Zum 126. Geburtstag Adolf Hitlers – Heil Dir, geliebter Führer! – Heil Hitler!

Adolf Hitler - Sonnenuntergang.
Wir glauben an Adolf Hitler,

den unsterblichen Führer unseres Volkes,
einzigartiges Geschenk der Vorhersehung,
größte Persönlichkeit aller Zeiten,
Heute und für immer in unseren Herzen lebend.

Wir glauben an seine heilige Sache,
Neue Ordnung genannt,
die Erfüllung arischen Schicksals,
den ewigen Lebensgesetzen zufolge,
die Hoffnung und Zukunft unserer Art auf Erden.

Wir glauben an seine Bewegung,
seine treue, ungeteilte Gefolgschaft,
die seiner Sache Namen trägt,
als Werkzeug seines Willens,
von Helden und Märtyrern blutgeweiht,
den ewigen Weg zum Weltenheil.

HEIL HITLER

Alles Gute zum Geburtstag, geliebter Führer!

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„1933-04-20 – Hermann Göring – Geburtstagsansprache für Adolf Hitler in Italien (2m 22s)“

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Zum Gedenken an Adolf Hitlers Mutter – Klara Hitler

Klara Hitler (* 12. August 1860 als Klara Pölzl (falsche Schreibweise: Pelzel) in Spital/Weitra; † 21. Dezember 1907 in Linz) war eine Deutsche aus Österreich und die Mutter Adolf Hitlers.

Datei:Klara Hitler.jpg

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Herkunft

Ihr Lebenslauf unterschied sich in nur wenigen Dingen von dem anderer Bauerntöchter dieser Zeit. Aus ihrer Jugendzeit ist nur wenig bekannt, sie wuchs wie tausende andere Bauernkinder im Waldviertel Oberösterreichs, in einer armen Gemeinde, in Spital auf. Klara Pölzl verlebte in dem ärmlichen, kinderreichen Haushalt eine kümmerliche, entbehrungsreiche Jugend. Klara, am 12. August 1860 geboren, war unter den zwölf Kindern eines der jüngsten. Ihre Eltern, Johann Baptist Pölzl und Johanna Pölzl geb. Hüttler, arme Kleinhäusler, wie viele andere, konnten ihr keine bessere Bildung finanzieren, wodurch sie schon von Kindesbeinen an gezwungen war als Haushaltshilfe und Stubenmädchen zu arbeiten. Darüber hinaus gab es für eine junge Frau ihres Standes kaum mehr Möglichkeiten, außer sie hatte das Glück durch Heirat ihre soziale Stellung in der Gesellschaft zu verbessern.

Im Jahre 1875, als Klara Pölzl 15 Jahre alt war, rief sie ihr Verwandter, der Zollbeamte Alois Schicklgruber in Braunau/am Inn, zu sich, damit sie seine Gattin im Haushalt unterstütze. Alois Schicklgruber, der erst im darauffolgenden Jahr den Namen Hiedler annahm, den er in Hitler änderte, war damals mit Anna Glasl-Hörer verheiratet. Diese erste Ehe Alois Hitlers mit der 14 Jahre älteren Frau blieb kinderlos und wurde schließlich geschieden. Als seine Frau 1883 starb, heiratete Alois Hitler Franziska Matzelsberger, eine Frau, die 24 Jahre jünger war als er. Aus dieser Ehe stammen die beiden Halbgeschwister Adolf Hitlers, Alois und Angela. Klara hatte während der ersten, teilweise getrennten Ehe Alois Hitlers im Haushalt gearbeitet. Nach der zweiten Verehelichung aber verließ sie das Haus ihres Verwandten und ging nach Wien. Als jedoch Franziska, die zweite Frau Alois Hitlers, bald nach der Geburt des zweiten Kindes schwer erkrankte, rief Alois Hitler seine Nichte wieder nach Braunau zurück. Franziska starb am 10. August 1884 nach kaum zweijähriger Ehe. Am 7. Januar 1885, also ein halbes Jahr nach dem Tode seiner zweiten Frau, heiratete Alois Hitler seine Nichte Klara, die bereits ein Kind von ihm erwartete, den ersten Sohn Gustav, der am 17. Mai 1885, also nach kaum fünfmonatlicher Ehe, zur Welt kam und im frühen Kindesalter am 9. Dezember 1887 an Diphtherie starb.

Ehe mit Alois Hitler

Wenn auch Klara Pölzl nur eine Nichte zweiten Grades war, bedurften die beiden Brautleute doch einer kirchlichen Dispens, um heiraten zu können. Das bischöfliche Ordinariat in Linz erklärte, zur Erteilung dieser Dispens nicht ermächtigt zu sein, und leitete das Ansuchen nach Rom weiter, von wo es durch ein päpstliches Parere bewilligt wurde. Die Ehe Alois Hitlers mit Klara wurde von verschiedenen Bekannten, die in Braunau, Passau, Hafeld, Lambach und Leonding in der Familie verkehrten, als durchaus glücklich geschildert, was wohl auch auf ihr fügsames und anpassungsfähiges Wesen zurückzuführen war.

Hinzu kam aber auch die schwere seelische und physische Belastung dieser zarten Frau durch die rasch nacheinander geborenen Kinder: noch im Jahr der Eheschließung, 1885, wurde der Sohn Gustav geboren, 1886 eine Tochter Ida, die gleichfalls nach zwei Jahren an Diphtherie starb, 1887 wieder ein Sohn Otto, der drei Tage nach der Geburt verschied, am 20. April 1889 abermals ein Sohn Adolf. Fünf Jahre später wurde das Herz dieser Mutter noch einmal vom Schicksal schwer geprüft. Am 24. März 1894 hatte sie ein fünftes Kind, einen Sohn, namens Edmund, geboren, der gleichfalls in jungen Jahren, am 28. Februar 1900 in Leonding an Masern starb. Nach weiteren zwei Jahren kam als sechstes und letztes Kind am 21. Januar 1896 ein Mädchen namens Paula zur Welt.

Von ihren sechs Kindern hatte Klara Hitler also vier durch frühen Tod verloren.

  • Gustav (* 10. Mai 1885; † 8. Dezember 1887)
  • Ida (* 23. September 1886; † 2. Januar 1888)
  • Otto (* 1887; † 1887)
  • Adolf (* 20. April 1889; † 30. April 1945)
  • Edmund (* 24. März 1894; † 28. Februar 1900)
  • Paula (* 21. Januar 1896; † 1. Juni 1960)

Tod

Das Herz dieser leidgeprüften Frau mag unter diesen furchtbaren Belastungen zerbrochen sein, ihr blieb am Ende nur eines, die Sorge um die beiden noch lebenden Kinder, eine Sorge, die sie nach dem Tode ihres Mannes 1903 allein zu tragen hatte. Unterstützung bekam sie in dieser Zeit vor allem von ihrer Stieftochter Angela Raubal, die sie als Mutter betrachtete und auch so ansprach. Ihre wirkliche Mutter, Franziska Matzelsberger, war im Jahr nach der Geburt gestorben. Angela war für Klara Hitler wie eine zweite Tochter und daher sehr oft zu Gast bei ihr. Sie wohnte mit ihrem Mann ganz in der Nähe, wodurch ihr der Kontakt zu Klara Hitler leicht fiel.

Anfang 1907 verschlechterte sich der Gesundheitszustand ihrer Stiefmutter zusehends und Frau Hitler musste sich für eine Operation in Spitalsbehandlung begeben. Trotz dieses Eingriffs wurde sie zusehends schwächer und musste auch in der Zeit danach immer wieder das Bett hüten. Auch wenn sie sich zwischenzeitlich von ihrer Krankheit scheinbar erholte, war sie von ihrem Leiden bereits sichtlich gezeichnet. In einem Brief an ihren Sohn Adolf erfuhr dieser vom Ernst der Lage, um daraufhin seinen Aufenthalt in Wien abrupt abzubrechen und notgedrungen den Haushalt seiner Mutter zu führen. Diese Hilfe brachte für sie nicht nur eine physische, sondern auch eine in höchstem Maß mentale Entlastung, auch die kleine Tochter Paula wurde nun von ihrem Bruder versorgt. In dieser Zeit lebte Frau Hitler noch einmal richtig auf, sie genoss die Pflege durch ihren Sohn nun regelrecht. Noch nie war das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn so innig wie in diesen letzten Wochen ihres kurzen Lebens.

Noch am Vorabend ihres Todes nahmen all ihre Verwandten und Freunde von ihr Abschied, sie wussten alle, wie sehr Klara Hitler in den letzten Tagen gelitten hatte, ein Priester hatte ihr kurz zuvor die letzte Ölung gespendet. Wie schwer musste es ihren Kindern fallen, hier die richtigen Worte zu finden, kein tröstendes Wort konnte in diesem schicksalsschweren Augenblick die düstere Stimmung heben. Selbst Linz war in diesem kalten Dezember 1907 in ständige Dunkelheit getaucht und eine feuchte Kälte lag über der ganzen Stadt, dichter Nebel zog von der Donau herüber. Dieser Advent war nicht wie sonst von Frohsinn begleitet, die Umstände drückten nun zu schwer auf das Gemüt. Klara Hitler verstarb in den frühen Morgenstunden des 21. Dezembers im Kreis ihrer Familie, sie wurde gemäß ihres letzten Wunsches auf dem Friedhof in Leonding neben ihrem Mann beigesetzt. Wie könnten ihre Angehörigen jemals das anschließende Weihnachtsfest vergessen haben, das so sehr vom Ableben dieser großartigen Frau überschattet wurde.

Datei:Leonding Grab der Eltern Hitlers.jpg

Das Grab der Eltern Adolf Hitlers in Leonding

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https://i0.wp.com/de.metapedia.org/m/images/f/fa/Grab_der_Eltern_Hitlers.jpg

Das Grab der Eltern Adolf Hitlers

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Datei:Erstes NS-Wohlfahrtshaus Deutschlands - Clara-Hitler-Haus-Düsseldorf.jpg

Erstes NS-Wohlfahrtshaus Deutschlands:
Klara-Hitler-Haus-Düsseldorf

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Quelle: Metapedia

In Erinnerung an Adolf Hitlers Mutter – Klara Hitler

Klara Hitler (* 12. August 1860 als Klara Pölzl (falsche Schreibweise: Pelzel) in Spital/Weitra; † 21. Dezember 1907 in Linz) war eine Deutsche aus Österreich und die Mutter Adolf Hitlers.

Datei:Klara Hitler.jpg

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Herkunft

Ihr Lebenslauf unterschied sich in nur wenigen Dingen von dem anderer Bauerntöchter dieser Zeit. Aus ihrer Jugendzeit ist nur wenig bekannt, sie wuchs wie tausende andere Bauernkinder im Waldviertel Oberösterreichs, in einer armen Gemeinde, in Spital auf. Klara Pölzl verlebte in dem ärmlichen, kinderreichen Haushalt eine kümmerliche, entbehrungsreiche Jugend. Klara, am 12. August 1860 geboren, war unter den zwölf Kindern eines der jüngsten. Ihre Eltern, Johann Baptist Pölzl und Johanna Pölzl geb. Hüttler, arme Kleinhäusler, wie viele andere, konnten ihr keine bessere Bildung finanzieren, wodurch sie schon von Kindesbeinen an gezwungen war als Haushaltshilfe und Stubenmädchen zu arbeiten. Darüber hinaus gab es für eine junge Frau ihres Standes kaum mehr Möglichkeiten, außer sie hatte das Glück durch Heirat ihre soziale Stellung in der Gesellschaft zu verbessern.

Im Jahre 1875, als Klara Pölzl 15 Jahre alt war, rief sie ihr Verwandter, der Zollbeamte Alois Schicklgruber in Braunau/am Inn, zu sich, damit sie seine Gattin im Haushalt unterstütze. Alois Schicklgruber, der erst im darauffolgenden Jahr den Namen Hiedler annahm, den er in Hitler änderte, war damals mit Anna Glasl-Hörer verheiratet. Diese erste Ehe Alois Hitlers mit der 14 Jahre älteren Frau blieb kinderlos und wurde schließlich geschieden. Als seine Frau 1883 starb, heiratete Alois Hitler Franziska Matzelsberger, eine Frau, die 24 Jahre jünger war als er. Aus dieser Ehe stammen die beiden Halbgeschwister Adolf Hitlers, Alois und Angela. Klara hatte während der ersten, teilweise getrennten Ehe Alois Hitlers im Haushalt gearbeitet. Nach der zweiten Verehelichung aber verließ sie das Haus ihres Verwandten und ging nach Wien. Als jedoch Franziska, die zweite Frau Alois Hitlers, bald nach der Geburt des zweiten Kindes schwer erkrankte, rief Alois Hitler seine Nichte wieder nach Braunau zurück. Franziska starb am 10. August 1884 nach kaum zweijähriger Ehe. Am 7. Januar 1885, also ein halbes Jahr nach dem Tode seiner zweiten Frau, heiratete Alois Hitler seine Nichte Klara, die bereits ein Kind von ihm erwartete, den ersten Sohn Gustav, der am 17. Mai 1885, also nach kaum fünfmonatlicher Ehe, zur Welt kam und im frühen Kindesalter am 9. Dezember 1887 an Diphtherie starb.

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Ehe mit Alois Hitler

Wenn auch Klara Pölzl nur eine Nichte zweiten Grades war, bedurften die beiden Brautleute doch einer kirchlichen Dispens, um heiraten zu können. Das bischöfliche Ordinariat in Linz erklärte, zur Erteilung dieser Dispens nicht ermächtigt zu sein, und leitete das Ansuchen nach Rom weiter, von wo es durch ein päpstliches Parere bewilligt wurde. Die Ehe Alois Hitlers mit Klara wurde von verschiedenen Bekannten, die in Braunau, Passau, Hafeld, Lambach und Leonding in der Familie verkehrten, als durchaus glücklich geschildert, was wohl auch auf ihr fügsames und anpassungsfähiges Wesen zurückzuführen war.

Hinzu kam aber auch die schwere seelische und physische Belastung dieser zarten Frau durch die rasch nacheinander geborenen Kinder: noch im Jahr der Eheschließung, 1885, wurde der Sohn Gustav geboren, 1886 eine Tochter Ida, die gleichfalls nach zwei Jahren an Diphtherie starb, 1887 wieder ein Sohn Otto, der drei Tage nach der Geburt verschied, am 20. April 1889 abermals ein Sohn Adolf. Fünf Jahre später wurde das Herz dieser Mutter noch einmal vom Schicksal schwer geprüft. Am 24. März 1894 hatte sie ein fünftes Kind, einen Sohn, namens Edmund, geboren, der gleichfalls in jungen Jahren, am 28. Februar 1900 in Leonding an Masern starb. Nach weiteren zwei Jahren kam als sechstes und letztes Kind am 21. Januar 1896 ein Mädchen namens Paula zur Welt.

Von ihren sechs Kindern hatte Klara Hitler also vier durch frühen Tod verloren.

  • Gustav (* 10. Mai 1885; † 8. Dezember 1887)
  • Ida (* 23. September 1886; † 2. Januar 1888)
  • Otto (* 1887; † 1887)
  • Adolf (* 20. April 1889; † 30. April 1945)
  • Edmund (* 24. März 1894; † 28. Februar 1900)
  • Paula (* 21. Januar 1896; † 1. Juni 1960)

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Tod

Das Herz dieser leidgeprüften Frau mag unter diesen furchtbaren Belastungen zerbrochen sein, ihr blieb am Ende nur eines, die Sorge um die beiden noch lebenden Kinder, eine Sorge, die sie nach dem Tode ihres Mannes 1903 allein zu tragen hatte. Unterstützung bekam sie in dieser Zeit vor allem von ihrer Stieftochter Angela Raubal, die sie als Mutter betrachtete und auch so ansprach. Ihre wirkliche Mutter, Franziska Matzelsberger, war im Jahr nach der Geburt gestorben. Angela war für Klara Hitler wie eine zweite Tochter und daher sehr oft zu Gast bei ihr. Sie wohnte mit ihrem Mann ganz in der Nähe, wodurch ihr der Kontakt zu Klara Hitler leicht fiel.

Anfang 1907 verschlechterte sich der Gesundheitszustand ihrer Stiefmutter zusehends und Frau Hitler musste sich für eine Operation in Spitalsbehandlung begeben. Trotz dieses Eingriffs wurde sie zusehends schwächer und musste auch in der Zeit danach immer wieder das Bett hüten. Auch wenn sie sich zwischenzeitlich von ihrer Krankheit scheinbar erholte, war sie von ihrem Leiden bereits sichtlich gezeichnet. In einem Brief an ihren Sohn Adolf erfuhr dieser vom Ernst der Lage, um daraufhin seinen Aufenthalt in Wien abrupt abzubrechen und notgedrungen den Haushalt seiner Mutter zu führen. Diese Hilfe brachte für sie nicht nur eine physische, sondern auch eine in höchstem Maß mentale Entlastung, auch die kleine Tochter Paula wurde nun von ihrem Bruder versorgt. In dieser Zeit lebte Frau Hitler noch einmal richtig auf, sie genoss die Pflege durch ihren Sohn nun regelrecht. Noch nie war das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn so innig wie in diesen letzten Wochen ihres kurzen Lebens.

Noch am Vorabend ihres Todes nahmen all ihre Verwandten und Freunde von ihr Abschied, sie wussten alle, wie sehr Klara Hitler in den letzten Tagen gelitten hatte, ein Priester hatte ihr kurz zuvor die letzte Ölung gespendet. Wie schwer musste es ihren Kindern fallen, hier die richtigen Worte zu finden, kein tröstendes Wort konnte in diesem schicksalsschweren Augenblick die düstere Stimmung heben. Selbst Linz war in diesem kalten Dezember 1907 in ständige Dunkelheit getaucht und eine feuchte Kälte lag über der ganzen Stadt, dichter Nebel zog von der Donau herüber. Dieser Advent war nicht wie sonst von Frohsinn begleitet, die Umstände drückten nun zu schwer auf das Gemüt. Klara Hitler verstarb in den frühen Morgenstunden des 21. Dezembers im Kreis ihrer Familie, sie wurde gemäß ihres letzten Wunsches auf dem Friedhof in Leonding neben ihrem Mann beigesetzt. Wie könnten ihre Angehörigen jemals das anschließende Weihnachtsfest vergessen haben, das so sehr vom Ableben dieser großartigen Frau überschattet wurde.

Datei:Leonding Grab der Eltern Hitlers.jpg

Das Grab der Eltern Adolf Hitlers in Leonding

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https://i0.wp.com/de.metapedia.org/m/images/f/fa/Grab_der_Eltern_Hitlers.jpg

Das Grab der Eltern Adolf Hitlers

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Datei:Erstes NS-Wohlfahrtshaus Deutschlands - Clara-Hitler-Haus-Düsseldorf.jpg

Erstes NS-Wohlfahrtshaus Deutschlands:
Klara-Hitler-Haus-Düsseldorf

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Quelle: Metapedia

Zum Gedenken an – Jürgen Rieger – deutscher Rechtsanwalt und nationaler Politiker

Jürgen Hans Paul Rieger (Lebensrune.png 11. Mai 1946 in Blexen bei NordenhamTodesrune.png 29. Oktober 2009 in Berlin-Neukölln) war ein deutscher Rechtsanwaltund Politiker der NPD. Er galt als wichtiger Mittler zwischen den verschiedenen nationalen Strömungen im In- und Ausland. Rieger war seit Februar 2007 Landesvorsitzender der Hamburger NPD und seit Mai 2008 stellvertretender Vorsitzender der NPD. Innerhalb der nationalen Bewegung genoss er das Prädikat „Anwalt für Deutschland“.

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Leben

Jürgen Rieger begann seine politische Karriere bereits als Jurastudent, als er 1968 der Gruppe Aktion Oder-Neiße und im darauffolgenden Jahr dem Bund Heimattreuer Jugend beitrat. 1970 war er Mitbegründer eines CSU-Freundeskreises (siehe Vierte Partei). 1972 wurde er Vorstandsmitglied im Norddeutschen Ring, Vorsitzender der Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung und Herausgeber der Zeitschrift „Neue Anthropologie“.

1975 begann Rieger seine Tätigkeit als Rechtsanwalt mit einer eigenen Anwaltskanzlei. Er war Mitglied des seit 1992 bestehenden und von der Hamburger Anwältin Gisela Pahl geleiteten Deutschen Rechtsbüros, einer Vernetzung mehrerer national gesinnter Rechtsanwälte. Seit den 1970-er Jahren hatte Rieger bundesweit zahlreiche Nationalisten und Revisionisten vor Gericht bzw. in Verwaltungsverfahren vertreten, darunter Michael Kühnen, Christian Worch, Horst Mahler, Thies Christophersen, Ernst Zündel, Jürgen Mosler, Berthold Dinter und Mitglieder der Gruppe „Kraftschlag“.

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Rieger übernahm weitere Funktionen in der NPD, der seit 1994 verbotenen Organisation Wiking-Jugend und der 1995 verbotenen FAP. 1989 stieg er zum Hauptfunktionär und Vorsitzenden der völkischen „Artgemeinschaft” und Schriftleiter deren Organes, der „Nordischen Zeitung“, auf. Ferner war er verantwortlich für die Mitteilungen des „Deutschen Rechtsschutzkreises/Deutsche Rechtsschutzkasse“ (DRSK) sowie führendes Mitglied im Norddeutschen Ring und der Northern League. Darüber hinaus trat er auch als Redner unter anderem bei der Nationalistischen Front auf und war am Aufbau des Nationalen Einsatz-Kommandos (NEK) von Meinolf Schönborn beteiligt, einem Vorgänger der Anti-Antifa.

1991 wurde er Vorstandsmitglied von Heide-Heim e.V., dem Trägerverein eines Geländes in Hetendorf. Hier richtete Rieger als Organisator bis zu ihrem Verbot 1998 die Hetendorfer Tagungswochen, die zur Sommersonnenwende stattfand, sowie ein Pfingstlager für Deutsche, aus.

2006 trat er in die NPD ein und wurde im selben Jahr auf dem Bundesparteitag der NPD in den Parteivorstand gewählt, wo er das Amt „Referat Außenpolitik“ ausführte.

In der niedersächsischen Stadt Delmenhorst versuchte Rieger, das „Hotel am Stadtpark“ zu kaufen, um daraus ein Schulungszentrum für rechtsgerichtete Kameradschaften sowie einen Versammlungsraum für die NPD zu machen. Die Stadtverwaltung und antideutsche Medien versuchten im August 2006 mit allen rechtlichen Mitteln dies zu verhindern. Am 20. Dezember 2006 kaufte die kommunale Wohnungsgesellschaft GSG das Hotel, um es anschließend (2009) abzureißen. Der Kaufpreis wurde überwiegend von der Stadt finanziert, aber auch von der GSG und durch eine Spendensammlung (von fast 940.000 Euro).

Rieger wurde auf dem Landesparteitag der Hamburger NPD am 25. Februar 2007 zu deren neuen Landesvorsitzenden gewählt.

Am 24. Mai 2008 wurde Rieger zum stellvertretenden Vorsitzenden der NPD gewählt.

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Rudolf-Hess-Gedenkmarsch

Rieger war Hauptorganisator und Initiator des Rudolf-Hess-Gedenkmarsches, welcher jährlich in der oberfränkischen Stadt Wunsiedel stattfindet. Er wurde auch schon viele Jahre aktiv auf der Demo beobachtet.

Nationalisten aus verschiedenen Ländern nahmen regelmäßig an diesem Gedenkmarsch teil und reisten beispielsweise aus Frankreich, Italien, Spanien oder Portugal an. Im Jahre 2004 erlebte der Marsch seinen Höhepunkt, als sich laut Polizeiangaben etwa 5.000 Nationalisten daran beteiligten.

Rieger hatte bei der Polizei die Rudolf-Hess-Gedenkmärsche bis zum Jahr 2010 angemeldet, jedoch wurde der Marsch 2005, der für den 28. August angesetzt war, vom Bundesverfassungsgericht aufgrund von „NS-Verherrlichung“ untersagt.

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Tod

Jürgen Rieger starb am 29. Oktober 2009 im „Vivantes Klinikum Neukölln“. Er hatte am 24. Oktober einen Schlaganfall erlitten.

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Posthum

Das Bundesverfassungsgericht entschied durch einen Beschluss des Ersten Senats vom 4. November 2009 – 1 BvR 2150/08 – über eine Verfassungsbeschwerde des toten Beschwerdeführers. Darin heißt es wörtlich:

„Darüber, welche Folgen der Tod des Beschwerdeführers auf ein anhängiges Verfassungsbeschwerdeverfahren hat, ist gesetzlich nichts bestimmt. Zwar ist in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts anerkannt, daß sich eine Verfassungsbeschwerde zur Durchsetzung höchstpersönlicher Rechte des Beschwerdeführers im Falle seines Todes erledigt (vgl. BVerfGE 6, 389 <442 f.>; 12, 311 <315>; 109, 279 <304>; BVerfGK 9, 62 <69>). Dieser Grundsatz gilt indes nicht ausnahmslos. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits früh betont, daß sich diese Frage letztlich nur für den einzelnen Fall unter Berücksichtigung der Art des angegriffenen Hoheitsakts und des Standes des Verfassungsbeschwerdeverfahrens entscheiden lässt (vgl. BVerfGE 6, 389 <442>).

Vorliegend wurde der Beschwerdeführer unter mehrmaliger Ablehnung seiner Anträge auf vorläufigen Rechtsschutz auf den Rechtsweg in der Hauptsache verwiesen, um die sich stellenden schwierigen Fragen zunächst von den Fachgerichten klären zu lassen und sie dann gegebenenfalls dem Bundesverfassungsgericht in aufbereiteter Form einer Prüfung zuzuführen. Er hat mit Blick auf die grundsätzliche Bedeutung des Verfahrens und als Versammlungsveranstalter im Interesse zahlreicher Betroffener daraufhin den Rechtsweg durch drei Instanzen erfolglos durchlaufen und Verfassungsbeschwerde erhoben. Beim Tod des Beschwerdeführers hatten die Bundesregierung und die Landesanwaltschaft Bayern unter Bezugnahme auf die grundlegende Bedeutung der Entscheidung etwa für den öffentlichen Frieden bereits ausführlich Stellung genommen; die Sache war entscheidungsreif, der Senat hatte sie beraten, und das Verfahren stand unmittelbar vor seinem Abschluss. Zudem soll die erstrebte Entscheidung über die höchstpersönliche Betroffenheit des Beschwerdeführers hinaus Klarheit über die Rechtslage für Meinungsäußerungen bei einer Vielzahl zukünftiger Versammlungen und öffentlichen Auftritten schaffen und hat folglich allgemeine verfassungsrechtliche Bedeutung. Da die Verfassungsbeschwerde auch die Funktion hat, das objektive Verfassungsrecht zu wahren, auszulegen und fortzubilden (vgl. BVerfGE 98, 218 <242 f.>), kann das Bundesverfassungsgericht unter diesen Umständen auch nach Versterben des Beschwerdeführers über seine Verfassungsbeschwerde entscheiden.“

Obwohl diese Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nach Form und Inhalt absolut fragwürdig und im Ergebnis falsch ist, beweist der denkbar schlechteste Stil des Gerichts, welches seine politische Meinung abermals manifestieren wollte, statt die Akte schlicht zu schließen, zumindest, dass der verstorbene Rechtsanwalt Rieger ein großartiger Jurist war, an dessen fundierten Rechtsauffassungen und Überzeugungen niemand leichtfertig vorübergehen konnte. Selbst dieser bislang letzte Missgriff des Bundesverfassungsgerichts bestätigt in Wirklichkeit nur, wie sehr der tote Beschwerdeführer sich seinen Ehrentitel „Anwalt für Deutschland“ redlich verdient hat.

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Jürgen Rieger im Mannheimer Ernst Zündel-Prozess 2005

Ausschnitte aus dem Film „Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocausts – Der historische Mannheimer Zündel-Prozeß von 2005“ mit den Beiträgen des Hamburger Rechtsanwaltes Jürgen Rieger, einem der Wahlverteidiger von Ernst Zündel.

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Mo Asumang mit Jürgen Rieger im Gespräch

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Quelle: Metapedia

Das ehemalige Grab von Rudolf Hess in Wunsiedel und seine Villa

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Ein Photo vom Grab des Rudolf Hess mit einem Ehrenkranz der Vril-gesellschaft!

Text auf der Schleife:

„Die Alten werden kommen, die Jungen zu bewahren“.

Besonders interessant an der Ehren-Banderole ist die „Weltkugel“ und ebenfalls denkwürdig am unteren Ende die Flugscheiben !

Weiterer Text:

Heil
Dir

Prüfe Alles
Wer hat den Nutzen
Ehre und Treue

Volksgeist ist die Vernunft
(Hegel)

Foto: U-COM, 25.07.2007, Wunsiedel – Rudolf Hess (Man sieht hier sehr deutlich die korrekte Schreibweise der Familie Hess)

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Wie der „Spiegel“ am Donnerstag, den 21.07.2011 berichtete, wurde das Grab von Rudolf Hess in der Nacht zum Mittwoch, den 20.07.2011  zwischen 4 und 6 Uhr geöffnet. Die Gebeine von Rudolf Hess wurden mit Zustimmung seiner Erben exhumiert. Seine Gebeine sollten verbrannnt und die Asche auf hoher See bestattet werden.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wunsiedel-grabstaette-von-hitler-stellvertreter-hess-aufgeloest-a-775617.html

In seinem Testament hatte Rudolf Hess den Wunsch geäußert, in Wunsiedel begraben zu werden. Hess‘ Eltern hatten dort ein Ferienhaus besessen und waren in dem Ort bestattet.

Dem ausdrücklichen Wunsch eines Verstorbenen nicht – oder nicht dauerhaft – nachzukommen und den Verstorbenen zu diffamieren und zu verunglimpfen sowie sein Andenken und Trauerkundgebungen für ihn zu verbieten, steht in der BRD „eigentlich“ unter Strafe:

Strafgesetzbuch

Besonderer Teil (§§ 80358)
14. Abschnitt – Beleidigung (§§ 185200)

§ 189
Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener

„Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

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Doch in diesem, wie auch in vielen weiteren Fällen, ist die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener „Deutscher“ ganz offensichtlich in der BRD sogar „Pflicht“ und wird nicht unter Strafe gestellt.

Wäre Rudolf Hess ein Mensch „jüdischer Zugehörigkeit und Glaubens“ gewesen, welcher aber dann rein gar nichts mit Deutschland zu tun hätte, so wäre dies nicht möglich gewesen und besagter Vorgang wäre sogar unter schwerste Strafe gestellt worden.

Dies sollte doch so Manchem zu denken geben!

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Es wird auch immer wieder im Zusammenhang mit Rudolf Hess erwähnt, dass seine Eltern in „Wunsiedel“ ein Ferienhaus besaßen. Richtig ist jedoch, dass sich dieses Ferienhaus oder auch bekannt als die „Hess-Villa“ in einem kleinen bäuerlichen Dorf, namens „Reicholdsgrün“, einem Ortsteil von „Kirchenlamitz“ im Landkreis Wunsiedel befand.

Ich weiß dies deshalb so genau, weil ich „dort“ geboren bin und die „Hess-Villa“ noch persönlich kenne.

Villa von Rudolf Heß im Fichtelgebirge

Blick auf die „Hess-Villa“ in Reicholdsgrün

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Haus der Familie Heß in Reicholdsgrün

Die Villa von Rudolf Hess in Reicholdsgrün

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Bei vielen Spaziergängen in meiner Kindheit und Jugend, kam ich mit meinen Eltern an diesem Anwesen vorbei. Mein Vater erklärte mir einst, wem diese Villa gehörte und ich blieb immer in tiefer Ehrfurcht davor stehen.

Der Stellvertreter von Adolf Hitler, Rudolf Hess, verbrachte hier einen Teil seiner Jugend und wuchs in dieser Villa auf. Er zog sich auch später noch gerne hierher zur Entspannung zurück. Vor einigen Jahren wurde sie abgerissen. Die Familie seines Vaters, des Kaufmanns Johann Fritz Hess, stammte aus Wunsiedel, deshalb wurde ursprünglich auch er, seinem eigenen Wunsch gemäß, dort begraben – bis sein Grab in einer infamen Nacht- und Nebelaktion geöffnet und aufgelöst wurde.

Rudof Hess war strenger Vegetarier und enthusiastischer Tierschützer- und Liebhaber.

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Heil Dir, Rudolf Hess

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Zum 125. Geburtstag Adolf Hitlers – Hoch lebe unser Führer!

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Wir glauben an Adolf Hitler,

den unsterblichen Führer unseres Volkes,
einzigartiges Geschenk der Vorhersehung,
größte Persönlichkeit aller Zeiten,
Heute und für immer in unseren Herzen lebend.

Wir glauben an seine heilige Sache,
Neue Ordnung genannt,
die Erfüllung arischen Schicksals,
den ewigen Lebensgesetzen zufolge,
die Hoffnung und Zukunft unserer Art auf Erden.

Wir glauben an seine Bewegung,
seine treue, ungeteilte Gefolgschaft,
die seiner Sache Namen trägt,
als Werkzeug seines Willens,
von Helden und Märtyrern blutgeweiht,
den ewigen Weg zum Weltenheil.

HEIL HITLER

Alles Gute zum Geburtstag, geliebter Führer!

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In Gedenken an Klara Hitler – geb. am 12. August 1860

Klara Hitler (* 12. August 1860 als Klara Pölzl (falsche Schreibweise: Pelzel) in Spital/Weitra; † 21. Dezember 1907 in Linz) war eine Deutsche aus Österreich und die Mutter Adolf Hitlers.

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Herkunft

Ihr Lebenslauf unterschied sich in nur wenigen Dingen von dem anderer Bauerntöchter dieser Zeit. Aus ihrer Jugendzeit ist nur wenig bekannt, sie wuchs wie tausende andere Bauernkinder im Waldviertel Oberösterreichs, in einer armen Gemeinde, in Spital auf. Klara Pölzl verlebte in dem ärmlichen, kinderreichen Haushalt eine kümmerliche, entbehrungsreiche Jugend. Klara, am 12. August 1860 geboren, war unter den zwölf Kindern eines der jüngsten. Ihre Eltern, Johann Baptist Pölzl und Johanna Pölzl geb. Hüttler, arme Kleinhäusler, wie viele andere, konnten ihr keine bessere Bildung finanzieren, wodurch sie schon von Kindesbeinen an gezwungen war als Haushaltshilfe und Stubenmädchen zu arbeiten. Darüber hinaus gab es für eine junge Frau ihres Standes kaum mehr Möglichkeiten, außer sie hatte das Glück durch Heirat ihre soziale Stellung in der Gesellschaft zu verbessern.

Im Jahre 1875, als Klara Pölzl 15 Jahre alt war, rief sie ihr Verwandter, der Zollbeamte Alois Schicklgruber in Braunau/a. Inn, zu sich, damit sie seine Gattin im Haushalt unterstütze. Alois Schicklgruber, der erst im darauffolgenden Jahr den Namen Hiedler annahm, den er in Hitler änderte, war damals mit Anna Glasl-Hörer verheiratet. Diese erste Ehe Alois Hitlers mit der 14 Jahre älteren Frau blieb kinderlos und wurde schließlich geschieden. Als seine Frau 1883 starb, heiratete Alois Hitler Franziska Matzelsberger, eine Frau, die 24 Jahre jünger war als er. Aus dieser Ehe stammen die beiden Halbgeschwister Adolf Hitlers, Alois und Angela. Klara hatte während der ersten, teilweise getrennten Ehe Alois Hitlers im Haushalt gearbeitet. Nach der zweiten Verehelichung aber verließ sie das Haus ihres Verwandten und ging nach Wien. Als jedoch Franziska, die zweite Frau Alois Hitlers, bald nach der Geburt des zweiten Kindes schwer erkrankte, rief Alois Hitler seine Nichte wieder nach Braunau zurück. Franziska starb am 10. August 1884 nach kaum zweijähriger Ehe. Am 7. Januar 1885, also ein halbes Jahr nach dem Tode seiner zweiten Frau, heiratete Alois Hitler seine Nichte Klara, die bereits ein Kind von ihm erwartete, den ersten Sohn Gustav, der am 17. Mai 1885, also nach kaum fünfmonatlicher Ehe, zur Welt kam und im frühen Kindesalter am 9. Dezember 1887 an Diphtherie starb.

Ehe mit Alois Hitler

Wenn auch Klara Pölzl nur eine Nichte zweiten Grades war, bedurften die beiden Brautleute doch einer kirchlichen Dispens, um heiraten zu können. Das bischöfliche Ordinariat in Linz erklärte, zur Erteilung dieser Dispens nicht ermächtigt zu sein, und leitete das Ansuchen nach Rom weiter, von wo es durch ein päpstliches Parere bewilligt wurde. Die Ehe Alois Hitlers mit Klara wurde von verschiedenen Bekannten, die in Braunau, Passau, Hafeld, Lambach und Leonding in der Familie verkehrten, als durchaus glücklich geschildert, was wohl auch auf ihr fügsames und anpassungsfähiges Wesen zurückzuführen war.

Hinzu kam aber auch die schwere seelische und physische Belastung dieser zarten Frau durch die rasch nacheinander geborenen Kinder: noch im Jahr der Eheschließung, 1885, wurde der Sohn Gustav geboren, 1886 eine Tochter Ida, die gleichfalls nach zwei Jahren an Diphtherie starb, 1887 wieder ein Sohn Otto, der drei Tage nach der Geburt verschied, am 20. April 1889 abermals ein Sohn Adolf. Fünf Jahre später wurde das Herz dieser Mutter noch einmal vom Schicksal schwer geprüft. Am 24. März 1894 hatte sie ein fünftes Kind, einen Sohn, namens Edmund, geboren, der gleichfalls in jungen Jahren, am 28. Februar 1900 in Leonding an Masern starb. Nach weiteren zwei Jahren kam als sechstes und letztes Kind am 21. Januar 1896 ein Mädchen namens Paula zur Welt.

Von ihren sechs Kindern hatte Klara Hitler also vier durch frühen Tod verloren.

  • Gustav (* 10. Mai 1885; † 8. Dezember 1887)
  • Ida (* 23. September 1886; † 2. Januar 1888)
  • Otto (* 1887; † 1887)
  • Adolf (* 20. April 1889; † 30. April 1945)
  • Edmund (* 24. März 1894; † 28. Februar 1900)
  • Paula (* 21. Januar 1896; † 1. Juni 1960)
Tod

Das Herz dieser leidgeprüften Frau mag unter diesen furchtbaren Belastungen zerbrochen sein, ihr blieb am Ende nur eines, die Sorge um die beiden noch lebenden Kinder, eine Sorge, die sie nach dem Tode ihres Mannes 1903 allein zu tragen hatte. Unterstützung bekam sie in dieser Zeit vor allem von ihrer Stieftochter Angela Raubal, die sie als Mutter betrachtete und auch so ansprach. Ihre wirkliche Mutter, Franziska Matzelsberger, war im Jahr nach der Geburt gestorben. Angela war für Klara Hitler wie eine zweite Tochter und daher sehr oft zu Gast bei ihr. Sie wohnte mit ihrem Mann ganz in der Nähe, wodurch ihr der Kontakt zu Klara Hitler leicht fiel.

Anfang 1907 verschlechterte sich der Gesundheitszustand ihrer Stiefmutter zusehends und Frau Hitler musste sich für eine Operation in Spitalsbehandlung begeben. Trotz dieses Eingriffs wurde sie zusehends schwächer und musste auch in der Zeit danach immer wieder das Bett hüten. Auch wenn sie sich zwischenzeitlich von ihrer Krankheit scheinbar erholte, war sie von ihrem Leiden bereits sichtlich gezeichnet. In einem Brief an ihren Sohn Adolf erfuhr dieser vom Ernst der Lage, um daraufhin seinen Aufenthalt in Wien abrupt abzubrechen und notgedrungen den Haushalt seiner Mutter zu führen. Diese Hilfe brachte für sie nicht nur eine physische, sondern auch eine in höchstem Maß mentale Entlastung, auch die kleine Tochter Paula wurde nun von ihrem Bruder versorgt. In dieser Zeit lebte Frau Hitler noch einmal richtig auf, sie genoss die Pflege durch ihren Sohn nun regelrecht. Noch nie war das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn so innig wie in diesen letzten Wochen ihres kurzen Lebens.

Noch am Vorabend ihres Todes nahmen all ihre Verwandten und Freunde von ihr Abschied, sie wussten alle, wie sehr Klara Hitler in den letzten Tagen gelitten hatte, ein Priester hatte ihr kurz zuvor die letzte Ölung gespendet. Wie schwer musste es ihren Kindern fallen, hier die richtigen Worte zu finden, kein tröstendes Wort konnte in diesem schicksalsschweren Augenblick die düstere Stimmung heben. Selbst Linz war in diesem kalten Dezember 1907 in ständige Dunkelheit getaucht und eine feuchte Kälte lag über der ganzen Stadt, dichter Nebel zog von der Donau herüber. Dieser Advent war nicht wie sonst von Frohsinn begleitet, die Umstände drückten nun zu schwer auf das Gemüt. Klara Hitler verstarb in den frühen Morgenstunden des 21. Dezembers im Kreis ihrer Familie, sie wurde gemäß ihres letzten Wunsches auf dem Friedhof in Leonding neben ihrem Mann beigesetzt. Wie könnten ihre Angehörigen jemals das anschließende Weihnachtsfest vergessen haben, das so sehr vom Ableben dieser großartigen Frau überschattet wurde.

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Das Grab der Eltern Adolf Hitlers in Leonding

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Das Grab der Eltern Adolf Hitlers

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Datei:Erstes NS-Wohlfahrtshaus Deutschlands - Clara-Hitler-Haus-Düsseldorf.jpg

Erstes NS-Wohlfahrtshaus Deutschlands:
Klara-Hitler-Haus-Düsseldorf

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Quelle: Metapedia

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