Das Imperium Romanum war das deutsche Kaiserreich!

Von Gernot L. Geise; veröffentlicht in SYNESIS Nr. 4/1999

Wer waren die Römer? Dieser Frage versuchte ich schon in meinem Buch über die Römer (1) auf den Grund zu gehen. Dabei kam ich zu dem Ergebnis, dass diejenigen, die von uns als „Römer“ bezeichnet werden, keinesfalls ein eigenes „Volk der Eroberer“ waren, sondern – etwas salopp ausgedrückt – die einheimische Bundeswehr der Kelten. Mit dieser Feststellung konnte ich jedoch das „Imperium Romanum“ noch nicht widerlegen.

Die Geschichte Mitteleuropas stimmt vorne und hinten nicht, wie es sich immer mehr herausstellt. Sie kann hinten nicht stimmen, wenn sie vorne bereits falsch ist. Diesem Faktum haben sich inzwischen die sogenannten Zeitrekonstrukteure angenommen (H. Illig, U. Topper, E. Gabowitsch usw.), doch ob sie in der Lage sind, eine neue Zeitrechnung aufzustellen, ist noch ungewiss. Inzwischen scheint man sich allgemein darauf geeinigt zu haben, dass irgendwann im Mittelalter 297 Jahre künstlich eingefügt worden sind.

Mir erscheint das zu wenig. Es kann nur ein Puzzlesteinchen in unserer erfundenen Geschichte sein. Ein einziges Datum scheint sicher datierbar zu sein: Heute. Egal, welcher Jahreszahl man „heute“ nun zuordnet.

Unsere Geschichte lässt sich etwa bis 1803/1806 zu Napoleons Säkularisation recht gut rekonstruieren. Etwas mühsamer wird es zurück bis zum Ende des „Dreißigjährigen“ Krieges. Der Sinn dieses Krieges – sofern überhaupt je ein Krieg einen Sinn hatte – lag in der Zerstörung von Kulturgut. Vorderstes Ziel waren die Klosterbibliotheken, die Archive, die Kirchen und Burgen mit ihren „sprechenden“ Wappen, die Gemälde von Personen und Gebäuden. Was übrig blieb, wurde in kleinen Einzelaktionen nachgeholt: Zerstörung der „altrömischen“ Städte (im sogenannten „Pfälzischen Krieg“). Hier wurden alle alten, gewachsenen „römischen“ Städte in einem breiten Korridor den Rhein entlang systematisch zerstört. Erinnerungen wurden ausgelöscht.

Es war dasselbe System, wie es in vielen Kriegen angewendet wird. Das letzte traurige Beispiel ist Jugoslawien. Zuerst werden die Kirchen zerschossen, obwohl sie denkmalgeschütztes Kulturgut sind. Doch da sich hier oftmals die einzigen Archive befinden (Geburts-, Tauf-, Eheschließungs- und Begräbnislisten), kann auf diese Art und Weise kaum ein noch Lebender seine Herkunft und Abstammung belegen, nachdem den Flüchtlingen die Ausweise abgenommen wurden. 

Nach dem „Dreißigjährigen“ Krieg scheinen die Geschichtsdaten so leidlich zu stimmen. Alles was vorher stattfand, ist jedoch einer klerikalen, klerikal-feudalen und feudalen Manipulation anheim gefallen.

Die Daten der angeblich „großen“ Größen dieser Welt stimmen so wenig, dass man sie zwangsläufig in Zweifel ziehen muss. Ihre Taten jedoch haben – mehr oder weniger übertrieben – stattgefunden. Daran sollte man sie dingfest machen.

Wer war Karl der Große? 

Da ist als erstes die Sache mit Karl dem Großen. Dr.-phil. Heribert Illig hat in seinen Schriften und Büchern überzeugend aufgezählt, warum dieser als Herrscher nicht existent gewesen sein konnte – als Mythos jedoch überragend war.

Allerdings entsteht ein Mythos immer nach einem Vorbild, das scheint ein „ehernes Grundgesetz“ zu sein: Kein Mythos ohne Vorbild. Wenn auch Karl der Große seine Taten nicht alle selbst vollbracht haben konnte, so muss doch einer dagewesen sein, dem man das alles auf seinen breiten Rücken laden konnte. Nur, wer war das?

Dazu sollten wir zunächst einmal klären, wer Karl der Große, genannt Karolus Magnus, war. Er war – so die herkömmliche Geschichtsschreibung – derart überragend, dass er mit dem Attribut „Magnus = Der Große“ tituliert wurde. Heißt aber Magnus wirklich „Der Große“?

Im Lateinischen finden wir: mâgnus, comparativ mâior, -us; superlativ ma“imus; allerdings heißt magsumus: „der Große“! Zwar wird auf die griechische Herkunft hingewiesen (2): „megas“, aber Magnus ist nicht Megas – das ergäbe einen anderen Sinn.

Das Wort besteht aus zwei Silben, und jede hat im Griechischen ihre eigene Bedeutung (3): mâ = Schwurpartikel, mit accusativ: „der Gottheit (oder Sache), bei der man schwört“ (z.B.: mà tón = bei Gott). Und gnos(is) [-gnus] = die Erkenntnis, die Einsicht, die richterliche Einsicht, Instanz, der Richterspruch.

Daher heißt magnos nicht „Der Große“ (das wäre ho mégas!), sondern „die (höchste?) richterliche Instanz, bei der geschworen wird“. 

Und Carolus? Eine Erklärung dazu findet man kaum. Im Brockhaus (1991) steht nur: „die lateinische Form von Karl dem Großen“. Im Griechischen ist Kar die Kurzform von Karios. Das ist eine karische Namensform von Zeus; Olos ist im Griechischen to olos = Das Ganze, Der Staat (an sich). Demnach ist Karolus = Oberster „Gott“ (Zeus) des Staates.


(Im Original ist hier ein Bild eingefügt, welches sich hier leider nicht wiedergeben lässt. Bitte in der PDF nachsehen.) Das älteste Siegel der Stadt Aachen (vor 1134) stellt Karl den Großen dar. Welcher Herrscher war hiermit wirklich gemeint? (aus: „Die Zeit der Stauffer“, Band II, Ausstellungskatalog, Stuttgart 1977)


Das Aachener Stadtsiegel 

Merkwürdig ist daran, dass Karolus Magnus nicht lateinisch, sondern griechisch ist! So findet sich die Titulatur „Romanorum Imp(e)r(ator) Augustus Karolus Magnus“ auch auf der Abbildung des Reichssiegels von Aachen (siehe Abb.).

Ist diese Inschrift nun lateinisch oder griechisch? Und was heißt das Ganze auf deutsch?

Romanorum: 

Das berühmt-berüchtigte Wort Rom(anorum) bedeutet, nach herkömmlicher Lehrmeinung, nichts anderes als die bekannte Stadt Rom (2). Das wäre allerdings die erste und einzige Stadt der Welt, deren Namen keine Bedeutung hätte.

Doch im Griechischen (3) finden wir des Rätsels Lösung: Rom heißt „Heer, Heeresmacht, Heeresteil, Streitmacht, Kolonne“. Demnach war jedes Römerkastell ein solches Rom! Eine Kolonna romanorum war eine durch eine Säule gekennzeichnete Kolonie Rom, eine Militärkolonie (Militärgouvernement). Aus den „Römersäulen“, als Zeichen der Machtergreifung, wurden später die Mariensäulen, die ursprünglich mit Maria überhaupt nichts zu tun hatten, aber mit Mark, marga = „die Grenze“. Aus griechischer Sicht war die Halbinsel Italien, und alles, was darüber hinaus im Westen lag, eine Militärkolonie, und nichts anderes. 

Da die Griechen niemals einen eigenen Namen für ihr zusammengewürfeltes Volk (Graeki, Spartaner, Hellenen, Athener, Makedonier, etc.) hatten, bezeichneten sie ihr gesamtes Miltärreich (Großgriechenland) als Italien (Italika): „In den Bürgerrechtskämpfen der ersten Hälfte des 1. Jh. v.u.Z. wurde noch zwischen ,Italikern'(!) und ,Römern'(!) unterschieden.“ (4) Der Griechen Land heißt demnach definitiv Italien.

Was war nun mit Rom? Diese heute existierende Stadt kann man nicht im Geschichtsmüll verschwinden lassen. Doch seit wann gibt es diese Stadt unter diesem Namen, wenn doch jede griechische Militärkolonie Rom heißen konnte? Da sind beispielsweise:

Aachen: „Roma secunda“ oder „aurea Roma renovata“ (5)
• Mainz: „Aurea Maguncia Romane ecclesie specialis filia“ (5), auch das „Andere Rom“
genannt.
• Trier: „Roma Secunda“, „altera, nova, minor Roma“, „Belgica Roma“, „Das Rom des
Nordens“ (5), auch „Augusta Trevirorum“ (6).
• Konstantinopel: war „Nova-Roma“ (7).
• Byzanz: „Die Erhebung von Byzanz als zweitem, christlichen Rom zur neuen Hauptstadt Konstantinopel (330) besiegelt den Sieg des Christentums im römischen Reich.“ (8) „So festigte sich, seit dem Tod Theodosius I. 395 endgültig vom Westreich getrennt aus der Verbindung staatl. Romtradition, griechisch-hellenist. und christl. Kultur das Reich der Rhomäer („Römer“, Selbstbezeichnung der Byzantiner), das mehr als 1000 Jahre Bestand haben sollte. – Die lateinische Sprache blieb bis in das 7. Jh. Amtssprache, doch dominierte das Griechische von Anfang an als Literatur- und Umgangssprache der Bevölkerung der östlichen Landesteile.“ (8)

Dazu ist anzumerken, dass die „Rhomäer“ im Griechischen immer Römer waren (Rhómaïos [3] ).

Somit erkennen wir in dem Titel auf dem Stadtsiegel von Aachen (Rom!) das Romanorum als Militärbefehlshaber.

Imperator: 

Von impero: Das Wort aus In und Paro zusammen mit der Bedeutung: gebieten, herrschen, regieren (2). In = in, aber auch über, also als Herrscher über Herrscher, wie Paro (9): Pa und Ro(i) (wie im Französischen: Roi = „der König“.) Imperator ist demnach nur ein Titel wie Kaiser: König über Könige.

Augustus: 

Augustus heißt geweiht, heilig, erhaben, hoch, majestätisch (2). Ein Ehrentitel, erstmalig am 16. Januar für Octavianus verliehen, seitdem ist der 16. Januar der 16. August(us). Octavian = der achte, daher musste der August als ganzer Monat an die 8. Stelle gerückt werden. Dieser Titel – war er erst einmal verliehen – wurde weitervererbt, so dass man einen Kaiser ganz folgerichtig mit Augustus titulierte. Späterhin wurde dieser Ehrenname zur bloßen Bezeichnung für einen Kaiser. Im Griechischen heißt augi (àvji) = „Der Glanz“ und ous = „in die Geheimnisse eingeweiht“. Also war Augustus ein „im Glanz der Geheimnisse Eingeweihter“.

Karl der Große war, als Karolus Magnus, ein „römischer Caesar“ griechischer Herkunft. 

• Romanus = Militärbefehlshaber
• Imperator = Herrscher über Könige
• Augustus = In Geheimnisse Eingeweihter
• Karolus = Der „Gott“ des Staates
• Magnus = Höchster Richter

Beim Vergleich der Taten der römischen Cäsaren mit denen von Karolus käme entweder Julius Cäsar oder der berühmte Augustus in Frage.

Nirgendwo in der Literatur wird ein Hehl daraus gemacht, dass die Karolinger, Salier, Ottonen und Stauffer „Römer“ waren! Jede historische Literatur nennt nur die Kaiser des „Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation“, wobei anzumerken ist, dass „Rex Germaniae“ erst 1508 von Maximilian I. angenommen wurde.

Das „Imperium Romanum“ war das deutsche Kaiserreich 

Das Kaiserreich in Europa war das „Römische Imperium“. Warum auch anders? Es werden in den Stammtafeln von H. Grote (Leipzig 1877) im § 24 „Die Römischen Kaiser“ aufgezählt, beginnend mit Karl dem Großen bis Maximilian I. (1508-1519). Hier auf jeden einzelnen größer einzugehen, warum er ein „Römer“ und kein „Deutscher“ war, ist in der Kürze nicht möglich. Es gibt aber tausende von Bänden über die Leben dieser Kaiser. Bedenken sollte man, dass es sich bei den „römisch-deutschen“ Kaisern keineswegs um Bürger der Stadt Rom in Italien handelte, sondern um griechisch-fränkische! In der Literatur ist es nachweisbar, dass viele Cäsaren in Gallien [Celtica] geboren wurden (4). Dabei sollte nicht vergessen werden, dass auch Trier und Aachen geflissentlich zu Gallien [Celtica] gezählt wurden (4).


(Im Original ist hier ein Bild eingefügt, welches sich hier leider nicht wiedergeben lässt. Bitte in der PDF nachsehen.) Ein Beispiel „römischer“ Kunst: „Le deuxième groupe de Chevaux“ („Die zweite Pferdegruppe“). Sahen so etwa Römer aus?


Erschwerend ist auch, dass eine ganze Menge Cäsaren und Kaiser gestrichen, gleichgesetzt und zusammengefasst werden müssen. Die etwas merkwürdigen Stammbäume einiger dieser Herrscher, die immer wieder vorkommen, mit den selben Frauen, Kindern und Enkeln, mit fast ähnlichen Taten, selben Geburtstagen und -orten, lassen den Schluss zu, dass einige dieser Herrschaften nicht richtig eingeordnet worden sind. Wenn „Römische Cäsaren“ außerhalb „Roms“ geboren wurden und regierten, heißt das nicht, sie seien keine Römer gewesen! Rom war da, wo die Militärpräsenz es gebot. Nur in Italien – dem Land, das wir heute so nennen – spielte sich so gut wie gar nichts ab: die italienische Halbinsel lag wohl etwas abseits vom hauptsächlichen Geschehen. Daher ist es auch verständlich, wenn die Cäsaren-Kaiser lieber in Aachen, Trier, Arles, Ravenna, Mailand, Besançon, Carnuntum oder Konstantinopel regierten, als in Rom.

Gegenüberstellung 

Regierungsjahre, Fränkische Hausmeier
___________________________________________________________________________
752 – 768 =1 6 Jahre Pipin
754 – 814 = 60 Jahre Karl I. (nur Maior Domus-Nachfolger, nicht unbedingt Sohn)
seit 754 Mitkönig
seit 768 König
ab 774 König von Italien (Groß-Griechenland)
am 25.12.800 Kaiser
814 – 840 =26 Jahre Ludwig I. (Chlodowech, Chlodwig, Hlodwig, Luzius, Lucius)
840 – 855 =15 Jahre Lothar I. (Chlotarius, Hlodar, Chlodar = Claudivus, Claudius, Klaus)
855 – 875 =20 Jahre Ludwig II.
=137 Jahre
___________________________________________________________________________
Regierungsjahre, „Römische Konsuln“
___________________________________________________________________________
-63 bis -44 = 19 Jahre Gaius Julius Caesar (-100 bis -44)
ab -63 Pontifex Maximus
seit – 59 im 1. Triumvirat
– 44 bis 14 = 70 Jahre Claudius Octavian Augustus (adoptiert, kein leiblicher Sohn)
14 – 37 =23 Jahre Claudius Nero Tiberius
37 – 41 =4 Jahre Gaius Iulius Caesar Germanicus (12 – 41, genannt Caligula)
41 – 54 =13 Jahre Tiberius Claudius Nero (Germanicus, 12 – 54)
54 – 68 =14 Jahre Claudius Drusus Nero
= 143 Jahre

Die Stadt Rom auf der Apennin-Halbinsel

Rom war zur Zeit der „Römer“ lediglich eine kleine, leidlich wiederaufgebaute griechische Ruinenstadt.

In der griechischen Geschichte finden wir ihren Gründer und wohl wahrscheinlich letzten Regenten: Es war König (Basileus) Euandros (10). Der Name dieser griechischen Stadt war Pallantion. Euandros wurde aus Arkadien in die Kolonie am Albula (heute Tiber) verbannt und führte hier das lateinische Alphabet ein. Hier ist der Ursprung der lateinischen Schrift zu sehen, die, zusammen mit der lateinischen Sprache, nur aussagt, dass sie in Latina (heute Latio, Lazio) benutzt wurde – allerdings von denselben Griechen! Euandros ging mit seiner Mutter Nikostrate, in Begleitung einer Gruppe Pelasger (Ureinwohner Griechenlands), nach Italien, und etwa sechzig Jahre vor dem trojanischen Kriege baute er die kleine Stadt Pallantion auf dem Hügel neben dem Tiber, der daraufhin der „pallantinische Hügel“ genannt wurde. Nikostrate – in ihrer Sprache Karmenta genannt – änderte das 13-Konsonaten-Alphabet der Pelasger in das lateinische 15-Konsonanten-Alphabet um. Der griechische König Euandros war den Etruskern immer noch tributpflichtig. Mit seiner „zivilisatorischen“ Regierung über ganz Italien entledigte er sich auch der Tribute. Euandros soll auch Pompeji und zusammen mit Iraklis (Herakles) Herculaneum gegründet haben.

Das Ende des trojanischen Krieges wurde durch den Ausbruch des Thera-Vulkans mit seinen Auswirkungen (Erdbeben und riesiger Flutwelle) herbeigeführt. Diese Katastrophe beendete auch die „hellenistisch-griechische Kultur“ im griechischen Mutterland Hellas und auf der Apennin-Halbinsel. Es ist verständlich, dass die nunmehr griechische Kultur von Italien (also Groß-Griechenland) eine andere wurde: Nicht mehr so kunstvoll, sondern eher kopienhaft. Das bewog wohl die Historiker, eine griechische und eine hellenistische Kulturepoche zu unterscheiden. Wenn sich aber innerhalb eines Staates oder eines Volkes der Baustil ändert, Sprache und Schrift jedoch nur unwesentlich, dann kann man dafür doch kein neues Volk erfinden, das für den Wechsel verantwortlich sein soll!

Als Beispiel Deutschland: Ist denn nach dem Ende des 2. Weltkrieges ein völlig neues deutsches Volk vom Himmel gefallen, weil staatlich geringe Grenzveränderungen stattfanden und Sprache, Schrift, Bau- und Kunststil sich geringfügig änderten?

Nach dem Krieg wurde auch bei uns ein neuer „Zweck-Baustil“ eingeführt, um einen schnellen Wiederaufbau zu gewährleisten. Die altdeutsche Schrift (Gotik, Fraktur, Sütterlin) wird nicht mehr gelehrt, so dass unsere Jugend kaum noch in der Lage ist, die alte Literatur zu lesen. Brauchen wir da einen so gravierenden Volkswechsel, wie er zwischen Griechen und Römern postuliert wird?

Der Bestand der „römischen“ Baureste und der Artefakte in den Museen (beispielsweise in Frankreich) gehören allesamt in das „griechische“ Weltreich. Der Unterschied zwischen „römischen“ und „griechischen“ Bauwerken und -stilen besteht lediglich aus einer natürlichen Weiterentwicklung (Fortschritt) und einer Vereinfachung. Dasselbe, das wir bedauerlicherweise auch im eigenen Land erleben. Die Gebäude des letzten Jahrhunderts stehen größtenteils unter Denkmalschutz, immer mehr Touristenscharen staunen jüngste Geschichte in Massen an, niemand baut heute jedoch noch so etwas. Sobald aber die Archäologie mit „römischer“ alias „griechischer“ Kunst konfrontiert wird, wird gelogen, was das Zeug hält.

Wenn in Bayern Osirisfiguren gefunden wurden (11), wird noch angenommen, es handele sich um verlorene Söldner- oder Händlerstücke. Die Masse der griechischen Vasen wird mit Importen „erklärt“. Allerdings wurden und werden die Isistempel in Bayern als „römisch“ erklärt. Auf die Idee, dass hier Griechen gelebt haben könnten, kommt wohl niemand. Auffällig ist denn auch, dass die deutsche Sprache im Gundbestand größtenteils griechisch ist. Das, was angeblich aus dem Latein gekommen sein soll, zeigt sich beim Nachschlagen im lateinischen Wörterbuch als aus dem Griechischen abgeleitet. Das heißt jedoch, dass es eine zeitliche Variante gab, die wir zwar als „römisch“ bezeichnen, die jedoch griechisch war. Durch diesen Irrtum entsteht eine Zuordnung, die zeitlich eingeordnet werden musste. Sie wurde künstlich in die Zeitgeschichte eingeschoben!

Resümee 

Karl der Große war ein „römischer“ Cäsar griechischer Herkunft.
• Die „Römer“ waren existent, aber griechische Kolonisten.
• Städte namens Rom gab es häufig.
• Die Zeit der „römischen Cäsaren“ ist die der deutschen Kaiser.
• Die deutsche Kaiserzeit folgt nahtlos der griechischen Geschichte.
• Die Romanik als Baustilepoche wäre „römisch“, wenn sie nicht spätgriechisch war.
• Durch die Doppelbelegung verschiedener Zeiträume entstand in den frühmittelalterlichen Schichten archäologische Sterilität.
• Die „dunklen Zeitalter“ des Mittelalters können gar nicht erhellt werden, da sie nicht existierten.
• Die Zeitrechnung muss, unter Berücksichtigung der verschiedenen Chronologieversuche, revidiert werden: Lücken müssen ersatzlos gestrichen werden.
Die Behauptung, dass wir im Jahre 1999 leben, entbehrt jeder historischen Grundlage. Das Jahr 2000 wird unsere Generation nicht mehr erleben.

Anmerkungen: 

(1) Gernot L. Geise: „Wer waren die Römer wirklich?“, Hohenpeißenberg 1997
(2) Stowasser: „Lateinisch Deutsches Schulwörterbuch“, München 1954
(3) Gemoll: „Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch“, München 1954
(4) Dr. Hans Ditten: „Lexikon der Antike“, Augsburg 1990
(5) Auf seinem ältesten Stadtsiegel, Mitte des 12. Jh.; Heinz Ritter-Schaumburg: „Die Nibelungen zogen nordwärts“, München 1987
(6) Carl Christian Schramm: „Reise-Lexicon“, S. 2088, Leipzig 1744
(7) Peter de Rosa: „Gottes erste Diener“, S. 308, München 1991
(8) Brockhaus 1991: unter „Byzanz“
(9) Aus Parao (Pharaoh); vgl. T. Riemer: „Djoser – nur ein Titel für Herrscher“, in: Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart, Gräfelfing 1989
(10) Die Geschichte von Euandros ist bibliographisch zusammengefasst von Robert von Ranke-Graves, Hamburg 1984
(11) Darüber berichtete bereits 1991 Ronald Orlogi in EFODON NEWS Nr. 5/1991: „Ägyptische Osiris-Figur ausgegraben“. Diese Figur
steht heute im Passauer Boiotro-Museum

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53 Gedanken zu “Das Imperium Romanum war das deutsche Kaiserreich!

    • Versprochen? 😆

      Da muss ich mich jetzt aber ranhalten 😉

      Ein faszinierendes Thema, nicht wahr? Ja, es gibt für mich nicht NUR A.H. – ich besitze auch noch viele andere Interessensgebiete.
      Im Grunde passt es ja auch zu unserem „Deutschen Freiheitskampf“, da es UNSERE Geschichte ist.

      Nur wenn wir unsere wahre Identität und Geschichte kennen (so gut es eben geht), können wir wirklich authentisch sein und leben – und glaube mir, WIR haben eine sehr, sehr lange Geschichte. Da gibt es noch viel zu Erforschen, zu Entdecken und richtig einzuordnen.

      Leider haben wir die Judenbrut, mit ihrer Zerstörungswut gegen alle alten und historischen Beweise, gegen uns. Die Zeit läuft auch hier gegen uns. Deshalb MÜSSEN wir wenigstens so viel wie möglich sichern, sichern, sichern, wenn sie schon die Jahrtausende alten Original-Stätten, unter den fadenscheinigsten Gründen und unter Vortäuschung von Kriegen, eine nach der anderen, zerstören.

      Also, mein lieber Freidavon – freu Dich auf Nachschub. Ich hätte nicht gedacht, dass das Thema hier so gut ankommt, doch dank Deiner Rückmeldung weiß ich es nun. 😉

      LG, Annette

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      • Liebe Annette, zumindest bei mir kommen diese Artikel sehr gut an!

        „Da gibt es noch viel zu Erforschen, zu Entdecken und richtig einzuordnen.“

        Ich beziehe mich jetzt auf den Hexenartikel:

        Auch wenn es die Zeiträume der Themen nahelegen, dass dies lediglich geschichtliche Richtigstellungen sind, so ist es doch viel mehr und im Grunde Brandaktuell als wären gestern erst Millionen von Hexen und Hexern verbrannt worden. Denn ist das ewig gleiche System, nur mit wechselnden Methoden.
        Die Hexen und Hexer standen für die Überlieferung unseres Wissens und hatten natürlich leicht einen führenden Stand in ihrer Zeit. Sie waren die Zahnräder die entscheidend dazu beitrugen ein friedliches und gedeiliches Zusammenleben in Freiheit und Selbstbestimmung zu führen. Genau deswegen wurden sie verfolgt und ermordet und nicht nur sie, sondern jeder sich frei und offen entwickelnde Mensch, der auch nur irgendwie eine Führung seiner Mitmenschen übernehmen könnte, wurde gleich mit in die Hexer-Kategorie sortiert, denunziert, angezeigt und gefoltert und ermordet. Zum einen hat man uns also unsere Besten genommen, zum anderen hat man an ihnen abschreckende Exempel durch Folter und Entehrung statuiert.
        Es ging immer gegen jegliche Freiheit und Eigenständigkeit und dazu mußte alles was uns an unsere Eigenständigkeit erinnert, zerstört werden.
        Wir müssen begreifen und verinnerlichen, dass dies eine über jahrhunderte betriebene Ausrottung unserer Rasse und aller in Freiheit und Selbstbestimmung lebenden Menschen war und ist.
        Es ist sinnlos, so wie der Author ansetzt, die Schuld bei der Kirche festzulegen und zumindest eine Entschuldigung der Kirche zu verlangen. Das würde besagen das die Kirche lediglich Fehler gemacht hat, aber die Wahrheit liegt anders, denn die Kirche hat keine Fehler gemacht, sondern sie hat es ganz bewusst so gemacht. Denn sie war ein Werkzeug der Juden im Mittelalter, die zusammen mit den christlichen Heerscharen, jegliche (heidnische) Freiheit der Menschen im Auftrag der Juden vernichten sollte. Heute hat die Kirche als Werkzeug längst ausgedient und deswegen kommen auch ungehindert weitere Verbrechen der Kirche zutage. An die Stelle der Kirche ist heute die Demokratie getreten, die sich die Freiheit ganz groß auf ihre Fahnen geschrieben hat, um jedoch tatsächlich jedwede Freiheit zu vernichten, in Zusammenarbeit mit dem Militär. Der Jude hockt dahinter und hat bereits seit langem seine wirkungsvollste Waffe weiter entwickelt, nämlich die Finanzwelt.
        Es muss denn Menschen aber klar werden, dass gerade ein Rückblick auf die Zeit der Hexen und Teufel und wie mit diesen im Namen des Juden verfahren wurde, genau das selbe Sytem wiederspiegelt wie heute. Was dort seinen Anfang nahm, ist bis heute noch nicht beendet, aber es ist das selbe Spiel.
        Gerade die Aufklärung über Hexen z.B. ist sehr wichtig, denn die Menschen heutzutage fühlen sich überhaupt nicht davon betroffen, denn das war ja im düsteren Mittelalter, als die Menschen noch an Zauberei und so einen Schnickschnack glaubten. Da kann man es den Kirchen ja nicht übelnehmen, denn die waren auch noch nicht so weit entwickelt wie wir heute. Die Menschen müssen begreifen das sie hier auch wieder einem Trick aufgesessen sind, denn die Hexerei als böse Zauberkräfte in Zusammenarbeit mit dem Teufel darzustellen, ist auch eine Strategie die heute noch zieht um uns von der bitteren Ernsthaftigkeit dieses Themas abzulenken.
        Wenn die Menschen begreifen, was die Hexen und Teufel und Hexer waren und warum sie verfolgt, den schlimmsten Folterungen und der letzlichen Ermordung ausgesetzt waren, dann begreifen sie vielleicht auch das ganze System der wahren Unmenschen dieser Erde.

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  1. „Alle Wege führen nach Rom“ sacht man und damit kann nun wirklich nicht Rom gemeint sein. Aber wenn man die vielen Rom´s in Betracht zieht, stimmt der Spruch wohl.

    Meine Geschichtskenntnisse spiegeln sich in meiner permanenten Fünf in geschichte ganz gut wieder. Ich bin heute froh darum, all diese Lügen mir nicht verinnerlicht zu haben.

    Wahrscheinlich bin ich noch ein weit größerer Geschichtsketzer, als die Anderen, welche wenigstens noch Cäsar oder andere Antikgrößen kennen und welche von „vor unserer Zeitrechnung“ sprechen.

    Ich glaube überhaupt nichts mehr und warne zumindest mich selbst immer davor, irgendein historisches Datum als „Beweis für irgendetwas“ zu akzeptieren. 1700 geht noch und davor wird alles immer mehr verfälscht und erlogen. Ich sehe andere Dinge, wo mir die allergrößten Zweifel kommen und das ist die Bevölkerungsentwicklung.

    Ich sehe daher eine riesige Katastrophe vor vergleichsweise kurzer Zeit, ob das nun vor 1000 oder 2000 Jahren war oder gar vielleicht zwei geologische Globalkatastrophen weiß ich noch nicht. Ich sehe nur, daß da etwas massiv nicht stimmt.

    Mir sind zwei Ereignisse bekannt. Die das eine ist die Sintflut, wo wirklich nichts mehr übrig blieb und alles vernichtet und verschüttet wurde und die gesamte Erde kilometerhoch überflutet war und die Erde danach auf die heutige Erdgröße geschrumpft war. Das ist sicher.

    Das zweite Großereignis war Phaeton. Dieser Asteroid hat offenbar die Erde mehrfach umrundet, ich denke da durchaus an vielleicht 50 bis 100 Streifschußkontakte, und bei jedem Kontakt war für die betroffene Gegend die Hölle angebrochen. Die „Gegend“ bedeutet dabei ein Gebiet von vielleicht 200 km Breite und 1000-2000 km Länge. Ich hatte dies einmal „sehr schön“ simuliert gehabt mit allem Drum und Dran und dann gab es einen Rechnercrash, der u.a. auch diese Arbeit vernichtete. Nur eine frühere Vorläuferversion hatte ich noch. Wenn ich mal viel Zeit habe….

    Dieser Himmelskörper müßte etwa einen durchmesser von 5 – 8 km gehabt haben und landete dann am Ende als vielleicht 100 m großer Restbrocken in flachem Winkel. Der Rest war bei jedem Kontakt abgeschmolzen und hatte dabei die überflogene Gegend verwüstet. Es könnte sein, daß man zu dieser Zeit in Höhlen oder unterirdischen Anlagen Schutz gesucht hat. Das gesamte Ereignis hat einige Jahrzehnte gedauert.

    Wann war aber dieses Phaetonereignis? Vor oder nach der Sintflut? Das weiß ich leider nicht. Es war auch nicht die ganze Erde betroffen sondern nur bestimmte Zonen. Man könnte vielleicht sagen, grob geschätzt, daß 1/3 der Menschheit davon direkt betroffen war. Es kommt darauf an, ob die Bahn des Himmelskörpers eher über den Äquator oder über die Pole ging. Dabei wurde bei einem 5 km Brocken eine Energie entsprechend 2 Millionen Megatonnen TNT freigesetzt. Was eine 1 Megatonnen Atombombe ungefähr ist, wissen wir schon zu würdigen und die größte bisher gezündete Wasserstoffbombe hatte 50 Mt. Hiroshima 0,02 Mt.

    Die Erde sah danach aus wie nach vielleicht hunderten heutigen Atomkriegen mit dem gesamten Arsenal.

    Und danach war die Luft auf der Erde vergiftet und damit war ebenfalls die ganze Menschheit betroffen, auch die, welche nicht von den primären Auswirkungen betroffen waren. Ich erinnere mich auch, daß ich die bei einem Überflug verdampfte Wassermenge mit ausgerechnet hatte. Das waren durchaus auch Meter bis zehn Meter!

    Diese Zeit war auf jedenfall die Hölle auf Erden und mit Sicherheit wurde die Menschheit hierbei drastisch reduziert. Sozusagen fast so genullt wie bei der Sintflut.

    Beide Ereignisse waren auf jeden Fall zivilisationsauslöschend und dann fing die Menschheit wieder in der Steinzeit an.

    Nach der Steinzeit kam dann die Keulen-, Schleuder-, Speer-, Bogen- und Schwerterzeit. Und 300 Jahre später bauten wir Raketen, Atombomben und Rechner.

    Das geht einfach nicht. Wenn es vor 2000 Jahren schon Multimillionen Menschen gab mit allerlei Kriegen und Großheeren, hätte es diese heutige Supertechnik schon vor 1700 Jahren geben müssen!

    Die Steinzeit kann also noch nicht so lange her sein und die Römer, also die zwischen Sintflut und Phaeton oder umgekehrt, waren wir selbst. Oder glaubt jemand, die kleinen Italiener hätten uns umgehauen? Hahahaha 🙂

    Heil Gaskammertemperatur!
    Heil Offenkundigkeit!
    Heil Holocaust!

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    • hört sich ziemlich logisch an. leider hat der elende jude noch die deutungshoheit über alle Bereiche welche unser leben beeinflussen.wenn er endlich verschwunden ist,wer weiß was wir dann alles erfahren über die geschichte und über unsere Herkunft!!!
      ich glaube dann könnte es wieder ein spannender beruf werden, as Geschichtswissenschaftler.denn dann ist wieder eigener grips gefragt,ohne die abgedroschenen propagandaphrasen des ewigen Juden systematisch zu übernehmen und herunter zu leiern wie ein Wasserfall,so wie es die ganzen Verräter heute tun.wie singt doch eine bekannte Musikgruppe_ „lieber ein Geschwür am after,als diese Geschichtswissenschaftler“ 😉

      Deutschland erwache!!! Juda verrecke!!!
      Heil gaskammertemperatur!!!

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    • Die Antwort auf viele Deiner Fragen kannst Du im Reichsbrief Nr. 7 erhalten . Was da aber nicht drinsteht,ist die Tatsache,daß 1342 eine große Nordseeflut bis Köln und Mainz alles vernichtet hat und gleich danach die große Geschichtsverfälschungsaktion durch die jüdisch geleitete Kirche eingesetzt hat.
      So kann man es zumindest bei Joachim Zillmer nachlesen.

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      • Habe mir gerade den Reichsbrief 7 und 8 im Schnelldurchgang durchgelesen. „Philosophen“! In Nr. 8 sehe ich das Wort „geistig“ 459 Mal. Das ist mir zu sehr blumig. „Hitler“ kommt 20 Mal vor. Ist für die 230 Seiten zu wenig 🙂

        Die Juden werden nach RB Nr. 8 S. 169 gemäß Schlomo Sand als nicht vorhanden betrachtet, weder Volk noch Rasse. Die Juden gibts also gar nicht! Unsinn.

        Nachdem nun das Wassermannzeitalter in Nr. 8 immerhin 39 Mal ausgebrochen ist, finde ich die Schrift doch etwas esoterisch.

        Chemtrails werden von diesen „neuen“ Philosophen als Kondensstreifen gedeutet und diejenigen, welche etwas anderes sagen, werden als Chemtrailideologen und Verschwörungstheoretiker bezeichnet und haben einen Wahn!

        Die „Beweisführung“ dieser neuen Philosophen zeigt, daß sie tatsächlich nur wenig Ahnung von Physik und Technik haben. So erzählen sie etwas von 1300 °C Abgastemperatur und 1600 °C Brennkammertemperatur beim Düsentriebwerk. Da wäre der Spritverbrauch wohl 3 x so hoch wie er tatsächlich ist. Die weiteren regelrechten Fehlschlüsse will ich gar nicht erst aufzeigen.

        Auch bei der Erdexpansionstheorie langten sie stark daneben. Auch wenn man die echte hier gezeigte Erdexpansionstheorie nicht kennt, so darf aber eine halbwegs gebildete neue Gemeinschaft von Philosophen doch nicht erzählen, daß die Erde ihre vermeintlich fehlende Masse aufgrund des Sonnenwindes erhalten hat! Da reicht ein Bierdeckel im Philosophenhinterzimmer der Kneipe zum Ausrechnen aus, daß das nie und nimmer ausreichen würde.

        Den Planeten Nibiru haben sie auch in ihre Überlegungen mit einbezogen. Aber offensichtlich hat keiner dieser neuen Gemeinschaft von Philosophen auch nur den Dunst einer Ahnung von der Himmelsmechanik. Wenn ein Planet eine Periode von 3600 Jahren hat und wie bekannt sein dürfte, dies seit „ewigen Zeiten“, kann er keine Bahn haben, welche uns in irgendeiner Weise belästigen könnte. Die Bahn muß gegen die Ekliptik sehr stark geneigt sein, vielleicht 30 oder 40 Grad, damit er seine Bahnparameter beibehalten kann. Ansonsten, wenn er die Neigung geringer wäre, würde er aus dem System hinausfliegen oder zumindest wäre seine „Periodendauer“ erheblichsten Schwankungen unterworfen.

        Rein zufällig habe ich das einmal untersucht.

        Es steht noch anderer Unsinn drin. Etwa der, daß die Atlanter mit geistigen Kräften die 1000 t Steine gehoben und transportiert haben 🙂

        Mit anderen Worten: Ich kann diese Reichsbriefe nicht empfehlen oder nur dem Gefestigten, der Unsinn von echten Informationen unterscheiden kann. Der Unsinnanteil ist mir auf jeden Fall viel zu hoch.

        Nur zum Anschnuppern:
        http://www.lebensinsel-andreasburg.org/media/007_REICHSBRIEF_NR.8.pdf

        Heil Gaskammertemperatur!
        Heil Offenkundigkeit!
        Heil Holocaust!

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        • „Chemtrails werden von diesen “neuen” Philosophen als Kondensstreifen gedeutet und diejenigen, welche etwas anderes sagen, werden als Chemtrailideologen und Verschwörungstheoretiker bezeichnet und haben einen Wahn!“

          Solange nicht erklärt werden kann, wozu denn nun Chemtrails genau dienen und wie die Juden diese ausbringen ohne selbst davon betroffen zu sein, solange gibt es keine Chemtrails.

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          • „Solange nicht erklärt werden kann, wozu denn nun Chemtrails genau dienen und wie die Juden diese ausbringen ohne selbst davon betroffen zu sein, solange gibt es keine Chemtrails.“

            Der Mond steht auch noch an seinem Ort, auch wenn man nicht hinsieht und man nicht weiß, ob jemand anderer ihn gerade sieht.

            Die Chemtrails sind unabhängig von der Erklärungsmöglichkeit des „wozu“ vorhanden. Das zeigt eine Berechnung der Kondensstreifenbildung und der Vergleich mit dem tatsächlich Gesehenen. Rein zufällig habe ich das gemacht.

            Falsch ist es zu vermuten, daß die Ausbringer nicht betroffen sein müssen. Sie sind genauso wie wir betroffen. Allerdings ist die „Giftwirkung“ der Chemtrails praktisch Null und deshalb entfallen schon einmal viele Verschwörungstheorien, welche behaupten, daß man uns damit umbringen will!

            Was mit den Chemtrails herunterkommt ist wirklich absolut minimal und völlig unbedeutend. Jedenfalls stimmt das dann, wenn ich mir die quantitativen Analysen der Chemtrailangstmacher ansehe. Ich erinnere mich an ca. 0,12 Gramm/m² je Jahr insgesamt auf Deutschland bezogen.

            Es werden dabei keine neuen Stoffe gebildet. Man nimmt „nur aus der Erde“, bringt das Zeugs in die Luft und dann regnet es wieder auf die Erde zurück. Dies ist übrigens wörtlich zu verstehen, da alles mit dem Regen herunterkommt. Man hat deshalb gar keine Chance, Chemtrails einatmen zu können!

            Zuzdem werden Chemtrails zwischenzeitlich sogar von der „Regierung“ zugegeben. Die sind also nicht nur sichtbare Tatsache sondern auch „offiziell“.

            Nur ist der wahre Zweck der Maßnahme nicht offiziell bekannt. Aber ich habe meine Vermutungen und kann nur sagen, daß man damit eine echte globale Katastrophe verhindern will. Soweit ich es sehe, hat es bisher funktioniert.

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          • Hier ein paar Berechnungen, wie sich ein Kondenstreifen abhängig von „allem Möglichen“, insbesonders auch von der Luftfeuchte, verhalten muß. Auch bei 100 % Luftfeuchte verschwindet der Streifen nach ca. 7 km Flugweg. Man erkennt auch den Kondensationsbeginn hinter dem Flugzeug. Erst da ist der Abgasstrahl so weit abgekühlt, daß der Taupunkt unterschritten wird. Oftmals sieht man aber „Kondensation“ nur 3 m hinter einem Triebwerk. Das kann nur bei extremen Triebswerkbelastungen (niedrig!) auftreten.

            B747 mit 300 t in 10000 m Höhe bei 99% Luftfeuchtigkeit. Bildbreite 5 km.

            B747 mit 300 t in 10000 m Höhe bei 90% Luftfeuchtigkeit. Bildbreite 5 km.

            B747 mit 300 t in 10000 m Höhe bei 50% Luftfeuchtigkeit. Bildbreite 5 km.

            Für das letzte Bild waren das die berechneten Motorwerte. Beachte die Auspufftemperatur.

            ! Ansaugtemp -50 °C Flughöhe 10000 m rel. Luftfeuchtigkeit 50 %
            ! Motor RR Trent 900
            ! nach Verdichter °C 408
            ! Temp vor turbine °C 1092.6
            ! nach Turbine vor Düse °C 378.9
            ! Auspuff °C 290.6
            !
            ! Etamotor .503
            ! Eta mit Fan .437
            !
            ! Fluggeschwindigkeit m/s 237.9 km/h 856.6 Masse 300000 kg
            ! +vExit Fan m/s 91.2
            ! vExit Fan m/s 329
            ! Texit Fan °C -28.9
            ! +vExit Düse m/s 273.6
            ! vExit Düse m/s 512
            ! etavortrieb .818
            ! Etagesamt .358
            ! Verbrauch kg/Nh .0556
            ! Sprit kg/s 2.67
            ! Schub Triebwerk kN 43.4 Schubverhältnis Fan/Gesamt .736
            ! Fahrleistung Triebwerk kW 10290
            ! Inputleistung primär Triebwerk kW 28790
            ! Gesamtmassendurchsatz kg/s 392
            ! Brennerdurchsatz luft kg/s 41.26 + .6681 kg Sprit Lambda 4.27
            ! Schubabgas kN 11.5
            ! Fandurchsatz kg/s 351
            ! Bläserverhältnis= 8.5
            ! Druckverhältnis Fan eff 1.421
            ! Druckverhältnis Abgasdüse 1.665
            ! Abgaswasser g/kg 20.16
            ! Abgaswasser g/m³ 3.299
            ! D-Abgasdüse m 1

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    • Nun habe ich mal geguckt und habe gesehen, daß ich irgendwie doch einmal noch fleißig war und gebastelt habe. Es sind in der Darstellung noch kleine Fehler, aber das ist für mich kein Problem, da ich das weiß und die „Kontaktuhr“ (rechts oben die mit den blauen Wasserverdampfungszacken) mir auch richtig gedreht vorstellen kann.

      Leider ist praktisch alles, was man über den Phaeton eigentlich wissen müßte, unbekannt. Masse, Dichte, Festigkeit und Erstkontakthöhe sind die wesentlichen Parameter, welche das Geschehen bestimmen.

      Ich muß daher anhand der Überlieferungen versuchen, mir „meinen“ Phaeton zu rekonstruieren. Ich weiß bereits, daß er wirklich groß war. Dies geht aus dem verdampften Flußwasser hervor und den anderen Wirkungen wie geschmolzenes Mauerwerk. Mit einem nur 200 m großen Brocken ist dies nicht möglich. Die Berechnung auf http://www.eichner-dresden.de/phaethon/ ist daher zwar vom Prinzip her richtig und einzigartig, aber die thermischen Wirkungen lassen sich damit nicht begründen.

      Hier im Bild, es ist nur als Beispiel zu verstehen, sind die Flugbahnen im Großmaßstab gelb gezeichnet, wenn sie in der wirksamen Atmosphäre, also unterhalb von 100 km Höhe, sich befinden. Auf den letzten Meter der Flugbahn bzw. ab 4 Grad vor dem Einschlag, sieht man weiße Punkte. Da zerlegt sich Phaeton in kleinere Stücke, weil die Materialbelastung zu groß wird. Diese kleineren Stücke werden sich dann wiederum zerlegen, wenn die Beanspruchung durch den Luftwiderstand zu groß wird.

      Die blauen Linien unterhalb zeigen im logarithmischen Maßstab die Wasserverdampfungsmenge während einer Runde an. Man erkennt an den Explosionsorten, wie dann schlagartig die Wasserverdampfung stark zunimmt.

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      • Hier wurde nur die Startgeschwindigkeit des Phaeton in X-Richtung um einige cm/s verändert, was dann eine etwas höhere Erstkontakthöhe ergibt. Alles andere wurde beibehalten. Nun dauerte der Horror 201 Tage und viele Gebiete (grüne Punkte) auf dem Erdumfang der sich drehenden Erde waren betroffen. Wenn ich bei vielleicht 60 oder 80 km Erstkontakthöhe beginne, dauert der Horror Jahre oder Jahrzehnte.

        Ich vermute, daß es so war. Nur so kann ich mir z.B. erklären, weshalb irgendwo in der Türkei Fluchträume in der Tiefe angeordnet wurden. Man hat viele Überflüge erlebt und sah das Unheil immer schlimmer werdend kommen und hat sich deshalb in die Erde eingebuddelt, um vor der furchtbaren Strahlung und der „landschaftsumpflügenden“ Druckwelle geschützt zu sein.

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      • Ich lasse einmal eine fiktiven Augenzeugen berichten und „nachdenken“. Die Ausgangsdaten sind mit den vorherigen bis auf die Erstkontaktflughöhe identisch.

        Wenn ich z.B. die Erstkontakthöhe mit 70,359 km annehme, merkt man zwar eine Strahlung wie von einer zweiten Sonne beim Überflug, aber dies ist noch nicht gefährlich und bleibt sehr lange Zeit gleich. Ich sehe gerade während des Schreibens den 500. Überflug nach 17,9 Jahren. Es sieht so aus, als wäre die Lage stabil und überlebbar. Aber die Rundendauer wird immer kürzer. Jetzt nach dem 650. Überflug und 20 Jahren dauert die Rundenzeit 160 Stunden, also rund eine Woche. Die Höhe hat sich kaum verändert und Phaeton ist erst um 60 m kleiner geworden, also 4940 m groß.

        Phaeton verliert auch nach 1200 Runden, nunmehr nach 28,1 Jahren je Runde nur ca. 9 Mrd. kg Masse und ist jetzt 4885 m groß und die Überflughöhe hat sich immer noch nicht geändert. Man könnte ihn „akzeptiert“ haben und die Kinder erleben ihn als etwas ganz Normales. Die Rundenzeit beträgt nun 3,6 Tage.

        Die Älteren werden aber die sich verkürzende Rundenzeit bemerkt haben und werden wohl das Buddeln anfangen 🙂

        Jetzt nach der 2000. Runde nach 34,1 Jahren hat sich die Rundenzeit auf 2 Tage verkürzt. Noch immer ist nichts Dramatisches zu erkennen. Die Höhe ist konstant. Man kann sich nun der Dichtkunst widmen und sich über den Sonnenlenker Gedanken machen.

        Man erkennt auch, daß mein Rechner bei der aufwendigen Berechnung mir dabei auch nicht mehr wie früher wegglüht 🙂 Die externe Extrakühlung macht sich bezahlt. Jede Sekunde berechnet er eine Runde. Da ich noch am Programmbasteln bin, habe ich die meisten Programmteile noch nicht compiliert. Sonst könnte ich auch 50 Runden je Sekunde berechnen lassen. Absr so schnell kann ich nicht schreiben 🙂

        Bei der 3000. Runde nach 38,4 Jahren hat sich auch noch nix geändert. Die Rundenzeit beträgt nun 1,2 Tage und der Kerl ist 4710 m groß. Die Höhe geht erstmals unter 70 km.

        Jetzt bei der 3500. Runde sieht ein bestimmtes Gebiet täglich seinen Phaeton. „Uns täglich Phaeton bleib da oben“, wird man nun einige Wochen im 40. Jahr links und rechts 1200 km weit von der Flugbahn täglich beten.

        Nach Runde Nr. 5700 im 44. Jahr umrundet Phaeton die Erde zweimal täglich. Das tägliche Beten fängt wieder an. der Masseverlust von ca. 8 Millionen Tonnen je Runde dürfte die Erdatmosphäre schon erheblich verdreckt haben. Das entspricht bisher rund 90 g/m² Erdoberfläche. Phäton ist auf 69,6 km Höhe abgesunken.

        Nach Runde 7300 und 46 Jahren ist Phaeton auf 69,5 km abgesunken, 8 Stunden Rundenzeit. Keine besonderen Vorkommnisse. 4280 m ist er noch groß. Seinen flug kann man ungefähr 5 Minuten verfolgen. So lange ist er sichbar hell und noch nicht unter dem Horizont verschwunden.

        Nach Runde 10000 und 48 Jahren hat er die Hälfte seiner ursprünglichen Masse verloren und die Rundenzeit beträgt 5 Stunden und die Flughöhe 69 km. Wenn der Kerl so weiter macht, passiert gar nichts mehr, weil er nach und nach in der Erdatmosphäre „leise“ verdampft 🙂

        Oh, nun gab es einen falschen Fehler, da ich für einen Speicher nur 10000 Runden vorgesehen hatte. Und das nach mühsamen 2 Stunden Rechenzeit 🙂

        Jetzt werden wir es niemals wissen, wie die Geschichte ausgegangen wäre.

        Doch, ich konnte das noch retten, indem ich den Rundenzähler genullt habe und das Programm läuft einfach weiter. Puh, das ging gerade noch einmal gut.

        Nach 12000 Runden und 48,9 Jahren ist Paeton nur noch 3813 m groß und die Rundenzeit beträgt 3,6 Stunden. Flughöhe 68,4 km. Je leichter Phaeton wird, desto mehr wird er von der Luft abgebremst und deshalb wird die Bahn relativ zur Erdoberfläche flacher und er taucht früher in die Erdatmosphäre ein bzw. verweilt längere Zeit darin. Jetzt kommt es darauf an, was von ihm übrigbleibt, wenn er in niedrige Höhen abtaucht. Es könnte durchaus sein, daß dann fast nix mehr von ihm übrig bleibt und die große thermische Katatstrophe ausbleibt.

        Jetzt nach der Runde 15000 und 49,9 Jahren ist der erdfernste Punkt der Bahn etwa 1 Erdradius und die Rundendauer ist auf 2,3 Stunden abgesunken. Die Bahn in der Luft hat sich von anfänglich 2 x 11 Grad auf 2 x 16 Grad erhöht. Die Flughöhe beträgt 66,7 km und der Durchmesser ist 3425 m.

        Das nächste Jahr wird er jedenfalls nicht überleben. Jetzt gehts schneller.
        Jetzt macht sich die Hitze auch schon etwas bemerkbar. Ich sehe ca. 600 W/m² Strahlungsleistung, 50 Jahre haben wir jetzt. Mal sehen, ob die mit dem Einbuddeln jetzt noch hinkommen.

        Jetzt wird eng, ich sehe das. Runde 16000 im Jahr 50,1 und die Strahlungsleistung beträgt 1600 W/m². Die Sonne hat am Erdboden rund 1000 W/m².

        Jetzt überschlagen sich die Ereignisse und ich muß den langsamer rechnen lassen. Runde 16220, 2550 W/m², 1,8 h/Runde, 64,8 km Höhe.

        Runde 16300, 2950 W/m², 1,8 h/Runde, 64,5 km Höhe.

        Runde 16400, 3600 W/m², 1,7 h/Runde, 64,1 km Höhe, 3194 m Durchmesser.

        Runde 16500, 4570 W/m², 1,7 h/Runde, 63,5 km Höhe, 3166 m Durchmesser, 11,4 Mio t Masseverlust je Runde.

        Runde 16600, 6290 W/m², 1,6 h/Runde, 62,9 km Höhe, 3135 m Durchmesser, 13,5 Mio t Masseverlust je Runde.

        Runde 16650, 7200 W/m², 1,6 h/Runde, 62,3 km Höhe, 3117 m Durchmesser, 15,1 Mio t Masseverlust je Runde. Diese Strahlungsleistung führt bereits nach wenigen Sekunden zu Verbrennungen auf der ungeschützten Haut.

        Runde 16700, 10000 W/m², 1,6 h/Runde, 61,2 km Höhe, 3087 m Durchmesser, 20 Mio t Masseverlust je Runde.

        Runde 16750, 12700 W/m², 1,6 h/Runde, 60,2 km Höhe, 3066 m Durchmesser, 25,8 Mio t Masseverlust je Runde.

        Runde 16783, 19000 W/m², 1,6 h/Runde, 58,3 km Höhe, 3048 m.

        Runde 16800, 37000 W/m², 3022 m Durchmesser , 52,5 km Höhe, 55 Mio t/Runde. Kleidung müßte nach wenigen Sekunden Bestrahlung das Brennen anfangen.

        So, jetzt nach 18400 Tagen bzw. 50,3 Jahren und 16812 Runden isser abgestürzt. Leider nicht so, daß ich bildlich die Details der letzten Runden sehen kann. Bei der letzten Runde legte er 240 Winkelgrad in der Erdatmosphäre zurück und ging dabei immer tiefer. Beim üblichen Rundenzählpunkt („oben“) betrug die Strahlungsleistung am Erdboden bereits 124000 W/m² und ich sehe noch 193 Mio t Massenverlust. Das löscht jedes Leben aus, es verbrennt. Eine dünne Oberfläche (Papier) heizt sich dabei auf ca. 940 °C auf.

        Phaeton war noch in 130 Restteile zerbrochen mit jeweils 540 m Größe. Die Impaktmasse betrug 16 % der anfänglichen Masse und der Impakt geschah mit 7,1 km/s. Die beim letzten Überflug verdampfte Wassermenge betrug dabei maximal 4,2 m. Der Nil war also danach bestimmt leer.

        Die direkte Impaktenergie jedes Einzelbrockens von den 130 Stück betrug hierbei 1290 Mt TNT. Das entspricht ca. 25 Zar-Bomben, der größten jemals gezündeten Wasserstoffbombe.

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      • Nun habe ich die Erstkontakthöhe auf 60 km erniedrigt. Ich sehe, daß die Bestrahlungsleistung bereits bei Beginn über 100 000 W/m² liegt und jetzt nach 12,5 Jahren und Runde 2100 ca. 25 Mio t je Runde verloren werden. Die Rundenzeit beträgt 7,5 h und die Flughöhe 59,0 km.

        Man wird sicher bereits beim 2. oder 3. Überflug gebuddelt haben, weil die Strahlungsleistung bereits absolut tödlich ist und man erkannt haben wird, daß Phaeton tatsächlich von der Erde eingefangen ist.

        Der Horror dauerte also viel länger als bei den „gemütlichen“ 70 km Anfangshöhe, wo erst nach 50 Jahren die Strahlung sich „unangenehm“ bemerkbar machte und nach weiteren 0,3 Jahren das Inferno bereits wieder vorbei war.

        Jetzt nach 3700 Runden und 13,3 Jahren ist die Bestrahlungsstärke auf ca. 66000 W/m² abgesunken, obwohl die Flughöhe 57,2 km beträgt. Phaeton ist nur noch 3570 m groß. Aber das Ende naht. Das Jahresende wird er nicht erleben.

        Jetzt nach 4250 Runden und 13,5 Jahren und 66 000 W/m² und 3320 m Durchmesser und 55,2 km Höhe dauert es nicht mehr lange.

        4400 Runden und 75600 W/m². 53,6 km Flughöhe, 40 Mio t / Runde, 1,6 h.

        Nach 4950 Tagen und 4540 Horrorkontakten über 13,5 Jahre ist er eingeschlagen.

        Es blieben 64 Teile mit 690 m übrig, welche mit 7,2 km/s einschlugen. Das waren dann jeweils 2500 Mt TNT je Stück.

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      • Nun mit 50 km Erstkontakthöhe. Die anfängliche Strahlungsleistung am Erdboden beträgt 950 000 W/m², also sofort verdampfend oder verglühend. Das „Blatt Papier“ würde sich auf 1750 °C erwärmen. Ein Mensch würde hierbei in einer Entfernung von 400 km in Sekunden tödliche Verbrennungen erleiden.

        Nach 1420 Tagen und 1313 Horrorkontakten über 3,89 Jahre ist er eingeschlagen.

        Es blieben 64 Teile mit 690 m übrig, welche mit 7,2 km/s einschlugen. Das waren dann jeweils 2500 Mt TNT je Stück.

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      • Nun mit 40 km Erstkontakthöhe. Die anfängliche Strahlungsleistung am Erdboden beträgt 5 500 000 W/m², also sofort verdampfend oder verglühend. Das „Blatt Papier“ würde sich auf 2860 °C erwärmen. Ein Mensch würde hierbei in einer Entfernung bis zum Horizont in Sekunden tödliche Verbrennungen erleiden. Je Runde werden 400 Mio t Masse verloren.

        Nach 390 Tagen und 368 Horrorkontakten über 1,07 Jahre ist er eingeschlagen.

        Es blieben 130 Teile mit 540 m Durchmesser übrig, welche mit 7,1 km/s einschlugen. Das waren dann jeweils „viele“ (1160) Mt TNT je Stück 🙂

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      • Nun mit 30 km Erstkontakthöhe. Die anfängliche Strahlungsleistung am Erdboden beträgt 20 500 000 W/m², also sofort verdampfend oder verglühend.

        Nach 106 Tagen und 107 Horrorkontakten über 0,29 Jahre ist er eingeschlagen.

        Es blieben 32 Teile mit 860 m Durchmesser übrig, welche mit 7,1 km/s einschlugen. Das waren dann jeweils wirklich „viele“ Mt TNT je Stück 🙂

        In all diesen Fällen zerlegte sich der Körper bei jeweils 3000 m Durchmesser das erste Mal. Diese Zerlegungsgröße ist natülich stark von der Materialfestigkeit abhängig.

        Ich mache nun einmal einen wenig festen Körper mit nur 1 N/mm² statt 30 N/mm² Druckfestigkeit. Granit hat übrigens ca. 150 N/mm² Festigkeit.

        Das sieht dann bei 30 km Erstkontakthöhe und ansonsten gleichen Daten so aus:

        „Natürlich“ hat sich der Körper bereits vor Erreichen der geringsten Höhe zerlegt, also links von der Mitte in größerer Höhe als 30 km. Insgesamt habe ich 39 Zerlegungen „gesehen“ und die ersten 6 waren links vor der Mitte.

        Wenn ein Teilkörper sich zerlegt und damit kleiner wird, hält er gleichbleibender Belastung stand. Die er zerlegt sich erst dann weiter, wenn die Belastung steigt. Das ist z.B. der Fall, wenn er in höhere Luftdichte gelangt. Nach „der Mitte“ würde die Flughöhe „normalerweise“ ansteigen und damit die Belastung geringer werden. Aber ein kleinerer Körper verliert auch schneller seine Geschwindigkeit und deshalb kommt der Punkt, wo er doch wieder in tiefere Schichten fällt und dann doch wieder die Grenzbelastung überschritten wird.

        Und dann gibt es den letzten großen Lichtblitz und dann ist „Ruhe“.

        Das muß dann der Augenblick gewesen sein, wo Obelix sich davor fürchtete, daß im ein Stein auf den Kopf fallen könnte. Am Ende fallen die nun nur noch 270 Milliarden 0,28 m großen Steine mit 86 m/s herunter. Da passiert also am Boden bereits nichts mehr. Die gesamte Einschlagsenergie beträgt gerade noch 7 Mt TNT.

        Die gesamte Energie des Meteoriten von 2,5 Millionen Mt TNT hat sich der Luft mitgeteilt.

        Man beachte auch die blaue Wasserkurve. Man sieht, daß bis etwa 10 Grad rechts von der Mitte Wasser noch verdampft wird, obwohl dort nichts darübergeflogen ist. Aber der Boden hat dennoch die Strahlung gesehen!

        Es wird hierbei für einen Ort die gesamte „gesehene“ Strahlung summiert.

        Eine senkrechte Wand in dieser Entfernung hätte natürlich noch mehr Strahlung abbekommen als eine waagrechte Wasseroberfläche. Aber das habe ich nicht gerechnet. Werde ich nachholen.

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  2. Das die Römer das Heerwesen der KeltoGermanen darstellte, ist natürlich jetzt noch nicht so einfach verdaubar. Da braucht es wohl noch ein wenig Zeit sich dies vorstellen zu können.

    Interessant find ich in diesem Zusammenhang, dass die Briten KEINE Kelten oder Germanen waren. Es wäre ja auch unlogisch, wenn Kelten bei Kelten auf der Insel einfallen, die bereits von Kelten eingenommen wurde. Denn die Römer waren ja lange aktiv in Britanien und haben dort gegen die Pikten und Skoten gekämpft. Die Pikten und Skoten waren jedoch keine Kelten oder Germanen, wie Holtzmann nachweist.
    Wenn es eine Übernahme Britanien durch die Kelten gegeben hätte, dann wäre diese ja durch die Römer, die Keltischen Heere geschehen. Jedoch zogen sich die Römer wieder aus Britanien zurück und überliessen es den Pikten.
    Zum einen muss man dann feststellen, Adolf Hitler irrte wenn er von den Engländern als germanisches Brudervolk sprach.
    Zum anderen kann man darüber erleichtert sein, dass bei der ganzen unsäglich bösen Geschichte der Briten, diese eben nicht germanischen Ursprungs waren.
    Es hatte mich auch schon lange gestört und ich fragte mich immer, wie konnte es nur sein das die Menschen sich dort so völlig anders entwickelten und der ständig alle Völker bedrohende Pol der Welt war und eigentlich immer noch ist.

    Zur Zeit der Römer in Britanien jedenfalls, werden die Pikten und Skoten als wildes Volk beschrieben, welches keine Kleidung trug und sich blau anmalte. Ein Volk das aus Hirten bestand und dem Ackerbau fremd war. Die Kelten waren hingegen ganz anders entwickelt, trugen Kleidung und betrieben Landwirtschaft.

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    • Schau mal Freidavon. Dieses Bild aus dem angeblich zweiten Jahrhundert VOR der Zeit, stellt einen Kelten und einen römischen Legionär dar, die sich „angeblich“ gerade bekämpfen!!

      Sieht da irgend jemand etwas von Kampf auf diesem Bild? Die Beiden sehen sich nicht einmal an, sondern stehen hintereinander, so als wären es die zwei Seiten ein- und derselben Medaille.

      Sehr interessant ist im Zusammenhang mit Kelten UND Römern auch immer die Eiche, Eichenlaub und Eicheln. Auf der Abbildung einer keltischen Königin trägt diese eine Halskette mit Eicheln!

      Was war schnell nochmal die höchste Auszeichnung im Dritten Reich? Genau! Das Eichenlaub!

      Adolf Hitlers Standarten erinnerten sehr stark an römische Standarten und seine antike Architektur ebenfalls. Dies wird ihm oft vorgeworfen.

      ER kannte die Wahrheit!!

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      • Hier ist Celtica auf der Karte eingezeichnet, wobei Galli ebenfalls keltisch ist!

        Und sehen diese beiden Druiden, mit ihren Tunikas nicht verdammt römisch aus? Die Bildbeschriftung lautet offiziell:

        „Zwei Druiden aus einer Veröffentlichung von 1845. Nach einem Relief, das in Autun gefunden wurde.“

        Wiederum zu beachten, das Eichenlaub auf dem Kopf und sogar ein Zepter in der Hand!

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        • Interessant ist, dass die Kelten auch „Noriker“ genannt wurden/werden. Die Provinz Norikum lag angeblich im heutigen Österreich.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Noriker_(Volk)

          Wir wissen aber, dass auch Nürnberg früher „Noris“ genannt wurde und es sogar den bekannten „Norisring“ gibt.

          Wie aus dem Artikel von Gernot L. Geise hervorgeht waren die Kelten auch die Ritter und erschufen die bekannten Ritterrüstungen.
          Ritter brauchten starke, kräftige Pferde, die sie und ihre Rüstungen tragen konnten und dennoch relativ schnell waren. So züchteten sie ihre eigene Pferderasse, den „Noriker“!

          https://de.wikipedia.org/wiki/Noriker_(Pferd)

          „Der Noriker ist ein mittelschweres, kräftiges und ausdauerndes Gebirgskaltblutpferd. Das Zuchtgebiet umfasst die Gebirgslagen der österreichischen und deutschen Alpen.“

          „Zufälle“ gibt’s, die gibt’s gar nicht 😉

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          • Hier noch ein Auszug dazu:

            „Die Ursprünge des Norikers sind nicht, wie seit Ende des 19. Jahrhunderts oft angenommen, bei römischen Legionärspferden zu suchen. Diese Ansicht wurde vom österreichischen Tierarzt Dr. Suchanka geprägt. Seitdem wird diese These, die historisch nicht nachweisbar ist, unhinterfragt repetiert. Ausschließlich der Name hat römische Wurzeln und stimmt mit dem geografischen Verbreitungsgebiet überein (römische Provinz Noricum). Die bei den Ausgrabungen (zwischen 800 und 300 v. Chr.) gefundenen Trensen, Zaumzeuge, 2achsigen Kultwägen und einachsigen Streitwägen zeugen vom hohen Stand der hippischen Kultur der Kelten in den Alpen, in einer Zeit als Rom erst in den Geburtswehen lag. Im Mittelalter war das Noriker Pferd ein Saumpferd und gewährleistete den Warenverkehr zwischen den italienischen Seehäfen und den jenseits der Alpen liegenden Städten wie Salzburg und München.“

            Bemerkt ihr den Widerspruch in diesem kurzen Abschnitt?

            „römische Provinz Noricum“ – „zeugen vom hohen Stand der hippischen Kultur der Kelten in den Alpen, in einer Zeit als Rom erst in den Geburtswehen lag.“

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              • Die Grenze verläuft nach all meinen Forschungen IMMER am Rhein entlang. Es wird ja immer behauptet, die Römer standen am Rhein und hatten dort ihre Grenze.

                Wenn man das „Römische Reich“ unter die Lupe nimmt, so hatte es dieselbe Ausdehnung wie das kelto-germanische Reich. Bei Nachforschungen stößt man dann immer auf ein sog. „weströmisches Reich“ und ein „oströmisches Reich“, das sog. „byzantinische Reich“, wobei hier zugestanden wird, dass es diesen Ausdruck damals nicht gab. Sie wurden ALLE nur als „Römer“ bezeichnet!

                Das weströmische Reich ging angeblich um ca. 550 unter, nach der dritten Eroberung durch die Germanen. Das „oströmische“ – oder auch byzantinische Reich hingegen (nicht vergessen, sie wurden alle immer NUR Römer genannte!) erst Mitte des 15. Jahrhunderts!!

                Wie jetzt? Ging das römische Reich nun 550 unter oder nicht? Nein! Ging es nicht!

                Wie wir wissen gab es „offiziell“ im 15. Jahrhundert bereits lange schon das „Heilige römische Reich, deutscher Nation“! Ausgerechnet im 15. Jahrhundert nahm UNSER römisches Reich den Zusatz „Deutscher Nation“ an!

                Das byzantinische oder oströmische Reich IST das heutige Russland! Deshalb gab es dort auch „Zaren“ – eine Ableitung von „Cäsar“, ebenso wie „Kaiser“. Die russischen Zaren als auch die deutschen Kaiser waren also Nachfolger der „Cäsaren“.

                Unser heutiges Gebiet, östlich des Rheins, war zur damaligen Zeit wahrscheinlich noch gar nicht besiedelt!! Dort spielt sich nämlich NIE etwas ab!

                Die bekannten Kaiser des „Deutschen römischen Reiches“ waren allesamt Habsburger und die Hauptstadt dieses Reiches war Wien. Der letzte deutsche Kaiser Franz legte dort auch 1806 die Reichskrone endgültig nieder.

                Warum gibt es dann aber die Marienburg in Westpreußen, die angeblich der Sitz des deutsch-römischen Reiches und des Deutschritterordens war? Warum liegt Moskau, die russische Hauptstadt, so weit im Westen? Warum berief sich Putin 2006 auf der Sicherheitskonferenz in München auf unsere gemeinsamen germanischen Wurzeln und betonte, dass die Zarin „Anna“ Deutsche war? Warum waren überhaupt so viele Zarinnen Deutsche? Was verbindet die russischen Zaren mit den Deutschen?

                An diesem Rätsel arbeite ich noch 😉

                Ich habe auch Hinweise gefunden, dass es in unserem heutigen Deutschland (östlich des Rheins) zur damaligen Zeit noch sehr kalt und unwirtlich war. Hier bitte IMMER die Erdexpansionstheorie und die letzte große Katastrophe berücksichtigen, welche ungefähr zwischen 600 und 900 unserer heutigen Zeitrechnung stattfand!

                Die Juden verschweigen uns dies ganz bewusst, da sie NUR so eine Jahrtausende alte „eigene“ Kultur vorlügen können!!

                Es gibt noch viel zu Forschen, packen wir’s an!! 😉

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                • UNSER deutsches römisches Reich ging (mit Hauptstadt Wien) nur bis knapp über die Donau. Regensburg gehörte noch dazu – und dann ist Schluss!

                  Was war oberhalb der Donau, Richtung Norden und östlich des Rheins? NICHTS!

                  Wer irgendwelche Hinweise findet, dem wäre ich sehr dankbar, doch ich selbst habe bis jetzt noch nichts gefunden.

                  Alles spricht deshalb dafür, dass unser heutiges Deutschland, östlich des Rheins und nördlich der Donau, von Osten her besiedelt wurde.

                  Es gab im Osten (Ostpreußen) einen kelto-germanischen Stamm namens „Thraker“. Ganz im Osten unseres Ostpreußens liegt 40 km entfernt von der russischen Grenze „Trakehnen“. Die Thraker wanderten aus der früheren Türkei (byzantinisches- oder oströmisches Reich) weiter nach Osten ab (Ostpreußen?) und könnten die sogenannten „Litauer“ sein, denn die Ortsbezeichnungen im östlichsten Ostpreußen sind allesamt litauisch:
                  Trakehnen
                  Danzkehmen
                  Mattischkehmen
                  Jodzlauken usw.

                  Ich bleibe auf jeden Fall an diesen Forschungen dran. Wäre doch gelacht, wenn wir UNSERE wahre Geschichte nicht wieder hinbekommen würden!

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                  • Annette, ich finde diese wohl nunmehr gestartete Forschungsserie mehr als einfach nur interessant. Nicht zuletzt auch deswegen, weil sie im wahrsten Sinne des Wortes andere Gebiete erschließt: Das ganze „Ausmaß“ der Lügen, das – „natürlich“ – zunächst (auf`s Thema bezogen) „befremdlich“ wirkt; aber, wie schon „Freidavon“ sagte, einem das eigene Gespür im Inneren verrät, ob… und/oder ob… .

                    Es wäre somit wirklich schön, wenn die Reihe nach der Suche unseres Ursprungs weitergeht, und, vielleicht auch eine feste Bleibe hat.

                    Ich denke, ich bin hier sicherlich gesperrt und Du wunderst Dich, daß ich es mir in Deinem Hause überhaupt noch wage und mich äußere. Doch darum geht es mir nicht. Du kannst diesen Kommentar sehr gerne gesperrt lassen, da meine Lobwertung in diesen Zeilen für Dich an Dich persönlich gerichtet ist, was nun rein gar nichts mit „Schleimerei“ zutun hat.

                    Ich halte es ansichtlich für äußerst verkommen, wenn „persönliche“ Differenzen untereinander die Sachlichkeiten bis zur Unkenntlichkeit vernebeln, das möchte ich an dieser Stelle nebenbei klar zum Ausdruck bringen – somit:

                    Grüße von`ne Förde!

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                    • Ach ja? WER hat denn hier die Sachlichkeiten bis zur Unkenntnis vernebelt? Bist Du etwa grundlos gesperrt?

                      Erinnerst Du Dich nicht mehr an Deine sehr tiefgehenden Beleidigungen mir gegenüber, aufgrund deren ich Dich gesperrt habe? Ich habe den Kommentar noch!

                      Und neulich bei der Klarnamenserpresserin, die keinerlei Angst vor dem System besitzt?
                      Wenn auch Andere vielleicht Deine zweideutigen Kommentare nicht verstanden oder verstehen, doch ICH verstehe Deine immer wiederkehrenden Drohungen gegen mich sehr gut!!

                      Gez. Eine Deutsche! (Im Gegensatz zu Dir, der Du ja gerne als Jude zeichnest und die Gaskammertemperatur zurückgenommen sehen möchtest!)

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                    • Nur um das klarzustellen, das „Gespür“ bezog sich auf das Thema Nachrichtendienst der Kelten…Teufel….Hexen.

                      Die Behauptung wir wären die Römer gewesen hingegen, geht mir ziemlich gegen das Gespür. Einerseits liesse sich einiges logisch ableiten…Beiname des deutschen Kaiserreichs…Reichsadler…Hitlergruß usw., andererseits bereitet es mir Schwierigkeiten an einen expansiv aggressiven Eroberungdrang der Kelten zu glauben, also ein Griff nach der Welt sozusagen. Auch wären wir in der Geschichte um Jesus herum beteiligt und zwar im widersprüchlichen Sinne.
                      Durchaus vorzustellen wäre es, wenn die Keltogermanen einen Teil des römischen Reiches in Selbstverwaltung übernahmen und im Sinne der Römer führten. Doch das sie die Römer waren, das glaube ich noch nicht.
                      Bei der Abwicklung des Authors oben, läge es auch eigentlich näher das die Griechen selber die Römer(Rhomäer) waren und das das „Römische Imperium“, ihr militärisch erobertes und besetztes Gebiet war. Also das militärisch beherrschte Gebiet=Italien.
                      Es wäre nun nicht ungewöhnlich, wenn ein lange besetztes Land, in dem die Einheimischen erfolgreich umerzogen wurden, am Ende unter eigene Verwaltung, im Rahmen des Reiches, zurück geführt wird. Wenn wir uns Deutschland betrachten, dann verstehen wir das.
                      Ich glaube jedenfalls nicht das man uns die Römer anhängen sollte. Es mögen die Griechen gewesen sein, wohlmöglich mit einer treibenden Kraft dahinter, aber wir waren das wohl nicht.

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                  • Hm, und wenn ich mir die kleinen Italiener und ein sooooo großes Pferd vorstelle, also, ich habe zwar Phantasie aber ich kenne auch die Grenzen 🙂

                    Nebentisch beim Holocaustbier. Englisch und überhaupt Lärm drum herum und 3 m Abstand. Aber ich vernahm „Hitler“ und guckte. Ein kleiner Kerl wollte offensichtlich die sechs Mann Runde belehren. Leider habe ich wegen des Lärms und der Entfernung nicht alles mitbekommen und mischte mich nicht ein, aber anhand der Gestik sah ich, der Kerl verteidigte Adolf Hitler vehement.

                    Ich radebrechtete ihn, was er für ein Landsmann ist: Nepaleser!

                    Leider konnte ich die Meinung des Ostmärkers in der Runde nicht identifizieren. Aber die anderen stimmten gestikmäßig mit dem Nepalesen durchaus überein und das waren alle irgendeine Art Europäer.

                    Ich vernahm auch von dem Nepalesen, daß er die Haltung der Deutschen nicht verstehen kann, welche allesamt gegen Adolf Hitler eingestimmt sind. Anscheinend hatte der Ostmärker irgendwelche Schwierigkeiten gemacht.

                    Leider war die Entfernung zu groß, ansonsten hätte ich mich bei erkanntem Fehlverhalten wirklich sehr gerne eingemischt.

                    Heil Gaskammertemperatur!
                    Heil Offenkundigkeit!
                    Heil Holocaust!

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                  • Werte Annette ,mein Informationsstand zu dieser Geschichte ist so : Der letzte deutsche Kaiser Heinrich der Zweite starb 1250 ,bis dahin herrschten immer echte deutsche Kaiser über Europa. Danach begann die üble Herrschaft des Internationalen Finanzjudentums,welche auch die Habsburger finanziell beherrschten und so ihre Interessen durchdrücken konnten.Die Erinnerung an die deutsche Zeit vor 1250 wurde durch die Juden mit Maßnahmen wie Inquisition etc. beinahe vollständig ausgelöscht. Ebenso wurden durch die satanischen Juden fast alle geomantisch wichtigen Punkte in Deutschland überbaut und in ihrer positiven Wirkung auf Mensch und Natur ins Gegenteil verkehrt….. Die Verbrechen der Juden an den Deutschen sind seit Jahrhunderten mehr als gigantisch,beginnend bei unverschämter Geschichstverfälschung und endend bei Völkermord.

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                    • Obwohl mir diese Gesichtsfaelschung in diesem Ausmass relativ neu ist, halte ich, was ich inzwischen ueber dieses verbrecherisches Gesindel in Erfahrung brachte, durchaus fuer plausibel. Der Mensch kann gar nicht so schlecht denken, wie es fuer dieses Geschmeiss die Norm zu sein scheint. Wer verschwoererische Absichten hat, wie in den Protokollen geschildert, dem ist alles,aber auch gar alles zuzutrauen. Ach ja, das ist ja eine Faelschung der boesen Goyim um es den guten Juden voellig unberechtigt vor die Tuer zu legen. Verstaendlich ist fuer mich ihr Bestreben, diesen alleserklaerenden forensischen Fingerabdruck ihrer Taeterschaft als ‚antisemitisch‘ und deswegen ‚volksverhetzend‘ und somit ungeeignet fuer die Oeffentlichkeit mit einem Verbot zu belegen. Ungluecklicherweise ist dieses Bestreben ein zweischneidiges Schwert und erweist sich kontraproduktiv denn immer mehr Menschen wird diese Tatsache vollends bewusst. Ihre panische Angst von dem Erreichen der ‚kritischen Masse‘ ist evident in ihrer ‚Samson Option‘.

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                • @epona:bei uns ist es grad ein wenig zu heiß zum schreiben,in unserer dachwohnug geht man ein.nur kurz am rande erwähnt,hilft dir vielleicht weiter.der Name Russland leitet sich ab von den Rus- einem wikingerstamm.auch die kyrillische Schrift der russen , weist sehr viel Ähnlichkeit mit unseren runen auf.

                  Deutschland erwache!!! Juda verrecke!!!
                  Heil Gaskammertemperatur!!!

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                  • mit unseren Runen, würde ich es jetzt nicht gleich vergleichen wollen—>

                    http://www.rusxpert.de/abc.html

                    aber irgnedwie doch denn mit ihren 6 Fällen (aja,oi,oi, uju, oi,oi), war mir diese Sprache schon immer sehr sympatisch.schon wegen dem oi 🙂

                    Heil der GKT und Heil uns DEUTSCHEN, daß JUDA verrecken muSS, sollte jedem DEUTSCHEN klar sein!

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                    • O.T.
                      …kann mal jemand den Brutofen ausmachen? Ich haSSe dieses Willkommenswetter!

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                    • nochmal O.T.
                      hatte gestern zusammen mit meiner Freu beim GaSSigang mit meinem Hunde, nen Erlebnis der DRITTEN ART 😦
                      ….ich stelle selber für mich fest, daSS ich zum Weichei mutiert bin denn uns kamen 4 durchgebratene (schwarze) Typen entgegen, die den ganzen Buergersteig für sich vereinnahmten, Um (erkannten!) anstehenden Ärger aus dem Weg zu gehen, habe ich mit Frau und Hund, die Seite gewechselt. Reaktion der 4 Bimbos, als sie auf unsere Augenhöhe waren, war Gelächter und offnene Verachtung!

                      WIE WEIT MUSS ES IN DEUTSCHLAND NOCH KOMMEN?—-> WANN KOMMT DER BEFEHL, die Freigabe sich gegen DIE wehren zu dürfen und ENDLICH in echt SCHIESSEN ZU DÜRFEN???….bin ich NIGGER in meinem eigenem Land, daSS ich das dulden muSS? ScheiSSe, es reicht!!!

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                    • Ob Neger oder sonstige Molukken einem entgegenkommen ist unwichtig, solange man ausstrahlt „Ich bin kein Opfer!“.
                      Mach Dich gerade, denn vor einem aufrecht gehenden Deutschen haben sie Respekt. Und wenn sie das nicht ertragen können und Dich trotzdem angreifen, dann wird Dir klar sein das dies die Handlung von Feiglingen ist, Du jedoch kein Feigling bist. Für eine Niederlage gegen vier Angreifer muss sich niemand schämen, ein kampfloses Aufgeben jedoch wird noch lange an Dir nagen.

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                    • Ich sehe es auch so wie DU aber ich habe familiäre Beweggründe, die ich nicht unbedingt im Netz breittreten möchte!……..Wem wäre denn geholfen, wenn die Situation eskalliert wäre und mein Hund zweien von denen in die Eier gebissen hätte und ich Einem die Niere rausgenommen hätte^^———-> wir sind DEUTSCHE und wollen uns doch nicht auf DEREN Niveau begen oder?
                      —-> das kampflose Aufgeben, nagt schon lange in mir und wenn ich könnte, wie ich wollte, würde VIELES der Vergangenheit hier in „deutsch“ angehören….ABER eben ALLES zu seiner Zeit….denke ich jedenfalls.
                      LG und Heil Dir

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                    • heil dir Enrico,

                      ich bin ja ein wenig besser im bilde über deine beweggründe und deshalb laß dir gesagt sein:wenn es uns gelingt , das wir hier für euch etwas finden dann sieht die welt schon wieder ganz anders aus.wir sind hier in keiner ganz so schlechten Position wie du in deinem verseuchten eck,auch wenn hier ebenfalls eine molukkenhochburg ist.aber wie mir erst vor ein paar tagen bestätigt wurde,suchen die maßgeblichen leute hier aufgrund meines rufe von früher keine direkte Konfrontation mit mir.auf jeden fall hab ich mir zum ziel gesetzt , das wir uns unsere Straßen zurückholen und eine national befreite Zone schaffen , in welcher deutsche volksgenossen keine angst mehr haben müssen abends auf die straße zu gehen.ich denke wir sind auf einem guten weg dahin und wir werden uns unsere flecken deutscher erde mit allen mitteln zurückholen.es sieht nicht unbedingt schlecht für uns aus in unserem eck.du hast angesichts das du mit deiner Familie unterwegs warst und mit deinem Hund schon richtig gehandelt.das es an dir nagt kann ich wie kein anderer nachvollziehen,aber angesichts der Konsequenzen war es besser diese kröte zu schlucken.sie hätten dir deinen Hund weggenommen,du wärst ins loch gewandert und deine Familie wäre alleine dagestanden.das ist keine Option,wären sie dann Freiwild geworden.alles zu seiner zeit.und bei uns in der ecke sieht es wie gesagt ein wenig anders aus.hier haben wir noch einen ruf,den man nicht unbedingt herausfordern möchte.alles in allem hat man in meiner ecke noch sehr viel bewegungsspielraum,den man zwar dann und wann verteidigen muß, aber dann läuft auch wieder alles.und wie gesagt , mein ziel ist die vollständige Rückeroberung und Schaffung einer national befreiten Zone!!!

                      heil dir mein Kamerad!!!
                      Deutschland erwache !!! juda verrecke!!!
                      Heil Gaskammertemperatur!!!

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                    • Danke dir Kamerad und das von „deutschem Herzen“…..mein Problem ist, meine Beste (Frau) will hier (Sachsen) nicht weg und obwohl ihr der Verrat ihres Sohnes an der Familie zu schaffen macht, will sie trotzdem hier bleiben—auch egal wie „dunkel“ es hier rundum wird! 😦
                      —-> Ich werde wohl nächstens so ne dunklen Typen, die uns mal wieder den Weg verstellen, nach deutschem Verständnis belehren müSSen!…Was bleibt mir anders übrig?-ich liebe meine Frau, muSS ergo danach handeln, egal ob ich verrecke oder vom SYSTEM verhaftet werde 😦
                      ICH HASSE DIESE VERDAMMTE UMERZIEHUNG 😦
                      …und ich haSSe es wenn die UNwillkommenen denken, wir DEUTSCHEN sind veganverschwult und können uns nicht wehren!!!…SIE werden sich sehr bald wundern!

                      Wenn nur 1000 „echte“ DEUTSCHE zeitgleich handeln würden, um diesem „jüdischem Holozauber“ den Riegel vorzuschieben dann hätte diese Hetze gegen DEUTSHLAND endlich ein ENDE!
                      …diese versoffenen, verkoksten und veganverschwulten Deppen in der POlitik, gehören zwangseingewiesen und danach „tot“gespritzt!!!
                      ZEITGLEICH handeln bedeutet beste Vorbereitung, die ja nicht schwer fallen sollte 😉

                      ScheiSS AUF DIE JUDEN—–> es sind unsere Feinde, auch wenn umerzogen „deutsch“, nicht darüber sprechen will 😦

                      SCHEISS JUDENVOLK—-> VERRECKE!
                      Heil GKT
                      Heil Deutschland
                      Heil Kameraden
                      HEIL HITLER!

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                    • schaut euch doch mal meine Komentare auf nen JUDENBLOG an, SIE hben ALLE ANGST vom JUDEN zu sprechen/schreiben—->

                      https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/07/02/honigmann-nachrichten-vom-2-juli-2015-nr-628/#comment-587830

                      P a u s e r, Enrico

                      “Wer ist der wirkliche Feind der Menschheit?”
                      ————————————————————–
                      Das Geldsystem aber am Ende kommen wir doch nur immer wieder zu den JUDEN!!!

                      – 2. Juli 2015 um 21:25 | Antwort
                      P a u s e r, Enrico

                      ps.:…ich frage mich immer und immer wieder, warum auf fast allen Blogs, die angeblich die WAHRHEIT verbreiten wollen, die Angst vor dem JUDEN herrscht?
                      WER DIE WAHRHEIT VERBREITEN WILL, MUSS AUCH DEN ARSCH IN DER HOSE HABEN, DEN J U D E N ALS FEIND ZU BENENNEN!!!…..aber ihr weichgekochten “Deutsch”, haltet euch lieber an die gängige P.C., um ja nicht als NAZI diffamiert zu werden 😦

                      —–> solange ihr alle vorm JUDEN kuscht, solange werdet ihr weiter geschächtet, ihr doofen Vollhonks!
                      ……………………..
                      naja wollte ich nur mal zur allgemeinen Belustigung beitragen 😦

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                    • EGAL WAS WER ÜBER MICH DENKT, ICH BIN „REIN IM HERZEN“ UND ÜBEZEUGTER ATLANTER ( 0 res.negativ)) –> (wovon manch verschiSSener Aufklärer aus der Möchtegrenscene auSSerhalb diesem Blob, nur träumen kann)….ICH WIESS SEHR WOHL, DASS MAN ÜBER MICH HERZIEHT, JUCKT MICH ABER NULL DENN AM TAG „X“ WERDEN MEINE IM NETZ „BEKANNTEN WIDERSACHERER“, NEN SCHNELLES PFERD BRAUCHEN!!!

                      …man sollte es echt öffentlich machen, SIE HABEN VOR UNS ANGST!!!
                      Ich habe jetzt nach „freidavon“ und Amaleks Komentar endgültig die Schnauze voll und werde effektvoll handeln—-> was wollen SIE mir/uns in unserem Land denn anhaben wollen, wobei ich eh‘ mit der BRD, nichts zu schaffen habe, weil ganz andrer Rechtskreis, den die BRD NICHTmal ums verrecken erlangen kann!

                      HEIL HITLER
                      und JA—> ich stehe zu jedem einzelnem Wort!!!

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                    • Mir geht es nicht in erster Linie um Gewaltausübung, nur hat sich bei uns etwas eingeschlichen, dass uns gar nicht erst an Gewalt denken lässt. Wir haben viel von der „gewaltlosen“ Erziehung abbekommen und unsere Kinder sollen ebenfalls zu Opfern gemacht werden. Wir sind dadurch ungeübt in Gewalt. Das müssen wir radikal ändern und zumindest wieder gewaltbereit werden. Wir müssen auch akzeptieren, dass wenn man sich gegen Übermacht verteidigen will, man oft als erster zuschlagen muss. Hätte Deutschland damals unsere heutige Harmlosigkeit gehabt, dann wäre es Sang- und Klanglos untergegangen.
                      Die gewaltbereiten Ausländer sehen uns an der Nasenspitze an, dass wir diesen Gewaltlosschwachsinn im Kopf haben und einer Situation die in Gewalt ausarten könnte, lieber aus dem Wege gehen statt uns aufzurichten. Man muss es nicht in jeder Situation darauf ankommen lassen, aber wir müssen wieder an unserer Courage arbeiten.

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                    • Ich habe dich erst schon voll und ganz verstanden aber mit ü 50 kann mann nun mal nicht mehr viel reiSSen 😦

                      ….gib mir aber ne Ak47 mit 2 Ersatzmagazienen und dito ne Makarov dazu und ich sorge in meinem immo „schwarzwerdendem“ Virtel für ARIEL^^
                      …ich weiSS zwar auch wie man mit MeSSER und Gabel umzugehen hat aber ich bin halt mir gegenüber ehrlich….ich werde halt alt/langsam 😦

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                    • @freidavon:es stimmt tatsächlich das die fremdrassigen einem volksgenossen den opferstatus ansehen.auch wenn sie rassisch bedingt niemals technische Wunderwerke wie ihre heißgeliebten 3er BMW entwickeln und bauen können und folgedessen nie wirklich über eselkarren und ziegenmelken hinauskommen , so haben sie ein astreines gespür für schwächen jeder art.
                      aber sie haben auch das gespür für stärke jeder art.wenn sie bei einem deutschen auf echten Gegenwind stoßen,dann verpissen sie sich meistens ganz schnell,selbst wenn sie in der überzahl sind.leider trägt die Verweichlichung unserer deutschen Jugend nicht gerade dazu bei,kriegerisch zu wirken.wer diese ganzen weichlichen Jünglinge sieht,fühlt sich leider automatisch dazu berufen sich das ganze reich unter den nagel zu reißen.
                      ich selber bringe den Kameraden in meinem Wirkungskreis mitleidlose härte bei.mir ist es auch völlig gleich was die leute über mich diesbezüglich denken,denn ich schlage immer als erster zu wenn es gegen eine übermacht geht.und wenn der Gegner am boden liegt,bekommt er den rest mit meinen stahlkappenbewährten 14-loch stiefeln,und zwar bis er in seinen eigenen diversen Körpersäften und angstausscheidungen liegt.
                      das hat mir hier und in meinem früheren Landkreis einen dementsprechend üblen ruf eingebracht.aber genau das ist das Erfolgsrezept das die affenartigen idiotenrassen einen weiten bogen um einen schlagen.
                      zum glück wurde ich in meinem Elternhaus auch von klein auf an auf härte und Schlagkraft erzogen.leider fehlt das heute an allen ecken und enden.ich kann nur jedem volksgenossen dazu raten kampfsituationen,techniken (unbewaffnet und bewaffnet) so oft als möglich einzuüben,damit diese im Ernstfall wie von selbst abgerufen werden können.vor allem prägt euch ein gegenüber unseren Gegnern absolut mitleidlos vorzugehen.sie müssen euren vernichtungswillen spüren.dann verpissen sie sich wenns darauf ankommt!!!

                      Deutschland erwache!!! Juda verrecke!!!
                      Heil Gaskammertemperatur!!!

                      p.s.:das heißt nicht das man blindlings drauf losprügelt.immer die Situation im auge behalten,ob z.b. bullen oder zu viele zeugen in der nähe sind.bei Enrico wäre es sicher schlecht gewesen,hätte sein Hund einen bimbo gebissen.sie nehmen einem heute nicht nur waffen und kinder weg,sondern auch treue vierbeinige Kameraden,welche nur ihrem Instinkt folgen um das rudel zu schützen.in der judenpresse machen sie dann aus einem Schäferhund einen gefährlichen kampfhund.
                      merkt euch die fressen,observiert sie und schlagt in einem solchen fall immer zwischen „dunkelundsiehstmichnicht“ zu.hier in der Kleinstadt geht das alles besser.hier bekommt man schnell raus wo diejenigen wohnen.übrigens noch ein kleiner tipp von mir:die Molukken bedrohen immer gerne unsere familien-bedroht einfach ihre und dreht den spieß somit um.funktioniert todsicher,alles schon ausprobiert.wenn ali beim heroin verkloppen ist , einfach mal aische und die fünf bastardbalgen zuhause besuchen.ali wird dann lammfromm;-)

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            • laut Wilhelm Kammeier wurde die uns heute als Rom bekannte Stadt am Tiber erst im 14.Jahrhundert erbaut vom Internationalen Finanzjudentum,das seinen Sitz damals in Paris hatte.

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