Der einzige Weg in eine deutsche Zukunft

NSDAP-Programm gegen Globalismus-Programm!

Sollte es für die Deutschen, und nicht nur für die Deutschen, kurz vor dem tödlichen Absturz in die brodelnde Finanzhölle noch eine Umkehr geben, dann nur durch die Kraft der Erkenntnis über die Zusammenhänge dieses galaktisch großen Menschheitsverbrechens – derzeit “Finanzkrise” genannt. Nur die geistige Kraft der Erkenntnis kann den Fall in den finanziellen Höllenschlund noch verhindern.

Ohne eine geistige Metamorphose dürfte geschehen, was Adolf Hitler mit folgenden Worten prophezeite:

“Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrerGebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herren.” [1]

Warum in diesem Zusammenhang das Hitler-Zitat? Weil gerade jetzt eingetreten ist, was verschwiegen werden soll. Die jüdischen Machtzentren herrschen mit ihrem tödlichen Finanzsystem über die westliche Welt, lassen die Menschheit mit eisernem Krallengriff für ihren großen Plan zugrundegehen. Diese Tatsache wird mittlerweile sogar von Systemprominenten wie der SZ-Journalistin Franziska Augstein öffentlich im Fernsehen angeprangert:

“Die jüdische Israel-Lobby hat das Weiße Haus fest im Griff und will den Iran lieber heut als morgen vernichten.” [2]

Billionensummen, egal in welcher künftigen Währung, sollen als Zinstribut für die galaktischen Betrugskonzepte der geheimen Weltherrscher, die von ihren Vasallen über die Völker gestülpt wurden – genannt “Banken- und Euro-Rettung” sowie “IWF-Aufstockung” – von den kommenden 1000 Generationen aufgebracht werden.

Selbstverständlich ist vorgesehen, die immer noch “Fleißigsten und Dümmsten” (Lippman) für alle anderen bezahlen zu lassen, schließlich soll der Tribut sicher sein. Der jüdische Finanzmagnat George Soros, dessen Pläne später immer Gesetz werden in der BRD, sprach es unverblümt aus:

“Soros will Deutschland als Geldgeber für ganz Europa. … Deutschland würde zum Geldgeber eines ganzen Kontinents. … Sein Plan: Eine riesige Umverteilungsmaschine, hauptsächlich von Deutschland finanziert.” [3]

Aber die Rettung wird nicht allein dadurch geschehen, indem die Juden aus dem Volkskörper entfernt werden (des Landes und aus den Machtpositionen verwiesen). Viele Gutmenschen und Lügenanhänger werden schockiert sein zu erfahren, dass die folgende Auffassung von Adolf Hitler vertreten wurde:

“Würden die geistigen Grundlagen der heutigen Judenherrschaft: ‘Eigennutz vor Gemeinnutz’ und ihre stofflichen Machtmittel, das System der jüdischen Bank-, Anleihe- und Kreditwirtschaft bestehen bleiben, auch nach der Austreibung der Juden, so würden sich genug Judenbastarde oder auch ‘Normaldeutsche’ in ihrer elenden Rassenmischung finden – an die Stelle der Juden treten, und sie würden gegen das eigene Volk nicht geringer wüten, als es heute die artfremden Juden tun, – und vielleicht würden wir sogar manchen ‘Antisemiten’ dann an den Stellen sehen, wo vorher der Jude saß.” [4]

Nur aus der Metamorphose des Geistes kann die Erlösung des menschlichen Jammertals erfolgen, nicht aus der Anwendung von Gewalt. Die Menschenfeinde, die Bluthetzer und ewigen Lügner, versuchen seit der Entstehung des Phänomens “Hitler”, diesen wohl gewaltigsten Weltveränderer als gewalttätiges Monster zu diffamieren, um die von ihm eingeleitete geistige Erweckung der Völker im Keim ersticken zu können.

Adolf Hitler war Lichtjahre davon entfernt, ein Gewalttäter wie beispielsweise Josef Stalin zu sein – er war ein Geistestitan. Er wusste seit seiner verzweifelten Notwehr-Reaktion (November-Putsch 1923) gegen die damaligen Gewaltherrscher, dass die Veränderung der Welt hin zum Menschlichen nur auf der Grundlage der Schöpfungsordnung – und nicht durch Gewalt gegen Gewalt – geschehen könne. Also nur durch ein neues Denken. In der geistigen Kampfzeit nach seiner Landsberger Festungshaft und vor dem Münchener Tribunal 1924 lautete deshalb seine Parole:

“Für den, der Willens ist, mit geistigen Waffen zu kämpfen, haben wir den Geist, für den anderen die Faust!” [5]

Nur wenn die Menschheit erkennt, dass sie durch ein universales, in seinen Ausmaßen schier unvorstellbares Betrugsprogramm unterjocht und auch gemordet wird, kann das teuflische Welt-Bankster-System überwunden werden. Deshalb stellt das damalige Parteiprogramm der NSDAP ein einzigartiges Werk politischer Geisteskraft zur Befreiung der Menschheit dar.

Das ist übrigens der wahre Grund, warum Adolf Hitler von der unheimlichen Macht zum Feind der Menschheit erklärt wurde. Einfach weil er ihre Macht mit der Kraft der Erkenntnis gefährdete. Das Parteiprogramm der NSDAP zeigt den heute noch gültigen, politisch gehbaren Weg, der aus dem Sklavenelend führt. Kein anderes Parteiprogramm der Welt hat dies je so verständlich und nachvollziebar formuliert. Daher rührt der Hass und der weltweite Lügenaufwand, mit dem Adolf Hitler seither überzogen wird. Seine Gedanken sollen unter Verschluss bleiben. Aber das war zu Zeiten Jesu Christi nicht anders, wie in Johannes (7:13) überliefert wird:

“Aber niemand sprach offen von ihm (Jesus), aus Angst vor den Juden.”

Heute ist es Adolf Hitler, über den nicht offen gesprochen werden darf. Es sind die Mächtigen dieses Weltbankster-Systems, die die Lügen erfunden haben und diese auch noch vielfach vom Strafrecht schützen lassen. Jede Aufklärung fällt unter das Verfolgungsprogramm “Antisemitismus”, womit ihre Macht über die Menschheit gesichert werden soll.

Das Programm zur absoluten Unterjochung der Deutschen wurde bereits nach der Weltkriegsniederlage in den 1920er Jahren an den Besiegten ausprobiert. Damals handelte es sich ebenso um Tribut für die Weltgeld-Lobby wie heute. Es war damals Versklavung und es ist heute Versklavung. Was damals der “Dawes-Plan” und das “Young-Elend” waren, sind heute Banken- und Eurorettung sowie IWF-Aufstockung. Wie von Soros verlangt: Die Deutschen sollen bis in alle Ewigkeit bezahlen – für nichts weiter als für Tribut an diese menschenverachtende Lobby.

Adolf Hitler nannte das Todesprogramm, das heute von Soros und Konsorten formuliert wird, damals den “Dawestribut” und das “Young-Elend”. Deshalb spitzte sich sein Werk und Programm auf die Zerschlagung der “Zinsknechtschaft” zu, seit er im Jahre 1919 einen Vortrag von Gottfried Feder hörte.

“Als ich den ersten Vortrag Gottfried Feders über die ‘Brechung der Zinsknechtschaft‘ anhörte, wußte ich auch sofort, daß es sich hier um eine theoretische Wahrheit handelt, die von immenser Bedeutung für die Zukunft des deutschen Volkes werden wird … Der Kampf gegen das internationale Finanz- und Leihkapital ist zum wichtigsten Programmpunkte des Kampfes der deutschen Nation um ihre Unabhängigkeit und Freiheit geworden.” [6]

Im Programm der NSDAP wird klar beschrieben, was die Ursache des Leids der Menschheit ist und wer die Übeltäter sind:

“Der heutige Unstaat mit seiner Unterdrückung der arbeitenden Klassen, dem Schutz des Raubeigentums der Bank- und Börsenschieber ist der Tummelplatz rücksichtslosester privater Bereicherung, gemeinsten politischen Schieber- und Strebertums geworden; es gibt keine Rücksicht auf den Nächsten, den Volksgenossen, kein höheres sittliches Band; die brutalste Macht, die Geldmacht, herrscht schrankenlos und wirkt ihren verderblichen, zerstörenden Einfluß auf Staat, Volk, Gesellschaft, Kultur, Sitte, Theater, Schrifttum und alle sittlichen Unwägbarkeiten aus. In diesem Riesenkampf darf es natürlich kein Schwanken, keine Änderung, kein Zurückweichen geben, – hier gibt es eben nur Sieg oder Untergang.” [7]

Auch heute wird Adolf Hitler dahingehend aus berufenem Munde, zwar indirekt, aber umfassend bestätigt. Dr. Wolfgang Hetzer war Referatsleiter im Bundeskanzleramt, zuständig für die Aufsicht über den BND in den Bereichen Organisierte Kriminalität und leitete ab 2002 die Abteilung “Intelligence: Strategic Assesment & Analyisis” bei der EU (OLAF). Kein geringerer als Dr. Hetzer formuliert Adolf Hitlers damaligen Kernpunkt des NSDAP-Parteiprogramms gegen die Räuber aus dem Bank- und Börsenschiebergewerbe wie folgt neu:

“Die anhaltend verheerende weltwirtschaftliche Entwicklung ist kein unvermeidbares, schicksalhaftes Verhängnis, sondern das Produkt aus politischen Fehlentscheidungen, wirtschaftlicher Inkompetenz und krimineller Energie. Mit der Verwendung des Begriffs ‘Finanzkrise’ finden Täuschungen statt, die den Eindruck erwecken sollen, dass das System der globalen Kapitalmärkte nur einer vorübergehenden Störung ausgesetzt sei. So wird davon abgelenkt, dass Organisationen, Institutionen, Einzelpersonen und Gruppen – als übliche Bankgeschäfte getarnt – hemmungslos ihre eigenen Interessen verfolgen. Eine strafrechtliche Aufarbeitung findet allerdings nicht statt. Warum ist das so? Welche Straftatbestände könnten greifen? Höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‘Unterschicht’ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‘Oberschicht’ angewendet wird.” [8]

Dr. Wolfgang Hetzer stuft die derzeitige globalistische Finanzwirtschaft – wie seinerzeit Adolf Hitler – “als rasante Entwicklung des internationalen Verbrechens” ein. [9]

Im Parteiprogramm der NSDAP wird klipp und klar erklärt, um was es sich bei der “Zinsknechtschaft” handelt und wie sie zerschlagen werden kann. Vor allem weist Adolf Hitler im NSDAP-Parteiprogramm darauf hin, dass die Weimarer Republik dieser “internationalen Verbrecherbande” die Finanzmacht über das erarbeitete Geld der Menschen überlassen hatte. Im NSDAP-Programm hieß es dazu, was sehr an die heutigen Zustände erinnert:

“Das Sachverständigen-Gutachten und die darauf aufgebauten Dawesgesetze raubten Deutschland seine Finanzhoheit, diese wurde an eine Handvoll Großjuden, bzw. an aus- und inländische Großkapitalisten verschachert.” [10]

Und heute? Die Finanzhoheit der BRD wurde im Rahmen des ESM-Vertrages gerade an einen Geheimbund abgetreten, der immun ist gegen jede Strafverfolgung, der von keiner Regierung kontrolliert werden darf und der den Deutschen Schulden nach freiem Ermessen in unbezifferbarer Höhe aufzuladen ermächtigt ist, damit die kommenden tausend Generationen der Deutschen unvorstellbaren Tribut an das “internationale Verbrechen” (Dr. W. Hetzer) abliefern müssen. Die ESM-Kernpunkte lauten:

“Wenn der ESM-Rettungsschirm installiert ist, darf er über den Gouverneursrat Zugriff auf die deutschen Staatsfinanzen nehmen. Er steht außerhalb demokratischer Kontrolle. … Der ESM-Fonds kennt keine Veröffentlichungspflichten wie etwa bei der Europäischen Zentralbank (EZB), er kann daher in Geheimrunden Entscheidungen treffen. … Der Gouverneursrat kann mit einfacher Mehrheit, also gegen die Stimme Deutschlands, das nichteingezahlte Aktienkapital von vielen hundert Milliarden Euro jederzeit innerhalb von sieben Tagen ‘unwiderruflich und uneingeschränkt’ anfordern. Können andere Euro-Staaten nicht zahlen, wird auch Deutschland deren Anteil der Zuzahlung übernehmen müssen.” [11]

Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg gingen die Reparationszahlungen nur in kleinerem Umfang an die Siegerstaaten Frankreich und England, diese raubten vorwiegend die Wirtschaftsgrundlagen und Industrieanlagen. Aber die großen Billionensummen mussten an das internationale Finanz-Lobbytum geleistet werden, darauf einigten sich die dieser Lobby dienenden Siegermächte. Bekannt wurden diese Tributleistungen, die in Deutschland über eine Million Hungertode forderte, als “Dawes-Tribut” und “Young-Elend”. Heute wird abgeliefert unter den Decknamen “Bank- und Euro-Rettung” bzw. “IWF-Aufstockung”.

Der sogenannte Internationale Währungsfonds (IWF) ist nur ein anderes Instrument dieser “internationalen Bande”, der unter der Lüge operiert, diese Institution würde Länder retten, wie jetzt die Euro-Länder. Verschwiegen wird, dass die zu rettenden Länder, am Ende nur die BRD, diese Rettungsmittel erst einmal dort einzahlen müssen, bevor sie etwas davon zurückerhalten. Sie leihen sich also ihr eigenes Geld zu Wucherzinsen zurück. Das ist immer das Grundkonzept dieser Bande, egal wie die “Rettungsprogramme” auch heißen mögen:

“Die Krisenkasse des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird um rund 325 Milliarden Euro aufgestockt und einen großen Teil davon wird Deutschland beisteuern. Überweisen wird das Geld die Bundesbank, das finanzielle Risiko aber tragen die Steuerzahler.” [12]

Interessant ist, dass die USA (und im Schlepptau Kanada) sich an den Einzahlungen nicht beteiligen, mit der wahren Begründung, die Aufstockung sei nicht notwendig:

“Die USA, der größte IWF-Anteilseigner, und Kanada beteiligen sich an der Aktion allerdings nicht, sie halten die Mittelaufstockung für nicht notwendig.” [13]

Natürlich sind Mittelaufstockungen nicht notwendig, denn die Hilfe, die angeblich den Staaten zukommen soll, müssen diese ja zuerst beim IWF einbezahlen. Mit anderen Worten bezahlt nicht nur jeder “hilfsbedürftige” Staat zuerst seine ihm zuzuteilende Hilfe selbst ein, sondern leistet für sein eigenes eingezahltes Hilfegeld dann bei der Zurückleihung auch noch horrende Zinsen an die Hyänen in Übersee. Der IWF wird letztlich von der FED (die private jüdische Notenbank der USA) kontrolliert.

Mit der Aufgabe der Finanzhoheit der Staaten zugunsten der geheimen Finanzmacht, des “internationalen Verbrechens” (Dr. Hetzer, Leyendecker), erstellen diese Finanzmächte ganz einfach Trillionensummen in ihren Computern, vergeben diese Kunstsummen an die Staaten, die dafür aber reale Zinsen bezahlen müssen, und das bis in alle Ewigkeit. Sie schaffen also durch einen Computer-Klick jede Summe, ohne dafür auch nur einen einzigen Cent an Kosten aufbringen zu müssen, ohne auch nur einen einzigen Cent an Risiko tragen zu müssen, und im Gegenzug erhalten sie dafür die Arbeitskraft aller kommenden deutschen Generationen sowie das Boden- und Betriebsvermögen der Deutschen zur vollständigen Ausraubung übereignet.

Die Rückzahlung der Grundsummen (Schuldsummen) ist nie beabsichtigt, da diese sowieso künstlich erzeugt wurden durch Inflations-Computer-Geld. Es geht allein um den ewigen Zinstribut, der aus dem Nichts entsteht (angebliche Finanzierungen von staatlichen Projekten, obwohl es sich um selbsterzeugte Kunstkredite des Finanzkapitals handelt), aber in wirklichen Leistungen zurückbezahlt werden muss. Im NSDAP-Parteiprogramm wird diese Tatsache verständlich gemacht und klar als zu beseitigendes Ziel definiert:

“Unser geltendes Recht schützt zwar ganz besonders das Eigentum des Einzelnen. Ein kleiner Diebstahl wird oft im Rückfall unmenschlich bestraft, dagegen bieten unsere Gesetze keine Handhabe, die Großgauner zu fassen, die mit ‘kapitalistischen Methoden’ die ganze Bevölkerung bestehlen. Wir denken hier in erster Linie an die Urheber und Nutznießer der Inflation: Aber zum Schaden der Allgemeinheit bedeuten die Obligationen eine ‘Verpfändung’ der neuen Werke an das Finanzkapital, das sich natürlich alle Rechte sichert, die Preise diktiert und allen Nutzen für sich nimmt. In Wirklichkeit ist somit das Finanzkapital um die ausgebauten nationalen Wasserkräfte bereichert worden, auf eine ‘Rückzahlung’ legt die Finanz gar keinen Wert, sie will eine dauernde Melkkuh aus derartigen Monopolstellungen sich schaffen. Die Bevölkerung muß teueren elektrischen Strom, teueren Luftstickstoff usw. bezahlen. Das Leihkapital hat wieder einen Teil des Volksvermögens sich zinspflichtig gemacht.” [14]

Für diese Ausraubung der Bevölkerung durch das Wucher- und Schiebertum sah das NSDAP-Programm folgendes vor:

“Wucher und Schiebertum, sowie die rücksichtslose Bereicherung auf Kosten und zum Schaden des Volkes wird mit dem Tode bestraft.”

Heute fordert Dr. Wolfgang Hetzer:

“Es ist höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‘Unterschicht’ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‘Oberschicht’ angewendet wird.” [15]

Adolf Hitler kam an die Macht und begann erfolgreich die Erkenntnis der Menschen gegenüber dem Übel in dieser Welt zu fördern, was ihn zum Feind Nummer eins dieser Menschenverachter machte. Denn mit der Reifung des Geistes und dem Erkenntnisgewinn verliert der Bankster seine Macht. Das uralte Programm der Finanzterroristen sieht schließlich vor, all jene zu töten, die Erkenntnis gewinnen, die Bescheid wissen über GUT und BÖSE. So steht es im Jüdischen Gesetz geschrieben:

“Gott der Herr gebot dem Menschen: ‘Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.” [16]

Adolf Hitler schaffte es am Ende mit der Kraft des Geistes, getragen vom Volkswillen, zum Führer und Reichskanzler aufzusteigen. Er leitete die Weltenwende ein, die bis zu dem ihm aufgezwungenen Weltkrieg so segensreich für das deutsche Volk verlief, wie nichts zuvor in seiner Geschichte. Die Welt erstarrte vor Neid, aber auch vor Anerkennung. Viscount Rothermere, der bis 1939 Direktor des britischen Ministeriums für Informationen war und nach 1945 im Direktorium von Reuters saß, drückte das so aus.

“Es gibt keine lebende Person auf der Welt, deren Versprechungen ich im Zusammenhang mit wichtigen Dingen eher glauben würde, als dem Wort von Adolf Hitler.” [17]

Und David Lloyd George (Britischer Premier Minister 1916-1922) sagte:

“Ja, Heil Hitler. Auch ich sage das, weil er wahrhaftig ein Großer Mann ist. … Zum ersten Mal seit dem Krieg hat sich ein allgemeines Gefühl der Sicherheit und des Friedens durchgesetzt. Die Menschen sind glücklicher. Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. Es ist ein viel glücklicheres Deutschland. Ich beobachtete das überall. Und Engländer, die ich auf meiner Reise durch Deutschland traf, die mit Land und Leuten vertraut sind, waren ebenso stark beeindruckt von diesen großen Veränderungen. Dieses wunderbare Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen.” [18]

Wegen dieser Leistungen und wegen der Aufklärung über die ewige Finanz-Mafia wurde die ganze Welt damals in den Krieg gegen das blühende Deutsche Reich getrieben. Das Aufsichtsratsmitglied der südafrikanischen Notenbank, Stephen Goodson, erklärte kürzlich in einem Radio- und Fernsehinterview:

“Der Holocaust ist eine gewaltige Lüge, mit der viele Ziele verfolgt werden. Natürlich geht es dem Weltfinanz-Judentum im Prinzip darum, enorme Summen von Geld aus den Deutschen herauszuschinden … Das internationale Bankensystem stellt die Hitlerzeit immer wieder als die Zeit des Bösen dar, um die Menschen blind gegenüber ihren Machenschaften zu halten … Adolf Hitler kam 1933 an die Macht und in der kurzen Zeit von nur sechs Jahren verwandelte er Deutschland. Er reduzierte die Arbeitslosigkeit von 30 Prozent auf null. Allen Deutschen gab er schuldenfreie Wohnungen, schuf exzellente Arbeitsverhältnisse und gab den Deutschen Respekt und Ehre zurück. In diesen sechs Jahren schuf Adolf Hitler ein Arbeiterparadies. Die Inflation befand sich bei NULL-Prozent und Deutschland wurde das wohlhabendste und mächtigste Land in der Geschichte Europas. … Das war der wirkliche Grund für den 2. Weltkrieg. Der Krieg hatte nichts mit dem Schutz von Menschenrechten zu tun oder mit dem Schutz von Polen oder mit all den anderen in den Geschichtsbüchern vorgeschützten Gründen. Deutschland wurde damals klargemacht, nur dann Mitgliedschaft der internationalen Völkerfamilie werden zu können, wenn es sich den Regeln der internationalen Banker unterwerfen würde.” [19]

Im Gegensatz zu den Lobby-Politikern, die ihre Völker dem internationalen Bankstertum als Sklavenmaterial ausliefern und sich an ihre Lügenversprechungen aus Wahlkampfzeiten nur bei den nächsten Wahlen erinnern, verwirklichte Adolf Hitler sein Versprechen aus dem Programm der NSDAP. Die Folge war eine einzigartige wirtschaftliche Blüte und ein einzigartig glückliches Volk, wie wir aus berufenem Munde erfahren haben. Die segensreiche Verwirklichung des NSDAP-Parteiprogramms wurde von der Fachzeitschrift Wirtschafts-Woche wie folgt bestätigt:

“Das 3. Reich bietet nun zwei weitgehend verschiedene Ordnungen zum Vergleich. Von 1933 bis 1936 – etwa bis zum Rücktritt Hjalmar Schachts als Reichswirtschaftsminister – war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück. Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?” [20]

Übrigens: All jene, die sich sehr danach sehnen, im NSDAP-Parteiprogramm einen Plan zur Judenvernichtung zu entdecken, würden bei der Lektüre schmerzlichst enttäuscht sein.

Quellen:

1

Mein Kampf, Kapitel 2, Band 1

2

Maybrit Illner, ZDF, 12.04.2012

3

Welt.de, 15.04.2012

4

Parteiprogramm der NSDAP

5

Adolf Hitler in der Prozeßrede 1924 (im Buch „Der Weg der NSDAP)

6

MEIN KAMPF, Kapitel 8, Band 1

7

NSDAP-Parteiprogramm

8

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

9

ebenda, Erklärung von Hans Leyendecker

10

Das Parteiprogramm der NSDAP

11

Welt.de 31.03.2012

12

Spiegel.de, 25.04.2012

13

ebenda

14

NSDAP-Parteiprogramm

15

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

16

Genesis, 2:16-17

17

V. Rothermere, “Warnings and Predictions”, S. 180 – 183

18

K. Hierl, “Im Dienst für Deutschland”, S 163 und Lloyd George’s Artikel im Daily Express, 17.9.1936

19

Mail and Guardian online, Apr 13 2012

20

WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110

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Quelle: National Journal

Der Führer schützt das Recht

Der Führer schützt das Recht ist ein Text, der im August 1934 in der Deutschen Juristen-Zeitung von Carl Schmitt veröffentlicht wurde. Er bezieht sich auf die Rede vom 13. Juli 1934, in welcher Adolf Hitler Stellung zum Verlauf der Röhm-Revolte nimmt.

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Der Führer schützt das Recht

Zur Reichstagsrede Adolf Hitlers vom 13. Juli 1934

Von Staatsrat, Professor Dr. Carl Schmitt, Berlin

Erstens: Auf dem Deutschen Juristentag in Leipzig, am 3. Okt. 1933, hat der Führer über Staat und Recht gesprochen. Er zeigte den Gegensatz eines substanzhaften, von Sittlichkeit und Gerechtigkeit nicht abgetrennten Rechts zu der leeren Gesetzlichkeit einer unwahren Neutralität und entwickelte die inneren Widersprüche des Weimarer Systems, das sich in dieser neutralen Legalität selbst zerstörte und seinen eigenen Feinden auslieferte. Daran schloß er seinen Satz: „Das muß uns eine Warnung sein.“

In seiner an das ganze Deutsche Volk gerichteten Reichstagsrede vom 13. Juli 1934 hat der Führer an eine andere geschichtliche Warnung erinnert. Das starke, von Bismarck gegründete Deutsche Reich ist während des Weltkriegs zusammengebrochen, weil es im entscheidenden Augenblick nicht die Kraft hatte, „von seinen Kriegsartikeln Gebrauch zu machen“. Durch die Denkweise eines liberalen „Rechtsstaats“ gelähmt, fand eine politisch instinktlose Zivilbürokratie nicht den Mut, Meuterer und Staatsfeinde nach verdientem Recht zu behandeln. Wer heute im Band 310 der Reichstags-Drucksachen den Bericht über die öffentliche Vollsitzung vom 9. Okt. 1917 liest, wird erschüttert sein und die Warnung des Führers verstehen. Die Mitteilung der damaligen Reichsregierung, daß Rädelsführer der meuternden Matrosen mit Reichstagsabgeordneten der Unabhängigen Sozialistischen Partei verhandelt hatten, beantwortete der Deutsche Reichstag in lauter Entrüstung damit, daß man einer Partei ihr verfassungsmäßiges Recht, im Heere Propaganda zu treiben, nicht verkürzen dürfe und daß schlüssige Beweise des Hochverrates fehlten. Nun, diese schlüssigen Beweise haben uns die Unabhängigen Sozialisten ein Jahr später ins Gesicht gespien. In beispielloser Tapferkeit und unter furchtbaren Opfern hat das Deutsche Volk vier Jahre lang einer ganzen Welt standgehalten. Aber seine politische Führung hat im Kampfe gegen die Volksvergiftung und die Untergrabung des deutschen Rechts und Ehrgefühls auf eine traurige Weise versagt. Bis zum heutigen Tage büßen wir die Hemmungen und Lähmungen der deutschen Regierungen des Weltkriegs.

Alle sittliche Empörung über die Schande eines solchen Zusammenbruchs hat sich in Adolf Hitler angesammelt und ist in ihm zur treibenden Kraft einer politischen Tat geworden. Alle Erfahrungen und Warnungen der Geschichte des deutschen Unglücks sind in ihm lebendig. Die meisten fürchten sich vor der Härte solcher Warnungen und flüchten lieber in eine ausweichende und ausgleichende Oberflächlichkeit. Der Führer aber macht Ernst mit den Lehren der deutschen Geschichte. Das gibt ihm das Recht und die Kraft, einen neuen Staat und eine neue Ordnung zu begründen.

Zweitens: Der Führer schützt das Recht vor dem schlimmsten Mißbrauch, wenn er im Augenblick der Gefahr kraft seines Führertums als oberster Gerichtsherr unmittelbar Recht schafft: „In dieser Stunde war ich verantwortlich für das Schicksal der deutschen Nation und damit des Deutschen Volkes oberster Gerichtsherr“. Der wahre Führer ist immer auch Richter. Aus dem Führertum fließt das Richtertum. Wer beides voneinander trennen oder gar entgegensetzen will, macht den Richter entweder zum Gegenführer oder zum Werkzeug eines Gegenführers und sucht den Staat mit Hilfe der Justiz aus den Angeln zu heben. Das ist eine oft erprobte Methode nicht nur der Staats-, sondern auch der Rechtszerstörung.

Für die Rechtsblindheit des liberalen Gesetzesdenkens war es kennzeichnend, daß man aus dem Strafrecht den großen Freibrief, die „Magna Charta des Verbrechers“ (Fr. v. Liszt) zu machen suchte. Das Verfassungsrecht mußte dann in gleicher Weise zur Magna Charta der Hoch- und Landesverräter werden. Die Justiz verwandelt sich dadurch in einen Zurechnungsbetrieb, auf dessen von ihm voraussehbares und von ihm berechenbares Funktionieren der Verbrecher ein wohlerworbenes subjektives Recht hat. Staat und Volk aber sind in einer angeblich lückenlosen Legalität restlos gefesselt. Für den äußersten Notfall werden ihm vielleicht unter der Hand apokryphe Notausgänge zugebilligt, die von einigen liberalen Rechtslehrern nach Lage der Sache anerkannt, von anderen im Namen des Rechtsstaates verneint und als „juristisch nicht vorhanden“ angesehen werden. Mit dieser Art von Jurisprudenz ist das Wort des Führers, daß er als „des Volkes oberster Gerichtsherr“ gehandelt habe, allerdings nicht zu begreifen. Sie kann die richterliche Tat des Führers nur in eine nachträglich zu legalisierende und indemnitätsbedürftige Maßnahme des Belagerungszustandes umdeuten. Ein fundamentaler Satz unseres gegenwärtigen Verfassungsrechts, der Grundsatz des Vorranges der politischen Führung, wird dadurch in eine juristisch belanglose Floskel und der Dank, den der Reichstag im Namen des Deutschen Volkes dem Führer ausgesprochen hat, in eine Indemnität oder gar einen Freispruch verdreht.

In Wahrheit war die Tat des Führers echte Gerichtsbarkeit. Sie untersteht nicht der Justiz, sondern war selbst höchste Justiz. Es war nicht die Aktion eines republikanischen Diktators, der in einem rechtsleeren Raum, während das Gesetz für einen Augenblick die Augen schließt, vollzogene Tatsachen schafft, damit dann, auf dem so geschaffenen Boden der neuen Tatsachen, die Fiktionen der lückenlosen Legalität wieder Platz greifen können. Das Richtertum des Führers entspringt derselben Rechtsquelle, der alles Recht jedes Volkes entspringt. In der höchsten Not bewährt sich das höchste Recht und erscheint der höchste Grad richterlich rächender Verwirklichung dieses Rechts. Alles Recht stammt aus dem Lebensrecht des Volkes. Jedes staatliche Gesetz, jedes richterliche Urteil enthält nur soviel Recht, als ihm aus dieser Quelle zufließt. Das Uebrige ist kein Recht, sondern ein „positives Zwangsnormengeflecht“, dessen ein geschickter Verbrecher spottet.

Drittens: In scharfer Entgegensetzung hat der Führer den Unterschied seiner Regierung und seines Staates gegen den Staat und die Regierungen des Weimarer Systems betont: „Ich wollte nicht das junge Reich dem Schicksal des alten ausliefern.“ „Am 30. Jan. 1933 ist nicht zum soundsovielten Male eine neue Regierung gebildet worden, sondern ein neues Regiment hat ein altes und krankes Zeitalter beseitigt.“ Wenn der Führer mit solchen Worten die Liquidierung eines trüben Abschnittes der deutschen Geschichte fordert, so ist das auch für unser Rechtsdenken, für Rechtspraxis und Gesetzesauslegung, von juristischer Tragweite. Wir haben unsere bisherigen Methoden und Gedankengänge, die bisher herrschenden Lehrmeinungen und die Vorentscheidungen der höchsten Gerichte auf allen Rechtsgebieten neu zu prüfen. Wir dürfen uns nicht blindlings an die juristischen Begriffe, Argumente und Präjudizien halten, die ein altes und krankes Zeitalter hervorgebracht hat. Mancher Satz in den Entscheidungsgründen unserer Gerichte ist freilich aus einem berechtigten Widerstand gegen die Korruptheit des damaligen Systems zu verstehen; aber auch das würde, gedankenlos weitergeführt, heute das Gegenteil bedeuten und die Justiz zum Feind des heutigen Staates machen. Wenn das Reichsgericht im Juni 1932 (RGSt. 66, 386) den Sinn der richterlichen Unabhängigkeit darin sah, „den Staatsbürger in seinen gesetzlich anerkannten Rechten gegen mögliche Willkür einer ihm abgeneigten Regierung zu schützen“, so war das aus einer liberalindividualistischen Haltung gesprochen. „Das Richtertum wird hineingedacht in eine Frontstellung nicht nur gegenüber dem Staatsoberhaupt und der Regierung, sondern auch gegenüber den Verwaltungsorganen überhaupt. Das ist aus jener Zeit heraus begreiflich. Heute aber obliegt uns die Pflicht, den neuen Sinngehalt aller öffentlich-rechtlichen Einrichtungen, auch der Justiz, mit größter Entschiedenheit durchzusetzen.

Am Ende des 18. Jahrhunderts hat der alte Häberlin die Frage des Staatsnotrechts mit der Frage der Abgrenzung von Justizsachen und Regierungssachen in Verbindung gebracht und gelehrt, bei Gefahr oder großem Schaden für den Staat könne die Regierung jede Justizsache zur Regierungssache erklären. Im 19. Jahrhundert hat Dufour, einer der Väter des französischen Verwaltungsrechts, den jeder gerichtlichen Nachprüfung entzogenen Regierungsakt (acte de gouvernement) dahin definiert, daß sein Ziel die Verteidigung der Gesellschaft, und zwar die Verteidigung gegen innere und äußere, offene oder versteckte, gegenwärtige oder künftige Feinde sei. Was man auch immer von solchen Bestimmungen halten mag, sie weisen jedenfalls auf eine juristisch wesentliche Besonderheit der politischen „Regierungsakte“ hin, die sich sogar in liberalen Rechtsstaaten rechtliche Anerkennung verschafft hat. In einem Führerstaat aber, in dem Gesetzgebung, Regierung und Justiz sich nicht, wie in einem liberalen Rechtsstaat, gegenseitig mißtrauisch kontrollieren, muß das, was sonst für einen „Regierungsakt“ Rechtens ist, in unvergleichlich höherem Maße für eine Tat gelten, durch die der Führer sein höchstes Führertum und Richtertum bewährt hat.

Inhalt und Umfang seines Vorgehens bestimmt der Führer selbst. Daß seit Sonntag, dem 1. Juli nachts, der Zustand „normaler Justiz“ wiederhergestellt ist, hat die Rede nochmals sichergestellt. Das Gesetz über Maßnahmen der Staatsnotwehr vom 3. Juli 1934 (RGBl. I. S. 529) bezeichnet in der Form eines Regierungsgesetzes den zeitlichen und sachlichen Umfang des unmittelbaren Führerhandelns. Außerhalb oder innerhalb des zeitlichen Bereiches der drei Tage fallende, mit der Führerhandlung in keinem Zusammenhang stehende, vom Führer nicht ermächtigte „Sonderaktionen“ sind um so schlimmeres Unrecht, je höher und reiner das Recht des Führers ist. Nach den Erklärungen des preußischen Ministerpräsidenten Göring vom 12. Juli und des Reichsjustizministers Gürtner vom 20. Juli 1934 ist eine besonders strenge Strafverfolgung solchen unzulässigen Sondervorgehens angeordnet. Daß die Abgrenzung ermächtigten und nichtermächtigten Handelns im Zweifelsfalle nicht Sache der Gerichte sein kann, dürfte sich nach den vorigen Andeutungen über die Besonderheit von Regierungsakt und Führerhandlung von selbst verstehen.

Viertens: Innerhalb des Gesamtbereichs jener drei Tage treten diejenigen richterlichen Handlungen des Führers besonders hervor, durch die er als Führer der Bewegung den besonderen, gegen ihn als den höchsten politischen Führer der Bewegung begangenen Treubruch seiner Unterführer gesühnt hat. Der Führer der Bewegung hat als solcher eine richterliche Aufgabe, deren inneres Recht von keinem anderen verwirklicht werden kann. Daß es in unserem Staate nur einen Träger des politischen Willens gibt, die Nationalsozialistische Partei, hat der Führer in seiner Reichstagsrede ausdrücklich hervorgehoben. Zu einem Gemeinwesen aber, das in solcher Weise in Staat, Bewegung, Volk gegliedert und geordnet ist, gehört auch das eigene innere Recht derjenigen staatstragenden Lebens- und Gemeinschaftsordnungen, die in einer besonderen Weise auf die eidlich beschworene Treue zum Führer begründet sind. Daran, daß die Partei ihre Aufgabe erfüllt, hängt heute nicht weniger als das Schicksal der politischen Einheit des Deutschen Volkes selbst. „Diese gewaltige Aufgabe, in der sich auch die ganze Gefahr des Politischen anhäuft, kann keine andere Stelle, am wenigsten ein justizförmig prozedierendes bürgerliches Gericht der Partei oder der SA. abnehmen. Hier steht sie ganz auf sich selbst“. Hier ist deshalb der politische Führer infolge der besonderen Qualifikation des Verbrechens noch in einer spezifischen Weise zum höchsten Richter geworden.

Fünftens: Immer wieder erinnert der Führer an den Zusammenbruch des Jahres 1918. Von dort aus bestimmt sich unsere heutige Lage. Wer die ernsten Vorgänge des 30. Juni richtig beurteilen will, darf die Ereignisse dieses und der beiden folgenden Tage nicht aus dem Zusammenhang unser politischen Gesamtlage herausnehmen und nach der Art bestimmter strafprozessualer Methoden solange isolieren und abkapseln, bis ihnen die politische Substanz ausgetrieben und nur noch eine „rein juristische Tatbestands“- oder „Nicht-Tatbestandsmäßigkeit“ übrig geblieben ist. Mit solchen Methoden kann man keinem hochpolitischen Vorgang gerecht werden. Es gehört aber zur Volksvergiftung der letzten Jahrzehnte und ist ein seit langem geübter Kunstgriff deutschfeindlicher Propaganda, gerade dieses Isolierverfahren als allein „rechtsstaatlich“ hinzustellen. Im Herbst 1917 haben alle in ihrem Rechtsdenken verwirrten deutschen Parlamentarier, und zwar Kapitalisten wie Kommunisten, Klerikale wie Atheisten, in merkwürdiger Einmütigkeit verlangt, daß man das politische Schicksal Deutschlands solchen prozessualen Fiktionen und Verzerrungen ausliefere, und eine geistig hilflose Bürokratie hat damals den politischen Sinn jener „juristischen“ Forderungen nicht einmal gefühlsmäßig empfunden.

Gegenüber der Tat Adolf Hitlers werden manche Feinde Deutschlands mit ähnlichen Forderungen kommen. Sie werden es unerhört finden, daß der heutige deutsche Staat die Kraft und den Willen hat, Freund und Feind zu unterscheiden. Sie werden uns das Lob und den Beifall der ganzen Welt versprechen, wenn wir wiederum, wie damals im Jahre 1919, niederfallen und unsere politische Existenz den Götzen des Liberalismus opfern. Wer den gewaltigen Hintergrund unserer politischen Gesamtlage sieht, wird die Mahnungen und Warnungen des Führers verstehen und sich zu dem großen geistigen Kampfe rüsten, in dem wir unser gutes Recht zu wahren haben.

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Quelle: Deutsche Juristen-Zeitung, Heft 15 v. 01.08.1934, Spalte 945 – 950; Zahlen in eckigen Klammern bezeichnen das Ende der Originalspalten

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Siehe auch:

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Der einzige Weg in eine deutsche Zukunft

NSDAP-Programm gegen Globalismus-Programm!

Sollte es für die Deutschen, und nicht nur für die Deutschen, kurz vor dem tödlichen Absturz in die brodelnde Finanzhölle noch eine Umkehr geben, dann nur durch die Kraft der Erkenntnis über die Zusammenhänge dieses galaktisch großen Menschheitsverbrechens – derzeit „Finanzkrise“ genannt. Nur die geistige Kraft der Erkenntnis kann den Fall in den finanziellen Höllenschlund noch verhindern.

Ohne eine geistige Metamorphose dürfte geschehen, was Adolf Hitler mit folgenden Worten prophezeite:

„Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.“ [1]

Warum in diesem Zusammenhang das Hitler-Zitat? Weil gerade jetzt eingetreten ist, was verschwiegen werden soll. Die jüdischen Machtzentren herrschen mit ihrem tödlichen Finanzsystem über die westliche Welt, lassen die Menschheit mit eisernem Krallengriff für ihren großen Plan zugrundegehen. Diese Tatsache wird mittlerweile sogar von Systemprominenten wie der SZ-Journalistin Franziska Augstein öffentlich im Fernsehen angeprangert:

„Die jüdische Israel-Lobby hat das Weiße Haus fest im Griff und will den Iran lieber heut als morgen vernichten.“ [2]

Billionensummen, egal in welcher künftigen Währung, sollen als Zinstribut für die galaktischen Betrugskonzepte der geheimen Weltherrscher, die von ihren Vasallen über die Völker gestülpt wurden – genannt „Banken- und Euro-Rettung“ sowie „IWF-Aufstockung“ – von den kommenden 1000 Generationen aufgebracht werden.

Selbstverständlich ist vorgesehen, die immer noch „Fleißigsten und Dümmsten“ (Lippman) für alle anderen bezahlen zu lassen, schließlich soll der Tribut sicher sein. Der jüdische Finanzmagnat George Soros, dessen Pläne später immer Gesetz werden in der BRD, sprach es unverblümt aus:

„Soros will Deutschland als Geldgeber für ganz Europa. … Deutschland würde zum Geldgeber eines ganzen Kontinents. … Sein Plan: Eine riesige Umverteilungsmaschine, hauptsächlich von Deutschland finanziert.“ [3]

Aber die Rettung wird nicht dadurch geschehen, indem die Juden aus dem Volkskörper entfernt werden (des Landes und aus den Machtpositionen verwiesen). Viele Gutmenschen und Lügenanhänger werden schockiert sein zu erfahren, dass die folgende Auffassung von Adolf Hitler vertreten wurde:

„Würden die geistigen Grundlagen der heutigen Judenherrschaft: ‚Eigennutz vor Gemeinnutz‘ und ihre stofflichen Machtmittel, das System der jüdischen Bank-, Anleihe- und Kreditwirtschaft bestehen bleiben, auch nach der Austreibung der Juden, so würden sich genug Judenbastarde oder auch ‚Normaldeutsche‘ in ihrer elenden Rassenmischung finden – an die Stelle der Juden treten, und sie würden gegen das eigene Volk nicht geringer wüten, als es heute die artfremden Juden tun, – und vielleicht würden wir sogar manchen ‚Antisemiten‘ dann an den Stellen sehen, wo vorher der Jude saß.“ [4]

Nur aus der Metamorphose des Geistes kann die Erlösung des menschlichen Jammertals erfolgen, nicht aus der Anwendung von Gewalt. Die Menschenfeinde, die Bluthetzer und ewigen Lügner, versuchen seit der Entstehung des Phänomens „Hitler“, diesen wohl gewaltigsten Weltveränderer als gewalttätiges Monster zu diffamieren, um die von ihm eingeleitete geistige Erweckung der Völker im Keim ersticken zu können.

Adolf Hitler war Lichtjahre davon entfernt, ein Gewalttäter wie beispielsweise Josef Stalin zu sein – er war ein Geistestitan. Er wusste seit seiner verzweifelten Notwehr-Reaktion (November-Putsch 1923) gegen die damaligen Gewaltherrscher, dass die Veränderung der Welt hin zum Menschlichen nur auf der Grundlage der Schöpfungsordnung – und nicht durch Gewalt gegen Gewalt – geschehen könne. Also nur durch ein neues Denken. In der geistigen Kampfzeit nach seiner Landsberger Festungshaft und vor dem Münchener Tribunal 1924 lautete deshalb seine Parole:

Für den, der Willens ist, mit geistigen Waffen zu kämpfen, haben wir den Geist, für den anderen die Faust!“ [5]

Nur wenn die Menschheit erkennt, dass sie durch ein universales, in seinen Ausmaßen schier unvorstellbares Betrugsprogramm unterjocht und auch gemordet wird, kann das teuflische Welt-Bankster-System überwunden werden. Deshalb stellt das damalige Parteiprogramm der NSDAP ein einzigartiges Werk politischer Geisteskraft zur Befreiung der Menschheit dar.

Das ist übrigens der wahre Grund, warum Hitler von der unheimlichen Macht zum Feind der Menschheit erklärt wurde. Einfach weil er ihre Macht mit der Kraft der Erkenntnis gefährdete. Das Parteiprogramm der NSDAP zeigt den heute noch gültigen, politisch gehbaren Weg, der aus dem Sklavenelend führt. Kein anderes Parteiprogramm der Welt hat dies je so verständlich und nachvollziebar formuliert. Daher rührt der Hass und der weltweite Lügenaufwand, mit dem Adolf Hitler seither überzogen wird. Seine Gedanken sollen unter Verschluss bleiben. Aber das war zu Zeiten Jesu Christi nicht anders, wie in Johannes (7:13) überliefert wird:

„Aber niemand sprach offen von ihm (Jesus), aus Angst vor den Juden.“

Heute ist es Adolf Hitler, über den nicht offen gesprochen werden darf. Es sind die Mächtigen dieses Weltbankster-Systems, die die Lügen erfunden haben und diese auch noch vielfach vom Strafrecht schützen lassen. Jede Aufklärung fällt unter das Verfolgungsprogramm „Antisemitismus“, womit ihre Macht über die Menschheit gesichert werden soll.

Das Programm zur absoluten Unterjochung der Deutschen wurde bereits nach der Weltkriegsniederlage in den 1920er Jahren an den Besiegten ausprobiert. Damals handelte es sich ebenso um Tribut für die Weltgeld-Lobby wie heute. Es war damals Versklavung und es ist heute Versklavung. Was damals der „Dawes-Plan“ und das „Young-Elend“ waren, sind heute Banken- und Eurorettung sowie IWF-Aufstockung. Wie von Soros verlangt: Die Deutschen sollen bis in alle Ewigkeit bezahlen – für nichts weiter als für Tribut an diese menschenverachtende Lobby.

Adolf Hitler nannte das Todesprogramm, das heute von Soros und Konsorten formuliert wird, damals den „Dawestribut“ und das „Young-Elend“. Deshalb spitzte sich sein Werk und Programm auf die Zerschlagung der „Zinsknechtschaft“ zu, seit er im Jahre 1919 einen Vortrag von Gottfried Feder hörte.

„Als ich den ersten Vortrag Gottfried Feders über die ‚Brechung der Zinsknechtschaft‘ anhörte, wußte ich auch sofort, daß es sich hier um eine theoretische Wahrheit handelt, die von immenser Bedeutung für die Zukunft des deutschen Volkes werden wird … Der Kampf gegen das internationale Finanz- und Leihkapital ist zum wichtigsten Programmpunkte des Kampfes der deutschen Nation um ihre Unabhängigkeit und Freiheit geworden.“ [6]

Im Programm der NSDAP wird klar beschrieben, was die Ursache des Leids der Menschheit ist und wer die Übeltäter sind:

„Der heutige Unstaat mit seiner Unterdrückung der arbeitenden Klassen, dem Schutz des Raubeigentums der Bank- und Börsenschieber ist der Tummelplatz rücksichtslosester privater Bereicherung, gemeinsten politischen Schieber- und Strebertums geworden; es gibt keine Rücksicht auf den Nächsten, den Volksgenossen, kein höheres sittliches Band; die brutalste Macht, die Geldmacht, herrscht schrankenlos und wirkt ihren verderblichen, zerstörenden Einfluß auf Staat, Volk, Gesellschaft, Kultur, Sitte, Theater, Schrifttum und alle sittlichen Unwägbarkeiten aus. In diesem Riesenkampf darf es natürlich kein Schwanken, keine Änderung, kein Zurückweichen geben, – hier gibt es eben nur Sieg oder Untergang.“ [7]

Auch heute wird Adolf Hitler dahingehend aus berufenem Munde, zwar indirekt, aber umfassend bestätigt. Dr. Wolfgang Hetzer war Referatsleiter im Bundeskanzleramt, zuständig für die Aufsicht über den BND in den Bereichen Organisierte Kriminalität und leitete ab 2002 die Abteilung „Intelligence: Strategic Assesment & Analyisis“ bei der EU (OLAF). Kein geringerer als Dr. Hetzer formuliert Hitlers damaligen Kernpunkt des NSDAP-Parteiprogramms gegen die Räuber aus dem Bank- und Börsenschiebergewerbe wie folgt neu:

„Die anhaltend verheerende weltwirtschaftliche Entwicklung ist kein unvermeidbares, schicksalhaftes Verhängnis, sondern das Produkt aus politischen Fehlentscheidungen, wirtschaftlicher Inkompetenz und krimineller Energie. Mit der Verwendung des Begriffs ‚Finanzkrise‘ finden Täuschungen statt, die den Eindruck erwecken sollen, dass das System der globalen Kapitalmärkte nur einer vorübergehenden Störung ausgesetzt sei. So wird davon abgelenkt, dass Organisationen, Institutionen, Einzelpersonen und Gruppen – als übliche Bankgeschäfte getarnt – hemmungslos ihre eigenen Interessen verfolgen. Eine strafrechtliche Aufarbeitung findet allerdings nicht statt. Warum ist das so? Welche Straftatbestände könnten greifen? Höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‚Unterschicht‘ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‚Oberschicht‘ angewendet wird.“ [8]

Dr. Wolfgang Hetzer stuft die derzeitige globalistische Finanzwirtschaft – wie seinerzeit Adolf Hitler – „als rasante Entwicklung des internationalen Verbrechens“ ein. [9]

Im Parteiprogramm der NSDAP wird klipp und klar erklärt, um was es sich bei der „Zinsknechtschaft“ handelt und wie sie zerschlagen werden kann. Vor allem weist Adolf Hitler im NSDAP-Parteiprogramm darauf hin, dass die Weimarer Republik dieser „internationalen Verbrecherbande“ die Finanzmacht über das erarbeitete Geld der Menschen überlassen hatte. Im NSDAP-Programm hieß es dazu, was sehr an die heutigen Zustände erinnert:

„Das Sachverständigen-Gutachten und die darauf aufgebauten Dawesgesetze raubten Deutschland seine Finanzhoheit, diese wurde an eine Handvoll Großjuden, bzw. an aus- und inländische Großkapitalisten verschachert.“ [10]

Und heute? Die Finanzhoheit der BRD wurde im Rahmen des ESM-Vertrages gerade an einen Geheimbund abgetreten, der immun ist gegen jede Strafverfolgung, der von keiner Regierung kontrolliert werden darf und der den Deutschen Schulden nach freiem Ermessen in unbezifferbarer Höhe aufzuladen ermächtigt ist, damit die kommenden tausend Generationen der Deutschen unvorstellbaren Tribut an das „internationale Verbrechen“ (Dr. W. Hetzer) abliefern müssen. Die ESM-Kernpunkte lauten:

„Wenn der ESM-Rettungsschirm installiert ist, darf er über den Gouverneursrat Zugriff auf die deutschen Staatsfinanzen nehmen. Er steht außerhalb demokratischer Kontrolle. … Der ESM-Fonds kennt keine Veröffentlichungspflichten wie etwa bei der Europäischen Zentralbank (EZB), er kann daher in Geheimrunden Entscheidungen treffen. … Der Gouverneursrat kann mit einfacher Mehrheit, also gegen die Stimme Deutschlands, das nichteingezahlte Aktienkapital von vielen hundert Milliarden Euro jederzeit innerhalb von sieben Tagen ‚unwiderruflich und uneingeschränkt‘ anfordern. Können andere Euro-Staaten nicht zahlen, wird auch Deutschland deren Anteil der Zuzahlung übernehmen müssen.“ [11]

Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg gingen die Reparationszahlungen nur in kleinerem Umfang an die Siegerstaaten Frankreich und England, diese raubten vorwiegend die Wirtschaftsgrundlagen und Industrieanlagen. Aber die großen Billionensummen mussten an das internationale Finanz-Lobbytum geleistet werden, darauf einigten sich die dieser Lobby dienenden Siegermächte. Bekannt wurden diese Tributleistungen, die in Deutschland über eine Million Hungertode forderte, als „Dawes-Tribut“ und „Young-Elend“. Heute wird abgeliefert unter den Decknamen „Bank- und Euro-Rettung“ bzw. „IWF-Aufstockung“.

Der sogenannte Internationale Währungsfonds (IWF) ist nur ein anderes Instrument dieser „internationalen Bande“, der unter der Lüge operiert, diese Institution würde Länder retten, wie jetzt die Euro-Länder. Verschwiegen wird, dass die zu rettenden Länder, am Ende nur die BRD, diese Rettungsmittel erst einmal dort einzahlen müssen, bevor sie etwas davon zurückerhalten. Sie leihen sich also ihr eigenes Geld zu Wucherzinsen zurück. Das ist immer das Grundkonzept dieser Bande, egal wie die „Rettungsprogramme“ auch heißen mögen:

„Die Krisenkasse des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird um rund 325 Milliarden Euro aufgestockt und einen großen Teil davon wird Deutschland beisteuern. Überweisen wird das Geld die Bundesbank, das finanzielle Risiko aber tragen die Steuerzahler.“ [12]

Interessant ist, dass die USA (und im Schlepptau Kanada) sich an den Einzahlungen nicht beteiligen, mit der wahren Begründung, die Aufstockung sei nicht notwendig:

„Die USA, der größte IWF-Anteilseigner, und Kanada beteiligen sich an der Aktion allerdings nicht, sie halten die Mittelaufstockung für nicht notwendig.“ [13]

Natürlich sind Mittelaufstockungen nicht notwendig, denn die Hilfe, die angeblich den Staaten zukommen soll, müssen diese ja zuerst beim IWF einbezahlen. Mit anderen Worten bezahlt nicht nur jeder „hilfsbedürftige“ Staat zuerst seine ihm zuzuteilende Hilfe selbst ein, sondern leistet für sein eigenes eingezahltes Hilfegeld dann bei der Zurückleihung auch noch horrende Zinsen an die Hyänen in Übersee. Der IWF wird letztlich von der FED (die private jüdische Notenbank der USA) kontrolliert.

Mit der Aufgabe der Finanzhoheit der Staaten zugunsten der geheimen Finanzmacht, des „internationalen Verbrechens“ (Dr. Hetzer, Leyendecker), erstellen diese Finanzmächte ganz einfach Trillionensummen in ihren Computern, vergeben diese Kunstsummen an die Staaten, die dafür aber reale Zinsen bezahlen müssen, und das bis in alle Ewigkeit. Sie schaffen also durch einen Computer-Klick jede Summe, ohne dafür auch nur einen einzigen Cent an Kosten aufbringen zu müssen, ohne auch nur einen einzigen Cent an Risiko tragen zu müssen, und im Gegenzug erhalten sie dafür die Arbeitskraft aller kommenden deutschen Generationen sowie das Boden- und Betriebsvermögen der Deutschen zur vollständigen Ausraubung übereignet.

Die Rückzahlung der Grundsummen (Schuldsummen) ist nie beabsichtigt, da diese sowieso künstlich erzeugt wurden durch Inflations-Computer-Geld. Es geht allein um den ewigen Zinstribut, der aus dem Nichts entsteht (angebliche Finanzierungen von staatlichen Projekten, obwohl es sich um selbsterzeugte Kunstkredite des Finanzkapitals handelt), aber in wirklichen Leistungen zurückbezahlt werden muss. Im NSDAP-Parteiprogramm wird diese Tatsache verständlich gemacht und klar als zu beseitigendes Ziel definiert:

„Unser geltendes Recht schützt zwar ganz besonders das Eigentum des Einzelnen. Ein kleiner Diebstahl wird oft im Rückfall unmenschlich bestraft, dagegen bieten unsere Gesetze keine Handhabe, die Großgauner zu fassen, die mit ‚kapitalistischen Methoden‘ die ganze Bevölkerung bestehlen. Wir denken hier in erster Linie an die Urheber und Nutznießer der Inflation: Aber zum Schaden der Allgemeinheit bedeuten die Obligationen eine ‚Verpfändung‘ der neuen Werke an das Finanzkapital, das sich natürlich alle Rechte sichert, die Preise diktiert und allen Nutzen für sich nimmt. In Wirklichkeit ist somit das Finanzkapital um die ausgebauten nationalen Wasserkräfte bereichert worden, auf eine ‚Rückzahlung‘ legt die Finanz gar keinen Wert, sie will eine dauernde Melkkuh aus derartigen Monopolstellungen sich schaffen. Die Bevölkerung muß teueren elektrischen Strom, teueren Luftstickstoff usw. bezahlen. Das Leihkapital hat wieder einen Teil des Volksvermögens sich zinspflichtig gemacht.“ [14]

Für diese Ausraubung der Bevölkerung durch das Wucher- und Schiebertum sah das NSDAP-Programm folgendes vor:

„Wucher und Schiebertum, sowie die rücksichtslose Bereicherung auf Kosten und zum Schaden des Volkes wird mit dem Tode bestraft.“ Heute fordert Dr. Wolfgang Hetzer: „Es ist höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‚Unterschicht‘ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‚Oberschicht‘ angewendet wird.“ [15]

Adolf Hitler kam an die Macht und begann erfolgreich die Erkenntnis der Menschen gegenüber dem Übel in dieser Welt zu fördern, was ihn zum Feind Nummer eins dieser Menschenverachter machte. Denn mit der Reifung des Geistes und dem Erkenntnisgewinn verliert der Bankster seine Macht. Das uralte Programm der Finanzterroristen sieht schließlich vor, all jene zu töten, die Erkenntnis gewinnen, die Bescheid wissen über GUT und BÖSE. So steht es im Jüdischen Gesetz geschrieben:

„Gott der Herr gebot dem Menschen: ‚Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.“ [16]

Adolf Hitler schaffte es am Ende mit der Kraft des Geistes, getragen vom Volkswillen, zum Führer und Reichskanzler aufzusteigen. Er leitete die Weltenwende ein, die bis zu dem ihm aufgezwungenen Weltkrieg so segensreich für das deutsche Volk verlief, wie nichts zuvor in seiner Geschichte. Die Welt erstarrte vor Neid, aber auch vor Anerkennung. Viscount Rothermere, der bis 1939 Direktor des britischen Ministeriums für Informationen war und nach 1945 im Direktorium von Reuters saß, drückte das so aus.

„Es gibt keine lebende Person auf der Welt, deren Versprechungen ich im Zusammenhang mit wichtigen Dingen eher glauben würde, als dem Wort von Adolf Hitler.“ [17]

Und David Lloyd George (Britischer Premier Minister 1916-1922) sagte:

„Ja, Heil Hitler. Auch ich sage das, weil er wahrhaftig ein Großer Mann ist. … Zum ersten Mal seit dem Krieg hat sich ein allgemeines Gefühl der Sicherheit und des Friedens durchgesetzt. Die Menschen sind glücklicher. Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. Es ist ein viel glücklicheres Deutschland. Ich beobachtete das überall. Und Engländer, die ich auf meiner Reise durch Deutschland traf, die mit Land und Leuten vertraut sind, waren ebenso stark beeindruckt von diesen großen Veränderungen. Dieses wunderbare Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen.“ [18]

Wegen dieser Leistungen und wegen der Aufklärung über die ewige Finanz-Mafia wurde die ganze Welt damals in den Krieg gegen das blühende Deutsche Reich getrieben. Das Aufsichtsratsmitglied der südafrikanischen Notenbank, Stephen Goodson, erklärte kürzlich in einem Radio- und Fernsehinterview:

„Der Holocaust ist eine gewaltige Lüge, mit der viele Ziele verfolgt werden. Natürlich geht es dem Weltfinanz-Judentum im Prinzip darum, enorme Summen von Geld aus den Deutschen herauszuschinden … Das internationale Bankensystem stellt die Hitlerzeit immer wieder als die Zeit des Bösen dar, um die Menschen blind gegenüber ihren Machenschaften zu halten … Adolf Hitler kam 1933 an die Macht und in der kurzen Zeit von nur sechs Jahren verwandelte er Deutschland. Er reduzierte die Arbeitslosigkeit von 30 Prozent auf null. Allen Deutschen gab er schuldenfreie Wohnungen, schuf exzellente Arbeitsverhältnisse und gab den Deutschen Respekt und Ehre zurück. In diesen sechs Jahren schuf Adolf Hitler ein Arbeiterparadies. Die Inflation befand sich bei NULL-Prozent und Deutschland wurde das wohlhabendste und mächtigste Land in der Geschichte Europas. … Das war der wirkliche Grund für den 2. Weltkrieg. Der Krieg hatte nichts mit dem Schutz von Menschenrechten zu tun oder mit dem Schutz von Polen oder mit all den anderen in den Geschichtsbüchern vorgeschützten Gründen. Deutschland wurde damals klargemacht, nur dann Mitgliedschaft der internationalen Völkerfamilie werden zu können, wenn es sich den Regeln der internationalen Banker unterwerfen würde.“ [19]

Die alte Welt vergeht,
eine neue entsteht!
Die Zeit der Nationalstaaten, der Freiheit, der völkischen Harmonie bricht mit dem Untergang dieses Systems an. Wir müssen helfen, den aufklärerischen Weg zu bereiten.

Im Gegensatz zu den Lobby-Politikern, die ihre Völker dem internationalen Bankstertum als Sklavenmaterial ausliefern und sich an ihre Lügenversprechungen aus Wahlkampfzeiten nur bei den nächsten Wahlen erinnern, verwirklichte Adolf Hitler sein Versprechen aus dem Programm der NSDAP. Die Folge war eine einzigartige wirtschaftliche Blüte und ein einzigartig glückliches Volk, wie wir aus berufenem Munde erfahren haben. Die segensreiche Verwirklichung des NSDAP-Parteiprogramms wurde von der Fachzeitschrift Wirtschafts-Woche wie folgt bestätigt:

„Das 3. Reich bietet nun zwei weitgehend verschiedene Ordnungen zum Vergleich. Von 1933 bis 1936 – etwa bis zum Rücktritt Hjalmar Schachts als Reichswirtschaftsminister – war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück. Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?“ [20]

Übrigens: All jene, die sich sehr danach sehnen, im NSDAP-Parteiprogramm einen Plan zur Judenvernichtung zu entdecken, würden bei der Lektüre schmerzlichst enttäuscht sein.

Quellen:

1

Mein Kampf, Kapitel 2, Band 1

2

Maybrit Illner, ZDF, 12.04.2012

3

Welt.de, 15.04.2012

4

Parteiprogramm der NSDAP

5

Adolf Hitler in der Prozeßrede 1924 (im Buch „Der Weg der NSDAP)

6

MEIN KAMPF, Kapitel 8, Band 1

7

NSDAP-Parteiprogramm

8

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

9

ebenda, Erklärung von Hans Leyendecker

10

Das Parteiprogramm der NSDAP

11

Welt.de 31.03.2012

12

Spiegel.de, 25.04.2012

13

ebenda

14

NSDAP-Parteiprogramm

15

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

16

Genesis, 2:16-17

17

V. Rothermere, „Warnings and Predictions“, S. 180 – 183

18

K. Hierl, „Im Dienst für Deutschland“, S 163 und Lloyd George’s Artikel im Daily Express, 17.9.1936

19

Mail and Guardian online, Apr 13 2012

20

WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110

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Quelle: National Journal

“Weforweb.pf.control, ein faules Ei – das System läuft Amok wegen der Gaskammertemperatur!”

Auf der Seite http://weforweb.pf-control.de/blog/?p=1069# ist gerade ein extrem diffamierender und haarsträubender Artikel in Umlauf, dessen einziges Ziel es ist, für das System gefährliche Aufklärer, wörtlich „fertig zu machen“. Wem alleine dies dient, braucht daher nicht extra erörtert zu werden!

Es soll, neben meiner Wenigkeit, vor Allem der „Entdecker der Gaskammertemperatur“, welcher unter dem Synonym „Roland“ schreibt, ausgeknipst und mit haarsträubenden, völlig unbelegten Unterstellungen und Diffamierungen, ein- für allemal mundtot gemacht werden.

Es ist ein bösartiger Frontalangriff des Feindes auf die Wahrheit!

Da man aber die Wahrheit eh nicht unterdrücken kann, wird auch dieser dämonische Versuch erfolglos bleiben.

Das Markanteste und Auffälligste an dieser bösartigen Hetze aber ist die schon als satansich und dämonisch zu bezeichnende, hasserfüllte Sprache der Hetzer, wie ebenso die als dämonisch zu bezeichnende, nach Blut lechzende Ergötzung und Schadenfreude über die fürchterlichste Diffamierung eines Unschuldigen, der beteiligten und „inszenierten“ anderen Hetz-Schreiber.

Tritt aber jemand dort auf, der nicht in diese hasserfüllte und satanische Hetzorgie mit einstimmt, sondern sogar Stellung „für“ Roland bezieht, so werden diese Kommentare nach bereits sichtbarem Erscheinen, kommentarlos gelöscht!

An einer ehrlichen Auseinandersetzung ist man also erwiesenermaßen in keinster Weise interessiert, sondern im Gegenteil, man verhindert diese von vorneherein und macht sie dadurch unmöglich.

Es soll hier also ganz offensichtlich ein ehrlicher, aufrichtiger, händeringend um das Deutsche Vaterland kämpfender Patriot, nach Möglichkeit unter Zuhilfenahme haarsträubendster Unterstellungen und bösartigster Diffamierungen sowie persönlicher Drohungen ausgeschaltet werden.

Da mir die maßgeblichen Personen dieses bösartigen Unterfangens, zumindest zum Großteil, sehr bekannt sind, weiß ich nun zweifelsfrei in welche Kategorie diese einzuordnen sind. Diese Personen haben auch auf mich aus dem Hintergrund, für ca. vier bis fünf Monate, großen manipulativen Einfluss genommen. Ein Großteil, der auf meiner Liste gestandenen gesperrten Schreiber, ging auf diesen höchst manipulativen Einfluss zurück. Obwohl ich mich bei Manchen sogar dagegen wehrte, wurde mir eingeredet diese Personen unbedingt auch mit auf die Liste zu setzen, da ja „erwiesen sei“, dass diese Personen, trotz fehlender negativer eigener Erfahrungen mit ihnen, eindeutig „Desinformanten“ seien.

Unter Anderem wird nun im Kommentarbereich dem Schreiber „Roland“ völlig haltlos und bösartig unterstellt, dass er Einfluss auf meine Blogtätigkeit hätte und er mich zum Löschen eindeutig entlarvter Desinformanten manipuliert hätte.

Ich weise diese Behauptung vehement und entschieden zurück, da Roland im Laufe eines Jahres, noch nicht einmal ansatzweise versucht hatte mich zu manipulieren und ich mich nach meinen negativen Erfahrungen mit den „echten“ Mnipulierern, der dieser Kommentator zu sein scheint, garantiert nichts mehr einflüstern lasse, was ICH auf meinem Blog tue oder lasse.

In Wahrheit verhält es sich so, dass ich die besagten Schreiber deshalb von der Liste nahm, weil sie eben nur durch diese manipulativen Einflüsterungen, eben dieses Kommentators, überhaupt erst auf der Liste standen – ohne eigene negativen Erfahrungen mit ihnen gemacht zu haben.

Ich behalte mir natürlich das Recht vor, den einen- oder anderen dieser Schreiber durchaus wieder auf die Liste zu setzen – aber nach eigenem Ermessen!

Sollte dieser bösartige Angriff und die Hetze gegen den hochehrlichen und aufrichtigen Menschen „Roland“, und damit der bösartige und gewaltsame Versuch, unter Zuhilfenahme von Drohungen, die Wahrheit zu unterdrücken und die Befreiung Deutschlands zu verhindern, nicht enden, so sehe ich mich gezwungen die dahinter stehenden Namen zu veröffentlichen.

Nun aber zu den gelöschten Kommentaren von heute früh, die ich noch retten konnte. Es handelt sich um Kommentare eines Schreibers namens „Kein schöner Land mehr“. Der Löschungsgrund ist mehr als offensichtlich!!!

Kommentar Nr. 1

Unbenannt11.

Kommentar Nr. 2

Unbenannt12

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Kommentar Nr. 3

Unbenannt13.

Kommentar Nr. 4 – Man achte dabei auf den rechten Bildrand, wo noch eindeutig der Schreiber „Kein schöner Land mehr“ unter der Rubrik  „Neuste Kommentare“ zu sehen ist.

Unbenannt14

 

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Wer bei einer aktuellen Diskussion zu solch miesen und linken Mitteln greifen muss, der führt nachweislich nichts Gutes im Schilde! Der Schreiber „Roland“ bekommt demnach gar keine Chance eingeräumt von wohlgesonnen Kommentatoren verteidigt zu werden.

Möge nun jeder Leser selbst entscheiden und sich sein eigenes Bild machen.

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Der „D-Day“ am 6. Juni 1944, Beginn der „Operation Overlord“

Die Operation Overlord (dt.: Operation Oberherr) war eine Operation der westlichen Alliierten im Zweiten Weltkrieg, die zum Ziel hatte, den deutschen Atlantikwall in Nordfrankreich zu durchbrechen und dort selbst eine feste Basis aufzubauen. Dazu gehörten die Invasion in der Normandie unter dem Decknamen Operation Neptune sowie mehrere Folgeoperationen. Die Operation Overlord dauerte vom 6. Juni 1944, dem „D-Day“, bis zum 25. August 1944, als die Alliierten am Ende der Schlacht um Paris Frankreichs Hauptstadt einnahmen.

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Planung

Der Stab des SHAEF nahm den Grundriss des von Frederick E. Morgan entwickelten Plans und formte ihn in die Endversion, der Operation Overlord, die am 6. Juni 1944 von General Dwight D. Eisenhower und dem Landstreitkräftekommandanten für den Anfangsteil der Invasion, General Sir Bernard Montgomery, gestartet wurde. Die Planung umfasste im wesentlichen folgende Operationen:

  • verschiedene Trainingsoperation für die beteiligten See- und Landtruppen, zur Landung an den Strandabschnitten, darunter die Operation Tiger
  • Operation Fortitude zur Ablenkung und Desinformation des deutschen Geheim- und Aufklärungsdienstes
  • Operation Neptune – Sturmangriff auf die Befestigungen in der Normandie und die Etablierung eines Brückenkopfes inklusive der Errichtung zweier Nachschubhäfen (Mulberry-Hafen)
  • Eroberung von Cherbourg mit seinem Tiefseehafen
  • Erringung der Luftherrschaft über die Normandie und später über das gesamte Frankreich
  • Eroberung der kompletten französischen Ärmelkanalküste mit ihren Häfen
  • Vorrücken der Truppen auf Paris mit dem Ziel, die Stadt zu besetzen
  • Besetzung ganz Frankreichs
  • Planung einer strategischen Bombardierung deutscher Ziele auf deutschem Boden
  • Bildung einer alliierten Westfront

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Die Offensive der Sowjetunion – Bindung deutscher Kräfte an der Ostfront

Durch die große Sommeroffensive der Sowjetunion im Mittelabschnitt der Ostfront, die Operation Bagration, die am dritten Jahrestag des deutschen Feldzuges gegen die vorrückende Sowjetunion am 22. Juni des Jahres 1944 begann, wurden die deutschen Verbände enorm geschwächt.

Aufgrund der alliierten Invasion in der Normandie waren deutsche Verbände von der Ostfront abgezogen worden, weshalb weniger Truppen an den deutschen Frontlinien im Osten zur Verfügung standen. Vier sowjetische Fronten (Armeegruppen), zusammen mit mehr als 120 Divisionen und 2,15 Millionen Soldaten, rückten gegen die mit etwa 600.000 Soldaten stark unterlegenen und inzwischen materialgeschwächten deutschen Truppen der 9. und 4. Armee sowie der 3. Panzerarmee vor.

Die Rote Armee nutzte ihre vorübergehende Überlegenheit und erzielte auf ganzer Linie Durchbrüche, in die dann Panzerkeile vorstießen. Operativ wendete sie damit zum ersten Mal die von den Deutschen drei Jahre zuvor gegen sie verwendeten Verfahren des Blitzkrieges an. Begünstigt wurde dies durch Adolf Hitlers Befehle, zu halten und „Feste Plätze“ zu bilden, anstatt zur beweglichen Verteidigung überzugehen. So kam es zu Kesseln und letztlich zur Vernichtung der Heeresgruppe Mitte mit drei deutschen Armeen (insgesamt 25 deutsche Divisionen).

Es folgte ein deutscher Rückzug von 500 Kilometern in Richtung Westen, wo die Front erst Mitte August vor der deutschen Reichsgrenze zum Stehen kam. Die Heeresgruppe Nord wurde von allen Landverbindungen abgeschnitten, hielt sich jedoch heldenhaft bis zur Kapitulation im Mai 1945 in Kurland. Nach neuesten Schätzungen verloren die Deutschen bei der Operation, die bis zum 19. August andauerte, über 670.000 Mann, die Rote Armee ungefähr 765.000 Mann. Die Verluste der Wehrmacht konnten nicht wieder ausgeglichen werden, zumal Deutschland zu diesem Zeitpunkt in einem Dreifrontenkrieg stand. So wurden auch die Nachschübe für deutsche Truppen an der Invasionsfront in Nordfrankreich immer weniger, was den Vormarsch der alliierten Truppen Richtung Osten begünstigte.

Yang Kyongjong (links), ein ausländischer Freiwilliger der Wehrmacht mit seinen deutschen Kameraden nach der Gefangennahme (Utah Beach) am 6. Juni 1944. Die Männer werden von Angehörigen einer Luftlandedivision der United States Army verhört und registriert.

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Der Verrat

In seinem Buch „Widerstand im Dritten Reich“ geht Heinz Roth von einem gezielten Verrat durch die „Abwehr“ unter Wilhelm Canaris aus:

„Am Vorabend der Invasion unternahmen die Verschwörer den vielleicht folgenschwersten Eingriff des ganzen Krieges. Wie Chester Wilmot bezeugte, fälschten die ,Fremden Heere West‘ unter der Leitung des extra von Stauffenberg dorthin kommandierten Oberst i. G. Frhr. v. Roenne und des Oberst i. G. Michael ,einige dreißig Divisionen‘ mehr auf die Landkarte, als tatsächlich auf der britischen Insel für Angriffszwecke verfügbar waren. Vermittels dieser Verdoppelung der feindlichen Truppenstärke führten die Verschwörer, — wie beabsichtigt, — eine totale Zersplitterung und Lähmung der gesamten deutschen Invasionsabwehr herbei. (Anmerkung: Diese ,Gespensterdivisionen‘ haben tatsächlich das OKW im Zusammenhang mit den irreführenden Meldungen Speidesls verführt, auf die ,eigentliche‘ Invasion im Pas de Calais zu warten, und damit verhindert, die ersten Brückenköpfe der Alliierten in der Normandie durch massierte Gegenangriffe ins Meer zu werfen.)“

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Datei:Völkischer Beobachter vom 7. Juni 1944 - Invasion Normandie.GIF

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Anfang 1944 übernahm Generalfeldmarschall Erwin Rommel den Oberbefehl der deutschen Heeresgruppe B an der Westfront. Eine drohende Invasion des Gegners vor Augen, ließ er sogleich umfangreiche Verstärkungsarbeiten am Atlantikwall durchführen.

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Landung in der Normandie

Am 6. Juni 1944 landeten die feindlichen Alliierten dennoch in der Normandie. Der Plan für die Operation Overlord fußte auf ab 1941 ausgearbeiteten Invasionsplänen und war vom englischen Generalleutnant Frederick E. Morgan in seiner endgültigen Fassung erarbeitet worden. Er sah vor, mit vier Armeen zu landen und dann schnell ins Landesinnere vorzustoßen. Die deutsche Wehrmacht schlecht auf die Invasion eingestellt. Der deutsche Planungsstab und Hitler erwarteten die Landung immer im Pas de Calais, der engsten Stelle des Ärmelkanals. Das Gebiet von Calvados, wo die Alliierten schließlich an Land gingen, wurde stellenweise nur mit einigen Metern Stacheldraht und ein paar MG-Nestern verteidigt. Aber nicht überall, denn trotz der falschen Erwartungen des OKW über den Ort der Invasion war die Normandieküste insgesamt jedoch recht stark befestigt. Das Invasionsgebiet war in fünf Landungsabschnitte aufgeteilt mit den Decknamen Juno, Gold, Sword (britisch/kanadische Landungsabschnitte), sowie Utah und Omaha (US-amerikanische Landungsabschnitte). Die Bombardierungen der Küste aus der Luft und von See verliefen planmäßig, verfehlten bei Omaha jedoch die erste deutsche Linie, und das führte, zusammen mit der Tatsache, daß die Wehrmacht in Unkenntnis der Alliierten eine zweite Division dort hatten, zu sehr schweren Verlusten der ersten Welle (ca. 70 %).

Zu Beginn der alliierten Invasion in der Normandie hat Alexis von Roenne als Chef der Abteilung Frmede Heere West durch falsche Lagemeldungen zu einer verhängnisvollen Täuschung der deutschen Führung und damit zum militärischen Erfolg der Alliierten wesentlich beigetragen.

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D-Day

Am so genannten D-Day waren während der Operation Neptune, dem eigentlichen Invasionsunternehmen, fast 6.700 Schiffe und über 13.000 Flugzeuge beteiligt. Am frühen Morgen des 6. Juni starteten mehrere Luftlandeeinheiten (die 82. und 101. US-Luftlandedivision) zu ihren Einsätzen im Hinterland. Wegen Navigationsfehlern und überraschend starkem deutschen Flakfeuer erreichten viele Maschinen nicht die vorgesehenen Absprungzonen, so dass die Fallschirmjäger über weite Teile der Halbinsel Cotentin verteilt wurden.

Obwohl die Alliierten gewaltige Kräfte aufgeboten hatten, kamen sie stellenweise nur schleppend voran. Doch nicht zuletzt durch die alliierte Luftüberlegenheit und die selbst zerstörten französischen Bahngleise gelang es der deutschen Seite nicht, schnellstmöglich zusätzliche Einheiten in das Kampfgebiet der Normandie zu verlegen. Cherbourg im Norden der Cotentin-Halbinsel unter Festungskommandant Karl-Wilhelm von Schlieben fiel am 26. Juni nach starkem amerikanischen Artilleriebeschuss und heftigen Straßenkämpfen (in der Schlacht von Cherbourg).

Die Einnahme von Caen, ein Primärziel des ersten Landungstages, erwies sich für die alliierten Truppen der Briten und Kanadier an der Ostseite des Normandie-Brückenkopfes als ungleich schwieriger (Schlacht um Caen). Erst nach sechs Wochen verlustreicher Kämpfe konnte die Stadt am 19. Juli vollständig besetzt werden.

Buchauszug von Heinz Roth: „Widerstand im dritten Reich“

DIE FÄLSCHUNG DER ,FREMDEN HEERE‘

Am Vorabend der Invasion unternahmen die Verschwörer den vielleicht folgenschwersten Eingriff des ganzen Krieges. Wie Chester Wilmot bezeugte, fälschten die ,Fremden Heere West‘ unter der Leitung des extra von Stauffenberg dorthin kommandierten Oberst i. G. Frhr. v. Roenne und des Oberst i. G. Michael, einige dreißig Divisionen‘ mehr auf die Landkarte, als tatsächlich auf der britischen Insel für Angriffszwecke verfügbar waren. Vermittels dieser Verdoppelung der feindlichen Truppenstärke führten die Verschwörer, — wie beabsichtigt, — eine totale Zersplit- terung und Lähmung der gesamten deutschen Invasionsabwehr herbei.
(Anmerkung: Diese ,Gespensterdivisionen‘ haben tatsächlich das OKW im Zusammenhang mit den irreführenden Meldungen Speidels verführt, auf die ,eigentliche‘ Invasion im Pas de Calais zu warten, und damit verhindert, die ersten Brückenköpfe der Alliierten in der Normandie durch massierte Gegenangriffe ins Meer zu werfen.)

Weitere nachrichtentechnische Manipulationen des Oberst i. G. Hansen, — eines alten Vertrauten Canaris‘, dem es gelungen war, den Kern der ,Abwehr‘ unversehrt in das ,Amt Mil‘ des SD zu überführen —, überschütteten Hitler und das OKW mit falschen und irreführenden Informationen. Churchill gibt einen dieser Berichte wie- der, indem er Rommels Lagebericht vom 19. Juni 1941 zitiert.

In der Vorbereitungsphase verstärkten die Verschwörer ihre bestehenden Verbindungen mit dem nordamerikanischen Geheimdienst (OSS) in der Schweiz über Gisevius, Strünck und Wätjens, sowie zu dem englischen Gegenstück in Madrid über Dr. Otto John. Den Höhepunkt dieser Zusammenarbeit bildeten zwei militärische Hilfsangebote. Generaloberst Beck hatte sie ausgearbeitet und ließ sie den Nordamerikanern übermitteln. A. W. Dulles schreibt darüber: ,Anfang April konnte ich auf Grund von Meldungen von Gördeler und Generaloberst Beck, die Gisevius und Wätjens überbracht hatten, Washington die folgende Zusammenfassung über die Ein- stellung der Verschwörer senden:

,. . . Nach dem Sturz der Nazis wären die deutschen Generäle, die jetzt das Kommando an der Westfront haben . . . bereit, den Widerstand aufzugeben und die Landung der alliierten Truppen zu erleichtern‘.

Und an anderer Stelle: ,Anfang Mai bekam Gisevius aus Berlin einen Plan, der von der militärischen Gruppe der Verschwörung verfaßt war, und zwar immer noch in der Annahme, daß die Deutschen vor dem Westen allein kapitulieren könnten. Der Hauptinhalt des Plans war, daß die antinazistischen Generale den nordamerikanischen und britischen Truppen den Weg für die Besetzung Deutschlands freimachen würden.‘

Inhalt des Planes war es also, eine ,Westlösung‘ zu suchen, indem man den Alliier- ten versprach, die Landung zu ,erleichtern‘. Im Rahmen einer solchen Teilkapitula- tion, die, — wie General Speidel zugab, — in Form eines ,Mobilmachungskalenders‘ ausgearbeitet worden war, sollte eine Rückführung des Westheeres vorgenommen werden. Die Vorstellungswelt dieser Generalstäbler war offenbar durch ihre Erin- nerung an den Herbst 1918 beflügelt worden, als ihre Vorgänger Gröner und Schleicher den Kaiser abschoben und durch ein Bündnis mit den neuen Machthabern ihre Position retteten. Zusätzlich hatten die Verschwörer bewirkt, daß der Hauptteil der deutschen Treibstoff- und wahrscheinlich auch Munitionsdepots im östlichen Frankreich, dem Pas de Calais, angelegt worden waren, so daß die künftige Inva- sionsfront sich von nahezu allen Vorräten entblößt sah.

Die Hauptrolle dieser Aktion fiel dem Stabschef Rommels, General Dr. Speidel, zu.9) Seit Jahren eng mit Beck befreundet, sympathisierte er ebenso lange mit den Zielen der Verschwörung. Er wurde der ihm zugedachten Aufgabe mit dem Können und der Routine des langjährigen Generalstäblers gerecht.

Das Rezept kann als einfach, aber ungeheuer wirksam und dabei nahezu ungefähr- lich für den Anwendenden angesprochen werden. Ihm oblag es bloß, sich ,dumm zu stellen‘ und die Normandielandung in den ersten Stunden als bedeutungsloses Täuschungsmanöver hinzustellen, um das Zustandekommen eines rechtzeitigen Gegenschlages zu verhindern. Die Fälschung der,Fremden Heere West‘ bot ja sämtli- che Voraussetzungen zu diesem Spiel.

Von Oberst v. Roenne ist bekannt geworden, daß er wußte, daß die Invasion im Juni kommen würde. Wahrscheinlich besaßen auch andere maßgebende Verschwö- rer dies Wissen. Seltsamerweise fiel überdies das Angriffsdatum mit dem Geburtstag von Rommels Frau zusammen. Vermutlich bestehen hier tiefere Zusammenhänge, zumal Rommel seine Reise auf Veranlassung Strölins, der sich noch am 27. Mai mit Speidel besprochen hatte, unternahm. Und last not least: sogar Winston Chur- chill war, — wie Harry Hopkins festhält, vor der Invasion über die Vorbereitungen zum Staatsstreich unterrichtet.

Die Taktik des Oberst Hansen fügte sich in diesen Rahmen ein. Nachdem sein Amt den ganzen Mai hindurch wider besseres Wissen mehrfach ,der Wolf geschrien hatte, legte es Anfang Juni auf einmal eine Kunstpause ein. (Vgl. Shulman). Sie genügte, um die Wachsamkeit im Westen einzuschläfern und Rommel seine verhängnisvolle Ulmfahrt antreten zu lassen.
(Anmerkung: Oberst Georg Alexander Hansen, zunächst Abteilungschef im Amt Abwehr unter Canaris, übernahm nach der Verhaftung des Admirals dessen Amt, soweit nicht der SD eine Reorganisation vornahm. Hansen wurde aber bald entlarvt, zum Tode verurteilt und hingerich- tet. Auch unter Hansen setzte Gisevius seinen Landesverrat in Zürich fort.)

Neben anderen ist auch ein aufschlußreicher Eingriff der Heeresgruppe sichtbar. Die bei Caen in strategischer Schlüsselstellung stehende 21. Panzer-Division erhielt kurz vor der Landung ein Angriffsverbot. Es rettete die in unmittelbarer Nachbarschaft gelandete 6. englische Fallschirmdivision vor der Vernichtung.

Des weiteren bewirkten die Verschwörer, — wahrscheinlich im Einvernehmen mit General Dollmann, dem 0. B. der an der Invasionsfront stehenden 7. Armee, — daß Dollmann die Einsatzbereitschaft seiner Truppen dadurch reduzierte, daß er am Tage vor der Landung einen großen Teil seiner Kommandeure nach Rennes zu einem Kriegsspiel befahl. Unvermeidlich mußte daher die alliierte Landung, wie Eisenhower später sagte, zu einer faktischen Überraschung‘ werden.

Das Führungschaos der ersten Nacht wurde durch das Verhalten General Speidels noch vertieft. Jedermann gegenüber beharrte er auf der, — unzutreffenden, — Auffassung, daß es sich nur um ein feindliches Ablenkungsmanöver handele. Speidel informierte Jodl und das OKW und zunächst auch Rommel. Noch morgens um 6.30 erzählte er diesem fernmündlich, daß es lediglich ein Täuschungsmanöver sei. Auf Grund dieser Falschmeldungen unterließ daher das OKW die rechtzeitige Freigabe der in Reserve stehenden Panzer-Divisionen. Irregeführt durch die falschen Angaben der ,Fremden Heere‘ glaubte er, mit einer zweiten Landung im Pas de Calais rechnen zu müssen. Noch größere Knüppel warf unterdessen General Dollmann seiner schwer ringenden 7. Armee zwischen die Beine. Einen ganzen Tag zögerte er, seine in der Bretagne stehenden Infanterie-Reservedivisionen in Marsch zu setzen.
(Anmerkung: Dollmanns Stabschef war der bereits erwähnte Generalmajor von Gersdorff.)

Zu spät alarmiert, — General Blumentritt erwähnte bei Liddell Hart als Uhrzeit die vierte Morgenstunde, — ihrer Führung beraubt, durch verspäteten Einsatz der Armeereserven im Stich gelassen, erlagen die deutschen Küstenverteidiger einem Ansturm, der nur unter diesen Umständen übermächtig wurde. Die Reserve, durch irrsinnige Befehle General Dollmanns zum Tagesmarsch gezwungen, verblutete durch feindliche Fliegerangriffe. Trotz deutscher zahlenmäßiger Überlegenheit (59 : 37 Divisionen) gelang es daher den Angloamerikanern dank dieser ,Erleichterungen‘, sich auf dem Kontinent festzusetzen. Die durch die Manipulationen der Verschwörer hervorgerufene Zersplitterung und Verspätung der Reserven, der Mangel an Treibstoff und Munition, das örtliche Führungschaos der ersten Stunden hatten dazu geführt, daß die deutsche Stellung nicht gehalten werden konnte. Binnen zweier Monate bezahlte die Front die Eingriffe mit Hunderttausenden von Toten und Verwundeten. Adolf Hitler, der durch Bindung und vorgeschriebene Anweisungen diese Situation zu meistern versuchte, bekam zum Schaden auch noch den Hohn, indem ausgerechnet ihm die Schuld zugemessen wurde, die von rechts wegen das Konto der Verschwörer belastet. Erst von diesem Zeitpunkt an kann mit einigem Recht behauptet werden, daß der Krieg fortan für das Reich aussichtslos war. Die Alliierten durften die Entscheidungsschlacht des ganzen Krieges mit Hilfe der Verschwörer als eigenen Sieg verbuchen.

Die Ursachen der deutschen Niederlage liegen demnach in ihren Grundzügen fest. Nachdem die bisherige Geschichtsdarstellung es sich besonders angelegen sein ließ, tatsächliche oder vermeintliche Fehler Adolf Hitlers groß herauszustellen, erschien es dringend geboten, der Wahrheitsfindung einen besonderen Dienst zu leisten und den Anteil des deutschen ,Widerstandes‘, — genauer gesagt: der seit 1933 wühlen- den Militärverschwörung, — einmal deutlicher herauszuarbeiten.

Inwieweit die Verschwörer den Verlauf des Krieges beeinflußt haben, läßt sich heute mit ausreichender Genauigkeit nachzeichnen. Damit ergibt sich die Möglich- keit einer ernsthaften Schätzung, welche Chancen sie verschütteten.

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 Landung im Feindesland: US-Truppen gehen am D-Day in der Normandie an Land. Es...

Landung im Feindesland: US-Truppen gehen am D-Day in der Normandie an Land. Es sei „ziemlich hart zur Sache gegangen“, beschrieb William E. Jones, US-Soldat in der 4. Infanteriedivision, später das blutige Gefecht.

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Quellen: Metapedia  Heinz RothWahrheitskrieg

Woran erkennt man falsche Propheten?

Von Richard-Wilhelm von Neutitschein

Zum Beispiel daran, wenn diese wie wohldressierte Papageien auch noch die übelsten Geschichtslügen der großen Weltverbrecher im Namen der Neuen Weltordnung nachbeten und sich dabei ausgerechnet als kritische Aufklärer über die Neue Weltordnung ausgeben.

So ein jetzt mit einem Youtube-Video herumgeisternder Dr. Rath:
(pers. Anmerkung: Lt. YT-Mitteilung wurde dieses Video inzwischen vom Nutzer entfernt. Ist aber kein Schaden – der kritisierte Teil steht unten in Textform.)
Und weil man ja ganz begeistert ist, dass dieser Dr. Rath da unter Anderem was sagt, was alle, die Mitdenken, als Binsenweisheit sowieso schon wissen, blendet man völlig aus, was dieser lupenreine Guido-Knoppling gleich ganz am Anfang seines Vortrags bringt – nämlich, dass er Deutschland zum Einstieg seiner Ergüsse erst mal die volle Kriegsschuld für den Ersten und Zweiten Weltkrieg anhängt.

Zitat Dr. Rath:

Zweimal in der Geschichte ließ sich unser Volk vor den Karren von Wirtschaftsinteressen spannen, deren erklärtes Ziel es war, Europa und die Welt mit Gewalt zu erobern. Zweimal in der Geschichte brachten die Menschen Deutschlands, aufgestachelt durch die unersättliche Gier des Chemie- und Pharmakartells und den machtlüsternen Handlangern in der Politik, millionenfaches Leid über Europa und die Welt. Mein Großvater kämpfte im Ersten Weltkrieg in Italien; im ersten Versuch der Welteroberung durch das Chemie- und Pharmakartell. Diese wirtschaftlichen Welteroberungspläne des Kartells wurden geschickt versteckt hinter Kaisergläubigkeit und Deutschtümelei und dem allgegenwärtigen Ruf vom Platz an der Sonne. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte mein Vater in Frankreich, in Rußland und in Nordafrika. Der Kaiser war inzwischen ersetzt durch Adolf Hitler als neue politische Marionette des Kartells. (…) Für mich heute am Erschreckensten jedoch ist die Tatsache, daß beide (sein Vater und sein Großvater) bis zu ihrem Tode keine Chance hatten, zu verstehen, daß sie alle beide mißbraucht worden waren für dieselben wirtschaftlichen Interessen und deren Versuch der militärischen Welteroberung. (…) Wir, die Menschen Deutschlands, haben heute die einzigartige Chance, den Menschen Europas und der Welt zu zeigen, daß wir aus der Geschichte gelernt haben.”

Truth-Lies.gifDas ist Guido Knopp in Reinkultur, das ist die Gehirnwäsche der Umerziehung pur! Deutschland hat also nach diesem Herrn Dr. Rath zweimal versucht, die Welt mit Gewalt zu erobern und hat dabei millionenfaches Leid über Europa und die Welt gebracht. Und das sagt er wie ein antideutscher ahnungsloser Nestbeschmutzer in der ganzen Prachtentfaltung seiner unglaublichen geschichtlichen Unbedarftheit, unbeschwert sabbernd so dahin. Doch das sind eben ganz genau die Lügen, mit denen man unser Volk seit fast sieben Jahrzehnten in den Staub tritt und entrechtet. Und dann kommt dieser Dr. Rath daher und plappert genau das nach, was auch Guido Knopp sagt und was die 100%ige Linie der antideutschen Umerziehungslügen ist. Er tut das auch noch ausgerechnet mit dem Anspruch, das Deutsche Volk aufklären zu wollen und verbreitet dann aber die lupenreine Lügenpropaganda von Deutschlands Feinden, mit denen diese das Deutsche Volk bis heute, und heute mehr denn je, in die Schuldknechtschaft drücken und Seelenmord an ihm betreiben.

Wenn aber der Ansatz der Sicht der Zusammenhänge und Hintergründe der Weltgeschichte so durch und durch falsch ist, wie der von diesem Dr. Rath, dann kann daraus auch nichts Brauchbares erwachsen; auch wenn er dann, was die Binsenweisheiten betrifft, das eine oder andere Richtige sagen sollte. Das ist wertlos, wie alles Aufgesetzte wertlos ist, wenn das Fundament nichts taugt.

Jemand, der behauptet, die Weltkriege wären von Deutschland durch dessen “Militarismus” und “Welteroberungspläne” ausgegangen, der kann sich kein bisschen kritisch mit der Geschichte auseinandergesetzt haben. Der plappert wie gesagt eins zu eins das nach, was Guido Knopp und die Sieger-Geschichtsschreibung ihm vorbeten.

Aber dann will Derselbe, der die absurdesten Lügen einer Clique internationaler Gangster über die deutsche Geschichte nicht durchschaut, allen Ernstes die Lügen der gleichen Clique internationaler Gangster über die heutige Weltlage durchschauen. Das ist einfach lächerlich. Wer geschichtlich so unglaublich unbedarft ist, dass er kritiklos wie ein Papagei, ohne die Spur auch nur ein bisschen eigenen Nachdenkens, die Lügen über eine angebliche deutsche Kriegsschuld nachplappert, der wird auch die anderen Lügen nicht durchschauen, die man ihm auftischt. Einfach deshalb, weil er ganz offensichtlich nicht selbständig kritisch denken kann oder nicht denken will.

Dr Rath ist anzuraten, dass er sich wenigstens einmal anhört, was Gerd Schulze-Rhonhof zum Thema der von ihm ganz wie von einem Herold der offiziellen Lügen-Geschichtsversion hinausposaunten These von der angeblichen “deutschen Kriegsschuld” zu sagen hat:

Es ist auch interessant, die einleitenden Worte des mit seinem Geschichtsbild voll und ganz die gewünschte Darstellung der “Neuen Weltordnung” bedienenden Dr. Rath mit dem zu vergleichen, wie Gerd Schulze-Rhonhof seinen Vortrag einleitet:

“Gestern Abend und heute Vormittag habe ich gespürt, daß Sie Menschen sind, die Deutschland lieben, die sich zu unserem Vaterland bekennen und die unter der Verhunzung unserer Geschichte leiden. Und das verbindet uns.”

Also das genaue Gegenteil von Dr. Rath, der die Verhunzung unserer Geschichte gleich ganz an den Anfang seines Vortrags stellt und der, statt sich zum Vaterland zu bekennen, im Stile von Claudia Roth oder Cem Özdemir wortwörtlich eine “Deutschtümelei” beklagt, die nach seiner Diktion die “gewaltsame deutsche Welteroberungsabsicht” begründete, welche zum “millionenfachen Leid in Europa und der Welt” führte — durch die von Dr. Rath vollumfänglich propagierte “deutsche Kriegsschuld”. Was soll man dazu sagen?

Insbesondere der Zweite Weltkrieg gegen das Deutsche Reich wurde ja tatsächlich im Dienst des internationalen Finanz- und Wirtschaftskapitals geführt, aber doch nicht von Deutschland als Kriegsschuldigem ausgehend, wie Dr. Rath das in einer geschichtlichen Ahnungslosigkeit sondergleichen behauptet. Nein, dieser Krieg wurde ja gerade deshalb gegen Deutschland geführt, weil das Deutsche Reich den Interessen jener Kreise zur Errichtung ihrer Neuen Weltordnung im Wege stand! 

Hier möchte ich noch einmal darauf aufmerksam machen, was ich bereits vor einigen Wochen zu diesem Thema schrieb:

Es ist eine geschichtliche Tatsache: Der Nationalsozialismus ist nicht als politisches System gescheitert, im Gegenteil, er wurde allein militärisch bezwungen. Er wurde im Auftrag internationaler Großkapitalisten, der internationalen Hochfinanz, mit einem Vernichtungskrieg überzogen, eben weil er so erfolgreich war und weil dieses Erfolgsmodell, wenn es in anderen Ländern Schule gemacht hätte, die Weltherrschaft des internationalen Finanzkapitals und des Börsenspekulantentums besiegelt hätte. Und damit die von langer Hand angestrebte Errichtung der “Neuen Weltordnung” zunichte gemacht hätte. Das ganz allein war der Grund für den Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland, nichts anderes!

Nachdem Adolf Hitler sofort nach seiner Machtübernahme daranging, die deutschen Arbeiter aus den Klauen des internationalen Finanzkapitals zu befreien und aus einer 6 millionenfachen Massenarbeitslosigkeit wieder in Lohn und Arbeit zu bringen, sofort damit begannen der Propagandakrieg und der Wirtschaftskrieg gegen das nationalsozialistische Deutschland.

Ganz kurz angerissen: Das Reich wurde losgekoppelt vom internationalen Goldstandard. Ihm standen keine Dollars – die Währung, die Verrechnungseinheit für den internationalen Handel – zur Verfügung. Nun machte die Reichsregierung des neuen deutschen Volksstaates ganz etwas anderes. Unmittelbare Verrechnungsbasis war nicht mehr der internationale Goldstandart, sondern das, was der deutsche Arbeiter an echten Werten schafft.

Beispiele:
-> Wir hatten keine Dollars, um auf dem internationalen Markt Baumwolle zu kaufen. Macht nichts, denn wir verfügen ja über etwas, das viel wert-voller ist als alle Dollars der Welt – nämlich deutscher Erfindergeist! Also entwickelten deutsche Chemiker die erste spinnbare Kunststoff-Faser, aus welcher sich hochwertige Kleidungsstücke herstellen ließen. Natürlich wiederum in deutscher Produktion. Und es entstanden neue Arbeitsplätze, nicht auf Baumwollfeldern im Ausland, sondern für deutsche Arbeiter im Deutschen Reich.

-> Wir hatten keine Dollars, um Kautschuk auf dem Weltmarkt kaufen zu können. Macht nichts! Es wurde ein erfolgreiches Verfahren für Kunstkautschuk entwickelt, der als Autoreifen sogar haltbarer und verschleißfester war als Naturkautschuk. Und es entstanden neue Arbeitsplätze, nicht auf Kautschukplantagen in Übersee, sondern für deutsche Arbeiter im Deutschen Reich.

-> Wir hatten keine Dollars, um Öl für die Benzinherstellung zu kaufen. Macht nichts! Deutscher Erfindergeist entwickelte die Möglichkeit, Benzin aus heimischer Kohle zu synthetisieren. Was wiederum weitere Arbeits-plätze im Bergbau und in den Herstellungsstätten dieses Kohleprodukts schuf. Arbeitsplätze nicht auf Ölfeldern im Ausland, sondern für deutsche Arbeiter im Deutschen Reich.

-> Das Ölprodukt Bitumen für Fahrbahnbeläge war ohne Dollars nicht erreichbar. Macht nichts! Der geniale Dr. Todt entwickelte zum Straßenbau ein Verfahren, Betonplatten für die Autobahnen an Ort und Stelle zu gießen – auf denen in der DDR teilweise bis zu deren Ende und noch danach gefahren wurde. Also immer alles mit heimischen Materialien und dabei auch noch zusätzliche Arbeitsplätze schaffend.

Das nur als einige Beispiele. Es wurde aus der Not eine Tugend gemacht, und gleichzeitig wurde Deutschland auf diese Weise vom Dollar unabhängig, der deutsche Arbeiter, das Deutsche Volk konnten nicht mehr unter die internationalen Börsenspekulationen des weitestgehend von jüdischem Einfluss dominierten Dollarimperiums gejocht werden.

Mehr noch: Nun stellte das Deutsche Reich seinen gesamtem Außenhandel komplett um. Und zwar auf unmittelbaren Tauschhandel, an der mit der Welthandelswährung Dollar spekulierenden New Yorker Börse vorbei. Länder wie z.B. Brasilien lieferten etwa Südfrüchte im Austausch gegen deutsche Maschinen. Das alles zu sehr fairen Konditionen für diese Länder. Die armen, aber an Naturprodukten reichen Länder waren begeistert und rissen sich um Handelspartnerschaften mit dem Deutschen Reich.

Bislang war es ja so gewesen, dass sie ihre Produkte über den Dollar handeln mussten, um an diesen zu gelangen; mit dem sie dann erst wiederum über den Dollar gehandelte Produkte, z.B. Maschinen, von woanders kaufen konnten. Die Industrieländer aber mussten ihre Produkte ebenfalls erst über den Dollar handeln, um an Dollars zu gelangen, um z.B. Naturprodukte von den nicht-industrialisierten armen Ländern zu kaufen. Und diese armen Länder wiederum…

Ein Teufelskreis, mit dem Profit in immer die gleichen Taschen. Denn immer, immer, immer verdiente daran mit dem großen Geld einzig und allein Einer, ohne zu arbeiten oder Arbeitsplätze zu schaffen – das war das internationale Börsenspekulantentum (und ist es heute mehr denn je), das den Dollar in seiner Hand hatte und hat. Jeder Handel, alles, was Arbeiter irgendwo auf der Welt für den Welthandel schaffen und geschaffen hatten, wurde und wird in Dollar gehandelt und läuft über die – das ist nun einmal eine Tatsache – fast vollständig von Juden beherrschte Börse, das internationale Hochfinanzkapital. Dort wird das wirkliche Geld gemacht und dort wird das Schicksal und das blanke Überleben der Arbeitermassen, der Völker der Welt zum Spielball einer internationalen Clique eiskalter Spekulanten, für welche die Menschen nichts, der Geldeswert aber alles zählt.

Und da kommt nun also Adolf Hitler mit dem Nationalsozialismus daher und wirft das alles über den Haufen, macht dem einen Strich durch die Rechnung. Denn durch dieses neue Modell, des unmittelbaren Tausch-handels, das Deutschland damals anwandte, verdiente die Börse keinen Pfennig mehr. Dieser Handel lief komplett an der Börse vorbei. Brasilien, Portugal und andere Handelspartner lieferten dem Reich ihre Natur-produkte, das Reich lieferte im Gegenzug Industrieprodukte. Alles im Tauschverfahren. Die armen Länder waren begeistert von diesem Konzept. Mussten Sie vorher durch den Zwischenhandel über den Dollar – sagen wir fünf Tonnen Bananen – produzieren, um durch deren Handel die Dollars zu haben, um ein bestimmtes Industrieprodukt zu erwerben, so erhielten sie dieses jetzt für eine Tonne Bananen im direkten Tausch. Warum ging das? Weil eben jetzt nicht mehr die Börsenspekulanten dazwischenhingen, die durch Finanz- und Marktmanipulationen den Geldwert der restlichen vier Tonnen Bananen in ihre Taschen geleitet hatten.

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer:
Das hat die internationalen Plutokraten in höchstem Maße alarmiert, deshalb hatten sie jetzt nur noch ein Ziel: Dieses Deutsche Reich mit einem Krieg zu vernichten!

Die Sache ist doch die: Wenn dieses Wirtschaftsbeispiel des Nationalsozialismus des Deutschen Reiches Schule gemacht hätte (und es wurde ja von den armen Ländern begeistert aufgenommen; soviel konnte Deutschland gar nicht produzieren, wie diese Länder mit ihm auf Basis des Tauschgeschäfts Handel treiben wollten), wenn das also Schule gemacht hätte, und das lief ja bereits an – dann wären die internationale Börse, das internationale Kapital erledigt gewesen, wenn da so eine starke Industriemacht wie das Deutsche Reich seinen kompletten Außenhandel komplett an der Börse und an der internationalen Hochfinanz vorbei betreibt und sich immer mehr Länder diesem Beispiel anschließen! DAS, einzig und allein DAS war der Grund gewesen für den alliierten Vernichtungskrieg gegen Deutschland! 

Und dann tritt dieser Dr. Rathlos auf den Plan und salbadert dümmstes Zeug, das ach so böse, militaristisch gewaltlüsterne Deutschland hätte aus Wirtschaftsgründen Krieg gegen die ganze Welt geführt – wenn es doch aber ganz genau umgekehrt gewesen ist! 

Dr. Rath ist es denn, der exakt das Geschichtsbild der Neuen Weltordnung bedient, mit dem diese Kreise den Vernichtungskrieg und auch die bis heute andauernde Niederhaltung des Deutschen Reiches rechtfertigen, um dadurch von ihrer Kriegsschuld und ihren Absichten zum immer weiteren Ausbau ihrer Weltherrschaft abzulenken. Solange ein Dr. Rath als “nützlicher Idiot” funktioniert, der naiv genug ist, das von den Architekten der Neuen Weltordnung gewünschte Geschichtsbild über die deutsche Schuld, an den doch von ihnen selber inszenierten Weltkriegen nachzubeten, solange darf der ruhig ein bisschen Oberflächenkritik an Angela Merkel und der EU betreiben. Denn wer die Hintergründe nicht durchschaut, aus denen heraus der Zweite Weltkrieg GEGEN Deutschland, und nicht von Deutschland in Gang gebracht wurde, den kann man sowieso vergessen. Der ist nicht gefährlich für die Architekten der Neuen Weltordnung, sondern ist selber eine Marionette derselben, auch wenn er das nicht weiß. 

Wirklich gefährlich für die Neue Weltordnung sind nur die, welche die wirklichen Hintergründe des Zweiten Weltkriegs durchschauen; aber doch nicht jene, die als deren nützliche Idioten selbst noch die absurdesten Lügen der Herren der Neuen Weltordnung über angebliche deutsche Welteroberungspläne und deutsche Schuld am Zweiten Weltkrieg ohne Sinn und Verstand und ohne die Spur einer Ahnung einfach nachbeten.

Wenn Dr. Rath also die Deutschen zur Verantwortung aufruft, dann ist das hanebüchen. Denn zunächst hätte er selber die Pflicht, sich kritisch mit dem von den Hintermännern der Neuen Weltordnung verbreiteten Geschichtsbild über das Deutsche Reich zu beschäftigen, bevor er sich zu geschichtlichen Fragen äußert und dabei peinlicherweise ganz genau die von der Neuen Weltordnung selber maßgeschneiderte offizielle Version bedient und damit genau auf die Lügen dieser Neuen Weltordnung hereinfällt, die er aber doch zu durchschauen vorgibt.

Nein, so geht es nicht, Herr Dr. Rath – man kann nicht das Deutsche Volk aus den Klauen derer befreien, deren Lügen und Vorwürfe von wegen “Deutschtümelei” und “deutscher Kriegsschuld” man selber geistlos nachbetet. Denn eben genau mit diesen Lügen halten uns unsere Feinde in ihren Klauen.

Wer also die Wahrheit erkennen und Deutschland aus dem Joch der Knechtschaft befreien will, der muss zuallererst die Lügen erkennen und sie durchschauen, mit denen man unser Volk in diese Knechtschaft der Entrechtung zwingt; der darf vor allem nicht auch noch diese Lügen einfach nachplappern, so wie Sie das tun, Herr Dr. Rath!

Mit seiner Verinnerlichung des ihm von den gleichen Kräften eingeimpften Geschichtsbilds, die er aber doch zu durchschauen und zu bekämpfen vorgibt, ist dieser Dr. Rath von seinem Verstand her ein Kind. Er ist selber eine Marionette der Neuen Weltordnung, die ihn als sprichwörtlichen “nützlichen Idioten” gewähren lässt. Denn solange er nur immer schön das Gewünschte über Adolf Hitler und den Nationalsozialismus nachbetet und solange er fest an die vorgegebene Geschichtsversion und den “Holocaust” glaubt, solange hat er Narrenfreiheit. Denn es gibt nur eines, was den Machteliten der Neuen Weltordnung wirklich gefährlich werden kann und was sie deshalb wirklich fürchten – das ist die Aufdeckung der Wahrheit über den Zweiten Weltkrieg, das Deutsche Reich und den “Holocaust”, die sie deshalb mit allen Mitteln zu verhindern suchen. Und darum werden sie auch immer solche Figuren wie Dr. Rath als falsche Propheten entweder selber aufbauen oder aber gewähren lassen, um die Unzufriedenheit im Volke ein bisschen zu kanalisieren, ohne aber den Finger in die wirkliche Wunde zu legen und die wirklichen ganz großen Lügen beim Namen zu nennen. Im Gegenteil – dieser Dr. Rath bedient sie noch.

Im Stile eines allerübelsten Nestbeschmutzers stellt er sich hin, bei seiner Video-Rede in Berlin, und sagt:

“Ich rufe den Menschen Berlins zu: Zweimal in der Geschichte ging von dieser Stadt unsägliches Leid für die ganze Welt aus!”

rudolf-hess.jpgDamit verhöhnt er unsere in den Nürnberger Prozessen unschuldig Ermordeten, er verhöhnt das erschütternde Opfer `Rudolf Hess´, er verhöhnt die in den Rheinwiesen-Lagern nach dem Waffenstillstand grausam zu Tode gequälten 1 Million deutschen Wehrmachtssoldaten, er verhöhnt die Opfer des Bombenholocaust, er verhöhnt die Opfer des Vertreibungsvölkermordes, er verhöhnt die andauernde Besetzung eines großen Teils des Deutschen Reiches, er verhöhnt die seit 1945 andauernde Unterdrückung und Entrechtung unseres Volkes, er verhöhnt das deutsche Leid durch die Überfremdung und die deutschen Opfer der damit einhergehenden Ausländerkriminalität, er verhöhnt die Niederhaltung unseres rechtmäßigen Staates Deutsches Reich durch die Fremdherrschaft des BRD-Regimes, er verhöhnt die Auslieferung unseres deutschen Vaterlandes an die EU-Diktatur – denn das alles rechtfertigten und rechtfertigen die Feinde Deutschlands mit genau der auch von Dr. Rath verbreiteten Lüge:

“Zweimal in der Geschichte ging von Deutschland unsägliches Leid für die ganze Welt aus!” 

Das ist schäbig, Dr. Rath! Einfach nur schäbig!

Und so etwas Erbärmliches wird dann tatsächlich in “unseren Kreisen” kommentarlos herum gesandt und angepriesen. Da könnte man schon den Glauben verlieren…

Es geht ja nicht darum, dass jemand anderer Meinung ist; aber derart im Stil des vaterlandslosen Nestbeschmutzers die übelsten Geschichtslügen gegen Deutschland zu bedienen, wie Dr. Rath das tut, das geht für meine Begriffe zu weit. Da werde ich sauer.

Man kann sich nicht über Guido Knopp aufregen und dann das gleiche von Dr. Rath bejubeln, nur weil der zwischendurch auch mal die eine oder andere richtige Binsenweisheit von sich gibt. Aber was sagt er denn schon in seinem Vortrag über die EU? Nichts als seichteste Allerweltsweisheiten! Nur bei der Nestbeschmutzung und beim Verbreiten übelster Lügen über die deutsche Geschichte, da wird er konkret. Er erwähnt ja noch nicht einmal das Allergrundsätzlichste, nämlich, dass die BRD, als in ihrer rechtswirksamen Handlungsfähigkeit längst erloschene Staatssimulation, überhaupt nicht befugt ist, deutsche Hoheitsrechte an die EU abzutreten. Er erwähnt mit keinem Wort unseren alleinigen rechtmäßigen Staat, das Deutsche Reich, das ja niemals der EU beigetreten ist.

Das Allergrundsätzlichste also erwähnt er mit keinem Wort – aber er quatscht infame Lügen über unser Volk und Vaterland daher! Und dabei merkt er nicht einmal, dass es eben ganz genau diese Lügen sind, mit denen man das Deutsche Volk aus “Schuldverpflichtung” als Zahlemann für alle in die EU zwingt. Eine solche himmelschreiende Naivität und absolute Ahnungslosigkeit, das ist schon ein starkes Stück für jemand, der die EU aufhalten will.

Ja, liebe Freunde, was wollt Ihr also mit dieser Pfeife a la Guido Knopp? Dann soll er sich eben auf seine medizinische Aufklärungsarbeit beschränken, aber sich nicht zu Geschichtsfragen äußern, wenn er so wenig Wissen davon hat, dass man mit Gewissheit davon ausgehen kann, dass er sich überhaupt noch nicht einmal ansatzweise mit der Thematik auseinander-gesetzt hat, sondern auch nur einfach das daherplappert, was er im Verdummungsfernsehen aufgeschnappt hat.

truth.jpgDr. Rath ist Wissenschaftler, und da muss man ganz einfach die intellektuelle Redlichkeit und den charakterlichen Anstand voraussetzen, dass er sich dann nicht mit derart schwerwiegenden verleumderischen Vorwürfen an sein eigenes Volk und Vaterland über Gebiete äußert, von denen er keine Ahnung hat. Sonst kann nämlich sehr schnell der Eindruck entstehen, dass er ganz grundsätzlich sehr leichtfertig über Dinge referiert, von denen er nichts versteht. Es kommt nicht so sehr darauf an, dass man zu möglichst vielen Dingen was zu sagen hat – aber wenn man sich zu etwas äußert, zumal als Wissenschaftler, dann muss das auch Hand und Fuß haben!

Und um auch gleich den Einwänden vorzugreifen, die da sicher kommen werden und sagen

„Ja, aber man muss doch immer behutsam vorgehen und auch an die denken, die innerlich noch nicht soweit sind…“: 

Nun, es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man mit der Aufklärungsarbeit “behutsam vorgeht”, oder ob man, wie Dr. Rath das tut, mit Nachdruck, die von den Herrschern der NWO gewünschte Lügenversion der Geschichte, propagiert, mit der das Reich niedergehalten, das Deutsche Volk in Knechtschaft gehalten und Deutschland an die EU-Diktatur ausgeliefert wird!

Und außerdem ist es bei denen, die immer “innerlich noch nicht soweit sind”, auch so, dass irgendwann der Punkt erreicht ist, da man sagen muss:

“Ein Hund, den man zur Jagd erst tragen muss, der taugt nichts.” 

Ein bisschen Feuer im Herzen und Arsch in der Hose müssen die Menschen schon mitbringen, die eine Wende im Land herbeiführen wollen; mit den Halbseidenen kann man sowieso keine großen Sprünge machen. Und wer es jetzt noch immer nicht bemerkt hat, dass da etwas ganz gewaltig zum Himmel stinkt, der wird´s wohl nie mehr begreifen.

Wie sagte schon Ernst Moritz Arndt so richtig:

„Die Freiheit und das Himmelreich gewinnen keine Halben.“

Mit reichstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

2. April 2012

Zusatzbemerkung:

Ich verstehe es ja, wenn man sich in der verzweifelten Situation, in der sich unser Volk und Vaterland befinden, an jeden Strohhalm klammert. Aber trotzdem sollte man schon immer genau hinhören, was die Leute sagen. Und wenn jemand derart verinnerlicht die übelsten Verleumdungen der deutschen Geschichte herunterbetet wie Dr. Rath, wenn sich jemand im Geiste des kniefallenden Willy Brandt in Warschau vor Deutsche in Berlin hinstellt und sagt:

Ich rufe den Menschen Berlins zu: Zweimal in der Geschichte ging von dieser Stadt unsägliches Leid für die ganze Welt aus!” 

– Dann ist das noch nicht einmal ein Strohhalm, sondern ein Sargnagel.

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Original & Kommentare: http://julius-hensel.com/2012/04/woran-erkennt-man-falsche-propheten/

Gefunden bei und Dank an: Kopfschuss911

Verräter im Dienste der Feinde Deutschlands – Deutscher Landesverrat Teil VIII

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Die Schande des deutschen Hoch- und Landesverrats
Fakten u.a. aus: “Deutschland in Geschichte und Gegenwart”
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Volk und Reich an den westalliierten Feind verraten
Primärquelle: Georg, Verrat in der Normandie
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Am 8. Juni 1944 erbeuteten SS-Soldaten aus einem abgeschossenen ka­nadischen Panzer eine merkwürdige Karte. Auf ihr waren alle deut­schen Stellungen bis zu den letzten Kleinigkeiten genau markiert. So­gar die einzelnen Maschinengewehrpositionen waren darin aufgeführt. Solche überraschenden Detailkenntnisse sind logischerweise kaum auf Grund von Informationen durch die französische Resistance gewonnen wurden! Es würde ja sonst bedeuten, dass sich in den bewachten und besetzten deutschen Stellungssystemen die Resistance regelrecht tummeln konnte!
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Besonders in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg gab es immer wieder Hinweise auf Sabotage und Verrat im Zusammenhang mit der Normandieinvasion. Spätestens nach dem Beginn der Diskussion über die deutsche Wiederbewaffnung Anfang der fünfziger Jahre, wagte niemand mehr die Frage zu stellen, ob ein größerer Zusammenhang hinter allen diesen Merkwürdigkeiten steckte.
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Jetzt ging es plötzlich um die Besetzung hochdotierter Posten innerhalb der NATO! Es war dann auch so, dass die nun in der NATO vereinigten ehemaligen Kriegsgegner daran interessiert waren, Gras über die Ereignisse aus dem Jahre 1944 wachsen zu lassen, die so viele Opfer auf beiden Seiten gekostet hatten. Dabei hätte man bereits bei der Besetzung der hohen Generalstellen der NATO die Frage stellen können, warum diese aus­gerechnet Generale erhielten, die in der Normandie aktiv gegen die Anglo-Amerikaner gekämpft hatten, und nicht die im Kampf mit dem potentiellen Gegner Sowjetunion erfahrenen Ostfrontkommandeure.
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Es musste etwas geben, warum die Westalliierten dem Etappen-General Hans Speidel, der wohl nie die kämpfende Front gesehen hatte, zum Chef der NATO machten. Von 1957 bis 1964 war dieser Mann NATO-Oberbefehlshaber in Europa. Zuvor hatte Speidel als Generalstabschef der Heeresgruppe B unter den Feldmarschällen Rommel, von Kluge und Model gewirkt und maßgeblich den deutschen Abwehrkampf gegen die alliierte Invasion sabotiert und tausende deutsche Soldaten einem sinnlosen Tod ausgeliefert!Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde aber vieles anders.
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Obwohl nun schon so viele Jahre seit dem Ende des Zweiten Welt­kriegs vergangen und aus den ehemaligen Gegnern längst Verbündete oder gar Freunde geworden sind, gab etwa die englische Regierung bekannt, die wichtigen Dokumente der Kriegszeit mindestens bis zum Jahre 2017 unter Verschluss zu halten. Dies deutet darauf hin, dass der Öffentlichkeit immer noch Wesentliches über diese Zeit vorenthalten wird.
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Ein Berater der US National Archives in Washington deutete dann auch an, dass die Akten über hohe NATO-Generale wie Speidel vor ih­rer Rückgabe an die Bundesrepublik Deutschland von Schlüsseldokumenten »gesäubert« wurden. Nach der teilweisen Öffnung bisher geheimgehaltener russischer Archive ist eine Neudeutung vieler Vorgänge des Zweiten Weltkriegs jetzt notwendig. Die sowjetischen Archive beweisen, dass es nicht nur innerhalb der alliierten Koalition eine gegen die Sowjetunion gerichtete Interessen­gemeinschaft zwischen Großbritannien und den USA gab, sondern auch,  dass es eine mächtige Verrätergruppe hochstehender deutscher Persönlichkeiten gab, die bereit waren, militärische Operationen der Westalli­ierten gegen das Dritte Reich vorzubereiten und aktiv zu unterstützen.
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Die Niederlage und Besetzung Deutschlands wurden von ihnen als moralisch und politisch notwendig für die Zukunft der Nation einge­stuft – also mit all ihren verbrecherischen Begleiterscheinungen eines zur Vernichtung verurteilten Staates und somit des eigenen Staates und des eigenen Volkes. Die Verräter erkannten die Forderung nach einer bedingungslosen Kapitulation schließlich als berechtigt an. Selbst eine totale Be­setzung Deutschlands wollten die Verräter mit allen ihr zur Verfügung stehenden wichtigen Hilfsmitteln unterstützen. Ihre einzige, aber naive große Hoffnung dabei war, dass mit einem schnellen westalliier­ten Sieg über das Dritte Reich ein Beschneiden oder Zurückdrängen des sowjetischen Einflusses verbunden sein würde. Das heißt zuerst den eigenen Staat vernichten und weiteren Massenmord durch alliierte Terrorgeschwader zulassen und die eigenen Soldaten gewissenlos einem sinnlosen Tod zu opfern!
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Von allergrößter Wichtigkeit für die USA war es dabei, die neuen deut­schen Waffentechnologien in ihre Hände zu bekommen, bevor sie dem Krieg eine entscheidende Wende zugunsten der Deutschen geben konn­ten. Oder, dass sie mindestens nicht in russische Hände fielen. Der Sprung der US-Wirtschaft vom technologisch konventionellen Massenhersteller zur Hochtechnologie-Supermacht wäre ohne die am Kriegsende in Deutschland erbeuteten Erfindungen und Patente so­wie die zur Mitarbeit mehr oder weniger sanft überredeten deutschen Wissenschaftler, nicht möglich gewesen.
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Konferenz Quadrant  in Quebec 1943, bei der Kriegsverbrecher Churchill bereits seine Meinung bezüglich einer Risikolandung in der Normandie geändert hatte 
Vom 19. bis 24. August 1943 fand in Quebec die Konferenz Quadrant statt. An ihr nahmen unter Anderen die Admirale William Leahy und Ernest King, die Generale George Marshall und Henry Arnold für die USA sowie General Allan Brooke, Admiral Doodley Pound und Air Force Marshall Charles Portal für Großbritannien teil. Dabei erörter­ten sie die Frage, ob es Deutsche gab, die beim Einmarsch anglo-amerikanischer Truppen in Deutschland »helfen würden, um die Russen zurückzuschlagen«.
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Spätestens zu jenem Zeitpunkt sahen es die Geheimdienste MI 5 und OSS als ein äußerst wichtiges Feld ihrer Tätigkeit an, die Vorausset­zung für einen ungehinderten Einmarsch der westalliierten Truppen in Deutschland zu schaffen. Dieses Ziel durchzusetzen wurde nun zum Hauptpunkt der einzelnen Kontakte mit der deutschen Opposition, der von den Westalliierten die Rolle einer fünften Kolonne zugedacht war. Ihre Idealvariante war eine Landung, bei der die Kommandeure der wenigen im Westen stationierten Einheiten der Wehrmacht die Schlüssel der Städte und Festungen kampflos übergeben sollten.
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Tatsächlich hatten die ernsten Rückschläge an der Ostfront in den Jahren 1942/43, wie in Stalingrad und Kursk, viele hochstehende deut­sche Generale und Marschälle darüber nachdenklich gemacht was die Zukunft bringen würde. Im September 1943 trafen sich die drei hohen Offiziere von Kluge und Beck in Ulbrichts Wohnung, wo man an »großzügigen politischen Lösungen« strickte.
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Von Kluge und andere glaubten, dass man bei einer rechtzeitigen Verständigung mit den Angelsachsen die Ostfront an der alten Ostgrenze Polens noch stabilisieren und uneinnehmbar machen konnte.
Da Hitler einer Übereinkunft im Wege stand, hörte man auf, die Notwendigkeit seiner Entmachtung zu bagatellisieren. Goerdeler wurde beauftragt, dafür zu sorgen, dass die USA und Großbritannien sich richtig verhielten
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Ursprünglich wollten die Alliierten ihre Zweite Front erst eröffnen, wenn die >Schwächung< Deutschlands deutlich und die Kampfkraft der Wehrmacht so geschwunden waren, dass das anglo-amerikanische Expeditionsheer wie im Spaziermarsch vom Atlantik bis nach Berlin rollen konnte.
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Die nicht nach den anglo-amerikanischen Erwartungen verlaufene Landung Torch in Nordafrika hatte bereits 1942 auf die Notwendigkeit einer massiven materiellen Überlegenheit der Landungsstreitkräfte hingewiesen. Aber selbst mit dieser Überlegenheit waren Invasionen trotzdem ein enormes Risiko für den Angreifer, wie die alliierte Landung bei Salerno in Italien ge­zeigt hatte, die beinahe zum Fiasko wurde.
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Die Wehrmacht war aber auch 1943 immer noch nicht in dem von den Anglo-Amerikanern geforderten Schwächezustand, obwohl sie bis dahin schon einen fürchterlichen Blutzoll erbracht hatten.
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Die Gefahr einer deutschen Atombombe, die ab Sommer 1943 immer deutlicher zutage trat, zwang die Alliierten dennoch zum Han­deln. Jahrelang hatten besonders die Engländer die Eröffnung einer Zweiten Front in Frankreich hinausgezögert und sich deshalb gro­ßen Ärger mit ihrem russischen Bündnispartner Stalin eingehandelt, dem es um eine Entlastung seiner Ostfront ging.
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Chur­chill hatte noch Anfang 1943 eine Landung in Frankreich selbst für 1944 ausgeschlossen, und nun zählten plötzlich jede Woche und jeder Monat bis zur Invasion.
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Jetzt war den Westalliierten jedes Mittel recht, um das Risiko einer Landung zu vermindern. Schon vor Ausbruch des Krie­ges hatten sich den Engländern deutsche Verräter wie Generaloberst Beck und General Oster geradezu aufgedrängt, nur hatte man sie nicht richtig gewürdigt.
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General Marshalls Re­port vom 17. Oktober 1945 enthält bezüglich der Operation Overlord den Hinweis, dass es zur Sicherung der gefährdeten Landung in der Normandie im Vorfeld »viele andere lebenswichtige Operationen« (many other vital operations) gegeben habe. Diese werden nicht näher ausgeführt. Es dürfte aber keinen überraschen, wenn Marshall hier das Wirken der eigenen Geheimdienste und deutscher Verräter meint. […]

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Die Rolle des Hochverräters Admiral Canaris
Primärquelle: Georg, Verrat in der Normandie
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Als Konsequenz ihres Landungsbeschlusses bauten die Westmächte ihre Kontakte zu deutschen Verräterkreisen zielstrebig aus. Nach wie vor funktionierten auch die Verbindungen über den Vatikan, Schweden, die Schweiz, Türkei, Spanien, Portugal und La­teinamerika reibungslos.
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Hochverräter Wilhelm Canaris hat so gut wie alles was er Kriegsentscheidendes wusste an Deutschlands Feind verraten! – was wäre gewesen, wenn der deutsche Abwehrchef zu seinem Land und Volk bedingungslos gestanden hätte? Als ranghöchster Amtschef im OKW und Vertreter Keitels hatte Admiral Canaris genauesten Einblick in die Pläne der höchsten Führungsspitze.
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Canaris ganz links mit Hut in Spanien
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Über die Botschaften der Westalliierten lief der Geheimnistransver der Verrätergruppe um Admiral Canaris, wie zum Beispiel Johns Peenemünde-Verrat, dem ein mörderisches Bombardement folgte. Hunderte bezahlte europäische Hilfskräfte aus den besetzten Gebieten kamen dabei um. Der britische Geheimdienst MI-5 verfügte im Dritten Reich über eine solide Basis. Während London in den Jahren 1938 und 1939 noch Infor­mationen von Abteilungsleitern der deutschen Abwehr erhielt, nahm Admiral Canaris selbst,  nicht später als im Dezember 1940, direkte Ver­bindung zu seinem englischen Gegenspieler, Sir Stewart Graham Menzie, dem Chef der britischen Aufklärung, auf.
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MI-5-Chef Sir Stewart Graham Menzie hatte ab Dezember 1940 direkten Kontakt zum deutschen Abwehrchef Canaris! Ende 1942 sandte Admiral Canaris dem Leiter des MI-5 »Friedensvorschläge« zu. Sie wurden bei einem persönlichen Geheimtreffen Menzies mit Canaris erörtert, das auf französischem Gebiet stattfand.
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Direkte Verbindungsglieder zwischen den Engländern und Canaris wurden auf Mallorca eingerichtet.
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Auch mit dem amerikanischen OSS unterhielt Canaris enge Kontak­te. Unter den Mitarbeitern des OSS kursierten Gerüchte, OSS Chef Donovan und Canaris hätten sich im März oder April 1943 in Spanien und im Spätsommer oder Frühherbst noch einmal in Istanbul getrof­fen. Die Invasion mußte vorbereitet werden!
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Ende 1943/Anfang 1944 erhielt Admiral Canaris Kenntnis von dem alliierten Plan, Verräter unter deutschen Generalen und Politikern zu suchen, die den deutschen Abwehrkampf nach einer alliierten Invasion sabotieren sollten. Für die Erörterung aller Einzelheiten einer separaten Feuereinstellung wurde General Eisenhowers Stab als Partner genannt.
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Im Juni 1944 erhielt Canaris von seinem bereits entmachteten deutschen Amtskollegen eine ausführliche Information über die Situation um Hit­ler und die Pläne der Opposition, den Führer zu beseitigen. Valentin Falin schreibt, dasss es aus heutiger Sicht schwer festzu­stellen ist, wen Admiral Canaris eifrig bediente, die Briten oder die Amerikaner, und wer – London oder Washington – die Möglichkeiten des Verrats innerhalb der deutschen Abwehr besser für sich nutzte. Denn die westlichen Al­liierten waren, was das Teilen erbeuteter Geheimnisse betraf, außeror­dentlich engherzig zueinander.
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Der Hochverrat der deutschen Ab­wehr eröffnete der amerikanischen und britischen Seite den Zugang zu authentischen Informationen über die höchsten Repräsentanten des Dritten Reiches und seine Institutionen und über die wichtigsten Ope­rationen der deutschen Wehrmacht. Dazu dürfte auch das Atompro­gramm gehört haben, denn Admiral Canaris zeigte ein besonderes In­teresse an allem, was mit der deutschen Atombombe zusammenhing.
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Verräter innerhalb der deutschen Abwehr: James von Moltke, Hans von Dohnanyi, Dietrich Bonhoeffer und Otto John, der als 1. Chef des BRD Verfassungsschutzes erneut Hochverrat beging und sich in die DDR abseilte…
Eine weitere Wirkung der Kontakte zwischen Abwehr und Alliier­ten war, dass Admiral Canaris einen großen Verräterkreis an die Westmächte heranführte oder diesen half, nützliche Kontakte mit ausländi­schen Vertretern zu knüpfen. Die bekanntesten Namen unter den zwei oder drei Dutzend Persönlichkeiten, die die Verratsaufträge von Admiral Canaris ausführten oder seine Dienste für eigene Zwecke nutz­ten, waren Helmuth James von Moltke, Hans von Dohnanyi, Dietrich Bonhoeffer, Josef Müller und Otto John.
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In den Dokumenten des OSS wird die Abwehr unter dem Codenamen Organisation 659 geführt. Manchmal bezeichnete man mit 659 auch Admiral Canaris persönlich. Dem OSS war bekannt, dass die deut­sche Abwehr die meisten Auslandskontakte der Opposition überwach­te. Ihre Beteiligung an einer Aktion galt gleichsam als Empfehlung. Die deutschen Spionageabwehrdienste von SD und Gestapo wussten, daß lebenswichtige Staatsgeheimnisse abflossen, drangen jedoch nur selten bis zu die undichten Stellen, konkret Ausführenden und ihren Hintermännern vor.
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So ermittelte der Abwehrhauptmann Wernicke in Paris gegen Verräter Abwehrmajor Dr. Hans Kemritz, der mit Hilfe eines Senders in der Avenue de Jena Daten, Orte und Tonnage über den Seenachschub für Rommels Afrikakorps an die Alliierten schicken ließ! Wernicke gelang es aber nicht, an Kemritz heranzukommen, der seine Informationen von hochstehenden Verrätern bekommen haben dürfte… Auch maßgebliche Offiziere der deutschen Abwehr, die den Verrätern nicht angehörten, hatten schon 1940 bemerkt, dass etwas mit mehreren hohen Persönlichkeiten des Dritten Reiches nicht stimmte, ohne jedoch an die Quelle der Informationen vordringen zu dürfen.
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Anhand erbeuteter französischer Akten hatten sich deutliche Hinwei­se ergeben, dass der französische Geheimdienst Service des Renseignements auch von zwei oder drei hohen militärischen oder zivilen Amtsträgern bedient wurde. Admiral Canaris hatte jedoch die sichergestellten französischen Dokumente auch gegenüber Vertretern der an­deren Reichsministerien unter strengsten Verschluss nehmen lassen. Sie mussten in Paris verbleiben. 1942 verschwanden die Dokumente – ein sicheres Indiz wer für den Verrat an die Franzosen verantwortlich war!
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Existierte ein gemeinsamer Plan von deutschen und alliierten Ge­heimdiensten mit dem Ziel einer deutschen Niederlage im Westen?
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Während Canaris durch ungenügende und irreführende Informa­tionen sowie absichtlich durch Verrat Abwehreinsätze scheitern ließ und so immer mehr Misstrauen bei Hitler und im OKW erregte, gelang es ihm meisterhaft, die eigenen Hoch- und Landesverratshandlungen sowie die seiner Freunde bis ins Jahr 1944 abzusichern und zu tarnen.
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Bis heute ist noch nie umfassend untersucht worden, in welchem Maße die Handlungen von Admiral Canaris die Pläne Hitlers in Spa­nien, Italien und Nordafrika maßgeblich zum Scheitern brachten. Besonders Spanien stand an der Schwelle zum Kriegseintritt für die Achse, schon weil es eine Bringschuld gegenüber dem Reich abzutragen hatte. Da nun ausgerechnet der Hochverräter Canaris auch die Sondierungen für einen Schlag gegen Gibraltar (Unternehmen Felix) führte, ist es nach allem was passierte überhaupt nicht mehr verwunderlich, dass der spanische Trumpf für die deutsche Seite nicht mehr stach!
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Un­geklärt ist auch, wie weit der Chef der deutschen Abwehr dafür ver­antwortlich war, dass die zahlreichen ernst gemeinten sowjetischen politischen Friedensfühler ab August 1941 immer wieder von der deut­schen Seite zurückgewiesen wurden. Auch hat Canaris bereits am zwei­ten Tag des Russlandfeldzuges dafür gesorgt, dass das Nationalitäten­problem des Vielvölkerstaates Sowjetunion von den Deutschen nicht rechtzeitig aufgegriffen wurde! Kurz, Canaris verhielt sich wie ein ech­ter Interessenvertreter der Westmächte bei der deutschen Führung.
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Bereits Ende 1942 hatte Canaris seinem eng­lischen Pendant Sir Menzie Friedensvorschläge unterbreitet, die aber dann nach Intervention des englischen Außenministeriums unterbro­chen wurden, das Probleme mit dem Bündnispartner Stalin nicht ris­kieren wollte. Dennoch gingen die Verhandlungen zwischen den hohen Repräsentanten der beiden gegnerischen Nachrichtendienste weiter und es dürfte klar sein, dass dabei auch Schritte miteinander abgesprochen wur­den, die die Operation >Rankin< in Europa erleichtern sollte.
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Unter den Mitarbeitern des amerikanischen Nachrichtendienstes OSS gab es spä­ter Gerüchte, dass sich der Chef des OSS, Bill Donovan, und Admiral Canaris, wie schon erwähnt, im März oder April 1943 in Spanien und im Spätsommer oder Frühjahr noch einmal in Istanbul getroffen hät­ten. Russische Quellen sprechen aber davon, dass bisher keine direkten Beweise vorliegen, dass diese Begegnungen tatsächlich stattfanden. Belegt ist aber ein gemeinsames Zusammentreffen von Canaris, Dono­van und Menzie im spanischen Santander, das im Sommer 1943 statt­fand.
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Auch dieses Treffen ging auf eine Initiative des Hochverräters Canaris’ zu­rück. Letzterer brachte auch einen Friedensplan mit: Waffenstillstand im Westen, Beseitigung oder Auslieferung Hitlers, Fortführung des Krie­ges im Osten. Sensationell ist, dass der Abwehroffizier Justus von Einem, der Admiral Canaris als Delegationsmitglied in Santander begleitete, später berichtete, dass sich die drei Chefs der Nachrichtendienste auf Grundlage der Vorschläge von Admiral Canaris einig geworden seien. Auch wenn bis heute die Geheimakten über dieses Treffen nicht ver­öffentlicht wurden, muss wohl vieles von dem, was später im Umkreis der Normandieinvasion geschah, auf die Absprachen von Santander im Sommer 1943 zurückgeführt werden.
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Wie es aussieht, wollten maßgebliche deutsche Verräter den Westalliier­ten helfen, einen Brückenkopf in Frankreich zu errichten. So reiste im November 1943 Helmut Graf von Moltke in die Türkei. Er trat in die­sem Fall als Verbindungsmann von Admiral Canaris und anderer Militärs auf, die nach Wegen suchten, ihr Vorgehen mit den höchsten Kommandostellen der Demokratien abzustimmen. Moltkes Erwägungen, die er der Führung der USA zur Kenntnis zu geben bat, wurden von OSS-Mitarbeitern Hans Wilbrandt und Alexander Rüstow in ei­nem Bericht an OSS-Chef Bill Donovan unter der vielsagenden Über­schrift zusammengefaßt: »Expose über die Bereitschaft einer mächti­gen deutschen Gruppe, militärische Operationen der Alliierten gegen Nazi-Deutschland vorzubereiten und zu unterstützen.«
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Er verriet sein Land, sein Volk und forderte die Vernichtung von Wohnungen deutscher Arbeiterfamilien: Hochverräter Helmut Graf von Moltke!
Neben den Putschplänen wartete das Dokument noch mit einer bedrückend verbrecherischen Forderung nach einer Intensivierung des alliierten Bombenholocaust an das deutsche Volk auf:
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” …Die Zerstörung von Wohnhäusern stellt einen Umstand dar, der äußerst ernsthaft die Industrieproduktion stört, und der bisher von den Alliierten noch nicht voll wahrgenommen worden ist. Resultierend aus der umfassenden Zerstörung von Arbeitersiedlungen und Wohnvierteln im Ruhrgebiet ist Wohnraum für Arbeiter so knapp, dass diesem Umstand eher eine merkliche Senkung der Produktionsraten zugeschrieben werden kann als jeglichen direkten Treffern auf Produktionszentren. Der akute Mangel an Baumaterial und Arbeitern macht es praktisch unmöglich, mit dieser Lage fertig zu werden. Auch kann hier keine Abhilfe geschaffen werden, indem man alle Einwohner, deren Anwesenheit für die Rüstungsproduktion nicht essentiell ist, aus den von Luftangriffen bedrohten Gebieten evakuiert, da diese Maßnahme andere ernste Verlagerungen mit sich bringen würde, insbesondere im Transportwesen.”
Kaltblütig und gewissenlos wünschte dieser angeblich so religiöse Mensch (Wikipedia) seinem Volk einen vernichtenden Bombenhagel! An den Händen Moltkes und allen Verrätern der Sorte Canaris und Speidel, denen man heute das heuchlerische Prädikat “Widerständler” verpasst hatte, klebt das Blut hunderttausender unschuldiger Zivilisten und auch das sinnlos vergossene deutsche Soldatenblut! 
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Dieses berüchtigte Expose wurde auch als Herman-Plan bekannt. Die alliierten Kriegsziele, wie die Vernichtung Deutschlands, wur­den danach von einer »mächtigen deutschen Gruppe« – was immer man darunter verstehen mag – als berechtigt und notwendig anerkannt. Der Chef des OSS bestätigte die Seriosität der Gruppe, ihre Schwä­che sei jedoch die fehlende Massenunterstützung!
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Es gab später noch ein weiteres Dokument, den Leverkuehn Brief. Es wurde in Ankara von Dr. Paul Leverkuehn unterzeichnet, der in enger Verbindung mit OSS-Chef Donovan stand. In Leverkuehns Brief hieß es,
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die »Opposition könne nicht garantieren, daß die gesamte Westfront im Falle einer Invasion der Alliierten völlig tatenlos bleibe. Sie verfügt jedoch über einen solchen Einfluss auf die Kommandeure der Bodentruppen und teilweise der Luftwaffe im Westen, dass die Deut­schen Antwortmaßnahmen gegen die landenden Truppenteile der USA und Großbritannien zumindest erst verspätet erfolgen könnten«.

Im Januar 1944 waren dann zwei Abgesandte der von den Amerika­nern Breakers (Einbrecher) genannten Gruppe an Allan Dulles in Bern herangetreten.

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Weitere Teile folgen in Kürze
Ursprüngliche Quelle: einedeutscheweise2
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