Zitate von Juden

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„Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – also log ich nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben.“

– Der Jude Harold Wallace Rosenthal in einem Interview 1976 –

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” 

– Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982 –

Wenn der Sohn Davids erscheint, wird der langersehnte Tag eintreten und die Endlösung wird einkehren: 20 bis 30 Atombomben auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund und weitere Städte, und auch hier ist die Arbeit rasch erledigt. Und dann wird Deutschland endlich für 1000 Jahre zum Schweigen gebracht…

– Der Jude Chen Ben-Eliyahu am 11. März 2015 vor dem israelischen Kongress (Knesset) zititert in The Times Of Israel –

„When the Messiah comes, Israel will reverse the Final Solution. Twenty, thirty atomic bombs on Berlin, Munich, Hamburg, Nuremberg, Cologne, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund and so on to assure the job gets done. And the land will be quiet for a thousand years,”

– Der englische Text des Juden Chen Ben-Eliyahu am 11. März 2015 vor dem israelischen Kongress (Knesset) zititert in The Times Of Israel –

“Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.” “Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit” 

– Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928 –

“Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.” 

– aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155 –

„Ich kann mit Sicherheit verkünden, daß die letzte Generation weißer Kinder jetzt geboren wird. Unsere Kontrollkommissionen werden, …, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren. So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind nur Erinnerung sein wird. Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.“

– Rabbi Emanuel Rabbinovich, 1952, zitiert aus Dr. Thomas L. Fielder’s Buch, „Candle Of Light”, S. 39 –

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

“Jawohl, ich nehme die Vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).”

– Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie. Im Jahre 2000 wurde er von der Firma Cantor Fitzgerald beauftragt, ein Forschungsprojekt über globale Militärstrategien zu leiten –

Thomas Barnett

„Nun, es ist wahr. Wir sind schlau – wir sind mächtig, und zur richtigen Zeit werden wir eure Nichtjudenfrauen mit den Schwarzen vermischen, und in 50 Jahren werdet ihr alle vermischt sein. Die Nigger lieben es, eure weißen Frauen zu vögeln, und wir fördern dies, indem wir sie zu unserem Vorteil verwenden.“

– Der Jude Harold Wallace Rosenthal in einem Interview 1976 –

“Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”. 

– 1869: Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon Benludah –

“… solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.” 

– Rabbi Moses Montegiore auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840 –

“… Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende!.” 

– Oberrabbiner Reichhorn, Frankreich 1859 –

“… wir werden die Christen in einen Krieg treiben indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen; sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.” 

– Rabbi Reichhorn in Le Contemporain, Juli 1880 –

“… das ideale Ziel des Judaismus ist, dass die jüdische Religion weltweit in einer universellen Bruderschaft von allen Nationen und Rassen als einzige Lehre anerkannt wird. Alle bisherige Religionen werden dann verschwinden.” 

– Jewish World, 9.2.1883 –

“… Deutschland muss in eine Wüste verwandelt werden.” 

– Morgenthau Tagebuch S.11 –

“… Israel hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Wir haben davon profitiert und es war eine Genugtuung für uns. Es war außerdem unsere ultimative Rache an der Christenheit.” 

– jüdischer Botschafter Österreichs in London, Graf Mensdorf, 1918 –

“… die Verantwortung für den 1. Weltkrieg liegt ausschließlich auf den Schultern internationaler jüdischer Bankiers. Sie sind für Millionen Tote und Sterbende verantwortlich.” 

– 1920, 67. Kongressrekord, 4. Sitzung, Senatsdokument 346 –

“…. die Christen singen ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon. Lasst uns ihre Hälse durchschneiden und schleifen wir sie über ihre Altäre. Ertränken wir sie in ihrem eigenen Blut. Ich träume davon, dass eines Tages der letzte Priester mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird.” 

– Der Jude Gus Hall, Vorstandsmitglied der Kommunistischen Partei Amerikas, 1920 –

“… die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und Unzufriedenheit. Unser Ziel ist jetzt eine Neue Weltordnung. Was in Russland so hervorragend funktioniert hat, soll für die ganze Welt zur Realität werden.” 

– The American Hebrew, 10. Sept. 1920 –

“… wir werden mit den Gentils (Christen) das gleiche machen wie die Kommunisten in Russland mit ihrem Volk.” 

– Rabbi Lewish Brown in “How Odd of God”, NY 1924 -.

“… unsere jüdischen Interessen verlangen eine definitive und totale Vernichtung Deutschlands; das gesamte deutsche Volk ist eine Bedrohung für uns.” 

– Januar 1934, Zionistenführer Wladimir Jabotinsky in Mascha Rjetsch –

“… Hitler will zwar keinen Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden. Nicht dieses Jahr, oder nächstes, aber später.” 

– Der Jude Emil Ludwig in Les Annales, Juni 1934 –

“… einige nennen es Marxismus (Bolschewismus), ich nenne es Judaismus.” 

– Rabbi Steven Wise am 5. Mai 1935 –

“… die Zukunft der jüdischen Rasse liegt im internationalen Kommunismus.” 

– Georg Marlen, in “Stalin oder Trotzky”, S.414, NY 1937 –

“… Deutschland ist der größte Feind des Judaismus und muss mit tödlichem Hass verfolgt werden. Unser Ziel ist daher eine gnadenlose Kampagne gegen alle Deutschen, eine komplette Vernichtung dieser Nation und eine Wirtschaftsblockade gegen jeden Deutschen, deren Frauen und Kinder.” 

– der jüdische Professor Kulischer, Oktober 1937 –

“… ich hoffe, jeder Deutscher, westlich des Rheins und wo immer wir auch attackieren, wird vernichtet.” 

– R.F. Keeling, 1939 –

“Die Amerikaner und das Weltjudentum haben mich in den Krieg getrieben.” 

– 3. September 1939 nach der Kriegserklärung an Deutschland; Der britische Premier Neville Chamberlain beklagt sich beim US-Botschafter Joseph Kennedy in London –

“… citizen of a nation (Israel?) at war with Germany” 

– Am 5. Sept. 1939 wurde die Kriegserklärung durch Chaim Weizman in der Zeitung “The Jewish Chronicle” wiederholt -.

“Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika, Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zur totalen Vernichtung.” 

– abgedruckt am 13. Sept 1939 im Zentralblatt der Juden in Holland –

“Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg gegen Deutschland.” 

– der Jude Maurice Perlzweig, abgedruckt im TORONTO EVENING TELEGRAM am 26.2.1940 –

“Wir sind mit Hitler im Krieg vom ersten Tag seiner Machtergreifung.” 

– 8. Mai 1940; Der Jewish Chronicle/London –

“… wir werden Deutschland zu Tode hungern. Wir werden ihre Städte zerstören, ihre Ernten und ihre Wälder vernichten.” 

– 16. Mai 1940, der Jude Winston Churchill in einem Brief an Paul Reynaud –

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. Der kommende Friedensvertrag (Anm.: Bis jetzt ausständig) muss weitaus härter und mitleidloser werden als Versaille. Wir dürfen keinen Unterschied machen zwischen Hitler und dem deutschen Volk.” 

– der Jude Duff Cooper am 25.4.1940 als Ergänzung für die Erklärung des Juden Winston Churchill –

“Dieser Krieg ist unser Geschäft!” 

– Rabbiner Stephen Wise im Juni 1940 –

“…. jüdische Ansprüche auf Entschädigungen müssen auf der Anerkennung der Tatsache beruhen, dass die Juden einer seit 1933 (!) mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören.” 

– Am 27. Oktober 1944 wurde den Alliierten diese Resolution verschiedener jüdischer Verbandsorganisationen vorgelegt –

“… die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.” 

– 1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in “Neuf mois au gouvernment” – La Table Ronde, 1948 –

“…. der zweite Weltkrieg dient zur Verteidigung des fundamentalistischen Judaismus.” 

– 8. Oktober 1942, Chicago Sentinel, Rabbi Felix Mendelsohn –

“Während der Besatzung Deutschlands muss die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden.” 

– Dies schrieb im Jahre 1943 (!) der jüdische Harvard Professor Ernest Hooton –

“… das Weltjudentum hat England in den 2. Weltkrieg getrieben.” 

– Marine-Sekretär Forrestal in seinem Tagebuch am 27.12.1945 –

“… der zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten.” 

– Joseph Burg, antizionistischer Jude –

“… wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss.” 

– der jüdische Banker Paul Warburg, US Senat, 17.2.1950 –

“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.” 

– Dies äußerte am 12. Januar 1952 der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eines Rabbiner-Treffen in Budapest –

“… ihr sollt kein Mitleid mit ihnen haben und ihr sollt ihre arabische (Anm.: semitische) Kultur restlos zerstören. Auf diesen Ruinen werden wir dann unsere eigene Zivilisation aufbauen.” 

– 28. Oktober 1956. Menachim Begin auf einer zionistischen Konferenz in Tel Aviv –

“… unsere mächtigste Waffe ist das Anheizen von Rassenunruhen: das heißt, wir müssen Schwarz gegen Weiss aufhetzen.” 

– jüdischer Theaterautor Israel Cohen, 7. Juni 1957 –

“… wir wenden jeden, auch den schmutzigsten Trick an, den man sich nur denken kann. Jeder Griff ist erlaubt. Je übler desto besser. Lügen, Betrug – alles.” 

– Sefton Delmer in „Die Deutschen und ich“ –

“… wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindungen mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren.” 

– Goldwin Smith, jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981 –

“… wir Juden standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolutionen (Kriegen) in der Geschichte der Menschheit.” 

– Marcus Eli Ravage in Century Magazin, “A real case against the Jews“ –

“… der Zionismus war bereit, die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan, um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seite gefördert und finanziert. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich.” 

– Joseph Burg in Toronto Star, 31.3.1988 –

“Wir müssen uns klar sein, dass jüdisches Blut und das Blut der Goyims nicht das gleiche ist.” 

– NY Times, 6. Juni 1989. Rabbi Yitzak GINSBURG –

“Eine Million Araber sind nicht einmal soviel wert wie ein jüdischer Fingernagel.” 

– NY Daily News, 28.2.1994. Rabbi Yaacov Perrin –

“… unser primäres Ziel ist es, NICHT die Wahrheit zu sagen; wir sind nur “opinion moulders”, das heißt “Meinungs-Manipulatoren” 

– der Jude Walter Cronkite –

“… es gibt keinen einzigen Vorfall in der modernen Weltgeschichte, der nicht auf jüdischen Einfluss zurückgeführt werden könnte. Wir Juden sind die Verführer, Zerstörer und Brandstifter.” 

– der jüdische Schriftsteller Oscar Levy in “The World Significance of the Russian Revolution“ –

“…nur wenn es auf dieser Erde keine Nichtjuden mehr gibt, sondern nur mehr Juden, werden wir zugeben, dass Satan unser Gott ist.” 

– Harold Rosenthal, pers. Berater des berüchtigten jüdischen Senators Jacob Javits –

Zitate aus dem TALMUD 

ZOHAR I,25:

Vernichte die Nichtjuden und entferne sie vom Antlitz dieser Erde. Vernichte auch jede Erinnerung an die Amalekiter (Deutschen).“

SOTHA 35b:

Alle nichtjüdischen Nationen sollen zu Kalk verbrannt werden.“

SANHEDRIN 57a:

Das Vergießen von Goyim-Blut (Nichtjuden-Blut) ist erlaubt.“

SANHEDRIN 59a:

Das Töten eines Goyim (Nichtjuden) ist wie das Töten eines wilden Tieres.“

ABHODA ZARA 26b:

Auch der Beste der Goyims (Nichtjuden) soll getötet werden.“

ZOHAR I,38b, 39a:

Der Jude der einen Christen tötete, wird im Himmel einen Ehrenplatz einnehmen. Er wird in purpurne Kleider gehüllt damit jeder seine gottgefälligen Taten sehen kann.“

HILKOTH AKUM X1:

Rette keinen Goyim in Zeiten der Gefahr oder des Todes. Zeige kein Mitgefühl mit ihnen.“

SEPHER OR ISRAEL 177b:

Töte einen Goyim und du wirst Gott einen großen Gefallen tun.“

BABA NECIA 114,6: 

„Nur Juden sind Menschen, alle anderen Nationen sind keine Menschen, sondern wilde Tiere.“

NIDRATSCH TALPIOTH S.225:

Jahwe hat die Nichtjuden nur erschaffen, sodass sich Juden nicht von Tieren bedienen lassen müssen. Der Nichtjude ist daher ein Tier in Menschenform der auf ewig den Juden bedienen wird müssen.“

TOSEFTA ABODA ZARA B,5:

Ein Jude, der einen Nichtjuden tötet, ist für den Morde nicht verantwortlich.“

SEPH. JP 92,1:

Gott (Jahwe) hat den Juden Macht über alle Besitztümer und Blut (Leben) der Nichtjuden gegeben.“

KETHUBOTH 110B:

Rabbiner sagen, dass Akum (Nichtjuden) mit den wilden Tieren des Waldes gleichgestellt sind.“

SIMEON HADDARSEN, 56-D: (Traktat Schabbath 120,1; Sanhedrin 99,1)

„Wenn der Messias kommt (sobald alle Christen getötet und vom Antlitz der Erde verschwunden sind) wird jeder Jude 2800 Sklaven besitzen. Wenn der jüdische Messias (Satan, der Antichrist) kommt, wird das königliche Regiment den Juden zurückgegeben werden. Alle Völker werden ihm dienlich und alle Königreiche untertänig sein.

MENAHOTH 43b-44a: Ein Jude ist verpflichtet, jeden Tag das folgende Gebet zu beten: Ich danke dir oh Gott, dass du mich nicht zu einem Goyim, einer Frau oder Sklaven gemacht hast.

Aboda zara (Awoda sara) 22b:

„Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava [Eva] beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den  Nichtjuden aber verlor er sich nicht.“

Aboda zara  (Awoda sara) 26a:

„Eine Jisraélitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten.“

Aboda zara (Awoda sara) 26a:

„Fällt ein Goj in eine Grube, so decke man einen Stein darauf damit er sich nicht befreien kann.“

Aboda zara (Awoda sara) 26b:

„Den besten der Gojim sollst du töten.“

Aboda zara (Awoda sara) 37a:

„Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“

Baba bathra (Bawa batra) 54b:

„Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.“ (Choschen hamischpath 156, Choschen hamischpath 271, Baba bathra 54b)

Baba kamma 59a: Notzucht und Vergewaltigung ist für Juden kein Verbrechen!

„Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.“

Baba kamma (Bawa kamma) 113:

„Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.“

Baba kamma (Bawa kamma) 113a:

„Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum (Ungläubigen) ins Verderben stürzen.“

Baba Qamma (Bawa Kamma) 113a, G7-394:

„Wenn ein Jisraelit und ein Nichtjude vor dir zu Gericht kommen, so sollst du, wenn du ihm nach jüdischem Gesetze Recht geben kannst, ihm Recht geben und zu diesem sagen,  so sei es nach unserem Gesetze, und wenn nach dem Gesetze der weltlichen Völker, ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach euerem Gesetze, wenn aber nicht, so komme ihm mit einer Hinterlist.“

Baba mezia (Bawa mezia) 24a:

„Wenn irgendwo die Mehrheit aus Jisraéliten besteht, so muß man die gefundene Sache ausrufen; wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten.“

Baba mezia  (Bawa mezia) 61a:

„Die Beraubung eines Jisraéliten ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es steht geschrieben (Lev 19,13): Du sollst deinem Bruder nicht Unrecht tun. Aber diese Worte, sagt Jehuda, haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist.“

Baba mezia  (Bawa mezia) 114b:

„Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen [nichtjüdischen] Völker Menschen, sondern Vieh. – Andere Formulierung: „Ihr Israeliter werdet Menschen genannt, wogegen die Völker der Welt nicht den Namen ‚Menschen‘ verdienen, sondern den von Tieren“.

Berakhoth (Becherot) 58a:

„Wer die Scharen der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“

Berakhoth (Becherot) 58a: G1-257:

„Die Rabbanan lehrten: Wer Scharen von Jisraeliten sieht, spreche: ‚Gepriesen sei der Allweise der Geheimnisse‘; denn das Wesen des einen gleicht nicht dem des anderen, und das Gesicht des einen gleicht nicht dem des anderen. Ben Zoma sah eine Schar auf der Höhe des Tempelberges, da sprach er: ‚Gepriesen sei der Allweise der Geheimnisse‘ und ‚Gepriesen sei er, der sie alle erschaffen hat, um mich zu bedienen‘.“

Berakhoth 58b G1-260: Totale Entwertung von Nichtjuden (extremer Antigoyismus/Rassismus/Rassenhass).

„Die Rabbanan lehrten: Wenn jemand Häuser von Jisraeliten sieht, so spreche er, falls sie bewohnt sind: ‚Gepriesen sei, der die Grenze der Witwe aufrichtet‘, und falls sie zerstört sind, ‚Gepriesen sei der Richter der Wahrheit‘. Wenn Häuser der weltlichen Völker, so spreche er, falls sie bewohnt sind: ‚Das Haus der Stolzen wird der Herr niederreißen. Sind sie zerstört, so spreche er: Ein Gott der Rache ist der Herr, als Gott der Rache erschien er.“

Berakhoth (Becherot) 58b: Entwertung der Mütter und Gräber der Nicht-Juden

„Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“

Choschen hamischpath (?) 156:

„Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.“

Erubin (Eruwin) 43b: Die Herren der Welt!

„Sobald der Messias (der Antichrist, Satan) kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten.“

Erubin (Eruwin) 75a: Entwertung der Wohnung von Nichtjuden

„Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.“

Jabmuth (Jewamot) 57a: 3jährige Mädchen zum Beischlaf geeignet!

„Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“

Jabmuth (Jewamot) 57b: 3jährige Mädchen zum Beischlaf geeignet!

„Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut.“

Jabmuth  (Jewamot) 60a: 3jährige Mädchen zum Beischlaf geeignet!

„Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“

Jebhammoth 61a (Jabmuth, Jewamot); [Kerithuth 6b, p. 78.] Totalentwertung der Nichtjuden

„Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Tiere.“

Jabmuth (Jewamot)  98b: Totalentwertung der Nichtjuden

„Ein Nichtjude hat keinen Vater, weil sie in Unzucht versunken sind, der Herr hat ihren Samen für frei erklärt, wie es heißt: „Deren Fleisch gleicht dem Fleische des Esels und ihr Samen ist Pferdesamen.“

Jad chasaka (Jadajim) 49b: Aufforderung zum Mord am besten Nicht-Juden. Dann wieder den Besten der Übriggebliebenen, wieder und wieder, bis kein einziger Nichtjude mehr übrig bleibt.

„Den besten der Gojim (Nichtjuden) sollst du töten.“

Kerithuth 6b, p. 78: Totalentwertung der Nichtjuden.

„Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Tiere.“

Kethuboth (Ketubbot) 3b: Totalentwertung der Nichtjuden.

„Geschlechtsverkehr mit Nichtjuden ist wie Geschlechtsverkehr mit Tieren.“

Kethuboth (Ketubbot) 6a: 3jährige Mädchen zum Beischlaf geeignet!

„Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“

Kethuboth 11a: Minderberechtigte Andersgäubige und Mädchen.

„Eine Proselytin, eine Gefangene und eine Sklavin, die älter als drei Jahre und einen Tag ausgelöst, bekehrt oder freigelassen worden sind, erhalten eine Mine als Morgengabe, und die Jungfernschaftsanklage kann gegen sie nicht erhoben werden.“keth11ab

Kidduschin (Kidduschin) 4: Totale Selbsterhöhung der Juden.

„Zehn Maß Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt.“

Kidduschin 10a: 3jährige Mädchen zum Beischlaf geeignet! Entwertung des Kleinkind-Mädchens.

„Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“

Kidduschin (Qiddusin G6-643) 40b: MISCHNA: Ausgrenzung und Entwertung aller Nichtjuden.

„WEM (jüdische) SCHRIFT, MISNA UND LEBENSART NICHT EIGEN SIND, GEHÖRT NICHT ZUR GESELLSCHAFT.“

Kidduschin (Qiddusin G6-644b: Ausgrenzung Entwertung der Nichtjuden (Nichtjuden als Zeugen ungeeignet).

„WEM (jüdische) SCHRIFT UND MISNA NICHT EIGEN IST. R. Johanan sagte: Er ist als Zeuge unzulässig.“ 

Kidduschin 40b u. 82a: Aufforderung zum Mord am besten Nicht-Juden. Dann wieder den Besten der Übriggebliebenen, wieder und wieder, bis kein einziger Nichtjude mehr übrig bleibt.

„Den besten der Gojim sollst du töten.“

Libbre David 37: Berechtigte Angst vor nichtjüdischer Rache. Geheimhaltung der jüdischen Absichten.

„Einem Nichtjuden etwas über unsere religiösen Angelegenheiten mitzuteilen ist gleichbedeutend mit der Ermordung aller Juden, denn wenn die Gojim erfahren würden, was wir über sie lehren, würden sie uns kurzerhand umbringen.“

Makkoth (Makkot) 7b: Höherer Wert von jüdischem Leben gegenüber nichtjüdischem.

„Wer vorsätzlich einen Menschen getötet hat, der wird hingerichtet, ausgenommen, wenn er in der Absicht, einen Nichtjuden zu töten, einen Jisraéliten getötet hat.“

Mechita (Megilla?) 11a: Aufforderung zum Mord am jeweils besten Nicht-Juden. Dann wieder den Besten der Übriggebliebenen, wieder und wieder, bis kein einziger Nichtjude mehr übrig bleibt.

„Den besten der Gojim sollst du töten.“

Menachoth (Menachot) 44a: Selbsterhöhung der Juden gegenüber Nichtjuden und Frauen.

„Der Mensch ist verpflichtet, täglich folgende drei Segenssprüche zu sprechen: Gelobt sei Gott, daß er mich nicht zu einem Nichtjuden gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Weib gemacht hat und daß er mich nicht zu einem Unwissenden gemacht hat.“

Nedarim (Nedarim) 23b: Erlaubnis zum Täuschen und Lügen bei Gelübden

„Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.“

Nidda (Nidda) 71a: 3jährige Mädchen zum Beischlaf geeignet! Entwertung des Kleinkind-Mädchens.

„Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“

 

“Ein Sendbote zu den Nichtjuden”, der Rabbiner Eli Ravage

„……………… Oh, beinahe hätte ich den Hauptgrund vergessen: Wir sind das halsstarrige Volk, das nie das Christentum angenommen hat …. ….. Entweder fehlt euch die Selbsterkenntnis oder der Mut, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und die Wahrheit zu bekennen. Ihr verübelt dem Juden nicht, daß er Jesus kreuzigte, wie einige von euch zu denken scheinen, sondern daß er ihn hervorbrachte. Euer wirklicher Streitpunkt mit uns ist nicht, daß wir das Christentum abgelehnt, sondern daß wir es euch auferlegt haben! …………..
Ihr klagt uns an, in Moskau Revolution (russische Revolution 1917/18) gemacht zu haben. Angenommen, wir geben das zu. Na, und? Verglichen mit dem, was Paulus, der Jude aus Tarsus in Rom vollbrachte, ist der russische Umsturz nur ein Straßenkrawall.
Ihr äußert euch wild und lautstark über den ungehörigen Einfluß der Juden in euren Theatern und Kinos. Zugegeben, eure Beschwerde ist wohlbegründet. Doch was bedeutet das gegenüber unserem überwältigenden Einfluß in euren Kirchen, euren Schulen, euren Gesetzen und sogar euren Alltagsgedanken? ……………… Wozu Worte zu verschwenden über die angebliche Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Bankiers, Zeitungsbesitzer und Filmzaren, wenn ihr uns gerade so gut die nachweisliche Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evangelien verwerfen könnt? ……………….
Wir haben uns eurer natürlichen Welt, eurer Ideale, eurer Bestimmung bemächtigt und haben sie übel zugerichtet. ………….. Wir haben Mißklang, Verwirrung und Aussichtslosigkeit in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Noch sind wir dabei und niemand kann sagen, wie lange wir es weiter treiben werden. Blickt ein wenig zurück und seht zu, was vorging. Vor 1900 Jahren wart ihr eine unschuldige, sorgenfreie, heidnische Rasse. Ihr verehrtet zahllose Götter und Göttinnen, die Geister der Luft, der Gewässer und der Haine. Ohne zu erröten wart ihr stolz auf die Pracht eurer nackten Leiber. Ihr schnitztet Bildwerke eurer Götter und der aufreizenden menschlichen Gestalt. ……………..
Bei eurem Streifen über die Hügel und durch die Täler kamt ihr zum Nachdenken über das Wunder und das Geheimnis des Lebens. So legtet ihr die Grundlagen zu Naturwissenschaft und Philosophie. Ihr hattet eine edle sinnliche Kultur, nicht verdorben durch den Stachel eines sozialen Gewissens oder durch sentimentales Getue über menschliche Gleichheit.
Wer weiß, welch großartige, ruhmreiche Bestimmung euch erwartete, wenn wir euch in Ruhe gelassen hätten. Doch wir haben euch nicht in Ruhe gelassen. Wir nahmen euch in die Hand und rissen das schöne, freundliche Gebäude nieder, das ihr aufgeführt und änderten den ganzen Ablauf eurer Geschichte. Wir eroberten euch so vollkommen, wie keines eurer Weltreiche je Afrika oder Asien unterjocht hat. Und das alles taten wir ohne Armeen, ohne Waffen, ohne Blutvergießen oder Unruhe, ohne jede Gewalt. Wir erreichten es allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen, mit (christlicher) Propaganda.
Wir machten euch zu willigen, doch unbewußten Trägern unsrer Sendung für die ganze Welt, zu den wilden Stämmen der Erde, an die zahllosen ungeborenen Geschlechter. Ohne daß ihr es ganz begriffen hättet, was wir euch antaten, wurdet ihr zu den Werbern ohne Beruf für unseres Volkes Überlieferung, die unsere Botschaft zu den unerforschten Enden der Erde trugen. Unsere Stammesbräuche wurden zum Kernstück für euer Sittengesetz.
Unsere Stammesgesetze wurden die Grundlage für alle eure erhabenen Verfassungen und Rechtsordnungen. Unsere Legenden und Sagen sind die heilige Kunde, die ihr euren Kindern vorsingt. Unsere Dichter füllten eure Gesang- und Gebetbücher. Unsere nationale Geschichte wurde zum unentbehrlichen Teil der Ausbildung für eure Pastoren, Priester und Gelehrten. Unsere Könige, unsere Staatsmänner, unsere Propheten, unsere Krieger sind eure Helden. Unser Ländchen ist euer „Heiliges Land“. Unsere Nationalliteratur ist eure „Heilige Schrift“. Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe vertraut ist.
Jüdische Handwerker und jüdische Fischer sind eure Lehrer und Heiligen, zahllose Statuen stellen sie dar, unzählbare Kathedralen sind zu ihrem Gedächtnis errichtet. Ein jüdisches Mädel ist euer Ideal der Mutterschaft und der Weiblichkeit. Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung. Wir haben eure Idole niedergerissen, euer rassisches Erbe weggeworfen und dafür unseren Gott und unsere Überlieferung untergeschoben. Keine Eroberung im Laufe der Geschichte läßt sich nur entfernt vergleichen mit der Art, wie unsere Eroberung reinen Tisch bei euch machte. ………….
Die Anhänger des Jesus von Nazareth, meist Sklaven und arme Arbeiter, wandten sich in ihrer Verlassenheit und Enttäuschung ab von der Welt und bildeten unter sich eine pazifistische Bruderschaft von Widerstandsgegnern, pflegten die Erinnerung an ihren gekreuzigten Führer und lebten in Gütergemeinschaft. Sie waren lediglich eine weitere Sekte in Judäa, ohne Macht und ohne Gefolgschaft, weder die erste noch die letzte.
Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer kam der neue Glaube zu Bedeutung. Damals faßte ein patriotischer Jude mit Namen Saulus oder Paulus den Gedanken, die römische Macht niederzuwerfen, indem er die Moral ihrer Truppen durch die Lehre der Liebe und der Gewaltlosigkeit zerstörte, wie sie von der kleinen Sekte der jüdischen Christen gepredigt wurde. Er wurde zum Apostel der Heiden, er, der bis dahin einer der eifrigsten Verfolger der Gruppe gewesen war. Und Paulus machte seine Arbeit so gründlich, daß in vier Jahrhunderten das großartige Weltreich, dem Palästina mit der halben Welt zu Füßen lag, zu einem Scherbenhaufen wurde. Und das Gesetz aus Zion wurde zur Staats-religion Roms.
Dies war der Anfang unsrer Vorherrschaft in eurer Welt. Doch es war nur ein Anfang. Seit damals ist eure Geschichte kaum mehr als ein Ringen um die Vorherrschaft zwischen eurem alten Heidentum und unserem jüdischen Geist. Die Hälfte eurer großen und kleinen Kriege sind Religionskriege, bei denen es um die Auslegung irgend einer unsrer Lehren geht. Kaum hattet ihr euch von eurer ursprünglichen religiösen Einfachheit befreit und versuchtet euch in der heidnischen Lehre aus Rom, als Luther erschien, bewaffnet mit unseren Evangelien undunser Erbe wieder einsetzte. Denkt an die drei größten Revolutionen der Neuzeit – die französische, die amerikanische und die russische. Was sind sie anderes als der Triumph des jüdischen Gedankens von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit? ……………….
Ist es da noch ein Wunder, daß ihr euch über uns ärgert? Wir haben euren Fortschritt gehemmt. Wir haben euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben auferlegt, den ihr nicht schlucken noch verdauen könnt, der eurer Art zuwiderläuft, der euch in dauerndem Unbehagen hält, und den ihr doch nicht zurückzuweisen oder voll anzunehmen wagt.
Selbstverständlich habt ihr unsere christlichen Lehren nie gänzlich angenommen. Im Herzen seid ihr immer noch Heiden. Noch immer liebt ihr den Krieg, schöne Bildwerke, …… Noch immer seid ihr stolz auf den Glanz des nackten Körpers. Euer soziales Gewissen ist trotz aller Demokratie und sozialen Revolutionen eine erbärmlich unvollkommene Sache. Wir haben lediglich eure Seele gespalten, eure Antriebe verunsichert, euer Streben gelähmt. Mitten im Kampf seid ihr gezwungen vor dem zu knien, der euch befahl, die andere Wange hinzuhalten, der sagte: „Widersteht nicht dem Übel!“ und „Selig sind die Friedfertigen“. In eurer Freude am Erwerb stört euch plötzlich eine Erinnerung an eure Sonntagsschultage, wo es hieß, ihr sollt nicht für den morgigen Tag sorgen.
Wenn ihr in euren Arbeitskämpfen einen Streik ohne Bedenken niederschlagen wollt, fällt euch plötzlich ein, daß die Armen gesegnet sind und alle Menschen Brüder unter dem Vater im Himmel. Und wenn ihr einer Versuchung nachgeben wollt, legt eure jüdische Erziehung eine Hand auf eure Schulter und stößt den schäumenden Becher von euren Lippen. Ihr Christen seid nie echte Christen geworden. In dem Punkt seid ihr uns mißraten.Doch für immer haben wir euch die Freude am Heidentum verdorben. ………………. `Für diesen Schlamassel danken wir euch, euren Propheten und eurer Bibel!´ “

„………….. Wir sind uns des Unrechts bewußt, das wir euch mit dem Auferlegen unsres fremden Glaubens und der Überlieferung antaten. Nehmt an, wir sagen zitternd, ihr solltet aufwachen und erkennen, daß eure Religion, eure Erziehung, eure Moral, euer soziales Staats- und Rechtssystem von Grund auf unser Werk sind!………….
Wir können nicht dahinter kommen. Entweder seid ihr unwissend oder ihr habt nicht den Mut, uns wegen jener Taten anzuklagen, für die der Augenschein zeugt und die ein kluger Richter und Geschworene ohne Empfindlichkeit prüfen könnten. ………….
Zweifellos hatten wir einen Finger in Luthers Aufruhr, und es ist eine klare Tatsache, daß wir die ersten Anreger der bürgerlich demokratischen Revolutionen im vorletzten Jahrhundert waren, in Frankreich wie in Amerika. Wäre es anders, wüßten wir nicht, wo unser Vorteil liegt.
…….. Doch selbst diese Anschläge und Revolutionen sind nichts gegen die große Verschwörung, die wir am Beginn dieses Zeitalters durchführten und die den Glauben einer jüdischen Sekte zur Religion der westlichen Welt machen sollte. Die Reformation wurde nicht aus reiner Bosheit geplant. Sie beglich unsere Rechnung mit einem alten Feind und brachte unsere Bibel wieder auf ihren Ehrenplatz in der Christenheit. …..
Es ist unglaublich, doch ihr Christen scheint von eurer Religion nicht das Woher, Wie, Warum zu kennen. Eure Geschichtsforscher, mit einer großen Ausnahme, verschweigen es euch. Die Urkunden zu dem Fall sind Teil eurer Bibel, ihr besingt sie, doch lest ihr sie nicht. Wir haben unsere Arbeit zu gründlich gemacht, ihr glaubt an unsere Propaganda zu einfältig. Das Aufkommen des Christentums ist für euch nicht ein gewöhnliches geschichtliches Ereignis, entsprungen aus anderen Ereignissen der Zeit; es ist die Erfüllung einer göttlichen jüdischen Prophezeiung – mit passenden Ergänzungen durch euch. ……………..
Er (der Engländer Gibbon) wies das Christentum – das Gesetz aus Zion und das Wort Gottes aus Jerusalem – als die Hauptursache nach für den Niedergang und Fall von Rom und allem, wofür dieses stand. …………….
Unter den Massen wurde die Rebellion zur Wiederbelebung des alten Glaubens an einen Messias, einen von Gott bestimmten Retter, der sein Volk vom fremden Joch befreien und Judäa über die anderen Nationen erheben würde. Anwärter auf die Stellung gab es genügend. In Galiläa führte ein gewisser Judas einen gewaltigen Aufstand, der viel Unter-stützung aus dem Volk gewann. Johannes, genannt der Täufer, wirkte in der Jordangegend. Ihm folgte ein anderer Mann aus dem Norden, Jesus von Nazareth. Alle drei verstanden es meisterlich, zündende politische Hetze in harmlose theologische Phrasen zu kleiden. Alle drei gebrauchten dasselbe Signal zum Aufstand: „Die Zeit ist gekommen“. Und alle drei wurden schleunigst festgenommen und hingerichtet, die beiden Galiläer am Kreuz. ……….
Von den menschlichen Eigenschaften abgesehen, war Jesus, wie seine Vorgänger, ein politischer Agitator, der sich für die Befreiung seines Landes von den fremden Unterdrückern einsetzte. Nicht wenig spricht dafür, daß er sogar den Ehrgeiz hegte, König eines unabhängigen Judäa zu werden. Er beanspruchte, oder seine Biographen beanspruchten später für ihn die Abstammung vom alten Königshause des David. Doch die Vaterschaft ist etwas unklar. Dieselben Schreiber, die den Stammbaum des Gemahls seiner Mutter bis zu dem königlichen Psalmisten verfolgten, stellten Jesus als des Jehovah Sohn dar und gaben zu, daß Joseph nicht sein Vater war. …………..
Es scheint jedoch, daß sich Jesus bald von der Aussichtslosigkeit seiner politischen Sendung überzeugte und auf Grund seiner Rednergabe und der Beliebtheit bei den Massen eine ganz andere Richtung einschlug. Er fing an, einen volkstümlichen Sozialismus und Pazifismus zu predigen. Die Wirkung dieses Programmwechsels war die Feindschaft der besitzenden Klassen, der Priester sowie aller Patrioten und beschränkte sein Gefolge auf die Armen, die Arbeiter und Sklaven.
Nach seinem Tode bildeten diese armseligen Jünger eine kommunistische Bruderschaft. Eine Predigt, von ihrem verstorbenen Führer einst auf einem Berge gehalten, enthielt für sie das Wesentliche seiner Lehre und wurde ihre Lebensregel. Es war eine Philosophie zur Wirkung auf niederes Volk berechnet. Sie tröstete die hienieden Leidenden durch Lohnversprechen jenseits des Grabes. Sie machte die Mängel der Schwachen zu Tugenden……………
In normalen Zeiten hätte man der verlumpten Bruderschaft wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Da es hauptsächlich Sklaven und Arbeiter waren, konnte ihre Demut eher auf Ermutigung durch die besseren Klassen rechnen. Doch mitten im Kampf mit einem äußeren Feind wurde die weltfremde Philosophie zu einer Gefahr. Es war ein Glaube der Enttäuschung, des Verzichts, der Niederlage. Sie drohte den Geist der kämpfenden Männer des Volkes zu untergraben. Dies Segnen der Friedfertigen, Hinhalten der anderen Wange, Nicht-Widerstehen, diese Feindesliebe nahmen sich wie ein entschlossener Versuch aus, den Willen der Nation in einer Krise zu lahmen und dem Feind den Sieg zu sichern.
Deshalb ist es nicht überraschend, daß die jüdische Führung mit der Verfolgung der Ebionim begann. Man drang in ihre Versammlungen und zerstreute sie; ihre Führer wurden eingesperrt, ihre Lehren verboten. Eine Zeitlang schien es, als wäre die Sekte schnell verschwunden. Da hob sich unerwartet der Vorhang zum dritten Akt und die Dinge nahmen plötzlich eine andere Wendung.
Vielleicht der erbittertste Feind der Sektierer war ein gewisser Saulus, ein Zeltmacher. Aus Tarsus gebürtig, hatte ereinige Bildung in griechischer Kultur und verabscheute deshalb die neue Lehre wegen ihrer Weltfremdheit und Lebensferne. Als patriotischer Jude fürchtete er ihre Wirkung auf die Volksbelange. Als weitgereister Mann, der mehrere Sprachen beherrschte, war er glänzend geeignet, in den verstreuten jüdischen Gemeinden der Verbreitung jener sozialistischen und pazifistischen Parolen entgegen zu wirken. Die Führer in Jerusalem ernannten ihn zum obersten Verfolger der Ebionim.
Eines Tages war er auf dem Weg nach Damaskus, um eine Gruppe der Sektierer festzunehmen, als ihm ein neuartiger Gedanke kam. Nach der seltsamen Ausdrucksweise der Apostelgeschichte hatte er eine Vision. Tatsächlich hatte er deren zwei. Als erstes wurde ihm klar, wie äußerst gering die Aussichten des kleinen Judenstaates in einem bewaffneten Kampf mit der größten Militärmacht der Welt waren. Zweitens, und viel wichtiger, erkannte er, daß der von ihm verfolgte Vagabundenglaube zu einer unwiderstehlichen Waffe gegen den mächtigen Feind geschmiedet werden konnte. Friedenssehnsucht, Nicht-widerstehen, Ergebung, Feindesliebe waren zuhause gefährliche Lehren. Doch unter den feindlichen Legionen verbreitet, konnten sie deren Disziplin zerstören und so am Ende Jerusalem den Sieg bringen. Saulus erkannte, kurz gesagt, vielleicht als erster Mensch die Möglichkeit, Krieg mittels Propaganda zu führen. Er reiste weiter nach Damaskus und verkündete dort, zum gleichen Erstaunen seiner Freunde wie der von ihm Verfolgten, seine Bekehrung zu dem neuen Glauben und bat um Aufnahme in ihre Bruderschaft. Bei seiner Rückkehr nach Jerusalem legte er den überraschten Ältesten von Zion seine neue Strategie dar. …………..
Die Geschichtsschreiber jener Zeit lassen uns nicht im Zweifel über Roms Absichten. Sie berichten uns, daß Nero den Vespasian und dessen Sohn Titus mit bestimmten und genauen Befehlen aussandte, Palästina und das Christentum miteinander zu vernichten. Für die Römer war das Christentum nichts anderes als kämpfendes Judentum, eine Auslegung, die den Tatsachen offenbar weitgehend entsprach. Was Nero betraf, so hatte er wenigstens die Hälfte seiner Wünsche verwirklicht. Palästina wurde so gründlich zerstört, daß es bis auf den heutigen Tag ……………..
Es war tatsächlich erst nach dem Fall von Jerusalem, daß sich das Programm des Paulus voll auswirkte. Bis dahin hatte seine Taktik, wie gesagt, nur darin bestanden, den Eroberer abzuschrecken, so wie einst Moses den Pharao plagte. Er war vorsichtig und zögernd vorgegangen, in der Sorge, den mächtigen Feind nicht aufzuschrecken.
Er war gewillt, seine neuartige Waffe unter der Nase des Gegners zu schärfen und ihn ihre Schneide fühlen zu lassen, doch scheute er sich, sie mit aller Kraft zu gebrauchen. Jetzt, wo das Schlimmste eingetroffen war und Judäa nichts mehr zu verlieren hatte, ließ er alle Bedenken fahren und trug den Krieg in Feindesland. Jetzt war das Ziel, Rom zu erniedrigen, wie es Jerusalem erniedrigt hatte, es von der Landkarte zu streichen, wie es Judäa ausgelöscht hatte. Wenn des Paulus eigene Schriften euch nicht von dieser Deutung seiner Tätigkeit überzeugen, möchte ich eure Aufmerksamkeit auf seinen freimütigeren Verbündeten Johannes lenken.
Wo Paulus, bei seiner Arbeit im Schatten des kaiserlichen Palastes und die Hälfte der Zeit Gefangener in römischen Kerkern, Gleichnisse und verschleierte Hinweise gebrauchen mußte, konnte Johannes, der sich an unbeteiligte Asiaten wandte, sich den Luxus einer offenen Sprache leisten. Auf jeden Fall ist seine Schmähschrift „Offenbarung“ eine wahrheitsgetreue Offenbarung, worum es bei dem ganzen erstaunlichen Geschäft geht. Rom, hier phantastievoll Babylon genannt, ist in gehässigsten Worten beschrieben als die Mutter von Huren und allen Scheußlichkeiten der Erde, trunken vom Blut der Heiligen (Christen und Juden), als der Unterdrücker von „Völkern und Massen und Nationen und Zungen“; um jeden Zweifel an seiner Identität auszuschließen, als „jene große Stadt, die über die Könige der Welt gebietet“. Triumphierend ruft ein Engel: „das große Babylon ist gefallen, es ist gefallen“. Es folgt eine orgiastische Schilderung des Verfalls: Handel, Gewerbe und Seefahrt haben aufgehört. Kunst und Musik und „die Stimme des Bräutigams und der Braut“ sind verstummt. Dunkel und Elend liegen wie ein Leichentuch über der Szene. Die edlen christlichen Eroberer waten im Blut bis an die Zügel ihrer Rosse. „Frohlocke über ihr, du Himmel und ihr heiligen Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt!“
Und was ist der Endzweck von all dem Chaos und Verwüstung? Johannes ist nicht zu verschwiegen, er sagt es uns. Denn er schließt seine fromme Prophezeiung mit einer Vision des neuen — d.h. des wiedererstandenen – Jerusalem in seinem Glanz: nicht irgendeine allegorische Phantasie. Nein, buchstäblich Jerusalem, die Hauptstadt des wiedervereinten Königreichs „der zwölf Stämme der Kinder Israels“. Wünscht es jemand noch deutlicher? Es ist klar, daß keine Zivilisation auf die Dauer einem derartigen Angriff widerstehen kann. Ums Jahr 200 hatten Paulus, Johannes und deren Nachfolger in allen Klassen der römischen Gesellschaft solche Fortschritte gemacht, daß das Christentum der entscheidende Kult im ganzen Reich geworden war. Wie Paulus es scharfsinnig vorhergesehen hatte, war inzwischen die römische Moral und Disziplin völlig zerbrochen, so daß die kaiserlichen Legionen, einst der Schrecken der Welt und das Rückgrat der westlichen Kultur, immer öfter den eindringenden Barbaren unterlagen.
In der Hoffnung, die schleichende Krankheit damit aufhalten zu können, unterwarf sich Kaiser Constantin im Jahre 326 der Bekehrung und erklärte das Christentum zur Staatsreligion. Doch es war zu spät. Nach ihm versuchte es Kaiser Julian noch einmal mit Unterdrückung. Aber weder Widerstand noch Zugeständnis erreichten etwas. Der römische Staatskörper war völlig wurmstichig durch jüdische Propaganda. Paulus hatte gesiegt……………………….“ 

(Der Rabbiner Eli Ravage über das Christentum)

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17 Gedanken zu “Zitate von Juden

  1. Ich glaube das es richtig ist, bezügl. Juden und zionistische Juden zu unterscheiden. Die Juden, welche sich an Gottes Gebote halten, die Thora / Bibel lesen sind nicht dieselben wie die zionistischen Juden. Rothschild etc, und andere die diesen immerwährenden Hass gegen uns Deutsche schüren. Man lese auch Artikel von Evelyn Galinski. Sie verurteilt diesen Dauerhass.

    Auch ich sehe erst jetzt den Ausgleich, das wir nicht nur Täter waren sondern in erster Linie Opfer gemeiner Intrigen. Wir Deutsche stellen uns diesen Greultaten und anstatt, dass das gewürdigt wird (die Amis tun das bezügl. der Ermordung von Indianern nicht) bekommen wir immer noch einen aufs Haupt verpasst und das geht mir gegen den Strich. – Wer Gott um Vergebung bittet, dem wird vergeben.

    Nach all den sexuellen Demütigungen die unser Mütter und Großmütter erlitten hatten, wurde nicht ihre Würde wieder hergestellt sondern durch dämliche Emanzen „sexuell befreit“. Klartext: Vergewaltigt und geschändet worden soll wohl als sexuelle Unterdrückung ausgelegt werden.

    Ein endloses Thema, das im Genderwahnsinn incl. frühkindlicher Sexualaufklärung noch nicht zu Ende ist.

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    • An Alte Frau
      Einspruch:
      Talmud und Thora sind deren GESETZ und LEITBILD!
      Lies Dir IMMER und IMMER wieder diesen rassistischen SonderMüll durch-und-es gibt keine (genug) guten „Jüdels“, die davon abkehren.
      Siehe nur die dauerhafte jahrzehntelange Unterdrückung des palästinensischen Volkes von seinem angestammten Lebensraum und Rechten!
      DESHALB:
      KEINE Unterscheidung zwischen Jüdels und Zionisten-das sind leider zwei Seiten der gleichen Medaille-alles andere ist nur gewollte Ablenkung, „Dividere et Impera“ für uns.

      GruSS

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    • „Eine große Bewegung unter ihnen […] trat auf das schärfste für die Bestätigung des völkischen Charakters der Judenschaft ein: der Zionismus.
      Wohl hatte es den Anschein, als ob nur ein Teil der Juden diese Stellungnahme billigen würde, die große Mehrheit aber eine solche Festlegung verurteile, ja innerlich ablehne. Bei näherem Hinsehen zerflatterte aber dieser Anschein in einen üblen Dunst von aus reinen Zweckmäßigkeitsgründen vorgebrachten Ausreden, um nicht zu sagen Lügen. Denn das sogenannte Judentum liberaler Denkart lehnte ja die Zionisten nicht als Nichtjuden ab, sondern nur als Juden von einem unpraktischen, ja vielleicht sogar gefährlichen öffentlichen Bekenntnis zu ihrem Judentum.
      An ihrer inneren Zusammengehörigkeit änderte sich gar nichts.“
      – Mein Kampf, München 1943, S. 60 f.

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    • Hallo und herzlich willkommen hier „AlteFrau“.

      Man darf leider nicht den entscheidenden und verheerenden Fehler begehen und Juden von Zionisten trennen, da beide dieselbe satanische Religion haben und deren Ziele verfolgen.

      Die Zionisten sind dabei – wie es ein Kommentator hier bereits so schön ausdrückte – der außenpolitische Teil und der Rest der Juden, der innenpolitische.

      Man muss sich dabei immer vor Augen halten, welch satanische und rassistische Ideologie die Thora sowie das gesamte Alte Testament vertritt. Schließlich waren es von Anfang an die JUDEN, denen ihr Gott Jahwe (Satan) verhieß, ALLE Völker der Erde vor ihnen auszurotten und ihnen die Weltherrschaft zu geben!! – Und dies auch schon millionenfach tat!!

      Dieser Glaube steuert JEDEN Juden, nur, dass der zionistische Teil diesen „Gottesauftrag“ selbst politisch in die Hand nimmt und forciert und ein sehr kleiner Teil der Juden dabei auf einen „Messias“ wartet, der das für sie „erledigt“.

      Das „Ende“ sieht dabei aber für ALLE gleich aus – die Weltherrschaft durch Juden!!

      Nicht zu vergessen auch dieselben satanischen Bräuche, wie das widerliche und unsagbare „Schächten“ ihrer „Nahrung“ – ein unglaublich teuflisches und tierquälerisches Vorgehen, zu dem ein NORMALER Mensch nicht fähig wäre – und die menschenverachtende und traumatisierende „Verstümmelung“ ihrer männlichen kinder sowie noch viele weitere satanische Rituale.

      Also bitte, niemals Juden und Zionisten trennen!! Sie haben beide denselben Satan zum Gott und beide dieselben teuflischen Glaubensinhalte!!

      Gruß, Annette

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    • Das sagte Karl Chaim Marx, Rabbinersohn, über die Konfessionslosen:

      „Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden.

      Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.

      Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher.

      Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.

      Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.

      Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe,
      hätte den Juden unmöglich gemacht.

      Sein religiöses Bewußtsein würde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen.“

      Aus einem Buch von Kurt Eggers „Von der Heimat und ihren Frauen“:

      „Wer den Deutschen erstarken lassen will, muß ihn in Not und Entbehrungen zwingen. Das ist
      das Geheimnis deutschen Wesens: die deutsche Seele ist noch nie in Kriegen, oft aber in
      feigen Friedenszeiten gefährdet gewesen. In satten Zeiten ist der Deutsche arglos und fröhlich
      wie ein Kind. In solchen Zeiten haben es seine Feinde leicht, ihn mit Theorien und seltsamen
      Lehren zu bändigen. Dann können sie es wagen, ihn auszunützen und ihn zu erniedrigenden
      Sklavenarbeiten zu zwingen.

      Die deutsche Gutgläubigkeit, die biedermännische Vertrauensseligkeit sind die schwächsten Stellen in
      der Festung des deutschen Wesens. Man hat den Deutschen gelehrt, der Haß sei verwerflich.
      Und der Deutsche hat diese Lehre geglaubt!
      Erst spät hat er erkennen müssen, daß der echte Haß so edel ist wie die echte Liebe.“

      http://www.thenewsturmer.com/BAdieZeit/Inhaltverzeichnis.htm

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    • Ein Gruss an „alte Frau“
      Jude, ob religiös aktiv oder eher ein „Schläfer“, bleibt immer ein Jude. Siehe das Buch des Gilead Atzmon: das Gleichniss der Esther

      Diese Art Mensch verachtet uns, beutet uns aus wir sind zu naiv um zu erkennen dass Feministenbewegung, Genderwahn, Abtreibung, Homoehen, Ganztagsschulen, aus deren kranken Geist stammen. Alles was unsere Familien zerstört, unsere Werte erschüttert und uns dazu bringt weniger oder keine Nachkommen zu zeugen ist für diese Psychopathen ein Sieg gegen uns.

      Lug und Trug sowie die Tatsache sich als „Besonders“ zu sehen ist eine völlig natürliche Eigenschaft, als Kind erfahren sie bereits dass sie weitaus besser seien als der Rest der Menschheit.

      Ich fürchte um unser Deutsches Volk, was die 2 Kriege nicht zerstören konnten wird nun fortgeführt. Ich sehe weit und breit keinen Führer der diese Hirngewaschenen, weichgespülten BRD-Menschen aufrütteln könnte;

      Heil unserem Vaterland

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  2. Heil Liebe Kameraden,

    Zum Thema der Zionisten und Juden,
    muss Ich euch allen etwas ganz wichtiges mitteilen.

    Liebe Brüder und Schwestern,

    wenn auch die Tatsachen der beiden Judengruppen,
    aufs gleiche letztendlich basiert und beides zu den selben Fakten führt,
    den weiteren Schritt im Gedanken und im Herzen gut und bedacht zu bedenken,
    um jetzt hier bei diesen Fakten nicht stehen zu bleiben,
    und dank dieser Fakten in einem gewissen Hass im Herzen den Juden gegenüberzulaufen.

    Stopp, nicht weiter, aufhalten sollten wir das Gräuel hier in Deutschland und auf der Welt, Juden und auch alle samt die Falsches tun, Sie alle aufs richtige hinzuweisen und sich auch nichts mehr gefallen lassen, von niemanden, heißt zur Wahrheit stehen und sie verkünden in aller und in vieler Hinsicht seiner eigenen Lebenssituation hin.

    Wir sollten Wahrhaftig auf dem Gerechten schmalen weg,
    sehr auf unser Herz aufpassen, das richtige im Guten zu tun und zu entscheiden.

    Damit wir sonst nicht von dem Gerechten schmalen Weg geraten und zum falschen Weg des Hasses geraten, gerade wegen der Vorkenntnis des Gräuels hier in Deutschland und auf dieser Welt, geht es schneller Berg ab im Herzen, als Berg auf, ( Emotionen im Griff halten )
    wobei man sich sehr unter Kontrolle in Gedanken haben muss, um es nach oben zu schaffen.
    demnach sollten wir nicht nur die „Falsche Brut der Juden“ sondern auch die
    „gesamte Brut des Gräuels hier in Deutschland und auf der Welt“ die aber auch in vielen von „uns selber“ noch zum kleinen Teil mit drin steckt (wenn man zu negativ im Hass verfällt) bedacht im Gute zu bekämpfen ohne Hass.
    Weil der Hass zu den führt die uns bekämpfen.

    Vieles ist Gut zu wissen, drum lasst euch aufgrund eures WISSENS nicht selber von der Finsternis verführen.

    Wünsche mir, das man mich nicht falsch versteht, im Gegenteil,
    Ich meine es im Vorteil für uns, und als Beispiel nur richtig voranzukommen, und dabei selbst ein und anderen ein Beispiel zu sein, des eigenem Herzens willen.

    Hoffe das man dies richtig versteht🙂

    Liebe Heil Grüße an alle Kameraden hier🙂

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    • @Mel Dan, 2013

      Wenn Du im Dschungel auf ein Raubtier triffst, das durch die göttlichen Ordnung programmiert wurde sein Futter in kleine Stücke
      zu zerfetzen, wirfst Du dann mit Wattebäuschchen? Hältst Du moralisierende Vorträge bis Dir der Löwe Dein Genick durchbeißt?
      Oder, wenn du nur die Chance hast, wirst Du nicht Gewhr oder Pistole nutzen, um Dich selber am Leben zu erhalten? Du bist der
      Süss-Raspelei des Juden aufgesessen, der Dir das Schöne vorgaukelt und Dir dann von hinten das Messer zwischen die Schulterblätter rammt. Vielleicht kann Dir geholfen werden, wenn Du mal die Zitate von Juden auf eben dieser Website durchliest
      und Dir Gedanken darüber machts, was das zu bedeuten hat!

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  3. Hoffe das Diese Zitate niemanden stören, sie haben auch nichts mit Rassismus zu tun, sondern haben mit Aussagen einiger bestimmten Juden von Zitaten zu tun.

    Nicht ganz so Geschmackvoll das Video, nun, der Inhalt zählt !

    Jüdische Zitate – Das Wahre Gesicht der Juden

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  4. An dieser Stelle erlaube ich mir mal aus Mein Kampf zu zittieren:
    „Wohl hatte es den Anschein, als ob nur ein Teil der Juden diese Stellungnahme billigen würde, die große Mehrheit aber eine solche Festlegung verurteile, ja innerlich ablehne. Bei näherem Hinsehen zerflatterte aber dieser Anschein in einen üblen Dunst von aus reinen Zweckmäßigkeitsgründen vorgebrachten Ausreden, um nicht zu sagen Lügen. Denn das sogenannte Judentum liberaler Denkart lehnte ja die Zionisten nicht als Nichtjuden ab, sondern nur als Juden von einem unpraktischen, ja vielleicht sogar gefährlichen öffentlichen Bekenntnis zu ihrem Judentum.
    An ihrer inneren Zusammengehörigkeit änderte sich gar nichts.
    Dieser scheinbare Kampf zwischen zionistischen und liberalen Juden ekelte mich in kurzer Zeit schon an; war er doch durch und durch unwahr, mithin verlogen und dann aber wenig passend zu der immer behaupteten sittlichen Höhe und Reinheit dieses Volkes. „

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    • Sehr schön charlemagne33. Das habe ich auch erst kürzlich wieder gelesen im „Kampf“.
      Es gibt definitiv KEINEN Unterschied zwischen Juden und Zionisten! Darüber reden wir uns hier und bei Anderen schon seit Jahren den Mund fusselig, doch die „aufgeklärten“ Gutmenschen wollen und wollen das einfach nicht wahrhaben, obwohl es doch so absolut offensichtlich und einfach ist.

      Danke nochmals dafür!

      Liebe Grüße nach Frankreich

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      • Es freut mich Eure Seite endeckt zu haben, gut zu Wissen, das trotz 70 Jahre Weichspülung es in Deutschland noch Menschen gibt die Klar denken können. Wir in Frankreich haben es zur Zeit auch nicht gerade leicht mit der Juderei, daher ist es wichtig, dass wir anbetracht des gemeinsammen Feindes in Europa zusammen halten, denn nur so wird es wieder zur Selbstbestimmung der Völker kommen. In dieser Rubrik möchte ich Euch noch einige interessante Passagen aus dem Talmud zum lesen geben, denn nur wer den Feind kennt kann diesen auch erflogreich bekämpfen. Ich habe diese übersetzt aus dem Französischem, denn kein Jude hat dies bisher verneinen können da gibt es auch keine andere Auslegung.

        Talmud, Sanhedrin 57a: Wenn ein Jude einen Goy tötet wird er nicht mit dem Tot bestraft. Was ein Jude einem Goy stielt kann er behalten.
        Talmud, Sanhedrin 58b : Wenn ein Goy einen Jude schlägt ist dieser zu töten, denn es ist das gleiche wie wenn er Gott geschlagen hätte.
        Talmud, Sanhedrin 59a : Die Goyim die versucht sein sollten die Geheimnisse der Gesetze Israels zu erkunden, begehen ein Verbrechen, dass mit dem Tode bestraft werden muss.
        Talmud, Sepher oder Israel 177b : Wenn ein Jude einen Goy tötet, ist dies keine Sünde
        Talmud, Zohar I, 25a : Die Goyim müssen ausgerottet werden denn sie sind Götzendiener
        Talmud, Zohar I, 28b, 39a : Die besten Plätze im Himmel sind für diejenigen die Götzendiener töten
        Talmud, Zohar II, 64b : Mann muss die Geburtenrate der Goyim sichtlich mindern.
        Talmud, Sepher Ikkarim III c25: Es ist erlaubt den Körper und das Leben eines Goy zu
        Talmud, Zohar II, 43a : Die Ausrottung der Goyim ist ein angenehmes Opfer für Gott
        Talmud, Avoda sara22b: Die Goyim sind unrein denn sie waren nicht am Berge Sinai.
        Talmud, Avoda sara35b: Alle Mädchen der Ungläubigen sind „niddah“ (dreckig, unrein) von ihrer Geburt an.
        Talmud – Iore Dea 198, 48 : Jüdische Frauen werden schon verunreinigt durch die blosse Begegnung mit den Goyim.
        Talmud, Schabbath 145b : Die Goyim sind unrein, denn sie essen unreine Lebensmittel.
        Talmud, Zohar I, 46b, 47a : Die Seele der Goyim entspringen einer theologisch unreinen
        Talmud, Zohar I, 131a : Die Goyim besudeln die Welt. Der Jude ist ein höheres Wesen.
        Talmud, Hilkhoth goy X, 1 : Macht keine Abkommen mit einem Goy, zeigt niemals Mitleid mit einem Goy, man darf kein Mitleid mit den Goyim haben, denn es ist gesagt: « Du wirst niemals einen mitleidigen Blick auf sie werfen.“
        Talmud, Chagigah 15b : Ein Jude wird immer als gut angesehen auch im Hinblick auf die Sünden die er begehen könnte. Es ist immer nur sein Äußeres dass befleckt wird, niemals sein Inneres.
        Talmud, Choschen Ham 26, 1: Ein Jude darf niemals vor ein Goy Gericht gestellt werden, durch ein Goy Richter oder nicht jüdischen Gesetze.
        Talmud, Chullin 91b: Die Juden besitzen die Würde die nicht einmal ein Engel hat.
        Talmud, Kallah 1b, 18: Der Jude kann mit gutem Gewissen einen Meineid ablegen.
        Talmud, Sanhédrin 52b: Außerehelicher Beziehungen mit der Frau eines Goy sind nicht verboten, denn Moses verbat nur die außereheliche Beziehung mit deinem nächsten, und die Goyim sind keine Nächsten.
        Talmud, Choschen Ham 34, 19: Goyim und Diener können bei einem Prozess kein Zeugnis ablegen.
        Talmud, Avoda sara20a: Niemals einen Goy ehren, aus Angst er könnte daran glauben
        Talmud, Avoda sara22a: Sich nicht mit Goyim abgeben, sie vergießen Blut
        Talmud, Avoda sara25b: Sich vor den Goyim in acht nehmen wenn man mit Ihnen ins Ausland geht
        Talmud, Avoda sara26a: Niemals die Dienste einer nicht jüdischen Hebamme in Anspruch nehmen, die schon beim ersten Mal das Baby töten könnte. Selbst wenn Sie unter Aufsicht ist, könnte Sie Ihm den Kopf zerdrücken ohne dass es jemand sieht.
        Talmud, Avoda sara26b: Diejenigen die eine andere Religion annehmen möchten, sollen auf den Grund eines Brunnen geworfen und vergessen werden.
        Talmud, Avoda sara35b: Keine Milch trinken die von einem Goy gemolken wurde
        Talmud, Choschen Ham 156, 5: Die Goyim Kunden die ein Jude besitzt, dürfen nicht von einem anderen Juden besucht werden.
        Talmud, Choschen Ham 386, 10: Derjenige der den Goyim die Geheimnisse Israels verraten möchte, muss getötet werden bevor er ihnen überhaupt etwas sagen kann
        Talmud, Choschen Ham 388, 15: Man muss diejenigen töten die das Geld der Israeliten irgendwelchen Goyim gben möchten
        Talmud, Eben Haezar 44, 8: Nichtig sind Ehen zwischen Goyim und Juden
        Talmud, Emek Haschanach 17a: Die Seele der Goyim kommt aus dem Tod und aus dem Schatten des Todes
        Talmud, Hilkhoth Maakhaloth: Die Goyim sind Götzenanbeter, man darf sich nicht mit ihnen abgeben
        Talmud, Hilkhoth X, 6: Bei Bedarf kann man den Goyim helfen, wenn dies uns spätere Unannehmlichkeiten erspart.
        Talmud, Hilkhoth X, 7: Dort wo die Juden sicher angesiedelt sind, darf man die Anwesenheit der Götzenanbeter nicht mehr dulden.
        Talmud, Iore Dea 81, 7 Ha: Ein Kind darf nicht von einer nicht jüdischen Amme gestillt werden, denn die Milch könnte ihm eine schlechte Konstitution verleihen.
        Talmud, Iore Dea 120, 1: Geschirr, dass bei Goyim gekauft wurde gehört weggeschmissen
        Talmud, Iore Dea 146, 15: Die Idole der Goyim (d.h. Ihre Kultobjekte) müssen vernichtet werden und mit Schimpfwörtern betitelt werden.
        Talmud, Iore Dea 147, 5: Man muss die Kult Gegenstände der Goyim beschimpfen, man darf einem Goy nichts Gutes wünschen.
        Talmud, Iore Dea 148, 12 H: Man darf glauben lassen sich mit den Goyim zu freuen anlässlich ihrer Feste wenn dies dazu dient unseren Hass auf sie zu verschleiern.
        Talmud, Iore Dea 151, 14: Es ist verboten einen Goy zu huldigen
        Talmud, Iore Dea 151, 11: Es ist verboten einem Goy etwas zu schenken, dies könnte Freundschaft fördern
        Talmud, Iore Dea 153, 1: Nicht jüdische Ammen machen aus den Kindern Ungläubige
        Talmud, Iore Dea 154, 2: Es ist verboten einen Goy auszubilden
        Talmud, Iore Dea 159, 1: Nach der Torah ist es erlaubt einem Goy Geld mit Zinsen zu leihen, einige Ältere anerkannten dieses Recht nicht wenn es um Leben und Tot ging. Heute wird dieses Recht in jedem Fall gewährt
        Talmud, Orach Chaiim 20, 2 : Die Goyim verkleiden sich um Juden zu töten
        Talmud, Rosch Haschanach 17a : Die Seele eines Goy geht in die Hölle auch für alle weiteren Generationen
        Talmud, Sanhedrin 57a: Ein Jude ist nicht verpflichtet einem Goy sein Gehalt auszuzahlen
        Talmud, Sanhedrin 90a: Diejenigen die das Neue Testament lesen (Christen) haben keinen Platz in der zukünftigen Welt.
        Talmud, Shabbath 116a (p. 569): Die Juden müssen die Bücher der Goyim vernichten (Neues Testament)
        Talmud, Zohar I, 25b: Diejenigen die den Goyim Gutes tun werden niemals von den Toten erwachen.
        Talmud, Zohar I, 28b: Die Goyim sind die Kinder der Schlange der Genesis
        Talmud, Zohar I, 160a: Juden müssen ständig darauf bedacht sein die Goyim zu täuschen
        Talmud, Zohar I, 219b: Die Prinzen der Goyim sind Götzenanbeter, Sie müssen sterben.
        Talmud, Zohar II, 19a: Die Gefangenschaft der Juden wird ihr Ende haben, wenn die Prinzen der Goyim tot sind

        Übersetzt aus den Schriften von Justin Bonaventure Pranaitis (1861-1917), katholischer Litauischer Priester, Professor der hebräischen Sprache an der Kaiserlichen Kirchlichen Akademie von St. Petersburg, in seinem Buch « Der demaskierte Talmud » (1892).

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  5. Hallo zusammen hier,

    ich habe die Seite hier schon vor einer Weile entdeckt und lese seit dem immer wieder hier mit. Ich finde es wirklich toll, dass es noch Menschen gibt, die sich dieser verlogenen und widerwärtigen Geschichtsverdrehung annehmen und die Menschen versuchen, aufzuklären. Ich weiß selbst aus meinem Umfeld, wie schwierig das ist. Dafür wirklich Respekt und Hut ab!

    Ich hätte jetzt mal eine Frage, und zwar habe ich vor kurzem einen Artikel gefunden, eigentlich zwei, wo jeweils behauptet wird, Hitler wäre ein Agent der Freimaurerei und des Zionismus und ein Verräter gewesen. (http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/adolf-hitler-agent-der-anglo-amerikanischen-freimaurerei-und-des-zionismus/ und http://www.politaia.org/kriege/hitler-und-bormann-waren-verrater-henrymakow-com/)

    Solche Artikel verwirren die Menschen auf der Suche nach der Wahrheit natürlich ungemein und ich wüsste jetzt gerne, inwieweit oder besser wie man dagegen argumentieren kann?

    Mein Wissensstand ist da denke ich einfach noch nicht ausreichend genug.

    Heil euch.

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    • Hallo Preußenkind, schau mal, diesen Kommentar hab ich erst neulich wieder zu diesem Thema geschrieben:

      „Warum sollten sie denn Adolf Hitler und den NS sooo verteufeln, wenn es doch IHR Werkzeug war?

      Ich kann es nur immer wieder wiedeholen:

      Adolf Hitler kämpfte an vorderster Front im WK I und wurde tatsächlich zweimal schwer verletzt. Beim Giftgasangriff der Engländer bei Ypern in der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober 1918 starben die meisten Kameraden Adolf Hitlers sofort und andere blieben ihr Leben lang blind. Meint ihr wirklich irgendein Rothschild oder sonst jemand konnte das Gas der Frontsoldaten so beeinflussen, dass es ausgerechnet beim völlig unbekannten Meldegänger Adolf Hitler NICHT tödlich wirkte?

      Oder als er gerade ein Zelt mit Kameraden verließ und, nachdem er sich nur wenige Meter entfernt hatte, genau in dieses Zelt eine feindliche Granate einschlug und ALLE darin tötete. Konnte ER etwa die feindliche Granate steuern oder die Rothschilds?

      Mann Leute, was ist los mit euch? ER konnte an der vordersten Front jeden Augenblick sterben, jeden Augenblick draufgehen. ER hat den Krieg nicht aus einem sicheren gepolsterten Sessel heraus beobachtet, sondern hat ihn an an vorderster Front gekämpft! ER hat schon IMMER sein eigenes Leben für Deutschland eingesetzt und bis hin zur völligen Todesgefahr riskiert. Rigoros! Da WAR niemand, der ihn hätte beschützen können!

      Dann, der gescheiterte Putsch 1923. 16 Mann, auf der Stelle tot! Er selbst, von seinem Nachbarmann, der fiel, mit zu Boden gerissen, mit gebrochenem Schultergelenk!

      Meint ihr wirklich, auch nur EIN Mensch dieser Erde würde so etwas riskieren und auf sich nehmen und würde sein eigenes Leben riskieren, wobei die Chancen für Tod bei 98:1 liegen, NUR um glaubwürdig zu erscheinen? Mitten in einer unkontrollierten Schießerei oder an vorderster Kriegsfront?

      Adolf Hitler bekam eine Tapferkeitsauszeichnung im Kriege. Wofür bekommt man denn eine Tapferkeitsauszeichnung?

      “Für Tapferkeit vor dem Feind!”

      Und DAS war ein echter Feind, der tatsächlich scharf schoss und NICHT darauf achtete WER da gerade vor ihm steht oder WEN sein tödliches Gas trifft!

      Er hatte als bisher einziger Politiker der Weltgeschichte ständig sein eigenes Leben riskiert – FÜR UNS!!

      Er kämpfte IMMER gegen einen echten Feind und NICHT gegen einen angeblich “inszenierten”.

      Auch im WK II hielt er sich, so z.B. in Polen, direkt im Kriegsgebiet auf, um sich vor Ort einen Überblick über die Lage zu verschaffen. Seine Generäle zitterten um ihn und rieten ihm davon ab, sich so frei auf offener Straße zu bewegen.

      https://deutscher-freiheitskampf.com/2016/02/01/meldungen-ohne-direkten-bezug-nachrichtenticker-februar-3/#comment-49653

      Weitergehend findest du hier noch reichlich Argumentationsmaterial:

      https://deutscher-freiheitskampf.com/finanzierungsluge/

      https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/07/08/tatsachen-und-lugen-um-hitler-abschrift-eines-buches-von-1932/

      https://deutscher-freiheitskampf.com/2013/06/22/schluss-mit-euren-elenden-verbrecherischen-lugen-uber-adolf-hitler-ihr-lugner/

      Jedoch bei der von dir angegebenen Seite kannst du dir das alles sparen, die kennen nämlich die volle Wahrheit und sind bestens aufgeklärt, erzählen aber dennoch immer und immer wieder die gleiche alte Leier von der Agententätigkeit und der Finanzierung des Führers. Solche Leute kann man nicht aufklären, da sie entweder für Geld arbeiten oder selbst zum Todfeind gehören.

      Viel Spaß und Erfolg noch mit diesen hoffnungslosen Fällen und DANKE fürs lesen🙂

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