FÜHRER DIR GEHÖREN WIR!

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Und solltet ihr hören, dass ich oder Roland Selbstmord begangen oder einen Unfall gehabt haben bzw. Übergriffe an Haus und Hof (Niederbrennen des Hauses),  Familie, Tieren (Vergiftung eines Pferdes, Hundes etc. geschehen sind – dann wisst ihr:

 Es war die “Larry-Truppe aus dem Rabbiloch”!

So schreibt in unseren Staub und auf unsere Gräber in Großbuchstaben:

GASKAMMERTEMPERATUR!

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Dieser Blog ist zigfach gesichert und Nachfolger stehen für den Bedarfsfall bereit! Es bringt also gar nichts, die momentane Betreiberin “auszuschalten” oder “handlungsunfähig” zu machen.

Dieser Blog, mit all seinen Inhalten und Aufdeckungen, wird dennoch weiterbestehen – er ist “unzerstörbar”!

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Das Deutsche Reich hatte, baute und besaß KEINE Atombombe!

Otto Skorzeny

Otto Skorzeny schrieb in “Meine Kommando-Unternehmen“:

“Wahrscheinlich wird es einem künftigen Historiker erstaunlich erscheinen, daß Deutschland nicht die Atombombe gebaut hat, obwohl man seit 1938 theoretische und auch praktische Möglichkeiten dazu besaß. Ende des Jahres 1938 lieferten Prof. Otto Hahn und Prof. Straßemann (siehe hier) den Beweis für die Kernspaltung. Prof. Hahn erhielt 1945 den Nobelpreis der Chemie. Er arbeitete am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin Dahlem, mit Prof. Werner Heisenberg und einer Reihe andere erstklassiger Forscher.”

Seit 1939 interessierte sich Adolf Hitler für die unglaublichen Möglichkeiten, die sich aus der Kernspaltung ergaben. Im Herbst 1940 hatte Adolf Hitler über dieses Thema eine lange Unterhaltung mit Dr. Todt, dem Reichsminister für Bewaffnung und Munition. Aber Adolf Hitlers Meinung änderte sich nicht: Er dachte, dass die Anwendung der Atomenergie zu kriegerischen Zwecken das Ende der Menschheit bedeuten würde.

Es ist uns bekannt, dass Adolf Hitler nicht nur den Vortrag gelesen hat, den Prof. Heisenberg 1942 am Kaiser-Wilhelm-Institut gehalten hatte (über die Kernspaltung und den Bau eines Atommeilers mit Uran und Elektronenschleuder) sondern auch Berichte anderer, vor 1941 erzielter Forschungsergebnisse. Albert Speer schrieb, dass Adolf Hitler

“nicht von der Perspektive entzückt war, während seiner Regierungszeit unseren Planeten in einen von Flammen verzehrten Himmelskörper verwandelt zu sehen.”

Er schrieb dies, basierend auf wenigen Unterhaltungen, die er mit Hitler “über die Möglichkeit, eine Atombombe zu bauen” hatte. Das bedeutet nicht anderesals, dass für Adolf Hitler die Frage des Atombombenbaues nicht mehr zur Debatte stand.

Dazu möchte ich (Otto Skorzeny) noch ein persönliches Erlebnis schildern:

“Nach dem Budapest-Einsatz flog ich im Oktober 1944 wieder einmal nach Ostpreußen ins Führerhauptquartier. Die Ardennenoffensive wurde gerade vorbereitet, und Hitler wollte mir seine Instruktionen für das Unternehmen „Greif“ erteilen.

Bei einem zwanglosen Gespräch im Hauptquartier mit A. Hitler:

“Auch ohne Atomphysiker zu sein, wußte ich, daß unter Benutzung der Spaltung des Urans möglich war, einen Sprengkörper herzustellen. Mir fiel der Anfang 1943 unternommene englische Sabotage-Einsatz auf, der gegen die Schwerwasserfabrik in Norwegen geführt wurde, und die im nächsten Herbst folgende Bombardierung, die diese Fabrik stark beschädigte. Außerdem versenkte man eines der Frachtschiffe, welches das “Schweres Wasser” transportierte.”

Ich (Otto Skorzeny) kombinierte: Norwegen, die Reden und Artikel Dr. Goebbels und was der Führer eben sagte. Spontan sprach ich von den aufgetauchten Gerüchten über die künstliche Radioaktivität und ihre eventuelle Nutzung als Waffe. Hitler sah mich mit glänzenden, fiebrigen Augen an und sagte:

“Wissen Sie, Herr Skorzeny, wenn die durch Kernspaltung freigesetzte Energie und dazu noch Radioaktivität als Waffen benutzt werde, daß dies das Ende unsere Planeten bedeuten würde?” .. “Die Auswirkungen würden schrecklich sein …. “

Selbst wenn die Radioaktivität kontrolliert und dann die Atomspaltung als Waffe benutzt würde, auch dann wären die Auswirkungen schrecklich! Als Dr. Todt bei mir war, las ich, daß ein solches Gerät mit kontrollierter Radioaktivität eine Energie frei machen würde, die Verwüstung hinterlassen, die nur mit den in Arizona und in Sibirien beim Baikalsee herabgestürzten Meteoriten zu vergleichen wären. Das heißt, jede Art von Leben, nicht nur menschliches, sondern auch das tierische und pflanzliche wäre für Hunderte von Jahren in einem Radius von 40 km völlig ausgelöscht.”

Adolf Hitler weiter:

„Das wäre die Apokalypse. Und wie sollte man ein solches Geheimnis bewahren? Unmöglich! Nein! Kein Land, keine Gruppe zivilisierter Menschen kann bewußt eine solche Verantwortung übernehmen. Von Schlag auf Gegenschlag würde die Menschheit sich zwangsläufig selbst ausrotten. Nur Volksstämme im Gebiet des Amazonas und Urwäldern Sumatras hätten gewisse Chancen, zu überleben.”

Diese Randbemerkungen Hitlers dauerten kaum mehr als ein paar Minuten. Aber an die Minuten erinnere ich mich genau. Am Anfang meiner Kriegsgefangenschaft, im August 1945, hörte ich, daß zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. Unnötige Bomben nebenbei, denn der japanische Kaiser hatte schon vorher die Amerikaner um ihre Friedensbedingungen gebeten”

Soweit Otto Skorzeny in seinem Buch  “Meine Kommando-Unternehmen“.

Udo Walendy

Udo Walendy zitiert in “Historische Tatsachen” Nr. 49 aus der “amtlichen englischen Publikation `British Intelligence in the Second World War´, von Professor Hinsley, herausgegeben von `Her Majesty`s Stationary Office`”. Er berichtet unter Anderem, dass es den Briten durch die Erbeutung der deutschen Enigma-Chiffriermaschine möglich war jedes U-Boot Signal zu erfassen und zu entschlüsseln sowie über die deutschen Landoperationen und die deutsche Waffen- und Rohstofflage bestens informiert zu sein.

Weiter zitiert Udo Walendy aus oben besagter britischer Dokumentation aus Seite 128, dass die Briten mittels der Enigma seit 1943 wussten, dass Deutschland KEINE Atombomben baut!

Da die Briten dies nun mit aller Sicherheit wussten, taten Winston Churchill und sein Chefberater Lord Cherwell alles, um den brutalen und jedweden Völkerrechtsregeln widersprechenden zivilen Bombenkrieg mit Flächenbränden, Feuerstürmen und Phosphorregen gegen die deutschen Städte zu forcieren.

Die Briten fühlten sich sicher, da sie wussten, dass sie keinerlei nuklearen Vergeltungschlag seitens Deutschlands zu befürchten hatten.

Wären sich die Briten in diesem Punkt nicht absolut sicher gewesen, nämlich, dass Deutschland KEINE Atombombe baut, hätten sie ihre zerstörerischen und bestialischen Bombardierungen gegen die deutsche Zivilbevölkerung niemals gewagt, da sie mit einer deutschen nuklearen Vergeltung hätten rechnen müssen! Dies war aber, wie aufgezeigt, nicht der Fall!

Soweit zu Udo Walendy.

Seit Kriegsende sind nun fast 70 Jahre vergangen und die Alliierten haben seit dieser Zeit bis auf den heutigen Tag freien und ungehinderten Zugang zu allen deutschen Archiven, Unterlagen und Forschungseinrichtungen. Nichts und Niemand kann und konnte sie daran hindern. Dennoch haben die Alliierten bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht den allerkleinsten Beweis für eine deutsche Atombombe finden oder erbringen können. Wäre ein solcher Beweis jemals gefunden worden, so hätten die Alliierten dies natürlich sofort für sich ausgeschlachtet und den Fund gegen Deutschland verwendet. Doch nichts von Alledem ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt jemals geschehen.

Ist es nicht mehr als sonderbar, dass nun seit einigen Jahren ausgerechnet deutsche Autoren und Privatforscher versuchen den unmöglichen Fund jedweder Beweise für eine deutsche Atombombe im Nachhinein doch noch möglich zu machen? Ausgerechnet Deutsche versuchen nun zu schaffen, was den Alliierten Feinden des Deutschen Reiches in 70 Jahren nicht gelungen ist?

Dies ist ganz offensichtlich mehr als merkwürdig!

Der alliierte Feind der Deutschen hat es in 70 Jahren nicht geschafft auch nur die allergeringsten Beweise in punkto Atombombe gegen die Deutschen zu erbringen und nun möchten deutsche Autoren und Hobbyforscher, dessen offizieller und erklärter Feind die Alliierten noch immer sind, diesem Feind die erfolglos gebliebene Arbeit abnehmen und dem alliierten Feind doch noch zu der erhofften Rechtfertigung und Rehabilitierung ihrer mörderischen, vernichtenden und verheerenden Atombombe verhelfen?

Möge bitte jeder Leser selbst darüber urteilen, was der Grund für eine derart dubiose, deutschfeindliche und eifrige Tätigkeit, ganz im Sinne des Weltfeindes, jedoch sehr und ausschließlich zum Schaden und Nachteil des deutschen Volkes und des deutschen Rufes sowie der deutschen Zukunft, sein möge.

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EponaRhiannon

Hans-Ulrich Rudel – Fliegeras und Offizier der Luftwaffe

Hans-Ulrich Rudel (Lebensrune.png 2. Juli 1916 in Konradswaldau, Landkreis Schönau, Schlesien; Todesrune.png 18. Dezember 1982 in Rosenheim) war ein Stuka- und Schlachtflieger und Offizier der deutschen Luftwaffe. Er war der einzige Träger der höchsten Verleihungsstufe des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit goldenem Eichenlaub, Schwertern und Brillanten und damit der höchstdekorierteste Soldat der deutschen Wehrmacht. Nach Kriegsende betätigte er sich als Fluchthelfer für durch die BRD verfolgte Nationalsozialisten, als Militärberater und unterstützte die Deutsche Reichspartei (DRP).

http://de.metapedia.org/m/images/d/de/Rudel.JPG

Hans-Ulrich Rudel (1916-1982)

Frühe Jahre

Hans-Ulrich Rudel trat 1933 der Hitler-Jugend bei und stieg dort zum Jungscharführer auf. Nach seinem Schulabgang und Leistung des Reichsarbeitsdienstes trat er am 4. Dezember 1936 als Fahnenjunker in die Luftwaffe ein.

Am 1. Januar 1939 wurde er zum Leutnant befördert.

Zweiter Weltkrieg

Als Beobachter nahm Rudel zunächst in einer Aufklärungs-Gruppe am Polenfeldzug teil. Im September 1940 wurde er zum Stuka-Geschwader 2 „Immelmann“ versetzt und mit ihm nach Beginn des Russlandfeldzuges an der Ostfront eingesetzt. Bereits am ersten Tag des Unternehmens Barbarossa flog er vier Einsätze. Im Hafen von Kronstadt konnte er mit einer 1000kg-Bombe das sowjetische Schlachtschiff Marat durch einen Volltreffer in die Munitionskammer versenken. Nach der Vernichtung von fast 30 Panzern am 27. und 28.3.1943 wurde er zweimal namentlich im Wehrmachtbericht erwähnt, daraufhin am 1. April 1943 zum Hauptmann befördert und ab 18. September führte er als Kommandeur die dritte Gruppe des Geschwaders.

Als Oberst und Kommodore des berühmten Stukageschwaders „Immelmann“ wurde Hans-Ulrich Rudel als einzigem Soldaten des Zweiten Weltkrieges die höchste deutsche Tapferkeitsauszeichnung – das Goldene Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes – verliehen, sowie auch die höchste ungarische Dekorierung, welche mit einem Rittergut verbunden war.

Rudel – hier mit all seinen Auszeichnungen, jeweils fast in den höchsten Verleihungsstufen

Erfolge

Mit seinen einmaligen Leistungen und Erfolgen steht er mit Abstand an der Spitze der ruhmreichen Fliegerasse der Welt. Mit seinem Kanonenvogel, einer Junkers Ju 87 G mit zwei 3,7cm-Kanonen unter den Tragflächen, vernichtete er 519 Sowjetpanzer – davon 17 an einem Tage. Auf der Erfolgsliste reihen sich aneinander: ein Schlachtschiff, ein Kreuzer, ein Zerstörer, siebzig Landungsboote, neun Luftsiege, zahlreiche Artillerie-, Pak- und Flakstellungen, vier Panzerzüge, Hunderte von Feindfahrzeugen und die Zerstörung zahlreicher wichtiger Flussübergänge und Bunker.

Sechs Stukabesatzungen konnte er vor sowjetischer Gefangenschaft oder sogar deren Tod bewahren. Beim Rettungsversuch einer weiteren notgelandeten Besatzung geriet er selbst in Gefangenschaft, flüchtete jedoch und konnte trotz eines Steckschusses in der Schulter die etwa fünfzig Kilometer durch das sowjetische Hinterland zu den eigenen Linien überwinden. Bei seinen tollkühnen Einsätzen wurde Hans-Ulrich Rudel dreißigmal abgeschossen durch Flak und Infanteriewaffen, kein einziges Mal durch Jäger, und fünfmal verwundet und verlor durch Flaktreffer im Februar 1945 den rechten Unterschenkel, der amputiert werden musste. Mit oft blutendem Beinstumpf kämpfte der „Tapferste der Tapferen“, wie ihn die Ostfrontkämpfer nannten, weiter und war so bis zum letzten Kriegstage im Einsatz.

Namentliche Nennung im Wehrmachtbericht

  • 27. März 1944: Major Rudel, Gruppenkommandeur in einem Schlachtgeschwader, vernichtete im Süden der Ostfront an einem Tage 17 feindliche Panzer.
  • 28. März 1944: Zwischen Dnjestr und Pruth griffen starke deutsche Schlachtfliegergeschwader in die Kämpfe ein. Sie zerstörten zahlreiche feindliche Panzer und eine große Zahl motorisierter und bespannter Fahrzeuge. Dabei vernichtete Major Rudel wiederum neun feindliche Panzer. Er hat damit in mehr als 1.800 Einsätzen allein 202 feindliche Panzer vernichtet.
  • 3. Juni 1944: Major Rudel, mit dem höchsten deutschen Tapferkeitsorden ausgezeichnet, flog an der Ostfront zum 2000. Male gegen den Feind.
  • 6. August 1944: 27 weitere Panzer wurden durch Schlachtflieger vernichtet. Hiervon schoss Major Rudel allein 11 Panzer ab und erzielte damit seinen 300. Panzerabschuß durch Bordwaffen.
  • 10. Februar 1945: Oberst Rudel schoss in den letzten Tagen 11 sowjetische Panzer ab und erhöhte damit seine Abschusserfolge auf 516 Panzer.

Bilanz

Hans-Ulrich Rudel in seiner JU 87 G beim Start

Bilanz aus 2530 Feindflügen:

  • 519 russische Panzer
  • 1 Schlachtschiff
  • 1 Zerstörer
  • 70 Landungsboote
  • 800+ motorisierte Fahrzeuge
  • 150+ Artillerie-, Pak- und Flakstellungen
  • 9 Luftsiege (7 Jäger, 2 Schlachtflugzeuge Il 2)
  • …und viele Bunker, Brücken und Nachschublinien.

Kriegsgefangenschaft

Im Mai 1945 geriet er in VS-amerikanische Kriegsgefangenschaft, wo ihm seine Orden gestohlen aber nach Intervention von Offizieren zurückgegeben wurden.

Nachkriegszeit

Nachdem er 1946 aus der amerikanischen Gefangenschaft entlassen wurde, setzte sich Hans-Ulrich Rudel sogleich wieder für sein Volk und Vaterland ein.

1948 flüchtete er über die Schweiz nach Italien. In Rom gelangte er an einen gefälschten Pass des Roten Kreuzes mit dem Decknamen „Emilio Meier“ und landete mit einem Flug aus Rom am 8. Juni 1948 in Buenos Aires, wo er als Luftwaffenberater des argentinischen Staatschefs Juan Perón tätig war.

In Argentinien setzte er sein militärisches Wirken und seine nationalsozialistischen Aktivitäten fort. Rudel gründete in Buenos Aires das „Kameradenwerk“, eine Hilfseinrichtung für Nationalsozialisten. Im „Kameradenwerk“ versammelten sich neben dem SS-Mann Ludwig Lienhardt auch weitere Nationalsozialisten wie Kurt Christmann (Gestapo) und der österreichische Nationalsozialist Fridolin Guth. Sie unterhielten engen Kontakt zu, von der westlichen Siegerallianz gesuchten, Faschisten wie Ante Pavelić, Carlo Scorza sowie Nachfahren bekannter faschistischer Persönlichkeiten wie Vittorio Mussolini und Konstantin Freiherr von Neurath. Die Gruppe versorgte neben diesen nach Argentinien geflüchteten Nationalsozialisten auch in Europa inhaftierte Nationalsozialisten wie Rudolf Hess und Karl Dönitz unter anderem mit Lebensmittelpaketen aus Argentinien und durch die Übernahme von Anwaltskosten.

ZHans-Ulrich Rudel2.jpgusammen mit Willem Sassen schützte Rudel die Identität von Josef Mengele und sorgte für dessen Sicherheit. Nach Uki Goñi vermittelte Rudel für Mengele den Kontakt zu Perón. Rudel schrieb in Argentinien regelmäßig für das Monatsmagazin „Der Weg“, das sich an NS-Flüchtlinge richtete und von dem deutschen Militärgeheimdienstexperten und späterem NS-Fluchthelfer Reinhard Kopps, alias Juan Maler, herausgegeben wurde. Über seine Kriegserfahrungen schrieb Rudel mehrere Erfolgsbücher und verschaffte sich dabei eine Rolle in der Öffentlichkeit. In den folgenden Jahren machte Rudel Karriere als Militärberater und Waffenhändler für mehrere lateinamerikanische Länder. Durch Juan Perón erhielt er offiziell eine Anstellung im argentinischen Luftfahrtinstitut und kam schnell zu finanziell lukrativen Importlizenzen und Regierungsaufträgen. Gemeinsam mit Sassen wurde er als Militärberater und Waffenhändler für Generäle in Bolivien und für Augusto Pinochet (Chile) und Alfredo Stroessner (Paraguay) tätig.

Nach Peróns Sturz im Jahre 1955 verlegte Rudel seinen Wohnsitz nach Paraguay. Wie zu Juan Perón unterhielt er hier enge Kontakte zu Alfredo Stroessner. In der Bundesrepublik Deutschland unterstützte Rudel die Aktivitäten verschiedener nationaler Gruppierungen und Parteien. Im Bundestagswahlkampf 1953 trat er als Spitzenkandidat der „Deutschen Reichspartei“ (DRP) an, war in rastlosem Einsatz für die deutsche Sache und sollte bis zu seinem Tode auf zahlreichen Versammlungen des nationalen Lagers sprechen.

Ob in Deutschland, Südamerika oder anderswo, überall erhob Rudel seine Stimme für Volk und Vaterland. Im Jahr 1960 führte der Generalbundesanwalt Ermittlungen wegen „Geheimbündelei“ gegen Rudel. Nach dem Putsch von Pinochet von 1973 ließ sich Rudel in der Colonia Dignidad in Chile nieder. Er unterhielt weiterhin gute Kontakte zu Juan Perón, mit dem er sich noch Mitte der 1970er-Jahre fotografieren ließ.

In Südamerika bewegte sich Rudel „vor Allem in der Welt der Hochfinanz“ und war „Auslandsvertreter für mehrere deutsche Firmen“, so auch für den Siemens-Konzern. Dabei betätigte er sich 1973 auch als Vermittler bei Wirtschaftsprojekten zwischen Argentinien und Paraguay. Hierbei ging es um das Staudammprojekt Yacyretá. Am Bau dieses Wasserkraftwerks war auch die Firma Lahmeyer beteiligt, die laut argentinischer Polizeiberichte in Argentinien vom NS-Fluchthelfer Carlos Fuldner vertreten wurde. Fuldner war Leiter der „Reiseagentur Vianord“, einer Tarnorganisation. Laut Uki Goñi warb die Firma Lahmeyer Rudel als Lobbyisten an.

Hans-Ulrich Rudel3.jpgZum politischen Skandal kam es, als Rudel 1976 auf Einladung ranghoher Bundeswehroffiziere an einem Traditionstreffen des Sturzkampfgeschwaders 2 „Immelmann“ der Wehrmacht auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Bremgarten/Eschbach teilnahm. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesvertei­digungsministerium, Hermann Schmidt (SPD), hatte die Durchführung des Treffens im Fliegerhorst unter der Auflage, Rudel dürfe keine Rede halten, genehmigt. Als seitens einschlägiger Kreise Kritik aufkam, versetzte der Bundesminister der Verteidigung Georg Leber die Luftwaffengeneräle Karl-Heinz Franke und Walter Krupinski im Oktober 1976 in den Ruhestand, da sie die Einladung an Rudel ausgesprochen und darauffolgende Anfeindungen bezüglich der nationalsozialistischen Weltanschauung Rudels mutig und treffend mit der realen linkstotalitären KP-Vergangenheit des Sozialdemokraten Herbert Wehner konfrontiert und entlarvt hatten.

Von kirchlicher Seite erhielt Rudel für seine Aktivitäten zu Gunsten der Nationalsozialisten die Unterstützung durch den antijudaistisch ausgerichteten Bischof Alois Hudal, der ihm – nach Rudels Darstellung – später seinen Dank bekundete. Hudal war selbst maßgeblich an der Flucht von Nationalsozialisten durch Unterstützung des Vatikan beteiligt. Rudel bekräftigte wiederum die Leistung Hudals und „Roms“, indem sie „Zuflucht“ vor der Verfolgung der flüchtigen Nationalsozialisten geboten hätten.

Hans Ulrich Rudel und seine Frau Ursula (geb. Dämisch) hatten einen Sohn Namens Johannes-Christoph, der am 26. März 1969 geboren wurde.

Am 18. Dezember 1982 verstarb Hans Ulrich Rudel in Rosenheim. Über den Tod hinaus hasste das BRD-System diesen Vorzeige-Soldaten des Deutschen Reiches und verbot Angehörigen der Bundeswehr, ihm am Grab die letzte Ehre zu erweisen. Trotzdem ließen es sich zwei Flugzeugführer nicht nehmen, mit Düsenmaschinen über den Friedhof zu fliegen und Rudel so zu ehren. Tausende Männer und Frauen, Jugendliche und Kinder, aus Deutschland, Europa und anderen Teilen der Welt, begleiteten diesen einzigartigen Helden auf seinem letzten Weg. Auf dem Friedhof standen die Fahnen- und Standarten-Träger Spalier, als seine sterblichen Überreste zu Grabe getragen wurden. Mit dem Lied der Deutschen wurde Hans-Ulrich Rudel zur letzten Ruhe gebettet.

Auszeichnungen

  • Eisernes Kreuz (1939) II. und I. Klasse
    • II. Klasse am 10. November 1939
    • I. Klasse am 18. Juli 1941
  • Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg am 20. Oktober 1941
  • Deutsches Kreuz in Gold am 8. Dezember 1941
  • Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern, Brillanten und Goldenem Eichenlaub
    • Ritterkreuz am 6. Januar 1942
    • Eichenlaub am 14. April 1943 (229. Verleihung)
    • Schwerter am 25. November 1943 (42. Verleihung)
    • Brillanten am 29. März 1944 (10. Verleihung)
    • Goldenes Eichenlaub am 1. Januar 1945 (einzige Verleihung)
  • Verwundetenabzeichen (1939) in Gold
  • Frontflugspange für Schlachtflieger mit Anhänger 2.000 in Gold mit Brillanten am 3. Juni 1944
  • Ungarische Goldene Tapferkeitsmedaille am 14. Januar 1945 (insgesamt nur sieben Mal verliehen, davon an Rudel als einzigen Ausländer)
  • Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen in Gold mit Brillanten

Zitate von Hans-Ulrich Rudel

„Verloren ist nur wer sich selbst aufgibt.“

„Es ist nicht wichtig, daß wir heute Erfolg haben, wichtig ist, daß wir unsere Pflicht tun.“

„Das einzige, was mich an meiner Verwundung eigentlich erheblich stört, ist die Tatsache, daß ich im Augenblick in dieser kritischen Situation selbst nicht fliegen kann und meine Kameraden, mein Geschwader eben allein fliegen lassen muss.“ 

- Während er nach einer schweren Verwundung seines Beines im Fliegerlazarett lag, 9. Februar 1945 -

„Entscheidend ist nie der augenblickliche Erfolg, sondern immer nur das Festhalten an der einmal gewonnen Überzeugung.“ 

- 1969 Widmung in seinem Buch „Trotzdem“ -

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Hans-Ulrich Rudel (links) mit Isabel und Juan Perón in Buenos Aires

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Von links bis rechts: Freda Jones, Ursula Rudel, Oberst a. D. Hans-Ulrich Rudel, John Tyndall, Beryl Cheetham, Savitri Devi und Joe Jones, September 1968, München

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Hans-Ulrich Rudel mit Juan Perón, seiner Frau Ursula und seinem Sohn Johannes-Christoph, ca. 1973

 

 

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Quelle: Metapedia

Der unvergessene Adler der Ostfront: Oberst Hans-Ulrich Rudel

“Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt!”

Hans-Ulrich Rudel war der einzige Träger der höchsten deutschen Tapferkeits- Auszeichnung, des Goldenen Eichenlaubs mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Zur Verleihung an Rudel hieß es in einer Meldung des Deutschen Nachrichtenbüros (DNB) vom 2.Januar 1945:

Verleihung„FHQ- Der Führer hat durch Verordnung vom 29.12.1944 das Goldene Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes als höchste deutsche Tapferkeitsauszeichnung gestiftet. Sie wird im Ganzen höchstens zwölfmal verliehen. Als erster Soldat der deutschen Wehrmacht erhielt am 1. Januar Oberstleutnant Hans-Ulrich Rudel, Kommodore des Schlachtgeschwaders „Immelmann“, diese höchste Auszeichnung aus der Hand des Führers. Gleichzeitig beförderte der Führer Oberstleutnant Rudel in Würdigung seines unablässig bewiesenen höchsten Heldenmutes, seiner einmaligen fliegerischen und kämpferischen Erfolge zum Oberst.”

Wie vollzog sich nun Rudels Weg vom schlesischen Pfarrersohn zum Adler der Ostfront?

Hans-Ulrich RudelGeboren am 2. Juli 1916 in Konradswaldau am Fuße des schlesischen Riesengebirges, hat Rudel schon als Junge nur einen Wunsch: er will Flieger werden. In der Schule ist er mit seinen sportlichen Leistungen der Beste seiner Schule, mit den übrigen Schulleistungen sind die Lehrer des jungen Rudel nicht unbedingt zufrieden. Der Sport soll ihm aber zeitlebens eine seiner liebsten Beschäftigungen sein, und Sport ist für ihn mehr als ein Steckenpferd, ja er ist zeitlebens ein Hochleistungssportler, sowohl im Schwimmen als auch bei der Leichtathlethik, im Tennis und Skifahren erzielt er herausragende Erfolge. Im Zehnkampf zählt er zu den erfolgreichsten Athleten in seinem Heimatgau Schlesien, sodass ihm eine Olympische Karriere vorhergesagt wird. Doch er will noch immer Flieger werden. Nach Abitur und Arbeitsdienst tritt er als freiwilliger Offiziersbewerber 1936 in die neugegründete Luftwaffe ein. Nach der  Ausbildungszeit in der Luftkriegsschule in Berlin-Werder kommt der jetzige Oberfähnrich Rudel zur Stuka-Waffe.

Mit den legendären Sturzkamfbombern des Typs JU 87 wird er während des Krieges seine einmaligen Erfolge erringen. Auch während seiner Dienstzeit ist Rudel dem Sport verschrieben. Er raucht und trinkt nicht, und während der knapp bemessenen Freizeit trainiert er Leichtathletik, Schwimmen und macht Wanderungen in der Umgebung der Fliegerstandorte. Da er aber nicht von Anfang an die erwarteten Fähigkeiten als Stukaflieger zeigt, wird er zunächst zu den Luftaufklärern versetzt.

JU 87

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Seine ersten Kriegseinsätze erlebt Rudel als Beobachter in einem Fernaufklärer während des Polenfeldzuges. Seine erste sichtbare Anerkennung ist für die gezeigte Tapferkeit das Eiserne Kreuz II. Klasse. Immer wieder versucht der am 1.Septenber 1940 zum Oberleutnant beförderte Rudel, zur Stukafliegerei zurückversetzt zu werden. Endlich, im Frühjahr 1941, geht sein Wunsch in Erfüllung, und er kommt zur I. Stukagruppe des Geschwaders „Immelmann“.

Doch die Frontflüge von Rudel beginnen erst nach Beginn des Russlandfeldzuges. Bereits im September 1941 erzielt er einen spektakulären Erfolg: In Kronstadt, dem russischen Marinehafen an der Ostsee, versenkt Rudel das 23.600- Brutto-Register-Tonnen- Schlachtschiff „Marat“. Die Luftwaffenflieger nennen Kronstadt wegen der starken bolschewistischen Luftverteidigung  nur die Flakhölle. Während des Angriffs mit einer 1000 kg- Bombe stürzt sich Rudel in seinem Stuka bis zum allerletzten Augenblick auf die „Marat“ und fängt seine Maschine erst im allerletzten Moment ab. Die Bombe trifft, und das Schiff explodiert in zwei Teile. Im weiteren Verlauf der Angriffe gelingt es Rudel  wenige Tage später, einen russischen Zerstörer und einen Kreuzer zu versenken, und bringt so der vor Leningrad schwer ringenden deutschen Infanterie spürbare Erleichterung, da nun die sowjetische Schiffsartillerie nicht mehr in die Erdkämpfe eingreifen kann.

Stuka JU 87Für seine überragenden Erfolge bekommt Rudel am 15.Januar 1942 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Im September 1942 macht Rudel seinen fünfhundersten Feindflug. Nur vier Monate später startet Rudel mit seinem schneidigen Bordschützen, dem Oberfeldwebel Erwin Henschel zum tausendsten Feindflug. Da dies ein außergewöhnliches Ereignis ist, wird darüber in der Luftwaffenzeitung „Der Adler“ groß berichtet. Der Reporter des „Adlers“ rechnet seinen Lesern vor, was 1000 Feindflüge in Zahlen sind: eine Gesamtflugstrecke von 300.000 km, zwanzig Tankwagen voll Treibstoff verflogen, drei Güterwaggons voll Maschinengewehrmunition verschossen und fünfunddreißig Güterwaggons mit 500.000 kg Bomben abgeworfen.

Ab dem Frühjahr 1943 werden erstmalig Stukas mit  zwei 3,7-Zentimeter- Flak-Geschützen ausgerüstet (je eine unter jeder Tragfläche), um der sowjetischen Panzermassen Herr zu werden. Diese „Kanonenvögel“ sollen zu einem großartigen Erfolg werden. Doch zuerst sollen sich die Kanonenvögel bei der Zerschlagung eines sowjetischen Angriffs bewähren. Im Kubanbrückenkopf vernichtet alleine Rudel siebzig Sowjet-Landungsboote, so daß die roten Angriffe dort eingestellt werden müssen. Als Anerkennung dieses unglaublichen Einsatzwillens erhält der inzwischen zum Hauptmann beförderte Rudel am 14.Aril 1943 als 229. Wehrmachtssoldat das Eichenlaub zum Ritterkreuz.

100. PanzerabschussIm Juli 1943 wird er Gruppenführer des Stuka-Geschwaders „Immelmann“ und macht  bereits drei Monate später seinen 1500 Frontflug. An manchen Tagen startet Rudel mehrfach mit seinem treuen Bordschützen Henschel und schießt bis zu sieben Sowjetpanzer täglich ab. Bis Ende November 1943 erhöht sich seine Panzerabschußzahl auf 107. Am 26. November 1943 wird er vom Obersten Befehlshaber mit den Schwertern zum Eichenlaub des Ritterkreuzes ausgezeichnet.

Anfang März 1944 zum Major befördert, erlebt Rudel ab dem 20. März einen dramatischen Einsatz: Er versucht eine hinter den russischen Linien notgelandete deutsche Flugzeugbesatzung zu retten, doch seine eigene Maschine kommt nicht wieder hoch, sodass den vier Stukafliegern nur die Flucht zu Fuß übrig bleibt. Von Russen verfolgt und gejagt, müssen die vier Soldaten den Dnjestr durchschwimmen, der in diesem Bereich dreihundert Meter breit ist und noch Eisschollen trägt. Dabei ertrinkt, trotz Rudels verzweifeltem Rettungsversuch, der Bordschütze Oberfeldwebel Erwin Henschel, mit dem Rudel ungefähr 1400 gemeinsame Feindflüge machte. Bereits am 25. November 1943 ist Henschel mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet worden. Doch trotz aller Widrigkeiten gelingt es Rudel schließlich, die deutschen Linien zu erreichen. Bereits zwei Tage nach diesen dramatischen Ereignissen fliegt Rudel wieder mit seinem Stuka !

Der Wehrmachtsbericht meldete am 27.März 1944:

„…Major Rudel, Gruppenkommandeur in einem Schlachtgeschwader, vernichtete an einem Tage 17 feindliche Panzer“.

Und am 28.März :

„Zwischen Dnjestr und Pruth griffen starke deutsche Schlachtfliegerverbände in die Kämpfe ein. Sie zerstörten zahlreiche feindliche Panzer und eine große zahl motorisierter und bespannter Fahrzeuge. Dabei vernichtete Major Rudel wiederum neun feindliche Panzer. Er hat damit in mehr als 1800 Einsätzen  202 feindliche Panzer vernichtet.“

Daraufhin erhält Rudel am 29.März 1944 die Brillanten zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern verliehen. Es ist zu diesem Zeitpunkt die höchste deutsche Tapferkeitsauszeichung. Als zehntem Soldaten der deutschen Wehrmacht werden Rudel die Brillanten vom Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht, Adolf Hitler, auf dem Berghof überreicht.

Während der schweren Kämpfe um Targul Frumos und Jassy in Rumänien fliegt Rudel  bei seinem Geschwader „Immelmann“ pausenlos Einsätze zur Unterstützung der schwer ringenden deutschen Erdtruppen. Dabei hat Major Rudel am 1.Juni 1944 seinen 2000. Frontflug. Rudels Kampfgeist ist unübertrefflich. Am 6. August meldet der Wehrmachtsbericht, dass Rudel weitere elf Feindpanzer abschoss und damit durch Bordwaffenbeschuss seinen 300. Panzerabschuss erzielte.

Der am 1.September 1944 zum Oberstleutnant beförderte Rudel übernimmt am 1.Oktober 1944 die Führung des Sturzkampf-Geschwaders „Immelmann“. Trotz einer Mitte November erlittenen schweren Beinverwundung fliegt Rudel sofort wieder Einsätze, und das mit Gipsverband !

Einen Tag vor Weihnachten, am 23. Dezember 1944, vernichtet Rudel seinen 463. Feindpanzer beim 2400. Feindflug. Daraufhin wird Rudel als erstem (und einzigem) deutschen Soldaten am 1. Januar 1945 das Goldene Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Damit verbunden ist die Beförderung zum Oberst.

Während der Übergabe der Auszeichnung spricht Adolf Hitler ein Flugverbot aus, worauf Rudel ihm antwortet :

„Mein Führer, ich nehme die Auszeichnung und Beförderung nicht an, wenn ich nicht weiter mit meinem Geschwader fliegen darf !“

Nach einer kurzen Überlegung sagt Adolf Hitler lächelnd:

„Na gut, dann fliegen Sie, aber passen sie auf sich auf, das deutsche Volk braucht Sie!“

Rudel mit BeinverwundungÜber ein später erneut erlassenes Flugverbot setzt sich Rudel hinweg und fliegt weiter. Um nicht aufzufallen, werden seine Panzerabschüsse nun auf der Abschussliste des Geschwaders verbucht. Der Endkampf um den Bestand des Reiches und um die Sicherheit der deutschen Zivilbevölkerung lässt Rudel schier unglaubliche Leistungen vollbringen. Am 8. Februar 1945 schießt Oberst Rudel im Kampfraum Küstrin an der Oder trotz heftigstem bolschewistischen Flakfeuer weitere dreizehn Feindpanzer ab. Doch hier ereilt ihn das Schicksal: ein russischer Flaktreffer zerreißt ihm seinen rechten Unterschenkel, und nur unter Anspannung aller seelischen und körperlichen Kräfte gelingt es ihm, eine  Bruchlandung hinter den eigenen Linien zu machen. Sein Bordschütze, Ritterkreuzträger Stabsarzt Dr. med. Ernst Gadermann (Gruppenarzt III./ Stuka-Geschwader „Immelmann “) schafft es in letzter Minute Rudels Leben durch abbinden des Beines zu retten. Doch der rechte Unterschenkel muss auf einem Hauptverbandsplatz der Waffen-SS bei Seelow amputiert werden.

Aber selbst nun kennt Oberst Rudel keine Ruhe oder Erholung für sich. Bereits sechs Wochen nach der schweren Verwundung fliegt Rudel mit nur noch einem Bein und blutendem Beinstumpf wieder Einsätze! Rudels Bodenpersonal muss nach den Frontflügen das Blut aus der Kabine wischen.

Bis zur Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8.Mai 1945 ist Oberst Rudel ununterbrochen an der Spitze seines Geschwaders geflogen. Nach der Kapitulation fliegt das Geschwader die Maschinen nach Kitzingen und legt dort Bruchlandungen hin, um die Stukas nicht unzerstört in Feindeshand fallen zu lassen. In amerikanischer Gefangenschaft werden die deutschen Flieger erst einmal von  Wertgegenständen und Auszeichnungen  „befreit “.

Gleich nach der Entlassung aus der Gefangenschaft setzte sich Rudel wieder für Volk und Vaterland ein. Er kümmerte sich um Kriegsgefangene und deren Familien. Natürlich war auch der Sport nach wie vor für ihn sehr wichtig. Bei unzähligen Versehrten- Wettkämpfen im Schwimmen, Tennis und beim Skifahren erzielte Rudel überragende Erfolge. Aber damit nicht genug: auch als Bergsportler bezwang er in den südamerikanischen Anden mehrere siebentausend Meter hohe Gipfel.

Trotz dieser auf vielen Gebieten überragenden Leistungen blieb Rudel immer bescheiden und kameradschaftlich. Er sagte zu alledem immer nur:

„Als Soldat habe ich nur meine Pflicht getan.“

Nachdem es wieder möglich war, setzte Oberst Rudel sich auch politisch ein, um der Wiederherstellung des  Reiches zu dienen. Als Bundestagskandidat der Deutschen Reichspartei ( DRP ) war er in rastlosem Einsatz für die deutsche Sache. Bis zu seinem Tode sollte Oberst Rudel auf ungezählten Versammlungen des nationalen Lagers sprechen. Besonders aber lag ihm die Jugend am Herzen, und es gab kaum ein Pfingstlager der volkstreuen Jugendbewegung (Wiking- Jugend (WJ) und Bund Heimattreuer Jugend (BHJ)), bei dem Rudel nicht anwesend war. Ob in Deutschland, in Südamerika oder in anderen Teilen der Welt, überall und immer wieder erhob Rudel seine Stimme für Volk und Vaterland. Rudel stand mit an der Spitze all derjenigen, die sich dem zusehenden Verfall aller unserer heiligen Werte entgegenstemmten und weiterhin entgegenstemmen. Man hatte ihn nicht biegen oder brechen können, und er blieb sich selbst und Deutschland immer treu.

RudelAm 18. Dezember 1982 wurde der unvergessene Adler der Ostfront zur Großen Armee abberufen. Doch über den Tod hinaus hasste diesen großen Deutschen das Bonner System. So war es Angehörigen der Bundeswehr verboten, Oberst Rudel am Grabe die letzte Ehre zu erweisen. Trotzdem ließen es sich zwei Flugzeugführer nicht nehmen, mit Düsenmaschinen über den Friedhof zu fliegen und so Rudel zu ehren. Tausende Männer und Frauen, Jugendliche und Kinder jeden Alters und jeder denkbaren Herkunft aus Deutschland, Europa und anderen Teilen der Welt ließen es sich nicht nehmen, diesen einzigartigen Helden auf seinem letzten Weg zu begleiten. Auf dem Friedhof standen die Träger von Fahnen und Standarten Spalier, als seine sterblichen Überreste zu Grabe getragen wurden. Mit dem Deutschlandlied wurde dieser großartige Soldat und Kämpfer für das Deutsche Reich dann zur letzten Ruhe gebettet.

Aber Oberst Rudel ist nicht tot! Als unsterbliches Vorbild für die deutsche Jugend wird er weiterleben, und sein Name wird noch bekannt sein, wenn von denjenigen, die ihn hassten und verfolgten, nichts mehr übrig sein wird. Wer kennt heute noch den Namen jenes Bundesverteidigungsministers, der Rudel das Betreten von Kasernen verbot und von Rudel als „einem solchen Kerl“ sprach ?

Für den höchstausgezeichneten deutschen Soldaten Oberst Hans-Ullrich Rudel aber gilt:

„Wer seinem Volk so die Treue gehalten hat, wird selbst in Treue unvergessen sein!“

.
von unserem Kameraden Ralph Tegethoff

Quelle: NPD-Göttingen

Handbuch der Judenfrage

Das Handbuch der Judenfrage ist ein Werk von Theodor Fritsch. Es ist eine aktualisierte und erweiterte Fassung seine Buches „Antisemiten-Katechismus”.

Fritschs Antisemiten-Katechismus erschien erstmalig 1887 im Verlag von Herrmann Beyer. Eine aktualisierte und erweiterte Fassung gab Fritsch unter dem Titel Handbuch der Judenfrage ab 1907 heraus. Das Buch erlebte bis 1945 insgesamt 49 Auflagen und gilt heute noch als wichtige Publikation zur Thematik der Judenfrage.

Weitere Versionen

Vom Hoheneichen-Verlag sollte ebenfalls ein „Handbuch der Judenfrage“ herausgebracht werden. Nach einem Schreiben vom 1. Februar 1944 hat „Pg. Klaus Schickert, der Leiter unseres Instituts […] mir die Herausgabe anvertraut …“, so Herwig Hartner-Hnizdo (Unterschrieben mit Jn oder Iu?). Kriegsbedingt sollte dieses Handbuch im normalen Lexikonformat nur einbändig sein. Das projektähnliche Handbuch der Romfrage des Herausgebers Alfred Rosenberg sollte es auf drei Bände bringen, von denen aber nur der Band A-K 1940 herauskam.

Ausgabe von 1944

In der Ausgabe des Handbuches von 1944 findet sich im Abschnitt „Juden in der Statistik“ eine Schätzung der tatsächlichen Anzahl der Juden auf der Welt. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 1935. Die Anzahl der Juden wird darin noch als eher zu niedrig als zu hoch geschätzt angegeben. Im Handbuch wird zwischen Glaubens- und Rassejuden unterschieden. Demnach zählen getaufte Juden und deren Nachkommen weiterhin als Juden. Der Anzahl der Glaubensjuden von 15 Millionen weltweit werden dort 37 Millionen Rassejuden gegenübergestellt. Demnach lebten im Gebiet des Großdeutschen Reiches, auch wenn es 1935 noch nicht bestanden hat, 4,3 Millionen Rassejuden. Die Anzahl der Rassejuden in Österreich wurde als besonders hoch geschätzt. Nach den Angaben im Handbuch machten die Rassejuden allein in Wien fast die Hälfte der Einwohnerzahl aus. In den VSA lebten demnach 10 Millionen Rassejuden. Da sich die Einwohnerzahl der VSA und der Erde seit dieser Zeit mehr als verdreifacht hat, kann geschätzt werden, dass es 30 Millionen Rassejuden allein in den VSA und weltweit 120 Millionen geben müsste. [Nach eigenen Angaben der Juden liegt die weltweite Anzahl der Juden bei 800.000!] Ob das Dritte Reich diese Zahlen bei seinen Maßnahmen zur Bekämpfung des jüdischen Einflusses in Deutschland berücksichtigte, ist nicht bekannt. Im sogenannten Wannsee-Protokoll, das, wenn es um die darin angegebene Anzahl der Juden geht, die bis 1941 aus Deutschland ausgewandert sind, als teilweise authentisch angesehen werden muss, spielen diese Zahlen keine Rolle. Es ist daher davon auszugehen, dass sie nicht berücksichtigt worden sind. Im Handbuch wird ferner darauf hingewiesen, dass es laut dem Jüdischen Gesetz untersagt ist, Israel – also die Gesamtheit der Juden in der Welt – zu zählen.

Antisemitenpetition 1880/81

Diese Petition war laut Fritsch handzahm. Die vollständige Rückgängigmachung der Judenemanzipation war dadurch nicht vorgesehen. Diese Petition ging demnach eigentlich gar nicht weit genug und stellte selbst einen Kompromiss dar, wahrscheinlich weil man glaubte, dass noch weitergehende Vorstellungen überhaupt keine Möglichkeit auf Realisierung gehabt hätten. Aber selbst dieser Kompromiss wurde verworfen. Die vollständige Gleichstellung der Juden erfolgte im Jahr 1869 im Norddeutschen Bund durch Gesetz und galt dann nach der Reichsgründung von 1871 für das ganze Deutsche Reich.

Eingabe an die Behörden von 1890

Im Jahre 1890 erfolgte eine Eingabe an die Staatsbehörden dergestalt, dass dieselben die jüdischen Gesetzbücher durch eine unparteiische Sachverständigenkommission prüfen lassen sollten. Auf diese Eingabe erging ein ablehnender Bescheid des preußischen Kultusministeriums, dass es „untunlich“ sei, dem Antrag Folge zu leisten. Daher kann die Frage aufgeworfen werden, ob die Staatsführung des Bismarckreiches seinerzeit noch in deutschen oder schon in jüdischen Händen lag.

Zitatesammlung

Seit seiner ersten Veröffentlichung, über alle Neuauflagen hinweg, enthielt das Handbuch der Judenfrage eine umfangreiche Zitatesammlung, die mit der Behauptung eingeleitet wurde, dass dem deutschen Volk die Aussagen seiner Geistesgrößen über die Juden systematisch vorenthalten worden seien. Daher sei es notwendig, eine solche zusammenzustellen und zu veröffentlichen, um diesem Missstand Abhilfe zu leisten.

Diese Zitatesammlung umfasste Textstellen aus den Werken u. a. von Immanuel Kant, Adolph Knigge, Moltke dem Älteren und auch von Theodor Mommsen. Im Fall der letzten Drei wurde darauf verwiesen, dass ihre Äußerungen über die Juden in späteren Ausgaben ihrer Werke fehlten. Dies wurde auf die Geldmacht der Juden zurückgeführt, durch die es ihnen gelungen sei, für sie nachteilige Bemerkungen in der Literatur erfolgreich zu zensieren.

Aus dem Jahr 1848 finden sich darin auch Auszüge aus einer Rede eines Abgeordneten der damaligen Nationalversammlung aus Württemberg, der als einer der wenigen Abgeordneten seinerzeit eine Eingabe gegen die Judenemanzipation eingereicht hatte; in diesem Zusammenhang berief er sich auch auf den Fall Joseph Süß Oppenheimers. Der damalige Verfassungsentwurf sah vor, dass die Bürgerlichen Rechte unabhängig von der Konfession vergeben werden sollten, was bedeutete, dass auch ungetaufte Juden in den Genuss derselben hätten kommen können. Obwohl er während seiner Rede mehrfach unterbrochen wurde, konnte er sie fortsetzen, da der Parlamentspräsident darauf bestand, dass auch die Ansichten dieses Abgeordneten gehört werden müssten, was wiederum auf den allgemeinen liberalen Zeitgeist damals zurückzuführen ist.

In der Ausgabe, die noch unter der Bezeichnung „Antisemiten-Katechismus“ veröffentlicht wurde, finden sich zahlreiche Stellen, in denen steht, dass aufgrund eines Gerichtsbeschlusses der Abdruck der eigentlich an der entsprechenden Textstelle vorgesehenen Äußerungen nicht möglich war. Auf die Aussagen Martin Luthers bezogen erfolgte der Hinweis, dass dessen Aussagen vielfach zu derb seien, um sie abdrucken zu können, aber auch der, dass zu seinen Lebzeiten eine solche Ausdrucksweise nichts Ungewöhnliches gewesen sei.

Die Zitatesammlung enthält auch Aussagen von Juden sowie Textstellen aus dem Talmud, dem Schulchan Aruch, dem Alten Testament und auch aus dem Neuen Testament.

Lösung der Judenfrage

Das Handbuch beschäftigte sich auch mit Lösungsmöglichkeiten für die Judenfrage. In diesem Zusammenhang wurde das Auftreten des Zionismus grundsätzlich begrüßt. Als eine Möglichkeit der Lösung der Judenfrage wurde dementsprechend die Errichtung eines Judenstaates gesehen, in dem die Juden allein unter sich leben konnten. Bis es zu einer solchen Lösung kommen konnte, sollte die Gleichstellung der Juden mit den einheimischen Deutschen aber wieder rückgängig gemacht werden. Dies sollte auf dem selben Weg erfolgen, auf dem die Judenemanzipation seinerzeit auch eingeführt wurde: durch Gesetze und Verordnungen. Im Dritten Reich geschah dies dann schließlich auch.

Noch in der Ausgabe von 1907 hieß es jedoch dazu, dass eine solche Entwicklung – mangels geeigneter Staatsmänner nicht zu erwarten sei. Daher sei man zunächst auf „private Initiative“ angewiesen. In diesem Sinne wurden dann auch im Handbuch Empfehlungen abgegeben, z. B. darüber, von welchen Firmen man als Deutscher bedenkenlos Waren beziehen konnte, welche Zeitungen als Informationsquellen wirklich geeignet waren usw. So ist im Handbuch auch zu lesen, dass angeblich antijudaistisch eingestellte „deutsche“ Zeitungen dennoch Anzeigen von jüdischen Firmen in ihren Blättern abdruckten. Das wirtschaftliche Überleben wäre zwar schwer gewesen, wenn man sich den Juden offen entgegenstellte, aber eine solche Handlungsweise wurde darin als „Halbheit“ verurteilt.

Zitate

“Das nachgiebige, anpassungsfähige bildsame Naturell des Deutschen, in Verbindung mit der deutschen Schwäche, alles Fremde zu bewundern und nachzuahmen, hat sich der starren Eigenart des Hebräertums gegenüber nicht widerstandsfähig genug erwiesen. Der Deutsche, der mehr als jeder Andere in der Welt geneigt ist, Theorien und Phantome ernst zu nehmen, hat sich seit einem halben Jahrhundert eifrig bemüht die Stimme seiner Instinkte zu ersticken und sein Bestes zu verleugnen, um die Anpassung an den neuen hebräischen Volks-Typus zu ermöglichen. Er hat die größten Anstrengungen gemacht, sein eigenes Wesen abzutun, ein Anderer zu werden, sich selbst zu entdeutschen – alles dem Fremdling zu gefallen er hat viel dabei eingebüßt – soviel, daß wir heute erschrocken vor dem Bild des Durchschnitts-Deutschen stehen und Mühe haben ihn noch vom Fremdlinge zu unterscheiden. Er hat seine Begriffe von Ehre und Tugend, von Recht und Pflicht, von Anstand und Sitte preisgegeben und ist bemüht, alle Dinge des Lebens nur noch mit dem Maßstabe des Hebräers zu messen. Die Verwirrung ist um so vollkommener, als unsere geistig führenden Klassen seit Geschlechtern einer bodenlosen Ideologie verfallen sind. Geblendet von Schlagworten und falschen Freiheits-Idealen haben sie sich nur zu oft zu Genossen und Wortführern jüdischer Tendenzen gemacht. Wer darf der naiven Masse des Volkes ihrer Verirrung wegen zürnen, wenn selbst die herrschenden Klassen dem Trug der Phrase zum Opfer fielen? Jedoch, die Hebräer sind nicht nur die bedenklichen Vorbilder unseres Volkes geworden, sie haben sich auch die Wortführung in unseren nationalen Angelegenheiten angemaßt. In Presse, Parlament und Gesellschaft drängen sie mit der ihnen eigenen Lautheit in den Vordergrund, verwirren überall den Volksgeist und durchsetzen ihn mit jüdischen Tendenzen. Ihre kluge Taktik besteht darin, überall Mißtrauen zu säen, überall trennend und zersplitternd zu wirken – getreu dem Grundsatz: Divide et impera! So hetzen sie den Städter auf gegen den ‚Agrarier‘, den Arbeiter gegen den Unternehmer, den Kaufmann gegen den Beamten, und in der allgemeinen Verwirrung fischen sie im Trüben.“

“Die Lieblings-Vorstellung vieler Humanitäts-Freunde, in der Verschmelzung aller Arten und Rassen das Heil der Menschheit zu suchen und so eine Art neuen Normal-Menschentums zu züchten, hat sich als verhängnisvoller Wahn erwiesen. Es hat sich gezeigt, daß die Rassen nicht unter allen Umständen verschmelzbar sind, daß die Mischlinge häufig ein leiblich wie geistig entartetes Geschlecht darstellen und gewöhnlich nur die Fehler beider Rassen vereinigen. Hier läßt sich die ernste Gesetzmäßigkeit der Natur nicht durch menschlich-eitle Theorien meistern. Und das gilt nicht bloß von der körperlichen Artung. Auch das geistige Wesen ist einer ewigen Ordnung unterworfen, die sich nicht ungestraft durchbrechen läßt. Es war eine kranke Phantasie, die alle sittlichen Schranken verleugnen und ‚jenseits von Gut und Böse‘ eine neue Welt errichten wollte.“

“Das Unterliegen der großen Nationen vor dem kleinen Volk der Juden ist nicht lediglich eine Wirkung jüdischer Geistes-und Willens-Überlegenheit, als vielmehr zunächst eine Folge der völligen Verkennung der Sachlage seitens der arischen Völker. Der Jude steht seinerseits bewußt als Feind unter uns; sein Sippschafts-Gesetz beruht darauf, in uns Fremdlinge und Feinde zu sehen, in deren Mitte er unerkannt sich zu bewegen hat, um sie zu überlisten und auszurauben. Er führt einen bewußten Krieg gegen alle, jedoch – wie sein Gesetz ihm gebietet – ‚gedeckt durch falsche Flagge‘.“

.

Hier das PDF-Buch: Fritsch, Theodor – Handbuch der Judenfrage (49. Auflage 1944, 339 S., Text)

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Quelle: Metapedia

Der Jude – erklärt von Adolf Hitler in “Mein Kampf”

Mein Kampf, Kapitel 11, Volk und Rasse, ab Seite 329ff

Arier und Jude 329 

Den gewaltigsten Gegensatz zum Arier bildet der Jude. 
Bei kaum einem Volke der Welt ist der Selbsterhaltungs- 
trieb stärker entwickelt als beim sogenannten auserwählten. 
Als bester Beweis hierfür darf die einfache Tatsache des 
Bestehens dieser Rasse allein schon gelten. Wo ist das 
Volk, das in den letzten zweitausend Jahren so wenigen 
Veränderungen der inneren Veranlagung, des Charakters 
usw. ausgesetzt gewesen wäre als das jüdische? Welches 
Volk endlich hat größere Umwälzungen mitgemacht als 
dieses - und ist dennoch immer als dasselbe aus den ge- 
waltigsten Katastrophen der Menschheit hervorgegangen? 
Welch ein unendlich zäher Wille zum Leben, zur Erhal- 
tung der Art spricht aus diesen Tatsachen! 

Die intellektuellen Eigenschaften des Juden haben sich 
im Verlaufe der Jahrtausende geschult. Er gilt heute als 
„gescheit" und war es in einem gewissen Sinne zu allen 
Zeiten. Allein sein Verstand ist nicht das Ergebnis eigener 
Entwicklung, sondern eines Anschauungsunterrichtes durch 
Fremde. Auch der menschliche Geist vermag nicht ohne 
Stufen zur Höhe emporzuklimmen; er braucht zu jedem 
Schritt nach aufwärts das Fundament der Vergangenheit, 
und zwar in jenem umfassenden Sinne, in dem es sich nur in 
der allgemeinen Kultur zu offenbaren vermag. Alles 
Denken beruht nur zum geringen Teile auf eigener Er- 
kenntnis, zum größten aber auf den Erfahrungen der vor- 
hergegangenen Zeit. Das allgemeine Kulturniveau versorgt 
den einzelnen Menschen, ohne daß es dieser meistens 
beachtet, mit einer solchen Fülle von Vorkenntnissen, daß 
er, so gerüstet, leichter weiter eigene Schritte machen kann. 
Der Knabe von heute zum Beispiel wächst unter einer 
wahren Unmenge technischer Errungenschaften der letzten 
Jahrhunderte auf, so daß er vieles, das vor hundert Jah- 
ren noch den größten Geistern ein Rätsel war, als selbst- 
verständlich gar nicht mehr beachtet, obwohl es für ihn 
zum Verfolgen und Verstehen unserer Fortschritte auf dem 
betreffenden Gebiete von ausschlaggebender Bedeutung 
ist. Würde selbst ein genialer Kopf aus den zwanziger 
Jahren des vorigen Jahrhunderts heute plötzlich sein Grab
verlassen, so wäre sein auch nur geistiges Zurechtfinden in 
der jetzigen Zeit schwerer, als dies für einen mittelmäßig 
begabten fünfzehnjährigen Knaben von heute der Fall ist. 
Denn ihm würde all die unendliche Vorbildung fehlen, 
die der Zeitgenosse von heute während seines Aufwachsens 
inmitten der Erscheinungen der jeweiligen allgemeinen 
Kultur sozusagen unbewußt in sich aufnimmt. 

Da nun der Jude - aus Gründen, die sich sofort ergeben 
werden - niemals im Besitze einer eigenen Kultur war, 
sind die Grundlagen seines geistigen Arbeitens immer von 
anderen gegeben worden. Sein Intellekt hat sich zu allen 
Zeiten an der ihn umgebenden Kulturwelt entwickelt. 

Niemals fand der umgekehrte Vorgang statt. 

Denn wenn auch der Selbsterhaltungstrieb des jüdischen 
Volkes nicht kleiner, sondern eher noch größer ist als der 
anderer Völker, wenn auch seine geistigen Fähigkeiten 
sehr leicht den Eindruck zu erwecken vermögen, daß sie der 
intellektuellen Veranlagung der übrigen Rassen ebenbür- 
tig wären, so fehlt doch vollständig die allerwesentlichste 
Voraussetzung für ein Kulturvolk, die idealistische Ge- 
sinnung. 

Der Aufopferungswille im jüdischen Volke geht über den 
nackten Selbsterhaltungstrieb des einzelnen nicht hinaus. 
Das scheinbar große Zusammengehörigkeitsgefühl ist in 
einem sehr primitiven Herdeninstinkt begründet, wie er sich 
ähnlich bei vielen anderen Lebewesen auf dieser Welt zeigt. 
Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, daß Herdentrieb 
stets nur so lange zu gegenseitiger Unterstützung führt, als 
eine gemeinsame Gefahr dies zweckmäßig oder unvermeid- 
lich erscheinen läßt. Das gleiche Rudel Wölfe, das soeben 
noch gemeinsam seinen Raub überfällt, löst sich bei nach- 
lassendem Hunger wieder in seine einzelnen Tiere auf. Das 
gleiche gilt von Pferden, die sich des Angreifers ge- 
schlossen zu erwehren suchen, um nach überstandener Ge- 
fahr wieder auseinanderzustieben. 

Ähnlich verhält es sich auch beim Juden. Sein Aufopfe- 
rungssinn ist nur ein scheinbarer. Es besteht nur so lange, 
als die Existenz jedes einzelnen dies unbedingt erforderlich
macht. Sobald jedoch der gemeinsame Feind besiegt, die 
allen drohende Gefahr beseitigt, der Raub geborgen ist, 
hört die scheinbare Harmonie der Juden untereinander auf, 
um den ursächlich vorhandenen Anlagen wider Platz zu 
geben. Der Jude ist nur einig, wenn eine gemeinsame 
Gefahr ihn dazu zwingt oder eine gemeinsame Beute lockt; 
fallen beide Gründe weg, so treten die Eigenschaften eines 
krassesten Egoismus in ihre Rechte, und aus dem einigen 
Volk wird im Handumdrehen eine sich blutig bekämpfende 
Rotte von Ratten. 

Wären die Juden auf dieser Welt allein, so würden sie 
ebensosehr in Schmutz und Unrat ersticken wie in haßerfüll- 
tem Kampfe sich gegenseitig zu übervorteilen und auszu- 
rotten versuchen, sofern nicht der sich in ihrer Feigheit 
ausdrückende restlose Mangel jedes Aufopferungssinnes 
auch hier den Kampf zum Theater werden ließe. 

Es ist also grundfalsch, aus der Tatsache des Zusammen- 
stehens der Juden im Kampfe, richtiger ausgedrückt in der 
Ausplünderung ihrer Mitmenschen, bei ihnen auf einen 
gewissen idealen Aufopferungssinn schließen zu wollen. 

Auch hier leitet den Juden weiter nichts als nackter 
Egoismus des einzelnen. 

Daher ist auch der jüdische Staat - der der lebendige 
Organismus zur Erhaltung und Vermehrung einer Rasse 
sein soll - territorial vollständig unbegrenzt. Denn eine 
bestimmte räumliche Fassung eines Staatsgebildes setzt 
immer eine idealistische Gesinnung der Staatsrasse voraus, 
besonders aber eine richtige Auffassung des Begriffes Ar- 
beit. In eben dem Maße, in dem es an dieser Einstel- 
lung mangelt, versagt auch jeder Versuch zur Bildung, ja 
sogar zur Erhaltung eines räumlich begrenzten Staates. 
Damit entfällt jedoch die Grundlage, auf der eine Kultur 
allein entstehen kann. 

Daher ist das jüdische Volk bei allen scheinbaren intellek- 
tuellen Eigenschaften dennoch ohne jede wahre Kultur, be- 
sonders aber ohne jede eigene. Denn was der Jude heute 
an Scheinkultur besitzt, ist das unter seinen Händen meist 
schon verdorbene Gut der anderen Völker.

Als wesentliches Merkmal bei der Beurteilung des Juden- 
tums in seiner Stellung zur Frage der menschlichen Kultur 
muß man sich immer vor Augen halten, daß es eine jüdische 
Kunst niemals gab und demgemäß auch heute nicht gibt, 
daß vor allem die beiden Königinnen aller Künste, Archi- 
tektur und Musik, dem Judentum nichts Ursprüngliches 
zu verdanken haben. Was es auf dem Gebiete der Kunst 
leistet, ist entweder Verbalhornung oder geistiger Dieb- 
stahl. Damit aber fehlen dem Juden jene Eigenschaften, 
die schöpferisch und damit kulturell begnadete Rassen aus- 
zeichnen. 

Wie sehr der Jude nur nachempfindend, besser aber ver- 
derbend fremde Kultur übernimmt, geht daraus hervor, 
daß er am meisten in der Kunst zu finden ist, die auch am 
wenigsten auf eigene Erfindung eingestellt erscheint, der 
Schauspielkunst. Allein selbst hier ist er wirklich nur der 
„Gaukler", besser der Nachäffer; denn selbst hier fehlt ihm 
der allerletzte Wurf zur wirklichen Größe; selbst hier ist er 
nicht der geniale Gestalter, sondern äußerlicher Nachahmer, 
wobei alle dabei angewendeten Mätzchen und Tricks eben 
doch nicht über die innere Leblosigkeit seiner Gestaltungs- 
gabe hinwegzutäuschen vermögen. Hier hilft nur die jüdische 
Presse in liebevollster Weise nach, indem sie über jeden, 
aber auch den mittelmäßigsten Stümper, sofern er eben 
nur Jude ist, ein solches Hosiannnageschrei erhebt, daß die 
übrige Mitwelt endlich wirklich vermeint, einen Künstler 
vor sich zu sehen, während es sich in Wahrheit nur um 
einen jammervollen Komödianten handelt. 

Nein, der Jude besitzt keine irgendwie kulturbildende 
Kraft, da der Idealismus, ohne den es eine wahrhafte 
Höherentwicklung des Menschen nicht gibt, bei ihm nicht 
vorhanden ist und nie vorhanden war. Daher wird sein 
Intellekt niemals aufbauend wirken, sondern zerstörend und 
in ganz seltenen Fällen vielleicht höchstens aufpeitschend, 
dann aber als das Urbild der „Kraft, die stets das Böse 
will und stets das Gute schafft". Nicht durch ihn findet 
irgendein Fortschritt der Menschheit statt, sondern trotz ihm. 

Da der Jude niemals einen Staat mit bestimmter terri-
torialer Begrenzung besaß und damit auch nie eine Kultur 
sein eigen nannte, entstand die Vorstellung, als handle es 
sich hier um ein Volk, das in die Reihe der Nomaden 
zu rechnen wäre. Dies ist ein ebenso großer wie gefährlicher 
Irrtum. Der Nomade besitzt sehr wohl einen bestimmt um- 
grenzten Lebensraum, nur bebaut er ihn nicht als seßhafter 
Bauer, sondern lebt vom Ertrage seiner Herden, mit denen 
er in seinem Gebiete wandert. Der äußere Grund hierfür 
ist in der geringen Fruchtbarkeit eines Bodens zu sehen, 
der eine Ansiedlung einfach nicht gestattet. Die tiefere Ur- 
sache aber liegt im Mißverhältnis zwischen der technischen 
Kultur einer Zeit oder eines Volkes und der natürlichen 
Armut eines Lebensraumes. Es gibt Gebiete, in denen auch 
der Arier nur durch seine im Laufe von mehr denn tausend 
Jahren entwickelte Technik in der Lage ist, in geschlossenen 
Siedelungen des weiten Bodens Herr zu werden und die 
Erfordernisse des Lebens aus ihm zu bestreiten. Besäße er 
diese Technik nicht, so müßte er entweder diese Gebiete mei- 
den oder ebenfalls als Nomade in dauernder Wander- 
schaft das Leben fristen, vorausgesetzt, daß nicht seine 
tausendjährige Erziehung und Gewöhnung an Seßhaftigkeit 
dies für ihn einfach unerträglich erscheinen ließe. Man muß 
bedenken, daß in der Zeit der Erschließung des amerikani- 
schen Kontinents zahlreiche Arier sich ihr Leben als Fallen- 
steller, Jäger usw. erkämpften, und zwar häufig in größeren 
Trupps mit Weib und Kind, immer herumziehend, so daß 
ihr Dasein vollkommen dem der Nomaden glich. Sobald 
aber ihre steigende Zahl und bessere Hilfsmittel gestatte- 
ten, den wilden Boden auszuroden und den Ureinwohnern 
standzuhalten, schossen immer mehr Siedlungen in dem 
Lande empor. 

Wahrscheinlich war auch der Arier erst Nomade und 
wurde im Laufe der Zeit seßhaft, allein deshalb war er 
doch niemals Jude! Nein, der Jude ist kein Nomade; denn 
auch der Nomade hatte schon eine bestimmte Stellung zum 
Begriffe „Arbeit", die als Grundlage für eine spätere Ent- 
wicklung dienen konnte, sofern die notwendigen geistigen 
Voraussetzungen hierzu vorhanden waren. Die idealistische
Grundanschauung aber ist bei ihm, wenn auch in unend- 
licher Verdünnung, gegeben, daher erscheint er auch in sei- 
nem ganzen Wesen den arischen Völkern vielleicht fremd, 
allein nicht unsympathisch. Bei den Juden hingegen ist 
diese Einstellung überhaupt nicht vorhanden; er war des- 
halb auch nie Nomade, sondern immer nur Parasit im 
Körper anderer Völker. Daß er dabei manchmal seinen bis- 
herigen Lebensraum verläßt, hängt nicht mit seiner Absicht 
zusammen, sondern ist das Ergebnis des Hinauswurfes, 
den er von Zeit zu Zeit durch die mißbrauchten Gastvölker 
erfährt. Sein Sich-Weiterverbreiten aber ist eine typische 
Erscheinung für alle Parasiten; er sucht immer neuen Nähr- 
boden für seine Rasse. 

Dies hat aber mit Nomadentum deshalb nichts zu tun, 
weil der Jude gar nicht daran denkt, ein von ihm besetztes 
Gebiet wieder zu räumen, sondern bleibt, wo er sitzt, und 
zwar so seßhaft, daß er selbst mit Gewalt nur mehr sehr 
schwer zu vertreiben ist. Sein Ausdehnen auf immer neue 
Länder erfolgt erst in dem Augenblick, in dem dort gewisse 
Bedingungen für sein Dasein gegeben sind, ohne daß er da- 
durch - wie der Nomade - seinen bisherigen Wohnsitz 
verändern würde. Er ist und bleibt der ewige Parasit, ein 
Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus sich immer 
mehr ausbreitet, sowie nur ein günstiger Nährboden dazu 
einlädt. Die Wirkung seines Daseins aber gleicht ebenfalls 
der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk 
nach kürzerer oder längerer Zeit ab. 

So lebte der Jude zu allen Zeiten in den Staaten anderer 
Völker und bildete dort seinen eigenen Staat, der aller- 
dings so lange unter der Bezeichnung „Religionsgemein- 
schaft" maskiert zu segeln pflegte, als die äußeren Umstände 
kein vollständiges Enthüllen seines Wesens angezeigt sein 
ließen. Glaubte er sich aber einmal stark genug, um der 
Schutzdecke entbehren zu können, dann ließ er noch immer 
den Schleier fallen und war plötzlich das, was so viele 
andere früher nicht glauben und sehen wollten: der Jude. 

Im Leben des Juden als Parasit im Körper anderer 
Nationen und Staaten liegt eine Eigenart begründet, die
Schopenhauer einst zu dem schon erwähnten Ausspruch ver- 
anlaßte, der Jude sei der „große Meister im Lügen". Das 
Dasein treibt den Juden zur Lüge, und zwar zur immer- 
währenden Lüge, wie es den Nordländer zur warmen Klei- 
dung zwingt. 

Sein Leben innerhalb anderer Völker kann auf die Dauer 
nur währen, wenn es ihm gelingt, die Meinung zu er- 
wecken, als handle es sich bei ihm um kein Volk, sondern 
um eine, wenn auch besondere „Religionsgemeinschaft". 

Dies ist aber die erste große Lüge. 

Er muß, um sein Dasein als Völkerparasit führen zu kön- 
nen, zur Verleugnung seiner inneren Wesensart greifen. 
Je intelligenter der einzelne Jude ist, um so mehr wird ihm 
diese Täuschung auch gelingen. Ja, es kann so weit kom- 
men, daß große Teile des Wirtsvolkes endlich ernstlich glau- 
ben werden, der Jude sei wirklich ein Franzose oder Eng- 
länder, ein Deutscher oder Italiener, wenn auch von be- 
sonderer Konfession. Besonders staatliche Stellen, die ja 
immer von dem historischen Bruchteil der Weisheit beseelt 
zu sein scheinen, fallen diesem infamen Betrug am leichte- 
sten zum Opfer. Das selbständige Denken gilt in diesen 
Kreisen ja manchmal als eine wahre Sünde wider das hei- 
lige Fortkommen, so daß es einen nicht wundernehmen darf, 
wenn z. B. ein bayerisches Staatsministerium auch heute 
noch keine Blasse Ahnung davon besitzt, daß die Juden An- 
gehörige eines Volkes sind und nicht einer „Konfes- 
sion", obwohl nur ein Blick in die dem Judentum eigene 
Zeitungswelt dies selbst dem bescheidensten Geist sofort 
aufzeigen müßte. Allerdings ist das „Jüdische Echo" ja noch 
nicht das Amtsblatt und folglich für den Verstand eines 
solchen Regierungspotentaten unmaßgeblich. 

Das Judentum war immer ein Volk mit bestimmten ras- 
sischen Eigenarten und niemals eine Religion, nur sein 
Fortkommen ließ es schon frühzeitig nach einem Mittel 
suchen, das die unangenehme Aufmerksamkeit in bezug auf 
seine Angehörigen zu zerstreuen vermochte. Welches Mittel 
aber wäre zweckmäßiger und zugleich harmloser gewesen 
als die Einschiebung des geborgten Begriffs der Religions-
gemeinschaft? Denn auch hier ist alles entlehnt, besser 
gestohlen - aus dem ursprünglichen eigenen Wesen kann 
der Jude eine religiöse Einrichtung schon deshalb nicht 
besitzen, da ihm der Idealismus in jeder Form fehlt und 
damit auch der Glaube an ein Jenseits vollkommen fremd 
ist. Man kann sich aber eine Religion nach arischer Auf- 
fassung nicht vorstellen, der die Überzeugung des Fort- 
lebens nach dem Tode in irgendeiner Form mangelt. Tat- 
sächlich ist auch der Talmud kein Buch zur Vorbereitung 
für das Jenseits, sondern nur für ein praktisches und 
erträgliches Leben im Diesseits. 

Die jüdische Religionslehre ist in erster Linie eine An- 
weisung zur Reinhaltung des Blutes des Judentums sowie 
zur Regelung des Verkehrs der Juden untereinander, mehr 
aber noch mit der übrigen Welt, mit den NichtJuden also. 
Aber auch hier handelt es sich keineswegs um ethische Pro- 
bleme, sondern um außerordentlich bescheidene wirtschaft- 
liche. Über den sittlichen Wert des jüdischen Religionsunter- 
richtes gibt es heute und gab es zu allen Zeiten schon ziem- 
lich eingehende Studien (nicht jüdischerseits; die Schwafe- 
leien der Juden selber darüber sind natürlich dem Zweck an- 
gepaßt), die diese Art von Religion nach arischen Begriffen 
als geradezu unheimlich erscheinen lassen. Die beste Kenn- 
zeichnung jedoch gibt das Produkt dieser religiösen Er- 
ziehung, der Jude selber. Sein Leben ist nur von dieser 
Welt, und sein Geist ist dem wahren Christentum innerlich 
so fremd, wie sein Wesen es zweitausend Jahre vorher dem 
großen Gründer der neuen Lehre selber war. Freilich 
machte dieser aus seiner Gesinnung dem jüdischen Volke 
gegenüber kein Hehl, griff, wenn nötig, sogar zur Peitsche, 
um aus dem Tempel des Herrn diesen Widersacher jedes 
Menschentums zu treiben, der auch damals wie immer in 
der Religion nur ein Mittel zur geschäftlichen Existenz sah. 
Dafür wurde dann Christus freilich an das Kreuz geschlagen, 
während unser heutiges Parteichristentum sich herabwürdigt, 
bei den Wahlen um jüdische Stimmen zu betteln und später 
mit atheistischen Judenparteien politische Schiebungen zu 
vereinbaren sucht, und zwar gegen das eigene Volkstum. 

Auf dieser ersten und größten Lüge, das Judentum sei 
nicht eine Rasse, sondern eine Religion, bauen sich dann in 
zwangsläufiger Folge immer weitere Lügen auf. Zu ihnen 
gehört auch die Lüge hinsichtlich der Sprache des Juden. 
Sie ist ihm nicht das Mittel, seine Gedanken auszudrücken, 
sondern das Mittel, sie zu verbergen. Indem er französisch 
redet, denkt er jüdisch, und während er deutsche Verse 
drechselt, lebt er nur das Wesen seines Volkstums aus. 

Solange der Jude nicht der Herr der anderen Völker ge- 
worden ist, muß er wohl oder übel deren Sprachen spre- 
chen, sobald diese jedoch seine Knechte wären, hätten sie 
alle eine Universalsprache (z.B. Esperanto!) zu lernen, so 
daß auch durch dieses Mittel das Judentum sie leichter be- 
herrschen könnte! 

Wie sehr das ganze Dasein dieses Volkes auf einer fort- 
laufenden Lüge beruht, wird in unvergleichlicher Art in 
den von den Juden so unendlich gehaßten „Protokollen der 
Weisen von Zion" gezeigt. Sie sollen auf einer Fälschung 
beruhen, stöhnt immer wieder die „Frankfurter Zeitung" 
in die Welt hinaus: der beste Beweis dafür, daß sie echt 
sind. Was viele Juden unbewußt tun mögen, ist hier be- 
wußt klargelegt. Darauf aber kommt es an. Es ist ganz 
gleich, aus wessen Judenkopf diese Enthüllungen stammen, 
maßgebend aber ist, daß sie mit geradezu grauenerregender 
Sicherheit das Wesen und die Tätigkeit des Judenvolkes 
aufdecken und in ihren inneren Zusammenhängen sowie 
den letzten Schlußzielen darlegen. Die beste Kritik an ihnen 
jedoch bildet die Wirklichkeit. Wer die geschichtliche Ent- 
wicklung der letzten hundert Jahre von den Gesichtspunkten 
dieses Buches aus überprüft, dem wird auch das Geschrei 
der jüdischen Presse sofort verständlich werden. Denn wenn 
dieses Buch erst einmal Gemeingut des Volkes geworden 
sein wird, darf die jüdische Gefahr auch schon als ge- 
brochen gelten. 

Um den Juden kennenzulernen, ist es am besten, seinen 
Weg zu studieren, den er innerhalb der anderen Völker und
im Laufe der Jahrhunderte genommen hat. Es genügt da- 
bei, dies nur an einem Beispiele zu verfolgen, um zu den 
nötigen Erkenntnissen zu kommen. Da sein Werdegang 
immer und zu allen Zeiten derselbe war, wie ja auch die 
von ihm aufgefressenen Völker immer die gleichen sind, so 
empfiehlt es sich, bei einer solchen Betrachtung seine Ent- 
wicklung in bestimmte Abschnitte zu zerlegen, die ich in die- 
sem Falle der Einfachheit halber mit Buchstaben bezeichne. 

Die ersten Juden sind nach Germanien im Verlaufe des 
Vordringens der Römer gekommen, und zwar wie immer 
als Händler. In den Stürmen der Völkerwanderung aber 
sind sie anscheinend wieder verschwunden, und so darf als 
Beginn einer neuen und nun bleibenden Verjudung Mit- 
tel- und Nordeuropas die Zeit der ersten germanischen 
Staatenbildung angesehen werden. Eine Entwicklung setzt 
ein, die immer dieselbe oder eine ähnliche war, wenn 
irgendwo Juden auf arische Völker stießen. 

a) Mit dem Entstehen der ersten festen Siedelungen ist 
der Jude plötzlich „da". Er kommt als Händler und legt 
anfangs noch wenig Wert auf die Verschleierung seines 
Volkstums. Er ist noch Jude, zum Teil vielleicht auch des- 
halb, weil der äußere Rassenunterschied zwischen ihm und 
dem Gastvolk zu groß, seine sprachlichen Kenntnisse noch zu 
gering, die Abgeschlossenheit des Gastvolkes jedoch zu scharf 
sind, als daß er es wagen dürfte, als etwas anderes denn 
ein fremder Händler erscheinen zu wollen. Bei seiner Ge- 
schmeidigkeit und der Unerfahrenheit des Gastvolkes be- 
deutet die Beibehaltung seines Charakters als Jude auch 
keinen Nachteil für ihn, sondern eher einen Vorteil; man 
kommt dem Fremden freundlich entgegen. 

b) Allmählich beginnt er sich langsam in der Wirtschaft 
zu betätigen, nicht als Produzent, sondern ausschließlich als 
Zwischenglied. In seiner tausendjährigen händlerischen Ge- 
wandtheit ist er den noch unbeholfenen, besonders aber 
grenzenlos ehrlichen Ariern weit überlegen, so daß schon 
in kurzer Zeit der Handel sein Monopol zu werden droht.

Er beginnt mit dem Verleihen von Geld, und zwar wie 
immer zu Wucherzinsen. Tatsächlich führt er den Zins auch 
dadurch ein. Die Gefahr dieser neuen Einrichtung wird zu- 
nächst nicht erkannt, sondern um der augenblicklichen Vor- 
teile wegen sogar begrüßt. 

c) Der Jude ist vollkommen seßhaft geworden, d.h. er 
besiedelt in den Städten und Flecken besondere Viertel und 
bildet immer mehr einen Staat im Staate. Den Handel so- 
wohl als sämtliche Geldgeschäfte faßt er als sein eigenstes 
Privileg auf, das er rücksichtslos auswertet. 

d) Das Geldgeschäft und der Handel sind restlos sein 
Monopol geworden. Seine Wucherzinsen erregen endlich 
Widerstand, seine zunehmende sonstige Frechheit aber Em- 
pörung, sein Reichtum Neid. Das Maß wird übervoll, als 
er auch den Grund und Boden in den Kreis seiner händ- 
lerischen Objekte einbezieht und ihn zur verkäuflichen, bes- 
ser, handelbaren Ware erniedrigt. Da er selber den Boden 
nie bebaut, sondern bloß als ein Ausbeutungsgut betrachtet, 
auf dem der Bauer sehr wohl bleiben kann, allein unter 
den elendesten Erpressungen seitens seines nunmehrigen 
Herrn, steigert sich die Abneigung gegen ihn allmählich 
zum offenen Haß. Seine blutsaugerische Tyrannei wird so 
groß, daß es zu Ausschreitungen gegen ihn kommt. Man 
beginnt sich den Fremden immer näher anzusehen und ent- 
deckt immer neue abstoßende Züge und Wesensarten an 
ihm, bis die Kluft unüberbrückbar wird. 

In Zeiten bitterster Not bricht endlich die Wut gegen 
ihn aus, und die ausgeplünderten und zugrunde gerichteten 
Massen greifen zur Selbsthilfe, um sich der Gottesgeißel zu 
erwehren. Sie haben ihn im Laufe einiger Jahrhunderte 
kennengelernt und empfinden schon sein bloßes Dasein als 
gleiche Not wie die Pest. 

e) Nun beginnt der Jude aber seine wahren Eigenschaf- 
ten zu enthüllen. Mit widerlicher Schmeichelei macht er sich 
an die Regierungen heran, läßt sein Geld arbeiten und 
sichert sich auf solche Art immer wieder den Freibrief zu 
neuer Ausplünderung seiner Opfer. Wenn auch manchmal 
die Wut des Volkes gegen den ewigen Blutegel lichterloh
aufbrennt, so hindert ihn dies nicht im geringsten, in 
wenigen Jahren schon wieder in dem kaum verlassenen Orte 
neuerdings aufzutauchen und das alte Leben von vorne zu 
beginnen. Keine Verfolgung kann ihn von seiner Art der 
Menschenausbeutung abbringen, keine ihn vertreiben, nach 
jeder ist er in kurzer Zeit wieder da, und zwar als der alte. 

Um wenigstens das Allerärgste zu verhindern, beginnt 
man, den Boden seiner wucherischen Hand zu entziehen, 
indem man ihm die Erwerbung desselben einfach gesetzlich 
unmöglich macht. 

f) In dem Maße, in dem die Macht der Fürsten zu steigen 
beginnt, drängt er sich immer näher an diese heran. Er 
bettelt um „Freibriefe" und „Privilegien", die er von den 
stets in Finanznöten befindlichen Herren gegen entspre- 
chende Bezahlung gerne erhält. Was ihn dieses auch kostet, 
er bringt in wenigen Jahren das ausgegebene Geld mit 
Zins und Zinseszins wieder herein. Ein wahrer Blutegel, 
der sich an den Körper des unglücklichen Volkes ansetzt und 
nicht wegzubringen ist, bis die Fürsten selber wieder Geld 
brauchen und ihm das ausgesogene Blut höchst persönlich 
abzapfen. 

Dieses Spiel wiederholt sich immer von neuem, wobei 
die Rolle der sogenannten „deutschen Fürsten" genau so 
erbärmlich wie die der Juden selber ist. Sie waren wirklich 
die Strafe Gottes für ihre lieben Völker, diese Herren, und 
finden ihre Parallele nur in verschiedenen Ministern der 
heutigen Zeit. 

Den deutschen Fürsten ist es zu danken, daß die deutsche 
Nation sich von der jüdischen Gefahr nicht endgültig zu er- 
lösen vermochte. Leider hat sich darin auch später nichts 
geändert, so daß ihnen vom Juden nur der tausendfach 
verdiente Lohn zuteil wurde für die Sünden, die sie an 
ihren Völkern einst verbrochen haben. Sie verbündeten sich 
mit dem Teufel und landeten bei ihm. 

g) So führt seine Umgarnung der Fürsten zu deren Ver- 
derben. Langsam aber sicher lockert sich ihre Stellung zu den 
Völkern in dem Maße, in dem sie aufhören, den Interessen 
derselben zu dienen, und statt dessen zu Nutznießern ihrer
Untertanen werden. Der Jude weiß ihr Ende genau und 
sucht es nach Möglichkeit zu beschleunigen. Er selber fördert 
ihre ewige Finanznot, indem er sie den wahren Aufgaben 
immer mehr entfremdet, in übelster Schmeichelei umkriecht, 
zu Lastern anleitet und sich dadurch immer unentbehrlicher 
macht. Seine Gewandtheit, besser Skrupellosigkeit in allen 
Geldangelegenheiten versteht es, immer neue Mittel aus 
den ausgeplünderten Untertanen herauszupressen, ja her- 
auszuschinden, die in immer kürzeren Zeiträumen den Weg 
alles Irdischen gehen. So hat jeder Hof seinen „Hofjuden" 
- wie die Scheusale heißen, die das liebe Volk bis zur 
Verzweiflung quälen und den Fürsten das ewige Vergnü- 
gen bereiten. Wen will es da wundernehmen, daß diese 
Zierden des menschlichen Geschlechtes endlich auch äußerlich 
geziert werden und in den erblichen Adelsstand empor- 
steigen, so mithelfend, auch diese Einrichtung nicht nur der 
Lächerlichkeit preiszugeben, sondern sogar zu vergiften? 

Nun vermag er natürlich erst recht seine Stellung zu- 
gunsten seines Fortkommens zu verwenden. 

Endlich braucht er sich ja nur taufen zu lassen, um in 
den Besitz aller Möglichkeiten und Rechte der Landeskinder 
selber kommen zu können. Er besorgt dieses Geschäft denn 
auch nicht selten zur Freude der Kirchen über den gewon- 
nenen Sohn und Israels über den gelungenen Schwindel. 

h) In der Judenheit beginnt sich jetzt ein Wandel zu 
vollziehen. Sie waren bisher Juden, d.h. man legte keinen 
Wert darauf, als etwas anderes erscheinen zu wollen, und 
konnte dies auch nicht bei den so überaus ausgeprägten 
Rassemerkmalen auf beiden Seiten. Noch in der Zeit Fried- 
richs des Großen fällt es keinem Menschen ein, in den 
Juden etwas anderes als das „fremde" Volk zu sehen, und 
noch Goethe ist entsetzt bei dem Gedanken, daß künftig die 
Ehe zwischen Christen und Juden nicht mehr gesetzlich ver- 
boten sein soll. Goethe aber war denn doch, wahrhaftiger 
Gott, kein Rückschrittler oder gar Zelot; was aus ihm 
sprach, war nichts anderes als die Stimme des Blutes 
und der Vernunft. So erblickte - trotz aller schmachvollen 
Handlungen der Höfe - das Volk im Juden instinktiv
den fremden Körper im eigenen Leibe und stellte sich 
demgemäß auch zu ihm ein. 

Nun aber sollte dies anders werden. Im Laufe von mehr 
als tausend Jahren hat er die Sprache des Gastvolkes so 
weit beherrschen gelernt, daß er es nun wagen zu können 
glaubt, sein Judentum künftig etwas weniger zu betonen 
und sein „Deutschtum" mehr in den Vordergrund zu stel- 
len; denn so lächerlich, ja aberwitzig es zunächst auch er- 
scheinen mag, nimmt er sich dennoch die Frechheit heraus 
und verwandelt sich in einen „Germanen", in diesem 
Falle also in einen „Deutschen". Damit setzt eine der in- 
famsten Täuschungen ein, die sich denken läßt. Da er vom 
Deutschtum wirklich nichts besitzt als die Kunst, seine 
Sprache - noch dazu in fürchterlicher Weise - zu rade- 
brechen, im übrigen aber niemals sich mit ihm vermengte, 
beruht mithin sein ganzes Deutschtum nur auf der Sprache 
allein. Die Rasse aber liegt nicht in der Sprache, sondern 
ausschließlich im Blute, etwas, das niemand besser weiß als 
der Jude, der gerade auf die Erhaltung seiner Sprache 
nur sehr wenig Wert legt, hingegen allen Wert auf die 
Reinhaltung seines Blutes. Ein Mensch kann ohne wei- 
teres die Sprache ändern, d.h. er kann sich einer anderen 
bedienen; allein er wird dann in seiner neuen Sprache 
die alten Gedanken ausdrücken; sein inneres Wesen wird 
nicht verändert. Dies zeigt am allerbesten der Jude, der in 
tausend Sprachen reden kann und dennoch immer der eine 
Jude bleibt. Seine Charaktereigenschaften sind dieselben 
geblieben, mochte er vor zweitausend Jahren als Getreide- 
händler in Ostia römisch sprechen oder mag er als Mehl- 
schieber von heute deutsch mauscheln. Es ist immer der 
gleiche Jude. Daß diese Selbstverständlichkeit von einem 
normalen heutigen Ministerialrat oder höheren Polizei- 
beamten nicht begriffen wird, ist freilich auch selbstver- 
ständlich, läuft doch etwas Instinkt- und Geistloseres schwer- 
lich herum als diese Diener unserer vorbildlichen Staats- 
autorität der Gegenwart. 

Der Grund, warum sich der Jude entschließt, auf einmal 
zum „Deutschen" zu werden, liegt auf der Hand. Er fühlt,
wie die Macht der Fürsten langsam ins Wanken gerät, und 
sucht deshalb frühzeitig eine Plattform unter seine Füße 
zu bekommen. Weiter aber ist seine geldliche Beherrschung 
der gesamten Wirtschaft schon so fortgeschritten, daß er 
ohne den Besitz aller „staatsbürgerlichen" Rechte das ganze 
ungeheure Gebäude nicht mehr länger zu stützen vermag, 
auf alle Fälle keine weitere Steigerung seines Einflusses 
mehr stattfinden kann. Beides aber wünscht er; denn je 
höher er klimmt, um so lockender steigt aus dem Schleier 
der Vergangenheit sein altes, ihm einst verheißenes Ziel 
heraus, und mit fiebernder Gier sehen seine hellsten Köpfe 
den Traum der Weltherrschaft schon wieder in faßbare 
Nähe rücken. So ist sein einziges Streben darauf gerichtet, 
sich in den Vollbesitz der „staatsbürgerlichen" Rechte zu 
setzen. 

Dies ist der Grund der Emanzipation aus dem Ghetto. 

i) So entwickelt sich aus dem Hofjuden langsam der 
Volksjude, das heißt natürlich: der Jude bleibt nach wie 
vor in der Umgebung der hohen Herren, ja, er sucht sich 
eher noch mehr in deren Kreis hineinzuschieben, allein zu 
gleicher Zeit biedert sich ein anderer Teil seiner Rasse an 
das liebe Volk an. Wenn man bedenkt, wie sehr er an der 
Masse im Laufe der Jahrhunderte gesündigt hatte, wie er 
sie immer von neuem unbarmherzig auspreßte und aussog, 
wenn man weiter bedenkt, wie ihn das Volk dafür allmäh- 
lich hassen lernte und am Ende in seinem Dasein wirklich 
nur mehr eine Strafe des Himmels für die anderen Völker 
erblickte, so kann man verstehen, wie schwer dem Juden 
diese Umstellung werden muß. Ja, es ist eine mühsame Ar- 
beit, sich den abgehäuteten Opfern auf einmal als „Freund 
der Menschen" vorzustellen. 

Er geht denn auch zunächst daran, in den Augen des Vol- 
kes wieder gutzumachen, was er bisher an ihm verbrochen 
hatte. Er beginnt seine Wandlung als „Wohltäter" der 
Menschheit. Da seine neue Güte einen realen Grund hat, 
kann er sich auch nicht gut an das alte Bibelwort halten, 
daß die Linke nicht wissen solle, was die Rechte gibt, son- 
dern er muß sich wohl oder übel damit abfinden, möglichst
viele wissen zu lassen, wie sehr er die Leiden der Masse 
empfindet, und was alles er dagegen persönlich an Opfern 
bringt. In dieser ihm nun einmal angeborenen Bescheiden- 
heit trommelt er seine Verdienste in die übrige Welt so 
lange hinaus, bis diese wirklich daran zu glauben beginnt. 
Wer nicht daran glaubt, tut ihm bitter Unrecht. In kurzer 
Zeit schon fängt er an, die Dinge so zu drehen, als ob bis- 
her überhaupt nur ihm immer Unrecht zugefügt worden 
wäre und nicht umgekehrt. Besondere Dumme glauben dies 
und können dann nicht anders, als den armen „Unglück- 
lichen" zu bedauern. 

Im übrigen wäre hier noch zu bemerken, daß der Jude 
bei aller Opferfreudigkeit persönlich natürlich dennoch nie 
verarmt. Er versteht schon einzuteilen; ja, manchmal ist 
seine Wohltat wirklich nur mit dem Dünger zu vergleichen, 
der auch nicht aus Liebe zum Feld auf dieses gestreut 
wird, sondern aus Voraussicht für das spätere eigene Wohl. 
Auf jeden Fall aber weiß in verhältnismäßig kurzer Zeit 
alles, daß der Jude ein „Wohltäter und Menschenfreund" 
geworden ist. Welch ein eigentümlicher Wandel! 

Was aber bei anderen mehr oder weniger als selbstver- 
ständlich gilt, erweckt schon deshalb höchstes Erstaunen, ja 
bei vielen ersichtliche Bewunderung, weil es bei ihm eben 
nicht selbstverständlich ist. So kommt es, daß man ihm auch 
jede solche Tat noch um vieles höher anrechnet als der 
übrigen Menschheit. 

Aber noch mehr: Der Jude wird auf einmal auch liberal 
und fängt an, vom notwendigen Fortschritt der Menschheit 
zu schwärmen. 

Langsam macht er sich so zum Wortführer einer neuen 
Zeit. 

Freilich zerstört er auch immer gründlicher die Grund- 
lagen einer wahrhaft volksnützlichen Wirtschaft. Über 
dem Umwege der Aktie schiebt er sich in den Kreislauf der 
nationalen Produktion ein, macht diese zum käuflichen, bes- 
ser handelbaren Schacherobjekt und raubt damit den Be- 
trieben die Grundlagen einer persönlichen Besitzerschaft. Da- 
mit erst tritt zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer jene
innere Entfremdung ein, die zur späteren politischen 
Klassenspaltung hinüberleitet. 

Endlich aber wächst die jüdische Einflußnahme auf wirt- 
schaftliche Belange über die Börse nun unheimlich schnell 
an. Er wird zum Besitzer oder doch zum Kontrolleur der 
nationalen Arbeitskraft. 

Zur Stärkung seiner politischen Stellung versucht er, die 
rassischen und staatsbürgerlichen Schranken einzureißen, die 
ihn zunächst noch auf Schritt und Tritt beengen. Er kämpft 
zu diesem Zwecke mit aller ihm eigenen Zähigkeit für die 
religiöse Toleranz - und hat in der ihm vollständig ver- 
fallenen Freimaurerei ein vorzügliches Instrument zur 
Verfechtung wie aber auch zur Durchschiebung seiner Ziele. 
Die Kreise der Regierenden sowie die höheren Schichten 
des politischen und wirtschaftlichen Bürgertums gelangen 
durch maurerische Fäden in seine Schlingen, ohne daß sie 
es auch nur zu ahnen brauchen. 

Nur das Volk als solches oder besser der Stand, der, im 
Erwachen begriffen, sich selber seine Rechte und die Frei- 
heit erkämpft, kann dadurch in tieferen und breiteren 
Schichten noch nicht genügend erfaßt werden. Dieses aber 
ist nötiger als alles andere; denn der Jude fühlt, daß 
die Möglichkeit seines Aufstieges zu einer beherrschenden 
Rolle nur gegeben ist, wenn sich vor ihm ein „Schritt- 
macher" befindet; den aber vermeint er im Bürgertum, 
und zwar in den breitesten Schichten desselben, erkennen zu 
können. Die Handschuhmacher und Leineweber aber kann 
man nicht mit dem feinen Netz der Freimaurerei einfangen, 
sondern es müssen hier schon gröbere und dabei aber nicht 
minder eindringliche Mittel angesetzt werden. So kommt 
zur Freimaurerei als zweite Waffe im Dienste des Juden- 
tums: die Presse. In ihren Besitz setzt er sich mit aller 
Zähigkeit und Geschicklichkeit. Mit ihr beginnt er langsam 
das ganze öffentliche Leben zu umklammern und zu um- 
garnen, zu leiten und zu schieben, da er in der Lage ist, 
jene Macht zu erzeugen und zu dirigieren, die man unter 
der Bezeichnung „öffentliche Meinung" heute besser kennt 
als noch vor wenigen Jahrzehnten. 

Dabei stellt er sich persönlich immer als unendlich wis- 
sensdurstig hin, lobt jeden Fortschritt, am meisten freilich 
den, der zum Verderben der anderen führt; denn jedes 
Wissen und jede Entwicklung beurteilt er immer nur nach 
der Möglichkeit der Förderung seines Volkstums, und wo 
diese fehlt, ist er der unerbittliche Todfeind jedes Lichtes, 
der Hasser jeder wahren Kultur. So verwendet er alles 
Wissen, das er in den Schulen der anderen aufnimmt, nur 
im Dienste seiner Rasse. 

Dieses Volkstum aber hütet er wie nie zuvor. Während 
er von „Aufklärung", „Fortschritt", „Freiheit", „Menschen- 
tum" usw. überzufließen scheint, übt er selber strengste 
Abschließung seiner Rasse. Wohl hängt er seine Frauen 
manchmal einflußreichen Christen an, allein, er erhält seinen 
männlichen Stamm grundsätzlich immer rein. Er vergiftet 
das Blut der anderen, wahrt aber sein eigenes. Der Jude 
heiratet fast nie eine Christin, sondern der Christ die 
Jüdin. Die Bastarde aber schlagen dennoch nach der 
jüdischen Seite aus. Besonders ein Teil des höheren Adels 
verkommt vollständig. Der Jude weiß das ganz genau und 
betreibt deshalb diese Art der „Entwaffnung" der geisti- 
gen Führerschicht seiner rassischen Gegner planmäßig. Zur 
Maskierung des Treibens und zur Einschläferung seiner 
Opfer jedoch redet er immer mehr von der Gleichheit aller 
Menschen, ohne Rücksicht auf Rasse und Farbe. Die Dum- 
men beginnen es ihm zu glauben. 

Da jedoch sein ganzes Wesen immer noch zu stark den 
Geruch des allzu Fremden an sich haften hat, als daß beson- 
ders die breite Masse des Volkes ohne weiteres in sein 
Garn gehen würde, läßt er durch seine Presse ein Bild von 
sich geben, das der Wirklichkeit so wenig entspricht, wie es 
umgekehrt seinem verfolgten Zwecke dient. In Witzblättern 
besonders bemüht man sich, die Juden als ein harmloses 
Völkchen hinzustellen, das nun einmal seine Eigenarten 
besitzt - wie eben andere auch -, das aber doch, selbst in sei- 
nem vielleicht etwas fremd anmutenden Gebaren, Anzeichen 
einer möglicherweise komischen, jedoch immer grundehr- 
lichen und gütigen Seele von sich gebe. Wie man sich überhaupt
bemüht, ihn immer mehr unbedeutend als gefährlich er- 
scheinen zu lassen. 

Sein Endziel in diesem Stadium aber ist der Sieg der 
Demokratie oder, wie er es versteht: die Herrschaft des 
Parlamentarismus. Sie entspricht am meisten seinen Be- 
dürfnissen; schaltet sie doch die Persönlichkeit aus - und 
setzt an ihre Stelle die Majorität der Dummheit, Unfähig- 
keit und nicht zum letzten aber der Feigheit. 

Das Endergebnis wird der Sturz der Monarchie sein, 
der nun früher oder später eintreten muß. 

j) Die ungeheure wirtschaftliche Entwicklung führt zu 
einer Änderung der sozialen Schichtung des Volkes. Indem 
das kleine Handwerk langsam abstirbt und damit die Mög- 
lichkeit der Gewinnung einer selbständigen Existenz für den 
Arbeiter immer seltener wird, verproletarisiert dieser zu- 
sehends. Es entsteht der industrielle „Fabrikarbeiter", des- 
sen wesentlichstes Merkmal darin zu suchen ist, daß er kaum 
je in die Lage kommt, sich im späteren Leben eine eigene 
Existenz gründen zu können. Er ist im wahrsten Sinne des 
Wortes besitzlos, seine alten Tage sind eine Qual und kaum 
mehr mit Leben zu bezeichnen. 

Schon früher wurde einmal eine ähnliche Lage geschaf- 
fen, die gebieterisch einer Lösung zudrängte und sie auch 
fand. Zum Bauern und Handwerker waren als weiterer 
Stand langsam der Beamte und Angestellte - besonders 
des Staates - gekommen. Auch sie waren Besitzlose im 
wahrsten Sinne des Wortes. Der Staat fand aus diesem 
ungesunden Zustand endlich dadurch einen Ausweg, daß er 
die Versorgung des Staatsangestellten, der selbst für seine 
alten Tage nicht vorbeugen konnte, übernahm und die Pen- 
sion, das Ruhegehalt, einführte. Langsam folgten immer 
mehr private Betriebe diesem Beispiele, so daß heute fast 
jeder geistige Festangestellte seine spätere Pension bezieht, 
sofern der Betrieb eine bestimmte Größe schon erreicht oder 
überschritten hat. Und erst die Sicherung des Staatsbeam- 
ten im Alter vermochte diesen zu jener selbstlosen Pflicht- 
treue zu erziehen, die in der Vorkriegszeit die vornehmste 
Eigenschaft des deutschen Beamtentums war. 
...

 

Der Totenkopf

Der Totenkopf ist primär ein Zeichen des Todes oder auch ein Symbol für Gefahr. In der Seekriegsführung der Frühen Neuzeit kam bei Freibeutern die schwarze Piratenflagge zum Einsatz, der als Todesdrohung und als Aufforderung zur Übergabe eines Schiffes auch einen Totenkopf oder die Darstellung weiterer Skelettteile einsetzte.

Mit Totenkopf-Mützen zog Ferdinand von Schills Freikorps in den Kampf um Deutschlands Freiheit

Deutsches Militär

Als Symbol der Todesverachtung und Zeichen des bedingungslosen Gehorsams unter Einsatz des Lebens wurde er von ungarischen, dann polnischen und später preußischen Reitertruppen auf ihren Pelzmützen bereits im 16. Jahrhundert getragen.

Einer der ersten Freikorps stellte Ferdinand von Schill 1809 aus seinem ehemaligen Husarenregiment auf. Es kämpfte während des Fünften Koalitionskrieges gegen die Invasoren aus Frankreich. Die Schill’schen Jäger (auch als Schill’sches Freikorps bekannt) trugen eine Totenkopfmütze.

In den Freiheitskriegen um 1813 finden wir den Totenkopf auf den Mützen der Schill’schen-, bzw. Lützow’schen Jäger. Bedeutende Angehörige dieser Freischaren waren Ludwig Jahn, Theodor Körner, Friedrich Friesen. Ab dieser Zeit wurde der Totenkopf von deutschen Husaren-Kavalleristen bis 1918 getragen und wieder ab 1923 vom Stoßtrupp-Hitler der späteren Stabswache, der Keimzelle der 1925 neu aufgestellten Schutz-Staffel (SS).

Die Soldaten der Panzertruppe der Wehrmacht trugen zur schwarzen Dienstuniform Totenköpfe auf beiden Kragenspiegeln, weshalb sie zuweilen mit der Waffen-SS verwechselt wurden.

Totenkopfhusaren

Totenkopfhusaren hießen in der deutschen Umgangssprache seit dem 18. Jahrhundert wegen eines Totenkopfsymbols an der Pelzmütze (aus schwarzem Seehundfell) verschiedene Regimenter der preußischen Armee.

Soldat der Schwarzen Schar (ursprünglich Herzoglich Braunschweigisches Korps genannt oder Schwarze Legion und später in britischen Diensten als Black Brunswickers) in 1809 mit Totenkopf-Tschako; Gemälde von Adolf Beyer-Pegau ca. 1902

Weitere Anwendungen

  • Totenköpfe kommen als Gemeine Figuren im Wappenschild, aber auch anstelle des Wappenhelmes in Wappen aus der Zeit des Humanismus und des Pietismus vor. Hier treten sie zusammen mit anderen Vergänglichkeitssymbolen auf.
  • Der Totenkopf galt in der Frühen Neuzeit oftmals als Zeichen der medizinischen Fakultät einer Universität.
  • Ein Totenkopf auf dem Schreibtisch oder einem anderen Ort im Arbeitszimmer symbolisierte den Mediziner, aber auch den Magier oder Okkultisten.
  • Manche Studentenverbindungen, die an medizinischen Hochschulen gegründet wurden, tragen einen Totenkopf in ihrem Studentenwappen.
  • In der modernen Chemie und Pharmazie wird eine Totenkopfdarstellung in Schwarz auf orangefarbenem Grund als genau definiertes Gefahrensymbol für giftige Stoffe eingesetzt.

Strafbarkeit

Das [jüdische] Amtsgericht und Landgericht Lübeck haben durch Urteile vom 1. Juni 2001 und 16. Januar 2002 entschieden, dass das Zeigen von Totenköpfen durch eine „rechtsgerichtete Person“ eine strafbare Verwendung eines verfassungswidrigen Kennzeichens [welcher Verfassung?] gemäß [ungültigem] § 86a StGB ist. Diese Urteile wurden durch den Beschluss [der Juden] des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichtes vom 31. Oktober 2002, aber auch durch den Beschluss [der Juden] des Bundesverfassungsgerichtes vom 9. Januar 2003 und sogar durch den Beschluss [der Juden] des Europäischen Menschengerichtshofes vom 13. Juli 2005 bestätigt.

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Quelle: Metapedia (ohne die beiden unteren Bilder)

Die Totenkopf-Husaren

Die Totenkopfhusaren (auch: Totenkopf-Husaren) waren ausgewählte Kavallerie-Einheiten Preußens. Die Elitetruppen hießen im deutschen Volksmund seit dem 18. Jahrhundert so wegen eines Totenkopfsymbols an der Pelz- oder Tuchmütze.

Unter dem Schlachtruf „Sieg oder Tod“ und dem Leitsatz „Pardon wird nicht gegeben und nicht genommen“ sollte hier der unbedingte Wille zum Sieg unter dem Einsatz des eigenen Lebens demonstriert werden. Zusätzlich sollte dem Feind mit dem Symbol des Totenkopfes klar gemacht werden, dass er im Falle seines Angriffes mit tödlicher Erwiderung der deutschen Husaren rechnen dürfte.

Zugehörigkeit

Folgende Regimenter der preußischen Armee und der Kaiserlichen Armee trugen diesen ehrzuweisenden Beinamen einer Elitetruppe:

  • Leib-Husaren-Brigade (Danzig)
    • 1. Leib-Husaren-Regiment Nr. 1 (→ Wilhelm II., Regimentschef)
    • 2. Leib-Husaren-Regiment „Königin Viktoria von Preußen“ Nr. 2 (→ Viktoria Luise von Preußen, Regimentschefin)
  • Braunschweigisches Husaren-Regiment Nr. 17
  • Braunschweigisches Infanterie-Regiment Nr. 92
    • Regimenter Nr. 17 und Nr. 92 der Preußischen Armee waren die Nachfolger der „Schwarzen Schar“ (bzw. des Braunschweigischen Leibbataillons) und des Braunschweigischen Militärs, das 1886 bzw. 1893 endgültig in preußische Dienste überging. Dem Füsilier-Bataillon, das nunmehr offiziell aufgrund einer Kabinettsverordnung vom 4. Januar des Jahres die Bezeichnung 3. (Leib-)Bataillon trug, wurde durch Kaiser Wilhelm II. offiziell die Erlaubnis erteilt den Totenkopf als Bataillonssymbol weiterhin zu tragen. Verkündet durch Major Hans Bauer von Bauern am 30. März 1889:

„Ich genehmige hiermit, daß das 3. (Leib-)Bataillon des Braunschweigischen Infanterie-Regiments Nr. 92 den Todtenkopf, unter dessen Wahrzeichen es in zahlreichen Schlachten siegreich gefochten hat, als eine Erinnerung an seine ruhmreiche Vergangenheit auch fernerhin führen darf.“

Totenkopfhusaren sind nicht zu verwechseln mit den „Der ganze Tod“ genannten Belling’schen Husaren, die ein vollständiges Skelett mit der Umschrift „vincere, aut mori“ („siegen oder sterben“) an der Mütze trugen.

Pelzmütze aus schwarzem Seehundfell (ohne Paradebusch) mit rotem Kolpak des 1. Leib-Husaren-Regiments Nr. 1 mit Totenkopf

Tradition

In der Reichswehr wurde der Totenkopf als Traditionszeichen, nicht als Verbandsabzeichen, von der 1. und 2. Eskadron im Kavallerie-Regiment 5 getragen. Die Eskadronen führten die Tradition der 1. und 2. Leibhusaren fort. In der Wehrmacht sollte ab 1936 die gesamte I. Abteilung des Regiments aus den Schwadronen 1 bis 5 den Totenkopf tragen. Nach der Weigerung der 3. Schwadron, die in der Tradition der Blücherhusaren bleiben wollte, wurde der Totenkopf der 1. Leibhusaren vom Regimentsstab, der 1., 5. und 11. Schwadron, der Totenkopf der 2. Leibhusaren vom Stab der I. Abteilung sowie der 2. und 4. Schwadron geführt. Alle anderen Schwadronen mit dem Stab der II. Abteilung standen fortan in der Tradition der Blücher-Husaren.

Nach Auflösung des Regiments 1939 nahmen die Soldaten den Totenkopf in die neuaufgestellten Divisions-Aufklärungs-Abteilungen 12, 32 und 175 mit. Im ab 1943 aufgestellten Kavallerie-Regiment 5 „Generalfeldmarschall von Mackensen“ wurde der Totenkopf an Stelle der Regimentsnummer Verbandsabzeichen auf den Schulterstücken.

Rittmeister im Kavallerie-Regiment 5 ab 1943

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Quelle: Metapedia