Die Tagung des Reichstags in der Krolloper über das Gesetz zur „Behebung der Not von Volk und Reich“ am 23. März 1933 mit Rede Adolf Hitlers und anschließenden Diskussionsreden zwischen Adolf Hitler und Otto Wels

In dieser Rede anlässlich der Tagung des Reichstages am 23. März 1933 in der Krolloper geht Adolf Hitler auf das zu verabschiedende Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich ein.

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Männer und Frauen des Deutschen Reichstages!

Im Einvernehmen mit der Reichsregierung haben die Nationalsozialistische Partei und die Deutschnationale Volkspartei Ihnen durch einen Initiativantrag ein Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich zur Beschlußfassung unterbreitet.

Die Gründe für diesen außerordentlichen Vorgang sind folgende:

Im November 1918 rissen marxistische Organisationen durch eine Revolution die vollziehende Gewalt an sich. Die Monarchen wurden entthront, die Reichs- und Landesbehörden abgesetzt und damit die Verfassung gebrochen. Das Gelingen der Revolution im materiellen Sinne sicherte die Attentäter vor dem Zugriff der Justiz. Die moralische Legitimierung suchten sie in der Behauptung, Deutschland bzw. seine Regierung trügen die Schuld am Ausbruch des Krieges.Diese Behauptung war wissentlich und sachlich falsch.

In der Folge führten aber diese im Interesse unserer damaligen Feinde liegenden unwahren Anschuldigungen zur schärfsten Unterdrückung des gesamten deutschen Volkes und der Bruch der uns in den 14 Punkten Wilsons gemachten Zusicherungen dann für Deutschland, d. h. für das schaffende deutsche Volk, zu einer Zeit grenzenlosen Unglücks. Alle die von den Männern des November 1918 gemachten Versprechungen erwiesen sich, wenn schon nicht als bewusste Irreführungen, so doch als nicht minder verdammenswerte Illusionen. Die ‚Errungenschaften der Revolution‘ waren, im Gesamten genommen, nur für kleinste Teile unseres Volkes angenehme, für die überwältigende Mehrheit aber, zumindest soweit sich diese durch ihre redliche Arbeit das tägliche Brot verdienen musste, unendlich traurige.

Dass hierfür der Selbsterhaltungstrieb der an dieser Entwicklung schuldigen Parteien und Männer tausend Beschönigungen und Ausreden findet, ist verständlich. Der nüchterne Vergleich der durchschnittlichen Ergebnisse der letzten vierzehn Jahre mit den einst proklamierten Versprechungen fällt für die verantwortlichen Regisseure dieses in der deutschen Geschichte beispiellosen Verbrechens vernichtend aus.

Unser Volk hat im Verlaufe der letzten 14 Jahre auf allen Gebieten des Lebens einen Verfall erlitten, der größer kaum vorstellbar ist. Die Frage, was überhaupt in dieser Zeit noch schlimmer hätte kommen können, ist unter Berücksichtigung der Grundwerte unseres deutschen Volkes sowie der einst vorhanden gewesenen politischen und wirtschaftlichen Erbmasse nicht zu beantworten. Das deutsche Volk selbst hat trotz seiner schweren Beweglichkeit in politischen Empfindungen und Stellungnahmen sich steigend von den in seinen Augen für diese Zustände verantwortlichen Auffassungen, Parteien und Verbänden abgewendet. Die Zahl der innerlich auf dem Boden der Weimarer Verfassung stehenden Deutschen war trotz der suggestiven Bedeutung und rücksichtslosen Ausnutzung der Regierungsgewalt am Ende nur mehr ein Bruchteil der gesamten Nation.

Es ist weiter das charakteristische Merkmal dieser vierzehn Jahre gewesen, dass — abgesehen von natürlichen Schwankungen — die Linie der Entwicklung konstant nach unten führte. Diese deprimierende Erkenntnis war mit eine der Ursachen der allgemeinen Verzweiflung. Sie förderte die Einsicht über die Notwendigkeit einer gründlichen Abkehr von den Ideen, Organisationen und Männern, in denen man mit Recht allmählich die tieferen Ursachen unseres Verfalls zu erkennen begann.

Die nationalsozialistische Bewegung vermochte daher trotz furchtbarster Unterdrükkung immer mehr Deutsche geistes- und willensmäßig zum Abwehrkampf zu erfassen. Sie hat im Verein mit den anderen nationalen Verbänden nunmehr innerhalb weniger Wochen die seit dem November 1918 herrschenden Mächte beseitigt und in einer Revolution die öffentliche Gewalt in die Hände der nationalen Regierung gelegt. Am 5. März hat das deutsche Volk diesem Akt seine Zustimmung erteilt.

Das Programm des Wiederaufbaus von Volk und Reich ergibt sich aus der Größe der Not unseres politischen, moralischen und wirtschaftlichen Lebens. Erfüllt von der Überzeugung, dass dieser Zusammenbruch seine Ursachen in inneren Schäden unseres Volkskörpers hat, ist es das Ziel der Regierung der nationalen Revolution, diejenigen Gebrechen aus unserem völkischen Leben zu beseitigen, die auch in Zukunft jeden tatsächlichen Wiederaufstieg verhindern würden.

Der durch die marxistische Irrlehre systematisch herbeigeführte Verfall der Nation in weltanschaulich unvereinbare Gegensätze bedeutet die Vernichtung der Basis eines möglichen Gemeinschaftslebens. Die Auflösung ergreift alle Grundlagen der Gesellschaftsordnung. Die völlig gegensätzliche Einstellung der Einzelnen zu den Begriffen Staat, Gesellschaft, Religion, Moral, Familie, Wirtschaft reißt Differenzen auf, die zum Krieg aller gegen alle führen. Ausgehend vom Liberalismus des vergangenen Jahrhunderts, findet diese Entwicklung naturgesetzlich ihr Ende im kommunistischen Chaos. Die damit verbundene Mobilisierung primitivster Instinkte führt zu einer Verbindung zwischen den Auffassungen einer politischen Idee und den Handlungen wirklicher Verbrecher. Angefangen von Plünderungen, Brandstiftungen, Eisenbahnanschlägen, Attentaten und so fort, erhält alles in der kommunistischen Idee seine moralische Sanktion. Allein die Methode des individuellen Massenterrors hat die nationalsozialistische Bewegung im Laufe weniger Jahre über 300 Tote und Zehntausende an Verletzten gekostet.

Die Brandstiftung im Reichstag als missglückter Versuch einer groß angelegten Aktion ist nur ein Zeichen dessen, was Europa vom Siege dieser teuflischen Lehre zu erwarten hätte. Wenn eine bestimmte Presse – besonders außerhalb Deutschlands – heute versucht, entsprechend der durch den Kommunismus zum Prinzip erhobenen politischen Unwahrheit die nationale Erhebung Deutschlands mit dieser Schandtat zu identifizieren, so kann mich das nur in meinem Beschlüsse bestärken, nichts unversucht zu lassen, um in kürzester Zeit dieses Verbrechen durch die öffentliche Hinrichtung des schuldigen Brandstifters und seiner Komplizen zu sühnen ! Der ganze Umfang der beabsichtigten Aktion dieser Organisation ist weder dem deutschen Volk noch der übrigen Welt genügend zum Bewusstsein gekommen. Nur durch ihr blitzschnelles Zufassen hat die Regierung eine Entwicklung verhindert, die bei einem katastrophalen Ausgang ganz Europa erschüttert haben würde. Manche von denen, die sich heute aus Hass gegen die nationale Erhebung innerhalb und außerhalb Deutschlands mit den Interessen des Kommunismus verbrüdern, würden selbst die Opfer einer solchen Entwicklung geworden sein. Es wird die oberste Aufgabe der nationalen Regierung sein, diese Erscheinung nicht nur im Interesse Deutschlands, sondern im Interesse des übrigen Europas in unserem Lande restlos auszurotten und zu beseitigen. Sie wird nicht die Erkenntnis aus dem Auge verlieren, dass es sich dabei nicht um das negative Problem dieser Organisation handelt, sondern um die Durchführung der positiven Aufgabe der Gewinnung des deutschen Arbeiters für den nationalen Staat. Nur die Herstellung einer wirklichen Volksgemeinschaft, die sich über die Interessen und Gegensätze der Stände und Klassen erhebt, vermag allein auf die Dauer diesen Verirrungen des menschlichen Geistes den Nährboden zu entziehen.

Die Erringung einer solchen weltanschaulichen Geschlossenheit des deutschen Volkskörpers ist um so wichtiger, als nur durch sie die Möglichkeit der Aufrechterhaltung freundschaftlicher Beziehungen zu den außerdeutschen Mächten ohne Rücksicht auf die sie beherrschenden Tendenzen oder weltanschaulichen Grundsätze gegeben ist, denn die Beseitigung des Kommunismus in Deutschland ist nur eine innerdeutsche Angelegenheit. Die übrige Welt mag daran ebensosehr interessiert sein, da der Ausbruch eines kommunistischen Chaos in dem dicht besiedelten Deutschen Reiche zu politischen und wirtschaftlichen Folgeerscheinungen besonders im übrigen westlichen Europa führen würde, deren Ausmaße unvorstellbar sind.

Der innere Zerfall unserer Volksgemeinschaft führte zwangsläufig zu einer immer bedenklicher werdenden Schwächung der Autorität der obersten Staatsführung. Das Sinken des Ansehens der Reichsregierung, das sich aus solchen unsicheren inneren Verhältnissen zwangsläufig ergeben musste, führte bei verschiedenen Parteien in einzelnen Ländern zu Vorstellungen, die mit der Einheit des Reichs unverträglich sind. Alle Rücksichtnahme auf die Traditionen der Länder kann die bittere Erkenntnis nicht beseitigen, dass das Ausmaß der Zersplitterung des staatlichen Lebens in der Vergangenheit der Welt- und Lebensstellung unseres Volkes nicht nur nicht nützlich, sondern wahrhaft abträglich war.

Es soll damit aber nicht nicht die Aufgabe einer überlegenen Staatsführung sein, nachträglich das organisch gewachsene Gute wegen eines theoretischen Prinzip einer zügellosen Unitarisierung zu beseitigen. Es ist aber ihre Pflicht, diese geistige, willensmäßige Einheit der Führung der Nation und damit den Reichsgedanken an sich über jeden Zweifel zu erheben.

Die Wohlfahrt unserer Kommunen und Länder bedarf genau so wie die Existenz des einzelnen deutschen Menschen des staatlichen Schutzes. Die Reichsregierung beabsichtigt daher nicht, durch das Ermächtigungsgesetz die Länder aufzuheben. Wohl aber wird sie diejenigen Maßnahmen treffen, die von nun ab und für immer eine Gleichmäßigkeit der politischen Intention in Reich und Ländern gewährleisten. Je größer die geistige und willensmäßige Übereinstimmung ist, um so weniger Interesse kann für alle Zukunft für das Reich bestehen, das kulturelle und wirtschaftliche Eigenleben der einzelnen Länder zu vergewaltigen. Vollends unmöglich ist der in letzter Zeit eingerissene Zustand einer gegenseitigen Herabsetzung von Länder- und Reichsregierungen unter Zuhilfenahme der modernen Mittel der Volkspropaganda. Ich werde unter keinen Umständen hinnehmen, und die Reichsregierung wird alle Maßnahmen dagegen treffen, daß in Zukunft jemals noch Minister deutscher Regierungen vor der Welt in öffentlichen Massenversammlungen, ja sogar unter Verwendung des Rundfunks sich gegenseitig anklagen oder heruntersetzen.

Es führt weiter zu einer völligen Entwertung der gesetzgebenden Körperschaften in den Augen des Volkes, wenn selbst unter Annahme normaler Zeiten innerhalb von vier Jahren entweder im Reich oder den einzelnen Ländern das Volk an die 20mal an die Wahlurne getrieben wird. Die Reichsregierung wird den Weg dazu finden, der das Ziel erreicht, dass die einmal gegebene Willensäußerung der Nation für Reich und Länder zu einheitlichen Konsequenzen führt.

Eine weitergehende Reform des Reiches wird sich nur aus der lebendigen Entwicklung ergeben können. Ihr Ziel muss die Konstruktion einer Verfassung sein, die den Willen des Volkes mit der Autorität einer wirklichen Führung verbindet. Die gesetzliche Legalisierung einer solchen Verfassungsreform wird dem Volke selbst zugebilligt.

Die Regierung der nationalen Revolution sieht es grundsätzlich als ihre Pflicht an, entsprechend dem Sinne des ihr gegebenen Vertrauensvotums des Volkes, diejenigen Elemente von der Einflussnahme auf die Gestaltung des Lebens der Nation fernzuhalten, die bewusst und mit Absicht dieses Leben negieren. Die theoretische Gleichheit vor dem Gesetz kann nicht dazu führen, grundsätzliche Verächter der Gesetze unter Gleichheit zu tolerieren, ja aus demokratischen Doktrinen heraus die Freiheit der Nation ihnen auszuliefern. Die Regierung wird die Gleichheit vor dem Gesetz aber allen denen zubilligen, die in der Frontbildung unseres Volkes vor dieser Gefahr sich hinter die nationalen Interessen stellen und der Regierung ihre Unterstützung nicht versagen.

Überhaupt soll unsere nächste Aufgabe sein, die geistigen Führer dieser Vernichtungstendenzen zur Verantwortung zu ziehen, die verführten Opfer aber zu retten.

Wir sehen insbesondere in den Millionen deutscher Arbeiter, die diesen Ideen des Wahnsinns und der Selbstvernichtung huldigen, nur die Ergebnisse einer unverzeihlichen Schwäche der früheren Regierungen, die die Verbreitung der Ideen nicht verhinderten, deren praktische Verwirklichung sie selbst unter Strafe stellen mussten. Die Regierung wird sich in dem Entschluss, diese Frage zu lösen, von niemandem beirren lassen. Jetzt ist es Sache des Reichstags, seinerseits eine klare Stellung einzunehmen. Am Schicksal des Kommunismus und der sich mit ihm verbrüdernden anderen Organisationen ändert dies nichts. Die nationale Regierung trifft dabei ihre Maßnahmen unter keinem anderen Gesichtspunkt als dem, das deutsche Volk und insbesondere die Millionenmassen seiner arbeitenden Menschen vor namenlosem Elend zu bewahren.

Sie sieht daher die Frage einer monarchistischen Restauration schon aus dem Grunde des Vorhandenseins dieser Zustände zur Zeit als indiskutabel an. Sie würde den Versuch einer Lösung dieses Problems auf eigene Faust in einzelnen Ländern als Angriff gegen die Reichseinheit ansehen müssen und demgemäß ihr Verhalten einrichten.

Gleichlaufend mit dieser politischen Entgiftung unseres öffentlichen Lebens wird die Reichsregierung eine durchgreifende moralische Sanierung des Volkskörpers vornehmen. Das gesamte Erziehungswesen, Theater, Film, Literatur, Presse, Rundfunk, sie werden alle Mittel zu diesem Zweck sein und demgemäß gewürdigt. Sie haben alle der Erhaltung der im Wesen unseres Volkstums lebenden Ewigkeitswerte zu dienen. Die Kunst wird stets Ausdruck und Spiegel der Sehnsucht und der Wirklichkeit einer Zeit sein. Die weltbürgerliche Beschaulichkeit ist im raschen Entschwinden begriffen. Der Heroismus erhebt sich leidenschaftlich als kommender Gestalter und Führer politischer Schicksale. Es ist Aufgabe der Kunst, Ausdruck dieses bestimmenden Zeitgeistes zu sein. Blut und Rasse werden wieder zur Quelle der künstlerischen Intuition werden. Es ist Aufgabe der Regierung, dafür zu sorgen, dass gerade in einer Zeit beschränkter politischer Macht der innere Lebenswert und der Lebenswille der Nation einen um so gewaltigeren kulturellen Ausdruck finden. Dieser Entschluss verpflichtet zur dankbaren Bewunderung unserer großen Vergangenheit. Auf allen Gebieten unseres geschichtlichen und kulturellen Lebens muss die Brücke von dieser Vergangenheit zur Zukunft geschlagen werden. Die Ehrfurcht vor den großen Männern muss der deutschen Jugend wieder als heiliges Vermächtnis eingeprägt werden. Indem die Regierung entschlossen ist, die politische und moralische Entgiftung unseres öffentlichen Lebens vorzunehmen, schafft und sichert sie die Voraussetzungen für eine wirklich tiefe Einkehr religiösen Lebens.

Die Vorteile personal-politischer Art, die sich aus Kompromissen mit atheistischen Organisationen ergeben mögen, wiegen nicht annähernd die Folgen auf, die in der Zerstörung allgemeiner sittlicher Grundwerte sichtbar werden.

Die nationale Regierung sieht in den beiden christlichen Konfessionen die wichtigsten Faktoren zur Erhaltung unseres Volkstums. Sie wird die zwischen ihnen und den Ländern abgeschlossenen Verträge respektieren.

Ihre Rechte sollen nicht angetastet werden. Sie erwartet aber und hofft, dass die Arbeit an der nationalen und sittlichen Erneuerung unseres Volkes, die sich die Regierung zur Aufgabe gestellt hat, umgekehrt die gleiche Würdigung erfährt. Sie wird allen anderen Konfessionen in objektiver Gerechtigkeit gegenübertreten. Sie kann aber nicht dulden, dass die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Konfession oder einer bestimmten Rasse eine Entbindung von allgemeinen gesetzlichen Verpflichtungen sein könnte oder gar ein Freibrief für straflose Begehung oder Tolerierung von Verbrechen. Die Sorge der Regierung gilt dem aufrichtigen Zusammenleben zwischen Kirche und Staat; der Kampf gegen eine materialistische Weltanschauung, für eine wirkliche Volksgemeinschaft dient ebenso den Interessen der deutschen Nation wie dem Wohl unseres christlichen Glaubens.

Unser Rechtswesen muss in erster Linie der Erhaltung dieser Volksgemeinschaft dienen. Der Unabsetzbarkeit der Richter auf der einen Seite muss eine Elastizität der Urteilsfindung zum Wohl der Gesellschaft entsprechen. Nicht das Individuum kann Mittelpunkt der gesetzlichen Sorge sein, sondern das Volk. Landes- und Volksverrat sollen künftig mit aller Rücksichtslosigkeit ausgetilgt werden. Der Boden der Existenz der Justiz kann kein anderer sein als der Boden der Existenz der Nation. Möge diese daher auch stets die Schwere der Entschließung derer berücksichtigen, die unter dem harten Zwang der Wirklichkeit das Leben der Nation verantwortlich zu gestalten haben.

Groß sind die Aufgaben der nationalen Regierung auf dem Gebiete des wirtschaftlichen Lebens.

Hier wird ein Gesetz alles Handeln bestimmen: das Volk lebt nicht für die Wirtschaft, und die Wirtschaft existiert nicht für das Kapital, sondern das Kapital dient der Wirtschaft und die Wirtschaft dem Volk!

Grundsätzlich wird die Regierung die Wahrnehmung der Interessen des deutschen Volkes nicht über den Umweg einer staatlich zu organisierenden Wirtschaftsbürokratie betreiben, sondern durch die stärkste Förderung der Privatinitiative und durch die Anerkennung des Eigentums.

Zwischen der produktiven Intention einerseits und der produktiven Arbeit andererseits muss ein gerechter Ausgleich hergestellt werden. Die Verwaltung soll die Ergebnisse der Fähigkeit, des Fleißes und der Arbeit durch Sparsamkeit respektieren. Auch das Problem unserer öffentlichen Finanzen ist nicht zuletzt das Problem einer sparsamen Verwaltung.

Die in Aussicht genommene Reform unseres Steuerwesens muss zu einer Vereinfachung der Veranlagung und damit zu einer Verminderung der Kosten und der Lasten führen. Grundsätzlich soll die Steuermühle an den Strom und nicht an die Quellen gebaut werden. Im Zuge dieser Maßregeln muss eine Verminderung der Lasten durch Vereinfachung der Verwaltung eintreten. Diese im Reich und in den Ländern durchzuführende Reform des Steuerwesens ist aber nicht eine Frage des Augenblicks, sondern einer nach den Erfordernissen zu bemessenden Zeit.

Die Regierung wird grundsätzlich Währungsexperimente vermeiden.

Vor allem aber stehen zwei Wirtschaftsaufgaben erster Ordnung vor uns. Die Rettung des deutschen Bauern muss unter allen Umständen durchgeführt werden.

Die Vernichtung dieses Standes in unserem Volke würde zu denkbar schärfsten Konsequenzen führen. Die Wiederherstellung der Rentabilität der landwirtschaftlichen Betriebe mag für den Konsumenten hart sein. Das Schicksal aber, das das ganze deutsche Volk träfe, wenn der deutsche Bauer zugrunde ginge, wäre mit diesen Härten gar nicht zu vergleichen. Nur im Zusammenhang mit der unter allen Umständen zu erreichenden Rentabilität unserer Landwirtschaft kann die Frage eines Vollstreckungsschutzes bzw. einer Entschuldung gelöst werden. Würde diese nicht gelingen, so müsste die Vernichtung unserer Bauern nicht nur zum Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft überhaupt, sondern vor allem zum Zusammenbruch des deutschen Volkskörpers führen. Seine Gesunderhaltung ist aber auch die erste Voraussetzung für das Blühen und Gedeihen unserer Industrie, des deutschen Binnenhandels und des deutschen Exports. Ohne das Gegengewicht des deutschen Bauerntums hätte der kommunistische Wahnsinn schon jetzt Deutschland überrannt und damit die deutsche Wirtschaft endgültig vernichtet. Was die Gesamtwirtschaft einschließlich unserer Exportindustrie dem gesunden Sinn des deutschen Bauern verdankt, kann überhaupt durch kein Opfer geschäftlicher Art abgegolten werden. Es muss daher auch der weiteren Besiedlung des deutschen Bodens in Zukunft unsere größte Sorge gelten.

Im Übrigen ist sich die nationale Regierung darüber im Klaren, dass die endgültige Behebung der Not sowohl der bäuerlichen wie der städtischen Wirtschaft abhängt von der Eingliederung der Arbeitslosenarmee in den Produktionsprozess.

Hierin liegt die zweite, gewaltigste wirtschaftliche Aufgabe. Sie kann nur gelöst werden durch eine allgemeine Befriedung unter Durchsetzung gesunder natürlicher wirtschaftlicher Grundsätze und aller Maßnahmen, die notwendig sind, auch wenn sie, im Augenblick gesehen, auf keine Popularität rechnen können. Arbeitsbeschaffung und Arbeitsdienstpflicht sind hierbei nur Einzelmaßnahmen im Rahmen des Gesamtangriffs.

Ähnlich wie zu den deutschen Bauern ist die Einstellung der nationalen Regierung zum Mittelstand.

Seine Rettung kann nur im Zuge der allgemeinen Wirtschaftspolitik erfolgen. Die nationale Regierung ist entschlossen, diese Frage durchgreifend zu lösen. Sie erkennt es als ihre geschichtliche Aufgabe, die Millionen deutscher Arbeiter im Kampfe um ihre Daseinsrechte zu stützen und zu fördern. Als Kanzler und Nationalsozialist fühle ich mich ihnen als den einstigen Gefährten meiner Jugend verbunden. Die Steigerung der Konsumkraft dieser Massen wird ein wesentliches Mittel der wirtschaftlichen Belebung sein. Unter Aufrechterhaltung unserer Sozialgesetzgebung wird ein erster Schritt zu ihrer Reform stattfinden müssen. Grundsätzlich soll aber die Nutzbarmachung jeder Arbeitskraft im Dienste der Allgemeinheit erfolgen. Das Brachliegenlassen von Millionen menschlicher Arbeitsstunden ist ein Wahnsinn und ein Verbrechen, das zur Verarmung aller führen muss. Ganz gleich, welche Werte durch eine Verwendung unserer überschüssigen Arbeitskraft geschaffen worden wären, sie würden für Millionen Menschen, die heute in Not und Elend verkommen, unentbehrliche Lebensgüter darstellen können. Es muss und wird der organisatorischen Fähigkeit unseres Volkes gelingen, diese Frage zu lösen.

Wir wissen, dass die geographische Lage des rohstoffarmen Deutschlands eine Autarkie für unser Reich nicht vollkommen zulässt. Es muss immer wieder betont werden, dass der Reichsregierung nichts ferner liegt als Exportfeindlichkeit. Wir wissen, dass wir die Verbindung mit der Welt nötig haben, und dass der Absatz deutscher Ware in der Welt viele Millionen deutscher Volksgenossen ernährt.

Wir wissen aber auch, welches die Voraussetzungen für einen gesunden Leistungsaustausch zwischen den Völkern der Erde sind. Denn Deutschland ist jahrelang gezwungen gewesen zu Leistungen ohne Gegenleistungen. Daraus ergibt sich, dass die Aufgabe, Deutschland als ein tätiges Glied des Warenaustausches zu erhalten, weniger eine handelspolitische als eine finanzpolitische ist. Solange man uns eine sachgemäße und unserer Kraft entsprechende Regelung unserer Auslandsschulden nicht zugebilligt hat, sind wir leider zur Aufrechterhaltung unserer Devisen-Zwangswirtschaft gezwungen. Die Reichsregierung ist auch um deswillen verpflichtet, den gegen den Abfluss des Kapitals über die Grenzen errichteten Damm aufrecht zu erhalten. Wenn die Reichsregierung sich von diesen Grundsätzen leiten lässt, ist bestimmt zu erwarten, dass wachsendes Verständnis des Auslandes die Eingliederung unseres Reiches in den friedlichen Wettbewerb der Nationen erleichtert.

Um die Förderung des Verkehrs bis zu einem vernünftigen Ausgleich aller Verkehrsinteressen zu führen, wird schon zu Beginn des kommenden Monats durch eine Reform der Kraftfahrzeugsteuer der erste Schritt getan. Die Erhaltung der Reichsbahn und ihre möglichst schnelle Zurückführung in die Macht des Reiches ist eine Aufgabe, die uns nicht nur wirtschaftlich, sondern auch moralisch verpflichtet. Die Entwicklung des Luftverkehrs als eines Mittels der friedlichen Verbindung der Völker untereinander wird die nationale Regierung mit Eifer pflegen.

Bei all dieser Tätigkeit bedarf die Regierung der Unterstützung nicht nur der allgemeinen Kräfte in unserem Volk, die in weitestem Umfang sie heranzuziehen entschlossen ist, sondern auch der hingebenden Treue und Arbeit des Berufsbeamtentums. Nur bei zwingendster Not der öffentlichen Finanzen sollen Eingriffe stattfinden, allein auch dann wird strenge Gerechtigkeit das oberste Gesetz unseres Handelns sein.

Der Schutz der Grenzen des Reiches und damit des Lebens unseres Volkes und der Existenz unserer Wirtschaft liegt heute bei unserer Reichswehr, die entsprechend den uns im Versailler Vertrag auferlegten Bestimmungen als einzige wirklich abgerüstete Armee in der Welt anzusehen ist. Trotz der dadurch bedingten Kleinheit und gänzlich ungenügenden Bewaffnung darf das deutsche Volk in stolzer Befriedigung auf seine Reichswehr sehen. Unter schwersten Verhältnissen ist dieses kleine Instrument unserer nationalen Selbstverteidigung entstanden. In seinem Geiste ist es der Träger unserer besten soldatischen Traditionen. In peinlicher Gewissenhaftigkeit hat das deutsche Volk aber damit seine ihm im Friedensvertrag auferlegten Pflichten erfüllt, ja, selbst der uns damals genehmigte Ersatz der Schiffe unserer Flotte ist — ich darf wohl sagen: leider — nur zu einem kleinen Teil durchgeführt worden.

Deutschland wartet seit Jahren vergebens auf die Einlösung des uns gegebenen Abrüstungsversprechens der Anderen. Es ist der aufrichtige Wunsch der nationalen Regierung, von einer Vermehrung des deutschen Heeres und unserer Waffen absehen zu können, sofern endlich auch die übrige Welt geneigt ist, ihre Verpflichtung zu einer radikalen Abrüstung zu vollziehen. Denn Deutschland will nichts als gleiche Lebensrechte und gleiche Freiheit.

Zu diesem Geist des Freiheitswillens allerdings will die nationale Regierung das deutsche Volk erziehen. Die Ehre der Nation, die Ehre unserer Armee, das Ideal der Freiheit, sie müssen dem deutschen Volke wieder heilig werden!

Das deutsche Volk will mit der Welt in Frieden leben.

Die Reichsregierung wird aber gerade deshalb mit allen Mitteln für die endgültige Beseitigung der Trennung der Völker der Erde in zwei Kategorien eintreten. Die Offenhaltung dieser Wunde führt den einen zum Misstrauen, den anderen zum Hass und damit zu einer allgemeinen Unsicherheit. Die nationale Regierung ist bereit, jedem Volk die Hand zu aufrichtiger Verständigung zu reichen, das gewillt ist, die traurige Vergangenheit einmal grundsätzlich abzuschließen. Die Not der Welt kann nur vergehen, wenn durch stabile politische Verhältnisse die Grundlage geschaffen wird, und wenn die Völker untereinander wieder Vertrauen gewinnen.

Zur Behebung der Wirtschaftskatastrophe ist notwendig:

eine unbedingt autoritäre Führung im Innern zur Herstellung des Vertrauens in die Stabilität der Verhältnisse,

eine Sicherstellung des Friedens durch die großen Nationen auf lange Sicht zur Wiederherstellung des Vertrauens der Völker untereinander,

der endgültige Sieg der Grundsätze der Vernunft in der Organisation und Führung der Wirtschaft sowie eine allgemeine Entlastung von Reparationen und unmöglichen Schuld- und Zinsverpflichtungen.

Leider stehen wir vor der Tatsache, dass die Genfer Konferenz trotz langer Verhandlungen bisher kein praktisches Ergebnis erzielt hat. Die Entscheidung über die Herbeiführung einer wirklichen Abrüstungsmaßnahme ist immer wieder durch das Aufwerfen technischer Einzelfragen und durch das Hineinziehen von Problemen, die mit der Abrüstung nichts zu tun haben, verzögert worden. Dieses Verfahren ist untauglich.

Der rechtswidrige Zustand der einseitigen Abrüstung und der daraus resultierenden nationalen Unsicherheit Deutschlands kann nicht länger dauern.

Als ein Zeichen der Verantwortung und des guten Willens erkennen wir es an, dass die britische Regierung durch ihren Abrüstungsvorschlag den Versuch gemacht hat, die Konferenz endlich zu schnellen Entscheidungen zu bringen. Die Reichsregierung wird jede Bemühung unterstützen, die darauf gerichtet ist, die allgemeine Abrüstung wirksam durchzuführen und den längst fälligen Anspruch Deutschlands auf Abrüstung sicherzustellen. Seit vierzehn Jahren sind wir abgerüstet, und seit vierzehn Monaten warten wir auf das Ergebnis der Abrüstungskonferenz. Umfassender noch ist der Plan des Chefs der italienischen Regierung, der großzügig und weitblickend versucht, der gesamteuropäischen Politik eine ruhige und folgerichtige Entwicklung zu sichern. Wir messen diesem Plan ernsteste Bedeutung bei, wir sind bereit, auf seiner Grundlage in voller Aufrichtigkeit mitzuarbeiten, um die vier großen Mächte, England, Frankreich, Italien und Deutschland, zu einer friedlichen Zusammenarbeit zusammenzuschließen, die mutig und entschlossen an die Aufgaben herangeht, von deren Lösung das Schicksal Europas abhängt.

Aus diesem Anlass empfinden wir besonders dankbar die verständnisvolle Herzlichkeit, mit der in Italien die nationale Erhebung Deutschlands begrüßt worden ist. Wir wünschen und hoffen, dass die Gleichheit der geistigen Ideale die Grundlage für eine stetige Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern sein wird.

Ebenso legt die Reichsregierung, die im Christentum die unerschütterlichen Fundamente der Moral und Sittlichkeit des Volkes sieht, größten Wert auf freundschaftliche Beziehungen zum Heiligen Stuhl und sucht sie auszugestalten. Gegenüber unserem Brudervolk Österreich empfinden wir das Gefühl der Anteilnahme an seinen Sorgen und Nöten. Die Reichsregierung ist sich in ihrem Tun und Handeln der Verbundenheit des Schicksals aller deutschen Stämme bewusst. Die Einstellung zu den übrigen einzelnen fremden Mächten ergibt sich aus dem bereits Erwähnten. Aber auch da, wo die gegenseitigen Beziehungen schon mit Schwierigkeiten behaftet sind, werden wir uns um einen Ausgleich bemühen. Allerdings kann die Grundlage einer Verständigung niemals die Unterscheidung in Sieger und Besiegte sein.

Wir sind aber der Überzeugung, dass ein solcher Ausgleich in unserem Verhältnis zu Frankreich möglich ist, wenn die Regierungen die sie betreffenden Probleme beiderseits wirklich weitschauend in Angriff nehmen. Gegenüber der Sowjetunion ist die Reichsregierung gewillt, freundschaftliche, für beide Teile nutzbringende Beziehungen zu pflegen. Gerade die Regierung der nationalen Revolution sieht sich zu einer solchen positiven Politik gegenüber Sowjetrussland in der Lage. Der Kampf gegen den Kommunismus in Deutschland ist unsere innere Angelegenheit, in den wir Einmischungen von außen niemals dulden werden. Die staatspolitischen Beziehungen zu anderen Mächten, mit denen uns gemeinsame Interessen verbinden, werden davon nicht berührt. Unser Verhältnis zu den übrigen Ländern verdient auch in Zukunft unsere ernsteste Aufmerksamkeit, insbesondere unser Verhältnis zu den großen überseeischen Staaten, mit denen Deutschland seit langem freundschaftliche Bande und wirtschaftliche Interessen verbunden haben.

Besonders am Herzen liegt uns das Schicksal der außerhalb der Reichsgrenzen lebenden Deutschen, die durch Sprache, Kultur und Sitte mit uns verbunden sind und um diese Güter schwer kämpfen. Die nationale Regierung ist entschlossen, mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln für die den deutschen Minderheiten international garantierten Rechte einzutreten.

Wir begrüßen den Plan der Weltwirtschaftskonferenz und sind mit ihrem baldigen Zusammentritt einverstanden. Die Reichsregierung ist bereit, an dieser Konferenz mitzuarbeiten, um endlich positive Ergebnisse zu erlangen.

Die wichtigste Frage ist das Problem unserer kurz- und langfristigen äußeren Verschuldung.

Die völlige Veränderung der Verhältnisse auf den Warenmärkten der Welt erfordert eine Anpassung. Nur aus einer vertrauensvollen Zusammenarbeit kann eine wirkliche Behebung der allgemeinen Sorgen erwachsen. Zehn Jahre eines aufrichtigen Friedens werden für die Wohlfahrt aller Nationen nützlicher sein als 30 Jahre langes Verrennen in die Begriffe von Sieger und Besiegten.

Um sich in die Lage zu versetzen, die Aufgaben zu erfüllen, die in diesem Rahmen liegen, hat die Regierung im Reichstag durch die beiden Parteien der Nationalsozialisten und der Deutschnationalen das Ermächtigungsgesetz einbringen lassen. Ein Teil der beabsichtigten Maßnahmen erfordert die verfassungsändernde Mehrheit. Die Durchführung dieser Aufgaben und ihre Lösung ist notwendig. Es würde dem Sinne der nationalen Erhebung widersprechen und für den beabsichtigten Zweck nicht genügen, wollte die Regierung sich für ihre Maßnahmen von Fall zu Fall die Genehmigung des Reichstags erhandeln und erbitten. Die Regierung wird dabei nicht von der Absicht getrieben, den Reichstag als solchen aufzugeben. Im Gegenteil, sie behält sich auch für die Zukunft vor, den Reichstag über ihre Maßnahmen zu unterrichten oder seine Zustimmung einzuholen.

Die Autorität und die Erfüllung der Aufgaben würden aber leiden, wenn im Volke Zweifel an der Stabilität des neuen Regiments entstehen könnten. Die Reichsregierung hält eine weitere Tagung des Reichstages im heutigen Zustande der tiefgehenden Erregung der Nation für unmöglich. Es ist kaum eine Revolution von so großem Ausmaß so diszipliniert und unblutig verlaufen wie diese Erhebung des deutschen Volkes in diesen Wochen. Es ist mein Wille und meine feste Absicht, für diese ruhige Entwicklung auch in Zukunft zu sorgen.

Allein um so notwendiger ist es, dass der nationalen Regierung jene souveräne Stellung gegeben wird, die in einer solchen Zeit allein geeignet ist, eine andere Entwicklung zu verhindern. Die Regierung wird von dieser Ermächtigung nur insoweit Gebrauch machen, als dies zur Durchführung der lebensnotwendigen Maßnahmen erforderlich ist. Es ist weder die Existenz des Reichstages noch die des Reichsrats bedroht. Stellung und Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt. Die innere Übereinstimmung mit seinem Willen herbeizuführen, wird stets die oberste Aufgabe der Regierung sein. Der Bestand der Länder wird nicht beseitigt. Die Rechte der Kirchen werden nicht geschmälert und ihre Stellung zum Staat nicht geändert. Die Zahl der Fälle, in denen eine innere Notwendigkeit vorliegt, zu einem solchen Gesetz die Zuflucht zu nehmen, ist an sich eine begrenzte. Um so mehr aber besteht die Regierung auf einer Verabschiedung des Gesetzes. Sie zieht in jedem Falle eine klare Entscheidung vor. Sie bietet den Parteien des Reichstages die Möglichkeit einer ruhigen deutschen Entwicklung und einer sich daraus in Zukunft anbahnenden Verständigung. Die Regierung ist aber ebenso entschlossen und bereit, die Bekundung der Ablehnung und damit die Ansage des Widerstandes entgegenzunehmen.

Mögen Sie, meine Herren, nunmehr selbst entscheiden über Frieden oder Krieg!“


Im Folgenden sind die Reden von Otto Wels und Adolf Hitler nach dem stenographischen Reichstagsprotokoll wiedergegeben:

Präsident Göring: Das Wort hat der Abgeordnete Wels.

Wels (SPD), Abgeordneter:

Meine Damen und Herren! Der außenpolitischen Forderung deutscher Gleichberechtigung, die der Herr Reichskanzler erhoben hat, stimmen wir Sozialdemokraten um so nachdrücklicher zu, als wir sie bereits von jeher grundsätzlich verfochten haben.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.)

Ich darf mir wohl in diesem Zusammenhang die persönliche Bemerkung gestatten, dass ich als erster Deutscher vor einem internationalen Forum, auf der Berner Konferenz am 3. Februar des Jahres 1919, der Unwahrheit von der Schuld Deutschlands am Ausbruch des Weltkrieges entgegengetreten bin.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.)

Nie hat uns irgendein Grundsatz unserer Partei daran hindern können oder gehindert, die gerechten Forderungen der deutschen Nation gegenüber den anderen Völkern der Welt zu vertreten.

(Bravo! bei den Sozialdemokraten.)

Der Herr Reichskanzler hat auch vorgestern in Potsdam einen Satz gesprochen, den wir unterschreiben. Er lautet: „Aus dem Aberwitz der Theorie von ewigen Siegern und Besiegten kam der Wahnwitz der Reparationen und in der Folge die Katastrophe der Weltwirtschaft.“ Dieser Satz gilt für die Außenpolitik; für die Innenpolitik gilt er nicht minder.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.)

Auch hier ist die Theorie von ewigen Siegern und Besiegten, wie der Herr Reichskanzler sagte, ein Aberwitz.

Das Wort des Herrn Reichskanzlers erinnert uns aber auch an ein anderes, das am 23. Juli 1919 in der Nationalversammlung gesprochen wurde. Da wurde gesagt: „Wir sind wehrlos, wehrlos ist aber nicht ehrlos.

(Lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Gewiss, die Gegner wollen uns an die Ehre, daran ist kein Zweifel. Aber dass dieser Versuch der Ehrabschneidung einmal auf die Urheber selbst zurückfallen wird, da es nicht unsere Ehre ist, die bei dieser Welttragödie zugrunde geht, das ist unser Glaube bis zum letzten Atemzug.“

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten. — Zuruf von den Nationalsozialisten: Wer hat das gesagt?)

— Das steht in einer Erklärung, die eine sozialdemokratisch geführte Regierung damals im Namen des deutschen Volkes vor der ganzen Welt abgegeben hat, vier Stunden bevor der Waffenstillstand abgelaufen war, um den Weitervormarsch der Feinde zu verhindern. — Zu dem Ausspruch des Herrn Reichskanzlers bildet jene Erklärung eine wertvolle Ergänzung.

Aus einem Gewaltfrieden kommt kein Segen;

(sehr wahr! bei den Sozialdemokraten)

im Innern erst recht nicht.

(Erneute Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Eine wirkliche Volksgemeinschaft lässt sich auf ihn nicht gründen. Ihre erste Voraussetzung ist gleiches Recht. Mag sich die Regierung gegen rohe Ausschreitungen der Polemik schützen, mag sie Aufforderungen zu Gewalttaten selbst mit Strenge verhindern. Das mag geschehen, wenn es nach allen Seiten gleichmäßig und unparteiisch geschieht, und wenn man es unterlässt, besiegte Gegner zu behandeln, als seien sie vogelfrei.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.)

Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.

(Lebhafter Beifall bei den Sozialdemokraten.)

Nach den Verfolgungen, die die Sozialdemokratische Partei in der letzten Zeit erfahren hat, wird billigerweise niemand von ihr verlangen oder erwarten können, dass sie für das hier eingebrachte Ermächtigungsgesetz stimmt. Die Wahlen vom 5. März haben den Regierungsparteien die Mehrheit gebracht und damit die Möglichkeit gegeben, streng nach Wortlaut und Sinn der Verfassung zu regieren. Wo diese Möglichkeit besteht, besteht auch die Pflicht.

(Sehr richtig? bei den Sozialdemokraten.)

Kritik ist heilsam und notwendig. Noch niemals, seit es einen Deutschen Reichstag gibt, ist die Kontrolle der öffentlichen Angelegenheiten durch die gewählten Vertreter des Volkes in solchem Maße ausgeschaltet worden, wie es jetzt geschieht,

(sehr wahr! bei den Sozialdemokraten)

und wie es durch das neue Ermächtigungsgesetz noch mehr geschehen soll. Eine solche Allmacht der Regierung muss sich um so schwerer auswirken, als auch die Presse jeder Bewegungsfreiheit entbehrt.

Meine Damen und Herren! Die Zustände, die heute in Deutschland herrschen, werden vielfach in krassen Farben geschildert. Wie immer in solchen Fällen fehlt es auch nicht an Übertreibungen. Was meine Partei betrifft, so erkläre ich hier:

wir haben weder in Paris um Intervention gebeten, noch Millionen nach Prag verschoben, noch übertreibende Nachrichten ins Ausland gebracht.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.)

Solchen Übertreibungen entgegenzutreten wäre leichter, wenn im Inlande eine Berichterstattung möglich wäre, die Wahres vom Falschen scheidet.

(Lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Noch besser wäre es, wenn wir mit gutem Gewissen bezeugen könnten, dass die volle Rechtssicherheit für alle wiederhergestellt sei.

(Erneute lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Das, meine Herren, liegt bei Ihnen.

Die Herren von der Nationalsozialistischen Partei nennen die von ihnen entfesselte Bewegung eine nationale Revolution, nicht eine nationalsozialistische. Das Verhältnis ihrer Revolution zum Sozialismus beschränkt sich bisher auf dem Versuch, die sozialdemokratische Bewegung zu vernichten, die seit mehr als zwei Menschenaltern die Trägerin sozialistischen Gedankengutes gewesen ist

(Lachen „bei den Nationalsozialisten)

und auch bleiben wird. Wollten die Herren von der Nationalsozialistischen Partei sozialistische Taten verrichten, sie brauchten kein Ermächtigungsgesetz.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.)

Eine erdrückende Mehrheit wäre Ihnen in diesem Hause gewiss. Jeder von Ihnen im Interesse der Arbeiter, der Bauern, der Angestellten, der Beamten oder des Mittelstandes gestellte Antrag könnte auf Annahme rechnen, wenn nicht einstimmig, so doch mit gewaltiger Majorität.

(Lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten. Lachen bei den Nationalsozialisten.)

Aber dennoch wollen Sie vorerst den Reichstag ausschalten, um ihre Revolution fortzusetzen. Zerstörung von Bestehendem ist aber noch keine Revolution. Das Volk erwartet positive Leistungen. Es wartet auf durchgreifende Maßnahmen gegen das Wirtschaftselend, das nicht nur in Deutschland, sondern in aller Welt herrscht.

Wir Sozialdemokraten haben in schwerster Zeit Mitverantwortung getragen und sind dafür mit Steinen beworfen worden.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten. — Lachen bei den Nationalsozialisten.)

Unsere Leistungen für den Wiederaufbau von Staat und Wirtschaft, für die Befreiung der besetzten Gebiete werden vor der Geschichte bestehen.

(Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Wir haben gleiches Recht für alle und ein soziales Arbeitsrecht geschaffen. Wir haben geholfen, ein Deutschland zu schaffen, in dem nicht nur Fürsten und Baronen, sondern auch Männern aus der Arbeiterklasse der Weg zur Führung des Staates offensteht.

(Erneute Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Davon können Sie nicht zurück, ohne Ihren eigenen Führer preiszugeben.

(Beifall und Händeklatschen bei den Sozialdemokraten.)

Vergeblich wird der Versuch bleiben, das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Wir Sozialdemokraten wissen, dass man machtpolitische Tatsachen durch bloße Rechtsverwahrungen nicht beseitigen kann. Wir sehen die machtpolitische Tatsache Ihrer augenblicklichen Herrschaft. Aber auch das Rechtsbewusstsein des Volkes ist eine politische Macht, und wir werden nicht aufhören, an dieses Rechtsbewusstsein zu appellieren.

Die Verfassung von Weimar ist keine sozialistische Verfassung. Aber wir stehen zu den Grundsätzen des Rechtsstaates, der Gleichberechtigung, des sozialen Rechtes, die in ihr festgelegt sind. Wir deutschen Sozialdemokraten bekennen uns in dieser geschichtlichen Stunde feierlich zu den Grundsätzen der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit, der Freiheit und des Sozialismus.

(Lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten. Sie selbst haben sich ja zum Sozialismus bekannt. Das Sozialistengesetz hat die Sozialdemokratie nicht vernichtet. Auch aus neuen Verfolgungen kann die deutsche Sozialdemokratie neue Kraft schöpfen.

Wir grüßen die Verfolgten und Bedrängten. Wir grüßen unsere Freunde im Reich. Ihre Standhaftigkeit und Treue verdienen Bewunderung. Ihr Bekennermut, ihre ungebrochene Zuversicht — —

(Lachen bei den Nationalsozialisten — Bravo bei den Sozialdemokraten.)

verbürgen eine hellere Zukunft.

(Wiederholter lebhafter Beifall bei den Sozialdemokraten. — Lachen bei den Nationalsozialisten.)

……….

Präsident Göring: Das Wort hat der Herr Reichskanzler.

(Stürmische Heilrufe von den Nationalsozialisten.)

Hitler verließ seinen Sitz auf der Regierungsbank und bestieg zum zweitenmal das Rednerpodium; er deutete mit dem Zeigefinger der rechten Hand auf die sozialdemokratischen Abgeordneten und begann:

„Spät kommt ihr, doch ihr kommt!

(Lebhafte Zustimmung von den Nationalsozialisten.)

Die schönen Theorien, die Sie, Herr Abgeordneter, soeben hier verkündeten, sind der Weltgeschichte etwas zu spät mitgeteilt worden.

(Heitere Zustimmung bei den Nationalsozialisten.)

Vielleicht hätten diese Erkenntnisse, praktisch angewendet vor Jahren, die heutigen Klagen von Ihnen erspart.

Sie erklären, dass die Sozialdemokratie unser außenpolitisches Programm unterschreibt, dass sie die Kriegsschuldlüge ablehnt, dass sie gegen die Reparationen sich wende. Nun erhebe ich nur die eine Frage: Wo war denn dieser Kampf in der Zeit, in der Sie die Macht in Deutschland hatten?

(Sehr wahr! bei den Nationalsozialisten.)

Sie hatten einst die Möglichkeit, dem deutschen Volke das Gesetz des inneren Handelns vorzuschreiben. Sie haben es auch auf anderen Gebieten gekonnt. Es wäre genau so möglich gewesen, der deutschen Revolution, die von Ihnen mit ausgegangen, denselben Schwung und dieselbe Richtung zu geben, die einst Frankreich seiner Erhebung im Jahre 1870 gegeben hat.

(Sehr richtig! bei den Nationalsozialisten.)

Es wäre in Ihrem Ermessen gewesen, die deutsche Erhebung zu einer wirklich nationalen zu gestalten, und Sie hätten dann das Recht gehabt, wenn die Fahne der neuen Republik nicht siegreich zurückgekommen wäre, immerhin zu erklären: Wir haben das Äußerste getan, um diese Katastrophe durch den letzten Appell an die Kraft des deutschen Volkes abzuwenden.

(Lebhafte Zustimmung bei den Nationalsozialisten und den Deutschnationalen.)

In der Zeit mieden Sie den Kampf, den Sie heute in Worten plötzlich der Mitwelt mitteilen wollen.

Sie sagen, dass wehrlos nicht ehrlos ist. Nein, das braucht es nicht zu sein. Auch wenn wir wehrlos sein müssten: ich weiß, wir würden nicht ehrlos sein. Unsere Bewegung war dank der Unterdrückung durch Ihre Partei jahrelang wehrlos gemacht worden, ehrlos ist sie nie gewesen.

(Stürmischer Beifall bei den Nationalsozialisten.)

Ich bin der Überzeugung, dass wir dem deutschen Volke den Geist einimpfen werden, der es auch bei seiner heutigen Wehrlosigkeit sicherlich, Herr Abgeordneter, nicht ehrlos sein lassen wird.

(Lebhafte Zustimmung bei den Nationalsozialisten und den Deutschnationalen.)

Auch hier lag es ja an Ihnen, die Sie fast vierzehn Jahre lang die Macht besessen haben,

(Rufe bei den Sozialdemokraten: 0h nein!)

dafür zu sorgen, dass dieses deutsche Volk der Welt das Beispiel einer Ehre gegeben hätte. Es lag an Ihnen, dafür zu sorgen, dass, wenn schon die äußere Welt uns unterdrückt, die Art, in der das deutsche Volk diese Unterdrückung entgegennimmt, dann aber wenigstens eine würdige ist. Sie hatten die Gelegenheit, gegen alle die Erscheinungen der Entwürdigung unseres Volkes aufzutreten. Der Landesverrat konnte von Ihnen genau so beseitigt werden, wie er von uns beseitigt werden wird.

(Lebhafter Beifall bei den Nationalsozialisten und den Deutschnationalen.)

Sie haben kein Recht, diesen Anspruch überhaupt auf sich zu beziehen; denn dann hätten Sie damals, in jener Stunde, da jede Revolution Hochverrat in Tateinheit mit Landesverrat sein musste, zu dieser Handlung nicht, auch nicht einmal indirekt, Ihre Hand bieten dürfen. Und Sie hätten es vermeiden müssen, dass man dann dem deutschen Volke auf Wunsch und Befehl des Auslands eine neue Verfassung aufoktroyierte. Denn das ist nicht ehrenvoll, sich vom Feinde seine innere Gestaltung aufzwingen zu lassen.

(Lebhafter Beifall und Händeklatschen bei den Regierungsparteien.)

Und Sie hätten weiter sich damals zur deutschen Trikolore bekennen müssen, und nicht zu Farben, die der Feind in Flugblättern in unsere Gräben warf,

(erneuter starker Beifall rechts)

weil man gerade in einer Zeit der Not und der Unterdrückung durch den Gegner erst recht seinen Stolz zeigen und sich erst recht zu seinem Volk und zu den Symbolen seines Volks bekennen muss. Sie hätten dann Gelegenheit gehabt, selbst wenn die Umwelt uns gezwungen hätte, das alles preiszugeben, was uns früher hoch und heilig war, in der inneren Ausführung die nationale Ehre der Welt gegenüber in die Erscheinung treten zu lassen. Sie haben dafür kein Verständnis gehabt!

(Sehr richtig! rechts.)

Sie sagen: Gleiches Recht! So wie wir es nach außen hin wünschen, so wünschen wir es auch nach innen. Für dieses „gleiche Recht“, Herr Abgeordneter Wels, haben wir vierzehn Jahre gekämpft! Dieses gleiche Recht des nationalen Deutschlands haben Sie nicht gekannt! Also reden Sie heute nicht von gleichem Recht!

(Lauter Beifall rechts.)

Sie sagen, man solle einen Besiegten nicht für vogelfrei erklären. Nun, Herr Abgeordneter, vogelfrei sind wir gewesen, solange Sie die Macht hatten.

(Erneuter stürmischer Beifall bei den Nationalsozialisten. — Widerspruch bei den Sozialdemokraten. — Zuruf des Präsidenten Göring: „Severing!“)

Sie reden von Verfolgungen. Ich glaube, es sind wenige nur unter uns hier, die nicht die Verfolgungen von Ihrer Seite im Gefängnis büßen mussten. Es sind wenige unter uns, die nicht die Verfolgungen von Ihrer Seite in tausendfältigen Schikanen und tausendfältiger Unterdrückung zu spüren bekommen haben!

(Lebhafte Zustimmung rechts.)

Und außer uns hier weiß ich eine Schar von Hunderttausenden, die einem System der Verfolgung ausgesetzt waren, das entwürdigend, ja geradezu niederträchtig sich an ihnen ausließ! Sie scheinen ganz vergessen zu haben, dass man uns jahrelang die Hemden herunterriss, weil Ihnen die Farbe nicht passte.

(Stürmische Pfui-Rufe bei den Nationalsozialisten.)

Bleiben Sie jetzt nur im Bereich der Wirklichkeit! Aus Ihren Verfolgungen sind wir gewachsen !

Sie sagen weiter, dass die Kritik heilsam sei. Gewiss, wer Deutschland liebt, der mag uns kritisieren; wer aber eine Internationale anbetet der kann uns nicht kritisieren!

(Stürmischer, sich immer wieder erneuernder Beifall.)

Auch hier kommt Ihnen die Erkenntnis reichlich spät, Herr Abgeordneter. Die Heilsamkeit der Kritik hätten Sie in der Zeit erkennen müssen, als wir uns in Opposition befanden. Damals sind Ihnen diese Zitate noch nicht zu Gesicht gekommen, sondern damals hat man unsere Presse verboten und verboten und wieder verboten, unsere Versammlungen verboten und uns das Reden verboten und mir das Reden verboten, jahrelang! Und jetzt sagen Sie: Kritik ist heilsam!

(Lachen bei den Nationalsozialisten. — Zurufe von den Sozialdemokraten. — Glocke des Präsidenten.)

Präsident Göring: Reden Sie keine Geschichten und hören Sie sich das jetzt an!

(Bravo bei den Nationalsozialisten.)

Adolf Hitler: 

Sie beklagen, dass die Welt am Ende auch unwirkliche Tatsachen über die Zustände in Deutschland erfährt. Sie beklagen, dass man der Welt mitteilt, jeden Tag würden an jüdischen Friedhöfen in Berlin zerstückelte Leichname abgeliefert. Es beklemmt Sie das. Sie möchten so gern der Wahrheit die Ehre geben! O, Herr Abgeordneter, Ihrer Partei mit Ihren internationalen Beziehungen müsste es spielend leicht sein, die Wahrheit festzustellen. Und nicht nur das, ich lese in diesen Tagen die Zeitungen Ihrer eigenen sozialdemokratischen Bruderparteien in Deutsch-Österreich. Niemand hindert Sie, dorthin Ihre Erkenntnis der Wahrheit zu verbreiten.

(Zurufe von den Sozialdemokraten: Das ist geschehen!)

Ich werde neugierig sein, inwieweit die Kraft Ihrer internationalen Bindungen auch hier wirksam wird.

(Heiterkeit bei den Nationalsozialisten. — Zurufe von den Sozialdemokraten.)

Wollen Sie mich bitte sprechen lassen, ich habe Sie auch nicht unterbrochen! Ich habe Ihre Zeitung im Saargebiet gelesen, Herr Abgeordneter, und dieses Blatt treibt nichts anderes als dauernd Landesverrat, Herr Abgeordneter Wels,

(entrüstete Zurufe der Nationalsozialisten)

versucht dauernd dem Ausland gegenüber, Deutschland zu belasten,

(lebhafte Rufe bei den Nationalsozialisten: Pfui! Gemeinheit!)

unser Volk vor der Welt mit Lügen in eine schiefe Lage zu bringen.

Sie sprechen von mangelnder Rechtssicherheit. Meine Herren der Sozialdemokratischen Partei! Ich habe die Revolution ja im Jahre 1918 auch gesehen. Ich muss schon wirklich sagen: wenn wir nicht das Gefühl für das Recht hätten, dann wären wir nicht hier, und Sie säßen auch nicht da!

(Lebhaftes Bravo! bei den Nationalsozialisten.)

Sie haben im Jahre 1918 sich gegen die gewendet, die Ihnen nichts getan hatten.

(Sehr richtig! bei den Nationalsozialisten.)

Wir beherrschen uns, gegen die uns zu wenden, die uns vierzehn Jahre lang gequält und gepeinigt haben.

(Sehr richtig! bei den Nationalsozialisten.)

Sie sagen, die nationalsozialistische Revolution habe nichts mit Sozialismus zu tun, sondern der „Sozialismus“ bestehe nur darin, dass man die „einzige Trägerin des Sozialismus in Deutschland“, die SPD, verfolge.

(Lachen bei den Nationalsozialisten.)

Sie sind wehleidig, meine Herren, und nicht für die heutige Zeit bestimmt, wenn Sie jetzt schon von Verfolgungen sprechen. Was ist Ihnen geschehen? Sie sitzen hier, und geduldig hört man Ihren Redner an.

(Sehr gut! und Heiterkeit bei den Nationalsozialisten.)

Sie reden von Verfolgung. Wer hat Sie denn bisher verfolgt?

(Präsident Göring: Sehr richtig!)

Sie sagen. Sie seien der einzige Träger des Sozialismus. Sie sind der Träger jenes geheimnisvollen Sozialismus gewesen, den das deutsche Volk in der Wirklichkeit niemals zu sehen erhielt.

(Sehr gut! und Heiterkeit bei den Nationalsozialisten.)

Sie reden heute von Ihren Leistungen und von Ihren Taten; Sie erzählen, was alles Sie beabsichtigten. An den Früchten soll man auch Sie erkennen!

(Stürmische Zustimmung und Händeklatschen bei den Nationalsozialisten.)

Die Früchte zeugen gegen Sie!

(Widerspruch bei den Sozialdemokraten. — Lachen bei den Nationalsozialisten.)

Wenn das Deutschland, das Sie in vierzehn Jahren zeugten, das Spiegelbild Ihres sozialistischen Wollens ist, dann, meine Herren, geben Sie uns gefälligst vier Jahre Zeit. um Ihnen das Spiegelbild unseres Wollens zu zeigen.

(Lebhafte Zustimmung bei den Nationalsozialisten.)

Sie sagen: „Sie wollen nun den Reichstag ausschalten, um die Revolution fortzusetzen.“ Meine Herren, dazu hätten wir es nicht nötig gehabt, erst zu dieser Wahl zu schreiten, noch diesen Reichstag einzuberufen, noch diese Vorlage hier einbringen zu lassen. Den Mut, uns auch anders mit Ihnen auseinanderzusetzen, hätten wir wahrhaftigen Gottes gehabt!

(Stürmischer, langanhaltender Beifall und Händeklatschen bei den Nationalsozialisten.)

Sie sagen weiter, dass die Sozialdemokratie auch von uns nicht weggedacht werden kann, weil sie die erste gewesen sei, die diese Plätze hier freigemacht hätte für das Volk, für die arbeitenden Menschen und nicht nur für Barone oder Grafen. In allem, Herr Abgeordneter, kommen Sie zu spät! Warum haben Sie über diese Ihre Gesinnung nicht beizeiten Ihren Freund Grzesinski, warum nicht Ihre anderen Freunde Braun und Severing belehrt, die jahrelang mir vorwarfen, ich sei doch nur ein Anstreichergeselle! 

(Lebhafte Zustimmung und entrüstete Zurufe bei den Nationalsozialisten: Pfui! — Widerspruch bei den Sozialdemokraten. — Gegenrufe von den Nationalsozialisten: Natürlich haben Sie das gesagt!)

Jahrelang haben Sie das auf Plakaten behauptet.

(Erneuter Widerspruch bei den Sozialdemokraten. Sozialisten: Ruhe! — Glocke des Präsidenten.)

Präsident Göring: Jetzt rechnet der Kanzler ab!

(Zustimmung bei den Nationalsozialisten.)

Hitler: — Und endlich hat man mir sogar gedroht, mich mit der Hundepeitsche aus Deutschland hinauszutreiben! (In einer Rede des SPD Polizeipräsidenten von Berlin Grzesinski in Leipzig Feb. 1932)

(Pfui-Rufe bei den Nationalsozialisten.)

Dem deutschen Arbeiter werden wir Nationalsozialisten von jetzt ab die Bahn freimachen zu dem, was er fordern und verlangen kann. Wir Nationalsozialisten werden seine Fürsprecher sein; Sie, meine Herren (zu den Sozialdemokraten), sind nicht mehr benötigt!

(Sehr gut! und langanhaltender, stürmischer Beifall bei den Nationalsozialisten.)

Sie sprechen weiter davon, dass nicht die Macht entscheidend sei, sondern das Rechtsbewusstsein. Dieses Rechtsbewusstsein haben wir vierzehn Jahre lang in unserem Volk zu erwecken versucht, und es ist durch uns erweckt worden. Allerdings, ich glaube nun einmal nach den eigenen politischen Erfahrungen, die ich mit Ihnen gemacht habe,

(sehr richtig! bei den Nationalsozialisten)

dass das Recht allein leider noch nicht genügt, — man muss auch die Macht besitzen!

(Sehr gut! bei den Nationalsozialisten.)

Und verwechseln Sie uns nicht mit einer bürgerlichen Welt! Sie meinen, dass Ihr Stern wieder aufgehen könnte! Meine Herren, der Stern Deutschland wird aufgehen und Ihrer wird sinken.

(Stürmische Rufe bei den Nationalsozialisten: Bravo! und Heil! — Langanhaltende Beifallsbezeugungen, auch auf den Tribünen.)

Sie sagen, dass Sie in der Zeit der Sozialistengesetzgebung nicht gebrochen worden seien. Das war die Zeit, in der die deutsche Arbeiterschaft in Ihnen noch etwas anderes sah, als was Sie heute sind. Warum aber haben Sie denn diese Erkenntnis uns gegenüber vergessen?!

(Sehr gut! bei den Nationalsozialisten.)

Was im Völkerleben morsch, alt und gebrechlich wird, das vergeht und kommt nicht wieder.

(Zustimmung rechts.)

Auch Ihre Stunde hat geschlagen, und nur weil wir Deutschland sehen und seine Not und die Notwendigkeiten des nationalen Lebens, appellieren wir in dieser Stunde an den Deutschen Reichstag, uns zu genehmigen, was wir auch ohne dem hätten nehmen können.

(Sehr gut! bei den Nationalsozialisten.)

Des Rechts wegen tun wir es — nicht weil wir die Macht überschätzen, sondern weil wir uns am Ende mit denen, die vielleicht heute von uns getrennt sind, aber doch auch an Deutschland glauben, einst vielleicht leichter finden können.

(Lebhaftes Bravo bei den Nationalsozialisten.)

Denn ich möchte nicht in den Fehler verfallen, Gegner bloß zu reizen, statt sie entweder zu vernichten oder zu versöhnen.

(Bravo! und sehr gut! bei den Nationalsozialisten.)

Ich möchte denen, die am Ende vielleicht auf anderen Wegen auch mit ihrem Volk empfinden, die Hand reichen

(Bravo! im Zentrum)

und möchte nicht einen ewigen Krieg ansagen,

(erneutes Bravo)

nicht aus Schwäche, sondern aus Liebe zu meinem Volk, und um diesem deutschen Volk all das zu ersparen, was in dieser Zeit der Kämpfe mit zugrunde geht.

(Wiederholtes lebhaftes Bravo bei den Nationalsozialisten und den Deutschnationalen.)

Sie wollen mich aber da niemals missverstehen. Die Hand gebe ich jedem, der sich für Deutschland verpflichtet.

(Bravo!)

Ich erkenne nicht an das Gebot einer Internationale.

(Lebhafter Beifall bei den Nationalsozialisten und den Deutschnationalen.)

Ich glaube, dass Sie (zu den Sozialdemokraten) für dieses Gesetz nicht stimmen, weil Ihnen Ihrer innersten Mentalität nach die Absicht unbegreiflich ist, die uns dabei beseelt.

(Sehr gut! bei den Nationalsozialisten.)

Ich glaube aber, dass Sie das nicht tun würden, wenn wir das wären, was heute Ihre Presse im Ausland über uns verbreitet,

(sehr richtig! bei den Nationalsozialisten)

und ich kann Ihnen nur sagen: ich will auch gar nicht, dass Sie dafür stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!

(Langandauernde stürmische Heil-Rufe und Beifallskundgebungen bei den Nationalsozialisten und auf den Tribünen. Händeklatschen bei den Deutschnationalen. Immer erneut einsetzender stürmischer Beifall und Heil-Rufe.)

……….

Es war das erste und einzige Mal, dass Adolf Hitler vor dem Parlament und, zumindest in den Jahren 1932—1945, in der Öffentlichkeit überhaupt als Diskussionsredner auftrat.

Die Abfuhr, die er dem Sozialdemokraten Wels erteilte, fand höchsten Beifall, sowohl bei den Rechtsparteien als auch bei den Mitgliedern der Reichsregierung. Selbst der zurückhaltende Hugenberg war hell begeistert und dankte Hitler bei der Kabinettssitzung am 24. März „namens der übrigen Kabinettsmitglieder für das eindrucksvolle und erfolgreiche Auftreten im Reichstag, vor allem für die glänzende Abfertigung des Marxistenführers Wels“.

Am nächsten Tag erklärte das Judentum den Krieg gegen Deutschland!

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Quelle: Redesammlung – Adolf Hitler und tephora.net

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Ausschnitte aus der Rede vor dem Reichstag

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Das Rededuell zwischen dem Reichskanzler und Otto Wels

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Die Tagung des Reichstags in der Krolloper am 23. März 1933 mit Rede Adolf Hitlers und anschließenden Diskussionsreden zwischen Hitler und Wels

In dieser Rede geht Adolf Hitler auf das zu verabschiedende „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ ein.

Adolf Hitler:

„Männer und Frauen des Deutschen Reichstages! Im Einvernehmen mit der Reichsregierung haben die Nationalsozialistische Partei und die Deutschnationale Volkspartei Ihnen durch einen Initiativantrag ein Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich zur Beschlußfassung unterbreitet.

Die Gründe für diesen außerordentlichen Vorgang sind folgende:

Im November 1918 rissen marxistische Organisationen durch eine Revolution die vollziehende Gewalt an sich. Die Monarchen wurden entthront, die Reichs- und Landesbehörden abgesetzt und damit die Verfassung gebrochen. Das Gelingen der Revolution im materiellen Sinne sicherte die Attentäter vor dem Zugriff der Justiz. Die moralische Legitimierung suchten sie in der Behauptung, Deutschland bzw. seine Regierung trügen die Schuld am Ausbruch des Krieges.Diese Behauptung war wissentlich und sachlich falsch.

In der Folge führten aber diese im Interesse unserer damaligen Feinde liegenden unwahren Anschuldigungen zur schärfsten Unterdrückung des gesamten deutschen Volkes und der Bruch der uns in den 14 Punkten Wilsons gemachten Zusicherungen dann für Deutschland, d. h. für das schaffende deutsche Volk, zu einer Zeit grenzenlosen Unglücks. Alle die von den Männern des November 1918 gemachten Versprechungen erwiesen sich, wenn schon nicht als bewusste Irreführungen, so doch als nicht minder verdammenswerte Illusionen. Die ‚Errungenschaften der Revolution‘ waren, im Gesamten genommen, nur für kleinste Teile unseres Volkes angenehme, für die überwältigende Mehrheit aber, zumindest soweit sich diese durch ihre redliche Arbeit das tägliche Brot verdienen musste, unendlich traurige.

Dass hierfür der Selbsterhaltungstrieb der an dieser Entwicklung schuldigen Parteien und Männer tausend Beschönigungen und Ausreden findet, ist verständlich. Der nüchterne Vergleich der durchschnittlichen Ergebnisse der letzten vierzehn Jahre mit den einst proklamierten Versprechungen fällt für die verantwortlichen Regisseure dieses in der deutschen Geschichte beispiellosen Verbrechens vernichtend aus.

Unser Volk hat im Verlaufe der letzten 14 Jahre auf allen Gebieten des Lebens einen Verfall erlitten, der größer kaum vorstellbar ist. Die Frage, was überhaupt in dieser Zeit noch schlimmer hätte kommen können, ist unter Berücksichtigung der Grundwerte unseres deutschen Volkes sowie der einst vorhanden gewesenen politischen und wirtschaftlichen Erbmasse nicht zu beantworten. Das deutsche Volk selbst hat trotz seiner schweren Beweglichkeit in politischen Empfindungen und Stellungnahmen sich steigend von den in seinen Augen für diese Zustände verantwortlichen Auffassungen, Parteien und Verbänden abgewendet. Die Zahl der innerlich auf dem Boden der Weimarer Verfassung stehenden Deutschen war trotz der suggestiven Bedeutung und rücksichtslosen Ausnutzung der Regierungsgewalt am Ende nur mehr ein Bruchteil der gesamten Nation.

Es ist weiter das charakteristische Merkmal dieser vierzehn Jahre gewesen, dass — abgesehen von natürlichen Schwankungen — die Linie der Entwicklung konstant nach unten führte. Diese deprimierende Erkenntnis war mit eine der Ursachen der allgemeinen Verzweiflung. Sie förderte die Einsicht über die Notwendigkeit einer gründlichen Abkehr von den Ideen, Organisationen und Männern, in denen man mit Recht allmählich die tieferen Ursachen unseres Verfalls zu erkennen begann.

Die nationalsozialistische Bewegung vermochte daher trotz furchtbarster Unterdrükkung immer mehr Deutsche geistes- und willensmäßig zum Abwehrkampf zu erfassen. Sie hat im Verein mit den anderen nationalen Verbänden nunmehr innerhalb weniger Wochen die seit dem November 1918 herrschenden Mächte beseitigt und in einer Revolution die öffentliche Gewalt in die Hände der nationalen Regierung gelegt. Am 5. März hat das deutsche Volk diesem Akt seine Zustimmung erteilt.

Das Programm des Wiederaufbaus von Volk und Reich ergibt sich aus der Größe der Not unseres politischen, moralischen und wirtschaftlichen Lebens. Erfüllt von der Überzeugung, dass dieser Zusammenbruch seine Ursachen in inneren Schäden unseres Volkskörpers hat, ist es das Ziel der Regierung der nationalen Revolution, diejenigen Gebrechen aus unserem völkischen Leben zu beseitigen, die auch in Zukunft jeden tatsächlichen Wiederaufstieg verhindern würden.

Der durch die marxistische Irrlehre systematisch herbeigeführte Verfall der Nation in weltanschaulich unvereinbare Gegensätze bedeutet die Vernichtung der Basis eines möglichen Gemeinschaftslebens. Die Auflösung ergreift alle Grundlagen der Gesellschaftsordnung. Die völlig gegensätzliche Einstellung der Einzelnen zu den Begriffen Staat, Gesellschaft, Religion, Moral, Familie, Wirtschaft reißt Differenzen auf, die zum Krieg aller gegen alle führen. Ausgehend vom Liberalismus des vergangenen Jahrhunderts, findet diese Entwicklung naturgesetzlich ihr Ende im kommunistischen Chaos. Die damit verbundene Mobilisierung primitivster Instinkte führt zu einer Verbindung zwischen den Auffassungen einer politischen Idee und den Handlungen wirklicher Verbrecher. Angefangen von Plünderungen, Brandstiftungen, Eisenbahnanschlägen, Attentaten und so fort, erhält alles in der kommunistischen Idee seine moralische Sanktion. Allein die Methode des individuellen Massenterrors hat die nationalsozialistische Bewegung im Laufe weniger Jahre über 300 Tote und Zehntausende an Verletzten gekostet.

Die Brandstiftung im Reichstag als missglückter Versuch einer groß angelegten Aktion ist nur ein Zeichen dessen, was Europa vom Siege dieser teuflischen Lehre zu erwarten hätte. Wenn eine bestimmte Presse – besonders außerhalb Deutschlands – heute versucht, entsprechend der durch den Kommunismus zum Prinzip erhobenen politischen Unwahrheit die nationale Erhebung Deutschlands mit dieser Schandtat zu identifizieren, so kann mich das nur in meinem Beschlüsse bestärken, nichts unversucht zu lassen, um in kürzester Zeit dieses Verbrechen durch die öffentliche Hinrichtung des schuldigen Brandstifters und seiner Komplizen zu sühnen ! Der ganze Umfang der beabsichtigten Aktion dieser Organisation ist weder dem deutschen Volk noch der übrigen Welt genügend zum Bewusstsein gekommen. Nur durch ihr blitzschnelles Zufassen hat die Regierung eine Entwicklung verhindert, die bei einem katastrophalen Ausgang ganz Europa erschüttert haben würde. Manche von denen, die sich heute aus Hass gegen die nationale Erhebung innerhalb und außerhalb Deutschlands mit den Interessen des Kommunismus verbrüdern, würden selbst die Opfer einer solchen Entwicklung geworden sein. Es wird die oberste Aufgabe der nationalen Regierung sein, diese Erscheinung nicht nur im Interesse Deutschlands, sondern im Interesse des übrigen Europas in unserem Lande restlos auszurotten und zu beseitigen. Sie wird nicht die Erkenntnis aus dem Auge verlieren, dass es sich dabei nicht um das negative Problem dieser Organisation handelt, sondern um die Durchführung der positiven Aufgabe der Gewinnung des deutschen Arbeiters für den nationalen Staat. Nur die Herstellung einer wirklichen Volksgemeinschaft, die sich über die Interessen und Gegensätze der Stände und Klassen erhebt, vermag allein auf die Dauer diesen Verirrungen des menschlichen Geistes den Nährboden zu entziehen.

Die Erringung einer solchen weltanschaulichen Geschlossenheit des deutschen Volkskörpers ist um so wichtiger, als nur durch sie die Möglichkeit der Aufrechterhaltung freundschaftlicher Beziehungen zu den außerdeutschen Mächten ohne Rücksicht auf die sie beherrschenden Tendenzen oder weltanschaulichen Grundsätze gegeben ist, denn die Beseitigung des Kommunismus in Deutschland ist nur eine innerdeutsche Angelegenheit. Die übrige Welt mag daran ebensosehr interessiert sein, da der Ausbruch eines kommunistischen Chaos in dem dicht besiedelten Deutschen Reiche zu politischen und wirtschaftlichen Folgeerscheinungen besonders im übrigen westlichen Europa führen würde, deren Ausmaße unvorstellbar sind.

Der innere Zerfall unserer Volksgemeinschaft führte zwangsläufig zu einer immer bedenklicher werdenden Schwächung der Autorität der obersten Staatsführung. Das Sinken des Ansehens der Reichsregierung, das sich aus solchen unsicheren inneren Verhältnissen zwangsläufig ergeben musste, führte bei verschiedenen Parteien in einzelnen Ländern zu Vorstellungen, die mit der Einheit des Reichs unverträglich sind. Alle Rücksichtnahme auf die Traditionen der Länder kann die bittere Erkenntnis nicht beseitigen, dass das Ausmaß der Zersplitterung des staatlichen Lebens in der Vergangenheit der Welt- und Lebensstellung unseres Volkes nicht nur nicht nützlich, sondern wahrhaft abträglich war.

Es soll damit aber nicht nicht die Aufgabe einer überlegenen Staatsführung sein, nachträglich das organisch gewachsene Gute wegen eines theoretischen Prinzip einer zügellosen Unitarisierung zu beseitigen. Es ist aber ihre Pflicht, diese geistige, willensmäßige Einheit der Führung der Nation und damit den Reichsgedanken an sich über jeden Zweifel zu erheben.

Die Wohlfahrt unserer Kommunen und Länder bedarf genau so wie die Existenz des einzelnen deutschen Menschen des staatlichen Schutzes. Die Reichsregierung beabsichtigt daher nicht, durch das Ermächtigungsgesetz die Länder aufzuheben. Wohl aber wird sie diejenigen Maßnahmen treffen, die von nun ab und für immer eine Gleichmäßigkeit der politischen Intention in Reich und Ländern gewährleisten. Je größer die geistige und willensmäßige Übereinstimmung ist, um so weniger Interesse kann für alle Zukunft für das Reich bestehen, das kulturelle und wirtschaftliche Eigenleben der einzelnen Länder zu vergewaltigen. Vollends unmöglich ist der in letzter Zeit eingerissene Zustand einer gegenseitigen Herabsetzung von Länder- und Reichsregierungen unter Zuhilfenahme der modernen Mittel der Volkspropaganda. Ich werde unter keinen Umständen hinnehmen, und die Reichsregierung wird alle Maßnahmen dagegen treffen, daß in Zukunft jemals noch Minister deutscher Regierungen vor der Welt in öffentlichen Massenversammlungen, ja sogar unter Verwendung des Rundfunks sich gegenseitig anklagen oder heruntersetzen.

Es führt weiter zu einer völligen Entwertung der gesetzgebenden Körperschaften in den Augen des Volkes, wenn selbst unter Annahme normaler Zeiten innerhalb von vier Jahren entweder im Reich oder den einzelnen Ländern das Volk an die 20mal an die Wahlurne getrieben wird. Die Reichsregierung wird den Weg dazu finden, der das Ziel erreicht, dass die einmal gegebene Willensäußerung der Nation für Reich und Länder zu einheitlichen Konsequenzen führt.

Eine weitergehende Reform des Reiches wird sich nur aus der lebendigen Entwicklung ergeben können. Ihr Ziel muss die Konstruktion einer Verfassung sein, die den Willen des Volkes mit der Autorität einer wirklichen Führung verbindet. Die gesetzliche Legalisierung einer solchen Verfassungsreform wird dem Volke selbst zugebilligt.

Die Regierung der nationalen Revolution sieht es grundsätzlich als ihre Pflicht an, entsprechend dem Sinne des ihr gegebenen Vertrauensvotums des Volkes, diejenigen Elemente von der Einflussnahme auf die Gestaltung des Lebens der Nation fernzuhalten, die bewusst und mit Absicht dieses Leben negieren. Die theoretische Gleichheit vor dem Gesetz kann nicht dazu führen, grundsätzliche Verächter der Gesetze unter Gleichheit zu tolerieren, ja aus demokratischen Doktrinen heraus die Freiheit der Nation ihnen auszuliefern. Die Regierung wird die Gleichheit vor dem Gesetz aber allen denen zubilligen, die in der Frontbildung unseres Volkes vor dieser Gefahr sich hinter die nationalen Interessen stellen und der Regierung ihre Unterstützung nicht versagen.

Überhaupt soll unsere nächste Aufgabe sein, die geistigen Führer dieser Vernichtungstendenzen zur Verantwortung zu ziehen, die verführten Opfer aber zu retten.

Wir sehen insbesondere in den Millionen deutscher Arbeiter, die diesen Ideen des Wahnsinns und der Selbstvernichtung huldigen, nur die Ergebnisse einer unverzeihlichen Schwäche der früheren Regierungen, die die Verbreitung der Ideen nicht verhinderten, deren praktische Verwirklichung sie selbst unter Strafe stellen mussten. Die Regierung wird sich in dem Entschluss, diese Frage zu lösen, von niemandem beirren lassen. Jetzt ist es Sache des Reichstags, seinerseits eine klare Stellung einzunehmen. Am Schicksal des Kommunismus und der sich mit ihm verbrüdernden anderen Organisationen ändert dies nichts. Die nationale Regierung trifft dabei ihre Maßnahmen unter keinem anderen Gesichtspunkt als dem, das deutsche Volk und insbesondere die Millionenmassen seiner arbeitenden Menschen vor namenlosem Elend zu bewahren.

Sie sieht daher die Frage einer monarchistischen Restauration schon aus dem Grunde des Vorhandenseins dieser Zustände zur Zeit als indiskutabel an. Sie würde den Versuch einer Lösung dieses Problems auf eigene Faust in einzelnen Ländern als Angriff gegen die Reichseinheit ansehen müssen und demgemäß ihr Verhalten einrichten.

Gleichlaufend mit dieser politischen Entgiftung unseres öffentlichen Lebens wird die Reichsregierung eine durchgreifende moralische Sanierung des Volkskörpers vornehmen. Das gesamte Erziehungswesen, Theater, Film, Literatur, Presse, Rundfunk, sie werden alle Mittel zu diesem Zweck sein und demgemäß gewürdigt. Sie haben alle der Erhaltung der im Wesen unseres Volkstums lebenden Ewigkeitswerte zu dienen. Die Kunst wird stets Ausdruck und Spiegel der Sehnsucht und der Wirklichkeit einer Zeit sein. Die weltbürgerliche Beschaulichkeit ist im raschen Entschwinden begriffen. Der Heroismus erhebt sich leidenschaftlich als kommender Gestalter und Führer politischer Schicksale. Es ist Aufgabe der Kunst, Ausdruck dieses bestimmenden Zeitgeistes zu sein. Blut und Rasse werden wieder zur Quelle der künstlerischen Intuition werden. Es ist Aufgabe der Regierung, dafür zu sorgen, dass gerade in einer Zeit beschränkter politischer Macht der innere Lebenswert und der Lebenswille der Nation einen um so gewaltigeren kulturellen Ausdruck finden. Dieser Entschluss verpflichtet zur dankbaren Bewunderung unserer großen Vergangenheit. Auf allen Gebieten unseres geschichtlichen und kulturellen Lebens muss die Brücke von dieser Vergangenheit zur Zukunft geschlagen werden. Die Ehrfurcht vor den großen Männern muss der deutschen Jugend wieder als heiliges Vermächtnis eingeprägt werden. Indem die Regierung entschlossen ist, die politische und moralische Entgiftung unseres öffentlichen Lebens vorzunehmen, schafft und sichert sie die Voraussetzungen für eine wirklich tiefe Einkehr religiösen Lebens.

Die Vorteile personal-politischer Art, die sich aus Kompromissen mit atheistischen Organisationen ergeben mögen, wiegen nicht annähernd die Folgen auf, die in der Zerstörung allgemeiner sittlicher Grundwerte sichtbar werden.

Die nationale Regierung sieht in den beiden christlichen Konfessionen die wichtigsten Faktoren zur Erhaltung unseres Volkstums. Sie wird die zwischen ihnen und den Ländern abgeschlossenen Verträge respektieren.

Ihre Rechte sollen nicht angetastet werden. Sie erwartet aber und hofft, dass die Arbeit an der nationalen und sittlichen Erneuerung unseres Volkes, die sich die Regierung zur Aufgabe gestellt hat, umgekehrt die gleiche Würdigung erfährt. Sie wird allen anderen Konfessionen in objektiver Gerechtigkeit gegenübertreten. Sie kann aber nicht dulden, dass die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Konfession oder einer bestimmten Rasse eine Entbindung von allgemeinen gesetzlichen Verpflichtungen sein könnte oder gar ein Freibrief für straflose Begehung oder Tolerierung von Verbrechen. Die Sorge der Regierung gilt dem aufrichtigen Zusammenleben zwischen Kirche und Staat; der Kampf gegen eine materialistische Weltanschauung, für eine wirkliche Volksgemeinschaft dient ebenso den Interessen der deutschen Nation wie dem Wohl unseres christlichen Glaubens.

Unser Rechtswesen muss in erster Linie der Erhaltung dieser Volksgemeinschaft dienen. Der Unabsetzbarkeit der Richter auf der einen Seite muss eine Elastizität der Urteilsfindung zum Wohl der Gesellschaft entsprechen. Nicht das Individuum kann Mittelpunkt der gesetzlichen Sorge sein, sondern das Volk. Landes- und Volksverrat sollen künftig mit aller Rücksichtslosigkeit ausgetilgt werden. Der Boden der Existenz der Justiz kann kein anderer sein als der Boden der Existenz der Nation. Möge diese daher auch stets die Schwere der Entschließung derer berücksichtigen, die unter dem harten Zwang der Wirklichkeit das Leben der Nation verantwortlich zu gestalten haben.

Groß sind die Aufgaben der nationalen Regierung auf dem Gebiete des wirtschaftlichen Lebens.

Hier wird ein Gesetz alles Handeln bestimmen: das Volk lebt nicht für die Wirtschaft, und die Wirtschaft existiert nicht für das Kapital, sondern das Kapital dient der Wirtschaft und die Wirtschaft dem Volk!

Grundsätzlich wird die Regierung die Wahrnehmung der Interessen des deutschen Volkes nicht über den Umweg einer staatlich zu organisierenden Wirtschaftsbürokratie betreiben, sondern durch die stärkste Förderung der Privatinitiative und durch die Anerkennung des Eigentums.

Zwischen der produktiven Intention einerseits und der produktiven Arbeit andererseits muss ein gerechter Ausgleich hergestellt werden. Die Verwaltung soll die Ergebnisse der Fähigkeit, des Fleißes und der Arbeit durch Sparsamkeit respektieren. Auch das Problem unserer öffentlichen Finanzen ist nicht zuletzt das Problem einer sparsamen Verwaltung.

Die in Aussicht genommene Reform unseres Steuerwesens muss zu einer Vereinfachung der Veranlagung und damit zu einer Verminderung der Kosten und der Lasten führen. Grundsätzlich soll die Steuermühle an den Strom und nicht an die Quellen gebaut werden. Im Zuge dieser Maßregeln muss eine Verminderung der Lasten durch Vereinfachung der Verwaltung eintreten. Diese im Reich und in den Ländern durchzuführende Reform des Steuerwesens ist aber nicht eine Frage des Augenblicks, sondern einer nach den Erfordernissen zu bemessenden Zeit.

Die Regierung wird grundsätzlich Währungsexperimente vermeiden.

Vor allem aber stehen zwei Wirtschaftsaufgaben erster Ordnung vor uns. Die Rettung des deutschen Bauern muss unter allen Umständen durchgeführt werden.

Die Vernichtung dieses Standes in unserem Volke würde zu denkbar schärfsten Konsequenzen führen. Die Wiederherstellung der Rentabilität der landwirtschaftlichen Betriebe mag für den Konsumenten hart sein. Das Schicksal aber, das das ganze deutsche Volk träfe, wenn der deutsche Bauer zugrunde ginge, wäre mit diesen Härten gar nicht zu vergleichen. Nur im Zusammenhang mit der unter allen Umständen zu erreichenden Rentabilität unserer Landwirtschaft kann die Frage eines Vollstreckungsschutzes bzw. einer Entschuldung gelöst werden. Würde diese nicht gelingen, so müsste die Vernichtung unserer Bauern nicht nur zum Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft überhaupt, sondern vor allem zum Zusammenbruch des deutschen Volkskörpers führen. Seine Gesunderhaltung ist aber auch die erste Voraussetzung für das Blühen und Gedeihen unserer Industrie, des deutschen Binnenhandels und des deutschen Exports. Ohne das Gegengewicht des deutschen Bauerntums hätte der kommunistische Wahnsinn schon jetzt Deutschland überrannt und damit die deutsche Wirtschaft endgültig vernichtet. Was die Gesamtwirtschaft einschließlich unserer Exportindustrie dem gesunden Sinn des deutschen Bauern verdankt, kann überhaupt durch kein Opfer geschäftlicher Art abgegolten werden. Es muss daher auch der weiteren Besiedlung des deutschen Bodens in Zukunft unsere größte Sorge gelten.

Im Übrigen ist sich die nationale Regierung darüber im Klaren, dass die endgültige Behebung der Not sowohl der bäuerlichen wie der städtischen Wirtschaft abhängt von der Eingliederung der Arbeitslosenarmee in den Produktionsprozess.

Hierin liegt die zweite, gewaltigste wirtschaftliche Aufgabe. Sie kann nur gelöst werden durch eine allgemeine Befriedung unter Durchsetzung gesunder natürlicher wirtschaftlicher Grundsätze und aller Maßnahmen, die notwendig sind, auch wenn sie, im Augenblick gesehen, auf keine Popularität rechnen können. Arbeitsbeschaffung und Arbeitsdienstpflicht sind hierbei nur Einzelmaßnahmen im Rahmen des Gesamtangriffs.

Ähnlich wie zu den deutschen Bauern ist die Einstellung der nationalen Regierung zum Mittelstand.

Seine Rettung kann nur im Zuge der allgemeinen Wirtschaftspolitik erfolgen. Die nationale Regierung ist entschlossen, diese Frage durchgreifend zu lösen. Sie erkennt es als ihre geschichtliche Aufgabe, die Millionen deutscher Arbeiter im Kampfe um ihre Daseinsrechte zu stützen und zu fördern. Als Kanzler und Nationalsozialist fühle ich mich ihnen als den einstigen Gefährten meiner Jugend verbunden. Die Steigerung der Konsumkraft dieser Massen wird ein wesentliches Mittel der wirtschaftlichen Belebung sein. Unter Aufrechterhaltung unserer Sozialgesetzgebung wird ein erster Schritt zu ihrer Reform stattfinden müssen. Grundsätzlich soll aber die Nutzbarmachung jeder Arbeitskraft im Dienste der Allgemeinheit erfolgen. Das Brachliegenlassen von Millionen menschlicher Arbeitsstunden ist ein Wahnsinn und ein Verbrechen, das zur Verarmung aller führen muss. Ganz gleich, welche Werte durch eine Verwendung unserer überschüssigen Arbeitskraft geschaffen worden wären, sie würden für Millionen Menschen, die heute in Not und Elend verkommen, unentbehrliche Lebensgüter darstellen können. Es muss und wird der organisatorischen Fähigkeit unseres Volkes gelingen, diese Frage zu lösen.

Wir wissen, dass die geographische Lage des rohstoffarmen Deutschlands eine Autarkie für unser Reich nicht vollkommen zulässt. Es muss immer wieder betont werden, dass der Reichsregierung nichts ferner liegt als Exportfeindlichkeit. Wir wissen, dass wir die Verbindung mit der Welt nötig haben, und dass der Absatz deutscher Ware in der Welt viele Millionen deutscher Volksgenossen ernährt.

Wir wissen aber auch, welches die Voraussetzungen für einen gesunden Leistungsaustausch zwischen den Völkern der Erde sind. Denn Deutschland ist jahrelang gezwungen gewesen zu Leistungen ohne Gegenleistungen. Daraus ergibt sich, dass die Aufgabe, Deutschland als ein tätiges Glied des Warenaustausches zu erhalten, weniger eine handelspolitische als eine finanzpolitische ist. Solange man uns eine sachgemäße und unserer Kraft entsprechende Regelung unserer Auslandsschulden nicht zugebilligt hat, sind wir leider zur Aufrechterhaltung unserer Devisen-Zwangswirtschaft gezwungen. Die Reichsregierung ist auch um deswillen verpflichtet, den gegen den Abfluss des Kapitals über die Grenzen errichteten Damm aufrecht zu erhalten. Wenn die Reichsregierung sich von diesen Grundsätzen leiten lässt, ist bestimmt zu erwarten, dass wachsendes Verständnis des Auslandes die Eingliederung unseres Reiches in den friedlichen Wettbewerb der Nationen erleichtert.

Um die Förderung des Verkehrs bis zu einem vernünftigen Ausgleich aller Verkehrsinteressen zu führen, wird schon zu Beginn des kommenden Monats durch eine Reform der Kraftfahrzeugsteuer der erste Schritt getan. Die Erhaltung der Reichsbahn und ihre möglichst schnelle Zurückführung in die Macht des Reiches ist eine Aufgabe, die uns nicht nur wirtschaftlich, sondern auch moralisch verpflichtet. Die Entwicklung des Luftverkehrs als eines Mittels der friedlichen Verbindung der Völker untereinander wird die nationale Regierung mit Eifer pflegen.

Bei all dieser Tätigkeit bedarf die Regierung der Unterstützung nicht nur der allgemeinen Kräfte in unserem Volk, die in weitestem Umfang sie heranzuziehen entschlossen ist, sondern auch der hingebenden Treue und Arbeit des Berufsbeamtentums. Nur bei zwingendster Not der öffentlichen Finanzen sollen Eingriffe stattfinden, allein auch dann wird strenge Gerechtigkeit das oberste Gesetz unseres Handelns sein.

Der Schutz der Grenzen des Reiches und damit des Lebens unseres Volkes und der Existenz unserer Wirtschaft liegt heute bei unserer Reichswehr, die entsprechend den uns im Versailler Vertrag auferlegten Bestimmungen als einzige wirklich abgerüstete Armee in der Welt anzusehen ist. Trotz der dadurch bedingten Kleinheit und gänzlich ungenügenden Bewaffnung darf das deutsche Volk in stolzer Befriedigung auf seine Reichswehr sehen. Unter schwersten Verhältnissen ist dieses kleine Instrument unserer nationalen Selbstverteidigung entstanden. In seinem Geiste ist es der Träger unserer besten soldatischen Traditionen. In peinlicher Gewissenhaftigkeit hat das deutsche Volk aber damit seine ihm im Friedensvertrag auferlegten Pflichten erfüllt, ja, selbst der uns damals genehmigte Ersatz der Schiffe unserer Flotte ist — ich darf wohl sagen: leider — nur zu einem kleinen Teil durchgeführt worden.

Deutschland wartet seit Jahren vergebens auf die Einlösung des uns gegebenen Abrüstungsversprechens der Anderen. Es ist der aufrichtige Wunsch der nationalen Regierung, von einer Vermehrung des deutschen Heeres und unserer Waffen absehen zu können, sofern endlich auch die übrige Welt geneigt ist, ihre Verpflichtung zu einer radikalen Abrüstung zu vollziehen. Denn Deutschland will nichts als gleiche Lebensrechte und gleiche Freiheit.

Zu diesem Geist des Freiheitswillens allerdings will die nationale Regierung das deutsche Volk erziehen. Die Ehre der Nation, die Ehre unserer Armee, das Ideal der Freiheit, sie müssen dem deutschen Volke wieder heilig werden!

Das deutsche Volk will mit der Welt in Frieden leben.

Die Reichsregierung wird aber gerade deshalb mit allen Mitteln für die endgültige Beseitigung der Trennung der Völker der Erde in zwei Kategorien eintreten. Die Offenhaltung dieser Wunde führt den einen zum Misstrauen, den anderen zum Hass und damit zu einer allgemeinen Unsicherheit. Die nationale Regierung ist bereit, jedem Volk die Hand zu aufrichtiger Verständigung zu reichen, das gewillt ist, die traurige Vergangenheit einmal grundsätzlich abzuschließen. Die Not der Welt kann nur vergehen, wenn durch stabile politische Verhältnisse die Grundlage geschaffen wird, und wenn die Völker untereinander wieder Vertrauen gewinnen.

Zur Behebung der Wirtschaftskatastrophe ist notwendig:

eine unbedingt autoritäre Führung im Innern zur Herstellung des Vertrauens in die Stabilität der Verhältnisse,

eine Sicherstellung des Friedens durch die großen Nationen auf lange Sicht zur Wiederherstellung des Vertrauens der Völker untereinander,

der endgültige Sieg der Grundsätze der Vernunft in der Organisation und Führung der Wirtschaft sowie eine allgemeine Entlastung von Reparationen und unmöglichen Schuld- und Zinsverpflichtungen.

Leider stehen wir vor der Tatsache, dass die Genfer Konferenz trotz langer Verhandlungen bisher kein praktisches Ergebnis erzielt hat. Die Entscheidung über die Herbeiführung einer wirklichen Abrüstungsmaßnahme ist immer wieder durch das Aufwerfen technischer Einzelfragen und durch das Hineinziehen von Problemen, die mit der Abrüstung nichts zu tun haben, verzögert worden. Dieses Verfahren ist untauglich.

Der rechtswidrige Zustand der einseitigen Abrüstung und der daraus resultierenden nationalen Unsicherheit Deutschlands kann nicht länger dauern.

Als ein Zeichen der Verantwortung und des guten Willens erkennen wir es an, dass die britische Regierung durch ihren Abrüstungsvorschlag den Versuch gemacht hat, die Konferenz endlich zu schnellen Entscheidungen zu bringen. Die Reichsregierung wird jede Bemühung unterstützen, die darauf gerichtet ist, die allgemeine Abrüstung wirksam durchzuführen und den längst fälligen Anspruch Deutschlands auf Abrüstung sicherzustellen. Seit vierzehn Jahren sind wir abgerüstet, und seit vierzehn Monaten warten wir auf das Ergebnis der Abrüstungskonferenz. Umfassender noch ist der Plan des Chefs der italienischen Regierung, der großzügig und weitblickend versucht, der gesamteuropäischen Politik eine ruhige und folgerichtige Entwicklung zu sichern. Wir messen diesem Plan ernsteste Bedeutung bei, wir sind bereit, auf seiner Grundlage in voller Aufrichtigkeit mitzuarbeiten, um die vier großen Mächte, England, Frankreich, Italien und Deutschland, zu einer friedlichen Zusammenarbeit zusammenzuschließen, die mutig und entschlossen an die Aufgaben herangeht, von deren Lösung das Schicksal Europas abhängt.

Aus diesem Anlass empfinden wir besonders dankbar die verständnisvolle Herzlichkeit, mit der in Italien die nationale Erhebung Deutschlands begrüßt worden ist. Wir wünschen und hoffen, dass die Gleichheit der geistigen Ideale die Grundlage für eine stetige Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern sein wird.

Ebenso legt die Reichsregierung, die im Christentum die unerschütterlichen Fundamente der Moral und Sittlichkeit des Volkes sieht, größten Wert auf freundschaftliche Beziehungen zum Heiligen Stuhl und sucht sie auszugestalten. Gegenüber unserem Brudervolk Österreich empfinden wir das Gefühl der Anteilnahme an seinen Sorgen und Nöten. Die Reichsregierung ist sich in ihrem Tun und Handeln der Verbundenheit des Schicksals aller deutschen Stämme bewusst. Die Einstellung zu den übrigen einzelnen fremden Mächten ergibt sich aus dem bereits Erwähnten. Aber auch da, wo die gegenseitigen Beziehungen schon mit Schwierigkeiten behaftet sind, werden wir uns um einen Ausgleich bemühen. Allerdings kann die Grundlage einer Verständigung niemals die Unterscheidung in Sieger und Besiegte sein.

Wir sind aber der Überzeugung, dass ein solcher Ausgleich in unserem Verhältnis zu Frankreich möglich ist, wenn die Regierungen die sie betreffenden Probleme beiderseits wirklich weitschauend in Angriff nehmen. Gegenüber der Sowjetunion ist die Reichsregierung gewillt, freundschaftliche, für beide Teile nutzbringende Beziehungen zu pflegen. Gerade die Regierung der nationalen Revolution sieht sich zu einer solchen positiven Politik gegenüber Sowjetrussland in der Lage. Der Kampf gegen den Kommunismus in Deutschland ist unsere innere Angelegenheit, in den wir Einmischungen von außen niemals dulden werden. Die staatspolitischen Beziehungen zu anderen Mächten, mit denen uns gemeinsame Interessen verbinden, werden davon nicht berührt. Unser Verhältnis zu den übrigen Ländern verdient auch in Zukunft unsere ernsteste Aufmerksamkeit, insbesondere unser Verhältnis zu den großen überseeischen Staaten, mit denen Deutschland seit langem freundschaftliche Bande und wirtschaftliche Interessen verbunden haben.

Besonders am Herzen liegt uns das Schicksal der außerhalb der Reichsgrenzen lebenden Deutschen, die durch Sprache, Kultur und Sitte mit uns verbunden sind und um diese Güter schwer kämpfen. Die nationale Regierung ist entschlossen, mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln für die den deutschen Minderheiten international garantierten Rechte einzutreten.

Wir begrüßen den Plan der Weltwirtschaftskonferenz und sind mit ihrem baldigen Zusammentritt einverstanden. Die Reichsregierung ist bereit, an dieser Konferenz mitzuarbeiten, um endlich positive Ergebnisse zu erlangen.

Die wichtigste Frage ist das Problem unserer kurz- und langfristigen äußeren Verschuldung.

Die völlige Veränderung der Verhältnisse auf den Warenmärkten der Welt erfordert eine Anpassung. Nur aus einer vertrauensvollen Zusammenarbeit kann eine wirkliche Behebung der allgemeinen Sorgen erwachsen. Zehn Jahre eines aufrichtigen Friedens werden für die Wohlfahrt aller Nationen nützlicher sein als 30 Jahre langes Verrennen in die Begriffe von Sieger und Besiegten.

Um sich in die Lage zu versetzen, die Aufgaben zu erfüllen, die in diesem Rahmen liegen, hat die Regierung im Reichstag durch die beiden Parteien der Nationalsozialisten und der Deutschnationalen das Ermächtigungsgesetz einbringen lassen. Ein Teil der beabsichtigten Maßnahmen erfordert die verfassungsändernde Mehrheit. Die Durchführung dieser Aufgaben und ihre Lösung ist notwendig. Es würde dem Sinne der nationalen Erhebung widersprechen und für den beabsichtigten Zweck nicht genügen, wollte die Regierung sich für ihre Maßnahmen von Fall zu Fall die Genehmigung des Reichstags erhandeln und erbitten. Die Regierung wird dabei nicht von der Absicht getrieben, den Reichstag als solchen aufzugeben. Im Gegenteil, sie behält sich auch für die Zukunft vor, den Reichstag über ihre Maßnahmen zu unterrichten oder seine Zustimmung einzuholen.

Die Autorität und die Erfüllung der Aufgaben würden aber leiden, wenn im Volke Zweifel an der Stabilität des neuen Regiments entstehen könnten. Die Reichsregierung hält eine weitere Tagung des Reichstages im heutigen Zustande der tiefgehenden Erregung der Nation für unmöglich. Es ist kaum eine Revolution von so großem Ausmaß so diszipliniert und unblutig verlaufen wie diese Erhebung des deutschen Volkes in diesen Wochen. Es ist mein Wille und meine feste Absicht, für diese ruhige Entwicklung auch in Zukunft zu sorgen.

Allein um so notwendiger ist es, dass der nationalen Regierung jene souveräne Stellung gegeben wird, die in einer solchen Zeit allein geeignet ist, eine andere Entwicklung zu verhindern. Die Regierung wird von dieser Ermächtigung nur insoweit Gebrauch machen, als dies zur Durchführung der lebensnotwendigen Maßnahmen erforderlich ist. Es ist weder die Existenz des Reichstages noch die des Reichsrats bedroht. Stellung und Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt. Die innere Übereinstimmung mit seinem Willen herbeizuführen, wird stets die oberste Aufgabe der Regierung sein. Der Bestand der Länder wird nicht beseitigt. Die Rechte der Kirchen werden nicht geschmälert und ihre Stellung zum Staat nicht geändert. Die Zahl der Fälle, in denen eine innere Notwendigkeit vorliegt, zu einem solchen Gesetz die Zuflucht zu nehmen, ist an sich eine begrenzte. Um so mehr aber besteht die Regierung auf einer Verabschiedung des Gesetzes. Sie zieht in jedem Falle eine klare Entscheidung vor. Sie bietet den Parteien des Reichstages die Möglichkeit einer ruhigen deutschen Entwicklung und einer sich daraus in Zukunft anbahnenden Verständigung. Die Regierung ist aber ebenso entschlossen und bereit, die Bekundung der Ablehnung und damit die Ansage des Widerstandes entgegenzunehmen.

Mögen Sie, meine Herren, nunmehr selbst entscheiden über Frieden oder Krieg!“

…..

Im Folgenden sind die Reden von Wels und Hitler nach dem stenographischen Reichstagsprotokoll wiedergegeben:

Präsident Göring: Das Wort hat der Abgeordnete Wels.

Wels (SPD), Abgeordneter:

Meine Damen und Herren! Der außenpolitischen Forderung deutscher Gleichberechtigung, die der Herr Reichskanzler erhoben hat, stimmen wir Sozialdemokraten um so nachdrücklicher zu, als wir sie bereits von jeher grundsätzlich verfochten haben.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.)

Ich darf mir wohl in diesem Zusammenhang die persönliche Bemerkung gestatten, dass ich als erster Deutscher vor einem internationalen Forum, auf der Berner Konferenz am 3. Februar des Jahres 1919, der Unwahrheit von der Schuld Deutschlands am Ausbruch des Weltkrieges entgegengetreten bin.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.)

Nie hat uns irgendein Grundsatz unserer Partei daran hindern können oder gehindert, die gerechten Forderungen der deutschen Nation gegenüber den anderen Völkern der Welt zu vertreten.

(Bravo! bei den Sozialdemokraten.)

Der Herr Reichskanzler hat auch vorgestern in Potsdam einen Satz gesprochen, den wir unterschreiben. Er lautet: „Aus dem Aberwitz der Theorie von ewigen Siegern und Besiegten kam der Wahnwitz der Reparationen und in der Folge die Katastrophe der Weltwirtschaft.“ Dieser Satz gilt für die Außenpolitik; für die Innenpolitik gilt er nicht minder.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.)

Auch hier ist die Theorie von ewigen Siegern und Besiegten, wie der Herr Reichskanzler sagte, ein Aberwitz.

Das Wort des Herrn Reichskanzlers erinnert uns aber auch an ein anderes, das am 23. Juli 1919 in der Nationalversammlung gesprochen wurde. Da wurde gesagt: „Wir sind wehrlos, wehrlos ist aber nicht ehrlos.

(Lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Gewiss, die Gegner wollen uns an die Ehre, daran ist kein Zweifel. Aber dass dieser Versuch der Ehrabschneidung einmal auf die Urheber selbst zurückfallen wird, da es nicht unsere Ehre ist, die bei dieser Welttragödie zugrunde geht, das ist unser Glaube bis zum letzten Atemzug.“

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten. — Zuruf von den Nationalsozialisten: Wer hat das gesagt?)

— Das steht in einer Erklärung, die eine sozialdemokratisch geführte Regierung damals im Namen des deutschen Volkes vor der ganzen Welt abgegeben hat, vier Stunden bevor der Waffenstillstand abgelaufen war, um den Weitervormarsch der Feinde zu verhindern. — Zu dem Ausspruch des Herrn Reichskanzlers bildet jene Erklärung eine wertvolle Ergänzung.

Aus einem Gewaltfrieden kommt kein Segen;

(sehr wahr! bei den Sozialdemokraten)

im Innern erst recht nicht.

(Erneute Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Eine wirkliche Volksgemeinschaft lässt sich auf ihn nicht gründen. Ihre erste Voraussetzung ist gleiches Recht. Mag sich die Regierung gegen rohe Ausschreitungen der Polemik schützen, mag sie Aufforderungen zu Gewalttaten selbst mit Strenge verhindern. Das mag geschehen, wenn es nach allen Seiten gleichmäßig und unparteiisch geschieht, und wenn man es unterlässt, besiegte Gegner zu behandeln, als seien sie vogelfrei.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.)

Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.

(Lebhafter Beifall bei den Sozialdemokraten.)

Nach den Verfolgungen, die die Sozialdemokratische Partei in der letzten Zeit erfahren hat, wird billigerweise niemand von ihr verlangen oder erwarten können, dass sie für das hier eingebrachte Ermächtigungsgesetz stimmt. Die Wahlen vom 5. März haben den Regierungsparteien die Mehrheit gebracht und damit die Möglichkeit gegeben, streng nach Wortlaut und Sinn der Verfassung zu regieren. Wo diese Möglichkeit besteht, besteht auch die Pflicht.

(Sehr richtig? bei den Sozialdemokraten.)

Kritik ist heilsam und notwendig. Noch niemals, seit es einen Deutschen Reichstag gibt, ist die Kontrolle der öffentlichen Angelegenheiten durch die gewählten Vertreter des Volkes in solchem Maße ausgeschaltet worden, wie es jetzt geschieht,

(sehr wahr! bei den Sozialdemokraten)

und wie es durch das neue Ermächtigungsgesetz noch mehr geschehen soll. Eine solche Allmacht der Regierung muss sich um so schwerer auswirken, als auch die Presse jeder Bewegungsfreiheit entbehrt.

Meine Damen und Herren! Die Zustände, die heute in Deutschland herrschen, werden vielfach in krassen Farben geschildert. Wie immer in solchen Fällen fehlt es auch nicht an Übertreibungen. Was meine Partei betrifft, so erkläre ich hier:

wir haben weder in Paris um Intervention gebeten, noch Millionen nach Prag verschoben, noch übertreibende Nachrichten ins Ausland gebracht.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.)

Solchen Übertreibungen entgegenzutreten wäre leichter, wenn im Inlande eine Berichterstattung möglich wäre, die Wahres vom Falschen scheidet.

(Lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Noch besser wäre es, wenn wir mit gutem Gewissen bezeugen könnten, dass die volle Rechtssicherheit für alle wiederhergestellt sei.

(Erneute lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Das, meine Herren, liegt bei Ihnen.

Die Herren von der Nationalsozialistischen Partei nennen die von ihnen entfesselte Bewegung eine nationale Revolution, nicht eine nationalsozialistische. Das Verhältnis ihrer Revolution zum Sozialismus beschränkt sich bisher auf dem Versuch, die sozialdemokratische Bewegung zu vernichten, die seit mehr als zwei Menschenaltern die Trägerin sozialistischen Gedankengutes gewesen ist

(Lachen „bei den Nationalsozialisten)

und auch bleiben wird. Wollten die Herren von der Nationalsozialistischen Partei sozialistische Taten verrichten, sie brauchten kein Ermächtigungsgesetz.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten.)

Eine erdrückende Mehrheit wäre Ihnen in diesem Hause gewiss. Jeder von Ihnen im Interesse der Arbeiter, der Bauern, der Angestellten, der Beamten oder des Mittelstandes gestellte Antrag könnte auf Annahme rechnen, wenn nicht einstimmig, so doch mit gewaltiger Majorität.

(Lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten. Lachen bei den Nationalsozialisten.)

Aber dennoch wollen Sie vorerst den Reichstag ausschalten, um ihre Revolution fortzusetzen. Zerstörung von Bestehendem ist aber noch keine Revolution. Das Volk erwartet positive Leistungen. Es wartet auf durchgreifende Maßnahmen gegen das Wirtschaftselend, das nicht nur in Deutschland, sondern in aller Welt herrscht.

Wir Sozialdemokraten haben in schwerster Zeit Mitverantwortung getragen und sind dafür mit Steinen beworfen worden.

(Sehr wahr! bei den Sozialdemokraten. — Lachen bei den Nationalsozialisten.)

Unsere Leistungen für den Wiederaufbau von Staat und Wirtschaft, für die Befreiung der besetzten Gebiete werden vor der Geschichte bestehen.

(Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Wir haben gleiches Recht für alle und ein soziales Arbeitsrecht geschaffen. Wir haben geholfen, ein Deutschland zu schaffen, in dem nicht nur Fürsten und Baronen, sondern auch Männern aus der Arbeiterklasse der Weg zur Führung des Staates offensteht.

(Erneute Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Davon können Sie nicht zurück, ohne Ihren eigenen Führer preiszugeben.

(Beifall und Händeklatschen bei den Sozialdemokraten.)

Vergeblich wird der Versuch bleiben, das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Wir Sozialdemokraten wissen, dass man machtpolitische Tatsachen durch bloße Rechtsverwahrungen nicht beseitigen kann. Wir sehen die machtpolitische Tatsache Ihrer augenblicklichen Herrschaft. Aber auch das Rechtsbewusstsein des Volkes ist eine politische Macht, und wir werden nicht aufhören, an dieses Rechtsbewusstsein zu appellieren.

Die Verfassung von Weimar ist keine sozialistische Verfassung. Aber wir stehen zu den Grundsätzen des Rechtsstaates, der Gleichberechtigung, des sozialen Rechtes, die in ihr festgelegt sind. Wir deutschen Sozialdemokraten bekennen uns in dieser geschichtlichen Stunde feierlich zu den Grundsätzen der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit, der Freiheit und des Sozialismus.

(Lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten.)

Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten. Sie selbst haben sich ja zum Sozialismus bekannt. Das Sozialistengesetz hat die Sozialdemokratie nicht vernichtet. Auch aus neuen Verfolgungen kann die deutsche Sozialdemokratie neue Kraft schöpfen.

Wir grüßen die Verfolgten und Bedrängten. Wir grüßen unsere Freunde im Reich. Ihre Standhaftigkeit und Treue verdienen Bewunderung. Ihr Bekennermut, ihre ungebrochene Zuversicht — —

(Lachen bei den Nationalsozialisten — Bravo bei den Sozialdemokraten.)

verbürgen eine hellere Zukunft.

(Wiederholter lebhafter Beifall bei den Sozialdemokraten. — Lachen bei den Nationalsozialisten.)

Präsident Göring: Das Wort hat der Herr Reichskanzler.

(Stürmische Heilrufe von den Nationalsozialisten.)

Hitler verließ seinen Sitz auf der Regierungsbank und bestieg zum zweitenmal das Rednerpodium; er deutete mit dem Zeigefinger der rechten Hand auf die sozialdemokratischen Abgeordneten und begann:

„Spät kommt ihr, doch ihr kommt!

(Lebhafte Zustimmung von den Nationalsozialisten.)

Die schönen Theorien, die Sie, Herr Abgeordneter, soeben hier verkündeten, sind der Weltgeschichte etwas zu spät mitgeteilt worden.

(Heitere Zustimmung bei den Nationalsozialisten.)

Vielleicht hätten diese Erkenntnisse, praktisch angewendet vor Jahren, die heutigen Klagen von Ihnen erspart.

Sie erklären, dass die Sozialdemokratie unser außenpolitisches Programm unterschreibt, dass sie die Kriegsschuldlüge ablehnt, dass sie gegen die Reparationen sich wende. Nun erhebe ich nur die eine Frage: Wo war denn dieser Kampf in der Zeit, in der Sie die Macht in Deutschland hatten?

(Sehr wahr! bei den Nationalsozialisten.)

Sie hatten einst die Möglichkeit, dem deutschen Volke das Gesetz des inneren Handelns vorzuschreiben. Sie haben es auch auf anderen Gebieten gekonnt. Es wäre genau so möglich gewesen, der deutschen Revolution, die von Ihnen mit ausgegangen, denselben Schwung und dieselbe Richtung zu geben, die einst Frankreich seiner Erhebung im Jahre 1870 gegeben hat.

(Sehr richtig! bei den Nationalsozialisten.)

Es wäre in Ihrem Ermessen gewesen, die deutsche Erhebung zu einer wirklich nationalen zu gestalten, und Sie hätten dann das Recht gehabt, wenn die Fahne der neuen Republik nicht siegreich zurückgekommen wäre, immerhin zu erklären: Wir haben das Äußerste getan, um diese Katastrophe durch den letzten Appell an die Kraft des deutschen Volkes abzuwenden.

(Lebhafte Zustimmung bei den Nationalsozialisten und den Deutschnationalen.)

In der Zeit mieden Sie den Kampf, den Sie heute in Worten plötzlich der Mitwelt mitteilen wollen.

Sie sagen, dass wehrlos nicht ehrlos ist. Nein, das braucht es nicht zu sein. Auch wenn wir wehrlos sein müssten: ich weiß, wir würden nicht ehrlos sein. Unsere Bewegung war dank der Unterdrückung durch Ihre Partei jahrelang wehrlos gemacht worden, ehrlos ist sie nie gewesen.

(Stürmischer Beifall bei den Nationalsozialisten.)

Ich bin der Überzeugung, dass wir dem deutschen Volke den Geist einimpfen werden, der es auch bei seiner heutigen Wehrlosigkeit sicherlich, Herr Abgeordneter, nicht ehrlos sein lassen wird.

(Lebhafte Zustimmung bei den Nationalsozialisten und den Deutschnationalen.)

Auch hier lag es ja an Ihnen, die Sie fast vierzehn Jahre lang die Macht besessen haben,

(Rufe bei den Sozialdemokraten: 0h nein!)

dafür zu sorgen, dass dieses deutsche Volk der Welt das Beispiel einer Ehre gegeben hätte. Es lag an Ihnen, dafür zu sorgen, dass, wenn schon die äußere Welt uns unterdrückt, die Art, in der das deutsche Volk diese Unterdrückung entgegennimmt, dann aber wenigstens eine würdige ist. Sie hatten die Gelegenheit, gegen alle die Erscheinungen der Entwürdigung unseres Volkes aufzutreten. Der Landesverrat konnte von Ihnen genau so beseitigt werden, wie er von uns beseitigt werden wird.

(Lebhafter Beifall bei den Nationalsozialisten und den Deutschnationalen.)

Sie haben kein Recht, diesen Anspruch überhaupt auf sich zu beziehen; denn dann hätten Sie damals, in jener Stunde, da jede Revolution Hochverrat in Tateinheit mit Landesverrat sein musste, zu dieser Handlung nicht, auch nicht einmal indirekt, Ihre Hand bieten dürfen. Und Sie hätten es vermeiden müssen, dass man dann dem deutschen Volke auf Wunsch und Befehl des Auslands eine neue Verfassung aufoktroyierte. Denn das ist nicht ehrenvoll, sich vom Feinde seine innere Gestaltung aufzwingen zu lassen.

(Lebhafter Beifall und Händeklatschen bei den Regierungsparteien.)

Und Sie hätten weiter sich damals zur deutschen Trikolore bekennen müssen, und nicht zu Farben, die der Feind in Flugblättern in unsere Gräben warf,

(erneuter starker Beifall rechts)

weil man gerade in einer Zeit der Not und der Unterdrückung durch den Gegner erst recht seinen Stolz zeigen und sich erst recht zu seinem Volk und zu den Symbolen seines Volks bekennen muss. Sie hätten dann Gelegenheit gehabt, selbst wenn die Umwelt uns gezwungen hätte, das alles preiszugeben, was uns früher hoch und heilig war, in der inneren Ausführung die nationale Ehre der Welt gegenüber in die Erscheinung treten zu lassen. Sie haben dafür kein Verständnis gehabt!

(Sehr richtig! rechts.)

Sie sagen: Gleiches Recht! So wie wir es nach außen hin wünschen, so wünschen wir es auch nach innen. Für dieses „gleiche Recht“, Herr Abgeordneter Wels, haben wir vierzehn Jahre gekämpft! Dieses gleiche Recht des nationalen Deutschlands haben Sie nicht gekannt! Also reden Sie heute nicht von gleichem Recht!

(Lauter Beifall rechts.)

Sie sagen, man solle einen Besiegten nicht für vogelfrei erklären. Nun, Herr Abgeordneter, vogelfrei sind wir gewesen, solange Sie die Macht hatten.

(Erneuter stürmischer Beifall bei den Nationalsozialisten. — Widerspruch bei den Sozialdemokraten. — Zuruf des Präsidenten Göring: „Severing!“)

Sie reden von Verfolgungen. Ich glaube, es sind wenige nur unter uns hier, die nicht die Verfolgungen von Ihrer Seite im Gefängnis büßen mussten. Es sind wenige unter uns, die nicht die Verfolgungen von Ihrer Seite in tausendfältigen Schikanen und tausendfältiger Unterdrückung zu spüren bekommen haben!

(Lebhafte Zustimmung rechts.)

Und außer uns hier weiß ich eine Schar von Hunderttausenden, die einem System der Verfolgung ausgesetzt waren, das entwürdigend, ja geradezu niederträchtig sich an ihnen ausließ! Sie scheinen ganz vergessen zu haben, dass man uns jahrelang die Hemden herunterriss, weil Ihnen die Farbe nicht passte.

(Stürmische Pfui-Rufe bei den Nationalsozialisten.)

Bleiben Sie jetzt nur im Bereich der Wirklichkeit! Aus Ihren Verfolgungen sind wir gewachsen !

Sie sagen weiter, dass die Kritik heilsam sei. Gewiss, wer Deutschland liebt, der mag uns kritisieren; wer aber eine Internationale anbetet der kann uns nicht kritisieren!

(Stürmischer, sich immer wieder erneuernder Beifall.)

Auch hier kommt Ihnen die Erkenntnis reichlich spät, Herr Abgeordneter. Die Heilsamkeit der Kritik hätten Sie in der Zeit erkennen müssen, als wir uns in Opposition befanden. Damals sind Ihnen diese Zitate noch nicht zu Gesicht gekommen, sondern damals hat man unsere Presse verboten und verboten und wieder verboten, unsere Versammlungen verboten und uns das Reden verboten und mir das Reden verboten, jahrelang! Und jetzt sagen Sie: Kritik ist heilsam!

(Lachen bei den Nationalsozialisten. — Zurufe von den Sozialdemokraten. — Glocke des Präsidenten.)

Präsident Göring: Reden Sie keine Geschichten und hören Sie sich das jetzt an!

(Bravo bei den Nationalsozialisten.)

Adolf Hitler: 

Sie beklagen, dass die Welt am Ende auch unwirkliche Tatsachen über die Zustände in Deutschland erfährt. Sie beklagen, dass man der Welt mitteilt, jeden Tag würden an jüdischen Friedhöfen in Berlin zerstückelte Leichname abgeliefert. Es beklemmt Sie das. Sie möchten so gern der Wahrheit die Ehre geben! O, Herr Abgeordneter, Ihrer Partei mit Ihren internationalen Beziehungen müsste es spielend leicht sein, die Wahrheit festzustellen. Und nicht nur das, ich lese in diesen Tagen die Zeitungen Ihrer eigenen sozialdemokratischen Bruderparteien in Deutsch-Österreich. Niemand hindert Sie, dorthin Ihre Erkenntnis der Wahrheit zu verbreiten.

(Zurufe von den Sozialdemokraten: Das ist geschehen!)

Ich werde neugierig sein, inwieweit die Kraft Ihrer internationalen Bindungen auch hier wirksam wird.

(Heiterkeit bei den Nationalsozialisten. — Zurufe von den Sozialdemokraten.)

Wollen Sie mich bitte sprechen lassen, ich habe Sie auch nicht unterbrochen! Ich habe Ihre Zeitung im Saargebiet gelesen, Herr Abgeordneter, und dieses Blatt treibt nichts anderes als dauernd Landesverrat, Herr Abgeordneter Wels,

(entrüstete Zurufe der Nationalsozialisten)

versucht dauernd dem Ausland gegenüber, Deutschland zu belasten,

(lebhafte Rufe bei den Nationalsozialisten: Pfui! Gemeinheit!)

unser Volk vor der Welt mit Lügen in eine schiefe Lage zu bringen.

Sie sprechen von mangelnder Rechtssicherheit. Meine Herren der Sozialdemokratischen Partei! Ich habe die Revolution ja im Jahre 1918 auch gesehen. Ich muss schon wirklich sagen: wenn wir nicht das Gefühl für das Recht hätten, dann wären wir nicht hier, und Sie säßen auch nicht da!

(Lebhaftes Bravo! bei den Nationalsozialisten.)

Sie haben im Jahre 1918 sich gegen die gewendet, die Ihnen nichts getan hatten.

(Sehr richtig! bei den Nationalsozialisten.)

Wir beherrschen uns, gegen die uns zu wenden, die uns vierzehn Jahre lang gequält und gepeinigt haben.

(Sehr richtig! bei den Nationalsozialisten.)

Sie sagen, die nationalsozialistische Revolution habe nichts mit Sozialismus zu tun, sondern der „Sozialismus“ bestehe nur darin, dass man die „einzige Trägerin des Sozialismus in Deutschland“, die SPD, verfolge.

(Lachen bei den Nationalsozialisten.)

Sie sind wehleidig, meine Herren, und nicht für die heutige Zeit bestimmt, wenn Sie jetzt schon von Verfolgungen sprechen. Was ist Ihnen geschehen? Sie sitzen hier, und geduldig hört man Ihren Redner an.

(Sehr gut! und Heiterkeit bei den Nationalsozialisten.)

Sie reden von Verfolgung. Wer hat Sie denn bisher verfolgt?

(Präsident Göring: Sehr richtig!)

Sie sagen. Sie seien der einzige Träger des Sozialismus. Sie sind der Träger jenes geheimnisvollen Sozialismus gewesen, den das deutsche Volk in der Wirklichkeit niemals zu sehen erhielt.

(Sehr gut! und Heiterkeit bei den Nationalsozialisten.)

Sie reden heute von Ihren Leistungen und von Ihren Taten; Sie erzählen, was alles Sie beabsichtigten. An den Früchten soll man auch Sie erkennen!

(Stürmische Zustimmung und Händeklatschen bei den Nationalsozialisten.)

Die Früchte zeugen gegen Sie!

(Widerspruch bei den Sozialdemokraten. — Lachen bei den Nationalsozialisten.)

Wenn das Deutschland, das Sie in vierzehn Jahren zeugten, das Spiegelbild Ihres sozialistischen Wollens ist, dann, meine Herren, geben Sie uns gefälligst vier Jahre Zeit. um Ihnen das Spiegelbild unseres Wollens zu zeigen.

(Lebhafte Zustimmung bei den Nationalsozialisten.)

Sie sagen: „Sie wollen nun den Reichstag ausschalten, um die Revolution fortzusetzen.“ Meine Herren, dazu hätten wir es nicht nötig gehabt, erst zu dieser Wahl zu schreiten, noch diesen Reichstag einzuberufen, noch diese Vorlage hier einbringen zu lassen. Den Mut, uns auch anders mit Ihnen auseinanderzusetzen, hätten wir wahrhaftigen Gottes gehabt!

(Stürmischer, langanhaltender Beifall und Händeklatschen bei den Nationalsozialisten.)

Sie sagen weiter, dass die Sozialdemokratie auch von uns nicht weggedacht werden kann, weil sie die erste gewesen sei, die diese Plätze hier freigemacht hätte für das Volk, für die arbeitenden Menschen und nicht nur für Barone oder Grafen. In allem, Herr Abgeordneter, kommen Sie zu spät! Warum haben Sie über diese Ihre Gesinnung nicht beizeiten Ihren Freund Grzesinski, warum nicht Ihre anderen Freunde Braun und Severing belehrt, die jahrelang mir vorwarfen, ich sei doch nur ein Anstreichergeselle! 

(Lebhafte Zustimmung und entrüstete Zurufe bei den Nationalsozialisten: Pfui! — Widerspruch bei den Sozialdemokraten. — Gegenrufe von den Nationalsozialisten: Natürlich haben Sie das gesagt!)

Jahrelang haben Sie das auf Plakaten behauptet.

(Erneuter Widerspruch bei den Sozialdemokraten. Sozialisten: Ruhe! — Glocke des Präsidenten.)

Präsident Göring: Jetzt rechnet der Kanzler ab!

(Zustimmung bei den Nationalsozialisten.)

Hitler: — Und endlich hat man mir sogar gedroht, mich mit der Hundepeitsche aus Deutschland hinauszutreiben! (In einer Rede des SPD Polizeipräsidenten von Berlin Grzesinski in Leipzig Feb. 1932)

(Pfui-Rufe bei den Nationalsozialisten.)

Dem deutschen Arbeiter werden wir Nationalsozialisten von jetzt ab die Bahn freimachen zu dem, was er fordern und verlangen kann. Wir Nationalsozialisten werden seine Fürsprecher sein; Sie, meine Herren (zu den Sozialdemokraten), sind nicht mehr benötigt!

(Sehr gut! und langanhaltender, stürmischer Beifall bei den Nationalsozialisten.)

Sie sprechen weiter davon, dass nicht die Macht entscheidend sei, sondern das Rechtsbewusstsein. Dieses Rechtsbewusstsein haben wir vierzehn Jahre lang in unserem Volk zu erwecken versucht, und es ist durch uns erweckt worden. Allerdings, ich glaube nun einmal nach den eigenen politischen Erfahrungen, die ich mit Ihnen gemacht habe,

(sehr richtig! bei den Nationalsozialisten)

dass das Recht allein leider noch nicht genügt, — man muss auch die Macht besitzen!

(Sehr gut! bei den Nationalsozialisten.)

Und verwechseln Sie uns nicht mit einer bürgerlichen Welt! Sie meinen, dass Ihr Stern wieder aufgehen könnte! Meine Herren, der Stern Deutschland wird aufgehen und Ihrer wird sinken.

(Stürmische Rufe bei den Nationalsozialisten: Bravo! und Heil! — Langanhaltende Beifallsbezeugungen, auch auf den Tribünen.)

Sie sagen, dass Sie in der Zeit der Sozialistengesetzgebung nicht gebrochen worden seien. Das war die Zeit, in der die deutsche Arbeiterschaft in Ihnen noch etwas anderes sah, als was Sie heute sind. Warum aber haben Sie denn diese Erkenntnis uns gegenüber vergessen?!

(Sehr gut! bei den Nationalsozialisten.)

Was im Völkerleben morsch, alt und gebrechlich wird, das vergeht und kommt nicht wieder.

(Zustimmung rechts.)

Auch Ihre Stunde hat geschlagen, und nur weil wir Deutschland sehen und seine Not und die Notwendigkeiten des nationalen Lebens, appellieren wir in dieser Stunde an den Deutschen Reichstag, uns zu genehmigen, was wir auch ohne dem hätten nehmen können.

(Sehr gut! bei den Nationalsozialisten.)

Des Rechts wegen tun wir es — nicht weil wir die Macht überschätzen, sondern weil wir uns am Ende mit denen, die vielleicht heute von uns getrennt sind, aber doch auch an Deutschland glauben, einst vielleicht leichter finden können.

(Lebhaftes Bravo bei den Nationalsozialisten.)

Denn ich möchte nicht in den Fehler verfallen, Gegner bloß zu reizen, statt sie entweder zu vernichten oder zu versöhnen.

(Bravo! und sehr gut! bei den Nationalsozialisten.)

Ich möchte denen, die am Ende vielleicht auf anderen Wegen auch mit ihrem Volk empfinden, die Hand reichen

(Bravo! im Zentrum)

und möchte nicht einen ewigen Krieg ansagen,

(erneutes Bravo)

nicht aus Schwäche, sondern aus Liebe zu meinem Volk, und um diesem deutschen Volk all das zu ersparen, was in dieser Zeit der Kämpfe mit zugrunde geht.

(Wiederholtes lebhaftes Bravo bei den Nationalsozialisten und den Deutschnationalen.)

Sie wollen mich aber da niemals missverstehen. Die Hand gebe ich jedem, der sich für Deutschland verpflichtet.

(Bravo!)

Ich erkenne nicht an das Gebot einer Internationale.

(Lebhafter Beifall bei den Nationalsozialisten und den Deutschnationalen.)

Ich glaube, dass Sie (zu den Sozialdemokraten) für dieses Gesetz nicht stimmen, weil Ihnen Ihrer innersten Mentalität nach die Absicht unbegreiflich ist, die uns dabei beseelt.

(Sehr gut! bei den Nationalsozialisten.)

Ich glaube aber, dass Sie das nicht tun würden, wenn wir das wären, was heute Ihre Presse im Ausland über uns verbreitet,

(sehr richtig! bei den Nationalsozialisten)

und ich kann Ihnen nur sagen: ich will auch gar nicht, dass Sie dafür stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!

(Langandauernde stürmische Heil-Rufe und Beifallskundgebungen bei den Nationalsozialisten und auf den Tribünen. Händeklatschen bei den Deutschnationalen. Immer erneut einsetzender stürmischer Beifall und Heil-Rufe.)

—–

Es war das erste und einzige Mal, dass Adolf Hitler vor dem Parlament und, zumindest in den Jahren 1932—1945, in der Öffentlichkeit überhaupt als Diskussionsredner auftrat.

Die Abfuhr, die er dem Sozialdemokraten Wels erteilte, fand höchsten Beifall, sowohl bei den Rechtsparteien als auch bei den Mitgliedern der Reichsregierung. Selbst der zurückhaltende Hugenberg war hell begeistert und dankte Hitler bei der Kabinettssitzung am 24. März „namens der übrigen Kabinettsmitglieder für das eindrucksvolle und erfolgreiche Auftreten im Reichstag, vor allem für die glänzende Abfertigung des Marxistenführers Wels“.

Am nächsten Tag erklärte das Judentum den Krieg gegen Deutschland!

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Quelle: Redesammlung – Adolf Hitler und tephora.net

Der jüdische Krieg gegen die Menschheit

  • IM KRIEG GEGEN DIE MENSCHHEIT
  • DEUTSCHLAND MUSS VERNICHTET WERDEN
  • DER GEPLANTE VÖLKERMORD
  • DEUTSCHLAND, DAS ERSTE OPFER BIOCHEMISCHER KRIEGSFÜHRUNG?

Der folgende Bericht ist mehrmals durchzulesen damit die Tragweite dieser Analyse und der geballte Menschenhass einsinken kann und in vollem Umfang begreiflich wird. Im Klartext: Das deutsche Volk wird eines Tages aussterben und die Lendenkraft des deutschen Mannes wird man durch afrikanisches und asiatisches Sperma ersetzen bzw. die Umvolkung und Einwanderung verstärken.

Eine zufällige Entwicklung oder geplant? Nachdem die WHO auch andere Rassen und Länder in ihre Untersuchung einbezogen hat und bei den Hottentotten, Buschmännern, Türken, Italienern oder Kosovaner offenbar kein Nachwuchsproblem festzustellen war, muss man das „deutsche Problem“ als langfristigen Ausrottungsplan bestimmter Mächte betrachten. Wer käme dafür in erster Linie in Betracht? Lassen Sie uns in einigen Zitaten blättern und das Puzzle löst sich wie von selbst. Abgesehen von der Tatsache, dass nach dem Krieg israelische Kommandoeinheiten das Trinkwasser deutscher Gross-Städte vergiften wollten (oder hatten), sind folgende Aussprüche von Zeitgenossen bekannt geworden, für die man heute noch (die deutsche Regierung) den Roten Teppich ausrollen würde:

Der Jude und persönliche „Berater“ T. Roosevelts verlangt in seinem Buch „Germany must perish“ auf Seite 90 klar und unmissverständlich von den Siegermächten die komplette Sterilisation aller Deutschen, denn Deutschland muss für immer vernichtet werden.

Andere nette „deutsch-jüdische“ Zeitgenossen wie z.B. Albert Einstein, Samuel Cohen, A. Bethe, E. Teller, R. Oppenheimer (nur um einige zu nennen) arbeiteten fieberhaft daran, Deutschland durch Atombomben zu vernichten (eine Feststellung des Juden und Physikers Felix Bloch). Nur Zeitprobleme und Glück haben noch rechtzeitig verhindert, dass Deutschlands Kinder und Frauen durch radioaktiv bestrahltes Spielzeug und Nahrungsmittel schon vor Jahrzehnten ausgerottet werden konnten.

In Israel wurde im Herbst 1998 von israelischen Wissenschaftlern stolz die Waffe der Zukunft vorgestellt:

Die Ethno-Bombe.
Angeblich gegen die semitischen Iraker entwickelt und gerichtet. Eine langfristig tödliche biologische Waffe mit der gezielt die DNA-Strukturen in bestimmten Rassen verändert werden können. Die Abtötung der Keimfähigkeit des Spermas oder Schädigung der Keimdrüsen bietet sich direkt an, eine Rasse von der Erdoberfläche in wenigen Generationen verschwinden zu lassen. Und israelische Flugzeuge kreuzen den deutschen Luftraum unzählige Male in der Woche…..(!) Auch die jüdischen Terror- und Mordkommandos ADL, JDL, Mossad usw. sind heute mit feudalen Büros praktisch schon in jeder deutschen Stadt präsent. Das nächste Wasserreservoir nur Minuten entfernt.

IM KRIEG GEGEN DIE MENSCHHEIT

Wie lassen sich Völker verderben und vernichten ohne Anwendung kriegerischer Gewalt?. Ist eine Weltregierung ohne 3. Weltkrieg überhaupt möglich?

Über diese Fragen nachzudenken und praktische Versuche anzustellen, hat das Judentum mindestens 3000 Jahre Zeit gehabt. An der Hochkultur der Sumerer, dem stolzen Kulturvolk der Ägypter und den naiven (wahrscheinlich Indogermanischen) Hirten und Bauernvölker Kanaans hat es seine ersten erfolgreichen Studien unternommen. Ihnen sind Persien, Assyrien, Griechenland, Rom, das Khasarenreich, Spanien, Portugal und Polen gefolgt. Warum also nicht jetzt auch Deutschland?

Überall wo Juda ungehemmt seine Kräfte und Listen entfalten konnte, war die Auflösung der Nationen und der völlige sittliche und wirtschaftliche Verfall ihrer Kulturen das sichere Ergebnis. Der Erfolg Judas und das Unterliegen der Völker beruht letzten Endes aber nur darauf, dass sie sich den jüdischen Methoden gegenüber völlig ratlos und hilflos fühlen. In den letzten Jahrzehnten kommt auch noch die Korruption und die Käuflichkeit der Nichtjuden dazu. Die völkervernichtenden Gene haben offenbar auch schon rassische Grenzen überschritten und durchbrochen

SYMBIOSE UND MIMIKRY

Die scheinbar leichte Übertölpelung der naiven Goyim gelingt vor Allem durch den Umstand, dass der Hebräer durch äußerliche Anpassung scheinbar im Volke aufgeht, pausenlos „gutes“ stiftete (Rockefeller, Oppenheimer, Rothschild …) und deshalb von einem heute noch zusätzlich medienverblödeten Volk nicht als Fremdling oder Feind erkannt wird. Er nimmt im gewöhnlichen Umgang Sprache, Sitten, Gebräuche und Religion des Volkes an unter dem er lebt: er gibt sich als jemand 150%ig  zum Volke gehörig aus.

Im Stillen aber wahrt er seine Besonderheit und vergisst keinen Augenblick seine Mission.

Die geheimen Lehren des Talmud geben dem Juden noch besondere Anleitungen wie er diesen Kampf unerkannt zu führen hat. Sie raten ihm, den Schein der Freundlichkeit zur Schau zu stellen, in Wahrheit aber nie dem Nichtjuden einen Dienst zu erweisen (Ausnahmen bestätigen die Regel), sondern jeden Augenblick auf seine Schädigung bedacht zu sein. Im Ganzen gipfeln die Anleitungen der Talmud-Rabbiner in dem Rat, den der jüdische Professor Graetz in folgende Worte kleidete:

„… des Feindes Rüstung und Fahne zu ergreifen, um unerkannt in sein Lager zu gelangen und ihn von innen heraus, (wie Parasiten) umso tödlicher zu treffen.“

Auch im Äußerlichen entwickelt der Hebräer eine erstaunliche Mimikry. In Gegenden mit vorwiegend blonder Bevölkerung ist der Jude nicht mehr von einem dort lebenden Bauern zu unterscheiden. In Ungarn und anderen Ostländern (Slowakei) ziehen die Juden auch im Zigeunerwagen herum – und werden für Zigeuner gehalten. Was immer auch den grösseren Vorteil bringt. Ein Blick nach Hollywood und zahlreicher „blonder“ Schauspieler, die man für urtypische Germanen halten könnte, sind in Wahrheit Juden.

DIE UNTERWANDERUNG

Es ist nur eine natürliche Folge dieser klugen Taktik, wenn der Hebräer, der zu einer erstaunlichen Selbst-Verleugnung und Verstellungs-Gabe fähig ist, unter der Maske ehrlicher Anteilnahme und sozialem Engagement in nichtjüdischen Vereinigungen eindringt um sie auszuspionieren und zu unterhöhlen.

Die Jesuiten haben auf diese Weise die schlimmsten Erfahrungen mit „getauften“ Juden machen müssen und gelten heute noch als die Initiatoren der blutigen kirchlichen Inquisitatoren.

Die Führungsspitze der Jesuiten war jahrhundertelang mit „Generälen“ bestückt, die man aus der Masse „getaufter“ Juden rekrutierte. Ähnlich erging es den bekannten Templern oder Tempelritter-Orden, der schliesslich nur mehr aus getauften Juden bestand, die die frechste Verhöhnung der christlichen Symbole betrieben (Satanismus).

Und genauso erging es auch den Freimaurerlogen. Ursprünglich auf edlen menschenfreundlichen Grundlagen und Gesinnung gegründet (von diesem Mythos zehrt man heute noch), ist er durch die jüdische Unterwanderung getaufter und ungetaufter Juden in seinem Wesen völlig umgefälscht und auf den Kopf gestellt worden.

Heute existieren schon im Vatikan mindestens sechs Hochgrad-Freimaurer-Logen und diese arbeiten fieberhaft daran, auch die katholische Kirche zu kippen und wieder dem Satanismus zuzuführen (was grösstenteils aber schon geschehen ist).

DIE ESTHER-POLITIK

Da laut TALMUD die Sexual-Organe der Frau ein „Schlauch voll Unrat“ sind, bedienen sich die Juden auch ihrer Frauen, andere Völker und Kulturen zu vernichten. Man kann daher diese Politik als ein ganz besonders raffiniertes Mittel der Beeinflussung und Vernichtung bezeichnen. Man nennt dies auch die Buhlkünste jüdischer Weiber. Schlaue junge und hübsche Jüdinnen werden dazu verwendet, einflussreiche Männer in ihre Netze zu locken und sie zu Gönnern und willenlose Werkzeugen des Judentums zu machen. Da die Keuschheit der Frauen bei den Juden nichts zu bedeuten hat (da werden auch 3-jährige zum Sex gezwungen) bedienen sie sich dieser Mittel mit unbeschränkter Freiheit und Offenheit.

Wer wundert sich da noch über die Tatsache, dass die größten Porno-Könige dieser Welt Juden sind (Hustler, Playboy), der Konderpornohandel blüht (selbst Rabbiner vertreiben und produzieren) und der Menschenhandel (Frischfleisch) russischer Mädchen nach Israel, Europa und Afrika durch die „Russen-Mafia“ (alles Juden) bringt Milliarden ein.

Das Rezept ist alt wie gut. Bereits die Patriarchen und Stammväter der Juden, Abraham und Isaak, verliehen ihre Multi-Kulti Frauen an fremde Könige und erlisteten sich dadurch unermessliche Vorteile. Sie sicherten sich damit Wucherfreiheit im Lande und zogen mit den Schätzen davon.

Die biblische Geschichten mit Judith und dem Feldherren Holofernes bzw. der Verrat Esthers in Persien (75.000 tote Perser), dürfte bekannt sein. Dieser heimtückische Mord wird heute noch von den Juden als lustiges Purim-Fest gefeiert.

Ein Meilenstein in der Machtergreifung durch das Judentum war allerdings die Gründung des mosaischen Chasaren-Reiches, das um 800 n. Chr. bestand. Eine jüdische „Buhlin“ bewog den damaligen König zum Judentum überzutreten. Diesem Beispiel musste dann das ganze Volk (zwangsweise?) folgen.

Aus diesem Volk stammen die russischen Khasaren- oder Ostjuden, die von den westlichen (spanischen oder sephardischen) Juden als Aschkenasen bezeichnet – und missachtet werden.

Dennoch schweißt sie das talmudische Gesetz als eine Einheit zusammen, um den Rest der nichtjüdischen Welt, insbesonders die Deutschen, auftragsmäßig zu vernichten.

Auch dem polnischen König Kasimir III wurde durch eine Jüdin namens Esther der Kopf verdreht und der Verstand vernebelt. Er legte den Grundstein für die massive und destruktive Präsenz Millionen von Ostjuden in Polen.

DIFFAMIERUNG VON AUTORITÄTEN.

Extrem beliebt und höchst erfolgreich ist auch die Erschütterung von Autoritäten und nichtjüdischem Führungspersonal. Sei es die Lächerlichmachung von Lehrern in der Schule heute, sei es die Korruption politischer und wirtschaftlicher Führungskräfte. In Kreisen, in die die Juden eingedrungen sind, verwischen sich die strengen Begriffe von Moral, Ehre, Recht und Sitte. Planmäßig wird auf allen Ebenen an der Unterminierung des Ansehens der oberen Schichten gearbeitet. Dazu müssen in erster Linie Film und Theater herhalten. Darin werden die Vertreter der oberen Stände als dumme, rohe, versoffene und verkommene Subjekte geschildert und dargestellt. Gibt es Operetten die nicht nach diesen Richtlinien geschrieben wurden? Dabei muss zugestanden werden, sie haben mit ihrer Kritik nicht unrecht.

DER MITLEIDSTRICK

Wenn das jüdische Volk keine dauernde Heimat und kein echtes Vaterland besitzt (auch Israel ist erschwindelt und ergaunert worden), so ist das nicht die Schuld der anderen Völker, vielmehr ihr angeborener Trieb und Religion, der sie von Land zu Land treibt (der ewige Jude). Und dort wird mit Regelmäßigkeit den schaffenden Menschen ihr Vermögen abgenommen und abgelistet. Dann zieht man auf die nächste Weide. Wenn sie mit sentimentalen Gebärden über ihr „verlorenes“ Vaterland Arien singen, so ist das nichts weiter als eine schöne, auf die Rührseligkeit und Mitleid der nichtjüdischen Völker berechnende Maskerade. Bedauerlicherweise gibt es heute immer weniger Menschen die diesen üblen Trick durchschauen und aufdecken. Der Jude kann ein eigenes Vaterland und einen selbständig lebensfähigen Staat gar nicht gebrauchen oder erhalten, denn das würde eine produktive Leistung von ihm verlangen, derer er kaum fähig ist.

Ahasvers Motto: Lass dich nirgends dauernd nieder, sondern sei zu steter Wanderschaft bereit. Insbesonders in Länder mit eingeimpften Schuldgefühlen wo die Esel noch goldene Dukaten scheißen. Daher ist auch Ahasver, der ewige Wanderer, das Sinnbild des Hebräers.

DER UMVOLKUNGS-TRICK

Der genetisch vererbte Drang des Hebräers ist, das Gefüge der produktiven Völker zu erschüttern und zu unterwandern. Die Freizügigkeit weit offener Reiche und Grenzen war daher eines der ersten, von jüdischer Seite verlangten liberalen Gesetze (die französische Revolution). Ahasver wollte ungehemmt und unkontrolliert in seinem neuen Machtbereich seiner Beute nachgehen können. Frage: Welchen anderen Zweck hat die EU oder die WTO heute? Automatisch tritt mit dem beginnenden und vor Allem grenzenlosen Nomadentum auch eine Lockerung der Sitten und Verfall der Moral in Kraft. Die Verwilderung der Gesellschaft ist die logische Folge und folgt Ahasver auf den Fuss. Eine weitere Folge ist die Abwanderung vom Land in die Städte und die Zerstörung des Bauerntums.

Dazu einige bedeutsame und vor allem treffende Worte die ein Theodor Fritsch im Jahre 1920 (!) über das Judentum schrieb. Wer hier noch an Zufälle glaubt, dem ist in seiner Dummheit nicht mehr zu helfen. Fritsch schreibt wörtlich in seinem „Jüdischen Plan“ (der Plan zur Erringung der Weltherrschaft)

„… der Untergang aller bisherigen Kulturstaaten hat gezeigt, dass sich ein neues Bauerntum nicht schaffen lässt, wenn das alte vernichtet ist.“

(Anm.: der Red. Unser Mann in Brüssel, Fischler, arbeitet offenbar rund um die Uhr, um den Bauernstand in Europa restlos zu ruinieren)

Der Hebräer, so schreibt Fritsch 1920, würde es daher am liebsten sehen, wenn Deutschland seine gesamte Landwirtschaft zugrunde gehen liesse und sich lediglich auf Exportindustrie verlegen würde. Dann würden alle Lebensmittel und Rohstoffe durch den (jüdischen) Großhandel vom Ausland bezogen werden müssen. Damit wird Deutschland in jeder Weise erpressbar. Der Handel auf Kredit würde daher zu ungeahnter Blüte (für das Judentum) gelangen und Judea würde die Zügel unseres Schicksals völlig in Händen halten. Die Macht des Handels-Kapitals (Cyber Geld ohne wirklichen Gegenwert) der Banken und Börsen wird dann ins Unermessliche steigen. Aus diesen und anderen Gründen muss die deutsche (und österreichische) Landwirtschaft vernichtet werden. Instinktiv erkennt der Jude, dass im Ackerbau und Bauerntum die letzte Freiheit des deutschen Volkes liegt. Vernichtet man diesen Pfeiler, so wird auch das deutsche Volk den Weg vieler Kulturstaaten in die Vernichtung folgen.

Das war eine Analyse aus dem Jahre 1920. Und heute?

Es gibt noch weitere Methoden die Nationen zu vernichten und auf deren Trümmern ein neues (satanisches) Reich aufzubauen. Und wieder werden wir bei Fritsch fündig, denn er schreibt 1920 (!)

DER TRICK MIT DER VERBRECHENS-VERHERRLICHUNG

Zu den weiteren Kampfmitteln, mit denen Judea das Gefüge und die Ordnung von Nationen stört und vernichtet, gehört die Untergrabung des Rechtsgefühls (Justizsysteme) und der Umkehrung der Ehr- und Rechtsbegriffe. Im judaischen System wird der Täter zum Opfer und das Opfer ist selbst schuld. Gemäß dieser Methode kann man dann Legionen von (zumeist jüdische) Psychologen und Psychiater beschäftigen. In weiterer Folge auch die Rechtsanwälte. Der Talmud gibt hierzu treffliche Anweisungen, Tipps und jede Menge doppelzüngiger Tricks. Die Ausschaltung aller sittlichen und rechtlichen Gesichtspunkte gegenüber der bloßen Verstandes-Bewertung einer Tat, ist typisch jüdisch.

Nach dieser Methode ist nicht der Zigeuner Tony Wegas schuld, der in Wien alten Frauen die Handtaschen raubte, sondern nur die Frauen, die eben zur falschen Zeit am falschen Platz gewesen sind. Und außerdem, was hatten sie dort verloren. Ein weiterer Fall machte ebenfalls Schlagzeilen: In Deutschland wurde der unbelehrbare Historiker Udo Walendy zu unbedingten Haftstrafe verurteilt, nicht weil er etwas „politisch unkorrektes“ gesagt oder getan hat, sondern weil er etwas unkorrektes denken und schreiben und sagen hätte können – aber nicht getan hat.

Urteile dieser Art können nur einer jüdischen Geisteshaltung entspringen. Diese ist:

„… wenn ein grosser Dieb oder Mörder seine Sache gut gemacht hat, so verdient er unsere grösste Bewunderung“

Das gilt selbstverständlich heute auch für andere Sparten und Themen. Siehe den Fall des Kinderschänders Otto Mühl, für dem nach einem gebührlichen Gefängnisaufenthalt vom „System“ der Rote Teppich ausgerollt wurde. Er avancierte blitzschnell (via Burgtheater) zum hochgejudeten (pardon hochgejubelten) Staatskünstler, der ungestraft auf die Fahne Österreichs kacken und pissen darf.

DER MOB-TRICK

Der Trick mit dem Mob-, Protestmärsche, Antifa-Kerzerlmärsche usw. sind ein besonders beliebtes und erfolgreiches Mittel der Juden, Königreiche und Nationen zu stürzen und zu vernichten (siehe französische Revolution) Die Medien schreiben dann zumeist: Das Volk hat sich erhoben. Das Volk will eine Änderung. Bei allen diesen gewaltsamen Umstürzen, Demos und Organisationen findet man Angehörige des jüdischen Volkes. Männer und Frauen, die leiten, organisieren, Vorbild spielen und vor Allem finanzieren.

Mit der sorgfältigen Pflege der verbrecherischen Tendenzen geht auch das jüdische Streben Hand in Hand, alle rechtlichen und sittlichen Ordnungen in Verruf zu bringen. Auch hierzu liefert die Presse seit Jahrhunderten eine reiche Ausbeute. Alle Gesetze die zum Schutz des Bürgers, des gesellschaftlichen Gefüges, der Ordnung und Moral von Staats wegen geschaffen wurde, wird von der Judenpresse als Beeinträchtigung der Freiheit, des Rassismus, der Fremdenfeindlichkeit, der Menschenwürde und der brutalen Gewaltherrschaft hingestellt.

Das wahre Problem ist jedoch, ohne Einsichtnahme in die rabbinischen Lehren des Talmud bleibt uns die jüdische Wesensart fremd und unverständlich. Kulturen und Nationen verschwinden und kaum jemand weiß warum.

Wer offene Augen hat, sieht allerdings überall die tückisch fälschenden Mächte an der Arbeit. Damit wird eine völlige „Umwertung der natürlichen Werte“ und eine Entwertung aller sittlichen Begriffe erreicht. Alles was einem Volk Selbstbewusstsein, Würde und sittlichen Halt bieten könnte, wird unterminiert. National-Gefühle und Vaterlandsliebe werden verächtlich gemacht, als rückständig und unzeitgemäß bespöttelt.

Alle Volkstugenden wie Treue, Moral, Sittsamkeit, Tapferkeit, Scham- und Ehrgefühl verlästert. Die Achtung vor den Mitmenschen, alles Autoritäts-Gefühl und alle Ehrfurcht zertreten, ja alles Große und Edle angefeindet.

Diese wenigen Beispiel mögen reichen, um aufzuzeigen, mit welchen Mitteln das Welt-Verbrechertum (ist es Zufall dass 90% der US-Regierung und in Russland Juden und Freimaurer sind?) seine Ziele verfolgt. Wer erst die jüdische Kampfweise in ihren Grundzügen und den Talmud verstehen gelernt hat, der wird auch auf anderen Gebieten leicht deren Methode durchschauen.

Der jüdische (zionistische) Plan zielt eindeutig auf eine Zerstörung des arischen Volkes (die Amalekiter) hin. Parallel dazu auch die Vernichtung der „Völker der Welt“, denn der Dämon der Finsternis, Jahwe, hat das Gebot erlassen:

„… du sollst alle Völker dieser Erde fressen, die ich in deine Hand geben werde“ (5. Mos. 7,16)

Die Macht dieses Götzen der Finsternis reicht aber nur soweit, wie die geistige Finsternis reicht; nur in einer Welt des Irrtums, der Täuschung, des Betruges, der Lüge, der Eitelkeits-Täuschung, ist dieser Dämon mächtig. Vor der Sonne klarer Lebens-Erkenntnis sinkt dieser „Gott“ und sein spukhaftes Volk ohnmächtig ins Nichts zurück.

Unter der Maske der Lüge und Heuchelei trifft man nicht nur die Führer der Judentums, sondern leider auch jede Menge nichtjüdischer Politiker, Freimaurer und sogar Päpste. Ob der Vatikan jetzt von Juden regiert wird (wie ehemals Papst Calixt III und Alexander VI) oder vom Freimauer Paul, ist kaum von Bedeutung. Sie alle arbeiten auf das gleiche Ziel hin: die Neue mosaische und satanistische Weltordnung.

Greifen wir wieder zum weisen Buch von T. Fritsch und lesen (anno 1920!) überraschendes, das genausogut gestern oder heute geschrieben worden sein könnte:

„… der jüdische Plan ist die völlige Ausraubung Deutschlands. Wie einst beim Auszug aus Ägypten die Hebräer die Gold und Silberschätze der Ägypter mitgehen ließen, so sind sie heute mit unzweideutiger Emsigkeit bemüht, alles was er hat, aus Deutschland hinaus zu schleppen. Ihre, während des Krieges ergaunerten, Reichtümer haben sie schon längst über die Grenzen gebracht. Herr Erzberger (?) hat freundlicherweise mit der Beschlagnahme der Kriegsgewinne solange gewartet, bis seine jüdischen Mitbürger ihren Raub im Trockenen hatten. Die ehrlichen Deutschen, die ihre Habe, Haus und Hof, Fabrik und Landgut nicht über die Grenze schaffen können, müssen nun die Lasten tragen. Amerikanisches und englisches (in Wahrheit jüdisches) Kapital ist dabei Gruben und Hüttenwerke aufzukaufen. Um sie billig zu erstehen, müssen sie zuerst uneinträglich gemacht und nahe an den Bankrott gebracht werden. Dazu helfen Streiks, steigende Löhne und verteuerte Lebensmittel (heute noch Privatisierung). Sind aber die Industrien Deutschlands einmal in fremder Hand, so wird der deutsche Arbeiter eines Tages mit Staunen entdecken, dass er in einer verwandelten Welt steht ……“

Den Rest überlassen wir jetzt Ihrer Phantasie…. Tatsache ist, die Vernichtungspläne gegen die Menschheit sind keine vorübergehenden „Sternschnuppen“ , sondern ein seit Jahrtausenden sorgfältig vorbereiteter Plan. Wir können aber nicht feststellen oder klären, ob dieser Plan in den Köpfen einiger Hebräer vor 3000 Jahren oder noch weiter zurück entstand oder ob das Judentum gerade wegen seines Charakters für diese Statthalterei ausgewählt wurde.

Nachfolgend eine kurze (auszugsweise) Chronik der judaischen Vernichtungskriege und Hass-Aktionen gegen die Nicht-jüdische Menschheit. Ist Deutschland das erste Opfer moderner Ethno-Waffen?

„… solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.“
(Rabbi Moses Montegiore auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840)

„… Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende!.“
(Oberrabbiner Reichhorn, Frankreich 1859)

(Anm.: der Red.: Das wissen wir Rabbi, das wissen wird nur zu gut nach zwei Weltkriegen…)

„… wir werden die Christen in einen Krieg treiben indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen; sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.“
(Rabbi Reichhorn in Le Contemporain, Juli 1880)

„… das ideale Ziel des Judaismus ist, dass die jüdische Religion weltweit in einer universellen Bruderschaft von allen Nationen und Rassen als einzige Lehre anerkannt wird. Alle bisherige Religionen werden dann verschwinden.“
(Jewish World, 9.2.1883)

(Anm. der Red.: Hier werfen bereits die Protokolle der Weisen von Zion ihre Schatten voraus)

Als der offizielle Zeitpunkt der militanten jüdischen Machtergreifung in Amerika gilt das Jahr 1899. In diesem Jahre versuchten jüdische Organisationen erstmals das Wort „Christ“ und „Christentum“ aus der Verfassung des Staates Virginia zu entfernen.

„… Deutschland muss in eine Wüste verwandelt werden.“
(Morgenthau Tagebuch S.11)

„… Israel hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Wir haben davon profitiert und es war eine Genugtuung für uns. Es war außerdem unsere ultimative Rache an der Christenheit.“
(jüdischer Botschafter Österreichs in London, Graf Mensdorf, 1918)

„… die Verantwortung für den 1. Weltkrieg liegt ausschließlich auf den Schultern internationaler jüdischer Bankiers. Sie sind für Millionen Tote und Sterbende verantwortlich.“
(1920, 67. Kongressrekord, 4. Sitzung, Senatsdokument #346)

„…. die Christen singen ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon. Lasst uns ihre Hälse durchschneiden und schleifen wir sie über ihre Altäre. Ertränken wir sie in ihrem eigenen Blut. Ich träume davon, dass eines Tages der letzte Priester mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird.“
(Der Jude Gus Hall, Vorstandsmitglied der Kommunistischen Partei Amerikas, 1920)

„… die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und Unzufriedenheit. Unser Ziel ist jetzt eine Neue Weltordnung. Was in Russland so hervorragend funktioniert hat, soll für die ganze Welt zur Realität werden.“ (The American Hebrew, 10. Sept. 1920)

„… wir werden mit den Gentils (Christen) das gleiche machen wie die Kommunisten in Russland mit ihrem Volk.“
(Rabbi Lewish Brown in „How Odd of God“, NY 1924)

Am 24.3.1933 erklärt das gesamte Judentum Deutschland den totalen Krieg. Da Deutschland bis heute keinen Friedensvertrag besitzt und diese Kriegserklärung auch nie zurückgenommen wurde, befindet sich Deutschland nach wie vor mit den Juden im Kriegszustand.

„… unsere jüdischen Interessen verlangen eine definitive und totale Vernichtung Deutschlands; das gesamte deutsche Volk ist eine Bedrohung für uns.“
(Januar 1934, Zionistenführer Wladimir Jabotinsky in Mascha Rjetsch)

„… Hitler will zwar keinen Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden. Nicht dieses Jahr, oder nächstes, aber später.“
(der Jude Emil Ludwig in Les Annales, Juni 1934)

„… einige nennen es Marxismus (Bolschewismus), ich nenne es Judaismus.“
(Rabbi Steven Wise am 5. Mai 1935)

(Anm. der Red.:  Rabbi Wise irrt, es ist nicht Judaismus sondern Pharisäertum)

„… die Zukunft der jüdischen Rasse liegt im internationalen Kommunismus.“
(Georg Marlen, in „Stalin oder Trotzky“, S.414, NY 1937)

„… Deutschland ist der größte Feind des Judaismus und muss mit tödlichem Hass verfolgt werden. Unser Ziel ist daher eine gnadenlose Kampagne gegen alle Deutschen, eine komplette Vernichtung dieser Nation und eine Wirtschaftsblockade gegen jeden Deutschen, deren Frauen und Kinder.“
(der jüdische Professor Kulischer, Oktober 1937)

„… ich hoffe, jeder Deutscher, westlich des Rheins und wo immer wir auch attackieren, wird vernichtet.“
(R.F. Keeling, 1939)

3. September 1939; Winston Churchill erklärt im englischen Rundfunk:

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

3. September 1939 nach der Kriegserklärung an Deutschland; Der britische Premier Neville Chamberlain beklagt sich beim US-Botschafter Joseph Kennedy in London:

„Die Amerikaner und das Weltjudentum haben mich in den Krieg getrieben.“

Am 5. Sept. 1939 wurde die Kriegserklärung durch Chaim Weizman in der Zeitung „The Jewish Chronicle“ wiederholt. Wörtlich:

„… citizen of a nation (Israel?) at war with Germany“

Am 13. Sept 1939 schreibt das Zentralblatt der Juden in Holland:

„Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika, Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zur totalen Vernichtung.“ (Anm.: offenbar mit Erfolg)

Im TORONTO EVENING TELEGRAM am 26.2.1940 schreibt der Jude Maurice Perlzweig:

„Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg gegen Deutschland.“

8. Mai 1940; Der Jewish Chronicle/London schreibt:

„Wir sind mit Hitler im Krieg vom ersten Tag seiner Machtergreifung.“

„… wir werden Deutschland zu Tode hungern. Wir werden ihre Städte zerstören, ihre Ernten und ihre Wälder vernichten.“
(16. Mai 1940, der Jude Winston Churchill in einem Brief an Paul Reynaud)

25.4.1940 ergänzt der Jude Duff Cooper die Erklärung des Juden Winston Churchill mit:

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. Der kommende Friedensvertrag (Anm. der Red.: Bis jetzt ausständig) muss weitaus härter und mitleidloser werden als Versaille. Wir dürfen keinen Unterschied machen zwischen Hitler und dem deutschen Volk.“

Im Juni 1940 schreibt Rabbiner Stephen Wise:

„Dieser Krieg ist unser Geschäft!“

„… die grösste Gefahr für dieses Land ist der Einfluss der Juden auf unsere Filmindustrie, Presse, Radio und Regierung.“ (Charles Lindberg, Wartime Journals, 1. Mai 1941)
(Anm. der Red.: Für dieses Ausspruch nahmen die Juden schreckliche Rache – ein Ritualmord – an seinem Sohn)

Am 27. Oktober 1944 wird den Alliierten eine Resolution verschiedener jüdischer Verbandsorganisationen vorgelegt. Darin ist zu lesen:

„…. jüdische Ansprüche auf Entschädigungen müssen auf der Anerkennung der Tatsache beruhen, dass die Juden einer seit 1933 (!) mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören.“

(Anm. der Red.: „… und wie wir heute wissen, ist weder der Krieg der Juden gegen Deutschland zu Ende, und noch weniger die Entschädigungszahlungen. Das freche Chuzpe der Juden ist jedoch bemerkenswert, man zettelt Kriege und Revolutionen an und legt im vorhinein die „Entschädigungszahlungen fest. Hat nicht jedes Land das moralische Recht, seine Todfeinde im eigenen Land zu internieren?)

„… die einzigen guten Deutschen sind die toten Deutschen; lasst jetzt die Bomben auf Deutschland regnen.“
(1942, der Jude Lord Vansittart, Apostel des Hasses, in „Neuf mois au gouvernment“ – La Table Ronde, 1948)

(Anm. der Red.: Die wüsten Hasstiraden des Juden Ilya Ehrenburg gegen Deutschland sollten jedem bekannt sein. Es erübrigt sich, diese ständig zu wiederholen.)

„…. der zweite Weltkrieg dient zur Verteidigung des fundamentalistischen Judaismus.“
(8. Oktober 1942. Chicago Sentinel, Rabbi Felix Mendelsohn)

(Anm. der Red.: Es wird langsam Zeit, die Juden, den Zionismus und den Judaismus für den Tod von 50 Millionen Menschen zur Verantwortung zu ziehen. Und wir dachten immer, der Zweite Weltkrieg wurde gegen Hitler und gegen den Faschismus geführt.)

Im Jahre 1943 (!) schreibt der jüdische Harvard Professor Ernest Hooton:

„Während der Besatzung Deutschlands muss die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

„… das Weltjudentum hat England in den 2. Weltkrieg getrieben.“
(Marine-Sekretär Forrestal in seinem Tagebuch am 27.12.1945)

„… der zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten.“
(Joseph Burg, antizionistischer Jude)

(Anm. der Red.: „… und der Holocaust-Schwindel ist ein zionistischer Plan, den jüdischen Staat zu finanzieren)

„… wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss.“
(der jüdische Banker Paul Warburg, US Senat, 17.2.1950)

Am 12. Januar 1952 äußerte sich der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eine Rabbiner-Treffen in Budapest wie folgt (auszugsweise):

„Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.“

Der Ordnung halber muss jedoch erwähnt werden, dass sich die Juden/Zionisten Deutschlands damals (30.3. 1933 in C.V. Zeitung) nicht an dieser Hetze beteiligt haben und diese sogar scharf verurteilten.

28. Oktober 1956. Menachim Begin auf einer zionistischen Konferenz in Tel Aviv:

„… ihr sollt kein Mitleid mit ihnen haben und ihr sollt ihre arabische (Red: semitische) Kultur restlos zerstören. Auf diesen Ruinen werden wir dann unsere eigene Zivilisation aufbauen.“

(Anm. der Red.: Begin irrte sich ein wenig. Es waren Österreich und Deutschland die durch die über Jahrzehnte hinweg erpressten und genötigten Holocaust-Zahlungen diese „Kultur“ aufbauten)

„… unsere mächtigste Waffe ist das Anheizen von Rassenunruhen: das heisst, wir müssen Schwarz gegen Weiss aufhetzen.“
(jüdischer Theaterautor Israel Cohen, 7. Juni 1957)

Im Jahre 1962 erschien in Hamburg die deutsche Übersetzung der Sefton Delmer (1904-1979) Memoiren. Darin schrieb Englands Top-Deutschenhasser und Chefpropagandist des 2. Weltkrieges als Richtlinie für die Antideutsche-Hetzpropanda (Die Deutschen und ich):

„… wir wenden jeden, auch den schmutzigsten Trick an, den man sich nur denken kann. Jeder Griff ist erlaubt. Je übler desto besser. Lügen, Betrug – alles.“

Frage: Und wo liegt hier ein Unterschied zwischen der Hetz- und Lügenpropaganda des zweiten Weltkrieges und der Lügenpropaganda der wandernden Antiwehrmachtsausstellungen, den hirnrissigen Holocaust-Museen mit ihren an den Haaren herbeigezogenen Objekten, den Antideutschen Filmen, Büchern und täglichen Hetz-Fernsehserien aus Jew-Hollywood?

„… wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindungen mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren.“
(Goldwin Smith, jüdischer Professor, Moderne Geschichte, Oxford Universität, Oktober 1981)

„… wir Juden standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolutionen (Kriege) in der Geschichte der Menschheit.“
(Marcus Eli Ravage in Century Magazin, „A real case against the Jews)

„… der Zionismus war bereit, die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan, um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seite gefördert und finanziert. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich.“
(Joseph Burg in Toronto Star, 31.3.1988)

(Anm. der Red.: Ja lieber Joseph, dass alles wissen wir, nur dürfen wir es nicht sagen, nicht einmal denken, sonst wandert man in Deutschland für 5 Jahre hinter Gitter. Wir beneiden euch Juden, denn ihr dürft sagen was ihr wollt, wann ihr wollt und wo ihr wollt).

NY Times, 6. Juni 1989. Rabbi Yitzak GINSBURG:

„Wir müssen uns klar sein, dass jüdisches Blut und das Blut der Goyims nicht das gleiche ist.“

(Anm. der Red.: Offenbar das Sperma auch nicht…)

NY Daily News, 28.2.1994. Rabbi Yaacov Perrin:

„Eine Million Araber sind nicht einmal soviel wert wie ein jüdischer Fingernagel.“

„… eine messianische Minorität hat die jüdische Welt in Geiselhaft genommen und bereitet (steuert) sie auf eine Katastrophe vor. Diese gläubigen Narren sind Teil eines „göttlichen“ Planes (Anm. der Red.: Jahwe=Satan). Sie sind die Henker der Menschheit, unterwürfig und nichts als nützliche Idioten“
(Der Spiegel, 1/99, S.120. von Hendryk Broder und Rachlewski)

„… unser primäres Ziel ist es, NICHT die Wahrheit zu sagen; wir sind nur „opinion moulders“, das heisst „Meinungs-Manipulatoren“
(der Jude Walter Cronkite)

„… wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche werdet ihr nie erfüllend befriedigen können. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unserer eigene Welt.“
(Maurice Samuel, in seinem Buch „You Gentils“, S. 155)

„… es gibt keinen einzigen Vorfall in der modernen Weltgeschichte, der nicht auf jüdischen Einfluss zurückgeführt werden könnte. Wir Juden sind die Verführer, Zerstörer und Brandstifter.“
(der jüdische Schriftsteller Oscar Levy in „The World Significance of the Russian Revolution)

Selbstverständlich haben sich diese netten „jüdischen“ Zeitgenossen ihren abgrundtiefen Hass nicht aus den Fingern gesogen. Derartige Perversitäten und diese grenzenlose Menschenverachtung kann nur aus einem Religionsbuch entnommen worden sein. Wir blättern im Talmud und werden fündig:

DER TALMUD KONNEX

ZOHAR I,25: Vernichte die Nichtjuden und entferne sie vom Antlitz dieser Erde. Vernichte auch jede Erinnerung an die Amalekiter (Deutschen)

SOTHA 35b: Alle nichtjüdischen Nationen sollen zu Kalk verbrannt werden.

SANHEDRIN 57a: Das Vergießen von Goyim-Blut ist erlaubt.

SANHEDRIN 59a: Das Töten eines Goyim ist wie das Töten eines wilden Tieres.

ABHODA ZARA 26b: Auch der Beste der Goyims soll getötet werden.

ZOHAR I,38b, 39a: Der Jude der einen Christen tötete, wird im Himmel einen Ehrenplatz einnehmen. Er wird in purpurne Kleider gehüllt damit jeder seine gottgefälligen Taten sehen kann.

HILKOTH AKUM X1: Rette keinen Goyim in Zeiten der Gefahr oder des Todes. Zeige kein Mitgefühl mit ihnen.

SEPHER OR ISRAEL 177b: Töte einen Goyim und du wirst Gott einen grossen Gefallen tun.

BABA NECIA 114,6: Nur Juden sind Menschen, alle anderen Nationen sind keine Menschen, sondern wilde Tiere.

NIDRATSCH TALPIOTH S.225: Jahwe hat die Nichtjuden nur erschaffen, sodass sich Juden nicht von Tieren bedienen lassen müssen. Der Nichtjude ist daher ein Tier in Menschenform der auf ewig den Juden bedienen wird müssen.

TOSEFTA ABODA ZARA B,5: Ein Jude, der einen Nichtjuden tötet, ist für den Morde nicht verantwortlich.

SEPH. JP 92,1: Gott (Jahwe) hat den Juden Macht über alle Besitztümer und Blut (Leben) der Nichtjuden gegeben.

KETHUBOTH 110B: Rabbiner sagen, dass Akum (Nichtjuden) mit den wilden Tieren des Waldes gleichgestellt sind.

SIMEON HADDARSEN, 56-D: (Traktat Schabbath 120,1; Sanhedrin 99,1) Wenn der Messias kommt (sobald alle Christen getötet und vom Antlitz der Erde verschwunden sind) wird jeder Jude 2800 Sklaven besitzen. Wenn der jüdische Messias kommt, wird das königliche Regiment den Juden zurückgegeben werden. Alle Völker werden ihm dienlich und alle Königreiche untertänig sein.

(Anm. der Red.: Der jüdische Messias ist zwar noch nicht gekommen, aber schon jetzt hat jeder Jude (ausgehend von 15 Millionen weltweit) nicht 2800 Sklaven, sondern rund 2 Millionen Sklaven, die rund um die Uhr für das Wohlergehen des auserwählten Volkes schuften dürfen….)

MENAHOTH 43b-44a: Ein Jude ist verpflichtet, jeden Tag das folgende Gebet zu beten: Ich danke dir oh Gott, dass du mich nicht zu einem Goyim, einer Frau oder Sklaven gemacht hast.

(An. der Red.: „… schon mal die Frage gestellt, welchem „Gott“ das messianische Judentum, egal ob Sepharden oder Khasaren, wirklich wie hirnlose Idioten folgt? Wir erinnern, laut Bibel ist Jahwe – Satan. Wird mit Hilfe dieser Juden das satanistische Weltreich des Antichristen“ vorbereitet?)

„…nur wenn es auf dieser Erde keine Nichtjuden mehr gibt, sondern nur mehr Juden, werden wir zugeben dass Satan unser Gott ist.“
(Harold Rosenthal, pers. Berater des berüchtigten Senator Jacob Javits)

Es leuchtet ein, dass jener Gott, der diese auszugsweise zitierten Gesetze erlassen hatte, nicht der Weltschöpfer und Gott aller Menschen sein kann. Es ist ein Spezial-Gott für den Privatgebrauch des Judentums. Er wurde von den Rabbinern künstlich erschaffen (oder ein bestehender Satan modifiziert) als die Personifizierung der jüdischen Geldgier, Habsucht und Herrschsucht, als nichts anderes als ein glorifizierter Oberjude.

Wie das Judentum durchaus nichts mit anderen Völkern Gemeinsames haben will, so beansprucht es auch für sich einen Sondergott von jüdischer Gesinnung und Eigenliebe.

Eindeutig ist, dass Jahwe=Satan eine „Gottheit“ der Vernichtung ist. Ungeklärt bleibt jedoch die Frage: Wer hat wen gesucht und gefunden? Die Hebräer Jahwe oder suchte sich der urzeitliche Jahwe (egal ob Ausserirdischer oder Nachkomme einer vergangenen Zivilisation) einen Volksstamm der seinen eigene satanischen Charakter am nächsten kam.

Als wichtigstes Mittel der Unterjochung der nichtjüdischen Völker wurde von den Schöpfern des Judentums sofort der Wucher erkannt. Der jüdische Wucher begnügt sich aber nicht wie ein „normaler“ Wucher mit reichlichem Gewinn, sondern er will ausplündern bis zur Erschöpfung, aussaugen wie ein Vampir bis zur Lebens-Vernichtung.

Wer daher meint, alle jüdischen Handlungen lediglich aus Geldgier erklären zu müssen, der hat das Judenwesen noch nicht erkannt oder begriffen.

Denn auch der Reichtum und die Ausplünderung ist dem Juden nur ein Mittel zum Zweck, zur Herrschaft, zur Bedrückung, zur Knechtschaft und zur Vernichtung der Nichtjuden. Die Schädigung der Anderen ist ihm sein letztes Ziel. Die Frage: Aus eigenem Antrieb oder im Auftrag noch teuflischerer Kreaturen?

Aus dem Hass und der Menschenfeindlichkeit entspringen die jüdischen Lehren des TALMUD, die jede sittliche Pflicht gegenüber Nichtjuden und Christen ablehnen – ja die es sogar verbieten, ihm einen Dienst zu erweisen (Doktor). Genau genommen bricht jeder jüdische Doktor oder Rechtsanwalt die heiligen Gesetze des Talmuds wenn sie einem Nichtjuden helfen oder behandeln.

Den Nichtjuden wird er Anspruch auf Menschenrechte bestritten, sie werden mit den Tieren auf eine Stufe und darunter gestellt, jede Schurkerei, jede Lüge und Betrug gegen sie ist erlaubt, ja sogar gottgefällig, Kurz: Alles was den Juden Vorteile bringt und den Nichtjuden schädigt, ist erlaubt und geheiligt. Durch die heute noch gelehrten talmudischen Lehren wird die Lüge und Schurkerei zur heiligen Religion und zum judaischen Gesetz erhoben.

DER CHEMO-BIOLOGISCHE VERNICHTUNGSKRIEG GEGEN EUROPA.

Spermienqualität deutscher Männer verschlechtert sich dramatisch. Fruchtbarkeit leidet unter Umweltgiften und Chemikalien.

Berlin (pte) (15. Dezember 99/12:28)

„Die Spermienqualität bei deutschen Männern verschlechtert sich dramatisch. Das haben Wissenschaftler der Umweltstiftung WWF-Deutschland http://www.wwf.de in der Untersuchung von Probanden heraus-gefunden.

Danach ist die Spermien-konzentration in den vergangenen 40 Jahren um bis zu 70 Prozent gesunken. Aber auch Untersuchungen aus Skandinavien, Frankreich, Belgien und Schottland zeigen ebenfalls einen leichten Rückgang der Spermien-qualität. Gleichzeitig ist eine Zunahme von Erkrankungen der männlichen Geschlechts-organe zu beobachten. Krankheiten wie Hodenkrebs oder Hodenhochstand haben sich in Europa in den letzten 30 bis 50 Jahren mehr als verdoppelt.

Es ist bekannt, dass Industriechemikalien und Pestizide wie Hormone wirken können und Immunsystem und Fortpflanzungsfähigkeit von Tieren schädigen: So wurden bei Forellen Verweiblichungserscheinungen beobachtet, die durch bestimmte Industriechemikalien ausgelöst werden. Die Fruchtbarkeit von Vögeln wie dem Seeadler wurde durch Pestizide beeinträchtigt. „Es ist zu befürchten, dass auch bei Menschen neben Risikofaktoren wie Ernährungsgewohnheiten oder Stress, Umweltgifte mitverantwortlich für die abnehmende Fruchtbarkeit und die Zunahme von Erkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane sein können“, sagte Patricia Cameron, Chemieexpertin des WWF. „Heute trägt jeder Mensch in seinem Körper hunderte von synthetischen Substanzen mit sich. Gerade in der Zeit der Embryonal- und Kindesentwicklung ist der Körper äußerst empfindlich gegenüber hormonell wirksamen Substanzen.“

Weit verbreitete hormonell wirkende Schadstoffe sind die Chemikalien Bisphenol A, das für Plastikflaschen und Innen-beschichtungen von Blechdosen verwendet wird, einige Phthalate, die als Weichmacher für Plastik verwendet werden, Alkylphenole, die in Industrie-reinigern enthalten sind, sowie bromierte Flammschutzmittel, die in Elektronikartikeln, Autoinnenausstattungen und Textilien in Verwendung sind. Pestizide, die in der Landwirtschaft, im Garten und im Haushalt eingesetzt werden, wirken ebenso schädlich. Der WWF fordert daher das Verbot dieser Chemikalien.

Auffällig an der weltweit größten Spermastudie mit 36.000 Probanden sind jedoch die starken regionalen Unterschiede: Um 70 Prozent ist die Spermien-onzentration offenbar in Hamburg zurückgegangen, in Magdeburg um 47 Prozent und in Leipzig nur um 34 Prozent. In Magdeburg sei bei fast der Hälfte der untersuchten Männer eine Spermien-onzentration festgestellt worden, die unterhalb der von der Weltgesundheits-rganisation WHO http://www.who.org festgelegten Fruchtbarkeitsgrenze von 20 Mio. Spermien pro Milliliter Samen-lüssigkeit liege. Eine Ausnahme ist Berlin. Dort habe die Spermienkonzentration fast überhaupt nicht abgenommen. „Aber der Anteil missgebildeter Spermien ist gestiegen“, sagte die Forscherin.

Auch die Beweglichkeit der Spermien habe sich verschlechtert. Keine konkreten Hinweise lieferte die WWF Studie jedoch über den Grund der geographischen Schwankungen. Die Forscher äußerten lediglich, dass es keinen Grund zur Panik gebe, da die Menschheit deshalb sicher nicht aussterben werde.“
(Die Welt)

(Anm. der Red: In dieser Studie fehlen „seltsamerweise“ alle Ergebnisse von Ländern wie Albanien oder Türkei, wo sich die Bevölkerung – dank unmanipulierter Lenden – in 30 Jahren verdoppelt.)

Schon einmal darüber nachgedacht wer hier gegen wen einen Vernichtungskrieg führt?

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Quelle: Unglaublichkeiten.com

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Gegen das Vergessen – Der Tod von Jürgen W. Möllemann am 5. Juni 2003

„Der Tod Möllemanns ist eine Tragödie, die in der Geschichte der Bundesrepublik allenfalls mit dem tödlichen Drama um den ehemaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel 1987 zu vergleichen ist. Denn Möllemann starb wie der Christdemokrat Barschel auf dem Höhepunkt einer Affäre um Parteien, Macht, Intrigen und Geld. Einer der besten Freunde Möllemanns mochte freilich nicht an Freitod glauben: ‚Das ist keiner, der sich aus dem Leben stiehlt‘, sagte Uwe Tönningsen.“
(Der Spiegel 24/2003, S. 36)

Nicht zu vergessen: Uwe Barschel wurde vom israelischen Geheimdienst Mossad ermordet.* Der ehemalige Mossad-Agent Victor Ostrovsky beschrieb ziemlich genau, warum und wie Uwe Barschel 1987 vom israelischen Geheimdienst in Genf ermordet wurde. Barschel opponierte gegen Israels Waffengeschäfte und militärische Operationen auf deutschem Boden und drohte auszupacken. Mit dieser Drohung war Barschels Schicksal besiegelt.

Jürgen Möllemann bei einem seiner vielen Fallschirmabsprünge. Er war ein erfahrener Springer
„Das war kein Unfall. Einem Springer mit so viel Erfahrung wie Herr Möllemann, passiert in solch einer Phase des Sprungs kein Fehler mehr – das ist definitiv.“ Warum also sollte Jürgen W. Möllemann einen Freitod mit dem Fallschirm wählen, also eine Sportart benutzen, der sein Leben, nicht sein Tod verschrieben hatte? Noch dazu, wenn er keine ernsthaften juristische Folgen zu erwarten hatte.

Jürgen W. Möllemann hatte sich ebenfalls mit den jüdischen Machtzentren angelegt. Er gab der Judenführung in Deutschland die Schuld am zunehmenden Antisemitismus und griff dabei besonders den Populär-Juden, Michel Friedman, scharf an. Er nannte Friedman „gehässig“. Mehr noch, Möllemann war Vorsitzender der Deutsch-Arabischen Gesellschaft und versuchte nach Kräften, die Verbrechen Israels im Nahen Osten öffentlich zu machen. Er nannte Israel z.B. einen Terror-Staat und äußerte Verständnis für die palästinensischen „Märtyrer“, die sich in Israel immer wieder in die Luft sprengen und dabei Israelis mit in den Tod reißen.

Jürgen W. Möllemann wirkte wie ein spitzer Stachel im Programm des „Zentralrats der Juden in Deutschland“. In der FDP war er zur Zeit der Auseinandersetzung mit dem Zentralrat stellvertretender Parteivorsitzender und Vorsitzender des mächtigsten Landesverbandes (NRW) der FDP. Mit seinen unverblümten Angriffen auf die jüdische Führungselite sorgte Möllemann für eine differenzierte Wahrnehmung der deutschen Bevölkerung gegenüber dem Judentum. Möllemann machte eine Anti-Haltung gegenüber dem Zentralrat hof- und salonfähig, womit er sich als Amalek selbst nominierte.

Möllemann ahnte etwas „Gefährliches“

Der Stern berichtete über ein Interview mit Möllemann im November 2002: „Auf der Fahrt zu seinem Haus schilderte er eine These, die er Monate später in seinem Buch ‚Klartext‘ publik machte. FDP-Chef Westerwelle sei bei seinem Israel-Besuch im Frühjahr vom Geheimdienst Mossad erpresst worden: Entweder er, Wester-welle, stelle Möllemann politisch kalt, oder man werde peinliche Details aus dem Privatleben des FDP-Vorsitzenden enthüllen. Und Geheimdienste, raunte Möllemann, beim Aussteigen, seien nun mal unberechenbar.“ Der stern weiter: „Am Abend dieses 23. November klingelte dann Jörges‘ (stern-Redakteur) Handy. Möllemann ist dran. Man solle die Bemerkung im Auto in Münster ’sehr ernst nehmen‘, sagte er mit schleppender Stimme. ‚Es ist eine abstrakte Ahnung‘. Es stehe ‚etwas sehr Gefährliches‘ bevor. ‚Wenn etwas sehr Unvorhergesehenes passiert‘, solle sich der stern dieses Gesprächs erinnern.“

National Zeitung, 26, 20.6.2003, S. 4

Möllemann wusste um seine Situation, denn er enthüllte, dass der Mossad seinen „politischen Kopf“ wollte:

„In seinem neuen Buch ‚Klartext‘, aus dem der stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe Auszüge veröffentlicht, bezieht sich Möllemann auf den Israel-Besuch Westerwelles im Mai 2002. Beim Warten auf eine Audienz bei Ministerpräsident Ariel Scharon habe ein ‚Mann ohne Namen‘ dem Parteivorsitzenden ‚in unmissverständlichen Worten knallhart gesagt, dass die israelische Regierung meinen [Möllemanns] politischen Kopf verlange‘. Westerwelle habe später einen seiner kundigen Begleiter gefragt, wer das gewesen sei, und habe zur Antwort erhalten: ‚Der Mossad!‘.“ (Stern, Meldung vom 10. März 2003)

Möllemann verlor am 5. Juni 2003 nicht nur seinen „politischen“ Kopf, sondern seinen wirklichen obendrein. Zu denken gibt in diesem Zusammenhang der Aufwand, der um das Ermittlungsverfahren gegen ihn betrieben wurde. Am Tag der Razzien wurde am laufenden Band im Fernsehen über den Schlag gegen den wagemutigen Politiker berichtet:

„Mit einem martialischen 100-Mann Aufgebot und einem der größten Polizeieinsätze gegen einen Politiker in der Geschichte der Republik, drängten sie den früheren FDP-Politiker in die Rolle eines Staatsfeindes.“
(Die Welt, 7.6.2003, S. 2)

Es wurde berichtet, dass sogar Möllemanns Haus auf den kanarischen Inseln auf den Kopf gestellt worden sei. Der Fernseh-Normalkonsument musste den Eindruck gewinnen, bei Möllemann handele es sich um Osama bin-Laden und Adolf Hitler in einer Person. Es wurde ein Bild über ihn in den Medien gezeichnet, das bei jedermann den Schluss nahe legte, dieser Mann musste sich ja umbringen, „was der alles verbrochen hat“.

Die Wirklichkeit sieht aber anders aus. Möllemann hatte gar nichts zu befürchten. Während die internationale Groß-Razzia mediengerecht inszeniert wurde, „schlugen die Ermittler nach seinem Tod plötzlich ungewöhnlich milde Töne an, als wollten sie Abbitte für ihre letzten Verfolgungsmaßnahmen gegen den jäh verstorbenen leisten. … Die Staatsanwaltschaft Münster und eine der Anwältinnen Möllemanns – Annette Marberth-Kubicki – sagten gestern, noch kurz vor dem letzten Sprung Möllemanns habe es Gespräche über eine einvernehmliche Beendigung des Strafverfahrens mit der Justiz gegeben. Die Staatsanwaltschaft Münster habe an einen Strafbefehl gedacht, der dem Politiker eine öffentliche Hauptverhandlung und einen Aufmarsch von Zeugen erspart hätte.“
(Die Welt, 7.6.2003, S. 2)

Andere hätten die sogenannten Ermittlungen gegen Möllemann viel mehr zu fürchten gehabt als er selbst. DIE WELT fragt:

„Gibt es inzwischen beschlagnahmte Unterlagen, die ganz andere Fährten für die Fahnder auftun?“
(7.6.2003, S. 3)

Warum also soll sich Möllemann umgebracht haben? Somit ist Möllemanns Schicksal in der Tat mit dem Schicksal Uwe Barschels zu vergleichen, wie DER SPIEGEL so treffend geschrieben hat.

„Das war kein Unfall,“ erklärte eine Sportlerin vom „Verein für Fallschirmspringen Marl“, die mit Jürgen Möllemann sprang.
(Die Welt, 7.6.2003, S. 2)

Hätte Jürgen W. Möllemann Selbstmord verübt, hätte er die automatische Programmierung des Auslösemechanismus für den Reservefallschirm nicht aktivieren dürfen. Denn wenn der Hauptfallschirm aus technischen Gründen abgesprengt wurde bzw. abgesprengt werden musste, aber das Programm des Reserveschirms angeschaltet war, konnte es Möllemann nicht mehr ausgeschaltet haben. Der Reserveschirm hätte sich automatisch geöffnet. Die Springerin aus Marl zum Absturz ihres Kameraden Möllemann:

„Einem Springer mit so viel Erfahrung wie Herr Möllemann, passiert in solch einer Phase des Sprungs kein Fehler mehr – das ist definitiv.“
(Die Welt, 7.6.2003, S. 2)

Warum also sollte Jürgen W. Möllemann einen Freitod mit dem Fallschirm wählen, also eine Sportart benutzen, der er sein Leben, nicht seinen Tod verschrieben hatte? Noch dazu, wenn er keine ernsthafte juristische Folgen zu erwarten hatte.

Jürgen Möllemanns Freund, der FDP-Fraktionsvorsitzender im Kieler Landtag, Wolfgang Kubicki, sagte:

„Für einen Selbstmord gibt es keinen nachvollziehbaren Grund (…) Warum sollte er sich gerade jetzt umbringen? Er hat es im November nicht getan, als klar wurde, dass seine Karriere in der FDP zu Ende ist. Er hat es im März nicht getan, als er zum Parteiaustritt genötigt wurde.“
(NZ, 26, 20.6.2003, S. 3)

Der Tod Jürgen W. Möllemanns zeigt ganz bestimmte Parallelen zum Mossad-Mord an Uwe Barschel auf. Erst stürzte Uwe Barschels Privatflugzeug 1987 ab, doch Barschel überlebte wie durch ein Wunder – bevor er kurze Zeit später in Genf ermordet wurde. Ähnliches wiederfuhr Möllemann:

„Schon am 16. August des vergangenen Jahres, also etwa vier Wochen vor der Bundestagswahl, hat es bei einem Möllemann-Fallschirmabsprung einen Zwischenfall gegeben. Damals (der Sprung erfolgte in Niedersachsen) riss aus heiterem Himmel der Hauptschirm des Politikers. Möllemann wurde durch seinen Ersatzschirm gerettet und der Fall nicht weiter untersucht. Ein Fehler Möllemanns? Ein Anschlag? Ein Zufall? Ende Mai 1999 gab es zeitweise heftige Spekulationen über einen Mord-Anschlag auf Jürgen Möllemann. Eine junge Fallschirm-Kameradin Möllemanns war in Münster ums Leben gekommen, nachdem sich ihr Schirm nicht geöffnet hatte. Die Mordkommission ermittelte: Der Hauptschirm war verdreht und das Stahlseil des Reserveschirms durchtrennt worden. Außerdem hatte der Mörder die automatische Sicherheitsvorkehrung für die Öffnung des Reserveschirms fachmännisch zerstört. Der Schirm der jungen Frau ähnelte dem von Möllemann sehr. Am 30. Mai 1999 stürzte die Frau dann ungebremst zu Boden und war sofort tot. Es war Mord! Eine Verwechslung mit Möllemann, der hier auch immer sprang? Die Ermittler präsentierten später einen verschmähten Liebhaber als Täter … Mord oder Selbstmord? Der österreichische ‚Kurier‘ berichtet, dass Möllemann ’sich als Opfer einer von Israel aus gelenkten politischen Verschwörung‘ gesehen habe: ‚Parteichef Guido Westerwelle sei vom israelischen Mossad erpresst worden, um ihn, Möllemann, politisch kalt zu stellen‘.“
(NZ 26, 20.6.2003, S. 4)

Selbst die äußerst parteien- und geheimdienstloyale deutsche Justiz will sich nicht dazu hergeben, Möllemanns Tod als hundertprozentigen Selbstmord auszugeben:

„Laut Polizei hatte Möllemann vor dem Absturz gegenüber Freunden und Bekannten in keiner Weise eine Selbstmordabsicht erkennen lassen. Einige Zeugen hätten im Gegenteil berichtet, dass der Politiker in sehr guter Verfassung gewesen sei. … Möllemann löste den Hauptschirm in 1000 Meter Höhe selbst. Auch das Sicherheitssystem, das den Reserveschirm spätestens in 225 Meter automatisch öffnet, sei nicht eingeschaltet gewesen, sagte Oberstaatsanwalt Wolfgang Reinicke nach Abschluss der Ermittlungen. Laut einem Gutachten der Bundesgrenzschutzeinheit GSG 9 sei das gesamte Fallschirmsystem intakt gewesen, berichtete Reinicke. … ‚Die Frage Freitod oder Unglück bleibt offen‘.“
(Spiegel online, 9.7.2003)

Es lässt tief blicken, dass alle seine Feinde, also quasi der gesamte Deutsche Bundestag, sozusagen mit dem Eintreffen der Todesnachricht, eine Gedenkminute für den so gehassten Kollegen einlegten. Auf ähnliche Weise wurden die „Feinde des Sozialismus“ in der ehemaligen Sowjet Union „geehrt“, nachdem sie erfolgreich ausgeschaltet worden waren. Auch ihnen wurden Gedenkfeiern und herzzerreißende Reden der Politbüro-Größen gewidmet.

Die Witwe des mutigen Politikers, Carola Möllemann-Appelhoff, ließ über ihren Sprecher Hans Varnhagen am Telefon ausrichten:

„Die Partei hat eine Hetzjagd gegen Jürgen W. Möllemann veranstaltet. … Sie haben es geschafft, sie haben ihn fertig gemacht.“
(Die Welt, 7.6.2003, S. 3.

Erinnern wir uns an „Parteifreund“ Guido Westerwelles Besuch in Israel, als der Mossad im Auftrag der israelischen Regierung von ihm „den politischen Kopf Möllemanns verlangte“. Der Mossad und Israel wird nicht sehr unglücklich darüber sein, dass am Ende nicht nur Möllemanns „politischer“, sondern sogar sein „richtiger“ Kopf „gefallen“ ist.

„Merkwürdig. Wenn ich mit dem Fallschirm abspringe, klatschen die immer alle – bis zu dem Moment, wo der Schirm aufgeht,“ pflegte Möllemann in letzter Zeit auf Wahlveranstaltungen immer zu sagen.
(NZ 26, 20.6.2003, S. 4)

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Die politische Spekulation hat sich vor allem medial auf allen Kanälen vordergründig auf den Konflikt Möllemann — Friedman versteift, wo dem Zentralrat der Juden in Deutschland die in einem Wahlkampf-Faltblatt des NRW-Spitzenkandidaten Jürgen Möllemann abgedruckten inhaltlichen plakativen Aussagen nicht gefallen hatten

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Jürgen Möllemann – Tod eines Kritikers

Von Ninkonformist

Datei:Jürgen Möllemann.jpg

Jürgen Möllemann

Ab und zu tauchten auf dieser Seite in den Kommentarspalten Spekulationen und Äußerungen zum mysteriösen Tod Jürgen Möllemanns auf. Da wir uns dabei nicht mit eigenen Kommentaren zurückgehalten und auch selber nachgeforscht haben, sehen wir es nun an der Zeit eine Abhandlung zu veröffentlichen. Zusammenfassend sei zu sagen, dass man sich zwar große Mühe gegeben hat, den Tod Möllemanns der Öffentlichkeit als Unfall oder gar Selbstmord zu verkaufen, allerdings wird man bei näherer Betrachtung feststellen müssen, dass weder ein Unfall noch ein Selbstmord im Rahmen des Möglichen liegen. Wir gehen davon aus, dass mit Jürgen Möllemann ein weiterer Kritiker ermordet wurde, aber bilden Sie sich anhand der Sachlage ein eigenes Urteil.

Vorgeschichte

Nachdem Jürgen Möllemann zum Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein Pamphlet veröffentlich hat, indem er den bundesdeutschen Zentral der Juden sowie Israel kritisiert, beginnt eine Schmierenkampagne und Hetzjagd gegen den unter der Bevölkerung durchaus angesehenen Spitzenkandidaten der FDP. Trotz ständiger Aufforderungen seine Äußerungen zurückzunehmen, weigert sich Möllemann beharrlich, woraufhin man ihm Verstoß gegen das Parteiengesetz, Betrug und Untreue vorwarf.

Der Todestag

Am 05. Juni 2003 um 12:19 Uhr hob der Bundestag offiziell die Immunität Möllemanns auf. Kaum 10 Minuten später beginnt das Bundeskriminalamt damit die Privatwohnung Jürgen Möllemanns und zahlreiche weitere Objekte zu durchsuchen. Keine acht Minuten nach dem Beginn der Hausdurchsuchung stirbt Jürgen Möllemann.

Die ersten Pressemeldungen sprechen davon, dass Jürgen Möllemann tödlich verunglückt ist. Die Razzien werden umgehend eingestellt, was der zuständige Staatsanwalt damit kommentiert, dass die Ermittlungen eingestellt und nie wieder aufgenommen würden. Während der Ermittlungen gegen ihn hatte Möllemann immer wieder seine Kooperationsbereitschaft mit den Behörden angekündigt.

Bis etwa 14 Uhr berichten die Medien, dass sich Möllemanns Fallschirm nicht geöffnet hätte. Danach wird langsam aber sicher die These initiiert, Möllenmann hätte Selbstmord begangen und sei ohne Fallschirm abgesprungen. Als Begründung werden die Razzien genannt, die damit ihren Sinn erfüllt hatten, ein Motiv zu geben, und wohl auch aus diesem Grund umgehend eingestellt wurden. Kurz darauf ändert sich die Geschichte dahingehend, dass Möllemann zwar mit Fallschirm abgesprungen sei, diesen aber bei Meter 1.600 ausgeklinkt hätte. Eine auf n-tv gesendete Pressekonferenz endet mit der Frage eines Teilnehmers, ob es Hinweise für einen Selbstmord gäbe. Die Sendung wird ohne Beantwortung um 17:24 Uhr abgebrochen. Schlußendlich einigte sich die veröffentliche Meinung darauf, dass Möllemann seinen Hauptschirm abgeworfen hätte und den Notfallschirm deaktivierte.

Betrachtung

In den abschließenden Diskussion zum Tode Möllemanns wird nur diskutiert ob es sich um einen Selbstmord oder einen Unfall gehandelt habe. Die Erläuterung eines möglichen Mordes wird bewußt außer Acht gelassen. Dabei kam es schon am 19. August 2002 zu einem mysteriösen „Unfall“. Bei einem Sprung in Lemwerder öffnete Möllemann bei Meter 1.300 seinen Hauptschirm und mußte feststellen, dass einige der Leinen beim Öffnen gerissen waren, und die anderen Leinen sich verhakten. Geistesanwesend löste Möllemann den Hauptschirm und landete sicher mit dem Reserveschirm.

“Mir will das (der Todessprung) aber nicht recht in das Bild passen, das ich von Jürgen Möllemann habe, denn er war eine Kämpfernatur.”
Hans-Dietrich Genscher

“Für einen Selbstmord gibt es keinen nachvollziehbaren Grund. Warum sollte er sich gerade jetzt umbringen? Er hat es im November nicht getan, als klar wurde, dass seine Karriere in der FDP zu Ende ist. Er hat es im März nicht getan, als er zum Parteiaustritt genötigt wurde.”
Wolfgang Kubicki

Analyse

Zur Analyse betrachten wir zuallererst die Tatsachen, die auch von den Systemmedien als solche betrachtet werden: Jürgen Möllemann ist mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug abgesprungen. Während des freien Falls öffnete er den Hauptschirm und entledigte sich dessen. Sein Notfallschirm öffnete sich nicht, da das System abgeschaltet war, und er stürzte ungebremst zu Boden und verstarb.

Zuvorderst stellt sich die Frage, warum ein Fallschirmspringer der plant sich umzubringen, seinen Hauptfallschirm öffnet, denn dieser öffnet sich nicht automatisch sondern muss gezogen werden.

Die zweite und vielleicht bedeutendere Frage ist, warum sich der Notfallschirm nicht öffnete, weswegen wir uns erstmal das System anschauen wollen, das in Notfallschirmen verwendet wird. Es handelt sich dabei um ein System namens Cypres (Cybernetic Parachute Release System = kybernetisches Fallschirmöffnungssystem) der Firma Airtec. Das System gilt als fehlerfrei, da es in den vergangenen 16 Jahren noch nie zu einer Fehlfunktion gekommen ist. Cypres wird durch den Fallschirmwart gepackt und aktiviert. Vor dem Sprung wird es noch drei mal kontrolliert.

Ein Fallschirmwart wird ausgebildet gemäß LuftVZO, LuftGerPV und LuftBO. Um zur Ausbildung zugelassen zu werden, muss der Bewerber 2 Jahre aktiver Springer mit mindestens 200 Sprüngen und einer gültigen Springerlizenz sein. Zusätzlich bedarf es der Genehmigung des Springerverbandes.

Das Basis-Modul der Ausbildung beträgt 8-10 Tage, jedes weitere Modul kann bis zu drei Tage in Anspruch nehmen. Am Ende der Trainingszeit muss der Schüler eine theoretische sowie eine praktische Prüfung ablegen. Weitere Details stehen in den Richtlinien des Prüfverbandes (PDF).

Cypres wird am Boden auf den herrschenden Luftdruck (Landungshöhe) eingestellt. Danach misst das System acht mal pro Sekunde Daten wie Luftdruck und Fallgeschwindigkeit. Das System reagiert auf drei vorprogrammierten Ebenen:
-”Student”: Öffnet den Reserveschirm, wenn der Sprungschüler sich niedriger als 300m über Grund befindet und mit mehr als 13 m/s (47 km/h) fällt.
-”Expert”: Öffnet den Reserveschirm, wenn der Springer sich niedriger als 225m über Grund befindet und mit mehr als 35 m/s (126 km/h) fällt.
-”Tandem”: Öffnet den Reserveschirm, wenn das Tandem-Paar sich niedriger als 580m über Grund befindet und mit mehr als 35 m/s (126 km/h) fällt.

Das System lässt sich abschalten, allerdings muss man dazu die gesamte Ausrüstung vom Rücken nehmen und ein vierstufiges Abschalt-Programm durchführen.

Es war Möllemann also unmöglich unbemerkt von neun weiteren Springern seinen Notfallschirm zu deaktivieren, aber warum sollte er auch, zog er doch seinen Hauptschirm. Zuvor in seiner Springerkarriere entledigte sich Möllemann seines Hauptschirms am 19. August 2002, als sich die Leinen verspannten und rissen. Schon damals ging er von einem Anschlag aus.

Jürgen Möllemann wurde am 15. Juli 1945 in Augsburg geboren und wuchs im niederrheinischen Kalkar auf. Nach bestandenem Abitur leistete er seinen Wehrdienst bei den Fallschirmjägern ab, bevor er in Münster auf Lehramt studierte. Zeit seines Lebens war Möllemann ein beigeisterter Fallschirmspringer.

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„Der MOSSAD hat Möllemann ermordet“

Leserbrief an das National Journal

Zum Tod von Jürgen W. Möllemann. Mossad ist schuld

Jürgen W. Möllemann ist tot. Der gemäßigte Politiker, der es gewagt hat, die Israel – Politik zu kritisieren, wurde in der letzten Zeit unter gemeinsamen Anstrengungen der politisch korrekten Eliten isoliert und in den Tod getrieben. Der Mann, der es wagte, sich mit den Stars des Zentralrates der Juden anzulegen und von wem wir wie von jedem politisch korrekten Systempolitiker Reue und Entschuldigungen erwarteten, hat nichts bereut, hat keine Fehler eingeräumt, er war kein Opportunist. Er meinte es ernst, was er laut aussprach. Wir haben ihn alle unterschätzt! Jetzt ist er für Deutschland für immer verloren gegangen!

Konnte jemand einen Selbstmord begangen haben, wer vom Kämpfen sprach, wer trotz aller Schicksalsschläge sich immer und wieder aufrichtete, wer eine neue Partei gründen wollte? Ein technisches Versagen seines Fallschirms war laut Experten ausgeschlossen. Was hat Möllemann getötet, wenn nicht eine intelligent vertuschte Fallschirmmanipulation durch Fremde. „Wer gegen Jachowa ist, muß sterben“, verpflichtet das alte jüdische Gesetz.

Kurze Einführung in die gängige Praxis: Wenn sich jemand gegen die Hegemonie des Welt – Israels erhebt und die Wahrheit laut ausspricht, so wird er nach gleichem Muster zuerst demütigt, angedroht, isoliert, verhetzt, dann kriminalisiert und politisch und finanziell demontiert. Und wenn dieser Aufständische noch ungebrochen da steht und sich trotzig wehrt, wird er kurzerhand beseitigt. Die Todesursache findet sich immer.

Wer, wenn nicht Möllemann hat die jüdischen Interessen in Deutschland so sehr gefährdet, wer wußte die Wahrheit über Israels Untaten so geschickt bei Menschen in Deutschland salonfähig zu machen. Der MOSSAD hat Möllemann ermordet.

Zu seiner politischen Demontage sagte Möllemann am Anfang des Jahres:

„Dort, wo ich stehe, ist oben. Und wenn ich unten bin, dann ist das oben!“

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Quellen : National Journal – Der Nonkonformist

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Das Buch von Jürgen Möllemann als PDF:

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Gegen das Vergessen – Der Fall Jörg Haider: Terror von ganz oben!

Von Licht ins Dunkel.blogspot
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Terror von ganz Oben

16/12/09

Im Oktober 2008 haben wir hier als erste das Sprengstoffattentat auf den Kärntener Landeshauptmann veröffentlicht. Es zeichnet sich eine Motivlage ab. Mit massenhaften Geldern wurden mafiaartige Strukturen im Adria – Raum unterstützt, Yachten, Luxusautos, bezahlt von der Hypo Alpe-Adria-Bank AG aus Klagenfurt. Im Jahre 2007 hatte die BayernLB unter Stoiber, Faltermaier und Beck einen 2/3 – Anteil an dieser Bank erworben, um den Anteil jetzt im Dezember 2009 mit einem Verlust von sage und schreibe 3,75 Mrd Euro zurückzugeben. Damit ist die Mafiastruktur im Adria – Raum mit einem Anteil eines jeden Bayern von 600 Euro pro Nase bezahlt worden, erwartet werden insgesamt 20 Mrd. Euro veruntreuter Gelder.

Jörg Haider hatte interne Kenntnisse, als er in einer Fernsehsendung Finanzkreise/Banken offen als mafios bezeichnete (vgl. Hauptartikel). Damit rückt die Position des bayerischen Finanzministers a.D. Prof. Faltermaier in den Blickpunkt des Interesses.
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25.11.08-g.s.

Attentat mit Sprengstoff auf Jörg Haider – ein normaler Unfall ist ausgeschlossen – die kurzen Tatortspuren (83 m) lassen auf mäßige Geschwindigkeit schließen – offenbar kein Alkohol im Spiel ( Aussage des Abendveranstalters Herr Berger aus dem Le Cabaret ) – Explosion im Dachholm und im Motorraum – der junge Stefan Petzner hatte am 11.10. noch in eine Fernsehkamera ausgesagt, dass Haider keinen Alkohol zu sich genommen hatte – Staatsanwalt Kranz wird immer fragwürdiger 15.10.08-g.s.
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Jörg Haider (Quelle Landesregierung Kärnten) Trauerbekundungen an der Stelle des Attentats

12.02.09 g.s.

Die Suche nach den Mördern hat längst begonnen. Die Suche erfolgt über die Tatausführung und das Motiv zum Anschlag. Die Tatausführung geschah um 2 Mercedes – Benz Patente herum:

Das erste Patent ist die Öffnung oberhalb des Dachholmes, was es erlaubt, den Dachholm zu öffnen und das zweite Patent ist eine spezielle Sprengstoffbegehung, die sogenannte Hohlladung. Beide Patente liegen in Stuttgart.

Abbildung eines VW-Phaetondach, obwohl es ein Fahrzeug von Volkswagen ist, ist die Aufnahme des Dachträgers ausgeführt mittels eines Patents von Mercedes-Benz. Die kleine Metallklappe läßt sich an jeder Position oberhalb der Innensitze von außen leicht öffnen und es ermöglicht die sekundenschnelle Unterbringung einer Sprengstoff-Hohlladung (die Hohlladung bewirkt das fast kalte Durchschneiden des Metalls gezielt in eine Richtung, hier nach unten und das Einbringen der Explosionsdruckwelle in den Innenraum des Fahrzeuges)


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Das Ergebnis am Haider – Phaeton ist überdeutlich
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Bei unseren Recherchen in Berlin sind wir dem Ministerpräsidenten von Hessen Roland Koch vor der Landesvertretung begegnet, aussteigend aus einem Phaeton, leider war er zu schnell entschwunden um zu fotografieren.
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Damit wird aber auch überdeutlich, dass unsere gewählten Volksvertreter mit Fahrzeugen herumfahren, die jederzeit in die Luft geprengt werden können, dass diese jederzeit gezielt getötet werden können – mit zwei Mercedes-Benz-Patenten. Damit ist klar, dass sie nicht ein Sterbenswörtchen zur tatsächlichen politischen Situation verlautbaren.

Das wahrscheinliche Motiv zum Attentat folgt daraus: Es ist die Übernahme der Entscheidung über strafrechtliche Sanktion und die Entscheidung des Unterlassens strafrechtlicher Sanktion auf der staatlichen Ebene der Länder – Haider war Landeshauptmann – durch Private. Dem hat sich Jörg Haider klar widersetzt. Er hat seine Kärtner nicht verraten, so nüchtern muss das hier ausgedrückt werden.

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g.s. 12.2.2009

Nun wird bekannt, dass in Prischtina im Kosovo ( Priština (albanisch Prishtinë/Prishtina, kyrillisch ????????, in veralteter deutscher Schreibweise Prischtina) ist die größte Stadt des Kosovo. Sie beherbergt das Hauptquartier der UNMIK, der OSZE-Mission im Kosovo und der EU-Mission im Kosovo drei Deutsche des Bundesnachrichtendienstes im Zusammenhang mit einem Sprengstoffattentat auf das EU Hauptquartier in der letzten Woche verhaftet worden sind.
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25.11.08-g.s

NTV: „Samstag, 22. November 2008; Anschlag im Kosovo, BND-Agenten arrestiert“

FOCUS: „Drei mutmaßliche Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) sitzen im Kosovo in Untersuchungshaft“.

Regierung: Deutsche nicht in Anschläge im Kosovo verwickelt! Regierungssprecher Steg, der Münchner lügt – denn einfache Auslandsaufklärung erfolgt durch „zivile“ Mitarbeiter und nicht wie hier durch „ausgeliehene“ Militärangehörige.

Berlin (AFP) — „Die Bundesregierung hat jegliche Verwicklung deutscher Stellen in den Anschlag auf das Büro des EU-Sondergesandten im Kosovo vom 14. November zurückgewiesen. Es sei „völlig absurd und abwegig, dass deutsche Stellen für terroristische Anschläge im Ausland verantwortlich sein könnten“, sagte Vizeregierungssprecher Thomas Steg in Berlin. Nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung handelt es sich bei den drei Festgenommenen um Bundeswehrangehörige, die an den Bundesnachrichtendienst „ausgeliehen“ worden seien.


Thomas Steg vor der Bundespressekonferenz
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Zwei der drei BND-Agenten – Haupt gesenkt bei der Vorführung – Überführt durch ein Video – Verdächtigte Terroristen kriegen ein Gesicht – allerdings ein anderes als sonst die Milchgesichter – Buben.


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Der Strippenzieher heißt Thomas de Maiziere aus dem Kanzleramt Berlin – Bonn und die von ihm beauftragte Anwältin des Bundesnachrichtendienst „EU Vertretung“


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Ivo Pukanic wurde am Donnerstag, 23.10.08, aufgrund eines Explosivmittels, dass in seinem Auto untergebracht war, in der kroatischen Stadt Zagreb, ca 100 km von Laibach (Slowenien) getötet. Es handelt sich um Mord. Herr Pukanic war Journalist und Verleger der Wochenzeitung „Nacional“.

Einem Attentat zum Opfer gefallen: Der kroatische Verleger Ivo Pukanic.
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Im vergangenen Monat wurde die 26-jährige Tochter eines prominenten Anwaltes in der Nähe der Polizeizentrale in Zagreb erschossen. Die Regierung in Kroatien leitet Herr Sanader.
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4.11.08-g.s.

Allmählich traut sich auch der mediale Journalismus angesichts des Endes der Amtszeit Bush aus der Deckung und tritt mit einer heftigen Kritik der vergangenen 8 Jahre auf. Zurück nach Kärnten:

  • Mit 350 000 Anfragen auf unseren Nachweis des Mordes an dem Landeshauptmann Jörg Haider nur anhand von Fotos (die Nachtaufnahmen), die ein mutiger Polizeibeamter aus Kärnten der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hat (die Tagaufnahmen sind in Teilen retuschiert), schätzen wir es sehr als Bestätigung unserer nüchternen Betrachtung dieses feigen Mordes. Wir haben die Justizministerin in Wien anzuklagen, die es nach wie vor unterläßt, uns Zugang zu dem Phaeton zu gewähren.

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03.12.08-g.s

Kronenzeitung Wien: „Für die Überraschung des Tages sorgte die Volkspartei: Sie hat sich die aus dem BAWAG-Prozess österreichweit bekannte Richterin Claudia Bandion-Ortner als unabhängige Quereinsteigerin geholt. Die 41-Jährige wird das Justizressort übernehmen.“ Verschwiegen wird allerdings, dass die Bandion-Ortner Mitglied des Vereins Christlicher Juristen ist.

Tagesspiegel Berlin: „Wien- Im größten Finanzskandal in der Geschichte Österreichs sind die Hauptverantwortlichen zu hohen Haftstrafen verurteilt worden. Der ehemalige Chef der Gewerkschaftsbank Bawag, Helmut Elsner, muss wegen Betrugs und Bilanzfälschung für neuneinhalb Jahre ins Gefängnis, wie Richterin Claudia Bandion-Ortner verkündete. Er habe als Vorstand der Bawag seine Befugnisse missbraucht und der Bank mit hochriskanten Geldgeschäften einen Schaden von rund 1,7 Milliarden Euro zugefügt. Die Bawag, einst zu 100 Prozent im Besitz des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, konnte 2006 nur mit Millionenhilfen des Staates vor dem Zusammenbruch gerettet werden. Für 3,2 Milliarden Euro wurde sie dann an den US-Investor Cerberus verkauft.“
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Damit ist das Indiz gesetzt, dass die Juristin, die die Köpfe der BAWAG abgeschlagen hat und die Gewerkschaftsbank der Interressengruppe Farben / Erdöl zugeschustert hat, von der Stelle der Justizministerin die Aufklärung des Mordes an Jörg Haider behindern wird.
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„Cerberus Capital Management“ ist ein reines Kapital-Vihikel des Erdölmultis Exxon–Dallas, selbst sitzend in New York, das 1992 von Stephen Feinberg gegründet wurde. Feinberg wurde ausgebildet in der Rockefeller-Schmiede Princeton, New Jersey.

Damit kann hier wiederum der dezidierte Verdacht ausgesprochen werden, dass die Veranlassung des Mordes an Jörg Haider von den Großkapitalfamilien Rockefeller, Sachs und Goldmann ausgegangen ist.

Familie Rockefeller (ruike feld) ist 1730 aus Neuwied / Linz am Rhein ausgewandert nach Rocktown / New Jersey, aufgestiegen zum Erdölmonopolisten ab 1860 und mit der nur scheinbaren Zerschlagung in 30 Untergesellschaften 1911 nach Deutschland und Österreich zurückgekehrt. Eichmann war dort beschäftigt und das Duo Hitler / Eichmann aus der Partnerstadt Linz an der Donau ab 1926 in der neu konstituierten IG Farben / Badische Anilin aus Ludwigshafen (BASF) integriert. Die Eigentümer der heutigen BASF sind offiziell trotz bestehender gesetzlicher Transparenzregeln nicht bekannt.
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03.12.08-g.s

Gleiches haben wir festzustellen in Bezug auf die Landesregierung und die Staatsanwaltschaft in Klagenfurt. Gleiches haben wir anzuklagen bezüglich der Sparkasse AG in Klagenfurt, die sich weigert, für die Aufklärung des Mordes an Jörg Haider ein Sprendenkonto einzurichten. Was ist das für ein armseliges feiges Europa. 25.11.08-g.s
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21.11.08-g.s

Ein Foto aus Diskussionsforen gibt den endlichen Aufschluss und Beweis, dass Herr Jörg Haider mittels in seinem Fahrzeug untergebrachten Sprengstoff ermordet wurde. Die linke rote Einkreisung, so von Gerhard Wisnewski, Kopp-Verlag, behauptet, soll ein Loch darstellen. Dem trauen wir allerdings nicht. Der Kopp-Verlag residiert in der Nähe von Stuttgart – Grund genug, auf das US–Europa–Kommando hinzuweisen. Aus der Pixelstruktur von vier mal vier sind lediglich 2 nicht schwarz. Der Kopp-Verlag dichtet viel dazu. Wir mißtrauen dem.


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Es läßt sich auch die klare Aussage treffen, dass in allen Staaten der Europäischen Union es öffentlich möglich ist, dass Terrorakte verübt werden, ohne dass es Juristen in der Funktion von „Staatsanwälten“ gibt, die diese öffentlich als terroristische Akte bezeichnen, oder wenn sie als terroristische Akte bezeichnet werden, die Taten öffentlich Gruppen zugeordnet werden, die diese nicht begangen haben.
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Wir haben es in Europa mit nachhaltigem Terrorismus von oben zu tun, der angestiftet ist, und der ausgeübt wird mittels des Führungsprinzips der hohen finanziellen Belohnung der führenden politischen Funktionäre und des Abfalls in tiefe finanzielle Bedrängnis oder gar Tod oder körperlicher Beschädigung bei Ungehorsam.
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Der Staatsanwalt Kranz ist weisungsgebunden und eingebunden in die Entscheidung auf der Ebene der Justizministerin Dr. Maria Berger.

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  • (Alles deutet darauf hin, dass das internationale IG Farben Kartell weiter mordet. Es duldet bei Führungskadern keine Abweichung, mordet auf Vorrat, mordet zur allgemeinen Verunsicherung und zur allgemeinen Akzeptanz von Leiden. Das Prinzip hier ist wohl das Prinzip von Claudio, das wir gesehen haben in Bologna, oder noch früher in Deutschland ab 1933, das Gewaltprinzip, entwickelt bei BASF, Ludwigshafen, des Security Service – eingedeutscht besser bekannt als SS – Das Morden, was uns jede Woche medial aus dem Irak und Afganistan und sonstwo aufoktroiert wird, allenthalben bezeichnet als Selbstmordtaten, auch hier ist es wohl unumgänglich festzustellen, dass ein Großteil Terrorakte „von oben sind“.)

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11.10.08-g.s.

Jörg Haider – Regierungspräsident in Kärnten / Österreich – verstarb an den Folgen einer tödlichen Autofahrt heute am Samstag morgen gegen 1 Uhr in Klagenfurt (11.10.2008).
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  • Amt der Kärntner Landesregierung: Arnulfplatz 1 in 9020 Klagenfurt Tel.: ++43/050/536-22101 Fax: DW 22100, E-Mail: joerg.haider@ktn.gv.at

Derzeit amtierender Landeshauptmann: gerhard.doerfler@ktn.gv.at. Als Polizeisprecher fungiert Herr Friedrich Hrast, Polizeijurist, gleicher Name aufgenommen in die Liste der Rechtsanwaltsanwärter.

In der Ortschaft Lambichl bei Klagenfurt überholte Jörg Haider in einem VW Phaeton, seinem Dienstwagen, dann den Kleinwagen. „Er hatte sich wieder normal auf der rechten Fahrspur eingereiht, geriet dann aber rechts von der Fahrbahn ab“, schildert Friedrich Hrast von der Klagenfurter Polizeidirektion.

  • Bundespolizeidirektion Klagenfurt 9020 Klagenfurt, St. Ruprechterstraße 3, Telefon: +43 -(0)59133 25-0

Jörg Haider hatte den Vortag bei Feierlichkeiten in Erinnerung an den 10.10.1920 verbracht: Am 10. Oktober 1920 fand eine Volksabstimmung im Grenzgebiet Südkärntens statt, in dem die slowenischsprachige Volksgruppe ca. 70 % der Gesamtbevölkerung ausmachten: 59,04 % aller Stimmen gehen dabei an Österreich. Aus dem Ergebnis ging hervor, dass auch ein erheblicher Teil (etwa 40 %) der Kärntner Slowenen für den Verbleib bei Österreich gestimmt hatte.

Das Fahrzeug wurde durch mindestens 2 Sprengstoffexplosionen getroffen. Ein Sprengstoffexponat war im Holm über der Fahrertür untergebracht, mindestens ein zweites muss im Motorraum deponiert worden sein. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat das Fahrzeug beschlagnahmt. Diese Maßnahme ist erforderlich, um die einzelnen Umstände des Anschlages zu rekonstruieren. Rechtzeitig auf den Montag erhielt die Staatsanwaltschaft Klagenfurt einen neuen Leiter, Gottfried Kranz (58). Damit wird auf den neuen Leiter auch das Ergebnis der Untersuchung ausfallen. Es wird bereits vertuscht.
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  • Staatsanwaltschaft Klagenfurt:
    Heuplatz 3 in 9020 Klagenfurt
    Telefon: (0043) 0463 / 575 50
    Fax: 0463/57550/5007 //1

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4.10.08

Herr Kranz bittet um Wiederanruf und stellt um 15.50 Uhr den Telefondienst ein

  • Vorgesetzte Behörde:
    Bundesministerium für Justiz,
  • Dr. Maria Berger
    1070 Wien, Museumstraße 7
    Palais Trautson
    Telefonnummer: 0043 1 /521 52/0
    Kanzlei: post@bmj.gv.at

Auf das Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) …

  • Dorotheergasse 7/19-20 A-1010 Wien
  • Telefon: (0043) (01) 513 28 38
  • Fax: (01) 513 28 38-9
  • E-Mail: office@bzoe.at

… kommt einiges zu. Der Anfangsverdacht eines Sprengstoffanschlages ergibt sich aus den äußeren Tatsachen der Auffunde am Tatort. Tatort ist die Rosentaler Straße im südlichen Klagenfurt, die Jörg Haider mit einem Fahrzeug VW-Phaeton befuhr. Die Höchstgeschwindigkeit ist dort generell mit 70 km/h beschränkt.

In der Tatnacht befand sich auf der Fahrbahn (Abbiegespur) irregulär eine Schild mit der Geschwindigkeitsbeschränkung 50 km/h. Dieses Schild wurde von Haider überfahren. Unter scoop.at wurde der Tatzeitpunkt über das Protokoll der mobilkom-zentrale in Wien veröffentlicht:

  • „Es scheinen sich erste Gerüchte um die SMS-Nachrichten und Telefonanrufe von Jörg Haiders Handy zu bestätigen: Nach verlässlichen Informationen aus der mobilkom-Zentrale in Wien-Leopoldstadt wurde auch im fraglichen Zeitraum von 1:00 bis zum tödlichen Unfall per Handy kommuniziert.

Ein ungenannt bleiben wollender Mitarbeiter der mobilkom austria gab an, einen elektronischen Auszug über die letzten Übertragungen von Haiders Mobiltelefon gesichert zu haben. Demnach soll Haider am 11.10.2008 um 1:08:39 noch einmal einen Anruf abgesetzt haben (er befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits am Steuer des Phaeton) – der Anruf wurde nach 68 Sekunden, um 1:09:47 beendet. Welche Nummer Haider angerufen hat, geht aus dem Zeitprotokoll nicht hervor. Wenig später folgt ein SMS, das um exakt 1:12:53 von Jörg Haiders Handy gesendet wird. Um 1:14:38 empfängt Haiders Handy ein weiteres SMS, bevor um genau 1:16:06 beim Netzbetreiber eine Abmeldung des Anschlusses registriert wird.

Allfällige Spekulationen um den Inhalt der Anrufe und der Textnachrichten lassen sich durch die reinen Zeitangaben nicht erhärten. Fest steht allerdings, dass Haider noch am Steuer telefoniert, SMS geschrieben und auch das empfangene SMS gelesen haben dürfte, bevor es zu dem tödlichen Unfall kam. Die Abmeldung aus dem Netz dürfte durch die Erschütterungen während des Unfalls und einer möglichen Zerstörung des Mobiltelefons hervorgehen (über dessen Verbleib es bislang noch keine Information gegeben hat).

Indessen wurde auch bekannt, dass beim genannten Anbieter der Antrag gestellt wurde, die möglicherweise verfänglichen SMS-Protokolle löschen zu lassen. Ob dies passiert ist, konnte auch der anonym bleiben wollende Mitarbeiter weder bestätigen noch widerlegen.“

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Der geneigte Leser wird darauf aufmerksam gemacht, dass das Luftbild vor der Veröffentlichung im unteren Teil (unterhalb des roten Fahrzeuges) retuschiert wurde, in dem Bereich, wo die Explosion stattfand. Insbesondere die weiße Doppellinie ist seitlich versetzt. Eine solche Arbeit ist österreichischen Fahrbahnmarkierern nicht zuzutrauen. Dies ist ein weiteres Indiz für ein Attentat von ganz oben.

Aus den Tatortaufnahmen ergibt sich ein hinreichend sicherer Ansatz folgenden Geschehensablaufes: Aus der Logik des Anschlagplanes ergibt sich, dass das Opfer gezwungen werden mußte, die Geschwindigkeit so zu reduzieren, daß explosionsauslösende Signale das Fahrzeug erreichen. Bei 50 Km/h fährt man nachts auch mal 70 km/h. Die Täter müssen dem Opfer hier aufgelauert haben. Haider fuhr offenbar auf der Geradeausspur.
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An der Stelle auf dem Foto mit den Vierecken (das Foto wurde dort offenbar retuschiert, um dort herumliegende Fahrzeugteile und Explosionsspuren zu deckeln) muss sich das eigentliche Attentat ereignet haben. An dieser Stelle trat durch die heftige Druckwelle in das Wageninnere der unmittelbare Tod des Opfers statt. Das Fahrzeug setzte ungebremst die Fahrt geradeaus fort (denn der Tatort liegt am Ende einer Linkskurve Luftbildübersicht ), donnerte gegen das 50 km/h Schild am Rand der Asphaltfahrbahn, der Phaeton nimmt dabei den Gummistandfuß auf, schleift diesen über die Grasnarbe, passiert den Plastikleitpflock, dann direkt auf die niedrige Gartenmauer, dann durch den Anstoß am Gartenzaunpfosten wurde der Phaeton auf die Straße zurückgedreht. Aus diesen Umständen wird die Geschwindigkeit auf um die 70 km/h geschätzt. Physikalisch ist eine höhere Geschwindigkeit ausgeschlossen. Bei einer Geschwindigkeit von über 100 km/h hätte das Fahrzeug den Gartenzaunpfosten überfahren und wäre in den dahinter liegenden Garten geflogen. Erst die geplatzten Vorderreifen (bedingt durch die Anstöße rechts an der niedrigen Gartenmauer, links durch den Betonpfosten) bringen das Fahrzeug zum Stehen.

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Kurz hinter dem Schild befindet sich rechts eine Straßeneinmündung. An dieser Ecke befindet sich ein Plastikpfahl. Dieser ist unbehelligt.Damit steht fest, dass das Fahrzeug erst hinter dem Plastikpfahl von der Fahrbahn abkam. (Es werden aber auch rechts an der Hecke Tatortspuren gesichert, so dass das Fahrzeug auch zwischen Plastikpfahl und Hecke durchgesteuert ist.) Hinter der Straßenmündung beginnt die niedrige Gartenmauer, die der Phaeton fahrzeuglenkerlos überfuhr.
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An der Tatortposition N knallt das rechte Rad auf die Mauer, rutscht über diese und das Auto prallt auf den Pfeiler einer Gartentür, dreht mit dem Heck in eine Rechtsrotation, überfährt einen Erdhügel, wohl eine kleine Ausschachtarbeit, abgesichert mit einem Baustellengitter, das Fahrzeug schlittert zurück auf die Fahrbahn und bleibt quer zur Straße nach 270 Grad stehen. (Es gibt nicht die geringsten Hinweise, dass sich das Fahrzeug überschlagen hätte.) Aus der Unfallakte kann sich jedenfalls nach Betrachtung der Position ergeben, dass dort Blutspuren zu sehen sind.

Stillstandposition diagonal am Tag
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An dieser Stillstandposition ist der Anschlag an den Gartentürpfeiler auf der linken vorderen Seite des Fahrzeuges zu sehen. Die Abdellung des Daches nach unten an der Fahrertür ist aus den touchierten Hindernissen nicht erklärbar. Die Dachkante ist eingerissen. Die B-Säule ist deutlich nach außen geknickt. Damit muss eine plötzlich einwirkende Kraft in etwa in der Mitte über der Vordertür in Höhe des Dachholmes gewirkt haben. Diese Wirkung kann nur von Sprengstoff herstammen. (Die Sprengstoffwirkung nach unten in die Fahrgastzelle ist physikalisch bewiesen. Auf die Darstellung der Einzelheiten wird hier verzichtet. Die Wirkung der Explosion zeigt sich in der Absprengung der Fahrertür und der hinteren linken Tür, die Zerstörung des Glases der Frontscheibe und der Beifahrertür. Auf welche Art der Sprengstoff deponiert wurde, ist technisch einfach zu erklären.)

Eine Untersuchung an dem Fahrzeug vor Ort (wurde am 15.10.08 gegenüber Justizministerin Dr. Berger beantragt) würde auch folgendes bestätigen: In Höhe der linken Seite kollidierte die Stoßstangeneinheit mit dem Gartenzaunpfahl. Die Unterkonstruktion des Kotflügel zeigt eine Deformierung, insbesondere an der Lampeneinfassung. Diese selbst hängt aber lose nach außen. Die Folgerung hieraus ist, das zeitlich zuerst die Lampeneinheit durch eine Explosionsdruckwelle hinaus gedrückt wurde und dann erst die Kollision am Gartenzaunpfahl stattfand.

Stillstandposition rechts tags danach
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Bei der Überfahrung der niedrigen Gartenmauer ist der Reifen vorne rechts geplatzt, die Achskonstruktion nach hinten versetzt. Abschrammungen an der Beifahrertür und hinten stammen womöglich von dem 50 km/h Verkehrsschild. Das Dach ist unbehelligt, also kein Überschlag des Fahrzeuges. Rechte Lampeneinheit ist heraus gedrückt worden und rechter Kotflügel vorne fehlt ganz. Auf der linken Seite das gleiche. Die Motorhaube ist noch oben gebeult. Die beiden Scheibenwischer stehen nach oben ab. Bei Betrachtung dieser Verformungen kann die Ursache nur eine weitere Sprengstoffexplosion aus dem Motorraum heraus als Ursache in Betracht kommen.

Stillstandposition nachts von vorneStillstandposition nachts von vorne
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Selbst der Kühlergrill und die beiden Kotflügel sind weggeflogen. Deutlich auch zu sehen der Anschlag an die niedrige Gartenmauer durch die rechte Stoßstangeneinheit. Vor der Stoßstange liegen auf der Straße mitgenommene Teile der überfahrenen Hecke und Erde von der Ausgrabung in der Einfahrt. Auch das stützt die Schilderung des Anstoßes an den Gartenzaunpfeiler und widerlegt jegliche Spekulation über einen Überschlag des Fahrzeuges.

Deutlich die Deformation nach unten an der Fahrerposition und die beschädigte Glasscheibe an der Beifahrertür. Das entscheidendste Argument für die Tatsache eines Sprengkörpers im Dachholm an der Fahrerposition ist der Fahrersitz selbst. Dieser ist nach hinten gedrückt, die Kopfstütze depositioniert. Dies drückt sich auch in den Verletzungen von Jörg Haider aus, die wie folgt von der Unfallärztin beschrieben werden:

Demnach hatte Jörg Haider schwerste Kopf- und Brustverletzungen, außerdem soll seine Wirbelsäule gebrochen und der linke Arm fast gänzlich abgetrennt worden sein. Dies bestätigt die Tatsache einer Sprengstoffexplosion von vorne oben aus Sicht des Getöteten. Aus der Kürze der Kollisionsspuren kann nachverfolgt werden, dass Jörg Haider nicht übermäßig schnell fuhr. Der elektronische Tachometer ist nach Stillstand nicht mehr ablesbar.Für den geübten Fahrer Jörg Haider ist ein plötzlich auftauchendes Verkehrsschild beherrschbar. Selbst wenn er sich verlenkt hätte, wäre er nahezu unverletzt geblieben.

Stillstandposition links von hinten tags danach, deutlicher Explosionsriss des DachholmesStillstandposition links von hinten tags danach, deutlicher Explosionsriss des Dachholmes
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Dieses Foto zeigt überdeutlich, dass der Dachholm oberhalb des Airbags regelrecht zerfetzt ist. Daraus schließt dies Internetpräsenz mit hoher Sicherheit auf eine Explosionsdruckwelle nach unten in den Fahrgastraum. Ich bin mir bewußt, dass Fotos immer zweidimensional sind. Es sieht aber so aus, dass selbst der Unterboden nach unten gedrückt ist.

Detail des Dachholmes
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Die Explosionswirkung : Das Dachholmprofil ist auseinander, der Holm unterteilt zerrissen, das Gesamtbauteil nach unten gedrückt, Schanierteil der Tür abgerissen.

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Die Explosivladung saß offenbar hinter der Abrisskante. An dieser Stelle, wie oben zu sehen, ist der Holm durch ein Blech horizontal geteilt. Der zerrissene Teil des Holmes deutlich zu erkennen. Die Eindellung im Hintergrund auf dem Dachblech ist eine Eindellung und stammt von der Explosion. Damit werden allen weiteren Spekulationen entgegengetreten, die nicht seriös sind.

Es handelt sich zweifelsfrei um einen Anschlag, ein Attentat durch das Mittel eines Explosivmittels, womöglich hochtechnischer Plastiksprengstoff, der im Dachholm oberhalb des Airbags und im Motorraum untergebracht war. Die Explosion fand geschätzt statt in etwa vor dem 50 km/h Schild in etwa auf der Höhe des rechten Vierecks im Straßengraben, vgl das Luftbild oben.

art20 (Fotos auch mit freundlicher Unterstützung unseres Nachrichtenmagazins aus der englischen Besatzungszone, mit dem wir seit Juni 2007 eine heftige Auseinandersetzung um die Geschichte des Faschismus in Berlin 1933-1945 austragen) Diese publizierten Denkmalfunde sind dem internationalen Journalismus anläßlich des G8-Treffen in Heiligendamm Anfang Juni 2007 zugänglich gemacht worden. Im August 2007 begannen die New Yorker Finanz“märkte“ zusammen zu brechen.
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Zensur und Öffentlichkeit

Wir würden gerne mal den Schreiber „Horst Eckel Stammschreiber“ aus dem in den USA verbotenen Forum http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=138537&page=43 kennenlernen. Der „Mann“ weiß mehr und gibt nur vor Laie zu sein. Der Begriff „nicht ansatzweise schlüssig dargelegt“ entstammt der Sprachübung unehrlicher Staatsanwälte oder Verteidiger:

„Aber bewiesen oder ansatzweise schlüssig dargelegt ist da noch garnichts, und am allerwenigsten -vielmehr im Gegenteil- von dieser großen Verschwörungsseite.“ Wir beschäftigen uns hier nicht mit Theorien, sondern mit Fotografie, Tatsachen und physikalischen Grundtatsachen; wir beschäftigen uns hier auch nicht mit Verabredungen gegen andere Personen oder Personengruppen. Die Verwendung solcher Ideologiebegriffe von „Horst Eckel“ deutet auf die publizistische Ecke hin, für die 1933 hier in Berlin ein ganzes Ministerium von Amerikanern gebaut wurde. Solche Leute erkennen wir mittlerweile schon am Atemholen. Ist dies die Identität von Dr. Rudolf Seiters (?), Studierter der Uni Münster, von der ausgebildet eine ganzer Sack von Flöhen ihr Unwesen treibt.
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Es wird weiter in Foren behauptet: „Dafür gibt´s RFID bzw. drahtlose Energieversorgung. Funkauslösung per deponiertem Sender an der Fahrstrecke, der sich selbst zerstört. Die moderne Lichtschrankenvariante.“ bezeichnend ist, dass Daimler den Anspruch auf das hier offenbar eingesetzte technische Verfahren speziellen Sprengens beansprucht, da sollten unbefangene Staatsanwälte mal nachschauen: http://www.patent-de.com/20000518/DE19809179C1.html

Quelle von Fotografien:

http://www.wien-konkret.at/politik/nachruf/joerg-haider/unfallstelle/

Januar 2009: aktuelle Fotografien, insbesondere ein abgeprengtes Teil der Fahrertür landete im Tannenbaum http://www.fallhaider.at.tf/. Wenn man sich eingehend mit diesem Foto beschäftigt, müßte man annehmen, dass in etwa an dieser Stelle die Explosion im Dachholm ausgelöst worden ist. Es gibt im Januar 2009 keinen ernsthaften Menschen mehr, der nicht von einem Sprengstoffattentat ausgeht.

Diskussion

wordpress.com ist eine Plattform, die aus amerikanischen Finanzkreisen unterhalten wird, am 16.10.08 wurde der freie Austausch von Meinungen zum Fall Haider unterbunden, diszipliniert dann wieder aufgenommen.

„Als ich von der Todesnachricht erfuhr, dachte ich sofort an ein Attentat“, so Herr K., Ingenieur aus Klagenfurt. „Die Rosentalerstraße, auf der der Unfall geschah, ist ’schnierdelgerade‘ und in beiden Richtungen zweispurig. Haider fuhr einen VW Phaeton mit EPS und Spurhaltesicherung. Ein sicheres Auto gibt es kaum. Er kam von einer Veranstaltung in Kärnten, wo jemand möglicherweise an seinem Wagen manipuliert hat.“

Der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Gottfried Kranz, bestätigte am Sonntag auf eine entsprechende Meldung der „Zeit im Bild“-Redaktion. Damit war Haiders VW Phaeton mehr als der doppelt so schnell wie an dieser Stelle erlaubt. Die technische Untersuchung des Wracks ergab, dass das Fahrzeug völlig in Ordnung gewesen war.

An jener Stelle, an der Haider mit seinem Auto ins Schleudern geraten ist, gilt ein Tempolimit von 70 km/h, knapp 100 Meter später ist überhaupt Tempo 50 vorgeschrieben. Die entsprechende Gebotstafel war vom Fahrzeug gerammt und umgerissen worden. Die Rekonstruierung der Geschwindigkeit erfolgte laut Kranz durch einen Experten des Autoherstellers in Kooperation mit dem Kfz-Sachverständigen.
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Das drei Monate alte Fahrzeug war zudem technisch völlig in Ordnung. „Jegliche Spekulationen über andere Ursachen für den Unfall sind damit hinfällig“, betonte Kranz. Der Phaeton V6, mit dem Haider gefahren ist, hat einen Hubraum von 3.198 Kubikzentimeter, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 239 Stundenkilometern und beschleunigt in 9,4 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer. In den obligaten Crashtests erhielt er exzellente Bewertungen, dem Aufprall mit diesem hohen Tempo war aber auch dieses Fahrzeug nicht mehr gewachsen.
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Laut Bordbuch wird gespeichert Kilometer Total und Durchschnittliche Geschwindigkeit seit Fahrtantritt, nicht aber Höchst- oder Mindestgeschwindigkeiten :
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Postanschrift: Berliner Ring 2, 38440 Wolfsburg
Tel.: +49-5361-9-0 enke
Fax: +49-5361-9-28282
E-Mail: vw@volkswagen.de
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Klagenfurt Leiter der Medienstelle:
Dr. Norbert JENNY, Richter des LG
Tel: (0043) 0463/58 40-292 DW
mobil: 0676/89 89 3 7005
e-mail: norbert.jenny@justiz.gv.at
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Vertreter:
Mag. Manfred HERRNHOFER, Richter des LG
Tel: 0463/58 40/317 DW
mobil: 0676/89 89 3 8002
e-mail: manfred.herrnhofer@justiz.gv.at
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Vertreter:
Dr. Bernd LUTSCHOUNIG, Vizepräs. des LG
Tel: 0643/58 40-337 DW
mobil: 0676/89 89 3 7003
e-mail: bernd.lutschounig@justiz.gv.at
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Telefondienst:
Tel: 0463/58 40/361 DW
Fax: 0463/58 40/400
e-mail: medienstelle.lgklagenfurt@justiz.gv.at

Staatsanwaltschaft Klagenfurt Leiter der Medienstelle:
StA Dr. Helmut JAMNIG
Tel: 0463/57 550-37 DW
mobil: 0676/89 89 3 2305
e-mail: helmut.jamnig@justiz.gv.at

Telefondienst:
Tel: 0463/57 550/0
Fax: 0463/57 550/47
e-mail: medienstelle.staklagenfurt@justiz.gv.at

Vertreterin:
EStA Dr. Carmen RIESINGER
Tel: 0463/57 550-32 DW
e-mail: carmen.riesinger@justiz.gv.at


Bezirksgericht Klagenfurt Leiterin der Medienstelle:
Mag. Martina LÖBEL, Richterin des BG
Tel: 0463/58 40-6403 DW
e-mail: martina.loebel@justiz.gv.at

Vertreter:
Dr. Johannes STEINER, Richter des BG
Tel: 0463/58 40-6510 DW

Telefondienst:
Tel: 0463/58 40-6709 DW
Fax: 0463/58 40-6793
e-mail: bgklagenfurt.vorstehung@justiz.gv.at

Polizeidirektor Ernst Friessnegger, Klagenfurt : „Der Pkw kam rechts von der Fahrbahn ab, touchierte einige Plastikleitpflöcke, prallte gegen ein Verkehrszeichen und einen Wegweiser. Danach geriet der Wagen auf die Böschung, prallte gegen einen Gartenzaun, einen Betonsockel und einen Hydranten. Der Wagen überschlug sich und kam nach 36 Metern auf den Rädern quer über die Fahrbahn zum Stillstand.“

art20 aus den Fotos ist ersichtlich, dass das nicht stimmt: kein Plastikleitpflock beschädigt, keine Böschung in Sicht und aufgrund des weitgehendst heilen Daches kein Überschlag

Kärntner Landtag
Landhaus
9020 Klagenfurt
Tel Büro 7.1. 2009 Büro Landeshauptmann 0043 536 0

Tel: (0043) 0463 57757-201
Fax: (0043) 0463 57757-200

Die Einsatzkräfte gaben an, dass Fahrertür und Beifahrertür abgerissen waren. Der Politiker war angegurtet.. Jörg Haiders Anwältin Huberta Gheneff, jetzt für Haiders Familie tätig, will eine Anzeige bei der Oberstaatsanwaltschaft einbringen, die sich gegen Kranz wegen Amtsmissbrauchs und Verletzung des Amtsgeheimnisses richtet.

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Untreue: Die verspekulierten 328 Millionen Euro der Hypo Alpe-Adria-Bank beschäftigen auch die Staatsanwaltschaft. „Auf Grund der Medienberichte der letzten Tage wurde gegen Verantwortliche der Hypo Alpe-Adria-Bank ein Tagebuch angelegt. sagte Kranz

Haider: „Übereifer der Justiz“: Landeshauptmann Jörg Haider (BZÖ) übte am Montag in einer Aussendung scharfe Kritik am „nicht begründeten Übereifer“ der Justiz. Bei der Bawag hätten „alle Prüfungsinstanzen jahrelang weggesehen“, führte er ins Treffen. Haider bekräftigte seine Forderung nach einer „raschen und umfassenden Aufklärung der Vorgänge bei der Hypo. Das „übereifrige Vorgehen“ der Staatsanwaltschaft aber sei „ein Teil der parteipolitisch motivierten Ablenkungsmanöver vom BAWAG-Skandal“.

Jurist KranzJurist Kranz
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.Die Rechtsmedizinerin
Die Rechtsmedizinerin Prof. Dr.med.univ. Kathrin Yen,

Univ.-Prof. Dr.med.univ. Kathrin Yen, geb. am 29.06.1968. in Lauterach/Vorarlberg, auffälligstes Merkmal: österreichischer Nachname -Fachgutachterin für wissenschaftliche US-Zeitschrift –

2007 -2008 JOURNAL OF MAGNETIC RESONANCE IMAGING

Daneben in der Haltung des offiziellen Händeaufhaltens als Leiterin des privaten Ludwig-Boltzmann-Instituts mit dem Geldgeber Siemens AG München, Vorstandsvorsitzender der Österreicher Peter Löscher. http://cfi.lbg.ac.at/

Direkte Finanzierung durch :

  • *Siemens Healthcare & Siemens AG Österreich
  • * Institut für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie der KFU Graz
  • * Oberlandesgericht Graz in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Justiz

Offizielle Eröffnungsfeier: 9. September 2008

KleineZeitung: „Das LBI ist seit Juni im Aufbau und arbeitet in den ersten vier Jahren mit einem Budget von rund 6,3 Mio. Euro. 60 Prozent der Gelder kommen direkt von der Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft – der Rest wird von der Medizinischen Universität, der Uni Graz, dem Oberlandesgericht Graz und Siemens beigesteuert.“ Und so liest sich die „Neuausrichtung“ des LBI im Orginal: „Im Jahr 2002 beginnt der Strategieprozess zum Relaunch der LBG. Unter Beiziehung eines „Sounding Boards“ – bestehend aus namhaften Wissenschaftern und Experten für Forschungsmanagement – werden Richtlinien als objektivierte Entscheidungsgrundlage für Institutsgründungen erarbeitet.“ 1933 nannte man das Gleichschaltung. http://www.lbg.ac.at/de/geschichte/2008/01/08/lbg-1960

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Wir hätten wohl die Wahrheit erfahren, wenn die Untersuchung bei der Gerichtsmedizin in Klagenfurt durchgeführt worden wäre, die dafür auch zuständig war http://derstandard.at/?url=/?id=1224776266605%26sap=2%26_pid=11053634

In der Bildzeitung gibt sie Karl Wendl – von der Verlagsgruppe Random House respektive Bertelsmann Interviews, nach den Regelungen der Strafprozessordnungen absolut untersagt. Nach dieser gesetzlosen und nicht sanktionierten Handlung ist sie Teil der Verschleierung des Attentats.
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Institut für Gerichtliche Medizin, Institutsvorstand/Institutsvorständin, Universitätsplatz 4 8010 Graz, +43 316 380 4325 7.1. T.1. Bianca Hofer Tel. 4084 E-Mail: bianca.hofer@meduni-graz.at, Email: kathrin.yen(at)meduni-graz.at Tel: 0316 380 4325 Medonline-Visitenkarte

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Quelle: Licht ins Dunkel

(Anm.: Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von manchen Inhalten der angegebenen Quellenseite und betone, dass ich mit einigen Artikeln dieser Seite nicht konform gehe. Es geht in diesem Beitrag ausschließlich um das Thema Jörg Haider.)

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Danke an Tim
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Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben, aber sie weiß nichts über das, was den Deutschen angetan worden ist. (Pat Buchanan)

Pat Buchanan

Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben, aber sie weiß nichts über das, was den Deutschen angetan worden ist. (Pat Buchanan, Republikanischer Bewerber für das Amt des US Präsidenten)

Weitgehend verschwiegen oder auf die biologische Lösung hoffend, werden Verbrechen an der deutschen Bevölkerung weitestgehend verschwiegen. Es ist nicht opportun, darüber zu sprechen, deswegen schweigen viele. Steven Spielberg macht es da auf der anderen Seite richtig. Seine Sammlung und Initiative „Survivors of the shoa – visual history foundation“ hat mittlerweile über 50.000 Interviews mit „Überlebenden der Shoa“ geführt.

Solche Dokumentationen gibt es auch in Deutschland. Der Bund der Vertriebenen hat eine große Sammlung hierzu. Leider werden diese nicht im weltweiten Netz veröffentlicht, die Presse weigert sich beharrlich, darüber zu schreiben, in Schulbüchern tauchen größtenteils diese Schicksale nicht auf.

Weit über 15 Mio. Deutsche sind Ende des II. Weltkrieges aus ihren Heimatgebieten vertrieben worden oder haben sich durch Flucht dem unseligen Treiben der Besatzer entzogen. Wer es nicht geschafft hat, mußte Repressalien wie Folter, Vergewaltigung, Schändung, Mord, Raub, Verletzungen u.v.m. erleiden. Unsägliches Leid kam über die deutsche Bevölkerung. Mehr als 2 Mio. Deutsche sind auf der Flucht umgekommen oder wurden systematisch umgebracht.

Die sachliche und  vor allem auf ausländische Quellen gestützte Untersuchung ergibt ein anderes Bild als das von der Political Correctness heute vermittelte.  Nicht wegen des Nationalsozialismus oder Hitlerglaubens, sondern wegen der außenpolitischen Ziele seiner Gegner ist Deutschland in die Kriegslage geraten!

Roosevelt war entschlossen, Deutschland keine Chance für Frieden zu lassen.

Es war klar, daß Roosevelt, weil dies seinen Zielen entgegengestanden hätte, Deutschland keine Chance für einen Frieden lassen würde. Es durfte nicht zu einem Ausgleich zwischen England und Deutschland kommen, weil dies Roosevelts Weltplan durchkreuzt hätte. Er hätte das englische Weltreich und Deutschland wie den Frieden in Europa erhalten.

Man kann den Standpunkt vertreten, daß Hitler die Rolle, die zum Zweiten Weltkrieg führte, spielen mußte, weil die USA ihm keine andere Wahl ließen. Der amerikanische Interventionismus mußte Deutschlands außenpolitisches Vorgehen radikalisieren. Hitler lief mit der Zeit um die Wette, so Kunert [DK W 234].

Roosevelts Chancen standen günstig. Wie Hitler von seiner Sendung überzeugt, war er jedoch im Besitz unbegrenzter Hilfsquellen. Und Stalin wartete lauernd darauf, daß der Jäger Roosevelt das deutsche Raubtier in die Moskauer Falle jagen würde. Stalin wollte nur auf der Seite des Empire nicht gleich in den Krieg gezogen werden. Deutschland und England sollten sich erst zermürben, bevor Stalin auf den Plan trat. Gegen den Bazillus der sowjetischen Wirklichkeit waren Roosevelt und die Seinen dabei gefeit [DK W 254].

Hitler hat die Richtung der Politik des US-Präsidenten richtig eingeschätzt, auch wenn er nicht dessen ganzes Spiel kannte. Bei Stalin allerdings hat er 1939 sich getäuscht. Während Stalin sich Mitte der dreißiger Jahre in sein sozialistisches Gehäuse zurückzog, intervenierte Roosevelt immer mehr in der Weltpolitik. Der (zeitbefristete) sowjetische Isolationismus mußte Hitler jetzt weniger bedrohlich erscheinen als der amerikanische diplomatische Jnterventionismus. Aber gerade dieser verfehlte seinen eigentlichen Zweck. Denn Roosevelts aggressiver Anti-Hitlerismus spielte Stalin direkt in die Hände. Sein Werben um Stalins Gunst verstärkte dessen Verhandlungsposition [DK W 2691. Das sah der Tor Roosevelt leider nicht, denn das Hitlerregime zu stürzen, beherrschte sein ganzes Denken [DK W 276].

Der Präsident wollte keinen Ausgleich

In der Münchener Konferenz 1938 hatten die vier europäischen Mächte den Führungsanspruch der eigentlichen Siegermacht des Ersten Weltkrieges, der USA, stillschweigend übergangen. Washington empfand das als demütigend [FT 68]. Auf jeden Fall zog Roosevelt die Leinen seiner Politik wirksam an. Die Westmächte England und Frankreich durften eine Politik des Ausgleichs nicht fortsetzen. Dem neuen britischen Botschafter sicherte Roosevelt jede Unterstützung zu, wenn England gewillt sei zu kämpfen. Er erzwang den offenen Umschwung der britischen Politik unmittelbar nach dem 15. März 1939 durch eine ultimative Drohung, England jede Hilfe zu versagen, wenn es weiter an der Politik von München festhalte [FT 75]. Zu General Marshall hatte Roosevelt nach der friedenstiftenden Münchener Konferenz gesagt: »Wir werden diesen Burschen Hitler verdreschen« [Ho Db 124]. Am 6. Dezember 1938 mißbilligte Roosevelt offen die soeben unterzeichnete deutsch-französische Friedens- und Freundschaftserklärung [so Georges Bonnet, der damalige französische Außenminister, in einem Buch nach dem Krieg.

Roosevelt setzte auf die falschen und landesverräterischen Botschaften des deutschen Generalstabschefs Beck und Gördelers, daß die Generale Hitler stürzen würden und das deutsche Volk nur darauf warte. Das hatte ihn ermuntert, 1937 in seiner Quarantänerede seine Politik der wirtschaftlichen und finanziellen Erdrosselung Deutschlands öffentlich zu machen und andere Regierungen zu einem ebenfalls scharfen Auftreten zu verleiten. Er wollte, beflügelt von den Einflüsterungen des intrigierenden deutschen Widerstandes, Hitler zu einer diplomatischen Niederlage zwingen, die der »Anfang vom Ende« seiner Herrschaft sein würde [DK IN 188]. Roosevelt rechnete, mit den von ihm orchestrierten Maßnahmen der Großmächte, er könne damit, schlimmstenfalls unter Einschluß eines »glorreichen kleinen Krieges«, dem Führer einen vernichtenden Schlag versetzen.

Als überraschend der deutsch-sowjetische Pakt im August 1939 abgeschlossen wurde und Roosevelt dies sofort durch den Verrat des deutschen Diplomaten H. H. von Bittenfeld von der Botschaft in Moskau erfuhr, verständigte er sogleich die britische Regierung, aber nicht die polnische: ein Beweis, daß ihm nichts an der Erhaltung des Friedens lag, daß er vielmehr am Ausbruch des Krieges interessiert war.

Dass Polen keinen Ausgleich mit Hitler, sondern den Krieg suchen sollte, war ja ein Zielpunkt von Roosevelts Politik. Den entscheidenden Druck auf Polen, sich nicht mit Deutschland zu arrangieren, hat also Roosevelt ausgeübt [DK IN 226]. Polen mußte sich dieser von Roosevelt am Zügel geführten Kriegsphalanx anschließen. Der polnische Außenminister Beck war bereit, va banque zu spielen. Um die Jahreswende 1938/39 – also vor der Einverleibung der von inneren Krisen geschüttelten Tschechei durch Deutschland – waren in Warschau die Würfel gefallen [Ba 297].

Des polnischen Außenministers Beck Gespräche mit Hitler, welcher auf polnische Vernunft in bezug auf das deutsche Danzig und einen deutschen Durchgang durch den Korridor hoffte, waren lediglich Verschleierungsmanöver, bis die Westmächte aufgrund ihrer heftigen Rüstung zum Handeln bereit waren. Und Chamberlains Garantie für Polen war nur ein Echo auf die Stimme Roosevelts, die sich in Warschau längst Gehör verschafft hatte. Die polnische Unversöhnlichkeit, die sich von Oktober 1938 bis März 1939 immer mehr verhärtete, ging also nicht so sehr auf das Konto von Chamberlain, der selbst im Windschatten Roosevelts segelte, als vielmehr auf das des amerikanischen Präsidenten. Anfang 1939 aktivierte Roosevelt das Tempo seiner psychologischen Kriegführung gegen das Reich [Ba 297].

Tatsächlich gelang es Roosevelt, Deutschland mit Hilfe Frankreichs und Englands, Hollands und Polens so zu isolieren, daß das nationalsozialistische Regime über kurz oder lang in sich zusammengebrochen wäre, hätte Hitler nicht kurz vorher den aggressiven Notausstieg aus dieser tödlichen Umklammerung gesucht.

Die großen „Drei“
Churchill, Roosevelt, Stalin

Die Weltkriegsplanung der USA war 1939 fertig

Die Kriegsplanung der USA gegen Deutschland war im Frühsommer 1939 fertig. Gegen das Eingreifen der Militärmacht der USA in Europa, um »die endgültige Niederlage Deutschlands oder Italiens zu bewirken«, war das als Anklagematerial für Nürnberg hochgespielte sogenannte Hoßbach-Protokoll, war auch Hitlers Vorstellung von einem möglichen Krieg bescheiden. Seine beiden Weisungen für die Kriegführung in Polen nehmen sich gegen den Plan der US-Streitkräfte in Rainbow 5 fast schon kläglich aus [Ba 312]. Wäre es um Recht gegangen, hätte Roosevelts Rolle als erste nach Nürnberg gehört!

…Der polnische Botschafter in Washington, Graf Potocki, teilte mit dem amerikanischen Dichter Ezra Pound die Meinung über die maßgeblichen Kreise Amerikas. Er warnte 1939 den polnischen Außenminister, England und die USA versuchten die Polen „wie Neger“ zu benutzen, um den neuen Krieg, den beide wollten, zu bekommen.

…Potocki schrieb am 12. 1. 1939 an seine Regierung, „. .. daß der Präsident Roosevelt als geschickter politischer Spieler und als Kenner der amerikanischen Psychologie. .. abgelenkt hat von der innenpolitischen Lage, um das Publikum für die Außenpolitik zu interessieren«.

Der Weg war ganz einfach. Man mußte nur von der einen Seite die Kriegsgefahr richtig inszenieren, die wegen des Kanzlers Hitler über der Welt hängt, andererseits mußte man ein Gespenst schaffen, das von einem Angriff der totalitären Staaten auf die Vereinigten Staaten faselt. Der Münchener Pakt ist Roosevelt sehr gelegen gekommen. Er stellte ihn als Kapitulation Frankreichs und Englands vor dem kampflustigen deutschen Militarismus hin [UW 107].

Der US-Botschafter in London, Joseph Kennedy, schrieb rückblickend im Dezember 1945: »Weder die Franzosen noch die Briten hätten aus der deutsch-polnischen Frage einen Kriegsgrund gemacht, wenn nicht Washington dauernd gebohrt hätte«

…Roosevelt sandte im März 1939 eine Drohnote an Chamberlain, daß die USA »die Demokratien« nicht mehr unterstützen würden, falls sie sich an die Münchener Absprachen, gemeint waren die Friedens- und Freundschaftserklärungen mit Deutschland, halten würden…

Der Krieg war beschlossene Sache

Bullitt sagte zu dem US-Journalisten Wiegand am 25. 4. 1939: »Der Krieg in Europa ist eine beschlossene Sache. . . Amerika wird in den Krieg eintreten.«

…Der ehemalige US-Kriegsminister Forrestal berichtet: »Bullitt drängte Roosevelt im Sommer 1939 ständig, daß die Deutschen in der polnischen Angelegenheit gedemütigt werden müßten.« Weder die Franzosen noch die Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wäre nicht die dauernde Stichelei von Washington gewesen.

…Der britische Botschafter in Washington, Lindsay, war persönlich betroffen, daß der Präsident eines so bedeutenden Landes heiter und erfreut über eine Tragödie sein konnte, die alle Menschheitshoffnungen zu vernichten schien. Er berichtete am 26. 8. 1939 nach London, daß Roosevelt »angesichts der Aussicht auf einen neuen Weltkrieg in Ekstase geraten sei.«

Sven Hedin schreibt: »Dieser Krieg wird in die Geschichte eingehen als der Krieg des Präsidenten Roosevelt«

…Bullitt ließ Polen wissen, ihm sei die Hoffnung der Deutschen auf die Erwerbung Danzigs bekannt, und er rechne mit der polnischen Bereitschaft, die Danzigfrage zu einem Kriegsanlaß zu machen [Ho K 412].

Lukasiewicz schien auch am 24. 3. 1939 nicht überzeugt. Er äußerte gegenüber Bullitt schwere Vorwürfe gegen Chamberlain. »Es ist kindisch naiv und zugleich unfair, einem Staat, der sich in einer solchen Lage wie Polen befindet, vorzuschlagen, er solle seine Beziehungen zu einem so starken Nachbarn wie Deutschland komproniittieren und die Welt einer Katastrophe eines Krieges aussetzen, nur um den Bedürfnissen der Innenpolitik Chamberlains willfährig zu sein« (AR 257, Poln. Dok.1, Dok.11).

Für den englischen Botschafter in Washington, Lord Loffiian, war es klar, daß Roosevelt Krieg in Europa wünschte. Lothian selbst trat, wie sein Kollege Henderson in Berlin, für eine friedliche Verständigung mit Deutschland ein. Aber als disziplinierter Diplomat ordnete er sich dem Willen seiner Regierung unter [Ho K 732]. Henderson hielt einen ideologischen Kreuzzug gegen Deutschland in einer vom Kommunismus bedrohten Welt für geradezu lächerlich. Die Enttäuschung des amerikanischen Präsidenten jedoch hätte keine Grenzen gekannt, wenn Halifax Kriegspolitik in letzter Minute gescheitert wäre [Ho K 785].

Der polnische Botschafter in Washington, Graf Potocki, informierte am 16. Januar 1939 seine Regierung: »Es ist die entschiedene Meinung des Präsidenten, daß Frankreich und England jeder Art Kompromiß mit den totalitären Ländern ein Ende machen müssen.« Polen war der Schlüssel, mit dem Roosevelt in den Zweiten Weltkrieg einsteigen wollte [MK 174].

… Roosevelt sagte nach dem Tagebuch von Harold Ickes im Kabinett: »Ein Krieg kann für uns nur gut sein. Sie müssen ihre Waffen und Munition von uns kaufen. Das Geld von Europa fließt so schnell zu uns, daß wir nicht genug Kriegsschiffe haben, um es über den Atlantik zu tragen« [MK 177 nach PR].

Für den Beginn aber galt Roosevelts berühmt-berüchtigte Methode, Krieg zu machen, ohne ihn zu haben. Roosevelt brauchte Zeitgewinn, um sein Land für einen militärischen Angriff zu mobilisieren [Ba 371].

Kriegsausbruch mit Polen

Der Ausbruch des Krieges am 1. September 1939 lag zentral im Interesse Roosevelts. Er selbst hatte alles getan, um eine friedliche Beilegung der aus dem Versailler Diktat stammenden Grenzprobleme zu verhindern: In seinem Auftrag hatte sein Botschafter in Warschau, Biddle, die Polen aufgehetzt, nicht mit Deutschland zu verhandeln.

Am 6. 7. 1939 notierte der Unterstaatssekretär im polnischen Außenministerium, Graf Szembek, über die Eindrücke des aus Washington zurückgekehrten Botschafters Potocki: »Im Westen gibt es allerlei Elemente, die offen zum Krieg treiben: Die Juden, die Großkapitalisten, die Rüstungsfabrikanten. Alle stehen vor einer glänzenden Konjunktur, denn sie haben einen Ort gefunden, den man in Brand stecken kann: Danzig; und eine Nation, die bereit ist zu kämpfen: Polen« [Szembek, Journal 475].

Der amerikanische Professor Tansill schreibt über die Hintergründe der englischen Polengarantie: »Heute ist wohl klar, daß der wirkliche mad hatter F. D. Roosevelt war, der Chamberlain drängte, den Polen Versprechungen zu machen, als keine Möglichkeit bestand, sie zu erfüllen« [CT 596]. James Forrestal vom US-Marineministerium berichtet über ein Gespräch am 27. 12. 1945 mit Joseph Kennedy, von 1937 bis 1940 US-Botschafter in London, Bullitt habe im Sommer 1939 Roosevelt gedrängt, die Deutschen wegen Polen zu demütigen [The Forrestai Diaries, 121].

Der englische Premier Chamberlain sagte zu Kennedy, Amerika und die Weltjuden hätten England in den Krieg gezwungen. Am 15. 1. 1952 brachte die News Chronicle die Aussage des verstorbenen Chamberlain: »Präsident Roosevelt und die Juden in aller Welt übten Druck auf mich aus, damit ich von jeglicher Verständigung mit Hitler absehe.« Joseph Kennedy war der Ansicht, die Deutschen wären 1940 zu einem Verhandlungsfrieden gemäß ihren Bedingungen bereit und hielt einen solchen für besser als die Fortsetzung des Krieges [FT 841.

Kennedy, der aufbegehrte, als der US-Präsident es ablehnte, Hitlers Angebote für einen europäischen Frieden nach dem Fall Frankreichs zu prüfen wurde von Roosevelt abgeschoben [Ho Db 539].

Roosevelts Politikziel

Lord Halifax, selbst einer der Drahtzieher des Zweiten Weltkrieges, berichtet von einem Diner im Juni 1941: »Ein Mann sagte, er halte Roosevelt für einen gefährlicheren Diktator als Hitler, Mussolini oder Stalin. Er werde sein Land zur Hölle führen, so rasch er könne« [EI 95].

Der ehemalige US-Präsident Hoover warnte vergebens: »Unsere Hilfeleistung an die sowjetische Regierung wird ein Riesenwitz der Weltgeschichte sein   ….Hoover sah den Kalten Krieg voraus.

In Roosevelts Politikziel war auch kein Platz für die alten Kolonialreiche. Sie standen dem Handelszugang der USA im Wege. Die indischen Nationalistenführer forderten unter Berufung auf die von Roosevelt bei seinem Treffen mit Churchill ohne Beteiligung beider Regierungen einfach so dahingeschriebene Alantik-Charta die Unabhängigkeit. Natürlich dachte man nicht im Traum daran, diese für die Achsenmächte gelten zu lassen. Diesen Trick benutzten die Amerikaner ja auch mit Wilsons 14 Punkten. Churchill drohte wegen seiner Kolonien mit dem Rücktritt, ehe er der amerikanischen Forderung nachgebe. Da Roosevelt aber den Bundesgenossen Churchill noch brauchte, entschloß er sich, das Ende des Krieges abzuwarten, um die alten Kolonialreiche zu zerstören [FT 104]. Das gelang vollkommen.

Roosevelt versuchte zwei Jahre lang vergeblich, Hitler durch eine militärische Eskalation zum Angriff auf die USA zu provozieren [Ba 400].

Gleichzeitig steigerte er gegen Deutschland die Kreuzzugshetze, mit der Amerika in den letzten hundert Jahren alle seine Kriege zu begleiten pflegte [Ho Db 208].

Auch Wilson hatte gegeifert, Deutschland führe Krieg –  „gegen die Menschheit… gegen alle Nationen“ [Ho Db 474].

Die Sowjetunion nach der Revolution bezeichnete Wilson als »vorbildlichste Demokratie der Welt« [Ho Db 496]. An seinem Wort über Versailles, es sei ein »großartiger und gerechter Friede, der genau mit den amerikanischen Idealen übereinstimmc«, kann man seinen fehlenden Weitblick erkennen [Ho Db 500]

Roosevelt wußte genau, daß Rußland nach dem Krieg den größten Teil Europas beherrschen würde. Auf die eindeutige Frage von US-Kardinal Spellman, ob Osterreich, Ungarn und Kroatien unter ein russisches Protektorat geraten würden, gab Roosevelt ein klares >Ja< zur Antwort. Aber er hoffe, »daß im Laufe von zehn oder zwanzig Jahren der europäische Einfluß die Russen weniger barbarisch machen werde.. . Die europäischen Völker werden die russische Herrschaft einfach ertragen müssen, in der Hoffnung, daß sie nach zehn oder zwanzig Jahren in der Lage seien, mit den Russen gut zusammenzuleben« [Robert L. Gannon 1963].

Crocker zeigte auf, daß Roosevelt während des ganzen Krieges entschlossen war, die Wahrheit über die Sowjets nicht bekannt werden zu lassen. In der Regierung belohnte er alle, die ihm dabei halfen, und bestrafte prompt jene, die sie zu enthüllen suchten [C 22].

Crocker schreibt über Roosevelt, so mannigfaltig dessen Charakterzüge waren, Naivität gehöre nicht dazu [C 39]. Dieses Urteil muß man einschränken. Was, müsse man fragen, sollte denn durch den großen Kreuzzug von 1941 bis 1945 erreicht werden? Sollte er dazu dienen, dem schon übervölkerten Deutschland ein Viertel des bebaubaren Landes wegzunehmen? Oder 800 Millionen Menschen unter das Joch des Kommunismus zu beugen?

Nicht Hitler, das deutsche Volk war Roosevelts Gegner.

Roosevelt hat also die Sowjetisierung halb Europas hingenommen. Das ist schier unglaublich. Hinter der Atlantik-Charta und dem Getöne von >Freiheit< als Ziel der US-Politik standen nur Heuchelei und nackte Großmachtpolitik. Ziel war die Aufteilung der Erde.

Die Sowjetunion würde die einzige wichtige militärische und politische Gewalt in Kontinentaleuropa sein [FT 113]. 1939 begannen im US-Außenministerium die Pläne für eine Zerstückelung Deutschlands zu reifen [Ba 228]. Erst Churchills später Einspruch und der Tod des Präsidenten haben Deutschland 1945 vor dem Schlimmsten bewahrt.

Am 29. 7. 1941 sagte Hoover: »Sich ausgerechnet mit Stalin zu einem Freiheitskrieg zusammenzutun, ist ein schlechter Witz, eine ungeheuerliche Verdrehung der Wahrheit« [C 54].

Für Roosevelt war nicht der Nationalsozialismus der Gegner, sondern das deutsche Volk. »Wir müssen hart mit Deutschland sein, ich meine das deutsche Volk, nicht nur die Nazis. Man muß das deutsche Volk entweder kastrieren, oder man muß sie so behandeln, daß sie nicht wieder Leute erzeugen, die fortfahren wollen wie in der Vergangenheit.«

Er bekannte sich zu dem Ausrottungsprogramm von Theodore Kaufman >Germany mastst perish<. Dieses Buch wurde im Frühjahr 1941 veröffentlicht, als Amerika offiziell noch neutral war. Auch aus den Akten von Robert H. Jackson, dem Vertrauten Roosevelts und Hauptankläger in Nürnberg, geht hervor, daß Roosevelt sich ernsthaft mit Ausrottungsplänen befaßte [EI 120]. Dies geschah, bevor Hitler sich zur Unterdrückung von Ostvölkern und zur Ausrottung von Juden entschloß – was Hitlers spätere Maßnahmen nicht entschuldigt. Das Buch von Kaufman wurde damals in Deutschland bekannt.

Dafür, daß Roosevelts Ausrottungsprogramm nicht durch die deutsche Judenverfolgung verursacht worden ist, spricht, daß er zum einen Japan das gleiche Schicksal zudachte und dies in Hiroshima bewies, zum anderen, daß er diese Pläne schon 1938, bevor die Kristallnacht die latente Pogromstimmung im Reich zeigte, herausgebildet hatte.

Der Morgenthau-Plan wurde 1944 veröffentlicht. Er sollte das deutsche Volk um 200 Jahre zurückstufen und die deutsche Industrie abschaffen. Das mußte den deutschen Widerstand bis zum letzten herausfordern.

Morgenthaus Pläne wurden dann doch nicht ganz verwirklicht, der Geist verriet aber genug. Er wurde übrigens nicht nur in der US-Regierung geboren. Indirekt war er auch ein Werk Stalins, denn er stammt wesentlich von Harry Dexter White, Morgenthaus Berater, der nach dem Krieg als sowjetischer Einflußagent entdeckt und verurteilt wurde. Stalin wollte mit ihm, so Topitsch, die Deutschen zur Empörung über die Amerikaner anstacheln, denn er hatte noch etwas mit ihnen vor [EI 227].

(Diese Auszüge aus „Die Wurzeln des Unheils“/Hans-Henning Bieg, 2000 Grabert Verlag Tübingen, machen die Weltpolitik der USA bis zu den „Schurkenstaaten“ des Georg W. Busch verständlicher.

Quelle: Totoweise

Der dritte Krieg gegen Deutschland

Thorsten Hinz nennt es in seinem neusten Buch den dritten Krieg gegen Deutschland: Die Zeit nach 1945, wo nach den Bomben die psychologische Kriegsführung begann – ein Krieg, der bis heute anhält. Hans-Joachim von Leesen nennt in seinem lesenswerten Essay die Institutionen, die Mittel, die Methoden und die willfährigen Helfer.

Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung.

Von Hans-Joachim von Leesen
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Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“
Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).
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„Allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“
Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offi ziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.)
Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.
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Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands
Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte.
Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“)
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Presse, Rundfunk, Film
Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.
Dazu mussten zunächst die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Sie wurden verboten. Der nächste Schritt war es, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung hätten widersprechen können. In den Internierungslagern verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller bis zu Diplomaten.
Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden Mann der PSK, die German News –Service = GNS. Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten.
Nach einiger Zeit lockerte man die Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch „Auf dem Bauche sollst Du kriechen“, erschienen 1958.) Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffiziere war der Intelligence Officer Alfred Rosenberg.
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Strenge Aufsicht
Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.
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Der deutsche Charakter wird gewaschen
Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen. Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk „Charakterwäsche“ berichtet, das in immer neuen Auflagen und kürzlich in einer Neufassung erschien. Die neuen deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sollten das „andere Deutschland“ verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es erst in zweiter Linie um fachliche Eignung, vor allem aber um die charakterlichen Eigenschaften.
Die Siegermächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren. Wie die neue Elite in der Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer erarbeitet (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk „Studies in Prejudice“ vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten. Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich leiden, aufdecken und ausrotten. Wörtlich: „Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird.“ Damit sollten „potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden“.
So suchte man Menschen, bei denen die in Deutschland typischen Werte, wie „äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit, Gesundheit und unkritisches Verhalten“ nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich „eine tiefe Schwäche des eigenen Ichs“.
Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor, waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, waren Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden mussten. Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl.
Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen, wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu Schrenck-Notzing).
Daß eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche Führungsschicht und gegen angebliche und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatte aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.
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Jeder Journalist hat ein Umerzieher zu sein
Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung befolgt: Man muß ein gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde. Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation). Als 1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende. Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen.
Auch daher erklärt es sich, daß heute die bundesdeutschen Journalisten zwar frei sind in Einzelfragen, daß sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.
So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.) Die Kinos zeigten zunächst überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den Prinzipien der Umerzieher gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation)
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Umerziehung in Schulen und Universitäten
Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen zu können, benötigte man die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen, nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei- bis viermal so viele Bücher wie im Dritten Reich. (Siehe den Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13. 5. 1946 „Betreffend Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“ sowie „Liste der auszusondernden Literatur“ mit drei Nachträgen.) Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt 1983/1984.
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[2] Ein höchst brisantes Buch Im Jahre 2002 erschien Carl Zuckmayers (geb. 1896, gest. 1977) “Geheimreport“, den er im Exil für den us-amerikanischen Geheimdienst OSS* erstellte, als Buch. Er verfaßte 1943 bis 1944 eine Sammlung von Kurzbiographien, um den Amerikanern nach dem für sie siegreichen Kriegsende die Orientierung in der deutschen Kunst- und Kulturszene zu erleichtern, d.h. das Aussortieren der nazistisch belasteten Personen.
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Kommentar # 1 von gewero:

»Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.« — (Der Londoner Spectator, 16.11.1959)
Während des Zweiten Weltkriegs und in der unmittelbaren Nachkriegszeit wurden von den Alliierten eine ganze Reihe von mehr oder weniger divergierenden Nachkriegsplänen diskutiert. Besonders hohe Aufmerksamkeit erhielt hierbei ein 1944 in einem New Yorker Verlag erschienenes Buch mit dem Titel „What to do wich Germany“ („Was sollen wir mit Deutschland machen“). Der Verfasser hieß Louis Nizer, ein Mitglied des jüdischen Bnai Brith Ordens. Anders als beispielsweise Henry Morgenthau schlug Nizer nicht die Ausschaltung Deutschlands als wirtschaftlichen Machtfaktor vor, sondern im Gegenteil dessen wirtschaftlichen Wiederaufbau nach dem Krieg. Nizers Nachkriegsplan für Deutschland bestand primär darin, eine Charakterwäsche von bisher nicht bekannten Dimensionen am Deutschen Volk durchzuführen, die sich neben des schulischen Lehrstoffs insbesondere auch der Massenmedien wie Film und Rundfunk bedienen sollte. Hochrangigste alliierte Politiker wie Winston Churchill, Robert Vansittart, Franklin D. Rosevelt, Dwight D. Eisenhauer und Harry S. Truman lasen das Buch und stimmten dem Inhalt vorbehaltlos zu. Dwight D. Eisenhower ließ als Oberbefehlshaber über die amerikanischen Besatzungstruppen in Deutschland das Buch an seine höheren Offiziere verteilen und Aufsätze über den Inhalt schreiben.
Zu den Entwürfen für das Nachkriegsdeutschland gehören der Hooton-Plan, der Kaufman-Plan und der Morgenthau-Plan, die alle offen eine Vernichtung Deutschlands proklamieren. Erst durch die sich abzeichnende Konfrontationslage mit der Sowjetunion wurde der Marschallplan aufgelegt.
Das Buch „What to do wich Germany“ enthält zur geplanten Umerziehung unter anderem folgende entlarvende Forderungen:
„Ihr Staat als geschlossene Einheit, durch den die Deutschen handelten, muß aufgelöst werden. (…) Kurz gesagt, die deutsche Staatshoheit muß außer Kraft gesetzt werden. (…) Psychologisch gesehen ist die vollständige Besetzung eine notwendige Bedingung für das Erziehungsprogramm, über das wir später reden werden.“
„Als dringendster Vorschlag müßte es von Bedeutung sein, daß die Lehrbücher aller deutschen Universitäten – besonders solche die Geschichte und Politik behandeln, die Zulassung der internationalen Universität erhalten.“
„Mit allem Nachdruck wird man den Deutschen die Literatur im Unterricht vorlegen, deren Schriftsteller die Nazis unterdrückt hatten. (…) Die größten Kenner des Erziehungswesens werden herangezogen, um auch die stärksten Säulen des Preußentums und seines letzten Ausläufers, des Nationalsozialismus, einzureißen. (…) Diese Lehrkräfte müssen selbstverständlich die entsprechende Feinfühligkeit und psychologisches Fingerspitzengefühl besitzen. (…) Eine sich immer mehr verstärkende Folge von Lehren über Toleranz wird so entstehen.“
„Wir müssen allen Scharfsinn und alle geistige Wendigkeit einsetzen, bei Radio, Film und für geschickte Erziehungspropaganda. Es ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzuprägen.“
„Die Vernichtung des heidnischen Glaubens ist ein Schritt in die Richtung des Heilprozesses.“
„Die ungeheure Überzeugungskraft dramatischer Darbietung muß voll ausgeschöpft werden. Der Film käme hier voll zur Geltung. Die größten Schriftsteller, Filmproduzenten und Stars werden unter Anleitung der ‚Internationalen Universität‘ die bodenlose Bösartigkeit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt.“
„Erst wenn die Deutschen den hochgelehrten und überparteiischen Kuratoren der ‚Internationalen Universität‘ soweit genügen, daß sie für eine gewisse Souveränität reif und für die Welt keine Bedrohung mehr sind, wird man sie in die Völkerfamilie aufnehmen.“
„Dadurch, daß wir normale patriotische Gefühle zulassen – auch Nationalstolz, zumal wenn dieser sich ökonomisch vorteilhaft auswirken kann – und gleichzeitig die größten Fanatiker aus ihrer Mitte entfernen, können wir nach und nach für jene „reine Atmosphäre“ sorgen, die wir brauchen, um die Deutschen unter Kontrolle zu halten. (…) Mit Ausdauer und endloser Wiederholung müssen die Massen der Deutschen für eine neue Überlieferung losgelassen werden. Die preußische Erziehung muß für immer abtreten.“
„Das gesamte Erziehungssystem in Deutschland muß vernichtet werden, genau wie seine Rüstungswerke. Seine geistige Verfassung, deren Auswirkungen für die Menschheit nicht weniger gefährlich sind als die verschiedenen Granaten aus den Munitionsfabriken, hat es sich selbst zuzuschreiben.“
„Die Aufgabe, die falschen Lehren des deutschen Nationalismus auszurotten, kann nicht den Deutschen allein anvertraut werden. (…) Die Angelegenheit darf nicht wieder der deutschen Selbstreform überlassen werden.“
„Das Erziehungsprogramm muß unter internationaler Schirmherrschaft durchgeführt werden. Wenn ein übernationales Aufsichtsgremium erstellt ist, wird dies der zweckmäßigsten und unauffälligsten Überwachung dienen.“
„Soweit es möglich ist, sollten die Professoren aus deutschen Liberalen und Demokraten ausgewählt werden. Fehlende werden international gewählt.“
„Die Wiederbelebung demokratischer Kultur muß sich aller erdenkbaren Mittel zur Beeinflussung der Geisteshaltung bedienen. Wir haben aufgezeigt, wie in dieser Hinsicht, Kirche, Film, Theater, Radio, Presse und Gewerkschaften eingespannt werden können.“
„Ein breit gefächertes Erziehungsprogramm wird zum Hauptziel die Anleitung zur demokratischen Selbstregierung haben. (…) Bedingung dafür ist ganz einfach eine neue Geisteshaltung.“
Dwight D. Eisenhower ließ als Oberbefehlshaber über die amerikanischen Besatzungstruppen in Deutschland das Buch an seine höheren Offiziere verteilen und Aufsätze über den Inhalt schreiben.
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Kommentar # 2 von gewero:

Der geistige Völkermord am deutschen Volk
Für Arnold Gehlen reichte die Kunst, jemanden geistig wehrlos zu machen, von der Lüge bis zur Diffamierung. Deshalb hatte die internationale Konvention über die Verhinderung und Unterdrückung des Verbrechens des Völkermordes vom 9. Dezember 1948 auch einen geistigen Völkermord anerkannt und in Art. II b definiert als „schweren Angriff auf die physische oder geistige Integrität einer Gruppe“. Dieser Begriff, so ergänzte Gehlen, „umfaßt natürlich die Traditionen und Überlieferungen eines Verbandes ebenso wie ihre Ehre, und ein Volk gewaltsam von seiner Geschichte abzutrennen oder zu entehren, bedeutet dasselbe, wie es zu töten.“
Dr. Alfred Ardelt stellte zum anhaltenden geistigen Völkermord an den Deutschen fest: „Arnold Gehlen hat in seinem Buch ›Moral und Hypermoral‹ bereits 1969 darauf hingewiesen, ein Volk von seiner Geschichte abzuschneiden, das bedeutet Völkermord. Der Vorgang ist inzwischen weitergegangen. Nicht nur aus der Geschichte, aus dem geistigen und kulturellen Seinszusammenhang werden die Deutschen ebenso verdrängt wie aus dem biologischen. Der während und nach Beendigung der Kampfhandlungen im Zweiten Weltkrieg eingeleitete Genozid wurde nach einer knappen Unterbrechung, als die Deutschen für Hilfsdienste im kalten Krieg notwendig waren, wieder aufgenommen und mit großem Schwung weitergeführt. Zuerst Zerschlagung der geistigen und kulturellen Substanz, die biologische und physische folgte dem zwangsläufig. Das muß zur Kenntnis genommen werden. Die Deutschen haben während des Zweiten Weltkrieges keinen Vernichtungskrieg gegen andere geführt, sie haben um ihr Überleben, um ihr Sein gekämpft. Sie haben diesen Krieg schon gar nicht begonnen. Ideologien haben sie bekämpft, die ihnen gefährlich wurden. Dieses muß eingesehen werden, wie immer einer zu dem Regime von 1933 bis 1945 stehen mag. Erst von da aus sind Überlegungen, wie dem Genozid begegnet werden kann, sinnvoll und möglich. Die Deutschen müssen anfangen, sich die Gedankenfreiheit zu nehmen!“
Von Prof. Dr. Georg Jaeckel stammt eine Schrift über das Thema Umerziehung, die 1983 von der Landsmannschaft Schlesien, Kreisgruppe Bonn, veröffentlicht wurde. „Die Umerziehung hat den Zweck“, so schreibt Jaeckel, „das deutsche Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern. Damit schufen sich die Westmächte ein Mittel, das die Menschen in der BRD einer systematischen Massenbeeinflussung unterwarf und sie alle Schuld freiwillig auf sich nehmen ließ, wogegen die Kriegsschuldlüge des Versailler Diktates zu einem allgemeinen Widerstand geführt hatte“. „1.500 Deutsche wurden von den Siegern ausgewählt, um als Spitzenmitarbeiter den Umerziehungsprozeß voranzutreiben… Sie bauten damit in die Gesellschaft deutsche Männer in Institutionen und Ideen ein, die die Ziele der Militärregierungen verwirklichen würden, ohne daß der amerikanische Einfluß auf den ersten Blick erkennbar war.“
Der Historiker Roswin Finkenzeller schrieb: „In vielen Städten wurden Amerikahäuser errichtet oder eingerichtet, zu deren Zwecken die ‚reeducation‘ des deutschen Volkes gehörte. Sie verlief so sanft, daß die meisten Leute sie nicht bemerkten und heutzutage der bayerische Innenminister Beckstein die ‚Umerziehung‘ für eine Erfindung von Rechtsradikalen hält.“
Salomon Korn, der Nachfolger des famosen Michel Friedman als Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, definiert es so: „Was die Nachkommen der ‚Tätergeneration‘ zu leisten haben, die Integration von Auschwitz in eine notwendigerweise ‚gebrochene‘ nationale Identität, ist von den Nachkommen der Opfer auf einer anderen Ebene zu erbringen: die fortwährende Auseinandersetzung mit einer vom Holocaust ‚negativ‘ definierten Identität in Deutschland.“
Prof. Ernst Nolte hatte ein paar Jahre zuvor geschrieben: „Zwar waren seit der Zeit des Kyros immer wieder Ratschläge und Empfehlungen zu verzeichnen, wie man die Besiegten physisch weiterleben lassen, aber geistig vernichten könne, doch einen so von innen her erfolgreichen Versuch dieser Art hatte es in der ganzen Weltgeschichte bis dahin nicht gegeben.“
Der US-Historiker und Völkerrechtler Alfred de Zayas wundert sich ebenfalls: „Wenn mich etwas im heutigen Deutschland stört und beunruhigt, ist es gerade diese Neigung zur übertriebenen Selbstkritik, die für mich bedeutet, daß viele Deutsche den Sinn für Realität, für Geschichte, für Verhältnismäßigkeit verloren haben. Oder schlimmer, daß manche Deutsche anscheinend an einer Megalomanie leiden – sie wollen die größten Verbrecher der Geschichte sein und zugleich die größten Büßer. Dies halte ich für pathologisch.“
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Udo Walendy – Die Methoden der Umerziehung