DER ist schuld an ALLEN Kriegen dieser Erde!

Der ist schuld.

Und solltet ihr hören, dass der Betreiber oder Roland Selbstmord begangen oder einen Unfall gehabt haben bzw. Übergriffe geschehen sind – dann wisst ihr:

 Es war die „Larry- oder Amalek Truppe aus dem System-Rabbiloch“!

So schreibt in den aufgewirbelten Staub und auf unsere Gräber in Großbuchstaben:

GASKAMMERTEMPERATUR!

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Dieser Blog ist zigfach gesichert und Nachfolger stehen für den Bedarfsfall bereit! Es bringt also gar nichts, die Betreiber „auszuschalten“ oder „handlungsunfähig“ zu machen.

Dieser Blog, mit all seinen Inhalten und Aufdeckungen, wird dennoch weiterbestehen – er ist „unzerstörbar“!

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87 Gedanken zu “DER ist schuld an ALLEN Kriegen dieser Erde!

  1. Arthur Axmann

    Arthur Axmann ( Lebensrune 18. Februar 1913 in Hagen, Westfalen; Todesrune24. Oktober 1996 in Berlin) war ein nationalsozialistischer Funktionär und Reichsjugendführer während der Zeit des Nationalsozialismus.

    Familie und Jugend

    Axmann entstammt einer Familie, in der stets der Grundsatz der Boden- und Werkverbundenheit in Vordergrund stand. Sein Vater hatte sich aus einfachen Verhältnissen emporgearbeitet, starb jedoch sehr früh und ließ Frau und fünf Kinder zurück. Als Ältester wurde Arthur Axmann am 18. Februar 1913 in Hagen/Westfalen geboren. Nach dem Tode seines Vaters ging seine Mutter nach Berlin und arbeitete hier vierzehn Jahre lang in einer Fabrik, um für ihre fünf Kinder zu sorgen. So bekam Arthur Axmann schon in seiner frühesten Jugend am eigenen Leibe die bitterste Not zu spüren. Die Tätigkeit seiner Mutter ermöglichte es ihm, unter den größten Entbehrungen und Opfern die Oberrealschule zu besuchen und das Abitur zu bestehen.

    Politische Karriere

    Schon als Fünfzehnjähriger kam er, weil er die verzweifelte Lage der Jungarbeiter im Norden Berlins erkannte, zur Hitler-Jugend und wurde bald Führer. Er tat schon 1928 in der damals noch kleinen HJ seinen Dienst, und es ist bezeichnend, daß aus seiner Gefolgschaft die meisten Hitler-Jungen gefallen sind: Herbert Norkus, Gerhard Liebsch und Walter Wagnitz. Aus dem Berufskampf seiner Mutter und seiner eigenen täglichen Anschauung kam er zu der Überzeugung, daß der Kampf um die Jugend in erster Linie in den Betrieben und Fachschulen geführt werden müsse. Deshalb zog Arthur Axmann noch als Pennäler mit seiner Gefolgschaft in die großen Betriebe des Berliner Nordens und hielt Betriebsversammlungen ab. Daß er sich als Gymnasiast in erster Linie um die Jungarbeiter kümmerte, täglich unter ihnen zu finden war und auch, wenn es darauf ankam, vor einer handgreiflichen Auseinandersetzung nicht zurückschreckte, ließ ihn immer mehr die Herzen der Jugend gewinnen. Er gründete den Berufsschülerbund, aus dem sich dann später die Nationalsozialistischen Jugendbetriebszellen entwickelten. Der damalige Reichsleiter der Hitler-Jugend, Dr. von Renteln, berief ihn Anfang 1932 als Organisator der Jugendbetriebszellen in die Reichsleitung der HJ. Gleichzeitig ernannte ihn der Reichsleiter der NSDAP, Walter Schumann, zum Referenten für die Fragen der Jungarbeiter. Nachdem er schon in Berlin auf hunderten Versammlungen gesprochen hatte, bereiste er weite Teile Mitteldeutschlands, Westdeutschlands und Schlesiens und gründete zahlreiche neue Jugendbetriebszellen.

    Drittes Reich

    Nach der Machtübernahme und der Unterstellung der gesamten deutschen Jugend unter den Reichsjugendführer Baldur von Schirach ernannte ihn dieser zum Obergebietsführer und machte ihn zum Leiter des Sozialen Amtes der Reichsjugendführung. Zu seinen Aufgabengebieten gehörten alle Fragen der Jugendpflege wie Jugendrecht, Arbeitsdienst, Landjahr, Landhilfe, Siedlungsfragen, die zusätzliche Berufsschulung, die Überwachung der Gesundheitspflege und weitere die deutsche Jugend berührende soziale Fragen. Ab Mai 1933 war Axmann Gebietsführer und Leiter des Sozialen Amtes der Reichsjugendführung, im November 1934 übernahm er die Führung der HJ in Berlin, im Juli 1936 wurde er Leiter des Reichsberufswettkampfes. 1939/40 nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verlor Axmann als Soldat den rechten Arm. Am 1. Mai 1940 wurde er Stellvertreter des Reichsjugendführers Baldur von Schirach und am 8. August 1940 dessen Nachfolger. Er trieb die militärische Organisation der HJ voran, widmete den HJ-Streifendienst zu einer Nachwuchs- und Rekrutierungsorganisation für die Waffen-SS um. Seit Oktober 1941 war er Mitglied des Reichstages, Wahlkreis Ostpreußen.

    Axmann baute das staatliche Berufsbildungswerk auf und gründete den Reichsberufswettkampf der deutschen Jugend. Er hatte, auch als Mitglied der Deutschen Akademie für Recht, maßgeblichen Anteil am Jugendschutzgesetz (1938) und am Jugendgerichtsgesetz (1943), die im wesentlichen von der BRD übernommen worden sind und selbst NS-Feinden als „progressiv“ gelten. Axmann machte sich um die Organisierung der Kinderlandverschickung verdient, durch die Millionen Kinder aus bombenbedrohten Großstädten in Sicherheit gebracht worden sind.

    Auf eine Idee Axmanns ging die Aufstellung der 12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“ zurück, die 1943 aus Freiwilligen der Hitlerjugend, mehrheitlich 17 Jahre alt, gebildet wurde. In den letzten Kriegswochen kommandierte Axmann improvisierte Einheiten der HJ als Teil des Volkssturmes zum Einsatz gegen die sowjet-bolschewistischen Invasoren beim Endkampf um Berlin. Am 30. April 1945 verließ er zusammen mit Martin Bormann den Kanzleibunker. Er schaffte den Ausbruch und fiel in westalliierte Gefangenschaft.

    Nachkriegszeit

    Nach dem Krieg wurde Axmann offiziell für tot erklärt, lebte jedoch unter dem Decknamen Erich Siewert unerkannt in Mecklenburg-Vorpommern, bis er im Dezember 1945 in Lübeck verhaftet wurde, nachdem er Kontakt zu ehemaligen Funktionären der HJ und der NSDAP aufgenommen hatte. Im Oktober 1946 wurde Axmann kurzzeitig aus der Haft entlassen, im Juli 1947 jedoch erneut inhaftiert und verhört. Im April 1949 wurde er im Entnazifizierungsverfahren als Hauptschuldiger zu über drei Jahren Arbeitslager verurteilt, auf die jedoch die Untersuchungshaft angerechnet wurde. Am 19. August 1958 verurteilte ein Berliner Gericht Axmann wegen „Verhetzung der Jugend“ zu einer Geldstrafe von 35.000 DM, die Axmann durch den Verkauf mehrerer Berliner Grundstücke aufbringen konnte.

    Ein von ihm gegründetes Handelsunternehmen mußte 1960 wegen schlechter Auftragslage schließen. Von 1971 bis 1976 plante er auf Gran Canaria für ein spanisches Unternehmen ein Freizeitzentrum.

    Nach 1976 lebte er in Berlin, zog sich ab 1985 aus dem Berufsleben zurück und arbeitete an seinen Memoiren, die 1995 unter dem Titel „Das kann doch nicht das Ende sein“ erschienen, die sehr begrüßt wurden, weil er sich „nicht der Radikalumerziehung angebiedert“ habe. In dem Buch schildert er seine Jugenderlebnisse in der Weimarer Republik, die Aufbauarbeit der HJ im Dritten Reich und den Einsatz der Jugend im Krieg an der Front und in der Heimat.

    Gegen Ende seines Lebens kam Axmann noch einige Male in mehreren TV-Dokumentarsendungen zum Themenbereich Zweiter Weltkrieg und Drittes Reich als Zeitzeuge zu Wort.

    Am 24. Oktober 1996 starb er im Alter von 83 Jahren in Berlin.
    http://de.metapedia.org/wiki/Artur_Axmann

    Vorwärts! Vorwärts! schmettern die hellen Fanfaren war ein Lied der Hitler-Jugend, das auch als Fahnenlied der Hitler-Jugend bezeichnet wurde. Nach seinem Refrain ist das Lied auch unter dem Namen Unsre Fahne flattert uns voran bekannt.

    Der Text des 1933 veröffentlichten Liedes stammt von Baldur von Schirach, die Melodie von Hans Otto Borgmann. Erstmals veröffentlicht wurde das Lied im 1933 uraufgeführten Film Hitlerjunge Quex.

    Im Zweiten Weltkrieg wurde der Refrain des Liedes in den Marsch der SS-Panzerdivision Hitlerjugend integriert.

    Ruhm und Ehre der Hitlerjugend!

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  2. Bericht aus Mittelerde

    Für viele Jahrtausende hatte da allsehende Auge mit seiner Schreckensherrschaft Mittelerde versklavt. Doch nun war es genug. Ihm war im vorigen Jahrhundert bereits der Ratschluß des obersten Schöpfers des Universums mitgeteilt worden. Das allsehende Auge mußte in Kürze Mittelerde verlassen und von nun am im allerletzten Winkel des unendlichen Universums für seine Taten büßen. Sollte es sich weigern, war ihm seine definitive Auslöschung angekündigt worden.

    Am Horizont dämmerte bereits das Licht des neuen Zeitalters. Vor nunmehr 80 Jahren hatte ein Volk, dem einst von einem großen Propheten geweissagt wurde, daß es die Menschheit einst bei ihrem Weg in die lichtvolle Zukunft anführen werde, den damals verfrühten Versuch unternommen, diesen Auftrag zu erfüllen.

    Die Rache Mordors war grausam und wahrlich dämonisch. Obwohl dieses Volk heldenhaft für sein Reich und seinen Anführer kämpfte, schien alles vergebens. Mordors Spione und Verräter hatten ganze Arbeit geleistet. Nach nur 12 Jahren hatte die Finsternis wieder ganz Mittelerde im Besitz.

    Doch nicht ganz. Einer kleinen Schar Getreuer war es gelungen, die ultimative Waffe, die Mordor einst bezwingen würde, in Sicherheit zu bringen. Das große Drama war, daß auf Grund des unsäglichen Verrates, damals nur wenige Wochen gefehlt hatten, um den Kampf doch noch zu gewinnen.

    Der endgültige Sieg über Mordors Schergen sollte dann erfolgen, als viele Menschen die Hoffnung bereits total aufgegeben hatte. Etwa 70 Jahre sollten vergehen, für einen Menschen eine endlose Zeit, in kosmischen Maßstäben eine Sekunde in der Ewigkeit.

    Das allsehende Auge hatte vor wenigen Jahren das Feld geräumt, aber seine direkten Untergebenen wollten unter keinen Umständen klein bei geben. So machten sie unter Ermangelung eines Planes B einfach weiter wie gehabt. Ihr dümmliches Fußvolk hatte so wie so gar nicht begriffen, wem es diente und ließ sich weiter in einem Kampf, der eigentlich schon verloren war, verheizen.

    Dieser Kampf wurde vor allem mit den Waffen des Geistes ausgetragen. Mordor hatte sich seine verlogene Geschichtsschreibung, in der es selbst als der große Verteidiger der Freiheit und Menschlichkeit benannt wurde, per Gesetz schützen lassen.

    So schreckte es nicht einmal davor zurück, einen alten Mann, der die Lügen unerschrocken beim Namen genannt hatte, für zwölf Jahre in den Kerker zu sperren. Doch wie so oft, hatte die Kraft, die Böses will und doch Gutes schafft, damit bewirkt, daß immer mehr Menschen begannen, ihre Lügen zu durchschauen.

    Die aufrechteste unter den Wahrheitssuchern der Menschen war Maria. Gemeinsam mit ihren treuen Mitstreitern legte sie Schicht um Schicht der Lügen frei. Ihr geistiger Vater, Lupo Cattivo, war Mordor bereits so weit auf die Schliche gekommen, daß dessen Rache ihn hart traf. Doch bevor er diese Welt verließ, übergab er Maria sein Vermächtnis. Sie würde der Wahrheit zu ihrem endgültigen Sieg verhelfen.

    Und so fand Maria Dinge heraus, die sich noch selbst Lupo entzogen hatten. Dabei machte sie, wie alle Menschen, einen Erkenntnisprozeß durch, bei dem ihr in der Vergangenheit auch mal Fehler unterlaufen waren. Kein Sterblicher hätte ihr dies je zum Vorwurf gemacht, jedoch die Elbenprinzessin EponaRhiannon, die als einzige die reine Wahrheit über Mordor und das allsehende Auge kannte, war zornig darüber, daß diese Menschen sich immer wieder täuschen ließen. Niemals würde sie das verstehen und diesen fehlbaren Menschen die Hand reichen.

    Nun kam es dazu, daß Mordors Schergen, denen es nicht mehr gelang, zu verbergen, daß es eine unbezwinbare Gegenkraft zum Dunklen gab, immer absurdere Geschichten über diese Macht verbreiteten.

    Darauf hin begab sich ein unerschrockener Kämpfer dieser Macht direkt ins gegnerische Lager, um den Feinden ihr verlogenes Auftreten um die Ohren zu hauen. Dies sorgte für helle Aufregung und geradezu panische Reaktionen, vor allem als ihm Mitstreiter Marias zu Hilfe eilten.

    Jetzt begann die dunkle Seite der Macht, immer größere Fehler zu machen. Maria selbst trat ihr mit einem unerschrockenen Mitkämpfer, der die Lügen zu Papier gebracht hatte, entgegen, was Mordor dazu bewog, die letzten Reserven in diese Auseinandersetzung zu werfen.

    Dieser Kämpfer war so verschlagen, daß ihm trotz erdrückender Beweise schwer beizukommen war.

    EponaRhiannon, die aus ihrer uneinnehmbaren Festung alles beobachtet hatte, brodelte vor heiligem Zorn.

    Sollte sie sich überwinden und einer Sterblichen zu Hilfe kommen? Zwei Halblinge, die wie Pech und Schwefel zusammenhielten, überwanden ihre Furcht und ersuchten Epona persönlich um Beistand.

    Diese bewirkten dann das bis dahin Unmögliche: EponaRhiannon, die bezaubernste Elbin die je gelebt hatte, legte ihre Rüstung an, sattelte ihr Streitroß und ritt direkt in die Festung des Feindes. Die größten Legenden, die von ihrer unvergleichlichen Schönheit erzählt wurden, konnten nicht beschreiben, was nun geschah.

    Die Welt der Sterblichen wurde in so gleißendes Licht getaucht, daß die Schergen des Dunklen starr vor Entsetzen waren. Ihre Worte waren wie flammende Schwerter und die Lügen Mordors sanken dahin. Die Schlacht war entschieden. Epona überwand sich, in Gedenken an die Ahnen, ein weiteres mal und reichte Maria die Hand. Doch selbst sie, die Göttliche, war bei Maria`s Anblick einen Moment wie vom Schlag getroffen. Konnte ein Menschenkind so unfaßbar schön sein und diese Ausstrahlung haben. Sie glaubte ihrer Schwester, die sie doch nie hatte, in die Augen zu sehen. Epona war so berührt, daß sie etwas tat, was noch nie eine Elbin je getan hatte. Sie stieg von ihrem Pferd und nahm Maria in ihre Arme.

    Etwas Unglaubliches, das dem Treiben Mordors endgültig den Todesstoß versetzen sollte, war geschehen.

    Maria und Epona Rhiannon würden von nun an gemeinsam dafür streiten, daß der Übergang zum goldenen Zeitalter endgültig vollzogen wird.

    Am Horizont dämmerte die aufgehende Morgensonne und der Adler zog über der alten Reichshauptstadt wieder seine Kreise.

    Fortsetzung folgt

    Die ganze Geschichte:

    http://lupocattivoblog.com/2013/09/30/terra-germania-ein-faules-ei-das-system-lauft-amok/

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  3. Seit meiner Kindheit schwebt Ihr vor mir her,
    Germaniens Götter, schimmernde Gestalten,-
    Das Goldhaar Freyas, Odins heil`ger Speer,
    Und Asa-Thors erhabenes Himmelswalten.

    Der Heergott schlug gewaltig an den Schild,
    Fern winkte Asgard mit den goldenen Zinnen,-
    Ich aber diente fremden Götzenbild
    Und ließ mein Blut für fremde Ziele rinnen.

    Da kam der Schwertschlag aus geweihten Höh`n
    Und warf mein Leben in ein neues Gleise,
    Und ich begann das Wahrwort zu versteh`n:
    Nur wer zu Mimirs Quelle kehrt, wird weise!

    Und wieder seh` ich die Gestalten nah`n,
    Die altvertrauten, aus des Himmels Hallen.
    Der Hammer Thors gebot mir neue Bahn,
    Hoch sah ich Odins Himmelsbanner wallen.

    Das Lachen Freyas scholl in meinen Traum,
    Iduna reicht die goldenen Äpfel wieder,
    Und aus des Glanzgefildes sel`gem Raum
    Blickt heiß Allvaters Sonnenauge nieder!

    Da ist mein Herz zu freud`ger Tat erwacht,
    Der Heerruf schallt, die Adler wollen fliegen,
    So zieh` denn in die große Geisterschlacht
    Des Volkes Sohn, Dir Walhall zu ersiegen!

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  4. Wenn die Valküre beschliessen den Rat
    wenn Haunebu zum grossen Flug bereit
    die Vril entfesselt zum letzten Sturm
    wenn die vier Posaunen laut ertönen
    wenn alle Augen sich werden richten gegen Süden
    und alle Menschheit wird zum Zeugen
    wie sich brennend wird entfachen
    die letzte grosse Schlacht der Lüge
    wenn der Wind des Südens sich wird wenden
    zum Wind des Nordens
    wenn Haunebu im Glanz des Strahlenmeers
    im ewigen Licht das grosse V
    der Flug der Valküre
    der ewigen Wahrheit den Sieg wird künden
    dann dämmern die Götter einer neuen Zeit!

    Akon von Jorusa

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  5. „Nirgends auf der Welt gibt es eine derart fanatische Liebe von Millionen Menschen zu einem…“—Dr. Otto Dietrich

    „Deutschland, erwache!“—Dietrich Eckart

    Es gab eine Zeit, in welcher die Persönlichkeit Adolf Hitlers das europäische Bewußtsein beherrschte; in der seine Stimme Millionen von Menschen bewegte; in der er bei feierlichen Gelegenheiten von Millionen umjubelt wurde – der Abgott der Nation, die er aus dem Abgrund zu unvergleichlicher Größe geführt hatte. Es gab eine Zeit, in der Deutschland reich, stark und voller Selbstvertrauen war, als das neugeborene Volk – wohlgenährt, gut gekleidet und gut beherbergt – glücklich war, gemeinsam für eine Zukunft zu arbeiten, an die es glaubte; als sie lebten, wie sie noch nie zuvor gelebt hatten, unter der starken und weisen Herrschaft ihres Führers, der sie so sehr liebte, wie es noch nie jemand zuvor getan hatte.

    Man kann es heute kaum glauben. Es erscheint so unwirklich – wie eine wunderbare Geschichte aus einer anderen Welt. Und doch ist sie wahr. Es gab wirklich eine solche Zeit, und sie liegt nicht einmal weit zurück. Gemeinsame Begeisterung war damals in Deutschland so üblich, wie Furcht und Bitterkeit seither. Militärparaden, Jugendaufmärsche und Treffen gewaltiger Menschenmassen waren normale Ereignisse. Man konnte die braunen Bataillone am eigenen Haus vorbeimarschieren sehen und horchte den eindrucksvollen Klängen des Horst-Wessel-Liedes als etwas Selbstverständlichem. Wo immer man ging, sah man das Bild des Führers. Und man grüßte seine Kollegen in Büros und Fabriken und seine Freunde auf der Straße, in Straßenbahnen, in Bussen, überall, mit dem rechten gehobenen Arm und mit den zwei Zauberworten, die all die Liebe und Verehrung für den gottgleichen Führer, all die Hoffnungen und Träume, all den Stolz – all die Freude über jene herrlichen Tage – zum Ausdruck brachten: „Heil Hitler!“

    Der deutsche Botschafter hatte den König von England, der zu jener Zeit auch Kaiser von Indien war, mit diesen sieghaften Worten und dieser Geste begrüßt. England war erstaunt, aber sagte nichts. Es konnte nichts sagen, denn es gab dazu nichts zu sagen. Man mußte nur einer Tatsache ins Auge schauen: Der Tatsache, daß Hitler über 80 Millionen Menschen regierte, die ihn verehrten und daß in diesem Volk rasch eine neue Seele geboren wurde – beziehungsweise, daß die alte, echte, immerwährende arische Seele in ihnen neu erwachte. „Deutschland, erwache!“ Diese Worte des frühen nationalsozialistischen Dichters kamen nicht allein zu Ehren, weil sie zu einem der Kampfrufe der Bewegung wurden; sie schmückten nicht nur die Standarten der Parteigliederungen, sondern hatten im Herzen des deutschen Volkes wie ein die Toten zum Leben erweckendes, übernatürliches Zeichen geklungen. Und Deutschland war in der Tat erwacht.

    Und die Menschen der Erde beobachteten es – einige bereits mit haßerfülltem Neid und Furcht, viele mit aufrichtiger Bewunderung, einige mit Liebe, mit der Gewißheit, daß Hitlers neue Ordnung den ersten Schritt einer solchen Welt entgegen tat, die sie sich immer gewünscht hatten. Es waren ruhmreiche Tage!

    * * *

    Ohne Krieg, einzig durch den Druck jener Stärke, welche ihr das Wissen um ihre Rechte verliehen hatte, hatte Deutschland praktisch alle Menschen deutschen Blutes innerhalb ihrer Grenzen zurückgewonnen. Das Saarland, Österreich, und schließlich auch das Sudetenland waren Bestandteile des Dritten Reiches geworden. Danzig und der unmögliche „Korridor“, der Polen durch deutsches Gebiet mit dem Meer verband, sollten bald folgen. Aber dann erklärte England Deutschland den Krieg.

    Warum Krieg? Um die deutsche Stadt Danzig daran zu hindern, sich deutsch zu nennen? Nein, zumindest in Englands Augen war die Stadt es nicht wert. Dann etwa, um Polen zu „schützen“? Nein, sicherlich nicht, so oft die Heuchler es auch behaupten und die Narren es glauben mögen. Polen hätte gut ohne den unmöglichen „Korridor“ leben können. Und wen hätte es gekümmert, wenn sie das nicht gekonnt hätte? Nein. Der Krieg wurde gegen Deutschland geführt, um es zu zerstören – aus keinem anderen Grund. Der unsichtbare, allmächtige Jude, der England beherrschte – und es noch heute beherrscht –, hatte beschlossen, daß Deutschland zermalmt werden solle, zermalmt werden müsse, weil er es haßte. Und er haßte es nicht, weil es frei, stark und stolz und eine Bedrohung für den Frieden in Europa geworden war (was es nicht war), sondern weil es das nationalsozialistische Deutschland, Hitlers Deutschland, der Vorbote des weltweiten Erwachens der arischen Seele und eine sehr eindeutige Bedrohung für die Fortdauer der unsichtbaren Judenherrschaft in allen sogenannten „nationalen“ Regierungen war.

    Aber es war nicht leicht, Deutschland zu zerschlagen. Deutschland beantwortete den Angriff des Juden und seiner Verbündeten mit einer Reihe von Siegen, welche die Welt in Erstaunen versetzte. Sein Vormarsch in alle Richtungen schien unaufhaltsam zu sein. Und Mitte 1942 konnte man glauben, daß die neue Ordnung, welche sich bereits über Europa ausdehnte, bald zur neuen Weltordnung würde. Von den nördlichsten Küsten Norwegens, in der Nähe des Nordpols, bis zur libyschen Wüste und vom Atlantik bis zum Kaukasus und bis zur Wolga war das Wort des Führers nun Gesetz – während man von Deutschlands tüchtigem und tapferem Verbündeten im fernen Osten, Japan, der bereits Herr über den Pazifik, Indonesien und praktisch ganz Burma war, jeden Augenblick erwartete, daß es mit seinen Armeen die indische Grenze überschritte und Kalkutta einnähme. Noch gab es keine ungünstigen Anzeichen in Rußland. Und es war ganz natürlich, daß man vom deutschen Heer erwartete, daß es seinen Siegesmarsch – den lange vergangenen Marsch der Arier nach Osten und nach Süden – durch das endlose Land und darüber hinaus fortsetzen werde und im kaiserlichen Delhi mit seinen Verbündeten zusammenträfe.

    In tiefer Traurigkeit schaut man heute zurück auf diesen großen verlorenen Traum: Auf den Widerhall des Horst-Wessel-Liedes in der majestätischen, felsigen Einsamkeit des Khyber-Passes, an den Empfang Adolf Hitlers – des Weltführers – in der historischen östlichen Hauptstadt. Es war nicht unmöglich. Zu einer Zeit schien es – jedenfalls dem Beobachter in Indien – der einzige folgerichtige Ausklang des zweiten Weltkrieges zu sein. Der Wendepunkt zugunsten der Zersetzungsmächte war noch nicht gekommen. Und wenige Menschen, wenn überhaupt, nicht einmal in Europa und in anscheinend gut unterrichteten Kreisen, konnten voraussagen, daß alles sich schon so bald und so gänzlich wenden sollte. Es waren noch große Tage, Tage des Vertrauens, Tage der Hoffnung; Tage, in denen man sich, trotz der ungeheuren Kriegsausweitung, stark und glücklich fühlte, wo immer man sich auch aufhielt; Tage, in denen man glaubte, daß alle Härten, alle Leiden, bald in der Freude und im Ruhm „nach dem Sieg“ vergessen wären.

    * * *

    Aber gerade aus diesem Grunde wußte man nicht – konnte man es in jenen Tagen nicht wissen –, wer ein wahrer Nationalsozialist war und wer nicht; noch konnte man in der weiten Welt außerhalb „der Partei“ wissen, wer aufrichtig an Hitlers Ideologie glaubte und ein wirklicher Freund des nationalsozialistischen Deutschlands war und wer nur vorgab, es zu sein.

    Bis 1942 schien ganz Deutschland ein Herz und eine Seele mit dem Führer zu sein. Ganz Europa war es offenbar nicht – da der Krieg weiterging –, aber es schien so, daß auch in den besetzten Gebieten immer mehr Leute begriffen, daß die neue Ordnung nicht mehr aufzuhalten war und daß Zusammenarbeit mit dem siegreichen Deutschland das Beste war, was man tun konnte. In Asien spürten mehr und mehr Millionen auf starke Weise und mit der sicheren, elementaren Auffassung der Primitiven oder der erhabeneren Eingebung höher entwickelter Seelen, die Bedeutung und den Wert, den Hitlers Sieg für die ganze Welt haben würde. Sie spürten, daß er auch von ihrem Gesichtspunkt aus eine bessere Welt bedeuten würde – das Ende schon lange verabscheuter Herrschaften; das Ende der Herrschaft des Geldes und in manchen Fällen auch den Sieg uralter Ideen, welche sie als Traditionsangelegenheiten annahmen; den Sieg eines ihnen seit Jahrtausenden vertrauten Geistes. Und sie wünschten den Sieg. Wenn der Krieg 1942 durch die Niederlage sowohl des kommunistischen Rußlands, als auch der westlichen Demokratien, ein Ende gefunden hätte und die Achsenarmeen des Ostens und Westens sich in Delhi getroffen hätten, dann hätte nicht nur Deutschland, wie man sich gut vorstellen kann, aufgejubelt, sondern die ganze Welt (mit Ausnahme der Juden und einer Minderheit widerspenstiger Demokraten und Marxisten) wäre den grenzenlosen Freudenschrei „Heil Hitler!“ ausgebrochen. Die Zauberworte hätten triumphierend von Island bis Indonesien geklungen.

    Aber man hätte nie gewußt, wie weit sie aus dem Herzen der Menschen gekommen oder nur die Wirkung einer Massensuggestion gewesen wären. Die Schwächlinge und die Heuchler – die Opportunisten – hätten „ihre Meinung niemals geändert“; die potentiellen Verräter in Deutschland selbst wären loyal geblieben. Die tatsächlichen Verräter hätten sich sorgfältig darum gekümmert, daß ihre ergebnislosen Untergrundaktivitäten für immer unbekannt blieben. Nein, mehr als einer dieser Schurken wäre als ein bedeutendes Mitglied der herrschenden Hierarchie und als ein Organisator des Sieges geehrt und in Erinnerung behalten worden, denn solche gab es sogar inmitten der nationalsozialistischen Partei!

    Sie gaben sich zu erkennen, als der Fluß der Ereignisse eine zweifellos schlechte Wende nahm. Sie gaben sich keine Mühe mehr, ihre schattenhaften Taten zu verbergen, so daß man einigen von ihnen auf die Schliche kam. Man ist nur erstaunt über die Tatsache, daß man nicht eher mehr von ihnen entdeckte. Ein Verräter allererster Güte, wie Admiral Wilhelm Canaris, blieb in seiner hohen Stellung als Chef des deutschen Geheimdienstes1 bis 1944 unverdächtigt. Und wäre die ungeheuerliche Verschwörung gegen das Leben des Führers im Juli 1944 nicht gewesen, an welcher er sich beteiligte, wer weiß, ob man den Mann je als Verräter entlarvt hätte? Andere gaben sich erst nach dem Krieg als Verräter zu erkennen – nach dem Zusammenbruch, als es sich auszahlte, der Welt zu erzählen und zu beweisen, daß man ein Feind des Nationalsozialismus war. Wäre der Krieg gewonnen gewesen, hätte man einen Burschen wie Hjalmar Schacht noch immer mit Hakenkreuzarmbinde auf den feierlichen Parteiversammlungen sehen können – er hätte neben den wirklichen Nationalsozialisten gestanden, als wäre er einer von ihnen. Jetzt – im Jahre 1948 – hat er seine „Abrechnung mit Hitler“2 geschrieben und bewiesen, welch ein treuloser Mann er ist – und in all jenen Jahren gewesen ist.

    In den goldenen Tagen gab es Tausende solcher Kreaturen. Und es gab Millionen schwacher Menschen, die weder gut noch böse waren, deren Ergebenheit zu dem großen Manne, dem sie so oft wie wahnsinnig zugejubelt hatten, oberflächlich gewesen war und unter der Härte des „totalen Krieges“ dahinschwand. Aber es gab auch solche, deren Treue unerschütterlich, deren Mut und Festigkeit keine Grenzen kannten, deren nationalsozialistische Haltung das Ergebnis von Überlegungen und in der Tiefe des Lebens verwurzelter Erfahrung war.

    Es gab Gold, unedles Metall und Schleim unter den sogenannten Nationalsozialisten in den letzten Tagen des Ruhmes. Jetzt, nachdem alles verloren ist, ist der Schleim zur Seite der Demokratien übergelaufen – die richtigen Leute am richtigen Platz. Das unedle Metall gibt es noch, aber es zählt nicht mehr; es erhebt nicht länger den Anspruch, sich für irgendeine Ideologie einzusetzen. Das Gold allein ist geblieben – und es ist heute in Deutschland reichlicher vorhanden, als die Welt sich vorzustellen vermag. Man kann es auch unter den wenigen – sehr wenigen – ausländischen Nationalsozialisten finden, welche Adolf Hitler und seinen Idealen nach Deutschlands Niederlage treu geblieben sind; unter ihnen Männer wie Sven Hedin und eine Handvoll anderer, weniger bekannter Menschen verschiedener Nationalitäten.

    http://www.savitridevi.org/gold_chapter_2_german.html

    Die kurzen Tage des Ruhms

    von Savitri Devi

    Kapitel 2 von Gold in the Furnace
    (Gold im Schmelztiegel)

    Übersetzt von Lotte Asmus
    Hrsg. und korrigiert von Wilhelm Hartmann

    Savitri Devi (Pseudonym von Maximine Portaz, auch gräzisiert Maximiani Portas, nach Heirat auch Savitri Devi Mukherji; Lebensrune.png 30. September 1905 in Welsch-Leyden, Frankreich‘; Todesrune.png 22. Oktober 1982 in Sible Hedingham, Grafschaft Essex, Großbritannien) war eine Philosophin, religiöse Denkerin und unermüdliche Aktivistin des Nationalsozialismus, des indogermanischen Heidentums, des Vegetarismus, der Tierrechts- und ökologischen Bewegung. Auch dilettierte sie etwa als belletristische Schriftstellerin und als Agentin. 1958 etablierte sie sich mit ihrem opus magnum, dem Buch „The Lightning and the Sun“, als die originellste und einflußreichste nationalsozialistische Denkerin der Nachkriegsgeschichte.

    Savitri Devi hatte bemerkenswerte intellektuelle Gaben, die sich bereits in jungen Jahren zeigten. Als kleines Kind lernte sie von ihren Eltern Französisch und Englisch, brachte sich dann selbst Neugriechisch und etwas Altgriechisch bei. Im Laufe der Zeit sollte sie acht Sprachen fließend sprechen:

    Englisch
    Französisch
    Neugriechisch
    Italienisch
    Deutsch
    Isländisch
    Hindi
    Bengali

    und grundlegende Kenntnisse in etwa zwanzig weiteren erwerben (darunter Altgriechisch, Urdu und weitere indische Sprachen).

    Der Weg zum Nationalismus

    Savitri Devi erwarb zwei Universitätsabschlüsse, einen in Philosophie und einen in Chemie, und promovierte in Philosophie zum Dr. phil. der Universität von Lyons. Ihre ersten beiden Bücher waren ihre Dissertationsschriften: „Essai-critique sur Théophile Kaïris“ (frz. „Ein kritscher Aufsatz über Theophilius Kaïris“), (Lyons: Maximine Portaz, 1935) und „La simplicité mathématique“ (frz. „Die mathematische Einfachheit“), (Lyons: Maximine Portaz, 1935).

    Auch nannte Savitri Devi umfangreiche Kenntnisse in Religion und Geschichte ihr eigen – besonders der Geschichte des Altertums – und hatte ein verblüffendes Gedächtnis, vor allem was Daten und Namen betrifft. Sie war überdies eine brillante Lehrerin, die zu fesseln verstand und die zu zahllosen Themen Vorträge in großer Ausführlichkeit halten konnte, ohne daß sie sich hierfür auf schriftliche Notizen hätte stützen müssen.

    Als „Nationalistin einer jeden Nation“, wie sie sich selber nannte, und als eine indogermanische Heidin, die den alten Glauben wiederbeleben wollte, fand Savitri Devi im Jahre 1929, als sie sich gerade in Palästina befand, zum Nationalsozialismus. 1935 bereiste sie Indien und erkannte im Hinduismus die letzten lebendigen Überbleibsel der indogermanisch-heidnischen religiösen Tradition. Nachdem Savitri Devi sich schließlich in Kalkutta niedergelassen hatte, arbeitete sie für die nationalistische Hindutva-Bewegung, die die Hindutradition vor dem Einsickern jeglicher universalistischer und egalitärer Ideologie bewahren wollte, wie sie etwa dem Christentum, dem Islam, dem Kommunismus und der liberalen Demokratie zu eigen ist. Im Jahre 1939 heiratete Savitri Devi einen bengalischen Brahmanen, den Verleger Dr. Asit Krishna Mukherji (1904–1977), der im Zweiten Weltkrieg auf Seiten der Achsenmächte stand. Gemeinsam mit ihrem Gatten spionierte Savitri Devi während des Krieges für die Japaner.

    1935, als sie in Rabindranath Tagores Schantiniketan-Aschram in Bengalen arbeitete, nahm Maximine Portaz auf Anregung von Mitstudenten das Pseudonym Savitri Devi an. „Savitri“ ist im Sanskrit einer der Namen für die Sonne, und „Devi“ bedeutet Göttin. Dies war ein perfekt passender Name, war Savitri doch eine Anhängerin dessen, was sie als die urarische Tradition empfand: die Verehrung des Lebens und des Lichtes. (Übrigens ist „Devi“ kein Nachname, sondern ein Titel, den in Indien alle arischen Frauen annehmen dürfen; aus diesem Grunde sollte man Savitri Devi nicht kurz mit „Devi“ benennen, sondern mit „Savitri“ – so wie man ja auch Sankt Martin eben „Martin“ nennt, und nicht „Sankt“. Titel wie Sankt, Herr, Doktor oder Devi bezeichnen kein spezifisches Individuum.)
    http://de.metapedia.org/wiki/Devi,_Savitri

    Deutschland erwache aus deinem bösen Traum!
    Gib fremden Juden in deinem Reich nicht Raum!
    Wir wollen kämpfen für dein Auferstehn
    Arisches Blut soll nicht untergehen!

    Wir sind die Kämpfer der NSDAP
    Treudeutsch im Herzen, im Kampfe fest und zäh.
    Dem Hakenkreuze ergeben sind wir.
    Heil unser Führer, Heil Hitler dir!

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  6. Der leere Zug

    Kapital 1 von Defiance (Trotz)

    von Savitri Devi

    Übersetzt von Wilhelm Hartmann.

    „Ich habe hier einige Veröffentlichungen… gefährliche Veröffentlichungen; möchten Sie sie sehen?“, fragte ich den hochgewachsenen und gut aussehenden jungen Deutschen, der neben mir durch die Unterführung lief, die zu dem Bahnsteig führte, von dem aus ich am Kölner Bahnhof in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1949 meinen Zug nehmen sollte. Ich hatte den Mann einige Stunden zuvor in der „Katholischen Mission“ desselben Bahnhofes getroffen und wir hatten uns lange genug unterhalten, sodaß er die Überzeugung erlangen konnte, daß er mir vertrauen konnte, ebenso wie ich ihm – gelinde gesagt.

    Für eine halbe Sekunde hielt er inne und schaute sich um, um zu sehen, ob uns jemand folgte oder ob irgendein Passant möglicherweise meine Worte gehört haben könnte. Aber wir waren die einzigen Leute in dem langen, düsteren Gang. Der junge Mann drehte sich zu mir und antwortete mit gedämpfter Stimme: „Ja, geben sie mir eins.“

    Ich zog ein vierfach gefaltetes Plakat aus meiner Tasche und legte es ihm in seine Hand. „Bleiben Sie nicht stehen, um es jetzt zu lesen“, sagte ich, „sondern warten Sie, bis wir im Zug sind, gehen sie dann zur Toilette und lesen Sie es dort, wo niemand hereinkommen und Sie stören kann. Sie haben haufenweise Zeit. Schauen Sie, ob Sie solche Veröffentlichungen für brauchbar halten und teilen Sie mir es dann offen mit. Wenn Sie mehr wollen, habe ich noch reichlich davon.“

    Der junge Mann versteckte das wertvolle Papier in der Innentasche seines Mantels und setzte stillschweigend seinen Gang an meiner Seite fort, half mir, mein bißchen Gepäck zu tragen. Wir erreichten den Bahnsteig. Der Zug stand dort – praktisch leer, da er erst eine Stunde später, um 1:12 Uhr, abfahren sollte, wenn ich mich recht erinnere. Ein scharfer Wind blies und es war bitterkalt.

    Der junge Mann half mir, meinen Koffer in den Eisenbahnwaggon zu heben, stieg dann selbst ein und begab sich dann, wie ich angeregt hatte, ins beste Versteck, um das Plakat zu lesen. Die unter einem schwarzen Hakenkreuz, welches etwa ein Drittel der Seite ausfüllte, in beträchtlichen Großbuchstaben geschriebenen Worte, die er las, waren die folgenden:

    DEUTSCHES VOLK,
    WAS HABEN DIE DEMOKRATIEN DIR GEBRACHT?
    IM KRIEGE PHOSPHOR UND FEUER.
    NACH DEM KRIEG HUNGER, ERNIEDRIGUNG, UNTERDRÜCKUNG,
    DIE DEMONTAGE DER FABRIKEN,
    DIE ZERSTÖRUNG DER WÄLDER
    UND NUN — DAS RUHR-STATUT!
    ABER „DIE KNECHTSCHAFT DAUERT NUR NOCH KURZE ZEIT“.
    Unser Führer lebt
    UND WIRD BALD MIT NOCH NICHT DA GEWESENER MACHT ZURÜCKKEHREN. ERWEHRT EUCH UNSERER VERFOLGER!
    HOFFT UND WARTET.
    HEIL HITLER!

    Die Veröffentlichung war mit „S. D.“ unterschrieben – d. h. mit meinen eigenen Initialen.

    Der junge Deutsche kam aus seiner Ecke. Ein sonderbares Licht schien in seinen leuchtenden grauen Augen und sonderbare Bestimmtheit lag in seiner Stimme. „Geben Sie mir so viele von diesen Plakaten, wie sie haben. Ich werde sie für Sie ankleben!“, sagte er. Er war nicht länger der einsame, hungrige, trostlose Kriegsgefangene, der gerade erst nach vier langen Jahren aller Arten schlechter Behandlung durch die Hände der Feinde Deutschlands heimgekehrt war. Er war nochmals der Soldat eines siegreichen Deutschlands geworden – eines unbesiegbaren Deutschlands – und der Herold Hitlers ewiger Idee, nochmals sein altes Selbst, das nichts zu töten vermochte.

    Ich bewunderte ihn und erinnerte mich im Geiste der Worte, die ich einst in einem Dorf im Saarland, etwa sechs Monate zuvor, von einem anderen aufrichtigen Nationalsozialisten vernommen hatte: „Wir warten auf den Funken.“ Konnte es sein, daß ich etwas von einem Funken hatte – einem Funken des Glaubens und der Hoffung – inmitten der endlosen Dunkelheit der Gegenwart? Als dieser Gedanke mein Bewußtsein betrat, stiegen mir Tränen in die Augen und ein Nervenkitzel gewaltiger Begeisterung durchfuhr meinen Körper und schien mich über mich selbst hinauszuheben. Durch die Fenster des Zuges konnte ich im dämmerigen künstlichen Licht die zerrissenen Konturen von etwas sehen, was einst eine Mauer gewesen war – Ruinen, nichts als Ruinen, wohin auch immer man seine Augen im unglücklichen Deutschland richtet, dem zerrissenen und niedergeworfenen Körper Hitlers gematerten Landes. Doch vor mir, vor dem Hintergrund der Verwüstung, stand der junge Mann (er kann nicht älter als dreißig gewesen sein), auf dem Schlachtfeld für die Sache der neuen Ordnung fünfzehn mal verwundet, über drei Jahre Gefangener der Franzosen in einem Zwangsarbeitslager im brennenden Herzen Afrikas unter der Peitsche afrikanischer Hilfstruppen, hungrig, ohne Arbeit, anscheinend ohne Zukunft (er hatte mir von seiner Misere erzählt), jetzt aber aufrecht und hoffnungsvoll, nochmals gewahr seiner Unbesiegbarkeit.

    In seinen sprühenden Augen glimmte die deutsche Seele – wie eine greifbare Wirklichkeit – lebendiger als je zuvor auf und sprach zu mir mit seiner inneren Stimme.

    „Wer hat ‚diese Dinger’ geschrieben?“, fragte mich der junge Mann bezugnehmend auf meine Plakate.

    „Ich.“

    Er schaute mich sichtlich bewegt an.

    „Sie“, sagte er, „Sie, eine Ausländerin!“

    „Ich, eine Arierin und eine Nationalsozialistin“, antwortete ich. „Kein des Namens werter Arier kann seine Dankesschuld gegenüber dem Führer – dem Retter der gesamten Rasse – und gegenüber Deutschland vergessen, das nun in Trümmern liegt, weil es für die Rechte, nein, für das Bestehen der überlegenen Menschheit selbst gekämpft hat.“

    Meine Antwort, die Betonung auf Aufrichtigkeit legte, schien ihn zufriedenzustellen, aber er bemerkte nichts darauf. Er stellte mir nur einige Fragen.

    „Wo haben Sie ‚diese Dinger’ drucken lassen?“, fragte er, wieder von meinen Plakaten sprechend.

    „In England.“

    „Und Sie haben sie selbst herübergebracht?“

    „Ja, ich selbst. Dreimal habe ich Deutschland mit drei aufeinander folgenden Vorräten verschiedener Flugblätter oder Plakate betreten und siebenmal habe ich die Grenze zwischen dem Saarland und der französischen Zone mit einer größeren oder kleineren Anzahl von ihnen überquert. Bis jetzt bin ich noch nie erwischt worden. Die unsichtbaren himmlischen Mächte wachen über mich.“

    „Und wie lange haben Sie das nun schon gemacht?“

    „Ich habe vor acht Monaten angefangen. Ich hätte angefangen, sobald ich aus Indien gekommen war – vor drei Jahren –, hätte ich damals eine Erlaubnis bekommen, die Grenze unter irgendeinem Vorwand übertreten zu dürfen. Aber ich mußte warten.“

    Der junge Deutsche schritt auf mich zu und nahm mich in seine Arme.

    Er war viel größer und viel stärker als ich. Ich konnte die Spannung seines athletischen Körpers spüren und seine glänzenden Augen direkt in die meinen hinabschauen sehen.

    „Also sind Sie wegen ihm, unserem Führer, vom anderen Ende der Welt gekommen, um uns inmitten unserer Trümmer zu helfen!“, sagte er. Seine Stimme war voll tiefer Ergriffenheit. Er hielt für eine Sekunde inne und fuhr flüsternd fort: „Unser Führer, unser geliebter Hitler! Sie lieben ihn wirklich. Und sie lieben uns wirklich.“

    Ich spürte eine Welle unaussprechlicher Fröhlichkeit in meiner Brust sich ausbreiten und errötete tief.

    „Ich verehre ihn“, sagte ich, ebenfalls flüsternd. „Und ich liebe alles, wofür er steht und alles was er liebt. Sie, seine getreuen Landsleute, sie sind das Volk, dem zu dienen er sein Leben widmete; sein lebendes Deutschland, so schön, so tapfer und so unglückselig.“

    Die glänzenden grauen Augen starrten noch tiefer in mich hinein, als versuchten sie, die Geschichte meines Lebens zu entziffern. „Und Sie“, fragte mich der junge Mann schließlich, „wer sind Sie?“

    „Ich habe es Ihnen gesagt: eine Arierin von weit her.“

    Im Freien blies der bitterkalte Wind weiter und ich konnte die zerstörte Mauer vor dem dunklen Hintergrund der Nacht sehen. Blitzartig erinnerte ich mich des Anblickes des gesamten Landes; Meilen und aber Hunderte von Meilen zerbröckelnder Mauern, Straßen in denen – wie in der Schloßstraße in Koblenz, die ich gerade erst gesehen hatte – nicht mehr ein einziges Haus stand. Aber ich stellte mir vor, wie entlang jener Straßen eines Tages die Veteranen dieses verlorenen Krieges und der folgenden Jahre der Verfolgung Seite an Seite mit der Jugend des wieder auferstandenen Deutschlands als Armee des Vierten Reiches marschieren würden; aus dem Chaos Ordnung und Stärke, aus Knechtschaft und Tod der Wille zu leben und zu erobern. Und ich lächelte, während eine Träne meine Wange hinabkullerte. Ich fühlte mich so inspiriert, wie ich es selten gewesen war.

    „Erinnern Sie sich“, fragte ich, „der großen Tage, als ihr auf den Straßen Paraden hieltet und das Eroberungslied sangt?

    Wir werden weiter marschieren,
    wenn alles in Scherben fällt,
    denn heute gehört uns Deutschland
    und morgen die ganze Welt.1

    Hunderte, das heilige Zeichen des Hakenkreuzes tragende Flaggen hingen in festlicher Anordnung von den Fenstern hinab, Tausende ausgestreckter Arme grüßten euren vorbeischreitenden Marsch – den Beginn einer unendlichen Zukunft, an die ihr glaubtet. Erinnern Sie sich daran, wie stark und wie glücklich Sie sich damals fühlten?

    Ich weiß, daß die Katastrophe mit ihrer Spur unsäglichen Elends folgte: Hunger, Entbehrung, Knechtschaft, völliger Ruin – jenes Grauen inmitten dessen wir stehen. Und dennoch sage ich Ihnen aus der Tiefe meines Herzens: das Lied des Triumphes war keine Lüge; der gewaltige Traum wird noch wahr werden, wird bereits wahr, trotz aller Phosphorbomben, trotz der vier Jahre voller beispielloser Bedrängnis durch Verfolgung, durch „Entnazifizierung“. Nichts kann ihn davon abhalten, mit verrinnender Zeit wahrer und wahrer zu werden – ‚denn heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt.’“

    Ich machte eine Pause und ein Blitz überirdischen Jubels hellte mein Gesicht auf. Ich sprach mit der zwingenden Gewißheit einer Person, für die die Gebundenheit an Zeit und Raum zu bestehen aufgehört hatte.

    „Was ich heute denke und fühle“, sagte ich, „ich, die unbedeutende ausländische Nazi, wird die gesamte arische Rasse morgen, nächstes Jahr, in einem Jahrhundert, egal wann, aber sicherlich eines Tages denken und fühlen. Ich bin die erste Frucht einer zukünftigen Liebe und Verehrung von Millionen für unseren Führer und für seine Ideale. Ich bin ‚die ganze Welt’, erobert von seinem Geist, von Ihrem Geist; das lebende Zeichen, Ihnen geschickt von den unsichtbaren Mächten in der Stunde des Martyriums, um euch getreuen Deutschen mitzuteilen, daß die Welt euer ist, weil ihr sie verdient.“

    Der junge Mann starrte mich mit großer Ergriffenheit an, drückte mich in seinen Armen noch etwas fester, als sei ich in der Tat die wiedereroberte Welt. Ich war sehr glücklich. Ich wußte, daß ich keinen Schaden anrichtete, denn dieser Mann war nicht Herr G. W.2 als Individuum und ich war nicht Savitri Devi Mukherji. Es lag nichts Persönliches in dieser spontanen Geste seinerseits oder in der ehrerbietenden Unbekümmertheit, mit der ich sie annahm und auf sie reagierte. Dieser junge Soldat war in meinen Augen Deutschlands Jugend, furchtlos inmitten von Verfolgung, sowie im Kampf; einer jener „Männer aus Gold und Stahl“, die ich in dem Buch verherrlicht hatte, das ich damals schrieb. Und für ihn war ich eine ausländische Nazi – Deutschlands Freundin –, nicht weniger, nicht mehr.

    Er blickte mich eine Minute lang an, ohne zu sprechen, als sei ein Freund in diesen grauenhaften Tagen etwas Ansehnliches.

    „Ich weiß, daß Sie jedes Wort, das Sie sagen, auch so meinen“, flüsterte er schließlich, „und ich danke Ihnen und werde Ihnen helfen. Nach allem was wir erlitten haben, ist es erfrischend, Sie reden zu hören. Sie wecken Hoffnung und Selbstbewußtsein in unseren Herzen. Sie lassen uns fühlen, was jene, die in den frühen Jahren des Kampfes kämpften, nach dem ersten Krieg gefühlt haben müssen. Was ist es, das Ihren Worten solche Kraft verleiht?“

    „Meine Liebe zum Führer. Ich fühle mich inspiriert, wenn ich von ihm spreche.“

    „Unser Führer!“, wiederholte der junge Mann mit leidenschaftlicher Hingabe, meine eigenen Gefühle wiederholend. „Sie haben recht. Ich werde Ihnen so viel helfen, wie ich kann. Geben Sie mir alle Plakate, die sie haben.“

    Er lockerte seine Umarmung. Ich holte aus meiner Tasche ein Bündel von vielleicht vier- oder fünfhundert Plakaten, verborgen in Modemagazinen, und gab es ihm. Er versteckte es sorgfältig in seiner Kleidung. „Ist das alles?“, fragte er mich.

    Ich lächelte. „Nein“, sagte ich, „aber Sie werden doch ein paar für den Rest Deutschlands übriglassen, oder nicht?“

    „Sie haben recht“, sagte er und lächelte zum ersten Mal. Er legte meine Hände in die seinen und blickte mich an, als ob er das alles von mir sähe. „Wann und wo kann ich Sie wiedersehen?“, fragte er. „Wir müssen uns wiedersehen.“

    „Ich habe keine ständige Adresse“, antwortete ich. „Aber wenn Sie mögen, hinterlassen Sie Ihre – wenn Sie eine haben – bei der ‚Katholischen Mission’ dieses Bahnhofes; ich werde Sie finden. Ich werde in genau einer Woche hierher zurückkehren – irgendwann Samstagnacht – und an diesem Ort nach Ihrer Adresse fragen. In der Zwischenzeit seien Sie vorsichtig, oh, seien Sie vorsichtig! Begehen Sie keinen groben Fehler, der uns beide in Schwierigkeiten bringen könnte. Ich sage nicht ‚verraten Sie mich nicht’, denn ich weiß, daß Sie das niemals tun werden.“

    Die freimütigen, aufrichtigen Augen des jungen Deutschen schauten mich aufmerksamer an, denn je zuvor und seine starken Hände drückten meine in einer Geste wiederbestätigter Kameradschaft. „Niemals!“, sagte er und seinen Kopf beinahe auf eine Höhe mit meinem absenkend flüsterte er: „Das Zeichen ist da, auf meiner Haut. Es geht nicht ab. Sie können mir vertrauen.“

    Das Zeichen… Ich verstand – und spürte eine in Ehrfurcht ankernde, bewundernde Zuneigung für diesen neuen Freund in mir wachsen. Mein Gesicht strahlte.

    „Sie waren also bei der SS?“, fragte ich mit gedämpfter Stimme und in der Art, wie eine römische Maid einen römischen Veteranen gefragt hätte: „Sie waren also bei der Prätorianergarde?“

    „Ich habe SS-Männer befehligt“, antwortete der junge Mann stolz, ebenfalls flüsternd.

    Ich dachte an alles, was er mir von seinem Leiden in den Händen unserer Feinde erzählt hatte. Und als ich zu ihm hochsah, erinnerte ich mich an die erste Zeile des Liedes der SS-Männer. „Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu.“

    Ich hörte Lärm – das Öffnen und nachmalige Schließen einer Tür – und erschrak, aber es war nicht in unserem Wagon. Doch war mir bewußt, daß der Zug nicht lange leer bliebe.

    „Ich werde bald fort sein“, sagte ich. „Sie sollten jetzt besser aussteigen, während niemand zuschaut. Ich werde Sie nächste Woche sehen. Aber seien Sie um Himmels Willen vorsichtig! Auf wiedersehen. Heil Hitler!“

    „Heil Hitler!“, antwortete der junge Mann, meinen Gruß erwidernd.

    Er verließ den Zug und ging seines Weges. Ich sah zu, wie seine hochgewachsene Gestalt in der bitterkalten Nacht verschwand.

    Einige Minuten später fuhr der Zug ab. In einer Ecke des dunklen Abteils sitzend, in dem nun weitere Leute Platz genommen hatten, ging auch ich meines Weges – um in einem anderen Teil Deutschlands weitere Abhandlungen zu verbreiten, weitere Plakate anzukleben; um dabei zu helfen, den nationalsozialistischen Geist in anderen Landsleuten meines Führers lebendig zu erhalten.

    Mir war kalt, aber ich war glücklich – oh, so glücklich!

    1 Anmerkung des Übersetzers: Savitri Devi zitiert den Kehrreim des Liedes „Es zittern die morschen Knochen“ hier in der Variante „denn heute gehört uns Deutschland“, ursprünglich lautete die dritte Zeile jedoch „denn heute da hört uns Deutschland“.

    2 Gerhard Waßner.
    http://www.savitridevi.org/Defiance_ch_1_german.html

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    • @Gelee Royal

      Habe dein letztes Statement auf dem LC-Blog gelesen und fände es traurig und als Verlust, wenn Du Dich mit deinem Wissen und deinen Worten aus dem Weltnetz verabschieden willst.
      Eine Bitte von mir. Melde Dich doch ab und zu auf diesem Blog hier und bleibe uns damit erhalten. *liebguck*
      Für mich ist Annettes Blog der sichere Hafen auf welchen ich mich nach harten machmal auch verlorenen „Gefechten“ zurückziehen kann und an erstklassiger Aufklärung durch wissende Kommentatoren mangelt es auch nicht! Da kann ich ein Lied von singen in welchen vermeindlichen Wissen ich falsch lag und hier aufgeklärt und durch Fakten von diesem Unwissen befreit wurde.

      Überlegs Dir
      mit aufrechten Gruß
      Frank

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  7. Je mehr ich lese, je mehr ich dank pdf-Dokumenten aus der Zeit vor 45 erfahre, je mehr sich das Puzzle in mir immer mehr vervollständigt, desto ergriffener, ehrfürchtiger werde ich ob der Größe dieses Mannes. Meine Liebe zu A.H. wird von Tag zu Tag größer und stärker. Und doch spüre ich, daß die dunkelste Zeit uns bevorsteht! Die Wahrheit wird mit roher Gewalt unterdrückt. Die ständigen Verhaftungen, Hausdurchsuchungen, Verfolgungen wg. kleinster Äußerungen sind ein sicheres Indiz dafür.
    Auch diese Seite wird es nicht mehr lange geben. Die Häscher lesen gewiss schon mit. Für jeden Aufrichtigen wird es schwer. Mich schmerzt die große Einsamkeit – in einer Gesellschaft, die blind ihrem Konsum / dem Pseudo-Traum vom Haus im Grünen /dem Urlaub in der Ferne (=Vermischung & Entwurzelung) fröhnt.
    Und doch spüre in der Tiefe meines Herzens das brennende Licht, das Feuer, das für den Erhalt der Deutschen Nation kämpft. Ich weiß: von den max. 50 Mio. Papier-Deutschen sind allenfalls noch 5 Mio. genetisch/inhaltlich wertvoll, der Rest angefault wie faule Kartoffeln im Keller und nicht mehr zu retten.
    Doch eine Erkenntnis möchte ich jedem als Kraft spenden: nach dem 30-jährigen Krieg 1618-1648 war das Deutsche Volk auf wenige Mio. dezimiert (während man in Paris/London u. anderswo lachte und Parties feierte). Trotz dieser Vernichtung ist ein umso leistungsstärkeres, mächtiges Volk entstanden, wie es die Welt vorher noch nie gesehen hat. Welch große Brüder und Schwestern sind daraus erwachsen: Kant, Goethe, Schiller, Nietsche, Bosch, Siemens, Daimler, Benz, Diesel, Beethoven, Mozart, Brahms, Bach, Strauss, Liszt, Richard Wagner und so viele mehr.
    Dieser Gedanke gibt mir täglich Kraft. Verschwende keine Sekunde mehr mit Papier-Deutschen, Denunzianten, Systemlingen und Verrätern!
    Einer der größten Deutschen Dr. J. G. sagte einmal: „Nur wer die Heimat aus tiefster Seele liebt, NUR DER kann die Feinde seiner Heimat aus tiefster Seele hassen“. Wie wahr! Ich wünsche Euch täglich neue Kraft, um zu bestehen, was auf uns zukommt.

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    • Das war ein guter Beitrag !!
      Allerdings muss ich insbesondere beipflichten,- : den Aufrichtigen stehen schwere Zeiten bevor.

      Ich habe lange Zeit verucht Leute aufzuwecken, es ist mir nicht gelungen.
      Heute bin ich als Spinner isoliert. Habe meine eigenes Leben in dieser Zeit zumindest beschädigt, aber ich kann damit umgehen.
      Insofern ist mir jetzt klar geworden, meine Kollegen und Bekannte sind nur schissige, systemerzogene Duckmäuser, die glauben alles besser zu wissen.

      Alles was nicht im MS läuft ist eh gelogen, abstruse Spinnerei.
      Aber Saufen, Poxxen, blöde Witze machen und die Frexxe aufmachen, das können die. Papierdeutsche – gute Beschreibung.

      Ich war auch lange Jahre fehlgeleitet, aber wenigstens habe ichs bemerkt und ich tue mein Bestes.
      In den 70ern, als ich Kind war kam mir der Name Adolf Hitler bekannt vor, aber ich wusste nicht, warum. Probealarm in der Gemeinde löste Panik bei mir aus.

      Und ich stellte mir die Frage, warum sollten die Deutschen so etwas getan haben ?

      Heute frage ich mich, warum ist es mit Deutschland so, wie es heute ist, wo ist der, der uns hilft ? Wo ist Gott ?
      Aus eigener Kraft kann Deutschland sich niemals befreien, dafür ist die Umerziehung viel zu weit und zu erfolgreich fortgeschritten.

      Mein Spruch lautet:

      Einsam sind die Gerechten, aber mit ihnen ist die Gottheit.

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    • Sehr gut geschrieben und wohl wahr, ich hoffe das Deutschland oder Land der Deutschen Völker bald wieder auf ersteht, wie PHOENIX aus der Asche! Das mit den Papier Deutschen könnte stimmen, jedoch eine Tiefenprüfung der Ahnen bis 1913 da schon Klahrheit bringt!

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    • @SchweizerKrieger

      Süssholzraspeln! Wenn Ihr Echt seid, dann bitte: ! Roland ist unser Zugpferd zur offenkundigen Wahrheit!

      Wir vermissen auf Eurem Blog den Kommentar von @Roland zur GKT „Das Experiment“. Dieser wurde noch nicht freigeschaltet! Den Kommentar zu dieser Notwendigkeit seht Ihr Unten Zitat: MCExorzist

      Mir ist bereits ähnliche passiert. Hier noch mal zum rebloggen:

      http://mcexcorcism.wordpress.com/2014/06/25/roland-das-experiment-kommentar/

      Zitat: MCExorzist: : Wir sind politisch weder Links, Rechts, Mittig und auch nicht (mehr) Religiös abgerichtet. Wir verstehen uns ebenfalls nicht als Infokrieger, Truther oder Verschwörungstheoretiker. Wir streben und bezeichnen uns als: Deutsche Freidenker!

      Zitat: MCExorzist:

      „Mensch, wir gehen hier alle ein Risiko für unser Volk ein, beendet endlich diese egozentrische Zwietracht, diese zur Blog-Partei verkommende Einseitigkeit der Wahrheits(emp)findung.
      Macht Schluss mit diesem Kommentar-Kampf und dreht dieses Zitat endlich um in: “Dein Volk ist nichts, ohne Dich”
      Jeder einzelne von “uns” ist zwingend notwendig, nur “wir” können es “gemeinsam” schaffen. Bewegt Euch endlich aufeinander zu… oder werdet zu verschissene Juden!
      Man, für was macht man diesen ganzen Scheiß eigentlich, damit wir an “uns” selbst scheitern, oder was?
      Der Holokaust bedeutet für “uns” Deutsche der völkische Genozid, werdet “Logisch” und verfallt nicht in “Emotionen” – das ist die Nahrung der größten Menschenlüge aller Zeiten!“

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  8. Guten Tag zusammen,

    ich habe schon so einiges über das Reich und A.H gelesen, vieles findet man bei Bild und N-TV etwas anders dargestellt 😉 wenn er doch so viel über die Machenschaften der Juden wußte und das schon sehr früh bevor der Krieg begann, warum haben wir diesen verloren! Und gibt es die Absatzbewegung wirklich? Gibt es dafür irgendwelche Beweise? Und wenn es Sie gibt warum lassen die uns in dem BRiD Gefängnis? Fragen über Fragen, ich will mein Heimatland zurück………………………

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    • Wir haben den Krieg nicht verloren! Man hat die Waffen niedergelegt und das Deutsche Reich besetzt. Die sogenannten Befreier kämpfen seit 1945 mit anderen Mitteln, nicht nur gegen Deutschland, sondern gegen ganz Europa. Was Du in Zeitungen und im Fernsehen siehst, gehört auch zu diesem Krieg. Er wird erst dann beendet und als verloren gelten, wenn der letzte aufrichtige Widerstandskämpfer gefallen ist.

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      • „Die sogenannten Befreier kämpfen seit 1945 mit anderen Mitteln, nicht nur gegen Deutschland, sondern gegen ganz Europa.“

        Aber so wie es im Moment aussieht gewinnen die, Masseneinwanderung, Multikulti, Mischehen = Ausrottung der Deutschen, Zerstörung wichtiger und alter Werte, und das kann man ja auf ganz Europa beziehen!

        Und gibt es die Absatzbewegung wirklich?

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        • Über die Absetzbewegung möchte ich mich nicht äußern, da zu diesem Thema unterschiedliche Meinungen auftreten, und es schnell zu Konflikten kommt. Ob sie letztendlich gewinnen werden, hängt von jedem Einzelnen ab. Es ist eine Frage des inneren Willens, sich für die Wahrheit öffnen zu wollen, oder sich von ihr ablehnend zu distanzieren. Mehr als die Menschen aufzuklären und ihnen geschichtliche wie auch gegenwärtige Fakten nahezubringen, kann man nicht. Denken muß schon jeder für sich selbst. Ich nehme an, wenn es bei uns auf fruchtbaren Boden gefallen ist, kann es auch bei Anderen. Es hängt, wie erwähnte, von der inneren Einstellung ab. All diese Prozesse: Masseneinwanderung, Multikulti, Homosexualisierung, Geschichtsklitterung, Kampf gegen Rechts u.v.m, geschehen nicht irgendwo im Verborgenen, sondern vor unseren Augen. In England ist vor kurzem bekanntgegebenen, daß Pakistaner in Rotherham jahrelang gezielt weiße Mädchen vergewaltigt haben (nur eins von vielen Beispielen). Wer tatsächlich glaubt, dies sei ein Zufall, oder hat nichts mit Politik zu tun, lebt in einer Märchenwelt.

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          • „Über die Absetzbewegung möchte ich mich nicht äußern, da zu diesem Thema unterschiedliche Meinungen auftreten“

            Meinungen sind nicht von Bedeutung ausschließlich Fakten! Meinungen stehen jedem zu, Fakten sprechen für sich! Da es keinen Überlebenden mehr gibt aus dieser Zeit, nur noch Schriftstücke, kommen da bei mir zweifel auf! Da die Juden ja gern alles nach Ihrem Interesse und Plan umschreiben.

            „Ich nehme an, wenn es bei uns auf fruchtbaren Boden gefallen ist“

            Die Problematik ist bloß der Turm der Lügen und Halbwahrheiten ist so Hoch, und das BRDPersonal steht auf der Spitze des Turms, und kann und will nicht nach unten blicken wo die Wahrheit und unsere Heimat verborgen ist !

            „Wer tatsächlich glaubt, dies sei ein Zufall, oder hat nichts mit Politik zu tun, lebt in einer Märchenwelt.“

            Sicher ist das kein Zufall, es läuft alles auf einen Plan raus der schon seit Jahrhunderten an der Umsetzung und Ausführung ist !

            Wen das Deutsche Volk die wahre Vergangenheit nicht kennt, wird es seine Zukunft nie finden…….

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            • Es dient doch lediglich einem Zweck — >
              I R R E F Ü H R U N G ein Mittel
              Aber das ist …
              V E R S C H W Ö H R U N G S T H E O R I E der Zweck

              Es könnte … ja was könnte es den … !?

              Ich frage mich, wann kommt die „Erleuchtung“,
              dass allem was Sie nachgeeifert sind, gänzlich für die Tonne war?

              „Nicht die Wahrheit macht einem Angst, eher die Erkenntnis,
              dass alles andere gelogen war!“
              (Zitat: Inhale / 19. November 2014)

              Weil sie Permanent die Wahrheit V E R U N G L I M P F T E N,
              so genau das Suggeriert haben, welches I H N E N ermöglichte
              Unbehelligt weiter Kurs Richtung N E W – W O R L D – O R D E R zu nehmen.

              Deshalb H E T Z E N sie so in Medien/Zeitung und wo auch immer es geht,
              mit “Muslimhass, Rassisten oder oder” in der Verbindung mit (Nazis)!
              Damit wir dieses MONSTER von Führer immer wieder ins Gedächtnis gerufen bekommen,
              Tag für Tag, Phrase um Phrase, so verhindern und Steuern sie die Menschen!!

              Sie treiben mit Ihren haltlosen Thesen, die Menschen in die V E R L E U M D U N G
              und zum V O L K S H O C H V E R R A T bekommen dann noch die Füße geküsst
              Die Indoktrinierung, einer Falschen Geschichte hat eben bei mir nicht Funktioniert!

              „Man sollte nicht nur über den Tellerrand schauen,
              sondern auch stets darunter. Es reicht eben bei diesem
              Gesocks und Gesindel nicht, den Fleck am Rande nur,
              mit dem Fingernagel, abzukratzen, da am unteren
              Tellerrand die Sauerei erst Richtig anfängt!“
              (Zitat: Inhale / 01. Dezember 2014)

              Logische Schlussfolgerungen, ab und an, kann man getrost mal um die Nächste Ecke vorgreifen!

              „Die Wahrheit ist unbequem, nur für den, welcher die Phrasen liebt!“
              (Zitat: Inhale / 19. November 2014)

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              • Gut. Auch ich werde hier jetzt zum bis zum heutigen Tage (11.04.15) andauernden, gewollten Völkermord – vor allem an Deutschen, nur noch einmal kurz etwas schreiben. Denn der nutzlosen Worte sind – gerade von meiner Wenigkeit, nun wahrlich genug getauscht: AN ALLe SÖLDNER WELTenWEIT! AN ALLE ZERSETZER, UNTERMINIERER, AGENTEN! BEZAHLTE MAUL- und SCHREIBHUREN! SOLDATEN! Ihr seid es leider wenig wert, auf daß MANn auch nur ein einziges Wort an Euch richtet! Dennoch soll dies Folgende noch – quasi kurz vor Toreschluss – jetzt zu Eurer Ehren-, und vor allem, Seelenrettung dienen. Denn Ihr habt nur noch wenig Zeit. Wisset also: Wir wissen, dass auch Ihr Familien zu ernähren habt. Wir verstehen Eure Not. Ihr folgt der Perspektive und Chance auf (ÜBER-??)Leben. Eure Herren bieten Euch schließlich ein gesichertes Auskommen, wie Lohn, Ruhm und Brot, statt oftmals erniedrigender Arbeitslosigkeit oder Sklavenfrohn daheim. Sie schicken Euch so in alle Welt, um Frieden zu stiften, einfach die eigene, angegriffene Nation zu verteidigen. Ihr kämpft also, blutet und sterbt dafür… und das ist tatsächlich ehrenwert. Jeder wirkliche MANn, sei er auch noch so waffenuntauglich, schwach, sei er auch nur halbwegs tapfer u. mutig, jeder wirkliche MANn, würde sich tatsächlich lieber in Stücke schneiden lassen, als daß er Frau und Kinder kampflos der Gnade des Feindes überließe. Die Geschichte lehrt dies. All dies wissen wir. Denn die Folge dessen ist schlimmer als der Tod – und Ihr wisst dies ebenso… seid Euch ebenso versichert, gerade das immer wieder geschundene Deutsche Volk versteht gut und weiß: Gäbe es keine Gräulmärchen, keine „staatlich“ finanzierte Medienberichterstattung, keine Not und Arbeitslosigkeit im eigenen Land, so würde Vati lieber seiner vornehmsten Pflicht nachkommen – vor allem das gute und starke Kind Daheim erziehen helfen! Denn Vati würde lieber Zuhause bleiben! Wollt Ihr leugnen? Wollt Ihr zerschneiden, zerstampfen, zerfetzen, hochheiliges Leben töten? Wir wissen sehr genau, die wenigsten von Euch wollen dies: Nur der wirkliche Feigling bleibt tatenlos. Drückt sich vor der Pflicht. Wir empfehlen Euch deswegen ein letztes Mal: verweigert Euch jenen, die seit Urzeit danach trachten Euch WUT und Angst zu machen! Hört weg, wenn Märchen vom Feind ezählt/berichtet werden! Lacht jene einfach aus! Ihr werdet überscht über die Reaktion jener „Klugen“ sein. Denn Ihr selbst seid so der Feind! Denn Ihr alle gehorcht so bedingungs- und seelenlos. Ihr alle lasst Euch willig, dem blökenden Schafe gleich, seit Urzeiten so zur Schlachtbank führen. Wer profitiert also wirklich von Eurem Opfergang. Verdient Ihr etwa prozentual am Markt- und Produktionszugewinn Eurer Waffenlobby? Haltet Ihr etwa Firmen- und Aktienanteile? Wer wettet auf Euren Sieg – oder Untergang. Ist der „Feind“ schuld an Eurer Arbeitslosigkeit? Treibt er Euch in die Kasernen? Wer bezahlt den Wahlkampf Eurer Parteien. Werden sie etwa von Gott persönlich finanziert? Alles profitiert. Nur Ihr Gutgläubigen, Ihr Narren bezahlt die Rechnung. Jede Regierung auf dieser Welt ist gleich. Ob demokratisch, kommunistisch, nationalsozialistisch oder vom reinsten Takka-Tukka-Glauben entlehnt, „Gier“ steckt schon dem Worte nach dahinter – Interessen, welche niemals die Euren sind! Noch jemals sein werden. Überall! Ihr blutet, Ihr sterbt, ihr genießt dann das Leben als Krüppel. Manchmal auch als Held. Ihr nehmt dankbar die Krümel, die Euch hochheilige, und natürlich selbstlose „Institutionen“ gnädig hinwerfen… Ihr wollt also wirklich MANn sein? Dann nutzt endlich die vom Göttlichen Euch geschenkten grauen Zellen – denkt selbst! Nur Zuhause findet Ihr den Feind! Zuhause findet Ihr diejenigen, welche mit Leichenbergen Geld verdienen. Nur Zuhause findet Ihr jene, welche Euer Blut besoffen macht: Ihr seid nicht mehr als nur Schlachtvieh und der nützliche Idiot des überhöhten Nationalgefühls! Nicht mehr als Dreck unter dem Fingernagel Eurer „frei“ gewählten Volksvertreter! Ihr wollt also wirklich wie ein Held sein? Ihr wollt stark sein? Dann lernt Eurem Bauchgefühl zu gehorchen. Nur das mutige „NEIN“ wird das Siegel zu Eurer Freiheit sein! Denn niemals war es anders. Verweigert Euch! Nehmt nur den Befehl Eures Herzens entrgegen! Und dann sorgt endlich Zuhause für Ruhe und Ordnung! Stellt die Profitöre und Kriegstreiber aus Euren eigenen Reihen endlich vor Gericht! Ihr habt längst die internationale, rechtliche Handhabe dazu. Wir haben sie Euch fürs Diesseits gegeben – nutzt sie endlich aufrichtig und konsequent! Andernfalls fürchtet zurecht Euren Lohn… Feigheit u. Tatenlosigkeit wiegt ALLezeit schwerer als Verrat am „Herrn“!

                LG
                Dies schreibt gewiss kein lustiger „Bluesbrother“, welcher „schwarz-weiß“ im Auftrage des Herrn unterwegs ist…

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                • Was fällt Dir eigentlich ein, so etwas auf einem nationalsozialistischen Blog zu schreiben?

                  „Jede Regierung auf dieser Welt ist gleich. Ob demokratisch, kommunistisch, nationalsozialistisch oder vom reinsten Takka-Tukka-Glauben entlehnt, “Gier” steckt schon dem Worte nach dahinter – Interessen, welche niemals die Euren sind!“

                  Könntest Du vielleicht einen Beweis für die „Gier“ der nationalsozialistischen Regierung erbringen? Meinst Du etwa die Gier nach Frieden, Gleichberechtigung und des Schutzes und Wohlergehens des Deutschen Volkes?

                  An wen ist Dein Kommentar „mit den nutzlosen Worten“ überhaupt gerichtet?

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                  • Falls Du der Nixi bist, den ich vermute, bin ich zutiefst entsetzt über Deinen Wandel!

                    Die nationalsozialistische Regierung war die bisher weltweit einzige Regierung, die ausschließlich das Wohl des Volkes im Auge hatte und NUR für das Volk gehandelt hat. Sie hat sogar das Volk bewaffnet und sich selbst entwaffnet – so „gierig“ war sie, dass sie es dem Deutschen Volk freistellte, sie bei Unzufriedenheit notfalls einfach umzupumpen, sollte sie nicht im Sinne des Volkes handeln. Doch wie wir wissen wurde Adolf Hitler und seine nationalsozialistische Regierung von 99 % des Volkes unterstützt und getragen, die wie ein Mann hinter ihm standen. Er hatte somit 67 Millionen persönliche Leibwächter. Das war bestimmt wegen der „Gier“ so.

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                    • Hallo Annette.. 🙂
                      nixyPropagandi ist ein gewisser Hr.Rainer Hill aus Düsseldorf zu gezogen nach Altena ehemaliges Mitglied der Pädophilen Partei Die grünen und Antifanten Aktivist,,;)

                      Lg und Sieg Heil

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                  • Ein Pamphlet. Tatsächlich !

                    „Dann lernt Eurem Bauchgefühl zu gehorchen.“

                    Das kann trüglich sein und war es bei mir schon ziemlich oft. Wozu Bauchgefühl wenn sich das Allermeiste naturwissenschaftlich beweisen lässt.

                    “Jede Regierung auf dieser Welt ist gleich. Ob demokratisch, kommunistisch, nationalsozialistisch oder vom reinsten Takka-Tukka-Glauben entlehnt, “Gier” steckt schon dem Worte nach dahinter – Interessen, welche niemals die Euren sind!”

                    Gut, daß die unsere, nationalsozialistische Führungsriege, sich Reichsführung nannte. Ich kann die „GIER“ in diesem Wort nicht finden. 😉

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          • Hallo, erstmal möchte ich die Treue in der wohl augenscheinlich hoffnungslosen Zeit beloben.
            Es sei euch gesagt, dass wir nicht hier sind um zu hassen sondern um die Augen der halsstarrigen zu öffnen.
            Ihr wisst sogut wie ich, dass es auch Getreue in anderen Nationen gibt.
            Jeder der die iLu Lehre durchgelesen hat, weiss von einem 4.Reich das kommen und bestehen wird. Es sei an diesem Punkt angemerkt, dass der Name 3.Reich nicht von ungefähr kommt. Auch dieser ominöse Daniel aus der Bibel sprach von einem 4. Reich, dass schrecklicher wäre als alle Andere. Dazu müsst ihr euch das Bild von Michelangelo anschauen, wie er diesen „Propheten“ gemalt hat. (Er wurde als Ketzer angeklagt) http://www.bibleodyssey.org/~/media/Images/People/D/daniel-sistine-chapel.ashx
            Eurem geistigen Auge sei es überlassen wie dieses Bild interpretiert wird. Hilfestellung: Wechselbag (verschiedene Farben seiner Darstellung, die Last seines Buches auf den Schultern der Sklaven, die böse Hexe hinter ihm, bekannt aus sämtlichen Märchen unserer Kultur). Ich hoffe ihr wisst schon worauf ich hinaus möchte. Es wird überall, sei es in diversen Hollywood Filmen, in Märchen, in Geschichten die Wahrheit verkündet. „Ihr habt Ohren und Augen und dennoch seht und hört ihr nichts“. Das geistige Auge, sprich die Interpretation ist der Schlüssel. Es gibt soviel Gemälde, Märchen, Gleichnisse, die uns die Wahrheit verraten. Mann muss sie nur interpretieren können. Als Beispiel lasst mich „der Wolf und die 7 Geislein“ nehmen. Ihr kennt hoffentlich in der JohannesOffenbarung die Stelle wo von den 5 Königen die Gefallen sind, einer der da ist, und der 7. eine kurze Zeit (12Jahre um genau zu sein) bleiben muss. Der 8. wird einer von den 7 sein! Wo hat sich das 7 Geislein versteckt? In der Wanduhr. Zufall? Nein, hinter Raum und Zeit, wenn die Mutter aller Generationen kommt, kommt das 7. Geislein heraus und kundet die Wahrheit und der Wolf wird manipuliert, sodass er letztendlich stirbt.
            Martin Luther hat in seiner Bibel vermerkt, dass Kain der Schlange den Kopf abschlagen wird.(daher auch Kampf gegen die Windmühlen, man musste den „Drachen“ von innen besiegen, ansonsten würde er sich immer weiter anpassen)…anschliessend hat er direkt damit begonnen die Juden zu beschuldigen..er hatte eine Erkenntnis. Ihr habt recht, wie auch Jesus (Je = Ich, sus = schwein), der uns mitteilte, dass es die Juden seien, die keine sind! Kain hatte als erstes erkannt, dass man sich erniedrigen muss, um erhöht zu werden. (kann meine Sünden nicht tragen, töte mich….Gott: Nein du wirst ewig fern von meinem Angesicht leben). Dem Sünder also, wurde sein Wunsch genau in das Gegenteil erfüllt, sehr Systemlastig, würde ich behaupten. Wie bei einem Rechner, der manipuliert wurde.-> Moses erhöhte die Schlange am Panier, somit musste die Schlange erhöht werden…Jesus sagte, wir sind nicht in der Wahrheit, der Satz auch ich war in Arcadia, bekommt daher eine ganz andere Bedeutung. Wir befinden uns tatsächlich in einem System, unsere Seelen befinden sich in einem Kleid!(Körper) Grimm Märchen geben darüber Aufschluss. Dazu folgendes Video:
            https://www.youtube.com/watch?v=vUZX5GrWRRQ Lauscht dem Klang eurer eigenen Vernichtung!. Man kann die Wahrheit sehen, egal wohin man schaut! Wenn einem der Splitter aus dem Auge gezogen worden ist! Zum Thema System folgendes aus der Bibel: Und zwar von dem der überwunden hat!: Und der Engel, den ich stehen sah auf dem (Zeit)Meer und auf der Erde, hob seine RECHTE HAND auf zum HIMMEL! Der Rest in Kurzform. Er gab ein Büchlein und Johannes soll es schlucken (das macht ein Rechner mit ner CD auch). Schmeckt Süss (ja is ne CD) aber im Magen war es bitter (Virus?) „Du musst abermals weissagen“ <– heisst es wurde was geändert!. Aus der iLu-Lehre kennen wir, das verhindert wird, dass die Welt nicht mehr untergehen wird. Wer hat überwunden? David….(sprachverwirrung, weil sie wie Götter sein wollten!) David aus dem Hause Juda…David nach Abzug der Rechtschreibreformen der letzten 500 Jahren heisst nichts anderes als Teuit. Teuitsche, Beim Teuitates. Es werden unsere Ahnen und auch Erben kommen, aus eigener Kraft werden wir es nicht mehr schaffen können…Edgar Cayce dazu: Die Reduzierung einer in Europa aufgestiegenen Macht wird zu diesem Zeitpunkt auf 0 sein. Der Königssohn wird bald herrschen. Der Königssohn wird aus Deutschland kommen. Der Zeitpunkt ist der Umbruch der Erde, die 7.Posaune… (die auch der Engel mit dem rechten Arm erwähnte) Der Engel im übrigen mit dem Regenbogen über seinem Haupt!. Wer die Bilder vom Denverflughafen kennt weiss wovon ich rede. Ich hoffe ihr versteht den Sinn! Die Warheit ist überall, erkennen muss man sie. In Freude und Liebe! Heil Euch!

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  9. „Meine Ehre heißt Treue !!!“
    war das Motto meines opas (3.SS-Pz.Div.Totenkopf)
    „Meine Ehre heißt Treue!!!“
    ist auch mein Motto!!!

    Es lebe das Nationalsozialistische Großdeutsche Reich!!!
    Deutschland erwache!!! Juda verrecke!!!

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    • Hört sich an wie Jude, stinkt wie Jude, drückt sich aus wie Jude…

      Echte Scheiße und echten Scheißegestank kann man abwaschen, aber Judengestank NIE, denn Judenscheißegestank kommt aus der Seele des Juden und haftet ihm sein Leben lang an. Wenn der Jude sein dreckiges Maul aufmacht, so wie Du, dann kann man sich nur noch eine Nasenklammer besorgen, um den widerlichen Bestiengestank zu ertragen.

      Gefällt Dir wohl nicht was in letzter Zeit hier über euch dreckige, stinkende Juden geschrieben wurde und über euer dreckiges, stinkendes Volk.

      Schleich Dich, Du stinkender, dreckiger Jude. DU kannst UNS ganz bestimmt nicht einschüchtern, Du perverses Schwein aus der Hölle!

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    • du versiffte stinkende judenkröte reißt hier dein bolschewistisches dreckmaul auf.laß dir von anette mal meinen klarnamen geben du verfluchter hurensohn , dann kannst du mich gerne besuchen kommen und unter beweis stellen das du nicht nur in der Anonymität ein großes maul hast. das einzige was ihr stinkenden judenscheißer könnt ist im verborgenen eure dreckfressen aufreißen , und als feige hinterhältige Partisanen Frauen , greise und kinder schlachten.aber an deutsche krieger traut sich von euch ratten keiner ran.komm vorbei du judenhure und ich werde dich lehren wie ein deutscher Nationalsozialist mit Parasiten wie dir umgeht.ich zieh dir dein dreckiges judenfell von deinem stinkenden judenkadaver und nagle ihn an mein Garagentor,so wie ihr dreckschweine es mit unseren volksgenossen getan habt.
      du kannst jederzeit bei mir aufkreuzen und vergiß nicht ein dutzend deiner feigen verjudeten antifa-kotzbrocken mitzubringen , denn Verstärkung wirst du bei mir mit Sicherheit nötig haben du dreckiger saujude!!!

      Deutschland erwache!!! Juda verrecke!!!

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      • Danke AMALEK. Verzeih, dass Dein Kommentar kurz unter Moderation stand, doch einige der enthaltenen Wörter stehen auf meiner „Liste“, da sie normalerweise hier nicht gebraucht werden. Aber dieses rote versiffte Gesockse versteht tatsächlich keine andere Sprache und ich habe auch keinen Bock mehr mich von so einem Abschaum beleidigen zu lassen.

        Die Zeit der Verteidigung und Rechtfertigung ist endgültig abgelaufen. Jetzt wird Gleiches mit Gleichem vergolten.

        Wie zu erwarten hat sich der dreckige Abschaum nicht mehr gerührt. Musste wohl erst mal seine verschissene Angst-Windel wechseln.
        Dieses feige und miese Pack, dem die Blödheit schon aus dem Maul tropft, kann immer NUR aus dem geschützten Hinterhalt raus, vermummt und versteckt, am Besten hinter Kindern und zarten Frauen. Aber wehe man reißt ihnen ihre Maske runter, dann scheißen sie sich ein, diese feigen Schweine.

        T’schuldigung für meine klaren Worte, aber Feinde und Abschaum werden ab sofort auch als solche behandelt und bezeichnet.

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        • @anette: kein Problem, ist ja normalerweise auch nicht unbedingt deutscher Sprachgebrauch.aber diese bolschewistische judenbrut versteht nun mal keine andere sprache.mit deutschem edlmut und Schöngeist kommt man bei sowas minderwertigem nicht durch.denen fehlt irgendwie ein gen um mit echten menschen kommunizieren zu können.und was aus der gosse gekrochen kam , versteht auch nur gossensprache.
          im übrigen sehe ich es so wie du.die zeit zu verhandeln , oder dem feinde ritterlich gegenüberzutreten ist vorbei.das können wir uns angesichts unserer lage gar nicht mehr leisten.was unsere väter ehrte , wäre heute unser sicherer untergang als Volk und Nation.zu ritterlich waren wir denen gegenüber , deren einziges ziel unsere völlige rassische Vernichtung war.dazu benötigten sie sechs jahre und mußten die ganze welt mobilisieren um uns niederzuringen.trotz ritterlichem verhalten des deutschen Soldaten. was wäre vielleicht geschehen , hätten wir uns der Kampfesweise unserer feinde angepaßt , gepaart mit unserem Kampfgeist und unserer Überlegenheit auf allen gebieten?
          diese frage geistert schon sehr lange in mir herum.deshalb bin ich zu dem entschluß gekommen , das wenn alljuda nun ein drittes mal die welt gegen uns hetzen wird-und der tag ist nicht mehr fern- ich meine Kriegsführung gegen diese stinkenden müllhaufen mit ihren eigenen Methoden gegen alle feinde des reiches führen werde.nichtweiße Truppen , rote,partisanen und ganz besonders Juden werden nicht gefangengenommen.und zur Abschreckung für nachfolgende einheiten werde ich aufgebrachte Elemente der vorgenannten gruppen nach alter germanensitte in unsere wälder hängen , wo sie futter für die raben und Wildschweine werden.ihre anführer werden mit einem blutadler im rücken zurückgelassen , so das jeder fremdvölkische Söldner verstehen wird , das ihn auf deutschem boden nur der Tod erwarten wird, und kein versprochener Reichtum, keine orden für die Verteidigung ihrer verlogenen scheißdämonkrötie und keine jubelnden Menschenmassen in deren Heimat , einfach nur ein schrecklicher ,ehrloser qualvoller Tod in Deutschlands wäldern,städten und Dörfern.
          meine pläne zur Kriegsführung habe ich alle schon längst ausgearbeitet.der jude wird diesesmal die heilige furcht vor allem deutschen eingetrichtert bekommen,so das eventuelle reste welche von ihm übrigbleiben werden , sich nie mehr gegen unser Volk erheben werden.keine Gnade werde ich gewähren!!!

          Deutschland erwache !!! Juda verrecke!!!
          Heil Hitler!!! Heil Großdeutschland !!! Heil Gaskammertemperatur!!!

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  10. Nazis sind in allem zu blöde. Nazis sind und bleiben Volksverräter. Genau wie dieser.. wie hieß er doch gleich….Pittler, Fittler, na, ihr werde wissen wen ich meine, diesen Böhmischen Gefreiten, der soll ja Drogenabhängig gewesen sein und als Maler hat er auch nichts getaugt.

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    • Weißt Du verblödete Kloschüssel eigentlich wieviel Spaß es UNS macht euch so strampeln zu sehen? Ihr wisst genau, dass ihr „ausgeschissen“ habt und ihr wisst ebenso genau WAS und WIE euer Ende sein wird. DESHALB versucht ihr in eurer Verzweiflung noch ein bisschen rumzustrampeln, doch glaube mir, das RICHTIGE Strampeln lernen solche Schweine wie Du erst, wenn ihr an den längst bereit stehenden Laternen und Bäumen zappelt.

      Dankeschön übrigens, dass Du uns als „Heilige Gottes“ bezeichnest, so wie es uns gebührt, denn „Nazi“ bedeutet „der Heilige Gottes“ und Jesus wurde und wird heute noch so genannt von euch Juden und Judenfreunden, wobei ihr offen zugebt, dass Jesus Arier und KEIN Jude war und ihr ihn deshalb so bekämpft habt und er euch.

      Wir hätten es aber auch ohne Dich gewusst, dass W I R die „Heiligen Gottes“ sind, doch trotzdem nochmals Danke für Deine Bestätigung, Du nichtswürdige, elende, versiffte und verschissene Laus. Geh Dich lieber mal waschen, Du stinkst so bestialisch nach Kot und Dreck, dass man es fast nicht aushält!

      Heil Gaskammertemperatur!
      Heil Hitler!

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      • Soll ich Dir mal ein „Geheimnis“ stecken, Du versiffte und verschissene deutschhassende Antifa-Judensau?

        Die Zeit der „germanischen“ Tugenden, die IHR uns eingeredet habt, IST VORBEI!

        IHR habt uns lange genug „gelehrt“ auch die „andere Wange“ hinzuhalten und „unsere Feinde zu lieben“ und diesen ganzen Dreck.

        JETZT werdet IHR den reinen „furor teutonicus“ erleben und zu spüren bekommen!

        Die Schafe sind ausgestorben, da IHR sie geschlachtet habt und übrig sind nur noch die nicht durch euren Dreck zu beeinflussenden echten Germanen.

        Auge um Auge, Zahn um Zahn! Ohne Rücksicht, ohne Mitleid, ohne Erbarmen, eiskalt und brutal – genauso wie IHR mit UNS. Genau so!

        IHR selbst habt den reinen „furor teutonicus“ geweckt, so verschissen blöd seid IHR!

        Du dreckiges Antifa-Juden-Schwein!

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        • Wie sagte und „fürchtete“ Dein Judenschwein-Freund Harold Wallace-Rosenthal so schön:

          „Würden die Arier die Geschichte wieder studieren und jene Lektionen der Vergangenheit anwenden, dann würde die Feder mit Abscheu weggeworfen und das Schwert in der Hitze des Zorns hochgehalten werden.”

          “So weit sind wir dem Schwert entgangen, denn die einzigen Aufrufe zu Repressalien sind in einigen bedeutungslosen Magazinen oder in Streitschriften mit geringer Verbreitung aufgetaucht. Ihre Feder ist kein Gegner für uns, aber unsere andauernde Angst ist, daß sie eventuell doch die Augen aufmachen und begreifen könnten, daß eine Feder allein noch nie einen Wandel bewirkt hat. Die Geschichte ist mit Blut geschrieben worden und nicht mit Tinte.“

          „Wehe uns, wenn sie jemals deren Wertlosigkeit erkennen, dann werden sie die Feder niederlegen und das Schwert ergreifen.“

          „Die Geschichte bestätigt die Tatsache, daß die Gefühlsausbrüche einer erregten Minorität, egal wie klein an Zahl sie sein mag, genug Macht ausgeübt haben, um die größten Reiche zu stürzen. Die Bewegungen, die das Schicksal kontrollieren, sind nicht jene, die sich auf die untätige Mehrheit stützen; sondern jene, die sich auf die reine Kraft einer aktiven Minorität berufen. Wille ist Macht, er hängt nicht von der Anzahl ab, denn ein starker Wille wird immer die Massen dominieren!“

          https://deutscher-freiheitskampf.com/2015/05/05/die-verborgene-judische-tyrannei-das-harold-wallace-rosenthal-interview-1976-das-neben-der-gkt-wichtigste-dokument-fur-die-nichtjudische-welt/

          Glaube mir, die Zeit, dass WIR die Feder niederlegen und das Schwert ergreifen, ist verdammt nahe! Dann haben solche Schweine wie Du „ausgeschissen“.

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          • Warum hältst Du denn jetzt Deine vorlaute verschissene Antifa-Fresse, hä?

            Ist das etwa die Sprache, die sogar Du dummes Schwein verstehst?

            Ihr Antifa-Juden-Schweine wisst genau, dass wir „Nazis“ die Guten sind und immer unsere zurückhaltenden „germanischen Tugenden“ an den Tag legten. Darauf spekuliert ihr, darauf seid ihr aus. UNS immer nur beleidigen und beschimpfen, OHNE jegliche Argumente.

            Doch WIR haben von euch gelernt und WIR wehren uns. WIR lassen uns von euch Dreckschweinen NICHT mehr einfach beschimpfen NUR weil wir Deutsche sind und rigoros zu unserem Vaterland und unserem Nationalstolz stehen.

            WEHE EINEM von EUCH, wenn er in UNSERE Hände fällt. WEHE EUCH! WIR sind vorbereitet und lassen uns nicht mehr von euch ahnungslos und „germanisch gutmütig“ überfallen wie unsere Vorfahren!

            Deutschland erwache!!! Juda und Antifaschistenschweine verrecke!!!

            Heil Gaskammertemperatur!

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            • Wer um alles in der Welt ist erwacht?
              Das bundesdeutsche Schlafschafe sicherlich nicht.
              Wovor und vor wem sollen die Juden sich fürchten? – sie lachen wohl eher über uns Handvoll.
              Das ist ja das Schlimme, um uns herum nur verdummtes BRD-Volk.
              Vor dem rennt kein Jude weg, im Gegenteil.

              Wer also soll den Kampf aufnehmen, durchführen und zum Sieg bringen???

              AH hat es versucht, und ER hatte das Volk und Millionen ausländische Soldaten auf seiner Seite, aber wir …. wer hilft uns, um uns von diesem BRD-Gesindel samt „Qualitätszugewanderte“ zu befreien.

              Die fluten unser Land in der Hoffnung, dass diese Leute die Drecksarbeit für sie machen und uns beseitigen.

              Ganz ehrlich, ich sehe kein Licht am Horizont.

              …. auf das ich mich irre.

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              • @Wolfgang: du hast das deutsche wesen nicht begriffen.es wird bald der tag kommen , an dem der jude einen schritt zuviel macht und den bogen überspannt.an diesem tag wird der gefürchtete Furor teutonicus erwachen mit an absolut grenzender Sicherheit.unsere aufgabe wird es sein diesen Furor teutonicus in die richtigen bahnen zu lenken, damit sich die deutschen volksgenossen in ihrer wut nicht selber noch mehr schaden zufügen.das kann uns ohne große Probleme gelingen.von ort zu ort brauchen wir nur geeignete anführer die eben den Volkszorn auf die richtigen Kreaturen lenken , damit sich diese nicht wieder absetzen und von außen gegen uns zum morden hetzen können.auch ist die große masse der Bundeswehr (gerade mittlere und etliche ranghöhere Offiziere) ,sowie mittlerweile die Mehrheit der einfachen streifen und Bereitschaftspolizei auf unserer seite.außerdem weiß ich das es versteckte Waffenlager gibt , die im zuge der Demilitarisierung der bw geschickt auf die seite gebracht werden konnten.es sind sicher heute nicht mehr die allermodernsten Systeme , jedoch eine fanatische kämpferschar berwiegt jede moderne söldnertruppe bei weitem.es ist etwas völlig anderes wenn man für das überleben seines volkes,seiner rasse und seiner Nation kämpft , als wenn man sich für schnöden Mammon an den meistbietenden Juden verkauft als ehrloser lump und Söldner.
                unsere tapferen väter haben uns gezeigt was eine armee die weit davon entfernt war für einen krieg gerüstet zu sein , erreichen kann , wenn glaube , mut und Entschlossenheit zu einer Einheit werden!!! der deutsche ist von keiner fremden macht alleine im felde zu besiegen.sie benötigen immer die ganze welt um uns niederzuwerfen.diese ganze welt aber wird der jude heute nicht mehr aufbieten können , weil sein spiel von vielen Völkern der erde bereits durchschaut ist.selbst in den vsa brodelt es gewaltig.diese sollte aufpassen das ihr nicht eine neue Sezession bevorsteht!! die Pax jewmericas ist am sinken wie ein torpedierter frachter!!!

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                • @AMALEK

                  Das was Du schreibst, bezogen auf die Deutschen von – vor – ’45. Würde ich Deine Aussage sofort unterschreiben. Aber der bundesdeutsche Michel ist weit davon entfernt, diese Tugend auch nur ansatzweise hervorzuholen … leider.

                  Vielleicht bin ich zu pessimistisch, aber mit den zum Teil völlig verweichlichten und homosexuellen deutschen Michel, ist kein Krieg mehr zu gewinnen.

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                  • @Wolfgang: dieses ganze gegenderte , verschwulte und verweiblichte , multikulti etc. beim deutschen , ist alles nur oberflächlich eingeimpft durch linke Propaganda.diese geht davon aus das der mensch lediglich Produkt seiner Umwelt ist, welches lediglich geformt werden muß,da jeder die gleichen anlagen als grundvorraussetzung besitzt.jedoch vergißt der linksversiffte propagandatrottel das diese ganze Gleichmacherei und umweltformungsgeschichte totaler Unsinn ist.denn er übersieht das einzig wichtige an der Sache.diesen punkt übersiehst auch du,muß ich dir sagen.deshalb gebe ich dir den dringenden rat deine Grundeinstellung auf die sicht der dinge von bolschewistischen judenmüll zu befreien. die linken Ideologen wie auch du übersehen ganz einfach die Bedeutung der rasse!!!
                    der deutsche mensch ist ideologisch überlagert, aber in seinem blut steckt der selbe deutsche mensch wie er auch unterm führer existiert hat.dieser deutsche mensch,unauslöschlich durch seine rassischen Eigenschaften geformt, wird wieder zum Vorschein kommen wenn die richtigen Faktoren zusammentreffen , die diese Eigenschaften wieder erforderlich machen.unterm schutt der zeit, lebt der deutsche mensch kraft seiner rassischen Eigenschaften ungebrochen weiter.oder wiso denkst du das der jude unser Volk je länger der krieg zurückliegt immer stärker mit seiner Propaganda zumüllt?etwa weil wir ein schwaches Volk sind?
                    nein , weil der jude genau weiß das wir das stärkste Volk auf erden sind.eine sekunde Nachlässigkeit, und das deutsche wesen bricht im Michel hervor und dann wird es verdammt eng für den Juden!!! deshalb habe vertrauen in den deutschen menschen, in unsere rasse und in unser arisches blut!!!

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        • At your comment section in the article above. There is somebody here called „AMALEK“ who complained about him. I had a good laugh when I saw it.

          But serious, please study the „Gaskammertemperatur“. You probably will see the Haverbeck-story and other revisionists in a different light. She also was contacted to use it, but refused to do so.
          Smells a bit like controlled opposition. Always keeping the old pot cooking on the fire leading to nowhere.
          As Mr. red sock Lenin said: „“The best way to control the opposition is to lead it ourselves.”

          Think of David Kike…

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  11. Hallo und Gruß allerseits 🙂

    „Nordische Symbole und eine verzerrte aufgesetzte Geschichte“

    Hier mal etwas wo auch Klartext gesprochen wird, aus einer noch zusätzlich anderen Sicht!

    Sie redet aus authenten Erinnerungen, die für manch einen nur schwer zu glauben sind und erfassbar sind.

    Doch allein das deutsche Erbe ist vom Bewusstsein her, ein nahezu sehr prägnantes Kapitel.

    Auch wenn hier den meisten vieles schon bekannt ist, ist dort ganz sicher einiges mit beschrieben was euch sehr interessieren könnte, und einem selbst auch zum persönlichen Vorteil verhelfen könnte was die Sicht der Dinge und deren Umstände betrifft.

    Keine sorge der Link dieser Webseite ist ebenso seriös wie diese Seite hier.

    http://nordisch-adel.keltischebluete.at/2015/08/09/nordische-symbole-und-eine-verzerrte-aufgesetzte-geschichte/

    Heil euch 🙂

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  12. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Grüße an John de Nugent und Euch, mir haben die Google.de Agenten übelst die Daten gekalut und Zugänge versperrt, bin aber immer noch der Selbe! Ihr seht das auch an der Häufigkeit der von WordPress mit mir gesperrten anderen Blog´s! So viel zu Sperren, Vereiteln und so weiter! Auch wenn mal einer weg ist ist ein Land nicht weg, Besitz schleicht hinterher!

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  13. „…und sie werden jammern an den Gluttoren ihrer eigenen Finsternis…“ „… und sie alle werden Opfer des Herrn der Schatten (El Shaddai). SAJAHA; Das Glühen des neuen Morgens ist schon zu sehen, die „Reiter“ der Heerscharen schon zu hören…die Freude des Wiedersehens der tot-geglaubten schon zu fühlen. Danke!!!

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  14. Ich moechte Verwaltung Deutscher Kampf um Freiheit danken dass, sie es mir nach Hiatus erneut der Wahrheit unterliegende geschichtliche Nachricht bzw Zeitgeschichte schenkt.
    Ich bin AMerikaner, (ich weiss , Salad aus Unkraeuter ), und auf erstem Schlag steht es mir nicht zu Zeugnisse anzugeben.

    Auch, bin ich EInzelkaempfer in einem Schlarffenland , wo sich Wahnsinniger lustig ausgehechelter Tauschung lieber betruegen lassen als eher die WIrklichkeit zu erkennen und infolgedessen erwecken und sich zur Ruestung. Das Unrecht , das in BDR herrscht , schon drangsaliert laen-
    ge in Amerika. Wer nicht vom angeknacksten Sinn ist , muss sie hinnehmen oder Aufstand einrichten.

    Ich erschrecke mich, was heute in Europa geschieht. Den Franzoesen vor Groessen Krieg korrumpiert durch Rassenschande und Judentum angekrochchen sind, regt mir wenig Barmherzigung auf.. Das Gesetz ist die Vergeltung. Aber der echten Deutschen ist mir ein Leid. Ich nenne BDR , vervorfenen Bodensatz des Dritten Reichs. Unerloesbare Irrsinn und Verkehrtheit verdraengen die
    herkuenftigen Sitten und Tugend des Volkes. Sie bedranegen naturlicher und gesunder Geist des guten deutschen Menschen.

    Ich habe Abonnement zum oesterreichischen Zeitschrift , Aula . Sie leiden Bedraengnisse , da sie es wagen Wahrheit auszugeben besonders uber Krieg, die dem Holycost Glaube Monopolie mit EInwand der Zensur sperrt.

    Ich lerne Deutch 50 Jahre. Politische und sozialische Eindraengen der Besatzung hat die Sprache korrumpiert. Aber bitte ich , wer liest, was ich meine um korriegieren zu geben, oder beraten , am meisten Grammatik und Satzbau und nicht wegen politischer Korrecktheit. Ich besitze kein Umlaut an der Tastentuer .
    Ich bitte Sie, meine Fehler wegen meiner Unerfahrung ,die unschuldig getrieben sind langmuetig zu bedenken. „Wer strebt, muss sich irren .“

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  15. Es sind die Herzen und der einheitliche Geist, die uns verbinden und nicht die korrekte Grammatik. Gleiches kann nämlich nur von Gleichem verstanden werden. Danke für ihren Beitrag.

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  16. Gruss den Kameradinnen und Kameraden auf Deutscher Freiheitskampf, schon der Name ist edles Programm. Die Gegenwart in dieser Scheinrepublik BRD sieht wahrlich düster aus, umgeben von Verbrecherpolitikern, Gehirn ausgewaschenen „Gutmenschen und tollwütigen Hyänen, Antifa, möchte man fast verzweifeln. Nur, dies wäre nicht wahre deutsche Art, unsere Ahnen haben es uns in 12 großartigen Jahren vorgelebt, wie man sich aus den jüdischen, Versailler Fesseln befreit – mit Adolf Hitler als genialen Führer an der Spitze. Also, schon einmal wurde aus einem zum todgeweihten Haufen, ein blühendes Deutsches Reich. Wer den Mut nicht verliert, wie diese deutschen Helden, kann den feigen Weltjuden ein weiteres Mal die Stirn bieten. Hinter der zionistischen Finsternis, wartet das helle Licht der Wahrheit, der Weg dorthin lohnt sich. Unser deutsches Vaterland ist nicht untergegangen, es wird nie untergehen, solange es Deutsche gibt, wie auf diesem Blog, es werden mehr. Man kann auch sagen, ein Baum macht noch keinen Wald, aber wenn der Samen erst mal aufgeht, hören wir bald den Wind in vollen Wipfeln rauschen. Und es werden deutsche Töne sein, wenn wir es wollen.

    Sieg Heil !

    Ganglerie

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  17. Hab hier eine weitere Ausgabe der Wehrmachtszeitschrift eingescannt:

    Diese Ausgabe enthält eine schöne Dokumentation der Waffentaten der deutschen Legion Condor sowie ihren Zusammmenwirken mit ihren spanischen und italienischen Waffenbrüdern im spanischen Bürgerkrieg. In Spanien zeigte sich zum ersten Mal der Geist europäischer Verbundenheit im Kampf gegen Juda. Ein Geist welcher später durch das heldenhafte Zusammenstehen europäischer Freiwilligenlegionen der Waffen-SS fortgesetzt wurde!

    Oberkommando der Wehrmacht – Die Wehrmacht, Sonderheft – Wir kämpfen in Spanien (1939, 48 S., Scan-Fraktur)

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  18. Wir Deutschen haben großes Glück! Wir müßen es NUR anwenden!

    Das große Glück für uns Deutsche ist der Holocaust.

    Das große Glück ist, daß der HC so über die Maßen hinaus bezeugt wurde.

    Das große Glück für uns ist, daß sogar Tante Lissie aus Elmschenhagen ihn mit ihrem Pott Kaffe beweisen kann.

    Das große Glück für uns Deutsche ist, daß jeder denkende Mensch ihn sich selbst errechnen kann.

    Das große Glück der Deutschen ist, man braucht kein Abitur dazu und 1+1 ist und bleibt 2.

    https://gaskammertemperatur.wordpress.com/

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  19. Wir Deutschen haben großes Glück! Wir müßen es NUR anwenden!

    Das große Glück für uns Deutsche ist der Holocaust.

    Das große Glück ist, daß der HC so über die Maßen hinaus bezeugt wurde.

    Das große Glück für uns ist, daß sogar Tante Lissie aus Elmschenhagen ihn mit ihrem Pott Kaffe beweisen kann.

    Das große Glück für uns Deutsche ist, daß jeder denkende Mensch ihn sich selbst errechnen kann.

    Das große Glück der Deutschen ist, man braucht kein Abitur dazu und 1+1 ist und bleibt 2.

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