Schwarze Propaganda

Schwarze Propaganda ist eine Propaganda, welche als psychologische Waffe in Kriegen eingesetzt wird. Es handelt sich schlicht um eine nicht endende Flut von Greuelmärchen oder Schauergeschichten, die bewusst in Umlauf gebracht wird. Sie zielt darauf ab, den Gegner mit allen Mitteln zu verunsichern, zu beunruhigen, zu verwirren und herabzuwürdigen. Es werden dabei völlig abstruse Geschichten und Lügen über den Gegner, für die manipulierbare Masse weitgehend glaubhaft, verbreitet, selbst wenn sie unsinnig oder widersprüchlich erscheinen. Im Ersten Weltkrieg wurde den deutschen Soldaten nachgesagt, den Kindern ihrer Feinde die Hände abgehackt zu haben und ähnliches mehr. Im Gegensatz zur offiziellen „weißen“ Propaganda wurde die Herkunft der „schwarzen“ Propaganda geheimgehalten.

Während des Zweiten Weltkrieges war der englische Deutschenhasser Sefton Delmer wesentlich beteiligt an der Schwarzen Propaganda gegen Deutschland. Auch nach dem Kriegsende wirkt die Schwarze Propaganda im heutigen Deutschland fort, vor allem dadurch, dass den Deutschen immer wieder verschiedene Verbrechen und Völkermorde vorgeworfen werden, wobei vor allem die Medien großen Anteil daran haben. Daran lässt sich erkennen, dass auch Jahrzehnte nach dem Kriegsende die psychologische Kriegsführung gegen Deutschland noch nicht beendet ist.

„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und diese selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie Englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“

– Sefton Delmer nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm –

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Quelle: Metapedia

Propaganda

Propaganda (lat. propagare, „verbreiten, ausdehnen, fortpflanzen”) bezeichnet die bewusste bzw. gezielte politische Werbung sowie Beeinflussung von Anschauungen auf mündlichem, schriftlichem, elektronischem (z. B. Weltnetz) oder sonstigem Wege, um Ideen durchzusetzen oder Maßnahmen vorzubereiten oder zu begründen.

Zielgruppen von Propaganda sind meist bestimmte Völker bzw. Volksgruppen oder sonstige soziale Gruppen. Auch in Demokratien ist gezielt einseitige und verfälschte Darstellung von Informationen eine übliche, aber gerne verschwiegene Praxis.

In der katholischen Kirche versteht man unter dem Ausdruck „Propaganda“ die Aufgabe der Verbreitung des Glaubens, eine entsprechende Kardinalskongregation trägt deshalb diesen Namen (lat. Sacra Congregatio de Propaganda Fide), die Papst Gregor XV. 1622 in Rom gründete.

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Arten

Die zu propagierenden Mitteilungen und die darauf aufbauenden Argumentationsketten sind auf die erwünschte Wirkung der Propagandamaßnahme ausgerichtet. Ausschlaggebend für einen Erfolg von Propaganda ist die geschickte Auswahl, Betonung oder Verharmlosung von Informationen bzw. Nachrichten und deren vorgegebene Interpretation. Dabei kommen der Wahrheit entsprechende (→ Weiße Propaganda), zweifelhafte (→ Graue Propaganda), aber auch falsche Informationen (→ Schwarze Propaganda) zur Anwendung. Gerade gezielte Falschinformationen bedürfen einer besonders fein abgestimmten Propaganda, wenn die auf ihnen aufbauenden Argumentationsketten in der angesprochenen sozialen Gruppierung weitgehend zu den erwünschten Verhaltensmustern führen sollen. Ein Beispiel dafür ist die Umerziehung in der deutschen Nachkriegszeit. Insbesondere bei Anwendung von grauer und schwarzer Propaganda werden die zu verändernden Anschauungen und Verhalten der Zielgruppe derart beeinflusst, möglichst ohne dass diese sich der Einwirkung der Propagandamaßnahme bewusst wird.

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Wirkweise

Grundvoraussetzung zur Anwendung von Propagandamaßnahmen ist zunächst die möglichst weitgehende Erfassung des Ist-Zustandes bezüglich der soziologischen Verhaltensstrukturen der zu manipulierenden Zielgruppe sowie die relevanten politischen und historischen Fakten. Diese werden dann in Bezug auf die gewünschte Propagandawirkung (Soll-Wert) hin geprüft. Dabei ist eine konkrete Propagandastrategie zu erarbeiten, auf welche Art und Weise und Anwendung welcher Mittel (Argumentationsketten, Denkmustervorgaben, Instrumente, Maßnahmenkataloge u. ä.) dieser Soll-Wert bei der sozialen Zielgruppe erreicht werden kann. Propaganda beabsichtigt eine Anschauungsbeeinflussung der zu manipulierenden Subjekte mittels wiederholter Vermittlung weniger schlagwortartiger Leitsätze, jedoch in der Regel keine weitgehend neutrale, kritische Thematisierung und Überprüfung von propagierten Inhalten. Volksaufklärung ist üblicherweise kein Gegenstand einer Propaganda; erstere hat eine möglichst vielfältige Wissensvermittlung zum Ziel und will zur Überprüfung der Sachverhalte, Diskussion und kritischen Meinungsfindung in Bezug auf weitere Vorgehen anregen. Allerdings ist eine gelenkte Aufklärung durch Anwendung von Argumentationsketten mit Überbetonung, Verharmlosung und zielgerichteter Interpretation betreffender Argumente durchaus Gegenstand von Propaganda.

Propaganda ist nach wie vor ein wichtiges Instrument im politischen Kampf um Einfluss und Macht. In der BRD-Schein-Demokratie können z. B. über die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten Pseudodiskussionen über Themen angeschoben werden, obwohl die politischen Entscheidungen schon im Vorfeld von den Entscheidungsträgern längst getroffen wurden. Solche Pseudodiskussionen können die momentan vorherrschenden Anschauungen der Bevölkerung aufgreifen und beeinflussen. Über die Medienpolitik kann die Politik festlegen, was in welcher Weise propagiert werden soll.

Propaganda ist nicht immer erfolgreich, weil nicht alle Menschen fremde Anschauungen ungeprüft übernehmen bzw. übernehmen möchten. Die meisten tun es aber doch, so dass heute allgegenwärtige Propaganda die öffentliche Meinung weiterhin massiv manipulieren kann, freilich ohne dass sie sich als solche offenbaren will.

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Bewertung

Gegenwärtige Anwender von Propaganda wollen ihre Absichten möglichst geheimhalten und achten darauf, dass ihre Maßnahmen der Zielgruppe (meist die öffentliche Masse) weitgehend unbewusst bleiben. Auf diese Weise kann die gewünschte Anschauungsmanipulation am ehesten gelingen. Für die Öffentlichkeit hat Propaganda einen negativen Unterton, u. a. weil der manipulative Charakter von Propaganda von einigen Menschen zumindest teilweise erkannt wird. Sie wird oftmals als „verfälschte Meinungsbildung“ interpretiert und nicht selten mit politischen Propagandamaßnahmen historischer autoritärer und totalitärer Regime in Verbindung gebracht. So thematisiert z. B. die BRD-Propaganda den Begriff Propaganda fast nur im historischen Zusammenhang mit dem Dritten Reich und teilweise auch der DDR, im Falle der Zeit des Nationalsozialismus in der Regel negativ im Sinne von Greuelpropaganda. Bis 1990 propagierten sich BRD und DDR gegenseitig negativ (siehe auch Kalter Krieg). Die BRD, als eine Modalität der Fremdherrschaft (Zitat von Carlo Schmid), betreibt freilich eine Propaganda, welche vorrangig den Interessen der alliierten Besatzer und nicht denen von Volk und Nation dient.

Propaganda kann für gute, für nützliche und wichtige Zwecke benutzt werden. Sie kann ein Volk aufrichten, ermutigen und Vertrauen geben. Falsche und hinterhältige Propaganda kann aber auch unwiderruflich ein Volk und seine Nation zerstören. Propaganda erregt Aufmerksamkeit, wirbt um Sympathie, nutzt Gefühle und gewinnt Anhänger. Sie ist Voraussetzung für jeden erfolgreichen Organisationsaufbau. Propaganda verstärkt Unzufriedenheit zur Rebellion und treibt diese voran zur Revolution. Propaganda ist stets vom Ziel her zu beurteilen, ihre einzige Rechtfertigung und Existenzberechtigung ist die Wirksamkeit und somit der Erfolg. Sie wirkt vor allem durch die öffentliche Rede und dann durch die technischen Propagandamedien. Ihre Grundsätze sind Einfachheit und ständige Wiederholung. Propaganda ist immer offensiv: Sie verteidigt nicht, sie greift an. 

Propaganda dient auch der Ablenkung des Volkes von der Beschäftigung mit wichtigen politischen oder geschichtlichen Sachverhalten. So finden bestimmte Themen mitunter eine übetriebene, verfälschte bzw. einseitige Berücksichtigung von seiten der gleichgeschalteten Massenmedien der BRD, während andere Sachverhalte untertrieben, verfälscht oder gar nicht thematisiert werden. Die Medien-Instrumentalisierung gerade bezüglich Sport und Unterhaltung ist wesentlicher Bestandteil der BRD-Propaganda seit Beginn der Umerziehung nach dem Zweiten Weltkrieg (→Kulturverfall). So ist es z. B. auch eine manipulative Propagandamaßnahme, wenn während einer Fußballweltmeisterschaft oder -europameisterschaft das vorübergehende Zeigen der Flagge Schwarz-Rot-Gold im Rahmen eines „kontrollierten Nationalismus“ geduldet wird. Die Maßnahme bewirkt bei den meisten Menschen, dass man nach Abschluss der Meisterschaften auch seine Nationalflagge wieder einzurollen hat; ansonsten könnte man leicht als Rechtsextremist diffamiert werden.

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Ursprung der modernen Propaganda

Der Ursprung der modernen Propaganda liegt in Amerika und Großbritannien zur Zeit des Ersten Weltkrieges. In den VSA wurde 1916 während der Amtszeit von Woodrow Wilson die Creel-Kommissionins Leben gerufen, die unter Beteiligung von John Dewey, Walter Lippmann und dem neugegründeten britischen Propagandaministerium die Aufgabe hatte, das pazifistisch gestimmte amerikanische Volk gegen die Deutschen zu mobilisieren. Dies wurde ein großer Erfolg. Lippmann verfasste später eine Demokratie-Theorie, die besagt, dass das Volk im wesentlichen aus zwei Klassen bestehe. Einerseits aus der Klasse der Spezialisten, die aktiv mit den Angelegenheiten der Allgemeinheit betraut sind und die Entscheidungen treffen und andererseits aus der großen Mehrheit, die mangels eigenen Wissens zur Unterstützung der „vernünftigen“ Entscheidungen der „anerkannten“ Spezialisten gebracht werden müsse. Untersucht wurde die Weltkriegspropaganda im wissenschaftlich-soziologischen Kontext einer allgemeinen Theorie der öffentlichen Meinung erstmals und grundlegend in der „Kritik der öffentlichen Meinung“ von Ferdinand Tönnies.

Aufgrund der im Ersten Weltkrieg mit Propaganda gemachten Erfahrungen haben die Nationalsozialisten extremen Wert auf deren Anwendung gelegt und sie unter dem Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels zu einer Perfektion gebracht:

„Wir haben ein Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda begründet. Diese beiden Titel drücken nicht dasselbe aus. Volksaufklärung ist im Wesen etwas Passives, Propaganda dagegen etwas Aktives. Wir können uns nicht damit begnügen, dem Volke nur zu sagen, was wir wollen und Aufklärung darüber zu geben, wie wir es machen. Wir müssen dieser Aufklärung vielmehr eine aktive Regierungspropaganda zur Seite stellen, eine Propaganda, die darauf hinzielt, Menschen zu gewinnen.

Das Standardwerk der Nachkriegspropaganda ist „Propaganda“ des Amerikaners Edward Bernays, der schon Mitglied der Creel-Kommission war.#

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Techniken zur Erzeugung von Propaganda

  • massiver und gezielter Einsatz von Medien
  • Unterstützung durch Prominente oder durch Angehörige geeignet erscheinender Berufsgruppen
  • Aufrufe, sich der Mehrheit anzuschließen, weil die zu den Gewinnern gehören wird („Jeder macht mit“, „Alle machen mit“, „Der Sieg ist nah“)
  • Fatalisierung: pathetische Aussagen, die Naturgegebenheit, Unabwendbarkeit und Richtigkeit von Maßnahmen suggerieren („Der Euro kommt“ statt „Der Euro wird eingeführt“)
  • Überhöhung: pathetische Appelle an Vaterland, Freiheit, Frieden, Ehre, Ruhm, „unsere Sache“ usw. und Verbindung von Personen oder Themen mit solchen positiv besetzen Wörtern
  • starke Vereinfachungen von komplexen Themen
  • vage oder mehrdeutige Aussagen (Erzeugung von Zweifeln bzw. Assoziationen)
  • Schuldzuweisungen, Diskreditierung von Gegnern, Präsentation von Sündenböcken
  • Die Behauptung, es sei der „Wille des Mannes auf der Straße“ – aber auch: Diskreditierung missliebiger Aussagen als Meinung „des einfachen Mannes auf der Straße“ oder gar verkürzt „der Straße“ oder „der Stammtische“
  • Erzeugung von Vorurteilen – aber auch: Deskreditierung mißliebiger Urteile als Vorurteil
  • ständige Wiederholung einfacher Aussagen (sogenannter „Slogans“)

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Techniken der Propagandaverbreitung

Gebräuchliche Werkzeuge der Propaganda sind Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, politische Reden und Schriften (z. B. BRD-Regierungserklärungen, Zeitungen, politische Kommentare, Kolumnen und Weltnetz-Blogs, Bücher), Plakate, Filme, Musik, Kunst u. a. Die Lehrpläne von Schulen werden von der Propaganda instrumentalisiert (hier oft als Umschreibungen der Geschichte oder pseudowissenschaftliche Aussagen). Auch die Schleichwerbung in redaktionelle Beiträgen verschiedener Art (Presse, Fernsehen, im Spielfilm usw.) ist zu nennen. Durch die modernen Massenmedien kann die Propaganda schnell verbreitet werden.

Eine historische Technik der Propagandaverbreitung ist die Lithographie. Mit dem Steindruck ließen sich Flugblätter mit Karikatur und Spottversen schon für die Französische Revolution schnell herstellen. Nach der Oktoberrevolution entwarfen russische Avantgardekünstler Plakate, sogenannte Rosta-Fenster, zur massenhaften Verbreitung neuester Nachrichten und politischer Karikaturen.

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Beispiele von Propagandamaßnahmen in der BRD

  • Umerziehung nach dem Zweiten Weltkrieg
  • Dämonisierung von Begriffen und deren Missbrauch im Zusammenhang mit – positiv oder negativ besetzten – Propagandaparolen wie z. B. „Menschenwürde“/„Menschenrechte“, „Demokratie“, „Toleranz“, „Emanzipation“, „Rassismus“, „Rechtsextremismus“
  • hieran anschließend: andauernd propagierte Behauptungen, rechte oder allgemein volkstreue Parteien, wie z. B. die NPD, seien „rassistisch“ und „menschenverachtend“, wobei diese Begriffe ausschließlich im dämonisierten Sinne der BRD-Propaganda verwendet werden
  • Irreführung des Volkes im Zuge der angeblich für das deutsche Volk bedeutungsvollen Auslandseinsätze der Bundeswehr
  • andauernd thematisierte sogenannte „Rassismus-Debatte“
  • wiederholt geäußerte irreführende Propagandaparole, die BRD sei „volkssouverän, selbstbestimmt, sozial und demokratisch“

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„Das Pferdeparadies der braunen Brut“: Ein Beispiel von Hetzpropaganda der BRD-Systempresse gegen außerhalb der BRD-Blockparteien stehende Parteimitglieder

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Quelle: Metapedia

Das „Tavistock-Institut“ – Teil 2

Leider beschränkt sich der Einfluss des Tavistock-Instituts nicht auf USA und England. Sie sind weltweit tätig und mit  Europa machen sie den nächsten Schritt in Richtung „Neue Welt-Ordnung“.

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… Fortsetzung von Teil 1

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Die Vorbereitungen liefen schon vor dem 1. Weltkrieg an, den England aus lauter Neid und Gier gegen Deutschland anzettelte, durch die Ermordung von Franz Ferdinand und seiner Frau.
Deutschland war zu einer Wirtschaftsmacht geworden, was den Engländern nicht passte. Mit einer Gräuelpropaganda hetzte das Tavistock-Institut die Völker gegen die „bestialischen“ Deutschen auf.

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In Frankreich werden die Deutschen zu “les Boches”, ausgestattet mit Schweinskopf und Pickelhaube. In der englischen und amerikanischen Propaganda mutiert der deutsche Kaiser Wilhelm II. zum Feind schlechthin. Er wird als Attila, der Hunnenkönig, personifiziert, der mit seinen “mordenden Barbaren” neutrale Länder überfällt, Frauen vergewaltigt und kleinen Kindern die Hände abhackt. Extreme Gräuelbilder, um die amerikanische Bevölkerung für den Krieg zu mobilisieren. Holzfiguren des Kaisers werden geteert und gefedert und dann auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Berühmte Schauspieler, wie Charlie Chaplin, sind völlig in die Propagandafeldzüge eingespannt.

Mit Slogans wie “The War to End All Wars” oder “Making the World Safe for Democracy” wird die amerikanische Bevölkerung auf den Krieg im fernen Europa eingestimmt.

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Die CPI auch bekannt als Committee on Public Information oder Creel-Kommission ist eine von dem Präsidenten T. Woodrow Wilson ins Leben gerufene Organisation. Am 13. April 1917, nach dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten, wurde das CPI durch einen direkten Beschluss des Präsidenten gegründet. 

Die Organisation besaß ca. 20 Büros und hatte Niederlassungen in neun ausländischen Staaten. Die Aufgaben des CPI bestanden in einer psychischen Kriegsmobilisierung des amerikanischen Volkes für den Ersten Weltkrieg und zur Imageerhaltung der Friedenspolitik des Präsidenten.

Anfänglich arbeiteten sie mit Tatsachen und Fakten. Aber bereits nach kürzester Zeit starteten sie groß angelegte Propaganda gegen das deutsche Volk, wobei die Deutschen als ein bösartiges, verräterisches und niederträchtiges Volk dargestellt werden, um die Kriegsbemühungen der Amerikaner in ein positives Licht zu rücken.

Das „Commitee on Public Information“ besaß ein eigenes Filmstudio und eine eigene Zeitungsredaktion. Es wurden Kriegsbefürwortende Filme, Artikel, Bilder und Bücher produziert und in der Bevölkerung verbreitet. Es wurden auch Schriften veröffentlicht, die das Volk vor deutschen Spionen und Verrätern warnen sollten.

Die Freiwilligen-Corps waren ebenfalls ein wichtiges Propagandamittel. Die Mitglieder dieses Corps waren die so genannten “four minute men”, die über 750.000 Reden in 5.200 Gemeinden hielten. Eine Folge des CPI war die Gründung mehrerer patriotischen Parteien, z. B. die American Protective League oder die American Defense Society. Diese Parteien hörten Telefone ab und öffneten Briefpost. Ziel ihrer Spionage war es, Spione und jeden, der die Politik der Regierung kritisierte oder den Frieden befürwortete, ausfindig zu machen.

Nun fragt man sich jedoch was ist die Wahrheit, was geschieht wirklich in der Welt dort draußen, denn im Grunde werden wir ständig durch Propaganda mit falschen Worten überschwemmt, damit wir vom wahren Geschehen nichts mitbekommen. Denn wenn wir genauer hinschauen, wird fast jeder Krieg durch die Propaganda einer Partei und durch die Medien selbst ausgelöst, wobei der Zweite Weltkrieg   ein gutes Beispiel dafür ist.

 

Wer finanzierte Lenin und Trotzki?

Wie wir im folgenden Abschnitt sehen werden, wurde die bolschewistische Revolution tatsächlich von reichen Finanziers in London und New York finanziert. Lenin und Trotzki waren am engsten mit diesen Begriffen Hochfinanz, sowohl vor als auch nach der Revolution. Diese versteckten Liebschaften haben sich bis heute fortgesetzt und kommen gelegentlich an die Oberfläche, wenn wir einen David Rockefeller im vertraulichen Gespräche mit Michail Gorbatschow entdecken, ohne einen diplomatischen Zweck.

Einer der größten Mythen der Zeitgeschichte ist, dass die bolschewistische Revolution in Russland ein Volksaufstand der unterdrückten Massen gegen die verhasste herrschende Klasse der Zaren war. Wie wir sehen werden, ist jedoch die Planung, die Führung und insbesondere die Finanzierung ausschließlich von  außerhalb Russlands, vor allem von Finanziers aus Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten gekommen.. Darüber hinaus werden wir sehen, dass die Rothschild-Formel eine wichtige Rolle bei der Gestaltung dieser Events gespielt hat.

Diese erstaunliche Geschichte beginnt mit dem Krieg zwischen Russland und Japan im Jahr 1904. Jacob Schiff, der Chef der New Yorker Investmentfirma Kuhn, Loeb & Company war, hatte das Kapital für große Kriegsanleihen für Japan angehoben. Aufgrund dieser Finanzierung, waren die Japaner in der Lage, einen überraschenden Angriff gegen die Russen bei Port Arthur im folgenden Jahr zu starten, um praktisch die russische Flotte zu dezimieren. Im Jahr 1905 erhielt der Mikado, Jacob Schiff, eine Medaille, in Anerkennung seiner Rolle in dieser Kampagne.
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Jacob Schiff war Chef der New York Investmentfirma Kuhn, Loeb und Co.

Er war einer der wichtigsten Unterstützer von der
Bolschewistischen Revolution und persönlich
finanzierte er Trotzkis Reise von New York nach Russland.

 

Er war ein wesentlicher Faktor für
Woodrow Wilson bei den Präsidentschaftswahlen
und ein Fürsprecher für die Durchführung des Federal Reserve Act.

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In den zwei Jahren der Feindseligkeiten wurden Tausende von russischen Soldaten und Matrosen als Gefangene genommen.

Quellen außerhalb Russlands, die feindlich gegenüber des  zaristischem Regimes waren, haben für den Druck der marxistischen Propaganda bezahlt und das Geld zu den Gefangenenlagern geliefert. Russischsprachige Revolutionäre wurden in New York ausgebildet und in die Lager geschickt, um die Pamphlete unter den Gefangenen zu verteilen und sie in die Rebellion gegen die eigene Regierung zu indoktrinieren.

Als der Krieg zu Ende war, kehrten diese Offiziere und Mannschaften nach Hause, um virtuelle Samen des Verrates gegen den Zaren zu werden. Sie spielten eine wichtige Rolle beim Anzetteln von Meuterei unter den Militärs, während der kommunistischen Machtübernahme in Russland, ein paar Jahre später.

Wir wollen versuchen zu beobachteten, wie sie  hier mit dem Hass und der Panikmache zwischen rechts und links an der Basis durch bezahlte Agenten, die Zugang zu Presse, Radio und TV hatten, ihre Desinformation verbreiteten, während sie alle von der gleichen Bankiersfamilie unterstützt wurden.

Als das nicht funktionierte gingen sie zurück und versuchten, Hass und Angst zwischen Muslimen und Christen zu schüren, mit Scheinselbständigkeit ihnen die Schuld auf der einen Seite oder der anderen, zu geben, die aber auch nicht funktioniert hat.

Dieses Mal haben sie „Satanismus“, Unmenschlichkeit und Barbarei, auf die Wirkung des Militärs verwendet. Mein Gebet ist, dass diese Soldaten intelligent sind und am Ende sich ändern und uns ihr Volk verteidigen werden.

Trotzki war ein Mehrfachagent

Einer der bekanntesten russischen Revolutionäre damals war Leo Trotzki. Im Januar 1916 wurde Trotzki aus Frankreich ausgewiesen und kam in die Vereinigten Staaten. Es wurde behauptet, dass seine Ausgaben von Jacob Schiff bezahlt wurden. Es gibt keine Dokumentation, um diese Behauptung zu untermauern, aber die Indizien weisen auf einen wohlhabenden Spender in New York.

Er blieb für mehrere Monate, während des Schreibens für ein russisches sozialistisches Papier, das Novy Mir (Neue Welt) und hielt revolutionären Reden für die Masse bei Treffen in New York City.

Laut Trotzki selbst, hatte er bei vielen Gelegenheiten eine Limousine mit Chauffeur in seinen Diensten, die ihm von einem reichen Freund, wie Dr. M. zur Verfügung gestellt worden ist.
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In seinem Buch „My Life“ schrieb Trotzki:

„Die Frau des Arztes war mit meiner Frau und den Jungen mit dem Auto unterwegs und war sehr freundlich zu ihnen. Aber sie war ein sterblicher Mensch, während der Chauffeur ein Zauberer war, ein Titan, ein Supermann! Mit dem Wink seiner Hand gehorchte die Maschine seinem geringsten Befehl.  Neben ihm zu sitzen war das höchste Vergnügen. Als sie in eine Teestube ging, wurden die Jungen ängstlich und verlangten nach ihrer Mutter, Warum nicht nach dem Chauffeur?“                

Es muss ein seltsames Bild sein, die Familie des großen sozialistischen radikalen Verteidigers der Arbeiterklasse, Feind des Kapitalismus, die Freuden der Teestuben und Chauffeure genießen zu sehen, die doch Symbole des kapitalistischen Luxus sind.

Am 23. März 1917 fand eine Volksversammlung in der Carnegie Hall statt, um die Abdankung von Nikolaus II., der den Sturz der zaristischen Herrschaft in Russland bedeutete, zu feiern. Tausende von Sozialisten, Marxisten, Nihilisten und Anarchisten kamen, um sich an dem Ereignis zu erfreuen. Am folgenden Tag wurde auf Seite zwei der New York Times ein Telegramm von Jacob Schiff, die zu dieser Audienz zu lesen war, veröffentlicht. Er bedauerte, dass er nicht teilnehmen konnte, und dann beschrieb er die erfolgreiche russische Revolution als

 „… was wir uns erhofft hatten und erstrebt in diesen langen Jahren“.

In der Ausgabe des New York Journal am 3. Februar 1949, wurde Schiff’s  Enkel, John, von Kolumnist Cholly Knickerbocker mit den Worten, dass sein Großvater über 20 Millionen Dollar für den Sieg des Kommunismus in Russland gegeben hatte, zitiert.

Um Schiffs Motive zur Unterstützung der Bolschewiki beurteilen zu können, müssen wir daran denken, dass er ein Jude war und dass die russischen Juden  unter dem zaristischen Regime verfolgt worden sind. Folglich ist die jüdische Gemeinschaft in Amerika geneigt jede Bewegung, die die russische Regierung zu stürzen versuchte zu unterstützen und die Bolschewiki, die Unterstützung suchten, waren für die Aufgabe ausgezeichnete Kandidaten. Wie wir weiter sehen werden, gab es aber auch starke finanzielle Anreize für die Wall-Street-Firmen wie Kuhn, Loeb und Company, von denen Schiff ein Senior-Partner war, um das alte Regime in die Hände der Revolutionäre zu sehen, die bereit waren Konzessionen zu gewähren im Gegenzug für die Unterstützung, was ein  lukratives Geschäft in der Zukunft wäre.

Als Trotzki nach Petrograd zurückgekehrt im Mai 1917, um die bolschewistische Phase der russischen Revolution zu organisieren, führte er 10.000 $für Reisekosten mit sich, sehr großzügig unter Berücksichtigung des Wert des Dollars zu dieser Zeit. Trotzki wurde von kanadischen und britischen Soldaten festgenommen, als das Schiff, auf dem er unterwegs war, die SS Kristianiafjord, in Halifax anlegte. Das Geld, das in seinem Besitz war, war jetzt eine offizielle Sache. Die Quelle dieses Geldes war der Mittelpunkt  vieler Spekulationen, aber die Erkenntnisse lassen stark vermuten, dass ihre Herkunft die deutsche Regierung war. Es war eine gute Investition.

      Trotzki wurde nicht aus einer Laune heraus verhaftet. Er wurde als eine Bedrohung für die Interessen Englands, Kanadas Mutterland im Britischen Commonwealth erkannt. Russland war ein Verbündeter von England in dem Ersten Weltkrieg, der dann in Europa wütete.

Alles, was Russland schwächen würde – was sicherlich die innere Revolution enthielt – wäre in der Tat, Deutschland zu stärken und England zu schwächen.  In New York in der Nacht vor seiner Abreise hatte Trotzki eine Rede gehalten, in der er sagte:

„Ich gehe zurück nach Russland, um die provisorische Regierung zu stürzen und den Krieg mit Deutschland zu stoppen.“

(Einen ausführlicher Bericht über dieses Treffen hatte der US Military Intelligence eingereicht.)                                                                  

Trotzki vertrat daher eine echte Bedrohung für England, die Kriegsanstrengungen. Er wurde als deutscher Agent und als Kriegsgefangener verhaftet. In diesem Sinne können wir die große Stärke dieser geheimnisvollen Kräfte sowohl in England und den Vereinigten Staaten einschätzen, die sich für Trotzki einsetzten.

Viele Telegramme aus den unterschiedlichsten Quellen  fingen in Halifax an, seine sofortige Freilassung zu fordern.  Der Kopf des britischen Secret Service in Amerika zu der Zeit war Sir William Wiseman, der, wie das Schicksal es wollte, die Wohnung direkt über der Wohnung von Edward Mandell House besetzte und der sich schnell mit ihm befreundet. Sie berieten, dass Präsident Wilson Trotzki freilassen sollte. Wiseman riet dies seiner Regierung und die britische Admiralität befahl am 21. April, dass Trotzki auf dem Weg zugesandt werden müsse. („Warum lassen wir Trotzki gehen?)  Es war eine schicksalhafte Entscheidung,  nicht nur für die Auswirkungen auf den Ausgang des Krieges, sondern für die Zukunft der ganzen Welt.
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Sir William Wiseman

Edward Mandell House

Woodrow Wilson

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Es wäre ein Fehler, zu dem Schluss zu kommen, dass Jacob Schiff und Deutschland die einzigen Akteure in diesem Drama waren. Trotzki konnte nicht durch Halifax gelangen, ohne dazu einen amerikanischen Pass gewährt zu bekommen und dies wurde durch die persönliche Intervention von Präsident Wilson durchgeführt.
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Lenin

Zar Nikolaus II

Kerensky

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Professor Antony Sutton sagt: Präsident Woodrow Wilson war die gute Fee, die Trotzki mit einem Pass versehen, nach Russland zurückzukehren, um die Revolution“ in die Zukunft zu tragen“…  Zur gleichen Zeit wurden die State Department Bürokraten vorsichtig, was die Einreise solcher Revolutionäre nach Russland betrifft, einseitig wurden straffe Reisepass Verfahren eingeführt.

Das Bild zeigt Karl Marx von begeisterten Wall Street Finanziers umgeben: Morgan Partner George Perkins, JP Morgan, John Ryan von der National City Bank, John D. Rockefeller und Andrew Carnegie. Unmittelbar hinter Marx ist Teddy Roosevelt, dem Führer der Progressiven Partei.

Aus dieser Probe von Ereignissen ist ein klares Muster starker Unterstützung für den Bolschewismus aus den höchsten finanziellen und politischen Machtzentren in den Vereinigten Staaten, von Männern, die angeblich „Kapitalisten“ waren und die nach allgemeiner Auffassung die Todfeinde des Sozialismus und Kommunismus sind.

Auch war dieses Phänomen nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Trotzki erzählt in seinem Buch von einem britischen Finanzier, der im Jahre 1907 ihm einen „großen Kredit“ gab, um nach dem Sturz des Zaren zurückgezahlt zu werden. Arsene de Goulevitch, der die bolschewistische Revolution hautnah miterlebt, hat sowohl den Namen des Finanziers und die Höhe des Darlehens identifiziert. „
In privaten Gesprächen“, sagte er:

„Mir ist gesagt worden, dass über 21 Millionen Rubel von Lord [Alfred] Milner zur Finanzierung der russischen Revolution erbracht wurden … Dieser Finanzier war keineswegs allein von den Briten zur Unterstützung mit großen Geldspenden der russischen Revolution.“

Es war eine Sache für die Amerikaner das zaristische Russland zu schwächen und damit indirekt Deutschland in den Krieg zu helfen, weil die Amerikaner damals nicht gegen sie waren, aber für britische Bürger, dies zu tun war gleichbedeutend mit Verrat. Um zu verstehen, was diese Männer dazu gebracht hat , die mit ihrem Schlachtfeld Verbündete zu verraten und das Blut ihrer eigenen Landsleute zu opfern, müssen wir einen Blick auf die einzigartige Organisation werfen  zu denen sie gehörten und der gegenüber sie eine höhere Loyalität entgegenbrachten.

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ROUND TABLE Vertretungen in Russland

In Russland vor und während der Revolution gab es viele lokale Beobachter, Touristen und Journalisten, die berichteten, dass britische und amerikanische Agenten überall waren, besonders in Petrograd, hier wurde Geld für den bereitgestellt. In dem Bericht hieß es, dass britische Agenten gesehen wurden beim Austeilen von 25-Rubel-Scheine an die Männer vom  Pavlovski Regiment nur wenige Stunden, bevor sie gegen ihre Offiziere meuterten für die Seite der Revolution. Die anschließende Veröffentlichung der verschiedenen Erinnerungen und Dokumente hat deutlich gemacht, dass diese Finanzierung von Milner bereitgestellt wurde und über Sir George Buchanan, der der britische Botschafter in Russland zu der Zeit war, an die Verteiler gelangte.

Der Trick war eine Wiederholung, der für die Khasaren schon viele Male in der Vergangenheit so gut funktioniert hatte. Round Table Mitglieder würden noch einmal arbeiten, um beide Seiten des Konflikts zu schwächen und das Ziel war die Regierung zu stürzen. Zar Nikolaus hatte allen Grund zu glauben, dass da die Briten Russlands Verbündete im Krieg gegen Deutschland  waren. Der britische Botschafter selbst vertrat die versteckte Gruppe der Finanzierung die der Sturz des Regimes wurde.
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George Buchanan

J.P. Morgan

William Boyce Thompson

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Die Round-Table-Agenten aus Amerika hatten nicht den Vorteil der Verwendung in dem diplomatischen Dienst als Deckung und mussten deshalb deutlich genialer sein. Sie kamen nicht als Diplomaten oder auch als interessierte Geschäftsleute, aber sie verkleideten sich als Vertreter des Roten Kreuzes auf einer humanitären Mission. Die Gruppe bestand fast ausschließlich aus Finanziers, Anwälten und Wirtschaftsprüfer aus den New Yorker Banken und Investmenthäuser. Sie hatten einfach die  amerikanische Rote Kreuz Organisation mit großen Beiträgen überwältigt und in der Tat kaufte sich Franchise ein, das Rote Kreuz in seinem Namen zu betreiben. Professor Sutton sagt uns:

„Die 1910 [Rote Kreuz] Spendenaktion für $ 2.000.000 zum Beispiel war nur erfolgreich, weil sie von diesen wohlhabenden Bewohnern von New York unterstützt wurde. JP Morgan mit 100.000 US-Dollar … Henry P. Davison [a Morgan Partners] war Vorsitzender des 1910 in New York Fund-Raising Committee und wurde später Vorsitzender des Rates der Krieg das amerikanische Rote Kreuz … Das Rote Kreuz war nicht in der Lage, mit den Anforderungen des Ersten Weltkriegs fertig zu werden und wurde in der Tat von diesen New Yorker Bankiers übernommen.“

Für die Dauer des Krieges war das Rote Kreuz nominell ein Teil der Streitkräfte und vorbehaltlich den Aufträge aus den entsprechenden militärischen Behörden unterstellt.. Es war nicht klar, wer diese Behörden waren und in der Tat gab es nie irgendwelche Aufträge, aber die Anordnung ermöglichte es den Teilnehmern, militärische Kommissionen zu erhalten und die Offiziersuniform der amerikanischen Armee zu tragen. Der gesamte Aufwand der Mission Rotes Kreuz in Russland, darunter die Anschaffung von Dienstkleidung, wurde von dem Mann, der von Präsident Wilson ernannt wurde, um der Kopf zu sein, „Oberst“ William Boyce Thompson bezahlt.                                                                                                 

Thompson war ein klassisches Exemplar des Tafelrunde Netzwerks. Nach dem Beginn seiner Karriere als Spekulant in Kupferminen,  zog er bald in die Welt der Hochfinanz. Er

  • refinanziert die American Woolen Company und die Tobacco Products Company;

  • startete die kubanische Cane Sugar Company;

  • kauft Mehrheitsbeteiligung an der Pierce Arrow Motor Car Company;

  • organisierte die Submarine Boat Corporation und die Wright-Martin Aeroplane Company;

  • wurde ein Direktor des Chicago Rock Island & Pacific Railway, der Magma Arizona Railroad und der Metropolitan Life Insurance Company;

  • war eine der schwersten Aktionäre in der Chase National Bank;

  • war der Agent für britische Wertpapiere JP Morgan Betrieb;

  • wurde zum ersten hauptamtlichen Direktor der Federal Reserve Bank of New York, der wichtigsten Bank in dem Federal Reserve System;

  • und natürlich trug er eine Viertel-Million Dollar an das Rote Kreuz.

Als Thompson in Russland angekommen, machte er klar, dass er nicht der typische Vertreter des Roten Kreuzes ist.

Er erzeugte absichtlich die Art von Einstellung, die von einem amerikanischen Magnaten zu erwarten wäre: etablierte sich in einer Suite im Hotel de l’Europe,  kaufte eine Französisch-Limousine, ging pflichtbewusst zu Empfängen und Tees und bekundete Interesse an Kunstgegenständen. Die Gesellschaft und die Diplomaten  bemerkten, dass das hier ein Mann war von Macht, sie begannen sich um ihn zu scharen. Er wurde in den Botschaften unterhalten, an den Häusern von Kerenskis Minister. Es wurde entdeckt, dass er ein Sammler war und solche die Antiquitäten zu verkaufen hatten, flatterten um ihn herum, boten ihm Miniaturen, Meißener Porzellan, Tapisserien, sogar ein Palast der zwei Jahre alt war, an.

Als Thompson die Oper besuchte, wurden ihm die kaiserlichen Loge gegeben. Die Leute auf der Straße nannten ihn den amerikanischen Zaren. Und ist es nicht verwunderlich, dass nach George Kennan:

„Er von den Behörden Kerenskis als der „echte“ Botschafter der Vereinigten Staaten angesehen wurde.“

Es ist nun eine Frage der Aufnahme, dass Thompson den Kauf an der Wall Street von russischen Anleihen in Höhe von 10 Millionen Rubel syndiziert.  Darüber hinaus gab er mehr als zwei Millionen Rubel an Alexander Kerensky für Propagandazwecke in Russland und JP Morgan gab den Rubel Gegenwert von einer Million Dollar an die Bolschewiki für die Ausbreitung der revolutionären Propaganda außerhalb Russlands, vor allem in Deutschland und Österreich.

Zunächst mag es absurd erscheinen, dass die Morgan-Gruppe die Finanzierung sowohl für Kerenski und Lenin bieten würde. Diese Männer  können beide sozialistische Revolutionäre gewesen sein, aber sie waren Meilen voneinander entfernt in ihren Plänen für die Zukunft und in der Tat waren sie erbitterte Konkurrenten um die Kontrolle der neuen Regierung. Aber die Taktik der Finanzierung beider Seiten in einem politischen Wettbewerb, der von da an war wurde von den Mitgliedern des Runden Tisches zu einer hohen Kunst verfeinert.

Letztlich war die russische Revolution, die ein Racheakt der Rothschilds gegen die Romanows war, entsprungen durch die Vertreibung der Khasaren zuerst aus Russland und später auch aus Polen von den Romanows. Die Nachfahren der Khasaren sind die heutigen Zionisten, die sich Juden nennen, mit dem altjüdischen Volk nur den von ihnen übergestülpten Glauben gemeinsam haben. Sie beten allerdings nicht den Gott der Juden an, sondern sind die Werkzeuge Satans, darauf bedacht ihm Seelen zuzuführen.

Ein wichtiges Instrument ist die Beeinflussung der Menschen über die Medien, das vom Tavistock-Institut perfekt umgesetzt wird.

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Der Khasarenstaat, vor tausend Jahren „Königreich der Juden“ genannt, war ein absolut tödlicher Parasit gewesen, von den Tributen der eroberten Völker lebend. Und heute ist es genau gleich: Israel hängt für sein Überleben von einem nie versiegenden Strom an Unterstützungszahlungen aus dem Ausland ab. Erratet, woher das Meiste davon kommt! Die Russen glauben, dass, falls dies nicht eingedämmt wird, die Khasarenjuden das Christentum durch den Zionismus und Russland durch den Bolschewismus zerstören werden. Und so sind die christlichen russischen Führer seit über tausend Jahren in der Offensive gegen ihre Feinde – die zionistischen Khasaren.

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Quelle: http://kath-zdw.ch

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… Weiter zu Teil 3

Propagandalügen im Zweiten Weltkrieg – Chefpropagandist Sefton Delmer

Es ist eine Lüge, dass die Alliierten im zweiten Weltkrieg die Wahrheit verbreitet hätten.

Es ist die Wahrheit, dass sie in Wort, Bild und Schrift eine beispiellose Lügenkampagne aufgebaut haben. Sefton Delmer, Chefpropagandist der Engländer, schrieb rückschauend über seine Vorstellungen 1941:

„Wer in dem damaligen Stadium des Krieges die Deutschen zu hitlerfeindlichen Gedanken und Handlungen veranlassen wollte, mußte sich des Mittels der Irreführung bedienen.“

Und dies tat er zur Genüge. Delmer über seine Taktik:

„Ich war äußerst beeindruckt von der Art, wie Goebbels und seine Propagandaleute jeder Rangstufe es fertigbrachten, das deutsche Volk zu immer größeren Anstrengungen und Opfern anzuspornen. Wenn wir diese Leute in den Augen der deutschen Öffentlichkeit als eine korrupte, privilegierte Schicht hinstellen konnten, die von dem gemeinen Mann alles verlangte, selbst jedoch kein Opfer brachte, konnten wir vielleicht einen tödlichen Schlag gegen eine der Lebensadern der deutschen Kampfmoral führen. Und das war noch nicht alles. Wir lieferten dem Durchschnittsdeutschen damit eine glänzende Ausrede, um selbst im Pflichteifer nachzulassen. ‚Warum soll ich das auf mich nehmen‘, konnte er jetzt zu sich selber sagen, ‚wenn diese Nazischweine sich so aus der Affäre ziehen können?‘.“

Dementsprechend wurde gefälscht. Eine Nachricht über einen Empfang beim Gauleiter Grohé, den hinsichtlich Zeit, Ort und Teilnehmern der Propagandaausschuss mitgeteilt erhielt, wurde so gebracht – nur mit dem erfundenen Zusatz, dass es dort einen riesigen Kuchen in Form des Kölner Domes gegeben hätte. Es waren nämlich gerade die Zuckerrationen gekürzt worden, und da musste solche Meldung besonders den kleinen Mann verbittern! Gezielt nach Delmers Devise:

„‚Vor allem Genauigkeit‘! predigte ich meinen Leuten immer wieder. ‚Wir dürfen nie zufällig oder aus Schlamperei lügen, sondern immer nur bewußt und überlegt‘.“

Aber nicht nur Essorgien wurden erfunden, auch Sexorgien.

„Um die entsprechenden Fetischismen und Perversionen zusammenzubekommen, musste ich eine regelrechte Suchaktion in den Werken der großen Autoritäten auf dem Gebiet der sexuellen Verirrungen, Dr. Magnus Hirschfeld, veranstalteten“ – bekennt Delmer. „Wir überschütteten sie mit einer Brühe von Schmähungen und Verleumdungen, ebenso stinkend wie die, mit der sie selbst die Juden überschüttet hatten.“

Doch mit der persönlichen Verunglimpfung hörten die Leute um den „Soldatensender Calais“ nicht auf. Es wurde verbreitet, dass die Deutschen den eigenen Verwundeten „Todesspritzen“ verabfolgten, und diese anschließend der Wertgegenstände beraubt würden. Gleichzeitig taten Delmers Leute selbst alles, um die Verwundeten nicht genesen zu lassen, indem man Hemmungen bei Schwerverwundeten aufbaute, sich Bluttransfusionen geben zu lassen.

„Es ist Ihnen vermutlich bekannt, Korporal, daß diese Schweine den Hauptteil ihrer Blutkonserven von russischen und polnischen Gefangenen bezogen haben.“

Dann folgte im Sender der Hinweis, dass die Blutkonserven von z.T. geschlechtskranken Spendern stammten. Der Soldatensender:

„Unser wackerer Militärarzt machte diesen widerlichen Parteihengsten Meldung und verlangte die sofortige Vernichtung der Vorräte. Und was glauben Sie, hatten diese Menschen die Unverschämtheit zu antworten? ‚Geschlechtskrankheiten‘ erklärten sie, ‚sind durch Bluttransfusionen nicht übertragbar‘.“

Neben der Verunsicherung der Verwundeten noch eine zweite geplante Wirkung: Entzweiung zwischen Partei und Wehrmacht.

„Ich tat mein Bestes“, bekennt Delmer, „um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen … Die Wehrmacht ist gegen die Partei, die Wehrmacht ist gegen die SS, die Wehrmacht ist gegen die Gestapo … Diese Legende wurde zu unserem Fundament, zur geistigen Grundlage fast aller unserer ‚schwarzen‘ Unternehmungen. Nichts durfte gut sein an den „Nazibonzen.“

Als Dr. Goebbels bekanntgab, daß in Fabrikkantinen zusätzlich „Bombenschokolade“ nach Fliegerangriffen ausgegeben wird,

„fügten wir die einleuchtende und absolut wahrheitsgemäß klingende Erklärung hinzu, diese ‚Bombenschokolade‘ enthalte Zusätze von Drogen, wie Pervitin, um die durch Angriffe erschöpften Arbeiter zu erhöhten Leistungen aufzuputschen.“

Nicht einmal die Ehre gefallener Gegner zählte für Delmer und seine Spießgesellen. Oberst Mölders, einer der bekanntesten Jagdflieger der Luftwaffe, war 1941 versehentlich von der deutschen Flak in der Nähe von Breslau abgeschossen worden.

„Es war fast mit Sicherheit ein unglücklicher Zufall gewesen“, gibt selbst Delmer zu. Aber „wir ließen es selbstverständlich nicht bei dieser Version … Als nächstes veranlaßte ich die Abfassung eines angeblich von Mölders geschriebenen Briefes, in dem dieser sich über die ihn und seine Kameraden bewegenden Zweifel ausließ, ob man für den Atheisten Hitler kämpfen dürfe. Als Adressaten für den angeblich von Mölders geschriebenen Brief wählten wir den katholischen Domprobst von Stettin. Und der Brief war rebellisch. Rebellisch gegen die Partei, deren Vertreter Mölders nicht als die ‚Nazis‘, sondern als ‚die Gottlosen‘ bezeichnete. Aus dem Brief ging hervor, daß Mölders wußte, daß die ‚Gottlosen‘ hinter ihm her waren und seine Tage gezählt sein könnten.“

Delmer frohlockte darüber, dass binnen kürzester Frist der „Mölders-Brief“ als Flugblatt in ganz Deutschland bekannt war:

„Unerschrockene Priester verlasen ihn von den Kanzeln. Der greise Feldmarschall von Mackensen, der entsetzt war von der antichristlichen Einstellung des nationalsozialistischen Regimes, hatte ihn vervielfältigen lassen und an seine Freunde verschickt. Mölders – „von den Nazis ermordet, wie jeder glaubte.“

Nun – wer jemanden lügnerisch bezichtigt, die eigenen Landsleute aus ideologischen Gründen zu ermorden, dem fällt die Behauptung natürlich nicht schwer, dass Nichtdeutsche aus ideologischen Gründen ermordet würden. Als Otto John beim Soldatensender Calais anfing, eröffnete Delmer ihm, man werde dort gegen Deutschland

„jeden, auch den schmutzigsten Trick“ anwenden, der sich nur denken lasse: „Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, desto besser. Lügen, Betrug, alles.“

Ob er unter solchen Voraussetzungen mitmachen wolle? John wollte:

„Alles, was Sie von mir verlangen, was es auch sein mag, betrachte ich als Fortsetzung des Kampfes, den meine Freunde und ich bisher gegen Hitler geführt haben.“

Und solche Einstellung berechtigte zu großen Karrieren in der Bundesrepublik: John wurde oberster Verfassungsschützer, bis er nach Ostberlin überlief. Soldatensender-Mitarbeiter von und zu Guttenberg wurde CDU-Abgeordneter, Soldatensender Mitarbeiter Waldemar von Knöringen SPD-Landesvorsitzender. Und ihr Chef Sefton Delmer selbst? Er wurde von Außenminister Eden 1945 zum „Controller“ der Propaganda und Umerziehung des britischen Außenamtes für Deutschland gemacht; ihm oblag es,

„daß die Deutschen und Österreicher in den britisch besetzten Zonen mit den richtigen Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, Rundfunksendungen, Theaterstücken, usw. beliefert wurden.“

Wir haben seitdem die „richtigen“ Zeitungen, Bücher, Rundfunksendungen und Theaterstücke. Wer damals die Lizenz bekam, konnte 7 Jahre lang sein Monopol ausbauen – und die Lizenz bekamen die, die einem Sefton Delmer mit seinen moralischen Grundsätzen nicht ins Gesicht spuckten, sondern seine Weisungen beflissentlich befolgten. Wer glaubt, dass Delmer alle seine Lügen und Tricks – bis hin zum Druck rückdatierter und gefälschter Zeitschriften, um eine Entwicklung richtig vorausgesagt zu haben – ausgeplaudert hat? Wer glaubt, dass die, die damals mit ihm gelogen haben, nun heute zugeben, dass sie gelogen haben? Sie müssen doch – schon aus Gründen der „Selbstachtung“ – die damaligen Lügen immer wieder aufwärmen, damit das deutsche Volk ihnen nicht vorwirft, damals gelogen zu haben, und ihnen jegliches Vertrauen entzieht.

Für Delmer und seine Spießgesellen war der Frieden kein Wert. Rudolf Hess lockten sie durch gefälschte Briefe von Lord Hamilton, der der deutsch-britischen Gesellschaft vor dem Kriege angehört hatte, über den Kanal. Die aus deutscher Friedenssehnsucht geborene Verständigungsaktion von Hess war für die britische Führung nur

„eine einmalige Gelegenheit im psychologischen Krieg“.

Deutschland läge so danieder, dass der Stellvertreter Hitlers rüberkommen müsse. Doch nicht nur Hess täuschten sie, sondern auch die ihnen ideologisch verbundenen Widerständler. Delmer legt dar,

„daß die Verschwörer unsere Sendungen tatsächlich gehört und genau in dem von mir erhofften Sinn ausgelegt hatten. Es tut mir leid, daß die Generale an Hitlers Fleischerhaken ihr Leben einbüßen mußten. Aber ich konnte nicht behaupten, daß ich irgendwelche Reuegefühle verspürte, weil ich falsche Hoffnungen in ihnen erweckt hatte.“

Die Hoffnungen nämlich auf einen Verständigungsfrieden, wenn nur Hitler weg wäre.

Statt auf Delmer hätten die Widerständler auf Churchill hören sollen, der gesagt hatte:

„Dieser Krieg ist Englands Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

Wer Delmer diente und von ihm Lizenzen bekam, ist für uns kein Vorbild. Sie führten den Krieg im Frieden weiter.

Für uns gilt: Diesen Herren glauben wir kein Wort – wir kennen ihre Lügen! Und wir werden weiterarbeiten, bis ihre Lügen dem letzten Deutschen offenbar geworden sind!

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Quelle: Kritik-Folge Nr. 61

Schluss mit euren elenden verbrecherischen Lügen über Adolf Hitler – Ihr Lügner!

Meine Botschaft an die dummdreisten Lügner und Bezahlschreiberlinge

Deutschland lag damals 1919, nach Abschluss des Versailler Vernichtungs-Diktats völlig zerstört und vernichtet am Boden – genau da, wo man es immer haben wollte. Tausende und abertausende Deutsche verhungerten und erfroren damals jahrein, jahraus, weil nichts, aber auch gar nichts mehr an Mitteln oder Gütern vorhanden war, nach dem großen verbrecherischen und völkermörderischen  alliierten Sieg und seinem Versailler-Unterdrückungs- und Vernichtungs-Diktat für das geschlagene Deutschland.

Deutscher Boden, deutsche Güter, deutsche Firmen und landwirtschaftliche Gehöfte wurden vom Ausland und den Juden zu billigen Schleuderpreisen aufgekauft, damit nur ja die Deutschen keinen Fuß in ihrem Land mehr fassen könnten. Sämtliche noch vorhandene Güter wurden aus Deutschland heraus geschafft (kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?) und man sah belustigt zu wie die Deutschen verhungerten und erfroren. Bald hätte es nichts deutsches mehr in Deutschland gegeben. Ein schier optimaler Zustand für die Feinde Deutschlands.

Man hatte Deutschland genau da, wo man es haben wollte: Im tiefsten Dreck und Elend! Der erstrebenswerte Zustand war es also, dieses verhasste Deutschland auch genau da zu belassen wo es war: In einem Zustand des tiefsten Elends und des puren Grauens, in welchem die verhassten Deutschen von ganz alleine durch Verhungern und Erfrieren eliminiert wurden. Die Weimarer Republik und ihre Vasallen waren bestens dazu geeignet, diesen Zustand dauerhaft aufrecht zu erhalten. (Kommt uns nicht auch das bekannt vor?)

Warum also, WARUM sollte man plötzlich das genaue Gegenteil von dem tun, was angestrebt war und den verhassten Deutschen plötzlich helfen wollen, indem man einen „Mann und seine Partei“ finanziert, welche das überhaupt nur erdenkbar konträrste Ziel der Feinde Deutschlands verfolgte, nämlich: Dem deutschen Volke und dem deutschen Vaterlande wieder zum Aufstieg, zu Wohlstand und zur Größe zu verhelfen?

Warum hätte man Deutschland zu einem Aufstieg verhelfen sollen, wenn doch das alleinige Ziel jenes war, Deutschland am Boden zu halten und es vollkommen mit Mann und Maus ausbluten und aushungern zu lassen?

Was wäre denn nun, angesichts der Aufrechterhaltung dieses  Zieles, die beste Möglichkeit gewesen, um dieses Ziel auch dauerhaft zu garantieren?

N I C H T S, aber auch gar nichts, an diesem herrschenden Zustand zu ändern, sondern ihn noch dramatischere Ausmaße annehmen zu lassen, bis auch der letzte Deutsche verhungert wäre. Es hätte also Alles nur genau SO bleiben müssen, wie es war.

Und dennoch meinen viele dumme, ekelhafte, krankhafte, geldgierige und geschwätzige Lügner, der Welt ein Märchen auftischen zu müssen, welches das prinzipielle Gegenteil der Absichten und Ziele der alliierten und jüdischen Feinde Deutschlands darstellt. „Die Finanzierung Adolf Hitlers durch das Ausland und die Juden“.

Wenn es doch das einzige, größte und erhabenste Ziel der Feinde Deutschlands war, Deutschland für immer am Boden zu halten, WARUM sollten diese dann gegen ihre eigenen Ziele handeln und das genaue Gegenteil – nämlich einen Aufstieg Deutschlands und eine niemals vorher gekannte Größe für Deutschland installieren?

Man hätte Alles, aber auch wirklich ALLES dafür getan, um das höchste Ziel, die völlige und totale Vernichtung Deutschlands und der Ausrottung seines Volkes, aufrecht zu erhalten, jedoch EINES hätte man ganz sicher NIEMALS getan: Einen Mann zu finanzieren, der genau das komplette und konträre Gegenteil dieser Ziele verfolgte und dessen einziges Ziel es war, sich von diesem Versailler Verbrecher-Diktat und der damit einhergehenden Not und dem Elend für Deutschland zu entledigen.

Genau das nämlich tat dieser Mann auch, von der allerersten Stunde an. Die alliierten Feinde hätten eine solche Person und ihre Partei NIEMALS auch nur im Allergeringsten unterstützt, da er die größte Gefahr für die alliierten Pläne mit Deutschland darstellte. Deshalb wurde auch schon sehr kurz nach der Machtübernahme dieses Mannes vom GESAMTEN Welt-Judentum gegen Deutschland der Krieg erklärt und nicht das Gegenteil, wie schändlicherweise behauptet wird, dieser Mann auch noch in seinen feindlichen Zielen und Absichten unterstützt.

Es ist immer dasselbe. Wenn irgendwo auf der Welt wahre Größe erreicht wird, dann kann es NIEMALS ein Deutscher gewesen sein, sondern es müssen entweder die Juden oder die Alliierten gewesen sein. Doch sie waren es nicht. Sie hassten diesen Mann und sein Volk abgrundtief, ebenso wie sie es heute noch tun.

Da aber die Größe und der vorher nie gekannte Erfolg dieses EINEN Mannes historisch und faktisch nicht geleugnet werden können, bedient man sich des billigen Tricks der Verleumdung und der Lügen-Propaganda GEGEN ihn. Die Erfolge dieses Mannes wären ja nur möglich gewesen durch die „ach so wohlwollende“ Unterstützung des Judentums und des Auslands. Auf gar keinen Fall darf die Menschheit wissen, zu welchen Leistungen ein einzelner, entschlossener Mensch – und dazu noch ein Deutscher – fähig ist und ein komplettes Volk eine Größe annehmen zu lassen fähig war, welche geschichtsträchtig und einmalig ist. UND ja, Adolf Hitler war DEUTSCHER, durch und durch. Sein Geburtsort Braunau am Inn, war noch bis wenige Jahrzehnte vor seiner Geburt Deutsch gleichwie die gesamte „Ostmark“ (heute Österreich genannt) UR-DEUTSCH ist.

Eine weitere Lüge, welche sich hartnäckig hält, ist jene, dass Adolf Hitler ein genetischer Abkömmling eines gewissen jüdischen „Herrn Frankenberger aus Graz“ gewesen wäre, da seine Großmutter Anna Maria Schicklgruber „angeblich“ bei besagtem Herrn in Diensten stand. Dies ist eine erwiesene Lüge. Anna Maria Schicklgruber kam NIEMALS auch nur in die Nähe eines jüdischen Herrn Frankenberger, da es einen solchen zur damaligen Zeit erwiesenermaßen in Graz gar nicht gab, geschweige denn war sie dessen Bedienstete. Es gab damals in Graz überhaupt keine Juden und Anna Maria Schicklgruber hielt sich während der fraglichen Zeit ihrer Schwangerschaft auch nie in Graz auf. (Vgl. Werner Maser: Adolf Hitler. Legende–Mythos–Wirklichkeit. München und Esslingen 1971, S. 25–28.)

Aus dieser Lüge resultierend wird behauptet Adolf Hitler wäre von den Juden und der Weltfinanz seit jeher auserwählt gewesen, die zukünftigen Geschicke Deutschlands zu leiten (was, wie bereits dargestellt ironischerweise die größte Feindschaft genau jener Institutionen nach sich zog).

Aufgrund dieser „Auserwähltheit“ – so behauptet man – wurde Adolf Hitler 1922 in einem britischen Geheimdienstlager „ausgebildet“, um für seine Mission gewappnet zu sein.

Warum, so frage ich, schickte man dann diesen von jeher auserwählten Mann für vier Jahre als Meldegänger an die forderste Front des ersten Weltkriegs? Etwa, damit er gleich draufgeht und all der Aufwand mit ihm umsonst gewesen war – was ja auch beinahe geschehen wäre?

Hat man tatsächlich schon einmal einen für später auserwählten Politiker oder Staatsmann an der fordersten Front kämpfen sehen? Da, wo es am allergefährlichsten ist und noch dazu als halsbrecherischen Meldegänger, wo bei jedem Einsatz der Tod als Begleiter mitläuft?
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Wenn ihr schon lügt, ihr lieben Deutschenhasser und deren Vasallen, dann lügt wenigstens gut und nicht so naiv und offen durchschaubar.

Mit NICHT freundlichen Grüßen, an alle Lügenmäuler und Verfemer des größten Mannes, der je lebte und euch abermals das Fürchten lehren WIRD. Ihr sprecht euch mit euren Lügen euer eigenes Urteil, denn, „mit dem Maß, mit dem Ihr richtet, werdet auch Ihr gerichtet werden!“

Annette S. (EponaRhiannon – deutscher-freiheitskampf.com)

Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden? – Vorsicht: Jüdische Täuschungspropaganda!

Ein Gespräch mit dem Historiker Shlomo Sand

Israelischer Bestseller bricht nationales Tabu.
Die Idee eines jüdischen Volkes ist erfunden, sagt der Historiker Shlomo Sand!

Keiner ist mehr überrascht als Shlomo Sand, dass seine letzte akademische Arbeit seit 19 Wochen auf Israels Bestsellerliste steht – und dass der Professor für Geschichte solch einen Erfolg hat, obwohl sein Buch Israels größtes Tabu bricht.

Dr. Sand behauptete, dass die Idee einer jüdischen Nation – die dringend einen sicheren Hafen benötigte, ursprünglich dazu verwendet wurde, um die Gründung des Staates Israel zu rechtfertigen – ein Mythos ist, der erst seit gut 100 Jahren besteht.

Shlomo Sand, Dr. Sand, ein Experte der europäischen Geschichte an der Tel Aviver Universität, machte gründliche historische und archäologische Untersuchungen, um nicht nur seine Behauptung zu bestätigen, sondern noch einige mehr – die alle gleich kontrovers sind.

Außerdem behauptet er, dass die Juden niemals aus dem Heiligen Land vertrieben worden waren, dass die meisten der heutigen Juden gar keine historischen Verbindungen zum Land, das Israel genannt wird, haben, und dass die einzige politische Lösung für den Konflikt des Landes mit den Palästinensern der wäre, den jüdischen Staat abzuschaffen.

Der Erfolg des Buches „Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?“ wird sich wahrscheinlich rund um die Erde wiederholen. Eine französische Ausgabe kam im letzten Monat heraus und wird so schnell verkauft, dass es schon eine dritte Auflage gibt.

Übersetzungen in ein Dutzend Sprachen, einschließlich arabisch und englisch, wurden schon in Angriff genommen. Aber er sagte bereits eine scharfe Reaktion von Seiten der Pro-Israel-Lobby voraus, wenn es von seinem englischen Verleger Verso im nächsten Jahr in den USA herausgegeben wird.

Im Gegensatz dazu sind die Israelis – wenn auch nicht gerade hilfreich – so doch wenigstens neugierig auf seine Argumente gewesen. Tom Segev, einer der führenden Journalisten des Landes, nannte das Buch „faszinierend und herausfordernd“.

Überraschenderweise schreckten seine akademischen Kollegen in Israel zurück, sich mit seinen Argumenten auseinander zu setzen, sagte er. Eine Ausnahme sei Israel Bartal, ein Professor für jüdische Geschichte an der hebräischen Universität in Jerusalem. In Haaretz der israelischen Tageszeitung gibt er sich keine große Mühe Dr. Sands Behauptungen zu widerlegen. In seinem Artikel geht es ihm weniger darum, seinen Beruf zu verteidigen: er meint, dass die israelischen Historiker über das Wesen der jüdischen Geschichte nicht so ignorant seien, wie Dr. Sand es behauptet.

Die Idee zu diesem Buch sei ihm schon vor vielen Jahren gekommen, sagte Dr. Sand, aber er wartete damit und begann es erst vor Kurzem.

„Ich kann nicht behaupten, dass ich besonders mutig bin, das Buch erst jetzt zu veröffentlichen, “ich wartete damit bis ich Ordinarius bin. Man muss in der israelischen akademischen Welt für Ansichten dieser Art einen Preis bezahlen.“

Dr. Sands Hauptargument ist, dass bis vor etwas mehr als einem Jahrhundert, Juden sich selbst nur als Religionsgemeinschaft verstanden. Zur Jahrhundertwende des 19./20. Jahrhundert stellten zionistische Juden diese Idee in Frage und begannen eine nationale Geschichte mit der Idee zu erfinden, dass es abgesehen von einer jüdischen Religion auch ein jüdisches Volk gebe.

Genauso war den Juden die zionistische Idee, dass Juden verpflichtet seien, aus dem Exil in das „verheißene Land“ zurückzukehren , ganz fremd, fügte er hinzu.

„Der Zionismus veränderte die Idee von Jerusalem. Vorher waren die heiligen Stätten nur als Orte der Sehnsucht angesehen, nicht als solche, an denen man leben sollte. 2000 Jahre lang blieben Juden von Jerusalem weg, nicht weil sie nicht zurückkehren konnten, sondern weil es ihnen ihre Religion verwehrte, bevor der Messias kommt.“

Die größte Überraschung während seiner Nachforschungen kam, als er nach den archäologischen Beweisen aus der biblischen Ära zu suchen begann.

„Ich war nicht als Zionist großgezogen worden, aber wie alle anderen Israelis nahm ich es als selbstverständlich, dass die Juden ein Volk waren, das in Judäa lebte und dass alle von den Römern im Jahre 70 n.Chr. vertrieben worden waren. Aber als ich begann, nach den Beweisen zu schauen, entdeckte ich, dass die Königreiche von David und Salomo Legenden waren. So ähnlich ist es mit dem Exil. Tatsächlich kann man das Judentum nicht ohne das Exil erklären. Aber als ich damit anfing, nach Geschichtsbüchern zu suchen, die die Ereignisse dieses Exils beschreiben, konnte ich nichts finden, nicht eines. Und zwar deshalb, weil die Römer keine ganzen Völker vertrieben hatten. Tatsächlich waren Juden in Palästina vor allem Bauern, und aller Wahrscheinlichkeit nach blieben sie deshalb auf ihrem Land.“

Stattdessen glaubt er, dass eine alternative Theorie plausibler ist: das Exil war ein Mythos, der von den frühen Christen erfunden wurde, um die Juden dem neuen Glauben zuzuführen.

„Die Christen wollten, dass spätere Juden glaubten, ihre Vorfahren seien als Strafe Gottes vertrieben worden (Anm.: weil sie Jesus nicht als Messias angenommen hatten R.).

Wenn es also kein Exil gab, wie ist es dann möglich, dass es so viel Juden über den ganzen Globus zerstreut gab, bevor der moderne Staat Israel damit begann, sie zur „Rückkehr“ zu ermutigen?

Dr. Sand sagte, dass in den Jahrhunderten vor und nach der christlichen Ära, die jüdische Religion eine missionarische Religion war, die sich sehr um neue Anhänger bemühte. Dies wird in der römisch-lateinischen Literatur jener Zeit erwähnt.

Juden reisten in andere Regionen und versuchten Konvertiten zu gewinnen, besonders im Yemen und unter den Berbern in Nordafrika. Jahrhunderte später konvertierte das Volk der Khazaren im Süden Russlands en masse zum Judentum und wurden so der Ursprung der aschkenazischen Juden Mittel- und Osteuropas.

Dr. Sand weist auf den seltsamen Zustand der Leugnung hin, in dem die meisten Israelis leben, und macht auf Zeitungen aufmerksam, die vor kurzem ausführlich von der Entdeckung der Hauptstadt des Khazaren-Königreichs nahe des Kaspischen Meeres berichteten.

Ynet, die Internetseite von Israels meist gelesener Tageszeitung Yedioth Ahronoth hat die Überschrift: „Russische Archäologen finden die seit langem verlorene jüdische Hauptstadt.“ Doch keine der Zeitungen – so fügt er hinzu – hat die Bedeutung dieses Fundes zu den üblichen Berichten jüdischer Geschichte berücksichtigt.

Eine weitere Frage legt Dr. Sands Bericht nahe, wie er selbst bemerkt:

„Wenn die meisten Juden nie das Heilige Land verlassen haben, was wurde aus ihnen?
Es wird nicht in israelischen Schulen gelehrt, aber die meisten frühen zionistischen Führer, einschließlich David Ben Gurion glaubten, dass die Palästinenser die Nachkommen der ursprünglichen Juden des Gebietes waren. Sie glaubten, dass die Juden später zum Islam konvertierten.“

Dr. Sand schreibt seinen Kollegen (zu große) Zurückhaltung zu, um sich mit ihm zu einer stillschweigenden Anerkennung durch viele zu engagieren, damit das ganze Gebäude der „Jüdischen Geschichte“, wie sie noch an den israelischen Universitäten gelehrt wird, wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt.

Das Problem mit dem Fach Geschichte in Israel hängt mit einer Entscheidung in den 30er-Jahren zusammen, wo man die Geschichte in zwei Disziplinen teilte: allgemeine Geschichte und jüdische Geschichte. Man nahm an, dass jüdische Geschichte ein eigenes Studienfach benötige, weil die jüdische Erfahrung als einzigartig betrachtet wurde.

„Es gibt keine jüdische Abteilung für Politik oder Soziologie an den Universitäten. Nur Geschichte wird auf diese Weise gelehrt und hat so Spezialisten jüdischer Geschichte erlaubt, in einer insularen und konservativen Welt zu leben, in der sie nicht von modernen Entwicklungen der historischen Forschung berührt wurden. „Ich bin in Israel dafür kritisiert worden, weil ich über jüdische Geschichte schreibe, obwohl mein Fachgebiet europäische Geschichte ist. Aber ein Buch wie dieses braucht einen Historiker, dem die üblichen Konzepte historischer Nachforschungen der akademischen Welt von überall vertraut sind.“

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Quelle: Unglaublichkeiten.com

Ein paar interessante Dokumente!

Die offiziellen Sterbefälle in den KZ’s, die beim Roten Kreuz registriert sind. Es handelt sich hierbei um ALLE Sterbefälle – NICHT nur um Juden!

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Ein paar interessante Zahlen vom Bundesarchiv über DEPORTIERTE Juden, die mit dem Zug fuhren:

http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/chronicles.html?page=1

Ebenso interessant sind die OFFIZIELLEN Operzahlen der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen „Gewaltherrschaft“ in Deutschland 1933-1945!:

http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/

Na sowas! Was haben wir denn da? Sogar beglaubigt?

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Oder hier? Gesamtlösung? Arbeitseinsatz? Aber Herr Bormann!

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In Form der Auswanderung oder Evakuierung? Aber Herr Göring!

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Und Sie Herr SS-Sturmbannführer! Sie haben Menschen wieder aus dem KZ entlassen? Wieso das denn?

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