DER ist schuld an ALLEN Kriegen dieser Erde!

Der ist schuld.

Und solltet ihr hören, dass die Betreiber oder Roland Selbstmord begangen oder einen Unfall gehabt haben bzw. Übergriffe geschehen sind – dann wisst ihr:

 Es war die „Larry-Truppe aus dem Rabbiloch“!

So schreibt in den aufgewirbelten Staub und auf unsere Gräber in Großbuchstaben:

GASKAMMERTEMPERATUR!

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Dieser Blog ist zigfach gesichert und Nachfolger stehen für den Bedarfsfall bereit! Es bringt also gar nichts, die Betreiber „auszuschalten“ oder „handlungsunfähig“ zu machen.

Dieser Blog, mit all seinen Inhalten und Aufdeckungen, wird dennoch weiterbestehen – er ist „unzerstörbar“!

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Die Gaskammertemperatur – Die deutsche Unschuld am Holocaust – nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden. (mehr …)

Wichtige Beiträge!

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Der Jude

Die Judensau

Die Juden sind schuld!

Die Juden – eine Gegenrasse

Was ist Nationalsozialismus ?

Deutsches Leben unter ADOLF HITLER

Hindenburgs Aufruf an das deutsche Volk

Die Judenfrage als Frage des Racencharakters

Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers

Adolf Hitler —“Mein Kampf” — Komplette Ausgabe

Gutachten von Adolf Hitler über den Antisemitismus

Tatsachen und Lügen um Hitler – Abschrift eines Buches von 1932!

Botschaft an die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger

Historische Tatsachen – Nr. 6 – Hans Kehrl – Realitäten im Dritten Reich

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe – ein echter Zeitzeuge, der die Wahrheit spricht!

Alliierte Umerziehung – Eine Abrechnung mit den sogenannten “Siegermächten”

Schluss mit euren elenden verbrecherischen Lügen über Adolf Hitler – Ihr Lügner!

Adolf HItler nahm KEIN Geld von Juden – die perfiden und subtilen Machenschaften der Juden im “nationalen Lager”

Die verborgene jüdische Tyrannei – Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 – Das, neben der GKT, wichtigste Dokument für die nichtjüdische Welt!

Staatsangehöriger und Staatsbürger im Deutschen Reich nach gültigem RuStAG mit Rechtsstand vom 7. Mai 1945

Die Originalfassung des RuStAG von 1913 stammt aus dem Kaiserreich und ist völkerrechtlich NICHT mehr gültig, sondern Hoch- und Landesverrat!

Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Temperatura de la cámara de gas – Gaskammertemperatur spanisch

Das Experiment – zur Erforschung der Gaskammertemperatur

Gas chamber temperature – Gaskammertemperatur englisch

Die Widerlegung der Relativitätstheorie des Juden Einstein

Roland – Feldzug MIT der Offenkundigkeit (Kommentar)

Die Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe

Das Gaskammerrätsel im Gerstein-Bericht

Das Gaskammertemperatur-Paradoxon

Rechnerischer Schöpfungsbeweis

Erdexpansionstheorie

Treueeid

21. April 1945: Joseph Goebbels‘ Rundfunkrede an die Verteidiger Berlins

Am 21. April 1945 wandte sich Joseph Goebbels über den Rundfunk letztmalig an das Deutsche Volk.

Völkischer_Beobachter_vom_23._April_1945

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Meine Berliner Volksgenossen und Volksgenossinnen!

Am vergangenen Sonntag begannen die Bolschewisten ihre Großoffensive an der Oderfront. Berlin ist ihr Ziel. Die Eroberung der Reichshauptstadt soll Stalin eine wichtige Trumpfkarte im politischen Spiel der Alliierten in die Hand geben. Damit ist der Kampf um die Reichshauptstadt ein Kampf um Deutschland und um Europa geworden.

In heldenhafter Abwehr haben unsere tapferen Divisionen und Volkssturmmänner in den vergangenen Tagen den Sowjets schwerste Verluste zugefügt. Ihr aufopferungsvoller Einsatz hat jedoch nicht verhindern können, daß die Bolschewisten an die äußeren Verteidigungslinien der Reichshauptstadt herangekommen sind. Damit ist Berlin zur Frontstadt geworden. Aus dieser Tatsache ergeben sich folgende Folgerungen:

1. Alle zur Verteidigung der Reichshauptstadt eingeteilten Soldaten und Volkssturmmänner haben die ihnen befohlenen Plätze besetzt und nehmen, sobald sowjetische Panzer oder Truppen sich zeigen, sofort den Kampf auf.
2. Die Zivilbevölkerung hat allen Anforderungen, die von zivilen und militärischen Stellen getroffen werden, unbedingt Folge zu leisten. Neugieriges Herumstehen ist zu vermeiden. Die Bewegungen der Wehrmacht und des Volkssturms sind durch größte Verkehrsdisziplin zu unterstützen. Die Fahrbahnen müssen von Fußgängern und vor allem von spielenden Kindern freigehalten werden.
3. Rüstungsbetriebe, Versorgungsbetriebe und die für die Führung der Reichshauptstadt verantwortlichen Behörden und Dienststellen arbeiten weiter.
4. Der Werkschutz sorgt für die äußere und innere Sicherheit der Betriebe. Provokateure oder aufsässige Ausländer sind sofort festzunehmen oder besser noch unschädlich zu machen.
5. Sollten Provokateure und verbrecherische Elemente versuchen, durch das Hissen von weißen Fahnen oder sonstiges feiges Verhalten in die zur Verteidigung der Stadt entschlossene Bevölkerung Unruhe zu tragen und ihren Widerstand zu lähmen, so ist dagegen sofort mit allen Mitteln einzuschreiten. Jeder Berliner ist für sein Haus und seine Wohnung selbst verantwortlich. Häuser und Wohnungen, die weiße Fahnen zeigen, haben kein Recht mehr auf Schutz und Gemeinschaftshilfe und werden dementsprechend behandelt werden. Die Bewohner solcher Häuser sind dabei verantwortlich zu machen. Der örtliche Hoheitsträger der Partei hat eisern darüber zu wachen und demgemäß zu handeln. Solche Häuser werden Krankheitsbazillen am Körper unserer Stadt. Ihre rücksichtslose Bekämpfung ist daher ein Gebot der Stunde.

Mit diesen Anordnungen ist die Reichshauptstadt in den Zustand der aktiven Verteidigung eingetreten. Von nun an werden wir gemeinsam mit der zur Verfügung stehenden bewaffneten Macht der bolschewistischen Soldateska zeigen, daß Berlin sich auf ihren Angriff vorbereitet hat und fanatisch, hart und rücksichtslos zuschlagen wird. In den zurückliegenden Wochen ist in der Reichshauptstadt ein beachtliches Verteidigungswerk geschaffen worden, das von den Außenbezirken bis in die Stadtmitte reicht. Viele tausend Panzersperren, Barrikaden, Straßensperren sind entstanden, Erdbefestigungen wurden rund um Berlin errichtet und die Reichshauptstadt in einen Zustand höchster Verteidigungsbereitschaft gesetzt. Das wird der Feind nunmehr zu spüren bekommen.

Alle Anstrengungen und Mühen der Berliner Bevölkerung, die Ausbildung des Volkssturmes und die Ausbildung und Bewaffnung zahlreicher Wehrmachtverbände dienten dem einzigen Zweck, uns in die Lage zu versetzen, unsere Reichshauptstadt und ihre Bewohner erfolgreich verteidigen zu können. Ich erwarte jetzt von jedem Berliner und jeder Berlinerin eiserne Disziplin, höchstes Selbstvertrauen und bereitwillige Unterordnung unter die Befehle der mit der Verteidigung der Reichshauptstadt betrauten Männer.

An die Verteidiger Berlins richte ich in dieser Stunde namens der Frauen und Kinder, ja namens des ganzen Vaterlandes den dringenden Appell, wachsam zu sein und in dem uns aufgezwungenen Kampf um Dasein und Freiheit unseres Reiches, um das Leben unserer Mütter, Frauen und Kinder, den Feind nicht zu fürchten, sondern ihn schonungslos zu vernichten. Die Sowjets wollen in Deutschland ein für uns unvorstellbares Schreckensregiment errichten. Sie sind hemmungslos in ihrer Vernichtungswut gegenüber allem, was deutsch ist. Diesem neuen Mongolensturm gegenüber darf es keine Schwäche und keine Weichheit geben. Wir führen jetzt einen Krieg ohne Gnade gegen jene, die deutsche Frauen schänden oder in sowjetische Frontbordelle schicken wollen, die unsere Kinder quälen und morden, Millionen Männer durch Genickschuß liquidieren und den Rest als Arbeitssklaven in die Zwangsarbeitslager der Sowjetunion verschleppen wollen.

Verteidiger Berlins! Auf Euch sind die Blicke Eurer Frauen, Eurer Mütter und Eurer Kinder gerichtet. Sie haben Euch ihr Leben, ihr Glück, ihre Gesundheit und ihre Zukunft anvertraut. Ihr kennt jetzt Eure Aufgabe, und ich weiß, Ihr werdet sie vorbildlich erfüllen. Die Stunde Eurer Bewährung ist da!

Mit der militärischen Verteidigung der Reichshauptstadt wurde Generalleutnant Reymann beauftragt. Er ist Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Seiner in diesem Kriege oft bewährten Führung können sich alle Soldaten und Volkssturmmänner bedingungslos anvertrauen.

Ich bleibe mit meinen Mitarbeitern selbstverständlich in Berlin. Auch meine Frau und meine Kinder sind hier und bleiben hier. Mit allen Mitteln werde ich die Verteidigung der Reichshauptstadt aktivieren. Mein Denken und Handeln gilt Eurem Wohl und der Abwehr unseres gemeinsamen Feindes. An den Mauern unserer Stadt wird und muß der Mongolensturm gebrochen werden. Unser Kampf wird das Fanal sein für den entschlossensten Kampf der ganzen Nation. Vom fanatischen Willen erfüllt, die Hauptstadt des Reiches nicht in die Hände der Bolschewisten fallen zu lassen, sind wir solidarisch zu Kampf und Arbeit angetreten. Unser Ziel ist die Freiheit unseres Volkes und ein Reich der sozialen Gerechtigkeit in einer kommenden glücklichen Zukunft.

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Quelle: Zeitungsveröffentlichung & Rundfunkansprache

Die in der Marburger Zeitung veröffentlichte Ansprache:

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1945-04-21 – Joseph Goebbels – Letzte Rede – Aufruf an die Berliner Bevölkerung zum Kampf (2m 43s)

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Léon Degrelle – wallonischer Nationalsozialist, ausländischer Freiwilliger der Waffen-SS und Eichenlaubträger des Zweiten Weltkriegs

Léon Joseph Marie Ignace Degrelle (Lebensrune.png 15. Juni 1906 in Bouillon, Wallonien; Todesrune.png 31. März 1994 in Málaga, Spanien) war der Führer der belgischen Rexisten, Offizier der Waffen-SS, zuletzt offiziell im Rang eines SS-Standartenführers und Ritterkreuzträger des Zweiten Weltkrieges.

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Gauleiter von Wallonien (1944–1945) Dr. Léon Degrelle, Ritterkreuzträger der 5. SS-Panzer-Division „Wiking“

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Jugend

Am 15. Juni 1906 wurde Léon Degrelle als Sohn strenggläubiger französischer Emigranten in Bouillon geboren. (In Bouillon wurde im 11. Jahrhundert Godefroy, der erste König von Jerusalem während der Kreuzzüge, geboren. 1839 fiel Bouillon bei der Teilung Luxemburgs an Belgien.)

Studium

Von 1912 bis 1926 besuchte Degrelle die Jesuitenschule und schloss ein Studium der Rechtswissenschaften an der katholischen „Universität Löwen“ mit der Promotion zum Dr. jur. ab.

Beruf und Politik

Er arbeitete als Berichterstatter und reiste als Korrespondent der „Katholischen Aktion“ nach Mexiko und berichtete vom Bürgerkrieg zwischen den mexikanischen „Cristeros“ und den „Camisas rojas“ (Rothemden) des Diktators Calles, der die katholische Kirche brutal unterdrückte. Aus dem Schlachtruf der ersteren („Viva Cristo Rey“) nahm Degrelle die Idee für den Namen des Magazins, das er nach seiner Rückkehr in Belgien gründete: „Christus Rex“. Degrelle – der im Laufe der Jahre die ganze christliche Welt bereiste – entwickelte die Idee eines vereinten Europa im Geiste des christlichen Abendlandes mit Frontstellung gegen den anglo-amerikanischen Kapitalismus und den sowjet-russischen Bolschewismus.

Aus Unzufriedenheit über die Politik der damals in Belgien führenden Katholischen Partei formierte er im Jahre 1930 die rexistische Bewegung (Mouvement National Rexiste), die er 1935 als Partei registrieren ließ. Als Zeichen der Bewegung wurde das „Burgunderkreuz“ gewählt, das eine entfernte Ähnlichkeit mit dem Hakenkreuz aufweist.

1932 heiratete er Marie-Paule Lemay. Aus der Ehe gingen acht Kinder – sieben Töchter und ein Sohn – hervor.

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Der begnadete Redner Degrelle

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Drittes Reich

Degrelle – der von Primo de Rivera, Mussolini, Hitler und Churchill umworben wurde – verfolgte entgegen weit verbreiteter Ansicht nicht die Idee eines separaten Wallonenstaates, sondern eines burgundischen Staates in den Grenzen des Kreises Burgund im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation von 1512, das er als „Großburgund der Renaissancezeit“ bezeichnete.

Bei den belgischen Parlamentswahlen am 24. Mai 1936 gewannen die Rexisten 34 Mandate (21 in der Abgeordnetenkammer, 13 im Senat); sie wurden zur stärksten politischen Kraft in Wallonien.

Am 4. Oktober gewann Degrelle einen der Führer der flämischen Nationalisten, Paul de Mont (1895–1950), zur Mitarbeit bei den Rexisten. Die Rexisten organisierten für den 25. Oktober mit 250.000 Menschen einen friedlichen „Marsch auf Brüssel“, um ihrer Unzufriedenheit mit dem „demokratischen“ Regime Ausdruck zu verleihen. Degrelle wurde verhaftet, jedoch am nächsten Tag wieder freigelassen, nachdem ein Generalstreik Belgien lahmgelegt hatte.

Im Dezember versuchte Jozef van Roey (1874–1961), der Erzbischof von Mecheln und Brüssel, beim Papst zu intrigieren, um Degrelle und andere Rexisten exkommunizieren zu lassen; sein Versuch scheiterte jedoch, nachdem Degrelle auf Vermittlung Mussolinis persönlich im Vatikan vorgesprochen hatte.

19.–24. Januar 1937: Degrelle füllte als Redner an fünf aufeinanderfolgenden Abenden den Brüsseler Sportpalast bis zum letzten Platz; die Rexisten galten als die stärkste politische Kraft in Belgien.

11. April: Nach einem Wahlkampf, der sich durch eine beispiellose Hetze von den Kirchenkanzeln ausgezeichnet hatte, erlitten die Rexisten eine schwere Niederlage. Erzbischof van Roey hatte Degrelle-Wählern die Exkommunizierung angedroht, seinen Schäfchen wohlweislich verschweigend, dass er dafür im Vatikan keinen Rückhalt hatte.

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Leon Degrelle, Herbert Otto Gille und Hermann Fegelein nach den Kämpfen im Kessel von Tscherkassy bei Adolf Hitler im Führerhauptquartier

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Zweiter Weltkrieg

1939 begann wegen unüberbrückbarer Differenzen der deutsch-polnische Krieg, den die Regierungen Großbritanniens und Frankreichs zum Vorwand nahmen, dem Deutschen Reich den Krieg zu erklären (nicht aber der Sowjetunion, als auch die Rote Armee in Polen einrückte) und weiteten ihn zu einem europäischen Krieg aus. Nachdem die Wehrmacht 1940 nach erneutem Scheitern aller deutscher Friedensvorschläge die militärische Initiative hatte übernehmen müssen und in Belgien eingerückt war, wurde Degrelle über Dünkirchen nach Lille in Frankreich deportiert. Infolge des unglaublich schnellen Vormarsches der Deutschen wurde er dann nach La Rochelle verschleppt. Die Vichy-Regierung veranlasste auf Drängen der belgischen Exilregierung, die sich ebenfalls in Vichy befand, die Entlassung Degrelles, der daraufhin nach Belgien zurückkehrte.

Wallonische Legion

1941 stellte die deutsche Wehrmacht einen Truppenverband in Bataillonsstärke auf, der an der Ostfront unter dem Kommando von Georges Jacobs zum Einsatz kam. Die „Wallonische Legion“ trug zunächst Heeresuniformen mit dem belgischen Wappen auf dem linken Ärmel. Diese verpflichtete sich in der Wehrmacht zunächst für zwei Jahre mit der Option, sich danach weiterzuverpflichten oder die Heimreise anzutreten.

Mit der Vision eines gemeinsamen Europas, hinsichtlich des Mitspracherechtes der Wallonen in diesem Europa nach dem Endsieg, schlug Degrelle zuerst Himmler, dann Hitler selbst eine Beteiligung von Wallonen im Rahmen der Wehrmacht vor, mit der Bedingung, dass diese Beteiligung nur im Osten, also gegen den Kommunismus, zu erfolgen habe. Flamen waren in der Wehrmacht bereits seit 1941 aktiv. Das Ziel von Degrelles Kampf war ein freies Europa, ein gemeinsames Europa der freien Vaterländer.

Mit der Anordnung, sämtliche nichtdeutschen Freiwilligen in die Waffen-SS zu überführen, wurden auch die Reste der an der Ostfront zerschlagenen Wallonischen Legion reorganisiert und – materiell und personell verstärkt – zu einer SS-Sturmbrigade umgebildet. Degrelle wurde zum SS-Sturmbannführer ernannt und übernahm die politische Führung der Brigade. Nach verlustreichen Kämpfen wurde die Brigade gegen Kriegsende in 28. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Wallonien“ umbenannt.

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Degrelle als Bataillonsführer an der Ostfront

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Hauptsturmführer

Am 30. Januar 1944 erfolgte die Ernennung Degrelles zum SS-Hauptsturmführer. Zu dieser Zeit wurde die Sturmbrigade Wallonie gemeinsam mit der 5. SS-Panzerdivision „Wiking“ und weiteren Heeres-Divisionen im Kessel von Tscherkassy eingeschlossen, in dem mehr als 54.000 Soldaten auf engstem Raume eingekesselt waren. In heldenhaften Ausbruchskämpfen gelang es den von Degrelle befehligten Wallonen, bei Lissjanka den Durchbruch zu erkämpfen. Für seinen überragenden Anteil am gelungenen Ausbruch wurde Degrelle am 20. Februar 1944 im Führerhauptquartier dasRitterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.

Im September 1944 wurde Degrelle Kommandeur der 28. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Wallonien“. Bei Kriegsende entging er der Gefangennahme durch seine Flucht nach Spanien. Am 14. Dezember 1945 wurde er in Belgien in Abwesenheit zum Tode verurteilt.

Degrelle wurde mit dem EK 2 und EK 1, der Nahkampfspange in Gold, dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, dem Eichenlaub zum Ritterkreuz sowie dem Verwundetenabzeichen in Gold (für fünf- oder mehrfache Verwundung) ausgezeichnet.

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Eichenlaubträger SS-Standartenführer d. R. der Waffen-SS a. D. Léon Joseph Marie Ignace Degrelle

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Anmerkung (SS-Brigadeführer)

Laut verschiedener Aussagen Degrelles wurde er am 2. Mai 1945 in Malente von Heinrich Himmler zum „SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS d. Reserve“ befördert. Da Adolf Hitler diesen jedoch bereits am 28. April aller Ämter enthoben hatte, ist es jedoch fraglich, ob Himmler zu so einer Beförderung überhaupt noch berechtigt war. Allerdings wurde Himmler erst am 6. Mai durch Karl Dönitz über seine Entlassung unterrichtet. Degrelle selber hat jedenfalls nie Ansprüche auf diesen Rang erhoben: In einem Nachkriegs-Attest für den wallonischen Ritterkreuzträger Jacques Leroy (1973) unterzeichnete Degrelle dieses mit „SS-Standartenführer und Kommandant der SS-Division Wallonie“.

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Attest von Léon Degrelle für Jacques Leroy

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Nachkriegszeit

Der Ritterkreuzträger mit der Nahkampfspange in Gold Léon Degrelle konnte sich bei Kriegsende der Verhaftung und der drohenden Verurteilung in Belgien – unter anderem wegen Hochverrats – entziehen. In einem Flugzeug konnte er nach Spanien flüchten, dort kam er schwer verwundet an. Er baute sich in Spanien unter dem Namen León José de Ramirez Reinaeine eine neue Existenz als Geschäftsmann auf.

Nach 1945 besuchte Degrelle regelmäßig Treffen von SS-Veteranen, Vereinen und weitere Veranstaltungen, beispielsweise eine Sonnwendfeier anlässlich eines Wehrsportlagers der französischen Nationalen Front. Er hielt enge Kontakte mit SS-Veteranen wie Otto Skorzeny oder dem schweizerischen Nationalsozialisten François Genoud.

Seine Erinnerungen schrieb er in mehreren Büchern nieder. 1992 erschienen seine Memoiren „Denn der Haß stirbt … Erinnerungen eines europäischen Kriegsfreiwilligen“.

Denn_der_Hass_stirbt

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Familie

Die Sieger haben Degrelles Kinder in Europa in verschiedene Anstalten zerstreut. Er konnte seine Familie nur mit viel Mühe wieder in Spanien in Sicherheit bringen.

Zitat

Auf die Frage, ob er etwas aus seiner nationalsozialistischen Vergangenheit bereut, antwortete er:

„Ja, dass wir nicht gesiegt haben.“

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Auszeichnungen

  • Eisernes Kreuz (1939) 2. und 1. Klasse
    • 2. Klasse am 13. März 1942
    • 1. Klasse am 21. Mai 1942
  • Nahkampfspange in Gold
    • I. Stufe (Bronze) am 30. November 1943
    • II. Stufe (Silber) am 19. März 1944
    • III. Stufe (Gold) am 14. September 1944
  • Infanterie-Sturmabzeichen in Silber am 25. August 1942
  • Verwundetenabzeichen (1939) in Gold
    • in Schwarz
    • in Silber am 20. Februar 1944
    • in Gold am 19. März 1944
  • Medaille „Winterschlacht im Osten 1941/42“ am 15. August 1942
  • Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub
    • Ritterkreuz am 20. Februar 1944 als SS-Hauptsturmführer d. R., politischer Führer der SS-Sturm-Brigade „Wallonien“ in der 8. Armee der Heeresgruppe Süd an der Ostfront
    • Eichenlaub am 27. August 1944 als SS-Sturmbannführer d. R. und Kommandeur der 5. SS-Freiwilligen-Panzer-Brigade „Wallonien“, Kampfgruppe „Wagner“, Armee-Abteilung „Narwa“ der Heeresgruppe Nord an der nordöstlichen Front
  • Deutsches Kreuz in Gold am 9. Oktober 1944

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Quelle: Metapedia

Luftangriff auf Lübeck 1942 – Beginn der planmäßigen Ermordung deutscher Zivilisten

Der Luftangriff der Royal Air Force auf Lübeck in der Nacht zum Palmsonntag (28./29. März) 1942 war der erste erfolgreiche Test des Flächenbombardements eines historischen deutschen Großstadtkerns und damit der erste diesbezügliche „Erfolg“ des RAF Bomber Command im Zweiten Weltkrieg. Der Angriff markierte den Beginn der am 14. Februar 1942 beschlossenen britischen Moral Bombing Strategie.

In der Nacht vom 28. zum 29. März 1942 wurden mehrere Viertel der Innenstadt von Lübeck durch flächendeckende Bombenteppiche der RAF in Schutt und Asche gelegt, wobei Brandbomben eine verheerende Wirkung entfalteten. Es handelte sich um die erste planmäßige Ermordung von Zivilisten und Zerstörung einer deutschen Altstadt durch die Briten in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges.

Zum Dank für diesen Massenmord an Deutschen stiftet das an die Macht gebombte, antideutsche BRD-Regime im Jahre 2010 einen 30.000 Euro teuren Eibenbaum für den „Garten der Erinnerung“ neben dem Bomber Command Memorial im Green Park in London.

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Der Lübecker Dom im März 1942 nach seiner „Befreiung vom Hitlerfaschismus“

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Angriff und Folgen

Am 28. März 1942 um 23:16 Uhr gaben die Sirenen in Lübeck Fliegeralarm, nicht zum ersten Mal seit Beginn des Zweiten Weltkrieges. Da die Stadt keine wichtigeren Rüstungsbetriebe besaß, wurde nicht mit massiven Angriffen gerechnet. Die Luftverteidigung war dementsprechend schwach, Scheinwerferbatterien waren nicht mehr in Lübeck stationiert. Doch diesmal wurde es ernst. Eine etwa 60 zweimotorige Bomber umfassende Staffel der RAF warf aus großer Höhe, für die Flak unerreichbar, Markierungs-, Stab- und Flüssigkeitsbrandbomben über der Innenstadt ab. In einer zweiten Welle fielen neben Brand- auch Sprengbomben auch sogenannte Luftminen. Gegen 1:00 Uhr begann bereits eine dritte Angriffsphase. Die Bombenabwürfe dauerten über drei Stunden. Erst um 3:35 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Für die englischen Bomber herrschten ausgezeichnete navigatorische Sichtflugbedingungen beim Anflug auf die Kulturstadt. Am Samstagabend des 28. März 1942 schien ein voller Mond bei frostklarer Nacht, so dass die Oberflächen von den Gewässern der Trave, des Elbe-Lübeck-Kanals und der Wakenitz rund um die Altstadt der Stadt an der Lübecker Bucht das helle Mondlicht in den frühen Morgenstunden des folgenden Palmsonntags reflektierten. Ab 23:18 Uhr, dem Beginn des Fliegeralarms, warfen 234 Vickers Wellington und Stirling Bomber bis zum Ende des Angriffs gegen 2:58 Uhr etwa 400 Tonnen Bomben, darunter etwa zwei Drittel oder 25.000 Brandbomben ab. Die RAF Bomber Command verlor bei diesem Einsatz zwölf ihrer Maschinen, 191 der zurückgekehrten Maschinen wollen im Angriff erfolgreich gewesen sein. Einige der eingesetzten Maschinen verfügten bereits über das neue System der GEE (Navigation), das zu diesem Zeitpunkt von der deutschen Seite noch nicht gestört werden konnte. Obwohl GEE nicht bis nach Lübeck reichte, erhöhte sich durch das System jedoch die Sicherheit für einen großen Teil der An- und Abflugstrecken der eingesetzten Bomberverbände.

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Brennender Dom nach Luftangriff in Lübeck

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Der Angriff lief in drei Angriffswellen ab. Infolge der geringen Gegenwehr der fünf schweren und vier leichten Flak-Batterien konnten die englischen Bomber-Gruppen aus einer sehr niedrigen Flughöhe von nur 2.000 Fuß (etwa 600 m) die Ziele präzise belegen.

Die abgeworfenen Sprengbomben öffneten die Ziegeldächer der backsteingotischen Häuser und die Kupferdächer der mittelalterlichen Kirchen. Sie legten Dachstühle – oft nicht entrümpelt, wie es für den Luftschutz vorgesehen war – mit großen Mengen trockenen Holzes frei, das von den Brandbomben entzündet wurde und mehrere Tage lang brannte. Auf der Altstadtinsel wurde ein etwa 300 m breiter Streifen als Schneise vom Lübecker Dom in Richtung Marienkirche mehr oder weniger dem Erdboden gleichgemacht. Ein weiteres kleineres Gebiet nördlich der Aegidienkirche am Balauerfohr war genauso hart betroffen wie weite Teile der Vorstadt Lübeck-St. Lorenz westlich des Holstentores und des Lübecker Hauptbahnhofs. Der nordöstliche Teil der Altstadt sowie die beiden verbliebenen großen Kirchen, St. Jakobi und St. Aegidien, blieben relativ unbeschädigt.

Nach den Angaben der Polizei verloren 320 Personen ihr Leben, drei blieben vermisst, 783 wurden verletzt. Mehr als 15.000 Lübecker verloren ihr Obdach, da 1.468 Gebäude völlig zerstört wurden, 2.180 schwer und 9.103 leicht beschädigt wurden. Der Verkehr der Lübecker Straßenbahn blieb bis zum Jahr 1945 unterbrochen.

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Zerstörtes Lübeck

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Amtliche Verlautbarung vom 30. März 1942 zum Angriff auf Lübeck:

Mit ihrem in der Nacht zum Sonntag erfolgten Luftangriff auf Lübeck haben die Briten der Kette ihrer planmäßigen Überfälle auf deutsche Kulturstätten ein neues und unerhörtes Glied angereiht, das bis in fernste Zeiten als Zeichen britischer Schande angesprochen werden wird. Nach dem Beispiel der militärisch und wirtschaftlich völlig sinnlosen Angriffe auf Münster, Aachen und so weiter sind auch hier in blinder Zerstörungswut unersetzliche Kulturgüter vernichtet worden.

Die Abgesandten Churchills konzentrierten ihre nächtlichen Angriffe auf die Lübecker Altstadt, wo unter anderem die herrliche Marienkirche, der Dom, die Petrikirche und das Museum in Schutt und Asche sanken.

Wieder einmal hielten sich die Londoner Kriegsverbrecher, die, wie das Beispiel von St Nazaire erneut gezeigt hat, zu militärischen Aktionen unfähig sind, am Leben von unschuldigen Frauen und Kindern und an der brutalen Vernichtung kostbarer Kulturgüter schadlos.

Welchem Besucher aus dem In- und Ausland blieb nicht tief in der Erinnerung die unvergleichlich schöne Silhouette der alten Hansestadt Lübeck mit ihren ragenden gotischen Türmen und spitzen Giebeldächern? In diesem Monument mittelalterlicher Kunst haben die Bomben der englischen Barbaren nun hineingeschlagen. Die reichen Schätze der Kirchen und zahllose Denkmäler hoher bürgerlicher Kultur, der Stolz einer ganzen Kulturwelt, fielen den britischen Mordbrennern, die kein anderes Ziel kennen, als in ohnmächtiger Wut sinnlos zu zerstören, gleichfalls zum Opfer.

Ein Fluch lastet auf den Urhebern dieser Verbrechen in London.

Frz.1942-03-31.02_(Luftangriff_auf_Lübeck)

Die Freiburger Zeitung zur englischen Kulturbarbarei

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Das Hamburger Tageblatt vom 31. März 1942:

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_01

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_02

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_03

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Neuaufbau und Gedenkstätte

Unter den Kriegs- und Nachkriegsbedingungen ließen sich die angehäuften Schuttberge nur schwer beseitigen. Von geschätzten 700.000 m³ Schutt waren Ende 1948 noch 100.000 m³ zu räumen. Der Schutt wurde mit Lorenbahnen abtransportiert. Aufgrund des Vorrangs für St. Marien wurde der Dom erst 1982 und die St. Petri 1986 wiederhergestellt.

Die verbliebenen und wieder erbauten Gebäude der Altstadtinsel bilden heute als Flächenkulturerbe einen Bestandteil des Welterbes der UNESCO. Das wichtigste Denkmal des Luftangriffs des Jahres 1942 sind die heruntergefallenen Glocken im Südturm der Marienkirche. Die zivilen Opfer des Angriffs wurden auf dem Ehrenfriedhof in einem Sammelgrab beigesetzt.

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Geschichtsverdrehungen durch die BRD

Im Zuge der Umerziehung und des BRD-Nationalmasochismus wird gern und oft behauptet, dass die Angriffe auf Lübeck eine „Vergeltung“ für den deutschen Angriff auf die englischen Flugzeugwerke bei Coventry 16 Monate zuvor gewesen sein sollen. Zurück geht diese völlige Verdrehung der Tatsachen wahrscheinlich auf den für die alliierte Propaganda arbeitenden Thomas Mann, der sich einige Tage nach den Luftangriffen auf seine Heimatstadt Lübeck – Bomber Harris hatte zwischenzeitlich schon weitere Städte bombardiert, u. a. am 30. Mai 1942 Köln mit fast 1500 Tonnen Bomben, davon zwei Drittel Brandbomben, und Tausende Zivilisten ermordet − über Radio aus seinem sicheren kalifornischen Exil meldete und seinen zu Tode verängstigten Landsleuten erklärte:

„[…] ich denke an Coventry und habe nichts einzuwenden gegen die Lehre, daß alles bezahlt werden muss. Hat Deutschland geglaubt, es werde für die Untaten, die sein Vorsprung in der Barbarei ihm gestattete, niemals zu zahlen haben?“

Im Gegensatz zu Coventry hatte Lübeck aber keine Rüstungswerke, sondern besaß lediglich eine Altstadt. Auch tut sich die staatlich festgelegte Geschichte schwer damit, zu erklären, weshalb sich der Engländer mit seiner angeblichen „Vergeltung“ 16 Monate Zeit ließ. Der wahre Grund ist die zuvor beschlossene totale Vernichtung deutschen Kulturgutes in einem weltgeschichtlich einmaligen Vernichtungskrieg, nachdem England Deutschland zuvor einseitig den Krieg erklärt hatte.

Bundesarchiv_Bild_146-2005-0054,_Lübeck,_Ruinen_um_Marien-Kirche (1)

Lübeck, Ruinen um Marien-Kirche

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Quelle: Metapedia

Reichstagswahl und Volksabstimmung am 29. März 1936 – Das deutsche Volk entscheidet mit 99 %

Bei der deutschen Reichstagswahl am 29. März 1936 wählen 99% der Stimmberechtigten die NSDAP und Adolf Hitler – dies ist das offizielle Ergebnis der Stimmenauszählung. Das Volk bekundet damit zugleich seine Zustimmung zu Adolf Hitlers Rheinlandpolitik.

Von den Wahlberechtigten 45.431.000 geben 44.955.000 ihre Stimme ab. Mit “Ja” zur Billigung der Politik Adolf Hitlers stimmten 44.412.000 (99 %).

Das deutsche Volk entschied sich erneut in einer freien Wahl rigoros für seinen Führer Adolf Hitler. NUR das deutsche Volk machte Adolf Hitler mächtig und stand geschlossen hinter ihm und seiner hervorragenden Politik.

Deutschlandfahrt_leaflet_1936

Flugblatt von der D-LZ129 Hindenburg über Deutschland abgeworfen während der „Deutschlandfahrt“ („Hitlers Wiederwahl und Rheinland Referendum“) welche gemeinsam mit der D-LZ127 Graf Zeppelin statt fand, 26.-29. März, 1936

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Völkischer Beobachter1 .

Völkischer Beobachter2.

Völkischer Beobachter3 .

Wahlzettel-3.-Reich.

Adolf Hitlers Rede am 28. März 1933 zu den jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland

Aufruf vom 28. März 1933 anlässlich des Boykotts jüdischer Geschäfte

Der Aufruf vom 28. März 1933 an alle Parteiformationen anlässlich des Boykotts jüdischer Geschäfte erfolgte nach der Jüdischen Kriegserklärung an Deutschland vier Tage zuvor unter der Bezeichnung „Judäa erklärt Deutschland den Krieg.“

Er ist die unmittelbare Reaktion auf die weltweite Greuelhetze gegen Deutschland:

„… Greuelmärchen von zerstückelten Judenleichen, von ausgestochenen Augen und abgehackten Händen werden verbreitet zu dem Zweck, das deutsche Volk in der Welt zum zweitenmal so zu verfemen, wie ihnen dies im Jahre 1914 bereits gelungen war.“

„Die deutschen Waren, die deutsche Arbeit sollen dem internationalen Boykott verfallen.“

Dennoch heißt es unter Punkt 11:

„Ruhe, Disziplin und keine Gewalttätigkeiten!
Die Aktionskomitees sind dafür verantwortlich, daß sich dieser gesamte Kampf in vollster Ruhe und größter Disziplin vollzieht. Krümmt auch weiterhin keinem Juden auch nur ein Haar! Wir werden mit dieser Hetze fertig (…)“

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……….

Wortlaut der Rede

Nationalsozialisten! Parteigenossen! Parteigenossinnen!

Nach vierzehnjähriger innerer Zerrissenheit hat das deutsche Volk, seine Stände, Klassen, Berufe und konfessionellen Spaltungen politisch überwindend, eine Erhebung durchgeführt, die dem marxistisch-jüdischen Spuk blitzschnell ein Ende bereitete. In den Wochen nach dem 30. Januar hat sich eine einzigartige nationale Revolution in Deutschland vollzogen. Trotz langer schwerster Bedrückungen und Verfolgungen haben die Millionen-Massen, die hinter der Regierung der nationalen Revolution stehen, in vollster Ruhe und Disziplin der neuen Reichsführung die legale Deckung gegeben zur Durchführung der Reform der deutschen Nation an Haupt und Gliedern. Am 5. März hat die weitaus überwiegende Mehrzahl der wahlberechtigten Deutschen dem neuen Regiment das Vertrauen ausgesprochen. Die Vollendung der nationalen Revolution ist dadurch zur Forderung des Volkes geworden. In jämmerlicher Feigheit haben die jüdisch-marxistischen Bonzen ihre Machtstellungen geräumt. Trotz allem Geschrei wagte kein einziger, ernstlichen Widerstand zu leisten. Zum größten Teil haben sie die von ihnen verführten Massen im Stich gelassen und sind unter Mitnahme ihrer aufgefüllten Depots ins Ausland geflüchtet.

Nur der beispiellosen Disziplin und Ruhe, mit der sich dieser Akt des Umsturzes vollzog, haben es die Urheber und Nutznießer unseres Unglücks zuzuschreiben, wenn sie fast ausnahmslos ungeschoren blieben. Kaum ein Härchen wurde ihnen gekrümmt. Man vergleiche mit diesem Akt der Selbstzucht der nationalen Erhebung in Deutschland etwa die bolschewistische Revolution in Rußland, der über 3 Millionen Tote zum Opfer fielen, und man wird erst ermessen, zu welchem Dank die schuldigen Verbrecher am deutschen Verfall den Kräften der nationalen Erhebung gegenüber verpflichtet wären. Man vergleiche weiter die furchtbaren Kämpfe und Zerstörungen der Revolution dieser Novembermänner selbst, ihre Geiselerschießungen in den Jahren 1918 und 19, das Niedermetzeln wehrloser Gegner, und man wird wieder den Unterschied zur nationalen Erhebung als einen unerhörten finden. Die regierenden Männer haben dabei feierlich der Welt verkündet, daß sie mit dieser in Frieden leben wollen. Das deutsche Volk leistet ihnen dabei treue Gefolgschaft.

Das nationale revolutionäre Deutschland ist fest entschlossen, der inneren Mißwirtschaft ein Ende zu bereiten! Deutschland will keine Weltwirren und keine internationalen Verwicklungen. Aber das nationale revolutionäre Deutschland ist fest entschlossen, der inneren Mißwirtschaft ein Ende zu bereiten. Nun, da die Feinde der Nation im Innern vom Volke selbst unschädlich gemacht worden sind, tritt das ein, was wir längst erwartet haben. Die kommunistischen und marxistischen Verbrecher und ihre jüdisch-intellektuellen Anstifter, die mit ihren Kapitalien rechtzeitig in das Ausland ausrückten, entfalten nun von dort aus eine gewissenlose und landesverräterische Hetzkampagne gegen das deutsche Volk überhaupt. Da ihnen das Lügen in Deutschland unmöglich wurde, beginnen sie von den Hauptstädten der ehemaligen Entente aus dieselbe Hetze gegen die junge nationale Erhebung, die sie zu Kriegsbeginn schon gegen das damalige Deutschland getrieben haben. Lügen und Verleumdungen von geradezu haarsträubender Perversität werden über Deutschland losgelassen. Greuelmärchen von zerstückelten Judenleichen, von ausgestochenen Augen und abgehackten Händen werden verbreitet zu dem Zweck, das deutsche Volk in der Welt zum zweitenmal so zu verfemen, wie ihnen dies im Jahre 1914 bereits gelungen war. Millionen unschuldiger Menschen, Völker, mit denen das deutsche Volk nur in Frieden leben will, werden von diesen gewissenlosen Verbrechern gegen uns aufgehetzt. Die deutschen Waren, die deutsche Arbeit sollen dem internationalen Boykott verfallen. Die Not in Deutschland ist ihnen also zu klein, sie muß noch größer werden! Sie lügen von Jüdinnen, die getötet würden, von jüdischen Mädchen, die vor den Augen ihrer Eltern vergewaltigt worden seien, von Friedhöfen, die verwüstet sind! Alles nur eine einzige Lüge, zu dem Zweck erfunden, eine neue Weltkriegshetze zu entfachen! Wollte man diesem wahnwitzigen Verbrechen länger zusehen, würde man sich zum Mitschuldigen machen. Die nationalsozialistische Partei wird daher nunmehr den Abwehrkampf gegen dieses Generalverbrechen mit den Mitteln aufnehmen, die geeignet sind, die Schuldigen zu treffen. Denn die Schuldigen sind bei uns, sie leben unter uns und mißbrauchen Tag für Tag das Gastrecht, das ihnen das deutsche Volk gewährt hat.

In einer Zeit, da Millionen Menschen von uns nichts zum Leben und nichts zum Essen haben, da Hunderttausende deutsche Geistesarbeiter auf der Straße verkommen, sitzen diese jüdischen intellektuellen Literaten zwischen uns und nehmen sehr wohl unser Gastrecht in Anspruch. Was würde Amerika tun, wenn die Deutschen Amerikas sich so gegen Amerika versündigen würden wie diese Juden gegen Deutschland? Die nationale Revolution hat ihnen kein Haar gekrümmt. Sie konnten ihren Geschäften nachgehen wie zuvor, allerdings Korruption wird ausgerottet, ganz gleich, wer sie begeht. Die Zugehörigkeit zur jüdischen Rasse oder zur mosaischen Religion ist so wenig ein Freibrief für Verbrecher, als es die Zugehörigkeit zu einer christlichen Konfession oder zu unserem eigenen Volk sein kann. Jahrzehntelang hat Deutschland jeden Fremden wahllos hereingelassen. 135 Menschen leben bei uns auf dem Quadratkilometer. In Amerika nicht einmal 15. Trotzdem hat Amerika sehr wohl seine Einwanderung kontingentiert und bestimmte Völker von ihr überhaupt ausgeschlossen. Deutschland hat ohne Rücksicht auf seine eigene Not jahrzehntelang diese Maßnahme nicht ergriffen. Als Dank dafür hetzt jetzt, während Millionen eigene Volksgenossen von uns arbeitslos sind und verkommen, ein Klüngel jüdischer Literaten, Professoren und Geschäftemacher die Welt gegen uns.

Damit ist jetzt Schluß! Das Deutschland der nationalen Revolution ist nicht das Deutschland einer feigen Bürgerlichkeit. Wir sehen die Not und das Elend unserer eigenen Volksgenossen und fühlen uns verpflichtet, nichts zu unterlassen, was eine weitere Schädigung dieses unseres Volkes verhindern kann. Denn verantwortlich für diese Lügen und Verleumdungen sind die Juden unter uns. Von ihnen geht diese Kampagne des Hasses und der Lügenhetze gegen Deutschland aus. In ihrer Hand läge es, die Lügner in der übrigen Welt zurechtzuweisen. Da sie dies nicht wollen, werden wir dafür sorgen, daß dieser Haß- und Lügenfeldzug gegen Deutschland sich nicht gegen das unschuldige deutsche Volk, sondern gegen die verantwortlichen Hetzer selbst richtet. Die Boykott- und Greuelhetze darf nicht und wird nicht das deutsche Volk treffen, sondern in tausendfacher Schwere die Juden selbst.

Es ergeht daher an alle Parteidienststellen und Parteiorganisationen folgende Anordnung:

Punkt 1: Aktionskomitees zum Boykott gegen die Juden

In jeder Ortsgruppe und Organisationsgliederung der NSDAP sind sofort Aktionskomitees zu bilden zur praktischen planmäßigen Durchführung des Boykotts jüdischer Geschäfte, jüdischer Waren, jüdischer Ärzte und jüdischer Rechtsanwälte. Die Aktionskomitees sind verantwortlich dafür, daß der Boykott keinen Unschuldigen, um so härter aber die Schuldigen trifft.

Punkt 2: Höchster Schutz allen Ausländern

Die Aktionskomitees sind verantwortlich für den höchsten Schutz aller Ausländer ohne Ansehen ihrer Konfession und Herkunft oder Rasse. Der Boykott ist eine reine Abwehrmaßnahme, die sich ausschließlich gegen das Judentum in Deutschland wendet.

Punkt 3: Boykott-Propaganda

Die Aktionskomitees haben sofort durch Propaganda und Aufklärung den Boykott zu popularisieren. Grundsatz: Kein guter Deutscher kauft noch bei einem Juden oder läßt sich von ihm und seinen Hintermännern Waren anpreisen. Der Boykott muß ein allgemeiner sein. Er wird vom ganzen Volk getragen und muß das Judentum an seiner empfindlichsten Stelle treffen.

Punkt 4: Die Zentralleitung: Pg. Streicher

In Zweifelsfällen soll von einer Boykottierung solcher Geschäfte solange abgesehen werden, bis nicht vom Zentralkomitee in München eine andere bestimmte Anweisung erfolgt. Vorsitzender des Zentralkomitees ist Pg. Streicher.

Punkt 5: Zeitungs-Überwachung

Die Aktionskomitees überwachen auf das Schärfste die Zeitungen, inwieweit sie sich an dem Aufklärungsfeldzug des deutschen Volkes gegen die jüdische Greuelhetze im Ausland beteiligen. Tun Zeitungen dies nicht oder nur beschränkt, so ist darauf zu sehen, daß sie aus jedem Haus, in dem Deutsche wohnen, augenblicklich entfernt werden. Kein deutscher Mann und kein deutsches Geschäft soll in solchen Zeitungen noch Annoncen aufgeben. Sie müssen der öffentlichen Verachtung verfallen, geschrieben für die jüdischen Rassegenossen, aber nicht für das deutsche Volk.

Punkt 6: Boykott als Maßnahme zum Schutz deutscher Arbeit

Die Aktionskomitees müssen in Verbindung mit den Betriebszellenorganisationen der Partei die Propaganda der Aufklärung über die Folgen der jüdischen Greuelhetze für die deutsche Arbeit und damit für den deutschen Arbeiter in die Betriebe hineintragen und besonders die Arbeiter über die Notwendigkeit des nationalen Boykotts als Abwehrmaßnahme zum Schutz der deutschen Arbeit aufklären.

Punkt 7: Aktionskomitees bis in das letzte Dorf!

Die Aktionskomitees müssen bis in das kleinste Bauerndorf hinein vorgetrieben werden, um besonders auf dem flachen Land die jüdischen Händler zu treffen. Grundsätzlich ist immer zu betonen, daß es sich um eine uns aufgezwungene Abwehrmaßnahme handelt.

Punkt 8: Der Boykott beginnt am 1. April!

Der Boykott setzt nicht verzettelt ein, sondern schlagartig. In dem Sinne sind augenblicklich alle Vorarbeiten zu treffen. Es ergehen die Anordnungen an die SA und SS, um vom Augenblick des Boykotts ab durch Posten die Bevölkerung vor dem Betreten der jüdischen Geschäfte zu warnen. Der Boykottbeginn ist durch Plakatanschlag und durch die Presse, durch Flugblätter usw. bekanntzugeben. Der Boykott setzt schlagartig Samstag, den 1. April, Punkt 10 Uhr vormittags, ein. Er wird fortgeführt solange, bis nicht eine Anordnung der Parteileitung die Aufhebung befiehlt.

Punkt 9: Massenforderung des Numerus clausus!

Die Aktionskomitees organisieren sofort in Zehntausenden von Massenversammlungen, die bis in das kleinste Dorf hineinzureichen haben, die Forderung nach Einführung einer relativen Zahl für die Beschäftigung der Juden in allen Berufen entsprechend ihrer Beteiligung an der deutschen Volkszahl. Um die Stoßkraft der Aktion zu erhöhen, ist diese Forderung zunächst auf 3 Gebiete zu beschränken:

a) auf den Besuch an den deutschen Mittel- und Hochschulen;

b) für den Beruf der Ärzte;

c) für den Beruf der Rechtsanwälte.

Punkt 10: Auslandsaufklärung

Die Aktionskomitees haben weiterhin die Aufgabe, dafür zu sorgen, daß jeder Deutsche, der irgendeine Verbindung zum Ausland besitzt, diese verwendet, um in Briefen, Telegrammen und Telephonaten aufklärend die Wahrheit zu verbreiten, daß in Deutschland Ruhe und Ordnung herrscht, daß das deutsche Volk keinen sehnlicheren Wunsch besitzt, als in Frieden seiner Arbeit nachzugehen und in Frieden mit der anderen Welt zu leben und daß es den Kampf gegen die jüdische Greuelhetze nur führt als reinen Abwehrkampf.

Punkt 11: Ruhe, Disziplin und keine Gewalttätigkeiten!

Die Aktionskomitees sind dafür verantwortlich, daß sich dieser gesamte Kampf in vollster Ruhe und größter Disziplin vollzieht. Krümmt auch weiterhin keinem Juden auch nur ein Haar! Wir werden mit dieser Hetze fertig, einfach durch die einschneidende Wucht dieser angeführten Maßnahmen. Mehr als je zuvor ist es notwendig, daß die ganze Partei in blindem Gehorsam wie ein Mann hinter der Führung steht. Nationalsozialisten, ihr habt das Wunder vollbracht, in einem einzigen Angriff den Novemberstaat über den Haufen zu rennen, ihr werdet auch diese zweite Aufgabe genauso lösen.

Das soll das internationale Weltjudentum wissen: Die Regierung der nationalen Revolution hängt nicht im luftleeren Raum. Sie ist die Repräsentanz des schaffenden deutschen Volkes. Wer sie angreift, greift Deutschland an! Wer sie verleumdet, verleumdet die Nation! Wer sie bekämpft, hat 65 Millionen den Kampf angesagt! Wir sind mit den marxistischen Hetzern in Deutschland fertig geworden, sie werden uns nicht in die Knie beugen, auch wenn sie nunmehr vom Ausland aus ihre volksverbrecherischen Verrätereien fortsetzen.

Nationalsozialisten! Samstag, Schlag 10 Uhr, wird das Judentum wissen, wem es den Kampf angesagt hat.

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Parteileitung.”

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Quelle: „Völkischer Beobachter” Nr. 88 vom 29. März 1933

Der in der Freiburger Zeitungveröffentlichte Aufruf

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Ostern auf Jüdisch – Blut-Pessach

„Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut-Pessach“ nach Toaff

Von Cyrus Cox

Der christliche Ritualmordvorwurf gegen Juden kam im 12. Jahrhundert auf.

„Die Gier nach dem Blut von Christenkindern, das Juden für ihre Mazzen [Brot] beim Pessach zu verschiedenen magischen oder medizinischen Zwecken benötigten“,

so der damalige pauschale Vorwurf, hatte sich weithin in Europa verbreitet.

Der jüdische Ritualmord

Natürlich hätten wir Dr. Schramms wissenschaftliches Werk nicht nachdrucken können, wären seine Forschungsarbeiten heute nicht von offizieller Seite bestätigt worden. Dieses Buch, das vom Machtjudentum und seinen Hilfswilligen als Werk „des Bösen“ angeprangert wird, weil es im nationalsozialistischen Deutschland entstand und das Programm der Menschenfeinde entlarvt, wird heute ausgerechnet von höchster jüdischer Fachkompetenz sowie von systemprominenter Seite bestätigt.

2007 wurde Dr. Hellmut Schramm von Professor Ariel Toaff bestätigt und sein Werk dadurch voll rehabilitiert. In der Einführungs-Dokumentation dieses historischen Nachdrucks sind die Kernaussagen von Professor Toaff, von Professor Prantner sowie die wörtlichen Aussagen der jungen Jüdin Vicki Polin im US-Fernsehen dem historischen Nachdruck vorangestellt.

 

Es fing an, als man seltsam gemordete Kinder in England fand, dann in Spanien, später in Frankreich. Danach wurden Opfer im südlichen und östlichen Europa gefunden. Gegenwärtig klagen vor allem islamische Länder das Judentum der Ritualmord-Praxis an. Allerdings ist es, damals ebenso wie heute, nicht richtig, das Judentum insgesamt für die ihnen angelasteten Verbrechen verantwortlich zu machen.

Das Aufschneiden des Halses eines „Pessach-Opfers“, vorwiegend Kleinkinder, galt Jahrhunderte hindurch als Tatsache, vom Vatikan mit päpstlichen Dokumenten bestätigt. Aber mit der sogenannten jüdischen Emanzipation in Europa nahm auch der jüdische Einfluss auf Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Justiz in unvorstellbarem Ausmaß zu. Seither gilt es als zivilisatorisch unvorstellbar, dass Juden zu solch abscheulichen Handlungen fähig sein könnten. Damit wurde allen Juden sozusagen eine Blanko-Unverdächtigkeitsgarantie ausgestellt, auch den wirklichen Verbrechern.

Kriminalistische Ermittlungen wurden seither bei Ritualmord-Verdachtsfällen grundsätzlich verhindert, abgeschwächt und letztlich vor Gerichten verworfen, so die Klage von namhaften Forschern auf diesem Gebiert.

Letztlich blieb nur das nationalsozialistische Deutschland übrig, das eine wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Themas zuließ. Aber durch den Sieg der jüdischen Lobby über Hitler-Deutschland konnten diese Forschungsarbeiten lange Zeit nicht mehr weitergeführt werden.

Doch, einem Wunder gleich, erholte sich die daniederliegende wissenschaftliche Energie allmählich und ließ den noch nicht ganz abgetöteten Samen des Forschungsdrangs erneut sprießen. 1997 veröffentlicht der Religionsforscher, Professor Robert Prantner, der an der katholischen Hochschule Heiligenkreuz Ethik und Sozialwissenschaften lehrte, seine Forschungserkenntnisse, wonach es tatsächlich jüdische Ritualmorde gegeben habe.

„’Es wäre eine Verfälschung der Geschichte, bestimmte Ritualmorde zu mittelalterlicher Zeit dem phantasiebestimmten Hass des Nationalsozialismus zuzuschreiben’. Bekanntlich hätten sich die Juden nicht bloß an Kindern, wie dem Anderl von Rinn, versündigt, sondern auch an erwachsenen Menschen zu vorösterlicher Zeit’.“ [1]

Der Atem wurde von Opfern des Verfolgungsapparates angehalten, als Professor Prantner offen forderte, die Judenheit müsse sich für diese Blutverbrechen im Rahmen eines Weltkongresses entschuldigen.

„Auch das Blut gemordeter Christen, vergossen durch jüdische Hand, schreit zum Himmel! So erwartet man einen Kongreß der Weltjudenheit auf religiöser Grundlage, in dessen Verlauf das ‚Neue Gottesvolk‘ – des ‚Neuen Testaments‘, geboren aus dem Blute Jesu, am Kreuze durch den Hohen Rat der Judenheit vor knapp 2000 Jahren – um Verzeihung gebeten wird.“ [2]

Aber dann geschah etwas, was kaum vorstellbar war. Das gegen Professor Pranter eingeleitete Strafverfahren wegen der Anschuldigung, die Judenheit hätte Ritualmord-Verbrechen begangen, wurde eingestellt.

„Die Staatsanwaltschaft Wien teilte dem DÖW am 7. Juli 1998 mit, dass sie die Anzeige gegen Robert Prantner wegen des Verdachtes der Verhetzung (§ 283 StGB)‚ geprüft und keine genügenden Gründe gefunden’ habe, um ein Strafverfahren zu veranlassen’.“ [3]

Wenn es seitens der Staatsanwaltschaft nach gründlicher Prüfung von Professor Prantners Material nicht genügend Gründe gab, ein Strafverfahren zu veranlassen, müssen seine Tatsachen richtig gewesen sein. Einen anderen Schluss kann es hier nicht geben, zumal die Strafanzeige in Österreich erfolgte, dem Verfolgungsland Nummer eins in Europa, wenn jüdische Interessen betroffen sind.

Zehn Jahre nach Professor Prantners Aufklärungsknall detonierte eine weitere Wissenschaftsbombe in Italien. Der jüdische Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv), Israel, veröffentlichte 2007 sein berühmt gewordenes Buch „Pasque di Sangue“ („Pessachfest des Blutes“).

Wichtig: Ariel Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. Ariel Toaff erforschte jahrzehntelang das Thema „jüdische Blutmorde“, wobei ihm sehr viel mehr Quellen offenstanden als nichtjüdischen Forschern. Er konnte geheime hebräische Texte auswerten. Toaff gelangte zu dem Forschungsergebnis,

„dass es in bestimmten jüdischen Kreisen des Spätmittelalters rituelle Morde an christlichen Kindern gegeben habe. Dabei sei es um magisch-therapeutische Praktiken gegangen.“ [4]

Noch sensationeller als die staatsanwaltschaftliche Antwort auf Professor Prantners Enthüllungen, reagierte die Universität in Tel Aviv, an der Professor Toaff lehrt: Die Universität verzichtete auf jegliche Disziplinarmaßnahmen gegen den Professor, da er umfangreiches historisches Material für seine im Buch vorgebrachten Behauptungen vorlegen konnte.

„Ein Sprecher der Universität sagte, dass die Universität mit den vorgelegten Materialien, die dem Buch des Professors (Pasque di Sangue oder Blut-Pessach) zugrunde liegen, faktisch befriedigt worden sei.“ [5]

Die Bar Illan-Universität wollte sich offenbar keine wissenschaftliche Blöße geben und ging ohne großen Wirbel zur Tagesordnung über. Dabei darf man nicht vergessen, dass Professor Toaff in seinem Buch aufklärerisch vielfach noch weiter gegangen ist als Dr. Hellmut Schramm in seinem 1943 veröffentlichten Buch „Der jüdische Ritualmord“.

Auch den abscheulichen Blutverzehr bestätigt Professor Ariel Toaff. Er schreibt:

„Das Handbuch Segullot, das unter Juden aus Deutschland weit verbreitet war, beinhaltet eine Vielfalt von Kochrezepten auf der Grundlage von Blut, menschlichem und tierischem Blut. Die Rezepte zeugen von phantastischer, breiförmiger Arznei. Die Zubereitung erforderte manchmal sehr viel Mühe. Diesen Blutrezepten wurde eine große Heilkraft zugeschrieben und die Kraft, Krankheiten abzuwehren. … Der große Kabbalist Mordechai, einer der wegen mehrfachen Ritualmordes in Endingen Verurteilten, lehrte, dass das Trinken von Blut junger Frauen Epilepsie heile. Das Handbuch Segullot bestätigt darüber hinaus ‚die gewaltige Wirkung des Menschenblutes‘, wenn es trocken und in Pulverform als Hauptbestandteil eines Mahles verzehrt wird. Außerdem würde der Verzehr von Blut die wildesten erotischen Träume wahr werden lassen, lehrt das Buch. … Während des Trienter-Prozesses machten insbesondere die Frauen, die der anerkannten jüdischen Autorität Samuele da Norimberg nahestanden, keinen Hehl daraus, dass sie sehr an die heilende Wirkung von Kinderblut, verabreicht als wunderbare Zutat zu Mahlzeiten, glaubten. ‚Dies ist Bestandteil unserer Medizin und Praxis der angewandten Kabbala, es ist uralte Tradition‘, sagte Bella, die Schwiegertochter von Mosè da Würzburg während ihrer Zeugenvernehmung in Trient im Februar 1476 ohne zu zögern.“ [6]

Und Toaff weiter:

„Die Synagoge verwandelte sich zu jener Zeit in eine Art heiliges Schlachthaus. Unter Gebeten und Klageliedern wurde das Blut von Frauen und Kindern in Liebe zu Gott geopfert. Das Blut schoss geradezu aus den Körpern. Die heilige Arche, die Kanzel, die Galerie, die Treppen, der Altar, alles war rot gefärbt von Blut.“ [7]

Toaff erklärt außerdem:

„‚Zeh ha-dam shel goi katan.‘ Das ist der Satz, der vor dem Ritualmord gesprochen wird. Er bedeutet: ‚Das ist das Blut eines jungen Christen‘.“ [8]

Richtig übersetzt müsste es wohl heißen „das ist das Blut eines jungen Nichtjuden“, denn „goi“ heißt „Nichtjude“, „unsauberes Tier“.

Toaffs Buch wurde, wie es mit aufklärerischen Werken vor hundert oder zweihundert Jahren auch geschah, von den Mächtigen der jüdischen Organisationen aufgekauft und aus dem Verkehr gezogen. Anfangs kämpfte der Forscher noch gegen die Zensur und die Drohungen an:

„Toaff versprach, dass er sich dem Druck nicht beugen und sein Werk verteidigen werde.“

Doch dann kapitulierte er, teilweise:

„Er stoppte den Verkauf seines Buchs.“ [9]

In einer Neuauflage 2008 schwächte er Vieles ab, schloss aber jüdische Ritualmorde grundsätzlich nicht aus.

„Bestimmte verbrecherische Handlungen unter dem Deckmantel von Ritualen fanden tatsächlich statt. Es waren extremistische Gruppen und Einzeltäter, verblendete Religionsfanatiker, getrieben von Rachedurst gegen jene, die sie für ihre Leiden und ihre Tragödien verantwortlich machten.“ [10]

Professor Ariel Toaff ließ verschiedentlich anklingen, dass Juden noch heute mit Menschenblut handeln. Diese Andeutung wurde allerdings einige Zeit vorher in einer sehr populären Fernseh-Show in den USA mit offenen Anschuldigungen unterlegt.

Am 1. Mai 1989 war eine junge Jüdin unter dem Pseudonym „Rachel“ zu Gast in der Oprah Winfrey Show, die vor Millionen von Fernsehzuschauern erklärte, dass diese Schächt-Rituale an christlichen Säuglingen auch heute noch stattfänden. Sie selbst habe einen Säugling opfern müssen, berichtete sie vor der Kamera. Hier die wichtigsten Aussagen des Film-Mitschnitts aus der damaligen Fernsehsendung. „Rachels“ richtiger Name ist übrigens Vicki Polin.

Winfreys Gast wurde von der Fernsehmoderatorin immer wieder als Jüdin vorgestellt. Rachel antwortete der sichtlich schockierten

Oprah Winfrey:

„Jüdische Blutopfer finden auch in anderen jüdischen Familien statt, überall im Land. Und die Polizei kennt jene, die diese Opferungen praktizieren.“

Winfrey fragte:

„Und zuhause beteten sie den Teufel an?“

Rachel:  

„Ja, das geschieht im ganzen Land bei Juden. Nicht nur in meiner Familie.“

Winfrey:

„Wer weiß darüber Bescheid?“

Rachel:  

„Ich sprach mit einem Kriminalbeamten in der Nähe von Chicago. Auch viele Freunde wissen das. Ich habe alles öffentlich gemacht.“

Winfrey:

„Sie wurden also in diesem Satanismus erzogen?“

Rachel:

„Ich verdrängte viele dieser Erinnerungen wegen meiner daraus resultierenden multiplen Persönlichkeit. Aber, ja, damals dachte ich, es sei normal. So wurde ich erzogen.“

Winfrey:

„Was taten Sie genau. Sie müssen uns nicht die blutigen Einzelheiten erzählen, sondern nur generell, was Ihre Familie tat.“

Rachel:

„Es handelte sich um Rituale. Säuglinge wurden geopfert.“ 

Winfrey:

„Wessen Babys?“

Rachel:

„Es waren Menschen, die für unsere Familie Babys züchteten. Niemand wusste davon. Viele der Frauen waren übergewichtig, so dass man eine Schwangerschaft oft nicht bemerkte. Oder sie gingen eine Weile aus dieser Gegend fort und kamen später wieder. Ich möchte darauf hinweisen, dass nicht alle Juden Säuglinge opfern. Es ist nicht typisch für alle Juden.“ 

Winfrey:

„Es ist das erste Mal, dass ich davon höre, dass Juden Babys opfern. Aber Sie haben es bezeugt.“ 

Rachel:

„Ja, als ich sehr jung war, wurde ich gezwungen, ein Kind zu opfern.“  

Winfrey:

„Was ist das Motiv für die Opferung. Für was opferten Sie?“  

Rachel:

„Für Macht.“ 

Winfrey:

„Ah, ja. Wurden Sie persönlich für etwas benutzt?“ 

Rachel:

„Ich wurde belästigt, mehrmals vergewaltigt.“ 

Winfrey:

„Was hat Ihre Mutter getan? Was war ihre Rolle?“ 

Rachel:

„Was ihre Rolle genau war, weiß ich nicht. Aber ihre Familie war extrem in die Opferungen verwickelt. Meine Eltern brachten mich zur Familie meiner Mutter.“ 

Winfrey:

„Wo ist Ihre Mutter jetzt?“ 

Rachel:

„Sie lebt im Großraum Chicago und unterhält gute Beziehungen zur Stadtverwaltung. Sie ist ein normaler Bürger, niemand würde sie verdächtigen.“ 

Winfrey:

„Können Sie zwischen richtig und falsch unterscheiden, Rachel?“ 

Rachel:

„Ja. Ich glaube ich hatte beides, nach außen hin. Alles, was wir taten tagsüber, war in Ordnung. Aber dann gab es die Nächte, die die Dinge änderten. Alles war auf den Kopf gestellt. Was richtig war, war falsch. Und was falsch war, war richtig.“ 

Winfrey:

„Ist es das, was Sie jetzt ‚den Teufel anbeten‘ nennen in Ihrer Familie? Es war nur böse, was Sie taten.“ 

Rachel:

„Ja, ich tat Schlechtes und sie sagten mir, es sei gut. Es gibt da ein Buch, auf das ich kürzlich gestoßen bin. Lith’s Cave. Jewish Tales of the Supernatural. (Liths Höhle. Jüdische Erzählungen über das Übersinnliche). Es ist ein Buch über jüdische Mystik und über das Übersinnliche. Es gibt vieles in dem Buch, was sich mit dem deckt, was ich in meiner Jugend zu erleiden hatte. 

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Es herrscht unter der Judenheit eine nicht zu leugnende Blutbesessenheit vor. Wenn die männlichen Säuglinge am siebten Tag beschnitten werden, saugen viele Rabbiner das Gliedchen des Kindes ab, sie trinken das Blut. [11] Die Beschneidung gilt als Eintritt in den Bund mit Gott, da versagt der normalmenschliche Verstand. Auch Ariel Toaff widmet dieser Praxis viel Raum in seinem Buch. Er berichtet, dass sich früher die Frauen darum rissen, die blutige Vorhaut des beschnittenen Säuglings zu verschlingen.

Das Uropfer, so die jüdischen Schriften, wurde von Abraham durch die Schächtung seines eigenen Sohnes Isaak erbracht. Laut Altem Testament, der Version für die Nichtjuden, sei Gott dem Abraham in den Arm gefallen und habe die Schächtung des Isaak verhindert. Gott hätte sich mit einem Widder zufrieden gegeben, heißt es in der Bibel. Aber Toaff schreibt, in den hebräischen Texten würde gesagt, dass Abraham seinen Sohn tatsächlich schächtete:

„Das biblische Opfer von Isaak wurde, gemäß der Midrash [Gesetzeslehre], tatsächlich ausgeführt.“ [12]

Vor den Gerichten wurden immer wieder Gutachter bemüht, die erklärten, dass der Ritualmord an Nichtjuden keinesfalls durch das jüdische Gesetz gedeckt sei, wohl aber das Schächten von Tieren. Das ist in der Tat nicht falsch, aber kaum erträglicher, denn für den zivilisierten Menschen ist es ein Verbrechen, Tiere zu schächten. Unbegreiflicher wird es aber für den normalen Nichtjuden, dass es sich nach jüdischem Gesetz bei Nichtjuden nicht um Menschen handelt, sondern um seelenlose Tiere. Und diese Gesetzesüberzeugung stammt nicht aus dem Mittelalter, sondern aus dem Jahre 2009, unbeanstandet von Justiz und Politik:

„Nichtjuden sind seelenlos von Geburt an und sollten getötet werden, um ihre bösen Veranlagungen in Schranken zu halten. Wenn wir einen Nichtjuden töten, der eine der Sieben Gebote verletzte, dann handeln wir richtig. Es ist nach dem Jüdischen Gesetz erlaubt, nichtjüdische Säuglinge zu töten, wenn es ersichtlich ist, dass sie gegen uns Böses tun werden, wenn sie erwachsen sind.“ [13]

Und heute? In Belgien wurde der Kinderdieb Marc Dutroux angeklagt. Er war das Werkzeug eines internationalen Pädophilen-Netzwerks.

„Die Ermittlungsakte 8257/01 von Staatsanwalt Michel Bourlet lässt keine anderen Schlüsse zu. … ‚Die Leute wollen glauben, dass ich im Mittelpunkt stehe. Sie irren sich‘. Worte von Marc Dutroux im März 2004.“ [14]

Wie viele der von Dutroux gestohlenen Kinder wurden in geheimen Schwarzlicht-Verliesen bestialisch geschlachtet, fragen sich viele, denn die Hintermänner von Dutroux durften nicht aufgedeckt werden.

„Einem Untersuchungsrichter, der gegen die Hintermänner ermitteln wollte, wurde der Fall weggenommen!“ [15]

„Die Europäische Grundrechte-Agentur schlägt Alarm: In Europa nimmt der Kinderhandel zu. Hunderte Minderjährige verschwinden jährlich spurlos.“ [16]

 

Fußnoten:

1

Süddeutsche Zeitung, 2. Januar 1997, S. 13

2

http://www.doew.at/projekte/rechts/chronik/1998_07/doewpress.html – – Juli 1998

3

ebenda

4

Die Welt, 9.2.2007, S. 27

5

Jerusalem Post, 13.02.2000

6

Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 102/103

7

ebenda, S. 193

8

Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 178

9

http://en.wikipedia.org/wiki/Ariel_Toaff

10

ebenda

11

„Nach dem jüdischen Gesetz muss der Mohel (Beschneider) das Blut des beschnittenen Säuglings von der Wunde entfernen. Während viele Mohels ihre Hände benutzen, praktiziert Rabbi Fischer die Wundsäuberung gemäß metzizah bi peh. D. h. er nimmt das blutende Glied in den Mund und saugt das Blut ab.“ (New York Daily News, 02.02.2005)

12

Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 193

13

Aus dem Buch von Rabbi Yitzhak Shapira „Torat Ha’Malech“ – Des Königs Thora – Jerusalem Post, online, 11.11.2009

14

Die Welt, 08.03.2004, S. 8

15

Der Spiegel 12/2004, S. 162

16

zeit.de, 07.07.2009

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Quelle: National Journal