Der einzige Weg in eine deutsche Zukunft

NSDAP-Programm gegen Globalismus-Programm!

Sollte es für die Deutschen, und nicht nur für die Deutschen, kurz vor dem tödlichen Absturz in die brodelnde Finanzhölle noch eine Umkehr geben, dann nur durch die Kraft der Erkenntnis über die Zusammenhänge dieses galaktisch großen Menschheitsverbrechens – derzeit “Finanzkrise” genannt. Nur die geistige Kraft der Erkenntnis kann den Fall in den finanziellen Höllenschlund noch verhindern.

Ohne eine geistige Metamorphose dürfte geschehen, was Adolf Hitler mit folgenden Worten prophezeite:

“Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herren.” [1]

Warum in diesem Zusammenhang das Hitler-Zitat? Weil gerade jetzt eingetreten ist, was verschwiegen werden soll. Die jüdischen Machtzentren herrschen mit ihrem tödlichen Finanzsystem über die westliche Welt, lassen die Menschheit mit eisernem Krallengriff für ihren großen Plan zugrundegehen. Diese Tatsache wird mittlerweile sogar von Systemprominenten wie der SZ-Journalistin Franziska Augstein öffentlich im Fernsehen angeprangert:

“Die jüdische Israel-Lobby hat das Weiße Haus fest im Griff und will den Iran lieber heut als morgen vernichten.” [2]

Billionensummen, egal in welcher künftigen Währung, sollen als Zinstribut für die galaktischen Betrugskonzepte der geheimen Weltherrscher, die von ihren Vasallen über die Völker gestülpt wurden – genannt “Banken- und Euro-Rettung” sowie “IWF-Aufstockung” – von den kommenden 1000 Generationen aufgebracht werden.

Selbstverständlich ist vorgesehen, die immer noch “Fleißigsten und Dümmsten” (Lippman) für alle anderen bezahlen zu lassen, schließlich soll der Tribut sicher sein. Der jüdische Finanzmagnat George Soros, dessen Pläne später immer Gesetz werden in der BRD, sprach es unverblümt aus:

“Soros will Deutschland als Geldgeber für ganz Europa. … Deutschland würde zum Geldgeber eines ganzen Kontinents. … Sein Plan: Eine riesige Umverteilungsmaschine, hauptsächlich von Deutschland finanziert.” [3]

Aber die Rettung wird nicht allein dadurch geschehen, indem die Juden aus dem Volkskörper entfernt werden (des Landes und aus den Machtpositionen verwiesen). Viele Gutmenschen und Lügenanhänger werden schockiert sein zu erfahren, dass die folgende Auffassung von Adolf Hitler vertreten wurde:

“Würden die geistigen Grundlagen der heutigen Judenherrschaft: ‘Eigennutz vor Gemeinnutz’ und ihre stofflichen Machtmittel, das System der jüdischen Bank-, Anleihe- und Kreditwirtschaft bestehen bleiben, auch nach der Austreibung der Juden, so würden sich genug Judenbastarde oder auch ‘Normaldeutsche’ in ihrer elenden Rassenmischung finden – an die Stelle der Juden treten, und sie würden gegen das eigene Volk nicht geringer wüten, als es heute die artfremden Juden tun, – und vielleicht würden wir sogar manchen ‘Antisemiten’ dann an den Stellen sehen, wo vorher der Jude saß.” [4]

Nur aus der Metamorphose des Geistes kann die Erlösung des menschlichen Jammertals erfolgen, nicht aus der Anwendung von Gewalt. Die Menschenfeinde, die Bluthetzer und ewigen Lügner, versuchen seit der Entstehung des Phänomens “Hitler”, diesen wohl gewaltigsten Weltveränderer als gewalttätiges Monster zu diffamieren, um die von ihm eingeleitete geistige Erweckung der Völker im Keim ersticken zu können.

Adolf Hitler war Lichtjahre davon entfernt, ein Gewalttäter wie beispielsweise Josef Stalin zu sein – er war ein Geistestitan. Er wusste seit seiner verzweifelten Notwehr-Reaktion (November-Putsch 1923) gegen die damaligen Gewaltherrscher, dass die Veränderung der Welt hin zum Menschlichen nur auf der Grundlage der Schöpfungsordnung – und nicht durch Gewalt gegen Gewalt – geschehen könne. Also nur durch ein neues Denken. In der geistigen Kampfzeit nach seiner Landsberger Festungshaft und vor dem Münchener Tribunal 1924 lautete deshalb seine Parole:

“Für den, der Willens ist, mit geistigen Waffen zu kämpfen, haben wir den Geist, für den anderen die Faust!” [5]

Nur wenn die Menschheit erkennt, dass sie durch ein universales, in seinen Ausmaßen schier unvorstellbares Betrugsprogramm unterjocht und auch gemordet wird, kann das teuflische Welt-Bankster-System überwunden werden. Deshalb stellt das damalige Parteiprogramm der NSDAP ein einzigartiges Werk politischer Geisteskraft zur Befreiung der Menschheit dar.

Das ist übrigens der wahre Grund, warum Adolf Hitler von der unheimlichen Macht zum Feind der Menschheit erklärt wurde. Einfach weil er ihre Macht mit der Kraft der Erkenntnis gefährdete. Das Parteiprogramm der NSDAP zeigt den heute noch gültigen, politisch gehbaren Weg, der aus dem Sklavenelend führt. Kein anderes Parteiprogramm der Welt hat dies je so verständlich und nachvollziebar formuliert. Daher rührt der Hass und der weltweite Lügenaufwand, mit dem Adolf Hitler seither überzogen wird. Seine Gedanken sollen unter Verschluss bleiben. Aber das war zu Zeiten Jesu Christi nicht anders, wie in Johannes (7:13) überliefert wird:

“Aber niemand sprach offen von ihm (Jesus), aus Angst vor den Juden.”

Heute ist es Adolf Hitler, über den nicht offen gesprochen werden darf. Es sind die Mächtigen dieses Weltbankster-Systems, die die Lügen erfunden haben und diese auch noch vielfach vom Strafrecht schützen lassen. Jede Aufklärung fällt unter das Verfolgungsprogramm “Antisemitismus”, womit ihre Macht über die Menschheit gesichert werden soll.

Das Programm zur absoluten Unterjochung der Deutschen wurde bereits nach der Weltkriegsniederlage in den 1920er Jahren an den Besiegten ausprobiert. Damals handelte es sich ebenso um Tribut für die Weltgeld-Lobby wie heute. Es war damals Versklavung und es ist heute Versklavung. Was damals der “Dawes-Plan” und das “Young-Elend” waren, sind heute Banken- und Eurorettung sowie IWF-Aufstockung. Wie von Soros verlangt: Die Deutschen sollen bis in alle Ewigkeit bezahlen – für nichts weiter als für Tribut an diese menschenverachtende Lobby.

Adolf Hitler nannte das Todesprogramm, das heute von Soros und Konsorten formuliert wird, damals den “Dawestribut” und das “Young-Elend”. Deshalb spitzte sich sein Werk und Programm auf die Zerschlagung der “Zinsknechtschaft” zu, seit er im Jahre 1919 einen Vortrag von Gottfried Feder hörte.

“Als ich den ersten Vortrag Gottfried Feders über die ‘Brechung der Zinsknechtschaft‘ anhörte, wußte ich auch sofort, daß es sich hier um eine theoretische Wahrheit handelt, die von immenser Bedeutung für die Zukunft des deutschen Volkes werden wird … Der Kampf gegen das internationale Finanz- und Leihkapital ist zum wichtigsten Programmpunkte des Kampfes der deutschen Nation um ihre Unabhängigkeit und Freiheit geworden.” [6]

Im Programm der NSDAP wird klar beschrieben, was die Ursache des Leids der Menschheit ist und wer die Übeltäter sind:

“Der heutige Unstaat mit seiner Unterdrückung der arbeitenden Klassen, dem Schutz des Raubeigentums der Bank- und Börsenschieber ist der Tummelplatz rücksichtslosester privater Bereicherung, gemeinsten politischen Schieber- und Strebertums geworden; es gibt keine Rücksicht auf den Nächsten, den Volksgenossen, kein höheres sittliches Band; die brutalste Macht, die Geldmacht, herrscht schrankenlos und wirkt ihren verderblichen, zerstörenden Einfluß auf Staat, Volk, Gesellschaft, Kultur, Sitte, Theater, Schrifttum und alle sittlichen Unwägbarkeiten aus. In diesem Riesenkampf darf es natürlich kein Schwanken, keine Änderung, kein Zurückweichen geben, – hier gibt es eben nur Sieg oder Untergang.” [7]

Auch heute wird Adolf Hitler dahingehend aus berufenem Munde, zwar indirekt, aber umfassend bestätigt. Dr. Wolfgang Hetzer war Referatsleiter im Bundeskanzleramt, zuständig für die Aufsicht über den BND in den Bereichen Organisierte Kriminalität und leitete ab 2002 die Abteilung “Intelligence: Strategic Assesment & Analyisis” bei der EU (OLAF). Kein geringerer als Dr. Hetzer formuliert Adolf Hitlers damaligen Kernpunkt des NSDAP-Parteiprogramms gegen die Räuber aus dem Bank- und Börsenschiebergewerbe wie folgt neu:

“Die anhaltend verheerende weltwirtschaftliche Entwicklung ist kein unvermeidbares, schicksalhaftes Verhängnis, sondern das Produkt aus politischen Fehlentscheidungen, wirtschaftlicher Inkompetenz und krimineller Energie. Mit der Verwendung des Begriffs ‘Finanzkrise’ finden Täuschungen statt, die den Eindruck erwecken sollen, dass das System der globalen Kapitalmärkte nur einer vorübergehenden Störung ausgesetzt sei. So wird davon abgelenkt, dass Organisationen, Institutionen, Einzelpersonen und Gruppen – als übliche Bankgeschäfte getarnt – hemmungslos ihre eigenen Interessen verfolgen. Eine strafrechtliche Aufarbeitung findet allerdings nicht statt. Warum ist das so? Welche Straftatbestände könnten greifen? Höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‘Unterschicht’ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‘Oberschicht’ angewendet wird.” [8]

Dr. Wolfgang Hetzer stuft die derzeitige globalistische Finanzwirtschaft – wie seinerzeit Adolf Hitler – “als rasante Entwicklung des internationalen Verbrechens” ein. [9]

Im Parteiprogramm der NSDAP wird klipp und klar erklärt, um was es sich bei der “Zinsknechtschaft” handelt und wie sie zerschlagen werden kann. Vor allem weist Adolf Hitler im NSDAP-Parteiprogramm darauf hin, dass die Weimarer Republik dieser “internationalen Verbrecherbande” die Finanzmacht über das erarbeitete Geld der Menschen überlassen hatte. Im NSDAP-Programm hieß es dazu, was sehr an die heutigen Zustände erinnert:

“Das Sachverständigen-Gutachten und die darauf aufgebauten Dawesgesetze raubten Deutschland seine Finanzhoheit, diese wurde an eine Handvoll Großjuden, bzw. an aus- und inländische Großkapitalisten verschachert.” [10]

Und heute? Die Finanzhoheit der BRD wurde im Rahmen des ESM-Vertrages gerade an einen Geheimbund abgetreten, der immun ist gegen jede Strafverfolgung, der von keiner Regierung kontrolliert werden darf und der den Deutschen Schulden nach freiem Ermessen in unbezifferbarer Höhe aufzuladen ermächtigt ist, damit die kommenden tausend Generationen der Deutschen unvorstellbaren Tribut an das “internationale Verbrechen” (Dr. W. Hetzer) abliefern müssen. Die ESM-Kernpunkte lauten:

“Wenn der ESM-Rettungsschirm installiert ist, darf er über den Gouverneursrat Zugriff auf die deutschen Staatsfinanzen nehmen. Er steht außerhalb demokratischer Kontrolle. … Der ESM-Fonds kennt keine Veröffentlichungspflichten wie etwa bei der Europäischen Zentralbank (EZB), er kann daher in Geheimrunden Entscheidungen treffen. … Der Gouverneursrat kann mit einfacher Mehrheit, also gegen die Stimme Deutschlands, das nichteingezahlte Aktienkapital von vielen hundert Milliarden Euro jederzeit innerhalb von sieben Tagen ‘unwiderruflich und uneingeschränkt’ anfordern. Können andere Euro-Staaten nicht zahlen, wird auch Deutschland deren Anteil der Zuzahlung übernehmen müssen.” [11]

Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg gingen die Reparationszahlungen nur in kleinerem Umfang an die Siegerstaaten Frankreich und England, diese raubten vorwiegend die Wirtschaftsgrundlagen und Industrieanlagen. Aber die großen Billionensummen mussten an das internationale Finanz-Lobbytum geleistet werden, darauf einigten sich die dieser Lobby dienenden Siegermächte. Bekannt wurden diese Tributleistungen, die in Deutschland über eine Million Hungertode forderte, als “Dawes-Tribut” und “Young-Elend”. Heute wird abgeliefert unter den Decknamen “Bank- und Euro-Rettung” bzw. “IWF-Aufstockung”.

Der sogenannte Internationale Währungsfonds (IWF) ist nur ein anderes Instrument dieser “internationalen Bande”, der unter der Lüge operiert, diese Institution würde Länder retten, wie jetzt die Euro-Länder. Verschwiegen wird, dass die zu rettenden Länder, am Ende nur die BRD, diese Rettungsmittel erst einmal dort einzahlen müssen, bevor sie etwas davon zurückerhalten. Sie leihen sich also ihr eigenes Geld zu Wucherzinsen zurück. Das ist immer das Grundkonzept dieser Bande, egal wie die “Rettungsprogramme” auch heißen mögen:

“Die Krisenkasse des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird um rund 325 Milliarden Euro aufgestockt und einen großen Teil davon wird Deutschland beisteuern. Überweisen wird das Geld die Bundesbank, das finanzielle Risiko aber tragen die Steuerzahler.” [12]

Interessant ist, dass die USA (und im Schlepptau Kanada) sich an den Einzahlungen nicht beteiligen, mit der wahren Begründung, die Aufstockung sei nicht notwendig:

“Die USA, der größte IWF-Anteilseigner, und Kanada beteiligen sich an der Aktion allerdings nicht, sie halten die Mittelaufstockung für nicht notwendig.” [13]

Natürlich sind Mittelaufstockungen nicht notwendig, denn die Hilfe, die angeblich den Staaten zukommen soll, müssen diese ja zuerst beim IWF einbezahlen. Mit anderen Worten bezahlt nicht nur jeder “hilfsbedürftige” Staat zuerst seine ihm zuzuteilende Hilfe selbst ein, sondern leistet für sein eigenes eingezahltes Hilfegeld dann bei der Zurückleihung auch noch horrende Zinsen an die Hyänen in Übersee. Der IWF wird letztlich von der FED (die private jüdische Notenbank der USA) kontrolliert.

Mit der Aufgabe der Finanzhoheit der Staaten zugunsten der geheimen Finanzmacht, des “internationalen Verbrechens” (Dr. Hetzer, Leyendecker), erstellen diese Finanzmächte ganz einfach Trillionensummen in ihren Computern, vergeben diese Kunstsummen an die Staaten, die dafür aber reale Zinsen bezahlen müssen, und das bis in alle Ewigkeit. Sie schaffen also durch einen Computer-Klick jede Summe, ohne dafür auch nur einen einzigen Cent an Kosten aufbringen zu müssen, ohne auch nur einen einzigen Cent an Risiko tragen zu müssen, und im Gegenzug erhalten sie dafür die Arbeitskraft aller kommenden deutschen Generationen sowie das Boden- und Betriebsvermögen der Deutschen zur vollständigen Ausraubung übereignet.

Die Rückzahlung der Grundsummen (Schuldsummen) ist nie beabsichtigt, da diese sowieso künstlich erzeugt wurden durch Inflations-Computer-Geld. Es geht allein um den ewigen Zinstribut, der aus dem Nichts entsteht (angebliche Finanzierungen von staatlichen Projekten, obwohl es sich um selbsterzeugte Kunstkredite des Finanzkapitals handelt), aber in wirklichen Leistungen zurückbezahlt werden muss. Im NSDAP-Parteiprogramm wird diese Tatsache verständlich gemacht und klar als zu beseitigendes Ziel definiert:

“Unser geltendes Recht schützt zwar ganz besonders das Eigentum des Einzelnen. Ein kleiner Diebstahl wird oft im Rückfall unmenschlich bestraft, dagegen bieten unsere Gesetze keine Handhabe, die Großgauner zu fassen, die mit ‘kapitalistischen Methoden’ die ganze Bevölkerung bestehlen. Wir denken hier in erster Linie an die Urheber und Nutznießer der Inflation: Aber zum Schaden der Allgemeinheit bedeuten die Obligationen eine ‘Verpfändung’ der neuen Werke an das Finanzkapital, das sich natürlich alle Rechte sichert, die Preise diktiert und allen Nutzen für sich nimmt. In Wirklichkeit ist somit das Finanzkapital um die ausgebauten nationalen Wasserkräfte bereichert worden, auf eine ‘Rückzahlung’ legt die Finanz gar keinen Wert, sie will eine dauernde Melkkuh aus derartigen Monopolstellungen sich schaffen. Die Bevölkerung muß teueren elektrischen Strom, teueren Luftstickstoff usw. bezahlen. Das Leihkapital hat wieder einen Teil des Volksvermögens sich zinspflichtig gemacht.” [14]

Für diese Ausraubung der Bevölkerung durch das Wucher- und Schiebertum sah das NSDAP-Programm folgendes vor:

“Wucher und Schiebertum, sowie die rücksichtslose Bereicherung auf Kosten und zum Schaden des Volkes wird mit dem Tode bestraft.”

Heute fordert Dr. Wolfgang Hetzer:

“Es ist höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‘Unterschicht’ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‘Oberschicht’ angewendet wird.” [15]

Adolf Hitler kam an die Macht und begann erfolgreich die Erkenntnis der Menschen gegenüber dem Übel in dieser Welt zu fördern, was ihn zum Feind Nummer eins dieser Menschenverachter machte. Denn mit der Reifung des Geistes und dem Erkenntnisgewinn verliert der Bankster seine Macht. Das uralte Programm der Finanzterroristen sieht schließlich vor, all jene zu töten, die Erkenntnis gewinnen, die Bescheid wissen über GUT und BÖSE. So steht es im Jüdischen Gesetz geschrieben:

“Gott der Herr gebot dem Menschen: ‘Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.” [16]

Adolf Hitler schaffte es am Ende mit der Kraft des Geistes, getragen vom Volkswillen, zum Führer und Reichskanzler aufzusteigen. Er leitete die Weltenwende ein, die bis zu dem ihm aufgezwungenen Weltkrieg so segensreich für das deutsche Volk verlief, wie nichts zuvor in seiner Geschichte. Die Welt erstarrte vor Neid, aber auch vor Anerkennung. Viscount Rothermere, der bis 1939 Direktor des britischen Ministeriums für Informationen war und nach 1945 im Direktorium von Reuters saß, drückte das so aus.

“Es gibt keine lebende Person auf der Welt, deren Versprechungen ich im Zusammenhang mit wichtigen Dingen eher glauben würde, als dem Wort von Adolf Hitler.” [17]

Und David Lloyd George (Britischer Premier Minister 1916-1922) sagte:

“Ja, Heil Hitler. Auch ich sage das, weil er wahrhaftig ein Großer Mann ist. … Zum ersten Mal seit dem Krieg hat sich ein allgemeines Gefühl der Sicherheit und des Friedens durchgesetzt. Die Menschen sind glücklicher. Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. Es ist ein viel glücklicheres Deutschland. Ich beobachtete das überall. Und Engländer, die ich auf meiner Reise durch Deutschland traf, die mit Land und Leuten vertraut sind, waren ebenso stark beeindruckt von diesen großen Veränderungen. Dieses wunderbare Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen.” [18]

Wegen dieser Leistungen und wegen der Aufklärung über die ewige Finanz-Mafia wurde die ganze Welt damals in den Krieg gegen das blühende Deutsche Reich getrieben. Das Aufsichtsratsmitglied der südafrikanischen Notenbank, Stephen Goodson, erklärte kürzlich in einem Radio- und Fernsehinterview:

“Der Holocaust ist eine gewaltige Lüge, mit der viele Ziele verfolgt werden. Natürlich geht es dem Weltfinanz-Judentum im Prinzip darum, enorme Summen von Geld aus den Deutschen herauszuschinden … Das internationale Bankensystem stellt die Hitlerzeit immer wieder als die Zeit des Bösen dar, um die Menschen blind gegenüber ihren Machenschaften zu halten … Adolf Hitler kam 1933 an die Macht und in der kurzen Zeit von nur sechs Jahren verwandelte er Deutschland. Er reduzierte die Arbeitslosigkeit von 30 Prozent auf null. Allen Deutschen gab er schuldenfreie Wohnungen, schuf exzellente Arbeitsverhältnisse und gab den Deutschen Respekt und Ehre zurück. In diesen sechs Jahren schuf Adolf Hitler ein Arbeiterparadies. Die Inflation befand sich bei NULL-Prozent und Deutschland wurde das wohlhabendste und mächtigste Land in der Geschichte Europas. … Das war der wirkliche Grund für den 2. Weltkrieg. Der Krieg hatte nichts mit dem Schutz von Menschenrechten zu tun oder mit dem Schutz von Polen oder mit all den anderen in den Geschichtsbüchern vorgeschützten Gründen. Deutschland wurde damals klargemacht, nur dann Mitgliedschaft der internationalen Völkerfamilie werden zu können, wenn es sich den Regeln der internationalen Banker unterwerfen würde.” [19]

Im Gegensatz zu den Lobby-Politikern, die ihre Völker dem internationalen Bankstertum als Sklavenmaterial ausliefern und sich an ihre Lügenversprechungen aus Wahlkampfzeiten nur bei den nächsten Wahlen erinnern, verwirklichte Adolf Hitler sein Versprechen aus dem Programm der NSDAP. Die Folge war eine einzigartige wirtschaftliche Blüte und ein einzigartig glückliches Volk, wie wir aus berufenem Munde erfahren haben. Die segensreiche Verwirklichung des NSDAP-Parteiprogramms wurde von der Fachzeitschrift Wirtschafts-Woche wie folgt bestätigt:

“Das 3. Reich bietet nun zwei weitgehend verschiedene Ordnungen zum Vergleich. Von 1933 bis 1936 – etwa bis zum Rücktritt Hjalmar Schachts als Reichswirtschaftsminister – war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück. Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?” [20]

Übrigens: All jene, die sich sehr danach sehnen, im NSDAP-Parteiprogramm einen Plan zur Judenvernichtung zu entdecken, würden bei der Lektüre schmerzlichst enttäuscht sein.

Quellen:

1

Mein Kampf, Kapitel 2, Band 1

2

Maybrit Illner, ZDF, 12.04.2012

3

Welt.de, 15.04.2012

4

Parteiprogramm der NSDAP

5

Adolf Hitler in der Prozeßrede 1924 (im Buch „Der Weg der NSDAP)

6

MEIN KAMPF, Kapitel 8, Band 1

7

NSDAP-Parteiprogramm

8

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

9

ebenda, Erklärung von Hans Leyendecker

10

Das Parteiprogramm der NSDAP

11

Welt.de 31.03.2012

12

Spiegel.de, 25.04.2012

13

ebenda

14

NSDAP-Parteiprogramm

15

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

16

Genesis, 2:16-17

17

V. Rothermere, “Warnings and Predictions”, S. 180 – 183

18

K. Hierl, “Im Dienst für Deutschland”, S 163 und Lloyd George’s Artikel im Daily Express, 17.9.1936

19

Mail and Guardian online, Apr 13 2012

20

WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110

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Quelle: National Journal

Die Lösung Der Judenfrage

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Deutsche atmet wieder auf!

Erstmalig seit Ende des Weltkrieges wurde nun zweifelsfrei nachgewiesen, wie sich der Holocaust damals tatsächlich zugetragen hat. Dank der vielfach bei Gericht vorhandenen und getätigten Zeugenaussagen Überlebender sowie der sehr gut erforschten und ebenfalls gerichtlich ermittelten Eigenschaften von Zyklon B als auch den von den Überlebenden bezeugten Tötungszeiten liegen uns nun naturwissenschaftliche Erkenntnisse, Berechnungen und sogar Experimente vor, anhand derer zweifelsfrei erwiesen wurde:

Der Holocaust an Millionen Juden wurde von den Juden selbst verübt!

Auf diese Entdeckung stieß ein deutscher Ingenieur, der erstmalig in der Nachkriegsgeschichte die physikalischen Gegebenheiten des Holocaust und der Gaskammern anhand der allseits bekannten Zeugenaussagen naturwissenschaftlich untersuchte. Es wurden dabei ausschließlich die gerichtlich bekannten Zeugenaussagen der Holocaust-Überlebenden als Berechnungsgrundlage verwendet. Die Ergebnisse, welche sich aus den Zeugenaussagen ergeben, sind fundamental.
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Die Deutschen waren demnach vollkommen unwissend und unbeteiligt am Holocaustgeschehen. Sie hatten nicht einmal eine leise Ahnung vom Geschehen dieses unglaublichen Verbrechens.
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Weitere Informationen unter:.
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Gas chamber temperature – Gaskammertemperatur englisch

In this article, the gas chamber temperature is determined with Zyklon B mass gassings based judicially known witnesses and forensic investigations of Zyklon B in conjunction with other, well-known material data according to size by scientific methods approximate. 

In the context of mass destruction by means of gas chambers as part of the Holocaust, the gas chamber temperature has not yet been sufficiently explored in Zyklon B mass gassings in the past, neither of revisionist side nor from the anti-revisionist side. The gas chambers in which using the agent Zyklon B insecticide million Jews were gassed, symbolize the Holocaust than any other feature. Therefore, it is necessary to examine what is happening in these gas chambers as accurately as possible.

Unfortunately, the gas chamber operating temperatures are handed down regarding any specific records or test results. However, there are numerous traditions about the killing times in the gas chambers of various post-war court case, such as of Rudolf Hoess in the Nuremberg trials. For these testified only a few minutes long kill times, the operating temperatures of the gas chambers are reconstructed by applying scientific methods approximate.

Physical methodology

Generally, the release rate of the hydrogen cyanide from the insecticide Zyklon B is dependent on the ambient temperature. To determine the gas chamber temperatures each testified lying only in the range of minutes killing time is used. Depending on the testimony result from the gas chamber temperatures of 1000 ° C to about 20000 ° C.

The following considerations apply to the two gas chambers in Auschwitz Birkenau, which are attested in the crematoria II + III. Since the gas chambers are destroyed and not even sure if the destroyed structures actually correspond to the state of the previous gas chambers and whether the known ruins at all represent the gas chambers, must for the purpose of further evaluation almost exclusively recognized by the history and the Holocaust Research testimonies be used.

Main conditions to determine the gas chamber temperatures

From the Holocaust research is known well attested and recognized as common knowledge:

  1. The physical properties of Zyklon B (bulk density, hydrocyanic acid, diatomaceous earth carrier medium,           thermal conductivity, specific heat)
  2. The technical means by which the Zyklon B was introduced into the gas chamber (wire mesh columns,               „Partie Mobile“, wire mesh insertion device) [2]
  3. The approximate amounts Zyklon B, which are used for gasification (ranging from about 1, or even from 4 to       10 kg)
  4. The approximate coverage density of the gas chamber (4-30 persons per square meter)
  5. The time at which the door was opened again (<10 to 30 minutes)
  6. The killing times (presently up to 20 minutes by a majority well attested focal point in 2-3 minutes)

Of these 6 points going into the study of the gas chamber temperature only the physical properties of Zyklon B and the design dimensions of the part „Partie Mobile“ and the killing of time (points 1, 2, 6).

The other points are of interest only to the definition of the constraints. This includes in particular the door opening times as a control parameter.

Derived constraints

  1. Dead can not be killed. This seems to be superficially banal, but is important in this context. This means namely that the release of toxic gas must have been completed no later than the time of death. The release of toxic gas may have been indeed completed before the time of death. But any release of toxic gas after the death would have been not only futile but would also have the Verfahern delayed unnecessarily. One would have actually tried to make dead yet more dead, than they were there anyway.

  2. If poison gas is released, the poison gas effect is not extinguished upon termination of the release of toxic gas. The poison gas effect is only off when no poison gas in the air is gone. It follows that must have been free from poison gas to the door opening time of the room.

From the first condition gives the essential requirement that the gas chamber temperature must have been so high that the time of sacrifice, all cyanide must have been vaporized at the latest. More precisely: the container surface temperature must have been so high that the existing in the container hydrocyanic acid to evaporate within the time of sacrifice. In a container, liquid can be converted to gas only by evaporation, but not significantly by evaporation.

This also means that even in a fictional extra heating of the Zyklon B container („Partie Mobile“) this film temperature must be reached. So it does not matter whether the container has been heated by the gas temperature chamber or by a separate energy source. In both cases, the surface temperature of the container must be identical. In the case where the canister is done by heating the gas chamber temperature, as has been testified of course, the gas chamber temperature must have been greater than the corresponding surface temperature of the container. How much bigger can only be estimated approximately.

Identifying the necessary container surface temperature / gas chamber temperature

First, a summary graph which illustrate the correlations. Shown is a portion of the cross section through the Zyklon B containers „Partie Mobile“. The viewing limit is the green outer container sheet dar. links which are shown the ratios of the environment, particularly the red temperature profile in sheet metal container nearby. It can be seen thereby that initially the air temperature is substantially constant and sharply decreases in vicinity sheet. Between ambient air and the plate surface so there is a temperature difference.

This temperature difference is decisive for the magnitude of the external heat transfer. 

Then you see a small drop in temperature within the green sheet. This is caused due to the thermal resistance of the sheet. The greater the flow of heat is, the greater is this temperature drop. Then you can see a steep drop in temperature during the transfer of energy through the already cyanide „dried“ diatomaceous earth granules. Then, the region where the hydrogen cyanide is still contained in diatomaceous earth granules in liquid form and it can be seen that the temperature is constant in this area is.

This is because, as the hydrogen cyanide in the liquid state can not be heated above their boiling point. All energy that is supplied to the hydrogen cyanide in the liquid state at the boiling point, only the conversion of the hydrogen cyanide in liquid or vapor in the gas is used. The required heat of vaporization is about 44% of the water at the boiling point of water.

It can be seen that in the end two large temperature differences may occur: an outer and an inner temperature difference.

Initially, only the inner portion of container sheet is considered to liquid front. We’ll look at the heat energy, which had to be expended up to the point where just the last cyanide is just evaporated.

Using the spent heat energy which has passed through the layers in a given time, considering the heat resistance required for this purpose, the surface temperature of the container can be determined.

The individual supplied heat energy were then, based on 1 kg of Zyklon B and the temperature difference of 1 K between plate temperature and the boiling point of hydrogen cyanide:

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Temperaturverlauf = temperature profile
Gaskammer = gas chamber
Behälterblech = container sheet
Trockenes Granulat = Dry granules
Nasses Granulat = Wet granules
Zyklon B Behälter = Zyklon B container
Innen = inside

Metatopf24.11

flux and the temperature profile through the Zyklon B granules understandable. As long as the hydrogen cyanide is unvaporized, it may be heated as well as in water at most up to the particular boiling point. Initially there was everything in the picture granules „blue“, so liquid. There was therefore a high heat flux, which was allowed to evaporate very quickly the cyanide. This caused a progression of blue front facing right and the temperature gradient, which is decisive for the heat flux is reduced. Therefore, the evaporation rate decreases with increasing drying. Initially, the whole pot was heated to ambient temperature (ie, cold). At the end, when the blue front has just ceased to exist, so all cyanide has evaporated, heat total supplied by 1 The green sheet to full temperature difference (dT) to heat 2 The dry granules by an average of half the temperature difference (dT / to heat 2) 3 to evaporate the hydrogen cyanide (heat of vaporization) 4 The vaporized hydrogen cyanide gas also still slightly warm (maybe 1/5 of dT, uncertain).

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Heating of the iron sheet on the then prevailing sheet temperature

Q1 = s * cp * rho * F

s = sheet thickness estimated 0.0005 m (0.5 mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

The surface F results from the Zyklon B bulk volume and bulk floor area of the part „Partie Mobile“. The bulk volume is 0.00361 m³ / kg. The bulk ground floor space (0.15 m) ^ 2 – (0.1 m) ^ 2 = 0.0125 m². This results in a filling height of 0.00361 m³ / kg / 0.0125 m = 0.2888 m / kg. The heat transfer surface area of the square container is then for 1 kg of Zyklon B (1 kg hydrogen cyanide)

F = 4 * 0.15 m * 0.2888 m/kg = 0.1733 m²/kg

is therefore

Q1 = 0.0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0.1733 m/kg = 306.34 J/kgK

Heating of the dry granules

to half the internal temperature difference between the plate temperature and hydrocyanic acid boil temperature . The hydrocyanic acid is absorbed in Zyklon B in 1.22 kg dry diatomaceous earth granules. Diatomaceous earth having a specific heat of 879 J/kgK. Accordingly, a quantity of heat has to be supplied from (based on metal temperature):

Q2 = 1/2 * 1.22 * 879 J/kgK = 536.18 J/kgK

The heat of vaporization of the hydrogen cyanide

amounts to 996 J/g Therefore is

Q3 = 996 000 J/kg

Heating the resulting hydrogen cyanide vapor

on a not precisely known temperature, which will be somewhere between sheet temperature and Hydrocyanic acid boil temperature. For this purpose, it is proposed as a realistic calculation value is 1/5 of this temperature difference. This would mean that the hydrocyanic acid gas having a temperature Tsiede + 1/5 * (Tblech – Tsiede) flows from the container. However, since this value is uncertain, instead of the fifth and 0 is assumed. This value can therefore be neglected if you want to specify a minimum plate temperature.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

This results in a all of the supplied heat quantity

Q at a temperature difference between the plate temperature and Hydrocyanic acid boil temperature of dT for 1 kg of Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * (306.34 J/kgK + 536.18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996 000 J/kg

or summarized for 1 kg of Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996 000 J/kg

The average specific heat output during the evaporation time is then

N [W/kg] = Q / evaporation time [s]

and the mean specific heat output is related to the surface

N [W/m²] = Q / (vaporization time [s] * F)

How big dT must now be actually so that cyanide can be vaporized, can not be specified directly. But you can set up a formula from which will indicate what

Time required for the gasification

is needed to vaporize the hydrogen cyanide for a given temperature difference dT between the sheet metal and cyanide. For this purpose, the thermal conductivity of the dried diatomaceous earth granules is only needed. This is itself dependent on the temperature and is

lambda = (0.08 + 0.00015 T/°C) W/mK

Since the dried granulate is located in the middle at half the temperature difference = 26 °C + dT/2 is then taken for T and effective.

Then, the formula, with the Zyklon granules layer thickness d according to the design data of the part „game Mobile“ 25mm, that is 0.025 m:

Time = heat per area / temperature difference * Heat Resistance / 2

Time = (Q / F) / (2 * lambda / d * dT)

Time = ((dT * 1242 J/kgK + 996 000 J/kg) / 0.1733 m²/ kg) / (2 * (0.08 + 0.00015 * (26 ° C + dT / 2)) J/smK / 0.025 m * dT)

or as pure numerical value equation:

Time [s] = ((dT * 1242 +996000) / 0.1733) / (2 * (0.08 +0.00015 * (26 + dT/2)) / 0.025 * dT)

and further summarized:

Time [s] = (7187 + 5747000 / dT) / (6.4 +0.012 * (26 + dT/2))

or

Time [min] = (7187+5747000 / dT) / (384 + 0.72 * (26 + dT/2))

Results

This results in the following surface temperatures, these evaporation times, all of which are within the witnessed killing time range:

860 °C: 1200s = 20 minutes

1500 °C: 711s = 12 minutes

3000 °C: 371s = 6.2 minutes

6000 °C: 191S = 3.2 minutes

9000 °C: 129S = 2.1 minutes

20000 °C: 59s = 1 minute

For comparison, some low surface temperatures:

150 °C: 120 minutes, ie two hours evaporation time.

281 °C: 60 minutes, so 1 hours evaporation time.
The calculated evaporation times correspond to at least the kill times.

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(Optimum amount of Zyklon B and required gas chamber temperature
for the gasification of 1,800 Jews depending on the killing time in crematorium 2 Birkennau
at 1 mgHCN / kg lethal dose. To the time of death, the entire amount of hydrogen cyanide
is evaporated.
)
(Minuten Tötungszeit = Minutes killing time)

OptimaleVergasungsparameter1800J

In this calculation, an average weight of 60 kg/Jew was provided, and an effective lethal dose of 1 mgHCN/kgBodyWeight. In this case, a reduction of 1 mgHCN/kgBodyWeight per hour was required. This becomes significant only noticeable at the longer kill times. For the calculation it was assumed that the Jews radiate „cold“, so shield the Zyklon B gas chamber container before the general radiation to 50%. Further, the respective temperature difference between the container surface temperature and the boiling point (25.7 ° C) of the hydrogen cyanide has been adopted for the HCN gas heating 1/10. The used Zyklon B amount was chosen so that at the relevant time of sacrifice, the entire amount of cyanide was just vaporized, so there was no risk, needless to waste the scarce Zyklon B. When breathing performance 1 m³/hour Jews was adopted. The testified amounts of warehouse manager Hoss in the range of 6 kg of Zyklon B (and sometimes even two doses more in bad weather) for 1500 Jews suggest that one has gassed at sufficiently present Zyklon B at temperatures in the range of 80000 ° C, which the killing times „immediately“ and „immediately“ can be explained. The findings of the revisionists couple Bailer that generally only very small Zyklon B quantities were used and are therefore find no significant gasification residues longer be fully confirmed by the calculation.

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(Optimum amount of Zyklon B and required gas chamber temperature
for the gasification of 1800 Jews depending on the killing time in crematorium 2 Birkennau
at 1 mgHCN/kg lethal dose. To the time of death, the entire amount of hydrogen cyanide
is evaporated.
)
(Minuten Tötungszeit = Minutes killing time)

OptimaleVergasungsparameter1800J2min

Because the testimony of Rudolf Hoess warehouse manager with respect to the quantities used Zyklon B (6 kg of Zyklon B, sometimes even 2 or 3 doses more, depending on weather) above killing time representation was also still required. It includes the time of sacrifice, the „instantaneous“ and „immediately“ to 2 minutes. Of course, the influence of the weather does not play a role in the height of the gas chamber temperature. But the changes in the weatherfeeling can certainly be reflected in the consumption of Zyklon B.

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Experimental verification

Apart from the purely mathematical determination of the gas chamber temperatures, there is also the possibility of its simple experimental verification, which can be practiced by anyone in a matter of minutes with a budget and a thermometer. While this verification option is not exact, however, proves the approximate accuracy of the above gas chamber temperatures. Thus, ultimately, the possibility of gasification is even proved experimentally. In the commemorative publication „The mug of beer and the Holocaust“ [3] the experiment and its evaluation is presented in an easy to understand.

From the physical methodology resulting conclusions

In this analysis, the Zyklon quantities, the toxicity of cyanide, victim numbers played during gasification, gas chamber size, number of roof openings and feasibility no role, as was expected only with specific values (reference 1 kg Zyklon B). The gas chamber temperatures were, of course, especially at the low temperatures still much higher than the calculated sheet surface temperatures. We can therefore say that the Jews were gassed always above 1000 °C gas chamber temperature, since the longest time of sacrifice was witnessed by 20 minutes only in exceptional cases (perhaps during the high heating or during cooling of the gas chamber).

According to testimony from camp physician Dr. Horst Fischer [4], which oversaw the mass gassings, the occurrence of death usually occurred within 2 to 3 minutes. According to the above physical methodology this results in gas chamber operating temperatures of 6000 °C to 9000 °C. Although these temperatures can be doubted by several hundred degrees up or down, but the basic temperature level can not be refuted.

It must therefore be assumed that the Jews after the killing with the help of the undisputed highly toxic cyanide „usual“ at the 9000 °C gas chamber temperature have been transferred within a few seconds after her death in the gaseous state, were so gassed sense of the word after. With Document 3311-PS of the Polish government provides the winning tribunal on that in Treblinka „evaporates“ hundreds of thousands of Jews were. The VS-lead plaintiff, Robert Jackson, accused the Germans of having a ’newly invented device‘ is used, with the near Auschwitz on the spot 20000 Jews were ‚vaporized‘ in a way that left no traces. Due to the usual testified occupancy densities of around 7-8 Jews per square meter (equivalent to 1500 Jews for the 210m ² large gas chamber) lie in the basis of 4 Apertures a 0.5 m² amazingly high gas chamber pressures. After all, were then within, for example, 13 seconds generates 90 tons of Jews gas that could escape simultaneously through the Zyklon-B insertion openings at this time. This happened at a constant gas chamber pressure of about 60 bar and multiple speed of sound.

Due to the mixing of the gas mass thus produced volume (90000 kg) with the relatively low prussic acid quantity (eg 6 kg) was the gas chamber to be filled after these 13 seconds with new victims, as the cyanide concentration was diluted in the meantime to dangerous low levels. In addition, one minute, the gas chamber was at these high temperatures alone by the strong convection cooling through the mail slot even without special ventilation devices in probably adequately ventilated.

It is understood that a technology was necessary for these amazing benefits, which is completely unknown and unimaginable nowadays. There are no materials which are solid or liquid even at 6000 °C. Any material can exist at such temperatures at ambient pressure only in the gaseous state.

Only the testimony of the postwar trial of the only few minutes long kill times give us the evidence or prove even clear that at that time the offender must have dominated such incredible technologies during the Nazi era. Six million Jews testify to this.

Virtual reconstruction of the gas chamber with wire mesh columns

Miklos Nyiszli and David Olère: As part of the educational project of a Brazilian history teacher, a film with virtual reconstruction equipped with wire mesh columns gas chambers on the basis of sources Pressac („Technique and Operation of the Gas Chambers of Auschwitz“) was born. The wire mesh columns are to see at the position between 0:30 to 1:00 min in the movie.

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The importance of the wire-mesh columns for the Holocaust is emphasized here

Holocaust-Deniers

Holocaust-deniers reject that these columns even existed. The convergence of this evidence, including the compelling testimonies giving details before corroborating documentary evidence was unearthed, is ignored.

Kula’s and Tauber’s depositions describing the „wire-mesh insertion devices,“ decades before the corroborating documentary evidence was discovered in the archives, cannot be explained away. Houstek/Erber’s description of the same devices, also before that evidence was discovered, is also a powerful corroboration.

Deniers will likely argue that the minor differences in their descriptions mean we should ignore them. But should we really expect to find identical accounts? The prisoners gave their descriptions months after the fact; the perpetrator, 35 years later. That may account for some of the difference. Just as importantly, we do not know if the Nazis in charge of the gassing operation tried slightly different types of equipment from time to time.

Indeed, if all three descriptions were exactly alike, we might suspect that the later account was copied from the earlier ones. Because they are not, we know that here are three separate eyewitnesses to these items.

Holocaust-deniers reject the validity of the aerial photographs, claiming that the four dark spots on the roof of each gas chamber were retouchings added by the CIA or some other conspiracy. John Ball, who has no expertise in interpreting aerial photographs, suggests either that hypothesis or, alternatively, that the dark spots were flowerpots sitting on each gas chamber.

The objects shown on the roof in the ground photo, say some deniers, are ordinary boxes of construction material.

Deniers also claim that there is no evidence of four holes in the roof of each gas chamber. Because the chambers were dynamited in an attempt to hide evidence of mass murder from the approaching Soviet army, the roofs have collapsed and it is difficult to tell in the rubble what is a hole and what is not. Later this year, an essay on this website will address this question in detail.

Finally, Holocaust-deniers intentionally confuse the solid support columns for the gas chamber roof with the wire-mesh columns. As obvious evidence of their crimes, the latter would have been removed by the Nazis from the gas chambers before they were blown up. Ludicrously, deniers show photos of the solid columns as proof that the wire-mesh columns never existed.

Such feeble attempts to rewrite history do not stand. [2]

From the van Pelt reports, citations to the wire mesh columns:

„The pages of this column, who went through the roof, were of heavy wire mesh. Within this network, there was an even finer mesh and in a third, very fine mesh. In this last case there was a removable mesh liner, which was pulled from a wire to get the [Zyklon] pellets from which the gas had evaporated.“

„The ceiling of the gas chamber was supported by concrete pillars, which were arranged in the center of the room lengthwise. Four more, two were on each side on the sides of these pillars. The sides of these columns, which ranged through through the roof, were of heavy wire mesh. In this network, there was another finer mesh and in a third, very fine wire mesh. In this last wire cage there was a removable sleeve to get the pellets from which the gas had evaporated.“

„Tauber’s testimony is undoubtedly the most important document on the destruction process, which was created immediately after the war. It is essentially confirmed by contemporary statements Jankowski and Dragons, and by the later drawn up memories of Filip Müller.“

„It is very unlikely that Filip Müller’s memories of Tauber’s testimony were inspired or influenced.“

„Among other things, shower dummies were in the locksmith produced, which are then installed in the gas chambers as well as lattice pillars through which you einschüttete the content of the Zyklon rifles in the gas chambers. These pillars were about three feet high. Their diameter was perhaps 70 cm. Such pillars consisted of three superimposed clips wire nets. The outer wire net was made of 3 mm thick wire; the cornerstone extent 50 x 10 mm. Such cornerstone rejected the wire column top, bottom as the link to the pages. The meshes of the outer wire mesh having a diameter of about 45 mm. The second wire network was constructed the same as the outer and about 150 mm of that away. The diameter of its mesh maybe was 25 mm. At the corners of these two gratings were associated with iron wires. The third component of the pillar was movable. These were an empty mesh of thin zinc plate diameter of about 150 mm, which resulted in a hopper above and below had a square area.“

„There are also German documents that substantiate the fact that the gas chamber was heated (a fact which, as I have stated above, strongly indicate that this room was not designed as morgues).“

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Yisrael Gutman and Michael Berenbaum

Yisrael Gutman and Michael Berenbaum describe the operation and appearance of the wire-mesh columns in the crematoria II and III of the Auschwitz concentration camp in her book Anatomy of the Auschwitz death camp as follows: [5]

„Zyklon B was distributed in the gas chamber by four custom-made in the fitting of the bearing induction columns. They consisted of two wire grids with a movable core and shaped like columns. Cross sections of 3m tall pillars formed a square whose side measure 70cm. At the bottom mounted, they went through openings in the ceiling and ended outside as small chimneys, which were covered with a concrete lid with two handles. The external network (consisting of 3 mm thick wire) made of 45 mm x 45 mm measuring gaps and was involved in cubic metal posts attached (cross section 50 mm x 10 mm). The interstices of the outer network – 150 mm from the inner network and secured similar – were smaller (25 mm x 25 mm). The two networks served as a protection for the movable core, which could be inserted through the cover into the opening. The core consisted of a 150 mm x 150 mm in cross-section measuring Zinnprisma. The underside of the core was flat, and the top a cone. A wire mesh at intervals of one square millimeter was from the base of the core to the base of the cone and attached to a 25 mm distant pole. The entire length of the core was covered with tin. If Zyklon B pellets fell on the cone, it was evenly distributed in the nucleus and was stopped at its lower part. After the gas had evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used diatomaceous earth granules is spilled.“

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368px-Metakula

The picture shows the wire-mesh columns by Michal Kula, which it has made. These were confirmed by several witnesses. Of particular interest is the Zyklon vessel „Partie Mobile“, which is sized even in the essential dimensions and is therefore exactly both computationally and experimentally accessible an investigation. The essential elements of the part „Partie Mobile“ are: 1. The outer metal jacket of galvanized sheet steel with 15cm edge length 2. The inner close-meshed wire grid at a distance of 25mm to the outer metal jacket 3. is the top opening for pouring the Zyklon B granules, which lie in the space between the outer sheet metal shell and the inner wire grid. In the sketch, the height is not dimensioned. With reference to the relative dimensions, however, a height of 40 to 45 cm can be estimated. On the basis of further testimony to the Zyklon amounts used, especially by Höss, the space for 1.5 to 2 kg of Zyklon B must have been sufficient. This then gives it a predictable amount of the quadratic part of about 60cm. Source: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ The original image was used by Pressac.

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Further, resulting from physical considerations methodology

Failed holocausts of the Jews are already attested in the Bible by the Jews themselves. So it says that Nebuchadnezzar had been present unsuccessfully to burn three Jews in a sevenfold hotter oven. At Daniel 3,1.4-6.8.12-26 is to read that this attempt ultimately failed. [6]

Feuerofen_mit_Soldaten

Here the situation described in the Bible in Daniel 3 is shown. The Jews in the fiery furnace to show not significantly impressed while the non-Jewish soldiers of Nebuchadnezzar were killed by the strong radiation from the high oven temperature. The Jews therefore had to cover the last few yards to the furnace entrance unaided.

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In connection but with the modern Holocaust can be seen that were, according to all reports nowadays referred to in the official media to the 6 million Jews killed with Zyklon B and, due to the underlying technical conditions described, then gassed within seconds. In this respect, the word „Holocaust“ is not entirely correct, because the Jews were not burned in these gassings. They were literally „only“ gassed. This took place generally at temperatures of 6000 °C to 9000 °C, as can be uniquely reconstructed from the witness statements. Accordingly, it would be understandable that the Jews could never tell the public truthfully this truth. The credibility might have suffered, as it is nowadays accepted that there was no material at 6000 °C at normal pressure can be solid or liquid and yet that any material exist under these circumstances only as a gas. One would thus might refer to the Jews as liars.

Mindful of the difficulties in teaching the Holocaust to the world over, therefore, could be quite understand that the Jews were forced to add facts and rework documents in order to offer a holocaust so „natural“ manner. Thus it turned out, however, forcibly, that they became entangled with their additional information and explanations more and this could therefore be detected by the revisionists.

Now, the Holocaust stands today, however, no doubt as an obvious fact because, and this is so contrary to the proven lies and fabrications of the Jews. Therefore, they must, in fact negating the Holocaust lies and fabrications are ultimately protected by the state by appropriate legislation. Taking the maximum temperature gas chambers after the set forth herein as an obvious fact, would therefore, as a necessary conclusion from this, to draw the amazing realization that the German Reich in 1945 the world was incalculable technologically far ahead.

However, this conclusion is only superficially correct, as it leaves the essential fact in mind, it would have been any human being possible to enter into such a high temperature-gas chambers. Every person would be killed before admission and evaporated by the radiation. It would have been him even when placed under allerbestem will be impossible to participate in a 2 minute gasification. Finally, it evaporates before admission with about 16 cm per second, if we assume only the minimum required gas chamber temperature of 9000 °C for this purpose. In the gas chamber temperature of about 100 000 degrees C, which is suggested by the also testified „instantaneous gassings“ as the default operating temperature probably constantly used, the same rate of evaporation would have it no longer be already 70 m in front of the open gas chamber door itself at a run to reach the gas chamber door. Only Jewish victims this was possible, because only they have the necessary heat resistance.

It is also known that a man has in SS uniform cooking pots filled with the deadly Zyklon B granules lowered into the gas chamber. This man, too may never have been a German because he would have been vaporized from the gas chamber radiation within milliseconds. Also this man in an SS uniform must have necessarily has the necessary heat resistance, through which only Jews have.

This means that the Germans could not have carried out the Holocaust, but this was carried out for unknown reasons by the Jews themselves. Both as victims and as perpetrators. The Holocaust was obviously a purely internal Jewish matter of which the Germans had not even suspected something. [7] [8]

Had the Germans had even a slightest knowledge of the Holocaust, they have also won the war. The calculation of the gas chamber pressure ratios in fact shows that the materials used were not only an extreme temperature resistance but who also have a tremendous strength which Krupp steel outperformed the best at that time to the more than 10000 times. With such material knowledge the Germans had won the war against any hostile power. This is also obvious that the ignorant Germans in the Holocaust had no debt. The culprit was the Germans pushed only into the shoes to distract from the true Jewish guilt.

Juden_verbrennung

Tried – not possible – Jew combustion

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The view expressed in this video at 7:15 apprehension of Professor Wolfgang Benz has also proved to be unfounded hereby:

„We should no longer speak of gasification … Or maybe there is a new client of yours, Mr. Attorney, and calls on the scientific evidence that the victims of Auschwitz have been transferred to these other aggregate state.“

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The scientific evidence of the performed change of physical state of the Jews has been adduced!

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Sources:

  • Used properties of Zyklon B

  • Testified kill times

  • The technical means by which the Zyklon B was introduced into the gas chamber (wire mesh columns, „Partie Mobile,“ wire mesh insertion device). In particular, the relevant testimony of Kula, Tauber and Erber and the reminder to deal of revisionist side of these proofs. English.

Footnotes:

  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. The experiment: „The mug of beer and the Holocaust“ http://mcexcorcism.wordpress.com/2014/06/25/roland-das-experiment-kommentar/
    merkel_prost_kz_gsuffa
  4.  Dr. Fischer was cited as a kind of witness of the gassings of Prof. Jagschitz in its opinion in the trial of Gerd Honsik.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X.
    “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6.  See: Daniel – Chapter 3: The three men in the fiery furnace
  7.  By Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, a professor at the Polish Academy of Sciences, denounced openly to the misanthropic Jewish program. Professor Jasiewicz, an expert on the subject of Polish-Jewish relations, caused an outcry when he said: „Jews were working on it that it came to the Holocaust.“ Krakow – Krzysztof Jasiewicz, a professor at the Polish Academy of Sciences and well-known expert on the topic Polish-Jewish relations, caused an outcry when he said in an interview with the Polish magazine Focus last week claimed that Jews were actively involved in the murder of Jews and others during World War 2. [1]
  8.  The gene. Moshe Dayan – Hero of Israel said, „The Jews are never cut off from others, but only by Jews themselves“[2]

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Source: Roland

Der einzige Weg in eine deutsche Zukunft

NSDAP-Programm gegen Globalismus-Programm!

Sollte es für die Deutschen, und nicht nur für die Deutschen, kurz vor dem tödlichen Absturz in die brodelnde Finanzhölle noch eine Umkehr geben, dann nur durch die Kraft der Erkenntnis über die Zusammenhänge dieses galaktisch großen Menschheitsverbrechens – derzeit “Finanzkrise” genannt. Nur die geistige Kraft der Erkenntnis kann den Fall in den finanziellen Höllenschlund noch verhindern.

Ohne eine geistige Metamorphose dürfte geschehen, was Adolf Hitler mit folgenden Worten prophezeite:

“Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrerGebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herren.” [1]

Warum in diesem Zusammenhang das Hitler-Zitat? Weil gerade jetzt eingetreten ist, was verschwiegen werden soll. Die jüdischen Machtzentren herrschen mit ihrem tödlichen Finanzsystem über die westliche Welt, lassen die Menschheit mit eisernem Krallengriff für ihren großen Plan zugrundegehen. Diese Tatsache wird mittlerweile sogar von Systemprominenten wie der SZ-Journalistin Franziska Augstein öffentlich im Fernsehen angeprangert:

“Die jüdische Israel-Lobby hat das Weiße Haus fest im Griff und will den Iran lieber heut als morgen vernichten.” [2]

Billionensummen, egal in welcher künftigen Währung, sollen als Zinstribut für die galaktischen Betrugskonzepte der geheimen Weltherrscher, die von ihren Vasallen über die Völker gestülpt wurden – genannt “Banken- und Euro-Rettung” sowie “IWF-Aufstockung” – von den kommenden 1000 Generationen aufgebracht werden.

Selbstverständlich ist vorgesehen, die immer noch “Fleißigsten und Dümmsten” (Lippman) für alle anderen bezahlen zu lassen, schließlich soll der Tribut sicher sein. Der jüdische Finanzmagnat George Soros, dessen Pläne später immer Gesetz werden in der BRD, sprach es unverblümt aus:

“Soros will Deutschland als Geldgeber für ganz Europa. … Deutschland würde zum Geldgeber eines ganzen Kontinents. … Sein Plan: Eine riesige Umverteilungsmaschine, hauptsächlich von Deutschland finanziert.” [3]

Aber die Rettung wird nicht allein dadurch geschehen, indem die Juden aus dem Volkskörper entfernt werden (des Landes und aus den Machtpositionen verwiesen). Viele Gutmenschen und Lügenanhänger werden schockiert sein zu erfahren, dass die folgende Auffassung von Adolf Hitler vertreten wurde:

“Würden die geistigen Grundlagen der heutigen Judenherrschaft: ‘Eigennutz vor Gemeinnutz’ und ihre stofflichen Machtmittel, das System der jüdischen Bank-, Anleihe- und Kreditwirtschaft bestehen bleiben, auch nach der Austreibung der Juden, so würden sich genug Judenbastarde oder auch ‘Normaldeutsche’ in ihrer elenden Rassenmischung finden – an die Stelle der Juden treten, und sie würden gegen das eigene Volk nicht geringer wüten, als es heute die artfremden Juden tun, – und vielleicht würden wir sogar manchen ‘Antisemiten’ dann an den Stellen sehen, wo vorher der Jude saß.” [4]

Nur aus der Metamorphose des Geistes kann die Erlösung des menschlichen Jammertals erfolgen, nicht aus der Anwendung von Gewalt. Die Menschenfeinde, die Bluthetzer und ewigen Lügner, versuchen seit der Entstehung des Phänomens “Hitler”, diesen wohl gewaltigsten Weltveränderer als gewalttätiges Monster zu diffamieren, um die von ihm eingeleitete geistige Erweckung der Völker im Keim ersticken zu können.

Adolf Hitler war Lichtjahre davon entfernt, ein Gewalttäter wie beispielsweise Josef Stalin zu sein – er war ein Geistestitan. Er wusste seit seiner verzweifelten Notwehr-Reaktion (November-Putsch 1923) gegen die damaligen Gewaltherrscher, dass die Veränderung der Welt hin zum Menschlichen nur auf der Grundlage der Schöpfungsordnung – und nicht durch Gewalt gegen Gewalt – geschehen könne. Also nur durch ein neues Denken. In der geistigen Kampfzeit nach seiner Landsberger Festungshaft und vor dem Münchener Tribunal 1924 lautete deshalb seine Parole:

“Für den, der Willens ist, mit geistigen Waffen zu kämpfen, haben wir den Geist, für den anderen die Faust!” [5]

Nur wenn die Menschheit erkennt, dass sie durch ein universales, in seinen Ausmaßen schier unvorstellbares Betrugsprogramm unterjocht und auch gemordet wird, kann das teuflische Welt-Bankster-System überwunden werden. Deshalb stellt das damalige Parteiprogramm der NSDAP ein einzigartiges Werk politischer Geisteskraft zur Befreiung der Menschheit dar.

Das ist übrigens der wahre Grund, warum Adolf Hitler von der unheimlichen Macht zum Feind der Menschheit erklärt wurde. Einfach weil er ihre Macht mit der Kraft der Erkenntnis gefährdete. Das Parteiprogramm der NSDAP zeigt den heute noch gültigen, politisch gehbaren Weg, der aus dem Sklavenelend führt. Kein anderes Parteiprogramm der Welt hat dies je so verständlich und nachvollziebar formuliert. Daher rührt der Hass und der weltweite Lügenaufwand, mit dem Adolf Hitler seither überzogen wird. Seine Gedanken sollen unter Verschluss bleiben. Aber das war zu Zeiten Jesu Christi nicht anders, wie in Johannes (7:13) überliefert wird:

“Aber niemand sprach offen von ihm (Jesus), aus Angst vor den Juden.”

Heute ist es Adolf Hitler, über den nicht offen gesprochen werden darf. Es sind die Mächtigen dieses Weltbankster-Systems, die die Lügen erfunden haben und diese auch noch vielfach vom Strafrecht schützen lassen. Jede Aufklärung fällt unter das Verfolgungsprogramm “Antisemitismus”, womit ihre Macht über die Menschheit gesichert werden soll.

Das Programm zur absoluten Unterjochung der Deutschen wurde bereits nach der Weltkriegsniederlage in den 1920er Jahren an den Besiegten ausprobiert. Damals handelte es sich ebenso um Tribut für die Weltgeld-Lobby wie heute. Es war damals Versklavung und es ist heute Versklavung. Was damals der “Dawes-Plan” und das “Young-Elend” waren, sind heute Banken- und Eurorettung sowie IWF-Aufstockung. Wie von Soros verlangt: Die Deutschen sollen bis in alle Ewigkeit bezahlen – für nichts weiter als für Tribut an diese menschenverachtende Lobby.

Adolf Hitler nannte das Todesprogramm, das heute von Soros und Konsorten formuliert wird, damals den “Dawestribut” und das “Young-Elend”. Deshalb spitzte sich sein Werk und Programm auf die Zerschlagung der “Zinsknechtschaft” zu, seit er im Jahre 1919 einen Vortrag von Gottfried Feder hörte.

“Als ich den ersten Vortrag Gottfried Feders über die ‘Brechung der Zinsknechtschaft‘ anhörte, wußte ich auch sofort, daß es sich hier um eine theoretische Wahrheit handelt, die von immenser Bedeutung für die Zukunft des deutschen Volkes werden wird … Der Kampf gegen das internationale Finanz- und Leihkapital ist zum wichtigsten Programmpunkte des Kampfes der deutschen Nation um ihre Unabhängigkeit und Freiheit geworden.” [6]

Im Programm der NSDAP wird klar beschrieben, was die Ursache des Leids der Menschheit ist und wer die Übeltäter sind:

“Der heutige Unstaat mit seiner Unterdrückung der arbeitenden Klassen, dem Schutz des Raubeigentums der Bank- und Börsenschieber ist der Tummelplatz rücksichtslosester privater Bereicherung, gemeinsten politischen Schieber- und Strebertums geworden; es gibt keine Rücksicht auf den Nächsten, den Volksgenossen, kein höheres sittliches Band; die brutalste Macht, die Geldmacht, herrscht schrankenlos und wirkt ihren verderblichen, zerstörenden Einfluß auf Staat, Volk, Gesellschaft, Kultur, Sitte, Theater, Schrifttum und alle sittlichen Unwägbarkeiten aus. In diesem Riesenkampf darf es natürlich kein Schwanken, keine Änderung, kein Zurückweichen geben, – hier gibt es eben nur Sieg oder Untergang.” [7]

Auch heute wird Adolf Hitler dahingehend aus berufenem Munde, zwar indirekt, aber umfassend bestätigt. Dr. Wolfgang Hetzer war Referatsleiter im Bundeskanzleramt, zuständig für die Aufsicht über den BND in den Bereichen Organisierte Kriminalität und leitete ab 2002 die Abteilung “Intelligence: Strategic Assesment & Analyisis” bei der EU (OLAF). Kein geringerer als Dr. Hetzer formuliert Adolf Hitlers damaligen Kernpunkt des NSDAP-Parteiprogramms gegen die Räuber aus dem Bank- und Börsenschiebergewerbe wie folgt neu:

“Die anhaltend verheerende weltwirtschaftliche Entwicklung ist kein unvermeidbares, schicksalhaftes Verhängnis, sondern das Produkt aus politischen Fehlentscheidungen, wirtschaftlicher Inkompetenz und krimineller Energie. Mit der Verwendung des Begriffs ‘Finanzkrise’ finden Täuschungen statt, die den Eindruck erwecken sollen, dass das System der globalen Kapitalmärkte nur einer vorübergehenden Störung ausgesetzt sei. So wird davon abgelenkt, dass Organisationen, Institutionen, Einzelpersonen und Gruppen – als übliche Bankgeschäfte getarnt – hemmungslos ihre eigenen Interessen verfolgen. Eine strafrechtliche Aufarbeitung findet allerdings nicht statt. Warum ist das so? Welche Straftatbestände könnten greifen? Höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‘Unterschicht’ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‘Oberschicht’ angewendet wird.” [8]

Dr. Wolfgang Hetzer stuft die derzeitige globalistische Finanzwirtschaft – wie seinerzeit Adolf Hitler – “als rasante Entwicklung des internationalen Verbrechens” ein. [9]

Im Parteiprogramm der NSDAP wird klipp und klar erklärt, um was es sich bei der “Zinsknechtschaft” handelt und wie sie zerschlagen werden kann. Vor allem weist Adolf Hitler im NSDAP-Parteiprogramm darauf hin, dass die Weimarer Republik dieser “internationalen Verbrecherbande” die Finanzmacht über das erarbeitete Geld der Menschen überlassen hatte. Im NSDAP-Programm hieß es dazu, was sehr an die heutigen Zustände erinnert:

“Das Sachverständigen-Gutachten und die darauf aufgebauten Dawesgesetze raubten Deutschland seine Finanzhoheit, diese wurde an eine Handvoll Großjuden, bzw. an aus- und inländische Großkapitalisten verschachert.” [10]

Und heute? Die Finanzhoheit der BRD wurde im Rahmen des ESM-Vertrages gerade an einen Geheimbund abgetreten, der immun ist gegen jede Strafverfolgung, der von keiner Regierung kontrolliert werden darf und der den Deutschen Schulden nach freiem Ermessen in unbezifferbarer Höhe aufzuladen ermächtigt ist, damit die kommenden tausend Generationen der Deutschen unvorstellbaren Tribut an das “internationale Verbrechen” (Dr. W. Hetzer) abliefern müssen. Die ESM-Kernpunkte lauten:

“Wenn der ESM-Rettungsschirm installiert ist, darf er über den Gouverneursrat Zugriff auf die deutschen Staatsfinanzen nehmen. Er steht außerhalb demokratischer Kontrolle. … Der ESM-Fonds kennt keine Veröffentlichungspflichten wie etwa bei der Europäischen Zentralbank (EZB), er kann daher in Geheimrunden Entscheidungen treffen. … Der Gouverneursrat kann mit einfacher Mehrheit, also gegen die Stimme Deutschlands, das nichteingezahlte Aktienkapital von vielen hundert Milliarden Euro jederzeit innerhalb von sieben Tagen ‘unwiderruflich und uneingeschränkt’ anfordern. Können andere Euro-Staaten nicht zahlen, wird auch Deutschland deren Anteil der Zuzahlung übernehmen müssen.” [11]

Nach der Niederlage des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg gingen die Reparationszahlungen nur in kleinerem Umfang an die Siegerstaaten Frankreich und England, diese raubten vorwiegend die Wirtschaftsgrundlagen und Industrieanlagen. Aber die großen Billionensummen mussten an das internationale Finanz-Lobbytum geleistet werden, darauf einigten sich die dieser Lobby dienenden Siegermächte. Bekannt wurden diese Tributleistungen, die in Deutschland über eine Million Hungertode forderte, als “Dawes-Tribut” und “Young-Elend”. Heute wird abgeliefert unter den Decknamen “Bank- und Euro-Rettung” bzw. “IWF-Aufstockung”.

Der sogenannte Internationale Währungsfonds (IWF) ist nur ein anderes Instrument dieser “internationalen Bande”, der unter der Lüge operiert, diese Institution würde Länder retten, wie jetzt die Euro-Länder. Verschwiegen wird, dass die zu rettenden Länder, am Ende nur die BRD, diese Rettungsmittel erst einmal dort einzahlen müssen, bevor sie etwas davon zurückerhalten. Sie leihen sich also ihr eigenes Geld zu Wucherzinsen zurück. Das ist immer das Grundkonzept dieser Bande, egal wie die “Rettungsprogramme” auch heißen mögen:

“Die Krisenkasse des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird um rund 325 Milliarden Euro aufgestockt und einen großen Teil davon wird Deutschland beisteuern. Überweisen wird das Geld die Bundesbank, das finanzielle Risiko aber tragen die Steuerzahler.” [12]

Interessant ist, dass die USA (und im Schlepptau Kanada) sich an den Einzahlungen nicht beteiligen, mit der wahren Begründung, die Aufstockung sei nicht notwendig:

“Die USA, der größte IWF-Anteilseigner, und Kanada beteiligen sich an der Aktion allerdings nicht, sie halten die Mittelaufstockung für nicht notwendig.” [13]

Natürlich sind Mittelaufstockungen nicht notwendig, denn die Hilfe, die angeblich den Staaten zukommen soll, müssen diese ja zuerst beim IWF einbezahlen. Mit anderen Worten bezahlt nicht nur jeder “hilfsbedürftige” Staat zuerst seine ihm zuzuteilende Hilfe selbst ein, sondern leistet für sein eigenes eingezahltes Hilfegeld dann bei der Zurückleihung auch noch horrende Zinsen an die Hyänen in Übersee. Der IWF wird letztlich von der FED (die private jüdische Notenbank der USA) kontrolliert.

Mit der Aufgabe der Finanzhoheit der Staaten zugunsten der geheimen Finanzmacht, des “internationalen Verbrechens” (Dr. Hetzer, Leyendecker), erstellen diese Finanzmächte ganz einfach Trillionensummen in ihren Computern, vergeben diese Kunstsummen an die Staaten, die dafür aber reale Zinsen bezahlen müssen, und das bis in alle Ewigkeit. Sie schaffen also durch einen Computer-Klick jede Summe, ohne dafür auch nur einen einzigen Cent an Kosten aufbringen zu müssen, ohne auch nur einen einzigen Cent an Risiko tragen zu müssen, und im Gegenzug erhalten sie dafür die Arbeitskraft aller kommenden deutschen Generationen sowie das Boden- und Betriebsvermögen der Deutschen zur vollständigen Ausraubung übereignet.

Die Rückzahlung der Grundsummen (Schuldsummen) ist nie beabsichtigt, da diese sowieso künstlich erzeugt wurden durch Inflations-Computer-Geld. Es geht allein um den ewigen Zinstribut, der aus dem Nichts entsteht (angebliche Finanzierungen von staatlichen Projekten, obwohl es sich um selbsterzeugte Kunstkredite des Finanzkapitals handelt), aber in wirklichen Leistungen zurückbezahlt werden muss. Im NSDAP-Parteiprogramm wird diese Tatsache verständlich gemacht und klar als zu beseitigendes Ziel definiert:

“Unser geltendes Recht schützt zwar ganz besonders das Eigentum des Einzelnen. Ein kleiner Diebstahl wird oft im Rückfall unmenschlich bestraft, dagegen bieten unsere Gesetze keine Handhabe, die Großgauner zu fassen, die mit ‘kapitalistischen Methoden’ die ganze Bevölkerung bestehlen. Wir denken hier in erster Linie an die Urheber und Nutznießer der Inflation: Aber zum Schaden der Allgemeinheit bedeuten die Obligationen eine ‘Verpfändung’ der neuen Werke an das Finanzkapital, das sich natürlich alle Rechte sichert, die Preise diktiert und allen Nutzen für sich nimmt. In Wirklichkeit ist somit das Finanzkapital um die ausgebauten nationalen Wasserkräfte bereichert worden, auf eine ‘Rückzahlung’ legt die Finanz gar keinen Wert, sie will eine dauernde Melkkuh aus derartigen Monopolstellungen sich schaffen. Die Bevölkerung muß teueren elektrischen Strom, teueren Luftstickstoff usw. bezahlen. Das Leihkapital hat wieder einen Teil des Volksvermögens sich zinspflichtig gemacht.” [14]

Für diese Ausraubung der Bevölkerung durch das Wucher- und Schiebertum sah das NSDAP-Programm folgendes vor:

“Wucher und Schiebertum, sowie die rücksichtslose Bereicherung auf Kosten und zum Schaden des Volkes wird mit dem Tode bestraft.”

Heute fordert Dr. Wolfgang Hetzer:

“Es ist höchste Zeit, dass das traditionell gegen die ‘Unterschicht’ eingesetzte Strafrecht auch endlich bei der ‘Oberschicht’ angewendet wird.” [15]

Adolf Hitler kam an die Macht und begann erfolgreich die Erkenntnis der Menschen gegenüber dem Übel in dieser Welt zu fördern, was ihn zum Feind Nummer eins dieser Menschenverachter machte. Denn mit der Reifung des Geistes und dem Erkenntnisgewinn verliert der Bankster seine Macht. Das uralte Programm der Finanzterroristen sieht schließlich vor, all jene zu töten, die Erkenntnis gewinnen, die Bescheid wissen über GUT und BÖSE. So steht es im Jüdischen Gesetz geschrieben:

“Gott der Herr gebot dem Menschen: ‘Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen, nur vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn am Tage, da du davon issest, musst du sterben.” [16]

Adolf Hitler schaffte es am Ende mit der Kraft des Geistes, getragen vom Volkswillen, zum Führer und Reichskanzler aufzusteigen. Er leitete die Weltenwende ein, die bis zu dem ihm aufgezwungenen Weltkrieg so segensreich für das deutsche Volk verlief, wie nichts zuvor in seiner Geschichte. Die Welt erstarrte vor Neid, aber auch vor Anerkennung. Viscount Rothermere, der bis 1939 Direktor des britischen Ministeriums für Informationen war und nach 1945 im Direktorium von Reuters saß, drückte das so aus.

“Es gibt keine lebende Person auf der Welt, deren Versprechungen ich im Zusammenhang mit wichtigen Dingen eher glauben würde, als dem Wort von Adolf Hitler.” [17]

Und David Lloyd George (Britischer Premier Minister 1916-1922) sagte:

“Ja, Heil Hitler. Auch ich sage das, weil er wahrhaftig ein Großer Mann ist. … Zum ersten Mal seit dem Krieg hat sich ein allgemeines Gefühl der Sicherheit und des Friedens durchgesetzt. Die Menschen sind glücklicher. Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. Es ist ein viel glücklicheres Deutschland. Ich beobachtete das überall. Und Engländer, die ich auf meiner Reise durch Deutschland traf, die mit Land und Leuten vertraut sind, waren ebenso stark beeindruckt von diesen großen Veränderungen. Dieses wunderbare Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen.” [18]

Wegen dieser Leistungen und wegen der Aufklärung über die ewige Finanz-Mafia wurde die ganze Welt damals in den Krieg gegen das blühende Deutsche Reich getrieben. Das Aufsichtsratsmitglied der südafrikanischen Notenbank, Stephen Goodson, erklärte kürzlich in einem Radio- und Fernsehinterview:

“Der Holocaust ist eine gewaltige Lüge, mit der viele Ziele verfolgt werden. Natürlich geht es dem Weltfinanz-Judentum im Prinzip darum, enorme Summen von Geld aus den Deutschen herauszuschinden … Das internationale Bankensystem stellt die Hitlerzeit immer wieder als die Zeit des Bösen dar, um die Menschen blind gegenüber ihren Machenschaften zu halten … Adolf Hitler kam 1933 an die Macht und in der kurzen Zeit von nur sechs Jahren verwandelte er Deutschland. Er reduzierte die Arbeitslosigkeit von 30 Prozent auf null. Allen Deutschen gab er schuldenfreie Wohnungen, schuf exzellente Arbeitsverhältnisse und gab den Deutschen Respekt und Ehre zurück. In diesen sechs Jahren schuf Adolf Hitler ein Arbeiterparadies. Die Inflation befand sich bei NULL-Prozent und Deutschland wurde das wohlhabendste und mächtigste Land in der Geschichte Europas. … Das war der wirkliche Grund für den 2. Weltkrieg. Der Krieg hatte nichts mit dem Schutz von Menschenrechten zu tun oder mit dem Schutz von Polen oder mit all den anderen in den Geschichtsbüchern vorgeschützten Gründen. Deutschland wurde damals klargemacht, nur dann Mitgliedschaft der internationalen Völkerfamilie werden zu können, wenn es sich den Regeln der internationalen Banker unterwerfen würde.” [19]

Im Gegensatz zu den Lobby-Politikern, die ihre Völker dem internationalen Bankstertum als Sklavenmaterial ausliefern und sich an ihre Lügenversprechungen aus Wahlkampfzeiten nur bei den nächsten Wahlen erinnern, verwirklichte Adolf Hitler sein Versprechen aus dem Programm der NSDAP. Die Folge war eine einzigartige wirtschaftliche Blüte und ein einzigartig glückliches Volk, wie wir aus berufenem Munde erfahren haben. Die segensreiche Verwirklichung des NSDAP-Parteiprogramms wurde von der Fachzeitschrift Wirtschafts-Woche wie folgt bestätigt:

“Das 3. Reich bietet nun zwei weitgehend verschiedene Ordnungen zum Vergleich. Von 1933 bis 1936 – etwa bis zum Rücktritt Hjalmar Schachts als Reichswirtschaftsminister – war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot. Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück. Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?” [20]

Übrigens: All jene, die sich sehr danach sehnen, im NSDAP-Parteiprogramm einen Plan zur Judenvernichtung zu entdecken, würden bei der Lektüre schmerzlichst enttäuscht sein.

Quellen:

1

Mein Kampf, Kapitel 2, Band 1

2

Maybrit Illner, ZDF, 12.04.2012

3

Welt.de, 15.04.2012

4

Parteiprogramm der NSDAP

5

Adolf Hitler in der Prozeßrede 1924 (im Buch „Der Weg der NSDAP)

6

MEIN KAMPF, Kapitel 8, Band 1

7

NSDAP-Parteiprogramm

8

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

9

ebenda, Erklärung von Hans Leyendecker

10

Das Parteiprogramm der NSDAP

11

Welt.de 31.03.2012

12

Spiegel.de, 25.04.2012

13

ebenda

14

NSDAP-Parteiprogramm

15

Rückseite Umschlag des Buches FINANZ-MAFIA, Wolfgang Hetzer, Westend-Verlag 2011

16

Genesis, 2:16-17

17

V. Rothermere, “Warnings and Predictions”, S. 180 – 183

18

K. Hierl, “Im Dienst für Deutschland”, S 163 und Lloyd George’s Artikel im Daily Express, 17.9.1936

19

Mail and Guardian online, Apr 13 2012

20

WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110

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Quelle: National Journal

Wichtige Beiträge!

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Der Jude

Die Judensau

Die Juden sind schuld!

Die Juden – eine Gegenrasse

Was ist Nationalsozialismus ?

Deutsches Leben unter ADOLF HITLER

Hindenburgs Aufruf an das deutsche Volk

Die Judenfrage als Frage des Racencharakters

Fälschungen zur Auslandsfinanzierung Hitlers

Adolf Hitler —“Mein Kampf” — Komplette Ausgabe

Gutachten von Adolf Hitler über den Antisemitismus

Tatsachen und Lügen um Hitler – Abschrift eines Buches von 1932!

Botschaft an die alliierten Verbrecher und ihre deutschen Handlanger

Historische Tatsachen – Nr. 6 – Hans Kehrl – Realitäten im Dritten Reich

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe – ein echter Zeitzeuge, der die Wahrheit spricht!

Alliierte Umerziehung – Eine Abrechnung mit den sogenannten “Siegermächten”

Schluss mit euren elenden verbrecherischen Lügen über Adolf Hitler – Ihr Lügner!

Adolf HItler nahm KEIN Geld von Juden – die perfiden und subtilen Machenschaften der Juden im “nationalen Lager”

Die verborgene jüdische Tyrannei – Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 – Das, neben der GKT, wichtigste Dokument für die nichtjüdische Welt!

Staatsangehöriger und Staatsbürger im Deutschen Reich nach gültigem RuStAG mit Rechtsstand vom 7. Mai 1945

Die Originalfassung des RuStAG von 1913 stammt aus dem Kaiserreich und ist völkerrechtlich NICHT mehr gültig, sondern Hoch- und Landesverrat!

Die Gaskammertemperatur – Nachgewiesen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen

Temperatura de la cámara de gas – Gaskammertemperatur spanisch

Das Experiment – zur Erforschung der Gaskammertemperatur

Gas chamber temperature – Gaskammertemperatur englisch

Die Widerlegung der Relativitätstheorie des Juden Einstein

Roland – Feldzug MIT der Offenkundigkeit (Kommentar)

Die Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe

Das Gaskammerrätsel im Gerstein-Bericht

Das Gaskammertemperatur-Paradoxon

Rechnerischer Schöpfungsbeweis

Erdexpansionstheorie

Treueeid

Die Offenkundigkeit als unbezwingbare Waffe

Nachfolgende Texte sind sehr langsam und mit hellwachem Verstand zu lesen. Schließlich werfen sie alles über den Haufen, was man normalerweise “gewohnt” ist.

Zur Offenkundigkeit:

Auswirkung

In den allermeisten Fällen ist die behauptete Offenkundigkeit ein sehr großes Hemmnis für die Aufklärung sowohl vor Gericht als auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Das Offenkundigkeitsargument verhindert eine wirksame Verteidigung vor Gericht und als Folge hiervon wird jeder, der eine behauptete Offenkundigkeit letztlich in Frage gestellt hat, bestraft und damit in seiner Wirkung neutralisiert. Die Aufklärung erlischt, da sowieso nur Wenige den Mut haben, öffentlich möglicherweise unrichtige Offenkundigkeiten anzuprangern.

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Gegenstrategie

Eine unrichtige Offenkundigkeit ist in vielen Fällen als falsch beweisbar, indem man sie als wahr vorraussetzt, also genau nicht bestreitet. Damit gelingt es oftmals, einen anderen unlösbaren Widerspruch aufzuzeigen. Bei richtiger Schlußfolgerung können sich aus Offenkundigkeiten nur weitere Offenkundigkeiten zeigen. Auch der damit gezeigte Widerspruch ist dann eine Offenkundigkeit, welche nicht weiter vor Gericht bewiesen werden muß, aber bedarfsweise bewiesen werden kann. Ohne weiteren Beweis genügt auch bereits die bloße Behauptung der neuen Offenkundigkeit, der nicht widersprochen werden darf. Wenn der sich ergebende Widerspruch ausreichend groß und damit für jedermann sichtbar ist, muß nicht einmal der Widerspruch als Widerspruch bezeichnet werden. Mit dieser Strategie kann eine juristisch unangreifbare Aufklärung aufgebaut werden, da der Aufklärer weder die vorausgesetzten noch die neuen Offenkundigkeiten bestreiten muß. Jeder, welcher die neu gefundene Offenkundigkeit dennoch angreift, greift damit gleichzeitig die als wahr vorausgesetzten Offenkundigkeiten an. Diese Gegenstrategie ist daher mit einem sehr wirksamen Selbstschutz versehen.
———————-
http://de.metapedia.org/wiki/Offenkundigkeit#Auswirkung

Axiome/Offenkundigkeiten sind also dazu da, um darauf AUFBAUEND neue Erkenntnisse zu gewinnen und alle daraus gewonnenen Erkenntnisse können dann auch zum Wohle der Menschheit GENUTZT werden.

Offenkundigkeitsgegner sind daher als mittelalterliche Inquisitoren anzusehen, es sind Verhinderer des Fortschritts!

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Offenkundigkeit Nr. 1

In den Gaskammern zu Auschwitz Birkenau in den berühmten Krematorien II und III wurden viele Millionen Juden mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B vom Leben zum Tod gebracht. Da hierfür viele gerichtsfeste Zeugnisse existieren, ist dies eine unbestreitbare Offenkundigkeit.

Diese Offenkundigkeit Nr. 1 wurde z.B. von den Gründern einer GmbH bereits mit großem Gewinn *genutzt*!

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Offenkundigkeit Nr. 2 (bisher ungenutzt)

Dazu wurden bestens bezeugte Behälter mit diesem Zyklon B Granulat befüllt und mithilfe von Schnüren durch die bestens bezeugten Öffnungen im Dach der Gaskammer bis zum Boden herabgelassen. Die wesentlichen Eigenschaften von Zyklon B sind ebenfalls durch wissenschaftliche Untersuchungen einer sowjetisch-polnischen Untersuchungskommission bekannt. Da hierfür viele Zeugnisse existieren, ist dies eine unbestreitbare Offenkundigkeit.

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Offenkundigkeit Nr. 3 (bisher ungenutzt)

Der Tod in den Gaskammern erfolgte im Zeitbereich von “sofort” oder “augenblicklich” bis zu maximal 20 Minuten ab Einbringung des tödlichen Zyklongranulats mit Hilfe der Zyklon B Behälter. Es wurden auch unterschiedliche Zyklon B Mengen bezeugt. All dies entstammt anerkannten jüdischen Quellen und ist daher eine unbestreitbare Offenkundigkeit, da auch dies gerichtlich festgestellt wurde.

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Offenkundigkeit Nr. 4 (genutzt)

Tote kann man nicht noch toter machen. Jede zusätzliche Maßnahme nach dem Tod zur weiteren Tötung des Toten ist mehr als sinnlos. Nur Maßnahmen zum Töten von Lebenden sind sinnvoll und müssen daher spätestens mit dem Tod oder auch früher beendet gewesen sein. Dies ist eine unbestreitbare Offenkundigkeit.

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Offenkundigkeit Nr. 5 (genutzt)

Aus Offenkundigkeiten können neue Offenkundigkeiten geschlußfolgert werden, da Offenkundigkeiten grundsätzlich als wahr gelten. Mithilfe bekannter Verfahren aus dem Bereich der Naturwissenschaften und der Mathematik können weitere interessierende Größen bestimmt werden, welche anhand der Offenkundigkeiten wissenschaftlich abgeleitet werden können. Man stellt hierfür einfach eine mathematisch/physikalische Gleichung auf, in welcher die bekannten Offenkundigkeiten enthalten sind und löst sie nach der interessierenden Größe auf. Oder man ermittelt die interessierende Größe mit Hilfe eines angemessenen Experiments.

Weitere erschlossene Offenkundigkeiten, welche durch Nutzung der bisher ungenutzten Offenkundigkeiten entstehen:

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Offenkundigkeit Nr. 6

Eine dieser interessierenden Größen ist z.B. die Gaskammertemperatur. Schließlich hat jeder Raum irgendeine Temperatur und jeder Deutsche interessiert sich grundsätzlich für Raumtemperaturen. Aus den vorangegangenen Offenkundigkeiten resultiert eine Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C für die kürzesten Tötungszeiten “sofort” und “augenblicklich” (aus Offenkundigkeit Nr. 3).

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Offenkundigkeit Nr. 7

Aus Offenkundigkeit Nr. 6 und einer typischen Gaskammerbelegungen (1500 Juden a 60 kg) kann man weiter wissenschaftlich schlußfolgern, daß der höchste auftretende Gaskammerdruck bei etwa 240.000 bar (2,4*10^10 Pa) gelegen haben muß. Bei einer Temperatur von 100.000 °C existiert normale Materie nur noch gasförmig. Anhand unterschiedlicher Beobachtungen ist bekannt, daß auch tote Juden als normale Materie anzusehen sind.

Vermutung Nr. 1

Es ist anzunehmen, daß die Gaskammern während der Tötungskampagne permanent auf dieser sehr hohen Temperatur gehalten wurden und die unterschiedlichen Tötungszeiten nur durch unterschiedliche Zyklon B Mengen verursacht wurden. Grund für diese Vermutung istdie totale Spurenlosigkeit an Überresten (z.B. Asche). Ascheüberreste wären zumindest bei den seltenen langen Tötungszeiten und den hierfür niedrigen Mindestgaskammertemperaturen von ca. 1000° C zu erwarten gewesen. Man hat anscheinend grundsätzlich die Gaskammer bei den höchstzulässigen Temperaturen betrieben, um die Blausäurefreisetzung so schnell wie möglich zu beenden. Damit wurden immer die kürzestmöglichen Tötungszeiten entsprechend der Zyklon B Verfügbarkeit erreicht. Zyklon B war meist Mangelware.

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Offenkundigkeit Nr. 8

Anhand des Gaskammerdrucks (aus Offenkundigkeit Nr. 7) und der Gaskammerdeckenabmessung (aus Bauzeichnungen) kann auf eine damals erreichte Materialfestigkeiten von ca. 1.200.000 kp/mm² (12 Millionen N/mm²) geschlossen werden.

Dies ist ungewöhnlich hoch, insbesonders bei Berücksichtigung der hohen Temperatur entsprechend der Offenkundigkeit Nr. 6.

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Offenkundigkeit Nr. 9

Es ist vollkommen unmöglich und selbst bei bestem Willen und auch nicht durch Überzeugung durchführbar, daß ein Mensch oder ein normales Lebewesen sich einer geöffneten Gaskammertür auch nur nähern kann, wenn die Gaskammer im Bereich der offenkundigen Gaskammertemperatur temperiert ist. Solche Objekte verdampfen bereits vor Eintritt in die Gaskammer. Aus der Offenkundigkeit Nr. 1 in Verbindung mit Offenkundigkeit Nr. 6 können wir daher schlußfolgern, daß in Auschwitz Birkenau nicht Menschen sondern tatsächlich Millionen echte Teufel vergast wurden! Es ist nämlich seit längerer Zeit bereits bekannt, daß Teufel an ihrem typischen Arbeitsplatz (Hölle) erhöhten Temperaturen ausgesetzt sind und daher naturgegeben hochtemperaturfest sein müssen.

Vermutung Nr. 2

Es stellt sich nun die Frage, ob wir Deutsche es damals waren, welche die Gaskammern erfunden haben oder ob es Teufel waren, denen dank ihres Insiderwissens Hochtemperaturmaterialien und deren Verarbeitungstechniken bekannt waren und für die es daher ein Leichtes gewesen sein könnte, die Gaskammern zu erfinden und zu bauen. Fand vielleicht gar ein Teufelkampf statt, wo zwei verschiedene Teufelrassen gegeneinander kämpften? Einige Juden behaupten nämlich, insbesonders lammfromme orthodoxe Juden, die Zionisten hätten sie damals beim Holocaust (fast) ausgerottet.

Bekanntermaßen haben Juden im Allgemeinen sehr eigenartige physikalische Vorstellungen von unserer Welt, welche mit unseren wissenschaftlichen Vorstellungen sehr stark kollidieren. Sie sagen nämlich:

“Jeder jüdische Mensch kann von unserer Parscha ableiten und mit dieser Erkenntnis leben, dass das jüdische Volk den Begrenzungen der Naturgesetze nicht unterworfen ist.”

(Jüdische Rundschau Maccabi, Basel, 11. November 1993)

Es ist daher anhand der Offenkundigkeiten (Nr. 6, Nr. 7, Nr. 8, Nr. 9) zu vermuten, daß wir Deutsche gar nicht in der Lage waren, die Gaskammern erfinden und bauen zu können, wo die Teufel vergast wurden! Wir wären nicht einmal heute in der Lage, dies zu tun. Wir wären allerbestenfalls in der Lage, Gaskammertemperaturen von ca. 3000 °C realisieren zu können, hätten jedoch beim Zyklon B Kieselgurgranulat mit einer derzeitigen Einsatzgrenze von etwa 1000 °C (die maximale Brenntemperatur bei der Herstellung von Kieselgur beträgt 800 °C) eine noch tiefere Temperaturgrenze zu beachten (http://de.wikipedia.org/wiki/Kieselgur). Damit ergibt sich für die heutige Gaskammertechnik eine minimale erreichbare Tötungszeit für die Teufel bei Einsatz heutiger deutscher Technik von etwa über 20 Minuten. Hierfür wäre eine Gaskammertemperatur von ca. 1000°C erforderlich.

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Halbe Offenkundigkeit Nr. 10a

Entsprechend den Ausführungen bei der Vermutung Nr. 2 und dem dort aufgeführten Endergebnis ist zu schlußfolgern, daß wir Deutsche die Teufel gar nicht vergast haben können! Sondern es waren die Teufel selbst, welche an ihren Artgenossen einen millionenfachen Genozid mit Hilfe uns Deutschen völlig unbekannter teuflischer Technologien durchgeführt haben. Die Beweislage für den Holocaust der Teufel an den Teufeln ist eineindeutig: Es gibt keinerlei Spuren, welche auf eine uns mögliche Niedertemperaturvergasung (1000 °C Gaskammertemperatur) hinweisen, insbesonders gibt es keine Asche! Damit ist der von den Teufeln begangene teuflische Höchsttemperaturgaskammerholocaust an Millionen Teufeln dank fehlender Asche endgültig bewiesen.

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Halbe Offenkundigkeit Nr. 10b

Ähnlich wie halbe Offenkundigkeit Nr. 10a, jedoch Täter waren doch die Nazis und sie haben auch das Zyklon B Kieselgurgranulat in einer Höchsttemperaturausführung (speziell für die Vergasungen) herstellen können. Vielleicht hat ihnen ein Teufel das Geheimnis verraten.

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Halbe Offenkundigkeit Nr. 11a

Es waren die Teufel selbst, welche sämtliche Spuren der Höchsttemperaturgaskammern haben verschwinden lassen und nicht die Nazis, welche diese Höchsttemperaturgaskammern mittels der Teufelstechnologie gar nicht hätten bauen können. Die Nazis haben nicht einmal eine Technologie besessen, die hochfesten Gaskammern zerstören zu können.

Nicht einmal ein heutiges Sprengmittel ist in der Lage, die damaligen Gaskammern zerstören zu können! Selbst wenn die Nazis die ganze Gaskammer bis unter die Decke mit Nitropenta vollgepackt hätten, hätte die teuflische Gaskammer bei dem sich dabei entwickelnden lächerlichen Gaskammerdruck von rund 13.000 bar und rund 4000°C nur teuflisch gelacht!

Sie war nämlich von den Teufeln auf die rund 25 fache Belastung ausgelegt!

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Halbe Offenkundigkeit Nr. 11b

Ähnlich wie halbe Offenkundigkeit Nr. 11a, jedoch haben die Nazis dank teuflischen Technologiewissens die Gaskammern zerstören und spurlos beseitigen können, sodaß heute kein Krümel der verwendeten Supermaterialien mehr davon auffindbar ist. Dem Feind durften diese Supermaterialien nicht in die Hände fallen.

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Offenkundigkeit Nr. 12

Unabhängig von der richtigen Wahl des Zutreffens der beiden Halboffenkundigkeiten Nr. 10 +11 gilt es nirgendwo auf der Welt als Verbrechen, Teufel zu töten. Wir Deutsche tragen daher keinerlei moralische Schuld an dem offenkundigen Teufelholocaust. Dies ist unabhängig davon, ob wir alles alleine getan oder nur mitgewirkt haben oder ob wir daran unbeteiligt waren. Ebenfalls ist es vollkommen unerheblich, wieviele Teufel tatsächlich vergast wurden. Ob es nun 0,6 Millionen oder 6 Millionen oder auch 60 Millionen waren, spielt für uns Deutsche keinerlei Rolle.

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Resümee:

Aus all diesen Offenkundigkeiten können wir Deutsche und auch alle anderen Nationen sofort sämtliche Wiedergutmachungszahlungen an überlebende Teufel einstellen. Des Weiteren müssen sämtliche bisherigen Wiedergutmachungsempfänger daraufhin überprüft werden, ob es sich bei ihnen wirklich um echte Teufel handelt oder nur um betrügerische Trittbrettfahrer. Mit echten Teufeln können wir und auch die anderen Nationen in bei Teufeln angemessener Weise ohne moralische Bedenken verfahren. Mit betrügerischen Trittbrettfahrern kann entsprechend den nationalen Gesetzen einer jeden Nation verfahren werden.

Zwischenzeitlich ist bereits ein eindeutiger Teufelstest in Deutschland entwickelt worden, welcher glasklar zwischen echten Teufeln und echten Betrügern sehr schnell und preiswert unterscheiden kann. Der Teufelstest wurde extra nicht zum Patent angemeldet, um eine weltweite Anwendung nicht unnötig zu erschweren. Theoretische Grundlage des Teufelstestverfahrens ist die typische Hitzebeständigkeit eines Teufels. Diese wird hierbei objektiv überprüft.

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Testverfahren:

Bei professionellen Teufel-Reihenuntersuchungen empfiehlt sich ein Autogenschweißbrenner mit einem Schweißeinsatz Nr. 0 (Sauerstoffverbrauch 40 ltr/h), dessen Flammentemperatur von 3200°C bereits nach nur 5 Sekunden Gesamttestzeit (3s Erwärmen eines Fingers und 2s Prüfen des Fingers) ein zweifelfreies Ergebnis liefert. Mit nur einer mobilen Teststation können damit bereits 700 Personen je Stunde überprüft werden und erst nach 24 Stunden Dauereinsatz müssen die 5 Liter Gasflaschen (Sauerstoff und Azetylen) gewechselt werden.

Ersatzweise können auch mit Propangaslötlampen kleinere Reihenuntersuchungen durchgeführt werden, jedoch erhöht sich die Gesamttestzeit wegen der geringeren Flammentemperatur von 1800°C bereits auf 15 Sekunden (13s Flämmen und 2s Sichten).

In Einzelfällen, etwa bei den Holocaust bezeugenden Überlebenden in einer Kneipe/Party/Park oder bei Holocaustzeugen vor Gericht, genügt auch das 1-minütige Flämmen mit dem Feuerzeug.

Der Teufeltest gilt als bestanden, wenn der geflämmte Finger keinerlei Spuren des Flämmens aufweist. Im anderen Fall gilt der Fingereigentümer als echter Betrüger. Gleiches gilt bei Verweigerung oder vorzeitiger Beendigung des Teufeltests.

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Literatursammlung zum Thema und weitere Hinweise:

https://deutscher-freiheitskampf.com/2014/06/01/die-gaskammertemperatur-nachgewiesen-anhand-gerichtlich-bekannter-zeugenaussagen-und-forensischer-untersuchungen-2/