8 Gedanken zu “Blog-Archiv

  1. Man braucht seine Zeit nicht mit der Widerlegung jeder einzelnen Unterstellung der Holocaust-Leugner zu vergeuden. Es wäre eine Sisyphusarbeit, Argumenten begegnen zu wollen, deren Verfechter Befunde verfälschen, aus dem Zusammenhang herausgelöst zitieren und eine erdrückende Anzahl von Zeugnissen verwerfen, nur weil sie ihren Thesen entgegenstehen. Auf das Blendwerk ihrer Argumentationsweisen muss man reagieren, nicht auf die Argumente selbst. Wichtiger als alle andere ist es, die Illusion einer rationalen Forschungsmethodik zu zerstören, hinter der sich ihre extremistischen Anschauungen verbergen.

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Kemal, herzlich willkommen hier – auch wenn Du offensichtlich (Mailadresse) auf der anderen Seite stehst😉

      Ich bin jederzeit gerne bereit, anständig und sachlich über diese Dinge zu diskutieren und höre mir auch die „faktische“ Gegenseite jederzeit an.

      Gruß, Annette

      Gefällt 1 Person

    • Ich komme nicht umhin,Ihrem Kommentar eine verallgemeinernde Haltung zu unterstellen,der keine Argumentation zugrunde liegt.Ausserdem gibt Ihr Kommentar keinerlei Aufschluss darüber,ob Sie sich mit der Geschichte des vergangenen Jahrhunderts eingehend und vorbehaltlos auseinandergesetzt haben oder aber nicht.Inhaltlich betrachtet lässt Ihre Aussage jedoch eher darauf schliessen,daß dem nicht so ist.Ich bin bereit,mich eines Besseren belehren zu lassen.Ob Sie das leisten können,wird sich dann ja zeigen.Sie sagen in Ihrem
      „Beitrag“ ausdrücklich,daß man nicht auf die Argumente derer eingehen muß,deren Argumentationsweisen Sie als Blendwerk bezeichnen.Das wäre,um einen Vergleich anzuführen,gerade so,als würde in der Schule ein Lehrer seine Schüler verurteilen,weil sie etwas nicht wissen,das sie noch gar nicht gelernt haben.Das kann nach nüchterner Betrachtung jedoch nur als Voreingenommenheit verstanden werden,was wiederum voraussetzt,dass Sie sich eben nicht mit der Materie derart befasst haben,daß man Ihnen die für eine unvoreingenommene Diskussion notwendige Kenntnis zum überaus weitreichenden Gegenstand unterstellen könnte.Im Grunde drückt das nach deutschem Sprachsinn gar eine Verweigerung zur Diskussion aus.Ihrem Beitrag liegt die Schlussfolgerung nahe,daß Sie sich auf eine bestimmte Gruppe beziehen,ohne zu berücksichtigen,daß aus aller Herren Länder zahlreiche wissenschaftliche Aufarbeitungen von Historikern,Chemikern forensischen Wissenschaftlern etc. zugänglich sind,die die Revision der Geschichte,vornehmlich die Zeit ab Beginn des vergangenen Jahrhunderts bis Mai 1945,und insbesondere die Holocaustfrage,eideutig bestätigen und die etablierten,nachweislich gefälschten Darstellungen geschichtlicher Ereignisse sprichwörtlich auf den kopf stellen.Desweiteren vermitteln Sie den Eindruck,auszuschliessen,daß es eine Vielzahl an Deutschen gibt,die sich wissenschaftlich mit dem Thema befassen,ohne eine,wie sie sagen,extremistische Anschauung zu vertreten.Das spricht meines Erachtens für eine Haltung Ihrerseits,welche Sie,ich bin so frei, von den Medien übernommen haben,ohne selbst ausgiebig und überaus zeitaufwendig zu recherchieren.Denn eben diesem allseits bekannten Medienjargon in Bezug zu diesem Thema,der einseitige Hetze betreibt,statt gleichberechtigte Argumentation zuzulassen,scheint das,was Sie oben sagen,zu entsprechen.Jeder Sprachwissenschaftler oder auch nur Student der Linguistik könnte nach Betrachtung ihrer Sprachanalogie ausschliesslich zu dem von mir vorgelegten Schluss kommen.Und das,wohlgemerkt,auf Grund rein sprachwissenchaftlicher Gesetzmäßigkeit,und nicht etwa aufgrund eines Vorurteils oder gar einer extremistischen Grundauffassung.Ich werde mir nicht erlauben,über Ihr Alter zu spekulieren.Jedoch aus meiner,unvoreingenommenen Betrachtung kann ich nur folgern,daß Sie zu den zahlreichen Opfern neoliberaler Sprachverfälschung gehören,ohne daß Ihnen dies bewußt zu sein scheint.Wie sonst könnten Sie annehmen,daß Sie mit Ihrem Beitrag auch nur den Anschein einer Argumentation
      geleistet hätten.
      Mit Deutschem Gruß

      Gefällt 1 Person

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.