WARNUNG !!! – Alarmstufe ROT !!! – ROLANDS Gaskammertemperatur soll gerade vor unser aller Augen ZERSTÖRT werden !!!

https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/gaskammertemperaturgkt/comment-page-1/#comment-4216 ff

Wir beobachten das Geschehen nun schon seit ein paar Tagen. Ein völlig neu aufgetauchter Schreiber, der erst vor „ein paar Tagen“ auf die Gaskammertemperatur stieß, hat sie bereits völlig umgeschrieben und zerstört. 

Er will Videos dazu erstellen und diese völlig zerstörte Version im Netz verbreiten!

Wesentliche und elementare Dinge fehlen dabei, andere werden verdreht, und völlig für uns Deutsche unwichtige Dinge und Fragen, die wir gar nicht ansprechen dürfen, da wir sie nicht wissen KÖNNEN, wurden eingefügt!!!  (mehr …)

Großangelegter Angriff auf die Gaskammertemperatur – die Zweite – diesmal Verrat durch eingeschleußten Feind von Innen!

Im Frühjahr 2015, nachdem der vorhergehende Groß-Angriff auf die Gaskammertemperatur durch Larry Summers und seine Rabbiloch-Truppe weitestgehend abgeebbt war, tauchte plötzlich im nationalen Weltnetz-Lager ein neuer Schreiber namens Amalek/P.H. auf. Besagter Schreiber versuchte sogleich durch diverse Aufrufe zur Waffengewalt und durch Anstachelung zum Bürgerkrieg sowie durch Aufrufe zum Abschlachten von Ausländern, diese Seite und deren Betreiber in höchste Gefahr zu bringen. Seine hochgefährlichen Kommentare wurden jedoch sofort von einem Administrator dieser Seite zensiert und der besagte Schreiber verwarnt. – Link hierhier – und hier – Die Administration dieser Seite distanziert sich auch zu diesem Zeitpunkt, genau wie ehedem, nach wie vor auf das Schärfste von einem solchen Vorgehen und von jedweder Waffengewalt, Aufruf zur Waffengewalt oder sonstiger Gewalt.

Besagter Schreiber erschlich sich durch sein extremes und überproportional national gebarendes Auftreten im nationalen Lager das allgemeine Vertrauen anderer Schreiber. Besonders hervorzuheben ist hierbei sein (vorgetäuschtes) Bekenntnis zur Gaskammertemperatur, durch welches er, trotz vielfach anderer verschiedener persönlicher Auffassungen, insbesondere über Gewaltanwendung und den gelben Schein, das persönliche Vertrauen des Entdeckers der Gaskammertemperatur – Roland – erschlich! (mehr …)

DER ist schuld an ALLEN Kriegen dieser Erde!

Der ist schuld.

Und solltet ihr hören, dass der Betreiber oder Roland Selbstmord begangen oder einen Unfall gehabt haben bzw. Übergriffe geschehen sind – dann wisst ihr:

 Es war die „Larry- oder Amalek Truppe aus dem System-Rabbiloch“!

So schreibt in den aufgewirbelten Staub und auf unsere Gräber in Großbuchstaben:

GASKAMMERTEMPERATUR!

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Dieser Blog ist zigfach gesichert und Nachfolger stehen für den Bedarfsfall bereit! Es bringt also gar nichts, die Betreiber „auszuschalten“ oder „handlungsunfähig“ zu machen.

Dieser Blog, mit all seinen Inhalten und Aufdeckungen, wird dennoch weiterbestehen – er ist „unzerstörbar“!

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WICHTIG – Die Gaskammertemperatur – beidseitig ausdrucken und überall verteilen und verbreiten !!!

Die Gaskammertemperatur als PDF:

 Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Es sind insgesamt 4 Seiten. Bei beidseitiger Bedruckung also gerade einmal 2 Blätter. Das schafft jeder! Oben in der Ecke zusammentackern und los gehts!

Das Ding MUSS jetzt unter die Leute!

Man kann die Menschen damit ansprechen, indem man z.B. sagt:

„Ich habe hier eine sehr wichtige Dokumentation zu unserer Geschichte, darf ich Ihnen ein Exemplar überreichen?“

Oder so ähnlich. Aber IMMER höflich bleiben!!

DANKE, im Namen des Deutschen Volkes, des Deutschen Vaterlandes und des Deutschen Freiheitskampfes und im Namen unserer aller Zukunft, unserer kinder und Kindeskinder!

Ihr könnt eure Erfahrungen gerne HIER berichten.

Heil Gaskammertemperatur!
Heil Offenkundigkeit!
Heil Holocaust!
Heil Hitler!
Sieg Heil!

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Juden in aller Welt zittern erneut wegen Holocaust – ausdrucken und verteilen !

Erstmalig seit Ende des Weltkrieges wurde nun zweifelsfrei nachgewiesen, wie sich der Holocaust damals tatsächlich zugetragen hat. Dank der vielfach bei Gericht vorhandenen und getätigten Zeugenaussagen Überlebender sowie der sehr gut erforschten und ebenfalls gerichtlich ermittelten Eigenschaften von Zyklon B als auch den von den Überlebenden bezeugten Tötungszeiten liegen uns nun naturwissenschaftliche Erkenntnisse, Berechnungen und sogar Experimente vor, anhand derer zweifelsfrei erwiesen wurde:

Der Holocaust an Millionen Juden wurde von den Juden selbst verübt!  (mehr …)

Die Gaskammertemperatur – Die deutsche Unschuld am Holocaust – nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In dieser naturwissenschaftlichen Ausarbeitung wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.  (mehr …)

Wichtige Beiträge!

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Der Jude

Die Judensau

Die Juden sind schuld!

Die Juden – eine Gegenrasse

Was ist Nationalsozialismus ?

Deutsches Leben unter ADOLF HITLER

Hindenburgs Aufruf an das deutsche Volk

Die Judenfrage als Frage des Racencharakters

Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers

Adolf Hitler —“Mein Kampf” — Komplette Ausgabe

Gutachten von Adolf Hitler über den Antisemitismus

Tatsachen und Lügen um Hitler – Abschrift eines Buches von 1932!

Botschaft an die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger

Historische Tatsachen – Nr. 6 – Hans Kehrl – Realitäten im Dritten Reich

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe – ein echter Zeitzeuge, der die Wahrheit spricht!

Alliierte Umerziehung – Eine Abrechnung mit den sogenannten “Siegermächten”

Schluss mit euren elenden verbrecherischen Lügen über Adolf Hitler – Ihr Lügner!

Adolf HItler nahm KEIN Geld von Juden – die perfiden und subtilen Machenschaften der Juden im “nationalen Lager”

Die verborgene jüdische Tyrannei – Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 – Das, neben der GKT, wichtigste Dokument für die nichtjüdische Welt!

Staatsangehöriger und Staatsbürger im Deutschen Reich nach gültigem RuStAG mit Rechtsstand vom 7. Mai 1945

Die Originalfassung des RuStAG von 1913 stammt aus dem Kaiserreich und ist völkerrechtlich NICHT mehr gültig, sondern Hoch- und Landesverrat!

Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Temperatura de la cámara de gas – Gaskammertemperatur spanisch

Das Experiment – zur Erforschung der Gaskammertemperatur

Gas chamber temperature – Gaskammertemperatur englisch

Die Widerlegung der Relativitätstheorie des Juden Einstein

Roland – Feldzug MIT der Offenkundigkeit (Kommentar)

Die Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe

Das Gaskammerrätsel im Gerstein-Bericht

Das Gaskammertemperatur-Paradoxon

Rechnerischer Schöpfungsbeweis

Erdexpansionstheorie

Treueeid

Des Führers Kampf um den Weltfrieden – Teil 3 – Der Wahlkampf beginnt. München am 14. März 1936

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In seiner Rede wies der Führer einleitend darauf hin, dass er nunmehr zum dritten Male seit der Machtübernahme das deutsche Volk zu einem Bekenntnis aufrufe. Ein unerhörter Beifallssturm der Hunderttausende schlug ihm entgegen bei den Worten:

„Das deutsche Volk selbst muß mir sein Vertrauen aussprechen, und ich werde dann sein mutiger und treuer Kämpfer sein.“

Als der Führer die schlimme Erbschaft schilderte, die der Nationalsozialismus bei der Machtübernahme antreten musste, begleiteten die Massen seine Feststellungen mit nicht enden wollenden Zustimmungskundgebungen. In jener Zeit des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verfalls habe niemand den Mut aufgebracht, neue Wege zu gehen. „Ich habe dem Mut gehabt“, so rief der Führer unter tosendem Beifall aus, „außerordentliche Maßregeln zu ergreifen, um der außerordentlichen Not zu begegnen.“

Mit beißendem Sarkasmus rechnete der Führer dann mit der Parteienwirtschaft des früheren Systems ab. „Ich bin nicht in die Geschichte eingetreten, um 47 Parteien verantwortlich zu sein, sondern ich will nur verantwortlich sein dem deutschen Volk!“ Und so wie der Führer gezwungen war, diese innere Reinigung vorzunehmen, so war er auch gezwungen, Deutschland der Welt gegenüber anders zu vertreten, als es unter der Parteienherrschaft geschehen war. Wenn man uns vorhält, früher Sympathien gehabt zu haben, die wir jetzt verloren hätten, dann erwidere er: „Wer sagt Ihnen denn, daß das Sympathien waren? Wenn ich mich auch leicht fremden Wünschen unterwerfen würde, könnte ich es leichter haben, ich lege aber mehr Wert auf Achtung! Das deutsche Volk hat nichts gemeinsam mit dem Novemberdeutschland, das deutsche Volk von heute ist ein anderes als das von gestern.“

„Seit drei Jahren hat das deutsche Volk eine Geschichte seines Lebens erlebt, deren es sich nicht zu schämen braucht!“ rief der Führer unter tosendem Beifall aus. Man hatte sich aber schon so sehr an den Zustand der deutschen Unfreiheit gewöhnt, daß man ihre Beseitigung allein als ein Unrecht bezeichnen würde.

In überzeugender Weise entwickelte dann der Führer die Grundsätze der Ehre, der Freiheit und der Kraft, die bisher der Leitstern auf dem Wege zur Wiedergewinnung der deutschen Nation gewesen sind. Das seien auch für die Zukunft die Richtlinien, in denen er das deutsche Volk zur Freiheitsliebe erziehen wolle.

„Weder Drohungen noch Warnungen werden mich von meinem Wege abbringen“, erklärte der Führer unter unbeschreiblichen Heilrufen der Massen, und neue Beifallsstürme durchbrausten die Halle bei den Worten:

„Ich gehe mit traumwandlerischer Sicherheit den Weg, den mich die Vorsehung gehen heißt. Mein Ziel ist der Friede, der auf der Gleichberechtigung der Völker begründet ist. Wir sind eine Großmacht Europas und wollen als Großmacht gewürdigt werden.“

Der Führer legte in klarer und eindringlicher Weise den deutschen Standpunkt zur außenpolitischen Lage dar und umriss meisterhaft die zwingenden Notwendigkeiten des deutschen Schrittes am Rhein. In diesem Zusammenhang ging er auch ein auf das Verlangen der anderen nach einer „Geste Deutschlands“. Die Massen stimmten ihm begeistert zu, als er erklärte, er habe mit seinen Vorschlägen die größte Geste gemacht, die je ein europäischer Staatsmann machte und machen konnte. Denn diese Vorschläge würden der Welt für 25 Jahre den Frieden sichern. Deutschland sei zu allem bereit, nur zu einem nicht: auf seine Ehre Verzicht zu leisten. Und zu dieser Ehre gehöre auch das Recht eines Volkes, über seinen Lebensraum selbst zu bestimmen und entscheiden zu können.

Zum Schluss seiner mitreißenden Rede erklärte der Führer:

„Das deutsche Volk soll nun urteilen.

Ich bin vor drei Jahren gerufen worden, getragen von dem Vertrauen des deutschen Volkes und berufen von dem alten Generalfeldmarschall.

Nun habe ich drei Jahre gearbeitet mit meinen Männern, meinen Gefährten und Kampfgenossen.

Und nun soll das deutsche Volk urteilen, ob ich in diesen drei Jahren fleißig gewesen bin, ob ich in diesen drei Jahren gearbeitet habe oder ob ich nicht gearbeitet habe.

Es soll urteilen, ob in diesen drei Jahren Deutschland schwächer geworden ist oder stärker, es soll urteilen, ob Deutschland ärmer geworden ist oder reicher, es soll urteilen, ob in diesen drei Jahren die deutsche Nation gesunken ist oder ob sie auferstanden ist – darüber soll jetzt das deutsche Volk urteilen!

Es soll weiter urteilen, ob ich seine Interessen der Welt gegenüber vertreten habe, ob ich sie mutig und tapfer vertreten habe oder ob ich sie preisgegeben habe.

Es soll endlich urteilen, ob es dieselbe Ehrauffassung besitzt von seinem Leben und von seiner Existenz, wie ich sie habe.

Dieses Urteil erwarte ich. Und ich weiß, es wird meine größte geschichtliche Legitimation werden.

Und ich werde dann vor die Welt hintreten und sagen können:

‚Nicht ich spreche, sondern das deutsche Volk hat gesprochen!'“

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Quelle: Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf., München, 1936

(Das Ergebnis der Wahlen am 29. März 1936 ist bestens bekannt: 99 Prozent des deutschen Volkes legitimierten Adolf Hitler erneut zu ihrem Führer.)

Erlass Hindenburgs über die Errichtung des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda vom 13. März 193

Erlaß über die Errichtung des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.

Vom 13. März 1933

Für Zwecke der Aufklärung und Propaganda unter der Bevölkerung über die Politik der Reichsregierung und den nationalen Wiederaufbau des deutschen Vaterlandes wird ein Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda errichtet.

Der Leiter dieser Behörde führt die Bezeichnung „Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda“.

Die einzelnen Aufgaben des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda bestimmt der Reichskanzler. Er bestimmt auch im Einvernehmen mit den beteiligten Reichsministern die Aufgaben, die aus deren Geschäftsbereich auf das neue Ministerium übergehen, und zwar auch dann, wenn hierdurch der Geschäftsbereich der betroffenen Ministerien in den Grundzügen berührt wird.

Berlin, den 13. März 1933.

Der Reichspräsident
von Hindenburg

Der Reichskanzler
Adolf Hitler

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Im Zuge der Machtübernahme im Deutschen Reich durch die NSDAP wird durch Erlass von Reichspräsident Hindenburg das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda gegründet

Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP) war im Deutschen Reich während des Nationalsozialismus zuständig für die vermittelten Inhalte insbesondere von Presse, Rundfunk, Film, Theater, Literatur, bildender Kunst und Musik. Der Leiter dieses Reichsministeriums war Joseph Goebbels.

Das Propagandaministerium

……….

Geschichte des Dienstgebäudes

1727 wurde das Gebäude auf dem Wilhelmplatz 8/9 (Bezirk Mitte) als Johanniter-Ordenspalais von Jean de Bodt erbaut. 1827/28 wurde das Gebäude von Karl Friedrich Schinkel für den Prinzen Carl von Preußen, den Bruder von Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelms I. umgebaut und war zuletzt im Besitz des Enkels Friedrich Leopold von Preußen. Am 6. Januar 1919 schlug das Berliner Freikorps Reinhard von hier und der gegenüberliegenden Reichskanzlei aus spartakistische Angriffe blutig zurück. Im März 1933 wurde dieses Gebäude zum Sitz des „Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda“ bestimmt und wurde durch den Architekten Albert Speer umgebaut..

Gründung und Aufgaben

Am 13. März 1933 verfügte der Reichspräsident von Hindenburg per Erlass die Errichtung eines Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda (RGBl. I, S. 104). Das Ministerium bezog im Palais am Wilhelmplatz, das bereits von der nun eingegliederten „Vereinigten Presseabteilung der Reichsregierung“ genutzt wurde, seinen Berliner Dienstsitz. Am 25. März 1933 erläuterte Joseph Goebbels vor Intendanten und Direktoren der Rundfunkgesellschaften die zukünftige Funktion des Propagandaministeriums mit den Worten:

„Das Ministerium hat die Aufgabe, in Deutschland eine geistige Mobilmachung zu vollziehen. Es ist also auf dem Gebiet des Geistes dasselbe, was das Wehrministerium auf dem Gebiet der Wache ist. […] die geistige Mobilmachung [ist] ebenso nötig, vielleicht noch nötiger als die materielle Wehrhaftmachung des Volkes“.

Per Verordnung vom 30. Juni 1933 gingen zahlreiche Geschäftsbereiche anderer Ministerien in den Aufgabenbereich des neuen Ministeriums über. Die Aufgaben des Ministeriums werden in einer Verordnung Adolf Hitlers vom 30. Juni 1933 wie folgt beschrieben:

„Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda ist zuständig für alle Aufgaben der geistigen Einwirkung auf die Nation, der Werbung für Staat, Kultur und Wirtschaft, der Unterrichtung der in- und ausländischen Öffentlichkeit über sie und der Verwaltung aller diesen Zwecken dienenden Einrichtungen.“

Am 14. April 1936 wurden die Zuständigkeiten des Ministeriums offiziell so angegeben:

  • Nationale Feiertage
  • Staatsfeiern
  • Presse
  • Rundfunk
  • Nationalhymmne
  • bildende Künste
  • Musik
  • Theater
  • Lichtspiel
  • Schrifttum
  • Wirtschafts- und Verkehrswerbung
  • Ausstellungs-, Messe- und Reklamewesen.

Struktur des RMVP

Das RMVP wuchs stetig: war es 1933 mit fünf Abteilungen und 350 Beschäftigten gestartet, arbeiteten 1939 bereits 2.000 Angestellte in 17 Abteilungen. Von 1933 bis 1941 stieg der Etat des RMVP von 14 Millionen auf 187 Millionen Reichsmark. Dem Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, unterstanden drei Staatssekretäre und die von ihnen geleiteten Abteilungen:

  • Staatssekretär I – Walther Funk (1933–1937), Otto Dietrich (1937–1945)
    • Deutsche Presse
    • Auslandpresse
    • Zeitschriftenpresse
  • Staatssekretär II – Karl Hanke (1937–1940), Leopold Gutterer (1940–1944), Werner Naumann (1944–1945)
    • Haushalt
    • Recht
    • Propaganda
    • Rundfunk
    • Film
    • Personal
    • Landesverteidigung
    • Ausland
    • Theater
    • Musik
    • Schrifttum
    • Bildende Kunst
  • Staatssekretär III – Hermann Esser (1935–1945)
    • Fremdenverkehr.

Abteilung Film

Mit der Eingliederung der Abteilung V (Film) wurde das Propagandaministerium zur wichtigsten Körperschaft für den deutschen Film neben der Reichskulturkammer und der Reichsfilmkammer. Die Führung der Abteilung übernahm 1933 Ernst Seeger. 1939 folgte Fritz Hippler und im April 1944 Hans Hinkel.

Die Abteilung hatte 5 Ressorts:

  • Filmwesen und Lichtspielgesetz
  • Filmwirtschaft
  • Filmwesen im Ausland
  • Filmwochenschauen
  • Filmdramaturgie

1938 kam als weiteres Ressort die Deutsche Filmakademie Babelsberg hinzu.

Der Leiter der Filmabteilung konnte, wie Goebbels selbst, Ideen und Themen vorschlagen, Drehbücher in Auftrag geben und Filme mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen. Der Leiter der Abteilung Film übernahm auch die Verantwortung für die Herstellung abendfüllender Dokumentarfilme. Ihm unterstand außerdem die Deutsche Wochenschau, deren Chef zunächst Hans Weidemann und ab 1939 ebenfalls Fritz Hippler war..

Filmprüfungen

Das damalige nationalsozialistische Deutschland hatte es sich zur kulturellen Aufgabe gemacht, auch den Film aus der Atmosphäre leichter oder seichter bloßer Unterhaltung zu befreien und ihn zu einem Instrument der kulturellen Erziehung zu machen. Die staatliche Förderung des deutschen Filmes, die Hebung seines Niveaus, die Erkenntnis des Wertes seines erzieherischen Charakters, der Wille, eine Filmkunst zu schaffen, die den anderen Künsten ebenbürtig und gleichberechtigt war, alle diese Erwägungen machten es nötig, jeden Film vor seiner öffentlichen Vorführung zu prüfen. Jeder Filminteressierte hat schon davon gehört, dass für die damaligen Filme Prädikate verliehen wurden. Diese Prädikate, beispielsweise „künstlerisch wertvoll“ oder „volksbildend“, hoben den Film heraus, sie kennzeichneten ihn als ein Werk besonderer Prägung. Andererseits war ein Film, der geprüft und zugelassen wurde, noch keineswegs im positiven Sinne legitimiert.

Die Zulassung besagte lediglich, dass für den betreffenden Film kein Verbotsgrund vorlag. Die Instanzen, die diese Filmprüfungen vornahmen, waren die Filmprüfstelle und die Filmoberprüfstelle.

Zu den Verbotsgründen zählten beispielsweise die Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit oder der lebenswichtigen Interessen des Staates, die Verletzung des nationalsozialistischen, religiösen, sittlichen oder künstlerischen Empfindens sowie die Feststellung einer verrohenden oder entsittlichenden Wirkung. Verschärfte Verbotsgründe galten für die Zulassung von Filmen, die auch vor Jugendlichen vorgeführt werden sollten. Wie notwendig schon allein diese Verbotsgründe waren, wird jeder zu würdigen wissen, der sich an eine Reihe von Filmen der Weimarer Republik sowie der BRD ansieht, in denen gerade die Jugendlichen in der übelsten Weise „verbildet“ oder verdorben werden.

Manche dieser übrigens darstellerisch wie technisch hervorragenden, meist aus Amerika kommenden Filme hatten eine zwar getarnte, aber desto gefährlichere Tendenz: das Verbrecherleben wurde mit moderner Romantik verbrämt, die Feinde der „Gesellschaft“ wurden als gehetzte Kreaturen geschildert, und es kam nicht selten vor, dass eine gewisse Zuschauerschicht in frenetischen Applaus ausbrach, wenn ein schwerer Junge wieder mal ein „Ding“ gelandet hatte. Von der moralischen Verwilderung durch solche Filme braucht nicht weiter gesprochen zu werden. Aber auch eine ganze Reihe von Filmen, die Anspruch auf ernsthafte Wertung erhoben, zeigten eine destruktive Tendenz. Der nationalsozialistische Staat prüfte also nicht etwa wie in der Weimarer Republik lediglich die Filme auf anstößige Szenen oder gewagte Bilder, sondern auch auf ihren Inhalt.

Der Prüfgang war immer der gleiche und begann damit, dass der Hersteller, sofern es sich um einen deutschen Film handelte, oder der Verleiher, wenn es ein ausländischer Film war, den Film bei der Filmprüfstelle mit einem Antrag auf Zulassung vorlegte, nachdem vorher bei der Kontingentstelle die Anerkennung als deutscher Film oder die Zulassung zur Vorführung in Deutschland erwirkt wurde. Die Filmprüfstelle entschied, wenn es sich um einen Lehr-, Kulturfilm oder um eine Aktualität (Wochenschau) handelte, durch einen ihrer Prüfbeamten. Eine solche Prüfung wurde ohne jede Verzögerung vorgenommen. Für die Prüfung von Spielfilmen trat eine sogenannte Prüfkammer zusammen, die aus dem beamteten Vorsitzenden und vier Beisitzern bestand. Von den Beisitzern musste einer dem Lichtspielgewerbe, einer dem Schrifttum und zwei weitere den Arbeitsgebieten angehören, die von der Reichskulturkammer betreut wurden. Die Beisitzer wurden von den Präsidenten der Reichsfilmkammer, der Reichsschrifttumskammer und der Reichsmusikkammer vorgeschlagen und vom Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda ernannt.

Nach Begutachtung des Filmes hatte der Antragsteller Gelegenheit, die Argumente vorzutragen, die für die Zulassung des Filmes sprachen. Der Antragsteller war sein eigener Fürsprecher, aber auch sein eigener Verteidiger, denn er konnte sofort zu Bedenken der Prüfer Stellung nehmen. Die Kammer zog sich zur geheimen Beratung zurück, sie beriet also in Abwesenheit des Antragstellers. Die Entscheidung lag entsprechend dem für das Prüfverfahren geltenden Führerprinzip beim Vorsitzenden der Prüfkammer, der jedoch seine Entscheidung in gewissem Sinne auch von der Einschätzung seiner Beisitzer abhängig machte, wie überhaupt in fast allen Fällen eine völlige Übereinstimmung erzielt wurde. Bei der Prüfung der Zulassung des Filmes wurde ebenfalls sofort festgestellt, ob der Film eine steuerliche Bevorzugung oder sogar Steuerbefreiung verdiente. Für diese Erleichterung oder Befreiung kamen die Prädikate „staatspolitisch wertvoll“, „künstlerisch“, „volksbildend“ und „kulturell wertvoll“ in Frage. Das höchste Prädikat, das die Prüfstelle verlieh und das ausschließlich für Spielfilme ausgesprochen wurde, war das Prädikat „besonders wertvoll“. Die Filme, die dieses Prädikat, die sogenannte „goldene Medaille“ des Filmes, bekamen, gehörten von diesem Augenblick an zu den wenigen Filmen, die für den Nationalpreis für den besten deutschen Film in Frage kamen. Zu diesen Filmen gehörten beispielsweise im Jahre 1935 „Das Mädchen Johanna“, „Der alte und der junge König“, „Hermine und die sieben Aufrechten“ und selbstverständlich der preisgekrönte Reichsparteitagsfilm „Triumph des Willens“, dessen dramatische und dramaturgische Geschlossenheit alle Anforderungen übertraf, die man an einen Spielfilm zu stellen gewohnt war.

Außer dem ordentlichen Prüfverfahren gab es noch das „Widerrufsverfahren“, das es ermöglichte, die bereits ausgesprochene Zulassung von Filmen, nach deren Vorführung sich Schwierigkeiten ergaben, wieder außer Kraft zu setzen. Dieses Verfahren spielte sich ausschließlich vor der Filmoberprüfstelle ab, die auf Anordnung des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda die Nachprüfung jedes in Umlauf befindlichen Filmes vornehmen konnte. Handelte es sich bei diesem Verfahren um einen Film, dessen Vorführung bereits nachteilige Folgen gehabt hatte, so konnte der Minister gleichzeitig mit der Anordnung seiner Nachprüfung den Film mit sofortiger Wirkung verbieten. War ein Film nur in einzelnen Teilen, kurzen Szenenfolgen oder Dialogen zu beanstanden, so konnte die Filmprüfstelle die betreffende Szene herausschneiden, den Film aber zulassen.

Aber nicht nur der Filmstreifen selbst, sondern auch sämtliche für den Film produzierte Reklame war prüfungspflichtig, da ja gerade die Reklame von allen Jugendlichen gesehen und gelesen werden konnte – die Plakatsäulen sowie die Fotoauslagen der Lichtspielhäuser waren für jedermann sichtbar. So musste jeder reißerische Charakter der Reklame vermieden werden. Die Prüfung der Reklame wurde auf der selben Weise gehandhabt wie die Filmprüfung. Jedes zugelassene Foto und jedes nach dem zugelassenen Entwurf gefertigte Plakat bekam einen Zulassungsstempel. Kein Bild und kein Plakat durfte im Deutschen Reich ohne diesen Stempel erscheinen. Jede örtliche Polizeibehörde hatte das Recht, sich von der amtlichen Zulassung der Bilder und Plakate zu überzeugen.

Die Prüfstelle hat im Jahre 1934 insgesamt 2.761 Filme mit einer Gesamtlänge von 1.558.000 Metern geprüft. Ebenfalls in zwölf Monaten wurden 10.600 Fotos und 563 Plakatentwürfe geprüft, und rund 2,4 Millionen Plakate und Fotos wurden abgestempelt und somit für die Verwendung im öffentlichen Verkehr zugelassen. Jeder Film, egal ob Lehr-, Kultur-, Werbe- oder Spielfilm, bekam eine Zulassungskarte zum Ausweis für die Polizeibehörden. Im Jahre 1934 wurden insgesamt 376.000 Zulassungskarten erteilt, ein Beweis für die intensive und vielseitige Produktion der deutschen Filmindustrie, ein Beweis aber auch für die gewaltige Arbeit, die die Filmprüfstelle zu leisten hatte. Eine Arbeit, die umso wertvoller und bedeutsamer war, als dass sie nicht nur eine organisatorische Leistung in der zentralen Zusammenfassung der deutschen Filmkontrolle darstellte, sondern auch in Erfüllung ihrer kulturellen Aufgabe und Zielsetzung, produktive Mitarbeit an der Neugestaltung deutschen Kunstwillens zu leisten.

Die Deutsche Wochenschau

Der Abteilung Film des RMVP unterstand zudem Die Deutsche Wochenschau.

Liste unerwünschter Musikstücke

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Einfluss des RMVP auf Presse, Film und Rundfunk

Reichspressekonferenz

Hauptinstrument war die Reichspressekonferenz, die seit dem 1. Juli 1933 täglich im RMVP stattfand.

Weitere Pressekonferenzen:

  • Kulturpressekonferenz (einmal wöchentlich seit Juli 1936)
  • Glossenkonferenz (unregelmäßig seit Oktober 1938)
  • Wirtschaftspressekonferenz
  • Pressekonferenz für Korrespondenten der ausländischen Presse (zweimal täglich seit März 1938 vom RMVP, einmal täglich vom Auswärtigen Amt)

Rundfunk

Mit einer Verordnung vom 30. Juni 1933 wurden die regionalen Rundfunkanstalten aufgelöst und der dem RMVP unterstellten Reichs-Rundfunk-Gesellschaft angegliedert. Auf Veranlassung von Joseph Goebbels wurde zum 1. Januar 1939 für den Reichsrundfunk die Bezeichnung Großdeutscher Rundfunk eingeführt..

Überschneidungen der Kompetenzbereiche

Zahlreiche Aufgaben des Propagandaministeriums überschnitten sich mit den Kompetenzbereichen anderer Organisationen, die durch ein komplexes Personalgeflecht untereinander verbunden waren. Auf Parteiebene gab es zudem drei Reichsleiter mit Medienkompetenzen, deren Zuständigkeitsbereiche sich überschnitten: den Reichspropagandaleiter der NSDAP, Joseph Goebbels, den Reichsleiter für die Presse der NSDAP, Max Amann und den Reichspressechef der NSDAP, Otto Dietrich.

Dr. Goebbels prüft den Volksempfänger auf der Funkausstellung

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Quelle: Metapedia

Des Führers Kampf um den Weltfrieden – Teil 2 – Der Wahlkampf beginnt. Karlsruhe am 12. März 1936

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Drei Jahre geht der Kampf der nationalsozialistischen Bewegung jetzt in Deutschland. Ein beispielloses Ringen ging diesem Kampf voraus. Wir haben damals keine reiche Erbschaft übernommen, sondern einen vollkommen verfallenen Staat und eine verfallene Wirtschaft. Auf allen Gebieten einen Zusammenbruch. Niemand hatte mehr den Glauben, daß es noch einmal gelingen würde, die deutsche Wirtschaft wieder in Gang zu setzen. Allein schlimmer noch als dies war der Verfall der deutschen Arbeitskraft. Fast sieben Millionen Erwerbslose. Und noch schlimmer als das: Millionen Deutsche, die ihren Beruf nicht mehr ausüben konnten, und Millionen junger Deutscher, die heranwuchsen, ohne einen ordentlichen Beruf zu lernen.

Es war die Zeit, in der das deutsche Volk aufhörte, ein Volk der gelernten Arbeiter zu sein, und begann, ein Volk von Hilfsarbeitern zu werden. Jeder Mensch konnte voraussehen, daß diese Entwicklung, durch drei, vier, fünf Jahre fortgesetzt, zu einer Katastrophe führen mußte. Dieser wirtschaftlichen Entwicklung entsprach auch unser innerpolitischer Verfall. 47 Parteien versuchten damals, das deutsche Volk zu vertreten. Lauter Fähnchen und nicht eine einzige deutsche Fahne. Deutschland befand sich im Zustand vollkommener Auflösung! Keine großen politischen Gedanken, keine großen Ideale und keine Triebkraft – außer bei einer einzigen Bewegung – bei unserer nationalsozialistischen Partei! Wir sehen weiter in dieser Zeit nicht nur den Parteienzerfall, sondern den Zerfall des Volkes an sich in zahllose Gruppen, in Stadt und Land, in Arbeiter und Bauern, in Angestellte und Beamte, in Proletarier und Akademiker, in Katholiken, Protestanten, Monarchisten, Republikaner usw. Deutschland hatte damals aufgehört, von einem Volk bewohnt zu sein, und war statt dessen Heimstätte geworden für einander widerstrebende und widerstreitende Interessengruppen.

Und dem entsprach auch die Stellung Deutschlands in der Welt. Das Jahr 1918 war nicht nur ein Zusammenbruch, der die deutsche Nation in ihrem inneren Leben traf, nein, ein Zusammenbruch, der ihre Stelle auf viele Jahre der Außenwelt gegenüber festlegte. Deutschlands Fall war aber nicht der Fall eines Volkes allein oder eines Staates, er war auch der Fall Europas. Denn seit diesem deutschen Fall sehen wir in Europa eine Periode ewiger Krisen, fortgesetzter Spannungen und laufender Katastrophen. Dieses Europa und die ganze Welt, sie sind seitdem nicht ruhiger, die Gegensätze sind nicht geringer geworden. Im Gegenteil, sie sind stärker und krasser als je zuvor. Mißtrauen erfüllt heute die Völker. Auf der einen Seite Haß, auf der anderen Seite Neid oder Furcht. So wie unser deutsches Volk im Inneren verfallen war, erleben wir es auch bei den anderen.

In diesem Zustand traten wir am 30. Januar 1933 die Macht an. Damals hatte ich nichts weiter hinter mir als diese eine Bewegung, aber auf sie stützte ich mich, denn auf sie konnte ich mich blind verlassen, und meinen Glauben, der mich selbst nie verlassen hat! Mit dieser Kraft begann ich den Kampf um ein neues Deutschland. Ich hatte mir damals einige Punkte vorgenommen und mir heilig geschworen, von diesen Punkten nie zu lassen.

Ich bin eingetreten für die deutsche Ehre in der Überzeugung, daß, wie ein einzelner Mensch nicht ohne Ehre zu bestehen vermag, auch ein Volk nicht ohne Ehre leben kann.

Nur charakterlose Menschen können glauben, daß solche Ehrbegriffe für das Vaterland nicht nötig sind. Ich bin überzeugt, daß, wenn das deutsche Volk nicht bewußt zu dieser Ehre erzogen wird und gewillt ist, für sie einzustehen, ihm auf die Dauer das tägliche Brot auf dieser Welt nicht gesichert sein wird. Zweitens: Ich trat daher von diesem Augenblick an ein für das gleiche Recht des deutschen Volkes.

So wie ich im Innern des Reiches den Standpunkt vertrete, daß es nicht zwei- und dreierlei Recht gibt, so konnte ich mich auch nicht abfinden mit einer Stellung Deutschlands, die zweiten oder dritten Rechts ist. Ich habe mir damals geschworen, für dieses gleiche Recht Deutschlands einzutreten, mutig und tapfer bis zum Äußersten.

Und ich war drittens überzeugt, daß die nationale Ehre und das gleiche Recht nur bestehen können auf der Grundlage der eigenen Kraft. So wie ich im Einzelleben des Menschen sagen muß, daß seine Existenz abhängig ist von seiner Tatkraft, von seiner Entschlossenheit, von seinem Mut, von seinem Fleiß und nicht von der Hilfe anderer, so bin ich auch überzeugt, daß zuerst jedes Volk nur bauen darf auf seine eigene Kraft.

Und viertens war ich entschlossen, dafür zu sorgen, daß diese Kraft sich äußert durch einen Willen, durch eine Tat! Ich habe das gegen diejenigen durchgesetzt, die in der Vielzahl des Lebensausdruckes eine Bereicherung des Lebens sehen wollten. Ich habe mich gegen die gewendet, die dem Volke einreden wollten, daß die sogenannte „Freizügigkeit der Meinungsäußerung“ eine Stärkung der Lebenskraft sei. Ich habe demgegenüber die heilige Überzeugung verfochten, daß die Kraft eines Volkes in derZusammenfassung seines Willens in einem Interesse liegen muß, in seiner Entschlossenheit zu einem Entschluß und in der Zusammenfassung seines Handelns zu einer Tat!

Fünftens: Ich war damals entschlossen, im Innern Deutschlands den Frieden herzustellen, einen Frieden gegen die, die glaubten, durch Partei- und ewige Wirtschaftskämpfe ihre Interessen wahrnehmen zu können. Ich habe mich in diesen Jahren unentwegt zu dem Glauben bekannt, daß ein Volk nur dann zu gedeihen vermag, wenn es seine inneren Differenzen so weit meistert und überwindet, daß nicht durch diese Differenzen sein gemeinsamer Lebenskampf gelähmt und am Ende gehindert wird. Auch ich sehe natürlich und sah die verschiedenen Interessen, die in einem Volk bestehen. Auch ich sehe den Städter, den Handwerker, den Bauern, den Angestellten, den Unternehmer, und ich verstehe, daß sie alle glauben, ihre besonderen Interessen auch besonders vertreten zu müssen. Allein, ich weiß, daß, wenn diese Interessenvertretungen in Zügellosigkeit ausarten, sie alle am Ende doch nicht ihre Interessen finden können, sondern nur gemeinsam ihre Interessen vernichten werden. Ich habe mich demgegenüber auf den Standpunkt gestellt, daß ein Regime unabhängig sein muß von solchen Interessen. Es muß vor und entgegen den Interessen einzelner das Interesse der Gesamtheit vor Augen halten.

Ich kenne kein Regime der Bürger und kein Regime der Arbeiter, kein Regime der Städter, des Handwerks oder des Handels. Ich kenne auch kein Regime der Industrie, sondern nur ein Regime des deutschen Volkes!

Wie auch diese Menschen sich im einzelnen stellen zu müssen glauben, sie sindunlösbar miteinander verbunden, und ein Schicksal hebt sie alle empor, schweißt sie zusammen oder zerbricht sie. Ich habe daher versucht, diesen inneren Frieden Deutschlands wiederherzustellen. Es ging nicht immer leicht, und die heilige Einfalt und Unvernunft hat sich mit allen Mitteln dagegen gewendet. Jetzt nach drei Jahren werden sie zugeben: Langsam sind alle deutschen Interessen dabei nun gut vertreten worden und zu ihrem Recht gekommen! Nicht einzelnen in der deutschen Wirtschaft ist das zugute gekommen, sondern dem ganzen deutschen Volk. Und wenn der eine oder andere glaubt, daß er zu kurz gekommen ist, so sage ich ihm: Mein lieber Freund, ich habe in drei Jahren so viel getan, wie überhaupt ein Mensch nur tun konnte.

Wenn meine Vorgänger alle in all den Jahren soviel geleistet hätten wie ich in diesen letzten dreieinhalb Jahren, so stände ich gar nicht hier. Im allgemeinen sagt man, daß das Einreißen viel schneller geht als der Aufbau. In diesem Falle, glaube ich, ging der Aufbau schneller vor sich, als früher sogar der Abbruch sich vollziehen konnte. Ich habe mich bemüht, dem deutschen Volk den inneren Frieden zu bringen. Heute nach drei Jahren darf ich sagen: Das deutsche Volk ist das innerlich zufriedenste Volk der Welt. Daß es heute dem deutschen Volk weit besser geht als damals, daran wird das Kopfschütteln derer nichts ändern, die immer glauben, alles kritisieren zu müssen. Diese Leute können sich selber gar nicht einmal vorstellen, wie es denn heute anders sein sollte. Denn es kann sich doch heute keiner einbilden, daß es in Deutschland noch denkbar wäre, wieder 47 Parteien aufzumachen oder wieder den Klassenkampf zu beginnen oder die einzelnen Gruppen und Stände gegeneinander auszuspielen. Nein, das ist vorbei.

Diese Neuordnung im besten Sinne nimmt von Jahr zu Jahr zu im Dienste unseres Volkes und seiner Interessen. Wir sind noch im Aufbau begriffen, die Zeit aber wird weiter schreiten. Die Bewegung wird bleiben! Je mehr aber diese Zeit fortschreitet, um so stärker wird die Arbeit fortgesetzt, und am Ende wird es doch noch gelingen, das ganze Volk in eine große Familie zu verwandeln.

Wenn gesagt wird, das seien blasse Ideale, so antworte ich: Meine Herren, wenn ich nicht ein grenzenloses Ideal gehabt hätte, dann stünde ich jetzt nicht hier! Ich habe an meine Ideale geglaubt, weil ich an mein Volk glauben wollte! Ich kann mich in Zukunft nicht von diesen Idealen lösen und mich von ihnen trennen. Sie werden bleiben, weil nur so der Lebensweg unseres Volkes zum Nutzen des ganzen Volkes gefunden werden kann und weil ich nur so, von diesen Idealen ausgehend, die richtige Beantwortung finde der großen Fragen, die uns außerhalb des deutschen Volkes berühren.

Denn so wie im Innern alle meine Entscheidungen getragen wurden von der Überzeugung, für den Frieden der Nation, für die innere Verständigung, für eine gegenseitige Rücksichtnahme und damit für die praktische Erziehung zum Nationalsozialismus zu wirken, so habe ich mich auch bemüht, das deutsche Volk der Umwelt gegenüber einzustellen. Auch dort ging ich von dem großen Ideal des Friedens in der Überzeugung aus, daß nur in und unter diesem Ideal auf die Dauer die europäischen Völker und darüber hinaus die Welt glücklich sein können.

Es ist mein Wunsch, auch die großen Gegensätze im Völkerleben genau so wie im Innern des Landes nach den Gesichtspunkten des Rechts, der Billigkeit und damit der Vernunft zu lösen.

Man könnte ja auch sagen: Das sei nicht möglich, das sei phantastisch, das seien Ideologien. Nun, ich glaube an diese Ideologien, und es ist schon Wunderbares auf diesem Gebiet gelungen! Ich trete ja nicht an das deutsche Volk als ein Schwätzer heran. Ich kann sagen: Diese Gedanken haben mich drei Jahre lang geleitet, und sie haben mich gut geleitet.

Als ich vor drei Jahren die Regierung übernahm, war das deutsche Volk in Europa nur von Feindseligkeiten umgeben. Und das schlimmste war hierbei, daß dieser Mentalität so wenig Überlegung auf allen Seiten zugrunde zu liegen schien; weder hier noch anderswo wurden die Probleme mit der genügenden Nüchternheit durchdacht. Man ließ sich hineintreiben in Haß, Mißgunst, Furcht und Eifersucht.

Ich habe mich bemüht, in die Beziehung Deutschlands zur Umwelt die Vernunft zu bringen. Ich habe mich bemüht, die Beziehungen aufzubauen auf ewig als richtig erwiesenen Grundsätzen menschlicher Zusammengehörigkeit und menschlicher Gemeinschaftsarbeit.

Ich habe versucht, der Welt und dem deutschen Volk klarzumachen, daß Europa ein kleiner Begriff ist, daß in diesem kleinen Europa seit Jahrhunderten tiefe Verschiebungen nicht mehr stattgefunden haben, daß es sich hier in Europa um eine Völkerfamilie handelt, daß die einzelnen Mitglieder dieser Familie in sich aber unendlich gehärtet sind. Daß sie Nationen darstellen, erfüllt von Traditionen, zurückblickend auf eine große Vergangenheit, eine eigene Kultur sich ihr eigen nennen und mit Stolz auf die Zukunft hoffen. Ich habe mich bemüht, unserem Volk und darüber hinaus auch den anderen begreiflich zu machen, daß jede haßerfüllte Auseinandersetzung nur ganz vorübergehend kleine Erfolge zeitigt.

Die europäischen Grenzen der Staaten können wechseln – ihre Völker bleiben stabil! Staatsgrenzen kann man verändern, Volksgrenzen sind geradezu unveränderlich geworden!

Es gibt keine leeren Räume in Europa, in die die Massen in Europa hineinströmen können. Es gibt keine ungehärteten Völker in Europa, die ohne weiteres ihrem Wesen entfremdet werden könnten. Es gibt aber auch keine Notwendigkeit, und es ist daher ohne Sinn, zu versuchen, Völker ihrer Eigenart zu entkleiden, um ihnen eine fremde aufzuzwingen. Ich habe mich bemüht, von dieser ganz nüchternen Erwägung aus dasVerhältnis Deutschlands zu seiner Umgebung zu bessern, und es war nicht erfolglos.

Vor drei Jahren, als Deutschland im tiefsten Gegensatz zu Polen stand, gelang es mir, diese Spannungen allmählich zu mildern, und dank des tiefen Verständnisses eines anderen großen Führers und Staatsmannes ist es gelungen, langsam zwei Völker einander zu nähern. [Scriptorium merkt an: Pilsudski.]

Aus dieser Annäherung kam allmählich eine Verständigung und aus der Verständigung die Überzeugung der Notwendigkeit eines freundschaftlichen Nebeneinanderlebens und daraus wieder langsam eine gegenseitige Rücksichtnahme. Ich bin der Überzeugung, daß man einmal nach einer gewissen Zeit nicht mehr verstehen wird, wieso zwei Völker in der Sphäre einer sich bildenden sogenannten „traditionellen Erbfeindschaft“ leben konnten. Ich habe mich bemüht, dieses Verhältnis zwischen den beiden Völkern, soweit es Deutschland betrifft, zu normalisieren. Es ist zum Nutzen beider Völker gelungen. Ich habe versucht, diesen selben Gedanken vom Osten nach dem Westen zu übertragen. Auch hier bemühte ich mich, zum ersten Male glaube ich, als deutscher Nationalsozialist zu zeigen, daß die Fortsetzung dieser sogenannten „Erbfeindschaftslehre“ für beide Völker unvernünftig, weil sinnlos, sein muß und auch ist. Gewiß, auch hier werden vielleicht viele sagen, das sei ein Ideal. Ich glaube aber an dieses Ideal und glaube, daß einmal die Vernunft auch hier triumphieren wird! Jedenfalls glaube ich, daß es notwendig sein wird, alles zu tun, um dieser Vernunft zum Siege zu verhelfen.

Davon geht meine Verständigungspolitik aus, nämlich von dem Gedanken, daß es nur zwei gleichberechtigte Partner oder keine geben kann. Nur aus dieser Gleichberechtigung kann eine gegenseitige Achtung kommen, und nur aus der gegenseitigen Achtung kann der Respekt voreinander kommen, und nur aus dem Respekt voreinander kann auch die gegenseitige Rücksichtnahme erwachsen.

Beide Völker haben unzählige Male die Schlachtfelder mit dem Blut ihrer Besten getränkt. Die Grenzen wanderten bald 50 – 100 Kilometer nach der einen oder anderen Seite. Ein Endergebnis würde auf diesem Wege nie zustande kommen, wohl aber würden die beiden Völker immer wieder ihr bestes Blut verlieren und in der Zwischenzeit unter Sorge und Mißtrauen, unter der Furcht und dem Haß auch ihre Wirtschaft leiden lassen. Ich glaube, daß eine ruhige Erwägung auch diesen beiden Völkern einmal den Weg zueinander zeigen muß. Und das bringe ich für die Verständigung mit als der Sprecher von über 67 Millionen Menschen! Dann gibt es viele, die sagen, die Vernunft sei nicht das Entscheidende, sondern da gebe es andere Imponderabilien zu beachten. Ich glaube, daß es nichts Wertvolles geben kann, was nicht am Ende auch der Vernunft faßbar ist.

Ich wende mich dagegen, daß man in der Staatskunst Auffassungen als richtig hinstellen will, die nicht in der Vernunft zu verankern sind. Man sagt mir manchmal: Aber das war noch nicht da, und die bisherige Staatskunst beweist, daß auf die Dauer das doch nicht möglich ist. Nein, die Staatskunst lehrt umgekehrt, daß auf die Dauer das bisherige Verfahren zu keinem Erfolg geführt hat, und daher lehne ich auch diese Art von Staatskunst ab. Man sagt mir, aber wenn Sie deutscher Nationalist sind, so müssen Sie doch militärische Triumphe wollen. Ich kann nur sagen, mein Ehrgeiz ist nach ganz anderen Triumphen gerichtet. Ich bin deutscher Nationalist und werde mein Volk vertreten mit dem ganzen Fanatismus eines Soldaten der großen Armee von einst.

Ich habe den Ehrgeiz, mir einmal im deutschen Volk ein Denkmal zu setzen. Aber ich weiß auch, daß dieses Denkmal besser im Frieden aufzustellen ist als in einem Krieg. Mein Ehrgeiz geht dahin, daß wir in Deutschland die besten Anstalten für die Erziehung unseres Volkes schaffen. Ich will, daß wir in Deutschland die schönsten Stadien erhalten, daß unsere Straßen ausgebaut werden, daß unsere Kultur sich hebt und veredelt, ich will, daß unsere Städte verschönert werden, ich will auf allen Gebieten des menschlichen Kulturlebens und -strebens Deutschland mit an die Spitze stellen. Das ist mein Ehrgeiz!

Ich will, daß die Arbeitskraft meines Volkes nicht brachliegt, sondern daß sie ausgenützt wird, um uns wieder neue Werte zu schenken. Ich will diese Arbeitskraft umsetzen in Schönheit für unser Volk, in Leben und Freude für unser Volk. Ich will dafür eintreten, daß dieses Volk ein möglichst sorgenfreies Dasein führen kann. Ich werde eintreten dafür, daß seine Lebensgüter möglichst vernünftig verteilt werden! Allein, ich will nicht, daß ein anderer sich hier einmischt und glaubt, uns irgend etwas nehmen zu können!

Ich lebe nur meinem Volke, und die nationalsozialistische Bewegung denkt nur an dieses Volk.

Ich lebe nur dem Gedanken an die Zukunft dieses Volkes, sehe vor mir diese unzähligen Millionen Menschen, die schwer arbeiten und so wenig zum Leben besitzen, die oft so viel mit Sorgen zu ringen haben und denen das Glück so selten zuteil wird. Die nationalsozialistische Bewegung will nur diesen Menschen helfen, sie will versuchen, ihr Leben zu erleichtern, es schöner zu gestalten. Sie will zu dem Zweck alle Kräfte der Arbeit, der Genialität, der Organisationskunst in den Dienst dieser Lebenserhaltung stellen.

So bitte ich Sie, gehen Sie an diesem kommenden Wahltag zur Urne. Erfüllen Sie Ihre Pflicht und vergessen Sie nicht: Deutschland wird nicht getragen von nur einem Mann, sondern vom ganzen deutschen Volk. Und ein Mann kann nur so lange Sprecher dieses Volkes sein, solange dieses Volk selbst Mann für Mann und Weib für Weib hinter diesem Manne steht. Nicht meinetwegen bitte ich sie, an diesem 29. März ihre Pflicht zu erfüllen, sondern um unseres Volkes und seiner Zukunft wegen. Denn wir sind vergänglich, aber Deutschland wird bestehen! Wir können sterben, aber Deutschland muß leben, jetzt und immerdar!

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Quelle: Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf., München, 1936

Des Führers Kampf um den Weltfrieden – Teil 1, Vorwort

Vorwort

Die unerhörten Erfolge der Politik Adolf Hitlers sind vielen Menschen bis auf den heutigen Tag ein Rätsel geblieben, um dessen Lösung sie sich vergeblich bemühen. Und doch ist es so einfach, dieses Geheimnis zu entschleiern, weil es nämlich in Wirklichkeit gar kein Geheimnis ist. Wie überall im Leben nur das einfache, natürliche und sittlich Gute wahren Erfolg verspricht, so auch in der Politik. Und so hat Adolf Hitler aus dieser elementaren Erkenntnis heraus neue Wege in der Politik beschritten und neue Begriffe in das politische Denken und Handeln gebracht, die man bisher vergeblich dort gesucht hätte. Unbedingte Ehrlichkeit, Offenheit, Geradlinigkeit und klare Zielsetzung, das sind die Hauptmerkmale jeglichen politischen Tuns bei Adolf Hitler. Sie gaben ihm in Verbindung mit der unantastbaren Lauterkeit seines Wollens die turmhohe Überlegenheit über seine inneren Gegner und den schließlichen Sieg über sie.

Die gleichen geraden und naturgegebenen Wege, die Hitler in der Innenpolitik geht, geht er auch in der Außenpolitik. Sein hehres, leuchtendes Ziel steht auch hier von allem Anfang an unverrückbar fest:

Ein freies und starkes Deutschland, gleichberechtigt mit den übrigen Völkern Europas, das in Frieden mit seinen Nachbarn lebt zum Nutzen und zum Glücke aller.

Und dieses Ziel verfolgt der Führer mit der gleichen unerbittlichen kompromißlosen Konsequenz, mit der er 14 Jahre lang um Deutschland gerungen hat, und mit der er seit Erringung der Macht im Staate Gigantisches an Aufbauarbeit auf allen Gebieten geleistet hat. Alles, was er je in außenpolitischen Dingen geschrieben oder gesprochen hat, [4] war durchdrungen vom Geiste der Versöhnung und der friedlichen Zusammenarbeit der Nationen untereinander. Kein Wort von Revanche, von Haß gegen irgendein fremdes Volk ist je aus des Führers Mund gekommen. Dagegen fehlt es nicht an zahlreichen konkreten und durchaus annehmbaren Vorschlägen zur Entgiftung der europäischen Atmosphäre und zur Schaffung einer festen Grundlage für einen dauerhaften Frieden unter den Völkern Europas.

Adolf Hitler hat die Welt niemals über sein Denken und Wollen im unklaren gelassen. Seine großen außenpolitischen Reden vom Mai und Oktober 1933 lassen schon ganz klar die große Linie erkennen, von der er bis heute noch keinen Schritt abgewichen ist. In der gleichen Linie lag auch die Rede, die der Stellvertreter des Führers, Rudolf Hess, am 8. Juli 1934 von Königsberg aus an die Frontkämpfer aller Nationen richtete, und die in den fundamentalen Sätzen gipfelte:

„Die Frontkämpfer wollen den Frieden. Die Völker wollen den Frieden. Deutschlands Regierung will den Frieden.“

Als eine Fortsetzung dieser Politik sind auch die große Reichstagsrede vom 7. März 1936 und die darauffolgenden Reden des Wahlkampfes zu werten, die auszugsweise und aus der Stimmung der Versammlungen heraus wiedergegeben sind.

Adolf Hitlers Rede am 7. März 1936 anlässlich der Befreiung des Rheinlandes – Die historische Reichstagsrede

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Quelle: Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf., München, 1936

Deutschland in seinen völkerrechtlichen Grenzen vom 3. September 1939

Deutschland in den Grenzen von 1939 bezeichnet denjenigen Gebietsstand, der bei Entfesselung des Zweiten Weltkrieges am 3. September 1939 durch England und Frankreich maßgeblich war. Der im Londoner Protokoll über die Besatzungszonen in Deutschland datierte Gebietsstand vom 31. Dezember 1937, der ja immerhin einen Zeitpunkt zwanzig Monate vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gegen Deutschland zugrunde legt, ist von den Alliierten willkürlich und ohne jeden erkennbaren Rechtsgrund gewählt worden. Denn Kriegsgegner der Alliierten war das Völkerrechtssubjekt Deutschland bzw. das Deutsche Reich mit seinem Gebietsbestand, wie er völkerrechtlich bei Beginn des Krieges bestand. Dies betrifft insbesondere den Beitritt Deutsch-Österreichs zum Reich, die Heimkehr des Memellandes, die Rückholung des Sudetenlandes durch das Münchner Abkommen und die Wiedervereinigung mit Danzig sowie das 600.000 km² große Gebiet Neuschwabenland in der Antarktis. Legt man die Unwirksamkeit des Versailler Diktats zugrunde, sind die gegenwärtig (2014) von Polen noch immer annektierten Gebiete ebenso Teil des Deutschen Reiches. Der deutsche Reichskanzler sagte entsprechend in seiner Rede vom 30. Januar 1937:

Ich erkläre hiermit, daß damit jener Teil des Versailler Vertrages seine natürliche Erledigung gefunden hat, der unserem Volke die Gleichberechtigung nahm und es zu einem minderwertigen Volke degradierte. (…) Ich ziehe damit vor allem aber die deutsche Unterschrift feierlichst zurück von jener damals einer schwachen Regierung wider deren besseres Wissen abgepreßten Erklärung, daß Deutschland die Schuld am Kriege besitze!“

Damit wurde offiziell von deutscher Seite die Unterschrift unter das Versailler Diktat zurückgezogen. Insofern ist dieser sogenannte Vertrag nichtig, da völkerrechtlich weder erpresste Verträge noch erpresste Geständnisse gültig sind und daher keine Rechtskraft besitzen. Eine abschließende Grenzregelung über den sogenannten polnischen Korridor bleibt einem zukünftigen Friedensvertrag vorbehalten. Dies jedoch nach dem Grundsatz Pacta sunt servanda, wenn diese denn nicht durch Erpressung zustande kamen.

Siehe hierzu: Der Versailler Vertrag

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Das Deutsche Reich In seinen rechtsgültigen Grenzen

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Siehe auch: Neuschwabenland

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Das für das Reich 1938/39 in Besitz genommene Gebiet in der Antarktis

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Wiedervereinigung Danzigs mit dem Deutschen Reich

Die Wiedervereinigung Danzigs mit dem Deutschen Reich kam am 1. September 1939 zustande, nachdem zuvor durch das Versailler Friedensdiktat die deutsche Stadt Danzig und ein großer Teil Ostdeutschlands dem Reiche entrissen und Polen zugeschlagen worden waren. Danzig sollte dabei als sogenannte freie Stadt Danzig ein Zwischenstadium einnehmen. Das deutsche Linienschiff „Schleswig-Holstein“ beschoss nach zwanzig Jahren polnischen Terrors gegen die deutsche Bevölkerung den polnischen Stützpunkt auf dem deutschen Reichsgebiet Westerplatte und ermöglichte somit die Befreiung Danzigs. Zwei Tage später, am 3. September 1939, begann der Zweite Weltkrieg durch die einseitigen Kriegserklärungen Frankreichs und Englands an Deutschland, die eine deutsche Wiedervereinigung nicht akzeptieren wollten.

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Die abgeschnürte deutsche Gebiet der Freien Stadt Danzig

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Pacta sunt servanda

Pacta sunt servanda (lat. | dt. Verträge sind einzuhalten) ist ein juristischer Grundsatz zum Prinzip der Vertragstreue. Dies bedeutet, dass Verträge grundsätzlich zu erfüllen sind. Dieser Grundsatz ist im deutschen BRD-Privatrecht in § 242 BGB festgeschrieben. Durch diesen Grundsatz soll festgehalten werden, dass die vertragsbrüchige Partei immer rechtswidrig handelt. Durch eine Ausdehnung des dispositiven Rechts und der Rechtsinterpretation der BRD-Gerichte ist es allerdings schwierig, im gegenwärtigen BRD-System trotz rechtswidrigen Verhaltens des Vertragspartners tatsächlich gültige Rechtspositionen durchzusetzen.

Weiterhin hat dieser Grundsatz große Bedeutung im Völkervertragsrecht, da auf dieser staatlichen Ebene Vertragstreue als wesentliche Bedingung für eine friedliche Verständigung angesehen wird. Dies bedeutet, dass bei einem Regierungswechsel eines Vertragspartners völkerrechtlich wirksam abgeschlossene Verträge nicht durch geänderte nationale Gesetze gebrochen werden dürfen (Art. 26 WVRK). Dies bildet auch die Basis der Rechtshierarchien.

Siehe dazu: Das Münchener Abkommen

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Wiener Übereinkommen über das Recht von Verträgen

Die Wiener Vertragskonvention ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der für alle Unterzeichnerstaaten Regeln für Verträge aufstellt. Das Abkommen stellt somit einen Grundlagenvertrag auf Völkerrechtsebene dar.

Entstehung und Wirkung

Das Vertragswerk wurde 1969 ins Leben gerufen. Für die BRD erlangte das Abkommen am 20. August 1987 Rechtskraft; das Übereinkommen selbst trat bereits 1980 in Kraft. Obwohl es grundsätzlich nur für Staaten nach Übereinkommensbeitritt gilt, entfaltet es auch Rechtskraft für Verträge nicht beigetretener Staaten, sofern die von ihnen abgeschlossenen Verträge allgemein anerkanntes Völkergewohnheitsrecht beinhalten. Das Übereinkommen lehnt in weiten Teilen an das Völkergewohnheitsrecht an und verbindet diese, wobei zu beachten ist, dass das Völkergewohnheitsrecht juristisch über dem Wiener Übereinkommen anzusiedeln ist.

Bedeutung für die BRD

Im Zuge der öffentlich propagierten Wiedervereinigung ist es im Licht der von der BRD ratifizierten Wiener Vertragskonvention fraglich, ob der Einigungsvertrag und der sogenannte Zwei-plus-Vier-Vertrag überhaupt Rechtswirksamkeit erlangen konnten. Zum Einen können nicht zwei unter Besatzungsrecht stehende Staatsfragmente über ein Ganzes entscheiden, was über die Grenzen der beiden beteiligten Teile hinausgeht (Einigungsvertrag); zum Anderen enthält der Zwei-plus-Vier-Vertrag Bedingungen, die dem juristischen Grundsatz Ultra posse nemo obligatur (Es gibt keine Pflicht zu Unmöglichem; kein Verlangen über das Mögliche hinaus) widersprechen. Wesentlich für die juristische Bewertung der Vertragswerke der angeblichen Wiedervereinigung sind Artikel 34 sowie Artikel 53 (Ius cogens – zwingendes Recht) WVRK.

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Ius cogens

Als Ius cogens werden Rechtsvorschriften bezeichnet, die nicht der Vertragsfreiheit unterliegen und keinerlei Nebenabreden gestatten (zwingendes Recht). Das Gegenteil im Rahmen der Vertragsfreiheit stellt das Ius dispositivum (dispositives Recht) dar.
Hauptanwendungsgebiete zwingender Rechtsvorschriften sind das Privatrecht und das Völkerrecht.

Anwendung

Im Privatrecht herrscht grundsätzlich Vertragsfreiheit, d.h. es kann von Normen des BGB abgewichen werden z.B. {§§ 305, 311 BGB}. Im Rahmen des Völkerrechts stellen zwingende Rechtsvorschriften die Grundsätze dar, die nach allgemeiner Auffassung für die Rechtsbeziehungen von Staaten unabdingbar sind und daher unbedingt eingehalten werden müssen. In dem Völkerrechtsvertrag „Wiener Vertragskonvention“ (WVRK} ist dies in Artikel 53 Vertragsinhalt; in Artikel 64 WVRK werden Nebenabreden als unzulässig und somit nichtig erklärt.

Artikel 53 des WVRK

Artikel 53 Verträge im Widerspruch zu einer zwingenden Norm des allgemeinen Völkerrechts (ius cogens)

Ein Vertrag ist nichtig, wenn er im Zeitpunkt seines Abschlusses im Widerspruch zu einer zwingenden Norm des allgemeinen Völkerrechts steht. Im Sinne dieses Übereinkommens ist eine zwingende Norm des allgemeinen Völkerrechts eine Norm, die von der internationalen Staatengemeinschaft in ihrer Gesamtheit angenommen und anerkannt wird als eine Norm, von der nicht abgewichen werden darf und die nur durch eine spätere Norm des allgemeinen Völkerrechts derselben Rechtsnatur geändert werden kann.

Artikel 64 des WVRK

Artikel 64 Entstehung einer neuen zwingenden Norm des allgemeinen Völkerrechts (ius cogens)

Entsteht eine neue zwingende Norm des allgemeinen Völkerrechts, so wird jeder zu dieser Norm im Widerspruch stehende Vertrag nichtig und erlischt.

Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge

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Das Selbstbestimmungsrecht der Völker

Bei dem Selbstbestimmungsrecht der Völker (vereinzelt auch Wilsonsches System genannt), das im 20. Jahrhundert maßgeblich durch den amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson ins Gespräch gebracht wurde, geht es um einen völkerrechtlichen Rechtssatz, demzufolge jedes Volk das Recht hat, frei, also unabhängig von ausländischen Einflüssen, über seinen politischen Status, seine Staats- und Regierungsform und seine wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung zu entscheiden.

Zur bis heute (2014) andauernden völkerrechtswidrigen Annexion Ostdeutschlands basierend auf Völkermord und Vertreibung heißt es:

„Die Annexionen von 1945 stellen – sofern sie endgültig werden – ein Attentat auf das Selbstbestimmungsrecht dar, das für alle zivilisierten Länder unantastbar sein sollte.“

– René Pinon, Professor an der École des Sciences Politiques –

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Volkssouveränität

Das Prinzip der Volkssouveränität bestimmt das Volk zum souveränen Träger der Staatsgewalt und ist Kennzeichen einer Demokratie. Als Schlagwort wurde der Begriff zuerst im Zuge der Französischen Revolution durch die französische Nationalversammlung in der „Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte“ (Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen) vom 26. August 1789 als neues politisches Prinzip (mit entsprechend berauschender Wirkung auf die Volksmasse) proklamiert. Die Verfassung als politisch-rechtliche Grundlage eines Staates beruhe demnach auf der verfassungsgebenden Gewalt des Volkes. Nicht ein Monarch, sondern das Volk in seiner Gesamtheit stehe einzig über der Verfassung.

Aufgabe des Nationalstaates ist es, die Volkssouveränität nach außen zu wahren. Ein Staatswesen, das dem Volke unter Berücksichtigung eines anthropologisch wirklichen Menschenbildes bestmögliche Entfaltung angedeihen lässt, kommt diesem Ziel realpolitisch am nächsten.

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Gesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich vom 13. März 1938.

Am 13. März beschlossen die deutsche und die österreichische Regierung in Linz das Reichsanschlussgesetz („Gesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich“), das bereits wenige Tage später in Kraft trat. Das Deutsche Reich wurde vertreten durch Adolf Hitler, Reichsinnenminister Wilhelm Frick, Außenminister Joachim von Ribbentrop und den Stellvertreter des Führers Rudolf Hess. Der österreichische Bundespräsident Wilhelm Miklas trat zurück und die Regierung Seyss-Inquart löste sich auf. Adolf Hitler versuchte am selben Tag in der Presse England zu beruhigen. Schuld an der Entwicklung trage allein Schuschnigg, der sich über die Mehrheit der Menschen in Österreich hinwegsetzte. Die Welt solle den Anschluss als Friedenswerk würdigen.

Dass Gesetz im Wortlaut:

Gesetz
über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich.

Vom 13. März 1938

Die Reichsregierung hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

Artikel I

Das von der Österreichischen Bundesregierung beschlossene Bundesverfassungsgesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich vom 13. März 1938 wird hiermit Deutsches Reichsgesetz; es hat folgenden Wortlaut:

„Auf Grund des Artikels III Abs. 2 des Bundesverfassungsgesetzes über außerordentliche Maßnahmen im Bereich der Verfassung, B. G. Blatt I Nr. 255 1934, hat die Bundesregierung beschlossen:

A r t i k e l  I: Österreich ist ein Land des Deutschen Reiches.

A r t i k e l  II: Sonntag, den 10. April 1938, findet eine freie und geheime Volksabstimmung der über zwanzig Jahre alten deutschen Männer und Frauen Österreichs über die Wiedervereinigung mit dem Deutschen Reich statt.

A r t i k e l  III: Bei der Volksabstimmung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

A r t i k e l  IV: Die zur Durchführung und Ergänzung des Artikels II dieses Bundesverfassungsgesetzes erforderlichen Vorschriften werden durch Verordnung getroffen.

A r t i k e l  V: Dieses Bundesverfassungsgesetz tritt am Tage seiner Kundmachung in Kraft.

Mit der Vollziehung dieses Bundesverfassungsgesetzes ist die Bundesregierung betraut.

Wien, den 13. März 1938.“

Artikel II

Das derzeit in Österreich geltende Recht bleibt bis auf weiteres in Kraft. Die Einführung des Reichsrechts in Österreich erfolgt durch den Führer und Reichskanzler oder den von ihm hierzu ermächtigten Reichsminister.

Artikel III

Der Reichsminister des Innern wird ermächtigt, im Einvernehmen mit den beteiligten Reichsministern die zur Durchführung und Ergänzung dieses Gesetzes erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften zu erlassen.

Artikel IV

Das Gesetz tritt am Tage seiner Verkündung in Kraft.

Linz, den 13. März 1938.

Der Führer und Reichskanzler
Adolf Hitler

Der Reichsminister der Luftfahrt
Göring

Generalfeldmarschall

Der Reichsminister des Innern
Frick

Der Reichsminister des Auswärtigen
von Ribbentrop

Der Stellvertreter des Führers
R. Hess

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