WARNUNG !!! – Alarmstufe ROT !!! – ROLANDS Gaskammertemperatur soll gerade vor unser aller Augen ZERSTÖRT werden !!!

https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/gaskammertemperaturgkt/comment-page-1/#comment-4216 ff

Wir beobachten das Geschehen nun schon seit ein paar Tagen. Ein völlig neu aufgetauchter Schreiber, der erst vor „ein paar Tagen“ auf die Gaskammertemperatur stieß, hat sie bereits völlig umgeschrieben und zerstört. 

Er will Videos dazu erstellen und diese völlig zerstörte Version im Netz verbreiten!

Wesentliche und elementare Dinge fehlen dabei, andere werden verdreht, und völlig für uns Deutsche unwichtige Dinge und Fragen, die wir gar nicht ansprechen dürfen, da wir sie nicht wissen KÖNNEN, wurden eingefügt!!!  (mehr …)

Großangelegter Angriff auf die Gaskammertemperatur – die Zweite – diesmal Verrat durch eingeschleußten Feind von Innen!

Im Frühjahr 2015, nachdem der vorhergehende Groß-Angriff auf die Gaskammertemperatur durch Larry Summers und seine Rabbiloch-Truppe weitestgehend abgeebbt war, tauchte plötzlich im nationalen Weltnetz-Lager ein neuer Schreiber namens Amalek/P.H. auf. Besagter Schreiber versuchte sogleich durch diverse Aufrufe zur Waffengewalt und durch Anstachelung zum Bürgerkrieg sowie durch Aufrufe zum Abschlachten von Ausländern, diese Seite und deren Betreiber in höchste Gefahr zu bringen. Seine hochgefährlichen Kommentare wurden jedoch sofort von einem Administrator dieser Seite zensiert und der besagte Schreiber verwarnt. – Link hierhier – und hier – Die Administration dieser Seite distanziert sich auch zu diesem Zeitpunkt, genau wie ehedem, nach wie vor auf das Schärfste von einem solchen Vorgehen und von jedweder Waffengewalt, Aufruf zur Waffengewalt oder sonstiger Gewalt.

Besagter Schreiber erschlich sich durch sein extremes und überproportional national gebarendes Auftreten im nationalen Lager das allgemeine Vertrauen anderer Schreiber. Besonders hervorzuheben ist hierbei sein (vorgetäuschtes) Bekenntnis zur Gaskammertemperatur, durch welches er, trotz vielfach anderer verschiedener persönlicher Auffassungen, insbesondere über Gewaltanwendung und den gelben Schein, das persönliche Vertrauen des Entdeckers der Gaskammertemperatur – Roland – erschlich! (mehr …)

DER ist schuld an ALLEN Kriegen dieser Erde!

Der ist schuld.

Und solltet ihr hören, dass der Betreiber oder Roland Selbstmord begangen oder einen Unfall gehabt haben bzw. Übergriffe geschehen sind – dann wisst ihr:

 Es war die „Larry- oder Amalek Truppe aus dem System-Rabbiloch“!

So schreibt in den aufgewirbelten Staub und auf unsere Gräber in Großbuchstaben:

GASKAMMERTEMPERATUR!

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Dieser Blog ist zigfach gesichert und Nachfolger stehen für den Bedarfsfall bereit! Es bringt also gar nichts, die Betreiber „auszuschalten“ oder „handlungsunfähig“ zu machen.

Dieser Blog, mit all seinen Inhalten und Aufdeckungen, wird dennoch weiterbestehen – er ist „unzerstörbar“!

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WICHTIG – Die Gaskammertemperatur – beidseitig ausdrucken und überall verteilen und verbreiten !!!

Die Gaskammertemperatur als PDF:

 Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Es sind insgesamt 4 Seiten. Bei beidseitiger Bedruckung also gerade einmal 2 Blätter. Das schafft jeder! Oben in der Ecke zusammentackern und los gehts!

Das Ding MUSS jetzt unter die Leute!

Man kann die Menschen damit ansprechen, indem man z.B. sagt:

„Ich habe hier eine sehr wichtige Dokumentation zu unserer Geschichte, darf ich Ihnen ein Exemplar überreichen?“

Oder so ähnlich. Aber IMMER höflich bleiben!!

DANKE, im Namen des Deutschen Volkes, des Deutschen Vaterlandes und des Deutschen Freiheitskampfes und im Namen unserer aller Zukunft, unserer kinder und Kindeskinder!

Ihr könnt eure Erfahrungen gerne HIER berichten.

Heil Gaskammertemperatur!
Heil Offenkundigkeit!
Heil Holocaust!
Heil Hitler!
Sieg Heil!

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Juden in aller Welt zittern erneut wegen Holocaust – ausdrucken und verteilen !

Erstmalig seit Ende des Weltkrieges wurde nun zweifelsfrei nachgewiesen, wie sich der Holocaust damals tatsächlich zugetragen hat. Dank der vielfach bei Gericht vorhandenen und getätigten Zeugenaussagen Überlebender sowie der sehr gut erforschten und ebenfalls gerichtlich ermittelten Eigenschaften von Zyklon B als auch den von den Überlebenden bezeugten Tötungszeiten liegen uns nun naturwissenschaftliche Erkenntnisse, Berechnungen und sogar Experimente vor, anhand derer zweifelsfrei erwiesen wurde:

Der Holocaust an Millionen Juden wurde von den Juden selbst verübt!  (mehr …)

Die Gaskammertemperatur – Die deutsche Unschuld am Holocaust – nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In dieser naturwissenschaftlichen Ausarbeitung wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.  (mehr …)

Wichtige Beiträge!

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Der Jude

Die Judensau

Die Juden sind schuld!

Die Juden – eine Gegenrasse

Was ist Nationalsozialismus ?

Deutsches Leben unter ADOLF HITLER

Hindenburgs Aufruf an das deutsche Volk

Die Judenfrage als Frage des Racencharakters

Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers

Adolf Hitler —“Mein Kampf” — Komplette Ausgabe

Gutachten von Adolf Hitler über den Antisemitismus

Tatsachen und Lügen um Hitler – Abschrift eines Buches von 1932!

Botschaft an die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger

Historische Tatsachen – Nr. 6 – Hans Kehrl – Realitäten im Dritten Reich

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe – ein echter Zeitzeuge, der die Wahrheit spricht!

Alliierte Umerziehung – Eine Abrechnung mit den sogenannten “Siegermächten”

Schluss mit euren elenden verbrecherischen Lügen über Adolf Hitler – Ihr Lügner!

Adolf HItler nahm KEIN Geld von Juden – die perfiden und subtilen Machenschaften der Juden im “nationalen Lager”

Die verborgene jüdische Tyrannei – Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 – Das, neben der GKT, wichtigste Dokument für die nichtjüdische Welt!

Staatsangehöriger und Staatsbürger im Deutschen Reich nach gültigem RuStAG mit Rechtsstand vom 7. Mai 1945

Die Originalfassung des RuStAG von 1913 stammt aus dem Kaiserreich und ist völkerrechtlich NICHT mehr gültig, sondern Hoch- und Landesverrat!

Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Temperatura de la cámara de gas – Gaskammertemperatur spanisch

Das Experiment – zur Erforschung der Gaskammertemperatur

Gas chamber temperature – Gaskammertemperatur englisch

Die Widerlegung der Relativitätstheorie des Juden Einstein

Roland – Feldzug MIT der Offenkundigkeit (Kommentar)

Die Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe

Das Gaskammerrätsel im Gerstein-Bericht

Das Gaskammertemperatur-Paradoxon

Rechnerischer Schöpfungsbeweis

Erdexpansionstheorie

Treueeid

Erinnerung an Otto Riehs

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Otto Riehs

von Michael Mark

Otto Riehs aus Marienbad im Sudetenland hat viel mitgemacht in seinem Leben: als Panzerjäger bei der Deutschen Wehrmacht nahm er als einer von Hunderttausenden am 22. Juni 1941 am Russlandfeldzug teil, sah die tief gestaffelten russischen Armeen in großer Übermacht stehen, war einer der vielen Namenlosen, die sich durch Steppe, Matsch und Schnee quälten.

Im Spätherbst 1943 kam es dann zu einer unglaublichen Begegnung in der russischen Steppe. Die Panzerjäger errichteten eine Auffangstellung – das Geschütz sollte am Hang stehen, doch der Obergefreite Otto Riehs setzte sich durch und ließ seine Gruppe das Geschütz, eine 7,5-cm-Kanone, eingraben. Die sechs Männer und der Fahrer schwitzten stundenlang, gruben Deckungslöcher für jeden Mann und die Maschinengewehrstellung.

Die Russen hatten ihre Taktik geändert und versuchten nun – wie die Deutschen im Frankreichfeldzug – mit großen Panzerrudeln die Front zu durchbrechen und hinter den Linien den Nachschub vernichtend zu treffen. Am nächsten Morgen sammelten sich russsische Panzer in ihrem Abschnitt, um die Front zu durchstoßen. Etwa 40 Panzer rasselten über die deutschen Gräben, die mit Panzergrenadieren besetzt waren und sich überrollen ließen, auf die deutsche Pak-Stellung zu, die von den Russen nicht erkannt worden war.

Etwa zwanzig Panzer bogen ab – der Keil drehte direkt auf die Stellung zu – und ging in die Breite. Das hätten sie nicht tun sollen. “Schieß’ doch!” brüllte Riehs – und der erste Schuss knallte. Fehlschuss! Der Richtschütze hatte die Nerven verloren!

“Otto, komm her, schieß du!” riefen die anderen.

Die Panzer rückten näher – 200 Meter! Die Panzer schossen mit ihren MGs. Riehs rannte von seinem Deckungsloch zur Pak-Stellung, richtete das Geschütz auf einen der T34 – Feuer! Schon stand der erste Panzer in Flammen. Schuss – Treffer! Dritter Schuss – dritter Treffer! Da brannte wieder einer – und dort einer!

Die Panzer erkannten den gefährlichen Gegner, behinderten sich aber gegenseitig. “Schieß doch, schieß doch, Otto!” Ein Rudel T34 drehte auf die Pak zu, schoss aus der Bewegung – doch aus der Bewegung treffen die Russen schlecht. Schuss – Treffer!

Die Russen griffen mit Infanteriewaffen an, das MG feuerte Gurt um Gurt aus dem Lauf. “Panzer von rechts!” Schuss – Treffer!

Die Panzergrenadiere griffen ein, sprangen aus ihren Gräben und jagten die letzten kurvenden Panzer mit T-Minen und Handgranaten. Wieder rollten Panzer vor – “Vorsicht! Geschütz drehen!” Die Männer wuchteten das Geschütz herum – “Rechts anheben!” – Treffer!

Dann ist es vorbei – die Männer fallen sich in die Arme.

Am Abend glaubte der Divisionskommandeur seinen Augen nicht zu trauen – 33 abgeschossene Feindpanzer werden gemeldet, allein der Obergefreite Otto Riehs schoss zehn Panzer in zwölf Minuten ab und wurde dafür später mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.

Das Kriegsende überlebte er schwer verwundet – Feldwebel war er nun und geriet in Posen in russische Gefangenschaft. Erst 1949 wurde er entlassen.

Otto Riehs blieb sich immer treu – so auch am 22. November des Jahres 2003, als er mit 500 anderen Deutschen in Marienfels gegen den geplanten Abriss eines deutschen Ehrenmales, das an die Gefallenen des I. SS-Panzerkorps erinnert, auf die Straße ging. Otto Riehs trug sein Ritterkreuz – und deswegen stürmten bundesdeutsche Polizisten seine Wohnung mit einem Durchsuchungsbefehl:

“Der Beschuldigte ist verdächtig, am 22.11.2003 in Marienfels auf einer Veranstaltung in der Öffentlichkeit ein sog. Ritterkreuz mit Hakenkreuz getragen zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen ist zu vermuten, dass die Durchsuchung zur Auffindung folgender Beweismittel führen wird: Ritterkreuz mit Hakenkreuz.“

Der alte Mann stand den Staatsbeamten hilflos gegenüber – hilfloser als seinerzeit im Herbst des Jahres 1943 gegen eine Übermacht russischer Panzer. Damals konnte er sich wehren, denn er stand den Russen auf gleicher Augenhöhe gegenüber. Im Jahr 2004 aber hatten sich die Zeiten längst geändert: Paragraphen regieren und einer wie der ehemalige Wehrmachtssoldat Otto Riehs war kein Held mehr – im System der Demokraten sind Drückeberger und Deserteure die Helden.

Otto Riehs ist zeit seines Lebens ein gerader Mensch geblieben. Einer wie er hat alles erlebt und auch diese Schande ertragen. Selbst im Krieg hatte er bessere Zeiten gesehen – und er hat 1989 den Fall der Kommunisten erlebt. Er wusste, dass ein Staat, in dem die Obrigkeit aufgrund eines Ritterkreuzes eines alten Frontsoldaten ausschwärmt, aber kein Mittel gegen Arbeitslosigkeit und Armut hat, längst am Ende ist.

Am 29. Mai 2008 starb Otto Riehs in Frankfurt am Main.

 

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12 Paragraphen von Arthur Trebitsch, wie das Judentum aufwachende Wahrheitssucher/innen verfolgt, abweidet, kriminalisiert, inhaftiert und hinrichtet

§ 1 Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so dass sie auf seine Worte hören und ihm folgen, er zu ihnen spricht. So müssen wir denn scharf Wache halten über die heranwachsende Jugend unserer Feinde, und wenn wir erblicken einen Keim des Aufruhrs und Widerstandes gegen unsere Macht, so muss er vernichtet werden, ehe er könnte gefährlich werden unserem Volke.

§ 2 Da wir beherrschen die Presse und Macht haben über den Erfolg; so ist es die wichtigste Aufgabe, dass gefährliche Leute nicht Zugang finden zu den Stellen, von denen aus sie sprechen könnten im lauten Worte und im gedruckten Buchstaben, um Einfluss zu gewinnen auf unsere Feinde. So muss denn Schweigen herrschen und völlige Achtlosigkeit, wenn ein gefährlicher Geist sich in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte abgehalten von weiteren Bestreben und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie ablenkt von gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk.

§ 3 Wenn aber einer doch verharrt bei schädlichem Tun trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist gekommen die Zeit, auf ihn schärfer einzuwirken, zu vereiteln seine Pläne und zu verhindern sein gefährliches Werk. Dann wollen wir ihm bieten Arbeit und reichen Lohn in unseren Kreisen, wenn er nur abläßt von seinem falschen Bemühen und ablenken lässt seine Kraft für unsere Sache. Und wenn er lange einsam war und hat leiden müssen und hungern, so wird das plötzliche Gold und die schönen Worte, die wir ihm geben, ihn abbringen von seinen falschen Gedanken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er wird plötzlich sehen Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre, wird er vergessen seine Feindschaft und weiden lernen auf der fetten Weide, die wir bereit halten für alle, die gehen unsere Wege und sich fügen der Herrschaft des auserwählten Volkes.

§ 4 Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter beharrt in starrer Auflehnung wider unser Gebot, dann wollen wir sorgen durch unsere Leute, dass Böses geredet soll werden von ihm überall, und die, für die er kämpfen will und sich aufopfern wider uns, sich von ihm abwenden in Gehässigkeit und Verachtung. Dann wird er einsam werden und sehen die Fruchtlosigkeit seines Tuns und verzweifeln und zugrunde gehen am unmöglichen Kampfe gegen unser Volk.

§ 5 Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, zu bleiben auf seinem Wege und weiter zu glauben an sein uns feindliches Ziel, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel, zu lähmen seine Kraft und zu vernichten seine Pläne. Hat nicht Esther gewonnen den König der Perser und nicht Judith abgeschlagen das Haupt des Feindes unseres Volkes? Und gibt es nicht Töchter Israels genug, die verlockend sind und klug, sie zu schicken auf die Pfade unserer Feinde, zu gewinnen ihr Herz und zu belauschen ihre Gedanken, dass kein Wort kann gesprochen werden und kein Plan kann reifen, der nicht zur rechten Zeit bekannt würde unserem Volke? Und wenn einer Ansehen hat und Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes und wir schicken auf seinen Pfad eine der Töchter Israels, ihn zu umgarnen, so ist unsere Hand geliefert sein Plan und aufgedeckt sein Entschluss und gelähmt seine Kraft und nutzlos geworden seine Macht. Denn wo herrschen die Töchter unseres Volkes als die Frauen unserer Feinde, da werden zur rechten Zeit durchkreuzt die Pläne und vereitelt werden die Taten, noch bevor sie getan sind. Wenn er aber durchschauen sollte unser Tun und vermeiden unsere Schlingen und sein widerspenstiger Geist sollte Anhang und Glauben bei unseren Feinden, dann muss er verschwinden aus dem Leben, auf daß nicht gefährdet sollte werden unser Ziel.

§ 6 „Der Tod aber ist das unvermeidliche Ende aller Menschen.“ Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, dass niemand, ausser den Glaubensbrüdern, den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, so wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.’

§ 7 Da wir aber heute leben in unsicheren Zeiten und allüberall unsicher gemacht wird das Land durch Mord und Totschlag, durch Plünderung und Raub, so wird es leicht fallen unseren Brüdern, aus dem Wege zu räumen den gefährlichen Feind durch zufälligen Überfall. Denn haben wir nicht in unseren Diensten ein Heer von Gedungenen aus dem Volke unserer Feinde, die bereit sind zu tun, was wir immer wollen für gutes Gold und gewahrtes Geheimnis? Und wenn wir wollen beseitigen den Feind, so lassen wir verbreiten Gerüchte, dass,. wohin führt sein Weg und wo er hat seinen Wohnsitz, Unsicherheit herrscht und Gefahr, und Bedrohung des Lebens ist ein alltägliches Ereignis. Und wenn wir ihn wollen vernichten, so lassen wir vorbereiten die Tat durch Raub und Plünderung am Orte wo er wohnt oder lassen ausstreuen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in seinem Bereiche. Und wenn wird gekommen sein der Tag, da er soll verschwinden, werden trefflich zusammenarbeiten die Leute, die wir bezahlen, und wenn er wird getötet werden, werden sie ihm nehmen das Geld und ausplündern die Leiche, und nie soll gefunden werden der Täter, und es soll glauben alle Welt, dass er geworden ist ein Opfer von Raub und Totschlag, wie das Volk sie gewohnt sein wird um die geforderte Zeit. Und nie sollen erfahren die Feinde, dass er entschwunden ist durch den Willen unserer Brüder, auf daß nicht entheiligt werde der Name unseres Gottes.

§ 8 Damit aber der Name Gottes nicht sol! entheiligt werden, haben die Weisesten unseres Volkes seit Jahrhunderten Für-sorge getroffen. Namentlich unsere russischen Brüder haben gefunden Mittel und erforscht die Wissenschaften, unsere Feinde zu vernichten, ohne dass sie es merken. Haben sie nicht gefunden ein Gas, das tötet sofort den Feind, und gefunden ein zweites Gas. das dem ersten nachgeschickt wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir nicht die Eigenschaft der drahtlosen Ströme, die da vernichten die Geisterkraft der Gefährlichen und zerstören die Denkkraft des Hirnes? Und haben unsere Ärzte nicht erforscht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop und wissen einzuschmuggeln in die Wäsche des Feindes das Gift, das ihm steigt zu Gehirne und vereitert seine Stirne, zu zerstören seinen Geist? Und können wir nicht selber übernehmen das Amt der Erforschung durch unsere Leute an der Leiche des Feindes, dass niemand erfahre die Ursache seines Todes? Und haben wir nicht gelernt, ihm nahe zu kommen durch die Magd, die ihn bedient, durch den Nachbar an seiner Mauer und den Gast in seinem Hause? Und sind wir nicht alIgegenwärtig und allmächtig, miteinander zu arbeiten im geheimen Einverständnisse aller der Unseren bis zur Vernichtung des Feindes? Und wenn wir kommen mit freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch gelungen den Völkern der Erde, zu durchschauen unsere Pläne und zu durchkreuzen unsere Entschlüsse?

§ 9 Wenn aber einer doch immer noch entgehen sollte allen Fallen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder und sollte wissen und verstehen unsere Pläne und durchkreuzen das Werk der Vernichtung. sollt Ihr nicht verzagen und in Angst erzittern vor dem hellen Blicke des einen Gefährlichen! Denn wenn er wagt zu sprechen zu den Ahnungslosen im Lande, von unserem geheimen Tun und drohender Vernichtung, ist es nicht unsere alte Kunst, zu kennen und zu bewachen alle Menschen mit denen er spricht und vorauszuahnen seine Pläne, wenn er ist entronnen unseren Netzen? Und noch bevor er spricht zu unseren Feinden, werden wir selber sprechen durch unsere Leute mit denen, die ihm vertraut sind und werden warnen vor der Verstörtheit seines Geistes und vor der traurigen Verwirrung seiner Sinne. Und wenn er wird kommen zu erzählen sein Leid und zu schildern die überstandene Gefahr, werden ihm zuhören mit Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit die Gewarnten und werden sein überzeugt, daß verwirrt ist sein Geist und zerstört seine Seele. Und wir werden arbeiten miteinander Schritt für Schritt, bis sich hinter ihm werden schliessen die Pforten des Irrenhauses, und wenn er wird wieder herauskommen und wird wollen weiter wirken und warnen vor unserer Macht, werden wir ihm genommen haben den Glauben der Seinen, und er wird geächtet sein und verfemt und nutzlos geworden das Wort, das er spricht, und der Gedanke, den er denkt. Und so wird Sieger bleiben das auserwählte Volk auch über den gefährlichen Feind.

§ l0 Wenn aber das alles nichts nützt und der Feind sich entringt wider den Willen unseres Gottes all diesen Gefahren, dann verzagt noch immer nicht, ihr Kinder Israels, denn einer ist machtlos und die unsern sind überall, zu vernichten den bösen Anschlag und zu verhindern, dass die Gojim abschütteln das Joch, das ihnen auferlegt ward von unserem Gotte. Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, zu belauern den Schritt des Feindes und wirkungslos zu machen den Atem seines Mundes? Und so die Seinen beginnen an ihn zu glauben und wollen ihm nahen, werden wir wissen zu verhindern dies Nahen und zerschneiden die Fäden, die sich knüpfen könnten vorn gefährlichen Feinde hinaus in die Welt. Und die Briefe, die ihm werden geschrieben, sollen geprüft werden und gelesen von unseren Leuten, dass ihm ferne gehalten werde Aufmunterung und Bejahung und dass ihm zufliesse nur falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung, hinter der verborgen stehend die Kinder des auserwählten Volkes. Und wenn er will verwenden den Draht, der das Wort des Menschen hinausträgt in die Welt, so werden wir belauschen sein Wort und hören seine Pläne: und wenn die Feinde werden sprechen wollen zu ihm, werden wir verhindern den Spruch oder vereiteln die Wirkung, da wir umzingelt halten den Feind, dass kein Hauch seiner Seele kann dringen in die Welt, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben zu wirken und sein Tun wird sein wie das Laufen des Tieres hinter den Gitterstäben des Käfigs.

§ 11 Und wenn trotz allem wächst der Glaube an den gefährlichen Feind bei den wenigen Klugen, dann werden wir doch wissen zu verhindern, dass vordringt seine Macht und einwirkt sein Gedanke auf die große Menge der Feinde. Und wenn sein Name gewinnt guten Klang, so werden wir ausschicken einen von unseren Leuten und ihm geben seinen Namen und der soll entlarvt werden als Feind unserer Feinde, als Verräter und Betrüger, und wenn wir genannt werden der verhasste Name, so werden wir sagen dem Volke, dass er ist der Verräter und das Volk wird glauben unserem Worte und verhallen wird sein Wort ins Leere und verflucht wird sein sein Gedanke durch die Allmacht unseres Gottes. Und wir werden verdächtigen seinen Lebenswandel und nehmen den Kot von der Strasse und beschmutzen sein Gewand und die Menschen werden sehen den Kot auf seinem Mantel und den Schmutz auf seinem Kleide und werden sich wenden von ihm und nicht schauen sein Antlitz und nicht hören auf seine Stimme. Und er wird verzweifeln und irre werden an seinem Volke, das schändlich ihm scheinen wird und dankbar und er wird ablassen von seinem Werke in Verbitterung und Verzweiflung und hohnlachen wird Israel und triumphieren über ihn die Macht unseres Gottes.

§ 12 Aber es ward prophezeit, dass immer wieder erstehen werden in unserem Volke Männer, die nicht sein werden unseres Blutes und nicht denken werden mit unserem Geiste. Und sie werden gefährlich sein vor allen anderen dem Sieg unseres Volkes, denn sie werden verstehen die Schliche unseres Volkes und vermeiden unsere Netze und entrinnen allen Gefahren. Aber fürchtet euch nicht, ihr Brüder, vor diesen Verfluchten, denn wenn sie heute kommen, ist es schon zu spät und zu sehr in unsere Hände gegeben die Macht über die ganze Erde, denn wo sitzen unsere Feinde beisammen, zu beraten wider uns, wo nicht wäre mitten unter ihnen einer von unseren Leuten oder aber einer der ihren, der unser geworden durch den Glanz unseres Goldes und den Reiz unserer Frauen und Überredungskunst unserer Leute? Und wenn der Abtrünnige wird sprechen wollen zu unseren Feinden, so werden unsere Abgesandten in ihren Reihen erheben wider ihn das Wort der Entrüstung und sie werden finden Liebe und Vertrauen, wenn sie abweisen von den Ihren mit Worten der Entrüstung ihn, als den geheimen Feind ihres Volkes! Und wo er kommen wird mit Liebe und Aufopferung und wird retten wollen die Feinde vor der Macht unseres Volkes, da werden sie ihn stoßen von sich und mißtrauen seinem Worte und nutzlos wird werden all sein Tun und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und Unglauben, die zu schaffen wissen die Abgesandten unseres Volkes in den Reihen unserer Feinde.
Und so wird es sein unsere Kunst und unsere grösste Aufgabe, zu verhindern, daß, von vielen gehört werde das Wort der Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele. Denn, wenn viele hören die Stimme der Wahrhaftigkeit wider unsere Macht, dann würde zunichte all unsere Abwehr und die Gefahr wäre nahe, daß abschütteln würden alle Völker der Erde das Joch unseres Volkes. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirret ihren Sinn, verschließet ihr Ohr und machet blind ihr Auge, dass niemals komme der Tag, das zusammenbreche das Weltreich Zions, das wir aufgetürmt haben zur Höhe und Vollendung und das bald sichtbar ragen soll zu spätem Sieg und endlicher Rache über den geknechteten Völkern der ganzen Erde.

 

„Der Telegraf“, Wien 1. November 1920 – der Weg der Befreiung dargezeigt von Arthur Trebitsch, 1921 Antaios-Verlag, Berlin, Wien, Leipzig.

Der Bolschewismus von Moses bis Lenin – Dietrich Eckart im Gespräch mit Adolf Hitler

Historisch versteht man unter Aufklärung vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa. Man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem Zeitalter der Aufklärung. Es wird uns gesagt, Dank der Aufklärung komme es nicht mehr auf die Lehrsätze der Religionen an, auf ihre Dogmen, es ginge vielmehr um die Verwirklichung der religiösen Lehren im Leben. Statt sich also zu streiten und zu bekriegen im Namen der Religion, solle jeder Gläubige nach den Maximen seiner Religion Gutes tun, denn Gutes zu tun, sei der Inhalt jeder der drei Religionen.

In Wirklichkeit war diese sogenannte Aufklärung nur der letzte Akt des Weltdramas, in dem den Führungsjuden sozusagen das Zepter der Macht „feierlich“ überreicht wurde.

Alles, was das Jüdische Gesetz (genannt Religion) von den Seinen an Taten (für uns sind es Todsünden) gegenüber Nichtjuden fordert, galt fortan als unantastbare „Religionsfreiheit“. Kritik daran wurde als Aberglaube verdammt, der im Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zu suchen hätte.

Doch dann erschien auf der Weltbühne ein junger Mann namens Adolf Hitler, der mittlerweile von weiten Schichten der weltweiten Historikerzunft Fähigkeiten auf allen Gebieten unseres Lebens bescheinigt bekommt, „die man geflissentlich mit dem unzureichenden Begriff ‚Universalgenie‘ zu erklären versucht“, sagt Arjun Sawhney aus Bombay. Ob sich Adolf Hitler aber aufklärerisch hätte so entfalten können, wie es ihm letztlich gelang, wenn er nicht Dietrich Eckart kennengelernt hätte, bleibt unbeantwortet.

moses_bis_leninDietrich Eckart, der katholische Sohn eines evangelischen Notars, war ebenso wissbegierig wie intellektuell überragend. Er arbeitete als Journalist, Literatur- und Theaterkritiker und schuf die „arisch-christliche“ Nachdichtung von Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, die im Februar 1914 ihre Premiere erlebte. 1915 zog Eckart nach München-Schwabing, wo er in Kontakt mit völkischen Kreisen wie dem Fichte-Bund und der Thule-Gesellschaft kam und als Verfasser hochintellektueller Aufklärungsschriften über das Judentum hervortrat. Er gründete 1915 den Hoheneichen-Verlag.

Am 27. Mai 1919 beantragte Eckart seine Aufnahme in den Deutschen Schutz- und Trutzbund, der im Oktober desselben Jahres in den Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund aufging. Er kam im Herbst 1919 mit Adolf Hitler zusammen und prägte als Mitbegründer der NSDAP den nationalsozialistischen Kampfbegriff „Drittes Reich“, womit vor allem eine Verbindung von christlichem Millenarismus und politischem Ziel gemeint war: „Im deutschen Wesen ist Christ zu Gast – drum ist es dem Antichristen verhaßt.“ Im August 1921 wurde Eckart Chefredakteur des Völkischen Beobachters.

Dietrich Eckart gilt als Hitlers Mentor. Die beiden tauschten sich tiefenphilosophisch in nächtelangen Gesprächen immer wieder aus, woraus Adolf Hitler den geistigen Treibstoff tankte, der seine spätere Politik hin zu einer weltgeistigen Neuausrichtung antrieb.

Der 21 Jahre ältere Eckart übernahm eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis und argumentierte, Hitler sei der kommende Retter des deutschen Volkes, nur er habe die dafür notwendigen charismatischen Fähigkeiten. Im Dezember 1921 bezeichnete Eckart seinen „Schüler“ erstmals als „Führer“. Eckart vertrat wie Hitler eine gnostisch-dualistische Weltsicht, [1] in der dem Judentum die Rolle des ewigen Gegenspielers Deutschlands zukam.

Aus den philosophischen Gesprächen zwischen Eckart und Adolf Hitler blieben uns Niederschriften von Eckart erhalten, die 1924 unter dem Titel „Der Bolschewismus von Moses bis Lenin: Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir“ erstmals veröffentlicht und in diesem Buch authentisch nachgedruckt wurden.

Diese tiefgründigen Gedanken legen leicht verständlich offen, dass die Menschheit den Weltungeist überwinden müsse, die sogenannte jüdische Religion, um eine Art Erlösung zu finden. Diese Überwindung müsse auf geistigem Wege erfolgen, über das wahre Christentum. Eckart wörtlich: „Um’s Regieren reißen wir uns nicht. Aber Deutschtum wollen wir, wahres Christentum wollen wir, Ordnung und Zucht wollen wir, und wollen es so gefestet, dass auch unsere Kinder und Kindskinder nichts daran ändern könnten.“

In diesen Gesprächen wurde eindeutig und tiefschürfend herausgearbeitet, wie die christlichen Evangelien vom Judentum verfälscht und Spitzenpositionen in der Christenkirche immer wieder mit Juden (unter dem Vorwand „getauft“ zu sein) besetzt wurden. Das grassierende Abkassieren der Ärmsten im späteren Mittelalter durch den verbrecherischen Ablasshandel wurde von jüdischer Seite auf den Weg gebracht, was die Kirchenspaltung durch Martin Luther zur Folge hatte.

Herausgearbeitet wurde von Eckart und Hitler, dass die jüdischen „Dunkelmänner“ sowohl die Päpste wie auch die Kaiser lenkten, um „das Schlachten von germanischen Menschen“ durchzusetzen. In der Kirche herrschten perverse Mordbestien, die sich besonders daran ergötzten, unschuldige Kinder im Namen der „Kreuzzüge“ tausendfach grauenhaft abschlachten zu lassen. Auch die Blutschleusen des 30-Jährigen Krieges seien von denselben Mächten geöffnet worden.

Interessant der Teil, mit dem das Märchen, Jesus sei Jude gewesen, widerlegt wird. Jesus kam aus Galiläa, dort wo die Heiden (Amalek) lebten. Auch seine Jünger kamen von dort, bis auf Judas, er war wirklich Jude – und er machte seiner Herkunft alle Ehre. Er verriet Jesus für 30 Silberlinge.

Die beiden intellektuellen Titanen verweisen darauf, wie primitiv die Evangelien von hinter den Päpsten agierenden Juden gefälscht wurden. Jesus sagt in Johannes, „ihr Juden seid die Kinder des Teufels, ihr seid Lügner und Menschenmörder. … Ihr seid nicht von Gott.“ Womit er den Juden nicht nur jede Verbindung mit Gott abspricht, sondern auch klarstellt, dass ihr Bund mit dem Teufel geschlossen wurde.

Wie primitiv die Fälschungen angelegt sind, erkennt man daran, dass die Fälscher in die Evangelien einführten, Jesus habe auch gesagt „das Heil kommt von den Juden“. Dies konnte nur geschehen, indem das wahre Christentum von Juden vereinnahmt wurde. Dazu Dietrich Eckart: „Nicht von Gott sein und den Teufel zum Vater haben, ist wohl so ziemlich das Gleiche. Und aus dieser Gegend soll das Heil kommen? Ein Blinder bemerkt hier das nachträgliche Einschiebsel des bekannten Zauberkünstlers.“

Durch die Überwindung des falschen Christentums, so die für eine Neuordnung der Welt geeigneten Gedanken Hitlers und Eckarts, würde auch der „verderbliche“ jüdische Einfluss überwunden werden. Was die beiden damals anhand der ihnen zugänglichen Quellen revolutionierend-analysierend feststellten, wurde später durch exakte wissenschaftliche Forschungen belegt. Es geht um die Zeit, die der Arier Jesus in Indien verbrachte und dort für seine Mission im Herzland der Juden geistig reifte, für die Erste Aufklärung.

Deshalb bleiben auch die Kumran-Rollen unter Verschluss, weil sonst zu Tage käme, dass Jesus unter dem Hakenkreuz wirkte. Dazu Eckart: „In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, daß unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden.“

Am Beispiel Martin Luthers machen Eckart und Hitler deutlich, dass die Judenheit mit einer Teilaufklärung problemlos zurechtkommt. Natürlich räumen die beiden ein, dass Luther „ein großer Mann war, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach der die Dämmerung; sah er den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen“, aber er leistete auch unfreiwillig große Dienste für die Juden.

Er übersetzte das Alte Testament, das Buch also, das den Juden nach unseren Maßstäben Todsünden befiehlt (sofern an Nichtjuden verübt). Er verschönte sogar den Wortlaut der Texte, um ja etwas Positives diesem Wälzer des Grauens abgewinnen zu können.

Die Juden triumphierten, Satan war gerettet.

Die Tatsache, dass Luther sie Lügner, Mörder und Verbrecher schimpfte, scherte sie wenig, denn das wurde kaum gehört. Aber die Massen waren wieder auf die Linie Satans, auf das Alte Testament gebracht. Adolf Hitler zu Dietrich Eckart:

„Nicht den Katholizismus hätte er angreifen sollen, sondern den Juden dahinter! Statt die Kirche in Bausch und Bogen zu verwerfen, hätte er seine ganze leidenschaftliche Wucht auf die wahren ‚Dunkelmänner‘ fallen lassen sollen. Statt das Alte Testament zu verklären, hätte er es als die Rüstkammer des Antichristen gebrandmarkt. Und der Jude, der Jude wäre in seiner scheußlichen Nacktheit dagestanden, zur ewigen Warnung. Aus der Kirche hätte er herausmüssen, aus der Gesellschaft, aus den Hallen der Fürsten, aus den Burgen der Ritter, aus den Häusern der Bürger.“

Ähnlich verläuft es heute mit dem Holocaust-Revisionismus. Die braven und ehrenhaften Wissenschaftler mühen sich ab, die Lügen des Großmachtjudentums zu widerlegen. Doch kaum haben sie dies geschafft, erfinden die Lügner 100 neue Lügen. Und so laufen die Wissenschaftler atemlos immer neuen Lügen hinterher, ihre Energie wird auf- und abgesaugt, aber das wichtigste Machtinstrument, das Buch Satans, bleibt dabei unangetastet. Die Welt huldigt weiterhin den Worten des Teufels. Dennoch ist ihre Arbeit unverzichtbar.

Vergleicht man heute die Epochen von Jesus und Hitler, kommt man zu dem Schluss, dass es sich bei beiden um Sendboten des Weltgeistes gehandelt haben muss. Jesus bekämpfte mit der Macht des Wortes die Lügen der Pharisäer wie Adolf Hitler 2000 Jahre später. Jesus wurde ebenso unbarmherzig bekämpft wie Adolf Hitler. Und so wie man heute nichts Wahres über den Sendboten Adolf Hitler sagen darf, so durfte man damals nichts über Jesus Christus öffentlich sagen: „Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden.“ [2]

Adolf Hitler wollte, wie vor ihm Jesus Christus, die Menschheit vor dem „Lügengift“ des jüdischen Geistes retten. Aus den Gesprächen zwischen ihm und Eckart wird deutlich: hätten es die Machtjuden nicht geschafft, die ganze Welt in den Krieg gegen das aufgeklärte Deutschland zu treiben, wäre Adolf Hitler zum Schutzherrn des wahren Christentums aufgestiegen.

Dennoch wird die Hitler-Ära später einmal als die Zeit der wahren Aufklärung in die Geschichte eingehen. Die von den Talmudisten nach dem großen Schlachten des 30-Jährigen-Krieges durchgesetzte „Aufklärung“ wird dann als das erkannt werden, was es war. Die Durchsetzung der Talmud-Lügen in neuem Gewand.

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Der zweite Retter

Was in der Zeit Adolf Hitlers an Aufklärung geschaffen, über Jahrzehnte unter Verschluss gehalten wurde, kommt jetzt zunehmend an die Öffentlichkeit. Insofern ist es vom Standpunkt des Weltgeistes unbedeutend, dass der Weltkrieg für Adolf Hitler verloren ging. Die für die kommenden 1000 Jahre geformten Weltgedanken wurden allesamt zu Papier gebracht und kommen jetzt zunehmend unter die Menschheit. Allein das Zwiegespräch Hitler-Eckart wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und erfährt immer mehr Zuspruch in aller Welt.

Die Große Aufklärung hatte also begonnen, trotz des verlorenen Krieges. Und da Adolf Hitler nicht in Berlin gestorben ist, man ihm oder seiner Überreste nicht habhaft werden konnte, blieb das Amalek-Gesetz unerfüllt. Damit hat Hitler gesiegt, sein Geist lebt, mehr denn je. Selbst Judenorganisationen wie die Neturei-Karta-Bewegung nennen Adolf Hitler in ihren Schriften einen „Abgesandten Gottes“ (Engel). Darauf kann Hitler gerne verzichten, aber die große arische Einheit, die Hindus, wussten um die Mission Hitlers: „1937 erklärte Srimat Swami Satyanand, Präsident der Hindu-Mission in Kalkutta, daß Hitler ein ‚Avatar‘ (Gesandter) des Gottes Vishnu sei. Vishnu ist der Gott, der die kosmische Ordnung aufrecht erhält.“

Am Ende der Zwiegespräche sagt Adolf Hitler zu Eckart:

„Es ist wohl so, wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können. Nur er sei dazu imstande, macht er sich weiß, und es wird ja auch bestimmt so kommen. Aber schon an den Mitteln, die er anwendet, sieht man, dass es ihn insgeheim zu etwas Anderem treibt. Während er sich vorspiegelt, die Menschheit hochzubringen, peinigt er sie in die Verzweiflung, in den Wahnsinn, in den Untergang hinein. Wenn ihm nicht Halt geboten wird, vernichtet er sie. Auf das ist er eingestellt, dazu drängt es ihn; obwohl er dunkel ahnt, dass er sich dadurch mitvernichtet. Er kann nicht aus, er muss es tun. Dieses Gefühl für die unbedingte Abhängigkeit seiner Existenz von der seines Opfers scheint mir die Hauptursache seines Hasses zu sein. Einen mit aller Gewalt vernichten zu müssen, gleichzeitig aber zu ahnen, dass das rettungslos zum eigenen Untergang führt, daran liegt’s. Wenn du willst: die Tragik des Luzifer.“

Adolf Hitler hat also 2000 Jahre nach der Ersten Aufklärung durch Jesus Christus mit der Zweiten Aufklärung begonnen. Er hat die Weichen gestellt. Die Gedanken des Weltgeistes wurden geprägt und als unüberwindliche Waffe gegen die Lügen Satans in Stellung gebracht. Wir müssen uns nur ihrer bedienen. Natürlich fehlt es an der überragenden Persönlichkeit eines „Avatars“ wie Adolf Hitler, aber die Menschheit kann sich auf die Macht seiner reinen Gedanken stützen.

Dietrich Eckart wurde von Adolf Hitler 1923 gefragt, wie denn der Kampf gegen die Lüge gefochten werden müsse. Eckart antwortete:

„Aufklären, unermüdlich aufklären, es gibt kein anderes Mittel.“

Wer dieses Buch liest, wird von dem wohligen Geist des wahren Christentums als auch von leuchtend-beseelender Wahrheit erfüllt sein. Ein Glücksgefühl überkommt einem bei dieser Offenbarung, einer Offenbarung, wie sie nur alle 2000 Jahre einmal vorkommt.

Nicht beim Talmud, nicht beim Buche Satans, dem Alten Testament, sondern in den schriftlich festgehaltenen Gedanken zwischen Adolf Hitler und Dietrich Eckart handelt es sich um „ein grandioses Monumentalwerk des Geistes, um ein überlebensgroßes Denkmal der Gedanken.“

Hier das Buch:

 Eckart, Dietrich – Der Bolschewismus von Moses bis Lenin (1924, 41 S., Text)

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1)     Üblicherweise bezeichnet Gnosis ein religiöses Geheimwissen, das die Gnostiker nach eigenem Verständnis von der übrigen Menschheit abhebt. In der Literatur des zweiten und dritten Jahrhunderts war „Gnostiker“ eine gängige Bezeichnung für Intellektuelle. Gnosis bedeutete Erkenntnis im allgemeinen Sinn. Als Dualismus bezeichnet man vor allem philosophische, religiöse, gesellschaftliche Ansätze, Lehren und Systeme, sowie Ansätze zum naturwissenschaftlichen Verständnis der Welt oder zu ihrer künstlerischen Deutung, die von zwei voneinander unterschiedenen und unabhängigen Entitäten, Prinzipien, Mächten, Phänomenen, Seh- und Erkenntnisweisen oder Substanzen ausgehen.
2)     Johannes, 7:13

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Quelle: National Journal

Alliierte (Nach)Kriegsverbrechen in den Niederlanden

Westfälische Kameraden berichten über die Angriffe auf Hengelo und Nimwegen.

“Gott hat ein anderes Ergebnis gewollt als wir erhofft hatten.”

Als Anton Mussert, der Führer der niederländischen Nationalsozialistischen Bewegung den Kameraden aus Amersfoort diese Zeilen schrieb, war es Montag der 6. Wonnemond 1946, der Abend vor seiner Hinrichtung in den Haager Dünen. In einem Schnellverfahren war er wegen Hochverrats zum Tode verurteilt worden. Schon 1931 hatte er die Nationalsozialistische Bewegung in den Niederlanden aufgebaut und verlor aufgrund seiner politischen Tätigkeit die Arbeitsstelle als Tiefbauingenieur. Doch all den Widrigkeiten zum Trotze blieb er selbst im Angesicht des Todes seinem Glauben treu.

Deutsche Soldaten helfen mit

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Wenn man in den heutigen Tagen in den Niederlanden vom letzten Weltkriege spricht, wird der Alliierte als makelloser Held und der deutsche Soldat als blutrünstig und grausam dargestellt.

Doch wer das Hengeloër Heimatmuseum besucht, kann dort leicht erkennen wie “human” die Alliierte Bomberverbände Hengelo im Kriege 42 mal angegriffen.

Nicht nur Hengelo war Angriffsziel der Alliierten Bomberverbände. Unzählige niederländische Städte und Dörfer wurden von den so genannten “Befreiern” in Schutt und Asche gelegt. Im Osten Enschede, Hengelo, Nijverdal und Zwolle. Weiter Arnheim, Nimwegen und Venlo, das besonders hart getroffen wurde. Auch im Westen wurden Großstädte wie Amsterdam, Rotterdam und Den Haag zu Trümmerhaufen gebombt.

Am Bahnhofsvorplatz

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Informationen zu diesen Geschehnissen sind leider kaum zugänglich. Das System verschweigt diese alliierten Kriegsverbrechen.

Von den 42 Angriffen auf die ostniederländische Stadt Hengelo war der vom 6. bis 7. Gilbhart 1944 der schrecklichste. Einige erhaltene Tagebuchfragmente geben Aufschluss über das Ausmaß der Zerstörung.
Das alte Bahnhofsgebäude, das Konzertgebäude und zahllose Häuser der Innenstadt wurden neben einigen Fabriken völlig zerstört. Bis auf Höhe der Lambertikirche gab es, wie auf einem Bild aus dem Jahre 1946 zu sehen ist keine Häuser mehr. Nur die Überdachungen des Bahnsteiges, errichtet in den Jahren 1898-1901 durch den Baumeister G.W. Von Heukelom waren vom Feuersturm verschont geblieben.

Hengelo 1946

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Ein weiterer schwerer Angriff vom 22. Hornung 1944 zerstörte Nimwegen. Diese ehemalige Reichshauptstadt, wo der Reichstag 1018 stattfand, war der Sitz des Kaisers Friedrich I., Rothbart genannt. Dieser Kaiser ließ den Bau des Valckhofs, vom Kaiser Karl dem Großen einst begonnen, fertigstellen. Sein Sohn Kaiser Heinrich VI. wurde hier geboren. Die Ruine der “Barbarossa Kapelle” erinnert auch heute noch an diese geschichtlichen Ereignisse. [Vorsicht: Daten sind falsch und unmöglich]

Am 22. Hornung 1944 waren es die anglo-amerikanischen Bomberverbände, die mit ihren Bombenteppichen gnadenlos Geschichte schrieben. An diesem Tag wurde von ihnen der Gänsekiel in Blut getaucht, mit dem die Namen der Opfer im Buch der Geschichte für immer mahnend geschrieben stehen. Das Blut von über 800 Einwohnern dieser alten Hansestadt, das Blut von 22 Kindern in den Trümmern eines katholischen Kindergartens. Diesen Opfern wurde ein kleines Denkmal auf dem katholischen Friedhof der Stadt errichtet.

Im Netzportal des Aktionsbündnisses Hengelo findet man die Liste mit Ihren Namen.

Auch in Nimwegen, dem Ort des Opferganges der 22 Kinder wird ihrer erinnert.

Am nächsten Tage in der Nähe der Augustinenzerkirche

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Wie wurden die niederländische Nationalsozialisten und viele andere Bürger von den alliierten Siegern und ihren niederländischen Kollaborateuren “betreut” nach der “Befreiung” der Niederlande? Sie wurden in Konzentrationslager in den Niederlanden und im besiegten Deutschland verschleppt. Eltern und Kinder wurden oft gewaltsam voneinander getrennt. Besonders Mädchen und Frauen wurden vielfach vergewaltigt, was nach Aussagen der Sieger “der unzureichenden Ausbildung der Wärter  für diese Aufgabe” zuzuschreiben war. Die niederländische Exilregierung, die aus London zurückgekehrte, beanspruchte Gebiete bis an die Weser. 8 Million Deutsche sollten aus ihrer Heimat vertrieben werden. Die meisten Niederländer wissen von diesen Sachverhalten nichts, da sie bewusst verschwiegen werden.

Erst die Bomben, danach das Feuer

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Doch wir schweigen nicht….

Wahrheit macht Frei

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Quelle: Westfalen-Nord

Alliierter Bomben-Angriff auf Nimwegen am 22. Februar 1944

Der alliierte Angriff auf Nimwegen vom 22. Februar 1944 gehört zu den gewaltsamsten Angriffen auf niederdeutsche Städte während des Zweiten Weltkrieges. Mit angegriffen wurden am gleichen Tage die Städte Deventer, Enscheid und Arnheim.

Die Nimwegener Altstadt nach dem alliierten Angriff im Jahr 1944, im Hintergrund die Waalbrücke

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Geschichte

In Nimwegen starben ungefähr 800 Personen, unter ihnen etwa 20 reichsdeutsche Soldaten und die 24 Kinder von Nimwegen. Es gab ungefähr 2.000 Verwundete. Die Altstadt wurde zum größten Teil in Schutt und Asche gelegt. Die historische König-Orgel der Stephanuskirche blieb von der Zerstörung verschont, da sie wegen der Ängste vor einem Angriff bereits zuvor abgebaut und in einen anderen Stadtteil umgelagert worden war.

Über viele Nachkriegsjahre hinweg wurde entweder über den Angriff nicht geredet, oder wurde behauptet, er habe Kleve und Goch gegolten. Auch andere, fadenscheinig anmutende Gründe wurden vorgeführt, so hätten sich die Alliierten wegen des wolkigen Wetters geirrt oder ein starker Ostwind sei daran Schuld, dass die Bomben nicht auf Kleve, sondern auf Nimwegen fielen. Der letzte Grund wurde bald beseitigt, vielleicht aus Angst, die Deutschen würden ihrerseits behaupten, die Bomben vom 14. Mai 1940 seien für London gemeint gewesen, eines starken Westwindes wegen jedoch auf Rotterdam gefallen. Am Dienstag, dem 22. Februar 1944 gab es zudem helles, sonniges Wetter, so belegte zu Beginn des 21. Jahrhunderts der Gelehrte Joost Rosendaal der Nimwegener Radboud-Universität in einem von ihm verfassten Studium zum Inferno. Wolkig wurde es erst, als sich bis zu hunderte Meter hohe, graugestufte Wolken über der brennenden Stadt erhoben.

Seitdem gilt die Annahme, dass die Alliierten die Brücken der angegriffenen Städte zerstören wollten, dann aber versehentlich die angrenzenden Wohnviertel trafen. Dazu soll bemerkt werden, dass es bei Enscheid keine Brücke gab, die zur Eroberung der Stadt verwüstet werden musste, die Isselbrücke von Deventer wurde im April 1945 von den reichsdeutschen Truppen selber gesprengt, die Rheinbrücke von Arnheim galt es im September 1944 schwer zu bekämpfen, und die Nimwegener Waalbrücke erscheint auf einem Lichtbild vom 28. September 1944 als das einzige unbeschadete Bauwerk der Innenstadt.

Damalige Berichterstattung

In der Tageszeitung „Das Volk“ vom Freitag, dem 25. Februar 1944 hieß es in einem Artikel auf der ersten Seite zu den Angriffen auf Enscheid, Deventer, Arnheim und Nimwegen:

Die Gesamtzahl der Personen, die Opfer der angloamerikanischen Angriffe vom 22. Februar auf niederländische Städte geworden sind, kann im Moment noch nicht übermittelt werden. Bisher wurden 465 Tote geborgen. Ungefähr 400 Schwerverletzte sind in Krankenhäuser und in Notkrankenhäuser eingeliefert worden. Auch die Zahl der Leichtverletzten ist erheblich. In den betreffenden Städten wurden, sofern bisher festgestellt werden konnte, mehr als 3.000 Häuser völlig verwüstet. Es muß mit einer Steigerung der Zahl der niederländischen Bürgeropfer gerechnet werden, weil hauptsächlich dichtbevölkerte Viertel getroffen worden sind und die Rettungsarbeiten infolge des großen Umfangs des getroffenen Gebietes sehr zeitraubend sind.

– Tageszeitung „Das Volk“, Artikel „465 Tote, im Osten unseres Landes mehr als 3.000 Häuser verwüstet“

Der Artikel wurde mit einem Lichtbild der verwüsteten Nimwegener Altstadt versehen.

Historische Aufnahme von Nimwegen 1952 oder 1953:
„Straßenbahnfahrt mit den Linien 3 und 2.“

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Die 24 Kinder von Nimwegen

Die 24 Kinder von Nimwegen starben während des alliierten Angriffes auf ihre Stadt am 22. Februar 1944, als ihr von katholischen Schwestern des benachbarten Klosters Sankt Louis geführter Montessori-Kindergarten in der Langen Burgstraße 24–26 (ndl: Lange Burchtstraat) voll unter Beschuss kam. Die körperlichen Überreste von 22 Kindern konnten nicht mehr identifiziert werden. Sie wurden in einem kleinen Massengrab auf dem Alten Katholischen Friedhof in Nimwegen begraben. An dieser Stelle wurde später ein Denkmal errichtet, an dem alljährlich am 22. Februar Kinder der Nimwegener Kindergärten Blumen niederlegen und Grabkerzen entzünden. Zwei Kinder, deren Leichname erkennbare Merkmale aufzeigten, fanden in einem eigenen Grab ihre letzte Ruhestätte. Vom Mädchen Willy Kropman konnten keine Überreste nachgewiesen werden. Auch zahlreiche, sich um das Wohl der Kinder kümmernde Schwester wurden getötet.

Einige Personen des für die Durchführung des Angriffes verantwortlichen amerikanischen Militärs wurden im Buch des Gelehrten Joost Rosendaal namentlich genannt.

Das Denkmal der 22 Kinder von Nimwegen auf dem Alten Katholischen Friedhof

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Liste der getöteten Kinder

Im kleinen Massengrab

(Die Namen sind wie auf der Gedenktafel am Denkmal geschrieben worden.)
  • Ria Arts (Lebensrune.png 5. Januar 1938; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Henny Arts (Lebensrune.png 15. Mai 1939; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Elsje Blijdenstein (Lebensrune.png 24. März 1940; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Hans Diebels (Lebensrune.png 29. Juli 1938; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Peter Diebels (Lebensrune.png 21. Februar 1940; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Jopie Gerrits (Lebensrune.png 29. August 1940; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Frans van Kalmthout (Lebensrune.png 28. Mai 1938; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Hans van Kalmthout (Lebensrune.png 14. Juli 1939; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Willie Kropman (Lebensrune.png 10. Mai 1940; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Beppie Leenders (Lebensrune.png 23. Januar 1939; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Yvonne Leenders (Lebensrune.png 30. April 1940; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Tonny Lensen (Lebensrune.png 23. Oktober 1938; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Elsje Meussen (Lebensrune.png 13. Januar 1940; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Elly Poos (Lebensrune.png 3. November 1937; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Corry Seegers (Lebensrune.png 28. April 1938; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Thea Seegers (Lebensrune.png 31. Dezember 1939; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Louis Serré (Lebensrune.png 15. Dezember 1938; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Mariëtte Serré (Lebensrune.png 18. Juni 1940; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Albert Strik (Lebensrune.png 9. Juni 1939; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Jeannetje Strik (Lebensrune.png 9. August 1940; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Annie Weyers (Lebensrune.png 13. März 1938; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Treesje Weyers (Lebensrune.png 13. Mai 1939; Todesrune.png 22. Februar 1944)

Im eigenen Grab

  • Rietje Kersten (Lebensrune.png 28. August 1938; Todesrune.png 22. Februar 1944)
  • Emiel Vermeulen (Lebensrune.png 1. Oktober 1938; Todesrune.png 22. Februar 1944)

Rietje Kersten wurde auf dem Bartholomäusfriedhof an dem Verbindungsweg in Beek-Ubbergen, ihrem Wohnort, begraben. Ihr Name steht auf ihrem Grabstein geschrieben. Emiel Vermeulen war auf dem Friedhof an der Grünen Straße (ndl: Groenestraat) bestattet, sein Grab wurde jedoch nach vielen Jahren geräumt. Ihm wird augenscheinlich nicht mehr gedacht.

Die Gedenktafel am Denkmal der 22 Kinder

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Verweise Weltnetz

(Die Namen sind wie auf der Gedenkseite im Weltnetz geschrieben worden.)

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Zeichnungen und Blumen im Denkmal der 22 Kinder in Nimwegen

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Liste der bekannt gewordenen Gefallenen auf reichsdeutscher Seite

Während des Alliierten Angriffes auf Nimwegen am 22. Februar 1944 kamen neben ungefähr 780 teilweise sehr jungen Einwohnern der Stadt etwa 20 reichsdeutsche Soldaten ums Leben. Sie wurden während der Nachkriegsjahren nach Ysselsteyn, auf den dortigen Deutschen Soldatenfriedhof umgebettet.

  • Kurt Archut (Lebensrune.png 30. März 1922; Todesrune.png 22. Februar 1944 in Nimwegen)
  • Paul Bäcker (Lebensrune.png 4. September 1907; Todesrune.png 22. April 1944 in Nimwegen)
  • Hans Bellin (Lebensrune.png 3. Juni 1904 in Kolburg bei Berlin; Todesrune.png 22. Februar 1944 in Nimwegen)
  • Adolf Dinkel (Lebensrune.png 20. April 1921 im bayerischen Schottenstein; Todesrune.png 9. März 1944 in Nimwegen)
  • Karl Klüser (Lebensrune.png 15. November 1925; Todesrune.png 22. Februar 1944 in Nimwegen)
  • Rudolf Köllner (Lebensrune.png 16. Juli 1920 in Kleinschalfalder; Todesrune.png 22. April 1944 in Nimwegen)
  • Heinrich Kröger (Lebensrune.png 31. Mai 1910; Todesrune.png 22. Februar 1944 in Nimwegen)
  • Josef Mitreiter (Todesrune.png 22. Februar 1944 in Nimwegen)
  • Walter Pöhls (Lebensrune.png 27. August 1911 in Lübeck; Todesrune.png 22. Februar 1944 in Nimwegen)
  • Martin Schade (Lebensrune.png 16. Dezember 1905; Todesrune.png 22. Februar 1944 in Nimwegen)
  • Richard Schutte (Lebensrune.png 16. März 1923 in Homberg; Todesrune.png 22. Februar 1944 in Nimwegen)

Paul Bäcker, Adolf Dinkel und Rudolf Köllner erlagen später ihren bei dem Angriff am 22. Februar erlittenen Verwundungen. Nachfolgende niederländischsprachige Verweise erwähnen den Ort der ersten Bestattung, das Datum der Umbettung nach Ysselsteyn sowie die dortige Grabnummer der Soldaten

Verweise Weltnetz

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Historische Aufnahmen

„Der Angriff auf Nimwegen.“

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„Nimwegen, der Angriff des Jahres 1944.“

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Quelle: Metapedia

Bombardierung vom 22. Februar 1945 in Stein am Rhein

Tod aus der Luft

Am 22. Februar 1945 wurde Stein am Rhein irrtümlicherweise bombardiert. Vier Frauen und fünf Kinder wurden dabei getötet und 15 Personen schwer verletzt.

An diesem Donnerstag herrschte in Stein am Rhein schönes Winterwetter, kein Nebel trübte den Tag. Wie an so manchem Kriegstag eilten die Kinder zur Schule und begaben sich einige Bauern auf die Felder, ein paar ältere Frauen in die Reben und die Arbeiter in die Schuhfabrik Henke oder Metallwarenfabrik Herfeld. Die wehrfähigen Männer waren im Dienst. Trotz einschneidender Restriktionen spielte sich das Leben an diesem Tag des siebten Kriegsjahres so schlecht und recht ab.

An die Bomberangriffe in der deutschen Nachbarschaft hatte man sich gewöhnt wie an die zahlreichen Fliegeralarme, die stets ohne Folgen blieben. Wiederholt überflogen Bomber Stein am Rhein. Nicht weniger als 150 Mal waren bis dahin die Sirenen im Städtchen schon ertönt. Nie war etwas geschehen, und die Steiner Bevölkerung wähnte sich in Sicherheit. Zudem glaubte man sich durch die auf Hausdächern und Flossen im Rhein gross gemalten Schweizerkreuze geschützt. Für alle hatte es ohnehin nicht genügend Plätze in den meist behelfsmässigen Schutzräumen gehabt.

Kommandoposten

Der Kommandoposten wurde nach dem Krieg praktisch so belassen, wie er war, und ist heute ein kleines Museum, das auf Anfrage zugänglich ist. Foto: Dieter Füllemann, 2004

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Luftschutz

Eine sehr wichtige Rolle bei der Erstversorgung nach der Katastrophe spielte der lokale Luftschutz, die Vorgängerorganisation des Zivilschutzes, der in seiner heutigen Form seit 1951 besteht und nicht militärisch organisiert war. Er setzte sich aus Dienstuntauglichen und Freiwilligen – darunter auch Frauen – zusammen, die aufgrund ihrer Uniform ab 1937 die „Blauen“ genannt wurden. Ihre Aufgaben bestanden in Bau und Organisation von Schutzräumen, der Fliegerbeobachtung und Alarmierung sowie der Ersthilfe im Katastrophenfall.

Nach der Bombardierung musste die Steiner Luftschutzangehhörigen die Toten bergen, die Verletzten erstversorgen und gegebenenfalls ihren Transport ins nächste Spital vornehmen die beschädigten Gebäude sichern und die Obdachlosen unterbringen, was angesichts der damals herrschenden Wohnungsnot eine grosse Herausforderung darstellte.

Der Kommandoposten befand sich unter dem Hof des Bürgerasyls und stand seit 1941 zur Verfügung. Von hier aus wurden alle Massnahmen geleitet.

Die Zeit bleibt stehen

Am Morgen des 22. Februar hatte das Sirenengeheul schon zweimal die Luft zerrissen, indes ohne Konsequenzen. Ein drittes Mal ertönte der Alarm um 12 Uhr 18. Wenige Minuten später erschien ein amerikanischer Bomber des Typs B (B stand schon damals für Bomber) 17, „fliegende Festung“ genannt wegen seiner zahlreichen Geschütztürmen, über dem Klingenberg. Das Flugzeug steuerte in grosser Höhe, etwa 5’000 m, Richtung Städtchen, über dem es sich seiner zwölf 250 kg schweren Bomben entlud. Man muss fast von Glück im Unglück sprechen, dass es Spreng- und nicht Brandbomben waren. Um 12 Uhr 35 fiel die tödliche Last auf Stein, Zeit zu der die Uhr des Untertors, das einen Volltreffer erhielt, stehenblieb.

Innert kürzester Zeit hatte sich der freundliche Wintertag in einen der schwärzesten Tag der Geschichte von Stein am Rhein gewandelt. Nicht einmal die Stadtbrände von 1668, 1806 und 1863 hatten soviele Todesopfer gefordert. Zu den neun Toten beklagte man 33 Verletzte, 54 Obdachlose sowie die Zerstörung von 6 Wohnhäusern und 232 Gebäudeschäden.

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Untertor und umgliegende Häuser sind ein Bild der Zerstörung. Foto: Hermann Henke, 1945

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Kein Schutz durch Schweizerkreuze

In seinem Rapport berichtet der Kommandant des Bombers, Oberleutnant L. A. Lenox, er habe an diesem Tag zu dieser Zeit Ebingen bombardiert. Dabei hätte er drei Dächer und quadratische Gebilde von 18 x 18 m (wohl die Flosse) mit großen weißen Kreuzen gesehen. Dazu bemerkt er beinahe naiv: „What are they?“ – Tatsächlich wussten viele amerikanische Piloten nicht, wie die Schweizerflagge aussieht, weshalb es ebenso naiv war von schweizerischer Seite zu glauben, diese Zeichen würden Schutz gewähren.

Wie kam es zu dieser fatalen Verwechslung zwischen Ebingen, das in Luftlinie rund 65 km nordnordöstlich von Stein am Rhein liegt, mit jenem zu verwechseln? Diese Aktion erfolgte im Rahmen der Endphase der massiven allierten Bombenangriffe, die zum Ziel hatten, den Angriff auf Rhein und Deutschland vorzubereiten. Am 22. Februar 1945 fand eine Luftgrossoffensive statt, die u. a. auch Ziele im südlicheren Nachbarland hatte. Allerdings wurde der sorgfältig geplante Fliegerraid durch teilweise unvorhersehbare Schwierigkeiten wie Verspätungen in Start und Formation der Verbände – es waren 7’000 Flugzeuge im Einsatz – sowie schlechte Witterungsverhältnisse und Fehlern in der Orientierung erheblich gestört. Das führte zu Verirrungen und individuellen Aktionen der Piloten, die vom Ziel abgekommen waren, und „irgendwo“ ihre tödliche Last abwarfen, um ihren Ausgangspunkt wieder erreichen zu können. Solche Verirrungen können wir uns heute kaum vorstellen. Jetzt ist indes bekannt, dass die Technologie dieser Flugzeuge zur Kurs­- und Ortsbestimmung bei schlechtem Wetter oft versagte.

Filmwochenschau

Die Schweizer Filmwochenschau brachte einen Filmbericht über das tragische Ereignis und doppelte wenig später mit einem zweiten nach. Die Wochenschau wurde 1939 durch Bundesbeschluss ins Leben gerufen. Sie hatte eine doppelte Funktion: Sie setzte einen Gegenakzent zur erdrückenden Präsenz von ausländischen Wochenschauen – vor allem aus dem nationalsozialistischen Deutschland – und schloss die durch den Wegfall der französischen Wochenschau entstandene empfindliche Lücke.

Der Film zeigt das ganze Ausmass der Schäden und die einsetzenden Aufräumarbeiten. Anderseits erhält man auch Einblick in erschütternde Schicksale: das in den Trümmern liegende aufgeschlagene Schulheft einer getöteten Schülerin; der verlassene Mittagstisch in einem getroffenen Haus mit herumliegenden Gläsern, Flaschen und halbleer gegessenen Tellern, den geschockten, weinenden Hausbewohner, der seine Frau verloren hat.

Grabmal

Noch heute erinnert das Grabmal auf dem Stadtfriedhof an die neun Todesopfer (vier Frauen, vier Mädchen und ein Junge). Das schlichte Grabmal wurde vom Bildhauer Walter Knecht gestaltet. Ein Modell davon wurde zunächst im Schaufenster des Hauses Rosenegg (heutige Stadtbibliothek) gezeigt. Es gefiel so gut, dass der Auftrag im August 1945 an den Bildhauer zur Ausführung vergeben wurde. Die Grabanlage war im Sommer 1946 fertig gestellt.

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Grabmal für die Bombardierungsopfer. Foto: Roman Sigg, 2015

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Weiterführende Literatur

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Quelle: steinamrhein.ch