Der Nationale Wille

Hitlers Wollen – Nach Kernsätzen aus seinen Schriften und Reden – von Werner Siebart

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Der Nationale Wille

1. Die Staatsidee

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(Einfache Seitenzählung nach der „Volksausgabe“, Seitenangabe in Klammern nach der „Geschenkausgabe“.

Das Vaterland ganz allein! 

– Rede am 18.09.1922 in München –

……….

Der Staat ist die Organisation einer Gemeinschaft physisch und seelisch gleicher Lebewesen zur besseren Ermöglichung der Forterhaltung ihrer Art sowie der Erreich des dieser von der Vorsehung vorgezeichneten Zieles ihres Daseins. Dies und nichts anderes ist der Zweck und Sinn eines Staates. Die Wirtschaft ist dabei nur eines der vielen Hilfsmittel, die zur Erreichung dieses Zieles eben erforderlich sind. Sie ist aber niemals Ursache oder Zweck eines Staates. 

– „Mein Kampf“, S. 164 (I, 155) –

……….

Der Trieb der Arterhaltung ist die erste Ursache zur Bildung menschlicher Gemeinschaften. Damit aber ist der Staat ein völkischer Organismus und nicht eine wirtschaftliche Organisation. 

– „Mein Kampf“, S. 165 (I, 155) –

……….

Der Staat ist keine wirtschaftliche Organisation, sondern er ist ein völkischer Organismus. Ziel und Zweck des Staates ist, einem Volk die Ernährung und Machtstellung zu geben, die ihm gebührt. 

– Schlussrede am 27.03.1925 vor dem Volksgericht in München –

……….

Das Volk ist der Träger und Garant des Staates. 

– Rede am 24.02.1935 in München –

……….

Der Ausgangspunkt der nationalsozialistischen Lehre liegt nicht im Staat, sondern im Volk. 

– Rede am 16.09.1935 in Nürnberg –

……….

Die Politik ist nichts anderes und kann nichts anderes sein als die Wahrnehmung der Lebensinteressen eines Volkes und die praktische Durchführung seines Lebenskampfes mit allen Mitteln. 

– Vortrag am 27.01.1932 in Düsseldorf –

……….

Drei Faktoren bestimmen wesentlich das politische Leben eines Volkes: Erstens der innere Wert eines Volkes, der als Erbmasse und Erbgut durch die Generationen hindurch immer und immer wieder weitergegeben wird. Es sind aber vor allem noch zwei andere, innerlich verwandte Erscheinungen, die wir in den Verfallszeiten der Nationen immer wieder feststellen können; die eine ist der Ersatz des Persönlichkeitswertes durch einen nivellierenden, zahlenmäßigen Begriff, in der Demokratie, die andere ist die Negierung des Volkswertes, die Verneinung der Verschiedenheit der Veranlagung, der Leistung usw. der einzelnen Völker, wobei die beiden Erscheinungen einander bedingen und zumindest in der Entwicklung beeinflussen. Es kommt aber noch ein Drittes hinzu, nämlich die Meinung, dass das Leben auf dieser Welt, nachdem man schon den Persönlichkeitswert und den Volkswert leugnet, nicht durch Kampf erhalten werden müsse. 

– Vortrag am 27.01.1932 in Düsseldorf –

……….

Ich glaube, keine Revolution der Weltgeschichte ist mit mehr Vorsicht und Klugheit vor sich gegangen und geleitet worden als die Unsere. 

– Rede am 20.03.1934 in München –

……….

Die nationalsozialistische Revolution hat den Staat des Verrates und des Meineids überwältigt und an seine Stelle gesetzt wieder ein Reich von Ehre, Treue und Anständigkeit. 

– Proklamation am 01.09.1933 in Nürnberg –

……….

Die Revolution ist kein permanenter Zustand; sie darf sich nicht zu einem Dauerzustand ausbilden. Man muss den freigewordenen Strom der Revolution in das sichere Bett der Evolution hinüberleiten. 

– Rede am 06.07.1933 in Berlin –

……….

Diese Revolution muss weitergehen, muss werden zu einem herrlichen Sommer unseres Volkes. 

– Rede am 20.03.1934 in München –

……….

Revolutionen beseitigen nur Machtzustände. Die Evolution allein verändert Sachzustände. 

– Proklamation am 05.09.1934 in Nürnberg –

……….

Partei, Staat, Armee, Wirtschaft, Verwaltung sind alle nur Mittel zum Zweck. Der Zweck heißt: Erhaltung der Nation. 

– Proklamation am 11.09.1935 in Nürnberg –

……….

Der Staat ist ein Mittel zum Zweck. Sein Zweck liegt in der Erhaltung und Förderung einer Gemeinschaft physisch und seelisch gleichartiger Lebewesen. Die Erhaltung selbst umfasst erstlich den rassenmäßigen Bestand und gestattet dadurch die freie Entwicklung aller in dieser Rasse schlummernden Kräfte. 

– „Mein Kampf“, S. 433 (II, 30) –

……….

Das Deutsche Reich soll als Staat alle Deutschen umschließen mit der Aufgabe, aus diesem Volke die wertvollsten Bestände aus rassischen Urelementen nicht nur zu sammeln und zu erhalten, sondern langsam und sicher zur beherrschenden Stellung emporzuführen. 

– „Mein Kampf“, S. 439 (II, 35) –

……….

Die grundsätzliche Erkenntnis ist … die, dass der Staat keinen Zweck, sondern ein Mittel darstellt. Er ist wohl die Voraussetzung zur Bildung einer höheren menschlichen Kultur, allein nicht die Ursache derselben. Diese liegt vielmehr ausschließlich im Vorhandensein einer zur Kultur befähigten Rasse. 

– „Mein Kampf“, S.431 (II, 28) –

……….

Wir haben schärfstens zu unterscheiden zwischen dem Staat als einem Gefäß und der Rasse als dem Inhalt. Dieses Gefäß hat nur dann einen Sinn, wenn es den Inhalt zu erhalten und zu schützen vermag; im anderen Falle ist es wertlos. 

– „Mein Kampf“, S. 434 (II, 31) –

……….

Somit ist der höchste Zweck des völkischen Staates die Sorge um die Erhaltung derjenigen rassischen Urelemente, die als kulturspendend die Schönheit und Würde eines höheren Menschentums schaffen. Wir als Arier vermögen uns unter einem Staat also  nur den lebendigen Organismus eines Volkstums vorzustellen, der die Erhaltung dieses Volkstums nicht nur sichert, sondern es auch durch Weiterbildung seiner geistigen und ideellen Fähigkeiten zur höchsten Freiheit führt. 

– „Mein Kampf“, S. 434 (II, 31) –

……….

Die Staatsform äußerlich zu ändern, ist leicht. Ein Volk innerlich umzugestalten, kann immer nur gelingen, wenn sich ein bestimmter Entwicklungsprozess mehr oder weniger erledigt hat. 

– Rede am 10.05.1933 in Berlin –

……….

Das granitene Fundament zu schaffen, auf dem dereinst ein Staat bestehen kann, der nicht einen volksfremden Mechanismus wirtschaftlicher Belange und Interessen, sondern einen völkischen Organismus darstellt; einen germanischen Staat deutscher Nation. 

– „Mein Kampf“, S. 361 (I, 323) –

……….

Die Bewegung sieht … ihre Aufgabe nicht in der Wiederherstellung einer bestimmten Staatsform und im Kampfe gegen eine andere, sondern in der Schaffung derjenigen grundsätzlichen Fundamente, ohne die auf die Dauer weder Republik noch Monarchie bestehen können. Ihre Mission liegt nicht in der Begründung einer Monarchie oder der Festigung einer Republik, sondern in der Schaffung eines germanischen Staates. 

– „Mein Kampf“, S. 380 (I, 338) –

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Die Monarchen sind nur in den seltensten Fällen Auslesen der Weisheit und Vernunft oder auch nur des Charakters. 

– „Mein Kampf“, S. 260 (I, 236) –

……….

Deutscher Arbeiter, Du musst erkennen: Jetzt wird nicht entschieden über Deutschland als Staat, nicht über das Kaiserreich als Staatsform, nicht über Monarchie wird entschieden, nicht über Kapitalismus wird entschieden, nicht über Militarismus, sondern entschieden wird über Sein oder Nichtsein unseres Volkes, und wir deutschen Arbeiter machen 70 Prozent dieses Volkes aus. Über uns wird entschieden! 

– Rede am 10.05.1933 in Berlin –

……….

Stellung und Rechte des Reichspräsidenten(1) bleiben unberührt. Die innere Übereinstimmung mit seinen Zielen herbeizuführen, wird stets die oberste Aufgabe der Regierung sein. 

– Rede am 23.03.1933 in Berlin –

(1) Des Reichspräsidenten Generalfeldmarschalls Paul v. Hindenburg; nach dessen Tode, 02.08.1934, am gleichen Tage „Gesetz über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs“ (§ 1: Vereinigung des Amts des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers). Am 19.08.1934 durch Volksabstimmung sanktioniert. Am 02.08.1934 wies der Führer und Reichskanzler den Titel des Reichspräsidenten für sich für alle Zukunft zurück (Schreiben an den Reichsinnenminister vom 02.08.1934)

……….

Bei aller Würdigung der Werte der Monarchie, bei aller Ehererbietung vor den wirklich großen Kaisern und Königen unserer deutschen Geschichte steht die Frage der endgültigen Gestaltung der Staatsform des Deutschen Reiches heute außer jeder Diskussion. 

– Rede am 30.01.1934 in Berlin –

……….

Wer Neues aufbaut, der muss beseitigen, was schlecht ist und was reif ist, beseitigt zu werden. Das haben wir getan, und die Geschichte wird uns einst nicht den Vorwurf machen können, dass wir dabei blind gewütet haben. 

– Rede am 20.03.1934 in München –

……….

Der Nationalsozialismus stellt … (den) Prinzipien einer nur fürstlichen Hausmachtpolitik gegenüber das Prinzip der Erhaltung und Förderung des Deutschen Reiches auf, jener Millionen an Bauern, Arbeitern und Bürgern, die zu einem gemeinsamen Schicksal auf dieser Welt bestimmt, zum gleichen Glück gesegnet oder zum gleichen Unglück verflucht sind. 

– Rede am 30.01.1934 in Berlin –

……….

Die Regierung, die heute in Deutschland tätig ist, arbeitet weder für die Monarchie noch für die Republik, sondern ausschließlich für das deutsche Volk. Wohin wir blicken, überall sehen wir nur Not und Elend, Arbeitslosigkeit, Verfall und Zerstörung. Dies zu beseitigen, ist die von uns gewählte Mission. 

– Interview am 18.10.1933 in Berlin –

……….

Ich selbst glaube, dass auf die Dauer kein Regime, das nicht im Volke verankert, vom Volke getragen und vom Volke gewünscht wird, Bestand haben kann. 

– Rede am 21.05.1935 in Berlin –

……….

Es genügt nicht, eine Weltanschauung in einem Programm niederzulegen, das man als Patentschein dem neuen Staat mitgibt: Es ist nötig, diese Weltanschauung im Volk zu verankern. Man muss ein ganzes Volk in den wesentlichen Fragen zu einer einheitlichen Meinung zusammenschweißen. Man kann das nicht dadurch, dass man eines Tages eine solche Meinung diktiert, sondern das Volk muss eine solche Meinung in sich erleben; man muss die neue Idee den Menschen vermitteln, dem Volke so lange zum Bewusstsein bringen, bis schließlich das Volk selbst Träger und Künder der neuen Idee ist. 

– Rede am 24.02.1935 in München –

……….

Nur wenn das Volk dauernd einen inneren Anteil nimmt an den Grundsätzen und Methoden, die seine staatliche Organisation tragen und bewegen, wird ein lebendiger Organismus erwachsen statt einer toten, weil nur formalen mechanistischen Organisation. 

– Proklamation am 01.09.1933 in Nürnberg –

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Der heutige Staat steht nicht, weil wir ihm Gesetze geben, sondern er steht, weil unser Gesetz im Herzen der Nation das Bejahende findet. 

– Rede am 24.02.1935 in München –

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Die deutsche Nation lebt nicht für eine Verfassung, sondern sie gibt sich die Verfassung, die zum Leben taugt, und wenn sich eine als lebensunbrauchbar erweist, dann stirbt nicht die Nation, sondern dann ändert sich die Verfassung! 

– Offener Brief vom 14.10.1931 an Brüning –

……….

Die beste Staatsverfassung und Staatsform ist diejenige, die mit natürlichster Sicherheit die besten Köpfe der Volksgemeinschaft zu führender Bedeutung und zu leitendem Einfluss bringt. 

– „Mein Kampf“, S. 500 (II, 89) –

……….

Die Staatsform ergibt sich aus der Wesensart eines Volkes, aus Notwendigkeiten, die so elementar und gewaltig sind, dass sie dereinst jeder einzelne auch ohne Streit begreifen wird, wenn nur erst ganz Deutschland einig und frei ist. 

– Rede am 12.04.1922 in München –

……….

Eine weitergehende Reform des Reiches wird sich nur aus der lebendigen Entwicklung ergeben können. Ihr Ziel muss die Konstruktion einer Verfassung sein, die den Willen des Volkes mit der Autorität einer wirklichen Führung verbindet. 

– Rede am 23.03.1933 in Berlin –

……….

Wir wollen an die Stelle des ewigen Schwankens die Festigkeit einer Regierung setzen, die unserem Volke damit wieder eine unerschütterliche Autorität geben soll. 

– Rede am 21.03.1933 in Potsdam –

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Wenn die Not, wenn Katastrophen kommen, dann zeigt sich erst, ob auch wirkliche Männer an der Spitze stehen. 

– Rede am 09.11.1934 in München –

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Je stabiler… das Regime der Staaten ist, um so größer der Nutzen für die Völker. 

– Rede am 16.09.1935 in Nürnberg –

……….

Es muss e i n Wille in Deutschland sein, und alle anderen müssen überwunden werden. 

– Rede am 24.02.1935 in München –

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Es muss eine Staatsführung entstehen, die eine wirkliche Autorität darstellt, und zwar eine Autorität, die nicht abhängig ist von irgendeiner Gesellschaftsschicht. Es muss eine Staatsführung entstehen, zu der jeder Bürger das Vertrauen haben kann, dass sie nichts anderes will als des deutschen Volkes Glück, als des deutschen Volkes Wohl, eine Staatsführung, die zugleich von sich mit Recht sagen darf, sie sei unabhängig nach jeder Seite hin! 

– Rede am 10.05.1933 in Berlin –

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Ich habe einst erklärt, nur mit legalen Mitteln kämpfen zu wollen. Ich habe diese Erklärung auch gehalten. Die gesamte Umgestaltung Deutschlands ist auf verfassungsmäßig zulässigem Wege geschehen. Es ist selbstverständlich möglich und auch wahrscheinlich, dass wir das Gesamtergebnis der sich vollziehenden Umwälzung dereinst als neue Verfassung dem deutschen Volke zur Urabstimmung vorlegen werden. Wie ich denn überhaupt betonen muss, dass es zur Zeit keine Regierung gibt, die mit mehr Recht als die unsere behaupten könnte, von ihrem Volk beauftragt zu sein. 

– Interview am 18.10.1933 in Berlin –

……….

Es sind zwei Millionen im Kampfe (im Weltkrieg)  geblieben … Für das heutige Deutschland ist keiner gestorben, zum Krüppel, zur Waise oder Witwe geworden, wir sind es diesen Millionen schuldig, dass wir ein neues Deutschland bauen. 

– Rede am 13.04.1923 in München –

……….

Für mich aber und alle wahrhaftigen Nationalsozialisten gibt es nur eine Doktrin: Volk und Vaterland! 

– „Mein Kampf, S. 234 (I, 213) –

……….

Ein wirkliches Vaterland des ganzen deutschen Volkes und nicht eine Freistätte für fremde Gauner. 

– Rede am 28.07.1922 in München –

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Vaterland! Man begreift allmählich wieder, dass dieses mehr ist als lediglich eine Arbeitsstätte, auf der man Geld verdient. 

– Rede am 05.09.1923 in München –

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Wir Nationalsozialisten sind wahrhaftigen Gottes vielleicht die treuesten Anhänger unseres deutschen Vaterlandes … Manchmal gegen Tod und Teufel, aber immer nur für unser deutsches Vaterland! 

– Rede am 28.07.1922 in München –

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Für uns sind die drei Worte, die viele gedankenlos aussprechen, mehr als Schlagworte: die Worte Liebe, Glaube und Hoffnung. Wir Nationalsozialisten wollen unser Vaterland lieben und lieben lernen, allein und keinen anderen Götzen neben ihm dulden. Wir kennen nur ein Interesse, und das ist das unseres Volkes … Wir hoffen und glauben , dass Deutschland wieder groß und gewaltig wird und werden muss. 

– Rede am 01.05.1923 in München –

……….

Völkerschicksale vermag nur ein Sturm von heißer Leidenschaft zu wenden. Leidenschaft erwecken aber kann nur, wer sie selbst im Innern trägt. 

– „Mein Kampf“, S. 116 I, 113) –

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Man hüte sich, die Kraft eines Ideals zu niedrig einzuschätzen. Wer in dieser Hinsicht heute kleinmütig wird, den möchte ich, falls er einst Soldat war, zurückerinnern an eine Zeit, deren Heldentum das überwältigendste Bekenntnis zur Kraft idealer Motive darstellte. Denn, was die Menschen damals sterben ließ, war nicht die Sorge um das tägliche Brot, sondern die Liebe zum Vaterland, der Glaube an die Größe desselben, dass allgemeine Gefühl für die Ehre der Nation.  Und erst als das deutsche Volk sich von diesen Idealen entfernte, um den realen Versprechungen der Revolution zu folgen, und die Waffe mit dem Rucksack vertauschte, kam es statt in einen irdischen Himmel ins Fegfeuer der allgemeinen Verachtung und nicht minder der allgemeinen Not. 

– „Mein Kampf“, S. 487 (II, 77) –

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Ein Volk, das politisch ehrlos ist, wird auch politisch wehrlos, um dann auch wirtschaftlich versklavt zu werden. 

– Rede am 18.09.1922 in München –

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16 Gedanken zu “Der Nationale Wille

  1. GruSS zu dem Nationalen Willen des Blogs

    Ich beneide Dich EponaRhiannon für deine Arbeit hier auf deinem Blog, so Einst WIR viele hier in Deutschland Stark waren, UNS aber in vieler Hinsicht die Würde beraubt wurde, und Du eine von einigen, auch Diejenige bist, die „WIRKLICH“ wie es nach dem Blog zu beurteilen ist, für mich, (dein/unser) NS Zitat : „Getreu bis in den Tod – Für Volk, Führer und Vaterland. Am Ende steht der Sieg!“
    Du genau diesen Ruf des Zitats, hier im Blog wieder spiegelst, und das bis zum letzten Tropfen Blut.
    Bin mir sicher das deine Engelsgleichen Taten hier mit einem Schwert in der Hand, viele unserer (verlorenen/umerzogenen) Deutschen wieder dort hinführst und UNS das wiedergibst, was uns Einst genommen wurde, was auch alle anderen Nationen mit sich tragen,
    ( kein Wunder die haben und mussten das auch nicht durchmachen wie Wir hier ),

    das natürliche unbeschreibliche Gefühl von der Verbundenheit in Liebe unserer Heimat gegenüber und, unserer verschiedenen Traditionen, unserer unglaublichen Jahrhundertenjahren Geschichte, unserer Treue dem Gemeindewohl, seiner Liebe allem gegenüber was mit Deutschland und UNS Deutschen zu tun hat und verbunden ist.

    Vielen Dank das es Dich gibt, alles Gute, Stärke und viel Erfolg weiterhin im Kampf gegenüber des Riesen Drachens wünsche Ich Dir aus ganzem Herzen. (klar bist nicht allein, wir sind ja auch noch da)

    AufRechten GruSS und Heil Dir Annette
    Mel Dan

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    • Liebe wundervolle treue und starke Annette

      Deine Endscheidung im Bereich der Kommentare und des Blogs in Zukunft, treffen mich sehr.
      Traurig darüber, und Hilflos mit anzusehen, wie es jemand ( OstPreußen ) Emotional geschafft hat, UNSEREN GEMEINSCHAFFTLICHEN Traum nicht richtig wahr werden zu lassen, uns weiterhin gemeinsam im Austausch gegenseitig die Kraft zu geben, um vieles noch in Zukunft zu Meistern.

      Kein Anstand einer wertesten Dame ( Annette ) gegenüber zu haben, kein Benehmen Dir gegenüber, gerade diejenigen die zu viel Bellen wie räudige Hunde, sind die größten „Blender“ und haben nichts anderes als das drauf.
      Dazu sage ich nur noch,
      Kranker-Frecher-Mieser-Anstandloser-Geistloser-Charakterloser ÜBLER MENSCH der OstPreußen… wie kann man nur so sein ???

      Liebe Annette, Danke für deine Grandiose mühe deines Blogs.
      Für mich bist Du das Vorbild überhaupt in unserem „Deutschen Kampf Der Befreiung“ !

      Liebe Aufrechte GrüSSe Annette

      Mel Dan

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        • Ach Mel Dan, vielen lieben Dank.

          Du kennst bestimmt auch den Spruch:

          „Und wenn Du denkst es geht nicht , kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“

          Ihr seid solche „Lichtlein“ für mich, die mir wieder neue Kraft geben. Schließlich ist (noch) nicht die ganze Welt gegen mich😀

          Danke Mel Dan

          Annette

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  2. Liebe Anette,

    ich bin noch nicht lange hier und wollte eigentlich auf die unsäglichen Ausfälligkeiten von OstPreußen eingehen, aber die Kommentarfunktion ist dort gesperrt.

    Als erstes wollte ich mich für Deine viele Mühe bedanken, die das Betreiben dieses Blogs erfordert. Das nicht alle Artikel von allen geteilt werden, liegt in der Natur der Sache.
    Wenn jedoch jemand anderer Meinung ist und sich derart aufführt wie OP, so ist das einfach nur unwürdig und wenig ehrenhaft.

    Von meinem Vater habe ich ein Wort übernommen, das die Eigenschaft eines wahren Patrioten sehr gut kennzeichnet: Ritterlichkeit!
    Ritterlichkeit beinhaltet, auch bei anderer Meinung nicht beleidigend zu reagieren, sondern, wenn man keine besseren Argumente hat, einfach mal die Fresse (Verzeihung!) zu halten.
    Ritterlichkeit bedeutet aber vor allem, ener Frau gegenüber nicht ausfallend zu werden, selbst wenn sie kratzt und beißt – was ich jedoch von Dir nicht behaupten möchte!
    Letztlich ist jemand, der in für ihn unangenehmen Situationen nicht ritterlich sein kann, einfach nur ein Feigling.

    Bitte mache hier weiter, vielleicht war OP ja einfach nur besoffen letzte Nacht und hat die Größe. sich zu entschuldigen.
    Lieben Gruß!
    Blondi

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  3. Gruß „Liebe“ Annette

    Bitte gebe nicht auf, „Wir“ sind viele die auf deiner Seite sind.

    Gedicht “Kampf gegen dunkle Schatten”

    Kampf gegen dunkle Schatten
    Wenn ich in die Zukunft sehe,
    dann seh ich nur Dunkelheit.
    Und auch wenn ich nach vorne gehe,
    verfolgt mich die Vergangenheit.
    Doch es sind die dunkle Schatten,
    meine Angst und auch mein Schmerz,
    die es immer schwerer machen,
    und zerstören mir mein Herz.
    Schützen kann ich mich doch nicht,
    gegen diese schwarze Macht.
    Alleine steh ich hier für mich,
    und habe einfach keine Kraft.
    Doch darf einfach so aufgeben
    Und sagen nur es ist vorbei?
    Soll ich wegwerfen mein Leben,
    und sagen es ist einerlei?
    Nein das darf niemals geschehen,
    ich muss einfach nach vorne schauen.
    So darf es doch nicht weitergehen,
    dass alle mir den Weg verbauen.
    Ich kann es schaffen mit meinem Glauben,
    an die Zukunft und an mich.
    Dieses Gefühl kann keiner rauben,
    denn ein Gefühl das stiehlt man nicht.

    Bin mir Sicher, „Wisse“ das Du diesen Schutz immer bei Dir hier hast:

    Schutzgruß in Umarmung Annette

    Mel Dan

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  4. Der Nationale Wille!

    Hitlers geschichtlich einmaliges Ergebnis!

    Das danken wir dem Führer!

    „Das deutsche Volk soll in diesen Tagen noch einmal überprüfen, was ich mit meinen Mitarbeitern in den fünf Jahren seit der ersten Wahl des Reichstages im März 1933 geleistet habe. Es wird ein geschichtlich einmaliges Ergebnis feststellen müssen.“
    Adolf Hitler
    am 20. Februar 1938

    Der Führer hat gerufen! Deutschland tritt auf den Plan, um Zeugnis abzulegen für die unlösbare Einheit der Nation. Ein Volk von 75 Millionen wird vor der ganzen Welt bekennen, daß es einig ist im grenzenlosen Vertrauen zu seinem Führer, einig im unbeirrbaren Willen zum weiteren Aufstieg, einig in seiner unendlichen Dankbarkeit gegenüber Adolf Hitler. Der Führer verlangt von uns den Beweis der Vertrauens. Es darf diesen Beweis fordern. Das deutsche Volk wird ihn erbringen: vor sich selbst und vor der ganzen Welt.
    Fünf Jahre des Aufbaus liegen hinter uns. Was haben diese fünf Jahre alles gebracht! Die Menschen sind vergeßlich. Sie nehmen das Gute, das Schöne hin; sie ehren es im Augenblick – und nachher ist es wieder vergessen. Wir wollen aber nicht vergessen, was war und was geworden ist. Wenn die Völker rings um uns teils bewundernd, teils fassungslos vor dem „deutschen Wunder“ stehen, vor diesem einzigartigen Aufstieg, den Deutschland in fünf Jahren genommen hat: wieviel mehr ist es unsere eigene Pflicht, daß wir noch einmal vor uns selbst Rechenschaft ablegen über das, was geleistet wurde.
    Wie war es denn vor fünf Jahren? … Das deutsche Volk war ein Spielball der Weltmächte, der Sklave des internationalen Kapitals. Ein Interessentenklüngel „regierte“ schlecht und recht – und jeder dritte deutsche Volksgenosse, Kinder und Greise mit ungeschlossen, lebte von Almosen. Zu der grenzenlosen wirtschaftlichen Not, zu Hunger und Elend war die seelische Not getreten: die Angst vor dem Morgen und Übermorgen, die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit.
    Und heute?! … Denken wir doch an die großen, erhebenden Tage, die uns allein die letzten Wochen gebracht haben: wie Millionen ihrem Führer aus übervollem Herzen, in unbeschreiblicher Freude zujubelten. So jubeln nur Menschen, von denen der Druck gewichen ist – Menschen, die froh, zufrieden und glücklich sind. Das hat Adolf Hitler geschaffen. Und das ist das Größte, was ein Staatsmann überhaupt vollbringen kann: Sein Volk glücklich zu machen.
    Treue um Treue! Der Führer hat sein Volk aufgerufen zum Bekenntnis. Er fordert den Beweis des Vertrauens. Er kann ihn fordern, gestützt auf die Leistung, die vor unseren Augen aufsteht – gestützt auf den beispiellosen Aufstieg dieser fünf Jahre. Wir wollen diese Leistung noch einmal lebendig werden lassen, wollen das Deutschland von heute gegenüberstellen einem Deutschland, wie es vor der nationalsozialistischen Machtübernahme ausgesehen hat. Es ist ein großartiger Rechenschaftsbericht, der jeden einzelnen von uns mit Stolz erfüllen muß.
    Wißt ihr denn noch, wie es um Deutschland und um das deutsche Volk bestellt war, ehe der greise Reichspräsident von Hindenburg Adolf Hitler und seine Bewegung rief als letzte Möglichkeit, Deutschland vor dem sicheren politischen, sozialen und wirtschaftlichen Zusammenbruch und damit vor dem Chaos zu retten? Zehntausende von Betrieben schlossen ihre Tore, Millionen von Arbeitern und Angestellten kamen zur Entlassung und wurden rücksichtslos dem grauen Elend der Massenarbeitslosigkeit, aus der es keinen Ausweg zu geben schien, überantwortet. Im Jahre 1932 schien das Wort des hartherzigen Feindes, des Franzosen Clemenceau, daß es 20 Millionen Deutsche zuviel in der Welt gäbe, zur furchtbaren Wahrheit zu werden. An dem gleichen Tage, an dem Adolf Hitler das Reichspräsidentenpalais als Führer und Kanzler des deutschen Volkes verließ, wurden in Deutschland 7 Millionen Arbeitslose gezählt. Ein Drittel aller schaffenden Deutschen mit ihren Familienangehörigen, rund 21,5 Millionen Deutsche, lebten von kärglicher öffentlicher Unterstützung, fristeten ihr Dasein ohne Hoffnung auf Rettung aus der Verelendung.
    (…..)
    Und jetzt hat der Führer die tausendjährige Sehnsucht aller Deutschen erfüllt, das 75 Millionen-Reich der Deutschen ist erstanden, Volk fand zu Volk. Worte reichen nicht aus, um zu sagen, was jeden von uns bewegt, der offenen Herzens und guten Willens ist. Eines nur wissen wir alle: daß dieser wunderbare Aufstieg das alleinige Werk unseres Führers ist. Er ist es gewesen, der unbeirrbar an die Kraft seines Volkes glaubte. Er hat diese unerschöpfliche Volkskraft wieder lebendig gemacht. Er hat dem ganzen Volk den Glauben an sich selbst zurückgegeben.

    Die Schande von Versailles ist getilgt, Deutschland ist frei und stark, groß und einig. Hat je ein Führer mehr für sein Volk getan?

    Mit heißem Herzen, in unwandelbarer Treue wollen wir zum Führer stehen. Für uns hat er alles getan, uns gab er seinen Galuben und seine Kraft, seine Tage und seine Rächte. Uns brachte der Führer das unsagbare Glück eines geeinten, starken, geachteten Deutschen Reiches. Wir wollen es ihm danken, indem wir uns am Wahltag zu ihm bekennen. Unser „Ja“ ist der Schwur von 75 Millionen im Innersten bewegter deutscher Menschen:

    Ein Volk, ein Reich, ein Führer!

    Quelle: http://www.der-fuehrer.org/bucher/deutsch/Das%20danken%20wir%20dem%20Fuehrer!.htm

    Am 10. April 1938

    sagten alle deutschen ja!!!!!!

    Das nenne ich einmalig!

    Am 12. März 1938 marschierten deutsche Truppen friedlich in Österreich ein. Es kam zum Anschluß Österreichs. Sodann beschlossen am 13. März die deutsche und österreichische Regierung das Anschlußgesetz, welches nur wenige Tage später in Kraft trat; es wurde am 10. April durch eine Volksabstimmung bestätigt. Im Deutschen Reich sprachen sich 99 % der Bevölkerung, in Österreich 99,7 % für die Vereinigung der beiden deutschen Staaten aus!

    Der Nationale Wille!

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  5. 40 Jahre meines Lebens habe ich ein Bild mit mir getragen über einen Menschen den ich als den Teufel, als den schlimmsten Menschen der gesamten Zeit angesehen habe. Ich habe sogar meinem Sohn von diesem Teufel erzählt. Ich habe mich geekelt an den Menschen die dieses Bild relativieren wollten.
    Heute bereue ich aus tiefstem Herzen heraus. Ich bitte um Vergebung für diese Mithilfe an der Verleugnung dieses grossartigen Menschen Adolf Hitler und seinem geliebten Volk.
    Ich danke Gott dafür, dass ich noch Zeit habe meinem Umfeld wo immer möglich die Augen zu öffnen oder zumindest einen Anstoss zum hinterfragen zu geben.
    Ein grosses Dankeschön an Euch allen die Ihr Treue und Liebe beweist.
    Grüsse aus der Schweiz

    Adrian

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      • Danke Annette
        Ich verneige mich vor dieser Grösse und der wahrhaftigen Liebe und Weisheit.

        Heil Hitler

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  6. „Das Vaterland ganz allein! “ halte ich für Quatsch mit ohne Sosse. Vaterland kann ohne Mutterboden nicht sein, doch Mutterboden kann ohne Vaterland sein, oder? Nicht wahr???
    Es wäre doch sonst ohne „Vater-Raum“ oder? Nicht wahr?

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  7. „Diese Revolution muss weitergehen, muss werden zu einem herrlichen Sommer unseres Volkes. “

    Tja, soweit ich weiss, gab es den herr-lichen Sommer im Nationalsozialistischen Reich auch.
    Meine Beobachtung, in die BRD und dem sogenannten „Wirtschaftswunder“ hinein geboren, der Natur dieses Planeten „Erde“ ist, dass mehr oder weniger alles wächst, gedeiht und nicht immer, doch immer wieder erblüht, um dann zu verrotten und vergammeln, woraus wieder etwas wächst, gedeiht und blüht, u.s.w.

    Mit „Novalis“ Zitat gesagt:

    „Der Liebe Reich ist, ward und wird (Immer wieder) aufgetan,
    die Fabel fängt zu spinnen an.
    Der Traum wird Welt,
    die Welt wird Traum:
    Das Urspiel der Natur beginnt und fällt….“

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