Die Novemberrevolte von 1918

Als Novemberrevolte (heute auch Novemberrevolution) wird der marxistische Umsturz vom November 1918 im Deutschen Reich bezeichnet. Das Endergebnis war die Umwandlung des Reiches von einer konstitutionellen Monarchie in eine parlamentarisch-demokratische Republik mit dem Ergebnis der sogenannten Weimarer Republik.

Die Umsetzung der bolschewistischen Ideen der Revolutionäre scheiterte im Januar 1919 am Widerstand der SPD-Führung. Aus Furcht vor einem Bürgerkrieg wollte sie – wie auch die bürgerlichen Parteien – die alten kaiserlichen Eliten nicht vollständig entmachten, sondern sie mit den neuen demokratischen Verhältnissen versöhnen. Dazu ging sie ein Bündnis mit der OHL ein und ließ den kommunistischen Spartakusaufstand mit Hilfe von Freikorpstruppen niederschlagen.

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Revolutionäre vor dem Brandenburger Tor, Propaganda-Bild.

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Aufstände

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden viele europäische Länder durch kommunistische Revolten erschüttert. Bereits 1917 wurde das Zarenreich Russland unter Führung des Bolschewisten Lenin vernichtet, die Zarenfamilie ermordet.

Die Novemberrevolte begann Ende Oktober 1918 mit Meutereien der Matrosen in Kiel, die, kriegsmüde und defätistisch, ein Auslaufen verweigerten. In den nachfolgenden Tagen griffen die Unruhen auf die Garnison und die Arbeiterschaft von Kiel über und breiteten sich dann, unter maßgeblicher sozialdemokratischer und kommunistischer Agitation, über viele deutsche Großstädte aus.

Oswald Spengler schrieb im Vorwort seines Buches Jahre der Entscheidung dazu:

„Ich habe die schmutzige Revolution von 1918 vom ersten Tage an gehaßt, als den Verrat des minderwertigen Teils unseres Volkes an dem starken, unverbrauchten, der 1914 aufgestanden war, weil er eine Zukunft haben konnte und haben wollte. Alles, was ich seitdem über Politik schrieb, war gegen die Mächte gerichtet, die sich auf dem Berg unseres Elends und Unglücks mit Hilfe unserer Feinde verschanzt hatten, um diese Zukunft unmöglich zu machen.“

Am 9. November 1918 rief Philipp Scheidemann die deutsche Republik aus. Angeblich um einem unkontrollierbaren Wüten kommunistischer Kräfte zuvorzukommen. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. musste abdanken und ging ins Exil in die Niederlande. Zahlreiche Räte wurden daraufhin ausgerufen.

Im Jahre 1920 veröffentlicht Oswald Spengler die Schrift „Preußentum und Sozialismus“, abgefasst aus „Ekel und Erbitterung“ über die „dümmste und feigste … Revolution der Weltgeschichte“.

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Zitate

„Es ist nicht wahr, daß wir durch den 9. November 1918 den echten ‚Volksstaat‘ erhalten haben, vielmehr die Diktatur weniger machthungriger Männer, und diese können sich nur mit den kümmerlichen Resten des vielgeschmähten ‚Militarismus‘ behaupten.

– Ernst von Wrisberg: „Der Weg zur Revolution 1914-1918“, Leipzig & Berlin 1921 –

„Es war ein verhängnisvoller Irrtum, daß der Sieg des demokratischen Gedankens uns eine Gleichheit der Freiheit brächte; vielmehr wird er wenn kein Umschwung erfolgt, zur Gleichheit der Knechtschaft führen, zum Herdenmenschentum.

– Ernst von Wrisberg: „Der Weg zur Revolution 1914-1918“, Leipzig & Berlin 1921 –

„Im Herbst 1918 waren die Sozialdemokraten stolz auf ihre Revolution und riefen es laut in die Welt hinein, daß sie schon jahrelang sorgfältig vorbereitet sei. Aber als in den nächsten Monaten und Jahren das Elend nicht geringer sondern größer wurde, da ersannen sie immer neue Anklagen gegen die Alldeutschen.“ 

– Ernst von Wrisberg: „Der Weg zur Revolution 1914-1918“, Leipzig & Berlin 1921 –

„Erst wenn wir uns von der inneren Fremdherrschaft der Lüge losgemacht haben, können wir hoffen, auch die äußere Freiheit wiederzugewinnen.“ 

– Ernst von Wrisberg: „Der Weg zur Revolution 1914-1918“, Leipzig & Berlin 1921 –

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Quelle: Metapedia

“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”. Eine Generalabrechnung der anderen Art – Teil II

Von und Dank dem Kameraden „Kurzer“

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Eine Generalabrechnung der anderen Art. 

Ein Schlüsseldokument welches viele scheinbare Widersprüche der jüngeren Weltgeschichte aufklärt ist das Rakowskij‑Protokoll.

Hier erklärt der Hochgradeingeweihte Rakowskij, der während der stalinschen Aktionen gegen die Trotzkisten in Gefangenschaft geriet, seinem verblüfften GPU-Vernehmungsoffizier, die wirklich treibenden Kräfte des Kommunismus und des Kapitalismus.

Dazu muß man wissen, daß als Nachfolger Lenins, der schleichend vergiftet worden war, Trotzki vorgesehen war. Im entscheidenden Moment kam ihn Stalin, der nicht in alle Pläne eingeweiht war, in die Quere. Er lies alle Trotzkisten unerbittlich verfolgen.

Ein interessantes Detail, welches aber selbst im Rakowskij-Protokoll nicht zur Sprache kommt, ist Folgendes.

Bei den Khasaren, welche sich ja mit der Revolution die Macht über “ihr Land” wiedergeholt hatten, gab es einen alten Ritus. Danach hatten sie immer zwei Könige. Der eine war der Beck. Das war die Marionette für das Volk. Die wirkliche Macht hatte der Kagan, welcher im Hintergrund agierte. Stalins Schwager und graue Eminenz hieß Lasar Moissejewitsch Kaganowitsch. Da erscheint auch der Machtkampf zwischen (dem Beck) Stalin und Trotzki in einem ganz anderen Licht. Besagter Kaganowitsch, der u.a. federführend bei den Massenmorden (durch Beschlagnahmen ganzer Ernten) an den ukrainischen Bauern war, verstarb unbehelligt und hochbetagt 1991 in Moskau.

Trotzdem ist das Rakowskij-Protokoll ein wahrer Fundus. Hier erfährt der Leser so nebenbei, daß der Mann mit dem Künstlernamen Karl-Marx bei seinem vielbändigen Werk der Kapitalismuskritik, eine kleine Einzelheit unterschlagen hatte. Marx setzte die Unternehmer gleich den Großkapitalisten, während er die von dem allen profitierenden Banker nicht erwähnte.

Rakowskij klärte Kuzmin über das betrügerische Falschgeldsystem auf und gab ihm auch ganz wichtige Informationen über Hitler. So sagte er ihm, daß dieser intuitiv ein geniales Wirtschaftssystem geschaffen habe, welches unter keinen Umständen Schule machen dürfe. Und er entwarf einen perfiden Plan, um Hitler in eine Falle zu locken. Ein Ergebnis davon war, daß kurioserweise Deutschland für seinen legitimen Angriff auf Polen von der “Weltöffentlichkeit” verurteilt wurde, der Einmarsch der Sowjetunion in Ostpolen aber ohne jeden Aufschrei erfolgen konnte. Auch durch diesen Plan konnte der deutsch-polnische Konflikt erst zum Weltkrieg ausgeweitet werden, in dem dann die “demokratischen” Staaten gemeinsam mit der Sowjetunion gegen das REICH kämpften.

Ein hammermäßiges Detail der Ausführungen Rakowskijs ist, daß er seinem Vernehmer mal so ganz nebenbei das größte Geheimnis der Freimaurerei, die nur ein Werkzeug zur Erreichung der Machtziele übergeordneter Kräfte ist, die Rakowskij als JENE bezeichnete, enthüllte.

JEDEM Logenbruder sei diese Lektüre dringendst empfohlen. So viel schon hier: alles was der Meister vom Stuhl erzählt ist geLOGEn.

Rakowski-Protokolle1 – Rakowski-Protokoll

Auch dies paßt wie die Faust aufs Auge: “…Die gesamte Freimaurerei ist nichts anderes als ein schlecht beleuchtetes Vorzimmer zu einem Geheimbund, dessen Ziele und Absichten keinesfalls den Freimaurern bekannt sind…” (Piccoli-Tigre, Freimaurer des 33. Grades und Zeitgenosse Garibaldis und Mazzini)

Während des Polenfeldzuges gab es eine sehr vernünftige und durchaus für alle Seiten annehmbare Friedensinitiative durch Mussolini, die aber von englischer Seite durch unerfüllbare Forderungen sabotiert wurde. Aber auch nach Abschluß des Feldzuges gab es Friedensinitiativen in großer Zahl durch Adolf Hitler, der immer noch an die Vernunft und an das englische Brudervolk appellierte, da er noch nicht erkannte, in welchem Ausmaß die Verschwörer England im Griff hatten. England kämpfte in diesem Krieg ja nicht für die Interessen des kleinen Engländer, was vielen aber erst Jahrzehnte später zu dämmern begann: volksbetrugpunktnet

Da im Sommer 1941 die “Rote Armee” (Rothschilds Armee) bis an die Zähne bewaffnet bereitstand, um Europa bis an den Atlantik zu überrollen, führte die Wehrmacht eine Präventivschlag. Ein hervorragendes Werk dazu ist “Stalins verhinderter Erstschlag” von Viktor Suworow, gratis hier.

Die sehr großen Anfangserfolge bei diesem Angriff, waren vor allem dem Umstand geschuldet, daß die “Rote Armee” zum Angriff und nicht zur Verteidigung aufgestellt war. Die Legende von der hochgerüsteten Wehrmacht, welche die friedliebende Sowjetunion überfiel, wird in Suworows Buch komplett zerlegt.

Die Landser nannten übrigens die deutsche 3,7cm Pak Panzeranklopfgerät, da diese dem stark gepanzerten russischen T34 nichts anhaben konnte. Andererseits hatte der weder einen Entfernungsmesser, noch eine Zieloptik und die Deutschen waren damals noch Weltmeister im improvisieren und lernten schnell, daß sich eine 8,8 cm Flak hervorragend zur Panzerbekämpfung eignete. Die tatsächlichen Zahlenverhältnisse der sowjetischen  gegenüber dem Stand der deutschen Rüstung, sprechen eine klare Sprache. Allein die Zahl der Panzer und deren Spezifikationen (Panzerung, Kanone…) ist ein Beleg dafür, wer hier wen überrollen wollte. So gab es auf russischer Seite sogenannte Radpanzer, welche ausschließlich auf den Straßen Mittel- und Westeuropas zu gebrauchen waren. Deutsche Panzer wie Tiger und Panther, welche den russischen dann nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen waren, kamen erst Ende 1942, Anfang 1943 langsam zum Einsatz.

Die extrem hohe Zahl an menschlichen Verlusten auf russischer Seite während des gesamten Krieges hatte nichts zu tun mit einer der deutsche Seite angedichteten barbarischen Kriegsführung, sondern mit der Nichtachtung von Menschenleben auf bolschewistischer Seite. So war selbst die für Deutschland verlorene Schlacht von Stalingrad unter dem Aspekt der menschlichen und materiellen Verluste, die die russische Seite für ihren Sieg erbringen mußte, für diese ein Fiasko. Und noch auf den Seelower Höhen war Marschal Schukows “bewährte” Taktik immer weitere Massen nach vorne zu jagen. Dahinter lagen die Kommisare am MG und schossen auf Jeden, der sich nicht so verheitzen lassen wollte.

Die Kampfkraft der Wehrmacht, aber vor allem auch der Waffen-SS waren unerreicht. So galt bei den Amerikanern noch in den letzten Kriegswochen: angegriffen wurde nur bei mindestens fünffacher Überlegenheit und Luftunterstützung.Ein trauriges Kapitel waren unsere italienische Verbündeten. Hitler sah in den Italienern ein Volk, welches durchaus eine Menge mit Deutschland verband. Um den Duce endgültig für sich zu gewinnen, verzichtete er auf Südtirol. Die überwiegende Zahl der Südtiroler optierten, trotz dem Verlust ihres Landes, einer der schönsten Regionen weltweit, für das REICH und viele kämpften heldenhaft bis zum Ende dafür. Als nach dem italienischen Verrat Hitler über den Rundfunk verkündete, daß nun die Südgrenze des DEUTSCHEN REICHES bei Salurn verlaufe, war der Jubel in Südtirol unbeschreiblich.

Der Kampfwert der italienischen Verbände war, bis auf wenige Ausnahmen, die dann konsequenterweise auch nach dem italienischen Abfall auf deutscher Seite weiterkämpften, eher gering. Bezeichnenderweise durfte die Wehrmacht für die Italiener am Balkan, als auch in Nordafrika, die Kartoffeln aus dem Feuer holen, als aber die US-Armee auf Sizilien landete, warfen sie sofort ohne jede Notwendigkeit die Waffen fort.

Auch hier wieder eine kleine Einzelheit: Unter Mussolini wurde die Mafia konsequent bekämpft und viele ihrer Bosse gingen in die USA. Die US-Amerikaner versicherten sich dieser Leute und für das Versprechen im dann “befreiten” und “demokratischen” Italien wieder richtig Einfluß zu erhalten, ließen diese ihre Verbindungen nach Sizilien spielen, um die Landung der US-Armee etws zu “erleichtern”.

Was lernen wir daraus: Italiener bauen ja bekanntlich sehr schöne Autos und haben eine excellente Küche. Mit diesen beiden Segnungen dürfen sie die Welt gern weiterhin beglücken. Als Verbündete, bei was auch immer, sollte man sich andere aussuchen. Damals schufen die Landser übrigens den Spruch von der treulosen Tomate.

Mit der bedingungslosen Kapitulation aller Wehrmachtsteile am 08. Mai 1945, begann das dunkelste Kapitel des Deutschen REICHES, welches weder an diesem Tag, noch an irgend einem darauf folgenden Zeitpunkt untergegangen ist, sondern von da an bis jetzt unter Fremdverwaltung steht.

Die allerwenigsten Deutschen fühlten sich 1945 befreit und wenn dann von ALLEM was ihnen bis dahin heilig war. Ein besonders finsteres Kapitel der “Befreiung” war die millionenfache Schändung und Vergewaltigung von Frauen, auch schon im Kindesalter.

Mit dem sogenannten ”Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof” geschah etwas bis dahin in der Geschichte Undenkbares. Die Sieger saßen über die Besiegten zu Gericht, nach Regeln und Gesetzen, die sie erst während des Krieges geschaffen hatten. Nach den Maßstäben, die sie ansetzten, hätten ALLE sogenannten Siegermächte auf die Anklagebank gehört. Schon allein deshalb, weil sie nach dem 08. Mai 45 noch Millionen Deutsche zu Tode brachten und aus ihrer Heimat vertrieben und auch wegen ihrer barbarischen Luftkriegsführung. Auf deutscher Seite hatte man den massenhaften Einsatz von Bombern zur Zerstörung von Städten und das damit verbundene töten zahlloser Zivilisten nie geplant.

Auf alliierter Seite gab es solche Überlegungen schon in den zwanziger Jahren und England begann nachweislich den Bombenterror. Die zivilen Verluste bei den deutschen Luftangriffen auf Rotterdam oder Coventry waren das, was man heute als Kollateralschäden abtut und hatten nicht im Ansatz etwas mit dem zu tun, was anglo-amerikanische Bomber z.B. in Hamburg oder Dresden anrichteten. So baute man in der Wüste von Utah eine deutsche Stadt nach , um unter realen Bedingungen zu erproben, wie sich am besten ein alles verschlingender Feuersturm entzünden ließ. Dies wurde ja dann in Dresden vorgeführt. (Quelle hierzu: hier)

Das die Zahl der dortigen Opfer heute von sogenannten “Historikerkommisionen” immer weiter heruntergelogen werden, rundet das Bild vom bundesdeutschen “Fachhistoriker” nur ab.

Sehr interessant ist hier auch wieder, was der dem Nationalsozialismus kritisch gegenüber stehende Douglas Reed in “Der Streit um Zion” über die Nürnberger Prozesse zu sagen hat: im Netz: hier

“…Indem sie die zum Tode verurteilten nationalsozialistischen Politiker und deutschen Generäle am jüdischen Tag des Gerichts hängen ließen, sorgten die westlichen Führer dafür, dass der Schlussstrich unter den Zweiten Weltkrieg mittels eines Racheaktes gesetzt wurde, der spezifisch im Namen der Juden geschah. Die Art und Weise, wie der Nürnberger Prozess geführt wurde, stellte die logische Fortsetzung der während des Krieges verbreiteten Lügenpropaganda dar, zu der ich mich bereits geäußert habe. „Verbrechen gegen Juden“ wurden als besonders abscheulich dargestellt, als seien jüdische Opfer grundsätzlich beklagenswerter als andere.

Während die Urteile gefällt wurden, schmachteten rund hundert Millionen Menschen unter einer Gewaltherrschaft, welche sich in nichts von jener unterschied, unter der Juden (entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung) zu leiden gehabt hatten. Die Anklage der Verfolgung und Ermordung von Juden wurde, um es mit dem bekannten englischen Militärhistoriker Liddell Hart zu sagen, zum „Eckstein“ des Nürnberger Prozesses. Ihr lag die Behauptung zugrunde, sechs Millionen Juden seien „getötet worden“ (oder „umgekommen“). Ein unparteiisches Gericht hätte es von Anfang an abgelehnt, seine Anklage auf vollkommen unbeweisbaren Behauptungen aufzubauen, doch in Nürnberg beriefen sich Juristen, die bei einem unpolitischen Fall für ihren Mandanten Freispruch mangels Beweisen beantragt hätten, auf diese Phantasiezahl, um einen Schuldspruch zu verlangen…“

“…Historisch gesehen ist diese Schätzung vollkommen wertlos. Dass die Zahl der „getöteten“ oder „zugrunde gegangenen“ Juden nie und nimmer auch nur annähernd sechs Millionen betragen haben kann, geht aus einem zu Beginn unserer Ausführungen gemachten Hinweis hervor: Die Tatsache, dass die amerikanischen und britischen Richter diese Ziffer kritiklos übernahmen, war schlicht und einfach eine Beleidigung ihrer 825.000 während des Zweiten Weltkriegs auf allen Kriegsschauplätzen gefallenen Landsleute. Vor dem 20. Jahrhunderts wäre so etwas nicht möglich gewesen, denn so tief war der Westen niemals zuvor gesunken…

…Der – meinen Gesprächspartnern unbekannte – Grund trat in aller Klarheit zutage, als die in Nürnberg zum Tode verurteilten NS-Führer am jüdischen Tag des Gerichts durch Erhängen hingerichtet wurden. Dieser symbolträchtige Akt war kennzeichnend für die Politik, welche sowohl die westlichen als auch die östlichen Besatzer während der ersten Nachkriegsjahre in den von ihnen okkupierten Zonen Deutschlands betrieben, und ließ außerdem erahnen, was für eine Außenpolitik die Westmächte künftig auch außerhalb Europas betreiben würden. Die talmudische Rache von Nürnberg bildete den Startschuss zu einer neuen Ära in der Geschichte des Abendlandes; fortan wurden alle nationalen Belange den Interessen des jüdischen Nationalismus untergeordnet, dessen Führer die Talmudisten aus Russland waren…”

Zur konsequenten Umsetzung der alttestamentarischen Rache gehört auch die Vereinbarung, die Truman und Stalin auf der Potsdamer Konferenz trafen: Der Begriff des REICHES sollte komplett aus dem Bewußtsein der Deutschen verdrängt werden.

Denn nur im REICH liegt die Zukunft und das Heil der Deutschen und der Welt. Unter diesem Aspekt denke jeder noch einmal über die tägliche Hetze auf ALLEN Kanälen der alliierten Lizenzmedien gegen das DEUTSCHE REICH und den NATIONALSOZIALISMUS nach.

Es gibt viele Hirngewaschene, welche mit der hier gemachten Äußerung völlig überfordet sind und die Einschätzung der Rolle des REICHES für überheblich oder größenwahnsinnig halten. Ihnen seien die Worte des damals in Frankreich lebenden Juden: Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce die er in seinem 1989 erschienenen Aufsatz: Auschwitz, Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten schrieb:

“…daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war…” ans Herz gelegt. 

Ich empfehle JEDEM dringendst die komplette Lektüre dieser Schrift. Bei Google den Suchbegriff: Auschwitz Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten eingeben und lesen und staunen was uns ein Jude über Hitler, den Nationalsozialismus, aber vor allem auch über die Seinigen zu sagen hat.

Damit wären wir beim Thema Revisionisten angekommen. Interessanterweise kommen sehr viele aus Ländern, die im Kriege Deutschland als Feinde gegenüberstanden. Der Franzose Paul Rassinier, der als Mitglied der Resistance in deutsche Gefangenschaft geriet und dann ab 1943 in Buchenwald inhaftiert war, schrieb z.B. das Buch “Die Jahrhundert-Provokation – Wie Deutschland in den Zweiten Weltkrieg getrieben wurde” hier gratis, und auf die Geschichten, die seine Kameraden nach ihrer Heimkehr über die “Nazigreuel” erzählten, war seine Antwort das Buch “Die Lüge des Odysseus”. hier

Ein weiterer sehr prominenter Revisionist ist der Landsmann von Rassinier, Robert Faurisson. Der hatte an einer renommierten französischen Universität einen Lehrstuhl, bei dem er sich kritisch mit der Herkunft historischer Quellen und Dokumente auseinandersetzte. Aufbauend auf die Arbeit von Rassinier begann er durch Europa zu reisen und konsultierte Überlebende der verschiedenen deutschen Konzentrationslager (KL und nicht KZ).

Er fand KEINEN dessen Berichte über ein spezielles, den Deutschen angedichtes Verbrechen, glaubwürdig waren.

“…Dem größeren Publikum wurde Faurisson durch die Veröffentlichung dreier Leserbriefe bekannt, die im Dezember 1978 und im Januar und Februar 1979 in der französischen Tageszeitung Le Monde erschienen und in denen er behauptete, die Gaskammern in den Vernichtungslagern seien niemals zum Einsatz gekommen, und die Existenz der systematischen Judenvernichtung leugnete. In Deutschland wurden seine Ansichten erstmals in dem im Jahr 1978 veröffentlichten (und verbotenen) Buch „Es gab keine Gaskammern” bekannt…”
Quelle: wikipedia.org/Robert_Faurisson

Von da an wurde er extrem angefeindet und ähnlich wie in der BRD wurden Gesetze auf den Weg gebracht, die jedes Hinterfragen der offiziellen Version der Geschichte unter Strafe stellen. Noch Fragen?

Robert Faurisson war dann einer der Verteidiger von Ernst Zündel, ein Deutscher, der nach dem Krieg aus Abscheu über die ihm erzählten deutschen Verbrechen, Deutschland verließ und nach Kanada ging. Dort wurde er von einem Kanadier aufgeklärt, was bewirkte, daß er dann ein weiterer wichtiger Revisionist wurde. Durch seine Aufklärungsarbeit kam es in Toronto 1985 und 1988 zu zwei großen Prozessen, bei denen wiederum ein riesiger Beitrag zur Geschichtsaufklärung geleistet wurde.

Ernst Zündel unzensiertes (nie ausgestrahltes) Interview ZDF 1999 SaveFrom.net 

Ein weiterer Meilenstein: Peter H. Nicoll: Englands Krieg gegen Deutschland “…Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges

Wenige Bücher über die Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges sind so zeitlos, gründlich belegt und der historischen Wahrheit so nahe wie das des schottischen Historikers. Obwohl er zwei Söhne als Flieger gegen Deutschland verlor, hat sein fanatischer Gerechtigkeitssinn erkannt, wer zu diesem ›unnötigen Krieg‹ getrieben hat und deswegen die Hauptschuld für die tragische Entwicklung trägt: verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten. Ebenso gründlich behandelt er die Methoden der Kriegführung und die Nachkriegsbehandlung Deutschlands seitens der Alliierten, zeigt auf, wie unbegründet die Vorwürfe wegen angeblicher Kriegsverbrechen gegen Deutschland sind, und beschreibt das große Schuldkonto der Sieger. Und so gibt es weltweit zahllose weitere aufrechte Menschen, die mit vollem Einsatz für die historische Wahrheit kämpfen.

Ein hervorragendes Buch zum Thema Nürnberger Prozeß: Der Nürnberger Prozeß – Methoden und Bedeutung – hier als pdf

An dieser Stelle ein von mir im Forum schon vor einiger Zeit geschriebener Text, den ich an dieser Stelle etwas umgestellt habe:

Als unser Volk vor nunmehr 80 Jahren den “verfrühten” Versuch die Prophezeiung von Jesus zu erfüllen, bescherte ihm das den unbändigen Haß der dunklen Seite, die dann wieder die ganze Welt gegen Deutschland aufhetzte. Unsere Vorfahren verließen sich auf ihre Intuition und begannen nach einem Ausweg zu suchen. Und sie fanden ihn. Es wurde die “Operation Ahnenerbe” gegründet. Durch weltweite Forschungen und auch durch mediale Botschaften unserer Ahnen erfuhr man von alten Hochzivilisationen und deren Technologie.

Diese wurden umgesetzt und daraus entwickelten sich die wirklichen, damals nicht zum Einsatz gekommenen, Wunderwaffen. Warum das so war werden wir in vollem Umfang bald erfahren. Einen großen “Beitrag” dazu leisteten die “deutschen” Hochverräter. Obwohl diese nicht in den inneren Kreis der Eingeweihten eindringen konnten, ahnten sie woran in Deutschland gearbeitet wurde. Das steckten sie den Alliierten, die dann ziemlich übereilt ihre Landung in der Normandie planten, die auch wiederum nur durch den Hochverrat in den eigenen Reihen gelingen konnte. Ich könnt auch das hier detailliert darlegen, was aber zu weit führen würde.

Warum wohl marschierte US-General Patton (der übrigens kurz darauf die Deutschen als das einzig anständige Volk Europas bezeichnete) unter Auslassung aller militärischen Regeln (wie Flankensicherung) in Richtung Jonastal in Thüringen.

Als man erkannte das die Lage zu prekär wurde, schaffte man die Technologie und ihre (Wieder)-Entwickler in Sicherheit und versiegelte die verbliebenen Anlagen so, daß NIEMAND daran gelangen kann. Die Amis ließ man etwas finden (von Admin herausgekürzt) was diese in so einen “Glückstaumel” versetzte, daß sie nicht im Ansatz ahnten was ihnen entgangen war. Als sie begannen es zu begreifen wurde die Operation “Highjump” unter Admiral Byrd in die Antarktis geschickt.

Der Umstand dass, die Männer der Absetzbewegung geschworen hatten niemals anzugreifen, verbot ihnen aber nicht sich zu verteidigen. Das Ergebnis war für die Alliierten vernichtend. Der Flugzeugträger “Casablanca” wurde in einen schwimmenden Haufen Schrott verwandelt. Das hat eine sehr tiefe Bedeutung, denn in Casablanca wurde damals die bedingungslose Kapitulation des DEUTSCHEN REICHES gefordert.

So ein Zufall. Obwohl dies alles offiziell nie passiert ist: “… Am 23. April 1947 wurde der Träger zur Verschrottung verkauft…” Quelle: wikipedia

Die Operation “Highjump” wurde panikartig abgebrochen und seit dieser Zeit stehen die Alliierten bei der DRITTEN MACHT, unserer Schutzmacht, unter Ultimatum. Warum wohl wurden nach 1947 gegen ein offiziell besiegtes, am Boden liegendes und entwaffnetes DEUTSCHES REICH mehrere Militärpakte geschlossen?

Warum wohl sagte in den achtziger Jahren Egon Bahr im BRD-Fernsehen sinngemäß: Die beiden deutschen Staaten sind Geiseln der Alliierten. Wem gegenüber? Und warum wohl steigert sich die Hetze gegen das DEUTSCHE REICH und den NATIONALSOZIALISMUS nach 68 Jahren noch bis zum Exzess. Wer das alles nicht glauben mag, sehe sich den von der russischen Firma “Goldmedia” produzierten Film “Unternehmen UFO SaveFrom.net” an. Hier plaudern hochrangige russische Wissenschaftler und Militärs (also keine spinnerten deutschen “Neonazis”) aus dem Nähkästchen. 

Eines der besten Bücher zum Thema “Das Gegenteil ist wahr” von Johannes Jürgenson  – hier gratis

Eine gute Zusammenfassung aus den Achtzigern, die nach wie vor topaktuell ist: hier zum video SaveFrom.net

Die reichsdeutsche Absetzbewegung – Reine Phantasie oder das Wunschdenken Ewiggestriger? Verfasst von “Larry Summers”.

Hier noch ein Aufsatz aus “Notizen aus der Schweiz” von Dr. Max Wahl

“…Große Worte der gehaßtesten, bewundertsten, und geliebtesten Größen des Großdeutschen Reiches durchbrechen die heute gültige System-Meinung nur noch ganz selten. Dennoch wäre jedermann, der seine Familie, seine Freunde und sein Volk noch liebt, zu empfehlen, in letzte Aufsätze, Vorträge, Reden und Abschiedsworte führender Persönlichkeiten des Deutschen Reiches Einblick zu nehmen. In sehr vielen Fällen handelt es sich um wahrhaft große Worte in einer großen Zeit. Gesprochen sind sie auch für die Gegenwart, die von Kriegen, den die internationale Judenschaft – nach ihren eigenen Bekundungen (Abraham Burg) – führt, erfüllt ist. Als “groß” werden die einstigen Gedanken heute allerdings nur dem im Gedächtnis erscheinen, der Aufbau und Geschichte der nationalsozialistischen Bewegung und des Großdeutschen Reichs kennt.

Bekanntlich beschimpfen jüdische Agitatoren und ihre Apologeten seit 1945 ungehindert alles, was an die Größe des Deutschen Reichs und ihre letzte herausragende Führung erinnert. Reden wie solche von Reichsminister Dr. Joseph Goebbels oder Reichsorganisationsleiter Dr. Robert Ley und andere Aufrufe von Kadern aus Partei und Wirtschaft werden kurzerhand als lügnerische “Durchhalte-Parolen” diffamiert, weil das schreibende Gesindel das Leben der damaligen Volksgemeinschaft und europäischen Waffenbrüderschaft überhaupt nicht kennt und es auch nicht erahnen kann, wie an der Bezwingung des sowjetisch-amerikanischen Kapitalbolschewismus fieberhaft gearbeitet wurde und welche Erfolge sich sichtbar einstellten.

Es darf für sie nicht wahr sein, daß außergewöhnliche, schicksalswendende Waffensysteme erfunden und bereitgestellt worden sind und daß führende Verantwortliche sie zu sehen bekommen haben. Wohlweislich durfte aus taktischen Gründen vor ihrer Verwendung darüber nichts genaueres veröffentlicht werden. Der Einsatz hätte für sich selbst sprechen müssen, was er möglicherweise heute – vermeintlich verspätet – doch zur rechten Zeit tut. Warum der Einsatz damals nicht mehr erfolgte, ist mit Verspätung und Sabotage allein nicht zu erklären.

Warum mehrere ganze, bis an die Zähne bewaffnete Heeresteile an verschiedenen Frontabschnitten oder wie z.B. 400.000 Mann in Norwegen auch nicht mehr zum Einsatz kamen, ist von der an ihrer Tätigkeit gehinderten Reichsregierung des Admirals Dönitz nirgends mehr erörtert worden.

Ob heutige Machthaber sich darüber noch Gedanken machen oder nicht, ist belanglos. Sie mögen wieder rüsten und aufrüsten, ohne uns zu sagen, gegen wen; ihr Schicksal nimmt seinen Lauf. Ihre Hast, mit der sie die Völker Europas bedrängen und ihren Haß spüren lassen, ist vieldeutig und teils geradezu belustigend.

Denn Höheres ist im Gange. Ausweichen nicht mehr möglich. Das Böse und die Lüge werden am Guten und Wahren zerbrechen….”

Nochmal zum Ausgangspunkt. Da den “Auserwählten” ihr Boß und Koordinator “abhanden” gekommen ist machen sie in Ermangelung eines Plan-B so weiter wie bisher. Da wird schon mal auf einen Weltwährugscrash oder einen dritten Weltkrieg (obwohl der 2. nicht zu Ende ist) hingearbeitet.

Doch all diese Pläne werden letztendlich scheitern weil das REICH diesen Kräften im letzten Moment “den Strom abschalten” wird.

Eine Physikerin, die damals an den revolutionären Entwicklungen mitgearbeitet hat und die aus Gründen die sie nicht erläutert hat nicht mit evakuiert wurde, hat zu einem Freund von mir gesagt:

“…Wir waren den Alliierten damals Jahrzehnte voraus und WIR SIND IHNEN HEUTE JAHRHUNDERTE VORAUS…”

Das man all das was jetzt geschieht überhaupt noch zuläßt hat seinen Grund darin, daß viele Menschen (schlafende Seelen) erst noch aufwachen müssen.

Auch sehr interessant und eine weitere Bestätigung der Absetzbewegung ist Folgendes:

Die Alliierten beendeten ja nach dem Waffenstillstand vom 08. Mai 1945 nicht ihre Politik, möglichst viele Deutsche zu Tode zu bringen: “Mindestens 9,3 Millionen Deutsche starben unnötigerweise infolge der alliierten Nachkriegspolitik, viel mehr, als während des gesamten Krieges im Kampf, durch Bombenabwürfe über deutschen Städten und in Konzentrationslagern ums Leben kamen.” Quelle: James Bacque in “Verschwiegene Schuld – Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945“, S. 138

So starben in den sogenannten Rheinwiesenlagern nach dem 08.05.1945 an die eine Million Deutscher, viel mehr als deutsche Soldaten im ganzen Westfeldzug, ohne jede Notwendigkeit an Hunger, Durst und völliger Entkräftung. All dies kann man auf dieser Seite gut nachlesen: rheinwiesenlager.de/

Schließlich mußten ja der Morgenthau- und der Kaufmanplan zur Entvölkerung Deutschlands umgesetzt werden. Und plötzlich ab 1947, nach dem Fiasko der Operation “Highjump” änderten die Alliierten ihre Besatzungspolitik. So kam es dann Mitte 1948 zur Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen, die mit einem sehr schnellen wirtschaftlichen Aufschwung verbunden war. Da war wohl jemandem mitgeteilt worden, daß er ein Riesenproblem bekäme, wenn er seine Geiseln nicht etwas anständiger behandelt.

Und schon 1949 wurden zwei deutsche “Staaten” gegründet. Der ehemalige Verbündete wurde über Nacht zur “Bedrohung aus dem Osten” und ein “eiserner Vorhang” senkte sich über Europa. Die zwei Brüder US-SU, die ganz zufällig auf ihren Panzern, die gegen das REICH rollten, den selben fünfzackigen Stern hatten, waren also auf einmal Todfeinde. Ein wunderbares Alibi für die grenzenlosen Rüstungskosten der folgenden Jahrzehnte. Gegen wen wurde da wohl gerüstet?

Auch wenn es nun einen sehr ernstzunehmenden Gegner gab, hatte Zion sein Ziel der absoluten Weltherrschaft nie aus den Augen verloren. So geschah das Wunder der Perestroika in der Sowjetunion und am 09.11.1989 fiel die Mauer. Schließlich kann man die wunderschöne One-World nicht zwischen Staaten schaffen, die sich hochoffiziell bis an die Zähne bewaffnet feindlich gegenüberstehen.

Auch wenn das der breiten Masse damals komplett entgangen ist: eine Wiedervereinigung hat 1990 nicht stattgefunden. Man höre sich an was Otto Schily in einer Fernsehdiskussion im Jahr 1989 von sich gab: “…Es kann eine Wiederherstellung des Deutschen Reiches, das wäre Wiedervereinigung, nicht geben…” (Quelle: Video bei youtube SaveFrom.net)

Was wir erlebten war die Abwicklung des besatzungsrechtlichen Mittels DDR und seine Angliederung an das besatzungsrechtliche Mittel BRD. Diese war, wie auch die DDR, zu keinem Zeitpunkt ein souveräner Staat und wurde das allen Legenden zum trotz auch nicht 1990. Jeder kann sich zum Thema alliierte Vorbehalte und der per Gesetz weiterhin geltenden Siegergeschichtsschreibung selbst informieren. Ein prominenter Zeuge für diese “Verschwörungstheorie”: Wolfgang Schäuble auf dem European Banking Congress am 18.11.2011 in Frankfurt: ”…und wir in Deutschland sind seit dem 08. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen…” (Quelle: hier SaveFrom.net)

Ein Grundgesetz ist nach Haager Landkriegsordnung “ein Gesetz zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet”. Und nichts anderes ist die BRD auch nach 1990. Und während man sich noch bis 1990 wenigstens etwas Mühe gab, dieses Gebilde als Staat zu verkaufen, wird seitdem mit der Brechstange privatisiert. So wurde aus dem Postamt die Postagentur und aus dem Arbeitsamt die Arbeitsagentur. So wurden die verschiedenen Ämter der Städte zu Bürgerbüros. Die BRD ist eine Verwaltung unter Fremdherrschaft, die von der Bundesregierung (wer ist der Bund???) immer offensichtlicher wie eine Firma, die zur Ausschlachtung freigegeben wurde, geführt wird. Gerichte sprechen in der BRD im Namen des Volkes (welchen Volkes???) “Recht”.

Richter sind an die Weisungen von Politikern gebunden, unterschreiben aber sinnigerweise kein Urteil eigenhändig. Der Grund dafür liegt darin, daß noch die “alte” BRD in den Achtzigern die sogenannte Staatshaftung ersatzlos gestrichen hat. Was bedeutet das JEDE Person vollumfänglich für alle ihre Handlungen haftet. Natürlich auch JEDER vermeintliche Beamte, welcher gar keiner ist. Er ist ein Angestellter einer Firma/Behörde und hat deshalb einen Dienstausweis und keinen Amtsausweis. Der private Wachschutz der BRD agiert unter der Wortmarke “Polizei”. Zu guter letzt hat dieser “Staat” auch keine Staatsangehörigkeit, was natürlich auch gegenüber den Millionen ins Land geholten und dann “Eingebürgerten” gegenüber eine riesengroße Betrugsaktion ist. So stand es noch bis vor etwa 3 Jahren, als es dann wahrscheinlich zu vielen aufgefallen war, auf der Seite des…

…Bayerisches Staatsministerium des Innern… Nachweis (Staatsangehörigkeitsurkunden) 

“…Die deutsche Staatsangehörigkeit kann durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis) glaubhaft gemacht werden. Sie wird auf Antrag von der Staatsangehörigkeitsbehörde ausgestellt. Der Bundespersonalausweis oder der deutsche Reisepass sind kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die Vermutung, dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Der Antrag auf eine Staatsangehörigkeitsurkunde ist bei der Staatsangehörigkeitsbehörde (Kreisverwaltungsbehörde) einzureichen. Den Antragsvordruck gibt es bei der Kreisverwaltungsbehörde (Landratsamt, kreisfreie Stadt). Im Antrag sind die persönlichen Daten des Antragstellers und seiner Vorfahren bis zum Jahr 1938 zurück darzulegen. Das bedeutet, dass der Antragsteller zunächst seine Abstammungsverhältnisse nachweisen muss. Der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit wird dem Antragsteller bestätigt, wenn er nachweist oder zumindest glaubhaft macht, dass er und ggf. die Personen, von denen er seine Staatsangehörigkeit ableitet, spätestens seit dem 01.01.1938 von deutschen Stellen als deutsche Staatsangehörige (Deutsche) behandelt wurden…”

Diese Aussage wurde in der nun geänderten Version total verwässert, weil die allermeisten der nach 1945 Zugezogenen diesen Nachweis nicht erbringen können. Aber natürlich geht es hier nicht um Staatsangehörigkeiten, sondern um langfristige Machtziele. Und um die zu erreichen, ist die Zerstörung von Staaten, Völkern und historisch gewachsenen Strukturen eine Grundbedingung.

Kurzer Einwurf zum Thema Ausländerfeindlichkeit: ich habe eine gute Freundin die aus Rumänien stammt. Diese Frau beschämt durch ihren Einsatz und ihr Arrangement für die geschichtliche Wahrheit und für eine gerechte Welt eine sehr große Zahl Deutscher. Sie ist die erste für die ich mich nach einem wirklichen Wandel in diesem Land einsetzen werde, damit sie die DEUTSCHE REICHSANGEHÖRIGKEIT und damit eine wirkliche Staatsangehörigkeit, erhält.

Wenn ein Bruchteil der in die Migrationsindustrie verheizten Gelder in eine sinnvolle Familienpolitik für Deutsche geflossen wäre, hätten wir heute kein demografisches Problem. Statt dessen werden die Deutschen seit 68 Jahren zu Selbsthaß, Egoismus und Entfremdung von ihren wahren Wurzeln getrieben. Und ein BRD-Satiriker erklärt ihnen, daß sie “die verdammte Pflicht haben auszusterben”.

Das Anwerbeabkommen mit der Türkei 1961 kam ja nicht zu Stande, weil im dicht besiedelten Rest-Deutschland Arbeitskräfte fehlten, sondern weil unsere “amerikanischen Freunde” die Türkei als Verbündeten brauchten und so ganz nebenbei, damals unter dem Namen “Gastarbeiter”, das langfristige Projekt “Migration” anschuben. Wir wollen an dieser Stelle ja nicht vergessen, daß die USA seit 1913 nichts weiter als ein Werkzeug Zions sind.

Und als solches überziehen sie natürlich ohne Unterlaß die Welt mit Kriegen und Elend und produzieren weitere “Migranten” ohne Zahl. Hier wieder ein “prominenter” Zeuge für diese Vorgänge:

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”

“Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München

Die Umvolkung Europas und die Verwandlung von Vaterländern in von “Verbrauchern” bewohnte Ausplünderungsgebiete des Großkapitals ist ja für jeden Freimaurer eine Herzensangelegnheit. Ein geistiger Vater dieses Projektes war der Gründer der “Paneuropa-Union”, Graf Coudenhove-Calergi. Er sagte auch schon in den zwanziger Jahren ganz klar, was die Demokratie wirklich ist:“…Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister…”

Gründer der »Paneuropa-Union«, Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi in seinen Buch PRAKTISCHER IDEALISMUS erschienen 1925. Er kann » … als Schöpfer des Europagedankens in seiner modernen Form gelten« laut einem offiziellen Info-Blatt der »Paneuropa Deutschland e. V.« balder.org/judea/Richard-Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus-Wien-1925-DE.php

Wenn er sich mal die Mitgliederlisten der “Paneuropa-Union” anschaut, wird so mancher Systemgläubiger wohl vom Glauben abfallen. Horst Seehofer bestätigt dann im hier und jetzt die Aktualität der Aussagen von Kalergi:

Horst Seehofer – demokratische Entscheidungenhier zum Video SaveFrom.net

Das Krönchen auf dem Ganzen sind die nun wieder anstehenden “Bundestagswahlen”. Da dürfen wir nun die Anderen wählen, die NICHTS ZU ENTSCHEIDEN HABEN. Als ob wir seit 1945 irgend eine Wahl gehabt hätten. Besonders pikant dabei sind die Diskussionen um das ungültige Wahlgesetz. Wer in der BRD an irgendwelchen Wahlen teilnimmt und sei es durch Ungültigmachung des Wahlzettels, hat die Besatzerdiktatur bereits anerkannt.

Es ist absolut konsequent, daß die ehemalige DDR-Propaganda Mitarbeiterin Merkel heute Bundeskanzlerin ist. Nun kann sie weiterhin das tun, was ihre “Berufung” ist: Propaganda betreiben. Und so sorgt die studierte Physikerin Angela Merkel dafür, daß “der Beruf des Physikers in Deutschland nicht mehr in hohem Ansehen steht, da sie mit Steuergeldern gegen Naturgesetze kämpft” (Zitat Michael Winkler) Ein hammermäßiger Kommentar zur “Bekämpfung des Klimawandels”.

Die letzte wählbare Partei und ein Betriebsunfall der BRD war die sozialistische Reichspartei, die General Remer mitgegründet hatte. Nach dem Verbot derselben war Schicht im Schacht. Ob die NPD eine Geheimdienstgründung war oder ob sie erst nach ihrer Gründung geheimdienstlich unterwandert wurde, ist eine hypothetische Frage. Man sagte sich einfach: bevor sich unser Gegner organisiert, organisieren wir ihn und haben ihn damit unter Kontrolle. Und so nebenbei wird das Klischee vom dumben, ungebildeten, megabrutalen und ausländermordenden Neo-Nazi gepflegt und damit jegliches Einsetzen für irgend welche nationalen deutschen Interessen vollkommen diskreditiert.

Keinem anderen Zweck dient die Schaffung des NSU-Phantoms und die damit verbundene Prozeßfarce.

Da verkündet Bruder “Staatsanwalt” schon mal vor der Kamera, auf die Frage eines wirklich investigativen Journalisten (also definitiv keiner von ARD, ZDF, Spiegel, Focus….), wie denn der Umstand, daß Frau Zschäpe an keinem der besagten Tatorte gesehen wurde, wohl aber ein namentlich bekannter Verfassungsschutz-Agent, zu werten wäre, daß dies keinerlei Relevanz habe. Der “Rechtsstaat” BRD wird`s schon im Namen “DES VOLKES” richten.

In diesem Zusammenhang sind auch die zahllosen Prozesse wegen MEINUNGSDELIKTEN in der BRD zu sehen. Während die Systemmedien von früh bis spät Krokodilstränen über nicht bestehende Meinungsfreiheit in China oder sonst wo auf der Welt vergießen, sperrt ein im Todeskampf befindliches System den deutschen Geistestitanen Horst Mahler, im Alter von 73 Jahren für ZWÖLF JAHRE hinter Gitter. Nicht wegen Mord, Vergewaltigung oder anderer wirklicher Verbrechen, die ja in der BRD, wenn sie von Ausländern begangen werden, Kavaliersdelikte sind, sondern wegen einer falschen Meinung zu Aspekten der Zeitgeschichte.

Horst berichtete mir noch vor einigen Jahren, wie Richter Termine verstreichen ließen oder vor Prozeßtagen gegen ihn plötzlich krank wurden, um nicht mit ihm konfrontiert zu werden. Man sollte nicht denken, daß alle Richter so dumm sind und nicht erkennen, welche Posse hier gespielt wird. Das ging sogar so weit, daß pensionierte Richter auf der Straße Horst Mahler mit Handschlag zu seiner Einstellung beglückwünschten und ihn auffordeten weiter zu machen.

Dann kam ein besonders eifriger Bruder, welcher der Meinung war, er müsse seinem Dämon noch ein besonderes Opfer bringen und verurteilte Horst zu besagten zwölf Jahren. Nochmal zum mitmeißeln für alle Logenbrüder:

Rakowskij-Protokoll lesen und verstehen. Ihr seid nur Mittel zum Zweck und werdet benutzt.

Satan, den eure Oberen anbeten, wurde von der kosmischen Ordnung vor einigen Jahren von der Erde abberufen. Das Spiel der Dunkelmächte geht JETZT zu Ende. Wenn  man die richtigen Info’s hat ist es schon fast belustigend zu sehen, wie manche der Wissenden mittlerweile die Füße still halten oder sich sogar der Gegenseite beginnen zu versichern, während das “Fußvolk” in den Endkampf gegen rechts gehetzt wird.

Nach dem Mauerfall gab es durchaus einige Leute, die aber nicht in alle Pläne eingeweiht waren, welche das wirtschaftliche Potential einer mit der BRD vereinigten DDR sahen. Alfred Herrhausen, als auch Karsten Detlev Rohwedder waren diejenigen, welche die durchaus realistische Chance für die “blühenden Landschaften” sahen und mit aller Kraft auch dafür arbeiten wollten. Beide wurden vom RAF-Phantom beseitigt. Wie praktisch. Jetzt konnte man zur Tagesordnung zurückkehren und die Plünderlandverschwörung durchziehen. Während Rohwedder noch einschätzte, daß der “ganze Laden etwa 600 Milliarden wert ist” schaffte es Birgit Breuel in der Treuhand noch ein paar hundert Milliarden zu versenken. Schließlich mußte man ja den mit DDR-Staatsbetrieben Beschenkten noch was drauflegen. Doppelt verdient ist halt besser.

In Mitteldeutschland begann das, was ich als Vertreibung mit anderen Mitteln bezeichne. Durchaus sanierungsfähige Betriebe wurden geschlossen und hunderttausende wirklich hoch qualifizierte Facharbeiter und Ingenieure wurden über Nacht in den Vorruhestand versetzt, zu Versicherungsvertretern gemacht oder dazu gebracht ihre Heimat in Richtung Westen zu verlassen. Und während in der BRD bei immer mehr, vor allem qualifizierten und arbeitswilligen Menschen, die Stimmung in die Richtung nur weg aus diesem Lande geht, werden alle zu kurz gekommenen dieser Welt hierher eingeladen.

Zu fragen warum ein Afghane oder Marokkaner nicht in eines seiner Nachbarländer geht, wenn es ihm unmöglich ist im eigenen Land zu bleiben, ist natürlich nicht politisch korrekt. Schließlich sollen sich alle Gojim vermischen. Alles andere wäre ja rassistisch. Außer natürlich bei unseren Auserwählten Freunden. Da gelten in Israel schon mal die Nürnberger Rassegesetze, Jude ist wer eine jüdische Mutter hat. Im Zweifelsfall gibt es einen Gentest.

“…Die Mischehen sind ein nationaler und persönlicher Selbstmord. Es ist das sicherste Mittel, ein Volk zu vernichten, es außerhalb seines Glaubens heiraten zu lassen. Jungen und Mädchen verlieren dadurch mit Sicherheit ihre Identität. Die Werte und Prinzipien, welche soviel zur gegenwärtigen Kultur und Zivilisation beigetragen haben, werden von der Oberfläche der Erde verschwinden. Die im Laufe von dreitausend Jahren gesammelte Erfahrung, das reiche Erbe eines Volkes, alles das, was unwiderruflich euch gehört, wird schändlich vernichtet. Wie schade! Was für ein Unglück! Was für eine Schande!  Begreift ihr, was ihr wegwerft? …”
Quelle: Nationalkomitee zur Förderung der jüdischen Erziehung in einer ganzseitigen Anzeige in der “New York Times”

Damit das auch weiterhin funktioniert dürfen Juden einen Goi natürlich nach Strich und Faden belügen. Dafür spricht der Auserwählte einmal im Jahr das Kol Nidre, ein Gebet, welches ihn von allen Lügen, die er gegenüber Nichtjuden gesprochen hat, freispricht. Und wenn es doch mal wo klemmt wird halt protestiert: 

“Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren.” 
Nahum Goldmann in “Das jüdische Paradox“, Frankfurt 1988, S. 77

Es ist ganz offensichtlich so, daß die “moderne” Wissenschaft und die Universitäten heute im Dienst der NWO stehen. Das einzelne aufrechte Wissenschaftler und Geistesgrößen sich Zion nicht andienen, steht dazu nicht im Widerspruch. Für die meisten gilt was Gary Allen in die Insider geschrieben hat: man könnte ja von einer Party sozialer Emporkömmlinge ausgeladen werden. Und natürlich seine gesellschaftliche Stellung mit allen damit verbundenen Privilegien verlieren, wenn man der “Lehrmeinung”, auf welchem Gebiet auch immer, widerspricht.

Die im Großen und Ganzen krankmachende Schulmedizin (wohltuende Ausnahme ist hier die Unfallchirurgie) ist ein “gutes” Beispiel dafür. Da werden Symptome bekämpft, anstatt Krankheitsursachen zu erkennen und aufzulösen. Da werden Medikamente mit zahllosen Nebenwirkungen verschrieben, chronisch Kranke geschaffen und natürlich viele auch zu Tode therapiert. Spätestens seit den Erkenntnissen der neuen germanischen Medizin sollte klar sein, daß Krankheit ein Sonderprogramm der Natur ist, welches den Menschen darauf aufmerksam machen will, daß er in seinem Leben etwas ändern sollte. Wenn man etwa Krebs so betrachtet, verliert er seinen Schrecken als sterbepflichtige Krankheit. Wir erkennen, daß wir durch Auflösung des dahinter stehenden Konfliktes, die “Krankheit” überwinden, anstatt uns beim Herrn Professor den nächsten Konfliktschock, die sogenannten Metastasen, zu holen, weil er uns mitteilt, daß wir nicht mal mehr ein Jahr zu leben haben. Übrigens das Kochsche Postulat, der Virennachweis für irgend eine Krankheit, z.B. AIDS, wurde nie erbracht.

Die Legende von den zu Ende gehenden Energieressourcen ist ein weiteres dunkles Kapitel der Wissensunterdrückung. Hier wieder ein früherer Aufsatz von mir dazu: Quelle: lupocattivoblog.com

…wieder ein ganz großes Thema denn auch mit dem Energieschwindel steht und fällt das System. Spätestens seit Nikola Tesla sollte bekannt sein, daß Energie im Universum unbegrenzt und frei zur Verfügung steht. Doch für DAS MONOPOL ist selbst jede Entwicklung die eigentlich nur ein Zwischenschritt zur freien Energie darstellt extrem gefährlich.

Wie bei den geschichtlichen Lügen hat auch hier der Schwindel wieder viele Schichten. Da wäre zuerst die Frage ob Erdöl fossilen Ursprugs ist oder vielleicht immer aufs Neue entsteht (durch die Reibung und den daraus entstehenden Druck der Erdplatten). So wurden zu Beginn der 70er Jahre Horrorszenarien gestrickt nach denen im Jahre 2000 das Erdöl aufgebraucht wäre. Doch es sprudelt und sprudelt. Unsere Abhängigkeit von “fossilen” Energien in Verbindung mit dem Fiat-Money-System ist natürlich eine geniale Versklavungsmaschine. Alternativen DARF ES NICHT GEBEN.

So muß der dumme “Bürger” von immer weniger verfügbaren Einkommen immer mehr an der Tanksäule, für Heizung und Strom abdrücken. Das sein verfügbares Einkommen immer geringer wird ist weniger eine weitere “Verschwörungstheorie” sondern pure rechnerische Logik. Während die Gesamtgeld- oder genauer gesagt Schuldenmenge exponentiell ins Uferlose steigt, muß die Masse natürlich den Zinseszins erwirtschaften. Und während unsere “Experten” incl. Günter Hanisch sich darüber streiten ob wir Deflation oder Inflation haben, wird die Masse der Besitzlosen über die Deflation in Armut gehalten und diejenigen die mehr oder weniger gespart haben über die Inflation enteignet. Irgend jemand hat mal ausgerechnet ab welchem Betrag (wenn ich mich recht erinnere ab ca. 500.000,- Eumel) man in diesem System Gewinner ist, also mehr Zinsen kassiert als in der Summe Abgaben leistet.

Da unsere hochbezahlten “Experten” uns das aber nicht verraten erzählt man den Leuten Geschichten. Eine ist die von den begrenzten fossilen Energien, die natürlich immer mehr kosten müssen. Und um da noch einen draufzusetzen wurde die Geschichte von der menschengemachten “Klimakatastrophe” erfunden. Und so bezahlen wir für einen Liter Sprit, der in Wirklichkeit einen einstelligen Cent-Betrag kostet, wahrscheilich bald zwei Euro. Leute wie Gaddafi oder Saddam Hussein, die sich diesem System der Ausplünderung wiedersetzt haben, sind natürlich konsequenterweise “neue Hitler”.

Damit die Sklaverei auch perfekt funktioniert haben unsere hochmodernen Autos mit ihrem vom Prinzip her weit über hundert Jahre alten Verbrennungsmotor und dem Wechselgetriebe bedingt durch diese Technologie übermäßigen, völlig “unvermeidbaren” Verschleiß welcher gaaaanz zufällig weitere endlose Kosten für den “Besitzer” bedeutet. Und so rammeln wir im Hamsterrad welches sich schneller und schneller dreht.

Da alles miteinander in Beziehung steht komme ich nun wieder zum “dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte” der “nationalsozialistischen Schreckensherrschaft”.

Wissenschaft und Forschung waren schon im Kaiserreich ab 1871 zu bis dahin unerreichter Größe gelangt. Doch ab 1933 ging man noch ganz andere Wege. Da klar war das der Weltfeind Nr. 1, ein durch den Fleiß und Erfindungsreichtum der Deutschen wieder zur ersten Weltmacht aufstrebendes REICH nicht dulden, also in letzter Instanz einen weiteren großen Krieg unter Einbeziehung der Mobilisierung der beinahe ganzen Welt inszenieren würde, wurde etwas völlig Neues in Angriff genommen. Die ins Leben gerufene Operation Ahnenerbe suchte in aller Welt, vor allem auch in Tibet, nach den Spuren untergegangener Hochzivilisationen und deren Technologien. Und sie wurden fündig. Ein Ergebnis war, das man Hitler 1944 mitteilte, daß es in Deutschland fünf Jahre nach dem Endsieg (welcher aller gegnerischen Propaganda zum Trotz damals noch in naher Zukunft greifbar war) kein Auto, Bus oder Bahn mehr mit konventionellem Antrieb geben würde. Und ein weiteres Ergebnis waren die wirklichen angekündigten Wunderwaffen die dann aus Gründen, die ich in einer anderen Ausführung erläutern werde, nicht in der Masse zum Einsatz kamen….

….Das Energieproblem der Menschheit ist bereits auf perfekte Art und Weise gelöst. Das und andere Unglaublichkeiten werden in naher Zukunft OFFENKUNDIG sein. Erst dann wird die Menschheit frei sein und ihr wahres Potential entfallten unter friedlicher Führung des wiedererstandenen DEUTSCHEN REICHES.

Die heutige finale Phase des “Streit um Zion” ist vor allem eine geistige Auseinandersetzung. Nicht erst seit Max-Planck wissen die Eingeweihten, daß die materielle Welt nur ein kleiner Ausschnitt der REALITÄT ist. Materie ist schlußendlich nichts weiter als komprimierte/verdichtete Energie. Die primäre, die Materie schaffende Seite, ist der Geist.

Wer also die Menschen beherrschen will, MUß IHREN GEIST, IHR DENKEN STEUERN.

Warum wurde spätestens durch die sogenannte Aufklärung die Verbindung des Menschen mit seiner spirituellen Seite endgültig gekappt. Dazu gehört auch, daß die heutigen Religionen einen Gott lehren, der fern dieser Welt ist. Warum wird der Menschheit durch Hollywood-Filme immer mehr eine kranke, gefühlskalte und zerstörte Welt gezeigt, in der sich schlußendlich ein paar verstrahlte Mutanten um das letzte Wasserloch balgen. Und ganz nebenbei kommen dann noch die UFO`s in denen schleimige Außerirdische sitzen, die uns alle auffressen wollen.

Die subtile Botschaft ist: ihr seid hilflose Kreaturen, in einer feindlichen Welt voller Bedrohungen und Mangel. Ihr seid getrennt von der Schöpfung und hilflos all dem ausgesetzt. Wir sind aber unsterbliche geistige Wesen, die sich jeden Tag auf`s neue ihre Realität erschaffen. Im Moment des Todes, der ja nur ein Wechsel auf die andere Seite ist, werden wir nicht mit einem zornigen Gott konfrontiert, sondern wir müssen

VOR UNS SELBST RECHENSCHAFT FÜR DIESES LEBEN ABLEGEN.

Das war wohl der Grund dafür, warum Winston Churchill auf dem Sterbebett, nach Aussage seines Leibarztes, in einem lichten Moment sagte: “Was war ich für ein Narr”. Er hatte wohl schon mal auf die andere Seite gesehen. Es kann nicht um Schuldzuweisungen gehen. Wir alle, der Verfasser dieser Zeilen nicht ausgeschlossen, haben wohl irgendwann auch dazu beigetragen, daß diese Welt im Moment so aussieht.

Aber wir können auch aus unseren Fehlern und aus der Geschichte lernen.

David Rockefeller sagte ja in den Neunzigern. die Welt brauche noch eine richtig große Krise, damit die Menschheit die NWO akzeptiert. Im Welttheater brennt nicht nur der Vorhang, nein die ganze Bühne steht lichterloh in Flammen. Und die Regisseure schieben aufgeregt die Kulissen hin und her. Jetzt muß Assad dran glauben, der ganz bestimmt kein Giftgas gegen seine Landsleute eingesetzt hat.

Es ist aber auch zu dumm, daß dieser  Assad sich nicht so einfach wie Gaddafi knacken läßt. Wo Zion sich doch so einen schönen “Volksaufstand” gekauft hat. Aber was soll`s. Armaggedon muß her, um endlich mal den Dritten Weltkrieg anzuschieben (wo der Zweite noch nicht vorbei ist) und ein paar Milliarden Seelen in`s Jenseits zu befördern. Natürlich nach wie vor im Namen von “Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie”.

All dieser Irrsinn wird ein Ende haben. Viele fragen wann. Ich sage euch: wenn ihr es entscheidet. Unsere Schutzmacht, die unbezwingbare reichsdeutsche Armee steht bereit. Sie wird dann auf der Weltbühne erscheinen, wenn wir uns ihrer würdig erweisen.

Der große Staatsmann Adolf Hitler hat dem deutschen Volk, anders als demokratische Politiker, immer die Wahrheit gesagt:

“…Ich möchte vor der Vergangenheit und vor der Zukunft in Ehren bestehen und mit mir soll in Ehren bestehen das deutsche Volk. Die heutige Generation sie trägt Deutschlands Schicksal, Deutschlands Zukunft oder Deutschlands Untergang. Und unsere Gegner sie schreien es heute heraus Deutschland soll untergehen und Deutschland kann ihnen nur eine Antwort geben: Deutschland wird leben und Deutschland wird deshalb siegen…”

Die Kinder der Absetzbewegung haben das System “BRD” und auch andere globale Strukturen bereits komplett unterwandert. Was Zion damals mit dem REICH  gemacht hat, beherrschen unsere Leute jetzt bis zur Perfektion. So mancher BRD-ling wird sich nach dem Wandel wundern, wer da wohl sein Kollege oder Vorgesetzter war.

Den besten Kommentar den ich je zu diesem Thema gefunden habe:

“…Ich verstehe nicht, wie man immer wieder an der Absatzbewegung des DR zweifeln kann. Hinweise, Indizien und Literatur darüber gibt es ja zur Genüge. Wer da immer noch zweifelt, ist nicht richtig informiert oder läßt sich von den augenscheinlichen Ereignissen der großen Multimediashow ins Bockshorn jagen. Wie X schon gesagt hat, es geht nicht um ein Stadion oder sonst einem einzelnen Ereignis. Das eigentliche Ziel des Tages X ist doch ein viel umfassenderes. Es ist zum Einen die Revision der bisherigen Geschichte in Verbindung mit der Rehabilitierung des Reiches und damit des gesamten Deutschen Volkes. Und zum Anderen die Beseitigung aller feindlich gesinnten Strukturen des Reiches zum Wohle aller wahrheitsliebenden, rechtschaffenden und aufrichtigen Menschen weltweit.

Die Pläne der RD in diesem Kampf zu durchschauen kann uns nicht gelingen. Dafür fehlt uns absolut die Gesamtübersicht aller laufenden Prozesse im Geheimen. Das Einzige was wir zur Ünterstützung unserer Volksgenossen in den Sperrgebieten leisten können ist unsere uneingeschränkte Solidarität mit ihnen, verbunden mit dem unerschütterlichen Glauben an ein nicht mehr fernes Ziel – die Wiederherstellung des Reiches in Freiheit, Wahrheit und Liebe!

Dafür kämpften und kämpfen sie noch heute. Diesen Glauben sollten wir uns durch Täuschungen nicht rauben lassen. Es wird geschehen, es wird gelingen – am Ende steht der Sieg! Habt Mut!…”
Quelle : terragermania

Deutsches Land – Der Weltenbund

Deutschland, Deutschland, teu’re Heimat
Lichtbewahrer, – ew’ges Reich;
Bis die Treuen sich erheben,
warten wir mit uns’rem Streich.
Keine Grenzen soll’s mehr geben
Allen Völkern Freiheit nur.
Urwort lässt die Welt erbeben –
Doch noch schlummern Wald und Flur.
Weise Worte, Himmelsdenken
Brechen bald mit Macht empor.
Alten Liedern sich erinnernd
Singt die ganze Welt im Chor.
Kein Geschrei mehr – und kein Fluchen
Nur mehr Freihheit, Sinn und Glück.
Wenn uns die Millionen rufen
Kehrt mit uns das Heil zurück.
Auch wenn viele Zungen lügen
Auch wenn Armut herrscht – und Neid.
Wollen wir der Welt verkünden
Licht und Frieden sind nicht weit.
Allen Menschen woll‘n wir dienen
Jedes Wesen Bruder ist!
Nicht beherrschen, sondern lieben –
Wort und Tat des wahren Krist.
Falschen Göttern, bösen Zungen
Raten wir, es zu versteh‘n.
Deutsche Ehre, deutsches Denken
Kann und wird nicht untergeh’n.
Licht und Wahrheit werden siegen
Dunkle Macht – dein Ende naht.
Nicht mehr warten – nein wir pflügen
Bringen aus die gute Saat.
Will das Dunkel gar nicht weichen
Jagen wir es machtvoll fort.
Nicht die Erde, nicht die Sterne
Sind den Täuschern sich’rer Hort.
Uns’re Waffen sind geschmiedet
Millionen steh’n bereit!
Doch das Werk kann nur gelingen,
wenn die Welt nach Freiheit schreit.

Heil & Segen

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Nochmals Dank an Kamerad „Kurzer“

Erstveröffentlichung dieses Artikels bei: Lupo cattivo

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen”. Eine Generalabrechnung der anderen Art – Teil I

Von und Dank dem Kameraden “Kurzer”

Widmung: Für Nikki und Charly

Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn. Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn. Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein.“
Albert Matthai

„Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.“
Robert Lynd

“Die Vergangenheit ist wichtiger als die Gegenwart, denn wer die Vergangenheit kontrolliert, beherrscht die Zukunft.”
George Orwell

Deutschland – Durch Fabrikrauch und Auspuffgase, über Speisekarten und Reisebroschüren hinweg laß Dir sagen, daß ich Dich liebe, Deutschland. Sie haben Dich furchtbar verstümmelt und gefesselt, aber das Schlimmste: sie haben Dir in Deinem Elend noch ein Narrengewand angezogen und einen Schandblock um den Hals gehängt. Jetzt mußt Du tanzen nach dem Geklimper von Euro und Dollar. Du, verspottet und elend, genarrt und verhöhnt, behängt mit Flitter und geschmückt mit Dornen, laß Dir sagen: Ich liebe Dich.

Nicht nur, wo Du rein bist, in Deinen Wäldern, auf Deinen Bergen und Deinen unberührten Küsten oder in den Augen Deiner Dir Treuen – nicht nur dort liebe ich Dich. Auch, wo man Dir – Heimat der Stille – tosenden Lärm aufzwingt, auch, wo man Dich – Heimat der Denker – des Geistes beraubt, auch, wo man Dich – Heimat des Mutes – feige macht, dort, wo Du Dich Deiner am meisten schämst, liebe ich Dich.

Siehe, mit Dir  wollen wir alles ertragen, die verlorene Krone suchen und sie Dir voller Erfurcht wiedergeben. Mit Dir sind wir niemals allein, durch uns sollst Du die Tränen vergessen. In der Stunde Deines tiefsten Elends, dürftig verborgen durch Neon und Chrom, sind jene bei Dir, die Dein Elend am härtesten trifft. Sie lieben Dich, Deutschland. Magst Du den anderen erbärmlich und klein, gering und verdorben erscheinen – uns bist Du Vater und Mutter zugleich. Unsere Liebe sei Dir ein Trost. Wir haben Dir nichts zu verzeihen, verzeihe Du uns, daß wir zu schwach sind, Deine Ketten zu sprengen und den Dich umgebenden Tand zu verbrennen. Schenk uns die Kraft deiner Ewigkeit, wir geben Dir alles, was uns verblieb. Denn wir lieben Dich, Deutschland.

Konrad Windisch

Wir sind die Toten SaveFrom.net – Video!

Eine Generalabrechnung der anderen Art Teil 1 – Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen

Aus der Geschichte lernen…

…das ist es was die “erleuchteten” Weltenlenker der Menschheit, aber vor allem uns Deutschen speziell an diesem Tag immer wieder vorhalten. Wenn Napoleon gesagt hat, daß Geschichte die Summe der Lügen ist auf die man sich geeinigt hat, dann sollte man uns doch einmal mitteilen, aus welcher Lüge wir etwas lernen sollen. 

So richtig interessant wird es aber mit der Aussage von Walter Lippmann (1889-1974, US-amerikanischer Journalist, Chefredakteur der “New York World”, Korrespondent der “New York Herald Tribune”, seine Kommentare erschienen zeitweise in mehr als 250 Zeitungen):

Verloren ist ein Krieg erst dann, wenn das eigene Territorium vom Feind besetzt ist, die führende Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt wird und die Besiegten einem Umerziehungsprozeß unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür ist, die Darstellung der Geschichte aus der Sicht der Sieger in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der ‘moralischen Kategorien’ der Kriegspropaganda der Sieger in das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung wirklich als gelungen angesehen werden.”

Mit der Entlarvung dieser Propaganda befaßt sich der nun folgende Aufsatz.

Mir ist vollkommen klar, daß jeder der sich an dieses komplexe Thema heranwagt sofort in die Ecke: Verschwörungstheoretiker, Antisemit, Rassist… gestellt wird. Und während die Menschheit mit endlosen Lügengeschichten gefüttert wird, behauptet man im Gegenzug, daß es eine Wahrheit nicht gibt und wenn, dann wäre die so kompliziert, daß nur Experten diese verstehen könnten. Wie mir ein auf seinem Gebiet wirklich fähiger Wissenschaftler versicherte, sind Experten Leute, die auf extrem hohen Niveau keine Ahnung haben. Ein sehr gutes Beispiel dafür sind die Experten, welche uns in den Neunzigern gegen jeden gesunden Menschenverstand den Euro als das große friedensstiftende Projekt für die Zukunft verkauften. Man vergleiche diese Behauptung mit dem jetzigen Zustand.

Besonders pikant an der Aussage, daß es überhaupt keine Wahrheit gibt, ist der Umstand, daß wir Deutschen an eine Variante dieser nicht vorhandenen Wahrheit per Gesetz glauben sollen.

Bevor ich an dieser Stelle fortfahre einige grundsätzliche Bemerkungen:

Der Verfasser dieser Zeilen stimmt im Weltbild mit dem Forenmitglied Hans-im-Glück überein, welches dieser so darlegte:

“…Gott IST mit uns – wenn wir uns ihm öffnen. Was jeder auch immer als Gott bezeichnen mag oder sich darunter vorstellen mag – es gibt einen ordnenden Gedanken, der ständig am Wirken ist – alles ist Schwingung, und Burkhard Heim hat mit seinen Berechnungen vom 12-dimensionalen Universum die physikalische Erklärung für das Bewußtsein gefunden – zum Glück hat er seine Gedanken Jahrzehnte lang nicht publiziert – man hätte ihn niemals seine Theorie zu Ende denken und ausarbeiten lassen – sie ist die wahre Revolution in der Wissenschaft – Leute, lest oder schaut auf der Tube bei Illobrand von Ludwiger oder direkt bei Heim nach – die Physik beweist es, daß Gott (oder ALLES-WAS-IST) diese Welt sinnvoll organisiert – jederzeit und immerdar.

Und das ist auch der tiefere Grund, warum alle die Machtspiele und Unterdrückungsmaßnahmen der “Olympier” und ihrer Handlanger sich am Ende als Pyrrhus-Siege erweisen werden – sie stehen nicht in Übereinstimmung mit diesen Organisationsprinzipien der Natur/des Universums.

Liebe, Mitgefühl, Freude, Zuneigung usw. sind die Triebkräfte – alles was dem widerspricht, hat keine echte Zukunft. Folgt eurem Herzen, und ihr werdet in Fülle und Freude leben – überwindet eure Angst, und öffnet euer Herz der wahren Allmacht…”

Ich hatte vor 17 Jahren ein Schlüsselerlebnis und habe erkannt, daß der Mensch ein geistiges Wesen ist, das eine materielle Erfahrung macht. Wir leben in einem Kosmos (einer Ordnung) der klar erkennbaren Gesetzmäßigkeiten unterliegt. Dazu gehören das Gesetz der Resonanz, das Gesetz von Ursache und Wirkung, sowie natürlich das Gesetz der Wiedergeburt. Sehr gut erklärt sind diese Gesetze in diesem grandiosen Buch: hier unter dem Kapitel: Geheim1

Für mich persönlich hatte das Erkennen dieser erfahrberen Wahrheit zur Folge, daß ich seit dieser Zeit nie wieder auch nur einen Tag krank war. Wir haben auf geistiger Ebene eine Vorlage für den absolut perfekten und gesunden Körper. Krankheit entsteht durch die einzige wirkliche “Sünde”, unsere Trennung von der Schöpfung.

Wenn wir das erkennen und mit dem Herzen WISSEN wer wir wirklich sind, dann haben wir auch keine Angst mehr. Die Angst ist noch vor dem Geld die mächtigste Waffe der Dunkelmächte. Von der Energie die sie der Menschheit damit entziehen leben sie. Also sollten wir damit aufhören Angst zu haben. Ständig leben viele Menschen in Angst vor: Arbeitslosigkeit, Krankheit, Tod, Terror, Naturkatastrophen, das sie die nächste Rate für was auch immer nicht bezahlen können usw. Damit das kein Ende hat verkünden uns die “Systemexperten” von früh bis spät neue Bedrohungen. Doch nicht mehr lange.

Was wir zur Zeit erleben ist das Ende eines dunklen Zeitalters, in dem die gefallenen Seelen (auch wir) beginnen sich ihrer wahren Herkunft bewußt zu werden. Jeder Mensch, egal welcher Hautfarbe oder Rasse, ist ein Gedanke Gottes. Und auch Völker sind nach Horst Mahler “Gedanken Gottes auf dem Wege zu sich selbst”. Was diese Völker (Seelengruppen) verbindet ist der Stand ihrer geistigen Entwicklung, ihre daraus resultierende Moral- und Rechtsauffassung und nicht zuletzt ihre Sprache und Kultur. Da kann es kein höher und niedriger geben. Sogenannter Rassismus und Völkerhaß ist einem Menschen, der dieses Weltbild verinnerlicht hat, völlig fremd.

Die einzig wahren Rassisten sind die gefallenen Engel, die sich heute als “Auserwählte” sehen, um im Namen ihres Gottes (Satan/Jahwe) alle anderen Völker zu zerstören und im Namen von “Demokratie” und “Menschenrechten” die Welt mit Kriegen und Chaos überziehen. Aber auch sie sind Teil der Schöpfung und werden ihre Fehler früher oder später erkennen. Dazu hat jede Seele einen freien Willen.

Wir haben im Leben prinzipiell nur eine einzige wichtige Entscheidung zu treffen: Wollen wir uns weiter von unserer wahren Bestimmung, unserer Göttlichkeit entfernen oder wollen wir wieder ins wahre Licht zurückkehren. Wer sich einmal für das letztere entschieden hat, den kann NIEMAND mehr aufhalten. Nichts von dem was ich hier darlegen werde, erhebt den Anspruch darauf die allerletzte Wahrheit zu sein. Es gibt etwas, das ich den recherchierbaren Erkenntnisstand nenne. Den solllte jeder hinterfragen und wenn er ihn sachlich wiederlegen kann, dann soll er das tun.

In den nun folgenden Ausführungen werde ich auch immer wieder auf von mir erstellte Kommentare auf dieser Seite zurückgreifen.

Wenn wir nach der Wahrheit suchen ist es wie bei der russischen Holzpuppe Matrjoschka: man hat eine Schicht der Lügen freigelegt, aber ist immer noch nicht am Kern. Das sollte einen aber nicht von der weiteren Suche abhalten. Besonders beliebt als Reaktion auf eine für das jetzige System unbequeme Wahrheit ist die Aussage, das wäre rechtsradikales Gedankengut und/oder so etwas hätten schon die Nazis behauptet.

Aber eine Aussage ist entweder wahr oder nicht wahr. Zu behaupten eine ansonsten schlüssige und richtige Aussage könne nicht stimmen, weil obiges zutreffe, ist einem Denkverbot gleichzusetzen. Man kann es im richtigen Leben immer wieder erfahren: du kommst auf ein bestimmtes Thema und dein bis dahin freundlicher und hochintelligenter Gesprächspartner rastet total aus.

Wie wurde es bewerkstelligt innerhalb von 68 Jahren Menschen einer Volksgemeinschaft, in der Gemeinnutz vor Eigennutz ging, die sich gegenseitig beistanden und 6 Jahre lang bis zur letzten Patrone gegen die halbe Welt für ihr REICH kämpften, in einen Haufen auf pawlowsche Reflexe konditionierte, heimat-, kultur- und geschichtslose, konsumierende Sozialatome zu verwandeln, die mit Inbrunst die schrecklichsten Anschuldigungen gegen ihre Ahnen nicht nur glauben, sondern auch noch verteidigen und an der Abschaffung ihres eigenen Volkes mitarbeiten?

Dies wurde geschafft mit einer bis dahin nicht dagewesenen geistigen Umerziehungsaktion, einer Gehirn- und Charakterwäsche eines Volkes mit Tavistock-Methoden. Das Tavistock-Institut ist der Erfinder der “modernen” Hirnwäsche.

Die Kriegspropaganda der Sieger wurde zum Geschichtsbild der Deutschen. Wenn Goebbels gesagt hat, daß die Lügen nur groß genug sein müssen, um vom Volk als solche nicht erkannt zu werden, bezog er sich auf die alliierte Hetz- und Lügenpropaganda. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt dabei auch die Psychologie der Massen.

Die Psychologie der Massen oder wie Hirnwäsche funktioniert. Man kennt es ja: je wiedersinniger die Botschaft, je eher wird sie geglaubt.

Da wird das anständigste, fleißigste und erfindungsreichste Volk der Welt zu primitiven, blutrünstigen, mordenden Nazis das per Gesetzgebung die schlimmsten Anschuldigungen gegen seine Ahnen vorbehaltlos glaubt. Konsequenterweise bedroht dann auch im hier und jetzt ein NSU-Phantom das friedliche, tolerante Zusammenleben der, wir ahnen es schon, von allen gewünschten multikulturellen Gesellschaft, die natürlich genau so alternativlos ist wie der Euro oder Auslandseinsätze der Bundeswehr.

Bomben, Granaten und Uranmunition bringen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte und Leute wie Gaddafi und Assad, die ihre Länder nicht der “westlichen Demokratie” oder besser dem Rothschildkapital ausliefern wollen, sind (wie könnte es anders sein) neue Hitler.

Und während der Bundeswehreinsatz im “eigenen” Land “demokratisch” abgesegnet wurde, ist die Bekämpfung von durch westliche Geheimdienste nach Libyen oder Syrien gebrachte Terroristen natürlich ein fluchwürdiges Verbrechen. 

Ein nie nachgewiesenes AIDS-Virus bedroht unser aller Leben. Aber die Pharmaindustrie konnte glücklicherweise Medikamente entwickeln, die den vom Herrn Professor prognostizierten baldigen Tod etwas herauszögern. Das die Nebenwirkungen derselben zufällig den Symptomen der prognostizierten “Krankheit” entsprechen merkt dann eh keiner mehr.

Die Psychologie der Massen. Sie funktioniert. Noch.

Woher kommt der abgrundtief dämonische Haß und die damit verbundene Tabuisierung des Nationalsozialismus und des deutschen Volkes? Das deutsche Volk hat als Seelengemeinschaft eine besondere Aufgabe: die Welt am Ende dieses dunklen Zeitalters geistig anzuführen beim Aufstieg der Menschheit zu ihrer wahren Bestimmung als geistige Wesen in einer geoffenbarten materiellen Welt.

Was wir jetzt erleben ist der Totentanz der Dunkelmächte.

Satan, der Dämon der seinem “auserwähltem Volk” die Herrschaft oder genauer gesagt die Stadthalterschaft über die Welt und die restliche Menschheit versprochen hatte, wurde vor einigen Jahren von dieser Welt abberufen. Er durfte sich nun mehrere tausend Jahre auf dieser Welt austoben., damit die gefallenen Seelen (auch wir) ihre Erfahrungen machen und daraus lernen.

“…Da sagte Jesus (zu den Juden): »Ihr stammt aus dem Teufel als Vater, und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun. Dieser war ein Menschenmörder von Anbeginn; er steht nicht in der Wahrheit, weil in ihm nicht Wahrheit ist. Wenn er die Lüge sagt, so sagt er sie aus dem, was ihm eigen ist; denn ein Lügner ist er und Vater der Lüge.«

Satan war wahrlich in dieser Zeit der Herr dieser materiellen Welt. Sonst hätte er Jesus in der Wüste diese Herrschaft nicht anbieten können, wenn dieser sich ihm dafür unterordnen würde. Da ein wahrer ARIER so etwas selbst im dunklen Zeitalter nicht tut, schlugen SIE ihn letztendlich ans Kreuz. Jesus sagte aber auch, daß das Reich Gottes einem anderen Volk gegeben würde. Er sagte dies zu zwei Germanen, die damals im römischen Sold standen.

Es gibt viele gute Bücher die sich mit der treibenden Kraft in dieser Endzeit des dunklen Zeitalters befassen, aber keines ist so komplex und tiefgehend wie folgendes Werk:

Spätestens mit der Übernahme der Geldschöpfung in der USA durch das private Firmenkonsortium FED ist eine Macht in Erscheinung getreten, die sich sonst gern im Hintergrund hält und für die die Menschheit nur ein Spielball ist.

Es gibt ein Buch “Der Streit um Zion” von dem Engländer Douglas Reed welches ich für das beste mir bekannte Werk halte, welches viele vordergründig zum Teil völlig sinnlos erscheinende Ereignisse der Weltgeschichte in einem ganz neuem Licht erscheinen läßt.

Der Umstand das Reed das Buch aus der Sicht eines patriotischen Engländers geschrieben hat und ihm darin in Bezug auf englische Politik und Verhalten einige nachweisbare Fehler unterlaufen sind, steht nicht in Wiederspruch zu den grundlegenden und bahnbrechenden Aussagen des Buches. Einige Kernaussagen:

“…Der wahre Beginn dieser Geschichte fiel auf irgendeinen Tag im Jahre 458 v. Chr., zu dem wir im sechsten Kapitel des vorliegenden Buchs vorstoßen werden. An jenem Tage schuf ein kleiner palästinensischer Stamm namens Juda, der sich lange Zeit zuvor von den Israeliten abgesondert hatte, ein rassisch fundiertes Glaubensbekenntnis, das sich im Folgenden auf die Geschicke des Menschengeschlechts womöglich verheerender ausgewirkt hat als Sprengstoffe und Seuchen. Es war dies der Tag, an dem die Theorie von der Herrenrasse zum „Gesetz“ erklärt wurde….“

„…Zu den „Geboten“, die der Stamm Juda zu befolgen hatte, gehörte in der von den Leviten fabrizierten endgültigen Version auch der oft wiederholte Befehl, andere Nationen „vollständig zu vernichten“, „in den Staub zu werfen“ und „auszurotten“. Juda war dazu vorausbestimmt, eine Nation hervorzubringen, deren Mission die Zerstörung war….“

„…Die rassische Absonderung von den Nichtjuden ist der oberste Grundsatz der jüdischen Religion (und in dem zionistischen Staat Gesetz)….“

„…Das Deuteronomium ist vor allem ein vollständiges politisches Programm: Die Geschichte unseres Planeten, der von Jahwe für sein „besonderes Volk“ geschaffen wurde, soll eines Tages durch dessen Triumph und den Untergang aller anderen Völker ihren Abschluss finden. Die Belohnungen, die den Frommen winken, sind ausschließlich materieller Natur: Sklaven, Frauen, Beute, Territorien, Weltreich. Die einzige Bedingung dafür, dass den Frommen all dies zuteil wird, ist die Befolgung der „Gebote und Rechte“, und diese befehlen in erster Linie die Vernichtung anderer. Die einzige Schuld, welche die Frommen auf sich laden können, ist die Nichtbefolgung dieser Gesetze. Intoleranz gegenüber anderen gilt als Gehorsam gegenüber Jahwe, Toleranz als Ungehorsam und somit als Sünde. Die Strafen für diese Sünde sind rein diesseitig und ereilen den Leib, nicht die Seele. Wenn von den Frommen moralisches Verhalten verlangt wird, dann einzig und allein gegenüber ihren Glaubensgenossen; für „Fremdlinge“ gelten die moralischen Gebote nicht…“

„…Laut diesem „Mosaischen Gesetz“ bestand der Zweck und Sinn ihres Lebens darin, andere Völker zu vernichten oder zu versklaven, damit sie sich ihres Eigentums bemächtigen und Macht ausüben konnten….“

„…Im Deuteronomium finden wir auf Schritt und Tritt das, was George Orwell „Doppelsprech“ nennt: Der Herr hat sein auserkorenes Volk zur Strafe für seine Nichtbefolgung des Gesetzes heimatlos gemacht und unter die Heiden zerstreut. Diese tragen weder für die Zerstreuung noch für den Ungehorsam der Judäer auch nur die geringste Verantwortung, sind aber dennoch „Verfolger“ und müssen deshalb ausgerottet werden.“

„Wer sich diese und ähnliche Passagen zu Gemüte führt, vermag die jüdische Einstellung gegenüber dem Rest der Menschheit, der Schöpfung und dem Universum besser zu verstehen, insbesondere das Gejammer über die unaufhörliche Verfolgung der Juden, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte jüdische Literatur zieht. Wer das Deuteronomium als sein Gesetz anerkennt, für den ist allein schon die Existenz anderer Völker Verfolgung; dies geht aus dem Text des fünften Buchs Mose klar hervor….“

„…Die letzte von uns angeführte Passage aus dem Deuteronomium zeigt, dass die herrschende Sekte die Zerstreuung des auserwählten Volkes zugleich als Folge einer Handlung Gottes und als Verfolgung seitens der Gastvölker deuten, wobei diese zur Strafe mit den ursprünglich gegen die Auserwählten selbst gerichteten Flüchen bedacht werden. Für dermassen egozentrisch denkende Menschen ist ein politisches Verbrechen, dem 95 Nichtjuden und 5 Juden zum Opfer fallen, bloß eine jüdische Katastrophe.“

„Dies ist noch nicht einmal bewusste Heuchelei. Im zwanzigsten Jahrhundert ist dieses Denkschema anderen Völkern aufgenötigt worden und findet auf alle größeren Tragödien des Westens Anwendung. Somit leben wir in einem Jahrhundert des levitischen Betrugs…“

„…Während der christlichen Ära beschloss ein Rat von Theologen, das Alte und das Neue Testament sollten gemeinsam zu einem Buch gebunden werden. Sie galten als gleichberechtigt, als sei das Alte Testament der Stamm und das Neue die Blüte. Eine vor mir liegende Enzyklopädie vermeldet lakonisch, für die christlichen Kirchen sei das Alte Testament „ebenso göttlichen Ursprungs“ wie das Neue. Diese vorbehaltlose Akzeptanz, die wohlverstanden für das gesamte Alte Testament gilt, hat in den christlichen Kirchen sowie bei den christlichen Massen zweifellos viel Verwirrung angerichtet, weil das Dogma von der Gleichwertigkeit der beiden Testamente den Glauben an einander entgegengesetzte Dinge erfordert. Wie kann ein und derselbe Gott den Menschen in den Gesetzen, die er Mose offenbarte, einerseits befohlen haben, nicht zu töten und das Gut ihres Nachbarn nicht zu begehren, andererseits jedoch, eben diesen Nachbarn auszurauben und umzubringen? Wie kann man den liebenden Gott aller Menschen, den das Neue Testament lehrt, mit der rachsüchtigen und grausamen Gottheit des Deuteronomiums gleichsetzen?…“

„…Als das Abendland und das Christentum neunzehneinhalb Jahrhunderte alt geworden waren, sprachen ihre Führer, welche vor der Macht der Sekte zitterten, vom Alten Testament so ehrfürchtig, als sei es die bessere Hälfte des Buchs, nach dem sie zu leben vorgaben. Nichtsdestoweniger war es auch weiterhin das, was es stets gewesen war: Ein Gesetz zur Versklavung und Vernichtung der Völker, und alles, was die westlichen Führer in selbstgewählter Knechtschaft tun, dient diesem Zweck….“

„…Eines der vielen Paradoxe in der Geschichte Zions besteht darin, dass christliche Geistliche und Theologen unserer Generation oft geltend machen, Jesus sei Jude gewesen, während die jüdischen Autoritäten dies bestreiten…“

„…Wenn jüdische Persönlichkeiten Jesus öffentlich als Juden bezeichnen, verfolgen sie damit ausschließlich politische Ziele. Oft geht es ihnen darum, Vorbehalte gegen den zionistischen Einfluss auf die internationale Politik oder die zionistische Invasion Palästinas auszuräumen, indem sie unterstellen, da Jesus Jude gewesen sei, dürfe niemand die Juden für irgendetwas kritisieren. Selbstverständlich ist dies ein äußerst fadenscheiniges Argument, doch die Massen fallen leicht darauf herein, und das Resultat ist abermals ein Paradox: Um sich den Juden anzubiedern, stellen nichtjüdische Politiker häufig eine Behauptung auf, die für gläubige Juden anstößig ist!…“

„…Vom religiösen Standpunkt aus verkörperte Jesus zweifellos das Gegenteil von all dem, was heutige für einen orthodoxen Juden kennzeichnend ist und damals für einen Pharisäer kennzeichnend war…“

„…Was die Lehre dieses dem einfachen Volk entstammten jungen Mannes zum blendenden Licht der Offenbarung macht, ist der dunkle Hintergrund des levitischen Gesetzes und der pharisäischen Tradition, gegen die Er sich wandte, als Er in Juda wirkte. Noch heute hat jemand, der das Alte Testament aufmerksam und kritisch studiert hat und sich dann der Bergpredigt zuwendet, den Eindruck, aus der Finsternis ins Licht getreten zu sein…“

„…Der junge Galiläer predigte niemals Unterwürfigkeit, sondern lediglich innere Demut, und in einem Punkt war und blieb er unerbittlich: In seinen Angriffen auf die Pharisäer…“

„…Die Pharisäer hatten die Judäer gelehrt, einen Messias zu erwarten, und nun ließen sie den ersten, der den Anspruch erhob, der Messias zu sein, ans Kreuz schlagen. Dies bedeutete, dass der wirkliche Messias noch erscheinen musste. Laut den Pharisäern stand die Ankunft des Königs aus dem Hause Davids, der seinem Volk die Weltherrschaft bescheren würde, noch bevor, und hieran hat sich bis heute nichts geändert…“

„…Im 20. Jahrhundert gelang es der mächtigen Sekte, die christlichen und die islamischen Völker gegeneinander aufzuhetzen. Falls die heutige oder die nächste Generation Zeuge eines gewaltigen Krieges zwischen diesen beiden Weltreligionen werden sollte, wird dessen einziger Zweck darin bestehen, die Sekte mitsamt ihrer Lehre von der Herrenrasse zu stärken…“

„…Tatsache ist, dass der jüdischen Forderung nach Emanzipation in keiner Weise die hehre Idee der menschlichen Freiheit zugrunde lag, denn das jüdische Gesetz stellte eine radikale Verneinung dieser Idee dar. Die talmudistischen Judenführer hatten mit sicherem Instinkt begriffen, dass der rascheste Weg zur Beseitigung der Hindernisse, die ihnen die Herrschaft über den Rest der Menschheit verwehrten, in der Zerstörung der legitimen Regierungen der anderen Völker lag, und um dies zu erreichen, mussten sie das Banner der „Emanzipation“ schwenken.

Sobald diese Emanzipation ihnen Tür und Tor geöffnet hatte, konnten sie die anderen Nationen mit einem revolutionären Virus infizieren, das zur Zersetzung sämtlicher rechtmäßigen Regierungen führen musste. Dann konnten Revolutionäre die Macht ergreifen, und diese Revolutionäre würden talmudistisch geschult sein und an den Fäden talmudistischer Strippenzieher tanzen. Alles, was sie taten, würde dem mosaischen Gesetz entsprechen. Auf diese Weise konnte man im Abendland eine Neuauflage des Untergangs von Babylon inszenieren…“

„…Das mosaische Gesetz regelt heute das Leben der westlichen Völker, die de facto diesem und nicht ihren eigenen Gesetzen unterstehen. Die politischen und militärischen Operationen der beiden Weltkriege dienten in letzter Konsequenz den Zielen der Zionisten: um diese zu fördern, wurde das Blut Europas vergossen, wurden die Schätze Europas verschachert….“

„…verbirgt sich das wichtigste Ereignis in der jüngeren Geschichte Zions. Das neue „Zentrum“ der jüdischen Regierung wurde inmitten einer zahlenmäßig sehr starken Gruppe von Menschen errichtet, welche die Welt nicht als Juden kannte und die im eigentlichen Sinne des Wortes auch gar keine waren. In ihren Adern floss kein einziger Tropfen judäischen Blutes…, und ihre Ahnen hatten Judäa niemals zu Gesicht bekommen. Sie stammten nämlich aus dem heutigen Südrussland, aus einem Gebiet zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer.

Dieses Volk waren die Khasaren, ein turko-mongolischer Stamm, der vermutlich im 7. Jahrhundert unserer Zeitrechnung zum Judentum übergetreten war. Es handelte sich um die einzige Massenbekehrung einer großen Bevölkerungsgruppe, die rassisch mit den Judäern nichts gemein hatte (die Idumenäer waren immerhin „Brüder“ gewesen). Über die Gründe, welche die talmudistischen Führer dazu bewogen haben mögen, diesen kollektiven Übertritt zu ihrem Glauben zu fördern oder zumindest zu dulden, kann man nur spekulieren; sicher ist allerdings, dass die „Judenfrage“ ohne diese massenhafte Konversion heutzutage schon längst gelöst wäre.

Dieses Geschehnis, auf das wir in einem späteren Kapitel noch ausführlich zu sprechen kommen, sollte für das Abendland weitreichende und möglicherweise tödliche Folgen haben. Ihr natürlicher Instinkt sagte den Europäern stets, dass die größte Bedrohung für ihr Überleben aus Asien kam. Nach der Verlagerung der talmudistischen Hochburg nach Polen ließen sich die Khasaren in wachsender Zahl dort nieder und wanderten später als „Juden“ nach Westeuropa weiter, wodurch sie den Alten Kontinent in die schwerste Krise seiner Geschichte stürzten. Zwar war ihre Bekehrung zum mosaischen Glauben schon viele Jahrhundert früher erfolgt, aber ihre Urheimat lag dermaßen weit entfernt, dass die Welt vielleicht nie von ihnen erfahren hätte, wäre das talmudistische Zentrum nicht nach Polen verlegt worden, wo um 1500 herum bereits eine erhebliche Zahl dieser Khasaren wohnte und in das sie nun von Osten her in immer größeren Scharen einwanderten.

Zum Zeitpunkt, wo sie als „Ostjuden“ bekannt wurden, sprach man längst nicht mehr von „Judäern“, sondern nur noch von „Juden“; dass sie tatsächlich aus Judäa stammten, hätte ihnen ohnehin kaum jemand abgenommen. Von nun an predigte die jüdische Führung das Dogma von der „Rückkehr“ einem Volk, in dessen Adern mehrheitlich kein einziger Tropfen semitischen Blutes rann und das nicht die geringsten abstammungsmäßigen Bindungen an Palästina besaß! Die talmudistische Regierung stützte sich fortan auf eine Manövriermasse, die zwar weiterhin asiatischen Ursprungs war, jedoch aus einem ganz anderen Teil Asiens stammte als die Judäer…“

„…Nach langjährigem Studium, währenddessen er Hunderte von Büchern las, gelangte der Verfasser des vorliegenden Werks allmählich zur Einsicht, dass sich die zentrale Botschaft der Geschichte Zions in dem bereits früher zitierten Satz von Maurice Samuel zusammenfassen lässt: „Wir Juden, die Zerstörer, werden für immer Zerstörer bleiben… Nichts, was die Nichtjuden tun, wird unsere Bedürfnisse und Forderungen je befriedigen.“

„Auf den ersten Blick wirkt dies wie die Prahlerei eines Neurotikers, doch je mehr man sich in die Materie vertieft, desto klarer begreift man, dass diese Worte tödlich ernst gemeint und sorgfältig gewählt sind. Sie bedeuten, dass ein Mensch, der als Jude geboren wurde und Jude bleibt, eine zerstörerische Mission auszuführen hat, der er sich nicht entziehen kann. Befolgt er diesen Auftrag nicht, so ist er in den Augen der Weisen kein guter Jude; will er ein guter Jude sein, so muss er seine Mission erfüllen.

Dies ist der Grund dafür, dass die Führer der Juden im Verlauf der Geschichte zwangsläufig eine destruktive Rolle spielen mussten. In unserem zwanzigsten Jahrhundert erwarb diese zerstörerische Mission ihre bisher größte Dynamik, mit Ergebnissen, deren Tragweite sich vorderhand noch gar nicht abschätzen lässt. Mit dieser Auffassung stehen wir durchaus nicht allein. Zionistische Schriftsteller, abtrünnige Rabbiner und nichtjüdische Historiker bestätigen, dass eine solche zerstörerische Mission existiert; ihr Vorhandensein ist vermutlich der einzige Punkt, über den sich alle ernstzunehmenden Forscher einig sind…“

„…Aus der jüdischen Perspektive lässt sich der Sinn der gesamten Geschichte darauf reduzieren, dass die Juden nichtjüdische Gesellschaften zerstören müssen, um dem Gesetz Genüge zu tun und somit die Bedingung für den endgültigen Triumph des Judentums zu erfüllen.
Der Ausdruck „die gesamte Geschichte“ bedeutet für den Juden etwas grundlegend anderes als für den Nichtjuden. Der Christ beispielsweise versteht hierunter die christliche Ära sowie die dieser vorausgehenden Perioden bis in jene ferne Vergangenheit, wo die nachweisbaren Fakten allmählich den Legenden und Mythen weichen.
Für den Juden ist „Geschichte“ gleichbedeutend mit den in der Torah sowie dem Talmud verzeichneten Ereignissen, und diese betreffen ausschließlich die Juden; die ganze, einen Zeitraum von über drei Jahrtausenden umspannende Erzählung dreht sich um jüdische Vernichtungsfeldzüge und jüdische Rache.

Die logische Folge dieses Weltbilds besteht darin, dass die gesamte Geschichte der anderen Nationen buchstäblich zu Nichts zerfällt wie das Bambus- und Papiergerüst einer chinesischen Laterne. Für den Nichtjuden ist es ein heilsames Experiment, seine gegenwärtige und vergangene Welt durch dieses Spektrum zu betrachten und dabei entdecken zu müssen, dass all jene Ereignisse, die er als wichtig betrachtet und die ihn mit Stolz oder Scham erfüllen, einzig und allein als verschwommener Hintergrund der Geschichte Zions existieren. Das Ganze wirkt so, als blicke man mit einem Auge durch das falsche Ende eines Fernrohrs auf sich selbst und mit dem anderen durch ein Vergrößerungsglas auf Juda. …”

Das komplette Buch ist im Netz zu lesen unter: hier – Dem Vorwort von Jürgen Graf kann ich mich weitgehend anschließen: hier

Ein sehr interessantes Dokument ist der Brief vom 22. Januar 1870 den Giuseppe Mazzini an  Albert Pike schrieb. Hier wurde der Plan umrissen, wie man über drei Weltkriege eine Weltregierung herbeiführen könnte.

  • Die Abschaffung der Monarchie in Rußland, sowie die Erlangung der Kontrolle über dieses Riesenreich waren die Hauptziele des ERSTEN WELTKRIEGES:
  • Der ZWEITE WELTKRIEG sollte über die Manipulation der zwischen den deutschen Nationalisten und den politischen Zionisten herrschenden Meinungsverschiedenheiten fabriziert werden. Daraus sollte sich eine Ausdehnung des russischen Einflußbereiches und die Gründung eines Staates Israel in Palästina ergeben.
  • Der DRITTE WELTKRIEG sollte sich dem Plan zufolge aus den Meinungsverschiedenheiten ergeben, die die Illuminati zwischen den Zionisten und den Arabern hervorrufen würden. Es wurde die weltweite Ausdehnung des Konfliktes geplant.

Teil des dritten Krieges ist es ebenfalls, Nihilisten und Atheisten aufeinander loszulassen, um einen sozialen Umsturz, der durch noch nie gesehene Brutalität und Bestialität erreicht werden würde, zu provozieren. Nach der Zerstörung des Christentums und des Atheismus würde man den Menschen jetzt die wahre »Luziferische Doktrin« entgegenbringen und damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen…” Quelle: hier

Hier ist die Rede von den Illuminaten, welche wiederum den Zionismus nur zur Erreichung ihres Machtzieles benutzen. Man denke an die Matrjoschka. Was nachweislich speziell in den letzten einhundert Jahren forciert geschah, war die weltweite Zerstörung von historisch gewachsenen Strukturen, Staaten und Ordnungen und die Verlagerung von immer mehr Macht an supranationale Organisationen: EU, UNO…

Seit der Gründung des deutschen Reiches 1871 wurde es zum Ziel englischer Politik, die nur ein Werkzeug der in Rothschild-Besitz befindlichen Londoner City ist, erklärt, dieses unter allen Umständen zerstören zu müssen. Leider erfolgte 1871 nur die kleindeutsche Lösung ohne Deutsch-Österreich. So war es den deutschen Stämmen verwehrt, in einem geeinten REICH von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt zu leben und damit ihre wahre Größe zu entfalten.

Um deutsche Waren in der Welt in Mißkredit zu bringen, schuf man in England die Kennzeichnung “Made in England”. Doch das ging vollkommen nach hinten los, denn “Made in Germany” war nach wenigen Jahren das Maß der Dinge. Deutsche Erzeugnisse waren qualitativ besser und preislich günstiger, als ihre englischen Gegenstücke. Das DEUTSCHE REICH war nach der Jahrhundertwende auf dem Weg zur ersten Weltmacht.

Und das nicht durch Kriege, Eroberung und Ausplünderung von Kolonien, sondern durch den Fleiß und den Erfindungsreichtum der Deutschen. Deutschland war auf den Gebieten der Elektrotechnik, des Maschinenbaus und der Chemie führend. Es gab ein für die damalige Zeit vorbildliches Bildungssystem und die weltweit niedrigste Quote an Analphabeten. Das Sozialsystem, welches Bismarck geschaffen hatte, war einmalig und ohne Beispiel in der Geschichte der Völker. Zu guter letzt war Deutschland auf dem Weg, England im Welthandel in naher Zukunft vom ersten Platz abzulösen.

Allein diese Umstände waren, von schnöden langfristigen Machtzielen abgesehen, Grund genug für einen Krieg, den Deutschland nicht gewollt hat. Kaiser Wilhelm II. schrieb in seinem Buch “Ereignisse und Gestalten 1878-1918″, welches im holländischem Exil entstand, daß Deutschland seine Ziele nur im Frieden hätte verwirklichen können, während seine Gegner dies nur durch Krieg konnten.

Studierte Historiker bezeichnen ja den ersten Weltkrieg oft als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, während sie den Mechanismus, der den Verlauf des Krieges und der darauf folgenden Geschichte erst ermöglichte, vollkommen ausblenden. Denn die wirkliche Urkatastrophe des letzten Jahrhunderts fand ziemlich unbemerkt am 23.12.1913 statt.

Damals schaffte es ein privates Konsortium unter Führung von Paul Warburg ein Gesetz durch den US-Senat zu lotsen, mit dem der Staat USA sein Monopol der Geldschöpfung an selbiges abgab. Der Staat gab also sein Monopol an ein paar Privatleute ab, um sich das Geld, welches er bis dahin selber schuf, bei diesen dann gegen Zinsen zu leihen. Diese ganz große Nummer aus dem Irrenhaus wurde der Masse mit der Geschichte der Notwendigkeit einer “unabhängigen” Zentralbank verkauft, welche Krisen in der Wirtschaft durch ihre Finanzpolitik verhindern sollte. In orwellscher Sinnverdrehung wurde die FED zum mächtigsten Instrument, um Krisen in der Zukunft zu erzeugen und sich durch die ausufernde Erzeugung von “Schulden” die Realwerte der Welt zusammenzurauben.

Damit auch alles klappt hatten die privaten Banker vorher “ihren” Präsidenten Wilson plaziert. Und da diese Leute besonders vorausschauend handeln, hatten sie ein halbes Jahr davor ein Gesetz über die Einführung der Einkommenssteuer geschaffen. Denn sie wollten natürlich auf die in der Zukunft mit mathematischer Sicherheit ins Uferlose ansteigenden “Staatsschulden” eine Sicherheit auf den fälligen Zins. Nichts weiter ist unser aller Einkommenssteuer. Wen hat über diesen schwer zu widerlegenden Fakt schon einmal sein Steuerberater informiert?

Nachdem der Mechanismus zur Finanzierung der kommenden Ereignisse geschaffen war, wurde auf den Auslöseknopf für WK 1 gedrückt. Mit dem Anschlag auf den österreichischen Thronfolger und sich den daraus entwickelnden Folgen, griffen die Bündnismechanismen. Da der russische Zar etwas unentschlossen war, ob er mobilisieren sollte, halfen seine “erleuchteten” Berater etwas nach. Der deutsche Kaiser Friedrich Wilhelm II. erfaßte nicht die Niedertracht der Ereignisse und stand zu seiner Bündnisverpflichtung zu Österreich.

Dummerweise hatte trotz aller Intrigen und Manipulationen das REICH den Krieg 1915/16 praktisch gewonnen. Deutsche Truppen standen unbesiegt ausnahmslos auf feindlichem Territorium und England als auch Frankreich waren militärisch, aber vor allem auch wirtschaftlich am Ende. Der deutsche Kaiser bot einen ehrbaren Frieden an, was aber nicht im Sinne Zions war. Jetzt trat die FED auf den Plan und tat das, wozu der Saat USA vorher nicht in der Lage gewesen wäre. Die FED räumte England und Frankreich praktisch unbegrenzte Kredite ein, was diese Länder in die Lage versetzte in den USA Waffen, Munition und allen weiteren nötigen Nachschub zu kaufen. Dies verlängerte den Krieg um weitere zwei Jahre, nach denen die Entente-Mächte aber so weit erschöpft waren, daß wieder Frieden in Sicht war.

Und wieder kam die Friedensinitiative vom DEUTSCHEN REICH und wurde auch diesmal durch eine weitere Intervention der “Auserwählten” sabotiert. Mit der Balfour Deklaration wurde der direkte Kriegseintritt der USA unter der Bedingung erreicht, daß England sich dafür einsetzen sollte, daß die Zionisten nach dem Krieg  Palästina zur Gründung eines jüdischen Staates bekommen.

Und da der 1. und 2. Weltkrieg ja auch nach Aussage eines englischen Premierministers EIN DREIßIGJÄHRIGER KRIEG waren, geschah das “Wunder” der biblischen Prophezeiung im Jahre 1948: Der Staat Israel wurde gegründet. Damit die US-Amerikaner die Kröte des Kriegseintrittes schlucken, hatte man 1915 den Passagierdampfer Lusitania, der bis unter die Decke mit Waffen und Munition vollgestopft war, vor die Torpedorohre eines deutschen U-Bootes gelenkt.

Obwohl es von deutscher Seite legitim war einen Munitionstransport zu versenken, hatte die Propaganda der Hintergrundmächte ihren Kriegsgrund: die Deutschen sind Monster, die selbst vor Passagierschiffen keinen halt machen. Das man von deutscher Seite aus zivile Passagiere gewarnt hatte das Schiff zu besteigen, wurde dabei vollkommen ignoriert.

Durch den direkten Einstieg der USA und parallel dazu das Schüren von Unzufriedenheit und von Revolten in Deutschland, wurde das Ruder noch einmal herumgerissen. Die auf dem Vormarsch auf Paris befindliche deutsche Armee wurde in die Defensive und zum Rückzug gezwungen. Trotz des Rückzuges war die deutsche Armee nicht besiegt und stand noch ausschließlich auf feindlichem Territorium. Also nicht unbedingt in der Situation der totalen Niederlage.

Nun kam es zu einer besonders perfiden Aktion. Nach der Unterbreitung des 14 Punkte Planes von US-Präsident Wilson erklärte sich das DEUTSCHE REICH zum Frieden bereit und legte die Waffen nieder.

Da fiel den Weltenbeglückern aber noch ein, daß für einen wirklichen Frieden auch noch der deutsche Kaiser zurücktreten müsse. Am 9. November (9.11-11.9!!!???, wann fiel noch einmal die Mauer: 09.11 Zu-Fälle gibt es) verkündete Prinz Maximilian von Baden eigenmächtig, der Kaiser habe abgedankt. Nicht nur als Kaiser des Deutschen Reiches, sondern auch als König von Preußen habe Wilhelm abgedankt.

Der Rest ist dann Geschichte: Der Vertrag von Versailles, der kein Vertrag war sondern wie Loyd George formulierte:

“…ein Dokument welches Krieg in zwanzig Jahren garantiert…”

Deutschland wurde als alleinschuldig am Kriege bezeichnet, mußte ca. 10% seines Staatsgebietes an umliegende Länder abtreten, sein Heer auf einhunderttausend Mann abrüsten, Reparationen in Sachleistungen und Geld in unvorstellbaren Ausmaß leisten und verlor seine ohnehin bescheidenen Kolonien.

Das größte Pulverfaß, welches aufgestellt wurde, war dabei der sogenannte Korridor, der Ostpreußen vom Reich abschnitt, sowie die Ausrufung Danzigs zur freien Stadt.

Sehr interessant ist Folgendes. Die US-amerikanische Öffentlichkeit war damals noch deutlich kritischer als einige Jahrzehnte später. So kam es in den USA nach dem Ende der kriegerischen Handlungen zur Einsetzung einer Kommision, welche die wahren Kriegsschuldigen ermitteln sollte. Die kam zu dem für manche erstaunlichen Urteil, daß das DEUTSCHE REICH von allen Beteiligten die geringste Kriegsschuld auf sich geladen hatte. Als Konsequenz daraus wurde der Versailler Vertrag von den USA nicht ratifiziert.

An dieser Stelle noch eine “kleine Einzelheit”, welch unseren studierten “Fachhistorikern” irgendwie entgangen ist. Nach offizieller Lesart hatte ja der “blutrünstige” deutsche Kaiser, welcher schon kleine Kinder zum Frühstück verspeiste, dafür gesorgt, daß Lenin im versiegelten Zug durch Deutschland nach Rußland reisen konnte, um dort Revolution zu schüren, damit die deutsche Front im Osten entlastet wurde. Allerdings tat dies jedoch Max Warburg, Leiter der deutschen Geheimpolizei, Rothschildagent und Bruder des FED Mitbegründers Paul Warburg und das Ganze wohl ohne Wissen des Kaisers.

Ein sehr interessantes Detail ist ja auch die Behauptung, die “russische Revolution” wäre mit deutschem Geld finanziert wurden. Die kleine Einzelheit, die hier unterschlagen wird, ist der Umstand, daß die “Revolutionäre” noch 1919 weitgehend in Moskau und St. Petersburg saßen, während das Riesenland zu großen Teilen nicht in ihrer Hand war. Die Gelder zur Finanzierung der “Revolution” flossen aber munter weiter. Wohl aber kaum aus Deutschland, welches seit dem Versailler Diktat andere Probleme hatte, als sich Revolutionen im Ausland zu kaufen.

Lenin war bei seinem ersten Versuch die Revolution zu schüren nicht sehr erfolgreich und mußte noch einmal ausweichen. Er erhielt aber kurz darauf Unterstützung von einem Mann mit dem Künstlernamen Trotzki (Bronstein) der noch Anfang 1917 in einer New Yorker Luxuswohnung lebte und sich in dieser Stadt in einer Limousine herumchauffieren lies. Besagter Trotzki wurde dann zusammen mit seinen auf Long Island geschulten “Revolutionären” und einem für die damalige Zeit unglaublich hohen Dollarbetrag (20 Millionen), per Schiff Richtung Rußland gebracht. Als dieses Schiff in Halifax, Neuschottland, einen Zwischenstopp einlegte, wurde Trotzki von kanadischen Beamten festgehalten, mußte aber innerhalb weniger Stunden auf Druck von hohen Regierungsbeamten aus Washington und London, die ihre Anweisungen von ihren wahren Herren bekamen, wieder freigelassen werden.

Der Rest ist dann wieder offizielle Geschichtsschreibung: Die “große, sozialistische Oktoberrevolution” nahm ihren Lauf. Die kleine Nebensächlichkeit dabei ist, daß es keine Revolution der Arbeiter und Bauern war, sondern das sich die Khasaren, welche den Kern der Zionisten bilden und die mit der Gründung der FED praktisch die USA schon zu 100% beherrschten, sich die Macht über “ihr Land”, aus welchem sie vom ca. 1000 Jahre vorher entstandenem russischen Reich verdrängt worden waren, wieder holten. Auf die Zahl von 95% Juden an den Funktionären der “russischen” Revolution hinzuweisen ist natürlich politisch nicht korrekt, wie Martin Hohmann 2003 erfahren durfte.

Die Wahrheit ist eben antisemitisch, wobei wir beim nächsten Punkt der orwellschen Sprache angekommen wären. Wenn die Zahl der sephardischen (semitischen) Juden weltweit noch 3-5%, beträgt und ALLE ANDEREN KHASAREN SIND und diese nichtsemitischen Zionisten mit ihrem Staat semitische Palästinenser bekämpfen, WAS IST DANN ANTISEMITISMUS?

Der erste als auch der zweite Weltkrieg wurden ja von den “Demokratien” als “Kriege zur Beendigung aller Kriege” und für das “Selbstbestimmungsrecht der Völker” geführt.

Punkt 1: auch nach dem zweiten Waffengang und dem offiziellen Abtreten des DEUTSCHEN REICHES von der Weltbühne, gab es weltweit über 200 Kriege und bewaffnete Auseinandersetzungen Made by US-RAEL, also ohne das irgend ein “blutrünstiger, massenmordender und kriegswütiger” Deutscher diese initiiert hätte.

Punkt 2: wäre es um das Selbstbestimmungsrecht der Völker gegangen, dann wären nicht Millionen Deutsche, aber auch Angehörige anderer Völker durch das Versailler Diktat unter Fremdherrschaft gekommen. Deutsch-Österreich, welches nach der Auflösung der K.u.K. Monarchie übrig blieb, hätte sich dem DEUTSCHEN REICH anschließen können, da das der absolute Mehrheitswille der Österreicher war.

Südtirol, das Herzland des alten deutschen Landes Tirol, wäre nicht unter italienische Herrschaft gekommen. Dies war der Judaslohn für Italiens Verrat an den Mittelmächten, nach Kriegsausbruch zur Entente überzulaufen. Dies wird in Südtirol noch heute besonders schmerzhaft empfunden, weil die italienische Armee selbst durch die improvisiert aufgestellten Truppen der Tiroler Standschützen erst mal in die Devensive gedrängt wurde und es den Italienern während des Krieges, auch Dank der Unterstützung der Standschützen durch reichsdeutsche Truppen, nicht gelang , Südtirol zu besetzen.

Wäre es um das Selbstbestimmungsrecht der Völker gegangen, dann hätten z.B. die Kurden nach 1918 ein eigenes Land erhalten, anstatt sie auf drei Länder aufzuteilen. Die Folgen davon erleben wir hier und jetzt. Wäre es um das Selbstbestimmungsrecht der Völker gegangen, dann hätten Roosevelt und seine Hintermänner nicht Ost- und Mitteleuropa ohne jede militärische Notwendigkeit an Stalin ausgeliefert. u.s.w.

Zur englischen Kriegspropaganda:

“…Schon im Ersten Weltkrieg wurde die Welt mit Greuellügen überschwemmt. So wurde behauptet, die Deutschen würden die gefallenen Soldaten nackt bündeln und in Leichenfabriken zu Glyzerin, Öl und Schweinefutter verarbeiten, ferner würden deutsche Soldaten und der Kaiser persönlich den Kindern in den besetzten Gebieten die Hände abhacken, damit Frankreich keinen Nachwuchs an Soldaten mehr habe. Es wurde sogar berichtet, die Soldaten würden die Hände essen, Nonnen vergewaltigen und deren Brüste abschneiden. Die Fälschung von Fotos wurde fast zu einer Industrie…”
(
Vgl. A. Ponsonby (Brite) in seinem 1928 erschienenen Buch “Die Lüge im Kriege“)

Da nach dem 1. Weltkrieg Deutschland nur zu einem kleinen Teil besetzt wurde, war es selbst während der Weimarer Republik möglich, sogar in Zusammenarbeit mit aufrechten Engländern, die Kriegspropaganda als solche komplett zu entlarven. Nach dem 2. Waffengang wurde dieser “Fehler” nicht wiederholt. Das Land wurde komplett besetzt, die Eliten umgebracht oder ausgetauscht und die Propaganda der Sieger per Gesetzgebung zur Doktrin erhoben. An diesem Zustand hat sich bis heute nichts geändert.

Auch nachdem die englische Hungerblockade, welche beinahe eine Million Tote verursacht hatte, gegen Deutschland im März 1919 gelockert wurde, war das Leben in der Weimarer Republik für die breite Masse der totale Absturz gegenüber den Lebensverhältnissen im Kaiserreich.  Die “goldenen Zwanziger” waren nur für sehr wenige Privilegierte golden. Im Jahre 1923 wurden alle Deutschen, die bis dahin noch irgend etwas besessen hatten, durch die Hyperinflation komplett enteignet. Elend und Mangel bestimmten vor allem seit der mit wissenschaftlicher Präzision 1929 durch die FED ausgelöste Weltwirtschaftskrise das Leben der Menschen.

Die FED hatte während der zwanziger Jahre die Geldversorgung immer weiter ausgeweitet und einen künstlichen, kreditfinanzierten Aktienboom ausgelöst. In einem Schreiben von Paul Warburg an die Insider wurden diese vor den kommenden Dingen gewarnt. Die hatten nun sechs Monate Zeit ihre Aktien zu hohen Preisen zu verkaufen. Nun verknappte die FED kurzfristig wieder die Geldmenge, indem sie den Börsenhändlern die Tagesdarlehen kündigte. Das hatte zur Folge, daß die ihre Aktien auf den Markt werfen mußten, um ihre Kredite zurückzahlen zu können.

Das Ergebnis war für die Hochfinanz ein durchschlagender Erfolg. Aktien waren nun das was sie sind: ein bedrucktes Stück Papier, welches viele Menschen unter jedem Preis ganz schnell zu Geld machen mußten. Der Aktienmarkt brach zusammen und durch den Run auf die Banken war deren Bargeldvorrat schnell erschöpft.

Viele mußten schließen, da ihnen das Federal Reserve System nicht zu Hilfe kam. Bezeichnend hierbei war, daß man das Gesetz zur Gründung der FED auch mit dem Argument durchgebracht hatte, daß diese in Zeiten der Geldknappheit die Geldmenge erhöhen und damit Krisen verhindern könnte.

Das aus dieser Krise hervorgehende Elend, wurde in Deutschland nach der Machtergreifung durch den Nationalsozialismus in unglaublich kurzer Zeit überwunden. Über diese Machtergreifung und die Person Hitlers kursieren selbst in Kreisen von Wahrheitssuchern die kuriosesten Gerüchte: Hitler sei Jude, ein alliierter Agent und von Rothschild finanziert. Selbst wenn die Nationalsozialisten für ihren Wahlkampf von wem auch immer und aus welchem Grund auch immer Geld bekommen haben, heißt das nicht, daß sie später in deren Sinne handelten. Man sollte die Menschen nicht nach übler Nachrede, sondern nach ihren konkreten, nachweisbaren Taten beurteilen. Ich schrieb vor einiger Zeit auf dieser Seite diesen Kommentar dazu: hier im folgenden…

Neben vielen richtig guten und fundierten Beiträgen…sind hier einige unterwegs die den Schuß noch nicht gehört haben. Es ist immer wieder erschütternd wie aufrechte und intelligente Wahrheitssucher und sogar Leute die sich selbst als deutsche Patrioten bezeichnen den großen Schalter rumlegen sobald man auf den Themenbereich Nationasozialismus/Hitler/Kriegsausbruch usw. kommt. Leute die sonst alles hinterfragen plappern auf einmal alliierte Propaganda nach oder lassen sich durch alle möglichen Geschichten aufs Glatteis führen. Es gibt etwas das ich als den für jeden recherchierbaren Erkenntnisstand bezeichne und nach diesem sieht es folgendermaßen aus: In den 6 Jahren des Friedens bis 1939 wurde im Deutschen Reich ein wirtschaftliches und soziales Aufbauwerk geleistet und ein Lebensstandard erreicht wie sonst nirgendwo auf der Welt.

Während Roosevelts New Deal komplett in die Hose ging und Arbeitslosigkeit und Armut in den USA auf der Tagesordnung standen blühte das Reich auf. Kinder wurden nicht wie heute zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für die Eltern, sondern Familien wurden gefördert indem z.B. der (ohnehin moderate) Kredit für das eigene Haus bei jedem Kind um ein Viertel erlassen wurde. Deutsche Arbeiter fuhren auf KDF-Schiffen in den Urlaub. Die durften in England nicht anlegen, damit dies die englischen Arbeiter nicht mitbekommen. Das Reich erhielt die mit Abstand modernste Infrastruktur der Welt (Autobahnen, Telefonnetz usw.) und war auf allen wichtigen Gebieten der Wissenschaft und Technik führend. So gab es zur Olympiade 1936 weltweit die erste Fernsehübertragung.

Da das Reich wirtschaftlich von den demokratischen Weltenbeglückern sabotiert wurde und Devisenmangel herrschte, machte man aus der Not eine Tugend und erfand den direkten Tauschhandel unter Ausschluß des Dollars und britischen Pfunds wieder. So lieferte man Maschinen und Traktoren nach Südamerika und erhielt im Gegenzug Getreide und andere landwirtschaftliche Produkte. Das war für beide Seiten ein höchst vorteilhafter Handel weil die Hochfinanz nicht mitverdiente. Es gibt hier die Aussage eines unverdächtigen Zeugen der über das Deutschland des Jahres 1936 folgendes schrieb:

„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.” Sefton Delmer – britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “
Die Deutschen und ich“,- Hamburg 1961, S. 288

Hitler stand 1939 vor dem Abschluß seiner TEILREVISION des Versailler Vertrages. Während in der ach so demokratischen Weimarer Republik jeder geteert und gefedert worden wäre, der auch nur auf einen Quadratmeter deutschen Bodens verzichtet hätte, war er nun dabei eine einvernehmliche Lösung mit Polen über die Frage des Korridors und über Danzig zu finden. So hätte er sogar auf den Korridor verzichtet, wenn Polen auf seine anderen äußerst moderaten Forderungen eingegangen wäre. Ein belgischer Diplomat sagte damals laut David Hoggan, das kein Staatsmann der Welt Polen ein großzügigeres Angebot hätte machen können als Hitler. So und jetzt gehen wir mal ans Eingemachte.

Die Preisfrage ist: warum ist Polen nicht auf das großzügige deutsche Angebot eingegangen. Die vordergründige Antwort würde lauten wegen der englischen Beistandsgarantie. Doch warum gab England diese völlig sinnlose Garantie. Polen war in 2 Wochen ohne jegliche englische Unterstützung erledigt und ist 1945 an Stalin ausgeliefert worden. Die Hintergrundmächte wußten das nach der Lösung der Fragen mit Polen das Deutsche Reich an niemanden mehr irgend welche Forderungen gehabt hätte und sich damit auf viele Jahre kein Kriegsgrund mehr finden lies. Die englische “Garantie” für Polen und die am 3. September erfolgte englische Kriegserklärung an das Reich wäre unter keinen Umständen erfolgt, wenn nicht Roosevelt über geheime Kanäle (u.a. durch seinen Botschafter William C. Bullitt) Churchill schon im Sommer 1938 hätte mitteilen lassen das die USA “im kommenden Krieg” an der Seite Englands kämpfen werden. Wie langfristig die Pläne waren zeigt auch der Umstand das Roosevelt (Rosenfeld) 1933 als eine seiner ersten Amtshandlungen die Sowjetunion und damit Stalins Genickschuß- und Völkermordindustrie (z.B. Massenmord in der Ukraine) diplomatisch anerkannte, während er von Beginn an das nationalsozialistische Deutschland dämonisierte und das obwohl selbst Systemhistoriker Hitler bis 1939 maximal 200 Todesopfer anhängen. Interessanterweise war Roosevelts erster Botschafter in der Sowjetunion William C. Bullitt.

Der Generalmajor der Bundeswehr a. D. Gerd Schultze-Rhonhof hält Vorträge unter dem Thema:”Der Krieg der viele Väter hatte.

Ich habe einen dieser Vorträge in Arnstadt besucht. Schultze-Rhonhof berichtete dort, das er vor vielen Jahren begann, sich mit Stand der Rüstungen in Europa der dreißiger Jahre zu befassen und dass er dabei zu der für ihn völlig überraschenden und im krassen Gegensatz zur Lehrmeinung stehenden Erkenntnis kam, daß Deutschland 1939 in keiner Art und Weise für irgend einen Angriffskrieg gerüstet war. Seine weitergehenden Forschungen und daraus hervorgehenden Einsichten führten schließlich zu seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr, denn es ist natürlich untragbar wenn ein Bundeswehrgeneral das “volkspädagogisch gewünschte Geschichtsbild” anzweifelt. Das interessanteste an seinem sehr fundiertem und ausführlichem Vortrag (den ich jedem Neueinsteiger in die Materie dringend empfehle) war für mich, daß mir praktisch keine wesentlichen neuen Dinge genannt wurden, was mir wiederum sagte, das mein eigener Recherchestand wohl ganz gut ist.

Roosevelt hat die USA in den zweiten Weltkrieg hineingelogen. Obwohl die Stimmung in den USA vor allem auch durch die Erfahrungen des 1. Weltkriegs (in den Wilson die USA gelogen hat) absolut dafür waren sich aus jedem weiteren europäischen Konflikt herauszuhalten. So befahl er ohne das irgend ein amerikanischer Durchschnittsbürger irgend etwas davon wußte schon 1940 (also als die USA offiziell noch neutral waren) “seiner” Marine auf deutsche Schiffe “auf Sicht zu schießen” um dann eine erwartete deutsche Antwort als Kriegsgrund zu bekommen. Doch der ach so kriegswütige Hitler hatte befohlen das Feuer unter keinen Umständen zu erwiedern. Was also tun?

Da das Reich sich nicht direkt in einen militärischen Konflikt verwickeln ließ kam die Hintertür zum Kriege: Pearl Harbor. Roosevelt wußte das Deutschland sich, anders als die USA, immer an seine Verträge gehalten hat. Also wurden die stolzen Japaner mit einem demütigendem Kriegsultimatum faktisch zum Angriff auf Pearl Harbor gezwungen. Und damit alles klappt und die Antikriegsstimmung in den USA so richtig kippt, wurde die Besatzung trotz Vorauswissen von Roosevelt und seiner Umgebung (man hatte den japanischen Marinecode geknackt) nicht gewarnt.

Das Ergebnis waren 3000 Tote US-Amerikaner und ein voller Erfolg für die Hintergrundmächte. Parallel dazu brachte Roosevelt das Lend-Lease Gesetz am 18. Februar 1941 durch, welches es ermöglichte sofort nach Ausbruch des deutschen Präventivschlages gegen die Sowjetunion uferlose Mengen Unterstützung an Waffen, Munition, Lokomotiven, Kraftfahrzeugen usw. an Stalin zu liefern. Die Auswirkungen dieser materiellen Unterstützung eines System das sich ja nach 1945 plötzlich in “die Gefahr aus dem Osten” verwandelte, können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. So wäre die rote Armee, die durch die riesengroßen auch materiellen Verluste der ersten Kriegsmonate extrem geschwächt war, schon vor Moskau zusammengebrochen.

“…Die Mittel dazu stellten die in und hinter den Ural verlegten Industrieanlagen bereit, die mittlerweile ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht hatten. Innerhalb von drei Monaten rollten 500.000 Eisenbahnwaggons mit Kriegsmaterial an die Front. Hinzu kamen allein 183.000 moderne Lkws, die auf der Grundlage des Leih-und-Pacht-Vertrages von den USA geliefert worden waren und eine schnelle Verlegung von Truppen ermöglichten…”
(Beispiel: Als Kursk zur größten Festung aller Zeiten wurdehier im Mainstream nachzulesen)

Auf wessen Betreiben hat er das getan? Wem sagt schon der Name Bernard Baruch etwas. Dieser, der breiten Öffentlichkeit gänzlich unbekannte Mann, hatte mehr Einfluß auf die Geschehnisse des letzten Jahrhunderts als sich irgend jemand vorstellen kann. So “beriet” dieser Philanthrop mehrere Generationen von US-Präsidenten. Beginnend bei Wilson bis zu Eisenhower. Dieser wies übrigens in seine Memoiren darauf hin, daß es die klügste Entscheidung seines Lebens war Bernard Baruch zu konsultieren. Dieser sorgte dann dafür das der kleine unbekannte und in strategischen Fragen völlig unerfahrene Etappenhengst Eisenhower in kurzer Zeit zum  Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa wurde. Und so ganz nebenbei war Baruch der Schöpfer des Lend-and-Lease-Systems das ganz zufällig neben der Sowjetunion auch England vor dem militärischen Zusammenbruch bewahrte. Er war es der Roosevelt all seine Eingebungen einflüsterte. Und das Ganze ohne irgendwie groß in Erscheinung zu treten. So geht Machtpolitik.

All diejenigen die sich von früh bis spät mit irgend welchen immer groteskeren Mutmaßungen über Hitler (z.B. er war Jude, ein Agent der Alliierten usw.) befassen, sollten sich langsam mal mit seinem nachweisbaren Verhalten und Taten auseinandersetzen…. (Hier wurde ein Abbschnitt von der Admin herausgenommen)

Die dämonischen Dunkelmächte welche gegen das REICH kämpfen haben keinerlei Skrupel, Gefühle oder menschliche Regungen. So pervers wie die handeln kann niemand von euch denken. Hitler war bei aller Genialität und Größe ein mitfühlender und ritterlich denkender Mensch. Deshalb Dünkirchen. Er wollte England nicht demütigen und mit ihm einen Frieden auf Augenhöhe aushandeln.

Er konnte nicht ahnen wie ihm das das perfide Albion danken würde. Und ihr werft ihm vor, das er den im Korridor unter bestialischen Bedingungen leidenden Deutschen durch den Angriff am 01.09.1939 helfen wollte. (siehe hier: Polnische Grausamkeiten Auswärtiges Amt – oder hier: ”Der Tod sprach Polnisch”)

Warum die Wehrmacht im Sommer 1941 einen Präventivschlag führen mußte ist mittlerweile so ausführlich dokumentiert, daß ich hier nicht noch mal ausführlich darauf eingehen werde.

Horst Mahler hat mir bestätigt das man uns Deutsche dazu bringen will uns von Hitler und vom REICH zu distanzieren. Wir sollten nicht die Fliegen sein die auf diesen Leim kriechen.

Und weil es an dieser Stelle so gut paßt: Wie Hitler Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte.

So spricht also ein Mann von dem behauptet wird er wäre ein Agent der Alliierten: Video: Hitler Appell an die Nation Rundfunk 1932 SaveFrom.net

“…die Stadt gegen das Land, den Angestellten gegen den Beamten, den Handarbeiter gegen den Arbeiter der Stirne, den Bayern gegen den Preußen, den Katholiken gegen den Protestanten und sofort und umgekehrt”. Heute kommt dann noch dazu Ossi gegen Wessi. Soviel zur einheitlichen “Nazistaatsangehörigkeit…”

Die Einigung der Deutschen in einem Staat war zwingend notwendig, um die dann folgenden Aufbauleistugen zu erreichen. (Daß das Reich die Auseinandersetzung 1945 verloren hat war auch darauf zurückzuführen, daß es nachweislich nicht dafür gerüstet hatte.) Warum “stärkt” wohl heute “Brüssel” die Regionen. Weil nur geeint auftretende Völker effektiven Widerstand gegen den One-World Irrsinn leisten könnten.

Die gut dokumentierten deutschen Friedensbemühungen und der damit versuchte Ausgleich mit Polen, ist ein weiteres spannendes Kapitel.

Der 1918, auch vor allen auf Betreiben des DEUTSCHEN REICHES, wiedererstandene polnische Staat war keineswegs mit den Gebietsgewinnen, die ihm durch den Versailler Vertrag zufielen, zufriedengestellt. Man träumte von einem Großpolen bis an die Oder oder wahlweise bis an die Elbe und hielt damit auch nicht hinter dem Berg.

Als in Oberschlesien eine Volksabstimmung über die Zugehörigkeit zu Polen oder Deutschland angekündigt wurde, versuchte Polen gleich mal vollendete Tatsachen zu schaffen:

“…Am 2.Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann…“
Prof. Dr. René Martel in seinem Buch “Les frontières orientals de l`Allemagne” (Paris 1930)

über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

“…Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist…“
Ward Hermans – flämischer Schriftsteller, 3.8.39, zit. bei Friedrich Lenz: „Nie wieder München“, Heidelberg 1964, Bd. I, S. 207

“…Wir sind uns bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald (Tannenberg im Jahre 1410, d.B.) in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein….“
Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung !

“…Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird…“
Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Prof. Dr. Michael Freund ”Weltgeschichte”, Bd. III, S. 90)

“…Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist…“
Die Warschauer Zeitung “Depesza” vom 20. August 1939

Es ist eine effektive Form der Propaganda, Dinge die nicht ins Bild passen zu unterdrücken. So verheimlichte die englische Regierung dem englischen Volk die Tatsache, des noch kurz vor dem Kriegsausbruch gemachten großzügigen deutschen Friedensangebotes an Polen. Wäre dies in England allgemein bekannt gewesen, hätte die englische Kriegserklärung an das DEUTSCHE REICH die Engländer, die sich noch gut an das sinnlose Schlachten des 1. Weltkrieges erinnerten, zu Massenprotesten getrieben, deren Folgen für die Verschwörer unabsehbar gewesen wären.

Dass die Nationalsozialisten einen polnischen Angriff auf den Sender Gleiwitz als Kriegsgrund inszenieren mußten, ist auf Grund der zahllosen gut dokumentierten polnischen Übergriffe auf Volksdeutsche im Korridor und auf deutsches Territorium, ein weiterer Propagandastück der Alliierten. Polen ging trotz zahlloser deutscher Friedens- und Gesprächsangebote, nicht auf einen möglichen Ausgleich mit dem DEUTSCHEN REICH ein. Es tat dies am Ende nur noch auf Grund der, später völlig wertlosen, englischen Garantieerkärung, die es sogar noch zu militärischen Provokationen anstachelte.

Und deshalb der Satz Adolf Hitlers:

“…Seit 05.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen…

Ein Standardwerk von deutscher Seite ist das Weißbuch zum Kriegsausbruch. Unbedingt lesen: hier

Ein weiters epochales Werk ist das 1961 erschienene Buch  Der erzwungene Krieg – Die Ursachen und Urheber des Zweiten Weltkrieges” des US-amerikanischen Professors für Geschichte DAVID L. HOGGAN. Der 1923 geborene David Hoggan schrieb mehrere Werke, die sich sehr kritisch mit der Geschichte der USA befaßten und andere welche die Hofhistorikergeschichtsschreibung zur deutschen Geschichte komplett auseinandernehmen. Er verstarb leider schon am 7. August 1988.

Auch sehr interessant: Stieve, Friedrich – Was die Welt nicht wollte – Hitlers Friedensangebote 1933-1939

Kleine Einzelheit am Rande: Alfred Naujocks der bei den Nürnberger Prozessen aussagte, er habe von Heydrich den Befehl erhalten, einen fingierten „polnischen” Überfall auf den Sender Gleiwitz durchzuführen, war schon 1950 wieder frei und lies sich danach in Hamburg als Geschäftsmann nieder, wo er noch bis 1966 lebte. Dies geschah also dem Mann, der angeblich den Nazis den Grund für den 2. Weltkrieg lieferte, während man andere Deutsche für erfundene oder ihnen fälschlich angehangene Verbrechen (z.B. Ermordung tausender polnischer Offiziere in Katyn) zu Tode brachte.

Nächste kleine Einzelheit: Der 1. September war nicht der Tag des Ausbruchs des 2. Weltkrieges. An diesem Tag eskalierte ein lokaler deutsch-polnischer Konflikt, bei dem das DEUTSCHE REICH genug gut dokumentierte Gründe für sein Handeln hatte. Zum Weltkrieg wurde das Ganze erst durch die englische und französische Kriegserklärung am 3. September 1939.

Angesichts der Tatsache, daß z.B. die USA seit ihrem Bestehen, aber vor allem in den letzten einhundert Jahren Kriege unter fingierten Gründen führen, ist die Heuchelei der Systemhistoriker nicht mehr zu überbieten. Diese Dokumentation, die wohl ein Betriebsunfall der GEZ-Medien war, unbedingt anschauen: War made easy – Wenn Amerikas Präsidenten lügen.

Hier dürfen wir also von hochoffizieller Seite erfahren, wie US-Präsidenten seit fünfzig Jahren die USA in Kriege hineinlügen. Man muß eigentlich nur die dort gemachten Aussagen auf die fünfzig davor liegenden Jahre projezieren. Die Konsequenz daraus mag für manchen erschütternd seien, da sein ganzes Weltbild zusammenbricht. Es ist eben so wie Johannes Jürgenson schreibt: DAS GEGENTEIL IST WAHR.

Hier noch einige Zitate bei denen so einigen Systemgläubigen das Gesicht einschlafen dürfte:

„… dass die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, daß die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?…“
Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. “Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

„Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“
Adolf Hitler – nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler (Giesler: “Ein anderer Hitler”, Seite 395)

„…Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst…“ 
Generalmajor John Frederick Charles Fuller – britischer Militärhistoriker (vgl. “Der Zweite Weltkrieg“, Wien 1950)

“…Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung…” 
J. F. C. Fuller – britischer General und Militärschriftsteller 1938 in seinem Buch “Der erste der Völkerbundkriege”

“…Die Kriegführung hatte versucht, ein Abkommen zu treffen, wobei das Schicksal Polens und der kleinen Staaten keine wesentliche Rolle spielte, sondern daß es sich dabei um die Lösung Deutschlands vom Goldstandard gehandelt habe, während des ganzen Telegrammkrieges fanden ausgedehnte Verhandlungen zwischen dem britischen und dem deutschen Auswärtigen Amt statt, in denen wir vorschlugen, die Feindseligkeiten einzustellen, sofern sich Deutschland bereit erklärt, zur Goldwährung zurückzukehren…”
(Liddel Hart – Militärhistoriker in der Zeitschrift “Tomorrow” 1947/6)

Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandels-system herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.” 
Winston Churchill, Memoiren

“…Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten…”
Sunday Correspondent – London, 17.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)

“…Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann…“ Lord Halifax (1881 – 1959) – englischer Botschafter in Washington, 1939
(vgl. “Nation Europa”, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

“…Obwohl eindeutig auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt verantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der Deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genauso weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages. – Das Kriegsschuldbewußtsein (nach 1945) stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich jedenfalls kenne kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging – es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden…” 
Prof. Dr. Harry Elmer Barnes (Columbia University New York)

“…Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte…“ 
Harry Elmer Barnes in “Blasting of the historical Blackout”, Oxnard, California, 1962

“…Wenn sich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten läßt, wird der Zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte … das zur Hauptsache auf England, Frankreich und der Vereinigten Staaten lastet…”
Prof. Harry Elmar Barnes (Barnes und Prof. Charles Beard gehörten in der 3. und 4. Dekade des 20. Jahrhunderts zu den angesehensten Historikern in den Vereinigten Staaten. Als sie aber die offizielle Version der US-Regierung zu Pearl Harbour ablehnten, denunzierte man sie als Irre, Deppen, Spinner usw. und entfernte sie aus dem offiziellen Lehrbetrieb).

“…Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden…“ 
Sir Hartley Shawcross – der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)

“…Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war…“ 
James Baker – US-Außenminister 1989 – 1992 (DER SPIEGEL 13 / 1992)

“…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden…“
Winston Churchill britischer Kriegspremier-Minister (Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145)

“…Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!…”
Winston Churchill im Jahre 1936 zu General Robert E. Wood

“…Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht!…”
(1936)

“…Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands! … Vorwärts, Soldaten Christi!…”
(3.9.1939)

“…Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.…” 
(1940)

“…Das deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen!…”
(1941)

“…Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher…”

“…Wir haben das falsche Schwein geschlachtet…”

“…Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können…”
Winston Churchill

“…Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht…”  
Winston Churchill 1945

“…Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940 Friedensfühler zurück. Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende ‚Friedensfühler’ zurück. Dies geht aus bisher geheim-gehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden…“
Augsburger Allgemeine” vom 2. Januar 1970

“…Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde…“
Eugen Gerstenmaier – Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“

“…Aus Belgien und Deutschland wird er ein solches Schlachthaus machen, daß es nötig sein wird, neue und höhere Deiche um Holland zu bauen, damit der Geruch des Blutbades nicht ein Land besudeln möge, für das die Wut des Rächers keine Schrecken bereit hält. Durch Frankreich aber wird er fegen wie ein Brand durch ein Kornfeld…” 
Zionist Samuel Roth in “Now and Forever” (New York 1925, S. 42) über den kommenden Krieg.

“…Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns…” 
Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung “Nach Retsch” (Unsere Rache) laut A. Melski in “An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage”, Moskau 31.7.1994

“…Ich werde Deutschland zermalmen…“ 
Franklin Delano Roosevelt – Freimaurer und von 1933 bis 1945 der 32. Präsident der USA im Jahre 1932 (also vor Hitlers Machtergreifung) zit. bei Emmanuel J. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241

“…Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären…“
Bernard Lecache – Präsident der jüdischen Weltliga am 9.11.1938

“…Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken…“
Bernard Lecache – Präsident der jüdischen Weltliga in Paris am 18. November 1938 (vgl. Lecache, Bernard “Le droit de vivre”)

“…Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahr, aber bald…. Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen…” 
Emil Ludwig in Les Annales Juni 1934

“…Denn obwohl er vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird Hitler dennoch zum Krieg genötigt werden…” 
Emil Ludwig in “Die neue heilige Allianz”, Straßburg, Juli 1938, S. 39

“…Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen…“ 
General Dwight D. Eisenhower zu Beginn des Angriffs an der Röhr (Nebenfluß der Ruhr im Sauerland)

“…Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation!…”
US-Präsident Roosevelt – Directive JCS 1067 vom 23.3.1945

“…Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen…”
Reverend Ludwig a. Fritsch, Ph. D., Chicago, 1948

“…In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk…“
George Patton – US-Viersterne-General am 31.8.1945

“…Greuelpropaganda … damit haben wir den totalen Sieg gewonnen … Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird und bis die Deutschen selbst so durcheinander gebracht sein werden, daß sie nicht mehr wissen was sie tun…” 
Ein alliierter Umerzieher zu Prof. Dr. Friedrich Grimm (Verfasser des äußerst lesenswerten Buches – hier gratis – “Politische Justiz – die Krankheit unserer Zeit“, Bonn 1953)

“… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen …Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden…“
Mahatma Gandhi – zit. in “Hier spricht Gandhi.” 1954, Barth-Verlag München

Bei all der grenzenlosen Heuchelei und Verlogenheit der Nachkriegszeit ist es nur konsequent, daß der Lügner, Kriegshetzer und Miterfinder des industriellen Massenmordes durch Flächenbombardements auf Städte, Winston Churchill, den internationalen Karlspreis der Stadt Aachen für das Jahr 1955 erhielt und als “großer Europäer” bezeichnet wird, während Rudolf Hess, der unter Einsatz seines Lebens nach England flog, um Frieden anzubieten, als “Nazikriegsverbrecher” über 40 Jahre in Einzelhaft saß und am Ende noch von englischen Geheimdienstlern umgebracht wurde. Das beeidet sein letzter Pfleger, ein Tunesier. Quelle: dr-olaf-rose.de

Rudolf Hess war im “Kriegsverbrechergefängnis” Spandau untergebracht. Ihm war jeder direkte Kontakt zur Außenwelt verwehrt und selbst beim Besuch von Verwandten gab es größte Restriktionen. Die damalige Sowjetunion hatte angekündigt, Hess, während der Woche in der sie für die Bewachung von Hess zuständig war, freizulassen. Da Hess einer der wenigen noch lebenden hochrangigen Funktionsträger des DEUTSCHEN REICHES war, der zu allem Überfluß genaue Kenntnisse über die damaligen tatsächlichen Vorgänge hatte, gingen bei gewissen Kreisen alle Alarmglocken an. Dieser Mann durfte mit keiner lebenden Seele außerhalb des Gefängnisses auch nur wieder ein Wort reden. Also legten sie dem alten Mann, der Arthritis in den Händen hatte und diese kaum noch über Gürtelhöhe heben konnte, ein Stromkabel um den Hals.

Ein Schlüsseldokument welches viele scheinbare Widersprüche der jüngeren Weltgeschichte aufklärt ist das Rakowskij‑Protokoll.

Hier geht es weiter zum zweiten Teil: ”Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen”. Eine Generalabrechnung der anderen Art – Teil II

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Nochmals Dank an Kamerad “Kurzer”

Erstveröffentlichung dieses Artikels bei: Lupo cattivo

Die Novemberrevolte von 1918

Als Novemberrevolte (heute auch Novemberrevolution) wird der marxistische Umsturz vom November 1918 im Deutschen Reich bezeichnet. Das Endergebnis war die Umwandlung des Reiches von einer konstitutionellen Monarchie in eine parlamentarisch-demokratische Republik mit dem Ergebnis der sogenannten Weimarer Republik.

Die Umsetzung der bolschewistischen Ideen der Revolutionäre scheiterte im Januar 1919 am Widerstand der SPD-Führung. Aus Furcht vor einem Bürgerkrieg wollte sie – wie auch die bürgerlichen Parteien – die alten kaiserlichen Eliten nicht vollständig entmachten, sondern sie mit den neuen demokratischen Verhältnissen versöhnen. Dazu ging sie ein Bündnis mit der OHL ein und ließ den kommunistischen Spartakusaufstand mit Hilfe von Freikorpstruppen niederschlagen.

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Revolutionäre vor dem Brandenburger Tor, Propaganda-Bild.

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Aufstände

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden viele europäische Länder durch kommunistische Revolten erschüttert. Bereits 1917 wurde das Zarenreich Rußland unter Führung des Bolschewisten Lenin vernichtet, die Zarenfamilie ermordet.

Die Novemberrevolte begann Ende Oktober 1918 mit Meutereien der Matrosen in Kiel, die, kriegsmüde und defätistisch, ein Auslaufen verweigerten. In den nachfolgenden Tagen griffen die Unruhen auf die Garnison und die Arbeiterschaft von Kiel über und breiteten sich dann, unter maßgeblicher sozialdemokratischer und kommunistischer Agitation, über viele deutsche Großstädte aus.

Oswald Spengler schrieb im Vorwort seines Buches Jahre der Entscheidung dazu:

„Ich habe die schmutzige Revolution von 1918 vom ersten Tage an gehaßt, als den Verrat des minderwertigen Teils unseres Volkes an dem starken, unverbrauchten, der 1914 aufgestanden war, weil er eine Zukunft haben konnte und haben wollte. Alles, was ich seitdem über Politik schrieb, war gegen die Mächte gerichtet, die sich auf dem Berg unseres Elends und Unglücks mit Hilfe unserer Feinde verschanzt hatten, um diese Zukunft unmöglich zu machen.“

Am 9. November 1918 rief Philipp Scheidemann die deutsche Republik aus. Angeblich um einem unkontrollierbaren Wüten kommunistischer Kräfte zuvorzukommen. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. mußte abdanken und ging ins Exil in die Niederlande. Zahlreiche Räte wurden daraufhin ausgerufen.

Im Jahre 1920 veröffentlicht Oswald Spengler die Schrift „Preußentum und Sozialismus“, abgefaßt aus „Ekel und Erbitterung“ über die „dümmste und feigste … Revolution der Weltgeschichte“.

…..

Zitate

„Es ist nicht wahr, daß wir durch den 9. November 1918 den echten ‚Volksstaat‘ erhalten haben, vielmehr die Diktatur weniger machthungriger Männer, und diese können sich nur mit den kümmerlichen Resten des vielgeschmähten ‚Militarismus‘ behaupten.
Ernst von Wrisberg: „Der Weg zur Revolution 1914-1918“, Leipzig & Berlin 1921

„Es war ein verhängnisvoller Irrtum, daß der Sieg des demokratischen Gedankens uns eine Gleichheit der Freiheit brächte; vielmehr wird er wenn kein Umschwung erfolgt, zur Gleichheit der Knechtschaft führen, zum Herdenmenschentum.
Ernst von Wrisberg: „Der Weg zur Revolution 1914-1918“, Leipzig & Berlin 1921

„Im Herbst 1918 waren die Sozialdemokraten stolz auf ihre Revolution und riefen es laut in die Welt hinein, daß sie schon jahrelang sorgfältig vorbereitet sei. Aber als in den nächsten Monaten und Jahren das Elend nicht geringer sondern größer wurde, da ersannen sie immer neue Anklagen gegen die Alldeutschen.“
Ernst von Wrisberg: „Der Weg zur Revolution 1914-1918“, Leipzig & Berlin 1921

„Erst wenn wir uns von der inneren Fremdherrschaft der Lüge losgemacht haben, können wir hoffen, auch die äußere Freiheit wiederzugewinnen.“
Ernst von Wrisberg: „Der Weg zur Revolution 1914-1918“, Leipzig & Berlin 1921

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Quelle: Metapedia

Die Protokolle der Weisen von Zion – PROTOKOLL IV

Jeder Volksstaat macht eine ganze Reihe von Entwickelungsstufen durch. Der erste Abschnitt gleicht den ersten Tagen der wahnsinnigen Handlungen eines Blinden, der von rechts nach links taumelt. Der zweite Abschnitt ist die Zeit der Volksverhetzung (Demagogie), aus der die Gesetzlosigkeit (Anarchie) entspringt. Diese führt unvermeidlich zur Gewaltherrschaft (Despotismus), die aber nicht mehr öffentlich und gesetzmäßig anerkannt ist und deshalb keine Verantwortung mehr trägt. Es handelt sich dabei vielmehr um eine unsichtbare und unbekannte Macht, um einen Geheimbund, der im Verborgenen arbeitet, und sich deshalb in der Wahl seiner Mittel keinerlei Schranken aufzuerlegen braucht, der seine Vertreter überall vorschiebt und aus ihrem häufigen Wechsel nicht Schaden, sondern Vorteile zieht; diese äußern sich unter Anderem schon darin, daß er sein Geld nicht zur Entlohnung für langjährige treue Dienste verwenden muß.

Wer und was wäre wohl imstande, diese unsichtbare Macht zu stürzen? Dieser Charakter kennzeichnet nämlich unsere Macht! Die äußerliche (profane) Tätigkeit der Freimaurer dient dazu, unsere Macht und ihre Ziele zu verschleiern; unser Kriegsplan, ja selbst der Sitz unserer Macht werden dem Volke stets verborgen bleiben.

Auch die Freiheit könnte unschädlich sein; sie könnte im Staatsleben ohne Nachteil für die Wohlfahrt der Völker wirksam werden, wenn sie sich auf den Glauben an Gott und auf die Nächstenliebe stützte, wenn sie sich von allen Gedanken der Gleichheit fern hielte, mit welcher die auf Unterordnung beruhenden Gesetze der Schöpfung im Widerspruche stehen. Bei solchem Gottesglauben würde sich das Volk von der Geistlichkeit leiten lassen; es würde friedlich und bescheiden an der Hand seiner Seelenhirten einher schreiten und sich der von Gott gewollten Verteilung der irdischen Glücksgüter ruhig unterwerfen. Aus diesem Grunde müssen wir unbedingt den Gottesglauben zerstören, jeden Gedanken an Gott und den Heiligen Geist aus der Seele der Nichtjuden heraus reißen und ihn durch zahlenmäßige Berechnungen und körperliche Bedürfnisse ersetzen.

Um den Nichtjuden keine Zeit zum Denken und Beobachten zu lassen, müssen wir ihre Gedanken auf Handel und Gewerbe ablenken. Dann werden alle Völker ihren Vorteil suchen und dabei ihren gemeinsamen Feind übersehen! Damit die Freiheit endgültig die nichtjüdische Gesellschaft zersetzt und auflöst, muß das Gewerbe auf dem Spielgeschäfte aufgebaut werden. Das wird dahin führen, daß die Schätze, welche die Industrie dem Boden entrissen hat, aus den Händen der Nichtjuden in die Taschen der Spieler, das heißt in unsere Kassen, übergehen.

Der aufs Äußerste angespannte Kampf um die Vorherrschaft im Wirtschaftsleben und die Erschütterungen des Marktes müssen eine enttäuschte, kalte und herzlose Gesellschaft ins Leben rufen; das ist sogar bereits geschehen. Diese Gesellschaft wird eine vollkommene Abneigung gegen die hohe Staatskunst und gegen die Religion empfinden. Ihr einziger Berater wird die Rechenkunst, das heißt: das Gold sein! Mit ihm werden sie einen förmlichen Götzendienst treiben im Hinblicke auf die Genüsse, die es bieten kann. Wenn es so weit gekommen ist, dann werden die unteren Schichten der Nichtjuden weder um etwas Gutes zu leisten, noch um Reichtümer zu sammeln, sondern lediglich aus Haß gegen die bevorzugten Gesellschaftsklassen uns gegen unsere Mitbewerber um die Macht, nämlich die gebildeten Nichtjuden folgen.

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Die Protokolle der Weisen von Zion – PROTOKOLL III

Das Ziel, welches wir uns gesteckt haben, liegt, wie ich Ihnen heute schon mitteilen kann, nur noch wenige Schritte entfernt. Wir brauchen nur noch einen kleinen Weg zurück zu legen, dann ist der Kreis der symbolischen Schlange – des Sinnbildes unseres Volkes – geschlossen. Wenn dieser Ring erst geschlossen sein wird, dann preßt er alle europäischen Reiche mit kräftigen Schraubstöcken zusammen.

Die Wagschalen der Verfassungen unserer Zeit werden bald umkippen; denn wir haben sie ungenau eingestellt, damit sie nicht zur Ruhe kommen. Wir sorgen dafür, daß sie nicht aufhören, zu schwanken, bis ihr Hebel durchgerieben ist. Die Nichtjuden glaubten zwar, sie hätten den Wagebalken hart genug geschmiedet, und sie erwarteten immer, die Wage würde ins
Gleichgewicht kommen. Doch der Wagebalken, der die Wagschalen trägt, wird in Unruhe gehalten durch die Vertreter des Volkes, die sich durch ihre unbeschränkte und unverantwortliche Macht zu allerlei Dummheiten hinreißen lassen. Diese Macht verdanken sie dem Schrecken – dem Terror – der in die Paläste eindrang. Da die Herrschenden nicht zum Herzen des
Volkes gelangen können, so vermögen sie auch nicht, sich mit diesem zu verständigen und gegen die Machthungrigen zu wappnen. Da wir die sichtbare Gewalt der Herrscher und die unsichtbare Macht der Massen getrennt haben, so haben Beide ihre Bedeutung verloren; denn jede für sich allein ist hilflos wie der Blinde ohne Stock.

Um die Machthaber zum Mißbrauche ihrer Gewalt zu veranlassen, haben wir alle Kräfte gegen einander ausgespielt, indem wir ihr liberales Streben nach Unabhängigkeit entwickelten. Wir suchten in diesem Sinne jegliche Unternehmungslust zu beleben, wir rüsteten alle Parteien aus, wir machten die herrschende Macht zur Zielscheibe allen Ehrgeizes; aus den Staaten machten wir Kampfplätze, auf denen sich Aufstände abspielen; nur noch ein wenig Geduld, und die Aufstände und Zusammenbrüche werden eine allgemeine Erscheinung bilden.

Unermüdliche Schwätzer haben die Sitzungen der Volksvertretungen und der Staatsverwaltungen in Schauplätze für Rednerturniere verwandelt. Freche Zeitungsschreiber, gewissenlose Schmähschriftsteller fallen täglich über die Vertreter der Regierung her. Der Mißbrauch der Macht lockert schließlich die Grundstützen des Staates und bereitet ihren Zusammenbruch vor. Alles wird unter den Schlägen einer aufgepeitschten Masse zertrümmert werden.

Die Völker wurden durch ihre Armut, die stärker wirkt als Sklaverei und Leibeigenschaft, zu schwerer Arbeit verurteilt. Von Sklaverei und Leibeigenschaft konnten sie sich auf dem einen oder anderen Wege befreien, aber dem Elende können sie nicht entrinnen. Wir fügten in die Verfassungen solche Rechte ein, die für die Massen eine eingebildete Bedeutung haben, aber keine wirklichen Rechte sind. Alle sogenannten „Volksrechte“ bestehen nur in der Einbildung, sie können niemals in die Wirklichkeit übertragen werden.

Was kann es der werktätigen Arbeiterschaft, die ihr Leben in harter Arbeit fristet, nützen, daß einige Schwätzer das Recht zum Reden erhalten haben, und daß die Zeitungsschreiber neben wahren Nachrichten auch jeden Blödsinn zusammen schreiben dürfen. Tatsächlich bietet ihr die Verfassung keine anderen Vorteile als die armseligen Brocken, die wir ihr von unserem Tische aus dafür zuwerfen, daß sie für uns und unsere Vertreter stimmt. Rechte im Volksstaate sind für den Armen in der Tat nur bitterer Hohn. Er kann sie gar nicht richtig ausüben, weil er täglich in der Tretmühle der Arbeit steht, die ihm kaum den nötigen Lebensunterhalt gewährt. Kein Arbeiter kann mit Sicherheit auf einen ständigen Lohn rechnen; er ist abhängig von Aussperrungen durch die Fabrikherren und von Streiks seiner Arbeitsgenossen.

Das Volk hat unter unserem Einflusse die Herrschaft des Adels zerstört. Dieser war schon aus eigenem Vorteile, der unzertrennlich mit den Grundlagen der Volkswohlfahrt verbunden ist, der natürliche Verteidiger und Ernährer des Volkes. Mit der Vernichtung des Adels geriet das Volk unter die Herrschaft reich gewordener Emporkömmlinge, die den Arbeitern das Joch unbarmherziger Knechtung auferlegten.

Wir erscheinen gewissermaßen als die Retter der Arbeiter aus dieser Knechtschaft, indem wir sie einladen, in die Reihen unseres Heeres von Sozialisten, Anarchisten und Kommunisten einzutreten. Diese Richtungen unterstützen wir grundsätzlich, angeblich auf Grund der Regeln unserer Brüderschaft, welche durch die allgemein-menschliche Verpflichtung unseres sozialen Freimaurertumes bedingt werden. Der Adel, der von Rechts wegen die Leistungen der Arbeiter in Anspruch nahm, hatte ein natürliches Interesse daran, daß die Arbeiter satt, gesund und kräftig waren.

Wir aber wollen gerade das Gegenteil – nämlich die Entartung der Nichtjuden. Unsere Macht beruht auf der dauernden Unterernährung und der Schwäche des Arbeiters. In diesem Zustande muß er sich unserem Willen unterordnen, da er weder die Kraft noch den Willen findet, um uns Widerstand zu leisten.

Hunger verschafft der Geldmacht weit sicherer Gewalt über die Arbeiter, als sie dem Adel von der gesetzlichen Macht des Königs verliehen wurde. Durch die Not und den aus ihr entspringenden Haß bewegen wir die Massen; wir beseitigen mit ihrer Hilfe Jeden, der uns auf unserem Wege hinderlich ist.

Sobald die Zeit der Krönung unseres Weltherrschers gekommen sein wird, werden die selben Massen alles weg fegen, was uns noch in den Weg treten könnte.

Die Nichtjuden haben es verlernt, ohne unsere wissenschaftlichen Ratschläge zu denken. Deshalb erkennen sie die dringende Notwendigkeit dessen nicht, woran wir, wenn unsere Herrschaft errichtet ist, unverrückbar fest halten werden: In den Volksschulen muß die einzige wahre Wissenschaft, die wichtigste von allen, nämlich die Lehre vom gesellschaftlichen Bau des Lebens gepredigt werden, der die Arbeitsteilung und folglich auch die Einteilung der Menschen in Klassen und Stände erfordert. Es muß unbedingt Allen zum Bewußtsein gebracht werden, daß eine Gleichheit der Menschen infolge der ungleichen Wichtigkeit verschiedenartiger Tätigkeiten ausgeschlossen ist. Es muß eine verschiedene Verantwortung vor dem Gesetze bestehen; denn man kann nicht die gleiche Verantwortung verlangen von einem Manne, der durch seine Handlungen einen ganzen Stand bloß stellt und von einem solchen, der nur seinen guten Namen schändet.

Die wahre Lehre vom gesellschaftlichen Bau des Lebens, die wir vor den Nichtjuden geheim halten, zeigt, daß geistige Tätigkeit und körperliche Arbeit auf bestimmte Kreise von Menschen beschränkt bleiben müssen, da sonst aus den Mißverhältnissen zwischen Vorbildung und Beruf eine Quelle menschlicher Leiden entsteht. Haben sich die Völker diese Lehren zu eigen gemacht, so werden sie sich freiwillig den Gewalten und der von ihnen eingeführten Ordnung im Staate unterwerfen. Bei dem heutigen Stande der Wissenschaft und bei der Richtung, welche wir ihr gegeben haben, vertraut das Volk blind dem gedruckten Worte und den ihm beigebrachten Irrlehren; es haßt darum in seiner Beschränktheit jeden Stand, den es über sich wähnt, weil es seine Bedeutung verkennt.

Diese Feindschaft muß sich bei der kommenden wirtschaftlichen Spannung, die alle Börsengeschäfte und Industrieen lahm legen wird, noch wesentlich verschärfen. Wir werden auf allen uns zugängigen Schleichwegen und mit Hilfe des Goldes, das sich vollständig in unserer Hand befindet, eine allgemeine wirtschaftliche Spannung hervor rufen, gleichzeitig werden wir in allen europäischen Ländern ganze Scharen von Arbeitern auf die Straße werfen. Diese Massen werden gern das Blut derer vergießen, die sie in ihrer Einfalt von Jugend auf beneiden, und deren Hab und Gut sie dann rauben können.

An unsere Leute werden sie aber nicht heran kommen, weil uns der Augenblick des Überfalles bekannt sein wird, und weil wir deshalb rechtzeitig Maßnahmen zum Schutze der Unserigen treffen werden.

Wir haben bewiesen, daß der Fortschritt alle Nichtjuden in das Reich der Vernunft führen wird. Unsere Gewaltherrschaft wird es verstehen, durch vernünftige Strenge allen Aufruhr zu unterdrücken und den Freisinn aus allen Zweigen des staatlichen Lebens zu verdrängen.

Nachdem das Volk gemerkt hatte, daß ihm im Namen der Freiheit allerhand Zugeständnisse gemacht wurden, glaubte es, selbst Herr zu sein, und riß die Macht an sich. Natürlich stieß es, wie jeder Blinde, auf eine Fülle von Schwierigkeiten, aus denen es selbst nicht heraus konnte. Auf der Suche nach Führern verfiel es nicht darauf, zu seinen alten Führern zurück zu kehren, es legte vielmehr seine Vollmachten zu unseren Füßen nieder. Denken Sie an den Umsturz in Frankreich, dem wir den Namen des „großen“ gegeben haben. Die Geheimnisse seiner Vorbereitung sind uns völlig bekannt, war er doch das Werk unserer Hände.

Seit jenem Zeitpunkte führen wir die Völker aus einer Enttäuschung in die andere, damit sie sich auch von uns abwenden und dem Herrscher aus dem Blute Zion zujubeln, den wir für die Welt vorbereiten.

Gegenwärtig sind wir als Weltmacht unverwundbar; denn, sobald wir von einem Staate angegriffen werden, treten andere Staaten für uns ein. Unsere unangreifbare Stellung wird durch die unendliche Niedertracht der nichtjüdischen Völker gefördert, die vor der Macht kriechen, aber gegen die Schwachen unbarmherzig sind, die Vergehen unerbittlich bestrafen, Verbrechen dagegen nachsichtig beurteilen, die Widersprüche einer freien Gesellschaftsordnung nicht hinnehmen wollen, aber geduldig bis zum Märtyrertume eine von kühner Herrschsucht ausgehende Vergewaltigung ertragen. Sie dulden Mißbräuche von den Diktatoren der Gegenwart, den Minister- oder Kammer-Präsidenten, für deren kleinsten sie zwanzig Könige enthauptet hätten!

Woraus erklärt sich diese merkwürdige Erscheinung, dieses nicht folgerichtige Verhalten der Massen gegenüber scheinbar gleichartigen Vorgängen? Sie erklärt sich daraus, daß diese Diktatoren den Völkern durch ihre Vertreter einflüstern lassen, sie schädigten die Staaten absichtlich, und zwar zu einem höheren Zwecke. Das Ziel sei die allgemeine Wohlfahrt der Völker, ihre Verbrüderung, gegenseitige Verpflichtung (Solidarität) und Gleichheit. Natürlich wird ihnen nicht gesagt, daß diese Vereinigung sich nur unter unserer Herrschaft bilden soll! So verurteilt das Volk die Gerechten und läßt die Schuldigen straflos; es läßt sich mehr und mehr davon überzeugen, daß es Alles fertig bringen könne, was es nur will. Unter solchen Umständen zerstört das Volk jede ruhige Entwicklung und ruft bei jedem Schritte nur neue Unordnung hervor.

Das Wort „Fr e i h e i t “ stürzt die menschliche Gesellschaft in den Kampf gegen alle Gewalten, gegen die Macht Gottes und der Natur. Wenn wir erst auf dem Throne sitzen werden, dann werden wir dieses Wort aus dem Wortschatze der Menschheit vertilgen, weil es der Inbegriff der t i e r i s c h e n Gewalt ist, welche die Massen in blutgierige Raubtiere verwandelt. Allerdings fallen diese Tiere in Schlaf, wenn sie Blut genossen haben; dann lassen sie sich leicht in Ketten legen. Gibt man ihnen aber kein Blut zu saufen, so schlafen sie nicht, sondern kämpfen.

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Hitlers Brief 1932 an Reichskanzler Franz von Papen

„Nationalsozialistische Weltauffassung gegen Ideenlosigkeit und Dilettantismus“
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Herr Reichskanzler!

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Franz von Papen

Als Sie am 12. Oktober vor dem Bayerischen Industriellenverband in München Ihre große Rede hielten, wurden zwei Absichten bemerkbar: Erstens sollte damit eine Rechtfertigung Ihrer Wirtschafts- und Außenpolitik erfolgen und, zweitens, durch eine geschickte Polemik meine Person und die nationalsozialistische Bewegung angegriffen und erledigt werden. Da Sie mich, Herr Reichskanzler, dabei des öfteren direkt und indirekt anrührten, sehe ich mich gezwungen, auf diese Ihre Rede ausführlich einzugehen. Nach den üblichen Vorbildern neudeutscher Regierungskunst beginnt Ihre Rede mit einer Motivierung Ihrer Außenpolitik, geht dann über in eine Verteidigung Ihrer wirtschaftspolitischen Maßnahmen und endet im Bereiche der innenpolitischen Gestaltung unseres Lebens. Schon die von Ihnen gewählte Reihenfolge Ihrer Themen zeigt den inneren Gegensatz zwischen Ihrer Befruchtung der Lebensvorgänge eines Volkes und der unseren.

Als Nationalsozialist beherrscht mich die Erkenntnis, daß Außenpolitik und Wirtschaftspolitik nur Funktionen sind zur Selbstbehauptung und Erhaltung eines Volkskörpers und mithin bestimmt werden von Faktoren, die in inneren Werten dieses Volkskörpers ihre Wurzel haben und aus ihnen ihre bestimmende Anweisung bekommen. Diese inneren Werte umfassen ebenso die an sich im Blute gegebenen wie die durch Vererbung erhaltenen. Sie umfassen weiter die Werte der gesellschaftlichen und staatlichen Organisation eines Volkskörpers. Wenn man im Völkerleben von ‚Reformen’ redet, dann kann es sich unter Berücksichtigung kurzer Zeiträume immer nur um Änderungen in der gesellschaftlichen und staatlichen Organisation der Menschen handeln, da die blutsmäßigen Werte an sich gegeben sind. Werte also, die in kurzen Zeiträumen verdorben, aber nur in langen Zeiträumen verbessert werden können.

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Adolf Hitler

 Allerdings ist die blutsmäßige Aufbesserung eines Volkskörpers die erhabenste Aufgabe des wahrhaften Staatsmannes. Auf keinen Fall aber kann man die Wiedererhebung eines Volkes anbahnen, ohne diese größte Aufgabe im Auge zu behalten, und noch weniger, wenn man sich gegen sie stellt. Im Hinblick darauf, daß die nationalsozialistische Bewegung aber gerade diese Erkenntnis in sich aufgenommen hat, stellt sie sich auf einen geistigen Standpunkt von dauernder Gültigkeit, nicht nur für die Betrachtung und Beurteilung der einzelnen Lebensvorgänge und Funktionen des Volkskörpers, sondern auch für die Durchführung der Absichten, die sich aus der Berücksichtigung dieser Erkenntnis für unser Volk in der Zukunft ergeben. Damit setzt diese Idee die sie vertretende Organisation der nationalsozialistischen Bewegung in den Besitz einer Weltauffassung, die auf eine absolute Totalität Anspruch erheben kann. Und dank dieser universalen Idee ist diese Bewegung auch befähigt, den Kampf gegen andere Weltauffassungen durchzuführen. Es ist deshalb verständlich, daß die Betrachtungen, die ich als Nationalsozialist über die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder außenpolitischen Lebensvorgänge anstelle, in sich geschlossene sind. Daher ist es auch wohl verständlich, daß es für mich schwer ist, mich mit einer Rede zu beschäftigen, deren innere Disharmonie gerade deshalb so hervortrat, weil ihr jeder irgendwie mit dem Verstand zu fassende Ausgangspunkt fehlt.

Es ist daher die Aufgabe dieser meiner Erwiderung, gerade die Unlogik nicht nur dieser Ihrer Rede, Herr von Papen, sondern auch Ihres Handelns aufzuzeigen. Daß ein solches Handeln für die Nation nicht nur unzweckmäßig, sondern auf das äußerste bedenklich ist. ergibt sich von selbst. Am sichtbarsten wird der Mißerfolg infolge dieser unlogischen Veranlagung zunächst gerade auf dem Gebiet in Erscheinung treten, das Sie sich, Herr Reichskanzler, als erstes Experimentierfeld ausersehen haben. Die Krise der deutschen Wirtschaft ist eine Erscheinung, die in ihren letzten Ursachen mit einem nur wirtschaftlichen Verstand nicht begriffen werden kann.

Das wirtschaftliche Denken ist der Tod jedes völkischen Idealismus.

Ihr Ausgangspunkt liegt in dem Mißverhältnis, das zwischen dem deutschen Volke als Zahl seiner Bedeutung aus blutsmäßig gegebenen Fähigkeiten, einem daraus resultierenden Kulturbedürfnis und allgemeinen Lebensstandard einerseits und der als Lebensraum dem deutschen Volke zur Zeit zugewiesenen Reichsfläche andererseits besteht. Das deutsche Volk ist daher gezwungen, entweder seine Volkszahl dem beengten deutschen Boden anzupassen, das heißt sich selbst zu dezimieren, oder die übrige Welt für seine Lebenshaltung in Anspruch zu nehmen, sei es durch das Abschieben deutscher Arbeitskräfte als Auswanderer, oder durch das Hinaussenden der deutschen Arbeitsleistung als Ware. Dieser letzte, seit Jahrzehnten vor dem Kriege bereits unternommene Versuch, die Lebenshaltung des deutschen Volkes durch eine intensive Anteilnahme am Weltverkehr und Welthandel zu ermöglichen, führte Deutschland in den Weltkrieg. Der Weltkrieg wurde verloren, weil die weltanschauliche Zerrissenheit der deutschen Nation einen geschlossenen Einsatz aller völkischen Kräfte nach außen bereits unmöglich machte.

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Deutsche Tote 1916 bei Verdun

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Das ohne einheitliche weltanschauliche Auffassung schwankende, zwischen internationalen Marxismus und bürgerlichen, sogenannten nationalen Vorstellungen zerrissene Volk beendete das Ringen um seine damalige Lebensgeltung mit einer Revolution.

Die Folgen dieser Revolution des Jahres 1918 waren entsetzliche: Nach ungeheuersten Blutopfern eine außenpolitisch demütigende Kapitulation, ohne daß im Innern der Weltanschauungsstreit eine Beendigung durch den Sieg einer Richtung gefunden hätte. Nicht nur, daß damit Deutschland seinen notwendigerweise dauernd steigenden Anteil an den außerhalb Deutschlands liegenden internationalen Geschäftsmöglichkeiten verlor, trat nunmehr sogar eine vernichtende Schmälerung der bisher innegehabten Beteiligung an internationalen wirtschaftlichen Möglichkeiten ein. Eine vorübergehende, durch Lieferungen auf Grund unsinniger ‚Reparations’-Verpflichtungen mitunterstützte scheinbare Blüte der deutschen Produktion rührte zu einer umfassenden Rationalisierung, zwang aber damit zugleich zu einer schweren öffentlichen und privaten Überschuldung. Das Erwachen aus dem Reparationsunsinn, die allgemeine Einengung wirtschaftlicher Absatzmärkte überhaupt, die gigantische Steigerung der internationalen Konkurrenz führt zum langsamen Leerlauf der auf das äußerste rationalisierten Betriebe und endlich zu ihrem Stillstand. Eine Arbeitslosenarmee wuchs damit heran und wurde zu einem drohenden fünften Stand. Daß man dieser aus dem politischen Verfall unseres Volkes resultierenden Katastrophe nicht mit kümmerlichen finanziellen und wirtschaftlichen Mittelchen Herr werden kann, liegt auf der Hand. Alle Maßnahmen wirtschaftlicher Art zur Behebung dieser Not – und mögen sie noch so schwer und eingreifend sein – sind in ihrem letzten Erfolg zur Aussichtslosigkeit verdammt, wenn nicht der Ursprung des wirtschaftlichen Verfalls erkannt wird!. Diese Diagnose unseres kranken Volkes verpflichtet uns damit, den Heilungsprozeß dort einzuleiten, wo die Krankheit ihren Anfang genommen hat. Es ist dies um so wichtiger, als erfahrungsgemäß im Völkerleben rein wirtschaftliche Maßnahmen, auch wenn sie tausendmal notwendig sind, nur schwer ertragen werden, sowie der ganze Sinn eines Volkes mit nur wirtschaftlichem Denken infiziert ist.

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NSDAP Wahlplakate

 Die Bereitwilligkeit zum Ertragen wirtschaftlicher Nöte, ja die allgemeine Opferwilligkeit überhaupt nehmen in eben demselben Umfange ab, in dem die Menschen mangels großer völkisch-politisch aufwühlender und bewegender Gedanken und Aufsahen sich nur mehr mit ihren eigenen wirtschaftlichen Belangen beschäftigen und in ihnen aufgehen.
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Das wirtschaftliche Denken erzieht am Ende immer zum Egoismus, und nur das völkisch-politische zum Idealismus und damit zum Heroismus.

Niemals aber benötigt ein Staatsmann diese gewaltigen Kräfte mehr als in einem Augenblick, da eine scheinbar erdrückende wirtschaftliche Not nur durch die ungeheuersten Anstrengungen überwunden und beseitigt werden kann. In Deutschland haben die Regierungen seit dem Jahr 1918 dies nicht begriffen. Im Gegenteil: Um einer insbesonders unseren bürgerlichen Politikern unheimlich erscheinenden völkisch-weltanschaulichen Krise und deren Lösung in unserem Sinne zu entgehen, vermeinten sie in der Wirtschaft ein taugliches Mittel zum Wiederaufbau des Deutschen Reiches zu besitzen.

Als aber die törichte Phrase vom Wiederaufbau Deutschlands allein durch die hurte Wirklichkeit ad absurdum geführt war, begann die Periode der Rettung der Wirtschaft selbst auf dem Notverordnungsweg. Mit Hilfe des Art. 48 löffelte man nun dem wirtschaftlichen Patienten die Gifte und Gegengifte in so schneller Reihenfolge ein, daß die Wirtschaft heute fast ebensosehr an den Medizinen krankt als am ursprünglichen Leiden. Dabei war der Grundcharakter aller dieser Maßnahmen einem uralten Rezept entnommen, das für normale Zeitläufe ohne Zweifel seinen Sinn hat, aber diesen Sinn im Augenblick verlieren muß, wo es sich um eine Katastrophe des heutigen Ausmaßes aus den uns bekannten Ursachen handelt.

Man drosselte die Ausgaben und erhöhte die Einnahmen. Die Folgen dieses steuerlichen Vemichtungsfeldzuges konnten nicht ausbleiben und sind nicht ausgeblieben.

Trotzdem setzen Sie, Herr von Papen, diese unmöglichen Versuche weiter fort. Die großen Gedanken, die wir Nationalsozialisten seit vielen Jahren prägten und predigten, sind heute von ihnen zum Teil akzeptiert worden, sind aber unter Ihrer unglücklichen Hand so verkümmert, daß höchstens wertvolle Begriffe verbraucht wurden, ohne irgend jemand dabei zu helfen.

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Adolf Hitler 1932

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Was haben Sie, Herr Reichskanzler, aus unserem nationalsozialistischen Programm zur Arbeitsbeschaffung gemacht? Eine armselige Aktion, höchstens zur Belebung des Geldverkehrs, soweit die Banken an ihm teilhaben, um nicht zu sagen gänzlich unzulänglich, überhaupt wertlos aber für den angegebenen Zweck der Arbeitsbeschaffung.

Wenn Sie, Herr von Papen, heute noch den Mißerfolg Ihrer großen Aktion bestreiten wollen, dann werden die nächsten Monate ja endgültig erweisen, wer diese Dinge richtig gesehen hat, Sie oder ich. Es handelt sich nicht darum, daß man die Öffentlichkeit mit irgendwelchen Maßnahmen beschäftigt und in Atem hält, sondern daß man den großen und drückenden Sorgen wirklich zu Leibe rückt. Es mag sein, daß ein Teil unserer Wirtschaft, dem ohnehin das Fortfretten von heute auf morgen schon durch die Verhältnisse als des Handelns höchste Weisheit aufgezwungen wurde. Ihren Ausführungen gerührt Beifall klatscht, den Millionen-Armeen unserer vom grauen Elend gepackten Massen wird dadurch weder geholfen, noch haben sie an diesen Vorstellungen irgendeinen inneren Anteil.

An diesen Massen aber muß sich Ihre Notverordnung erproben. Und ich sage Ihnen hier, Herr Reichskanzler, Ihre Notverordnung wird diese Probe nicht bestehen. Ja, ich habe die Pflicht als Führer einer Millionenzahl deutscher Volksgenossen – so unangenehm es Ihnen, Herr Reichskanzler, sein mag -, schon hier und heute festzustellen, daß meiner Überzeugung nach Ihr ganzes wirtschaftliches Notverordnungswerk bereits ‚gewogen und als zu leicht befunden’ wurde. Ebenso wie mit dem Programm einer Arbeitsbeschaffung verhält es sich mit dem Programm einer Arbeitsdienstpflicht. Aus einer sittlich und ethisch großen Idee, die wir Nationalsozialisten seit bald 12 Jahren vertreten, haben Sie, Herr Reichskanzler, eine ebenso verfehlte wie unzulängliche Einrichtung gemacht.

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Poster Reichsarbeitsdienst

Während wir Nationalsozialisten durch die Einführung einer allgemeinen Arbeitsdienstpflicht nicht nur ein Arbeitslosen-Reservoir entleeren, sondern zur Überwindung unserer inneren Klassengegensätze die deutsche Jugend ohne Ansehen ihrer Person und Herkunft zum Begreifen der Arbeit als sittliche Pflicht erziehen wollen, um sie in ihr und durch sie aneinander zu gewöhnen und sich gegenseitig kennen, schätzen und lieben zu lernen, bauen Sie, Herr Reichskanzler, ohne jedes Verständnis für diese gewaltige Aufgabe eine Institution auf, die, nur die ‚Enterbten des Glücks’ umfassend, zwangsläufig einst mehr zu einer Gefahr als zu einem Segen des deutschen Volkes werden muß. Damit aber kann ich auch hier leicht ein Prophet sein: Dieser Ihr Versuch hat weder wirtschaftlich, noch sonst irgendeinen wirklich greifbaren Wert.

Nicht minder systemlos, unlogisch, ja undurchdacht ist Ihre Stellungnahme zum Gesamtkomplex der sozialen Frage überhaupt. Ihre früher vertretene Ansicht, daß der ‚Wohlfahrtsstaat’ abzulehnen sei, haben Sie anscheinend nunmehr als taktisch unglücklich empfunden und teilen heute. Ihre damalige Ungeschicklichkeit korrigierend, der Öffentlichkeit eine Auffassung mit, die in Wirklichkeit noch viel unglücklicher ist. Sie betonen, daß Sie damals sagen wollten, der Staat sei keine Versorgungsanstalt.

Herr Reichskanzler, der Staat ist eine zusammenfassende Organisation menschlicher Wesen zum Zweck der Ermöglichung einer ihrer Art und Fähigkeiten entsprechenden Forterhaltung. Der Staat ist nicht dazu da. daß etwa eine Regierung etwas zu regieren besitzt.

Wenn es einem Staat nicht möglich wird. einem Volk die Lebensgrundlagen und damit Lebensvoraussetzungen zu sichern, ist er vollständig zwecklos und damit wertlos.

Zu diesen Lebensgrundlagen gehört allerdings im allgemeinen nicht der Bezug von Almosen, dafür aber um so mehr die Möglichkeit einer allgemeinen Betätigung zur Lebenshaltung der einzelnen und damit der Gesamtheit. Unter keinen Umständen kann der Staat seine Uninteressiertheit an der Lebenshaltung, ja Lebenserhaltung von Millionen seiner Bürger aussprechen oder gar vertreten, ohne daß er sich nicht selbst auf die Dauer in Anarchie auflöst.

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Großdeutsches Reich – Reichsarbeitsdienst

Es ist eine Frage seines allgemeinen inneren sittlichen Wertes sowohl als seiner vernunftgemäßen Organisation, ob er dieser Verpflichtung den einzelnen Bürgern gegenüber durch das Verteilen von Almosen oder durch die Schaffung von Arbeit gerecht werden will. Das eine oder das andere aber muß er tun. Er kann sich nicht beiden Verpflichtungen zugleich entziehen. Wenn allerdings ein Staatsmann so verhängnisvolle Auffassungen über die natürlichen und selbstverständlichen Pflichten der menschlichen Gemeinschaftsorganisationen ihren einzelnen Mitgliedern gegenüber besitzt, dann kann es keinen wundernehmen, wenn an Stelle einer groß erfaßten Sozialpolitik teils verkehrte, teils ungenügende und damit immer den Endzweck verfehlende Maßnahmen treten. Alle diese wirtschaftlichen Halbheiten und Mißgriffe werden aber um so gefährlicher, als von Regierungswegen eine förmliche Hypnose der Nation zum wirtschaftlichen Denken betrieben wird. Was bedeutet es aber, wenn bei einem also orientierten Volk ein Reichskanzler bei dürftigsten realen Erfolgen nichts anderes zu melden weiß, als daß die Regierung‚ beabsichtigt’, ‚erwägt’, ‚prüft’, ‚hofft’ usw.

Diese stereotypen Amtsphrasen, Herr Reichskanzler, können vielleicht einen interessanten Einblick in das Kreißen jener Berge vermitteln, denen dann Ihre wirtschaftlichen Mäuse das Leben verdanken, verraten aber mit erschreckender Deutlichkeit, wie gänzlich ziel- und planlos Sie selbst diesen Dingen im Grunde gegenüberstehen. Die deutsche Not wird durch keine Verfassungs-Reform überwunden. Allerdings kann man die Folgen der von der nationalsozialistischen Bewegung geleisteten Erziehungsarbeit über diese Probleme und ihre inneren Ursachen nicht mehr rückgängig machen oder aus der deutschen Nation ausmerzen. Selbst unsere Gegner müssen daher heute zumindest so tun, als ob sie ebenfalls auf dem Wege wären, den inneren Gründen unseres Verfalls nachzuspüren. So versuchen denn also auch Sie, Herr Reichskanzler, Ihrem Handeln den Anstrich einer inneren Mission zu geben, die beim eigenen Ich anfängt und in der ‚göttlichen Ordnung’ aufhört. Ich glaube nun, daß nichts schärfer die Unlogik und Unhaltbarkeit Ihrer Gedankengänge aufweisen kann als der Teil Ihrer Rede, der gedacht ist, eine weltanschauliche Fundierung Ihrer Handlungen vorzutäuschen.

Sie sagen: ‚Der führende Staatsmann hat die Verpflichtung, über den Tagesstreit hinweg nach den Gründen der Hindernisse zu forschen, die sich dem Ziel der Nation entgegentürmen, die den Weg blockieren, die die Sehnsucht wieder einmal zu trügen versuchen. Der rührende Staatsmann hat auch, ohne in den Tagesstreit hinabzusteigen, die Verpflichtung, das festzustellen, was die Nation für ihre Urteilsbildung wissen muß.’ Wo waren Sie die letzten dreizehn Jahre, Herr von Papen?

Es ist sehr schön, Herr von Papen, daß der ‚rührende Staatsmann’ nach den ‚Gründen der Hindernisse forschen’ soll, die sich dem ‚Ziel der Nation entgegentürmen’. Wenn aber nun die Staatsmänner, Herr von Papen, statt beizeiten zu forschen, 13 Jahre lang in der Zentrumspartei sitzen, dann wird schon nichts anderes übrig bleiben, als daß inzwischen andere sich dieser Forschungsarbeit widmen. Denn man kann nicht gut allen verantwortungsbewußten und sich für das Wohl ihres Volkes sorgenden Männern das Denken einfach verbieten, weil die ‚forschenden’ Staatsmänner noch nicht ihr Amt angetreten haben. Ohne Zweifel, Herr von Papen, hat aber die Welt von Ihrer intensiven Forschungsarbeit bis vor drei Monaten noch keine Kenntnis gehabt. Ich weiß auch wirklich nicht, ob die Ergebnisse dieser Forschung damals schon sehr bedeutende gewesen sein können, denn sonst wäre es selbstverständlich Ihre Pflicht gewesen, zumindest Ihre eigene Partei mit Ihren erschauten Kenntnissen vertraut zu machen. Denn wenn auch nach Ihrer Meinung der Staatsmann nicht in den Tagesstreit hinabsteigen soll, dann befand sich aber zumindest der Zentrumsabgeordnete von Papen in diesem Streit des Tages, und es wäre schon damals seine Pflicht gewesen, innerhalb des Zentrums das festzustellen, was die Nation, soweit sie im Zentrum sich befindet, ‚für ihre Urteilsbildung wissen muß’. Wir Nationalsozialisten, Herr Reichskanzler, haben jedenfalls diese Aufklärung seit 13 Jahren betrieben. Und aus dieser unserer Aufklärungsarbeit, Herr von Papen ist das geworden, was Sie als ‚unseres Volkes Sehnsucht’ bezeichnen. Allerdings das Ziel dieser Sehnsucht ist ein anderes als das, welches das Ergebnis Ihrer Forschertätigkeit Ihnen vermittelt zu haben scheint.

Der Unterschied, der zwischen Ihrer Auffassung über das Ziel der deutschen Sehnsucht und der unseren besteht, wird klar durch folgende Ausführungen Ihrer Rede: ‚Wir wollen eine machtvolle und überparteiliche Staatsgewalt schaffen, die nicht als Spielball von den politischen und gesellschaftlichen Kräften hin- und hergetrieben wird, sondern über ihnen unerschütterlich steht wie ein ‚Rocher de bronze’. Die Reform der Verfassung muß dafür sorgen, daß eine solche machtvolle und autoritäre Regierung in die richtige Verbindung mit dem Volk gebracht wird. An den großen Grundgesetzen, die der Teil II der Weimarer Verfassung enthält, soll man nicht rütteln, aber die Formen des politischen Lebens gilt es zu erneuern und den Bedürfnissen des Volkes anzupassen.

Die Reichsregierung muß unabhängiger von den Parteien gestellt werden.’ Damit, Herr Reichskanzler, sagen Sie folgendes: Es gibt zwei Faktoren: auf der einen Seite die Regierung und auf der anderen das Volk. Die Regierung ist ‚machtvoll’ und ‚autoritär’ und muß ‚in eine richtige Verbindung zum Volk’ gebracht werden. Das ist schon richtig, denn ganz ohne ‚Volk’ natürlich kann auch eine ‚machtvolle’ und ‚autoritäre’ Regierung nicht sein. Allein diese Auffassung eines Gottesgnadentums war bei unseren Monarchien schon überlebt und nicht mehr aufrechtzuerhalten, ist aber in der heutigen Zeit und angesichts der die Welt im Augenblick bewegenden umwälzenden Kräfte einfach absurd. Sie wird nur erklärlich bei einem Manne, an dem die politische Entwicklung der letzten Jahre spurlos vorübergegangen ist und dem auch jede Fähigkeit des ruhigen Durchdenkens dieser Probleme fehlt.

Jede Organisation menschlicher Einzelwesen setzt eine gewisse Summe gemeinsamer Auffassungen und gleichmäßig gesehener Interessen voraus. Dieses kann sich schon bis zu einem gewissen Grade aus der rassenmäßigen Einheit eines Volkes ergeben, muß aber ohnedem und darüber hinaus immer durch eine sei es religiös-universale oder weltanschaulich genügend begründete, Erziehung gewährleistet sein. Je weniger der Staat selbst sich mit diesen grundsätzlich wichtigsten Problemen beschäftigt, um so mehr ist er angewiesen auf die Hilfe anderer organisatorischer Gebilde, die diese Mission übernommen und durchgeführt haben. Die Bildung der großen germanischen Reiche als machtpolitische Erscheinungen wäre nie denkbar gewesen ohne die geistige Grundlage des Christentums als religiös-moralische Weltanschauung und Plattform. Dieses geistige System, Herr von Papen, schuf die Voraussetzung für die Gründung und Erhaltung großer menschlicher Gemeinschaften. Seit dieses Fundament, von inneren Schwierigkeiten und Kämpfen erschüttert, wankend wurde, kam in die europäischen Staaten jene Unruhe, die teils in schleichenden Krisen, teils in plötzlich ausbrechenden Katastrophen die Geschichte der letzten 300 Jahre kennzeichnete.

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Plakat 1932

Die damit schwankend gewordenen Auffassungen über gewisse Grundbegriffe des Gemeinschaftslebens übertrugen sich selbstverständlich sofort auf die mehr äußeren machtpolitischen Charakter besitzenden staatlichen Gebilde. In diese unsicher und unruhig gewordene Welt kam der Marxismus als eine neue, das gesamte Lehen in ein System bringende Weltauffassung.

Der Ausgangspunkt seiner Lebensbetrachtung ist der Begriff ‚Menschheit’. Seine Theorie der Gleichheit aller ist nicht nur wissenschaftlich unhaltbar, sondern auch in erster Linie für die weißen Völker verhängnisvoll, ja tödlich. Seine Angriffswucht hat dank der Mobilisierung eines in den meisten Ländern und Staaten der Erde vorhandenen Untermenschentums nicht nur ein gigantisches Gebiet über halb Asien und einen großen Teil Europas hinweg bereits überrannt, sondern auch in den übrigen Staaten mächtige Stützpunkte eingenommen. Es gehört die ganze gedankliche Oberflächlichkeit unserer alten Herrenschichten dazu, sich einbilden zu können, daß man dieser elementaren Welt-Anschauungskrise eine ‚machtvolle’ und ‚autoritäre’ Regierung gegenüber setzen könnte.

Herr von Papen, entweder Sie haben keine Ahnung von der Gefahr, in der der Rest Europas und in erster Linie Deutschland sich dem Bolschewismus gegenüber befindet, oder Sie glauben wirklich, daß einer Weltanschauung ein ‚Kabinett’ gegenübergestellt werden könnte. Das, was Sie reden, ist nichts anderes, als wenn jemand die Auffassung vertreten wollte, man könnte eine Religion beseitigen oder gar ersetzen durch eine ‚Regierung’. Dabei leben wir, Herr von Papen, in einer Zeit, die das Unsinnige dieser Auffassung eigentlich doch zur Genüge dargestellt und bewiesen haben müßte. Trotzdem meinen Sie, daß es eine Regierung von Macht und Überparteilichkeit sein muß, ein ‚Rocher de bronce’, wie Sie sagen, um nicht ‚von den politischen und gesellschaftlichen Kräften hin- und hergetrieben’ zu werden. Herr von Papen, glauben Sie, daß Ihr Kabinett ein härterer ‚Rocher de bronce’ sein wird als die Regierung der Habsburger, jene der Bourbonen, der Romanoffs oder die glanzvolle Tradition der Häuser Hohenzollern, Wettin oder Wittelsbach? Es liegt offenbar in der Natur aller überoptimistischen Restaurationspolitiker, die nichts gelernt und nichts vergessen haben, daß sie immer wieder glauben, das Spiel mit den alten Kräften beginnen zu können.

Ihr ganzes Denken, Herr von Papen, kreist um Ihr Kabinett, die Weimarer Verfassung und um die gegenwärtigen Parteien.

Daß Verfassung und Parteien aber nur zeitliche Erscheinungen in der Tiefe stattfindender Umwälzungen sind, kommt Ihnen anscheinend nicht zu Bewußtsein. Nur so ist auch Ihre Einstellung zur nationalsozialistischen Idee und Bewegung verständlich, Sie sprechen von einer ‚grundsätzlichen neuen Staatsführung’, und wir reden von einer grundsätzlich neuen Erziehung unseres Volkes in allen Schichten. Denn in derselben Zeit, da Sie, Herr von Papen, ein treues Mitglied der Zentrumspartei waren, habe ich der marxistischen Weltanschauung eine deutsche gegenübergestellt, ausgehend statt vom Begriffe der ‚Menschheit’ vom Begriffe ‚Volk’, oder noch schärfer von Blut und Rasse als den ewigen Bausteinen des Schöpfers.

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NSDAP Propaganda Poster

Es ist daher auch nicht, wie sie glauben, Herr von Papen, die Zukunft der deutschen Nation oder der deutschen Wirtschaft abhängig von einer neuen ‚Verfassung’, sondern vielmehr abhängig von der Wiedergewinnung einer für das staatliche Leben geeigneten einheitlichen weltanschaulichen Auffassung.

Es ist daher auch unsinnig, wenn Sie, Herr Reichskanzler, sagen: ‚Wir waren uns bewußt, daß das Reich und die Länder nur wiedergesunden werden, wenn es gelänge, dem politischen Willen des Volkes eine neue und bessere Ausdrucksform zu geben, als es das Werk von Weimar vermocht hätte.’

Herr Reichskanzler! Welchem politischen Willen wollen Sie denn eine ‚neue und bessere Ausdrucksform’ geben? Sie scheinen keine Ahnung davon zu haben, daß es einen eindeutigen politischen Willen des deutschen Volkes schon lange nicht mehr gibt, weil alle Grundauffassungen verschieden sind. Die Zersetzung jedes einheitlichen weltanschaulichen Denkens in unserem Volke hat dazu geführt, daß dieselben Probleme, die gleichen Lebensvorgänge bei uns eine extrem verschiedene Beurteilung erfahren. Was der in Ihren Augen zu rettende ‚Staat’ ist, ist in den Augen von Millionen ein zu beseitigendes Übel. Was Sie als Grundlage unserer wirtschaftlichen Existenz ansehen und mit Privateigentum bezeichnen, ist für Millionen andere ein Unrecht, das Diebstahl heißt. Was Sie als religiösen Glauben verkünden, ist für andere nur Aberglaube, da diese Gottes Existenz überhaupt leugnen. Was Sie, Herr von Papen, unter ‚Moral’ verstehen, erscheint zahlreichen Millionen unserer Volksgenossen als Unmoral, ja als gesellschaftliche Schmach und Klassenschande usw.

Sie haben offenbar nicht sehr tief geforscht, Herr von Papen, sonst müßten Sie das alles wissen. Und Sie müßten und würden dann auch begreifen,

daß die deutsche Not keine Verfassungsnot, sondern im tiefsten Sinne des Wortes eine seelische Not ist.

Nicht im Herrenklub, sondern durch Leistung wird ‚göttliche Berufung’ bewiesen. Und dann würden Sie am Ende vielleicht sogar begreifen, daß man erst das Denken unseres ganzen Volkes in eine gesunde Entwicklung bringen muß, damit aus diesem Denken dann eine neue Willensbildung erfolgen kann, daß erst aus dieser Willensbildung heraus die Art der staatlichen Organisation gegeben ist. Sie würden dann nicht, Herr von Papen, von ‚konservativer Staatspolitik’ als einer ‚Politik aus dem Glauben’ reden, würden nicht von ‚konservativen Weltanschauungen’ und von ihrer Verankerung in der ‚göttlichen Ordnung’ sprechen. Oder wollen Sie etwa behaupten, Herr von Papen, daß der Herrenklub eine geeignete Studienvereinigung für die Erforschung der göttlichen Ordnung sei und Sie selbst etwa ein Exponent derselben? Wenn wir von der ‚göttlichen Ordnung’ reden, dann ist vorauszusetzen, daß sie nicht unvernünftig, sondern auch nach den Maßstäben menschlichen Begreifens höchste und klarste Vernunft sein muß.

Dann aber wird diese göttliche Ordnung in erster Linie fordern, daß den weisesten und fähigsten Köpfen des Volkes auf allen Gebieten des Lebens die Führung und Ordnung der Dinge zukommt. Gott schafft eben nicht vernünftige Wesen, damit unvernünftige führen, nicht kluge, damit beschränkte bestimmen, und nicht sehende, damit blinde regieren. Wenn Sie auch überzeugt sind, Herr von Papen, göttlicher Berufung zu folgen, so müßten Sie uns doch erst den Teil der göttlichen Ordnung nennen, aus dem diese Berufung sich herleitet. Denn sonst, Herr Reichskanzler, gibt es für göttliche Berufung nur einen Beweis, und das ist die Leistung.

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Adolf Hitler in Weimar, Rudolf Hess – hinten links im Mercedes sitzend

Was Sie nun, Herr von Papen, in den letzten 13 Jahren staatsmännisch geleistet haben, ist mir ebensowenig bekannt wie der Welt und dem deutschen Volke. Ich erblicke darin jedenfalls kein Anrecht, sich irgendwie auf eine Ihnen übertragene ‚göttliche Mission’ zu berufen. Allerdings, in einem haben Sie recht; Wenn Sie selbst einsehen, daß dieser Mangel der grundsätzliche Unterschied zwischen unserer und Ihrer Auffassung ist. Sie nehmen den Allmächtigen zum Beweis dafür in Anspruch, daß es mit Ihrer staatsmännischen Existenzberechtigung seine Richtigkeit habe, und verkünden damit, daß Ihre Politik eine ‚Politik aus dem Glauben’ heraus sei. Wir dagegen haben die uns vom Allmächtigen gegebenen Kräfte und Fähigkeiten unermüdlich und fleißig eingesetzt und angewandt für die geistige Erziehung und damit politische Erhebung unseres Volkes. Und insoferne haben wir nun tatsächlich einen Glauben aus der Politik, nämlich den an unser Volk und an unsere Leistung. – Allerdings, so ganz überzeugt von Ihrer göttlichen Mission scheinen Sie ja auch nicht immer gewesen zu sein, Herr Reichskanzler, denn als sich die wunderbaren Zufälle Ihrer politischen Ernennung abspielten, war Ihre Forschungsarbeit zu noch nicht klar ausgeprägten Ergebnissen gelangt. Sollten Sie schon damals überzeugt gewesen sein, daß die neue Staatsgewalt mit den Parteien nichts zu tun haben dürfte, ja unabhängig über ihnen stehen sollte, wie konnten Sie mich, Herr von Papen, überhaupt am 13. August einladen, in Ihr Gottesgnaden-Kabinett einzutreten?

Sie sagen in Ihrer Rede:

‚Das Angebot des 13. August, das der NSDAP einen Anteil an der Macht im Reich und in Preußen gab, der ihr entscheidenden Einfluß gesichert hätte, hat Herr Hitler nicht angenommen, weil er glaubte, als Führer einer Bewegung, die sich auf 230 parlamentarische Mandate stützt, den Kanzlerposten beanspruchen zu müssen.’

Herr Reichskanzler! Zum einen sagen Sie, daß die ‚neue’, ‚machtvolle’, ‚autoritäre’ Reichsregierung über Parteieinflüssen stehen soll. Zum anderen sagen Sie, daß die nationalsozialistische Partei einen maßgebenden Einfluß bekommen sollte. Und zum dritten sagen Sie in derselben Rede, daß zwischen der ‚konservativen Politik aus dem Glauben’ dieses Kabinetts und dem ‚nationalsozialistischen Glauben aus der Politik’ meiner Partei ein ‚unüberbrückbarer Unterschied’ zu sehen ist. Das ist doch wohl eine Logik, die mit göttlicher Ordnung wirklich nichts mehr zu tun hat.

Ich darf mir aber nun, Herr Reichskanzler, weiter die Frage erlauben:

Warum sollte ich denn überhaupt einen ‚maßgebenden Einfluß’ in diesem Kabinett ausüben? Mußte nicht dieser Einfluß angesichts des von Ihnen selbst festgestellten unüberbrückbaren Unterschiedes unserer Auffassungen in die von der göttlichen Ordnung inspirierte Einheit Ihres Kabinetts und Einmütigkeit Ihres Ministerrates eine böse Disharmonie hineintragen?

Denn, da Sie selbst zugeben, daß die Wurzeln unserer Auffassungen ganz verschiedene sind, mußte dies doch auch eine sehr verschiedene Einstellung zu den verschiedensten Problemen, die nun einmal gelöst werden müßten, zur Folge haben. Wenn das nicht der Fall sein würde, bestünde ja gar keine Notwendigkeit, daß Sie sich auf die ‚göttliche Ordnung’ berufen und mich zum ersichtlichen Vertreter niederer menschlicher Leidenschaften degradieren. Weil aber nun unsere Auffassungen, wie Sie selbst zugeben, nicht gleich sein können, wie konnten Sie mir, Herr von Papen, dann einen ‚entscheidenden Einfluß’ in Ihrem Kabinett einräumen? Denn das heißt doch nichts anderes, als daß hei auftretenden Meinungsdifferenzen am Ende Ihre ‚konservative Politik aus dem Glauben’ zugunsten meines ‚Glaubens aus der Politik’ hätte ins Hintertreffen geraten können. Danken Sie Gott dem Herrn, Herr von Papen, daß mein Nein Sie damals von dieser bösen Verirrung noch gerettet hat! Sollten Sie aber am Ende sogar innerlich bereit gewesen sein, den Einfluß meiner Partei und meiner Person wirklich anzunehmen und ihm nachzugeben – eine andere Möglichkeit bestand Ja bei den Gegensätzen unserer Auffassungen nicht, besonders nachdem ich selbst niemals nachgegeben hätte -. so verstehe ich wirklich nicht Ihr Sträuben gegen die auch nach außen sichtbare Übernahme der Führung durch mich und die Bewegung. Oder glaubten Sie wirklich, daß wir am Ende etwa schweigend Torheiten anderer mitgemacht halten oder unser Wissen hergeliehen haben wurden, damit Dritte es vertun?

Herr von Papen! Das kann ich Ihnen sehr deutlich sagen: Entweder wir sollen in die Regierung, dann fordern wir die Führung, oder wir erhalten die Führung nicht, dann muß man auch in einer Regierung auf uns verzichten.

Die Möglichkeit aber. in dieser Regierung wirklich seinen Einfluß geltend zu machen, bestand nur dann, wenn zumindest der Posten des Reichskanzlers von der Bewegung, und zwar durch ihren Führer, besetzt wurde. Wenn Sie nun damit die Behauptung aufstellen, daß die Partei oder ich die gesamte Macht gefordert hätten, so ist das. Herr Reichskanzler, eine Unwahrheit. Weder von mir, noch von irgend jemand anderem ist eine solche Forderung erhoben worden. Aber gerade, weil der verhandelnde Minister mir erklärte, daß eine Reihe der wichtigsten Ministerien zumindest im Augenblick vom Reichspräsidenten uns verweigert werden würden, mußte ich um so mehr die Forderung stellen, daß dann aber die Stelle des Reichskanzlers der Bewegung zufalle. Denn wie können Sie, Herr Reichskanzler, von einer Forderung der gesamten Macht reden, während Sie doch genau wissen, daß von vorneherein

das Reichswehr-Ministerium,

das Reichswirtschafts-Ministerium,

das Reichsfinanz-Ministerium,

das Reichsjustiz-Ministerium,

das Reichspost-Ministerium,

das Reichsernährungs-Ministerium von unserer Bewegung nicht besetzt werden sollten.

Im übrigen hat die nationalsozialistische Bewegung und habe ich nur eine Forderung aufgestellt, für die wir das tatsächliche und moralische Recht auf unserer Seite hatten. Würde ich nicht Adolf Hitler und deutscher Nationalsozialist sein, sondern internationaler marxistischer Sozialdemokrat, wäre meiner Ernennung zum Reichskanzler genau so wenig im Wege gestanden, wie wir das an analogen Beispielen von früher her kennen. Die Beweggründe aber, die Sie der Öffentlichkeit, Herr Reichskanzler, als maßgeblich für die Entscheidung des Reichspräsidenten mitteilten, berühren mich um so weniger, als mir der tatsächliche Hergang der Dinge genau bekannt ist. Im übrigen muß ich wirklich an Mimes klagende Begrüßung vor dem erschlagenen Drachen denken, wenn ich den kurzen Sinn aus Ihrer langen Rede herauslesen will. Wenn die ‚Ritter’ der bayerischen Industrie jemals durch das Blut eines erschlagenen Lindwurmes sehend geworden waren, dann hätte sich die Rede ungefähr folgendermaßen angehört:

‚Meine lieben bayerischen Landsleute! Ich komme ja nicht, weil mich so sehr die Liebe zu Euch herführt als vielmehr die Sorge. Seit vielen Jahren hat das Zentrum im Verein mit Sozialdemokraten, Demokraten, Volksparteilern und manches Mal und mancherorts auch mit deutschnationalen Bundesbrüdern regiert. Da ist in Deutschland ein Mann aufgestanden, um gegen uns zu bohren und zu wühlen, das Volk aufzuklären, uns zu entfremden und am Ende abspenstig zu machen. Jahrelang haben wir alles versucht, um uns dieser schlimmen Gefahr zu erwehren. Anfänglich nahmen wir ihn leider nicht ernst genug. Später liefen ihm schon so viele Menschen nach, daß man nur mit der Gewalt des Staates hätte seiner Herr werden können. Wir haben nun alles versucht, um ihn und seine nationalsozialistische Partei von Staatswegen unschädlich zu machen. Die Parlamentskollegen Severing, Grzesinski und Braun haben manches getan,. diesem Störenfried unserer selbstzufriedenen Regierungen etwas Gesetzwidriges nachzuweisen. Ja, unser Parteibruder Wirth hat mit vieler Mühe und saurem Fleiß hundert Seiten lange Denkschriften fabriziert, um aus Zitaten von Reden – von denen, wie ich im Vertrauen sagen will, wir gar nicht behaupten wollen, daß sie je gehalten wurden – illegale Absichten oder verbotene Zwecke diesen schändlichen Volksaufwieglern aufzuhängen. Ja, wir hüben ihren Führer in den Gerichtssaal geschleppt, ihn Eide schwören lassen, daß er dir Verfassung legal beobachten wolle, und hinterher behauptet, daß er dennoch nicht legal sei. Es war alles umsonst. Sie sind leider legal geblieben. Die Zahl dieser Nationalsozialisten wuchs und wuchs. Sie kamen immer mehr in die Parlamente, und endlich, meine lieben bayerischen Landsleute von der Industrie, Sie wissen es ja selbst, kamen 107 in unseren Reichstag. Anderthalb Jahre lang hat es unser Reichskanzler Brüning versucht, sie wieder klein zu machen. Aber unser Regiment führte ihnen immer neue Scharen zu, so daß wir endlich zur Überzeugung kamen: Hier kann keine Gewalt mehr helfen, sondern nur mehr listige Klugheit und kluge List. Da es selbstverständlich war, daß nach dem normalen Brauch der Verfassung diese Nationalsozialisten in der Zukunft mit der Regierungsbildung hätten betraut werden müssen, haben wir ein neues Wort erfunden – ‚Präsidial-Kabinett’ -, um damit diese jetzt unbrauchbare Verfassung tatsächlich außer Kraft zu setzen und die Regierungsgewalt doch in Händen zu behalten. Obwohl wir die Wahlen erst für den 31. Juli ansetzten, und in der Zwischenzeit so regierten, um mit unseren Maßnahmen die blinden Toren zu belasten, erhielten sie doch die erschreckende Zahl von 230 Mandaten. In dieser Not konnte nur eines helfen: Wir wollten Sie nun – überzeugt, daß sie, nichts Böses ahnend, freudig gerührt und beglückt einschlagen würden – in unser Kabinett, das nicht nur die Unterstützung aller Juden, sondern auch vieler Aristokraten, Deutschnationaler und Stahlhelmer besitzt, einladen und aufnehmen. Wir wollten ihnen damit schon langsam die Giftzähne ausbrechen. Waren Sie einmal von unserer Partie, dann konnten sie nicht mehr zurück. Mitgefangen, mitgehangen! Es kam aber, wie Ihr, liebe bayerische Landsleute, wißt, leider ganz anders. Dieser Fuchs scheint plötzlich von irgendwoher Lunte gerochen zu haben und ging nicht in unsere Falle. Nun müssen wir unsere Notverordnungen selbst verteidigen und schauen, wie wir die Notwendigkeit unserer Existenz irgendwie moralisch und sittlich und wenn möglich sogar noch religiös begründen können. Ihr könnt mir glauben, meine lieben Landsleute von der bayerischen Industrie, daß mir das schwer wird. Ich bin in manchem Sattel gesessen und traue mir hier etwas zu, aber in Weltanschauungen finde ich mich nicht so leicht zurecht. Ihr müßt es aber glauben, was ich Euch jetzt sage, und wenn Ihr’s nicht könnt, dann müßt Ihr wenigstens so tun, als ob Ihr’s glaubtet. Denn die Not ist groß: Kein Mensch weiß, wie das seit dreizehn Jahren am Narrenseil geführte Volk sich am 6. November entscheidet! Daher treibt es mich jetzt herum, von einem Ort zum anderen, immer von der Angst geplagt, es könnte mich unversehens ein Parteibruder von früher begrüßen, immer von der Sorge gequält, die passenden Worte zu finden – um das zu sagen, was ich nicht denke, und was ich denke, zu verschweigen.’

So verstehe ich und so verstehen wohl auch meine Anhänger den düsteren Sinn Ihrer Rede, Herr von Papen. Es dürfte leicht sein, fast jeden einzelnen Satz Ihrer Behauptungen zu widerlegen und seine Unlogik nachzuweisen. So, wenn Sie, Herr von Papen, z. B. erwähnen, daß im politischen Leben ‚Namen und Personen nichts zur Sache bedeuten’. Es mag Ihnen ja unbenommen sein, wie Sie die Wichtigkeit Ihres Namens und Ihrer Person geschichtlich einzuschätzen belieben, allein Sie können nicht gut behaupten, daß es belanglos gewesen sei, ob in der Welt Julius Cäsar, Friedrich der Große, Napoleon, Bismarck oder irgend jemand anderer, beliebiger, Geschichte gemacht hätten. Diese eigentlich typisch marxistische, der materialistischen Geschichtsauffassung entsprechende Meinung steht allerdings in schärfstem Gegensatz nicht nur zu unserem ‚Glauben aus der Politik’, sondern sogar zu Ihrem eigenen ‚Glauben an die göttliche Ordnung’.

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Gustav Stresemann, Kanzler und dann Außenminister von Weimar-Deutschland in den zwanziger Jahren.

 Ich möchte aber auch hier nicht das Wesentliche gegenüber dem Unwesentlichen zu kurz kommen lassen, und wesentlich scheint mir vor allem eine Stellungnahme zur Schilderung Ihres außenpolitischen Wollens. Gerade hier sind Sie, Herr Reichskanzler, am meisten unwirsch und fordern das blinde Mitgehen aller im politischen Leben stehenden. Begreiflich ist dieses Verlangen, zu rechtfertigen aber nur dann, wenn es auf tatsächliche Leistungen oder zumindest auf eine logische Arbeit hinzuweisen vermag. Schon Ihr außenpolitischer ‚Erfolg’ in der Lausanner Konferenz war ein mehr als unbefriedigender.

Es war die eine große Chance, Deutschland ohne große Töne, aber in zähester Entschlossenheit von den Lasten der Reparationen einmal für immer zu befreien. Dabei kam diesem Versuch mehr als eine formale Bedeutung zu. Die Nation forderte in der von Ihnen, Herr Reichskanzler, so heftig gewünschten Einmütigkeit, daß unter keinen Umständen die Reparationen wieder aufleben dürften. Die nationalsozialistische Bewegung hat mit ihrem ewigen, unermüdlichen Kampf hier am meisten den Boden vorbereitet.

Sie, Herr von Papen, aber ließen sich erst in Lausanne auf die Basis eines Kompromisses zwischen Reparationen und Gegenleistungen bringen und blieben endlich in einer neuen Reparationsanerkennung stecken, während die Gegenleistungen selbstverständlich ausfielen. Herr Herrief konnte mit billigen Lorbeeren nach Paris zurück und in den Wahlkampf ziehen. Viel schlimmer und in den Folgen verhängnisvoller ist aber die Art der Behandlung des Abrüstungsproblems.

Wenn ich Ihre Rede mit einer Kritik Ihres tatsächlichen Verhaltens beantworte, dann möchte ich dies hier noch besonders begründen: Da jeder geschichtliche Zustand das Ergebnis zahlloser politischer Handlungen ist, so muß aus seiner Güte oder Fehlerhaftigkeit ein Rückschluß gezogen werden können auf die Richtigkeit oder Unrichtigkeit dieser Einzelhandlungen selbst. Und da für jede Handlung Menschen verantwortlich sind, so ist es nicht verwunderlich, daß in der geschichtlichen Berichterstattung der Völker eine freudige Offenheit über die Männer herrscht, die wirklich oder vermeintlich für richtige und gute Handlungen verantwortlich sein wollen, umgekehrt aber eine bemerkenswerte Anonymität über die Männer, Ursachen und Beweggründe schlechter Maßnahmen. Der Nachwelt bleibt es überlassen, in den inneren Ursachen großer Völkerkatastrophen herumzustöbern, um, so gut es geht, nicht nur die Gründe des Verfalls, sondern auch die verantwortlichen Männer festzustellen. Diese Arbeit aber ist sehr schwierig, da die regierenden Gewalten zu allen Zeiten wohl gute, niemals aber schlechte Handlungen mit sich in Zusammenhang gebracht wissen wollten und mithin bewußt über die schlechten einen Schleier legten, den auch die Nachwelt nicht immer durchschauen oder gar zerreißen kann. Gelingt es aber dennoch einmal, dann könnte die Menschheit wohl aus den vorliegenden Erfahrungen lernen; wie wenig sie solche Lehren aber wirklich beherzigt, zeigt die tausendfältige Wiederholung der längst erkannten Fehler, die unsterblich sind, weil sie ihre Quellen in ebenso unsterblichen menschlichen Eigenschaften haben:

Nicht nur in Dummheit, mehr vielleicht noch in Angst, Schwäche, Bequemlichkeit war der daraus sich ableitenden Hoffnungsseligkeit. Daher genügt niemals nur die beschauliche geschichtliche Prüfung der Vergangenheit, sondern es ist notwendig, für die gewonnene Erkenntnis jederzeit offensiv zu kämpfen und eine lebendige Kritik an der Gegenwart zu üben. Diese Kritik kann unter Umständen durch Heranziehung geschichtlicher Erfahrungen in den augenblicklichen Prozeß der Entwicklung eingreifen, diesen von Irrtümern befreien und damit für ein Volk günstiger gestalten.

Daß sich gegen eine solche Kritik der vehemente Widerstand der für das politische Leben verantwortlichen Männer richtet, darf nicht wundernehmen. Dem geschichtlichen Byzantinismus mag es vorbehalten bleiben, die Verantwortlichkeit für das Gelungene hervorzuheben, die Kritik hat die Aufgabe, die Verantwortung für Irrtümer, Fehler oder Verbrechen festzulegen. Damit ist sie aber nicht mehr Kritik um der Kritik willen, sondern sie soll beitragen, Fehler zu verhüten oder wiedergutzumachen. Verbrechen aufzuklären, um ihre Wiederholung zu verhindern, kurz, sie soll eine schlechte Entwicklung in eine bessere umändern.

Gewiß wird der Kritik – und mag sie noch so recht haben – dieser Versuch nicht immer gelingen. Die menschlichen Schwächen und die menschliche Unzulänglichkeit sind als Quellen menschlicher Irrtümer und schlechter Handlungen oft viel größer als das Vermögen und die Bereitwilligkeit, der Stimme der eigenen besseren Einsicht oder fremder vernünftiger Ratschläge zu folgen.

Im politischen Leben aber kann diese Einsicht die Kritik nicht von der Verpflichtung entbinden, gegen erkannte Fehler anzukämpfen, einer falschen Entwicklung gegenüber die geschichtliche Verwahrung, einzulegen. Wie soll ein Volk die Mißregierung der daßir verantwortlichen Männer erkennen, wenn nicht im Ablauf der Handlungen Besserdenkende öffentlichen Einspruch erheben!? Nur die festgelegte Ablehnung eines geschichtlichen Irrtums in der Periode des Entstehens und des Vollzugs schafft das Recht, gegen die dafür Verantwortlichen aufzutreten und ihre Entfernung zu fordern. Wohl bleibt dabei abzuwägen, in welchem Umfange eine solche Kritik der vollen Öffentlichkeit unterbreitet werden kann oder nicht.

Die Entscheidung darüber ist dann am schwierigsten, wenn es sich um Vorgänge des außenpolitischen Lebens handelt; Von vornherein wird hier jede Regierung eine Kritik ihres Handelns um so mehr ablehnende elender dieses Handeln ist. Man wird sich der unangenehmen Warner in außenpolitischen Dingen dadurch zu entledigen versuchen, indem man ihr Handeln als staatsgefährlich, ja als die staatliche Sicherheit bedrohend, brandmarkt. Wenn ich mich daher an dieser Stelle kritisch mit der Art der Behandlung auseinandersetze, die Ihre Regierung, Herr von Papen, dem Abrüsfimgsproblem angedeihen läßt, dann geschieht dies nicht als Kritik um der Kritik willen, nicht in der Meinung, das unmögliche Verfahren sogleich ändern oder bessern zu können, sondern ausschließlich aus dem Gefühl der Pflicht. heraus, als Führer der größten deutschen Bewegung in dem Augenblick die öffentliche geschichtliche Verwahrung einzulegen, in dem aus weiterem Schweigen später die Auffassung der geschichtlichen Mitverantwortung oder gar Mitschuld abgeleitet werden könnte.

Vorausschickend möchte ich dabei feststellen, daß ich das Verhalten und Verfahren Ihrer Regierung, Herr von Papen, in dieser historisch so wichtigen Frage für ebenso falsch wie undurchdacht halte. Treffendere und daher schärfere Kennzeichnungen verbieten mir leider die Gesetze. Diese meine Auffassung zu begründen, ist die Aufgabe der nachfolgenden Darlegungen.

Vor ungefähr zwei Monaten erhielt ich in Berlin den Besuch eines früheren deutschen Reichsaußcnministcrs, der mir vor Antritt seiner Reise nach Amerika noch die Frage vorlegte, welchen Eindruck ich von dem Stand der Abrüstungsfrage besäße. Ich setzte ihm damals in kurzen Zügen meine Meinung auseinander, so wie ich es jetzt an dieser Stelle tue. Ich erklärte ihm, ich hielte ihr Verfahren, Herr Reichskanzler, für gänzlich unmöglich und sei überzeugt, daß als Ergebnis eine neue Festlegung Deutschlands auf den Versailler Vertrag herauskommen werde. Daß vor allem aber Frankreich durch dieses Vorgehen in seiner Lage der außenpolitischen Isolierung eine wesentliche Erleichterung erhalte, ja am Ende die Verantwortung für das Scheitern der Abrüstung von sich auf Deutschland abschieben werde. Die Entwicklung hat mir unterdes vollkommen recht gegeben. Ich kann daher heute meine damalige Kritik Ihrer Außenpolitik. Herr von Papen, ohne jede Korrektur ruhig der Öffentlichkeit unterbreiten. Wenn man schon in den Jahren vor dem Kriege von einer tiefgehenden Ziel- und Planlosigkeit der deutschen Außenpolitik sprechen konnte, dann hat sich dieser Zustand seit 1918 nicht nur nicht gebessert, sondern laufend verschlimmert. Besonders seit einigen Jahren erscheint das Vorgehen der deutschen Außenpolitik immer weniger durchdacht und damit immer unlogischer und unvernünftiger.

Das Mißverhältnis zwischen der inneren Verfassung Deutschlands und den außenpolitischen Absichten tritt vor allem seit Stresemanns Tod immer verhängnisvoller in Erscheinung. Stresemann selbst akzeptierte den nationalpolitischen inneren Verfall, die marxistisch-demokratisch-defaitistische Verlotterung unseres Volkes als einen gegebenen Zustand und richtete danach seine Außenpolitik ein.

Seine Politik der Unterwerfung und Erfüllung mußte wirtschaftlich zum Zusammenbruch fuhren. Politisch war sie die logische und konsequente äußere Fortführung unseres inneren Treibens. Die nationale innere Kraftlosigkeit zwang zu einer ähnlichen Politik nach außen, und diese ihrerseits wieder bedingte die Aufrechterhaltung der inneren nationalen Schwäche. Dieser Kreislauf kann nur von innen durchbrochen werden. D. h. die innere nationale Erhebung muß die Voraussetzung für eine andere äußere Politik schaffen. Diese Erhebung kann nicht von den bisherigen bürgerlichen oder marxistischen Parteien ihren Ausgang nehmen.

Sie setzt eine allgemeine Regeneration des deutschen Volkes voraus,

die in der notwendigen Totalität nur durch eine neue Bewegung erzielt werden kann. Diese hat sich als Künderin einer Idee aus dem Niveau einer Partei zur Trägerin des Staates und damit zur offiziell anerkannten Staatsauffassung durchzuringen. Durch diesen Vorgang einer inneren Neubelebung verschiebt sich zwangsläußg die außenpolitische Position des deutschen Volkes zu seinen Gunsten.

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Poster Winterhilfswerk

 Die nationalsozialistische Bewegung hat sich diese Aufgabe gestellt, praktisch aufgefaßt und befindet sich mitten in ihrer Durchführung. Gleichlaufend mit dem Steigen ihrer innerpoli-tischen Bedeutung erleben wir eine Verschiebung der außenpolitischen Stellung Deutschlands. Es kann aber keine Täuschung darüber herrschen, daß dieser innerpolitische Prozeß der Regeneration unseres Volkes erst eingeleitet und noch lange nicht durchgeführt ist. Die Regierungen nach Stresemann konnten die Politik des Übergehens der nationalen Erneuerung nicht mehr weiter aufrechterhalten. Die nationalsozialistische Bewegung begann, ihren Angriff gegen den bürgerlichen und marxistischen Klassenstaat mit immer schärferer Vehemenz zuführen. Die Regierungen, parteimäßig beengt und mit Scheuklappen versehen, erkannten nicht die eminente Bedeutung dieses Vorganges für die Gestaltung des Verhältnisses Deutschlands zu den übrigen Nationen. Ja, als sie endlich selbst zu außenpolitischen Aktionen übergingen, die scheinbar mit der fortschreitenden inneren Neubelebung der Nation geistig verwandt sein sollten, da geschah es nicht, um eine Übereinstimmung der Außenpolitik mit der tatsächlichen inneren Lage herbeizuführen. Nein, im Gegenteil: es geschah nur, um durch das Vorwegnehmen außenpolitischer Möglichkeiten der innerpolitischen Entwicklung einen Riegel vorzuschieben oder ihr zumindest den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Dies allein erklärt eine Reihe von aggressiven Handlungen, die ihrem ganzen Wesen nach als Akte einer bewußt nationalen Demonstrationspolitik gedacht waren, um damit der nationalen Bewegung in Deutschland die außenpolitischen Argumente zu entwinden. Denn diese nationale Bewegung betonte ja, daß die verhängnisvolle Politik der Unterwerfung, Demütigung und Erfüllung die Folge der inneren geistigen, moralischen und tatsächlichen Abrüstung aller Werte unseres Volkes war. Die entsetzlichen Folgen dieser inneren Zerstörung konnten aber durch nichts besser illustriert werden als durch das dadurch bedingte außenpolitische Handeln unserer Regierungen. Was lag also den derzeitigen Regierungsmännern näher, als diese außenpolitische Handlungsweise zu ändern, um innenpolitisch der verhaßten Opposition ihre zugkräftigsten Beweise und damit Antriebe gegen die Regierung zu nehmen. Daß dieses Vorhaben jammervoll mißlingen mußte, kam dabei den verantwortlichen Regierungsmännern gar nicht zum Bewußtsein.

Im Gegenteil, während der aus innerer Verantwortlichkeit handelnde Neuerhauer seines Volkes von vomeherein jede außenpolitische Aktion in peinliche Übereinstimmung zum Smnde der inneren Wiedergeburt zu bringen bemüht sein wird, beginnt derjenige, der in der außenpolitischen Tätigkeit nur ein Mittel zum Abwürgen der nationalen Opposition sieht, mit Phrasen und bombastischen Redensarten um sich zu schleudern, und setzt damit die deutsche Politik einer Beurteilung aus, die Deutschland schon vor dem Kriege mehr geschadet als genützt hat. Wobei aber damals hinter solchen Tönen immerhin die erste Armee der Welt stand, während seit dem Jahre 1918 nur mehr eine zerrissene Nation dahinter zu finden ist.

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Adolf Hitler

 Ein klassisches Beispiel einer derartigen Demonstrationspolitik war der Zollunionspakt, ein Unternehmen, das vom ersten Augenblick an zum Scheitern verurteilt war. Eine Regierung – die es gerade damals nicht verstand, eine nutzbringende Mobilisierung der nationalen Kräfte im Innern vorzunehmen – überrascht die Welt mit einer außenpolitischen Aktion, die, ganz abgesehen von ihrer schlechten Vorbereitung, zur Durchführung eine immense dahinterstehende nationale Kraft erfordert hätte.

Aber nicht nur, daß diese Kraft nicht dahinter stand: nein, man glaubte sogar im Gegenteil durch diese von oben eingeleitete politische Aktion die Behauptung der Notwendigkeit einer inneren nationalen Regeneration widerlegen zu können. Weshalb soll überhaupt eine innere nationale Erhebung nötig sein, wenn doch die Regierung und der Herrenklub ohnehin ‚nationale Politik’ machen wollen? Es ist dabei charakteristisch, daß, je innerlich schwächer Regierungen in solchen Fällen zu sein pflegen, um so äußerlich aggressiver ihre Aktionen werden. Bismarck würde die Zollunionsfrage nur nach peinlichsten und gewissenhaftesten Vorarbeiten und Sicherungen nach allen Seiten angegriffen haben. Neudeutsche Regierungen überfallen aber damit plötzlich die Welt. Die Folge kann dann freilich nur eine vernichtende Niederlage sein. Ihr Vorgehen, Herr von Papen, in der Abrüstungsfrage und anläßlich der Abrüstungskonferenz beweist, daß man seit diesem Zollunionspakt nicht mir nichts gelernt hat, sondern daß man sich im Gegenteil bemüht, diese Art geistloser Demonstrationspolitik in erhöhtem Maße fortzuführen. Dabei zeigt sich, wie wenig Sie die gesamte Situation überhaupt erfaßt haben.

Durch den Friedensvertrag von Versailles wurden einige Nationen, in erster Linie die deutsche Nation absolut wehrlos gemacht. Die Absicht war, dank dieser Wehrlosigkeit, erstens Deutschland unerträgliche Erpressungen auflasten zu können – die neuerdings in ihrer Folge zur Zerstörung der gesamten Weltwirtschaft führen mußten und gerührt haben -, und zweitens bei irgendeiner günstigen Gelegenheit das französische Kriegsziel der vollkommenen Vernichtung Deutschlands wieder aufgreifen und ohne wesentliches Risiko durchführen zu können. Verbrämt wurde diese Absicht mit der scheinheiligen Beteuerung, die Abrüstung Deutschlands habe nur den Zweck, die Abrüstung der anderen Nationen ebenfalls einzuleiten und durchzuführen. Der innere Zusammenhang zwischen deutscher und allgemeiner Abrüstung wurde damit von den Vätern des Friedensdiktats selbst vertraglich niedergelegt. Bekanntlich wurde die Abrüstung an Deutschland hundertprozentig vollzogen.

Alle gegenteiligen Behauptungen des Auslandes sind zu durchsichtigen Zwecken erfundene Lügen.

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Adolf Hitler in Dortmund

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Sie wären zumindest zum Teil nicht denkbar, wenn sich nicht aus der Welt der marxislisch-pazißstischen Parteien immer wieder Kreaturen fänden, die für klingenden Lohn vor keiner Fälschung und Verdrehung zurückschrecken. Die Welt und insbesondere Frankreich haben nicht abgerüstet. Was jeder vernünftige Mensch von vornherein wußte, ist eingetreten.

Frankreich hat keinen Augenblick daran gedacht, der Ahrüslung Deutschlands zu folgen,

sondern im Gegenteil durch ein System von Militärkonventionen seine Position in Europa so gefestigt, daß der Schritt zur unbedingten Hegemonie kein sehr großer ist. Nun soll durch eine internationale Konferenz die im Friedensvertrage von Versailles festgelegte allgemeine Abrüstung eingeleitet oder zumindest irgendwie gefordert werden. Auch Deutschland ist an dieser Konferenz beteiligt. Es erhebt sich vorweg die Frage, was kann man überhaupt nach menschlicher Vernunft von einer solchen Konferenz erwarten? Mir scheint da eine Erkenntnis grundsätzlich wichtig zu sein:

Im allgemeinen werden auf Konferenzen niemals tiefgehende Veränderungen bestehender Zustände geschaffen, sondern immer nur bereits vollzogene Vorgänge ratifiziert. Die Kräfte die das Leben wirklich gestalten, treten nicht am Konferenztisch in Erscheinung. Das Leben schafft einen bestimmten Tatsachenzustand, und Konferenzen verwandeln ihn höchstens in einen formalen Rechtszustand.

Auch die deutsche Abrüstung ist nicht durch die Friedenskonferenz von Versailles bewerkstelligt worden, sondern durch die erbärmliche Revolution unsrer marxistischen Landesverräter, die das deutsche Volk vergifteten, die deutsche Waffe zerbrachen und damit ein großes Reich de facto wehr- und waffenlos gemacht, zur ‚Konferenz’ schleiften. Das Versailler Diktat hat nur das Verbrechen dieser marxistischen Volkszerstörer endgültig bestätigt.

Es ist für einen Staatsmann, Herr von Papen, notwendig, sich dieses vor Augen zu halten, um von vorneherein nicht falschen Hoffnungen zu erliegen. Denn es ist eine falsche Hoffnung, zu glauben, daß nunmehr irgendein Unrecht, das uns durch die Gegner zugefügt und durch diesen Vertrag bestätigt wurde, auf dem Wege einer Konferenz wiedergutgemacht werden könnte. Es ist über auch genauso unsinnig zu denken, daß die Macht, die uns abrüstete, nun heute, ohne dazu gezwungen zu sein, selbst ebenfalls ernstlich abrüsten würde!

Genf, Haus des Völkerbundrates

Haus des Völkerbundrates in Genf

Wenn eine deutsche Vertretung in der Meinung nach Genf geht, es könnte dort gelingen, Frankreich zu einer freiwilligen Selbstabrüstung zu bewegen, dann soll man diese Vertretung nur schleunigst wieder zurückholen; denn sie bestände aus unfähigen Männern. Genauso falsch ist es aber zu denken, daß Frankreich je freiwillig in eine deutsche Aufrüstung einwilligen wird. Denn in beiden Fällen handelt es sich um das gleiche: Um eine zu unseren Gunsten erfolgende Verschiebung der derzeitigen Kräfteverhältnisse zwischen Frankreich und uns. Die aber will Frankreich um keinen Preis. Daß Frankreich dabei noch von seinen Vasallenstaaten auf das eindringlichste unterstützt wird, ist verständlich. Wenn aber an sich das Scheitern der Abrüstungskonferenz, zumindest insoweit es sich um eine auch nur irgendwie fühlbare Abrüstung Frankreichs handelt, unausbleiblich ist, kann es sich für die deutsche Diplomatie nur darum handeln, die Schuld für das Unterbleiben der Abrüstung eindeutig als ausschließlich bei Frankreich liegend festzustellen. Dies ist wichtig, weil nur dadurch langsam die Rechtsgültigkeit des Versailler Diktates erschüttert werden kann. Zu dem Zweck hätte Deutschland auf dieser Abrüstungskonferenz unentwegt und beharrlich Frankreichs Abrüstung fordern müssen. Dies hätte Frankreich zwangsläufig in eine Isolierung geführt. Es durfte damit aber unter keinen Umständen mit einem eigenen Aufrüstungsprogramm vor die Welt oder gar vor diese Konferenz getreten werden. Denn erstens sind zumindest diese Konferenzen gar nicht in der Lage, diese Frage zu entscheiden.

 Nicht in Lausanne oder Genf wird aufgerüstet, sondern letzten Endes in Deutschland. Und nicht in Genf kann eine solche Aufrüstung auf die Zustimmung der anderen Nationen rechnen. Auch daß Deutschland tausendmal das Recht zu einer Angleichung seiner Rüstungen an die der anderen Nationen besitzt, dieser Vorgang wird – da es sich hier um eine effektive Kräfte-Verschiebung im Völkerleben handelt – nicht zu einer internationalen Ratifikation führen, wenn er an sich nicht schon vollzogene Tatsache ist. Dazu fehlen aber im Augenblick fast alle Voraussetzungen.

Zweitens gibt man damit nun Frankreich die Möglichkeit, die ihm unerwünschte Diskussion i’iber seine Nichtahrüstung umzubiegen in eine dafür um so erwünschtere Beschäftigung mit der theoretisch geforderten deutschen Aufrüstung. Frankreich erhält damit am Ende sogar die Möglichkeit, seine vorhandene Rüstung und beabsichtigte Nichtabrüstung als notwendig zu begründen durch den Hinweis auf die behaupteterweise beabsichtigte Aufrüstung Deutschlands, obwohl in Wirklichkeit keinerlei Rüstung Deutschlands vorhanden ist. Es wäre dabei gar nicht notwendig gewesen, daß die deutsche Delegation die Genfer Abrüstungskomödie etwa bis ins Endlose mitgemacht hätte. Es konnte genügen, den Willen Frankreichs nicht abzurüsten, vor der ganzen Welt eindeutig klarzustellen, um dann die Konferenz mit dem Bemerken zu verlassen, daß damit der Friedensvertrag von Versailles von den Signatar-mächten selbst verletzt sei und Deutschland sich vorbehalten müsse, daraus unter Umständen die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen.

Dabei hätte man auf das schärfste betonen können, daß das Vertragswerk, da es in der deutschen Abrüstung nur einen Vorläufer zur allgemeinen Abrüstung sehe, selbst keine verschiedenwertigen und verschiedenberechtigten Nationen auf die Dauer anerkenne. Für Deutschland sei dies um so selbstverständlicher, als es gleichberechtigtes Mitglied im Völkerbund ist und, abgesehen davon, als Nation von 65 Millionen Menschen von vorneherein eine entsprechende Behandlung verlangen könne.

Es ist aber auch hier zu bedenken, daß die Gleichberechtigung der Völker nicht in den Stimmen liegt, die sie bei internationalen Konferenzen in die Urne legen können, als vielmehr in der Kraft, die sie in die geschichtliche Waage zu werfen vermögen. Diese Kraft aber ist eine innere. Sie verkörpert sich nicht in Regierungen, sondern im Gesamtgehalt eines Volkes. Daß Deutschland aber durch sehr unkluge Formulierungen seiner Wehrforderungen und durch eine noch unklügere Taktik der Anbiederung an Frankreich nunmehr bis zu einem gewissen Grade sogar eine Einheitsfront der Signatarmächte gegen Deutschland herstellte, war das Schlimmste, was passieren konnte, und ist ein Beispiel Ihrer geradezu verhängnisvollen Führung der Außenpolitik, Herr von Papen! Man durfte dies nie tun, ehe nicht die Konferenz vollkommen gescheitert war. Wehrforderungen können von den politischen Bewegungen der Nation an die Regierung gerichtet werden, die Regierung soll sie aber in keiner Form an die Welt stellen.

Anmerkung von John de Nugent: Als Deutschland aufrüstete, schuf es die besten Soldaten aller Zeiten, und das sage ich als ehemaliger US-Marine.

Am wenigsten darf dies geschehen, wenn dabei die Forderungen selbst einer ernsthaften Prüfung vom Standpunkt der Zweckmäßigkeit, als im Hinblick auf die innere Erfüllbarkeit aus nicht standhalten können. Das allerunklügste aber war die Verbindung immerhin noch verständlicher Forderungen für das Landheer mit Forderungen zur See, die als demonstrative Akte höchstens geeignet sind, die gesamte Wehrlage Deutschlands heute auf das furchtbarste zu erschweren. Denn wenn man schon glaubte, gerade in diesem Augenblick eine gänzlich aussichtslose Forderung nach einer 300.000-Mann-Armee erheben zu müssen, dann ist die Einfügung der Forderung zum Bau von Großkampfschiffen usw. aber wirklich schon gar nicht mehr verständlich. Rein militärisch gesehen: welchen Zweck soll der Bau von Großkampfschiffen im Augenblick haben?

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Der Bau jedes deutschen Schlachtschiffs dauerte Jahre, verschlang pro Schiff umgerechnet eine Milliarde Euro, und am Ende wurden sie kaum benutzt, da die Anglo-Amerikaner sehr viel mehr davon hatten. Hier der Bismarck (ja, auf Wunsch Hitlers hieß das Schiff “der” Bismarck..)

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Stalin

Die schlimmste Gefahr droht Deutschland im Osten. Es gibt in der Welt nicht wenige einsichtsvolle Männer, welche die Unmöglichkeit und Unhaltbarkeit der diesbezüglichen Lage Deutschlands selbst einsehen und anerkennen. Eine Verstärkung des deutschen Schutzes diesen latenten Ost-Gefahren gegenüber ist verhältnismäßig leicht zu begründen. Jedenfalls aber ist es für Deutschland selbst eine Notwendigkeit, bei der Zielsetzungfür seine nationale Rüstung sich die wichtigsten Aufgaben unentwegt vor Augen zu halten. Hätten die Regierungen seit dem Jahre 1919 die uns im Friedensvertrag von Versailles zugebilligten maritimen Streitkräfte hundertprozentig erneuert, dann würden wir auch mit ihnen unter Zugrundelegung unserer modernen Technik in der Ostsee wohl bestehen können. Zum Kampf aber außerhalb der Ostsee – sagen wir gegen Frankreich oder England – würden die von uns geforderten, uns heute möglichen Neubauten an Großkampfschiffen gar nicht in der Lage sein, selbst wenn sie bewilligt würden. Selbst wenn wir Genehmigung bekämen, Großkampfschiffe zu bauen, so würde das zunächst maritim ohne jede Bedeutung sein. Bei angestrengtestem Bauen könnte das erste Geschwader von vier Schiffen nicht vor vier Jahren kampfbereit sein. Ein hoffnungsloser Fall, wenn ich dabei an England oder auch nur an Frankreich denke. Dabei ist die Forderung nach den Großkampfschiffen geeignet, den außenpolitischen Blick zu verwirren und am Ende uns wieder in eine Situation hineinzusteuem, die wir schon einmal schaudernd erleben mußten! (JdN: Im I. WK)

Für die Verhältnisse in der Ostsee ist der Bau von wirklichen Großkampfschiffen solange nicht notwendig, als nicht Rußland oder unter Umständen Polen über andere maritime Kräfte verfügen wie zur Zeit. Aber selbst wenn Sie glaubten, Herr von Papen, schon jetzt eine maritime Forderung anhängen zu müssen, dann durfte man unter keinen Umständen mit dieser Forderung ohne weiteres vor die Welt treten, sondern dünn mußten Sie sich erst in London über die englische Zustimmung oder Ablehnung Klarheit verschaffen. Denn heute ist wichtig für die Zukunft Deutschlands ein vertrauensvolles Verhältnis zu England. Es würde aber meines Erachtens bei einem solchen unbedingt notwendigen Vertrauensverhältnis zu England heute genügen, mit Korrekturen des vom Versailler Vertrag genehmigten Bauprogramms unserer Flotte aufzuhelfen – immer beherrscht von dem einen Glauben, den uns notwendigen Schutz im Osten damit zu gewährleisten.

Im übrigen scheint auch hier, wie schon früher so oft die von der modernen Technik auch auf dem Gebiete militärischer Werte unterdes vollzogene Umwälzung nicht berücksichtigt worden zu sein. Man erhebt die Forderung nach einer Waffe mehr aus einer heute nur noch psychologischen Reminiszenz als aus einer für unsere heutige Lage kampftechnisch richtigen Überlegung und vergißt dabei ganz die Rückwirkung auf die gleiche Psychologie eines unserer früheren Gegner. [JdN: Hitler betonte schon in Mein Kampf, dass der Bau der kaiserlich-deutschen Hochseeflotte England erschrak und ins Feindlager neben mit Frankreich schubste. Hitler wollte vor allem eine starke Armee.]

Dabei stellen Sie, Herr von Papen, damit auch noch ein Programm auf, dessen finanzielle Durchführung augenblicklich ein Ding der Unmöglichkeit ist. Ein modernes Schlachtgeschwader aus wirklich kampffähigen Schiffen erfordert alles in allem mindestens 700 bis 800 Millionen Mark Kosten. Selbst wenn wir zum Bau solcher Schiffe die außenpolitische Voraussetzung besäßen, würde die finanzielle Belastung in keinem Verhältnis stehen zum heute nötigen militärischen Gewinn, so daß also faktisch eine Forderung erhoben wurde, die in kurzer Zeit aus finanziellen Gründen überhaupt nicht realisierbar ist, dafür aber, wie gesagt, außenpolitisch England sofort wieder bedenklich stimmt und glücklich zu Frankreich zurückführt. Verbindet man damit noch die schon mehr als ungeschickte Art der Lausanner Anbiederungsversuche an Frankreich, das Spielen mit Militärkonventionen und Bündnissen, dann darf man wirklich nicht allzusehr über die französische Geschicklichkeit staunen, wenigstens bis zu einem gewissen Grade und Umfange wieder die alte Entente gegen Deutschland zusammengeleimt zu haben.

Das alles aber wäre gar nicht möglich, Herr von Papen, wenn Sie überhaupt ein klares außenpolitisches Programm besäßen. Gerade hier schreit aber die Ziel- und Planlosigkeit zum Himmel. Sie reden von einer Gleichberechtigung Deutschlands und wollen doch nicht einsehen, daß diese Gleichberechtigung praktisch solange eine wertlose Formel bleibt, als sie sich nicht in der Wiederherstellung der deutschen Verteidigungsfähigkeit ausdrückt.

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Premierminster Clemenceau, “der Tiger” genannt, verkörperte im I. WK. den Hass des freimaurerisch-jüdischen französischen Establishments auf alles Deutsche

Alles kann man nun erwarten, aber daß Frankreich von sich aus freiwillig einer solchen Veränderung der derzeitigen Kräfteverhältnisse das Wort reden würde, eben nicht. Und wenn Deutschland – woran bei keiner Regierung zu zweifeln ist – zehnmal vom ernstesten Friedenswillen erfüllt erscheint, dann wird es seine Gleichberechtigung unter den anderen Nationen eben doch nur erreichen können durch eine tatsächliche Wiederherstellung des europäischen Gleichgewichtes. Daran aber könnten nach Lage der Dinge England sowohl als Italien ein Interesse besitzen, aber sicherlich nicht das geringste Frankreich. Es ist daher klar, daß Deutschland, das mit allen Mitteln danach streben muß, eine weitere Beibehaltung oder gar Stärkung der französischen Hegemonie zu verhindern, dies nur im engsten Zusammenhang mit den vorgenannten anderen Nationen erreichen kann.

Es ist somit jeder politische und diplomatische Schritt, der ohne Anlehnung an Italien oder England erfolgt oder gar ohne die allemötigste Inkenntnissetzung dieser Staaten ein sehr bedenkliches, ja, unter Umständen verderbliches Beginnen. Geradezu unfaßbar aber ist es zu glauben, man würde die fehlende Fühlungnahme und Übereinstimmung mit England oder Italien durch die Herstellung besserer Beziehungen zu Frankreich ersetzen können. Am Ende wird jeder Versuch einer deutschen Anbiederung an Frankreich dort solange auf keine Gegenliebe stoßen, als die durch die große Rüstungsdifferenz gegebene Sicherheit Frankreichs einer inneren Verständigung mit Deutschland überlegen erscheint und daher vorgezogen werden kann. Ja, man wird solche Angebote, besonders wenn sie militärischer Natur zu sein scheinen, nicht nur kühl zur Kenntnis nehmen, sondern in der geeigneten Form den ehemaligen Verbündeten mitzuteilen wissen. Der Erfolg kann dann immer nur in einer erneuten Erweckung der ehemaligen Entente liegen.

Besonders England, Herr von Papen, das sich ohnehin kaum jemals zwischen zwei Stühle setzt, wird in einem solchen Fall sich um so mehr zu Frankreich hingezogen fühlen, als ja die von Ihrer Staatskunst als möglich angesehene Verbindung mit Frankreich England erst recht unerwünscht sein müßte. Denn folgendes ist wohl klar: Man will in England keinen deutsch-französischen Krieg, aber noch viel weniger eine deutsch-französische Militärkonvention als finden Schlußpunkt einer deutsch-französischen Verständigung! Von Italien ganz zu schweigen! Es ist das einzige Land, das seine im Gegensatz zu Frankreich stehenden Interessen nicht nur erkennt, sondern auch mutig und offen vertritt. Die Dienste, die dieses Land und seine Regierung dem deutschen Volke in den letzten Jahren indirekt erwiesen haben, -werden im heutigen Berlin weder erkannt noch gewürdigt. Mehr als je zuvor könnte dieses Land in aufrichtige Freundschaft mit Deutschland gebracht werden, wenn man in Berlin überhaupt eine klare Vorstellung besäße, was man will, oder zumindest von dem, was man einerseits erreichen kann und was man andererseits niemals erreichen wird.

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Deutsch – Französisch

Wenn man aber, wie Ihre Regierung, Herr von Papen, Außenpolitik nur betreibt, um der Opposition ‚das Dritte Reich vorwegzunehmen’, dann braucht man sich nicht zu wundern, daß Innenpolitik. Außen- und Wirtschaftspolitik so kunterbunt durcheinandergehen, wie wir das jetzt erleben. Daß Innen- und Wirtschaftspolitik in einem unlöslichen Zusammenhang mit der Außenpolilik stehen, ist Ihnen anscheinend vollkommen unbekannt. Alles wird beherrscht entweder von einer schreienden Unvernunft oder von einem genau so zu wertenden Schematismus.

Sie, Herr von Papen, haben vor allem von der verbindenden und werdenden Kraft innerlich nahverwandter Weltanschauungen genau sowenig Kenntnis wie von den politischen Möglichkeiten, die in der Auswirkung einer klug angewandten Zollpolitik liegen. Seit rund 100 Jahren hat Frankreich sein Vorgehen gegen Deutschland außerordentlich geschickt in einen Rahmen herrschender Weltauffassungen gestellt, die ihm in der übrigen Welt bei ähnlich eingestellten oder beeinflußten Völkern nur Sympathien eintragen konnten.

Herr von Papen, Sie aber führen Deutschland in ein Dickicht politischer Verwirrungen, da Sie nicht eingehen wollen, daß der Mangel einer klaren Ausprägung der inneren politischen Verhältnisse zwangsläufig erst recht zu einer geistigen Isolierung Deutschlands führen muß. Die rein demokratisch orientierten Staaten beobachten uns mit Mißtrauen, die nicht demokratischen entweder mit voller Ablehnung oder mit zumindest unbefriedigenden Gefühlen. Einer Welt, die entweder demokratisch, bolschewistisch oder faschistisch ist, bemühen Sie sich, Herr von Papen, ein Deutschland vorzustellen, dessen nähere Charakterisierung in einem Gemisch von christlich – konservativ – parlamentarisch – antidemokratisch – präsidialer Staatsgesinnung und Staatsführung zu finden sein soll. Man möge sich nur nicht wundern, wenn dieser Wechselbalg aber auch wirklich nirgends eine innere Verwandtschaft und damit Anlehnung finden kann.

Ebensowenig wie Sie, Herr von Papen, und Ihre Helfer den Wert der inneren weltanschaulichen Verfassung als werbenden und vermittelnden außenpolitischen Faktor erkennen, so wenig erkennen Sie die Möglichkeiten, die in wirtschaftlichen Maßnahmen liegen können. Ziel- und planlos wird hier schematisch darauf losgearbeitet, als ob außenpolitische Folgen überhaupt nicht vorhanden wären.

Ihnen, Herr von Papen, gebührt der Ruhm, eine an sich unendlich aussichtsreiche Situation Deutschlands so schlecht genutzt und am Ende so verwirrt zu haben, daß selbst Italien zu uns in Gegensatz gerät und Frankreich innerlich wieder einmal zufrieden sein kann. Die deutsche Nation aber hat damit eine große historische Chance verloren.

Freilich bewegt dies das Konglomerat der augenblicklich in Deutschland Politik machenden Kräfte nur wenig. Berliner Judentum. Herrenklub, bürgerliche Parteien und was sich sonst noch im Zwielicht der offiziellen deutschen Politik herumtreibt, sind fürs erste zufrieden: Das deutsche Volk hat eine Schlacht verloren, aber der Nationalsozialismus erscheint wenigstens im Augenblick doch noch von der Macht zurückgehalten worden zu sein! Lieber alles verkommen lassen, als die Macht an die Bewegung abtreten, die keine Zweifel darüber laßt. daß mit ihrem Regierungsantritt die Epoche der Schwäche und Halbheiten, aber auch der Unlogik, einmal für immer vorbei sein wird!

Freilich am Ende täuschen sie sich doch: auch diese Front von Jakob Goldschmidt bis Hugenberg kann nicht den Sieg der nationalsozialistischen Bewegung verhindern. Und mit diesem Siege wird parallel der inneren Mobilisierung der nationalen Kräfte Zug um Zug die Wiederherstellung einer vernünftigen Außenpolitik erfolgen. Nichts von Konferenzen erhoffend, was nicht in der eigenen Kraft des Volkes seine Voraussetzungen hat, aber in eisig-kühler Überlegung jede Möglichkeit wahrnehmend, die dem inneren Wollen im Rühmen der tatsächlichen außenpolitischen Verhältnisse die Verwirklichung ermöglichen und sichern kann.

In Ihrer Rede, Herr von Papen, sprechen Sie folgenden Satz aus: ‚Was die Nation fordert, ist dies: Von einer Bewegung, die die nationale innere und äußere Rreiheit auf ihre Fahne geschrieben hat, verlangt sie, daß sie in jedem Augenblick und in jeder Lage so handelt, als ob sie das geistige, soziale und politische Gewissen der Nation wäre.’ Seit 13 Jahren während der ganzen Zeit, da Sie, Herr Reichskanzler, im Zentrum saßen und damit auch mit den marxistischen und bolschewistischen Parteien gegen die nationalsozialistische Bewegung, trotz ihrer heute zugegebenen nationalen Verdienste, Stellung nahmen, haben wir nach dieser Ihrer heutigen spät erforschten Erkenntnis gehandelt. Weil wir aber dieses uns als Leitmotiv für unseren politischen Kampf aussuchten, können wir auch heute nicht davon abgehen.

Ich halte daher, Herr Reichskanzler, aus meinem geistigen, sozialen undpolitischen Gewissen heraus Ihre Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für falsch, ja für im höchsten Maße verderblich für Deutschland. Ich sehe als Folge eines Andauerns Ihrer Regierung über eine längere Zeit nicht nur ein erneutes Aufreißen unserer alten Klassengegensätze, sondern die drohende Gefahr einer dann nicht mehr zu verhindernden Bolschewisierung. Ich setze mich daher gegen Sie und Ihre Politik mit meiner Bewegung so zur Wehr, als ob wir ‚das geistige, soziale und politische Gewissen der Nation’ wären.

Daß Sie, Herr Reichskanzler, aber uns deshalb, weil wir insbesondere die unmögliche Art der Wahrnehmung der außenpolitischen Interessen der deutschen Nation durch Ihre Regierung ablehnen, einfach als ‚Feinde des deutschen Volkes’ hinstellen, ist so ungeheuerlich, daß uns nur die legale Befolgung der Gesetze verhindert, Ihnen die darauf nötige Antwort zu geben. Ich wende mich aber an die Millionen meiner Anhänger, die ich bitte, diese meine Darlegungen nüchtern prüfen und in Vergleich zu Ihrer Rede setzen zu wollen. Der Urteilsspruch dieser Millionen ist mir heute schon klar.

Am 6. November wird Ihnen, Herr von Papen, und den Sie begleitenden Parteien und Interessentengruppen das deutsche Volk wohl die Erkenntnis vermitteln, daß mangelnde staatsmännische Qualität nicht durch Berufung auf übernatürliche Herkunft ausgeglichen werden kann.

Im übrigen, Herr von Papen, leben Sie ruhig in Ihrer Weit. Ich kämpfe in der meinen. Es ist mein Glück zu wissen, daß meine Welt die Millionengemeinschaft deutscher Arbeiter der Stirne und der Hand und deutscher Bauern ist, die, wenn sie auch zumeist schlichter Herkunft und vielfach größter Armut sind, doch die treuesten Söhne unseres Volkes sein wollen, denn sie kämpfen nicht nur mit den Lippen, sondern mit tausendfältigem Leid und zahllosen Opfern für ein neues und besseres Deutsches Reich.

Adolf Hitler
Coburg, den 16. Oktober 1932

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Quelle Text: http://der-fuehrer.org/reden/deutsch/Briefe/1932-10-16.htm
Quelle Bilder: John de Nugent

Gefunden bei: http://www.democratic-republicans.us/deutsch/german-hitler-1932-an-papen-volkserhaltung-nicht-scheinreformen

Bearbeitet von mir – mit besonderem Dank an John de Nugent!

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