Aufklärung tut not – Kommentare

Es folgen hier hochinteressante Ausführungen des Kommentators „Aufklärung tut not“ bei MCExorzist.

Aufklärung tut not, am 21. Februar 2016, um 20:32

Ganz genau, wir haben kein Interesse daran, daß der Holocaust fällt.

Wie bezeichnet doch die laut Ivo Sasek ‘mutige Löwin’ Sylvia Stolz in ihrem AZK-Vortrag den Holocaust? Sie bezeichnet ihn als die letzten beiden Säulen (die Identität der BRD als Gegenbild zum NS und die Einzigartigkeit der Verbrechen).

Dazu zeichnet sie mit ihren Händen schöne Fruchtbarkeitsgesten, die natürlich nur Eingeweihte erkennen. Die letzten beiden Säulen … aha, … Jachin & Boaz – Salomon läßt grüßen wie?) …

Ja, auch Sylvia Stolz baut fest mit an Salomons Tempel – das sollte ja wohl offenkundig sein!

Die National-Heldin Sylvia Stolz, die laut Ivo Sasek als legendäre Person beschrieben wird, die europaweit Schlagzeilen gemacht hat, und durch die Blogs und Foren hindurch durch die ach so vielen krummnasigen, treuen, deutschen ‘Kameraden’ gebauchpinselt wird, erwähnt in ihrem Vortrag ebenso auch nur durch Zufall so nette Worte wie Winkelschluss und einen 11-Punkte-Katalog, der mit den Juden in Verbindung gebracht werden soll …

Ja so viele Zeichen, Zahlen und Symbole – der ganze Vortrag strotzt nur so davon und Ivo Sasek ist beim Zeigen der Gesten ganz vorne mit dabei!

Ja, diese Nationalheldin, die die letzten beiden Säulen des Holocaust zum Einsturz bringen will mit ihrem kaum auszuhaltenden 100 Minuten Gelaber, wird gar in der Szene für so wichtig erachtet, daß man Leute die bezüglich Frau Stolz aufklären wollen sogar mit dem Mossad bedroht.

Uihhhhh, ….

Und jetzt heißt es, der Fall des Holocaust sei für die Juden nicht entscheidend?

Ja genau das ist es doch, was sie mit diesem ganzen Hickhack anstreben.


Fritz, am 22. Februar 2016, um 9:29

Wie cool ist denn das, Bitte Schön?!

ldvr83cr

.
Mann/Frau beachte insbesondere den Handschlag von Satansek mit dem Zeigefinger am Handgelenk der anderen Eule. 😉
Ist jetzt so in Patriotenkreisen üblich! 😉


Aufklärung tut not, am 22. Februar, um 10:14

Es freut mich, wenn das auch anderen auffällt!

Die Anti-Zensur-Koalition (AZK) ist die propagandistische Initiative eines Sammelsuriums an Bewegungen um den Schweizer Ivo Sasek, daß es einem fast schwindlig wird!

Wie man nach einer kurzen Recherche feststellen kann, stehen diese Bewegungen allesamt wiederum mit weiteren Bewegungen in engem Kontakt. Auch hier wird im Kreis herum Loyalität bekundet, gegenseitig eingeladen, lobend erwähnt, etc. wie es in ‘Freimaurer’ bzw. ‘Auserwählten’ bzw. ‘Tempel-Bauherren’-Kreisen üblich ist.

Wenn man sich so durch die Impressum-Daten auf den unterschiedlichen Seiten (auch über gespeicherte Webarchive) wühlt, stellt man fest, daß es sich hier um Netzwerk von Scientologen und Freimaurern/Mysterien-Religionsanhängern (alle haben’s ganz schwer mit dem Bewußtsein …) handelt.

Wie es auf vielen Blogs, die sich der angeblichen ‘Aufklärung’ hauptsächlich widmen, üblich ist, wird also schwer im Kreis herum verlinkt und wenn man sich so durch die Impressum-Daten auf den unterschiedlichen Seiten (auch über gespeicherte Webarchive) wühlt, stellt man fest, daß es sich hier um Netzwerk von Scientologen und Freimaurern handelt. Dies kann man u. a. auch an den einzelnen Logos erkennen, die die typische Symbolik (Dreiecke, Pyramiden, Regenbogen, ..) oder interessante Wort-Konstruktionen enthalten.

Bei der AZK tritt diese erwähnte Symbolik im Logo besonders zu Tage.

Ist wirklich verwunderlich, daß hier auch Scientologen zu Wort kommen?

Die ganze Veranstaltung ähnelt sogar sehr denen von Scientology, wenn man die Inszenierung einmal etwas genauer unter die Lupe nimmt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, daß am 31. Oktober 2009 der Schweizer Scientology Präsident und Sprecher Scientology Deutschland/Schweiz Jürg Stettler vor der AZK-Konferenz auftrat, um für Scientology kräftig Werbung zu machen.

Daß Scientologen wahre Künstler der Manipulation sind, braucht wohl kaum erwähnt zu werden. Wer weiß, wie NLP (Neurolinguistisches Programmieren) funktioniert, weiß, was bei diesen ganzen Veranstaltungen der vermeintlichen Aufklärer auf der Bühne passiert.

Es geht bei der AZK keineswegs nur um Themen und um die Redner (die sind nur Mittel zum Zweck) – das ist ja das Spiel – es geht rein um die AZK, die zu gegebener Stunde, wie so viele vor ihr, die Katze aus dem Sack lassen wird – wartet’s ab! Bis dahin bietet sie vielen, vielen “Naiv-Gläubigen“ ein Portal und damit Sammelbecken, um sie als

—MENSCHENFISCHER —

alle einzusammeln. Labile Leute mit angeknackstem Selbstbewusstsein sind die perfekten Opfer.

ZITAT
“Ivo Sasek aus der Schweiz scheint mir ein authentischer, ehrlich engagierter Mensch zu sein, der nicht nur über den Glauben redet, sondern ihn lebt – und dies offenbar so erfolgreich, dass immer mehr Menschen seinem Beispiel folgen.
(Michael Kent, Herausgeber der Kent-Depesche und Scientologe)

Trotz angeblicher Beobachtung des Verfassungsschutzes schaffte es Scientology mit einem Offenen Brief an den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl in 1996 ihren Einfluss in Deutschland auszubauen. Rund drei Dutzend Hollywood-Prominente schrieben damals, daß die vermeintliche “Diskriminierung” von Scientologen mit der

— JUDENVERFOLGUNG —

im Dritten Reich zu vergleichen wäre.

Deshalb kann die Organisation in Deutschland nun relativ frei operieren.

Wenn man weiß, daß die Organisation Scientology Anfang der 80er von dem

— JUDEN Edgar Bronfman —

, der von 1979 bis 2007 Präsident des Jüdischen Weltkongresses war, weltweit aufgekauft wurde, ist diese Entwicklung nicht sonderlich überraschend.

ZITAT
„Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten künftige Generationen (!) die Zahlungen an Israel und an das Weltjudentum einstellen; dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden.“ (Edgar Bronfman)

Das ist doch mal eine Aussage!

Die Seite Metapedia erwähnt die Verbindungen der Familie Bronfman zu Scientology übrigens mit — KEINEM Wort — !!!

Ja, wieso denn bloß … 😉

Der Interessierte schaue sich den Vortrag der AZK an, der Sylvia Stolz den Status einer Jeanne d’Arc der Nationalen Szene einbrachte und das Thema des Revisionismus damit so einem breiten Publikum zugänglich gemacht hat.

Bei ihrer Ankündigung erwähnt Ivo Sasek das Vorgehen von Frau Stolz beim Zündel-Prozess und daß ihr ihr Vorgehen knapp 3 ½ Jahre Gefängnis eingebracht hat. In genau diesem Moment macht er das OK-Zeichen (3:21) der Freimaurer. Dieses uralte Symbol, ursprünglich „Vesica Pisces“ (Schiff der Fische). Kurz und knapp beschrieben ist es schlicht ein Fruchtbarkeitssymbol und es ist interessant, daß Ivo Sasek es genau in diesem Moment platziert, als es um das ANGEBLICHE ‘Opfer’ von Frau Stolz geht.

Das sind — MENSCHENFISCHER — sonst nichts!

Das Zeichen, das auch von vielen Eingeweihten als die Darstellung der Zahl 6 (die Finger bilden die Zahl 6) beschrieben wird, wird auch folgendermaßen ausgelegt: „Dieses Unternehmen ist gebilligt von großen ‘König’ der kommen wird.

Im gesamten Vortrag erwähnt sie nicht mit einer Silbe wie der sinnvolle Weg nun denn überhaupt aussehen soll. Die sagt in 100 Minuten lediglich, was man alles nicht machen soll und daß die Offenkundigkeit des Holocaust nicht antastbar ist.

Sylvia Stolz spricht erwähnt in ihrem Vortrag außerdem Robert Faurisson, der als Revisionist gilt, der technische Gegenargumente vorgebracht hat, die gegen die Effizienz der Gaskammern spricht. Sie sagt damit ganz klar aus, daß die Wirksamkeit der Gaskammern nicht so hoch war, wie behauptet. Des Weiteren erwähnt sie in ihren Ausführungen ein Fridjof Meyer-Zitat von 2002, das besagt, daß der Holocaust wahrscheinlich nicht in Auschwitz sondern in 2 abgelegenen Bauernhäusern stattgefunden hat.

Warum erwähnt jemand, der die ganze Zeit (100 Minuten !!!) über Holocaust-Leugnung referiert, dies überhaupt? Das gleiche macht Ursula Haverbeck in ihrem Panorama-Interview übrigens auch. Labern und meinen …

Wieso wiederholt Sylvia Stolz diese Aussage mit den Bauernhäusern sogar ein zweites Mal? Das ist doch so etwas von offensichtlich!

Ebenso interessant sind Ivo Saseks Schlussworte:

Laut seinen Aussagen mußte er währen des Vortrag seine Tränen unterdrücken und er wisse nun, warum er an Gott glaube und Sylvia Stolz stünde gegen Goliath. Dann ruft er zum Gebet auf und eine Schweigeminute auf und schließt mit den folgenden Worten:

„Es gibt einen Hohen über den Hohen und noch einen über diesen beiden“, dazu zeigt er die Fingergeste der Freimaurer, die bedeutet, „das, was passieren soll, wird von oben bestimmt (also von jenen — JUDEN — im Hintergrund, die die Fäden ziehen) – alles Roger?

Was für ein Spektakel!

Man muß sich schon etwas mit den Hintergründen der Freimaurerei, besser gesagt Mysterien-Religionen, auskennen, um auch in solchen Schlußworten eine eindeutige Botschaft heraus zu hören.

Das sind alles Salomons Tempel-Bauherren und solche Veranstaltungen sind zu meiden!

.
Quelle: MCExorzist


DANKE euch Beiden!

Hier noch einmal zur Erinnerung, ganz frisch, es dampft noch sozusagen!

..

Deutschland erwache!!!
Juda- und Freimaurergesindel verrecke!!!

.

9 Gedanken zu “Aufklärung tut not – Kommentare

    • Bernhard Schaub, Adler und Rose:

      XXIX
      In der Versailler Atmosphäre konnte der nationalsozialistische Giftpilz gedeihen. Das Nazitum brach als eine grosse geistige Katastrophe über Mitteleuropa her- ein. Äusserlich gab es sich als ein Ausbund von Deutschheit, in Wahrheit aber war es das genaue Gegenteil davon. Hitlerismus ist mit dem deutschen Geist un- gefähr soweit verwandt wie eine Vogelscheuche mit einem Menschen. Aber für «Fräulein Naiv> und «Freiherrn von Unterscheidungsvermögen> (Rudolf Steiner) müssen sich die beiden doch sehr ähnlich gesehen haben.

      Undeutsch war der Zentralismus und Absolutismus im Dritten Reich, un- deutsch die Gleichschaltung der Kultur und die weltanschauliche Despotie. Man vergleiche damit Friedrichs des Grossen Ausspruch, jeder solle nach seiner Façon selig werden. Auch von Goethes Menschenbild und Naturanschauung waren die Nationalsozialisten meilenweit entfernt: wenn sie beabsichtigten, einen neuen Herrenmenschen zu züchten, so waren sie damit reinrassige Darwinisten. Und gar der unerträgliche Kollektivismus ist ohnehin das Gegenteil des mitteleuropäi- schen Individualismus. In der Art, wie Hitler bedingungslose Unterwerfung for- derte, erinnert er an einen asiatischen Despoten — und in keiner Weise an einen germanischen Führer. Und mit seinen dogmatischen Massnahmen zur Reinhal- tung des Blutes begab er sich auf die weltanschauliche Ebene des orthodoxen Judentums, einer Gemeinschaft also, die er doch sonst verabscheute. Natürlich beruht auch das Deutschtum auf einer volksmässigen Grundlage, aber seine gei- stige Wirklichkeit ist doch nicht ans Blut gebunden! Theodor Fontane und Adelbert von Chamisso waren französischer Abstammung, Bettina von Arnim hatte einen italienischen Vater — und die drei sind doch Edelsteine der deutschen Lite- raturgeschichte! Deswegen sagt Fichte: <Ein Deutscher kann man nicht sein, ein Deutscher kann man nur werden.<

      Jeder fanatische Nationalismus beruht auf Fortpflanzungsemotionen. Es ist deswegen kein Zufall, dass zum Symbol des Nationalismus das Hakenkreuz ge- wähltwurde, das nach alter Überlieferung dem Kraftzentrum des Unterleibs ent- spricht. Seit vielen Jahrhunderten ist der Weg des deutschen Geistes der Weg des besonnenen Denkens gewesen, der zum freien Ich führen soll. Man könnte vergleichsweise sagen, der deutsche Weg — und überhaupt der europäische Weg — gehe von der Stirn aus, bestimmt aber nicht vom Unterleib. Dies ist al- lenfalls Sache dekadenter östlicher Praktiken, etwa des Tantra-Yoga.

      Insofern erstaunt es auch nicht, zu hören, Himmler habe Expeditionen ins Ti- bet geschickt. Der Weg von unten nach oben, das heisst die Feindschaft gegen das Ich, ist ein durchgehendes Kennzeichen der esoterischen Strömungen, die an der Wechselbalgwiege des Nazitums gestanden haben sollen. Karl Haushofer war viele Jahre in Asien gewesen, und es ist anzunehmen, dass er dort nicht nur geopolitische Studien betrieben hat. Auch der unmittelbare Geburtshelfer der NSDAP, Sebottendorff, stammte aus orientalisch-freimaurerischen und theoso- phischen Zirkeln. Er lebte längere Zeit in Ägypten und der Türkei, verfasste eine Arbeit über die Praktiken türkischer Freimaurerei und übersetzte Werke eines amerikanischen Theosophen. Mit einem angenommenen Adelstitel und viel Geld unbekannter Herkunft kehrte er nach Deutschland zurück und gründete hier die nach aussen hin deutschtümelnde Thule-Gesellschaft und deren inneren Kern, den Thule-Orden. Ihm gehörten unter anderen bald einmal an: Alfred Ro- senberg, Dietrich Eckart, Julius Streicher, Prof. Karl Haushofer, der spätere Führer- Stellvertreter Rudolf Hess und der spätere Reichsrechtsminister Dr. Hans Frank, übrigens Sohn eines jüdischen Rechtsanwaltes.

      Vom Thule-Orden ging der Anstoss zur Begründung der NSDAP aus. Sebot- tendorff schrieb später: «Unsere Arbeit war damals nicht vergeblich, sie war die Aussaat, sie schmiedete die Werkzeuge, mit denen Hitler arbeiten konnte und nach seiner Bestimmung arbeiten musste. Thule-Leute waren es, zu denen Hitler zuerst kam, und Thule-Leute waren es, die sich zuerst mit Hitler verbanden.<

      Andere Beziehungen des Nationalsozialismus zu okkulten Zirkeln der westli- chen Welt, etwa zum «Orden der Goldenen Dämmerung oder Goethes «Geheimnissen. Was für eine schöne, kräftige Gebärde könnte das sein — wenn er den freien selbstbewuss- ten Einzelmenschen meinte. Und wie traurig ist es, zu bedenken, dass die vielen freudig erhobenen Hände dem fremden Dämon auf der Rednerbühne dienten. Wie viele edle, opfermütige Seelen wurden damals betrogen und um ihre innere Selbständigkeit gebracht.

      Aber man darf sich das Urteilen nicht zu leicht machen. Die BDM-Führerin Melita Maschmann beschreibt in ihren Erinnerungen, wie sie den Kriegsaus- bruch als Einundzwanzigjährige erlebte:

      «In den ersten Kriegstagen reiste ich nach Schneidemühl, das nahe der polni- schen Grenze lag. Ich weiss nicht mehr, was ich dort zu tun hatte, aber die Fahrt selbst ist mir noch in Erinnerung. Das Entsetzen über den Kriegsausbruch war abgeklungen und hatte in mir einer ernsten Gefasstheit Platz gemacht. Draussen auf den Feldern wurde das letzte Getreide eingefahren. An den Bahnschranken stauten sich die Erntewagen und die Lastautos mit den jungen Soldaten. In den Bauerngärten blühten Sonnenblumen, und Maiskolben trockneten an den südli- chen Mauern unter Strohdächern. Die Menschen im Zug waren eine einzige grosse Familie, erfüllt von der gleichen Sorge und voller Hoffnung auf ein baldi- ges Ende des Krieges. Jeder war schneller als gewöhnlich bereit, seinen Platz ei- nem Müden abzutreten und seinen Proviant zu teilen. Die Augen der Frauen und Mädchen ruhten voll heimlicher Angst auf den Gesichtern der Soldaten, auf denen der jungen zumal: Werdet ihr gesund zurückkommen? Wird der gesund zurückkommen, auf den ich warte?
      Damals hatte ich ein unvergessliches Zwiegespräch mit mir selbst. Während ich aus dem fahrenden Zug in die spätsommerliche Landschaft hineinblickte, sagte plötzlich eine Stimme in mir: <Es ist Krieg, jetzt brauchst du keine Angst mehr zu haben!) — <Wie meinst du das?< fragte ich zurück, <ich verstehe dich nicht.< Eine Zeitlang war es still in mir, dann antwortete die Stimme: <Wenn man tot ist, muss man keine Angst mehr haben, nicht wahr?< sage ich, <dann wohl nicht mehr.< — <Für dich selbst bist du jetzt tot. Alles, was einmal Ich war, ist aufgegangen in dem Ganzen.<

      Diese Abgelöstheit vom Ich und die gleichzeitige Identifikation mit dem Über- geordneten (dem Volk oder der Volksgemeinschaft) bewirkten eine innere Ge- stimmtheit, die mich während des ganzen Krieges beschützt hat wie ein Palladi- um. Nicht vor den äusseren Gefahren, vor den Bomben, den polnischen Partisa- nen und später vor den russischen Scharfschützen, sondern vor der grössten see- lischen Gefahr: der Angst.»

      Hat hier ein junger, in hohem Masse hingabefähiger Mensch einem hohen Ziele nicht nur seine niedere Persönlichkeit, sondern sein Ich geopfert? Das wäre zuviel und würde von keiner guten geistigen Macht verlangt, am wenigsten vom deutschen Geist, der ja das Ich gerade stärken will. Wie es nun auch bei Melita Maschmann und zahlreichen anderen gewesen sein mag — sicher ist, dass der Hitlerismus auf einer Pervertierung der Opferkräfte aufbaute. Es stimmt eben, was Friedrich Franz von Unruh 1931 über Hitler sagte:

      Fassen wir zusammen: Der Nationalsozialismus wurde vermutlich in westlichen Geheimbünden initiiert und bekam anschliessend einige scheindeutsche Lum- pen übergeworfen. Das ist die geistige Seite. Die politische Situation wurde durch das Diktat von Versailles vorbereitet. Und aus Amerika kam Geld: 1933 er- schien in Amsterdam ein Buch mit dem Titel: . Der Name Warburg ist uns schon vertraut. Wir erinnern uns, dass der Amerikaner Paul War- burg, stellvertretender Vorsitzender des Federal Reserve Board, also der Noten- bank, der Bruder des deutschen Geheimdienstchefs war, und dass ein dritter Warburg Lenin mit Geld versorgte. Nun veröffentlicht ein vierter Warburg (oder ist es ein Pseudonym für einen ungenannt sein wollenden ?) eine Schrift, in der dargelegt wird, wie und aus welchen Motiven heraus amerikani- sche Bankhäuser die NSDAP mit Millionenbeträgen unterstützten.

      Wahrlich ein Trojanisches Pferd, dieser Nationalsozialismus — nur sassen in ihm weder Griechen- noch Germanenhelden, sondern Blutsauger, die sich als Er- löser Deutschlands aufspielen konnten.

      Wenn auch von aussen tüchtig geschürt wurde: diese Katastrophe war doch nur möglich geworden, weil Mitteleuropa (Hölderlin), und dem echten deutschen Geist — dem Goetheanismus, der ideali- stischen Philosophie, der Anthroposophie — zu wenig wirklichen Einfluss auf das Kulturleben gewährte. Die deutsche Menschheit sehnte sich in den Tiefen nach dem Hereinbrechen einer grossen Geistigkeit, nach der Überwindung des Mate- rialismus und der platten Spiessbürgerlichkeit. Da liess sich der Dämon auf den vorbereiteten Thron nieder, und die Deutschen folgten ihm mit der Nibelungen- treue, die eigentlich dem Gral hätte gelten sollen. Es war eine Tragödie. Dem Einzelnen dabei Schuld zuweisen zu wollen, ist schwierig, vielleicht unmöglich. Und vor allem sollten es die arroganten Sieger des Zweiten Weltkriegs unterlas- sen, die wahrlich genug vor der eigenen Türe zu kehren haben. Zu diesem Keh- richt gehört unter anderem auch das, was an Zivilisationskrankheiten seit 1945 in steigendem Masse aus dem Westen eingeschleppt worden ist: Wer die fanatisierten Massen an Popkonzerten und Fussballspielen beobachtet, kann durchaus keinen Unterschied sehen zu einem Auftritt von Goebbels oder Hitler. Die Men- schen werden eben in untermenschliche Emotionen hinuntergestossen.

      Die Nazis haben Bücher verbrannt und «entartete Kunst> verfolgt. Das muss man verurteilen. Eine staatliche Zensur verstösst gegen das Individualprinzip in Kunst und Wissenschaft. Heute aber ist es soweit gekommen, dass man Schund nicht mehr Schund und Entartung nicht mehr Entartung nennen darf. Das Unter- scheidungsvermögen für Kunst und Nichtkunst verflüchtigt sich zusehends. Kürz- lich fand in Hamburg vor laufender Kamera eine Vernissage statt zur Ausstellung von Bildern junger afrikanischer Künstler. Es wurden Reden gehalten, Sektfla- schen geöffnet und Bilder verkauft, bis die Fernsehleute erklärten, die Maler sei- en drei Schimpansen.
      Und dass die englische Königin die Beatles <um ihrer Verdienste für Grossbritannien willen» geadelt hat, spricht auch für sich.

      Gefällt mir

    • Passend hierzu:

      https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/02/22/mut-zur-wahrheit/#comment-24836

      Danke, daß sich KLAGEMAUER TV so für die Aufklärung über die DEUTSCHE GESCHICHTE einsetzt. Es scheint den SCIENTOLOGEN ja zunehmend ein ganz besonderes Bedürfnis zu werden, den HOLOCAUST ins Zentrum des Geschehens zu setzen.

      Ivo Sasek gehört das Panorama-Film-Café, dessen verantwortliche Adresse lange im Impressum der Online-Sender KLAGEMAUER TV (… schon dieser Name …!) angeführt wurde. Man schaue in die WEBARCHIVE.

      Ivos Saseks Anti-Zensur-Koalition (AZK) ist die propagandistische Initiative eines Sammelsuriums an Bewegungen um den Schweizer Ivo Sasek, daß es einem fast schwindlig wird!

      Wie man nach einer kurzen Recherche feststellen kann, stehen alle Bewegungen um Ivo Sasek mit weiteren Bewegungen in engem Kontakt. Hier wird im Kreis herum Loyalität bekundet, gegenseitig eingeladen, lobend erwähnt, etc. wie es in ‘Freimaurer’ bzw. ‘Auserwählten’ bzw. ‘Tempel-Bauherren’-Kreisen üblich ist.

      Wenn man sich so durch die Impressum-Daten auf den unterschiedlichen Seiten (auch über gespeicherte Webarchive) wühlt, stellt man fest, daß es sich hier um Netzwerk von Scientologen und Freimaurern/Mysterien-Religionsanhängern (alle haben’s ganz schwer mit dem Bewußtsein …) handelt.

      UND DIE KLÄREN UNS JETZT AUF!

      P H A N T A S T I S C H !

      Danke!

      https://web.archive.org/web/20120727142759/http://www.klagemauer.tv/kontakt.html

      https://www.google.de/search?q=Nord+33+9428+Walzenhausen&oq=Nord+33+9428+Walzenhausen&aqs=chrome..69i57&sourceid=chrome&ie=UTF-8

      Wie bescheuert ist das bitteschön?

      Na dann – weiterhin viel Spaß mit KLAGEMAUER TV!

      https://mcexcorcism.wordpress.com/2016/01/07/roland-feldzug-fuer-die-offenkundigkeit-kommentar/#comment-9203

      Gefällt mir

    • Ja und bei John de Nugent (Mut zum Widerstand) ist fett die ‚Fleur de Lis‘ (das ist ein Fruchtbarkeitssymbol, das man schon im alten Ägypten kannte; IHS bei den Jesuiten, Isis Horus Seth, Trinität, …) auf der Seite abgebildet.

      Man muß nur die Symbole lesen können und verstehen und schon weiß man, wer die Giftpilze wirklich sind!

      Dazu trägt JdN ein T-Shirt von Georgetown – Mann (!!!) das ist DIE ist älteste, römisch-katholische, von J E S U I T E N geleitete, Universität in den USA – geht’s eigentlich noch bescheuerter? Von diesem 10 Meilen gegen den Wind stinkenden Penner verlinkt man fleißig Videos im Kreis rum …

      Und der bringt auf seiner deutschen Seite dann Videos vom Scientolenenfritzen Sasek mit seinem Klagemauer-TV?

      Und John de Nugent verlinkt natürlich – und das ist nur ein (!!!) Beispiel – davon gibt es zig! – zum Elsässer:

      https://www.johndenugent.com/deutsch/nachrichten/german-jurgen-elsasser-empfiehlt-dem-seehofer-die-verhaftung-der-ferkel-lugen-auch-ruckwarts-zur-deutschen-fahne-von-1832/

      (schaut die COMPACT-Cover (am Besten alle!) an – da braucht man nicht rumdistuktieren – z. B. die Ausgabe 2/2016)

      Die Leute denken, das ist ein Lügenzeichen – das ist ein Handgriff der Sufi-Freimaurerei (das kann man bei Freiherr von Sebottendorf nachlesen – wer das war, muß ich hier auf diesem Blog wohl kaum erwähnen – denn hier ist man nicht so naiv!).

      Die Leute wissen das aber nicht – eben für Eingeweihte ein Erkennungssymbol. Und J E D E R der diese Hefte empfiehlt, ist entweder naiv oder eingeweiht. Soll die Bauchpinsel-Fraktion ruhig wieder gegen mich hetzen. Ich bin das, wie gesagt, seit Jahren nicht anders gewöhnt und es stört mich nicht mehr.

      … weiter, und als ob das nicht reichen würde, … schreibt der Elsässer – ‚EX-Marxist‘ – nun auch 2015 über den ‚EX-Marxisten‘ Horst Mahler, der übrigens mehrfach selbst bekannte, daß er ebenso bei der Stasi war und beim NPD-Verbotsverfahren Agenten gedeckt hat.

      https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/07/22/horst-mahler-zum-tode-verurteilt/

      ZITAT
      „Für Horst Mahler habe ich mich nie interessiert. Seine Ansichten fand ich verschroben, seine Holocaustleugnung stieß mich ab.“

      Was ist das? Da heuchelt der Braunbuch-Autor Elsässer plötzlich für den Horst Mahler um Loyalität? Das ist doch mal eine sagenhafte Werbung für den Holocaustleugner Horst nicht?

      … wie dämlich muß man eigentlich sein, um nicht zu sehen, daß die alle aus dem selben Club kommen?

      Es wird noch besser! Im Text vom Elsässer nutzt weiter unten der Jürgen Graf die Kommentarfunktion:

      Jürgen Graf sagt:
      23. Juli 2015 um 19:28
      Ich finde es etwas merkwuerdig, dass gleich zwei Kommentare von mir zu diesem Thema nicht veroeffentlicht wurden. Beim ersten haette man vielleicht noch eine Verletzung der Blogregeln monieren koennen, beim zweiten, wo ich den betrefffenden Abschnitt vorsichtshalber herausnahm, jedoch nicht.

      Ich hatte Elsaesser fuer seine Stellungnahme zugunsten der Meinungsfreiheit und seine klare Verurteilung der Verfolgung von Mahler gedankt, jedoch zugleich seine Verwendung des Ausdrucks “Holocaustleugner” geruegt und ausfuehrlich erklaert, warum dieser Ausdruck unzulaessig und irrefuehrend ist.

      +++

      Uiiiihhhh, der Graf beschwert sich, weil A N G E B L I C H Kommentare zensiert wurden … Ist bei dem die deutsche Tastatur kaputt?Wie lächerlich ist das eigentlich? Das ist so etwas von zu durchschauen und für jeden Aufrichtigen einfach nur noch ekelerregend, was hier für eine Volksverblödung betrieben wird.

      Danke für’s Verlinken.

      Wir schaffen die schon!

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s