Adolf Hitlers Rede am 27. Februar 1925 zur Neugründung der NSDAP im Münchener Bürgerbräukeller

Am 27. Februar 1925 kam es unter der Leitung Adolf Hitlers im Münchener Hofbräuhaus im Bürgerbräukeller zur Neugründung der NSDAP, nachdem diese zuvor verboten gewesen war. Daran schloss sich eine Phase der parteiinternen Neustrukturierung an.

Adolf Hitler hielt die Rede vor ca. 3.000 bis 4.000 Versammlungsteilnehmern. Um 20 Uhr sollte die Veranstaltung beginnen. Trotz des Eintrittspreises von einer Mark stellten sich die ersten Teilnehmer schon am frühen Nachmittag ein. Um sechs Uhr schloss die Polizei dann wegen des Ansturmes den Saal.

Als Adolf Hitler eintrat, begrüßten ihn die Anwesenden frenetisch. In seiner zweistündigen Rede rühmte Adolf Hitler zuerst die kulturellen Leistungen der Arier, verdammte die deutsche Außenpolitik der Weimarer Republik und warnte vor der Vergiftung des deutschen Blutes durch die Juden.

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Deutsche Volksgenossen und -genossinnen!

Wenn ich heute wieder zu Ihnen spreche, dann geschieht es nicht, um Rechenschaft abzulegen über vergangene Zeiten. Den letzten Rechenschaftsbericht haben Sie von uns erhalten am 27. Januar 1923 in der damaligen Generalmitgliederversammlung; den über die Zeit bis zum 8. und 9. November 1923 haben wir Ihnen gegeben vor aller Öffentlichkeit im Prozess. Heute tritt an uns eine andere Frage heran: Was soll nun in Zukunft geschehen?!

Ich bitte Sie nun, mir zu folgen bei einem kurzen Rückblick in die Vergangenheit. Die Frage, was heute geschehen soll, kann am Besten beantwortet werden, wenn wir uns klarzumachen versuchen, weshalb unsere Bewegung einst gegründet wurde. Was also sind die Ursachen gewesen zur Bildung dieser neuen Partei? Denken Sie sich zurück in das Jahr 1918. Das deutsche Volk, das noch im Hochsommer auf dem Höhepunkte seiner Macht stand, war in wenigen Monaten zusammengebrochen und lag nun vollständig geschlagen, niedergeschmettert und zertrümmert am Boden. Eine Frage musste sich damals jedem aufdrängen:

Gibt es noch einen Wiederaufstieg aus diesem tiefsten Elend und Unglück? Jedem hat sich damals diese Frage aufgedrängt. Sie bestimmte, im Grunde genommen, das Denken im Gehirne derjenigen, die vielleicht mitgeholfen hatten, den Sturz herbeizuführen. In lichten Augenblicken haben auch sie sich die Frage vorgelegt, ob und wann Deutschland wieder einmal auferstehen wird. Da aber musste man sich auch klar werden darüber, dass dem deutschen Volke eine große Schicksalsfrage vorgelegt erscheint, von deren Beantwortung und Lösung Sein oder Nichtsein unseres Volkes für alle Zukunft abhängen wird.

Die Tragik unseres Zusammenbruches lag ja nicht in der militärischen Niederlage, sie lag auch nicht in diesem entsetzlichen Frieden an sich, auch nicht in der Unterdrükkung, die seitdem eintrat, nicht in der Waffen- und nicht in der Wehrlosigkeit, und nicht in all dem, was in den langen Jahren nun über Deutschland hereinbrach. Das Tragische lag darin, dass dieses Alles durch unsere eigene Schuld so gekommen ist, sowie, dass Millionen Deutscher dies bis zum letzten Augenblick nicht nur nicht begriffen haben, sondern es im Gegenteil begrüßten, daß Hunderttausende und Hunderttausende die Niederlage bejubelten, dass Millionen die Waffenlosigkeit priesen und andere in aller Unterdrückung durch den Feind ein gerechtes Urteil und den Vollzug einer gerechten Strafe sahen. Darin liegt das tragische Unglück und das entsetzliche Unheil, das uns getroffen hat, dass ein großer Teil des deutschen Volkes kein Gefühl mehr besaß für das Unglück des Vaterlandes. Und sehen Sie, damit kommen wir zur prinzipiellen Frage, von deren Beantwortung das Schicksal der deutschen Nation abhängen wird, zu der Frage nämlich:

Wird es in Deutschland noch möglich sein, die Masse derjenigen, die nicht mehr an ihr Volkstum glauben, sondern in jedem Feinde mehr den Bruder sehen als in dem eigenen Volksgenossen, der partei- oder weltanschauungsmäßig von ihnen getrennt ist, wird es gelingen, diese große Masse zurückzuführen zu einer einheitlichen Volksgemeinschaft? Ja oder Nein? Wenn diese Frage nicht in günstigem Sinne gelöst wird, ist die deutsche Nation verloren. Denn Völker können zugrunde gehen. Es ist ein Wahnsinn, zu meinen, dass ein großes Volk von 60 oder 70 Millionen unverwüstlich sei. Es stirbt, wie es seinen Selbsterhaltungstrieb verliert. Und 18 Millionen Menschen sind im Deutschen Reiche auch heute noch der Anschauung, dass das Recht unseres Volkes auf dieser Erde nicht in seiner Erhaltung an sich begründet liegt, sondern auf Grund irgendwelcher phantastischer Anschauungen durch Interessen anderer bedingt wird. 10 Millionen Nationalgesinnten stehen 18 bis 20 Millionen Antinationalgesinnte gegenüber. 10 Millionen, die bereit sind, für ihr Volkstum das Letzte einzusetzen und das Recht immer wieder im Bestand ihres Volkstums suchen, gegenüber 18 bis 20 Millionen anderen, die dies vergessen.

Dies aber ist das Unheil des deutschen Volkes. Solange aber dieser Zustand andauert und weiterwährt, ist jeder Gedanke an eine Wiederbefreiung des deutschen Volkes Utopie. (Lebhafte Zustimmung.) Und zwar, warum?

Erstens, warum sind wir nun eigentlich zugrunde gegangen?

Wir brachen zusammen, weil im alten Reich seit Jahr und Tag innerpolitisch zu schwer gesündigt wurde. Weil man dem Reiche die Mittel verweigerte, die es zu seiner Selbsterhaltung notwendig brauchte. Wir gingen zugrunde, weil man in langen Zeiten mit den heiligsten Angelegenheiten des ganzen Volkstums parlamentarische Schiebungen betrieb, weil Millionen nicht mehr bereit und willens waren, das Letzte einzusetzen zur Erhaltung der Existenz des eigenen Volkstums und Vaterlandes, dagegen aber entschlossen waren, Volkstum und Vaterland zu opfern für die Existenz ihrer Partei. Wir sind zugrunde gegangen, weil unsere übergroße Mehrheit an pazifistisch, antinational und marxistisch eingestellten Volksangehörigen dem Staate nicht mehr das gab, was er zum Leben notwendig brauchte.

Wir sind aber zweitens außenpolitisch zugrunde gegangen, weil das Ausland unsere innerpolitischen Schwächen nur zu genau kannte. Ja, man erkannte dort die Achillesferse des Deutschen Reiches und wusste nur zu gut, wie die Machtverhältnisse im Parlament geschichtet waren. Man wusste genau, dass jede Politik einer aktiven Selbsterhaltung an der Mehrheit der Lauen, Feigen und Dummen in diesem Lande brechen musste. Und heute, wie vor dem Jahre 1918, ist es immer dieselbe Frage:

Kann dieser Zustand noch geändert werden oder nicht?

Im Jahre 1918 nach der Revolution schien zunächst fast jeder Versuch, Deutschland wieder emporzuheben, aussichtslos zu sein. Außenpolitisch stürzte das Reich von seiner bisherigen Höhe herunter, innerpolitisch war es zerrissen, wirtschaftspolitisch sank allmählich fast die gesamte nationale Produktion in die Kontrolle des Auslandes.

Jeder denkende Mensch musste sich damals sagen dass, wenn die Entwicklung so weitergehen würde, Deutschland an dem internationalen Leichengift rettungslos zugrunde gehen muss. Ein Wandel zum Besseren schien gar nicht mehr möglich zu sein. Man musste sich da doch die Frage vorlegen, wer diese internationale Macht in der breiten Masse brechen sollte. Denn, „deutsche Volksgenossen“, der organisierten Macht der Internationale, die in Deutschland tatsächlich vom linken Flügel des Zentrums hinüberreicht bis zum linkesten Flügel des Marxismus, stand politisch organisiert nur eine ganz schwache Formation gegenüber, das deutsche Bürgertum.

Warum aber konnten die bürgerlichen Parteien in ihrer ziffernmäßigen Schwäche und Kleinheit sowie in ihrem Mangel an innerer Aktivität und an wirklichem Angriffsgeist im Jahre 1918 sowohl als auch später eine Änderung des Schicksals nicht mehr erzielen? Ich will Ihnen die Gründe ganz kurz anführen.

1. Die Anerkennung des Majoritätsprinzips in den Parlamenten sichert einem Grundsatz die Wirksamkeit, nach dem nur eine Majorität von Menschen einen Wandel in den Dingen herbeizuführen vermag. Dieser Majorität der Zahl nach können aber die bürgerlichen Parteien niemals mehr gewinnen. Sie selbst besitzen sie nicht, denn das Bürgertum bildet sich in erster Linie aus dem Besitz an geistigen und materiellen Gütern, also aus Besitz an sich und Intelligenz. Beides aber ist in dieser Welt nur in der Minderheit vorhanden. Eine politische Bewegung, die sich allein auf diese beiden Grundlagen stützt, muss in der Minderzahl verbleiben und ist damit zur Bedeutungslosigkeit verdammt, in einem System, das nur der Majorität der Zahl allein die Herrschaft gibt.

2. Der Weg zur Macht bleibt den bürgerlichen Parteien auch für alle Zukunft prinzipiell versperrt, weil sich an ihnen die Sünden der Väter rächen. Was die früheren Generationen in ihrer Einstellung zur breiten Masse in langen Jahrzehnten verbrochen haben, ist die Ursache einer ewig weiterwirkenden Rache. Zu lange Jahre hatte man die Not der breiten Masse nicht beachtet, sich nicht um sie gekümmert. Zu lange Jahre begriff man nicht ihre Rechtlosigkeit. Fragen Sie sich nur selbst, welche Partei hat vor 60 oder 70 Jahren sich mit diesen Menschen beschäftigt? Welche Partei ging in die Fabriken, in Werkstätten und auf die Straße hinaus? Keine von diesen bürgerlichen Bewegungen.

Sie alle mieden die breite Masse, und erst, als aus ihr selbst heraus der Drang nach gleichen Rechten sich politisch zu organisieren versuchte, und das Judentum in seiner Schlauheit die Fäden in die Hände nahm, begann man auf der rechten Seite einzusehen, dass eine neue Macht im Staate sich damit zu bilden begonnen hatte, ein neuer, vierter Stand.

Zu viele Jahrzehnte sah man diese unteren Volksgenossen nicht, blieb ihnen fremd und verlor jeden Instinkt für sie, bis auf der einen Seite Standesdünkel und auf der anderen der Klassenwahn jene unüberbrückbare Kluft schufen, an der das deutsche Volk endlich seinen Untergang erleiden musste. Denn als Gegenwirkung des Standesdünkels kam nun auf der anderen Seite der organisierte Klassengedanke, die Massen wurden planmäßig verhetzt, und zwar gerade von dem Volk, dem es wahrhaftiger Gott nicht darum zu tun war, der breiten Masse Segnungen zu bringen, als vielmehr in dieser Masse nur die Schrittmacher des eigenen Vorteils sah.

Derselbe Jude, der auf der einen Seite dem Bürgertum die übelsten Gewohnheiten als Morgengabe mitgebracht [hatte], der gleiche Jude war es nun, der auf der anderen Seite die Massen aufpeitschte und aufwiegelte und jeden Fehler, der dem Einen unterlief, dem Anderen in tausendfältig verzerrter Größe wieder zeigte.

Es war derselbe Jude, der auf der einen Seite als kapitalistischer Tyrann die Massen zur Verzweiflung trieb, um auf der anderen diese Verzweiflung so lange zu steigern, bis die Massen endlich reif wurden zum Instrument in seiner Faust. Dem Bürgertum aber fehlte zum Gewinnen der breiten Masse noch eines. Und dies ist mit das Allerwesentlichste, warum es nicht mehr den Weg zu seinem Volke fand.
Denn der Schlüssel zum Herzen des Volkes heißt nicht Bitte, sondern Kraft. (Beifall.)

So fehlt ihm jene Macht, die allein die Masse eines Volkes zu erfassen vermag, nämlich der fanatische Glaube und die fanatische Überzeugung, der rücksichtslose Kampf für ein Ideal, und vor allem eines, die Erkenntnis dass, wenn man etwas Rechtes erreichen will, die Pflicht einem gebietet, jedes Mittel dafür einzusetzen. (Zurufe: Sehr richtig! Beifall.)

Die bürgerlichen Parteien sind die geborenen Pazifistenklubs. Damit aber fehlt ihnen nicht nur die Angriffskraft und Angriffslust, sondern auch jede Angriffsmöglichkeit. Denn wer einen Zustand ändern will, muss selbst angreifen und darf nicht warten, bis er angegriffen wird. Dies aber war der schwerste Fehler dieser politisch-bürgerlich organisierten Bewegungen. Sie haben niemals selber angegriffen, sondern waren immer glücklich, nicht angegriffen zu werden. (Zurufe: Sehr richtig!)

Sie hatten nie den Mut zu sagen: Dort liegt unser Ziel, da ist der Feind, und nun drauf und nieder mit ihm; und erst an dem Tag, an dem der letzte am Boden liegt, erscheint der Sieg uns gesichert. Nein, nein. Sie waren schon zufrieden, wenn bei der nächsten Reichstagswahl das Schicksal sie nicht gar zu herbe schlug, wenn sie noch ein Dutzend Mandate zu retten vermochten, und redeten sich als Letztes immer noch vor, dass doch hoffentlich der Gegner in den nächsten Jahren selber so große Fehler machen würde, dass das Volk ihn wieder satt bekommt und der Bewegung durch den Gewinn von neun weiteren Parlamentariern der entrissene Erfolg aufs neue wieder gesichert wird. Denn das war das Kampfziel dieser Bewegungen.

Freilich konnten sie gar nicht angreifen. Sie waren an den Besitz gebunden, und dieser wird, mag er nun geistiger oder materieller Art sein, die Angriffslust stets lähmen. Weiter aber wollten sie auch gar nicht angreifen. Sie waren zu „wohlerzogen“, sie waren zu „vornehm“. (Heiterkeit.)

Der üble Geruch, der aus den Massenversammlungen emporsteigt, tat den Herren weh. Sie liebten die Bierlokale nicht und empfänden es heute noch schmerzlich, wenn in Bierlokalen eine Wandlung eintreten würde zu größeren Dingen, obwohl man die Frage zu stellen vermöchte, was denn eigentlich besser sei, ein Parlamentssaal oder eine Wirtschaft. (Lebhafter Beifall.)

So sind sie zu vornehm, um anzugreifen. Endlich aber: Sie können nicht zum Angriff übergehen, weil sie von der gleichen Macht geleitet sind, die auch ihre Gegner führt. Glauben Sie, dass jemals eine dieser bürgerlichen Bewegungen, an deren Spitze indirekt doch fast immer Hebräer stehen, die Kraft bekommen wird, gegen die Linke, also im Grunde genommen doch die Bruderpartei von der anderen Farbe, vorzugehen?! Nein, wahrhaftiger Gott, nein!

Sie schütteln sich die Hände und sind miteinander vertraut, nur bei den Wahlen beginnt ein Kampf, aber nicht ein Streit, in dem Prinzipien ausgefochten werden, sondern nur ein Gezänke um Parlamentsstühle. Gäbe es einen Schlüssel, der ihnen annähernd gerecht erschiene, so würden sie zufrieden sein und den Kampf vermeiden, soferne nicht die linke Seite ihn dennoch wollte. Und sie will ihn. Der wichtigste Grund aber, warum das Bürgertum die breiten Massen nicht mehr gewinnen konnte, ist der, dass es in seinen politischen Bewegungen keine grundlegende neue Weltanschauung besaß.

Sie müssen dies, meine lieben, deutschen Volksgenossen, als das bedeutendste und schwerste Merkmal ansehen. Denn wenn eine Bewegung heute vorwärtskämpft, mit einem bestimmten Ziel vor Augen, dann hat diese Bewegung in dem bestimmten Ziel auch einen allseits sichtbaren Haltepunkt, d. h. man weiß: der Erfolg ist da, wenn man sich an diesem Ziel befindet. Damit endet aber ein solcher Kampf nicht vorzeitig, er wird im Gegenteil immer wieder vorwärtsgetrieben. Umgekehrt die Verteidigung. Sie ist passiv. Wer will und kann hier sagen, wann das Ziel erreicht ist? Im günstigsten Falle dann, wenn die Position als gesichert erscheint. Und das ist der Unterschied zwischen den bürgerlichen Parteien und denen der linken: Die bürgerlichen Bewegungen kämpfen um ihre Erhaltung, die linken für den Sieg ihres Programms, für die Durchführung ihrer Ziele.

Dieses Ziel aber heißt: Zerbrechung des Vaterlandes, Vernichtung der Nation, Zertrümmerung der nationalen Wirtschaft und Aufrichtung der internationalen, jüdischen Finanzhegemonie. Darin lag die Schwäche des politischen deutschen Bürgertums, dass es diesem brutalen Ziel der Vernichtung aller Werte, einschließlich der Rasse, das die Gegenseite im Auge hält, nichts Umgekehrtes entgegenzusetzen hatte. Deshalb war auch der Kampf des Bürgertums gegen den Marxismus von vornherein zum Misserfolg bestimmt.

Denn darüber muss sich jeder im klaren sein:
Der Marxismus als Sozialdemokratie oder Kommunismus kann gestürzt werden, sowie ihm eine Lehre gegenübertritt von besserer Wahrhaftigkeit, aber gleicher Brutalität der Durchführung. (Lebhafter Beifall.)

Eine solche Lehre allerdings kann immer und ewig nur in der breiten Masse wurzeln. Sie allein stellt jene unbedingten Kämpfer, die bereit sind, für ihr Ideal sich rückhaltlos einzusetzen. Ist doch in der breiten Masse der persönliche Besitz an materiellen oder geistigen Gütern des Augenblicks nicht so groß, als dass er den Einzelnen abhalten könnte, für ein ferneres Ideal zu fechten. Die breite Masse allein geht vorwärts und ist opferwillig. Daher werden alle Bewegungen auf dem Erdball, die nicht in ihr wurzeln, zum Scheitern verurteilt sein. Jede Bewegung dagegen, die in diese unteren Schichten hineingreift, sammelt, organisiert und zum Kampfe führt, kann und wird siegen.

Das hat der Jude begriffen, und deshalb wurde er zum Organisator der breitesten Massen, deshalb ging er, der jeder praktischen Arbeit scheu aus dem Wege geht, in die Fabriken hinein und log und log, und endlich gelang es ihm, als dem geborenen Virtuosen der Lüge, sich schließlich als Wohltäter dieser Masse aufzuspielen, sie zusammenzufassen, ihren Wünschen nachzuspüren und für jeden Wunsch Befriedigung in Aussicht zu stellen, um so die Millionenheere rauher Fäuste zusammenzuschmieden, denen seine Intelligenz dann die Führung gab. Was das Bürgertum versäumte, hat der Jude in genialster Weise erkannt. Er hat begriffen, dass weltumstürzende Ideen nur durchgeführt werden können, wenn zu ihren Trägern die Millionen der unteren Schichten eines Volkes gemacht werden, und geschickt und planmäßig setzte er diesen Gedanken in die Wirklichkeit um, organisierte die zahllosen Arbeiter der Faust und schloss sie so zu einer gewaltigen Masse zusammen, um mit ihrer Hilfe das Rückgrat des nationalen Staates zu zerstören, die nationale Wirtschaft zu zertrümmern, die rassischen Grundlagen auszutilgen und die Herrschaft seiner Diktatur aufzurichten.

Nun frage ich Sie: Glauben Sie, dass in dieser Entwicklung durch Zufall eine Änderung eintreten wird, oder sind Sie nicht ebenfalls der Überzeugung, dass, wenn man den Untergang zwangsläufig kommen sieht, die Pflicht das Recht hat, vom Einzelnen zu fordern, sich dagegen aufzubäumen und mit aller Kraft Widerstand zu leisten, um endlich selbst zum Angriff überzugehen? (Beifall.)

Das aber war es, was uns allen vorschwebte, als wir damals die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei gründeten. Das Ziel war damals klar und einfach:
Kampf der Teufelsmacht, die Deutschland in dieses Elend hineingestürzt, Kampf dem Marxismus sowie dem geistigen Träger dieser Weltpest und Seuche, dem Juden. Kampf nicht nach bürgerlichem Muster, „vorsichtig“, damit er nicht zu wehe tut. Nein und nochmals nein! Als wir uns damals zu dieser neuen Bewegung zusammenschlossen, waren wir uns klar, dass es in diesem Ringen nur zwei Möglichkeiten gibt: Entweder der Feind geht über unsere Leiche oder wir über die seine.

Der Kampf gegen diese Weltpest erscheint nicht gesichert in einem Siege durch Erringung einiger Parlamentsmandate, sondern ist gesichert erst dann, wenn auf der letzten Werkstatt und letzten Fabrik die Hakenkreuzflagge weht, und der letzte Sowjetstern verhüllt oder unverhüllt verschwunden ist.

Damit waren wir uns klar, dass wir die Bewegung vom ersten Tage an auf zwei Gedanken einstellen mussten:
Einen Kampf muss man, um ihn der breiten Masse verständlich zu machen, immer gegen zwei Dinge führen: gegen die Sache und ihre Person. Erinnern Sie sich an die große, geniale, propagandistische Vorbereitung des Krieges durch die Engländer uns gegenüber. Gegen wen hat England gekämpft? Gegen den Deutschen Kaiser als Person und den Militarismus als eine Sache. Gegen wen kämpft das Judentum mit seiner marxistischen Macht? Gegen das Bürgertum als Person und den „Kapitalismus“ als Sache. (Lebhafter, andauernder Beifall.)

Gegen wen aber hat deshalb diese Bewegung zu kämpfen? Gegen den Juden als Person und den Marxismus als seine Sache. Da waren dann einige grundsätzliche Einstellungen aber nötig:
Erstens, schärfste Konzentration der ganzen Kraft der Bewegung auf ein einziges Ziel aus praktischen Gründen. Wenn man eine große Entscheidung herbeiführen will, muss man die Masse besitzen. Nun ist diese Masse aber unendlich differenziert. Jeder Einzelne besitzt bestimmte Anschauungen, hat bestimmte Fähigkeiten, ein bestimmtes Temperament, eine bestimmte Charakterveranlagung, hat bestimmte Dinge besonders lieb und hegt zu anderen Abneigung. Es ist schon sehr schwer, ein Ziel aufzustellen für 10.000 Menschen, aber es ist noch schwieriger, ein Ziel aufzustellen für diese 10.000, das aus 16 oder 20 Einzelzielen besteht. Stellen Sie sich eine kleine Gruppe vor und sagen Sie ihr: Wir kämpfen gegen Juden und Marxisten, so geht sie vielleicht mit. Stellen Sie ein zweites Ziel auf mit der Erklärung: Wir kämpfen auch noch gegen dieses, so wird sich schon der eine oder andere absondern und antworten: Da kann ich nicht mitgehen. Stellen Sie ein drittes Ziel dazu, so wird wieder der eine oder der andere sich zurückziehen und ebenso beim vierten Ziele und so weiter. Haben Sie aber erst 20 Ziele, die bekämpft werden müssen, dann werden vielleicht noch fünf Menschen übrig bleiben, die mit allen 20 einverstanden sind. Deshalb aber ist es praktisch notwendig, dass man ein Ziel aufstellt und auf dieses eine Ziel eine möglichst große Masse von Menschen vereinigt und geschlossen zum Angriff ansetzt. (Zustimmung.)

Zweitens ist es auch psychologisch falsch, mehrere Kampfziele aufzustellen. Der Mensch ist geneigt, bei allem und jedem nach den Gründen zu forschen. Und gerade unser deutsches Volk, das so sehr im Objektivitätsfimmel erstickt, ist immer entschlossen, sofort zu fragen:
Habe ich auch ein Recht, das zu tun? Oder hat nicht der Gegner mehr Recht als ich? Gehen Sie heute in Deutschland hin und stellen Sie zehn Feinde als Ziele auf, und von 100 Deutschen werden 90 sofort fragen: „Können denn diese 10 alle unrecht haben, wir allein recht?“ Stellen Sie 20 Ziele auf, so wird diese Frage die Menschen noch mehr quälen: Alle sollen unrecht haben und wir allein recht? Denn gerade unser Volk misst immer nur nach dem Rechte der anderen und nicht nach dem seiner eigenen Erhaltung. (Lebhafte Zustimmung.) In dem Maß, in dem Sie immer mehr Ziele aufzustellen sich bemühen, sinkt die Zuversicht, der Glaube des Einzelnen, und es fällt damit das festeste Fundament, das ein Mensch haben kann, nämlich die Überzeugung, tatsächlich für ein Recht zu fechten. Darauf aber kommt es an. Die Menschen und Völker müssen, wenn man sie wirklich kraftvoll ansetzen will, die Überzeugung erhalten, dass sie für eine Sache kämpfen, die rechtlich vollständig begründet ist. Deshalb aber ist es notwendig, wenige Kriegsziele aufzustellen und nur einen Feind zu wählen, auf dass es jeder sehen kann: Dieser ist der Schuldige allein.

Das hat die Entente meisterhaft verstanden. Sie hat nicht erklärt, wir kämpfen gegen Deutschland, gegen Österreich, gegen Bulgarien, gegen die Türkei usw. Nein, im Gegenteil, sie betonten immer nur und immer: „Wir kämpfen nur gegen den Kaiser und den Militarismus.“ Ob sie in Mesopotamien fochten oder in Russland, in Frankreich oder Serbien oder sonst irgendwo, ganz gleichgültig: Der Kaiser und der Militarismus. 26 Staaten haben sie so gegen Deutschland in die Front gebracht. Bedenken Sie, welch immense Stärkung des Gefühls dies für jeden Engländer bringen musste! Er konnte sich sagen: Können wir unrecht haben, wenn 26 gegen einen gehen? Umgekehrt frug sich bei uns der kleine Mann: Können wir recht haben, wenn 26 gegen uns stehen? Sollen alle 26 im Unrechte sein? Nein, glauben Sie mir, aus psychologischen Gründen ist es besonders bei einem Volk wie dem deutschen unbedingt notwendig, einen Feind zu zeigen und gegen einen Feind zu marschieren. Man kann auch mit einem Feinde, wenn nötig, mehrere meinen. Abgesehen von diesen beiden Gründen, die dafür sprechen, dass ein Ziel allein aufgestellt wird, gibt es noch weitere. Der wichtigste davon ist der, dass dieses Ziel tatsächlich die Lebensfrage der deutschen Nation in sich schließt. Lassen Sie sich besonders heute nicht durch die Gefahren täuschen, die man immer als die vordringlichsten hinzustellen sich bemüßigt.

Die größte Gefahr ist und bleibt für uns das fremde Völkergift in unserem Leibe. Alle anderen Gefahren sind zeitlich bedingt. Nur diese eine allein ist in ihrer Folgewirkung ewig für uns vorhanden. Wir hören jetzt viel von neuen Zielen der Bewegung sprechen, und viele sehen vor lauter Bäumen den Wald selber nicht mehr. So bilden sie sich wirklich ein, dass nun auf einmal tatsächlich 15 oder 20 Gegner notwendig zu bekämpfen wären. Ich möchte Sie herausheben aus diesem ganzen Trubel von Zielen und Sie nur einen Augenblick nach Berlin führen, um in die Friedrichstraße zu blicken. Dann sehen Sie Judenjunge um Judenjunge mit deutschen Mädchen im Arm. Und dann bedenken Sie weiter, dass damit jede Nacht Tausende und Abertausende unseres Blutes in einem Augenblick für immer vernichtet sind, und Kind und Kindeskind für uns verloren bleibt. (Lebhafte Zustimmung.) Und dann bedenken Sie eines:

Den Friedensvertrag kann man brechen, Wiedergutmachungsverpflichtungen können ungültig erklärt und abgelehnt werden, politische Parteien vermag man zu beseitigen, aber das Blut, das einmal vergiftet ist, kann man nicht mehr ändern, das bleibt und wuchert fort und drückt uns von Jahr zu Jahr tiefer herunter. Wenn Sie sich heute wundern über die innere Zerrissenheit unseres Volkes, so bedenken Sie folgendes: Es spricht aus dem deutschen Volke in seiner Zerrissenheit nur sein zerrissenes Blut heraus. (Lebhafte Zustimmung.)

Und darin liegt die größte Gefahr, dass wir bei einer Fortsetzung dieser Vergiftung in 10, 20 und 30 Jahren schwächer sein werden als jetzt, in 100 Jahren schwächer als nach 30 und in 200 ohnmächtiger als nach 100 Jahren; einmal aber kommt die Zeit, da unser Volk von seiner kulturellen Höhe sinken wird, um endlich an dieser Blutvergiftung rettungslos zugrunde zu gehen. Denn alles, was wir heute an Schönem vor uns sehen, ist nur das Ergebnis des Ariers, seines Geistes und Fleißes, und nur das Schlechte ist das Erbgut des Hebräers. So aber geht uns die Kraft verloren, die wir brauchen zur späteren Wiedererhebung nicht nur in kultureller, sondern auch in physischer Hinsicht. Das deutsche Volk wird, wenn es dieser Pest nicht beizeiten Herr wird, an dieser Pest zugrunde gehen.

Die Kunst aller großen Volksführer aber bestand noch zu allen Zeiten darin, die Aufmerksamkeit der Masse auf einen Feind zu konzentrieren. Dadurch allein kann man sie zu jener suggestiven Aufwallung bringen, ohne die ein großer Erfolg nie beschieden ist. Glauben Sie mir eines: Der Verstand allein macht hier nur wenig. Mehr als aller Verstand schafft hier das richtige Gefühl. Der Verstand kann den Menschen trügerisch täuschen; das sichere Gefühl verlässt einen nie. (Lebhafter Beifall.) Nicht umsonst sehen Sie bei unserer Bewegung und hier in diesem Saale so viele Frauen; bei einer Bewegung, die doch am männlichsten gekämpft hat. Sie sehen sie hier, weil beim Weibe das Gefühl vorherrschend ist und richtig sagt: Es geht hier um die Zukunft unserer Kinder und damit um die Zukunft unseres Deutschtums. (Lebhafter Beifall.) Und dann gibt es gar kein Schwanken mehr, nicht ein Irren am nächsten Tag, wenn der nächstbeste Schmöker irgendeinen wissenschaftlichen Grund dagegen fabriziert; nein, das Gefühl ist stabil, es wankt und weicht nicht.

Glauben Sie mir, es mag ein Dr. Heim ruhig von unseren „hysterischen Frauen“ reden. Die Frau hat einst das Christentum in die Länder gebracht und sie wird auch unsere Bewegung letzten Endes zum dauernden Siege führen. Wo sie aber fehlen würde, fehlt nicht nur das Weib, sondern mit ihr auch die Jugend und damit die Zukunft. Seien Sie überzeugt: Eine Bewegung, die die wenigsten Frauen hat, besitzt auch die geringste Kraft, weshalb Sie denn auch z. B. in der demokratischen Partei nur wenige „Damen“ finden. Ist man sich aber klar darüber geworden, dass die Bewegung ein Ziel zu verfolgen hat, dann ist es auch selbstverständlich, dass Alles diesem einen Gedanken unterzuordnen ist. Dies soll schon im Namen symbolisch ausgedrückt sein. Und so wurde denn auch einst der Name Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei gewählt.

„Nationalsozialistisch“, weil sich darin das oberste Ziel der Bewegung verkörpert, die Verbindung lebendigster nationaler Kraft mit reinstem sozialen Wollen. Wir waren überzeugt, dass das Herz der Massen nicht allein durch Heilrufen gewonnen werden kann; sie müssen zur Überzeugung gelangen, dass in den Augen unserer Volksbewegung jeder auch als Volksgenosse angesehen wird, dass wir nicht Gnaden ausgeteilt sehen wollen, sondern Rechte hergestellt wissen möchten. Und dass wir die Zukunft unseres Volkes überhaupt nicht in einseitig emporgezüchteten Intelligenzen sehen, sondern in einem gesunden Volk an sich. (Beifall.)

SwastikaUnd deutsche Arbeiterpartei hießen wir sie. Es soll in sie nur derjenige hinein, der sich nicht schämt, zu sagen: Auch ich bin ein Arbeiter, ein schaffender Mensch. Denn wer dieses Wort mit Andacht auszusprechen noch nicht gelernt hat, der ist, wahrhaftiger Gott, der beste Deutsche nicht. Und deshalb wählten wir auch als Symbol das Hakenkreuz auf weißem Feld in rotem Grunde. Auch in diesem Zeichen soll sich unser einziges Ziel ausprägen: Das Hakenkreuz als Symbol der Arbeit, das Weiß als Zeichen unserer nationalen Gesinnung und das Rot als Zeichen unseres wahrhaft sozialen Gedankens. Im Kreuz aber soll sich noch ein weiterer Sinn zeigen, nämlich der Geist, der allein die Arbeit auf dieser Welt bedeutet, der Geist des Idealismus arischer Auffassung und nicht der Geist des Juden.

So ist es auch das Zeichen, in welchem wir gegen diese Weltpest und Weltvergiftung fechten. Daraus aber kam auch unsere Einstellung dem Parlamente gegenüber. Wir haben damals das Parlament abgelehnt, warum? Die junge Bewegung wollte nicht Parlamentarier bekommen, als vielmehr Kämpfer erziehen. Sie besaß damals die Überzeugung, dass es zu früh wäre, in solche Stätten hineinzugehen, und dass das, was uns heute not tut, Redner, Agitatoren und Apostel sind, die in die Masse hinausgehen, um dort die neue Lehre zu verbreiten, zu versuchen, diese Masse mitzureißen, sie zu organisieren und so immer neue Keimzellen zur Stärkung und Vergrößerung der Bewegung zu gewinnen. Das Programm aber sollte nur die logische Ergänzung dieser Tendenz sein. Ein Leitstern, bei dem uns nicht die Frage vorschwebte: Was willst du morgen oder übermorgen, sondern es sollte die Führung der Bewegung bestimmen auf lange Jahrzehnte hinaus. Ideen, die an sich ethisch, unsterblich und unvergänglich sind, und die noch in den fernsten Jahrhunderten den Menschen gleichmäßig voranleuchten sollen. Die Träger dieser Ideen aber sollten Personen sein. Wir waren damals schon der Überzeugung, dass sich der Kampf des Judentums nicht nur gegen die Rasse an sich richtet, sondern auch gegen ihre lebendigste Auswirkung, die Person. Gerade deshalb aber setzten wir an die Stelle des jüdischen Mehrheitsgedankens wieder den Glauben an den Wert der Persönlichkeit. So hat einst die Bewegung in ihrer Arbeit begonnen. Sie wollte gutmachen, was unsere bürgerlichen Parteien versäumten. Sie wollte vor Allem aber in die Massen hinein, um dort für die Verbreitung eines wahrhaftigen Nationalgefühls zu sorgen. Ob es ihr gelungen ist, wissen Sie selbst. Mit nichts haben wir begonnen, und kaum 4 1/2 Jahre später war der Name der Bewegung in aller Munde. Die ganze Welt hat ihn seitdem kennengelernt. Und dann kam jener traurige Tag, von dem Sie auch alle wissen:

Jener bittere Tag, in dem zum ersten Male für die junge Bewegung Menschen in das Nichts wieder zurückgingen und damit am lebendigsten ihren Opfergeist bezeugten. Die Bewegung selbst wurde dann verboten, ihre Organisation aufgelöst, und nur mühsam konnten die Einzelnen versuchen, weiterzuarbeiten, und viele, viele wanderten in die Gefängnisse. Nun ist ein Jahr vergangen, und die Bewegung ist wieder frei. Sie ist wieder frei, d. h. wir stehen vor der Möglichkeit, sie aufs Neue zu bilden oder aufzulassen. Wundern Sie sich nicht, dass es aber da für mich nur einen einzigen Weg gibt. Warum rufe ich die alte Bewegung, die alte Partei wieder ins Leben?

Sie wissen, dass böser, bitterer Streit heute tobt. Verlangen Sie nun von mir nicht, dass ich in diesem Streite Partei ergreife. Ich sehe auch heute noch in jedem Parteigenossen nur den Anhänger der gemeinsamen Idee. (Lebhafter, andauernder Beifall.) Ich sehe auch heute noch nicht den Einzelnen vor mir, sondern ich sehe vor mir den großen Gedanken, und wenn ich je daran in Zweifel geraten sollte, so brauche ich nur das Auge zu schließen, und es erhebt sich vor mir das Bild einer Stunde, in der Tausende bereit waren, für diesen Gedanken, wenn nötig, in den Tod zu gehen. Glauben Sie nicht, dass ich diesen Gedanken je verlassen habe. Er ist unerschütterlich mein Leitstern, jetzt und immer. Jeder Einzelne aber, von dem ich glaube, dass auch er ein Teilchen dieses Gedankens in sich aufgenommen hat, ist in meinen Augen ein Bruder und gehört wieder hinein in die alten Reihen. Und meine Aufgabe als Führer der neuen Bewegung sehe ich nicht darin, nun zu messen, zu fragen oder in der Vergangenheit zu forschen. Ich sehe sie nur in einer einzigen Pflicht, nämlich die Auseinanderstrebenden wieder zusammenzuführen. Dies aber könnte ich nicht tun, wenn ich Partei in der Partei wäre. Deshalb habe ich die alte Flagge wieder genommen in der Überzeugung, dass sich unter ihr alle erneut zu sammeln vermögen, die überhaupt für sie etwas empfanden. Der alten Fahne muss es wieder gelingen, aus dem wilden Chaos, das wir heute vorfinden, eine einzige große, lebendige Bewegung zu formen. Der alten Fahne muss es wieder gelingen, die widerstrebenden Führer zusammenzuschweißen, der breiten Masse aber die Überzeugung einzuflößen, dass das Ende dieser Bewegung nicht gekommen ist, sondern dass sie auch heute noch am Anfang steht. Und es ist nötig, dies heute zu tun.

Mehr denn je ruft uns das deutsche Schicksal entgegen: Deutsche, seid auf der Hut und wehret euch. Unser Volk schlummert gerade in diesen Monaten ganz blöde dahin. Es wird einst entweder ein böses Erwachen geben, oder es wird nicht mehr zum Leben zu erwecken sein. Die alten Parteien gehen schnell zugrunde. Wofür kämpfen sie? Um lächerliche Ziele. Wie schwach sind sie! Jede Entscheidung lässt sie um- und auseinanderfallen. Soll das die Führung der deutschen Nation sein? Wie lange kann unser Volk diesen Zustand noch ertragen? Ich weiß, für manche beginnt das Elend erst dann, wenn es um ihren Geldbeutel geht. Glauben Sie mir, auch diese Zeit wird wieder kommen. Die trügerische Basis unseres heutigen Wirtschaftslebens wird erneut unter ihren Füßen verschwinden, und dann kann man vielleicht unsere Worte besser verstehen als jetzt. Unsere Aufgabe aber ist es, schon heute darauf hinzuweisen, aufdass die Leute sehen und sich dereinst erinnern, dass wir schon zu einer Zeit, als sie selbst noch nicht daran dachten, ihnen das Kommende prophezeit haben.

Und nun, meine lieben Parteigenossen, komme ich zu einer Reihe prinzipieller Punkte. Wenn ich mit dem gestrigen Tage die Flagge unserer alten Bewegung wieder hochgezogen habe, so tat ich es in der Erwartung, dass sich um mich nun alle jene scharen werden, die im Herzen alte Nationalsozialisten geblieben sind. (Lebhafter Beifall.) Ich buhle aber hier nicht um die große Masse an sich. Ich habe einst diesem ganzen großen Strom den Kampf angesagt, und ich bin lange Zeit gegen ihn geschwommen. So soll es mir auch heute gleich sein: Wer in das gemeinsame Lager nicht kommen will, der bleibe fern; wer aber zu kommen gedenkt, dem sage ich eines: Der Streit hat nun ein Ende. (Lebhafter Beifall.)

Man trete mir nicht mit Gründen entgegen. Man sage mir nicht: Ich kann alles tun, nur das und das nicht, und die Schuld von dem ist so groß, dass ich niemals usw. … Nein, wer sich frei weiß von jeder Schuld, der hebe den ersten Stein auf, und dann aber, Freund, habe den Mut und schleudere ihn gegen mich; denn auch ich habe gefehlt, wie jeder Einzelne von ihnen. Keiner hat das Recht, an seine Brust zu schlagen und hinauszuschreien: Der ist der schuldige Teil, und ich bin rein wie ein Engel.

Wer dieses meint, trägt die größte Schuld an sich, der ist eingebildet und ungerecht zugleich. Man redet heute viel vom „Zusammengehen“. Die erste Voraussetzung für ein Zusammengehen heißt jedoch Verständigung. Die erste Voraussetzung zur Verständigung aber ist eine Versöhnung. Und wer sich nicht versöhnen kann, ist in meinen Augen nicht wert, in einer solchen Bewegung zu arbeiten.

Man komme mir nun nicht und sage: Ja, ja, aber ich vertrete ja im Interesse der Bewegung selber diese Meinung. Meine Herren, die Vertretung der Interessen der Bewegung lassen Sie von nun ab meine Sorge sein! (Lebhafter, andauernder Beifall.) Neun Monate hatten Sie Zeit, das Interesse der Bewegung zu wahren. Und ich ging manchmal in meiner engen Kammer schlaflos auf und nieder, wenn ich sehen musste, wie das Interesse der Bewegung gewahrt wurde. Da bitte ich denn, dass man von heute ab einen anderen Weg geht, den Weg, den ich dem Einzelnen wieder weisen will und weisen werde. Ich stehe nicht hier, um gegen irgend jemand eine Anklage zu erheben, um irgend jemand zu schmähen, oder um irgend jemandem einen leisen Vorwurf zu machen. Ich bitte Sie nur um eines: Kommen Sie jetzt in die Reihen der alten Bewegung wieder herein und lassen Sie alles wieder zurück, was hinter dem gestrigen Tage liegt. (Lebhafter Beifall.)

Ich bitte Sie, zu bedenken, welch schwere Opfer viele für diese Bewegung gebracht haben. Ich glaube, wenn heute die Erde jene wieder herausgeben würde, die am 9. November gefallen sind, sie ständen jetzt neben mir und würden Ihnen zurufen: Jawohl, auch wir wollen diesen Streit nicht haben. Wir sind nicht für Einzelne gefallen, sondern für unseren großen, gemeinsamen Glauben und unser gemeinsames Werk. Ich wende mich da vor allem an unsere deutsche Jugend. Ihr wisst nicht, ob Ihr nicht eines Tages dort sein müsst, wo die Freiheit des deutschen Vaterlandes allein wieder erkämpft werden wird. Wenn Ihr aber noch einmal in Eurem Leben an den Rhein zu gehen habt, dann werdet Ihr auch nicht zerrissen, sondern wieder Schulter an Schulter marschieren. So tut es auch jetzt in unsrer Bewegung. (Bravorufe.)

Ich wende mich an die Frauen. Ich bitte gerade Sie vor allem, lassen Sie jetzt nur ein einziges Gefühl vorherrschend sein, das Gefühl für die Verpflichtung, das große Gut, das wir nun weiterzuführen haben, getreulich zu verwalten, es nicht zersplittern und in die Gosse ziehen zu lassen. Denn jedes Wort, das wir unter uns in bösem Sinne sprechen, wird in den Händen unserer Feinde zur Waffe gegen jeden Einzelnen von uns. Ich glaube, wir haben ein Symbol, zu dem jeder kommen kann. Die alte Flagge hat 15 Monate nun fast geruht. Sie ist heute wieder aufgezogen, und jeder Einzelne kann ihr aufs neue den Treueid leisten. Jeder kann kommen und sich wieder in Reih und Glied stellen. Und nur, wer dies nicht tun zu können glaubt, mag bleiben.

Wer aber meinen sollte, seinen Eintritt an „Bedingungen“ knüpfen zu können, der kennt mich schlecht. (Lebhafter Beifall.) Ich habe mich neun Monate jedes Wortes enthalten; nun führe ich die Bewegung und Bedingungen stellt mir niemand; denn wenn die Herren kommen, und mir der Eine sagen sollte, ich stelle die Bedingung, und der Andere, ich stelle jene, so habe ich nur eine Antwort zu geben: Freund, warte erst, welche Bedingung ich stelle. Ich bin nicht gewillt, mir Bedingungen vorschreiben zu lassen, solange ich persönlich die Verantwortung trage. Und die Verantwortung trage ich wieder restlos für alles, was in dieser Bewegung vorgeht. (Lebhafter Beifall, Heilrufe.)

So bitte ich Sie denn nochmals, stellen Sie alles zurück, was Sie trennen könnte, und bedenken Sie, dass heute ganz Deutschland auf uns sieht. Wir sind jetzt in diesem Saale hier versammelt, kaum 3.000 oder 4.000 Menschen. Aber aus den 4 Tausend müssen in kurzer Zeit wieder 2 oder 3 Millionen werden. So beginnt denn damit für die Bewegung wieder ein neues Jahr. Ich werde demnächst eine provisorische Mitgliederversammlung einberufen und dort die Hauptleitung wählen lassen. Wir werden dann im nächsten Jahre die erste ordentliche Generalmitgliederversammlung abhalten. Ich bitte Sie, stellen Sie bis zu diesem Zeitpunkt alle Kritik, auch an mir, zurück. Nach einem Jahre wollen wir uns wieder sehen, und dann mögen Sie urteilen. Habe ich recht getan, dann schmähen Sie mich nicht mehr. Und habe ich unrecht gehandelt, dann lege ich mein Amt in Ihre Hände zurück. (Zurufe: Niemals!) Ich glaube Ihnen aber schon heute versprechen zu können, dass unsere Bewegung wieder werden wird. Ich glaube an unser altes Banner. Ich habe es selbst einst entworfen und als Erster getragen und hege nur den einzigen Wunsch dass, wenn einmal der Sensenmann mich niederstreckt, es mein Leichentuch sein möge. Und auch von Ihnen habe ich die Überzeugung, dass wir diese alte Flagge nicht lassen wollen und nicht mehr lassen können. (Lebhafter, anhaltender Beifall.)

Die Zeit ist heute bitter ernst. Unser Volk tanzt noch, während sich in Wirklichkeit der Tod naht. Unsere Aufgabe soll es nun sein, in den Morast wieder hineinzufahren und diesem Volke zu sagen, was ihm gesagt werden muss. Ich glaube, dass schon in einem Jahre vielen die Augen geöffnet sein werden. Manchem wird der trügerische Schimmer wieder vergangen sein, und Leute, die uns heute noch verfluchen, werden als neue Kämpfer in unseren Reihen stehen. In der Gewinnung dieser Leute aber gerade mögen Sie künftig Ihre größte Aufgabe erblicken.

Lassen Sie also allen inneren Streit, lassen Sie die Anderen, auch wenn sie mich selbst angreifen, das tut nichts zur Sache. Wir wollen auch darüber nicht streiten. Was wir wollen ist, in die Masse hineingehen, um sie herauszuholen aus dem heutigen Wahn und wieder einzugliedern in ihr Volkstum, aufdass einmal der Tag zu kommen vermag, an dem Deutschland unter unserer Flagge aufs Neue wieder aufersteht. Und dieses Größere und nicht die Partei ist zum Schluss bei uns das Ziel. Und wenn wir so das Trennende zurückstellen, können wir es um so leichter tun, da wir doch alle ein gemeinsam verbindendes Ideal besitzen, ein gemeinsames Gut, das gemeinsame, heilige, deutsche Vaterland.

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Quelle: Reden des Führers, DTV 1967

Der einzige Weg in eine deutsche Zukunft

NSDAP-Programm gegen Globalismus-Programm!

Sollte es für die Deutschen, und nicht nur für die Deutschen, kurz vor dem tödlichen Absturz in die brodelnde Finanzhölle noch eine Umkehr geben, dann nur durch die Kraft der Erkenntnis über die Zusammenhänge dieses galaktisch großen Menschheitsverbrechens – derzeit “Finanzkrise” genannt. Nur die geistige Kraft der Erkenntnis kann den Fall in den finanziellen Höllenschlund noch verhindern.

Ohne eine geistige Metamorphose dürfte geschehen, was Adolf Hitler mit folgenden Worten prophezeite:

“Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herren.” [1]

Warum in diesem Zusammenhang das Hitler-Zitat? Weil gerade jetzt eingetreten ist, was verschwiegen werden soll. Die jüdischen Machtzentren herrschen mit ihrem tödlichen Finanzsystem über die westliche Welt, lassen die Menschheit mit eisernem Krallengriff für ihren großen Plan zugrundegehen. Diese Tatsache wird mittlerweile sogar von Systemprominenten wie der SZ-Journalistin Franziska Augstein öffentlich im Fernsehen angeprangert:

“Die jüdische Israel-Lobby hat das Weiße Haus fest im Griff und will den Iran lieber heut als morgen vernichten.” [2]

Billionensummen, egal in welcher künftigen Währung, sollen als Zinstribut für die galaktischen Betrugskonzepte der geheimen Weltherrscher, die von ihren Vasallen über die Völker gestülpt wurden – genannt “Banken- und Euro-Rettung” sowie “IWF-Aufstockung” – von den kommenden 1000 Generationen aufgebracht werden.

Selbstverständlich ist vorgesehen, die immer noch “Fleißigsten und Dümmsten” (Lippman) für alle anderen bezahlen zu lassen, schließlich soll der Tribut sicher sein. Der jüdische Finanzmagnat George Soros, dessen Pläne später immer Gesetz werden in der BRD, sprach es unverblümt aus:

“Soros will Deutschland als Geldgeber für ganz Europa. … Deutschland würde zum Geldgeber eines ganzen Kontinents. … Sein Plan: Eine riesige Umverteilungsmaschine, hauptsächlich von Deutschland finanziert.” [3]

Aber die Rettung wird nicht allein dadurch geschehen, indem die Juden aus dem Volkskörper entfernt werden (des Landes und aus den Machtpositionen verwiesen). Viele Gutmenschen und Lügenanhänger werden schockiert sein zu erfahren, dass die folgende Auffassung von Adolf Hitler vertreten wurde:

“Würden die geistigen Grundlagen der heutigen Judenherrschaft: ‘Eigennutz vor Gemeinnutz’ und ihre stofflichen Machtmittel, das System der jüdischen Bank-, Anleihe- und Kreditwirtschaft bestehen bleiben, auch nach der Austreibung der Juden, so würden sich genug Judenbastarde oder auch ‘Normaldeutsche’ in ihrer elenden Rassenmischung finden – an die Stelle der Juden treten, und sie würden gegen das eigene Volk nicht geringer wüten, als es heute die artfremden Juden tun, – und vielleicht würden wir sogar manchen ‘Antisemiten’ dann an den Stellen sehen, wo vorher der Jude saß.” [4]

Nur aus der Metamorphose des Geistes kann die Erlösung des menschlichen Jammertals erfolgen, nicht aus der Anwendung von Gewalt. Die Menschenfeinde, die Bluthetzer und ewigen Lügner, versuchen seit der Entstehung des Phänomens “Hitler”, diesen wohl gewaltigsten Weltveränderer als gewalttätiges Monster zu diffamieren, um die von ihm eingeleitete geistige Erweckung der Völker im Keim ersticken zu können.

Adolf Hitler war Lichtjahre davon entfernt, ein Gewalttäter wie beispielsweise Josef Stalin zu sein – er war ein Geistestitan. Er wusste seit seiner verzweifelten Notwehr-Reaktion (November-Putsch 1923) gegen die damaligen Gewaltherrscher, dass die Veränderung der Welt hin zum Menschlichen nur auf der Grundlage der Schöpfungsordnung – und nicht durch Gewalt gegen Gewalt – geschehen könne. Also nur durch ein neues Denken. In der geistigen Kampfzeit nach seiner Landsberger Festungshaft und vor dem Münchener Tribunal 1924 lautete deshalb seine Parole:

“Für den, der Willens ist, mit geistigen Waffen zu kämpfen, haben wir den Geist, für den anderen die Faust!” [5]

Nur wenn die Menschheit erkennt, dass sie durch ein universales, in seinen Ausmaßen schier unvorstellbares Betrugsprogramm unterjocht und auch gemordet wird, kann das teuflische Welt-Bankster-System überwunden werden. Deshalb stellt das damalige Parteiprogramm der NSDAP ein einzigartiges Werk politischer Geisteskraft zur Befreiung der Menschheit dar.

Das ist übrigens der wahre Grund, warum Adolf Hitler von der unheimlichen Macht zum Feind der Menschheit erklärt wurde. Einfach weil er ihre Macht mit der Kraft der Erkenntnis gefährdete. Das Parteiprogramm der NSDAP zeigt den heute noch gültigen, politisch gehbaren Weg, der aus dem Sklavenelend führt. Kein anderes Parteiprogramm der Welt hat dies je so verständlich und nachvollziebar formuliert. Daher rührt der Hass und der weltweite Lügenaufwand, mit dem Adolf Hitler seither überzogen wird. Seine Gedanken sollen unter Verschluss bleiben. Aber das war zu Zeiten Jesu Christi nicht anders, wie in Johannes (7:13) überliefert wird:

“Aber niemand sprach offen von ihm (Jesus), aus Angst vor den Juden.”

Heute ist es Adolf Hitler, über den nicht offen gesprochen werden darf. Es sind die Mächtigen dieses Weltbankster-Systems, die die Lügen erfunden haben und diese auch noch vielfach vom Strafrecht schützen lassen. Jede Aufklärung fällt unter das Verfolgungsprogramm “Antisemitismus”, womit ihre Macht über die Menschheit gesichert werden soll.

Das Programm zur absoluten Unterjochung der Deutschen wurde bereits nach der Weltkriegsniederlage in den 1920er Jahren an den Besiegten ausprobiert. Damals handelte es sich ebenso um Tribut für die Weltgeld-Lobby wie heute. Es war damals Versklavung und es ist heute Versklavung. Was damals der “Dawes-Plan” und das “Young-Elend” waren, sind heute Banken- und Eurorettung sowie IWF-Aufstockung. Wie von Soros verlangt: Die Deutschen sollen bis in alle Ewigkeit bezahlen – für nichts weiter als für Tribut an diese menschenverachtende Lobby.

Adolf Hitler nannte das Todesprogramm, das heute von Soros und Konsorten formuliert wird, damals den “Dawestribut” und das “Young-Elend”. Deshalb spitzte sich sein Werk und Programm auf die Zerschlagung der “Zinsknechtschaft” zu, seit er im Jahre 1919 einen Vortrag von Gottfried Feder hörte.

“Als ich den ersten Vortrag Gottfried Feders über die ‘Brechung der Zinsknechtschaft‘ anhörte, wußte ich auch sofort, daß es sich hier um eine theoretische Wahrheit handelt, die von immenser Bedeutung für die Zukunft des deutschen Volkes werden wird … Der Kampf gegen das internationale Finanz- und Leihkapital ist zum wichtigsten Programmpunkte des Kampfes der deutschen Nation um ihre Unabhängigkeit und Freiheit geworden.” [6]

Im Programm der NSDAP wird klar beschrieben, was die Ursache des Leids der Menschheit ist und wer die Übeltäter sind:

“Der heutige Unstaat mit seiner Unterdrückung der arbeitenden Klassen, dem Schutz des Raubeigentums der Bank- und Börsenschieber ist der Tummelplatz rücksichtslosester privater Bereicherung, gemeinsten politischen Schieber- und Strebertums geworden; es gibt keine Rücksicht auf den Nächsten, den Volksgenossen, kein höheres sittliches Band; die brutalste Macht, die Geldmacht, herrscht schrankenlos und wirkt ihren verderblichen, zerstörenden Einfluß auf Staat, Volk, Gesellschaft, Kultur, Sitte, Theater, Schrifttum und alle sittlichen Unwägbarkeiten aus. In diesem Riesenkampf darf es natürlich kein Schwanken, keine Änderung, kein Zurückweichen geben, – hier gibt es eben nur Sieg oder Untergang.” [7]

Auch heute wird Adolf Hitler dahingehend aus berufenem Munde, zwar indirekt, aber umfassend bestätigt. Dr. Wolfgang Hetzer war Referatsleiter im Bundeskanzleramt, zuständig für die Aufsicht über den BND in den Bereichen Organisierte Kriminalität und leitete ab 2002 die Abteilung “Intelligence: Strategic Assesment & Analyisis” bei der EU (OLAF). Kein geringerer als Dr. Hetzer formuliert Adolf Hitlers damaligen Kernpunkt des NSDAP-Parteiprogramms gegen die Räuber aus dem Bank- und Börsenschiebergewerbe wie folgt neu:

“Die anhaltend verheerende weltwirtschaftliche Entwicklung ist kein unvermeidbares, schicksalhaftes Verhängnis, sondern das Produkt aus politischen Fehlentscheidungen, wirtschaftlicher Inkompetenz und krimineller Energie. Mit der Verwendung des Begriffs ‘Finanzkrise’ finden Täuschungen statt, die den Eindruck erwecken sollen, dass das System der globalen Kapitalmärkte nur einer vorübergehenden Störung ausgesetzt sei. So wird davon abgelenkt, dass Organisationen, Institutionen, Einzelpersonen und Gruppen – als übliche Bankgeschäfte getarnt – hemmungslos ihre eigenen Interessen verfolgen. Eine strafrechtliche Aufarbeitung findet allerdings nicht statt. Warum ist das so? Welche Straftatbestände könnten greifen? Höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‘Unterschicht’ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‘Oberschicht’ angewendet wird.” [8]

Dr. Wolfgang Hetzer stuft die derzeitige globalistische Finanzwirtschaft – wie seinerzeit Adolf Hitler – “als rasante Entwicklung des internationalen Verbrechens” ein. [9]

Im Parteiprogramm der NSDAP wird klipp und klar erklärt, um was es sich bei der “Zinsknechtschaft” handelt und wie sie zerschlagen werden kann. Vor allem weist Adolf Hitler im NSDAP-Parteiprogramm darauf hin, dass die Weimarer Republik dieser “internationalen Verbrecherbande” die Finanzmacht über das erarbeitete Geld der Menschen überlassen hatte. Im NSDAP-Programm hieß es dazu, was sehr an die heutigen Zustände erinnert:

“Das Sachverständigen-Gutachten und die darauf aufgebauten Dawesgesetze raubten Deutschland seine Finanzhoheit, diese wurde an eine Handvoll Großjuden, bzw. an aus- und inländische Großkapitalisten verschachert.” [10]

Und heute? Die Finanzhoheit der BRD wurde im Rahmen des ESM-Vertrages gerade an einen Geheimbund abgetreten, der immun ist gegen jede Strafverfolgung, der von keiner Regierung kontrolliert werden darf und der den Deutschen Schulden nach freiem Ermessen in unbezifferbarer Höhe aufzuladen ermächtigt ist, damit die kommenden tausend Generationen der Deutschen unvorstellbaren Tribut an das “internationale Verbrechen” (Dr. W. Hetzer) abliefern müssen. Die ESM-Kernpunkte lauten:

“Wenn der ESM-Rettungsschirm installiert ist, darf er über den Gouverneursrat Zugriff auf die deutschen Staatsfinanzen nehmen. Er steht außerhalb demokratischer Kontrolle. … Der ESM-Fonds kennt keine Veröffentlichungspflichten wie etwa bei der Europäischen Zentralbank (EZB), er kann daher in Geheimrunden Entscheidungen treffen. … Der Gouverneursrat kann mit einfacher Mehrheit, also gegen die Stimme Deutschlands, das nichteingezahlte Aktienkapital von vielen hundert Milliarden Euro jederzeit innerhalb von sieben Tagen ‘unwiderruflich und uneingeschränkt’ anfordern. Können andere Euro-Staaten nicht zahlen, wird auch Deutschland deren Anteil der Zuzahlung übernehmen müssen.” [11]

Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg gingen die Reparationszahlungen nur in kleinerem Umfang an die Siegerstaaten Frankreich und England, diese raubten vorwiegend die Wirtschaftsgrundlagen und Industrieanlagen. Aber die großen Billionensummen mussten an das internationale Finanz-Lobbytum geleistet werden, darauf einigten sich die dieser Lobby dienenden Siegermächte. Bekannt wurden diese Tributleistungen, die in Deutschland über eine Million Hungertode forderte, als “Dawes-Tribut” und “Young-Elend”. Heute wird abgeliefert unter den Decknamen “Bank- und Euro-Rettung” bzw. “IWF-Aufstockung”.

Der sogenannte Internationale Währungsfonds (IWF) ist nur ein anderes Instrument dieser “internationalen Bande”, der unter der Lüge operiert, diese Institution würde Länder retten, wie jetzt die Euro-Länder. Verschwiegen wird, dass die zu rettenden Länder, am Ende nur die BRD, diese Rettungsmittel erst einmal dort einzahlen müssen, bevor sie etwas davon zurückerhalten. Sie leihen sich also ihr eigenes Geld zu Wucherzinsen zurück. Das ist immer das Grundkonzept dieser Bande, egal wie die “Rettungsprogramme” auch heißen mögen:

“Die Krisenkasse des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird um rund 325 Milliarden Euro aufgestockt und einen großen Teil davon wird Deutschland beisteuern. Überweisen wird das Geld die Bundesbank, das finanzielle Risiko aber tragen die Steuerzahler.” [12]

Interessant ist, dass die USA (und im Schlepptau Kanada) sich an den Einzahlungen nicht beteiligen, mit der wahren Begründung, die Aufstockung sei nicht notwendig:

“Die USA, der größte IWF-Anteilseigner, und Kanada beteiligen sich an der Aktion allerdings nicht, sie halten die Mittelaufstockung für nicht notwendig.” [13]

Natürlich sind Mittelaufstockungen nicht notwendig, denn die Hilfe, die angeblich den Staaten zukommen soll, müssen diese ja zuerst beim IWF einbezahlen. Mit anderen Worten bezahlt nicht nur jeder “hilfsbedürftige” Staat zuerst seine ihm zuzuteilende Hilfe selbst ein, sondern leistet für sein eigenes eingezahltes Hilfegeld dann bei der Zurückleihung auch noch horrende Zinsen an die Hyänen in Übersee. Der IWF wird letztlich von der FED (die private jüdische Notenbank der USA) kontrolliert.

Mit der Aufgabe der Finanzhoheit der Staaten zugunsten der geheimen Finanzmacht, des “internationalen Verbrechens” (Dr. Hetzer, Leyendecker), erstellen diese Finanzmächte ganz einfach Trillionensummen in ihren Computern, vergeben diese Kunstsummen an die Staaten, die dafür aber reale Zinsen bezahlen müssen, und das bis in alle Ewigkeit. Sie schaffen also durch einen Computer-Klick jede Summe, ohne dafür auch nur einen einzigen Cent an Kosten aufbringen zu müssen, ohne auch nur einen einzigen Cent an Risiko tragen zu müssen, und im Gegenzug erhalten sie dafür die Arbeitskraft aller kommenden deutschen Generationen sowie das Boden- und Betriebsvermögen der Deutschen zur vollständigen Ausraubung übereignet.

Die Rückzahlung der Grundsummen (Schuldsummen) ist nie beabsichtigt, da diese sowieso künstlich erzeugt wurden durch Inflations-Computer-Geld. Es geht allein um den ewigen Zinstribut, der aus dem Nichts entsteht (angebliche Finanzierungen von staatlichen Projekten, obwohl es sich um selbsterzeugte Kunstkredite des Finanzkapitals handelt), aber in wirklichen Leistungen zurückbezahlt werden muss. Im NSDAP-Parteiprogramm wird diese Tatsache verständlich gemacht und klar als zu beseitigendes Ziel definiert:

“Unser geltendes Recht schützt zwar ganz besonders das Eigentum des Einzelnen. Ein kleiner Diebstahl wird oft im Rückfall unmenschlich bestraft, dagegen bieten unsere Gesetze keine Handhabe, die Großgauner zu fassen, die mit ‘kapitalistischen Methoden’ die ganze Bevölkerung bestehlen. Wir denken hier in erster Linie an die Urheber und Nutznießer der Inflation: Aber zum Schaden der Allgemeinheit bedeuten die Obligationen eine ‘Verpfändung’ der neuen Werke an das Finanzkapital, das sich natürlich alle Rechte sichert, die Preise diktiert und allen Nutzen für sich nimmt. In Wirklichkeit ist somit das Finanzkapital um die ausgebauten nationalen Wasserkräfte bereichert worden, auf eine ‘Rückzahlung’ legt die Finanz gar keinen Wert, sie will eine dauernde Melkkuh aus derartigen Monopolstellungen sich schaffen. Die Bevölkerung muß teueren elektrischen Strom, teueren Luftstickstoff usw. bezahlen. Das Leihkapital hat wieder einen Teil des Volksvermögens sich zinspflichtig gemacht.” [14]

Für diese Ausraubung der Bevölkerung durch das Wucher- und Schiebertum sah das NSDAP-Programm folgendes vor:

“Wucher und Schiebertum, sowie die rücksichtslose Bereicherung auf Kosten und zum Schaden des Volkes wird mit dem Tode bestraft.”

Heute fordert Dr. Wolfgang Hetzer:

“Es ist höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‘Unterschicht’ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‘Oberschicht’ angewendet wird.” [15]

Adolf Hitler kam an die Macht und begann erfolgreich die Erkenntnis der Menschen gegenüber dem Übel in dieser Welt zu fördern, was ihn zum Feind Nummer eins dieser Menschenverachter machte. Denn mit der Reifung des Geistes und dem Erkenntnisgewinn verliert der Bankster seine Macht. Das uralte Programm der Finanzterroristen sieht schließlich vor, all jene zu töten, die Erkenntnis gewinnen, die Bescheid wissen über GUT und BÖSE. So steht es im Jüdischen Gesetz geschrieben:

“Gott der Herr gebot dem Menschen: ‘Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.” [16]

Adolf Hitler schaffte es am Ende mit der Kraft des Geistes, getragen vom Volkswillen, zum Führer und Reichskanzler aufzusteigen. Er leitete die Weltenwende ein, die bis zu dem ihm aufgezwungenen Weltkrieg so segensreich für das deutsche Volk verlief, wie nichts zuvor in seiner Geschichte. Die Welt erstarrte vor Neid, aber auch vor Anerkennung. Viscount Rothermere, der bis 1939 Direktor des britischen Ministeriums für Informationen war und nach 1945 im Direktorium von Reuters saß, drückte das so aus.

“Es gibt keine lebende Person auf der Welt, deren Versprechungen ich im Zusammenhang mit wichtigen Dingen eher glauben würde, als dem Wort von Adolf Hitler.” [17]

Und David Lloyd George (Britischer Premier Minister 1916-1922) sagte:

“Ja, Heil Hitler. Auch ich sage das, weil er wahrhaftig ein Großer Mann ist. … Zum ersten Mal seit dem Krieg hat sich ein allgemeines Gefühl der Sicherheit und des Friedens durchgesetzt. Die Menschen sind glücklicher. Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. Es ist ein viel glücklicheres Deutschland. Ich beobachtete das überall. Und Engländer, die ich auf meiner Reise durch Deutschland traf, die mit Land und Leuten vertraut sind, waren ebenso stark beeindruckt von diesen großen Veränderungen. Dieses wunderbare Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen.” [18]

Wegen dieser Leistungen und wegen der Aufklärung über die ewige Finanz-Mafia wurde die ganze Welt damals in den Krieg gegen das blühende Deutsche Reich getrieben. Das Aufsichtsratsmitglied der südafrikanischen Notenbank, Stephen Goodson, erklärte kürzlich in einem Radio- und Fernsehinterview:

“Der Holocaust ist eine gewaltige Lüge, mit der viele Ziele verfolgt werden. Natürlich geht es dem Weltfinanz-Judentum im Prinzip darum, enorme Summen von Geld aus den Deutschen herauszuschinden … Das internationale Bankensystem stellt die Hitlerzeit immer wieder als die Zeit des Bösen dar, um die Menschen blind gegenüber ihren Machenschaften zu halten … Adolf Hitler kam 1933 an die Macht und in der kurzen Zeit von nur sechs Jahren verwandelte er Deutschland. Er reduzierte die Arbeitslosigkeit von 30 Prozent auf null. Allen Deutschen gab er schuldenfreie Wohnungen, schuf exzellente Arbeitsverhältnisse und gab den Deutschen Respekt und Ehre zurück. In diesen sechs Jahren schuf Adolf Hitler ein Arbeiterparadies. Die Inflation befand sich bei NULL-Prozent und Deutschland wurde das wohlhabendste und mächtigste Land in der Geschichte Europas. … Das war der wirkliche Grund für den 2. Weltkrieg. Der Krieg hatte nichts mit dem Schutz von Menschenrechten zu tun oder mit dem Schutz von Polen oder mit all den anderen in den Geschichtsbüchern vorgeschützten Gründen. Deutschland wurde damals klargemacht, nur dann Mitgliedschaft der internationalen Völkerfamilie werden zu können, wenn es sich den Regeln der internationalen Banker unterwerfen würde.” [19]

Im Gegensatz zu den Lobby-Politikern, die ihre Völker dem internationalen Bankstertum als Sklavenmaterial ausliefern und sich an ihre Lügenversprechungen aus Wahlkampfzeiten nur bei den nächsten Wahlen erinnern, verwirklichte Adolf Hitler sein Versprechen aus dem Programm der NSDAP. Die Folge war eine einzigartige wirtschaftliche Blüte und ein einzigartig glückliches Volk, wie wir aus berufenem Munde erfahren haben. Die segensreiche Verwirklichung des NSDAP-Parteiprogramms wurde von der Fachzeitschrift Wirtschafts-Woche wie folgt bestätigt:

“Das 3. Reich bietet nun zwei weitgehend verschiedene Ordnungen zum Vergleich. Von 1933 bis 1936 – etwa bis zum Rücktritt Hjalmar Schachts als Reichswirtschaftsminister – war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück. Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?” [20]

Übrigens: All jene, die sich sehr danach sehnen, im NSDAP-Parteiprogramm einen Plan zur Judenvernichtung zu entdecken, würden bei der Lektüre schmerzlichst enttäuscht sein.

Quellen:

1

Mein Kampf, Kapitel 2, Band 1

2

Maybrit Illner, ZDF, 12.04.2012

3

Welt.de, 15.04.2012

4

Parteiprogramm der NSDAP

5

Adolf Hitler in der Prozeßrede 1924 (im Buch „Der Weg der NSDAP)

6

MEIN KAMPF, Kapitel 8, Band 1

7

NSDAP-Parteiprogramm

8

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

9

ebenda, Erklärung von Hans Leyendecker

10

Das Parteiprogramm der NSDAP

11

Welt.de 31.03.2012

12

Spiegel.de, 25.04.2012

13

ebenda

14

NSDAP-Parteiprogramm

15

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

16

Genesis, 2:16-17

17

V. Rothermere, “Warnings and Predictions”, S. 180 – 183

18

K. Hierl, “Im Dienst für Deutschland”, S 163 und Lloyd George’s Artikel im Daily Express, 17.9.1936

19

Mail and Guardian online, Apr 13 2012

20

WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110

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Quelle: National Journal

Ein historisches Gespräch – Horst Wessel über den Sinn des Nationalen Widerstandes

Horst Wessel war führender S.A.-Aktivist und damit ein frühes Mitglied des Nationalen Widerstandes in der Weimarer Republik. Im tiefroten Berlin baute er eine starke und militante Bewegung auf.

horst_wesselAm 14. Januar 1930 suchten Mitglieder des Roten Frontkämpferbundes Horst Wessel in seiner Wohnung auf, der Kommunist Albrecht Höhler (auch Ali genannt) schoss diesem beim Öffnen der Tür ins Gesicht.

Wessel verstarb am 23. Februar infolge der Schussverletzung an einer Blutvergiftung im Städtischen Krankenhaus im Friedrichshain.

Vor seinem Tod führte er ein Interview mit dem Germanisten und Sachverständigen für mittelalterliche Kunst, Dr. phil. Hans Gerkenrath, über den Sinn des Nationalen Widerstandes, welches auch über 80 Jahre später immer noch aktuell ist und deshalb hier historisch dokumentiert sein soll.

Hans Gerkenrath:

„Du hast eine geradezu vorbildliche Geschicklichkeit, dir deine Zukunft zu versauen. Nur hätte ich dir in dieser Hinsicht etwas mehr Phantasie zugetraut. Scherz beiseite, was soll das für einen Sinn haben, in blödsinnigen Kneipen herumzusitzen und sich mit Marxisten herzumzuprügeln und überhaupt so ein blödes Landsknechtleben zu führen? Mensch – überlege doch, ist das denn auch ein Lebensziel? Du bist doch schließlich Korpsstudent und außerdem bist du ein vorzüglicher Jurist und kannst, wenn du nur willst, eine Bombenkarriere machen. Und was machst du? Du steigst im Wedding herum und läßt dich blutig schlagen und schlägst selber wieder blutig. Mensch Horst, wenn du Blut sehen willst, steig lieber auf Mensur und stich dich nach dem Komment herum, wie es sich für einen Menschen deiner Bildung geziemt. Wenn ich dich so ansehe, packt mich die kalte Wut über dich. Du kannst überdies noch sehr gut schreiben und bist überhaupt ein talentierter Kerl. Wie du als geistiger Mensch – ..“

Horst Wessel:

„Halt mal, einen kleinen Augenblick. Jetzt hast du mir endlich das Stichwort gegeben. Ich bin mir darüber klar, dass du von dem, was ich dir jetzt sagen werde, nicht einen Hauch verstehst, ich könnte ebensogut chinesisch sprechen. Aber ich will einmal mit dir chinesisch sprechen. Die Sache sieht nämlich so aus: 

Tatbestand: Ich stamme aus einem Pfarrhause, gut erzogen, habe mein Maturum gemacht, gehöre dem Kösener SC. an, Normannia, Alemannia, zwei ausgezeichnete Korps. Ich studiere Jura mit Luft und Liebe. Ich schreibe nebenher Gedichte und Novellen. Ich liebe Literatur und ich liebe Musik und ich bin also, wie du so treffend gesagt hast, ein geistiger Mensch. Ich habe auch ganz gute Manieren, nicht wahr, ich habe niemals den Fisch mit dem Messer gefressen und ich kann einer Dame die Hand küssen, ohne dass diese Hand von meiner Nase feucht wird – … Entschuldige, Hans, ich war gerade dabei, in meinen handfesten S.A.-Ton zu verfallen. Dir zuliebe werde ich versuchen, weiterhin gewählt zu sprechen. Also, ich bin ein geistiger Mensch, das haben wir festgestellt. Ich habe mich in Goethe versenkt und ich liebe Romantik, Schlegel, Tieck, Novalis – ich liebe abgöttisch Hölderlin und ich kenne meinen Nietzsche und meinen Kant – ich bin also ein geistiger Mensch. Und ich kann dir sagen und erläutern, was es mit dem dolus eventualis auf sich hat und wie das Recht der alten Römer zu Zeiten eines sehr geehrten Herrn Cäsar ausgesehen hat.

Ich kann also nicht oft genug wiederholen, daß ich ein geistiger Mensch bin. Und jetzt hör gut zu. Ich habe diesen meinen geistigen Besitz einmal auf die Seite geschoben. Ich wohne in schauderhaften Buden, die nach Kohlsuppen und Gerstenkaffee riechen, denn ich esse meistens Kohlsuppe und trinke meistens Gerstenkaffee. Und ich prügle mich, so oft es sein muss – und es muss sehr oft sein – auf der Straße mit verhetzten, deutschen Arbeitern herum und mit Verbrechern und Zuhältern. Ich habe ein braunes Hemd und marschiere mit meinen Kameraden und diese meine Kameraden sind „einfache Arbeiter“, wie du diese deutschen Menschen, die vielleicht unsere besten sind, herablassend nennen würdest. Ich sitze in meinen Sturmlokalen herum. Ich mache in der S.A. vierundzwanzig Stunden Dienst am Tage und ich verdiene keinen Pfennig.“

Hans Gerkenrath:

„Nun ja…“

Horst Wessel:

„Ich bin noch lange nicht am Ende. Also, ich habe alles, was mein geistiger Besitz ist, einmal auf die Seite geschoben. Und jetzt pass genau auf. Für mich bedeutet vorläufig gar nichts: Sicherheit der Existenz, Aussicht auf Karriere, die Schätze der Kultur, der Geistigkeit, der Bildung. Sogar die Juristerei bedeutet vorläufig nichts für mich und ich will dir mitteilen, dass sogar das ganze Leben für mich vorläufig nichts bedeutet – solange dieses Volk in so grauenhafter äußerer und innerer Not haust. Solange dieses Volk keine Kultur und keine Geistigkeit und keine gesicherte Existenz hat, solange will ich von all diesen Gütern auch keines besitzen. Hoffentlich verstehst du, was ich meine, Gerkenrath?“

Hans Gerkenrath:

„Natürlich verstehe ich das! Ich meine nur, Wessel, du wirst doch einsehen, daß man diesem Volke und überhaupt jedem Volke doch nicht die Kultur bringt, indem man sich auf Tod und Leben herumprügelt und – …“

Horst Wessel:

„Doch! Doch! Gerade! Mensch, jetzt kommen wir nämlich zum Kern der Sache. Glaubst du nicht, daß ich genau weiß, wieviele geistige Menschen sich abgestoßen fühlen von unseren rauhen Manieren und von unserer rauhen Sprache und unserer ganzen rauhen Aufmachung? Hans, das muß sein, das muß einfach sein! Erst muß das Haus gebaut werden, bevor man es einrichten kann. Erst müssen die Straßen gebaut werden, bevor man Wagen darauf fahren lassen kann. Zuerst muß unter allen Umständen die politische Existenz dieses Vaterlandes gesichert werden, bevor wir wieder an Goethe, Hölderlin, Johann Sebastian Bach und an alle Dinge, an denen sich die Seele erfreuen kann, denken dürfen. Gerkenrath! Es gibt keine deutsche Kultur ohne einen deutschen Staat und es gibt keinen deutschen Staat ohne ein deutsches Volk.

Du weißt, dass ich mich niemals mit Phrasen abgebe. Und ich habe dir da soeben einen fundamentalen Satz meiner Weltanschauung gesagt. Und jetzt werde ich dir die Anwendung dieser Weltanschauung sagen. Es hört sich ein wenig rauh an, aber wir sind im Kampf rauh geworden. Die praktische Anwendung dieser Weltanschauung ist folgende – Wer ein geistiger, deutscher Mensch ist, und wer die Kulturgüter dieser deutschen Nation kennt und wer sie liebt sein Leben lang, wer sie hüten will und pflegen, wer seinen kleinen oder großen Teil dazu beitragen will, daß sie weiterhin blühen und wachsen, wer sie als den kostbarsten Besitz empfindet – gerade der, Hans, gerade der muß sie in dieser jetzigen, in dieser gegenwärtigen Zeit für eine Weile zur Seite schieben. Denn erst muss das Haus für diese Kultur gesäubert werden, verstehst du? Vielleicht muss das Haus erst einmal ganz neu gebaut werden. Und wenn das Haus dasteht, sauber und würdig und gereinigt und klar durch und durch, dann sind wir soweit. Wer dieser Überzeugung ist, dass dieses heutige deutsche Haus nicht würdig ist, die wahren deutschen geistigen Güter zu beherbergen, der muss erst einmal heraus aus den Theatern, heraus aus den Salons, heraus aus den Studierstuben, heraus aus den Konzertsälen – und weißt du, wohin er muss? Er muss auf die Straße, er muss mitten hinein in das Volk und muss dort sprechen und rufen und, wenn es sein muss, um sich schlagen, damit das alte, verlotterte deutsche Haus niedergerissen wird und ein neues gebaut werden kann.

Siehst du, so stehen nämlich die Dinge. Und so paradox es dir auch klingen mag, Hans: In diesen Proletariervierteln, in denen ich mich aufhalte, in diesen Jammerburgen der Verzweiflung, der Not, des Verbrechens, des Elends und der Verhetzung, in diesen Stadtteilen, in denen du sicher noch niemals gewesen bist, die aber meine Heimat geworden sind und wenn du hundertmal deine geistige Nase rümpfst – hier wird die deutsche Kultur verteidigt von uns, von der S.A., jene Kultur, mein Lieber, die du nur besitzen möchtest, für die du aber keinen Pfifferling tust, um sie zu erhalten.

Ich sage dir: Jede Prügelei mit einem Kommunisten an irgendeiner Straßenecke, jeder kleine Aufmarsch der S.A. in einer verwilderten Gegend, jede Saalschlacht ist ein Schritt vorwärts auf der Straße der deutschen Kultur, und jeder Kopf eines S.A.-Mannes, der von der Kommune eingeschlagen wird, wurde hingehalten für das Volk, für das Reich, für das Haus der deutschen Kultur.

Du siehst, ich kann dir genau erklären, um was es sich dreht, eben weil ich ein geistiger Mensch bin. Und ich mache meinen S.A-Dienst Tag um Tag und Nacht um Nacht, ich will, solange es sein muss, nichts anderes sein als ein Feldsoldat Adolf Hitlers. Ich will mich, so oft es nur geht, mit Kommunisten herumschlagen. Und hart auf hart, sage ich dir, will ich mich herumschlagen!

Ich weiß, daß es Universitätsprofessoren gibt und Schriftsteller und Maler und Musiker, von denen man sagt, sie seien die Hüter und die Träger der geistigen Güter dieses Landes. Zur Zeit stimmt das nicht. Zur Zeit sind das die namenlosen Männer, die Plakate ankleben und Flugblätter verteilen, die den Saalschutz für unsere Versammlungen machen, die arbeitslos werden, die hungern und dürsten und frieren und betteln gehen, die ihre Gesundheit und ihr Leben in jeder Stunde riskieren.

Lieber Hans, in Zeiten, in denen Schicksale im Großen entschieden werden müssen, muß man manchmal primitive Dinge tun. Wie der Mensch essen muß, um arbeiten zu können, so müssen wir kämpfen, primitiv und altertümlich kämpfen, damit die Nation gesichert wird.

Die S.A. marschiert nämlich für Goethe, für Schiller, für Kant, für Bach, für den Kölner Dom und den Bamberger Reiter, für Novalis und Hans Thoma, für die deutsche Kultur, ob du es glaubst oder nicht.

Sie wollen, daß Deutschland wieder vollkommen deutsch wird, das heißt, daß Deutschland nationalsozialistisch wird. Entweder gelingt das oder es gelingt nicht. Aber es muss gelingen. Und es wird gelingen mit dieser S.A., auf die du heruntersiehst, weil sie sich in den Straßen herumprügelt. Du kennst den Hyperion, nicht wahr! Die kennen ihn nicht. Und weil ich ihn kenne, will ich mit dafür sorgen, dass Hölderlin noch viele Male über deutschen Boden wandelt, aber er muß erst deutschen Boden vorfinden und den helfe ich bereiten und ich werde mit hundert wilden und robusten Burschen durch den Friedrichshain laufen und haue jedem Kommunisten in die Schnauze, Punkt. Aus. Fertig.“

Hans Gerkenrath:

„Bester Wessel, es kann ja sein, dass es so ist. Aber ich kann mir eben nicht vorstellen, dass, auch auf Umwegen, diese wilden Kerle vom Wedding etwas mit deutscher Kultur zu tun haben, dass ihr mit euern blutigen Saalschlachten Goethe huldigt, und daß ihr mit eurem überlauten, anreißerischen Geschrei und euren ungehobelten, schrecklichen Manieren Kulturträger seid. Und dass du besonders alles wegwirfst, was –…“

Horst Wessel:

„Ach, Gerkenrath! Es gibt ein oft zitiertes Wort, das du selber gerne im Munde führst. Es heißt: Wirf weg, damit du nicht verlierst. Also wir sind dabei wegzuwerfen, wir, die S.A., damit wir nicht verlieren, sondern wiedergewinnen und ihr steht dabei und findet das höchst unfein, höchst ungehobelt – ja, zum Donnerwetter, Kampf ist keine sehr gehobelte Angelegenheit und mit Füllfederhaltern und Schreibmaschinen kann man die deutsche Kultur nun nicht mehr verteidigen und noch weniger zurückerobern. Wir müssen jetzt, mein lieber Kommilitone, für Goethe mit Bierkrügen und Stuhlbeinen arbeiten. Und wenn wir gewonnen haben, nun, dann werden wir wieder die Arme ausbreiten und unsere geistigen Güter an unser Herz drücken und uns an ihnen freuen.

Seht zu Gerkenrath! Wenn das Dritte Reich da ist, dann hast du es schon immer gesagt, daß es kommen wird und du wirst mit dem Hakenkreuz herumlaufen und „Heil Hitler!“ schreien – aber du wirst noch immer nicht verstanden haben, was ich dir soeben erzählt habe. Vielleicht bin ich dann nicht mehr im Stande, dir noch einmal die ganze Sache zu erläutern. Denn du darfst nicht vergessen, daß wir uns für diese deutsche Kultur nicht nur prügeln, sondern daß wir auch für sie sterben, wenn es sein muss. Und das haben wir vor euch voraus!“.

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Quelle: „Die S.A. erobert Berlin: Ein Tatsachenbericht“ von Wilfrid Bade, 1933

Das Horst Wessel-Lied

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Adolf Hitler verkündet am 24. Februar 1920 im Münchner Hofbräuhaus das von ihm, Anton Drexler und Gottfried Feder verfasste 25-Punkte-Programm

Das 25-Punkte-Programm war das Parteiprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei. Adolf Hitler verkündete es am 24. Februar 1920 vor etwa 2.000 Personen im Münchner Hofbräuhaus. Am selben Tag wurde die 1919 gegründete Deutsche Arbeiterpartei (DAP), der Adolf Hitler am 19. Oktober 1919 beigetreten war, in „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“ (NSDAP) umbenannt. Ebenfalls erhielt kurz darauf die Turn- und Sportabteilung der N.S.D.A.P. den offiziellen Namen „Sturmabteilung“.

Das_Programm_der_NSDAP

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Geschichte

Verfasser des Programmes waren Adolf Hitler, Anton Drexler (Mitbegründer der DAP) und der Wirtschaftstheoretiker Gottfried Feder. In diesem Programm wurde ein Großdeutsches Reich angestrebt, eine Aufhebung des Versailler Vertrages gefordert, die deutsche Staatsbürgerschaft nur für Volksangehörige gefordert und der Aufbau eines autoritären Staates mit einer politisch gelenkten Presse und Literatur angekündigt. Die drei Führer der Partei „versprachen“, für die 25 Programmpunkte, „wenn nötig unter Einsatz ihres Lebens rücksichtslos einzutreten.“

Bedeutung

Obwohl das Parteiprogramm bei seiner Verkündung für „ewig“ und „unabänderbar“ erklärt worden war, blieben Änderungen nicht aus.

Nach seiner Entlassung aus der Festungshaft 1924, ein Jahr nach dem misslungenen Putsch, brauchte Adplf Hitler zum Wiederaufbau der NSDAP Geld und versuchte,Spender in Unternehmerkreisen zu gewinnen. Forderungen nach Verstaatlichung, Gewinnbeteiligung und einer „Brechung der Zinsknechtschaft“ (Feder) waren hierbei nicht förderlich, weshalb er ab 1928 öffentlich bekundete, seine Partei stehe auf dem Boden des Privateigentums.

Vorausgegangen waren 1926 heftige innerparteiliche Auseinandersetzungen mit dem linken Parteiflügel um die Brüder Otto Strasser und Gregor Strasser. Mit dem Ausscheiden des letzteren aus der Parteileitung im Herbst 1932 verlor auch Feder, von dem die sozialistischen Teile des Programmes stammten, seinen weitreichenden Einfluss innerhalb der NSDAP.

Für die konkrete Politik, die in Deutschland nach der Machtübertragung in der Zeit des Nationalsozialismus betrieben wurde, war die Bedeutung des Parteiprogrammes im Vergleich zu Adolf Hitlers Mein Kampf gering, obwohl das Programm nicht zurückgenommen wurde und der Verweis auf „Sozialismus“ im Parteinamen bestehen blieb.

Das 25-Punkte-Programm

Programm der
NATIONALSOZIALISTISCHEN DEUTSCHEN ARBEITERPARTEI

Das Programm der Deutschen Arbeiter Partei ist ein Zeit-Programm. Die Führer lehnen es ab, nach Erreichung der im Programm aufgestellten Ziele neue aufzustellen, nur zu dem Zwecke, um durch künstlich gesteigerte Unzufriedenheit der Massen das Fortbestehen der Partei zu ermöglichen.

  1. Wir fordern den Zusammenschluß aller Deutschen auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zu einem Groß-Deutschland.
  2. Wir fordern die Gleichberechtigung des deutschen Volkes gegenüber den anderen Nationen, Aufhebung der Friedensverträge von Versailles und St. Germain.
  3. Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und Ansiedlung unseres Bevölkerungs-Überschusses.
  4. Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.
  5. Wer nicht Staatsbürger ist, soll nur als Gast in Deutschland leben können und muß unter Fremdengesetzgebung stehen.
  6. Das Recht, über Führung und Gesetze des Staates zu bestimmen, darf nur dem Staatsbürger zustehen. Daher fordern wir, daß jedes öffentliche Amt, gleichgültig welcher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemeinde, nur durch Staatsbürger bekleidet werden darf. Wir bekämpfen die korrumpierende Parlamentswirtschaft einer Stellenbesetzung nur nach Parteigesichtspunkten ohne Rücksichten auf Charakter und Fähigkeiten.
  7. Wir fordern, daß sich der Staat verpflichtet, in erster Linie für die Erwerbs- und Lebensmöglichkeit der Staatsbürger zu sorgen. Wenn es nicht möglich ist, die Gesamtbevölkerung des Staates zu ernähren, so sind die Angehörigen fremder Nationen (Nicht-Staatsbürger) aus dem Reiche auszuweisen.
  8. Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher ist zu verhindern. Wir fordern, daß alle Nicht-Deutschen, die seit 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.
  9. Alle Staatsbürger müssen gleiche Rechte und Pflichten besitzen.
  10. Erste Pflicht jedes Staatsbürgers muß sein, geistig oder körperlich zu schaffen. Die Tätigkeit des einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muß im Rahmen des Gesamten und zum Nutzen aller erfolgen. Daher fordern wir:
  11. Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens. Brechung der Zinsknechtschaft.
  12. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.
  13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trusts) Betriebe.
  14. Wir fordern Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.
  15. Wir fordern einen großzügigen Ausbau der Alters-Versorgung.
  16. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder und die Gemeinden.
  17. Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepaßte Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.
  18. Wir fordern den rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemeininteresse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse.
  19. Wir fordern Ersatz für das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch ein deutsches Gemeinrecht.
  20. Um jedem fähigen und fleißigen Deutschen das Erreichen höherer Bildung und damit das Einrücken in führende Stellung zu ermöglichen, hat der Staat für einen gründlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesens Sorge zu tragen. Die Lehrpläne aller Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens muß bereits mit dem Beginn des Verständnisses durch die Schule (Staatsbürgerkunde) erzielt werden; Wir fordern die Ausbildung besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne Rücksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten.
  21. Der Staat hat für die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen durch das Programm der Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der Jugendarbeit, durch Herbeiführung der körperlichen Ertüchtigung mittels gesetzlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht, durch größte Unterstützung aller sich mit körperlicher Jugend- Ausbildung beschäftigenden Vereine.
  22. Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres.
  23. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, daß a) sämtliche Schriftleiter und Mitarbeiter von Zeitungen, die in deutscher Sprache erscheinen, Volksgenossen sein müssen, b) nichtdeutsche Zeitungen zu ihrem Erscheinen der ausdrücklichen Genehmigung des Staates bedürfen. Sie dürfen nicht in deutscher Sprache gedruckt werden, c) jede finanzielle Beteiligung an deutschen Zeitungen oder deren Beeinflussung durch Nicht-Deutsche gesetzlich verboten wird und fordern als Strafe für Übertretungen die Schließung eines solchen Zeitungsbetriebes, sowie die sofortige Ausweisung der daran beteiligten Nicht-Deutschen aus dem Reich. Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst- und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluß auf unser Volksleben ausübt und die Schließung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstoßen.
  24. Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen. Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage: Gemeinnutz vor Eigennutz.
  25. Zur Durchführung alles dessen fordern wir: Die Schaffung einer starken Zentralgewalt des Reiches. Unbedingte Autorität des politischen Zentralparlaments über das gesamte Reich und seine Organisationen im allgemeinen. Die Bildung von Stände- und Berufskammern zur Durchführung der vom Reich erlassenen Rahmengesetze in den einzelnen Bundesstaaten. Die Führer der Partei versprechen, wenn nötig unter Einsatz des eigenen Lebens für die Durchführung der vorstehenden Punkte rücksichtslos einzutreten.

München, den 24. Februar 1920

Gegenüber den verlogenen Auslegungen des Punktes 17 des Programms der N.S.D.A.P. von seiten unserer Gegner ist folgende Feststellung notwendig: Da die N.S.D.A.P. auf dem Boden des Privateigentums steht, ergibt sich von selbst, daß der Passus „Unentgeltliche Enteignung“ nur auf die Schaffung gesetzlicher Möglichkeiten Bezug hat, Boden, der auf unrechtmäßige Weise erworben wurde oder nicht nach den Gesichtspunkten des Volkswohls verwaltet wird, wenn nötig, zu enteignen. Dies richtet sich demgemäß in erster Linie gegen die jüdischen Grundspekulationsgesellschaften.

München, den 13. April 1928.
gez. Adolf Hitler

25-Punkte-Programm

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Kommentierung

Die erste ausführliche Kommentierung des Parteiprogrammes der NSDAP stammte von Gottfried Feder. Nach der Machtübernahme wurde die Kommentierung von Alfred Rosenberg richtungsgebend. Eine dritte Kommentierung erfolgte 1985 durch Michael Kühnen, der es gemäß der veränderten weltpolitischen Lage der 1980er Jahre neu kommentierte.

Feder, Gottfried – Das Programm der NSDAP und seine weltanschaulichen Grundgedanken (1935, 65 S., Text)

Rosenberg, Alfred – Das Parteiprogramm – Wesen, Grundsaetze und Ziele der NSDAP (1943, 43 S., Text)

Kuehnen, Michael – Die 25 Punkte des Programms der NSDAP (1985, 51 S., Text)

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Quelle: nach Metapedia

Die nationalsozialistische Bewegung – Abschlussrede am Reichsparteitag 1934

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„Der sechste Parteitag der Bewegung geht zu Ende. Was für Millionen Deutsche, die außerhalb unserer Reihen stehen, vielleicht nur als imposantestes Schauspiel politischer Machtentfaltung gewertet wird, war für die Hunderttausende der Kämpfer unendlich mehr. […]

Als unsere Partei gerade sieben Mann hoch war, sprach sie schon zwei Grundsätze aus:

1. Sie wollte eine wahrhaftige Weltanschauungspartei sein. Und
2. Sie wollte daher kompromisslos die einzige Macht und alleinige Macht in Deutschland!

Wir mussten als Partei in der Minorität bleiben, weil wir die wertvollsten Elemente des Kampfes und des Opfersinns in der Nation mobilisierten, die zu allen Zeiten nicht die Mehrheit, sondern die Minderheit ausgemacht haben.

Und weil dieser beste Rassenwert der deutschen Nation in einer stolzen Selbsteinschätzung – mutig und kühn – die Führung des Reiches und Volkes forderte, hat das Volk sich in immer größerer Zahl dieser Führung angeschlossen und unterstellt!

Das deutsche Volk ist glücklich in dem Bewusstsein, dass die ewige Flut der Erscheinungen nunmehr endgültig abgelöst wurde von einem ruhenden Pol!

Der sich, als Träger seines besten Blutes fühlend – und dieses wissend – zur Führung der Nation erhoben hat und entschlossen ist, diese Führung zu behalten, wahrzunehmen und nicht mehr abzugeben!

Es wird stets nur ein Teil eines Volkes aus wirklich aktiven Kämpfern bestehen. Von ihnen wird mehr gefordert als von den Millionen der übrigen Volksgenossen. Für sie genügt nicht die bloße Ablegung des Bekenntnisses „Ich glaube!“, sondern der Schwur: „Ich kämpfe!“ Die Partei wird für alle Zukunft die politische Führungsauslese des deutschen Volkes sein. Sie wird in ihrer Lehre unveränderlich, in ihrer Organisation stahlhart, in ihrer Taktik schmiegsam und anpassungsfähig, in ihrem Gesamtbild aber wie ein Orden sein!

Ziel aber muss sein: Alle anständigen Deutschen werden Nationalsozialisten. Nur die besten Nationalsozialisten sind Parteigenossen! […] Es ist unser Wunsch und Wille, dass dieser Staat und dieses Reich bestehen sollen in den kommenden Jahrtausenden. Wir können glücklich sein zu wissen, dass diese Zukunft restlos uns gehört!

Wenn die älteren Jahrgänge noch wankend werden könnten – die Jugend ist uns verschrieben und verfallen mit Leib und mit Seele!

Nur dann, wenn wir in der Partei durch unser aller Zutun die höchste Verkörperung des nationalsozialistischen Gedankens und Wesens verwirklichen, wird sie eine ewige und unzerstörbare Säule des deutschen Volkes und Reiches sein. Dann wird einst neben die herrliche, ruhmreiche Armee – den alten stolzen Waffenträger unseres Volkes [das Heer] – die nicht minder traditionsgefestigte politische Führung der Partei treten, und dann werden diese beiden Einrichtungen gemeinsam den deutschen Menschen erziehen und festigen und auf ihren Schultern tragen den deutschen Staat, das Deutsche Reich! […] 

Es lebe die nationalsozialistische Bewegung, es lebe Deutschland!“

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Hermann Esser – Journalist und Funktionär der NSDAP

Hermann Esser (Lebensrune.png 29. Juli 1900 in Röhrmoos bei Dachau, Todesrune.png 7. Februar 1981 in Dietramszell) war einer der frühesten Gefolgsleute Adolf Hitlers, Journalist, Funktionär der NSDAP sowie Staatssekretär im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda in der Zeit des Nationalsozialismus.

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Staatssekretär Hermann Esser (1900 – 1981)

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Frühe Jahre und Erster Weltkrieg

Hermann Essers Vater war Eisenbahndirektor in Kempten (Allgäu), wo Hermann Esser auch das humanistische Gymnasium besuchte.

Hermann Esser meldete sich im Juli 1917 freiwillig zum Königlich Bayerischen 19. Feldartillerie-Regiment (ggf. Fußartillerie) der Bayerischen Armee(Landsberg) im Deutschen Heer. Er kämpfte ein Jahr lang im Ersten Weltkrieg an der Kriegsfront und legte daraufhin 1918 ein Notabitur ab. Er geriet nach der Novemberrevolte zunächst in den Strudel des Marxismus und wurde Mitarbeiter eines SPD-Blattes.

Weimarer Republik

Nach seiner Demobilisierung war Esser für kurze Zeit Mitglied der USPD. 1919 nahm er ein Studium der Zeitungswissenschaft auf und volontierte bei der sozialdemokratischen Zeitung „Allgäuer Volkswacht“ (Kempten). Er wurde Mitglied der Burschenschaft „Danubia München“. Im Mai 1919 nahm er als Angehöriger des Freikorps Schwaben unter Daniel Ritter von Pitrof (1873–1960) gemeinsam mit dem Freikorps „von Epp“ an der Niederschlagung des Terrors der Spartakisten und der der Münchner Räterepublik teil. Anschließend war er als Referent in der Presseabteilung des Münchner Wehrkreiskommandos tätig.

Im Oktober 1919 stieß er auf die gerade gegründete Deutsche Arbeiterpartei (DAP), die spätere NSDAP. Er hoffte, hier in stärkerem Maße die Erfüllung seines sozialistischen Sehnens zu finden. Er erhielt die Mitgliedsnummer 2 und war seit diesem Tage ununterbrochen Mitglied der Partei.

1920 schon, als der „Münchener Beobachter“ von der nunmehrigen NSDAP erworben und als „Völkischer Beobachter“ in ihren Dienst gestellt wurde, war er unter Dietrich Eckart Schriftleiter an diesem Blatt und war bereits 1921 Propagandaleiter der NSDAP.

Er war der Propagandist für all jene großen Versammlungen, die nach anfänglichem Fehlschlägen Adolf Hitler in München und in ganz Bayern aufzog, er trat selbst als Redner in vielen Versammlungen in Bayern auf. Es war selbstverständlich, dass er am 9. November 1923 in vorderster Linie den Marsch auf die Feldherrnhalle mitmachte.

Nach dem Zusammenbruch des Erhebungsversuches ging er zunächst auf kurze Zeit nach Österreich, kehrte dann bald zurück und gründete die Großdeutsche Volksgemeinschaft e. V., dessen 1. Vorsitzender er war. Er besuchte den Führer mehrmals in der Festungshaft Landsberg (nach der protokollierten Besucherliste). Bei seiner Heirat am 5. Juli 1923 war Adolf Hitler sein Trauzeuge.

1925 wurde er Reichspropagandaleiter der neu gegründeten NSDAP, Vorgänger von Himmler, dem späteren Reichsführer der SS und Dr. Goebbels, der auf Himmler folgte. 1926 übernahm er die Hauptschriftleitung des neu gegründeten „Illustrierten Beobachters“ und behielt sie bis 1932. Inzwischen war er1928 Mitglied des Kreistages von Oberbayern und 1929 Fraktionsführer der NSDAP im Münchener Stadtrat geworden.

1932 war er Mitglied des Bayerischen Landtages.

Hermann_Esser,_1925

Hermann Esser 1925

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Drittes Reich

1933 wurde er Präsident des im April neu zusammengetretenen Bayerischen Landtages. Nach der Beseitigung der Regierung Held durch General von Epp wurde er Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei in Bayern. Im Februar 1934 übernahm er das Wirtschaftsressort. Im März 1933 wurde er auch in den Reichstag gewählt.

Im Reichstag vom 12. November 1933 wurde ihm nach Auflösung des Landtages das Amt des zweiten Vizepräsidenten des Reichstages übertragen. 1935 wurde er dann als Staatssekretär in das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda berufen. Verantwortung trug Esser für die Fremdenverkehrsabteilung. Zugleich war er auch Präsident des Reichsfremdenverkehrsverbandes. Von 1933 bis 1945 war Esser Mitglied des Reichstages und seit dem 12. Dezember 1933 2. Vizepräsident bzw. (seit 1942 einziger) Stellvertreter des Präsidenten des Reichstages.

Hermann_Esser

Hermann Esser, hier als Ehrenmitglied des DLV und „Ehrenführer der deutschen Luftfahrt“; Mitglied des Verwaltungsrates der Deutschen Reichspost, 1933 ständiger Vertreter des Präsidenten des Reichsausschusses für Fremdenverkehr sowie „Fliegerführer in Bayern“, 4. März 1939 NSFK-Gruppenführer, 1. Januar – Februar 1937 Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft, dann (bis 1945) Mitglied des Beirats der Deutschen Reichsbahn, Berlin, 1. Januar 1942 – 1. Januar 1945 Mitglied des Beirats der Deutschen Reichspost, Mitglied des Aufsichtsrates der Deutsche Lufthansa AG, Berlin und Mitglied des Beirates der Reichswirtschaftskammer (Berlin)

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Nachkriegszeit

Von 1945 bis 1947 war Esser in Nürnberg interniert und wurde am 27. Dezember 1947 aus der VS-amerikanischen Gefangenschaft entlassen. Am 9. September 1949 wurde er erneut verhaftet (durch deutsche Polizei). Im Entnazifizierungsverfahren wurde er 1949 als „Hauptschuldiger“ eingestuft und zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt. Am 13. März 1950 folgte die Bestätigung des Urteils (unter Anrechnung der bereits in Haft verbrachten Jahre) in der Berufungsinstanz, Mitte 1952 wurde Esser unter Anrechnung der vorangegangenen Haftzeiten aus dem Gefängnis entlassen und konnte zu Gattin und Kindern zurückkehren.

Brief_von_Heinrich_Himmler_an_Hermann_Esser,_1942

Brief von Heinrich Himmler an Hermann Esser, 1942

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Auszeichnungen (Auszug)

Hermann Esser war Inhaber zahlreicher Orden und Ehrenzeichen aus dem In- und Ausland, u. a.:

  • Blutorden am 9. November 1933 für seinen Dienst am 9. November 1923 im Stab des Führers
  • Ehrenkreuz für Frontkämpfer
  • Goldenes Parteiabzeichen
  • Deutsches Olympia-Ehrenzeichen, 2. und 1. Klasse
  • II. Klasse des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes
  • NSDAP-Dienstauszeichnungen
  • Großkreuz des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes
  • Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938
  • Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938
  • Militärorden von Savoyen, Großoffizierskreuz mit Stern
  • Ungarischer Verdienstorden, Kommandeur mit Stern
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Hermann Esser mit höchsten Auszeichnungen

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Werke

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Quelle: Metapedia