Versch. Dokumente

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Adolf Hitler:

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Vorkriegsgeschichte: Polen

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Russische Verbrechen an der deutschen Bevölkerung:

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Über Adolf Hitler:

MP3

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Umerziehung – Re-education:

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Über Juden:

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Andere:

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Zeitzeugen:

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64 Gedanken zu “Versch. Dokumente

  1. Kurz vor dem Krieg (der Krieg!) geboren, Jahrzente ohne deutsche Geschichte gelebt und erfahre erst seit ein, zwei Jahren deutsche Geschichte – eine befreiende, wunderbare Erfahrung.
    Ihre Netzseite bietet viel Geschichtsstoff an, gerade was unsere jüngere, vom Ausland – und das ist unendlich viel trauriger, auch vom „Inland“ – verteufelt wird.
    Jetzt sich stellt sich mir die Frage: Wie konnte ein geschundenes Land und sein Volk in wenigen Jahren so entwickelt und mächtig werden?

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  2. Es ist schon recht spät, da klappt es mit dem Text nicht so recht. Es sollte heißen:
    Ihre Netzseite bietet viel Geschichtsstoff an, gerade was unsere jüngere, vom Ausland – und das ist unendlich viel trauriger, auch vom “Inland” – verteufelte Geschichte anbelangt

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    • Hallo Klaus,

      recht herzlich willkommen hier bei mir😉

      Ja, die Wahrheit wirkt befreiend. Weder wir (im Moment lebenden) noch unsere Väter und Großväter waren Verbrecher. Sie waren einfach nur treue Soldaten.

      Im Ausland wird unsere Geschichte gar nicht mehr so schlimm verteufelt. Da wird sogar erstaunlich offen über die „Wahrheit“ gesprochen.

      Nur in Deutschland soll Niemand die Wahrheit kennen, weil das der Genickbruch der Politiker wäre. Deshalb wird auch in deutschen Medien peinlichst verschwiegen, was das Ausland an Wahrheiten über unsere Geschichte erzählt.

      Im Ausland wird Adolf Hitler sogar als der größte Staatsmann gewürdigt, den es je gab. Sogar einstige Feinde gestanden ihm das aberhundertemale zu.

      Sein Buch „Mein Kampf“ ist nach der Bibel und dem Koran das weltweit am häufigsten verlegte Buch. Nur in Deutschland ist der Druck und Vertrieb (noch) verboten.

      So lange es noch möglich ist, werde ich versuchen soviel an Wahrheiten über die damalige Zeit zu veröffentlichen wie nur möglich.

      Alle Deutschen haben ein Recht auf die wahre Geschichte, um den ewigen Schuldkult, der uns Deutsche – zu Unrecht – plagt, zu beenden.

      Ich würde mich freuen Dich/Sie hier öfter lesen zu dürfen.🙂

      Gruß, Annette

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      • schohnen guten morgen zu dir amette!
        eine sehr schone antwort die du da gerade gegeben hast zu dem komentar
        ich habe in einer welt gelebt UND GEGLAUBT 1000% DAVON UBERZEUGT WAR DAS DIE NAZIONALISTISCHE BEWEGUNG DIE SACHE DES BOSEN GEWESEN SIND!!!!
        NUR HABE ICH IN DEN LETZTEN 5 JAHREN ERKANNT DAS DASS NICHT DER FALL IST!
        UND DAS ES ZU VIELE LUGEN GIBT!
        ICH BIN DEUSCHER UND WENN WIR ETWAS MACHEN WIR TUN ES GRUNTLICH!!
        ALSO ICH BIN SCHON SEIT UBER ZWANIG JAHREB IN DIESEN VEREINIGTEN STATTEN! BIESE HOCHBURG DES JUDEN TUMS! DIESES LAND NEBEN ENGLAND HAT IMMERNOCH EIN NE GULDIGEGE VERFASSUNG (KONTITUSCHION)
        BIS DIESES JUDEN PACK DAS ABSCHAFEN WIRT!!!!! STUCK FUER STUCK!!!!!!!!!!
        UND DAS ES JEDEN ERZAHLEN WIRT DAS IST FUR DAS GUTE ALLER MENSCHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!
        DAS IST SO TRAURICH DAS DAS SO WENIEGE MENSCHEN SEHEN! EGAHL WAS SIE FUR EINE WELTANSCHAUUNG HABEN!!!!

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      • Innerhalb Russlands ist Adolf Hitlers Buch auch leider verboten. Die Regierung des Russland untersagt ueberhaupt Alles, was sich mit der Rassenlehre, Judenfrage usw. verknuepft ist.

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        • Hallo „Eugen“, herzlich willkommen hier.

          Ja, leider sieht es in Russland mit der Beschäftigung der wahren Geschichte genauso mies aus wie bei uns. Die Wahrheit soll auf keinen Fall ans Tageslicht kommen. Hier nicht wie dort nicht.😦

          Gruß, Annette

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  3. Ein Kapitel aus dem Buch Geheimpolitik-3

    Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler deutscher Reichskanzler. Als er zur Machtübernahme schritt, war er umgeben von vier starken Ratgebern und ihren Geldgebern. Hinter ihm ging Henry Ford, neben ihm Hjalmar Schacht und Rabbi Leo Baeck, und vor ihm Franz von Papen. Betrachtet man diese vier Ratgeber näher, ergibt sich ein interessantes Bild.
    1. Henry Ford (30.7.1863 – 7.4.1947) war Freimaurer des Schottischen Ritus im 33°. Im Jahre 1919 veröffentlichte Ford ein Buch mit dem Namen „The International Jew”, welches in Deutschland bald unter dem Titel „Der internationale Jude” viele Auflagen erlebte. Ford wird in der offiziellen Geschichtsschreibung durchweg als Antisemit dargestellt. Tatsächlich war er das Gegenteil, nämlich ein zionistischer Agent, der den Auftrag hatte den Antisemitismus nach Deutschland und Mitteleuropa zu tragen, um durch die Austreibung der Juden Mithilfe bei der Gründung des Staates Israel zu leisten.
    H. Ford schenkte seinem Freund Rabbi Leo M. Franklin jedes Jahr ein neues Auto zum Geburtstag, wie Edwin Black in „Nazi Nexus“ auf Seite 4 schreibt: „…Ford bezeugte Freundschaft zu jüdischen Menschen – zu beiden, den jüdischen osteuropäischen Immigrantenarbeitern, denen er Gleichbehandlung gewährte, und seinen jüdischen Freunden, wie seinem Nachbarn Rabbi Leo M. Franklin, der jedes Jahr ein kostenloses nach Wunsch gebautes Auto als Geburtstagsgeschenk bekam.“ (1) Gemäß Wikipedia war Rabbi Franklin ein Mitglied der „Anti-Defamation-League“, welche wiederum nur eine Unterorganisation der B’nai B’rith Loge und somit der Hochgradfreimaurerei ist.
    Einen entscheidenden Hinweis über diese Hintergründe bekam ich durch die Adresse: http://www.reformation.org, wo es heißt „Die meisten Menschen erkennen nicht, dass die Ford Motorengesellschaft eine Tochtergesellschaft der Standard Oil Company war, die sich im Besitz Rockefellers befand”. (2) Bei Eustace Mullins in seinem Buch „Secrets of the Federal Reserve” lernte ich dann, dass die Rockefeller Familie mit J.P. Morgan und der Rothschild Familie insbesondere durch die Gründung der Federal Reserve Bank im Jahre 1913 verbunden war. Damit wurde die Beweisführung lückenlos.
    2. Hjalmar Schacht (Horace Greely) (22.1.1877 – 3.6.1970) war Freimaurer des Schottischen Ritus. Er war verbunden mit dem englischen Hochgradfreimaurer Montagu Norman, somit der Bank of England und der Finanzwelt der City of London. Die Bank of England wird beherrscht von der Rothschild Familie, wie Herr Mullins in seinem Buch „Secrets of the Federal Reserve” schrieb.
    3. Rabbi Leo Baeck (23.5.1873 – 2.11.1956) war Freimaurer des Schottischen Ritus und ein Förderer der zionistischen Pläne. Gerd Schmalbrock schrieb über ihn: „Dr. Leo Baeck war Freimaurer 33. Grades, Vorsitzender der deutschen Rabbiner-Konferenz und Großpräses des Deutschen Distriks im jüdischen Geheimbund B’nai B’rith; um die tiefere Weisheit der Nationalsozialisten sichtbar zu machen – er wurde durch Hitler zum Präsidenten der Reichsvertretung deutscher Juden ernannt”. (3)
    4. Franz von Papen (29.10.1879 – 2.5.1969) war Grabesritter oder Ritter vom heiligen Grab, einem der höchsten Orden des Vatikan. Er war berufen die Förderung Hitlers so zu leiten, dass dem Vatikan bei der Verteilung der Macht kein Schaden entstehen konnte.
    **********************
    Hitler selbst war nicht nur Mitglied im Thule Orden, sondern auch Mitglied eines magischen 99er-Ordens. Einzelheiten zur Arbeitsweise dieses Ordens findet der Leser in dem Buch „Frabato” von Franz Bardon. Bei genauer Betrachtung dieser Konstellationen darf somit behauptet werden, dass Hitler ein Agent des Zionismus, des Vatikans und der Bank of England (City of London) gewesen ist. Dafür gibt es eine Fülle von Beweisstücken. Die wichtigsten sind:
    1. Am 2. November 1917 schrieb Herr Arthur James Balfour im Auftrag der englischen Regierung an Lord Rothschild, dass man sich für eine nationale Heimstätte der Juden in Palästina einsetzen werde. Dieses Schriftstück beweist neben vielen anderen, dass die Familie Rothschild als Zentrum der zionistischen Bewegung angesehen wurde. Außerdem war Lord Rothschild Hochgradfreimaurer und der Erbe von Cecil Rhodes, der die englische Weltherrschaft durch eine spezielle Geheimgesellschaft aufrichten wollte.
    2. Im Jahre 1925 erscheint das Buch „Mein Kampf” von Adolf Hitler. In dem gesamten Buch mit über 700 Seiten wird pauschal gegen Die Juden gehetzt. Er tut so, als ob der jüdische Durchschnittsbürger die Protokolle von Zion und die Weltrevolution erfunden hätte. Das ist aber völlig blödsinnig, denn es geht nicht um Die Juden, sondern um ganz bestimmte Juden. Nämlich um jene, die aus den Geheimgesellschaften heraus die Welt gestalten wollten, wie z. B. der Hochgradfreimaurer Karl Marx (33°).
    Wo sind ihre Namen? Der angeblich größte Judenhasser aller Zeiten weiß nichts zu sagen über Adolphe Cremieux, Theodor Herzl, Parvus-Helphant, Leon Trotzky, Kaganovich, die Warburgs, die Rothschilds, Bernhard Baruch, Mandell House und Walter Rathenau, um nur ein paar der wichtigsten zu nennen. Das ist absolut lächerlich, denn diese Namen konnten ihm gar nicht unbekannt sein, weil sie teilweise schon vorher in „Der internationale Jude” von Ford erwähnt wurden und somit damals jedem politisch Interessierten gut bekannt waren.
    Er hetzt öffentlich gegen die angeblich dem Judentum dienende Freimaurerei, während er heimlich mit ausländischen Hochgradfreimaurern seine eigene Machtübernahme vorbereitet. Der Name der zum Zentrum der Hochgradfreimaurerei gehörenden jüdischen B’nai B’rith Loge taucht in seinem Buch überhaupt nicht auf.
    Das ist die bewusste Unterdrückung der Wahrheit gewesen und Verrat an den deutschen und jüdischen Bürgern! Die Hetze von Hitler richtet sich ausschließlich gegen Die Juden, aber die Namen der verantwortlichen Zionisten, die mit brutalster Gewalt und ohne Rücksicht auf die jüdische Volksgemeinschaft die Weltrevolution und den israelischen Staat geplant hatten, werden von ihm verschwiegen. Ein schlagender Beweis dafür, dass er mit den Zionisten gemeinsame Sache machte.
    3. Am 25. August 1933 wird das Ha’avara-Abkommen zwischen Hitler und den Zionisten abgeschlossen. Am 24. März 1933 hatten die Zionisten Deutschland den Krieg erklärt und fünf Monate später schließt Hitler mit ihnen einen Vertrag! Bitte vergleichen Sie dazu „Adolf Hitler – Begründer Israels“ von H. Kardel.
    4. Am 10. September 1933 wird ein Staatskirchenvertrag, das Reichskonkordat, zwischen Hitler und dem Vatikan abgeschlossen.
    5. Mit Beginn des 2. Weltkrieges erhielten die obengenannten Hochgradfreimaurer weitere Unterstützung aus der Bruderkette. Bitte vergleichen Sie auch das Kapitel „Biographisches“ in meinem Werk „Geheimpolitik-2″.
    Am 3. September 1939 erklärte Großbritannien Deutschland den Krieg. Der verantwortliche Premierminister war zu jener Zeit Arthur Neville Chamberlain, der am 10.5.1940 durch den Hochgradfreimaurer, Kriegshetzer und Massenmörder Sir Winston Churchill (Amtszeit: 10.5.1940-27.7.1945) abgelöst wurde. Beraten wurde er von seinem Hochgradbruder Loyd George, der schon im Jahre 1919 bei den Verhandlungen zum Friedensvertrag von Versailles tatkräftig mithalf, Deutschland zum Krüppel zu schlagen.
    Außerdem wurde Churchill durch König Georg VI von England unterstützt, dessen freimaurerische Interessen einerseits durch die drei Söhne von König Georg V (Internationales Freimaurerlexikon, Spalte 438) und andererseits durch die anglikanische Kirche vertreten wurden. Dazu muss man wissen, dass der englische König immer auch Oberhaupt der anglikanischen Kirche ist, deren Anführer sämtlich in der Freimaurerei vertreten sind. Es gibt sogar Freimaurerlogen, die ausschließlich anglikanische Geistliche aufnehmen (s. Intern. Freimaurerlexikon, Spalte 280), so ähnlich, wie es die B’nai B’rith Loge bezüglich der Juden handhabt. Die Verbindung Hitler, Hjalmar Schacht zu Montagu Norman erhielt somit aus dieser Richtung eine erhebliche Verstärkung.
    Am 11. Dezember 1941 erklärten die USA Deutschland den Krieg. Verantwortlich in den USA war Präsident Franklin D. Roosevelt (Hochgradfreimaurer, Kriegshetzer und Massenmörder), der seinen Logenbruder Henry Ford insofern unterstützte, als er kein Wort darüber verlor, dass die Ford Motorenwerke neben Opel (General Motors) während des Krieges ca. 90 Prozent der deutschen Rüstungsgüter produzierten. Roosevelt musste seinen Posten am 12.4.1945 räumen, weil er verstorben war. Roosevelt regierte mit einem sogenannten ‘Küchen-Kabinett’ wie George Armstrong auf Seite 106 in „The Rothschild Money Trust“ beschreibt. Dazu gehörten demnach:
    Barney Baruch, Jew; New York stock gambler;
    Felix Frankfurter, Jew; New York; Judge U. S. Supreme Court;
    Henry Morgenthau, Jew; New York; Secretary of U. S. Treasury;
    Sam Roseman, Jew; New York judge; Roosevelt biographer;
    Ben Cohen, Jew; New York attorney;
    Harry L. Hopkins, New York; non-descript;
    — all deflationists, warmongers, and un-American. (alle Geldvernichter, Kriegshetzer und unamerikanisch.)
    Barney oder Bernard Baruch (B’nai B’rith und Hochgradfreimaurer) hat sieben amerikanische Präsidenten beraten und ist besonders durch den Baruch-Plan zur Beherrschung der Welt durch die Atom-Lobby bekannt geworden (http://mailstar.net/baruch-plan.html). Henry Morgenthau jr. (B’nai B’rith und Hochgradfreimaurer) ist besonders durch den Morgenthau-Plan bekannt geworden, dem Präsident Roosevelt durch seine Unterschrift zustimmte. Harry L. Hopkins war einer der engsten Berater von Präsident Roosevelt bei der Konferenz von Jalta, wo halb Europa durch die Vertreter der Freimaurerei in die Sklaverei des Kommunismus überschrieben wurde. Harry Hopkins wurde als sowjetischer Spion entlarvt, wie Christopher Andrew in seinem Buch „The Sword and the Shield“ enthüllte.
    Offensichtlich hat George Armstrong vergessen zu erwähnen, dass eine weitere Partei im ‘Küchen-Kabinett’ zugegen war, nämlich der Agent von Hitlers Papst Pius XII, Kardinal Francis Spellman. Zu diesem schrieb die Zeitschrift Der Spiegel: “Er galt als Amerikas Papst. Die Päpste von Rom verkehrten mit dem Erzbischof von New York wie mit einem Fast-Ebenbürtigen. Pius XII., der stets einsam speiste, lud Francis Joseph Kardinal Spellman an seinen Tisch. Von allen Purpurträgern der römischen Kirche konnte nur Kardinal Spellman, oberster Prälat der 46 Millionen US-Katholiken, die Statthalter Christi auch telephonisch erreichen. (DER SPIEGEL 51/1967 – 11.12.1967)
    Nachfolger im Amt des Präsidenten wurde der Hochgradbruder Harry S. Truman, der seine freimaurerische Tauglichkeit durch den Befehl zum Abwurf von zwei Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki unter Beweis stellte, wobei er tatkräftig durch seinen Berater und Hochgradfreimaurer Henry Morgenthau unterstützt wurde. Im Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozess, als es darum ging die deutsche Reichsregierung aufzuhängen, wurde natürlich über diese Zusammenhänge kein Wort verloren.
    Die genannte freimaurerische Bruderkette wurde ergänzt durch die Brüder des Vatikan, denn es kann kein Zweifel bestehen, dass Tausende von Priestern aus den katholischen Orden Mitglieder der Freimaurerei sind. Während des Krieges trug Papst Pius XII die Verantwortung. Im Jahre 1937 traf Papst Pius XII seinen Gesinnungsbruder Franklin Roosevelt zu einer Unterredung. Nach dieser Unterredung hat der Papst bis zum Jahre 1949 weder das Wort Kommunismus noch den Begriff Sozialismus benutzt. Er war somit im großen und ganzen damit einverstanden, dass halb Europa von Roosevelt und Churchill in Jalta in die Sklaverei des Kommunismus übergeben wurde.
    6. Im Mai 1940 wird die englische Armee von der deutschen bei Dünkirchen geschlagen. Auf Befehl Hitlers wird der geschlagenen englischen Armee von 330.000 Soldaten der freie Abzug nach England gestattet, wahrscheinlich mit dem Versprechen, später zurückzukehren und Deutschland in Schutt und Asche zu legen. Das hat die englische Armee dann auch ausgeführt. Ein einmaliger Fall in der gesamten menschlichen Geschichte. Bitte vergleichen Sie das Kapitel „Dunkirk and after“ in dem Buch „THE NAMELESS WAR“ von Captain A.H.M. Ramsay.
    Bitte vergleichen Sie hierzu in „Geheimpolitik-2“, Seite 281f, wo ich u. a. geschrieben habe: „Also, das Oberhaupt der katholischen Kirche, mit all seinen Machtmitteln, war bereit mit der britischen Regierung zusammenzuarbeiten, um Hitler zu stürzen oder sogar zu beseitigen. Da eine solche Zusammenarbeit durchaus Aussicht auf Erfolg gehabt hätte, steht die schwerwiegende Frage im Raum: Warum wurde dieses Angebot von britischer Seite abgelehnt? Mit der Antwort auf diese Frage habe ich mich bereits im Nachwort des Buches von Maiski „Wer half Hitler?“ beschäftigt, und bin aufgrund klarer Indizien zu dem Schluß gelangt, daß Hitler ein Agent der Alliierten gewesen ist, deshalb bestand von britischer Seite auch gar kein Grund ihn zu beseitigen. Wer beseitigt schon seine besten Agenten im feindlichen Lager?“
    7. Mit Datum vom 19. Januar 1941 erhält Hitler ein Angebot zur Zusammenarbeit von der zionistischen Untergrundorganisation N.M.O. (Nationale Militärorganisation, Irgun Tzwa’i Le’umi), der auch Menachem Begin angehörte. Hitler akzeptierte dieses Angebot und das sichtbare Ergebnis war die Gründung des Lagers Theresienstadt im Frühjahr 1941, worüber H.G. Adler in seinem Buch „Theresienstadt 1941–1945” ausführlich berichtet hat.
    8. Am 20. Januar 1942 fand die berüchtigte Wannsee-Konferenz statt. Nach Behauptungen der internationalen Presse und vieler Geschichtsbücher wurde auf dieser Konferenz die „vollständige Ausrottung der Juden Europas” beschlossen. Eine Untersuchung des Dokumentes bringt jedoch eine völlig andere Tatsache ans Licht. Es enthält nicht einen einzigen Satz über die Ermordung von Juden, aber einen Abschnitt, welcher besagt, dass die SS (Schutzstaffel) von Hitler den Plan hatte, eine jüdische Elite aufzubauen. Ein typischer Fall von Wahrheitsverdrehung durch die Alliierten.

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    • Blablabla…. und ich bin der Weihnachtsmann.

      Die kleinen Kinderlein sind doch schon alle im Bett, also wem willst Du diese Märchen erzählen, hä?

      Deine Lügen wurden hier bereits ALLE mit unwiderlegbaren Fakten und Beweisen widerlegt.

      Geh mal schön wieder zu Deinen Auftraggebern zurück und sag ihnen einen schönen Gruß von mir.

      Ich wünsche noch eine angenehme Nacht und viele süße Märchenträume,

      Annette, Nationalsozialistin mit Leib und Seele, Kämpferin für Adolf Hitler

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      • Aber so in der Art habe ich es auch mal gelesen, Hitler hätte sie alle umbringen können, aber in der Hoffnung, es war ein humanistisches Zeichen an die Engländer.

        ??Tja was wäre wenn?

        Human
        http://de.wikipedia.org/wiki/Human

        Grundsatzdebatte: Hitler war ein Guter

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      • hallo epona rhiann!!!
        es est schon erstaunlich vie viele menschen diesen scheiss auf den leim gehen!!!
        weil sie nur auf hohre en sagen beruhen!!!
        wenn du jemanden fragst ob er die 25 punkte des ah programm kennt sagen sie alle naturlich nicht!
        oder das am 27 januar 1934 gesetz zur ordnung der arbeit geschafene gesetz hat die notwendigkeit der gewerkschafen einfach in luft auf gelosst! weil unternehmer und arbeiterschaft wurden durch die finanz reform befreit!!weil unternehmer und arbeiterschaft auf ein ander angewiesen sind!!!!die zinsknechtschaft des unternehmers wurde so gut wie
        ausgeschlossen!!!
        es ist sehr wichtig das zu verinnerlichen
        dieser 25 punkte plan der reichsregierung war nicht geschrieben fur die hochfinanz sondern fuhr das volk und dehren unternehmem (besondend fuhr den mittelstand)
        jeder der irgent eine einwende hat sollte sich die erleuterungen von gottfreid feder von 1921 anhohren!!! unter MANIEFEST ZUR BRECHUNG DER ZINSKNECHTSCHAFT!!! BY GOTTFRIED FEDER!!!!
        DIESE MACHT DES GELDES AUS DER HAND DER JUDISCHEN HOCHFINANZ ZU NEHMEN WAR GRUND GENUG KRIEG GEGEN DEUSCHLAND ZU FUHREN UND NICHTS ANDERES!!
        KONTROLLE UBER GELD WAS EINSCHLIESST MACHT UBER REGIERUNEN LANDER UND KONTIENENTE ZU HABEN IST EIN SEHR WICHTIGES ZIEL DER HOCHFINANZ!
        DIE HOCHFINANZ IS ABER NUR EIN TEIL DER GESCHICHTE WIE ADAM WEISHAURT GESGT HAT 1776 GRUNDER DER IMUMINADIE!!!
        ICH KONNE HIE NOCH STUNDEN LANG WEITER SCHREIBEN ABER DAS IST NICHT MEINE AUFGABE ICH BIB NUR EIN GANZ NORMAHLER MENSCH DER FREAGEN STELLT UND ANTWORTEN BEKOMMEN HAT! DANKE!!!!

        PS DEINE SEITE IST RICHTIG WEIL DU DIE WAHRHEIT SAGST

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    • Höre SEINE Reden und lese SEINE Schriften und erkenne z.B., daß ER die verjudete Freimaurerei gehaßt hat wie die Pest und damit auch deren Protagonisten!
      Alles andere ist jüdisches Gelaber gegen denjenigen, der die einzige wirkliche Gefahr für die gewesen ist!

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    • @Free Mankind

      Schau Dir lieber solche Filme an, ab der 2 Minute geht es um die Ausrottung der Deutschen.

      Zitate zum Versailler Vertrag (Diktat), zur Ursache und zum Ausbruch des Krieges

      „Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.“
      Anatole France, französischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O., S. 38/39)

      „Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil waren von Haß und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte“
      Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., „Memoiren“, Mainz, 1951, S. 413)

      „Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …“
      Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)

      „Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“
      Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“ (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

      „Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“
      Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung

      Aber scheinbar wird es Adolf bis heute übel genommen, das er sich für Deutschland eingesetzt hat.

      Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“
      laut dem Vorwort zur 2. Auflage von Propaganda in the next war

      http://www.hansbolte.net/kriegsschuld.php

      „Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
      Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)

      „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation…“
      Directive JCS 1067/6

      http://www.hansbolte.net/daww.php

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    • Da kann ich Epona nur zustimmen…….. blablablabla Red doch hier nicht son scheiss! Dies ist typisch Zionistische umerziehung damit Hitler ja nicht in einem guten Licht da steht. Auf der einen seite ist ER der Judenkiller (6 million) auf der anderes Seite der undercuver Zionist.

      geh schlafen

      Karl Giel

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    • @ Free Mankind……….dieser psydoname sagt schon alles. Entweder bist Du naive Dum oder ein Verraeter! Wenn Du die Hitlergeschichte kennst wird Dir aufgefallen sein, dass Hitlers innigster wunsch war, die Arischen Voelker zu vereinen, wovon England leider aich eins ist. Hitler hat sein ganzes leben versucht mit den Englaender eine Freundschaft auf zu bauen. Du solltest Dir wirklich mal seine Reden anhoeren

      Karl Giel

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    • DEAR FRIEMANDKIND!

      DU KANNST ANDERE VON DEINER ZIONISTISCHE SCHEISE ERZAHLEN ABER NICHT MENSCHE WIE ICH DIE WEHR WISSEN UBER GESCHICHTE DEN DU! ABSCHREIBEN VON ADEREN WEBSEITER IST EIN ALTER TRICK! IHR SCHEISS JUDEN SOLLTEST DAS DOCH SCHON GELEHRT HABEN! ABER DER ZWEIFEL UBER DINDE IN ANDEREN MENSCHEN HAT EUCH IMMER ETWAS WEITER GEBRACHT! ODER NICHT!!!!

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    • Bitte einmal „Der Streit um Zion“ von Douglas Reed lesen! Ansonsten viele Tatsachen in Ihrem Kommentar, danke! Dann kusieren ja auch noch Mitteilungen, Mein Kampf sei NICHT von AH! ( ???)

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      • Du scheinst eine ausgeprägte Affinität zu Desinfo-Agenten und Lügnern zu haben „zicke“! Woran das wohl liegt?

        Ja ja, der Kommentar von Free Mankind strotzt nur so von Tatsachen! Einfach herrlich, eure plumpen, naiven Versuche!

        Dann kusieren ja auch noch Mitteilungen, Mein Kampf sei NICHT von AH! ( ???)“

        Ach ja? WO kursieren denn solche Mitteilungen? Doch nicht etwa zufälligerweise beim Honigdrecksack?

        Klar, die persönlichen Widmungen Adolf Hitlers unter Augenzeugen, seit 1925, haben sich die Menschen damals nur eingebildet!
        Ihm wurde so dermaßen genau auf die Finger geschaut, dass er sich auch nicht die geringste Ungereimtheit erlauben konnte!

        Gehst Du eigentlich zum Denken in den Keller – oder eher noch tiefer?

        Hab‘ da ’nen schönen Spruch für Dich:

        Das Niveau mancher Menschen hat sogar im Keller noch Höhenangst!“

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  4. Blablabla…. und ich bin der Weihnachtsmann.

    Die kleinen Kinderlein sind doch schon alle im Bett, also wem willst Du diese Märchen erzählen, hä?

    Deine Lügen wurden hier bereits ALLE mit unwiderlegbaren Fakten und Beweisen widerlegt.

    Geh mal schön wieder zu Deinen Auftraggebern zurück und sag ihnen einen schönen Gruß von mir.

    Ich wünsche noch eine angenehme Nacht und viele süße Märchenträume,

    Annette, Nationalsozialistin mit Leib und Seele, Kämpferin für Adolf Hitler

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    • ANNETE!!!
      ICH HOFFE WIRKLICH DAS DU DAS MEINST WIE DU ES SAGST!
      ICH FUHLE GENAUSO !!
      ZU UNS ALLEN UND IM TREUEN GRUSSE ZU ALL UNSEREN GEFALLENDEN HELDEN IM KAMRF FUHR DEI FREIHEIT DER MENSCHHEIT!!!

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  5. Eine prima website!!! freue mich ihre website gefunden zu haben. Ich lebe in Amerika -bin gebuertige Deutsche.

    Ich verbreite die Wahrheit ueber das Deutsche Reich in Amerika und hoffentlich auch in Deutschland. Auf jeglichen Besuch auf meiner Web wuerde ich mich freuen. Ich habe Dokumente in English und Deutsch.

    http://www.germanvictims.com (Deutsche Opfer) Alles Gute, Teutonic

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    • Danke Teutonic. Schön, dass Sie hierher gefunden haben. Ihre Website ist aber auch sehr wertvoll und interessant. Es freut mich sehr, dass es so Viele von uns gibt, die sich für die Wahrheit einsetzen.

      Ich wünsche ebenfalls alles Gute und liebe Grüße nach Amerika,
      Annette

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    • @Teutonic

      Danke für deine sehr gute Arbeit auf deiner Seite. Vielleicht finde ich auch noch das Button um auf deiner Seite mal Danke zu sagen. 😉

      Mit Deutschem Gruß

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    • Ja, ich freu mich auch, die Seite gefunden zu haben. Las ich doch (liebe Annette, Du kannst es ja löschen und nicht reinstellen) immer beim Honigmann Querelen über eine Annette, und nie wurde diese Seite erwähnt… in meinem Kopf immer nur, wer ist diese Annette?? Nun hab ich die Seite eben gefunden! Vielen Dank für die Infos!

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      • Hallo „zicke“.

        Also, dass meine Seite beim Honigmann nie erwähnt wird ist eine glatte Lüge, denn sie wurde dort sogar recht häufig verlinkt, vor allem vom Senatssekretär.

        Dass Dir die Infos auf meiner Seite wirklich gefallen, kann ich Dir nicht so recht abnehmen, da Du eine eingefleischte „Honigtopf“-Schreiberin bist und der Honigmann der absolut größte Feind der Wahrheit ist und N U R perverse, dreiste Desinfos und Lügen über die Themen meiner Seite veröffentlicht – wohlgemerkt mit purer, bösartiger Absicht und im Auftrag!!!

        Wenn Du echtes Interesse an der Wahrheit hast, dann bist Du natürlich herzlich willkommen hier, m u s s t aber dem „System-Auftragsschreiber Honigmann“ zwingenderweise rigoros den Rücken kehren. Denn Wahrheit und Lüge können nun mal nicht nebeneinander bestehen!!

        Solltest Du seine äußerst, äußerst offensichtlichen Lügen und Desinfos dennoch schützen, so bist Du für mich entlarvt und wirst hier keinen Fuß fassen. Deine Vergleiche zwischen Adolf Hitler und Putin, an anderer Stelle, sind übrigens sehr, sehr entlarvend und sprechen für eine eindeutige Honigtopf-Kleister-Gehirnwäsche.

        Adolf Hitler mit einem roten Kommunistenschwein wie Putin zu vergleichen ist schier bösartig!

        Ich behalte Dich sehr gut im Auge!

        Gruß, Annette

        P.S.:
        Die Wahrheit kennt keine Toleranz, macht keine Gefangenen und geht keine Kompromisse ein!

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  6. Dokumente

    Besonders lesenswert !

    Nach einer längeren Abwesenheitszeit gibt es wieder einige neue Bücher, besonders lesenswert ist das Werk „Deutsche Haltung vor Fremden – Ein Kameradenwort an unsere Soldaten“ von Bruno Brehm.

    Auszug

    Nur für den Gebrauch
    innerhalb der Wehrmacht

    Bruno Brehm

    Deutsche Haltung
    vor Fremden

    Ein Kameradenwort an unsere Soldaten

    Das Wichtigste, was du in der Fremde wissen mußt, ist, daß das
    Volk und das fremde Land nach anderen Gesetzen gewachsen
    und von einer anderen Vergangenheit geformt sind als dein Volk und
    dein Vaterland. Alles, was dir anders und fremd erscheint, das
    Aussehen der Menschen, die Sprache, der Gang, die Bauart der Häuser
    und das Essen, sind nicht deshalb anders, um dein Mißfallen zu erregen
    und um dir Schwierigkeiten zu bereiten, sondern weil in der Fremde
    eben alles auf ganz anderen Voraussetzungen beruht, auf anderer Rasse,
    anderer Witterung, anderem Boden, anderer Vergangenheit als bei dir
    daheim. Wohl sollst du an dich selbst in der Fremde den gleichen
    Maßstab anlegen, mit dem du daheim gemessen werden willst, du sollst
    dir in der Fremde nichts herausnehmen, was du dir daheim unter den
    prüfenden Blicken deiner Volksgenossen, von deren Achtung du
    abhängst, versagen müßtest. Denn die Fremde ist nicht der Ort, wo du
    dich, weil man dich dort nicht kennt, gehen lassen kannst, im Gegenteil,
    nirgends mußt du dich so zusammennehmen wie in einem fremden
    Land. Denn du lernst ja nicht als ein wesenloser Geist die fremden
    Städte kennen, da doch mit dir und durch dich ein Stück Heimat, ein
    Vertreter deines Vaterlandes, in die Fremde kommt. Nicht nur deine
    Augen sehen und staunen, du wirst ja auch selbst gesehen und bestaunt.
    Nicht nur du urteilst und vergleichst, du wirst ja selbst auch beurteilt
    und verglichen. Während in einem fremden Lande neben dem von dir
    abfällig Beurteilten und gering Gewerteten noch immer auch das
    Bessere stehen kann, eine große Vergangenheit neben einer kleinen
    Gegenwart, eine fleißige Mutter neben müßigen und geputzten Frauenzimmern,
    stehst du vor den Fremden allein, und kein Besserer stellt sich
    vor dich hin, um die Blößen zu verdecken, die du dir und deinem Volke
    gegeben hast.
    Gehst du daher in F r i e d e n s z e i t e n a u f R e i s e n und benimmst
    du dich in deinem bürgerlichen Gewande schlecht, brauchst du zu sehr
    deine Ellbogen, trinkst du maßlos, schreist du, obwohl dies gar nichts
    hilft, um dich besser verständlich zu machen, laut herum, so werden die
    Fremden von dir nicht sagen: ein Herr Kunz oder ein Herr Huber, ein
    Sachse, ein Preuße, ein Bayer, ein Rheinländer oder ein Ostmärker
    haben sich schlecht benommen, nein, man merkt sich von dir nur, daß
    du ein Deutscher bist, und die Schlußfolgerung lautet daher auch nicht:
    dieser Kunz oder dieser Huber, dieser Preuße, Sachse, Bayer, Rheinländer
    oder Ostmärker ist ein übler Lümmel, oder: unter den Deutschen
    gibt es einige Trinker, Krakehler und unleidige Besserwisser, sondern
    man urteilt viel allgemeiner und einfacher: „Alle Deutschen sind unleidige
    Menschen, Trunkenbolde und Stänkerer. Das kann uns niemand
    ausreden, wir haben es doch selbst mit unseren eigenen Augen gesehen,
    sie waren doch bei uns, sie haben sich hier mit uns gestritten, wir
    nehmen sie wohl bei uns auf, weil sie uns ihr Geld hierlassen, aber mehr
    wollen wir von ihnen nicht wissen.“ Denn du als einzelner bist für diese
    fremden Menschen kein Begriff, und die deutschen Stämme sind es
    auch nicht. Man merkt sich also weder deinen Namen noch deine
    engere Herkunft, man behält bloß von dir, daß es ein Deutscher
    gewesen ist, der solches Mißfallen herausgefordert hat.
    Aber auch wenn du dich der Größe und Würde deines großen Volkes
    angemessen in der Fremde benimmst, wird es dir in vielen Ländern
    kaum gelingen, die Liebe des fremden Volkes zu gewinnen, denn allzusehr
    hat eine jahrzehntelange Hetze das Antlitz unseres Volkes entstellt,
    und eine gewisse Voreingenommenheit, die du zu überwinden haben
    wirst, kann dir nirgends erspart werden. Kannst du also auch nicht die
    Liebe erringen, Achtung kannst du dir immer noch erwerben. Alles, was
    du aber dir an Achtung gewinnst, kommt nicht nur dir, sondern auch
    deinem Vaterlande zugute. An dir liegt ja nicht viel. Dich, als einzelnen,
    merkt man sich nicht. Aber man merkt sich, woher du gekommen bist,
    und man schließt aus deinen Unsitten auf die schlechten Sitten deines
    Vaterlandes.(…..)

    Brehm, Bruno – Deutsche Haltung vor Fremden – Ein Kameradenwort an unsere Soldaten (1941, 32 S., Text)

    http://www.weltordnung.ch/nsl/Neu/Neue-Dateien.html

    Herzlich Willkommen im Reichsarchiv. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Bücher, Filme, Hörbücher, Lieder und Reden aus der Zeit vor 1945, sowie nach 1945 zu digitalisieren und verfügbar zu machen. Bei diesen Dateien handelt es sich hauptsächlich um Material aus der Zeit des Dritten Reiches, aber auch aus Zeiten des Kaiserreiches, der Weimarer Republik und der BRD. Von der Kriegsschuldfrage über den Nationalsozialismus bis hin zum „Holocaust“ und vielen anderen Themen gibt es eine Menge sehenswertes Material, welches in der Öffentlichkeit entweder totgeschwiegen oder verboten wird. Hier können Sie dieses Material direkt anschauen und herunterladen.

    Wir möchten alle Benutzer bitten, das „NSL-Archiv“ zu besuchen und dieses weiter zu empfehlen!
    Dort sind sämtliche Bücher, Filme, Reden und Lieder zu bekommen und das Archiv wird stetig erweitert.

    http://www.weltordnung.ch/nsl/index-2.html

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  7. Ich möchte auf „Free Mankind“ antworten.
    Ihre Darstellung, ist mir bekannt. Es ist in der Tat sehr schwer, zwischen Information und Desinformation, die in der Tat sehr zahlreich gestreut wird, zu unterscheiden.

    1. Der Brief (zirka 1850) von Albert Pike an Guiseppe Mazzini

    Hier wird der Plan dargelegt, die Welt mittels dreier Weltkriege zu erobern, wohlgemerkt lange vor 1914. Der Erste WK verlief, wie im Brief beschrieben, der Zweite sollte durch streitereien, zwischen Deutschland und Russland entfacht werden und der Dritte (raten Sie mal) zwischen Arabern und Juden.

    Der Zweite WK sollte dazu führen, ein Bolschewistisches Eurasien (Europa & Vorderasien) wie im Orwelschen „1984“ beschrieben, zu erschaffen. Seit 1930 war die gesamte Sowietunion auf den großen Waffengang eingeschworen. Stalin wollte im Juli 1941, den Angriff beginnen. Als unwiderlegbare Quelle empfehle ich Ihnen „Viktor Suvorov“.

    Hitler kam Stalin exakt zwei Wochen zuvor, und hat damit den Roten Riesen besiegt, auch wenn das jetzt paradox klingt, aber Suvorov belegt das recht deutlich. Anmerken möchte ich noch, daß die UdSSR später (während des Krieges und im sog. Kalten Krieg) nur durch massive Hilfe aus dem Westen, künstlich am Leben gehalten werden konnte.

    Der Angriff, am 22. Juni 1941 war ein Geniestreich, der für unwissende vollkommen unsinnig und übereilt erscheint.

    2. Das Herauslösen Deutschlands aus dem weltweiten Banken- und Wirtschaftssystem

    Eine Frage? Was glauben Sie, wie konnte man in der Weimarer Republik, politisch Oberwasser bekommen, ohne das die „Sponsoren“ der Wallstreet finanziell halfen?

    Meiner Meinung nach, hat Hitler sich sponsorn lassen. Das war aber nur Mittel zum Zweck. Deutschland koppelte später die RM (Reichsmark) vom Goldstandard ab, und koppelte sie an die Arbeitskraft des Volkes. D.h. die Geldmenge wuchs mit hoher Produktivität und schrumpfte bei entsprechendem Rückgang. Man muss kein Wirtschaftsweiser sein, um zu verstehen wozu das führte: Zum Ende der Inflation, zum Tod des Zinses, der aber ein Heiligtum der Plutokraten darstellt. Ferner fing man an, benötigte Waren direkt gegen eigene Waren und Güter (Im Ausland) direkt zu tauschen. Man umging dabei den (Zins mal wieder) Devisenhandel.

    Dieser, von mir beschriebene zweite Punkt, ist ein klarer Beleg dafür, das Hitler keine Marionette der Wallstreet war.

    3. Das noch immer offene Ende des Zweiten Weltkrieges

    Das klingt wahrscheinlich noch abstruser, als die Behauptung, Stalin wurde mit dem Angriff am 22. Juni 1941, von Hitler besiegt.

    Der Punkt ist der:

    Das Deutsche Reich wurde bis heute, militärisch NICHT besiegt. Eine Niederlage, sehr warscheinlich auch unmöglich, da der geistige und technische Vorsprung (Der Nachkommen, der Absetzbewegung) von den Alliierten nie eingeholt werden kann.

    Als den Alliierten nach wenigen Tagen, nach dem 8. Mai 1945 klar wurde, daß sie nur einen Pyrrussieg errungen hatten, nahmen sie „Dönitz“ und seine Mannschaft fest. Ein Schritt, der eigentlich unsinn hoch drei war, wurde doch Deutschland völkerrechtlich handlungsunfähig. Ein zweites Versailles, mit Gebietsabtretungen, Reparationen usw. unmöglich. Sinn macht das erst, wenn man bedenkt, das sich die wirklichen Hausherren, samt Hitler, aus dem Staub gemacht haben.

    Recherchieren Sie bitte selbst:

    Am 2. Mai 1945 lief aus Kristiansund (Norwegen) ein U-Bootverband, bestehend aus 120 (!) Booten des Typs XXI aus.

    Das „nur“ als Einstieg, als quasi „roter Faden“ für Sie.

    Die Ergebnisse, zu denen Sie wahrschnlich kommen, erklären den merkwürdigen Zustand in Deutschland und besonders den denkwürdigen Ablauf der Weltgeschichte seit 1945.

    Wie schafft man es nun, den Gegner, der offiziell 1945 vernichtet wurde, unsymphatisch zu machen und zu verteufeln? Damit ja niemand unvoreingenommen eigene Recherchen anstellt oder gar damit beginnt, selbstständig zu denken?

    Nur so: Indem man ihn, den Gegner, mit Schmutz bewirft… Gegetsmühlenartige Hirnwäsche betreibt.

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    • Hallo und ganz herzlich willkommen hier bei uns „Walter Herman“.

      Ich bedanke mich außerordentlich für diesen fantastischen Kommentar. Er ist für uns Alle eine wahre Bereicherung. Vielen Dank und angenehmen Aufenthalt hier wünscht

      Annette

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  8. Gysi sagt (jetzt) die Wahrheit

    Jetzt äußert sich Herr Gysi auch im TV, wie schon im Radio interview.

    Die BRiD kann kein Friedenvertrag für das deutsche Reich schließen.

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    • Ja, durchaus. Es war der dritte Band von „Mein Kampf“, welcher nie veröffentlicht wurde und von den Alliierten beim Eher-Verlag als Manuskript gestohlen wurde.

      Ich lasse mich aber – durch gegenteilige Beweise – gerne eines Besseren belehren.

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      • Generell werde ich ja schon hellhörig/mißtrauisch, wenn derartiges JAHRE später plötzlich auftaucht – aber, warum hat man (ich jedenfalls nicht) all die Jahre NIE etwas davon gehört? Und wer oder was war die ‚breite Öffentlichkeit‘, von der weiter unten noch die Rede ist?

        Also, ich hab´s jetzt nur ‚quergelesen‘, und mein erster inhaltlicher Eindruck ist: Das Buch wäre unnötig gewesen. Denn Grundsätzliches hatte er schon in Band 1+2 untergebracht, und zur Südtirol-Politik – die auch ein Grund für ‚das Zweite‘ gewesen sein soll – gab´s eh schon einen Sonderdruck.

        Dann ist dort eine wesentlich aggressivere Außenpolitik als drei Jahre vorher beschrieben, nämlich Angriffskriege und Lebensraum-Schaffung mit militärischer Gewalt. Somit müßte er zwischen ’25 und ’33 dreimal seine Grundsätze geändert haben, was ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann.
        Was ich mir aber durchaus vorstellen kann, ist, daß sich ‚interessierte Kreise‘ damit die Angriffskrieg-Lüge zementieren wollen… Frei nach dem Motto: Reine Wahrheit in den Geschichtsbüchern – da steht´s doch, wen er alles plattmachen wollte, hadda selbst geschrieben!

        Aber abgesehen vom Inhalt gibt’s zu den Umständen auch ein paar Eckpunkte, die mir schon vorher Milzkräuseln bereiteten…

        …nämlich:

        1. Zeit, Ort, Personen
        ‚Manuskripte‘ 1945 gefunden – in die VSA entwendet – verschlampt – 1958 ‚wiedergefunden‘ – in VSA Erstveröffetlichung in englisch (!) & verfilmt (meine ich iwo gelesen zu haben) – 1961 dt. Veröffentlichung

        Erst im Jahre 1961 konnte der Text durch das “Institut für Zeitgeschichte” in Deutschland einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. – http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2009/05/21/hitlers-zweites-buch-mit-den-europaischen-nationen-gegen-amerikanische-globalisierung_1077

        Aha. Einer breiteren Öffentlichkeit? Wie geht das überhaupt, wenn man Mein Kampf schon so hochnotpeinlich bekämpft? Lag´s etwa am Rebbach? Mal schauen, wer seine Griffel im Spiel hatte…:

        The Zweites Buch was first discovered in the Nazi archives being held in the United States by the German-born Jewish American historian Gerhard Weinberg in 1958. Unable to find an American publisher, Weinberg turned to his Jewish mentor Hans Rothfelsand his associate Martin Broszat at the Institute of Contemporary History in Munich, who published Zweites Buch in 1961 in German. http://ahitler.greyfalcon.us/second.html

        Na, sieh an! Aber wer war überhaupt der ‚Finder‘ – und woher wußte er, was er da mit diesem unpersönlichen Stapel von 200 schreibmaschinenbedruckten Seiten ‚gefunden‘ hatte?

        Für die angebliche Echtheit des Buches bürgten nach dem Krieg nur zwei (!) Leute: Josef Berg vom Eher Verlag und Telford Taylor, einer der Hauptankläger (!!!) bei den Nürnberger Prozessen. Taylor hatte bereits diverse weitere Fälschungen nach dem Krieg in Umlauf gebracht. http://de.metapedia.org/wiki/Hitlers_Zweites_Buch#Frage_nach_der_Echtheit

        Fortsetzung folgt…😉

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        • …Fortsetzung:

          2. Ungereimtheiten

          Fundort A:

          Im Mai 1945 wurde das Manuskript im Zentralverlag der NSDAP, Franz Eher Nachfolger, beschlagnahmt. Einem Übergabeprotokoll und entsprechenden Angaben Josef Bergs, einem ehemaligen Verlagsmitarbeiter in leitender Stellung, zufolge, sollte es sich bei dem in Maschinenschrift gehaltenen Text angeblich… http://www.erinnerungsforum.net/forum/deutsche-geschichte/mein-kampf-das-politische-grundlagenwerk-adolf-hitlers/5/?wap2

          Fundort B:

          1928 schreibt Adolf Hitler ein Buch mit dem Titel „Politik ist Geschichte im Entstehen“. Es wird in einer geringen Anzahl von nur 200 Stück❓ produziert und zudem geheim gehalten. Erst 1945 findet ein Offizier der US-Armee die Manuskripte dieses Buches in einem Berliner Luftschutzkeller, wo es 1935 auf Befehl Hitlers hingebracht wurde. 1958 wird das Buch wiederentdeckt und ein ehemaliger Mitarbeiter des „Ehler Verlages“, Josef Berg, bestätigt die Authentizität der Manuskripte. 1961 veröffentlicht Gerhard L. Weinberg diese Quelle und sie wird bekannt unter dem Namen „Hitlers Zweites Buch“. http://www.weltbild.de/3/16321525-1/buch/hitlers-aussenpolitische-grundsaetze.html

          (Weltbild weiß sogar den Titel, dafür macht ihnen eine Arithmasthenie zu schaffen…:mrgreen: )

          Also, wenn das plausibel sein soll, muß sich die Druckerei inkl. Herrn Berg in einem Luftschutzbunker befunden haben, und das ‚Übergabeprotokoll‘ muß eine ofenkundige Einzigartigkeit im Laufe des Raubzugs der Besatzer gewesen sein…😯

          …Fortsetzung
          (vielleicht)🙂

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          • Danke Kopfschuss, ich habe das Buch herausgenommen. Ich kannte all diese Hintergrundfakten nicht und durchgelesen hatte ich es auch noch nicht.

            Ich bin Dir wirklich dankbar für Deine Aufklärung und Deine Hinweise …
            wärst Du doch nur überall so akribisch (das ist nicht böse gemeint – es ist nur verwunderlich).

            Denn in einem Artikel mit Titeln wie: „Ich bin nicht würdig von Adolf Hitler …“ habe ich es noch nicht fertig gebracht als allerersten Quellenverweis einen selbst verfassten Artikel zu verlinken, in dem steht, dass Adolf Hitler „Satanist, Illuminat, von den Amis finanziert, ein Jude ist und zu den 13 satanischen Blitlinien gehört“. (Ebenso in noch keinem anderen Artikel!)

            Doch das fällt irgendwie niemandem auf bzw. stört es niemanden …???

            Die Ironie dabei ist, dass dies in fast jedem zweiten Artikel dort geschieht. Buchverweise (die zudem noch Kohle bringen) zu den schrecklichen Nazi-Verbrechen, der Nazi-Finanzierung und, und, und … nie endend und am laufenden Band.

            Na ja, manche scheinen eben wirklich „sakrosankt“ zu sein. Vielleicht liegt es ja am jüdischen Maskottchen „Benjamin Disraeli“.

            Gruß, Annette

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            • Über Deinen Vorwurf bin ich jetzt wirklich erschrocken…😯 und habe mir den Artikel nochmal angeschaut. In der Regel lese ich mir ja den kompletten Text durch, bevor ich etwas reblogge, und auch jetzt, beim nochmaligen Durchlesen komme ich nicht drauf, welchen Link Du meinst, in dem derartiges steht.
              Vielleicht stehe ich auf dem Schlauch➡ bitte hilf´ mir runter😕

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              • 1. Vorwort
                @kopfschuss911 (5%-Club)

                Ich kann mich noch erinnern, das im Gespräch von Horst Mahler mit Michael Friedmann, das 2 Buch erwähnt wurde, aber sehr positiv.
                (Ich mein Horst Mahler)
                >>>>>>>
                Erläuterung des Entschlusses zu einer eingehenden Darlegung der Grundgedanken
                nationalsozialistischer Außenpolitik unter Hinweis auf die 1926 veröffentlichte
                Broschüre über die Südtiroler Frage. Notwendigkeit solcher Stellungnahme angesichts
                der Verständnislosigkeit, auf die die NSDAP in ihrer proitalienischen Politik in
                Deutschland treffe.
                2. Krieg und Frieden im Lebenskampf
                Ausführungen über Geschichte als Kampf um die Erhaltung und Fortpflanzung des
                Lebens. Politik wegen des begrenzten Umfangs der Erde ein Kampf um Lebensraum.
                Bedeutung von Krieg und Frieden im Kampf um den Lebensraum: Krieg nur berechtigt
                für große Ziele in diesem Kampf. Nachteile eines Friedens um jeden Preis: Verlust der
                rassisch Wertvollsten durch Auswanderung oder Ausfall der Wertvollen durch
                Geburtenbeschränkung.

                >>>>>>>>>>>>>>>>>>
                Hier findet man scheinbar das 2 Buch. (Links auf PDF gehen)

                http://ia601503.us.archive.org/28/items/HitlerAdolf-DasGeheimeZweiteBuch/HitlerAdolf-DasGeheimeZweiteBuch1928146S.Text.pdf

                Aber ich muss mir eingestehen, ich habe nicht alle Kommentare gelesen, sollte ich das alles im falschen Hals bekommen haben, so bitte ich um Gnade.
                (Bitte keine Hinrichtung)

                Gruß Skeptiker

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                • Herrrr Sköptiker!

                  Keine Hinrichtung, aber auch keinen Erlaß – ein bißchen Würgen muß jetzt mal sein!
                  Wenn Du Dich schon als Dritter bei einem Thema beteiligst, solltest Du Dich wenigstens informieren, wie der vorherige Dialog verlaufen ist. Denn wenn Du den Weg kennst, trittst Du auch nicht dauernd in Deine Dir selbst bekannten Fettnäpfchen (betr. auch Video-Antworten😉 ): Irgendwas einstellen, was irgendwie zur Überschrift zu passen scheint…
                  Also:
                  a) Annette hat das Buch gerade herausgenommen – aus nachvollziehbaren Gründen. Insofern besteht kein Bedarf an einem neuen Link.
                  b) Ich habe das Buch zumindest quergelesen und ziemlich lang weiterrecherchiert. Das überzeugt mich mehr, als das, was Mahler mal in einem provokanten Gespräch mit Ekel-Friedman gesagt hat; mit DEM hätte ich mich überhaupt nicht an einen Tisch gesetzt.

                  *Würgen-Ende* – Nix für ungut!😉

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              • Aber gerne doch. Der Link ist genau hier im Text:

                Artikel – Erstveröffentlichung bei weltkrieg.cc

                Links und Quellen-Literatur:

                Die „New World Order Verschwörung“ ist eine „religiöse Verschwörung“ und in ihrem Herzen trägt diese Verschwörung den Satanismus! Das sogenannte „Feast of the Beast” ist einer der besten Orte, um Vertreter aller „I3 Satanischen Blutlinien” zu treffen. Diese Zusammenkunft findet alle 28 Jahre statt. All die führenden Familien der Illuminaten-Hierarchie vereinen sich bei den satanischen Ritualen dieses „Feast of the Beast”. Hier erscheint Satan seinen Untergebenen auch höchstpersönlich. Bei dieser speziellen Zusammenkunft erteilt Satan […] hier weiter

                http://lupocattivoblog.com/2012/02/05/die-%E2%80%9Enew-world-order-verschworung-ist-eine-%E2%80%9Ereligiose-verschworung-und-in-ihrem-herzen-tragt-diese-verschworung-den-satanismus/

                Es widert mich zwar zutiefst an diesen Link hier einzustellen, doch vielleicht kapieren im Laufe der Zeit immer mehr, wes Geistes Kind dort sein Spiel treibt. Ich sage nur „Benjamin Disraeli“.

                PS: Dieser und weitere derartige Links erscheinen auch weiterhin in hochaktuellen „Artikeln“ und das wird auch nie aufhören.

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                • O.k. danke, hab´s ‚bereinigt‘. Ein Link im Link… ist mir tatsächlich nicht aufgefallen😦 – Wie gut, wenn wenigstens immer Einer die Augen offen hat, gell?😉
                  Wenn Dir mal wieder sowas auffällt, dann drück´ mich doch bitte gleich mit der Nase drauf – nicht erst dann, wenn es wie eine Retourkutsche aussieht…😉🙂

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                    • Warst Du denn noch nie auf ihrem eigenen Blog?

                      In „Ermangelung“ deutscher oder anderere Denker und Größen, musste man da eben „notgedrungen“ auf einen Juden namens Benjamin Disraeli zurückgreifen – und das in der ÜBERSCHRIFT !

                      Wie uns allen bekannt sein dürfte, spiegelt die Überschrift die „Hauptaussage“ eines Blogs!

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                    • Na gut, die Hauptaussage ist:
                      „Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken!“ – Das hat Seehofer fast genauso gesagt, nur später.
                      Deshalb nehme ich an, daß es auch Maria um die Aussage ging – nicht darum, wer sie ausgesprochen hat. Eine Sympathiebekundung (so habe ich Dein Entsetzen verstanden) gegenüber Disraeli kann ich darin jedenfalls nicht erkennen.

                      Aber eigentlich sollten wir uns darüber nicht streiten…😦

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                    • Aber nur „eigentlich“!

                      Ich bin jetzt ehrlich gesagt zutiefst entsetzt und schockiert über Deine Reaktion. „National gesinnt“ ist diese Reaktion auf jeden Fall nicht!!!

                      Einen JUDEN und noch dazu einen so einflussreichen, zum Maskottchen meines Blogs zu machen, ist mehr als selbstredend!!!

                      Hinzu kommt noch ihre ständige, immerwährende und nie enden wollende „unterschwellige“ Hetze gegen Adolf Hitler und die permanente Schönrederei sämtlicher Juden.

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                    • Nein, Annette – national gesinnt ist, daß ich die in unserem Sinne besten Beiträge AUCH vom LC-Blog (der ja erst mal unabhängig vom ML-Blog ist!) nicht verschmähe, auch dort auf Gleichgesinnte und gute Kommentatoren treffe und generell keinen ausschließen möchte, der gute Tendenzen zeigt. Und ein (richtiges!) Zitat gleichzustellen mit einem „Blog-Maskottchen“ vermag ich auch nicht…

                      (Nur am Rande: Wenn Du selbst bei Verlinkungen nur rein Nationalgesinntes akzeptierst, müßtest Du Dein Blogroll auch ‚ausmisten‘, denn „Unterschwelliges“ ist dort genauso zu finden.)

                      Wer von uns kann schon behaupten ‚perfekt‘ zu sein? Dennoch sollten wir uns suchen, finden und dann auch zusammenhalten – nicht spalten…

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                • Dieser Lupo-Helsing-Artikel ist purer Schwachsinn! Jan van Helsing war in dem Moment für mich erledigt, als ich ein Buch von ihm las und die erste überprüfbare Behauptung überprüfte. Ich glaube, es war die Vorwahl von Israel oder etwas ähnlich leicht überprüfbares. Die Behauptung, der natürlich eine lange illuminatorische Betrachtung vorausging, war jedenfalls erlogen.

                  Zu all dem Schwachsinn in diesem Helsing-Artikel nun folgendes:

                  Was störte die Juden auf der Welt? Deutschland! Und was war das Ziel der Juden? Deutschland zu vernichten! Und warum? Weil wir Deutsche zu gut waren!

                  Deutschland lag 1933 am Boden, erledigt durch von den „deutschen“ Juden initiierte Falschpolitik. Deutschland war vom Weltjudentum zudem der Krieg erklärt worden und es wurde dank Judenintervention nicht mehr mit Lebensmitteln beliefert. Wirtschaftsboykott.

                  Alleine der Umstand, daß der Führer haargenau das Gegenteil von dem gemacht hat, was man ihm wohl aufgetragen hätte, nämlich nicht dem am Boden liegendem hungernden Deutschen Volk den Todesstoß durch total verfehlte Politik zu geben sondern stattdessen ihm in allerkürzester Zeit zu einer unglaublichen Wiederauferstehung und Blüte zu verhelfen, wiederlegt diese typische Marionettenfeindpropaganda.

                  Der Führer wurde nicht fremdfinanziert. Höchstens seine Vorhaben durch die Partei und über Spenden der deutschen Industrie. Um solche Spenden hat er auch geworben und die Beitragshöhenentwicklung der Parteimitglieder beweist eindeutig, daß es keine Fremdfinanzierung gab. Die Beitragshöhe mußte nämlich nämlich im Lauf der Zeit trotz steigender Mitgliederzahl angehoben werden. Es ist kein „Knick“ zu erkennen, welcher Fremdgeldzuflüsse hätte vermuten lassen können.

                  Adolf Hitlers persönlicher Wohlstand kam durch den Verkauf seiner Bücher über die Partei. Ich glaube, er bekam 1 RM je Buch und jedes heiratende Ehepaar bekam „Mein Kampf“. Er selbst lebte sehr bescheiden und das meiste Geld, über welches er verfügte, steckte er wieder in Schulen und Stiftungen. Das Volk bekam praktisch alles wieder zurück.

                  Es gibt massenhaft Schmutzgeschichten über den Führer und wären sie alle wahr, hätte er wohl die zehnfache Zeit leben müssen🙂

                  Die Frage, wie jüdisch Adolf Hitler war, wird hier beantwortet:
                  http://www.jewornotjew.com/profile.jsp?ID=358

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                • Liebe Leute!
                  Noch mehr als der Artikel auf Lupos Blog hat mich der Kommentarstrang zur Verzweiflung gebracht. Ich werde mich wieder Computer-Spielen zuwenden.😦 Denn es ist hoffnungslos, jemals so etwas wie Wahrheit zu erfahren. Dir Epona und vielen hier mißtraue ich nicht. Diese Vermischung mit dem Metaphysischen und Religiösen kann ich jedoch nur bis zu einem bestimmten Ausmaß verkraften. Dann noch die Außerirdischen…… Ich weiß, es ist meine persönliche Schwäche, wenn ich mich ohne „Koordinatensystem“ (Matrix….. hihi) nicht mehr zurechtfinde. Zumindest habe ich soviel gelernt, daß man meist das Gegenteil annehmen sollte, wenn unsere Medien gegen Personen oder Länder hetzen. Aber diese „Blüten“, die aus der sog. Trutherszene herauswachsen, scheinen mir teilweise sehr giftig zu sein.

                  Schlußendlich wünsche ich allen bemühten Aufklärern, daß sie das richtige „Maß“ finden und anlegen bei ihrer zweifelsfrei wichtigen und vor allem auch sehr VERANTWORTUNGSVOLLEN Arbeit.

                  LG edwige

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  9. @EponaRhiannon, Band und lese selber Deine Antwort! Es gab kein Band! Und das Werk, welches Hitler seinen Namen trägt ist einmalig! Das Wort Band, das sind Historikerfallen und keine Beweise! Archivare, die haben kein Band von Hitler, sie haben nur Dokumente! Die Schreiber machen Bände!

    Und deswegen, liebe Freunde, ich der den Hitler nie erlebte, ich Nachkriegskind, ich lasse mir von Systemdienern dann Bände anbieten?

    Ich als „Das Holzbein“ im Knast bekannt, ich schreibe meine eigene Geschichte, und ja, der Adolf, der hat Etwas! Aber aus Bänden seiner Werke etwas herzuholen? Ist das nicht vermessen? Nein, es ist Kriegslist, der weil die MEGA-BÄNDE, jetzt in wessen Häünden sind? MEGA, das ist Marx-Engels- Gesamtausgabe, konzipiert in der Zone und Jahre älter als des Perestroika-Gorbi! Und ich muß es wissen, weil mein Vater, Dozent und Geschichtslehrer, mir mein Leben versaute, oder auch das der Deutschen, siehe seine Ansichten zur DDR oder, das diese sich zu militaristischem Staat entwickelt, auch weil ich die Erstausgaben mit begleitet hatte in der Zusammenstellung! Und ich, ich hungerte, da waren Andere in Bay de Florida!
    Was mir bleibt, ist ein Volk, welches sich wieder findet, und mancher stirbt, weil er lügt! Also, ich ohne Waffen, ich reisend, auf Wogen der Gesellschaft, ich bin stolz ein Deutscher zu sein, und das auch als Nachkriegskind! Hitler schrieb selber nie Bände, er lebt heute mehr denn je unter uns als Avatar Und liebe Annette, was auch immer geschrieben wird – Deutscher zu sein, das hat etwas an Ehre und Vernunft. Ich habe den Besatzer, Du weißt am eigenem Haben, was Besatzer sind! Und trotzdem lebe ich mit Deinem GeisT Siehe nur das Werk Deiner Familie! Liebe Annete, ich werde mich ändern, aber ich kann auch Dir zu stimmen, jeder ist beteiligt, wenn er etwas aus dem Staat haben möchte!

    Frage daher: Ja as hat der Hitler, Reichkanzler anderes getan, siehe heute die Gegner un Merkel? Ich sage 100% Begreiung vom Christentum und Hinwendung zur Verfasung der Israelis! Ich dann Distel und wartend! Glück Auf, meine Heimat!

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  10. In dem Artikel:

    „Free Mankind sagt:
    14. April 2013 um 00:28

    Ein Kapitel aus dem Buch Geheimpolitik-3“

    – werden ganz geschickt (wie so oft) Wahrheit und Lüge vermischt. Wer etwas näheres über die Zusammenhänge (und dem Thuleorden) wissen möchte, dem empfehlen wir das Buch: „Die Schwarze Sonne von Tashi Lunpo“ zu lesen.

    Dieses Buch befindet sich auf dem INDEX!

    Der Thule Orden wurde von den Nachkommen des Templerordens gegründet, um in der damaligen Zeit zu wirken. Besonders fähige Personen wurden in das alte Wissen unserer Vorfahren eingeweiht (Ahnenerbe) um die zersplitterten (Familien)- Stämme zu vereinen und den (erneuten) Versuch die neue (satanistische) Weldordnung (heute benkannt als NWO – die Neue Welt Ordnung) einzuführen zu verhindern.

    Zu unserem Glück ist dies durch die Ahnenforschung und die damit verbundene Wiederentdeckung und Anwendung der Hochtechnologie unserer Vorfahren gelungen. Auch wenn unser Volk dafür einen sehr hohen Blutzoll gezahlt hat (und noch zahlt)

    Die Auswirkungen sind weit größer als sich dies viele Personen vorstellen können, noch dazu da fast 95% der Dinge im Verborgenen passieren und es natürlich von unseren Gegnern eine absulute Nachrichtensperre für Europa und die USA gibt.

    Ein Teil unseres Volkes, was nicht im Gebiet des Mutterlandes lebt, ist auch heute noch aktiv dabei die NWO zu vereiteln. Wir sind nicht allein!

    Dazu komt, daß die Befreiung vom Satanismus`- NWO (Blutopferreligionen) – mit seinem weltweit aufgebauten Lügen- und Täuschungsgebilde, getarnt als Demokratie und Humanismus, eine globale Lösung braucht, denn nur dann wird unser Volk völlig rehabilitiert und alle Völker können in Frieden miteinander leben – und wieder HOCH-Kulturen aufbauen.

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    • Also, ich habe jetzt mal die ersten Seiten dieses Buches “Die Schwarze Sonne von Tashi Lhunpo” gelesen und habe auch schon die Schnau.. voll davon. Da haben wir ja wieder einmal den total egoistischen und machthungrigen Tyrannen, der Österreich „überfiel“, um in den Besitz eines geheimnisvollen Schwertes zu gelangen. Persönliche Rache usw. usf.
      Außerdem wird darin behauptet „Er“ hätte „dunkle Augen“, was wiederum eine Lüge ist, da Adolf Hitler sehr durchdringende „blaue“ Augen hatte.

      Fazit: Nein Danke!

      Es kann sich gerne jeder ein eigenes Bild von besagtem Buch machen:

      http://www.velesova-sloboda.org/archiv/pdf/mccloud-die-schwarze-sonne-von-tashi-lhunpo.pdf

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  11. Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
    verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.

    Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860)

    Kampf um’s Dritte Reich!
    Cigaretten-Bilderdienst – Kampf ums Dritte Reich – Eine historische Bilderfolge (1933,
    96 S., Scan, Fraktur)
    Inhalt: Eine reich bebilderte Zusammenfassung vom Kampf um’s Dritte Reich.
    Datei herunterladen: Klick!
    Dateigröße: 110 MB
    Bewertung der Qualität: gut

    http://www.weltordnung.ch/nsl/Buecher/01_Bis_1945/C/Cigaretten-Bilderdienst-Kampf-ums-Dritte-Reich.html

    Herzlich Willkommen im Reichsarchiv. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Bücher, Filme, Hörbücher, Lieder und Reden aus der Zeit vor 1945, sowie nach 1945 zu digitalisieren und verfügbar zu machen. Bei diesen Dateien handelt es sich hauptsächlich um Material aus der Zeit des Dritten Reiches, aber auch aus Zeiten des Kaiserreiches, der Weimarer Republik und der BRD. Von der Kriegsschuldfrage über den Nationalsozialismus bis hin zum „Holocaust“ und vielen anderen Themen gibt es eine Menge sehenswertes Material, welches in der Öffentlichkeit entweder totgeschwiegen oder verboten wird. Hier können Sie dieses Material direkt anschauen und herunterladen.

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    Empfehlungen – Bücher – Nach 1945
    Historische Tatsachen – Die in diesen Heften berichteten Tatsachen sind aus verschiedenen, auch gegensätzlichen, in- und ausländischen Veröffentlichungen, aus der Anhörung von Zeitzeugen und Sachverständigen und nach wissenschaftlicher, kritischer Prüfung gewonnen worden. Ihre Richtigkeit ist nachprüfbar. Vielfache Fußnoten weisen dem Leser und Forscher die Richtung.
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    Die ersten 25 Ausgaben inklusive Registerheft gibt es auch als Gesamtpaket zum Herunterladen: Klick! (387 MB)

    http://www.weltordnung.ch/nsl/index-2.html

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  12. „Wir sind das lautere Gold, das im Schmelztiegel auf die Probe gestellt ist. Laßt den Ofen flammen und brausen! Es gibt nichts, was imstande ist, uns zu zerstören!“

    Savitri Devi (Pseudonym von Maximine Portaz, auch gräzisiert Maximiani Portas, nach Heirat auch Savitri Devi Mukherji; Lebensrune 30. September 1905 in Welsch-Leyden, Frankreich‘; Todesrune 22. Oktober 1982 in Sible Hedingham, Grafschaft Essex, Großbritannien) war eine Philosophin, eine religiöse Denkerin und eine unermüdliche Aktivistin des Nationalsozialismus, des indogermanischen Heidentums, des Vegetarismus, der Tierrechts- und ökologischen Bewegung. Auch dilettierte sie etwa als belletristische Schriftstellerin und als Agentin. 1958 etablierte sie sich mit ihrem opus magnum, dem Buch „The Lightning and the Sun“, als die originellste und einflußreichste nationalsozialistische Denkerin der Nachkriegsgeschichte.

    Nun die Bewährung

    von Savitri Devi

    Kapitel 3 von Gold in the Furnace
    (Gold im Schmelztiegel)

    Übersetzt von Lotte Asmus
    Hrsg. und korrigiert von Wilhelm Hartmann

    „Ihr werdet wie das Gold im Feuer erprobt werden.“

    – Esra 16:73

    „Wir sind das lautere Gold, das im Schmelztiegel auf die Probe gestellt ist. Laßt den Ofen flammen und brausen! Es gibt nichts, was imstande ist, uns zu zerstören!“

    – Von einem NS-Flugblatt, das 1948 im be- setzten Deutschland 1948 verteilt wurde1

    Man muß die Ruinen in Deutschland mit eigenen Augen gesehen haben, um dem Ausmaß des Hasses Glauben schenken zu können, welcher das Land in Trümmer legte. Sicherlich, auch London wurde bombardiert und auch andere englische Städte und Städte auf dem Festland. Krieg ist Krieg. Aber dieses Bombardement war ganz anders. Was das halbe Dutzend entschuldbarer Luftangriffe der Japaner auf Kalkutta im Vergleich zu den Luftangriffen auf London war, das waren die letzteren ihrerseits verglichen mit der höllischen Bombardierung Deutschlands, durch die alliierten Flugzeuge, die Nacht für Nacht zu Hunderten auf einmal kamen.

    Breite, unheimliche Phosphorstreifen bedeckten den Himmel. In ihrem glänzenden weißen Licht konnte man die Umrisse der Stadt das letzte Mal sehen. Ein paar Sekunden später brannte der ganze Ort lichterloh; ein paar Stunden später war er ein Ruinenfeld, in dem das Feuer noch schwelte. Selbst mit Phosphor getränkte Erde brannte langsam noch tagelang weiter.

    Nicht eine, nicht zehn oder zwanzig, sondern alle deutschen Städte waren derselben systematischen Zerstörung durch die Feinde der neuen Ordnung – die „Kreuzfahrer nach Europa“, wie die amerikanischen Soldaten sich selbst nannten – ausgesetzt. So wollten sie das deutsche Volk dafür bestrafen, daß es Adolf Hitler, seinen Führer, seinen Erlöser und seinen Freund, liebte. So wollten sie auch Adolf Hitler dafür bestrafen, daß er das deutsche Volk und die arische Rasse in ihrer Gesamtheit mehr als irgendetwas anderes auf der Welt liebte; dafür, daß er es um ihretwillen gewagt hatte, die Macht des unsichtbaren Juden hinter der Bühne der Weltpolitik herauszufordern. Die Schurken, welche diese unmenschliche Bombardierung planten und ausführten, wußten, daß es der sicherste Weg war, ihn zu quälen, wenn sie diesen Schrecken und dieses Leiden seinem hilflosen Volk auferlegten. Sie zerstörten Deutschland, damit er es zerstört sehen mußte. Sie verbrannten Tausende von Deutschen bei lebendigem Leibe – steckengeblieben im brennenden Schlamm der Straßen, die sie nicht mehr hatten überqueren können oder in den Kellern verkohlt, in welchen sie Zuflucht gesucht hatten –, damit der Gedanke an ihren scheußlichen Tod ihn Tag und Nacht verfolgte. Sie verwandelten das ganze Land in rauchende Ruinenhaufen, so daß er, der arme Große, leiden mußte, mehr sogar als die Männer und Frauen, die tatsächlich von den Phosphorbomben getroffen worden waren.

    Die wirkungsvollsten Zerstörer aller Zeiten, die Assyrer im Altertum und die Mongolen im Mittelalter, waren in der Kriegsführung ziemlich gründlich; tatsächlich fast so gründlich, wie die Soldaten der feindlichen Luftwaffe, die erst gestern Feuer und Schwefel auf das unglückliche Deutschland schleuderten. Aber nicht einmal sie stellten einen solch teuflischen Willen zur Schau, ein gesamtes feindliches Volk auszulöschen. Die Mongolen verschonten auf jeden Fall die begehrenswerten Frauen als Konkubinen und Sklavinnen und die nützlichen Handwerker und die Kinder, die nicht größer als ein Wagenrad waren. Die Luftwaffe der vereinten Nationen verschonte niemanden. Das einzige Volk, welches sich in alten Zeiten als ebenso begeisterte Massenmörder wie sie erwies (soweit es die Technik der altertümlichen Kriegsführung erlaubte), sind die Juden. Man braucht in der Bibel nur nochmals die eintönigen, aber aufschlußreichen Berichte über die Eroberung Kanaans durch das selbsternannte „auserwählte Volk“ zu lesen – es sind alles Berichte aus unparteiischer israelitischer Quelle –, um zu verstehen, was ich meine. Aber nicht einmal die Israeliten verbanden mit ihrem Haß gegen eine feindliche Nation jemals einen solch hartnäckigen, fanatischen und doch methodischen Haß gegen einen einzelnen großen Menschen. Das blieb den Ariern und Halb-Ariern im Sold oder unter dem Einfluß ihrer modernen Nachkommen in diesem Krieg vorbehalten.

    Und wer war jener gehaßte Mann, Adolf Hitler? Er war nicht nur der erste, der angestrebt hatte, der ganzen arischen Menschheit außer-, als auch innerhalb Deutschlands ein gemeinsames Bewußtsein und einen gemeinsamen Stolz zurückzugeben; er war nicht nur jener, der, nachdem er alles Erdenkliche getan hatte, um den Krieg zu vermeiden, England dreimal einen ehrenvollen Frieden anbot; er war auch der Mann, der die Überreste der fliehenden britischen Armee bei Dünkirchen schonte und sich weigerte, in England einzudringen und seinen Sieg zu vollenden, da er in seinem liebenden Herzen noch immer glaubte, daß England die Aufrichtigkeit seiner Geste verstehen und seiner wahnsinnigen, antideutschen Politik abschwören und ihm helfen würde, auf den Ruinen des einzigen Feindes einer besseren Menschheit eine schöne Welt zu errichten: der Geldmacht des internationalen Juden.

    Das ist der eine Mann, gegen den sie ihre ganze Wildheit, die sie in Jahrhunderten in sich aufgestaut hatten, losließen.

    Wenn man heute durch die zerbombten Straßen von Hamburg, Köln, Koblenz, Berlin oder jeder anderen deutschen Stadt geht; oder wenn man eben aus dem Fenster des Eisenbahnwaggons jene Kilometer und aber Kilometer an Ruinen in jedem Landesteil sieht – verkohlte Mauern, deren zerklüftete Umrisse sich gegen den grauen oder blauen Himmel oder den Glanz des Sonnenunterganges abheben, so weit das Auge reicht; unmögliche Haufen verbogenen Eisens, unzusammenhängender Steine und Zementblöcke, auf endlosen wüsten Plätzen aufgetürmt, wo einst blühendes Leben herrschte, wo Menschen einst glücklich waren, wo der Führer kleinen Kindern die Hand reichte, noch vor weniger als fünf Jahren – wenn man das sieht und man sich die Hölle ins Gedächtnis zurückruft, die vorausging und diese entsetzliche Verwüstung verursachte, dann denkt man nicht nur an die glorreichen Vorkriegstage zurück und spürt: „Das taten sie, um das neue Deutschland auszulöschen“. Man ruft auch die Erinnerung an ein anderes und sehr unterschiedliches Bild wach: Den schmutzigen Strand von Dünkirchen und die bedauernswerten Überlebenden der britischen Expeditionstruppe, die sich dort im Spätfrühling 1940 versammelt hatten; zerfetzt und zerrissen, verwundet und hungrig, aber vor allem so erschrocken, daß sie sich wie gehetzte Tiere nicht mehr zu helfen wußten; die donnernde See vor sich, die deutschen Divisionen hinter sich, Regen und Blitze und die dunkle Nacht überall um sie herum; so warteten sie in Angst und Schrecken auf das einzige Schicksal, welches ihnen bestimmt zu sein schien: den Tod. Es wäre für die siegreiche deutsche Armee ein Leichtes gewesen, vorzumarschieren und sie alle zu töten – und dem Krieg ein Ende zu bereiten. Oh, so leicht wäre es gewesen! Aber zur Bestürzung der Generäle und der Soldaten auf ihrem Vormarsch kamen Befehle von oben; Befehle von jenem Mann, den England bekämpfte, der aber England nicht bekämpfte; von dem großmütigen, liebenden, vertrauensvollen deutschen Führer, der in den irregeführten Ariern, welche den größten Teil des britischen Heeres ausmachten, keine Feinde sah. „Laßt mehrere Kilometer zwischen ihnen und der deutschen Armee“ – mit anderen Worten: „Verschont sie! Laßt sie ungestört auf ihre Schiffe warten und die englische Küste gesund und sicher erreichen.“2 Was auch immer das Oberkommando der deutschen Wehrmacht den besiegten Angreifern gegenüber empfand, Befehl war Befehl. Die Überreste des Britischen Expeditionskorps durften leben und heimkehren; durften sich erholen und von neuem kämpfen.

    Ich sage, man erinnert sich an jenen Abschnitt des zweiten Weltkrieges, wenn man die Ruinen all der deutschen Städte, die Bedrängnis der Männer und Frauen in den übervölkerten, noch bewohnbaren Gebieten und all das aus den teuflischen Bombardierungen folgende Elend, all die Verbitterung sieht. Feuerströme, Tonnen von Phosphor, die fünf Jahre lang unbarmherzig über sein Volk ausgegossen wurden – das war Englands Dank für die Gnade Adolf Hitlers, welche er den englischen Soldaten in den Stunden des Sieges erwiesen hatte. Dies war der Dank der USA für seine Befehle, die auf deutschem Boden gefangengenommenen Fallschirmjäger nicht zu erschießen. Dies war der Dank der unwürdigen Arier Rußlands und des Westens dem Mann gegenüber, der sie als Rasse liebte und der für sie eine Zeit des Ruhmes und des Gedeihens Seite an Seite mit seinem eigenen Volk in einer Welt erträumt hatte, die von der Tyrannei der Herrschaft des Geldes befreit wäre.

    * * *

    Unter jenem andauernden Schrecken litt das deutsche Volk zuerst in der Hoffnung, daß die Tortur bald vorüber sei und daß der Sieg bevorstünde; und dann immer mehr ohne Hoffnung, als Monate vergingen und sich kein Zeichen zum Besseren zeigte. Die Verräter wurden, wie ich im vorhergehenden Kapitel bemerkte, immer dreister. Und unter den einfachen Leuten, welche nicht verstehen konnten, wie irgendetwas – einschließlich der bedingungslosen Kapitulation – vielleicht schlimmer sein könnte als das, was sie ertragen mußten, wuchs die Unzufriedenheit.

    Im Mai 1945, als Deutschland die Niederlage tatsächlich anerkannte, schien sehr wenig von dem herrlichen Geist übriggeblieben, welcher das Land zwischen den beiden Weltkriegen und zu Beginn dieses Krieges so stark beseelt hatte. Von Osten und Westen stürmten feindliche Armeen, die alle miteinander gierig, brutal und haßerfüllt waren – alle „antinazistisch“, ob sie nun erklärten, die marxistische Ideologie oder die heuchlerischere oder dümmere Form der Demokratie zu vertreten – voran, um das entwaffnete Deutschland zu besetzen. Der Großteil der gequälten Nation beobachtete sie mit der müden Resignation jener, welche die Grenze des möglichen Leidens erreicht haben.

    Die östliche Verbrecherbande vergewaltigte alle Frauen, derer sie habhaft werden konnte; stahl alles, was sie mochte; vertrieb Millionen von Haus und Hof, um Russen, Polen und Tschechen hineinzulassen. Die westliche Verbrecherbande war, wenn sie sich auch Frauen gegenüber vielleicht etwas weniger bestialisch benahm, in anderer Hinsicht kaum besser.

    Die Franzosen stießen Leute unter den fadenscheinigsten Vorwänden aus den Zügen – einen habe ich es sogar jetzt, drei Jahre nach Kriegsende, tun sehen und ich kann es mir gut im Jahre 1945 vorstellen. Sie stolzierten auffällig mit Nahrungsmitteln beladen vor der verhungernden Bevölkerung durch die Straßen. Sie brachten ihre Familien herüber, um die besten übriggebliebenen Häuser zu besetzen und sich auf Kosten des erschöpften Deutschlands zu ernähren und dick und fett zu werden. Die Briten und Amerikaner taten so ziemlich dasselbe. Sie gaben den Leuten irgendeine Zeit zwischen fünfzehn Minuten und einer Stunde, ihre Wohnungen zu verlassen und hinzugehen, wo sie wollten – wohin sie gehen konnten –, wenn sie bequeme Unterkünfte haben wollten. Für gewöhnlich verwandelten sie die Wohnungen innerhalb einiger Tage in Schweineställe und rafften alle Sachen fort, die ihnen begehrenswert erschienen, wenn sie auszogen. Sie bauten einen furchtbar luxuriösen „Siegesclub“ inmitten der Ruinen von Hamburg und rissen, wie die Russen, alle Bilder und Zeichen des Führers von den öffentlichen Gebäuden herunter, verbrannten all die nationalsozialistische Literatur, die sie in die Hände bekommen konnten und verfolgten mit systematischem Haß all jene, von denen sie wußten – oder zu wissen glaubten –, daß sie Nationalsozialisten waren.

    Ungeachtet ihrer beruflichen Fähigkeiten durfte keiner von ihnen in seiner vormaligen Stellung verbleiben. Den meisten wurde es nicht einmal erlaubt, überhaupt zu arbeiten. Tausende wurden verhaftet, eingesperrt, bestialisch gefoltert, in Konzentrationslager oder in ihren Untergang geschickt. Unter diesen waren Hitlers engste Mitarbeiter: die Mitglieder der nationalsozialistischen Regierung, die Generäle der deutschen Armee, die Führer der SS-Regimenter und der Jugendorganisationen – einige von ihnen die vornehmsten Persönlichkeiten der Neuzeit. Wochenlang, monatelang – tatsächlich mehr als anderthalb Jahre – zog sich der allzu berühmte Nürnberger Prozeß von 1945 bis 1946 hin, jene abstoßendste aller Gerechtigkeitsparodien, welche vom Menschen seit Anbeginn der Geschichte je in Szene gesetzt wurde. Er endete, wie alle wissen, mit dem schmachvollen Henken in der langsamsten und grausamsten möglichsten Art und Weise (jede Hinrichtung dauerte ungefähr fünfundzwanzig Minuten) jener Männer, deren einziges Verbrechen es war, ihre Pflicht getan zu haben, ohne den Krieg gewonnen zu haben. Und diese Greueltat geschah in den Überresten der mittelalterlichen Stadt, welche nur wenigen Jahre zuvor den Ruhm des wiedergeborenen Deutschlands in der großartigen Pracht der jährlichen Reichsparteitage miterlebt hatte: Nürnberg.

    Als zwischen den beiden Kriegen in den USA zwei italienische Kommunisten, Sacco und Vanzetti, verurteilt und hingerichtet wurden, erhob sich in allen vier Winkeln der Welt ein Sturm der Entrüstung. An allen Mauern wurden Plakate angebracht und in allen großen Städten Europas öffentliche Demonstrationen abgehalten, um gegen die Verurteilung der beiden marxistischen Märtyrer zu protestieren. 1945, 1946 und 1947 regten sich im gottverlassenen Europa (oder noch dazu der gottverlassenen Welt) keine derartigen Gefühle zugunsten der einundzwanzig Opfer des Nürnberger Prozesses oder zugunsten der Tausenden anderer Nationalsozialisten, welche von ihren Verfolgern als „Hauptkriegsverbrecher“ oder unbedeutendere „Kriegsverbrecher“ abgestempelt und als solche von den alliierten Scheingerichten im besetzten Deutschland verurteilt wurden. Nein – nicht einimal in der neutralen Rechtswidrigkeit der Prozesse, in den beiläufigen Äußerungen einiger Leute über gegenwärtige Ereignisse und vielleicht ein oder zwei kleinen Schriften darüber – und jene in möglichst milden Worten. Und andererseits entweder die ungestüme Fröhlichkeit der triumphierenden Wilden über das Leid ihrer gefangenen Feinde oder andernfalls die noch abscheulichere Selbstgefälligkeit der selbstgerechten Schurken und Narren; die herablassenden Vorträge der selbsternannten Reformatoren der Menschheit, die hofften, daß die Deutschen nach solch historischer „Gerechtigkeit“ endlich „ihre Lektion gelernt“ hätten, d.h. dem Nationalsozialismus abschwören und sich wie gute kleine Jungen der Linie der Ideologie der Sieger unterwerfen würden; im Radio hörte man Gespräche über die allmähliche Rückkehr des deutschen Volkes zu den „Idealen der christlichen Zivilisation“, nun, da die „Naziungeheuer“ tot waren.

    Wie gut erinnere ich mich der dummen, vulgären, grausamen, förmlich ekelerregenden Schadensfreude der englischsprechenden Affen verschiedener Arten über eines der größten Verbrechen der Geschichte und obendrein noch an jene Heuchelei. Vielleicht konnte man niemals stärker spüren, was für einen Fluch schon das Bestehen der christlichen Zivilisation ist. Heiden hätten sich niemals zu solcher Niedrigkeit herabgelassen. Wir hätten uns gewiß nicht in einer ähnlichen Art und Weise benommen, wenn wir den Krieg gewonnen hätten – wir, deren Ziel es war, den stolzen heidnischen Geist unter den Ariern der ganzen Welt wiederzubeleben. Wir hätten jedwede Opposition ausgelöscht, aber wir hätten niemals solch eine Gerechtigkeitsfarce aufgezogen, um unsere Feinde abzuurteilen, noch hätten wir versucht, sie zu unserer Philosophie zu bekehren. Oh, nein! Denn wir wissen zu töten und wir wissen zu sterben; aber wir wissen nicht, wie wir lügen sollten, um unsere Handlungen in unseren eigenen und den Augen anderer Menschen zu rechtfertigen. Unsere einzige Rechtfertigung ist der Sieg des Nationalsozialismus – der Aufbau einer harmonischen Hierarchie der menschlichen Rassen unter der Führung einer Rasse echter weltlicher Götter hier auf Erden. Wir brauchen nichts anderes. Unsere Feinde – mit Ausnahme der Kommunisten, die ebenso gründlich und ernsthaft wie wir sind – verfolgen uns im Namen einer „Moral“, an welche sie selbst nicht glauben. Wir verachten sie im Grunde unserer Herzen. Wir verachten sie mehr, als wir sie jemals hassen können. Vielleicht haben wir den Krieg verloren; oder, um genauer zu sein, haben ihn Schwächlinge und Verräter höchsten Grades – Ersatz-Nazis und ausgesprochene Nazigegner – für uns verloren. Aber wir zögen es vor, für immer zugrunde zu gehen – selbst in der Erinnerung der Menschen – und dabei bis zum Ende wir selbst geblieben zu sein, als die Welt zu beherrschen und jenen gleich zu sein, die uns besiegt haben. Wir zögen es vor, zugrunde zu gehen und in der dunklen Unendlichkeit der Zeit als ein Blitz in der Nacht die nicht aufgezeichnete Tatsache unseres kurzen und schönen Durchzuges zu hinterlassen, als nur eine einzige ihrer demokratischen „Tugenden“ anzunehmen.

    * * *

    Aber die nationalsozialistische Seele – die nach fünfzehnhundert Jahren Schlaf endlich lebendig gewordene arische Seele – ist nicht bereit, nochmals zu sterben. Durch unsägliches Leid gereinigt, aufrecht, unbesiegbar, schimmert sie – wenn man sich die Mühe macht, sie anzusprechen – in den Augen eines jeden Deutschen, der der Bezeichnung würdig ist; sie äußert sie sich in stillen Gesten, in Geflüster; in einem übermenschlichen Willen zum Leben und neuen Eroberungen; in einem herrlichen Trotz Folter und Tod gegenüber; einer Reaktion auf die Verfolgung, welcher, selbst vom bloßen ästhetischen Standpunkt her gesehen, in der Weltgeschichte kaum seinesgleichen findet.
    1945 konnte das zerrissene, verwüstete Deutschland – überrannt von feindlichen Armeen, ausgeplündert von gierigen Besatzern, beschimpft von einer völlig erbärmlichen Welt – nichts tun, nichts sagen, kaum etwas denken. Wie ein im Ring für einen Augenblick außer Gefecht gesetzter Boxer war Deutschland betäubt. Aus der sowjetischen Besatzungszone kamen Berichte von Massenselbstmorden und großangelegten Deportationen nach Sibirien, während sich die hungrige und völlig mittellose, von den Russen und Tschechen ihrer Heimat entrissene, wie Güter in Viehwaggons (oder schlimmeres) verladene deutsche Gesamtbevölkerung Ostpreußens und des Sudetenlandes – über achtzehn Millionen Menschen – über West- und Süddeutschland ergoß. Im ganzen Land ereigneten sich Brandstiftungen und Verbrechen in einem seit Jahrhunderten nicht dagewesenen Ausmaß. Die bloße Tatsache, daß ein Haus von Nationalsozialisten bewohnt wurde oder bewohnt worden war, gab all den kriminellen Elementen der Nachbarschaft eine hinreichende Ausrede, es beutegierig zu bestürmen, weil sie wußten, daß sie es nun ungestraft tun konnten. Kein Mann oder keine Frau, von denen man wußte, daß sie aufrichtige Anhänger Hitlers waren, waren auf der Straße oder zu Hause sicher. Im Handumdrehen wurde jedes äußere Zeichen der nationalsozialistischen Herrschaft von den von den Juden Deutschlands unterstützten Eindringlingen beseitigt.3

    In Büros, in Cafés, in den zerstörten Bahnhöfen, an jedem öffentlichen Ort rissen Angehörige der Besatzungsmächte mit der Hilfe einiger örtlicher Schurken alle Bildnisse des Führers mit wilder Fröhlichkeit herunter. Jeder Schlag, den sie taten, jeder Messer- oder Schwerthieb in Pappe oder Holz, jedes Papierzerfetzen, jede Entweihung der Erinnerungen an jene glorreichen Tage oder des heiligen Hakenkreuzsymbols war ihnen eine neue Versicherung ihres Sieges über den Nationalsozialismus.

    Dem aufrichtigen Nationalsozialisten, der zufällig vorüberging, machtlos – dem Einen unter Tausenden, in welchem Hunger und Nöte jener grauenhaften Tage nicht vorübergehend allen Idealismus zum Schweigen gebracht hatte –, stiegen Tränen in die Augen Wut ins Herz. Er hatte an jenem Tag schon ein Dutzend Szenen ähnlicher Gemeinheit und noch viele mehr zuvor beobachtet. Er hatte an den Zeitungsständen die Schlagzeilen der nun von den Alliierten kontrollierten Zeitungen gelesen, welche die neuesten Verhaftungen bedeutender Nationalsozialisten verkündeten. Er hatte gehört, wie die naheliegenden Bunker in der Gegend einer nach dem anderen als verabscheute Überreste der Macht des Dritten Reiches gesprengt worden waren. Er hatte die Soldaten der siegreichen Demokratien die Straßen auf- und abmarschieren und ihre Offiziere im Club ein- und ausgehen sehen, der in Eile inmitten der Ruinen seiner Stadt errichtet worden war. Er wußte, daß solche Szenen monatelang – vielleicht jahrelang – alltägliche Erscheinungen, solche Nachrichten tägliche Nachrichten und das Klima der Verfolgung und Niedergeschlagenheit, der Furcht und des Hasses das „normale“ Klima in seinem stolzen Deutschland sein würden. Er wußte, daß es jetzt keine Hoffnung, keine unmittelbare Zukunft für all das gab, was er liebte und wofür er einstand. Und er wandte das Gesicht ab, um das im Schmutz zertrampelte Antlitz Adolf Hitlers und die widerwärtige Freude auf den Gesichtern der Sieger der Stunde nicht sehen zu müssen.

    Dennoch, ganz gleich, was geschehen sein mochte oder noch geschähe – ob der Nationalsozialismus sich eines Tages neue Geltung verschaffte oder nicht – würde und könnte er niemals der immerwährenden Idee die Treue brechen, auf welcher der Führer eine wahrhaftigere Zivilisation und eine schönere Menschheit aufzubauen versucht hatte. Im Gegenteil: Vielleicht war ihm der größte Europäer aller Zeiten nie so groß erschienen, wie jetzt, aus der Tiefe der Katastrophe heraus und inmitten der Verfolgung und Schlimmerem als der Verfolgung gesehen; inmitten der offenkundigen Teilnahmslosigkeit gerade seines eigenen Volkes, in dessen Millionen die fünf Jahre unzivilisierter Bombardements und nun Hunger und Armut alles getötet hatte; alles, außer den grundlegenden tierischen Reaktionen auf Nahrung und Wärme; jedwedes Verlangen getötet hatte, außer jenem, in Frieden gelassen zu werden und etwas weniger leiden zu müssen.

    Der treue junge Mann eilte heim. Er kam zu einem in Ruinen liegenden Häuserblock, ging einige Stufen hinunter, erreichte den einzigen bewohnbaren Raum, der ringsum erhalten geblieben war: den Keller, in welchem er mit einem Freund wohnte. Der Ort hatte zumindest den Vorteil, abgeschieden zu liegen – entfernt von unwillkommenen Zuschauern und Zuhörern, welche bereit waren, jeden echten Nationalsozialisten zu melden. Er öffnete die Tür und schloß sie sorgfältig hinter sich. Dann grüßte er – im Mai 1945 – den rechten Arm hebend seinen Kameraden: „Heil Hitler!“ So, wie in den Tagen, in denen sie beide Seite an Seite in den Reihen der Sturmabteilung marschiert waren.

    Die zwei mystischen Worte der Liebe, des Stolzes und der Macht hallten klar und triumphierend in der Stille des kalten, feuchten und trostlosen Raumes, in dem es nichts, außer ein paar gekochter Kartoffeln von tags zuvor zu essen gab, wider. Sich erhebend und dieselbe Bewegung tuend, wiederholte der Kamerad sie, heute wie damals, wie immer: „Heil Hitler!“

    Heil, unbesiegbares Deutschland! Heil, unsterbliche arische Jugend, Elite der Welt, welche die Vertreter der dunklen Mächte verhungern lassen und foltern, aber niemals unterwerfen können. Dieses bescheidene Glaubensbekenntnis der zwei unbekannten, aber echten Nationalsozialisten im Jahre 1945 ist an sich schon ein Sieg.

    Es ist nicht der einzige.

    Im Winter jenes selben schrecklichen Jahres 1945 – oder war es Anfang 1946? Der Augenzeuge, der mir diesen Vorfall berichtete, wußte es nicht – fuhr ein Zug durch Saarbrücken, welcher einige Tausende deutscher Kriegsgefangener, deren einziges Verbrechen es war, zur Elite der nationalsozialistischen Truppen – zur SS – zu gehören, in verschiedene Konzentrationslager im besetzten Deutschland brachte. Die jungen Männer hatten zusammengepfercht für wer weiß wie viele Stunden in den dunklen, eiskalten Viehwaggons gestanden, ohne Nahrung, ohne Wasser, ohne die unverzichtbarsten menschlichen Bedarfseinrichtungen. Sie gingen einem schlimmeren Schicksal als dem Tod entgegen, den Räumen der Hölle – und das wußten sie. Und doch konnte man sie hören, obgleich sie niemand sehen konnte (denn die Waggons waren bis auf einen schmalen Spalt am oberen Rand völlig geschlossen). Sie sangen – sie sangen das glorreiche Lied der SS-Scharen, ihren derzeitigen Verhältnissen und der noch furchtbareren Zukunft zum Trotze, die sie erwartete. Als der Zug vorbeirollte, drangen wohlbekannte Worte an die Ohren der stillen und mürrischen Menschenmenge, die auf dem Bahnsteig beisammen stand – ein Widerhall der großen Tage des Nationalsozialismus und, inmitten des Martyriums Deutschlands, die Gewißheit unzerstörbarer Macht und bereits das Versprechen der neuen Erhebung, ganz gleich, wann und wie: „Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu…“ Alle Umstehenden waren zu Tränen gerührt. Und auch ich war’s, als man mir nun – drei Jahre später – von diesem Geschehen berichtete.

    Der Zug fuhr vorbei und verschwand in der Ferne. Man konnte das SS-Lied nicht mehr hören. Aber man wußte, daß die jungen Krieger noch sagen. Und man erinnerte sich der Worte, die von ihren Lippen kamen – die Losung ihrer morgigen Leben, monatelang, vielleicht jahrelang in Hunger, Fieber und Todesangst; unter der Folter des feigen Juden und seiner Handlanger, bis zur allerletzten Minute des Todes: „…treu wie die deutschen Eichen, wie Mond- und Sonnenschein!“

    Wo sind sie nun, jene herrlichen, jungen Nationalsozialisten, echte Menschen unter Affen, die Gefolgschaft eines Gottes unter den Menschen? Die meisten von ihnen sind mittlerweile wahrscheinlich tot oder mit ruinierter Gesundheit und scheinbar ohne Zukunft aus der Gefangenschaft heimgekehrt – gebrochen von der allmächtigen „Entnazifizierungsmaschinerie“, jener gesamten Einrichtung, die von den Untermenschen in Deutschland aufgebaut wurde, um alles, was natürlich, stark, schön, lebendig, intelligent und stolz und des Herrschens würdig ist, zu Staub zu mahlen; all das, was die Würmer nicht verstehen können und deswegen hassen. Das ist zweifellos das Schicksal einer beträchtlichen Anzahl von ihnen. Aber nicht von allen. Dank der arischen Götter, Welche das ewige Deutschland lieben und ihm vertrauen, haben einige wie durch ein Wunder ihre körperliche Vitalität zusammen mit ihren nationalsozialistischen Idealen behalten und diese warten darauf, ob noch in Konzentrationslagern oder schon zuhause, im kommenden Kampf zu führen und zu siegen. Helden jener des Altertums würdigen Begebenheit, von welcher ich gerade berichtete oder anderer, ebenso bewegender Begebenheiten, von denen ich nichts gehört habe; wo immer sie nun sein mögen, die unerschrockenen Überlebenden unserer unsterblichen SS – und SA –, möge das Lied, welches an jenem trostlosen Abend im Saarbrücker Bahnhof, als alles verloren zu sein schien, aus den Gefangenenwaggons drang, eines Tages auf den Hauptstraßen Europas und Asiens erklingen und ihren den wiederaufgenommenen Vormarsch nach Süden, nach Osten, bis ans Ende der Welt begleiten! Sie verdienen es. Und wir verdienen es – wir alle, fern und nah, die wir in geheimen Aktionen oder in stiller Erwartung unserem Führer und unseren Idealen treu bleiben; treu, unter einer Mehrheit, welche die Treue verloren hat.

    * * *

    Mehrheiten sind immer treulos. Mehrheiten setzen sich aus durchschnittlichen Männern und Frauen zusammen, die weder gut noch böse sind, denen die Sicherheit und Bequemlichkeiten des Alltagslebens und ihre persönlichen Bindungen immer vor großen, unpersönlichen Idealen wie den unsrigen gehen. Mehrheiten stehen nur dann öffentlich für große Ideale ein und zeigen ihre Verehrung für große Führer durch Wort und Tat, wenn sie das sicher tun können, ohne ihr tägliches Brot zu schmälern und ihre Privatleben zu stören. Noch ist nicht einmal die beste arische Mehrheit frei von diesen Schwächen; und man kann bezweifeln, ob sie es hätte sein können – ob sie es je sein kann –, selbst nach Jahren nationalsozialistischer Schulung. Und genau deshalb bezieht sich unsere sozialpolitische Philosophie, wenn auch zuerst, so doch nicht allein auf die Rasse, sondern auch auf die Persönlichkeit. Persönlichkeit ist immer das Vorrecht einer Minderheit – um so mehr, als sie stärker und bewußter, festgelegter und infolgedessen zuverlässiger ist.

    Und doch versetzt es eine ausländische Nationalsozialistin trotz dieser nicht zu leugnenden, allgemeingültigen Tatsache in Erstaunen, daß sie heute im besetzten Deutschland nicht wenige echte Deutsche antrifft, sondern, daß sie, im Gegenteil, so viele häufig in den unerwartetsten Kreisen entdeckt; man muß schon mit Enttäuschung feststellen, wie ähnlich die arisch bewußteste Bevölkerung in Europa en masse betrachtet jeder anderen Menschengruppe trotz der zwölfjährigen nationalsozialistischen Herrschaft ist, aber andererseits muß man sich anschauen, wie verschieden sie selbst nach einer solch kurzen Erfahrung der neuen Ordnung ist, welche sie machte.

    Wie ich schon sagte, ist die verwüstete Nation – scheinbar – frei von jedem äußeren nationalsozialistischen Zeichen, Bildern oder Buch und das deutsche Volk schweigt – unbeteiligt, zurückhaltend (jedenfalls auf den ersten Blick) – über all jenes, was mit dem Nationalsozialismus zu tun hat. Sie sprechen über alles andere, nur nicht „darüber“.

    Der Fremde, der gekommen ist, um das Land zu „besetzen“ oder zu kaufen und zu verkaufen oder um der demokratischen Zeitung, deren Korrespondent er ist, „interessante“ Artikel zu schicken – der unsympathische Außenstehende, in dessen Augen der Nationalsozialismus ein Fluch oder die gesamte Politik etwas Gleichgültiges ist – zuckt mit den Schultern und sagt: „Nun, sie haben das gesegnete ‚Regime’ wahrscheinlich satt! Angesichts des Schlamassels, in welchen es sie brachte, kann man ihnen das nicht vorwerfen.“ Oder aber er hält das deutsche Volk fälschlicherweise für eine passive Herde, die nur an Essen und Trinken, an der täglichen Arbeit, an materiellen Verbesserungen Interesse hat; die bereit ist, jedem zu folgen, der ihnen diese Dinge verspricht – und sein Versprechen hält. „Was denken sie?“ fragte mich in Paris ein Franzose in hoher Stellung, der drei Jahre in Deutschland verbracht hatte. „Sie folgten Hitler wegen dessen, was sie von ihm bekamen: wegen der Gelegenheit, sich auf Kosten anderer Nationen vollzustopfen; in Stiefeln herumzustampfen und sich im In- und Ausland wie Tyrannen zu benehmen. Nicht einer von ihnen kümmert sich heute auch nur einen Pfennig um ihn, außer einer Handvoll Fanatiker. Sie murren nur über den Verlust ihrer Vorteile und erwarten den neuen Herren, der ihnen wieder Paraden und Überfluß geben wird, wer auch immer er sein mag. Das sind die Deutschen!“ Ich wollte sagen: „Seien Sie dessen nicht so todsicher, mein lieber Herr.“ Aber ich war ja nicht zum Diskutieren gekommen.

    In anderen Fällen nimmt der Feind, der sich hier seit der Kapitulation festsetzte, die Deutschen als „durchtrieben“ und „würdelos in der Niederlage“ wahr, um die Äußerung eines Beamten in der französischen Zone wiederzugeben, dem ich kurz nach meiner Ankunft im Land einen Besuch abstattete. (Man muß sich eben äußerlich an die Kreaturen halten, wie sehr man sie auch im Grunde des Herzens verachten mag. Um so mehr, als man sonst gefährlicher lebt.) „Es gibt“, sagte der Mann, „eine beliebige Zahl von Nazis umher und zwar der übelsten Sorte. Aber das werden sie Ihnen niemals erzählen. Sie werden nie wissen, was sie wirklich denken. Ich bin drei Jahre im Lande gewesen. Ich spreche die Sprache fließend. Ich habe mich mit vielen Leuten angefreundet. Aber ich traf nur einen – einen in der ganzen Zeit –, der mir bestätigte, daß er (beziehungsweise sie, denn es handelte sich um eine Frau) noch am Nationalsozialismus festhielte.“ Und einige sagen, ich könne mich glücklich schätzen. Sie trafen keinen. „Mein lieber Herr“, dachte ich, „Sie können sich überhaupt nicht ‚glücklich’ schätzen. Ich bin nur eine Woche im Land gewesen und mir sind schon mehr als fünfzig Leute über den Weg gelaufen, sowohl Männer, als auch Frauen, die mir ‚das’ berichteten oder es mir ohne Schwierigkeiten zu erraten erlaubten. Aber ich sage kein Wort, damit Sie es nicht erahnen können, was für eine Kundin ich in einem solchen Falle selbst bin und anfangen, Nachforschungen über mich anzustellen. Keine Angst! Ich störe den schlafenden Hund nicht. Sie werden weder mich – noch das wirkliche Deutschland – vor der Befreiung kennenlernen.“

    Nun ist in der Zwischenzeit der einzige Außenstehende, welcher erwarten kann, etwas über das wirkliche Deutschland zu erfahren, der aufrichtige ausländische Nationalsozialist und nicht derjenige, der bloß darüber nachdenkt; und nicht derjenige, der seine Schlüsse in der Stille zieht und philosophisch auf den nächsten Krieg wartet, um Abhilfe zu schaffen. Aber der aktive Nationalsozialist, der den Führer genug liebt, um Risiken einzugehen; der das deutsche Volk genug liebt, um mit ihm die Last der Härten und der Verfolgung zu teilen; derjenige, der in seinem schönen Leben der Armut, der Treue und der Gefahr keinen anderen Schutz als jenen der unsterblichen Götter und seinen hat – so eine Person hat natürlich in das heutige Verhalten der Deutschen einen wahrhaftigeren Einblick, als irgendein anderer Außenstehender und sogar einen besseren, als viele Deutsche selbst, denn niemand braucht sie möglicherweise zu fürchten. Die ausgesprochenen Feinde des nationalsozialistischen Regimes – die jeden Grund gehabt hätten, sie vor einigen Jahren zu fürchten – wissen nur zu gut, daß sie ihnen jetzt keinen Schaden zufügen kann, wenn sie es auch noch so gerne möchte. (Im Gegenteil sind es sie, die, wenn sie ihr auf die Schliche kommen und möchten, ihr jeglichen Schaden zufügen können. Aber sie drücken sich offen heraus aus und malen sich in ihrer Eitelkeit aus, daß kein Außenstehender das Regime, das sie hassen, nach seiner Niederlage noch ernstlich unterstützen kann. Der ausländische Nationalsozialist spürt die Gefahr und gibt sich Mühe, daß sie ihn nicht zu gut kennenlernen.) Die Masse der „unpolitischen“ Menschen, welche unter dem heutigen Klima der Verfolgung Angst haben, ein einziges Wort des Lobes über die „Hitlerzeit“ zu verlieren, tun ihm ihre aufrichtige Meinung von all den bedeutenden Männern der neuen Ordnung kund, sobald sie sich sicher sind, wer er ist. Manchmal zerstören sie sogar einige seiner Illusionen, ohne es zu wollen. Aber sicherlich vertrauen sie ihm – gerade weil er ein Nationalsozialist ist.

    Und vor allem ist er (oder sie) der einzige Fremde, welchem die aufrichtigen deutschen Nationalsozialisten – jene, welche in diesen Tagen der Bewährung nicht nur den Mut ihrer Überzeugungen bewahren, sondern bereit sind, den Kampf bei der ersten Gelegenheit wieder aufzunehmen – vertrauen können und auch unbedingt vertrauen.

    Und es ist nicht nur erstaunlich, wie bewußt – wie lebendig –, sondern auch wie zahlreich diese unter den äußerlich stillen, äußerlich unterdrückten – „eigennützigen“ und „jeglichem Idealismus baren“ – Durchschnittsdeutschen sind. Ich fragte einmal einen Mann, von dem ich wußte, daß er ein Nationalsozialist reinster Güte war, wie viele andere „wie ihn“ es im ganzen Land gäbe. Er antwortete mit ernstem Pessimismus: „Sehr wenige; vielleicht zwei Millionen; bestimmt nicht mehr als drei.“ – „Deutschland verdient es zu herrschen“, antwortete ich, „wenn es sich heute noch dreier Millionen solcher Söhne und Töchter rühmen kann. Das ist ein sehr hoher Anteil.“ (Und ich persönlich zu glauben geneigt, daß es viel mehr als drei Millionen sind.)

    Nun, im Jahre 1948, das Vertrauen jener stolzen Elite Europas (die auch die Elite der ganzen Welt ist) zu spüren, wo sie weiß, daß sie niemandem trauen kann, ist gewiß die am meisten bewegende Erfahrung, die ein ausländischer Nationalsozialist im heutigen Deutschland machen kann. In einer bescheidenen Behausung inmitten einer zerstörten Stadt oder an einem abgeschiedenen Ort auf dem Lande zu sitzen und mit eigenen Ohren Worte unerschütterlicher Treue zu unserem Führer und zu allem, was er verkörpert, von Männern und Frauen zu hören, die ihm im Ruhm zujubelten, in der Katastrophe zu ihm standen und während dieser drei Jahre jede Form von Verfolgung durch die Hände seiner Feinde erlitten; von Männern und Frauen, die niemals, nicht einmal äußerlich, Kompromisse mit jenen eingegangen sind, die ihn hassen, was auch immer ihr Mut sie materiell gekostet haben mag und welche jetzt, wo alles gegen uns zu sein scheint, bereit sind, von neuem für den Triumph seiner großen Ideale zu kämpfen: die Kameradschaft solcher Menschen zu erfahren, ist es wert, vom anderen Ende der Welt gekommen zu sein. In ihnen die stolze Seele des ewigen Deutschlands zu bewundern und ihnen durch seine ergebene Zusammenarbeit in Härten und Gefahr eine Vorahnung der zukünftigen Huldigung durch die gesamte arischen Menschheit angedeihen zu lassen, welche sie so sehr verdienen, ist jedes Opfer wert. Ihrer würdig zu sein – sich das Recht zu verdienen, „wir“ und nicht „sie“ zu denken und zu sagen, wenn man auf sie verweist – ist es wert, mit dem Wissen zu leben, daß die eigene Laufbahn jeden Augenblick im Gefängnis oder einem Konzentrationslager enden könnte.
    In der Zwischenzeit hat man, solange man noch frei ist, das Vergnügen, jenen zu trotzen, die Deutschland nun unter ihrer Knute halten. Man zwingt sie, zu fühlen – zu wissen –, daß sie das Land nicht für lange Zeit knechten werden können. Man bringt ihnen bei, daß materielle Macht zweifellos etwas ist, aber nicht alles; daß, wie unser Führer mit Recht sagte, „jeder Versuch, eine Weltanschauung mit Machtmitteln zu bekämpfen, am Ende scheitern muß, solange nicht der Kampf die Form des Angriffes für eine neue geistige Einstellung erhält.“4

    * * *

    Eine neue geistige Einstellung? Welche? Was haben unsere Feinde der Welt an Stelle des Nationalsozialismus, welchen sie als in unserer Zeit reinsten Ausdruck der natürlichen Elite, welche sie verabscheuen, so sehr zu zerstören versuchen, zu bieten? Worauf wollen sie die Zukunft errichten? Auf dem Christentum, dessen die Welt sowieso schon überdrüssig ist? Oder auf der Demokratie, jener anderen großangelegten Farce? „Redefreiheit für jedermann“, außer für jene, welche selbst denken und die Wahrheit lieben; „Handlungsfreiheit für jedermann“, außer für jene besseren Männer und Frauen, welche so handelten, wie sie denken, wenn sie die Macht dazu hätten und die so denken wie wir; das systematische Einsetzen der falschen Leute in die falschen Positionen; die Plünderung der Reichtümer der Nation durch raffinierte Schurken; die Herrschaft des Abschaums? Oder auf dem Kommunismus – auf jener listigsten aller Massentäuschungen, jener Philosophie, die äußerlich mit vielen Eigenschaften der unseren ausgestattet ist – und deshalb auf den ersten Blick für aufrichtige Hasser des Kapitalismus so anziehend ist –, aber frei von den zwei Grundlagen ist, welchen unser Glaube seine Unendlichkeit verdankt: der Anerkennung der natürlichen Rangordnung der Rassen und jener der Bedeutung der Persönlichkeit in der Geschichte und in allen Lebensbereichen?

    Erwarten sie ernsthaft von irgend jemandem, der den Nationalsozialismus studiert – und a fortiori von irgend jemandem, der ihn erlebt hat –, auf die einen oder andere dieser Fallen des menschlichen Geistes hereinzufallen?

    Das Christentum mag noch die Blinden, die Alten, die Schwachen zufriedenstellen – Leute jenes Typs und dumme, ältliche Jungfern aus Großbritannien, welche sich bis zum heutigen Tage zu glauben weigern, daß ihre männlichen Landsleute in diesem Krieg Phosphorbomben benutzten oder deutsche Kriegsgefangene mißhandelten. Solch naive, in einem Narrenparadies lebende Leute können ihre letzten ruhigen Tage damit verbringen, über die Möglichkeiten dessen, was sie im Gegensatz zum exoterischen (welches versagt hat) „esoterisches“ Christentum nennen, nachzudenken. Aber die Millionen der Welt haben keine Zeit für solchen Unsinn, wie auch immer die nächste Bezeichnung dafür sein mag. Und die Starken verachten ihn. Die Demokratie ist aufgrund der Tatsache dem Untergang geweiht, daß die Demokraten selbst wissen, daß es sich bei ihr um nichts anderes als eine erbärmliche Darbietung handelt. Und der Kommunismus – der wirkliche Kommunismus; nicht der das für westlichen Konsum verwässerte Zeug – könnte die beste Ideologie für chinesische Lastenträger, für die niederen Kasten Indiens (die ehemaligen Kunden der christlichen Missionare und die, welche einst einfach zum Islam konvertierten) und für die verlausten Massen Nordafrikas und des Nahen Orients sein. Nicht aber für die arbeitenden Männer und Frauen der höheren Rassen, ob im Westen oder im Osten – insbesondere nicht, wenn sie all das erkennen, was der Begründer des Nationalsozialismus für die Arbeiter getan hat. Und nicht für die denkenden Menschen, in denen das arische Bewußtsein einmal geweckt worden ist – nicht für uns. Niemals! Laßt die Welle kommen! Sie mag ganz Europa eine Zeit lang materiell unterdrücken und unsere Bewährungszeit verlängern. Aber seine Wirkung wird sich letzten Endes als ebenso machtlos erweisen, wie jene der demokratischen „Weltanschauung“. „Nichts kann das zerstören, was auf der Wahrheit aufgebaut ist“. 5 In diesen Worten, die auf einem nationalsozialistischen Flugblatt 1948 in ganz Deutschland verbreitet wurden, liegt unsere Zuversicht für die Zukunft. Die Wahrheit hinter unserer sozialpolitischen Philosophie – zusammen mit der Persönlichkeit ihrer nun, während unserer Bewährungszeit, treuen Verfechter – ist die stärkste Gewährleistung dafür, daß wir niemals untergehen können.

    Heute leiden wir. Und morgen werden wir vielleicht noch mehr leiden müssen. Aber wir wissen, daß es nicht für immer ist – vielleicht nicht einmal für eine lange Zeit. Eines Tages werden jene von uns, denen es gewährt sein wird, den kommenden Zusammenbruchs zu er- und zu überleben, durch ein Europa in Flammen marschieren und wieder das Horst-Wessel-Lied singen – die Rächer des Martyriums ihrer Kameraden und all der Erniedrigungen und Grausamkeiten, die uns seit 1945 angetan wurden; die Eroberer des Tages; die Erbauer eines künftigen Ariertums auf den Ruinen des Christentums; die Herrscher eines neuen goldenen Zeitalters.

    1 Der Text entstammt Savitri Devis eigenem Flugblatt. – Hrsg.

    2 Mr. Churchill gibt in seinen „Kriegserinnerungen“ eine andere Erklärung dieser Führerbefehle an General Halder, den Chef des Deutschen Generalstabes. Das war nur zu erwarten. Er schreibt: „Er (Hitler) meinte, er könne keine gepanzerten Truppenteile nutzlos opfern, da diese beim zweiten Teil des Feldzuges wichtig sein würden. Er glaubte zweifellos, daß seine Luftüberlegenheit genügen würde, um eine großangelegte Räumung zur See zu verhindern. Er schickte Halder zufolge daher — nach dessen Bericht — über Brauchitsch den Befehl, daß ‚die gepanzerten Truppenteile anhalten und die Spitzen sogar zurückgenommen werden sollten.’ So, sagt Halder, war der Weg nach Dünkirchen frei für die britische Armee.

    Andere deutsche Generäle berichteten fast dasselbe und gaben sogar zu verstehen, daß die Befehle an Halder vom politischen Motiv bestimmt gewesen seien, die Chancen zum Friedensschluß mit England zu vergrößern, nachdem Frankreich geschlagen worden wäre.“ (Churchill, Winston: Kriegserinnerungen, Band II, Kapitel Their finest Hour)

    Das angeblich „echte, zu jener Zeit geschriebene Tagebuch“ von General Rundstedts Hauptquartier, auf dem Churchills Feststellung basiert, daß die Befehle auf Anordnung des General Rundstedts gegeben worden sein sollen, ist sehr wahrscheinlich überhaupt nicht „zu jener Zeit“ geschrieben worden, sondern nach dem Krieg. Ich bin aus folgendem Grund zu dieser Überzeugung gekommen.

    Am 6. April 1949 sagte mir Oberst Edward Vickers, der britische Direktor des Werler Gefängnisses, in welchem ich selbst politische Gefangene war, daß die „politischen Gefangenen die letzten seien, denen die britischen Behörden nach zwanzig Uhr in ihrer Zelle Licht und damit die Möglichkeiten zu schreiben gewähren würden.“ (Ich hatte, genau gesagt, um eine Sonderbeleuchtung gebeten, die mir nicht gewährt wurde.) „Aber“, fügte Oberst Vickers hinzu, „denen, die für uns schreiben, die geheime Arbeit in unserem Interesse tun, werden alle Erleichterungen geboten.“ Andererseits erzählte mir ein verantwortlicher Angehöriger der britischen Polizei in Düsseldorf, der mir zeigen und mich damit beeindrucken wollte, wie „gut“ und „nachsichtig“ die Briten in Deutschland seien, daß dem General Rundstedt in der Gefangenschaft alle möglichen Vorteile gewährt wurden – nicht nur elektrisches Licht außerhalb der festgesetzten Zeit und Schreibgenehmigung, sondern die Erlaubnis, das Gefängnis „auf Ehrenwort“ zu verlassen, was tatsächlich viel war. Ich möchte niemandem, insbesondere keinem deutschen General gegenüber, ungerecht sein, aber es wunderte mich nicht, wenn es sich bei seinem von Churchill erwähnten „Tagebuch“ um eine weitere „geheime Arbeit im Interesse der Briten“ in der Art handelte, wie sie Oberst Vickers am 6. April 1949 im Sinne hatte.

    3 Wir werden beschuldigt, Gott weiß wie viele „Millionen“ Juden ausgerottet zu haben. Es ist seltsam – um es milde auszudrücken –, daß ebenso viele zur Zeit der Kapitulation noch ungestört in Deutschland lebten.

    4 Vgl. Hitler, Adolf: Mein Kampf, I, 5. Kapitel, S. 189.

    5 Aus Savitri Devis Propagandaflugblatt. – Hrsg.

    Quelle: http://www.savitridevi.org/gold_chapter_3_german.html

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  13. Bücher/Dokumente aus dem Dritten Reich

    Aus einem Buch von Kurt Eggers „Von der Heimat und ihren Frauen“:
    „Wer den Deutschen erstarken lassen will, muß ihn in Not und Entbehrungen zwingen. Das istdas Geheimnis deutschen Wesens: die deutsche Seele ist noch nie in Kriegen, oft aber in feigen Friedenszeiten gefährdet gewesen. In satten Zeiten ist der Deutsche arglos und fröhlichwie ein Kind. In solchen Zeiten haben es seine Feinde leicht, ihn mit Theorien und seltsamen
    Lehren zu bändigen. Dann können sie es wagen, ihn auszunützen und ihn zu erniedrigendenSklavenarbeiten zu zwingen. Die deutsche Gutgläubigkeit, die biedermännische Vertrauensseligkeit sind die schwächsten Stellen in der Festung des deutschen Wesens. Man hat den Deutschen gelehrt, der Haß sei verwerflich. Und der Deutsche hat diese Lehre geglaubt! Erst spät hat er erkennen müssen, daß der echte Haß so edel ist wie die echte Liebe.“

    http://www.thenewsturmer.com/BAdieZeit/Inhaltverzeichnis.htm

    Inhaltverzeichnis

    Adolf Hitler. Bilder aus dem Leben des Führers !

    Kampf ums Dritte Reich (Cigaretten Bilddienst)

    Redesammlung – Adolf Hitler

    DEUTSCHLAND MUSS UNTERGEHEN! Theodore N. Kaufman (Ein Jude) (1941)

    Abkommen betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs 1907 (Abkommen der Haager Friedenskonferenz)

    Houston Stewart Chamberlain Arische Weltanschaung 1938

    Dr Hilarius Bankberger: Die Juden in deutschen Staats- und Volkksleben

    Alfred Beindt: Gebt mir vier Jahre Zeit. Dokumente zum Vierjahesplan des Führers 1938

    Algemeine Wegweiser Für jeder Familie 1939

    Hermann Esser Die jüdische Weltpest Judendämmerung auf dem Erdball

    Julius Streicher Ohne Lösung der Judenfrage kein Erlösung des deutschen Volkes

    HEINZ CORAZZA DIE SAMURAI Ritter des Reiches in Ehre und Treue

    DAS EUROPÄISCHE MANIFEST 1. MAI 1924

    Die SS Geschichte, Aufgabe und Organisation der Schutzstaffeln der NSDAP.

    Das Bauerntum als Lebensquelle der nordischen Rasse

    Neuordnung unseres Denkens

    Vom Lebensgesetzt zweier Staatsgedanken

    Aus dem „Schwartzen Korps“

    Dich ruft die SS

    Des Führers Kampf um den Weltfrieden

    Die Aufgabe der Frau unserer Zeit

    Tapferkeit wirkt Wunder

    Die philosophischen Grundlagen

    Der Freiheitskampf des großdeutschen Volk

    Die kriegerische Revolution

    Die verlorene Kompanie

    Baldur v Schirach: Die Hitler-Jugend, Idee und Gestalt (1934)

    NSDAP Aufbau und Abzeichen

    Berliner Illustrierte Zeitung

    Deutschland im Kampf

    Die Stadt ohne Juden

    Das Buch vom Schulchan aruch

    DIE GEHEIMLEHRE

    Deutsche Heldensagen

    Die Juden – die Könige unserer Zeit

    Der großdeutsche Freiheitskampf – Reden Adolf Hilters

    Führerinnenblätter BDM (1936)

    Lieder der erwachten Nation (BDM)

    Ist das Verlangen des deutschen Volkes nach Entjudung berechtigt?

    Ewiges Deutschland

    Jüdische Moral und Blut-Mysterium

    Jud Süß

    Heimatland Oberschlesien

    Mädel im Dienst (BDM-Sport)

    Gegen England in Nordafrika

    Der Bolschewismus

    Richard Wagner – Das Judentum in der Musik 1869

    Manfred Freiherr von Richthofen – Der rote Kampfflieger

    Georg Hegel Wissenschaft der Logik 1812

    Das Verbreiten falscher Realititen

    Politische Pflichten der deutschen Jugend

    Der Morgenthau Plan

    Das Blaubuch von Kurt Windex

    Des Edlen Ewiges Reich

    Das Judentum in der Musik von Richard Wagner

    Hans Helmut Knutter: Faschismus Keule (1993)

    Andrew Carrington Hitchcock „Die Rothschild Familienaffaire“

    Komm Heim!

    Buch über Kämpfe um Narvik

    http://www.thenewsturmer.com/BAdieZeit/Inhaltverzeichnis.htm

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  14. Hallo Zusammen,
    ich möchte mich für die Dokumente bedanken!
    habe sie noch nicht gelesen, aber mal kurz rein gelesen, und alle runtergeladen (um sie zu sichern).
    Vor ein paar Jahren habe ich auf der Suche nach der Wahrheit meiner/unserer Wurzeln, mein Opa ist im Februar 1945 15 – 30 Km östlich von Breslau gefallen, Breslau ist auch die Geburtsstadt meiner Mutter, begonnen mich intensiv mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen. Dabei war es unvermeidbar sich mit Adolf Hitler zu befassen, anfangs tat ich mir unheimlich schwer seine Reden anzuhören, was eindeutig auf die Umerziehung in der BRiD zurück zu führen ist. Doch je mehr Reden ich von ihm angehört habe, umso mehr mußte ich feststellen, daß das uns aufgezwängte Bild von ihm eine Lüge ist.
    Um vieles in unserer Geschichte verstehen zu können bedarf es sich auch schon mindestens mit dem 19. Jahrhundert zu befassen und natürlich ausgiebig mit der Vorgeschichte des 1. WK.
    Nur wer in der Lage ist seinen eigenen Menschenverstand einzusetzen kann das ganze richtig verstehen!
    Mit Sicherheit werde ich hier auf der Seite nun öfters zu Gast anwesend sein🙂
    Mit Deutschen Grüßen
    Schlesischer Schwabe

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    • Hallo „Schlesischer Schwabe“, herzlich willkommen hier.

      Es freut mich sehr, dass Du Deine Widerstände bezüglich Adolf Hitler überwinden konntest und Dich somit einreihst in den „Kreis der Wissenden“😉

      Danke für Deine Besuche hier.

      Mit ebensolchem Deutschen Gruß,

      Annette

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  15. Betreff: Dokumente

    Das Wannsee-Protokoll – Anatomie einer Fälschung

    JOHANNES PETER NEY

    »Wannsee-Konferenz: Tagung von Spitzenvertretern der obersten Reichs- und Parteibehörden am 20.1.1942 unter dem Vorsitz von R. Heydrich in Berlin „Am großen Wannsee 56/58“. Auf Anordnung A. Hitlers beschlossen die Teilnehmer Maßnahmen zur Ausrottung der Juden in den von Dtl. beherrschten Gebieten Europas („Endlösung der Judenfrage“): Errichtung von Vernichtungslagern (Konzentrationslagern) in Osteuropa, in denen die Juden getötet werden sollten.«

    1. Über Dokumentenkritik

    Dokumente sind Gegenstände mit verschlüsselten Informationen über einen Vorgang oder Zustand. Man unterscheidet z.B. Bild- und Schriftdokumente sowie in neuer Zeit alle möglichen Formen der Informationsspeicherung (Tonträger, elektronische Datenträger und vieles andere mehr). Hier soll nachfolgend das Hauptaugenmerk auf die Kritik von Schriftstücken gelegt werden, mit denen wir es beim Holocaust hauptsächlich zu tun haben.

    Wenn ein Dokument irgendetwas beweisen soll, so muß zuerst bewiesen werden, daß das Dokument echt und die darin enthaltene Information sachlich richtig ist. Die Echtheit eines Dokumentes setzt einerseits voraus, daß die Materialien und Techniken der Informationsverschlüsselung und -speicherung zur angeblichen Entstehungzeit bereits existierten. Mit Hilfe technischer, chemischer und physikalischer Methoden läßt sich heute vielfach überprüfen, ob das verwendete Papier, die Schriftfarbe, die Schreibgeräte u.ä. zur angeblichen Erstellungszeit überhaupt schon existierten. Ist dies nicht der Fall, so ist die Fälschung erwiesen. So wäre zum Beispiel ein Dokument aus dem letzten Jahrhundert, geschrieben mit einer Schreibmaschine aus unserem Jahrhundert, mit Sicherheit gefälscht. Bei versuchter Prüfung der Holocaust-Dokumente fällt eine solche Untersuchung allerdings bisher aus, da in den wenigen Fällen, in denen Originale bekannt sind, diese von den Archiven eifersüchtig gehütet werden und jeder Vorstoß zu einer solchen naturwissenschaftlich-technischen Untersuchung im Keim erstickt wird.

    Zur Überprüfung der Echtheit gehört schließlich auch die Klärung, ob die Form des untersuchten Dokuments mit der ähnlicher Dokumente aus seinem angeblichen Entstehungsumfeld in der notwendigen Weise übereinstimmt. Bei handschriftlichen Dokumenten bedeutet dies eine Ähnlichkeit der Handschrift und des Ausdrucksstils mit anderen Dokumenten des gleichen Schreibers, bei amtlichen Dokumenten die Übereinstimmung von amtlichen Kennzeichnungen der ausstellenden Behörde, wie Briefköpfe, Stempel, Unterschriften und Abzeichnungen, Aktenzeichen, Titel und Amtsbezeichnungen, Eingangsvermerke, Verteiler, Korrektheit des Verwaltungsweges und der Kompetenzen usw. sowie auch hier eine Nähe zu der landes- und burokratieüblichen Ausdrucksweise. Je größer hier die Diskrepanzen sind, umso wahrscheinlicher ist eine Fälschung.

    Schließlich muß geklärt werden, ob die inhaltliche Aussage des Dokumentes richtig ist. Dazu gehört, daß die im Dokument beschriebenen Zustände und Ereignisse in Übereinstimmung stehen müssen mit den Informationen, die wir darüber aus anderen, gesicherten Quellen haben. Fundamental aber ist die Frage, ob das im Dokument Beschriebene überhaupt mit dem naturwissenschaftlich Möglichen und den seinerzeitigen technischen Möglichkeiten in Übereinstimmung steht und ob der Inhalt in sich logisch und widerspruchsfrei ist. Ist dies nicht der Fall, so mag das Dokument zwar echt sein, es besitzt aber bezüglich seiner inhaltlichen Aussagen keine Beweiskraft, höchstens über die Inkompetenz des Erstellers.

    Bezüglich der Kritik an Dokumenten im Zusammenhang mit dem Holocaust treffen wir auf das erstaunliche Phänomen, daß diese von der etablierten Historikerzunft weltweit fast völlig vernachlässigt wird. Schon die Forderung nach einer unvoreingenommenen Dokumentenkritik gilt als verwerflich, da damit auch anzunehmen ist, daß ein solches Dokument ja auch falsch sein könnte, daß also gewisse Vorgänge, die mit solchen Dokumenten belegt werden, überhaupt nicht oder nicht in der bisher geschilderten Weise stattgefunden haben könnten. Nichts aber ist heute verwerflicher, als das festzementierte geschichtliche Bild über den Holocaust in Zweifel zu ziehen. Wo aber Zweifel an wissenschaftlichen Ergebnissen verwerflich sind, wo man nicht mehr zulassen will, daß das eigene Geschichts- oder sogar Weltbild infrage gestellt wird, wo das Ergebnis einer Untersuchung von Beginn an festzustehen hat, wo also Wunschergebnisse produziert werden, da wurde der Boden der Wissenschaft längst verlassen und der des religiösen Dogmas betreten. Zweifel und Kritik sind mit die wichtigsten Pfeiler der Wissenschaft.

    In diesem Werk wird an vielen Stellen an verschiedensten Dokumenten Kritik geübt, ja vielfach nachgewiesen, daß es sich um Fälschungen handelt. Daß besonders nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu Lasten Deutschlands gefälscht wurde, ist unbestritten. Daß die Möglichkeiten zu Fälschungen angesichts der erbeuteten Archive, Schreibmaschinen, Stempel, Briefpapiere, staatlichen Druckereien etc. pp. gigantisch waren, ist ebenfalls unbestritten. Daß auch auf dem Gebiet des Holocaust gefälscht worden ist, kann angesichts dieser Umstände niemand von vornherein ausschließen. Deshalb tut gerade auch hier die vorbehaltslose Dokumentenkritik not. Nachfolgend wird das zentrale Belastungsdokument bezüglich des Holocaust, das Wannsee-Protokoll, einer tiefgehenden Kritik unterzogen, wie es seit Jahrzehnten von allen Historikern der Welt hätte getan werden müssen, aber nicht getan wurde. Diese Arbeit sollte zudem eine Aufforderung an alle gewissenhaften Historiker sein, auch in der Holocaust-Frage alle Dokumente – ob be- oder entlastend – endlich einer fachlich korrekten, unvoreingenommenen Dokumentenkritik zu unterwerfen.

    2. Das Material über die Wannsee-Konferenz
    2.1. Primärquellen – das zu untersuchende Material
    2.1.1. DER HERKUNFTSNACHWEIS
    2.1.2. VERSCHIEDENE FASSUNGEN
    2.2. Sekundärquellen – Literatur über das Wannsee-Protokoll
    3. Die Dokumentenkritik
    3.1. Analyse des vorausgehenden Schriftverkehrs
    3.1.1. DER GÖRING-BRIEF
    3.2. Analyse des Wannsee-Protokolls
    3.2.1. FORM
    3.2.2. SPRACHE
    3.2.3. SACHWIDRIGER INHALT
    3.2.4. INNERE LOGIK
    3.3. Der Begleitbrief
    3.3.1. FORM
    3.3.2. SPRACHE
    3.3.3. SACHWIDRIGER INHALT
    3.3.4. INNERE LOGIK
    3.3.5. DIE PANNE
    4. Zusammenhänge
    4.1. Die Rechtslage
    4.2. Zeugenaussagen
    4.3. Das Schicksal der Konferenz-Teilnehmer
    4.4. Wirkung in der Öffentlichkeit
    5. Zusammenfassung und Wertung
    5.1. Dokumentenbeweise für den planmäßigen Völkermord?
    5.2. Die Wannsee-Besprechung
    5.3. Das Protokoll
    5.4. Die Behauptungen
    6. Die Wannsee-Gedenkstätte
    7. Urkundenfälschung und Falschbeurkundung

    http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp/amythos/8.html

    Die kleine Photo-Foto-Kopie-Geschichte …

    Wie ist es möglich, auf den „damaligen“ sogn. Protokoll-Dokumenten Anfang 1942 das Wort „Fotokopie“ – zu finden, wenn noch nicht einmal die Technologie dafür möglich war(sein sollte) und auch die Schreibweise des Wortes „Fotokopie“ in unserem Sprachraum und Büro-Alltag nicht bekannt war?
    Dokumente zur Wannsee-Konferenz und zur „Endlösung der Judenfrage“

    http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/text/Photo-Foto-Kopie-Geschichte-2013.pdf

    [Kurzmeldungen]
    http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/gb/guestbook_v.html

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