DER ist schuld an ALLEN Kriegen dieser Erde!

Der ist schuld.

Und solltet ihr hören, dass die Betreiber oder Roland Selbstmord begangen oder einen Unfall gehabt haben bzw. Übergriffe geschehen sind – dann wisst ihr:

 Es war die „Larry-Truppe aus dem Rabbiloch“!

So schreibt in den aufgewirbelten Staub und auf unsere Gräber in Großbuchstaben:

GASKAMMERTEMPERATUR!

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Dieser Blog ist zigfach gesichert und Nachfolger stehen für den Bedarfsfall bereit! Es bringt also gar nichts, die Betreiber „auszuschalten“ oder „handlungsunfähig“ zu machen.

Dieser Blog, mit all seinen Inhalten und Aufdeckungen, wird dennoch weiterbestehen – er ist „unzerstörbar“!

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Die Gaskammertemperatur – Die deutsche Unschuld am Holocaust – nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden. (mehr …)

Wichtige Beiträge!

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Der Jude

Die Judensau

Die Juden sind schuld!

Die Juden – eine Gegenrasse

Was ist Nationalsozialismus ?

Deutsches Leben unter ADOLF HITLER

Hindenburgs Aufruf an das deutsche Volk

Die Judenfrage als Frage des Racencharakters

Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers

Adolf Hitler —“Mein Kampf” — Komplette Ausgabe

Gutachten von Adolf Hitler über den Antisemitismus

Tatsachen und Lügen um Hitler – Abschrift eines Buches von 1932!

Botschaft an die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger

Historische Tatsachen – Nr. 6 – Hans Kehrl – Realitäten im Dritten Reich

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe – ein echter Zeitzeuge, der die Wahrheit spricht!

Alliierte Umerziehung – Eine Abrechnung mit den sogenannten “Siegermächten”

Schluss mit euren elenden verbrecherischen Lügen über Adolf Hitler – Ihr Lügner!

Adolf HItler nahm KEIN Geld von Juden – die perfiden und subtilen Machenschaften der Juden im “nationalen Lager”

Die verborgene jüdische Tyrannei – Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 – Das, neben der GKT, wichtigste Dokument für die nichtjüdische Welt!

Staatsangehöriger und Staatsbürger im Deutschen Reich nach gültigem RuStAG mit Rechtsstand vom 7. Mai 1945

Die Originalfassung des RuStAG von 1913 stammt aus dem Kaiserreich und ist völkerrechtlich NICHT mehr gültig, sondern Hoch- und Landesverrat!

Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Temperatura de la cámara de gas – Gaskammertemperatur spanisch

Das Experiment – zur Erforschung der Gaskammertemperatur

Gas chamber temperature – Gaskammertemperatur englisch

Die Widerlegung der Relativitätstheorie des Juden Einstein

Roland – Feldzug MIT der Offenkundigkeit (Kommentar)

Die Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe

Das Gaskammerrätsel im Gerstein-Bericht

Das Gaskammertemperatur-Paradoxon

Rechnerischer Schöpfungsbeweis

Erdexpansionstheorie

Treueeid

21. April 1945: Joseph Goebbels‘ Rundfunkrede an die Verteidiger Berlins

Am 21. April 1945 wandte sich Joseph Goebbels über den Rundfunk letztmalig an das Deutsche Volk.

Völkischer_Beobachter_vom_23._April_1945

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Meine Berliner Volksgenossen und Volksgenossinnen!

Am vergangenen Sonntag begannen die Bolschewisten ihre Großoffensive an der Oderfront. Berlin ist ihr Ziel. Die Eroberung der Reichshauptstadt soll Stalin eine wichtige Trumpfkarte im politischen Spiel der Alliierten in die Hand geben. Damit ist der Kampf um die Reichshauptstadt ein Kampf um Deutschland und um Europa geworden.

In heldenhafter Abwehr haben unsere tapferen Divisionen und Volkssturmmänner in den vergangenen Tagen den Sowjets schwerste Verluste zugefügt. Ihr aufopferungsvoller Einsatz hat jedoch nicht verhindern können, daß die Bolschewisten an die äußeren Verteidigungslinien der Reichshauptstadt herangekommen sind. Damit ist Berlin zur Frontstadt geworden. Aus dieser Tatsache ergeben sich folgende Folgerungen:

1. Alle zur Verteidigung der Reichshauptstadt eingeteilten Soldaten und Volkssturmmänner haben die ihnen befohlenen Plätze besetzt und nehmen, sobald sowjetische Panzer oder Truppen sich zeigen, sofort den Kampf auf.
2. Die Zivilbevölkerung hat allen Anforderungen, die von zivilen und militärischen Stellen getroffen werden, unbedingt Folge zu leisten. Neugieriges Herumstehen ist zu vermeiden. Die Bewegungen der Wehrmacht und des Volkssturms sind durch größte Verkehrsdisziplin zu unterstützen. Die Fahrbahnen müssen von Fußgängern und vor allem von spielenden Kindern freigehalten werden.
3. Rüstungsbetriebe, Versorgungsbetriebe und die für die Führung der Reichshauptstadt verantwortlichen Behörden und Dienststellen arbeiten weiter.
4. Der Werkschutz sorgt für die äußere und innere Sicherheit der Betriebe. Provokateure oder aufsässige Ausländer sind sofort festzunehmen oder besser noch unschädlich zu machen.
5. Sollten Provokateure und verbrecherische Elemente versuchen, durch das Hissen von weißen Fahnen oder sonstiges feiges Verhalten in die zur Verteidigung der Stadt entschlossene Bevölkerung Unruhe zu tragen und ihren Widerstand zu lähmen, so ist dagegen sofort mit allen Mitteln einzuschreiten. Jeder Berliner ist für sein Haus und seine Wohnung selbst verantwortlich. Häuser und Wohnungen, die weiße Fahnen zeigen, haben kein Recht mehr auf Schutz und Gemeinschaftshilfe und werden dementsprechend behandelt werden. Die Bewohner solcher Häuser sind dabei verantwortlich zu machen. Der örtliche Hoheitsträger der Partei hat eisern darüber zu wachen und demgemäß zu handeln. Solche Häuser werden Krankheitsbazillen am Körper unserer Stadt. Ihre rücksichtslose Bekämpfung ist daher ein Gebot der Stunde.

Mit diesen Anordnungen ist die Reichshauptstadt in den Zustand der aktiven Verteidigung eingetreten. Von nun an werden wir gemeinsam mit der zur Verfügung stehenden bewaffneten Macht der bolschewistischen Soldateska zeigen, daß Berlin sich auf ihren Angriff vorbereitet hat und fanatisch, hart und rücksichtslos zuschlagen wird. In den zurückliegenden Wochen ist in der Reichshauptstadt ein beachtliches Verteidigungswerk geschaffen worden, das von den Außenbezirken bis in die Stadtmitte reicht. Viele tausend Panzersperren, Barrikaden, Straßensperren sind entstanden, Erdbefestigungen wurden rund um Berlin errichtet und die Reichshauptstadt in einen Zustand höchster Verteidigungsbereitschaft gesetzt. Das wird der Feind nunmehr zu spüren bekommen.

Alle Anstrengungen und Mühen der Berliner Bevölkerung, die Ausbildung des Volkssturmes und die Ausbildung und Bewaffnung zahlreicher Wehrmachtverbände dienten dem einzigen Zweck, uns in die Lage zu versetzen, unsere Reichshauptstadt und ihre Bewohner erfolgreich verteidigen zu können. Ich erwarte jetzt von jedem Berliner und jeder Berlinerin eiserne Disziplin, höchstes Selbstvertrauen und bereitwillige Unterordnung unter die Befehle der mit der Verteidigung der Reichshauptstadt betrauten Männer.

An die Verteidiger Berlins richte ich in dieser Stunde namens der Frauen und Kinder, ja namens des ganzen Vaterlandes den dringenden Appell, wachsam zu sein und in dem uns aufgezwungenen Kampf um Dasein und Freiheit unseres Reiches, um das Leben unserer Mütter, Frauen und Kinder, den Feind nicht zu fürchten, sondern ihn schonungslos zu vernichten. Die Sowjets wollen in Deutschland ein für uns unvorstellbares Schreckensregiment errichten. Sie sind hemmungslos in ihrer Vernichtungswut gegenüber allem, was deutsch ist. Diesem neuen Mongolensturm gegenüber darf es keine Schwäche und keine Weichheit geben. Wir führen jetzt einen Krieg ohne Gnade gegen jene, die deutsche Frauen schänden oder in sowjetische Frontbordelle schicken wollen, die unsere Kinder quälen und morden, Millionen Männer durch Genickschuß liquidieren und den Rest als Arbeitssklaven in die Zwangsarbeitslager der Sowjetunion verschleppen wollen.

Verteidiger Berlins! Auf Euch sind die Blicke Eurer Frauen, Eurer Mütter und Eurer Kinder gerichtet. Sie haben Euch ihr Leben, ihr Glück, ihre Gesundheit und ihre Zukunft anvertraut. Ihr kennt jetzt Eure Aufgabe, und ich weiß, Ihr werdet sie vorbildlich erfüllen. Die Stunde Eurer Bewährung ist da!

Mit der militärischen Verteidigung der Reichshauptstadt wurde Generalleutnant Reymann beauftragt. Er ist Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Seiner in diesem Kriege oft bewährten Führung können sich alle Soldaten und Volkssturmmänner bedingungslos anvertrauen.

Ich bleibe mit meinen Mitarbeitern selbstverständlich in Berlin. Auch meine Frau und meine Kinder sind hier und bleiben hier. Mit allen Mitteln werde ich die Verteidigung der Reichshauptstadt aktivieren. Mein Denken und Handeln gilt Eurem Wohl und der Abwehr unseres gemeinsamen Feindes. An den Mauern unserer Stadt wird und muß der Mongolensturm gebrochen werden. Unser Kampf wird das Fanal sein für den entschlossensten Kampf der ganzen Nation. Vom fanatischen Willen erfüllt, die Hauptstadt des Reiches nicht in die Hände der Bolschewisten fallen zu lassen, sind wir solidarisch zu Kampf und Arbeit angetreten. Unser Ziel ist die Freiheit unseres Volkes und ein Reich der sozialen Gerechtigkeit in einer kommenden glücklichen Zukunft.

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Quelle: Zeitungsveröffentlichung & Rundfunkansprache

Die in der Marburger Zeitung veröffentlichte Ansprache:

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1945-04-21 – Joseph Goebbels – Letzte Rede – Aufruf an die Berliner Bevölkerung zum Kampf (2m 43s)

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Léon Degrelle – wallonischer Nationalsozialist, ausländischer Freiwilliger der Waffen-SS und Eichenlaubträger des Zweiten Weltkriegs

Léon Joseph Marie Ignace Degrelle (Lebensrune.png 15. Juni 1906 in Bouillon, Wallonien; Todesrune.png 31. März 1994 in Málaga, Spanien) war der Führer der belgischen Rexisten, Offizier der Waffen-SS, zuletzt offiziell im Rang eines SS-Standartenführers und Ritterkreuzträger des Zweiten Weltkrieges.

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Gauleiter von Wallonien (1944–1945) Dr. Léon Degrelle, Ritterkreuzträger der 5. SS-Panzer-Division „Wiking“

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Jugend

Am 15. Juni 1906 wurde Léon Degrelle als Sohn strenggläubiger französischer Emigranten in Bouillon geboren. (In Bouillon wurde im 11. Jahrhundert Godefroy, der erste König von Jerusalem während der Kreuzzüge, geboren. 1839 fiel Bouillon bei der Teilung Luxemburgs an Belgien.)

Studium

Von 1912 bis 1926 besuchte Degrelle die Jesuitenschule und schloss ein Studium der Rechtswissenschaften an der katholischen „Universität Löwen“ mit der Promotion zum Dr. jur. ab.

Beruf und Politik

Er arbeitete als Berichterstatter und reiste als Korrespondent der „Katholischen Aktion“ nach Mexiko und berichtete vom Bürgerkrieg zwischen den mexikanischen „Cristeros“ und den „Camisas rojas“ (Rothemden) des Diktators Calles, der die katholische Kirche brutal unterdrückte. Aus dem Schlachtruf der ersteren („Viva Cristo Rey“) nahm Degrelle die Idee für den Namen des Magazins, das er nach seiner Rückkehr in Belgien gründete: „Christus Rex“. Degrelle – der im Laufe der Jahre die ganze christliche Welt bereiste – entwickelte die Idee eines vereinten Europa im Geiste des christlichen Abendlandes mit Frontstellung gegen den anglo-amerikanischen Kapitalismus und den sowjet-russischen Bolschewismus.

Aus Unzufriedenheit über die Politik der damals in Belgien führenden Katholischen Partei formierte er im Jahre 1930 die rexistische Bewegung (Mouvement National Rexiste), die er 1935 als Partei registrieren ließ. Als Zeichen der Bewegung wurde das „Burgunderkreuz“ gewählt, das eine entfernte Ähnlichkeit mit dem Hakenkreuz aufweist.

1932 heiratete er Marie-Paule Lemay. Aus der Ehe gingen acht Kinder – sieben Töchter und ein Sohn – hervor.

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Der begnadete Redner Degrelle

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Drittes Reich

Degrelle – der von Primo de Rivera, Mussolini, Hitler und Churchill umworben wurde – verfolgte entgegen weit verbreiteter Ansicht nicht die Idee eines separaten Wallonenstaates, sondern eines burgundischen Staates in den Grenzen des Kreises Burgund im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation von 1512, das er als „Großburgund der Renaissancezeit“ bezeichnete.

Bei den belgischen Parlamentswahlen am 24. Mai 1936 gewannen die Rexisten 34 Mandate (21 in der Abgeordnetenkammer, 13 im Senat); sie wurden zur stärksten politischen Kraft in Wallonien.

Am 4. Oktober gewann Degrelle einen der Führer der flämischen Nationalisten, Paul de Mont (1895–1950), zur Mitarbeit bei den Rexisten. Die Rexisten organisierten für den 25. Oktober mit 250.000 Menschen einen friedlichen „Marsch auf Brüssel“, um ihrer Unzufriedenheit mit dem „demokratischen“ Regime Ausdruck zu verleihen. Degrelle wurde verhaftet, jedoch am nächsten Tag wieder freigelassen, nachdem ein Generalstreik Belgien lahmgelegt hatte.

Im Dezember versuchte Jozef van Roey (1874–1961), der Erzbischof von Mecheln und Brüssel, beim Papst zu intrigieren, um Degrelle und andere Rexisten exkommunizieren zu lassen; sein Versuch scheiterte jedoch, nachdem Degrelle auf Vermittlung Mussolinis persönlich im Vatikan vorgesprochen hatte.

19.–24. Januar 1937: Degrelle füllte als Redner an fünf aufeinanderfolgenden Abenden den Brüsseler Sportpalast bis zum letzten Platz; die Rexisten galten als die stärkste politische Kraft in Belgien.

11. April: Nach einem Wahlkampf, der sich durch eine beispiellose Hetze von den Kirchenkanzeln ausgezeichnet hatte, erlitten die Rexisten eine schwere Niederlage. Erzbischof van Roey hatte Degrelle-Wählern die Exkommunizierung angedroht, seinen Schäfchen wohlweislich verschweigend, dass er dafür im Vatikan keinen Rückhalt hatte.

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Leon Degrelle, Herbert Otto Gille und Hermann Fegelein nach den Kämpfen im Kessel von Tscherkassy bei Adolf Hitler im Führerhauptquartier

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Zweiter Weltkrieg

1939 begann wegen unüberbrückbarer Differenzen der deutsch-polnische Krieg, den die Regierungen Großbritanniens und Frankreichs zum Vorwand nahmen, dem Deutschen Reich den Krieg zu erklären (nicht aber der Sowjetunion, als auch die Rote Armee in Polen einrückte) und weiteten ihn zu einem europäischen Krieg aus. Nachdem die Wehrmacht 1940 nach erneutem Scheitern aller deutscher Friedensvorschläge die militärische Initiative hatte übernehmen müssen und in Belgien eingerückt war, wurde Degrelle über Dünkirchen nach Lille in Frankreich deportiert. Infolge des unglaublich schnellen Vormarsches der Deutschen wurde er dann nach La Rochelle verschleppt. Die Vichy-Regierung veranlasste auf Drängen der belgischen Exilregierung, die sich ebenfalls in Vichy befand, die Entlassung Degrelles, der daraufhin nach Belgien zurückkehrte.

Wallonische Legion

1941 stellte die deutsche Wehrmacht einen Truppenverband in Bataillonsstärke auf, der an der Ostfront unter dem Kommando von Georges Jacobs zum Einsatz kam. Die „Wallonische Legion“ trug zunächst Heeresuniformen mit dem belgischen Wappen auf dem linken Ärmel. Diese verpflichtete sich in der Wehrmacht zunächst für zwei Jahre mit der Option, sich danach weiterzuverpflichten oder die Heimreise anzutreten.

Mit der Vision eines gemeinsamen Europas, hinsichtlich des Mitspracherechtes der Wallonen in diesem Europa nach dem Endsieg, schlug Degrelle zuerst Himmler, dann Hitler selbst eine Beteiligung von Wallonen im Rahmen der Wehrmacht vor, mit der Bedingung, dass diese Beteiligung nur im Osten, also gegen den Kommunismus, zu erfolgen habe. Flamen waren in der Wehrmacht bereits seit 1941 aktiv. Das Ziel von Degrelles Kampf war ein freies Europa, ein gemeinsames Europa der freien Vaterländer.

Mit der Anordnung, sämtliche nichtdeutschen Freiwilligen in die Waffen-SS zu überführen, wurden auch die Reste der an der Ostfront zerschlagenen Wallonischen Legion reorganisiert und – materiell und personell verstärkt – zu einer SS-Sturmbrigade umgebildet. Degrelle wurde zum SS-Sturmbannführer ernannt und übernahm die politische Führung der Brigade. Nach verlustreichen Kämpfen wurde die Brigade gegen Kriegsende in 28. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Wallonien“ umbenannt.

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Degrelle als Bataillonsführer an der Ostfront

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Hauptsturmführer

Am 30. Januar 1944 erfolgte die Ernennung Degrelles zum SS-Hauptsturmführer. Zu dieser Zeit wurde die Sturmbrigade Wallonie gemeinsam mit der 5. SS-Panzerdivision „Wiking“ und weiteren Heeres-Divisionen im Kessel von Tscherkassy eingeschlossen, in dem mehr als 54.000 Soldaten auf engstem Raume eingekesselt waren. In heldenhaften Ausbruchskämpfen gelang es den von Degrelle befehligten Wallonen, bei Lissjanka den Durchbruch zu erkämpfen. Für seinen überragenden Anteil am gelungenen Ausbruch wurde Degrelle am 20. Februar 1944 im Führerhauptquartier dasRitterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.

Im September 1944 wurde Degrelle Kommandeur der 28. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Wallonien“. Bei Kriegsende entging er der Gefangennahme durch seine Flucht nach Spanien. Am 14. Dezember 1945 wurde er in Belgien in Abwesenheit zum Tode verurteilt.

Degrelle wurde mit dem EK 2 und EK 1, der Nahkampfspange in Gold, dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, dem Eichenlaub zum Ritterkreuz sowie dem Verwundetenabzeichen in Gold (für fünf- oder mehrfache Verwundung) ausgezeichnet.

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Eichenlaubträger SS-Standartenführer d. R. der Waffen-SS a. D. Léon Joseph Marie Ignace Degrelle

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Anmerkung (SS-Brigadeführer)

Laut verschiedener Aussagen Degrelles wurde er am 2. Mai 1945 in Malente von Heinrich Himmler zum „SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS d. Reserve“ befördert. Da Adolf Hitler diesen jedoch bereits am 28. April aller Ämter enthoben hatte, ist es jedoch fraglich, ob Himmler zu so einer Beförderung überhaupt noch berechtigt war. Allerdings wurde Himmler erst am 6. Mai durch Karl Dönitz über seine Entlassung unterrichtet. Degrelle selber hat jedenfalls nie Ansprüche auf diesen Rang erhoben: In einem Nachkriegs-Attest für den wallonischen Ritterkreuzträger Jacques Leroy (1973) unterzeichnete Degrelle dieses mit „SS-Standartenführer und Kommandant der SS-Division Wallonie“.

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Attest von Léon Degrelle für Jacques Leroy

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Nachkriegszeit

Der Ritterkreuzträger mit der Nahkampfspange in Gold Léon Degrelle konnte sich bei Kriegsende der Verhaftung und der drohenden Verurteilung in Belgien – unter anderem wegen Hochverrats – entziehen. In einem Flugzeug konnte er nach Spanien flüchten, dort kam er schwer verwundet an. Er baute sich in Spanien unter dem Namen León José de Ramirez Reinaeine eine neue Existenz als Geschäftsmann auf.

Nach 1945 besuchte Degrelle regelmäßig Treffen von SS-Veteranen, Vereinen und weitere Veranstaltungen, beispielsweise eine Sonnwendfeier anlässlich eines Wehrsportlagers der französischen Nationalen Front. Er hielt enge Kontakte mit SS-Veteranen wie Otto Skorzeny oder dem schweizerischen Nationalsozialisten François Genoud.

Seine Erinnerungen schrieb er in mehreren Büchern nieder. 1992 erschienen seine Memoiren „Denn der Haß stirbt … Erinnerungen eines europäischen Kriegsfreiwilligen“.

Denn_der_Hass_stirbt

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Familie

Die Sieger haben Degrelles Kinder in Europa in verschiedene Anstalten zerstreut. Er konnte seine Familie nur mit viel Mühe wieder in Spanien in Sicherheit bringen.

Zitat

Auf die Frage, ob er etwas aus seiner nationalsozialistischen Vergangenheit bereut, antwortete er:

„Ja, dass wir nicht gesiegt haben.“

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Auszeichnungen

  • Eisernes Kreuz (1939) 2. und 1. Klasse
    • 2. Klasse am 13. März 1942
    • 1. Klasse am 21. Mai 1942
  • Nahkampfspange in Gold
    • I. Stufe (Bronze) am 30. November 1943
    • II. Stufe (Silber) am 19. März 1944
    • III. Stufe (Gold) am 14. September 1944
  • Infanterie-Sturmabzeichen in Silber am 25. August 1942
  • Verwundetenabzeichen (1939) in Gold
    • in Schwarz
    • in Silber am 20. Februar 1944
    • in Gold am 19. März 1944
  • Medaille „Winterschlacht im Osten 1941/42“ am 15. August 1942
  • Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub
    • Ritterkreuz am 20. Februar 1944 als SS-Hauptsturmführer d. R., politischer Führer der SS-Sturm-Brigade „Wallonien“ in der 8. Armee der Heeresgruppe Süd an der Ostfront
    • Eichenlaub am 27. August 1944 als SS-Sturmbannführer d. R. und Kommandeur der 5. SS-Freiwilligen-Panzer-Brigade „Wallonien“, Kampfgruppe „Wagner“, Armee-Abteilung „Narwa“ der Heeresgruppe Nord an der nordöstlichen Front
  • Deutsches Kreuz in Gold am 9. Oktober 1944

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Quelle: Metapedia

Luftangriff auf Lübeck 1942 – Beginn der planmäßigen Ermordung deutscher Zivilisten

Der Luftangriff der Royal Air Force auf Lübeck in der Nacht zum Palmsonntag (28./29. März) 1942 war der erste erfolgreiche Test des Flächenbombardements eines historischen deutschen Großstadtkerns und damit der erste diesbezügliche „Erfolg“ des RAF Bomber Command im Zweiten Weltkrieg. Der Angriff markierte den Beginn der am 14. Februar 1942 beschlossenen britischen Moral Bombing Strategie.

In der Nacht vom 28. zum 29. März 1942 wurden mehrere Viertel der Innenstadt von Lübeck durch flächendeckende Bombenteppiche der RAF in Schutt und Asche gelegt, wobei Brandbomben eine verheerende Wirkung entfalteten. Es handelte sich um die erste planmäßige Ermordung von Zivilisten und Zerstörung einer deutschen Altstadt durch die Briten in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges.

Zum Dank für diesen Massenmord an Deutschen stiftet das an die Macht gebombte, antideutsche BRD-Regime im Jahre 2010 einen 30.000 Euro teuren Eibenbaum für den „Garten der Erinnerung“ neben dem Bomber Command Memorial im Green Park in London.

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Der Lübecker Dom im März 1942 nach seiner „Befreiung vom Hitlerfaschismus“

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Angriff und Folgen

Am 28. März 1942 um 23:16 Uhr gaben die Sirenen in Lübeck Fliegeralarm, nicht zum ersten Mal seit Beginn des Zweiten Weltkrieges. Da die Stadt keine wichtigeren Rüstungsbetriebe besaß, wurde nicht mit massiven Angriffen gerechnet. Die Luftverteidigung war dementsprechend schwach, Scheinwerferbatterien waren nicht mehr in Lübeck stationiert. Doch diesmal wurde es ernst. Eine etwa 60 zweimotorige Bomber umfassende Staffel der RAF warf aus großer Höhe, für die Flak unerreichbar, Markierungs-, Stab- und Flüssigkeitsbrandbomben über der Innenstadt ab. In einer zweiten Welle fielen neben Brand- auch Sprengbomben auch sogenannte Luftminen. Gegen 1:00 Uhr begann bereits eine dritte Angriffsphase. Die Bombenabwürfe dauerten über drei Stunden. Erst um 3:35 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Für die englischen Bomber herrschten ausgezeichnete navigatorische Sichtflugbedingungen beim Anflug auf die Kulturstadt. Am Samstagabend des 28. März 1942 schien ein voller Mond bei frostklarer Nacht, so dass die Oberflächen von den Gewässern der Trave, des Elbe-Lübeck-Kanals und der Wakenitz rund um die Altstadt der Stadt an der Lübecker Bucht das helle Mondlicht in den frühen Morgenstunden des folgenden Palmsonntags reflektierten. Ab 23:18 Uhr, dem Beginn des Fliegeralarms, warfen 234 Vickers Wellington und Stirling Bomber bis zum Ende des Angriffs gegen 2:58 Uhr etwa 400 Tonnen Bomben, darunter etwa zwei Drittel oder 25.000 Brandbomben ab. Die RAF Bomber Command verlor bei diesem Einsatz zwölf ihrer Maschinen, 191 der zurückgekehrten Maschinen wollen im Angriff erfolgreich gewesen sein. Einige der eingesetzten Maschinen verfügten bereits über das neue System der GEE (Navigation), das zu diesem Zeitpunkt von der deutschen Seite noch nicht gestört werden konnte. Obwohl GEE nicht bis nach Lübeck reichte, erhöhte sich durch das System jedoch die Sicherheit für einen großen Teil der An- und Abflugstrecken der eingesetzten Bomberverbände.

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Brennender Dom nach Luftangriff in Lübeck

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Der Angriff lief in drei Angriffswellen ab. Infolge der geringen Gegenwehr der fünf schweren und vier leichten Flak-Batterien konnten die englischen Bomber-Gruppen aus einer sehr niedrigen Flughöhe von nur 2.000 Fuß (etwa 600 m) die Ziele präzise belegen.

Die abgeworfenen Sprengbomben öffneten die Ziegeldächer der backsteingotischen Häuser und die Kupferdächer der mittelalterlichen Kirchen. Sie legten Dachstühle – oft nicht entrümpelt, wie es für den Luftschutz vorgesehen war – mit großen Mengen trockenen Holzes frei, das von den Brandbomben entzündet wurde und mehrere Tage lang brannte. Auf der Altstadtinsel wurde ein etwa 300 m breiter Streifen als Schneise vom Lübecker Dom in Richtung Marienkirche mehr oder weniger dem Erdboden gleichgemacht. Ein weiteres kleineres Gebiet nördlich der Aegidienkirche am Balauerfohr war genauso hart betroffen wie weite Teile der Vorstadt Lübeck-St. Lorenz westlich des Holstentores und des Lübecker Hauptbahnhofs. Der nordöstliche Teil der Altstadt sowie die beiden verbliebenen großen Kirchen, St. Jakobi und St. Aegidien, blieben relativ unbeschädigt.

Nach den Angaben der Polizei verloren 320 Personen ihr Leben, drei blieben vermisst, 783 wurden verletzt. Mehr als 15.000 Lübecker verloren ihr Obdach, da 1.468 Gebäude völlig zerstört wurden, 2.180 schwer und 9.103 leicht beschädigt wurden. Der Verkehr der Lübecker Straßenbahn blieb bis zum Jahr 1945 unterbrochen.

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Zerstörtes Lübeck

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Amtliche Verlautbarung vom 30. März 1942 zum Angriff auf Lübeck:

Mit ihrem in der Nacht zum Sonntag erfolgten Luftangriff auf Lübeck haben die Briten der Kette ihrer planmäßigen Überfälle auf deutsche Kulturstätten ein neues und unerhörtes Glied angereiht, das bis in fernste Zeiten als Zeichen britischer Schande angesprochen werden wird. Nach dem Beispiel der militärisch und wirtschaftlich völlig sinnlosen Angriffe auf Münster, Aachen und so weiter sind auch hier in blinder Zerstörungswut unersetzliche Kulturgüter vernichtet worden.

Die Abgesandten Churchills konzentrierten ihre nächtlichen Angriffe auf die Lübecker Altstadt, wo unter anderem die herrliche Marienkirche, der Dom, die Petrikirche und das Museum in Schutt und Asche sanken.

Wieder einmal hielten sich die Londoner Kriegsverbrecher, die, wie das Beispiel von St Nazaire erneut gezeigt hat, zu militärischen Aktionen unfähig sind, am Leben von unschuldigen Frauen und Kindern und an der brutalen Vernichtung kostbarer Kulturgüter schadlos.

Welchem Besucher aus dem In- und Ausland blieb nicht tief in der Erinnerung die unvergleichlich schöne Silhouette der alten Hansestadt Lübeck mit ihren ragenden gotischen Türmen und spitzen Giebeldächern? In diesem Monument mittelalterlicher Kunst haben die Bomben der englischen Barbaren nun hineingeschlagen. Die reichen Schätze der Kirchen und zahllose Denkmäler hoher bürgerlicher Kultur, der Stolz einer ganzen Kulturwelt, fielen den britischen Mordbrennern, die kein anderes Ziel kennen, als in ohnmächtiger Wut sinnlos zu zerstören, gleichfalls zum Opfer.

Ein Fluch lastet auf den Urhebern dieser Verbrechen in London.

Frz.1942-03-31.02_(Luftangriff_auf_Lübeck)

Die Freiburger Zeitung zur englischen Kulturbarbarei

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Das Hamburger Tageblatt vom 31. März 1942:

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_01

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_02

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_03

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Neuaufbau und Gedenkstätte

Unter den Kriegs- und Nachkriegsbedingungen ließen sich die angehäuften Schuttberge nur schwer beseitigen. Von geschätzten 700.000 m³ Schutt waren Ende 1948 noch 100.000 m³ zu räumen. Der Schutt wurde mit Lorenbahnen abtransportiert. Aufgrund des Vorrangs für St. Marien wurde der Dom erst 1982 und die St. Petri 1986 wiederhergestellt.

Die verbliebenen und wieder erbauten Gebäude der Altstadtinsel bilden heute als Flächenkulturerbe einen Bestandteil des Welterbes der UNESCO. Das wichtigste Denkmal des Luftangriffs des Jahres 1942 sind die heruntergefallenen Glocken im Südturm der Marienkirche. Die zivilen Opfer des Angriffs wurden auf dem Ehrenfriedhof in einem Sammelgrab beigesetzt.

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Geschichtsverdrehungen durch die BRD

Im Zuge der Umerziehung und des BRD-Nationalmasochismus wird gern und oft behauptet, dass die Angriffe auf Lübeck eine „Vergeltung“ für den deutschen Angriff auf die englischen Flugzeugwerke bei Coventry 16 Monate zuvor gewesen sein sollen. Zurück geht diese völlige Verdrehung der Tatsachen wahrscheinlich auf den für die alliierte Propaganda arbeitenden Thomas Mann, der sich einige Tage nach den Luftangriffen auf seine Heimatstadt Lübeck – Bomber Harris hatte zwischenzeitlich schon weitere Städte bombardiert, u. a. am 30. Mai 1942 Köln mit fast 1500 Tonnen Bomben, davon zwei Drittel Brandbomben, und Tausende Zivilisten ermordet − über Radio aus seinem sicheren kalifornischen Exil meldete und seinen zu Tode verängstigten Landsleuten erklärte:

„[…] ich denke an Coventry und habe nichts einzuwenden gegen die Lehre, daß alles bezahlt werden muss. Hat Deutschland geglaubt, es werde für die Untaten, die sein Vorsprung in der Barbarei ihm gestattete, niemals zu zahlen haben?“

Im Gegensatz zu Coventry hatte Lübeck aber keine Rüstungswerke, sondern besaß lediglich eine Altstadt. Auch tut sich die staatlich festgelegte Geschichte schwer damit, zu erklären, weshalb sich der Engländer mit seiner angeblichen „Vergeltung“ 16 Monate Zeit ließ. Der wahre Grund ist die zuvor beschlossene totale Vernichtung deutschen Kulturgutes in einem weltgeschichtlich einmaligen Vernichtungskrieg, nachdem England Deutschland zuvor einseitig den Krieg erklärt hatte.

Bundesarchiv_Bild_146-2005-0054,_Lübeck,_Ruinen_um_Marien-Kirche (1)

Lübeck, Ruinen um Marien-Kirche

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Quelle: Metapedia

Reichstagswahl und Volksabstimmung am 29. März 1936 – Das deutsche Volk entscheidet mit 99 %

Bei der deutschen Reichstagswahl am 29. März 1936 wählen 99% der Stimmberechtigten die NSDAP und Adolf Hitler – dies ist das offizielle Ergebnis der Stimmenauszählung. Das Volk bekundet damit zugleich seine Zustimmung zu Adolf Hitlers Rheinlandpolitik.

Von den Wahlberechtigten 45.431.000 geben 44.955.000 ihre Stimme ab. Mit “Ja” zur Billigung der Politik Adolf Hitlers stimmten 44.412.000 (99 %).

Das deutsche Volk entschied sich erneut in einer freien Wahl rigoros für seinen Führer Adolf Hitler. NUR das deutsche Volk machte Adolf Hitler mächtig und stand geschlossen hinter ihm und seiner hervorragenden Politik.

Deutschlandfahrt_leaflet_1936

Flugblatt von der D-LZ129 Hindenburg über Deutschland abgeworfen während der „Deutschlandfahrt“ („Hitlers Wiederwahl und Rheinland Referendum“) welche gemeinsam mit der D-LZ127 Graf Zeppelin statt fand, 26.-29. März, 1936

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Völkischer Beobachter1 .

Völkischer Beobachter2.

Völkischer Beobachter3 .

Wahlzettel-3.-Reich.