Gaskammerrätsel

Das Gaskammerrätsel im Gerstein-Bericht

Der Gersteinbericht ist unter Historikern umstritten. Nicht nur deshalb, weil es verschiedene Versionen seines Berichtes gibt. Dies resultiert einfach aus der Tatsache, daß Gerstein seinen Bericht so effektiv wie möglich schreiben wollte und daher sind mehrere Versionen als normal anzusehen. Da alle Versionen weitgehend Ähnliches berichten, darf man zweifellos alle Versionen als echt bezeichnen. Die wohl gelungenste Version ist die von Poliakov, welche leicht anhand der Zeitangaben bei der Vergasung erkennbar ist:[1]

„Meine Stoppuhr hat alles brav registriert. 50 Minuten, 70 Sekunden – der Diesel springt nicht an!“

Außerdem enthält Poliakovs Version am Ende auch den Eid des SS-Hauptsturmführers, Diplom-Ingenieur Kurt Gerstein:

„Alle meine Angaben sind wörtlich wahr. Ich bin mir der außerordentlichen Tragödie dieser meiner Aufzeichnungen vor Gott und der gesamten Menschheit voll bewußt und nehme es auf meinen Eid, daß nichts von allem, was ich registriert habe, erdichtet oder erfunden ist, sondern alles sich genau so verhält.“

Unter Historikern strittig ist insbesondere die Beobachtung Gersteins, daß in eine 45m³ große Gaskammer, welche eine Grundfläche von 25 m² hat, 700 bis 800 Juden hineinpaßten. Kurt Gerstein hat diese Angaben jedoch mehrfach wiederholt, so daß ein Irrtum seinerseits vollkommen ausgeschlossen werden muß.

„Die Kammern füllen sich. Gut vollpacken – so hat es der Hauptmann Wirth befohlen. Die Menschen stehen einander auf den Füßen. 700 – 800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern! Die SS zwängt sie physisch zusammen, soweit es überhaupt geht. – Die Türen schließen sich.“ „Nach zwei Stunden 49 Minuten – die Stoppuhr hat alles wohl registriert – springt der Diesel an. Bis zu diesem Augenblick leben die Menschen in diesen 4 Kammern, viermal 750 Menschen in 4 mal 45 Kubikmetern! – Von Neuem verstreichen 25 Minuten. Richtig, viele sind jetzt tot. Man sieht das durch das kleine Fensterchen, in dem das elektrische Licht die Kammern einen Augenblick beleuchtet. Nach 28 Minuten leben nur noch wenige. Endlich, nach 32 Minuten ist alles tot!“ Wie Basaltsäulen stehen die Toten aufrecht aneinander gepreßt in den Kammern. Es wäre auch kein Platz hinzufallen oder auch nur sich vornüber zu neigen.“

Die von Gerstein bezeugten 45 m³ sind auch in jeder seiner Fassungen immer gleich. Lediglich die Bodenfläche variiert etwas und auch die Höhenangabe des Raumes ist nicht ganz stimmig. Aber das Raumvolumen, die 45 m³, sind in allen Fassungen identisch.

Bereits eine kurze Rechnung zeigt, daß es unmöglich scheint, in einen 25m² großen Raum 750 Juden unterbringen zu können. Nimmt man nur 60 kg Gewicht für jeden Juden an, kommt man bereits auf eine reine Körpervolumenverdrängung von 45 m³. Der Raum wäre daher bereits ohne Atemluft, weil das Raumvolumen komplett lückenlos mit Juden aufgefüllt wäre. Außerdem bezeugt Gerstein noch, daß die Juden bis zu 201 Minuten in diesem Raum überlebt haben. Ohne Luft. Aus diesem Grund haben mutige Historiker bereits die Anzahl Juden in diesem Raum auf bis zu 170 heruntergefälscht. Jedoch ergibt eine genauere Berechnung, daß auch dies nicht funktioniert hätte, da mehr als 25 Juden die stoppuhrgemessene Zeit sowieso nicht überlebt hätten. Dieses Limit ist durch den Atemluftverbrauch bedingt.

Dies ist das eigentliche Rätsel am Bericht des Diplomingenieurs Kurt Gerstein, der sogar beeidet:

„Alle meine Angaben sind wörtlich wahr“.

Was kann also falsch sein? Gerstein sagt, alles sei wahr und die Rechnung ergibt, mehr als 25 Juden hätten gar nicht überleben können. Bei den 25 Juden wurde natürlich angenommen, daß jeder Jude auch ein Gewicht von 60 kg hat. Hätte jeder Jude dagegen 120 kg, hätten vielleicht sogar nur 15 Juden überlebt. Es kommt daher auf das Gewicht der Juden an und wenn man die physikalischen/biologischen Zusammenhänge kennt, kann man auch für die 750 Juden das erforderliche Lebendgewicht errechnen, damit diese mindestens 201 Minuten ( 2h49m + 32m) überleben können.

Da die Lebenszeit durch die Dieselmotorabgase gewaltsam begrenzt wurde, darf man ohne einen großen Fehler zu machen auch annehmen, daß ohne Dieselmotor die Juden sicher noch weitere 39 Minuten überlebt hätten. Man darf also davon ausgehen, daß die Luft auch für 240 Minuten gereicht hätte.

Es sind folgende Zusammenhänge bekannt:

1. Die Ruheleistung vom Bakterium bis zum Elefanten gehorcht dem Gesetz N [W] = a * m^(3/4), wobei m die Masse des Lebewesens in kg ist. Für unsere Verhältnisse können wir die Konstante a leicht bestimmen, wenn man für einen etwas in Panik geratenen Menschen 140 Watt bei 60 kg annimmt. Damit kann die Konstante a zu 6,5 bestimmt werden. Somit lautet die Leistungsbestimmungsformel N [W] = 6,5 * m^(3/4)

Kleiber

Zusammenhang zwischen Leistung und Körpergewicht bei verschiedenen Lebewesen. “Kleiber’s Gesetz sagt aus, daß der Grundumsatz auf einer log. Skala eine lineare Funktion der Körpermasse^3/4 ist. Das Gesetz gilt von Bakterien bis zum Wal (Nature 2000 Feb 10, vol 403:597)” http://www.biokurs.de/skripten/12/bs12-26.htm

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2. Einer bestimmten Leistung entspricht auch ein bestimmter Sauerstoffverbrauch und damit korreliert auch eine bestimmte Kohlendioxiderzeugung. Bei einer Arbeit von 19000 J werden 0,001 m³ CO2 durch die Atmung erzeugt. Ein Mensch, der 140 W verbraucht, erzeugt daher in einer Stunde 140 J/s * 3600 s / 19000 J/0.001m³CO2 = 0,0265 m³ CO2

3. CO2 ist giftig. Es bewirkt eine Übersäuerung des Körpers und wenn der CO2 Pegel über etwa 9 % im Blut ansteigt, tritt der Tod ein. Es ist bekannt, daß die langfristige Überlebensgrenze bzgl. CO2 Konzentration in der Luft bei 5% liegt. Desweiteren ist bekannt, daß bei 8 % CO2 Konzentration in der Luft der Tod innerhalb von 30-60 Minuten eintritt. Anhand dieser Angaben kann mit Hilfe eines mathematisches Modelles die Wirkung auch bei anderen Verhältnissen angegeben werden. Insbesonders kann auch. eine Gleichung aufgestellt werden, mit der bei laufend steigender CO2 Konzentration der Todeszeitpunkt infolge CO2 Vergiftung ermittelt werden kann bzw. wenn der Todeszeitpunkt bereits bekannt ist, die dazugehörige zeitliche Änderungsgeschwindigkeit der CO2 Konzentration.

Bei konstanter CO2 Raumluftkonzentration beträgt die Tötungszeit bei CO2 Pegeln über 5 % dann t = -30,6 min * ln ( 1- 5% / %CO2 ). Dies gilt auch für Schweine im Sekundenbereich, etwa bei Betäubung der Schweine mittels sehr hoher CO2 Konzentrationen ( ~90% ) beim Schlachten. Es kann nun eine weitere Formel für den Fall aufgestellt werden, mit der die CO2 Anstiegsgeschwindigkeit errechnet werden kann: d%CO2/min = 5/(Zeit+30,6*(exp(-Zeit/30,6)-1))

Für die Zeit = 240 Minuten ergibt sich dann eine minütliche Konzentrationsänderung von d%CO2/min = 0,02388 %/min. Nach 240 Minuten hat daher die Gaskammer einen CO2 Gehalt von 5,73 %. Anhand der CO2 Konzentrationsänderungsgeschwindigkeit kann nun direkt die Leistung ermittelt werden.  Leistung = 45 m³ * 0,02388/100 * 1/60s * (19000 J/.001m³) = 3368 W.

Die 750 Juden verbrauchen also insgesamt 3368 W und jeder Jude damit 4,49 Watt. Aus dem Zusammenhang (1.) N = 6,5*m^(3/4) kann damit die Masse eines Juden bestimmt werden. m = (4,49 W/6,5 ) ^(4/3) = 0,62 kg. Da wir mit 45 m³ Luftvolumen gerechnet haben, die Juden aber in Wirklichkeit noch etwas Luft verdrängen, kann man das Volumen um 750*0,00062m³ = 0,46 m³ verringern und das Gewicht entsprechend nachkorrigieren. So kommt man letztlich auf etwa 611 Gramm pro Jude. Dies entspricht ungefähr dem Gewicht einer dicken Wanderratte.

Gerstein750

Die Graphik zeigt in Übereinstimmung mit dem Gersteinbericht die Möglichkeit, daß tatsächlich 750 Juden in einen Raum von 25m² Grundfläche hineinpassen können und sogar 4 Stunden ohne Frischluftzufuhr überleben können. Der Tod würde durch Übersäuerung des Blutes infolge CO2 Anstieg in der Raumluft nach den 4 Stunden bedingt sein. Der Gersteinbericht kann daher nicht als falsch behauptet werden, da bei einer solchen Behauptung nur ein unzutreffendes Körpergewicht unterstellt wird.

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4. Die Bestimmung der Körpergröße kann mit Hilfe des Zusammenhanges L = b* m^(1/3) erfolgen. Nimmt man für einen 60 kg schweren Menschen eine Größe von L = 160 cm an, so errechnet sich b zu 160/(60^(1/3)) = 40,87. Dennach hat ein 0,61 kg schwerer Jude eine Größe von 40,87*0,61^(1/3) =34,7 cm, wenn man geometrische Ähnlichkeit mit einem Menschen voraussetzt.

Jedoch ist auch dies nicht voraussetzbar, da, wie Gerstein bezeugte, die Juden nicht umfielen. Ein Körper von 34,7 cm Höhe bei nur 32 Juden/m² (800 Juden/25m²) wird jedoch leicht umfallen, wenn er tot ist. Es passen nämlich ohne weiteres nicht nur 32, sondern eher etwa 260 solche kleinen Juden auf einen Quadratmeter. Bei nur 32 werden sie daher im Tode umfallen und Hauptmann Wirth hat extra befohlen: „gut vollpacken“.

Auch dieses Problem ist leicht lösbar. Die Juden waren einfach mehr breit als hoch und da 32 Juden/m² bereits bekannt sind, kann der Rumpfquerschnitt eines typischen Juden mit etwa < 1/32 m² abgeschätzt werden. Realistischer abgeschätzt kommt man dann auf einen Rumpfdurchmesser von ca. 16 cm und vom Scheitel bis zur Sohle darf man mit ca. 5 cm rechnen. Dann passt auch das Gewicht.

Gersteinjudenrassen

Verschiedene Judenrassen. Die kleine standsichere Ausführung wurde beim Holocaust bereits vollkommen ausgerottet

……….

Ergebniszusammenfassung

a) Es paßten 750 Juden in die Gaskammer und sie konnten auch leicht 3 Stunden überleben.

b) Die Juden fielen tatsächlich nach ihrem Tod nicht um

c) Kurt Gerstein konnte leicht durch das kleine Fensterchen die Juden beobachten. Kein Jude war in der Lage, ihm die Sicht zu versperren.

d) Es war möglich, daß der Raum mit einer Glühbirne beleuchtet wurde.

e) Es war möglich, daß Kurt Gerstein alles durch das Fenster genauestens beobachten konnte und mit seiner Stoppuhr die Details erfassen konnte.

f) Es war für die Juden unmöglich, auf das Fensterbrett zu springen und etwa durch das Fenster zu fliehen.

g) Ein durchschnittlicher Jude hatte ein Gewicht von etwa 0,61 kg und war mehr breit als hoch. Seine Größe lag bei knapp 2 Zoll, der Bauchumfang betrug etwa 20 Zoll. Kurt Gerstein berichtet genau diese Situation: „Es wäre auch kein Platz hinzufallen oder auch nur sich vornüber zu neigen“. Bei diesem Bauchumfang war ein Vornüberneigen ausgeschlossen. Hier bewahrheitet sich auch wieder das deutsche Sprichwort wörtlich: Lügen haben kurze Beine. In diesem Fall geschätzt weniger als 1 Zoll.

h) Es war in Belcek leicht möglich, 15.000 Juden dieser Größe täglich auf Eisenbahnrosten zu verbrennen. Die Aschemenge von etwa 100 Liter täglich konnte von den 200 Ukrainern nach Feierabend mit Streudosen über den Felder entsorgt werden.

i) Daß dieser Bericht des SS-Hauptsturmführers Kurt Gerstein der Wahrheit entspricht, ist alleine durch den Umstand bewiesen, daß bis heute kein Mensch je wieder 2 Zoll große Juden herumrollen gesehen hat. Sie sind in Belcek restlos ausgerottet worden. Das ist offenkundig.

Siehe auch;

Fußnoten:

  1. NS-Archiv: Gerstein-Bericht
  2. Nature, 10 Februar 2000, vol 403, S. 597. Zit. n. Biokurs.de

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Quelle: Metapedia / Roland

31 Gedanken zu “Gaskammerrätsel

  1. Das Gaskammerrätsel kombiniert mit der Unzuverlässigkeit Hößscher Millionenzahlen !

    Gewiß, ich(Höß) habe unterschrieben, daß ich 2 1/2 Millionen Juden umgebracht habe. Aber ich hätte genausogut unterschrieben, daß es 5 Millionen Juden gewesen sind. Es gibt eben Methoden, mit denen man jedes Geständnis erreichen kann – ob es nun wahr ist oder nicht. (Wir hatten ihm eine Fackel in den Mund gerammt […] Die Schläge und das Geschrei waren endlos. – Bernard Clarke)

    Höß-Geständnisse

    Bei den Höß-Geständnissen handelt es sich um eine Reihe von mindestens zehn Niederschriften von „Geständnissen“ oder „Erklärungen“, die der einstige Kommandant von Auschwitz Rudolf Höß im Laufe des Jahres 1946 nach massiven Mißhandlungen und Drohungen gegen seine Familie in alliiertem Gewahrsam abgelegt haben soll. Das meist von Geschichtsschreibern als „Höß-Geständnis“ bezeichnete ist das auf den 5. April 1946 datierte vierte „Geständnis“.

    Die „Geständnisse“ liefern kein spezielles „Täterwissen“, sondern wiederholen bzw. „untermauern“ lediglich die zum jeweiligen Zeitpunkt bereits durch Entitäten wie der Außerordentlichen Staatliche Kommission der Sowjets hervorgebrachten Anschuldigungen. Bspw. werden die Euthanasie-Aktionen erst in der frühestens Ende 1946 niedergeschriebenen angeblichen Autobiographie erwähnt, nachdem Konrad Morgen diese bei seiner Aussage vor dem Nürnberger Tribunal im August ins Spiel brachte.

    Das dunkelste Kapitel bei der Durchführung der Nürnberger Prozesse bilden die auf Grund der von der Anklagebehörde durchgeführten Verhöre hergestellten berüchtigten Affidavits. […] Wo die echten Unterlagen (Akten, Dokumente u.ä.) der Anklagebehörde nicht in den Kram paßten oder zur Erreichung der von ihr erstrebten Verurteilung nicht genügten, wurden „Affidavita“ zusammengeschustert. Das Auffallende an diesen merkwürdigen Prozeßunterlagen ist, daß die Angeklagten in ihnen sich oft selbst beschuldigten. Verständlich ist das nur demjenigen, der die Technik des Zustandekommens solcher „Affidavits“ selbst erlebt und kennengelernt hat. […] Mit solcher Art Affidavits hat die Anklagebehörde die Angeklagten erschlagen. Dabei verfügte sie über einen unvorstellbaren Akten- und Dokumentenschatz, der in jedem korrekten Verfahren vollauf genügt hätte, die Wahrheit zu ermitteln. Welches Unheil aber mit diesen teuflischen Affidavits angerichtet worden ist und wie sie selbst dazu mißbraucht worden sind, die Wahrheit zu verdunkeln, das vermag nur der Eingeweihte zu erkennen.
    – Oswald Pohl, Letzte Aufzeichnungen

    Mißhandlung und Drohungen

    Am 11. März 1946 überfiel der jüdische Sergeant (Feldwebel) Bernard Clarke mit fünf weiteren in den „ausgeklügelten Techniken des ununterbrochen und gnadenlosen Verhörs“ geschulten Agenten der britischen „92. Field Security Section“ die Ehefrau Rudolf Höß‘ in ihrer Wohnung, in der sie seit der Besatzung zusammen mit ihren Kindern lebte. Um den Aufenthaltsort ihres Mannes zu erfahren, setzte er sie massiv unter Druck und drohte ihr brüllend:

    Wenn Sie uns nicht sagen [wo sich ihr Mann befindet], werden wir Sie an die Russen übergeben und die werden sie vor ein Erschießungskommando stellen. Ihr Sohn wird nach Sibirien geschickt werden.

    Nachdem man auch den Kindern „angemessene Einschüchterungen“ zuteil werden ließ, gab die Familie Höß letztlich den Aufenthaltsort des Ehemannes bzw. Vaters preis. Als die sechs Uniformierten Höß in dem Landhaus in Gottrupel, in dem er sich versteckt hielt, habhaft wurden, rissen die Juden der Gruppe ihm die Kleider vom Leibe und mißhandelten ihn so schwer, daß der medizinische Offizier einschreiten mußte, damit sie ihn in ihrer Selbstgerechtigkeit nicht töteten. Während des Transportes nach Heide gingen die Mißhandlungen weiter und dort angekommen mußte Höß nackt durch den Gefängnishof zu seiner Zelle laufen.

    Die „Geständnisse“
    „Geständnis“ vom 15. März 1946

    Wir hatten ihm eine Fackel in den Mund gerammt […] Die Schläge und das Geschrei waren endlos.

    – Bernard Clarke

    Nach der Verschleppung brauchte Bernard Clarke drei Tage, bis Höß endlich zu Reden begann und das sagte, was er hören wollte.[2] In der angeblich in polnisch-sowjetischer Gefangenschaft entstandenen Autobiografie Rudolf Höß‘ heißt es über die Umstände dieser „ersten Vernehmung“:[3]

    Unter schlagenden Beweisen kam meine erste Vernehmung zustande. Was in dem Protokoll drin steht, weiß ich nicht, obwohl ich es unterschrieben habe. Doch Alkohol und Peitsche waren auch für mich zuviel.

    Und noch vor seiner Vernehmung als „Zeuge der Verteidigung“ vor dem Nürnberger Tribunal soll Höß gegenüber Moritz von Schirmeister gesagt haben:

    Gewiß, ich habe unterschrieben, daß ich 2 1/2 Millionen Juden umgebracht habe. Aber ich hätte genausogut unterschrieben, daß es 5 Millionen Juden gewesen sind. Es gibt eben Methoden, mit denen man jedes Geständnis erreichen kann – ob es nun wahr ist oder nicht.

    Am 15. März 1946 unterschrieb Rudof Höß jedenfalls um halb drei Uhr morgens ein achtseitig maschinengeschriebenes „Dokument“ in deutscher Sprache (NO-1210), das zahllose Rechtschreib- und Grammatikfehler sowie unmarkierte Durchstreichungen enthält und offenbar ein Derivat eines als „Übersetzung“ gekennzeichneten, englischen Textes ist. Auf Seite 6 dieses „Dokumentes“ ist zu lesen:

    Datei:Hoess20a-2.jpg http://de.metapedia.org/wiki/Datei:Hoess20a-2.jpg

    Beschreibung: Faksimile der unteren Hälfte einer Photokopie von Seite 6 des „Beweisdokuments“ NO-1210
    Quelle: Rodoh.us

    Die letztgenannten Zahlen, die hier eindeutig als aus persönlicher Erinnerung stammend aufgelistet sind, erscheinen ebenso als solche in dem Protokoll der „Vernehmung“ vom 1. April. Darüber hinaus tauchen sie später in der erstmals 1956 veröffentlichten, angeblichen Autobiografie des Rudolf Höß sowie in einem 1961 beim Eichmann-Prozeß in Jerusalem vorgelegten Dokument auf. Dort werden sie allerdings als von Eichmann genannt dargestellt und dazu genutzt, eine von Höß stammende Reduzierung der Opferzahl von 2,5 Millionen auf 1,125 bis maximal 1,5 Millionen darzubieten.

    In dem „Dokument“ ist außerdem von einem „Konzentrationslager Wolzek“ die Rede, das es allerdings nie gegeben hat. Trotzdem wird es auch noch in späteren „Geständnissen“ und sogar vor dem Nürnberger Tribunal genannt, ohne daß es jemals auf Widerspruch stieß. Erst im Nachhinein erklären koschere Geschichtsschreiber, Höß habe in Wirklichkeit das Lager Sobibor gemeint, sich lediglich vertan und Sobibor mit einem in der Nähe liegenden, kleinen Dorf namens Wołczyny verwechselt.

    Auch andere Aussagen des „Geständnisses“ werden später zu bloßen Irrtümern erklärt. So wird darin bspw. auch behauptet, daß die „Vernichtungslager“ Belzec, Sobibor („Wolzek“) und Treblinka bereits im Juni 1941 existiert sowie sich unter dem Einsatzkommando der Sicherheitspolizei und des SD befunden hätten. Darüber hinaus will Höß das Lager Treblinka im Frühjahr 1942 sogar höchstpersönlich besucht haben, um sich über den dortigen Vernichtungsprozeß zu informieren, und zu diesem Zeitpunkt – oder zum Zeitpunkt von Höß‘ Besuch bei Himmler – seien bereits circa 80.000 Personen innerhalb eines halben Jahres mit den Abgasen von Auto- und Panzermotoren „vergast“ worden. Tatsächlich aber unterstanden diese Lager dem SS- und Polizeichef von Lublin, Odilo Globocnik und die Konzentrationslager Belzec sowie Sobibor wurden erst im März, das KL Treblinka erst im Juli 1942 errichtet. Auch heißt es, daß die Liquidierung des Warschauer Ghettos zum Zeitpunkt von Hoß‘ Besuch bei Himmler im Juni 1941 bereits im Gange war, obwohl die Evakuierung des Ghettos in Wirklichkeit erst am 22. Juli 1942 einsetzte.

    Die ersten Vergasungen in Auschwitz sollen 1941 in provisorisch errichteten Vergasungsräumen – zwei alten Bauernhäusern – stattgefunden haben, „da die neuzuerrichtenden Krematoriumsanlagen erst 1942 fertig wurden“. Dabei wurden angeblich 200 bis 300 Menschen mit ein bis zwei Büchsen Zyklon B in – je nach Witterung – drei bis zehn Minuten „vergast“. Nach einer halbe Stunde wurden die Türe geöffnet und die Leichen durch Häftlinge in Erdgruben verbrannt, nachdem man ihnen die Goldzähne und Ringe entfernt hatte. Dafür wurde zwischen die Leichen Brennholz geschichtet und dieses, als circa 100 Leichen in der Grube waren, mit einem mit Petroleum getränkten Lappen entzündet. Das sich auf dem Boden der Grube sammelnde Fett wäre mit Eimern in das Feuer gegossen worden, um besonders bei nasser Witterung den Verbrennungsvorgang, der sechs bis sieben Stunden dauerte, zu beschleunigen. Der dabei entstehende Gestank soll bei Westwind selbst im Lager bemerkbar gewesen sein.

    Nachdem 1942 die ersten 2 Großkrematorien fertiggestellt waren, sollen die „Vergasungen“ in unterirdischen Gaskammern im Lager Auschwitz-Birkenau selber stattgefunden haben. Der Vorgang habe eine halbe Stunde gedauert, wonach die Lüftung angestellt wurde und die Leichen mithilfe eines Aufzuges in sich oberhalb befindende Verbrennungsöfen gefahren wurden. Auschwitz habe insgesamt 2 Verbrennungssanlagen mit je 5 Doppelöfen, in denen die Verbrennung von in 2000 Menschen 12 Stunden dauerte, zwei mit 4 größeren Öfen sowie eine provisorische, aus Verbrennungsgruben bestehende Anlage gehabt.

    Das „Geständnis“ wurde zweimal von Höß unterzeichnet, wobei er beide Male das Datum mit 14.3.46 sowie die Uhrzeit mit 2:30h angibt. Zwei weitere Unterschriften von angeblichen Zeugen folgen, wobei nur einer handschriftlich ein Datum angibt, und zwar den 15. März 1946. Dann folgt eine Beglaubigung, in der die Anwesenheit der Zeugen sowie die Freiwilligkeit von Höß‘ Aussage bestätigt wird. Diese ist mit einem maschinengeschriebenen Datum versehen: 14. März 1946.

    „Geständnis“ vom 16. März 1946

    Am späten Nachmittag des 16. März 1946 wurde Höß erneut vernommen, diesmal von zwei Offizieren der War Crimes Investigation Unit der britischen Armee. Gegen Ende des Verhörs, in dessen Verlauf Höß außer der nach seiner Identität keine Frage gestellt worden sein soll – die Briten wußten nämlich angeblich schon alles über die Konzentrationslager und hatte eine Menge Beweise gesammelt in Bezug auf die von ihnen behaupteten Verbrechen –, fragten sie ihn, für die Vergasung wievieler Menschen er während seiner Zeit als Kommandant verantwortlich war. Nach einigem Nachdenken gab Höß schließlich zu, zwei Millionen Menschen ermordet zu haben und unterzeichnete eine „ziemlich freiwillig gemachte Stellungnahme“, die aus zwei handgeschriebenen Sätzen in englischer Sprache bestand, und in der es heißt, er habe während seiner Kommandantur in Auschwitz „persönlich auf von Himmler im Mai 1941 erhaltene Befehle die Vergasung von zwei Millionen Personen zwischen Juni-Juli 1941 und dem Ende von 1943 veranlasst“. Als ihm suggeriert wurde, daß tatsächlich mehr „vergast“ wurden, stimmte er zu, bemerkte jedoch, daß er das Lager nur bis zum Dezember 1943 geleitet habe und deshalb nicht verantwortlich für das danach Geschehene sei.

    Laut Edward Russell, 2. Baron Russell of Liverpool, der das Vorwort für die erste englische Ausgabe der angeblichen Autobiografie von Rudolf Höß geschrieben hat, soll das achtseitige, erste „Geständnis“ vom 14. bzw. 15 März erst am folgenden Tag, also am 17. März entstanden sein. Entweder irrt sich Russell hier, oder die Verantwortlichen kamen damals beim Schreiben der Dokumente auch mit den Kalenderdaten durcheinander.
    Datei:Rudolf Höß – Erklärung vom 16. März 1946.jpg

    „Geständnis“ vom 1. und 2. April 1946

    Am 1. und 2. April 1946 wurde Höß angeblich erneut vernommen, diesmal von dem in Schweden geborenen Juden Sender Jaari (Jankelow) und bestätigte, daß 2.500.000 Menschen in Auschwitz getötet worden und weitere 500.000 an Krankheiten gestorben seien.

    Während im ersten „Geständnis“ noch behauptet wurde, daß Höß die Zahl der „Vergasten“ auch aus eigener Erfahrung wußte, hieß es nun, daß er sich dabei auf Adolf Eichmann beziehe. Dieser habe aber nicht wie im ersten „Geständnis“ im April 1945, sondern im März oder April 1944 bei Himmler Bericht erstattet. Auch sei Höß der Befehl zur Tötung nicht im Juni, sondern im Juli 1941 von Himmler gegeben worden. Als Jaari nachfragt, ob Höß sicher sei, daß es nach dem Rußlandfeldzug war, anwortet Höß, er könne sich nicht mehr genau an den Monat erinnern, bestand aber darauf, daß es vorher, also vor dem 22. Juni 1946, war.

    Ebenso tauchen die Zahlen der in größeren Massenaktionen Getöteten aus den einzelnen Gebieten hier auf und es wird ein Zeitraum von 1942 bis 1943 dafür genannt.

    Um die Anzahl aller nach Auschwitz deportierten Menschen zu erhalten, müßten zu diesen 3 Millionen 20 bis 30 Prozent hinzugezählt werden [Anm.: Also wurden laut dieses „Geständnisses“ 3,6 bis 3,9 Millionen Menschen nach Auschwitz deportiert].

    Die Protokolle dieser Vernehmung erwähnen darüber hinaus Drahtnetzsäulen unterhalb von drei oder vier Löchern in der Decke, durch die „das Gas in die Gaskammer geschüttet wurde“. In eine Kammer hätten zweitausend Menschen − eine ganze Zugladung − gepasst und die Vergasung drei oder fünf Minuten bis fünfzehn Minuten gedauert. Gewußt, wann die Menschen tot waren, hätte man, indem man durch einen Sichtschlitz nachgeschaut habe; Geräusche konnte man aufgrund der dicken Zementwände nur gedämpft, fast gar nicht, vernehmen. Nachdem elektrische Ventilatoren die Gasdämpfe entfernten, wären nach einer halben Stunde die Türen geöffnet worden und Häftlinge, die keine Gasmasken gebraucht haben, da nie etwas passierte, hätten die Leichen, nachdem man ihnen in einer „Gegenkammer“ (anti-chamber) außerhalb der Gaskammer die Ringe und Goldzähne entfernt hatte, über Aufzüge in die oberhalb liegende vier Krematorien verbracht.

    Zwei der Krematorien, die großen, hätten fünf Doppelöfen gehabt, die je drei Leichen auf einmal aufnehmen konnten, und zweitausend Menschen in zwölf Stunden verbrannt hätten. Über die zwei anderen wurden keine Aussagen gemacht. Als Brennstoff wäre Kohle verwandt worden und fette Menschen verbrannten schneller. Höß soll oft bei den Hinrichtungen und Verbrennungen anwesend gewesen sein, da er zusehen mußte, daß alles in einer ordentlichen Weise vonstatten ging.[13][14] Kinder unter 15 Jahren wurden grundsätzlich „vergast“.[15]
    „Geständnis“ vom 5. April 1946
    → Hauptartikel: 3868-PS

    Am 5. April unterschrieb Höß einen dreiseitig maschinengeschriebenen Text in englischer Sprache, bei dem es sich offenbar um eine Zusammenfassung des ersten „Geständnisses“ vom 14. März sowie der „Vernehmungen“ vom 1. und 2. April handelt. Dieses am 15. April 1946 als 3868-PS (Beweisstück USA-819) vor dem ersten Nürnberger Prozeß eingeführte und von der Geschichtsschreibung als „Höß-Geständnis“ bezeichnete „Dokument“ existiert in mindestens zwei Ausführungen. Eine der Ausführungen besteht aus Photokopien eines von Höß unterschriebenen Textes und die andere aus einer als „Übersetzung“ gekennzeichneten, nicht unterschriebenen Abschrift, die später beim sogenannten Pohl-Prozess eingeführt wurde. Warum letzterer als „Übersetzung“ gekennzeichnet ist und überhaupt existiert, bleibt wohl das Geheimnis der verantwortlichen Beamten, doch ist zu vermuten, daß damit vor dem Gericht verschleiert werden sollte, daß Höß dieses so wichtige „Geständnis“ nicht in seiner Muttersprache, sondern in Englisch unterzeichnet hatte.[16]

    Während im ersten „Geständnis“ behauptet wird, Höß hätte das Lager Treblinka im Frühjahr 1942 besucht, um sich „über die Verhältnisse zu informieren“, heißt es hier, er hätte es besucht, nachdem Himmler ihm im Juni 1941 den Befehl zur „vollständigen Ausrottung aller Juden in Europa“ gegeben habe, und zwar, um „festzustellen, wie die Vernichtungen ausgeführt wurden“. Auch hier berichtet er davon, daß in Treblinka zu diesem Zeitpunkt bereits 80.000 Menschen innerhalb eines halben Jahres liquidiert worden wären.
    „Geständnis“ vom 9. April 1946

    Gustave Gilbert, der als Jude und Psychologe freien Zugang zu den Gefangenen beim Nürnberger Haupttribunal hatte, behauptet in seinem erstmals 1947 erschienenen Buch The Nuremberg Diary, Höß habe ihm gegenüber am 9. April 1946 die Vernichtung von 2.500.000 Juden eingestanden.
    „Geständnis“ vom 15. April 1946

    Am 15. April, erschien er als Zeuge der Verteidigung von Ernst Kaltenbrunner vor dem „Internationalen Militärtribunal“ und bestätigt neben anderen im „Geständnis“ vom 5. April aufgestellte Behauptungen, „daß mindestens 2500000 Opfer dort [in Auschwitz] durch Vergasung und Verbrennen hingerichtet und ausgerottet wurden“ Außerdem bejaht er die Frage, ob es richtig sei, daß ihm „Eichmann erklärte, insgesamt seien in Auschwitz über zwei Millionen jüdische Menschen vernichtet worden“.
    „Geständnis“ vom 24. April 1946

    Als Zeuge beim Eichmann-Schauprozeß in Israel sagte Gustave Gilbert 1961 aus, er habe Höß am 23. April 1946 schriftlich darum gebeten, Göring, der nicht an die Massenvernichtungsvorwürfe glaubte, zu erklären, wie es vom technischen Standpunkt aus gesehen möglich gewesen sei, innerhalb von dreieinhalb Jahren zweieinhalb Millionen Menschen zu vernichten. Höß habe ihm daraufhin am 24. April 1946 eine unterschriebene Erklärung abgeliefert, die erstmals vor dem Gericht in Jerusalem veröffentlicht wurde, und in der Höß behauptet haben soll, die Zahl der zweieinhalb Millionen Ermordeten im April 1945 von Eichmann erfahren zu haben, diese ihm aber viel zu hoch erscheine und seinen Berechnungen nach maximal 1,5 Millionen Menschen in der Zeit von Anfang 1941 bis Ende 1944 getötet worden sein können. Außerdem werden am Ende des Dokuments die gleichen Zahlen der nach Ländern durchgeführten „größeren Aktionen“ genannt, wie sie auch in dem Buch Kommandant in Auschwitz erscheinen. Die einzigen Unterschiede bestehen darin, daß hier Holland mit nur 90.000 statt 95.000 Getöteten angegeben wird, so daß sich eine Gesamtsumme von 1.125 Million statt 1.13 ergibt, und daß der Ausdruck „größere Aktionen“ nicht vorkommt. Daß diese Zahlen von Eichmann stammen, gibt das Dokument auch nicht her, dies wird von Gilbert behauptet.

    In seinem 1947 − also vor dem erstmaligen Erscheinen von Kommandant in Auschwitz im Jahre 1952 − erschienen Buch The Nuremberg Diary erwähnte Gilbert allerdings weder diese Erklärung, noch die angeblich von Höß geschätzte Opferzahl von 1,5 Millionen oder die angeblich von Eichmann stammende Summe von 1,125 Millionen, sondern lediglich an drei Stellen die bekannte Zahl von 2,5 Millionen Getöteten.

    Am 14. Mai unterschrieb Höß in Gegenwart des Juden Josef Maier – dem „letzten Mitglied der Frankfurter Schule“– ein handgeschriebenes Geständnis in deutscher Sprache, in dem behauptet wird, in den Jahren 1941 bis 1943 seien in Auschwitz, nicht wie bisher 2,5 Millionen Menschen, sondern „2 Millionen Juden durch Vergasung und ca. ½ Millionen auf andere Weise zu Tode gebracht worden“.

    Datei:Rudolf Hoess – Eidesstattliche Erklärung.jpg

    „Geständnis“ vom 20. Mai 1946

    Am 20. Mai 1945 unterschrieb Höß ein 22-seitig in deutscher Sprache – jedoch ohne Umlaute oder Eszette − maschinengeschriebenes „Geständnis“, das als Beweisdokument NI-034 in mehreren Nürnberger Nachfolgeprozesse eingeführt wurde.

    Das Dokument behauptet u. a., daß Massenhinrichtungen in Auschwitz durch Vergasung mit Zyklon B – im Gegensatz zu Monoxydgas, wie es die „älteren Vernichtungslager Belcek, Treblinka und Wokzek“ benutzt hätten – im Laufe des Sommers 1941 begannen und bis Herbst 1944 dauerten, und daß Höß diese persönlich bis zum 1. Dezember 1943 beaufsichtigte. Von Zyklon B wären je nach Größe der Gaskammer und den Witterungsberhältnissen – bei kaltem und feuchtem Wetter wurden 2 oder 3 zusätzliche Büchsen benötigt – zwischen 5 und 7 Büchsen von je einem Kilo für die Vergasung von 1.500 Menschen verwendet worden. Es wurde geschätzt, „daß mindestens 2.500.000 Opfer dort [in Auschwitz] durch Vergasung und Verbrennen hingerichtet und ausgerottet wurden; mindestens eine weitere halbe Millionen starben durch Hunger und Krankheit“. Diese drei Millionen Tote stelle ungefähr 70 bis 80 Prozent aller Personen dar, die als Gefangene nach Auschwitz geschickt wurden [Anm.: Das heißt, es wären 3,8 bis 4,3 Millionen Menschen nach Auschwitz deportiert worden]. Darüber hinaus wird angegeben, daß „Besucher des Auschwitzer Lagers über die Vernichtung von Menschenleben in Birkenau Bescheid wußte[n], da in der Stadt Auschwitz, den Bunawerken und der restlichen Umgebung des Auschwitzer Lagers von den Ausrottungen ganz allgemein gesprochen wurden“, obwohl Höß einen Monat zuvor vor Gericht noch ausgesagt hatte, daß die Vernichtung unter strengster Geheimhaltung vonstatten ging und verneint hatte, daß ein unbeteiligter Außenstehender, der die Transporte ankommen sah, Anhaltspunkte dafür gewinnen konnte, daß die ankommenden Transporte vernichtet werden sollten.

    weiter hier: http://de.metapedia.org/wiki/H%C3%B6%C3%9F-Gest%C3%A4ndnisse

    Die Unzuverlässigkeit Hößscher Millionenzahlen ist so gravierend, daß Martin Broszat sie bei Herausgabe der Höß-Papiere an anderer Stelle einfach fortgelassen hat.
    – Fritjof Meyer…………… Das ist offenkundig!

    Siehe auch:

    Nicht schuldig in Nürnberg

    Rudolf Höß

    Rudolf Höß war der Auschwitzkommandant, dessen angebliche „Geständnisse“ „bewiesen“ haben sollen, daß Hitler tatsächlich sechs Millionen Juden vergast hat (oder fünf Millionen, die im Nürnberger Prozeß normalerweise zitierte Zahl). Sein bekannteste Geständnis ist dasjenige, das von William L. Shirer auf S. 968-969 von „The Rise and Fall of the Third Reich“ zitiert wird.

    Dieses Dokument, 3868-PS, sollte in seinem Kontext gesehen werden. Die schriftliche ex-parte „eidesstattliche Erklärung“ (wo sich nur eine der Parteien äußert – ohne der anderen Partei die Möglichkeit zu geben, durch einen Kreuzverhör vertiefende Fragen zu stellen) war ein Hauptwerkzeug der Anklage in den mittelalterlichen Hexenprozessen. Danach verschwand dieses Instrument der Rechtspflege für mehrere Jahrhunderte, um dann in den kommunistischen Schauprozessen und den Kriegsverbrecherprozessen wiederaufzutauchen.
    (….)
    http://de.metapedia.org/wiki/Nicht_schuldig_in_N
    %C3%BCrnberg#Rudolf_H.C3.B6.C3.9F

    Des Juden Faust ist der Holocaust
    seit Jahrzehnten herrscht er in unserem Haus
    doch wenn der Deutsche sich besinnt
    und die Wahrheit Licht gewinnt
    dann wird der Jude selbst enttarnt
    als Satans Geist im Schafsgewand.

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  2. Kategorien: Besonders lesenswerter Artikel | Holocaust Sechs Millionen Diese Zahl ist eine Erfindung, schlicht und einfach – eine Erfindung der Juden, natürlich. Die Juden sind so; sie sind bereit, alles für öffentliche Aufmerksamkeit zu tun. – Louis Darquier de Pellepoix, Generalkommissar für jüdische Fragen der Vichy-Regierung, im Jahre 1978 Sechs Millionen steht im Zionismus für die Anzahl der Juden, die zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten Unglaubliches erlitten haben und mitunter teilweise oder vollständig ausgehungert oder gar ermordet worden sein sollen. Obwohl als feststehender Begriff im Zusammenhang mit Juden spätestens seit dem Jahr 1900 von Zionisten verwendet, findet diese Zahl heutzutage ausschließlich Erwähnung in Bezug auf die These eines — gemäß offizieller Geschichtsschreibung offenkundigen — während der Zeit des Nationalsozialismus von Deutschen verübten Massenmordes an sechs Millionen Juden. Dementsprechend hat die Verwendung dieser mittlerweile ins kollektive Bewußtsein eingegangenen Zahl heute meist die Funktion, den „Kampf gegen Rechts“ anzuheizen oder finanzielle und moralische Unterstützung des Judenstaates bzw. der Judenheit im allgemeinen zu erheischen, während sie in früheren Zeiten dazu diente, den jüdischen Umsturz in Osteuropa („Russische Revolution“ usw.) oder die Masseneinwanderung von Juden nach Palästina zu fördern. In vollkommener Verkennung der wahren Zusammenhänge behaupten systemtreue Geschichtsschreiber und andere Funktionäre der „westlichen Wertegemeinschaft“ bis heute, die Zahl der sechs Millionen angeblich ermordeten Juden wurde erstmals vor dem Nürnberger Tribunal von Wilhelm Höttl genannt, der diese wiederum von Adolf Eichmann erfahren haben will. Die sechs Millionen Zahl wurde erstmals bei den Nürnberger Prozessen genutzt. – Michael J. Bayzler,✡ Professor der Rechtswissenschaften und „führende Autorität in der Beanspruchung amerikanischer und europäischer Gerichte zur Wiedergutmachung von Völkermord“ Vor dem ersten Weltkrieg Am 11. Juni 1900 fand in einem in der New York Times erschienenen Artikel, der über eine Massenkundgebung von Zionisten unter der Schirmherrschaft der Federation of American Zionists berichtete, die erste bekannte öffentliche Erwähnung von sechs Millionen Juden im Zusammenhang mit einer großen Katastrophe statt. Laut des Artikels soll Rabbi Stephen S. Wise, ein führender Vertreter des American Jewish Congress und bedeutendes Bindeglied zwischen Zionismus und Reformjudentum, in seiner Ansprache gesagt haben: Es gibt 6.000.000 lebende, blutende, leidende Argumente zugunsten des Zionismus. Etwa ein Jahr später behauptete Michael Sinowitz, daß bereits während des sogenannten Bar-Kochba-Aufstandes von 132 bis 135 n. Chr. sechs Millionen Juden von den Römern getötet worden seien: Ein fürchterliches Blutbad entstand, dem nur wenige Hunderttausende entrannen; in Höhlen und in tiefster Einsamkeit verborgen, ernährten sie sich von Leichen und Blut; erst nach Verlauf von Jahren wagten sie wieder, ihre Schlupfwinkel zu verlassen. Mehr als sechs Millionen Juden haben damals ihren Tod gefunden. Im Talmud lesen wir, daß das Blut in Strömen dem nur eine Meile entfernten Meere zugeflossen sein soll. Die Erwähnung der sechs Millionen Juden in diesem Zusammenhang ist jedoch reine Willkür und wurde sehr wahrscheinlich durch Wise inspiriert, denn weder der Talmud noch das Midrasch Echa Rabbati, die beide den Bar-Kochba-Aufstand behandeln, erwähnen diese Zahl, sondern sprechen von 40 Millionen bzw. 800 Millionen angeblich getöteten Juden. Im Jahre 1902 tauchte die Sechs-Millionen-Zahl dann in der zehnten Ausgabe der Encyclopædia Britannica auf, in der man unter dem Stichwort Antisemitismus lesen kann: So lange es in Rumänien und Russland sechs Millionen Juden gibt, die systematisch degradiert werden und die regelmäßig die westlichen Grenzen überströmen, wird es weiterhin eine jüdische Frage in Europa geben […] Das ist insofern bemerkenswert, als daß laut jüdischen Angaben im Jahre 1869 bzw. 1889 weltweit insgesamt sechs Millionen Juden existierten und Meyers Großem Konversations-Lexikon zufolge im Jahre 1905 in Rußland und Rumänien lediglich 5,35 Millionen Juden lebten und in der nächsten Ausgabe der Encyclopædia Britannica von 1911 immer noch von sechs Millionen die Rede war, der Brockhaus aber nur von insgesamt 7½ Millionen auf der Erde lebenden Juden wußte. Deshalb erscheint es auch merkwürdig, daß am 27. November 1902 in der New York Times ein Leserbrief eines gewissen Samuel W. Goldstein erschien, in dem dieser unter der Überschrift „Plädoyer für den Zionismus“ einen Kritiker des Zionismus angreift mit den Worten: Hat Dr. Silverman Vertretung der 6.000.000 Juden in Russland, 300.000 in Roumani und den 1.000.000 in Galicien? Am 29. Januar 1905 schrieb die New York Times unter der Überschrift „Ende des Zionismus, vielleicht. Sicht eines jüdischen Priesters auf den Aufstand in Rußland.“ über die Predigt eines gewissen Rabbi M. H. Harris im Israel Tempel: Er erklärte, daß ein freies und glückliches Rußland mit seinen 6.000.000 Juden möglicherweise das Ende des Zionismus sei, da ein Ende der Autokratie praktisch die Ursachen eliminieren würde, die den Zionismus in die Existenz gebracht hat. Ein gutes Jahr später, am 25. März 1906, konnte man dann erneut in der New York Times über die sechs Millionen Juden lesen, diesmal im Zusammenhang mit einem Vortrag, den ein gewisser Paul Nathan vor einem Publikum in Deutschland hielt: Erschreckende Berichte über den Zustand und die Zukunft von Russlands 6.000.000 Juden wurden auf dem jährlichen Treffen des Central Jewish Relief League Germany am 12. März in Berlin von Dr. Paul Nathan erstattet, einem bekannten Berliner Verleger, der von einer ausgedehnten Reise durch Russland zurückkehrte […] Er verließ St. Petersburg mit der festen Überzeugung, daß die von Rußlands Regierung untersuchte Strategie für die ‚Lösung‘ der Judenfrage die systematische und mörderische Vernichtung sei. Als Beleg für diese These las Nathan laut des Zeitungsberichtes ein angeblich an Soldaten in Odessa gerichtetes Rundschreiben vor, in dem diese dazu aufgerufen wurden, „aufzustehen und die Verräter niederzuwerfen, die sich verschwören, um die heilige Regierung des Zaren umzuwerfen und durch ein jüdisches Reich zu ersetzen“. Nathans Rede schloß mit einem Aufruf an das Weltfinanzjudentum, Rußland Einhalt zu gebieten, was offenbar dann auch geschah: Die jüdische „Verschwörung“ hatte Erfolg, die Bolschewisten vernichteten das Russische Zarenreich und errichteten die Sowjetunion, deren erstes Staatsoberhaupt der Jude Jakob M. Swerdlow war. Bis dahin sollte es allerdings noch rund ein Jahrzehnt dauern, und so klagte gut fünf Jahre später Max Nordau, Mitbegründer der Zionistischen Weltorganisation und Theodor Herzls Hausarzt, auf dem vom 9. bis 15. August 1911 in Basel stattgefundenen zehnten Zionistenkongreß in einer am 18. August im Londoner Jewish Chronicle, am 1. September im Pittsburgher Jewish Criterion und am 9. September im Chicagoer Reform Advocate veröffentlichten Rede: In zahlreichen großen Städten werden reichhaltige Bibliotheken für die Verbreitung der Kultur gegründet. Sehr fein! Sehr schön! Aber tugendhafte Regierungen, die mit solch edlem Eifer für die Ausbreitung des ewigen Friedens arbeiten, erdulden den Untergang von sechs Millionen Lebewesen –, und niemand, außer den Opfern, erhebt die Stimme dagegen, obwohl dies ein unvergleichlich größeres Verbrechen als jeder Krieg ist, denn noch kein Krieg hat sechs Millionen Menschenleben zerstört. Die Verwaltung der hero funds und die Verteilung der Zinsen wird in die Händen derjenigen Behörden gelegt, die das Massaker an Juden begünstigen, wenn sie es auch nicht selbst direkt anstiften, und in den von großen Philanthropen gegründeten Bibliotheken lesen eifrige Studenten mit leidenschaftlicher Energie die von Idioten, Verrückten und Schurken in alten und modernen Zeiten geschriebenen Ritualmord-Geschichten. Mit verändertem Wortlaut, doch die sechs Millionen nicht vergessend, erinnerte Jahrzehnte später der Zionist und „Shakespeare Hollywoods“ Ben Hecht in seinem 1961 erschienen Buch Perfidy an den Kongreß und Nordaus Rede: Beim Zionistischen Kongress von 1911, 22 Jahre bevor Hitler an die Macht kam und drei Jahre vor dem Ersten Weltkrieg, sagte Nordau: ‚Was unterstehen sich die Schwätzer, die listigen Amtsklatschbasen, ihre Münder zu öffnen und von Fortschritt zu prahlen. […] Hier halten sie Friedenskonferenzen ab, auf denen sie gegen den Krieg reden. […] Aber dieselben selbstgerechten Regierungen, die so edel, emsig aktiv sind, um den ewigen Frieden herzustellen, bereiten nach eigenem Geständnis die vollständige Vernichtung von sechs Millionen Menschen vor, und obwohl dies ein schlimmeres Verbrechen als jeder Krieg ist, gibt es außer den Verdammten selber niemanden, der seine Stimme in Protest erhebt […].‘ Am 31. Oktober 1911 konnte man dann in der New York Times lesen: Die 6.000.000 Juden Rußlands werden für systematische Unterdrückung und Verfolgung durch das Gesetz ausgesondert Und das American Jewish Year Book 5672 des American Jewish Commitee behauptet 1912: Rußland hat seit 1890 einen Plan adaptiert, sechs Millionen seiner Leute aus keinem anderen Grund auszuweisen oder zu vernichten, als daß sie sich weigern Mitglieder der griechisch-orthodoxen Kirche zu werden, sondern es vorziehen, Juden zu bleiben. Während des ersten Weltkrieges Gut vier Monate nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, am 2. Dezember 1914, veröffentlichte die New York Times einen Spendenaufruf des American Jewish Relief Committee, das am 25. Oktober auf einer Konferenz von mehr als hundert nationalen jüdischen Organisationen im Emanu-El Tempel ins Leben gerufen wurde, um auf die Notlage von mehr als 6.000.000 Juden aufmerksam zu machen, die in der Kriegszone leben […] An die Großzügigkeit appellierend forderte das Komitee, dessen Schatzmeister kein geringerer als Felix M. Warburg war, Juden wie Nichtjuden auf, mehr für Juden zu spenden, da das Desaster, an dem die ganze Welt einen Anteil hat, mit überproportionaler Härte das jüdische Volk trifft, von dem neun Millionen in den am Krieg beteiligten Ländern leben und davon über sechs Millionen in den eigentlichen Kriegsgebieten in Polen, Galizien und der ganzen russischen Grenze. Am 28. Februar 1916 erwähnte die New York Times unter der Überschrift Schiff gibt $25.000 an Einwanderungsgesellschaft erneut die sechs Millionen Juden in Verbindung mit Stephen S. Wise. Mit Schiff ist hier Jacob H. Schiff gemeint, einem der einflußreichsten Personen des Finanzjudentums. Und die „Einwanderungsgesellschaft“ ist nicht irgendeine, sondern die jüdische Hebrew Sheltering and Immigrant Aid Society, deren Präsident im Artikel zitiert wird mit: Fast sechs Millionen Juden sind ruiniert im größten moralischen und materiellen Elend. […] Und die Welt schweigt […] Auch das American Jewish Committee, in dessen Vorstand Schiff saß, erwähnt die sechs Millionen Juden 1916 in seiner Publikation The Jews in the Eastern War Zone, in der auf Seite 19 geschrieben steht: Rußland erhielt die meisten seiner Juden durch die Teilung Polens von 1773 bis 1795. […] es behandelte die Juden mit aussergewöhnlicher Härte […] Dadurch, daß sie auf die Gegenden beschränkt wurden, in denen sie zur Zeit der Teilung gerade lebten, erzeugte es ein Ghetto, das größer war als jedes im Mittelalter bekannte; […] es hat sie praktisch in eine Strafsiedlung verwandelt, in der sechs Millionen menschliche Wesen, die nur des Festhaltens an ihrem jüdischen Glauben schuldig sind, gezwungen sind, ihr Leben in Schmutz und Elend, in ständiger Furcht vor einem Massaker, der Willkür der Polizei und einer korrupten Verwaltung ausgeliefert – kurz, ohne Rechte und sozialem Status – zu leben. Ein weiteres Mal im Zusammenhang mit Stephen S. Wise, Felix M. Warburg und Jacob H. Schiff tauchen die sechs Millionen Juden am 18. Oktober 1918 in der New York Times auf. In dem betreffenden Artikel – der einen Plan des Joint Distribution Commitee darlegt, die Judenheit „wiederaufzubauen“, wofür Juden wie Nichtjuden um Geld gebeten werden -, heißt es unter anderem: Sechs Millionen Seelen werden Hilfe benötigen, um ein normales Leben aufzunehmen, wenn der Krieg vorüber ist. […] Komitee amerikanischer Juden legt Plan für die größte humanitäre Aufgabe in der Geschichte dar. […] 6.000.000 Juden brauchen Hilfe. Zwischen den beiden Weltkriegen Nach der Oktoberrevolution und der damit erfolgten Ersetzung der russischen durch eine jüdische Regierung waren es dann plötzlich sechs Millionen Juden in der Ukraine und Polen, die in größter Gefahr schwebten. Am 8. September 1919 berichtete die New York Times über einen Kongreß der Federation of Ukrainian Jews (Vereinigung Ukrainischer Juden in den VSA): Massenkundgebung berichtet daß 127.000 Juden getötet wurden und 6.000.000 in Gefahr sind. […] Von den Rednern wurden Geschichten erzählt von Massakern, bei denen 127.000 Juden entweder getötet oder verletzt wurden. […] Der Präsident [der Federation of Ukrainian Jews] berichtete, daß es 3.000.000 Juden in der Ukraine und diesselbe Anzahl in Polen gibt, die Unterstützung von Amerika benötigen. […] Diese Tatsache, daß die Bevölkerung von 6.000.000 Seelen in der Ukraine und in Polen durch Worte und Taten erfahren haben, daß sie vollständig vernichtet werden – diese Tatsache steht vor der Welt als das größte Problem der heutigen Zeit. Ähnliche, an die Emotionen und Güte der Amerikaner appellierende Artikel und Spendenaufrufe erschienen etwa zur gleichen Zeit auch in anderen Zeitungen. Am 5. Oktober hieß es bspw. in The Gazette Times in Bezug auf eine Spendenkampagne des Jewish War Relief Committee, des American Jewish Relief Committee und anderer jüdischer „Hilfsorganisationen“: Mehr als 6.000.000 ältere Männer und Frauen und kleine Kinder in den kriegsgeplagten Gebieten sind vollkommen mittellos, und in Osteuropa allein gibt es mehr als 800.000 Kinder, die keine andere Nahrungsquelle haben, als die, die vom gemeinsamen Verteilungskomitee, einem Zusammenschluß der verschiedenen jüdischen Hilfsorganisationen Amerikas, bereitgestellt wird […] Unter den Millionen die unter den Unterdrückern gelitten haben, wurde niemand so leidgeprüft, wie der Jude. Sie wurden durch Hunger in die Verzweiflung getrieben, ihnen wurde Kleidung und Unterkunft verwehrt und sie wurden zwischen dem oberen und unteren Mahlstein zerieben durch Vertreibung zu Hause und Invasion von außerhalb. In diesem Augenblick verhungern 6.000.000 Juden und nichts, außer der Großzügigkeit der Amerikaner kan sie retten. Dies ist das erste Mal, daß die jüdische Rasse einen allgemeinen Aufruf zur finanziellen Unterstützung an die amerikanische Öffentlichkeit richtete […] Der Jude hat auf beträchtliche Weise zum Fortkommen und Wohlstand aller Nationen der Erde beigetragen. Kein Volk war patriotischer und freiheitsliebender. Er kämpfte unter der Flagge jeder Nation im Namen der Freiheit und der Gerechtigkeit für die Menschheit. […] Sechs Millionen Juden stehen vor dem Verhungern. Laßt uns ihren Ruf nach Hilfe beantworten. Und der San Francisco Chronicle schrieb am 19. Oktober unter der Überschrift „6.000.000 Juden bei der Essensausgabe“ ein Artikel von dem „bekannten Philantropen und Kaufmann“ Nathan Straus, in dem dieser von den „noch nie so schrecklich gewesenen“ Umstände der europäischen Juden berichtet: Sechs Millionen Juden von den weltweit 16.000.000, oder beträchtlich mehr als ein Drittel der gesamten jüdischen Rasse, stehen zurzeit bei der Essensausgabe oder bekommen die Suppe, von der sie leben, von der Suppenküche des Joint Distribution Committee of American Funds for Jewish War Sufferers Kurz darauf, am 31. Oktober 1919, erschien im The American Hebrew ein Artikel von Martin H. Glynn, in dem zum ersten Mal die Katastrophe, die den sechs Millionen Juden angeblich drohte bzw. teilweise schon widerfahren war, mit dem englischen Wort holocaust bezeichnet wurde. Unter der Überschrift „Die Kreuzigung der Juden muß aufhören“ schreibt Glynn unter anderem: Sechs Millionen Männer und Frauen sterben, weil ihnen das notwendigste zum Leben fehlt; […] Und dieses Schicksal ereilt sie ohne eigene Schuld, ohne ein Übertreten der Gesetze Gottes oder des Menschen, sondern durch die bigotte Lust auf jüdisches Blut. In diesem Holocaust des menschlichen Lebens […] Am selben Tag war außerdem in der Zeitung Evening Tribune Providence eine Anzeige bezüglich einer jüdischen Hilfskampagne geschaltet, in der zu lesen war: Inmitten der Kampagne zur Unterstützung der sechs Millionen Juden Osteuropas, sind wir nicht unaufmerksam gegenüber den Leistungen anderer stattfindenden Aktivitäten.“ In seiner Funktion als Vorstandsmitglied des Joint Distribution Committee of American Funds for Jewish War Sufferers wurde am 12. November 1919 Felix M. Warburg in der New York Times mit den Worten zitiert: Die Juden waren die größten Leidenden in diesem Krieg […] Die aufeinanderfolgenden Schläge der streitenden Armeen haben das Rückgrat des europäischen Judentums gebrochen und sechs Millionen Seelen, oder die Hälfte der jüdischen Bevölkerung der Erde, zu tragisch unglaublicher Armut, Hunger und Krankheit reduziert. Das jüdische Volk in Osteuropa hat, durch bloßen Zufall der geographischen Lage, mehr gelitten als jeder andere Teil der Bevölkerung.“ Am 7. Mai 1920 fand dann Stephen S. Wise erneut im Zusammenhang mit sechs Millionen leidenden Juden Erwähnung. In einem Artikel der New York Times über eine Spende von Nathan Straus für jüdische Kriegsleidende hieß es: Der Fundus für jüdische Kriegsleidende in Zentral- und Osteuropa, wo sechs Millionen erschreckenden Verhältnissen gegenüberstehen, wurde gestern mit einer $100.000 Spende von Nathan Straus angereichert. Rabbi Stephen S. Wise kündigte die Spende gestern an […] Die Gegenwehr der russischen Bevölkerung während des bolschewistischen Umsturzes wurde von Juden immer wieder als Massaker an Unschuldigen dargestellt, wie bspw. durch Joseph Kreinin, seines Zeichens Präsident des Russian Joint Board of Jewish Societies, der am 20. Juli 1921 in der New York Times zitiert wurde mit: Rußlands 6.000.000 Juden stehen vor der Vernichtung durch ein Massaker. Während sich die Hungersnot ausbreitet, gewinnt die contra-revolutionäre Bewegung an Stärke und die Kontrolle der Soviets schwindet. […] Ich erwarte nicht viel von irgendwelchen politischen Schritten, da die Soviets überall die Kontrolle verlieren, außer in den Städten. Die Massaker treten meist auf dem Lande auf. Die einzige Hoffnung für die Millionen Juden ist die materielle und politische Unterstützung Amerikas.“ Nach der erfolgreichen Installation des Sowjet-Regimes in Rußland war es zunächst still um die sechs Millionen Juden, bis sich zehn Jahre später der Zionist und Gründer des Reformjudentums in den VSA, Rabbi Jonah Wise, zu Wort meldete. Am 26. Dezember 1931 berichtete The Montreal Gazette unter der Überschrift Sechs Millionen Juden stehen vor dem Verhungern von einem Aufruf Rabbi Wises an das Judentum in Kanada: Sechs Millionen Juden in Osteuropa stehen vor dem Verhungern, und sogar Schlimmerem, während des kommenden Winters. Wenn nicht zusätzliche Gelder vom American Joint Distribution Commitee gesammelt werden, um ein geschätztes Budget von $2.500.000 zu erreichen, wird noch nie dagewesenes Chaos und Elend zur ewigwährenden Schande der ganzen Menscheit gereichen […] Nach der nationalsozialistischen Regierungsübernahme Ab 1936 regte sich vermehrt Widerstand der autochthonen Bevölkerung Palästinas gegen die britische Besatzung und die Massenimmigration von Juden, in dessen Folge die sogenannte Peel-Kommission eingesetzt wurde, die am 7. Juli 1937 erstmals die Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Teil vorschlug, um den „nicht beizulegende Konflikt […] zwischen zwei nationalen Gemeinschaften innerhalb der engen Grenzen eines kleinen Landes“ zu lösen. Arabischerseits wurde der Vorschlag − mit Ausnahme von König Abdallah von Transjordanien − kategorisch abgelehnt, und der Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, forderte die vollständige Aussetzung der jüdischen Immigration. Auf der Seite der Juden waren die Meinungen in dieser Frage gespalten: Man wollte zwar einen jüdischen Staat in Palästina errichten, aber eine Teilung zu diesem Zeitpunkt hätte bedeutet, sich verbindlich auf einen sehr kleinen Teil Palästinas zu beschränken, was keineswegs die Absicht der Juden war. So sagte der Zionistenführer Chaim Weizmann am 25. November 1936 in seiner von Juden als „die großartigste Erklärung seit der Balfour Deklaration“ gehandelten Rede vor der „Königlichen Kommission“ in Palästina: Der Anreiz und die Hoffnung, die den Zionismus belebt, kann nicht verstanden werden ohne Beziehung zu der Position des jüdischen Volkes in Zentral- und Osteuropa, wo sechs Millionen Juden sich in einer Position befinden, die weder Leben noch Tod ist. Bezugnehmend auf diese Rede sagte Weizmann etwa ein Jahr später auf der 20. Zionistischen Konferenz am 4. August 1937 in Zürich: Ich sagte der königlichen Kommission, daß die Hoffnungen von sechs Millionen Juden auf Emigration beruhen. Dann wurde ich gefragt: ‚Aber können Sie die sechs Millionen nach Palästina bringen?‘ Ich antwortete: ‚Nein. Ich bin vertraut mit den Gesetzen der Physik und Chemie und ich kenne die Kraft materieller Faktoren.‘ Um die Frage der Partition und die sechs Millionen Juden drehte sich auch ein Artikel des Sekretärs der New Zionist Organization, Abraham Abrahams, im Manchester Guardian vom 24. Dezember 1937, in dem dieser gegen eine Aufteilung argumentierte und u. a. schrieb: Es gibt etwa sechs Millionen Juden, die persönlich der Emigration bedürfen, was bedeutet, daß genausoviele, obwohl nicht bereit, selber nach Palästina zu emigrieren, aufs äußerste betroffen vom Erfolg oder Mißerfolg des zionistischen Unternehmens sind. Die New York Times zitierte am 9. Januar 1938 einen gewissen von einer Europareise zurückkehrenden Dr. Kahn mit: Verfolgte Juden nehmen zu […] sechs Millionen Opfer […] Und der britische Guardian berichtete unter der Überschrift „Misere der Juden in Österreich“ am 4. April 1938 über eine Rede, die ein gewisser S. Brodetsky, Vorstandsmitglied des Zionistischen Weltkongresses, am Vorabend vor einer Versammlung der Manchester Zionist Association hielt. Laut des Artikels klagte Brodetsky in seiner Ansprache über die schlimme Lage der österreichischen Juden, die „so schlimm ist, daß niemand sich eine Vorstellung davon machen kann“, deren einzige Hoffnung Palästina sei und suggerierte, daß Großbritannien sicher ein Interesse daran habe, an einem so wichtigen strategischen Punkt wie Palästina eine große Anzahl Juden mit großen Bindungen der Dankbarkeit und Freundschaft zum Empire zu haben: Sechs Millionen Juden sind im Moment gefangen in Ländern, in denen Demokratie, Freiheit und menschlicher Anstand nicht verstanden werden. Am 22. November 1938, also kurze Zeit nach der sogenannten Reichskristallnacht, berichtete die Londoner Times von einer Botschaft, die der britische Politiker Sir John Haslam (1878-1940) am Vorabend an ein öffentliches Treffen der New Zionist Organization sandte und in der er für die Massenemigration von Juden nach Palästina und die Formierung einer jüdischen Nationalversammlung wirbt. In der Nachricht heißt es laut des Artikels, „das Problem umfasse nun sechs Millionen Juden“. Am 17. Mai 1939 veröffentlichten die britische Regierung das sogenannte „MacDonald-Weißbuch“, durch das sie bei gleichzeitigem Festhalten an der Balfour-Deklaration den Arabern u. a. zusicherte, „daß es nicht ihre Politik ist, aus Palästina einen jüdischen Staat werden zu lassen“.Unter dem Druck der vorangegangenen arabischen Aufstände sollte so die antijüdische und deutschfreundliche Politik von Hadsch Mohammed Amin al-Husseini vereitelt und die Araber in ihrem geplanten Krieg gegen Deutschland auf ihre Seite gezogen werden. Während des Zweiten Weltkrieges In der Juli/August-Ausgabe von 1939 des vom American Jewish Committee herausgegebenen Contemporary Jewish Record konnte man lesen, der Deutsche Hans Ziegler schreibe in seinem kurz vor dem Polenfeldzug erschienen Buch Juden und der Weltkrieg: […] eines der lohnenswerten Ergebnisse des kommenden Weltkrieges würde die Vernichtung der sechs Millionen Juden in Ost- und Zentraleuropa sein. Andere Warnungen des gleichen schrecklichen Charakters wurden in den vergangenen Jahren von anderen Nazi-Beamten und -Publikationen geäussert. Gleiches behaupteten mit exakt dem selben Wortlaut die jüdische Wochenzeitung The Jewish Criterion (Pittsburgh, VSA) im Oktober[47] und die jüdische Monatsschrift The Southern Israelite (Georgia, VSA) im November 1939. Allerdings hat weder Hans Ziegler je ein Buch mit dem Titel Juden und der Weltkrieg geschrieben, noch wurde etwas Vergleichbares von irgendwem sonst im nationalsozialistischen Deutschen Reich geschrieben oder gesagt. Es handelt sich also um eine bloße Erfindung jüdischer Kreise. Ein Buch mit dem Titel Die Juden und der Weltkrieg existiert jedoch tatsächlich. Es wurde geschrieben von Felix A. Theilhaber✡, der im ersten Weltkrieg als Arzt in der Wehrmacht diente und 1933 nach Palästina ging. An die Kampagnen um den ersten Weltkrieg herum anklingend hieß es am 17. Mai 1940 in einem Artikel des Ohio Jewish Chronicle über die Ernennung des Geschäftsmannes Robert W. Schiffs zum Vorsitzenden einer Spendenkampagne des United Jewish Fund of Columbus: Über sechs Millionen Juden in Mittel- und Osteuropa droht die große Gefahr der Vernichtung als ein Ergebnis des Krieges und der Unterdrückung. Am 25. Dezember 1942 schrieb der mittlerweile zum Zionisten mutierte ehemalige Kommunist Victor Gollancz✡ in London ein an Engländer und VS-Amerikaner adressiertes Pamphlet mit dem Titel Let My People Go, in dem er zunächst behauptete, „von den circa sechs Millionen Juden, die bei Ausbruch des Krieges in dem, was im Moment Nazi-besetztes Europa ist, lebten, wurde ein hoher Prozentsatz – zwischen einer und zwei Millionen – absichtlich von den Nazis und ihren Verbündeten ermordet“, um dann zu „prophezeien“: Wenn nichts effektives getan wird, dann werden in wenigen Monaten alle diese sechs Millionen Juden tot sein. Unter dem Effektiven, das getan werden sollte, stellte sich Gollancz, der in der Folge zum Vizepräsidenten des National Committee for Rescue from Nazi Terror gemacht wurde, natürlich die Öffnung Palästinas für die Juden vor. Das Anfang 1943 veröffentlichte Pamphlet wurde innerhalb von drei Monaten etwa eine Viertel Million mal verkauft und unter anderem im Kanadischen Parlament sowie am 30. Januar in der Hull Daily Mail (England)] und am 15. Mai in The Advertiser (Kanada) einschließlich der „Sechs-Millionen-Prophezeiung“ zitiert. Ebenfalls Anfang 1943 fing auch die Kirche von England an, in der Gerüchteküche mitzumischen und bloße Behauptungen als Tatsachen darzustellen. In einer Anrufung an die Regierung fabulieren die Erzbischöfe von Canterbury, York und Wales im Namen des anglikanischen Episkopats: Die bereits ausgeführte Vernichtung ist Teil der Ausführung von Hitler’s oft wiederholter Absicht, die Juden in Europa zu vernichten, was letztlich die Vernichtung von circa 6.000.000 Personen in Hitlers Einflußgebiet bedeutet. Am 27. Januar konnte man im britischen Guardian auf Seite 4 einen „Vorschlag zur Rettung der Juden“ des Vorsitzenden der britischen Abteilung des Jüdischen Weltkongresses und Mitglied des britischen Parlamentes Samuel Sydney Silverman lesen, der darin bestand, die zum damaligen Zeitpunkt offiziell noch gar nicht existierenden „Vereinten Nationen“ sollen die Deutschen davor bewahren, „mitten im 20. Jahrhundert das größte Blutbad der Geschichte“ zu begehen, indem sie ihnen anbieten, jeden Juden aufzunehmen, den die Deutschen gehen lassen würden. Silverman, der etwa ein halbes Jahr zuvor das sogenannte Riegner-Telegramm in die VSA an Rabbi Stephen Wise weiterleitete, führte in dem Artikel unter anderem aus: Als die Vereinten Nationen von dieser Tatsache [des angeblichen deutschen Planes der Ermordung aller Juden] überzeugt waren, war der Plan schon seit fast sechs Monaten aktiv und ein beträchtlicher Teil davon bereits ausgeführt. Ungefähr sechs Millionen Leben blieben in drohender Gefahr. Auch die britische Zeitung Western Morning News berichtete am 5. Februar 1943, daß „es einige gibt, die der Ansicht sind, Hitler beabsichtige die Vernichtung der Juden im besetzten Europa, deren Zahl sich auf sechs Millionen beläuft. […] Wir können weder sechs Millionen hier aufnehmen, noch die Haltung anderer Regierungen diktieren.“ Ebenfalls im Februar 1943 erschien in Reader’s Digest ein Artikel von Ben Hecht, in dem dieser schreibt: Von diesen sechs Millionen Juden wurde bereits fast ein Drittel durch die Deutschen, Rumänier und Ungaren niedergemetzelt und die vorsichtigsten Schätzungen gehen davon aus, daß ein weiteres Drittel getötet wird bevor der Krieg endet. Auf einer vom 25. bis zum 29. September 1944 stattfindenden Versammlung der VS-amerikanischen, jüdisch dominierten Gewerkschaft United Electrical, Radio and Machine Workers of America, deren Forschungsdirektor Nathan Spero war, wurde gesagt: Die Geschichte kennt keine Parallele zu den bestialischen Grausamkeiten, die dem jüdischen Volk Europas zugefügt wurden durch die Nazis und ihre Satelliten, deren kühl kalkuliertes Programm der Vernichtung aller europäischen Juden beinahe gelang, fast sechs Millionen Juden sind kaltblütig ermordet worden, […] Viele Tausende dieser Unglücklichen hätten gerettet werden können, wäre ihnen gestattet gewesen, Palästina zu betreten, […] Großbritannien hat in uniliteraler Aktion im Jahre 1939 ein Palästina Weißbuch verkündet, das für Tausende von jüdischen Anti-Nazi-Flüchtlingen alle Tore nach Palästina vollständig geschlossen hat, und durch diesen Schritt der Beschwichtigung des Faschismus ist das Britisch Empire schuldig als ein Mörder von zigtausend Menschen, die noch am Leben sein könnten, […] Die Weißbuch-Politik steht im direkten Widerspruch zu der Balfour-Deklaration von 1917, zu dem Mandat des Völkerbundes von 1922 und zu der Anglo-Amerikanischen Konvention von 1924. Sechs Millionen ermordete Juden werden zur Tatsache erklärt War bisher nur über die Eventualität einer Ermordung von sechs Millionen Juden geschrieben worden, änderte sich dies am 27. November 1944 – zwei Monate bevor die Sowjets das Konzentrationslager Auschwitz überrannten und gut fünf Monate vor Kriegsende –, als der Youngstown Vindicator einen Artikel veröffentlichte, der von einem Ende 1942 von Albert Einstein✡ initiierten und unter der Schriftleitung der Sowjet-Propagandisten Ilya Ehrenburg✡ und Wassilij Grossmann✡ erstellten Schwarzbuches (The Black Book) berichtet, in dem diese Ermordung als Tatsache behauptet wird: Ein fünfbändiges ‚Schwarzbuch‘, das dokumentarische Aufzeichnungen des deutschen Massakers von ungefähr sechs Millionen europäischen Juden enthält, wird von der Staatsverlagsanstalt vorbereitet. Das erste Buch wurde fertiggestellt und wird vor dem 1. Januar veröffentlicht werden. Das Werk entstand unter der allgemeinen Schriftleitung von Ilya Ehrenburg und die Redaktionsleitung besteht u. a. aus dem Theaterdichter Konstantin Simonov, dem Schriftsteller Vsevold Ivanov und der Dichterin Vera Imber. […] Den Editoren zugängliche Daten weisen darauf hin, daß zwischen 5.000.000 und 6.000.000 russische, polnische und westeuropäische Juden getötet wurden und eine zusätzliche halbe Millionen Juden der wahrscheinliche Tod in Ungarn erwartet. Das ‚Schwarzbuch‘ wird zeigen, daß diese systematische Vernichtung der Juden 1939 begann und an acht Hauptorten durchgeführt wurde mit Todesarten, die Erstickungstod in Gaskammern, Tod durch Stromschlag, Erschießungskommandos, bakterielle Inokulation und durch Kohlenmonoxidkammern einschließen. Am darauffolgenden Tag erschien ein beinahe wortgleicher Artikel unter der Schlagzeile „Sechs Millionen Juden abgeschlachtet“ in der Zeitung The Pittsburgh Press[66] und ähnliche, ebenfalls das Schwarzbuch Ilya Ehrenburgs und die sechs Millionen erwähnende Artikel in der Palestine Post unter dem Titel „Sechs Millionen ermordet“ sowie in The Leader Post. Am 8. Januar 1945 übernahm auch die New York Times diese Behauptung, als sie unter der Schlagzeile 6.000.000 Juden tot von der Rechnung des „exilierten Ökonomen und Zeitungsmannes“ Jacob Lestchinsky berichtete, die dieser zuvor auf der zehnten Jahreskonferenz des Yiddish Scientific Institute präsentiert haben soll: Von den 6.000.000 europäischen Juden die gestorben sind, lebten 5.000.000 in den von Hitler besetzten Ländern. Am 27. Januar 1945 erreichte die Rote Armee dann das zuvor von den Deutschen evakuierte Konzentrationslager Auschwitz und Ende März 1945, gut einen Monat vor der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, präsentierte auch der Abgesandte der National Organization of Polish Jews in America, Joseph Thorn, auf einer Sitzung des 79. Kongresses des VS-amerikanischen Committee On Foreign Affairs die angeblich sechs Millionen ermordeten Juden als eine erwiesene Tatsache: Das deutsche Volk ermordete kaltblütig mehr als 6.000.000 europäische Juden, darunter über 3.000.000 polnische Juden. […] Ich beschuldige das gesamte deutsche Volk in den Jahren 1939 bis 1945 mehr als 15.000.000 Menschen, darunter 6.000.000 Juden, abgeschlachtet zu haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg Der koscheren Geschichtsversion zufolge haben die Deutschen während des zweiten Weltkrieges versucht, sämtliche Juden Europas zu töten, und nur dem tapferen und mit großen eigenen Verlusten verbundenen Einsatz der Sowjets, Briten sowie der VS-Amerikaner ist es geschuldet, daß dieser teuflische Plan vereitelt und immerhin einem Drittel der europäischen Juden das Schicksal von sechs Millionen ihrer Volksgenossen erspart wurde. Rabbi Stephen Wise jedoch sah sich für diesen selbstlosen Einsatz offenbar keineswegs zum Dank verpflichtet, als er im Mai 1945 auf einer zionistischen Versammlung wie andere zuvor das bisher nur als Eventualität Gehandelte als von nun an für alle gültige Wirklichkeit festlegte und die Konsequenzen für die „christliche Welt“ erläuterte: Die christliche Welt, und ich schließe England natürlich in die christliche Welt ein, erduldete den Tod von sechs Millionen des Volkes Jesus von Nazareth auf eine äußerst fürchterliche Weise. Die christliche Welt schuldet den Juden einige Wiedergutmachung. Ebenfalls im Mai 1945 – am Tag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht und sechs Monate, bevor das Nürnberger Tribunal die sechs Millionen Juden festlegte – meldete sich erneut der Vorsitzende der Spendenenkampagne des United Jewish Fund of Columbus, Robert Schiff, der bereits im Mai 1940 den Tod von sechs Millionen Juden „voraussah“, zu Wort, als er im Ohio Jewish Chronicle sagte: Die Sechs Millionen starben nicht umsonst! In ihrem heiligen Namen müssen wir den Lebenden Hoffnung und neues Leben geben. Der Canadian Jewish Chronicle berichtete am 3. August 1945 von einem im November 1944 eingesetzten Committee for Polish Jews, dessen Central Historical Commission nun endlich bewies, was zuvor schon jeder wußte: Diese Kommission sammelt alle Materialien, Dokumente und das Martyrium der polnischen und aller europäischen Juden illustrierende Photographien. Diese beweisen, daß die Deutschen sechs Millionen europäische Juden in Polen ermordeten. Am 13. August 1945, gut drei Monate bevor der erste Nürnberger Prozeß beginnen sollte, verabschiedete die World Zionist Conference eine Deklaration, in der sie ihr „tiefes Bedauern und ihren Ärger“ ausdrückte über das trotz des Krieges immer noch in Kraft seiende Weißbuch von 1939, das einen „Bruch des internationalen Versprechens an das jüdische Volk“ darstelle, gegen „das im Völkerrechtsmandat annerkannte natürliche und historische Recht der Juden, in ihr Heimatland zurückzukehren“ verstoße usw., und ihren Forderungen wie folgt Nachdruck verlieh: Nur etwa 60.000 Juden schafften es, während des Krieges aus Europa nach Palästina zu fliehen. Hundert mal so viele – etwa 6.000.000 Männer, Frauen und Kinder – wurden durch die Nazis und ihre Satelliten getötet. Was unserem Volk in Europa widerfuhr, passierte nicht und konnte nicht irgendeinem Volk in der Welt passieren, das ein eigenes Land und ein eigenen Staat hat. Kurze Zeit später meldete sich dann erneut Rabbi Stephen S. Wise und erklärte der über den Abwurf der Atombomben auf Japan schockierten Welt, daß Antisemitismus eine Atombombe sei und viel mehr Juden durch Hitler umgekommen wären, als Japaner durch Atombomben: Zwei Fünftel der Judenheit – fast sechs Millionen Männer, Frauen und Kinder – wurden abgeschlachtet. Antisemitismus, der die subtilste provokative Waffe all derer ist, die den Frieden zerstören wollten, ist an sich eine Atombombe. Wir fordern die Öffnung der Tore Palästinas für die Reste unserer Leute. Am 5. September 1945 berichtete die Londoner Zeitung The Guardian von den „bewegenden Szenen“ einer Zionistischen Konferenz, bei der Chaim Weizmann Abgesandte der Juden in Polen mit „tiefsten Emotionen“ willkommen hieß: Was sich durch die Reden der polnischen Abgesandten herauskristallisierte, war, daß von den drei Millionen Juden in Polen nur 80.000 überlebt haben, der Rest wurde vernichtet. Es wurde geschätzt, daß insgesamt sechs Millionen Juden getötet wurden. Einen Tag später informierte die Evening Post die Neuseeländer über ein geplantes Monument in Jerusalem, das die Namen der sechs Millionen tragen solle (Yad Vashem brachte es bis 2012 einschließlich Falscheinträgen und zahlreicher Duplikate gerade mal auf die Hälfte: Die Deutschen töteten 6.000.000 Juden während des Krieges, sagte Herr Eliahu Dobkin, Kopf der Immigrationsabteilung der Jewish Agency bei seiner Rückkehr nach Jerusalem aus Mitteleuropa. Die Anzahl der übriggebliebenen Juden in Europa beträgt 1.600.000, wovon die meisten wünschten, nach Palästina zu emigrieren. […] Es wurde geplant auf dem Gipfel des Skopus ein Monument zu errichten, um den gestorbenen Juden zu gedenken. Es würde die Namen von allen der 6.000.000, einschließlich der Soldaten, Partisanen und Ghettokämpfer, enthalten. Gleiches tat mit fast gleichem Wortlaut am selben Tag die Canberra Times in Australien. Im dortigen Artikel mit der Überschrift Sechs Millionen Juden von Deutschen getötet findet jedoch die Zahl 6 merkwürdige Erwähnung: Während des Krieges ‚töteten die Deutschen 6.000.000 Juden‘, die Anzahl der übriggebliebenen Juden in Europa beträgt 1.600.000, sagte Herr Eliahu Dobkin, Kopf der Immigrationsabteilung der Jewish Agency bei seiner Rückkehr nach Jerusalem aus Mitteleuropa. Er fügte hinzu, daß die meisten überlebenden Juden wünschten, nach Palästina zu emigrieren. Die Agentur plant sechs Gruppen mit je sechs Männern zu senden, um den Juden in deutschen Lagern zu helfen […] Es ist geplant auf dem Gipfel des Skopus ein Monument zu errichten, um den gestorbenen Juden zu gedenken. Es wird die Namen von allen der 6.000.000, einschließlich der Soldaten, Partisanen und Ghettokämpfer, enthalten. Ähnlich seinem Kollegen Wise war auch Rabbi Louis I. Newman offenbar der Meinung, die Alliierten hätten noch nicht genug getan, als er laut der New York Times vom 17. September 1945 beim Abendgottesdienst im Tempel Rodeph Sholom anläßlich des höchsten jüdische Feiertages, Jom Kippur („Versöhnungstag“), nach dem „Kol Nidre“ sagte: Sechs Millionen Juden starben als Märtyrer und ihr Blut schreit aus dem Grund. Das Wenigste, das Amerika und Großbritannien tun kann, ist, die Tore Palästina für jüdische Immigration zu öffnen und es den Heimatlosen und Wandernden zu ermöglichen, endlich Sicherheit und Frieden zu finden. Daß der Glaube an die sechs Millionen getöteten Juden mittlerweile auch in den unteren Gefilden der zionistischen Bewegung Verbreitung gefunden hatte, zeigt ein Leserbrief an die Londoner Times vom 22. September 1945, in dem – natürlich im Zusammenhang mit einer Klage über das „extrem restriktive“ britische Weißbuch von 1939, das verhindert habe, „Hunderte, wenn nicht Tausende“ Juden „zu retten, als sie noch zu retten waren“ − zu lesen war: Während des Krieges wurden sechs Millionen Juden in Europa getötet. Dies war die größte Opferzahl, die irgend ein Volk zu beklagen hatte, proportional äquivalent zu der Vernichtung von 33 Millionen Menschen dieses Landes. Ausnahmsweise nicht um Palästina, sondern um Geld drehte sich ein Artikel in der neuseeländischen Evening Post vom 2. Oktober 1945, der von der Forderung des Generalsekretärs des Jüdischen Weltkongresses, Leon Kubowitski, die Briten und VS-Amerikaner mögen doch die Deutschen davon abhalten, den enteigneten Besitz der Juden zur Zahlung von Reparationen zu benutzen, berichtete und in dem es u. a. hieß: Die 6.000.000 Juden, die getötet wurden, hinterließen Besitz im Wert von mehreren Millionen Pfund, und deutsches Recht sieht vor, daß wo keine Erben sind, der Besitz zum Staat zurückkehrt. Auf „einer der militantesten zionistischen Massendemonstration in der Geschichte“ am 4. Oktober 1945, bei der u. a. Rabbi Stephen S. Wise den mehr als 70.000 Teilnehmern versicherte, daß die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina noch zu seinen Lebzeiten geschehen werde, äußerte laut des Canadian Jewish Chronicle auch Rabbi Abba Hillel Silver, Vorsitzender des American Zionist Emergency Councils, gegenüber den Briten keinen Dank, sondern lediglich Vorwürfe und Forderungen: Sie schlagen nun vor, auch weiterhin diese Tore [Palästinas] gegen unsere Überlebenden geschlossen zu halten, nachdem sechs Millionen unseres Volkes umgekommen sind, an deren Tod Ihr Land nicht unschuldig ist. Es wird ihnen nicht gelingen, Mr. Attlee! Das Gewissen der Menschheit und ihres eigenen Volkes werden es nicht zulassen! Über Massendemonstrationen berichtete am 9. Oktober auch die Londoner Times. In einem Artikel mit der Überschrift Protest palästinensischer Juden, in dem über Aufläufe in Tel Aviv, Haifa, Jerusalem und Cairo berichtet wird, hieß es: Fünfzigtausend Juden marschierten heute in dieser, der größten rein jüdischen Stadt der Welt um im Voraus gegen die britische Immigrationspolitik zu protestieren und standen für zwei Minuten in Stille im Gedenken an die 6.000.000 ermordeten Juden Europas. In Kanada kam es ebenfalls zu Massenaufläufen, die das Ziel hatten, die Alliierten dazu zu bewegen, den Juden Palästina zu überlassen. Wie der Canadian Jewish Chronicle am 12. Oktober berichtete, versammelten sich am 8. Oktober zehntausend Juden in und vor der Massey Hall in Toronto, wo in einer Rede des in Rußland geborenen Juden David Arnold Croll, Mitglied im kanadischen Parlament, zu hören war: Laßt die Welt nicht vergessen, daß die Juden die ersten waren, die die Nazis bekämpft haben und litten; die die Hauptlast der gemeinen Verfolgung trugen und die mehr als 6.000.000 Seelen verloren haben, mehr als alle alliierten Armeen während des Krieges verloren. In einem Artikel der britische Zeitung The Observer über einen von sich benachteiligt sehenden Juden durchgeführten Hungerstreik in einem von den Briten für „Vertriebene“ eingerichteten Lager in der Nähe Bergen-Belsens vom 14. Oktober 1945 wird berichtet, am Eingang zum Büro des Jüdischen Kommitee hinge ein großes Poster mit der Frage: Sechs Millionen Juden wurden ermordet – Welt, wo ist Dein Gewissen? Am 9. November 1945 beklagte der Jude Peter Gay, alias Peter Joachim Fröhlich, in seiner Kolumne The Gay Outlook, die außer in der Studentenzeitung Clarion der Universität von Denver, an der er als Student eingeschrieben war, auch noch in der Studentenzeitung The Gateway der Universität von Alberta erschien, den Pazifismus der zivilisierten Welt, der dazu geführt habe, daß 6.000.000 Juden ermordet worden seien und dem überlebenden Rest ein „sicherer Hafen“ verwehrt würde. Damit zielte Gay offenbar auf die Öffnung der Tore Palästinas ab, die seit dem britischen Weißbuch von 1939 für Juden geschlossen waren. In die gleiche Kerbe schlagend heißt es in einer zehn Tage später im Indian Express erschienen, angeblichen Resolution „überlebender“ Juden in Flüchtlingslagern: Die Welt wird keinen Frieden haben, solange Juden keine Gelegenheit haben, ihr Schicksal in ihrem eigenen Land zu bestimmen. Wir wissen aus Erfahrung, daß der blutige Massenmord an sechs Millionen Juden nur aufgrund ihrer Obdach- und Staatenlosigkeit möglich wurde. Die sechs Millionen werden eidesstattlich erklärt Am 26. November 1945 gab dann der ehemalige Mitarbeiter des Reichssicherheitshauptamtes und des SD Wilhelm Höttl als Zeuge der Anklage eine am 14. Dezember 1945 als Beweisstück US-296 (Dokument 2738-PS)] beim ersten Nürnberger Prozeß eingebrachte eidesstattliche Erklärung ab, in der er behauptete, Adolf Eichmann habe ihm Ende August 1944 auf seine Frage, wie viele Juden ermordet worden seien, geantwortet, „die Zahl sei zwar ein großes Reichsgeheimnis, doch würde er sie mir sagen, da ich auch als Historiker dafür Interesse haben müßte“ und ihm die Zahl der sechs Millionen genannt.[90] Eichmann selber bestritt später beim sogenannten Eichmann-Prozeß in Palästina, jemals irgendwem diese Zahl genannt oder sie auch nur besessen zu haben und merkte an, es sei „merkwürdig, daß jeder behauptet, von mir Zahlen erfahren zu haben“. Über Höttl, der spätestens im April 1945 zu den VS-Amerikanern übergelaufen war und nach Kriegsende als Agent alliierter Geheimdienste u. a. eine Gladioorganisation aufbaute, heißt es in einem offiziellen CIA-Bericht, er sei „ein Mann von solch niederem Charakter und schlechter politischer Vorgeschichte, daß seine Verwendung für Geheimdiensttätigkeiten, egal wie gewinnbringend sie auch sein mögen, eine kurzsichtige Strategie der Vereinigten Staaten ist.“ Noch am selben Tag ging die frohe Botschaft um die Welt. Obwohl vor Gericht lediglich eine auf Hörensagen beruhende Zeugenaussage eines Überläufers eingereicht wurde, behaupteten die Schlagzeilen auf den Titelseiten der Feindpresse, „geheime Nazi-Aufzeichnungen“, [95] „geheime Polizeiakten“[96] oder „die Nazi-Geheimpolizei“[97] habe enthüllt, daß die Deutschen sechs Millionen Juden ermordet hätten. Tatsächlich existieren keine Dokumente, aus denen die Ermordung irgendeiner Anzahl Juden oder anderer Menschen durch die Deutschen hervorgeht. Am 8. März 1946, sieben Monate vor dem Ende des ersten Nürnberger Prozesses, behauptete Chaim Weizmann in seiner Rede beim Anglo-American Committee of Inquiry on Palestine wahrheitswidrig: Bei den Nürnberger Prozessen wurde über jeden Zweifel erhaben festgestellt, daß sechs Millionen Juden vernichtet wurden. Denn keineswegs über alle Zweifel erhaben stellte der vorsitzende Richter Parker auf Grundlage von Höttls Behauptung die sechs Millionen getöteten Juden erst im September 1946 im Urteilsspruch des Nürnberger Prozesses als von dem zu diesem Zeitpunkt verschollenen Adolf Eichmann stammend fest:[99] Adolf Eichman […] hat geschätzt, daß die verfolgte Strategie in der Tötung von sechs Millionen Juden resultierte. Insgesamt wurden die sechs Millionen Juden sieben Mal beim ersten Nürnberger Prozeß erwähnt, und zwar bei der Einführung der eidestattliche Erklärung Höttls am 14. Dezember 1945 und danach jeweils am 10. Mai, am 23., 29.und 30. August 1946 sowie bei der Urteilsverkündung am 30. September und am 1. Oktober 1946. Die Zahl der sechs Millionen Juden wurde also nicht von Wilhelm Höttl eingeführt, sondern kursierte ebenso wie die Behauptung einer Ermordung dieser sechs Millionen Juden schon lange vor dessen Geburt. Quod erat demonstrandum. Der Mythos wird zur „Offenkundigkeit“ Seit den Nürnberger Prozessen ist die sechs-Millionen-Zahl in zunehmendem Maße in aller Munde und wird selbst Jahrzehnte nach dem Ende des Krieges bei jeder sich bietenden Gelegenheit von Juden wie Nicht-Juden wiederholt. So sagte bspw. der damalige Präsident des BRD-Regimes Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985 in seiner unverantwortlichen Rede zum 40. Jahrestag der Kapitulation der Wehrmacht und des Beginns des BRD-Interregnum im Plenarsaal des „Deutschen“ Bundestages: Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden. Der polnische Groß-Rabbiner Menachem Joskowicz forderte 1998, Auschwitz solle „exterritoriales Gebiet” werden und dem jüdischen Volk gehören, da allein dort sechs Millionen Juden ermordet worden seien. In seiner Rede anläßlich der Entgegenahme des ihm von den Juden verliehenen Leo-Baeck-Preises im Jahre 2004 sagte der damalige Außenminister und Vizekanzler des BRD-Regimes, Joschka Fischer: Die Gründung des Staates Israel […] kam zu spät für sechs Millionen europäische Juden. Dies war und ist eine entsetzliche Tragödie. Es war aus der Asche der Shoah, daß Israel geboren wurde — um eine Heimat für die Juden in der ganzen Welt zu bieten und sicherzustellen, daß die Shoah nie wieder geschehen würde. Never Again! — jeder, der diese existenzielle Tatsache über Israel und das jüdische Volk nicht begreift, wird niemals Israel und das israelische Volk und die israelische Politik verstehen. Auf der 60. UN-Vollversammlung am 1. November 2011 sagte Dan Gillerman✡ anläßlich der Verabschiedung der Resolution 60/7 zum internationalen „Holocaustgedenktag“: Im Andenken an die sechs Millionen Holocaust-Opfer und den Überlebenden zu Ehre bedanke ich mich für diese universelle und historische Resolution und ihre Annahme durch die Versammlung […] Am 9. November 2008 sagte Charlotte Knobloch✡ auf der gemeinsamen Gedenkveranstaltung der Bundesregierung und des Zentralrates der Juden in Deutschland zum 70. Jahrestag der Reichskristallnacht in Berlin.: Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Damen und Herren, […] die zwischen 1933 und 1945 ermorde­ten sechs Millionen [Juden] dürfen nie zu einer Fußnote der Geschichte degradiert werden! Der Landesvorstand der Piratenpartei Niedersachsen veröffentlichte am 9. April 2012 eine Stellungnahme, der sich mehrere Landes- und Kreisverbände anschlossen und in der es hieß: Mit dem staatlich gesteuerten und von der Bevölkerung weitgehend akzeptierten Massenmord an über 6.000.000 Kindern, Frauen und Männern, die nur Aufgrund ihrer Religion und ihrer ethnischen Herkunft ausgewählt worden sind, hat unser Volk, haben unsere Eltern, Großeltern und Ur-Großeltern eine historische Schuld auf sich geladen, die uns bis heute an unsere Verpflichtung der Toleranz, des unbedingten Schutzes der Menschenwürde und der Verhinderung einer Wiederholung mahnt. Als Einstimmung auf den angestrebten Krieg gegen den Iran veranstaltete das jüdische Besatzungsregime in Palästina im März 2012 Feierlichkeiten in „Gedenken“ an die sechs Millionen Juden. Nachdem Terroristenführer Benjamin Netanjahu am 18. des Monats eine Verbindung zwischen dem Iran und den vermeintlich während des zweiten Weltkrieges gegen Deutschland durch die Nationalsozialisten an den Juden begangenen Verbrechen herstellte, ertönten am folgenden Tag zonenweit Luftschutzsirenen. Darüber hinaus wurden Restaurants sowie Vergnüngungsbetriebe geschlossen und „Holocaust“-Propaganda in Form von „Dokumentationen“ und Erzählungen von „Holocaust-Überlebenden“ im Radio und Fernsehen ausgestrahlt. Innerhalb der politisch korrekten Geschichtsschreibung streitet man indes darüber, wieviele der mutmaßlich vernichteten sechs Millionen Menschen polnische Juden gewesen seien. Gewiß tritt bei Vorgabe einer hohen polnischen Opferzahl auch eine politisch instrumentalisierbare polnische Opferrolle in den Vordergrund, welche die Deutschen zu chronischen Beileidsbekundungen an Polen im Sinne einer pervertierten Erinnerungskultur stimulieren soll. Sechs Millionen Argumente werden zu Gründen „…Es gibt für Deutsche sechs Millionen Gründe, sich Israel gegenüber belehrender Kommentare und staatsanwaltsartig vorgetragener Anklagen zu enthalten…“ „…daß es sechs Millionen Gründe gegen die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland gebe…“ „…Das jüdische Volk hat sechs Millionen Gründe, sich einer Wiedervereinigung Deutschlands entschlossen zu wiedersetzen, 45 Jahre nach dem Fall Nazideutschlands ist die letzte Zeile der Abrechnung zwischen dem jüdischen Volk und seinen Peinigern noch nicht geschrieben….“ „…Ben Gurion hatte auch sechs Millionen Gründe, keine Kontakte zu Deutschland aufzunehmen….“ „…Getrieben von der Tatsache, daß die Menschheit kaum etwas aus dem Holocaust gelernt hat, weigert sich Wiesel, die Hoffnung aufzugeben, obwohl er – wie er es im Gespräch mit Oprah formulierte – sechs Millionen Gründe hätte, es zu tun…..“ „…Ich könnte auf Anhieb rund 6 Millionen Gründe nennen wieso die NPD eine der gefährlichsten Parteien für die Demokratie ist…“ „…Es gibt sechs Millionen Gründe die NPD zu verbieten!…“ „…Der postnazistischen Verschwörungstheorie zufolge besitzen Juden nämlich seit Kriegsende die Dreistigkeit, der Welt die vollständige Vernichtung, der sie in letzter Sekunde entrannen, vorzuhalten. (…) Wenn es so war oder ist, dann gab es wohl sechs Millionen Gründe, die ein derartiges Handeln gerechtfertigt hätten…“ „…Elie Wiesel spricht davon, dass Auschwitz und Treblinka alle Antworten ausser Kraft gesetzt haben. Nach Auschwitz hätte er seinen Glauben aufgeben können: ‚Ich hätte das Recht dazu. Ich könnte zahlreiche Gründe, sechs Millionen Gründe anführen, um meine Entscheidung zu rechtfertigen…‘“ „…Dass er an seinem Glauben festhält, ist für ihn auch in der Geschichte begründet: ‚Für mich gibt es sechs Millionen Gründe, Jude zu sein‘, sagt er – und schweigt einen Moment. ‚Die Menschen in den Konzentrationslagern haben gelitten – ich nicht‘, ergänzt er dann…“ „…Daher ist Feilcke auch für den Einsatz deutscher Truppen vor der Küste Libanons. ‚Es gibt sechs Millionen Gründe dagegen, aber es gibt auch sechs Millionen Gründe dafür. Es ist Deutschlands Pflicht, zu einer sicheren Lage im Nahen Osten beizutragen…‘“ „…Aber nach Deutschland kommt sie [Barbra Streisand] nicht. […] Simon und Garfunkel wollten auch nicht kommen. Aber dann konnte ich mit Hilfe von Joan Baez Paul Simon überzeugen, dass es das Dümmste ist, was man tun kann, wenn man wegen diesem furchtbaren Holocaust sagt, Deutschland existiert nicht. […] Aber Barbra Streisand hat nun ihre sechs Millionen Gründe, warum sie nicht in Deutschland auftreten möchte…“ „…Barbra Streisand wollte früher auch nicht. Sechs Millionen Gründe hielten sie damals ab, in Deutschland aufzutreten…“ „…Dann gab’s eine Frau, die ich sehr verehre, Barbara Streisand. Die haben wir auch nie bekommen, weil ihr Manager sagte, da gibt es sechs Millionen Gründe. Auch Simon & Garfunkel kamen lange Zeit wegen des Holocausts nicht nach Deutschland…“ „…Und die andere, die ich nicht auf die Bühne bekommen habe, das ist Barbra Streisand. […] Damals aber gab es sechs Millionen Gründe gegen einen Auftritt in Deutschland – sechs Millionen ermordete Juden. Auch Simon and Garfunkel standen auf dem Standpunkt: ‚Deutschland? Nein, danke‘…“ Verbleib der sechs Millionen Überreste War lange Zeit nicht bekannt, wo sich die Tonnen Asche befinden, die bei der Verbrennung von sechs Millionen Menschen übriggeblieben sein müßten, scheint die Suche nun ein Ende zu haben und die Scharen der „Holocaustleugner“, die in der Vergangenheit immer wieder auf die Tatsache hinwiesen, daß bisher nicht ein einziges Massengrab mit angeblich von den Deutschen ermordeten Juden identifiziert wurde, müssen verstummen. Wie die Inschrift eines Grabsteines mitteilt, „ruht die von den Krematorien von Auschwitz stammende Asche der sechs Millionen jüdischen Märtyrer“ auf dem König Salomon Friedhof (King Solomon Cementry) in Clifton, New Jersey, VSA.Wie sie dort hinkam, ist bislang nicht bekannt; es bleibt aber zu hoffen, daß auch dieses Geheimnis in einigen Jahrzehnten gelüftet wird. Mystische Hintergründe Der orthodoxe Rabbiner und Talmudprofessor an der Yeshiva Universität Benjamin Blech schreibt in seinem 1991 erschienenen Buch The secrets of Hebrew words in Bezug auf das 3. Buch Mose, Kapitel 25 Vers 10: Das hebräische Wort für „ihr werdet zurückkehren“, תָּשֻׁבוּ (TaShuVU), scheint falsch geschrieben zu sein. Grammatikalisch erfordert es ein weiteres וּ (Waw). Es sollte תָּשֻׁוּבוּ (TaShUVU) heißen. Warum fehlt der Buchstabe וּ (Waw), der für die Zahl sechs steht? תָּשֻׁבוּ (TaShuVU) ohne das וּ (Waw) ist eine Vorhersage für das jüdische Volk über die endgültige Rückkehr in ihr nationales Heimatland. תָּשֻׁבוּ (TaShuVU) in Zahlen addiert sich zu 708: tav=400, shin=300, vei=2, vey=6. Wenn wir das Jahr schreiben, dann ignorieren wir das Jahrtausend. Im Jahre 1948 des sekulären Kalenders erlebten wir das Wunder der jüdischen Rückkehr nach Israel. Im Hebräischen entsprach dies dem Jahre 5708. Das war das Jahr, das durch das unvollständige Wort תָּשֻׁבוּ (TaShuVU) vorhergesagt wurde, ihr werdet zurückkehren. Wir kehrten zurück, mit fehlenden 6–hochwichtigen 6 Millionen unserer Leute, die im Holocaust umkamen. Doch die Erfüllung der Vorhersage der Rückkehr in genau dem von der Gematrie von תָּשֻׁבוּ (TaShuVU) implizierten Jahr gibt uns feste Hoffnung, daß die Worte der Propheten auch für Letzte Erlösung wahr werden lassen. Schon in dem spätestens seit dem 13. Jahrhundert existierenden Zohar, dem wohl bedeutendsten Werk der Kabbala, wird dem die Zahl 6 repräsentierenden hebräischen Buchstaben „Waw“ eine besondere Rolle zugeschrieben: Die Erlösung Israels wird durch die mystische Kraft des Buchstaben „Waw“ im sechsten Jahrtausend erreicht werden […]. Weitere Beispiele für die Bedeutung der Zahl 6 in der jüdischen Tradition: Laut Thora wurde die Welt von Gott in sechs Tagen erschaffen. Die „Zahl des Tieres“ besteht aus drei sechsen (666) Der Davidstern hat sechs Zacken. Sechs mal Hundertausend erwachsene Männer sind mit Mose aus Ägypten ausgezogen. Im ersten Vers der Tora befinden sich 6 Alephs (א, erster Buchstabe des hebräischen Alpabets mit dem Zahlenwert 1).] Jüdische Mystiker argumentieren deshalb, daß es, da jedes Aleph 1.000 Jahre repräsentiere, 6*1.000= 6.000 Jahre menschliche Geschichte geben müsse. Sonstiges Im Mai 2012 wurde vom Cincinnatier Center for Holocaust and Humanity Education die Netzseite Project 6 Milli✡n gestartet. Erklärtes Ziel des Projektes ist es, „im Gedenken an die sechs Millionen während des Holocaust ermordeten Männer, Frauen und Kinder sechs Millionen Menschen […] für eine Welt ohne Intoleranz zu aktivieren“.Für die Teilnehmer dieses Projektes ist es „eine Pflicht, die Project 6 Milli✡n sehr ernst nimmt“ mindestens einen VS-Dollar zu spenden, um „eine Seele zu ehren, die während des Holocaust umkam“. Zitate Diese Zahl ist eine Erfindung, schlicht und einfach – eine Erfindung der Juden, natürlich. Die Juden sind so; sie sind bereit, alles für öffentliche Aufmerksamkeit zu tun. – Louis Darquier de Pellepoix, Generalkommissar für jüdische Fragen der Vichy-Regierung, im Jahre 1978 „Ein israelisches Kind zu sein bedeutet, zu versuchen, sich die Zahl sechs Millionen vorzustellen und immer wieder an diesem Versuch zu scheitern.“ – Tzipi Livni,✡ stellv. Ministerpräsidentin und Außenministerin des jüdischen Besatzungstaates in Palästina „Mit Leuten, die leugnen oder sogar richtig fanden, dass 6 Millionen Juden ermordet wurden, die alle Ausländer für ‚Untermenschen‘ halten und sich selbst für eine so genannte ‚Herrenrasse‘, rede ich nicht.“ – Udo Lindenberg „Wir Juden haben ein gutes Gedächtnis, wir erinnern uns heute noch an Ereignisse, die 3000 Jahre zurückliegen. Da werden wir nicht vergessen, dass erst vor einigen Jahrzehnten sechs Millionen jüdische Menschen ermordet wurden.“ – Dieter Graumann,✡ Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland gegenüber Patrick Gensin Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/6_Millionen Lüge, wo ist dein Sieg? Wir wollen Beweise……….. klare Beweise [youtube=https://www.youtube.com/watch?v=InWNSMvECQw&w=640&h=390] Gefällt mirGefällt mir
    • Sehr gut und ausführlich, mehr gibt’s dazu nicht zu sagen. Nur bei einem Namen fehlt einer der schönen Sternchen – Joschka Fischer alias Josef Fischbein.

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      • „Wir wollen klare Beweise“

        Wir haben doch seit Jahren alle Beweise! Es fehlt überhaupt nichts mehr. Der Videoinhalt ist daher schon lange vollkommen überholt und das war er bereits zum Zeitpunkt der Lieddichtung. Alle Beweise lagen seit rund 70 Jahren auf dem Tisch und man hätte sich das nur ansehen müssen. Stattdessen wird nach noch mehr Beweisen geschrien, welche man ebensowenig verstehen wird, wie die bereits vorhandenen!

        Die Beweisaufnahme ist daher abgeschlossen und das Urteil lautet entsprechen den vorgelegten Beweisen:

        Die Juden tragen die ALLEINSCHULD am Holocaust.

        Mit dem Holocaust haben sich die Juden vielmillionenfach als Nichtmenschen bewiesen und wegen der besonderen Tatumstände sind sie mit Teufeln gleichzusetzen. Die Juden sind daher in allen Belangen dieser Welt als rechtlose Subjekte anzusehen und als Teufel entsprechend zu behandeln.

        Heil Gaskammertemperatur!
        Heil Offenkundigkeit!
        Heil Holocasut!

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        • Flammend Morgen

          Scharlachrot erglühen die Wälder
          Ein flammender Strahl durch die Dämmerung bricht
          In Glut versinken Wiesen und Felder
          Ein Trauertuch von trunkenem Licht

          Wir ziehen dahin auf feurigen Schwingen
          Hohn und Haß in finstrem Geleit
          Und tausend trutzige Kehlen singen
          Ein Lied voller Schmerz in Ewigkeit
          Ein Lied voller Schmerz in Ewigkeit

          Verschanzt hinter Zinnen des letzten Turmes
          Rüttelt eisiger Wind an den Festen der Welt
          Das wilde Toben des Wintersturmes
          Wehet über das Schlachtenfeld

          Uns erscheint der Schnitter des Lebens
          Er erntet nun mit kalter Hand
          Ein Bote nur des Berstens und Bebens
          Des flammenden Sturzes im Weltenbrand
          Des flammenden Sturzes im Weltenbrand

          DRESDEN UND BERLIN 1945

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  3. Alles schön und gut, aber vielleicht sollten auch mal Himmlers Reden gehört bzw. gelesen werden. Mir sind 2 Reden bekannt (Posen 43, Sonthofen 44) wo er ganz klar von der Vernichtung der Juden spricht. Zwar nicht durch Gas, aber doch von Vernichtung und es auch entsprechend begründet. Das mit Fälschung abzutun halte ich für naiv.

    Der Führer erwähnt in seinem Testament, daß die Juden, „wenn auch durch humanere Mittel“ (Gas?) -im Gegensatz zum Frontsoldaten oder deutschen Zivilisten- bestraft wurden. Also wenn ich mir einen Tod aussuchen könnte, dann wäre Gas ziemlich weit oben auf der „Wunschliste“, weil eben sanfter. Vermutlich so ähnlich wie Kohlenmonoxyd? Da wird man vorher bewußtlos. Während ich mir verbrennen, zerfetzen, ertrinken, verstümmeln, verhungern usw. wesentlich schlimmer vorstelle.

    Und wo sind sie denn sonst hin, die ganzen Juden?

    Um es kurz zu machen. Man sollte auf dieser sonst ganz brauchbaren Seite aufpassen, dass die Vernichtung der Juden nicht wie Flugscheiben, Weiterleben Hitlers usw. die ganze Sache diskreditieren. Höß, Gerstein oder irgendwelche Gutachten und Rechnungen hin oder her.

    Natürlich ist es tragisch, daß man über dieses Thema heute in Deutschland nicht diskutieren darf. Aber das ist ein anderes Thema und lässt durchaus tief blicken.

    Mit freundlichen Grüßen

    An Ostfront: Alles schön und gut an Text. Aber das liest doch niemand.Viel zu lang. Schade um die umfangreiche Arbeit.

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  4. Servus Annette,

    besitzt Du das Buch von Germar Rudolf

    „Das Rudolf Gutachten“…?

    wenn nein und Du Interesse daran hast, kann ich Dir einen Link zusenden der das komplette Buch als PDF-Datei enthält.
    Zum lesen, herunterladen und sichern….
    Ich habe das Original-Buch von einem Kameraden aus den USA erhalten…..natürlich ist es in deutsch.

    Wenn Du lieber über ePost antworten möchtest:

    germanthule@web.de

    Alles Gute und Heil Dir,

    Wiggerl

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    • Ach Wiggerl!

      Du weißt doch – oder weißt Du es noch nicht?, dass ich Germar Rudolf zutiefst, wegen seiner „Semitophilie“, sprich Judenliebe und seiner Deutschfeindlichkeit, verabscheue.

      Hier ein paar seiner deutschfeindlichen Ergüsse:

      Germar Rudolf:

      ”Ich bin der Meinung, daß eine Rückkehr zu fruchtbarem, gleichberechtigten Miteinander nur dadurch zu erreichen ist, daß man sich bemüht zu klären, was zwischen 1933 und 1945 den Juden tatsächlich von Deutschen angetan wurde, im Gegensatz zu dem, was ungeklärt, übertrieben oder verfälscht wurde. Wenn vieles sich hinsichtlich des Holocaust dabei als falsch erweisen sollte, würde dies die historische Belastung des deutsch-jüdischen Verhältnisses ohne Zweifel vermindern.”

      “Selbst nach Meinung der Revisionisten gehen die Opfer von zumindest grob fahrlässig herbeigeführter Unterernährung, mangelnder medizinischer und sanitärer Versorgung, Überarbeitung und auch Mißhandlung sowie Tötungen im Zuge drakonischer Bestrafungsaktionen oder summarischer Geiselerschießungen im Rahmen der Partisanenbekämpfung in die Hunderttausende. Ich habe dies bereits in der Einführung zu den Grundlagen so dargestellt und halte daran fest:
      Die kollektive Entrechtung, Deportation und Internierung der Juden unter menschenunwürdigen Umständen, die vielfach zum Tode führten, bleibt ein Verbrechen, ganz egal, ob es die Intention und Durchführung des technisierten Massenmordes mittels Giftgas gegeben hat oder nicht. Daher wäre es unverständlich, mir zu unterstellen, ich wolle die Juden von Opfern zu Sündenböcken machen: Sie bleiben im Machtbereich des Dritten Reiches selbstredend Opfer.”
      http://de.scribd.com/doc/108970842/28/Judenfeindschaft-versus-Versohnung

      “Was eine frühere und möglicherweise zukünftige deutsch-jüdische Symbiose (oder eine andere solche Konstellation) angeht: Auch hier wäre es hilfreich, wenn man sich auf die positiven Aspekte der Vergangenheit fokussiert, um sich eine bessere Zukunft vorzustellen. Eine Sache ist gewiss: wenn wir es nicht versuchen, wird es uns nicht gelingen.”

      Möchtest DU etwa auch wie Rudolf eine deutsch-jüdische Symbiose? Eine Symbiose und „Versöhnung“ mit Deinen eigenen Schlächtern?

      Germar Rudolf behauptet übrigens auch, die Rede Himmlers in Posen sei echt und nicht, wie eindeutig von Udo Walendy nachgewiesen, eine Fälschung. Er behauptet auch, die Mondlandung habe stattgefunden und wir sollten mit den Juden eine Symbiose eingehen.

      Weiter bezeichnet er den genialen deutschen Ingeneur Kurt Gerstein, welcher im Angesicht des Todes und nach schwerer Folter, immer noch einzig an sein deutsches Vaterland dachte und uns DEN Beweis schlechthin geliefert hat, als „Geistesgestört“.

      Also, bitte Wiggerl – NICHT mit Rudolf, Graf (dasselbe in Grün, mit Jüdin liiert usw.), Schaub, S. Stolz, Mahler oder dergleichen Revisionistendreck hier kommen. Ich bin aus Liebe zu meinem deutschen Vaterland an diesen Hochverrätern NICHT mehr interessiert.

      Nimm’s nicht persönlich, doch denke bitte mal drüber nach, was diese Widerlinge tatsächlich propagieren – und wie viele Menschen sie bereits mit ihrer falschen Vorgehensweise in den Knast gebracht haben.

      Annette

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      • Servus Annette,

        wenn Du mich jetzt sehen könntest würdest Du einen ziemlich überraschten Ausdruck in meinem Gesicht erkennen….

        zu Germar Rudolf: von ihm interessierten mich nur seine Ingenieur-Kenntnisse und die damit untersuchten KZs.
        Seine Analyse und die damit erbrachten Ergebnisse widersprechen der öffentlichen Holocaust-Propaganda…
        Die anderen Äußerungen halte ich für Schutzbehauptungen…die ihm aber nichts nutzten da er trotzdem verfolgt wird und sein Buch verboten wurde…mit diesen „Erklärungen“ schadete er der deutschen Sache ohne den erhofften Zweck zu erreichen sich dahinter verstecken zu können. Er ist eine persona non grata…
        Danke für die zusätzlichen Details seiner Person betreffend.

        Aber Sylvia Stolz? Horst Mahler? Ohne Frage verfügst Du über ein größeres Hintergrundwissen.
        Denn zu Stolz, Mahler, Zündel…was kann ich (wir) denen vorwerfen? Ich bin jetzt schon vorsichtig geworden, Überraschungen sollte ich gewohnt sein….doch diese Personen werden allesamt verfolgt, Zündel bereits verstorben, Mahler Gefängnis, Stolz tätig im Bereich Aufklärung….
        wenn Du mir hier „auf die Sprünge“ helfen könntest?

        Ansonsten liegen wir auf der gleichen Wellenlänge.

        Alles Gute,

        Wiggerl aus dem Ost-Allgäu

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        • Zum “auf die Sprünge” helfen:

          Zunächst, gegen Ernst Zündel hat kein Mensch etwas gesagt. Er ist ein echter Revisionist und er ist m.W. mindestens bis Sept. 2014 lebendig gewesen. Bei Horst Mahler weiß ich noch nicht, wie er wirklich einzuordnen ist. Er hat einige Aussagen gemacht, welche unannehmbar sind. So etwa sein Bekenntnis „Die Widerspruchsfreiheit ist das Zeichen der Unwahrheit, Widerspruch der Wahrheit.“. Desweiteren gefällt mir nicht die Servicerolle von uns Deutschen, welche er uns für die Genesung der Juden zugedacht hat. Aber er hat auch interessante Details offenbart. So hat Horst Mahler bereits 2004 sinngemäß verkündet „Jüdische Wissenschaftler drohen gar die Führung im Lager der Revisionisten sozusagen zwecks „Abfederung“ zu übernehmen“. Diese Übernahme erfolgte m.E bereits um 1990 herum.

          Sylvia Stolz hat sich selbst enttarnt. Der Auslöser war die Gaskammertemperatur. Mit einiger Wahrscheinlichkeit haben sich damit nicht nur SS enttarnt sondern massenhaft „Revisionisten“. So hat z.B. die Widerlegung des Zyklonholocaust, welche seit ca. 2007 im Weltnetz stand, kein einziger Jude je angegriffen noch ein einziger Revisionist je aufgegriffen. Lieber hält man sich bei der Farbe von Anne Franks Kugelschreiber auf oder mißt die Biegewinkel von Moniereisen nach. Diese Widerlegung wurde ihnen sozusagen auf den Tisch geknallt und wurde rund 250000 Mal angeklickt. Leider war diese Widerlegung technisch etwas anspruchsvoll und deshalb nicht direkt massentauglich. Außerdem war in ihr nicht berücksichtigt, daß die Gaskammern in Wirklichkeit doch beheizt waren, was natürlich die Niedertemperaturwiderlegung wegen falscher Voraussetzung widerlegte. Den Holocaustbeweis bei hohen Gaskammertemperaturen haben die Revisionisten auch nicht widerlegt und weshalb die Juden diesen Beweis den Revisionisten nicht um die Ohren schlagen, zeigt eigentlich nur, daß entsprechend Mahlers Aussage von 2004 beide derselben Art angehören.

          Nun zu Deinem Spezialfall Germar Rudolf und dessen wie Du meinst „Ingenieur-Kenntnisse“. Rudolf ist Chemiker und kein Ingenieur, das nur nebenbei. Dennoch darf man ihm selbstverständlich wegen Artverwandschaft der Berufe auch solche Kenntnisse unterstellen. Nein, man muß es. In seinem letzten Videointerview wurde er explizit nach der Gaskammertemperatur befragt. Er bekannte, daß er davon schon einmal etwas „gehört“ hatte, aber fachlich hierüber keine Kenntnisse besitze und in seinem Bekanntenkreis auch niemand zu finden sei, der solche Kenntnisse hätte. Leider hat der Gesprächspartner, selbst Ingenieur, sich mit der Gaskammertemperatur auch beschäftigt gehabt und hierüber auch ein Video gedreht. Allerdings hatte er einen vollkommen anderen Ansatz gewählt und der war sogar absolut nichtsaussagend.

          Die Arbeit Rudolfs habe ich heute zufällig gelesen, zumindest den Anfang. Irgendwo hatte hier jemand mit einem Link hinverwiesen. Ich sehe gerade, es war Enrico. Bereits am Anfang beschreibt er zunächst, die ewig lange Tötungszeit in den VS-Hinrichtungsgaskammern. Damit zeigt er, daß es anscheinend sehr schwierig ist, mit Blausäure jemanden schnell zu töten. Und danach zeigt er Fälle, wo die Leute bereits nach der Berührung einer Blausäureleiche fast tot umfallen. Hier zeigt er, daß Blausäure extrem schnell tötet.

          Wie nun, was will er mit dieser völlig konträren verwirrenden Darstellung erreichen?

          Rudolf klammert in seinem Gutachten bestimmte Bereiche aus bzw. streift sie nur in einem Halbsatz. Das sind Bereiche, welche irgendwie mit „Temperatur“ zu tun haben. Ich lese in diesem nachgebesserten Gutachten auch Gedanken, die ich geäußert habe und die ich früher in seinem Gutachten eigentlich nicht gelesen habe. Ich war früher in einem zwischenzeitlich verschwundenen sehr großen nationalen Forum tätig. So groß dick und fett, daß kein Deutscher daran vorbeikommen konnte. Und zu überlesen war ich da ganz bestimmt nicht. Es sei denn, man hat sich nur für Musik interessiert. Jedenfalls fand ich in seiner Arbeit Formulierungen und Argumentationen, welche von mir stammen könnten. Auf YT scheint er einmal einen Kanal gehabt zu haben. Dort habe ich ihn auch versucht per PN zu kontaktieren und um Mithilfe gebeten. Reaktion Null. Aber immerhin hat er einen Link zur Gaskammertemperatur gesetzt, neben anderen Links. Ob der Kanal tatsächlich von GR war, weiß ich natürlich nicht.

          Nun zum Kern seiner Arbeit, wo er anhand der nahezu Null-Spuren in der Gaskammermauerprobe im Vergleich zu den massiven Spuren in den Entwesungskammern glaubt Schlüsse ziehen zu können. Eine Nachrechnung ganz ohne Chemie unter Zugrundelegung der bekannten HCN-Empfindlichkeiten der Juden zeigt, daß die Spurendeutung beliebig ist.

          Das bedeutet, es kann grundsätzlich nicht unterschieden werden, ob die nahezu Nullspurenlage durch millionenfache Vergasung von Juden zu erklären ist oder mit ein oder zwei aus hygienischen Gründen erfolgten Raumentwesungen erklärt werden kann. Man weiß also nicht, ob nur 6 Millionen Läuse oder 6 Millionen Juden darin vergast wurden! Es ist ununterscheidbar!

          Dies hätte der Gelehrte GR vom renommierten Max Planck Institut eigentlich von Anbeginn wissen müssen, wenn er auf einem Bierdeckel einmal die zu erwartende Spurenlage grob nachgerechnet hätte!

          In nachfolgenden Bildern ist die HCN-Belastung des Mauerwerks für typische Tötungszeiten dargestellt. Man beachte dabei, daß eine 20 Minutentötung eine viel geringere HCN-Konzentration bedingt als eine 2 Minutentötung. Lediglich das Produkt aus Zeit x Konzentration, das ist das Habersche Tödlichkeitsprodukt, ist für alle Tötungszeiten identisch. Nach erfolgter Tötung wird die Lüftung eingeschaltet. Alles verhält sich hierbei so, wie die Juden es behauptet haben. Auch die hohe Lüftungsleistung wurde von den Juden genauso behauptet. Die tägliche Belastung, ich habe eine Vergasung je Tag hier angenommen, findet also 365 Mal im Jahr statt und man bedenke, man kann 2500 Leichen nicht in einer Stunde aus einer Niedertemperaturgaskammer entfernen. Das dauert sehr viel Zeit und deshalb habe ich auch nur 1 Vergasung/Tag und Gaskammer unterstellt. Die Gesamtfläche unterhalb der Kurve entspricht dann dem Belastungsprodukt der Wände in der Gaskammer. Am besten sieht man das bei der 20 Minutenvergasung. Die maßgebende Fläche für die Tötungszeit ist die Fläche bis zum Konzentrationsmaximum. Das Belastungsprodukt einer Entwesungskammer hingegen entspricht der Fläche 0h-0gHCN/cbm, 0h-10gHCN/cbm, 20h-10gHCN/cbm, 20h-0gHCN/cbm und das sind dann 12000 gHCNmin/cbm. Man beachte insbesonders das Belastungsverhältnis zwischen Entwesungskammer und Gaskammer. Die Darstellung zeigt, daß aus den gefundenen Mauerspuren keinerlei Rückschlüsse auf das Geschehen in der Gaskammer gezogen werden können.

          Situation bei einer 20 Minuten Tötung samt Lüftung.

          6 Minuten

          2 Minuten

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          • Ich habe Horst Mahler falsch zitiert. Er sagte tatsächlich (wiederholt bekennend):

            „Der Widerspruch ist das Zeichen der Wahrheit, Widerspruchsfreiheit der Unwahrheit.“

            Ich und wohl jeder andere Mensch wird aber dies als richtig erkennen:

            “Die Widerspruchsfreiheit ist das Zeichen der Wahrheit, Widerspruch der Unwahrheit.”

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  5. Ich muß sagen, ich bin überwältigt von dieser Seite!
    Seit 15 Jahren recherchiere ich und seit ca. 8 Jahren sehr intensiv.

    Mein Großvater starb 1991 und er sagte immer wieder zu mir und zu meinem Bruder, dass wir nur belogen werden, dass Hitler ein guter Mensch war und die Deutschen in der heutigen Zeit betrogen werden.
    Damals war ich knapp 30 J. jung. Interesse für Politik Null. Das wandelte sich jedoch schlagartig, als ich das erste Mal Internet hatte. Ich sitze täglich mindestens 2-3 Stunden.
    Mein Opa sagte auch oft, die Juden sind an allem Schuld, aber damals konnte ich das nicht verstehen, mein Interesse galt meiner Familie und der neu gewonnenen „Freiheit“.

    Ich bin im Vorstand der Deutschen Zukunft DZ und habe am 28.05.2015 hier in Sindelfingen einen Politischen Stand. Öffentlich.
    Zu meinem Schutz kann ich natürlich nicht dieses Thema öffentlich debattieren aber über die Zuwanderung werde ich sprechen und über die Besetzung der Alliierten. Und was diesen „Staat“ betrifft.
    Angst, ja nein, aber die Mehrzahl weiß es ohnehin schon, was hier läuft und warum das so laufen soll.
    Das deutsche Volk soll vernichtet werden. Ich liebe aber mein Land! Ich bin ebenso stolz auf das Land der Deutschen Denker und Dichter. Meine Wenigkeit ist so uninteressant, trotzdem sehe ich es als meine Pflicht an, alles zu tun, damit das Lügen irgendwann aufhört, die Wahrheit an die Öffentlichkeit kommt. Das braucht Zeit und die arbeitet für uns Deutsche.

    Hier wird es bald zum Bürgerkrieg kommen, weil so geht das einfach nicht mehr weiter. Jeder sieht es, jeder merkt es und jeder fühlt es. Meine Augen sind offen und ich filtere den Hass auf uns Deutsche jeden Tag heraus, egal wo ich mich gerade befinde, er ist überall bemerkbar. Das bedrückt mich zutiefst, man ist förmlich gelähmt sich dagegen zu wehren, jedoch ganz kleine Schritte führen auch zum Ziel und das Ziel heißt Befreiung und Wiedergutmachung an uns Deutschen. Aufräumen mit den Lügen und falschen Zeugnissen. Vielleicht erlebe ich es ja doch noch eines Tages. Jetzt bin ich 55 J. alt und wünsche das meine Kinder keinen Krieg erleben müssen, aber die Zeichen stehen schlecht dafür.

    Hier ganz in der Nähe ist ein großer Nato Stützpunkt, sie schrieben hier in der Regionalzeitung, es sei eine Schule gebaut worden, ja das stimmt aber auf diesem riesen Areal wurde ein Trainingscenter gebaut und dort werden die Amerikaner auf das kommende vorbereitet …!
    Den Marsch den wir gehen müssen wird mit Garantie nicht so friedlich enden wie einst 1989, wobei so friedlich verlief der ja schließlich auch nicht, wissen wir ja. Ich lebte damals in Thüringen Mühlhausen, bin mit meinen drei Kindern an der Stasi vorbei zur Kundgebung vom Neuen Forum. Die Russenkaserne war genau vor der Stasizentrale. Wir waren 2,5 Tausend Menschen auf der Straße, oder noch mehr, kann sein. Die Russen waren still. Der Amerikaner wird das nicht sein, der Engländer auch nicht, denn sie wissen ganz genau, was passieren wird, wenn wir erneut losmarschieren! Der Tag wird kommen, ich weiß es und ich werde Angst haben wie nie zuvor aber es ist meine Pflicht gegenüber meinen Kindern und eventuell Enkelkindern die noch nicht geboren sind. Es muss sein, ich ersehne diesen Tag sehr.

    Der Widerstand hier im Land wächst, wir haben keine Zeit mehr zu verlieren, wir wurden in diese Zeit hinein geboren, weil es dazu bestimmt ist, Dinge so zu regeln, wie sie sein sollen. Wenn wir das geschafft haben, können wir wieder atmen und alles regulieren, für ein Leben wie es für alle Deutschen wünschenswert ist. Viele wissen nicht was sie tun, aber sehr viele wissen was zu tun ist, zu denen gehöre ich, die Zukunft ist unsere!

    Diese Zustände die (mich) erdrücken gehören abgeschafft, das geht nur, wenn wir gemeinsam an diese Arbeit heran treten, nicht einzeln oder in Gruppierungen, das müssen die Deutschen wieder begreifen, sonst ist es wirklich eines Tages aus und es gibt kein entrinnen mehr.

    Am 8. Mai war eine Kundgebung vor dem Reichstag geplant, jedoch wurde diese nun auf den 9. Mai verschoben, weil die Polizei einen Aufstand befürchtet, der nicht mehr unter Kontrolle zu bringen sein wird. Meine Meinung ist aber gerade am 8. Mai sollte man dort stehen und Flagge zeigen. Der 8. Mai sollte der Tag X sein, die Verbrecher herausholen und abrechnen, der 8. Mai wäre der richtige Tag für jeden Deutschen, nicht der 9. Mai. 2015 Dann könnten wir in die Geschichtsbücher später schreiben, das war der Tag der Befreiung, der wahre Tag der Befreiung. Ich befürchte es wird doch noch dauern, weil die Ignoranz und die Verblendung und Ablenkung noch viel zu gut funktioniert, aber wenn es hier Tote geben wird, weil jeder gegen jeden plötzlich los geht, dann wachen die letzten Trottel eventuell auch noch auf.

    Auf die Deutsche Zukunft DZ

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      • Also das mit meinem Gravatar, den ich selbst ganz privat in meinem eigenen Profil hochgeladen habe, ist schon der Hammer. Das geht einfach gar nicht. Das ist gar nicht möglich. Zudem „Herzblut“ nicht einmal bei WP angemeldet ist.

        Ich glaub manchmal echt ich bin im falschen Film😦

        Also, muss ich mich wieder an WP wenden, was das soll.

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    • Ich bin sehr dagegen, dass der 8. Mai jemals zu einem Feiertag degradiert wird. Das wäre eine Verhöhnung unserer Ahnen, und wenn es schon unsere Feinde tun, müssen wir uns ihnen nicht anschließen. Ich habe ein wenig auf der DZ Seite gestöbert, und war überrascht, als ich unter „Unterrichtsmaterial an Schulen“ mehrere abwertende Passagen gegenüber „dem 3. Reich der „Braunen“ von 1933-1945“ fand.

      „Mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30.01.1933 endete die Weimarer Republik. Hitler nannte seine Regierungszeit das 3. Deutsche Reich. Es war eine Diktatur von 1933 bis 1945. Die Verfassung des nationalsozialistischen Führungsstaates entstand auf der Grundlage der Weimarer Verfassung. In einem Blitzkrieg holte sich Adolf Hitler die, nach dem 1. Weltkrieg, weggenommenen Gebiete zurück und löste mit der Eroberung weiterer Ostgebiete, dem Polenfeldzug 1939, den zweiten Weltkrieg aus.“

      Man könnte meinen, die Passage wurde aus einem in der BRD zugelassenen Geschichtsbuch rausgeschrieben.

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        • Gerne.

          http://www.deutsche-zukunft.net/unterrichtsmaterial-an-schulen/

          Die Datei „Die BRD-GmbH – Die Täuschung des deutschen Volkes“, Seite 2.

          Ich habe schon mehrmals auf diversen Seiten bemerkt, dass Adolf Hitler und das nationalsozialistische Deutschland von vermeintlich deutschen Patrioten am liebsten wegradiert würden. Das ist nicht nur unverschämt, sondern verhöhnt auch Millionen deutscher Opfer, die im Zweiten Weltkrieg nicht für das Kaiserreich, sondern für das freie, nationalsozialistische Deutschland starben. Das sollte man nicht vergessen!

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          • Dieser eine Satz genügt doch schon vollends:

            „Es geht an dieser Stelle nicht darum, daß Deutsche Reich von seiner Mitverantwortung an den beiden Weltkriegen vollkommen frei zu sprechen. Dies wäre lediglich eine Fortführung der bisherigen Schwarz-Weiß-Malerei unter anderen Vorzeichen.“

            Worin, bitte schön, liegt denn diese Mitverantwortung?

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            • Widerlich, einfach nur widerlich:

              „Durch die SHAEF-Gesetze der Militärregierung, insbesondere Gesetz Nr.1 welches die
              nationalsozialistischen Gesetze aufhob, trat automatisch wieder die Weimarer Verfassung in der
              Fassung vor dem 30.01.1933 in Kraft. Die enthielt keine Änderungen der Nazis. Proklamation Nr.2,
              Abschnitt III, Abs. 7a besagt, dass die diplomatischen, konsularen, Handels- und andere
              Beziehungen des Deutschen Reiches aufhörten zu bestehen. Es ist nicht von der Auflösung des
              Deutschen Reichs die Rede.“

              Die Herrschaften von DZ sollten mal das Lesen lernen. Es steht ausdrücklich im Kontrollratsgesetz Nr. 1, dass durch die Aufhebung von „Nazi-Gesetzen“ KEINE anderen Gesetze in Kraft treten!!! Auch KEINE Weimarer Gesetze!!!

              Pure Lügen also, die dort verbreitet werden.

              Das Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich existiert weiter in seinen völkerrechtlichen Grenzen UND Gesetzen! Es gab nämlich niemals so etwas wie „Nazi-Gesetze“, sondern NUR Deutsche Reichsgesetze!!! Und es wurden NIE und nirgends Deutsche Reichsgesetze aufgehoben oder außer Kraft gesetzt!!!

              Das ist dieselbe alliierte Lügenpropaganda GEGEN das Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich, mit seinem völkerrechtlichen Gesetzesstand vom 7. Mai 1945 oder maximal 23. Mai 1945!

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              • Es gab ja auch niemals ein „Nazi-Gesetzblatt“, sondern nur ein „Reichsgesetzblatt“, in dem die Deutschen Reichsgesetze und deren Änderungen und Verordnungen verkündet wurden. Reichsgesetze, ihr verlogenen Lügner!!!

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                • Ich muss jetzt aufhören da zu lesen, sonst kommt mir das Kot….
                  Die Weimarer Verfassung ist wieder in Kraft! Woher beziehen diese Lügner nur ihre Rechte, so etwas zu behaupten?

                  Noch einmal zur Wiederholung: Im Kontrollratsgesetz Nr. 1 steht ausdrücklich, dass KEINE anderen Gesetze dadurch in Kraft treten!

                  Sie behaupten weiterhin, dass über einer Staatsverfassung NICHTS steht, auch nicht das Volk. Das ist Hochverrat am Volk! Das Volk ist der höchste Souverän eines Staates und nichts Anderes!

                  Man sieht schon wieder ganz klar worauf das abzielen soll. Es soll dem Deutschen Volk eine Verfassung auf’s Auge gedrückt werden, die es wiederum unterjocht und knechtet und an der es nichts ändern kann. Das ist ganz klarer Völkerrechtsbruch und Bruch des Selbstbestimmungsechts der Völker.

                  Außerdem soll nach deren Meinung in einer Verfassung ganz klar und explizit die „Regierungsform“ unantastbar festgelegt sein. Das Volk hätte also in Zukunft wieder NICHTS zu sagen und zu melden.

                  Pfui Teufel, ihr Hochverräter. Lasst das das Deutsche Volk selbst entscheiden!!! Aber ERST, nachdem es vollständig aufgeklärt ist und die volle Wahrheit kennt!!!

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    • @ Herzblut

      Sie sind im Vorstand der DZ. Teilen Sie dann auch die vertretene Stellungnahme über Adolf Hitler und das nationalsozialistische Deutschland, oder sind Sie womöglich selber getäuscht worden? Ich empfehle Ihnen sich dringend zu informieren und den Vorstand zu verlassen. Wenn Sie ehrliche Absichten haben, und ihr Land wirklich lieben, beteiligen Sie sich nicht an antideutscher Propaganda. Sie können hier gerne alles fragen, was Sie über das Thema A.H. und NS-Deutschland interessiert.

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    • Vorsicht! Die Aussagen von Haverbeck werden jeden, welcher diese sich zu eigen macht und glaubt, das genauso ungeschoren verbreiten zu können wie Haverbeck, ins Gefängnis wandern lassen!

      Wenn Haverbeck sagt, sie hätte keine Antwort bekommen, mag dies natürlich wahr sein. Aber es ist unbedeutend und ohne jeglichen Beweis! Sie hat deshalb keine Antwort bekommen, weil ihre Fragen einfach nur dämlich waren!

      Haverbeck & Co geben nämlich selbst ebenfalls keine Antworten, wenn man sie mit naturwissenschaftlich bewiesenen Tatsachen konfrontiert!

      Haverbeck glaubt schließen zu können, wenn niemand (kein Deutscher) etwas von den Gaskammern gewußt hat, daß es keine Gaskammern gab. Die Juden sagen aber, daß es Gaskammern gegeben hat. Und die Juden geben auch zu, daß sie an der Ermordung ihrer Artgenossen kräftig beteiligt gewesen sind (Sonderkommando). Haverbeck behauptet, mit Zyklon B hätte man niemanden töten können (17:49, „Es geht nicht“). Weshalb gab es dann aber die vielfältigen Gefahrenhinweise auf einer Zyklon B Dose und Einsatz von Zyklon B mit Gasmasken, wenn es nicht tödlich ist? Das war natürlich keine ernstgemeinte Frage.

      Ihre Begründungen mit Berufung auf Rudolf sind falsch. Niemals hat Rudolf gesagt, man könne mit Blausäure/Zyklon niemanden töten. Die gesamte Begründung bis 18:27 ist extrem falsch.

      Nun weiter bis 31:20. Was Haverbeck hier sagt, ist alles natürlich völlig korrekt. ABER: Man erkennt auch anhand der Fragen des Journalisten und auch am Inhalt des Vorworts, daß die Kommandanturbefehle auch anders „interpretiert“ werden könnten. Was Haverbeck verschweigt ist die Tatsache, daß die Juden als UNREGISTRIERTE doppelvergast wurden und daher es natürlich ist, daß man die wertvollen Arbeitsjuden gehegt und gepflegt hat!

      Die Kommandanturbefehle decken also nur den REGISTRIERTEN Bereich ab!

      Bei 44:30 gibt Haverbeck die Aussagen von Handwerkern wieder, welche ebenfalls zum Holocaust einfach sagen „Das geht doch gar nicht“. Das ist natürlich richtig. Aber das ist KEIN Beweis sondern nur eine Meinungsäußerung!

      Bei 45:25 sagt Haverbeck, die Juden würden den Holocaust sogar selber nicht wollen. Dazu führt sie irgendeinen Israeljuden an.

      ACHTUNG: Das ist natürlich richtig und genau das ist das eigentliche Problem der Juden und die daraus resultierende jüdische Taktik!

      Die Juden wissen, was ihnen blüht, wenn die Menschheit die Wahrheit über den Holocaust erfährt! Aus diesem Grund haben die Juden den Revisionismus VOLL übernommen! Horst Mahler verlautbarte bereits 2004 sinngemäß:

      „Jüdische Wissenschaftler drohen gar die Führung im Lager der Revisionisten sozusagen zwecks „Abfederung“ zu übernehmen“

      Ich bin heute der Meinung, daß der Revisionismus mindestens 15 Jahre früher bereits vollständig übernommen war! Mindestens seit diesem Zeitpunkt werden uns nur noch Hollywoodschauspiele vorgeführt. Ziel: Die hochgefährliche Aufklärung zu ersticken und umzulenken.

      Nur ein Idiot kann der Meinung sein, daß unsere speziellen Freunde ausgerechnet dieses für sie lebensnotwendige Gebiet nicht berücksichtigt haben!

      Haverbeck ist Jüdin. Dies geht alleine aus der Frage des Jornalisten hervor, der natürlich die Vita von Haverbeck mit Sicherheit kennt, ob sie in einem Konzentrationslager gewesen ist! Nur bei einer Jüdin könnte man vermuten, daß sie trotz ihres zarten Alters von vielleicht 12 – 17 Jahren in einem Konzentrationslager gewesen sein könnten. NIEMALS könnte man dies bei einem Deutschen in einem solchen Alter, wo man noch nicht einmal etwas hätte ausgefressen haben könnte, vermuten! Die Frage des Journalisten war also nicht etwa dumm sondern er wußte, daß Haverbeck in einem Konzentrationslager hätte gewesen sein können. Als Jüdin.

      Ursula Haverbeck kennt selbstverständlich auch die Gaskammertemperatur, welche uns Deutsche vom Holocaustvorwurf per wissenschaftlichen Sachbeweis dank der bekannten Offenkundigkeiten vollkommen entlastet! Sie weiß auch ganz genau, daß die Gaskammertemperatur die Alleinschuld der Juden am offenkundigen Holocaust per wissenschaftlichen Sachbeweis beweist.

      Ursula Haverbeck kennt auch die Schlußfolgerungen aus diesen beiden unbestreitbaren Offenkundigkeiten, welche lauten: Die Juden sind keine Menschen sondern echte hochtemperaturbeständige Teufel, da Menschen NIEMALS die Schwelle zur hochtemperierten Gaskammer hätten übertreten können!

      Ursula Haverbeck kennt auch die weiteren Schlußfolgerungen, welche es uns ermöglichen, die echten jüdischen Teufel von den sich nur behauptenden Juden, welche dann echte bewiesene Betrüger sind, per Judenschnelltest zu selektieren. Diese Betrüger können dann von ihrem ergaunerten Gesamtvermögen und ihrem ergaunertem Gesamtbesitz sehr einfach befreit werden und dies sogar weltweit.

      Ursula Haverbeck und all ihre Getreuen samt Sylvia Stolz, mit Ausnahme von Rigolf Hennig und natürlich Udo Walendy, lehnen es ab, mit der offenkundigen Gaskammertemperatur die Welt vom Judentum und damit natürlich auch dem Weltjudentum zu befreien!

      Ursula Haverbeck gibt in dem vom Fernsehen öffentlich ausgestrahlten Interview ausschließlich Meinungsäußerungen wieder, welche den Holocaust zudem nicht einmal direkt betreffen. Das bewiesene Lagerleben und die ausgezeichnete Fürsorge der Deutschen bei den REGISTRIERTEN Juden hat NICHTS mit dem Tötungsakt der Juden an den UNREGISTRIERTEN Juden in den Gaskammern zu tun und selbstverständlich konnte davon kein Deutscher etwas gewußt haben. Ansonsten hätten wir dank der Gigawerkstofftechnologie der Hochtemperaturgaskammern nicht den Krieg verloren.

      Aber die Juden haben das gewußt und das ist nun einmal offenkundig. Ursula Haverbeck will also die Alleinschuld der Juden am Holocaust unauffällig im Nirwana verschwinden lassen!

      Die MEINUNGsaussagen von Ursula Haverbeck im Fernsehen haben daher KEINERLEI Beweiskraft gegen den Holocaust und daher schützen diese Aussagen einen 130fachen Delinquenten auch nicht vor Strafverfolgung!

      Dazu dies bitte lesen:
      https://deutscher-freiheitskampf.com/2015/04/14/die-gaskammertemperatur-nachgewiesen-anhand-gerichtlich-bekannter-zeugenaussagen-und-forensischer-untersuchungen-3/#comment-43402

      Anfrage einer Jüdin…….

      Eine Jüdin mit deutschen Wurzeln……

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  6. Tolle Seite, man brauch aber sehr viel Zeit um sich halbwegs hier durchzulesen. Was die Juden angeht, sie haben es zumindest geschafft die ganze Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Das man nicht offen über dieses Thema diskutieren darf, bedeutet für mich dass viel gelogen wird.

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  7. Der hiesige Artikel „Gaskammerrätsel“ ist der im gesamten Weltnetz am meisten ausgezeichnete Artikel (bei Google.de). Nicht einmal die „Gaskammertemperatur“ hat eine solch hohe Auszeichnungshöhe jemals erreicht.

    Die Gaskammertemperatur erreichte in Bestzeiten gerade einmal 703 Auszeichnungen textlich und bildlich sehe ich heute 64. Von früher weiß ich das nicht, da mir die Bildauszeichnungsmöglichkeit entgangen ist.

    Mit beobachteten insgesamt 2211 Auszeichnungen für das Gaskammerrätsel ist das wirklich gewaltig. Das war eine von keinem Artikel jemals erreichte Auszeichnungsrate von 94%.

    1251+15 Rechtsgründe textlich (früher)

    937+8 Rechtsgründe bildlich (heute)

    Ich verstehe gar nicht, weshalb die Auszeichnungsbehörden an diesem wirklich kleinen Artikel so einen Narren gefressen haben.

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