Der 2. Prager Fensterstuz am 23. Mai 1618 als Auslöser des Dreißigjährigen Krieges

2. Prager Fenstersturz

Vertreter der protestantischen Stände unter der Führung von Heinrich Matthias von Thurn zogen am 23. Mai 1618 auf die Prager Burg und warfen nach einer improvisierten Gerichtsverhandlung die in der Hofkanzlei anwesenden kaiserlichen Statthalter Jaroslav von Martinitz und Wilhelm Slavata aus einem Fenster in 17 Metern Höhe. Anschließend warfen sie noch den Schreiber Philip Fabricius hinterher. Alle drei überlebten. Das Ereignis gilt als Auslöser des Dreißigjährigen Krieges.
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Dreißigjähriger Krieg

Der Dreißigjährige Krieg dauerte von 1618 bis 1648.

Es war nicht nur die Feindschaft zwischen Katholiken und Protestanten, die Deutschland und darüber hinaus die ganze Christenheit spaltete. Auch die Kampfstellung der treulosen deutschen Fürsten gegen die Kaisermacht hatte sich immer mehr verstärkt. Der Argwohn Frankreichs gegen das Haus Habsburg war gleichfalls andauernd lebendig. Vor allem aber lockte die Schwäche des Deutschen Reiches die erstarkten Randstaaten zu einem Vernichtungskrieg gegen die Zentralmacht Europas.

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Verlorene Gebiete

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Der Kriegsverlauf

Böhmisch-Pfälzischer Krieg 1618–1623

Im böhmisch-pfälzischen Krieg stand die Auseinandersetzung zwischen dem Kaiser, dem Erzhaus und ihren protestantischen Ständen im Mittelpunkt. Das Erzhaus hatte dem Protestanten, namentlich in Böhmen sehr viel Freiheit gelassen. Die führte zu der unausweichlichen Gegenreaktion, die durch die Schlacht am Weißen Berge und die Hinrichtung von 27 böhmischen Protestanten in Prag markiert ist.

Dänisch-Niedersächsischer Krieg 1623–1629

Die Niederlage der Protestanten führte notgedrungen zur Aktivierung weiterer protestantischer Kräfte, namentlich des dänischen Königs. Auch diese Herausforderung konnte von den reichstreuen Kräften unter Führung des Erzhauses noch sehr erfolgreich bewältigt werden. Der König wurde von Tilly in der Schlacht bei Lutter am Barenberge besiegt und das Restitutionsedikt erlassen, das für das Deutsche Reich Gerechtigkeit schaffen sollte.

Schwedischer Krieg 1630–1635

Der Schwedische Krieg währte von der Landung Gustav Adolfs in Pommern im Jahre 1630 bis zum Prager Frieden von 1635.

Französisch-Schwedischer Krieg 1635–1648

Das verkommenste Gesindel ließ sich bei den Heeren anwerben. Zu den vielen fremden Völkern waren seit 1635 noch die Franzosen gekommen. Sie alle wollten bei der Aufteilung Deutschlands ein Stück erwerben. Große Strecken Landes, die einst fleißige Menschen ernährt hatten, wurden Wüstland.

Es hatte keinen Zweck, dass der Bauer sein Land bestellte. Immer wieder kamen Plünderer, vernichteten Saat und Ernte und fielen in die Häuser ein. Das Vieh wurde aus den Ställen gezerrt. Was das Gesindel nicht brauchen konnte, flog auf die Straße. Die Häuser wurden angezündet. Ganze Dörfer brannten nieder. Auf den Straßen wucherten Gras und Unkraut. Schaurig hallte das Heulen der Wölfe durch die menschenverlassenen Gegenden. Die Bauern schleppten den letzten Rest ihrer Habe in den Wald und suchten Schutz hinter Dornengehege und Gestrüpp. Es fehlte an den notwendigsten Lebensmitteln. Hunger und Pest rafften dahin, was den Menschenschindern entging. In manchen Gegenden fielen neun Zehntel aller Einwohner dem Kriege zum Opfer. Alles wartete sehnsüchtig auf den Frieden.

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Einige wichtige Feldzüge

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Bevölkerungsverluste

Die Bevölkerungsverluste in Deutschland betrugen etwa ein Drittel, in manchen Gebieten starben bis zu 90% der Bevölkerung. Insgesamt ging die Bevölkerung in Deutschland von ursprünglich etwa 16 Millionen Einwohner auf rund 10 Millionen Einwohner zurück. Andere Quellen sprechen von einem Rückgang von ursprünglich 18 Millionen Einwohnern auf nur noch fünf Millionen Einwohner.

Beispiele:

  • Im Herzogtum Württemberg, das 1618 etwa 400.000 Einwohner gehabt haben soll, lebten 1648 nur noch 50.000 Menschen.
  • In der Grafschaft Henneberg verminderte sich die Einwohnerzahl von 60.000 auf 16.000.
  • In Frankenthal (Pfalz) gab es von ehemals 18.000 Menschen nur noch 324.
  • In der schlesischen Stadt Löwenberg (am Bober) lebten von ehemals 6.500 Menschen gerade noch 40. Erst im 20. Jahrhundert konnte die Stadt ihre Größe von 1618 wieder erreichen!
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Geschätzte Bevölkerungsverluste im Deutschen Reich

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Der Friede von Münster und Osnabrück

Nach jahrelangen Verhandlungen schloss endlich der Kaiser 1648 den „Westfälischen Frieden“, in Osnabrück mit den evangelischen Fürsten und den Schweden, in Münster mit Frankreich.

Dieser Friede besiegelte die politische Ohnmacht Deutschlands auf Jahrhunderte. Der nordische Kernstaat, der so lange Zeit hindurch Europa geführt hatte, war nur noch ein Schatten ohne Macht und ohne Ansehen. Alle Fürsten und Reichsstände wurden selbständig; sie konnten Kriege führen und Bündnisse schließen, mit wem sie wollten. Der Kaiser verlor alle Macht an den vielköpfigen „Reichstag“, in dem auch die Gesandten Frankreichs, Schwedens und Dänemarks saßen. Der Traum vom Reich war ausgeträumt, Deutschland war ein Gewirr von 240 selbständigen Gebieten und ein Spielball seiner Nachbarn geworden.

Die fremden Mächte rissen weite Teile deutschen Landes an sich. Frankreich rückte an und über den Rhein. Schweden nahm die Mündungsgebiete der deutschen Flüsse Weser, Elbe und Oder. Die deutschen Länder Schweiz und Holland ließen sich ihre Selbständigkeit vom Reich bestätigen, und lockerten so ihre Verbindung zur deutschen Nation.

Damit waren Quelle und Mündung des Rheins für das Deutsche Reich verloren und es war vom Meer abgedrängt. Die Hauptgewinner waren die Randmächte Frankreich, England und Schweden. Der größte Teil des deutschen Volkes war dem Kriege zum Opfer gefallen, von 18 Millionen lebten nur noch 5 Millionen ein elendes und erbärmliches Leben. Der nationale Stolz war zertreten, fremde Sitten, fremde Kleidung, fremde Sprache nahmen überhand. Die Fürsten und Edelleute gingen mit schlechtem Beispiel voran.

Der Religionsfriede wurde erneuert. Beide Bekenntnisse, zu denen noch die Reformierten kamen, hatten gleiche Berechtigung. Aber die Glaubensspaltung blieb weiterhin bestehen, ohne dass eine der beiden Konfessionen etwas gewonnen hatte. Dieser Friede war teuer erkauft: Das Reich zerschlagen, der Feind im Lande, deutsches Land verloren, deutsches Volk gespalten, der Boden verwüstet.

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Quelle: Metapedia

Tierschutz im Nationalsozialismus

Adolf Hitler liebte bekanntlich seine Schäferhündin Blondie sehr sowie Tiere im Allgemeinen. Deshalb war er auch Vegetarier. Seine besondere Leidenschaft aber galt den Hunden. Am 24. November 1933 (noch im Jahre der Machtübertragung) wurde das erste deutsche Tierschutzgesetz verabschiedet. Hermann Göring verabschiedete  am 16. August 1933 einen Erlass gegen die Vivisektion an Tieren.

Adolf Hitler und seine Hündin Blondie

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„Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit empfinden“,

schrieb Göring. Er wandte sich dagegen, Tieren bei lebendigem Leib das Herz freizulegen, den Schädel aufzumeisseln oder Gliedmassen abzuschneiden,

„um zu beobachten, wie die Organe arbeiten und was für Folgen nach dem Verlust derselben auftreten“.

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Adolf Hitler mit seinem Hund

Der Historiker Daniel Heintz stellte im Oktober 2008 sein neues Buch mit dem Thema Tierschutz im Dritten Reich vor.

„Tierschutz im Nationalsozialismus – Moralischer Idealismus im Gegensatz zu „unmenschlicher Tyrannei“?

Diese Gegenüberstellung wird in den meisten der wenigen Publikationen zu diesem Thema aufrecht erhalten. In seinem Buch wird erstmals das Thema Tierschutz im dritten Reich umfassend, objektiv und auf wissenschaftlicher Basis dargestellt. Es wurde aufgezeigt, dass die Verknüpfung von Tierschutz und nationalsozialistischer Weltanschauung tiefgreifend und in sich logisch war. Damit entzieht das Buch dieses Thema der Polarisierung zwischen hoher Ethik der Tierschutzes einerseits und einer gegenwärtig im Sinne der politischen Korrektheit als rein verdammenswert wahrgenommenen Epoche deutscher Geschichte andererseits und reiht es sachlich in die Grundsatz- und Alltagspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands ein.

Dr. Krochmalnik, Dozent an der jüdischen Hochschule in Heidelberg, sagte über den Tierschutz im Dritten Reich:

„Die Nazis führten gleich nach der Machtübernahme eine vorbildliche Tierschutzgesetzgebung ein.“

Die Nationalsozialisten setzten Tier- und Naturschutz in Gesetze um. Adolf Hitler war Tierversuchsgegner, Tierliebhaber, Vegetarier und Naturschützer.

Adolf Hitler mit seinem „Liebling“ Blondie

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Reichsbauernführer Walther Darré sorgte persönlich dafür, dass der Führer immer frisches Bio-Gemüse bekam.

Lina Hähnle versicherte, dass Adolf Hitler

„seine schützende Hand über die Hecken“ hielt und für „verstärkten Vogelschutz“ eintrat.

Heinrich Himmler pries in einer Rede die alten Germanen, die

„von der göttlichen Ordnung der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt waren“.

Er sprach über die Rechte von Mäusen und Ratten und warnte davor, über solche Betrachtungen zu lachen.

„Es wäre besser“, meinte er, „wir pietätlosen Menschen würden unser Haupt neigen vor der Tiefe und Größe dieser Weltanschauung.“

Heinrich Himmler war für den Erhalt anderen Lebens sehr sensibel, er sagte:

„Es hat mich außerordentlich interessiert, neulich zu hören, dass noch heute die buddhistischen Mönche, wenn sie abends durch den Wald gehen, ein Glöckchen bei sich tragen, um die Tiere des Waldes, die sie zertreten könnten, zum Ausweichen zu veranlassen, damit ihnen kein Schaden zugefügt wird. Bei uns aber wird auf jeder Schnecke herumgetrampelt, jeder Wurm wird zertreten.“

Der SS-Führer wird von einigen Historikern zum „grünen Flügel“ der NSDAP-Leitung gezählt, ebenso wie Darré, Rudolf Hess, Fritz Todt und Alwin Seifert. Sie schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KL Dachau. Hermann Göring sorgte dafür, dass nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich.

Adolf Hitler erließ sogar ein Gesetz gegen die Haltung von Fischen in einem GoldfischglasIm ersten deutschen Tierschutzgesetz vom 24. November 1933 heißt es im Paragraph 1 unter Abschnitt 1:

„Verboten ist, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Ein Tier quält, wer ihm länger dauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden verursacht; unnötig ist das Quälen, soweit es keinem vernünftigen, berechtigten Zweck dient.“

Diesem Grundsatz folgend, werden im weiteren Gesetz „Haltung, Unterbringung und Beförderung“ geregelt; detaillierte Bestimmungen gibt es auch zu Züchtung und vor allem zu Tierversuchen.

Adolf Hitler pflegt ein Reh

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Die Naturschutzverbände stimmten dieser Politik zu. Der Reichsbund Vogelschutz, Vorläufer des heutigen NABU, wurde dafür mit einer Monopolstellung belohnt (andere Vogelschutzverbände traten bei), die die Umsätze des Vereins von 45.000 Reichsmark (1932) auf 85 000 Reichmark (1941/42) steigerten. Auch der Bund Naturschutz in Bayern (die Kernorganisation, aus der später der B.U.N.D. entstand) bemerkte 1933:

„Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.“

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Adolf Hitler mit „Wolf“

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Zitate

„Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt.“

Johann Wolfgang Goethe

„Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“ 

Arthur Schopenhauer

„Die vehemente Rechtlosigkeit der Thiere, […] daß es gegen Thiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Roheit und Barbarei des Occidents, deren Quelle im Judenthum liegt.“ 

Arthur Schopenhauer

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Adolf Hitler – Friend of Animals

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Tierschutz im Nationalsozialismus

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Selbstredend

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Der konträre Gegensatz dazu: Tierhaltung in Zeiten der Globalisierung

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Quelle: Metapedia

Gerd Honsik – Zeuge Nr. 29 – DDDr. Franz Scheidl

„Die ebenso unsinnige, wie unrichtige Ausrottungsbehauptung ist so infam und wahnsinnig, daß man sich nur mit Widerwillen mit ihr beschäftigen kann.“
DDDr. Franz Scheidl

SCHEIDL, DDDr. Franz, Historiker, Jurist, Philosoph Österreich.

VERFOLGUNG: DDDr. Franz Scheidl wurde von der Österreichischen Justiz über Antrag der „sozialistischen Freiheitskämpfer“ wegen „Wiederbetätigung im nationalsozialistischen Sinn“ angeklagt und vor ein Schwurgericht gestellt, obwohl er kein Nationalsozialist war. Einige seiner Bücher wurden beschlagnahmt.

Dreißig Jahre Forschung: keine Gaskammern. Alles Propagandaschwindel. Minuziöse Recherchen. Zahlreiche wissenschaftliche Werke erschienen im Eigenverlag.

In seinem Werk „Die Geschichte der Verfemung Deutschlands“ schreibt Scheidl auf Seite 21:

Die Unsinnigkeit der Ausrottungsbehauptung.

In Deutschland lebten vor Hitler nur etwa vier Prozent (weniger als 600.000) der Weltjudenheit. In Deutschland waren ein Prozent, in Österreich und in der CSR je etwa zwei Prozent der Bevölkerung Juden. Im Jahre 1939 war die Zahl der Juden in diesen Ländern durch Auswanderung bereits stark abgesunken: in Deutschland auf 131.000, in Österreich auf 43.700 und in der CSR auf 74.200. Der Plan einer Ausrottung der Judenheit durch Tötung dieser Juden wäre daher – abgesehen davon, daß er unfaßbar verbrecherisch gewesen wäre – auch politisch unsagbar und unvorstellbar dumm gewesen, da auch die Ermordung aller Menschen ziffernmäßig nur eine ganz unbeachtliche und ganz unwesentliche Verringerung der Zahl der Weltjudenheit bedeutet hätte. Abgesehen davon, wäre auch nur der Gedanke an ein Judenmassaker in Deutschland völlig unmöglich gewesen. Schon der erste Versuch auf diesem Wege wäre auf einen offenen und unüberwindlichen Widerstand des deutschen Volkes gestoßen. Auch nur der Versuch einer Ermordung von Juden, geschweige denn einer Ausrottung wäre in Deutschland völlig unmöglich gewesen; er hätte in Deutschland solches Entsetzen ausgelöst, daß es sich erübrigt, darüber auch nur ein Wort zu verlieren.

Wenn die Ausrottung im Machtbereiche Hitlers wirklich geplant gewesen wäre, müßten irgendwelche dahingehende Weisungen existieren. Daß aber irgendwelche Weisungen zur Vernichtung und Ausrottung der Juden ergangen seien, wurde nicht einmal in Nürnberg behauptet; es konnte auch kein Beweis für eine solche ungeheuerliche Behauptung erbracht werden. Da und dort findet man die Behauptung, daß ein mündlicher Vernichtungsbefehl Hitlers zur Ausrottung durch Massenmord bestanden habe. Ein stichhaltiger Beweis konnte dafür nicht erbracht werden. Alle einvernommenen Minister, Generäle, Beamte, Offiziere und Parteifunktionäre bezeugten vielmehr entschieden, daß sie niemals in Kenntnis eines solchen Befehles gelangten und daß ein solcher Befehl nicht existiert haben könnte, ohne daß er zu ihrer Kenntnis hätte gelangen müssen.

Im Eichmann-Schauprozeß stellt der Verteidiger Dr. Servatius fest: „Jetzt weiß man es: Es lag kein Mordbefehl des Führers vor!“

Die beiden Ziele der deutschen Judenpolitik.

Ausschaltung aus Politik und Wirtschaft und Förderung der Auswanderung.

„Die Ziele der NS-Politik gegenüber den Juden in Deutschland waren völlig ident mit den Zielen der nationalzionistischen Politik in Israel gegenüber Nichjuden. Erstes Ziel war die völlige Ausschaltung der Juden aus dem politischen und wirtschaftlichen Leben in Deutschland. Das zweite Ziel war die Freimachung Deutschlands von Juden dadurch, daß man diese veranlaßte, auszuwandern.“

Die Ausschaltung der Juden aus Politik und Wirtschaft in Deutschland.

„Die Ausschaltung aus dem politischen Leben in Deutschland erfolgte restlos durch die sogenannten „Nürnberger Gesetze“. Diese bestanden:

1. aus dem Reichsbürgergesetz als Grundlage (mit 13 Ausführungsverordnungen, davon die letzte am 1. Juli 1943), das zwischen Reichsbürgern (die „Deutschen oder artverwandten Blutes“ sein mußten) und Andersrassigen unterschied, die nur „Staatsangehörige“, aber keine Staatsbürger sein konnten;

2. aus dem Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre, das sowohl die Eheschließungen als auch den außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen Deutschen und Juden verbot.“

Die angeblichen Millionenopfer der Vergasungen In Auschwitz-Birkenau.

„In Auschwitz-Birkenau sollen angeblich bis vier Millionen Juden vergast worden sein. Selbst nach dem unseriösen Tendenzbericht von Filip Friednann, „This was Oswiecim“ (London, 1946), ist dies auch nicht entfernt möglich. Die Zahl der während der ganzen Bestandsdauer des Lagers 1940 bis 1945 nach Auschwitz-Birkenau verbrachten Personen (Juden und NichtJuden) war nach den genau geführten Lagerbüchern 363.000 Menschen (253. 000 Männer und 110. 000 Frauen). Schon aus diesen Zahlen ergibt sich die Unwahrheit der vier Millionen Toten. Sicher war die Zahl der Todesfälle in Auschwitz sehr hoch. Es herrschten dort fast dauernd Seuchen. Die Ankunft jedes Transportes von Arbeitskräften (und nur solche wurden dorthin verbracht, da dort gewaltige Kriegsindustrien aufgebaut wurden) ließ die Zahl der Seuchenopfer ansteigen. Schon im Sommer 1942 war es daher notwendig gewesen, das ganze Gebiet von Auschwitz von der Umwelt zu isolieren. (Vgl. Bericht des War Refugee Board und das Urteil im IG-FarbenProzeß, S. 126, Auschwitz, Deal II.) Auch 1943 herrschten in Auschwitz zwei große Epidemien. 1944 wüteten eine Scharlach- und Flecktyphusepidemie.

Die Aufeinanderfolge der Epidemien wurde kaum unterbrochen. Sie waren so arg, daß 1943 und 1944 überhaupt nur ein Bruchteil der in Auschwitz-Birkenau bereitgestellten Arbeitskräfte zur Arbeit eingesetzt werden konnte. Am 11. Mai 1944 gibt die Beschäftigtenliste der Männer an: Gesamtstand 17.859 Männer; davon beschäftigt 6269; unbeschäftigt 11.311 (hiervon 3027 Juden). (Vgl. hierzu Documente i Materialy, I, S. 74 und S. 100-105.) Die Zahl der Todesfälle betrug nach den genau geführten Totenbüchern (vgl. Het Dodenboek van Auschwitz; Deal I, Niederland, Rotes Kreuz, Haag 1947) pro Tag 69 bis 177, was bei den herrschenden Seuchen nicht hoch erscheint. Von Millionenzahlen ist nirgends die Rede. Überdies wurde für jeden Todesfall auch ein Totenschein ausgestellt, was bei Millionen Vergasungstoten ganz unmöglich gewesen wäre. Wenn es in Auschwitz-Birkenau überhaupt eine Vergasungsanstalt gegeben hätte, so könnte sie nach den vorliegenden authentischen Dokumenten frühestens im Sommer 1943 den Betrieb aufgenommen haben und insgesamt neun bis zehn Monate in Betrieb gewesen sein. Nach den Nürnberger Dokumenten (Nr. 4401 und Nr. 4463) wurden die Krematorien, die Verbrennungsöfen, am 8. August 1942 bei der Firma Topf und Sohn in Erfurt in Auftrag gegeben, im Frühjahr 1943 aufgestellt und am 1. Mai in Betrieb genommen. Nach dem vom Nürnberger Gerichtshof akzeptierten Kastner-Bericht standen die Krematorien – in deren Souterrain sich angeblich die Vergasungseinrichtungen befanden – von Herbst 1943 bis Mai 1944 nicht in Betrieb. Im November 1944 wurden nach Reitlinger die Krematorien zerstört. Sie und die damit angeblich verbundenen Vergasungseinrichtungen können also höchstens zehn Monate lang (Mai bis September 1943) in Betrieb gewesen sein.

In Auschwitz führten jüdische Frauen die Unterlagen in der Schreibstube. Es waren dort etwa 60 jüdische Frauen beschäftigt. Die Verwaltung war so genau, daß selbst die Bestrafung von Häftlingen auf eigenen Formblättern registriert wurde. Jeder Todesfall wurde registriert und ein Totenschein ausgestellt mit dem Vermerk der Todesursache. Nach den Akten von Auschwitz wurde dort niemand erschossen oder vergast.“

Die überlebenden „Vergasten“, Seite 104.

Der Behauptung von den Millionenvergasungen von Juden widerspricht die Tatsache der Hunderttausenden überlebenden Juden, die heute in aller Welt verstreut leben. Einige von ihnen haben als Bücherschreiber phantasievoll von den Vergasungen zu berichten gewußt, die sie selber niemals gesehen haben: Philip Auerbach, Yankiel Wiernik (1942/43, „A Year in Treblinka“, New York 1947), Primo Levi (1944, „Se questo e un uomo“, Turin), Dr. Ella Lingens-Reimer, Dr. Miklos Nyiszli, Dr. Albert Menasch, Zenon Rozanski, Jenny Spritzer, Kristina Zywulska, Zdenek Lederer, Max Mannheimer, Jules Hofstein, Marc Klein, Robert Levy, Filip Friedmann, Bruno Baum, Benedikt Kautski (der fast vier Jahre in Auschwitz war) u. v. a. Sie alle überlebten und konnten Bücher schreiben. Es überlebte die frühere Stadtverordnete von Bichholt, Jeanette Wolf („Sadismus oder Wahnsinn“, Greiz, 1946), die dreieinhalb Jahre in Auschwitz war. Die Mutter von Benedikt Kautski – obwohl dauernd und jahrelang völlig arbeitsunfähig – verstarb, 81 Jahre alt, unvergast in Auschwitz. Es wäre undenkbar, daß sie alle überlebt hätten, wenn es wirklich Millionenvergasungen und Ausrottung gegeben hätte. Und wenn man Bruno Baum („Widerstand in Auschwitz“, Potsdam, 1948) und Benedikt Kautski („Teufel und Verdammte)“ liest, war das Leben dort keineswegs unmenschlich. (Vgl. dazu auch Marc Dvoretzky, „Getto à l’Est“, Paris, 1950, und Artikel der „Abendpost“, Frankfurt, vom 17. April 1953.) Die ganze Welt wimmelte von überlebenden KZlern, vor allem Auschwitz-KZlern; allein in Israel soll es ihrer 200.000 bis 300.000 geben! Mehr als 1,2 Millionen Ansuchen bzw. Anträge auf Wiedergutmachung wurden von überlebenden Juden gestellt. Wo bleibt die Ausrottung?

Thomas Mann propagierte die „Gaskammern“ noch bevor es sie gab! (Von der peinlichen Panne eines Greuellügners.)

„Thomas Mann hielt im Auftrag der britischen Regierung von Herbst 1940 bis Frühjahr 1945 im britischen Rundfunk Propagandavorträge an das deutsche Volk. Ein Teil dieser Vorträge ist 1945 in Stockholm unter dem Titel „Deutsche Hörer“ veröffentlicht worden. Aus dieser Veröffentlichung bringen wir die nachstehenden Auszüge: „November 1941… Das christliche Gegenstück zu den Massenvergasungen sind die „Begattungstage“, wo beurlaubte Soldaten mit BdM-Mädchen zu tierischer Stundenehe zusammenkommandiert wurden, um Staatsbastarde für den nächsten Krieg zu zeugen“ (S. 44).

„Juni 1942… 400junge Holländer jüdischen Geblüts wurden nach Deutschland geschafft, um dort mit Giftgas getötet zu werden… Es waren 800 Menschen, die damals verhaftet und nach Mauthausen gebracht und dort vergast wurden“ (S. 62).

Und das schreibt ein deutscher Dichter gegen sein Volk! Daß die Vergasungsbehauptung eine von vornherein und von Anbeginn an kalt geplante Greuelpropaganda ist, wird allein schon dadurch bewiesen, daß Mann schon 1941 von ‚Massenvergasungen` spricht!“

Der Dachauer Vergasungsschwindel, Seite 29.

„Der Jude Philip Auerbach, Apotheker, war (nach seiner Angabe) angeblich wegen Hochverrats zu mehrjähriger Haft verurteilt worden. Nach der Verurteilung wurde er zur Haftverbüßung und Arbeitsleistung nach Auschwitz-Birkenau verbracht. Er überlebte – als verurteilter Hochverräter – zwei Jahre Auschwitz. Er weiß zwar nichts von Vergasungen in Auschwitz – wo er zwei Jahre war – zu berichten, dafür aber erzählt er von Vergasungen in Dachau! Er hat die Kühnheit zu behaupten: „In Dachau wurden 238.000 Juden vergast!“ Es bleibt einem der Atem weg, wenn man liest, wie unverschämt er, der nie in Dachau war, diese Lüge vorbringt und mit welcher Genauigkeit er die Zahl der Vergasten in Dachau anzugeben weiß, wo niemals auch nur ein Mensch, Jude oder Nichjude, vergast wurde. Ein tschechischer Kommunist, Dr. Franz Blaha, gab am 11. Jänner 1946 vor dem Nümberger Gericht folgende beeidete Zeugenaussage ab (IMT, Prozeß V, S. 198): „Die Gaskammer in Dachau wurde im Jahr 1944 vollendet; ich wurde zu Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den acht bis neun Personen, die sich in dieser Gaskammer befanden, waren noch drei am Leben (1), die anderen waren tot. Ihre Augen waren rot.“

Das Tribunal verlangte keine Beweise, keine Unterlagen. Die Aussage wurde als erwiesen angenommen. Tatsache aber ist, daß Dr. Blaha falsch aussagte und einen Meineid leistete. Die sogenannte Dachauer „Gaskammer“ war ein Bauwerk, das überhaupt erst nach der Übernahme Dachaus durch die Amerikaner, auf Weisung der Amerikaner, durch SS-Gefangene gebaut bzw. fertiggebaut und dann einfach als „Gaskammer“ deklariert wurde. Die gravierenden Gaskammeradaptierungen waren erst durch die SS-Häftlinge auf Befehl der Amerikaner vorgenommen worden. Bericht des rumänischen Generals Jon Gheorge in seinem Buch „Automatic Arrest“. „Ich wurde nach Dachau gebracht… Ich war neugierig, mit eigenen Augen zu sehen und nachprüfen zu können, was an den Behauptungen von den Massenvergasungen und Massenabschlachtungen und sonstigen Grausamkeiten Wahrheit und was Greuelpropaganda war… Ein alter Insasse des Lagers, Oberst M., lieferte mir lehrreiche Mitteilungen. Ich fragte ihn, wo sich die Einrichtungen befänden, die Gaskammern und Verbrennungsöfen, deren schauderhafter Betrieb die Menschheit mit so viel Abscheu erfüllte. Er antwortete: „Sie werden nichts dergleichen finden. Eine Gaskammer gab es in Dachau nur als Desinfektionsraum und als Entlausungskammer.“ Es war offensichtlich für jeden unparteiischen Geist, daß die kleine Desinfektionskammer niemals die riesige Anzahl der vergasten Opfer hätte liefern können. Und das Krematorium war so klein, daß die angeblich 200.000 Verbrannten niemals hätten erreicht werden können, und wenn es Tag und Nacht in Betrieb gewesen wäre. Und von den wirklich verbrannten Toten waren die meisten Opfer der Flecktyphusepidemie, die 1945 im Lager watete. Außerdem brachte man Tausende von Todesopfern der anglo-amerikanischen Luftangriffe aus München hierher, um sie hier im Krematorium zu verbrennen. Auf den fotografierten Leichenhaufen der angeblich „zu Tode Mißhandelten und Verhungerten“, deren Bilder in Millionen von Exemplaren über die ganze Welt verbreitet worden sind, haben viele Inhaftierte die Opfer erkennen können, die durch den anglo-amerikanischen Bombenterror in München ums Leben gekommen, waren, bei deren Bergung sie mitgeholfen hatten und die man nach Dachau gebracht hatte, um sie dort nach und nach einzuäschern. Der deutsche Arzt Dr. Felix Rinner, Leichtathlet und Olympiasieger, berichtet: „Ich wurde von den Amerikanern ein Jahr (1945/46) in Dachau festgehalten. Ich fand trotz eifriger Nachforschungen keine Vergasungsanstalten oder Massenvergasungseinrichtungen. Dagegen fand ich ein Lagerbordell und mustergültige hygienische Einrichtungen.“

In dem Buch „Wer ist Antisemit?“ wendet sich Dr. Scheidl an diejenigen, die ihn unermüdlich verfolgen und appelliert – leider vergeblich – an deren demokratisches Gewissen:

Sozialdemokratische „Freiheitskämpfer“, Seite 7.

Ein offener Brief an die Österreichische und deutsche Sozialdemokratie.

„Über das Recht der Freiheit der Meinungsäußerung schrieb einst Voltaire die unvergänglichen Worte: „Und wenn, was gesagt wird, mir in die tiefste Seele hinein zuwider ist, werde ich doch bis zum letzten Atemzuge dafür kämpfen, daß es gesagt werden darf. „Angebliche sozialdemokratische „Freiheitskämpfer“ haben in Österreich gegen meine Werke „Geschichte der Verfemung Deutschlands“, „Deutschland und die Juden in Vergangenheit und Gegenwart“, „Deutschland, Israel und die deutsche Wiedergutmachung“ nach dem Staatsanwalt gerufen. In meiner Jugend stand die Sozialdemokratie in der vordersten Reihe der Kämpfer um die Freiheit des Geistes, um die Freiheit der Wissenschaft, um die Freiheit der Meinungsäußerung, um die Grundrechte der Menschen. Die Begriffe Sozialdemokratie und Kampf um die Freiheit des Geistes waren idente Begriffe. Schon vor Jahren wurde von einigen Sozialdemokraten die These aufgestellt, daß nationale Regungen die Sozialdemokratie gefährden und deshalb unterdrückt und bekämpft werden müßten. Die verhängnisvolle Fehlmeinung, daß Nationalismus und Sozialdemokratie zwei einander ausschließende Gegensätze sind, wurde schon bei ihrem Auftauchen als unrichtig nachgewiesen. Pernerstorffer, ein hervorragender geistiger Führer und Mitbegründer der Österreichischen sozialdemokratischen Partei, schrieb damals die beherzigenswerten Worte: „Der Sozialismus und der nationale Gedanke sind nicht nur keine Widersprüche, sie gehören notwendig zusammen. Jeder Versuch, den nationalen Gedanken zu schwächen, muß den Reichtum der Menschengeschichte vermindern…“ Seit 1945 wird nun das deutsche Volk, dem ich entstamme, durch ungeheuerliche Greuelbeschuldigungen der Welt als Mörder- und Verbrechervolk hingestellt und als ehrlos verfemt. Man hat das deutsche Volk aus der Gemeinschaft der anständigen Nationen ausgestoßen. Ich gehöre nun zu den Menschen, die unter der Ehrloserklärung des deutschen Volkes als Mörder- und Verbrechervolk seelisch schwer und tief leiden, ohne deshalb ein vom Nationalismus besessener Chauvinist zu sein. Ohne fanatischer Nationalist zu sein, leide ich seelisch unter den furchtbaren Greuelbeschuldigungen, mit denen die Entehrung des deutschen Volkes und seine Ausstoßung aus der Gemeinschaft der anständigen Nationen begründet wird.

Ich fand diese seelische Belastung unerträglich und habe dagegen aufbegehrt. Als Historiker (Srbik-Schüler) und Jurist begann ich, die Greuelbeschuldigungen, die mich so schwer trafen, auf ihren Wahrheitsgehalt zu untersuchen. Bald fand ich, daß viele dieser Beschuldigungen nicht stimmten, und je mehr ich mich in diese Materie vertiefte, um so mehr mußte ich erkennen, daß meine Forschungen die Mühe lohnten. Ich sah schließlich in diesen Untersuchungen meine Lebensaufgabe, der ich mich seit 1945, also nunmehr fast drei Jahrzehnte, widmete. Die Ergebnisse meiner Untersuchungen habe ich in meinem siebenbändigen Werk: „Geschichte der Verfemung Deutschlands – Deutschland im Kampf gegen den Haß der Welt“ niedergelegt. Glauben Sie mir, mein wissenschaftliches und sittliches Gewissen ist so stark ausgeprägt, daß ich der erste gewesen wäre, der sich mit der furchtbaren Wahrheit abgefunden hätte, wenn sie die Wahrheit gewesen wäre. Ich hätte schwer an dieser Wahrheit getragen, aber ich wäre zu meinem Volke gestanden, gemäß dem goldenen Dichterwort von Friedlich Schiller: „Was immer geschehe, steh zu deinem Volke!“ Ich wäre der letzte gewesen, der versucht hätte, die Wahrheit zu vertuschen. Da aber meine Untersuchungen ergaben, daß die Greuelbeschuldigungen zu einem großen Teil nicht stimmen, daß sie unzulässige Übertreibungen und Verallgemeinerungen, gröbliche Verfälschungen, ja offenkundig Lügen und Verleumdungen waren, weil ich feststellte, daß das deutsche Volk um nichts schlechter war als alle Völker dieser Erde, die sich heute ein Richteramt anmaßen, muß es mir als akademischen Lehrer und als freien Staatsbürger gestattet sein, das Recht auf Freiheit der Wissenschaft, auf Freiheit des Geistes und das Grundrecht der freien Meinungsäußerung für mich in Anspruch zu nehmen. Meine Werke schrieb ich nicht als deutscher Nationalist, sondern als Mensch, dem Ehre und Wahrheit, Recht und Sittlichkeit die höchsten Güter des Lebens bedeuten. Meine Werke beruhen auf der Erkenntnis und der Überzeugung, daß die Verfemung des deutschen Volkes als Verbrechervolk an sich ein verhängnisvolles, unheilvolles und folgenschweres Verbrechen ist. Ich halte die Verteidigung der Ehre des deutschen Volkes als notwendig, nicht nur im Interesse des deutschen Volkes, sondern als unerläßlich im Interesse einer gesunden Völkergemeinschaft. Es liegt mir sternenferne, begangene Bestialitäten zu leugnen oder gar zu vertuschen oder auch nur zu entschuldigen. Einzelne Deutsche haben schwere Kriegsverbrechen auf ihr Gewissen geladen, aber nicht das ganze deutsche Volk als solches. Aber auch die Bestialitäten einzelner Deutscher sind weder erstmalig noch einmalig. Solche Bestialitäten gehören zum scheußlichen Repertoire der Menschengeschichte, vor allem der Kriegsgeschichte. Jedes Volk ist mit ähnlichen und noch schwereren Verbrechen überreich belastet. Das deutsche Volk ist in keiner Hinsicht schlechter als alle anderen Völker. Kein Volk der Erde hat das sittliche Recht, sich ein Richteramt über das deutsche Volk anzumaßen, mit der Begründung, daß es besser wäre als das deutsche Volk. Wenn heute eine Geschichte der menschlichen Bestialitäten und des menschlichen Sadismus geschrieben würde, würde das deutsche Volk weit hinter allen anderen Völkern rangieren, die sich heute ein Richteramt über das deutsche Volk anmaßen.

Die Ideale, für die die Sozialdemokraten in meiner Jugend gelebt und gestritten haben, haben sich gründlich gewandelt. Für viele von ihnen ist die Sozialdemokratie aus einer begeisterten Streitmacht für die geistige Freiheit der Menschen zu einer nüchternen Ges. m. b. H. zur Verteilung der Beute geworden. Der Freiheitskampf der Sozialdemokratie hat sich zu einem Kampf um einen möglichst günstigen Platz an der großen Futterkrippe des Staates gewandelt.“

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Quelle: Gerd Honsik – Freispruch für Hitler

„Von den Juden und ihren Lügen“

Martin Luther

Von den Juden und ihren Lügen
Von den Juden und ihren Lügen

Martin Luthers Kirchenspaltung und die damit einhergehende Gründung einer neuen Weltkirche war von ihm nie beabsichtigt gewesen. Die Dinge nahmen ihren weltverändernden Verlauf auch deshalb, weil Martin Luther das deutsche Wesen so ausgeprägt verkörperte: Mutig, idealistisch und unerschütterlich im Glauben an die gerechte und wahrhaftige Religion.

Seine Standfestigkeit ist in die Geschichte eingegangen alleine durch seine Teilnahme am Reichstag zu Worms. Er fuhr nach Worms, obwohl er fürchtete, dort das Schicksal des Johannes Hus zu erleiden, der mehr als 100 Jahre vor ihm wegen seines mutigen Auftretens für „eine wahrhaftige Religion“ vor dem Konstanzer Konzil am 6. Juli 1415 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt und unmittelbar danach verbrannt wurde. Dies geschah, obwohl König Sigismund Johannes Hus freies Geleit garantiert hatte. Daran dachte Martin Luther, als er von seinem Widerpart, Kaiser Karl V., freies Geleit für den Wormser Reichstag zugesichert bekam. Vor Kaiser und Reichstag schloss Martin Luther am 18. April 1521 seine Ausführungen mit den Worten: „Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders.“

Martin Luther glaubte, wie die allermeisten Gutgläubigen der damaligen Zeit auch, die Texte der Heiligen Schrift seien authentisch, unverfälscht. Luther zweifelte in keiner Weise die von Rom verbreitete Mär an, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das von Gott auserwählte Volk. Somit lehnte sich Luther vergleichsweise wegen einer „Kleinigkeit“ mit dem Vatikan an. Er opponierte gegen den ketzerischen Ablasshandel der Kirche (Sündenvergebung und Himmelsgarantie durch Geldspende).

Luther konnte sich anfangs nicht vorstellen, dass Rom von Juden finanziert [1] und der Vatikan somit dazu gebracht wurde, die Heilige Schrift der Christen im jüdischen Machtinteresse auszulegen und zu verfälschen. Er glaubte seinen rabbinischen Einflüsterern wie die meisten der damaligen christlichen Eliten auch. Und die Rabbiner wussten diese deutsche Narrengläubigkeit zu nutzen. So schuf Luther 1523 sogar die Schrift mit dem Titel: „Dass Jesus Christus ein geborener Jude sei“.

Erst als der große Reformator mit den Schriften des jüdischen Konvertiten Johannes Pfefferkorn, des Franziskaners Nikolaus von Lyra und des Gelehrten Paulus Burgenfis in Berührung kam, wurden ihm die Täuschungen und Lügen des Judentums bewusst. Die alte Lügengeschichte, Jesus sei Jude gewesen, dient übrigens auch heute noch dem einen Zweck, sich von den Christen als „Gottesvolk“ anbeten zu lassen. [2]

Nachdem Luther die hebräischen Texte kennengelernt hatte, wollte er die Menschheit zum Aufwachen bewegen. In „Von den Juden und ihren Lügen“ schreibt er: „Sie sind unsere öffentlichen Feinde, wenn sie uns alle töten könnten, täten sie es gern. Sie nennen Maria eine Hure, Jesus ein Hurenkind. Ihr sollt sie nicht leiden, sondern vertreiben.“ Die unwürdige Luther-Kirche heutiger Prägung ist, wie der Vatikan auch, zur Synagoge Satans verkommen, denn sie verunglimpfen diesen priesterlichen Forscher und Gottesgeneral auf das Schändlichste. Obwohl Martin Luther heute von höchsten Autoritäten bestätigt wird, dass das, was er im Talmud über die Juden herausgefunden hatte, richtig war, bleibt die Evangelische Kirche still und huldigt jenen, die Jesus als „Hurenkind“ und „Hexer“ verunglimpfen.

Durch Dr. Martin Luthers Aussagen über die Juden steht für das Weltsystem immer wieder sehr viel auf dem Spiel, schließlich handelt es sich bei diesem Mann um einen der gewaltigsten christlichen Kirchengründer der Welt, wenn nicht um den größten. Deshalb ist es systemische Pflichtübung der falschen Protestanten geworden, Luthers Aussagen über die Juden mit der Diffamierung, es sei Altersstarrsinn gewesen, abzutun. Es war natürlich kein Altersstarrsinn, sondern die erst spät gewonnenen Erkenntnisse, die bekanntlich erst im Alter reifen. Wobei Luther ohnehin nur 59 Jahre alt war, als er das weltweisende Buch „Von den Juden und ihren Lügen“ schrieb. Er hätte es früher geschrieben, doch „ich habs selbst nicht gewußt“, verrät er uns. Dass Luther bei der Niederschrift seines Buches eben nicht an Altersstarrsinn litt, wird auch von renommierter Forschungsseite heute bestätigt: „Es ist erstaunlich, dass dies – wenn man so will – Lehrwächter-Motiv Luthers in der Literatur bisher nicht gewürdigt wurde, man vielmehr einen Altersstarrsinn des 59jährigen Luther als psychologische Ursache dieser Schrift [Von den Juden und ihren Lügen] und ihres Inhalts sah. Wäre dies zutreffend, so müsste dieser Altersstarrsinn Luthers sich auch in seinen anderen ab 1542 verfassten Schriften, Briefen und Reden finden. Das ist aber nicht der Fall. Seine sonstige Verhaltensweise und seine Theologie unterscheiden sich nicht von denen der vorangehenden Jahrzehnte.“ [3]

Luther ist erst nach dem Studium der hebräischen Texte klar geworden, dass er einem Weltverschwörungsprogramm in unvorstellbarem Ausmaß gegenüberstand. Ihm wurde dann bewusst, was die Kernaussagen der Evangelien bedeuten: Nämlich, dass die Führungsjuden das seien, was ihm sein Erlöser in den Evangelien vermittelte: „Lügner, Betrüger, Mörder“ am Menschengeschlecht.

In seiner späteren Streitschrift mit dem Titel „Schem Hamphoras“ wurde Luther sogar noch deutlicher als in „Von den Juden und ihren Lügen“. Mit dieser Schrift zeichnete sich Luther als großer Aufklärer aus: Er wolle nicht die Juden bekehren, betonte er, sondern die Deutschen belehren. „Den Teufel und die Seinen zu bekehren ist nicht möglich, ist uns auch nicht befohlen. Es genügt, ihre Lügen aufzudecken und die Wahrheit zu offenbaren.“ [4] Der Deutsche müsse wissen, was ein Jude sei, lautete Luthers Aufklärungspredigt.

Etwa 500 Jahre später, am 4. Oktober 2004, argumentierte Horst Mahler auf derselben Linie. Der ehemalige Vizepräsident des „Zentralrats der Juden in Deutschland“, Michel Friedman, hätte Horst Mahler nur allzu gern als „blutrünstigen Nazi“ vorgeführt. Er fragte Mahler in dem berühmt gewordenen Interview: „Was wollen Sie mit den Juden machen, Herr Mahler, sie sind ja nun einmal da?“ Mahler, wie zuvor der Aufklärer Luther, antwortet gelassen: „Ich will mit den Juden gar nichts machen. Ich will mit uns Deutschen etwas machen, dass wir die Juden erkennen wie sie sind und was sie sind. Und dann sind sie machtlos. Wenn wir die Juden erkannt haben, verlieren sie ihre Macht über uns. Das ist das, was ich anstrebe. Das ist nach der Definition der Juden Volksverhetzung. Ich verstehe, dass die Juden das bekämpfen.“

Der Reformator prangerte nicht nur den organisierten Raub und Diebstahl durch das Geldjudentum an, sondern auch die korrupte deutsche Oberschicht, die ihnen diese Verbrechen gestattete: „Die Fürsten und Obrigkeiten sitzen dabei, schnarchen und haben das Maul offen, lassen die Juden aus ihrem offenen Beutel und Kasten stehlen und rauben und nehmen, was sie wollen … Wenn ein Dieb 10 Gulden stiehlt, muss er hängen …Wenn aber ein Jude 10 Tonnen Goldes stiehlt und raubt durch seinen Wucher, so ist er den Fürsten lieber als Gott selbst.“ [5]

Heute, 2012, wo die Deutschen ihr Erarbeitetes abliefern müssen, weil die Regierung alles Geld, alle Werte an die Bankster für die betrügerischen Banken- und Eurorettungen abliefert, kommen einem Luthers warnende Worte nicht nur in Erinnerung, sondern machen auch klar, dass das Konzept immer schon dasselbe gewesen ist. Luther in diesem Buch: „Wenn sie uns leihen, dann nicht von ihrem eigenen Hab und Gut, sondern von den Gütern der Herren und deren Untertanen. Sie stehlen und rauben durch Wucher. Und damit unsere hohen Herren den Wucher bezahlen können, nehmen die Herrschaften von ihren Untertanen. Das heißt, die Untertanen müssen ihr Geld geben und sich für die Juden schinden lassen, damit diese im Lande bleiben, getrost und frei lügen, lästern, fluchen und stehlen können.“ Auch heute leihen die Bankster nicht ihr eigenes Geld aus, sondern holen es von der Bundesbank oder der EZB und wir müssen es zu Wucherzinsen und mit Milliardenaufschlägen für Wetten zurückleihen.

Darüber hinaus machte Luther auch seine eigenen Erfahrungen mit Juden. Sie sollen ihn um Almosen geprellt und sogar Meuchelmörder auf ihn angesetzt haben. Auffallend ist schon, dass der Reformator nur ein Jahr nach der Veröffentlichung seines Aufklärungswerkes „Von den Juden und ihren Lügen“ unerwartet und plötzlich verstarb. Den Oberjuden konnte es natürlich nicht gefallen haben, dass Luther verlangte, „den Wucher auszurotten“ und die jungen Juden zur ehrlichen Arbeit zu zwingen. „Man gebe ihnen Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken und Spindel zum Brotverdienen im Schweiß der Nasen, wie Adams Kindern auferlegt.“

Die gewaltige Erkenntnis des Reformators in einer wirklich nicht einfachen Zeit war, den Vatikan als Hort der Hölle durchschaut zu haben. Luther stellt in seinen letzten Schriften das Papsttum auf eine Stufe mit dem rabbinischen Judentum, zum Beispiel in „Vom Papsttum zu Rom, vom Teufel gestiftet“. Was sich mit der Tatsache deckt, dass sehr viele Päpste von den Wucherjuden gekauft waren und als Gegenleistung die Juden „zum Volk Gottes“ erklärten (man denke an die Fälschung der Evangelien, Jesus sei Jude gewesen). Luthers Erkenntnisse über die Geheimnisse des Talmud und die Zusammenarbeit des rabbinischen Judentums mit dem Vatikan waren der Antrieb für seine geistige Kampfansage gegen jegliche Form der „Werkgerechtigkeit“. [6] Und gerade in seiner Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ wird immer wieder deutlich, dass er Papsttum, Judentum und Islam in dieser Hinsicht ganz und gar auf einer Linie sieht – „und das allerdings völlig zu recht.“ [7]

Im Laufe seiner Judenforschungen wurde der große Reformator auch mit den Vorwürfen der „jüdischen Ritualmorde“ durch Gerichts- und Kirchendokumente konfrontiert. Was er in früheren Jahren abgelehnt hatte zu glauben, überwältige ihn nun in Form von Gerichtsakten. Er erregte sich folglich über jüdische „Brunnenvergiftung“ und darüber, dass Juden christliche Kinder gestohlen und ermordet haben sollen, um deren Blut für religiöse Zwecke zu gebrauchen. Er schreibt in „Von den Juden und ihren Lügen“: „Sie bleiben gleichwohl im Herzen unsere täglichen Mörder und blutdürstigen Feinde. Solches beweisen so viele historische Überlieferungen, denn sie haben Kinder gemartert und allerlei Schlimmes getan. Deshalb wurden sie oft verbrannt und verfolgt.“

Während die Evangelische Kirche ihrem Gründer gerne einen „unzivilisierten Judenhass“ unterstellt, weil er „jüdische Ritualmorde“ „wahrheitswidrig“ angeprangert hätte, wurde selbige Kirche 2007 von dem jüdischen Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv, Israel), mit seinem berühmt gewordenen Buch „Pasque di Sangue“ („Pessachfest des Blutes“) eines Besseren belehrt. Ariel Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. Er erforschte jahrzehntelang das Thema „jüdische Blutmorde“, wobei ihm sehr viel mehr Quellen offenstanden als nichtjüdischen Forschern. Er konnte geheime hebräische Texte auswerten. Toaff gelangte zu dem Forschungsergebnis, „dass es in bestimmten jüdischen Kreisen des Spätmittelalters rituelle Morde an christlichen Kindern gegeben habe. Dabei sei es um magisch-therapeutische Praktiken gegangen.“ [8] Toaff schreibt, dass vor dem Trienter-Gericht jüdische Zeuginnen aussagten, dass sie das Blut von geschächteten nichtjüdischen Kindern in ihren Speiseplan einbauten. „Bela, die Schwiegertochter des Ritualmord-Angeklagten Mosè da Würzburg sagte, ‚dass sie sehr an die heilende Wirkung von Kinderblut, verabreicht als wunderbare Zutat zu Mahlzeiten‘, glaubten. ‚Dies ist Bestandteil unserer Medizin und Praxis der angewandten Kabbala, es ist uralte Tradition‘, sagte sie während ihrer Zeugenvernehmung in Trient im Februar 1476 ohne zu zögern.“ [9] Und Toaff weiter: „Die Synagoge verwandelte sich zu jener Zeit in eine Art heiliges Schlachthaus. Unter Gebeten und Klageliedern wurde das Blut von Frauen und Kindern in Liebe zu Gott geopfert. Das Blut schoss geradezu aus den Körpern. Die heilige Arche, die Kanzel, die Galerie, die Treppen, der Altar, alles war rot gefärbt von Blut.“ Toaff erklärt außerdem: „‚Zeh ha-dam shel goi katan.‘ Das ist der Satz, der vor dem Ritualmord gesprochen wird. Er bedeutet: ‚Das ist das Blut eines jungen Christen‘.“ [10] Den Vorwurf der heutigen Evangelischen Kirche, Luther habe „fabuliert und gesponnen“, als er Juden der Ritualmorde beschuldigte, kann man angesichts der Toaff-Veröffentlichungen nur schwer nachvollziehen.

Martin Luther erkannte das verwerfliche Programm der Machtjuden, mit Lügen, Betrug und Mord eine Weltherrschaft zu errichten und verfasste dazu das erste fundamentale Buch der Geschichte. Luther wurde bewusst, dass die Evangelien nichts mit dem jüdischen Alten Testament gemein haben können. Den Evangelien (die Überlieferung der Worte Christi) stehen die Traktate des Teufels (Altes Testament) gegenüber. Insofern flammte durch sein Wirken noch einmal der verlorene Kampf der Katharer auf. Im Auftrag der jüdischen Financiers wurden die wahren Christen, die Katharer, zunächst 1179 durch Papst Alexander III exkommuniziert, dann verfolgt und ausgerottet, wie später die sogenannten Hexen (die weisen Frauen, die Heilkundigen). Die „Reinen“, die Katharer (griech. katharós, „rein“) wurden ausgemerzt, weil sie der Lehre Jesu Christi treu blieben und das Jüdische Gesetz (AT) als Buch des Teufels verdammten. Nach der Verfolgung und Vernichtung der Katharer wurde das Jüdische Gesetz fester Bestandteil der christlichen Religion.

Für Luther waren diese Fälschungen, „die Anbetung des Teufels“ (gemäß Johannes) unerträglich. Er versuchte deshalb, die Deutschen mit Aufklärung wehrhaft gegen „diese Macht“ zu machen. Mag seine Ausdruckweise heute etwas derb klingen, aber seine Wortschöpfungen zeichnen ihn noch heute als Titan des Wortes aus. Heute versucht man, diese klare Ausdrucksweise als Beweis für ein deutsches Verlangen nach „Judenausrottung“ zu missbrauchen. Diese Tricks, diese Lügen sollten in Kenntnis des „Weltprogramms“ allerdings nicht mehr überraschen.

Nochmals: Luther wollte aufklären, nicht ausrotten bzw. aussiedeln. So wie es Horst Mahler gegenüber Michel Friedman zum Ausdruck gebracht hatte und wie es in der Hitler-Ära gemacht wurde. In der Zeit nach 1933 prangten bei Kundgebungen gewaltige Transparente, gespannt über die großen Hallen, auf denen geschrieben stand: „Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit“. Also Aufklärung, nicht Ausrottung, hieß die Politik. Diese Tatsache bestätigte auch der jüdische Historiker Yehuda Bauer. Bauer schreibt, dass Hitler eine jüdische Auswanderungspolitik begründete, keine Ausrottungspolitik: „‚Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten‘ formulierte Himmler die neue Politik gegenüber Juden: ‚Den Begriff der Juden hoffe ich, durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung aller Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu sehen‘. Offenbar war das ein Rückgriff auf die von Hitler im Jahr 1938 vertretene Vorstellung, die Juden mit Hilfe internationaler Abkommen nach Madagaskar zu deportieren. … In einer Niederschrift von Himmler für Hitler vom Mai 1940 findet sich die Überlegung, daß ‚die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich‘ abzulehnen sei. Hitler vermerkt dazu am Rand: ‚Sehr richtig‘.“ [11]

Auch Martin Luther wollte, wie die Reichsregierung unter Adolf Hitler, Aufklärung über die Juden und die Auswanderung der Juden. Er schreibt in diesem Buch: „Meiner Meinung nach läuft es darauf hinaus, dass wir rein bleiben müssen. Wir dürfen uns nicht mitschuldig an den jüdischen Lästerungen machen. Um uns nicht mitschuldig zu machen, müssen wir von ihnen getrennt sein, indem sie aus unserem Land vertrieben werden. Sie mögen in ihr Vaterland ziehen, dann dürfen sie nicht mehr vor Gott über uns schreien und lügen, daß wir sie gefangen halten. Und wir können dann nicht mehr klagen, dass sie uns mit ihrem Lästern und mit ihrem Wucher schaden.“

Angesichts dieser atemberaubenden Tatsachen bleibt nur noch; Luthers Buch zu Rate zu ziehen: „Von den Juden und ihren Lügen“.

Luther, Martin Dr. – Von den Juden und ihren Luegen (1543)

1 „Die Päpste des Mittelalters und der angehenden Neuzeit, von Ausnahmen abgesehen, haben die Juden als ‚von Gott verfluchte Sklaven‘ (Innozenz III., 1198 bis 1216) gedemütigt. Doch die Pogrome hinderten die Oberhirten nicht, sich von Juden finanzieren zu lassen.“ (DER SPIEGEL 17/24.04.2000, S. 110)
2 Der renommierte deutsche Judaist, Peter Schäfer (64) – Direktor für „Jüdische Studien“ an der Princeton-Universität in den USA – legte 2007 sein Buch „Jesus in The Talmud“ vor. Schäfer weist nach, dass die Mutter von Jesus im Talmud als „eine Hure“ gebrandmarkt wird (S. 37, 39). Im Talmud steht nicht, dass Maria eine jüdische Hure war. Sie wird nur „Hure“ genannt, nicht „jüdische Hure“. Demnach wird sie vom Rabbinertum als „römische Hure“ angesehen. Weiter ist zu lesen, dass Jesus von einem Römer gezeugt wurde. Somit war Jesus kein Jude. Schäfer schreibt: „Auf eine Abstammung aus dem vornehmen Hause Davids, wie ihn das Neue Testament vorspiegelt, kann er natürlich überhaupt keinen Anspruch erheben: Die ganze Idee der davidischen Abstammung Jesu, sein Anspruch, der Messias und schließlich sogar der Sohn Gottes zu sein‘, ist für die Rabbiner nichts anderes als ‚Betrug‘.“ (S. 45).
3 Weimarer Ausgabe LIII, S. 514., zit. nach Landesbischof Martin Sasse, Martin Luther über die Juden: Weg mit ihnen!, S. 8
4 Weimarer Ausgabe LIII, S. 482 f., zit. nach Landesbischof Martin Sasse, Martin Luther über die Juden: Weg mit ihnen!, S. 6
5 Werkgerechtigkeit ist ein zentraler theologischer Begriff aus der lutherischen Rechtfertigungslehre. Sie steht für die Ansicht, man könne vor Gott gerechtfertigt sein, wenn man gute Werke tut. – Diese Ansicht lehnte Luther ab und betonte die Rechtfertigung aus der Gnade Gottes im Glauben an den erlösenden Tod und die Auferstehung Jesu Christi.
6 heißt es dazu in der http://www.lutherische-bekenntnisgemeinde.de
7 Die Welt, 9.2.2007, S. 27
8 Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 102/103
9 Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 178
10 Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 178
11 Yehuda Bauer, Freikauf von Juden, Jüdischer Verlag, Frankfurt 1996, S. 95

Quelle: National Journal

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Ernst Lindemann, † 27. Mai 1941 im Nordatlantik als Kommandant der „Bismarck“

Ernst Lindemann (* 28 März 1894 in Altenkirchen; † 27. Mai 1941 im Nordatlantik) war der erste und einzige Kommandant des Schlachtschiffes Bismarck.

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Adolf Hitler und Korvettenkapitän Ernst Lindemann auf der „Bismarck“ 1941

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Werdegang

Bereits im Ersten Weltkrieg diente er als Leutnant zur See auf der SMS Bayern. Im spanischen Bürgerkrieg war er Korvettenkapitän und Erster Artillerieoffizier auf dem Panzerschiff Admiral Scheer.

Ernst Lindemann ging 1913 zur Marine und war in der Reichsmarine u.a. Artillerie-Offizier auf den Linienschiffen Elsaß und Schleswig-Holstein. Zwischen 1931 und 1934 war er Lehrer an der Schiffs-Artillerie-Schule und von 1936 bis 1939 Referent und zuletzt Chef der Ausbildungs-Abteilung im OHM. Bei Kriegsausbruch erfolgte seine Ernennung zum Kommandeur der Schiffsartillerieschule. Im August 1940 erhielt Lindemann das Kommando über das Schlachtschiff Bismarck. Nachdem das Schiff gemeinsam mit dem schweren Kreuzer Prinz Eugen während des Durchbruchs in den Atlantik am 24. Mai 1941 das Schlachtschiff „Hood“ versenken konnte, plädierte Lindemann für den Abbruch des Durchbruchs. Bismarck hatte einige Treffer abbekommen, von denen einer den Ölbunker beschädigt hatte. Es gelang Lindemann jedoch nicht, den Flottenchef, Admiral Lütjens, zur Umkehr zu bewegen. Daraufhin wurde die Bismarck am 26. Mai von Trägerflugzeugen angegriffen, welche die Ruderanlage der Bismarck beschädigten und das Schiff manövrierunfähig machten. Beim Endkampf des Schiffes am 27. Mai 1941 ging Ernst Lindemann mit dem Schiff unter.

Am 27. Dezember 1941 wurde ihm posthum das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.

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Korvettenkapitän Ernst Lindemann

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Auszeichnungen
  • Eisernes Kreuz (1914) II. und I. Klasse
  • Friedrich-August-Kreuz II. Klasse
  • Eiserner Halbmond
  • Spange zum Eisernen Kreuz II. und I. Klasse
  • Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes

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Quelle: Metapedia sowie Lexikon der Wehrmacht

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Rudolf Windisch, seit 27. Mai 1918 in Frankreich vermisst

Rudolf Windisch (* 27. Januar 1897 in Dresden; vermisst seit 27. Mai 1918 in Frankreich) war ein deutscher Flieger im Ersten Weltkrieg und Träger des Pour le Merite.

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Zwölf Flieger des Ersten Weltkrieges und Träger des Pour le Merite. Rudolf Windisch zweite Reihe, Bildmitte rechts

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Leben

Am 14. September 1914 trat er als Einjährig-Freiwilliger in das Ersatz-Bataillon Infanterie-Regiment 177 ein und rückte nach kurzer Ausbildung gegen die Feinde Deutschlands aus. Nach Verwundung wurde er im Mai 1916 zur Fliegerabteilung 62 versetzt und kam an die Ostfront. Er und sein Beobachter, Oberleutnant Maximilian von Cossel, zerstörten mit Flugzeugbomben wichtige Eisenbahnlinien hinter der russischen Front. In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1916 sprengten sie die Bahnlinie Rowno-Brody. Dies wurde im Heeresbericht anerkennend erwähnt.

Nach Einsatz an der Westfront 1917 erhielt er den Hausorden der Hohenzollern.

Aus dem Tagebuch von Rudolf Windisch:

„Am 24. März 1918 startete ich um 1:35 Uhr mit Vizefeldwebel Schäfer und Offizier-Stellvertreter Beyer meiner Jagdstaffel 66 zum Frontflug. Nördlich Chauny wurden wir von 7 Spads angegriffen und hatten etwa 10 Minuten Kurvenkampf, wonach sich die feindlichen Flugzeuge zurückzogen. Ich stieß darauf auf einen Spad, der zwischen Chauny und Ablecourt kreiste und den ich schon lange Zeit beobachtet hatte. Bei Manicamp erreichte ich ihn und beschoß ihn aus 200-300 Meter Entfernung, worauf ich Ladehemmung hatte. Der feindliche Infanterieflieger – ein Spad-Zweisitzer – ging langsam in Richtung Noyon zur Erde, wo er bei Bretigny sich überschlug und auf der Erde zu brennen anfing.
(..) Am Nachmittag um 4,10 Uhr startete ich wieder mit meiner Staffel zu 4 Flugzeugen. Wir überflogen Chauny in 300 Meter, wo ich ein Geschwader von mehreren feindlichen Spads sichtete. Wir zogen auf 3300 Meter, um über das später als 12 bis 14 Spad erkannte Geschwader zu kommen. Der Feind flog über Chauny-Terguiers bis kurz vor La Fere, wo ich und die anderen 4 Flugzeuge angriffen. Ich begann den obersten Spad des feindlichen Geschwaders auf kurze Entfernung zu beschießen und schoß, bis er aus der Kurve abstürzte. Der Aufschlag erfolgte nach Aussage des Gefreiten Sonneck brennend auf dem Felde. Ich selbst konnte ihn nicht beobachten, da ich einen anderen Gegner angriff, der nach etwa 200 Schuß brennend abstürzte. Absturz und Aufschlag wurden ebenfalls durch den Gefreiten Sonneck in einem kleinen Waldstück beobachtet. Die anderen Spads hatten sich im Laufe des Kampfes zerstreut, und so folgte ich einem weiteren, konnte jedoch nichts mehr ausrichten, da ich meine Patronen verschossen hatte.
(..) Am Tag davor hatte ich einen Sopwith-Doppeldecker bei Barisio abschießen können, so daß ich innerhalb zehn Tagen die Zahl meiner Luftsiege von 9 auf 14 erhöhen konnte.“

Bei einem Luftkampf zwischen Lesges und Couvrelles wurde sein Flugzeug getroffen so dass er notlanden musste. Deutsche Kameraden fanden nur das Flugzeug, von Rudolf Windisch fehlte jede Spur. Meldungen des Roten Kreuzes zufolge sollen ihn feindliche Franzosen gefangengenommen haben. Seitdem gilt er als vermisst.

Datei:Von cossel und windisch.jpg

Rudolf Windisch (rechts) mit Maximilian von Cossel

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Quelle: Metapedia

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Der olympische Fackellauf ist eine deutsche Erfindung des Nationalsozialismus‘

Plakat der Olympischen Spiele von 1936 in Berlin © picture-alliance / ASA

Das Plakat der Olympischen Spiele von 1936 in Berlin

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Bei den olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin gab es zum allerersten Mal einen Fackellauf, der seitdem bei jeder Olympiade ein fester Programmpunkt ist. Die Idee stammte von dem Sportwissenschaftler und Generalsekretär sowie Chef des Organisationskomitees der Olympischen Spiele 1936 Carl D i e m, der nach dem Krieg im Jahre 1947 die deutsche Sporthochschule in Köln gründete und bis 1962 ihr Rektor war.

Am 20. Juli 1936 entzündeten antik kostümierte Gymnastinnen die erste olympische Flamme im antiken Stadion von Olympia mit Hilfe eines Hohlspiegels und übergaben es dem ersten Fackelträger. Auch heute entsteht die »Mutterflamme« durch Sonnenlichtbündelung, stellen Schauspielerinnen antike Tempelwächterinnen dar. Die Brennspiegel-Konstruktion von 1936 stammte von der Firma Zeiss, die Fackel, eine robuste Edelstahlkonstruktion mit hölzernem Kern, war vom Stahlgiganten Krupp entwickelt worden. Deutsche Ingenieure ersannen technische Lösungen, die die Flamme mit langer Brenndauer ausstatteten. Olivenöl, Harz, Schwarzpulver und Magnesium waren die ersten Brennstoffe, während heute Gaspatronen in den Fackelschaft eingelassen werden.

1936 trugen 3.331 Läufer die Flamme nach Berlin. Jeder Läufer hatte eine eigene Fackel, die er an der Fackel des ankommenden Läufers entzündete. Die Laufstrecke und die Wechsel waren vorher vom Propagandaministerium exakt vermessen und festgelegt worden:

Der junge Grieche Konstantin Kondyllis machte am 20. Juli 1936 um 12 Uhr den Auftakt. In zwölf Tagen und elf Nächten führte die Strecke 3.187 Kilometer weit über Olympia (20. Juli), Athen, Delphi, Sofia 25. Juli), Belgrad (27. Juli), Budapest (28. Juli), Wien (29. Juli), Prag (30. Juli) und Berlin (1. August, 11:40 Uhr) ans Ziel. Der Reichsrundfunk und eine »fliegende Redaktion« berichteten von » soldatischer Ordnung«, Heldengedenken und Militärmusik entlang der Strecke. In den genannten Städten wurden »Weihestunden« zur Ankunft der Stafette organisiert, wo man NS-Embleme zeigte und das Horst-Wessel-Lied sang. Ein neues, Olympia genanntes Automodell von Opel im Kordon der Stafette löste allenthalben Bewunderung aus.

Die letzte Etappe am Eröffnungstag der Spiele wurde perfektioniert. Das olympische Zeremoniell, von Coubertin als Übergang vom Alltag ins Fest konzipiert, begann am 1. August als monumentale NS-Jugendfeier im Berliner Lustgarten. Der Platz zwischen Schloss und Altem Museum symbolisierte die historische Entwicklung, indem der eintreffende Fackelläufer bereits hier, auf den Stufen des Museums, das Feuer in einer monumentalen, nach olympischem Vorbild gegossenen Dreifußschale entzündete. Goebbels‘ Ruf »Heilige Flamme, glüh, glüh und verlösche nie!« erscholl dazu. Zehntausende HJ- und BDM-Jugendliche, in Formation zwischen hochragenden Hakenkreuzstandarten aufgestellt, lauschten dem Akt. Der Läufer, ein Berliner Leichtathlet, durchquerte die Achse zwischen den soldatisch ausgerichteten Massen und entfachte ein weiteres Feuer in einer Tripus-Schale vor dem Schloss, so dass die Zeremonie in absoluter Kontrolle und nach den performativen Vorgaben der Reichsparteitage ablief.

Bevor das Olympische Feuer vom letzten Läufer ins Olympia-Stadion getragen wurde, wurde im Berliner Lustgarten eine „Weihestunde“ zelebriert, mit insgesamt 40.000 SA-Männern und 20.000 Hitlerjungen. Dabei war das olympische Feuer von vier riesigen Hakenkreuzfahnen eingerahmt, die an hohen Masten hingen. Der gesamte Lustgarten war mit Fahnen geschmückt.

Alle 3331 Läufer erhielten den stählernen Fackelhalter und eine künstlerisch wertvoll gestaltete Urkunde als Geschenk. Auf dem Fackelhalter war die stilisierte Laufstrecke und ein Adler mit angelegten Schwingen eingraviert, welcher die olympischen Ringe in den Fängen trägt. Unter dem Adler stand in Großbuchstaben „Fackellauf /Olympia – Berlin 1936″. Die 3.331 Fackelhalter waren eine Spende der Firma Krupp in Essen.

Die Entzündung des olympischen Feuers und der ersten Fackel im heiligen Hain von Olympia, wurde von der berühmten Filmemacherin Leni Riefenstahl und ihrem Spitzenkameramann Walter Frentz gefilmt und später in ihren großartigen Film „Olympia“ eingearbeitet.

Zaungäste erlebten die Vorüberfahrt der olympischen Honoratioren, der NS-Führung und Adolf Hitlers, schlussendlich den letzten Fackelläufer auf der zur via triumphalis ausgebauten Westachse Berlins. Die Strecke von „Unter den Linden“ und dem „Brandenburger Tor“ bis zum fünf Kilometer entfernten Olympiastadion war von Albert Speer der Breite einer Marschkompanie angepasst worden. Das Jubelvolk, durch stundenlanges Warten auf das baldige Erscheinen des Führers eingestimmt, stand unter dicht aufgestellten roten Hakenkreuzfahnen Spalier. Mit ihren Fahnenwänden glich die Strecke einem unendlich verlängerten Kirchenschiff.

Die minutiöse Choreografie der Eröffnung, die Diem und Goebbels festgelegt hatten, betonte die Größe und die Feierlichkeit des Ereignisses.  Schlussläufer Fritz Schilgen, ein deutscher Mittelstreckenmeister, entzündete in der Schlussapotheose das olympische Feuer in einer Dreifußschale am Marathontor des Stadions, der dritten im protokollarischen Ablauf des Tages. Leni Riefenstahl soll auf Schilgen, der weder NSDAP-Mitglied war noch der Olympiamannschaft angehörte, bestanden haben, weil er dem Ideal athletischer Männerschönheit ihres »heroischen Reportagefilms« entsprach.

Die Idee des olympischen Fackellaufs überlebte den Untergang des NS-Regierung. Schon bei der Wiedereröffnung der Spiele in London 1948 störte man sich an Diems und Goebbels‘ Erbe nicht, sondern besetzte das Ritual mit demonstrativen Friedenszeichen. Der erste Fackelläufer, ein griechischer Korporal, entledigte sich in Olympia zuerst seiner Uniform und erinnerte so an die ursprüngliche Botschaft der Waffenruhe und der Völkerverständigung sowie des Friedens unter den Völkern, welches von jeher das größte und wichtigste Ziel des Nationalsozialismus unter Adolf Hitler repräsentierte.

Es ist äußerst enttäuschend und nicht korrekt, dass diese einmalige großartige deutsche Pionierleistung in den Medienberichten über die nachfolgenden Olympiaden niemals erwähnt wurde. Ausländische Sportwissenschaftler und auda Politiker wundern sich darüber und haben für dieses Totschweigen kein Verständnis.

Ein Läufer entzündet das olympische Feuer. © picture-alliance / IMAGNO/Austrian Archives

Fackelläufer Siegfried Eifrig entzündet vor der Eröffnungsfeier im Olympiastadion zwei „Altäre“ im Lustgarten und vor dem Berliner Schloss. Auch sie brennen während der gesamten Olympischen Spiele.

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Blick auf die Tribünen im Olympiastadion von Berlin: Hitler, Goebbels und Goering (rechts neben Hitler) © picture-alliance / akg-images

Ein Blick auf die Haupttribüne des Olympiastadions: Reichskanzler Adolf Hitler, Propagandaminister Joseph Goebbels und Luftwaffen-Befehlshaber Hermann Goering (rechts neben Hitler) grüßen die Sportler mit gestrecktem Arm. Die übrigen Zuschauer tun es ihnen gleich

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Berlin 1932: Die deutsche Sprinterin Marie Dollinger (l.) übergibt den Staffelstab beim letzten Wechsel der 4x100-m-Staffel der Frauen an Ilse Dörffeldt. © picture-alliance / dpa

Die deutsche Sprinterin Marie Dollinger (l.) übergibt den Staffelstab beim letzten Wechsel der 4×100-m-Staffel an Ilse Dörffeldt, als das Unfassbare passiert: Das Staffelholz fällt auf die Aschenbahn.

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Der Deutsche Luz Long und der Amerikaner Jesse Owens beobachten ihre Konkurrenten beim Weitsprung. © picture-alliance / akg-images

Der Deutsche Luz Long und der Amerikaner Jesse Owens beobachten ihre Konkurrenten beim Weitsprung.

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Weitspringer Jesse Owens (USA) bei seinem Sprung zur olympischen Goldmedaille 1936. © picture alliance / united archives

Owens bei seinem Siegsprung zur Goldmedaille. Der US-Amerikaner wird mit insgesamt vier Olympiasiegen zum Star der Spiele

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Berlin 1936: Hochspringer Cornelius Johnson (USA) überspringt die Qualifikationshöhe von 1,85 m im Trainingsanzug. © picture-alliance / dpa

Der amerikanische Hochspringer Cornelius Johnson überspringt die Qualifikationshöhe von 1,85 m ganz lässig im Trainingsanzug

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Die Reproduktion einer Aufnahme vom August 1936: Siegerehrung für die Fechterinnen im Berliner Olympiastadion 1936 © picture-alliance/ dpa

Die Siegerehrung der Fechtwettbewerbe der Frauen im Olympiastadion: Die Deutsche Helene Mayer gewinnt Silber

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Ludwig Stubbendorf auf Nurmi: Military-Olympiasieger in der Einzel- und Teamwertung © picture-alliance / dpa

Der Reiter Ludwig Stubbendorf auf seinem Pferd Nurmi: Die beiden holen Gold in der Military-Einzel- sowie in der Teamwertung

(Anm.: Die großartigen Erfolge der Trakehner Pferde in der Military und der Dressur waren in aller Munde. Von acht angetretenen Trakehnern hatten acht mit ihren Reitern Medaillen errungen, darunter vier Goldmedaillen. Eindrucksvoller konnte das große sportliche Leistungsvermögen der ostpreußischen Trakehner Rasse nicht unter Beweis gestellt werden.

Auch heute noch gibt es für Trakehner Pferde die sogenannte „Nurmi-Prüfung“. Benannt nach diesem großartigem Pferd.
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Das Brandenburger Tor, festlich geschmückt für die Olympischen Spiele in Berlin. © picture-alliance / akg-images

Das Brandenburger Tor ist während der Spiele in Berlin festlich geschmückt.

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Berlin 1936: Zwei Programm-Verkäufer machen ein "Nickerchen" auf dem Rasen. © picture-alliance / akg-images

Zwei Programm-Verkäufer machen ein „Nickerchen“ auf dem Rasen.

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