Die Wehrmacht war keine verbrecherische Organisation!

Vortrag von Dr. Walter Post (44), Universität München,
vor dem Münchner Kreis der Clausewitz-Gesellschaft

Seit Gründung der Bundeswehr hat es in der Bundesrepublik Deutschland eine ständige Debatte darüber gegeben, inwieweit die Wehrmacht traditionswürdig sein könne. In den 50er und 60er Jahren wurde diese Frage, auch mit Rücksicht auf die vielen ehemaligen Wehrmachtoffiziere und Unteroffiziere, die die Bundeswehr aufgebaut hatten und in ihr Dienst taten, mit Einschränkungen positiv beantwortet. Seit den 70er Jahren gewann in der Geschichtsschreibung eine Richtung zunehmende Anhängerschaft, die die Wehrmacht als kriminelle Organisation bezeichnet, die in der Sowjetunion und auf dem Balkan einen „rassenideologischen Vernichtungskrieg“ geführt habe.

Der politische Hintergrund dieses Geschichtsbildes war die permanente psychologische Kriegsführung der ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten gegen die Bundesrepublik Deutschland, die als militaristischer, revanchistischer und faschistischer Staat hingestellt werden sollte. Die Sowjetunion sollte dadurch als Schutzmacht aller Osteuropäer erscheinen und ihrer Vorherrschaft Legitimität verliehen werden. Außerdem konnte man mit dieser Propaganda erfolgreich von den zahllosen kommunistischen Untaten ablenken. Im geistigen Klima der 70er Jahre und vor dem Hintergrund der permanenten Vergangenheitsbewältigung fanden die östlichen Thesen zunehmend Resonanz bei westdeutschen Historikern und Publizisten. Im Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Freiburg bildete sich um Manfred Messerschmidt und Wilhelm Deist eine Gruppe, die es geradezu als ihre Aufgabe ansah, die Wehrmacht als verbrecherische Organisation zu entlarven.

Einen neuen Höhepunkt hat die Anti-Wehrmacht-Kampagne, die sich mittlerweile verselbständigt hat, nun im März 1995 mit einer Wander-Ausstellung des Hamburger Instituts für Sozialforschung erreicht, die unter dem Titel: „Vernichtungskrieg – Verbrechen der Wehrmacht“ läuft. Zu dieser Ausstellung werden auch neue „Beweise“ in Form von Publikationen präsentiert, und zwar eine Sammlung von „Geständnissen“, die deutsche Soldaten 1943 in sowjetischen Kriegsgefangenenlagern abgelegt haben, und die Protokolle des „Minsker Prozesses“, der 1946 in der Sowjetunion gegen 18 angebliche Kriegsverbrecher abgehalten wurde.

Was die Geständnisse deutscher Kriegsgefangener angeht, ist folgendes festzustellen: Von den deutschen Soldaten, die in sowjetische Kriegsgefangenschaft gerieten, überlebten 1941/42 nur 5 % und 1943 nur 30%. Allein durch das Versprechen höherer Nahrungsmittelrationen konnten die Sowjets in den Lagern von den halbverhungerten Soldaten beliebige Geständnisse über phantastische Greueltaten erhalten, von anderen Mitteln ganz zu schweigen. Was den „Minsker Prozess“ angeht, so fand etwa um die gleiche Zeit in Leningrad ein Prozess gegen sieben deutsche Offiziere statt, die „gestanden“ hatten, für die Ermordung der polnischen Offiziere im Wald von KATYN verantwortlich zu sein; dafür wurden sie zum Tode durch den Strang verurteilt und öffentlich hingerichtet.

Inzwischen hat die russische Regierung den originalen Mordbefehl für Katyn veröffentlicht, der von Stalin, Woroschilow, Molotow, Mikojan und Berija unterschrieben ist. Abgesehen davon, dass die sieben deutschen Offiziere bis heute nicht rehabilitiert worden sind, stellt sich die Frage, ob es sich beim Minsker Prozess nicht um einen ebensolchen Schauprozesss wie in Leningrad gehandelt hat. Die großen Moskauer Schauprozesse der 30er Jahre gegen führende Parteifunktionäre, die Millionen von Schnellverfahren gegen „Volksfeinde“, die aufgrund fiktiver Anklagen und erpresster Geständnisse verurteilt wurden – all diese Praktiken stellen der sowjetischen Juistiz der Stalin-Aera ein Zeugnis aus, das schlechter gar nicht vorstellbar ist. „Anklagen“, „Geständnisse“ und „Urteile“ sind in aller Regel nichts als Phantasieprodukte der politischen Opportunität und ohne jeden Beweiswert. Wer derartiges Material als „Beweis“ präsentiert, muss sich mindestens den Vorwurf grober Unkenntnis gefallen lassen.

Exzesse und Verbrechen von Angehörigen der Wehrmacht im Rahmen der Partisanenbekämpfung hat es zweifellos gegeben, einfach deshalb, weil dies aller Erfahrung nach leider unvermeidliche Begleiterscheinungen dieser Art von heimtückischer Partisanen-Kriegsführung sind. In welchem Umfang diese sich 1941 – 1944 aber tatsächlich ereignet haben, ist heute schwierig festzustellen. Die von sowjetkommunistischer Seite inszenierten Schauprozesse und Dokumentenfälschungen legen den Verdacht nahe, dass hier erheblich übertrieben wurde, und dass man auch eigene Verbrechen den Deutschen in die Schuhe zu schieben versuchte. Außerdem wurde ein großer Teil aller Exzesse und Verbrechen von Angehörigen der Ostlegionen verübt, die auf deutscher Seite kämpften, und die sich für das rächten, was die Kommunisten vor dem Krieg ihnen und ihren Angehörigen angetan hatten. Weiter sind die zahlreichen Aussagen von deutschen, russischen, ukrainischen, baltischen und kaukasischen Zeitzeugen zu berücksichtigen, die von einem relativ guten Verhältnis zwischen Wehrmacht und der Zivilbevölkerung berichten.

Eine andere Frage ist nun die, wie die tatsächlichen Verbrechen, die von Angehörigen der Wehrmacht begangen wurden, zu bewerten sind. Ist deshalb die Wehrmacht als kriminelle Organisation anzusehen? War sie das willfährige Werkzeug für einen „rassenideologischen Vernichtungskrieg“ im Osten? Sind die ihr zugeschriebenen Untaten unvergleichbar? Um diese Fragen zu beantworten und zu einem gerechten Urteil zu gelangen, muss man sich zunächst mit der Entwicklung der Kriegsführung seit Mitte des 19. Jahrhunderts befassen.

Der totale Krieg

Im 18. und 19. Jahrhundert galt in Europa der Krieg als eine Sache, die unter Soldaten ausgetragen wurde. Die Auffassung vom Krieg ähnelte der des Duells. Die Kriegsziele waren begrenzt und man bemühte sich von militärischer wie von politischer Seite, die Zivilbevölkerung so weit wie möglich zu schonen. Im totalen Krieg wurde dagegen die gesamte Bevölkerung für den Einsatz an der Front oder in kriegswichtigen Produktionen mobilisiert, der Unterschied zwischen Heimat und Front verwischte sich zusehends, die Zivilbevölkerung wurde zum Ziel der Kriegführung. Da der totale Krieg die psychologische Mobilmachung der Bevölkerung erforderte, mussten höchste Ziele proklamiert werden, denn nur diese rechtfertigten die unermesslichen Leiden des Krieges. Nächstes Ziel war der totale Sieg über den Gegner, der um jeden Preis errungen werden musste. Wozu der Sieg später gut war, war weniger wichtig.

Als erster totaler Krieg der neueren Geschichte gilt der amerikanische Bürgerkrieg 1861 – 1865. Hier wurde nicht nur nahezu die gesamte Bevölkerung der Südstaaten mobilisiert, sie wurde durch die Seeblockade und die großen Kavallerieraids des Nordens selbst zum Ziel der Kriegführung. Die Nordstaatengeneräle Sherman und Sheridan zerstörten bei diesen Raids durch eine Strategie der „verbrannten Erde“ systematisch die Lebensgrundlagen der Bevölkerung des Südens. Der Krieg endete mit der bedingungslosen Kapitulation der Südstaaten, der Aufhebung ihrer staatlichen Existenz und ihrer wirtschaftlichen Ausplünderung.

Im Burenkrieg 1899 – 1902 wurde die Zivikbevölkerung von der englischen Armee systematisch in Konzentrationslager gesperrt, um dem Guerillakrieg der Buren die Grundlage zu entziehen. Im Weltkrieg 1914 – 1918 verhängte Großbritannien gegen Deutschland und Österreich-Ungarn eine Seeblockade zur Aushungerung der Bevölkerung, der zwischen 1915 und 1918 allein im Deutschen Reich 763.000 Zivilpersonen zum Opfer fielen. Die Hungerblockade wurde auch noch nach dem Waffenstillstand vom November 1918 ein halbes Jahr fortgesetzt.

Deutschland hatte 1915 mit einer Gegenblockade mit neuen technischen Mitteln geantwortet, dem uneingeschränkten U-Bootkrieg; auch hier war das Ziel letztlich die Aushungerung der gegnerischen Bevölkerung. Die Moral der englischen und französischen Zivilbevölkerung versuchte man von deutscher Seite durch den Einsatz von Bombenflugzeugen und Ferngeschützen zu erschüttern. Eine große Rolle spielten psychologische Kriegführung und Greuelpropaganda, die insbesondere von den Entente-Mächten eingesetzt wurden. Die aufgepeitschten Emotionen machten schließlich einen vernünftigen Friedensschluss unmöglich, und der berüchtigte Versailler-Vertrag schuf günstige Voraussetzungen für einen neuen Krieg.

Der Zweite Weltkrieg wurde zum größten aller totalen Kriege. Neue technische Kriegsmittel und die Weiterentwicklung von Propaganda und psychologischer Kriegsführung bewirkten eine weitere Radikalisierung. Aus einem Krieg zwischen Staaten wurde ein Krieg universalistischer Ideologien, ein Weltbürgerkrieg zwischen Kommunismus, Liberalismus und Faschismus. Die Propaganda stilisierte den Gegner zur Verkörperung des absolut Bösen, zu einem Feind, gegen den jedes Mittel gerechtfertigt schien.

In diesem Krieg machten sich alle Armeen des Rückgriffs auf barbarische Methoden schuldig. Der amerikanische Kriegsberichterstatter Edgar L. Jones schrieb 1946 in der Februarausgabe von „Atlantic Monthly“ über den Pazifikkrieg:

„Was glauben die Zivilisten denn, welche Art Krieg wir geführt haben? Wir haben kalten Blutes Gefangene niedergemacht, wir haben Lazarette pulverisiert, Rettungsboote versenkt, feindliche Zivilisten getötet oder verwundet, Verwundeten den Garaus gemacht, Sterbende mit Toten zusammen in ein Loch gelegt. Im Pazifik haben wir die Schädel unserer Feinde zerschlagen, sie abgekocht, um aus ihnen Tischgarnituren für unsere Bräute zu machen und haben ihre Knochen ausgemeißelt, um Brieföffner aus ihnen zu fertigen. Wir haben unsere Phosphorbombenabwürfe und unsere Morde an der Zivilbevölkerung mit dem Abwurf von Atombomben auf zwei beinahe unverteidigte Städte gekrönt und haben so zu einer Zeit einen unbestrittenen Rekord in Massenmord erreicht.“

Die allgemeine Radikalisierung der Kriegführung war Folge der Dehumanisierung des Gegners durch eine zügellose Hasspropaganda. Berühmt geworden ist die deutsche „Untermenschen“- Propaganda gegen die sowjetischen Gegner. Doch so gut wie unbekannt ist heute die Tatsache, dass von offizieller deutscher Seite immer nur von einem „bolschewistischen Untermenschen“, nie aber von einem „slavischen“ oder „russischen Untermenschen“ die Rede war (auch wenn dies in der deutschen Öffentlichkeit allgemein geglaubt wurde). Letzteres verbot sich mit Rücksicht auf die kroatischen und slowakischen Verbündeten sowie die Hunderttausenden von russischen und ukrainischen Freiwilligen, die auf deutscher Seite kämpften. Nach den Artikeln der politischen Wochenzeitung „Das Reich“, die eine Leitfunktion für die NS-Propaganda hatte, war der „bolschewistische Untermensch“ ein Kunstprodukt, ein unter der Herrschaft der Kommunisten herangebildeter Massenmensch ohne Individualität; im Gegensatz zum „Untermenschen“ würden die freiheitsliebenden und nationalbewssten Russen zunehmend auf deutscher Seite kämpfen.

Derart komplizierte Differenzierungen, die letztlich aus Rücksicht auf Verbündete geboren wurden, hielt man in anderen kriegführenden Mächten für überflüssig. Ein typisches sowjetisches Flugblatt von 1942 erklärte schlicht:

„Die Deutschen sind keine Menschen. Von jetzt ab ist das Wort ‚Deutscher‘ für uns der allerschlimmste Fluch. Von jetzt ab bringt das Wort ‚Deutsche‘ ein Gewehr zur Entladung. Wir werden nicht sprechen. Wir werden uns nicht aufregen. Wir werden töten. Wenn Du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für Dich ein verlorener Tag gewesen …. Wenn Du einen Deutschen getötet hast so töte einen zweiten – für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Kilometer. Zähle nur eines: Die von Dir getöteten Deutschen.“

Auch die amerikanische Propaganda im Pazifikkrieg zeichnet sich durch schlagkräftige Simplizität aus. Die Japaner wurden bevorzugt als Affen oder als Insekten dargestellt, die ausgerottet werden müssten. Admiral Halsey befahl seinen Leuten kurzerhand:

„Kill Japs, kill Japs, kill more Japs!“

Ein besonderer Brauch der amerikanischen Armee im Pazifik war das Sammeln von „Trophäen“, d.h. von abgeschnittenen Ohren, ausgebrochenen Goldzähnen, abgekochten Schädeln usw. Entsprechend diesem Feindbild machten die Amerikaner auch kaum Gefangene; die Japaner galten als bösartige, minderwertige Rasse, und die Kriegsgefangenen belasten nur die eigene Logistik. Eine weitere Spezialität angelsächsischer Kriegführung im totalen Krieg war das Massakrieren von Zivilisten durch Luftangriffe auf Wohngebiete; die Namen Hamburg, Dresden, Tokio, Hiroshima und Nagasaki sind dadurch in grausiger Erinnerung geblieben.

Diese Praxis ging , anders als vielfach geglaubt wird, nicht von deutscher Seite aus, Während die englischen und amerikanischen Luftstreitkräfte für den strategischen Luftkrieg konzipiert waren, hatte die deutsche Luftwaffe die Aufgabe der Unterstützung des Heeres. (was Flugzeugtypen, Struktur und Logistik eindeutig belegen). Die berüchtigten deutschen Luftangriffe auf Warschau und Rotterdam wurden gegen Städte geflogen, die als Festungen gegen Bodentruppen verteidigt wurden; das Bombardement belagerter Festungen ist ein jahrhundertealter, allgemein anerkannter Brauch der Kriegführung. Die deutschen Luftangriffe auf englische Städte 1940/41 waren als Vergeltung für britische Bombenangriffe auf deutsche Wohngebiete gedacht, wobei die deutsche Führung immer noch Industrieanlagen, Kraftwerke, Bahnhöfe und Hafenanlagen als erstrangige Ziele ansah, Treffer in reine Wohngebiete nur als unvermeidliche Begleiterscheinungen galten. Dagegen war die britische Führung (bis heute) stolz darauf, als erste mit der systematischen Bombardierung von Wohngebieten begonnen zu haben. Der Staatssekretär im Luftfahrtministerium J.M. Spaight schrieb in dem 1944 veröffentlichten Buch „Bombing Vindicated“:

„Wir begannen Ziele in Deutschland zu bombardieren, ehe die Deutschen das in England taten. Das ist eine historische Tatsache…… Wir wählten damit den besseren, aber härteren Weg. Indem wir die deutschen Städte zerschlugen, verzichteten wir auf das Privileg, unsere Städte intakt zu halten …. Es ist keine absolute Gewißheit, aber doch sehr wahrscheinlich, daß die Deutschen London und das Industriegebiet nicht angegriffen hätten, wenn wir uns ruhig verhalten hätten….. Diese Art der Luftkriegführung machte sich nicht für sie bezahlt.“

Eine Sonderform des totalen Krieges ist der Guerilla- oder Partisanenkrieg. Partisanenkrieg ist nach der Haager Landkriegsordnung völkerrechtswidrig, und Repressalien (darunter Geiselerschießungen) sind in einem bestimmten Rahmen erlaubt. Als Kriegsverbrechen gelten erst Exzesse, die in der Praxis leider häufig vorkommen. Der Partisanenkrieg ist so angelegt, dass die Zivilbevölkerung von den Freischärlern zur Tarnung und als Schutzschild benutzt, die dann von der Besatzungsmacht als Geisel genommen wird. Häufig geht der Konflikt noch in einen Bürgerkrieg über (Jugoslavien und Sowjetunion 1941-45, Vietnam). Anschläge und Grausamkeiten der einen ziehen beinahe regelmäßig Vergeltungsmaßnahmen und Grausamkeiten der anderen Seite nach sich. Diese Erfahrung mussten auch die holländische Armee in Indonesien, die französische Armee in Indochina und Algerien, die amerikanische Armee in Korea und Vietnam machen. All diese Kriege wurden mit großer Grausamkeit unter ständiger Verletzung des Kriegsrechts und der Menschenrechte geführt.

Die Verbrechen der Wehrmacht bei der Partisanenbekämpfung dürften sich kaum von denen der Partisanen, der französischen, holländischen oder amerikanischen, noch der der Roten Armee unterschieden haben, auch wenn vergleichende Untersuchungen hierzu merkwürdigerweise noch nicht angestellt worden sind.

Der Partisanenkrieg fordert in der Regel eine große Zahl von unschuldigen Opfern, aber die Unterscheidung zwischen schuldig und unschuldig wird im totalen Krieg leider weitgehend aufgehoben; stattdessen wird für die tatsächlichen oder angeblichen Taten Einzelner summarisch die Gruppe verantwortlich gemacht. Die deutsche Besatzungsmacht im Osten erklärte die Juden als für den Partisanenkrieg verantwortlich, was entsprechende Massaker zur Folge hatte. Die Rote Armee ging 1945 gegen die deutsche Zivilbevölkerung unterschiedslos mit ganz ungewöhnlicher Brutalität vor, wobei insbesondere die Massenvergewaltigungen in übler Erinnerung geblieben sind. In Polen und in der Tschechoslowakei wurde 1945 die gesamte deutsche Bevölkerung für die Taten des NS-Regimes verantwortlich gemacht und vertrieben oder umgebracht. Der angelsächsische Luftkrieg machte ohnehin keinen Unterschied zwischen Schuldigen und Unschuldigen.

Die Wehrmacht und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion

Im ersten Weltkrieg hatte sich die zaristische Armee im allgemeinen an die anerkannten Regeln der Kriegführung gehalten. Dagegen bekämpften sich im russischen Bürgerkrieg „Rote“ und „Weiße“ mit einer unglaublichen Brutalität. Die Bolschwiki galten dabei als die treibende Kraft, auch wenn ihre Gegner schnell zu gleichen Mitteln griffen. Die deutschen Freikorps lernten 1919 bei den Kämpfen im Baltikum diese Art der Kriegsführung kennen. Die systematische Ermordung von Gefangenen einschließlich der Verwundeten und Massenerschießungen von Zivilisten haben das deutsche Bild von den Bolschewiki nachhaltig geprägt. Die Vorgänge in der Sowjetunion in den 30er Jahren waren in Deutschland wohl-

bekannt, und die deutsche Führung war auch über das Vorgehen der Sowjets gegen die Zivilbevölkerung und die Massendeportationen in Ostpolen und im Baltikum 1939-41 informiert. Der Ruf der Bolschwiki war dadurch notorisch schlecht, und die deutsche Führung mußte davon ausgehen, daß die Sowjets sich in einem künftigen Krieg wieder barbarischer Methoden bedienen würden. Schließlich war die UdSSR nicht der Genfer Konvention beigetreten. Hitler und die Spitzen der Wehrmacht waren der Überzeugung, Härte mit Härte beantworten zu müssen, und so entstanden eine Reihe von Anordnungen und Richtlinien, die die Truppe auf die zu erwartende Kriegführung im Osten vorbereiten sollten.. Diese waren eher Ausdruck eines rücksichtslos funktionalen Denkens als eines „rassenideologischen Vernichtungskrieges“. So beginnt der berüchtigte Kommissarbefehl mit den Sätzen:

„Im Kampf gegen den Bolschewismus ist mit einem Verhalten des Feindes nach den Grundsätzen der Menschlichkeit oder des Völkerrechts nicht zu rechnen. Insbesondere von den politischen Kommissaren aller Art als den eigentlichen Trägern des Widerstandes ist eine haßerfüllte, grausame und unmenschliche Behandlung unserer Gefangenen zu erwarten … Sie sind daher, wenn im Kampf oder Widerstand ergriffen, grundsätzlich sofort mit der Waffe zu erledigen.“

Der Oberbefehlshaber des Heeres, von Brauchitsch, ergänzte diesen Befehl dahingehend, es sei nur gegen solche Kommissare vorzugehen, die sich „durch eine besonders erkennbare Handlung oder Haltung“ gegen die deutsche Wehrmacht stellen würden.

Realistisch betrachtet war die Einschätzung der Rolle der Kommissare durch die deutsche Führung nicht völlig falsch. 1947/48 befragte die U.S. Historical Division deutsche Offiziere über ihre Erfahrungen an der Ostfront. Gemäß diesen Aussagen waren die Kommissare ein wesentliches Element des sowjetischen Widerstandes. Viele von ihnen waren tatsächlich politische Fanatiker, die über beachtliche Führungsqualitäten verfügten: Sie waren meist tapfer, intelligent und skrupellos, kümmerten sich um das Wohlergehen ihrer Soldaten und gaben ein persönliches Beispiel. Sie veranlaßten ihre Truppe häufig, auch in hoffnungslosen Situationen erbitterten Widerstand zu leisten, und oftmals befahlen sie auch die Ermordung deutscher Kriegsgefangener.

Letzterem Problem war mit dem Kommissarbefehl natürlich auch nicht beizukommen; dieser Befehl stellte nicht nur einen krassen Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung dar, er war auch ein schlichter Fehler: Zum einem mußte er den Widerstandsgeist der Betroffenen anstacheln, zum anderen war ein Teil der Kommissare keineswegs fanatisiert, sondern bereit, mit den Deutschen zusammenzuarbeiten. Inwieweit der Kommissarbefehl von der Truppe überhaupt befolgt wurde, ist heute umstritten. Jedenfalls wurde er im Mai 1942 endgültig aufgehoben, und im späteren Verlauf haben ehemalige Kommissare hohe Ränge in der russischen Befreiungsarmee des General Wlassow eingenommen. Die Befürchtungen der deutschen Führung hinsichtlich der Behandlung von deutschen Kriegsgefangenen durch die Sowjets sollten sich als sehr begründet erweisen; von den ersten Tagen des Rußlandfeldzuges an wurden deutsche Soldaten, die der Roten Armee in die Hände fielen, meist getötet und oft grausam verstümmelt. Im weiteren Verlauf des Krieges pflegten die Sowjets häufig auch ganze Lazarette niederzumachen. Die Todesstatistik für deutsche Soldaten in sowjetischer Kriegsgefangenschaft sah wie folgt aus:

von den 1941/42 in Gefangenschaft geratenen verstarben 95 %
von den 1943 in Gefangenschaft geratenen verstarben 70 %
von den 1944 in Gefangenschaft geratenen verstarben 40 %
von den 1945 in Gefangenschaft geratenen verstarben 25 %

Von den ca. 3.155.000 deutschen Kriegsgefangenen in der UdSSR verstarben meist als Folge von Unterernährung und Krankheiten ca. 1.110.000 Mann, das sind 35,2 %.

Die Behandlung der sowjetischen Kriegsgefangenen von deutscher Seite wird heute meist einseitig und falsch dargestellt. Von den mehr als 5 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen sind nach einer Untersuchung von Oberst Roschmann nicht 3,3 Millionen, sondern 1,68 Millionen in deutscher Hand verstorben. Letztere Zahl ist natürlich kaum weniger erschreckend, aber dieses Massensterben ist zum größten Teil auf die objektiven Umstände, zum geringeren Teil auf Gleichgültigkeit zurückzuführen. Nur der kleinste Teil der sowjetischen Gefangenen dürfte Massenerschießungen zum Opfer gefallen sein. Die Masse der 5 Millionen Gefangenen fiel im Jahre 1941, als die Rote Armee beinahe zusammenbrach, in deutsche Hände. Bis zum September scheint die Versorgung der anfallenden Kriegsgefangenen einigermaßen funktioniert zu haben, aber im Herbst erfolgte ein Zusammenbruch, der auf mehrere Ursachen zurückzuführen ist.

Die Sowjets hatten auf ihrem Rückzug die Strategie der verbrannten Erde angewandt und, soweit es ihnen möglich war, das Eisenbahnsystem, Industrieanlagen, landwirtschaftliches Gerät und Nahrungsmittelvorräte zerstört und alles Transportable nach Osten verbracht. Die Wehrmacht stieß in ein ökonomisch verwüstetes Gebiet vor. Mit Einsetzen der Schlammperiode brach das völlig überdehnte und überlastete deutsche Transportsystem zusammen, und die Wehrmacht geriet in größte Versorgungsschwierigkeiten.

Der Zusammenbruch des Transportsystems wirkte sich auf die zu diesem Zeitpunkt besonders zahlreichen sowjetischen Kriegsgefangenen verheerend aus. Die Rotarmisten fielen häufig im Zustand der Unterernährung und der tödlichen Erschöpfung in deutsche Hände. Die Ernährung in den Gefangenenlagern war unzureichend, und dies begünstigte den Ausbruch von Seuchen, insbesondere Fleckfieber und Ruhr. Das dadurch verursachte Massensterben war von der deutschen Wehrmachtsführung keineswegs beabsichtigt, wie die vom Oberkommando des Heeres am 2.12.1941 für die sowjetischen Kriegsgefangenen festgelegten Verpflegungssätze zeigen (zwei ähnliche Verfügungen waren bereits am 6.8. und 21.10. 1941 ergangen). Die hier vorgeschriebenen Rationen waren z.T. wesentlich höher als diejenigen, die der deutsche Normalverbraucher in den ersten Nachkriegsjahren erhielt.

Unter den Bedingungen des Herbstes und Winters 1941/42 war eine ausreichende Versorgung aber nicht zu verwirklichen, obwohl die zuständigen Befehlshaber der rückwärtigen Heeres- und Armeegebiete z.T. erhebliche Anstrengungen unternahmen, um das Los der Gefangenen zu verbessern. Im März 1942 veranlaßten OKH und OKW eine gründliche Umgestaltung der Verhältnisse in den Kriegsgefangenenlagern, im April sprach sich auch Hitler für eine „absolut ausreichende Ernährung der Russen“ aus. Ab Frühjahr 1942 konnten dann die sowjetischen Gefangenen ausreichend verpflegt und vernünftig untergebracht werden. Die Schreckensbilder des Winters 1941/42 gehörten der Vergangenheit an.

Generell wird die deutsche Besatzungspolitik im Osten, für die die Wehrmacht zunehmend verantwortlich gemacht wird, heute einseitig wenn nicht falsch dargestellt. Anfang Januar 1943 hatte der Generalstab des Heeres eine Denkschrift ausgearbeitet, die in stichwortartiger Zusammenfassung die Probleme der deutschen Besatzungspolitik im Osten darstellte, die bereits getroffenen Maßnahmen zur Abhilfe schilderte und weitere Verbesserungsvorschläge machte:

„Widerstandswille der Roten Armee ungebrochen. Verstärkte Kraftentfaltung der Sowjets unter der Parole des ’nationalen Krieges‘. Stimmung der bisher deutschfreundlichen Bevölkerung verschlechtert sich zusehends …. Verstärkte Bandentätigkeit und schwerwiegende Fehler in der Behandlung der Bevölkerung beeinträchtigen das deutsche Ansehen fühlbar. Nur der Führer besitzt grenzenloses Vertrauen. Die Bevölkerung wird vielfach als ‚Bolschewiken‘ und ‚minderwertig‘ behandelt. Kulturelle Vernachlässigung (Schließung von

Schulen und Instituten, infolgedessen auch zu unserem Nachteil Mangel an Ärzten, technischen Spezialisten usw.). Verkennung des starken Bildungstriebes, des Stolzes auf technische und ‚kulturelle‘ Errungenschaften, des Scham- und Ehrgefühls, besonders stark ausgeprägt bei der russischen Frau …. Prügelstrafe, Hängen, Anrede mit „Du“. Rücksichtslose Menschenjagd für Arbeitseinsatz in Deutschland, unwürdige Behandlung freiwilliger Arbeiter im Reich …. Ungenügende Durchführung der Agrarordnung, keine Rückgabe des Privateigentums.

Bisherige Gegenmaßnahmen – Entlassung kriegsgefangener Ukrainer, Esten, Letten usw., bessere Behandlung der Gefangenen, Bevorzugung der Überläufer, Schonung der Kommissare, Verbot sinnloser Kollektivstrafen, Propagieren und Anlaufen der Agrarreform, großzügige Aufstellung landeseigener Verbände und Hilfswilliger, Belohnung bewährter Kämpfer und landeseigener Arbeiter, Verhinderung von Vergewaltigungen, Willkür, Rohheit, insbesondere durch die Verbündeten – blieben als Einzelmaßnahmen ohne entscheidenden Erfolg, da sie nicht von einer einheitlichen Grundthese getragen sind. Wo dieses angewandt wurde – Kaukasus, Krim -, trat die Bevölkerung geschlossen und todesbereit für die deutsche Sache ein ….

Vorzuschlagende Maßnahmen: Erklärung des Führers, die allen Russen, die sich im Kampf gegen den Bolschewismus eingesetzt haben, Gleichberechtigung nach dem Leistungsprinzip als europäische Menschen zusichert. Erklärung der politischen Absichten für Restrußland.

Auf die Großrussen kommt es an! …. Verkündung einer neuen politischen Lehre, die den Bolschewismus ideell überwindet, auf der Grundlage der Selbstverwaltung unter deutscher Führung. Behandlung des Volkes in den besetzten Gebieten nach diesen zu verkündenden Grundsätzen. Verbot der Menschenjagden. Grundlegende Besserung der Behandlung russischer Arbeiter im Reich …. Ausreichende Versorgung der Städte; Unterstützung, zumindest Duldung der Selbsthilfe der Bevölkerung. Rückgabe des Privateigentums in den Ostseeländern.“

Wie bereits erwähnt, hatten die Sowjets bei ihrem Rückzug 1941 durch die Strategie der „verbrannten Erde“ die westlichen Gebiete der UdSSR in eine ökonomische Wüste verwandelt. Die deutschen Besatzungsbehörden konnten aus den besetzten Gebieten nur einen Bruchteil der Mengen an Rohstoffen und Nahrungsmitteln herausholen, auf die man ursprünglich gehofft hatte. Stattdessen sah man sich gezwungen, erhebliche Mittel in Ostgebiete zu investieren, um die völlig darniederliegende Wirtschaft wieder in Gang zu setzen; nur so bestand längerfristig die Aussicht, aus diesen Gebieten einen ökonomischen Nutzen ziehen zu können.

Zwischen 1941 und 1943 investierte das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete ca. eine Milliarde RM in die Bereiche Bergbau, Energieerzeugung und industrielle Produktion. Für das Eisenbahnwesen und für Straßenbau wurde eine weitere Milliarde RM eingesetzt, dazu beträchtliche Mittel für Kohle für den Eisenbahnbetrieb. Die deutsche Wiederaufbauhilfe für Industrie und Infrastruktur betrug 1941-43 somit mehr als 2,5 Milliarden RM, eine weitere halbe Milliarde floß der Landwirtschaft in den besetzten Ostgebieten zu. Diese erhielt im Rahmen des sogenannten „Ostackerprogramms“ aus dem Reich u.a. 7.000 Traktoren, 20.000 Generatoren, 250.000 Stahlpflüge, 3 Millionen Sensen sowie mehrere Tausend Zuchttiere.

Die deutsche Wirtschaftshilfe für die besetzten Ostgebiete von über 3 Milliarden Reichsmark in den jahren 1941-1943 machte ein Prozent des deutschen Bruttosozialprodukts in jenen Jahren aus. Wahrscheinlich hat das Deutsche Reich in die Ostgebiete wirtschaftlich mehr hineingesteckt als dort herausgeholt. In der kurzen verfügbaren Zeit waren die enormen wirtschaftlichen Probleme kaum in den Griff zu bekommen. Als die Situation sich 1943 zu bessern begann, mußte die Wehrmacht auf Grund der militärischen Lageentwicklung die Gebiete nach und nach räumen.

Eine deutsche Politik zur planmäßigen Dezimierung der slawischen Bevölkerung ist eine Legende. Der sogenannte „Generalplan Ost“ des baltendeutschen Arztes Dr. Hans Ehlich war das Produkt eines einzelnen Spinners und wurde innerhalb der deutschen Führung niemals ernstgenommen. Erst nach dem Krieg nahm sich die polnische Propaganda dieses „Planes“ an und ergänzte ihn mit zahlreichen Dokumentenfälschungen, um der Vertreibung der Deutschen den Anschein der Rechtfertigung zu geben.

Die freiwillige oder zwangsweise Rekrutierung von Ostarbeitern in den besetzten Gebieten der Sowjetunion war die Folge des ungeheuren Bedarfs der deutschen Wehrwirtschaft an Arbeitskräften, der durch den angloalliierten Bombenkrieg noch erheblich gesteigert wurde. Ohne die Ostarbeiter wäre der Krieg ab 1943 gar nicht mehr führbar gewesen. Die Rekrutierungen, die machmal den Charakter der Deportationen annahmen, haben aber einfach deshalb nichts mit einer „Dezimierungspolitik“ zu tun, weil man diese Menschen dringend benötigte. Die NS-Presse veröffentlichte ab 1943 immer wieder Artikel, die dazu aufriefen, die Arbeitskräfte aus dem Osten anständig zu behandeln, was in der Praxis leider immer wieder mißachtet wurde.

Ohne Ansätze einer konstruktiven Besatzungspolitik wäre es im übrigen gar nicht denkbar, daß rund eine Million Ukrainer, Russen, Kosaken, Letten, Esten und Kaukasier auf deutscher Seite gekämpft haben. Am 5. Mai 1943 standen auf Seiten der deutschen Wehrmacht bereits 90 russische Bataillone, dazu 140 Einheiten in Kompaniestärke, 90 Feldbataillone der Ostlegion, eine kaum zu übersehende Zahl kleiner Einheiten, und über 400.000 Hilfswillige auf Planstellen deutscher Einheiten, dazu einige größere Verbände unter deutschem Kommando (1. Kosakendivision, mehrere selbständige Kosakenregimenter, das Kalmykische Kavalleriekorps). Zu diesem Zeitpunkt existierten außerdem bereits Vorformen nationalrussischer Streitkräfte unter russischem Kommando und teilweise in russischen (zaristischen) Uniformen, Die RNNA (Russische Nationale Volksarmee), die RONA (Russische Volksbefreiungsarmee), die Brigade DRUSCHINA, das DON-Kosakenregiment 120, das Ost-Ersatzregiment Mitte. Später wurden die Russische Befreiungsarmee (ROA) unter General Wlassow und das Ukrainische Befreiungsheer gegründet. Der Krieg im Osten war auch ein Bürgerkrieg.

Dieses ungewöhnliche Ausmaß von Kollaboration und Kooperation widerspricht nachhaltig der These, die deutsche Besatzungspolitik in der UdSSR habe nur aus Mord und Totschlag bestanden. Tatsächlich gab es keine Besatzungspolitik, vielmehr waren in der deutschen Führungsschicht ganz verschiedene Meinungsgruppen zur Frage der Behandlung des Ostens vorhanden. Im Verlauf des Krieges setzte sich die Linie der Zusammenarbeit mit den östlichen Völkern, die von der Wehrmacht und später auch von der Waffen-SS favorisiert wurde, immer mehr durch.

Rassenideologischer Vernichtungskrieg oder realpolitischer Krieg?

Gegen die Führung der deutschen Wehrmacht wird des öfteren der Vorwurf erhoben, sie habe die Wiederaufrüstung ab 1934 begrüßt und mitgetragen. Diese Anklage mißachtet völlig die damalige sicherheitspolitische Situation. Deutschland verfügte zwischen 1920 und 1933 in der Reichswehr über ein Heer von 100.000 Mann ohne moderne schwere Waffen und ohne Luftwaffe, während die französische Armee damals als die stärkste der Welt galt und die Sowjetunion ab Anfang der 30er Jahre ein riesiges Aufrüstungsprogramm durchführte.

General Heinz Guderian schrieb 1937 über die Rote Armee: „Rußland verfügt nicht nur über das an Zahl, sondern auch an neuzeitlichen Waffen und Gerät stärkste Heer und über die stärkste Luftwaffe der Erde. Es ist bemüht, seine Flotte auf eine beachtliche Höhe zu bringen. Seine Verkehrsverhältnisse sind zwar noch mangelhaft, aber auch auf diesem Gebiet wird fleißig gearbeitet. Rohstoffe sind vorhanden, eine gewaltige Rüstungsindustrie ist in der unangreifbaren Tiefe des Riesenreiches errichtet. Die Zeiten, zu denen dem Russen der Sinn für Technik fehlte, gehören der Vergangenheit an; wir müssen damit rechnen, daß er seine Maschinen beherrschen und selber bauen lernt, und daß durch diesen Wandel in der Grundeinstellung des russischen Menschen die Probleme des Ostens für uns einen anderen, ernsteren Charakter annehmen, als je bisher in der Geschichte.“

Die Sowjetunion hatte den Sieg der Weltrevolution auf ihre Fahnen geschrieben, und die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich waren als Folge des Versailler Vertrages alles andere als gut. In dieser Situation war die Aufrüstung Deutschlands nach normalen Maßstäben sehr verständlich.

Inwieweit Hitler einen großen Krieg anstrebte, ist durchaus umstritten. In seinen authentischen Reden vor der Wehrmachtsführung im Jahre 1939 (es sind gefälschte Versionen im Umlauf!) argumentierte Hitler, ein Krieg mit England und Frankreich sei nach den Erfahrungen des Ersten Weltkrieges kaum zu vermeiden, da die englische wie die französische Regierung Deutschland nicht jene Großmachtstellung zugestehen wollten, die es aus wirtschaftlichen Gründen benötige. Polen neige zu den Westmächten und verfolge trotz aller Verständigungsversuche eine antideutsche Politik, weshalb es bei günstiger Gelegenheit niedergeworfen werden müsse. Außerdem seien die politischen Schikanen und Ausschreitungen gegen die deutsche Minderheit nicht länger hinnehmbar.

Wie immer man diese Argumentation heute bewerten mag, für die Spitzenmilitärs der Wehrmacht, die den gleichen Erfahrungshintergrund des Weltkrieges und des Versailler Diktates hatten, war sie überzeugend. Tatsächlich wirft man der Wehrmachtsführung heute auch weniger die Angriffe auf Polen oder eine Reihe neutraler Staaten vor, die durch die Ausweitung des Konfliktes nach der englischen und französischen Kriegserklärung aus strategischen Gründen notwendig wurden. Zentraler Anklagepunkt ist vielmehr der „rassenideologische Vernichtungskrieg“ gegen die Sowjetunion. Dieser Begriff wurde allerdings erst in den 60er Jahren durch den bundesdeutschen Historiker Andreas Hillgruber geprägt; in den zeitgenössischen Dokumenten existiert er nicht, diese zeigen vielmehr, daß der Feldzug gegen die Sowjetunion von der deutschen Führung aus einem Bündel realpolitischer Motive heraus geplant wurde:

  1. – Die Kenntnis der aggressiven außenpolitischen Doktrin Moskaus und des gewaltigen Rüstungsprogramms der 30er und frühen 40er Jahre.
  2. – Die Notwendigkeit, die für die deutsche Wehrwirtschaft lebenswichtigen Ölquellen in Rumänien und Nickelgruben in Finnland vor dem drohenden Zugriff Moskaus oder Angriffen der sowjetischen Luftstreitkräfte zu schützen.
  3. – Die Notwendigkeit, angesichts der Blockade des von Deutschland beherrschten europäischen Wirtschaftsraumes durch die angelsächsischen Seemächte und der drohenden Konfrontation mit der Sowjetunion sich die benötigten Rohstoffquellen und Getreideanbaugebiete der Ukraine zu sichern.
  4. – Die Strategie, die drohende Einkreisung Deutschlands durch Großbritannien, die USA und die Sowjetunion durch die militärische Zerschlagung letzterer zu verhindern.
  5. – Das Scheitern der Verhandlungen mit dem sowjetischen Volkskommissar Molotow in Berlin im November 1940; Hitler hatte einen neuen Interessenausgleich zwischen dem Reich und der Sowjetunion vorgeschlagen, aber Molotow hatte abgelehnt und stattdessen Ansprüche auf Skandinavien und den Balkan angemeldet.
  6. – Die Kenntnis des zunehmend bedrohlicher werdenden Aufmarsches der Roten Armee ab März/April 1941.

Nach Aussage des damaligen Generalstabschefs des Heeres, Franz Halder, hat Hitler sich erst sehr spät endgültig dazu entschlossen, Unternehmen „Barbarossa“ durchzuführen. Ideologische Motive spielen in den Dokumenten kaum eine Rolle, der Begriff „Lebensraum im Osten“ bleibt unklar und kann alles mögliche bedeuten. In den Richtlinien des Oberbefehlshabers des Heeres zur weltanschaulichen Erziehung vom 7. Oktober 1941 heißt es:

„Ziel des Krieges: Sicherung des deutschen Lebens- (Wirtschafts) raumes, nicht Unterjochen der Nachbarvölker. ‚Autarkie‘ = Einfuhrunabhängigkeit für lebensnotwendige Güter. Die kleinen im Schutz der großen Völker.

Die Befürchtungen der deutschen Führung und insbesondere Hitlers, die Sowjetunion werde 1941 oder spätestens 1942 das Deutsche Reich angreifen, war, wie wir heute wissen, keineswegs aus der Luft gegriffen. 1991/93 wurden in Moskau Dokumente des sowjetischen Generalstabs über seine Operationsplanungen in den Jahren 1940/41 veröffentlicht. Bereits am 18. September 1940 legten der Volkskommissar für die Verteidigung der UdSSR, Marschall Timoschenko, und Generalstabschef Merezkow Stalin einen Operationsentwurf vor, der eine Offensive der Roten Armee aus der Westukraine quer durch Südpolen nach Schlesien vorsah, um Deutschland von den rumänischen Ölquellen abzuschneiden. Gleichzeitig sollten die deutschen Kräfte im Raum Lublin – Warschau durch einen Zangenangriff aus der Westukraine und aus Westweißrußland heraus vernichtet werden.

Dieser Plan wurde von Stalin gebilligt, eine überarbeitete und erweiterte Fassung ihm im Mai 1940 von Timoschenko und Armeegeneral Schukow vorgelegt. Der Aufmarsch der Roten Armee im Früjahr 1941 orientierte sich exakt nach diesen Plänen. Das bedeutet, daß Unternehmen „Barbarossa“, der deutsche Angriff auf die Sowjetunion, den Charakter eines Präventivkrieges hatte. Man kann deshalb argumentieren, es sei letztlich der deutschen Wehrmacht zu verdanken, daß Westeuropa die ökonomischen Verwüstungen und seelischen Deformationen jahrzehntelanger kommunistischer Herrschaft erspart geblieben sind.

Schlussfolgerungen

Zwar war die Wehrmacht unleugbar auch in Exzesse und Kriegsverbrechen verwickelt, aber längst nicht in dem Umfang wie heute von einigen Historikern und Publizisten behauptet wird. In den totalen Kriegen des 20. Jahrhunderts waren alle große Armeen an Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt. Die amerikanische, britische, französische, sowjetische genauso wie die deutsche. Grundsätzlich stellt sich die Frage, inwieweit eine Armee als Institution für die Taten Einzelner oder die Entscheidungen von Politikern verantwortlich gemacht werden soll. Gleichgültig zu welchem Ergebnis man in dieser Frage kommt, mißt man mit gleichen Maßstäben – und dies ist die Grundlage abendländischen Denkens -, dann müßte man wegen der Verwicklungen in Kriegsverbrechen*1 alle diese Armeen zu kriminellen Organisationen erklären.

Der Vorwurf an die Wehrmacht, sie sei das willfährige Werkzeug für einen „rassenideologischen Vernichtungskrieg“ im Osten gewesen, geht an den historischen Realitäten vorbei. Der Angriff auf die Sowjetunion war kein „Überfall“, dieser Krieg ging auf konkrete deutsch-sowjetische Interessenkonflikte zurück. Die sowjetische Führung erwartete diesen Krieg und plante ihrerseits, einen entscheidenden Schlag gegen Deutschland (und West-Europa) zu führen.

…denn nur Soldaten begreifen,
was Soldaten sagen wollen,
wenn sie ihren toten Kameraden
eine Blum
e aufs Grab legen…
J.M. Bauer
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Zur Frage der Besatzungspolitik im Osten gab es innerhalb der deutschen Eliten verschiedene Meinungsgruppen, und es war gerade die Wehrmacht, die eine konstruktive Zusammenarbeit mit Russen, Ukrainern, Balten und Kaukasiern befürwortete und allmählich durchsetzte.

Die deutsche Führungsschicht sah sich in den 30er Jahren mit zwei grundsätzlichen außenpolitischen Gegensätzen konfrontiert:

  • Mit dem wirtschaftspolitischen Gegensatz zu den USA und Großbritannien, die die Konkurrenz der deutschen Industrie und eine deutsche Großmachtstellung nicht dulden wollten.
  • Mit dem machtpolitischen Gegensatz zur UdSSR, deren erklärtes Ziel die Sowjetisierung ganz Europas war.

Die deutsche Führung sah die Lösung ihrer Probleme in der Errichtung eines von Deutschland beherrschten autarken kontinentaleuropäischen Wirtschaftsraumes. Nachdem die Sowjetunion ab Mitte 1940 einen zunehmenden Konfrontationskurs gegen das Deutsche Reich einschlug und sich den Angelsachsen annäherte, erschien der deutschen Führung ein Krieg unvermeidlich; die Ukraine und die westlichen Gebiete Rußlands sollten jetzt gewaltsam in den großdeutsch-europäischen Wirtschaftsraum einbezogen werden. Über die konkrete Ausgestaltung dieser neuen europäischen Ordnung herrschte innerhalb der deutschen Eliten keine Einigkeit.

Den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges ging es keineswegs nur um die Befreiung Deutschlands von der NS-Diktatur und die Wiederherstellung des Status quo. Beweiskräftiger noch als die zeitgenössischen Dokumente zeigen dies die Weigerung, mit dem deutschen Widerstand zusammenzuarbeiten, die Abtrennung der deutschen Ostgebiete, die Vertreibung der Ostdeutschen, die Demontagen in der deutschen Industrie und schließlich die 40jährige Teilung Deutschlands. Angesichts der Kriegsziele der Alliierten, die ja in groben Umrissen bekannt waren, hatte die Wehrmacht gute Gründe, Deutschland mit allen Kräften zu verteidigen.

Will man die Wehrmacht dafür verurteilen, dann verurteilt man sie letztlich deshalb, weil sie unterlag. Dies mag heute politisch „korrekt“ erscheinen, es widerspricht aber der Tradition abendländischen Denkens und Gerechtigkeitsempfindens.


*1 Das Wort „Kriegsverbrechen“ ist ein Produkt der alliierten „Siegermächte“ aus der Zeit des Versailler Vertrages. Für die Wehrmacht galt das deutsche Militärstrafgesetzbuch, insbesondere der § 47. Danach sind Befehle verbrecherischen Inhalts verboten und streng zu ahnden. Alle Fronttruppen waren der Wehrmachtsgerichtsbarkeit unterstellt. Wo also Verbrechen in der Deutschen Wehrmacht verübt wurden galt das Strafgesetzbuch, und jeder Zeuge an Massenerschießungen oder Exzessen war strikt gehalten dagegen einzuschreiten. Tat er es nicht, dann machte er sich nach § 47 MSGB strafbar. Der Text liegt den Verfassern vor.


Denn der Hass stirbt –
er erstickt an seiner Torheit und Niedrigkeit.
Alles Große aber ist ewig und leuchtet in den Morgen
neuer Entwicklungen hinein.

Richard Schulze-Kossens

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Quelle: vho.org

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Wahrheit für die Soldaten der Wehrmacht

Auszug aus einem Artikel der Zeitschrift „Europäische Sicherheit“ 7/96.

Hier schreibt der Generalleutnant a.D. der Bundeswehr, Inspekteur des Heeres von 1979 bis 1981, Hans Poeppel (76) folgendes:

Ihren aktuellen Höhepunkt fanden die Agitationen gegen die Sicherheitsvorsorge in einer Wanderausstellung „Verbrechen der Wehrmacht 1941 – 1944“, die bis in die nächsten Jahre hinein etwa 20 deutsche Städte bereist haben wird. Dazu ist ein 700-seitiges Begleitbuch gleichen Titels von Hannes Heer und Klaus Naumann erschienen, dessen Öffentlichkeitswirkung die der Ausstellung noch übertrifft.

Ziel dieser Ausstellung ist, die angebliche Legende von der „sauberen, anständig gebliebenen Wehrmacht“ zu zerstören. Die Methode bewußter Diffamierung ist dabei sehr geschickt, indem sie die Übereinstimmung von Nationalsozialismus und Wehrmacht mit scheinbar tragfähigen Argumenten untermauert. Daß dabei in großem Umfang mit Unterstellungen, Verallgemeinerungen, Fälschungen und der Übernahme rein politischer Urteile sowjetischer Kriegsgerichte sowie mit nachweisbaren Unwahrheiten gearbeitet wird, ist für den unbefangenen Betrachter, insbesondere die vielen Jugendlichen nicht erkennbar. Die Ausstellung verschweigt zudem Erkenntnisse, die nach Öffnung der sowjetischen Archive gewonnen werden konnten.

Die Urteile über die Ausstellung sind vielfach vernichtend. So schreibt der frühere Leiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr,

Brigadegeneral a.D. Roth:

„Die Ausstellung differenziert nicht zwischen legalem Vorgehen und Fehlverhalten im Sinne der Genfer Konvention und der Haager Landkriegsordnung, dem Einsatz von Verbänden der Wehrmacht oder Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei der SS. Feldgrau waren eben nicht nur die Soldaten des Heeres gekleidet. Die Ausstellung enthält nur sehr ungenaue Angaben über Hintergründe, die zu den gezeigten Darstellungen geführt haben, nennt nicht Ort und Zeit des Geschehens und die beteiligten Kräfte oder Personen. … Die Ausstellung läßt jegliche wissenschaftliche Methode und Akribie vermissen … und ist eine ideologisch einseitige Zusammenstellung und ein linksextremes, verleumderisch skandalöses Machwerk“ . (siehe Seite 5)

Und der bekannte Fernsehjournalist Rüdiger Proske urteilt:

„Es ist der Ausstellung gelungen, alle Unterscheidungen zwischen der wahrscheinlich winzigen Minderheit, die an Kriegsverbrechen der Wehrmacht beteiligt war sowie jenen, die soldatische Anständigkeit bewahrten und schließlich der überwiegenden Mehrheit, die mit Verbrechen überhaupt nicht in Berührung gekommen waren, einzuebnen und alle Soldaten pauschal zu einer Verbrecherorganisation einzuschmelzen.“

Die mangelnde Seriosität der Ausstellung verwundert nicht, wenn man den Werdegang des Hannes Heer liest: DKP-Mitglied, KSV-Spitzenfunktionär, Berufsverbot als Geschichtslehrer, mehrfach verurteilt. Einem solchen dubiosen „Historiker“ öffnen unsere Kommunen ungeprüft ihre Ausstellungsräume für sein Machwerk.

Als Folgen der Verleumdungskampagne haben wir ungezählte Aktivitäten der ferngesteuerten Friedensbewegung und ihrer Sympathisanten erlebt. Diese Beeinflussung des „Zeitgeistes“ führte dann zu Presseurteilen über die Wehrmacht, wie die des ZEIT-Redakteurs, Erenz, als der „größten Mord- und Terrororganisation der deutschen Geschichte“. Solche verleumderische Meinungsmache untergräbt das Ansehen der weltweit geachteten Wehrmacht insbesondere bei den Jüngeren, die sich nicht auf eigene Erfahrungen stützen können und zerstört damit das Vertrauen zwischen den Generationen. Sie entzieht der Bundeswehr die Möglichkeiten einer sorgsamen Auswahl für die eigene Traditionsbildung, und sie schwächt das Gewicht, das unser Land für seinen internationalen Handlungsspielraum so dringend benötigt.

19 Millionen Wehrmachtsangehörige, das bedeutet die Hälfte der damals wehrpflichtigen männlichen Bevölkerung unseres Landes, also jede zweite Familie ist von den Verleumdungen unmittelbar betroffen. Fast muß man es Hannes Heer als Verdienst anrechnen, daß er mit seiner unseriösen Ausstellung das Faß der Beleidigungen zum Überlaufen gebracht und der gerechten Nachdenklichkeit wieder eine Chance gegeben hat. Im Ausland wundert man sich kopfschüttelnd seit langem, daß die betroffene deutsche Mehrheit sich gegen die Verunglimpfungen nicht zur Wehr setzt. Die eindrucksvollste Stimme war die des französischen Präsidenten Mitterrand. Er sagte am 8. Mai 1995 in seiner denkwürdigen Rede in Berlin:

„Ich habe in einem Krieg gekämpft, und ich schätze nicht die Belehrungen, die jetzt viele Leute die den Krieg nicht erlebt haben großzügig erteilen. Die deutschen Soldaten sind mutig für eine schlechte Sache gestorben, vielleicht ganz einfach, weil sie ihr Vaterland liebten.“

Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt verurteilte die Aussagen der HEER-Ausstellung, ergänzte indessen, er könne damit leben. Es geht dabei aber nicht allein um uns, sondern auch um die Millionen im Feld Gebliebenen, die sich gegen diese massiven und pauschalen Verleumdungen nicht mehr zur Wehr setzen können. Auch für sie gilt es zu handeln.

Die früheren Angehörigen der Wehrmacht sterben langsam aus. Auch daraus wird deutlich, daß die Aktionen sich gar nicht gegen diese richten, sondern vielmehr die Diskreditierung der wehrhaften Demokratie und der Bundeswehr zum Ziele haben. Eine Welle des Protestes hat Fachhistoriker, Politiker und Militärs auf den Plan gerufen, die durch eine Streitschrift von Rüdiger Proske „Wider den Mißbrauch der Geschichte deutscher Soldaten zu politischen Zwecken“ noch verstärkt wurde.

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Quelle: vho.org

Das aufdiktierte Staatsgefüge „Bundesrepublik Deutschland“ vom 23. Mai 1949

Die Bundesrepublik Deutschland (nichtamtlich abgekürzt BRD, als ehemalige West-BRD auch Bonner bzw. seit dem Anschluss Mitteldeutschlands an den Geltungsbereich des Grundgesetzes für die BRD, Berliner Republik oder Groß-BRD, selten Deutsche Bundesrepublik), ist ein am 23. Mai 1949 auf Separatbeschluss der Westalliierten mit Inkrafttreten des Grundgesetzes, zunächst auf dem Gebiete Westdeutschlands, als „Staatsfragment“ errichtetes Besatzungskonstrukt. Das von den Westalliierten eingesetzte und vom Parlamentarischen Rat ausgearbeitete Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland konstituierte die BRD nicht als einen neuen Staat, sondern als staatsähnliche Verwaltungseinheit in Form der Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft,

um dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben“

(Präambel, Art. 146)

Abgesehen vom provisorischen Charakter des Teilstaates, dem bereits der Name der vorläufigen Verfassung („Grundgesetz“) Rechnung trug, blieb bei der Gründung der BRD in Ermangelung eines Friedensvertrages auch der Kriegszustand zwischen dem Deutschen Reich und den Alliierten unangetastet.

Im Jahre 1990 wurde die Bundesrepublik Deutschland im Zuge des Beitritts der DDR und der Angliederung Mitteldeutschlands erweitert. Der Status der erweiterten BRD ist in Artikel 133 im Grundgesetz festgehalten.

Zunächst war Bonn Regierungssitz der errichteten Bundesrepublik; Berlin wurde am 29. September 1990 zur Bundeshauptstadt erhoben, um einen voll souveränen Staat Bundesrepublik Deutschland vorzutäuschen. Berlin steht jedoch – entgegen offizieller Verlautbarung – weiterhin unter Sonderstatus und ist kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der BRD.

Im Rahmen der westalliierten Vorgaben wurde die BRD Gründungsmitglied der Europäischen Union und ist mit 80,6 Millionen Einwohnern (Stand: 30. Juni 2013) das bevölkerungsreichste Gebiet der EU. Ferner ist die BRD Mitglied der Vereinten Nationen, der OECD, der NATO, der OSZE und der Gruppe der Acht (G8). Es wird bei allen genannten Organisationen der Versuch unternommen, durch einseitige Willenserklärungen dem Beitritt der BRD ebendieser selbst einen staatlichen Charakter zu verleihen. Die Verwaltungs- und Rechtsorganisation der Bundesrepublik steht nicht im Dienste des deutschen Volkes, sondern in demjenigen der westalliierten Besatzer; das Wirken der BRD ist im wesentlichen Ausfluss des politisch-militärischen Wollens der Fremdherrscher.

Die Bundesrepublik Deutschland erstreckt sich mit ihren 16 Bundesländern (Bundesstaat) über einen Teil des Deutschen Reiches. Die Regierungsform trägt Züge einer totalitären Demokratie.

Bundesrepublik Deutschland
Flagge der Bundesrepublik Deutschland
Bundeswappen (BRD)
Flagge Wappen
Amtssprache Deutsch
Hauptstadt Keine, die BRD ist lediglich ein vereinigtes Wirtschaftsgebiet nach Art. 133 Grundgesetz, Hauptsitz der BRD ist inBerlin
Verfassung Keine, ersatzweise das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Staatsform Totalitäre Demokratie
Regierungssystem Parlamentarismus
Staatsoberhaupt Bundespräsident Joachim Gauck
Regierungschef Bundeskanzlerin Angela Merkel
Fläche 357.121,41 -68.- km²
Einwohnerzahl ≈ 80,6 Mio. -16.-
Bevölkerungsdichte 225 -38.- [2] Einwohner pro km²
Währung Euro (1 € = 100 ct)
Nationalhymne Lied der Deutschen (dritte Strophe)
Nationalfeiertag 3. Oktober (Deutsche Teilvereinigung)
Zeitzone UTC+1 MEZ
UTC+2 MESZ (März bis Oktober)
Kfz-Kennzeichen D
ISO 3166 DE, DEU, 276
Weltnetz-TLD .de
Telefonvorwahl +49

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Charakterisierung

Die Charakterisierung der Bundesrepublik fängt bereits vier Jahre vor ihrer eigentlichen Ausrufung an. Als am 8./9. Mai 1945 die Streitkräfte des Deutschen Reiches vor den Westalliierten und der Sowjetunion kapitulierten, wurde Deutschland mit der Potsdamer Konferenz seiner östlichen Länder beraubt und die verbliebenen Länder in vier Verwaltungszonen der Siegermächte aufgeteilt. In den drei Verwaltungszonen der Westalliierten wurde auf Betreiben der Siegermächte der „Parlamentarische Rat“, bestehend aus ausgewählten Vertretern der Nachkriegsverwaltung, ins Leben gerufen, der nach Vorgaben und unter Überwachung der Alliierten in den Jahren 1948/49 das Grundgesetz für die nun entstehende Bundesrepublik Deutschland auszuarbeiten hatte. Dieser neue Staat Bundsrepublik sollte zunächst die drei westalliierten Verwaltungszonen ohne das Saarland umfassen.

Ein Grundgesetz ist laut geltendem Völkerrecht (Haager Landkriegsordnung, Art. 43 [RGBl. 1910]) ein:

„…besatzungsrechtliches Mittel zur Schaffung von Ruhe und Ordnung in einem durch Kriegshandlung besetzten Gebiet. Gegeben von der Siegermacht oder den Siegermächten, für das auf Zeit  angesetzte Verwaltungsorgan ……Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit.“

Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht nur kein souveräner Staat, sie ist überhaupt kein Staat, sondern eine Verwaltungseinheit und als eben solche wurde sie 1949 auch durch das Inkrafttreten des Grundgesetzes ausgerufen. Staats- und Völkerrechtslehrer Carlo Schmid (SPD) betonte in seiner Grundsatzrede vor dem Parlamentarischen Rat am 8. September 1948 daher auch folgerichtig:

„Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen, wir haben keinen Staat zu errichten. Wir haben hier etwas zu tun, gewisser Zustände besser Herr zu werden…“

Weiter wurde im Grundgesetz selbst der provisorische Charakter festgelegt. So steht auch heute noch in Artikel 146:

„Dieses Grundgesetz (…) verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Als jedoch im Jahre 1990 die sowjetische Verwaltungszone, die von 1949 bis 1990 als „DDR“ bestand, am 3. Oktober an die BRD angeschlossen wurde (von einer gesamtdeutschen Wiedervereinigung konnte ohnehin nicht die Rede sein), wurde das Grundgesetz als Instrument der Siegermächte weder in Frage gestellt, noch laut Artikel 146 GG durch eine vom deutschen Volk in freier Selbstbestimmung bestätigten Verfassung ersetzt.

In dem sogenannten „Zwei-plus-Vier-Vertrag“, der im Zuge der vermeintlichen „Wiedervereinigung“ am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet wurde und am 15. Mai 1991 in Kraft trat, wurde der außenpolitische Rahmen der Teilvereinigung der vier Besatzungszonen zu einer Bundesrepublik Deutschland festgelegt, dies bekräftigte die seit der Potsdamer Konferenz festgelegten Grenzen. Außerdem regelte er den Abzug der russischen Streitkräfte bis 1994 (die westalliierten Streitkräfte blieben im Land) und begrenzte die Bundeswehr auf maximal 370.000 Mann.

Das Grundgesetz wurde 1990 lediglich auf den ehemals sowjetischen Verwaltungsbereich ausgedehnt, jedoch nicht durch eine Verfassung ersetzt, die Deutschland die Souveränität hätte zurückgeben können. Im April 2009 forderte selbst der ehemalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering die Einführung einer Verfassung für die gesamte Bundesrepublik. Ein Schritt, der einmal mehr zeigt, dass das Grundgesetz etwas anderes als eine Verfassung ist. Müntefering bemerkte:

„Eigentlich war doch vorgesehen, dass es nach der Einheit eine gemeinsam erarbeitete Verfassung gibt, deshalb hat die Bundesrepublik ja nur ein Grundgesetz…Grundgesetz einfach übergestülpt, anstatt eine gemeinsame Verfassung zu schaffen.“

Im November 2011 gab Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zu, daß die Bundesrepublik Deutschland zu keinem Zeitpunkt ein souveräner Staat war, also auch jetzt folglich kein souveräner Staat ist. Wörtlich sagte er zu Teilnehmern eines Bankenkongresses in Frankfurt am Main:

„Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“

Die BRD ist auch weiterhin noch von fremden Truppen der Siegermächte besetzt. Frankreich, Großbritannien und die VSA verfügen über zahlreiche Militärstützpunkte im Bundesgebiet. Allein die VSA verfügen über 268 Militärstützpunkte in Deutschland mit etwa 70.000 Militärpersonen, so viel wie in keinem anderen Land außerhalb der VSA selbst. Für die Versorgung und Unterbringung der Besatzungstruppen muss die BRD selbst finanziell aufkommen (Artikel 120 GG). So finanzierte die BRD den Siegern etwa im Jahre 2005 mit 123,3 Millionen Euro den Unterhalt ihrer Streitkräfte auf deutschem Bodem. Jedoch lässt sich die tatsächliche Summe nicht genau ermitteln, weil sehr viele Ausgaben als Einzeltitel im Bundeshaushalt geführt werden. Die Stationierungskosten der VS-Besatzungstruppen betrugen nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung im Zeitraum 2003 und 2012 etwa eine Milliarde Euro.

Ebenso gilt bis heute das für die BRD rechtswirksame „Kontrollratsgesetz Nr. 4“. Nach den Bestimmungen des Kontrollratsgesetzes Nr. 4, das am 20. Oktober 1945 vom Alliierten Kontrollrat beschlossen wurde, ist es deutschen Gerichten untersagt, gegen Angehörige der Siegermächte zu ermitteln, selbst wenn diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit nachgewiesen werden, bzw. werden sollen. Wer meint, dies sei juristisches Werk aus der Geschichte, das in der vermeintlich souveränen BRD keine Bedeutung mehr hat, dem soll der Fall von Treuenbrietzen (Westbrandenburg) ins Bewusstsein gerufen werdem. Hier verübten 1945 Einheiten der Roten Armee ein Massaker an der deutschen Zivilbevölkerung, bei der nach Schätzungen etwa 1.000 unbewaffnete deutsche Zivilisten, Kinder, Frauen und alte Menschen, grausam ermordet wurden. Im Herbst 2008 ermittelte erstmals die Staatsanwaltschaft Potsdam gegen ehemalige Angehörige der sowjetischen Roten Armee. Das Verfahren wurde jedoch 2009 abgelehnt mit der Begründung, dass deutsche Gerichte unter Verweis auf das Kontrollratsgesetz Nr. 4 nicht ermächtigt seien, über Angehörige der Siegermächte zu urteilen.

Des Weiteren ist die BRD nicht im Besitz der eigenen nationalen Goldreserven, wie es bei souveränen Staaten der Fall ist. Von dem deutschen Goldbestand von 3.396 Tonnen, was einem Marktwert von etwa 133 Milliarden Euro entspricht, lagern 1.536 Tonnen (45 %) bei der VS-Notenbank Fed in Neu York, 450 Tonnen (13 %) bei der Bank of England in London und 374 Tonnen (11 %) bei der Banque de France in Paris. Lediglich 1.036 Tonnen, sprich 31 % (also nicht einmal 1/3), lagern selbst auf deutschem Boden. Die Bundesbank macht zum Verbleib des deutschen Goldschatzes fragwürdige Angaben.

Das gesellschaftspolitische Gesicht der Bundesrepublik

Die politische Achse in der BRD stellt eine Kuriosität und Einmaligkeit in der Welt dar. International gültige soziale und ethische Standards sehen sich in der Bundesrepublik teils auf den Kopf gestellt. Zunächst besteht die bundesdeutsche Nachkriegsordnung aus drei tragenden Säulen. Zum ersten aus der Säule der offiziellen und etablierten Politik, zum zweiten aus der Welt der etablierten Massenmedien und zum dritten aus der deutschen Gesellschaft selbst, auf die die beiden ersten Faktoren letztendlich maßgebend einwirken.

Als die verbliebenen deutschen Länder 1945 unter alliierte Verwaltung gestellt wurden und 1949 die Vasallenstaaten DDR und BRD ausgerufen wurden, fand sich die deutsche Gesellschaft im freieren Westteil der geteilten Nation zunächst im Wiederaufbau, der eine Renaissance der kirchlichen Bedeutung folgte.

68er Bewegung

1968 folgte schließlich ein durch kommunistisch gesinnte Teile der Studentenlandschaft betriebener Aufruhr, gegen die als „altmodisch“ empfundene Gesellschaftsordung, die sich unter Anderem für eine Verstärkung der Frauenrechte einsetzte. Jedoch begann diese 68er Bewegung, die vermeintlich schlimme Vergangenheit der eigenen Elterngeneration anzuprangern unter der Losung „Nie wieder Faschismus“. Ungeachtet der Tatsache, dass der „deutsche Faschismus“, den es so nie gab, wissenschaftlich selbst bei böswilliger Betrachtung, nicht als Alleinquelle zur Entstehung des Krieges und als alleinig schuldbehaftete Macht für Verbrechen herangezogen werden kann. Die 68er Bewegung huldigte zudem kommunistischen Massenmördern wie Mao Tse Tung.

In den folgenden Jahrzehnten schafften es die 68er, mittels der Strategie des ,,Marsches durch die Institutionen“, der Bundesrepublik zunehmend ihren Stempel aufzudrücken. Sei es in der parteipolitischen Arbeit, in Schulen, den Universitäten oder vor Allem auch in den Medien.

Nicht zuletzt im Zeichen des Siegeszuges der 68er, erlebten alte Werte, wie die Vaterlandsliebe, einen langwierigen Einbruch und letztendlich ein zunehmendes politischen Abebben, das bis heute fatale Auswüchse in sich birgt.

Ein großer Wurf zur Entnationalisierung der Deutschen war nicht primär der Siegeszug der politischen Linken oder die stückweise Verdrängung und Erstickung der Rechten, sondern der Gewinn der Antinationalen über die großen, ohnehin nicht gänzlich freien Medien und vor allem der Sieg über die Sprachhoheit und die Begriffsdeutung in der Bundesrepublik selbst. (→ Politische Korrektheit)

Absurde Wechsel

Die politischen Achsen in der BRD wurden stückweise verschoben. Die Linken übernahmen die antinationale Rolle. Auf der Gegenseite stand die unterdrückte politische Rechte, als alleinig für die nationale Richtung werbende Kraft. Spätestens seit den 1970er Jahren wurde die politisch rechte Seite medial zunehmend dämonisiert, was in den 1990er Jahren zu einem ausgerufenen „Kampf gegen Rechts“ entartete, der bis heute immer bizarrere Züge annimmt.

Selbsthass

Der gesellschaftsfähige Hass auf die deutsche Nation, ihre Geschichte, ihre Kultur und ihre bloße Existenz sowie die Duldung oder gar Hofierung antideutscher Einstellungen, sind ein weiteres unrühmliches Novum der BRD unter den Staaten in der Welt. Wegen der Schuldkultur, ihrer Dimensionen und Entartungen haben sich Millionen Deutsche emotional von dem vermeintlich negativ belasteten Deutschland entfernt, verkennen durch ständige subtile Abwertung und ständige Aufwertung des Fremden den Wert ihrer Kultur und haben nahezu jeden Patriotismus durch die gelebte und propagierte Schuldkultur verloren. Anstelle des Stolzes auf die deutsche Geschichte, deutsche Leistungen, Erfindungen, Traditionen, Werte und Siege tritt nicht nur die Gleichgültigkeit, subtile oder offene Ablehnung des Deutschtums, sondern bei vielen sogar eine „Scham, Deutscher zu sein“ ein.

Die Fokussierung des bundesdeutschen Schulunterrichts (besonders in den Fächern Deutsch, Politik/Gesellschaftslehre, Erdkunde und Geschichte) liegt nicht auf einer positiven, identitätsstiftenden und patriotischen Beeinflussung wie in anderen, souveränen und gesunden Ländern, sondern unterwirft sich vielmehr der Schuldreligion, einer zunächst subtilen, jetzt immer offeneren Geringschätzung und Abwertung des Eigenen, bei gleichzeitiger Überbewertung des Fremden.

Überblick

Am 23. Mai 1945 wurde der Reichspräsident Großadmiral Karl Dönitz mit der Geschäftsführenden Reichsregierung unter Reichskanzler („Leiter der Geschäftsführenden Reichsregierung“) Graf Schwerin von Krosigk durch britische Streitkräfte verhaftet. Damit endete jede Zentralgewalt des bis dahin souveränen Staates Deutsches Reich; unterdessen besitzt dieser Staat weiterhin Rechtsfähigkeit. Hingegen wird die Zentralgewalt im teilvereinigten Deutschland von der BRD zwar ausgeübt; eine staatsrechtliche Legitimation fehlt allerdings.

Die Bundesrepublik Deutschland steht seit ihrer Gründung unter Besatzungsstatut und ist aus staatsrechtlicher Sicht weder identisch noch teilidentisch mit dem handlungsunfähigen Staat Deutsches Reich. Die alliierten Besatzungsrechte bestehen in Ermangelung eines Friedensvertrages grundsätzlich weiterhin. Eine deutsche Volkssouveränität besteht nicht; in diesem Punkte bewirkten weder der Überleitungsvertrag noch der sogenannte 2+4-Vertrag von 1990 eine nennenswerte Änderung. Die BRD postuliert, die freiheitliche demokratische Grundordnung würde echt gelebt; dabei handelt es sich bei dem Mehrparteienparlamentarismus mehr um eine Schein-Demokratie.

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

– Horst Seehofer, CSU, bei Pelzig am 29 Mai 2010 –

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Die BRD innerhalb des Deutschen Reiches (in seinen völkerrechtlichen Grenzen)

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Lange zögerten die Politiker der 1950er Jahre, von einem „Staat“ zu sprechen, obwohl sie de facto nichts anderes unternahmen, als einen Staat zu gründen – mit allen dazu nötigen Verfassungsorganen und einer komplexen rechtsstaatlichen Ordnung der Gewalten.

Dieses deutsche Besatzungskonstrukt ist im Prinzip eine Verwaltungsdiktatur und setzt die alliierten Vorgaben politisch um. Demnach ist es die Hauptaufgabe der BRD, das mit dem Zweiten Dreißigjährigen Krieg Geschaffene – auch auf europäischer Ebene (Europäische Union) – politisch und bürokratisch zu vollenden. Dieses Ansinnen bedeutet letztendlich die Zerstörung des deutschen Volkes, des Volkstums sowie der deutschen Kultur.

Auf die bundesdeutsche Politik nimmt eine Vielzahl global agierender und weitgehend geheim operierender Organisationen Einfluss, wie Trilaterale Kommission und Bilderberger, aber auch jüdische Vereinigungen wie der Zentralrat der Juden oder transatlantische (Atlantik-Brücke). Im Wesentlichen haben die politischen Gremien (Bundestag, Länder- und Kommunalparlamente) das zu beschließen, was vorher in verdeckt arbeitenden Gremien entschieden wurde. Mit Volksabstimmungen wird gelegentlich von BRD-Politikern kokettiert; Volksabstimmungen sind aber in der BRD nicht möglich, da das Deutsche Volk („Staatsvolk“) nicht der Bevölkerung der BRD entspricht.

Der oberste Repräsentant der BRD ist der Bundespräsident. Er schlägt dem Bundestag den Bundeskanzler vor, schließt völkerrechtlich unverbindliche Verträge mit Staaten, ernennt und entlässt Bundesminister und -beamte, fertigt von der Bundesregierung gegengezeichnete Gesetze aus und verkündet sie.

Die Streitkräfte sind die 1955 als „Verteidigungsarmee“ gegründete Truppenteile der Bundeswehr, die seit 1990 auch außerhalb der Bundesrepublik eingesetzt werden, meist unter dem Vorwand einer „humanitären Intervention“ der NATO. Im Jahre 1999 nahm die Bundeswehr zum ersten Mal an einem durch das Diktat der Siegermächte (Grundgesetz) nicht gedeckten und völkerrechtlich umstrittenen Krieg – dem Kosovo-Krieg – teil. Seit 2001 hält sie ein Heereskontingent in Afghanistan.

In der BRD werden die Medien zensiert (politische Korrektheit) und die Opposition unterdrückt.

Die Freiburger Zeitung vom 3. Juni 1942 prophezeite bereits, dass Deutschland im Falle einer Niederlage ein Protektorat der Alliierten werden würde

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 Organisation der Modalität einer Fremdherrschaft

Die BRD ist ein „Profitkonstrukt“, das die von ihrer Bevölkerung genommenen Steuern verwaltet. Beim Registergericht des Amtsgerichtes Frankfurt am Main ist eine BRD – Werbung- und Handels GmbH unter der Nummer HRB 50251, sowie unter der Nummer HRB 51411 die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur Gesellschaft mit beschränkter Haftung eingetragen. Die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH ist ein ausgegliedertes Unternehmen, das die Schulden der BRD verwaltet. Die BRD ist bei Banken mit ca. 8,0 BillionenEuro verschuldet, die Tendenz ist steigend. Offiziell liegt die Verschuldung bei über zwei Billionen Euro (Stand: Januar 2014), jedoch sind in dieser Rechnung u.a. Versicherungen und „Rettungspakete“ nicht berücksichtigt. Letztere werden erst einberechnet, wenn sie nicht zurückgezahlt werden.

Der Staatsrechtslehrer und Gründungsvater des Grundgesetzes für die BRD Carlo Schmid hielt am 8. September 1948 eine Rede vor dem Parlamentarischen Rat zu Bonn, angesichts der Befugnisse der Besatzungsmächte:

„Diese Organisation als staatsähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, dass es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus.“

Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Staat, sondern nur „die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF-BRD), die unter Verstoß gegen geltendes Völkerrecht dem Deutschen Teilvolk in den westlichen Besatzungszonen von den Siegermächten VSA und Großbritannien aufgezwungen worden ist. Als völkerrechtswidriges Konstrukt äußert das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ keinerlei Rechtswirkungen, sondern hat nur angesichts der gegebenen Machtverhältnisse eine rein tatsächliche Bedeutung.

Reinhold Oberlercher bezeichnete die BRD einmal als

„Wachkoma des Dritten Reiches, in dem die Politik in der Weise vom Dritten Reich bestimmt ist, dass man immer genau das Gegenteil von dem zu tun versucht, was das Dritte Reich mutmaßlich tun würde“.

Horst Mahler merkt zur Problematik an:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Staat, sondern nur ein von den Siegermächten des 2. Weltkriegs eingerichtetes staatsähnliches Gebilde, durch welches das Deutsche Volk in völkerrechtswidriger Weise gehindert ist, seinen eigenen Willen zu bilden und durchzusetzen.“

Warum die BRD gezwungen ist, die Meinungsfreiheit zu unterdrücken, hat Patrick Bahners, der Feuilleton-Chef der FAZ, 1994 in einem Kommentar zum Prozess gegen den damaligen NPD-Vorsitzenden Günter Deckert vor dem Landgericht Mannheim in panischer Betroffenheit so formuliert:

„Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität.“

Laut Avram Kokhaviv ist die Bundesrepublik Deutschland die treuhänderische Abwicklungsstelle, gewissermaßen der Geldeintreiber der Alliierten bei der Inanspruchnahme des deutschen Volkes.

Der Dichter Uwe Lammla bezeichnet die Bundesrepublik Deutschland daher als „amerikanische Kolonie“. Edgar Julius Jung hatte das die Christenheit schirmende, ordnende, hierarchische Reich in der Mitte Europas, für die er sich eine Erneuerung ihrer Vormacht nach einer christlichen Gegenrevolution gegen 1789 erhoffte, als Aufgabe Deutschlands gesehen. Das nicht unbekannte Wort von der „deutschen Weltalternative“ meint Ähnliches: Gegenwehr gegen den Irrweg der abendländischen Menschheit in der Moderne, Neuaufbau aus der Mitte Europas heraus. Dies bliebe den Deutschen als Aufgabe gegeben.

„Keine Nation, die in diesen Zustand der Abhängigkeit herabgesunken, kann durch die gewöhnlichen und bisher gebrauchten Mittel sich aus demselben erheben. War ihr Widerstand fruchtlos, als sie noch im Besitze aller ihrer Kräfte war, was kann derselbe sodann fruchten, nachdem sie des größten Teiles derselben beraubt ist? Was vorher hätte helfen können, nämlich wenn die Regierung die Zügel kräftig und straff angehalten hätte, ist nun nicht mehr anwendbar, nachdem diese Zügel nur noch zum Scheine in ihrer Hand ruhen und diese ihre Hand selbst durch eine fremde Hand gelenkt und geleitet wird.“

– Johann Gottlieb Fichte, zitiert in: „Die Herrschaft der Minderwertigen“ –

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Bevölkerung

Einwohnerzahl

Die DDR hatte eine Bevölkerung von ca. 17 Millionen Einwohnern und die BRD von 61,5 Millionen (Stand 1990 lt. Knaurs Lexikon). Auf dem Gebiet der BRD lebten im Jahre 2013 80,6 Mio. Personen.

Staatsangehörigkeiten und völkische Situation

Im Jahre 2007 besaßen 91,8 % der Einwohner der Bundesrepublik einen Pass der BRD, 8,2 % waren rechtlich gesehen Ausländer. Von den 82.257.000 registrierten Einwohnern in der BRD waren 2007 „angeblich“ 66.846.000 Deutsche [nie und nimmer !], 15.411.000 Ausländer. Die BR-Deutschland fördert die Ansiedlung von Ausländern in Millionenzahl, insbesondere der Fremdländer, die sowohl in ihrer Erscheinung als auch ihrem Verhalten dem deutschen Volkswesen fremd sind.

Von den Ausländern waren 8.131.000 eingebürgert, 7.280.000 nicht. Der Anteil der ethnisch als deutsch zu Bezeichnenden in der BRD betrug 2005 geschätzt „angeblich“ etwa 85,7 % der Einwohner (einschließlich der Aussiedler).

Die größte ethnische Minderheit bilden die Türken, die 3,4 % der Bevölkerung stellen, gefolgt von den Südeuropäern mit 1,8 %, Angehörigen von Völkerschaften aus dem ehemaligen Jugoslawien (1,4 %), Einwanderern aus dem Fernen Osten (0,9 %) sowie dem Nahen Osten und Afrika mit jeweils 0,6 %; „offiziell“ 200.000 Juden [wahrscheinlicher 15 bis 20 Millionen!]. Bei den Unter-15jährigen betrug der Anteil der Deutschen an der Gesamtbevölkerung etwa 76 %.[31] Zu den Minderheiten mit Sonderrechten gehörten 60.000 Sorben in Brandenburg und Sachsen, 50.000 Dänen in Südschleswig, 10.000 Friesen in Nordfriesland und auf Helgoland, 2.000 Friesen im Saterland, ferner 70.000 Zigeuner.

Die gegenwärtige Lage des deutschen Volkstums (Deutschtum) erscheint als beunruhigend und verhängnisvoll, was u.a. negative Auswirkungen auf die deutsche Kultur beinhaltet. Das politische Personal des Besatzungskonstrukts hat das Verwaltungsgebiet der Überfremdung überantwortet.

Es ist das Ziel der BRD, die Volksgemeinschaft zugunsten einer völkisch inhomogenen Individualgesellschaft (Multikulturelle Gesellschaft) zu zerstören. Alle hierzulande lebenden Personen, die sich in diesem Sinne betätigen, werden politisch toleriert und gefördert. Deutsche Volksangehörige, die sich um die Erhaltung ihres Volkskörpers bemühen, werden hingegen zunehmend wie Menschen zweiter Klasse behandelt, insbesondere auch von der BRD-Justiz.

Illegale Bevölkerung

Zum 31. Dezember 2012 lebten nach „offiziellen“ Zahlen 86.042 Ausländer mit einer Duldung in der BRD. Hunderttausende früher Geduldete befinden sich heute unter den Ausländern mit Aufenthalts- oder Niederlassungserlaubnis oder sind Inhaber von BRD-Personalausweisen geworden. Nach offiziellen Zahlen durften sich zum 31. Dezember 2012 außerdem mit Wissen der Behörden 721.858 Ausländer ohne Duldung, ohne Aufenthaltstitel und ohne Gestattung in der BRD aufhalten.

Familie_Deutschland

Planmäßig geförderte Vernichtung des deutschen Staatsvolkes durch die BRD-Regierung (2001)

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Konfessionen

2006 gehörten 25,69 (2012: 24,34) Millionen Einwohner der BRD der römisch-katholischen Kirche an, 25,39 Mio. waren in der Evangelischen Kirche, 3,30 Mio. Mohammedaner, der orthodoxen Kirche gehörten 1,43 Mio., der Neuapostolischen 0,37 Mio. an. Außerdem lebten 200.000 Juden [15 bis 20 Millionen!] und 165.000 Zeugen Jehovas auf dem Gebiet der BRD. Der Rest ist überwiegend konfessionslos. Der stark steigende Bevölkerungsanteil der Mohammedaner dürfte sich Schätzungen des Bundesamtes für Migration zufolge mittlerweile auf 3,8 bis 4,3 Millionen Einwohner belaufen. Davon haben 63 % türkische, 13 % südosteuropäische Wurzeln, 8 % kommen aus dem Nahen Osten. 36 % der in Deutschland lebenden Mohammedaner schätzen sich selbst als stark religiös ein.

Soziales und Bildung

Die Entwicklung des Individuums zum Schaden der Volksgemeinschaft ist vorrangiges sozialpolitisches Ziel der BRD; das bedeutet gerade das Gegenteil des nationalsozialistischen Leitgedankens „Gemeinnutz vor Eigennutz“. Demgemäß stehen Gewohnheitskriminelle sowie mental, sozial und kulturell destruktiv veranlagte Menschen (Untermensch), die den deutschen Volkskörper nachhaltig schädigen, im BRD-Regime unter besonderem Schutz. Noch besser ist derlei Klientel gestellt, wenn sie Ausländer sind; in diesem Falle wird eine rasche Einbürgerung auf vereinfachtem Dienstweg ermöglicht. Bund, Länder und Gemeinden investieren 102,8 Milliarden Euro in die Bildung (2010). Die Gelder in den öffentlichen Etats fließen zum Beispiel in Kindergärten, Jugendarbeit, Schulen und Universitäten. Weitere Posten sind Bafög, Volkshochschulen und Berufs-Akademien. Die Ausbildung eines Schülers an öffentlichen Schulen kostete im Jahre 2010 durchschnittlich 5.800 Euro (Jahreskosten).

Studienberechtigte in der BRD: 2009 erwarben rund 447.000 Schüler die Hochschul- oder Fachhochschulreife.

230.000 Ausländer besuchten 2008 eine bundesdeutsche Hochschule. Davon hatten etwa 56.000 in der BRD bereits die Schulzeit absolviert. Damit hat die Bundesrepublik nach den USA und Großbritannien die meisten ausländischen Studenten. Ausländische Studenten zahlen nur 500 Euro pro Semester Studiengebühren in Deutschland, Deutsche zahlen mehr.

Asylpolitik

15 bis 20 % aller Asylbetrüger reisen über Berlin ein.

  • 1992 – Asylbetrügeraufnahmerekord mit rund 500.000 Asylanten
  • 2014 – Prognose: 200.000 neue Asylbetrüger

Kriminalität

Nach der EU-Osterweiterung wird alle vier Minuten in der BRD in eine Wohnung oder in ein Haus eingebrochen.

BRD als Waffenlieferant und internationaler Dienstleister für Israel

Die BRD finanziert größtenteils auf Kosten des deutschen Steuerzahlers U-Boote für Israel, um deren illegalen Atomwaffen zu größerer Reichweite zu verhelfen.

Aufgrund einer Regierungsverabredung vom Februar 2014 hat Israel der BRD die Aufgabe übertragen, seine Passinhaber konsularisch in jenen Ländern zu vertreten, die Israel nicht anerkennen. Es sind dies 34 Staaten, darunter die meisten arabischen Länder, aber auch Teile Lateinamerikas, Asiens und Afrikas. Im Gegensatz zu diplomatischer Vertretung (Vertretung von Landesinteressen) ist der konsularische Dienst den Interessen der Angehörigen des zu vertretenden Landes im sog. Empfangsstaat verpflichtet. Alle Personen mit israelischem Pass haben demnach in Zukunft die Möglichkeit, in Ländern, die nichts mit Israel zu tun haben wollen, eine deutsche Vertretung um Dienstleistungen und Hilfe zu bitten – zum Beispiel bei Brieftaschendiebstahl, wie die judäozentristische Zeitung Welt vermerkte.

„Schon in der Vergangenheit hat Deutschland in solchen Fällen immer wieder ausgeholfen. Nun soll diese Hilfe institutionalisiert werden.“ 

Da die Medien anlässlich der Beauftragung keine Andeutung über die Kostentragung machten, muss vermutet werden, dass die BRD als nun auch offizieller konsularischer Dienstleister Israels dem deutschen Steuerzahler die Kosten auferlegt.

Internationale Reputation

Die BR Deutschland ist Gründungsmitglied der EG-Europäische Gemeinschaft, der späteren EU (Europäische Union). Hier haben die Mitgliedsländer entsprechend ihrer Bevölkerungsanzahl das Stimmrecht. Jeweils nach Beitritt eines weiteren Landes werden diese Stimmrechte aktualisiert. Nach dem Beitritt der DDR (mit ca. 17 Millionen Bürgern) wartet das Volk immer noch auf die Anpassung der Stimmrechte für die BR Deutschland.

Deutschland ist Mitglied der Vereinten Nationen. Diese wurden von den VSA als Nachfolgeorganisation des Völkerbundes in Genf initiiert. Das Deutsche Reich wird durch einschränkende Bestimmungen (z. B. militärisches Angriffsrecht auf Deutschland ohne vorherige Konsultation der VN) diskriminiert, womit sich die BRD und insbesondere ihre politischen Repräsentanten selbst deutlich als „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ und somit Feindorganisation gegen das Deutsche Reich offenbaren.

VN-Kritik

Der Antirassismus-Ausschuss der VN kritisierte im April 2013 die Bundesrepublik Deutschland, da diese die Thesen Thilo Sarrazins nicht strafrechtlich verfolgt hat. Angeblich seien die Äußerungen auf völkerrechtlicher Ebene Rassismus gewesen und müssten rechtlich verfolgt werden. Das Nichtverfolgen dieser Äußerungen stelle einen Verstoß gegen ein VN-Abkommen dar, welches zum Abbau von Rassismus beitrage.

Zitate über die BRD

„Die BRD ist kein Staat. Sie stellt ein Relikt des fortbestehenden Deutschen Reiches dar und funktioniert faktisch als staatsähnliches Gebilde, ohne eine rechtliche Fundamentierung aufzuweisen. Die BRD konnte und kann daher keinen Friedensvertrag abschließen; sie existiert aufgrund des Besatzungsstatuts und unterliegt der Feindstaatenklausel. Sie ist weder demokratisch noch sonstwie staatsrechtlich legitimiert und hat nur Bestand, weil die westlichen Siegermächte diesen gewährleisten und weil alle innerstaatlichen Machthaber als Bevorteilte des gegenwärtigen Zustandes diesen mit allen Mitteln verteidigen.“

 – Klaus Sojka –

„Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Staat, sondern ein Reichsvernichtungsregime, das Carlo Schmid zutreffend als Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft charakterisiert hat.“

– Horst Mahler –

Verfolgung von politisch Andersdenkenden durch die BRD-Justiz

Die von der BRD-Propaganda regelmäßig hochgelobte politische Toleranz und freiheitliche demokratische Grundordnung gelten offenbar nicht für jedermann. Dies hat sich in der Geschichte der BRD immer wieder bestätigt. Einmal als politisch andersdenkender Systemfeind gebrandmarkt, widerfährt derlei Klientel vielfach eine systematische und nachhaltige soziale Ausgrenzung oder sonstige menschenverachtende Behandlung bis hin zur strafrechtlichen Verfolgung und Inhaftierung.

Nationalgesinnte Personen

Die BRD-Verwaltung zeigt bezüglich politisch andersdenkender, insbesondere nationalgesinnter Personen praktisch keinerlei Toleranz. Vielfach wird derlei Klientel unter dem Vorwurf der Volksverhetzung strafrechtlich verfolgt. 1979 wurde aus humanitären Gründen die „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V.“ (HNG) ins Leben gerufen. BRD-Innenminister Hans-Peter Friedrich verbot den Verein am 21. September 2011 mit sofortiger Wirkung aus polit-ideologischen Gründen.

BRD-Justiz

Die Antifa und zahlreiche sonstige antinationale Verbände agieren regelmäßig mit Erfolg als Helfershelfer für antinational gesinnte, vielfach als linksextrem einzustufende, politische Gefangene, soweit sie von der BRD-Justiz strafrechtlich überhaupt verfolgt und/oder inhaftiert waren. Vor BRD-Gerichten haben Deutsche regelmäßig mit härteren Strafen zu rechnen als Ausländer, wobei wiederum Linksextremisten weit milder bestraft werden als national gesinnte Deutsche. Alleine dies macht den Feindcharakter des Besatzungskonstrukts BRD auf deutschem Boden mehr als deutlich.

Waffenexporte

Die Waffenexporte der BRD in die Golfstaaten steuern laut den Zahlen der Bundesregierung auf neue Rekordhöhen zu. Die Einnahmen der „deutschen“ Rüstungskonzerne aus den Geschäften mit den Golfstaaten sollten 2013 auf einen neuen Rekord klettern, nachdem bereits im Jahr davor mit 1,42 Milliarden Euro die Zahlen mehr als verdoppelt wurden.

Filmbeiträge

(Unter Vorbehalt – ich konnte mir die Filme aus Zeitmangel nicht vollständig ansehen)

Germany made in USA – Wie US Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten

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Die deutsche Wahrheit 1.0 – Der Film

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Staatsanwältin Regina Bornstein spricht über Korruption und Rechtsbeugung im totalitären Staat

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Vortrag von Hr. Görlitz zur Rechtslage in Deutschland

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Quelle: (weitgehend nach) Metapedia

In Nürnberg beginnt mit der Verlesung der Anklage der Schauprozess gegen zwanzig führende Persönlichkeiten des Dritten Reiches

Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden, er soll im weiten Ausmaß ein schnelles und nicht formelles Verfahren anwenden, und jedes Beweismaterial, das ihm Beweiswert zu haben scheint, zulassen.

– Artikel 19, Statut für den Internationalen Militärgerichtshof –

Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen …

– Artikel 21, Statut für den Internationalen Militärgerichtshof –

Die sogenannten Nürnberger Prozesse umfassen den Nürnberger Prozess gegen die angeblichen „Hauptkriegsverbrecher” sowie zwölf weitere „Nachfolge-Prozesse” vor einem amerikanischen Militärgerichtshof, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Nürnberg zwischen dem 20. November 1945 und dem 14. April 1949 gegen Regierungsmitglieder und hochrangige Vertreter des Deutschen Reichs zur Zeit des Nationalsozialismus durchgeführt wurden und bei denen elementarste Rechtsgrundsätze verletzt wurden. Das Tribunal, das durch das Londoner Statut „legitimiert“ wurde, fand im Schwurgerichtssaal in Nürnberg statt.

Die Angeklagten vor dem Tribunal von Nürnberg
Vordere Reihe:
Hermann Göring, Rudolf Heß, Joachim von Ribbentrop, Wilhelm Keitel, Ernst Kaltenbrunner, Alfred Rosenberg, Hans Frank, Wilhelm Frick, Julius Streicher, Walther Funk, Hjalmar Schacht
Hintere Reihe:
Karl Dönitz, Erich Raeder, Baldur von Schirach, Fritz Sauckel, Alfred Jodl, Franz von Papen, Arthur Seyss-Inquart, Albert Speer, Konstantin von Neurath, Hans Fritzsche

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Die sogenannten „Nürnberger Prozesse” waren ein Tribunal der Sieger des II. Weltkrieges, oder, wie der britische Historiker F.J.P. Veal sagte:

„Die Fortsetzung des totalen Krieges mit juristischen Mitteln und die Fortschreibung der bedingungslosen Kapitulation”.

Der Historiker Werner Maser kommt ebenfalls zu dem Ergebnis, dass in Nürnberg kein

„Internationaler Gerichtshof“ stattgefunden habe, sondern ein „Tribunal der Sieger“.

Zugleich waren die sogenannten Prozesse das lange Zeit unantastbare Siegel einer angeblich deutschen Schuld. Das konnte nur so erfolgreich sein, weil man die bislang letzte deutsche Reichsregierung einsperrte und damit den Deutschen die Möglichkeit nahm, die möglicherweise tatsächlichen Verbrechen nach deutschem Recht zu verfolgen.

Damit war dann auch der Möglichkeit zur Legendenbildung und Greuelpropaganda jedweder Art Tür und Tor geöffnet. So konnte auch das Märchen von der zweiten deutschen Schuld weite Verbreitung finden. Die auferlegte Buß-Kultur führte darüber hinaus zu einem dauerhaften Ritual deutschen öffentlichen Auftretens, das wegen seiner pseudo-religiösen Verinnerlichung keiner Revision mehr zugänglich ist. Man kann diesen Vorgang durchaus auch als psychologischen Völkermord bezeichnen. Das bedeutendste und folgenreichste Ergebnis ist die riesige Zahl deutscher Kollaborateure, die das Geschäft der Sieger übernommen haben und es bis heute mit Inbrunst weiter betreiben. So war es auch im Sinne der geplanten Umerziehung von Anfang an beabsichtigt.

Robert Jackson, Der US-„Hauptankläger“ am 26. Juli 1946.
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„Als ein Militärgerichtshof stellt dieser Gerichtshof eine Fortsetzung der Kriegsanstrengungen der alliierten Nationen dar.“

Laut VS-Ankläger Thomas Joseph Dodd bestand der Angestelltenstab des Gerichtes zu 75% aus Juden. Der mehreren Verhandlungen der Nachfolgeprozessen als Richter vorsitzende VS-Amerikaner Charles F. Wennerstrum drückte es in einem Gespräch mit der Chicago Daily Tribune im Februar 1948 wie folgt aus:

„Die gesamte Atmosphäre hier ist ungesund. […] Es wurden Anwälte, Sachbearbeiter, Dolmetscher und Ermittler eingestellt, die erst in den vergangenen Jahren Amerikaner wurden und deren Hintergründe eingebettet waren in Europas Haß und Vorurteilen.“

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Links: Der Stellvertreter des Führers, Rudolf Hess in seiner Gefängniszelle in Nürnberg. Man beachte den erbärmlichen Gesundheitszustand. Rechts: Der nicht in grausamer alliierter Haft sitzende, gesunde Rudolf Hess.
     https://i1.wp.com/www.historyplace.com/worldwar2/biographies/biogfx/hess.jpg

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Das Tribunal

Ebenso wie die sogenannten Wiedergutmachungszahlungen war auch das Nürnberger Tribunal lange vor Kriegsende von den jüdischen Juristen Jacob und Nehemiah Robinson, beide Vorsitzende des vom Jüdischen Weltkongress (WJC) gegründeten Institute of Jewish Affairs (Institut für jüdische Angelegenheiten), erdacht worden.

Zunächst hatten die Brüder Robinson große Schwierigkeiten, die Alliierten von einem Tribunal zu überzeugen, da man sich dagegen sträubte, einfache Soldaten für das Befolgen von Befehlen zu verurteilen, und sich höchstens vorstellen konnte, Hitler oder vielleicht noch Göring anzuklagen. So sprach sich US-Außenminister Cordell Hull noch im Oktober 1943 unter dem Beifall der sowjetischen Delegation für Standgerichte aus:

„Wenn es nach mir ginge, würde ich mit Hitler und Mussolini und Tojo und ihren Erzkomplizen vor einem Standgericht kurzen Prozess machen. Und bei Sonnenaufgang des nächsten Tages gäbe es einen historischen Zwischenfall.” Nachdem diese Äußerung übersetzt worden war, berichtet Hull in seinen Memoiren: „brachen Molotow und die Mitglieder seiner Delegation in laute Zustimmungsrufe aus.”

Letztlich setzten die Juden sich jedoch durch: Am 18. Januar 1945 einigten sich auf amerikanischer Seite der jüdische Richter Samuel Rosenman, Henry L. Stimson vom Kriegsministerium und der Justizminister Francis Beverley Biddle auf einen scheinbar ordentlichen Prozess. Auch der vormalige Prozessgegner Franklin D. Roosevelt änderte seinen Standpunkt und Winston Churchill lobte am 22. Oktober 1944 die Haltung Josef Stalins – der nach einem Meinungswandel auch einen vorgeblich ordentlichen Prozess wollte. Obwohl die Briten kurzzeitig wieder schwankten, ließen sie sich letztlich von den „Amerikanern“ überzeugen.

Die Sowjetunion wollte die Prozesse in Berlin durchführen, für Nürnberg sprach jedoch, dass der Justizpalast weitgehend unbeschädigt geblieben war und ein großes Gefängnis dazugehörte. Außerdem war Nürnberg die Stadt der NSDAP-Reichsparteitage gewesen, und somit war es auch von propagandistischer Bedeutung, den führenden Nationalsozialisten gerade an diesem Ort einen Schau-Prozess zu machen. Chefankläger war der US-Amerikaner Robert Jackson. Die sowjet-bolschewistische „Anklage“ arbeitete maßgeblich der jüdische Jurist Llja Pawlowitsch Trainin aus.

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Die missachteten Grundsätze

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  • Unabhängigkeit der Richter
  • Ablehnung von Richtern wegen Befangenheit
  • Ausreichende (nicht behinderte) Verteidigung
  • Freie Zeugenaussagen
  • Wertung von Beweisen
  • Gleichheit vor dem Gesetz
  • Keine Strafe ohne bestehendes Gesetz
  • Straffreiheit für Taten unter Befehl oder Zwang
  • Niemand darf seinem Richter entzogen werden
  • Niemand darf in eigener Sache richten
  • Niemand darf für die Taten anderer zur Rechenschaft gezogen werden
  • Kein Gefangener darf gefoltert oder erpresst werden
  • Möglichkeit der Berufung
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Die vier „Anklagepunkte” lauteten:

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„Gemeinsamer Plan oder Verschwörung”

  1. „Verbrechen gegen den Frieden”
  2. „Kriegsverbrechen”
  3. „Verbrechen gegen die Menschlichkeit”

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Der Ablauf

Der Prozess sollte den Anschein von Recht und Gerechtigkeit erwecken, wurde jedoch schon durch die elementarsten Grundlagen dieser Veranstaltung als reine Propagandaschau, zum Zwecke den geschlagenen Gegner auch noch als Verbrecher abzukanzeln („die Fortführung des Krieges mit anderen Mitteln”, Zitat Carl von Clausewitz), offenbar.

Bei der Auswahl der Angeklagten versuchten die Ankläger, stellvertretend einzelne Funktionsträger anzuklagen. Hierbei stellte sich ihnen zunächst das Problem, wer überhaupt in Frage käme. Adolf Hitler und Joseph Goebbels waren (offiziell) tot, ebenso wie Heinrich Himmler und Reinhard Heydrich. Martin Bormann war unauffindbar. Stellvertretend für Joseph Goebbels als Verantwortlichen für die Propaganda griff man im Fall von Hans Fritzsche auf eine Person zurück, deren Name der internationalen Öffentlichkeit wenig bekannt war. Mit Bedacht wählte man Personen aus, die repräsentativ für bestimmte Einrichtungen und Bereiche waren. Für die Anklagebank waren daher repräsentativ vorgesehen:

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Für die nationalsozialistische Führung:

  1. Reichsmarschall Hermann Göring (Anklagepunkte 1–4)
  2. Hitlers Stellvertreter in der NSDAP Rudolf Hess (Anklagepunkte 1–4)
  3. Leiter der Parteikanzlei Martin Bormann (Verbleib damals unbekannt) (Anklagepunkte 1, 3, 4)
  4. Außenminister Joachim von Ribbentrop (Anklagepunkte 1–4)
  5. Reichsorganisationsleiter der NSDAP Robert Ley (Anklagepunkte 1, 3, 4) – Angeblich Suizid vor Prozessbeginn
  6. der ehemalige Reichskanzler Franz von Papen (als „Wegbereiter” Hitlers) (Anklagepunkte 1–4)

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Für das Oberkommando der Wehrmacht (OKW):

  1. Der Chef des OKW Wilhelm Keitel (Anklagepunkte 1–4)
  2. der Chef des Wehrmachtführungsstabes Alfred Jodl (Anklagepunkte 1–4)

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Für die Kriegsmarine:

  1. Großadmiral Dr. Erich Raeder (Oberbefehlshaber bis 1943) (Anklagepunkte 1, 2, 3)
  2. Großadmiral Karl Dönitz (Oberbefehlshaber von 1943–1945) (Anklagepunkte 1, 2, 3)

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Für das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) – und damit auch für die Gestapo, Kriminalpolizei und SD:

  1. Der Chef der Sicherheitspolizei und des SD Dr. Ernst Kaltenbrunner (Anklagepunkte 1, 3, 4)

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Für die Kriegswirtschaft:

  1. Reichsminister für Bewaffnung und Munition Albert Speer (Anklagepunkte 1–4)
  2. der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz Fritz Sauckel (Anklagepunkte 1–4)
  3. Reichsbankpräsident (bis 1939) Dr. Hjalmar Schacht (Anklagepunkte 1, 2)
  4. Reichsbankpräsident (von 1939–1945) Walther Funk (Anklagepunkte 1–4)
  5. Unternehmer Dr. Gustav Krupp von Bohlen und Halbach (krankheitsbedingt prozeßunfähig).

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Für die „Verbrechen“ in den (ehemals) besetzten Gebieten:

  1. Der Generalgouverneur in Polen Hans Frank (Anklagepunkte 1, 3, 4)
  2. der Reichskommissar in den Niederlanden Dr. Arthur Seyß-Inquart (Anklagepunkte 1–4)
  3. Reichsminister für die besetzten Ostgebiete Alfred Rosenberg (Anklagepunkte 1–4)
  4. der Reichsprotektor für Böhmen und Mähren (bis 1943) Konstantin von Neurath (Anklagepunkte 1–4)
  5. der Reichsminister des Innern (1933 bis 1943) und Reichsprotektor für Böhmen und Mähren (1943–1945) Wilhelm Frick (Anklagepunkte 1–4)

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Für die nationalsozialistische Propaganda:

  1. Der Herausgeber der Wochenzeitung Der Stürmer Julius Streicher (Anklagepunkte 1, 4)
  2. der Leiter der Rundfunkabteilung im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda Hans Fritzsche (Anklagepunkte 1, 3, 4)
  3. (im weitesten Sinne dazugehörend) der Reichsjugendführer Baldur von Schirach (Anklagepunkte 1, 4)

Hermann Göring vor dem Sieger-Tribunal

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Auch hier zum Vergleich: Der nicht in grausamer alliierter Haft sitzende Hermann Göring

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Die Urteile

Nach fast einem Jahr Verhandlungsdauer wurden am 30. September und 1. Oktober 1946, 12 der 24 Angeklagten zum Tode verurteilt; sieben Angeklagte erhielten langjährige oder lebenslange Haftstrafen. In drei Fällen lautete das Urteil auf Freispruch. In den Fällen Schacht und von Papen führte eine Patt-Situation im Richterkollegium zum Freispruch, für eine Bestrafung des Angeklagten Fritzsche sprach sich nur der sowjetische Richter Nikitschenko aus.

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Die Vollstreckung

Jedermann im In- und Ausland dachte damals, die verurteilten Politiker und Militärs würden erschossen werden, wie dies bei Militärgerichtsurteilen üblich ist. Die Richter verkündeten gegen die Besiegten jedoch Tod durch Erhängen. In Form eines Gesuches beantragte Hermann Göring deshalb vor einem Erschießungskommando zu sterben. Nachdem dies vom Gericht abgelehnt wurde beging Göring ca. drei Stunden vor der geplanten Hinrichtung Suizid.

Die zehn Todesurteile wurden am 16. Oktober 1946 zwischen 1,00 und 2,57 Uhr in der Sporthalle des Nürnberger Gefängnisses vollstreckt. Die Hinrichtungen vollzog der US-amerikanische Henker John C. Woods, assistiert von Joseph Malta. Den Verurteilten wurden Hände und Füße gefesselt und eine schwarze Kapuze über den Kopf gezogen nachdem die Schlinge umgelegt wurde, öffneten die Henker die Falltür. Da Göring bereits tot war musste Joachim von Ribbentrop als erster sterben. Die Größe der Falltür und die Stricklänge wurden zu gering bemessen, so dass der Tod sehr qualvoll eintrat. Durch den zu kurzen Strick reichte die Fallgeschwindigkeit nicht aus um das Genick zu brechen. Die meisten Verurteilten mussten also einen langen Todeskampf durchmachen. Von Alfred Jodl ist überliefert, dass er erst nach qualvollen 16 Minuten verstorben ist. Joachim von Ribbentrop quälte sich 15 Minuten am Strick, Sauckel starb nach 13 Minuten. Noch während sich Joachim von Ribbentrop im Todeskampf befand, wurde Wilhelm Keitel zum Galgen geführt. Besonders an den bekannten Fotos der beiden blutüberströmten Getöteten Wilhelm Keitel und Wilhelm Frick sind deutlich die Spuren der zu engen Falltür, an der sich beide angeschlagen haben, zu erkennen. Die Hinrichtungen wurden von diversen Zuschauern verfolgt. Als Deutsche waren der bayerische Ministerpräsident , Wilhelm Hoegner und der Generalstaatsanwalt beim Oberlandesgericht Nürnberg, Friedrich Leistner anwesend.

Nach den Hinrichtungen wurden die 11 Leichen im Münchener Ostfriedhof kremiert. Ihre Asche wurde in München in der Nähe der Conwentzstraße in den Wenzbach gestreut. Die Stelle befindet sich in etwa 150 Meter vor der Einmündung des Baches in den Floßkanal. Nachdem US-Offiziere die Urnen im Wenzbach entleert hatten, zerschlugen sie die Urnen mit Äxten und traten das zerfetzte Blech mit ihren Stiefeln platt.

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Zitate

Der Deutsche Außenminister Joachim von Ribbentrop sagte vor dem Militärtribunal in Nürnberg in seinem Schlusswort:

„Dass Deutschland keine Angriffskriege geplant hatte, wird durch die Tatsache bewiesen, welche Stärke wir im Verlauf des Zweiten Weltkrieges entfaltet haben und wie schwach wir dagegen zu Beginn des Krieges waren. Die Geschichte wird es uns glauben, wenn ich (Ribbentrop) sage, dass wir einen Angriffskrieg ungleich besser vorbereitet haben würden … Was wir beabsichtigten, war, unsere elementaren Lebensbedingungen wahrzunehmen, genau so wie England sein Interesse wahrgenommen hat, um sich ein Fünftel der Erde untertan zu machen, wie die USA und Russland einen ganzen Kontinent unter ihre Hegemonie gebracht … Der einzige Unterschied der Politik dieser Länder zu der unsrigen lag darin, dass wir die gegen jedes Recht uns genommenen Länderpartikel wie Danzig und den Korridor beanspruchten, während jene Mächte nur in Kontinenten zu denken gewohnt sind.“

Ribbentrop wurde als erster hingerichtet. Da der Henker John C. Woods wahrscheinlich (absichtlich) die Länge der bei den Hinrichtungen verwendeten Stricke falsch berechnete, soll bei seiner Hinrichtung jedoch nicht der beabsichtigte Genickbruch eingetreten sein, weshalb Ribbentrop während eines 15-minütigen Todeskampfes langsam und qualvoll erstickte.

Hermann Göring sagte vor dem Nürnberger Tribunal über die „Bedingungslosen Kapitulation“:

„Solange Hitler Führer des deutschen Volkes war, bestimmte er ausschließlich die Kriegsführung. Solange mich ein Gegner damit bedroht, dass er nur eine bedingungslose und völlig bedingungslose Kapitulation fordert, kämpfe ich bis zum letzten Atemzug, weil mir doch nichts anderes übrigbleibt, als nur noch die Chance, unter Umständen das Schicksal zu wenden, selbst wenn es hoffnungslos erscheint. (…) Die Ermordung Hitlers hätte meine Nachfolge hervorgerufen. Wenn der Gegner mir die selbe Antwort gegeben hätte, bedingungslos zu Kapitulieren und zwar zu jenen furchtbaren Bedingungen, die angedeutet waren, hätte ich unter allen Umständen weitergefochten!”

Die anderen zu Haftstrafen Verurteilten blieben zunächst noch in Nürnberg und wurden 1947 in das Berliner Kriegsverbrechergefängnis in Spandau überführt.

Der Stellvertreter des Führers Rudolf Hess wurde zu lebenslanger Haft verurteilt und ebenfalls in das alliierte Militärgefängnis Berlin-Spandau überführt.

Hess sagte vor dem Tribunal aus, dass

„ein bestimmter Anlass in England mich veranlasste, an die Berichte zu denken aus den damaligen Prozessen. Der Anlass war, dass meine Umgebung während meiner Gefangenschaft sich in einer eigenartigen und unverständlichen Weise mir gegenüber verhielt, in einer Weise, die darauf schließen ließ, dass diese Menschen irgendwie in einem geistig anormalen Zustand handelten. Diese Menschen und Personen meiner Umgebung wurden von Zeit zu Zeit ausgetauscht. Dabei hatten einige der Ausgetauschten und neu zu mir Kommenden eigenartige Augen. Es waren glasige und wie verträumte Augen. Dieses Symptom hielt aber nur wenige Tage an; dann machten sie einen völlig normalen Eindruck. Sie waren von normalen Menschen nicht mehr zu unterscheiden.”

Der Einsatz von Psychodrogen wurde zur damaligen Zeit durch die VSA verstärkt durchgeführt, sodass sich damit auch die Gedächtnisstörungen von Hess vor dem Nürnberger Tribunal erklären ließen.

Konfrontiert mit den angeblichen KL-Grausamkeiten zeigte er sich keineswegs erschüttert. In seinem Schlusswort im Nürnberger Prozess sagte er:

„Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, dass ich meine Pflicht getan habe meinem Volke gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüsste, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.“

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....Süddeutsche_Zeitung_zum_Nürberger_ProzeßEin Siegerlizenzblatt zum Mord an deutschen Regierungsmitgliedern
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Nach Meinung von Prozesskritikern haben jedoch auch die Alliierten Angriffskriege geführt und Kriegsverbrechen begangen. Auf sowjetischer Seite z. B. das Massaker von Katyn und das Massaker von Nemmersdorf, auf westalliierter Seite die Bombenangriffe auf Dresden, Hamburg und Königsberg, die keinerlei militärischen Zweck erfüllten, sondern als Flächenbombardements gegen die Zivilbevölkerung ebenfalls Kriegsverbrechen darstellten, denn seit der Haager Landkriegsordnung von 1907 sind Beeinträchtigungen von Zivilpersonen während kriegerischer Auseinandersetzungen verboten. Für Flächenbombardements sind daher vorsorglich auch keine Deutschen angeklagt worden, da der Bombenkrieg wegen der Beteiligung der alliierten Siegermächte daran gar nicht erst Eingang in die Anklage fand, weil andernfalls die Doppelzüngigkeit der Alliierten, die sich als Ankläger und Richter und Gesetzgeber gleichzeitig aufspielten noch offensichtlicher geworden wäre, als sie es ohnehin schon war.

Durch den Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt und das geheime Zusatzprotokoll, das eine Aufteilung Polens zwischen Deutschland und der Sowjetunion vorsah, sei die Sowjetunion ebenfalls an der Verschwörung zu einem Angriffskrieg auf Polen beteiligt, war ein weiterer Kritikpunkt. Hier wurde einem der Ankläger nicht nur vorgeworfen, gleichwertige Verbrechen wie der Angeklagte begangen zu haben, sondern er wurde sogar beschuldigt, an demselben Verbrechen, das er anklagte, der „Verschwörung gegen den Frieden“, mitgewirkt zu haben. Das Urteil des Prozesses ging über diesen Punkt hinweg und befolgte dabei eine bereits in London verabredete Linie, Diskussionen über alliierte Völkerrechtsverletzungen/Kriegsverbrechen im Prozeß nicht zuzulassen.

Zum Prozess schrieb die amerikanische „TIME“ im November 1945:

„Was immer für Gesetze die Alliierten für die Zwecke des Nürnberger Prozesses aufzustellen versuchten, die meisten dieser Gesetze haben zur Zeit, als die Taten begangen wurden, noch nicht existiert. Seit den Tagen Ciceros ist eine Bestrafung ex post De facto von den Juristen verdammt worden“.

Der portugiesische Völkerrechtler Joao das Regras veröffentlichte im Februar 1947 in Lissabon unter dem Titel „Um Nuovo Direito International, Nuremberg” (Nürnberg, ein neues Völkerrecht) eine Studie des Nürnberger Prozesses. In ihr sind folgende Bewertungen zu lesen (aus „Nürnberg oder die Falschmünzer”):

„In Wirklichkeit haben sich in Nürnberg zwei Welten gegenübergestanden, die sich nicht verstehen konnten. Die materialistische Welt des Mammons und der demokratischen Heuchelei gegen die idealistische und heroische Konzeption eines Volkes, das sein Lebensrecht verteidigte … Wie könnte diese gesättigte und materialistische Welt den unerschütterlichen und heroischen Lebenswillen eines Volkes verstehen, das trotz seines Unmutes über seinen eingeschränkten Lebensraum, den es innehatte, unserer Kultur seit Jahrhunderten unsterbliche Werke geschenkt hat und das vor dem zweiten Weltkrieg an der Spitze aller entscheidenden Fortschritte der Technik unseres Jahrhunderts gestanden hat? … Es ist der Kanaillenmentalität der internationalen Presse würdig, über die Führer des deutschen Volkes trotz ihrer würdigen Haltung, als man eine unanständige Behandlung und ein ungerechtes Todesurteil über sie verhängte, noch herzufallen … Mit einer wahrhaft heroischen und der höchsten Bewunderung würdigen Haltung sind die Verurteilten von Nürnberg als Vorboten einer auf nationaler Grundlage aufgebauten sozialen Gerechtigkeit mit einem glühenden Bekenntnis der Liebe zu ihrem Volk und Ideal gestorben.”

„Der Mangel an Berufungsmöglichkeiten für die Angeklagten gibt mir das Gefühl, dass die Gerechtigkeit nicht genügend beachtet worden ist.“

Mit diesen Worten kennzeichnete der amerikanische Richter Wennerstrum, der Präsident des Nürnberger Militärgerichtshofes V im Prozess gegen die Südostgenerale, einen Mangel der Kriegsverbrecherprozesse.

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Beurteilungen

...Nürnberger_Tribunal_AnklageschriftSeite aus der „Anklageschrift“ der alliierten Siegerjustiz

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Der amerikanische Senator Joseph McCarthy urteilte in der „Chicago Tribune”:

„Das Statut, in dessen Namen die Angeklagten abgeurteilt werden, ist eine eigenste Erfindung Jacksons und widerspricht dem Völkerrecht, so wie es in der zweiten Haager Übereinkunft definiert ist. Durch die Erfindung eines solchen Statuts verleiht Jackson der Lynchjustiz die Legalität.” Später sagte er dazu weiterhin: „Dass man Männer aufhängt, weil sie dieses angebliche ‚Gesetz‘ verletzt haben, ist in Wirklichkeit eine Handlung, die man unmöglich von einem Meuchelmord unterscheiden kann.”

Nach mehrmonatigem Dienst als Richter bei einigen der Nürnberger Prozesse warf der VS-Amerikaner Charles F. Wennerstrum in einem Gespräch mit der Chicago Daily Tribune den Siegermächten vor, die Prozesse zu nutzen, um sich selber freizusprechen und Deutschland die ganze Schuld für den Krieg aufzubürden. Die hohen Ideale, die als Motive für diese Tribunale angeführt wurden, seien nicht erkennbar, und die Anklage sei nicht in der Lage, frei von Rachsucht und persönlichen Ambitionen Objektivität aufrecht zu erhalten. Die ganze Atmosphäre wäre ungesund und es seien Anwälte, Sachbearbeiter, Übersetzer und Ermittler eingestellt worden, die erst in den letzten Jahren Amerikaner wurden und „eingebettet in Europas Hass und Vorurteilen“ wären (Juden). Auch bestünden die meisten Beweise aus Dokumenten, welche dazu noch von der Anklage ausgewählt würden, die gleichzeitig bestimmte, worauf die Verteidigung Zugriff hat. Als eine Regel eingeführt wurde, die besagt, dass wenn ein Auszug eines Dokuments eingeführt wird, das gesamte Dokument der Verteidigung zur Verfügung steht, habe die Anklage vehement protestiert und der Chef der Anklage, Telford Taylor, ein Treffen der präsidierenden Richter einberufen, um diese Regelung zurückzuziehen. Auch wären die langen Haftzeiten der Angeklagte von über zweieinhalb Jahren an sich schon eine Form der Nötigung und die die wiederholten Vernehmungen ohne die Anwesenheit eines Verteidigers würden dem „amerikanischen Gerechtigkeitssinn“ zuwiderlaufen.

Der englische Schriftsteller Montgomery Belgion bemerkte in seinem im Jahre 1947 geschriebenen Buch „Epitaph on Nuremberg“:

„… stelle ich fest, dass der Nürnberger Prozess (…) den Zweck hatte, die Illusion zu erwecken, man würde auf legalem Wege entdecken, was wir beweisen wollten, dass nämlich Deutschland für den Krieg verantwortlich war. Ich glaube, dass die Tatsache, diese unserer Beweisführung günstige Illusion herbeizuführen, genau der Plan der großen Politik war, den man dem Gericht anvertraute …“

Der VS-amerikanische Schriftsteller A.O. Tittmann urteilte im Hinblick auf das Siegertribunal:

„Man kann mit Bestimmtheit sagen, dass mit dem Ende dieses Krieges gleichzeitig auch das Ende des christlichen Zeitalters herangekommen ist. Alle Lehren über gutes Benehmen, die bis heute Geltung hatten, wurden beseitigt und an ihre Stelle trat der Rachegeist des mosaischen Gesetzes …“

Der portugiesische Völkerrechtler Prof. Dr. Joao das Regras fasst seine Darlegungen folgendermaßen zusammen:

„Der Inhalt des Beweismaterials, auf dem der Urteilsspruch beruht, stellt eine Fälschung der wirklichen Geschichte dar, die schwerlich überboten werden kann.“

Der Labour-Politiker Richard Crossman schrieb 1953:

„Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jener Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“

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Resümee

Robert M. Kempner, Walter H. Rapp, Paul Niederman

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Die Botschaft, die diese pervertierte Justiz übermittelte, war ebenso abscheulich wie folgenschwer: Wer einen Krieg verliert, ist in jedem Fall ein „Verbrecher”, wer ihn gewinnt, kann jedes Verbrechen im rechtlichen oder ethischen Sinne begehen und ist sicher vor negativen Konsequenzen. (Alliierte Kriegsverbrecher wurden sämtlich mit Generalamnestie bedacht, für alle Verbrechen, deren Opfer zu den Achsenmächten zu rechnen waren. Viele wurden zusätzlich glorifiziert, wie Arthur „Butcher” oder „Bomber” Harris, der mit Adelstitel und Denkmal bedacht wurde, weil er hunderttausende Zivilisten mit militärisch sinnlosen und völkerrechtswidrigen Flächenbombardierungen ermordet hatte).

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Revision verboten

Bereits im Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen von 1954 verboten die Sieger der BRD, eine juristische Revision der Nürnberger Urteile zuzulassen oder Entscheidungen der „Schau-Prozesse” aufzuheben. 1990 wurde dieses, auch Überleitungsvertrag genannte Vertragswerk im Zuge der Ratifizierung des Zwei-plus-Vier-Vertrages bestätigt.

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Ausschnitte aus Tonbandaufnahmen von Dr. Ernst Kaltenbrunner während des Nürnberger Prozesses.

  1. Vernehmung Kaltenbrunners durch seinen Verteidiger Dr. Kurt Kauffmann zum Thema des Konzentrationslagers Mauthausen (11.04.1946)
  2. Vernehmung Kaltenbrunners durch den US-amerikanischen Befrager John H. Amen (mittels des deutschsprachigen Dolmetschers) zum Thema der Einsatzgruppen (13.04.1946)
  3. Schlusswort von Dr. Ernst Kaltenbrunner (01.09.1946)

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  1. Vernehmung Görings durch den britischen Staatsanwalt David Maxwell Fyfe zum Thema der Konzentrationslager (21.03.1946)
  2. Vernehmung Görings durch den sowjetischen Staatsanwalt Roman Rudenko (mittels der deutschsprachigen Dolmetscherin) zum Thema seiner Zuständigkeiten (21.03.1946)
  3. Schlusswort von Hermann Göring (31.08.1946)

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Filmausschnitte aus dem Nürnberger Prozess 1945/46 von Hermann Göring (Teil 1).

  1. Zu den Ereignissen vor dem Hitler-Putsch am 9. November 1923
  2. Zu der Zeit nach dem Hitler-Putsch
  3. Zu der Zeit vor der Machtergreifung 1933

Fragen durch seinen Verteidiger Dr. Otto Stahmer. Alle Aufnahmen vom 13. März 1946

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Filmausschnitte aus dem Nürnberger Prozess 1945/46 von Hermann Göring (Teil 2).

  1. Zur Zeit vor der Machtergreifung 1933.
  2. Zum Aufbau der Geheimen Staatspolizei (Gestapo).
  3. Zu den Anfängen der Konzentrationslager.
  4. Seine Einschätzung zur Revolution 1933

Alle Aufnahmen vom 13. März 1946

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Filmausschnitte aus dem Nürnberger Prozess 1945/46 von Hermann Göring (Teil 3).

  1. Göring zu der Befestigung der Macht nach 1933
  2. Göring zu Hitler als Staats- und Regierungsführer

Frage durch seinen Verteidiger Dr. Otto Stahmer. Alle Aufnahmen vom 13. März 1946

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Ausschnitte aus Tonbandaufnahmen von Albert Speer während des Nürnberger Prozesses.

  1. Speer zum Thema der Fremdarbeiter (20.06.1946)
  2. Vernehmung Speers durch seinen Verteidiger Dr. Hans Flächsner (20.06.1946)
  3. Schlusswort von Albert Speer (31.08.1946)

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Ausschnitte aus Tonbandaufnahmen von Rudolf Hess (und seinem Verteidiger Alfred Seidl).

  1. Frage des britischen Richters Lawrence, ob sich Rudolf Hess für „schuldig“ oder „nicht schuldig“ im Sinne der Anklage erklärt und seine Antwort darauf (12.11.1945)
  2. Erklärung von Alfred Seidl (30.01.1946)
  3. Persönliche Erklärung von Rudolf Hess (30.01.1946)
  4. Schlusswort von Rudolf Heß (31.08.1946)

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Ausschnitte aus Filmaufnahmen von Joachim von Ribbentrop während des Nürnberger Prozesses (Teil 1).

  1. von Ribbentrop zu seinem Werdegang (29.03.1946)
  2. Weitere Ausführungen von von Ribbentrop zu seinem Werdegang und dem Führungsstil von Adolf Hitler. Zum Schluß befragt ihn Dr. Alfred Seidl, Verteidiger von Rudolf Heß, zum geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Pakts. Dr. Seidl zielte mit seiner Frage darauf hin, daß wenn das Protokoll vom Gericht als aggressiver Akt angesehen werde, dann seien folgerichtig dafür beide Parteien verantwortlich. (30.03.1946)

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Ausschnitte aus Filmaufnahmen von Joachim von Ribbentrop während des Nürnberger Prozesses (Teil 2).

  1. von Ribbentrop zum Hitler-Stalin-Pakt, befragt durch den Vorsitzenden Richter, den Briten Geoffrey Lawrence (2. April1946)
  2. Der britische Staatsanwalt David Maxwell-Fyfe befragt von Ribbentrop zur Sudentenkrise. Dr. Martin Horn, Verteidiger von von Ribbentrop, versucht, die Befragung in dieser Sache zu beenden, wird aber vom Gericht zurückgewiesen. (2. April 1946)
  3. Ausschnitt des Schlusswortes von Joachim von Ribbentrop (31. August 1946)

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Quelle: Metapedia

Stalins „Fackelmänner-Befehl“

Die STAWKA des Obersten Befehlshabers befiehlt:

1. Alle Siedlungspunkte, in denen sich deutsche Truppen befinden, sind ab 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen und 20 bis 30 Kilometer nach rechts und links von den Wegen. Zur Vernichtung der Siedlungspunkte im angegebenen Radius ist die Luftwaffe hinzuzuziehen, sind Artillerie und Granatwerfer großflächig zu nutzen, ebenso die Kommandos der Aufklärung, Ski-Läufer und Partisanen-Diversionsgruppen, die mit Brennstoff-Flaschen ausgerüstet sind. Die Jagdkommandos sollen, überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet, die Vernichtungsaktionen ausführen. Das schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über die deutschen Greueltaten berichten können.

2. Zu diesem Zweck sind in jedem Regiment Jagdkommandos zu bilden in Stärke von 20 bis 30 Mann mit der Aufgabe, Sprengung und Inbrandsetzung der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese kühnen Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den deutschen Linien in gegnerischen Uniformen Siedlungspunkte vernichten, sind zur Ordensverleihung vorzuschlagen. In der Bevölkerung ist zu verbreiten, daß die Deutschen die Dörfer und Ortschaften in Brand setzen, um die Partisanen zu bestrafen.
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Quelle: Stalin-Befehl Nr. 0428 vom 17.11.1941 aus „Stalin – Triumph und Tragödie“ von Dimitrij Wolkogonow. Im Wortlaut veröffentlicht bei Fritz Becker, „Stalins Blutspur durch Europa“, im Arndt-Verlag, Kiel; Seite 268.
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Am 30. November 1941 veröffentlichte die Sowjetische Armeezeitung „Leninskij Put“ folgenden Aufruf:

„Jeder von uns muß den Befehl des Genossen Stalin in Ehren erfüllen und alle deutschen Okkupanten bis zum letzten Mann vernichten. Zehn, zwanzig, hundert faschistische Schurken zu töten – das wird von jedem Kämpfer, Offizier und Politmitarbeiter jetzt gefordert!“

– Zitiert in Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg, Seite 237 und Peters, Das Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen, Seite 109 –

Kurz darauf, am 7. Januar 1942, beschwerte sich der sowjetische Außenminister Molotow gegenüber Diplomaten über die von den deutschen Truppen verübten Grausamkeiten, Verwüstungen und Plünderungen in den besetzten sowjetischen Gebieten, wo die deutsche Wehrmacht planmäßig die Vernichtung von Dörfern (Siedlungspunkten) und Städten vornehme. Die Zerstörungen haben das Ausmaß einer Wüste, und die sowjetische Bevölkerung wird von den Deutschen beraubt an Lebensmitteln und Bekleidung, und wer Widerstand leistet wird erschossen.
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Zur „Verbrannten Erde“ gab es als Vorläufer den Stalin-Befehl Nr. 0428 vom 17.11.1941
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Fritz Becker, Kriegsteilnehmer und Privathistoriker, teilt unter dem 23. Mai 1997 zu diesem Thema mit:

Am 22. Mai 1997 wurde abends um 22.15 Uhr auf dem Fernsehkanal ARTE ein Film, offensichtlich russischer Herkunft, über die Partisanentätigkeit der Sowjets, mit dem Titel „Sieh her!“ gezeigt. Darin traten sowjetische Partisanen in deutschen Uniformen auf.

Wolkogonow, Oberster Politkommissar, hat bei dem in seinem Buch „Stalin – Triumph und Tragödie“ abgedruckten Befehl Nr. 0428 die entsprechende Anweisung Stalins, in deutschen Uniformen aufzutreten, einfach weggelassen, was durch ….. Satzzeichen nachgewiesen ist.

Es kommt hinzu, daß der Befehl spätestens am 31.05.1943 dem Wehrmachtsführungsstab, wahrscheinlich schon früher, bekannt war, was dann zur Kampfanweisung für die Bandenbekämpfung im Osten führte.

Danach hieß es, daß Bandenangehörige / Partisanen als Kriegsgefangene zu behandeln sind, wenn sie in feindlichen, also sowjetischen Uniformen auftreten. Und das Deutsch-Russische Kapitulationsmuseum in Berlin-Karlshorst zitiert ein Merkblatt – eine Kopie davon befindet sich in unserem Besitz – zur Bandenbekämpfung von SS-Obergruppenführer vom Bach-Zelewski vom 6. Mai 1944, daß von den deutschen Streitkräften ergriffene Partisanen wie Kriegsgefangene zu behandeln sind, wenn sie nicht die Uniformen der Deutschen Wehrmacht oder deren Verbündeten tragen.

Es gibt heute noch unzählige Zeitzeugen und Lichtbilder, die bestätigen, daß die Sowjets bei heimtückischen Anschlägen und Terroreinsätzen gegen die eigene Bevölkerung sich deutscher Uniformen bedienten.

Der militärische Unterschied zwischen der deutschen Wehrmacht und der Roten Armee der Ex-UdSSR bestand vor allem darin, daß die Rote Armee schon zu Friedenszeiten taktisch und strategisch in der Ausübung des Partisanenkampfes selbst oder auch in dem taktisch-strategischen Zusammenwirken mit Partisanengruppen ausgebildet wurde…..

Daß den Sowjets die Völkerrechtswidrigkeit ihrer Partisanentätigkeit bewußt war, geht eindeutig u.a. aus den Aufrufen der Roten Armee an Angehörige der deutschen Wehrmacht am 8. und 9. Mai 1945 hervor, die allen deutschen Soldaten, die bis dahin zum Zeitpunkt der Kapitulation die Waffen nicht niedergelegt hatten, androhten, als Partisanen behandelt zu werden, was nach dem Kriegsrecht nichts anderes als die Todesandrohung bedeutete.

Und an anderer Stelle heißt es dann beim ehem. sowjetischen Generalstäbler und Militärhistoriker Telpuchowksi in seinem Buch: „Die Sowjetische Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges 1941 – 1945“ auf Seite 284: „In drei Kriegsjahren beseitigten die weißrussischen Partisanen etw 500.000 deutsche Soldaten und Offiziere, 47 Generale, sprengten 17.000 Militärtransporte des Feindes und 32 Panzerzüge, zerstörten 300.000 Eisenbahnschienen, 16.804 Kraftfahrzeuge und noch eine gewaltige Anzahl an Kriegsmaterialien aller Art“. ……

Becker weiter: „Es versteht sich von selbst, daß die Partisanensprengungen vor Lazarettzügen nicht halt machten, die mit dem Roten Kreuz gekennzeichnet waren. Und Telpuchowksi schildert eine tapfere Partisanin, die allein über 100 deutsche Soldaten getötet hatte ….

„Die für solche völkerrechtlich nicht gedeckten Mordtaten ergriffenen und verurteilten Täter können nicht als Verbrechen der Wehrmacht bezeichnet werden, wie das amateurhafterweise durch die Ausstellungstournee derzeit geschieht.

Es gab auch selbständige Partisanenbrigaden, die gegen die deutschen Besatzungsmächte kämpften, die unter dem Oberbefehl der Roten Armee, der STAWKA, standen, von ihr Einsatzbefehle bekamen, berichtspflichtig waren, deren Kommandeure ausgezeichnet und befördert, in einen Urlaub entlassen wurden und die ständig über feststehende Fluglinien mit der Roten Armeeführung in Kontakt blieben.

Daß diese Operationen im Hinterland des Feindes – hier der deutschen Besatzungstruppen – stattfanden und zur Täuschung der deutschen Truppen in Zivil oder in deutschen Uniformen erfolgten, ist ein wichtiger Aspekt des Partisanenkampfes, der von der Haager Landkriegsordnung (HLKO) und der Genfer Konvention rechtlich nicht gedeckt war. Und soweit in diesem Zusammenhang Todesurteile ausgesprochen wurden, sind allen diesen Urteilen ordentliche Kriegsgerichtsverfahren vorausgegangen. Darüber berichten Reemtsma und Heer nichts, und insofern ist diese Ausstellung einseitig und historisch falsch.

Die offene Kennzeichnung der jeweils kämpfenden Truppen durch Uniform und Hoheitszeichen gehört zu den Kriegsregeln, die man vereinbart hat zum Schutz der Zivilbevölkerung. Mit Ausnahme der Sowjetunion, die über den ganzen Krieg diesen Vereinbarungen nicht beigetreten ist, – sie hat die HLKO nicht unterschrieben. Erst 1945, als alles zu Ende war – haben die kriegsführenden Staaten des Westens diesen Abmachungen zugestimmt, obwohl sich auch die Amerikaner, die Kanadier, auch die Engländer schon seit Kriegsbeginn nicht daran gehalten haben. Alle führten einen totalen Krieg – insbesondere gegen die Zivilbevölkerung, auch darüber wird in der Ausstellung nichts berichtet.

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Quelle: vho.org

Der einzige Weg in eine deutsche Zukunft

NSDAP-Programm gegen Globalismus-Programm!

Sollte es für die Deutschen, und nicht nur für die Deutschen, kurz vor dem tödlichen Absturz in die brodelnde Finanzhölle noch eine Umkehr geben, dann nur durch die Kraft der Erkenntnis über die Zusammenhänge dieses galaktisch großen Menschheitsverbrechens – derzeit “Finanzkrise” genannt. Nur die geistige Kraft der Erkenntnis kann den Fall in den finanziellen Höllenschlund noch verhindern.

Ohne eine geistige Metamorphose dürfte geschehen, was Adolf Hitler mit folgenden Worten prophezeite:

“Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrerGebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herren.” [1]

Warum in diesem Zusammenhang das Hitler-Zitat? Weil gerade jetzt eingetreten ist, was verschwiegen werden soll. Die jüdischen Machtzentren herrschen mit ihrem tödlichen Finanzsystem über die westliche Welt, lassen die Menschheit mit eisernem Krallengriff für ihren großen Plan zugrundegehen. Diese Tatsache wird mittlerweile sogar von Systemprominenten wie der SZ-Journalistin Franziska Augstein öffentlich im Fernsehen angeprangert:

“Die jüdische Israel-Lobby hat das Weiße Haus fest im Griff und will den Iran lieber heut als morgen vernichten.” [2]

Billionensummen, egal in welcher künftigen Währung, sollen als Zinstribut für die galaktischen Betrugskonzepte der geheimen Weltherrscher, die von ihren Vasallen über die Völker gestülpt wurden – genannt “Banken- und Euro-Rettung” sowie “IWF-Aufstockung” – von den kommenden 1000 Generationen aufgebracht werden.

Selbstverständlich ist vorgesehen, die immer noch “Fleißigsten und Dümmsten” (Lippman) für alle anderen bezahlen zu lassen, schließlich soll der Tribut sicher sein. Der jüdische Finanzmagnat George Soros, dessen Pläne später immer Gesetz werden in der BRD, sprach es unverblümt aus:

“Soros will Deutschland als Geldgeber für ganz Europa. … Deutschland würde zum Geldgeber eines ganzen Kontinents. … Sein Plan: Eine riesige Umverteilungsmaschine, hauptsächlich von Deutschland finanziert.” [3]

Aber die Rettung wird nicht allein dadurch geschehen, indem die Juden aus dem Volkskörper entfernt werden (des Landes und aus den Machtpositionen verwiesen). Viele Gutmenschen und Lügenanhänger werden schockiert sein zu erfahren, dass die folgende Auffassung von Adolf Hitler vertreten wurde:

“Würden die geistigen Grundlagen der heutigen Judenherrschaft: ‘Eigennutz vor Gemeinnutz’ und ihre stofflichen Machtmittel, das System der jüdischen Bank-, Anleihe- und Kreditwirtschaft bestehen bleiben, auch nach der Austreibung der Juden, so würden sich genug Judenbastarde oder auch ‘Normaldeutsche’ in ihrer elenden Rassenmischung finden – an die Stelle der Juden treten, und sie würden gegen das eigene Volk nicht geringer wüten, als es heute die artfremden Juden tun, – und vielleicht würden wir sogar manchen ‘Antisemiten’ dann an den Stellen sehen, wo vorher der Jude saß.” [4]

Nur aus der Metamorphose des Geistes kann die Erlösung des menschlichen Jammertals erfolgen, nicht aus der Anwendung von Gewalt. Die Menschenfeinde, die Bluthetzer und ewigen Lügner, versuchen seit der Entstehung des Phänomens “Hitler”, diesen wohl gewaltigsten Weltveränderer als gewalttätiges Monster zu diffamieren, um die von ihm eingeleitete geistige Erweckung der Völker im Keim ersticken zu können.

Adolf Hitler war Lichtjahre davon entfernt, ein Gewalttäter wie beispielsweise Josef Stalin zu sein – er war ein Geistestitan. Er wusste seit seiner verzweifelten Notwehr-Reaktion (November-Putsch 1923) gegen die damaligen Gewaltherrscher, dass die Veränderung der Welt hin zum Menschlichen nur auf der Grundlage der Schöpfungsordnung – und nicht durch Gewalt gegen Gewalt – geschehen könne. Also nur durch ein neues Denken. In der geistigen Kampfzeit nach seiner Landsberger Festungshaft und vor dem Münchener Tribunal 1924 lautete deshalb seine Parole:

“Für den, der Willens ist, mit geistigen Waffen zu kämpfen, haben wir den Geist, für den anderen die Faust!” [5]

Nur wenn die Menschheit erkennt, dass sie durch ein universales, in seinen Ausmaßen schier unvorstellbares Betrugsprogramm unterjocht und auch gemordet wird, kann das teuflische Welt-Bankster-System überwunden werden. Deshalb stellt das damalige Parteiprogramm der NSDAP ein einzigartiges Werk politischer Geisteskraft zur Befreiung der Menschheit dar.

Das ist übrigens der wahre Grund, warum Adolf Hitler von der unheimlichen Macht zum Feind der Menschheit erklärt wurde. Einfach weil er ihre Macht mit der Kraft der Erkenntnis gefährdete. Das Parteiprogramm der NSDAP zeigt den heute noch gültigen, politisch gehbaren Weg, der aus dem Sklavenelend führt. Kein anderes Parteiprogramm der Welt hat dies je so verständlich und nachvollziebar formuliert. Daher rührt der Hass und der weltweite Lügenaufwand, mit dem Adolf Hitler seither überzogen wird. Seine Gedanken sollen unter Verschluss bleiben. Aber das war zu Zeiten Jesu Christi nicht anders, wie in Johannes (7:13) überliefert wird:

“Aber niemand sprach offen von ihm (Jesus), aus Angst vor den Juden.”

Heute ist es Adolf Hitler, über den nicht offen gesprochen werden darf. Es sind die Mächtigen dieses Weltbankster-Systems, die die Lügen erfunden haben und diese auch noch vielfach vom Strafrecht schützen lassen. Jede Aufklärung fällt unter das Verfolgungsprogramm “Antisemitismus”, womit ihre Macht über die Menschheit gesichert werden soll.

Das Programm zur absoluten Unterjochung der Deutschen wurde bereits nach der Weltkriegsniederlage in den 1920er Jahren an den Besiegten ausprobiert. Damals handelte es sich ebenso um Tribut für die Weltgeld-Lobby wie heute. Es war damals Versklavung und es ist heute Versklavung. Was damals der “Dawes-Plan” und das “Young-Elend” waren, sind heute Banken- und Eurorettung sowie IWF-Aufstockung. Wie von Soros verlangt: Die Deutschen sollen bis in alle Ewigkeit bezahlen – für nichts weiter als für Tribut an diese menschenverachtende Lobby.

Adolf Hitler nannte das Todesprogramm, das heute von Soros und Konsorten formuliert wird, damals den “Dawestribut” und das “Young-Elend”. Deshalb spitzte sich sein Werk und Programm auf die Zerschlagung der “Zinsknechtschaft” zu, seit er im Jahre 1919 einen Vortrag von Gottfried Feder hörte.

“Als ich den ersten Vortrag Gottfried Feders über die ‘Brechung der Zinsknechtschaft‘ anhörte, wußte ich auch sofort, daß es sich hier um eine theoretische Wahrheit handelt, die von immenser Bedeutung für die Zukunft des deutschen Volkes werden wird … Der Kampf gegen das internationale Finanz- und Leihkapital ist zum wichtigsten Programmpunkte des Kampfes der deutschen Nation um ihre Unabhängigkeit und Freiheit geworden.” [6]

Im Programm der NSDAP wird klar beschrieben, was die Ursache des Leids der Menschheit ist und wer die Übeltäter sind:

“Der heutige Unstaat mit seiner Unterdrückung der arbeitenden Klassen, dem Schutz des Raubeigentums der Bank- und Börsenschieber ist der Tummelplatz rücksichtslosester privater Bereicherung, gemeinsten politischen Schieber- und Strebertums geworden; es gibt keine Rücksicht auf den Nächsten, den Volksgenossen, kein höheres sittliches Band; die brutalste Macht, die Geldmacht, herrscht schrankenlos und wirkt ihren verderblichen, zerstörenden Einfluß auf Staat, Volk, Gesellschaft, Kultur, Sitte, Theater, Schrifttum und alle sittlichen Unwägbarkeiten aus. In diesem Riesenkampf darf es natürlich kein Schwanken, keine Änderung, kein Zurückweichen geben, – hier gibt es eben nur Sieg oder Untergang.” [7]

Auch heute wird Adolf Hitler dahingehend aus berufenem Munde, zwar indirekt, aber umfassend bestätigt. Dr. Wolfgang Hetzer war Referatsleiter im Bundeskanzleramt, zuständig für die Aufsicht über den BND in den Bereichen Organisierte Kriminalität und leitete ab 2002 die Abteilung “Intelligence: Strategic Assesment & Analyisis” bei der EU (OLAF). Kein geringerer als Dr. Hetzer formuliert Adolf Hitlers damaligen Kernpunkt des NSDAP-Parteiprogramms gegen die Räuber aus dem Bank- und Börsenschiebergewerbe wie folgt neu:

“Die anhaltend verheerende weltwirtschaftliche Entwicklung ist kein unvermeidbares, schicksalhaftes Verhängnis, sondern das Produkt aus politischen Fehlentscheidungen, wirtschaftlicher Inkompetenz und krimineller Energie. Mit der Verwendung des Begriffs ‘Finanzkrise’ finden Täuschungen statt, die den Eindruck erwecken sollen, dass das System der globalen Kapitalmärkte nur einer vorübergehenden Störung ausgesetzt sei. So wird davon abgelenkt, dass Organisationen, Institutionen, Einzelpersonen und Gruppen – als übliche Bankgeschäfte getarnt – hemmungslos ihre eigenen Interessen verfolgen. Eine strafrechtliche Aufarbeitung findet allerdings nicht statt. Warum ist das so? Welche Straftatbestände könnten greifen? Höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‘Unterschicht’ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‘Oberschicht’ angewendet wird.” [8]

Dr. Wolfgang Hetzer stuft die derzeitige globalistische Finanzwirtschaft – wie seinerzeit Adolf Hitler – “als rasante Entwicklung des internationalen Verbrechens” ein. [9]

Im Parteiprogramm der NSDAP wird klipp und klar erklärt, um was es sich bei der “Zinsknechtschaft” handelt und wie sie zerschlagen werden kann. Vor allem weist Adolf Hitler im NSDAP-Parteiprogramm darauf hin, dass die Weimarer Republik dieser “internationalen Verbrecherbande” die Finanzmacht über das erarbeitete Geld der Menschen überlassen hatte. Im NSDAP-Programm hieß es dazu, was sehr an die heutigen Zustände erinnert:

“Das Sachverständigen-Gutachten und die darauf aufgebauten Dawesgesetze raubten Deutschland seine Finanzhoheit, diese wurde an eine Handvoll Großjuden, bzw. an aus- und inländische Großkapitalisten verschachert.” [10]

Und heute? Die Finanzhoheit der BRD wurde im Rahmen des ESM-Vertrages gerade an einen Geheimbund abgetreten, der immun ist gegen jede Strafverfolgung, der von keiner Regierung kontrolliert werden darf und der den Deutschen Schulden nach freiem Ermessen in unbezifferbarer Höhe aufzuladen ermächtigt ist, damit die kommenden tausend Generationen der Deutschen unvorstellbaren Tribut an das “internationale Verbrechen” (Dr. W. Hetzer) abliefern müssen. Die ESM-Kernpunkte lauten:

“Wenn der ESM-Rettungsschirm installiert ist, darf er über den Gouverneursrat Zugriff auf die deutschen Staatsfinanzen nehmen. Er steht außerhalb demokratischer Kontrolle. … Der ESM-Fonds kennt keine Veröffentlichungspflichten wie etwa bei der Europäischen Zentralbank (EZB), er kann daher in Geheimrunden Entscheidungen treffen. … Der Gouverneursrat kann mit einfacher Mehrheit, also gegen die Stimme Deutschlands, das nichteingezahlte Aktienkapital von vielen hundert Milliarden Euro jederzeit innerhalb von sieben Tagen ‘unwiderruflich und uneingeschränkt’ anfordern. Können andere Euro-Staaten nicht zahlen, wird auch Deutschland deren Anteil der Zuzahlung übernehmen müssen.” [11]

Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg gingen die Reparationszahlungen nur in kleinerem Umfang an die Siegerstaaten Frankreich und England, diese raubten vorwiegend die Wirtschaftsgrundlagen und Industrieanlagen. Aber die großen Billionensummen mussten an das internationale Finanz-Lobbytum geleistet werden, darauf einigten sich die dieser Lobby dienenden Siegermächte. Bekannt wurden diese Tributleistungen, die in Deutschland über eine Million Hungertode forderte, als “Dawes-Tribut” und “Young-Elend”. Heute wird abgeliefert unter den Decknamen “Bank- und Euro-Rettung” bzw. “IWF-Aufstockung”.

Der sogenannte Internationale Währungsfonds (IWF) ist nur ein anderes Instrument dieser “internationalen Bande”, der unter der Lüge operiert, diese Institution würde Länder retten, wie jetzt die Euro-Länder. Verschwiegen wird, dass die zu rettenden Länder, am Ende nur die BRD, diese Rettungsmittel erst einmal dort einzahlen müssen, bevor sie etwas davon zurückerhalten. Sie leihen sich also ihr eigenes Geld zu Wucherzinsen zurück. Das ist immer das Grundkonzept dieser Bande, egal wie die “Rettungsprogramme” auch heißen mögen:

“Die Krisenkasse des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird um rund 325 Milliarden Euro aufgestockt und einen großen Teil davon wird Deutschland beisteuern. Überweisen wird das Geld die Bundesbank, das finanzielle Risiko aber tragen die Steuerzahler.” [12]

Interessant ist, dass die USA (und im Schlepptau Kanada) sich an den Einzahlungen nicht beteiligen, mit der wahren Begründung, die Aufstockung sei nicht notwendig:

“Die USA, der größte IWF-Anteilseigner, und Kanada beteiligen sich an der Aktion allerdings nicht, sie halten die Mittelaufstockung für nicht notwendig.” [13]

Natürlich sind Mittelaufstockungen nicht notwendig, denn die Hilfe, die angeblich den Staaten zukommen soll, müssen diese ja zuerst beim IWF einbezahlen. Mit anderen Worten bezahlt nicht nur jeder “hilfsbedürftige” Staat zuerst seine ihm zuzuteilende Hilfe selbst ein, sondern leistet für sein eigenes eingezahltes Hilfegeld dann bei der Zurückleihung auch noch horrende Zinsen an die Hyänen in Übersee. Der IWF wird letztlich von der FED (die private jüdische Notenbank der USA) kontrolliert.

Mit der Aufgabe der Finanzhoheit der Staaten zugunsten der geheimen Finanzmacht, des “internationalen Verbrechens” (Dr. Hetzer, Leyendecker), erstellen diese Finanzmächte ganz einfach Trillionensummen in ihren Computern, vergeben diese Kunstsummen an die Staaten, die dafür aber reale Zinsen bezahlen müssen, und das bis in alle Ewigkeit. Sie schaffen also durch einen Computer-Klick jede Summe, ohne dafür auch nur einen einzigen Cent an Kosten aufbringen zu müssen, ohne auch nur einen einzigen Cent an Risiko tragen zu müssen, und im Gegenzug erhalten sie dafür die Arbeitskraft aller kommenden deutschen Generationen sowie das Boden- und Betriebsvermögen der Deutschen zur vollständigen Ausraubung übereignet.

Die Rückzahlung der Grundsummen (Schuldsummen) ist nie beabsichtigt, da diese sowieso künstlich erzeugt wurden durch Inflations-Computer-Geld. Es geht allein um den ewigen Zinstribut, der aus dem Nichts entsteht (angebliche Finanzierungen von staatlichen Projekten, obwohl es sich um selbsterzeugte Kunstkredite des Finanzkapitals handelt), aber in wirklichen Leistungen zurückbezahlt werden muss. Im NSDAP-Parteiprogramm wird diese Tatsache verständlich gemacht und klar als zu beseitigendes Ziel definiert:

“Unser geltendes Recht schützt zwar ganz besonders das Eigentum des Einzelnen. Ein kleiner Diebstahl wird oft im Rückfall unmenschlich bestraft, dagegen bieten unsere Gesetze keine Handhabe, die Großgauner zu fassen, die mit ‘kapitalistischen Methoden’ die ganze Bevölkerung bestehlen. Wir denken hier in erster Linie an die Urheber und Nutznießer der Inflation: Aber zum Schaden der Allgemeinheit bedeuten die Obligationen eine ‘Verpfändung’ der neuen Werke an das Finanzkapital, das sich natürlich alle Rechte sichert, die Preise diktiert und allen Nutzen für sich nimmt. In Wirklichkeit ist somit das Finanzkapital um die ausgebauten nationalen Wasserkräfte bereichert worden, auf eine ‘Rückzahlung’ legt die Finanz gar keinen Wert, sie will eine dauernde Melkkuh aus derartigen Monopolstellungen sich schaffen. Die Bevölkerung muß teueren elektrischen Strom, teueren Luftstickstoff usw. bezahlen. Das Leihkapital hat wieder einen Teil des Volksvermögens sich zinspflichtig gemacht.” [14]

Für diese Ausraubung der Bevölkerung durch das Wucher- und Schiebertum sah das NSDAP-Programm folgendes vor:

“Wucher und Schiebertum, sowie die rücksichtslose Bereicherung auf Kosten und zum Schaden des Volkes wird mit dem Tode bestraft.”

Heute fordert Dr. Wolfgang Hetzer:

“Es ist höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‘Unterschicht’ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‘Oberschicht’ angewendet wird.” [15]

Adolf Hitler kam an die Macht und begann erfolgreich die Erkenntnis der Menschen gegenüber dem Übel in dieser Welt zu fördern, was ihn zum Feind Nummer eins dieser Menschenverachter machte. Denn mit der Reifung des Geistes und dem Erkenntnisgewinn verliert der Bankster seine Macht. Das uralte Programm der Finanzterroristen sieht schließlich vor, all jene zu töten, die Erkenntnis gewinnen, die Bescheid wissen über GUT und BÖSE. So steht es im Jüdischen Gesetz geschrieben:

“Gott der Herr gebot dem Menschen: ‘Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.” [16]

Adolf Hitler schaffte es am Ende mit der Kraft des Geistes, getragen vom Volkswillen, zum Führer und Reichskanzler aufzusteigen. Er leitete die Weltenwende ein, die bis zu dem ihm aufgezwungenen Weltkrieg so segensreich für das deutsche Volk verlief, wie nichts zuvor in seiner Geschichte. Die Welt erstarrte vor Neid, aber auch vor Anerkennung. Viscount Rothermere, der bis 1939 Direktor des britischen Ministeriums für Informationen war und nach 1945 im Direktorium von Reuters saß, drückte das so aus.

“Es gibt keine lebende Person auf der Welt, deren Versprechungen ich im Zusammenhang mit wichtigen Dingen eher glauben würde, als dem Wort von Adolf Hitler.” [17]

Und David Lloyd George (Britischer Premier Minister 1916-1922) sagte:

“Ja, Heil Hitler. Auch ich sage das, weil er wahrhaftig ein Großer Mann ist. … Zum ersten Mal seit dem Krieg hat sich ein allgemeines Gefühl der Sicherheit und des Friedens durchgesetzt. Die Menschen sind glücklicher. Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. Es ist ein viel glücklicheres Deutschland. Ich beobachtete das überall. Und Engländer, die ich auf meiner Reise durch Deutschland traf, die mit Land und Leuten vertraut sind, waren ebenso stark beeindruckt von diesen großen Veränderungen. Dieses wunderbare Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen.” [18]

Wegen dieser Leistungen und wegen der Aufklärung über die ewige Finanz-Mafia wurde die ganze Welt damals in den Krieg gegen das blühende Deutsche Reich getrieben. Das Aufsichtsratsmitglied der südafrikanischen Notenbank, Stephen Goodson, erklärte kürzlich in einem Radio- und Fernsehinterview:

“Der Holocaust ist eine gewaltige Lüge, mit der viele Ziele verfolgt werden. Natürlich geht es dem Weltfinanz-Judentum im Prinzip darum, enorme Summen von Geld aus den Deutschen herauszuschinden … Das internationale Bankensystem stellt die Hitlerzeit immer wieder als die Zeit des Bösen dar, um die Menschen blind gegenüber ihren Machenschaften zu halten … Adolf Hitler kam 1933 an die Macht und in der kurzen Zeit von nur sechs Jahren verwandelte er Deutschland. Er reduzierte die Arbeitslosigkeit von 30 Prozent auf null. Allen Deutschen gab er schuldenfreie Wohnungen, schuf exzellente Arbeitsverhältnisse und gab den Deutschen Respekt und Ehre zurück. In diesen sechs Jahren schuf Adolf Hitler ein Arbeiterparadies. Die Inflation befand sich bei NULL-Prozent und Deutschland wurde das wohlhabendste und mächtigste Land in der Geschichte Europas. … Das war der wirkliche Grund für den 2. Weltkrieg. Der Krieg hatte nichts mit dem Schutz von Menschenrechten zu tun oder mit dem Schutz von Polen oder mit all den anderen in den Geschichtsbüchern vorgeschützten Gründen. Deutschland wurde damals klargemacht, nur dann Mitgliedschaft der internationalen Völkerfamilie werden zu können, wenn es sich den Regeln der internationalen Banker unterwerfen würde.” [19]

Im Gegensatz zu den Lobby-Politikern, die ihre Völker dem internationalen Bankstertum als Sklavenmaterial ausliefern und sich an ihre Lügenversprechungen aus Wahlkampfzeiten nur bei den nächsten Wahlen erinnern, verwirklichte Adolf Hitler sein Versprechen aus dem Programm der NSDAP. Die Folge war eine einzigartige wirtschaftliche Blüte und ein einzigartig glückliches Volk, wie wir aus berufenem Munde erfahren haben. Die segensreiche Verwirklichung des NSDAP-Parteiprogramms wurde von der Fachzeitschrift Wirtschafts-Woche wie folgt bestätigt:

“Das 3. Reich bietet nun zwei weitgehend verschiedene Ordnungen zum Vergleich. Von 1933 bis 1936 – etwa bis zum Rücktritt Hjalmar Schachts als Reichswirtschaftsminister – war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück. Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?” [20]

Übrigens: All jene, die sich sehr danach sehnen, im NSDAP-Parteiprogramm einen Plan zur Judenvernichtung zu entdecken, würden bei der Lektüre schmerzlichst enttäuscht sein.

Quellen:

1

Mein Kampf, Kapitel 2, Band 1

2

Maybrit Illner, ZDF, 12.04.2012

3

Welt.de, 15.04.2012

4

Parteiprogramm der NSDAP

5

Adolf Hitler in der Prozeßrede 1924 (im Buch „Der Weg der NSDAP)

6

MEIN KAMPF, Kapitel 8, Band 1

7

NSDAP-Parteiprogramm

8

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

9

ebenda, Erklärung von Hans Leyendecker

10

Das Parteiprogramm der NSDAP

11

Welt.de 31.03.2012

12

Spiegel.de, 25.04.2012

13

ebenda

14

NSDAP-Parteiprogramm

15

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

16

Genesis, 2:16-17

17

V. Rothermere, “Warnings and Predictions”, S. 180 – 183

18

K. Hierl, “Im Dienst für Deutschland”, S 163 und Lloyd George’s Artikel im Daily Express, 17.9.1936

19

Mail and Guardian online, Apr 13 2012

20

WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110

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Quelle: National Journal

DER BROMBERGER BLUTSONNTAG

Von B. Unger

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein. Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft. Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch gefährlich.“

So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom 8.11.1985.

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Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff „Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert, und zwar in folgender Weise:

„In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‘Generalgouvernement Polen’ umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt. Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ 

– (Rückert/Lachner, Grundriß der Geschichte, Paderborn 1971) –

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Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern.

Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte im Sommer 1939:

Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom 28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, dass Danzig, dem Willen seiner rein deutschen Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. (Deutsches Angebot!)

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Eine friedlichere und gerechtere Lösung ist gar nicht denkbar!

Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse in den Monaten April bis September 1939 wahre Hassorgien gegen das altansässige Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet und je näher der von den Polen provozierte Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche Schicksal erspart.

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Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in jeder Minute um sein Leben bangen. In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, dass die Rollkommandos meist aus Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, dass diese Verbrechen nicht nur geduldet, sondern gelenkt und geplant wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle. Unfassbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen „auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich, dass Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem Kirchgang auf ihn schossen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch Militäreinheiten beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher. Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammen gefesselt am Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für immer vermisst. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen. Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954 die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der seinerzeitigen ‘Gräberzentrale Posen’ – auf 15.000 Tote erhöht hat. Die gleichen Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodsch stammende sozialdemokratische Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten Tagen des Krieges.

Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhass mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was dann in – und besonders nach – dem Zeiten Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde.

Da nach allem, was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen Schulen Eingang finden.

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Quelle: Unabhängige Nachrichten, Bochum 1987

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Hier noch ein Video zum Bromberger Blutsonntag:

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Anhang:

Dwinger, Edwin – Der Tod in Polen – Die volksdeutsche Passion (1940, 61 S., Text)

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