Die Gaskammertemperatur – Die deutsche Unschuld am Holocaust – nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden. (mehr…)

DER ist schuld an ALLEN Kriegen dieser Erde!

Der ist schuld.

Und solltet ihr hören, dass die Betreiber oder Roland Selbstmord begangen oder einen Unfall gehabt haben bzw. Übergriffe geschehen sind – dann wisst ihr:

 Es war die “Larry-Truppe aus dem Rabbiloch”!

So schreibt in den aufgewirbelten Staub und auf unsere Gräber in Großbuchstaben:

GASKAMMERTEMPERATUR!

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Dieser Blog ist zigfach gesichert und Nachfolger stehen für den Bedarfsfall bereit! Es bringt also gar nichts, die Betreiber “auszuschalten” oder “handlungsunfähig” zu machen.

Dieser Blog, mit all seinen Inhalten und Aufdeckungen, wird dennoch weiterbestehen – er ist “unzerstörbar”!

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Wichtige Beiträge!

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Der Jude

Die Juden sind schuld!

Die Juden – eine Gegenrasse

Was ist Nationalsozialismus ?

Deutsches Leben unter ADOLF HITLER

Hindenburgs Aufruf an das deutsche Volk

Die Judenfrage als Frage des Racencharakters

Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers

Adolf Hitler —“Mein Kampf” — Komplette Ausgabe

Gutachten von Adolf Hitler über den Antisemitismus

Tatsachen und Lügen um Hitler – Abschrift eines Buches von 1932!

Botschaft an die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger

Historische Tatsachen – Nr. 6 – Hans Kehrl – Realitäten im Dritten Reich

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe – ein echter Zeitzeuge, der die Wahrheit spricht!

Alliierte Umerziehung – Eine Abrechnung mit den sogenannten “Siegermächten”

Schluss mit euren elenden verbrecherischen Lügen über Adolf Hitler – Ihr Lügner!

Adolf HItler nahm KEIN Geld von Juden – die perfiden und subtilen Machenschaften der Juden im “nationalen Lager”

Die verborgene jüdische Tyrannei – Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 – Das, neben der GKT, wichtigste Dokument für die nichtjüdische Welt!

Staatsangehöriger und Staatsbürger im Deutschen Reich nach gültigem RuStAG mit Rechtsstand vom 7. Mai 1945

Die Originalfassung des RuStAG von 1913 stammt aus dem Kaiserreich und ist völkerrechtlich NICHT mehr gültig, sondern Hoch- und Landesverrat!

Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Temperatura de la cámara de gas – Gaskammertemperatur spanisch

Das Experiment – zur Erforschung der Gaskammertemperatur

Gas chamber temperature – Gaskammertemperatur englisch

Die Widerlegung der Relativitätstheorie des Juden Einstein

Die Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe

Das Gaskammerrätsel im Gerstein-Bericht

Das Gaskammertemperatur-Paradoxon

Rechnerischer Schöpfungsbeweis

Erdexpansionstheorie

Treueeid

Die Schwarze Sonne mit der “Zilrune” – ein dämonisches Symbol der Zerstörung !

Der Begriff Schwarze Sonne benennt ein esoterisches Symbol. Es ist den im Altertum und frühen Mittelalter im germanischen Raum verbreiteten Darstellungen von Sonnenrädern nachempfunden, wobei die heutige Form so nicht belegt ist. Grundlage für die heute verbreitete Form mit zwölf in Ringform gefassten Zilrunen ist ein Bodenmosaik im Nordturm der Wewelsburg, welches die Schutzstaffel während der Zeit des Nationalsozialismus anfertigen ließ. Frühere Formen sind nicht belegt, somit muss es sich um eine Neuschöpfung handeln. Heute wird das Symbol als Gegensonne zur gewöhnlichen (goldenen) Sonne, andererseits als eine schöpfende Zentralsonne im Weltall und damit eine Manifestation „Gottes“ gedeutet. Oftmals wird auch versucht, der Schwarzen Sonne eine Geschichte bis in das ägyptische und mesopotamische Altertum zu geben, was jedoch nicht haltbar ist. Verbreitung findet das Zeichen erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und wird so gut wie ausschließlich in national orientierten Kreisen verwendet, wo es auch als Ersatzsymbol für das in Deutschland verbotene Hakenkreuz dient.

Schwarze Sonne mit Zilrune

Die negative Schwarze Sonne als zwölfspeichiges Sonnenrad, bestehend aus 12 dämonischen Zilrunen der Zerstörung. Sie dreht in die FALSCHE Richtung!

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Begriff und Geschichte

Der SS-Brigadeführer, Okkultist und Esoteriker Karl Maria Wiligut, auch „Weisthor“ genannt, stand Heinrich Himmler als Berater zur Seite, was ihm den Beinamen „Rasputin Himmlers“ einbrachte. Er behauptete von sich selbst, direkt von den germanischen Göttern abzustammen. Wiligut war Anhänger einer Religion, welche er als Irminentum bezeichnete und welche eine Form des germanischen Heidentums darstellt. Gründer dieser Religion sei der später als Lichtgott verehrte Baldur gewesen, welcher 9600 v. Chr. in Goslar von Wotanisten gekreuzigt worden sein soll.

Für Wiligut war die Schwarze Sonne ein Himmelskörper, der die Erde außerhalb der Ekliptik umkreist. Sie ist der passive Gegenpol zur aktiven goldenen Sonne, welche zusammen ein sanduhrähnliches dualistisches System bilden, bei dem jeweils die aktive Sonne Arthar-Teilchen aussendet und die passive Sonne diese Energie absorbiert. Sobald die aktive Sonne keine Energie mehr hat, kommt es zur Umpolung. Die passive Sonne wird zur aktiven und umgekehrt.

Vor hunderttausenden von Jahren soll die Schwarze Sonne einmal die aktive Sonne und damit das Zentrum des Sonnensystems gewesen sein. Vor 1,5 Millionen Jahren soll es zur Umpolung gekommen sein, bei der die Goldene Sonne die Schwarze Sonne als aktive Sonne „ablöste“. Dabei sei es zu einem Stillstand der Massen und einer Verwirbelung des Sonnensystems gekommen. Der gesamte Vorgang habe laut Wiligut 800.000 Jahre gedauert.

Das Symbol innerhalb des Obergruppenführersaales in der Wewelsburg ist dagegen erst nach dem Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland als Schwarze Sonne bezeichnet worden. Es soll nach Wilhelm Landig das Symbol gewesen sein, das sich ein elitärer Kreis der SS erwählt habe, um damit ihre Mission als Eingeweihte in die alte Überlieferung zu verdeutlichen.

schwarze-sonne

Der Gegensatz zum negativen Symbol – Die positive Schwarze Sonne als zwölfspeichiges Sonnenrad, bestehend aus 12 positiven Sigrunen, nach rechts drehend.

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Das Ornament im Obergruppenführersaal

Zilrune

Die gespiegelte, dämonische Zilrune als Symbol der Zerstörung

Siegrune

Die positive Sigrune, das Symbol des Lichts und des Sieges

Die Schwarze Sonne ist als 12speichiges Sonnenrad im Obergruppenführersaal bzw. der Säulenhalle im Nordturm der Wewelsburg als Bodenmosaik dargestellt. Es ist als gesichert anzunehmen, dass der Entwurf dafür von Karl Maria Wiligut stammt. Dafür spricht u. a. die Tatsache, dass die 12 Speichen des Sonnenrades aus 12 Zilrunen bestehen. Die Zilrune ist die Spiegelung der Sigrune und stellt deren dämonische Umwendung dar. Wiligut ist der einzige Runenmystiker, der die Zilrune erwähnt. Für Wiligut symbolisiert die Sigrune die schöpfende Kraft. Die Zilrune ist demzufolge das Symbol der Zerstörung. Die Schwarze Sonne ist somit ein destruktives, zerstörerisches Symbol, das Symbol des Feuerbringers Loki, welchen Dipl.-Ing. Emil Rüdiger als den Höchsten aller Asen beschreibt. Unter dem Pseudonym „Jarl Widar“ schreibt Wiligut in „Gotos-Raunen – Runenwissen“ folgendes:

Im Al das Gotosfeuer von Geist im Stoff durch Kraft zeigt „sig=sal=sol=sun=rune“, der Schöpfung Meisterschaft…

Dämonisch umgewendet erscheint sie uns als Zil, als zag und zug – das endet, zur Ruh das Lebensspiel

Sonnenrad Wewelsburg

Die schwarze Sonne mit Zilrunen in der Wewelsburg

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Schwarze_Sonne_Wewelsburg

Das Bodenornament im SS-Obergruppenführersaal der Wewelsburg

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Die Zahl Zwölf

Walther Blachetta beschreibt die Zwölf als die Zahl der Vollendung und des Zieles. 12 Monate hat das Jahr, von 12 Asen, die zu den Richterstühlen fahren, ist in der Edda die Rede, die 12 Stämme Israels, das Volk Gottes (hat NICHTS mit den heutigen Juden zu tun!!), 12 Jünger saßen am letzten Abendmahl und 12 Ritter saßen an Artus’ Tafelrunde. Eine größere Bedeutung dürfte die Zahl Zwölf in Bezug auf die 12 Tierkreiszeichen haben.

Bedeutung heute

Heutzutage erfreut sich die Schwarze Sonne vor allem in der nationalen Bewegung großer Beliebtheit, da es eine Alternative zu in der BRD verbotenen Symbolen darstellt und dennoch einen eindeutigen Bezug zum Nationalsozialismus herstellt. Des Weiteren wird es häufig in der NS-Black-Metal-Szene verwendet (Der Begriff “Black Metal” wurde ursprünglich für Metalbands mit satanistischen Texten und Gepräge verwendet, heute nennt man es, trotz gleichem hochaggressiven Gepräge, Gekrächze und Gegröhle “Nationalsozialismus”), um einen Zusammenhang zwischen Nationalsozialismus und germanischem (oder europäischem) Heidentum darzustellen, etwa bei Musikgruppen wie Stahlgewitter, Nordglanz, Blutaar oder Lord Wind. Außerhalb der politischen Rechten wird die Schwarze Sonne nur selten verwendet. Linke oder unpolitische Neuheiden stören sich oftmals am politischen Hintergrund der Schwarzen Sonne und meiden dieses Symbol daher.

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Frontmotiv der Stahlgewitter-Veröffentlichung „Auftrag Deutsches Reich“: Der Heiligenschein des Erzengels Michael wurde durch die dämonische Schwarze Sonne ersetzt.

Jan Udo Holey bezeichnet als „Schwarze Sonne“ diejenige Sonne, welche gemäß der Theorie der hohlen Erde im Inneren des Planeten strahlt. Dies ist jedoch eine recht individuelle Interpretation ohne wirkliche Grundlage.

Oftmals wird auch versucht, eine Verwendung des Symbols der Schwarzen Sonne bis tief ins Altertum zu konstruieren, um das Symbol aufzuwerten, wofür es aber keinerlei Belege oder Anhaltspunkte gibt.

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Frontmotiv der Lord-Wind-Veröffentlichung „Atlantean Monument“ mit einer dämonischen Schwarzen Sonne, welche im blutigen Aufgehen begriffen ist

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Hier zwei echte, rechtsdrehende Sigrunen, vereint in der Swastika

Swastika.

Die positive, rechtsdrehende Schwarze Sonne mit 12 Sig-Runen

Schwarze Sonne.
Verwendete Quellen: Metapedia

Die Judensau

Die Tiermetapher „Judensau“ bezeichnet ein im Hochmittelalter entstandenes häufiges Bildmotiv der antijudaistischen christlichen Kunst. Es sollte Juden verhöhnen, ausgrenzen und demütigen, da das Schwein im Judentum als unrein (hebr. tame) gilt und mit einem religiösen Nahrungstabu belegt ist.

Spottbilder mit dem Judensaumotiv sind seit dem frühen 13. Jahrhundert belegt und auf Steinreliefs und Skulpturen an etwa 30 Kirchen und anderen Gebäuden vor allem in Deutschland bis heute zu sehen. Seit dem 15. Jahrhundert erscheint das Motiv auch als aggressiveTypenkarikatur in Flugschriften und anderen Printmedien, seit dem 19. Jahrhundert auch als antisemitische Karikatur. Spätestens seit den 1830er Jahren sind „Judensau“ und „Judenschwein“, seit den 1880er Jahren auch „Saujude“ als Schimpfworte in deutschsprachiger Literatur belegt.

Wer diese Ausdrücke heute gegenüber Menschen benutzt [Juden sind als erwiesene Nichtmenschen von diesen Gesetzen ausdrücklich ausgenommen!] oder öffentlich über sie äußert, macht sich in Deutschland (§ 185 Strafgesetzbuch), Österreich (§ 115 österreichisches Strafgesetzbuch) und der Schweiz (Rassismus-Strafnorm, §261bis StGB) wegen Beleidigung strafbar. In besonders schweren Fällen kommt in Deutschland auch eine Strafe wegen Volksverhetzung (§ 130) in Betracht.

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Einblattdruck mit Wittenberger Judensau, 1596

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Das mittelalterliche Bildmotiv

Verbreitung

Mittelalterliche Skulpturen, Reliefs oder Bilder einer „Judensau“ stellen Menschen und Schweine in intimem Kontakt dar. Die menschlichen Figuren zeigen die typischen Kennzeichen der damals vielerorts verordneten Judentracht, etwa einen „Judenhut“ oder Gelben Ring. Meist saugen diese Figuren wie Ferkel an den Zitzen einer Sau. In anderen Varianten reiten sie verkehrt herum auf einem Schwein, das Gesicht dem Anus zugewandt, aus dem Urin spritzt, oder umarmen oder küssen Schweine. Bekannt sind in Europa 48 solche Darstellungen; in Mitteleuropa sind sie noch an etwa 30 Orten zu finden. Einige sind so stark verwittert, dass das Motiv unkenntlich wurde. Manche waren in keinen Quellen verzeichnet und wurden erst seit 2000 wiederentdeckt.

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Karte der architektonischen Nachweise der Judensau

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Ort, Land Gebäude Darstellung Entstehungszeit Zustand
Aarschot, Belgien Onze-Lieve-Vrouwekerk Säulenkapitell, verwandtes Motiv: Judenfigur reitet Ziegenbock 15. Jahrhundert erhalten
Ahrweiler, Deutschland St. Laurentius Wasserspeier 1295 gut erhalten
Bacharach, Deutschland Wernerkapelle Wasserspeier um 1290 teilweise zerstört
Bad Wimpfen, Deutschland Stiftskirche St. Peter Wasserspeier restaurierte Kopie, erhaltenes Original im Reichsmuseum
Bamberg, Deutschland Bamberger Dom
Bayreuth, Deutschland Bayreuther Stadtkirche Sandsteinskulptur stark beschädigt, kaum erkennbar
Brandenburg an der Havel, Deutschland Brandenburger Dom Säulenkapitell im Kreuzgang um 1230 gut erhalten
Bützow, Deutschland Stiftskirche Relief am Säulenkapitell im Mittelschiff um 1314 erhalten
Cadolzburg, Deutschland Cadolzburg Sandsteinrelief am Burgtor, größte Judensau-Skulptur 1380–1480 stark verwittert
Calbe, Deutschland St. Stephani-Kirche Wasserspeier 15. Jahrhundert
Colmar, Frankreich Münster St. Martin zwei Figuren: ein Wasserspeier und eine Figur beim Westportal um 1350
Eberswalde, Deutschland St. Maria Magdalena Säulenkapitell
Erfurt, Deutschland Erfurter Dom spätgotisches Flachrelief, Schnitzarbeit an der linken Seitenwange des linken Chorgestühls 14. Jahrhundert gut erhalten
Gnesen, Polen Gnesener Dom, St. Andreas Kapelle Kapitell mit Relief, Portal rechte Seite um 1350
Heiligenstadt, Deutschland Kapelle St. Anna Fragment eines Wasserspeiers an der Nordecke um 1300 stark verwittert und gebrochen, nicht erkennbar
Heilsbronn, Deutschland Heilsbronner Münster Skulptur an einer Säule im „Mortuarium“ als Sockel für Heiligenfigur 15. Jahrhundert
Köln, Deutschland Kölner Dom Chorgestühl, Holz 1310 gut erhalten
Wasserspeier am Südostchor restauriert und gesichert
Lemgo, Deutschland St. Marienkirche, westliches Atrium Sandsteinskulptur, Jude mit Spitzhut trägt Schwein um 1310 erhalten
Magdeburg, Deutschland Magdeburger Dom,Ernstkapelle Sandsteinfries mit Farbspuren um 1270 oder 1493 gut erhalten
Metz, Frankreich Kathedrale von Metz, Karmel-Kapelle Sandsteinrelief um 1300–1330
Nordhausen, Deutschland Dom geschnitztes Chorgestühl um 1380 erhalten
Nürnberg, Deutschland St. Sebald, Südostchor Sandsteinskulptur als Konsole eines Strebepfeilers 14. Jahrhundert gut erhalten, restauriert
Regensburg, Deutschland Regensburger Dom Steinskulptur, Wandpfeiler außen am Südeingang 14. Jahrhundert
Spalt, Deutschland Haus Stiftsgasse 10 (früher Herrngasse 147) Sandsteinrelief 1350 oder 15. Jahrhundert stark verwittert
Spalt
(Ortsteil Theilenberg), Deutschland
St.-Wenzeslaus-Kirche, Ostseite des Turms Sandsteinrelief 14. Jahrhundert verwittert
Uppsala, Schweden Dom Uppsala, Chor Säulenkapitell, dreiseitiges Relief um 1350
Wiener Neustadt, Österreich ehemals am Haus Hauptplatz Nr. 16,
heute im Stadtmuseum
Sandsteinrelief 15. Jahrhundert gut erhalten
Wittenberg, Deutschland Stadtkirche, Südostflügel Sandsteinrelief mit Gravur um 1440; andere Quellen: um 1300 gut erhalten, restauriert
Xanten, Deutschland Xantener Dom, Nordseite vor dem Hochchor Steinskulptur als Sockel einer Marienfigur; Figur mit Judenhut, Sau beißt in den Hut erhalten
Zerbst, Deutschland Nikolaikirche (Ruine), Strebepfeiler an der Nordostseite des Chores Steinrelief 1446–1448 gut erhalten
Zerbst, Deutschland Wohnhaus Markt 16 geschnitzter gotischer Balken erhalten, heute im Stadtmuseum

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Heute nicht mehr vorhandene Judensau-Skulpturen gab es:

  • am Basler Münster. Das um 1432 entstandene Relief am Taufstein wurde 1996 vom Gemeindepfarrer entfernt. Hinweise darauf fehlen. In Kirchenführungen wird bisweilen daran erinnert.
  • am Alten Brückenturm in Frankfurt am Main unweit der Frankfurter Judengasse. Dieses Wandgemälde entstand um 1475 und bestand bis zum Turmabriss 1801.
  • in Freising am Freisinger Dom. Unter der Skulptur stand die Gravur: „So wahr die Maus die Katz nit frißt, wird der Jud ein wahrer Christ.“
  • in Kelheim an der Stadtapotheke (entstanden 1519): Diese Figur wurde 1945 nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entfernt, wahrscheinlich auf Weisung eines Offiziers der US-Armee.
  • am Rathausturm in Salzburg. Diese Skulptur schuf der Bildhauer Hans Valkenauer im Auftrag des Stadtrats um 1487. Sie wurde um 1800 entfernt.

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Älteste „Judensau“ am Dom zu Brandenburg, westlicher Kreuzgang

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Colmar : Judensau !

Judensau am Martinsmünster Colmar

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Judensau am Dom St. Peter in Regensburg

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Judensau als Wasserspeier an der Stiftskirche in Bad Wimpfen

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Herkunft und Bedeutungswandel

Indem Gott den Menschen nach Gen 1,26 EU zu seinem Ebenbild beruft, ordnet er ihn den Mitgeschöpfen über. Tiere und Pflanzen sollen dem Menschen zugutekommen, er soll alles Leben bewahren (Gen 2,15 EU), aber nichts Geschaffenes mit Gott verwechseln (Ex 20,4f. EU). Die Tora (die fünf Bücher Moses) verbietet Intimität zwischen Mensch und Tier (Zoophilie) als besonders schwere Perversion und bedroht sie mit der Todesstrafe (Ex 22,18 EU). Sie unterscheidet reine und unreine Tierarten und verbietet das Opfern und den Verzehr der letzteren, darunter des Schweins (Lev 11,7 EU; Dtn 14,8). In Jes 65,4 werden Schweine als Opfertiere abgelehnt, weil sie in nichtjüdischen Opferkulten verwendet wurden. Darum wurde das Schwein im jüdischen Priestertum zum Symbol unerlaubter Opfer.

Schon einige Kirchenväter beschimpften Juden und Häretiker als solche als „Schweine“. Johannes Chrysostomos übertrug diese Herabsetzung in seinen acht Sermonen 388 auf den jüdischen Gottesdienst in der Synagoge. Mit der Übernahme hellenistischer Tugend- und Lasterkataloge bildete die christliche Theologie seit dem 5. Jahrhundert die Reihe der „Sieben Todsünden“ heraus: Die letzten beiden, Völlerei (lateinisch gula) und Wollust (luxuria), wurden in bildlichen Darstellungen oft mit einem Schwein symbolisiert. Es verkörpert die Unreinen und die Sünder, deren Bauch mit Schweinereien angefüllt ist, deren verdaute Exkremente sie ihren Nachkommen hinterließen (Ps 17,14 EU).

Diese allgemein menschlichen Verfehlungen wurden bis zum 9. Jahrhundert noch nicht mit dem Judentum identifiziert, sondern nur verglichen. Rabanus Maurus stellte in seiner Enzyklopädie De universo (847) Juden Schweinen an die Seite, da beide in gleicher Weise ihre gottlose, sündhafte Unmäßigkeit und Unkeuschheit „vererbten“. Er bezog sich dabei auf die „Selbstverfluchung“ in Mt 27,25 EU:

“Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!”

Hier waren Juden wie Schweine noch eine Allegorie für die beiden Laster, vor deren Weitergabe der einfache Christ mit drastischen Bildern gewarnt wurde. Ebenso verkörperten Mönche und Affen die inconstantia (Untreue, Unbeständigkeit).

Im frühen 13. Jahrhundert wurde die theologische „Verwerfung“ des Judentums sozialpolitisch zementiert: Auf dem 4. Laterankonzil 1215 wurde die europaweite Ghettoisierung der mittelalterlichen Judengemeinden und eine diskriminierende Kleiderordnung für sie angeordnet. Skulpturen an Kirchen des Hochmittelalters symbolisierten die Vorherrschaft des Christentums zur herrschenden Weltanschauung, indem sie allegorisch die siegreiche Ecclesia der unterlegenen Synagoge gegenüberstellten. Am Straßburger Münster zum Beispiel wurde letztere noch als formvollendete, edle und auch in der Trauer über ihre Niederlage hoheitsvolle Frauenfigur dargestellt (entstanden um 1230). Ihre verbundenen Augen symbolisieren die Blindheit des Unglaubens, ohne die Juden damit zu verspotten.

Die älteste bekannte Judensauskulptur ist die um 1230 entstandene Figur an einem Säulenkapitell im Domkreuzgang von Brandenburg. Sie zeigt ein Mischwesen zwischen Jude und Schwein und deutete damit eine Wesensgleichheit von Juden und Schweinen an. Diese Version wurde später nicht mehr aufgegriffen. In das 13. Jahrhundert datiert Isaiah Shachar auch die Judensau-Skulpturen in Bad Wimpfen, Eberswalde, Lemgo, Magdeburg und Xanten. Diese frühen Beispiele sollten ihm zufolge noch nicht das Judentum als solches verhöhnen, sondern Juden als moralische Exempelfiguren für alle Sünder darstellen.

In das 14. Jahrhundert datiert Shachar die Motive in Colmar, Gnesen, Heiligenstadt, im Kölner Dom, in Metz, Nordhausen, Regensburg und Uppsala. Er bestritt die Herkunft dieser Skulpturen aus dem Motiv der Kapitolinischen Wölfin, die Romulus und Remus säugt. Der Historiker Rudolf Reiser interpretierte die Regensburger Skulptur jedoch 2013 wegen ihres langen Schwanzes nicht als „Judensau“, sondern als säugende Wölfin.

Am Chorgestühl des Erfurter Doms wird der Konflikt der Religionen als Turnier dargestellt. Während die Kirche auf einem Pferd reitet, sitzt die Synagoge auf einem Schwein. Ein Säulenkapitell im flämischen Aarschot wandelt das Motiv ab: Dort reitet ein Jude auf einem Ziegenbock. Dieser war auch Symbol des Teufels, so dass das Motiv nun bereits über den bloßen satirischen Spott hinausging. Damals [schon] wurde das Judentum zunehmend als verdorbene, schmutzige und lächerliche [lästerliche, teuflische]  Religion abgewertet [erkannt!].

So wurden in Spanien gerade durch Zwangstaufen zum Christentum konvertierte Juden seit etwa 1380 als Marranos (Schweine) beschimpft, da man ihnen keine innere Abkehr vom Judentum abnahm und dies auf eine unveränderliche jüdische Wesensart zurückführte. Mit dem frührassistischen Kriterium der Blutsreinheit (limpieza de sangre) versuchten spanische Christen getaufte Juden vom gesellschaftlichen Aufstieg auszuschließen; im 15. Jahrhundert kam es zu landesweiten Pogromen und Vertreibungen der spanischen Juden und Judenchristen. In Spanien sind jedoch keine Judensau-Skulpturen nachgewiesen worden.

Die mitteleuropäischen Judensau-Skulpturen werden als früheste Form einer judenfeindlichen Karikatur interpretiert, die drei sozialpsychologische Hauptfunktionen erfüllte:

1. die Juden dem Spott der Allgemeinheit preiszugeben, indem auf ihre angeblich [tatsächlich] typischen Verhaltensweisen laut der antijudaistischen [objektiven] Vorurteile [Beurteilungen] der Betrachter hingedeutet wurde;

2. ebendiese [nach langen Zeiträumen objektiv erfasste Be-urteilung] Vorurteile zu verfestigen und zur Abgrenzung von Juden, indirekt so auch zum Handeln gegen sie zu ermuntern;

3. die Juden selbst in ihrem religiösen Selbstverständnis anzugreifen und zu verletzen. Als grobe Spottbilder verbinden sie die Darstellung einer Intimität zwischen Mensch und Tier häufig mit Ausscheidungs- und Verdauungsprozessen. Dies zielte auf eine [zurecht und wahrheitsgemäße] möglichst wirksame Diffamierung der Dargestellten durch extreme, symbolisch verkürzte Zuspitzung auf das „Typische“. Die Obszönität der Bilder appelliert beim Betrachter an Gefühlsreaktionen wie Ekel, Scham, Hass und Verachtung. Dies sollte gläubige Juden in besonders quälender Form öffentlich verunglimpfen, demütigen und aus der menschlichen Gemeinschaft ausgrenzen!!! Dem Betrachter des Judensaumotivs wurde [wahrheitsgemäß] suggeriert, dass Juden besonders sündige, abstoßende, verkehrte und ausschweifende Dinge tun und mit Schweinen artverwandt seien. Das sprach ihnen ihre Menschenwürde ab, auf die es in ihrer Religion gerade ankommt [diese gilt jedoch ausschließlich NUR für SIE selbst. ECHTE Menschen werden von ihnen als niedere Tiere, “Gojims” bezeichnet und ebenso bestialisch behandelt! Jebhammoth 61a (Jabmuth, Jewamot); [Kerithuth 6b, p. 78.:] Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Tiere”]. Zugleich zementierte das Motiv eine gesellschaftliche Distanz zur jüdischen Minderheit. Darum sehen Historiker darin einen Vorläufer des späteren Rasse-Antisemitismus.

An nichtkirchlichen Bauten angebrachte Judensaubilder werden überwiegend in das 15. Jahrhundert datiert. Sie zeigen, dass sich der Adressatenkreis der Betrachter über den kirchlichen Rahmen hinaus in das Bürgertum verbreitet hatte und Juden nun gesamtgesellschaftlich verachtet wurden. Diese Tendenz bestätigt das Judensaurelief an der Wittenberger Stadtkirche: Es stellt ein betont „perverses“, verhöhnendes Bild dar, das Abscheu und Ekel erregen sollte. „Der Jude“ erscheint nun als solcher als widerwärtige Kreatur. Zudem trägt das Motiv den Titel Šem ha-Meforaš (hebräisch „der unverstellte Name“), bringt also den biblischen Gottesnamen mit einem für gläubige Juden unreinen Tier in Verbindung. Es bedeutet damit für sie eine ungeheure Blasphemie. Gegen Ende des Mittelalters hatte sich der ursprünglich religiöse Gegensatz von Kirche und Synagoge also zu einer totalen, alle Lebensbereiche umfassenden Verachtung des Judentums verdichtet.

Seit 1517 war die Stadtkirche der Predigtort Martin Luthers und Ursprung der Reformation. Seine antijudaistische Schmähschrift von 1546 trug den Titel Vom Schem Hamphoras und vom Geschlecht Christi und deutete das Motiv wie folgt:

„Hinter der Saw stehet ein Rabin, der hebt der Saw das rechte Bein empor, und mit seiner lincken hand zeucht er den pirtzel uber sich, bückt und kuckt mit grossem vleis der Saw unter dem pirtzel in den Thalmud hinein, als wolt er etwas scharffes und sonderlichs lesen und ersehen.“

Damit bezog Luther die Judensau auf den Talmud und verhöhnte die rabbinische Schriftexegese und den jüdischen Glauben insgesamt als schmutzige Lächerlichkeit. So schloss er jeden denkbaren theologischen Dialog mit Juden und die Anerkennung ihrer eigenständigen Tradition aus. Luthers rhetorisch offensive Aufnahme des Judensaumotivs ging in die reformatorische Beispiel- und Historienliteratur ein. Mehr dazu, siehe hier –>

Besonders provokant gestaltet war das um 1475 entstandene Wandbild der Frankfurter Judensau. Es zeigte einen Rabbiner, der verkehrt herum auf einer Sau reitet, einen jungen Juden unter dem Bauch an den Zitzen, einen weiteren am After oder der Vulva saugend; hinter der Sau stehend den Teufel selbst und eine auf einem Ziegenbock, einem Teufelssymbol, reitende Jüdin. Zudem war darüber der verstümmelte Leichnam des Simon von Trient zu sehen, der angeblich einem Ritualmord von Juden zum Opfer gefallen war. Die Bildunterschrift lautete:

„Saug du die Milch, friß du den Dreck,
Das ist doch euer best Geschleck.“

Dies sollte unterstreichen, dass Juden abartige Wesen seien, die den Tieren und dem Teufel näher stünden als dem Menschen. Die Verknüpfung des Judensaumotivs mit einer antijudaistischen Ritualmordlegende [die sehr häufig vorkommenden satanischen Ritualmorde der Juden SIND eine erwiesene Tatsache! Siehe hier–>] sollte eine Pogromstimmung schüren. Das Wandbild blieb bis zum Abriss des Brückenturms 1801 eine touristische Attraktion Frankfurts.

Judensau-Wittenberg

Judensau am Südostflügel der Stadtkirche Wittenberg

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Rezeption in der Frühen Neuzeit

Das Fastnachtspiel von Hans Folz Ein spil von dem herzogen von Burgland (Werktitel: Der Juden Messias) aus dem 15. Jahrhundert zeigt, dass das Judensaumotiv sich auch in der deutschsprachigen Literatur verbreitet hatte. In diesem Bühnenstück wird der jüdische Messias szenisch als Antichrist entlarvt und am Schluss als Strafe für die Juden vorgeschlagen:

„Ich sprich, das man vor allen ding
Die allergrost schweinsmuter pring,
Darunter sie sich schmiegen all
Saug ieder tutten mit schall;
Der Messias lig unter dem schwanz!“

Die Szene bildet den dramatischen Höhepunkt des Spiels und gilt wegen ihrer Tabubrüche und Drastik als „eine der weitestgehenden antijüdischen Darstellungen in der volkssprachlichen Literatur des deutschen Mittelalters“.

Seit der Erfindung des Buchdrucks finden sich Spottbilder mit dem Judensaumotiv vermehrt in Büchern und Flugschriften, besonders in der Reformationszeit. Auf so genannten Judenspottmedaillen des 16. Jahrhunderts war das Motiv ebenfalls vertreten. Die assoziative Verbindung von Juden, Sau und Teufel wurde nun auch auf ihre körperlichen Eigenschaften übertragen, indem Bilder sie mit Schweinsohren, Bocksfüßen und Hörnern karikierten. Ein antijüdisches Pamphlet von 1571 etwa zeigte auf dem Deckblatt Judenfiguren mit dem Gelben Fleck, die mit abstoßenden Körpermerkmalen wie Teufelskrallen, Klauen- und Krähenfüßen, Schweinsgesichtern mit Hörnern und Geweihen ausgestattet sind. Eine davon, ein Gaukler mit Dudelsack, reitet auf einer Sau, die ihre Exkremente frisst.

Abbildungen der Frankfurter Judensau wurden vielfach auf Holzschnitten und Kupferstichen, von denen verschiedene Varianten vorliegen, verbreitet. Auf den Druckwerken hat der Teufel meist eine als jüdisch angesehene Physiognomie und trägt auch den Judenring. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden die besonders populären Judensau-Darstellungen von Wittenberg und Frankfurt am Main zur antijüdischen Propaganda oft in Büchern abgebildet. Auch im 19. Jahrhundert finden sich Darstellungen, besonders Druckgrafiken, die Juden in abfälliger Weise mit Schweinen in Verbindung brachten.

Judensau_from_Frankfurt

Grafik der Frankfurter Judensau (frühes 17. Jahrhundert)

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Judensau_Frankfurt

Kupferstich der Frankfurter Judensau (18. Jh.)

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Judensau_judenschule_1822

Judensau in einem Buch von 1822

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Den Rest dieses Artikels, welcher nur noch Lügen und Verdrehungen der Tatsachen enthält, bei Bedarf bitte in der jüdischen Originalquelle nachlesen:

Wikipedia-Judensau

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Aliens – Sie leben getarnt mitten unter uns ! – Eine wahre Geschichte

orthodoxe juden.

Kommentar von Roland auf “schwertasblog”

“Nehmen wir an, Sie erfahren über eine Person, von der Sie bisher ein positives Bild hatten, dass er ein Zuhälter ist, der zudem durch eine unangemessen raue Behandlung einen zahlungsunwilligen Kunden ins Jenseits befördert hat. Was ist Ihre Reaktion? Wahrscheinlich sind Sie angeekelt, wollen mit diesem Menschen nichts mehr zu tun haben, fürchten sich vor ihm. Vielleicht würden Sie ihn auch bei der Polizei anzeigen, wenn Sie Beweise für seine Tat haben. Jetzt stellen Sie sich aber vor, dieser Mensch ist ihr Arbeitgeber: Sie haben eine für Ihre Verhältnisse gute Stelle und würden wahrscheinlich nichts anderes finden.”

Machen wir nur eine ganz kleine Änderung. Nämlich die, daß der Zuhälter überhaupt kein MENSCH ist. Sondern ein bewiesener NICHTMENSCH.

Er sieht zwar menschenähnlich aus, aber eine bestimmte Eigenschaft weist ihn als nicht zu den Menschen gehörig aus, weil es diese besondere Eigenschaft bei keinem einzigen Menschen gibt. Und auch bei keinem einzigen uns bekannten Lebewesen auf der Erde.

Und nicht nur das. Es stellt sich im weiteren Verlauf des Geschehens ebenfalls heraus, daß die weiteren Bösewichte zur selben Nichtmenschenart gehören, wie der anfängliche Unternehmer-Zuhälter.

Sagen wir einfach, es handelt sich bei all diesen Nichtmenschen um eine Gruppe von Aliens, welche die Menschen unterwandert haben. Dann können wir uns das wohl am einfachsten vorstellen, was ich unter einem Nichtmenschen verstehe.

Diese Gruppe von Aliens sei zudem zahlenmäßig den Menschen noch weit unterlegen, Verhältnis vielleicht 1:10 bis 1:30 und zudem über die ganze Erde verteilt.

Ihre Intelligenz sei normalverteilt wie auch bei den Menschen und ihre Intelligenzhöhe ist vergleichbar mit der der Menschen. Aber sie sind abgrundtief bösartig und ihr Ziel sei es, die Menschheit zu vernichten. Und dies haben sie auch vielfach gesagt und alles ist dokumentiert.

Die Bauern haben auch moderne Kommunikationsmittel, sind also so wie wir heute auch ausgerüstet.

Aber diese Aliens haben es geschafft, in die Regierungen einzudringen und hierbei mit viel Lügen alles so vorbereitet, daß sie ihr menschheitsvernichtendes Ziel erreichen könnten.

Und nun wird eben bekannt, daß diese meist besonders geachteten und anerkannten Wesen gar keine Menschen sind sondern echte Aliens.

Desweiteren kennt die Menschheit viele sonderliche Geschichten von diesen Aliens seit langer Zeit, welche die Menschheit aber bisher immer mehr oder weniger als fromme Märchen abtat.

Eine bestimmte sehr wesentliche Geschichte ist aber so gut und genau erzählt, daß sie praktisch Jedermann nachprüfen kann und bestätigt finden wird, daß es sich bei dieser Geschichte nur um Aliens gehandelt haben kann.

Weil ein bestimmter Aspekt in dieser Geschichte genau das Aliensein beweist. Ansonsten hätte die Geschichte gar nicht stattfinden können.

Daß sie aber stattgefunden hat, ist weltweit Jedermann bekannt und zudem haben die Aliens dank ihrer Macht sich sogar schützen lassen, daß sie stattgefunden hat. Und dies sogar per sehr strengem Gesetz, welches sogar das leiseste Anzweifeln verbietet.

Und jetzt haben die Bauern herausgefunden, daß es sich bei diesen Wesen gar nicht um Menschen handelt sondern um Aliens.

Sie haben sogar noch etwas herausgefunden. Bei dieser geschützten Geschichte, welche mit Sicherheit stattgefunden hat, weil sie sogar vor Gerichten allerbestens bezeugt ist, gab es sehr viele Tote.

Und die Opfer waren viele Millionen Aliens. Mit dieser Geschichte haben die Aliens die Menschen als Täter belastet und dies ermöglichte ihnen auch, als arme Opfer noch leichter in die Politik und die Verwaltungen einzudringen als vorher und von den Menschen viele Wiedergutmachungsleistungen zu erhalten. Damit konnten sie sich auch viele Firmen der Menschen kaufen, das Geld floß in Strömen, die Menschheit zahlte.

Jedoch fanden die Bauern auch heraus, daß da etwas nicht stimmen kann.

Es stellte sich nämlich heraus, daß die Täter gar nicht die Menschen sein konnten, weil den Menschen die besondere Eigenschaft fehlt, welche nur die Aliens haben und diese besondere Eigenschaft war zur Tötung der Aliens unbedingt erforderlich. Und ohne diese besondere Eigenschaft hätten auch die Opfer nicht getötet werden können.

Da die Alien-Opfer aber nachweislich tot waren, war auch bewiesen, daß sie diese besondere Eigenschaften besitzen und nur die Aliens selbst auch als Täter infrage kommen können.

Die Bauern fanden sogar heraus, daß mindestens ein Alien dies sogar selbst öffentlich zugegeben hat. Natürlich hat er im Video nicht gesagt, daß er Alien ist. Aber das war für die Bauern schon gar nicht mehr wichtig, das war sozusagen nur noch das Gutenachthupferl.

Nun gelten Gesetze und Rechte nur für Personen und Personen sind als lebende Menschen definiert, so fanden die Bauern es heraus.

Da Aliens auch keine Tiere sind, wegen der besonderen Eigenschaft, können Aliens weder Tierrechte noch Menschenrechte zugestanden werden.

Aliens besitzen daher überhaupt keine Rechte unter den Menschen. Sie sind vollkommen rechtlos. Sie haben kein Besitzrecht, kein Eigentumsrecht und nicht einmal ein Recht auf Leben.

Und der Justiz können die Aliens auch nicht ihr Leid klagen, weil dort nur Personen oder Personengesellschaften klageberechtigt sind. Aber dazu muß man auch ein Mensch sein und das sind Aliens eben nicht.

Das haben die Bauern alles herausgefunden und wie wird diese Geschichte nun weitergehen und vor allem enden können?

Und wie müssten die Bauern vorgehen, um den offensichtlichen Vorteil gegenüber den Aliens zu ihren Gunsten so zu nutzen, daß die Geschichte für sie und vielleicht die bedrohte Menschheit gut ausgeht?

Als abschließende Bemerkung noch, diese Geschichte hat einen sehr realen Hintergrund.
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https://schwertasblog.wordpress.com/2012/08/08/die-bedeutung-des-geschichtsbilds-fur-unsere-uberlebenschancen-ii/#comment-90996  (Leider ist dieser Kommentar in Deinem Land auf “schwertasblog” nicht mehr verfügbar – das tut uns leid)

Blutabsaugen nach Beschneidung

Lecker Penisabsaugen nach jüdischer Beschneidung

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Endsieg und Kampfmoral

Endsieg bezeichnet einen Sieg, der trotz aller Rückschläge und Widrigkeiten letztlich dennoch errungen werden wird.

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Plakatwand mit Durchhalteparolen in Rumänien (Nordsiebenbürgen, August 1944)

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Während des Ersten Weltkrieges richtete der deutsche Kaiser Wilhelm II. am 1. August 1917 eine Grußbotschaft an das deutsche Heer, die Marine und die Schutztruppen, in der es u. a. hieß:

„Das dritte Kriegsjahr ist zu Ende. Die Zahl unserer Gegner ist gestiegen, nicht aber ihre Aussicht auf den Enderfolg. (…) Auf Eurer und unserer treuen Bundesgenossen Seite werden auch im nächsten Kriegsjahr die Erfolge sein. Unser wird der Endsieg bleiben. (…)

In den 1920ern verwendete Adolf Hitler den Begriff zweimal in seinem Werk „Mein Kampf“, und zwar einmal in Bezug auf das Weltjudentum:

„Als ich so durch lange Perioden menschlicher Geschichte das Wirken des jüdischen Volkes forschend betrachtete, stieg mir plötzlich die bange Frage auf, ob nicht doch vielleicht das unerforschliche Schicksal aus Gründen, die uns armseligen Menschen unbekannt, den Endsieg dieses kleinen Volkes in ewig unabänderlichem Beschlusse wünsche?“

und ein anderes Mal in Bezug auf den Marxismus:

„Und das waren weiter die gigantischen Massendemonstrationen, diese Hunderttausend-Mann-Aufzüge, die dem kleinen armseligen Menschen die stolze Überzeugung einbrannten, als kleiner Wurm dennoch Glied eines großen Drachens zu sein, unter dessen glühendem Atem die verhaßte bürgerliche Welt dereinst in Feuer und Flammen aufgehen und die proletarische Diktatur den letzten Endsieg feiern werde.“

Während des Zweiten Weltkrieges war die Hoffnung auf den Endsieg des Deutschen Reiches verbreitet und diente dem Durchalten gegen den Ansturm der brandschatzenden, plündernden, massenmordenden und vergewaltigenden feindlichen Horden. Auch in Todesanzeigen und Trauerkarten von Soldaten wurde der feste Glaube des Gefallenen an den Endsieg betont.

Seit jeher wird der Begriff hauptsächlich von deutschfeindlichen Kräften in verhöhnender und auf die Schwächung der Moral der Deutschen abzielende Weise benutzt. So gab bspw. der Jude Karl Kraus 1918 einer defätistischen Glosse den ironischen Titel Vor dem Endsieg”.

Kampfmoral

Kampfmoral – die moderne Militärsoziologie spricht auch von Einsatzmotivationbezieht sich auf das Verhalten von Soldaten in unmittelbaren militärischen Auseinandersetzungen. Eine hohe Kampfmoral aus Sicht des Militärs ist dabei die Eigenschaft von Soldaten oder Einheiten, in Kämpfen auch in als schwierig empfundenen Situationen nicht aufzugeben und in ihren Anstrengungen nicht nachzulassen. Für die militärische Führung, die das Ziel dieser Anstrengungen definiert, ist die Frage der Kampfmoral ihrer Einheiten daher von zentralem Interesse.

Der Begriffsbestandteil “Moral” ist dabei aus seinem philosophischen oder theologischen Zusammenhang gelöst und als synonym zu “Bereitschaft” oder “Motivation” zu verstehen.

Das Gegenteil einer hohen Kampfmoral und Motivation für den Endsieg IST verheerender, wehrkraftsersetzender und demoralisierender Defätismus (es ist eh schon alles verloren, wir sind am Ende, geben wir den Kampf doch auf, usw). Nur Feiglinge und Mamasöhnchen betreiben Defätismus, da sie lieber heulend davonlaufen möchten, als für ihre Freiheit kämpfen zu wollen. Als Ausrede für ihre jämmerliche Feigheit gebrauchen sie dann gerne das Wort “Realitätssinn”. Sie verschweigen dabei geflissentlich, dass die jetzige “Realität” in der Vergangenheit erschaffen wurde aber die Zukunft NUR im JETZT entschieden wird. Mit demoralisierenden und demotivierenden, negativen Gedanken und Einstellungen KANN man keine gute Zukunft erschaffen. Deshalb darf es NUR den motivierenden und kraftvollen Gedanken und die bedingungslose Überzeugung an den Endsieg geben! Gedanken und Aussagen sind Macht und NUR sie als auch entsprechendes Handeln und Auftreten erschaffen eine demgemäße Zukunft.

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Freie Kameradschaften

Freie Kameradschaften, Freie Kräfte oder Freie Nationalisten ist die Selbstbezeichnung von unabhängigen Säulen des Nationalen Widerstandes, die im Gegensatz zu eingetragenen Vereinen bzw. Parteien keine Mitgliederlisten führen. Dies ist eine Strategie, um sich vor den staatlichen Repressionsorganen zu schützen.

Die Gruppen sind autonom, aber gut und kameradschaftlich miteinander vernetzt. In der BRD gibt es nach Einschätzungen des „Bundesamtes für Verfassungsschutz“ etwa 150 regional und überregional agierende Kameradschaften mit einer Mitgliederzahl von je fünf bis zwanzig Personen.

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Erkennungszeichen der „Freien Kräfte“

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Konzept und Geschichte

Das Konzept der „freien Kameradschaften“ oder auch „autonomen Kameradschaften“ bildete sich in der Mitte der 1990er Jahre heraus, als durch Verbote mehrerer sogenannter rechtsextremer Parteien und Organisationen, wie der Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei (FAP), eine Basis im nationalen Lager weggebrochen war.

Die Kameradschaften sind – anders als Parteien oder eingetragene Vereine – freie Zusammenschlüsse, bei denen Aktivisten kein Parteibuch bekommen und in keinem Mitgliederverzeichnis festgehalten werden. Neue Mitglieder werden aus dem Bekanntenkreis und über zufällige Bekanntschaften etwa auf Rechtsrock-Konzerten rekrutiert.

Eine wesentliche Rolle bei der Entstehung und Weiterentwicklung der „freien Kameradschaften“ spielte Christian Worch. Sein Freund und Mitstreiter Thomas Wulff entwickelte Mitte 1996 das Konzept der „Freien Nationalisten“; bei dem Konzept sollen regionale Kameradschaften zu überregionalen Bündnissen zusammengeschlossen werden. Im Gespräch mit dem Blatt Zentralorgan erläuterte er:

„Es ist eine Bündnisstruktur, die immer dann zum Tragen kommt, wenn im norddeutschen Raum verschiedenste Aktionsgruppen und Parteien zu nationalen und sozialen Fragen aktiv werden. Der Name soll vor allem deutlich machen, daß unter diesem Aktionsnamen alle anderen nationalen Kräfte ein Bündnis eingehen können, ohne daß sie ihre Selbständigkeit aufgeben müssen.“

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Weltanschauung

Die Weltanschauung der freien Kameradschaften beruft sich hauptsächlich auf den Nationalen Sozialismus und den sogenannten linken Flügel der NSDAP.

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Teilnehmer einer Demonstration, hauptsächlich aus freien Kameradschaften in Dortmund

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Organisation

In der BRD bestehen derzeit folgende überregionale Bündnisse:

  • Nationales und Soziales Aktionsbündnis Norddeutschland (NSAN) in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bremen und Teilen von Hessen
  • Widerstand West in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz
  • Nationales und Soziales Aktionsbündnis Mitteldeutschland (NSAM) in den Bundesländern Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen
  • Widerstand Süd in den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern
  • Aktionsbündnis Mittelhessen (ABM) rund um Marburg, bis nach Gießen
  • Aktionsbüro Süd Bayern (rund um München)
  • Aktionsbüro Rhein-Neckar Südhessen, Nordbaden und Pfalz
  • Aktionsbüro Saar Saarland bis nach Rheinland-Pfalz
  • Aktionsbüro Mitte Thüringen

Verhältnis der Freien Kameradschaften zur NPD

Insbesondere in Mitteldeutschland sind zahlreiche Kader der „freien Kräfte“ zugleich Mitglied der NPD oder ihrer Jugendorganisation JN. Die NPD wiederum unternimmt derzeit Aktivitäten, um Mitglieder der „freien Kameradschaften“ einzubinden. Der Kameradschaftsaktivist Thorsten Heise wurde Mitglied im Bundesvorstand der NPD und betreut dort ein eigens eingerichtetes „Referat Freie Kameradschaften“. Der Bundesgeschäftsführer der NPD Frank Schwerdt war vor seinem Eintritt in die NPD aktiv an der Gründung mehrerer Kameradschaften im Raum Berlin-Brandenburg beteiligt.

Grundsätzlich lehnen Kameradschaftsaktivisten Parteien jedoch ab.

Zitate

Wenn man sich überprüft und der Moment eintritt, in welchem man sich dabei ertappt, mehr und mehr Handlungen zu begehen oder bei anderen wahrzunehmen, die den eigentlichen Idealen und Zielen widersprechen, dies aber ohne das Ziehen von Konsequenzen hinnimmt, dann ist man bereits schleichend zum Teil eines Systems geworden, dem man vorher noch ablehnend gegenüberstand. Man neigt dann vielleicht plötzlich dazu, die ‚Partei‘ rosiger zu schildern, als sie ist, gewisse charakterliche Mängel bei den Mitstreitern und üble Zustände in der Organisation zu übersehen oder schönzureden, unbedeutende Wahlergebnisse als bedeutend hinzustellen, Mitgliederzahlen und Prozentergebnisse als das Wichtigste im politischen Leben zu sehen und hält all das zuletzt für grundrichtig. […] Wer die inneren Zustände der Systemparteien kennt, kann niemals den Eindruck gewinnen, daß die dort vertretenen Gestalten und halben Menschen willens und in der Lage sind, einen zermürbenden Opfergang durchzustehen. Wer nur als politisch-sozialer Verein oder Partei ohne weltanschauliche Grundlage auftritt, wird immer nur eine Interessenvertretung bleiben und kann nicht erwarten, daß die besten Menschen zu ihm stoßen.“

– Spreelichter, Der „Nationale Widerstand“ und der „gute Wille“. 13. April 2010 –

Die neue politische Strömung, die ursprünglich von einer Begeisterung für hohe systembefreiende Ziele getragen wurde, verstrickt sich in systemgemäße Verhaltensweisen und endet nicht in Befreiung und schöpferischem Aufbau, sondern in einer als ‚Reform‘ auftretenden Neuanpassung des Systems, was praktisch aber nichts anderes darstellt als eine Festigung des Systems.“

– Roland Bohlinger über die Notwendigkeit einer weiteren Grundentscheidung, 1992 –

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Quelle: Metapedia