Deutsches Bekenntnis

Ein Deutsches Bekenntnis ist das klare vaterländische Bekenntnis zum Deutschtum und zur germanisch-deutschen Blutabstammung und/oder Gesinnung, unabhängig von der offiziellen Verwaltungseinheit der deutschen Staaten und den politisch-territorialen Grenzen des aktuellen Staatsgebildes.

„Und es mag am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen!“ Auszug aus dem Gedicht „Deutschlands Beruf“ von Emanuel Geibel

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Österreich

In Österreich, auch Deutschösterreich oder Ostmark genannt, werden Personen, die sich offen zu ihrem Deutschsein und Deutschtum bekennen, als Deutschnationale bezeichnet.

„Auch in unserer Brust schlägt ein stolzes deutsches Herz und niemandem räumen wir das Vorrecht ein, deutscher zu empfinden als wir. […] Österreichs Krieger reichen durch mich Preußens tapferem Heer die Hand zum Schutze deutscher Freiheit, deutscher Größe und vor allem deutscher Einigung durch alte deutsche Treue und Tapferkeit.“ 

– Feldmarschall Joseph Graf Radetzky von Radetz in Beantwortung einer Huldigungsadresse der königlich preußischen Garde (Gratulation und die Betonung eines „österreichischen“ Sieges der Offiziere) nach der Schlacht bei Novara 1849 –

„Ich verstehe ja die Deutschen, bin ganz für sie, ich bin doch selbst ein Deutscher.“ 

–  Karl der Erste, Kaiser von Österreich, 1917

Ich fühle bis zu einem gewissen Punkte eine Befriedigung darüber, daß das blaguirende Franzosentum eine derbe Lektion erhalten, daß Deutsche es waren, die sie gegeben, daß Deutsche es sind, die fortan eine große Rolle in Europa spielen werden.“ 

– Admiral Wilhelm von Tegetthoff –

„Von allen Idealen ist mir nur mehr eines geblieben: Meine Nationalität. Diese lasse ich mir nicht rauben. Ich war, bin und bleibe ein Deutscher. Niemand wäre glücklicher als ich, unsere alte Monarchie – wie sie war – wieder erstehen zu sehen. Leider muß ich diese Möglichkeit bezweifeln und perhorresziere jede Kombination, in der Fremdnationale uns Deutschen den Strick um den Hals legen oder uns zwingen würden, gegen Deutsche zu kämpfen. Es ist Zeit, daß wir Deutsche Österreichs uns darauf besinnen, daß wir Deutsche sind.“ 

– Franz Graf Conrad von Hötzendorf –

„Wir sind in Wien, dem glücklichen Sitze […] einer Nation, die darauf stolz ist, daß sie eine deutsche Nation ist.“ 

– Josef Freiherr von Sonnenfels, 1770 –

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„In Treue fest“; Kaiser Wilhelm II. und Kaiser sowie deutscher Fürst Franz Josef I., Ölgemälde von E. Bieler, Berlin um 1910

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Schweiz

In der Schweiz leben hauptsächlich vier Nationalitäten, wobei die Deutschschweizer die Mehrheit bilden. Deutsche, Franzosen, Italiener und Rätoromanen sind gleichberechtigte Bürger. Sie bilden die Schweizer Staatsnation, nichtsdestoweniger gehören die Deutschschweizer der deutschen Kulturnation an. Das Bekenntnis zum Deutschtum in der Schweiz ist seit dem Zweiten Weltkrieg stark tabubehaftet, der „politisch-korrekte“ Zeitgeist versucht gar, das Adjektiv „deutschschweizerisch“ reduktionsartig als ausschließliche Spracheinheit oder Sprachregion (Deutschschweiz/deutsche Schweiz) darzustellen. Die Fakten jedoch sprechen für sich:

„Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist ein oberdeutscher Staat. Im Norden wird sie von der BRD und Elsaß-Lothringen, im Osten von Deutschösterreich und Liechtenstein, im Süden von Italien und im Westen von Frankreich begrenzt. Bis in das 18. Jahrhundert wurde die Schweiz offiziell als Alter Bund Oberdeutscher Lande bezeichnet.“

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Politisch-kulturelles Bekenntnis

  • VdU (aufgelöst):

Nach dem Krieg erfolgte die erfolgreiche Reorganisation des Dritten Lagers Österreich. Der Deutschnationalismus diente als einigendes Band der verschiedenen im Verband vertretenen Positionen. 1955 ging der Verband in der FPÖ auf.

  • FPÖ:

Ein zentraler Traditionsbestandteil der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) ist das Bekenntnis zur „deutschen Sprach- und Kulturgemeinschaft“.

  • DFDKK:

Das Demokratische Forum der Deutschen im Kreis Kronstadt bekennt sich öffentlich zu unserer „deutschen Sprach- und Kulturgemeinschaft“.

  • Burschenschaft/Korporation:

Die meisten österreichischen Burschenschaften sind in der pflichtschlagenden Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG) organisiert, zu der 43 Burschenschaften gehören, die überwiegend der Deutschen Burschenschaft (DB) und der Deutschen Burschenschaft in Österreich (DBÖ) oder dem Conservativen Delegierten Convent der fachstudentischen Burschenschaften in Österreich (CDC) angehören. Diese national-freiheitlichen Studentenverbindungen bekennen sich ausnahmslos zur deutschen Volksgemeinschaft. Dies gilt auch für Deutsche Burschenschaften im Ausland, z. B. in Südamerika.

„Wir Burschenschafter haben uns im Jahre 1817 entschieden, einen ganz bestimmten Vaterlandsbegriff für unsere politischen Ziele zu definieren. Es geht darum, daß wir die deutsche Kultur, die deutsche Sprache und unser Bekenntnis zum Deutschtum ohne Rücksicht auf politische Grenzen verwirklichen können, jedoch diese Umsetzung ohne Änderung politischer Grenzen erfolgen muß. Das klar zu machen, wenn wir von einem deutschen Vaterland reden, das zu vermitteln und nicht Mißverständnisse herbeizuführen, ist unsere Aufgabe. In diesem Sinne: Heil Deutsche Burschenschaft!“ 

— Dietrich Helmel aus Linz, Mitglied der Innsbruck-Akademischen Burschenschaft Brixia, Begrüßungsrede am Festakt auf der Wartburg zum Beginn des Burschentages, 2007

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Deutsche Burschenschafter in der einstigen deutschen Reichsstadt Prag, um 1900

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Rechtsbestand des Bekenntnisses

Hans Globke in einem Schreiben an das Reichsinnenministerium vom 15. März 1934, in dem er den Einbezug Nicht-Deutscher in die Kategorie des „deutschen Volkszugehörigen“ rechtfertigte:

„(…) Ein Germanisieren liegt aber meines Erachtens dann nicht vor, wenn ein nichtdeutscher Volksteil oder einzelne seiner Angehörigen aufgrund etwa ihrer Überzeugung von der Höherwertigkeit deutscher Kultur freiwillig im deutschen Volkstum aufgehen und seine Kultur aufnehmen wollen. […] So ist […] das deutsche Volkstum als so kräftig anzusehen, daß es Teile fremden Volkstums arischer Rasse, die sich gesinnungsmäßig zu ihm bekennen, ohne Schaden aufnehmen kann.“

Juristische Definition des Begriffs „deutscher Volkszugehöriger“ vom 30. August 2001 (§ 6 des Bundesvertriebenengesetzes):

(1) „Deutscher Volkszugehöriger im Sinne dieses Gesetzes ist, wer sich in seiner Heimat zum deutschen Volkstum bekannt hat, sofern dieses Bekenntnis durch bestimmte Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung, Kultur bestätigt wird.

(2) Wer nach dem 31. Dezember 1923 geboren worden ist, ist deutscher Volkszugehöriger, wenn er von einem deutschen Staatsangehörigen oder deutschen Volkszugehörigen abstammt und sich bis zum Verlassen der Aussiedlungsgebiete durch eine entsprechende Nationalitätenerklärung oder auf vergleichbare Weise nur zum deutschen Volkstum bekannt oder nach dem Recht des Herkunftsstaates zur deutschen Nationalität gehört hat. Das Bekenntnis zum deutschen Volkstum oder die rechtliche Zuordnung zur deutschen Nationalität muss bestätigt werden durch die familiäre Vermittlung der deutschen Sprache. Diese ist nur festgestellt, wenn jemand im Zeitpunkt der Aussiedlung aufgrund dieser Vermittlung zumindest ein einfaches Gespräch auf Deutsch führen kann. Ihre Feststellung entfällt, wenn die familiäre Vermittlung wegen der Verhältnisse in dem jeweiligen Aussiedlungsgebiet nicht möglich oder nicht zumutbar war. Ein Bekenntnis zum deutschen Volkstum wird unterstellt, wenn es unterblieben ist, weil es mit Gefahr für Leib und Leben oder schwerwiegenden beruflichen oder wirtschaftlichen Nachteilen verbunden war, jedoch aufgrund der Gesamtumstände der Wille unzweifelhaft ist, der deutschen Volksgruppe und keiner anderen anzugehören“.

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Deutschtum in Polen, 1939–1945

Am 24. April 1940 legte der Chef des Amtes des Generalgouverneurs (Amtssitz: Krakau), Staatssekretär Dr. Joseph Bühler, die Grundsätze für das Verhalten der Deutschen in Polen fest:

„Die Dienstleistung in Polen ist Dienst im Feindesland und erfordert von uns Deutschen daher eine besonders verantwortliche Haltung auch außerhalb des Dienstes, die sich stets bewußt ist, daß jeder einzelne gegenüber dem Feindvolk die Ehre und Würde des Deutschen Reiches zu vertreten hat. Der Generalgouverneur macht die Beachtung nachstehender Richtlinien für alle Angehörigen seiner Verwaltung zur strengsten Dienstpflicht:

1) Das Bekenntnis zum Deutschtum hat jeder Deutsche, wo es auch immer sei, offen abzulegen. Nicht uniformierte männliche und weibliche Gefolgschaftsmitglieder haben stets die Abzeichen der Partei oder der Gliederungen, denen sie angehören, sichtbar zu tragen. Der verstärkte Zusammenhalt aller Deutschen äußert sich in ständiger Kameradschaft und Hilfsbereitschaft. Der sichtbare Ausdruck unserer Gemeinschaft ist die Grußpflicht aller Uniformierten und der Amtsangehörigen mit dem Deutschen Gruß.

2) Feindesland erfordert erhöhte Wachsamkeit. Größte Vorsicht ist im Ge­spräch über Dienstangelegenheiten dringendst geboten. Nur äußerste Sorgfalt kann die Ausweispapiere vor schwerwiegendem Mißbrauch bewahren. Insbesondere gefährdet Trunkenheit die notwendige Wachsamkeit und schädigt darüber hinaus das Ansehen des deutschen Beamten schlechthin. Sie st ein schwerer Verstoß gegen die Manneszucht. Feindesland erfordert besondere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Die gebotenen Gelegenheiten zur Ausbildung im Waffengebrauch und in Leibesübungen sind daher von allen voll zu nützen.

3) Das Deutschtum im Generalgouvernement Polen untersteht als geschlossene Einheit in allen seinen Äußerungen, bei der Arbeit, beim Sport und beim gesellschaftlichen Verkehr dem Gesetz der nationalsozialistischen Weltanschauung. Diese Einheit setzt sich klar von ihrer Umwelt ab. Einen gesellschaftlichen Verkehr mit Polen oder Juden beiderlei Geschlechts wird jeder Deutsche von sich aus als selbstverständlich zurückweisen. Würdelos und gesundheitsgefährdend sind insbesondere intime Beziehungen zwischen deutschen Männern oder Frauen mit Angehörigen des Feindvolkes. Jede Gelegenheit zum Anknüpfen von Verbindungen zwischen Deutschen und Polen oder Juden (gemeinsamer Tanz, Annehmen von Einladungen, gemeinschaftliches Benutzen von Tischen) ist daher zu vermeiden.

4) Auch in Glaubensangelegenheiten ist diese Trennung unbedingt zu bewahren. Es stehen den Deutschen aller Bekenntnisse deutsche Seelsorger jederzeit zur Verfügung. Es ist mit der Haltung eines seiner Ehre bewußten Deutschen nicht vereinbar, daß Gottesdienste oder gottesdienstliche Handlungen irgendwelcher Art besucht werden, an denen polnische Geistliche beteiligt sind. Dies gilt insbesondere für Beichte bei polnischen Geistlichen.

Deutscher, zeige in Deinem Gesamtverhalten, daß Du der Aufgabe, die Dir der Führer mit Deiner Berufung nach Polen gestellt hat würdig bist.“

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Deutsches Bekenntnis-Kreuz

Die Allgemeine Deutsche Volksgemeinschaft (auch als Deutscher Volksorden bekannt; Dachverband deutsch-völkischer und nationalistischer Verbände in den 1920er Jahren) verlieh das Deutsche Bekenntnis Kreuz (ca. 1920–1936), dies konnte durch Vorschlag oder Stiftung erfolgen. Die Allgemeine Deutsche Volksgemeinschaft war ein Organ, das im Ausland befindliche deutsche Volksgemeinschaften betreute und Deutschtum förderte, wie das schon der „Deutsch Bund“ seit 1894 tat.

Klassen

  • I. Klasse: mit Schwertern
  • II. Klasse: ohne Schwerter
    • … beide Klassen mit unterschiedlichen Bändern für die Ordensschnalle.
  • ggf. gab es ein Komturkreuz

Gestaltung

Vorderseite:

Das Mittelschild Gold bordiert, mit roter Glasemaille, darunter eine durchscheinende Schraffur, darauf die goldene dreizeilige Schrift: −TREU− / −DEM− / −VATERLAND−.

Rückseite:

Glatt vergoldet ohne Emaille, mittig erhöht eine Kreislinie, darin die dreizeilige Schrift: −DEUTSCHES− / −BEKENNTNIS− / −KREUZ−, oberhalb und unterhalb der Schrift mittig ein fünfstrahliger Stern.

Deutsches Bekenntnis Kreuz der Allgemeinen Deutschen Volksgemeinschaft, II. Klasse, Vorderseite

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Bekannte Persönlichkeiten

Bekannte Persönlichkeiten, welche sich zum „Deutschsein“ bekannt haben (Auswahl):

  • Friedhelm Busse
  • Kaiser Franz Joseph — „Ich bin der Kaiser Österreichs, ein deutscher Fürst.“
  • Gerhard Frey
  • Emmanuel Geibel
  • Magda Goebbels
  • Andreas Hofer
  • Kaiser Karl der Erste
  • Gottfried Küssel
  • Andreas Mölzer
  • Wolfgang Amadeus Mozart
  • Ursel Peter
  • Feldmarschall Radetzky
  • Karl Renner — „Österreich bleibt deutsch!“
  • Bundeskanzler Dr. von Schuschnigg
  • Otto Scrinzi
  • Fritz Stüber

Vereine

Diese Vereine galten als „Bollwerke des Deutschtums“ im Ausland:

  • Allgemeiner Deutscher Schulverein, gegründet 1880 (Wien) / 1881 (Berlin)
  • Verein für das Deutschtum im Ausland, Schulverein e. V., gegründet 1908
  • Volksbund für das Deutschtum im Ausland, gegründet 1933
  • Volksdeutsche Mittelstelle, gegründet 1938
  • Verein für das Deutschtum im Ausland, wiedergegründet 1955

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Deutschland und Österreich in Treue gesellt, zerbrechen die Ränke der neidischen Welt

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Quelle: Metapedia

4 Gedanken zu “Deutsches Bekenntnis

    • @natureparkuk

      Zitat von Chamberlain:

      Ich kann Dir gar nicht sagen, wie meine Verehrung, meine leidenschaftliche Liebe für, mein Glaube an Deutschland zunimmt. Je mehr ich andere Nationen kennen lerne, je mehr ich mit Leuten — gebildeten und ungebildeten — aller Klassen aus allen Völkern Europas verkehre, desto mehr liebe ich Deutschland und die Deutschen. Mein Glaube, daß die ganze Zukunft Europas — d. h. der Zivilisation der Welt — Deutschland in den Händen liegt, ist zur Sicherheit geworden. (…) Ach du geliebte deutsche Nation! wirst Du denn nie die Größe Deiner Aufgabe entdecken und einsehen, daß Deine Wege nicht die der anderen Völker sein dürfen?

      Zitat Ende.

      Quelle: Chamberlain, Briefe. 23. Mai 1876

      —-

      Weitere Zitate von Chamberlain findet man hier:
      http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=886_Houston+Stewart+Chamberlain

      Gefällt 1 Person

    • Ein freundlicher Gruss an Dich

      ich lebe in Frankreich unsere Kinder sangen gemeinsam mit uns sämtliche Deutsche Volks-Weihnachts-oder Kinderlieder auch das Lied der Deutschen! wir pflegen das Deutsche Brauchtum und werden von den franz. Nachbarn dafür bewundert und geschätzt. Allerdings sagte mir bereits manch ein „Deutscher“ ich solle mit der blöden Deutschtümlerei aufhören. So viel zum Zusammenhalt der Hirngewaschenen neuen nicht existierenden „Nation“. Mein deutscher Pass ist das Papier nicht wert aus welchem er besteht aber nie hätte ich die franz. Staatsbürgerschaft beantragt. Ich wurde in Deutschland geboren, habe Deutsche Vorfahren (bis 1658 nachweislich) und fühle mich Deutsch.

      Es lebe unser Deutsches Vaterland

      Gefällt 1 Person

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