Ostoberschlesien fällt am 17. Juni 1922 durch das Versailler Diktat an den Raubstaat Polen

Flucht.jpg Oberschlesien befindet sich seit 1945 unter polnischer Fremdherrschaft. Die einheimische deutsche Bevölkerung wurde entweder ermordet oder vertrieben.

Oberschlesien ist der Ostteil des Landes Schlesien in Ostdeutschland. Nach dem sogenannten „Versailler Vertrag“ (in damaligen Deutschland allgemein als Versailler Diktat bezeichnet) ging der Ostteil von Oberschlesien an Polen. Diese Aufteilung Oberschlesiens fand auf Betreiben Frankreichs und Polens statt, obwohl 60 % in der Abstimmung gegen den Anschluss Oberschlesiens an Polen gestimmt hatten. Die Teilung Oberschlesiens stand aber schon vor der Volksabstimmung fest. Die Reichsregierung protestierte hiergegen bei den Alliierten, doch diese qualifizierten den deutschen Protest als „nichtig“ ab.

„Unsere Rechtsverwahrung wird dadurch nicht beseitigt, daß sie zurückgewiesen wird; sie bleibt vor der Geschichte aller Zeiten bestehen.“ 

– Joseph Wirth, Der Reichskanzler vor dem Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Reichstages am 7. November 1921 –

……….

Volksabstimmung und Teilung 1922

Nach dem Ersten Weltkrieg sollten nach dem Versailler Diktat Teile des Grenzverlaufs zwischen Polen und Deutschland über Volksabstimmungen geregelt werden. Die interalliierte Kommission, der die Leitung der Volksabstimmung oblag, hatte laut Vertrag die Aufgabe, die gemeindeweisen Ergebnisse dem alliierten Obersten Rat mitzuteilen und einen Vorschlag über die Linie einzureichen,

„die in Oberschlesien unter Berücksichtigung sowohl der Willenskundgebung der Einwohner als auch der geographischen und wirtschaftlichen Lage der Ortschaften als Grenze Deutschlands angenommen werden soll“.

Die letzte Entscheidung über den festzusetzenden Grenzverlauf sollte dem Obersten Rat vorbehalten bleiben. Zwischen Kriegsende und Abstimmung kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen polnischen Einwohnern, die den Anschluss an Polen forderten, und deutschen Polizeieinheiten sowie Freikorps während der Aufstände in Oberschlesien. Am Abstimmungstag, dem 20. März 1921, stimmten – bei einer Wahlbeteiligung von 97,5 Prozent, die das Ausmaß der Polarisierung in der Bevölkerung widerspiegelt – 707.045 Oberschlesier (59,4 Prozent) für Deutschland und 479.232 (40,6 Prozent) für Polen.

Datei:Oberschlesier wählt deutsch.jpg
Plakat zur Volksabstimmung durch den sogenannten Versailler Vertrag

.
Die Bedeutung dieses, trotz widriger Bedingungen und massiver polnischer Propaganda, für Deutschland unerwartet positiven Votums wurde durch die Tatsache noch erhöht, dass das Abstimmungsgebiet nur denjenigen Teil Oberschlesiens darstellte, in dem bei Volkszählungen ein hoher Anteil slawischsprachiger Bevölkerung ermittelt worden war. So umfasste das Abstimmungsgebiet zusätzlich einen kleinen Teil des niederschlesischen Landkreises Namslau; dagegen blieben die Landkreise Falkenberg O.S., Grottkau, Neisse und der Westteil des Landkreises Neustadt O.S., die weiterhin dem Deutschen Reich angehörten, sowie der bereits 1920 an die Tschechoslowakei abgetretene Südteil des Kreises Ratibor, das Hultschiner Ländchen, von der Abstimmung ausgeschlossen. Das Ergebnis ließ folglich den Rückschluss zu, dass auch viele, die in Volkszählungen Polnisch als Muttersprache angegeben hatten, für Deutschland gestimmt hatten.

Aufgrund der angespannten Situation in Oberschlesien sowie zwischen deutschem und polnischem Staat trug das Ergebnis zunächst mehr zur Verschärfung der Fronten als zur Klärung der Lage bei. Auf deutscher Seite wurde es als „Rettung Oberschlesiens“ gefeiert; nur wenige Stimmen wiesen schon im Vorhinein darauf hin, daß selbst

„wenn die […] Abstimmung eine gewaltige Mehrheit für Deutschland ergeben sollte, noch immer ein Teil Oberschlesiens den Polen zugesprochen werden könnte“.

Von polnischer Seite her kam es als Reaktion auf das als ungünstig erachtete Abstimmungsergebnis und auf den englisch-italienischen Teilungsvorschlag hin im Mai zum dritten Aufstand in Oberschlesien und damit zur militärischen Eroberung derjenigen Gebietsteile, die einen hohen Stimmenanteil für Polen aufzuweisen hatten.

Nach der Volksabstimmung waren von der Interallierten Kommission verschiedene Teilungspläne erarbeitet worden. Während diejenigen englischer und italienischer Vertreter nur verhältnismäßig geringe Gebietsabtretungen, außerhalb des Industriereviers, vorsahen, wollten französische Pläne durch die Zuteilung der wirtschaftlich bedeutenden Gebiete an Polen die deutsche Volkswirtschaft schwächen. Die Städte und Industrieorte Königshütte, Kattowitz, Myslowitz, Schwientochlowitz, Laurahütte, Siemianowitz, Bismarckhütte, Lipine, Friedenshütte und Ruda wurden polnisch. Bilder der Grenzziehungen unter Tage und durch Industriekomplexe oder Siedlungen wurden zum Symbol der von deutscher Seite zumeist als ungerecht betrachteten Teilung, die von der deutschen Regierung nie anerkannt wurde.

Nachkriegszeit

Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Oberschlesien 1945 von der Roten Armee erobert und kam bis auf das Hultschiner Ländchen, welches wieder zur Tschechoslowakei kam, unter polnische Verwaltung.

Anders als beispielsweise in Niederschlesien, wo rund 90 Prozent der ehemaligen deutschen Bevölkerung vor und nach Ende des Krieges vertrieben wurden, blieben annähernd 60 Prozent der deutschen Bewohner in Oberschlesien, lange nachdem die letzten Flüchtlingstrecks die vorübergehende Oder-Neisse-Linie passierten, dauerhaft dort wohnen. Viele von ihnen waren Ingenieure, Fach- und Bergarbeiter. Für die Volksrepublik Polen, die sich im Aufbau befand, waren sie geradezu unverzichtbar, um die brachliegenden Industrieanlagen rund um Kattowitz mit ihren reichhaltigen Steinkohle- und Eisenerzvorkommen wieder in Schwung zu bringen.

Datei:Flucht.jpg
Flüchtlinge aus Oberschlesien

.
Wer einen mehr oder weniger streng gehandhabten polnischen Sprachtest bestand und als „autochthon“ eingestuft wurde, erhielt ein Bleiberecht. Auch Oberschlesier, die als (allein) deutschsprachig eingestuft wurden, erhielten ein Bleiberecht, wenn sie in wichtigen Industrien arbeiteten. Schließlich wurden von der oberschlesischen Bevölkerung etwa 40% und nicht, wie in Niederschlesien, mehr als 90%, vertrieben. Insbesondere um Oppeln und Kattowitz blieb daher bis heute eine deutsche Minderheit zurück, die weder vertrieben wurde noch aussiedelte.

Die zurückgebliebenen gut 700.000 Oberschlesier waren in der Folge vielfach Repressalien ausgesetzt. So bestritt die polnische Regierung über Jahrzehnte die Existenz der Deutschen in Oberschlesien. Deutsch zu sprechen stand unter Strafe, alles Deutsche wie etwa Inschriften wurden von den Polen systematisch entfernt. Der polnische Staat machte es sich zum Ziel die Oberschlesier zu polonisieren. So wurde der Gebrauch der deutschen Sprache sowohl im öffentlichen Leben, in Kirchen und Schulen, als auch im Privatleben verboten.

Um den Kontakt mit der deutschen Sprache zu vermeiden, wurde in sämtlichen oberschlesisch bewohnten Gegenden deutsch auch nicht als Fremdsprache unterrichtet. Die Ausübung der deutschen Sprache konnte also nur heimlich, unter der Angst erwischt zu werden, ausgeübt werden. Deutsch war mit einem Mal verboten und Nichteinhaltung wurde mit einem Jahr Gefängnis „bestraft“. Trotz der zunehmenden Repressalien zogen Familien eine Flucht nach Westdeutschland zunächst nicht in Erwägung.

Bereits 1952 vermeldete die polnische Regierung, es gebe im von Polen verwalteten Gebiet nun keine Deutschen mehr. Zu diesem Zeitpunkt war eine systematische Welle der „Entdeutschung“ in Oberschlesien bereits in vollem Gange. Neben dem Verbot Deutsch zu sprechen, wurden nach und nach sämtliche Spuren der mehr als 800-jährigen deutschen Vergangenheit aus dem öffentlichen Raum getilgt. Inschriften auf deutschen Grabmälern, Marienbildnissen, Kirchen und Denkmälern verschwanden, ebenso wie deutsche Straßen-, Städte- und Ortsnamen. Selbst deutsche Vor- und Nachnamen blieben von der Polonisierung nicht verschont. Sie erhielten zumeist slawisch klingende Endungen.

Durch die lange Zeitspanne hatten eine bis drei Generationen nicht die Möglichkeit die Muttersprache ihrer Vorfahren zu erlernen. Auch der Gebrauch des polnisch-schlesischen Dialekts, der viele deutschstämmige Wörter enthielt, wurde ungern gesehen. Erst 1988, nach 43 Jahren des Verbots, wurde erstmals wieder eine deutsche Messe in Oberschlesien auf dem Annaberg abgehalten, jedoch noch illegal. Die Deutschen im polnisch besetzten Gebiet wurden jahrzehntelang unterdrückt und erst 1991 anerkannt. Es stellten einzelne Gemeinden erstmals zweisprachige Ortsschilder auf. Die Schilder mussten mittlerweile wieder entfernt werden, da die Polen wenig Verständnis für die Hinweise auf die deutschen Wurzeln des Landes haben.

Erst mit dem sogenannten Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrag vom 17. Juni 1991 erhielt die überwiegend in Oberschlesien ansässige deutsche Minderheit in Polen offiziell ihre vollen Rechte als nationale Minderheit nach dem KSZE-Standard. Vertreten wird sie durch den im August 1991 gegründeten „Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen“ mit Sitz in Oppeln.

.
Quelle: Metapedia

Ostoberschlesien fällt am 17. Juni 1922 durch das Versailler Diktat an den Raubstaat Polen

Flucht.jpg Oberschlesien befindet sich seit 1945 unter polnischer Fremdherrschaft. Die einheimische deutsche Bevölkerung wurde entweder ermordet oder vertrieben.

Oberschlesien ist der Ostteil des Landes Schlesien in Ostdeutschland. Nach dem sogenannten „Versailler Vertrag“ (in damaligen Deutschland allgemein als Versailler Diktat bezeichnet) ging der Ostteil von Oberschlesien an Polen. Diese Aufteilung Oberschlesiens fand auf Betreiben Frankreichs und Polens statt, obwohl 60 % in der Abstimmung gegen den Anschluss Oberschlesiens an Polen gestimmt hatten. Die Teilung Oberschlesiens stand aber schon vor der Volksabstimmung fest. Die Reichsregierung protestierte hiergegen bei den Alliierten, doch diese qualifizierten den deutschen Protest als „nichtig“ ab.

„Unsere Rechtsverwahrung wird dadurch nicht beseitigt, daß sie zurückgewiesen wird; sie bleibt vor der Geschichte aller Zeiten bestehen.“ 

– Joseph Wirth, Der Reichskanzler vor dem Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Reichstages am 7. November 1921 –

.

Volksabstimmung und Teilung 1922

Datei:Oberschlesier wählt deutsch.jpg
Plakat zur Volksabstimmung durch den sogenannten Versailler Vertrag

Nach dem Ersten Weltkrieg sollten nach dem Versailler Diktat Teile des Grenzverlaufs zwischen Polen und Deutschland über Volksabstimmungen geregelt werden. Die interalliierte Kommission, der die Leitung der Volksabstimmung oblag, hatte laut Vertrag die Aufgabe, die gemeindeweisen Ergebnisse dem alliierten Obersten Rat mitzuteilen und einen Vorschlag über die Linie einzureichen, „die in Oberschlesien unter Berücksichtigung sowohl der Willenskundgebung der Einwohner als auch der geographischen und wirtschaftlichen Lage der Ortschaften als Grenze Deutschlands angenommen werden soll“.

Die letzte Entscheidung über den festzusetzenden Grenzverlauf sollte dem Obersten Rat vorbehalten bleiben. Zwischen Kriegsende und Abstimmung kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen polnischen Einwohnern, die den Anschluss an Polen forderten, und deutschen Polizeieinheiten sowie Freikorps während der Aufstände in Oberschlesien. Am Abstimmungstag, dem 20. März 1921, stimmten – bei einer Wahlbeteiligung von 97,5 Prozent, die das Ausmaß der Polarisierung in der Bevölkerung widerspiegelt – 707.045 Oberschlesier (59,4 Prozent) für Deutschland und 479.232 (40,6 Prozent) für Polen.

Die Bedeutung dieses, trotz widriger Bedingungen und massiver polnischer Propaganda, für Deutschland unerwartet positiven Votums wurde durch die Tatsache noch erhöht, dass das Abstimmungsgebiet nur denjenigen Teil Oberschlesiens darstellte, in dem bei Volkszählungen ein hoher Anteil slawischsprachiger Bevölkerung ermittelt worden war. So umfasste das Abstimmungsgebiet zusätzlich einen kleinen Teil des niederschlesischen Landkreises Namslau; dagegen blieben die Landkreise Falkenberg O.S., Grottkau, Neisse und der Westteil des Landkreises Neustadt O.S., die weiterhin dem Deutschen Reich angehörten, sowie der bereits 1920 an die Tschechoslowakei abgetretene Südteil des Kreises Ratibor, das Hultschiner Ländchen, von der Abstimmung ausgeschlossen. Das Ergebnis ließ folglich den Rückschluss zu, dass auch viele, die in Volkszählungen Polnisch als Muttersprache angegeben hatten, für Deutschland gestimmt hatten.

Aufgrund der angespannten Situation in Oberschlesien sowie zwischen deutschem und polnischem Staat trug das Ergebnis zunächst mehr zur Verschärfung der Fronten als zur Klärung der Lage bei. Auf deutscher Seite wurde es als „Rettung Oberschlesiens“ gefeiert; nur wenige Stimmen wiesen schon im Vorhinein darauf hin, daß selbst

„wenn die […] Abstimmung eine gewaltige Mehrheit für Deutschland ergeben sollte, noch immer ein Teil Oberschlesiens den Polen zugesprochen werden könnte“.

Von polnischer Seite her kam es als Reaktion auf das als ungünstig erachtete Abstimmungsergebnis und auf den englisch-italienischen Teilungsvorschlag hin im Mai zum dritten Aufstand in Oberschlesien und damit zur militärischen Eroberung derjenigen Gebietsteile, die einen hohen Stimmenanteil für Polen aufzuweisen hatten.

Nach der Volksabstimmung waren von der Interallierten Kommission verschiedene Teilungspläne erarbeitet worden. Während diejenigen englischer und italienischer Vertreter nur verhältnismäßig geringe Gebietsabtretungen, außerhalb des Industriereviers, vorsahen, wollten französische Pläne durch die Zuteilung der wirtschaftlich bedeutenden Gebiete an Polen die deutsche Volkswirtschaft schwächen. Die Städte und Industrieorte Königshütte, Kattowitz, Myslowitz, Schwientochlowitz, Laurahütte, Siemianowitz, Bismarckhütte, Lipine, Friedenshütte und Ruda wurden polnisch. Bilder der Grenzziehungen unter Tage und durch Industriekomplexe oder Siedlungen wurden zum Symbol der von deutscher Seite zumeist als ungerecht betrachteten Teilung, die von der deutschen Regierung nie anerkannt wurde.

Nachkriegszeit

Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Oberschlesien 1945 von der Roten Armee erobert und kam bis auf das Hultschiner Ländchen, welches wieder zur Tschechoslowakei kam, unter polnische Verwaltung.

Datei:Flucht.jpg
Flüchtlinge aus Oberschlesien

Anders als beispielsweise in Niederschlesien, wo rund 90 Prozent der ehemaligen deutschen Bevölkerung vor und nach Ende des Krieges vertrieben wurden, blieben annähernd 60 Prozent der deutschen Bewohner in Oberschlesien, lange nachdem die letzten Flüchtlingstrecks die vorübergehende Oder-Neisse-Linie passierten, dauerhaft dort wohnen. Viele von ihnen waren Ingenieure, Fach- und Bergarbeiter. Für die Volksrepublik Polen, die sich im Aufbau befand, waren sie geradezu unverzichtbar, um die brachliegenden Industrieanlagen rund um Kattowitz mit ihren reichhaltigen Steinkohle- und Eisenerzvorkommen wieder in Schwung zu bringen.

Wer einen mehr oder weniger streng gehandhabten polnischen Sprachtest bestand und als „autochthon“ eingestuft wurde, erhielt ein Bleiberecht. Auch Oberschlesier, die als (allein) deutschsprachig eingestuft wurden, erhielten ein Bleiberecht, wenn sie in wichtigen Industrien arbeiteten. Schließlich wurden von der oberschlesischen Bevölkerung etwa 40% und nicht, wie in Niederschlesien, mehr als 90%, vertrieben. Insbesondere um Oppeln und Kattowitz blieb daher bis heute eine deutsche Minderheit zurück, die weder vertrieben wurde noch aussiedelte.

Die zurückgebliebenen gut 700.000 Oberschlesier waren in der Folge vielfach Repressalien ausgesetzt. So bestritt die polnische Regierung über Jahrzehnte die Existenz der Deutschen in Oberschlesien. Deutsch zu sprechen stand unter Strafe, alles Deutsche wie etwa Inschriften wurden von den Polen systematisch entfernt. Der polnische Staat machte es sich zum Ziel die Oberschlesier zu polonisieren. So wurde der Gebrauch der deutschen Sprache sowohl im öffentlichen Leben, in Kirchen und Schulen, als auch im Privatleben verboten.

Um den Kontakt mit der deutschen Sprache zu vermeiden, wurde in sämtlichen oberschlesisch bewohnten Gegenden deutsch auch nicht als Fremdsprache unterrichtet. Die Ausübung der deutschen Sprache konnte also nur heimlich, unter der Angst erwischt zu werden, ausgeübt werden. Deutsch war mit einem Mal verboten und Nichteinhaltung wurde mit einem Jahr Gefängnis „bestraft“. Trotz der zunehmenden Repressalien zogen Familien eine Flucht nach Westdeutschland zunächst nicht in Erwägung.

Bereits 1952 vermeldete die polnische Regierung, es gebe im von Polen verwalteten Gebiet nun keine Deutschen mehr. Zu diesem Zeitpunkt war eine systematische Welle der „Entdeutschung“ in Oberschlesien bereits in vollem Gange. Neben dem Verbot Deutsch zu sprechen, wurden nach und nach sämtliche Spuren der mehr als 800-jährigen deutschen Vergangenheit aus dem öffentlichen Raum getilgt. Inschriften auf deutschen Grabmälern, Marienbildnissen, Kirchen und Denkmälern verschwanden, ebenso wie deutsche Straßen-, Städte- und Ortsnamen. Selbst deutsche Vor- und Nachnamen blieben von der Polonisierung nicht verschont. Sie erhielten zumeist slawisch klingende Endungen.

Durch die lange Zeitspanne hatten eine bis drei Generationen nicht die Möglichkeit die Muttersprache ihrer Vorfahren zu erlernen. Auch der Gebrauch des polnisch-schlesischen Dialekts, der viele deutschstämmige Wörter enthielt, wurde ungern gesehen. Erst 1988, nach 43 Jahren des Verbots, wurde erstmals wieder eine deutsche Messe in Oberschlesien auf dem Annaberg abgehalten, jedoch noch illegal. Die Deutschen im polnisch besetzten Gebiet wurden jahrzehntelang unterdrückt und erst 1991 anerkannt. Es stellten einzelne Gemeinden erstmals zweisprachige Ortsschilder auf. Die Schilder mussten mittlerweile wieder entfernt werden, da die Polen wenig Verständnis für die Hinweise auf die deutschen Wurzeln des Landes haben.

Erst mit dem sogenannten Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrag vom 17. Juni 1991 erhielt die überwiegend in Oberschlesien ansässige deutsche Minderheit in Polen offiziell ihre vollen Rechte als nationale Minderheit nach dem KSZE-Standard. Vertreten wird sie durch den im August 1991 gegründeten „Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen“ mit Sitz in Oppeln.

.

Literatur

Audio

.
Quelle: Metapedia

Ostoberschlesien fällt am 17. Juni 1922 durch das Versailler Diktat an den Raubstaat Polen

Flucht.jpg Oberschlesien befindet sich seit 1945 unter polnischer Fremdherrschaft. Die einheimische deutsche Bevölkerung wurde entweder ermordet oder vertrieben.

Oberschlesien ist der Ostteil des Landes Schlesien in Ostdeutschland. Nach dem sogenannten „Versailler Vertrag“ (in damaligen Deutschland allgemein als Versailler Diktat bezeichnet) ging der Ostteil von Oberschlesien an Polen. Diese Aufteilung Oberschlesiens fand auf Betreiben Frankreichs und Polens statt, obwohl 60 % in der Abstimmung gegen den Anschluss Oberschlesiens an Polen gestimmt hatten. Die Teilung Oberschlesiens stand aber schon vor der Volksabstimmung fest. Die Reichsregierung protestierte hiergegen bei den Alliierten, doch diese qualifizierten den deutschen Protest als „nichtig“ ab.

„Unsere Rechtsverwahrung wird dadurch nicht beseitigt, daß sie zurückgewiesen wird; sie bleibt vor der Geschichte aller Zeiten bestehen.“
Joseph Wirth, Der Reichskanzler vor dem Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Reichstages am 7. November 1921

.

Volksabstimmung und Teilung 1922
Datei:Oberschlesier wählt deutsch.jpg
Plakat zur Volksabstimmung durch den sogenannten Versailler Vertrag

Nach dem Ersten Weltkrieg sollten nach dem Versailler Diktat Teile des Grenzverlaufs zwischen Polen und Deutschland über Volksabstimmungen geregelt werden. Die interalliierte Kommission, der die Leitung der Volksabstimmung oblag, hatte laut Vertrag die Aufgabe, die gemeindeweisen Ergebnisse dem alliierten Obersten Rat mitzuteilen und einen Vorschlag über die Linie einzureichen, „die in Oberschlesien unter Berücksichtigung sowohl der Willenskundgebung der Einwohner als auch der geographischen und wirtschaftlichen Lage der Ortschaften als Grenze Deutschlands angenommen werden soll“.

Die letzte Entscheidung über den festzusetzenden Grenzverlauf sollte dem Obersten Rat vorbehalten bleiben. Zwischen Kriegsende und Abstimmung kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen polnischen Einwohnern, die den Anschluss an Polen forderten, und deutschen Polizeieinheiten sowie Freilorps während der Aufstände in Oberschlesien. Am Abstimmungstag, dem 20. März 1921, stimmten – bei einer Wahlbeteiligung von 97,5 Prozent, die das Ausmaß der Polarisierung in der Bevölkerung widerspiegelt – 707.045 Oberschlesier (59,4 Prozent) für Deutschland und 479.232 (40,6 Prozent) für Polen.

Die Bedeutung dieses, trotz widriger Bedingungen und massiver polnischer Propaganda, für Deutschland unerwartet positiven Votums wurde durch die Tatsache noch erhöht, dass das Abstimmungsgebiet nur denjenigen Teil Oberschlesiens darstellte, in dem bei Volkszählungen ein hoher Anteil slawischsprachiger Bevölkerung ermittelt worden war. So umfasste das Abstimmungsgebiet zusätzlich einen kleinen Teil des niederschlesischen Landkreises Namslau; dagegen blieben die Landkreise Falkenberg O.S., Grottkau, Neisse und der Westteil des Landkreises Neustadt O.S., die weiterhin dem Deutschen Reich angehörten, sowie der bereits 1920 an die Tschechoslowakei abgetretene Südteil des Kreises Ratibor, das Hultschiner Ländchen, von der Abstimmung ausgeschlossen. Das Ergebnis ließ folglich den Rückschluß zu, daß auch viele, die in Volkszählungen Polnisch als Muttersprache angegeben hatten, für Deutschland gestimmt hatten.

Aufgrund der angespannten Situation in Oberschlesien sowie zwischen deutschem und polnischem Staat trug das Ergebnis zunächst mehr zur Verschärfung der Fronten als zur Klärung der Lage bei. Auf deutscher Seite wurde es als „Rettung Oberschlesiens“ gefeiert; nur wenige Stimmen wiesen schon im Vorhinein darauf hin, daß selbst „wenn die […] Abstimmung eine gewaltige Mehrheit für Deutschland ergeben sollte, noch immer ein Teil Oberschlesiens den Polen zugesprochen werden könnte“. Von polnischer Seite her kam es als Reaktion auf das als ungünstig erachtete Abstimmungsergebnis und auf den englisch-italienischen Teilungsvorschlag hin im Mai zum dritten Aufstand in Oberschlesien und damit zur militärischen Eroberung derjenigen Gebietsteile, die einen hohen Stimmenanteil für Polen aufzuweisen hatten.

Nach der Volksabstimmung waren von der Interallierten Kommission verschiedene Teilungspläne erarbeitet worden. Während diejenigen englischer und italienischer Vertreter nur verhältnismäßig geringe Gebietsabtretungen, außerhalb des Industriereviers, vorsahen, wollten französische Pläne durch die Zuteilung der wirtschaftlich bedeutenden Gebiete an Polen die deutsche Volkswirtschaft schwächen. Die Städte und Industrieorte Königshütte, Kattowitz, Myslowitz, Schwientochlowitz, Laurahütte, Siemianowitz, Bismarckhütte, Lipine, Friedenshütte und Ruda wurden polnisch. Bilder der Grenzziehungen unter Tage und durch Industriekomplexe oder Siedlungen wurden zum Symbol der von deutscher Seite zumeist als ungerecht betrachteten Teilung, die von der deutschen Regierung nie anerkannt wurde.

Nachkriegszeit

Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Oberschlesien 1945 von der Roten Armee erobert und kam bis auf das Hultschiner Ländchen, welches wieder zur Tschechoslowakei kam, unter polnische Verwaltung.

Datei:Flucht.jpg
Flüchtlinge aus Oberschlesien

Anders als beispielsweise in Niederschlesien, wo rund 90 Prozent der ehemaligen deutschen Bevölkerung vor und nach Ende des Krieges vertrieben wurden, blieben annähernd 60 Prozent der deutschen Bewohner in Oberschlesien, lange nachdem die letzten Flüchtlingstrecks die vorübergehende Oder-Neisse-Linie passierten, dauerhaft dort wohnen. Viele von ihnen waren Ingenieure, Fach- und Bergarbeiter. Für die Volksrepublik Polen, die sich im Aufbau befand, waren sie geradezu unverzichtbar, um die brachliegenden Industrieanlagen rund um Kattowitz mit ihren reichhaltigen Steinkohle- und Eisenerzvorkommen wieder in Schwung zu bringen.

Wer einen mehr oder weniger streng gehandhabten polnischen Sprachtest bestand und als „autochthon“ eingestuft wurde, erhielt ein Bleiberecht. Auch Oberschlesier, die als (allein) deutschsprachig eingestuft wurden, erhielten ein Bleiberecht, wenn sie in wichtigen Industrien arbeiteten. Schließlich wurden von der oberschlesischen Bevölkerung etwa 40% und nicht, wie in Niederschlesien, mehr als 90%, vertrieben. Insbesondere um Oppeln und Kattowitz blieb daher bis heute eine deutsche Minderheit zurück, die weder vertrieben wurde noch aussiedelte.

Die zurückgebliebenen gut 700.000 Oberschlesier waren in der Folge vielfach Repressalien ausgesetzt. So bestritt die polnische Regierung über Jahrzehnte die Existenz der Deutschen in Oberschlesien. Deutsch zu sprechen stand unter Strafe, alles Deutsche wie etwa Inschriften wurden von den Polen systematisch entfernt. Der polnische Staat machte es sich zum Ziel die Oberschlesier zu polonisieren. So wurde der Gebrauch der deutschen Sprache sowohl im öffentlichen Leben, in Kirchen und Schulen, als auch im Privatleben verboten.

Um den Kontakt mit der deutschen Sprache zu vermeiden, wurde in sämtlichen oberschlesisch bewohnten Gegenden deutsch auch nicht als Fremdsprache unterrichtet. Die Ausübung der deutschen Sprache konnte also nur heimlich, unter der Angst erwischt zu werden, ausgeübt werden. Deutsch war mit einem Mal verboten und Nichteinhaltung wurde mit einem Jahr Gefängnis „bestraft“. Trotz der zunehmenden Repressalien zogen Familien eine Flucht nach Westdeutschland zunächst nicht in Erwägung.

Bereits 1952 vermeldete die polnische Regierung, es gebe im von Polen verwalteten Gebiet nun keine Deutschen mehr. Zu diesem Zeitpunkt war eine systematische Welle der „Entdeutschung“ in Oberschlesien bereits in vollem Gange. Neben dem Verbot Deutsch zu sprechen, wurden nach und nach sämtliche Spuren der mehr als 800-jährigen deutschen Vergangenheit aus dem öffentlichen Raum getilgt. Inschriften auf deutschen Grabmälern, Marienbildnissen, Kirchen und Denkmälern verschwanden, ebenso wie deutsche Straßen-, Städte- und Ortsnamen. Selbst deutsche Vor- und Nachnamen blieben von der Polonisierung nicht verschont. Sie erhielten zumeist slawisch klingende Endungen.

Durch die lange Zeitspanne hatten eine bis drei Generationen nicht die Möglichkeit die Muttersprache ihrer Vorfahren zu erlernen. Auch der Gebrauch des polnisch-schlesischen Dialekts, der viele deutschstämmige Wörter enthielt, wurde ungern gesehen. Erst 1988, nach 43 Jahren des Verbots, wurde erstmals wieder eine deutsche Messe in Oberschlesien auf dem Annaberg abgehalten, jedoch noch illegal. Die Deutschen im polnisch besetzten Gebiet wurden jahrzehntelang unterdrückt und erst 1991 anerkannt. Es stellten einzelne Gemeinden erstmals zweisprachige Ortsschilder auf. Die Schilder mussten mittlerweile wieder entfernt werden, da die Polen wenig Verständnis für die Hinweise auf die deutschen Wurzeln des Landes haben.

Erst mit dem sogenannten Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrag vom 17. Juni 1991 erhielt die überwiegend in Oberschlesien ansässige deutsche Minderheit in Polen offiziell ihre vollen Rechte als nationale Minderheit nach dem KSZE-Standard. Vertreten wird sie durch den im August 1991 gegründeten „Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen“ mit Sitz in Oppeln.

http://www.hennek-homepage.de/schlesien/schles5.jpg
Karte Oberschlesiens nach dem Versailler Diktat

.

Literatur
Audio

.

Quelle: Metapedia

Tapferkeit wirkt Wunder – Des Führers Beispiel in Stunden härtester Entscheidung

Ernst Günter Dickmann
Tapferkeit wirkt Wunder
.
Des Führers Beispiel in Stunden härtester Entscheidung
Vorbild des Glaubens und der Zuversicht für sein ganzes Volk.
.
NORDLAND-VERLAG / BERLIN / 1940Die Schrift wird in dar NS-Bibliographie geführt
Berlin, den 8. März 1940

Der Vorsitzende der Parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des NS-Schrifttums

Von des Führers Beispiel in Stunden härtester Entscheidung berichten die nachfolgenden Kapitel, die um die Jahreswende 1939/1940 in deutschen Zeitungen als Beitrag zur seelischen Bereitschaft des deutschen Volkes für die kommenden Entscheidungen erschienen. Noch während der Vorbereitung zur Herausgabe dieser Schrift haben inzwischen unvergängliche deutsche Waffentaten mit Blut und Eisen Weltgeschichte geschrieben und die Führerpersönlichkeit Adolf Hitlers zu höchstem Feldherrnruhm emporgetragen. Sein unvergleichliches Vorbild hat sich in ungeahntem Ausmaß in zahllosen Beispielen der Tapferkeit vervielfältigt, und sein unerschütterlicher Glaube wurde mit herrlichsten Siegen gekrönt. Die Kraft seiner Persönlichkeit, deren bezwingende Macht das deutsche Volk zu seinem Schicksalskampf befähigte, wirkt weiter für kommende Aufgaben der Neugestaltung Europas. Daß sich die Größe seines Charakters und die Tapferkeit seines Herzens in zahllosen Geschlechtern deutscher Menschen verewige, ist des deutschen Volkes sichere Zuversicht und heiliger Entschluß.
.

Vorbild des Volkes

Es ist eine der seltsamsten Erscheinungen im Leben eines Volkes, daß nach einer Epoche entwürdigender Schläfrigkeit und Apathie das Beispiel einer überragenden Persönlichkeit die Millionenmassen hochreißt und gleichsam als zündender Funke einen lodernden Brand entfacht. Was ein Volk dem Beispiel seiner großen Männer verdankt, und wie es als Gesamtheit und Gemeinschaft an der Gestalt eines einzelnen wachsen kann, erleben wir mit Bewunderung und Ergriffenheit, in der Jetztzeit, die Adolf Hitler als den weltgeschichtlichen Führer zur Verwirklichung größter Ideen kennenlernt.

Vor unseren Augen und Herzen steht seine Gestalt in schier unbegreiflicher Größe. Die Kraft seines Glaubens, seine seelische Stärke, die Konsequens seines Charakters vermag der Durchschnittsmensch nicht zu fassen. Er ahnt nur die zwingende Gewalt, und wo er ihren Quellen nachzuspüren bemüht ist, stößt er auf die Fülle der Beispiele menschlicher Bewährung. Beispiele, durch die der politische Führer mit forderndem Anspruch vor seine Gefolgschaft tritt.

Schicksal, Berufung und Führertum fielen Adolf Hitler nicht in den Schoß. Tausendmal hat er sie mit Opfer und Einsatz, Blut, Enttäuschung und zähem Neuanfang bezahlen müssen. Daß die kleinen menschlichen Widerwärtigkeiten ihm nicht erspart blieben, macht den Mann nur noch größer, der schon zu seinen Lebzeiten eine fast mythische Figur geworden ist. Wie er die Kleinigkeiten meisterte, ist beispielhaft. So meistert er auch die großen Dinge. Dadurch, daß er mit seinem Idealismus nach den Sternen griff, hob er sein Volk über sich selbst hinaus, dadurch, daß er wirklichkeitsnah, praktisch und lebensvoll blieb, lieh er ihm die Kraft zum Bestehen des politischen und wirtschaftlichen Tageskampfes. Adolf Hitlers Leben bietet mehr als ein klassisches Beispiel dafür, wie eng im Dasein von Menschen und Völkern das Banale und Nüchterne neben dem Hohen und Begeisternden stehen kann. Nur, wer mit Beidem fertig wird, meistert die Zeit und das Leben. Wer nur vor einem versagt, versagt vor dem Ganzen.

Es bleibt das Größte an unserer ereignisreichen Zeit das Beispiel der Person Adolf Hitlers. Es wirkt um so mehr, als es heute ein lebendiger Aufruf an das ganze deutsche Volk ist. Wir müssen jetzt unseren Schicksalskampf bestehen. Adolf Hitler hat uns stark gemacht dafür. Um stark zu bleiben, brauchen wir sein großes Vorbild. Der Blick auf den Führer ist unser stärkster Vorsprung vor jedem Feind, denn er stärkt unsere Volksseele und zieht von unserer Stirn die Wolken des Unmuts, der Verzagtheit und Ermüdung fort, die den Kopf eines Volkes ohne höchstes Beispiel nur zu leicht verhüllen.

Niemand ist unter uns, dem dieses Vorbild nichts zu besagen hätte. Mann und Frau, Kind und Greis, arm und reich, jeder Deutsche braucht den Aufblick zur menschlichen Gestalt des größten Deutschen, dessen Zeitgenossen wir sein dürfen. Das gilt für jede Altersklasse, jeden Beruf, jede soziale Umwelt in gleicher Weise. Denn es ist keine Not in unserem Volke, die Adolf Hitler nicht selber am eigenen Leibe kennengelernt hätte, es gibt keinen Widerstand im einzelnen Leben, den Widerständen vergleichbar, die Adolf Hitler gebrochen hat, keine noch so große Aufgabe, die sich an seinen Aufgaben in irgendeiner Stunde seines Lebens messen ließe.
.

Frühe Zeichen eines grossen Charakters

Millionen deutscher Volksgenossen waren, als der gegenwärtige Krieg ausbrach, Zeugen des durch nichts zu erschütternden Idealismus, mit dem der Führer in dieses Ringen zog. Mit tiefer Erschütterung erkannten sie den Willen dieses Mannes, um der Ehre und um des Lebensrechtes seines Volkes willen alles daranzusetzen, was sieben Jahre nationalsozialistischen Aufbaues geschaffen hatten, um nun die Entscheidung für Jahrhunderte durchzusetzen. Weit über die Sorgen und Schwierigkeiten des Tages hinaus ging des Führers Blick in die deutsche Zukunft, von der er gläubig und stolz bekannte: „Wir haben alles zu gewinnen!“

Es war Adolf Hitlers zweiter Kriegsbeginn. Der erste sah ihn in München, einen unbekannten jungen Maler und Zeichner, einen stillen und fleißigen Jüngling, in dessen Brust unbemerkt von jedermann die Flamme eines grenzenlosen Glaubens an Deutschland lohte. Um dieses Glaubens willen hatte er Österreich verlassen und sich in München festgesetzt.
.

Was lag hinter ihm?

Hinter diesem jungen Adolf Hitler des Weltkriegsjahres 1914 lag eine Jugend, deren schüchterner Glanz durch den Tod beider Eltern allzufrüh verdunkelt worden war. Hinter ihm lagen die Kinderjahre einer zähen Auseinandersetzung um das eigene Berufsziel. Hinter ihm lag bereits der Zusammenbruch seiner kühnen Hoffhungen. Hinter ihm lagen die Jahre in Wien und die Zeiten, da er als Bauarbeiter verhöhnt und verfolgt einsam unter der marxistischen Arbeiterschaft stand. Hinter ihm lagen die schweren Jahre des Ringens, in denen ihm die Mittel zur Berufsfortbildung fehlten und in denen er dennoch immer ein starkes und schönes Ziel im Auge behielt: Baumeister zu werden. Das anspruchsvollste Maß von Selbsterziehung legte dieser junge Kämpfer an sich selbst an. „Ich besaß die Überzeugung, mein Ziel, das ich mir gesteckt hatte, einst eben dennoch zu erreichen und dies ließ mich allein schon alle sonstigen kleinen Sorgen des täglichen Daseins leichter und unbekümmerter ertragen.“

So bekannte er von sich selbst.

„War es ein Zufäll, ein glückliches, vielleicht leichtes Temperament, das einen so jungen Menschen trotz aller Nackenschläge den Kopf oben behalten ließ?“

Nein, es war mehr. Es waren die frühen Zeichen eines ungewöhnlichen Charakters, eines seltenen Willens und eines gesunden Selbstvertrauens.

Als er damals in Wien seine erste Berufshoffnung, Maler zu werden, zusammenbrechen sah, und sein offenbares Talent zur Architektur nicht hinreichend ausbilden zu können glauben mußte, bäumte sich in ihm zum erstenmal jenes mächtige „Dennoch“ auf, das ihn später in seinem Leben so oft befähigte, scheinbar unüberwindliche Hindernisse aus dem Wege zu räumen.

„Der frühere Trotz war wieder gekommen und mein Ziel endgültig ins Auge gefaßt. Widerstände sind nicht da, daß man vor ihnen kapituliert, sondern daß man sie bricht!“

Das ist ein Marmorblock aus dem Bau der Weltanschauung des jungen Adolf Hitler. So sah er 1914 trotz aller Bedrängnis die Tore zur Welt für sich weit aufgeschlossen. Er hatte Nichts zu verlieren, sondern Alles zu gewinnen, wie jeder Mensch, der an der Schwelle seiner Entfaltung steht, die Stufen zum Leben und Erfolg noch vor sich hat. Und doch hatte er etwas zu verlieren: Sein Leben, das junge, hoffnungsfreudige, sich gerade erst durchsetzende Leben eines starken Willensmenschen.

Aber sein Herz jubelte auf, als das Schicksal in der entscheidenden Stunde an ihn mit der Forderung, gerade dieses Leben in die Waagschale zu werfen, herantrat.

„Ich hatte einst als Junge und junger Mensch so oft den Wunsch gehabt, doch wenigstens einmal auch durch Taten bezeugen zu können, daß die nationale Begeisterung kein leerer Wahn sei. Mir kam es oft als Sünde vor, Hurra zu schreien, ohne auch nur das innere Recht hierzu zu besitzen; denn wer durfte dieses Wort gebrauchen, ohne es einmal dort erprobt zu haben, wo alle Spielerei zu Ende ist und die unerbittliche Hand der Schicksalsgöttin Völker und Menschen zu wägen beginnt auf Wahrheit und Bestand ihrer Gesinnung?“

Kein Wort von jugendlichem Überschwang! Der junge Adolf Hitier war als Sohn des Grenzlandes und des Habsburger-Staates politisch und völkisch früh gereift. Er war menschlich im Kampf um das nackte Dasein hart geworden. Daher kein Taumel blinder Begeisterung, kein falsches Pathos, sondern das Beispiel der Persönlichkeit, damals schon wie heute Vorbild des Volkes.
.

Die Stunde der Berufung

In den unheilvollen Herbsttagen des Jahres 1918 lag in einer kleinen notdürftig ausgestatteten Halle eines ländlichen Lazarettes ein erblindeter Mann, dem der Schmerz in den Augenhöhlen brannte, hilflos danieder. Ein unbekannter Gefreiter, der vier Jahre hindurch an der Front als Meldegänger treu und still seinen Dienst getan hatte und der wegen hervorragender Tapferkeit aufgefallen war. Mitte Oktober hatte ihn ein feindlicher Gelbgasangriff um sein Augenlicht gebracht, und mit der Helligkeit des Tages versanken auch die Aussichten für die Zukunft. Nun, da die Dunkelheit ihn umschloß, gingen dieses Mannes Gedanken zurück in das Feld. Er sah wieder die Millionen Blutopfer, er sah Kameraden links und rechts neben sich fallen, er hörte wieder den Sturmgesang der Freiwilligen des Regiments List in Flandern, die mit dem Deutschlandlied auf den Lippen zusammenbrachen, und in seinem Herzen rührte sich schmerzhaft wieder jener alte, schöne Jugendtraum, der ihn in Linz und Wien stürmisch bewegt hatte: „Ein Volk, ein Reich!“

Das war nun alles zerschlagen; die unbesiegte Front war von innen erdolcht worden; das Heer, das ausgekämpfte, stand ziellos, nachdem sein oberster Kriegsherr es verlassen hatte, an den endlosen Fronten, und in der Heimat wütete das Chaos.

Was sollte werden? — Wie Abertausende bewegte dieser Gedanke auch den blinden Mann im Pasewalker Lazarett. Tausende kehrten zurück in ihren Beruf und zur Familie. Er hatte keine Familie. Und sein Beruf?

Wie weit lag das schon alles zurück! Die Zeit, da er Maler werden wollte gegen des Vaters Willen, die Zeit, da er sein eigentliches Talent als Baumeister entdeckte und den ersten Dienst als Bauarbeiter antrat, die Zeit, da er sich schlecht und recht ein kärgliches tägliches Brot verdiente und Kenntnisse in sich aufnahm, so viel sein vorwärtsstrebender und wissensdurstiger Kopf nur fassen konnte – das alles war wie verschüttet durch die vier Jahre Weltkrieg.

Nun brachen alle Hoffnungen zusammen.

Was sollte er, ein blinder Krüppel, in Deutschland wohl noch werden können? Malen, zeichnen, bauen, damit war es aus. Keiner kannte ihn, keiner dankte ihm Einsatz und Blut für Deutschland, ja, er hatte ja nicht einmal die deutsche Staatsangehörigkeit. Ein Mann ohne Protektion, ein Mann ohne Geld, ein Mann ohne Augenlicht, ein Mann, der nichts hatte als sein bißchen nacktes Leben, sollte der nicht verzagen? Verzagten doch tausend Andere, unter ihnen so viele, denen das Leben alles aus dem großen Füllhorn des Glückes verschwenderisch geschenkt hatte: Namen, Rang, Geld, Beziehungen, Ausbildung, Bequemlichkeit!

„Da donnerte mich die Stimme des Gewissens an: Elender Jämmerling, du willst wohl heulen, während es Tausenden hundertmal schlechter geht als dir! Nun sah ich erst, wie sehr alles persönliche Leid versinkt gegenüber dem Unglück des Vaterlandes.“

Adolf Hitler wurde sich seines Schicksals bewußt:

„Ich aber beschloß, Politiker zu werden.“

Ein Verzweiflungsschritt, ein letzter Ausweg?

Nein, sondern der harte Entschluß des deutschesten Gewissens und des deutschesten Herzens, das damals für das Reich schlug. Beispiel für ein Volk, damals wie heute! Die Weite und Größe dieses Entschlusses kann nicht aus der Kenntnis der nachfolgenden Tatsachen begriffen, nicht aus der Schau von heute gewertet werden. Den Maßstab für sein charakterliches Gewicht gibt, ausschließlich die Trostlosigkeit des November 1918. Als alle versagten, der Kaiser, die Generale, die Politiker, als das graue Elend wie eine Walze, alles unter sich zermalmend, über Deutschland kam, da war wirklich des Volkes ärmster Sohn sein getreuester. Keinen gab es, der weniger Hoffnung haben konnte, und keinen, der mehr Mut zeigte. Was konnte je einem Menschen schwereres geschehen als Adolf Hitler 1918? Daß einmal ein Mann solche Seelengröße besaß, wie er, bedeutet Überfluß der Stärke für eine ganze Generation seines Volkes.
.

Auf des Messers Schneide

Mut muß einer sein ganzes Leben lang haben. Es genügt nicht, daß man ihn von einem bestimmten Augenblick an gewissermaßen pensioniert, als habe er seine Pflicht und Schuldigkeit getan. Es würde sonst, was einer sich tapfer ein halbes Leben hindurch erkämpft und aufgebaut hat, in einer schwachen Stunde unter seinen Händen zerfließen. Wer Mut hat, kann auch ein Gefecht verlieren, denn er weiß, er wird am Ende den Kampf gewinnen. Wer Mut hat, muß etwas wagen können. Als leuchtendes Beispiel wirklichen Mutes besitzen wir Deutschen „Adolf Hitler“.

Wir fragen uns: Was kann uns schon geschehen, da uns die lebendige Unverzagtheit führt? Auch, wenn uns nicht Adolf Hitlers Zug von Erfolg zu Erfolg das Vertrauen zu ihm und seiner Sache schenken würde… dann würde uns die von ihm in Stunden schwerster Entscheidung gezeigte Haltung aufrichten und anfeuern. Wie oft hat er den Kampf aufgenommen, auch wenn der Ausgang zweifelhaft war!

Wo ihn das innere Gebot des geborenen Kämpfers trieb, band er den Sieg an seine Fahne. Das weiß unser Volk, und im Rückblick auf Hitlers Weg wird es ganz ruhig und zuversichtlich. Nie war die beste Sache der Welt so in den besten Händen wie heute.

Mut gehörte bereits dazu, sich ein persönliches Lebensziel zu stecken, das nach allgemeingültiger Auffassung und durch die Hemmungen des bürgerlichen Berechtigungswesens dem jungen Hitler überhaupt versperrt zu sein schien. Mehr Mut gehörte dazu, alles Persönliche hinter sich zu werfen und sich nur und restlos vor Deutschlands Sache zu stellen, als 1914 der Krieg ausbrach. Welchen Mut Adolf Hitler im Kriege selbst bewies, ist weltbekannt. Das Eiserne Kreuz I. Klasse, das der Gefreite aus dem Völkerringen heimtrug, ist bleibendes Zeichen und Sinnbild dafür.

Hohen Mut bewies der unbekannte Soldat in der Überwindung der eigenen Verzagtheit, als er trotzig und grimmig den Entschluß faßte, Politiker zu werden.

Nun stand er im öffentlichen Leben und rang unverzagt um die Seelen einer Handvoll Menschen, die er mit seinem eigenen Vertrauen ausrüsten wollte. Er mußte die ersten Jahre des Kampfes jeden einzelnen Gefolgsmann seiner Sache einzeln überzeugen und einzeln in seinem Glauben an Deutschland verankern, Er, der ungeachtet aller Entbehrungen, weder kleine noch große Mühen scheute, um einen Kreis der Unbedingten um sich zu scharen, hätte wohl – nach bürgerlichen Maßstäben gemessen – alle Veranlassung und Berechtigung gehabt, das junge Pflänzlein seines Lebenswerkes, das eben erst Wurzeln gefaßt hatte, sorgsam zu hegen und zu pflegen und auch vor dem leisesten Windhauch zu schützen. Aber er wollte, daß es ein starker Baum würde. Wenn der schmale Stamm dem Sturm trotzte, würde er wachsen und doppelt kräftig werden. Sonst hätte er das Leben nicht verdient. So säte er Wind und erntete Sturm.

Es gibt eine Episode der deutschen Geschichte, die von Generation zu Generation unvergeßlich geblieben ist und Jahrhunderte überdauern wird. Friedrichs des Großen Ansprache an seine Generale vor der Schlacht bei Leuthen. Er werde, so erklärte der König, gegen alle Regeln der Kriegskunst den Feind angreifen, wo er ihn treffe. Er müsse dies tun, sonst sei Preußens Sache verloren. Das Regiment Kavallerie, das den Feind nicht unverzüglich angreife, werde er absitzen lassen und zu einem Garnisonregiment machen, dem Batallion Infanterie, das im Angreifen auch nur stocke, werde er die Fahne und den Säbel fortnehmen und ihm die Borten der Montierung abschneiden lassen.

„Entweder werden wir den Feind schlagen oder uns alle von seinen Batterien begraben lassen.“

Wenige Stunden später hatte Friedrich eine seiner wunderbarsten Schlachten für Preußen gewonnen.

Adolf Hitler und die NSDAP. erlebten das Leuthen der jungen nationalsozialistischen Bewegung am 4. November 1921. Um der großen Zukunftsentscheidungen willen stellte der Führer seine Sache auf des Messers Schneide. Die nationalsozialistische Partei mußte sich in der Öffentlichkeit durchsetzen und mußte zeigen, welche Opfer sie zu bringen bereit sei, denn so hatte es Adolf Hitler seinen Männern eingeprägt:

„Die Mitglieder der Bewegung haben die Feindschaft der Gegner nicht zu fürchten, sondern als Voraussetzung zur eigenen Daseinsberechtigung zu empfinden.“

Die Marxisten waren fest, entschlossen, eine im Münchener Hofbräuhaus angesetzte nationalsozialistische Kundgebung zu sprengen Der Führer schrieb später dazu:

„Als ich um 7.45 Uhr in die Vorhalle des Hofbräuhauses kam, konnte allerdings ein Zweifel über die vorhandene Absicht nicht mehr bestehen. Der Saal war übervoll und deshalb polizeilich gesperrt worden. Die Gegner, die sehr früh erschienen waren befanden sich im Saal und unsere Anhänger zum größten Teil draußen. Die kleine SA erwartete mich in der Vorhalle. Ich ließ die Türen zum großen Saal schließen und hieß dann die 45 oder 46 Mann antreten. Ich habe den Jungens vorgestellt, daß sie wahrscheinlich heute der Bewegung zum erstenmal auf Biegen und Brechen die Treue halten müßten, und daß keiner von uns den Saal verlassen dürfe, außer sie trügen uns als Tote hinaus; ich würde selbst im Saale bleiben, glaubte micht, daß mich auch nur einer von ihnen verlassen würde; erblickte ich aber selber einen, der sich als Feigling erwiese, so würde ich ihm persönlich die Binde herunterreißen und das Abzeichen fortnehmen. Dann forderte ich sie auf, beim geringsten Versuch zur Sprengung augenblicklich vorzugehen und dessen eingedenk zu sein, daß man sich am besten verteidigt, indem man selbst angreift.“

Der Sprengversuch wurde unternommen.

„20 Minuten lang dauerte der Höllenlärm, dann aber waren die Gegner, die vielleicht 700 bis 800 Mann zählen mochten, von meinen nicht einmal fünfzig Mann zum größten Teil aus dem Saal geschlagen und die Treppen hinuntergejagt.“

Nach vieler Menschen Auffassung wäre es vielleicht nur ein Gebot der Vernunft, keinesfalls aber Feigheit gewesen, wenn die Partei diese Versammlung abgesagt hätte. Vorher freilich hätte jeder bürgerliche Zeitgenosse Adolf Hitlers Unternehmen als hellen Wahnsinn verurteilt. Aber dieses Mannes Mut war größer. Größer, obwohl er wußte, was auf dem Spiele stand. Nicht nur eine verunglückte Versammlung, sondern der Ruf der Partei, die Zukunft des Nationalsozialismus und damit die Zukunft Deutschlands waren zu verlieren.

In Schillersprachtvollem Reiterlied heißt es:
.
„Und setzet ihr nicht das Leben ein,
Nie wird euch das Leben gewonnen sein!“

Das könnte Adolf Hitlers Wahlspruch sein.
Niemals Kapitulation!


Als nach Abschluß des polnischen Blitzfeldzuges der Führer im befreiten Danzig die Vorgänge schilderte, die zum Kriege führten, und dabei auf die Rolle Englands zu sprechen kam, erfuhr die Weltöffentlichkeit aus Adolf Hitlers eigenem Munde von dem zweistündigen Ultimatum, das die englische Regierung dem Deutschen Reich an Stelle einer Beteiligung an Mussolinis Friedensvorschlag schicken zu können glaubte. Knapp und messerscharf hat der Führer darauf eine Antwort gegeben:

„Deutschland stellt man keine Ultimaten mehr, das kann man sich in London merken!“

Wir wissen, was diese Sprache gegenüber einem Staat, der sich bis dahin die erste Weltmacht der Erde zu sein dünkte, bedeutet. Vielleicht könnte irgendwo in der Welt die Meinung auftauchen, daß sich Adolf Hitler eine solche Antwort, hinter der deutlich der deutsche Stolz und das deutsche Ehrgefühl stehen, nur hätte erlauben können, weil er sich auch der militärischen Kräfte und der unerschütterlichen deutschen Volksgemeinschaft sicher sei. Gewiß, es ist kein Zweifel, daß diese Zuversicht den Führer besonders darin bekräftigte, dem britischen Reich eine so eindeutige und klare Antwort zu geben, wie sie ein englischer Staatsmann seit einem Jahrhundert wohl nicht mehr gehört hat. Vor allen Dingen umreißen diese wenigen Worte aber die charakterliche Größe Adolf Hitlers, der nie etwas tat und nie etwas tun wird, was gegen seine und des deutschen Volkes Ehre verstoßen kann. Ein Mann wie Adolf Hitler nimmt überhaupt kein Ultimatum entgegen. Er lehnt im Gegenteil von vornherein alles ab, was irgendwie nach Entwürdigung aussehen könnte, selbst wenn es ihm unter dem Zwang einer drückenden Übermacht zugemutet werden sollte. Was ein Leben in Ehre ist, haben wir Deutsche in vollem Umfang überhaupt erst wieder an der Person Adolf Hitlers gelernt. Weil für ihn ohne Ehre das Leben sinnlos wäre, hat er, so oft die Schicksalsfrage an ihn herantrat, die ehrliche Lösung der bequemen vorgezogen. Nichts könnte uns mehr von der Gerechtigkeit des Schicksals und vom verdienten Lohn der Vorsehung überzeugen als die Tatsache, daß es der Unerschrockenheit Adolf Hitlers tatsächlich gelungen ist, gegen alle Gesetze der Wahrscheinlichkeit, gegen alle gegnerischen Kräfte, gegen alle Widerstände des weitaus überlegenen Feindes, den Schild seiner Ehre fleckenlos und strahlend rein bis auf den Gipfel des Sieges zu tragen. Unter tausend Geschehnissen, da ihn das Gewissen vor die Entscheidung stellte, ehrlich den Kampf und vielleicht auch den Untergang zu wählen oder unter Verzicht auf den Sieg das sichere Leben zu behalten, sei nur ein Vorgang herausgegriffen, in dem der Führer wie ausnahmslos in allen anderen, den Kampf und die Ehre bedenkenlos vorzog und damit erst das Leben der Zukunft eroberte.

„Völkische Verbände beabsichtigten im Oktober des Jahres 1922 in Koburg einen sogenannten „Deutschen Tag“ abzuhalten. Ich selbst“, so schreibt der Führer, „erhielt eine Einladung hierzu mit dem Vermerk, daß es erwünscht wäre, wenn ich noch einige Begleitung mitbrächte. Dieses Ersuchen kam mir sehr gelegen. Als Begleitung bestimmte ich 800 Mann der SA., die in ungefähr 14 Hundertschaften durch Sonderzug von München nach dem Städtchen befördert werden sollten. Es war dies das erstemal, daß in Deutschland ein solcher Zug fuhr. Als wir in Koburg auf dem Bahnhof eintrafen, empfing uns eine Deputation der Festleitung des ‚Deutschen Tages‘, die uns einen als Vereinbarung‘ bezeichneten Befehl der dortigen Gewerkschaften bzw, der unabhängigen und kommunistischen Partei übermittelte, des Inhalts, daß wir die Stadt nicht mit aufgerollten Fahnen, nicht mit Musik und nicht in geschlossenem Zuge betreten dürfen. Ich lehnte diese schmähliche Bedingung sofort glatt ab und erklärte, daß die SA augenblicklich in Hundertschaften antreten und mit klingender Musik und wehenden Fahnen durch die Stadt marschieren werde. So geschah es dann auch.“

Der Koburger Tag, ein unvergeßlicher Gedenktag der Nationalsozialistischen Partei, brachte die schweren Zusammenstöße mit sich, die die bürgerlichen Veranstalter des Tages wahrscheinlich befürchtet hatten und gern vermeiden wollten. Dadurch, daß der Führer dieser Gefahr nicht aus dem Weg ging, sondern sie unerschrocken auf sich nahm und aus der Verteidigungsstellung einer schwachen Minderheit zum Angriff und zu entscheidender Auseinandersetzung überging, vermied er nicht nur eine mögliche Niederlage, sondern gewann einen vorher für nicht möglich gehaltenen Sieg, Mut und Entschlußkraft vollzogen an jenem Tag ein Gebot der Ehre.

„Und nun konnte man sehen, wie die bisher ängstlich eingeschüchterte Bevölkerung langsam aufwachte, Mut bekam, durch Zurufe uns zu begrüßen wagte und abends -bei unserem Abzug an vielen Stellen in spontanen Jubel ausbrach.“

Welche Opfer und Verluste auch ängstliche Gemüter vorher befürchtet haben mögen, Tatsache ist und bleibt: Adolf Hitler wagte das Unternehmen, führte es gegen die Gesetze der Wahrscheinlichkeit – denn diese Gesetze sind von trockenen Materialisten. Er rechnete erfolgreich durch und brachte aus der vielfachen Übermacht alle seine Männer nach errungenem Siege unversehrt nach München zurück.

Adolf Hitler kennt keine Kapitulation, und er allein hat das Recht dazu, in Deutschlands Namen jedem Ansinnen von Unterwerfung ein tausendfaches „Niemals“ entgegenzuschleudern. Er weiß wie kein anderer, was Tapferkeit vermag.

„Tapferkeit wirkt Wunder!“

erklärte er noch im Frühjahr 1939, als die SS-Standarte „Deutschland“ auf dem Truppenübungsplatz Munsterlager eine kriegsmäßige Übung durchführte, bei der ihr der Führer dieses Gesetz der persönlichen Tapferkeit als das Geheimnis aller Erfolge mit den geringsten Verlusten einprägte. Sie hat diese Lehre treu bewahrt und ebenso wie alle anderen Waffenträger der Nation, als der Ernstfall den vollen Einsatz forderte, Mann für Mann bestätigt.

„Wenn Menschenherzen brechen und Menschenseelen verzweifeln, dann blicken aus dem Dämmerlicht der Vergangenheit die großen Überwinder von Not und Sorge, von Schmach und Elend, von geistiger Unfreiheit und körperlichem Zwang auf sie hernieder und reichen dem Verzagenden ihre ewige Hand. Wehe dem Volk, das sich schämt, sie zu erfassen!“

Diesen zuversichtlichen Trost konnte der Führer einer verzagten Umwelt im Augenblick eines nahezu aussichtslos scheinenden Kampfes einprägen. Wollte heute jemals nur eine Sekunde des Verzagens über einen von uns kommen, so darf sich in unserer Brust das Gefühl unermeßlichen Glückes erheben, daß nicht nur die größte Kraft und die stärksten Waffen auf unserer Seite stehen, sondern daß der mächtigste Überwinder von Not und Sorge, Schmach und Elend ein Zeitgenosse unseres Lebens ist: der Führer!

„Im Unglück erst recht!“

Wir haben gesehen, wie schlecht beraten die Engländer gewesen sein müssen, als sie glaubten, Mussolinis Friedensplan mit einem Ultimatum an Adolf Hitler vertauschen zu können. Das eine, schon geschilderte Ereignis in Koburg hätte ihnen Antwort genug sein müssen, wenn englische Staatsmänner überhaupt des Führers Buch „Mein Kampf“ gekannt haben würden.

Doch auch, wenn man annimmt, sie wären sich vor Abgabe des Ultimatums über die darauf folgende Antwort im Klaren gewesen, wenn sie also nur noch einen dürftigen Vorwand für ihre fertig in der Schublade liegende Kriegserklärung gesucht hätten, auch dann noch erwiesen sie sich als schlechte Psychologen.

Die alten Männer an der Themse ausgerechnet wollten Adolf Hitlers Zusammenbruch erleben!

Einer ihrer Fehler überstürzte den anderen. Als Meister in falschen Kombinationen, als Falschspieler am politischen Kartentisch kannten sie den Begriff eiskalter und harter Entschlossenheit nicht, den Adolf Hitler verwirklicht hat. Wie oft haben sie nach einer winzigen Lücke in der nationalsozialistischen Front gesucht und, wenn sie sie gefunden zu haben glaubten, frohlockt:

„Wenn wir hier durchbrechen, ist das der Anfang vom Ende des nationalsozialistischen Regimes. Hitler kann sich nur halten, solange er den Deutschen Erfolge vorzaubert. Schwindet einmal aber dieser Nimbus, dann rollt die Kugel seines Glückes unaufhaltsam abwärts.“

Armselige, blinde Narren! Wie selbstverständlich ist doch des Führers Argument, daß selbst ein zweites Versailles, wie es der Feind anstrebte, schon wieder den Keim zu einem zweiten Aufstieg in sich bergen würde! Wer die Entwicklungsgeschichte des Nationalsozialismus und des Führers Weg auch nur mit leidlich objektiver Aufmerksamkeit verfolgt hat, weiß, daß es in den langen Jahren der Kampfzeit an Rückschlägen wahrlich nicht gefehlt hat.

Der Führer hat uns gelehrt, daß es nicht darauf ankommt, ob man einen Schlag erhält, und Verluste erleidet, sondern, wie man sie trägt und daß man, wenn man einmal am Boden liegt, dennoch wieder aufsteht und den Glauben an sich selbst nicht verliert!

Welche Hoffnungen mit dem Blut der sechzehn Märtyrer vor der Feldherrnhalle verströmten, weiß niemand besser als der Führer. Welchen Hagelschlag der zusammengebrochene Aufstand vom November 1923 für die junge Saat des erwachenden Deutschlands bedeutete, brauchen wir gar nicht weiter zu erörtern. Den mußten die Ereignisse am Härtesten treffen, der sich von ihrem glücklichen Ablauf am meisten versprochen hatte, den Führer der deutschen Freiheitsbewegung. Denn seine großen Ideale schienen geknickt, seine hohen Ziele in eine weite dämmernde Ferne gerückt zu sein.

Er als einziger unter allen Deutschen hätte wohl jede Berechtigung gehabt, in dieser Stunde mit dem Schicksal zu hadern, das scheinbar so grausam die blühenden Hoffnungen erstickte, glückliche Träume verscheuchte und eine unübersteigbare Nebelwand des grauen Elends vor seinen Augen aufrichtete. Er als Einziger aber blieb dennoch ungebrochen. Während Tausende, die teilnahmsvoll oder auch nur mit stillen Wünschen das Gelingen seines Werkes begleitet hatten, sich verbittert in die Tatenlosigkeit zurückzogen, der Politik entsagten, verzweifelten und alles im Stich ließen, legte der Führer unverzüglich die Fundamente zu einem neuen Anfang. Sein strahlender, ungebrochener Glaube und sein stahlharter Wille formten in enger Festungszelle die unvergänglichen Gedanken seines Buches „Mein Kampf“.

Der Führer und seine Bewegung haben gelehrt, was es heißt, sich zu bescheiden, abzuwarten, Geduld und Fassung zu bewahren, und dabei dennoch gleich zäh, gleich wach, gleich angriffsfreudig zu bleiben. Wenn auch der Führer nie leichtsinnig spielt, so scheut er doch kein Risiko. Denn nur die Karte kann gewinnen, auf die zuvor gesetzt wurde. Und hoch gewinnt stets nur der hohe Einsatz.

Der langjährige Begleiter des Führers in unzähligen Wahlkämpfen und versammlungsschlachten, Reichspressechef Dr. Dietrich, hat in seinem Buch „Mit Hitler an die Macht“, die Haltung des Führers geschildert, als nach dem ersten Reichspräsidenten-Wahlgang im Jahre 1932 der von der Millionenzahl der Anhänger erhoffte Sieg nicht errungen worden war:

„Niemals sah ich Adolf Hitler größer als in dieser Mitternachtsstunde des 13. März in seinem Arbeitszimmer im Braunen Haus in München, als er angesichts der Niederlage … den Kampfbefehl diktierte, unverzüglich und mit zusammengerissener Kraft neu anzugreifen. … In dieser schicksalentscheidenden Nacht ist der Führer über sich selbst hinausgewachsen. In ihr erlebte und erkannte ich Adolf Hitlers größte Stunde.“

Sammelte man die Enttäuschungen und die Rückschläge, die dieses glühende Herz in einem langen Kampfesleben bisher überwand und bitter bis zur Neige auskosten mußte, es gäbe eine lange, eindrucksvolle Liste, angefangen von dem ihm versagten Beruf, vom Kampf um das bloße Dasein, von den Leiden und Verwundungen des Krieges, vom Zusammenbruch im November 1918 über die Widerstände der ersten Kampfzeit, über den Verrat der Reaktion und den verlorenen Aufstand im November 1923, über lange, bedrückende Festungshaft, über den schweren und langsamen Neuaufbau der Partei, über verlorene Wahlkämpfe und entnervende Finanzsorgen, über zermürbende Organisationsfragen und niedergeschlagene Mitkämpfer bis zu seinem Kampf um Europas Frieden und Deutschlands Lebensrecht, in dem zum Schluß seine offene Friedenshand schroff zurückgestoßen wurde – wahrhaftig, die Größe eines Mannes zeigt sich auch daran, wieviel Enttäuschung er ertragen kann! Daß ein Herz so weit sein kann, um das Maß an Leiden und Sorgen aufzunehmen, das Adolf Hitler schon tragen mußte, erscheint dem Durchschnittsmenschen nicht faßbar.

Demgegenüber wird jede Belastung jedes einzelnen von uns völlig gegenstandslos. Denn nun wissen wir ja, daß auch die schwerste Last uns nicht ganz zu Boden drücken könnte, weil Adolf Hitler uns vorgelebt hat, was eines Menschen Wille vermag. Des nationalsozialistischen Deutschlands gewaltiger Vorstoß von Sieg zu Sieg stand wahrlich nicht als vorbestimmtes Schicksal in den Sternen geschrieben, als am 1. September 1939 die deutschen Armeen zum Gegenangriff gegen die plutokratischen Mächte und ihre Helfershelfer antraten. Die Tapferkeit und der Wille Adolf Hitlers allein bezwangen die drohende Gefahr und wandelten sie um in den glorreichsten Sieg der deutschen Geschichte.
.

Jeder Nervenprobe gewachsen

Als Teilnehmer einer bewegten Zeit und eines entscheidenden Geschichtsabschnittes haben wir den Wert guter Nerven schätzen gelernt. Und und vor Allem der heranwachsenden Jugend gelten die Ideale zielbewußter Tatpersönlichkeiten mehr als die seelischen Tiefseeforschungen jüdischer Marktschreier, die sich durch die Zergliederung ihrer und ihrer lieben Nachbarn Nervenstruktur besonders wichtig vorkamen.

Dennoch bleibt eines: fast alle Menschen und vorwiegend die wenig selbständigen Persönlichkeiten suchen bei der Gestaltung ihres Weltbildes Anlehnung an zuverlässige Vorbilder, zu denen sie aufblicken und an deren Haltung sie sich vertrauensvoll stärken können, sobald es gilt, weittragende und folgenschwere Entschlüsse zu fassen. Ihr Gewissen und ihr Charakter treibt sie dann in die Arme und in den Ideenkreis jener wenigen überragenden Persönlichkeiten, die durch die Festigkeit in sich selber geradezu berufen sind, weiten Kreisen ihrer Umwelt Zuflucht und Anlehnung zu gewähren.

Es ist ein sichtbares Zeichen für den guten Charakter des deutschen Volkes, daß es sich nicht nur dem Nationalsozialismus als Idee, sondern ganz besonders der Person Adolf Hitlers als Vorbild und Leitstern verschrieben hat. Millionen Menschen legen voll gläubiger Zuversicht an all ihr Tun und Lassen den Maßstab des vermutlichen Urteils Adolf Hitlers an, und allein diese Tatsache hat in der Geschichte der Bewegung und des deutschen Volkskampfes oft aus vermeintlichen Schwächlingen starke und treue Kämpfer gemacht.

Eine solche Beeinflussung geht viel viel weiter, als man auf den ersten Blick annehmen möchte.

Wir sahen in unserer Darstellung den Führer als wagemutigen Mann rascher und klarer Entschlüsse, wir sahen ihn als kämpferisches Vorbild, das keine Rücksichten auf die eigene Person kennt, wir sahen ihn als Verkörperung rücksichtslosester Angriffsfreude, wenn es einen Kampf auszufechten gab.

Das alles aber ist in einer tiefen, überlegenen Klugheit, einer unendlichen Geduld und einer großen Selbstzucht verankert. Der Führer kennt kein Draufgängertum als reinen Selbstzweck, sondern er schlägt zu, wenn die Stunde es erfordert, und kann auf billige und kleine Siege verzichten, um die Krone des entscheidenden Erfolges mit heißem Herzen und kühlem Kopf im einzig richtigen Augenblick an sich zu reißen. Der Führer hat Nerven.

Das Wort vom Nervenkrieg haben seine Gegner erst in die Debatte geworfen, als sie ihn bereits verloren hatten.

Wenn einer von uns niedergedrückt, enttäuscht, mißmutig oder auch verzweifelt ist, so wird er bei gerechter Selbstprüfung als Gründe zumeist Dinge des persönlichen Wohlergehens feststellen: erschwerte Arbeitsverhältilisse, enttäuschte Hoffnungen, zerronnene Pläne, unerfüllte Wünsche. Die Gründe des Mißlingens liegen in neunundneunzig von hundert Fällen in der eigenen Brust, nur wird diese Erkenntnis nur zu gern von dem Wunsche übertönt, außer uns liegende Kräfte dafür verantwortlich zu machen. In solchen Stunden kann uns Adolf Hitler ganz großes Vorbild sein. Er hat es vermocht, sein eigenes Geschick völlig in den Schatten des Schicksals der Nation zu stellen und hat die Triebkraft der eigenen Wünsche an die Erkenntnisse politischer Einsicht gebunden. Er ist damit souveräner Herr aller persönlichen Sorgen geworden:

„Man darf mir glauben, wenn ich versichere, daß ich mir in meinem Leben um mein eigenes Schicksal noch niemals Sorgen aufkommen ließ.“

Daß er Sorgen im größten Umfange von früher Jugend an kennengelernt hat, haben unsere angeführten Beispiele erwiesen. Er hat sie stets durch erhöhten Opfersinn überwunden, und beim Erntedanktag 1934 auf dem Bückeberg konnte er stolz erklären:

„Wenn ich von Sorgen rede, denke ich niemals an Kapitulation!“

Aus den ersten Tagen des politischen Lebens des Führers schreibt Reichsleiter Bouhler in seiner Schrift „Kampf um Deutschland“:

„Schon die Anschaffung zweier Gummistempel mit dem Aufdruck „Deutsche Arbeiterpartei“, die nunmehr zur Kennzeichnung der Briefbogen verwendet werden sollten, kostete keine geringe Mühe. Dann kamen gar Flugblätter und endlich sogar Plakate! Als „Kasse“ diente eine leere Zigarrenschachtel, deren spärlicher Inhalt von dem Kassierer ängstlich behütet und gegen jeden Zugriff erbittert verteidigt wurde. So mußte Hitler nach und nach die eigenen Ersparnisse für die dringendsten Anschaffungen verwenden.“

Man bedenke, die Ersparnisse eines jungen Weltkriegsgefreiten, der mittellos, ohne Verdienst und Stellung, in einer trostlosen Zeit aus dem Kriege kam! Man mute einem Kaufmann zu, auf dieser Grundlage auch nur die kleinste Firma zu begründen, er würde dieses Ansinnen entrüstet von sich weisen. Adolf Hitler begann mit diesen kümmerlichen Mitteln den Kampf um die deutsche Freiheit! Daran denke jeder, wenn einmal ein Augenblick der Ermattung und des Verzagens über ihn kommen möchte! Es hat noch viele Frostnächte für die jungen Keime der Hitler-Bewegung gegeben und er brachte sie doch zur Blüte!

Die kleinen bohrenden Widrigkeiten des Lebens haben Hitlers Gedankenflug so wenig hemmen können wie seinen praktischen Wirklichkeitssinn. Wie schwer war doch seine Ausgangsstellung nach der Entlassung aus der Festung! Wie mußte er die Bewegung durch die verschiedenen Polizei- und Gesetzesvorschriften der deutschen Länder hindurchsteuern, mit wieviel Schikanen und Gehässigkeiten war der Weg ins nationalsozialistische Reich gepflastert! Denken wir allein an das Jahr 1932, da die Partei mehrmals dicht vor dem Zugriff zu der Macht stand und sich Hitler doch niemals verführen ließ, auch nur einen Fußbreit von den Bedingungen abzugehen, die ihm die wirkliche Verantwortung für die Zukunft sicherten.

Das waren wirkliche Nervenproben unter den erschwerendsten Umständen!

Oft kannte seine bereits zu Millionenmassen angeschwollene Gefolgschaft nichts weiter als ein kompromißloses „Hindurch!“, ein impulsives Anstürmen, Zuschlagen, Ansichreißen – dann war er es, der mit kühler Vernunft jeden ungestüinen Tatendrang in die Bahnen des Möglichen und Zweckmäßigen lenkte. Er hat die Festung des Novembersystems, die im Sturm von 1923 nicht zu nehmen war, zehn Jahre später nach konsequenter Belagerung zur Übergabe gezwungen.

Im Oktober 1931 hielt der Führer ein mächtiges Treffen der SA in Braunschweig ab. Bis dahin noch nie gesehene Menschenmüssen strömten zu der ehrwürdigen Herzogsstadt und sammelten sich dort als die Sturmkolonnen des Nationalsozialismus zu einem imponierenden Appell. Was lag näher, als daß in dieser Stunde eindrucksvoller Gemeinsamkeit die schwelenden Hoffnungen auf den baldigen Sieg durchbrächen, daß das Bild der hunderttausend kampfentschlossenen Männer zu einer kühnen Gewaltansage gegen die Machthaber verleitete?

Nichts dergleichen. Peitschte der Parteiführer die Massen auf? Trieb er sie zu gewaltsamen Unbesonnenheiten? Zauberte er ihnen demagogisch frühe Hoffnungen vor Augen? Versprach er ihnen den Rausch eines lauten Triumphes? Im Gegenteil.

Er rief ihnen in aller Eindringlichkeit zu:

„Haltet die Nerven!“

Die Welt möge erkennen, daß auch ein Nervenkrieg gelernt sein will!
.

Mut bezwingt Gefahr
.

„Wenn Hitler an die Macht kommt, marschieren die Franzosen ins Rheinland ein.“

Das war eines der beliebtesten Propagandaschlagworte, mit dem vor der Machtübernahme innenpolitisch gegen den Nationalsozialismus operiert wurde. Indem man ein außenpolitisches Schreckgespenst an die Wand malte, versuchte man sich im Innern eines gefürchteten und sehr unbequemen Gegners zu entledigen.

Hitler kam an die Macht, und die Franzosen marschierten nicht. Im Gegenteil, nach wenigen Jahren konnte der Führer selber seine Truppen in die entmilitarisierte Zone als Verkünder der Reichsehre entsenden – und die Franzosen marschierten abermals nicht.

Überhaupt galt es unter sogenannten „politischen“ Menschen vor der Machtübernahme als ein beliebtes Spiel, die furchtbaren außenpolitischen Folgerungen an die Wand zu malen, die das Programm des Führers angeblich nach sich ziehen müsse. Alle Gesetze der Logik wurden gegen den Nationalsozialismus aufgeboten, um seine Machtergreifung zu verhindern, damit er ja nicht etwa das Reich in „außenpolitische Schwierigkeiten“ bringen könne. So begründete man das jedenfalls.

Hitler konnte vorher natürlich nicht wissen, ob nicht etwa gewisse außenpolitische Repressahen gegen das deutsche Volk ergriffen werden würden, sobald die ehemaligen Weltkriegsfeinde sähen, daß eine nationalbewußte und wehrhaft gesinnte Bewegung das Heft in Deutschland in die Hand nahm.

Aber selbst, wenn dies zu befürchten war: dann erwies sich ja um so deutlicher, daß alle anderen Regierungen, mochten sie noch so national getarnt sein, nur vom Feinde geduldet und damit seine indirekten Handlanger waren. Es wäre somit klar gewesen, daß jede wirklich ehrbewußte deutsche Regierung „außenpolitisch anstoßen“ mußte, früher oder später, jedenfalls, sobald sie als Gefahr für die widerstandslose Ausräuberung des deutschen Volkes durch seine Weltkriegsgegner erkannt wurde.

Der Kampf um die Macht indessen bedeutete die Wiederherstellung einer inneren Ordnung als der Voraussetzung zur Begründung eines wirklichen europäischen Friedens. Sollte der Feind diesem Programm gegenüber zu Repressalien greifen, dann war dem deutschen Volk klar, daß ein solcher Vernichtungskampf mit Waffen und „Einmarschieren“ nur die Fortsetzung des vorangegangenen kalten Auflösungsprozesses darstellte, den in Deutschland selber die Weimarer Machthaber für die Alliierten besorgten. Und dann gab es ohnehin nur zwei Möglichkeiten, sich bis zum letzten Blutstropfen zu wehren oder sich widerstandslos abschlachten zu lassen.

Hitlers nationalsozialistische Revolution mußte das Wagnis auf sich nehmen, vielleicht schon damals nur durch ihr einfaches Dasein einen Kampf gegen Volk und Reich zu entfesseln, den England erst 1939 vom Zaune gebrochen hat. Vor die Wahl gestellt, konnte der Führer auf keinen Fall Deutschland im inneren Chaos versinken lassen, nur, um einer möglichen Auseinandersetzung nach außen zu entgehen. Der Führer wählte wiederum die Karte des Mutes. Wenn die Engländer damals schon gewußt hätten, wie stark der Wille und wie groß der Mut dieses Mannes sind, sie hätten bestimmt im Februar 1933 das damals unbewaffnete Reich ohne jeden, auch den fadenscheinigsten Grund, überfallen. Gewohnt aber, daß im parlamentarischen Deutschland sich keine Regierung länger als ein Jahr halten könne oder im Glauben, daß Deutschland schon zu sehr verwirtschaftet sei, um sich jemals wieder erholen zu können, versäumten sie die Sekunde, die Hitler klug und entschlossen nutzte. Sie erkannten die „Gefahr Hitler“ erst, als sie ihnen über den Kopf gewachsen war.

Vielleicht kam uns damals auch zugute, daß der Führer so deutsch ist, daß er in seinem Wesen von den wenigsten Ausländern, zumal von Briten, verstanden werden kann. Richtig erkannt hat ihn ein anderer, der georgische Dichter Grigol Robakidse, wenn er in seiner kürzlich erschienenen Schrift „Adolf Hitler, von einem fremden Dichter gesehen“ schreibt:

„Adolf Hitler handelt in einer Ergriffenheit, die das Gefühl weckt, er schrecke nicht zurück: er sähe das Unheimliche. Ja, man ist sicher: er besiegt es. Er wendet sich zum Volk, entschlossen und muterfüllt hingegeben, und die Grenzscheide zwischen ihm und dem anderen merkt er nicht mehr: Er hat in sich den ganzen Pulsschlag seines Landes“.

Unheimlich. Hier ist das Wort gefallen. Für einen Durchschnittsmenschen ist es unheimlich, zu bedenken, wieviel Gelegenheiten der unsere Vernichtung träumende Feind vorübergehen ließ, bis er uns nicht mehr vernichten konnte. Daß er in letzter Verzweiflung losschlug, als es zu spät war: seine Waffen treffen ihn nun selber.

Unheimlicher noch im Gedanken daran, daß Adolf Hitler wohl bei jedem seiner Schritte die zwei Möglichkeiten kannte und dennoch mit unbewehrter Hand immer wieder dem Gegner das Schwert entrang, solange, bis er selber eines, und zwar ein schärferes und stärkeres, trug.

Heute, da wir uns unserer Macht und Größe bewußt sind, heute, da wir erkennen, daß der Feind sein Spiel verloren hat, können wir überhaupt erst annähernd ermessen, was dazu gehörte, aus dem Völkerbund auszutreten, die Wehrpflicht einzuführen, das Rheinland zu besetzen, die Ostmark und das Sudetenland ins Reich heimzuholen und Böhmen und Mähren unter den Schutz des Reiches zu stellen. Dies alles waren Gelegenheiten, die dem Feind zwar niemals einen triftigen Grund, doch aber einen billigen Anlaß zum erwünschten Kriege geboten hätten. Und er versäumte Stunde um Stunde, während Deutschlands Heer, Luftwaffe und Marine wuchsen, während im Westen der undurchdringliche Wall entstand, während Turm um Turm aus der geplanten Einkreisungsmauer um Deutschland gebrochen wurden. Das heißt: in diesen Jahren hat die Zukunft des Reiches und Volkes mehr als einmal auf des Messers Schneide gestanden, nicht anders als oft das Schicksal der Bewegung in der Kampfzeit, und des Führers Mut und Zuversicht haben sie zum Guten gewendet.

Indem wir das erkennen, werden wir Herr über jedes Verzagen, das auf der Welt immer dann so gern die Seelen ergreift, wenn es in Härte zu bestehen gilt.

Seinen eigenen, nie zu brechenden Wagemut bestätigte Adolf Hitler, als er in seinem Aufruf an das deutsche Volk bei Ausbruch des Krieges erklärte:

„Was wir heute besitzen, ist gänzlich belanglos, entscheidend ist nur eines: daß Deutschland siegt!Was wir heute verlieren, ist ohne Bedeutung, wichtig aber ist, daß unser Volk seinem Angreifer widersteht und damit seine Zukunft gewinnt.“


Unüberwindlicher Glaube an Deutschland

Nachdem sein eiserner Wille Benesch zur Herausgabe der sudetendeutschen Gebiete gezwungen hatte, fuhr der Führer im Oktober 1938 durch die befreiten Städte und Dörfer, begrüßt von einem Jubelsturm einer dankbaren und befreit aufatmenden Bevölkerung. In einem der kleinsten Städtchen des nun wieder deutsch gewordenen Böhmer Waldes, auf dessen Marktplatz Adolf Hitler die Einwohnerschaft mit bewegten Worten als neue Volksgenossen des Großdeutschen Reiches begrüßte, war es auch, daß er in ernster Besinnung auf den vorangegangenen Kampf betonte,

„diese denkwürdige Stunde sei nur möglich geworden, weil Deutschland für den letzten Einsatz gerüstet gewesen sei und „entschlossen, wenn notwendig, ihn auch zu vollziehen“.

Wir erinnern uns noch deutlich der Tage voll europäischer Spannung, da ein haßgeborenes und minderwertiges System in Prag in Vollbesitz aller demokratischen Sympathien daran ging, Hunderttausende von deutschen Familien physisch und moralisch zu vernichten. Doch damals stand das Reich bewaffnet an den Grenzen dieses widersinnigen Staates, und Stunden nur noch, dann hätte es zugeschlagen, wie es ein Jahr später gegen Polen zuzuschlagen genötigt war.

Vergessen wir es nie, denn das ist die bindendste und verpflichtendste Kraft unseres neuen deutschen Volksbegriffes: Adolf Hitler war gewillt, wenn nötig, unter Einsatz des ganzen deutschen Volkes, der Vergewaltigung Deutscher vor den Toren des Reiches ein Ende zu machen.

So war es im September 1938, so war es im Frühjahr 1938, da der Führer genötigt war, dem Schützling aller Feinde des deutschen Volkes, Schuschnigg, zu sagen, es könne einmal die Stunde kommen daß das Reich nicht mehr länger würde zusehen können…..

Mehr als einmal stand das junge nationalsozialistische Deutschland Gewehr bei Fuß, wenn es ein Gebot der Ehre und des nationalen Lebensrechtes vollzog. Das waren immer Stunden, in denen man nie wissen konnte, ob nicht der alte Feind Deutschlands uns zu einem Kampf auf Leben und Tod zwingen würde.

Bei allen diesen geschichtlichen Gewinnen mußte auch mit der Möglichkeit von Verlusten gerechnet werden. Nur ungeschichtlich denkende Menschen könnten wünschen oder gar fordern, man solle auf scheinbar kleine Erfolge verzichten, wenn man notfalls für sie das ganze Leben in die Wagschale werfen müsse. Dieses Denken ist falsch. Zu diesem Denken wollten die äußeren Feinde und die inneren zersetzenden Elemente das deutsche Volk nach Versaille erziehen. Natürlich: das deutsche Volk sollte verlernen, jemals wieder ein Risiko zu wagen, umso leichter konnte man es nach und nach zerstückeln.

Drei Beispiele belegen dies schlagend:

1. Der polnische Aufstand in Oberschlesien, der nur gelingen konnte, weil das schwache Novemberreich als Gesamtheit es nicht wagte, seinen Besitz mit Zähnen und Krallen zu verteidigen,

2. der Raub des Memellandes, der mitten im tiefsten Frieden erfolgte,

3. Frankreichs Einbruch ins Ruhrgebiet, dem man amtlicherseits einen zum Scheitern verurteilten „passiven Widerstand“ entgegensetzte.

Gerade zu diesem letzten Fall hat der Führer in „Mein Kampf“ unmißverständlich Stellung genommen und nachgewiesen, daß der passive Widerstand, wenn überhaupt, nur einen Sinn haben konnte, wenn hinter ihm die rücksichtslose Entschlossenheit stand, nötigenfalls auch einen verzweifelten aktiven Widerstand zu leisten.

Eine Politik, die nichts wagt, gewinnt auch nichts.

In diesen Tagen, da das amtliche Deutschland versagte, wuchs auf ihre genau entgegengesetzten moralischen Grundlagen die nationalsozialistische Freiheitsbewegung.

Ohne ein drohendes bewaffnetes Eingreifen des Reiches hätten die Ostmark und das Sudetenland niemals zu Großdeutschland zurückgefunden.

Heute herrscht bei uns auch Klarheit über die sogenannte „Friedenspolitik von München“, wie sie für Chamberlain aussah. England konnte sich damals den Krieg in keiner Weise leisten und wollte Aufschub, allerdings erst, als es vorher durch kriegerische Drohungen das Reich von seiner Entschlossenheit abzubringen versucht hatte.

Der friedliche Sieg von München aber wurde erst erfochten, als keine Menschenseele auf der Welt mehr zweifeln konnte, daß Hitler des deutschen Volkes Rechte so oder so, wenn nicht anders, mit der scharfen deutschen Waffe, auf jeden Fall durchsetzen werde.

Niemand, der sie erleben durfte, wird je die Stunde vergessen, da der Führer im Berliner Sportpalast am 26. September 1938 entscheidende Abrechnung mit Benesch hielt, entschlossen bis zum Äußersten, bis zum letzten Gedanken glühend erfüllt von der großen Aufgabe und klar gewillt, nicht einen Quadratmeter deutschen Volksbodens, nicht einen Tropfen deutschen Blutes mehr preiszugeben – und koste es den Krieg. Das erkannten die vielen Tausende im Saale, deren Raunen und Rufen, deren Bewegung und zustimmende Hinneigung wie in einem brodelnden Kessel brandete. Da stand ein Mann für die Ehre. Sie hätte jedes Opfer von ihm fordern können. Und bei ihm stand sein Volk. Erst dadurch wurde die friedliche Lösung erzwungen. Ohne den Willen zum Risiko wäre der ehemalige tschechische Staat noch heute der Aufmarschplatz der Westmächte gegen das Reich und vielleicht sein Verderben.

Und Österreich? Auch Schuschnigg trat erst zurück, als er erkennen mußte, daß sein längeres Bleiben des Reiches Eingriff unvermeidlich gemacht haben würde, daß der doch nicht mehr vermeidbare Sieg des Nationalsozialismus, wenn nicht anders, mit der harten Waffe gedeckt werden würde. Auch hier erzwang die Risikobereitschaft den Frieden.

In beiden Fällen murmelte es im internationalen Blätterwald: Hitler blufft.

Allein der seelenlose Rechner wird im Leben der Völker Gewinn und Verlust materiell gegeneinander abwägen. Wir erkennen in allen Gewinnen des Führers Siege des einmaligen Mutes, des Glaubens und der Kraft zur Verantwortung, die ihm die Vorsehung in die Wiege gelegt hat.

Von Stufe zu Stufe seines Aufstieges verschoben sich zwar die Dimensionen der Macht, des Kampfplatzes und der Gegner. Der Kampf weniger Männer wurde zum Kampf der Partei, der der Partei zum Kampf Deutschlands – gleich und unveränderlich, wie aus den tiefsten Gründen der Geheimnisse des Lebens emporgestiegen blieb aber der Charakter Adolf Hitlers.

„Und setzet Ihr nicht das Leben ein.“

Wir Deutschen haben Adolf Hitler, was kann uns anfechten?

Wir haben verfolgt, wie oft sich der Führer gegen weit überlegene Kräfte durchsetzen mußte, wie er mit seiner eisernen Härte stets bis zur letzten Konsequenz durchhielt, wie er, ungebrochen durch jeden Rückschlag, sofort zu neuem Sturm ansetzte und den Feind dennoch bezwang, wir haben vor allem die Erkenntnis, daß der Führer unüberwindlich im Glauben an das Recht der deutschen Sache ist. So hat er Mann für Mann seiner politischen Gegenspieler bewältigt und Zug um Zug die gegnerischen Kräfte außer Kurs gesetzt.

Wie leichtsinnig war es von Deutschlands Kriegsgegnern, sich gerade diesen Mann als Widerpart auszusuchen!

Das stärkste Herz

Das Rad des Schicksals rollt. Wir fühlen die Zeitenwende, die nun eintritt und erleben, wie der Vorhang der Geschichte sich über einen Akt menschlichen Geschehens senkt, der durch die absterbende Gedankenwelt des Liberalismus gekennzeichnet ist.

Die Menschheit hat heute mehr denn je ein Recht, nach den Losen zu forschen, die das Schicksal noch verhüllt im Schoße trägt. Wir fragen nicht mehr: was wird morgen sein? Wir denken nicht mehr in kleinlichsten Zeitabschnitten, denn wir spüren die Heraufkunft eines neuen Zeitalters, das durch Adolf Hitler begründet wird.

Je kleiner das Herz eines Menschen ist, desto bänglicher wird seine Fragestellung an das Schicksal in diesen Zeiten sein.

„Ich gehe in diesen Kampf mit einem starken Herzen.“

So bekannte Adolf Hitler bei Kriegsausbruch.

Dies starke Herz ist Vorbild aller Deutschen.

Mit der Waffe der Zuversicht formiert sich Deutschland zum Marsch in die Zukunft. Es ist des Volksgenossen Ehrgeiz, diese Haltung auch persönlich in großen und kleinen Angelegenheiten zu dokumentieren. Bedingungslos dem einzigen Ziel verschworen, gesammelt zu äußerster Entschlossenheit kreisen alle unsere Gedanken nur um dies eine: Sieg, Sieg, Sieg!

Natürlich, das Leben des Alltags geht seinen Gang weiter, und damit werden auch die Argernisse und Betrübnisse nicht ausbleiben, die nun einmal als Schatten zum Licht des Lebens gehören. Keiner von uns täuscht sich darüber, daß abseits vom Schicksal der Gemeinschaft jedem einzelnen Volksgenossen Mühsal und Leid ebenso beschieden sein können wie Glück und Freude.

Weil uns aber Adolf Hitler führt, wissen wir, daß das Leben des Volkes und sein Geschick wichtiger sind, als unsere persönlichen Kümmernisse, deren wir desto eher Herr werden, je tapferer wir ihnen begegnen. Die große Lehre aus Adolf Hitlers Leben „Tapferkeit wirkt Wunder“ birgt für jeden, vom Knaben bis zum Greise, eine Fülle verpflichtender Beispiele. Wir haben uns nur einige von ihnen vergegenwärtigt, um den einzigen Maßstab zu gewinnen, mit dem eine große Zeit von Menschen, die ihrer würdig sein wollen, beurteilt und gelebt sein will.

Als stolzes Besitztum erhält das deutsche Volk aus der Zeit seines entscheidenden Kampfes für alle Zukunft, das Beispiel Adolf Hitlers. Eine stärkere Waffe kann es nicht haben. Mag der kalte Rechner allein die Kräfte wägen, die er sieht, die Waffen und Goldbarren und Reichtümer. Reichtum kann zerfließen, Gold kann entwerten, Waffen können zerbrechen – unbezwinglich bleibt nur das stärkste Herz.

Und das hat Deutschland. Denn Deutschland hat den Führer.

.

Wer wollte den Krieg 1939?

Von Erwin Landl, am 27. März 2013

Als ich 90-jähriger Zeitgenosse kürzlich, Anfang März 2013, in der österr. TV-Station SERVUS, am frühen Nachmittag (!) zufällig die Sendung von Hugo Portisch

„Die großen Geheimnisse der Geschichte“,

sah, riss es mich buchstäblich vom Sessel und ich jubelte lautstark! Endlich! Na endlich wagt es ein Journalist uns TV-Guckern unverfälschte, unfrisierte Filme in Bild und Ton vor Augen zu führen, so wie es damals beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 wirklich war!

Aus dem frenetischen Enthusiasmus, mit Tränen-Ausflüssen, war leicht zu erkennen was die über Jahre der Not, Hunger und Elend gezeichneten, nunmehr befreiten Österreicher deutschen Stammes (Ostmärker) wirklich bewegte. Dazu muss man wissen, dass es unter den damaligen exklusiv sechs Millionen lebenden deutschen Österreichern, nach der „Befreiung“ von 1918, tatsächlich 600.000 Arbeitslose gab! Frauen wurden nicht gezählt! Der weitaus größte Teil anständiger arbeitssuchender, arbeitswilliger Männer waren ausgesteuert, d.h. sie bekamen vom Staat oder ähnlichen Institutionen weder Arbeit, Geld oder sonstige Hilfen! Sie mußten sich als „Walzbrüder“ auf den Straßen von Dorf zu Dorf, von Bauerngehöft zu Bauernhof bettelnd um Essensreste, ein Stück Brot oder ein paar Groschen um ihr nacktes Überleben kämpfen. Sie nächtigten in Heustadeln, Scheunen oder Viehställen. Ihre „Bettwäsche“ waren Pferdedecken! Nach einem kargen Frühstück zogen sie wieder weiter ins Ungewisse und dies während in Wien eine privilegierte, fremdvölkische Minderheit von Auserwählten, die infolge der Kriegs-Wirrnisse nach Wien gespült wurden über die „Goldenen Wiener-20-Jahren“ jubelten!

Innerhalb weniger Wochen nach dem Anschluss sah man keinen einzigen Bettler oder ähnliche Hilfe suchende Menschen mehr auf den Straßen! Während unsere Abzocker, Banker, Spekulanten und andere Gauner die abgegraste, schöne Alpenrepublik Österreich fluchtartig verließen. Unsere bisherigen, armseligen Hungerleider hatten plötzlich Arbeit, Verdienst, Unterkünfte etc. und kein einziger musste mehr hungern, frieren o.ä.! Der erarbeitete Verdienst blieb in unseren Händen, die Abzockerei war zu Ende! Das alles hab‘ ich selbst gesehen und erlebt! Der total abgewirtschaftete Bauernstand, so auch der Handel und Industrie wurden mit billigen Krediten von 2 ¼ Prozent mit einer Laufzeit bis zu 75 Jahren vom Deutschen Reich auf die Beine gestellt! Wir alle waren insgesamt glücklich und zufrieden und wählten am 10. April 1939 mit bis zu 99% den Anschluss ans Reich, ebenso das nunmehrige NS-Regime in Österreich/Ostmark! Bald darauf wurde dieser Wunsch und Anschluss ans Reich auch international, völkerrechtlich anerkannt! Meine steirische Heimatgemeinde stimmte zum Beispiel mit 100 Prozent für Hitler und den Anschluss! Österreich wurde nicht ausgelöscht, nichts verschwand, so auch nicht von der Landkarte! Außer Gauner und Spekulanten! Österreich bekam nur den Namen „Ostmark“ welcher schon von Karl d. Gr. benützt wurde (768-814)! Das sind unumstößliche, historische Fakten! So weit mein Lob an Hugo Portisch über diese korrekte Information, wie man sie bis dato noch nirgendwo sehen konnte! Vielen Dank dafür! Doch nun kommt der dicke Knüppel!

Wie zu befürchten kommt zu unguter Letzt, die von allerhöchsten Stelle verordnete, bestbewährte Auschwitzkeule, die alle positiven Eindrücke dieser ehrlichen Reportage löschen müssen! Da darf, o Gott behüte! nichts zustimmendes in den reingewaschenen Gehirnen deutscher/österreichischer TV-Seher haften bleiben! Und wir landen nun wieder, wie schon seit 75 Jahren, in einer total verlogenen, anstößigen alliierten Besatzerzone! Punktum!

Man kann nicht im Frieden leben, solange es der böse Nachbar nicht will! Und so kam es: Am 24. März 1933 erklärte das Weltjudentum (Judea) an Deutschland den Krieg! Nachzulesen im Britischen „Daily Express“, Friday, March 24. 1933. Seite 1.

Nicht nur das:

„Unsere jüdischen Interessen dagegen fordern die endgültige Vernichtung Deutschlands! Das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns Juden.“
(Zionistenführer Jabotinsky, in „Livres Paroles“, Nr. 1/1934)

Auch der bekannte englische Kriegshetzer und Kriegsverbrecher Winston Churchill meldete sich 1936:

„Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!“

 Hiermit war Deutschland gezwungen unter Hitler aufzurüsten! Dennoch lies sich die Sanierung, bzw. Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft und des Bauernstandes etc. nicht stoppen! Der Neid, die Angst vor der deutschen Größe und Stärke trieb vor Allem den Siegern von 1918 Angstschweiß auf die Stirne.

Auch die permanent kriegslüsternen, polnischen Großmacht-Chauvinisten erwachten und witterten frisches, fremdes Neuland. Das kriegslustige Polen sondierte von 1933 bis 1936 mehrmals in Paris zwecks eines gemeinsamen Präventivkrieges gegen das militärisch ungerüstete Deutschland, doch Frankreich zeigte noch keine Lust dazu und winkte ab!

Die große internationale Kriegshetze gegen das wirtschaftlich und militärisch erstarkte Deutschland wuchs von Tag zu Tag. Polnische Chauvinisten machten der deutschen Minderheit (in 1918 geraubten deutschen Ostgebieten) das Leben zur Hölle! Die illegale Vertreibung deutscher Siedler nahm nach der britischen Beistandsgarantie, von Ende März 1939 grausame Formen an. Polen schreckte nicht zurück im Sommer 1939 reife Getreidefelder deutscher Bauern abzufackeln. Ebenso gab es immer wieder Grenzüberfälle seitens der aufgehetzten Polen mit dem Raub deutscher Waffen zwecks Studiums über den deutschen Rüstungsstand.

Mit erstaunenswerter Ruhe nahm das Alles Berlin hin und hoffte auf eine versöhnliche Regelung durch den Völkerbund, so auch auf die Vernunft und Einsicht der Polen, wie es schon einmal zwischen Hitler mit Joseph Pilsudski möglich war. Nicht Hitler eröffnete mit seinem Erstschuss den Zweiten Weltkrieg, sondern Tausende polnische Schüsse zuvor und die Ermordung hunderter Menschen deutschen Stammes! Radio Warszawa (Warschau) meldete z.B. um Mitternacht, des 31. August 1939, dass mit dem ersten Hahnenschrei (1. Sept. 1939) polnische Verbände ihren siegreichen Marsch auf Berlin antreten, die deutschen Verbände vor sich her treiben würden und Polen nach wenigen Wochen in Berlin siegreich einmarschieren wird! Die vom Sieg berauschten Polen unterlagen nach 17 Tagen! Am 3. Sept. 1939 erklärten England und Frankreich an Deutschland den Krieg! Wer wollte den großen, schrecklichen Zweiten Weltkrieg?

Ich will nur hoffen, und möchte es noch selbst erleben!, dass endlich nach 75 Jahren Drangsal, unterdrückte politische Freiheiten, Meinungsterror usw. die uns versprochene Demokratie realisiert wird! Zu gut deutsch, die absolute Meinungsfreiheit in Wort und Schrift, gemäß Charta der Vereinten Nationen von New York:

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, dieses Recht umfaßt die Freiheiten, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“
Aus Artikel 19: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, verkündet von der Generalversammlung der Vereinten Nationen, am 10. Dezember 1948.

Muss ich wirklich 100 Jahre alt werden um dieses völkerrechtliche Ziel noch zu erleben?

Mit freundlichen Grüßen
Erwin Landl aus Wagrain / Salzburg

Quellen:
Text: National Journal
Videos: http://www.youtube.com/user/Samisdat14
             + http://www.youtube.com/user/kopfschuss911
Gefunden bei: Kopfschuss911

.

Der König vom Löwenclan, der die weiße Rasse rettete; Kultivierung des Hasses auf das Böse

IN ERINNERUNG AN DEN MANN VOM “LÖWENCLAN

Von John de Nugent

König Leonidas von Sparta (sein Name bedeutet “vom Klan der Löwen” — auf altgr. “leon“) führte seine 300 Männer zu diesem Pass, um die asiatische Flut aufzuhalten, bis der Rest Griechenlands sich für den Kampf bereit machen konnte.

Die Thermopylen (griechisch “Heisse Quellen”) heutigentages; dabei hat sich die Küste buchtwärts verschoben, so dass der Pass zwischen Berg und der Bucht (welche hier auf der rechten Seite, außerhalb des Bildausschnittes liegt) heute nicht mehr so eng wie damals ist. Er war damals sehr eng. Die braunhäutigen asiatischen Horden mussten sich mitten durch die 300 Spartaner mit Speer und Schwert hindurchschlagen oder umkehren.
.

thermopylae-today

Die Athener hatten keine andere Wahl, als zu kämpfen, nachdem die rivalisierenden Spartaner mit ihrem Beispiel vorausgingen. Sie mussten beweisen, dass sie nicht nur Philosophen und Denker waren, “Schwätzer” also, sondern auch mutige Krieger, wenn es darauf ankam. Die anderen Griechen wollten keinesweg, dass die mannhaften Spartaner sie öffentlich als Feiglinge bezeichneten!
.

Spartaner und Perserhorden konfrontieren sich

confrontation-at-thermopylae

Es ist immer gut, daran erinnert zu werden, dass dieser Ort wirklich existiert hat und dass dieses Ereignis wirklich stattgefunden hat, nicht nur in ein paar Filmen, sondern in Wirklichkeit, mit Menschen aus Fleisch und Blut, deren Herzen wie wild schlugen, deren Fleisch genauso zerstückelbar war durch das Schwert oder das Messer wie das Unsrige, die aber entschlossen waren, koste was es wolle, Helden zu sein.

Sie sahen diese Hügel genau wie wir, und marschierten an ihnen in ihren sicheren Tod vorbei, entschlossen, in ihrem Leben etwas Großes zu vollbringen und ihre Nation, ihre Frauen und ihre Kinder  vor der dunklen, barbarischen Flut zu beschützen. Trotz animalischer Angst, marschierte der Spartanerführer mit seinen Mannen und kämpfte mit diesen in herrlicher, absoluter Einigkeit. Bedenkt dabei: Diese Männer wären sowieso längst gestorben, da sie ja vor ganzen 2400 Jahren lebten, aber als sie lebten, bei Gott, existierten sie nicht bloß, DA LEBTEN SIE WIRKLICH! Sie starben nicht aus Langeweile oder an Alzheimer (wie gerade Maggie Thatcher und Ronald Reagan vor ihr), zwei Landes- und Volksverräter, die sich den Juden bei Karrierebeginn angedient hatten und von zukünftigen Historikern als Nullen angesehen werden.

Und dadurch, dass ihre Seelen fortleben und aufgestiegen sind, weil sie ein heldenhaftes Leben geführt haben, durch viele Reinkarnationen, könnten diese Kämpfer jetzt mitten unter uns leben! Bereit um wieder loszuschlagen!

.

.
Die alten Spartaner waren beileibe nicht alle schwarzhaarig und mediterran aussehend, sondern eine Mischung aus Blonden und Brünetten, wie die modernen Weißen nördlich der Alpen heutzutage.

Die Juden aber, die diesen Film produzierten verlangten, dass der Schotte irischer Abstammung, Gerard Butler, seine hellbraunen Haare schwarz färbt und dunkle Kontaktlinsen in seinen hellen Augen trägt.
.

Gerard Butler in Wirklichkeit

gerard-butler-king-leonidas

Die echten alten Griechen, sahen dem heutigen Gerard Butler, sowohl in Hautfarbe, Augenfarbe und Knochenbau, sehr ähnlich, wie alle antiken griechischen Statuen oder Gemälde auf Vasen zeigen.
.

Aristoteles

Aristotle_Altemps_Inv8575.

Platon

plato

Plato sagte:

“Dunkelhaarige Menschen nennen wir männlich, und die Blonden die Kinder der Götter.”

Beide Arten existierten, und vermischten sich im antiken Griechenland. Zu meiner Zeit, waren meine beiden Großmütter blond und meine beiden Großväter dunkelhaarig und braunäugig, und in der Tat, sehr mannhaft.  Mein Großvater väterlicherseits, Henry Norman Nugent, war tatsächlich der “Marshal” in einem ländlichen Gebiet, der Gendarm des nordwestlichen Rhode Island, und als ein Barbesitzer und seine Gäste drangsaliert wurden, beförderte er eigenhändig zwei “harte Jungs” ins Krankenhaus.
.

HASS-STÄRKUNG

Jemand der nicht aus tiefstem Herzen hassen kann, der kann auch nicht richtig lieben.”

.

AN DAS VÖLKERMORDENDE ZIONISTISCHE MÖRDERPACK!

Jahrhunderte lang habt ihr die Völker dieser Welt ausgebeutet,
habt diese um die Früchte ihrer Arbeit betrogen
und habt als zerstörische Parasiten in deren Mitte existiert.

Immer wieder haben die ausgebeuteten Völker
euer schändliches, falsches Spiel durchschaut
und euch, so wie ihr es verdient, mit Schimpf und Schande,
mit Sack und Pack, zum Teufel gejagt!
.

ARYAN-CONFRONTS-JEW

Mit einem bestialischen Blutdurst,
wie er nur dem zionistischen Unmenschen innewohnt,
und gepaart mit der euch eigenen krankhaften und unstillbaren Gier,
habt ihr daraufhin Leid und Tod in einem unfassbaren Ausmaß über UNS MENSCHEN
der Welt gebracht, um euch auf diese Art und Weise,
euer “Pfund Rache-Fleisch” aus dem Leibe eurer früheren Wirte zu schneiden.
.

Shylock greift bei Shakespeare zum Schächtmesser gegen seinen Schuldner

merchant-of-venice-prepares-to-cut

(Und ja, ich sage bewusst “UNS MENSCHEN”,
denn auch wenn ihr Arme und Beine habt, wie wir,
so seid ihr in Wirklichkeit nichts anderes,
als fleischgewordene Pestilenz,
inkarniertes Böses, welches außer dem äußeren Schein,
nicht im geringsten Maße Menschliches an sich hat.)

.

.
Doch euere finstere Herrschaft neigt sich nun unweigerlich
und immer rasanter ihrem Ende zu.

Ihr wähnt euch in eurer maßlosen Verblendung und Arroganz dem Siege schon nahe,
und doch seid ihr eurem verdienten Ende viel näher als ihr glaubt!

Die Schlacht die das tapfere Deutsche Reich einst begonnen,
und die es nur durch eine, von euch, fehlgeleitete BRUDERHAND(!) verloren hat,
war nur die erste Etappe zu eurer Vernichtung.
.

Der US-General Patton, der 1945 die Deutschen als Gegner und als Volk achten lernte, zur Judenweltgefahr auch erwachte, und von Juden verunfallt wurde.

George-S-Patton

Wir “GOJIM” haben unsere Lektion gelernt
und wir haben endlich gelernt, euch so zu hassen,
wie nur ihr es verdient, gehasst zu werden!

Weder wir Deutschen,
noch unsere arischen Brüder und Schwestern der ganzen Welt,
schulden Irgendjemandem Rechenschaft darüber,
wie wir künftig mit unseren Todfeinden verfahren,
mit unseren kaltblütigen, unversöhnlichen Todfeinden,
.

noose

die mit Freude den millionenfachen Tod unserer Weissen Brüder und Schwestern,
vom Kleinkind bis hin zum Greise, geplant und herbeigeführt haben,
um ihren zusammengestohlenen Reichtum noch weiter zu vermehren
und ihre teuflische Macht über uns auszuweiten!

Ich schleudere dies euch ZIONISTEN,
sowie all’ euren elenden Bütteln, mitten ins Gesicht:

“Zum Teufel mit all’ euch selbsternannten “Gut-Menschen”,
die ihr eure wahren, hässlichen Fratzen erfolglos
hinter den Masken von Biedermännern zu tarnen versucht!

Zum Teufel mit euch falschen Mahnern, euch Heuchlern, euch Berufslügnern,
die mit aller Macht die Lüge zur Wahrheit zurechtbiegen wollen!

Zum Teufel mit all’ euch widerwärtigen Huren dieser Teufel in Menschengestalt,
die ihr euch gegen euer eigenes Fleisch und Blut versündigt,
um des dreckigen Geldes dieser menschenverachtenden Hunde willen,
und vor allem, ZUM TEUFEL MIT EUCH SELBST!

.

westerwelle-heiratet-mronz-bild

.

Die Weißen Völker der Welt erwachen nun aus ihrer langen, albtraumhaften Bewusstlosigkeit,
in die ihr diese Völker, durch die schleichende Zerstörung ihrer Kultur, ihrer Gesellschaft,
ihrer wahren, großen und unverfälschten Geschichte und ihrer Volks-Seele, versetzt hattet,
und endlich wächst wieder zusammen, was zusammen gehört und
WAS NIEMALS HÄTTE GETRENNT WERDEN DÜRFEN!
.

DIE UNBESIEGBARE, WELTWEITE FAMILIE DER WEISSEN RASSE,
DER FAMILIE DER LEGITIMEN NACHFAHREN DER GROSSEN UND EDLEN ARIER!
.

Breker-Apollo-and-Daphne

Wir können bereits euren stinkenden Angstschweiß darüber riechen
und wir bemerken mit Freude, den eiskalten Schauer,
der euch deswegen langsam, wie ein giftiges Reptil, den Rücken hochkriecht…

Das heldenhafte Deutsche Reich hat sich schon einmal,
nur mit einer kleinen Handvoll tapferer Verbündeter an seiner Seite,
gegen euch erhoben, um DEN KAMPF GEGEN EUER MORD-REGIME AUFZUNEHMEN,
um unerbittlich und unerschütterlich für die FREIHEIT DER GESAMTEN WELT zu streiten!

.


.
Wie einst der unsterbliche Leonidas mit seinen heldenhaften 300,
standen die todesmutigen Kämpfer des Reiches,
nicht weichend und nicht wankend und kämpfend bis zu ihrem Ende,
eurer immensen Übermacht an brutalen Invasoren gegenüber
und hielten dieser Übermacht sechs lange und blutige Jahre stand.

Und diese Helden sind heute ALLE wieder unter uns,
denn in der Arischen Rasse werden Helden und Kämpfer wiedergeboren,
in eurer “Rasse” hingegen, kommen alle als das wieder,
was diese auch in ihrem Vorleben waren,
nämlich Feiglinge, Betrüger und Meuchelmörder.

.

.
Ihr Heuchler wolltet niemals bloß den militärischen Sieg über das Reich,
ihr wolltet von Vorneherein,
die VOLLSTÄNDIGE AUSLÖSCHUNG des WIEDERERSTARKENDEN ARIERTUMS,
um damit den Grundstein für die
KOMPLETTE PHYSISCHE AUSROTTUNG DER WEISSEN RASSE
zu legen,
die wir heute in allen Weisßen Ländern der Welt mit eigenen Augen beobachten können!

Damals gelang es euch noch, Millionen von unschuldigen Deutschen ermorden zu lassen,
indem ihr deren Bruder-Völker gegen das kleine, tapfere Deutschland aufgehetzt habt
und bei all dem sinnlosen Tod und all der horrenden Zerstörung, die ihr damit herbeigeführt habt,
habt ihr zu allem Überfluß, an euren Massen-Morden auch noch reichlich profitiert
und gottlose, dreckige Vermögen aus Blut-Geld angehäuft.

Ihr habt es durch eure permanenten, abscheulichen
und abgrundtief bösen Intrigen fertiggebracht,
dass immer wieder Bruder gegen Bruder gekämpft hat,
in den widerwärtigsten und blutigsten Gemetzeln der Menschheitsgeschichte,
.

Leiche eines kanadischen Soldaten in einem verlassenen Schützengraben im I. Weltkriege

Canadian soldier

solange bis das Blut von Millionen unserer Wertvollsten und Edelsten,
die ihr dreckigen Völker-Mörder so abfällig “GOJIM” nennt, “menschliches Vieh“,
den heiligen Boden von “Irtha”, unserer Mutter Erde, in Strömen getränkt hat!

Mit jedem einzelnen Tag der vergeht, wird es den ehemaligen Widersachern
des geschundenden Deutschen Reiches schmerzlicher bewusst,
dass das Deutsche Reich die Welt nicht erobern und beherrschen wollte,
so wie es in euren, 100-jährigen, zionistischen Lügen-Mantras ständig behauptet wird,
sondern dass das Deutsche Reich, jenes jüdisch-zionistische Verbrechersystem,
welches die gesamte Welt bis zum heutigen Tage in seinem tödlichen Würgegriff hat,
ein für alle mal, und ZUM WOHLE ALLER MENSCHEN, ZERSCHLAGEN wollte!

Dafür werdet ihr jetzt unseren Hass,
und den Hass unserer erwachten Weissen Brüder und Schwestern,
zu spüren bekommen,
.

jdnforsheriff-business-card

einen Hass, der Jahrzehnte Zeit hatte zu reifen und zu gedeihen,
und wir werden uns, STÄRKER DENN JE und EINIGER DENN JE und ENTSCHLOSSENER DENN JE,
wieder gegen euch erheben und diesesmal wird es euch nicht mehr gelingen,
Bruder gegen Bruder aufzuhetzen, denn in dieser letzten
Schlacht vor eurem endgültigen, verdienten Untergang,
werden ALLE Brüder und Schwestern der UNBEZWINGBAREN WEISSEN RASSE,
Schulter an Schulter, Bruder NEBEN Bruder,
mit aller Macht gegen euch kämpfen und euch zermalmen,
egal wohin ihr euch auch verkriechen mögt,
ihr gottlosen, feigen Zionisten-Hunde…

Seid euch gewiss:
Wir haben endlich gelernt, euren Hass aus vollstem Herzen zu erwidern!

.

Mit allerbestem Dank an John de Nugent: http://www.democratic-republicans.us/deutsch/german-der-konig-vom-lowenclan-der-die-weise-rasse-rettete-kultivierung-des-hasses-auf-das-bose

.

.