Roland

Update vom 20. Februar 2017

Ich habe Roland heute im Gefängnis besucht. Wir Beide haben uns übermächtig gefreut und es flossen auch ein paar Tränen. Leider kann man mit ihm nicht völlig alleine sprechen, da immer ein Beamter des KFD Nürnberg dabei sein muss, mit dem auch vorher persönlich der Termin immer abgesprochen und geplant werden muss. Dafür aber fand der Besuch in einem RA-Zimmer statt und nicht hinter einer Glaswand. Das ist ein kleiner Raum mit einem Tisch an der Wand und drei Stühlen. Der Kriminalbeamte saß links hinter mir in der Ecke. Der Kriminalbeamte meinte letzte Woche zu mir am Telefon: „Ich gehe mal nicht davon aus, dass Herr ….. auf uns losgehen wird“, was ich lachend und dankend bestätigte.

Roland wurde erst eine viertel Stunde vorher informiert, dass er Besuch bekommt. Ich war bereits in diesem Raum, da sagte der Beamte, der vor dem Zimmer auf dem Gang stand: „Ach, da kommt er ja schon.“ Ich ging daraufhin ebenfalls wieder hinaus und sah ihn auf mich zukommen. Ein breites Strahlen ging über unsere Gesichter und wir fielen uns in die Arme (wir kennen uns ja schon seit langer Zeit persönlich). Ein schwer zu beschreibender Augenblick. Roland hielt zuerst den Kriminalbeamten ebenfalls für einen Besucher und dachte der gehört zu mir, weil dieser lediglich einen grünen Parka trug, ansonsten aber zivil gekleidet war. Er wurde aber gleich aufgeklärt, wer der Herr ist und dass er dabei sein muss.

Es geht Roland recht gut und er strahlte über beide Backen (wie ich auch). Das Einzige, das er sehr vermisst, ist sein Rechner, ansonsten geht es ihm wirklich gut. Leider hatten wir nur eine halbe Stunde Zeit. Beim nächsten Besuch werde ich versuchen eine ganze Stunde mit dem (schwerbeschäftigten) Kriminalbeamten auszuhandeln, da Roland dies auch zusteht. Ich habe für Roland einen Dauersprechschein, den ich vorher über seinen Rechtsanwalt bei der zuständigen Staatsanwaltschaft beantragt habe. Ich werde ihn nun regelmäßig besuchen.

Seine größte Besorgnis war, ob sein Blog gesichert werden konnte, was ich ihm freudestrahlend bejahte. Er kennt nun natürlich auch die vollen Umstände und Hintergründe, die dies unbedingt verhindern wollten. Über andere Dinge, die wir besprochen haben, möchte ich mich hier nicht äußern, denn entsprechende Herrschaften werden dies sehr bald selbst mitbekommen.

Ich bin ausdrücklich von Roland beauftragt mit seinem Anwalt zusammenzuarbeiten und seine Strategie (Gaskammertemperatur) mit diesem intensiv durchzugehen usw., was ich selbstverständlich gerne tun werde. Roland wird wie erwartet nicht einen Milimeter davon abrücken.

Alles in Allem war heute ein sehr gelungener Freudentag und ein echter menschlicher Höhepunkt im Leben. Ich bin noch immer tief berührt und freue mich schon auf meinen nächsten Besuch bei ihm.

Das Gute siegt IMMER über das Böse, wenn WIR den Mut dazu haben uns nicht vom Bösen einschüchtern zu lassen.

Update und Zusammenfassung vom 3. Februar 2017

Gestern, am 2. Februar 2017, war ein extrem wichtiger Verfahrensabschnitt (so sein Anwalt wörtlich) in Rolands Ermittlungsverfahren. Er hatte eine Verhandlung außerhalb des Gefängnisses. Der einzige Anwalt, der dabei anwesend war und ihm beistand, war sein Verteidiger Michael S…..r. Von einem RA Miksch war nichts zu sehen oder zu hören. Laut Rolands Anwalt hat sich auch bis dato kein RA Miksch bei den Behörden (Gericht) als Rolands „Wahlverteidiger“ angezeigt.

Update und Zusammenfassung vom 30. Januar 2017

Am Freitag, dem 27. Januar 2017, besuchte Rolands Anwalt ihn erneut im Gefängnis. Er teilte ihm viele persönliche Grüße und Nachrichten mit, worüber sich Roland außerordentlich freute. Ebenfalls teilte er Roland mit, dass Geld für ihn überwiesen worden sei, worauf Roland wörtlich antwortete: „Das ist schön, da kann ich mir jetzt wenigstens eine eigene Zahnpasta und andere dringend benötigte Artikel kaufen.“

Weiter wurde Roland ausführlich über den aktuellen Stand der Dinge und die Vorgänge außerhalb des Gefängnisses informiert!

Zwischenzeitlich war auch der Schreiber Staatsfeind, der ausdrücklich in Rolands Brief erwähnt wird, und der ein Empfänger seines Briefes war (der untenstehend veröffentlicht wurde), persönlich vor Ort in der Kanzlei von Rolands Anwalt und hatte dort eine längere Unterredung. Er erledigte zudem einige Dinge für Roland vor Ort. Dieser Schreiber kann jedes meiner Worte verifizieren und bestätigen, da er sich jederzeit selbst vor Ort bei Rolands Anwalt informieren und versichern kann und dies auch ausdrücklich SOLL. Er ist auch Derjenige mit Rolands Bankkarte und Geheimzahl.

Rolands Brief

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Rolands Brief war, als er bei seinem Sohn ankam, ganz frisch und dampfte sozusagen noch. Er hat NICHT per Post das Gefängnis verlassen! Ab und zu werden in Gefängnissen nämlich auch Häftlinge entlassen. Ein solcher Mithäftling Rolands (ein voll Gaskammertemperatur-aufgeklärter Ausländer) nahm seinen Brief bei seiner Entlassung im Neuen Jahr mit raus, rief die oben von Roland angegebene Telefonnummer seines ECHTEN Sohnes an und ließ sich dessen Adresse geben. Rolands Brief war also genau EINEN Tag mit der Post unterwegs, nachdem er über einen entlassenen Mithäftling das Gefängnis verließ.

Rolands Instruktionen und Anweisungen waren für ihn auch NACH dem 29. Dezember 2016, als im internen Bereich eines bestimmten Blogs bereits Grüße von Roland, nach einem angeblichen Besuch eines RA Miksch, ausgerichtet wurden, hochaktuell und bindend. Sein Brief verließ erst NACH dem 29. Dezember 2016 das Gefängnis!

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