FÜHRER DIR GEHÖREN WIR!

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Und solltet ihr hören, dass ich oder Roland Selbstmord begangen oder einen Unfall gehabt haben bzw. Übergriffe an Haus und Hof (Niederbrennen des Hauses),  Familie, Tieren (Vergiftung eines Pferdes, Hundes etc. geschehen sind – dann wisst ihr:

 Es war die “Larry-Truppe aus dem Rabbiloch”!

So schreibt in unseren Staub und auf unsere Gräber in Großbuchstaben:

GASKAMMERTEMPERATUR!

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Dieser Blog ist zigfach gesichert und Nachfolger stehen für den Bedarfsfall bereit! Es bringt also gar nichts, die momentane Betreiberin “auszuschalten” oder “handlungsunfähig” zu machen.

Dieser Blog, mit all seinen Inhalten und Aufdeckungen, wird dennoch weiterbestehen – er ist “unzerstörbar”!

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Wichtige Beiträge!

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Der Jude

Die Juden sind schuld!

Die Juden – eine Gegenrasse

Deutsches Leben unter ADOLF HITLER

Hindenburgs Aufruf an das deutsche Volk

Die Judenfrage als Frage des Racencharakters

Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers

Adolf Hitler —“Mein Kampf” — Komplette Ausgabe

Gutachten von Adolf Hitler über den Antisemitismus

Tatsachen und Lügen um Hitler – Abschrift eines Buches von 1932!

Botschaft an die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger

Historische Tatsachen – Nr. 6 – Hans Kehrl – Realitäten im Dritten Reich

Schluss mit euren elenden verbrecherischen Lügen über Adolf Hitler – Ihr Lügner!

Adolf HItler nahm KEIN Geld von Juden – die perfiden und subtilen Machenschaften der Juden im “nationalen Lager”

Staatsangehöriger und Staatsbürger im Deutschen Reich nach gültigem RuStAG mit Rechtsstand vom 7. Mai 1945

Die Originalfassung des RuStAG von 1913 stammt aus dem Kaiserreich und ist völkerrechtlich NICHT mehr gültig, sondern Hoch- und Landesverrat!

Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Temperatura de la cámara de gas – Gaskammertemperatur spanisch

Das Experiment – zur Erforschung der Gaskammertemperatur

Gas chamber temperature – Gaskammertemperatur englisch

Die Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe

Das Gaskammerrätsel im Gerstein-Bericht

Das Gaskammertemperatur-Paradoxon

Rechnerischer Schöpfungsbeweis

Erdexpansionstheorie

Treueeid

Erich von dem Bach-Zelewski – deutscher Offizier der Kaiserlichen Armee, der Freikorps, der Reichswehr sowie SS-Obergruppenführer und General der Polizei

Erich Julius Eberhard von dem Bach-Zelewski (Lebensrune.png 1. März 1899 in Lauenburg in Pommern; Todesrune.png 8. März 1972 in München) war ein deutscher Offizier der Kaiserlichen Armee, der Freikorps, der Reichswehr sowie SS-Obergruppenführer und General der Polizei im Zweiten Weltkrieg. Er war Mitglied im Stahlhelm – Bund der Frontsoldaten, dem Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund und zuletzt Höherer SS- und Polizeiführer in Russland-Mitte.

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Erich Bach-Zelewski als SS-Oberführer 1933

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Jugend

Erich von dem Bach-Zelewski wurde am 1. März 1899 in der alten Ordensfeste Lauenburg in Pommern geboren und entstammte verarmtem kaschubischen Landadel. Er war Neffe von Emil von Zelewski, der als Kommandeur der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika 1891 im Kampf gegen die Hehe bei Iringa ums Leben kam.

Bach-Zelewski besuchte die Gymnasien in Neustadt (Westpreußen) und Strasburg (Westpreußen) und in der ebenfalls urdeutschen Stadt Konitz, das genau so wie Strasburg und Neustadt eine Gründung des Ritterordens mit einer alten Ordensburg darstellt. Heute gehören diese Städte trotz ihres stets deutschen Charakters zu Polen.

Erster Weltkrieg

Im November 1914 wurde Erich von dem Bach-Zelewski der jüngste Kriegsfreiwillige Deutschlands. Schon mit 15 Jahren meldete er sich zum Heer, schon als Fünfzehnjähriger trat er unter die Fahne.

Er wurde beim ostmärkischen Infanterie-Regiment 176 ausgebildet und kam im Jahr 1915 ins Feld. Er hatte dann beim Infanterie-Regiment 129, ebenfalls einem ostmärkischen Regiment, beim Jäger-Bataillon 2 und beim Grenadier-Regiment 10 den Ersten Weltkrieg mitgemacht.

Zweimal wurde er verwundet. Bei Kriegsschluss war er bereits Leutnant und Kompanieführer, ein Kompanieführer, dem trotz seiner Jugend seine Untergebenen gern folgten, weil er von ihnen nichts verlangte, was er sich nicht auch selbst zumutete.

Er wurde als Frontsoldat mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse ausgezeichnet.

Weimarer Republik

Nach Auflösung des alten Heeres ging Erich von dem Bach-Zelewski in den Schlesischen Grenzschutz, um seine ostmärkische Heimat verteidigen zu helfen (diente in verschiedene Freikorps, u.a. unter Generalmajor Karl Hoefer beim Selbstschutz Oberschlesien). Er wurde in die Reichswehr übernommen und tat bis 1924 beim Infanterie-Regiment 4 in Stargard (Pommern) Dienst.

Er wurde dann Bevollmächtigter des Rittergutes Liebenow im Kreise Landsbergan der Warthe, also wiederum im Osten Deutschlands, in der Neumark, die ja ebenso wie die Ostmark vom Deutschen Orden dem Deutschtum zurück gewonnen war.

Im Jahr 1930 schloss er sich der NSDAP (Mitgliedsnummer 489.101) an. Gleichzeitig trat er (1931) in die SS (Mitgliedsnummer 9.831) ein, von der in Ostdeutschland bis zur dieser Zeit kaum eine Formation bestand. Er tat sich bald organisatorisch hervor und bei der endgültigen Gliederung der SS übertrug ihm der Reichsführer Heinrich Himmler die Führung des SS-Abschnitts XII, der die Regierungsbezirke Frankfurt an der Oder und Schneidemühl umfasste, also das Gebiet des früheren Gaues Ostmark der NSDAP.

Adolf Hitler ernannte ihn 1932 zum Chef seines Personenschutzes. Im selben Jahr wurde von dem Bach-Zelewski NSDAP-Reichstagsabgeordneter.

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Erich Bach-Zelewski als SS-Brigadeführer 1934

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Drittes Reich

Er schuf die SS-Standarte 27, aus der später auch die Standarte 54 entstand, die im Februar 1934 zur Erinnerung an den SS-Gruppenführer Seidel-Dittmarsch die Bezeichnung „Standarte Seidel-Dittmarsch 54“ erhielt. Als eine besondere Ehrung für seinen Abschnitt empfand Erich von dem Bach-Zelewski es auch, dass seine Standarte 27 in Frankfurt an der Oder dem Gauleiter Wilhelm Kube zur Ehrendienstleistung zugewiesen wurde.

Am 16. Dezember 1933 wurde Erich von dem Bach-Zelewski zum Brigadeführer befördert und am 1. Februar 1934 mit der Führung des SS-Oberabschnitts Nordost inKönigsberg (Ostpreußen) beauftragt.

In der Wehrmacht erhielt er noch 1937 die Beförderung zum Hauptmann.

Im Juni 1938 wurde er Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) im SS-Oberabschnitt Süd-Ost (Schlesien). Am 9. November 1941 wurde Bach-Zelewski zum SS-Obergruppenführer und General der Polizei befördert.

Mit Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion wurde von dem Bach-Zelewski von Himmler am 22. Juni 1941 zum HSSPF Russland-Mitte mit Sitz in Mahiljou ernannt. Auf diesem Posten organisierte er den Kampf gegen russische Partisanen im rückwärtigen Bereich der Heeresgruppe Mitte (umfassend Weißrussland, Ostpolen und Teile der nördlichen Ukraine). Am11. Juni 1943 wurde er (unterstützt von SS-Brigadeführer Curt von Gottberg mit der spezialisierten Kampfgruppe „von Gottberg“ und dem „Sonderkommando Dirlewanger“) zum „Chef der Bandenkampfverbände“ ernannt und so zum Organisator der Bandenbekämpfung in Russland.

Am 5. August 1944 wurde von dem Bach-Zelewski mit der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes beauftragt. General Bor-Komorowski, der polnische Aufstandsführer, attestierte später, als Unterlegener von ihm anständig behandelt worden zu sein. Im Oktober 1944 wurde er von Adolf Hitler nach Budapest gesandt, wo er während dem Unternehmen „Panzerfaust“ am Sturz der Regierung Horthy und ihrer Ersetzung durch den Führer der Pfeilkreuzlerpartei, Ferenc Szalasi beteiligt war.

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Erich Bach-Zelewski bei Abnahme der Parade der Ordnungspolizei auf dem Lenin-Platz in Minsk (ca. 1943)

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Nachkriegszeit

Um der Auslieferung an die Sowjetunion und dem Foltertod in Stalins Reich zu entgehen, stellte sich von dem Bach-Zelewski beim Nürnberger Tribunal der Alliierten als Kronzeuge der Anklage zur Verfügung. 1951 wurde er von der Münchner Hauptspruchkammer zu 10 Jahren Arbeitslager und Vermögensentzug verurteilt. Er stand anschließend unter Hausarrest und wohnte in Lauffenau, Franken. Später nahm er eine Tätigkeit als Nachtwächter an.

Im Januar 1958 wurde er verhaftet und wegen eines 1934 erteilten Befehls zur Ermordung angeklagt. (Anm.: a) Nach Abbüßen einer Spruchkammer-Haftstrafe einige Jahre auf freiem Fuß, wurde er 1961 wegen seiner Rolle bei der Bekämpfung des Röhm-Putsches (1934) zu zeitiger Gefängnisstrafe und 1962 wegen des Vorwurfs, 1933 mehrere Kommunisten umgebracht zu haben, zu „lebenslänglich“ verurteilt, b) Die BRD-Anklage umfasste seine Rolle beim Röhm-Putsch, was die Fortführung der Siegerjustiz durch BRD-Behörden darstellt, da die Maßnahmen durch den Tatbestand des Staatsnotstandes eines souveränen Staates legitim waren.)
Der Prozess begann im Januar 1961 in Nürnberg. Er nahm vor Gericht, im Gegensatz zu vielen anderen, keinen „Befehlsnotstand“ in Anspruch. Er verkündete stolz und würdevoll:

„Ich war bis zuletzt Hitlers Mann. Und ich bin noch heute von seiner Unschuld überzeugt.“

Das Urteil: Lebenslange Haft. Nachdem Erich von dem Bach-Zelewski Anfang März 1972 schwerstkrank Haftverschonung erhielt, verstarb er wenige Tage später – kurz nach seinem 73. Geburtstag – am 8. März 1972 im Gefängniskrankenhaus München-Harlaching. SS-Obergruppenführer a.D. Erich von dem Bach-Zelewski war seit 1921 verheiratet und hatte sechs Kinder.

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Als SS-Obergruppenführer 1944

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Auszeichnungen

  • Eisernes Kreuz (1914) II. und I. Klasse
  • Verwundetenabzeichen (1918) in Schwarz
  • Ehrenkreuz für Frontkämpfer
  • Abzeichen des SA-Treffens Braunschweig 1931
  • Dienstauszeichnung der NSDAP in Bronze und Silber
  • SS-Dienstauszeichnung
  • Deutsches Reichssportabzeichen in Silber
  • SA-Sportabzeichen in Bronze
  • SS-Totenkopfring
  • Ehrendegen des Reichsführers-SS
  • Schlesischer Adler II. und I. Klasse
  • Danziger Kreuz I. Klasse
  • Kriegsverdienstkreuz II. und I. Klasse
  • Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42
  • Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP
  • Wiederholungsspange (1939) zum Eisernen Kreuz II. und I. Klasse (1914)
  • Deutsches Kreuz in Gold am 23. Februar 1943
  • Bandenkampfabzeichen in Silber
  • Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 30. September 1944 als SS-Obergruppenführer und Kommandierender General der Korpsgruppe „von dem Bach“
    • für die Bekämpfung des Warschauer Aufstandes

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Quelle: Metapedia

Die Operation Paperclip

Operation Paperclip (dt. Unternehmen „Büroklammer“) war der Deckname für die Verbringung der ersten Gruppe von deutschen Wissenschaftlern noch im Sommer 1945 in die VSA durch die Geheimdienste OSS und JIOA. Paperclip war die erste ausgeführte Tat der großangelegten Operation Overcast (dt. Unternehmen „Wolkenhimmel“), einer Aktion der VS-amerikanischen Besatzer in Deutschland nach 1945, deutsche Hochtechnologieeinrichtungen zu demontieren, deutsche Patente und geistiges Eigentum zu stehlen und in die VSA zu verbringen, um diese dort der VS-amerikanischen Industrie zur Verfügung zu stellen. Vorrangig ging es bei diesem Unternehmen jedoch darum, über 500 deutsche Wissenschaftler und deren Assistenten mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten in die VSA zu verschleppen, um deren Wissen dort für VS-amerikanische Interessen ausbeuten zu können. Voraussetzung hierfür war jedoch die bereits auf der Konferenz von Casablanca im Januar 1943 beschlossene Bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht.

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104 deutsche Luft- und Raumfahrtwissenschaftler im Camp Overcast, Fort Bliss, Texas 1946. Ab Dezember 1946 dürften ihre Familien einreisen

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Ziele der Operation Overcast

Zu den wirklichen Vorhaben sagte NSDAP-Mitglied Werner Naumann am 23. März 1945 im Hofbräuhaus München:

„Denn was der Feind gegen uns vorhat, ist, um es kurz auszudrücken, die biologische Vernichtung des deutschen Volkes. Man will in diesem Krieg nun endlich den, wie sie sagen, Ruhestörer in Mitteleuropa beseitigen. Man will sie weghaben. Es ist so üblich, daß nach einem Krieg, der, der unterlegen ist, bezahlen muß. Das hat man früher gemacht mit Reparationen, so nannte man das im Jahre 1918. Und dann mußte dafür bezahlt werden mit Gold oder Geld oder Industriewaren. Heute, wenn wir unterliegen würden, liegt der Welt nichts am Gold, denn die Amerikaner haben Gold so viel in Hülle und Fülle, daß sie gar kein Gold mehr haben wollen. Geld ist ja auch nur eine Anweisung auf eine Leistung, also auf Industriewaren. Deutsche Industriewaren will aber niemand haben, denn einmal wollen sie ja die deutschen industriellen Erzeugungsstätten vernichten, und zweitens ist der Krieg ja nicht zuletzt von den jüdischen Gaunern geführt worden, um die deutsche Konkurrenz auf dem englischen und amerikanischen Markt auszuschalten. Das heißt, der Unterlegene in diesem Krieg muß bezahlen, aber nicht durch Gold und nicht durch Industriewaren, sondern man wird von den Unterlegenen, unter denen die Feinde sich Deutschland vorstellen, wird man eine Ware fordern, die heut’ in der Welt allgemein gefordert ist. Das ist die Ware menschliche deutsche Arbeitskraft. Das heißt, unsere Spezialarbeiter, unsere Spezialisten, die man nach Sibirien haben will, nach Kiew, nach Rostow, um dort den Sowjets ihre Fabriken aufzubauen. Dasselbe, was wir vor vielen hundert Jahren hatten: der Sklavenhandel im 20. Jahrhundert.“

Der wichtigste Fang jedoch bleib aus, Werner Heisenberg, dessen die VS-Amerikaner unbedingt habhaft werden wollten und laut Geheimakten „mehr wert als zehn Divisionen“ war, verwahrte sich gegen eine Verschleppung. Von 1945 bis 1946 war Heisenberg mit den anderen führenden Forschern des deutschen Uranprojektes in Farm Hall in England interniert. Die Sieger konnten ihm keine „Kriegsverbrechen“ anlasten und eine weitere Internierung nicht begründen. Auch Anwerbeversuchen in dieser Zeit widerstand er, wollte unbedingt in seine deutsche Heimat zurück. Im Nachkriegsdeutschland wurde Heisenberg schon 1946 Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in Göttingen.

Paperclip Boys und Project Paperclip

Der Name Paperclip leitete sich von den in den entsprechenden Akten eingesteckten Büroklammern ab, welche die Seiten mit relevanten Wissenschaftlern kennzeichneten, die in die VSA zu überführen waren. Die Wissenschaftler wurden auch Paperclip Boys genannt. Ursprünglich sollten 100 einreisen, tatsächlich betrug dieses Kontingent 127 Personen. Kern der Wissenschaftlergruppe war die unter der Führung von Wernher von Braun stehende Gruppe von Raketenexperten der Heeresversuchsanstalt Peenemünde, die während des Winters 1945/46 in Bad Kissingen im Hotel „Wittelsbacher Hof“ untergebracht war und zu Jahresbeginn 1946 in die VSA verbracht wurde.

Im März 1946 wurde der Begriff Project Paperclip für die Einbürgerung und Verwaltung der Wissenschaftler und die Fortsetzung der Operation Overcast verwendet. Die Umbenennung war notwendig geworden, weil das Lager der deutschen als Camp Overcast in den Medien bekannt geworden war. Die Geheimhaltung war jedoch unmöglich, und im Laufe des Spätsommers 1946 gelangten VS-Berichterstatter auf das Gelände und konnten Gespräche mit einzelnen Wissenschaftler führen.

WALT DISNEY AND DR. WERNER VON BRAUN, 1954

Wernher von Braun (rechts) zusammen mit Walt Disney (links) im “Gastland”

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Zwangsrekrutierte Wissenschaftler und Ingenieure (kleiner Auszug)

Im Rahmen der Operation Paperclip

  • Wilhelm Angele
  • Rudi Beichel
  • Kurt Blome
  • Wernher von Braun
  • Werner Dahm
  • Konrad Dannenberg
  • Kurt Debus
  • Friedrich Duerr
  • Ernst Eckert
  • Krafft Arnold Ehricke
  • Ernst Geissler
  • Sidney Gottlieb
  • Dieter Grau
  • Fritz Haber
  • Heinz Haber
  • Karl Heimburg
  • Otto Hirschler
  • Helmut Hoelzer
  • Hans Hüter
  • Wilhelm Jungert
  • Heinz-Hermann Koelle
  • Hermann H. Kurzweg
  • Alexander Lippisch
  • Hans Maus
  • Heinz Millinger
  • Fritz Müller
  • Willy Mrazek
  • Erich W. Neubert
  • Hans Joachim Pabst von Ohain
  • Theodor A. Poppel
  • Eberhard Rees
  • Gerhard Reisig
  • Georg Rickhey
  • Werner Rosinski
  • Arthur Rudolph
  • Harry Ruppe
  • Karl Eduard Schüssler
  • August Schultze
  • Walter Schwidetzky
  • Ernst Stuhlinger
  • Bernhard Tessmann
  • Georg von Tiesenhausen
  • Adolf Thiel
  • Woldemar Voigt
  • Hans Ziegler

Eine Abschrift aus dem VS-Nationalarchiv, veröffentlicht als Harry Brunser Report, enthält insgesamt ca. 500 Namen.

Nach der Operation Paperclip

  • Walter Dornberger
  • Anselm Franz
  • Walter Häussermann
  • Hermann Oberth
  • Hubertus Strughold
  • Guenter Wendt

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Quelle: Metapedia

Der alliierte Raubzug durch die deutsche Schaffenskraft

Von Dr. Claus Nordbruch

Sowohl die demokratischen als auch die bolschewistischen Siegermächte führten trotz Eintritt der Waffenruhe im Mai 1945 den Krieg gegen das Deutsche Reich, ohne sich von internationalen Konventionen beeindrucken zu lassen, unvermindert fort. Freilich nicht mit Maschinengewehren und Granaten, sondern in Form eines geistigen Zersetzungskrieges (Herbert Grabert). Zu dieser Art des Krieges zählten neben der Umerziehung, der Entführung der deutschen Wissenschaftselite sowie dem Raub von unermesslichen Kunst- und Kulturschätzen gerade der penibel geplante und auf allen Gebieten der Wissenschaft und Forschung umfassend durchgeführte Diebstahl von deutschen Patenten und Warenzeichen.

Konzentrieren wir uns aus aktuellem Anlass auf die Amerikaner, die sich schon damals für Kreuzritter der Demokratie hielten. Noch bevor sich die Alliierten auf die konkret von Deutschland zu erbringenden Reparationsleistungen geeinigt hatten, folgten unmittelbar den unter Waffen stehenden Truppen besondere Verbände, die unter Befehl von General T. Beets (US-Kriegsdepartement) und Prof. R. F. Sinsteed (britisches Versorgungsamt) standen. Diese anglo-amerikanischen Körperschaften, CIOS genannt, hatten die Aufgabe, im zu besetzenden Feindland geistiges Eigentum zu sichten und bei Wohlgefallen zu plündern. Die CIOS-Einheiten setzten sich aus 10.000 Technikern und Wissenschaftlern zusammen, die in 3.000 Gruppenverbänden in Tausenden von deutschen Fabriken und Büros eindrangen und tonnenweise Dokumente, Materialproben, Patentschriften und Maschinen beschlagnahmten, deutsches Spitzenpersonal verhörten und dieses zu großen Teilen verschleppen ließen. Die Ausmaße dieses Raubzuges sind einzigartig in der Geschichte: Alleine 1946 wurden nicht weniger als 3,8 Millionen Seiten von deutschem wissenschaftlichem Material aus Industrielabors und Universitäten verfilmt und heimischen Interessenten für eine geringe Gebühr zur Verfügung gestellt. Darunter befanden sich alleine in den Vereinigten Staaten 186.000 Akten des Reichspatentamtes.

Auch Zehntausende deutscher Warenzeichen waren dem Gutdünken der Alliierten ausgeliefert: International bekannte deutsche Handelsmarken konnten fortan von ausländischen Firmen für ihre (minderwertigeren) Produkte zu Werbezwecken missbraucht werden. So war es beispielsweise möglich, jede vermeintliche Wunderpille als ein Aspirin, jeden Blechlöffel als Stahlware aus Solingen oder jeden Glühfaden als Osram-Birne anzupreisen. Dieser Betrug wurde bis weit in die fünfziger Jahre praktiziert: So wurde noch am 15. März 1953 in England einer deutschen Firma gerichtlich untersagt, ihre eigenen 4711-Produkte unter dieser Bezeichnung zu vertreiben, weil bereits (!) eine britische Firma Kosmetika anbot, für die sie die 4711-Warenzeichen erworben (!) hatte.

Die alliierten Diebe, allen voran die Amerikaner, waren von der unermesslichen Fülle des deutschen Geistesschatzes im wahrsten Sinne des Wortes von den Socken. Einem Bericht des Harper’s Magazine vom Oktober 1946 zufolge, verschlangen die amerikanischen Befreier geradezu die unzähligen Geheimnisse und Erfindungen innerhalb der deutschen Industrie und Technologie des Dritten Reiches, oder wie sich der Vizepräsident und Direktor der Forschungsabteilung von der in Chattanooga/Tennessee ansässigen Firma American Lava Company, Hans Thurnauer, auszudrücken pflegte: Es war »just like going out on a hunting trip into unexplored territory.«

In diesem ›unerforschten Gebiet‹, in welchem scheinbar nach Herzenslust zusammengerafft werden konnte, was man wollte, fanden sich massenweise Konstruktionszeichnungen, Berechnungsunterlagen, Erfahrungswerte, Betriebsverfahren, Entwicklungsarbeiten sowie fertige Produkte, die, wenn überhaupt, bei den Alliierten bis dato nur in minderwertiger Form vorhanden waren, nur vom Hörensagen oder aber überhaupt nicht bekannt waren. Zu den Abertausenden Erfindungen und Patenten zählten synthetischer Treibstoff und Gummi, synthetische Schmieröle, synthetische Faser- und Textilherstellung, Dieselmotoren, Optiken, schwere Druckpressen, Windkanäle, in denen Geschwindigkeiten von über 8.000 km/h getestet wurden, Infrarot-Zielgeräte, Kassettenrekorder, elektrische Kondensatoren, haltbare Fruchtsäfte, Maschinen zum Einwickeln von Schokolade, Holzzucker, synthetische Saphire für Uhren, synthetischer Glimmer, laufmaschenfreie, gehbeständige Damenstrümpfe, Buttermaschinen, die 1.500 Pfund Butter pro Stunde ausstießen, Quarzuhren, Zelluloseprodukte, eine Vielzahl pharmazeutischer Produkte, Insektizide, Zyanamide als Rostschutzfarbe und als Ersatz für Zinkchrom, synthetisches Blutplasma, Kunstleder, Plastik, Farbphotographie, Nähnadeln, eine unüberschaubare Anzahl von Präzisionsgeräten, Frostschutzmittel und tausend andere Entdeckungen auf chemischen, physikalischen, technologischen und elektronischen Gebieten, auf denen die Deutschen allen anderen Nationen um Klassen, sprich um fünf, zehn oder noch mehr Jahren in der Entwicklung voraus waren. Es war eine geradezu unvorstellbare, faszinierende Welt, die sich den alliierten Weltverbesserern in den Verhören und Gesprächen mit der deutschen Intelligenz eröffneten: Die Deutschen sprachen über Reisen in den Weltraum, über interkontinentale ballistische Raketen, künstliche Satelliten und andere nicht weniger phantastische Pläne, wie zum Beispiel der Einrichtung einer ›Rauminsel‹, auf der ein riesiger Auffangspiegel angebracht würde, der die Sonnenstrahlen sammeln und auf die Erde gebündelt weiterleiten sollte.

Erst recht auf dem Gebiet der Waffen- und Raketentechnik war das Deutsche Reich seinen alliierten Widersachern unvorstellbar weit voraus. Fernlenkung für Raketen und Torpedos, Infrarot, Ultraschall, alle Methoden des Düsenantriebs, Hubschrauber und Raketen waren bekannt. Die Deutschen entwickelten Flugzeuge, Marschflugkörper und sogenannte Flugscheiben, die Geschwindigkeiten erreichten, die man im allgemeinen nicht für möglich hielt, so dass Spitzenwerte bis zu unglaublichen 8.000 km/h erreicht wurden. Selbst auf Gebieten, die heute nicht nur Homöopathen und Esoteriker begeistern, war das nationalsozialistische Deutschland, vor dem der etablierten Historiographie zufolge freilich die geistige und schaffenden Elite ins Exil geflohen sei,  in der Forschung allen anderen Staaten weit überlegen. Diesbezüglich sind beispielsweise Untersuchungen zu nennen, die am Kaiser-Wilhelm-Institut für Biophysik in Frankfurt/Main durchgeführt wurden:

»Diese betrafen die Beziehungen von elektronisch geladener Luft auf die Gesundheit. Positiv geladene Luft wurde als gefährlich für das menschliche Wohlbefinden festgestellt, weil es Unbehagen und Depressionen, beispielsweise bei fallendem Luftdruck, verursacht. Bei manchen Personen, so wurde befunden, brachte positiv geladene Luft Asthma, Neufieber und nervöse Erscheinungen. Der Blutdruck stieg dabei bis an den Gefahrenpunkt. Sie verursacht die Symptome, wie sie bei Bergkrankheiten bekannt sind: Erschwerte und schnelle Atmung, Schwindel, Ermüdung, Schlaflosigkeit und dergleichen. Negativ geladene Luft bewirkte das Gegenteil. Sie wirkte erheiternd, ein Gefühl von Geistesfreiheit und Wohlbefinden. Gemütsdepressionen wurden dadurch beseitigt. In pathologischen Fällen beruhigt sie die Atmung, reduziert hohen Blutdruck, brachte ein Auslöschen von Allergien und Asthma. Die Wichtigkeit negativ geladener Luft ist da, wo menschliche Wesen leben und arbeiten oder von Krankheit Erholung suchen. Die Schaffung dieser Luftbedingungen wird eines Tages zur Hauptaufgabe werden.« 

Den Deutschen war also nichts weniger gelungen, als die Atemluft mit künstlichen Zusätzen zu versehen, so dass beim Menschen je nach Bedarf Gelassenheit oder Furcht, Verdruss oder Optimismus, Freude oder Niedergeschlagenheit hervorgerufen werden konnte!

Allein die Amerikaner stahlen den Deutschen, diesen

»Giganten der Wissenschaft, die den Tuberkel-, Typhus-, Cholera-, Diphtherie-Bazillus entdeckten und auch die Gegenmittel, die Menschheit von diesen Plagen zu befreien, die das Atom sprengten und die Röntgenstrahlen fanden, die aus Kohle Fett herstellen und die feinsten Instrumente der Erde konstruierten«,

Patentschriften mit einem Gesamtgewicht von mehreren hundert Tonnen. Der finanzielle Nutzen, den die Alliierten aus diesem geistigen Diebstahl gezogen haben (und bis heute ziehen), ist nicht abschätzbar. Er ging damals in die Milliarden, die nach heutiger Berechnung Billionen Dollar wert sind. Oder wie es die Westfälischen Nachrichten im Januar 1947 bescheiden ausdrückten:

»Mit der Herausgabe dieser seiner Patente und Erfindungen hat das deutsche Volk in Wirklichkeit bereits eine Reparationsleistung vollbracht, wie sie in solcher Höhe noch kein Volk der Welt jemals aufgebracht hat. Diese Tatsache wird im Ausland meist mehr oder weniger geflissentlich übersehen.«

Und in den aus dem Deutschen Reich hervorgegangenen ›deutschen Nachkriegsstaaten‹ ebenso, wäre hinzuzufügen.

John Gimbel, amerikanischer Professor für Geschichte, legte vor 18 Jahren anhand einiger Beispiele dar, inwieweit die Geistesarbeit eines einzelnen deutschen Wissenschaftlers oder Technikers den amerikanischen Firmen Profite von vielen Zigmillionen Dollar eingebracht hatte. Den Enthüllungen des Historikers zufolge, stahlen die Alliierten Deutschland geistiges Gut und Patente, im Werte von 4,8 Milliarden bis 12 Milliarden US-$. Der Gesamtwert der gestohlenen Zeichnungen, Patente und Warenzeichen schwankte dem Protokoll über die Tagung mit Firmenvertretern und Sachverständigen am 16. Juni 1948 in Königsstein zufolge zwischen 12 und 30 Milliarden Mark.

Von den alliierten Siegern wurden insgesamt nicht weniger als 346.000 deutsche Patente als Kriegsbeute beschlagnahmt, davon waren 200.000 deutsche Auslandspatente. Hinzuzuzählen sind 20.870 deutsche Warenzeichen sowie 50.000 neue Farbformeln, die in den Forschungsstätten der IG Farben erarbeitet worden waren. Diese Konfiskationen für sich genommen bedeuteten für Deutschland bereits einen Gesamtschaden von etwa 30 Milliarden DM (Stand 1952). Tatsächlich ist die astronomische Gesamtsumme des angerichteten Schadens bzw. erlittenen Verlustes, welche sich selbst aus neutralen Berechnungen ergeben würde, nicht exakt zu ermitteln. Obendrein wäre dem Wert des gestohlenen Patents/Produkts Zeitraum und Kosten hinzuzurechnen, die zur Entwicklung desselben nötig gewesen waren. Weiters müsste der Ausfall für die deutsche Wirtschaft berechnet werden.

Man sollte annehmen, dass diese Berechnungen anzustellen, im deutschen Interesse wäre. Bezeichnenderweise haben die diesbezüglich maßgeblichen offiziellen Stellen Österreichs und der BRD über den Gesamtumfang und den Wert der von den Alliierten gestohlenen Patente keinen blassen Schimmer. Der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHT) musste dem Verfasser gegenüber einräumen, dass leider »keine Erkenntnisse« vorliegen. Dem Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) ist es »nicht möglich, den Wert der Reparationen, die durch die zeitweise Beschlagnahme von Schutzrechten geleistet wurden, zu quantifizieren«. Dem Österreichischen Patentamt sind »Untersuchungen betreffend gestohlener Patente« gleich gar nicht bekannt.

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Quelle: nordbruch.org (nicht mehr vorhanden)

Weit ist der Weg zurück ins Heimatland – jedoch – Wir kommen wieder!

Weit ist der Weg zurück ins Heimatland

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- jedoch -

Wir kommen wieder

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Deutsch ist die Saar, deutsch immerdar!

Deutsch ist die Saar, deutsch immerdar ist ein populäres deutsches Volks- und Vaterlandslied aus dem Jahre 1935. Der Saarbrücker Lehrer Hanns Maria Lux schrieb den Text auf die Melodie des Bergmannsliedes Glück auf der Steiger kommt – Anlass war die Volksabstimmung über den Wiederbeitritt des Saarlandes zum Deutschen Reich am 13. Januar 1935 und die Wiedereingliederung in das Deutsche Reich am 1. März 1935. Das Lied erschien u. a. in Lieb Vaterland (ca. 1935) und dem Schlesier-Liederbuch (1936).

Text

Deutsch ist die Saar, deutsch immerdar
und deutsch ist unseres Flusses Strand
und ewig deutsch mein Heimatland
mein Heimatland.

Deutsch schlägt das Herz stets sonnenwärts
deutsch schlug’s, als uns das Glück gelacht
deutsch schlägt es auch in Leid und Nacht
in Leid und Nacht.

Deutsch bis zum Grab, Mägdlein und Knab’
deutsch ist das Lied und deutsch das Wort
Deutsch ist der Berge schwarzer Hort
schwarzer Hort.

Reicht euch die Hand, schlinget ein Band
um junges Volk, das deutsch sich nennt
in dem die deutsche Sehnsucht brennt
Mutter, nach dir.

Der Himmel hört’s! Jung Saarvolk schwört’s
Laßt uns es in den Himmel schrei’n
Wir wollen niemals Knechte sein
nie Knechte sein!

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Quelle: Metapedia

1. März 1935 – Das Saarland kehrt heim ins Reich, bleibt aber als politische Einheit erhalten

Die Saarabstimmung 1935 wurde notwendig, da infolge des Versailler Schanddiktats das Saarland von Deutschland abgetrennt wurde. Mittelfristig hoffte Frankreich auf eine Annexion dieses deutschen Gebietes, da bereits die Übertragung der Leitung der zuständigen Völkerbundskommission an Frankreich ging, das zusätzlich auch die Rechte an den Saar-Zechen erhielt. Dieser Zustand wurde höhnisch als „Status quo“ bezeichnet.

Deutsch_ist_die_Saar

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Am 13. Januar 1935 fand unter Aufsicht des Völkerbunds eine Volksabstimmung statt, ob das Gebiet wieder zum Deutschen Reich zurückkehren oder an Frankreich fallen sollte. Der Abstimmung voraus ging eine antideutsche Hetzkampagne, die weitgehend von Frankreich gesteuert wurde. In der Abstimmung entschieden sich 90,8 Prozent der Teilnehmer für die Wiedereingliederung des Saargebiets in das Deutsche Reich. Für den Anschluss an Frankreich stimmten nur 0,4 Prozent. Vor der Volksabstimmung wurde vermutlich erstmals auch der Aufruf „Heim ins Reich“ verwendet. Um die Saargruben zurückzuerhalten, zahlte das Deutsche Reich, ungeachtet des klaren Abstimmungsergebnisses, noch 900 Millionen Goldfranken an Frankreich, welches hingegen sein Ziel nicht aufgab und die Annexion 20 Jahre später mit dem Saarstatut erneut versuchen sollte.

73 Sbr.am Tag der Befreiung

Sonderpostkarte zur Wiederangliederung am 1. März 1935

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18 Originalstimmzettel

Abstimmungszettel des Völkerbundes

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23 Kriegsopferversorgung des Sar

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24 Bund der Saarvereine Berlin

Postkate – Berliner Bund der Saarvereine im Abstimmungskampf

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24 Nix wie hemm

Postkarte – Abstimmungskampf der Deutschen Front

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25 Status quo

Postkarte der Deutschen Front gegen Status Quo

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46 Firmenwerbekarte

Werbekarte zur Abstimmung

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35 Ergebnis Volksabstimmung

Postkarte – Abstimmungsergebnis

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47 Handwerkerkarte

Postkarte zum Abstimmungsergebnis

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49 Dt.Adler-gallischer Hahn

Postkarte zum Abstimmungsergebnis

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52 Der Weg ist frei

Postkarte zum Abstimmungsergebnis

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53 H.J.Bann West

Postkarte der Hitlerjugend zum Abstimmungsergebnis

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64 Wiedervereinigungskarte

Sonderpostkarte zur Abstimmung

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70 Dankkarte Winterhilfswerk

Sonderpostkarte zur Wiederangliederung am 1. März 1935

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72 Saarkinder bei Hitler

Saar-Kinder bei Adolf Hitler auf dem Obersalzberg

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74 Hitler St.Johanner Markt

Adolf Hitler besucht Saarbrücken (St. Johanner Markt)

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82 Todesanzeige Status quo

Todesanzeige – Deutsche Front verhöhnt Staus Quo

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339 Zurück zum Vaterland

Erinnerungspostkarte zum Abstimmungsergebnis

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Quelle: Metapedia