Der einzige Weg in eine deutsche Zukunft

NSDAP-Programm gegen Globalismus-Programm!

Sollte es für die Deutschen, und nicht nur für die Deutschen, kurz vor dem tödlichen Absturz in die brodelnde Finanzhölle noch eine Umkehr geben, dann nur durch die Kraft der Erkenntnis über die Zusammenhänge dieses galaktisch großen Menschheitsverbrechens – derzeit “Finanzkrise” genannt. Nur die geistige Kraft der Erkenntnis kann den Fall in den finanziellen Höllenschlund noch verhindern.

Ohne eine geistige Metamorphose dürfte geschehen, was Adolf Hitler mit folgenden Worten prophezeite:

“Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herren.” [1]

Warum in diesem Zusammenhang das Hitler-Zitat? Weil gerade jetzt eingetreten ist, was verschwiegen werden soll. Die jüdischen Machtzentren herrschen mit ihrem tödlichen Finanzsystem über die westliche Welt, lassen die Menschheit mit eisernem Krallengriff für ihren großen Plan zugrundegehen. Diese Tatsache wird mittlerweile sogar von Systemprominenten wie der SZ-Journalistin Franziska Augstein öffentlich im Fernsehen angeprangert:

“Die jüdische Israel-Lobby hat das Weiße Haus fest im Griff und will den Iran lieber heut als morgen vernichten.” [2]

Billionensummen, egal in welcher künftigen Währung, sollen als Zinstribut für die galaktischen Betrugskonzepte der geheimen Weltherrscher, die von ihren Vasallen über die Völker gestülpt wurden – genannt “Banken- und Euro-Rettung” sowie “IWF-Aufstockung” – von den kommenden 1000 Generationen aufgebracht werden.

Selbstverständlich ist vorgesehen, die immer noch “Fleißigsten und Dümmsten” (Lippman) für alle anderen bezahlen zu lassen, schließlich soll der Tribut sicher sein. Der jüdische Finanzmagnat George Soros, dessen Pläne später immer Gesetz werden in der BRD, sprach es unverblümt aus:

“Soros will Deutschland als Geldgeber für ganz Europa. … Deutschland würde zum Geldgeber eines ganzen Kontinents. … Sein Plan: Eine riesige Umverteilungsmaschine, hauptsächlich von Deutschland finanziert.” [3]

Aber die Rettung wird nicht allein dadurch geschehen, indem die Juden aus dem Volkskörper entfernt werden (des Landes und aus den Machtpositionen verwiesen). Viele Gutmenschen und Lügenanhänger werden schockiert sein zu erfahren, dass die folgende Auffassung von Adolf Hitler vertreten wurde:

“Würden die geistigen Grundlagen der heutigen Judenherrschaft: ‘Eigennutz vor Gemeinnutz’ und ihre stofflichen Machtmittel, das System der jüdischen Bank-, Anleihe- und Kreditwirtschaft bestehen bleiben, auch nach der Austreibung der Juden, so würden sich genug Judenbastarde oder auch ‘Normaldeutsche’ in ihrer elenden Rassenmischung finden – an die Stelle der Juden treten, und sie würden gegen das eigene Volk nicht geringer wüten, als es heute die artfremden Juden tun, – und vielleicht würden wir sogar manchen ‘Antisemiten’ dann an den Stellen sehen, wo vorher der Jude saß.” [4]

Nur aus der Metamorphose des Geistes kann die Erlösung des menschlichen Jammertals erfolgen, nicht aus der Anwendung von Gewalt. Die Menschenfeinde, die Bluthetzer und ewigen Lügner, versuchen seit der Entstehung des Phänomens “Hitler”, diesen wohl gewaltigsten Weltveränderer als gewalttätiges Monster zu diffamieren, um die von ihm eingeleitete geistige Erweckung der Völker im Keim ersticken zu können.

Adolf Hitler war Lichtjahre davon entfernt, ein Gewalttäter wie beispielsweise Josef Stalin zu sein – er war ein Geistestitan. Er wusste seit seiner verzweifelten Notwehr-Reaktion (November-Putsch 1923) gegen die damaligen Gewaltherrscher, dass die Veränderung der Welt hin zum Menschlichen nur auf der Grundlage der Schöpfungsordnung – und nicht durch Gewalt gegen Gewalt – geschehen könne. Also nur durch ein neues Denken. In der geistigen Kampfzeit nach seiner Landsberger Festungshaft und vor dem Münchener Tribunal 1924 lautete deshalb seine Parole:

“Für den, der Willens ist, mit geistigen Waffen zu kämpfen, haben wir den Geist, für den anderen die Faust!” [5]

Nur wenn die Menschheit erkennt, dass sie durch ein universales, in seinen Ausmaßen schier unvorstellbares Betrugsprogramm unterjocht und auch gemordet wird, kann das teuflische Welt-Bankster-System überwunden werden. Deshalb stellt das damalige Parteiprogramm der NSDAP ein einzigartiges Werk politischer Geisteskraft zur Befreiung der Menschheit dar.

Das ist übrigens der wahre Grund, warum Adolf Hitler von der unheimlichen Macht zum Feind der Menschheit erklärt wurde. Einfach weil er ihre Macht mit der Kraft der Erkenntnis gefährdete. Das Parteiprogramm der NSDAP zeigt den heute noch gültigen, politisch gehbaren Weg, der aus dem Sklavenelend führt. Kein anderes Parteiprogramm der Welt hat dies je so verständlich und nachvollziebar formuliert. Daher rührt der Hass und der weltweite Lügenaufwand, mit dem Adolf Hitler seither überzogen wird. Seine Gedanken sollen unter Verschluss bleiben. Aber das war zu Zeiten Jesu Christi nicht anders, wie in Johannes (7:13) überliefert wird:

“Aber niemand sprach offen von ihm (Jesus), aus Angst vor den Juden.”

Heute ist es Adolf Hitler, über den nicht offen gesprochen werden darf. Es sind die Mächtigen dieses Weltbankster-Systems, die die Lügen erfunden haben und diese auch noch vielfach vom Strafrecht schützen lassen. Jede Aufklärung fällt unter das Verfolgungsprogramm “Antisemitismus”, womit ihre Macht über die Menschheit gesichert werden soll.

Das Programm zur absoluten Unterjochung der Deutschen wurde bereits nach der Weltkriegsniederlage in den 1920er Jahren an den Besiegten ausprobiert. Damals handelte es sich ebenso um Tribut für die Weltgeld-Lobby wie heute. Es war damals Versklavung und es ist heute Versklavung. Was damals der “Dawes-Plan” und das “Young-Elend” waren, sind heute Banken- und Eurorettung sowie IWF-Aufstockung. Wie von Soros verlangt: Die Deutschen sollen bis in alle Ewigkeit bezahlen – für nichts weiter als für Tribut an diese menschenverachtende Lobby.

Adolf Hitler nannte das Todesprogramm, das heute von Soros und Konsorten formuliert wird, damals den “Dawestribut” und das “Young-Elend”. Deshalb spitzte sich sein Werk und Programm auf die Zerschlagung der “Zinsknechtschaft” zu, seit er im Jahre 1919 einen Vortrag von Gottfried Feder hörte.

“Als ich den ersten Vortrag Gottfried Feders über die ‘Brechung der Zinsknechtschaft‘ anhörte, wußte ich auch sofort, daß es sich hier um eine theoretische Wahrheit handelt, die von immenser Bedeutung für die Zukunft des deutschen Volkes werden wird … Der Kampf gegen das internationale Finanz- und Leihkapital ist zum wichtigsten Programmpunkte des Kampfes der deutschen Nation um ihre Unabhängigkeit und Freiheit geworden.” [6]

Im Programm der NSDAP wird klar beschrieben, was die Ursache des Leids der Menschheit ist und wer die Übeltäter sind:

“Der heutige Unstaat mit seiner Unterdrückung der arbeitenden Klassen, dem Schutz des Raubeigentums der Bank- und Börsenschieber ist der Tummelplatz rücksichtslosester privater Bereicherung, gemeinsten politischen Schieber- und Strebertums geworden; es gibt keine Rücksicht auf den Nächsten, den Volksgenossen, kein höheres sittliches Band; die brutalste Macht, die Geldmacht, herrscht schrankenlos und wirkt ihren verderblichen, zerstörenden Einfluß auf Staat, Volk, Gesellschaft, Kultur, Sitte, Theater, Schrifttum und alle sittlichen Unwägbarkeiten aus. In diesem Riesenkampf darf es natürlich kein Schwanken, keine Änderung, kein Zurückweichen geben, – hier gibt es eben nur Sieg oder Untergang.” [7]

Auch heute wird Adolf Hitler dahingehend aus berufenem Munde, zwar indirekt, aber umfassend bestätigt. Dr. Wolfgang Hetzer war Referatsleiter im Bundeskanzleramt, zuständig für die Aufsicht über den BND in den Bereichen Organisierte Kriminalität und leitete ab 2002 die Abteilung “Intelligence: Strategic Assesment & Analyisis” bei der EU (OLAF). Kein geringerer als Dr. Hetzer formuliert Adolf Hitlers damaligen Kernpunkt des NSDAP-Parteiprogramms gegen die Räuber aus dem Bank- und Börsenschiebergewerbe wie folgt neu:

“Die anhaltend verheerende weltwirtschaftliche Entwicklung ist kein unvermeidbares, schicksalhaftes Verhängnis, sondern das Produkt aus politischen Fehlentscheidungen, wirtschaftlicher Inkompetenz und krimineller Energie. Mit der Verwendung des Begriffs ‘Finanzkrise’ finden Täuschungen statt, die den Eindruck erwecken sollen, dass das System der globalen Kapitalmärkte nur einer vorübergehenden Störung ausgesetzt sei. So wird davon abgelenkt, dass Organisationen, Institutionen, Einzelpersonen und Gruppen – als übliche Bankgeschäfte getarnt – hemmungslos ihre eigenen Interessen verfolgen. Eine strafrechtliche Aufarbeitung findet allerdings nicht statt. Warum ist das so? Welche Straftatbestände könnten greifen? Höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‘Unterschicht’ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‘Oberschicht’ angewendet wird.” [8]

Dr. Wolfgang Hetzer stuft die derzeitige globalistische Finanzwirtschaft – wie seinerzeit Adolf Hitler – “als rasante Entwicklung des internationalen Verbrechens” ein. [9]

Im Parteiprogramm der NSDAP wird klipp und klar erklärt, um was es sich bei der “Zinsknechtschaft” handelt und wie sie zerschlagen werden kann. Vor allem weist Adolf Hitler im NSDAP-Parteiprogramm darauf hin, dass die Weimarer Republik dieser “internationalen Verbrecherbande” die Finanzmacht über das erarbeitete Geld der Menschen überlassen hatte. Im NSDAP-Programm hieß es dazu, was sehr an die heutigen Zustände erinnert:

“Das Sachverständigen-Gutachten und die darauf aufgebauten Dawesgesetze raubten Deutschland seine Finanzhoheit, diese wurde an eine Handvoll Großjuden, bzw. an aus- und inländische Großkapitalisten verschachert.” [10]

Und heute? Die Finanzhoheit der BRD wurde im Rahmen des ESM-Vertrages gerade an einen Geheimbund abgetreten, der immun ist gegen jede Strafverfolgung, der von keiner Regierung kontrolliert werden darf und der den Deutschen Schulden nach freiem Ermessen in unbezifferbarer Höhe aufzuladen ermächtigt ist, damit die kommenden tausend Generationen der Deutschen unvorstellbaren Tribut an das “internationale Verbrechen” (Dr. W. Hetzer) abliefern müssen. Die ESM-Kernpunkte lauten:

“Wenn der ESM-Rettungsschirm installiert ist, darf er über den Gouverneursrat Zugriff auf die deutschen Staatsfinanzen nehmen. Er steht außerhalb demokratischer Kontrolle. … Der ESM-Fonds kennt keine Veröffentlichungspflichten wie etwa bei der Europäischen Zentralbank (EZB), er kann daher in Geheimrunden Entscheidungen treffen. … Der Gouverneursrat kann mit einfacher Mehrheit, also gegen die Stimme Deutschlands, das nichteingezahlte Aktienkapital von vielen hundert Milliarden Euro jederzeit innerhalb von sieben Tagen ‘unwiderruflich und uneingeschränkt’ anfordern. Können andere Euro-Staaten nicht zahlen, wird auch Deutschland deren Anteil der Zuzahlung übernehmen müssen.” [11]

Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg gingen die Reparationszahlungen nur in kleinerem Umfang an die Siegerstaaten Frankreich und England, diese raubten vorwiegend die Wirtschaftsgrundlagen und Industrieanlagen. Aber die großen Billionensummen mussten an das internationale Finanz-Lobbytum geleistet werden, darauf einigten sich die dieser Lobby dienenden Siegermächte. Bekannt wurden diese Tributleistungen, die in Deutschland über eine Million Hungertode forderte, als “Dawes-Tribut” und “Young-Elend”. Heute wird abgeliefert unter den Decknamen “Bank- und Euro-Rettung” bzw. “IWF-Aufstockung”.

Der sogenannte Internationale Währungsfonds (IWF) ist nur ein anderes Instrument dieser “internationalen Bande”, der unter der Lüge operiert, diese Institution würde Länder retten, wie jetzt die Euro-Länder. Verschwiegen wird, dass die zu rettenden Länder, am Ende nur die BRD, diese Rettungsmittel erst einmal dort einzahlen müssen, bevor sie etwas davon zurückerhalten. Sie leihen sich also ihr eigenes Geld zu Wucherzinsen zurück. Das ist immer das Grundkonzept dieser Bande, egal wie die “Rettungsprogramme” auch heißen mögen:

“Die Krisenkasse des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird um rund 325 Milliarden Euro aufgestockt und einen großen Teil davon wird Deutschland beisteuern. Überweisen wird das Geld die Bundesbank, das finanzielle Risiko aber tragen die Steuerzahler.” [12]

Interessant ist, dass die USA (und im Schlepptau Kanada) sich an den Einzahlungen nicht beteiligen, mit der wahren Begründung, die Aufstockung sei nicht notwendig:

“Die USA, der größte IWF-Anteilseigner, und Kanada beteiligen sich an der Aktion allerdings nicht, sie halten die Mittelaufstockung für nicht notwendig.” [13]

Natürlich sind Mittelaufstockungen nicht notwendig, denn die Hilfe, die angeblich den Staaten zukommen soll, müssen diese ja zuerst beim IWF einbezahlen. Mit anderen Worten bezahlt nicht nur jeder “hilfsbedürftige” Staat zuerst seine ihm zuzuteilende Hilfe selbst ein, sondern leistet für sein eigenes eingezahltes Hilfegeld dann bei der Zurückleihung auch noch horrende Zinsen an die Hyänen in Übersee. Der IWF wird letztlich von der FED (die private jüdische Notenbank der USA) kontrolliert.

Mit der Aufgabe der Finanzhoheit der Staaten zugunsten der geheimen Finanzmacht, des “internationalen Verbrechens” (Dr. Hetzer, Leyendecker), erstellen diese Finanzmächte ganz einfach Trillionensummen in ihren Computern, vergeben diese Kunstsummen an die Staaten, die dafür aber reale Zinsen bezahlen müssen, und das bis in alle Ewigkeit. Sie schaffen also durch einen Computer-Klick jede Summe, ohne dafür auch nur einen einzigen Cent an Kosten aufbringen zu müssen, ohne auch nur einen einzigen Cent an Risiko tragen zu müssen, und im Gegenzug erhalten sie dafür die Arbeitskraft aller kommenden deutschen Generationen sowie das Boden- und Betriebsvermögen der Deutschen zur vollständigen Ausraubung übereignet.

Die Rückzahlung der Grundsummen (Schuldsummen) ist nie beabsichtigt, da diese sowieso künstlich erzeugt wurden durch Inflations-Computer-Geld. Es geht allein um den ewigen Zinstribut, der aus dem Nichts entsteht (angebliche Finanzierungen von staatlichen Projekten, obwohl es sich um selbsterzeugte Kunstkredite des Finanzkapitals handelt), aber in wirklichen Leistungen zurückbezahlt werden muss. Im NSDAP-Parteiprogramm wird diese Tatsache verständlich gemacht und klar als zu beseitigendes Ziel definiert:

“Unser geltendes Recht schützt zwar ganz besonders das Eigentum des Einzelnen. Ein kleiner Diebstahl wird oft im Rückfall unmenschlich bestraft, dagegen bieten unsere Gesetze keine Handhabe, die Großgauner zu fassen, die mit ‘kapitalistischen Methoden’ die ganze Bevölkerung bestehlen. Wir denken hier in erster Linie an die Urheber und Nutznießer der Inflation: Aber zum Schaden der Allgemeinheit bedeuten die Obligationen eine ‘Verpfändung’ der neuen Werke an das Finanzkapital, das sich natürlich alle Rechte sichert, die Preise diktiert und allen Nutzen für sich nimmt. In Wirklichkeit ist somit das Finanzkapital um die ausgebauten nationalen Wasserkräfte bereichert worden, auf eine ‘Rückzahlung’ legt die Finanz gar keinen Wert, sie will eine dauernde Melkkuh aus derartigen Monopolstellungen sich schaffen. Die Bevölkerung muß teueren elektrischen Strom, teueren Luftstickstoff usw. bezahlen. Das Leihkapital hat wieder einen Teil des Volksvermögens sich zinspflichtig gemacht.” [14]

Für diese Ausraubung der Bevölkerung durch das Wucher- und Schiebertum sah das NSDAP-Programm folgendes vor:

“Wucher und Schiebertum, sowie die rücksichtslose Bereicherung auf Kosten und zum Schaden des Volkes wird mit dem Tode bestraft.”

Heute fordert Dr. Wolfgang Hetzer:

“Es ist höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‘Unterschicht’ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‘Oberschicht’ angewendet wird.” [15]

Adolf Hitler kam an die Macht und begann erfolgreich die Erkenntnis der Menschen gegenüber dem Übel in dieser Welt zu fördern, was ihn zum Feind Nummer eins dieser Menschenverachter machte. Denn mit der Reifung des Geistes und dem Erkenntnisgewinn verliert der Bankster seine Macht. Das uralte Programm der Finanzterroristen sieht schließlich vor, all jene zu töten, die Erkenntnis gewinnen, die Bescheid wissen über GUT und BÖSE. So steht es im Jüdischen Gesetz geschrieben:

“Gott der Herr gebot dem Menschen: ‘Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.” [16]

Adolf Hitler schaffte es am Ende mit der Kraft des Geistes, getragen vom Volkswillen, zum Führer und Reichskanzler aufzusteigen. Er leitete die Weltenwende ein, die bis zu dem ihm aufgezwungenen Weltkrieg so segensreich für das deutsche Volk verlief, wie nichts zuvor in seiner Geschichte. Die Welt erstarrte vor Neid, aber auch vor Anerkennung. Viscount Rothermere, der bis 1939 Direktor des britischen Ministeriums für Informationen war und nach 1945 im Direktorium von Reuters saß, drückte das so aus.

“Es gibt keine lebende Person auf der Welt, deren Versprechungen ich im Zusammenhang mit wichtigen Dingen eher glauben würde, als dem Wort von Adolf Hitler.” [17]

Und David Lloyd George (Britischer Premier Minister 1916-1922) sagte:

“Ja, Heil Hitler. Auch ich sage das, weil er wahrhaftig ein Großer Mann ist. … Zum ersten Mal seit dem Krieg hat sich ein allgemeines Gefühl der Sicherheit und des Friedens durchgesetzt. Die Menschen sind glücklicher. Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. Es ist ein viel glücklicheres Deutschland. Ich beobachtete das überall. Und Engländer, die ich auf meiner Reise durch Deutschland traf, die mit Land und Leuten vertraut sind, waren ebenso stark beeindruckt von diesen großen Veränderungen. Dieses wunderbare Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen.” [18]

Wegen dieser Leistungen und wegen der Aufklärung über die ewige Finanz-Mafia wurde die ganze Welt damals in den Krieg gegen das blühende Deutsche Reich getrieben. Das Aufsichtsratsmitglied der südafrikanischen Notenbank, Stephen Goodson, erklärte kürzlich in einem Radio- und Fernsehinterview:

“Der Holocaust ist eine gewaltige Lüge, mit der viele Ziele verfolgt werden. Natürlich geht es dem Weltfinanz-Judentum im Prinzip darum, enorme Summen von Geld aus den Deutschen herauszuschinden … Das internationale Bankensystem stellt die Hitlerzeit immer wieder als die Zeit des Bösen dar, um die Menschen blind gegenüber ihren Machenschaften zu halten … Adolf Hitler kam 1933 an die Macht und in der kurzen Zeit von nur sechs Jahren verwandelte er Deutschland. Er reduzierte die Arbeitslosigkeit von 30 Prozent auf null. Allen Deutschen gab er schuldenfreie Wohnungen, schuf exzellente Arbeitsverhältnisse und gab den Deutschen Respekt und Ehre zurück. In diesen sechs Jahren schuf Adolf Hitler ein Arbeiterparadies. Die Inflation befand sich bei NULL-Prozent und Deutschland wurde das wohlhabendste und mächtigste Land in der Geschichte Europas. … Das war der wirkliche Grund für den 2. Weltkrieg. Der Krieg hatte nichts mit dem Schutz von Menschenrechten zu tun oder mit dem Schutz von Polen oder mit all den anderen in den Geschichtsbüchern vorgeschützten Gründen. Deutschland wurde damals klargemacht, nur dann Mitgliedschaft der internationalen Völkerfamilie werden zu können, wenn es sich den Regeln der internationalen Banker unterwerfen würde.” [19]

Im Gegensatz zu den Lobby-Politikern, die ihre Völker dem internationalen Bankstertum als Sklavenmaterial ausliefern und sich an ihre Lügenversprechungen aus Wahlkampfzeiten nur bei den nächsten Wahlen erinnern, verwirklichte Adolf Hitler sein Versprechen aus dem Programm der NSDAP. Die Folge war eine einzigartige wirtschaftliche Blüte und ein einzigartig glückliches Volk, wie wir aus berufenem Munde erfahren haben. Die segensreiche Verwirklichung des NSDAP-Parteiprogramms wurde von der Fachzeitschrift Wirtschafts-Woche wie folgt bestätigt:

“Das 3. Reich bietet nun zwei weitgehend verschiedene Ordnungen zum Vergleich. Von 1933 bis 1936 – etwa bis zum Rücktritt Hjalmar Schachts als Reichswirtschaftsminister – war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück. Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?” [20]

Übrigens: All jene, die sich sehr danach sehnen, im NSDAP-Parteiprogramm einen Plan zur Judenvernichtung zu entdecken, würden bei der Lektüre schmerzlichst enttäuscht sein.

Quellen:

1

Mein Kampf, Kapitel 2, Band 1

2

Maybrit Illner, ZDF, 12.04.2012

3

Welt.de, 15.04.2012

4

Parteiprogramm der NSDAP

5

Adolf Hitler in der Prozeßrede 1924 (im Buch „Der Weg der NSDAP)

6

MEIN KAMPF, Kapitel 8, Band 1

7

NSDAP-Parteiprogramm

8

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

9

ebenda, Erklärung von Hans Leyendecker

10

Das Parteiprogramm der NSDAP

11

Welt.de 31.03.2012

12

Spiegel.de, 25.04.2012

13

ebenda

14

NSDAP-Parteiprogramm

15

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

16

Genesis, 2:16-17

17

V. Rothermere, “Warnings and Predictions”, S. 180 – 183

18

K. Hierl, “Im Dienst für Deutschland”, S 163 und Lloyd George’s Artikel im Daily Express, 17.9.1936

19

Mail and Guardian online, Apr 13 2012

20

WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110

.

Quelle: National Journal

Wir Deutsche, ein sterbendes Volk!

Es vergeht kaum ein Tag ohne öffentlich geführte Diskussion über den Bestand unseres Renten- und Gesundheitssystemes. Wir sind ein sterbendes Volk, so heißt es. Kinder- und lebensfeindlich sind wir geworden. Diese Haltung ist nicht selbstverständlich. Sie ist uns aufoktroyiert worden. Im folgenden ist einiges angeführt, das uns zu denken geben sollte. Auf den ersten Blick ist unser Renten- und Gesundheitssystem von Grund auf widersinnig. Dafür werden im folgenden einige Beispiele aufgezeigt. Der zweite Blick lehrt: unsere Politiker haben dieses System bewusst so geschaffen, sie folgen einem vorgegebenen Plan. Auch das belegen einige Beispiele:

1.) Eine alleinstehende Mutter könnte fünf Kinder großgezogen und sie zu Persönlichkeiten herangebildet haben, die tatkräftig im Berufsleben stehen. In dem Rentensystem, das die Politfunktionäre unserem Volke aufgebürdet haben und das sie fortwährend rühmen, arbeiten diese Kinder für die gute Rente jener Menschen, die keine Kinder wollten, weil Kinder stören und Mühe machen. Sie arbeiten für die Rente jener Menschen, die auf Familien mit Kindern vielleicht verächtlich herabgesehen haben. Für die Rente der eigenen Mutter dürfen diese Kinder demgegenüber nicht arbeiten. Sie hatte kaum Gelegenheit, höhere Beiträge irgendwo anzulegen. Ihre Mutter wird abgestraft und muss an der Armutsgrenze von der Sozialhilfe leben. Man haut ihr gehörig auf den Kopf. Sie hat ja Kinder! Unsere Politfunktionäre als Totengräber!

Die Schöpfer unseres Sozialsystemes (Bismarck) haben ein Sittengesetz, in den Generationsvertrag mit hineingegeben. Danach darf eine Generation, die durch Rentenbeiträge ihre Elterngeneration versorgt, erwarten, dass ihre Kinder sie künftig ebenfalls einmal versorgen werden. Dafür zahlt die im Berufsleben stehende Generation heute ihre Beiträge in die Rentenversicherung.

Doch nur die Familien mit Kindern sichern den Lebensunterhalt ihrer Elterngeneration und tragen gleichzeitig dafür Sorge, dass es eine nächste Generation überhaupt gibt, die später einmal auch für ihren Lebensunterhalt einstehen kann. Nur sie tragen auf beiden Schultern. Es gehört zu dem auf Zerstörung ausgerichteten System, dass die heutigen Politfunktionäre den Menschen einsuggerieren, mit diesen Beiträgen in die Versicherung würden sie ganz selbstverständlich ihren eigenen späteren Rentenanspruch erwerben. In diesem fehlgeleitetem Denken erhält ein kinderloses Ehepaar, wenn beide Partner ihrem Beruf nachgehen konnten, sogar eine doppelte Rente, – jeder der Ehepartner 100 % seines sogenannten “Rentenanspruchs”. Und wenn einer der Partner stirbt, auch noch den Rentenanteil des Ehepartners dazu. Für dieses Rentenparadies arbeiten die Kinder fremder Familien.

Wir sehen, in diesem System ist es von den Politfunktionären gewollt und zwingend, keine Kinder zu haben und Kinder zu haben, ist demgegenüber ein geradezu strafbares Vergehen.

Die wahren Machthaber dieser Zeit haben mehrfach bekundet, sie würden die Dinge so einrichten, dass alles, was wir unternehmen, sich schließlich gegen uns selbst richten wird. Zu den Wissenden darum gehörte auch Walther Rathenau. In kaum einen anderen Lebensbereich sind die darauf abgerichteten Politfunktionäre erfolgreicher als in ihrem “Sozialsystem”. Hier wird der Lebensnerv des Volkes getroffen.

In einer Sendung des deutschen Fernsehen vom 9.9. 2003 wurde berichtet: In einem Vergleich der Geburtenraten von 190 Ländern nimmt Deutschland den letzten Platz ein. Da muss das Volk sterben. 

Am 20.11.2003 berichtete der Rundfunk: Kinder zu bekommen, ist in Deutschland zum Risikofaktor Nr. 1 geworden, in die Armut zu fallen. Wir sehen, unsere Polit-Funktionäre setzen alles daran, dass das Volk stirbt. Sie funktionieren!

In der Nachrichtensendung am 8.11.2004 berichtete das Deutsche Fernsehen, dass 1 Million Familien mit Kindern unter 18 Jahren und jede 10. Familie unseres Volkes mit Kindern im Alter unter 3 Jahren in Armut leben. Es wurden Bilder gezeigt, wie sie auf Spendenbasis ihr Essen erhalten, – ein Zustand, wie in den 20ger Jahren.

Wer möchte sich vorstellen, was das für die Kinder bedeutet, auch für ihren psychischen Zustand.

Es fiehl auf, dass Kinder ausländischer Familien hier nicht zu finden waren. Sie kommen ja in unser Land, weil für sie gut gesorgt wird.

Da wundert es, dass unsere Politfunktionäre Familien mit Kindern nicht bereits öffentlich kriminalisieren. Aber diese Herren wollen ja ihre Pfründe sichern und Wahlen gewinnen.

Wann begreifen wir endlich, dass wir uns nicht nur hier, sondern in allen Lebensbereichen, die von den Politfunktionären und Funktionären in Kirche, Wirtschaft usw. beeinflusst werden, längst im Zustand akuter Notwehr befinden!?

2.) In unseren Lande blüht eine Landschaft von Menschen, die weder Frau noch Mann sein wollen. Sie und die Ehepaare ohne Kinder richten ihre ganze Lebensplanung nur auf sich selbst und auf ein bequemes Dasein aus und stehlen sich aus dem Generationsvertrag und der Solidargemeinschaft heraus. Niemand fragt: “Woher leiten diese Menschen ihren oft sogar aggressiv vorgetragenen Anspruch her, die Kinder anderer Familien müssten ihnen später eine gute Rente erarbeiten und sie sogar besser stellen als die eigene Mutter?” “Ohne meine Kinder hätte ich nicht einmal das Recht auf ein Grab….” (Hamsun)

Es ist ein großer Unterschied, ob die Menschen, die den Generationsvertrag und die Solidargemeinschaft verlassen haben, im Alter auch versorgt, oder ob sie eben dafür mit hohen Privilegien belohnt werden. Zu den härtesten Strafen, die überhaupt vorstellbar sind, gehört es demgegenüber, Familien mit Kindern in eine Situation zu drängen, in der es den Kindern versagt wird, für ihre Eltern zu sorgen und mitzuerleben, dass sie zwangsverpflichtet werden, vorrangig jene üppig zu versorgen, die die “Spaßgesellschaft” der Solidargemeinschaft vorgezogen haben, und selbst in die Armut geworfen zu werden. – Und diese Bestrafung wird deshalb über Familien verhängt, weil sie das einzig wahrhaft Gute für das Überleben des Volkes getan haben: sie haben Kinder. Diese Bestrafung wird auch noch mehrfach verhängt. Sie trifft die Eltern und die Kinder und dauert ein ganzes Leben lang.

Ein Volk ist immer so viel wert,
wie es Meister zu seinem Bilde erhebt.
wie es sich in seinen Toten ehrt,
wie es sich in seinen Kindern lebt,
(Herbert Böhme)

3.) Kennen Sie das Märchen “Rumpelstilzchen”? Das Männchen gibt ganze Zimmer voller Gold dahin, das es für die spätere Königin spinnt. Es weiß, alles Gold ist ohne Wert. Es möchte etwas Lebendiges bekommen, das Kind der Königin. Verstehen wir, was dieses Märchen uns sagen will?
Und als die Königin begreift, was sie tut, wenn sie ihr Kind weggibt, setzt sie alles daran, es zu behalten.

4.) Nach öffentlichem Eingeständnis werden in unserem Land in jedem Jahr 300.000 Kinder abgetrieben und dahingemordet. Unsere Politiker sind stolz darauf und brüsten sich damit, Menschenfreundliches über uns gebracht zu haben. In 10 Jahren sind das 3.0, in 20 Jahren 6.0 Millionen Ermordete. Wer denkt darüber nach? Welch eine Errungenschaft!

Ein Blick in die Honorarliste unserer Ärzte überrascht denn auch nicht. Für eine Abtreibung des Ungeborenen zahlen unsere Krankenkassen den Ärzten ein deutlich höheres Honorar als für die medizinische Betreuung der Schwangeren über neun Monate hinweg bis zur Geburt.

So schaffen unsere Politfunktionäre Tatsachen. Man kann es auch missverstehen als eindeutige Anweisung zum Mord. Unser Volk soll sterben, dafür ist ihnen jedes Mittel recht.

5.) Die Politfunktionäre, die unser Volk in dieses Siechtum hineingeführt haben und jeden Tag daran arbeiten, preisen im Gesundheits- und Rentensystem jetzt eine sogenannte “Eigenvorsorge” an. Das soll die rettende Insel sein, auf die sie die Massen treiben. Welch ein Betrug! Der Fehler des Ganzen liegt im Kopf. Man redet uns ein, Geld habe einen in sich selbst liegenden Wert. (Doch siehe das Märchen “Rumpelstilzchen”) Was geschieht, wenn diese Versicherungen in den Konkurs gehen? Das Geld, das die Gutgläubigen irgendwo hinlegen, ist Papier, wenn nicht die Arbeit der kommenden Generation dahintersteht. Amerika gibt uns ein gutes Beispiel. Dort müssen viele so betrogene Menschen bis zum letzten Tag ihres Lebens für ihren Unterhalt arbeiten.

Am 19.10.2003 berichtete das Deutsche Fernsehen, dass unsere Lebensversicherungen 100 Milliarden Euro (man muss zweimal hinhören, um es zu begreifen, 100 Milliarden, das sind einhunderttausend Millionen Euro), bei Spekulationsgeschäften an der Börse, wie es wörtlich hieß, “versenkt” haben. Seit längerer Zeit wird von den Finanzproblemen u. a. einer der größten Versicherungen berichtet. Da werden die Gutgläubigen also in die Arme einer Mafia getrieben!

Der Krieg gegen das Volk hat viele Gesichter. Es muss nicht immer geschossen werden.
In Japan wird es respektiert, dass Menschen sich aus dem Generationsvertrag herausstehlen. Sie bleiben draußen und müssen für ihren Lebensunterhalt arbeiten.

Der norwegische Dichter und Nobelpreisträger Knut Hamsun schrieb:

“…….. Wir sollten etwas als Menschen bedeuten, heiraten und Kinder haben, ein Haus gründen und Bauern werden. ……., aber ich habe fünf Kinder, das ist mein großer Segen. ……. Ohne meine Kinder hätte ich nicht einmal das Recht auf ein Grab. ……. Wir sollten in unserem Haus wirken, zwischen Kindern und Gatten. Denken Sie daran!” 

Über diese Wirklichkeit sollten wir einmal nachdenken!

6.) Sogar das Deutsche Fernsehen hat schon mehrmals darüber berichtet, unserer Ernährungswissenschaft sei schon seit Jahrzehnten bekannt, dass gewissen Nahrungsmitteln Substanzen beigegeben sind, die Männer unfruchtbar machen.

Unsere Massenmedien verbreiten viele Unwahrheiten. Mit einem solchen Sachverhalt aber gehen sie sicherlich sehr vorsichtig um. Wir dürfen deshalb unterstellen, dass dies den Tatsachen entspricht.

Wenn Baumaterialien Krebs erregende Stoffe enthalten, schlägt die Presse Alarm und die Politiker regen sich. Diese Baustoffe werden vom Markt entfernt, siehe. Asbest.

Diese Mordtaten an unserem Volke jedoch werden totgeschwiegen, zum Tabu erklärt. So wird das Mordopfer zuvor mit Schlafmittel betäubt. Und sollte es einer der Wissenschaftler wagen, dies zu veröffentlichen, wird er wohl in die …..ecke geschoben. Hier darf niemand Anstoß nehmen. Unsere Politiker und die Massenmedien arbeiten an dem vorgegebenen Ziel.

7.) Die Medien berichten immer wieder darüber, dass besonders “besser gestellte Familien” keine Kinder wollen. Die Vereinbarkeit von Familie und Berufsausübung müsse in unserem Lande verbessert werden. Das Ziel: Anreize schaffen, sich ebenfalls für ein Kind zu entscheiden.

Hier finden wir wiederum einen treffenden Beleg für das fehlgeleitete Denken. Da verlange “ich” der Gemeinschaft also ab, mir angenehme Bedingungen zu schaffen, die mir gefallen. Nur dann bin ich bereit, mit eigenen Kindern einen Beitrag für meine Altersversorgung zu leisten. Wenn die Gemeinschaft mir diese wohligen Be-dingungen nicht schafft, verlange ich, dass die Kinder anderer Familien mich bis zu meinem Tode -meinem gewohnten Lebensstandard entsprechend- versorgen.

In diesem Sozialsystem spiegelt sich wider, was den Politikern so einfällt, unser Gemeinwesen zu zerstören, die Köpfe zu verwirren und eine unerträgliche Anspruchshaltung heraufzuzüchten. Schon Adenauer wird nachgesagt, dieses Rentensystem nur deshalb in dieser Form geschaffen zu haben, weil er Wahlen gewinnen wollte. Bis in unsere Tage und auch für die Zukunft wird daran festgehalten.

Erkennen wir, dass dieses System im doppelten Sinne zutiefst korrupt ist? Die Politiker erkaufen sich ihre Pfründe durch Versprechungen an die Wähler zu Lasten der kommenden Generation, und die Rentner ohne Kinder wählen sie, bringen sie also in die Pfründe, weil sie mit einem Rentenparadies belohnt werden. Ein solches System muss das Volk zugrunde richten. Jede Gemeinschaft, sogar jeder kleine Verein, lebt nur von dem, was die Mitglieder hineingeben, nicht aber von dem, was sie hinaustragen.

8.)

“Es die heilige Pflicht der heutigen Generation, daß man die deutsche Seele endgültig auslöscht und den fauligen Körper, der sie beherbergt, endgültig aus dieser Welt fortschafft!“

 – Nathan Kaufmann –

Man schaue auf das Tagesgeschehen. Dieser “Pflicht” kommt man nach.

Der Jude Walter Rathenau

Es zeigt sich, unserem Volke ist anderes bestimmt:

Walter Rathenau, 1867-1922, Sohn des Gründers der AEG in Berlin, Jude, ab 1922 Deutscher Außenminister. Während des Erstes Weltkrieges leitete er die Kriegsrohstoffabteilung im preußischen Kriegsministerium und organisierte die deutsche Kriegswirtschaft. Nachstehende Aussagen von ihm sind bekannt:

“….Wenn der Kaiser mit seinen Paladinen siegreich durch das Brandenburger Tor marschiert, hat die Geschichte ihren Sinn verfehlt…………. Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich ihre Nachfolger aus ihrer Umgebung…….”

Rathenau war ein Wissender! Die im folgenden wiedergegebenen Worte klingen einerseits wie ein verzweifelter Aufschrei, andererseits lassen sie keinen Zweifel daran, dass dem Sterben unseres Volkes und der europäischen Völker ein Plan zugrunde liegt, der unerbittlich verfolgt und verwirklicht wird. Es ist der Jahwehass, der solchem Handeln zugrunde liegt!

Über die Zukunft unseres Volkes schrieb Walter Rathenau in seiner Schrift: “Nach der Flut”, Dezember 1918:

“Die meisten kennen ihr Geschick noch nicht, sie wissen nicht, daß sie und ihre Kinder geopfert sind. Auch die Völker der Erde wissen noch nicht, daß es um das Leben eines Menschenvolkes geht. Vielleicht wissen es nicht einmal die, mit denen wir gekämpft haben. Einzelne sagen: Gerechtigkeit. Andere sagen: Vergeltung. Es gibt auch welche, die sagen: Rache. Wissen sie, daß das, was sie Gerechtigkeit, Vergeltung, Rache nennen, daß es Mord ist? Wir, die wir in unser Schicksal gehen, stumm, nicht blind: noch einmal erheben wir unsere Stimme, so daß die Welt sie hört, und klagen an: Den Völkern der Erde, denen, die neutral, und denen, die befreundet waren, den freien überseeischen Staaten, den jungen Staatsgebilden, die neu entstanden sind, den Nationen unserer bisherigen Feinde, den Völkern, die sind, und denen, die nach uns kommen, in tiefem, feierlichen Schmerz, in der Wehmut des Scheidens, und in flammender Klage rufen wir das Wort in ihre Seelen: 

Wir werden vernichtet. Deutschlands lebendiger Leib und Geist werden getötet. Millionen deutscher Menschen werden in Not und Tod, in Heimatlosigkeit, Sklaverei und Verzweiflung getrieben. Eines der geistigen Völker im Kreis der Erde verlischt. Seine Mütter, seine Kinder, seine Ungeborenen werden zu Tode getroffen. Wir (Sie) werden vernichtet, wissend und sehend, von Wissenden und Sehenden. Nicht wie dumpfe Völker des Altertums, die ahnungslos und stumpf in Verbannung und Sklaverei geführt wurden, nicht von fanatischen Götzendienern, die einen Moloch zu verherrlichen glauben. Wir (Sie) werden vernichtet von Brudervölkern europäischen Blutes, die sich zu Gott und zu Christus bekennen, deren Leben und Verfassung auf Sittlichkeit beruht, die sich auf Menschlichkeit, Ritterlichkeit und Zivilisation berufen, die um vergossenes Menschenblut trauern, die den Frieden der Gerechtigkeit und den Völkerbund verkünden, die die Verantwortung für das Schicksal des Erdkreises tragen. Wehe dem und seiner Seele, der es wagt, dieses Blutgericht Gerechtigkeit zu nennen. Habt den Mut, sprecht es aus, nennt es bei seinem Namen: es heißt Rache.

Euch aber frage ich, geistige Menschen aller Völker, Geistliche aller Konfessionen und Gelehrte, Staatsmänner und Künstler; euch frage ich, Arbeiter, Proletarier, Bürger aller Nationen; dich frage ich, ehrwürdiger Vater und höchster Herr der katholischen Kirche, dich frage ich im Namen Gottes: darf um der Rache willen ein Volk der Erde von seinen Brudervölkern vernichtet werden, und wäre es das letzte und armseligste aller Völker? Darf ein lebendiges Volk geistiger, europäischer Menschen mit seinen Kindern und Ungeborenen seines geistigen und leiblichen Daseins beraubt, zur Fronarbeit verurteilt, ausgestrichen werden aus dem Kreis der Lebenden? Wenn dieses Ungeheuerste geschieht, gegen das der schrecklichste aller Kriege nur ein Vorspiel war, so soll die Welt wissen, was geschieht, sie soll wissen, was sie zu tun im Begriffe steht. Sie soll niemals sagen dürfen: Wir haben es nicht gewußt, wir haben es nicht gewollt. Sie soll vor dem Angesicht Gottes und vor der Verantwortung der Ewigkeit ruhig und kalt das Wort aussprechen: Wir wissen es, und wir wollen es.” 

 – Walter Rathenau, “Nach der Flut”, 1918, S.66-68 –

Walther Rathenau schreibt weiter:

“Wer in zwanzig Jahren Deutschland betritt, das er als eines der blühendsten Länder der Erde gekannt hat, wird niedersinken vor Scham und Trauer. Die großen Städte des Altertums, Babylon, Ninive, Theben, waren von weichem Lehm gebaut, die Natur ließ sie zerfallen und glättete Boden und Hügel: Die deutschen Städte werden nicht als Trümmer stehen, sondern als halberstorbene steinerne Blöcke, noch zum Teil bewohnt von kümmerlichen Menschen. Ein paar Stadtviertel sind belebt, aber aller Glanz und alle Heiterkeit ist gewichen. Müde Gefährte bewegen sich auf dem morschen Pflaster – Spelunken sind erleuchtet. Die Landstraßen sind zertreten, die Wälder sind abgeschlagen, auf den Feldern keimt dürftige Saat, Häfen, Bahnen, Kanäle verkommen, und überall stehen traurige Mahnungen, die hohen verwitterten Bauten aus der Zeit der Größe. Ringsumher erblühen erstarkt alte und neue Länder im Glanz und Leben neuer Technik und Kraft, ernährt vom Blut des erstorbenen Landes, bedient von seinen vertriebenen Söhnen. Der deutsche Geist, der für die Welt gesungen und gedacht hat, wird Vergangenheit. Ein Volk, das Gott zum Leben geschaffen hat, das noch heute jung und stark ist, lebt und ist tot.

Man sagt, eine gesunde arbeitsame, pflichttreue Nation von 60 Millionen könne nicht untergehen. Warum nicht! Auch die indische, die einstige Nation von Riesengröße ist unterworfen, untergegangen. Unzählige kleinere Nationen liegen zerschmettert am Straßenrand der Weltgeschichte. 

Es kann gar nicht bestritten werden, daß sich ein physischer Druck denken läßt, der, alle Eigenschaften zermalmend, die stärkste Nation als Nation vernichtet. Deutschland gleicht jenen künstlichen fruchtbaren Ländern, die grünen, solange ein Netz von Kanälen sie bewässert. Zerbricht eine einzige Schleuse, so stirbt alles Leben, das Land wird zur Wüste, die Wirtschaft wird ertraglos. Es ist die Vernichtung. 

Wenn dieses Äußerste geschieht, gegen das der schrecklichste aller Kriege nur ein Vorspiel war, dann soll die Welt wissen, was geschieht. Wir wissen es und wir wollen es!

 – Walter Rathenau: Nach der Flut, Seite 69/70 –

Aus Walter Rathenau: “Kritik der dreifachen Revolution” (1919):

“… Doch es naht, trotz Völkerpolizei der nächste Weltkrieg. Der deutsche Geist, der für die Welt gesungen und gedacht hat, wird Vergangenheit. Ein Volk, das zum Leben geschaffen, das noch jung und stark ist, lebt und ist tot…!“  

“Prometheus Deutschland!” Auch wenn Du Dich niemals wieder von Deinem Felsen entkettest, wenn Dein dem Gölte verschuldetes Blut in Schmach und Schmerzen über die Erde strömt, leide den großen Segen, der den Wenigen, den Starken erteilt wird. Ringe nicht mehr um Glück, denn Dir ist anderes beschieden. Nicht Rache, nicht Einrichtungen, nicht Macht kaufen Dich los. Sei, was Du warst, was Du sein sollst, was Du zu sein niemals vergessen darfst. Sei gehaßt und hasse nicht. Sei verhöhnt und verteidige Dich nicht.“ 

“Simson Deutschland!” Dein Auge ist blind. Deine Stirn ist kahl. Wende Deinen Blick in Dich, wende Deine titanische Kraft gegen Dich selbst. Du wirst die Säulen der Erde nicht zerbrechen, das Gericht ist nicht Dein. Drehe die Mühlen der Philister und singe das Lied Gottes.“ 

“Ahasver Deutschland!” Du hast nicht die Macht zu sterben. Deutsche Füße werden über die Erde ziehen und eine Heimat suchen. Du wirst bitteres Brot essen, und Deine Heimat wird nicht Deine Heimat sein. Vor fremde Türen werden sie Dich jagen wegen des Abglanzes in Deinen müden Augen.“ 

“Oh, Du Deutschland!” Geliebt in Deinem törichten Wahn, zehnmal geliebt in Deinem gottverlassenen, irren Laster, zehntausendmal geliebt in Deinem schmachvollen Leiden, was weißt Du von Deinem Schicksal? Was weißt Du davon, daß Du um Deines Geistes willen da bist, um Deines Geistes willen, den Du nicht kennst, den du vergessen hast, den Du verleugnest? Wehe Dir! Um seinetwillen, um Deines Geistes willen, darfst Du nicht ruhen. Du bist verhaftet und verfallen, und wenn die Hände der Menschen Dich loslassen, so fällst Du in die Hände Gottes!” 

 – Walter Rathenau: “Kritik der dreifachen Revolution, 1919 –

Rathenau schrieb, unser Volk könne nicht durch Kriege oder ähnliche Unbilden völlig zerstört und aus der Welt herausgeworfen werden. Um dies zu erreichen, müsse man (so wörtlich) “die Erinnerung an das Deutschtum” völlig auslöschen, das Volk in alle Welt zerstreuen und das Land mit fremden, asiatischen Völkern besiedeln. Deutschland müsse “balkanisiert” werden.

Wer, von denen, die hier angesprochen sind, hört diesen Aufruf? Wer versteht ihn und wendet sich ab? Niemand! Blind und nur auf den persönlichen Vorteil bedacht, folgen die Funktionäre aller offiziellen Institutionen in unserem Lande, die unser öffentliches Leben leiten, dieser Vorgabe. Den wahrhaft Mächtigen ist es wichtig, dass die Massen ebenfalls blind in die “Bestimmung” (Rathenau) geführt werden. Die Massen sollen wollen, was sie sollen. Dafür Sorge zu tragen, dass dies erreicht wird, ist die Aufgabe dieser Funktionäre, die unser öffentliches Leben bestimmen. Sie sind die Hirtenhunde, die die Schafe dahin treiben, wohin sie gehen sollen.

Eben das finden wir in dem folgenden Eingeständnis bestätigt, aber vielmehr noch in dem Tagesgeschehen:

“Ein wirklich leistungsfähiger totaler Staat wäre ein solcher, in dem die allmächtige Verwaltung der politischen Bonzen und ihre Armee von Führern eine Bevölkerung von Sklaven kontrollieren würden, die nicht in ihre Knechtschaft gezwungen werden müßten, sondern, die sie lieben. Jene dazu zu bringen, sie zu lieben, ist die Aufgabe, die den heutigen …….. Staaten, den Propagandaministerien, den Herausgebern von Zeitungen und den Lehrern übertragen wurde… Die größten Propagandatriumphe wurden nicht dadurch vollbracht, daß etwas getan wurde, sondern dadurch, daß man sich enthielt, etwas zu tun. Wahrheit ist großartig, aber in praktischer Hinsicht ist es noch großartiger, die Wahrheit zu verschweigen.” 

 – Aldous Huxley: “Brave New World”; Vorwort 1946 –

9.) Ich muss Herrn …… beipflichten zu seiner Feststellung, dass wir Deutschen ein aussterbendes Volk sind. Der Morgenthau-Plan hat eben viele Gesichter. 1945 schwiegen zwar die Waffen, doch der Krieg gegen das deutsche Volk wird mit verfeinerten Methoden fortgesetzt. So sagte z.B. Ernest Albert Hooton, Professor der Anthropologie an der Harvard-Universität, bereits im Jahre 1943:

“Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus (das ist ein Synonym für das deutsche Volk) zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.”

Quelle: Die New Yorker Zeitung “PM”, 4. l. 1943, (Peabody Magazin). Und alles läuft planvoll ab.

 – Aus einer bundesdeutschen Tageszeitung vom 8.07.2000 –

“Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.”

 – Vural Öger in der zeitung “Hürriyet” lt. “Bildzeitung” vom 26.05.2004 –

Sehen wir es denn noch immer nicht? Unsere Politiker, die den Zustrom von Ausländern fördern, führen einen Krieg gegen unser Volk. Es ist nichts geringeres als Krieg.

10.) Zahlreich sind die Stimmen aus den Reihen der wirklichen Machthaber, die den Völkern ganz unverhohlen ihre Vorhaben offenlegen. Doch diese hören es und sehen es, als würde es sie gar nicht betreffen. – Sie hören es, wie gelähmt. Der “leistungsfähige Staat” leistet gute Arbeit. Die Massen sollen wollen, was sie sollen.

Wann endlich nehmen wir die Aussagen dieser zumeist bedeutenden Persönlichkeiten ernst? Das sind wir nicht nur uns selber, sondern auch diesen Männern schuldig. Was diese Männer uns sagen, wird vor unseren Augen verwirklicht, – jeden Tag.

Zu diesen Männern gehörte auch Nahum Goldmann, einstiger Präsident des jüdischen Weltkongresses. (Unter anderem handelte er mit Adenauer die Wiedergutmachung aus.) Er schrieb:

“Aber Völkerschicksale entscheiden sich nur zum Schein in der Außenpolitik; die wichtigen Geschehnisse spielen sich in ganz anderen Zonen ab, im Kulturellen, Sozialen, Psychologischen, in der Seele der Völker, in ihrer gesellschaftlichen Struktur, in der geistigen und sittlichen Verfassung.”

Und weiter führt er aus:

“…Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisherigen herrschenden Systems ein neues zu setzen….. 

…Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: in der Zerstörung der alten Ordnung und dem Neubau der neuen. Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche gleichwertig untereinander, auseinandergelegt werden. So dann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente begonnen werden. So besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung. Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alte gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt; was war, muß weg. 

Die Kräfte, die diese negative Arbeit unserer Zeit ausführen, sind; auf dem wirtschaftlich-sozialen Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch-geistigen die Demokratie. … 

….Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militärische Geist…. 

….Dann aber erst erhebt sich die andere, größere und schwierigere Aufgabe: der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder, die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden. … 

….wurden bei der Lösung der ersten Aufgabe alle zunächst einmal für gleich erklärt, so müssen die Menschen nun wieder geteilt und differenziert werden; ein neues, pyramidales, hierarchisches System muß errichtet werden. …” 

 – Nahum Goldmann: “Der Geist des Militarismus”, Seite 37 ff., Berlin/ Stuttgart, 1915 –

Verdienen diese Aussagen nicht, dreimal gelesen und sorgfältig bedacht zu werden? Deutlicher können “die Macher” uns ihre Vorhaben gar nicht offenlegen. Sie sind sich ihres Zerstörungswerkes an dieser Welt voll bewusst. Und wer mag sich vorstellen, wie vollkommen und im wahrsten Sinne des Wortes uneingeschränkt ihre Machtvollkommenheit ist; denn die Völker sind ihnen geradezu ohnmächtig ausgeliefert!

11.) Wir machen “Deutsche”!
Gegenwärtig wird eine Diskussion um die “Eingliederung” der sogen. “Migranten” und um einen Fragebogen zur Einbürgerung geführt. Da strömen Menschen aus aller Herren Länder ein. Ihnen wird ein Papier ausgehändigt, und schon sind es “Deutsche” und gehören unserem Volk an.

Kann ein Deutscher oder ein Schwede, der nach Kenia reist, dort leben will, weil er Vorteile für sich sieht, durch Erhalt eines Papiers Teil dieses Volkes und plötzlich schwarz werden?

Ach Gott! Was geht nur in den Köpfen “der Besten unseres Volkes” vor! Was haben diese Leute für ein Menschenbild! Die in unser Land Einströmenden bringen sich selber mit. Sie sind und bleiben das, was sie bis in den Tiefen ihres inneren Wesens sind. Da hilft kein Papier und keine sogenannte “westliche Werteordnung”, die selbst jene nicht erklären können, die sie im Munde führen. Man glaubt, alles durch wirtschaftliche Gründe erklären zu müssen. Aber ist ein Mensch nicht mehr als ein Tier auf dem Bauernhof, das gefüttert wird?

Die Völker in ihrer geschichtlich über Jahrtausende hinweg gewachsenen Wesensart darf es nicht mehr geben. Das ist gemeinsamer Wille der Macher (siehe Aussage Goldmann) und ihrer helfenden Geister. Wenn die Menschen alle gleich wären, könnte man die Völker fortbestehen lassen, doch man weiß, was man da hinmordet. Im Januar diesen Jahres (2006) hat das Statistische Bundesamt Zahlen veröffentlicht, wonach unser Volk schneller stirbt als alle bisher geschönten Annahmen. Der französische Bevölkerungswissenschaftler Piere Chaunu hat anhand der Bevölkerungsentwicklung in unserem Land errechnet, dass -wenn sie sich so fortsetzt- es im Jahre 2278 mal eben gerade noch 6400 Deutsche geben wird. Na, ist das ein Erfolg!

Die Berater des Präsidenten Roosevelt Nizer, Kaufmann und Morgenthau würden sich freuen. Sie gaben das Programm vor:

“Es ist die heilige Pflicht der heutigen Generation, daß man die deutsche Seele endgültig auslöscht und den fauligen Körper, der sie beherbergt, endgültig aus dieser Welt fortschafft!“

Zwei Weltkriege haben wir überstanden. Die ungezählten Nachkommen dieser Herren verwirklichen heute ihre Zielvorgaben. Wer wagt es, weiterzudenken? …….

Quelle: Nach diegoden

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Truppenkameradschaft „Götz von Berlichingen“ – Der Wahrheit eine Gasse

In einem fast zweijährigen Rechtskampf konnte die Truppenkameradschaft der Division »Götz von Berlichingen« eine von mehreren Zeitungen verbreitete bösartige Behauptung als Lüge entlarven. Was war geschehen?

In einem Artikel mit der Überschrift »Dramaturgie einer Nacht, der Tod der Parlamentarier« schrieb ein Hans Sollacher in der Zeitschrift Tegernseer Tal , dass am 3. Mai 1945 bei Bad Wiessee drei deutsche Parlamentäre – nur solche waren gemeint und nicht „Parlamentarier“ – angeschossen wurden, als sie auf dem Weg zu den amerikanischen Stellungen waren. Einer aus dieser Gruppe starb kurz nach dem Vorfall, einer ist bis heute vermisst und ein anderer erhielt einen Beinschuss. Obwohl zu der fraglichen Zeit auch mehrere Einheiten des Heeres im Tal anwesend waren, bezichtigte der Schreiber nach hiesiger „Journaille-Manier“ nur die 17. SS-Panzer-Grenadier-Division »Götz von Berlichingen« als Mörder der Parlamentäre, so bereits früher in einem Artikel aus dem Jahre 1985.

779_001Dieser leichtfertige Mensch und wie üblich abschreibende Journalisten hatten aber nicht damit gerechnet, dass das vollständige Kriegstagebuch dieser Division mit rund 10.000 Seiten im Original erhalten geblieben ist. Man hatte wohl auch nicht damit gerechnet, dass sich Überlebende dieser Division wehren würden. Weil die Truppenkameradschaft mit diesem Kriegstagebuch schon einmal den Vorwurf, 63 Hilfswillige ermordet zu haben, als Lüge nachweisen konnte, stand sie auch dieser Behauptung sehr skeptisch gegenüber und begann mit Nachforschungen; ein Auszug aus dem genannten Kriegstagebuch mit ca. 900 Seiten wurde bereits 1993 veröffentlicht. Ergebnis der Nachforschungen: Nach monatelanger Arbeit konnten folgende Dokumente beschafft werden: Der Befehl des XIII. Heeres-Armeekorps über die im Tal anwesenden Einheiten, der Bericht des zu dieser Zeit dort lebenden Schweizer Vizekonsul, der Bericht des durch den Beinschuss verwundeten 3. Parlamentärs, ein Bericht des seinerzeitigen Landrates von Bad Tölz usw.; zusätzlich erhielten wir Kenntnis von einem bei den Staatsanwaltschaften München I und München II bereits 1968 und 1971 durchgeführten Ermittlungsverfahren in dieser Sache, in dessen Verlauf 246 (!!) Zeugen vernommen wurden. Dieses Verfahren wurde mit einer 15-seitigen Einstellungsverfügung abgeschlossen, deren vorletzter Satz wie folgt lautet:

»Bei dieser Sachlage kann den vernommenen Einheitsangehörigen nicht widerlegt werden, keine Kenntnis von dem Vorfall erlangt zu haben, zumal nicht ausgeschlossen ist, dass es sich bei Verantwortlichen für die Beschießung der Parlamentäre um Angehörige anderer Einheiten handelte«.

Mit diesen Unterlagen versuchte die Truppenkameradschaft zunächst selbst mit höflichen Briefen den Verlag der Zeitschrift „Tegernseer Tal“ davon zu überzeugen, dass der Bericht nicht der Wahrheit entspricht und deswegen eine von uns vorgeschlagene Berichtigung abgedruckt werden soll. Der Bürgermeister von Tegernsee lehnte dies ab, weshalb die Truppenkameradschaft ihren Rechtsbeistand einschalten musste; der Verlag veröffentlichte dann eine Berichtigung. Ein Wort des Bedauerns, untadelige Soldaten zweier Morde beschuldigt zu haben, erfolgte weder von dem verantwortungslosen Schreiber, noch vom Verlag! Wie in diesem Land üblich, beteiligten sich nun auch andere Blätter an dieser Hetze: So schrieb die „Münchner Kirchenzeitung“ in ihrer Ausgabe vom 1.10.1995 von der »bodenlosen Gemeinheit der SS« und machte dazu weitere Ausführungen. Auch hier ein längerer Schriftwechsel, bis man endlich die verlangte, ausführliche Richtigstellung abdruckte.

Gleichzeitig scheute sich ein ehem. Offizier des XIII. Armeekorps nicht, in einem Leserbrief in der Kirchenzeitung in die gleiche Kerbe zu schlagen. Er schrieb u.a.

»…wurden sie (die Parlamentäre) von einem SS-Posten mit einem Maschinengewehr beschossen und getroffen«.

Auch hier führte ein Brief der Truppenkameradschaft zunächst nicht zum Erfolg; erst nachdem wir damit drohten, unseren Rechtsanwalt einzuschalten, erfolgte der Widerruf.

An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass der Kommandeur der Division »Götz von Berlichingen« den 3 Parlamentären eine Bescheinigung ausgestellt hatte, die sie berechtigte, die deutsche Front auf ihrem Weg zu den Amerikanern zu durchschreiten. Auch der Befehl des Offiziers in der vordersten deutschen Stellung:

»Nicht schießen, die Leute dürfen passieren«

ist in den vorher genannten Dokumenten überliefert.

Nun berichtete die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 3.2.1997 in einem entsprechenden Bericht und schrieb:

»…Kriegsdokumente belegen, dass Mitglieder der Einheit »Götz von Berlichingen« noch in den letzten Kriegstagen deutsche Vermittler, die mit den heranrückenden amerikanischen Truppen verhandeln wollten, kaltblütig erschossen«.

Diese infame, fast unvorstellbare Lüge veranlasste die Truppenkameradschaft, ihren Rechtsanwalt sofort mit entsprechenden Schritten zu beauftragen. Nachdem er die „Süddeutsche Zeitung“ nicht dazu bewegen konnte, eine Richtigstellung abzudrucken, klagte die Truppenkameradschaft vor dem Landgericht in München. Wenige Tage vor dem ersten Gerichtstermin bat uns die Zeitung unsere Klage zurückzunehmen und bot die von uns verlangte strafbewehrte Unterlassungserklärung an sowie die Übernahme der Anwalts- und Gerichtskosten. Da mit diesem Angebot der Zweck unserer Klage erreicht war, stimmten wir dieser Bitte zu. Der Begriff »strafbewehrte Unterlassungserklärung« bedeutet, dass bei einer Wiederholung sofort eine Geldstrafe fällig wird, in diesem Fall DM 10.100.-.

Diese vermeintlichen Morde wollte sich auch die Wochenzeitung „Die Zeit“ aus Hamburg nicht entgehen lassen und schrieb in ihrer Ausgabe vom 16.2.96:

»Andererseits ist von Krelles SS-Division mindestens ein Kriegsverbrechen dokumentiert: Am 3. Mai 1945 wurden 2 deutsche Emissäre hinterrücks erschossen…«.

Auch wegen dieser unglaublichen, ehrenrührigen Behauptung wurde sofort unser Rechtsanwalt eingeschaltet und nach ergebnislosem Schriftwechsel ebenfalls Klage vor dem Landgericht München I erhoben. Dort fand am 3.12.1997 der erste Termin statt, der u.a. dazu führte, dass auch dieser Verlag die verlangte strafbewehrte Unterlassungserklärung abgab und uns die Höhe derselben freistellte. Wegen einer anderen juristischen Auslegung ist dieses Verfahren noch nicht endgültig abgeschlossen. Wie heute gedacht wird, geht aus einem Satz des gegnerischen Anwalts hervor, der in seinem Brief vom 1.12.1997 sich zu folgender Formulierung verstieg:

»… – soweit man im Zusammenhang mit einer Division der SS von „Ehre“ sprechen kann…«.

Die Truppenkameradschaft schrieb an den Mitherausgeber der „Die Zeit“, den ehem. Bundeskanzler Helmut Schmidt, dass er uns als ehemaliger Offizier in dieser Sache beistehen möge. Bisher keine Antwort. Als letzte Zeitung beteiligte sich die Kunstzeitschrift „Charivari“ mit ihrer Ausgabe »Spezial« an dieser Hetze und schrieb:

»… doch die Apokalypse im Paradies verhinderten todesmutige zivile Parlamentäre vom Tegernsee. 2 wurden verwundet, einer hinterrücks erschossen von der SS«.

Auch hier der übliche Ablauf: Erst Briefe der Truppenkameradschaft an die Zeitschrift, dann vergebliche Schritte unseres Anwalts, schließlich ebenfalls Klage vor dem Landgericht. Beim Termin am 3.12.1997 blieben diese Herrschaften fern, sie hatten inzwischen Konkurs angemeldet.

Zusammenfassung: So geht das in diesem streng humanen Land: Einer lügt, soweit uns bisher bekannt schreiben andere Zeitungen ab, müssen durch ein Gericht gezwungen werden, ihre Lügen zu bekennen. Kein Einziger hatte soviel Anstand oder Mut, ein Wort der Entschuldigung hervorzubringen, auf die wir auch nur formal Wert gelegt hätten. Viel wichtiger ist uns die Meinung unserer ehemaligen Gegner, bei denen wir in größtem Ansehen stehen und die dies in Wort und Schrift seit Jahrzehnten zum Ausdruck bringen.

Diese Anerkennung wird noch bestehen, wenn die Lügen und Halbwahrheiten der „Journaille“ längst zum Altpapier geworden sind.

(Der Sprecher der Trupenkameradschaft »Götz von Berlichingen«)

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Quelle: Recht und Wahrheit, Folge 3+4/1998, S. 9f.
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Deutscher Bundestag – Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ – Anfrage der Linken wegen Neonazis

Auswärtiges/Antwort – 30.06.2015

Berlin: (hib/AHE) Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist. Darauf verweist die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/5178) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zum Potsdamer Abkommen von 1945 (18/5033). Die Abgeordneten hatten sich unter anderem nach der „These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches“ erkundigt und gefragt, ob die Bundesregierung diese als öffentlich als unhaltbar zurückweisen werde, „damit diese Behauptung nicht von Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann“.

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Quelle: Deutscher Bundestag

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Eine von Millionen Namenlosen: Die zweijährige Erna Glas verhungert am 27. Juni 1945 im Jugo-Slawischen KZ Jarek.

https://i1.wp.com/de.metapedia.org/m/images/2/2b/JF_26-10%2C_S.16_-_Jarek.jpg

……….

Das Konzentrationslager Jarek

Jarek ist ein Ort der Donauschwaben in der Batschka 15 km nördlich von Neusatz. Jarek wurde im Jahr 1787 von 80 evangelischen Familien mit ca. 300 Personen als letzte der 7 Josephinischen Siedlungen in der Batschka, im heutigen Serbien gegründet. Die Siedler kamen während des 3. und letzten sogenannten Schwabenzuges (1782–1787) vorwiegend aus dem süddeutschen Raum, aus Hessen, der Kurpfalz, der Pfalz, dem Elsass und aus Baden und Württemberg.

Das Vernichtungslager

Nach 1945 wurde dort ein Konzentrationslager errichtet, in welchem von Tito-Partisanen ein Völkermord an Deutschen verübt wurde. Auffällig ist, dass sich die Vertreibungs- und Internierungspolitik der Partisanen und der kommunistischen Behörden ausschließlich gegen die Deutschen richtete.

„Die Vernichtungslager bildeten die vierte Station des Völkermords. Es gab zehn. Sechs befanden sich in der Wojwodina, zwei in Slawonien und zwei in Slowenien. Im Banat waren es Rudolfsgnad (Knicanin) und Molidorf (Molin) in der Batschka Jarek, Gatkowa (Gakovo) und Kruschiwl (Krusevlje), in Syrmien die Seidenfabrik (svilara) in Syrmisch Mitrowitz (Svenska Mitrovica) und in Slawonien Kerndia (Krudija) und Valpovo.“ 

– Ostpreußenblatt 1999 –

Hier wurden die Alten, Kranken, Kinder und Mütter mit Kleinkindern (unter zwei Jahren) konzentriert. Aus der Vorgehensweise der Lagerführungen, dem Verhalten der Wachen und Verwalter wird ersichtlich, dass sie als Vernichtungslager konzipiert waren. Lagerleute sprachen denn auch bald ohne Umschweife von Todeslagern, Hungerlagern oder eben Vernichtungslagern.

Das KZ war für die arbeitsunfähigen Deutschen der Südbatschka konzipiert. Die ursprüngliche Bewohnerschaft von Jarek betrug rund 2.000 Personen, die Zahl der Lagerinternierten über 15.000. Das KZ bestand vom 2. Dezember 1944 bis 17. April 1946. In diesem Zeitraum gab es mindestens 7.000 Todesfälle, also 50%(!), vor allem durch Fleckfieber, Dystrophie, Ruhr, Erschöpfung.

Berüchtigte Kommandantin war die Kommunistin Janja Dragojlovic:

„(…) die Kranken lagen auf dem Fußboden auf ihrer Strohschütte und warteten auf den Tod. Alle hatten Durchfall, und die Läuse krochen Ihnen über das Gesicht. Sobald die Kranken tot waren, trugen wir sie in den Pferdestall hinaus, von wo sie gegen Mittag abgeholt wurden. Im Laufe des Vormittags kam die Lagerkommandantin (…), um zu fragen, wieviele gestorben wären. Sie war immer enttäuscht, denn die täglichen Zahlen waren ihr zu niedrig. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie sie mit ihren Stiefeln – sie trug grundsätzlich nur deutsche Offiziersstiefel – Toten auf die Brust sprang, darauf herumtrampelte und rief: „švaba, je si crko?“ – „Schwabe, bist du krepiert?“ 

– Augenzeugenbericht von Martha Müller –

Quelle: Metapedia

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Jugoslawien: Der verdrängte Völkermord

Von Dr. Wildmannn / Stratmann (DOD)

Um ihr verzerrtes Bild von den deutschen Heimatvertriebenen nicht korrigieren zu müssen, ziehen Politiker und Medienmacher zur Vertreibung der Kosovo-Albaner alle möglichen hinkenden Vergleiche aus der Geschichte heran – nur nicht das grausige Schicksal der Deutschen aus Jugoslawien. Auch eine jüngst erschienene Dokumentation der schrecklichen Ereignisse von 1944 bis 1948 wird mit Nichtachtung gestraft.

Die Donauschwäbische Kulturstiftung in München hat ein Taschenbuch über den Völkermord an den Deutschen im früheren Jugoslawien herausgebracht, das am Donnerstag (6. Mai) in der Parlamentarischen Gesellschaft in Bonn der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Es ist die Kurzfassung des vierbändigen Werkes, das auf Tausenden von Zeitzeugenberichten der Menschen fußt, die als deutsche Bürger des vormaligen Königreichs Jugoslawien besonders ab Herbst 1944 den Verfolgungen durch das kommunistische Tito-Regime ausgesetzt waren.

Sie konnten den Erschießungen entrinnen und haben die Lagerinternierung und die Vertreibung überlebt. Diese Dokumentation ist das Gemeinschaftswerk zweier Generationen Heimatvertriebener und schildert den von der damaligen Weltöffentlichkeit und der Publizistik der Gegenwart kaum beachteten Vorgang des Völkermordes an den Deutschen in seiner historischen und ethischen, aber auch völker- und menschenrechtlichen Dimension:

– Massenerschießungen und Vergewaltigungen,

– Beraubung von Hab und Gut,

– Austreibung aus den Häusern, Einlieferung in Vernichtungs- und Arbeitslager,

– die von den Schergen der kommunistischen Machthaber individuell ausgeübte Grausamkeit,

– das bewußt betriebene Sterbenlassen durch Hunger und Seuchen, die zum Tod fast aller betagten Menschen und Tausender von Kindern führten,

– schließlich die versuchte und teilweise vollzogene Slawisierung der überlebenden Kinder.

Opfer der Verbrechen wurden die Angehörigen der in Jugoslawien lebenden Volksgruppe deutscher Muttersprache: Donauschwaben, Deutsch-Untersteirer und Gottscheer.

Die Donauschwaben stammen von jenen Siedlern, die die habsburgischen Kaiser nach der Befreiung Ungarns von der Türkenherrschaft im pannonischen Becken zwischen 1689 und 1787 ansiedelten. Es gelang den Kolonisten, aus den abgeödeten Gebieten die Kornkammer der Donaumonarchie zu schaffen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die rund 1,5 Millionen Seelen zählende Volksgruppe zu etwa je einem Drittel auf die Nachfolgestaaten Ungarn, Rumänien und Jugoslawien aufgeteilt. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges befand sich von den 510 000 Donauschwaben Jugoslawiens ein Teil beim Militär, ein großer Teil war vor der herannahenden Front geflüchtet oder evakuiert worden. Rund 195 000 blieben zu Hause und gerieten unter das Partisanenregime. Durch Erschießungen, Deportation in die Sowjetunion sowie Internierung in Arbeits- und Vernichtungslagern kamen rund 60 000 Zivilpersonen ums Leben. Die Überlebenden fanden hauptsächlich in Deutschland und Österreich eine neue Heimat.

Die Deutsch-Untersteirer sind die deutschsprachigen Bewohner der Untersteiermark, eines Gebietes, das über 770 Jahre lang ein Teil des Herzogtums Steiermark war. Sie zählten 1910 74 000 Seelen. Die Untersteiermark wurde durch das Friedensdiktat von Saint-Germain im Jahre 1919 Jugoslawin zugesprochen und zu einem Teil Sloweniens gemacht. Viele Untersteirer optierten hierauf für Österreich, andere wanderten notgedrungen ab. Zu Ende des Zweiten Weltkrieges ereilte auch die über 20 000 in ihrer alten Heimat verbliebenen Deutsch-Untersteirer die Katastrophe.

Im Krieg gefallen, von den Tito-Partisanen erschossen oder in eines der slowenischen Vernichtungslager verbracht, gingen fast 6000 von ihnen zugrunde. Die Überlebenden fanden zu 90 Prozent in Österreich eine neue Heimat.

Die Gottscheer: Das Schicksal der 1939 rund 13 000 Bewohner der in Krain liegenden und über 500 Jahre bestehenden deutschen Sprachinsel Gottschee gleicht dem der Deutsh-Untersteirer. Sie beklagen rund 1000 Zivil- und Militärtote.

Die Lagerinternierung begann im wesentlichen im Herbst 1944. Die „ethnische Säuberung“ Jugoslawiens von seiner deutschen Volksgruppe war indes schon spätestens seit der Konferenz des Antifaschistischen Rates der Volksbefreiung Jugoslawiens (AVNOJ) von Jajce (Bosnien, November 1943) in Aussicht genommen worden. Der AVNOJ fungierte als eine Art provisorische Volksvertretung der kommunistischen Partisanenbewegung, die unter der Führung von Josip Broz, genannt Tito, dem langjährigen Nachkriegsstaatchef Jugoslawiens, stand. Den formellen Beschluß zur entschädigungslosen Enteignung aller in Jugoslawien lebenden Bürger deutscher Abstammung erließ der AVNOJ am 21. November 1944 in Belgrad. Er erklärte diese Bürger Jugoslawiens in einem außergerichtlichen Verfahren (so die juristische Sprachregelung) kollektiv zu Volksfeinden, die zwar nicht ihre Staatsbürgerschaft, wohl aber alle staatsbürgerlichen Rechte verloren. Es lag in der Logik dieser Entrechtung, daß sie die Errichtung von Internierungslagern für die Bürger deutscher Muttersprache erfordern würde.

Erschießungsaktionen begleiteten das Martyrium der angestammten deutschen Bevölkerung Jugosalwiens. Nach Beginn der Besetzung im Oktober 1944 im Banat bis zum Kriegsende vollzogen lokale kommunistische Instanzen, die Staatspolizei (OZNA) und eigene Partisanen-Kommandos („Aktion Intelligenzija“) Erschießungen bzw. grausame Tötungen führender und wohlhabender deutscher Bürger im Alter von 16 bis 60 Jahren. Diese Aktionen forderten zwischen Oktober 1944 und Juni 1945 rund 9500 Opfer – die erste Station des Völkermords.

Ab Oktober 1944 setzte dann die Internierung der Donauschwaben und bei Kriegsende auch jene der Untersteirer und Gottscheer ein. Bis August 1945 waren alle Ort von ihren deutschen Bewohnern „gesäubert“. Nur jene blieben von Internierung und Vermögensverlust verschont, die in Ehen mit Andersnationalen lebten oder zu den wenigen gehörten, die auf Seiten der Partisanen gestanden oder gekämpft hatten.

Deportationen in die Sowjetunion folgten. Bevor indes die Einweisung in die Lager vollzogen war, wurden entsprechend einer Forderung Stalins von den Partisanen zu Weihnachten 1944 8000 donauschwäbische Frauen und 4000 Männer aus dem Banat und der Batschka in die Sowjetunion (die meisten ins Donez-Becken) deportiert, wo sie hauptsächlich in den Kohlengruben arbeiten mußten. Bis 1949 starben von ihnen an Unterernährung und Krankheiten mindestens 2000 – die zweite Station des Völkermords. Unmittelbar nach Kriegsende setzten bestialische Racheaktionen der kommunistischen Partisanen Titos an den kroatischen, slowenischen und deutschen Kriegsgefangenen ein, dies vor allem im Raum Slowenien. Man schätzt die Zahl der Ermordeten auf 100 000. Im Zuge dieser blindwütigen Rache und in weiterer Folge sind allein annähernd 5 000 donauschwäbische Kriegsgefangene umgekommen. Etwa 2 000 Mann der Division Prinz Eugen wurden als wehrlose Kriegsgefangene nach der allgemeinen Kapitulation bei Rann (slow.: Brezice) erschossen – im Widerspruch zu den internationalen Konventionen, die die Erschießung von Kriegsgefangenen verbieten – die dritte Station des Völkermords.

Die „Neukolonisierung“ der Wojwodina durch Serben aus der Krajina, Lika sowie aus Bosnien und Montenegro entsprach dem Wunschdenken großserbischer Nationalisten wie auch dem der national orientierten Tschetniken, lag aber vor allem im Interesse der kommunistischen Ideologen. Die Neuaufteilung des konfiszierten Bodens der Deutschen – er umfaßte allein in der Wojwodina das Zweieinhalbfache der Fläche Luxemburgs – ermöglichte nämlich die Errichtung der vorgesehenen Kolchosenwirtschaft und diente auch der gezielten Durchsetzung der multiethnischen Stammbevölkerung der Wojwodina mit parteitreuen Kommunisten.

Im Zuge der vollkommenen Beseitigung der Deutschen in Jugoslawien sah das kommunistische Regime drei Arten von Lagern für die Deutschen vor: In fast jedem der Orte mit mehr als 200 bis 300 deutschen Bewohnern wurde ein Arbeitslager eingerichtet, um die anfallenden landwirtschaftlichen und industriellen Arbeiten ab Spätherbst 1944 ausführen zu lassen. Meist räumten die Behörden hierfür einzelne Häuser oder Schulen und belegten die Gebäude mit arbeitsfähigen, vorwiegend ortsansässigen Donauschwaben.

Die zweite Art von Lagern bildeten ab Oktober 1945 die „Zentralen Zivillager“ (centralni civilni logor) auf Bezirksebene. In der Regel hatte ein jeder politische Bezirk sein Zentrales Zivillager. Ihre Zahl belief sich allein in der Wojwodina auf etwa 22. Von diesen aus beschickte man die lokalen Arbeitslager, aber auch Lazarette der Roten Armee u. ä. mit Arbeitskräften. Ab Frühjahr 1946 konnten sich einheimische Slawen oder Magyaren aus diesen Lagern für einen bestimmten Tarif Arbeitskräfte „herauskaufen“.

Die dritte Art von Lagern bildeten die „Lager mit Sonderstatus“. So hießen nach offizieller Version die Vernichtungslager.

Die Vernichtungslager bildeten die vierte Station des Völkermords. Es gab zehn. Sechs befanden sich in der Wojwodina, zwei in Slawonien und zwei in Slowenien. Im Banat waren es Rudolfsgnad (Knicanin) und Molidorf (Molin) in der Batschka Jarek, Gatkowa (Gakovo) und Kruschiwl (Krusevlje), in Syrmien die Seidenfabrik (svilara) in Syrmisch Mitrowitz (Svenska Mitrovica) und in Slawonien Kerndia (Krudija) und Valpovo.

Hier wurden die Alten, Kranken, Kinder und Mütter mit Kleinkindern (unter zwei Jahren) konzentriert. Aus der Vorgangsweise der Lagerführungen, dem Verhalten der Wachen und Verwalter wird ersichtlich, daß sie als Vernichtungslager konzipiert waren. Lagerleute sprachen denn auch bald ohne Umschweife von „Todeslagern“, „Hungerlagern“ oder eben „Vernichtungslagern“.

Die Lager Sterntal (Strnisce) bei Pettau und Tüchern (Teharje) bei Cilli, beide in der Untersteiermark bzw. Slowenien gelegen, waren Vernichtungslager für slowenische und kroatische Soldaten, die auf deutscher Seite gekämpft hatten, für slowenische „Klassenfeinde“ sowie allgemein für Gottscheer und Deutsch-Untersteirer.

Zwischen Herbst 1946 und Herbst 1947 herrschte eine allem Anschein nach bewußt gehandhabte schwächere Bewachung, so daß in dieser Zeit 30 000 bis 35 000 Lagerinsassen nach Ungarn oder Rumänien entkommen und von hier weiter nach Österreich und Deutschland flüchten konnten. Das Jahr 1947 kann, gemessen an der Zahl der Flüchtlinge aus Jugoslawien, als Hauptfluchtjahr angesehen werden.

Die beiden slowenischen Vernichtungslager Sterntal und Tüchern sowie die beiden kroatischen, Kerndia und Valpovo, wurden etwa ein Jahr nach Kriegsende aufgelöst, Reste der Insassen nach Österreich oder in die Wojwodina verlegt. In der Wojwodina wurde Jarek ein Jahr nach Kriegsende geschlossen, die Insassen wurden nach Kruschiwl transferiert. Syrmisch Mitrowitz und Molidorf schlossen die Jugoslawen genau zwei Jahre nach Kriegsende (Anfang Januar 1948) und verbrachten ihre Insassen nach Rufolfsgnad. Das größte Vernichtungslager war demnach auch das letzte. Mit dem 1. März 1948, also erst knapp drei Jahre nach Kriegsende, löste Belgrad die Lager offiziell auf.

In Rudolfsgnad folgte nach dem Schrecken der Lager für die überlebenden Deutschen eine für drei Jahre verpflichtende Einweisung in „Vertragliche Arbeitsverhältnisse“ außerhalb der angestammten Heimatorte.

Bilanz eines Massenverbrechens: Von den nahezu 200 000 in ihrer Heimat verbliebenen deutschen Zivilpersonen Jugoslawiens waren 170 000 in den Lagern interniert. Von ihnen gingen von November 1944 bis März 1948 51 000 durch Mißhandlungen und Hunger sowie an Typhus und Ruhr zugrunde, unter ihnen 6000 Kinder unter 14 Jahren.

Zählt man den 51 000 Lageropfern die zwischen Juli 1941 und Oktober 1944 durch Partisanenüberfälle ermordeten 1500 Zivilisten, ferner die durch Erschießungsaktionen zwischen Oktober 1944 und Juni 1945 umgekommenen 9500 Zivilisten sowie die 2000 Opfer der Deportation in die UdSSR hinzu, so kommt man auf eine Verlustzahl von 64 000 zugrunde gerichteten jugoslawiendeutschen Zivilisten (Mindestzahl). Jeder/jede Dritte der in seiner/ihrer Heimat verbliebenen Donauschwaben, Untersteirer und Gottscheer verlor demnach zwischen 1944 und 1948 sein/ihr Leben. Die Tatsache, daß hier ein Völkermord verübt wurde, steht somit außer Zweifel.

Zu den 64 000 Zivilisten kommen 28 000 tote Soldaten. Insgesamt beklagen die Jugoslawiendeutschen mehr als 92 000 Tote. Die Zahlen sind indes als Untergrenzen anzusehen. Die Opfer sind zu 70 Prozent namentlich ermittelt, das sind rund 66 000 Namen. Sie sind in den Totenbüchern der Donauschwaben (Leidensweg … Band IV) der Untersteirer und Gottscheer dokumentiert.

Historische Untersuchungen sprechen von sieben Teilursachen, die insgesamt für die Eliminierung der Deutschen/Altösterreicher aus Jugoslawien bestimmend wurden:

1. Großserbische nationale Kreise waren bestrebt, den Boden, auf dem Serben leben, zu „nationalisieren“, was besonders die Wohngebiete der Donauschwaben betraf.

2. Die von der kommunistischen Ideologie geforderte Kollektiv-wirtschaft brauchte Grund und Boden der Donauschwaben, Untersteirer und Gottscheer.

3. Die Notwendigkeit der Stabilisierung der Macht der Kommunisten, wobei sich der Terror an den Volksdeutschen als öffentlich wirksam erwies und ihre Vernichtung die Errichtung der kommunistischen Gesellschaftsordnung wesentlich erleichterte.

4. Die Belohnung der aktiven Partisanenkämpfer aus den kargen Gebieten, hauptsächlich der Krajina und Lika, mit fruchtbarem Boden und guten Häusern.

5. Der Neid ob der im Verhältnis zu den übrigen ländlichen Vorteilen Jugoslawiens alles in allem größeren materiellen Wohlhabenheit des deutschsprachigen Bevölkerungsteils.

6. Die Haß- und Rachegefühle gegen den deutschsprachigen Bevölkerungsteil, weil dessen wehrfähige Männer zum Großteil in deutschen Verbänden gekämpft hatten.

7. Die Beispielwirkung, die von den Alliierten und besonders Stalin ausging, die Vertreibung der Deutschen aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn und aus den deutschen Gebieten östlich der Oder-Neiße-Linie zu betreiben oder zu tolerieren. Dr. Wildmann/Stratmann (DOD)

Das diesem Beitrag zugrunde liegende Buch „Verbrechen an den Deutschen in Jugoslawien 1944–48 – Die Stationen eines Völkermords“ kann außer über den Buchhandel bei der Donauschwäbischen Kulturstiftung, Goldmühlestraße 30, 71065 Sindelfingen, bestellt werden.

Quelle: Das Ostpreußenblatt / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 1999

So sahen die Kinder in Jarek aus, bevor sie „umkamen“, wie es euphemistisch im Katalog der aktuellen Ausstellung „Daheim an der Donau“ 2009 geschrieben steht.
Bild-Quelle:
Leopold Rohrbacher in „Ein Volk ausgelöscht“
Zitat: „Eines von Tausenden der in den Todesmühlen verhungerter Kinder ist Herta Gärtner, geboren 31. 3. 1944 in Indjija (Syrmien). Als Säugling ist die kleine Herta mit ihrer Mutter noch in das Konzentrationslager getrieben worden. Erst 1946 konnte das Kind von der Großmutter auf der Flucht mitgenommen werden, starb aber wenige Tage nach seiner Ankunft in Oesterreich am 3. April 1946 in Bad Hall.“

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Das Jareker Sammellager und die Temeriner

„Die Temeriner Razzia“
Verfasser: Istvan Adam – Bela Csorba – Marton Matuska -Istvan Ternovacz Herausgeber: Der Historische Ausschuss der VMDP (Ungarische Demokratische Partei der Vojvodina)

Im Leidensweg der Ungarn und der Deutschen der Südbatschka kommt dem Jareker Sammellager eine besondere Stelle zu. Diese Todesfabrik begannen die sich einrichtenden Partisanenbehörden im Dezember 1944 in Betrieb zu nehmen und liquidierten sie am 16. April 1946. Wurde zu Anfang lediglich ein Teil der Batschkaer und syrmischen Deutschen hier interniert, so nach dem 23. Januar 1945 auch die aus Zabalj, Curug und Mosorin ausgewiesenen Ungarn. Sie blieben bis zum Juni 1945 im Jareker Lager, dann wurden sie nach Gajdobra dirigiert, von wo sie im Herbst 1945 freikamen.

Jarek liegt nicht mehr als vier Kilometer von Temerin entfernt – heute hat schon die zwischen den beiden Dörfern künstlich angesiedelte serbische Gemeinschaft Staro Djurdjevo (Alt-Djurdjevo) die natürlichen Grenzen im wesentlichen verschwinden lassen – ‚ im Jahre 1787 hatten es die aus Baden-Württemberg, dem Elsass, der Pfalz, Hessen und dem Saargebiet gekommenen augsburgisch-evangelischen (lutherischen) Deutschen auf der bis dahin Klein-Temerin genannten Einöde gegründet, die die Adelsfamilie Szechen zusammen mit Temerin vom königlichen Schatzamt käuflich erwarb.

Im Jahre 1944 hatte das Dorf annähernd, zweitausend Einwohner. Bewohnt war es von durch ihren Fleiß berühmten Landwirten und Gewerbetreibenden, die von ihnen am Ende des 19. und anfangs des 20. Jahrhunderts erbauten Häuser haben mit ihrer Ästhetik kaum ihresgleichen, obwohl manche seit 1944 weder Verputz noch Farbe gesehen haben.

Die Jareker deutsche Bewohnerschaft hat im Oktober 1944 nahezu vollzählig die Ansiedlung verlassen und wählte den Fluchtweg, im Verlauf dessen sie verhältnismäßig glücklich, mit wenigen Menschenopfern, in die Heimat ihrer Ahnen zurückgelangte. Es gab jedoch, in erster Linie hilflose Personen und Greise, die, in ihrem Dorf bleibend, den später als Befreiung bezeichneten Partisanenterror abwarteten, ohne zu ahnen, dass die neue Macht gerade hier eines der größten und erbarmungslosesten Sammellager Jugoslawiens errichten würde. Im Zusammenhang damit muss man anmerken, dass vor dem Zweiten Weltkrieg ungefähr 343.OOO Deutsche in der Vojvodina lebten. Nach Schätzung der neuen jugoslawischen Macht wollten oder konnten von dieser Zahl etwa 180.000 Personen nicht flüchten. Nach Schätzungen fielen mehr als 30.0O0 (unter ihnen Alte, Frauen und Kinder) den Massakern vom Ende Oktober, Anfang November 1944 zum Opfer. Die übrigen wurden durch die Militärverwaltung in die vojvodinaweit errichteten Lager deportiert. Dem konnten nur diejenigen entgehen, denen sich die Möglichkeit bot, sich zu einer anderen Volkszugehörigkeit zu bekennen (z.B. der ungarischen). Wie viele Deutsche in den Sammellagern (die wir ruhigen Gewissens auch als Todeslager bezeichnen können) ihr Leben verloren, darüber können wir nur schlussfolgern: Nach amtlichen jugoslawischen Angaben hat man in den Lagern der Vojvodina im Mai 1945 alles in allem 62.233 deutschstämmige Deportierte verwahrt. Was ist mit den übrigen geschehen? Sie sind schwerlich geflohen, schließlich wurden Fluchtversuche erbarmungslos geahndet. Wir können uns nur zweierlei denken:
erstens, dass die Statistiken gefälscht sind; zweitens, dass man die fehlende Differenz in den Massengräbern der Lager suchen muss.

Im Jareker Lager schmachteten 1945 im Frühjahr 16.700 Personen, unter ihnen auch die 3.632 Ungarn aus Zabalj, Curug und Mosorin, die die serbischen Vergeltungsmaßnahmen des Schajkascher Gebiets überlebt hatten und nicht den von Oktober 1944 an bis zu ihrer Vertreibung nahezu ununterbrochen andauernden Torturen und Hinrichtungen zum Opfer gefallen waren (147 Personen wurden nicht nach Jarek, sondern ins nahegelegene Altker deportiert.). Mit den Curuger Ungarn kamen auch mehrere aus Temerin stammende ungarische Familien nach Jarek: sie hatten in früheren Jahren und Jahrzehnten in Temerin-nahen Curuger Gemarkungsteilen ein wenig Feld oder einen Sallasch erworben. Obwohl sie keinerlei Verantwortung für die Razzia vom Januar 1942 belastete, sie sich vielmehr auf dem Sallasch oder in Temerin aufgehalten hatten, mussten sie das Los der übrigen Curuger Ungarn teilen: sie wurden ihres gesamten Vermögens beraubt, und nachdem das Ungarntum kollektiv für schuldig erklärt worden war – angeblich auf Verlangen der Curuger und Zabaljer serbischen Einwohnerschaft – hat man sie allesamt bei grimmiger Januarkälte und Schneetreiben zu Fuß ins Jareker Lager abgeschoben.

Das Lager wurde in zwei Teile geteilt. In die eine Hälfte des Dorfes wurden die aus insgesamt 45 Siedlungsorten hierher getriebenen Deutschen gepfercht, in die andere Hälfte die Ungarn. Der ständige Hunger, der Mangel an Salz, die Brutalität der Wachen und Lagerkommandanten, sodann die epidemischen Krankheiten, besonders der im Frühjahr 1945 ausbrechende Bauchtyphus, kosteten in der Folge mehrere Tausende das Leben. Gustav Morgenthaler nennt aufgrund namentlicher Registrierung der Opfer 5.491 Verstorbene, davon 51 Jareker Ureinwohner sowie 40 Temeriner Deutsche. (Nach anderen Angaben nahezu 70.) Trotz den Unbilden blieb das Sterbematrikelbuch des Jareker Todeslagers erhalten, dem zwar mehrere Blätter fehlen, trotzdem ist es ein wertvolles Dokument insofern, als es die Daten und Todesursachen von insgesamt 2.576 Verstorbenen enthält. Aufgrund des Matrikelbuches stellte Sandor Meszaros fest, dass im Jahre 1944/45 175, 1946 hingegen 211 deutsche Kleinkinder zugrunde gingen.

Die dokumentierbaren Verluste der Ungarn betragen 121 Personen, davon 66 Erwachsene und 55 Kleinkinder. Diese Angaben sind wegen der Beschädigungen des Matrikelbuches natürlich keineswegs vollständig.

Die, die sich zurückerinnern, sprechen – trotz der zeitlichen „verklärenden Ferne“ – mit Abscheu und Ekel von den im Lager zugebrachten Monaten. Häufig betonen sie auch die Unmenschlichkeit der Lagerleiter, besonders JANA DRAGOJLOVIC, MIRKO MEHADZIJA, MITO BOTIC und seine Schwester, sowie ein DJOKA genannter Lagerleiter blieben ihnen in böser Erinnerung. Die ungarischen Lagerinsassen erwähnen oft die aus Temerin stammende „ROKA“ („Füchsin“), ILONA VARGA, die aus Mazedonien als Partisanin zurückgekehrt war und alsbald Lagerleiterin wurde. Den Berichten nach unterschied sie sich leider nicht viel von ihren serbischen Genossen und Genossinnen.

Den Tausenden, die in den Lagern zugrunde gingen und gelitten haben, hat der jugoslawische oder der serbische Staat niemals und auf keine, nicht einmal symbolische, Art und Weise Abbitte geleistet. Bis in die jüngste Vergangenheit kennzeichnete das schiere Totschweigen die Gesamtheit der serbischen Gesellschaft, einschließlich der Kultur, der Schriftsteller und auch der Presse. In Jarek wurden auch noch die Spuren der einstigen Opfer ausgetilgt: der deutsche Friedhof wurde dem Erdboden gleich gemacht, sodann ein Betriebsgelände über den Toten errichtet.

In der moralischen und materiellen Wiedergutmachung stehen der serbische und der jugoslawische Staat weiterhin in der Schuld der Opfer und der Überlebenden. Doch Schuldner sind auch die Selbstverwaltung und das heutige Jarek, auch wenn die jetzigen Bewohner mit dem dort Geschehenen nichts zu tun haben, wurden sie doch nach Auflösung des Lagers aus Bosnien hierher angesiedelt. Wir glauben, dass die Zeit gekommen ist, den Geschehnissen ins Auge zu schauen und offen an die in Jarek unschuldig zugrunde gegangenen Deutschen und Ungarn zu erinnern.

– Aus dem Ungarischen übersetzt von Helmut Bischof, Neckargemünd. –

Der nachfolgend dargestellte Ortsplan des kommunistischen Vernichtungslagers JAREK enthält neben verschiedenen anderen Informationen vor allem Angaben über die Lagereinrichtungen und die 3 Leidensstationen der Bulkeser.

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Quellen: Franz Fuderer „Jareker Ortsplan 1987 nach dem Stand von 1944/45“, Heimatbuch Bulkes, Fritz Ilg, Martha Müller, Franz Straubhaar u.a.
Heinrich Stephan

 

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Quelle: bulkes.de

Das „Völkerrechtsverbrechen“ der Vertreibung von Deutschen aus ihrer Heimat

Der Begriff Vertreibung bezeichnet alle Maßnahmen gegenüber einer rassischen, religiösen, sozialen oder politischen Gruppe, die sie zum Verlassen ihrer Heimat zwingen.

Die Vertreibung aus Ostdeutschland und dem deutschen Sudetenland ist die größte nationale Tragödie Deutschlands. Sie ist zugleich in der gesamten Menschheitsgeschichte in Ausmaß und Opferzahl beispiellos.

„Sofern das Gewissen der Menschheit jemals wieder empfindlich werden sollte, wird diese Vertreibung als die unsterbliche Schande aller derer im Gedächtnis bleiben, die sie veranlaßt oder die sich damit abgefunden haben. Die Deutschen wurden vertrieben, aber nicht einfach mit einem Mangel an übertriebener Rücksichtnahme, sondern mit dem denkbar höchsten Maß an Brutalität.“-

Viktor Gollancz, 1946 zur Vertreibung der Deutschen –

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Definitionen

Vertreibung beinhaltet erzwungenes Verlassen aufgrund von Verfolgung und Diskriminierung, erzwungene Flucht aufgrund von Androhung von Gewalt oder Androhung der Ausweisung, organisierte Deportation innerhalb eines Staatsgebietes, wie auch über die Staatsgrenzen hinaus, Abschiebung in einen anderen Staat, Ausweisung aufgrund staatlicher Anordnung bei Verhinderung der Rückkehr, staatlich erzwungene Umsiedlung von einem Gebiet in ein anderes zum Zweck der Sesshaftmachung.

Flüchtlinge verlassen ihre Heimat, um einer drohenden existentiellen Gefahr zu entgehen. Im Unterschied zu Vertriebenen werden sie nicht unmittelbar zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen. Geschieht die Flucht auf Anordnung der Behörden des eigenen Landes, spricht man von Ausweisung. Falls Flüchtlingen oder Ausgewiesenen die Rückkehr in ihre Heimat verwehrt wird, unterscheidet sich ihre Lage nicht mehr von der Lage von Vertriebenen. Deshalb werden sie in diesem Falle ebenfalls als Vertriebene bezeichnet.

In Deutschland werden unter „Vertreibung“ die Ausweisung und die Flucht der deutschen Bevölkerung aus den deutschen Ostgebieten, also aus Ostdeutschland durch Polen und die damalige Sowjetunion, aber auch aus dem Sudetenland durch die Tschechei und aus dem damals entstandenen Jugoslawien ab 1945 verstanden. In diesem Zusammenhang ist der Begriff der Vertreibung auch eng mit dem Begriff der Heimat verwoben.

„Vertreibung“ ist weder juristisch noch historisch klar und unmissverständlich definiert, es ist vielmehr ein Terminus der politischen Sprache (Siehe auch: Fremdherrschaft). Mit der Weiterentwicklung des Völkerstrafrechts hat sich bei Juristen und Historikern der Begriff der Ethnischen Säuberung eingebürgert, der weitgehend dieselbe Bedeutung wie „Vertreibung“ hat.

Vertreibungen werden aus dem Blickwinkel des Vertreiberlandes und anderer, nicht betroffener Länder oft als gerechtfertigt angesehen, weil sie Reaktion auf möglicherweise zuvor widerfahrenes Unrecht seien. Möglich werden sie zum Beispiel durch die faktische Machtsituation nach einem verlorenen Krieg. Jedoch ist zu beachten, dass auch dem Vertreiberland zuvor widerfahrenes Unrecht es nicht rechtfertigt, wenn dieses Land seinerseits Unrecht begeht. Vertreibungen werden in den verantwortlichen Ländern häufig legalisiert, davon ist die moralische und völkerrechtliche Berechtigung, die in aller Regel nicht gegeben ist, zu unterscheiden.

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Ausschnitt aus der Bildzeitung

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Vertreibung Volksdeutscher

Nach dem Ersten Weltkrieg

Nach dem Ersten Weltkrieg gab es Maßnahmen unterschiedlicher Härte, mit denen Minderheiten die Aussiedlung nahegelegt wurde, insbesondere von Deutschen aus den gemäß Versailler Vertrag polnisch gewordenen gemischten Siedlungsgebieten. Dieser auch „kalte Vertreibung“ genannte Vorgang dauerte von 1918/19 bis 1939 und betraf rund 1,5 Millionen Deutsche aus Ostoberschlesien, Westpreußen beziehungsweise dem Polnischen Korridor, der ehemaligen Provinz Posen und weiteren Teilen Polens.

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Siedlungsgebiete Volksdeutscher um 1910

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Vertreibung von Deutschen 1944 bis 1948

Planung

Seit 1939 forderten nicht nur die polnischen Kommunisten erhebliche deutsche Gebiete ohne ihre angestammte Bevölkerung, sondern auch die bürgerlich-polnische Exilregierung in London.

Ab Sommer 1941 forderten die polnische und tschechoslowakische Exilregierung in London Grenzkorrekturen nach dem Sieg über das nationalsozialistische Deutschland. Dies sollte ausdrücklich die Entfernung der deutschen Bevölkerung aus den eroberten Gebieten wie auch aus dem restlichen Staatsgebiet einschließen.

In der vom polnischen Institut „Weststudium“ publizierten „Kleinen Bibliothek der Westgebiete” [biblioteczka ziem zachodnich] wurde der Krieg bereits 1942 dargestellt als

[…]Krieg um die politische Größe Polens. Polnisches Kriegsziel ist eine Ostseeküste von Klajpeda (Memel) nach Stettin und eine Grenze an der Oder […]”.

Die neue polnische „Westgrenze“ sollte wenn nötig auch ohne internationales Mandat erzwungen werden. In einem 1943 erstellten Memorandum wurde die Schaffung vollendeter Tatsachen nach dem Krieg noch vor einer Friedenskonferenz gefordert, um so die Möglichkeit der Durchführung von Volksabstimmungen auszuschließen. Zu diesem Zeitpunkt wurde demnach die vollständige völkerrechtswidrige Vertreibung der deutschen Bevölkerung als unabdingbare Voraussetzung einer erfolgreichen Errichtung einer neuen polnischen „Westgrenze” angesehen.

Von großer Bedeutung war schließlich eine Gemeinschaftsarbeit „Über das linke Oderufer“. Sie stellt den Versuch dar, zu belegen, dass die neue polnische Westgrenze auch das linke Oderufer und damit auch Städte wie Görlitz und Frankfurt mit einschließen müsse. (Westrundschau Zygmunt Wojciechowski u.a. „O lewy brzeg srodkowej i dolnej Odry [Über das linke Ufer der mittleren und unteren Oder]. Przeglad Zachodni 1 (1945), 2/3: 61-87)

Am 13. Dezember 1944 erklärte der britische Premierminister Winston Churchill vor dem Unterhaus in London sein Einverständnis zur Vertreibung:

„Natürlich würde ein Bevölkerungsaustausch im Osten und Norden die Folge sein. Die Umsiedlung von mehreren Millionen Menschen müßte vom Osten nach dem Westen oder Norden durchgeführt werden, ebenso die Vertreibung der Deutschen – denn das wurde vorgeschlagen: völlige Vertreibung der Deutschen – aus den Gebieten, die Polen im Westen und Norden gewinnt. Denn die Vertreibung ist, soweit wir in der Lage sind es zu überschauen, das befriedigendste und dauerhafteste Mittel.“

Auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 setzte die Sowjetunion die Abtrennung der bereits 1939 bis 1941 sowjetisch besetzten polnischen Ostgebiete an die Sowjetunion durch, die ihrerseits im Ergebnis des polnisch-sowjetischen Krieges (1920–1921) von Polen annektiert worden waren.

Die begonnene Vertreibung der Deutschen östlich von Oder und Neiße wurde auf der sogenannten Potsdamer Konferenz abgesegnet, wobei die deutschen Ostgebiete vorübergehend bis zum Abschluss eines Friedensvertrages mit dem Deutschen Reich unter polnische bzw. sowjetische Verwaltung gestellt werden sollten.

https://i1.wp.com/de.metapedia.org/m/images/4/48/Stalins_Grenzpl%C3%A4ne.jpg

Stalins ursprüngliche Grenzpläne mit weitgehend deutsch verbliebenem Schlesien entlang der Glatzer Neisse (Die blauen Linien wurden eigenhändig von Stalin gezeichnet)

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https://i0.wp.com/de.metapedia.org/m/images/3/3e/Verbreitungsgebiet_der_deutschen_Sprache_nach1945.jpg

Siedlungsgebiete Volksdeutscher nach der Vertreibung 1945

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Datei:Bundesarchiv Bild 175-S00-00326, Flüchtlinge aus Ostpreußen auf Pferdewagen.jpg

Verzweifelte Flucht aus der deutschen Heimat in Ostpreußen

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Datei:Flucht und Vertreibung.jpg

Die gewaltsame Vertreibung, bis heute ungesühnt (bei Braunsberg)

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Datei:Vertreibung Ziviltrecks.jpg

Chaos auf den Straßen

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Datei:Bundesarchiv Bild 146-1989-033-35, Pillau, Hafen, Marinesoldaten, Flüchtlinge.jpg

Pillau Hafen, Januar 1945. Am Ufer wartende Flüchtlinge in eisiger Kälte

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Durchführung

Bei den Vertreibungsgebieten handelte es sich um:

  • an Polen durch die Alliierten unter vorübergehende Verwaltung gestellte Teile des Deutschen Reiches wie das südliche Ostpreußen, Danzig-Westpreußen, Pommern und die Neumark Brandenburg sowie Schlesien;
  • den nördlichen Teil Ostpreußens, von Stalin der russischen Teilrepublik angegliedert;
  • das zwischen Deutschland und Litauen lange umstrittene Memelland;
  • Gebiete, die seit 1919 dem Deutschen Reich abgesprochen wurden, in denen aber nach wie vor viele Deutsche lebten (beispielsweise Westpreußen und das östliche Oberschlesien);
  • weitere deutsche Siedlungsgebiete in den baltischen Staaten (bereits 1939/40 mit der Sowjetunion vertraglich vereinbart);
  • das Sudetenland sowie Südböhmen und Südmähren, also die nördlichen, südlichen und westlichen Randgebiete der Tschechoslowakei;
  • Prag und die deutschen Sprachinseln in Zentral-Böhmen und -Mähren;
  • Gebiete der damaligen Sowjetunion, neben einer weitläufigen Streubesiedlung vor allem die von deutschstämmigen Staatsangehörigen besiedelte „Wolga-Republik“
  • mehrere Regionen in Südosteuropa, vor allem in Ungarn, Rumänien (Siebenbürgen, Banat), Kroatien (Slawonien), Serbien (Wojwodina) und Slowenien (Marburg a.d. Drau), Laibach, Cilli, Gottschee, s.a. Jugoslawien).

In Stettin wurde die Vertreibung noch im Jahre 1946 fortgesetzt, um diese deutsche Stadt ebenfalls völkerrechtswidrig in polnischen Besitz zu nehmen.

https://i2.wp.com/de.metapedia.org/m/images/d/d7/Polnische_Hetze_in_Schlesien_und_Brandenburg.jpg

Polnisches Hetzplakat zur Vertreibung der deutschen Bewohner aus ihrer Heimat

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Vertreibung aus Ost- und Südosteuropa

Die Vertreibung der Deutschen aus Ost- und Südosteuropa ist die größte „ethnische Säuberung“ in der neueren europäischen Geschichte.

  • Etwa 12-13 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene;
  • Rund zwei Millionen Tote.
Darunter sind:
  • Über 500.000 deutsche Zivilisten, die 1945 aus den östlichen Provinzen Deutschlands in sowjetische Arbeitslager deportiert wurden.
  • Bis zu 160.000 deutsche Zivilisten, die bereits schon ab 1944 aus den deutschen Minderheitsgebieten in Ungarn, Jugoslawien und Rumänien als „lebende Reparationen“ oft für Jahre zur Zwangsarbeit in die Industriereviere der UdSSR verschleppt wurden.
  • etwa 200.000 deutsche Zivilisten, die weit nach Kriegsende in Arbeits- und Internierungslager in Polen, Jugoslawien oder der Tschechoslowakei gebracht wurden

In dieser Aufstellung sind die rund 280.000 Deutschen aus Rußland nicht berücksichtigt (sogenannte Administrativ-Umsiedler), die während des Krieges aus der Sowjetunion nach Deutschland kamen und nach 1945 in die UdSSR zwangsrepatriiert wurden. Auch die Deutschen aus Rußland sind hier nicht mitgezählt, die – innerhalb der Sowjetunion – zwischen 1941 und 1945 aus ihren europäischen Siedlungsgebieten in andere Teile der UdSSR deportiert bzw. in sowjetische Arbeitslager verbracht wurden.[2][3]

Die Zivilbevölkerung in den Ostprovinzen des Deutschen Reiches bekam die volle Härte des Kriegsendes besonders zu spüren. Dort war die Zahl der Zivilisten seit 1943 noch stark angewachsen, weil viele Frauen, Mütter und Kinder wegen der Bombenangriffe auf die deutschen Großstädte in den vermeintlich sicheren Osten des Reiches evakuiert worden waren.

Sie erlebten zum Ende des Krieges als erste die sogenannten Vergeltungs- und Strafmaßnahmen der Roten Armee. In den östlichen Provinzen gingen in diesen Monaten Hand in Hand:

  • flächendeckende Verhaftungen vermeintlicher Kriegsverbrecher
  • willkürliche Erschießungen angeblicher „Diversanten“ und „Terroristen“
  • Zwangsrekrutierung und Deportation männlicher und weiblicher Arbeitskräfte – darunter auch 12jährige Mädchen und 70jährige Greise – sowie brutalste Gewalt gegen Frauen als sogenannte „Kriegsbeute“.

Vertreibung der Sudetendeutschen

Die wohl umfangreichsten Gewaltverbrechen an deutschen Zivilisten sind an den Sudetendeutschen begangen worden. Politisch und programmatisch von der sogenannten tschechischen Exilregierung lange vorbereitet erreichte die Drangsalierung der deutschen Zivilbevölkerung nach Kriegsende eine ungeahnte Brutalität.

Den Startschuß für die brutalen Vertreibungen gab der Prager Aufstand 1945, in dessen Folge es zu den ersten Übergriffen auf deutsche Zivilisten kam. In den nächsten Monaten häuften sich diese Vorfälle. Eine unrühmliche Rolle spielten dabei die sogenannten „Revolutionsgarden“, die sich in ihrer Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit besonders hervortaten. Diese, selbst von den Tschechen als „Räubergarden“, „Goldgräber“ und „Fünf-Minuten-Partisanen“ bezeichneten Banditen, waren aus ehemaligen Widerstandkämpfern hervorgegangen. Zu den wenigen Partisanen, die schon während der deutschen Okkupation aktiv waren, gesellten sich jetzt Abenteurer und Glückssucher, die ihre patriotischen Gefühle erst nach der deutschen Kapitulation entdeckt hatten. So schrieb eine tschechische Zeitung: „Heute ist jedermann >Partisan<. Der eine deshalb, weil er einen Partisanen gesehen hat, der andere deshalb, weil er von ihnen etwas gehört hat, der dritte deshalb, weil er sie angeblich unterstützt hat, der vierte erhielt im Mai eine Flinte in die Hand gedrückt, der fünfte arbeitete den ganzen Krieg über gegen die Deutschen usw.“ Es waren überwiegend Mitglieder der Revolutionsgarden, die jetzt, auf zum Teil grausame Art, in den einzelnen Regionen die öffentliche Macht ausübten. Dokumentiert sind Fälle von Plünderungen, Folter und Massenerschießungen. Deutsche Zivilisten konnten wahllos aus der flüchtenden Menge herausgegriffen und erschossen oder bei lebendigem Leib angezündet werden, an früheren Vertretern des Naziregimes rächte man sich, indem man sie u.a. lebendig einmauerte oder ihnen brennende Hölzchen unter die Fingernägel trieb. Gemeinsam war allen Opfern, daß sie Nemec – Deutsche waren.[4] Alle deutschen Bürger in Böhmen und Mähren mußten eine Armbinde mit einem „N“ für Nemec (Deutscher) tragen. Mit gezielten Gewaltaktionen wie dem „Todesmarsch von Brünn“ oder dem Massaker in Aussig sollten sie mürbe gemacht, zum „freiwilligen“ Verlassen ihrer Heimat gezwungen werden. Exil-Präsident Edvard Benes befahl: „Werft sie aus ihren Wohnungen. Kein Bauer darf auch nur einen Quadratmeter Boden behalten.“ Dafür schaffte er auch die juristische Basis: jene Enteignungsdekrete, die heute noch in der Debatte sind. Die brutalen Ausschreitungen, teils wie in Aussig offiziell initiiert, hatten das gewünschte Ergebnis. Zahlreiche der Verfolgten gingen von selbst. Der entsetzliche Zustand, in dem sie in den westlichen Besatzungszonen eintrafen, veranlaßte schließlich die Alliierten im Herbst, von Prag einen Stopp der „wilden Vertreibungen“ zu verlangen. Aber die Exzesse dauerten an. Erst im Frühling 1946 kam es zu „geregelten“ Massendeportationen in Güterwaggons. Doch auch diese Bevölkerungstransfers verliefen keineswegs unter „humanen Bedingungen“. Die Vertreibungen der Sudetendeutschen waren mit Gewalt und Mord verbunden. Zu den Orten der größten Massaker im wilden Vertreibungssommer 1945 gehören:

  • Brünn (Brünner Todesmarsch), 30. – 31. Mai 1945: Vertreibung von 20.000 bis 35.000 Deutschen. Wahrscheinlich etwa 5.000 Tote, davon 459 im tschechischen Todeslager Pohrlitz, etwa 250 Tote auf dem Marsch bis zur österreichischen Grenze und weitere 1.062 Tote auf dem Weg weiter nach Wien. Die meisten kamen infolge schlechter Versorgung und Krankheiten um.
  • Postelberg, KZ, 31. Mai – 15. Juni 1945: 763 Ermordete, davon 5 Frauen und 1 Kind.
  • Duppau, Juni 1945: 24 Ermordete.
  • Totzau, 5. Juni 1945: 32 Ermordete.
  • Podersam, 7. Juni 1945: 68 Ermordete.
  • Komotau, 9. Juni 1945: 12 Menschen wurden zu Tode gemartert. Am Todesmarsch starben weitere 70 Menschen. Im Todeslager Sklárna wurden dann weitere 40 Menschen ermordet. Außerdem wurden zehn Menschen von Soldaten aus dem Lager gebracht und an einer anderen Stelle hingerichtet. Insgesamt wurden etwa 140 Menschen ermordet.
  • Prerau (Massaker von Prerau), Nacht von 18. auf 19. Juni 1945: 265 Ermordete, davon 71 Männer, 120 Frauen und 74 Kinder. Der älteste Ermordete war 80 Jahre alt, das jüngste war ein achtmonatiger Säugling. Durch Flucht retteten sich 7 Menschen.
  • Jägerndorf; Erste Wilde Vertreibung am 22. Juni 1945. Fußmarsch vom KZ-Lager am Burgberg über Würbenthal, Gabel, Gabel-Kreuz, Thomasdorf, Freiwaldau, Weigelsdorf, Mährisch-Altstadt bis Grulich. Dann im offenen Eisenbahnwaggon bis Teplitz-Schönau. Anschließend wieder Fußmarsch bis zur Grenze nach Sachsen bei Geising im Erzgebirge.
  • Aussig (Massaker von Aussig), 31. Juli 1945: Etwa 80 – 100 Ermordete. Verschiedene Quellen geben von 30 bis zu 700, selten sogar über 2.000 Ermordete an, wobei die Zahl 30 sehr wahrscheinlich ganz untergewichtet ist und die Zahl 2.000, vermutlich auch 700, im Gegenteil eher überhöht ist.
  • Taus: Etwa 200 Ermordete.
  • Landskroner Blutgericht, 17. bis 21. Mai 1945: Strafgericht an den deutschen Einwohnern der Stadt mit am ersten Tag 24 Ermordeten und am Ende um die 100 Todesopfern

Alle im Sommer 1945 durchgeführten Pogrome und Straftaten wurden nachträglich unter Straffreiheit gestellt. Insgesamt kann davon ausgegangen werden, daß ca. 2,8 Millionen Sudetendeutsche (praktisch fast 100 %) aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Umstritten ist die Zahl der Opfer, die im Verlaufe der Vertreibungen und Exzesse ihr Leben lassen mußten. Heinz Nawratil gibt die deutschen Todesopfer in der Tschechoslowakei mit ca. 272.000 an. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, daß in den sudetendeutschen Gebieten etwa 1.000 Ortschaften verfallen oder sogar gänzlich vom Erdboden verschwunden sind. Die ehemalige Stadt Duppau beispielsweise ist heute Teil eines Truppenübungsplatzes.

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Kundmachung aus:
Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen

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Vertreibung im Kern jahrzehntelang vorbereitet

In einem ausführlichen Beitrag unter dem Untertitel „Einblicke in den von langer Hand vorbereiteten »Abschub« der Sudetendeutschen“, weist Karl Peter Schwarz in der Besprechung des 2. Bandes von „Odsun. die Vertreibung der Sudetendeutschen“ von Roland J. Hoffmann, Kurt Heißig und Manfred Kittel (Hg.) deutlich darauf hin, dass die Vertreibung aus Böhmen und Mähren schon vor dem Zweiten Weltkrieg geplant und kein „Racheakt“ für vorgebliche „deutsche Verbrechen“ war.

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Lager mit sudetendeutschen Vertriebenen 1945

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vertriebene Deutsche aus Pilsen 1945

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Gesamtzahl der Todesopfer

Heinz Nawratil behandelt das Thema in seinem Buch Schwarzbuch der Vertreibung 1945 – 1948. Er kommt auf insgesamt 2,8 bis 3 Millionen Vertreibungs- und Deportationsopfer der deutschen Zivilbevölkerung. Das entspricht etwa der seinerzeitigen Einwohnerzahl der Republik Irland.

Eine Anzahl weiterer nationaler und internationaler seriöser Publikationen bestätigt dies. So etwa Rhode in Völker auf dem Wege (Kiel, 195), oder Ploetz, Raum und Bevölkerung in der Weltgeschichte (Bd. 2, Würzburg, 1955), oder dtv-Atlas zur Weltgeschichte (Bd. 2, München, 1979). In dieser Zahl enthalten sind nach den Berechnungen von Nawratil mindestens 1.419.000 ostdeutsche und mindestens 272.000 sudetendeutsche Vertreibungstote.

Eine noch höhere Zahl nennt der erste Bundeskanzler der BRD, Konrad Adenauer. Von den 13,5-17 Millionen deutschen Vertriebenen nach 1945 trafen laut Adenauer nur etwa 7,5 Millionen in Restdeutschland ein. Er schrieb dazu:

„Nur 7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.“

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Datei:Bundesarchiv Bild 146-1990-001-30, Flüchtlingstreck.jpg

Verzweifelter Versuch, das Eis des Frischen Haffs zu überqueren, um auf der Nehrung von Schiffen aufgenommen zu werden. Unzählige Deutsche starben dabei.

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Völkerrechtliche Bewertung

Vertreibungen sind in jedem Falle völkerrechtswidrig. Sie verstoßen unter anderem gegen die Haager Landkriegsordnung von 1907, gegen das Verbot von Kollektivausweisungen, gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker und gegen das Eigentumsrecht. Alle historisch belegten Vertreibungen waren mit Blutvergießen und Enteigungen verbunden. Doch selbst eine Vertreibung ohne Enteignung würde das Eigentumsrecht der Vertriebenen verletzen, weil dieses Recht das Recht der Nutzung einschließt. Ein Vertriebener kann aber seine Immobilien nicht mehr nutzen.

Dem Regensburger Völkerrechtler Otto Kimminich gelang in den 1950er Jahren der Nachweis, daß das seit jeher geltende Völkerrecht das Recht auf die Heimat einschließt, auch wenn dieses Recht lange nicht explizit niedergeschrieben (positiviert) wurde. Vor allem das Selbstbestimmungsrecht der Völker setzt das Recht auf die Heimat voraus, denn es bezieht sich regelmäßig auf diejenigen Gebiete, in denen eine bestimmte Nation oder Volksgruppe unangefochten und rechtmäßig die Mehrheit der Bevölkerung stellt. Letzteres setzt aber das Recht auf die Heimat voraus.

Soweit Vertreibungen eine hinreichend klar definierte Gruppe betreffen und mit der Absicht durchgeführt werden, diese Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, erfüllen sie außerdem den Tatbestand des Völkermordes im Sinne der UN-Konvention von 1948.

BRD-Bundespräsident Richard von Weizsäcker sollte später die Vertreibung von 15 Millionen Deutschen aus Ostdeutschland und deren Millionenfache Ermordung in nicht zu überbietendem Zynismus eine „erzwungene Wanderschaft“ nennen.

Zur völkerrechtswidrigen Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus Ostdeutschland sagte der spätere Vorsitzende der Deutschen Partei, Heinrich Hellwege, am Vorabend der Moskauer Außenministerkonferenz am 10. März 1947:

„Es bleibt nun noch im Rahmen der Gebietsforderungen einen Punkt zu erwähnen, der über unsere Wxistenz als Nation entscheiet! Ich meine die Regelung der deutschen Ostgrenze. Die Rechtslage ist klar! Auch durch das Potsdamer Abkommen ist die deutsche Ostgrenze nicht festgelegt worden. Die Überlassung des dortigen Gebietes an Polen bedeutet keine Übertragung der Gebietshoheit, sondern nur eine vorläufige Übertragung der Verwaltung! Auch nicht der Schatten eines historischen Rechtes steht für den polnischen Anspruch. Polen ist auch nicht in der Lage, diese Gebiete so zu besiedeln und zu nutzen, wie sie von Deutschland besiedelt und genutzt waren. Polen kann auch ohne diese Gebiete leben, Deutschland aber kann es nicht!“

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Polnisches Hetzplakat zur Vertreibung der deutschen Bewohner aus ihrer Heimat

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Recht auf Heimat

Das Recht auf Heimat ist ein Menschenrecht. Es besteht unabhängig von zwischenstaatlichen Vereinbarungen, durch die es auch nicht abgeschafft werden kann. Das Recht auf Heimat ist das wichtigste der kollektiven Menschenrechte und die Grundlage für die Erhaltung des Friedens. Der Heimatbegriff wird weltweit in räumlicher, ethnischer und kultureller Hinsicht verstanden. Dadurch werden das Heimatland, die historisch über Jahrhunderte ansässigen Volksgruppen sowie ihre kulturellen Traditionen, Leistungen und Errungenschaften zu Schutzobjekten. Volkstum und Kultur sind wesentliche Grundlagen für die Würde des Menschen.

Bewältigung und Integration

Im restlichen Deutschland verlangte die Vertreibung von allen Beteiligten in den 1940er, 1950er und 1960er Jahren eine große Integrationsleistung. Durch die Bevölkerungsverschiebungen im großen Maßstab verdoppelten einige Länder, zum Beispiel Mecklenburg ihre Einwohnerzahl, vormals konfessionell homogene Regionen mit starken eigenen Traditionen, zum Beispiel Oberbayern und die Lüneburger Heide, besaßen nun große Bevölkerungsgruppen mit einem anderen Lebensstil und fremder konfessioneller Prägung. Zuweilen kam es zu ganzen Stadt- und Ortsneugründungen wie Espelkamp, Waldkraiburg, Traunreut, Geretsried oder Kaufbeuren-Neugablonz.

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Infolge der Zerstörungen des Krieges und der ungeheuren Flüchtlingsströme wurden seelenlose Wohnviertel errichtet, die Deutschland bis heute verschandeln und ihm seinen ursprünglichen Charakter rauben. Polen, das seit dem Gebietsraub an Deutschland derzeit etwa die gleiche Fläche wie die Rest-BRD besitzt, hat jedoch nur die Hälfte der durchschnittlichen Einwohnerzahl pro Quadratkilometer. Allein daran läßt sich schon die Absurdität des Landraubes erkennen.

In den von Deutschen verlassenen Gebieten wurden unter anderem ebenfalls umgesiedelte Polen aus dem ehemaligen, im Polnisch-Sowjetischen Krieg (1920–1921) annektierten sogenannten Ostpolen (der seit 1945 wieder litauischen Region Vilnius, dem westlichen Drittel des heutigen Weißrußland (Weißruthenien) und der westlichen Ukraine (Wolhynien und Galizien) angesiedelt. Viele dieser nun umgesiedelten ca. 1,2 Millionen Polen hatten sich dort ihrerseits erst im Ergebnis des Krieges und nach der Vertreibung eingesessener deutscher Bewohner niedergelassen. Den größten Teil der Neusiedler in den Oder-Neiße-Gebieten bildeten Polen aus den traditionell polnischen Gebieten („Zentralpolen“). Hinzu kamen rund 400.000 Ukrainer und eine etwas kleinere Anzahl Weißrussen. Die Ursache dafür ist, daß auch westlich der heutigen polnischen Ostgrenze von jeher eine bedeutende weißrussische und ukrainische Minderheit lebte und lebt, insbesondere in den Regionen Bialystok (Weißrussen) und Przemysl (Ukrainer). Diese Gruppen galten der polnischen Regierung nach 1945 als potenziell unzuverlässig beziehungsweise als mögliche Argumente für neue sowjetische Forderungen an Polen. Deswegen wurde ein Teil von ihnen in Richtung Osten vertrieben (also aus dem heute polnischen Gebiet in die in der Zwischenkriegszeit zu Polen gehörenden Gebiete östlich des Flusses Bug), ein anderer Teil jedoch nach Westen, vor allem nach Niederschlesien und Hinterpommern. Diese innerpolnische Umsiedlung dauerte von Ende April bis Ende Juli 1947, die verantwortlichen Politiker und Militärs nannten sie „Aktion Weichsel“.

Verteilung der 11.935.000 angekommenen Vertriebenen in der BRD und DDR (1950)
Land Anzahl % der Vertrieb. (in D) % der Wohnbev.
Bayern ABZ 1.937.000 16,2 % 21 %
Niedersachsen BBZ 1.851.000 15,5 % 27 %
Nordrhein-Westfalen BBZ 1.332.000 11,2 % 10 %
Mecklenburg-Vorpommern SBZ 981.000 8,2 % 45 %
Sachsen-Anhalt SBZ 961.000 8,1 % 23 %
Baden-Württemberg FBZ/ABZ 862.000 7,2 % 13,5 %
Schleswig-Holstein BBZ 857.000 7,2 % 33 %
Sachsen SBZ 781.000 6,5 % 14 %
Hessen ABZ 721.000 6 % 16,5 %
Thüringen SBZ 607.000 5,1 % 20,5 %
Brandenburg SBZ 581.000 4,9 % 23 %
Rheinland-Pfalz FBZ 152.000 1,3 % 5 %
West-Berlin ABZ/FBZ/BBZ 148.000 1,2 % 6,9 %
Hamburg BBZ 116.000 1 % 7,2 %
Bremen ABZ 48.000 0,4 % 8,6 %

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Das sind 1950 zusammen 11.935.000, davon 3.911.000 in der DDR und 8.024.000 in der Bundesrepublik Deutschland
(später als 1950 gekommene Vertriebene und SBZ/DDR-Flüchtlinge sind nicht enthalten).

Das Saarland war 1950 noch autonome französisch verwaltete Region und wird daher nicht aufgelistet.

Baden-Württemberg war 1950 noch nicht gegründet; dieses Gebiet bestand aus den vorherigen Bundesländern Württemberg-Baden (ABZ), Südwürttemberg-Hohenzollern (FBZ) und Südbaden (FBZ).

Die niedrigen Zahlen in den französisch besetzten Gebieten rühren daher, daß dort zunächst keine Vertriebenen aufgenommen wurden; das änderte sich erst mit der Gründung der Bundesrepublik 1949.

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Bei Grünhagen. Wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche. Oktober 2009.

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Regreßforderungen nach Friedensvertrag

Neben der Rückgabe des gestohlenen Gebietes und der Entschädigung für die begangenen Verbrechen kommen noch Kosten für den Nutzungsausfall auf die Vertreiberstaaten zu. Da dem deutschen Volk der von ihm kultivierte Raum über Jahrzehnte der eigenen Nutzung entzogen wurde, sind mittlerweile Schäden in gravierender Höhe entstanden. Dies betrifft z.B. Umwelt, Landwirtschaft, Wohnraum und die zwischenzeitlich geplünderten Bodenschätze.

Für solche Zahlungen gibt es Beispiele: Um Indianerstämme in North und South Dakota sowie Montana und Oklahoma für entgangene Einnahmen aus Bodenschätzen in gestohlenen Indianerterritorien zu entschädigen, hatte sich nach einem 13 Jahre währenden Rechtsstreit die VS-amerikanische Regierung im Jahre 2009 mit den Indianern geeinigt, 3,4 Milliarden US-Dollar zu zahlen.

Neben den finanziellen Kosten besteht die Möglichkeit, daß die Vertreiberstaaten unentgeltlich über den Zeitraum von einigen Jahren dem deutschen Volk Arbeitskräfte zur Verfügung stellen, um Ostdeutschland und das Sudetenland wieder aufzubauen.

Gedenktag für Vertriebene

Nach jahrelangem Hinauszögern hat 2013 als erstes Bundesland der BRD Bayern beschlossen, jeden zweiten Sonntag im September zukünftig als Gedenktag für die Vertriebenen zu begehen.

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