Die eidesstattliche Erklärung des Oberstleutnant der Bundeswehr i.R. Eberhard Matthes zum Fall Oradour

Oradour-sur-Glane (weiterhin abgekürzt Oradour genannt) ist ein französisches Dorf 23 kmnnordwestlich von Limoges, das im 2. Weltkrieg traurige Bedeutung erlangte. In Meyers Lexikon heißt es:

„…am 10.6.1944 von SS-Truppen unter dem Vorwand der Vergeltung für Partisanentätigkeit eingeäschert; nahezu alle (etwa 600) Einwohner wurden dabei getötet.“

Oradour wie das nahegelegene Tulle ist Symbol geworden für angebliche Verbrechen der Waffen-SS, ebenso wie Lidice in der Tschechoslowakei oder Marzabotto in Italien. Alle diese Orte haben gemeinsam, dass die dmalige feindliche Kriegspropaganda ohne Prüfung der wahren Tatsachen und damit grob entstellt in die deutsche Geschichtsschreibung der Umerzieher übernommen wurde: Eine breitgetretene Lüge auszumerzen ist ebenso schwer, wie einer Katze das Mausen abzugewöhnen.

Die heute feststehenden Tatsachen sind, in knapper Form dargestellt:

Am 6.6.1944 waren die Alliierten in der Normandie gelandet. Die erwartete Invasion hatte begonnen. Am 8.6.1944 erhielt die 2. SS-Panzer-Division „Das Reich“ am Ort ihrer Neuaufstellung in Südfrankreich den Marschbefehl, um auf ihrem Weg an die Invasionsfront zunächst den stark von Partisanen besetzten Raum Limoges zu sichern. Am 9.6.1944 kam es gegen das von Partisanen besetzte Tulle zu schweren Kämpfen, nach denen unmenschliche Grausamkeiten an deutschen Soldaten mit vielen Morden festgestellt wurden.

Am Abend des 9. Juni wurde der Bataillonsführer und Ritterkreuzträger Sturmbannführer Helmut Kämpfe vom Panzergrenadierregiment „Der Führer“ dieser Division, der seinen Truppen allein im PKW vorausgefahren war, von Partisanen entführt. Am nächsten Morgen wurde der deutschen Truppe von zwei Franzosen gemeldet, dass in Oradour ein höherer deutscher Offizier von den Maquisards gefangen gehalten werde und öffentlich hingerichtet und verbrannt werden solle. In dem Ort befände sich ein Maquis-Stab, dem die ganze Bevölkerung zuarbeite.

Die Freilassung von Kämpfe wurde zunächst auf gütlichem Wege versucht:

„Freilassung von 30 Maquisards, 40.000 Francs Lösegeld und persönliche Freiheit für den Unterhändler gegen die Freilassung von Kämpfe.“

Sturmbannführer Diekmann erhielt den Befehl, mit seinem I. Bataillon nach Oradour zu marschieren und, falls Kämpfe nicht gefunden werde, gefangene Maquisführer mitzubringen, um auch sie gegen Kämpfe auszutauschen. Das Austauschangebot wurde von einem zu diesem Zweck freigelassenen Maquisführer dessen Chef überbracht, aber von diesem nicht angenommen.

Die Deutschen stießen in Oradour auf Widerstand und fanden dort die Leichen mehrerer deutscher Soldaten. Daraufhin wurde der Ort besetzt und eine Durchsuchung der Häuser angeordnet. Dabei wurden viele Waffen und Munition gefunden. Später ließ Diekmann die Männer des Dorfes, die sicher Partisanen waren, erschießen, während die Frauen und Kinder in die Kirche eingesperrt wurden. Als die Häuser in Brand gesetzt wurden, ging in vielen Gebäuden noch versteckte Munition hoch. Entweder der Brand griff unvorhergesehen auf die Kirche über, oder die eingelagerte Munition wurde von Partisanen gezündet. In der Kirche gab es eine gewaltige Explosion. Die in der Kirche zu ihrem eigenen Schutz eingeschlossenen Frauen und Kinder wurden nun ein Opfer der im Kirchturm von dem kommunistischen Partisanenchef Guingoin eingelagerten Munition und Brandsätze, die aus britischen Abwürfen stammten.

Bezeichnend ist, dass Bischof Rastouil vom nahen Limoges mit seinem Gefolge erst nach drei Tagen nach Oradour kam – und schwieg. Der 71 Jahre alte Ortspfarrer, Abbè Chapelle, war und blieb verschwunden.

Der Tod des Sturmbannführers Kämpfe bei den Maquis soll äußerst grausam gewesen sein. Jedenfalls hat seine Todesart Spuren an seinem Skelett hinterlassen, weshalb die französische Regierung sich lange weigerte, die Grablage Kämpfes bekanntzugeben und seine Exhumierung zuzulassen, wie dies von der Haager Landkriegsordnung vorgeschrieben ist.

Die Vorgänge um Kämpfes Tod werden verschwiegen, „weil die Episode Kämpfe andere Tatsachen verdeckt, von denen niemand mehr wünscht, dass sie ans Tageslicht kommen“. Dieser Vermerk des Reporters Guy Satignon ist bezeichnend und entspricht auch der gesamten Verschleierung des Ständigen Höheren Militärgerichts in Bordeaux beim sogenannten „Oradour-Prozess“ vom 13.1. bis 12.3.1953. Er war acht Jahre nach Kriegsende ein Schauprozess mit großem propagandistischen Aufwand und zahlreichen Journalisten aus aller Welt. Es ging nicht um Wahrheitsfindung und Rechtsprechung mit unabhängiger, neutraler Gerichtsverhandlung, sondern es war ein Siegergericht wie die Nürnberger Rachejustiz nach dem Motto „vae victis“ (wehe den Besiegten!).

Alle wegen der Vorfälle in Oradour beschuldigten Offiziere wurden als nicht betroffen freigelassen. Die angeklagten Mannschaftsdienstgrade, darunter 13 Elsässer, wurden verurteilt. 43 Angehörige der 3. Kompanie wurden in Abwesenheit, ein Elsässer und ein Deutscher in Anwesenheit zum Tode verurteilt. Alle anderen Kompanieangehörigen erhielten vier bis zwölf Jahre Zwangsarbeit.

Bezeichnenderweise wurde jedoch sofort mit der deutschen Bundesregierung vereinbart, dass die im Schauprozess gefällten Urteile nicht vollstreckt werden dürften und alle Verurteilten nach dem Versprechen, absolut zu schweigen, bald freigelassen würden. Die Bundesregierung verpflichtete sich ihrerseits, die – nachweislich falschen – Behauptungen der Urteile niemals in Frage zu stellen und die diesbezüglichen  Akten geheimzuhalten. Im Vollzug dieser Vereinbarungen wurden von französischer Seite alle Verurteilten begnadigt, die Prozessakten aber für sieben Jahrzehnte in ein Geheimarchiv verbracht. Die deutsche Seite hat sich bis heute an ihr Schweigeversprechen gehalten.

Durch den Akt der Begnadigung ist die Tatsachenfeststellung der Urteile festgeschrieben und kann juristisch eigentlich nicht mehr kassiert werden. So soll das angebliche deutsche Kriegsverbrechen in der Öffentlichkeit als Schandtat der ehemaligen Waffen-SS im Bewusstsein bleiben, zumindest für die nächsten Jahrzehnte, bis Mitte nächsten Jahrhunderts (21. Jahrhundert) erst die Akten freigegeben werden. Das Recht ist also maßlos vergewaltigt worden.

Nach diesen Vorgängen und diesem Endurteil eines Militärgerichts (ähnlich dem Fall Marzabotto) möge sich der Leser selbst ein Urteil bilden, wenn er die eidesstattliche Erklärung des Oberstleutnants der Bundeswehr i. R. Eberhard Matthes liest. Er sagte (in etwas gekürzter Form) aus:


„Neben zahlreichen sonstigen Besuchen privater und dienstlicher Art vorher und nachher befand ich mich im Nov./Dez. 1963 als Offizier der Bundeswehr längere Zeit auf dem französischen Truppenübungsplatz La Courtine und im Sommer 1964 privat mit Familie in Südwest-Frankreich (Massiv Central).

Weil mich als Kreigsteilnehmer und in späterer Eigenschaft als Kreisvorsitzender des Verbandes der Heimkehrer alle Fragen interessierten, die im Zusammenhang mit Zwangsmaßnahmen, Geiselerschießungen u.ä. stehen, besuchte ich bzw. wir beide Male auch den Ort Oradour-sur-Glane.

Beim ersten Besuch, Dez. 1963, in deutscher Bundeswehruniform mit BW-Jeep – nebst Fahrer – hatte ich folgende Erlebnisse:

1) Der 1944 zerstörte Teil des Ortes war als eine Art Freilicht-Museum gestaltet mit kioskähnlichem Verkauf von Getränken, Rauchwaren u.a. sowie auch Broschüren über das Geschehen in Oradour im Juni 1944 – diese zu einem erstaunlich niedrigen Preis.

2) Sofort nach meiner Ankunft wurde mein Jeep von zahlreichen Kindern, aber auch von meist älteren Erwachsenen umringt und freundlichst begrüßt.

3) Als mich die älteren Einwohner – 1963 mögen sie 50-60 Jahre alt gewesen sein – in einer der o.a. Broschüren lesen sahen, äußerten sich einige, ich solle diese Berichte nicht so wörtlich nehmen. Es habe sich vieles etwas anders, als darin geschildert, abgespielt. Da wurde ich verständlicherweise sofort stutzig und sagte, es sei doch schlimm genug, wenn deutsche Soldaten auf Frauen und Kinder in der von ihnen angezündeten Kirche oder beim Versuch, sich aus dieser zu retten, geschossen hätten.

Die Antwort lautete deutlich und unmissverständlich, die Kirche sei doch gar nicht von den Deutschen angezündet worden. Im Gegenteil hätten die deutschen SS-Männer – z.T. unter Einsatz ihres eigenen Lebens – mehrere Frauen und Kinder aus der brennenden Kirche gerettet. Zwei Frauen in der mich umringenden Gruppe bestätigten sogar, sie seien selbst damals gerettet worden von deutschen Soldaten, sonst stünden sie jetzt nicht hier.

4) Inzwischen war der Bürgermeister hinzugetreten, der sich vorstellte und mich sehr freundlich begrüßte. Ich sei der erste deutsche Soldat in Uniform, der nach dem Kriege Oradour besuche. Er freue sich darüber sehr. Er stehe zwar politisch links, aber Frankreich sei heute mit Deutschland verbündet und befreundet. Die Vergangenheit müsse man halt so nehmen, wie sie war, und die richtigen Lehren daraus ziehen. Im Krieg sei überall viel Unrecht geschehen.

Daraufhin konfrontierte ich ihn sofort mit dem vorher von den Einwohnern Gehörten, worauf er sinngemäß antwortete: „Auch die Maquis hätten in jener Zeit sehr viel Unrecht an deutschen Soldaten verübt, deshalb sei ja im Oradour-Prozess auch keiner der angeklagten Deutschen zum Tode verurteilt und fast alle zu Gefängnis Verurteilten recht bald freigelassen worden.“

5) An eine kleine Episode kann ich mich noch deutlich erinnern: In der Nähe der Kirchenruine war u.a. ein alter Kinderwagen aufgestellt mit einem Schild, dieser Kinderwagen sei bei dem Massaker mit einem Kind darin auch verbrannt. Ich glaube es war der Bürgermeister selbst, der bei dem Anblick lächelte und sagte, es sei schon der Rest eines Kinderwagens seinerzeit dort gefunden worden. Nachdem aber Oradour so eine Art Wallfahrtsort geworden sei und der Ort an den Besuchen auch Geld verdiene, müsse man solche Dinge alle paar Jahre erneuern.

6) Mein Interesse am Fall Oradour war nun verständlicherweise auf das lebhafteste geweckt. Ich hatte Gelegenheit mich mit französischen Offizieren zu unterhalten, mit denen wir ein außerordentlich offenes und kameradschaftliches Verhältnis hatten, ohne jeden Vorbehalt. Ein höherrangiger französischer Offizier äußerste sich zu meinen Fragen so:

Ein wesentliches Motiv für das deutsche Eingreifen Juni 1944 in Oradour sei die Tatsache gewesen, dass unmittelbar vor dem Ort von Angehörigen der anrückenden deutschen Truppe ein noch brennender oder ausgebrannter deutscher Sanka (Sanitätskraftwagen) aufgefunden worden sei. Alle sechs Insassen müssen bei lebendigem Leibe verbrannt sein. Fahrer und Beifahrer seien an das Lenkrad gefesselt gewesen. Zweifellos eine Tat des Maquis. Dahinter stecke aber auch noch die gleichzeitig unter mysteriösen Umständen stattgefundene qualvolle Tötung eines in die Hände des Maquis gefallenen höheren deutschen Offiziers in derselben Gegend und etwa zur gleichen Zeit. Auch im umgekehrten Falle hätte eine französische Truppe daraufhin Zwangsmaßnahmen ergreifen müssen, ggf. auch Geiselerschießungen, so wie es die Bestimmungen des Kriegsvölkerrechts 1939 bis 1945 auch zugelassen hätten. Aus diesen Gründen gebe es viele französische Soldaten bzw. Offiziere, die dienstlich Oradour nicht besuchen. Seines Wissens fänden – sicher aus gleichen Gründen – auch keine offiziellen militärischen Feiern in Oradour statt.

7) Bei meinem zweiten – privaten – Besuch in Oradour, Sommer 1964, fand ich für die bisherige Schilderung insofern eine weitere Bestätigung, als der Kioskwirt bzw. Verkäufer (auch ein älterer Herr) bei dem wir Getränke gekauft hatten, auf meinen Hinweis bezüglich der Broschüren äußerte: „Es gäbe noch eine ganze Reihe Zeugen, die genau wüssten, wie sich in Wirklichkeit alles damals 1944 abgespielt hätte. Diese seien aber im Prozess entweder gar nicht gehört worden oder hätten sich auf unwesentliche Aussagen beschränken müssen. Die angeklagten Deutschen seien auch nicht zum Tode, sondern nur zu Gefängnis verurteilt worden und bald freigelassen worden. Andernfalls hätten einige Zeugen zweifellos `ausgepackt´ und die wahren Zusammenhänge geschildert.“


Die Tragödie von Oradour wurde also von den kommunistischen Maquisards ausgelöst. Die Vergeltungsmaßnahme der Deutschen war gerechtfertigt, obwohl sie eigenmächtig von Diekmann vorgenommen wurde. Die Schuld am Tode der Frauen und Kinder trifft in erster Linie die Maquisards, die die Kirche als Munitionsdepot verwendet hatten und davon die Deutschen nicht verständigten als die Katastrophe drohte. Sonst wären sicher Frauen und Kinder nicht umgekommen. Insbesondere haben SS-Angehörige Frauen und Kinder gerettet, statt dass sie sie niederstreckten, durch die Kirchenfenster schossen oder Handgranaten in die Kirche warfen. Diekmanns Regimentskommandeur, Standartenführer Stadler war über dessen Meldung des Geschehens in Oradour erschüttert. Er beantragte eine kriegsgerichtliche Untersuchung gegen Diekmann. Bevor diese zu einem Urteil kam fiel Diekmann in der Normandie.

Der Vorwurf eines Kriegsverbrechens der Waffen-SS und ihrer Männer entbehrt also in diesem Fall jeder Grundlage. Das beweist schon die geschilderte Vereinbarung des französischen Militärgerichts mit der Bundesregierung: Aus innenpolitischen Gründen – aus Rücksichtnahme auf die schuldigen Kommunisten – musste das französische Gericht damals eine Verurteilung aussprechen. Die Frage ist, ob diese historische Lüge fast fünfzig Jahre (mittlerweile fast 70 Jahre) nach ihrer Entstehung immer noch das deutsch-französische Verhältnis vergiften soll.

Eine besondere Schande ist es, wenn deutsche Medien (Anm.: und vor Allem der sog. „Bundespräsident“ persönlich) nach fast (über) einem halben Jahrhundert und der Aufdeckung der wirklichen Zusammenhänge diesen Fall aufgreifen, um die Kriegsgeschichte einseitig aus der Sicht der kommunistischen Partisanen (die den Tod von über 100.000 „Kollaborateuren“ nach Kriegsschluss auf dem Gewissen haben) zu Lasten Deutschlands fälschen:

1. Am 8.3.1988 brachte die ARD den Fernsehfilm „Die Bewältigung von Oradour“. Es war eine „konzentrierte Aktion“ der Journalistin Lea Rosh, des Stern-Redakteurs Günter Schwarzberg, der DDR-Justiz (!), der ARD und weiterer Presseleute. Es wurde der in einer Ostberliner Strafanstalt einsitzende SS-Obersturmführer (Oberleutnant) Heinz Barth zu einem zweiten Schauprozess vernommen und natürlich – nach 44 Jahren – nach allen Regeln der Kunst zum zweitenmal verurteilt. Die inzwischen erkannte Wahrheit über das damalige Geschehen wurde nicht gebracht, dafür wurden üble Lügen aufgetischt.

2. Nicht anders Die Zeit vom 28.9.1990;

„…Mittagsruhe. Stille. Plötzlich Kettenfahrzeuge, Soldaten. Ihr Befehl lautet: vernichten. – Manche Hände zittern noch. – In Oradour hat niemand vergessen, dass deutsche Soldaten alle Bewohner des Dorfes ermordeten.“

Der Leser urteile selbst, ob einem Offizier der Bundeswehr oder dieser Sensationsmache von linken Medien Glauben zu schenken ist.

Zu guter Letzt noch ein Zeitungsartikel aus der F.A.Z.

Verschlossene Oradour-Akten

Zum Artikel

„Wir können nicht verzeihen, weil man uns nie um Verzeihung gebeten hat.“ (F.A.Z. vom 17. Juli) Es ist verständlich, dass Michaela Wiegel aus Oradour die offizielle französische Darstellung der Tragödie, die sich dort vor 55 Jahren ereignete, übermittelt hat. Aus deutscher Sicht muss aber gesagt werden, dass seit 1981 seriöse Forschungen von Herbert Taege vorliegen, die neuerdings durch Vincent Reynouard bestätigt wurden. Sie bringen den Indizienbeweis, dass die Kirche mit den über 200 Frauen und Kindern nicht durch Soldaten des Regiments „Der Führer“ der 2. SS-Panzerdivision in Brand gesteckt wurde. Im Turm und unter dem Dach des Kirchenschiffs hatten französische Partisanen große Mengen Munition und Sprengstoff versteckt. Sie sprengten diese Vorräte, und dadurch wurden die meisten Frauen und Kinder getötet. Nur wenige konnten durch Soldaten der Waffen-SS gerettet werden.

Im Dezember 1963 besuchte der damalige Oberstleutnant der Bundeswehr Eberhard Matthes in Uniform Oradour, und zwei überlebende Frauen bestätigten ihm ihre Rettung durch Soldaten. In einer eidesstattlichen Erklärung vom 16. November 1980 bezeugte er diese Tatsache. Die Akten des Prozesses vor dem Höheren Militärgericht 1953 in Bordeaux wurden für die Dauer von 70 Jahren in ein Gehimarchiv überführt. Ihre Freigabe würde die Indizienbeweise durch Tatsachenbeweise ersetzen.

Hubert Meyer, Leverkusen   F.A.Z. 22.7.1999

6 Gedanken zu “Die eidesstattliche Erklärung des Oberstleutnant der Bundeswehr i.R. Eberhard Matthes zum Fall Oradour

  1. Moin Moin alle zusammen!!

    Die größte Schande ist der Schein – Bundespräsident Gauck(ler), welcher unaufhörlich die deutsche Geschichte mit Lügen fälscht – aber es werden immer mehr, die erkennen, das die BRD – GmbH ein Hofstaat aus Lüge und Verrat ist.

    Deren Zeit wird kommen, da werden diese Lügner vor ein ordentliches Gericht sitzen, um ihrer Verurteilung entgegen zu sehen.

    Mit deutschem Gruß

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    • @schmitti: und als aller erstes solltet ihr mal aufhören den scheißdreck mit der brd-gmbh zu verbreiten.die brd ist keine GmbH!!!
      was du und deinesgleichen betreiben ist schon kriminell.ahnungslose volksgenossen argumentieren bei Problemen mit dem Regime mit diesem Unsinn und verlieren haus und Hof wegen solch einem scheixx,weil es jeder rechtlichen Grundlage entbehrt.
      die brd ist eine alliierte besatzungsverwaltung auf einem teil des besetzten deutschen staatsgebietes(großdeutschland). sie ist aber weder eine GmbH,noch eine ag oder sonstirgend ein mist der immer wieder verbreitet wird.wenn man mal aus spaß brdgmbhundcokg schreibt,ist das eine Sache,wenn man dabei den spöttischen Unterton mitbekommt.wenn man aber dauernd suggeriert bei diesem judenregime handele es sich im rechtlichen sinn um ein unternehmen in form einer GmbH , dann ist das schlicht verbrecherisch,weil man dadurch deutsche volksgenossen ins offene messer laufen läßt.ich habe es dem senatsidioten schon gesagt und ich sage es auch dir: du befindest dich auf einer seite mit aufrechten Nationalsozialisten,welche gerne mit jedem echten volksgenossen zusammen streiten.aber hier wird die Wahrheit verbreitet und nur die Wahrheit.dies ist keine defätistenseite wie die vom honigjuden,den volksbetrügern und wie diese ganzen anderen judengesteuerten volksverräter noch heißen.
      deshalb hör auf diesen blog,in den von der Betreiberin und den kommentarschreibern unendlich viel schweiß,herzblut, liebe und arbeit gesteckt wurde , mit deinem zersetzenden unrat vollzuschmieren.
      ich habe auf anderen seiten einige gute beiträge von dir gelesen und du warst mir eigentlich immer sympathisch ,bis auf den elenden brd-gmbh müll,welchem ich damals auch noch auf den leim ging und deshalb kräftig federn lassen mußte.ich habe mir die richtige unwiderlegbare Rechtslage in mühevoller Kleinarbeit erarbeitet,durch hinterfragen , lesen , nachprüfen und verstehen.das solltest du auch tun.wenn du da anderer Ansicht bist,dann behalte deine Zunge über dieses Thema auf diesem blog hinter deinen zähnen und schreibe lieber zu den Themen wo du mehr Ahnung von hast.aber dieser brd-gmbh müll hat hier nicht das geringste verloren.dieser blog hat sich der schonungslosen Wahrheit verschrieben.du aber verbreitest mit solchen aussagen lügen die wie ein Geschwür um sich greifen und letztendlich nur wieder dem Juden dienen ,der sie über seine troll-Blogs in umlauf gebracht hat!!!

      Deutschland erwache!!! juda verrecke!!!
      heil gaskammertemperatur!!!

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