DER ist schuld an ALLEN Kriegen dieser Erde!

Der ist schuld.

Und solltet ihr hören, dass der Betreiber oder Roland Selbstmord begangen oder einen Unfall gehabt haben bzw. Übergriffe geschehen sind – dann wisst ihr:

 Es war die „Larry- oder Amalek Truppe aus dem System-Rabbiloch“!

So schreibt in den aufgewirbelten Staub und auf unsere Gräber in Großbuchstaben:

GASKAMMERTEMPERATUR!

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Dieser Blog ist zigfach gesichert und Nachfolger stehen für den Bedarfsfall bereit! Es bringt also gar nichts, die Betreiber „auszuschalten“ oder „handlungsunfähig“ zu machen.

Dieser Blog, mit all seinen Inhalten und Aufdeckungen, wird dennoch weiterbestehen – er ist „unzerstörbar“!

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Dresden, 13. Februar 1945

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Die Mütter von Dresden

Als sie in Nürnberg saßen, die Großen, zu Gericht
fragten in Dresden die Mütter: Ruft man uns nicht?
Aus den Kellern wollen wir kriechen und starren in Euer Gesicht,
Wir Rest der Mütter von Dresden, die anderen leben ja nicht.

Sie wurden erlegt und die Toten reden ja nicht.
Aber wir, die in Kellern noch schleichen, ruft man uns nicht?
Unmenschliches zu ahnden, so sagt Ihr, sei Eure Pflicht.
Da sind wir! Bessere Zeugen findet Ihr nicht.

Sie schweben hoch die Geschwader und lösten die Bomben dicht
Drei Tage lang ungefährdet und kamen Schicht um Schicht.

Kinder mit Spielzeug in den Händen, Ihr saht sie ja nicht!
Zerstückelt wie auf der Fleischbank und immer noch Bomben dicht.
Das berstende Höllenfeuer, Euch brannte es nicht.

Wir starren in unserer Kinder verkohltes Angesicht.
Habt Ihr gewiegt in den Armen den kleinen Leib?
Ihr nicht!
In unseren Fingern zerfiel er, den wir geboren ins Licht
Stück nach Stück von den Knochen, seht, wie er bricht!

Die Zähne nur blinkten noch weiß.
Ach, so grausam schlachtet man Kälber nicht.
Zu Nürnberg, Ihr Großen, nun sitzt Ihr zu Gericht.
Ruft Ihr die Mütter von Dresden nicht?

(Heinrich Zillich)
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Ja, der Dichter Heinrich Zillich hat wohl den Zweck von Nürnberg nicht richtig erfasst; in Nürnberg sind, wie zuvor schon in Versailles, die Sieger zusammengekommen, um die Beute zu verteilen, sich selbst reinzuwaschen und die gesamte Schuld auf das Opfer zu schieben.

Immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.
Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.

Doch zurück zu Dresden, zurück zu den Fakten:

In Dresden sind am 13. Februar 1945 mindestens 900.000 Menschen von alliierten Kriegsverbrechern ermordet worden; diese Opferzahl übersteigt die Summe der Opfer von Hiroshima und Nagasaki!

Dresden war eine Lazarettstadt, ohne Luftabwehr und überfüllt mit Flüchtlingen aus den Ostgebieten, die vor der roten Armee geflohen waren.

Die Bombardierung Dresdens war Massenmord an Frauen, Kindern, Greisen und Verwundeten. Es gibt meines Wissens in der Geschichte der Menschheit kein Ereignis, bei dem mehr unschuldige Zivilisten an einem Tag ermordet wurden, als in Dresden am 13. Februar 1945.

Und wir wollen uns auch immer an die Tiefflieger erinnern, die an den darauffolgenden Tagen bei den Elbwiesen Jagd auf die Überlebenden des Bombenholocausts (das war nämlich wirklich einer) gemacht haben.

Die meisten Leute haben übrigens eine völlig falsche Vorstellung, was die Bombardierung angeht; sie denken, die Bomberpiloten hätten Bomben abgeworfen, um Gebäude zu zerstören und dabei würden halt auch Menschen als “Kollateralschaden” umkommen.

Dies traf für die Luft-Kriegsführung der Deutschen zu, die Alliierten hatten es von Anfang an NUR und AUSSCHLIESSLICH auf die Zivilisten, die Arbeiter abgesehen!

Es ging um das Entfesseln von Feuerstürmen, in denen möglichst viele Menschen bei lebendigem Leib verbrannt oder in den Luftschutzkellern durch trockene Hitze und Sauerstoffmangel “gebacken” werden sollten!

Zuerst wurde das Zielgebiet markiert, dann wurden mit Luftminen die Fenster und Türen der Gebäude aufgesprengt und dann mit Brandbomben das eigentliche Feuer gelegt, das nun von überall den Sauerstoff bekam, den es benötigte.

Es entstand ein riesiger “Kamin”, der den Sauerstoff aus der Umgebung zog, wobei teilweise Luftgeschwindigkeiten von 75 Metern/Sekunde, also Orkangeschwindigkeit erreicht wurde.

Es ist also wahr, wenn Beobachter Leichen in den Bäumen gefunden haben wollen, denn diese wurden durch die Luftströmungen nach oben gesogen.

Und selbstverständlich erfolgte auf die erste Bombardierung ein zweiter Feuersturm, um diejenigen Leute zu ermorden, die die erste Welle überlebt hatten und genau dort platziert wurde, wo die erste Welle bewusst eine Lücke gelassen hatte.

Habe ich schon erwähnt, dass die Bomben Zeitzünder hatten, um die Rettungskräfte zu ermorden?

dresden2

Nochmal:

Es ging den Alliierten nur darum, möglichst viele deutsche Zivilisten zu ermorden; Gebäude und Produktionsanlagen waren irrelevant!

Ihr findet Dresden schlimm?

Ich auch.

Aber es gibt etwas, was noch schlimmer, noch ruchloser, noch würdeloser ist als die Ermordung von mindestens 900.000 wehrlosen Zivilisten,

nämlich den Umgang der jetzigen „Deutschen“ mit diesem Ereignis!

bomber-harries-do-it-again

Auf welt.online kann man einen Artikel lesen, der mindestens 90% der Opfer unter den Tisch fallen lässt, die Tieffliegerangriffe leugnet und natürlich alle, die nicht den kruden Thesen der Schreibhure zustimmt, als “Rechtsextreme” verleumdet.

Interessant auch die Behauptung,

“Zeitzeugen wären ungeeignet, historische Ereignisse objektiv zu untersuchen”,

wo doch die Nürnberger Prozesse, wo die angeblichen “Gräueltaten” der Deutschen besprochen wurden, eigentlich NUR auf Zeugenaussagen von Zeitzeugen basieren und jegliche wissenschaftliche Herangehensweise über die angebliche “Offenkundigkeit” kriminalisiert wird!

Wisst ihr, ich könnte es verstehen, wenn Amis, Engländer oder Franzosen solche widerlichen Machwerke verfassen, aber wenn ihr hinschaut, so sind es immer „Deutsche“ [Juden], die sich besonders dabei hervortun, ihre Vorfahren mit Dreck zu überhäufen und ihr Leid zu verleugnen.

Das ist eben der Unterschied zwischen Deutschen, Indern oder Japanern:

In Indien hat es bei 1 Milliarde Menschen keinen einzigen Strafverteidiger gegeben, der die Vergewaltiger verteidigen wollte, in Deutschland prügeln sich die Staranwälte darum, ausländische Söldner des Merkel-Regimes für “Gotteslohn” (oder sollte ich “Teufelslohn” sagen?) freizupauken und den deutschen Hinterbliebenen ins Gesicht zu spucken.

Die angelsächsischen Kriegstreiber haben auch den Japanern die Kriegsschuld zugeschanzt, aber nichtsdestotrotz wird jedes Jahr der Atombombenabwürfe gedacht und kein Japaner würde jemals auf die Idee kommen, “Bomber Harris do it again” zu skandieren.

In Deutschland sieht es da schon ganz anders aus, nicht wahr?

Und kommt mir jetzt bloß nicht mit

“die armen Deutschen können nichts dafür, die wurden gehirngewaschen”, das ist eine Lüge!

Zur Gehirnwäsche gehören zwei:

Einen, der waschen will.

Einen, der waschen lässt.

Der eigenen unschuldigen Opfer eines Krieges zu gedenken ist eine Sache der Ehre und die geht dem deutschen Volk größtenteils ab.

Jetzt mal unter uns:

Ihr schimpft darüber, daß die Türken euch Deutsche ohne Respekt behandeln.

Würdet ihr ein Volk respektieren, das so mit seinen Vorfahren umgeht?

Nein, oder?

Respekt muss man sich verdienen.

Durch ehrenhaftes Verhalten, Mut, Stolz und Stärke.

Wie könnt ihr von den Türken erwarten, daß sie euch respektieren sollten?

Ihr seid eine Lachnummer geworden, weil mittlerweile eure einzige Beschäftigung darin besteht, euch ausplündern zu lassen und diejenigen zu denunzieren, die diesen Zustand monieren.

Wenn das deutsche Volk Ehre hätte, würde es den 13. Februar zum Volkstrauertag erklären und keinen Fuß auf englischen Boden setzen, solange dort für Massenmörder Denkmäler errichtet werden.

Dresden-Leichenverbrennung

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PS:

Achja, wer meint, die Deutschen wären selber schuld, weil sie ja den Krieg begonnen haben, den muss ich enttäuschen. Deutschland hat wegen der Situation der deutschen Minderheit in Polen einen Polenfeldzug begonnen, den Weltkrieg haben England/Frankreich daraus gemacht.

Der Krieg begann übrigens so, wie die verlogene und heuchlerische jüdische Rasse immer Kriege beginnt: indem man das Opfer durch andere provoziert, dann die Reaktion auf diese Provokation als “Aggression” darstellt und dem Provokateur zur Hilfe eilt.

Damals waren es die Polen, die die Rolle des Provokateurs für die Kriegshetzer in England gespielt haben.

Heute sind es die “Islamisten”, die in Syrien als Provokateur genutzt und deshalb als “Aufständische” oder “Rebellen” verniedlicht werden, die gegen das “Assad-Regime” kämpfen würden.

Dieselben Islamisten, die man mal in Syrien als Werkzeug benutzt, können aber auch nach Belieben als “Buhmänner” dargestellt werden; siehe Mali.

Übrigens:

Auch die Türken sind nur Werkzeuge in den Händen der Juden.

clinton erdogan

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Quelle: Nach Killerbee (leicht abgeändert)

Völkermord am Deutschen Volk – ein Jahrtausendverbrechen!

9,3 bis 13,7 Millionen Todesopfer · Anhaltender geistiger Völkermord
Von Mag. Rolf-Josef Eibicht

Einer der größten Völkermorde oder Holocaust aller Zeiten, nämlich den an unserem Deutschen Volk, wird aus nationaler Würdelosigkeit und Willfährigkeit, einem ganz und gar unglaublichen politischen Verbrechen an den Menschenrechten und dem Selbstbestimmungsrecht von Volk und Vaterland, weitgehend verschwiegen. Dieser verschwiegene Holocaust geschah weit überwiegend im sogenannten »alliierten Frieden«, nach dem 8. Mai 1945; nach der Niederlage, nicht nach der Befreiung unserer Nation. Denn eine Nation kann immer nur besiegt werden, nur der Einzelne kann sich befreit fühlen. Ich jedenfalls hätte mich nicht befreit gefühlt! Millionen und Abermillionen Deutsche hat man ganz einfach von ihrem Leben befreit! Auch findet bis auf den heutigen Tag ein permanenter geistiger Völkermord an unserem geschundenen und gedemütigten Volke statt.

Die ungeheuren Leiden der Deutschen

Die Vertreibungsverbrechen oder der schier unglaubliche Vertreibungsholocaust an den Ostdeutschen (Schlesien, Ost-Brandenburg, Ostpreußen, Danzig) und den Sudetendeutschen (aus den Randgebieten von Böhmen, Mähren und Sudetenschlesien) sind nur ein geringerer Teil des Völkermordes oder Holocaust an unserem Volk. Heinz Nawratil behandelt dieses Thema in seinem Buch Schwarzbuch der Vertreibung 1945 – 1948.1 Seine Bilanz: er kommt in seriöser Art und Weise auf insgesamt 2,8 bis 3 Millionen Vertreibungs- und Deportationsopfer der deutschen Zivilbevölkerung im Osten bzw. in Mittelost-Europa (Ostdeutschland, Sudetenland und Osteuropa) und gibt einen Vergleich:

»Das entspricht etwa der seinerzeitigen Einwohnerzahl der Republik Irland.«

Eine Anzahl weiterer, nationaler und internationaler seriöser Publikationen bestätigen dies. So etwa Rhode in Völker auf dem Wege,2 oder Ploetz, Raum und Bevölkerung in der Weltgeschichte,3 oder dtv-Atlas zur Weltgeschichte.4 In dieser Zahl enthalten sind, nach den Berechnungen von Nawratil, mindestens 1.419.000 ostdeutsche Vertreibungstote, mindestens 272.000 sudetendeutsche Vertreibungstote. Ein unglaublicher Massenmord! Weit überwiegend handelt es sich beim Völkermord am deutschen Volk um einen Völkermord oder Holocaust im sogenannten »alliierten Frieden«, also nach der militärischen Kapitulation vom 8. Mai 1945. Mit dieser besonderen Art von Befreiung, der Befreiung durch diese Herren mit den feinen Instinkten für ideelle und materielle, humane und kulturelle Werte! Das statistische Bundesamt spricht somit auch von »Nachkriegsverlusten«. Nawratil hebt hervor:

»[…] im Sudetenland z.B., das sehr spät besetzt wurde, dürften die Todesfälle überhaupt zu 99% in der Nachkriegszeit liegen. Auch die Verbrechen der Roten Armee spielten sich im wesentlichen hinter der Front ab in Gebieten, für die der Krieg schon vorbei war.«

Mehr als 3 Millionen Sudetendeutsche wurden ohne Rücksicht auf Herkunft und politische Einstellung aus ihrer über Jahrhunderte angestammten Heimat vertrieben. Ihr privates und öffentliches Vermögen in einem Gesamtumfang von 265 Milliarden DM (Stand 1981!) wurde entschädigungslos enteignet. In den meisten Fällen wurden die Deutschen über Nacht und mit 30 Kilo Gepäck von Haus und Hof verjagt. Dabei kam es zu etwa 272.000 sudetendeutschen Vertreibungsopfern. Viele von ihnen wurden in offenen Massakern ermordet, haben aus Verzweiflung Selbstmord begangen, starben an Erschöpfung bei den Todesmärschen und in Lagern. Auf dem berüchtigten Todesmarsch von 20.000 Brünner Deutschen nach Niederösterreich zum Beispiel wurden mehrere tausend Personen erschlagen oder starben vor Erschöpfung. Rund 200.000 Menschen, darunter auch Tschechen und Slowaken, wurden auf Grund des sog. Volksgerichtsdekrets (»Retribution«) ab Mai 1945 interniert. Über 60.000 wurden nachträglich zu Kriegsverbrechern erklärt, rund 1000 von ihnen wurden gehängt. Die Verurteilten wurden teilweise bis zu 23 Jahren (bis 1968) zur Zwangsarbeit herangezogen. Unter anderem wurden sie in die Urangruben des Erzgebirges geschickt. Fast die ganze sudetendeutsche Volksgruppe wurde aus ihrer Heimat vertrieben. Die Vertreibungsverbrechen wurden durch Dekrete des tschechoslowakischen Präsidenten Dr. Beneš amnestiert! Zu den gigantischen Verbrechen an den Sudetendeutschen sei hier nur ein Völkermordfall von Tausenden und Abertausenden, herausgegriffen. Über das Massaker in Aussig am 30. Juli 1945 berichtet die Augenzeugin Therese Mager:

»Ich lief zur Elbebrücke und sah hier, wie Hunderte deutsche Arbeiter, die aus den Schichtwerken kamen, in die Elbe geworfen wurden. Auch Frauen und Kinder sowie Kinderwagen stießen die Tschechen in den Strom. Es waren meistens schwarz uniformierte Tschechen mit roten Armbinden. Sie warfen Frauen und Kinder, die sich nicht wehren konnten, von der 20 Meter hohen Brücke in die Fluten. Die Massenverfolgung der Deutschen dauerte bis in den späten Abend. Wir hörten aus allen Ecken und Straßen Schreie und Weinen. Weder eine Behörde noch die russische Besatzungsmacht schritten gegen diesen Massenmord ein. Zahlreiche Deutsche, die sich aus der Elbe schwimmend gerettet hatten, wurden durch Maschinengewehre beschossen. In Aussig schätzte man die Gesamtzahl der auf solche Weise ums Leben Gekommenen auf 800 bis tausend.«

In einem Leitartikel von Werner Friedmann in der Süddeutschen Zeitung vom 4. Juni 1946 hieß es zu den Massenaustreibungen:

»Zu Hunderttausenden werden sie über die Grenze gejagt, in Viehwagen gestopft, heimatlos geworden. […] Unser Mitarbeiter Joachim Slawik hatte nun eine große Anzahl dieser unglücklichen Menschen nach ihren Erlebnissen befragt und diesen Bericht wortgenau aufgeschrieben. Wir haben uns nach reiflicher Überlegung entschlossen, diese Schilderung nicht zu veröffentlichen, […] weil ihre grauenhafte Darstellung eine einzige Anklage gegen die Menschheit und Menschlichkeit ist.«

Dokumentiert sind die gigantischen Völkermorde an den Ostdeutschen und Sudetendeutschen etwa in dem 8 Bände umfassenden Werk Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa, 1957 herausgegeben vom Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte (Nachdruck 1984 durch den Deutschen Taschenbuch Verlag in München) oder in dem Werk Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen, München 1951. Zum unverjährbaren Völkermord an den Ostdeutschen und Sudetendeutschen sei auch auf das folgende Werk verwiesen: Rolf-Josef Eibicht/Anne Hipp: Der Vertreibungsholocaust. Politik zur Wiedergutmachung eines Jahrtausendverbrechens.5 Zum Völkermord an den Ostdeutschen stellte Prof. Dr. Werner Frauendienst, Mannheim, treffend fest, was auch für die Sudetendeutschen und deren geraubte Heimatgebiete zutrifft:

»Wie die Hyänen sind Polen hinter den Russen hergezogen und haben sich ihre Opfer geholt, Männer, Frauen und Kinder, die in Gefängnisse und Lager verschleppt, dort zu Tode gequält und umgebracht wurden, um Raum für Polen zu schaffen, die nicht [wie auch die Tschechen in Bezug auf Sudetendeutschland] in einen menschenleeren Raum kamen, sondern der erst menschenleer gemacht wurde.«

Der Vertreibungsholocaust an den Ostdeutschen und Sudetendeutschen, die beabsichtigte und erhoffte osteuropäische »Endlösung der Deutschenfrage«, war fraglos einer der größten Völkermorde der Menschheitsgeschichte. Mehr noch: Der Vertreibungsholocaust an den Ost- und Sudetendeutschen, an den Deutschen aus Ost-, Mittelost- und Südosteuropa insgesamt, war fraglos das größte Vertreibungsverbrechen der Geschichte. Mit ca. 3 Millionen (3.000.000!) direkt bei der Vertreibung Ermordeten (darunter mindestens 1,5 Millionen Ostdeutsche und mindestens 272.000 bis 300.000 Sudetendeutsche) das größte Vertreibungsmassenmorden, der größte Vertreibungsholocaust in der Geschichte. Ganz überwiegend spielte sich dieser Vertreibungsholocaust in der Zeit nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ab. Somit handelt es sich gleichzeitig um den größten Völkermord nach Beendigung der Kriegshandlungen, also im von den Alliierten uns gebrachten und zugedachten Befreiungs-»Frieden«. Millionen von Deutschen wurden also noch nach der militärischen Kapitulation vom 8. Mai 1945 von ihrem Leben »befreit«, ganz einfach »befreit«!

Friedensverbrechen

Die Massenaustreibungen der Deutschen aus ihren seit 2000 Jahren und länger (mit der germanischen Urbesiedlung!) angestammten Siedlungsgebieten Ostdeutschland (ein Viertel Deutschlands!) und Sudetenland (größer als mehrere Bundesländer zusammengenommen!) muß ohne Wenn und Aber als Friedensverbrechen bezeichnet werden. Da es sich zudem um einen weitgehend vergessenen, versteckten, verdrängten und verschwiegenen Vertreibungsholocaust handelt und zudem die Massenaustreibung und das Massenmorden an den deutschen Heimatvertriebenen bis auf den heutigen Tag keinerlei Wiedergutmachung, weder moralische noch finanzielle Würdigung ihrer Opfer erfahren hat, muß folglich auch diesbezüglich von ungesühnten Friedensverbrechen in gigantischem Ausmaß gesprochen werden. Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest:

»Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben. […] In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen (20.000.000!) wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.«

Ostdeutschland war niemals vor dem Vertreibungsholocaust polnisch, wie das Sudetenland niemals vor dem Vertreibungsholocaust tschechisch war. Selbst die Verzichtspolitik der Regierung Kohl, etwa durch den »2+4-Vertrag« und die sich daran anschließenden polnischen und tschechischen Verträge und Erklärungen, kann hieran nichts ändern. Aus Unrecht kann niemals Recht werden. Nichts ist endgültig geregelt, solange es nicht gerecht geregelt ist. Die Geschichte kennt keinen Schlußstrich.

Die Frage Ostdeutschlands und des Sudetenlandes kann nicht durch einen unverantwortlichen und unlegitimierten deutschen Totalverzicht, ohne jeden historischen Ausgleich und Kompromiß mit den Vertreiberstaaten, aus der Welt geschafft werden. So tief kann ein Volk nicht sinken und in Ketten liegen, um dies für alle Zeiten hinzunehmen. Ein schamloses Verbrechen an der Freiheit und dem Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes, an seinen vitalen nationalen Interessen, Lebens und Überlebensrechten! Deshalb gilt für uns unumstößlich und bleibt glasklar festzustellen: Die ostdeutschen und sudetendeutschen Fragen sind nach wie vor politisch, historisch und völkerrechtlich offen. Diese Fragen sind solange offen, solange Selbstbestimmung, das Recht auf die Heimat und die vermögensrechtlichen Probleme offene und ungelöste Fragen sind. Die Deutsche Frage ist nicht gelöst, nur weil das Brandenburger Tor offen ist; so etwa Herr und »Herrenreiter« »von und zu« Weizsäcker, Teilhaber der herrschenden politischen Klasse, jener Klasse, die an den deutschen Heimatvertriebenen einen anhaltenden Verrat betreibt, sie über Jahrzehnte nur als Wahl-Stimmvieh kräftig mißbraucht und ihre Menschenrechte verhökert.

Die polnischen und tschechischen Vertreiberstaaten sollten endlich ihre Raubsicherungspolitik beenden und zu einem historischen Ausgleich und Kompromiß bereit sein. 60 Jahre nach Flucht und Vertreibung sollten wir Deutschen nun endlich die offenen Fragen um Ostdeutschland und das Sudetenland anpacken und zu lösen trachten.

In den Vertreibungs- und Deportationsgebieten lebten kurz vor Kriegsende 20 Millionen Deutsche. 18 Millionen dort beheimatete und ansässige und 2 Millionen kriegsbedingt zugezogene Deutsche, d.h. Luftkriegsevakuierte und Zugezogene aus den westlichen und mittleren Landesteilen des Deutschen Reiches. Allein aus Berlin wurden insgesamt 1,5 Millionen evakuiert, in den Oder-Neiße-Gebieten zählte man 825.000 Evakuierte (so das Bundesministerium für Vertriebene im Jahre 1962). Allein 5 Millionen Kinder wurden 1940 aufs Land evakuiert.6 Nach Alfred Bohmann7 hielten sich allein 400.000 Reichsdeutsche im »Protektorat Böhmen und Mähren« auf, bis 1940 zogen allein zusätzlich 200.000 ins Sudetenland, in Danzig lebten 460.000 Reichsdeutsche.

Unbestreitbar ist, vom Vertreibungsholocaust wurden 20 Millionen Deutsche betroffen. Treffend stellt Heinz Nawratil als Resümee fest:8

»Als Fazit des historischen Tatbestands ist festzuhalten: Die Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland und Osteuropa in den Jahren 1945–1948 war die größte und konsequenteste Völkervertreibung der Weltgeschichte; für über 20 Millionen Menschen bedeutet sie Flucht, Vertreibung oder Verschleppung, Mißhandlung oder Diskriminierung. 2,8 bis 3 Millionen verloren dabei ihr Leben. Das Geschehen in den Vertreibungsgebieten ist als [unverjährbarer] Völkermord zu bezeichnen.«

Nawratil weiter:

»Noch niemals in der Geschichte ist eine so große Bevölkerung liquidiert und mit einem einzigen Federstrich aus Atlanten und Geschichtsbüchern getilgt worden – ›Unperson‹ im Sinne von George Orwell. […] Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß die Liquidation der deutschen Stämme und Volksgruppen im Osten die größte Völkervertreibung der Weltgeschichte darstellt.«

Zum weiteren Holocaust

Nach Ermittlungen des Statistischen Bundesamtes in Koblenz wurden auf dieselbe Weise (wie in Ostdeutschland und im Sudetendeutschland) 135.000 der im damaligen Jugoslawien lebenden Deutschen nach Kriegsende hauptsächlich von Tito-Partisanen ermordet, das entsprach 25 Prozent der Bevölkerung. Die Inhaftierung, Mißhandlung und Vertreibung der Überleblenden unterschied sich nicht vom Schicksal der östlich von Oder und Neiße sowie im Sudetenland ansässigen Deutschen.

Deutsche Kriegsgefangene kamen nicht nur in der Sowjetunion in Millionenhöhe um. Für die Sowjetunion schätzt Hellmut Diwald 9,2 Millionen Todesfälle. In Jugoslawien wurde etwa jeder zweite der rund 200.000 Gefangenen umgebracht. Nach Ermittlungen des kanadischen Historikers und Journalisten James Bacque 10 fanden nach Kriegsende auch in amerikanischen und französischen Lagern etwa eine Million (1.000.000!) deutsche Kriegsgefangene den Tod. Auf Befehl des amerikanischen Oberbefehlshabers Eisenhower wurde ihnen nach der Kapitulation der ihnen zustehende Status von Kriegsgefangenen aberkannt, um sie als so bezeichnete »entwaffnete feindliche Kräfte« (disarmed enemy forces) nicht nach den Bestimmungen der Genfer Konvention behandeln zu müssen. Gleichfalls als Folge von Eisenhowers Befehlen wurden sie in den Lagern Lebensbedingungen ausgesetzt – primitive oder keine Unterbringung, Hunger sowie mangelhafte medizinischer Betreuung und Hygiene – die Todesfälle in großer Zahl zur Folge hatten. Daß dies gewollt war, ist nicht nur dadurch bewiesen, daß die Amerikaner aufgrund von eigenen und deutschen Lebensmittelvorräten zu einer völlig ausreichenden Versorgung der Kriegsgefangenen in der Lage gewesen wären. Sie haben auch jene Hilfe unterbunden, die vom Roten Kreuz oder anderen Organisationen angeboten worden war.

Aber Hunger und Verhungern beschränkte sich nicht auf Kriegsgefangene. Die Deutschen erhielten nach Kriegsende Lebensmittelrationen, die nach den Feststellungen von Bacque zwischen Oktober 1946 und September 1950 in allen vier Besatzungszonen den Tod von mindestens 5,7 Millionen Menschen (5.700.000!) zur Folge hatten. Sie wurden von den Besatzungsmächten daran gehindert, selbst ausreichend für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, und sie blieben zu einer Zeit von jeder internationalen Wohlfahrtshilfe ausgeschlossen, als die Welt-Nahrungsmittelproduktion schon wieder anstieg. Zum Holocaust an unserem Volk gehören auch die etwa 300.000 Toten durch den Einmarsch der Roten Armee in Mitteldeutschland und in den anderen von ihnen besetzten Landesteilen. Ganz zu schweigen von den etwa 550.000 Zivilisten, die zuvor dem alliierten Terrorbombardement zum Opfer fielen. Nach den Berechnungen von Bacque fanden durch Vertreibung, Tod in Kriegsgefangenenlagern und Verhungern der ansässigen Bevölkerung bis 1950 mindestens 9,3 Millionen, maximal 13,7 Millionen Deutsche den Tot, also unvergleichlich mehr als durch Kampfhandlungen.

Nawratil, anerkanntermaßen einer der Experten auf dem Gebiet Vertreibung, Vertreibungsverluste und sonstiger Gewaltverbrechen, kommt bezüglich des Völkermordes oder Holocaust an den Deutschen, auf die Zahl von mindestens 6 bis 10 Millionen. Er schreibt:11

»Addiert man alle genannten Zahlen und die Vertreibungsopfer, so ergibt sich, daß 1945 und später 6 bis 10 Millionen unschuldiger Menschen sterben mußten. Damit liegen die Nachkriegsverluste sogar über den deutschen Diktatur- und Kriegsopfern 1933–1945.«

……….

Anhaltender geistiger Mord an unserem Volk

Zum permanenten geistigen Völkermord an den Deutschen durch die Zerstörung ihrer Geschichte schreibt Diwald:

»Für Arnold Gehlen reichte die Kunst, jemanden geistig wehrlos zu machen, von der Lüge bis zur Diffamierung. Deshalb hatte die internationale Konvention über die Verhinderung und Unterdrückung des Verbrechens des Völkermordes vom 9. Dezember 1948 auch einen geistigen Völkermord anerkannt und in Art. II b definiert als »schweren Angriff auf die physische und geistige Integrität einer Gruppe«. Dieser Begriff, so ergänzte Gehlen, »umfaßt natürlich die Traditionen und Überlieferungen eines Verbandes ebenso wie ihre Ehre, und ein Volk gewaltsam von seiner Geschichte abzutrennen oder zu entehren, bedeutet dasselbe, wie es zu töten.«

Das nationale Elend und die nationale Verrottung der Deutschen bis auf den heutigen Tag ist u.a. das Resultat ihrer beispiellosen Zerrissenheit und Uneinigkeit. In dem großartigen Werk Geschichte der Deutschen stellte Diwald diesen Sachverhalt wie folgt dar:

»Wenn es überhaupt bestimmende Merkmale der Deutschen gibt, dann gehört die Fähigkeit dazu, sich gegenseitig zu hassen, zu verachten, zu bekämpfen bis aufs Blut. Unsere Geschichte ist bis zum Rand gefüllt von Streit, Feindschaft, Brudermord.«

Und an anderer Stelle:

»Die Selbstzerfleischung ist ein grandioser Kehrreim unserer Geschichte. Hemmungslos, mit mörderischer Lust, haben wir immer wieder den anderen gejagt, der uns zwar am nächsten gestanden hat, der aber nicht derselben Meinung war. Kaum jemals war unser Griff so unerbittlich, als wenn wir uns gegenseitig an der Gurgel hatten. Das gehört zu unseren Besonderheiten, zu unseren Mängeln, so wie alles andere – weniger Kummervolle – auch, das mit vorschneller Völkerpsychologie dem allgemeinen Charakter der Deutschen zugeschrieben wird. Defekte sind zu beklagen, zu bekämpfen…«

In dem von mir herausgegebenen Werk Unterdrückung und Verfolgung deutscher Patrioten – Gesinnungsdiktatur in Deutschland? stellte Dr. Alfred Ardelt unübertreffbar zum anhaltenden geistigen Genozid an unserem Volke fest:12

»Arnold Gehlen hat in seinem Buch ›Moral und Hypermoral‹ bereits 1969 darauf hingewiesen, ein Volk von seiner Geschichte abzuschneiden, das bedeutet Völkermord. Der Vorgang ist inzwischen weitergegangen. Nicht nur aus der Geschichte, aus dem geistigen und kulturellen Seinszusammenhang werden die Deutschen ebenso verdrängt wie aus dem biologischen. Der während und nach Beendigung der Kampfhandlungen im Zweiten Weltkrieg eingeleitete Genozid wurde nach einer knappen Unterbrechung, als die Deutschen für Hilfsdienste im kalten Krieg notwendig waren, wieder aufgenommen und mit großem Schwung weitergeführt. Zuerst Zerschlagung der geistigen und kulturellen Substanz, die biologische und physische folgte dem zwangsläufig. Das muß zur Kenntnis genommen werden. Die Deutschen haben während des Zweiten Weltkrieges keinen Vernichtungskrieg gegen andere geführt, sie haben um ihr Überleben, um ihr Sein gekämpft. Sie haben diesen Krieg schon gar nicht begonnen. Ideologien haben sie bekämpft, die ihnen gefährlich wurden. Dieses muß eingesehen werden, wie immer einer zu dem Regime von 1933 bis 1945 stehen mag. Erst von da aus sind Überlegungen, wie dem Genozid begegnet werden kann, sinnvoll und möglich. Die Deutschen müssen anfangen, sich die Gedankenfreiheit zu nehmen!«

Dem ist nichts, absolut nichts mehr hinzuzufügen.

Kämpfen wir!

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Anmerkungen:

1 Schwarzbuch der Vertreibung 1945 bis 1948. Das letzte Kapitel unbewältigter Vergangenheit, Universitas, München 2001.
2 Kiel, 1952
3 Bd. 2, Würzburg, 1955
4 Bd. 2, München, 1979
5 Riesa, 2000
6 C. Larass, Der Zug der Kinder, München 1983
7 Menschen und Grenzen, Köln 1975
8 Schwarzbuch der Vertreibung
9 Geschichte der Deutschen, Frankfurt, Berlin, Wien 1978
10 Verschwiegene Schuld, Berlin 1995
11 Schwarzbuch der Vertreibung 1945–1948, München 1999, Seite 76
12 Viöl 1997

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Quelle: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 9(1) (2005), S. 8-11

Der „D-Day“ am 6. Juni 1944 – Beginn der „Operation Overlord“ und der anglo-amerikanischen Invasion Europas

Die anglo-amerikanische Invasion Europas am 6. Juni 1944, englisch als „Operation Overlord“ (dt.: „Unternehmen Oberherr“, „Unternehmen Platzhirsch“ oder „Operation Übergott“) bezeichnet, war nach der zwei Jahre zuvor gescheiterten Operation Jubilee der zweite Versuch der westlichen Alliierten im Zweiten Weltkrieg, den deutschen Atlantikwall in Nordfrankreich zu durchbrechen und dort selbst eine feste Basis aufzubauen. Dazu gehörten die Invasion in der Normandie unter dem Decknamen Operation Neptune sowie mehrere Folgeoperationen. Der militärische Überfall auf die „Festung Europa“ dauerte vom 6. Juni 1944, dem „D-Day“, bis zum 25. August 1944, als die Alliierten am Ende der Schlacht um Paris Frankreichs Hauptstadt einnahmen.

Generalfeldmarschall_Erwin_Rommel_inspiziert_Truppen_der_21._Panzer-Division_in_Frankreich,_30_Mai_1944

Generalfeldmarschall Erwin Rommel inspiziert Truppen der 21. Panzer-Division unter Generalleutnant Edgar Feuchtinger am Atlantikwall in Frankreich wenige Tage vor dem Einfall des Feindes, 30. Mai 1944

……….

Planung

Der Stab des SHAEF nahm den Grundriss des von Frederick E. Morgan entwickelten Plans und formte ihn in die Endversion, der Operation Overlord, die am 6. Juni 1944 von General Dwight D. Eisenhower und dem Landstreitkräftekommandanten für den Anfangsteil der Invasion, General Sir Bernard Montgomery, gestartet wurde. Die Planung umfasste im wesentlichen folgende Operationen:

  • verschiedene Übungsoperationen für die beteiligten See- und Landtruppen, zur Landung an den Strandabschnitten, darunter die Operation Tiger
  • Operation Fortitude zur Ablenkung und Desinformation des deutschen Geheim- und Aufklärungsdienstes
  • Operation Neptune – Sturmangriff auf die Befestigungen in der Normandie und die Etablierung eines Brückenkopfes inklusive der Errichtung zweier Nachschubhäfen (Mulberry-Hafen)
  • Eroberung von Cherbourg mit seinem Tiefseehafen
  • Erringung der Luftherrschaft über die Normandie und später über das gesamte Frankreich
  • Eroberung der kompletten französischen Ärmelkanalküste mit ihren Häfen
  • Vorrücken der Truppen auf Paris mit dem Ziel, die Stadt zu besetzen
  • Besetzung ganz Frankreichs
  • Planung einer strategischen Bombardierung deutscher Ziele auf deutschem Boden
  • Bildung einer alliierten Westfront

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Der Völkische Beobachter zum VS-amerikanischen Überfall auf Europa.

Völkischer_Beobachter_vom_7._Juni_1944_-_Invasion_Normandie

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Die Offensive der Sowjetunion – Bindung deutscher Kräfte an der Ostfront

Durch die große Sommeroffensive der Sowjetunion im Mittelabschnitt der Ostfront, die Operation Bagration, die am dritten Jahrestag des deutschen Feldzuges gegen die vorrückende Sowjetunion am 22. Juni des Jahres 1944 begann, wurden die deutschen Verbände enorm geschwächt.

Aufgrund der alliierten Invasion in der Normandie waren deutsche Verbände von der Ostfront abgezogen worden, weshalb weniger Truppen an den deutschen Frontlinien im Osten zur Verfügung standen. Vier sowjetische Fronten (Armeegruppen), zusammen mit mehr als 120 Divisionen und 2,15 Millionen Soldaten, rückten gegen die mit etwa 600.000 Soldaten stark unterlegenen und inzwischen materialgeschwächten deutschen Truppen der 9. und 4. Armee sowie der 3. Panzerarmee vor.

Die Rote Armee nutzte ihre vorübergehende Überlegenheit und erzielte auf ganzer Linie Durchbrüche, in die dann Panzerkeile vorstießen. Operativ wendete sie damit zum ersten Mal die von den Deutschen drei Jahre zuvor gegen sie verwendeten Verfahren des Blitzkriegs an. Begünstigt wurde dies durch Adolf Hitlers Befehle, zu halten und „Feste Plätze“ zu bilden, anstatt zur beweglichen Verteidigung überzugehen. So kam es zu Kesseln und letztlich zur Vernichtung der Heeresgruppe Mitte mit drei deutschen Armeen (insgesamt 25 deutsche Divisionen).

Es folgte ein deutscher Rückzug von 500 Kilometern in Richtung Westen, wo die Front erst Mitte August vor der deutschen Reichsgrenze zum Stehen kam. Die Heeresgruppe Nord wurde von allen Landverbindungen abgeschnitten, hielt sich jedoch heldenhaft bis zur Kapitulation im Mai 1945 in Kurland. Nach neuesten Schätzungen verloren die Deutschen bei der Operation, die bis zum 19. August andauerte, über 670.000 Mann, die Rote Armee ungefähr 765.000 Mann. Die Verluste der Wehrmacht konnten nicht wieder ausgeglichen werden, zumal Deutschland zu diesem Zeitpunkt in einem Dreifrontenkrieg stand. So wurden auch die Nachschübe für deutsche Truppen an der Invasionsfront in Nordfrankreich immer weniger, was den Vormarsch der alliierten Truppen Richtung Osten begünstigte.

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Yang Kyongjong (links), ein ausländischer Freiwilliger der Wehrmacht mit seinen deutschen Kameraden nach der Gefangennahme (Utah Beach) am 6. Juni 1944. Die Männer werden von Angehörigen einer Luftlandedivision der United States Army verhört und registriert

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Der Verrat

In seinem Buch „Widerstand im Dritten Reich“ geht Heinz Roth von einem gezielten Verrat durch die „Abwehr“ unter Wilhelm Canaris aus:

„Am Vorabend der Invasion unternahmen die Verschwörer den vielleicht folgenschwersten Eingriff des ganzen Krieges. Wie Chester Wilmot bezeugte, fälschten die ,Fremden Heere West‘ unter der Leitung des extra von Stauffenberg dorthin kommandierten Oberst i. G. Frhr. v. Roenne und des Oberst i. G. Michael ,einige dreißig Divisionen‘ mehr auf die Landkarte, als tatsächlich auf der britischen Insel für Angriffszwecke verfügbar waren. Vermittels dieser Verdoppelung der feindlichen Truppenstärke führten die Verschwörer, – wie beabsichtigt, – eine totale Zersplitterung und Lähmung der gesamten deutschen Invasionsabwehr herbei. [Anmerkung: Diese ,Gespensterdivisionen‘ haben tatsächlich das OKW im Zusammenhang mit den irreführenden Meldungen Speidels verführt, auf die ,eigentliche‘ Invasion im Pas de Calais zu warten, und damit verhindert, die ersten Brückenköpfe der Alliierten in der Normandie durch massierte Gegenangriffe ins Meer zu werfen.]“

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Fallschirmjäger_des_FJR_6_an_der_Invasionsfront,_21._Juni_1944

Fallschirmjäger des FJR 6 an der Invasionsfront, 21. Juni 1944

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Die Landung in der Normandie

Am 6. Juni 1944 landeten die feindlichen Alliierten dennoch in der Normandie. Der Plan für die Operation Overlord fußte auf ab 1941 ausgearbeiteten Invasionsplänen und war vom englischen Generalleutnant Frederick E. Morgan in seiner endgültigen Fassung erarbeitet worden. Er sah vor, mit vier Armeen zu landen und dann schnell ins Landesinnere vorzustoßen. Die deutsche Wehrmacht war schlecht auf die Invasion eingestellt. Der deutsche Planungsstab und Adolf Hitler erwarteten die Landung immer im Pas de Calais, der engsten Stelle des Ärmelkanals. Das Gebiet von Calvados, wo die Alliierten schließlich an Land gingen, wurde stellenweise nur mit einigen Metern Stacheldraht und ein paar MG-Nestern verteidigt. Aber nicht überall, denn trotz der falschen Erwartungen des OKW über den Ort der Invasion war die Normandieküste insgesamt jedoch recht stark befestigt. Das Invasionsgebiet war in fünf Landungsabschnitte aufgeteilt mit den Decknamen Juno, Gold, Sword (britisch/kanadische Landungsabschnitte), sowie Utah und Omaha (US-amerikanische Landungsabschnitte). Die Bombardierungen der Küste aus der Luft und von See verliefen planmäßig, verfehlten bei Omaha jedoch die erste deutsche Linie, und das führte, zusammen mit der Tatsache, dass die Wehrmacht in Unkenntnis der Alliierten eine zweite Division dort hatten, zu sehr schweren Verlusten der ersten Welle (ca. 70 %).

Zu Beginn der alliierten Invasion in der Normandie hat Alexis von Roenne als Chef der Abteilung Fremde Heere West durch falsche Lagemeldungen zu einer verhängnisvollen Täuschung der deutschen Führung und damit zum militärischen Erfolg der Alliierten wesentlich beigetragen..

Der D-Day

Am so genannten D-Day waren während der Operation Neptune, dem eigentlichen Invasionsunternehmen, fast 6.700 Schiffe und über 13.000 Flugzeuge beteiligt. Am frühen Morgen des 6. Juni starteten mehrere Luftlandeeinheiten (die 82. und 101. US-Luftlandedivision) zu ihren Einsätzen im Hinterland. Wegen Navigationsfehlern und überraschend starkem deutschen Flakfeuer erreichten viele Maschinen nicht die vorgesehenen Absprungzonen, so dass die Fallschirmjäger über weite Teile der Halbinsel Cotentin verteilt wurden.

Obwohl die Alliierten gewaltige Kräfte aufgeboten hatten, kamen sie stellenweise nur schleppend voran. Doch nicht zuletzt durch die alliierte Luftüberlegenheit und die selbst zerstörten französischen Bahngleise gelang es der deutschen Seite nicht, schnellstmöglich zusätzliche Einheiten in das Kampfgebiet der Normandie zu verlegen. Cherbourg im Norden der Cotentin-Halbinsel unter Festungskommandant Karl-Wilhelm von Schlieben fiel am 26. Juni nach starkem amerikanischen Artilleriebeschuss und heftigen Straßenkämpfen (in der Schlacht von Cherbourg).

Die Einnahme von Caen, ein Primärziel des ersten Landungstages, erwies sich für die alliierten Truppen der Briten und Kanadier an der Ostseite des Normandie-Brückenkopfes als ungleich schwieriger (Schlacht um Caen). Erst nach sechs Wochen verlustreicher Kämpfe konnte die Stadt am 19. Juli vollständig besetzt werden.

Ein weiterer Buchauszug von Heinz Roth: „Widerstand im dritten Reich“

DIE FÄLSCHUNG DER ,FREMDEN HEERE‘

Am Vorabend der Invasion unternahmen die Verschwörer den vielleicht folgenschwersten Eingriff des ganzen Krieges. Wie Chester Wilmot bezeugte, fälschten die ,Fremden Heere West‘ unter der Leitung des extra von Stauffenberg dorthin kommandierten Oberst i. G. Frhr. v. Roenne und des Oberst i. G. Michael, einige dreißig Divisionen‘ mehr auf die Landkarte, als tatsächlich auf der britischen Insel für Angriffszwecke verfügbar waren. Vermittels dieser Verdoppelung der feindlichen Truppenstärke führten die Verschwörer, — wie beabsichtigt, — eine totale Zersplit- terung und Lähmung der gesamten deutschen Invasionsabwehr herbei.
(Anmerkung: Diese ,Gespensterdivisionen‘ haben tatsächlich das OKW im Zusammenhang mit den irreführenden Meldungen Speidels verführt, auf die ,eigentliche‘ Invasion im Pas de Calais zu warten, und damit verhindert, die ersten Brückenköpfe der Alliierten in der Normandie durch massierte Gegenangriffe ins Meer zu werfen.)

Weitere nachrichtentechnische Manipulationen des Oberst i. G. Hansen, — eines alten Vertrauten Canaris‘, dem es gelungen war, den Kern der ,Abwehr‘ unversehrt in das ,Amt Mil‘ des SD zu überführen —, überschütteten Hitler und das OKW mit falschen und irreführenden Informationen. Churchill gibt einen dieser Berichte wie- der, indem er Rommels Lagebericht vom 19. Juni 1941 zitiert.

In der Vorbereitungsphase verstärkten die Verschwörer ihre bestehenden Verbindungen mit dem nordamerikanischen Geheimdienst (OSS) in der Schweiz über Gisevius, Strünck und Wätjens, sowie zu dem englischen Gegenstück in Madrid über Dr. Otto John. Den Höhepunkt dieser Zusammenarbeit bildeten zwei militärische Hilfsangebote. Generaloberst Beck hatte sie ausgearbeitet und ließ sie den Nordamerikanern übermitteln. A. W. Dulles schreibt darüber: ,Anfang April konnte ich auf Grund von Meldungen von Gördeler und Generaloberst Beck, die Gisevius und Wätjens überbracht hatten, Washington die folgende Zusammenfassung über die Ein- stellung der Verschwörer senden:

,. . . Nach dem Sturz der Nazis wären die deutschen Generäle, die jetzt das Kommando an der Westfront haben . . . bereit, den Widerstand aufzugeben und die Landung der alliierten Truppen zu erleichtern‘.

Und an anderer Stelle: ,Anfang Mai bekam Gisevius aus Berlin einen Plan, der von der militärischen Gruppe der Verschwörung verfaßt war, und zwar immer noch in der Annahme, daß die Deutschen vor dem Westen allein kapitulieren könnten. Der Hauptinhalt des Plans war, daß die antinazistischen Generale den nordamerikanischen und britischen Truppen den Weg für die Besetzung Deutschlands freimachen würden.‘

Inhalt des Planes war es also, eine ,Westlösung‘ zu suchen, indem man den Alliier- ten versprach, die Landung zu ,erleichtern‘. Im Rahmen einer solchen Teilkapitula- tion, die, — wie General Speidel zugab, — in Form eines ,Mobilmachungskalenders‘ ausgearbeitet worden war, sollte eine Rückführung des Westheeres vorgenommen werden. Die Vorstellungswelt dieser Generalstäbler war offenbar durch ihre Erin- nerung an den Herbst 1918 beflügelt worden, als ihre Vorgänger Gröner und Schleicher den Kaiser abschoben und durch ein Bündnis mit den neuen Machthabern ihre Position retteten. Zusätzlich hatten die Verschwörer bewirkt, daß der Hauptteil der deutschen Treibstoff- und wahrscheinlich auch Munitionsdepots im östlichen Frankreich, dem Pas de Calais, angelegt worden waren, so daß die künftige Inva- sionsfront sich von nahezu allen Vorräten entblößt sah.

Die Hauptrolle dieser Aktion fiel dem Stabschef Rommels, General Dr. Speidel, zu.9) Seit Jahren eng mit Beck befreundet, sympathisierte er ebenso lange mit den Zielen der Verschwörung. Er wurde der ihm zugedachten Aufgabe mit dem Können und der Routine des langjährigen Generalstäblers gerecht.

Das Rezept kann als einfach, aber ungeheuer wirksam und dabei nahezu ungefähr- lich für den Anwendenden angesprochen werden. Ihm oblag es bloß, sich ,dumm zu stellen‘ und die Normandielandung in den ersten Stunden als bedeutungsloses Täuschungsmanöver hinzustellen, um das Zustandekommen eines rechtzeitigen Gegenschlages zu verhindern. Die Fälschung der,Fremden Heere West‘ bot ja sämtli- che Voraussetzungen zu diesem Spiel.

Von Oberst v. Roenne ist bekannt geworden, daß er wußte, daß die Invasion im Juni kommen würde. Wahrscheinlich besaßen auch andere maßgebende Verschwö- rer dies Wissen. Seltsamerweise fiel überdies das Angriffsdatum mit dem Geburtstag von Rommels Frau zusammen. Vermutlich bestehen hier tiefere Zusammenhänge, zumal Rommel seine Reise auf Veranlassung Strölins, der sich noch am 27. Mai mit Speidel besprochen hatte, unternahm. Und last not least: sogar Winston Chur- chill war, — wie Harry Hopkins festhält, vor der Invasion über die Vorbereitungen zum Staatsstreich unterrichtet.

Die Taktik des Oberst Hansen fügte sich in diesen Rahmen ein. Nachdem sein Amt den ganzen Mai hindurch wider besseres Wissen mehrfach ,der Wolf geschrien hatte, legte es Anfang Juni auf einmal eine Kunstpause ein. (Vgl. Shulman). Sie genügte, um die Wachsamkeit im Westen einzuschläfern und Rommel seine verhängnisvolle Ulmfahrt antreten zu lassen.
(Anmerkung: Oberst Georg Alexander Hansen, zunächst Abteilungschef im Amt Abwehr unter Canaris, übernahm nach der Verhaftung des Admirals dessen Amt, soweit nicht der SD eine Reorganisation vornahm. Hansen wurde aber bald entlarvt, zum Tode verurteilt und hingerich- tet. Auch unter Hansen setzte Gisevius seinen Landesverrat in Zürich fort.)

Neben anderen ist auch ein aufschlußreicher Eingriff der Heeresgruppe sichtbar. Die bei Caen in strategischer Schlüsselstellung stehende 21. Panzer-Division erhielt kurz vor der Landung ein Angriffsverbot. Es rettete die in unmittelbarer Nachbarschaft gelandete 6. englische Fallschirmdivision vor der Vernichtung.

Des weiteren bewirkten die Verschwörer, — wahrscheinlich im Einvernehmen mit General Dollmann, dem 0. B. der an der Invasionsfront stehenden 7. Armee, — daß Dollmann die Einsatzbereitschaft seiner Truppen dadurch reduzierte, daß er am Tage vor der Landung einen großen Teil seiner Kommandeure nach Rennes zu einem Kriegsspiel befahl. Unvermeidlich mußte daher die alliierte Landung, wie Eisenhower später sagte, zu einer faktischen Überraschung‘ werden.

Das Führungschaos der ersten Nacht wurde durch das Verhalten General Speidels noch vertieft. Jedermann gegenüber beharrte er auf der, — unzutreffenden, — Auffassung, daß es sich nur um ein feindliches Ablenkungsmanöver handele. Speidel informierte Jodl und das OKW und zunächst auch Rommel. Noch morgens um 6.30 erzählte er diesem fernmündlich, daß es lediglich ein Täuschungsmanöver sei. Auf Grund dieser Falschmeldungen unterließ daher das OKW die rechtzeitige Freigabe der in Reserve stehenden Panzer-Divisionen. Irregeführt durch die falschen Angaben der ,Fremden Heere‘ glaubte er, mit einer zweiten Landung im Pas de Calais rechnen zu müssen. Noch größere Knüppel warf unterdessen General Dollmann seiner schwer ringenden 7. Armee zwischen die Beine. Einen ganzen Tag zögerte er, seine in der Bretagne stehenden Infanterie-Reservedivisionen in Marsch zu setzen.
(Anmerkung: Dollmanns Stabschef war der bereits erwähnte Generalmajor von Gersdorff.)

Zu spät alarmiert, — General Blumentritt erwähnte bei Liddell Hart als Uhrzeit die vierte Morgenstunde, — ihrer Führung beraubt, durch verspäteten Einsatz der Armeereserven im Stich gelassen, erlagen die deutschen Küstenverteidiger einem Ansturm, der nur unter diesen Umständen übermächtig wurde. Die Reserve, durch irrsinnige Befehle General Dollmanns zum Tagesmarsch gezwungen, verblutete durch feindliche Fliegerangriffe. Trotz deutscher zahlenmäßiger Überlegenheit (59 : 37 Divisionen) gelang es daher den Angloamerikanern dank dieser ,Erleichterungen‘, sich auf dem Kontinent festzusetzen. Die durch die Manipulationen der Verschwörer hervorgerufene Zersplitterung und Verspätung der Reserven, der Mangel an Treibstoff und Munition, das örtliche Führungschaos der ersten Stunden hatten dazu geführt, daß die deutsche Stellung nicht gehalten werden konnte. Binnen zweier Monate bezahlte die Front die Eingriffe mit Hunderttausenden von Toten und Verwundeten. Adolf Hitler, der durch Bindung und vorgeschriebene Anweisungen diese Situation zu meistern versuchte, bekam zum Schaden auch noch den Hohn, indem ausgerechnet ihm die Schuld zugemessen wurde, die von rechts wegen das Konto der Verschwörer belastet. Erst von diesem Zeitpunkt an kann mit einigem Recht behauptet werden, daß der Krieg fortan für das Reich aussichtslos war. Die Alliierten durften die Entscheidungsschlacht des ganzen Krieges mit Hilfe der Verschwörer als eigenen Sieg verbuchen.

Die Ursachen der deutschen Niederlage liegen demnach in ihren Grundzügen fest. Nachdem die bisherige Geschichtsdarstellung es sich besonders angelegen sein ließ, tatsächliche oder vermeintliche Fehler Adolf Hitlers groß herauszustellen, erschien es dringend geboten, der Wahrheitsfindung einen besonderen Dienst zu leisten und den Anteil des deutschen ,Widerstandes‘, — genauer gesagt: der seit 1933 wühlen- den Militärverschwörung, — einmal deutlicher herauszuarbeiten.

Inwieweit die Verschwörer den Verlauf des Krieges beeinflußt haben, läßt sich heute mit ausreichender Genauigkeit nachzeichnen. Damit ergibt sich die Möglich- keit einer ernsthaften Schätzung, welche Chancen sie verschütteten.

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Landung im Feindesland: US-Truppen gehen am D-Day in der Normandie an Land. Es sei „ziemlich hart zur Sache gegangen“, beschrieb William E. Jones, US-Soldat in der 4. Infanteriedivision, später das blutige Gefecht

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Am Morgengrauen des 6. Juni 1944 hatten die Alliierten und ihre Verbündeten mit der Operation „Overlord“ begonnen, dem größten Landungsunternehmen der Geschichte. Das Foto zeigt US-amerikanische Infanteristen, die an der Küste der Normandie an Land gehen.

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Teil des US-amerikanischen Landungsabschnitts im Raum Cherbourg – Blick auf einen Teil der Invasionsflotte und bei Ebbe anlandende Kräfte, darüber Sperrballons (Foto von Juni 1944). Zunächst an den Stränden, dann in der normannischen Landschaft lieferten sich die Alliierten und die deutschen Truppen am 6. Juni 1944 einen der erbittertsten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges.

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Britische Truppen bei der Landung am 6. Juni 1944 im Abschnitt „Gold“ an der Küste der Normandie

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US-amerikanische Fallschirmjäger üben in England in Vorbereitung der Landung in der Normandie. Foto von März 1944

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Ein US-Zerstörer wirft am 6. Juni 1944 vor dem Landungsabschnitt in der Normandie Wasserbomben gegen ein geortetes deutsches U-Boot.

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Britische Truppen, Royal Marine Commandos der „4. Special Services Brigade“, verlassen am D-Day im Abschnitt „Sword“ ihre Landungsschiffe.

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US-Infanteristen nehmen Deckung vor deutschen Scharfschützen. Alliierte Soldaten haben in einem größeren Ausmaß als bisher angenommen Kriegsverbrechen in der Normandie begangen

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Britische Kriegsgefangene unter der Bewachung von Angehörigen der Waffen-SS, aufgenommen im Juni 1944 in der Normandie.

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Quellen: Metapedia –  Heinz RothWahrheitskrieg

Literatur:

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Brief aus der “Neuen Weltordnung”

Der folgende “Vorspann” stammt von dem, der den Brief über seinen Freund erhalten und weiter verteilt hat:

“Das Papier stammt aus den USA. Mir ging es über einen Freund von einem Schweizer Politiker zu. Seine Quelle ist unbekannt. Der (es Weiterreichende) amerikanische Gewährsmann S. nimmt an, es stamme aus Führungskreisen der viel zitierten sog. “Neuen Weltordnung”, der “One World Order” (die George Bush sen. das erste Mal zum Ende seiner Amtszeit ca. 5 Mal in öffentlichen Reden erwähnt hat). Das wird durch den Inhalt bestätigt und ist deutlich an die USAmerikaner gerichtet. Aber es berührt den Rest der Weltbevölkerung nicht minder.”

Der amerikanische Gewährsmann S. schreibt dazu:

“Wenn Sie das Papier sorgfältig und mehr als einmal lesen, werden Sie viele der Veränderungen wiedererkennen, die wir schon erfahren haben. Obwohl der gesicherte Beweis dafür aussteht, dass hinter ihnen eine kleine Gruppe von Menschen, eine ‘Schattenregierung’, steht, wird dies offenkundig, wenn Sie sich die Zeit nehmen, die Sache zu verfolgen…. Der Brief stammt aus der Zeit nach dem Angriff auf Serbien (1998/99), nach der Lewinski-Affäre (1998) und vor der ersten Wahl von George W. Bush (November 1999) zum US-amerikanischen Präsidenten. Gleichgültig aber, ob er von einem NWO/Globalisierungsvertreter geschrieben wurde oder nicht, was er beschreibt ist, was zur Zeit geschieht”.


Werteste Weltbürger!

Es ist wohl an der Zeit, Euch einige Sachverhalte zu erklären, die Euch in den letzten Jahrzehnten verwirrten. Es ist gut für Euch, einige dieser Dinge zu verstehen, damit Ihr wißt, wie Ihr Euch in der Neuen Ordnung, die jetzt auf Erden Gestalt annimmt, am besten verhaltet. Wir wollen, dass Ihr in der Lage seid, Euch gänzlich auf unsere neue Gesellschaft einzulassen und Euch zu integrieren.

Dies zu tun, läge in Eurem besten Interesse. Zuerst einmal wäre es gut, dass Ihr, um vollständiger zu kooperieren, einige unserer Ziele versteht. Ich kann Euch nicht die harten Zeiten ausmalen, die Eurer harren, wenn Ihr uns Widerstand leistet. Wir haben Möglichkeiten, mit Opponenten umzugehen. Ich sage Euch nur, es ist viel zu spät, die Dinge noch umzukehren. Die Tage, uns Einhalt zu gebieten, sind lange schon vorbei. Wir haben volle Kontrolle über die Erde, ihre Finanzen und die Medien.

Es gibt für keine Nation und keine Macht noch irgendeine Möglichkeit mehr, über uns zu obsiegen. Wir haben Augen in jedem Land der Welt, auf jeder Regierungsebene. Wir wissen, was geplant wird, weil unsere Ohren und Augen immer gegenwärtig sind.  Staatsgeheimnisse sind uns völlig geläufig. China beschuldigte kürzlich die Medien der USA, bezüglich des Kosovo zu lügen. Ach, Ihr dummen Leute, natürlich lügen wir. Auf diese Art und Weise halten wir die Menschen in Unsicherheit. Es ist doch gut für uns, dass sie ständig in Kontroversen verheddert sind.

Habt Ihr nicht das Talkshow-Spektakel (gemeint ist wohl die Lewinksi-Affäre) gesehen? Einige von Euch glauben, wir seien die Liberalen. Die Guten aber, das seien die Konservativen. In Wirklichkeit dienen beide unseren Zielen. Jedes Lager dient nur unter dem Zeichen unserer Zustimmung. Es ist ihnen freilich nicht gestattet, die wirklichen Sachverhalte aufzudecken. Indem wir auf allen Ebenen
Kontroversen schüren, weiß keiner, was zu tun ist. So kommen wir inmitten all der Konfusion voran und vollenden, was wir wollen, ohne Verzug.

Schaut Euch nur den Präsidenten der Vereinigten Staaten (damals Bill Clinton) an. Obwohl er regelmäßig jede bekannte Machtprobe verliert, kann niemand ihn stoppen. Er macht weiter und tut, was immer wir von ihm verlangen. Der Kongreß hat keine Macht, ihm Einhalt zu gebieten. Er tut unseren Willen, weil er weiß, dass wir ihn bei seiner Charakterschwäche sonst von einem Augenblick zum anderen fallen lassen. Ist das auf unserer Seite nicht eine vorzügliche Strategie? Ihr könnt uns nicht vor Gericht bringen, weil Ihr uns gar nicht sehen könnt und die Gerichte ebenfalls in unseren Diensten stehen.

Wir richten eben alles. So wißt Ihr nie, wen angreifen. Meines Erachtens ist diese unsichtbare Hand wundervoll eingerichtet und in ihrer Perfektion ohne historischen Vorgänger. Wir regieren die Welt, und die Welt kann nicht einmal herausfinden, wer sie regiert. Das ist wahrlich wundervoll. In unseren Medien präsentieren wir Euch genau das, was wir wollen, dass Ihr tut. Blitzartig gehorchen unsere kleinen Sklaven. Wir können amerikanische und europäische Truppen senden, wohin und wann und zu welchen Zwecken auch immer es uns beliebt, und eifrig besorgt Ihr unsere Geschäfte. Was braucht Ihr mehr an Beweisen?

Wir lassen Euch allein auf unseren Befehl hin Eure Häuser und Familien verlassen und in den Krieg ziehen. Wir brauchen Euch nur einigen Unsinn vom Pult des Präsidenten oder in den Abendnachrichten aufzutischen und haben Euch alle schon in Begeisterung versetzt zu tun, was wir wollen. Ihr könnt nichts anderes anfangen, als was wir Euch vorsetzen.

Euer vergeblicher Widerstand

Wenn jemand von Euch versucht, uns Widerstand zu leisten, haben wir Möglichkeiten, ihn lächerlich aussehen zu lassen, wie wir es schon oft gemacht haben. Wir haben amüsiert Bewegungen benützt, um der Welt zu zeigen, wie kraftlos jeder Widerstand ist. Die Leute, die da mit Gewehren herummarschieren, schauen so dumm aus. Sie sollten gegen unser Militär aufkommen? Wir haben Euch generös besteuert und das Geld benützt, so raffinierte Waffen herzustellen, dass Ihr es damit in gar keiner Weise aufnehmen könnt. Euer eigenes Geld hat gedient, die Ketten zu schmieden, mit denen wir Euch fesseln. Wir kontrollieren schließlich alles Geld.

Einige denken, Ihr könntet uns entkommen, indem Ihr ein Stück Land kauft und Euren Garten pflanzt. Laßt mich Euch erinnern, dass Ihr uns dann immer noch den Grundzins zahlt. Ihr könnt ihn Grundsteuer nennen, aber er geht immer an uns. Was immer Ihr anfangen wollt, ihr braucht dafür Geld. Wenn Ihr säumt, uns Grundzins zu entrichten, nehmen wir Euer Land und verkaufen es an jemanden, der ihn uns zahlt. Denkt Ihr, wir könnten das nicht? Mit dem Grundzins bezahlen wir die Indoktrination Eurer Kinder in den öffentlichen, von uns betriebenen Schulen. Wir wünschen, dass sie gut in unserem Denksystem eingeübt werden. Eure Kinder werden lernen, was wir wünschen, dass sie lernen, und was Ihr u.a. mit Eurem Grundzins bezahlt. Jene Fonds werden auch für andere unserer Projekte benützt. Unsere Dienstleistenden werden schließlich für Ihre Arbeit gut bezahlt.

Ihr bezweifelt vielleicht, dass uns Eure Kinder gehören oder dass wir über sie eine solche Kontrolle haben. Ihr werdet das aber schon herausfinden. Wir können erklären, dass Ihr Eure Kinder mißhandelt, wenn Ihr ihnen einen Klaps gebt. Und schon haben wir sie konfisziert. Wenn Ihr Euch nicht der Schul-Indoktrination fügt, können wir Euch der Vernachlässigung Eurer Kinder anklagen und sie damit übernehmen. Eure Kinder gehören Euch nicht. Sie gehören uns. Ihr müßt sie impfen, müßt sie, wenn wir es beschließen, in unsere Hospitäler bringen. Oder wir nehmen sie Euch. Ihr wißt das, und wir wissen es.

Durch unseren elektronischen Handel können wir sehen, wo Ihr Euch befindet, was Ihr kauft und wieviel Geld Ihr habt, um einzukaufen. Wie, glaubt Ihr, kommen wir zu unseren monatlichen Finanzstatistiken? Durch das Internet und durch andere Mittel können wir sogar wissen, wie Ihr denkt und was Ihr sagt. Es ist zwar nicht besonders wichtig, was Ihr glaubt, solange Ihr tut, was wir sagen. Eure Glauben (im Sinne von Überzeugung) sind in jedem Fall Unsinn.

Aber wenn Ihr denkt, Ihr hättet eine Anhängerschaft, und wir werden gewahr, dass Ihr unseren Plänen irgendwie gefährlich werden könntet, haben wir Mittel, mit Euch zu verfahren. Wir haben für Euch eine Pandora-Büchse von Unbilden bereit. Wir können Euch solange vor Gericht stellen, dass Ihr nicht mehr herauskommt. Unter dem einen oder anderen Vorwand können wir Euch leicht allen Besitz entziehen. Wir haben einen unerschöpflichen Fundus, um daraus unsere Anwälte zu bezahlen. Er wird von Euren Steuern gefüllt. Ihr habt nicht diesen großen Geldvorrat. Wir wissen, wie zu teilen, wie zu erobern ist. Haben wir mit unseren Mitteln nicht die Herrscher ganzer Länder zu Fall gebracht? Glaubt Ihr, Eure Winzigkeit wäre ein Problem für uns?

Eure Frust-Organisationen

Laßt uns auch Eure Religionen und die sogenannte “moralische Mehrheit” betrachten. Wir genossen es, diese nasse Nudel von einer Bewegung zu benützen, den ganzen christlichen Glauben in die Lächerlichkeit zu ziehen. Diese dummen Leute, die die Organisation führen, enden immer mit tropfenden Eiern in Ihren Gesichtern. Wir haben sie immer in eine Verteidigungshaltung gebracht. Wir können es durch die Propaganda unserer Medien so aussehen lassen, dass euere Organisationen in Wirklichkeit die Neuen Radikalen Angreifer sind. Wenn es unseren Zielen dient, können wir die Partei A leicht dazu benutzen, die Partei B aufs Ohr zu legen. Das macht für uns keinen Unterschied, macht Euch aber glauben, es gäbe zwei Seiten, die für ihre speziellen Positionen kämpfen. Das hilft, die Sache fair und frei aussehen zu lassen, da jeder ja eine Stimme hat. In Wirklichkeit gibt es heute nur eine Seite mit allen Arten von Maskierungen drauf. Ihr aber seid unfähig, unsere Ziele zu durchdringen.

Ihr seht, wir können tun, was wir wollen. Und Ihr könnt gar nichts dagegen tun. Ist es nicht vernünftig, dass Ihr uns einfach gehorcht und uns dient? Sonst werdet Ihr einfach aufgefressen in Eurem Widerstand, von dem Ihr denkt, er werde Euch frei machen. Ihr könnt nicht befreit werden. Stellt Euch nur vor, wie das gehen sollte. Wir liefern Euren Treibstoff für Eure Autos. Wir können ihn, wenn immer wir wollen, sperren unter der Angabe, es gäbe Ressourcenknappheit.

Was, wenn Euer Auto einen Schaden hat? Ihr könnt ohne uns keine Ersatzteile bekommen. Wir halten all das Geld vor, das Ihr benutzt. Auf jeden Anflug unseres Beliebens können wir den Geldflug stoppen oder einen kompletten Crash veranstalten. Wir können dann dem Präsidenten befehlen, das Geld für wertlos zu erklären und dass wir dann neues Geld bekommen müssen. All Eure Berge von Bargeld werden dann in einem Augenblick in Rauch aufgegangen sein.

Braucht Ihr keine Lebensmittel? Wenn nötig können wir einen Streik der Lastwagenfahrer veranstalten, der ihre Auslieferung an die Geschäfte vor Ort lahmlegt. Wir können Euch aushungern, wann immer wir wollen. Ihr habt Nahrung nur, weil wir sie für Euch von unserem Tisch aus vorbereitet haben. Während der großen Depression (1929/32) kontrollierten wir die Nahrung. Hinter Zäunen häuften wir Berge von Lebensmitteln an und ließen sie verrotten.

Die Hungrigen wurden dann dazu gebracht, in unseren Arbeitslagern zu schuften, obwohl es mehr als genug Nahrungsmittel gab.

Denkt Ihr wirklich, Ihr könntet uns schlagen? Ihr sagt, Ihr werdet einfach Goldmünzen horten, so dass Ihr, wenn der Crash da ist, immer noch flüssig seid. Wir können einfach ein Gesetz erlassen, das den Besitz von Gold unter Strafe stellt, wie wir es in der Vergangenheit schon machten. Wenn wir dann Gold bei Euch fänden, würden wir es einfach konfiszieren und Euch wegen Verstoßes gegen das Gesetz ins Kittchen stecken. Während Eures Einsitzens würdet Ihr zur Arbeit in unseren Gefängnisbetrieben herangezogen werden. Wir haben dieser Tage ein Bild von Arbeitslagern in unseren Gefängnissen entworfen, denen sich niemand widersetzen zu wollen scheint. Wir werden den Leuten sagen, dass Mörder für ihre Unterbringung zahlen sollen.

Niemand scheint in Betracht zu ziehen, dass wir die Macht haben, dorthin auch Tomatenzüchter zu verbringen. Wir können Gesetze erlassen, die Gärten verbieten, und dann einige wissenschaftliche Gründe liefern, warum Ihr Nahrungsmittel nur aus unseren Quellen kaufen solltet. Wenn irgendwer Euch Tomaten anpflanzen sieht, wird er uns Mitteilung machen, und dann werden wir Euch auf unseren Feldern arbeiten haben.

Oh, Ihr dummen Nationalisten, es gibt kein Entkommen für Euch. Denn lange schon, bevor Ihr geboren wurdet, haben wir Eure Gefangennahme geplant. Eure Lehrer und Eure Pfarrer haben seit Generationen Eure Gedanken für uns geformt. Ihr habt keine Idee, wie Ihr Euch unserem Einfluß entziehen könntet, es sei denn durch Selbstmord. Los denn, begeht Selbstmord! Es wird uns nur helfen, mit der Überbevölkerung zurechtzukommen.

Ihr könnt uns nicht weh tun, uns nicht stellen, ja nicht einmal begreifen, wozu wir fähig sind. Ich werfe Euch nur diese wenigen Krümel vor die Füße, damit Ihr, wenn Ihr ein wenig Verstand besitzt, gehorcht und unseren Anordnungen folgt.

Euer kontrolliertes Denken. Wir betreiben Hollywood. Filme wie Terminator und Armageddon wurden mit vielen anderen nur hergestellt, damit Ihr Euch nach unseren Richtlinien richtet. Ihr wurdet geprägt, an Gewalt Euer Vergnügen zu haben, so dass, wenn wir Euch losschicken, einen vor Euch aufgebauten Bösewicht zu töten, Ihr abdrückt, ohne mit der Wimper zu zucken. Wir haben Gewalt-Spiele in Eure Einkaufspassagen gestellt, um Eure jungen Seelen an die Art des Gefechts zu gewöhnen. Wir haben Euch dazu gebracht, unsere Polizei und die Streitkräfte als die Guten anzusehen. Und Ihr unterwerft Euch Dingen, die noch vor einigen wenigen Jahrzehnten undenkbar waren.

Unsere ausgeklügelten Programme sind allesamt angelegt, Euch bei der Unterwerfung unter die Neue-Welt-Ordnung und auch noch bei ihrer Unterstützung zu helfen. “Star Treck” und andere derartige Kreationen lehrten Euch, Anordnungen der neuen internationalen Herrscher zu gehorchen. Oh, Ihr dummen Leute, Ihr dachtet, unterhalten zu werden, während Ihr in Wirklichkeit unterrichtet oder, wie ich lieber sage, “hirngewaschen” oder “einer Gedankenkontrolle unterworfen” wurdet.

Habt Ihr übrigens die neuen “Star Wars” gesehen? Welch ein Meisterwerk psychischer Manipulation! Menschen konferieren da mit unbeschreiblichen Vieh-Ungeheuern, und sie alle konferieren in Englisch.

Ich frage mich, wo diese Raum-Ungeheuer Englisch gelernt haben. Welche Gedankenschlichtheit des Bürgers! Nie denkt er daran, dass er in ein Märchenland entführt wurde. Wir haben Anzeigen für “Star Wars” fast überall hingestellt, wo Ihr hingeht. Ihr findet sie in Supermärkten, auf der Straße und in einer Vielzahl anderer unserer Kaufeinrichtungen. Wir wollen, dass Ihr etwas lernt von diesem Film. Oder vielleicht sollte es auch heißen, dass es etwas gibt, von dem wir wollen, dass Ihr es nicht lernt. Wie auch immer, wir werden bekommen, was wir mit der ganzen Sache beabsichtigen.

Um Eure Vorsicht fallen zu lassen, haben wir unsere gewählten Repräsentanten instruiert, sich den Anschein zu geben, als ob sie den Übeln unserer Gewalteinsätze wehrten. Präsident Clinton spricht jetzt gegen Gewalt in Hollywood-Filmen. Das wird nicht das Problem lösen. Es wird aber die Leute glauben machen, an dem Problem würde doch gearbeitet. Sex und Gewalt sind die besten Kräfte, die uns helfen, unsere Ziele zu erreichen. Wie sich die Leute auch sträuben, ihre Sex-, ihre Gewaltvorführungen aufzugeben. So stellen wir ihnen alles, was sie wünschen, vor Augen. Auf diese Weise beschäftigen wir sie so, dass sie nicht mehr die Integrität und die Geisteskraft haben, sich um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern.

Sie bleiben vollständig in unseren Händen zurück. Präsident Clinton war sehr nützlich für uns. Wir wußten, was für ein Charakter er war, bevor wir ihn als Präsidenten aufbauten. Ihn zu entblößen, war hilfreich, um die moralische Haltung der Jugend abzubauen, was von Vorteil für uns ist. Noch schöner waren die vergeblichen Bemühungen jener für uns, die dachten, sie könnten ihn gegen unseren Willen absetzen. Er ist für uns nützlich, und so wird er von niemandem abgesetzt werden, bevor wir dazu bereit sind.

Entschuldigt, wenn ich scheine, mich über Euer Glaubenssystem lustig zu machen.

Aber es ist doch ziemlich überholt. Habt Ihr keine Augen, um zu sehen, wie hohl Eure Freiheiten sind. Nichts sind Eure hehren Auslassungen darüber vor uns. Ihr könnt nur tun, was wir sagen, dass Ihr es tun könnt. Wir setzen Präsidenten ab, wenn wir dazu bereit sind. Und der Führer, den wir auf seinen Posten setzen, ist dort nur, solange es uns nicht dient, einen anderen dort zu haben. Dann setzen wir Euch unseren erwählten Führer vor, und Ihr wählt, was und wen wir wollen. So lassen wir Euch die hohle Wahlübung und den Glauben, Ihr hättet etwas mit der Installierung Eures Präsidenten zu tun.

Unser Unergründliches Geheimnis

Wie könnte es so etwas wie ein Kriegsverbrechen geben? Die ganze Natur des Krieges ist, dass Gesetze außer Kraft gesetzt sind. Es ist unterhaltsam zu sehen, wie die Nationen versuchen, Krieg nach Gesetzen zu führen, die wir ihnen gegeben haben. Das einzige wirklich existierende Kriegsverbrechen ist das Verbrechen, gegen uns zu sein. Jeder, der gegen uns ist, verletzt das Gesetz. Wie Ihr gesehen habt, kümmern wir uns nicht um die Taten derer, die für uns sind. War nicht Nelson Mandela ein bombenlegender Terrorist, der viele seiner Feinde tötete? Wir machten einen Helden aus ihm.

Wir achten keine Gesetze, wenn es zum Krieg kommt. Wir machen, was wir wollen, wenn wir es wollen und wo wir wollen. Wir können Völker zu Tode hungern lassen und Zivilisationen ruinieren und andere Schrecknisse veranstalten, wofür wir dann unsere Feinde vor Gericht stellen.

Bösewichte gibt es zuhauf. Wir können einen hervorzaubern, wo immer es uns paßt. Das ist wirklich lustig. Ich bin eigentlich keiner, der mit viel Humor ausgestattet ist, aber ich kann mich oft kaum halten vor Lachen angesichts der absoluten Absurdität der Begriffe, die wir Euch vorsetzen und die Ihr bereitwillig hinnehmt.

Wundert Ihr Euch, dass die Führer der Welt vor uns zittern? Sie wissen, dass sie keine andere Macht haben als die, die wir ihnen verleihen. Wir haben keine Angst vor Rußland oder China, da wir bereits volle Kontrolle über ihr System haben. China weiß, dass wir mit einem Federstrich jede Zahl seiner Niederlassungen und all sein Kapital in Amerika einfrieren können. Wir nützen die Nationen, wie wir es für nützlich halten. Jedermann weiß, dass er sich uns fügen oder sterben muß. Glücklicherweise hatten wir einige Widerständler. Sie waren hilfreich, indem sie den Weltführern zeigten, was wir mit ihnen machen, wenn sie sich nicht unterwerfen. Ruhm gibt es nur in der Verfolgung unserer Ziele und im Handeln nach unseren Richtlinien. Wenn einer sich verweigert, wird das Ergebnis ähnlich traurig und tragisch sein. Nochmals aber: Wenn Ihr nicht verschont werdet, ist das ohne Konsequenz für uns. Wir werden Euch benützen, um das Übervölkerungsproblem zu verkleinern.

Euer dummes Rebellieren gegen unsere Herrschaft

Einige von Euch dachten, Ihr könntet uns aufhalten, indem Ihr eine Bombe in eine unserer Abtreibungskliniken legt oder in ein Regierungsgebäude. Dumme Seelen! Wie kann das uns wehtun? Alles, was es tut, ist, dass es uns einen Anlaß gibt, die Bevölkerung noch mehr zu kontrollieren und ihr noch schwerere Lasten aufzuerlegen. Wir mögen es, wenn Ihr rebelliert und etwas in die Luft jagt. Ihr gebt uns Grund, noch mehr Gesetze zu erlassen gegen alles, was zu Eurer Unabhängigkeit von uns beitrug. Wenn einer von Euch nicht ab und zu etwas in die Luft sprengte, hätten wir keine Rechtfertigung, Euch mehr einzuschränken. Könnt Ihr nicht sehen, wie unmöglich es für Euch ist, Widerstand zu leisten? Je mehr Ihr Euch rührt, desto mehr drücken wir zu.

Unser Königreich ist das Reich des Geldes. Entschuldigt, aber ich muß bekennen, dass wir die Herrscher des Königreiches des Nicht-Geldes sind. Ihr solltet den Humor dieser Feststellung erkennen. Wir haben Euch einige Stück Papier gegeben oder einige Nummern auf dem Schirm Eures PC, die wir ‘Geld’ genannt haben. Es wird durch nichts gedeckt oder belegt als durch das, was wir sagen, dass es sei. Wir schaffen es aus dem Nichts. Wir drucken es. Wir verleihen es. Wir geben ihm seinen Wert. Wir nehmen ihm seinen Wert. Alles, was mit Geld zu tun hat, ist in unseren Händen. Denkt daran, was Ihr gegen uns ohne Geld ausrichten könnt. Wenn Ihr Widerstand versucht, können wir Euch Euren Kredit sperren und Eure Konten einfrieren. Euer Bares ist leicht einzuziehen. Wir haben so viele Regeln im Bereich des Lebens gemacht, dass Ihr nicht ohne Geld leben könnt.

Schlagt auf Regierungsland Euer Zelt auf, so müßt Ihr innerhalb von zwei Wochen weiterziehen. Ihr könnt nicht viel in zwei Wochen ernten. Viele Wege in den Naturparks können nur mit Genehmigung betreten werden. Wir haben Gesetze erlassen, die Euch nicht erlauben, in Wohnwagen über eine bestimmte Zeit hinaus auf einem Platz zu stehen, ohne dann weiterzufahren. Habt Ihr das nie als lächerlich empfunden, dass wir es erlauben, dauerhaft in einer Schachtel zu wohnen, aber nicht in einem Wohnmobil, außer es steht auf einem steuerpflichtigen Campingplatz? Wir wollen, dass Ihr schön im System bleibt. Wenn Ihr ein Haus kauft, bekommen wir nicht nur die Steuereinnahmen zur Verfolgung unserer Zwecke, sondern erwerben auch wachsende Zinsen aus den Anleihen.

Ihr könnt für Euer Haus allein mit den Zinsen zwei und dreimal zahlen. Die Zinsen sind auch besteuert, was wieder in Einflußbereiche geht, die wir bestimmen. Wir wollen nicht, dass Ihr frei entkommt. Deshalb ist es so, wie es ist. Ihr seid unser. Wir erlauben nicht zu kaufen oder zu verkaufen außerhalb unserer autorisierten Bestimmungen. Wenn Ihr gegen uns vor Gericht zieht, werden wir Euch dort ausziehen, und am Ende seid Ihr die Verlierer. Wenn Ihr zur Gewalt greift, werden wir Euch in eines unserer Arbeitslager stecken, genauer gesagt, in unsere Gefängnisindustrien.

Ihr benötigt unser Geld, unsere Unterhaltung, unseren Sprit und unsere Einrichtungen, um zu funktionieren. Und wenn Ihr sie nicht habt, fühlt Ihr Euch elend. Dadurch seid Ihr dazu geschaffen, Euch unserem Willen zu fügen. Ihr wißt nicht einmal mehr wie denken, nachdem wir Eure Religion gründlich entmännlicht haben, Euren Glauben an Gott. Nun habt Ihr nur noch Euch allein. Wir aber haben dieses Selbst dazu bekommen, ausschließlich sich selbst hinterherzusein. Ich hoffe, dass diese kleine Nachricht als Bescheid genügt dafür, was das neue Jahrtausend bedeutet. Das 21. Jahrhundert ist unser Jahrhundert. Ihr könnt eintreten, wenn Ihr tut, wie Euch geheißen wird. Wir haben nicht die Absicht, uns mit Euren sogenannten Menschenrechten und Eurer sogenannten Verfassung abzugeben. Diese Dinge wurden nur eine Zeit lang für unsere Zwecke genutzt. Eure Verfassung ist ein Witz. Wir können damit machen, was wir wollen. Es fiel Euch nie auf, dass Eure Verfassung vor 50 Jahren benutzt wurde, Abtreibung zu verbieten. Als wir beschlossen, Abtreibungen zu legalisieren, benützten wir die gleiche Verfassung, sie zu rechtfertigen.

Eure Menschenrechte sind, was wir sagen, sie seien es, und Eure Verfassung ist, was wir sagen, sie sei es. Wir haben die Phrase von Menschenrechten benutzt, um die Dinge genügend in Bewegung zu halten. Je mehr sie es sind, umso besser für uns, bis wir alles vollständig unter dem Daumen haben. Dieser kleine Brief mag Euch, da ich so offen spreche, beleidigen. Aber das ist wahrlich nicht von Belang für uns. Zu schlimm für Euch, nicht wahr?

Für all Euch Zombie-Schafe …

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Quelle: http://www.siegfriedtrebuch.com/wahrheit-weltbild/brief-aus-der-neuen-weltordnung/

Artikel als PDF: Die neue Weltordnung

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Dresden, 13. Februar 1945

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Die Mütter von Dresden

Als sie in Nürnberg saßen, die Großen, zu Gericht
fragten in Dresden die Mütter: Ruft man uns nicht?
Aus den Kellern wollen wir kriechen und starren in Euer Gesicht,
Wir Rest der Mütter von Dresden, die anderen leben ja nicht.

Sie wurden erlegt und die Toten reden ja nicht.
Aber wir, die in Kellern noch schleichen, ruft man uns nicht?
Unmenschliches zu ahnden, so sagt Ihr, sei Eure Pflicht.
Da sind wir! Bessere Zeugen findet Ihr nicht.

Sie schweben hoch die Geschwader und lösten die Bomben dicht
Drei Tage lang ungefährdet und kamen Schicht um Schicht.

Kinder mit Spielzeug in den Händen, Ihr saht sie ja nicht!
Zerstückelt wie auf der Fleischbank und immer noch Bomben dicht.
Das berstende Höllenfeuer, Euch brannte es nicht.

Wir starren in unserer Kinder verkohltes Angesicht.
Habt Ihr gewiegt in den Armen den kleinen Leib?
Ihr nicht!
In unseren Fingern zerfiel er, den wir geboren ins Licht
Stück nach Stück von den Knochen, seht, wie er bricht!

Die Zähne nur blinkten noch weiß.
Ach, so grausam schlachtet man Kälber nicht.
Zu Nürnberg, Ihr Großen, nun sitzt Ihr zu Gericht.
Ruft Ihr die Mütter von Dresden nicht?

(Heinrich Zillich)
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Ja, der Dichter Heinrich Zillich hat wohl den Zweck von Nürnberg nicht richtig erfasst; in Nürnberg sind, wie zuvor schon in Versailles, die Sieger zusammengekommen, um die Beute zu verteilen, sich selbst reinzuwaschen und die gesamte Schuld auf das Opfer zu schieben.

Immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.
Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.

Doch zurück zu Dresden, zurück zu den Fakten:

In Dresden sind am 13. Februar 1945 mindestens 900.000 Menschen von alliierten Kriegsverbrechern ermordet worden; diese Opferzahl übersteigt die Summe der Opfer von Hiroshima und Nagasaki!

Dresden war eine Lazarettstadt, ohne Luftabwehr und überfüllt mit Flüchtlingen aus den Ostgebieten, die vor der roten Armee geflohen waren.

Die Bombardierung Dresdens war Massenmord an Frauen, Kindern, Greisen und Verwundeten. Es gibt meines Wissens in der Geschichte der Menschheit kein Ereignis, bei dem mehr unschuldige Zivilisten an einem Tag ermordet wurden, als in Dresden am 13. Februar 1945.

Und wir wollen uns auch immer an die Tiefflieger erinnern, die an den darauffolgenden Tagen bei den Elbwiesen Jagd auf die Überlebenden des Bombenholocausts (das war nämlich wirklich einer) gemacht haben.

Die meisten Leute haben übrigens eine völlig falsche Vorstellung, was die Bombardierung angeht; sie denken, die Bomberpiloten hätten Bomben abgeworfen, um Gebäude zu zerstören und dabei würden halt auch Menschen als “Kollateralschaden” umkommen.

Dies traf für die Luft-Kriegsführung der Deutschen zu, die Alliierten hatten es von Anfang an NUR und AUSSCHLIESSLICH auf die Zivilisten, die Arbeiter abgesehen!

Es ging um das Entfesseln von Feuerstürmen, in denen möglichst viele Menschen bei lebendigem Leib verbrannt oder in den Luftschutzkellern durch trockene Hitze und Sauerstoffmangel “gebacken” werden sollten!

Zuerst wurde das Zielgebiet markiert, dann wurden mit Luftminen die Fenster und Türen der Gebäude aufgesprengt und dann mit Brandbomben das eigentliche Feuer gelegt, das nun von überall den Sauerstoff bekam, den es benötigte.

Es entstand ein riesiger “Kamin”, der den Sauerstoff aus der Umgebung zog, wobei teilweise Luftgeschwindigkeiten von 75 Metern/Sekunde, also Orkangeschwindigkeit erreicht wurde.

Es ist also wahr, wenn Beobachter Leichen in den Bäumen gefunden haben wollen, denn diese wurden durch die Luftströmungen nach oben gesogen.

Und selbstverständlich erfolgte auf die erste Bombardierung ein zweiter Feuersturm, um diejenigen Leute zu ermorden, die die erste Welle überlebt hatten und genau dort platziert wurde, wo die erste Welle bewusst eine Lücke gelassen hatte.

Habe ich schon erwähnt, dass die Bomben Zeitzünder hatten, um die Rettungskräfte zu ermorden?

dresden2

Nochmal:

Es ging den Alliierten nur darum, möglichst viele deutsche Zivilisten zu ermorden; Gebäude und Produktionsanlagen waren irrelevant!

Ihr findet Dresden schlimm?

Ich auch.

Aber es gibt etwas, was noch schlimmer, noch ruchloser, noch würdeloser ist als die Ermordung von mindestens 900.000 wehrlosen Zivilisten,

nämlich den Umgang der jetzigen „Deutschen“ mit diesem Ereignis!

bomber-harries-do-it-again

Auf welt.online kann man einen Artikel lesen, der mindestens 90% der Opfer unter den Tisch fallen lässt, die Tieffliegerangriffe leugnet und natürlich alle, die nicht den kruden Thesen der Schreibhure zustimmt, als “Rechtsextreme” verleumdet.

Interessant auch die Behauptung,

“Zeitzeugen wären ungeeignet, historische Ereignisse objektiv zu untersuchen”,

wo doch die Nürnberger Prozesse, wo die angeblichen “Gräueltaten” der Deutschen besprochen wurden, eigentlich NUR auf Zeugenaussagen von Zeitzeugen basieren und jegliche wissenschaftliche Herangehensweise über die angebliche “Offenkundigkeit” kriminalisiert wird!

Wisst ihr, ich könnte es verstehen, wenn Amis, Engländer oder Franzosen solche widerlichen Machwerke verfassen, aber wenn ihr hinschaut, so sind es immer „Deutsche“ [Juden], die sich besonders dabei hervortun, ihre Vorfahren mit Dreck zu überhäufen und ihr Leid zu verleugnen.

Das ist eben der Unterschied zwischen Deutschen, Indern oder Japanern:

In Indien hat es bei 1 Milliarde Menschen keinen einzigen Strafverteidiger gegeben, der die Vergewaltiger verteidigen wollte, in Deutschland prügeln sich die Staranwälte darum, ausländische Söldner des Merkel-Regimes für “Gotteslohn” (oder sollte ich “Teufelslohn” sagen?) freizupauken und den deutschen Hinterbliebenen ins Gesicht zu spucken.

Die angelsächsischen Kriegstreiber haben auch den Japanern die Kriegsschuld zugeschanzt, aber nichtsdestotrotz wird jedes Jahr der Atombombenabwürfe gedacht und kein Japaner würde jemals auf die Idee kommen, “Bomber Harris do it again” zu skandieren.

In Deutschland sieht es da schon ganz anders aus, nicht wahr?

Und kommt mir jetzt bloß nicht mit

“die armen Deutschen können nichts dafür, die wurden gehirngewaschen”, das ist eine Lüge!

Zur Gehirnwäsche gehören zwei:

Einen, der waschen will.

Einen, der waschen lässt.

Der eigenen unschuldigen Opfer eines Krieges zu gedenken ist eine Sache der Ehre und die geht dem deutschen Volk größtenteils ab.

Jetzt mal unter uns:

Ihr schimpft darüber, daß die Türken euch Deutsche ohne Respekt behandeln.

Würdet ihr ein Volk respektieren, das so mit seinen Vorfahren umgeht?

Nein, oder?

Respekt muss man sich verdienen.

Durch ehrenhaftes Verhalten, Mut, Stolz und Stärke.

Wie könnt ihr von den Türken erwarten, daß sie euch respektieren sollten?

Ihr seid eine Lachnummer geworden, weil mittlerweile eure einzige Beschäftigung darin besteht, euch ausplündern zu lassen und diejenigen zu denunzieren, die diesen Zustand monieren.

Wenn das deutsche Volk Ehre hätte, würde es den 13. Februar zum Volkstrauertag erklären und keinen Fuß auf englischen Boden setzen, solange dort für Massenmörder Denkmäler errichtet werden.

Dresden-Leichenverbrennung

LG, killerbee

PS:

Achja, wer meint, die Deutschen wären selber schuld, weil sie ja den Krieg begonnen haben, den muss ich enttäuschen. Deutschland hat wegen der Situation der deutschen Minderheit in Polen einen Polenfeldzug begonnen, den Weltkrieg haben England/Frankreich daraus gemacht.

Der Krieg begann übrigens so, wie die verlogene und heuchlerische jüdische Rasse immer Kriege beginnt: indem man das Opfer durch andere provoziert, dann die Reaktion auf diese Provokation als “Aggression” darstellt und dem Provokateur zur Hilfe eilt.

Damals waren es die Polen, die die Rolle des Provokateurs für die Kriegshetzer in England gespielt haben.

Heute sind es die “Islamisten”, die in Syrien als Provokateur genutzt und deshalb als “Aufständische” oder “Rebellen” verniedlicht werden, die gegen das “Assad-Regime” kämpfen würden.

Dieselben Islamisten, die man mal in Syrien als Werkzeug benutzt, können aber auch nach Belieben als “Buhmänner” dargestellt werden; siehe Mali.

Übrigens:

Auch die Türken sind nur Werkzeuge in den Händen der Juden.

clinton erdogan

Quelle: Nach Killerbee (leicht abgeändert)

Die Konferenz von Teheran vom 28. November bis 1. Dezember 1943

Die Konferenz von Teheran fand vom 28. November bis zum 1. Dezember 1943 als erste Konferenz der drei Hauptgegner Deutschlands und der abendländischen Zivilisation im Zweiten Weltkrieg, Großbritannien, den VSA und der Sowjetunion, statt. Auf ihr wurde die umfangreichste Massenvertreibung der Weltgeschichte und der größte Völkermord in der Menschheitsgeschichte mit der 4. Teilung Preußens endgültig festgelegt.

Roosevelt und Churchill ließen die Konferenz durch Stalin weitgehend führen. Stalin schlug nach einem gemeinsamen Sieg die Erschießung von 50.000–100.000 deutschen Offizieren vor. Roosevelt meinte dazu scherzhaft, daß man der Gerechtigkeit halber ja auch mit nur 49.000 Hinrichtungen dienen könne. Churchill schlug auf der Konferenz die Teilung in einen deutschen Nord- und einen Südstaat vor. Wobei Roosevelt in seinen weitergehenden Teilungsplänen vorschlug, die Gebiete um Kiel und Hamburg sowie das Ruhr- und Saargebiet unter internationale Verwaltung zu stellen. Wichtigstes Ziel von Churchill und Roosevelt war es jedoch, Stalin von einem Separatfrieden mit Deutschland abzuhalten und diesem somit sämtliche Zugeständnisse zu machen, die er forderte.

.......Teheran-Konferenz_-_Churchill_überreicht_Stalin_ein_Schwert_als_Geschenk

Als Ausdruck der Anerkennung für den Sieg von Stalingrad und als Symbol für die britisch-russischen Beziehungen läßt Churchill (im Hintergrund links neben dem Schwert) das Schwert von Stalingrad anfertigen, das er Stalin auf der Konferenz in Teheran überreicht

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Eine Einigung erging in den folgenden Punkten:

  • Festlegung der sowjetisch-polnischen Grenze auf die Curzon-Linie
  • Sowjet-Bolschewistische Annexion des mittleren Ostpreußens mit Königsberg und des nördlichen Ostpreußens (Memelgebiet)
  • Festlegung der Oder-Neiße-Linie (vorbehaltlich endgültiger Regelungen durch einen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich)

Obwohl weder Churchill vom Parlament noch Roosevelt vom Kongress die Vollmacht erhalten hatte, Nachkriegsgrenzen festzulegen, einigten sich diese auf die geschichtsverfälschend sogenannte „Westverschiebung Polens“. Darüber hinaus stimmte nun auch Stalin der von Roosevelt bereits auf der Konferenz von Casablanca vorgeschlagenen bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht zu.

Im Abschlusskommuniqué heißt es unter anderem:

„Das Einvernehmen, das wir erreicht haben, bietet Gewähr dafür, daß der Sieg unser sein wird. Was den Frieden angeht, so sind wir davon überzeugt, daß er durch unsere Einigkeit zu einem Dauerfrieden werden wird. Wir anerkennen voll und ganz die auf uns und allen Vereinten Nationen ruhende höchste Verantwortung dafür, daß ein Frieden geschlossen wird, der vom guten Willen der überwältigenden Massen der Völker der Welt getragen wird und das Gespenst des Krieges für viele Generationen verbannt. Mit unseren diplomatischen Ratgebern haben wir die Probleme der Zukunft beraten. Wir werden die Mitarbeit und die aktive Teilnahme aller Nationen, klein und groß, suchen, deren Völker wie unsere eigenen Völker mit Herz und Kopf für die Beseitigung der Tyrannei und Sklaverei der Unterdrückung und Intoleranz eintreten. Wir werden sie Willkommen heißen, wenn sie in die Weltfamilie der Vereinten Nationen einzutreten wünschen. Keine Macht auf  Erden kann uns daran hindern, die deutschen Armeen zu Lande, die deutschen U-Boote zur See und die deutschen Rüstungsfabriken aus der Luft zu vernichten. Unsere Angriffe werden unbarmherzig sein und immer stärker werden. Nach diesen freundschaftlichen Besprechungen sehen wir mit Zuversicht der Zeit entgegen, da alle Völker der Welt imstande sein werden, frei von Tyrannei und gemäß ihren Wünschen und ihrem eigenen Gewissen ein freies Leben zu führen. Wir sind voll Hoffnung und Entschlossenheit hierher gekommen, und wir verlassen diese Stadt als Freunde in der Tat, im Geist und im Ziele.“

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Datei:1. Teheran Churchill teilung 1943.gif

Churchills Teilungsplan Deutschlands auf der Konferenz.
Ostpreußen, Westpreußen und das Sudetenland sind hier bereits dem zukünftigen kommunistischen Machtbereich zugesprochen worden.

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Sowjet-Bolschewistische Propaganda nach der Konferenz, abgeworfen über den Stellungen der deutschen Kameraden:

https://i1.wp.com/de.metapedia.org/m/images/1/15/Sowjet-Propaganda_Teheran_01.jpg

https://i1.wp.com/de.metapedia.org/m/images/6/65/Sowjet-Propaganda_Teheran_02.jpg

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Konferenz von Teheran (28. Nov. bis 1. Dez. 1943)

Die USA, Großbritannien und die Sowjetunion hatten sich nach dem deutschen Einmarsch in die Sowjetunion im Juni 1941 zur „Anti-Hitler-Koalition“ zusammengeschlossen. Halb Europa, vom Atlantik bis zur Ukraine, war deutsch besetzt. Anfang 1943 erlitt die deutsche „6. Armee“ in Stalingrad eine katastrophale Niederlage. Am 13. Mai 1943 kapitulierte das deutsche Afrikakorps. Am 8. September 1943 kapitulierte die italienische Armee ebenfalls und wechselte schließlich am 13. Oktober 1943 die Fronten.

Ende November 1943 kam es nunmehr zum ersten Gipfeltreffen der „Großen Drei“ (Roosevelt, Churchill und Stalin) in der iranischen Hauptstadt Teheran.

Zentrales Thema Nr.1: Die Kriegsführung bzw. „Militärische Absprachen“

Stalin forderte eine „Zweite Front“ zur Entlastung im Kampf gegen Hitler. Schließlich beschlossen die Alliierten in Teheran eine Invasion von amerikanischen und britischen Truppen in Nordfrankreich im Mai 1944 („Operation OVERLORD“). Dies war bisher wohl aus logistischen Gründen immer verschoben worden, was zwischen den Alliierten aber auch zu erheblichen Spannungen geführt hatte. Die Sowjetunion erklärte sich dafür bereit, nach Beendigung des Krieges in Europa in den Krieg gegen Japan einzutreten.

Zentrales Thema Nr.2 : Die Behandlung Deutschlands und die „polnische Frage“

Obwohl weder Churchill vom Parlament noch Roosevelt vom Kongress die Vollmacht erhalten hatte, Nachkriegsgrenzen festzulegen, einigten sich die „Großen Drei“ darauf, dass Polen, um die „Sicherung der Westgrenze der Sowjetunion“ zu erreichen, nach Westen „verschoben“ werden sollte. Sie waren sich auch einig, dass sie die Grenzfrage zunächst auch ohne Hinzuziehung der polnischen Exilregierung lösen könnten.

Die Westalliierten waren kriegsmüde und hatten keine Lust, sich mit Stalin über das Schicksal Ostpolens zu streiten. Churchill betonte, dass – gemäß der Zusicherung Chamberlains an Polen Ende März 1939 – England für ein starkes und unabhängiges Polen gegen Deutschland in den Krieg gezogen sei, sich aber nicht auf bestimmte Grenzen festgelegt hätte. Den „Marsch Polens gegen Westen“ demonstrierte Churchill mit drei Streichhölzern, die die Sowjetunion, Polen und Deutschland symbolisieren sollten (vgl. FRUS, Cairo & Teheran, S. 512). Der Völkerrechtler Prof. Alfred M. de Zayas bezeichnet dies als eine Regelung „à la Hitler“, da über die Köpfe von Millionen betroffener Menschen, Polen und Deutsche, hinweg entschieden wurde.

Mit Rücksicht auf Stalin akzeptierte Churchill den Vorschlag der Sowjets, Polen nach Westen bis an die Oder zu „verschieben“, während Ostpolen bis zur Curzon-Linie von der Sowjetunion beansprucht wurde. Stalin weigerte sich, mit der polnischen Exilregierung in London Kontakte aufzunehmen und ließ klar erkennen, dass er im ostmitteleuropäischen Raum freie Hand zu behalten wünschte.

– Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2006 –

US-Präsident Roosevelt versicherte am 1. Dezember 1943 Stalin, dass er prinzipiell einer Westverschiebung Polens zustimmen könne, jedoch aus Rücksicht auf die sechs Millionen polnische Wähler (außerdem Esten, Letten und Litauer) und den bevorstehenden Wahlen in den USA sich in Teheran noch auf keine Grenze festlegen könne.

Längst vergessen war, dass 25 Jahre zuvor US-Präsident Wilson u.a. in einer Rede am 11. Februar 1918 vor dem US-Kongress feierlich die Selbstbestimmung der Völker als oberstes politisches Prinzip proklamiert hatte, das zukünftig kein Staatsmann mehr übergehen dürfe:

There shall be no annexations, no contributions, no punitive damages. Peoples are not to be handed about from one sovereignty to another by an international conference or an understanding between rivals and antagonists. National aspirations must be respected; peoples may now be dominated and governed only by their own consent. “ Self-determination “ is not a mere phrase. It is an imperative principle of action, which statesmen will henceforth ignore at their peril.

– US-Präsident Woodrow Wilson, 11.02.1918, FRUS 1918, S.110 –

Zu der generellen Nachgiebigkeit der Westmächte gegenüber Stalin, hinter der der Historiker Michael Hartenstein eine damals noch existierende Furcht vor einem „deutsch-sowjetischen Separatfrieden“ vermutet (vgl. Hartenstein, Oder-Neisse-Linie, 64), kam, dass die polnische Exilsregierung in England und nationalkonservative Untergrundorganisationen bereits 1940 die Oder-Neiße-Linie als Westgrenze Polens gefordert hatten. Die Deutschen östlich dieser Linie sollten vertrieben werden. 1941 schlossen sich dem die polnischen Sozialisten und 1944 die „katholische Arbeiterpartei“ an.

„Aufgrund dieser Diskussionen und Dispositionen in der Heimat schlug die Exilsregierung in zwei Memoranden an den amerikanischen Präsidenten vor: Polen solle gesichert werden ‚durch einen breiten Zugang zur See und durch eine Grenze mit Deutschland, die sowohl hinreichend nach Westen verschoben als auch begradigt und verkürzt werden sollte.‘ “ 

– Georg Friebe: Die Entwicklung vom Beginn des II. Weltkrieges bis zur Konferenz von Teheran –

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Quellen: Metapedia, Potsdamer-Konferenz