Wahrheit für die Soldaten der Wehrmacht

Auszug aus einem Artikel der Zeitschrift „Europäische Sicherheit“ 7/96.

Hier schreibt der Generalleutnant a.D. der Bundeswehr, Inspekteur des Heeres von 1979 bis 1981, Hans Poeppel (76) folgendes:

Ihren aktuellen Höhepunkt fanden die Agitationen gegen die Sicherheitsvorsorge in einer Wanderausstellung „Verbrechen der Wehrmacht 1941 – 1944“, die bis in die nächsten Jahre hinein etwa 20 deutsche Städte bereist haben wird. Dazu ist ein 700-seitiges Begleitbuch gleichen Titels von Hannes Heer und Klaus Naumann erschienen, dessen Öffentlichkeitswirkung die der Ausstellung noch übertrifft.

Ziel dieser Ausstellung ist, die angebliche Legende von der „sauberen, anständig gebliebenen Wehrmacht“ zu zerstören. Die Methode bewußter Diffamierung ist dabei sehr geschickt, indem sie die Übereinstimmung von Nationalsozialismus und Wehrmacht mit scheinbar tragfähigen Argumenten untermauert. Daß dabei in großem Umfang mit Unterstellungen, Verallgemeinerungen, Fälschungen und der Übernahme rein politischer Urteile sowjetischer Kriegsgerichte sowie mit nachweisbaren Unwahrheiten gearbeitet wird, ist für den unbefangenen Betrachter, insbesondere die vielen Jugendlichen nicht erkennbar. Die Ausstellung verschweigt zudem Erkenntnisse, die nach Öffnung der sowjetischen Archive gewonnen werden konnten.

Die Urteile über die Ausstellung sind vielfach vernichtend. So schreibt der frühere Leiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr,

Brigadegeneral a.D. Roth:

„Die Ausstellung differenziert nicht zwischen legalem Vorgehen und Fehlverhalten im Sinne der Genfer Konvention und der Haager Landkriegsordnung, dem Einsatz von Verbänden der Wehrmacht oder Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei der SS. Feldgrau waren eben nicht nur die Soldaten des Heeres gekleidet. Die Ausstellung enthält nur sehr ungenaue Angaben über Hintergründe, die zu den gezeigten Darstellungen geführt haben, nennt nicht Ort und Zeit des Geschehens und die beteiligten Kräfte oder Personen. … Die Ausstellung läßt jegliche wissenschaftliche Methode und Akribie vermissen … und ist eine ideologisch einseitige Zusammenstellung und ein linksextremes, verleumderisch skandalöses Machwerk“ . (siehe Seite 5)

Und der bekannte Fernsehjournalist Rüdiger Proske urteilt:

„Es ist der Ausstellung gelungen, alle Unterscheidungen zwischen der wahrscheinlich winzigen Minderheit, die an Kriegsverbrechen der Wehrmacht beteiligt war sowie jenen, die soldatische Anständigkeit bewahrten und schließlich der überwiegenden Mehrheit, die mit Verbrechen überhaupt nicht in Berührung gekommen waren, einzuebnen und alle Soldaten pauschal zu einer Verbrecherorganisation einzuschmelzen.“

Die mangelnde Seriosität der Ausstellung verwundert nicht, wenn man den Werdegang des Hannes Heer liest: DKP-Mitglied, KSV-Spitzenfunktionär, Berufsverbot als Geschichtslehrer, mehrfach verurteilt. Einem solchen dubiosen „Historiker“ öffnen unsere Kommunen ungeprüft ihre Ausstellungsräume für sein Machwerk.

Als Folgen der Verleumdungskampagne haben wir ungezählte Aktivitäten der ferngesteuerten Friedensbewegung und ihrer Sympathisanten erlebt. Diese Beeinflussung des „Zeitgeistes“ führte dann zu Presseurteilen über die Wehrmacht, wie die des ZEIT-Redakteurs, Erenz, als der „größten Mord- und Terrororganisation der deutschen Geschichte“. Solche verleumderische Meinungsmache untergräbt das Ansehen der weltweit geachteten Wehrmacht insbesondere bei den Jüngeren, die sich nicht auf eigene Erfahrungen stützen können und zerstört damit das Vertrauen zwischen den Generationen. Sie entzieht der Bundeswehr die Möglichkeiten einer sorgsamen Auswahl für die eigene Traditionsbildung, und sie schwächt das Gewicht, das unser Land für seinen internationalen Handlungsspielraum so dringend benötigt.

19 Millionen Wehrmachtsangehörige, das bedeutet die Hälfte der damals wehrpflichtigen männlichen Bevölkerung unseres Landes, also jede zweite Familie ist von den Verleumdungen unmittelbar betroffen. Fast muß man es Hannes Heer als Verdienst anrechnen, daß er mit seiner unseriösen Ausstellung das Faß der Beleidigungen zum Überlaufen gebracht und der gerechten Nachdenklichkeit wieder eine Chance gegeben hat. Im Ausland wundert man sich kopfschüttelnd seit langem, daß die betroffene deutsche Mehrheit sich gegen die Verunglimpfungen nicht zur Wehr setzt. Die eindrucksvollste Stimme war die des französischen Präsidenten Mitterrand. Er sagte am 8. Mai 1995 in seiner denkwürdigen Rede in Berlin:

„Ich habe in einem Krieg gekämpft, und ich schätze nicht die Belehrungen, die jetzt viele Leute die den Krieg nicht erlebt haben großzügig erteilen. Die deutschen Soldaten sind mutig für eine schlechte Sache gestorben, vielleicht ganz einfach, weil sie ihr Vaterland liebten.“

Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt verurteilte die Aussagen der HEER-Ausstellung, ergänzte indessen, er könne damit leben. Es geht dabei aber nicht allein um uns, sondern auch um die Millionen im Feld Gebliebenen, die sich gegen diese massiven und pauschalen Verleumdungen nicht mehr zur Wehr setzen können. Auch für sie gilt es zu handeln.

Die früheren Angehörigen der Wehrmacht sterben langsam aus. Auch daraus wird deutlich, daß die Aktionen sich gar nicht gegen diese richten, sondern vielmehr die Diskreditierung der wehrhaften Demokratie und der Bundeswehr zum Ziele haben. Eine Welle des Protestes hat Fachhistoriker, Politiker und Militärs auf den Plan gerufen, die durch eine Streitschrift von Rüdiger Proske „Wider den Mißbrauch der Geschichte deutscher Soldaten zu politischen Zwecken“ noch verstärkt wurde.

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Quelle: vho.org

Zum Gedenken an – Jürgen Rieger – deutscher Rechtsanwalt und nationaler Politiker

Jürgen Hans Paul Rieger (Lebensrune.png 11. Mai 1946 in Blexen bei NordenhamTodesrune.png 29. Oktober 2009 in Berlin-Neukölln) war ein deutscher Rechtsanwaltund Politiker der NPD. Er galt als wichtiger Mittler zwischen den verschiedenen nationalen Strömungen im In- und Ausland. Rieger war seit Februar 2007 Landesvorsitzender der Hamburger NPD und seit Mai 2008 stellvertretender Vorsitzender der NPD. Innerhalb der nationalen Bewegung genoss er das Prädikat „Anwalt für Deutschland“.

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Leben

Jürgen Rieger begann seine politische Karriere bereits als Jurastudent, als er 1968 der Gruppe Aktion Oder-Neiße und im darauffolgenden Jahr dem Bund Heimattreuer Jugend beitrat. 1970 war er Mitbegründer eines CSU-Freundeskreises (siehe Vierte Partei). 1972 wurde er Vorstandsmitglied im Norddeutschen Ring, Vorsitzender der Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung und Herausgeber der Zeitschrift „Neue Anthropologie“.

1975 begann Rieger seine Tätigkeit als Rechtsanwalt mit einer eigenen Anwaltskanzlei. Er war Mitglied des seit 1992 bestehenden und von der Hamburger Anwältin Gisela Pahl geleiteten Deutschen Rechtsbüros, einer Vernetzung mehrerer national gesinnter Rechtsanwälte. Seit den 1970-er Jahren hatte Rieger bundesweit zahlreiche Nationalisten und Revisionisten vor Gericht bzw. in Verwaltungsverfahren vertreten, darunter Michael Kühnen, Christian Worch, Horst Mahler, Thies Christophersen, Ernst Zündel, Jürgen Mosler, Berthold Dinter und Mitglieder der Gruppe „Kraftschlag“.

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Rieger übernahm weitere Funktionen in der NPD, der seit 1994 verbotenen Organisation Wiking-Jugend und der 1995 verbotenen FAP. 1989 stieg er zum Hauptfunktionär und Vorsitzenden der völkischen „Artgemeinschaft” und Schriftleiter deren Organes, der „Nordischen Zeitung“, auf. Ferner war er verantwortlich für die Mitteilungen des „Deutschen Rechtsschutzkreises/Deutsche Rechtsschutzkasse“ (DRSK) sowie führendes Mitglied im Norddeutschen Ring und der Northern League. Darüber hinaus trat er auch als Redner unter anderem bei der Nationalistischen Front auf und war am Aufbau des Nationalen Einsatz-Kommandos (NEK) von Meinolf Schönborn beteiligt, einem Vorgänger der Anti-Antifa.

1991 wurde er Vorstandsmitglied von Heide-Heim e.V., dem Trägerverein eines Geländes in Hetendorf. Hier richtete Rieger als Organisator bis zu ihrem Verbot 1998 die Hetendorfer Tagungswochen, die zur Sommersonnenwende stattfand, sowie ein Pfingstlager für Deutsche, aus.

2006 trat er in die NPD ein und wurde im selben Jahr auf dem Bundesparteitag der NPD in den Parteivorstand gewählt, wo er das Amt „Referat Außenpolitik“ ausführte.

In der niedersächsischen Stadt Delmenhorst versuchte Rieger, das „Hotel am Stadtpark“ zu kaufen, um daraus ein Schulungszentrum für rechtsgerichtete Kameradschaften sowie einen Versammlungsraum für die NPD zu machen. Die Stadtverwaltung und antideutsche Medien versuchten im August 2006 mit allen rechtlichen Mitteln dies zu verhindern. Am 20. Dezember 2006 kaufte die kommunale Wohnungsgesellschaft GSG das Hotel, um es anschließend (2009) abzureißen. Der Kaufpreis wurde überwiegend von der Stadt finanziert, aber auch von der GSG und durch eine Spendensammlung (von fast 940.000 Euro).

Rieger wurde auf dem Landesparteitag der Hamburger NPD am 25. Februar 2007 zu deren neuen Landesvorsitzenden gewählt.

Am 24. Mai 2008 wurde Rieger zum stellvertretenden Vorsitzenden der NPD gewählt.

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Rudolf-Hess-Gedenkmarsch

Rieger war Hauptorganisator und Initiator des Rudolf-Hess-Gedenkmarsches, welcher jährlich in der oberfränkischen Stadt Wunsiedel stattfindet. Er wurde auch schon viele Jahre aktiv auf der Demo beobachtet.

Nationalisten aus verschiedenen Ländern nahmen regelmäßig an diesem Gedenkmarsch teil und reisten beispielsweise aus Frankreich, Italien, Spanien oder Portugal an. Im Jahre 2004 erlebte der Marsch seinen Höhepunkt, als sich laut Polizeiangaben etwa 5.000 Nationalisten daran beteiligten.

Rieger hatte bei der Polizei die Rudolf-Hess-Gedenkmärsche bis zum Jahr 2010 angemeldet, jedoch wurde der Marsch 2005, der für den 28. August angesetzt war, vom Bundesverfassungsgericht aufgrund von „NS-Verherrlichung“ untersagt.

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Tod

Jürgen Rieger starb am 29. Oktober 2009 im „Vivantes Klinikum Neukölln“. Er hatte am 24. Oktober einen Schlaganfall erlitten.

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Posthum

Das Bundesverfassungsgericht entschied durch einen Beschluss des Ersten Senats vom 4. November 2009 – 1 BvR 2150/08 – über eine Verfassungsbeschwerde des toten Beschwerdeführers. Darin heißt es wörtlich:

„Darüber, welche Folgen der Tod des Beschwerdeführers auf ein anhängiges Verfassungsbeschwerdeverfahren hat, ist gesetzlich nichts bestimmt. Zwar ist in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts anerkannt, daß sich eine Verfassungsbeschwerde zur Durchsetzung höchstpersönlicher Rechte des Beschwerdeführers im Falle seines Todes erledigt (vgl. BVerfGE 6, 389 <442 f.>; 12, 311 <315>; 109, 279 <304>; BVerfGK 9, 62 <69>). Dieser Grundsatz gilt indes nicht ausnahmslos. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits früh betont, daß sich diese Frage letztlich nur für den einzelnen Fall unter Berücksichtigung der Art des angegriffenen Hoheitsakts und des Standes des Verfassungsbeschwerdeverfahrens entscheiden lässt (vgl. BVerfGE 6, 389 <442>).

Vorliegend wurde der Beschwerdeführer unter mehrmaliger Ablehnung seiner Anträge auf vorläufigen Rechtsschutz auf den Rechtsweg in der Hauptsache verwiesen, um die sich stellenden schwierigen Fragen zunächst von den Fachgerichten klären zu lassen und sie dann gegebenenfalls dem Bundesverfassungsgericht in aufbereiteter Form einer Prüfung zuzuführen. Er hat mit Blick auf die grundsätzliche Bedeutung des Verfahrens und als Versammlungsveranstalter im Interesse zahlreicher Betroffener daraufhin den Rechtsweg durch drei Instanzen erfolglos durchlaufen und Verfassungsbeschwerde erhoben. Beim Tod des Beschwerdeführers hatten die Bundesregierung und die Landesanwaltschaft Bayern unter Bezugnahme auf die grundlegende Bedeutung der Entscheidung etwa für den öffentlichen Frieden bereits ausführlich Stellung genommen; die Sache war entscheidungsreif, der Senat hatte sie beraten, und das Verfahren stand unmittelbar vor seinem Abschluss. Zudem soll die erstrebte Entscheidung über die höchstpersönliche Betroffenheit des Beschwerdeführers hinaus Klarheit über die Rechtslage für Meinungsäußerungen bei einer Vielzahl zukünftiger Versammlungen und öffentlichen Auftritten schaffen und hat folglich allgemeine verfassungsrechtliche Bedeutung. Da die Verfassungsbeschwerde auch die Funktion hat, das objektive Verfassungsrecht zu wahren, auszulegen und fortzubilden (vgl. BVerfGE 98, 218 <242 f.>), kann das Bundesverfassungsgericht unter diesen Umständen auch nach Versterben des Beschwerdeführers über seine Verfassungsbeschwerde entscheiden.“

Obwohl diese Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nach Form und Inhalt absolut fragwürdig und im Ergebnis falsch ist, beweist der denkbar schlechteste Stil des Gerichts, welches seine politische Meinung abermals manifestieren wollte, statt die Akte schlicht zu schließen, zumindest, dass der verstorbene Rechtsanwalt Rieger ein großartiger Jurist war, an dessen fundierten Rechtsauffassungen und Überzeugungen niemand leichtfertig vorübergehen konnte. Selbst dieser bislang letzte Missgriff des Bundesverfassungsgerichts bestätigt in Wirklichkeit nur, wie sehr der tote Beschwerdeführer sich seinen Ehrentitel „Anwalt für Deutschland“ redlich verdient hat.

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Jürgen Rieger im Mannheimer Ernst Zündel-Prozess 2005

Ausschnitte aus dem Film „Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocausts – Der historische Mannheimer Zündel-Prozeß von 2005“ mit den Beiträgen des Hamburger Rechtsanwaltes Jürgen Rieger, einem der Wahlverteidiger von Ernst Zündel.

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Mo Asumang mit Jürgen Rieger im Gespräch

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Quelle: Metapedia

Verräter im Dienste der Feinde Deutschlands – Deutscher Landesverrat Teil VIII

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Die Schande des deutschen Hoch- und Landesverrats
Fakten u.a. aus: “Deutschland in Geschichte und Gegenwart”
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Volk und Reich an den westalliierten Feind verraten
Primärquelle: Georg, Verrat in der Normandie
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Am 8. Juni 1944 erbeuteten SS-Soldaten aus einem abgeschossenen ka­nadischen Panzer eine merkwürdige Karte. Auf ihr waren alle deut­schen Stellungen bis zu den letzten Kleinigkeiten genau markiert. So­gar die einzelnen Maschinengewehrpositionen waren darin aufgeführt. Solche überraschenden Detailkenntnisse sind logischerweise kaum auf Grund von Informationen durch die französische Resistance gewonnen wurden! Es würde ja sonst bedeuten, dass sich in den bewachten und besetzten deutschen Stellungssystemen die Resistance regelrecht tummeln konnte!
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Besonders in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg gab es immer wieder Hinweise auf Sabotage und Verrat im Zusammenhang mit der Normandieinvasion. Spätestens nach dem Beginn der Diskussion über die deutsche Wiederbewaffnung Anfang der fünfziger Jahre, wagte niemand mehr die Frage zu stellen, ob ein größerer Zusammenhang hinter allen diesen Merkwürdigkeiten steckte.
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Jetzt ging es plötzlich um die Besetzung hochdotierter Posten innerhalb der NATO! Es war dann auch so, dass die nun in der NATO vereinigten ehemaligen Kriegsgegner daran interessiert waren, Gras über die Ereignisse aus dem Jahre 1944 wachsen zu lassen, die so viele Opfer auf beiden Seiten gekostet hatten. Dabei hätte man bereits bei der Besetzung der hohen Generalstellen der NATO die Frage stellen können, warum diese aus­gerechnet Generale erhielten, die in der Normandie aktiv gegen die Anglo-Amerikaner gekämpft hatten, und nicht die im Kampf mit dem potentiellen Gegner Sowjetunion erfahrenen Ostfrontkommandeure.
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Es musste etwas geben, warum die Westalliierten dem Etappen-General Hans Speidel, der wohl nie die kämpfende Front gesehen hatte, zum Chef der NATO machten. Von 1957 bis 1964 war dieser Mann NATO-Oberbefehlshaber in Europa. Zuvor hatte Speidel als Generalstabschef der Heeresgruppe B unter den Feldmarschällen Rommel, von Kluge und Model gewirkt und maßgeblich den deutschen Abwehrkampf gegen die alliierte Invasion sabotiert und tausende deutsche Soldaten einem sinnlosen Tod ausgeliefert!Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde aber vieles anders.
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Obwohl nun schon so viele Jahre seit dem Ende des Zweiten Welt­kriegs vergangen und aus den ehemaligen Gegnern längst Verbündete oder gar Freunde geworden sind, gab etwa die englische Regierung bekannt, die wichtigen Dokumente der Kriegszeit mindestens bis zum Jahre 2017 unter Verschluss zu halten. Dies deutet darauf hin, dass der Öffentlichkeit immer noch Wesentliches über diese Zeit vorenthalten wird.
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Ein Berater der US National Archives in Washington deutete dann auch an, dass die Akten über hohe NATO-Generale wie Speidel vor ih­rer Rückgabe an die Bundesrepublik Deutschland von Schlüsseldokumenten »gesäubert« wurden. Nach der teilweisen Öffnung bisher geheimgehaltener russischer Archive ist eine Neudeutung vieler Vorgänge des Zweiten Weltkriegs jetzt notwendig. Die sowjetischen Archive beweisen, dass es nicht nur innerhalb der alliierten Koalition eine gegen die Sowjetunion gerichtete Interessen­gemeinschaft zwischen Großbritannien und den USA gab, sondern auch,  dass es eine mächtige Verrätergruppe hochstehender deutscher Persönlichkeiten gab, die bereit waren, militärische Operationen der Westalli­ierten gegen das Dritte Reich vorzubereiten und aktiv zu unterstützen.
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Die Niederlage und Besetzung Deutschlands wurden von ihnen als moralisch und politisch notwendig für die Zukunft der Nation einge­stuft – also mit all ihren verbrecherischen Begleiterscheinungen eines zur Vernichtung verurteilten Staates und somit des eigenen Staates und des eigenen Volkes. Die Verräter erkannten die Forderung nach einer bedingungslosen Kapitulation schließlich als berechtigt an. Selbst eine totale Be­setzung Deutschlands wollten die Verräter mit allen ihr zur Verfügung stehenden wichtigen Hilfsmitteln unterstützen. Ihre einzige, aber naive große Hoffnung dabei war, dass mit einem schnellen westalliier­ten Sieg über das Dritte Reich ein Beschneiden oder Zurückdrängen des sowjetischen Einflusses verbunden sein würde. Das heißt zuerst den eigenen Staat vernichten und weiteren Massenmord durch alliierte Terrorgeschwader zulassen und die eigenen Soldaten gewissenlos einem sinnlosen Tod zu opfern!
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Von allergrößter Wichtigkeit für die USA war es dabei, die neuen deut­schen Waffentechnologien in ihre Hände zu bekommen, bevor sie dem Krieg eine entscheidende Wende zugunsten der Deutschen geben konn­ten. Oder, dass sie mindestens nicht in russische Hände fielen. Der Sprung der US-Wirtschaft vom technologisch konventionellen Massenhersteller zur Hochtechnologie-Supermacht wäre ohne die am Kriegsende in Deutschland erbeuteten Erfindungen und Patente so­wie die zur Mitarbeit mehr oder weniger sanft überredeten deutschen Wissenschaftler, nicht möglich gewesen.
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Konferenz Quadrant  in Quebec 1943, bei der Kriegsverbrecher Churchill bereits seine Meinung bezüglich einer Risikolandung in der Normandie geändert hatte 
Vom 19. bis 24. August 1943 fand in Quebec die Konferenz Quadrant statt. An ihr nahmen unter Anderen die Admirale William Leahy und Ernest King, die Generale George Marshall und Henry Arnold für die USA sowie General Allan Brooke, Admiral Doodley Pound und Air Force Marshall Charles Portal für Großbritannien teil. Dabei erörter­ten sie die Frage, ob es Deutsche gab, die beim Einmarsch anglo-amerikanischer Truppen in Deutschland »helfen würden, um die Russen zurückzuschlagen«.
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Spätestens zu jenem Zeitpunkt sahen es die Geheimdienste MI 5 und OSS als ein äußerst wichtiges Feld ihrer Tätigkeit an, die Vorausset­zung für einen ungehinderten Einmarsch der westalliierten Truppen in Deutschland zu schaffen. Dieses Ziel durchzusetzen wurde nun zum Hauptpunkt der einzelnen Kontakte mit der deutschen Opposition, der von den Westalliierten die Rolle einer fünften Kolonne zugedacht war. Ihre Idealvariante war eine Landung, bei der die Kommandeure der wenigen im Westen stationierten Einheiten der Wehrmacht die Schlüssel der Städte und Festungen kampflos übergeben sollten.
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Tatsächlich hatten die ernsten Rückschläge an der Ostfront in den Jahren 1942/43, wie in Stalingrad und Kursk, viele hochstehende deut­sche Generale und Marschälle darüber nachdenklich gemacht was die Zukunft bringen würde. Im September 1943 trafen sich die drei hohen Offiziere von Kluge und Beck in Ulbrichts Wohnung, wo man an »großzügigen politischen Lösungen« strickte.
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Von Kluge und andere glaubten, dass man bei einer rechtzeitigen Verständigung mit den Angelsachsen die Ostfront an der alten Ostgrenze Polens noch stabilisieren und uneinnehmbar machen konnte.
Da Hitler einer Übereinkunft im Wege stand, hörte man auf, die Notwendigkeit seiner Entmachtung zu bagatellisieren. Goerdeler wurde beauftragt, dafür zu sorgen, dass die USA und Großbritannien sich richtig verhielten
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Ursprünglich wollten die Alliierten ihre Zweite Front erst eröffnen, wenn die >Schwächung< Deutschlands deutlich und die Kampfkraft der Wehrmacht so geschwunden waren, dass das anglo-amerikanische Expeditionsheer wie im Spaziermarsch vom Atlantik bis nach Berlin rollen konnte.
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Die nicht nach den anglo-amerikanischen Erwartungen verlaufene Landung Torch in Nordafrika hatte bereits 1942 auf die Notwendigkeit einer massiven materiellen Überlegenheit der Landungsstreitkräfte hingewiesen. Aber selbst mit dieser Überlegenheit waren Invasionen trotzdem ein enormes Risiko für den Angreifer, wie die alliierte Landung bei Salerno in Italien ge­zeigt hatte, die beinahe zum Fiasko wurde.
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Die Wehrmacht war aber auch 1943 immer noch nicht in dem von den Anglo-Amerikanern geforderten Schwächezustand, obwohl sie bis dahin schon einen fürchterlichen Blutzoll erbracht hatten.
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Die Gefahr einer deutschen Atombombe, die ab Sommer 1943 immer deutlicher zutage trat, zwang die Alliierten dennoch zum Han­deln. Jahrelang hatten besonders die Engländer die Eröffnung einer Zweiten Front in Frankreich hinausgezögert und sich deshalb gro­ßen Ärger mit ihrem russischen Bündnispartner Stalin eingehandelt, dem es um eine Entlastung seiner Ostfront ging.
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Chur­chill hatte noch Anfang 1943 eine Landung in Frankreich selbst für 1944 ausgeschlossen, und nun zählten plötzlich jede Woche und jeder Monat bis zur Invasion.
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Jetzt war den Westalliierten jedes Mittel recht, um das Risiko einer Landung zu vermindern. Schon vor Ausbruch des Krie­ges hatten sich den Engländern deutsche Verräter wie Generaloberst Beck und General Oster geradezu aufgedrängt, nur hatte man sie nicht richtig gewürdigt.
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General Marshalls Re­port vom 17. Oktober 1945 enthält bezüglich der Operation Overlord den Hinweis, dass es zur Sicherung der gefährdeten Landung in der Normandie im Vorfeld »viele andere lebenswichtige Operationen« (many other vital operations) gegeben habe. Diese werden nicht näher ausgeführt. Es dürfte aber keinen überraschen, wenn Marshall hier das Wirken der eigenen Geheimdienste und deutscher Verräter meint. […]

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Die Rolle des Hochverräters Admiral Canaris
Primärquelle: Georg, Verrat in der Normandie
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Als Konsequenz ihres Landungsbeschlusses bauten die Westmächte ihre Kontakte zu deutschen Verräterkreisen zielstrebig aus. Nach wie vor funktionierten auch die Verbindungen über den Vatikan, Schweden, die Schweiz, Türkei, Spanien, Portugal und La­teinamerika reibungslos.
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Hochverräter Wilhelm Canaris hat so gut wie alles was er Kriegsentscheidendes wusste an Deutschlands Feind verraten! – was wäre gewesen, wenn der deutsche Abwehrchef zu seinem Land und Volk bedingungslos gestanden hätte? Als ranghöchster Amtschef im OKW und Vertreter Keitels hatte Admiral Canaris genauesten Einblick in die Pläne der höchsten Führungsspitze.
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Canaris ganz links mit Hut in Spanien
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Über die Botschaften der Westalliierten lief der Geheimnistransver der Verrätergruppe um Admiral Canaris, wie zum Beispiel Johns Peenemünde-Verrat, dem ein mörderisches Bombardement folgte. Hunderte bezahlte europäische Hilfskräfte aus den besetzten Gebieten kamen dabei um. Der britische Geheimdienst MI-5 verfügte im Dritten Reich über eine solide Basis. Während London in den Jahren 1938 und 1939 noch Infor­mationen von Abteilungsleitern der deutschen Abwehr erhielt, nahm Admiral Canaris selbst,  nicht später als im Dezember 1940, direkte Ver­bindung zu seinem englischen Gegenspieler, Sir Stewart Graham Menzie, dem Chef der britischen Aufklärung, auf.
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MI-5-Chef Sir Stewart Graham Menzie hatte ab Dezember 1940 direkten Kontakt zum deutschen Abwehrchef Canaris! Ende 1942 sandte Admiral Canaris dem Leiter des MI-5 »Friedensvorschläge« zu. Sie wurden bei einem persönlichen Geheimtreffen Menzies mit Canaris erörtert, das auf französischem Gebiet stattfand.
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Direkte Verbindungsglieder zwischen den Engländern und Canaris wurden auf Mallorca eingerichtet.
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Auch mit dem amerikanischen OSS unterhielt Canaris enge Kontak­te. Unter den Mitarbeitern des OSS kursierten Gerüchte, OSS Chef Donovan und Canaris hätten sich im März oder April 1943 in Spanien und im Spätsommer oder Frühherbst noch einmal in Istanbul getrof­fen. Die Invasion mußte vorbereitet werden!
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Ende 1943/Anfang 1944 erhielt Admiral Canaris Kenntnis von dem alliierten Plan, Verräter unter deutschen Generalen und Politikern zu suchen, die den deutschen Abwehrkampf nach einer alliierten Invasion sabotieren sollten. Für die Erörterung aller Einzelheiten einer separaten Feuereinstellung wurde General Eisenhowers Stab als Partner genannt.
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Im Juni 1944 erhielt Canaris von seinem bereits entmachteten deutschen Amtskollegen eine ausführliche Information über die Situation um Hit­ler und die Pläne der Opposition, den Führer zu beseitigen. Valentin Falin schreibt, dasss es aus heutiger Sicht schwer festzu­stellen ist, wen Admiral Canaris eifrig bediente, die Briten oder die Amerikaner, und wer – London oder Washington – die Möglichkeiten des Verrats innerhalb der deutschen Abwehr besser für sich nutzte. Denn die westlichen Al­liierten waren, was das Teilen erbeuteter Geheimnisse betraf, außeror­dentlich engherzig zueinander.
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Der Hochverrat der deutschen Ab­wehr eröffnete der amerikanischen und britischen Seite den Zugang zu authentischen Informationen über die höchsten Repräsentanten des Dritten Reiches und seine Institutionen und über die wichtigsten Ope­rationen der deutschen Wehrmacht. Dazu dürfte auch das Atompro­gramm gehört haben, denn Admiral Canaris zeigte ein besonderes In­teresse an allem, was mit der deutschen Atombombe zusammenhing.
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Verräter innerhalb der deutschen Abwehr: James von Moltke, Hans von Dohnanyi, Dietrich Bonhoeffer und Otto John, der als 1. Chef des BRD Verfassungsschutzes erneut Hochverrat beging und sich in die DDR abseilte…
Eine weitere Wirkung der Kontakte zwischen Abwehr und Alliier­ten war, dass Admiral Canaris einen großen Verräterkreis an die Westmächte heranführte oder diesen half, nützliche Kontakte mit ausländi­schen Vertretern zu knüpfen. Die bekanntesten Namen unter den zwei oder drei Dutzend Persönlichkeiten, die die Verratsaufträge von Admiral Canaris ausführten oder seine Dienste für eigene Zwecke nutz­ten, waren Helmuth James von Moltke, Hans von Dohnanyi, Dietrich Bonhoeffer, Josef Müller und Otto John.
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In den Dokumenten des OSS wird die Abwehr unter dem Codenamen Organisation 659 geführt. Manchmal bezeichnete man mit 659 auch Admiral Canaris persönlich. Dem OSS war bekannt, dass die deut­sche Abwehr die meisten Auslandskontakte der Opposition überwach­te. Ihre Beteiligung an einer Aktion galt gleichsam als Empfehlung. Die deutschen Spionageabwehrdienste von SD und Gestapo wussten, daß lebenswichtige Staatsgeheimnisse abflossen, drangen jedoch nur selten bis zu die undichten Stellen, konkret Ausführenden und ihren Hintermännern vor.
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So ermittelte der Abwehrhauptmann Wernicke in Paris gegen Verräter Abwehrmajor Dr. Hans Kemritz, der mit Hilfe eines Senders in der Avenue de Jena Daten, Orte und Tonnage über den Seenachschub für Rommels Afrikakorps an die Alliierten schicken ließ! Wernicke gelang es aber nicht, an Kemritz heranzukommen, der seine Informationen von hochstehenden Verrätern bekommen haben dürfte… Auch maßgebliche Offiziere der deutschen Abwehr, die den Verrätern nicht angehörten, hatten schon 1940 bemerkt, dass etwas mit mehreren hohen Persönlichkeiten des Dritten Reiches nicht stimmte, ohne jedoch an die Quelle der Informationen vordringen zu dürfen.
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Anhand erbeuteter französischer Akten hatten sich deutliche Hinwei­se ergeben, dass der französische Geheimdienst Service des Renseignements auch von zwei oder drei hohen militärischen oder zivilen Amtsträgern bedient wurde. Admiral Canaris hatte jedoch die sichergestellten französischen Dokumente auch gegenüber Vertretern der an­deren Reichsministerien unter strengsten Verschluss nehmen lassen. Sie mussten in Paris verbleiben. 1942 verschwanden die Dokumente – ein sicheres Indiz wer für den Verrat an die Franzosen verantwortlich war!
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Existierte ein gemeinsamer Plan von deutschen und alliierten Ge­heimdiensten mit dem Ziel einer deutschen Niederlage im Westen?
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Während Canaris durch ungenügende und irreführende Informa­tionen sowie absichtlich durch Verrat Abwehreinsätze scheitern ließ und so immer mehr Misstrauen bei Hitler und im OKW erregte, gelang es ihm meisterhaft, die eigenen Hoch- und Landesverratshandlungen sowie die seiner Freunde bis ins Jahr 1944 abzusichern und zu tarnen.
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Bis heute ist noch nie umfassend untersucht worden, in welchem Maße die Handlungen von Admiral Canaris die Pläne Hitlers in Spa­nien, Italien und Nordafrika maßgeblich zum Scheitern brachten. Besonders Spanien stand an der Schwelle zum Kriegseintritt für die Achse, schon weil es eine Bringschuld gegenüber dem Reich abzutragen hatte. Da nun ausgerechnet der Hochverräter Canaris auch die Sondierungen für einen Schlag gegen Gibraltar (Unternehmen Felix) führte, ist es nach allem was passierte überhaupt nicht mehr verwunderlich, dass der spanische Trumpf für die deutsche Seite nicht mehr stach!
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Un­geklärt ist auch, wie weit der Chef der deutschen Abwehr dafür ver­antwortlich war, dass die zahlreichen ernst gemeinten sowjetischen politischen Friedensfühler ab August 1941 immer wieder von der deut­schen Seite zurückgewiesen wurden. Auch hat Canaris bereits am zwei­ten Tag des Russlandfeldzuges dafür gesorgt, dass das Nationalitäten­problem des Vielvölkerstaates Sowjetunion von den Deutschen nicht rechtzeitig aufgegriffen wurde! Kurz, Canaris verhielt sich wie ein ech­ter Interessenvertreter der Westmächte bei der deutschen Führung.
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Bereits Ende 1942 hatte Canaris seinem eng­lischen Pendant Sir Menzie Friedensvorschläge unterbreitet, die aber dann nach Intervention des englischen Außenministeriums unterbro­chen wurden, das Probleme mit dem Bündnispartner Stalin nicht ris­kieren wollte. Dennoch gingen die Verhandlungen zwischen den hohen Repräsentanten der beiden gegnerischen Nachrichtendienste weiter und es dürfte klar sein, dass dabei auch Schritte miteinander abgesprochen wur­den, die die Operation >Rankin< in Europa erleichtern sollte.
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Unter den Mitarbeitern des amerikanischen Nachrichtendienstes OSS gab es spä­ter Gerüchte, dass sich der Chef des OSS, Bill Donovan, und Admiral Canaris, wie schon erwähnt, im März oder April 1943 in Spanien und im Spätsommer oder Frühjahr noch einmal in Istanbul getroffen hät­ten. Russische Quellen sprechen aber davon, dass bisher keine direkten Beweise vorliegen, dass diese Begegnungen tatsächlich stattfanden. Belegt ist aber ein gemeinsames Zusammentreffen von Canaris, Dono­van und Menzie im spanischen Santander, das im Sommer 1943 statt­fand.
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Auch dieses Treffen ging auf eine Initiative des Hochverräters Canaris’ zu­rück. Letzterer brachte auch einen Friedensplan mit: Waffenstillstand im Westen, Beseitigung oder Auslieferung Hitlers, Fortführung des Krie­ges im Osten. Sensationell ist, dass der Abwehroffizier Justus von Einem, der Admiral Canaris als Delegationsmitglied in Santander begleitete, später berichtete, dass sich die drei Chefs der Nachrichtendienste auf Grundlage der Vorschläge von Admiral Canaris einig geworden seien. Auch wenn bis heute die Geheimakten über dieses Treffen nicht ver­öffentlicht wurden, muss wohl vieles von dem, was später im Umkreis der Normandieinvasion geschah, auf die Absprachen von Santander im Sommer 1943 zurückgeführt werden.
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Wie es aussieht, wollten maßgebliche deutsche Verräter den Westalliier­ten helfen, einen Brückenkopf in Frankreich zu errichten. So reiste im November 1943 Helmut Graf von Moltke in die Türkei. Er trat in die­sem Fall als Verbindungsmann von Admiral Canaris und anderer Militärs auf, die nach Wegen suchten, ihr Vorgehen mit den höchsten Kommandostellen der Demokratien abzustimmen. Moltkes Erwägungen, die er der Führung der USA zur Kenntnis zu geben bat, wurden von OSS-Mitarbeitern Hans Wilbrandt und Alexander Rüstow in ei­nem Bericht an OSS-Chef Bill Donovan unter der vielsagenden Über­schrift zusammengefaßt: »Expose über die Bereitschaft einer mächti­gen deutschen Gruppe, militärische Operationen der Alliierten gegen Nazi-Deutschland vorzubereiten und zu unterstützen.«
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Er verriet sein Land, sein Volk und forderte die Vernichtung von Wohnungen deutscher Arbeiterfamilien: Hochverräter Helmut Graf von Moltke!
Neben den Putschplänen wartete das Dokument noch mit einer bedrückend verbrecherischen Forderung nach einer Intensivierung des alliierten Bombenholocaust an das deutsche Volk auf:
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” …Die Zerstörung von Wohnhäusern stellt einen Umstand dar, der äußerst ernsthaft die Industrieproduktion stört, und der bisher von den Alliierten noch nicht voll wahrgenommen worden ist. Resultierend aus der umfassenden Zerstörung von Arbeitersiedlungen und Wohnvierteln im Ruhrgebiet ist Wohnraum für Arbeiter so knapp, dass diesem Umstand eher eine merkliche Senkung der Produktionsraten zugeschrieben werden kann als jeglichen direkten Treffern auf Produktionszentren. Der akute Mangel an Baumaterial und Arbeitern macht es praktisch unmöglich, mit dieser Lage fertig zu werden. Auch kann hier keine Abhilfe geschaffen werden, indem man alle Einwohner, deren Anwesenheit für die Rüstungsproduktion nicht essentiell ist, aus den von Luftangriffen bedrohten Gebieten evakuiert, da diese Maßnahme andere ernste Verlagerungen mit sich bringen würde, insbesondere im Transportwesen.”
Kaltblütig und gewissenlos wünschte dieser angeblich so religiöse Mensch (Wikipedia) seinem Volk einen vernichtenden Bombenhagel! An den Händen Moltkes und allen Verrätern der Sorte Canaris und Speidel, denen man heute das heuchlerische Prädikat “Widerständler” verpasst hatte, klebt das Blut hunderttausender unschuldiger Zivilisten und auch das sinnlos vergossene deutsche Soldatenblut! 
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Dieses berüchtigte Expose wurde auch als Herman-Plan bekannt. Die alliierten Kriegsziele, wie die Vernichtung Deutschlands, wur­den danach von einer »mächtigen deutschen Gruppe« – was immer man darunter verstehen mag – als berechtigt und notwendig anerkannt. Der Chef des OSS bestätigte die Seriosität der Gruppe, ihre Schwä­che sei jedoch die fehlende Massenunterstützung!
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Es gab später noch ein weiteres Dokument, den Leverkuehn Brief. Es wurde in Ankara von Dr. Paul Leverkuehn unterzeichnet, der in enger Verbindung mit OSS-Chef Donovan stand. In Leverkuehns Brief hieß es,
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die »Opposition könne nicht garantieren, daß die gesamte Westfront im Falle einer Invasion der Alliierten völlig tatenlos bleibe. Sie verfügt jedoch über einen solchen Einfluss auf die Kommandeure der Bodentruppen und teilweise der Luftwaffe im Westen, dass die Deut­schen Antwortmaßnahmen gegen die landenden Truppenteile der USA und Großbritannien zumindest erst verspätet erfolgen könnten«.

Im Januar 1944 waren dann zwei Abgesandte der von den Amerika­nern Breakers (Einbrecher) genannten Gruppe an Allan Dulles in Bern herangetreten.

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Weitere Teile folgen in Kürze
Ursprüngliche Quelle: einedeutscheweise2
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Hier geht es zu:
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Eine Klarstellung zur Ostmark und ein Aufruf

Von Ostmärker

In diesem Beitrag geht es mir um 2 Dinge:

Klarstellung der Begriffe „Österreicher“ und „Ostmärker“

Es gibt deutsche Volksgenossen, welche aus verschiedenen Gründen glauben, sie wären keine ethnischen Deutschen, sondern ein eigenes, ethnisches Volk – eben „Österreicher“.

Der Hauptgrund für diese geistige Verwirrung, denn was anderes ist es nicht, liegt darin begründet, daß die Alliierten nach dem 2. Weltkrieg ein Umerziehungsprogramm für das gesamte deutsche Volk festlegten. Dieses Umerziehungsprogramm, welches als „Re-education of the germans“ bekannt ist, wurde auf die 3 Besatzungskonstrukte BRD, DDR und Österreich angewandt. Das Programm wird bis heute unverändert fortgesetzt (Seit 1990 auf die übriggebliebenen Konstrukte BRD und BRÖ).

Diese Umerziehung bemerkt man am stärksten an den sogenannten „Österreichern“. Während sich deutsche Volksgenossen im BRD-Konstrukt wenigstens noch Deutsche nennen dürfen, wird dies in „Österreich“ aufs Schärfste gesellschaftlich geächtet.

Die Umerziehung der Deutschen im BRÖ-Konstrukt äußert sich in der Umsetzung einer seit 1945 begonnenen Etablierung einer sogenannten „Österreichischen Identität“.

Diese „Österreichische Identität“ äußert sich durch:

– ein Bekenntnis zu einer „österreichischen Nation“

– Verneinung der Zugehörigkeit zum deutschen Volk

– Hervorhebung einer eigenen, „österreichischen Geschichte“

– Hetze gegen die eigenen Volksgenossen im BRD-Konstrukt: „Scheiß Deutsche, Piefke, usw.“

Eine Umerziehung dieser Art ist nichts anderes als geistiger Völkermord.

Jeder bekennende „Österreicher“ ist damit ein Mittäter und Verräter am eigenen deutschen Volk.

Ostmärker zeichnen sich dadurch aus, das sie:

– das Wissen um ihr deutsches Volk und ihrer Abstammung nicht vergessen haben

– sich zum deutschen Volk bekennen und sich auch für ihr Volk einsetzen

Ich hoffe, das möglichst viele „Österreicher“ diesen Artikel lesen und einmal in Ruhe darüber nachdenken.

Jeder „Österreicher“ kann diesen Zustand beenden, indem er diesen politischen Begriff nicht mehr auf sich und auf die restlichen Ostmärker bezieht und anwendet.

„Österreicher“ ist nichts anderes wie „Jugoslawe“ – ein politischer Begriff, welcher völkerrechtswidrig auf Teile eines Volkes gelegt wurde.

„Österreicher“, WACHT AUF!

Zum Abschluß dieses Artikels möchte ich noch einen kleinen Aufruf starten:

Jeder Ostmärker, welcher sich auf meinem Blog „verirrt“ hat und mithelfen möchte, dieses völkerrechtswidrige Besatzerkonstrukt zu beseitigen, kann mich gerne kontaktieren.

Über kurz oder lang werden die zionistischen Menschheitsverbrecher ihre Lügengebäude BRD und BRÖ nicht mehr aufrecht erhalten können!

Die Wahrheit läßt sich nicht auf ewig unterdrücken!

der Ostmärker

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Quelle: Radio Ostmark

Wahrheit für die Soldaten der Wehrmacht

Auszug aus einem Artikel der Zeitschrift „Europäische Sicherheit“ 7/96.

Hier schreibt der Generalleutnant a.D. der Bundeswehr, Inspekteur des Heeres von 1979 bis 1981, Hans Poeppel (76) folgendes:

Ihren aktuellen Höhepunkt fanden die Agitationen gegen die Sicherheitsvorsorge in einer Wanderausstellung „Verbrechen der Wehrmacht 1941 – 1944“, die bis in die nächsten Jahre hinein etwa 20 deutsche Städte bereist haben wird. Dazu ist ein 700-seitiges Begleitbuch gleichen Titels von Hannes Heer und Klaus Naumann erschienen, dessen Öffentlichkeitswirkung die der Ausstellung noch übertrifft.

Ziel dieser Ausstellung ist, die angebliche Legende von der „sauberen, anständig gebliebenen Wehrmacht“ zu zerstören. Die Methode bewußter Diffamierung ist dabei sehr geschickt, indem sie die Übereinstimmung von Nationalsozialismus und Wehrmacht mit scheinbar tragfähigen Argumenten untermauert. Daß dabei in großem Umfang mit Unterstellungen, Verallgemeinerungen, Fälschungen und der Übernahme rein politischer Urteile sowjetischer Kriegsgerichte sowie mit nachweisbaren Unwahrheiten gearbeitet wird, ist für den unbefangenen Betrachter, insbesondere die vielen Jugendlichen nicht erkennbar. Die Ausstellung verschweigt zudem Erkenntnisse, die nach Öffnung der sowjetischen Archive gewonnen werden konnten.

Die Urteile über die Ausstellung sind vielfach vernichtend. So schreibt der frühere Leiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr,

Brigadegeneral a.D. Roth:

„Die Ausstellung differenziert nicht zwischen legalem Vorgehen und Fehlverhalten im Sinne der Genfer Konvention und der Haager Landkriegsordnung, dem Einsatz von Verbänden der Wehrmacht oder Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei der SS. Feldgrau waren eben nicht nur die Soldaten des Heeres gekleidet. Die Ausstellung enthält nur sehr ungenaue Angaben über Hintergründe, die zu den gezeigten Darstellungen geführt haben, nennt nicht Ort und Zeit des Geschehens und die beteiligten Kräfte oder Personen. … Die Ausstellung läßt jegliche wissenschaftliche Methode und Akribie vermissen … und ist eine ideologisch einseitige Zusammenstellung und ein linksextremes, verleumderisch skandalöses Machwerk“ . (siehe Seite 5)

Und der bekannte Fernsehjournalist Rüdiger Proske urteilt:

„Es ist der Ausstellung gelungen, alle Unterscheidungen zwischen der wahrscheinlich winzigen Minderheit, die an Kriegsverbrechen der Wehrmacht beteiligt war sowie jenen, die soldatische Anständigkeit bewahrten und schließlich der überwiegenden Mehrheit, die mit Verbrechen überhaupt nicht in Berührung gekommen waren, einzuebnen und alle Soldaten pauschal zu einer Verbrecherorganisation einzuschmelzen.“

Die mangelnde Seriosität der Ausstellung verwundert nicht, wenn man den Werdegang des Hannes Heer liest: DKP-Mitglied, KSV-Spitzenfunktionär, Berufsverbot als Geschichtslehrer, mehrfach verurteilt. Einem solchen dubiosen „Historiker“ öffnen unsere Kommunen ungeprüft ihre Ausstellungsräume für sein Machwerk.

Als Folgen der Verleumdungskampagne haben wir ungezählte Aktivitäten der ferngesteuerten Friedensbewegung und ihrer Sympathisanten erlebt. Diese Beeinflussung des „Zeitgeistes“ führte dann zu Presseurteilen über die Wehrmacht, wie die des ZEIT-Redakteurs, Erenz, als der „größten Mord- und Terrororganisation der deutschen Geschichte“. Solche verleumderische Meinungsmache untergräbt das Ansehen der weltweit geachteten Wehrmacht insbesondere bei den Jüngeren, die sich nicht auf eigene Erfahrungen stützen können und zerstört damit das Vertrauen zwischen den Generationen. Sie entzieht der Bundeswehr die Möglichkeiten einer sorgsamen Auswahl für die eigene Traditionsbildung, und sie schwächt das Gewicht, das unser Land für seinen internationalen Handlungsspielraum so dringend benötigt.

19 Millionen Wehrmachtsangehörige, das bedeutet die Hälfte der damals wehrpflichtigen männlichen Bevölkerung unseres Landes, also jede zweite Familie ist von den Verleumdungen unmittelbar betroffen. Fast muß man es Hannes Heer als Verdienst anrechnen, daß er mit seiner unseriösen Ausstellung das Faß der Beleidigungen zum Überlaufen gebracht und der gerechten Nachdenklichkeit wieder eine Chance gegeben hat. Im Ausland wundert man sich kopfschüttelnd seit langem, daß die betroffene deutsche Mehrheit sich gegen die Verunglimpfungen nicht zur Wehr setzt. Die eindrucksvollste Stimme war die des französischen Präsidenten Mitterrand. Er sagte am 8. Mai 1995 in seiner denkwürdigen Rede in Berlin:

„Ich habe in einem Krieg gekämpft, und ich schätze nicht die Belehrungen, die jetzt viele Leute die den Krieg nicht erlebt haben großzügig erteilen. Die deutschen Soldaten sind mutig für eine schlechte Sache gestorben, vielleicht ganz einfach, weil sie ihr Vaterland liebten.“

Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt verurteilte die Aussagen der HEER-Ausstellung, ergänzte indessen, er könne damit leben. Es geht dabei aber nicht allein um uns, sondern auch um die Millionen im Feld Gebliebenen, die sich gegen diese massiven und pauschalen Verleumdungen nicht mehr zur Wehr setzen können. Auch für sie gilt es zu handeln.

Die früheren Angehörigen der Wehrmacht sterben langsam aus. Auch daraus wird deutlich, daß die Aktionen sich gar nicht gegen diese richten, sondern vielmehr die Diskreditierung der wehrhaften Demokratie und der Bundeswehr zum Ziele haben. Eine Welle des Protestes hat Fachhistoriker, Politiker und Militärs auf den Plan gerufen, die durch eine Streitschrift von Rüdiger Proske „Wider den Mißbrauch der Geschichte deutscher Soldaten zu politischen Zwecken“ noch verstärkt wurde.

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Quelle: vho.org

„BERAUSCHT UND HEITER IN DEN KRIEG“

Von Dr. Frank Kretzschmar (bezieht sich auf den SPIEGEL 37/12.9.11 S.146ff)

Susanne BEYER rezensiert Peter ENGLUNDS: „Schönheit und Schrecken. Eine Geschichte des Ersten Weltkrieges, erzählt an neunzehn Schicksalen“ (aus dem Schwedischen, Rowohlt Berlin, 2011)

Dass Susanne Beyer nicht schnallt, dass Olive KINGS Schicksal besser in eine Psychiatrie-Abhandlung als in ein Geschichtsbuch gehört, nimmt Wunder. Schließlich hat die Olive, „eine von Englunds Heldinnen, den Krieg herbeigesehnt und gebetet: ‚Schick mir eine Trauer, um meine Seele aus diesem alles verschlingenden Dauerschlaf zu erwecken‘.“

Mir, HERR, schick eine FREUDE, denn Beyers Seele kann aus dem Dauerschlaf alles verschlingender Realitäts- und Faktenresistenz nicht erweckt werden und muss für immer im inneren Luzifer-Kreis der Geschichtslügen-Hölle schmoren: „In Deutschland aber auch in Schweden gibt es sehr viel mehr Bücher über den Zweiten Weltkrieg als über den Ersten, wohl auch , weil die Verbrechen der Deutschen im Zweiten Weltkrieg so unfassbar waren, dass sie die Menschheit noch bis ans Ende ihrer Existenz beschäftigen werden.“

In der Tat. Über den Zweiten Weltkrieg wurde viel geschrieben. Jüngst und jetzt. Und da für Beyer hiesige Historiker, die ihren apokalyptischen Hass auf alles Deutsche nicht teilen, eh Ewig-Gestrige, Nazis, Rassisten und Antisemiten sind, sei auf

– John Mosier, 2010: „Deathride“
– Patrik Buchanan, 2009: „Churchill Hitler und der unnötige Krieg“
– Nicholson Baker, 2009: „Menschenrauch“
– Viktor Suwarow, 2009: „Überfall auf Europa“
– Robert L. Brock, 2008: „Freispruch für Deutschland“
– Norman Davies, 2006″: „Die große Katastrophe“
– Martin Allen, 2003 „Churchills Friedensfalle“

verwiesen. Anhand überwältigender Fülle unwiderlegbarer Originalquellen wird, allen voran von jüdischen Autoren, Deutschlands Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg ad absurdum geführt. Von unfassbaren Verbrechen bis in alle Ewigkeit ist, den Bomben-Holocaust auf Dresden und Hiroshima ausgenommen, an keiner Stelle die Rede.

Legte man der Beyer gar W. SYMANEKS „Polens Marsch in den Zweiten Weltkrieg“, der Ende des Jahres erscheint, unter die Halleluja-Staude, bliebe ihr glatt die Gänsekeule im Halse stecken, wird hier doch schlagend Beweis geführt, dass Deutschland keineswegs Aggressor, sondern, nachdem alle diplomatischen Bemühungen nicht fruchteten, gezwungen war, seine Landsleute jenseits von Oder und Neiße vor hunderttausendfacher Unterdrückung, Verfolgung, Enteignung, Vertreibung und Ermordung zu schützen. Kampf gegen systemtischen Staats-Terrorismus, dessen sich, wenn auch ohne jeden Erfolg, die Bundeswehr in Afghanistan berühmt.

Dass die Literatur zum Zweiten Weltkrieg überwiegt, so Beyers infantile Sicht, ist auch der Tatsache geschuldet, dass “ …es auch viel mehr Tote – 60 Millionen zu 15 Millionen im Ersten“ gab. Dabei verkennt sie geflissentlich, dass Frankreich und England im Ersten Weltkrieg ein Mehrfaches an Opfern zu beklagen hatten als im Zweiten. So fielen im Ersten 1,3 Millionen und im Zweiten 210 000 französische Soldaten. Bei den Briten liegt das Verhältnis bei 750.000 zu 264.000. Grauenhafte Zahlen unsäglichen Leids, nicht zu vergleichen aber mit den 8,8 Millionen Deutschen, die NACH Kriegsende als bis heute ungesühnte Verbrechensopfer – zu Tode vergewaltigt, geschunden, erschlagen, auf der Flucht mit Panzern überrollt, vorsätzlich Hunger und Siechtum Preis gegeben – ihr Leben ließen.

Im Übrigen sei es leichter, so Beyers Baby-Baby-Balla-Balla-Blick „den Zweiten Weltkrieg darzustellen, es sei die bessere Geschichte: Gut gegen Böse.“ Und, Großkopf-Kleinhirn Englund begeistert zitierend: „Die Guten werden von einem Monster angegriffen, sie beginnen zu kämpfen, das Monster gewinnt den Kampf beinahe, aber die Helden, [Kriegstreiber und Massenmörder wie STALIN und CHURCHILL], bezwingen das Monster, das sich schließlich selbst umbringt.“

Nicht, dass diese Rotkäppchen-und –der-böse-Wolf- Mär nicht zu toppen wären: „Aus dem Ersten Weltkrieg aber lasse sich“, als ob es darauf ankäme, „keine moralische Story machen, zwar liegt auch hier“, wo denn sonst, „die Schuld bei den Deutschen, aber zugleich auch bei vielen anderen.“

Ende der Verblödungs-Fahnenstange? Nicht bei Englund und Beyer. „Am Ende“ des Ersten Weltkrieges „bricht Wut durch, die Wut auf die Mächtigen, die in der Revolution endet und“, man beachte die Sprachgewalt, „damit dann endlich in einer Idee: anders zusammenleben zu wollen als bisher.“ Häh?! Wie jetzt?! Anders zusammenleben zu wollen? Mit der Versailler Vernichtungs-Garotte, wie sie Beyers roter Bruder im Geiste, LENIN, beschrieb? „Deutschland wurde ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.“

„Die parlamentarische Demokratie setzte sich durch“, so Beyers gute Weltkriegs-Nachricht. Da haben die Volksvertretungen der Entente-Schurkenstaaten, allen voran Frankreich, wohl einstimmig beschlossen, als erstes Deutschland mal 5000 Lokomotiven, 150 000 Eisenbahn-Waggons sowie 5000 LKW zu stehlen? Damit kamen, Beginn des neuen Zusammenlebens, Verkehr und Versorgung zum Erliegen, was Zehntausende das Leben kostete. Von den „parlamentarischen Demokratien“ die sich in Russland durchsetzte, um das eigne Land und große Teile Ost- und Südost-Europas mit der Schreckensherrschaft des kommunistischen Genickschuss-Mordblocks zu überziehen, ganz zu schweigen.

Auch für den Zweiten Weltkrieg hält Susanne Beyer eine gute Nachricht bereit. Im SPIEGEL 8/10 „14 TAGE LEBENSLÄNGLICH“. Nämlich die, dass die Opfer des größten Notzucht-Infernos der Menschheitsgeschichte, zweimillionenfach begangen von den Bestien der roten Armee an deutschen Mädchen und Frauen „seine Ursache in den Verbrechen der Deutschen“ hatte. Damit sind die vertierten Trieb-Täter frei von Schuld und Sudel-Susanne, wir wollen sie im Auge behalten, kann sich alljährlich zum 8. Mai, Na starowje, ein Gläschen Sowjetskoje Schampanskoje auf die BEFREIUNG gönnen. Dass Deutschland von einem Drittel seins Territoriums, 17 Millionen Vertriebene von Heim und Herd, davon 3 Millionen von ihrem Leben befreit wurden, wird Susannchen dabei nicht sauer aufstoßen.

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Quelle: National Journal

Die Hakenkreuz-Lüge – Das Verbrechen am deutschen Volk

Mit der Vernichtung der Kultur vernichten sie das Volk

„Kostbarkeiten für den Export. Der Fund auf dem Meeresgrund umfasst rund 60.000 Teile, vor mehr als einem Jahrtausend für den Export bestimmt – es ist der älteste Schatz, den Taucher je dem Meer in Asien entrissen.“ (Der Spiegel, 13/2004, S. 170) Das Hakenkreuz, kunstvoll als Laubzierde in einen Teller graviert, war vor mehr als tausen Jahren ein erfolgreicher Exportartikel aus Asien. Jahwes Juden erstarren vor Angst vor dem Symbol ihres Gegenspielers, des arischen Gottes Marduk.

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Die Zerstörung des arischen Kulturerbes ist die Begleitmusik zur Auslöschung des deutschen Volkes. Während sich die vielen Abteilungen der Vereinten Nationen mit ihrer Arbeit brüsten, die Kulturgüter bedrohter Völker zu bewahren, unternehmen selbige Organisationen alle Anstrengungen, das arische Kulturerbe zu kriminalisieren und zu zerstören.

Nicht nur, dass man z.B. im ehemals arischen Deutschland systematisch die deutsche Sprache verhunzt, die deutsche Geschichte kriminalisiert und die Deutschen als Kreaturen mit Killer-Gen jedwedem Weltenmob zur Sonderbehandlung preisgibt, zerstört man ganz gezielt die kulturellen Wurzeln der arischen Deutschen. Allen Ernstes haben es die Fremden geschafft, das Zeigen des Hakenkreuzes (richtig: Swastika) als Verbrechen verfolgen zu lassen.

Das Hakenkreuz stammt noch nicht einmal von unseren direkten Vorfahren. Es handelt sich vielmehr um das kulturelle Symbol aller arischen Menschen zwischen Südamerika und den Azoren. Es ist Zehntausende von Jahren alt und hat im Raum des indischen Subkontinents seinen Ursprung. Jesus Christus verbrachte viele Jahre in Nordindien, kam zurück nach Palästina und kämpfte unter dem Hakenkreuz gegen den „Teufel“, wie er die führenden Juden nennt. Zu diesem Schluss kommen viele Religionsforscher, da die Qumran-Rollen über die Kampfzeit Jesu unter Verschluss gehalten werden. Um die Wahrheit über Jesus, Sohn der arischen Götter, zu vernichten, entstand die Legende, er sei Jude gewesen. Der Mann „aus Galiläa“ war Arier, gehörte zu den Galliern, die dort siedelten.

In Tibet, in Indien, in Pakistan usw. wird das sogenannte Hakenkreuz – heute wie vor Tausenden von Jahren – traditionell als Heiligtum gepflegt. Die Perversion ist nicht mehr zu beschreiben. Tibeter oder Inder, die in Deutschland heiraten, dürfen, da sie keine Deutschen sind, selbstverständlich ihren Ehebund unter dem Hakenkreuz segnen lassen, was fast immer bei Hochzeiten dieser Kulturvölker geschieht. Aber, was ist, wenn Deutsche Freunde zu solchen Feierlichkeiten eingeladen werden? Wenn die Deutschen auf den Speisen- und Glückwunschkarten das Hakenkreuz sehen und nicht sofort die Feier verlassen, können sie mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

Den Deutschen will man Glauben machen, Adolf Hitler sei der Erfinder des Hakenkreuzes gewesen, weshalb man dieses Sonnen- und Jahreszeitensymbol heute verbieten müsse. Die Wahrheit ist, das Hakenkreuz war das Banner Marduks, Gott der Arier, unter dem er in Mesopotamien (heute Irak) gegen seinen Widersacher Jahwe kämpfte. Deshalb die Angst vor dem Heiligtum der Arier. Vielleicht entscheidet sich im Irak sogar das Schicksal der Arier und der Juden. Für Amerikas „Neokons“ und Israel wurde der Krieg nämlich nicht alleine wegen der finanziellen Pfründe geführt. Vielmehr spielten dabei kabbalistische Gründe eine maßgebliche Rolle. Bagdad war die Heimstätte Marduks und das altertümliche Mesopotamien wurde schon vor 4000 Jahren von den Assyrern (Arier, Marduks Völker) regiert. Saddam Hussein, der nicht nur das einzigartige Kulturerbe Marduks und Mesopotamiens pflegte, sondern das jüdische Gesetz sehr genau kannte, zog deshalb schon frühzeitig den Hass Israels auf sich.

Das Hakenkreuzverbot hat also gar nichts mit Adolf Hitler zu tun. In Wirklichkeit steht dahinter der ewige Antigermanismus orientalischer Minderheiten gegenüber dem arbeitsfreudigen Teutonentum als Kernvolk der Arier. Die Leistungskraft, der Idealismus und die Urgewalt seines schöpferischen Geistes macht den Germanismus zum verhassten Objekt, den es von der Erdoberfläche zu tilgen gilt, wie die zwei gegen Deutschland entfesselten Weltkriege beweisen.

Wie ist die Vernichtung des Germanismus am einfachsten zu erreichen? Indem sich die Germanen selbst erledigen. Dies wiederum kann nur gelingen, wenn man ihnen ihre Kultur, ihre Geschichte, ihre Heiligtümer und ihre Selbstachtung raubt.

Und warum wurde Adolf Hitler zur Symbolfigur des Antigermanismus‘? Dieser Volksdiktator hatte sich angemaßt, den Deutschen ihr kulturelles Erbe zurückzugeben und unter dem Banner Marduks und aller arischen Völker Widerstand gegen Jahwes Weltversklavung (Globalismus) zu leisten.

„Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.“
(Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1989, S. 21)

Als wäre Adolf Hitler gar nicht weg, geht der Kulturkampf gegen den Germanismus tagtäglich in eine neue politische und mediale Hassrunde. Immer neue „Enthüllungen über von Deutschen unter Hitler verübte Verbrechen“ werden von der Gehirnwaschmaschine Fernsehen in die Köpfe der Jüngsten gepresst. Damit auch gar nichts schiefgehen kann, haben sich die Berufsenthüller aus Politik und Medien vorsichtshalber ihre „Enthüllungen“ mit dem sogenannten Volksverhetzungsparagraphen (§ 130 StGB) schützen lassen. D.h., wenn jemand die phantastischen Killergeschichten nicht zu glauben imstande ist, wandert er in den Kerker.

Deutschlands kultureller Herbst ist bereits vorbei, der Winter hat Einzug gehalten.

Das Hakenkreuz (Swastika)
Steht für „Güte und das Gute“. Verbunden mit der Sonnensymbolik. Das nach rechts zeigende Hakenkreuz hat die Bedeutung von vielverheißend, es symbolisiert den nördlichen Kurs der Sonne und das Erwachen der Natur im Frühling und Sommer. Das Hakenkreuz erscheint im Buddhismus, Jainismus und Hinduismus. Im Hinduismus ist es verbunden mit Vischnu, einer Sonnengottheit. Hakenkreuze werden üblicherweise an Häuser, auf Wagen und an Stallungseingängen angemalt, um das Böse abzuwenden. Das unheilverheißende nach links zeigende Hakenkreuz symbolisiert den südlichen Kurs der Sonne im Herbst und Winter und das zurücksterbende Leben.

Dictionary of Hindu, Thames & Hudson, London 2002, ISBN 0-500-28402-04, Seite 185

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Quelle: National Journal