Hambacher Fest und Paulskirchenversammlung – Der erste Versuch eine Europäische Union zu gründen

Anmerkung: Wer immer noch versucht die Paulskirchenversammlung oder das Hambacher Fest als einen Aufstand des Deutschen Volkes darzustellen, ist ein Narr und sollte seinen Irrtum richtigstellen.

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„Schließlich fand am 27. Mai 1832 eine Kundgebung auf der Hambacher Schlossruine statt, die man den Deutschen von damals und heute als ein Nationalfest auftischen wollte und will. An diesem Fest nahmen die Juden Heine und Börne teil; es wanderten zahlreiche Franzosen und ebensoviele Polen zum Hambacher Schloss, um einer Feier beizuwohnen, die mit dem Hoch auf Volkshoheit, Völkerbund und auf die „vereinigten Freistaaten Deutschlands und das konföderierte republikanische Europa“ ihre freimaurerische Herkunft ebensowenig verleugnete, wie die Hauptredner ihre Zugehörigkeit zur Freimaurerei verleugnen konnten.“.
– Klaus Besser – Das tolle Jahr, S.26/27 –
„Diese deutschen Freiheitsmänner wollten nicht erkennen, dass der Gedanke der Völkerverbrüderung eine französisch-polnische Hypnose war. In der Pfalz waren französische Agenten am Werk; im Frühling 1832 beriet ein Kreis deutscher Verschwörer im Einverständnis mit Franzosen und Polen eine Revolution in Südwestdeutschland und nahm die Herstellung Polens als eine der Aufgaben des künftigen freien Deutschland an.“
– Prof. Adolf Knapp – Der Kampf um die Demokratie in Deutschland seit der großen französischen Revolution –
„In Paris bestand ein Zentralkomitee, die sogenannte Universalventa mit ihrer Organisation des „Jungen Europa“. Wann diese Umsturzorganisation entstand, wer die leitenden Persönlichkeiten waren, steht nicht fest und wird auch nicht mehr zu ermitteln sein, weil derartige Gesellschaften grundsätzlich keine Schriftstücke oder überhaupt Akten hinterließen.“
– Klaus Besser – Das tolle Jahr, 28 –
Das Revolutionskomitee in Deutschland („Das Junge Deutschland“) „bestand selbständig seit dem Jahre 1835/36. Die bei den Auftritten in Hambach und Frankfurt a.M. kompromittierten Demagogen hatten sich in die Schweiz geflüchtet und setzten hier ihre propagandistisch-revolutionären Bestrebungen gegen Deutschland fort.“.
– Wilhelm Marr – Das Junge Deutschland in der Schweiz –
„Das Streben in unserem deutschen Vaterlande ist zumeist der Demokratie geweiht. Unter den verschiedenartigsten Firmen und Titeln geht man darauf aus, den Volkswillen zur Herrschaft zu bringen. Diese Demokratie, können sie dieselbe anders bezeichnen, denn als ein Ergebnis, zu welchem unsere Kunst unter allen Umständen führen musste und noch führen wird? Sie ist unser Kind!.
– Leipziger Freimaurerzeitung, 1849 –
„Dies alles hat uns das Jahr 1848 gebracht, dessen Geschichte für die Juden allein einen ganzen Band ausmachen wird, eine Jahreszahl, welche eine Epoche bilden wird in unserer Geschichte. O, wie wären wir undankbar, wenn wir dich, Jahr 1848, nicht mit unverlöschlichen Chiffren in unsere Herzen eingräben, wenn wir dir nicht in unserem Herzen einen Altar errichteten. …. Das Jahr 1848 wird für die spätere Geschichtsschreibung manches Rätsel enthalten.“.
– Allgemeine Zeitung des Judentums, 17.4.1848 –
„Der Israelit Riesser, der später zum Vizepräsidenten der Deutschen Nationalversammlung [Paulskirche] gewählt wurde … setzte die „Gleichheit vor dem Gesetze“ für seine „Genossen“ durch. Der wackere Schwabe Moritz Mohl war der einzige, der sich in der Paulskirche für Ausnahmebestimmungen gegen die Juden aussprach. … Gabriel Riesser, der sich so gern als ehrbarer Deutscher Bürger aufspielte und der vom Judentum als für Deutschland ganz besonders wertvoll serviert wurde, war Mitglied der Frankfurter Judenloge „Zur Aufgehenden Morgenröte“, die unter französischem Protektorat stand.“.
– Klaus Becker – Das tolle Jahr, S.42 –
„Das Erlösungswort ist gesprochen. Kein Unterschied in den politischen und bürgerlichen Rechten in Deutschland mehr. Unser Riesser hat gestern dem Werke seiner heiligen Mission die Krone aufgesetzt.“
– Allgemeine Zeitung des Judentums, 11.09.1848 –
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Und dennoch, trotz der unschlagbaren Beweislage dieser Ausführungen, gibt es heute Menschen, die sich wahrheitsliebende „Aufklärer“ nennen und sich vorgeblich gegen eine jüdische Herrschaft in Deutschland aussprechen und dennoch gleichzeitig diese „Paulskirchenverfassung“ als heute noch einzig gültige Verfassung propagieren und somit erneut die jüdische Herrschaft in- und über Deutschland unterstützen und forcieren.
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Quelle: autarkes-rattelsdorf

Die tiefdüstere Analyse des (Juden) Larry Summers

Markus Diem Meier am Mittwoch den 27. November 2013

Ökonom Larry Summer. (Reuters/Jonathan Ernst)

Sieht keine rosige Zukunft für die Weltwirtschaft: Ökonom Larry Summer (Jude), 23. September 2011. (Reuters/Jonathan Ernst)

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In bloß einer Viertelstunde hat der einstige Finanzminister und beinahe Notenbankchef der USA die ganze Ökonomengilde in Aufregung versetzt. Ist seine Analyse zutreffend, hat das für die Weltwirtschaft und auch die Schweiz schwerwiegende Konsequenzen.

«Krisen – Gestern und Heute»: Unter diesem Titel hielt der Internationale Währungsfonds am 7. und 8. November seine jährliche Forschungstagung ab. Geladen hat er dazu eine ganze Reihe der Topstars der Ökonomenzunft, wie aus dem Programm der Tagungdeutlich wird. Den Abschluss bildete dann eine Gesprächsrunde mit kurzen Vorträgen einer besonders illustren Runde: Kenneth RogoffStanley FisherBen BernankeOlivier Blanchard und Larry Summers. (Hier das ganze Video dieser Schlussveranstaltung).

Keiner hat aber auch nur annähernd so viel Aufmerksamkeit erregt, wie Larry Summers in seiner viertelstündigen Rede. Was er gesagt hat, dominiert seither wie kein zweites Thema die Auseinandersetzungen auf den Ökonomenblogs.

Damit gleich unten zum Videoausschnitt von Summers Rede (hier auch die Niederschrift). Wer erst mehr zur Person Larry Summers, zu den Hintergründen und den wichtigsten Aussagen erfahren will, liest mit Vorteil unten weiter.

(Video bitte auf der Originalseite ansehen.)

Larry Summers hat immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Er galt als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge von Ben Bernanke an der Spitze der US-Notenbank. Das verdankt er seinen engen Beziehungen zum Establishment der demokratischen Partei: Unter Bill Clinton war er Finanzminister der USA, unter Barack Obama führender Wirtschaftsberater. Aber er hat auch vehemente Kritiker, weil er als besonderer Freund der Finanzbranche gilt, deren stärkere Regulierung er in den 1990er und 2000er Jahren verhindert hat. Mehr dazu in diesem Blogbeitrag.

In diesem Blogbeitrag habe ich ausserdem eine damals ebenfalls viel beachtete Studie von ihm und Bradford DeLong vorgestellt, in der die beiden gezeigt haben, dass Sparmaßnahmen durch Regierungen mitten in der Krise die Staatsschulden erhöhen können.

Nun zum Kern von Summers viertelstündiger Rede:

Die Krise, die in den Jahren 2007 und 2008 die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds gebracht hat, könnte laut Summers nur eine besonders dramatische Episode in einem länger währenden Trend sein, der sich mit dem Begriff der «säkulären Stagnation» zusammenfassen lässt.

Der Begriff wurde Ende der 1930er Jahren vom amerikanischen Ökonomen Alvin Hansen geprägt. Hansen kam damals zur Überzeugung, dass die große Depression dieser Jahre weit mehr als eine besonders dramatische Konjunkturkrise sei. Hansen glaubte damals, dass die Treiber des vormaligen Wachstums schlicht verschwunden waren, weil produktive Innovationen fehlen würden, vor allem aber auch das Bevölkerungswachstum. Hansens Pessimismus wurde allerdings durch das starke Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum nach dem Zweiten Weltkrieg widerlegt. Summers mutmaßt, dass die Analyse von Hansen hingegen für die aktuelle Wirtschaftsentwicklung zutreffen könnte.

Ausgangspunkt seiner Analyse sind die folgenden beiden Beobachtungen:

  • Obwohl ein anfänglich schlimmerer Absturz der Weltwirtschaft als im Fall der Grossen Depression durch entschiedene politische Maßnahmen aufgehalten werden konnte, hat sich die Lage in den USA und in anderen entwickelten Volkswirtschaften der Welt auch vier Jahre seit dem Ausbruch der Krise nicht in einem Ausmass gebessert, wie das zu erwarten gewesen wäre. Die Beschäftigung hat seither praktisch stagniert, das Bruttoinlandprodukt ist weiter vom Potenzial entfernt als damals und die Arbeitslosigkeit ist nach wie vor viel zu hoch.

«You would expect that there would be a lot of catch up, that all the stuff where inventories got run down would get produced much faster – I would kind of expect that as things normalised you’d get more GDP than you otherwise would have had, not that four years later you’d still be having substantially less than you had before. So there is something odd about financial normalisation – if that was what the whole problem was – and then continued slow growth.»

  • Nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung nach der Krise war aussergewöhnlich, ebenso jene zuvor. Die Geldpolitik war auch im Vorfeld schon locker – einige machen sie sogar für die Blase an den Immobilienmärkten verantwortlich -, die Ausgaben eilten den Einkommen voraus und die Verschuldung der Privaten stieg stark an. Doch trotz all diesen Zutaten für eine deutliche Überhitzung der Wirtschaft haben die üblichen Symptome gefehlt: Kein deutlicher Anstieg der Inflation war auszumachen, kein Unterschiessen unter die «natürliche» Arbeitslosigkeit (das heißt jener, die bei einer ausgelasteten Wirtschaft verbleibt) und keine übermäßige Auslastung der übrigen Wirtschaftskapazitäten.

«Many people believe that monetary policy was too easy. Everybody agrees that there was a vast amount of imprudent lending going on. Almost everybody agrees that wealth, as it was experienced by households, was in excess of its reality. Too easy money, too much borrowing, too much wealth. Was there a great boom? Capacity utilisation wasn’t under any great pressure; unemployment wasn’t under any remarkably low level; inflation was entirely quiescent, so somehow even a great bubble wasn’t enough to produce any excess in aggregate demand.»

Beide Beobachtungen würden laut Summers durch eine «säkuläre Stagnation» à la Hanson erklärt – eine tieferliegende grundlegende Schwäche, die nicht erst mit der Krise ihren Anfang genommen hat. Summers stellt bei seinen Überlegungen den so genannten «natürlichen Gleichgewichtszinssatz» in den Mittelpunkt. Das ist jener Satz, der eine Vollbeschäftigung der Gesamtwirtschaft sicherstellt. Nur dann wird ausreichend investiert, um diese zu gewährleisten. Wie Summers argumentiert, würde ein negativer «natürlicher Gleichgewichtszinssatz» eine Erklärung für die beobachteten Entwicklungen vor und nach der Krise liefern:

Selbst tiefe Leitzinsen wie vor der Krise wären dann noch zu hoch, um Vollbeschäftigung sicherzustellen. Dann ist es kein Wunder, dass Exzesse wie durch private Verschuldung und Blasen auf Immobilienmärkten die Wirtschaft insgesamt nicht überhitzt haben. Ohne Exzesse und Blasen wäre aber die Arbeitslosigkeit zu hoch und die Wirtschaft zu wenig ausgelastet gewesen. Das würde auch die Entwicklung seit der Krise erklären. Denn genau diese anhaltende Wirtschaftsschwäche zeigt sich seither. Obwohl die Leitzinsen sich bereits bei Null befinden, sind sie noch zu hoch, doch auf die notwendigen Negativraten können sie nicht gesenkt werden.  Summers:

«Suppose that the short-term real interest rate that was consistent with full employment had fallen to -2% or -3% sometime in the middle of the last decade. Then what would happen? That even with artificial stimulus to demand coming from all this financial imprudence you wouldn’t see any excess demand. And even with a relative resumption of normal credit conditions you’d have a lot of difficulty getting back to full employment.»

Dass eine solche Analyse, von einem ernstzunehmenden Ökonomen vorgetragen unter den führenden Makroökonomen der Welt, sofort eine heiße Debatte auslöst, ist wenig verwunderlich. Denn wenn sie zutrifft, wirft das fundamentale Fragen auf und hätte schwerwiegende Folgen für die Wirtschaftspolitik.

Die fundamentale Frage betrifft vor allem die Ursachen für eine solche «säkuläre Stagnation»: Summers selbst hält sich damit nicht auf. In den Debatten auf den Ökonomenblogs herrscht darüber keine Einigkeit: Im Vordergrund als Faktor für die zu geringe Gesamtnachfrage stehen zu wenige Investitionen. Mit Blick auf Strukturprobleme (angebotsseitig) werden folgende Gründe genannt: ein einbrechendes Bevölkerungswachstum, eine geringere Produktivität und geringere produktiv nutzbare Innovationen sowie die Bonuskultur der Unternehmen, die dazu führt, dass Manager immer weniger unternehmerische Wagnisse eingehen. Das genauer anzuschauen, müssen wir aber auf später verschieben. Dieser Beitrag hat das Thema schon einmal gestreift.

Damit zu den Folgen für die Politik – und für Länder wie die Schweiz:

  • Die führenden Notenbanken müssten ihre Leitzinsen noch sehr lange in der Nähe des Tiefstwerts von Null halten, denn selbst dann sind sie noch zu hoch. Eine Liquiditätsfalle mit allen Konsequenzen würde zu einem anhaltenden chronischen Problem. Summers:

«But imagine a situation where natural and equilibrium interest rates have fallen significantly below zero. Then conventional macroeconomic thinking leaves us in a very serious problem, because while we all seem to agree that whereas you can keep the federal funds rate at a low level forever, it is much harder to do extraordinary measures beyond that forever, but the underlying problem may be there forever.»

  • Anhaltende Tiefstzinsen sind aber ein Problem für alle Sparer, was wachsenden politischen Widerstand provozieren dürfte. Weitere außergewöhnliche Maßnahmen wären auch mit der Gefahr verbunden, gefährliche Blasen in einzelnen Bereichen der Wirtschaft zu befördern. Das wäre besonders problematisch für Länder wie die Schweiz, wo das Risiko von Immobilienblasen durch lang anhaltende Tiefzinsen besonders akut würde.
  • Vielversprechender als die Geldpolitik würde (wie immer in einer Liquiditätsfalle – und nur dann) die Fiskalpolitik. Der Staat könnte mit öffentlichen Investitionen (zum Beispiel in die Infrastruktur) die Wirtschaft anzuschieben versuchen. Je tiefer die Zinsätze unter den so erreichten Wachstumsraten verbleiben, je höhere Defizite kann ein Staat dann in Kauf nehmen, ohne dass die Verschuldungsquote ansteigt. (Die Erklärung für Freunde der Mathematik: Die Quote ist der Bruch der Verschuldung über dem Bruttoinlandprodukt BIP. Der Zinssatz ist das Wachstum der Verschuldung bei einem ausgeglichenen Budget. Übersteigt daher das BIP-Wachstum (der Nenner) den Zinssatz (den Zähler), sinkt die Verschuldungsquote.)
  • Wie schon die bisherige Entwicklung zeigt, dürften solche Politikmaßnahmen – sowohl über das Staatsbudget wie die Notenpresse – auf wachsende Opposition stoßen. Die Folge ihres Ausbleibens wäre aber, dass die Wirtschaftslage sich dann weiter verschärfen würde.

Weitere Beiträge zu dieser meiner Ansicht sehr spannenden und kontrovers geführten Debatte finden sich hierhierhierhierhier oder hier.

Ob die Analyse von Summers zutrifft, kann niemand belegen oder verwerfen. Selbst Summers selbst formuliert sie bloß als Hypothese, die für seine Beobachtungen der Entwicklungen von vor und nach der Krise ein stimmiges Bild ergibt. Allein die Möglichkeit, dass die Hypothese der «säkulären Stagnation» die wirtschaftliche Entwicklung richtig analysiert, ist beunruhigend genug, um sich mit ihr und ihren Konsequenzen ausgiebig auseinanderzusetzen.

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Quelle und Original: tagesanzeiger.ch

Woran erkennt man falsche Propheten?

Von Richard-Wilhelm von Neutitschein

Zum Beispiel daran, wenn diese wie wohldressierte Papageien auch noch die übelsten Geschichtslügen der großen Weltverbrecher im Namen der Neuen Weltordnung nachbeten und sich dabei ausgerechnet als kritische Aufklärer über die Neue Weltordnung ausgeben.

So ein jetzt mit einem Youtube-Video herumgeisternder Dr. Rath:
(pers. Anmerkung: Lt. YT-Mitteilung wurde dieses Video inzwischen vom Nutzer entfernt. Ist aber kein Schaden – der kritisierte Teil steht unten in Textform.)
Und weil man ja ganz begeistert ist, dass dieser Dr. Rath da unter Anderem was sagt, was alle, die Mitdenken, als Binsenweisheit sowieso schon wissen, blendet man völlig aus, was dieser lupenreine Guido-Knoppling gleich ganz am Anfang seines Vortrags bringt – nämlich, dass er Deutschland zum Einstieg seiner Ergüsse erst mal die volle Kriegsschuld für den Ersten und Zweiten Weltkrieg anhängt.

Zitat Dr. Rath:

Zweimal in der Geschichte ließ sich unser Volk vor den Karren von Wirtschaftsinteressen spannen, deren erklärtes Ziel es war, Europa und die Welt mit Gewalt zu erobern. Zweimal in der Geschichte brachten die Menschen Deutschlands, aufgestachelt durch die unersättliche Gier des Chemie- und Pharmakartells und den machtlüsternen Handlangern in der Politik, millionenfaches Leid über Europa und die Welt. Mein Großvater kämpfte im Ersten Weltkrieg in Italien; im ersten Versuch der Welteroberung durch das Chemie- und Pharmakartell. Diese wirtschaftlichen Welteroberungspläne des Kartells wurden geschickt versteckt hinter Kaisergläubigkeit und Deutschtümelei und dem allgegenwärtigen Ruf vom Platz an der Sonne. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte mein Vater in Frankreich, in Rußland und in Nordafrika. Der Kaiser war inzwischen ersetzt durch Adolf Hitler als neue politische Marionette des Kartells. (…) Für mich heute am Erschreckensten jedoch ist die Tatsache, daß beide (sein Vater und sein Großvater) bis zu ihrem Tode keine Chance hatten, zu verstehen, daß sie alle beide mißbraucht worden waren für dieselben wirtschaftlichen Interessen und deren Versuch der militärischen Welteroberung. (…) Wir, die Menschen Deutschlands, haben heute die einzigartige Chance, den Menschen Europas und der Welt zu zeigen, daß wir aus der Geschichte gelernt haben.”

Truth-Lies.gifDas ist Guido Knopp in Reinkultur, das ist die Gehirnwäsche der Umerziehung pur! Deutschland hat also nach diesem Herrn Dr. Rath zweimal versucht, die Welt mit Gewalt zu erobern und hat dabei millionenfaches Leid über Europa und die Welt gebracht. Und das sagt er wie ein antideutscher ahnungsloser Nestbeschmutzer in der ganzen Prachtentfaltung seiner unglaublichen geschichtlichen Unbedarftheit, unbeschwert sabbernd so dahin. Doch das sind eben ganz genau die Lügen, mit denen man unser Volk seit fast sieben Jahrzehnten in den Staub tritt und entrechtet. Und dann kommt dieser Dr. Rath daher und plappert genau das nach, was auch Guido Knopp sagt und was die 100%ige Linie der antideutschen Umerziehungslügen ist. Er tut das auch noch ausgerechnet mit dem Anspruch, das Deutsche Volk aufklären zu wollen und verbreitet dann aber die lupenreine Lügenpropaganda von Deutschlands Feinden, mit denen diese das Deutsche Volk bis heute, und heute mehr denn je, in die Schuldknechtschaft drücken und Seelenmord an ihm betreiben.

Wenn aber der Ansatz der Sicht der Zusammenhänge und Hintergründe der Weltgeschichte so durch und durch falsch ist, wie der von diesem Dr. Rath, dann kann daraus auch nichts Brauchbares erwachsen; auch wenn er dann, was die Binsenweisheiten betrifft, das eine oder andere Richtige sagen sollte. Das ist wertlos, wie alles Aufgesetzte wertlos ist, wenn das Fundament nichts taugt.

Jemand, der behauptet, die Weltkriege wären von Deutschland durch dessen “Militarismus” und “Welteroberungspläne” ausgegangen, der kann sich kein bisschen kritisch mit der Geschichte auseinandergesetzt haben. Der plappert wie gesagt eins zu eins das nach, was Guido Knopp und die Sieger-Geschichtsschreibung ihm vorbeten.

Aber dann will Derselbe, der die absurdesten Lügen einer Clique internationaler Gangster über die deutsche Geschichte nicht durchschaut, allen Ernstes die Lügen der gleichen Clique internationaler Gangster über die heutige Weltlage durchschauen. Das ist einfach lächerlich. Wer geschichtlich so unglaublich unbedarft ist, dass er kritiklos wie ein Papagei, ohne die Spur auch nur ein bisschen eigenen Nachdenkens, die Lügen über eine angebliche deutsche Kriegsschuld nachplappert, der wird auch die anderen Lügen nicht durchschauen, die man ihm auftischt. Einfach deshalb, weil er ganz offensichtlich nicht selbständig kritisch denken kann oder nicht denken will.

Dr Rath ist anzuraten, dass er sich wenigstens einmal anhört, was Gerd Schulze-Rhonhof zum Thema der von ihm ganz wie von einem Herold der offiziellen Lügen-Geschichtsversion hinausposaunten These von der angeblichen “deutschen Kriegsschuld” zu sagen hat:

Es ist auch interessant, die einleitenden Worte des mit seinem Geschichtsbild voll und ganz die gewünschte Darstellung der “Neuen Weltordnung” bedienenden Dr. Rath mit dem zu vergleichen, wie Gerd Schulze-Rhonhof seinen Vortrag einleitet:

“Gestern Abend und heute Vormittag habe ich gespürt, daß Sie Menschen sind, die Deutschland lieben, die sich zu unserem Vaterland bekennen und die unter der Verhunzung unserer Geschichte leiden. Und das verbindet uns.”

Also das genaue Gegenteil von Dr. Rath, der die Verhunzung unserer Geschichte gleich ganz an den Anfang seines Vortrags stellt und der, statt sich zum Vaterland zu bekennen, im Stile von Claudia Roth oder Cem Özdemir wortwörtlich eine “Deutschtümelei” beklagt, die nach seiner Diktion die “gewaltsame deutsche Welteroberungsabsicht” begründete, welche zum “millionenfachen Leid in Europa und der Welt” führte — durch die von Dr. Rath vollumfänglich propagierte “deutsche Kriegsschuld”. Was soll man dazu sagen?

Insbesondere der Zweite Weltkrieg gegen das Deutsche Reich wurde ja tatsächlich im Dienst des internationalen Finanz- und Wirtschaftskapitals geführt, aber doch nicht von Deutschland als Kriegsschuldigem ausgehend, wie Dr. Rath das in einer geschichtlichen Ahnungslosigkeit sondergleichen behauptet. Nein, dieser Krieg wurde ja gerade deshalb gegen Deutschland geführt, weil das Deutsche Reich den Interessen jener Kreise zur Errichtung ihrer Neuen Weltordnung im Wege stand! 

Hier möchte ich noch einmal darauf aufmerksam machen, was ich bereits vor einigen Wochen zu diesem Thema schrieb:

Es ist eine geschichtliche Tatsache: Der Nationalsozialismus ist nicht als politisches System gescheitert, im Gegenteil, er wurde allein militärisch bezwungen. Er wurde im Auftrag internationaler Großkapitalisten, der internationalen Hochfinanz, mit einem Vernichtungskrieg überzogen, eben weil er so erfolgreich war und weil dieses Erfolgsmodell, wenn es in anderen Ländern Schule gemacht hätte, die Weltherrschaft des internationalen Finanzkapitals und des Börsenspekulantentums besiegelt hätte. Und damit die von langer Hand angestrebte Errichtung der “Neuen Weltordnung” zunichte gemacht hätte. Das ganz allein war der Grund für den Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland, nichts anderes!

Nachdem Adolf Hitler sofort nach seiner Machtübernahme daranging, die deutschen Arbeiter aus den Klauen des internationalen Finanzkapitals zu befreien und aus einer 6 millionenfachen Massenarbeitslosigkeit wieder in Lohn und Arbeit zu bringen, sofort damit begannen der Propagandakrieg und der Wirtschaftskrieg gegen das nationalsozialistische Deutschland.

Ganz kurz angerissen: Das Reich wurde losgekoppelt vom internationalen Goldstandard. Ihm standen keine Dollars – die Währung, die Verrechnungseinheit für den internationalen Handel – zur Verfügung. Nun machte die Reichsregierung des neuen deutschen Volksstaates ganz etwas anderes. Unmittelbare Verrechnungsbasis war nicht mehr der internationale Goldstandart, sondern das, was der deutsche Arbeiter an echten Werten schafft.

Beispiele:
-> Wir hatten keine Dollars, um auf dem internationalen Markt Baumwolle zu kaufen. Macht nichts, denn wir verfügen ja über etwas, das viel wert-voller ist als alle Dollars der Welt – nämlich deutscher Erfindergeist! Also entwickelten deutsche Chemiker die erste spinnbare Kunststoff-Faser, aus welcher sich hochwertige Kleidungsstücke herstellen ließen. Natürlich wiederum in deutscher Produktion. Und es entstanden neue Arbeitsplätze, nicht auf Baumwollfeldern im Ausland, sondern für deutsche Arbeiter im Deutschen Reich.

-> Wir hatten keine Dollars, um Kautschuk auf dem Weltmarkt kaufen zu können. Macht nichts! Es wurde ein erfolgreiches Verfahren für Kunstkautschuk entwickelt, der als Autoreifen sogar haltbarer und verschleißfester war als Naturkautschuk. Und es entstanden neue Arbeitsplätze, nicht auf Kautschukplantagen in Übersee, sondern für deutsche Arbeiter im Deutschen Reich.

-> Wir hatten keine Dollars, um Öl für die Benzinherstellung zu kaufen. Macht nichts! Deutscher Erfindergeist entwickelte die Möglichkeit, Benzin aus heimischer Kohle zu synthetisieren. Was wiederum weitere Arbeits-plätze im Bergbau und in den Herstellungsstätten dieses Kohleprodukts schuf. Arbeitsplätze nicht auf Ölfeldern im Ausland, sondern für deutsche Arbeiter im Deutschen Reich.

-> Das Ölprodukt Bitumen für Fahrbahnbeläge war ohne Dollars nicht erreichbar. Macht nichts! Der geniale Dr. Todt entwickelte zum Straßenbau ein Verfahren, Betonplatten für die Autobahnen an Ort und Stelle zu gießen – auf denen in der DDR teilweise bis zu deren Ende und noch danach gefahren wurde. Also immer alles mit heimischen Materialien und dabei auch noch zusätzliche Arbeitsplätze schaffend.

Das nur als einige Beispiele. Es wurde aus der Not eine Tugend gemacht, und gleichzeitig wurde Deutschland auf diese Weise vom Dollar unabhängig, der deutsche Arbeiter, das Deutsche Volk konnten nicht mehr unter die internationalen Börsenspekulationen des weitestgehend von jüdischem Einfluss dominierten Dollarimperiums gejocht werden.

Mehr noch: Nun stellte das Deutsche Reich seinen gesamtem Außenhandel komplett um. Und zwar auf unmittelbaren Tauschhandel, an der mit der Welthandelswährung Dollar spekulierenden New Yorker Börse vorbei. Länder wie z.B. Brasilien lieferten etwa Südfrüchte im Austausch gegen deutsche Maschinen. Das alles zu sehr fairen Konditionen für diese Länder. Die armen, aber an Naturprodukten reichen Länder waren begeistert und rissen sich um Handelspartnerschaften mit dem Deutschen Reich.

Bislang war es ja so gewesen, dass sie ihre Produkte über den Dollar handeln mussten, um an diesen zu gelangen; mit dem sie dann erst wiederum über den Dollar gehandelte Produkte, z.B. Maschinen, von woanders kaufen konnten. Die Industrieländer aber mussten ihre Produkte ebenfalls erst über den Dollar handeln, um an Dollars zu gelangen, um z.B. Naturprodukte von den nicht-industrialisierten armen Ländern zu kaufen. Und diese armen Länder wiederum…

Ein Teufelskreis, mit dem Profit in immer die gleichen Taschen. Denn immer, immer, immer verdiente daran mit dem großen Geld einzig und allein Einer, ohne zu arbeiten oder Arbeitsplätze zu schaffen – das war das internationale Börsenspekulantentum (und ist es heute mehr denn je), das den Dollar in seiner Hand hatte und hat. Jeder Handel, alles, was Arbeiter irgendwo auf der Welt für den Welthandel schaffen und geschaffen hatten, wurde und wird in Dollar gehandelt und läuft über die – das ist nun einmal eine Tatsache – fast vollständig von Juden beherrschte Börse, das internationale Hochfinanzkapital. Dort wird das wirkliche Geld gemacht und dort wird das Schicksal und das blanke Überleben der Arbeitermassen, der Völker der Welt zum Spielball einer internationalen Clique eiskalter Spekulanten, für welche die Menschen nichts, der Geldeswert aber alles zählt.

Und da kommt nun also Adolf Hitler mit dem Nationalsozialismus daher und wirft das alles über den Haufen, macht dem einen Strich durch die Rechnung. Denn durch dieses neue Modell, des unmittelbaren Tausch-handels, das Deutschland damals anwandte, verdiente die Börse keinen Pfennig mehr. Dieser Handel lief komplett an der Börse vorbei. Brasilien, Portugal und andere Handelspartner lieferten dem Reich ihre Natur-produkte, das Reich lieferte im Gegenzug Industrieprodukte. Alles im Tauschverfahren. Die armen Länder waren begeistert von diesem Konzept. Mussten Sie vorher durch den Zwischenhandel über den Dollar – sagen wir fünf Tonnen Bananen – produzieren, um durch deren Handel die Dollars zu haben, um ein bestimmtes Industrieprodukt zu erwerben, so erhielten sie dieses jetzt für eine Tonne Bananen im direkten Tausch. Warum ging das? Weil eben jetzt nicht mehr die Börsenspekulanten dazwischenhingen, die durch Finanz- und Marktmanipulationen den Geldwert der restlichen vier Tonnen Bananen in ihre Taschen geleitet hatten.

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer:
Das hat die internationalen Plutokraten in höchstem Maße alarmiert, deshalb hatten sie jetzt nur noch ein Ziel: Dieses Deutsche Reich mit einem Krieg zu vernichten!

Die Sache ist doch die: Wenn dieses Wirtschaftsbeispiel des Nationalsozialismus des Deutschen Reiches Schule gemacht hätte (und es wurde ja von den armen Ländern begeistert aufgenommen; soviel konnte Deutschland gar nicht produzieren, wie diese Länder mit ihm auf Basis des Tauschgeschäfts Handel treiben wollten), wenn das also Schule gemacht hätte, und das lief ja bereits an – dann wären die internationale Börse, das internationale Kapital erledigt gewesen, wenn da so eine starke Industriemacht wie das Deutsche Reich seinen kompletten Außenhandel komplett an der Börse und an der internationalen Hochfinanz vorbei betreibt und sich immer mehr Länder diesem Beispiel anschließen! DAS, einzig und allein DAS war der Grund gewesen für den alliierten Vernichtungskrieg gegen Deutschland! 

Und dann tritt dieser Dr. Rathlos auf den Plan und salbadert dümmstes Zeug, das ach so böse, militaristisch gewaltlüsterne Deutschland hätte aus Wirtschaftsgründen Krieg gegen die ganze Welt geführt – wenn es doch aber ganz genau umgekehrt gewesen ist! 

Dr. Rath ist es denn, der exakt das Geschichtsbild der Neuen Weltordnung bedient, mit dem diese Kreise den Vernichtungskrieg und auch die bis heute andauernde Niederhaltung des Deutschen Reiches rechtfertigen, um dadurch von ihrer Kriegsschuld und ihren Absichten zum immer weiteren Ausbau ihrer Weltherrschaft abzulenken. Solange ein Dr. Rath als “nützlicher Idiot” funktioniert, der naiv genug ist, das von den Architekten der Neuen Weltordnung gewünschte Geschichtsbild über die deutsche Schuld, an den doch von ihnen selber inszenierten Weltkriegen nachzubeten, solange darf der ruhig ein bisschen Oberflächenkritik an Angela Merkel und der EU betreiben. Denn wer die Hintergründe nicht durchschaut, aus denen heraus der Zweite Weltkrieg GEGEN Deutschland, und nicht von Deutschland in Gang gebracht wurde, den kann man sowieso vergessen. Der ist nicht gefährlich für die Architekten der Neuen Weltordnung, sondern ist selber eine Marionette derselben, auch wenn er das nicht weiß. 

Wirklich gefährlich für die Neue Weltordnung sind nur die, welche die wirklichen Hintergründe des Zweiten Weltkriegs durchschauen; aber doch nicht jene, die als deren nützliche Idioten selbst noch die absurdesten Lügen der Herren der Neuen Weltordnung über angebliche deutsche Welteroberungspläne und deutsche Schuld am Zweiten Weltkrieg ohne Sinn und Verstand und ohne die Spur einer Ahnung einfach nachbeten.

Wenn Dr. Rath also die Deutschen zur Verantwortung aufruft, dann ist das hanebüchen. Denn zunächst hätte er selber die Pflicht, sich kritisch mit dem von den Hintermännern der Neuen Weltordnung verbreiteten Geschichtsbild über das Deutsche Reich zu beschäftigen, bevor er sich zu geschichtlichen Fragen äußert und dabei peinlicherweise ganz genau die von der Neuen Weltordnung selber maßgeschneiderte offizielle Version bedient und damit genau auf die Lügen dieser Neuen Weltordnung hereinfällt, die er aber doch zu durchschauen vorgibt.

Nein, so geht es nicht, Herr Dr. Rath – man kann nicht das Deutsche Volk aus den Klauen derer befreien, deren Lügen und Vorwürfe von wegen “Deutschtümelei” und “deutscher Kriegsschuld” man selber geistlos nachbetet. Denn eben genau mit diesen Lügen halten uns unsere Feinde in ihren Klauen.

Wer also die Wahrheit erkennen und Deutschland aus dem Joch der Knechtschaft befreien will, der muss zuallererst die Lügen erkennen und sie durchschauen, mit denen man unser Volk in diese Knechtschaft der Entrechtung zwingt; der darf vor allem nicht auch noch diese Lügen einfach nachplappern, so wie Sie das tun, Herr Dr. Rath!

Mit seiner Verinnerlichung des ihm von den gleichen Kräften eingeimpften Geschichtsbilds, die er aber doch zu durchschauen und zu bekämpfen vorgibt, ist dieser Dr. Rath von seinem Verstand her ein Kind. Er ist selber eine Marionette der Neuen Weltordnung, die ihn als sprichwörtlichen “nützlichen Idioten” gewähren lässt. Denn solange er nur immer schön das Gewünschte über Adolf Hitler und den Nationalsozialismus nachbetet und solange er fest an die vorgegebene Geschichtsversion und den “Holocaust” glaubt, solange hat er Narrenfreiheit. Denn es gibt nur eines, was den Machteliten der Neuen Weltordnung wirklich gefährlich werden kann und was sie deshalb wirklich fürchten – das ist die Aufdeckung der Wahrheit über den Zweiten Weltkrieg, das Deutsche Reich und den “Holocaust”, die sie deshalb mit allen Mitteln zu verhindern suchen. Und darum werden sie auch immer solche Figuren wie Dr. Rath als falsche Propheten entweder selber aufbauen oder aber gewähren lassen, um die Unzufriedenheit im Volke ein bisschen zu kanalisieren, ohne aber den Finger in die wirkliche Wunde zu legen und die wirklichen ganz großen Lügen beim Namen zu nennen. Im Gegenteil – dieser Dr. Rath bedient sie noch.

Im Stile eines allerübelsten Nestbeschmutzers stellt er sich hin, bei seiner Video-Rede in Berlin, und sagt:

“Ich rufe den Menschen Berlins zu: Zweimal in der Geschichte ging von dieser Stadt unsägliches Leid für die ganze Welt aus!”

rudolf-hess.jpgDamit verhöhnt er unsere in den Nürnberger Prozessen unschuldig Ermordeten, er verhöhnt das erschütternde Opfer `Rudolf Hess´, er verhöhnt die in den Rheinwiesen-Lagern nach dem Waffenstillstand grausam zu Tode gequälten 1 Million deutschen Wehrmachtssoldaten, er verhöhnt die Opfer des Bombenholocaust, er verhöhnt die Opfer des Vertreibungsvölkermordes, er verhöhnt die andauernde Besetzung eines großen Teils des Deutschen Reiches, er verhöhnt die seit 1945 andauernde Unterdrückung und Entrechtung unseres Volkes, er verhöhnt das deutsche Leid durch die Überfremdung und die deutschen Opfer der damit einhergehenden Ausländerkriminalität, er verhöhnt die Niederhaltung unseres rechtmäßigen Staates Deutsches Reich durch die Fremdherrschaft des BRD-Regimes, er verhöhnt die Auslieferung unseres deutschen Vaterlandes an die EU-Diktatur – denn das alles rechtfertigten und rechtfertigen die Feinde Deutschlands mit genau der auch von Dr. Rath verbreiteten Lüge:

“Zweimal in der Geschichte ging von Deutschland unsägliches Leid für die ganze Welt aus!” 

Das ist schäbig, Dr. Rath! Einfach nur schäbig!

Und so etwas Erbärmliches wird dann tatsächlich in “unseren Kreisen” kommentarlos herum gesandt und angepriesen. Da könnte man schon den Glauben verlieren…

Es geht ja nicht darum, dass jemand anderer Meinung ist; aber derart im Stil des vaterlandslosen Nestbeschmutzers die übelsten Geschichtslügen gegen Deutschland zu bedienen, wie Dr. Rath das tut, das geht für meine Begriffe zu weit. Da werde ich sauer.

Man kann sich nicht über Guido Knopp aufregen und dann das gleiche von Dr. Rath bejubeln, nur weil der zwischendurch auch mal die eine oder andere richtige Binsenweisheit von sich gibt. Aber was sagt er denn schon in seinem Vortrag über die EU? Nichts als seichteste Allerweltsweisheiten! Nur bei der Nestbeschmutzung und beim Verbreiten übelster Lügen über die deutsche Geschichte, da wird er konkret. Er erwähnt ja noch nicht einmal das Allergrundsätzlichste, nämlich, dass die BRD, als in ihrer rechtswirksamen Handlungsfähigkeit längst erloschene Staatssimulation, überhaupt nicht befugt ist, deutsche Hoheitsrechte an die EU abzutreten. Er erwähnt mit keinem Wort unseren alleinigen rechtmäßigen Staat, das Deutsche Reich, das ja niemals der EU beigetreten ist.

Das Allergrundsätzlichste also erwähnt er mit keinem Wort – aber er quatscht infame Lügen über unser Volk und Vaterland daher! Und dabei merkt er nicht einmal, dass es eben ganz genau diese Lügen sind, mit denen man das Deutsche Volk aus “Schuldverpflichtung” als Zahlemann für alle in die EU zwingt. Eine solche himmelschreiende Naivität und absolute Ahnungslosigkeit, das ist schon ein starkes Stück für jemand, der die EU aufhalten will.

Ja, liebe Freunde, was wollt Ihr also mit dieser Pfeife a la Guido Knopp? Dann soll er sich eben auf seine medizinische Aufklärungsarbeit beschränken, aber sich nicht zu Geschichtsfragen äußern, wenn er so wenig Wissen davon hat, dass man mit Gewissheit davon ausgehen kann, dass er sich überhaupt noch nicht einmal ansatzweise mit der Thematik auseinander-gesetzt hat, sondern auch nur einfach das daherplappert, was er im Verdummungsfernsehen aufgeschnappt hat.

truth.jpgDr. Rath ist Wissenschaftler, und da muss man ganz einfach die intellektuelle Redlichkeit und den charakterlichen Anstand voraussetzen, dass er sich dann nicht mit derart schwerwiegenden verleumderischen Vorwürfen an sein eigenes Volk und Vaterland über Gebiete äußert, von denen er keine Ahnung hat. Sonst kann nämlich sehr schnell der Eindruck entstehen, dass er ganz grundsätzlich sehr leichtfertig über Dinge referiert, von denen er nichts versteht. Es kommt nicht so sehr darauf an, dass man zu möglichst vielen Dingen was zu sagen hat – aber wenn man sich zu etwas äußert, zumal als Wissenschaftler, dann muss das auch Hand und Fuß haben!

Und um auch gleich den Einwänden vorzugreifen, die da sicher kommen werden und sagen

„Ja, aber man muss doch immer behutsam vorgehen und auch an die denken, die innerlich noch nicht soweit sind…“: 

Nun, es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man mit der Aufklärungsarbeit “behutsam vorgeht”, oder ob man, wie Dr. Rath das tut, mit Nachdruck, die von den Herrschern der NWO gewünschte Lügenversion der Geschichte, propagiert, mit der das Reich niedergehalten, das Deutsche Volk in Knechtschaft gehalten und Deutschland an die EU-Diktatur ausgeliefert wird!

Und außerdem ist es bei denen, die immer “innerlich noch nicht soweit sind”, auch so, dass irgendwann der Punkt erreicht ist, da man sagen muss:

“Ein Hund, den man zur Jagd erst tragen muss, der taugt nichts.” 

Ein bisschen Feuer im Herzen und Arsch in der Hose müssen die Menschen schon mitbringen, die eine Wende im Land herbeiführen wollen; mit den Halbseidenen kann man sowieso keine großen Sprünge machen. Und wer es jetzt noch immer nicht bemerkt hat, dass da etwas ganz gewaltig zum Himmel stinkt, der wird´s wohl nie mehr begreifen.

Wie sagte schon Ernst Moritz Arndt so richtig:

„Die Freiheit und das Himmelreich gewinnen keine Halben.“

Mit reichstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

2. April 2012

Zusatzbemerkung:

Ich verstehe es ja, wenn man sich in der verzweifelten Situation, in der sich unser Volk und Vaterland befinden, an jeden Strohhalm klammert. Aber trotzdem sollte man schon immer genau hinhören, was die Leute sagen. Und wenn jemand derart verinnerlicht die übelsten Verleumdungen der deutschen Geschichte herunterbetet wie Dr. Rath, wenn sich jemand im Geiste des kniefallenden Willy Brandt in Warschau vor Deutsche in Berlin hinstellt und sagt:

Ich rufe den Menschen Berlins zu: Zweimal in der Geschichte ging von dieser Stadt unsägliches Leid für die ganze Welt aus!” 

– Dann ist das noch nicht einmal ein Strohhalm, sondern ein Sargnagel.

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Original & Kommentare: http://julius-hensel.com/2012/04/woran-erkennt-man-falsche-propheten/

Gefunden bei und Dank an: Kopfschuss911

Das sind die neuen Propaganda-Tricks des Putin-Kultes!

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Die feindliche Übernahme wird mit heroischen Worten vorbereitet

Sie drängen sich überall hinein – und wollen uns mit ihren heroischen Worten an Moskau ausliefern. Die Propagandisten tarnen sich als weltrettende Gutmenschen in Medien und Politik und sie haben ständig neue Ideen, um ihre Widersprüche weg zu erklären. Ein Beispiel ist die seltsame LaRouche-Gruppe, deren trotzkistischer Urvater ab 1994 regelmäßig Russland besuchte und sogar in der konservativen Alex-Jones-Show vor einem Millionenpublikum auftreten darf. Das ehemalige La Rouche-Mitglied Webster Tarpley ist interessanterweise seit einem Jahr nicht mehr dort zu Gast gewesen.

In Deutschland versucht sich der LaRouche-Ableger namens “Schiller Institut” den Anstrich von Seriosität zu geben und propagiert die Ideologie von Russen wie Igor Panarin, der eine Super-Union fordert aus EU und Russland, also genau das was hinter den Kulissen längst vorbereitet wird. Bei dem Rothschild-Manager und gleichzeitigem Honorarkonsul für Russland, Dr. Klaus Mangold, gab es bereits im Zusammenhang mit russischen Oligarchen Durchsuchungen durch die Staatsanwaltschaft. Im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft verbreitet Mangold die Forderungen Putins nach u.a. einem Wegfall der Visumspflicht für Russen, die in die EU reisen möchten, eines der letzten Hindernisse für eine feindliche Übernahme.

Der ehemalige KGB-Analyst Igor Panarin betreibt eine ausgeklügelte Gehirnwäsche mit seinem Publikum und erinnert damit frappierend an all die anderen Propagandisten wie Webster Tarpley. Sämtliche Kritik an Stalin (!) oder Putin sei automatisch Teil einer Verschwörung der angloamerikanischen elitären Kreise um die City of London und den Council on Foreign Relations:

Man sollte darauf hinweisen, dass bei der Operation Anti-Putin im Grunde die gleichen Lügen und Desinformations-Mittel und -Techniken zum Einsatz kommen, wie schon in der Operation Anti-Stalin. Der Unterschied besteht darin, dass es heute weiter entwickelte Massenkommunikationsmittel gibt, wie das Internet, globales Fernsehen, soziale Netzwerke, Netzwerke von Nichtregierungsorganisationen und Blogger, die durch Fördergelder finanziert werden.

Die historischen Rückgriffe Panarins sind clevere Manipulationen:

Erinnern wir uns, dass von London aus die Ermordung von drei russischen Zaren organisiert wurde: Zar Paul 1801, Zar Alexander II 1881 und Nikolaus II 1918. Am 20. Februar dieses Jahres erklärte ich deshalb beim 1. Internationalen Medienforum über die Vierte Gewalt in Straßburg erstmals, das London Russlands Feind ist – sein einziger historischer Feind.

Das zaristische Russland war ein krummer Machtspieler wie jeder andere auch: Rückständig, diktatorisch und angeführt von gierigen, leichtgläubigen Aristokraten. Es ließ sich naiv im ersten Weltkrieg gegen Deutschland einbinden in der Hoffnung, hinterher mit England und Frankreich die Beute zu teilen. Ohne ihre britischen und amerikanischen Partner hätten anschließend die Bolschewisten niemals die Zaren stürzen und das Sowjetreich etablieren können. Auch unter Stalin, der fast alle ursprünglichen Revoluzzer-Brüder beseitigt hatte, gingen die Technologietransfers aus dem Westen unverändert weiter und das ineffektive System UdSSR konnte mächtig rüsten. Wenn die westliche Elite es beabsichtigt hätte, hätte man die junge Bolschewisten-Herrschaft frühzeitig zerquetscht und erstickt.

Stattdessen sollen wir uns heute von den modernen Polit-Sektierern, Figuren wie Stalin, Putin und die Zaren als ruhmreiche Ritter gegen London und Washington anpreisen lassen. Den Deutschen tischt man heute längst vergangene historische Begebenheiten auf, wie die Hilfe der Zaren Russlands an das Deutsch Reich, um den Deutschen heute zu suggerieren, dass die direkten Nachfolger der Sowjets dabei helfen würden, Deutschland von dem angloamerikanischen Establishment zu befreien. Ausgerechnet die konservativen deutschen Erben des alten Preußens erhoffen sich heute die Rückkehr zu Glanz und Gloria mit Hilfe der russischen Machthaber, deren direkte Vorfahren Preußen vernichtet und die DDR auf deutschem Boden etabliert hatten! Genauso hoffen die Kinder und Enkel der deutschen Soldaten an der Ostfront im zweiten Weltkrieg heute, dass sie dank Russland bessere Zeiten erleben werden. Verkehrter geht es nicht mehr. Gerade WallStreet und die City of London pumpten Geld in die Sowjetunion unter Stalin, damit jener letztendlich Deutschland vom Osten aus bezwingen und halbieren würde.

Es durfte damals kein freies, souveränes Deutschland geben und heute sollen wir uns entscheiden zwischen Pest und Cholera, zwischen angloamerikanischem Establishment und Russland.

Die Absicht, die hinter all der cleveren Propaganda steckt, ist eindeutig: Moskau will sich die unzufriedenen Menschen im Westen zunutze machen, man infiltriert und beeinflusst Medien, Politik und Oppositionsgruppen. Wer dieser Polit-Sekte widerspricht, wird automatisch verleumdet als Handlanger der CIA oder des CFR. Man hält die ganze Diskussion auf der ideologisch-historischen Ebene und biegt sich alles zurecht, wie es den Machtinteressen dient. Was man tunlichst vermeidet, ist die ponerologische Ebene: Die Betrachtung, inwieweit Gruppen von psychisch abartigen Individuen und Prozessen dominiert werden. Keiner richtig mächtigen Gruppe auf der Welt geht es wirklich um die großen Worte wie Recht und Freiheit. Was wir vorfinden, sind manipulative Psychopathen die die Sprache der Moral verwenden, wie es ihnen in die Agenda passt.

Putin ist ein Klon von den beiden amerikanischen Bush-Präsidenten: Ex-Geheimdienstchefs, durch Terror unter falscher Flagge Staatsmacht an sich gerissen, reich geworden durch krumme Deals mit Öl bzw. Gas, Schauspieler die den harten Mann und den Cowboy vor den Kameras mimen. Putins Vater war bei der Geheimpolizei, der Großvater väterlicherseits war Koch für Lenin und Stalin, ansonsten ist die Familienhistorie ein Geheimnis. Die russischen Oligarchen-Brüder sind genau das, was das westliche Establishment haben will: Inkompetente Diktatoren, die keine ernstzunehmende Wirtschaft ermöglichen und einzig als hochgerüsteter Feind taugen.

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Alles ist die Sekte

Knallharte, eiskalte Kommunisten schaffen zahlreiche neue, harmlos wirkende Frontorganisationen, die die Propaganda verbreiten und neue Rekruten anwerben. Man holt sich die Unzufriedenen, NATO-Kritischen und Halbgebildeten. Den Rekruten gegenüber wird die eigentliche Menschen verachtende Doktrin und die inneren Schichten der Sekte verborgen. Die Bedeutung des Führers wird zunächst heruntergespielt. Dringt man tiefer hinein, ist er der Messias. Die Sektierer treten auf als Kriegsgegner, Anti-Imperialisten, Anti-Kapitalisten, Verteidiger der Moslems in Europa, Blogger, Verleger, Politiker und Entertainer.

Die Welt ist bedrohlich und ausbeuterisch, die Sekte sei der Ausweg. Leute im Westen bekommen von ihren eigenen Regierungen – bildlich gesprochen – die Folterwerkzeuge gezeigt: Internierungslager, Hightech-Überwachung überall, Verarmung durch Schuldenberge. Man sehnt sich nach einem starken Beschützer, jemandem mit militärischer und politischer Macht. Als dieser vermeintliche Beschützer wird ausgerechnet Ex-KGB-Chef Putin angepriesen; was er verlangt ist Antikapitalismus und Unterwerfung. Dieser gigantische Schwindel ist die de facto Strategie, mit der die nicht angepassten, kritischeren Menschen im Westen dazu gebracht werden sollen, Tyrannei über Freiheit und einen einzigen Beherrscher zu wählen.

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Die Allianz

Der Russland-Kenner Jeff Nyquist berichtete über eine Diskussion auf der Webseite des Inter-American Institute zwischen dem einflussreichen russischen Geopolitik-Strategen Aleksandr Dugin und dem brasilianischen Philosophen Olavo de Carvalho. Dugins Ansichten zufolge repräsentiere Russland den glorreichen Kollektivismus, im scharfen Gegensatz zu dem Individualismus im Westen. Ein Eurasischer Commonwealth unter Kontrolle Moskaus, quasi das Schlucken der EU durch Russland, könne den Siegeszug über das angelsächsische Imperium ermöglichen.

Nicht nur sollen die Chinesen und radikalen Moslems dieser Allianz hinzugefügt werden, sondern auch die unzufriedenen und drangsalierten Konservativen und Traditionalisten im Westen sollen dabei helfen. Man reicht auch den Rechts-Konservativen die Hand und will sie in das antikapitalistische Russland-Lager ziehen.

Aleksandr Gelyevich Dugin gilt als einer der vehementesten Verfechter eines Eurasischen Imperiums und hat enge Verbindungen zum russischen Militär und dem Kremlin. Die Abteilung Ahnenerbe der deutschen Waffen-SS bezeichnete er als “intellektuelle Oase innerhalb des Nationalsozialistischen Regimes” und die Diktaturen von Stalin und den Zaren bekommen regelmäßig großes Lob. Dugin werden gute Kontakte nachgesagt zu den ehemaligen KGB-Chefs Primakow und Putin.

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KGB-TV mit Estulin, Tarpley, Assange

Der staatliche Propagandasender Russia Today, der insbesondere in den USA und in Europa ein erhebliches Publikum erreicht, scheint exakt der Strategie zu folgen, die Dugin und Panarin bewerben: Die Programminhalte teilen sich auf in a) Werbung für das System Putin und b) Herumreiten auf Korruption und Rechtsbrüchen der NATO-Staaten. Einen schrägen Coup landete der Sender mit Wikileaks-Blender Julian Assange, dem narzisstischen Selbstdarsteller. Das dröge Programm mit dem uncharismatischen Polit-Laien und mutmaßlichen Frauenvergewaltiger vergraulte schnell die Zuschauer.

Daniel Estulin, gefeierter Autor von Bilderberg-Enthüllungsbüchern, die größtenteils auf dem Material anderer basieren, hat nun eine Sendung auf der spanisch-sprachigen Version von RT namens “Desde la sombra”. Er sei 1980 aus der Sowjetunion geworfen worden mit seinem Vater, der wegen seinem Dissidententum vom KGB gefoltert worden wäre. Der Großvater sei ein KGB-Agent vom Rang eines Colonel gewesen und hätte unter anderem im Bereich Gegenspionage gearbeitet.

In seinem Buch “Schattenmeister” spricht er über die massiven Geldabflüsse in den Westen ab 1989 und die “Ausbeutung” und “Zerstörung” Russlands durch die West-Banken, liefert jedoch seltsamerweise nur das halbe Bild. Gerade im Westen ließ sich ja gestohlenes Volksvermögen durch die KPdSU-Kader gewinnbringend anlegen zum Schaden von gewöhnlichen Bürgern, Sparern und Investoren. Mit dem Einverständnis der Gangster Im Westen ließen sich dreckige Gelder in die normale Wirtschaft pumpen um Firmen und Industriezweige zu kaufen. Das hält bis heute an. Estulin versucht jedoch durch Auslassungen in seinen Schilderungen den falschen Eindruck zu erwecken, als hätte sich mit Putin etwas daran geändert. Die Oligarchen bunkern viel Vermögen ohne Bedenken in der Schweiz und in Europa, weil sie wissen dass Europa in naher Zukunft an Russland angegliedert werden wird. Ein typisches Zitat aus Schattenmeister ist folgendes:

“Wundert es da, dass das russische Volk die strenge Autokratie eines Nationalisten wie Wladimir Putin als Wendung zum Besseren betrachtet?”

Einer der RT-Korrespondenten, der Historiker und Journalist Webster Griffin Tarpley, machte sich einst nach dem Misserfolg der sozialistischen Studentenbewegungen in den USA nach Europa rüber, genauer gesagt in das Herz des Eurokommunismus, Italien. Die kommunistische Partei hatte dort zu ihrer Hochzeit 1,5 Millionen Mitglieder. Später wurde er Mitglied in der trotzkistischen LaRouche-Bewegung. Tarpley versucht bei jeder sich bietenden Gelegenheit, das amerikanischen Publikum für Wladimir Putin und den Sozialismus zu begeistern. Gibt es irgendwo etwas aufzudecken über finstere NATO-Machenschaften, Tarpley ist an vorderster Front. Gibt es etwas aufzudecken über Putin oder verdeckte russische Kriegsführung, ist Tarpley nirgendwo zu sehen.

Wenn in Russland wieder einmal eine Bombe hochgeht, richtet er den anschuldigenden Finger auf die westlichen Dienste, nicht auf Putins eigene Sicherheitskräfte. Putin würde seltsamerweise nicht davon profitieren. Knallt es im Westen, waren es selbstverständlich westliche Behörden weil es der westlichen Obrigkeit nützt. Als häufiger Gast in der Alex Jones Show fügt er sich gekonnt ins Programm ein wenn es darum geht, den angelsächsischen Teil des NWO-Totalitarismus zu verdammen. Dies bringt ihm Sympathiepunkte und Glaubwürdigkeit  ein, die er dringend braucht, um seine anderen Inhalte mit hineinzumischen. Als blühender Sozialist muss er wohl vom Großteil des Publikums von Alex Jones das gleiche halten wie von seinem Intimfeind Ron Paul: Hinterwäldlerisch, rechts, reaktionär und dumm. Nichtsdestotrotz versucht er eine Hörerschaft, die die amerikanische Verfassung und das Freiheitsprinzip schätzt, davon zu überzeugen dass ausgerechnet der Sozialismus irgendwie eine amerikanische Tradition sei, und dass der Verräter der amerikanischen Revolution und Establishment-Merkantilist Alexander Hamilton diesem amerikanischen Sozialismus irgendwie Legitimität verleihen würde.

Es wirkt wie in der stinkenden KGB-Küche zusammengerührter Brei, aber er versucht es trotzdem. Grundlegende Freiheiten wie in der Verfassung festgelegt, darunter auch wirtschaftliche Freiheit, versucht er als moderne Verschwörung von Rockefeller und Co. zu verdammen, die mit Hilfe der zwei österreichischen Akademiker Mises und Hayek und später mit dem liberalen Ron Paul verbreitet worden sei. Eine klare Verdrehung von Tatsachen: Echten Freihandel bezeichnet Tarpley als gleichbedeutend mit dem alten britischen, diktatorischen Kolonialsystem, obwohl das britische Königshaus restlos alles kontrollierte und selbstverständlich überall Zwang ausübte. Es war vorgeschrieben wer, was, wie und wo, für was zu leisten oder zu kaufen hatte. Alexander Hamilton, der einfach den britischen Kolonial-Merkantilismus, also die zentralistische Planwirtschaft kopieren wollte, bekommt das Lob und das Gütesiegel von Tarpley.

Der Akademiker will beeindrucken mit dem fachmännisch klingenden Aufzählen von Namen und Daten, damit das Publikum nicht merkt, wie er plötzlich zur plumpen Manipulation übergeht und die Definition von Liberalismus verkürzt. Aus “alles ist erlaubt, solange man keinem Dritten schadet”, wird einfach “alles ist erlaubt”. Defintionen verfälschen und mit diesen dann argumentieren würde man keinem Erstsemester-Studenten durchgehen lassen, geschweige denn einem “Dr. Tarpley” mit Abschlüssen von Eliteuniversitäten.

Im Gegensatz zu Webster Tarpley und Aleksandr Gelyevich Dugin zeigt der eingangs erwähnte brasilianische Philosoph Carvalho auf, dass die Globalisten-Elite “kein Feind von Russland, China und den islamischen Ländern ist”, sondern ein Kollaborateur mit der Absicht, die “Souveränität […] und die Wirtschaft der Vereinigten Staaten zu zerstören.”

Bilderberg, die Trilateralen und der CFR sind selbst Sozialisten, Planwirtschaftler. Die russischen Experten für psychologische Kriegsführung wissen, dass die amerikanischen Patrioten sich nach einem starken Beschützer mit politischer und militärischer Macht sehnen, also präsentiert man ihnen Putin als eben diesen Beschützer.

Sowohl Putin als auch deutsche Politiker und Insider bereiten seit langem die Fusion vor aus der Russischen Union und der Europäischen Union. Das geflissentliche Wegschauen im Hinblick auf die steigende Abhängigkeit Europas von russischem Gas und auf die wirtschaftliche Kriegsführung Russlands fügt sich in diese Planung ein.

Ein gewichtiger Teil der “Opposition” gegen die Neue Weltordnung im Westen ist streng sozialistisch, pro Putin und meist noch stark beeinflusst von Esoterikzirkeln mit euro-russischen Wurzeln.

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Wie sagte doch Adolf Hitler so treffend?

”Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten.”

– aus seiner ersten Rede als Reichskanzler im Berliner Sportpalast, 10. Februar 1933

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Wie weit war Hitler auf dem Weg zur Atombombe?

In den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges beschäftigte vor allem die US-Amerikaner eine Frage: Wie weit war Deutschland von der Möglichkeit entfernt, eine Atombombe zu bauen? Karlsruher Forscher haben jetzt zwei Uran-Proben aus den 1940er Jahren mit forensischer Akribie analysiert. 

Von Norbert Lossau

Erste Atombomben-Explosion am 16. Juli 1945

Am 16. Juli 1945 explodiert die erste Atombombe der Geschichte in der Wüste von New Mexico. Zum Zeitpunkt der ersten Explosion waren bereits zwei weitere Bomben per Schiff auf dem Weg in den Pazifik. Am 6. August fiel eine Bombe auf Hiroshima, drei Tage später wurde die zweite Bombe über Nagasaki abgeworfen.

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Die Frage wie weit die deutschen Physiker während des Zweiten Weltkriegs mit dem Bau einer Atombombe waren, ist zwar von Historikern weitgehend beantwortet worden, doch bis hinein in die jüngste Zeit gibt es dazu Forschungen. Eine besonders bemerkenswerte Untersuchung ist nun im Institut für Transurane (ITU) durchgeführt worden.

Das ITU befindet sich auf dem Gelände des Forschungszentrums Karlsruhe und ist eines von mehreren Forschungszentren, die von der Europäischen Kommission betrieben werden. Die offizielle und leider etwas spröde Bezeichnung dieser Gruppe von Instituten lautet Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission.

Im ITU haben Forscher zwei Proben untersucht, die aus der Zeit der deutschen Atomforschung der 1940er-Jahre stammen. Zum einen handelt es sich dabei um einen Würfel aus Uran, der vom Atomkellermuseum in Haigerloch zur Verfügung gestellt wurde, zum anderen haben die Forscher eine Platte aus Uranmetall, die im Heidelberger Max-Planck-Institut für Kernphysik aufbewahrt wurde, mit forensischer Akribie untersucht.

Tatsächlich erlauben die sensiblen nuklearen Messmethoden noch heute eine genaue Datierung, wann diese Materialien hergestellt worden sind. Demnach wurde der Uranwürfel im Herbst 1943 produziert und die Uranplatte bereits im Sommer 1940. Sie stammen aus gänzlich unterschiedlichen Produktionschargen, was sich auch durch die deutlich unterschiedliche Zusammensetzung der Verunreinigungen im Uran belegen lässt.

Ganz offensichtlich entstammen die beiden Proben auch zwei gänzlich verschiedenen Programmen, mit denen eine nukleare Kettenreaktion erzielt werden sollte. Die Platte war offenbar Teil einer Schichtanordnung, bei der abwechselnd Uran als spaltbares Material und Moderatoren zum Abbremsen der entstehenden Neutronen aufeinandergestapelt wurden. Als Moderatoren kamen Grafit, Trockeneis oder Paraffin zum Einsatz. Ein vollständig anderes Reaktorkonzept beruhte indes auf der Nutzung von Uranwürfeln in einem mit schwerem Wasser gefülltem Becken. Schweres Wasser besteht aus Wasserstoffatomen, deren Kern ein Proton und ein Neutron enthält.

Das wichtigste Ergebnis der Untersuchungen ist nun, dass selbst mit den besten Methoden der Ultraspurenanalytik keinerlei Spaltprodukte nachgewiesen werden konnten. Die Anzahl der Kernreaktionen muss also sehr gering gewesen sein, auf keinen Fall haben sie die sogenannte Kritikalität erreicht, die zur Aufrechterhaltung einer Kettenreaktion notwendig ist. Kurzum: Die Analysen der EU-Forscher zeigen, dass Deutschland in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs offenbar recht weit von der Möglichkeit entfernt gewesen ist, eine Atombombe bauen zu können. Zwei unscheinbare Metallproben verraten dies noch nach mehr als 60 Jahren.

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Quelle: Welt.de

Psychopathen: Symptome/Checklisten und wie man mit Ihnen umgeht

Geschrieben von „lupo cattivo“ am 17/02/2010

Das folgende habe ich von der Webseite Quantumfuture extrahiert, die eine sehr umfangreiche SERIE zum Thema Psychopathen anbietet – als Ergänzung zum bereits erschienenen PATHOKRATIE-Artikel

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Psychopathen-Checkliste nach Cleckley

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  • Beträchtlicher, übernatürlicher Charme und durchschnittliche, oder leicht überdurchschnittliche Intelligenz
  • Abwesenheit von Größenwahn (?) oder anderen Anzeichen irrationalen Denkens
  • Fehlen von Angst oder anderen ‚neurotischen‘ Symptomen; beträchtliche Selbstsicherheit, Ruhe, und verbale Fertigkeit
  • Unzuverlässigkeit, Missachtung von Verpflichtungen, kein Verantwortungssinn in großen oder kleinen Dingen, Unaufrichtigkeit, Unehrlichkeit
  • Antisoziales Benehmen, das planlos ausgeführt wird, scheinbar stammend von einer unerklärlichen Impulsivität
  • Antisoziales Benehmen, motiviert in einem unverhältnismäßig großem Ausmaß
  • Schlechtes Urteilsvermögen und Versagen, aus Erfahrungen zu lernen
  • Pathologische Egozentrik. Totale Selbstgefälligkeit, Unfähigkeit zur Empfindung echter Liebe und Verbundenheit
  • Allgemeine Gefühlsarmut von tiefen und andauernden Emotionen
  • Fehlen jeder echten Einsicht; Unfähigkeit, sich selbst so zu sehen wie Andere
  • Undankbarkeit für spezielle Aufwendungen, Freundlichkeit und Vertrauen
  • Fantastisches und verwerfliches Verhalten unter Alkoholeinfluss, manchmal auch ohne Alkoholeinfluss; Obszönität, Grobheit, Launenhaftigkeit, Spielen von Streichen
  • Keine Vorgeschichte von echten Selbstmordversuchen
  • Ein unpersönliches, triviales und schlecht integriertes Sexleben
  • Führen des Lebens nicht nach Plan oder nach geordneten Wegen, außer es handelt sich um Pläne der Selbst-Vereitelung

„Sehr oft wird der typische Psychopath besonders angenehm wirken und wird beim ersten Treffen einen ausgesprochen guten Eindruck machen. Aufgeweckt und freundlich in seiner Art kann man sich sehr leicht mit ihm unterhalten und er scheint, viele authentische Interessensgebiete zu haben. Es gibt nichts an ihm auszusetzen und er verkörpert in jeder Hinsicht eine gut angepasste, fröhliche Person. Durch seine Gelassenheit erscheint er auch nicht als jemand, der etwas vortäuscht oder irgendetwas ‚verkaufen‘ will. Er kann nur schwer mit einem ‚professionellen Schulterklopfer‘ verwechselt werden oder mit jemandem, der sich nur aus einem verdeckten Grund integrieren will. Zeichen der Zuneigung oder exzessiver Freundlichkeit sind nicht charakteristisch. Er wirkt einfach echt.“

„Sehr oft zeigen sich Andeutungen von gutem Gespür und folgerichtigem Denken. Es ist wahrscheinlich, dass man nach dem ersten Treffen denkt, dass diese normale und freundliche Person auch gediegene Fähigkeiten hat. Psychometrische Tests zeigen häufig, dass er von überlegener Intelligenz ist. Mehr noch als die durchschnittliche Person scheint er von sozialen oder emotionalen Hindernissen frei zu sein — von den kleinen Problemchen, Ticks, und Unbeholfenheiten, die sogar unter den Erfolgreichen so zahlreich sind. Solche übernatürlichen Charakteristiken sind nicht nur in dieser Gruppe anzutreffen, sondern allgemein üblich.“

„Es muss natürlich zugestanden werden, dass der Psychopath einen gewissen Affekt hat. Affekt ist hier möglicherweise auch eine Komponente in der Summe der Reaktionen im Leben sogar von einem einzelligen protoplasmischen Lebewesens. Natürlich ist sie auch in allen Säugetieren offensichtlich. Die relativ kleinen Bereiche von Freude, Ärgernis und Feindseligkeit von Psychopathen wurden bereits erwähnt. Die hier vertretene Meinung ist, dass der Psychopath darin versagt, alle diese ernsteren und tiefer bewegenden affektiven Zustände zu kennen, aus denen die Tragik und der Triumph des ordinären Lebens, oder das Leben auf auf der Ebene wichtiger menschlicher Erfahrung besteht…“

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Checkliste nach Hare
Hares PCL-R 20 Punkte Liste basiert auf Cleckleys 16 Punkte Checkliste.

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1. Glatter und oberflächlicher Charme

Die Tendenz, kantenlos, engagiert, charmant, glatt und verbal einfach zu sein. Psychopathischer Charme ist überhaupt nicht schüchtern, aber selbstsicher und fürchtet sich nicht, etwas zu sagen. Ein Psychopath ist nie auf die Zunge gefallen. Sie haben sich selbst von den sozialen Konventionen befreit, zum Beispiel das Abgleiten in Gesprächen.

2. Grandioser Selbstwert

Eine extrem aufgeblasene Sichtweise ihrer eigenen Fähigkeiten und ihres Selbstwertes. Ist selbstbestätigend, voreingenommen, großspurig und ein Prahler. Psychopathen sind arrogante Leute, die glauben, sie seien höherwertige Menschen.

3. Bedarf an Stimulation bzw. Hang zur Langeweile

Ein exzessives Bedürfnis nach neuer, spannender und aufregender Stimulation. Ergreifen die Gelegenheit und machen riskante Dinge. Psychopathen haben oft eine niedrige Selbstdisziplin um Aufgaben zu beenden, da sie leicht gelangweilt werden. Sie sind zum Beispiel nicht in der Lage, den gleichen Beruf eine längere Zeit durchzuführen, oder Aufgaben, die sie als stumpf oder eintönig empfinden.

4. Pathologisches Lügen

Kann moderat bis hoch sein. In moderater Form sind sie schlau, verschlagen, listig, verstohlen und raffiniert; in der extremen Form sind sie täuschend, irreführend, betrügerisch, hinterlistig, verstohlen, skrupellos, manipulativ und unehrlich.

5. Beherrschung und Manipulation

Der Gebrauch von Betrug und Täuschung, um Andere für den persönlichen Mehrwert zu betrügen, hereinzulegen oder zu hintergehen. Unterscheidet sich von Nr. 4 nur durch den Grad der vorhandenen Ausnutzung und gemeinen Skrupellosigkeit, was sich in einem Mangel an Rücksichtnahme für die Gefühle und Leiden seiner Opfer spiegelt.

6. Mangel an Reue oder Schuldgefühl

Ein Mangel an Gefühlen oder Rücksichtnahme für die Verluste, Schmerzen und Leiden der Opfer. Eine Tendenz, unbeteiligt, leidenschaftslos, kaltherzig und ohne Empathie zu sein. Dieses Problem äußert sich gewöhnlich durch die Verachtung seiner Opfer.

7. Oberflächlicher Affekt

Emotionale Armut oder einen eingeschränkten Bereich oder Tiefe der Gefühle. Zwischenmenschliche Kälte, trotz Zeichen offener Geselligkeit.

8. Abgebrühtheit und Mangel an Empathie

Ein Mangel an Gefühlen gegenüber Menschen im Allgemeinen. Kalt, geringschätzig, rücksichtslos und taktlos.

9. Parasitärer Lebensstil

Eine absichtliche, manipulative, selbstsüchtige und ausnutzende finanzielle Abhängigkeit von Anderen, was sich durch einen Mangel an Motivation, niedriger Selbstdisziplin und Unfähigkeit, Verantwortlichkeit anzufangen oder zu beenden, äußert.

10. Schlechte Kontrolle des Verhaltens

Ausdrücke von Reizbarkeit, Verärgerung, Ungeduld, Drohung, Aggression und verbaler Missbrauch; inadäquate Kontrolle von Ärger und Temperament. Handelt voreilig.

11. Wahlloses sexuelles Verhalten

Eine Vielzahl von kurzen, oberflächlichen Beziehungen, unzählige Affären und wahllose Wahl sexueller Partner. Das Aufrechterhalten mehrerer Beziehungen zur gleichen Zeit. Eine Geschichte von Versuchen, Andere in sexuelle Aktivitäten zu zwingen oder stolz über die sexuellen Ausbeutungen oder Eroberungen zu diskutieren.

12. Frühzeitige Verhaltensstörungen

Eine Vielzahl von Verhaltensweisen vor dem 13. Altersjahr, wie lügen, stehlen, betrügen, Vandalismus, prügeln, sexuelle Aktivität, legen von Feuer, Klebstoff schnüffeln, Alkohol-Missbrauch, und von zu Hause weglaufen.

13. Mangel an realistischen, langfristigen Zielen

Eine Unfähigkeit oder ständiges Versagen, langfristige Pläne und Ziele zu entwickeln und auszuführen. Eine nomadische Existenz, ziellos, ohne Richtung im Leben.

Genau hier (und in den oben markierten roten Zeilen) steckt die DESINFORMATION
Hier soll vermittelt werden, dass ein so langfristes Denken wie das des Rothschild-Imperiums seit 250 Jahren und des FED-Plans seit 100 Jahren, dass “dynastisches Denken” nicht mit den Eigenschaften von Psychopathen kongruent sein kann.

14. Impulsivität

Das Auftreten von Verhalten, die unbeabsichtigt sind und einen Mangel an Überlegung und Planung aufweisen. Unfähigkeit, Versuchungen, Frustrationen und Drängen zu widerstehen. Ein Mangel an Vorsicht, ohne die Konsequenzen zu berücksichtigen. tollkühn, unbesonnen, unvorhersehbar, sprunghaft und verwegen.

15. Unverantwortlichkeit

Wiederholtes Versagen, Verbindlichkeiten und Verpflichtungen zu erfüllen oder honorieren, wie das Nicht-Bezahlen von Rechnungen, mit dem Bezahlen von Darlehen im Rückstand sein, schlampige Arbeit abliefern, das Fernbleiben im Beruf oder zu spät Erscheinen, sowie das Nichteinhalten von vertraglichen Abmachungen.

16. Das Versagen, für die eigenen Taten Verantwortung zu übernehmen

Ein Versagen für die eigenen Taten Verantwortung anzunehmen, was durch niedrige Gewissenhaftigkeit, eine Abwesenheit von Pflichtbewusstsein, antagonistische Manipulation, Verleugnung von Verantwortung und eine Anstrengung Andere durch diese Verleugnung zu manipulieren, gespiegelt wird.

17. Viele kurzfristige eheliche Beziehungen

Ein Mangel an Verpflichtung für längerfristige Beziehungen, was sich durch inkonsistente, unabhängige und unstabile Verpflichtungen im Leben, Ehen miteingeschlossen, widerspiegelt.

18. Jugendkriminalität

Verhaltensprobleme im Alter von 13 bis 18 Jahren. Meistens Verhalten, das kriminell ist oder Aspekte von Antagonismus, Ausnutzung, Aggression, Manipulation oder abgebrühte, skrupellose Gedankenlosigkeit miteinbezieht.

19. Entzug der bedingten Entlassung

Ein Entzug der Probezeit oder anderer bedingten Entlassungen wegen technischen Zuwiderhandlungen, wie Rücksichtslosigkeit, Unbedachtsamkeit oder durch Fernbleiben.

20. Kriminelle Vielseitigkeit

Eine Mannigfaltigkeit von Straftaten aller Art, ungeachtet ob die Person verhaftet oder überführt wurde. Sind voller Stolz, wenn sie bei Verbrechen nicht erwischt werden.

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Ich hoffe den Leser über einige der üblicheren Zeichen, die die fragwürdige Person — üblicherweise männlich — ausstrahlt, zu belehren und zu warnen, dass man sich von ihr möglichst schnell lösen sollte! Je schneller man eine problematische Person erkennen kann, desto besser ist man dran. Eine schnelle Überprüfung ist seine/ihre Platzierung auf der ‚Arschloch-Skala‘. Aber es sollte auch daran gedacht werden, dass nicht jeder Trottel oder Idiot notwendigerweise psychotisch ist! Jedoch ist der Psychopath eine extreme Form der ‚Arschloch‘-Persönlichkeit, nur sie haben gelernt, es die meiste Zeit zu verstecken und scheinen nette, charmante‘ Leute zu sein. Sie sind entwicklungsmäßig in ihren frühen Jahren stecken geblieben, und kämpfen immer noch in den Schlachten der Autorität und elterlichen Kontrolle über sie! [ aus An American Obsession … the Psychopath ]

Unser großer Dank geht an die Besitzer der Webseite Psychopathic Personality Disorder” für ihre freundliche Erlaubnis, von ihren Forschungsergebnissen zitieren zu dürfen. Bevor wir mit unseren Untersuchungen anfingen, hatten wir keine Ahnung, wie verbreitet das Problem war, und wie viele Opfer es gibt.

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Wie man mit Psychopathen umgeht:

Wendy Koenigsmann schreibt:

„Wenn Sie einen Psychopathen verlassen, so müssen Sie entweder erwarten, dass er der Typ ist, der keinen ‚Lärm‘ macht, dafür aber Ihre Reputation zerstört, indem er Lügen verbreitet, ODER man kann eine Menge an offensichtlichen Manipulationsversuchen erwarten (der letzte Versuch, Macht und Kontrolle zu gewinnen).“

Zum Beispiel: Ich habe einmal einen Psychopathen verlassen, und bis heute wird er, wenn er die Gelegenheit bekommt, meinen Freunden sagen, dass sie mich warnen sollen, dass ich nur eine ‚Fliege‘ an seiner Windschutzscheibe bin, und er die Fähigkeit hat, mich wie ein Insekt zu zerstören. Zwischenzeitlich hat er jedem, der ihm zuhört, falsche Geschichten über mich erzählt.

Warum macht er so etwas?

Nachdem ich mit diesem lästigen Verhalten für fast zwei Jahre umgehen musste, kam ich zu folgender Schlussfolgerung: Obwohl sie nicht wirklich eine andere Person lieben können, und keine wahren tiefen Gefühle besitzen, so beziehen sie sich auf Andere über Macht und Kontrolle. Wenn jemand tatsächlich versuchen sollte, seine Macht und Kontrolle zu ‚erniedrigen‘ (in seinen Augen ist dies tatsächlich so), so wird er bis zu einem gewissen Grad darauf reagieren. …

Ich bin überzeugt, dass einige Individuen stark genug sind, sich gegen einen Psychopathen zu erheben; unglücklicherweise können dies nicht alle Leute, und den meisten Psychopathen gelingt es, ihre Opfer permanent zu verletzen…

…Ich habe kürzlich Field gefragt, was man denn machen kann, wenn man mit den Lügen eines Psychopathen konfrontiert ist (Field bezeichnet diese als Soziopathen) und dem offensichtlichen Fehlen von Gerechtigkeit, wenn es um ihr Verhalten geht. Field antwortete:

„Die Hauptlektion, die ich gelernt habe, ist, dass die normalen Regeln des Anstandes nicht gültig sind. Man hat es mit jemandem zu tun, der keine Empathie, kein Gewissen, keine Reue und keine Schuldgefühle hat… Es ist eine gänzlich andere Geisteshaltung. Wörter wie ‚Räuber‘ und ‚böse‘ werden dazu oft gebraucht.“

Wenn man versucht, mit einem Psychopathen auf ethische Weise umzugehen, so wird man enttäuscht werden. Dr. William Higgins behauptet, dass man „mit einem Psychopathen nicht verhandeln oder feilschen“ kann.

Psychopathen werden nicht nur die Vergangenheit leugnen und sie bagatellisieren, sondern sie werden es auch vermeiden, Fragen direkt zu beantworten; und sogar wenn sie diese zu beantworten scheinen, so kann man sicher sein, dass es nicht die Antwort war, nach der man ursprünglich gesucht hatte. Es wird gesagt, dass sogar dann, wenn sie direkt antworten, sie das eigentliche Thema nie ansprechen, obwohl sie, wenn es ihnen dienlich ist, behaupten, ehrenhaft zu sein. Doch der Leser soll sich nicht täuschen lassen, denn dies ist es, was der Psychopath mit seinem Opfer tun will, er möchte Sie beschämen, während er Sie in seine Pläne einbauen will; …

Auf der anderen Seite, so Hare, scheinen

„Psychopathen manchmal Reue auszudrücken, doch ihre Taten und Worte widersprechen ihnen.“ [Hare, 41].

Psychopathen können sich entschuldigen oder Reue zeigen, nur damit sie nochmal davonkommen, doch am Ende wird man von ihnen in den Rücken gestochen und merkt dann, wie hohl deren Worte waren. (Anm. Was nützt es dem Ermordeten, wenn es dem Mörder hinterher leid tut?)

Der Psychopath scheint nicht in der Lage zu sein, sich zu erinnern, was er gesagt oder gemacht hat. Er scheint immer in der Gegenwart zu leben. Dies ist der Grund, warum sie oft als Macher großer Versprechen schuldig sind, die sie nicht einhalten. Nocheinmal:

Es wird das Opfer sein, welches mit den Nachwirkungen aller Verdrehungen und Verfälschungen eines Psychopathen leben muss; und wenn das Opfer von ihm genügend verärgert wird, so wird es als „fehlerhaft“ diskreditiert, und der Psychopath wird sich oft selbst als Opfer darstellen. Wie der Serienmörder John Wayne Gacy einst sagte: „ICH war das Opfer, ich wurde um meine Kindheit betrogen.“

….wenn man versucht von einem Psychopathen Gerechtigkeit zu bekommen, so muss man sich bewusst sein, dass man selbst den Preis bezahlen wird müssen, wenn man nicht eine unerschütterliche Standhaftigkeit hat; man wird durch die Erfahrung mit dem Psychopathen noch verwirrter und verunsicherter sein, und man wird versucht sein, Feuer mit Feuer zu bekämpfen.

In einigen Fällen erlaubt unsere Gesellschaft sogar Psychopathie, weil wir nicht wirklich gegen Schwindel und lügendes Verhalten vorgehen (ein gutes Beispiel: Bill Clinton). Psychopathen sind auch geschickt darin, ihren eigenen Psychiater hereinzulegen. Zum Beispiel: Zwei Leute, die ich kannte, prahlten, dass sie es liebten, verunsichernde Spiele mit ihren Psychiatern zu spielen.

„Ich war nur eine Fallstudie. Sie konnten nie wirklich herausfinden, was mit mir los war, also habe ich einfach Spielchen mit ihnen gespielt“, sagte einer von ihnen. Er lernte auch durch Lesen über Psychiatrie und Therapie, dass er einfach „jemand anderen beschuldigen“ konnte, um davonzukommen. „Ich beschuldigte einfach jemand anderen“, sagte er unbekümmert.

Wenn er zum Beispiel gefragt wurde, warum er seine Mutter so sehr hasste, (er hatte behauptet, dass sie ihn physisch/mental/emotional missbraucht hatte), antwortete er: „Weil meine Mutter all die Arschlöcher, die sie fallen gelassen haben, auf mich projizierte.“

Während nur wenige Psychopathen gewalttätige Verbrechen begehen, so bewegt sich die Abgebrühtheit des durchschnittlichen Psychopathen im Bereich von subtilen, obwohl immer noch verheerenden Missetaten:

Parasitisches Ausbluten Anderer von ihren Besitztümern, Ersparnissen, und Würden; aggressives Tun und Nehmen was sie wollen; schamlose Vernachlässigung der physischen und emotionalen Bedürfnisse ihrer Familien; sich auf eine endlose Serie von zufälligen, unpersönlichen, und trivialen sexuellen Beziehungen einlassen, und so weiter. [Hare, 45].

Das ist die Haupteigenschaft ihres Mangels an Empathie. Man sollte auch gewarnt sein, dass Psychopathen viel Anstrengungen (auf Kosten des Opfers) aufwenden, um Pläne zu schmieden und Erwartungen zu wecken, usw. Doch sie geben nur wenig — wenn überhaupt — zurück. Wenn er weiß, dass er etwas getan hat, mit dem man nicht einverstanden sein wird, so wird er sich einen Fluchtweg offen halten.

Die meisten normalen Leute machen dies im Allgemeinen auch so, doch der Psychopath macht es aus Selbstsucht, Gier und Hinterlistigkeit. Es ist ihm egal, ob das unsere Gefühle verletzt oder nicht; was für eine Gemeinheit er sich auch ausdenken vermag, ist die Show mit ihm vorbei, so wird er es nicht mehr zu verbergen suchen.

Ich möchte gerne eine Erfahrung einer Freundin aus Japan wiedergeben. Sie hat mit einem Mann, der in San Diego lebte, über ein Jahr lang kommuniziert, und während dieser Zeit ihrer Telefonanrufe und ihrem Schriftverkehr schien er „so süß, rücksichtsvoll und nett“ zu sein. Sie erwähnte, wie rührend seine E-Mails geschrieben waren, und so weiter.

Es kam so weit, dass dieser Mann meine Freundin fragte, ob sie ihn heiraten wolle, und um es zu übertrumpfen, versprach er ihr, dass es in der Stadt, wo er lebte, eine freie Stelle für sie gab und schickte ihr sogar einen Brief dieser Firma mit der entsprechenden Information zu.

Nun, meine Freundin glaubte ihm und kam in die Vereinigten Staaten, um ihn zu heiraten.

Bei ihrem ersten Treffen merkte sie schon, wie es der Anfang vom Ende war, und dass sie es hätte kommen sehen sollen. Als sie sich am Flughafen getroffen hatten, erklärte sie ihm, dass sie einen Telefonanruf machen müsse, und anstatt sie über sein Mobiltelefon telefonieren zu lassen, sagte er ihr, dass sie eine Telefonkabine gebrauchen solle. Meine Freundin, obwohl naiv, bemerkte damals schon, dass diese Aktion der Person widersprach, die sie am Telefon und durch die E-Mails kennengelernt hatte. Sie sagte, dass sie zwar etwas schockiert war, doch heiratete ihn trotzdem.

Als die Wochen vorüberzogen wurden die Dinge schlimmer. Sie fand heraus, dass es gar keine freie Stelle gab, und den Brief, den er ihr gesandt hatte, war nur der Briefkopf der Firma, den er auf ein anderes Papier kopiert hatte. In anderen Worten, ihr neuer Mann hatte eine Fälschung begangen um sie hereinzulegen.

Als nächstes fing sie an, Anrufe von Frauen aus den Philippinen und Kanada zu bekommen, die ihr sagten, dass ihr Mann sie (online) eingeladen habe, um zu kommen und mit ihm zusammenzuleben. Meine Freundin war so außer sich, dass sie diesen Frauen immer und immer wieder sagte, dass er sie alle anlügt, weil er diesen großen Schwindel mit ihr gemacht hatte. Die Frauen glaubten es nicht (warum tendieren Frauen dazu, einer anderen Frau nicht zu glauben, wenn diese sie warnen will), doch schlussendlich sagte meine Freundin: „Wenn ihr den Beweis sehen wollt, dass ich mit ihm verheiratet bin, so kommt her und ich werde es euch beweisen.“

Schließlich lernte sie von Freunden und Familie, dass dieser Mr. Wunderbar ein pathologischer Lügner war, welcher eine lange Geschichte der Ausnutzung von Frauen hatte, dass seine Mutter für ihn die Spuren verwischte. Traurig zu sagen, es war nicht das Einzige, was sie entdeckte. Ich kann dies nur bestätigen, und dies ist auch der Grund, warum ich (Wendy Koenigsmann) diesen Artikel geschrieben habe, denn ich kann euch nur sagen, dass diese Leute dort draußen sind, und ich möchte nicht, dass jemandem Anderen etwas geschieht, oder die gleichen Erfahrungen machen muss, wie das was meiner Freundin oder mir geschehen ist. Es ist mein Ziel über diese Webseite mehr und mehr Leute — und nicht nur Frauen, sondern auch Männer — zu informieren, damit sie nicht selbst Opfer werden. Es ist eine wahrhaft schmerzliche Erfahrung.

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Also, was ist die traurige Wahrheit im Umgang mit Psychopathen?

Entweder man vermeidet sie von vornherein, oder wenn man es zu spät herausgefunden hat oder etwas vermutet, vermeidet man sie danach.

Jeder weitere Kontakt mit ihnen wird wahrhaftig schädlich sein. Wenn man einmal mit ein paar von ihnen in Kontakt gekommen ist, so wie viele Leute die ich kenne, dann lernt man, nach den ‚roten Flaggen‘ Ausschau zu halten. Dies soll nicht bedeuten, dass man deswegen paranoid werden soll, sondern einfach nur vorsichtig.

Die Tatsache ist, dass Psychopathen — trotz allen Studien und neuen Therapien — für ein lebenslängliches, schlechtes Verhalten, ‚fix verdrahtet‘ sind. Dr. med. Leland M. Heller schreibt, dass Menschen, die diese Störung aufweisen, Symptome wie Lügen, Betrügen, Grausamkeit, kriminelles Verhalten, Unverantwortlichkeit, Mangel an Gewissen, schlechte Beziehungen, Ausnutzung, Manipulation, Destruktivität, Reizbarkeit, Aggressivität und Versagen im Beruf, aufweisen. Viele weisen kein kriminelles Verhalten auf, doch verhalten sich in sozial akzeptierten Berufen antisozial.

Alkohol macht die Störung schlimmer, und Psychopathen sind sehr anfällig für den Missbrauch von Substanzen.

Die Gründe sind oft „bedürftige elterliche Disziplin, Umgang in ‚schlechter‘ Gesellschaft und geringe Bindung an die Eltern…“ [Heller, 75]. Doch die Gründe sind meistens biologisch.

Eine andere Eigenschaft ist ihr außergewöhnlicher Umgang mit Wörtern, weil sie nicht zwischen neutralen und emotionalen Wörtern unterscheiden können. Eine psychopathische Person sagte mir einst, dass sie „geschickte Angst vor Injektionsnadeln hat“, doch das Wort geschickt impliziert Fähigkeit. Anstatt „tödliche Angst“ zu sagen, sagte sie „geschickt“, und merkte nicht, dass es falsch war. (Lesen sie Hares Buch für weitere interessante Beispiele).

Seltsam genug ist es, dass viele die verbale Taubheit eines Psychopathen äußerst charmant finden. Und Psychopathen tendieren dazu, viel zu sprechen, insbesondere wenn sie charmant sein wollen.

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Die Frage ist jedoch, kann man sie entdecken, bevor sie Dich kriegen?

Es ist wichtig zu untersuchen, ob man selbst der Typ ist, welcher von ihnen eingenommen werden könnte, ob man im Prinzip deren Beute werden könnte, weil man ihnen glaubt. Einige Menschen glauben, dass die Sorge wegen der Psychopathie irrelevant ist, doch diese irren sich. Psychopathie erzeugt einen massiven Schaden in unserer Gesellschaft, und beeinflusst alle Ebenen unseres Lebens. Sie verursacht Krankheiten und Störungen wie z.B. PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung).

Unschuldige Opfer von Psychopathen verlieren Geld, und diese sozialen Räuber fügen unserer Gesellschaft hohen ökonomischen Schaden zu.….

Ich möchte noch einmal mehr betonen, dass ich glaube, dass die meisten Frauen, das, was sie glauben wollen, auf den Psychopathen transferieren, und zwar in einem solchen Maße, dass er in einem unrealistischen Licht gezeichnet wird.

Somit können Psychopathen auch in diesem Verhältnis mit unserem Verstand Spielchen spielen. Die meisten Opfer der Psychopathen sehen zu Beginn nur, was sie sehen wollen. Darum sagt Field:

„Naivität ist der größte Feind.“

Viele

„klammern sich auch an den Glauben, dass ihr Geliebter (der Psychopath) einfach ein paar Probleme hat, wie jeder andere auch, und nicht die Symptome einer Persönlichkeitsstörung“. [Black, 59]

Im Buch „When your Lover is a Liar von Susan Forward“ wird das Problem der Psychopathie, und die Art, wie Psychopathen Frauen manipulieren, aufgezeigt. Der Autor dieses Buches glaubt, dass der Psychopath den größten Kitzel daraus gewinnt, Frauen zu blenden.

Menschen, die emotional neutral sind, können nicht verstehen, was für eine Art von Kitzel dies sein soll, oder warum jemand solche Maßnahmen setzt, nur um jemand hereinzulegen. Doch wie Heller sagt,

„Psychopathen fühlen keine Schuld, und genießen tatsächlich ihr antisoziales Verhalten.“ [Heller, 76 ].

Ich glaube, was Psychopathen am allergefährlichsten macht, ist, dass sie äußerst charmant und überzeugend sein können, und „eine erstaunlich gute Einsicht in die Bedürfnisse und Schwächen anderer Leute“ haben, wie es in Psychology in Action steht:

„Sogar wenn sie sich gegenüber den Rechten ihrer Bekannten gleichgültig verhalten, so sind sie oft in der Lage, Gefühle des Vertrauens und der Zuversicht auszulösen.“

Dies wird am Besten durch einen Psychopathen veranschaulicht, der bestätigt, dass „alles in Ordnung“ ist und dabei — scheinbar ehrlich und offen — knallhart ins Gesicht lügt, um dann einem in den Rücken zu fallen, sobald man sich für eine Sekunde von ihm abwendet.

Am Ende wird man sie sozusagen „an ihren Früchten“ erkennen. Sie werden klar machen, wer der Boss ist. Wie es ein weibliches Opfer in Hares Buch Without Consience sagte: sie konnte nicht verstehen, wie jemand (der Psychopath den sie kannte) sich seinen Weg so in ihr Leben wühlestrongn konnte, um dann einfach zu verschwinden. Doch so operieren sie.

Eine andere äußerst starke Charakteristik, auf die man achten soll, ist laut Hare das „Vergnügen“ der Psychopathen, „jemanden hereinzulegen“. Es ist dabei, als ob der Psychopath es nicht nötig hat zu lügen oder lügen sinnlos wäre; das Vergnügen wird einzig dadurch erreicht, jemanden über den Tisch zu ziehen.

Was Süchte usw. betrifft:

„Unter den offensichtlichsten Verbindungen ist einer zwischen ASP (Antisoziale Persönlichkeitsstörung, Psychopathie) und Missbrauch von Alkohol oder anderer Drogen“ [Black, 91],

obwohl die meisten Psychopathen nie zugeben würden, dass sie ein Alkoholproblem haben, auch wenn es offensichtlich ist.

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Können sich Psychopathen ändern? Kann man sie verändern?

Nein, sie wählen es, so zu sein, wie sie sind, obwohl sie zu einem gewissen Teil eine Persönlichkeitsstörung haben. Dr. Black jedoch glaubt, dass sogar die Patienten, welche

„die größten Veränderungen aufweisen, unfähig erscheinen abzuschätzen, welchen Einfluss ihre Handlungen auf die Menschen in ihrem Umfeld haben. Sie mögen weiterhin in emotionaler Isolation leben. Selbstinteresse ist eine natürliche Komponente der menschlichen Aufmachung, doch ist sie besonders stark in Antisozialen und macht viele von ihnen unfähig, Erbarmen, Gewissen und andere Eigenschaften zu entwickeln, die für erfolgreiche soziale Beziehungen benötigt werden.“ [Black, 144]

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Erwartet keine Wunder

„Folglich, ob sie sich nun verändern können oder wollen oder nicht, haben Studien aufgezeigt, dass sie sich im allgemeinen nicht ändern, also sollte man keine Zeit damit verschwenden, ihnen helfen oder sie ändern zu wollen, da die Hilfe, die man ihnen anbietet, von ihnen immer in vollem Umfang in Form von Verrat zurückbezahlt wird.“  [Black, 185]

Das Endresultat ist, dass man psychologisch zerschmettert sein wird. Der Psychopath glaubt auch, dass „die Opfer Rache oder andere mögliche Konsequenzen fürchten….

Einige Leute, die das Gefühl haben, Andere retten zu müssen (Co-Abhängige), und vielleicht sogar noch ein bisschen stolz sind, ihren Punkt beweisen zu müssen, fallen oft Psychopathen zum Opfer, weil sie die Wahrheit nicht anerkennen wollen. Ich möchte auch erwähnen, dass einige Psychopathen etwas Einsicht in die Aufmachung ihrer eigenen Persönlichkeit zu haben scheinen („Ich bin ein Idiot“, etc.); dies bedeutet jedoch nicht, dass sie sich darum kümmern, wie sie sich verhalten. Sie wählen, so zu sein. 

Die Phase nach dem Umgang mit diesen Menschen, der Erholungsprozess, kann gemäß Field ein

„langer, langsamer und schmerzvoller Prozess“

sein. Doch man darf nicht vergessen, dass, wenn man ein Opfer (Ziel) gewesen ist, man nicht der 

„letzte in einer langen Reihe von Leuten, auf die er (der Psychopath) seine Aggression abladen musste“, gewesen ist. „Er wird dies sehr wahrscheinlich während seines ganzen Lebens machen.“ Traurig zu sagen: „Antisoziale (Psychopathen) verbringen ihre letzten Jahre alleine, manchmal geplagt von Bedauern, dass sie nie wussten, was sie verpassten, bevor es zu spät war.“ [Black, 89]

Empfinde ich dies als traurige Tatsache? Ja. Es ist sehr traurig und ich finde es extrem unglücklich, dass es Leute gibt, die ihr Leben so leben. Doch wie ich es schon erwähnt habe, kann ich es nicht genug betonen: egal wie viel Mitleid oder Erbarmen man für eine psychopathische Person haben mag, versucht nicht, sie zu ‚retten‘. Man wird am Ende nur selbst verletzt.

Wie meine Freundin aus Japan erklärte:

„Diese Leute kümmern sich einfach nicht darum, ob das, was sie tun, dein Leben zerstört! Sie können dein Leben ruinieren!“

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Quelle: Lupo cattivo