Gaskammertemperatur/GKT

In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

Physikalische Methodik

Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im Minutenbereich liegende Tötungszeit herangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.

Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren, muß zum Zweck einer weitergehenden Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.

Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen

Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt:

  1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
  2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, „PARTIE MOBILE„, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[2]
  3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden (Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
  4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
  5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
  6. Die Tötungszeiten (augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)

Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils „Partie Mobile“ und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).

Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.

Abgeleitete Nebenbedingungen

  1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein muß. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt abgeschlossen gewesen sein. Aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre nicht nur sinnlos gewesen sondern hätte darüber hinaus das Verfahren nur unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich Tote versucht noch töter zu machen, als sie es sowieso schon waren.
  2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.

Aus der ersten Bedingung ergibt sich die wesentliche Forderung, daß die Gaskammertemperatur so hoch gewesen sein muß, daß spätestens zum Tötungszeitpunkt alle Blausäure verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in Gas umgesetzt werden.

Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon B Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden sein muß. Es spielt also keine Rolle, ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen muß die Behälteroberflächentemperatur identisch sein. In dem Falle, wo die Behälterbeheizung durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muß natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur gewesen sein. Wie viel größer, kann nur ungefähr abgeschätzt werden.

Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur

Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlichen. Gezeigt ist ein Teil des Querschnitts durch den Zyklon B Behälter „Partie Mobile“. Die Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesonders der rote Temperaturverlauf in Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.

Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren Wärmeübertragung.

Dann sieht man innerhalb des grünen Blechs eine kleinen Temperaturabfall. Dieser wird aufgrund des Wärmewiderstandes des Blechs verursacht. Je größer der Wärmestrom ist, desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure „getrocknete“ Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem Bereich die Temperatur konstant ist.

Dies rührt daher, weil die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre Siedetemperatur erwärmt werden kann. Alle Energie, welche der Blausäure im flüssigen Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt etwa 44 % der des Wassers beim Siedepunkt des Wassers.

Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere und eine innere Temperaturdifferenz.

Zunächst wird nur der innere Bereich von Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.

Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.

Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und Siedetemperatur der Blausäure:

Metatopf24.11

Dieses Bild zeigt einen Querschnitt durch das Teil „Partie Mobile“, um den Wärmefluß bzw. den Temperaturverlauf durch das Zyklon B Granulat verständlich zu machen. Solange die Blausäure unverdampft ist, kann sie wie auch bei Wasser höchstens bis zum jeweiligen Siedepunkt erwärmt werden. Anfangs war im Bild alles Granulat „blau“, also flüssig. Es bestand daher ein hoher Wärmefluß, welcher die Blausäure sehr schnell verdampfen ließ. Dies bewirkte ein Fortschreiten der blauen Front nach rechte und das Temperaturgefälle, welches für den Wärmefluß maßgebend ist, wird geringer. Die Verdampfungsgeschwindigkeit nimmt daher mit steigender Austrocknung ab. Anfangs war der ganze Topf auf Umgebungstemperatur temperiert (also kalt). Am Ende, wenn die blaue Front gerade aufgehört hat zu existieren, also alle Blausäure verdampft ist, wurden insgesamt Wärme zugeführt um 1. Das grüne Blech um volle Temperaturdifferenz (dT) zu erwärmen 2. Das trockene Granulat um durchschnittlich die halbe Temperaturdifferenz (dT/2) zu erwärmen 3. Die Blausäure zu verdampfen (Verdampfungswärme) 4. Das verdampfte Blausäuregas auch noch etwas zu erwärmen (vielleicht 1/5 dT, unsicher).

……….

Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur

Q1 = s * cp * rho * F

s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon B Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des Teils „Partie Mobile“. Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361 m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)

F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

Somit beträgt:

Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK

Erwärmung des trockenen Granulats

auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK. Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur bezogen):

Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

Die Verdampfungswärme der Blausäure

beträgt 996 J/g. Daher beträgt: Q3 = 996000 J/kg

Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes

auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5 dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen. Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur angeben will.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

Damit ergibt sich eine gesamte zugeführte Wärmemenge:

Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg

oder zusammengefasst für 1 kg Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg

Die mittlere spezifische Heizleistung während der Verdampfungszeit beträgt dann:

N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]

und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen auf die Oberfläche beträgt:

N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)

Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann, kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus welcher hervorgeht, welcher

Zeitbedarf für die Vergasung

benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des getrockneten Kieselgurgranulats benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur abhängig und beträgt

lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK

Da das getrocknete Granulat sich im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz befindet, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.

Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den Konstruktionsdaten des Teils „Partie Mobile“ 25mm, also 0,025m beträgt:

Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)

Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )

oder als reine Zahlenwertgleichung:

Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)

und noch weiter zusammengefasst:

Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))

oder

Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))

Ergebnisse

Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen diese Verdampfungszeiten, welche alle innerhalb des bezeugten Tötungszeitbereiches liegen:

860°C: 1200s = 20 Minuten

1500°C: 711s = 12 Minuten

3000°C: 371s = 6,2 Minuten

6000°C: 191s = 3,2 Minuten

9000°C: 129s = 2,1 Minuten

20000°C: 59s = 1 Minute

Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen:

150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit.

281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit.
Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei mindestens den Tötungszeiten.

OptimaleVergasungsparameter1800J

Bei dieser Berechnung wurde ein Durchschnittsgewicht von 60 kg/Jude vorausgesetzt und eine effektive tödliche Dosis von 1 mgHCN/kgKörpergewicht. Dabei wurde ein HCN Abbau von 1 mg/kgKörpergewicht je Stunde vorausgesetzt. Dies macht sich nennenswert erst bei den längeren Tötungszeiten bemerkbar. Für die Berechnung wurde angenommen, daß die Juden „kalt“ strahlen, also den Zyklon B Behälter vor der allgemeinen Gaskammerstrahlung zu 50% abschirmen. Desweiteren wurde für die HCN-Gaserwärmung 1/10 der jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen Behälteroberflächentemperatur und Siedetemperatur (25.7°C) der Blausäure angenommen. Die eingesetzte Zyklon B Menge war so gewählt, daß zum jeweiligen Tötungszeitpunkt die gesamte Blausäuremenge gerade verdampft war, sodaß nicht die Gefahr bestand, unnötig das knappe Zyklon B zu verschwenden. Als Atemleistung wurde 1 m³/Judenstunde angenommen. Die bezeugten Einsatzmengen von Lagerleiter Höß im Bereich von 6 kg Zyklon B (und manchmal noch 2 Dosen mehr bei ungünstigem Wetter) für 1500 Juden lassen darauf schließen, daß man bei genügend vorhandenem Zyklon B bei Temperaturen im Bereich von 80000°C vergast hat, womit auch die Tötungszeitangaben „sofort“ und „augenblicklich“ erklärbar sind. Die Erkenntnisse des Revisionistenehepaars Bailer, daß allgemein nur sehr geringe Zyklon B Einsatzmengen verwendet wurde und deshalb keine nennenswerten Vergasungsrückstände mehr zu finden seien, werden durch die Rechnung voll bestätigt.

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OptimaleVergasungsparameter1800J2min

Wegen der Zeugenaussage von Lagerleiter Rudolf Höß bzgl. der eingesetzten Zyklon B Mengen (6 kg Zyklon B, manchmal noch 2 oder 3 Dosen mehr, je nach Witterung) war obige Tötungszeitdarstellung ebenfalls noch erforderlich. Sie umfaßt den Tötungszeitbereich „augenblicklich“ und „sofort“ bis 2 Minuten. Der Witterungseinfluß spielt bei der Höhe der Gaskammertemperatur natürlich keine Rolle. Aber die Wetterfühligkeit kann sich durchaus auch im Zyklon B Verbrauch niederschlagen.

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Experimentelle Überprüfung

Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau, beweist jedoch die ungefähre Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“ [3] wird das Experiment und dessen Auswertung leicht verständlich dargestellt.

Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen

In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde (Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde (vielleicht während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).

Gemäß Aussage von Lagerarzt Dr. Horst Fischer[4], welcher die Massenvergasungen beaufsichtigte, erfolgte der Todeseintritt im Regelfall innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger physikalischer Methodik resultieren daraus Gaskammerbetriebstemperaturen von 6.000°C bis 9.000°C. Diese Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten angezweifelt werden, jedoch das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.

Es muß daher davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den „üblichen“ 9.000°C Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren. Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter Beweis, daß in Treblinka Hundertausende von Juden „verdampft“ wurden. Der VS-Hauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine ’neuerfundene Vorrichtung‘ benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise ‚verdampft‘ wurden, die keine Spuren hinterließ. Aufgrund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

Aufgrund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden mit neuen Opfern befüllt werden, da die Blausäurekonzentration zwischenzeitlich auf ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen sogar ohne besondere Belüftungsvorrichtungen in wahrscheinlich einer Minute ausreichend gelüftet.

Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.

Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden zeugen davon.

Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen

Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern unter Zugrundelegung der Quellen Pressac („Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers“), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.

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Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont

Äußerungen von Holocaustleugnern

Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden, werden einfach ignoriert.

Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“, sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung derselben Geräte durch Houstek/Erber noch vor der Entdeckung der Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis.

Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der Täterzeuge Erber 35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten.

Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben.

Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien.

Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien.

Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder Gaskammer gäbe. Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen, welche Löcher in dieser Sache relevant seien.

Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.

Quelle: Übersetzung aus dem Englischen[2]
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Aus dem van Pelt Gutachten, Zitate zu den Drahtnetzsäulen:

»Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon] Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«

»Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage inspiriert oder beeinflußt wurden.«

»Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht; die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche aufwies.«

»Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«

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Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers Auschwitz in ihrem Buch Anatomy of the Auschwitz death camp wie folgt:[5]

„Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus 3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausgeschüttet.“

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Das Bild zeigt die Drahtnetzsäulen von Michal Kula, welcher diese hergestellt hat. Diese wurden von mehreren Zeugen bestätigt. Besonders interessant ist dabei der Zyklonbehälter „Partie Mobile“, welcher sogar in den wesentlichen Abmessungen bemaßt ist und daher genau sowohl rechnerisch als auch experimentell einer Untersuchung zugänglich ist. Die wesentlichen Elemente des Teils „Partie Mobile“ sind: 1. Der äußere Blechmantel aus verzinktem Stahlblech mit 15cm Kantenlänge 2. Das innere engmaschige Drahtgitter in einem Abstand von 25mm zum äußeren Blechmantel 3. Die obere Öffnung zum Einfüllen des Zyklon B Granulats, welches im Zwischenraum zwischen äußerem Blechmantel und dem inneren Drahtgitter zu liegen kommt. In der Skizze ist die Höhe nicht bemaßt. Anhand der relativen Abmessungen kann aber eine Höhe von 40 bis 45 cm abgeschätzt werden. Anhand weiterer Zeugenaussagen zu den verwendeten Zyklonmengen, insbesonders von Höß, muß die Höhe für 1,5 bis 2 kg Zyklon B ausreichend gewesen sein. Dies ergibt dann eine daraus berechenbare Höhe des quadratischen Teils von ca. 60cm. Bildquelle: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ Das Originalbild wurde von Pressac verwendet.

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Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen

Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel 3,1.4-6.8.12-26 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte.[6]

Feuerofen_mit_Soldaten

Hier wird die in der Bibel bei Daniel 3 beschriebene Situation dargestellt. Die Juden im Feuerofen zeigen sich von der hohen Ofentemperatur nicht nennenswert beeindruckt während die nichtjüdischen Soldaten Nebukadnezars von der starken Strahlung getötet wurden. Die Juden mußten daher die letzten Meter bis zum Feuerofeneingang ohne fremde Hilfe zurücklegen.

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Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich, daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet.

Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren, Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf „natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden.

Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war.

Jedoch ist dieser Schluß nur vordergründig richtig, da er die unabdingbare Tatsache außer Acht läßt, daß es keinem menschlichen Wesen möglich gewesen wäre, in solche hochtemperierte Gaskammern hineinzugehen. Jeder Mensch würde bereits vor Eintritt durch die Strahlung getötet und verdampft sein. Es wäre ihm selbst bei unterstellt allerbestem Willen unmöglich gewesen, an einer 2 Minuten Vergasung teilzunehmen. Schließlich verdampft er bereits vor Eintritt mit ca. 16 cm je Sekunde, wenn man nur die minimal benötigte Gaskammertemperatur von 9.000 °C hierfür voraussetzt. Bei der wohl dauernd verwendeten Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C, welche durch die ebenfalls bezeugten „Augenblicksvergasungen“ als Standardbetriebstemperatur nahegelegt wird, hätte ihn dieselbe Verdampfungsgeschwindigkeit bereits 70 m vor der geöffneten Gaskammertür selbst im Laufschritt nicht mehr die Gaskammertür erreichen lassen. Nur jüdischen Opfern war dies möglich, da nur sie über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügen.

Es ist auch bekannt, daß ein Mann in SS-Uniform die Kochtöpfe gefüllt mit dem tödlichen Zyklon B Granulat in die Gaskammer hinabgelassen hat. Auch dieser Mann kann niemals ein Deutscher gewesen sein, weil er von der Gaskammerstrahlung innerhalb von Millisekunden verdampft gewesen wäre. Auch dieser Mann in SS-Uniform muß zwingend über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügt haben, über welche nur Juden verfügen.

Dies bedeutet, daß die Deutschen den Holocaust nicht durchgeführt haben konnten, sondern dieser aus unbekannten Gründen von den Juden selbst durchgeführt wurde. Sowohl als Opfer wie auch als Täter. Der Holocaust war offenkundig eine rein innerjüdische Angelegenheit, von der die Deutschen nicht einmal etwas geahnt hatten.[7] [8]

Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen. Die Berechnung der Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, daß die verwendeten Materialien nicht nur eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten sondern auch über eine gewaltige Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das über 10.000 fache übertrafen. Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg gegen jede feindliche Übermacht gewonnen. Damit ist auch offenkundig, daß die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken.

Juden_verbrennung

Versuchte – jedoch nicht mögliche – Judenverbrennung

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Die in folgendem Video bei 7:15 geäußerte Befürchtung von Professor Wolfgang Benz hat sich hiermit auch als unbegründet erwiesen:

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„Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen … Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandant von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind.“
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Der naturwissenschaftliche Beweis der erfolgten Aggregatszustandsänderung der Juden wurde erbracht!
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……….

Quellen:

Fußnoten:

  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. ↑ Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocausthttps://i0.wp.com/globalfire.tv/nj/graphs/merkel_prost_kz_gsuffa.jpg
  4. Dr. Fischer wurde als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof. Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd Honsik angeführt.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X.
    “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6. Vgl.: Daniel – Kapitel 3: Die drei Männer im Feuerofen
  7. Von Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an. Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: „Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.“ Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren. [1]
  8. Der Gen. Mosche Dayan – Held von Israel sagte: “Die Juden werden nie von anderen ausgerottet, sondern nur von Juden selbst” [2]

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Quelle: Metapedia/Roland

69 Gedanken zu “Gaskammertemperatur/GKT

  1. Widerlegung der Revisionisten – Lang ersehnter Beweis des Holocaust

    Zeitlich geordnet aus http://www.hans-pueschel.info/politik/ein-aktueller-leserbrief.html/comment-page-2#comments
    Vorgeschichte bei http://www.hans-pueschel.info/politik/ein-aktueller-leserbrief.html#comments
    Darauf erfolgte die kurze Aufklärung des Roland:

    Roland:
    29. Mai 2013 at 04:19

    Man kann eine Hinrichtungseinzelvergasung in den VSA mit den 100 Handgriffen doch nicht mit dem in Auschwitz Birkenau angewandten High Tech Verfahren mit Zyklon B vergleichen, wo man 2000 Juden fast auf einen Schlag vergasen konnte!

    Uns liegen Gottseisgepriesen alle notwendigen Einzelheiten vor, welche bei der Vergasung eine Rolle gespielt haben.

    1. Wir kennen die Eigenschaften von Zyklon B aufgrund einer Expertise einer unabhängigen russisch-polnischen Untersuchungskommission von 1944. Anhand der Ergebnisse konnte festgestellt werden, daß es sich bei dem Granulat um poröses Kieselgurgranulat gehandelt hat, welches mit Blausäure getränkt war. Die Dosenaufschrift “1 kg Zyklon B” bedeutete gleichzeitig 1 kg verdampfbare Blausäure. Desweiteren kann der Untersuchung entnommen werden, daß 1 kg Blausäure im Granulat gebunden ein Schüttvolumen von 3,61 Liter hatte. Aus der Literatur weiß man zudem, daß zur Verdampfung von 1 kg Blausäure eine Wärmemenge von 996000 J benötigt wird.

    2. Der Hersteller Michal Kula des häufig als Kochtopf bezeichneten Zyklon B Verdampfungsgefäßes hat sehr genaue Angaben zu den Abmessungen dieses Kochtopfs gemacht. Dieser Kochtopf wurde mit Zyklon B Granulat befüllt durch eine der vier Deckenöffnungen in die Gaskammer hinabgelassen. Die Blausäure konnte dann sehr schnell verdampfen und die Juden dem Tode zuführen. Die bemaßte Skizze samt technischer Beschreibung zu diesem Kochtopf findet man unter http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ oder http://de.metapedia.org/m/images/a/a6/Metakula.jpg, wobei es sich hier um das Teil “PARTIE MOBILE” handelt.

    Die wesentliche äußere Abmessung des quadratischen Kochtopf ist die Kantenlänge mit 15 cm und die innere Abmessung des Netzes mit 10 cm. Damit ergibt sich eine Schüttgrundfläche für das Zyklongranulat von 125 cm² und daher wird dieser Kochtopf bei Befüllung mit 1 kg Zyklon B 3610 cm³/125cm² = 28,88 cm bzw. 0,2888 m hoch befüllt. Die wärmeübertragende Kochtopfmanteloberfläche zur Verdampfung von 1 kg Blausäure beträgt dann 4 x 0,15m x 0,2888m = 0,1733 m² .

    Je Quadratmeter Kochtopfoberfläche müssen daher 1 m² / 0,1733 m²/kgHCN x 996000 J/kgHCN = 5747922 J/m² Verdampfungswäre zugeführt werden.

    3. Aus den vielfältigen Zeugenaussagen kann man einen Tötungszeitbereich von “augenblicklich” über “sofort” und “1 Minute” bis in seltenen Fällen bei ungünstigen Umständen maximal 20 Minuten entnehmen.

    4. Aus diesen Basistatsachen, welche überall weltweit dank vieler Bibliotheken und vieler Gerichtsprozesse so bekannt sind, daß sie sogar offenkundig sind, können endlich die genauen Tatumstände bei den Vergasungen der Juden in Auschwitz Birkenau in den beiden großen Gaskammern am Ende der Rampe ermittelt werden. Offen bleibt eigentlich nur die Anzahl der Juden, welche in diesen beiden Gaskammern insgesamt getötet wurden. Ob es sich hierbei um 1 Million, 4 Millionen oder neuerdings auch 20 Millionen gehandelt hat, kann mit diesen wenigen Daten natürlich nicht ermittelt werden. Jedoch zeigt die Auswertung, daß die Leistungsgrenzen dieses Verfahrens wohl keineswegs auch nur annähernd ausgeschöpft werden konnten. Die Transportkapazität der Eisenbahn war offensichtlich der limitierende Faktor. Die Eisenbahn konnte durchschnittlich nur 50000 Juden täglich in Birkenau aussteigen lassen, wie neueren Angaben aus den russischen Archiven entnommen werden kann.

    Der Schlüssel zum Verständis der multifunktionalen Gaskammer liegt in der Höhe der Gaskammertemperatur und daraus resultiert eine ganze Reihe vollkommen neuer Offenkundigkeiten.

    Die Gaskammertemperatur, welche zur Verdampfung der Blausäure notwendig war, kann aus den Angaben von Punkt 1. bis 3. relativ leicht leicht zumindest überschläglich ermittelt werden, zumindest der Größenordnung nach. Die exakte Ermittlung ist indes weitaus schwieriger und bedarf intensiver Kenntnisse aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften.

    Das Problem kann auf unterschiedliche Weise angegangen werden. Ich stelle hier nur eine Art vor, weil sie die einfachste Art ist. Man benötigt hierfür nur einen einfachen Zahlenwert, der im Bauwesen bei der Wärmebedarfsrechnung eine Rolle spielt. Das ist die sogenannte Wärmeübergangszahl mit der Einheit W/m²K. Sie besagt, welche Wärmeleistung in Watt an eine Oberfläche mit 1 m² Größe bei 1 °K Temperaturdifferenz zwischen Umgebungsluft und Oberfläche übertragen werden kann. Statt Watt kann man auch Joule je Sekunde, also J/s sagen. Dies ist eine identische Bedeutung.

    Diese Wärmeübergangszahl Alpha hat den ungefähren Wert 10 W/m²K bzw. 10 J/sm²K.

    Es ist wohl leicht einsichtig, daß man tote Juden nicht töter machen kann, als sie es schon sind. Das bedeutet, spätestens zum Tötungszeitpunkt muß die eingesetzte Blausäuremenge auch verdampft gewesen sein. Schließlich war Zyklon B damals Mangelware und man konnte damit nicht verschwenderisch umgehen. Man benötigte Zyklon B nämlich auch an der Front, um die Kleidung der Soldaten zu entlausen. Bei verschwenderischen Umgang mit diesem lebensrettenden Zyklon B wäre man wohl wegen Sabotage und Feindbegünstigung an die Wand gestellt worden und hätte sich eine Predigt anhören müssen.

    Daher können wir uns für das Beispiel Tötungszeit = Verdampfungszeit = 1 Minute = 60 s die mindestens benötigte Gaskammertemperatur ausrechnen. Es muß nämlich gelten:

    Verdampfungswärme = Zeit x Alpha x Temperaturdifferenz

    Umgestellt ergibt dies:

    Temperaturdifferenz = Verdampfungswärme / ( Zeit x Alpha )

    Für die Zeit 60 Sekunden ergibt sich dann:

    Temperaturdifferenz = 5747922 J/m² / ( 60 s x 10 J/sm²K ) = 9579,9 °K

    Da die Blausäure eine Siedetemperatur von 26 °C hat, ergibt sich damit eine Gaskammertemperatur von ca. 9600 °C.

    Dies ist natürlich eine zu niedrige Gaskammertemperatur. Eine Berechnung, die mehr berücksichtigt kommt auf etwa 18000 °C Mindesttemperatur. Aber das ist nicht der wesentliche Punkt. Die Erkenntnis dabei ist eine ganz andere. Man muß sich nämlich die Frage stellen, wer überhaupt in eine solchermaßen warme Gaskammer hineingehen kann! Kein Mensch kann dies, jeder Mensch würde noch weit vor der Tür bereits verdampfen!

    Anders sieht es bei Juden aus, welche bereits in der Bibel indirekt bezeugt haben, daß ihr Vater sie mit einer besonders großen Wärmebeständigkeit ausgestattet hat. Man kann dies bei Daniel Kapitel 3 nachlesen (Jünglinge im Feuerofen). Auch Jesus Christus sprach indirekt davon, daß die Juden sehr feuerfest sind. Er sagte bei Johannes Kapitel 8, der Vater der Juden sei der Teufel.

    Andererseits wissen wir, daß tote Juden durchaus nicht mehr hitzebeständig sind. In Theresienstadt wurden tote Juden nämlich auf Wunsch auch kremiert.

    Die Gaskammerbetreiber machten sich offenkundig diese besondere eigenart der Juden, lebend wärmebeständig zu sein und tot sich ganz normal zu verhalten, zu nutze. Sie ließen die nichtsahnenden Juden einfach in diese weißglühenden Gaskammern hineingehen, zur Tarnung bekamen sie noch Handtuch und Seife mit, machten schnell die Tür zu und ließen die Zyklon B Kochtöpfe durch die Deckenöffnungen herab. Der Rest ist dann bekannt. Die Juden starben infolge dieser Gifteinwirkung.

    Wenige Millisekunden später, im Normalfall dürfte wegen der “augenblicklichen” Tötungszeit (ca. 10 Sekunden) die Gaskammer sogar auf durchgehend 100000 °C konstant temperiert gewesen sein, waren die Juden bereits vollständig samt Knochen rückstandslos verdampft.

    In diesem Augenblick war auch die gefährliche Blausäure durch das Judengas bereits sehr stark verdünnt und beides zusammen, Judengas und Blausäuregas konnte infolge des extremen Gaskammerdrucks (ca. 300000 bar) mit hoher Geschwindigkeit durch die Deckenöffnungen ins Freie entweichen. Sekunden später war die Gaskammer judenrein, steril, frisch gelüftet und wieder betriebsbereit.

    Wer waren die Täter beim Holocaust?

    Diese Frage kann ebenfalls leicht beantwortet werden. Die Juden selbst haben oftmals bezeugt, daß sie Angehörige des Sonderkommandos gewesen waren. Das ging auch gar nicht anders, da dieses Sonderkommando ebenfalls hochtemperaturbeständig gewesen sein muß! Jedoch konnte das Sonderkommando niemals Leichen aus der Gaskammer entfernt haben, weil die bereits durch die Deckenöffnungen die Gaskammer verlassen hatten. Das Sonderkommando konnte höchstens die Juden in die Gaskammer hineinbitten und ihnen Handtuch und Seife in die Hand drücken.

    Auch der SS-Mann auf dem Dach mußte eine Jude gewesen sein. Weil er ansonsten beim Öffnen der Dachluke und beim Herablassen des Kochtopfs durch die Strahlung augenblicklich verdampft gewesen wäre.

    Auch die Konstruktion der Gaskammer und einschließlich der Materialien mußte von den Juden geleistet werden. Weil kein Mensch bis heute auch nur den Schimmer einer Ahnung hat, welche Materialien diesen ungeheuerlichen Belastungen hätten standhalten können. Anders sieht es bei den Juden aus, welche offenkundig teuflisches Wissen einsetzen konnten.

    Damit dürfte erstmalig klar geworden sein, daß die Juden offenkundig 6 Millionen Juden gezwungenermaßen im Holocaust getötet haben.

    Hätten wir nämlich auch nur die allergeringste Ahnung davon gehabt, hätten wir uns diese Supermaterialien zunutze gemacht und hätten damit den Krieg gegen die ganze Welt gewonnen! wir wären unbesiegbar gewesen!

    Mit Materialien, welche 10000 fach fester als das heute bekannte festeste Material war, hätten unsere federleichten Flugzeuge und die über jeden Sumpf fliegenden Panzer jeden Feind vernichtet. Ein Geschoß aus einem Karabiner hätte einen Panzerkreuzer versenkt! Unser Treibstoff hätte zehn Mal soweit gereicht und letztlich hat uns der Treibstoffmangel den Krieg verlieren lassen. Unsere Bleienten konnten nicht mehr vom Boden abheben.

    Der Holocaust fand also ganz anders statt, als die Juden es uns erzählt haben. Sie konnten uns auch gar nicht die ganze Wahrheit erzählen, weil sie sich dann als Teufel hätten bekennen müssen. Weil sie sich dessen schämen, waren sie trotz ihrer bekannten Wahrheitsliebe gezwungen teilweise zu lügen.

    Hans Püschel:
    29. Mai 2013 at 08:50

    Ein wissenschaftlich-technischer Nachweis, der so bislang noch nicht diskutiert wurde, aber hoch interessant ist!!!
    Sooo hab ich das noch nie gesehn.
    Wer im Netz kann etwas gegen diese physikalischen Berechnungen und Abläufe vorbringen?
    Das bringt ja ganz neue Aspekte ins die Diskussion!!

    Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer:
    29. Mai 2013 at 14:04

    doch doch, lieber Püschelmeister, diese Darstellung wird schon seit einiger Zeit diskutiert (u.a. auf der Metapedia), für gemeinhin jedoch als satirische Darstellung der ofenkundigen Hlg 6Million bezeichnet; sie klingt recht überzeugend, wird aber von den ofenkundigen Augenzeugen widerlegt – immerhin haben diese ja die Leichenberge geborgen; haben se gesagt! pausenlos! sie mußten während dieser Tätigkeit sogar essen – also waren sie nicht nur hitzefest, sondern auch giftresistent – oh, damit wäre auch erwiesen, daß die Zeugen keine Jµden waren…

    Roland:
    29. Mai 2013 at 15:51
    @Mjoelnir.Thorshammar.

    Nur ein Jude kann die offenkundigen Verbrechen der Juden leugnen. Und daher stellen die Juden die Gaskammertemperatur gerne als Satire hin.

    Deine Meinung, die Juden hätten irgendwelche Leichen geschleppt, hält der vielfachst bezeugten Offenkundigkeit nicht stand. Zwar sagen einige Zeugen, sie hätten beim Leichenschleppen Butterbrote gegessen. Dies wird jedoch bereits durch die Tatsache widerlegt, daß es keine Leichen wegen totaler Vergasung zu schleppen gab!

    Ob sie daher dabei Butterbrote bei dieser bereits unmöglichen Tätigkeit gegessen haben, ist unerheblich. Die Juden hatten für diese Falschaussage auch einen handfesten Grund. Sie mußten behaupten, Leichen samt Butterbroten geschleppt zu haben, weil man ihnen bei wahrheitsgemäßer Darstellung kein Wort geglaubt hätte! Oder sie wären als Teufel anerkannt gewesen. Beides hätte dem Ansehen der Juden geschadet.

    Deine Aussage ist daher antideutsch! Weil du uns die Verbrechen der Juden gut mit Butterbrot geschmiert genauso wie die Juden in die Schuhe schieben willst!

    Deine lächerliche Leichenschleppereigeschichte verunmöglicht nämlich den Holocaust in vielfacher Hinsicht.

    Erstens hätte es bei der üblichen revisionistischen Darstellung gar keine toten Juden gegeben. Eine normal geglaubte Gaskammertemperatur, also z.B. 50 °C, hätte nämlich innerhalb der behaupteten Tötungszeit gar keine toten Juden infolge Zyklon B Einwirkung erzeugt!

    Die Juden hätten 3 Minuten nach Einbringung des tödlichen Zyklon B die Gaskammer auf eigenen Beinen laufend wieder verlassen. Auch dies kann sofort mit obigen Daten bewiesen werden!

    Nehmen wir einmal die “üblichen” 6 kg Zyklon B für 1500 Juden. Dies bedeutet dann eine wärmeübertragende Kochtopfoberfläche von 6 kgHCN x 0,17328m²/kgHCN = 1,04 m². Die damit übertragbare Leistung bei 50 °C Gaskammertemperatur beträgt Alpha x Fläche x Temperaturdifferenz = 10 J/sm²K x 1,04m² x (50° – 26 °) = 259,52 J/s.

    In 180 s werden daher 180s x 259,52 J/s / 996000 J/kgHCN = 0,0451 kg Blausäure verdampft.

    Selbst wenn diese 1500 Juden a 60 kg Gewicht diese Blausäure sich eigenhändig an den Drahtnetzsäulen verlustfrei erschnüffelt hätten, hätte jeder Jude nur 0,0451 kgHCN / 1500 Juden = 0,00005 kg bzw. 0,03 Gramm bzw. 30 Milligramm bzw. 0,5 mgHCN/kgJude von dem Gift erhalten! Das wäre die Hälfte der geringsten tödlichen Dosis von 1 mgHCN/kgJude!

    Von der Blödsinnigkeit einer solchen “Leichenschlepperei” Behauptung sollte wohl jeder Deutsche überzeugt sein.

    Abgesehen davon hätte dann die erforderlichen Tagesleistungen mit 50000 Juden je Tag oder auch nur 10000 Juden je Tag niemals erreicht werden können. Dies nur nebenbei.

    Außerdem zeigen die VSA Hinrichtungsgaskammer eineindeutig, daß zum schnellen Töten nach minimal (!) 6 Minuten bereits eine schlagartige Blausäurekonzentration von ca. 3 g/m³ erforderlich war und für “unsere” Gaskammer bedeutet dies eine mittlere Blausäurekonzentration bei 3 Minuten Tötungszeit von 6 gHCN/m³ und dies bedeutet bei gleichmäßiger Blausäureverdampfungsleistung während dieser 3 Minuten eine Endkonzentration von 12 gHCN/m³. Das freie Volumen der Gaskammer bei 1500 Juden Befüllung betrug 506m³ – 1500 Juden x 0,06m³/Jude = 416m³ und daher mußten in diesen 180s eben 416m³ x 12 gHCN/m³ = 4492 gHCN freigesetzt worden sein, also 4,49 kg Blausäure.

    Das ist glaubhaft und entspricht den Bezeugungen. Nicht glaubhaft ist jedoch, daß diese 0,0451 kg Blausäure, welche bei 50 °C Gaskammertemperatur hätten verdampft werden können, die erforderlichen 4,49 kg Blausäure durch ein revisionistisches Butterbrot ersetzen können!

    Die Juden haben daher erheblichstes Interesse, die Gaskammertemperatur zu leugnen. Das geht zwischenzeitlich sogar so weit, daß sie behaupten, die Gaskammer hätte überhaupt keine Temperatur gehabt. Diese Temperaturnullbehauptung entspricht wahrer Satire.

    Mjoelnir.Thorshammar.
    29. Mai 2013 at 17:45

    jaaah, lieber Roland,

    das leuchtet mir natürlich ein:
    eine Temperatur=0 bedeutet gleichzeitig eine Teilchenbewegung=0, und dieses zöge zwingend nach sich, daß jegliche Struktur sofort zerfiele in ihre atomaren Bestandteile; dies ist also die Erklärung, warum keine »Kammern« gefunden wurden, und somit die Notwendigkeit bestand, welche zu erbauen😀

    Roland:
    29. Mai 2013 at 22:51
    @Mjoelnir.Thorshammar

    Unabhängig von der Richtigkeit deiner 0 °K Darlegung können 0 °K für mehr als 1 Atom nicht erreicht werden. Temperatur entspricht nicht der Bewegung sondern dem Bewegungsenergieunterschied eines Ensembles zu seiner gemeinschaftlich gerichteten Bewegung. Daher zerfällt auch ein Atom/Körper bei 0 °K nicht. In aller Regel ist er dann nur fest. Jedoch betrifft diese Problematik nicht die für die Vergasung unbedingt erforderliche Gaskammertemperatur in der offenkundigen Höhe.

    Zumal diese extreme Gaskammertemperatur sogar durch die noch heute auffindbaren Spuren in Auschwitz Birkenau allerbestens durch direktes Beweismittel unwiderlegbar abgesichert ist. Die allenorts und für jeden auch heute noch sichtbare anzutreffende Spurenlosigkeit beweist mit aller Schärfe die komplette Vergasung von Millionen Juden, welche eben nur mit erhöhten Gaskammertemperaturen möglich war.

    Bei den Gaskammern weiß man nicht, ob es sich um originale oder nachgebaute Gaskammern handelt. Dies ist für die Beweisführung auch vollkommen unerheblich, da wir die Zeugenaussagen besitzen. Deshalb ist auch die Forderung einiger Revisionisten, man möge ihnen ein Loch in einer Gaskammer zeigen, natürlich wird noch als Nebenbedingung hinzugefügt, dieses Loch sei nur gültig, wenn es Hakenkreuzform hat, den Juden gegenüber mehr als unfair. Es würde nämlich bemängelt werden, daß das Hakenkreutz “falschherum” dreht. Je nachdem, ob man es von unten oder von oben ansieht. Es wird immer falsch sein.

    Die jetzt auffindbaren Löcher in der Gaskammerdecke wurde sichtbar nachgearbeitet. Sie wurden größer gemacht als sie ursprünglich waren. Ursprünglich waren sie kaum größer als die Kochtopfdiagonale. Dieses Maß ist zwar in der Zeichnung nicht angegeben, aber man kann es mit ca. 36 cm abschätzen. In diesem Loch war als Einsatz auch die Lavaldüse untergebracht, durch welche sich die vergasten Juden hindurchzwängen mußten. Oberhalb der Lavaldüse befand sich noch eine weitere Hochtechnologie, deren Aufgabe man jedoch nur aufgrund der Luftbildaufnahmen der Alliierten vermuten kann.

    Die in diesen Aufnahmen sichtbaren vier Schatten auf dem Gaskammerdach, von den Revisionisten werden sie als Blumenkübel oder Retuschierungen behauptet, dürften in Wirklichkeit Apparaturen zur Schalldämpfung, Wärmerückgewinnung und insbesonders zur Zahngoldrückgewinnung durch Kondensation des Goldes an den kälteren Wärmeaustauscherflächen gewesen sein.

    Die Zahngoldrückgewinnung ist kiloweise in der Schweiz bezeugt und die Güte der Schalldämpfer ist ebenfalls durch viele Ohren bezeugt. Nebenan befand sich nämlich der Fußballplatz und kein einziger Zeuge hat sich je über den periodisch auftretenden Lärm von vielen gleichzeitig startenden Mondraketen beschwert. Dies wäre nämlich dann der Fall gewesen, wenn die Schalldämpfer nicht vorzüglich funktioniert hätten. Immerhin erreichten die Juden bei ihrer gasigen Flucht durchs Gaskammerdach rund 25 km/s.

    Die Wärmerückgewinnung kann nur indirekt durch das Fehlen eines entsprechenden Schornsteins begründet vermutet werden. Der auf dem rechten Teilbild sichtbare Schornsteinquerschnitt von 1 m² beweist geradezu, daß die Juden der im Hauptteil des Gebäudes untergebrachteten Großbäckerei nur sehr wenig Wärme für den Gaskammerbetrieb entziehen mußten. Offensichtlich hat man daher die in dem Judengas innewohnende Wärme mit einem Wirkungsgrad von über 99,999 % entziehen können. Dies wurde sicherlich nicht aus Umweltschutzgedanken sondern aus Tarnungsgründen gemacht. Sonst wäre der Energieverbrauch und der für eine Bäckerei viel zu große Schornstein doch sehr aufgefallen.

    Überhaupt war der Gedanke, die Gaskammer direkt mit der Großbäckerei zu verbinden, zugegebenermaßen genial. Eine bessere Tarnung hätten die Juden sich gar nicht ausdenken können. Sogar in der Lagertarnsprache wurde diese Einrichtung “Bäckerei” genannt. Oben wurden die Brötchen gebacken und die neu ankommenden Juden wurden durch die lange Fahrt hungrig durch den Duft in die tödlichen Gaskammer gelockt.

    Ein beliebtes revisionistisches Falschargument ist auch die Gaskammertür, welche angeblich falsch angeschlagen sein soll. Es wird behauptet, man hätte die Türe nicht mehr aufbekommen, wenn davor die Leichen sich stapeln. Das ist unter falschen Voraussetzungen natürlich richtig. Aber es wurde dabei nicht bedacht, daß nach einer Vergasung keine Leichen vor der Tür liegen konnten, da diese sich durch die Gaskammerdeckenöffnungen bereits verflüchtigt hatten. Nachdem die Gaskammer wieder drucklos war, konnte die Tür bequem geöffnet werden und die davor wartenden Juden direkt hineingebeten werden.

    Selbst ohne jegliche Extrabelüftung war zu diesem Zeitpunkt die Blausäuregaskonzentration auf 0,05 Milligramm / m³ infolge der Verdünnung mit 90000 kg Judengas und dessen Entspannung durch die Dachöffnungen abgesunkten. dies ist weit unterhalb des MAK Wertes von 2,1 mg/m³!

    Damit ist auch das revisionistische Argument, das Sonderkommando hätte sogar Gasmasken benötigt, widerlegt. Bei 100 000 °C Gaskammertemperatur waren keine Gasmasken mehr nötig. Das System war inhärent sicher. Und zwar genau deshalb, weil die angeblich falsch angeschlagene Tür sich gar nicht hätte öffnen lassen, solange der Raum noch eine gefährliche HCN Menge besaß! Hätte man nämlich versucht genau in dem Augenblick die Tür zu öffnen, wo gerade eben der MAK-Wert noch nicht unterschritten war, hätte man eine Kraft von über 750 Tonnen zum Türöffnen noch aufwenden müssen. Der Innendruck betrug zu diesem Zeitpunkt nämlich noch 40 bar und da hätte man nicht einmal die Türklinke herunterdrücken können!

    Hans Püschel:
    29. Mai 2013 at 23:12

    Es ist überaus erstaunlich, was sich aus einer Temperaturberechnung, bzw. notwendiger Energieübertragung, besser -zufuhr für Konsequenzen und Theorien ergeben.
    Man hat unwillkürlich Hemmungen, ihr zu folgen, weil es nahezu grotesk unwahrscheinlich klingt, allerdings klare physikalische Grundrechnung.
    Selbst wer sie nicht richtig nachverfolgen kann – und das wird vielen Lesern so gehn – muß sich ja der Physik beugen, da sich die Natur nun mal nicht überlisten läßt.
    Ist wie mit der Relativitätstheorie, gekrümmtem Raum usw. – das versteht sicher auch kaum ein normaler Mensch, aber nichtsdestotrotz muß man die Berechnungen akzeptieren, weil sie eindeutig sind.
    Also was machen wir nun hier weiter?

    Roland:
    30. Mai 2013 at 00:52
    @Hans Püschel

    Weitermachen brauchen wir eigentlich nicht. Die wesentlichen Fragen zum Holocaust sind dank der Offenkundigkeit geklärt. Ob nun am Haupttatort Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe 0,5 oder 50 Millionen Juden von den Juden vergast wurden, interessiert uns eigentlich überhaupt nicht.

    Ebenso interessieren uns die weiteren Details nur in dem Sinne, wie wir Deutsche dies materialtechnisch auswerten können. Immerhin wurde im Holocaust gezeigt, daß die heutige Materialwissenschaft den Möglichkeiten weit hinterherhinkt und als erste wissenschaftlich wertvolle Erkenntnis resultiert aus dem Holocaust, daß solche unmöglich gedachten Materialien offenkundig doch möglich sind.

    Sie wissen schließlich als Ingenieur selbst, was man mit hochtemperaturfesten Materialien, welche zudem bei diesen Höchsttemperaturen noch traumhaft hohe Festigkeit und Steifigkeit besitzen, alles machen kann. Noch dazu, wenn das Veredelungsverfahren wahrscheinlich so einfach ist, daß es sogar vor Ort noch völlig unauffällig nachträglich durchgeführt werden kann.

    Als wesentliches politisches Ergebnis bleibt festzuhalten, daß wir Deutsche am Holocaust offenkundig vollkommen unschuldig sind. Weil wir nicht einmal theoretisch diese Leistungen sowohl physisch als auch geistig vollbringen hätten können.

    Dies bedeutet, sämtliche Wiedergutmachungsleistungen müssen eingestellt werden. Und desweiteren sind sämtliche von uns unter falschen Voraussetzungen gewährten Wiedergutmachungsleistungen zurückzugeben. Natürlich mit entsprechender Verzinsung. Zu den Wiedergutmachungsleistungen zählt auch die offizielle “bundesweite” Begünstigung bei Ausschreibungen, wo den Juden ein positiver Rabatt von 200-300 % auf ihre Angebote gewährt wurde. Wenn das Angebot eines Juden um nicht mehr als 300 % über dem Angebot eines Mitbewerbers lag, bekam der Jude den Zuschlag. Wenig später durfte er dann auch die Konkurrenz übernehmen, welche wegen dieser Wiedergutmachungspraxis verständlicherweise in Konkurs ging. Dies war das Ergebnis eines Korruptionsprozesses in Heilbronn von ungefähr 2005.

    Zu bedenken ist dabei, daß der deutsche Normalunternehmer bei einer solchen Ausschreibung mit etwas Glück vielleicht einen Gewinn von 3 % der Auftragssumme erwirtschaftet. Als Jude hätte er dagegen das 66 fache erwirtschaftet. Damit ist es auch sehr leicht, sich ganze Straßen und Stadtviertel nach und nach anzueignen und entsprechend die Mieten den Möglichkeiten anzupassen.

    Dann wäre noch juristisch zu überprüfen, ob die Juden Volksverhetzung begangen haben. Immerhin haben sie den von ihnen selbst begangenen Holocaust uns in die Schuhe geschoben. Sicherlich treffen noch viele weitere Straftatbestände zu, welche aber nur ein deutscher Jurist aus dem Ärmel schütteln könnte.

    Es müßte auch das Gesundheitswesen überprüft werden. Immerhin ist stark zu vermuten, daß auf hochtemperaturbeständige Juden zugeschnittene Behandlungsmethoden bei Nichtjuden völlig andere Wirkungen haben. Zwischen Juden und Nichtjuden besteht nämlich ein kategorischer Unterschied, wie die Juden bezeugen:

    “Der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden liegt in dem oft wiederholten [talmudischen] Satz ‘Laßt uns eine kategorische Unterscheidung verwenden’. Dies bedeutet, daß der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden nicht gradueller Natur ist. Die jüdische Überlegenheit ist so absolut wie der Unterschied zwischen verschiedenen Tierarten.”

    und auch

    “…Rabbiner Goren und die Haredi-Rabbiner stimmen vollständig darin überein, daß der Körper eines Juden eine andere Qualität als der eines Nichtjuden hat. ”

    Auf jeden Fall müssen dem Volk die Schlußfolgerungen aus den bisherig allgemein bekannten Offenkundigkeiten mitgeteilt werden. Da diese nun ebenfalls Offenkundigkeiten darstellen und für die seelische Gesundung des Volkes wohl von höchster Wichtigkeit sind.

    Hans Püschel:
    30. Mai 2013 at 08:07

    Ich muß zugeben, daß ich einigermaßen perplex vor diesem Argumentationsstrang stehe!
    Es ist mathematisch-physikalisch bestechend, logisch. Zumindest habe ich noch keine diesbezügliche Schwachstelle gefunden.
    Das Erklärungsmuster mit den jüdischen Eigenschaften macht einen natürlich innerlich die Haare zu Bergestehen, weil sich alle Vernunft dagegen sträubt! Nichtsdestotrotz die Argumente keinen anederen Schluß zulassen, so man nicht die Aussagen der zahlreichen Zeugen in Zweifel zieht.
    Nun gut, diese sind wiederum offenkundig besichert und juristisch festgeklopft. Um die kommen wir nicht herum. Also kommen wir um diese “sagenhaften”, besser enormen, Entdeckungen nicht herum, die uns hier bevorstehen. Einerseits materialtechnisch, andererseits finanziell-juristisch und zum dritten bezüglich der mir eigentlich “unheimlichen” Eigenschaften unsrer jüdischen Mitbürger. Da ich ebenfalls ein gläubiger Mensch bin – wie auch die Juden – und Präses Gauck ja das Christlich-jüdische als praktisch eins betrachtet, wie er unlängst äußerte, kann ich natürlich die unheimlichen jüdischen Eigenschaften nicht aus dem Kreis des Möglichen ausschließen. Ich bin ja auch gehalten, die jungfräuliche Geburt zu akzeptieren. Es würde auf natürliche Weise erklären, warum sie gegenüber justiziablen Dingen so unverwundbar sind. Wo ich ja bei vergleichbaren Dingen weiche Knie bekomme.

    Insofern, daß das europäische Abendland ein christlich geprägtes ist, muß man auch diese talmudgestützte und physikalisch-technisch nunmehr nachgewiesenen jüdischen Eigenschaften dieser abendländischen Öffentlichkeit für zumutbar halten.
    Damit müssen wir uns kritisch auseinandersetzen, und zwar öffentlich!!!

    Weil die Sache, also der Holokaust, viel zuwichtig, sogar grundlegend für unseren Staatsentwurf ist, als daß man solche entscheidenden wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht unbedingt in das öffentliche und offenkundige Bild einarbeiten müßte.
    Damit würden Sie, Roland, natürlich auch allen revisionistischen Theorien den Boden entziehen und gleichzeitig endlich diese riesige moralische Last incl. der finanziellen und existenziellen Folgen von uns Deutschen nehmen.

    Also, je länger ich mich mit ihren Argumenten befasse, um so sympathischer erscheinen sie mir (ich mein jetzt die Argumente).
    Und bin nunmehr auf die gesittete Debatte hier im Forum gespannt!

    Bürger:
    30. Mai 2013 at 14:51

    Ich finde das ganz erstaunlich: Da kommt ein gewisser Roland daher, “widerlegt” mit einer schon an die “Lach- und Sachgeschichten mit der Maus” erinnernden Leichtigkeit die bisher geschriebene Geschichte, dass Herr Püschel glatt in Verzückung gerät!
    Das haben die anderen Holocaust-Leugner, wie Leuchter, Rudolf und Co, trotz erfundener Pseudonyme, Abschlüsse und Doktortitel in Jahrzehnten nicht hinbekommen – was für Luschen!😀

    Hans Püschel:
    30. Mai 2013 at 17:06

    Es ist erstaunlich, das isses ja, aber wie von der Hand zu weisen???
    An der Wärmeberechnung gibt’s nichts zu rütteln, das ist klare Physik.
    Wo sollte man aber dann zweifeln?? Etwa an den Zeugenaussagen????
    Haben Sie nicht grad gesagt, bürgerle, daß es 1000 hundertprozentig wahre Zeugenaussagen gibt. dann ist diese Rolandsche Berechnung aber unabweisbar.

    Das vorher noch niemand auf diese Berechnung gekommen ist?? Toll, Roland!
    Wir müssen gemeinsam den oder die Fehler suchen, wenn etwas nicht stimmen sollte.
    Bürgerle hat’s nicht so mit Physik und Mathe, da war er wohl grade krank als das dran war in der Schule???

    Wahr-Sager:
    30. Mai 2013 at 17:31
    @Bürger:

    Da Sie ja offenbar von der offiziellen Version der “offenkundigen Tatsache” überzeugt sind, sollte es Ihnen nicht schwer fallen, für den Wegfall der verschärften Version des §130 zu demonstrieren. Schließlich haben Leute wie Sie ja kein ideologisches Interesse daran, den “Holocaust” aufrechtzuerhalten, nicht wahr?

    Bürger:
    30. Mai 2013 at 18:13

    Sie können über meine naturwissenschaftlichen Kenntnisse spekulieren, wie Sie möchten und sich auch gern anschließend ein Ei drauf braten – einerlei.
    Bleibt dennoch die Frage, warum die Menschheit jahrzehntelang auf Roland warten musste, wo doch die “Wahrheit so klar auf der Hand liegt”? Da müssen doch alle seine Vorgänger (Sie inklusive) durchweg inkompetent und mit Blindheit geschlagen gewesen sein!

    Hans Püschel:
    30. Mai 2013 at 20:28

    Da möchte ich Sie nur an den heliabacter pilori erinnern. Eine sagenhafte Geschichte. Könnte hier genau so sein.
    Aber egal ob Roland der erste oder warum jetzt erst. Das ist wieder einmal Ihre Art des Verdrückens zum Nebenschauplatz, bürgerle, der Ablenkung.
    Hier geht es um Physik und Mathematik und DIE sind unbestechlich und unvoreingenommen!
    Im Gegensatz zu ihnen. und deshalb will ich nur über die Sache diskutieren und nicht über Personen, Sie Feigling!
    Zum Thema – wenn Sie einen AR… in der Hose haben oder eben das Ma… halten!!
    Dies ist eine offitziöse Warnung, bei der Sache zu bleiben, bürgerle!!!

    Bürger:
    30. Mai 2013 at 21:34

    Bin vollstens “bei der Sache”, nämlich bei der Luftnummer von Roland. Sie meinen also wirklich, dass sämtliche “Experten” in aller Welt, die sich über Jahrzehnte nun wirklich intensivst gemüht haben, den Holocaust unter Auferbietung der abenteuerlichsten Theorien zu “widerlegen”, nicht zu dem fähig waren, was Roland hier mal eben in einer halben Seite aufschreibt? Das lässt ja tief blicken!
    Nebenbei: Es gibt auch Leute, die “zaubern” Ihnen jederzeit ein lupenreines “Perpetuum mobile” und Sie finden auf Anhieb nicht, wo der Haken ist. Außer Sie vertrauen der Gültigkeit des Energieerhaltungssatzes, wovon man vernünftigerweise ausgehen sollte.

    Hans Püschel:
    30. Mai 2013 at 21:46

    Perpetuum mobile is nich, bürgerle, da sag ich Ihnen in kürzester Frist, wo der Hammer hängt. Wie gesagt Mathe und Physik.
    Am Wärmebedarf für Verdampfung gibt es auch nichts zu rütteln, oder doch, bürgerle? nach dem Motto der “Scheibe”…?
    (das merken Sie doch noch, wenn Sie naß aus dem wasser steigen – probieren…)
    Aber zum heliobactor sagen Sie nichts? Verstummt? Kennen die Geschichte nicht? Der Arzt mußte erst einen Selbstversuch machen, ehe die Fachwelt ihm glaubte, die ihn 10 Jahre verlacht hatte (übrigens mein hausarzt auch, den ich seinerzeit befragte, als die Geschichte über den Schirm flimmerte.) Übrigens erst die 90-er Jahre, glaube ich. Es könne in der Magensäure gar keine Bakterien geben -lachten alle selbstbewußt…
    und ich vermute in Rolands gesamtgeschichte auch einen Haken, natürlich!
    Wollen wir den nicht gemeinsam suchen???

    Roland:
    31. Mai 2013 at 00:20
    @Bürger

    Ihre Fragen, warum erst jetzt und wieso nicht die andern usw. sind vollkommen unerheblich. Dies geht alleine aus der Grundgleichung, mit welcher man die Gaskammertemperatur ermittelt, hervor. Es kommen darin nämlich keinerlei Meinungen oder Namen vor. Nur kg, m, s und K.

    Nun gut, Kelvin ist tatsächlich ein Name, aber keine Meinung. In dieser Gleichung spielen auch übliche Betrachtungen, wie etwa die biologische Wirkung von Blausäure, also deren Giftigkeit, oder Zyklon B Einsatzmengen keinerlei Rolle. Die Einsatzmengen variierten sowieso je nach Zyklon B Verfügbarkeit sehr stark und dies spiegelt sich dann in den Tötungszeiten von “augenblicklich” bis maximal 20 Minuten auch wieder. Das sind dann zwischen 10 kg bis herab zu weniger als 0,2 kg Zyklon B je Charge Teufel.

    Ich verstehe natürlich, weshalb Sie den Holocaust leugnen wollen. Selbst Staatsanwälte, in aller Regel auch Juden, ließen sich schon zu holocaustleugnenden Aussagen verleiten, als sie mit der Höhe der Gaskammertemperatur bekannt gemacht wurden. Als Teufel erkannt worden zu sein zieht natürlich die Gefahr einer Verfolgung nach sich. Selbst in der Kirche gewährt man Teufeln keinen Unterschlupf und treibt sie oftmals mit viel Aufwand aus.

    Das Ansehen von Teufeln ist in der Menschheit im Allgemeinen tatsächlich sehr schlecht und ich meine, auch zu Recht. Jeder würde wohl ohne mit der Wimper zu zucken einen Teufel erschlagen und kein Mensch käme auf die Idee, einen Teufelstotschläger zu verurteilen. Ganz im Gegenteil wird die Menschheit ihm sogar applaudieren!

    Nun haben sich die Juden durch den Holocaust nolens volens als Teufel geoutet und sie laufen also Gefahr, von der Menschheit überall wo man sie antrifft, wie Kakerlaken erschlagen zu werden und deshalb werden sie wie Sie den Holocaust leugnen müssen. Aber das geht nicht, da er schließlich offenkundig ist und nunmehr in seiner technischen Durchführbahrkeit sogar bewiesen ist. Ich erinnere an “Man darf sich nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat.”.

    Dieser Satz birgt natürlich höchste Weisheit, weil nur mit diesem Frageverbot verhindert werden konnte, daß letztlich die Juden als Teufel bewiesen werden.

    Aber jede Situation birgt zwei Seiten. Eine schlechte und eine gute. Die gute Seite an den Teufeln ist ihr offenkundiges Vermögen, Materialien zu ungeahnten Eigenschaften zu verhelfen. Jeder Ingenieur leckt sich die Finger, wenn er diese Möglichkeiten sich vorstellt. Ein Flugzeug hätte dann vielleicht ein hunderstel seines heutigen Gewichts und das Triebwerk bestünde nur aus einer einzigen Verdichter und Turbinenstufe. Und dennoch läge der Wirkungsgrad bei vielleicht 90 %. Beides zusammen würde für einen heutigen Airbus den Treibstoffverbrauch auf etwa 3 % reduzieren.

    Das wäre der eine Vorteil. Der andere wäre die leichte Bearbeitkeit dieser Supermaterialien! Aus der Holocausthistorie wissen wir, daß die Gaskammern vor unseren Argusaugen gebaut wurden. Natürlich wußten wir nicht, daß das Gaskammern werden. Der SS-Offizier, der die Juden beim Schippen und Mörteln und Betongießen beaufsichtigte, dachte wohl, das gehört eben alles zur Großbäckerei. Alles sah daher vollkommen normal aus. Für den SS-Offizier.

    Und dennoch konnte dieses scheinbar “normale” Bauwerk anschließend allerhöchsten Temperaturen und allerhöchsten Drücken wiederstehen!

    Die Juden mußten also ein Verfahren kennen, wie man völlig unauffällig Materielien veredeln kann, ohne daß dies jemand bemerken konnte! Wir hatten den Juden nur Sand, Zement und ein paar Backsteine samt gasdichter Tür, geliefert, alles völlig normal. Und anschließend hielt die Gaskammer samt Tür einen Druck von 400 kbar und eine Temperatur von 100 000 °C aus!

    Auf Baustellen ist es heute noch üblich, wenn man mal muß, einfach in die Ecke zu pinkeln. Das fällt überhaupt nicht auf. Und darin liegt wohl das Geheimnis der Supermaterialien! Der Urin der Juden enthält offenbar Bestandteile, welche normale Materialien zu Hochleistungsmaterialien veredeln können! Und für uns bedeutet dies, wir können Materialien völlig normal bearbeiten und anschließend setzt man sie einfach Judenpisse aus!

    Wir brauchen also Judenpisse in wahrscheinlich rauhen Mengen. Und dazu müssen wir diese Teufel finden und testen, ob es sich hierbei um echte Teufel handelt. Der Test geschieht nicht nach psychylogischen Kriterien sondern nach physikalischen. Am besten gelingt dies, wenn man die bisherigen Wiedergutmachungsempfänger einem direkten Teufelstest unterzieht. Schweißbrenner, eine Minute den Finger damit behandeln und anschließend gucken, ob der Finger irgendwelche Spuren zeigt oder stinkt.

    Zeigt der Finger Spuren, handelt es sich um keinen echten überlebenden Teufel sondern um einen Wiedergutmachungsbetrüger und Volksverhetzer. Ab ins Gefängnis für den Rest des Lebens samt kompletten Vermögenseinzug. So einfach geht das.

    Mit den selektierten echten Teufeln hingegen geht man natürlich anders um. Die sind wie dargelegt, für uns extrem wertvoll. Sie werden verschiedenen deutschen Forschungseinrichtungen zur Verfügung gestellt. Dann wollen wir doch einmal sehen, was in Zukunft die deutsche Wissenschaft und Wirtschaft daraus macht.

    Ich bin mir sehr sicher, daß dann Deutschland noch schneller erblüht als 1933.

    Hans Püschel:
    31. Mai 2013 at 08:38

    das ist unglaublich aber andererseits wieder frappierend logisch!!
    Wie nur weiter???

    Roland:
    31. Mai 2013 at 18:00
    @K.Diebner

    Ihre Argumentation ist mir völlig unverständlich. Ich habe versucht, den Holocaust naturwissenschaftlich zu beweisen und Sie argumentieren damit, daß wärmetechnische Gesetze zu dieser Zeit nicht wirksam waren und dies sei sogar offenkundig.

    Wo wurde dies jemals offenkundig gemacht und von wem?

    Dann zitieren Sie einen Rabbiner ” ob der Holocaust technisch machbar war oder nicht ist irrelevant, er hat stattgefunden!”

    Was hat dies mit dem zu tun, was ich geschrieben habe? Ich habe doch selbst gesagt, daß der Holocaust stattgefunden hat. Auch wenn wir heute noch nicht die damaligen Supermaterialien kennen, so ist jedoch bereits durch die Tatsache des Holocaust bewiesen, daß es sie gegeben hat! Genauso wie eben den Holocaust samt den zwingend dazugehörigen Teufeln und der Tatsache, daß nicht wir den Holocaust begangen haben können!

    Wenn eine Kugel durch einen Kopf fliegt und ihn dabei explodieren läßt wird dies nicht ungeschehen gemacht, wenn man die Kugel nicht auffindet.

    Ihre Revisionisten haben zwar sehr viel Material zusammengetragen, aber sie haben offensichtlich die falschen Schlüsse aus dem vorhandenem Material gezogen. Ich kenne sehr gut deren Argumentation und habe mich deshalb zwar ihres zusammengetragenen Materials, aber niemals ihrer Argumente bedient. Sie waren nämlich oftmals so fehlerhaft, daß man es gar nicht guten Gewissens wagen konnte, sie anderweitig zu zitieren. Man wäre sofort mit deren Fehlern konfrontiert worden!

    Diese wärmetechnische Betrachtung ist auch nicht “ein alter Hut”. Die Äußerung dieses Rabbiners fand soweit ich weiß vor ca. 30 Jahren statt und damals hat sich noch niemand mit dem wärmetechnischen Problem befasst. Selbst bis in allerneuester Zeit wurde dieses Problem nicht einmal von revisionistischer Seite angegangen. Ganz im Gegenteil wurde die Gaskammertemperatur von allen bekannten Revisionisten sogar vollkommen ignoriert!

    Dies weiß ich deshalb, weil ich ungefähr zehn bekannte Revisionisten angeschrieben habe. Die Antwort war ein höfliches Schweigen.

    Ich ziehe daraus den Schluß, daß man nichts unkontrolliert dem Zufall überlassen hat.

    Ob Elie Wiesel eine Tätowierung am Arm hat oder nicht oder ein Lügner ist, der niemals in Auschwitz war, berührt nicht die Holocausttatsache. Es berührt nur Elie Wiesel! Ob Mattogno nachweisen kann, die Krematorien hätten täglich nur x Leichen verbrennen können, berührt ebenfalls nicht den Holocaust. Im allerbesten Fall wird damit die Opferanzahl gemindert und die Schuld der Deutschen am Holocaust jedoch überhaupt nicht gemindert! Ob Rudolf nachweist, daß 2500 Juden nicht in die Gaskammer gepasst haben, weil nur 800 darin bequem stehen hätten können, beweist nur, daß die tägliche Leistung unbedeutend vermindert war. 2500 Juden in die Gaskammer hineinzubitten dauert (2500s Einlaßzeit + 60 s Zyklonzeit + 2500 x 10 s /Leiche Ausräumzeit )= 11,024 s/Jude. Dieselbe Rechnung mit 800 Juden ergibt 11,075 s je Jude! Wo liegt da der “Gewinn” für uns Deutsche?

    Ein anderer Revisionist argumentiert damit, daß die Kommandantenwohnung 20 Meter neben der Gaskammer (Stammlager) gelegen habe und er deshalb durch die Zyklon B Schwaden beim Entlüften der Gaskammer gefährdet gewesen sei. Tatsache selbst bei “normaler” Gaskammertemperatur ist jedoch, daß a) die Gaskammerluft gegenüber der Umgebungsluft wärmer gewesen wäre und daher aufsteigt und b) die Lüftung sich über 20 Minuten erstreckt hätte und daher die Gaskonzentration durch Vermischung mit der Umgebungsluft bereits stark erniedrigt gewesen wäre und c) selbst bei offenen Fenstern nicht so große Mengen verdünntes Giftgas in die Wohnung gelangen konnten, daß es in irgendeiner Weise gesundheitsbeeinträchtigend gewesen wäre. Dieses Argument ist daher wie alle anderen auch ein Nullargument!

    Ein anderes falsches Argument sind auch die Vergasungsspuren in den Gaskammerwänden. Rudolf vergleicht die Gaskammerwandspuren mit den Entlausungskammerwandspuren. Dieser Vergleich ist genauso falsch wie der Vergleich mit den 100 Handgriffen bei der VSA Hinrichtungsgaskammer. Die Einwirkungszeit bei den Entlausungskammern war nämlich um vielleicht einen Faktor 300 größer als bei der Gaskammer! Und außerdem hätten die Juden normalerweise geschwitzt und die Feuchtigkeit an den Wänden wäre kondensiert und das herunterrieselnde Schwitzwasser hätte bereits die Wände weiter vor Blausäurerückständen bewahrt.

    Rudolfs Ergebnis kann daher gar nichts beweisen. Eine einzige Begasung dieser Räume aus hygienischen Gründen erklärt bereits die Restspurenlage!

    Allgemein gehen die Revisionisten davon aus, daß die Gaskammern in Wirklichkeit Leichenkeller gewesen seien. Und oben sei lustig kremiert worden, weil sie ebenfalls davon ausgehen, daß es sich hierbei “am Ende der Rampe” um Krematorien gehandelt hat. Die Krematorien begründen sie mit “Seuchen”, welche im Lager aufgetreten seien und dazu habe man die Krematorien benötigt.

    Diese Darstellung ist in vielfacher Hinsicht völlig blödsinnig. Man baut also zwei riesige Krematorien, welche die Leichen bei Seuchen entsorgen sollen, weil verseuchte Leichen schließlich gefährlich sind. Und in der Zwischenzeit, wo es keine Seuchen gibt, sind die Krematorien außer Betrieb? Und wenn es eine Seuche gibt, schaffen dann die Krematorien überhaupt die anfallende Leichenanzahl und woher wußte man, wieviele Leichen bei einer Seuche anfallen können? Immerhin haben die Revisionisten auch “nachgewiesen”, daß höchstens soundsoviele Leichen täglich hätten verbrannt werden können! Und wohin mit dem Rest, der wohl auch den Leichenkellervorratsraum bald vollgefüllt hätte?

    Diese revisionistische Argumentation ist also völlig hirnrissig!

    Eine wärmetechnische Überprüfung zeigt auch “sofort”, daß es sich bei den Krematorien niemals um Krematorien gehandelt haben kann, da die im Ofenraum auftretenden Temperaturen infolge der Verlustwärme der 1000 °C Öfen tödlich gewesen wären!

    Dagegen spricht nichts gegen die Verwendung dieser Gebäude als Großbäckerei (250 °C Bäckereiöfen) mit Gleisanschluß. Irgendwo mußten schließlich die rund 50 t Brötchen täglich gebacken werden.

    Die Leichen hat man indes wie seit tausend Jahren auf einem Friedhof erdbestattet. Und dabei spielt es keine Rolle, ob eine Seuche ausbricht oder nicht. Man mußte schließlich den Friedhof nicht direkt im Lager errichten sondern wie üblich außerhalb. Daher bestand auch nicht die Gefahr einer Grundwasserverseuchung durch verseuchte “Leichensäfte”, welche wohl einige Kilometer Erdreich hätten durchdringen müssen. Es bestand daher überhaupt keine Kremierungsnotwendigkeit.

    Dank der nunmehr bewiesenen Höhe der Gaskammertemperatur konnten auch diese Unstimmigkeiten beseitigt werden. Oben wurde gebacken und unten vergast.

    Noch eine Bemerkung zur Lagermusik. Bei Wikipedia findet man folgenden Eintrag:

    “Inwieweit Musik vor Gaskammern gespielt wurde, um die Schreie der Opfer zu übertönen, scheint unterschiedlich praktiziert worden zu sein und ist zum Teil umstritten. Die Aufgabe und Funktionen der Häftlingsorchester sind bis zum heutigen Tag nicht vollständig erforscht.”
    http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4ftlingsorchester#Funktion_der_Lager-Musik

    Da braucht man nicht viel erforschen. Anscheinend waren die Auslaßschalldämpfer nicht überall von derselben Güte wie in Auschwitz Birkenau und daher mußten die Juden den Restlärm beim Entleeren der Gaskammer mit mehrfacher Überschallgeschwindigkeit mit Musik versuchen zu übertönen. Die Schreie der Opfer hätte man nämlich bei der fensterlosen Gaskammer draußen überhaupt nicht gehört! Dies zeigt jede schalltechnische Untersuchung! Hier ein Blick auf das Gaskammerdach im Stammlager:

    Axel Mylius:
    15. Juli 2013 at 01:39

    Das dürfte es dann wohl – nach den “Ausführungen” des @Roland – für Sie gewesen seien, Herr Püschel…

    Wahr-Sager:
    15. Juli 2013 at 13:21

    Warum soll es das gewesen sein für Herrn Püschel, Herr Mylius? Wie ist es eigentlich, ständig Dissidenten zu denunzieren? Was für eine Lust empfinden Sie dabei? Von wem haben Sie gelernt? Ich frage nur, weil ich es nicht nachempfinden kann und sehr neugierig bin.

    Roland:
    14. Juli 2013 at 23:04
    @Axel Mylius

    Weshalb versuchen Sie Herrn Hans Püschel mit solch alten Kamellen zu provozieren? Ich nehme stark an, Hans Püschel ist von seinem teilweisen Unglauben durch einige holocaustbeweisenden Beiträge in diesem Thema http://www.hans-pueschel.info/politik/ein-aktueller-leserbrief.html/comment-page-2#comments bereits abgefallen.

    Es ist auch völlig menschlich, nicht alles a priori zu akzeptieren, was einem nicht logisch erscheint. Das unterscheidet nämlich einen denkenden Menschen von einem nichtdenkenden Nichtmenschen. Ein denkender Mensch versucht immer ihm unlogisch erscheinende Tatsachen, welche aber offenkundig stattgefunden haben, so lange zu hinterfragen, bis sich ein logisches Geschehen zeigt, bis er es eben versteht.

    Die überragende Bedeutung der Gaskammertemperatur wurde in dem Verweis bereits ausreichend thematisiert. Was aber noch nicht thematisiert wurde und für das Verständnis des Holocaust ebenso wichtig ist, ist die hohe Bedeutung des “Triggerjuden”.

    Der Triggerjude ist nämlich der Jude, dessen Gesundheitszustand für den Zyklon B Verbrauch mit maßgebend ist.

    Bei Wikipedia findet man als untere Tödlichkeitsgrenze für Blausäure den Wert 0,57 mg/kg Körpergewicht. Daneben findet man auch Werte von 1 – 2,5 mg/kg.

    Man darf annehmen, daß es bei 1500-2000 Personen, von denen immer welche besonders alt, schwach, angeschlagen und krank sind, einer mit dabei ist, dem diese 0,57 mgHCN/kg den Rest geben. Er ist der Triggerjude, welcher dann alle anderen Juden mit in den Tod reißen wird!

    Auch dies deutet auf die vorteilhafte Verwendung einer hohen Gaskammertemperatur von rund 100 000 °C hin, da nur dann der Triggerjude den gewünschten Effekt hat.

    Der gewünschte Effekt ist es nämlich, zwar die Juden zu töten, aber sie nicht unnötig lange zu quälen!

    Wie Jedermann weiß, sind die Juden zwar hochtemperaturbeständig. Aber ein Jude kann z.B. durch ein einfaches Geschoß vom Leben in den Tod befördert werden. Wir haben dies bereits bei den jüdischen Partisanenerschießungen praktiziert und man darf daher auch annehmen, daß die Juden dies wissen und beim Holocaust ebenfalls angewandt haben.

    Aus den Erschießungen geht zweifelsfrei hervor, daß Juden nicht druckbeständig sind. Beim Aufprall eines Geschosses auf die Haut eines Juden entsteht ein gewaltiger Druck, welcher die Materie zerteilt. Selbst Knochen werden durch ein Geschoß zerteilt.

    Daraus folgt zweifelsfrei, daß Juden NICHT druckbeständig sein können.

    Nun kommen wir auf den Triggerjuden zurück und untersuchen einmal genauer, was bei seinem Tod passiert.

    Zunächst setzt sofortige Verdampfung seines Körpers dank der hohen Gaskammertemperatur ein. Dieser Vorgang ist nach ungefähr 200 Mikrosekunden komplett abgeschlossen, wenn man Oberhitze und Unterhitze berücksichtigt.

    Nimmt man seine vergaste Masse mit 50 kg an und berücksicht die Volumenverdrängung der anderen 1999 Juden in der Gaskammer, steigt der Gaskammerdruck innerhalb dieser 200 Mikrosekunden um etwa 177 bar an!

    Dies wirkt wie ein Hammerschlag auf die anderen 1999 Juden, welche eben gerade noch unter 1 bar Gaskammerdruck standen!

    Die Folge eines so blitzschnellen Druckanstiegs wird sein, daß ein weiterer Jude stirbt und auch er erhöht dann innerhalb von 200 Mikrosekunden den Gaskammerdruck noch einmal um 177 bar! Spätestens nach 3 Toten wird bereits die Festigkeit einer Haut überschritten, wenn man einmal davon absieht, daß ein Jude nach einer zusätzlichen Druckbelastung von 500 bar wohl unter einem Türschlitz hindurchgeschoben werden kann. Der Triggerjude löst also eine Kettenreaktion beim Sterben aus und unversehens befinden sich ohne Qual auch diejenigen Juden im Todeszustand, welche eigentlich auch 2,5 mgHCN/kg überlebt hätten. Das tötet also auch den kräftigsten Juden chancenlos.

    Eine Kette ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Das gilt auch für den Holocaust.

    Im Beispiel wird der Gaskammerdruck nach der vollständigen Vergasung auf ca. 267000 bar ( bei 50 kg/Jude) angestiegen sein (Druck=T*Rs*rho; Rs=8314/6,17; rho=Judenmasse/Gaskammervolumen; 6,17 = mittleres Atomgewicht eines Juden im atomaren Zustand; 8314=allgemeine Gaskonstante; Rs=spezifische Mischgaskonstante).

    Sie sehen, Herr Axel Mylius, manche Dinge können Historiker einfach nicht wissen und aus diesem Grund mußte auch David Cole zu falschen Schlußfolgerungen gelangen.

    Oder hat David Cole gar bewußt den HC geleugnet, damit die wahre Natur der Juden nicht an die Weltöffentlichkeit dringt? Handelte er gar im Auftrag?

    Roland:
    14. Juli 2013 at 23:30

    Prof. Benz zu RA Schaller bei 7:15

    “Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen….Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandat von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind”

    Dieser naturwissenschaftliche Beweis ist nunmehr tatsächlich geglückt, Axel Mylius.

    Dabei spielten die Forschungsergebnisse von Prof. Jagschitz und Herrn Hermann Langbein, beide können wir auch im Video sehen, eine nicht unwesentliche Rolle. Natürlich auch die anderer seriöser Holocaustforscher wie z.B. van Pelt oder Pressac. Ohne deren Ergebnisse würden wir die Gaskammern immer noch nicht leuchten sehen und würden gar glauben, wir Deutsche hätten den Holocaust begangen.

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  2. @Roland

    Grandios die Thematik auf den Punkt gebracht auf diesem Strang des Püschel-Blog´s.

    Wunderbare „Rezeptur“ für ein meisterliches Kabarett in hoffe nicht allzu langer besserer Zeit.

    Ich bewerbe mich schon mal um die Rechte. 🙂

    Als Lückenfüller würde ich @ Bürger empfehlen welcher wie ein Brandopfer mit brennenden Feuerzeuges alle paar Minuten mit dem Hinweiß auf den IQ 190 unseres Führers konfrontiert wird.

    „Roland:
    9. August 2013 at 05:31

    @Bürger

    Zu einer Zeit, wo ich noch nicht einen IQ von 88 hatte, las ich eine Hitlerbiographie von einem Juden. Nicht, weil mich Hitler interessierte, sondern weil ich vor dem Schlafengehen 10 Minuten Leerlauf hatte und ich mal wissen wollte, worum es in diesem seit 20 Jahren im Bücherschrank stehenden geschenktbekommenen Schinken eigentlich ging. Geschichte hat mich nie interessiert. Ich fing also das Lesen an und nach vielleicht 8 Stunden legte ich das Buch zur Seite.

    Ich sah mich in diesen 8 Stunden das erste und einzigste Mal in meinem Leben mit einer Person konfrontiert, welche ich beneidete und zwar nur wegen seiner unglaublichen Talente. Ich sah vor mir ein absolutes Genie und es war mir unbegreiflich, wie ein so mit Talenten gesegneter Mensch sein geistiges Vermögen für die größten Verbrechen verschwenden konnte.

    Erst vielleicht 10 Jahre später erkannte ich, daß er seine Talente nicht verschwendet hat sondern voll für sein Volk eingesetzt hatte.

    Wie hoch sein IQ tatsächlich war, kann man sich leicht ausmalen (bei Durchschnitt IQ100) :

    Einen IQ150 hat Einer von 2330

    Einen IQ160 hat Einer von 31 600

    Einen IQ170 hat Einer von 653 000

    Einen IQ175 hat Einer von 3 490 000

    Einen IQ180 hat Einer von 20 700 000

    Einen IQ185 hat Einer von 137 000 000

    Einen IQ190 hat Einer von 1000 000 000

    Ich denke, der letzte Wert ist für Adolf Hitler zutreffend.

    Bürger:
    9. August 2013 at 10:17

    @Roland
    Was nur 190? Was soll diese überaus freche und maßlose Untertreibung beim “größten Staatsmann aller Zeiten”, dem Abgott aller Braunen dieser Welt, was sag ich, des Universums!?
    Mit IQ 250- ca. 500, Fliegen können, über Wasser Gehen, goldene Eier Legen, Hellsehen (obwohl, das wohl eher nicht, siehe abgegebene Prognosen) wären Sie auf eher auf der richtigen Seite! Wäre er doch anno ’36 selbst angetreten, er hätte doch den Owens in Grund und Boden gerannt, in voller Uniform!😀 “

    *loool*

    Gruß
    Frank

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  3. @Roland
    Ich bin auf der Suche nach einer Version auf Spanisch zur Gaskammertemperatur. Gibt es die? Dabei ist mir aufgefallen, dass der englische Artikel auf Metapedia stark von dem deutschen abweicht. Einen spanischen Artikel gibt es dort nicht. Das wird auf der Seite auch diskutiert, ganz schlau werde ich daraus aber nicht. Kannst du den Unterschied in einfachen Worten erklären?

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    • Ja, das kann ich Dir gerne erklären. Der Schreiberling auf en.metapedia ist Vollblutjude! Daher will er das Ergebnis natürlich nicht wahrhaben, obwohl es den spurlosen Holocaust allerbestens beweist. Sein Kalkül hierbei ist, daß er es mit einem naturwissenschaftlich ungebildeten Menschen zu tun hat, welcher zudem „ein hysterischer Homosexuelle der nicht mit Kritik umgehen kann“ ist🙂

      Nach seiner jüdischen Schlaudummlogik berechnet er einen vollkommen anderen Fall, nämlich den eines im Freien liegenden einzelnen Granulatpartikels. Und eben nicht einen Haufen von solchen Partikeln und außerdem berücksichtigt er nicht, daß dieser Haufen sich noch in einem fast geschlossenen Kochtopf befindet!

      Nach seiner jüdischen Unlogik müßte Wasser blitzschnell verdunsten, da die Wassermoleküle eines Liter Wassers schließlich eine innere Oberfläche von vielleicht 66 Mio Quadratmeter haben🙂

      Tatsächlich ist nur die Größe der luftberührten WasserOberfläche von vielleicht 0,01 m² maßgebend.

      Es ist eben kein Unterschied, ob in einen mit feinem Sand gefüllten Kochtopf Wasser hineingegossen wird bis das Wasser den Sand vollständig bedeckt oder dieselbe Menge Wasser. Die maßgebende Oberfläche für die Verdunstungs(!)geschwindigkleit ist die freie obere Kochtopfoberfläche. Egal, ob nur Wasser, feinster Sand mit Wasser oder grober Kies mit Wasser drin ist.

      Oder noch ein besseres Beispiel, Wäschetrocknen!

      Galileo will uns praktisch weismachen, daß auf einen Haufen liegende nasse Wäsche genauso schnell trocknet wie wenn die Wäsche einzeln aufgehängt wird!

      Nach seiner Deppenlogik ist nämlich die innere Faseroberfläche in beiden Fällen identisch!

      Die jüdisch/englisch en.metapedia Darstellung von Galileo ist daher einfach Feinddarstellung und nur grundfalsch!

      http://de.metapedia.org/wiki/Diskussion:Gaskammertemperatur#Da_kann_etwas_nicht_stimmen

      Wenn du fremdsprachenbegabt bist, übersetze unseren (hier bei Annette) Artikel in Deine Sprache und warne Kameraden vor der englischen Feindversion! Bei de.metapedia weiß man leider auch nicht, wie da der Artikel durch Feindeinwirkung verändert wurde. Hier bist Du an der Quelle.

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      • Danke Roland, ich spreche leidlich spanisch, aber so technisches Dokument ist schon eine Herausforderung. Ich werde es mal versuchen. Vielen Dank für Auskunft.

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    • @Pwyll

      Erst mal meinen Respekt für deine Recherche in Sachen USS Kitty Hawk (CV-63) zum Schwindel, „Das Gegenteil ist wahr, UFOs und Flugscheiben als Waffen im Kampf um die globale Macht von Johannes Jürgenson “

      Ich hatte mir nur deinen Nicknamen (@Pwyll) gemerkt, leider deinen geposteten Artikel nicht mehr finden können und deshalb, Dank deiner Information, selbst recherchiert.

      Könntest du deinen Artikel noch einmal posten, weil du hattest es explizit, besser auf den Punkt gebracht.

      Danke schön nochmal und weiter so mit objektiver, glaubhafter Argumentation.

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      • Hallo Epona, die Übersetzung ist zu 90% fertig. Sende mir bitte eine ePost-Adresse über die ich mit Roland kommunzieren kann. Kann sein dass ich für ein paar Tage nicht erreichbar bin, da ich auf die Geburt des kleinen Pwyll warte🙂 Termin ist eigentlich heute, aber der Schlingel lässt sich Zeit.

        Das Dokument hatte schon durchschlagenden Erfolg bei meiner Frau, die es Probe liest. Sie hatte nach der 4 Seite schon begriffen um was es geht. Da könnt ihr schon mal ein Maß Bier drauf trinken. Prost!

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        • Gerade habe ich es.metapedia.org besucht. Ich bin überaus überrascht, wie hoch die dortigen Zugriffszahlen liegen! Dies entspricht ungefähr dem Dreifachen der de.metapedia und dem Achtfachen von en.metapedia!

          Dein Einsatz ist also außerordentlich wertvoll und ich freue mich auf einen Kontakt!

          Vielleicht bewirkt das sogar eine Geburtsbeschleunigung🙂

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          • @Pwyll

            Ich schließe mich der folgenden Aussage von Roland an..
            „Dein Einsatz ist also außerordentlich wertvoll und ich freue mich auf einen Kontakt!“

            Wenn wir die Nachkommen der Blauen Division erreichen und aufwecken, haben „Jene“ ein echt warmes-Problem !
            Wenn ich mich richtig erinnere ist in Spanien die „Leugnung“ seit kurzer Zeit, NICHT mehr strafbar.

            Danke im Voraus und möge die Hand des Schöpfers segnend über dem kleinen Pwyll wachen.

            Ps.: Jetzt noch eine Übersetzung in Chinesisch, Indisch und Russisch und die „Auserwählten“ können Flüge buchen nach dem Oblast Birobidschan 🙂

            http://de.metapedia.org/wiki/Birobidschan

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            • „Danke im Voraus und möge die Hand des Schöpfers segnend über dem kleinen Pwyll wachen.“
              Sein Name ist Pryderi und eigentlich ist Rhiannon die Mutter🙂

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  4. Hallo liebe Leute,
    interessante, umfangreiche und sorgfältige Berechnung. Doch ich möchte
    einige zu bedenken geben. Blausäure würde bei Temperaturen über 570 Grad
    bei luftkontakt sofort verbrennen wie Spiritus an den Sie ein streichholz halten,
    nur noch viel heftiger. Aber auch ohne Luft können blausäuremoleküle bei den
    von ihnen genannten tempraturen nicht existieren, absolut unmöglich, sie zerfallen innerhalb mikrosekunden.
    Der energieaufwand um ein Gebilde von der Größe einer gaskammer vor
    100000 Grad zu halte wäre infolge der energieabstrahlung so groß saß er nicht
    darstellbar wäre. ( Schwarzkörperstrahlung ) . Die energieabstrahlung ist
    Proportional der Temperatur in der vierten Potenz. Beispiel: der glühfaden einer
    1000 Watt Lampe benötigt bei 3000 Grad 1000 Watt. 90000 Grad sind30 mal so heiß.30 hoch 4 sind 81000, also benötigte man 81 000 000 Watt oder 81000 kW
    Um so ein kleines Teil auf Temperatur zu halten. Die Energiemenge genauer Leistung um eine gaskammer auf 100000 Grad zu halten können Menschen nicht dauerhaft erzeugen und kurzfristig nur mit einer Atombombe. Aber wenn man
    Es hinbekommen hätte würde in der Nähe alles verdampfen und verbrennen und
    Das ding würde sich Richtung erdmittelpunkt durchschmelzen. Isolieren bringt
    Auch nichts da der energietransport bei diesen Temperaturen praktisch nur noch durch Strahlung erfolgt. Abgesehen davon kann Materie bei diesen Temperaturen
    Nur als Plasma vorliegen. 100000 sind in etwa die oberflächentemperaturen von sehr heißen sonnen, unsere Sonne bringt es nur auf 6500 Grad. Ich habe ihnen geschrieben weil ich eine gewisse Sympathie für ihre Bemühungen habe, sollte mich aber besser nicht auf ihrer Seite erwischen lassen.daher habe ich eine wegwerfen Email-Adresse verwendet und einen falschen Namen. Gruß ludwig

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      • Auch hier nochmal: Hallo Ludwig und herzlich willkommen.

        Du nennst es „Satire“? Also Ludwig😉 Das ist doch eine „todernste“ wissenschaftliche Ausarbeitung der gerichtlich bekannten und vereidigten Zeugenaussagen überlebender Holocaust-Opfer. Das IST eine gesetzlich geschützte „Offenkundigkeit“.😉

        Annette

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    • Hallo „Ludwig Rered“, erst mal herzlich willkommen hier. Ich bin leider noch nicht früher dazu gekommen.

      Deine Ausführungen und „Erkenntnisse“ sind absolut korrekt. Nichts kann bei 100.000 Grad oder auch schon bei 20.000 Grad noch irgendwie bestehen, zumindest nichts Menschliches😉

      Ausnahmslos alle Berechnungen gründen sich auf die Aussagen „Überlebender“, die dafür ein Schwei..geld kassieren, weil sie doch „Überlebende“ dieses unglaublichen Vorganges und der 100.000 Grad warmen Gaskammern sind!

      Merkst Du was? Aber ich denke, Du hast es schon bemerkt😉

      Die Juden sagten vor Gericht aus, vereidigten dies und ließen es sich mit §130 StGB sogar gesetzlich schützen, dass sie genau da, in diese 100.000 Grad warme Gaskammer hineingingen und sofern kein Zyklon B ins Spiel kam, da auch wieder quietschlebendig und putzmunter herausspazierten. Fakt: Juden können keine Menschen sein – und dass es genau so war und nicht anders, das beweist uns §130, der diese Offenkundigkeit gesetzlich schützt!

      Danke für Deinen hervorrgenden Kommentar und Deine plausiblen „Schlussfolgerungen“.

      Dein Kommentar muss natürlich stehen bleiben😉

      Gruß, Annette

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  5. Juden sprechen über den Mißbrauch von Deutschland, Palästina und Jüdischen Opfern:

    Die Deutschen lassen sich gerne betrügen. Sie glauben an die Schuld ihrer Vorfahren am Holocaust und sie zahlen für Verbrechen, die sie gar nicht begangen haben. In Wahrheit ist nunmehr dank der Offenkundigkeit bewiesen, daß die Juden den Holocaust selbst durchgeführt haben! Wir Deutsche hatten davon keinerlei Ahnung, Keiner!

    Die Juden tragen die Alleinschuld am Holocaust und wir bezahlen dafür und wir beschenken die Juden noch dafür mit Ubooten und Waffen und lassen es zu, wenn Deutsche wegen irgendwelcher Zweifel am Holocaust für 12 Jahre eingeknastet werden!

    Unumstößliche Tatsache und von z.B. der Jüdin Nina Hagen zugegeben ist aber, daß die Juden den Holocaust selbst durchgeführt haben. Die besonderen Umstände bei den Vergasungen der Juden mit Zyklon B beweisen zudem, daß es uns Deutschen vollkommen unmöglich war, am Holocaust mitwirken zu können. Weil wir Deutsche dazu rein physisch nicht in der Lage waren.

    Die Juden haben jedoch bewiesen, und dies steht dank der Offenkundigkeit fest, daß sie sowohl als Opfer als auch als Täter die benötigte Eigenschaft besaßen, am Holocaust so oder so teilzunehmen!

    Anhand des High Tech Equipments, welches zumindest für die Gaskammern in Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe bezeugt ist, es handelt sich hierbei um die von den Revisionisten schändlich vernachlässigten Drahtnetzsäulen ( https://www.dropbox.com/s/a02tqwx3wzscfoo/kulazeichnungneu.jpg?dl=0 ), und den bekannten Tötungszeiten, welche im Bereich von „augenblicklich“ bis maximal 20 Minuten bezeugt sind, konnte die Höhe der Gaskammertemperatur ermittelt werden.

    Die Gaskammertemperatur betrug ungefähr 100000 °C.

    Dies hört sich zwar vollkommen unglaublich an, resultiert jedoch aus den festgestellten Offenkundigkeiten und gilt daher ebenfalls als Offenkundigkeit.

    Die Juden bekannten sich dazu, millionenfach in diesen Gaskammern vergast worden zu sein. Dies bedeutet jedoch, daß die Juden absolut hochtemperaturbeständig sind, da sie schließlich nur mit Zyklon B Zusatz in diesen Gaskammern ermordet werden konnten.

    Daß die Juden hochtemperaturbeständig sind, steht bereits in der Bibel bei Daniel 3 ab Vers 51. Manche erinnern sich sicherlich an die drei jüdischen Jünglinge im Feuerofen des Nebukadnezar, den sie unbeschadet im Gegensatz zu den Soldaten, welche sie in den Feuerofen begleiten sollten, überlebten. Die Soldaten wurden indes von der Ofenstrahlung vorher bereits getötet und die Juden gingen daher ohne Begleitung in den Ofen.

    Von Jesus Christus wissen wir ebenfalls, daß er um die besondere Art der Juden wußte und er bezeichnete die Juden daher zutreffend als Kinder des Teufels ( Joh. 8,44).

    Die Juden selbst grenzen sich von den Menschen ab, wie man den Worten des Ljubawitscher Rebbe hier entnehmen kann:

    “Der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden liegt in dem oft wiederholten [talmudischen] Satz ‘Laßt uns eine kategorische Unterscheidung verwenden’. Dies bedeutet, daß der Unterschied zwischen einem Juden und einem Nichtjuden nicht gradueller Natur ist. Die jüdische Überlegenheit ist so absolut wie der Unterschied zwischen verschiedenen Tierarten.”

    und auch

    “…Rabbiner Goren und die Haredi-Rabbiner stimmen vollständig darin überein, daß der Körper eines Juden eine andere Qualität als der eines Nichtjuden hat. ”

    Die Hochtemperaturbeständigkeit unterscheidet Juden von Menschen tatsächlich derartig, daß man bei Juden nicht mehr von Menschen sprechen kann.

    Das Geschehen in der Gaskammer entsprach dem in einer Einbahnstraße:

    Durch die gasdichte Eingangstür gingen die Juden in die Gaskammer hinein. Dann wurde die Tür geschlossen und die Zyklon B Spezialbehälter Behälter wurden durch entsprechende Deckenöffnungen in die Gaskammer hineingebracht.

    Je nach Zyklon B Verfügbarkeit, also der eingebrachten Zyklon B Menge, waren die Juden nach maximal 20 Minuten in der Gaskammer tödlich vergiftet. Manchmal, wenn z.B. 10 kg Zyklon B zur Verfügung standen, auch innerhalb eines Zeitraumes von 10 Sekunden bzw. „augenblicklich“. Innerhalb dieser Zeit bewirkte die Gaskammertemperaturhöhe ein vollständiges Verdampfen der 10 kg Blausäure.

    Neben der Verdampfungswärme mußte auch noch das Zyklon B haltende Kieselgurgranulat auf die mittlere Gaskammertemperatur erwärmt worden sein. Zusammen ergibt dies eine zugeführte Wärmemenge von in diesem Fall 10 MJ Verdampfungswärme + 540 MJ für die Granulaterwärmung und noch weitere + 200 MJ Erwärmung des Blausäuregases auf ca. 1/10 der Gaskammertemperatur noch innerhalb des Kochtopfs.

    Insgesamt wurden daher ca. 750 MJ Wärme innerhalb von 10 Sekunden zugeführt. Dies entspricht einer Durchschnittswärmeleistung von 75 MW, welche an die 1,77 m² große Kochtopfoberfläche aufgrund der Gaskammertemperaturhöhe herantransportiert wurde.

    Nachdem die Juden infolge der hochgiftigen Blausäuregase getötet waren, verdampften sie innerhalb von Millisekunden und konnten in diesem Zustand leicht die Gaskammer durch die Deckenöffnungen verlassen.

    Nachdem der Gaskammerdruck (bis 400 kbar) abgebaut war, konnte auch die Einlaßtür für die nächste Charge wieder geöffnet werden und die Juden betraten eine blitzblanke absolut sterile und geruchslose Gaskammer, wo nichts vom vorherigen Geschehen mehr kündete.

    Die Juden wurden auf diese Weise vollkommen spurlos doppelvergast.

    Zwischenzeitlich konnten oben in der Backstube der Großbäckerei Brötchen für die registrierten Juden gebacken werden. Das Gebäude wurde daher von den Juden in der Lagertarnsprache auch als Bäckerei bezeichnet, wenn auch mit wissendem Blick nach „oben“. Die registrierten Juden wußten also ganz genau, was ihre Artgenossen mit den unregistrierten Juden in der Gaskammer der Backstube taten!

    Die bekannten Zahlenspielereien um die Anzahl der Mordopfer resultieren nur daher, daß man einmal mit registrierten Juden rechnet und ein andermal auch mit unregistrierten Juden. Daher die große veröffentlichte Opferbandbreite von ca. 0,06 Mio bis 8 Mio oder noch mehr.

    Hätten wir Deutsche vom Holocaust auch nur das Allergeringste geahnt, hätten wir aufgrund der extrem festen (10000 x fester) Werkstoffe in der Gaskammer den Krieg gegen die ganze Welt auf einmal gewonnen! Da wir den Krieg nachweislich verloren haben ist damit unsere Unschuld am Holocaust bereits bewiesen!

    Die Jüdin Nina Hagen bestätigt bei 26:10 die Alleinschuld der Juden am Holocaust:

    “Da war doch diese Chabbat Sekte, diese zionistischen rechten Faschisten, die diese Bibelprophezeihung pervers ausführen, die sagen doch, daß das Umkommen von über 2 Mio Juden steht so in der Prophezeihung geschrieben, das mußte so sein, das war ein unreiner Ast des Judentums, der mußte abgeschnitten werden vom reinen Baum, weil die Juden sich schon mit anderen Rassen vermischt hatten und das war dann nicht mehr rein genug.”

    Weitere Details:
    http://mcexcorcism.wordpress.com/2014/06/25/roland-das-experiment-kommentar/
    https://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammertemperatur/

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    • Ist ja kraß! Die Hagen gibt also offiziell und eindeutig zu, daß der „Holocaust“ von Juden selbst gemacht wurde um biblische Prophetie zu erfüllen!! Ich nehme an, daß ihr dafür der Zentralrat ordentlich den Ar*** versohlt hat, oder gilt § 130 für Juden nicht? Aber da sieht man es wiedermal, wie „deutsch“ unsere Presse ist. Das hätte doch eine wunderbare Bild-Schlagzeile sein können, vergebens.

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  6. Zu:
    ——–
    Medienanstalt SA will verbieten und halbe Million Bußgeld
    29. Oktober 2014

    Wieder mal ein gelber Brief, aber von ganz neuer Stelle: Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt sieht durch mich den Jugendschutz verletzt. Gravierend wegen Volksverhetzung. Und schreitet ein mit einer Drohkulisse, vor der DDR-Diktatur und bislang erlebte BRD-Justiz harmlos wirken, auf daß die (freie) deutsche Jugend nicht weiter gefährdet wird? Darum Antwort wie folgt:
    [..]
    Bezüglich der von ihnen unter
    a) konkret inkriminierten Gaskammertemperaturberechnung
    muß ich Ihnen sagen, daß nach meinen gelernten physikalischen Grundkenntnissen – auch denen eines jeden Ingenieurs – es sich um eine einfache Formel zur Berechnung von notwendiger Verdunstungswärme und des dafür notwendigen Wärmeübergangs handelt. Solches macht jeder Architekt bei der üblichen Berechnung der erforderlichen Wärmedämmung eines Hauses. Nur für den absoluten Laien kann das „pseudowissenschaftlich“ sein. Bitte befragen sie einen Fachmann. Der genannte Ingenieur ist auch jederzeit bereit, Ihnen ein entsprechendes, einfaches Experiment als Beweis zum Wärmeübergang bei Zimmertemperatur vorzuführen, in Halle und auch öffentlich. Die technische Gerätschaft dafür ist einfach und durch Zeugen offenkundig und beschrieben…..
    http://www.hans-pueschel.info/politik/medienanstalt-sa-will-verbieten-und-halbe-million-bussgeld.html
    ——————

    habe ich folgenden Beitrag verfasst:

    ———
    Walter Demski hat offenkundig den Holocaust geleugnet!

    Dies geht aus „Bezüglich der von ihnen unter a) konkret inkriminierten Gaskammertemperaturberechnung“ eindeutig hervor!

    Offenkundig bestreitet er das durch Experiment, Berechnung und insbesonders das historische Geschehen bestätigte Ergebnis der Gaskammertemperaturhöhe, welche nach neuesten Einwänden von berufener jüdischer Seite noch etwas korrigiert werden muß.

    Aufgrund eines behaupteten Übersetzungsfehlers müssen die bisher ermittelten Gaskammertemperaturen um einen Faktor 3 erhöht werden. Demnach betrug die Bereitschaftstemperatur der Gaskammer wahrscheinlich sogar 300000 °C. Der Übersetzungsfehler resultierte aus der Beschreibung des Kochtopfs, wo geschrieben steht:

    —-
    Tube en fine tôle zinguée de 15 cm de côté
    Thin galvanized metal tube, 15 cm square
    —————-

    Ich verstand darunter ein Metallrohr und in Wahrheit soll die richtige jüdische Übersetzung „Drahtnetz“ oder ein ähnliches löchriges Gebilde lauten. Daher mußte ich die Temperatur um einen Faktor 3 hochnehmen, weil die Blausäuregastemperatur sich damit garantiert auf die Gaskammertemperaturhöhe erwärmt und damit sehr viel Wärme zusätzlich zugeführt werden muß. Um in derselben Zeit die Blausäure zu verdampfen mußte die Gaskammertemperatur entsprechend erhöht werden. Bisher unterstellte ich immer nur eine Anwärmung auf ein Zehntel der Gaskammertemperatur.

    Experimente fanden nicht nur bei Zimmertemperatur statt. Auch Backöfen wurden schon eingesetzt und beim letzten professionell durchgeführten Experiment mit einer entetikettierten ALDI Erdnußdose (Lackaufdruck bis blanke Weißblechoberfläche abgekratzt) bei 215 °C Backofentemperatur wurden die bisherigen Ergebnisse bestens bestätigt.

    Die Versuchsdaten:
    *******
    Wärmeübertragende Dosenfläche: 0,03167 m²
    Gesamte Wärmekapazität der Dose mit 0,040 kg Leergewicht und 0,349 kg Wasserfüllung: 1479 J/K

    Anfangstemperatur: 15,0 °C
    Endtemperatur nach 5 Minuten im Backofen bei 215,2°C : 27,2°C
    *************

    Auswertung des Experiments:

    Energiezufuhr innerhalb 5 Minuten: 1479 J/K * (27,2 – 15,0) K = 18044 J
    Energiezufuhr je Minute und Grad mittlerer Temperaturdifferenz: 18044 J / 5Min * 1/(215,2°C – (27,2°C+15°C)/2 ) = 18,6 J/Kmin

    Bezogen auf die Oberfläche ist das: 18,6 J/Kmin /0,03167m² = 587 J/Kminm² oder auch 9,78 W/m²K.

    Herr Walter Demski hat daher den Holocaust geleugnet, weil er die Höhe der Gaskammertemperatur geleugnet hat und deshalb kann nach seiner Gaskammertemperaturleugnung der Holocaust nicht stattgefunden haben!

    Man erkennt nämlich, daß in einer Gaskammer mit lächerlichen 215 °C die Juden niemals mit Zyklon B innerhalb von 5 Minuten hätten getötet werden können!

    In den 5 Minuten hätten nämlich bei einer Blausäuresiedetemperatur von 26 °C und demnach einer Temperaturdifferenz von (215°C – 26°C) = 189 K bei 6 kg Zyklon B Einsatz entsprechend 6 kg Blausäure, was 1,04 m² wärmeübertragende Oberfläche entspricht, nur 587 J/Kminm² * 1,04 m³ * 189 K * 5 min = 575200 J Wärme übertragen werden können und damit konnten bei einer Verdampfungswärme der Blausäure von 996000 J/kg nur 0,577 kg Blausäure von den 6 kg verdampft werden. Höchstens und unter Vernachlässigung weiterer Bremseffekte!

    Bei einem Lebendgewicht von 50 kg/Jude und einer typischen Charge von 1500 Juden verbleibt in der Gaskammer ein freier Raum von 506 m³ – 1500 Juden x 0,05m³/Jude = 431 m².

    Im zeitlichen Mittel herrscht innerhalb der Gaskammer eine Gaskammerkonzentration von 1/2 x 577 gHCN / 431 m³ = 0,67 hHCN/m². Das minimale Habersche Tödlichkeitsprodukt beträgt 3,6 gHCNmin/m³ und erreicht wurden in diesem Fall nur 0,67 gHCN/m³ x 5 Minuten =3,35 gHCNmin/m³.

    Die Tötung wäre also trotz der riesigen Einsatzmenge von 6 kg Zyklon B nicht gelungen und zudem wären davon erst 0,577/6 = 9,6 % verdampft!

    Eine solch idiotische nichtfunkltionierende Niedrigtemperaturtötung wäre daher nicht nur unwirksam gewesen sondern hätte auch das wertvolle Zyklon B verschwendet.

    Kula sagte wörtlich aus, daß erst „Nach der Verdunstung des Gases wurde die ganze innere Säule nach oben gezogen, und man nahm die entleerten Trägergranulate heraus…“

    Man hätte bei den geschilderten Verhältnissen glatt die 10 fache Menge Zyklon B verschwendet, indem man versucht hätte, mit den restlichen 90% Zyklon B Tote noch töter zu machen!

    Auch wenn man weniger Blausäure eingesetzt hätte, wäre dasselbe passiert, weil bei halber Zyklon B Menge auch die wärmeübertragende benetzte Kochtopfoberfläche nur halb so groß gewesen wäre und daher ändert sich an dem „Zehnfachen“ nichts!

    Einzig eine höhere Gaskammertemperatur kann da Abhilfe schaffen und entsprechend dieses Experiments muß daher die Temperatur schon über 2500 °C gewählt werden, wenn man eine 5 Minutenvergasung erreichen will. Und dann braucht man hierfür auch nur rund 0,6 kg Zyklon B.

    Für die bezeugten 2 oder 3 Minutenvergasungen entsprechend dem Holocaustexperten Prof. Jagschitz muß die Temperatur entsprechen schon weit über 5000 °C und bei genauer Berechnung sogar noch höher und bei den bezeugten Augenblicksvergasungen sogar 100 000 °C betragen.

    Der ungelernte Straßenkehrer oder wie es heute heißt Streetworker Walter Demski leugnet daher bewußt den Holocaust, da ihm diese Zusammenhänge offenkundig voll bekannt waren, wie sein Schreiben beweist!

    Hier nun eine Berechnung, welche die realen Umstände berücksichtigt. Dabei wurde nur der bereits aus dem Experiment resultierende äußere Wärmeübertragungswert von 9,78 W/m²K in der Rechnung bei den 215°C Gaskammertemperatur exakt berücksichtigt. Der Rest resultiert aus den „Naturdaten“ und den inneren Wärmeübertragungswiderständen.

    Bei 215 °C Gaskammertemperatur verdampft die Blausäure in 160 Minuten vollständig.
    ——-
    Dabei wurden folgende Energien aufgewendet bzw. mußten in den Kochtopf hineinfließen:

    1.) zur Verdampfung der Blausäure 0,996 MJ/kgZyklon
    2.) zur Erwärmung des getrockneten Granulats 0,106 MJ/kg Zyklon
    3.) zur Erwärmung des Blausäuregases auf 44,9°C 0,0378 MJ/kgZyklon

    Insgesamt flossen dann 1,14 MJ/kgZyklon durch die Kochtopf-Behälterwand mit einer Fläche von 0,1733 m²/kgZyklon.

    Nach 5 Minuten wären real nicht wie einfach gerechnet 9,6% sondern erst 6,5 % der eingesetzten Blausäuremenge verdampft gewesen. Deshalb wäre erst ein Habersches Produkt entprechend 2,27 gHCNmin/m³ erreicht gewesen, was erst 63 % des minimalen Haberschen Tödlichkeitsproduktes von 3,6 gHCNmin/m³ (nur für Juden gültig. In US-Gaskammern hingerichtete Menschen benötigten mehr als das Zehnfache) gewesen wäre.

    ————
    Für eine 3 Minutenvergasung bei 5920 °C sehen die Energieanteile erheblich anders aus.

    1.) zur Verdampfung der Blausäure 0,996 MJ/kgZyklon
    2.) zur Erwärmung des getrockneten Granulats 4,05 MJ/kg Zyklon
    3.) zur Erwärmung des Blausäuregases auf 615°C 1,18 MJ/kgZyklon

    Insgesamt flossen dann 6,22 MJ/kgZyklon durch die Kochtopf-Behälterwand mit einer Fläche von 0,1733 m²/kgZyklon.

    ————
    Für eine 1 Minutenvergasung bei 17500 °C sehen die Energieanteile nochmals erheblich anders aus.

    1.) zur Verdampfung der Blausäure 0,996 MJ/kgZyklon
    2.) zur Erwärmung des getrockneten Granulats 12,3 MJ/kg Zyklon
    3.) zur Erwärmung des Blausäuregases auf 1770°C 3,49 MJ/kgZyklon

    Insgesamt flossen dann 16,8 MJ/kgZyklon durch die Kochtopf-Behälterwand mit einer Fläche von 0,1733 m²/kgZyklon.

    ————-
    Und bei einer 10 Sekunden oder „Augenblicksvergasung“ wurden bei der Normalbetriebstemperatur von 105000°C solche Wärmemengen von den Juden zur Lösung der schnellen humanen Tötung ihrer Artgenossen bereitgestellt:

    1.) zur Verdampfung der Blausäure 0,996 MJ/kgZyklon
    2.) zur Erwärmung des getrockneten Granulats 75,1 MJ/kg Zyklon
    3.) zur Erwärmung des Blausäuregases auf 10600°C 21,1 MJ/kgZyklon

    Insgesamt flossen dann 97,2 MJ/kgZyklon durch die Kochtopf-Behälterwand mit einer Fläche von 0,1733 m²/kgZyklon.

    Und wie macht sich der Übersetzungsfehler bemerkbar? Hier muß dann nur berücksichtigt werden, daß das bereits verdampfte Blausäuregas nicht nur auf 10 % sondern auf 100 % der Gaskammertemperatur erwärmt werden wird, weil das Gas entgegen dem Wärmestrom radial nach außen fließt. Auch die relative Strahlungszahl wurde auf 1 gesetzt.

    ————
    Und bei einer 10 Sekunden oder „Augenblicksvergasung“ mit korrigierter Übersetzung wurden bei der Normalbetriebstemperatur von 313 000°C solche Wärmemengen von den Juden zur Lösung der schnellen humanen Tötung ihrer Artgenossen bereitgestellt:

    1.) zur Verdampfung der Blausäure 0,996 MJ/kgZyklon
    2.) zur Erwärmung des getrockneten Granulats 223 MJ/kg Zyklon
    3.) zur Erwärmung des Blausäuregases auf 313000°C 625 MJ/kgZyklon

    Insgesamt flossen dann 849 MJ/kgZyklon durch die Kochtopf-Behälterwand mit einer Fläche von 0,1733 m²/kgZyklon.

    Herr Walter Demski hat nicht nur den Holocaust mit seiner Infragestellung massiv geleugnet sondern hat sich sogar der massiven Volksverhetzung schuldig gemacht!

    Das Abstreiten der Höhe der Gaskammertemperatur hat nämlich auch zur Folge, daß Herr Walter Demski den Beweis dafür, daß das Deutsche Volk am Holocaust vollkommen unschuldig war und ist, wider besseren Wissens leugnet.

    Aus der ingenieurtechnischen Beweisführung resultiert nämlich für jeden normaldenkenden Menschen, daß den Holocaus ausschließlich die Juden durchführen konnten. Sowohl als Opfer als auch als Täter.

    Jedermann weiß, daß kein Mensch in eine 1200 °C oder 100 000 °C oder 215 °C warme Gaskammer hineingehen kann, sich darin noch eine halbe Stunde aufwärmen kann bis endlich die Gaskammer mit 1500 oder 2500 Juden gefüllt ist und die Tür geschlossen wird, um dann noch mit dem hochgiftigen Zyklon B getötet werden zu können.

    Jeder Mensch ist selbst bereits bei der 215 °C warmen Gaskammer nach einer halben Stunde irgendwie durchgebraten und bei den höheren Temperaturen bereits vor Eintritt in die Gaskammer verdampft. Alleine das vorherige Verdampfen verunmöglicht es einem Menschen, anschließend noch mit Zyklon B tödlich vergiftet werden zu können und gut durchgebraten ist man auch schon ungeeignet zum Vergiften mit Zyklon B.

    Nur Juden können dies, wie der Holocaust in aller Deutlichkeit millionenfach bewiesen hat.

    Juden sind daher keine Menschen, weil sie im völligen Gegensatz zu Menschen in die hochtemperierten Gaskammer hineingehen konnten.

    Das weitere Geschehen samt der notwendigen Technik, welche vollkommen außerhalb des Erfahrungsschatzes und der Denkmöglichkeiten der Menschen liegt, beweist genau aus diesem Grunde auch die Täterschaft der Juden.

    Die Juden tragen daher am Holocaust die Alleinschuld.

    Auch diese Tatsache muß dem Herr Walter Demski bekannt gewesen sein, da er sich offenkundig mit dieser Sache intensiv beschäftigt hat und all dies auch hier bereits abgehandelt und bewiesen wurde.

    Walter Demski als Hochverräter, Volksverhetzer, Holocaustleugner, Verbrecher, Seelenmörder, Betrüger, Gauner und Erpresser oder wie auch immer man den multiplen Tatbestand benennen mag, wäre in früheren Zeiten auf die eine oder andere Art zu Recht hingerichtet worden.

    Hans Püschel, wüßte ich ein Gericht, würde ich diesen elendigen Lumpen Walter Demski anklagen!
    ————————

    Damit ist die Gaskammertemperatur offensichtlich als Faktum in der Medienggesellschaft angekommen. .

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    • @Roland
      Pech!
      Dieser HP weiß o(f)fenbar „Gerüchte“ (auch ohne §15GVG – welcher aber zwingend notwendig wäre, um überhaupt §16GVG i.V.m. Art.101 GG zu gewährleisten😆 !) um seinem Relativierungswahn weiter zu fröhnen.
      Manche „Reisende“ soll und kann man nicht aufhalten – obwohl Sie es mittlerweilen längst (Dank Dir) besser wissen sollten und müßten – insofern, vergebene „Liebesmüh“.

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      • Nicht Dank mir sondern dank der hilfreichen Zensur. Anfangs etwa 2010 herum, wenige Tage vor einer Googlesuchmaschinenverschlimmbesserung, wurde bei insgesamt 2000 Nennungen die Gaskammertemperatur 703 mal mit dem höchsten Orden ausgezeichnet.

        Die Auszeichnungen gingen leider im Februar 2011 auf 651 zurück. Und nur noch 547 Auszeichnungen bei 7500 Nennungen konnte ich im Oktober 2013 feststellen.

        Offensichtlich haben die Auszeichnungsbehörden ihren Werbeetat für die Gaskammertemperatur heruntergefahren bekommen, da ich heute nur noch 123 Auszeichnungen trotz 9200 Nennungen feststellen kann.

        Das sollte mal der HP diesem elendigen Lumpen Walter Demski von der Medienlügenkoordinierungsstelle zu fressen geben.

        Ach, da fällt mir gerade ein. Diese Lumpensammelstelle kann natürlich nur Drohungen aussprechen, welche vollkommen rechtsunwirksam sind. Da müßten sie schon Klage erheben und das wird sicherlich lustig werden🙂

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  7. Die Revisionisten haben nun ein Problem. Die Juden erlauben es aus religiösen Gründen nicht, daß tote Juden exhumiert werden. Dies ängstigt und verwirrt nämlich die toten Juden!
    http://hirhurim.blogspot.de/2008/07/reinternment.html

    Das ist natürlich verständlich. Wir wissen natürlich dank der Gaskammertemperatur, daß eine solche Exhumierung sowieso sinnlos wäre, da man keine Leichen finden könnte. Sie sind zwar da, aber doch zu sehr mit der Umgebungsluft vermischt, als daß man sie nachweisen könnte.

    Schließlich beträgt der jüdische Gasanteil in der Umgebungsluft nur etwa 6 Mio Juden x 60 kgGas/Jude / 5,28e18 kgLuft = 6,8e-11 bzw. 0,068 ppb (Teile je Milliarde Teilchen).

    Mit der Atemluft nehmen wir jährlich 0,5 Milligramm Juden zu uns und wie dies sich in 70 Jahren bemerkbar gemacht hat zeigt uns, wie unglaublich gefährlich alleine der jüdische Geist selbst in homöopathischen Dosen genossen noch ist!

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  8. Zwar war es an und für sich sowieso schon klar, aber es zeigte sich noch eine weitere (unnötige) Bestätigung. Manche Menschen können sich einfach nicht vorstellen, daß die Juden „einfach so“ in die Gaskammern hineingehen konnten. Sie hätten doch merken müssen, daß es in der Gaskammer doch recht warm ist und dies nicht der Normalität entspricht.

    Aber Juden war dies problemlos möglich. Sie sind genetisch so programmiert, daß sie nicht nur keine Schmerzempfindung kennen sondern auch keine Temperaturempfindung haben!

    Um 1949 wurde dies angeblich erstmals „entdeckt“. Heute spricht man davon, daß jeder 27. aschkenasische Jude dieses genetische Merkmal trägt. Es wird als „Familiäre Dysautonomie“ bezeichnet. Es handelt sich hierbei um keine Erkrankung!

    Neben anderen Defekten zeigt sich in späteren Jahren Niereninsuffizienz und deshalb brauchen die Juden auch massenhaft neue Nieren. Sicherlich auch noch andere Organe und dies natürlich von Nichtjuden. Dies erklärt auch den massiven Organhandel der Juden und das Ausweiden von Palästinensern und auch das Ausweiden von verrletzten Soldaten z.B. in der Ukraine. Danach sind die Soldaten natürlich tot.

    Ich nehme an, daß Nina Hagen damit den „unreinen Ast des Judentums“ meinte, den die Juden versuchten in Auschwitz auszurotten. Es konnte sich dabei nicht um denjenigen Ast handeln, der sich mit Nichtjuden vermischt hatte, wie Nina Hagen „erklärend“ angab!

    Vor der Ausrottung war sicherlich nicht jeder 27. Jude sondern eher jeder 2. Jude mit diesem genetischen Merkmal behaftet. Dies erklärt auch die unglaubliche Grausamkeit der Juden, weil sie gar nicht wußten, was Schmerz ist!

    Die Hochtemperaturgaskammern der Juden boten die Gewähr dafür, daß nur Juden mit diesem genetischen Defekt ausgerottet wurden. Weil nur sie in die warme Gaskammer hineingehen konnten.

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK1180/

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  9. Wichtig. Man lese und staune:

    ******************************
    Schweinfurt (EH) – Die Erste große Strafkammer am Landgericht Schweinfurt unter Vorsitz von Richter Siebenbürger verurteilte am 22. Oktober 1992 General Remer wegen der Publizierung von naturwissenschaftlichen Gutachten.

    Die Kernaussagen der von Remer publizierten Gutachten lauten: es hat in Auschwitz keine Massentötungen mittels Zyklon-B gegeben. Wegen dieser Veröffentlichung, die das Gericht als „Aufstachelung zum Rassenhaß“ wertete, verhängte Siebenbürger eine Gefängnisstrafe von 22 Monaten ohne Bewährung über General Remer.

    Staatsanwalt Baumann forderte gar 30 Monate Gefängnis und beantragte die sofortige Verhaftung des 80jährigen Angeklagten noch im Gerichtssaal. Der Verdacht drängte sich den Prozeßbeobachtern auf, daß das Urteil bereits vor Verhandlungsbeginn feststand. Am 20. Oktober 1992, dem Tag der Verfahrenseröffnung, meldete BAYERN 1 um 9:00 Uhr: „Diesmal wird es für Remer teuer…diesmal wird die Strafe höher ausfallen.“ Woher wußten die Nachrichtenmacher von B1, daß General Remer diesmal höher verurteilt würde, als in vorausgegangenen Verfahren? Warum war für sie ein Freispruch nicht denkbar?

    Dieses Dokument war eines von vielen, das dem Gericht als Beweisantrag vorgelegt wurde.

    Antwort: „Abgelehnt wegen Offenkundigkeit.“

    —-

    AUSWÄRTIGES AMT
    214-E-Stuparek
    Bonn, den 8. Jan. 1979

    Sehr geehrter Herr Stuparek!

    Bundesminister Genscher hat mich gebeten, Ihr Schreiben vom 21. Dezember 1978 zu beantworten.

    Auch mir ist bekannt, dass es im Lager Auschwitz keine Gaskammern gegeben hat…

    Mit freundlichen Grüßen, Im Auftrag, gez: Dr. Scheel
    *********************************
    Quelle war vho.org

    Dr. Scheel (mehrere Ehrendoktorwürden) war bis 30. Juni 1979 Bundespräsident! Nicht einmal sein entlastendes Schreiben kam gegen das Argument „Offenkundigkeit“ an!

    Es ist also vollkommen sinnlos, GEGEN eine Offenkundigkeit argumentieren zu wollen, wenn selbst das Zeugnis des Staatsoberhaupt nicht anerkannt wird!

    Dieser Vorgang muß nun wirklich ALLEN Revisionisten/Anwälten auf deutschem Boden bekannt sein, da es schließlich um das Rudolf-Gutachten ging!

    Natürlich wissen wir, daß Dr. Scheel wie auch allen anderen Deutschen auch bekannt war, daß es diese Gaskammern nicht gegeben hat, weil sie von den Hochtemperaturgaskammern der Juden natürlich nichts gewußt haben.

    Ansonsten hätten wir den Krieg nicht verloren!

    DAS ist genauso offenkundig wie der Holocaust, von dem nur die Juden selbst sowohl als Opfer als auch als Täter etwas wissen konnten.

    Und deshalb haben sie auch von den 6 Millionen unregistrierten Opfern erzählen können, welche wir Deutsche nach der spurlosen Doppelvergasung nicht mehr registrieren konnten und die uns deshalb unbekannt waren.

    —-
    „Cyanide Chemistry at Auschwitz“

    Der Untersuchungsansatz ist grundsätzlich falsch. Ich zitiere die wesentlichen Ergebnisse aus dem ersten Beitrag ( https://forum.codoh.com/viewtopic.php?f=2&t=4111#p26557 ):

    Indoor, sheltered walls: 2.7 ppm (n=7) Leuchter’s Data
    Exposed, unsheltered walls 2.8 ppm (n=7)

    AHGC walls: 2.9 ± 2.4 ppm (n=6) Leuchter’s Data
    Others: 2.6 ± 1.8 ppm (n=8)

    AHGC walls 4.8 ± 3 ppm (n=3) Rudolf’s Data
    Others: 0.7± 0.9 ppm (n=6)

    De-lousing room, inside: 5670 ± 3900 ppm (n=9) Rudolf’s Data
    outside: 3750 ± 3600 ppm (n=4) [7]

    Ich vergleiche nun die Indoor Daten miteinander, wobei ich die Ergebnisse von Leuchter und Rudolf zu (2.9 + 4.8)/2 = 3,85 ppm für die Gaskammern zusammenfasse und mit den Ergebnissen der Entlausungskammer 5670 ppm ins Verhältnis setze und somit zu einem GEMESSENEN Verhältnis von 1 : 1472 komme.

    Leuchter und Rudolf schließen daraus, daß es keine Vergasungen gegeben hat. Nachfolgend eine Würdigung dieses Ergebnisses, mit welchem Viele ach so gerne den Holocaust glauben widerlegt zu haben und sich deshalb sogar einsperren lassen.
    ———————–

    Nun noch einmal ein paar Bilder um zu zeigen, was man eigentlich für ein Verhältnis hätte erwarten können.:

    Hier wurde ein Habersches Tödlichkeitsprodukt von 3,6 gHCNmin/m³ vorausgesetzt. Und dies wurde nach 3 Minuten erreicht und dann waren die Juden tot und mit der Entlüftung der NIEDERtemperaturgaskammer mit Hilfe der Ventilatoren konnte begonnen werden. Dabei wurde natürlich vorausgesetzt, daß die Niedertemperaturvergasung wie gezeigt auch funktioniert hätte, was aber durch die GKT als unmöglich bewiesen wurde. Die Lüftung dauert natürlich einige Zeit und deshalb ist die RAUMbelastung bzw. die Wandbelastung höher als zur reinen Tötung erforderlich ist.

    Unter diesen Umständen bei 1 Vergasung täglich 12,4gHCNmin/m³. Dies entspricht der gelben Fläche im Bild.

    Bei der Entlausungskammer, welche 20 h täglich mit 15 gHCNmin/m³ beaufschlagt wird, resultiert ein tägliche Wandbelastung von 18000gHCNmin/m³. Das entspricht der blauen Fläche.

    Das Belastungsverhältnis liegt daher bei 1 : 1450

    Zum Vergleich nun eine blitzschnelle Hochtemperaturvergasung bei den üblichen 100000 °C. Auch hier kann man eine Habersches Tödlichkeitsprodukt von 3,6 gHCNmin/m³ voraussetzen, auch wenn die Juden hier bereits nach 11 Sekunden tot sind. Dafür war aber die HCN Konzetration extrem hoch. Die 100 % relative HCN Konzentration entsprechen hier 25 gHCN/m³ und wegen der langen Zeit von 6 Minuten, bis die Juden zusammen mit dem HCN Gas die Gaskammer verlassen haben, erhalten wir eine Gesamtbelastung von 3,6+16,6 = 20,2gHCNmin/m³.

    Das Verhältnis Gaskammer zu Entlausungskammer beträgt daher 1 : 890

    Allerdings habe ich die lange Entleerungszeit der Gaskammer nur wegen der Schalldämpfung gemacht. Man sieht oben beim engsten Gesamtdüsenquerschnitt 21,3 cm² und wegen der 4 Deckenöffungen hat dann die einzelne Überschalldüse nur einen Durchmesser von ein Zoll. Die Juden mußten sich sozusagen durch ein etwas größeres Schlüsselloch hindurchzwängen 🙂

    Ich weiß nun nicht, wie gut die Schalldämpfer der Juden in Wirklichkeit waren und habe deshalb nicht nur 1 Minute Entleerungszeit angenommen. Dann hätten wir nämlich nur eine Gesamtbelastung von 3,6 + 16,6/6 = 6,4gHCNmin/m³ erhalten und bekommen dann ein Verhältnis Gaskammer zu Entlausungskammer von 1 : 2820

    Bei einer 2-3 Minutenvergasung hingegen geht das Verhältnis noch weiter herunter, weil dann die Spitzenkonzentration rund 15 fach geringer ist. Letztlich nähert man sich einem Belastungsverhältnis von 3,6/18000 = 1 : 5000 für „längere“ Tötungszeiten.

    Wenn man jedoch 10 Vergasungen je Tag annimmt, ändert sich das Verhältnis in diesem Fall auf 1 : 500

    Allerdings könnte bei höheren Temperaturen das Verhältnis auch wieder Richtung 1 : 1000000 gehen, da die Bildung von Eisenblau bei 100000 °C sicher anders abläuft als bei 20 °C 🙂

    Das Mondscheingutachten mit 1 : 1472 kann daher nicht entscheiden, ob bei Außerbetriebnahme der Gaskammer bis zur Befreiung die Juden vielleicht noch ein paar Bröckelchen Zyklon B in der Gaskammer haben liegen lassen oder eine hygienische Raumentwesung einmal stattgefunden hat oder die Juden Millionen Juden darin ermordet haben.

    Aber mit der Gaskammertemperatur kann der logisch denkende Deutsche sehr schnell und eindeutig alles unterscheiden und dies geht bereits mit einer einfachen Frage, die man sich je nach Geschmack leicht selbst beantworten kann:

    Damit sind die tausende Grad Gaskammertemperatur sogar im echten Gedankenexperiment (Einsteins Erfindung) samt Holocaust und Offenkundigkeit unbestreitbar bewiesen.

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    • „Auch mir ist bekannt, dass es im Lager Auschwitz keine Gaskammern gegeben hat…

      Mit freundlichen Grüßen, Im Auftrag, gez: Dr. Scheel“
      —————————–
      Mal ehrlich: Sooo doof und vermessen kann einfach KEIN einziger Revisionist auf Erden sein, dass er meint, vor Gericht oder mit „saudummen“ Fragen an die Juden, „mächtiger“ und „wirkungsvoller“ zu sein als der damalige „Bundespräsident“!!!

      Es ist nun seit über 30 Jahren ERWIESEN, dass das Anrennen GEGEN die Offenkundigkeit absolut aussichtslos und schädigend ist. Die Einzigen, die zu „saublöd“ dazu sind, um das zu erkennen, sind ausgerechnet die „Experten“ des revisionistischen Lagers❓ WER soll diesen Schwachfug noch glauben? Es sind allesamt bezahlte Feindagenten, sonst würden sie dem Deutschen Volk nicht so immensen Schaden zufügen!!!

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      • A L L E Aufgeklärten und Informierten in den Knast und hinter Gitter bringen, heißt der einzige Auftrag der Revisionisten!!!
        Denn genau DIESE Aufgeklärten sind die zukünftige Gefahr und Bedrohung Juden-Deutschlands!! Man versucht sie von revisionistischer Seite aus also NICHT zu schützen, sondern bewusst zu gefährden und „auszuschalten“.

        Die Revisionisten im In- und Ausland kennen nun seit langer Zeit die GKT und das Arbeiten MIT der Offenkundigkeit. Wenn sie sich schon nicht vor lauter „Riesen-Egos“ die Blöße geben wollen von einem „unbekannten“ Experten, der sie allesamt bloßgestellt hat, etwas zu übernehmen, das die Befreiung Deutschlands bedeutet, so könnten sie doch wenigstens SELBST nach diesem Muster vorgehen und eine eigene Ausarbeitung zur Offenkundigkeit in Angriff nehmen. Aber nix da. Es wird weiterhin – trotz erwiesener offenkundiger Sinn- und Aussichtslosigkeit – weiterhin geleugnet und geleugnet und geknastet und geknastet.

        Wozu braucht die Welt „Experten“, wenn diese die saudümmste Spezies auf der gesamten Welt zu sein scheint?

        Nicht einmal auf den Gedanken – nachdem sie schon mit der Nase darauf gestoßen wurden – kommen sie, um MIT der Offenkundigkeit zu arbeiten, anstatt GEGEN sie!

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        • Doch auch DIESE – von den Juden bezahlten und ständig und aberständig von Versöhnung mit den Juden schwafelnden – Hochverräter an Deutschland und dem deutschen Restvolk – werden ihren gerechten „Lohn“ finden!!

          Ausnahmslos JEDER Revisionist schwafelt immerzu von Versöhnung mit den Juden, so als ob sie NICHT wüssten WER oder WAS die Juden sind. Sie wissen haargenau, so wie wir es auch wissen, dass die Juden A L L E Goyims, das heißt alle Völker, besonders aber das deutsche Volk, ausrotten wollen bis auf den letzten Mann, die letzte Frau und das letzte Kind und genau dies auch immer wieder „öffentlich“ bekunden.

          NUR und ausnahmslos die „beispielhaften“ und angebeteten Revisionisten aber wollen und „fordern“ eine „Versöhnung“ mit UNSEREN Schlächtern, mit den Verantwortlichen für bisher JEDEN Krieg auf Erden, für sadistischste satanische Rituale, mit den für JEDE Qual und jedes Leid auf dieser Welt Verantwortlichen!!

          Revisionisten sind PERVERS, wenn sie so etwas wünschen und fordern – einfach nur pervers und beteiligen sich damit ganz bewusst an uneingeschränktem Völkermord und Genozid an unschuldigen Menschen! Sie wollen sich mit diesen „lieben“ Völkermördern, Satanisten und Perverslingen sogar noch dafür „versöhnen“ und „verbrüdern“ – obwohl – die Juden das selbst strikt ablehnen (klar, sie sind ja auch die „Herrenrasse“, welche ÜBER allen dreckigen Goyims stehen). NUR die Revisionisten wollen diese Versöhnung!

          Und das „nationale Lager“ kniet tagtäglich vor dem Altar Satans nieder und huldigt diesen Hochverrätern und ausgesprochenen Judenfreunden.

          Herr, bitte, bitte, lass doch endlich ein bisschen, nur ein ganz klein bisschen Hirn regnen auf diese verblendeten, anbetenden und huldigenden „Nationalen“.

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          • JEDER, absolut JEDER denken könnende Mensch weiß doch schon VOR Fragestellung der „saudümmsten und idiotischsten“ Frage, die jemals an die Juden gestellt wurde, dass entweder KEINE Antwort kommt oder einfach: „Es ist aber eine Offenkundigkeit“. Doch ausgerechnet die „superintelligente“ – nach mehrfachen Indizien: Jüdin! – Ursula Haverschleim, ist der einzige lebende Mensch, der dies NICHT weiß!

            Sogar die dreijährigen Kinder im Kindergarten lernen das bereits!!!

            Zeit schinden, Zeit schinden und nochmals Zeit schinden. Sie schreibt ja „immer wieder“ – in fünf Jahren „sagenhafte“ zweimal, oder waren es unglaubliche dreimal? – den ZdJ an und stellt ihre saublöden Fragen, die JEDES dreijährige Kind heute schon beantworten kann.

            Doch da wird verehrt und gehuldigt, niedergekniet vor soviel „MUT“, angebetet und angehimmelt. Leben wir tatsächlich auf dem Planeten der „Affen“? Gibt es tatsächlich nur sehr, sehr wenige intelligente und denkende Menschen auf diesem Planeten? Nennen sich deshalb die Juden „Herrenrasse“, weil sie wissen, dass sie es tatsächlich mit strunzdummen Affen zu tun haben, denen sie JEDES X für ein U vormachen können?

            Wenn doch nur die „Nationalen“ nicht so immens verblendet und dumm wären – wir wären längst ein freies Volk!😦

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              • Ich hatte schon ein Gefühl, dass die Haverbeck auch zur Clique gehören könnte. Sie provoziert zwar mit strittigen Fragen, aber wäre sie eine wirkliche Gefahr, säße sie bestimmt nicht in ihrem Luxusbüro und würde Filmchen für Youtube drehen.

                Es gibt genau zwei Arten von Juden, die einen hassen uns offen und ehrlich, mit denen weiß man zumindest, wo man sich befindet, und die anderen tun es hinterlistig im Verborgenem, wie Frau Haverbeck. Nur weil sie angeblich mehrere Male wegen Holocaustleugnung angeklagt war, denken manche sofort, sie sei eine waschechte deutsche Patriotin. Schon mal darüber nachgedacht, dass genau dies ein Köder für Nationale sein könnte? Warum sind manche nur so leichtgläubig, wo wir uns doch einig sind, dass wir seit Kriegsende nach Strich und Faden belogen werden?

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              • Nun muss Frau Haverschleim natürlich wieder zwei bis drei Jahre warten, bis sie erneut dem ZdJ saudumme Fragen stellen kann. Die Antwort darauf kann ICH ihr heute schon geben: Stillschweigen oder: Es ist aber offenkundig.

                Dennoch wird es die „mutige“ alte Dame – oder doch besser „demente“ und vertrottelte? wieder versuchen, sie weiß ja mit tausendprozentiger Sicherheit, dass NICHTS dabei herauskommt!

                Inzwischen haben die Juden ihren dritten Weltkrieg entfacht – oder bereits zu Ende geführt, auf der Erde gibt es nur noch eine Handvoll überlebender „Menschen“, welche unter das installierte Sklavenjoch der NWO gepresst werden – als leibeigene Diener der Juden – und Frau Haverschleim stellt immer noch ihre saublöden Fragen und ihre „Kumpels“ aus der Revisionistenecke fordern immer noch die „Versöhnung“ mit den Juden, nachdem diese bereits 6 Milliarden Menschen gelyncht und gemordet haben.

                Wahrhaft TOLLE Zukunftsaussichten!!!!

                Nicht einmal EIN einziger Versuch der Revisionisten wird oder wurde unternommen, mit der GKT zu arbeiten. Schlimmer als Knast geht eh nicht – WAS haben sie also zu verlieren? Ihren monatlichen Gehaltsscheck?

                Kein einziges Gespräch mit dem Entdecker der GKT findet statt – man interessiert sich ja ganz offensichtlich nicht für dieses Thema: Holocaust!

                In einem persönlichen Gespräch hätte so viel geklärt werden können, Änderungsvorschläge gemacht werden können und, und, und. Doch die Revisionisten haben weder Änderungsvorschläge, noch sonstiges Interesse an dem Thema „deutsche Befreiung“.

                Roland ist der bisher EINZIGE Mensch in Deutschland, welcher ebenso wie alle anderen wegen reiner „Holocaust-Leugnung“ vor Gericht stand, der, WEIL er sich mit der GKT verteidigte, völlig straffrei und ohne jegliches Nachspiel und absolut folgenlos davonkam. Kein einziger Cent, kein einziger Tag Gefängnis – NICHTS dergleichen.

                Doch die Revisionisten schweigen!

                Sie WOLLEN nicht die Freiheit ihrer Mandanten und der von ihnen Betrogenen. Sie WOLLEN es einfach nicht!

                Roland hatte (ich hoffe, ich darf das sagen) bei seinem Holocaust-Leugnungs-Prozess einen nationalen „Staranwalt“, welcher Rolands selbst verfasstes Verteidigungsschreiben bei Gericht vorlas.

                Wie wir wissen, kam Roland OHNE jegliche „faktische“ Strafe davon, weil auch das Gericht, ab einem gewissen Punkt „alles totschwieg“.

                Gleich der nächste „Holocaustleugner“, welchen dieser nationale „Super-Staranwalt“ vertrat, wanderte wieder in den Knast, da – trotz besserem Wissen des Anwalts – erneut die „übliche“ Verteidigungspraktik angewendet wurde. Dieser Anwalt WUSSTE haargenau WIE er seinen Mandanten vor dem Knast retten und bewahren konnte, da er es ja bei Roland „life und hautnah“ miterlebt hatte, doch er TAT es NICHT.

                KEIN einziger Mensch müsste jemals wieder hinter Gitter wandern oder sonstige Benachteiligungen erleben, WENN die GKT zur Verteidigung verwendet würde und ansonsten zur Aufklärung! KEIN EINZIGER!!

                Doch die Revisionisten und revisionistischen Anwälte – SCHWEIGEN!

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                • Noch ein Nachtrag:

                  Es ist nicht so, dass Rolands eimaliger erfolgreicher Fall irgendeinem Revisionisten unbekannt wäre.
                  Fr. Stolz wusste bei Rolands allererstem und einzigen Anruf bei ihr, nachdem sie NIE auf seine Schreiben reagierte, aller-allerbestens über ihn und seinen Prozess und dessen erfolgreichen Ausgang bescheid. Sie wusste also damals bereits um die unschlagbare Waffe der GKT.

                  Man kann sich natürlich die extreme Verwunderung und das Erstaunen Rolands sehr gut vorstellen, als er dies von ihr erfuhr! Er dachte bis zu diesem Zeitpunkt, dass er ein Unbekannter sei😉

                  Und obwohl er sich – total gutgläubig, in vollstem Vertrauen auf die „Ehrlichkeit“ dieser, auch von ihm verehrten, Person – mit einem völlig anderen Anliegen an sie wandte (er bot ihr seine Hilfe an) – kam er nicht eine Sekunde zu Wort. Sie schnatterte ihn fast zu Tode. SOOO sind natürlich keine zielführenden und konstruktiven Gespräche möglich. Er erhielt von ihr auch NICHT die Möglichkeit sich zu erklären.

                  Allein sein Name am Telefon genügte ihr völlig – obwohl Roland ja wie gesagt zu diesem Zeitpunkt gar nicht wusste, dass ihr sein Name und seine Person bereits BESTENS bekannt waren – um ihn völlig niederzuschnattern. KEIN Gespräch, KEIN Austausch war mit ihr irgendwie möglich.

                  ERST ab diesem Erlebnis begann Roland sich seine „Gedanken“ zu machen WARUM sie wohl so reagierte – was wohl mehr als verständlich ist.

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                  • Herzlichen Glückwunsch, Roland. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und Kraft, um Deine Arbeit fortsetzen zu können. Möge die Gaskammertemperatur und die damit verbundene Wahrheit über den jüdischen Holocaust weiterhin auf fruchtbaren Boden fallen.

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  10. Hallo,

    ich versuche gerade, die Berechnung der GKT nachzuvollziehen. Dabei stellt sich mir folgende Frage:

    Wurde bei der Berechnung mit einbezogen, dass das Kieselgurgranulat nicht nur durch das äußere Blech der Partie Mobile, sondern auch über die Ober- und Unterseite der Partie Mobile erwärmt wird? Das giftige Gas muss doch entweder über die Ober- oder über die Unterseite der Partie Mobile in die Kammer geströmt sein. Im zweiten Fall müsste der Boden, mindestens jedoch derjenige Teil des Bodens, auf dem kein Granulat liegt, vergittert sein, und wäre damit sogar wärmedurchlässig. Das würde zu einer Erwärmung des Kieselgurgranulats über die vergitterte Innenseite der Partie Mobile führen.

    Zitat: „In dem Falle, wo die Behälterbeheizung durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muß natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur gewesen sein.“

    Eine Quelle zu der genannten Zeugenaussage wäre interessant.

    Viele Grüße,
    Richard

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    • Nein, die Oberseite und Unterseite habe ich aus Gründen der Vereinfachung vernachlässigt und auch aus dem Gesichtspunkt heraus, daß es letztlich auf die Verdampfung des „letzten Tropfens“ ankommt und der befindet sich in der Mitte einer Seitenfläche und auf jeden Fall weit oberhalb der Bodenfläche.

      Wenn man natürlich die Gaskammertemperatur auf „10 Grad“ oder für eine gegebene Gaskammertemperatur die Verdampfungszeit auf 0,1 s genau ermitteln möchte, müsste man noch viel mehr berücksichtigen. Aber ob es nun 73180 °C oder „genauer“ 72250 °C sind, ist nicht nur relativ unerheblich sondern scheitert bereits an der genauen Stoffkenntnis aller „Beteiligten“ bei diesen hohen Temperaturen. Man kann sowieso nur noch linear extrapolieren.

      Der Temperaturverlauf innerhalb des Granulats ist auch nicht so linear, wie ich es im Bild gezeigt habe sondern wegen der Temperaturabhängigkeit der Leitfähigkeit etwas nach oben konvex. Damit erhöht sich z.B. auch die Wärmemenge für das getrocknete Granulat.

      Die Gase strömten sicherlich oben durch die Einfüllöffnung des Kulakochtopfs in die Gaskammer. Ob die Unterseite des Kochtopfs „dicht“ oder offen war, spielt keine Rolle, da der Kochtopf sowieso bis zum Boden herabgelassen wurde und damit war er unten bereits dicht.

      Ich wollte Dir eigentlich noch ein Bild in einem Buch (The Case for Auschwitz, S. 208) zeigen, wo man sieht, wie hoch (ca. 73 cm) der Kulakochtopf war und deshalb die Grundflächen „normalerweise“ vernachlässigt werden können. Ob es klappt, weiß ich nicht:

      Die Gaskammerbeheizung ist zweifelsfrei bezeugt. Abgesehen davon spielt das gar keine Rolle mehr, da die Beheizung alleine aus der erforderlichen Höhe der Gaskammertemperatur auch ohne Extrabezeugung hervorgeht.

      „Einige Male wird dort die Tarnsprache außer acht gelassen; es wird über Arbeiten an der Gaskammer und beheizbare (!) Leichenkeller berichtet, ferner sind Empfangsbestätigungen für gasdichte Türen oder Bestellungen von Gasprüfgeräten für Cyanwasserstoff erhalten. “
      http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammer_%28Massenmord%29#Gaskammern_in_Auschwitz

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    • Aussage von Kula:

      —-
      „…Unter anderem wurden in der Schlosserei die falschen Duschen für die Gaskammern und die Netzsäulen zur Einschüttung der Zyklongranulate in die Gaskammern hergestellt. Diese Säule war 3 Meter hoch, mit einem Durchmesser von ca. 70 cm. Diese Säule bestand aus drei ineinander eingefügten Netzen. Das äußere Netz war aus 3 mm dickem Eisendraht gefertigt, der auf 50 x 10 mm messenden Eckpfeilern aufgespannt war. Diese Eckpfeiler befinden sich in allen Ecken des Netzes und waren im oberen Teil durch einen Pfeiler desselben Typs miteinander verbunden. Die Maschen des Netzes waren viereckig und maßen 45 mm. Das zweite Netz war auf dieselbe Art gefertigt und im Abstand von 150 mm innerhalb des ersten installiert. Die Maschen dieses Netzes waren viereckig und maßen ca. 25 mm. Beide Netze waren in den Ecken durch eine Eisenstange verbunden. Der dritte Teil der Säule war mobil. Es war eine leere Säule aus dünnem Zinkblech mit einem Durchmesser von rund 150 mm. Oben mündete sie in einen Kegel und unten in ein flaches Viereck. Etwa 25 mm von den Rändern dieser Säule waren auf dünnen Blechstäben Eckpfeiler aus Blech angeschweißt. Über diese Eckpfeiler war ein feines Netz mit viereckigen Maschen von ca. 1 mm Größe gezogen. Dieses Netz endete am Fuß des Kegels; von da führte ein Rahmen aus Blech ganz nach oben bis zur Spitze des Kegels. Der Inhalt einer Zyklonbüchse wurde von oben in den zur Ausstreuung [der Granulate] dienenden Kegel geschüttet, und so wurde eine gleichmäßige Verteilung des Zyklons auf allen vier Seiten der Säule erreicht.

      Nach der Verdunstung des Gases wurde die ganze innere Säule nach oben gezogen, und man nahm die entleerten Trägergranulate heraus…“

      – Michal Kula: Zeugenaussage im Gerichtsverfahren gegen Rudolf Höß am 11. Juni 1945 – The Case for Auschwitz S. 206.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskammern_und_Krematorien_der_Konzentrationslager_Auschwitz#Einwurf_des_Zyklon_B
      ————————–

      Wichtig:

      „Nach der Verdunstung des Gases wurde die ganze innere Säule nach oben gezogen, und man nahm die entleerten Trägergranulate heraus…“

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      • Vielen Dank für deine Antwort, Roland.

        Ich habe die Berechnungen fast alle nachvollziehen können, obwohl ich über keine großen Physik-Kenntnisse verfüge. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand die Herleitung folgender Gleichungen erklären kann:

        „Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

        Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)“

        Wärme je Fläche = Q/F ist mir klar, aber der Rest nicht.

        Übrigens bin ich dir wirklich dankbar für die Entdeckung der GKT. Ein so prägnanter Beweis für das-was-nicht-genannt-werden-darf ist wirklich erstaunlich🙂

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        • Richard, es freut mich, daß Du alles nachprüfst und verstehen willst!

          —-
          “Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

          Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)”

          Wärme je Fläche = Q/F ist mir klar, aber der Rest nicht.
          ————————–

          Dann wirst Du das „… / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2 “ noch nicht verstanden haben.

          „Rein logisch“ ist es klar, daß die Verdampfungszeit umso kleiner sein wird, desto größer die Temperaturdifferenz dT ist. Deshalb wird (Q/F) durch die Temperaturdifferenz geteilt. Bei großer Temperaturdifferenz wird also die Verdampfungszeit kleiner und deshalb steht die Temperaturdifferenz im Nenner („unten“).

          Damit ist also schon einmal Zeit ~ (Q/F) / Temperaturdifferenz klar.

          Ebenso ist es „rein logisch“ klar, daß ein hoher Wärmewiderstand, welcher die einfließende Verdampfungsenergie zur Flüssigkeitsfront bremst, die Verdampfungszeit erhöhen wird, wenn das Vorangehende „(Q/F) / Temperaturdifferenz“ als konstant gegeben gedacht wird.

          Der Wärmewiderstand muß also „oben im Zähler“ stehen.

          Da der Wärmewiderstand sich während der Verdampfung mit sich immer weiter entfernender Flüssigkeitsfront laufend vergrößert, muß mit dem mittleren Wärmewideerstand gerechnet werden und daraus resultiert der Faktor „1/2“ für den Wärmewiderstand.

          Der Wärmewiderstand selbst ist der Kehrwert der Wärmeleitung. Die Wärmeleitung ist umso größer, je höher die Wärmeleitfähigkeit lambda des Materials ist und um so geringer, je größer die durchflossene Schichtdicke d ist.

          Wärmeleitung ist daher proportional zu lambda / d

          Der Wärmewiderstand als Gegenteil der Wärmeleitung ist dann 1 / ( lambda / d )

          Wenn man dann alles zusammenbastelt, kommt die Formel „Zeit = ….“ wie gezeigt heraus.

          Zeit = (Q/F) / dT * 1 / ( lambda / d ) * 1/2

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          • Super, das ist genau die Erklärung die ich brauchte!
            _______

            „Richard, es freut mich, daß Du alles nachprüfst und verstehen willst!“
            _______

            Die Holocaust-Frage ist, glaube ich, zu wichtig, als dass man es sich leisten könnte, sich nicht dafür zu interessieren. Außerdem bin ich ein sehr skeptischer Mensch, vor allem seit ein paar Jahren, als ich das erste mal feststellen musste, dass Journalisten uns vorsätzlich belügen. Aber wem erzähle ich das🙂

            Gefällt 2 Personen

  11. Die Quintessenz für alle Deutschen und alle Menschen:

    Wir müssen uns immer vor Augen halten, daß der Jude ein Nichtmensch ist!

    Das eine Ergebnis der Gaskammertemperatur ist, daß wir Deutsche am Holocaust keinerlei Schuld haben und die Juden die Alleinschuld an ihrem eigenen Holocaust tragen.

    Das zweite Ergebnis der Gaskammertemperatur ist die seit ewigen Zeiten eigentlich bekannte Tatsache, daß Juden Teufel und damit Nichtmenschen sind. Bisher wurde diese Tatsache uns zwar mehr oder weniger als frommes Märchen hingestellt.

    Aber mit dem Holocaust wurde aufgrund der Tatsache, daß Menschen niemals in die hochtemperierten Gaskammern hineingehen hätten können, Juden aber sogar millionenfach in diese zigtausend Grad warme Gaskammern hineingegangen sind, das Nichtmenschsein der Juden ebenso oft bewiesen.

    Die einzigen hochtemperaturbeständigen zweibeinigen Wesen, welche wir von Kind an kennen, sind aber Teufel.

    Mit dieser durch den Holocaust bewiesenen Tatsache stehen die Juden außerhalb allen sonstigen Lebens auf der Erde und außerhalb der Menschheit und ihrer natürlichen Rechte!

    Damit ist das Wort eines Juden für uns Menschen unbedeutend. Kein Jude hat irgend ein Recht auf Gehör. Kein Jude hat mehr Recht auf Leben als eine Kakerlake, welche man als Schädling ebenso ungestraft zertreten muß.

    Noch niemals wurde ein Mensch in irgendeiner Weise belangt, wenn er einen Kakerlaken zertreten hat. Weil der Kakarlak als Schädling ebensowenig unter dem Schutz der Menschenrechte steht wie der nichtmenschliche Schädling Jude.

    Dies bedeutet, dank des Holocaust können wir mit jedem Juden so verfahren, wie es uns auch bei einer Kakerlake richtig erscheint!

    Ob auf dem Amt oder sonst einer beliebigen Institution und Situation muß die allererste Frage an das jeweilige Gegenüber sein: Sind Sie Jude?

    Wenn er Jude ist, wird die Judensau mindestens abgelehnt! Ob mit Fußtritt oder ohne bleibt jedem selbst überlassen, wobei natürlich auch die äußeren Umstände berücksichtigt werden sollten🙂

    Kein Jude wird sich gegen eine solche Sonderbehandlung juristisch zur Wehr setzen können. WEIL er Jude ist und damit als Nichtmensch keinerlei Klagerecht hat!

    Falls die Judensau dies dennoch versuchen sollte, wird vor Gericht die Klage der Judensau mit Hilfe des Holocaust und dem daraus resultierenden Ergebnis „Nichtmensch“ und damit nicht klagefähig abgewehrt! Gleiches gilt natürlich auch für den Richter, wenn der als Saujude erkannt wird!

    Mit dem Holocaust haben wir eine traumhafte Waffe in der Hand, gegen die Niemand ankommen kann! Weil hinter uns das Gesetz (der Juden) steht!

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  12. ——
    An den Zentralrat der Juden in Deutschland z.H. Herrn Dieter Graumann, Tucholsky-Str. 9, 10117 Berlin
    .
    Betr.: Eine Antwort auf die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind, nachdem Auschwitz als Tatort für die Vernichtung nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.

    Sehr geehrte Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland!

    Ich möchte noch einmal mit allem Nachdruck meine Frage an Sie wiederholen:
    “Wo sind die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast worden?”

    Sie wie ich wissen zwar genau, daß es den Juden erlaubt ist, die Gojim zu betrügen und zu übervorteilen, jedoch ist dieses nur solange gestattet, als es den Juden selber nicht schadet.

    Wenn Sie jetzt nicht forensisch und nachprüfbar die Vergasung der sechs Millionen Juden beweisen, dann schadet das Ihrem Ansehen. Wenn Sie es nicht beweisen können, weil es – vornehm ausgedrückt – eine gewaltige Übertreibung war, dann bleibt Ihnen nur eine öffentliche Richtigstellung mit Wiedergutmachung und Entschuldigung in der Hoffnung, noch mit Christen unter den Gojim rechnen zu können, welche Vergebung und Gnade kennen. Andernfalls brauchen Sie nur in der Thora nachzulesen, was Jahwe den Abtrünnigen als Strafe androht.

    Jedes weitere Ausweichen der Beantwortung dieser fundamentalen Frage, gereicht der Judenheit zum Verhängnis. Bedenken Sie wohl, was jetzt von Ihnen gefordert ist.

    Gez. Ursula Haverbeck

    Auszug aus http://globalfire.tv/nj/14de/zeitgeschichte/08nja_wo_sind_6mio_vergast_worden.htm
    —————————————

    Diese Judenschlange versucht in ihrem Schreiben zu suggerieren, es sei festgestellt worden, daß Auschwitz als Tatort nicht mehr in Frage käme. Sie verschweigt jedoch dem Leser, daß diese Feststellung nur von ihr selbst oder ihrer Klofrau oder einem Literaten ausgeprochen wurde und nicht von z.B. einem maßgeblichen Gericht!

    „Sehr geehrte…..“

    Nie und nimmer würde ein Deutscher diesen Judendreck mit einer solchen Ansprache ehren! Für eine Jüdin wie Haverbeck ist diese Ansprache unter Gleichen natürlich angemessen! Ein Deutscher würde diese Saujuden nicht einmal anschreiben oder gar mit ihnen verhandeln!

    „Sie wie ich wissen zwar genau…… jedoch ist dieses nur solange gestattet, als es den Juden selber nicht schadet.“

    Holla, da wird der eigentliche Grund des Anschreibens sichtbar. Die Judenschlange hat erkannt, daß die Situation für sie und ihre Artgenossen sehr gefährlich geworden ist und versucht sie zu warnen!

    „Wenn Sie jetzt nicht …. beweisen, dann schadet das Ihrem Ansehen.“

    Die Jüdin Haverbeck weiß natürlich, daß die Beweise vor 70 Jahren durch Zeugenaussagen erbracht wurden und dies gerichtlich festgestellt wurde und daher die Juden überhaupt nichts mehr beweisen müssen!

    Haverbeck spricht von „gewaltige Übertreibung“! Von Übertreibung zu sprechen bedeutet nicht, daß der Vorwurf an sich bestritten wird. Es bedeutet nur, daß der Mörder die 6 Millionen bestreitet, weil er ja in Wirklichkeit vielleicht nur 60000 oder 600 oder auch nur einen einzigen Mord begangen hat! Aber auch mit einem einzigen Mord bleibt der Mörder ein Mörder und die Schuld erhalten!

    Ähnlich wie Haverbeck sprechen auch viele „Revisionisten“ von Übertreibung!

    Aber Haverbeck weiß auch, daß wir Deutsche zwischenzeitlich tatsächlich hieb und stichfeste gerichtlich abgesegnete Beweise dafür haben, daß die Juden selbst die Täter waren und wir Deutsche ohne jegliche Schuld sind, weil wir den Holocaust rein physisch nicht begangen haben KÖNNEN! Ein neugeborenes Menschenkind kann einen ausgewachsenen Elefanten ebenfalls rein physisch nicht mit seinen Händen erwürgt haben! Da kann es sogar mitten in einer toten Elefantenherde herumliegen, es scheidet als Täter grundsätzlich aus. So stark ist die Beweislage für unsere Unschuld am Holocaust!

    Haverbeck hat das sogar so gut erkannt, daß sie auf ein sanftes Anschreiben von mir erst einmal fünf Wochen sprachlos war! Und dies, obwohl sie bereits einige Monate davor von Rigolf Hennig ebenfalls aufgeklärt wurde, den ich auch angeschrieben hatte! Nur wußte ich nicht, daß die allesamt auch mit dem Bernhard Schaub „Konzern“ samt Jürgen Graf und der mossadbeschützten Sylvia Stolz verbandelt sind, welche ich ebenfalls allesamt angeschrieben hatte und die bis auf Rigolf Hennig keine Antwort gaben!

    Der Schock muß für dieses täuschende Pack furchtbar gewesen sein, wenn ihnen die Sache nicht schon einige Jahre vorher denselben Schock versetzt hat, welcher sie zur totalen geistigen Bewegungsunfähigkeit hat erstarren lassen!

    Spätestens seit 2006 weiß das gesamte revisionistische Kryptojudenpack Bescheid! ALLE! Von Germar Rudolf angefangen bis in den tiefsten Provinzrevisionisten hinab!

    Und dieses Pack ist so erstarrt, daß es schon fast zehn Jahre lang schweigt und weiter die revisionistische Mondscheinfarbenwiegerei (Gutachten, Kommandanturbefehle) und unsere Täuschung betreibt!

    „….dann bleibt Ihnen nur eine öffentliche Richtigstellung mit Wiedergutmachung und Entschuldigung in der Hoffnung, noch mit Christen unter den Gojim rechnen zu können, welche Vergebung und Gnade kennen.“

    Dies hat Haverbeck völlig richtig erkannt. Jedoch gibt es keine Wiedergutmachungsmöglichkeit mehr, nachdem rund 40 Millionen Deutsche von den Juden heimtückisch ermordet wurden und weltweit wohl noch weitere Milliarden Nichtjuden. Die Menschheit wird den mit Hilfe der falschen Holocaustschuldzuweisung sowieso ergaunerten Besitz der Judenheit wieder in ihr Eigentum überführen, ohne mit den Juden noch über Irgendetwas zu verhandeln.

    Die Menschheit wird dank der von den Juden selbst bewiesenen Tatsächlichkeit der Gaskammern von Auschwitz Birkenau und der Höhe der aus den Zeugenaussagen resultierenden Gaskammertemperatur erkennen, daß die Juden als damit bewiesene Nichtmenschen wohl mit den Teufeln der Bibel identisch und vollkommen rechtlos sind.

    Die viele jahrhunderte alte Erfahrung der Menschheit mit diesen Teufeln wird nun voll durchschlagen und die gesamte Judenheit als Geisel der Menschheit ein für alle Mal erstmals und endgültig vernichten. Danach wird kein Jude mehr eine Endlösung der Judenfrage erfinden müssen, weil es keinen Juden mehr geben wird.

    Das haben die Juden erkannt und deshalb glauben sie, mit Haverbeck, Menuhin & Co noch das Unabwendbare abwenden zu können!

    Heil Gaskammertemperatur!
    Heil Offenkundigkeit!
    Heil Holocaust!

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  13. Hier noch einmal die neueste Version (30.12.2015) des offenen und entsprechend der im Link angegebenen kurzen Betriebsanweisung sofort anwendbaren HTBasic Programms

    „Die Großbäckerei in Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe in raumklimatischer Hinsicht“

    http://de.textsave.org/7pPb

    An dieser Stelle werden auch nachfolgende Versionen stehen und gegebenenfalls auch andere offene Programmtexte.

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  14. Germar Rudolf ist diplomierter Chemiker und verurteilter Holocaustleugner. Das Pseudonym Anton Mägerle benutzt er in Anspielung auf den gegen Rechtsextremismus engagierten Journalisten Anton Maegerle. Wikipedia
    Geboren: 29. Oktober 1964 (Alter 48), Limburg an der Lahn
    Ausbildung: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Germar Rudolfs Seite: http://germarrudolf.com/
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    DAS RUDOLF GUTACHTEN
    Das Buch als PDF-Datei (16 MB)
    Diplom-Chemiker Germar Rudolf

    Gutachten über chemische und technische Aspekte
    der „Gaskammern“ von
    Auschwitz

    Gewidmet all jenen zigtausenden Deutschen, die heute wieder in ihrer Heimat politisch verfolgt werden.

    Am 20. und 21. April 1988 stand Leuchter dann im Gerichtssaal in Toronto als Sachverständiger im Zeugenstand. Er berichtete über seine Untersuchung und entwickelte seine Schlußfolgerung. Im Gerichtssaal von Toronto herrschte eine gespannte Atmosphäre. Leuchters Schlußfolgerung war eindeutig und sensationell zugleich: Weder in Auschwitz noch in Birkenau noch in Majdanek hätten jemals Vergasungen zur Menschentötung stattgefunden: »Es ist die beste Ingenieursmeinung des Autors, daß die angeblichen Gaskammern der untersuchten Anlagen weder damals als Gaskammern benutzt oder für eine solche Verwendung ernsthaft hätten in Erwägung gezogen werden können, noch heute dafür benutzt werden könnten.«

    Leuchters Ergebnisse erschütterten das Fundament der Holocaust-Geschichte – die Geschichte von den „Nazi-Gaskammern“. Angesichts der vielen zigtausend weltweit verbreiteten Exemplare des Leuchter Reports in allen Hauptsprachen der Welt sowie der vielen von Leuchter gehaltenen Reden war die Wirkung dieses Werkes dieses einen Mannes enorm.

    Seinerzeit rührten sich in den Medien der USA einige Stimmen, die klar aussprachen, daß es sich bei dem Nürnberger Tribunal um Rachejustiz, nicht aber um Gerechtigkeit handelte.362 Darin ist die Rede von:

    – erzwungenen Zeugenaussagen unter Strafandrohung; – Ablieferungszwang aller Dokumente an die Anklage; – Dokumenten- und Akteneinsichtsverweigerung für die Verteidigung; – Reise- und Devisenverbot für Verteidiger.

    Ein Blick in das Londoner Statut, das den rechtlichen Rahmen für die Nürnberger Prozesse setzte, zeigt zwei auffallende Artikel, die unvereinbar mit rechtsstaatlichen Praktiken sind. In Artikel 19 heißt es: »Der Gerichtshof ist an Beweisregeln nicht gebunden«

    Schlußfeststellungen Auch nach Aussagen des zum Holocaust-Experten hochstilisierten Apothekers J.-C. Pressac sind die Zeugenaussagen bezüglich der Bauweise der Anlagen wie deren Leistungsfähigkeit fast ausnahmslos unhaltbar. Aber auch die von ihm für nötig befundenen Korrekturen an den Aussagen gehen noch nicht weit genug, um sie glaubhaft zu machen. Besonders die Aussagen bezüglich der Dauer von Hinrichtungen in den „Gaskammern“ (Leichenkeller 1) der Krematorien II und III sowie der Lüftungszeiten nach der Exekution laufen vollkommen fehl aufgrund der überschätzten Verdunstungsgeschwindigkeit der Blausäure vom Träger des Zyklon B sowie der falschen Vorstellung über die Wirkung von Luftwechselvorgängen in Räumen. Wenn die Aussagen der Zeugen bezüglich der angewendeten Zyklon B-Mengen und wenigstens annähernd bezüglich der Geschwindigkeit des Exekutionsvorganges stimmen sollen, so sind sie unvereinbar mit Aussagen, z.T. von den gleichen Zeugen, daß die Leichen auch in den Anlagen ohne Entlüftungsanlage (die Krematorien IV und V und die Bauernhäuser I und II) sofort nach der Exekution und ohne Schutzmasken und Schutzkleidung herausgeholt worden sein sollen, denn das Arbeiten in schlecht zu lüftenden „Gaskammern“ mit hohen Giftgaskonzentrationen ist ohne Schutzmasken unmöglich. Die Lebensgefährlichkeit stark Blausäure-kontaminierter Leichen für die schweißnassen Arbeiter des Sonderkommandos, die ohne Schutzanzüge gearbeitet haben sollen, macht die Zeugen zusätzlich unglaubwürdig. Die Zeugenaussagen sind also in sich völlig widersprüchlich, unlogisch, den Naturgesetzen zuwiderlaufend und damit unglaubhaft. Besondere Kapriolen weisen die Aussagen bezüglich der Leichenverbrennungen auf, die zudem nicht mit der Analyse von Luftbildaufnahmen übereinstimmen.

    Die vermeintlichen Anlagen zur Menschentötung sind auch nach dem Urteil Pressacs nicht zweckentsprechend, sondern teilweise unsinnig konstruiert, so daß sie als Instrumente der Massenvernichtung nicht verwendbar gewesen wären. Zieht man die tatsächlichen technischen Voraussetzungen in Betracht, so bleibt der Eindruck der vollkommenen technischen Unzulänglichkeit bis zur Unbrauchbarkeit der beurteilten Anlagen, im schroffen Gegensatz zu den technisch fortschrittlichen Entwesungsanlagen in unmittelbarer Nachbarschaft. Die hier erarbeiteten Fakten bezüglich der Zyklon B-Einfüllstutzen der Dächer der „Gaskammern“ (Leichenhalle bzw. Leichenkeller 1) von Krematorium I bis III erhärten den Verdacht einer nachträglichen Manipulation bis zur Gewißheit. Somit sind diese Anlagen zur Massentötung noch weniger geeignet gewesen als die der Krematorien IV und V: Man konnte kein Giftgas einführen.

    Die stellenweise nachweisbaren, aber nicht reproduzierbaren geringen Cyanidspuren in den Menschen-„Gaskammern“ sind aufgrund der erwiesenen enormen Umweltresistenz des Eisenblau-Pigments nicht durch verbliebene Reste eines Auflösungsprozesses erklärbar, denn auch an den bewitterten Außenseiten der Entwesungstrakte finden sich noch heute große Cyanidmengen. Gegen Ende der Betriebszeit der Anlagen wird daher der Cyanidanteil in gleicher Größenordnung gelegen haben, in der er noch heute liegt, so auch an den Orten, die nie Witterungseinflüssen ausgesetzt waren. An diesen geschützten Stellen jedoch liegen die Cyanidwerte der Menschen-„Gaskammern“ genauso niedrig wie an den der Witterung ausgesetzten Stellen. Die Witterung hat also tatsächlich diese geringen Cyanidspuren nicht vermindert. Die niedrigen Cyanidwerte lassen sich nicht durch die von Leuchter postulierte Raumbegasungen zur Ungezieferbekämpfung erklären, da diese in den feuchten Kellern von Krematorium II und III wahrscheinlich größere Cyanidmengen hinterlassen hätten. Die Cyanidwerte der angeblichen Menschen-„Gaskammern“ liegen in gleicher Größenordnung wie die Ergebnisse u.a. von mir genommener Proben aus anderen Gebäudeteilen (Heißluftdesinfektion BW 5a, Häftlingsbaracken, Waschraum Krema I). Diese Werte liegen allerdings so nahe der Nachweisgrenze, daß ihnen eine deutliche Signifikanz nicht zugesprochen werden kann. Dies liegt zum einen an der mangelnden Reproduzierbarkeit der Ergebnisse, hervorgerufen durch die Unzuverlässigkeit jeder Nachweismethode nahe ihrer Nachweisgrenze. Es kann andererseits auch nicht ausgeschlossen werden, daß geringe Nachweisergebnisse auf natürliche Vorkommen zurückgehen oder durch Luftverschmutzung hervorgerufen werden (Koks-/Kohleindustrie in Oberschlesien). Den einzigen Schluß, den man daher aus den Analysenergebnissen jener Proben ziehen kann, die aus den angeblichen „Gaskammern“ genommen wurden, ist daher, daß man in diesen Wänden eben keine interpretationsfähigen Cyanidrückstände finden kann.

    Weiterhin konnte gezeigt werden, daß unter den Bedingungen der bezeugten Massenvergasungen in den „Gaskammern“ der Krema II bis V Cyanidrückstände in ähnlichen, die Wände blau färbenden Mengen gefunden werden müßten, wie sie in den Entwesungstrakten der BW 5a/b zu finden sind. Da in den „Gaskammern“ keine signifikanten Cyanidmengen gefunden wurden, muß man daraus schließen, daß diese Anlagen ähnlichen Verhältnissen ausgesetzt waren wie die oben genannten übrigen Anlagen (Heißluftentwesung, Häftlingsbaracken, Waschraum Krema I).

    SCHLUSSFESTSTELLUNGEN

    Zusammenfassung

    A. Zur Chemie

    Die Untersuchung über die Bildung und Langzeitstabilität von Cyanidrückständen im Mauerwerk der bezeichneten Anlagen sowie die Interpretation der Analysenergebnisse von Gesteinsproben aus diesen Anlagen in Auschwitz ergaben:

    1. Das zum Eisenblau abreagierende Cyanid im Mauerwerk besitzt eine viele Jahrhunderte währende Langzeitstabilität. Es zerfällt in ähnlichen Zeiträumen wie das Mauerwerk selber. Cyanidrückstände müßten daher noch heute in fast unverminderter Menge nachweisbar sein, ungeachtet der Witterungseinflüsse. Beweis dafür sind die noch heute äußerlich blauen, stark cyanidhaltigen Außenwände der Entwesungstrakte BW 5a/b in Birkenau.

    2. Unter den tatsächlich möglichen Umständen bei den bezeugten massenhaften Menschenvergasungen mit Blausäure müßten in den fraglichen Räumen Cyanidrückstände in ähnlicher Größenordnung zu finden sein, wie sie in den Sachentwesungsanlagen zu finden sind, einschließlich der sich daraus ergebenden blauen Wandfärbung.

    3. In den angeblichen „Gaskammern“ sind ähnlich unsignifikante Cyanidrückstände zu finden wie in jedem beliebigem Gebäude.

    Schlußfolgerung zu A:

    Aus chemisch-physikalischen Gründen können die bezeugten Massenvergasungen mit Blausäure in den angeblichen „Gaskammern“ in Auschwitz nicht stattgefunden haben.

    B. Zur Bautechnik

    Die Untersuchung der praktisch-technischen Vorgänge bei den bezeugten Massenvergasungen in den bezeichneten Räumen und deren chemischphysikalische

    Analyse ergab:

    1. Die umfangreichen Dokumente zum Lager Auschwitz enthalten nicht nur keine Hinweise über dort vorhandene Exekutionsgaskammern, sie widerlegen vielmehr derartige Vermutungen. 2. Die angeblichen Hauptvergasungsräume von Auschwitz, die Leichenhalle des Krematoriums im Stammlager und die Leichenkeller 1 („Gaskammern“) der Krematorien II und III, hatten keine Vorrichtung zur Einführung des Giftgaspräparates. Die heute sichtbaren Löcher in den Decken wurden nach dem Kriege durchgebrochen.

    3. Die Freisetzung tödlicher Blausäure-Mengen aus dem Trägermaterial dauert ein Vielfaches der bezeugten Zeit; sie zieht sich vielmehr über Stunden hin.

    4. Die notwendige Lüftung der angeblichen „Gaskammern“ der Krema II und III würde viele Stunden gedauert haben, im Widerspruch zu allen Zeugenaussagen.

    5. Eine wirksame Ventilation der angeblichen „Gaskammern“ der Krematorien IV und V sowie der Bunker I und II war nicht möglich. Die Leichen hätten von den Sonderkommandos nicht ohne Schutzanzug und ohne Verwendung von Gasmasken mit Spezialfiltern aus den Räumen geholt und weggeschafft werden können.

    Schlußfolgerung zu B:

    Die von den gerichtlich vernommenen Zeugen bekundeten, im zitierten

    Urteil festgestellten und in wissenschaftlichen und literarischen Veröffentlichungen beschriebenen Vorgänge der Massenvergasungen, in welchen Gebäuden in Auschwitz auch immer, sind mit der Dokumentenlage, den technischen Sachzwängen und naturwissenschaftlichen Gesetzen unvereinbar. Dipl.-Chem. Germar Rudolf, im Exil, den 5.10.2000.

    Weitere Texte zum Thema: Beschlüsse, Anträge usw.

    „99 Prozent der Auschwitz-Augenzeugenberichte sind kriminologisch nicht zu beweisen“
    Der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt möchte die noch vorhandenen physischen Auschwitz-Beweise vernichtet sehen. Offenbar wird der Druck aus der islamischen Welt, das Rudolf-Gutachten nachzuvollziehen, von Tag zu Tag größer.
    http://globalfire.tv/nj/10de/zeitgeschichte/keine_beweise_vergasungen.htm

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    • „Offenbar wird der Druck aus der islamischen Welt, das Rudolf-Gutachten nachzuvollziehen, von Tag zu Tag größer.“

      Man kann das Gutachten zwar chemisch nachvollziehen, aber es ist für den HC wertlos. Es ist genauso aussagelos, als hätte Rudolf den Inhalt meiner Kaffeetasse chemisch perfekt analysiert und daraus Schlußfolgerungen für den HC gezogen. Dies ist hier dargelegt:
      https://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammertemperaturgkt/#comment-40475
      Hätte Rudolf jedoch die zeitliche Temperaturänderung meines Kaffees mit einem Thermometer gemessen oder sich daran gar die Zunge verbrannt oder den Kaffee auch nur als „trinkwarm“ empfunden, hätten diese Beobachtungen genügt, um die Unschuld der Deutschen am Holocaust auch ohne Beweisanträge zu beweisen. Bereits die mit „Ja“ beantwortete Frage, ob die Maß Holocaustbier schmeckt, genügt für dieselbe unwiderlegbare Feststellung!

      Aber das will weder Rudolf noch das Nationaljournal wissen. Deshalb taucht bei all den hochgeschätzten internationalen Scheinkämpfern das Wort Gaskammertemperatur in deren Wortschatz überhaupt nicht auf. Hier gibt es etwas für den Deutschen Stammtisch:
      https://gaskammertemperatur.wordpress.com/2016/10/25/die-mass-bier-und-der-holocaust/

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