Juden in aller Welt zittern erneut wegen Holocaust – ausdrucken und verteilen !

Erstmalig seit Ende des Weltkrieges wurde nun zweifelsfrei nachgewiesen, wie sich der Holocaust damals tatsächlich zugetragen hat. Dank der vielfach bei Gericht vorhandenen und getätigten Zeugenaussagen Überlebender sowie der sehr gut erforschten und ebenfalls gerichtlich ermittelten Eigenschaften von Zyklon B als auch den von den Überlebenden bezeugten Tötungszeiten liegen uns nun naturwissenschaftliche Erkenntnisse, Berechnungen und sogar Experimente vor, anhand derer zweifelsfrei erwiesen wurde:

Der Holocaust an Millionen Juden wurde von den Juden selbst verübt!

Auf diese Entdeckung stieß ein deutscher Ingenieur, der erstmalig in der Nachkriegsgeschichte die physikalischen Gegebenheiten des Holocaust und der Gaskammern anhand der allseits bekannten Zeugenaussagen naturwissenschaftlich untersuchte.

Es wurden dabei ausschließlich die gerichtlich bekannten Zeugenaussagen der Holocaust-Überlebenden als Berechnungsgrundlage verwendet. Die Ergebnisse, welche sich aus den Zeugenaussagen ergeben, sind fundamental und wurden in der naturwissenschaftlichen Ausarbeitung mit dem Titel Gaskammertemperatur für die Nachwelt belegt und festgehalten.

Die Deutschen waren demnach vollkommen unwissend und unbeteiligt am Holocaustgeschehen. Sie hatten nicht einmal eine leise Ahnung vom Geschehen dieses unglaublichen Verbrechens.

Dies erklärt nun auch die völlige Ahnungslosigkeit und Unwissenheit der damals in Nürnberg vor dem Internationalen Militärtribunal angeklagten Regierungsvertreter des Deutschen Reiches sowie vieler Wehrmachts-Generäle, -Offiziere und -Elitesoldaten. Diese beteuerten nämlich durchgehend und völlig unabhängig voneinander während des gesamten Prozesses, von diesem ungeheuerlichen Vorgang der Vergasung von Millionen Juden in den deutschen Internierungslagern nichts gewusst oder bemerkt zu haben und erstmalig bei diesem Prozess davon erfahren zu haben.

Heute wissen wir durch die Naturgesetze: Sie hatten recht und wurden, obwohl völlig unschuldig an diesen Taten, dennoch dafür verurteilt und zum Teil hingerichtet oder für sehr viele Jahre, teils lebenslänglich, inhaftiert.

Das wirklich Erstaunliche an dieser Entdeckung aber sind die bisher völlig verborgen und geheim gebliebenen einzigartigen physiologischen Eigenschaften jüdischer Lebewesen und ihrer Körper. Es stellte sich nämlich heraus, dass jüdische Lebewesen über außergewöhnliche und unvorstellbare physiologische Eigenschaften und Fähigkeiten verfügen. Sie sind im Gegensatz zu Menschen in der Lage, extrem hohe Temperaturen bis weit in den fünfstelligen Bereich hinein schadlos zu überstehen.

Ein völlig neues Kapitel in der bisherigen Geschichtsschreibung und sogar der Werkstoffforschung muss daher geöffnet und die Schuld an der Vergasung von Millionen Juden neu zugewiesen werden.

Die naturwissenschaftliche Ausarbeitung mit dem Titel Gaskammertemperatur finden Sie im Internet unter folgender Adresse in mehreren Sprachen:

https://gaskammertemperatur.wordpress.com/

Juden-Zittern-Erneut.PDF


Anmerkung: Seit ca 00:45, 2. Februar, wurde die Version aktualisiert und abgeändert. Bitte nur diese Version verwenden!

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DER ist schuld an ALLEN Kriegen dieser Erde!

Der ist schuld.

Und solltet ihr hören, dass die Betreiber oder Roland Selbstmord begangen oder einen Unfall gehabt haben bzw. Übergriffe geschehen sind – dann wisst ihr:

 Es war die “Larry-Truppe aus dem Rabbiloch”!

So schreibt in den aufgewirbelten Staub und auf unsere Gräber in Großbuchstaben:

GASKAMMERTEMPERATUR!

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Dieser Blog ist zigfach gesichert und Nachfolger stehen für den Bedarfsfall bereit! Es bringt also gar nichts, die Betreiber “auszuschalten” oder “handlungsunfähig” zu machen.

Dieser Blog, mit all seinen Inhalten und Aufdeckungen, wird dennoch weiterbestehen – er ist “unzerstörbar”!

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WICHTIG – Die Gaskammertemperatur – beidseitig ausdrucken und überall verteilen und verbreiten !!!

Die Gaskammertemperatur als PDF:

 Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Es sind insgesamt 4 Seiten. Bei beidseitiger Bedruckung also gerade einmal 2 Blätter. Das schafft jeder! Oben in der Ecke zusammentackern und los gehts!

Das Ding MUSS jetzt unter die Leute!

Man kann die Menschen damit ansprechen, indem man z.B. sagt:

“Ich habe hier eine sehr wichtige Dokumentation zu unserer Geschichte, darf ich Ihnen ein Exemplar überreichen?”

Oder so ähnlich. Aber IMMER höflich bleiben!!

DANKE, im Namen des Deutschen Volkes, des Deutschen Vaterlandes und des Deutschen Freiheitskampfes und im Namen unserer aller Zukunft, unserer kinder und Kindeskinder!

Ihr könnt eure Erfahrungen gerne HIER berichten.

Heil Gaskammertemperatur!
Heil Offenkundigkeit!
Heil Holocaust!
Heil Hitler!
Sieg Heil!

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Die Gaskammertemperatur – Die deutsche Unschuld am Holocaust – nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden. (mehr…)

Wichtige Beiträge!

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Der Jude

Die Judensau

Die Juden sind schuld!

Die Juden – eine Gegenrasse

Was ist Nationalsozialismus ?

Deutsches Leben unter ADOLF HITLER

Hindenburgs Aufruf an das deutsche Volk

Die Judenfrage als Frage des Racencharakters

Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers

Adolf Hitler —“Mein Kampf” — Komplette Ausgabe

Gutachten von Adolf Hitler über den Antisemitismus

Tatsachen und Lügen um Hitler – Abschrift eines Buches von 1932!

Botschaft an die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger

Historische Tatsachen – Nr. 6 – Hans Kehrl – Realitäten im Dritten Reich

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe – ein echter Zeitzeuge, der die Wahrheit spricht!

Alliierte Umerziehung – Eine Abrechnung mit den sogenannten “Siegermächten”

Schluss mit euren elenden verbrecherischen Lügen über Adolf Hitler – Ihr Lügner!

Adolf HItler nahm KEIN Geld von Juden – die perfiden und subtilen Machenschaften der Juden im “nationalen Lager”

Die verborgene jüdische Tyrannei – Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 – Das, neben der GKT, wichtigste Dokument für die nichtjüdische Welt!

Staatsangehöriger und Staatsbürger im Deutschen Reich nach gültigem RuStAG mit Rechtsstand vom 7. Mai 1945

Die Originalfassung des RuStAG von 1913 stammt aus dem Kaiserreich und ist völkerrechtlich NICHT mehr gültig, sondern Hoch- und Landesverrat!

Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Temperatura de la cámara de gas – Gaskammertemperatur spanisch

Das Experiment – zur Erforschung der Gaskammertemperatur

Gas chamber temperature – Gaskammertemperatur englisch

Die Widerlegung der Relativitätstheorie des Juden Einstein

Roland – Feldzug MIT der Offenkundigkeit (Kommentar)

Die Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe

Das Gaskammerrätsel im Gerstein-Bericht

Das Gaskammertemperatur-Paradoxon

Rechnerischer Schöpfungsbeweis

Erdexpansionstheorie

Treueeid

Die Schlacht bei Preußisch Eylau

Preußisch Eylau ist eine Kreisstadt im Regierungsbezirk Königsberg in Ostpreußen. Am 7. und 8. Februar 1807 fand dort die Schlacht bei Preußisch Eylau zwischen Napoleon und dem General in russischen Diensten Levin August von Bennigsen statt. Anton Wilhelm von L’Estocq, ein preußischer General hugenottischer Abstammung, befehligte ebenso in der Schlacht gegen die französischen Okkupanten und wurde durch seinen entscheidenden Angriff in der Schlacht bekannt.

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Plan zur Schlacht bei Preußisch-Eylau, 8. Februar 1807

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Die Schlacht bei Eylau war eine der blutigsten. 45.000 Soldaten blieben verletzt oder getötet auf dem Schlachtfeld zurück. Allein die Russen, die an der Seite der Preußen gegen die napoleonische Gefahr ankämpften, zählten 26.000 Tote. Dennoch endete die Schlacht nur unentschieden. Wäre den preußisch-russischen Soldaten nicht ein Schneesturm zu Hilfe gekommen, hätte Napoleon wahrscheinlich sogar einen weiteren Sieg errungen. Denn noch immer steckten den preußischen Soldaten die verheerenden Niederlagen bei Jena und Auerstedt in den Knochen, selbst vier Monate nach der Niederlage brachten sie zum Schutz Königsbergs gerade einmal 8.000 Mann zusammen. Es waren die einzigen einsatzfähigen Feldtruppen, die Preußen noch zur Verfügung standen. Der Eilmarsch der Preussen nach Preussisch-Eylau und ihr Eingreifen im Brennpunkt der Schlacht waren vom Stabschef des Korps, Oberst Gerhard von Scharnhorst durchgesetzt worden. Ohne die Russen an ihrer Seite, die immerhin 70.000 Mann in die Schlacht schickten – ebensoviele wie Napoleon auf der anderen Seite – wäre Königsberg dennoch verloren gewesen. Mit der Schlacht bei Eylau wurde trotzdem die lange Siegesserie der Franzosen erstmals unterbrochen und stellt somit ein wichtiges psychologisches Element für die späteren gemeinsamen deutsch-russischen Siege in den Befreiungskriegen dar.

Beschreibung der Schlacht aus Meyers Konversations-Lexikon, 1888:

“Als Napoleon Anfang Februar dem geplanten russischen Angriff zuvorgekommen, war Bennigsen mit der russischen Armee, einer Schlacht ausweichend, bis “Eylau” zurückgegangen, blieb aber hier stehen, um nicht Königsberg preiszugeben. Er selbst stand 7. Febr. mit 60,000 Mann hinter “Eylau” bei Schloditten um Serpallen; vor “Eylau” stand P. I. Bagration, um die Stadt zu halten, bis die Hauptmacht gehörig vorbereitet wäre. Noch am Abend entspann sich ein blutiges Gefecht um den Besitz der Stadt, welche von den Franzosen genommen, von den Russen wiedererobert, zuletzt aber wieder verlassen wurde. Für den 8. Febr. war der rechte Flügel der Russen bei Schloditten, das Zentrum bei “Eylau” bis Sausgarten und Serpallen, links davon der linke Flügel und die Reiterei aufgestellt; die Artillerie stand vor der Linie. Auf französischer Seite standen Soult und Murat vor “Eylau”, rechts die Garde unter Bessières, links Augereau; Ney war noch im Anmarsch begriffen, Davout im Anrücken gegen den linken russischen Flügel.

Die Franzosen zählten im ganzen 70,000 Mann. Napoleons Plan war, den linken Flügel der Russen durch Davout auf das Zentrum zu werfen, um dann auf letzteres mit aller Macht einzudringen; Ney sollte den Rückzug des Feindes nach Königsberg abschneiden. Allein die Bewegungen Davoûts wurden durch heftiges Schneegestöber aufgehalten; Augereau, der ihn unterstützen sollte, kam ganz vom Weg ab und erlitt im Kampf mit dem russischen Zentrum großen Verlust. So drangen die Russen im Zentrum vor, wurden aber durch Murat (unter großem Verlust der Franzosen) aufgehalten.

Erst um Mittag erreichte Davout den linken Flügel des Feindes; letzterer wurde in der That über Serpallen gegen Sausgarten zurückgedrängt, und hier konzentrierte sich nun der Kampf mit aller Heftigkeit. Schon wichen die Russen über Auklappen und Kutschitten zurück, schon war ihre Rückzugslinie bedroht, als dem Kampf durch das Erscheinen des “preußischen” Korps unter L’Estocq eine andre Wendung gegeben wurde. Dieser war nach einem schwierigen und langen Marsch unter heftigem Schneegestöber um Mittag (trotz Neys Versuch, ihn aufzuhalten) mit 5500 Mann in der Nähe von “Eylau” angelangt und richtete sich sogleich auf Kutschitten, wo die Russen in großer Bedrängnis waren. Die ebenfalls schon erschöpften Franzosen mußten wieder aus Kutschitten und Auklappen zurückweichen, und mit Mühe hielt Davout die Ordnung aufrecht. So stand die Sache, als Ermüdung und Dunkelheit dem Kampf ein Ende machten. Eine Entscheidung war eigentlich nicht herbeigeführt; da aber Napoleon mehr frische Kräfte in der Nähe hatte, so zog sich Bennigsen nach Königsberg zurück, doch ohne verfolgt zu werden. Infolge dieses Rückzugs konnten die Franzosen sich den Sieg zuschreiben. Der Verlust der Russen und Preußen betrug im ganzen gegen 20,000 Mann; kaum geringer kann der Verlust der Franzosen gewesen sein, obwohl dieser nach französischen Berichten nur 10,000 Mann betragen haben soll.”

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Die von Scharnhorst befehligten Truppen des L’Estocqschen Korps führen am Birkenwäldchen bei Kutschitten die Entscheidung herbei

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Der Generalfeldmarschall Friedrich Karl zu Dohna und der Graf Friedrich Ernst Heinrich von Wrangel nahmen ebenso an der Schlacht bei Preußisch-Eylau teil. Ihnen zu Ehren wurden in Königsberg der Dohnaturm und der Wrangelturm benannt.

Zar Alexander I. stiftete in Erinnerung an die Schlacht das St. Georgskreuz am 13. Februar 1807 (altrussischer Zeitrechnung). Nach der Schlacht schlossen Preußen und Russland am 26. April den Vertrag von Bartenstein, in dem sie sich verpflichteten, bis zum Tod gegen Napoleon zu kämpfen.

Literatur

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Quelle: Metapedia

Arthur Kampf – deutscher Historienmaler

Arthur Kampf (ab 1912 Arthur von Kampf) (Lebensrune.png 26. September 1864 in Aachen; Todesrune.png 8. Februar 1950 in Castrop-Rauxel) war ein deutscher Historienmaler. Er war ein Unterzeichner des Aufrufs an die Kulturwelt am Beginn des Ersten Weltkrieges gegen Deutschland.

Artur Kampf – Selbstporträt

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Wirken

Kampf war war der Sohn eines Hoffotografen August Kampf und wirkte ab 1899 in Berlin. Bereits 1907 wurde er Präsident der Berliner Akademie der Künste und war von 1914 bis 1924 als Professor Direktor der Kunsthochschule. Der König von Württemberg zeichnete ihn mit persönlichem Adel aus. Berühmt wurde Kampf durch seine Gemälde über die großen Geschehnisse der Zeit des Preußenkönigs Friedrich II. und der Befreiungskriege. Seine Monumentalkomposition „Fichte redet zur deutschen Nation“ von 1914 zierte den Sitzungssaal der Weimarer Nationalversammlung.

Nach dem Wahlsieg der Nationalsozialisten trat er der NSDAP bei. 1937 übernahm er die Leitung der Sektion Bildende Kunst an der Berliner Akademie. Auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939 im Münchener Haus der Deutschen Kunst war er mit verschiedenen Werken vertreten, darunter Der Kampf des Lichts gegen die Finsternis, eine Leihgabe der Reichskanzlei, Im Walzwerk und Der 30. Januar 1933. 1939 erhielt er den Adlerschild des Deutschen Reiches mit der Inschrift „Dem deutschen Maler“.

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1944 wurde er in die sogenannte Gottbegnadetenliste mit den wichtigsten bildenden Künstlern aufgenommen. 1945 mußte der 80jährige vor den bolschewistischen„Befreiern“ aus seinem Domizil in Niederschlesien flüchten. 1950 erschienen seine Erinnerungen „Aus meinem Leben“.

Sein Sohn Herbert Kampf war Schöpfer von Stilleben, Blumenmalereien und Kriegsgemälden, der Landschaftsmaler Eugen Kampf war sein Bruder.

Volksopfer 1813: Gold gab ich für Eisen

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„Fichtes Reden an die deutsche Nation“, in der Aula der Berliner Universität, (im Zweiten Weltkrieg zerstört)

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1. August 1914 in Berlin (1914)

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Der 30. Januar 1933 (1939)

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Literatur

  • Hans Rosenhagen: Arthur Kampf, mit 107 Abbildungen nach Gemälden, Skulpturen und Zeichnungen, darunter zwölf farbigen Einschaltbildern, 1922 (PDF-Datei)
  • Hans Friedrich Blunck: „Deutsche Heldensagen“ mit 80 Bildern von Arthur Kampf, 1938 (PDF-Datei)

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Quelle: Metapedia

Hermann Esser – Journalist und Funktionär der NSDAP

Hermann Esser (Lebensrune.png 29. Juli 1900 in Röhrmoos bei Dachau, Todesrune.png 7. Februar 1981 in Dietramszell) war einer der frühesten Gefolgsleute Adolf Hitlers, Journalist, Funktionär der NSDAP sowie Staatssekretär im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda in der Zeit des Nationalsozialismus.

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Staatssekretär Hermann Esser (1900 – 1981)

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Frühe Jahre und Erster Weltkrieg

Hermann Essers Vater war Eisenbahndirektor in Kempten (Allgäu), wo Hermann Esser auch das humanistische Gymnasium besuchte.

Hermann Esser meldete sich im Juli 1917 freiwillig zum Königlich Bayerischen 19. Feldartillerie-Regiment (ggf. Fußartillerie) der Bayerischen Armee(Landsberg) im Deutschen Heer. Er kämpfte ein Jahr lang im Ersten Weltkrieg an der Kriegsfront und legte daraufhin 1918 ein Notabitur ab. Er geriet nach der Novemberrevolte zunächst in den Strudel des Marxismus und wurde Mitarbeiter eines SPD-Blattes.

Weimarer Republik

Nach seiner Demobilisierung war Esser für kurze Zeit Mitglied der USPD. 1919 nahm er ein Studium der Zeitungswissenschaft auf und volontierte bei der sozialdemokratischen Zeitung „Allgäuer Volkswacht“ (Kempten). Er wurde Mitglied der Burschenschaft „Danubia München“. Im Mai 1919 nahm er als Angehöriger des Freikorps Schwaben unter Daniel Ritter von Pitrof (1873–1960) gemeinsam mit dem Freikorps „von Epp“ an der Niederschlagung des Terrors der Spartakisten und der der Münchner Räterepublik teil. Anschließend war er als Referent in der Presseabteilung des Münchner Wehrkreiskommandos tätig.

Im Oktober 1919 stieß er auf die gerade gegründete Deutsche Arbeiterpartei (DAP), die spätere NSDAP. Er hoffte, hier in stärkerem Maße die Erfüllung seines sozialistischen Sehnens zu finden. Er erhielt die Mitgliedsnummer 2 und war seit diesem Tage ununterbrochen Mitglied der Partei.

1920 schon, als der „Münchener Beobachter“ von der nunmehrigen NSDAP erworben und als „Völkischer Beobachter“ in ihren Dienst gestellt wurde, war er unter Dietrich Eckart Schriftleiter an diesem Blatt und war bereits 1921 Propagandaleiter der NSDAP.

Er war der Propagandist für all jene großen Versammlungen, die nach anfänglichem Fehlschlägen Adolf Hitler in München und in ganz Bayern aufzog, er trat selbst als Redner in vielen Versammlungen in Bayern auf. Es war selbstverständlich, dass er am 9. November 1923 in vorderster Linie den Marsch auf die Feldherrnhalle mitmachte.

Nach dem Zusammenbruch des Erhebungsversuches ging er zunächst auf kurze Zeit nach Österreich, kehrte dann bald zurück und gründete die Großdeutsche Volksgemeinschaft e. V., dessen 1. Vorsitzender er war. Er besuchte den Führer mehrmals in der Festungshaft Landsberg (nach der protokollierten Besucherliste). Bei seiner Heirat am 5. Juli 1923 war Adolf Hitler sein Trauzeuge.

1925 wurde er Reichspropagandaleiter der neu gegründeten NSDAP, Vorgänger von Himmler, dem späteren Reichsführer der SS und Dr. Goebbels, der auf Himmler folgte. 1926 übernahm er die Hauptschriftleitung des neu gegründeten „Illustrierten Beobachters“ und behielt sie bis 1932. Inzwischen war er1928 Mitglied des Kreistages von Oberbayern und 1929 Fraktionsführer der NSDAP im Münchener Stadtrat geworden.

1932 war er Mitglied des Bayerischen Landtages.

Hermann_Esser,_1925

Hermann Esser 1925

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Drittes Reich

1933 wurde er Präsident des im April neu zusammengetretenen Bayerischen Landtages. Nach der Beseitigung der Regierung Held durch General von Epp wurde er Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei in Bayern. Im Februar 1934 übernahm er das Wirtschaftsressort. Im März 1933 wurde er auch in den Reichstag gewählt.

Im Reichstag vom 12. November 1933 wurde ihm nach Auflösung des Landtages das Amt des zweiten Vizepräsidenten des Reichstages übertragen. 1935 wurde er dann als Staatssekretär in das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda berufen. Verantwortung trug Esser für die Fremdenverkehrsabteilung. Zugleich war er auch Präsident des Reichsfremdenverkehrsverbandes. Von 1933 bis 1945 war Esser Mitglied des Reichstages und seit dem 12. Dezember 1933 2. Vizepräsident bzw. (seit 1942 einziger) Stellvertreter des Präsidenten des Reichstages.

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Hermann Esser, hier als Ehrenmitglied des DLV und „Ehrenführer der deutschen Luftfahrt“; Mitglied des Verwaltungsrates der Deutschen Reichspost, 1933 ständiger Vertreter des Präsidenten des Reichsausschusses für Fremdenverkehr sowie „Fliegerführer in Bayern“, 4. März 1939 NSFK-Gruppenführer, 1. Januar – Februar 1937 Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft, dann (bis 1945) Mitglied des Beirats der Deutschen Reichsbahn, Berlin, 1. Januar 1942 – 1. Januar 1945 Mitglied des Beirats der Deutschen Reichspost, Mitglied des Aufsichtsrates der Deutsche Lufthansa AG, Berlin und Mitglied des Beirates der Reichswirtschaftskammer (Berlin)

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Nachkriegszeit

Von 1945 bis 1947 war Esser in Nürnberg interniert und wurde am 27. Dezember 1947 aus der VS-amerikanischen Gefangenschaft entlassen. Am 9. September 1949 wurde er erneut verhaftet (durch deutsche Polizei). Im Entnazifizierungsverfahren wurde er 1949 als „Hauptschuldiger“ eingestuft und zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt. Am 13. März 1950 folgte die Bestätigung des Urteils (unter Anrechnung der bereits in Haft verbrachten Jahre) in der Berufungsinstanz, Mitte 1952 wurde Esser unter Anrechnung der vorangegangenen Haftzeiten aus dem Gefängnis entlassen und konnte zu Gattin und Kindern zurückkehren.

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Brief von Heinrich Himmler an Hermann Esser, 1942

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Auszeichnungen (Auszug)

Hermann Esser war Inhaber zahlreicher Orden und Ehrenzeichen aus dem In- und Ausland, u. a.:

  • Blutorden am 9. November 1933 für seinen Dienst am 9. November 1923 im Stab des Führers
  • Ehrenkreuz für Frontkämpfer
  • Goldenes Parteiabzeichen
  • Deutsches Olympia-Ehrenzeichen, 2. und 1. Klasse
  • II. Klasse des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes
  • NSDAP-Dienstauszeichnungen
  • Großkreuz des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes
  • Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938
  • Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938
  • Militärorden von Savoyen, Großoffizierskreuz mit Stern
  • Ungarischer Verdienstorden, Kommandeur mit Stern
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Hermann Esser mit höchsten Auszeichnungen

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Werke

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Quelle: Metapedia

Weisung des Führers Nr. 71 für die Kriegführung – Anordnungen verschiedener Art Januar-Februar 1945

Fernschreiben auf Befehl des Führers OKW/WFSt/Op. (H) Nr. 001009/4/gKdos. vom 31. 1. 1941 betr. Ausbau von Feldbefestigungen und ihre Besetzung (gez- Keitel) ; Fernschreiben auf Befehl des Führers OKW/ WFSt/Op. (H) Nr. 001189/45 gKdos. vom 31. 1. 1945 betr. Unterstellung und Einsatz der V-Waffen (gez- fodl) ; Fernschreiben OKW/WFSt/ Qu. 2 (I) Nr. 0601/45 geh. vom 3. 2. 1945betr. Befehlsregelung in den Niederlanden (gez. Keitel); Fernschreiben OKW/WFSt/Op. (H) Nr.001193/45 gKdos. vom 4. 2. 1945 betr. Stellung der Wehrkreisbefehlshaber Zu den Frontbefehlshabern (gez- Keitel) ; Fernschreiben OKW/ WFSt/Qu. 2 Nr. 002005/45 gKdos. betr. Rückverlegung militärischer Dienststellen aus bedrohten Gebieten in das Reich (gez- Keitel).

 

[71a]

Fernschreiben von: + SSD WBBL 543 5. 2. 45 2050 = an OKM / 1. Ski. über MOK Nord W’haven.

Geheim –

Betr.: Rückführungstransporte aus dem Osten nach Dänemark.

Der Führer hat am 4. 2. 1945 befohlen:

»Zur sofortigen Entlastung der Transportlage im Reich befehle ich: Aus dem Osten des Reichs vorübergehend rückgeführte Volksgenossen sind außer im Reich auch in Dänemark unterzubringen. – Nach Dänemark sind insbesondere diejenigen Volksgenossen zu evakuieren, welche

1.) die Kriegsmarine ohne Beeinträchtigung der laufenden Truppen- und Versorgungstransporte über See transportieren kann,

2.) in den westlichen Häfen der Ostsee einschl. Stettin und Swinemünde angelandet sind und von hier mit der Bahn weiterbefördert werden müssen.

Reichsbevollmächtigter organisiert in Zusammenarbeit mit den örtlichen dänischen Dienststellen die zweckmäßige Unterbringung der rückgeführten Volksgenossen. Die Wehrmacht leistet hierbei jede nur erdenkliche Unterstützung.

gez. Adolf Hitler.«

Zusatz OKW für den Bereich der Wehrmacht: Die Unterstützung der Wehrmacht hat sich insbesondere zu erstrecken auf Ausnutzung aller in Westrichtung zurücklaufender Transportmittel auf Schiff, Schiene und Straße, Aushilfe mit Verpflegung, sanitäre Betreuung und zur Verfügungstellung von Zwischenunterkünften.

i. A. gez. Winter, Gen. Ltn. u. stellv. Chef des Wehrmachtführungsstabes = OKW/WFSt/Qu 1 (Trsp) Qu 2 Nr. 0874/45 geh.

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Weisung des Führers Nr. 23 für die Kriegführung – Richtlinien für die Kriegführung gegen die englische Wehrwirtschaft

Berlin, den 6. 2. 41

Der Oberste Befehlshaber
der Wehrmacht
OKW/WFSt/Abt. L (IL Op)
Nr. 44095/41 g. K. Chefs.

Geheime Kommandosache
Chefsache!
Nur durch Offizier!

10 Ausfertigungen
1. Ausfertigung.

Weisung Nr. 23 für die Kriegführung
Richtlinien für die Kriegführung gegen die englische Wehrwirtschaft

1.) Die Wirkung unserer bisherigen Kriegführung gegen England:

a) Im Gegensatz zu unseren früheren Auffassungen ist die stärkste Wirkung im Kampf gegen die englische Wehrwirtschaft durch die hohen Verluste an Handelsschiffen durch See- und Luftkrieg eingetreten. Diese Wirkung wurde durch die Zerstörung von Hafenanlagen und die Vernichtung großer Vorräte, sowie durch die geringere Ausnutzung der Schiffe, wenn sie im Geleit fahren müssen, noch erhöht.

Eine weitere erhebliche Steigerung ist durch den vermehrten Einsatz von Unterseebooten im Laufe dieses Jahres zu erwarten und kann damit in absehbarer Zeit zum Zusammenbruch der englischen Widerstandskraft führen.

b) Die Auswirkung der Luftangriffe unmittelbar gegen die englische Rüstungsindustrie ist schwerer abzuschätzen. Infolge der Zerstörung zahlreicher Werke und der entstandenen Unordnung in der Organisation der Rüstungsindustrie ist aber sicher mit einem erheblichen Rückgang der Erzeugung zu rechnen.

c) Am wenigsten ist bisher die Wirkung gegen die Moral und die Widerstandskraft des englischen Volkes von Außen erkennbar.

2.) Folgerungen für die Kampfführung.

Im Laufe der nächsten Monate wird sich die Wirkung der Seekriegführung gegen die feindlichen Handelsschiffe durch den vermehrten Einsatz von Unterseebooten und Überwasserstreitkräften voraussichtlich noch erhöhen. Dagegen läßt sich der Umfang unserer Angriffe zur Luft nicht aufrechterhalten, da die Aufgaben auf anderen Kriegsschauplätzen dazu zwingen, immer stärkere Teile der Luftwaffe aus dem Einsatz gegen die britischen Inseln herauszulösen.

Deshalb wird es erforderlich, die Luftangriffe in Zukunft noch schärfer zusammenzufassen und vorwiegend gegen solche Ziele zu richten, deren Zerstörung sich in derselben Richtung auswirkt, wie der Seekrieg. Nur dadurch ist in absehbarer Zeit ein kriegsentscheidendes Ergebnis zu erwarten.

3.) Ziel der weiteren Kriegführung gegen das englische Mutterland muß es daher sein, alle Mittel des See- und Luftkrieges in der Bekämpfung der feindlichen Zufuhr zusammenzufassen, sowie die englische Luftrüstungsindustrie niederzuhalten und ihr womöglich noch stärkeren Abbruch zu tun. Dazu ist es nötig,

a) die wichtigsten englischen Einfuhrhäfen, insbesondere die Hafenanlagen und die dort liegenden oder im Bau befindlichen Schiffe zu zerstören;

b)  den Schiffsverkehr, insbesondere den einlaufenden mit allen Mitteln zu bekämpfen;

c)      die Schlüsselpunkte der Luftrüstung einschl. Flak-Indu­strie, sowie der Pulver- und Sprengstofferzeugung systematisch zu zerstören.

Diese Aufgaben müssen auch mit den im Kampf gegen Eng­land verbleibenden Kräften fortgeführt werden, wenn im Verlaufe des Jahres starke Teile der Luftwaffe und schwächere der Kriegsmarine auf anderen Kriegsschauplätzen eingesetzt werden.

4.) Für die Durchführung dieser Aufgaben gilt folgendes:

a) Die Versenkung von Handelsschiffen ist wichtiger als die Bekämpfung feindlicher Kriegsschiffe.

Dies gilt auch für den Einsatz von Lufttorpedos.

Denn durch die Verringerung des feindlichen Schiffsraumes wird nicht nur die kriegsentscheidende Blockade verschärft, sondern auch gleichzeitig jede Operation des Gegners in Europa oder in Afrika erschwert.

b) Auch bei offensichtlich guter Wirkung der Angriffe gegen Hafenstädte oder Werke der Luftrüstungsindustrie sind diese Angriffe immer wieder zu erneuern.

c)   Durch ständig anhaltende Verminung sind Unsicherheit und Verluste des Feindes zu vermehren.

d) Die Kampfführung muß nach der Bekämpfung der großen Einfuhrhäfen auch der Verlagerung des englischen Umschlages in kleinere Häfen folgen, soweit es die Reichweite der Flugzeuge zuläßt.

e)   Nur wenn auf Grund der Wetterlage und der sonstigen Einsatzbedingungen die in Ziffer 3) genannten Ziele nicht bekämpft werden können, sind Angriffe auch auf sonstige Werke der Rüstungsindustrie und Städte von besonderer wehrwirtschaftlicher Bedeutung sowie Vorratslager im Inneren des Landes und gegen Verkehrsanlagen gerechtfertigt.

Von planmäßigen Terrorangriffen auf Wohnviertel und von Angriffen gegen Befestigungsanlagen an den Küsten ist dagegen kein kriegsentscheidender Erfolg zu erwarten.

5.) Bis zum Beginn der Umgruppierung für Barbarossa ist anzustreben, die Wirkung der Luft- und Seekriegführung im zunehmenden Maße zu steigern, nicht nur, um England möglichst großen Schaden zuzufügen, sondern auch, um den Anschein eines in diesem Jahr bevorstehenden Angriffs gegen die britischen Inseln vorzutäuschen.

6.) Die für das Zusammenwirken zwischen See- und Luftkrieg erforderliche Regelung der Aufklärung über See wird gesondert befohlen.

7.) Die Weisung Nr. 9 vom 29. 11. 39, die Ergänzung zur Weisung Nr. 9 vom 26. 5. 40 und die Weisung Nr. 17 vom 1. 8. 40 werden außer Kraft gesetzt.

(gez.) Adolf Hitler

 

Verteiler:
Ob. d. M.                       1. Ausf.
Ob. d. L.                         2.    ”
Ob. d. H.                        3.    ”
OKW/Chef WFSt         4.    ”
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Chef L                           6.    ”
IH                                   7.    ”
IK                                   8.    ”
IL                                   9.    ”
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Eva Hitler (Braun) – geb. am 6. Februar 1912

Eva Anna Paula Hitler (geb. 6. Februar 1912 in München, gest. “angeblich” 30. April 1945 in Berlin) war die Lebensgefährtin und spätere Ehefrau von Adolf Hitler.

Datei:Eva hitler.jpg

Eva Hitler, geb. Braun

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Herkunft

Eva Anna Paula Hitler, geb. Braun, wurde 1912 als zweite Tochter des Gewerbestudienrats und späteren Kunstschreiners Fritz Wilhelm Braun (Todesrune.png 1964) und dessen Ehefrau Franziska Katharina (Todesrune.png 1976) in München geboren. Die Eltern trennten sich 1921, heirateten aber bald darauf ein zweites Mal. Eva Hitler hatte zwei Schwestern, Ilse (Lebensrune.png 1909; Todesrune.png 1979) und Margarete Berta „Gretl“ (Lebensrune.png 1915; Todesrune.png 1987).

Ilse und Eva Braun (rechts), 1913

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Ausbildung

Nach dem Besuch eines katholischen Lyzeums in München absolvierte Eva Hitler ab 1928 eine einjährige Ausbildung an der Kloster-Handelsschule in Sinnbach am Inn.

Wirken

Nach ihrem Schulabschluss (1929) war sie in München zunächst einige Monate als Sprechstundenhilfe tätig, dann Bürokraft und Verkäuferin. Ein erstes Zusammentreffen zwischen dem Führer und ihr gab es 1929 bei Hitlers Fotografen Heinrich Hoffmann, bei dem Eva Hitler als Bürokraft und später als Laborantin tätig war. 1932 wurde die blonde, schlanke und sportliche Frau (sie war begeisterte Skiläuferin und Bergsteigerin) die Geliebte des Mannes an der Spitze der nationalsozialistischen Bewegung und bald auch des Reiches.

Die Gefährtin

In den folgenden Jahren bestand zwischen Eva und Adolf Hitler zwar ein intensives Verhältnis, welches vor der Öffentlichkeit aber bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs nicht sonderlich publik gemacht wurde. Adolf Hitler zeigte sich fast nie öffentlich mit ihr und gab sie selbst im engsten Kreis des Obersalzbergs, wo Eva und Adolf Hitler ab 1936 gemeinsam lebten, als Angestellte aus, obgleich die Beziehung dem engeren Kreis von Vertrauten bekannt war. Adolf Hitler behauptete immer wieder, keine Zeit für eine Ehe zu haben. Nach Hitlers Aussage: „Meine Braut ist Deutschland“, würde daher eine Heirat niemals in Frage kommen.

Eva Hitler war eher unpolitisch eingestellt und als mondäne Frau vor allem an Mode, Musik und Film interessiert. Häufig lud sie jedoch Freunde und Verwandte auf den Obersalzberg ein, um dort im Kreise Adolf Hitlers, seiner Vertrauten und Adjutanten einige Tage zu verbringen. Bei offiziellen Anlässen auf dem Obersalzberg zogen sich Eva Hitler und ihre Begleitung jeweils stets zurück.

Dennoch war es es ihr Ziel, dass sie auch zur offiziellen ersten Frau im Staat aufsteigen würde. Sie war dazu bereit sich Adolf Hitlers Willen unterzuordnen und wollte mit ihm unter allen Umständen bis zum Tod zusammenbleiben. Dennoch kann die Beziehung zwischen Eva und Adolf Hitler nicht als immer rein harmonisch bezeichnet werden.

Am 5. Mai 1938 reiste sie mit Adolf Hitler nach Neapel. Am Morgen schlug ein Attentat auf Eva Braun fehl und der Messerstecher entkam.

Eva Braun mit ihrem Lebensgefährten und künftigen Ehemann Adolf Hitler auf dem Berghof

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Heirat und angeblicher Tod

Gegen den Willen Adolf Hitlers kam Eva im März 1945 vom Obersalzberg nach Berlin, wo bereits der Endkampf um die Reichshauptstadt tobte, und zog Mitte April in ein Zimmer des Führerbunkers. Trotz Bitten ihrer Familie, Berlin wieder zu verlassen, blieb sie dort an der Seite Adolf Hitlers bis zum Ende. In der Nacht vom 28. April 1945 heirateten Eva und Adolf Hitler, Trauzeugen waren hierbei Joseph Goebbels und Martin Bormann.

Heiratsurkunde von Eva und Adolf Hitler

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Nur zwei Tage später, am 30. April 1945, haben sich Eva und Adolf Hitler, gemeinsam im Führerbunker (angeblich!) das Leben genommen. Die Leichen sind von Martin Bormann, Hitlers Kammerdiener Heinz Linge, seinem SS-Adjutanten Otto Günsche und einigen Leibwächtern aus dem Führerbegleitkommando im Garten der Reichskanzlei gemäß Hitlers angeblichen letzten Verfügungen verbrannt worden. Die sterblichen Überreste wurden in einem Granattrichter beerdigt.

Familie und Nachkommen

Die Eltern von Eva Hitler, Friedrich (genannt „Fritz“) und Franziska Braun, geb. Kronberger, “überlebten” ihre Tochter und starben am 22. Januar 1964 bzw. 13. Januar 1976 in Ruhpolding (Oberbayern) und sind dort auf dem neuen Bergfriedhof begraben.

Evas Schwester Gretl gehörte zu ihrem ständigen Kreis auf dem Berghof, sie heiratete am 3. Juni 1944 in Salzburg den SS-Gruppenführer Hermann Fegelein, einen Verbindungsoffizier Himmlers. Trauzeugen waren Heinrich Himmler und Martin Bormann. Die Hochzeitsfeier fand im Kehlsteinhaus statt.

Fegelein soll versucht haben, im April 1945 aus Berlin zu entkommen, wurde jedoch gefangen genommen. Da Hitler ihn verdächtigte, mit dem vorangegangenen Kapitulationsangebot Himmlers an die Westalliierten in Verbindung zu stehen, ließ er ihn am 28. April 1945 im Hof der Neuen Reichskanzlei erschießen. Selbst Eva Hitler konnte Adolf Hitler nicht davon abhalten. Gretl Fegelein war zu diesem Zeitpunkt hochschwanger und brachte am 5. Mai 1945 eine Tochter zur Welt, die sie wie ihre Schwester „Eva“ nannte. Im Jahre 1954 heiratete Gretl Fegelein den Münchener Textilkaufmann Kurt Berlinghoff.

Datei:Eva und Gretl Braun auf der hinteren Terrasse des Kehlsteinhauses (Adlerhorst) am Obersalzberg, Berchtesgaden.jpg

Eva (links) und Gretl Braun auf der hinteren Terrasse des Kehlsteinhauses (Adlerhorst) am Obersalzberg, Berchtesgaden

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Quelle: Metapedia

Anordnung des Führers an alle Reichsredner vom 5. Februar 1932

An alle Reichsredner!

In den kommenden Wochen beginnen die vielleicht letzten großen Entscheidungskämpfe. Die Bedeutung der Reichspräsidentenwahl sowie der Wahl zum preußischen Landtag ist eine ausschlaggebende. Die Größe des Erfolges hängt ab von der Wirksamkeit unserer Propaganda. Ein durchschlagender Erfolg kann nur erzielt werden, wenn sämtliche Reichsredner von der Reichspropaganda-Leitung einheitlich verteilt und eingesetzt werden können.

Ich ordne daher an:

Alle Reichsredner haben für die Dauer der Reichspräsidenten- und der Preußenwahl – abgesehen von ihrer sonstigen rednerischen Tätigkeit – mindestens 30 Termine der Reichspropaganda-Leitung zur Verfügung zu stellen. Die Anordnungen der Reichspropaganda-Leitung sind unbedingt zu befolgen. Ich erwarte von allen Reichsrednern, daß sie aus eigener Einsicht ihr allerhöchstes tun, um den entscheidenden Sieg herbeizuführen. Vom obersten Führer bis zum letzten Mann gibt es nun nur noch ein einziges Handeln der höchsten Disziplin sowie der bedingungslosesten Einfügung in die getroffenen Anordnungen.

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München, den 5. Februar 1932                                                                                                                                                                   Adolf Hitler

 

Für die Richtigkeit

Bormann

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