Reichstagswahl und Volksabstimmung am 29. März 1936 – Das deutsche Volk entscheidet mit 99 %

Bei der deutschen Reichstagswahl am 29. März 1936 wählen 99% der Stimmberechtigten die NSDAP und Adolf Hitler – dies ist das offizielle Ergebnis der Stimmenauszählung. Das Volk bekundet damit zugleich seine Zustimmung zu Adolf Hitlers Rheinlandpolitik.

Von den Wahlberechtigten 45.431.000 geben 44.955.000 ihre Stimme ab. Mit “Ja” zur Billigung der Politik Adolf Hitlers stimmten 44.412.000 (99 %).

Das deutsche Volk entschied sich erneut in einer freien Wahl rigoros für seinen Führer Adolf Hitler. NUR das deutsche Volk machte Adolf Hitler mächtig und stand geschlossen hinter ihm und seiner hervorragenden Politik.

Deutschlandfahrt_leaflet_1936
Flugblatt von der D-LZ129 Hindenburg über Deutschland abgeworfen während der „Deutschlandfahrt“ („Hitlers Wiederwahl und Rheinland Referendum“) welche gemeinsam mit der D-LZ127 Graf Zeppelin statt fand, 26.-29. März, 1936

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Völkischer Beobachter1 .

Völkischer Beobachter2.

Völkischer Beobachter3 .

Wahlzettel-3.-Reich.

Der erste Hubschrauber, die Focke-Wulf Fw 61, wird in Bremen am 26. Juni 1936 erfolgreich getestet

Mit der Fw 61 gelang Henrich Focke der Bau des ersten wirklich brauchbaren Hubschraubers der Welt. Es besaß ein stabiles Flugverhalten (auch bei Windböen) und reagierte so, wie es der Pilot erwartete. Bei Ausfall des Triebwerks war erstmals eine kontrollierte Landung (Autorotation) möglich. Die verkürzte Luftschraube diente nur zur Kühlung des Triebwerkes. Die bis dahin von Hubschraubern erflogenen Leistungen wurden mit der Fw 61 weit übertroffen. Ausgestellt ist der Nachbau mit Originalmotor im Hubschraubermuseum Bückeburg.

https://i1.wp.com/de.metapedia.org/m/images/c/c9/Hanna_Reitsch_fliegt_mit_der_Fw_61_V2.jpg
Hanna Reitsch fliegt mit der Fw 61 V2

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Beschreibung

Die Erfahrungen mit dem Tragschrauber des Musters Cierva C.30 u.a. hatten Henrich Focke gezeigt, dass befriedigende Ergebnisse nur mit einem senkrecht startenden Hubschrauber zu erwarten waren. Die zu überwindenden Probleme wurden ihm bald bewusst. Da waren Fragen der Stabilität zu lösen sowie der Steuerbarkeit.

Nach eingehenden Studien, Berechnungen und Windkanalversuchen hatte er sich für die Verwendung von zwei Rotoren entschieden, die auf Auslegern rechts und links vom Rumpf gegenläufig rotieren sollten und damit einen eigenen Drehmomentenausgleich unnötig machten.

Die Focke-Wulf Fw 61 – später als Focke-Achgelis Fa 61 bezeichnet – war ein solcher Versuchs-Hubschrauber, mit dessen Konstruktion Henrich Focke bereits 1932 begonnen hatte. Nach seinen Entwürfen wurden bei der von ihm und Georg Wulf 1923 gegründeten Focke-Wulf Flugzeugbau AG in den Jahren 1935 und 1936 gemäß Auftrag des RLM zwei Exemplare gebaut. Sie erwiesen sich schnell als die ersten gebrauchsfähigen Hubschrauber der Welt.

Für die beiden Hubschrauber, die Fw 61 V1 (D-EBVU, Wnr.931) und anschließend die Fw 61 V2 (D-EKRA, Wnr.1789), wurde der Rumpf der Einfachheit wegen von der Focke-Wulf Fw 44 Stieglitz übernommen und nur geringfügig abgeändert. Er hatte jetzt nur noch einen offenen Führersitz (statt 2), behielt aber hinten sein normales Seitenleitwerk, auf das oben T-förmig eine feste, abgestrebte, aber trimmbare Höhenflosse aufgesetzt war. Ferner bekam das Fluggerät ein starres Bugradfahrwerk, wobei die hintere Spornrolle beibehalten wurde. Die Haupträder waren bremsbar.

Den Auftrieb lieferten zwei gegenläufig drehende Dreiblatt-Rotoren, die auf seitlichen, aus Stahlrohr geschweißten Auslegern gelagert waren. Angetrieben wurden sie von einem 7-Zylinder Bramo 314 E-Sternmotor, der unverkleidet im Rumpfbug befestigt war. Der kleine Propeller war für seine eigene Kühlung gedacht, nicht aber zur Erzeugung von Vortrieb. Der größte Teil der Motorleistung wurde über eine Kupplung und ein Verteilergetriebe durch in den Auslegerstreben gelagerte Wellen und über die in den Rotorköpfen sitzenden Kardangetriebe auf die Rotoren übertragen.

Deren Blätter bestanden aus einem Stahlrohr als Träger. Die Blätter waren mit Schlag- und Schwenkgelenken am Rotorkopf befestigt. Gesteuert wurde um die Rollachse durch unterschiedliche Einstellwinkel an den beiden Rotoren. Für die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung, aber auch für die Drehung um die Hochachse wurden die Blätter bei jedem Umlauf so gesteuert, dass die Neigung an jedem Rotor die gewünschten Steuerkräfte hervorbrachte. Die Steuereingaben wurden über Seilzüge und unter den Rotorköpfen angebrachte Seilscheiben auf diese übertragen.

Besonders wichtig war eine Einrichtung, die bei Motorausfall oder Antriebswellenbruch eine sichere Landung ermöglichen sollte. Durch Umlegen eines Hebels wurden die Einstellwinkel aller Blätter so weit verringert, dass sie eine Autorotation ermöglichten. Gleichzeitig wurde der Motor automatisch ausgekuppelt. Eine Landung im Gleitflug folgte. Der Vorgang war aber nicht umkehrbar. Nach Betätigung des Hebels musste mit Autorotation gelandet werden.

Die ersten Versuche wurden noch in einer Halle vorgenommen. Auch bei den ersten Erprobungen im Freien wurde der Hubschraube aus Gründen der Sicherheit noch “gefesselt” geflogen. Dass heißt, dass das Gerät an Seilen befestigt war, um unkontrollierten Flugbewegungen im Notfall zu begegnen. Die Versuche verliefen jedoch befriedigend. Man fand lediglich die Steuerung der Höhe, die ja damals primär nur durch die Gashebelbedienung und damit durch Änderung der Rotordrehzahl erfolgte, etwas sehr empfindlich.

Der erste Freiflug konnte im Juni 1936 stattfinden. Im Mai 1937 gelang auch die erste Autorotationslandung mit abgestelltem Motor.

Einen Monat später erfuhr dann die Welt mit Staunen, dass mit diesem Fluggerät im Juni 1937 alle Hubschrauber-Weltrekorde nach Deutschland geholt wurden. In einer Zeit, in der die Bestleistungen anderer Hubschrauberpioniere über Jahre bei einer geringen Flugzeit, Flughöhe und Flugstrecke gelegen hatten, erreichte die Fw 61 eine Höhe von rund 2440 m bei einer Flugzeit von einer Stunde und 20 Minuten. Und dies bei einer max. Geschwindigkeit von 122,5 km/h über eine Strecke von 20 km. Später wurde sogar eine Flugstrecke von ca. 80 km zurückgelegt.

Technische Daten

  • Länge: 7,29 m
  • Rotor Ø: 2 x 7,0 m
  • Höhe: 2,64 m
  • Besatzung: 1
  • Motor: Bramo Sh 14 A
  • Leistung: 1 x 110 PS
  • Vmax: 122 km/h
  • Reichweite: 230 km
  • Gipfelhöhe: 3200 m

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https://i1.wp.com/de.metapedia.org/m/images/4/40/Fa61.jpg
Letzte Absprache zwischen Hanna Reitsch und Ernst Udet, rechts Roluf Lucht

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Quelle: Metapedia

Die 26 Gebote für Offiziere der Deutschen Wehrmacht

Die Soldaten der Deutschen Wehrmacht dürfen im heutigen Deutschland nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ungestraft als „Mörder in Uniform“ bezeichnet werden. Die ab 1995 in vielen deutschen Städte gezeigte, von dem privaten Hamburger „Institut für Sozialforschung“ finanzierte Heer-Reemtmasche Ausstellung „Vernichtungskrieg, Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944“ konnte jahrelang die Wehrmachtangehörigen diffamieren, bis sie 1999 wegen vieler Fälschungen und zahlreicher bewusster Verdrehungen zurückgezogen und überarbeitet werden musste. In welchem Geist dagegen die Offiziere der Deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg erzogen wurde, beweisen zum Beispiel die Regeln für Offiziers-Anwärter des Heeres, die im April 1940 vom Inspekteur des Erziehungs- und Bildungswesen des Heeres, dem damaligen Obersten und späteren Generalobersten Johannes Frießner (1892-1971) – der unter anderem mit dem Deutschen Kreuz in Gold am 9. Juni 1943, dem Ritterkreuz am 23. Juli 1943 und dem Eichenlaub am 9. April 1944 (445. Verleihung) ausgezeichnet wurde – erlassen wurden. Sie haben folgenden Wortlaut:

»Offiziers-Anwärter des Heeres!
Auf Euren Weg gebe ich Euch folgende Berufs- und Lebensregeln mit. Sie behalten ewige Gültigkeit im Kriege und im Frieden:

1. Immer Vorbild sein in allen Lebenslagen, besonders in Krisen.

2. Sobald Euch eine Truppe anvertraut wird, prüft Eure Kenntnisse mit innerer Selbstbescheidung, bevor Ihr vor Euren Leuten sprecht, falls Ihr nicht Gefahr laufen wollt, gleich an Autorität zu verlieren.

3. Bringt alle Eure erzieherischen Eingriffe in Einklang mit Eurer eigenen mehr oder weniger vorhandenen Autorität.

4. Vermeidet einen zu scharfen Ton, er ist meist ein Zeichen von Unsicherheit.

5. Bevor Ihr anfangt zu befehlen, seht Euch Eure Leute genau an und versucht, den Menschen in ihnen zu erkennen. Menschenkenntnis ist die Voraussetzung richtiger Menschenbehandlung.

6. Befehle haben nur Sinn, wenn sie überzeugen.

7. Jeder Erziehungs- und Ausbildungsarbeit muß, um ihr überzeugende Kraft zu verleihen, der Zweck vorangestellt werden und die Begründung folgen, warum es so sein muß.

8. Haltet Kritiksucht von Euch fern. Sie entspricht meist taktloser Überheblichkeit. Ein Recht zu Kritik hat nur der, der den Beweis erbracht hat, daß er es besser kann.

9. Hört auf erfahrene Menschen und Kameraden. Aus Zuhören und Nachsinnen könnt Ihr nur Gewinn ziehen.

10. Seid zurückhaltend in Eurem Urteil über Dinge, die Ihr nicht voll beherrscht; Ihr blamiert Euch sonst. Auch mancher Eurer Untergebenen weiß in manchen Dingen mehr als Ihr.

11. Bevor Ihr über einen Menschen urteilt, denkt immer daran, wie es einst in gleicher Lage um Euch selbst stand.

12. Handelt stets mit Vernunft und Herz, wenn Euch kostbare Menschenleben überantwortet sind, besonders im Kriege.

13. Bewahrt Euch stets den Mut zur reinen Wahrheit.

14. Steht immer zu Eurem Wort und Eurem Handeln, auch wenn es irrtümlich war.

15. Bewahrt stets den notwendigen Abstand von Vorgesetzten und Untergebenen. Das schützt vor schwierigen Lagen.

16. Seid jederzeit offen gegen Eure Vorgesetzten, aber dabei immer taktvoll, wie dem Jüngeren grundsätzlich zukommt.

17. Lernt aus Tadeln und spielt nicht den Beleidigten, das läßt mangelnde Selbstdisziplin erkennten.

18. Nützt die flüchtige Zeit der Jugend zur eigenen Selbsterziehung und Heranbildung.

19. Haltet Euren Körper dauernd in Zucht und stählt ihn planmäßig bis ins Alter. Selbstbeherrschung und Enthaltsamkeit sind männlich, Nachgiebigkeit und Sich-gehen-lassen verächtlich.

20. Achtet immer auf eigene gute Haltung und tadellosen Anzug, auch wenn Ihr nicht im Dienst seid. Die geringste Vernachlässigung wird Eurem Ansehen abträglich sein.

21. Meidet übermäßigen Alkoholgenuß. Er ist meist die Ursache von Entgleisungen.

22. Macht keine Schulden, sie beeinträchtigen Euer freies Handeln und Eure Lebensfreude.

23. Seht Euch vor in Eurem Umgang, Ihr werdet nach ihm beurteilt.

24. Schärft Euren Verstand durch planmäßige Geistesarbeit auf den Gebieten der Allgemeinbildung und der Berufswissenschaften. Zeit hierzu, und wenn sie nur kurz sein kann, muß immer gefunden werden. Bildung ist geistige Disziplin. Ein ungebildeter Offizier ist nicht vollwertig.

25. Formt Eure Persönlichkeit im Studium großer Männer.

26. Bewahrt Euch bis zum letzten Atemzug den Glauben an die großdeutsche Idee und an Gott; dieser Glaube verleiht Euch innere Stärke besonders in Krisen des Lebens und vor allem während des Krieges, wo menschliche Kraft oft überbeansprucht wird. Eine so große Zeit wie die unsere ist nur zu meistern in unbändigem Glauben.

Frießner, General und Inspekteur des Erziehungs- und Bildungswesen des Heeres «

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Quelle: Der Große Wendig, Band 2, Seiten 565f.

Reichstagswahl und Volksabstimmung am 29. März 1936 – Das deutsche Volk entscheidet mit 99 %

Bei der deutschen Reichstagswahl am 29. März 1936 wählen 99% der Stimmberechtigten die NSDAP und Adolf Hitler – dies ist das offizielle Ergebnis der Stimmenauszählung. Das Volk bekundet damit zugleich seine Zustimmung zu Adolf Hitlers Rheinlandpolitik.

Von den Wahlberechtigten 45.431.000 geben 44.955.000 ihre Stimme ab. Mit “Ja” zur Billigung der Politik Adolf Hitlers stimmten 44.412.000 (99 %).

Das deutsche Volk entschied sich erneut in einer freien Wahl rigoros für seinen Führer Adolf Hitler. NUR das deutsche Volk machte Adolf Hitler mächtig und stand geschlossen hinter ihm und seiner hervorragenden Politik.

Deutschlandfahrt_leaflet_1936
Flugblatt von der D-LZ129 Hindenburg über Deutschland abgeworfen während der „Deutschlandfahrt“ („Hitlers Wiederwahl und Rheinland Referendum“) welche gemeinsam mit der D-LZ127 Graf Zeppelin statt fand, 26.-29. März, 1936

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Völkischer Beobachter1 .

Völkischer Beobachter2.

Völkischer Beobachter3 .

Wahlzettel-3.-Reich.

Hitler-Baukunst anstatt „Barbarei der Nachkriegsarchitektur“

In einem fast zweiseitigen Artikel über Hitlers Ordensburg in der Eifel konnte der Autor Gerhard Fitzthum seine Ehrfurcht vor den Leistungen in Hitler-Deutschland kaum unter Kontrolle halten. Insbesondere drang aus seinen Zeilen die Bewunderung der NS-Architektur und ihrer einmaligen Schönheit hervor.

Fitzthum ist offenbar überwältigt von der Ordensburg in der Eifel. Die atemberaubende Schönheit des Bauwerks, seine kunstvolle Gestaltung, versetzten ihn geradezu in Verzückung. Er beschreibt auch die Menschenrechtsverbrechen der britischen Besatzer, die die Menschen rund um die Ordensburg enteigneten, entrechteten und ihre Häuser mutwillig zerstörten.

Schon gleich zu Anfang seines Artikels nennt Fitzthum den sogenannten Hitler-Gruß in Verbindung mit einer Figur wahrer Kunst den „stolzen Gruß“: 

„Drei Eichenbalken ragen ratlos aus der Wand. Die dicke Platte, die sie einst zum Podest machte, fehlt. Und mit ihr die überlebensgroße Figur, die darauf stand – ein unbekleideter Athlet, der die Hand zum stolzen Gruß hebt. Die mit ‚Der deutsche Mensch‘ betitelte Holzplastik von Willy Meller ist bei Kriegsende spurlos verschwunden.“ 

– (FAZ, 26.4.2006, S. R6) –

Der unwissende Leser erfährt von Fitzthum, dass die Ordensburgen als Ausbildungsstätten für künftige Führungseliten gedacht waren, die an den Schaltstellen des neuen Staates eingesetzt werden sollten. Dr. Robert Ley, Reichsorganisationsleiter und Leiter der Deutschen Arbeiterfront (DAF), wurde mit dieser Aufgabe betraut:

„Den Nazis war die Ordensburg Ausbildungsstätte für ihre Führungselite. Nach dem Krieg nutzten Engländer und Belgier sie als Panzerübungsplatz.“ 

– (FAZ, 26.4.2006, S. R6) –

Der Hass der Kriegsgewinnler entlud sich nicht nur im millionenfachen Menschenmorden in Deutschland, sondern ebenso in der Kulturvernichtung einmaliger Bau- und Kunstwerke. Was abtransportiert werden konnte an Kunstgegenständen, wurde sowieso geklaut und lastwagenweise weggekarrt. Zu den Dieben gehörte u.a. auch die Familie der ehemaligen jüdischen US-Außenministerin Madeleine Albright, die sich in Böhmen und Mähren gewaltige Kunstschätze einverleibte. Frau Albright muss nichts zurückgeben, Deutsche dürfen selbstverständlich beklaut werden.

Fitztum beschreibt die Bauweise und Architektur der Hitlerzeit als „organisches Gesamtkunstwerk“, das die „Landschaft in das Konzept mit einbeziehen musste“. Von der Nach-Hitler-Zeit spricht Fitzthum aber als eine„Barbarei der Nachkriegsarchitektur“.

„Durch den Anspruch, ein organisches Gesamtkunstwerk zu schaffen, musste die Landschaft aber in das Konzept mit einbezogen werden. Dass das Resultat für den heutigen Betrachter sogar einen gewissen Charme haben mag, hat freilich einen zweiten, sehr banalen Grund: Der Monumentalismus des NS-Staates wurde nicht etwa durch sensiblere und naturangepasstere Außenbereichsbebauungen ersetzt, sondern durch die Barbarei der Nachkriegsarchitektur – einer Architektur, für die die Landschaft nur noch der bedeutungslose Ort war, an dem gebaut wurde, ohne auch nur im Geringsten auf das von Natur her Bestehende Rücksicht zu nehmen.“ 

– (FAZ, 26.4.2006, S. R6) –

Über die noch teilweise vorhandenen Einrichtungen der Ordensburg schreibt Fitzthum:

„In dem in alter Schönheit erstrahlenden Hallenbad allerdings, das mit seiner hochkurbelbaren Fensterfront damals zu den modernsten Schwimmanlagen Europas gehörte, wird man wohl weiterhin schwimmen dürfen.“ 

– (FAZ, 26.4.2006, S. R6) –

Vor allem aber beschreibt Fitzthum die fürsorgliche Beschäftigungspolitik im Nationalsozialismus, die sich von der Heuschrecken-Massenarbeitslosigkeit fundamental unterscheidet. Für die Region, die vor Hitlers Wahl zum Reichskanzler unter Verelendung und Massenarbeitslosigkeit litt, glich Hitlers Bau- Beschäftigungspolitik einem Wunder.

„Gewohnt, von der großen Politik allein gelassen zu werden, war die damals kleinbäuerliche Bevölkerung nicht wenig überrascht, als sich schon 1933 erste Gerüchte über den Bau eines Partei-Schulungslagers in den Höhen der Nordeifel verbreiteten. … In einer der vergessensten Regionen des Landes hatten die Nazis ihr Versprechen wahr gemacht. Die kleinen Leute und das bodenständige Handwerk zu unterstützen. … Aus dem Armenhaus des Reiches war binnen weniger Jahre ein Ort der Zuversicht und der Vollbeschäftigung geworden. Kein Wunder also, dass der größte Teil der traditionell konservativ-katholischen Bevölkerung seine anfängliche Skepsis gegen Hitler aufgab. … Vorbehalte gegen die vordem als Hinterwäldler gescholtenen Eifelbewohner hatte es bei den Nazis kaum gegeben. Denn Ley hatte ein banales Auswahlkriterium: Er begnügte sich mit dem Eindruck, daß es sich bei dem Bewerber um einen ‚ganzen Kerl‘ handelte. Zeugnisse und schulische Leistungen spielten keine Rolle.“ 

– (FAZ, 26.4.2006, S. R7) –

Die Verbrechen der „Befreier“ beschreibt Fitzthum ebenfalls recht deutlich:

„Nach Kriegsende sollte die Anlage zunächst geschleift werden. Doch der britischen Armeeführung erschien sie ein geeigneter Panzerschießplatz. Diesmal wurden die Grundbesitzer einfach enteignet. Am schlimmsten traf es die Bewohner von Wollseifen, der Vogelsang am nächsten gelegenen Siedlung. Innerhalb von drei Wochen wurden sie im Sommer 1946 aus dem Dorf vertrieben. Zur Übung schossen die Briten in den nächsten Tagen die Häuser des Dorfes samt Schule und Kirche in Schutt und Asche.“ 

– (FAZ, 26.4.2006, S. R7) –

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Sebastian Koch als Baumeister Albert Speer im Film. Koch gelangte nach Quellenstudien zu der Überzeugung: „Die Nazis waren auch Menschen.“

Der Film- und Fernsehstar Sebastian Koch spielte in Fernsehfilmen u.a. Albert Speer, den nach Dr. Fritz Todt eingesetzten Baumeister in Hitler-Deutschland, und den als KL-Kommandant von Auschwitz ermordeten Rudolf Höß. Auf die Frage, warum er denn bereit sei, „böse Nazis“ zu spielen, entgegnete Koch, er habe sich intensiver mit dieser Zeit befasst und herausgefunden: „Die Nazis waren nicht nur Monster, sondern auch Menschen.“ Mehr noch, Schauspieler Koch antwortete auf die Frage, ob er sich aus der Kunst Anregungen für das wahre Leben hole folgendes:„Untentwegt, Man eignet sich für einen Film eine Haltung an, die man nicht einfach wieder ablegt.“(Spiegel 19/2007, S. 184) Durch sein Studium im Zusammenhang mit den Filmrollen fand er vieles über die Nationalsozialisten heraus, insbesondere, daß die Nazis auch Menschen waren. Es fragt sich nur, ob ein NS-Vorbild bzw. welches NS-Ideal seine  private Haltung prägt.

Millionenfacher Mord an wehrlosen Soldaten und Zivilisten, millionenfache Vergewaltigungen von deutschen Frauen und Mädchen z.B. durch speziell dafür eingesetzte „Untermenschen“-Einheiten der Franzosen-Armee und den Tartaren der Sowjet-Armee sollen für die Deutschen „Befreiung“ 1945 gewesen sein? Eines der größten Menschheitsverbrechen aller Zeiten (15 Millionen ermordete Deutsche) hat nichts mit Befreiung zu tun, sondern stellt ein nie dagewesenes Ausmaß von Verbrechen gegen die Demokratie und Menschlichkeit dar. Bis heute ungesühnt. Und eines sei auch gesagt: 98 Prozent aller Deutschen fühlten sich 1945 NICHT befreit!

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Quelle: National Journal

Der erste Hubschrauber, die Focke-Wulf Fw 61, wird in Bremen am 26. Juni 1936 erfolgreich getestet

Mit der Fw 61 gelang Henrich Focke der Bau des ersten wirklich brauchbaren Hubschraubers der Welt. Es besaß ein stabiles Flugverhalten (auch bei Windböen) und reagierte so, wie es der Pilot erwartete. Bei Ausfall des Triebwerks war erstmals eine kontrollierte Landung (Autorotation) möglich. Die verkürzte Luftschraube diente nur zur Kühlung des Triebwerkes. Die bis dahin von Hubschraubern erflogenen Leistungen wurden mit der Fw 61 weit übertroffen. Ausgestellt ist der Nachbau mit Originalmotor im Hubschraubermuseum Bückeburg.

https://i1.wp.com/de.metapedia.org/m/images/c/c9/Hanna_Reitsch_fliegt_mit_der_Fw_61_V2.jpg
Hanna Reitsch fliegt mit der Fw 61 V2

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Beschreibung

Die Erfahrungen mit dem Tragschrauber des Musters Cierva C.30 u.a. hatten Henrich Focke gezeigt, dass befriedigende Ergebnisse nur mit einem senkrecht startenden Hubschrauber zu erwarten waren. Die zu überwindenden Probleme wurden ihm bald bewusst. Da waren Fragen der Stabilität zu lösen sowie der Steuerbarkeit.

Nach eingehenden Studien, Berechnungen und Windkanalversuchen hatte er sich für die Verwendung von zwei Rotoren entschieden, die auf Auslegern rechts und links vom Rumpf gegenläufig rotieren sollten und damit einen eigenen Drehmomentenausgleich unnötig machten.

Die Focke-Wulf Fw 61 – später als Focke-Achgelis Fa 61 bezeichnet – war ein solcher Versuchs-Hubschrauber, mit dessen Konstruktion Henrich Focke bereits 1932 begonnen hatte. Nach seinen Entwürfen wurden bei der von ihm und Georg Wulf 1923 gegründeten Focke-Wulf Flugzeugbau AG in den Jahren 1935 und 1936 gemäß Auftrag des RLM zwei Exemplare gebaut. Sie erwiesen sich schnell als die ersten gebrauchsfähigen Hubschrauber der Welt.

Für die beiden Hubschrauber, die Fw 61 V1 (D-EBVU, Wnr.931) und anschließend die Fw 61 V2 (D-EKRA, Wnr.1789), wurde der Rumpf der Einfachheit wegen von der Focke-Wulf Fw 44 Stieglitz übernommen und nur geringfügig abgeändert. Er hatte jetzt nur noch einen offenen Führersitz (statt 2), behielt aber hinten sein normales Seitenleitwerk, auf das oben T-förmig eine feste, abgestrebte, aber trimmbare Höhenflosse aufgesetzt war. Ferner bekam das Fluggerät ein starres Bugradfahrwerk, wobei die hintere Spornrolle beibehalten wurde. Die Haupträder waren bremsbar.

Den Auftrieb lieferten zwei gegenläufig drehende Dreiblatt-Rotoren, die auf seitlichen, aus Stahlrohr geschweißten Auslegern gelagert waren. Angetrieben wurden sie von einem 7-Zylinder Bramo 314 E-Sternmotor, der unverkleidet im Rumpfbug befestigt war. Der kleine Propeller war für seine eigene Kühlung gedacht, nicht aber zur Erzeugung von Vortrieb. Der größte Teil der Motorleistung wurde über eine Kupplung und ein Verteilergetriebe durch in den Auslegerstreben gelagerte Wellen und über die in den Rotorköpfen sitzenden Kardangetriebe auf die Rotoren übertragen.

Deren Blätter bestanden aus einem Stahlrohr als Träger. Die Blätter waren mit Schlag- und Schwenkgelenken am Rotorkopf befestigt. Gesteuert wurde um die Rollachse durch unterschiedliche Einstellwinkel an den beiden Rotoren. Für die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung, aber auch für die Drehung um die Hochachse wurden die Blätter bei jedem Umlauf so gesteuert, dass die Neigung an jedem Rotor die gewünschten Steuerkräfte hervorbrachte. Die Steuereingaben wurden über Seilzüge und unter den Rotorköpfen angebrachte Seilscheiben auf diese übertragen.

Besonders wichtig war eine Einrichtung, die bei Motorausfall oder Antriebswellenbruch eine sichere Landung ermöglichen sollte. Durch Umlegen eines Hebels wurden die Einstellwinkel aller Blätter so weit verringert, dass sie eine Autorotation ermöglichten. Gleichzeitig wurde der Motor automatisch ausgekuppelt. Eine Landung im Gleitflug folgte. Der Vorgang war aber nicht umkehrbar. Nach Betätigung des Hebels musste mit Autorotation gelandet werden.

Die ersten Versuche wurden noch in einer Halle vorgenommen. Auch bei den ersten Erprobungen im Freien wurde der Hubschraube aus Gründen der Sicherheit noch “gefesselt” geflogen. Dass heißt, dass das Gerät an Seilen befestigt war, um unkontrollierten Flugbewegungen im Notfall zu begegnen. Die Versuche verliefen jedoch befriedigend. Man fand lediglich die Steuerung der Höhe, die ja damals primär nur durch die Gashebelbedienung und damit durch Änderung der Rotordrehzahl erfolgte, etwas sehr empfindlich.

Der erste Freiflug konnte im Juni 1936 stattfinden. Im Mai 1937 gelang auch die erste Autorotationslandung mit abgestelltem Motor.

Einen Monat später erfuhr dann die Welt mit Staunen, dass mit diesem Fluggerät im Juni 1937 alle Hubschrauber-Weltrekorde nach Deutschland geholt wurden. In einer Zeit, in der die Bestleistungen anderer Hubschrauberpioniere über Jahre bei einer geringen Flugzeit, Flughöhe und Flugstrecke gelegen hatten, erreichte die Fw 61 eine Höhe von rund 2440 m bei einer Flugzeit von einer Stunde und 20 Minuten. Und dies bei einer max. Geschwindigkeit von 122,5 km/h über eine Strecke von 20 km. Später wurde sogar eine Flugstrecke von ca. 80 km zurückgelegt.

Technische Daten

  • Länge: 7,29 m
  • Rotor Ø: 2 x 7,0 m
  • Höhe: 2,64 m
  • Besatzung: 1
  • Motor: Bramo Sh 14 A
  • Leistung: 1 x 110 PS
  • Vmax: 122 km/h
  • Reichweite: 230 km
  • Gipfelhöhe: 3200 m

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Letzte Absprache zwischen Hanna Reitsch und Ernst Udet, rechts Roluf Lucht

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Tierschutz im Nationalsozialismus

Adolf Hitler liebte bekanntlich seine Schäferhündin Blondie sehr sowie Tiere im Allgemeinen. Deshalb war er auch Vegetarier. Seine besondere Leidenschaft aber galt den Hunden. Am 24. November 1933 (noch im Jahre der Machtübertragung) wurde das erste deutsche Tierschutzgesetz verabschiedet. Hermann Göring verabschiedete  am 16. August 1933 einen Erlass gegen die Vivisektion an Tieren.

Adolf Hitler und seine Hündin Blondie

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„Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit empfinden“,

schrieb Göring. Er wandte sich dagegen, Tieren bei lebendigem Leib das Herz freizulegen, den Schädel aufzumeisseln oder Gliedmassen abzuschneiden,

„um zu beobachten, wie die Organe arbeiten und was für Folgen nach dem Verlust derselben auftreten“.

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Adolf Hitler mit seinem Hund

Der Historiker Daniel Heintz stellte im Oktober 2008 sein neues Buch mit dem Thema Tierschutz im Dritten Reich vor.

„Tierschutz im Nationalsozialismus – Moralischer Idealismus im Gegensatz zu „unmenschlicher Tyrannei“?

Diese Gegenüberstellung wird in den meisten der wenigen Publikationen zu diesem Thema aufrecht erhalten. In seinem Buch wird erstmals das Thema Tierschutz im dritten Reich umfassend, objektiv und auf wissenschaftlicher Basis dargestellt. Es wurde aufgezeigt, dass die Verknüpfung von Tierschutz und nationalsozialistischer Weltanschauung tiefgreifend und in sich logisch war. Damit entzieht das Buch dieses Thema der Polarisierung zwischen hoher Ethik der Tierschutzes einerseits und einer gegenwärtig im Sinne der politischen Korrektheit als rein verdammenswert wahrgenommenen Epoche deutscher Geschichte andererseits und reiht es sachlich in die Grundsatz- und Alltagspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands ein.

Dr. Krochmalnik, Dozent an der jüdischen Hochschule in Heidelberg, sagte über den Tierschutz im Dritten Reich:

„Die Nazis führten gleich nach der Machtübernahme eine vorbildliche Tierschutzgesetzgebung ein.“

Die Nationalsozialisten setzten Tier- und Naturschutz in Gesetze um. Adolf Hitler war Tierversuchsgegner, Tierliebhaber, Vegetarier und Naturschützer.

Adolf Hitler mit seinem „Liebling“ Blondie

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Reichsbauernführer Walther Darré sorgte persönlich dafür, dass der Führer immer frisches Bio-Gemüse bekam.

Lina Hähnle versicherte, dass Adolf Hitler

„seine schützende Hand über die Hecken“ hielt und für „verstärkten Vogelschutz“ eintrat.

Heinrich Himmler pries in einer Rede die alten Germanen, die

„von der göttlichen Ordnung der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt waren“.

Er sprach über die Rechte von Mäusen und Ratten und warnte davor, über solche Betrachtungen zu lachen.

„Es wäre besser“, meinte er, „wir pietätlosen Menschen würden unser Haupt neigen vor der Tiefe und Größe dieser Weltanschauung.“

Heinrich Himmler war für den Erhalt anderen Lebens sehr sensibel, er sagte:

„Es hat mich außerordentlich interessiert, neulich zu hören, dass noch heute die buddhistischen Mönche, wenn sie abends durch den Wald gehen, ein Glöckchen bei sich tragen, um die Tiere des Waldes, die sie zertreten könnten, zum Ausweichen zu veranlassen, damit ihnen kein Schaden zugefügt wird. Bei uns aber wird auf jeder Schnecke herumgetrampelt, jeder Wurm wird zertreten.“

Der SS-Führer wird von einigen Historikern zum „grünen Flügel“ der NSDAP-Leitung gezählt, ebenso wie Darré, Rudolf Hess, Fritz Todt und Alwin Seifert. Sie schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KL Dachau. Hermann Göring sorgte dafür, dass nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich.

Adolf Hitler erließ sogar ein Gesetz gegen die Haltung von Fischen in einem GoldfischglasIm ersten deutschen Tierschutzgesetz vom 24. November 1933 heißt es im Paragraph 1 unter Abschnitt 1:

„Verboten ist, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Ein Tier quält, wer ihm länger dauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden verursacht; unnötig ist das Quälen, soweit es keinem vernünftigen, berechtigten Zweck dient.“

Diesem Grundsatz folgend, werden im weiteren Gesetz „Haltung, Unterbringung und Beförderung“ geregelt; detaillierte Bestimmungen gibt es auch zu Züchtung und vor allem zu Tierversuchen.

Adolf Hitler pflegt ein Reh

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Die Naturschutzverbände stimmten dieser Politik zu. Der Reichsbund Vogelschutz, Vorläufer des heutigen NABU, wurde dafür mit einer Monopolstellung belohnt (andere Vogelschutzverbände traten bei), die die Umsätze des Vereins von 45.000 Reichsmark (1932) auf 85 000 Reichmark (1941/42) steigerten. Auch der Bund Naturschutz in Bayern (die Kernorganisation, aus der später der B.U.N.D. entstand) bemerkte 1933:

„Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.“

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Adolf Hitler mit „Wolf“

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Zitate

„Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt.“

Johann Wolfgang Goethe

„Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“ 

Arthur Schopenhauer

„Die vehemente Rechtlosigkeit der Thiere, […] daß es gegen Thiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Roheit und Barbarei des Occidents, deren Quelle im Judenthum liegt.“ 

Arthur Schopenhauer

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Adolf Hitler – Friend of Animals

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Tierschutz im Nationalsozialismus

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Selbstredend

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Der konträre Gegensatz dazu: Tierhaltung in Zeiten der Globalisierung

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Quelle: Metapedia