Die Gaskammertemperatur – Die deutsche Unschuld am Holocaust – nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

In dieser naturwissenschaftlichen Ausarbeitung wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.  (mehr …)

Die Widerlegung der Relativitätstheorie des Juden Einstein

Über die Relativitätstheorie wird seit über 100 Jahren heftig gestritten. Es gibt auch einige Foren, in denen seit über zehn Jahren heftig debattiert wird und letztlich kaum über das Glauben hinaus Ergebnisse erzielt werden. Anhand einiger Beobachtungen glaube ich auch erkannt zu haben, was dafür der übliche Grund ist. Der Feind kontrolliert einfach beide Seiten. Deshalb schweigen auch gerne die Relativitätstheoriekritiker, wenn wirkliche Beweise vorgetragen werden.

Die Relativitätstheorie kann rein mathematisch auf einfachste Weise fundamental widerlegt werden. Das Wesentliche an der Relativitätstheorie ist die Aussage des 2. Postulats. Dieses behauptet, daß es eine Grenzgeschwindigkeit gibt und diese Grenzgeschwindigkeit das Licht hat. Desweiteren wird darin behauptet, daß das Licht von jedem Beobachter mit derselben konstanten Geschwindigkeit empfangen wird und zwar vollkommen unabhängig vom Bewegungszustand des Beobachters oder dem Bewegungszustand der Lichtquelle!

Einstein behauptet daher im Prinzip: Eine Gewehrkugel mit der postulierten Eigenschaft gemäß der Definition des 2. Postulats trifft ihr Ziel immer mit 700 m/s, egal ob der Hase mit 100 m/s auf die Kugel zurennt oder mit 200 m/s vor der Kugel zu fliehen versucht.

Die Empfangsgeschwindigkeit bzw. die Auftreffgeschwindigkeit der Kugel ist also unabhängig von Jäger- oder Hasengeschwindigkeit konstant 700 m/s.

Das ist die wesentliche Aussage, auf der die gesamte Relativitätstheorie und artverwandter Theorien beruht!

Nun kann man sich leicht vorstellen, daß auf einer Munitionspackung mit Einsteinmunition bei den technischen Daten etwas völlig anderes stehen müßte wie bei Normalmunition.

Bei der Normalmunition würde bezogen auf ein Referenzgewehr folgende Angabe stehen:

Vo = 700 m/s

Und bei der Einsteinmunition kann nicht einfach dasselbe stehen! Dort müßte in der Einheit der Geschwindigkeit unbedingt noch eine Zusatzkennzeichnung stehen, damit der Jäger sich auch nicht beim Schuß verrechnet. Daher muß bei der Einsteinmunition z.B. stehen:

Vo = 700 Pm/s

Dann weiß der Jäger, daß diese 700 Pm/s mit den üblichen 700 m/s gar nicht zu vergleichen sind sondern eine rechnereische Sonderbehandlung erfordern! Das “P” steht dann für “entsprechend dem 2. Postulat Einsteins” und dieses P ist dann mit der Definition im Postulat identisch: Unabhängig von jedem Bewegungszustand ist die Auftreffgeschwindigkeit relativ zum Ziel konstant.

Der Jäger kann also nicht einfach wie bei der Normalmunition rechnen:

700 m/s – 200 m/s = 500 m/s Auftreffgeschwindigkeit.

Bei Rechnung mit Einstein sieht er das sofort:

700 Pm/s – 200 m/s = ???

Das geht genauso wenig wie man von 700 Bananen 200 Eisenbahnen abziehen kann! Und deshalb muß der Jäger “irgendwie” anders rechnen.

Bei Einstein gibt es eine relativistische Geschwindigkeitsadditionsformel, welche vorschreibt, wie Geschwindigkeiten “richtig” addiert werden müssen und diese lautet:

w=(u+v)/(1+u*v/c²)

Die wollen wir einmal einheitenmäßig untersuchen. w, u und v sind Geschwindigkeiten, etwa von Hase und Jäger und w soll eine resultierende Geschwindigkeit sein und c die Lichtgeschwindigkeit entsprechend dem 2. Postulat.

Dann lautet die Einheitengleichung:

m/s = m/s / ( 1 + m/s*m/s / (Pm/s)^2 )

und nach Kürzung der kürzbaren Einheiten:

m/s = m/s / ( 1 + 1/ P^2 )

1 = 1 / ( 1 + 1/P^2 )

1 + 1 / P^2 = 1

1/P^2 = 0

P^2 = 1/0

P = sqr (1/0)

P = oo (unendlich)

Das bedeutet, P muß

1. eine reine Zahl sein, damit die Einheitengleichung richtig wird  und außerdem muß diese Zahl

2. den Wert unendlich haben! Nur dann kann die Einheitengleichung mathematisch richtig sein!

Das bedeutet, das 2. Postulat kann nur dann richtig sein, wenn die darin behauptete Grenzgeschwindigkeit den Wert unendlich hat, nämlich c * oo, und daher kann die Lichtgeschwindigkeit niemals die zu berücksichtigende behauptete Grenzgeschwindigkeit sein!

Tatsächlich wird diese Geschwindigkeit oo von jedem Empfänger unabhängig von seiner Eigengeschwindigkeit mit “unendlich schnell” gemessen werden können und das 2. Postulat ist mit dieser wahren Grenzgeschwindigkeit “unendlich schnell” auch voll erfüllt!

Damit wird die gesamte Relativitätstheorie des albernen Einstein zurück auf die richtige Physik transformiert. Sämtliche Berechnungen Einsteins sind korrekt, wenn statt der Wundergeschwindigkeit “c” der Wert “unendlich schnell” in allen Formeln eingesetzt wird!

Und dann hat man wieder NEWTON Original!

Diese wirksame unendlich schnelle Grenzgeschwindigkeit ist die Wirkungsgeschwindigkeit des Kraftfeldes. Egal ob Gravitationsgeschwindigkeit oder die Geschwindigkeit des Feldes eines Elektrons oder was auch immer. Alle Felder wirken unendlich schnell, instantan.

Damit ist auch Maxwell komplett widerlegt! Und das bedeutet, es gibt überhaupt nicht die sogenannten “elektromagnetischen Wellen”, von denen uns in der Schule oder dem Studium erzählt wurde!

Und damit entfällt auch das notwendige Transportmedium für diese elektromagnetischen Wellen, der sogenannte Äther. Hirngespinste müssen nämlich nicht transportiert werden! Die Ätherphantasien sind damit ebenfalls komplett vom Tisch.

Und was sind dann die “elektromagnetischen Wellen”, welche es gar nicht gibt?

Das sind eigenschaftsgeordnete Photonenströme! Von den elektrischen Feldern einer Antenne werden Umgebungsphotonen angesaugt und in der nächsten Halbwelle wieder abgestoßen und fliegen dann nach einigen “hin und her” Geschwindigkeitsschwankungen, welche umso kleiner werden je weiter sie von der Antenne sich entfernt haben, mit Lichtgeschwindigkeit in Bezug auf die Antenne weg.

Ähnlich wie ein Ventilator aus der Umgebung Luft ansaugt und ausstößt. Im strahlungsfreien Raum, den es natürlich nirgendwo gibt, könnten wir nicht senden.

Diese unendlich schnelle Feld-Wirkungsgeschwindigkeit folgt übrigens auch aus Newtons Axiom “Aktio = Reaktio” automatisch. Nämlich nur dann, wenn die Kräfte “Aktio = Reaktio” GLEICHZEITIG aufeinander wirken können, kann dieses Axiom wahr sein. Es ist unmöglich eine Kraft aufwenden zu können, wenn die Gegenkraft fehlt oder erst “morgen” wirksam werden könnte. Ob man für dieses “morgen” nun ein Jahr oder oder auch nur eine quadrilliardelste Sekunde nimmt, ist unerheblich. Es muß absolute Gleichzeitigkeit gelten, damit die Gegenkraft wirksam sein kann. Und deshalb müssen Kraftfelder über jede Entfernung instantan wirksam sein können, also unendlich schnell wirksam sein!

Präzisionsmessung des Erdalters geglückt

Nachfolgende kurze Abhandlung resultiert exakt aus der bekannten Relativitätstheorie des Großmeisters Albert Einsteins und daher kann am Ergebnis keinerlei Zweifel aufkommen. Bisher bewegten sich Betrachtungen über Raumverbiegungen und Zeitknoten immer innerhalb der völlig unfaßbaren Raumzeit, wobei dieser Begriff einfach nur aus der klassischen Rabulisierung von Zeitraum entstanden ist.

Die Relativitätstheorie hat für alle Kulturen eine überragende Bedeutung. Allerdings nur im denkbar allerschlechtesten Sinn der Protokolle. Die RT hat es ermöglicht, den eigenen Verstand als Kontrollinstanz auszuschalten und von nun an das eigene Denken an Experten auszulagern! Die RT hat nämlich mit aller “Wissenschaft” bewiesen, daß dem eigenen Verstand nicht zu trauen ist!

Die RT ist daher eine hochpolitische “Theorie” und genauso wirkungsvoll wie die “Evolutionstheorie”. Gleiches gilt für Teile der Quantenphysik, welche durch den weißen Juden Heisenberg maßgeblich beeinflußt ist und daher ebenfalls großenteils falsch ist. Man lasse sich nicht durch Behauptungen wie “best bestätigte Theorie” und ähnliche Jubelbekundungen täuschen. Unsere Technik ist nicht das Resultat von durchgeknallten Physikern sondern von Ingenieuren, welche zu selektieren wissen!

Das Alter der Erde und aller Himmelskörper kann mit Einstein und der Lichtgeschwindigkeit exakt gemessen werden! Jedenfalls wenn man an die Relativitätstheorie ganz fest glaubt.

Zitat aus Wikipedia:

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“In einem schwachen Gravitationsfeld wie dem der Erde kann die Gravitation und somit die Zeitdilatation näherungsweise durch das Newtonsche Gravitationspotential beschrieben werden:

tau = to * (1+phi/c²)

Hierbei ist to die Zeit bei Potential phi=0 , und phi das Newtonsche Gravitationspotential (Multiplikation mit der Masse eines Körpers ergibt dessen potentielle Energie an einem bestimmten Ort).

Auf der Erde kann (solange die Höhe klein ist gegen den Erdradius von ca. 6400 Kilometern) das Gravitationspotential durch phi = g*h genähert werden. In 300 Kilometern Höhe (das ist eine typische Höhe, in der Space Shuttles fliegen) vergehen somit in jeder „Erdbodensekunde“ 1+3,27*10^(-11) s , das ist etwa eine Millisekunde pro Jahr mehr.”

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zeitdilatation&diff=prev&oldid=106306015#Zeitdilatation_im_Schwerefeld_der_Erde

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Aufarbeitung der Vergangenheit. Aus

tau = to * (1+phi/c²)

und

phi = g*h

folgt

tau = to * (1+g*h/c²)

tau ist die auf einem bestimmten Gravitationspotential verlaufene Zeitdauer gegenüber der Zeitdauer to in einem anderen Gravitationspotential. Der Höhenunterschied dieser beiden Potentiale ist dabei h und die Schwerebeschleunigung ist g. c ist die Lichtgeschwindigkeit und to ist die Referenzzeitdauer auf dem tieferen Potential, also h Meter tiefer.

Somit ergibt sich für das Referenzniveau (o):

tau(o) = to * (1+g*0/c²)

und für das “obere” Niveau (h)

tau(h) = to * (1+g*h/c²)

Die Zeitdauerdifferenz dtau beträgt daher

dtau = tau(h) – tau(0)

und dies ist ausgeschrieben

dtau = to * (1+g*h/c²) – to * (1+g*0/c²)

und zusammengefasst

dtau = to * ( (1+g*h/c²) – 1)

und noch weiter zusammengefasst

dtau = to * (g*h/c²)

Es herrscht also zwischen den beiden Potentialebenen eine Zeitdifferenz dtau nach to Sekunden.

Wenn man nun von “oben” nach “unten” sich bewegt, reist man letztlich in eine frühere Zeit als “oben” herrscht. Wenn nun z.B. “oben” 10 s Zukunft gegenüber “unten” herrschen, kann man diese Höhendifferenz nicht schneller als in 10 Sekunden durchqueren, weil man dann in die Vergangenheit reisen würde! Wenn man diese 10 Sekunden sehr schnell, also in z.B. 0,00001 s durchquert, “landet” man praktisch in 10 Sekunden Vergangenheit. Und das ist sicherlich gefährlich.

Es gibt also eine Grenzgeschwindigkeit, mit der man diese Höhendifferenz Richtung “unten” höchstens durchqueren kann. Bei dieser Geschwindigkeit steht die Zeit für den Reisenden gerade still. Er reist also noch nicht in die Vergangenheit.

Man kann nun dtau auch abhängig von der Höhe darstellen:

dtau/h = to * g/c²

oder allgemein:

dtau/dh = to * g/c²

Der Kehrwert davon ist dann die Grenzgeschwindigkeit, mit welcher man von oben nach unten reisen kann:

dh/dtau = 1/ (to * g/c²)

oder eben bei Einführung der Grenzgeschwindigkeit   dh/dtau = wgrenz

wgrenz = 1/ (to * g/c²)

Wenn wir daher die Grenzgeschwindigkeit wgrenz kennen, können wir auch to bestimmen. Das ist diejenige Zeit, seit der dieser Gravitationspotentialunterschied besteht, ab welchem die höhenabhängigen Zeiten auseinanderdrifteten.

Wir erhalten dann:

to = 1 / (wgrenz * g/c²)

oder eben

to = c²/(wgrenz * g)

Nun ist klar, daß dieser Potentialunterschied erst dann aufgetreten sein kann, nachdem die Erde entstanden ist und daher entspricht to dem Alter der Erde.

Da nach Einstein die Lichtgeschwindigkeit c diese Grenzgeschwindigkeit ist und Photonen diese Grenzgeschwindigkeit haben, ergibt sich dann für wgrenz = c

to = c²/(c * g)

und nach Kürzung

to = c/g

und damit kann bei bekannter Erdbeschleunigung g=9.80665 m/s² das maximale Erdalter bestimmt werden zu

to = 299792458 m/s / 9,80665 m/s² = 30570323 s = 0,9687507 Jahre.

Älter kann die Erde daher nicht sein, weil die Lichtgeschwindigkeit gemäß Einstein bekanntermaßen die Höchstgeschwindigkeit darstellt, mit welcher ein Körper sich bewegen kann. Sogar Neutrinos sind nicht schneller, wie kürzlich festgestellt wurde.

Das Maximalalter der Erde kann noch etwas enger als nur 1 Jahr eingegrenzt werden. Wie jedermann schließlich weiß, kann die Erde nicht früher als die Sonne entstanden sein. Gleiches darf für die anderen Himmelskörper in unserem Planetensystem auch erwartet werden.

Nach der Endformel to = c/g kann auch das Maximalalter der Sonne bestimmt werden.

Die Sonne hat eine Masse von m=1,99e30 kg und einen Radius von r=696000000m. Die Gravitationskonstante hat den Wert G=6,67259e-11 m³/kgs².

Demnach beträgt die Gravitationsbeschleunigung an der Sonnenoberfläche g = m*G/r² = 274,1126 m/s²

Daher kann die Sonne nicht älter als c/g = 1093683 s oder 12,658 Tage sein.

Damit ist auch das maximale Erdalter auf nunmehr 12,658 Tage oder knapp zwei Wochen eingegrenzt. Dies stimmt mit dem gefühlten Geistesalter der Einsteinverteidiger auch auffallend gut überein.

Newton schaffte mit seinem Axiom Aktio = Reaktio ungeahnte Wahrheiten. Ein Axiom gilt im Allgemeinen als nicht weiter beweisbar. Das ist aber nicht richtig. Es kann bewiesen werden.

Wenn die Reaktionskraft auch nur in allergeringster Weise verzögert aufträte, kann die Aktionskraft erst gar nicht entstehen!

Damit ist die augenblickliche Wirksamkeit einer Kraft bzw. eines Kraftfeldes über jede Entfernung bewiesen. Ob Nanometerabstand oder Megalichtjahrabstand spielt keine Rolle. Nur Instantanität kann funktionieren und diese ist alleine durch die Beobachtung einer beliebigen Kraft  bewiesen.

Durch die Beobachtung auch nur einer einzigen beliebigen Kraftwirkung ist daher die Instantanität bereits bewiesen und auch die Richtigkeit des Axioms, und Einstein ist damit widerlegt!

Der deutsche Schmied hat mit seinem Hammer den Juden Einstein einfach erschlagen!

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Roland