„Von den Juden und ihren Lügen“

Martin Luther

Von den Juden und ihren Lügen

Martin Luthers Kirchenspaltung und die damit einhergehende Gründung einer neuen Weltkirche war von ihm nie beabsichtigt gewesen. Die Dinge nahmen ihren weltverändernden Verlauf auch deshalb, weil Martin Luther das deutsche Wesen so ausgeprägt verkörperte: Mutig, idealistisch und unerschütterlich im Glauben an die gerechte und wahrhaftige Religion.

Seine Standfestigkeit ist in die Geschichte eingegangen alleine durch seine Teilnahme am Reichstag zu Worms. Er fuhr nach Worms, obwohl er fürchtete, dort das Schicksal des Johannes Hus zu erleiden, der mehr als 100 Jahre vor ihm wegen seines mutigen Auftretens für „eine wahrhaftige Religion“ vor dem Konstanzer Konzil am 6. Juli 1415 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt und unmittelbar danach verbrannt wurde. Dies geschah, obwohl König Sigismund Johannes Hus freies Geleit garantiert hatte. Daran dachte Martin Luther, als er von seinem Widerpart, Kaiser Karl V., freies Geleit für den Wormser Reichstag zugesichert bekam. Vor Kaiser und Reichstag schloss Martin Luther am 18. April 1521 seine Ausführungen mit den Worten: „Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders.“

Martin Luther glaubte, wie die allermeisten Gutgläubigen der damaligen Zeit auch, die Texte der Heiligen Schrift seien authentisch, unverfälscht. Luther zweifelte in keiner Weise die von Rom verbreitete Mär an, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das von Gott auserwählte Volk. Somit lehnte sich Luther vergleichsweise wegen einer „Kleinigkeit“ mit dem Vatikan an. Er opponierte gegen den ketzerischen Ablasshandel der Kirche (Sündenvergebung und Himmelsgarantie durch Geldspende).

Luther konnte sich anfangs nicht vorstellen, dass Rom von Juden finanziert [1] und der Vatikan somit dazu gebracht wurde, die Heilige Schrift der Christen im jüdischen Machtinteresse auszulegen und zu verfälschen. Er glaubte seinen rabbinischen Einflüsterern wie die meisten der damaligen christlichen Eliten auch. Und die Rabbiner wussten diese deutsche Narrengläubigkeit zu nutzen. So schuf Luther 1523 sogar die Schrift mit dem Titel: „Dass Jesus Christus ein geborener Jude sei“.

Erst als der große Reformator mit den Schriften des jüdischen Konvertiten Johannes Pfefferkorn, des Franziskaners Nikolaus von Lyra und des Gelehrten Paulus Burgenfis in Berührung kam, wurden ihm die Täuschungen und Lügen des Judentums bewusst. Die alte Lügengeschichte, Jesus sei Jude gewesen, dient übrigens auch heute noch dem einen Zweck, sich von den Christen als „Gottesvolk“ anbeten zu lassen. [2]

Nachdem Luther die hebräischen Texte kennengelernt hatte, wollte er die Menschheit zum Aufwachen bewegen. In „Von den Juden und ihren Lügen“ schreibt er: „Sie sind unsere öffentlichen Feinde, wenn sie uns alle töten könnten, täten sie es gern. Sie nennen Maria eine Hure, Jesus ein Hurenkind. Ihr sollt sie nicht leiden, sondern vertreiben.“ Die unwürdige Luther-Kirche heutiger Prägung ist, wie der Vatikan auch, zur Synagoge Satans verkommen, denn sie verunglimpfen diesen priesterlichen Forscher und Gottesgeneral auf das Schändlichste. Obwohl Martin Luther heute von höchsten Autoritäten bestätigt wird, dass das, was er im Talmud über die Juden herausgefunden hatte, richtig war, bleibt die Evangelische Kirche still und huldigt jenen, die Jesus als „Hurenkind“ und „Hexer“ verunglimpfen.

Durch Dr. Martin Luthers Aussagen über die Juden steht für das Weltsystem immer wieder sehr viel auf dem Spiel, schließlich handelt es sich bei diesem Mann um einen der gewaltigsten christlichen Kirchengründer der Welt, wenn nicht um den größten. Deshalb ist es systemische Pflichtübung der falschen Protestanten geworden, Luthers Aussagen über die Juden mit der Diffamierung, es sei Altersstarrsinn gewesen, abzutun. Es war natürlich kein Altersstarrsinn, sondern die erst spät gewonnenen Erkenntnisse, die bekanntlich erst im Alter reifen. Wobei Luther ohnehin nur 59 Jahre alt war, als er das weltweisende Buch „Von den Juden und ihren Lügen“ schrieb. Er hätte es früher geschrieben, doch „ich habs selbst nicht gewußt“, verrät er uns. Dass Luther bei der Niederschrift seines Buches eben nicht an Altersstarrsinn litt, wird auch von renommierter Forschungsseite heute bestätigt: „Es ist erstaunlich, dass dies – wenn man so will – Lehrwächter-Motiv Luthers in der Literatur bisher nicht gewürdigt wurde, man vielmehr einen Altersstarrsinn des 59jährigen Luther als psychologische Ursache dieser Schrift [Von den Juden und ihren Lügen] und ihres Inhalts sah. Wäre dies zutreffend, so müsste dieser Altersstarrsinn Luthers sich auch in seinen anderen ab 1542 verfassten Schriften, Briefen und Reden finden. Das ist aber nicht der Fall. Seine sonstige Verhaltensweise und seine Theologie unterscheiden sich nicht von denen der vorangehenden Jahrzehnte.“ [3]

Luther ist erst nach dem Studium der hebräischen Texte klar geworden, dass er einem Weltverschwörungsprogramm in unvorstellbarem Ausmaß gegenüberstand. Ihm wurde dann bewusst, was die Kernaussagen der Evangelien bedeuten: Nämlich, dass die Führungsjuden das seien, was ihm sein Erlöser in den Evangelien vermittelte: „Lügner, Betrüger, Mörder“ am Menschengeschlecht.

In seiner späteren Streitschrift mit dem Titel „Schem Hamphoras“ wurde Luther sogar noch deutlicher als in „Von den Juden und ihren Lügen“. Mit dieser Schrift zeichnete sich Luther als großer Aufklärer aus: Er wolle nicht die Juden bekehren, betonte er, sondern die Deutschen belehren. „Den Teufel und die Seinen zu bekehren ist nicht möglich, ist uns auch nicht befohlen. Es genügt, ihre Lügen aufzudecken und die Wahrheit zu offenbaren.“ [4] Der Deutsche müsse wissen, was ein Jude sei, lautete Luthers Aufklärungspredigt.

Etwa 500 Jahre später, am 4. Oktober 2004, argumentierte Horst Mahler auf derselben Linie. Der ehemalige Vizepräsident des „Zentralrats der Juden in Deutschland“, Michel Friedman, hätte Horst Mahler nur allzu gern als „blutrünstigen Nazi“ vorgeführt. Er fragte Mahler in dem berühmt gewordenen Interview: „Was wollen Sie mit den Juden machen, Herr Mahler, sie sind ja nun einmal da?“ Mahler, wie zuvor der Aufklärer Luther, antwortet gelassen: „Ich will mit den Juden gar nichts machen. Ich will mit uns Deutschen etwas machen, dass wir die Juden erkennen wie sie sind und was sie sind. Und dann sind sie machtlos. Wenn wir die Juden erkannt haben, verlieren sie ihre Macht über uns. Das ist das, was ich anstrebe. Das ist nach der Definition der Juden Volksverhetzung. Ich verstehe, dass die Juden das bekämpfen.“

Der Reformator prangerte nicht nur den organisierten Raub und Diebstahl durch das Geldjudentum an, sondern auch die korrupte deutsche Oberschicht, die ihnen diese Verbrechen gestattete: „Die Fürsten und Obrigkeiten sitzen dabei, schnarchen und haben das Maul offen, lassen die Juden aus ihrem offenen Beutel und Kasten stehlen und rauben und nehmen, was sie wollen … Wenn ein Dieb 10 Gulden stiehlt, muss er hängen …Wenn aber ein Jude 10 Tonnen Goldes stiehlt und raubt durch seinen Wucher, so ist er den Fürsten lieber als Gott selbst.“ [5]

Heute, 2012, wo die Deutschen ihr Erarbeitetes abliefern müssen, weil die Regierung alles Geld, alle Werte an die Bankster für die betrügerischen Banken- und Eurorettungen abliefert, kommen einem Luthers warnende Worte nicht nur in Erinnerung, sondern machen auch klar, dass das Konzept immer schon dasselbe gewesen ist. Luther in diesem Buch: „Wenn sie uns leihen, dann nicht von ihrem eigenen Hab und Gut, sondern von den Gütern der Herren und deren Untertanen. Sie stehlen und rauben durch Wucher. Und damit unsere hohen Herren den Wucher bezahlen können, nehmen die Herrschaften von ihren Untertanen. Das heißt, die Untertanen müssen ihr Geld geben und sich für die Juden schinden lassen, damit diese im Lande bleiben, getrost und frei lügen, lästern, fluchen und stehlen können.“ Auch heute leihen die Bankster nicht ihr eigenes Geld aus, sondern holen es von der Bundesbank oder der EZB und wir müssen es zu Wucherzinsen und mit Milliardenaufschlägen für Wetten zurückleihen.

Darüber hinaus machte Luther auch seine eigenen Erfahrungen mit Juden. Sie sollen ihn um Almosen geprellt und sogar Meuchelmörder auf ihn angesetzt haben. Auffallend ist schon, dass der Reformator nur ein Jahr nach der Veröffentlichung seines Aufklärungswerkes „Von den Juden und ihren Lügen“ unerwartet und plötzlich verstarb. Den Oberjuden konnte es natürlich nicht gefallen haben, dass Luther verlangte, „den Wucher auszurotten“ und die jungen Juden zur ehrlichen Arbeit zu zwingen. „Man gebe ihnen Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken und Spindel zum Brotverdienen im Schweiß der Nasen, wie Adams Kindern auferlegt.“

Die gewaltige Erkenntnis des Reformators in einer wirklich nicht einfachen Zeit war, den Vatikan als Hort der Hölle durchschaut zu haben. Luther stellt in seinen letzten Schriften das Papsttum auf eine Stufe mit dem rabbinischen Judentum, zum Beispiel in „Vom Papsttum zu Rom, vom Teufel gestiftet“. Was sich mit der Tatsache deckt, dass sehr viele Päpste von den Wucherjuden gekauft waren und als Gegenleistung die Juden „zum Volk Gottes“ erklärten (man denke an die Fälschung der Evangelien, Jesus sei Jude gewesen). Luthers Erkenntnisse über die Geheimnisse des Talmud und die Zusammenarbeit des rabbinischen Judentums mit dem Vatikan waren der Antrieb für seine geistige Kampfansage gegen jegliche Form der „Werkgerechtigkeit“. [6] Und gerade in seiner Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ wird immer wieder deutlich, dass er Papsttum, Judentum und Islam in dieser Hinsicht ganz und gar auf einer Linie sieht – „und das allerdings völlig zu recht.“ [7]

Im Laufe seiner Judenforschungen wurde der große Reformator auch mit den Vorwürfen der „jüdischen Ritualmorde“ durch Gerichts- und Kirchendokumente konfrontiert. Was er in früheren Jahren abgelehnt hatte zu glauben, überwältige ihn nun in Form von Gerichtsakten. Er erregte sich folglich über jüdische „Brunnenvergiftung“ und darüber, dass Juden christliche Kinder gestohlen und ermordet haben sollen, um deren Blut für religiöse Zwecke zu gebrauchen. Er schreibt in „Von den Juden und ihren Lügen“: „Sie bleiben gleichwohl im Herzen unsere täglichen Mörder und blutdürstigen Feinde. Solches beweisen so viele historische Überlieferungen, denn sie haben Kinder gemartert und allerlei Schlimmes getan. Deshalb wurden sie oft verbrannt und verfolgt.“

Während die Evangelische Kirche ihrem Gründer gerne einen „unzivilisierten Judenhass“ unterstellt, weil er „jüdische Ritualmorde“ „wahrheitswidrig“ angeprangert hätte, wurde selbige Kirche 2007 von dem jüdischen Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv, Israel), mit seinem berühmt gewordenen Buch „Pasque di Sangue“ („Pessachfest des Blutes“) eines Besseren belehrt. Ariel Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. Er erforschte jahrzehntelang das Thema „jüdische Blutmorde“, wobei ihm sehr viel mehr Quellen offenstanden als nichtjüdischen Forschern. Er konnte geheime hebräische Texte auswerten. Toaff gelangte zu dem Forschungsergebnis, „dass es in bestimmten jüdischen Kreisen des Spätmittelalters rituelle Morde an christlichen Kindern gegeben habe. Dabei sei es um magisch-therapeutische Praktiken gegangen.“ [8] Toaff schreibt, dass vor dem Trienter-Gericht jüdische Zeuginnen aussagten, dass sie das Blut von geschächteten nichtjüdischen Kindern in ihren Speiseplan einbauten. „Bela, die Schwiegertochter des Ritualmord-Angeklagten Mosè da Würzburg sagte, ‚dass sie sehr an die heilende Wirkung von Kinderblut, verabreicht als wunderbare Zutat zu Mahlzeiten‘, glaubten. ‚Dies ist Bestandteil unserer Medizin und Praxis der angewandten Kabbala, es ist uralte Tradition‘, sagte sie während ihrer Zeugenvernehmung in Trient im Februar 1476 ohne zu zögern.“ [9] Und Toaff weiter: „Die Synagoge verwandelte sich zu jener Zeit in eine Art heiliges Schlachthaus. Unter Gebeten und Klageliedern wurde das Blut von Frauen und Kindern in Liebe zu Gott geopfert. Das Blut schoss geradezu aus den Körpern. Die heilige Arche, die Kanzel, die Galerie, die Treppen, der Altar, alles war rot gefärbt von Blut.“ Toaff erklärt außerdem: „‚Zeh ha-dam shel goi katan.‘ Das ist der Satz, der vor dem Ritualmord gesprochen wird. Er bedeutet: ‚Das ist das Blut eines jungen Christen‘.“ [10] Den Vorwurf der heutigen Evangelischen Kirche, Luther habe „fabuliert und gesponnen“, als er Juden der Ritualmorde beschuldigte, kann man angesichts der Toaff-Veröffentlichungen nur schwer nachvollziehen.

Martin Luther erkannte das verwerfliche Programm der Machtjuden, mit Lügen, Betrug und Mord eine Weltherrschaft zu errichten und verfasste dazu das erste fundamentale Buch der Geschichte. Luther wurde bewusst, dass die Evangelien nichts mit dem jüdischen Alten Testament gemein haben können. Den Evangelien (die Überlieferung der Worte Christi) stehen die Traktate des Teufels (Altes Testament) gegenüber. Insofern flammte durch sein Wirken noch einmal der verlorene Kampf der Katharer auf. Im Auftrag der jüdischen Financiers wurden die wahren Christen, die Katharer, zunächst 1179 durch Papst Alexander III exkommuniziert, dann verfolgt und ausgerottet, wie später die sogenannten Hexen (die weisen Frauen, die Heilkundigen). Die „Reinen“, die Katharer (griech. katharós, „rein“) wurden ausgemerzt, weil sie der Lehre Jesu Christi treu blieben und das Jüdische Gesetz (AT) als Buch des Teufels verdammten. Nach der Verfolgung und Vernichtung der Katharer wurde das Jüdische Gesetz fester Bestandteil der christlichen Religion.

Für Luther waren diese Fälschungen, „die Anbetung des Teufels“ (gemäß Johannes) unerträglich. Er versuchte deshalb, die Deutschen mit Aufklärung wehrhaft gegen „diese Macht“ zu machen. Mag seine Ausdruckweise heute etwas derb klingen, aber seine Wortschöpfungen zeichnen ihn noch heute als Titan des Wortes aus. Heute versucht man, diese klare Ausdrucksweise als Beweis für ein deutsches Verlangen nach „Judenausrottung“ zu missbrauchen. Diese Tricks, diese Lügen sollten in Kenntnis des „Weltprogramms“ allerdings nicht mehr überraschen.

Nochmals: Luther wollte aufklären, nicht ausrotten bzw. aussiedeln. So wie es Horst Mahler gegenüber Michel Friedman zum Ausdruck gebracht hatte und wie es in der Hitler-Ära gemacht wurde. In der Zeit nach 1933 prangten bei Kundgebungen gewaltige Transparente, gespannt über die großen Hallen, auf denen geschrieben stand: „Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit“. Also Aufklärung, nicht Ausrottung, hieß die Politik. Diese Tatsache bestätigte auch der jüdische Historiker Yehuda Bauer. Bauer schreibt, dass Hitler eine jüdische Auswanderungspolitik begründete, keine Ausrottungspolitik: „‚Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten‘ formulierte Himmler die neue Politik gegenüber Juden: ‚Den Begriff der Juden hoffe ich, durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung aller Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu sehen‘. Offenbar war das ein Rückgriff auf die von Hitler im Jahr 1938 vertretene Vorstellung, die Juden mit Hilfe internationaler Abkommen nach Madagaskar zu deportieren. … In einer Niederschrift von Himmler für Hitler vom Mai 1940 findet sich die Überlegung, daß ‚die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich‘ abzulehnen sei. Hitler vermerkt dazu am Rand: ‚Sehr richtig‘.“ [11]

Auch Martin Luther wollte, wie die Reichsregierung unter Adolf Hitler, Aufklärung über die Juden und die Auswanderung der Juden. Er schreibt in diesem Buch: „Meiner Meinung nach läuft es darauf hinaus, dass wir rein bleiben müssen. Wir dürfen uns nicht mitschuldig an den jüdischen Lästerungen machen. Um uns nicht mitschuldig zu machen, müssen wir von ihnen getrennt sein, indem sie aus unserem Land vertrieben werden. Sie mögen in ihr Vaterland ziehen, dann dürfen sie nicht mehr vor Gott über uns schreien und lügen, daß wir sie gefangen halten. Und wir können dann nicht mehr klagen, dass sie uns mit ihrem Lästern und mit ihrem Wucher schaden.“

Angesichts dieser atemberaubenden Tatsachen bleibt nur noch; Luthers Buch zu Rate zu ziehen: „Von den Juden und ihren Lügen“.

Luther, Martin Dr. – Von den Juden und ihren Luegen (1543)

1 „Die Päpste des Mittelalters und der angehenden Neuzeit, von Ausnahmen abgesehen, haben die Juden als ‚von Gott verfluchte Sklaven‘ (Innozenz III., 1198 bis 1216) gedemütigt. Doch die Pogrome hinderten die Oberhirten nicht, sich von Juden finanzieren zu lassen.“ (DER SPIEGEL 17/24.04.2000, S. 110)
2 Der renommierte deutsche Judaist, Peter Schäfer (64) – Direktor für „Jüdische Studien“ an der Princeton-Universität in den USA – legte 2007 sein Buch „Jesus in The Talmud“ vor. Schäfer weist nach, dass die Mutter von Jesus im Talmud als „eine Hure“ gebrandmarkt wird (S. 37, 39). Im Talmud steht nicht, dass Maria eine jüdische Hure war. Sie wird nur „Hure“ genannt, nicht „jüdische Hure“. Demnach wird sie vom Rabbinertum als „römische Hure“ angesehen. Weiter ist zu lesen, dass Jesus von einem Römer gezeugt wurde. Somit war Jesus kein Jude. Schäfer schreibt: „Auf eine Abstammung aus dem vornehmen Hause Davids, wie ihn das Neue Testament vorspiegelt, kann er natürlich überhaupt keinen Anspruch erheben: Die ganze Idee der davidischen Abstammung Jesu, sein Anspruch, der Messias und schließlich sogar der Sohn Gottes zu sein‘, ist für die Rabbiner nichts anderes als ‚Betrug‘.“ (S. 45).
3 Weimarer Ausgabe LIII, S. 514., zit. nach Landesbischof Martin Sasse, Martin Luther über die Juden: Weg mit ihnen!, S. 8
4 Weimarer Ausgabe LIII, S. 482 f., zit. nach Landesbischof Martin Sasse, Martin Luther über die Juden: Weg mit ihnen!, S. 6
5 Werkgerechtigkeit ist ein zentraler theologischer Begriff aus der lutherischen Rechtfertigungslehre. Sie steht für die Ansicht, man könne vor Gott gerechtfertigt sein, wenn man gute Werke tut. – Diese Ansicht lehnte Luther ab und betonte die Rechtfertigung aus der Gnade Gottes im Glauben an den erlösenden Tod und die Auferstehung Jesu Christi.
6 heißt es dazu in der lutherische-bekenntnisgemeinde.de
7 Die Welt, 9.2.2007, S. 27
8 Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 102/103
9 Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 178
10 Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 178
11 Yehuda Bauer, Freikauf von Juden, Jüdischer Verlag, Frankfurt 1996, S. 95

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Quelle: National Journal

 

Die Juden – „Rasse Satans“ oder Religionsgemeinschaft ?

Lange Zeit, in Einzelfällen immer noch, wird das BRD-Strafrecht gebogen, um jene zu inhaftieren, die in den Juden eine Rasse – und nicht Mitglieder einer Religion – sehen. Dies geschieht in erste Linie deshalb, nicht zugeben zu müssen, dass Adolf Hitler recht behalten hat, was die jüdische Rasse anbelangt. In MEIN KAMPF (Kapitel 11, Volk und Rasse) schreibt Adolf Hitler:

„Den gewaltigsten Gegensatz zum Arier bildet der Jude. Bei kaum einem anderen Volke der Welt ist der Selbsterhaltungstrieb stärker entwickelt als beim sogenannten auserwählten. Als bester Beweis hierfür darf die einfache Tatsache des Bestehens dieser Rasse allein schon gelten. Wo ist das Volk, das in den letzten zweitausend Jahren so wenigen Veränderungen der inneren Veranlagung, des Charakters usw. ausgesetzt gewesen wäre als das jüdische? Welches Volk endlich hat größere Umwälzungen mitgemacht als dieses – und ist dennoch immer als dasselbe aus den gewaltigsten Katastrophen der Menschheit hervorgegangen? Welch ein unendlich zäher Wille zum Leben, zur Erhaltung der Art, spricht aus diesen Tatsachen!“

Heute bestätigt das Machtjudentum Adolf Hitlers Analyse sogar mit Stolz in aller Öffentlichkeit:

„Das jüdische Volk hat als einziges in der Menschheitsgeschichte seine genetische Identität über 100 Generationen hinweg bewahrt. Und das, obwohl die Juden über alle Welt verstreut waren. Das ist einzigartig und genial.“

– (Rabbi Yaakov Kleiman, aish.com, 01.07.2000) –

Ja, Adolf Hitler hat recht behalten. Die jüdische Genforschung hat den ehemaligen Reichskanzler der Deutschen erneut und vollinhaltlich bestätigt:

„Die Genanalyse ergab, dass Aschkenasen, Sepharden und Mizrachim tatsächlich so viele gemeinsame genetische Merkmale aufweisen, dass man sie als eigenständige Gruppe von der übrigen Weltbevölkerung unterscheiden kann.“

– (SZ, 04.06.2010, S. 16) –

Und die internationalen Meldungen dazu lauteten:

„Juden weltweit haben ein gemeinsames Abstammungs-Gen. Juden sind wirklich ein Stamm. Das auserwählte Volk hat mehr als 5000 Jahre Geschichte und Kultur gemeinsam. Die Juden unterscheiden sich von anderen Völkern durch ihre genetische Struktur. Seit Jahrtausenden werden sie durch ihr Blut zusammengehalten. Das bestätigt eine neue Studie.“

– (NY-Post, 4.6.2010) –

Wie Adolf Hitler bereits schrieb, unterscheiden sich die Juden von den Nichtjuden genetisch fundamental. Die jüdischen Rasseforscher E. Kobyliansky und G. A. Livshits, deren Arbeiten offiziell in Israel und von den namhaftesten Universitäten der Welt (z.B. Cambridge) veröffentlicht wurden, kommen unter anderem zu dem Ergebnis,

„dass sich russische Juden von Russen sechs Mal mehr unterscheiden als sich zum Beispiel Russen von Deutschen unterscheiden.“

Sie fanden auch heraus,

„die Juden in Russland unterscheiden sich ganz und gar von 24 anderen Volksgruppen in Russland.“.

– (Kobyliansky, E. & Livshits, G. A. (1985). Morphological Approach To The Problem Of The Biological Similarity Of Jewish And Non-Jewish Populations. Annals Of Human Biology. 12:203-212) –

Dass es sich bei den Juden nicht um eine Religionsgemeinschaft handelt, sondern um eine spezielle Rasse, anders als alle anderen Rassen der Welt, bestätigt israels „Rückkehrrecht“. Nur wer dieser Rasse angehört, wird automatisch Israeli.

„Die neuen Erkenntnisse sind nicht nur von historischem Interesse, sondern dienen auch als handfestes politisches Argument. Denn unter anderem aus der Idee der gemeinsamen Abstammung leiten die Nachfahren der vertriebenen Juden das Recht ab, den Staat Israel auf dem Gebiet des ehemaligen Heiligen Landes zu gründen. Auf ihr beruht letztlich auch das sogenannte ‚Rückkehrgesetz‘, das jeder als Jude anerkannten Person bei der Einreise sofort die israelische Staatsbürgerschaft garantiert.“

– (SZ, 04.06.2010, S. 16) –

Pikant ist auch, dass sich das israelische „Rückkehrgesetz“ noch heute auf Adolf Hitlers „Nürnberger Rassengesetze“ stützt.

„Das israelische ‚Gesetz zur Rückkehr nach Israel‘ basiert tatsächlich auf den Nürnberger Rassengesetzen Adolf Hitlers, die klar darlegten, wer Jude ist.“

– (haaretz.com, Tageszeitung Israel, 24.5.2003) –

Selbstverständlich hatte auch der ehemalige Super-Judenführer Bubis gelogen, als er sagte, er sei nur ein Religionsangehöriger und kein Rassejude:

„Ich bin Deutscher jüdischen Glaubens.“

– (DIE ZEIT 51/1998) –

Bubis sagte nämlich an anderer Stelle:

„Wir Juden können nicht Zionisten sein, wir müssen Zionisten sein.“

– (Allgemeine Jüdische Wochenzeitung. 5.5.1994, S. 13) –

Und die Alt-Testament-Zionisten, also die „Gesetzestreuen“, verlangen die strenge Anwendung des jüdischen Gesetzes zur Erhaltung der Blutsreinheit:

„Wir Zionisten haben innerhalb des Judentums einen Kampf gegen die Vermischung zu führen.“

– (Rabbiner Joel Berger, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 19.5.1994, S. 1) –

Die offizielle jüdische Gesetzeslinie lautet also:

„Mischehen sind für Juden eine Verdammnis, weil dadurch das jüdische Gesetz verletzt wird und somit die Zukunft der jüdischen Mission in Gefahr gerät …“

– (Jewish Chronicle, London, 23.1.1998, S. 25) –

In England forderte das Judentum sogar offiziell, als Rasse anerkannt zu werden:

„Das Judentum sollte als ethnische Gruppe anerkannt werden.“

– (Jewish Chronicle, London, 5.3.1999, S. 8) –

Überdies wird von höchsten jüdischen Politikern immer wieder stolz auf das rassistische Gesetz des Judentums verwiesen.

„Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut.“ 

– der 2001 ermordete israelische Tourismusminister, Rechavam Seewi. (SZ, 27.10.2001, S. 14) –

Kein Wunder, denn im Talmud, der die jüdischen Gesetzestexte interpretiert, wird das Vermischungsverbot klar und deutlich formuliert:

„Der Heilige, gelobt sei er, spricht zu ihnen [den Juden]: ‚Tretet nicht durcheinandergemischt vor mich‘.“

– (Talmud, Goldmann Verlag, München 1988, Seite 131) –

Adolf Hitler kannte die jüdischen Überlebensgeheimnisse ebenso wie die sie schützenden Lügen. In MEIN KAMPF brachte er zum Ausdruck, worum es geht in dieser Welt:

„Alle großen Kulturen der Vergangenheit gingen nur zugrunde, weil die ursprünglich schöpferische Rasse an Blutvergiftung starb. … Der Mensch, der die Rassengesetze verkennt und missachtet, bringt sich wirklich um das Glück, das ihm bestimmt erscheint. … Er begibt sich in der Folge, belastet mit der Empfindsamkeit des Menschen, ins Bereich des hilflosen Tieres.“

– (Bd 1, Volk und Rasse) –

Adolf Hitler lernte also von den Juden, wie ein Volk seinen Untergang verhindern kann, denn die jüdischen Gesetze lauten:

„Die Vermischung mit Nichtjuden ist die fürchterlichste Erscheinung für das jüdische Volk und gleicht einem Untergangstrieb. … Die bedrohlichste Entwicklung für uns Juden ist die Vermischung mit Nichtjuden.“

– (Oberrabbiner Mordechai Peron, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 8.10.1992, S. 11) –

Und in Israel wird sogar regelmäßig nach „Mamsern“ gesucht, um den jüdischen Untergang zu verhindern:

„Oberrabinat ermittelt ‚Bastarde‘. Die Ehe mit einem Andersgläubigen (Nichtjuden) ist so oder so ungültig. … Im 5. Buch Moses heißt es: ‚Es soll auch kein Mischling (Mamser) in die Gemeinde kommen und auch seine Nachkommenschaft bis ins zehnte Glied soll nicht in die jüdische Gemeinde des Herrn kommen.“

– (Weser Kurier am Sonntag, 6.2.1994) –

Wenn es sich bei den Juden also um eine Religion handelt, dann fragt man sich, warum das Weltjudentum so verbissen für die Rassereinheit der Juden auf der einen, und für die Rassenvermischung der Nichtjuden auf der anderen Seite kämpft. Während die Bewahrung der Blutreinheit im Judentum als oberstes Gesetz gilt, peitschen die Machtjuden in ihren „Kolonien“ Gesetze zur forcierten Vermischung der Nichtjuden durch. Die berüchtigten Multikultur-Gesetze wurden immer wieder auf Druck der Judenführer gegen die Urbevölkerung verschärft:

„Ich bin hier für ein generelles Zuwanderungsgesetz.“

– (Ignatz Bubis, Der Spiegel 22/1996, S. 24) –

Ein Jude ist Jude seines Blutes wegen, nicht wegen der Zugehörigkeit zu einer angeblichen Religion. Nur wer eine jüdische Mutter nachweisen kann, ist Jude. Auch wer noch nie eine Synagoge betreten hat, wer weder Talmud noch Altes Testament kennt, ist dennoch Jude, sofern die Mutter Jüdin ist. Wäre Judentum eine Religion, könnten die Juden auch „austreten“. Das können sie aber nicht. Selbst wenn ein Jude katholischer Bischof wird, bleibt er Jude, denn sein Blut kann kein Jude durch anderes Blut ersetzen. Kein Jude kann das Judentum verlassen wie jemand beispielsweise aus der katholischen Kirche austreten kann:

„Wer von einer jüdischen Mutter abstammt, ist lebenslang Jude“,

sagt dagegen Michael Klaus Kune, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hannover,

„er kann gar nicht austreten“

– (Der Spiegel, 19/3.5.2004, S 66;68) –

Es gibt hin und wieder offizielle Konvertierungen. Wenn in ganz wenigen Ausnahmefällen ein Nichtjude zum Juden erklärt wird, muss der Konvertit der Judenheit gewaltige Dienste erbringen können. Charlotte Knobloch hatte zum Beispiel keine jüdische Mutter, wurde aber Judenführerin in der BRD. Allerdings wird sie im Herbst 2010 – maßgeblich auf Betreiben von Josef Joffe (ZEIT) – abgewählt. Wirklich anerkannt werden solche „Judenweihen“ selten.

„Der Talmud sagt, Konvertiten sind wie ‚Lepra auf der Haut Israels‘.“

– (Jewish Chronicle, London, 10.5.1996. S. 27) –

Das Judentum ist also zuallererst eine Rassegemeinschaft, die mit Religion kaum etwas gemeinsam hat. Es gibt auch gar kein Konzept im religiösen Sinne, sondern nur das jüdische Gesetz: Die jüdische Schriftstellerin Barbara Honigmann stützt neuerdings die Erkenntnisse des National Journals, dass es keine jüdische Religion gibt:

„Das Judentum kennt übrigens kein Wort für ‚Religion‘, weder als Wort noch als Konzept.“

– (Welt, Lit.Welt, 5.5.2007, S. 1) –

Natürlich kann man den Juden ihre Maßnahmen zum Erhalt zur Rassereinheit nicht anlasten. Was aber beim jüdischen Rassismus, im Gegensatz zu der „rassischen“ Ideologie der Nichtjuden (Erhaltungsideologie), als satanisch hervortritt, ist die damit verbundene Menschenverachtung:

„Die Seelen der Goijim (Nichtjuden) sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Goijim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Goijim ihr Abschaum.“

– (Das ist die Lehre von Rabbiner Shneur Zalman, einer der wichtigsten jüdischen Religionsgelehrten, gemäß Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.3.1994, S.) –

Und in Israel wird zur Pflege dieses „Rassismus“ sogar der DNA-Test verlangt:

„Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion müssen in Israel im Zweifel ihre Abstammung mit einem Gen-Test nachweisen. Dies bestätigte das israelische Innenministerium gestern. … Bei einer Weigerung drohe den Betroffenen die Ausweisung.“

– (AP, Jerusalem, 2.7.1998) –

Nein, das hat mit Religion nichts zu tun. Der Grund, warum der christliche Erlöser die Führungsjuden als Kinder des Teufels brandmarkte, liegt am menschenverachtenden Gesetz der Machtjuden. Denn Religion muss frei sein von Hass und Menschenverachtung. Aber das „Gesetz des Moses“ besteht quasi nur aus Anleitungen, die der Definition des Bösen durch die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) entsprechen. Jahwe, der „Judengott“, stellt sich in seinem Gesetz-Buch (Bibel, AT) als ein Gott dar, der seine Israeliten zu Völkermord (1Samuel 15:3), zu Brudermord (Exodus 32:27-28), zu Kanibalismus (Leviticus 26:29), zu Raub und Diebstahl (Exodus 3:22), zur Sklavenhaltung (Leviticus 25:44-46), zur Diskriminierung von Frauen, zur Verachtung von Kindern (Leviticus 27:2-8), zu Geld- und Raffgier (Exodus 25:3, 33:5) und zu Tierquälerei (Exodus 29:36) anhält. Jahwe ist ein eifersüchtiger Gott (Exodus 20:5), der nicht nur alle Völker haßt, sondern sogar seine eigenen Juden (Exodus 33:20).

Was für die Christenheit gemäß Neuem Testament Todsünden sind, sind für die Juden gemäß Altem Testament gottgefällige Taten. Das Alte Testament, ein Handbuch zur Ausführung von Todsünden?

„Bei ihnen ist alles unheilig was bei uns heilig ist“,

befand der römische Geschichtsschreiber Tacitus und wunderte sich, dass die Juden

„alle anderen Menschen wie Feinde hassen“.

– (Focus 38/2001, S. 130 ff.) –

Dass Juden zu hassen verstehen, wie in ihrem Gesetzbuch ihnen auferlegt ist, räumte der ehemalige israelische Premierminister Ariel Scharon recht freimütig ein:

„Juden verstehen zu hassen.“

– (Los Angeles Times, 2.2.2002, S. B3) –

Einige  Zungen sagen, wer das Alte Testament als Religionsbuch, also als schriftliche Manifestation Gottes ausgibt, der könne auch das Regelwerk der Mafia als Religion anerkennen.

Judentum, eine Blutsgemeinschaft, anders als alle anderen Rassen!

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Quelle: National Journal

Die Juden – KEINE Religionsgemeinschaft, sondern eine RASSE!

Von Ernst Hiemer – 1942

Unter einer Rasse versteht man eine Vielheit von Menschen mit gleichen körperlichen und geistigen Merkmalen. Auch die Juden sind eine Rasse! Sie bilden aber insofern eine Sonderrasse, als sie kein einheitliches Blut in sich tragen, sondern aus den Wesensmerkmalen der verschiedensten Menschenrassen zusammengesetzt sind. Die Mischlinge aber folgen immer der „ärgeren Hand“, das heißt, sie vereinigen in sich vorwiegend die schlechten Eigenschaften jener Rassen, aus denen sie hervorgegangen sind. So kommt es auch, dass das jüdische Rassengemisch von Anfang an eine Teufelsrasse gewesen ist.

Die Juden wohnen nicht in einem eigenen Lebensraum, sondern sind auf der ganzen Welt verbreitet. Mit Vorliebe halten sie sich in jenen Ländern auf, wo „Milch und Honig fließt“, das heißt, wo Wohlstand und Reichtum herrschen. Wenn sie die Völker ausgeplündert haben, drängt sie der ewige Wandertrieb ihrer Rasse wieder fort in ein anderes Land. Einem Heuschreckenschwarm gleich fallen sie ein und bringen Siechtum und Tod mit sich. Die heimgesuchten Völker ahnen nicht, dass sie den Teufel in Menschengestalt in ihre Gemeinschaft aufgenommen haben. Die Juden verstehen es auch meisterhaft, ihre arglosen Gastgeber zu täuschen. In Deutschland sprechen sie deutsch, in England englisch, in Frankreich französisch, in Spanien spanisch und so weiter. In Deutschland bezeichnen sie sich als „gute Deutsche“, in England als „vollkommene Briten“, in Frankreich als „begeisterte Franzosen“, in Spanien als waschechte Spanier. Nur eines – so sagen sie – unterscheide sie von den Einwohnern der Gastländer: i h r e  R e l i g i o n. Sie hätten nur einen anderen Gottesglauben, im Übrigen aber seien sie ihren Gastvölkern völlig gleich.

Mit dieser Täuschung haben die Juden die Welt Jahrhunderte hindurch in die Irre geführt. Sie wussten, warum sie die Verschiedenartigkeit ihrer Rasse leugneten. Sie wussten, warum sie sich als „harmlose Religionsgemeinschaft“ tarnten. Die Völker sollten es nicht erfahren, dass sich die Juden rassisch von ihnen unterscheiden. Vor Allem aber sollten sie nicht wissen, dass die Juden infolge ihrer rassischen Verschiedenheit auch ganz anders denken, ganz anders fühlen und ganz anders handeln als ihre Gastgeber. Das Judentum wusste, dass ihm Gefahr drohte, wenn ihm das schützende Mäntelchen seiner „eigenen Religion“ abgerissen und die jüdische Rasse in den Blickpunkt der Menschheit gestellt wurde. Die Erkenntnis der Judenfrage als eine R a s s e n f r a g e hätte zu einem Umsturz der Welt und damit zum Ende Alljudas geführt.

Der Judenkenner und antijüdische Vorkämpfer „Ritter von Schönerer“ war es gewesen, der den Ausspruch tat:

„Die Religion ist einerlei, in der Rasse liegt die Schweinerei!“

Mit diesen derben aber eindeutigen Worten hat Schönerer den Kern der Judenfrage freigelegt. Nicht die jüdische Religion ist das Entscheidende, sondern die jüdische Rasse. Schönerer war aber nicht der Erste gewesen, der die rassischen Verschiedenheiten der Juden klar erfasst hatte. Schon viele Jahrzehnte zuvor hatten andere den „Schlüssel“ zum Verständnis der Judenfrage gefunden. Das V o l k , das einfache, primitive Volk, war es gewesen, das die große Täuschung des Juden durchschaut und die Judenfrage als Rassenfrage erkannt hat. In zahlreichen Sprichwörtern hat das Wissen der Völker seinen Ausdruck gefunden.

Schon im vorigen Jahrhundert kennzeichnete man im ungarischen Volke die jüdische R a s s e mit folgendem Sprichwort:

„Der größte Fehler des Juden liegt nicht in seiner Religion, sondern in seiner Rasse!“ (Ungarn)

Ähnlich sagen die Franzosen:

„Der Jude ist ein Menschengeschlecht für sich!“ (Frankreich)

Sehr alt ist der Reim:

„Der Jude hat wohl des Menschen Gestalt, doch fehlt ihm des Menschen innerer Gehalt!“ (Deutschland)

Mit Vorliebe werden auch Vergleiche zwischen Menschen und Tieren gezogen:

„Der Krebs ist kein Fisch, ein Jude kein Mensch!“ (Ruthenien)

„Warum hat bloß der liebe Gott das Affen- und das Judenvolk erschaffen?“ (Deutschland)

Die Antwort auf dies Frage gibt ein süddeutscher Ausspruch:

„Dass der Mensch nicht sinke herab zum Affen, hat Gott zwischen Beiden den Juden erschaffen!“ (Süddeutschland)

Dass Gott mit der Erschaffung des Juden kein Meisterstück geleistet hat, bestätigt man in Deutschland:

„Als Gott die Juden erschuf, muss er schlecht aufgelegt gewesen sein!“ (Deutschland)

Ein wenig bekanntes, aber dafür um so treffenderes Sprichwort ist im Bayerischen Hochgebirge zu Hause:

„Wenn Du einen Juden mit einer Kuh triffst, begegnen Dir vier Rassen!“ (Hochland)

(Ein Beweis dafür, dass man im Volke den Juden als eine Mischung der drei Grundrassen schon lange erkannt hatte.)

Im Süden des Reiches hört man oft das Wort:

„Bei der Sau kenn‘ ich mich aus, aber beim Juden nicht!“ (Süddeutschland)

(Das heißt: Das Schwein gehört e i n e r Rasse an. Weil aber der Jude mehrere Rassen in sich trägt, dadurch ist er schwer zu durchschauen.)

Wenn der Franke sagt:

„Solche Rassen mir nicht passen!“ (Franken)

Dann meint er die jüdische Rasse, die sich aus mehreren Rassen zusammensetzt.

Die R a s s e n m e r k m a l e des Juden haben in den Völkern von jeher Abscheu und Widerwillen hervorgerufen. Es galt daher immer als eine Herabsetzung, wenn ein Nichtjude mit einem Hebräer verglichen wurde:

„Er ist ekelhaft wie ein Jude.“ (Ehemaliges Polen)

„Er sieht wie ein Jude aus.“ (England)

Er kommt daher wie ein Jude.“ (Schwaben)

„Er hat e Gang wie a Judd“ (Westmark)

Aus Marokko stammt der Ausspruch:

„Schade um das Auge, das im Gesicht des Juden steckt!“ (Marokko)

(Damit soll gesagt sein, das einzige Schöne an den Sephardimjuden sei nur sein Auge.)

Häufig befassen sich Sprichwörter und Redensarten des Volkes mit der N a s e des Juden:

„Er hat einen Synagogenschlüssel!“ (Deutschland)

„Er hat einen Judengurken!“ (Franken)

„Gott schütze uns vor Trichinosen und Judennosen!“ (Süddeutschland)

Auch mit den L i p p e n des Juden beschäftigt sich das Sprichwort. Typisch fränkisch ist der Ausruf:

„Er hat eine Judenschläppern!“ (Franken)

(Unter „Schläppern“ versteht der Franke eine wülstige, herabhängende Unterlippe.)

Deutsche Siedler in Ruthenien kennen folgenden Reim:

„Auf dass uns kein Versehen unterlaufen kann, ist uns unähnlich an der Fress‘ der Judenmann!“ (Ruthenien)

Wenn bei einem Menschen die Ohren missbildet sind, sagt man:

„Ihm stehen die Ohren weg wie einem Juden!“ (Deutschland)

Die starke Ausbildung des Adamsapfels bei den Juden kennzeichnet die Redensart:

„Er hat einen Judenapfel!“ (Deutschland)

Auf die bei den Juden häufig auftretenden Plattfüße weisen hin:

„Er hat jüdische Platten (Plattfüße) (Franken)

„Er hatscht daher wie ein Jude!“ (Süddeutschland)

Einem Dicken ruft man zu:

„Du mit Deinem Judenbauch!“ (Deutschland)

Kennzeichnend sind auch folgende Redensarten:

„Der mit seinem Judenbuckel!“ (Deutschland)

„Er grinst wie ein Jude!“ (Deutschland)

„Er wackelt wie ein gemästeter Jude am Sabbat!“ (Ehemaliges Polen)

„Er wackelt wie der Jude über dem Talmud!“ (Ehemaliges Polen)

„Er nickt wie ein Jude beim Gebet!“ (Ukraine)

(Nach rituellen Vorschriften muss nämlich der Jude beim Gebet den Oberkörper hin und her bewegen.)

Gerät jemand in maßlose Wut, so sagt man:

„Er spuckt wie ein Jude, der seinen Prozess verloren hat!“ (Mitteldeutschland)

Einem Langweiligen, der bei seiner Arbeit recht umständlich ist, gilt das Wort:

„Er sch…. wie ein Jüd!“ (Rheinhessen)

Die ähnlich klingende Bezeichnung:

„Er schweißt wie ein Jude!“ (Süddeutschland)

Weist auf den Geruch der Schweißfüße der Juden hin.

Wohlbekannt ist dem Volke eine typische Eigentümlichkeit des Juden: das Mauscheln. Man bezeichnet damit den durch eine besondere Ausbildung des jüdischen Kehlkopfes bedingten eigenartigen Klang der jüdischen Stimme. Während seiner Rede fuchtelt der Jude wild mit den Händen in der Luft herum:

„Er mauschelt wie ein Jude!“ (Deutschland)

„Das Mauscheln kann man ererben, aber nicht erlernen!“ (Deutschland)

Mit verschiedenen anderen jüdischen Rassenmerkmalen beschäftigen sich die Redensarten:

„Er hat Locken wie ein Jude!“ (Deutschland)

„Er hat ein Genick wie ein Jude!“ (Süddeutschland)

„Er hat einen Fettar… wie ein Jud‘!“ (Franken)

„Er hat Säbelbeine wie ein Jud‘ !“ (Deutschland)

„Er schielt wie ein Jude!“ (Ungarn)

Und Ähnliches.

Zu den ausgeprägtesten Merkmalen des Juden gehört auch sein R a s s e g e r u c h. Von jedem Juden geht ein eigenartiger eklig-süßlicher G e r u c h weg. Auch eine – beim Juden allerdings selten vorkommende – gewissenhafte und regelmäßige Körperpflege kann diesen „Duft“ nicht ganz beseitigen. Dass gerade das einfache Volk eine feine „Nase“ und den Rassegeruch der Juden immer als abstoßend empfunden hat, beweist die ganz besonders große Anzahl hier einschlägiger Sprichwörter und Redensarten:

„Er stinkt wie ein Jude!“ (Deutschland und fast alle anderen Länder)

„Jude und Bock stinken vor Geilheit!“ (Deutschland)

„Drei Juden und zwei Käse sind fünf Stinker!“ (Westdeutschland)

„Wenn Du den Juden nicht siehst, musst Du ihn riechen!“ (Rheinland)

„Wo auch der Jude kriecht, wer ihn nicht sieht – ihn riecht!“ (Deutschland)

„A Jud‘ is, schmeckst nix?“ (Hochland)

Das heißt: Ein Jude ist es, riechst Du es nicht?

„Wenn ich mal diese Rasse seh‘, tut mir gleich die Neese (Nase) weh!“ (Mitteldeutschland)

„Lieber einen Geißbock als einen Juden!“ (Süddeutschland)

(Das heißt. Der Jude stinkt noch mehr als ein Geißbock.)

Dass auch der vom Juden so bevorzugte Knoblauch nicht immer angenehm ist, bestätigen die Redensarten:

„Er stinkt wie der Jude nach Knoblauch!“ (Ostland)

„Wo der Jude sitzt, stinkt er nach Knoblauch!“ (Schwaben)

Wenn ein Nichtjude unangenehm aus dem Mund riecht, sagt man von ihm:

„Er hat einen Juden geküsst!“ (Deutschland)

Die Juden von Hürbach (bei Krumbach) schienen ob ihres Geruches besonders gefürchtet gewesen zu sein. Man sagte nämlich:

„Er stinkt wie sieba Juda von Hürbach!“ (Schwaben)

Und ähnlich:

„Do stenkt’s wie en d’r Laupheimer Judegass!“ (Schwaben)

„’s süßelet wie in’m Jude Haus!“ (Schwaben)

Wenn man in Baden die Wahrheit seiner Behauptung besonders unterstreichen will, beteuert man:

„Es ist so gewiss wahr, so wahr wie’d Jude stinken!“ (Baden)

Einen notorischen Betrüger fertigt man mit den Redensarten ab:

„Er lasst’s Bescheißa nitt, wie der Jud’s Stenka!“ (Schwaben)

„Dem ist’s angebore wie em Jud‘ ’s Stenke!“ (Schwaben)

Zeigt jemand üble Eigenschaften, so sagt man von ihm:

„Er riecht nach dem Juden!“ (Deutschland)

Zahlreich sind auch die Reime und Kinderverse, die den jüdischen Rassegeruch zum Gegenstand haben:

„Der Jude Isaak Meyer, der stinkt wie faule Eier!“ (Westmark)

„Die Füße g’hör’n zum Laufen, zum Riechen g’hört die Nas‘. Dem Juden riechen d‘ Füße und laufen tut ihm d‘ Nas‘. (Egerland)

„Judastinka, meck, meck, meck! s‘ Sauerkraut is fett, fett, fett! ’s Schweinefleisch ist gut, gut, gut! Pfui Teufel! Stinkt der Jud, Jud, Jud!“ (Franken, Nähe Hesselberg)

„Butterbrot und Schinken, alle Juden stinken!“ (Deutschland)

„Schwarz, weiß, rot! Gib mir a Stückla Brot! Gib mir a Stückla Schinken! Alle Juden stinken! (Franken, Nähe Hesselberg)

„Judenstinker, Itzigbär, reckt sei stinkerts Ar…..ch her!“ (Franken)

„Ond en Ongarn donte, hent m’r G’sondheit tronke, Bruder do hots g’stonke, bei’re Stub voll Jude!“ (Schwaben)

Dass endlich alle Juden unangenehm riechen, bestätigt das Wort:

„Beim schönste Jude stenkt’s!“ (Schwaben)

Wie die bereits aufgeführten Sprichwörter beweisen, verfügen die Völker über eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe. Sie lassen sich aber von äußeren Merkmalen der Juden nicht täuschen. Sie wissen, dass es auch Juden gibt, die n i c h t  i m m  e r  jüdisch aussehen und alle jüdischen Rassenmerkmale aufweisen. Vor diesen b e s o n d e r s gefährlichen  Juden warnt der Reim:

„Es haben die Juden in Land und Straßen, nicht immer krause Haare und krumme Nasen. Die Schlimmsten sind die, die man nicht kann erkennen, und sich so gerne Deutsche nennen!“ (Deutschland)

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Entnommen aus dem Buch von Ernst Hiemer: Der Jude im Sprichwort der Völker – 1942 – Kapitel Eins

Hierzu noch ergänzend die ewig gültigen Worte unseres Führers Adolf Hitler von 1919:

Tatsachen aber sind:

Zunächst ist das Judentum unbedingt eine Rasse und nicht Religionsgenossenschaft. Und der Jude selbst bezeichnet sich nie als jüdischen Deutschen, jüdischen Polen oder etwa jüdischen Amerikaner, sondern stets als deutschen, polnischen oder amerikanischen Juden. Noch nie hat der Jude von fremden Völkern in deren Mitte er lebt viel mehr angenommen als die Sprache. Und so wenig ein Deutscher der in Frankreich gezwungen ist sich der franz. Sprache zu bedienen, in Italien der italienischen und in  China der chinesischen, dadurch zum Franzosen, Italiener oder gar Chinesen wird, so wenig kann man einen Juden, der nun mal unter  uns lebt und, dadurch gezwungen, sich der deutschen Sprache bedient, deshalb einen Deutschen nennen. Und selbst der mosaische Glaube kann, so groß auch seine Bedeutung für die Erhaltung dieser Rasse sein mag, nicht als ausschließlich bestimmend für die Frage, ob Jude oder Nichtjude gelten. Es gibt kaum eine Rasse, deren Mitglieder ausnahmslos einer einzigen bestimmten Religion angehören.

Durch tausendjährige Inzucht, häufig vorgenommen in engstem  Kreise, hat der Jude im allgemeinen seine Rasse und ihre Eigenarten schärfer bewahrt, als zahlreiche der Völker, unter denen er lebt. Und damit ergibt sich die Tatsache, dass zwischen uns eine nichtdeutsche fremde Rasse lebt, nicht gewillt und auch nicht im Stande, ihre Rasseneigenarten zu opfern, ihr eigenes Fühlen, Denken und Streben zu verleugnen, und die dennoch politisch alle Rechte besitzt wie wir selber. Bewegt sich schon das Gefühl des Juden im rein Materiellen, so noch mehr sein Denken und Streben. Der Tanz ums goldene Kalb wird zum erbarmungslosen Kampf um alle jene Güter, die nach unserm inneren Gefühl nicht die Höchsten und einzig erstrebenswerten auf dieser Erde sein sollen.

 Gutachten von Adolf Hitler über den Antisemitismus – 1919 erstellt im Auftrag seiner militärischen Vorgesetzten –

Siehe hierzu auch:

Die Juden – eine Gegenrasse

12 Paragraphen von Arthur Trebitsch, wie das Judentum aufwachende Wahrheitssucher/innen verfolgt, abweidet, kriminalisiert, inhaftiert und hinrichtet

§ 1 Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so dass sie auf seine Worte hören und ihm folgen, er zu ihnen spricht. So müssen wir denn scharf Wache halten über die heranwachsende Jugend unserer Feinde, und wenn wir erblicken einen Keim des Aufruhrs und Widerstandes gegen unsere Macht, so muss er vernichtet werden, ehe er könnte gefährlich werden unserem Volke.

§ 2 Da wir beherrschen die Presse und Macht haben über den Erfolg; so ist es die wichtigste Aufgabe, dass gefährliche Leute nicht Zugang finden zu den Stellen, von denen aus sie sprechen könnten im lauten Worte und im gedruckten Buchstaben, um Einfluss zu gewinnen auf unsere Feinde. So muss denn Schweigen herrschen und völlige Achtlosigkeit, wenn ein gefährlicher Geist sich in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte abgehalten von weiteren Bestreben und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie ablenkt von gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk.

§ 3 Wenn aber einer doch verharrt bei schädlichem Tun trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist gekommen die Zeit, auf ihn schärfer einzuwirken, zu vereiteln seine Pläne und zu verhindern sein gefährliches Werk. Dann wollen wir ihm bieten Arbeit und reichen Lohn in unseren Kreisen, wenn er nur abläßt von seinem falschen Bemühen und ablenken lässt seine Kraft für unsere Sache. Und wenn er lange einsam war und hat leiden müssen und hungern, so wird das plötzliche Gold und die schönen Worte, die wir ihm geben, ihn abbringen von seinen falschen Gedanken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er wird plötzlich sehen Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre, wird er vergessen seine Feindschaft und weiden lernen auf der fetten Weide, die wir bereit halten für alle, die gehen unsere Wege und sich fügen der Herrschaft des auserwählten Volkes.

§ 4 Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter beharrt in starrer Auflehnung wider unser Gebot, dann wollen wir sorgen durch unsere Leute, dass Böses geredet soll werden von ihm überall, und die, für die er kämpfen will und sich aufopfern wider uns, sich von ihm abwenden in Gehässigkeit und Verachtung. Dann wird er einsam werden und sehen die Fruchtlosigkeit seines Tuns und verzweifeln und zugrunde gehen am unmöglichen Kampfe gegen unser Volk.

§ 5 Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, zu bleiben auf seinem Wege und weiter zu glauben an sein uns feindliches Ziel, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel, zu lähmen seine Kraft und zu vernichten seine Pläne. Hat nicht Esther gewonnen den König der Perser und nicht Judith abgeschlagen das Haupt des Feindes unseres Volkes? Und gibt es nicht Töchter Israels genug, die verlockend sind und klug, sie zu schicken auf die Pfade unserer Feinde, zu gewinnen ihr Herz und zu belauschen ihre Gedanken, dass kein Wort kann gesprochen werden und kein Plan kann reifen, der nicht zur rechten Zeit bekannt würde unserem Volke? Und wenn einer Ansehen hat und Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes und wir schicken auf seinen Pfad eine der Töchter Israels, ihn zu umgarnen, so ist unsere Hand geliefert sein Plan und aufgedeckt sein Entschluss und gelähmt seine Kraft und nutzlos geworden seine Macht. Denn wo herrschen die Töchter unseres Volkes als die Frauen unserer Feinde, da werden zur rechten Zeit durchkreuzt die Pläne und vereitelt werden die Taten, noch bevor sie getan sind. Wenn er aber durchschauen sollte unser Tun und vermeiden unsere Schlingen und sein widerspenstiger Geist sollte Anhang und Glauben bei unseren Feinden, dann muss er verschwinden aus dem Leben, auf daß nicht gefährdet sollte werden unser Ziel.

§ 6 „Der Tod aber ist das unvermeidliche Ende aller Menschen.“ Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, dass niemand, ausser den Glaubensbrüdern, den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, so wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.’

§ 7 Da wir aber heute leben in unsicheren Zeiten und allüberall unsicher gemacht wird das Land durch Mord und Totschlag, durch Plünderung und Raub, so wird es leicht fallen unseren Brüdern, aus dem Wege zu räumen den gefährlichen Feind durch zufälligen Überfall. Denn haben wir nicht in unseren Diensten ein Heer von Gedungenen aus dem Volke unserer Feinde, die bereit sind zu tun, was wir immer wollen für gutes Gold und gewahrtes Geheimnis? Und wenn wir wollen beseitigen den Feind, so lassen wir verbreiten Gerüchte, dass,. wohin führt sein Weg und wo er hat seinen Wohnsitz, Unsicherheit herrscht und Gefahr, und Bedrohung des Lebens ist ein alltägliches Ereignis. Und wenn wir ihn wollen vernichten, so lassen wir vorbereiten die Tat durch Raub und Plünderung am Orte wo er wohnt oder lassen ausstreuen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in seinem Bereiche. Und wenn wird gekommen sein der Tag, da er soll verschwinden, werden trefflich zusammenarbeiten die Leute, die wir bezahlen, und wenn er wird getötet werden, werden sie ihm nehmen das Geld und ausplündern die Leiche, und nie soll gefunden werden der Täter, und es soll glauben alle Welt, dass er geworden ist ein Opfer von Raub und Totschlag, wie das Volk sie gewohnt sein wird um die geforderte Zeit. Und nie sollen erfahren die Feinde, dass er entschwunden ist durch den Willen unserer Brüder, auf daß nicht entheiligt werde der Name unseres Gottes.

§ 8 Damit aber der Name Gottes nicht sol! entheiligt werden, haben die Weisesten unseres Volkes seit Jahrhunderten Für-sorge getroffen. Namentlich unsere russischen Brüder haben gefunden Mittel und erforscht die Wissenschaften, unsere Feinde zu vernichten, ohne dass sie es merken. Haben sie nicht gefunden ein Gas, das tötet sofort den Feind, und gefunden ein zweites Gas. das dem ersten nachgeschickt wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir nicht die Eigenschaft der drahtlosen Ströme, die da vernichten die Geisterkraft der Gefährlichen und zerstören die Denkkraft des Hirnes? Und haben unsere Ärzte nicht erforscht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop und wissen einzuschmuggeln in die Wäsche des Feindes das Gift, das ihm steigt zu Gehirne und vereitert seine Stirne, zu zerstören seinen Geist? Und können wir nicht selber übernehmen das Amt der Erforschung durch unsere Leute an der Leiche des Feindes, dass niemand erfahre die Ursache seines Todes? Und haben wir nicht gelernt, ihm nahe zu kommen durch die Magd, die ihn bedient, durch den Nachbar an seiner Mauer und den Gast in seinem Hause? Und sind wir nicht alIgegenwärtig und allmächtig, miteinander zu arbeiten im geheimen Einverständnisse aller der Unseren bis zur Vernichtung des Feindes? Und wenn wir kommen mit freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch gelungen den Völkern der Erde, zu durchschauen unsere Pläne und zu durchkreuzen unsere Entschlüsse?

§ 9 Wenn aber einer doch immer noch entgehen sollte allen Fallen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder und sollte wissen und verstehen unsere Pläne und durchkreuzen das Werk der Vernichtung. sollt Ihr nicht verzagen und in Angst erzittern vor dem hellen Blicke des einen Gefährlichen! Denn wenn er wagt zu sprechen zu den Ahnungslosen im Lande, von unserem geheimen Tun und drohender Vernichtung, ist es nicht unsere alte Kunst, zu kennen und zu bewachen alle Menschen mit denen er spricht und vorauszuahnen seine Pläne, wenn er ist entronnen unseren Netzen? Und noch bevor er spricht zu unseren Feinden, werden wir selber sprechen durch unsere Leute mit denen, die ihm vertraut sind und werden warnen vor der Verstörtheit seines Geistes und vor der traurigen Verwirrung seiner Sinne. Und wenn er wird kommen zu erzählen sein Leid und zu schildern die überstandene Gefahr, werden ihm zuhören mit Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit die Gewarnten und werden sein überzeugt, daß verwirrt ist sein Geist und zerstört seine Seele. Und wir werden arbeiten miteinander Schritt für Schritt, bis sich hinter ihm werden schliessen die Pforten des Irrenhauses, und wenn er wird wieder herauskommen und wird wollen weiter wirken und warnen vor unserer Macht, werden wir ihm genommen haben den Glauben der Seinen, und er wird geächtet sein und verfemt und nutzlos geworden das Wort, das er spricht, und der Gedanke, den er denkt. Und so wird Sieger bleiben das auserwählte Volk auch über den gefährlichen Feind.

§ l0 Wenn aber das alles nichts nützt und der Feind sich entringt wider den Willen unseres Gottes all diesen Gefahren, dann verzagt noch immer nicht, ihr Kinder Israels, denn einer ist machtlos und die unsern sind überall, zu vernichten den bösen Anschlag und zu verhindern, dass die Gojim abschütteln das Joch, das ihnen auferlegt ward von unserem Gotte. Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, zu belauern den Schritt des Feindes und wirkungslos zu machen den Atem seines Mundes? Und so die Seinen beginnen an ihn zu glauben und wollen ihm nahen, werden wir wissen zu verhindern dies Nahen und zerschneiden die Fäden, die sich knüpfen könnten vorn gefährlichen Feinde hinaus in die Welt. Und die Briefe, die ihm werden geschrieben, sollen geprüft werden und gelesen von unseren Leuten, dass ihm ferne gehalten werde Aufmunterung und Bejahung und dass ihm zufliesse nur falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung, hinter der verborgen stehend die Kinder des auserwählten Volkes. Und wenn er will verwenden den Draht, der das Wort des Menschen hinausträgt in die Welt, so werden wir belauschen sein Wort und hören seine Pläne: und wenn die Feinde werden sprechen wollen zu ihm, werden wir verhindern den Spruch oder vereiteln die Wirkung, da wir umzingelt halten den Feind, dass kein Hauch seiner Seele kann dringen in die Welt, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben zu wirken und sein Tun wird sein wie das Laufen des Tieres hinter den Gitterstäben des Käfigs.

§ 11 Und wenn trotz allem wächst der Glaube an den gefährlichen Feind bei den wenigen Klugen, dann werden wir doch wissen zu verhindern, dass vordringt seine Macht und einwirkt sein Gedanke auf die große Menge der Feinde. Und wenn sein Name gewinnt guten Klang, so werden wir ausschicken einen von unseren Leuten und ihm geben seinen Namen und der soll entlarvt werden als Feind unserer Feinde, als Verräter und Betrüger, und wenn wir genannt werden der verhasste Name, so werden wir sagen dem Volke, dass er ist der Verräter und das Volk wird glauben unserem Worte und verhallen wird sein Wort ins Leere und verflucht wird sein sein Gedanke durch die Allmacht unseres Gottes. Und wir werden verdächtigen seinen Lebenswandel und nehmen den Kot von der Strasse und beschmutzen sein Gewand und die Menschen werden sehen den Kot auf seinem Mantel und den Schmutz auf seinem Kleide und werden sich wenden von ihm und nicht schauen sein Antlitz und nicht hören auf seine Stimme. Und er wird verzweifeln und irre werden an seinem Volke, das schändlich ihm scheinen wird und dankbar und er wird ablassen von seinem Werke in Verbitterung und Verzweiflung und hohnlachen wird Israel und triumphieren über ihn die Macht unseres Gottes.

§ 12 Aber es ward prophezeit, dass immer wieder erstehen werden in unserem Volke Männer, die nicht sein werden unseres Blutes und nicht denken werden mit unserem Geiste. Und sie werden gefährlich sein vor allen anderen dem Sieg unseres Volkes, denn sie werden verstehen die Schliche unseres Volkes und vermeiden unsere Netze und entrinnen allen Gefahren. Aber fürchtet euch nicht, ihr Brüder, vor diesen Verfluchten, denn wenn sie heute kommen, ist es schon zu spät und zu sehr in unsere Hände gegeben die Macht über die ganze Erde, denn wo sitzen unsere Feinde beisammen, zu beraten wider uns, wo nicht wäre mitten unter ihnen einer von unseren Leuten oder aber einer der ihren, der unser geworden durch den Glanz unseres Goldes und den Reiz unserer Frauen und Überredungskunst unserer Leute? Und wenn der Abtrünnige wird sprechen wollen zu unseren Feinden, so werden unsere Abgesandten in ihren Reihen erheben wider ihn das Wort der Entrüstung und sie werden finden Liebe und Vertrauen, wenn sie abweisen von den Ihren mit Worten der Entrüstung ihn, als den geheimen Feind ihres Volkes! Und wo er kommen wird mit Liebe und Aufopferung und wird retten wollen die Feinde vor der Macht unseres Volkes, da werden sie ihn stoßen von sich und mißtrauen seinem Worte und nutzlos wird werden all sein Tun und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und Unglauben, die zu schaffen wissen die Abgesandten unseres Volkes in den Reihen unserer Feinde.
Und so wird es sein unsere Kunst und unsere grösste Aufgabe, zu verhindern, daß, von vielen gehört werde das Wort der Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele. Denn, wenn viele hören die Stimme der Wahrhaftigkeit wider unsere Macht, dann würde zunichte all unsere Abwehr und die Gefahr wäre nahe, daß abschütteln würden alle Völker der Erde das Joch unseres Volkes. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirret ihren Sinn, verschließet ihr Ohr und machet blind ihr Auge, dass niemals komme der Tag, das zusammenbreche das Weltreich Zions, das wir aufgetürmt haben zur Höhe und Vollendung und das bald sichtbar ragen soll zu spätem Sieg und endlicher Rache über den geknechteten Völkern der ganzen Erde.

 

„Der Telegraf“, Wien 1. November 1920 – der Weg der Befreiung dargezeigt von Arthur Trebitsch, 1921 Antaios-Verlag, Berlin, Wien, Leipzig.

Der Bolschewismus von Moses bis Lenin – Dietrich Eckart im Gespräch mit Adolf Hitler

Historisch versteht man unter Aufklärung vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa. Man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem Zeitalter der Aufklärung. Es wird uns gesagt, Dank der Aufklärung komme es nicht mehr auf die Lehrsätze der Religionen an, auf ihre Dogmen, es ginge vielmehr um die Verwirklichung der religiösen Lehren im Leben. Statt sich also zu streiten und zu bekriegen im Namen der Religion, solle jeder Gläubige nach den Maximen seiner Religion Gutes tun, denn Gutes zu tun, sei der Inhalt jeder der drei Religionen.

In Wirklichkeit war diese sogenannte Aufklärung nur der letzte Akt des Weltdramas, in dem den Führungsjuden sozusagen das Zepter der Macht „feierlich“ überreicht wurde.

Alles, was das Jüdische Gesetz (genannt Religion) von den Seinen an Taten (für uns sind es Todsünden) gegenüber Nichtjuden fordert, galt fortan als unantastbare „Religionsfreiheit“. Kritik daran wurde als Aberglaube verdammt, der im Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zu suchen hätte.

Doch dann erschien auf der Weltbühne ein junger Mann namens Adolf Hitler, der mittlerweile von weiten Schichten der weltweiten Historikerzunft Fähigkeiten auf allen Gebieten unseres Lebens bescheinigt bekommt, „die man geflissentlich mit dem unzureichenden Begriff ‚Universalgenie‘ zu erklären versucht“, sagt Arjun Sawhney aus Bombay. Ob sich Adolf Hitler aber aufklärerisch hätte so entfalten können, wie es ihm letztlich gelang, wenn er nicht Dietrich Eckart kennengelernt hätte, bleibt unbeantwortet.

moses_bis_leninDietrich Eckart, der katholische Sohn eines evangelischen Notars, war ebenso wissbegierig wie intellektuell überragend. Er arbeitete als Journalist, Literatur- und Theaterkritiker und schuf die „arisch-christliche“ Nachdichtung von Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, die im Februar 1914 ihre Premiere erlebte. 1915 zog Eckart nach München-Schwabing, wo er in Kontakt mit völkischen Kreisen wie dem Fichte-Bund und der Thule-Gesellschaft kam und als Verfasser hochintellektueller Aufklärungsschriften über das Judentum hervortrat. Er gründete 1915 den Hoheneichen-Verlag.

Am 27. Mai 1919 beantragte Eckart seine Aufnahme in den Deutschen Schutz- und Trutzbund, der im Oktober desselben Jahres in den Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund aufging. Er kam im Herbst 1919 mit Adolf Hitler zusammen und prägte als Mitbegründer der NSDAP den nationalsozialistischen Kampfbegriff „Drittes Reich“, womit vor allem eine Verbindung von christlichem Millenarismus und politischem Ziel gemeint war: „Im deutschen Wesen ist Christ zu Gast – drum ist es dem Antichristen verhaßt.“ Im August 1921 wurde Eckart Chefredakteur des Völkischen Beobachters.

Dietrich Eckart gilt als Hitlers Mentor. Die beiden tauschten sich tiefenphilosophisch in nächtelangen Gesprächen immer wieder aus, woraus Adolf Hitler den geistigen Treibstoff tankte, der seine spätere Politik hin zu einer weltgeistigen Neuausrichtung antrieb.

Der 21 Jahre ältere Eckart übernahm eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis und argumentierte, Hitler sei der kommende Retter des deutschen Volkes, nur er habe die dafür notwendigen charismatischen Fähigkeiten. Im Dezember 1921 bezeichnete Eckart seinen „Schüler“ erstmals als „Führer“. Eckart vertrat wie Hitler eine gnostisch-dualistische Weltsicht, [1] in der dem Judentum die Rolle des ewigen Gegenspielers Deutschlands zukam.

Aus den philosophischen Gesprächen zwischen Eckart und Adolf Hitler blieben uns Niederschriften von Eckart erhalten, die 1924 unter dem Titel „Der Bolschewismus von Moses bis Lenin: Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir“ erstmals veröffentlicht und in diesem Buch authentisch nachgedruckt wurden.

Diese tiefgründigen Gedanken legen leicht verständlich offen, dass die Menschheit den Weltungeist überwinden müsse, die sogenannte jüdische Religion, um eine Art Erlösung zu finden. Diese Überwindung müsse auf geistigem Wege erfolgen, über das wahre Christentum. Eckart wörtlich: „Um’s Regieren reißen wir uns nicht. Aber Deutschtum wollen wir, wahres Christentum wollen wir, Ordnung und Zucht wollen wir, und wollen es so gefestet, dass auch unsere Kinder und Kindskinder nichts daran ändern könnten.“

In diesen Gesprächen wurde eindeutig und tiefschürfend herausgearbeitet, wie die christlichen Evangelien vom Judentum verfälscht und Spitzenpositionen in der Christenkirche immer wieder mit Juden (unter dem Vorwand „getauft“ zu sein) besetzt wurden. Das grassierende Abkassieren der Ärmsten im späteren Mittelalter durch den verbrecherischen Ablasshandel wurde von jüdischer Seite auf den Weg gebracht, was die Kirchenspaltung durch Martin Luther zur Folge hatte.

Herausgearbeitet wurde von Eckart und Hitler, dass die jüdischen „Dunkelmänner“ sowohl die Päpste wie auch die Kaiser lenkten, um „das Schlachten von germanischen Menschen“ durchzusetzen. In der Kirche herrschten perverse Mordbestien, die sich besonders daran ergötzten, unschuldige Kinder im Namen der „Kreuzzüge“ tausendfach grauenhaft abschlachten zu lassen. Auch die Blutschleusen des 30-Jährigen Krieges seien von denselben Mächten geöffnet worden.

Interessant der Teil, mit dem das Märchen, Jesus sei Jude gewesen, widerlegt wird. Jesus kam aus Galiläa, dort wo die Heiden (Amalek) lebten. Auch seine Jünger kamen von dort, bis auf Judas, er war wirklich Jude – und er machte seiner Herkunft alle Ehre. Er verriet Jesus für 30 Silberlinge.

Die beiden intellektuellen Titanen verweisen darauf, wie primitiv die Evangelien von hinter den Päpsten agierenden Juden gefälscht wurden. Jesus sagt in Johannes, „ihr Juden seid die Kinder des Teufels, ihr seid Lügner und Menschenmörder. … Ihr seid nicht von Gott.“ Womit er den Juden nicht nur jede Verbindung mit Gott abspricht, sondern auch klarstellt, dass ihr Bund mit dem Teufel geschlossen wurde.

Wie primitiv die Fälschungen angelegt sind, erkennt man daran, dass die Fälscher in die Evangelien einführten, Jesus habe auch gesagt „das Heil kommt von den Juden“. Dies konnte nur geschehen, indem das wahre Christentum von Juden vereinnahmt wurde. Dazu Dietrich Eckart: „Nicht von Gott sein und den Teufel zum Vater haben, ist wohl so ziemlich das Gleiche. Und aus dieser Gegend soll das Heil kommen? Ein Blinder bemerkt hier das nachträgliche Einschiebsel des bekannten Zauberkünstlers.“

Durch die Überwindung des falschen Christentums, so die für eine Neuordnung der Welt geeigneten Gedanken Hitlers und Eckarts, würde auch der „verderbliche“ jüdische Einfluss überwunden werden. Was die beiden damals anhand der ihnen zugänglichen Quellen revolutionierend-analysierend feststellten, wurde später durch exakte wissenschaftliche Forschungen belegt. Es geht um die Zeit, die der Arier Jesus in Indien verbrachte und dort für seine Mission im Herzland der Juden geistig reifte, für die Erste Aufklärung.

Deshalb bleiben auch die Kumran-Rollen unter Verschluss, weil sonst zu Tage käme, dass Jesus unter dem Hakenkreuz wirkte. Dazu Eckart: „In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, daß unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden.“

Am Beispiel Martin Luthers machen Eckart und Hitler deutlich, dass die Judenheit mit einer Teilaufklärung problemlos zurechtkommt. Natürlich räumen die beiden ein, dass Luther „ein großer Mann war, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach der die Dämmerung; sah er den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen“, aber er leistete auch unfreiwillig große Dienste für die Juden.

Er übersetzte das Alte Testament, das Buch also, das den Juden nach unseren Maßstäben Todsünden befiehlt (sofern an Nichtjuden verübt). Er verschönte sogar den Wortlaut der Texte, um ja etwas Positives diesem Wälzer des Grauens abgewinnen zu können.

Die Juden triumphierten, Satan war gerettet.

Die Tatsache, dass Luther sie Lügner, Mörder und Verbrecher schimpfte, scherte sie wenig, denn das wurde kaum gehört. Aber die Massen waren wieder auf die Linie Satans, auf das Alte Testament gebracht. Adolf Hitler zu Dietrich Eckart:

„Nicht den Katholizismus hätte er angreifen sollen, sondern den Juden dahinter! Statt die Kirche in Bausch und Bogen zu verwerfen, hätte er seine ganze leidenschaftliche Wucht auf die wahren ‚Dunkelmänner‘ fallen lassen sollen. Statt das Alte Testament zu verklären, hätte er es als die Rüstkammer des Antichristen gebrandmarkt. Und der Jude, der Jude wäre in seiner scheußlichen Nacktheit dagestanden, zur ewigen Warnung. Aus der Kirche hätte er herausmüssen, aus der Gesellschaft, aus den Hallen der Fürsten, aus den Burgen der Ritter, aus den Häusern der Bürger.“

Ähnlich verläuft es heute mit dem Holocaust-Revisionismus. Die braven und ehrenhaften Wissenschaftler mühen sich ab, die Lügen des Großmachtjudentums zu widerlegen. Doch kaum haben sie dies geschafft, erfinden die Lügner 100 neue Lügen. Und so laufen die Wissenschaftler atemlos immer neuen Lügen hinterher, ihre Energie wird auf- und abgesaugt, aber das wichtigste Machtinstrument, das Buch Satans, bleibt dabei unangetastet. Die Welt huldigt weiterhin den Worten des Teufels. Dennoch ist ihre Arbeit unverzichtbar.

Vergleicht man heute die Epochen von Jesus und Hitler, kommt man zu dem Schluss, dass es sich bei beiden um Sendboten des Weltgeistes gehandelt haben muss. Jesus bekämpfte mit der Macht des Wortes die Lügen der Pharisäer wie Adolf Hitler 2000 Jahre später. Jesus wurde ebenso unbarmherzig bekämpft wie Adolf Hitler. Und so wie man heute nichts Wahres über den Sendboten Adolf Hitler sagen darf, so durfte man damals nichts über Jesus Christus öffentlich sagen: „Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden.“ [2]

Adolf Hitler wollte, wie vor ihm Jesus Christus, die Menschheit vor dem „Lügengift“ des jüdischen Geistes retten. Aus den Gesprächen zwischen ihm und Eckart wird deutlich: hätten es die Machtjuden nicht geschafft, die ganze Welt in den Krieg gegen das aufgeklärte Deutschland zu treiben, wäre Adolf Hitler zum Schutzherrn des wahren Christentums aufgestiegen.

Dennoch wird die Hitler-Ära später einmal als die Zeit der wahren Aufklärung in die Geschichte eingehen. Die von den Talmudisten nach dem großen Schlachten des 30-Jährigen-Krieges durchgesetzte „Aufklärung“ wird dann als das erkannt werden, was es war. Die Durchsetzung der Talmud-Lügen in neuem Gewand.

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Der zweite Retter

Was in der Zeit Adolf Hitlers an Aufklärung geschaffen, über Jahrzehnte unter Verschluss gehalten wurde, kommt jetzt zunehmend an die Öffentlichkeit. Insofern ist es vom Standpunkt des Weltgeistes unbedeutend, dass der Weltkrieg für Adolf Hitler verloren ging. Die für die kommenden 1000 Jahre geformten Weltgedanken wurden allesamt zu Papier gebracht und kommen jetzt zunehmend unter die Menschheit. Allein das Zwiegespräch Hitler-Eckart wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und erfährt immer mehr Zuspruch in aller Welt.

Die Große Aufklärung hatte also begonnen, trotz des verlorenen Krieges. Und da Adolf Hitler nicht in Berlin gestorben ist, man ihm oder seiner Überreste nicht habhaft werden konnte, blieb das Amalek-Gesetz unerfüllt. Damit hat Hitler gesiegt, sein Geist lebt, mehr denn je. Selbst Judenorganisationen wie die Neturei-Karta-Bewegung nennen Adolf Hitler in ihren Schriften einen „Abgesandten Gottes“ (Engel). Darauf kann Hitler gerne verzichten, aber die große arische Einheit, die Hindus, wussten um die Mission Hitlers: „1937 erklärte Srimat Swami Satyanand, Präsident der Hindu-Mission in Kalkutta, daß Hitler ein ‚Avatar‘ (Gesandter) des Gottes Vishnu sei. Vishnu ist der Gott, der die kosmische Ordnung aufrecht erhält.“

Am Ende der Zwiegespräche sagt Adolf Hitler zu Eckart:

„Es ist wohl so, wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können. Nur er sei dazu imstande, macht er sich weiß, und es wird ja auch bestimmt so kommen. Aber schon an den Mitteln, die er anwendet, sieht man, dass es ihn insgeheim zu etwas Anderem treibt. Während er sich vorspiegelt, die Menschheit hochzubringen, peinigt er sie in die Verzweiflung, in den Wahnsinn, in den Untergang hinein. Wenn ihm nicht Halt geboten wird, vernichtet er sie. Auf das ist er eingestellt, dazu drängt es ihn; obwohl er dunkel ahnt, dass er sich dadurch mitvernichtet. Er kann nicht aus, er muss es tun. Dieses Gefühl für die unbedingte Abhängigkeit seiner Existenz von der seines Opfers scheint mir die Hauptursache seines Hasses zu sein. Einen mit aller Gewalt vernichten zu müssen, gleichzeitig aber zu ahnen, dass das rettungslos zum eigenen Untergang führt, daran liegt’s. Wenn du willst: die Tragik des Luzifer.“

Adolf Hitler hat also 2000 Jahre nach der Ersten Aufklärung durch Jesus Christus mit der Zweiten Aufklärung begonnen. Er hat die Weichen gestellt. Die Gedanken des Weltgeistes wurden geprägt und als unüberwindliche Waffe gegen die Lügen Satans in Stellung gebracht. Wir müssen uns nur ihrer bedienen. Natürlich fehlt es an der überragenden Persönlichkeit eines „Avatars“ wie Adolf Hitler, aber die Menschheit kann sich auf die Macht seiner reinen Gedanken stützen.

Dietrich Eckart wurde von Adolf Hitler 1923 gefragt, wie denn der Kampf gegen die Lüge gefochten werden müsse. Eckart antwortete:

„Aufklären, unermüdlich aufklären, es gibt kein anderes Mittel.“

Wer dieses Buch liest, wird von dem wohligen Geist des wahren Christentums als auch von leuchtend-beseelender Wahrheit erfüllt sein. Ein Glücksgefühl überkommt einem bei dieser Offenbarung, einer Offenbarung, wie sie nur alle 2000 Jahre einmal vorkommt.

Nicht beim Talmud, nicht beim Buche Satans, dem Alten Testament, sondern in den schriftlich festgehaltenen Gedanken zwischen Adolf Hitler und Dietrich Eckart handelt es sich um „ein grandioses Monumentalwerk des Geistes, um ein überlebensgroßes Denkmal der Gedanken.“

Hier das Buch:

 Eckart, Dietrich – Der Bolschewismus von Moses bis Lenin (1924, 41 S., Text)

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1)     Üblicherweise bezeichnet Gnosis ein religiöses Geheimwissen, das die Gnostiker nach eigenem Verständnis von der übrigen Menschheit abhebt. In der Literatur des zweiten und dritten Jahrhunderts war „Gnostiker“ eine gängige Bezeichnung für Intellektuelle. Gnosis bedeutete Erkenntnis im allgemeinen Sinn. Als Dualismus bezeichnet man vor allem philosophische, religiöse, gesellschaftliche Ansätze, Lehren und Systeme, sowie Ansätze zum naturwissenschaftlichen Verständnis der Welt oder zu ihrer künstlerischen Deutung, die von zwei voneinander unterschiedenen und unabhängigen Entitäten, Prinzipien, Mächten, Phänomenen, Seh- und Erkenntnisweisen oder Substanzen ausgehen.
2)     Johannes, 7:13

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Quelle: National Journal