Die Judensau

Die Tiermetapher „Judensau“ bezeichnet ein im Hochmittelalter entstandenes häufiges Bildmotiv der antijudaistischen christlichen Kunst. Es sollte Juden verhöhnen, ausgrenzen und demütigen, da das Schwein im Judentum als unrein (hebr. tame) gilt und mit einem religiösen Nahrungstabu belegt ist.

Spottbilder mit dem Judensaumotiv sind seit dem frühen 13. Jahrhundert belegt und auf Steinreliefs und Skulpturen an etwa 30 Kirchen und anderen Gebäuden vor allem in Deutschland bis heute zu sehen. Seit dem 15. Jahrhundert erscheint das Motiv auch als aggressiveTypenkarikatur in Flugschriften und anderen Printmedien, seit dem 19. Jahrhundert auch als antisemitische Karikatur. Spätestens seit den 1830er Jahren sind „Judensau“ und „Judenschwein“, seit den 1880er Jahren auch „Saujude“ als Schimpfworte in deutschsprachiger Literatur belegt.

Wer diese Ausdrücke heute gegenüber Menschen benutzt [Juden sind als erwiesene Nichtmenschen von diesen Gesetzen ausdrücklich ausgenommen!] oder öffentlich über sie äußert, macht sich in Deutschland (§ 185 Strafgesetzbuch), Österreich (§ 115 österreichisches Strafgesetzbuch) und der Schweiz (Rassismus-Strafnorm, §261bis StGB) wegen Beleidigung strafbar. In besonders schweren Fällen kommt in Deutschland auch eine Strafe wegen Volksverhetzung (§ 130) in Betracht.

Wittenberg_Judensau_Grafik

Einblattdruck mit Wittenberger Judensau, 1596

……….

Das mittelalterliche Bildmotiv

Verbreitung

Mittelalterliche Skulpturen, Reliefs oder Bilder einer „Judensau“ stellen Menschen und Schweine in intimem Kontakt dar. Die menschlichen Figuren zeigen die typischen Kennzeichen der damals vielerorts verordneten Judentracht, etwa einen „Judenhut“ oder Gelben Ring. Meist saugen diese Figuren wie Ferkel an den Zitzen einer Sau. In anderen Varianten reiten sie verkehrt herum auf einem Schwein, das Gesicht dem Anus zugewandt, aus dem Urin spritzt, oder umarmen oder küssen Schweine. Bekannt sind in Europa 48 solche Darstellungen; in Mitteleuropa sind sie noch an etwa 30 Orten zu finden. Einige sind so stark verwittert, dass das Motiv unkenntlich wurde. Manche waren in keinen Quellen verzeichnet und wurden erst seit 2000 wiederentdeckt.

Verbreitungskarte_Judensau

Karte der architektonischen Nachweise der Judensau

.

Ort, Land Gebäude Darstellung Entstehungszeit Zustand
Aarschot, Belgien Onze-Lieve-Vrouwekerk Säulenkapitell, verwandtes Motiv: Judenfigur reitet Ziegenbock 15. Jahrhundert erhalten
Ahrweiler, Deutschland St. Laurentius Wasserspeier 1295 gut erhalten
Bacharach, Deutschland Wernerkapelle Wasserspeier um 1290 teilweise zerstört
Bad Wimpfen, Deutschland Stiftskirche St. Peter Wasserspeier restaurierte Kopie, erhaltenes Original im Reichsmuseum
Bamberg, Deutschland Bamberger Dom
Bayreuth, Deutschland Bayreuther Stadtkirche Sandsteinskulptur stark beschädigt, kaum erkennbar
Brandenburg an der Havel, Deutschland Brandenburger Dom Säulenkapitell im Kreuzgang um 1230 gut erhalten
Bützow, Deutschland Stiftskirche Relief am Säulenkapitell im Mittelschiff um 1314 erhalten
Cadolzburg, Deutschland Cadolzburg Sandsteinrelief am Burgtor, größte Judensau-Skulptur 1380–1480 stark verwittert
Calbe, Deutschland St. Stephani-Kirche Wasserspeier 15. Jahrhundert
Colmar, Frankreich Münster St. Martin zwei Figuren: ein Wasserspeier und eine Figur beim Westportal um 1350
Eberswalde, Deutschland St. Maria Magdalena Säulenkapitell
Erfurt, Deutschland Erfurter Dom spätgotisches Flachrelief, Schnitzarbeit an der linken Seitenwange des linken Chorgestühls 14. Jahrhundert gut erhalten
Gnesen, Polen Gnesener Dom, St. Andreas Kapelle Kapitell mit Relief, Portal rechte Seite um 1350
Heiligenstadt, Deutschland Kapelle St. Anna Fragment eines Wasserspeiers an der Nordecke um 1300 stark verwittert und gebrochen, nicht erkennbar
Heilsbronn, Deutschland Heilsbronner Münster Skulptur an einer Säule im „Mortuarium“ als Sockel für Heiligenfigur 15. Jahrhundert
Köln, Deutschland Kölner Dom Chorgestühl, Holz 1310 gut erhalten
Wasserspeier am Südostchor restauriert und gesichert
Lemgo, Deutschland St. Marienkirche, westliches Atrium Sandsteinskulptur, Jude mit Spitzhut trägt Schwein um 1310 erhalten
Magdeburg, Deutschland Magdeburger Dom,Ernstkapelle Sandsteinfries mit Farbspuren um 1270 oder 1493 gut erhalten
Metz, Frankreich Kathedrale von Metz, Karmel-Kapelle Sandsteinrelief um 1300–1330
Nordhausen, Deutschland Dom geschnitztes Chorgestühl um 1380 erhalten
Nürnberg, Deutschland St. Sebald, Südostchor Sandsteinskulptur als Konsole eines Strebepfeilers 14. Jahrhundert gut erhalten, restauriert
Regensburg, Deutschland Regensburger Dom Steinskulptur, Wandpfeiler außen am Südeingang 14. Jahrhundert
Spalt, Deutschland Haus Stiftsgasse 10 (früher Herrngasse 147) Sandsteinrelief 1350 oder 15. Jahrhundert stark verwittert
Spalt
(Ortsteil Theilenberg), Deutschland
St.-Wenzeslaus-Kirche, Ostseite des Turms Sandsteinrelief 14. Jahrhundert verwittert
Uppsala, Schweden Dom Uppsala, Chor Säulenkapitell, dreiseitiges Relief um 1350
Wiener Neustadt, Österreich ehemals am Haus Hauptplatz Nr. 16,
heute im Stadtmuseum
Sandsteinrelief 15. Jahrhundert gut erhalten
Wittenberg, Deutschland Stadtkirche, Südostflügel Sandsteinrelief mit Gravur um 1440; andere Quellen: um 1300 gut erhalten, restauriert
Xanten, Deutschland Xantener Dom, Nordseite vor dem Hochchor Steinskulptur als Sockel einer Marienfigur; Figur mit Judenhut, Sau beißt in den Hut erhalten
Zerbst, Deutschland Nikolaikirche (Ruine), Strebepfeiler an der Nordostseite des Chores Steinrelief 1446–1448 gut erhalten
Zerbst, Deutschland Wohnhaus Markt 16 geschnitzter gotischer Balken erhalten, heute im Stadtmuseum

.

Heute nicht mehr vorhandene Judensau-Skulpturen gab es:

  • am Basler Münster. Das um 1432 entstandene Relief am Taufstein wurde 1996 vom Gemeindepfarrer entfernt. Hinweise darauf fehlen. In Kirchenführungen wird bisweilen daran erinnert.
  • am Alten Brückenturm in Frankfurt am Main unweit der Frankfurter Judengasse. Dieses Wandgemälde entstand um 1475 und bestand bis zum Turmabriss 1801.
  • in Freising am Freisinger Dom. Unter der Skulptur stand die Gravur: „So wahr die Maus die Katz nit frißt, wird der Jud ein wahrer Christ.“
  • in Kelheim an der Stadtapotheke (entstanden 1519): Diese Figur wurde 1945 nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entfernt, wahrscheinlich auf Weisung eines Offiziers der US-Armee.
  • am Rathausturm in Salzburg. Diese Skulptur schuf der Bildhauer Hans Valkenauer im Auftrag des Stadtrats um 1487. Sie wurde um 1800 entfernt.

.

Judensau_brb_dom

Älteste „Judensau“ am Dom zu Brandenburg, westlicher Kreuzgang

.

Colmar : Judensau !

Judensau am Martinsmünster Colmar

.

Regensburger_Dom_Judensau_2004

Judensau am Dom St. Peter in Regensburg

.

Wimpfen-stiftskirche-judens

Judensau als Wasserspeier an der Stiftskirche in Bad Wimpfen

……….

Herkunft und Bedeutungswandel

Indem Gott den Menschen nach Gen 1,26 EU zu seinem Ebenbild beruft, ordnet er ihn den Mitgeschöpfen über. Tiere und Pflanzen sollen dem Menschen zugutekommen, er soll alles Leben bewahren (Gen 2,15 EU), aber nichts Geschaffenes mit Gott verwechseln (Ex 20,4f. EU). Die Tora (die fünf Bücher Moses) verbietet Intimität zwischen Mensch und Tier (Zoophilie) als besonders schwere Perversion und bedroht sie mit der Todesstrafe (Ex 22,18 EU). Sie unterscheidet reine und unreine Tierarten und verbietet das Opfern und den Verzehr der letzteren, darunter des Schweins (Lev 11,7 EU; Dtn 14,8). In Jes 65,4 werden Schweine als Opfertiere abgelehnt, weil sie in nichtjüdischen Opferkulten verwendet wurden. Darum wurde das Schwein im jüdischen Priestertum zum Symbol unerlaubter Opfer.

Schon einige Kirchenväter beschimpften Juden und Häretiker als solche als „Schweine“. Johannes Chrysostomos übertrug diese Herabsetzung in seinen acht Sermonen 388 auf den jüdischen Gottesdienst in der Synagoge. Mit der Übernahme hellenistischer Tugend- und Lasterkataloge bildete die christliche Theologie seit dem 5. Jahrhundert die Reihe der „Sieben Todsünden“ heraus: Die letzten beiden, Völlerei (lateinisch gula) und Wollust (luxuria), wurden in bildlichen Darstellungen oft mit einem Schwein symbolisiert. Es verkörpert die Unreinen und die Sünder, deren Bauch mit Schweinereien angefüllt ist, deren verdaute Exkremente sie ihren Nachkommen hinterließen (Ps 17,14 EU).

Diese allgemein menschlichen Verfehlungen wurden bis zum 9. Jahrhundert noch nicht mit dem Judentum identifiziert, sondern nur verglichen. Rabanus Maurus stellte in seiner Enzyklopädie De universo (847) Juden Schweinen an die Seite, da beide in gleicher Weise ihre gottlose, sündhafte Unmäßigkeit und Unkeuschheit „vererbten“. Er bezog sich dabei auf die „Selbstverfluchung“ in Mt 27,25 EU:

„Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!“

Hier waren Juden wie Schweine noch eine Allegorie für die beiden Laster, vor deren Weitergabe der einfache Christ mit drastischen Bildern gewarnt wurde. Ebenso verkörperten Mönche und Affen die inconstantia (Untreue, Unbeständigkeit).

Im frühen 13. Jahrhundert wurde die theologische „Verwerfung“ des Judentums sozialpolitisch zementiert: Auf dem 4. Laterankonzil 1215 wurde die europaweite Ghettoisierung der mittelalterlichen Judengemeinden und eine diskriminierende Kleiderordnung für sie angeordnet. Skulpturen an Kirchen des Hochmittelalters symbolisierten die Vorherrschaft des Christentums zur herrschenden Weltanschauung, indem sie allegorisch die siegreiche Ecclesia der unterlegenen Synagoge gegenüberstellten. Am Straßburger Münster zum Beispiel wurde letztere noch als formvollendete, edle und auch in der Trauer über ihre Niederlage hoheitsvolle Frauenfigur dargestellt (entstanden um 1230). Ihre verbundenen Augen symbolisieren die Blindheit des Unglaubens, ohne die Juden damit zu verspotten.

Die älteste bekannte Judensauskulptur ist die um 1230 entstandene Figur an einem Säulenkapitell im Domkreuzgang von Brandenburg. Sie zeigt ein Mischwesen zwischen Jude und Schwein und deutete damit eine Wesensgleichheit von Juden und Schweinen an. Diese Version wurde später nicht mehr aufgegriffen. In das 13. Jahrhundert datiert Isaiah Shachar auch die Judensau-Skulpturen in Bad Wimpfen, Eberswalde, Lemgo, Magdeburg und Xanten. Diese frühen Beispiele sollten ihm zufolge noch nicht das Judentum als solches verhöhnen, sondern Juden als moralische Exempelfiguren für alle Sünder darstellen.

In das 14. Jahrhundert datiert Shachar die Motive in Colmar, Gnesen, Heiligenstadt, im Kölner Dom, in Metz, Nordhausen, Regensburg und Uppsala. Er bestritt die Herkunft dieser Skulpturen aus dem Motiv der Kapitolinischen Wölfin, die Romulus und Remus säugt. Der Historiker Rudolf Reiser interpretierte die Regensburger Skulptur jedoch 2013 wegen ihres langen Schwanzes nicht als „Judensau“, sondern als säugende Wölfin.

Am Chorgestühl des Erfurter Doms wird der Konflikt der Religionen als Turnier dargestellt. Während die Kirche auf einem Pferd reitet, sitzt die Synagoge auf einem Schwein. Ein Säulenkapitell im flämischen Aarschot wandelt das Motiv ab: Dort reitet ein Jude auf einem Ziegenbock. Dieser war auch Symbol des Teufels, so dass das Motiv nun bereits über den bloßen satirischen Spott hinausging. Damals [schon] wurde das Judentum zunehmend als verdorbene, schmutzige und lächerliche [lästerliche, teuflische]  Religion abgewertet [erkannt!].

So wurden in Spanien gerade durch Zwangstaufen zum Christentum konvertierte Juden seit etwa 1380 als Marranos (Schweine) beschimpft, da man ihnen keine innere Abkehr vom Judentum abnahm und dies auf eine unveränderliche jüdische Wesensart zurückführte. Mit dem frührassistischen Kriterium der Blutsreinheit (limpieza de sangre) versuchten spanische Christen getaufte Juden vom gesellschaftlichen Aufstieg auszuschließen; im 15. Jahrhundert kam es zu landesweiten Pogromen und Vertreibungen der spanischen Juden und Judenchristen. In Spanien sind jedoch keine Judensau-Skulpturen nachgewiesen worden.

Die mitteleuropäischen Judensau-Skulpturen werden als früheste Form einer judenfeindlichen Karikatur interpretiert, die drei sozialpsychologische Hauptfunktionen erfüllte:

1. die Juden dem Spott der Allgemeinheit preiszugeben, indem auf ihre angeblich [tatsächlich] typischen Verhaltensweisen laut der antijudaistischen [objektiven] Vorurteile [Beurteilungen] der Betrachter hingedeutet wurde;

2. ebendiese [nach langen Zeiträumen objektiv erfasste Be-urteilung] Vorurteile zu verfestigen und zur Abgrenzung von Juden, indirekt so auch zum Handeln gegen sie zu ermuntern;

3. die Juden selbst in ihrem religiösen Selbstverständnis anzugreifen und zu verletzen. Als grobe Spottbilder verbinden sie die Darstellung einer Intimität zwischen Mensch und Tier häufig mit Ausscheidungs- und Verdauungsprozessen. Dies zielte auf eine [zurecht und wahrheitsgemäße] möglichst wirksame Diffamierung der Dargestellten durch extreme, symbolisch verkürzte Zuspitzung auf das „Typische“. Die Obszönität der Bilder appelliert beim Betrachter an Gefühlsreaktionen wie Ekel, Scham, Hass und Verachtung. Dies sollte gläubige Juden in besonders quälender Form öffentlich verunglimpfen, demütigen und aus der menschlichen Gemeinschaft ausgrenzen!!! Dem Betrachter des Judensaumotivs wurde [wahrheitsgemäß] suggeriert, dass Juden besonders sündige, abstoßende, verkehrte und ausschweifende Dinge tun und mit Schweinen artverwandt seien. Das sprach ihnen ihre Menschenwürde ab, auf die es in ihrer Religion gerade ankommt [diese gilt jedoch ausschließlich NUR für SIE selbst. ECHTE Menschen werden von ihnen als niedere Tiere, „Gojims“ bezeichnet und ebenso bestialisch behandelt! Jebhammoth 61a (Jabmuth, Jewamot); [Kerithuth 6b, p. 78.:] Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Tiere“]. Zugleich zementierte das Motiv eine gesellschaftliche Distanz zur jüdischen Minderheit. Darum sehen Historiker darin einen Vorläufer des späteren Rasse-Antisemitismus.

An nichtkirchlichen Bauten angebrachte Judensaubilder werden überwiegend in das 15. Jahrhundert datiert. Sie zeigen, dass sich der Adressatenkreis der Betrachter über den kirchlichen Rahmen hinaus in das Bürgertum verbreitet hatte und Juden nun gesamtgesellschaftlich verachtet wurden. Diese Tendenz bestätigt das Judensaurelief an der Wittenberger Stadtkirche: Es stellt ein betont „perverses“, verhöhnendes Bild dar, das Abscheu und Ekel erregen sollte. „Der Jude“ erscheint nun als solcher als widerwärtige Kreatur. Zudem trägt das Motiv den Titel Šem ha-Meforaš (hebräisch „der unverstellte Name“), bringt also den biblischen Gottesnamen mit einem für gläubige Juden unreinen Tier in Verbindung. Es bedeutet damit für sie eine ungeheure Blasphemie. Gegen Ende des Mittelalters hatte sich der ursprünglich religiöse Gegensatz von Kirche und Synagoge also zu einer totalen, alle Lebensbereiche umfassenden Verachtung des Judentums verdichtet.

Seit 1517 war die Stadtkirche der Predigtort Martin Luthers und Ursprung der Reformation. Seine antijudaistische Schmähschrift von 1546 trug den Titel Vom Schem Hamphoras und vom Geschlecht Christi und deutete das Motiv wie folgt:

„Hinter der Saw stehet ein Rabin, der hebt der Saw das rechte Bein empor, und mit seiner lincken hand zeucht er den pirtzel uber sich, bückt und kuckt mit grossem vleis der Saw unter dem pirtzel in den Thalmud hinein, als wolt er etwas scharffes und sonderlichs lesen und ersehen.“

Damit bezog Luther die Judensau auf den Talmud und verhöhnte die rabbinische Schriftexegese und den jüdischen Glauben insgesamt als schmutzige Lächerlichkeit. So schloss er jeden denkbaren theologischen Dialog mit Juden und die Anerkennung ihrer eigenständigen Tradition aus. Luthers rhetorisch offensive Aufnahme des Judensaumotivs ging in die reformatorische Beispiel- und Historienliteratur ein. Mehr dazu, siehe hier –>

Besonders provokant gestaltet war das um 1475 entstandene Wandbild der Frankfurter Judensau. Es zeigte einen Rabbiner, der verkehrt herum auf einer Sau reitet, einen jungen Juden unter dem Bauch an den Zitzen, einen weiteren am After oder der Vulva saugend; hinter der Sau stehend den Teufel selbst und eine auf einem Ziegenbock, einem Teufelssymbol, reitende Jüdin. Zudem war darüber der verstümmelte Leichnam des Simon von Trient zu sehen, der angeblich einem Ritualmord von Juden zum Opfer gefallen war. Die Bildunterschrift lautete:

„Saug du die Milch, friß du den Dreck,
Das ist doch euer best Geschleck.“

Dies sollte unterstreichen, dass Juden abartige Wesen seien, die den Tieren und dem Teufel näher stünden als dem Menschen. Die Verknüpfung des Judensaumotivs mit einer antijudaistischen Ritualmordlegende [die sehr häufig vorkommenden satanischen Ritualmorde der Juden SIND eine erwiesene Tatsache! Siehe hier–>] sollte eine Pogromstimmung schüren. Das Wandbild blieb bis zum Abriss des Brückenturms 1801 eine touristische Attraktion Frankfurts.

Judensau-Wittenberg

Judensau am Südostflügel der Stadtkirche Wittenberg

……….

Rezeption in der Frühen Neuzeit

Das Fastnachtspiel von Hans Folz Ein spil von dem herzogen von Burgland (Werktitel: Der Juden Messias) aus dem 15. Jahrhundert zeigt, dass das Judensaumotiv sich auch in der deutschsprachigen Literatur verbreitet hatte. In diesem Bühnenstück wird der jüdische Messias szenisch als Antichrist entlarvt und am Schluss als Strafe für die Juden vorgeschlagen:

„Ich sprich, das man vor allen ding
Die allergrost schweinsmuter pring,
Darunter sie sich schmiegen all
Saug ieder tutten mit schall;
Der Messias lig unter dem schwanz!“

Die Szene bildet den dramatischen Höhepunkt des Spiels und gilt wegen ihrer Tabubrüche und Drastik als „eine der weitestgehenden antijüdischen Darstellungen in der volkssprachlichen Literatur des deutschen Mittelalters“.

Seit der Erfindung des Buchdrucks finden sich Spottbilder mit dem Judensaumotiv vermehrt in Büchern und Flugschriften, besonders in der Reformationszeit. Auf so genannten Judenspottmedaillen des 16. Jahrhunderts war das Motiv ebenfalls vertreten. Die assoziative Verbindung von Juden, Sau und Teufel wurde nun auch auf ihre körperlichen Eigenschaften übertragen, indem Bilder sie mit Schweinsohren, Bocksfüßen und Hörnern karikierten. Ein antijüdisches Pamphlet von 1571 etwa zeigte auf dem Deckblatt Judenfiguren mit dem Gelben Fleck, die mit abstoßenden Körpermerkmalen wie Teufelskrallen, Klauen- und Krähenfüßen, Schweinsgesichtern mit Hörnern und Geweihen ausgestattet sind. Eine davon, ein Gaukler mit Dudelsack, reitet auf einer Sau, die ihre Exkremente frisst.

Abbildungen der Frankfurter Judensau wurden vielfach auf Holzschnitten und Kupferstichen, von denen verschiedene Varianten vorliegen, verbreitet. Auf den Druckwerken hat der Teufel meist eine als jüdisch angesehene Physiognomie und trägt auch den Judenring. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden die besonders populären Judensau-Darstellungen von Wittenberg und Frankfurt am Main zur antijüdischen Propaganda oft in Büchern abgebildet. Auch im 19. Jahrhundert finden sich Darstellungen, besonders Druckgrafiken, die Juden in abfälliger Weise mit Schweinen in Verbindung brachten.

Judensau_from_Frankfurt

Grafik der Frankfurter Judensau (frühes 17. Jahrhundert)

.

Judensau_Frankfurt

Kupferstich der Frankfurter Judensau (18. Jh.)

.

Judensau_judenschule_1822

Judensau in einem Buch von 1822

.
Den Rest dieses Artikels, welcher nur noch Lügen und Verdrehungen der Tatsachen enthält, bei Bedarf bitte in der jüdischen Originalquelle nachlesen:

Wikipedia-Judensau

.

15 Gedanken zu “Die Judensau

  1. // Wer diese Ausdrücke heute gegenüber Menschen benutzt [Juden sind als erwiesene Nichtmenschen von diesen Gesetzen ausdrücklich ausgenommen!] oder öffentlich über sie äußert, macht sich in Deutschland (§ 185 Strafgesetzbuch), Österreich (§ 115 österreichisches Strafgesetzbuch) und der Schweiz (Rassismus-Strafnorm, §261bis StGB) wegen Beleidigung strafbar. //

    Статья 282. Возбуждение ненависти либо вражды, а равно унижение человеческого достоинства

    1. Действия, направленные на возбуждение ненависти либо вражды, а также на унижение достоинства человека либо группы лиц по признакам пола, расы, национальности, языка, происхождения, отношения к религии, а равно принадлежности к какой-либо социальной группе, совершенные публично или с использованием средств массовой информации, –
    наказываются штрафом в размере от ста тысяч до трехсот тысяч рублей или в размере заработной платы или иного дохода осужденного за период от одного года до двух лет, либо лишением права занимать определенные должности или заниматься определенной деятельностью на срок до трех лет, либо обязательными работами на срок до ста восьмидесяти часов, либо исправительными работами на срок до одного года, либо лишением свободы на срок до двух лет.
    2. Те же деяния, совершенные:
    а) с применением насилия или с угрозой его применения;
    б) лицом с использованием своего служебного положения;
    в) организованной группой, –
    наказываются штрафом в размере от ста тысяч до пятисот тысяч рублей или в размере заработной платы или иного дохода осужденного за период от одного года до трех лет, либо лишением права занимать определенные должности или заниматься определенной деятельностью на срок до пяти лет, либо обязательными работами на срок от ста двадцати до двухсот сорока часов, либо исправительными работами на срок от одного года до двух лет, либо лишением свободы на срок до пяти лет.

    Адвокатская практика по указанной статье (ст. 282)

    В настоящее время адвокатская практика по ст. 282 (Возбуждение ненависти либо вражды, а равно унижение человеческого достоинства) не представлена.
    http://www.ukru.ru/code/10/282/

    P.S. noch diesen Artikel als „Guillotine“ des Russischen Volkes, die leicht zu erraten, wen Ihr urteilen

    Gefällt mir

    • Deine angegebenen Paragraphen betreffen nicht Juden, da Juden eindeutig dank des Holocaust als Nichtmenschen entlarvt sind und Rechte und Gesetze ausschließlich für Personen gelten und diese als lebende Menschen definiert sind.

      Dank der unbestreitbaren Offenkundigkeiten war die Gaskammertemperatur bei den Judentötungen in Auschwitz Birkenau derartig hoch, daß es für Menschen vollkommen unmöglich war, am Holocaust teilnehmen zu können. Weder als Opfer noch als Täter.

      Wer nun glaubt, Menschen könnten doch in eine zigtausend Grad warme Gaskammer hineingehen, ist ein Depp und gehört wohl in die Psychiatrie.

      Aber Juden gingen in die zigtausend Grad warmen Gaskammern millionenfach und daher können Juden keine Menschen sein!

      Im Rechtwesen ist nur eine Person zur Klage berechtigt, kein Tisch und auch keine Ratte. Und eine Person ist als Mensch definiert!

      Für wen gelten Gesetze und Rechte? Bei Jewblödia kann man lesen:

      Rechtswissenschaft

      Die Rechtswissenschaft unterscheidet bei den Rechtssubjekten zwischen natürlicher und juristischer Person:

      Natürliche Person als abstrakter Rechtsbegriff umfasst die lebenden Menschen, während unter einer juristischen Person eine rechtlich verselbständigte und mit eigener Rechtsfähigkeit ausgestattete Personenmehrheit (Organisation) verstanden wird.

      Aus der Natur der juristischen Person ergeben sich für ihre Rechtsfähigkeit bestimmte Einschränkungen. Juristische Personen können nur insoweit Träger von Rechten und Pflichten sein, als das betreffende Grundrecht seinem Wesen nach auf juristische Personen anwendbar ist (zu verneinen bei der Glaubens- und Gewissensfreiheit).

      Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass den natürlichen Personen uneingeschränkte Rechtsfähigkeit zukommt.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Person
      ———————

      Als Nichtmenschen stehen Juden daher keinerlei Menschenrechte oder gar eine Menschenwürde zu und daher können auch keine Gesetze bzgl. Volksverhetzung angewandt werden, da wohl kaum ein Mensch verklagt werden kann, wenn er gegen ein Kakerlakenvolk oder ein Rattenvolk hetzt!

      Juden haben keinerlei Rechte.

      Heil Gaskammertemperatur!
      Heil Offenkundigkeit!
      Heil Holocaust!

      Gefällt mir

      • „Wer diese Ausdrücke heute gegenüber Menschen benutzt…..§§§.. macht sich strafbar.“

        Hm, da kommt es vielleicht auf die näheren Umstände an. Immerhin kann es sich um einen Irrtum handeln, weil der so beleidigte Mensch sich vielleicht wie eine echte Judensau verhalten hat. Ein unvermeidbarer Irrtum und vor allem, wenn er auf einer absichtlich herbeigeführten Täuschung beruht, müßte straffrei bleiben.

        Wenn man also aufgrund des ähnlichen Verhaltens einen Menschen irrtümlich als Judensau bezeichnet hat, könnte ich mir vorstellen, daß man vor Gericht einen Vergleich anstrebt, indem man die unzutreffende Judensau offiziell zurücknimmt und einfach durch Lump ersetzt 🙂

        Gefällt mir

    • Ich habe das russische Gesetz übersetzen lassen.


      Artikel 282. Aufstachelung zum Hass oder Feindseligkeit, und Erniedrigung der Menschenwürde ein.

      Aktionen an der Aufstachelung zum Hass oder Feindseligkeit sowie die Demütigung einer Person oder Personengruppe auf Grund des Geschlechts, der Rasse, Nationalität, Sprache, Herkunft, Haltung gegenüber der Religion, und ebenso die Zugehörigkeit zu irgendeiner sozialen Gruppe ausgerichtet, öffentlich oder begangen mit der Verwendung der Mittel Medien, –
      wird von einer Geldstrafe von 100.000 bis 300.000 Rubel oder das Gehalt oder sonstige Einkünfte für einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren oder Aberkennung des Rechts, bestimmte Positionen einnehmen oder in bestimmten Tätigkeiten bis zu drei Jahren oder strafbar Zwangsarbeiten für die Dauer von bis zu 180 Stunden, oder Besserungsarbeit bis zu einem Jahr oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren.

      2. Die gleichen Handlungen begangen:
      a) mit Gewalt oder Androhung von Gewalt;
      b) eine Person mit seiner amtlichen Stellung;
      c) von einer organisierten Gruppe, –

      muss mit einer Geldstrafe von 100.000 bis 500.000 Rubel oder der Gehalt oder eine sonstige Einkommen für den Zeitraum von einem bis zu drei Jahren oder Aberkennung des Rechts, bestimmte Positionen 240 Stunden zu besetzen oder sich an bestimmten Aktivitäten für bis zu fünf Jahren oder durch Zwangsarbeiten für einen Zeitraum von hundertzwanzig auf, oder Besserungsarbeit für die Dauer von einem Jahr auf zwei Jahre oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren. Law Praxis des genannten Artikels (Art. 282) Derzeit ist die Praxis des Gesetzes nach Art. 282 (Anstiftung zu Hass oder Feindseligkeit, und Erniedrigung der Menschenwürde) nicht vertreten ist.
      —————-

      Auch hier ist eindeutig von Personen die Rede und nicht von Nichtmenschen/Juden!

      Gefällt mir

      • In Russland werden die Pflanzen für die Leugnung des Holocaust

        Ein bekannter Lobbyist der israelischen Interessen in der Regierung Russlands, Mitglied des rates der Föderation, Boris Spiegel, der eine Aussage über den vorzeitigen Rücktritt seiner Befugnisse hat die Staatsduma das Paket der neuen Rechnungen, die eine Erhöhung der Strafen für героизацию Nationalsozialismus und Holocaust-Leugnung bis fünfjährigen Semester Haft verurteilt.

        In Russland werden die Pflanzen für die Leugnung des Holocaust

        Ende letzten Jahres wurde der Spiegel zum Präsidenten der internationalen Menschenrechtsorganisation «Welt ohne Nazismus», die nach den Rechtsvorschriften dieses Amt unvereinbar mit dem Status der Senator.

        Vor kurzem gefunden wurde, die Information, dass der Spiegel vorher gestellt wurde, unzüchtige Handlungen gegen Minderjährige.

        Mitglied des Koordinierungsrates der Russischen Opposition Nikolai Бондарик 16. Dezember wird auf der Sitzung der COP den Entwurf einer resolution über ein Mitglied des rates der Föderation, Boris Spiegel. Darüber Nationalist berichtet auf seiner Seite VKontakte:
        «In der Koordinationsrat der Russischen Opposition erhielt Informationen, dass:
        Mitglied des rates der Föderation von Pensa Boris ISAAKOVICH der Spiegel, 18. Februar 1953 RV, 12. Februar 1982 Первомайским das Volkseigentum Gericht wurde von Moskau verurteilt wurde, nach Art. 120 des Strafgesetzbuches der RSFSR (sexueller Missbrauch von minderjährigen) auf drei Jahre Haft Strafe in der Justizvollzugsanstalt Allgemeinen Modus.
        Der Koordinationsrat der Russischen Opposition erwägt, dass der Aufenthalt dieser Personen im Bundesrat ernsthaft diskreditiert Russland auf der internationalen Bühne und absolut inakzeptabel ist ethisch falsch ist.
        COP schlägt dem Rat der Föderation zu prüfen, über den Aufenthalt von B. Y. Spiegel in Ihren Reihen und der Abgeordneten der Gesetzgebenden Versammlung des Gebiets Pensa — um ihn Befugnisse und dem Rückzug des Bundesrates».

        Ende letzten Jahres wurde der Spiegel zum Präsidenten der internationalen Menschenrechtsorganisation «Welt ohne Nazismus», die nach den Rechtsvorschriften dieses Amt unvereinbar mit dem Status des Senators, überträgt der Spiegel bot erweitern Artikel 282 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation («die Anregung zu Hass oder Feindseligkeit, sowie die Verletzung der menschlichen würde»). Im Falle der Annahme des Dokuments, bestraft werden « – Aktionen, bei Anstiftung zu Hass oder Feindseligkeit auf die Rehabilitierung des Nationalsozialismus, героизацию der NS-Täter und Ihre Helfershelfer, die Leugnung des Holocaust, sondern auch auf die Herabsetzung der würde des Menschen oder einer Gruppe von Personen nach den Merkmalen Geschlecht, Rasse, Nationalität, Sprache, Herkunft, Religion, sowie die Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe, sofern Sie öffentlich oder durch die Medien».

        In Russland werden die Pflanzen für die Leugnung des Holocaust

        Die Strafe vorgesehen ist, in Höhe von 100 tausend bis zu 300 tausend Rubel oder das Gehalt des verurteilten für den Zeitraum von einem Jahr bis zu zwei Jahren. Eine Alternative Strafe — Verweigerung des rechts, bestimmte Positionen zu besetzen oder sich in einer bestimmten Tätigkeit auf die Dauer von bis zu 3 Jahren oder Zivildienst für einen Zeitraum von bis zu 360 Stunden, oder Justizvollzugsanstalten Arbeit für bis zu 1 Jahr oder mit Zwangsarbeit bis zu zwei Jahren oder Haft für denselben Begriff.

        Die Sanktionen für die gleichen Handlungen mit Gewalt oder Androhung von einer Person mit seiner amtlichen Stellung, organisierte Gruppe, werden härter – Strafen können bis zu 500 tausend Rubel, die maximalen Fristen Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren.

        Im August letzten Jahres, der Sprecher des Föderationsrates, Valentina Matwijenko ist zu sagen, dass die Senatoren in absehbarer Zeit werden in der Staatsduma einen Gesetzentwurf über die Bekämpfung der Rehabilitation und verherrlichen den Nationalsozialismus.

        Inzwischen ist das Gesetz in der unteren Kammer des Parlaments noch aus dem Jahr 2009. Er stellt eine Ergänzung des Strafgesetzbuches der entsprechenden Artikel. Das Dokument legt auch die Verantwortung für die Rehabilitierung des Nationalsozialismus in Form von Geldstrafen von 100 bis zu 500 tausend Rubel oder Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.

        Heil Roland!

        P.S. „Unsere“ Juden kommen an der macht ist nur durch die Mythen über die Vergangenheit, Krieg, Sieg über die bösen deutschen, usw. So stark drücken, gesetzlich solche oder andere Projekte, die auf die Unterdrückung und die Verzerrung des freien, ohne die Phantasien der Blick und die Vergangenheit. In Ihrer Reihe der bereits erwähnte Art. 282, Art. 354, blieb nur noch eine separate Art. für die sog. „Holocaust“…..

        Gefällt mir

  2. Ich habe einmal irgendwo gelesen, dass man von der Milch von Schweinen Lepra bekommen kann. Leider kann ich nicht mehr sagen wo ich es gelesen habe. Der Manetho von Egypten sagte das die Auserwaehlten in der Stadt Avaris lebten und das sie vielfach von Lepra befallen waren. Die Egypter hatten die Stadt umzingelt bis die Auserwaehlten mit den Egyptern vereinbart hatten, das man sie Abziehen lies. Juden essen wahrscheinlich aus diesem Grunde kein Schweinefleish.

    Man benutzt heute noch im englischen den Ausdruck Avaries oder avarius fuer eine hinterlistige Person.

    Gruss Otto aus Kanada

    Gefällt mir

  3. So, Kameraden, nach mehreren Anläufen habe ich es nun endlich geschafft und die Maria Magdalenen Kirchein Eberswalde aufgesucht. Nach den hier bereits eingestellten Bildern hatte ich dabei auch irgendwie an etwas Grösseres gedacht, doch weit gefehlt. Erst nach Konsultation des diensthabenden Evangelen konnte ich dann die Judensau am oberen Ende einer der tragenden Säulen ausfindig machen. Erstaunt war ich jedoch, dass dieser Herr sogleich wusste worum es mir ging und auch noch einiges dazu erzählte.
    Hier nun meine „Beute“

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s