Hermann Göring – der Löwe von Nürnberg

Verbrecher saßen über ihre Opfer zu Gericht

Der amerikanische Präsident Truman war einer der größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte. Er ließ zwei Atombomben zu Testzwecken auf die japanischen Städte Hiroshima und Nakasagi werfen.  Derselbe Truman beauftragte den juristisch korrupten US-Staatsanwalt Robert Jackson (Jude), in Nürnberg den Chefankläger zu spielen und die unterlegenen Deutschen an den Galgen zu bringen:

„Präsident Harry Truman, der Jackson mit dem Job in Nürnberg beauftragt hat.“

– (Spiegel, 43/2006, S.162) –

Die Besiegten wurden von einer Bande gerichtet, die das alte Kriegsvölkerrecht verhöhnte und einer perversen Massenmordlust freien Lauf ließ, um am Ende eine Weltordnung unter Führung der Israellobby errichten zu können:

„In diesem Krieg verlor das alte Kriegsvölkerrecht seine einhegende Kraft. Es konnte nicht verhindern, dass britische Bomber die Zivilbevölkerung Dresdens umbrachten. Es konnte nicht verhindern, dass am 6. August 1945 von einer Insel im Südpazifik der Bomber Enola Gay aufstieg, um seine Atombombe über dem längst besiegten Japan abzuwerfen.“ 

– (Spiegel, 42/2006, S. 78) –

Wie juristisch „edel“ und „unparteiisch“ das Terror-Tribunal funktionierte, vermittelt die Tatsache, dass US-Präsident Truman als Hochgradkriegsverbrecher von seinem Ankläger den Kopf eines deutschen Industriellen forderte. Dieser Wunsch hatte bei Truman nichts damit zu tun, ob es sich um jemand handelte, der vielleicht ein Verbrechen begangen hätte. Nein, er wollte einfach nur einen Industriellen hängen sehen, um der Bevölkerung einreden zu können, die Deutschen sind in ihrer Gesamtheit Verbrecher. Eine repräsentative Auswahl der Gesellschaft (vom Geschäftsmann bis zum Politiker) hängt an unseren Galgen, so die Vorstellung Trumans. Es sollte den 75-jährigen Gustav Krupp treffen, war die einhellige Meinung der Sieger. Doch Krupp war quasi schon klinisch tot, er gab für einen Schauprozess nichts mehr her. Gut, dachte Jackson, wenn nicht der Alte, dann soll der Sohn halt hängen, Hauptsache ein Industrieller stirbt:

„Wieso eigentlich Gustav? Alfried, den Sohn, wollte Jackson anklagen.“ 

– (Spiegel, 42/2006, S. 82) –

Doch die Liste mit den Namen der Angeklagten war schon offiziell erstellt, nicht mehr änderbar:

„Auf der offiziellen Liste aber stand Gustav, die Briten hatten das geschrieben, und Jackson hatte es nicht bemerkt.“ 

– (Spiegel, 42/2006, S. 82) –

Was, Jackson sollte keinen Industriellen an den Galgen bekommen? Das hatte er dem Großkriegsverbrecher Truman doch versprochen: 

„Der Ankläger tobte. Er habe dem Präsidenten versprochen, dass er einen deutschen Industriellen finden werde, den er vor Gericht bringen könne, und der ‚Präsident hat es der amerikanischen Öffentlichkeit versprochen‘.“ 

– (Spiegel, 42/2006, S. 82) –

So sah die Rechtsstaatlichkeit von Nürnberg aus. Schuld interessierte nicht, die Befriedigung niedrigster Blutgelüste sollten mit Deutschen am Galgen befriedigt werden.

Die deutschen Angeklagten durften sich nicht verteidigen. Alles, was ihnen von den über sie Gericht haltenden Kriegsverbrechern vorgeworfen wurde, musste gemäß den eigens für dieses Terror-Tribunal geschaffenen Statuten als „offenkundige Tatsachen“ hingenommen werden. Der angebliche Angriffskrieg wurde zum größten Menschheitsverbrechen aller Zeiten hochstilisiert. Aber nur gegen Deutschland.

Amerika führte in seiner blutigen Geschichte immer nur Angriffskriege. Stalin fiel in Polen ein, mordete annähernd 30.000 polnische Soldaten und Offiziere in Katyn, und saß dennoch als Sieger mit am Richtertisch über die Opfer. Sieben Deutsche wurden für Stalins Katyn-Holocaust unschuldig aufgehängt.

Neben schlimmster Folter und Gewaltexzesse gegenüber den deutschen Gefangenen, wie z.B. Gesichter und Hoden zerschlagen sowie keine vitaminhaltige Nahrung verteilen, um die Denkfähigkeit zu drosseln, waren Routine. Jetzt gibt das Systemhetz-Medium SPIEGEL zum ersten Mal einen Teil der Folterwahrheit zu:

„Schlafen nur auf dem Rücken. Hände auf die Bettdecke. Morgens Zelle fegen und putzen. Im Promi-Flügel der Haftanstalt hinterm Justizpalast verloren Staatsmänner sehr schnell an Gewicht und Umfang.“ 

– (Spiegel, 43/2006, S.164) –

Der Gerechtigkeitsschänder Robert Jackson wurde während seines Kreuzverhörs mit Hermann Göring, dem „Löwen von Nürnberg“, richtiggehend vorgeführt. Jackson fragte z.B.:

„Und der Krieg? War das auch nur konsequent, Verträge und humanitäre Konventionen zu verletzen?“

Göring lächelte geradezu mitleidsvoll:

„Ach wissen Sie,` zu diesem Vorwurf kann ich einen unserer größten, wichtigsten und stärksten Gegner zitieren, den britischen Premierminister Winston Churchill, der sagte: Wenn es um Leben und Tod geht, kommt es auf Legalität nicht mehr an.“ 

– (Spiegel, 43/2006, S.164) –

Ganz Deutschland lachte und jubelte, denn das Kreuzverhör mit Göring wurde im Radio übertragen. Die Mörder von Nürnberg glaubten, sie hätten Idioten vor sich und könnten den deutschen Überlebenden zeigen, wie dumm und kriminell ihre Führung gewesen sei. Doch sie wurden von Göring deklassiert. Nach Görings Hinweis auf den Kriegsverbrecher Churchill geriet Jackson in Panik:

„Punkt für Göring, aufgeregtes Telefonieren der englischen Ankläger hinter den Kulissen. Wann zum Teufel hat Churchill das gesagt? Antwort aus London: So ähnlich hat er das tatsächlich gesagt, in einer Rede 1940.“ 

– (Spiegel, 43/2006, S.164) –

Hermann Göring war dem intellektuell schlicht ausgestatteten Jackson turmhoch überlegen. Jeder erkannte das im Gerichtssaal und die Drahtzieher des Terror-Tribunals verfluchten während des Schlagabtausches Jacksons Idee, Göring ins Kreuzverhör zu nehmen. Jackson, mittlerweile völlig verunsichert, fragte:

„Sie sind sich vielleicht darüber im Klaren, dass Sie der einzige lebende Mensch sind, der uns die wahren Ziele der Nationalsozialistischen Partei und das Funktionieren seiner Führerschaft erklären kann.“

„Darüber bin ich mir im Klaren“,

antwortet Göring. Sein väterliches Lächeln hätte man fast als Mitleid mit seinem Inquisitor deuten können..

Jackson:

„Haben Sie die Nürnberger Gesetze proklamiert?“

Göring:

„Jawohl.“ 

– (Spiegel, 43/2006, S.164) –

„Die Nürnberger Gesetze“ als Verbrechen, das mit der Todesstrafe geahndet wurde, anzuklagen, spricht jedem Gerechtigkeistssinn Hohn. Israel hat sogar die Nürnberger Gesetze übernommen, weil darin das Judentum ethnisch definiert wird. „Die Nürnberger Gesetze“ haben heute in Israel Gültigkeit, aber die Deutschen wurden dafür gehenkt.

„Das israelische ‚Gesetz zur Rückkehr nach Israel‘ basiert tatsächlich auf den Nürnberger Rassegesetzen Adolf Hitlers, die klar darlegten, wer Jude ist.“ 

– (haaretz.com, Tageszeitung Israel, 24.5.2003) –

Nach dem jüdischen Gesetz dürfen sich Juden nicht mit Nicht-Juden vermischen. Jude ist man weniger dem Glauben, sondern in erster Linie dem Blut nach. Nur wer eine jüdische Mutter hat, ist Jude. Wer noch nie in der Synagoge war, noch nie im Talmud gelesen hat, aber von einer jüdischen Mutter stammt, der ist Jude. Eine klare Sache von Rasse also, nicht von Glauben.

Die Reichsregierung unter Adolf Hitler wollte mit den Nürnberger Gesetzen sicher stellen, dass auch die Deutschen einen solchen Schutz ihrer völkischen Eigenheit in Anspruch nehmen können. Dazu sagte Wilhelm Frick, ehemaliger Reichsinnenminister, vor dem Tribunal:

„Mein Gesetz von 1935 hieß nicht Gesetz zur Unterdrückung des jüdischen Volkes, sondern lediglich Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes. Es ging darum, die besondere Qualität der Rasse zu erhalten, denn es ist eine durchaus wissenschaftlich begründete Wahrheit, dass das Produkt einer Mischehe gewisse Mängel aufweist, es hat mit Selbstschutz des Volkes zu tun.“ 

(Spiegel, 42/2006, S. 76)

Graf Koudehove-Calergi, der im Auftrag der Machtjuden die Vermischung der weißen Rasse propagierte, bezeichnete schon 1923 rassisch vermischte Menschen als „schwache, willenlose“ Geschöpfe. Von den Juden, die sich nach ihrem Gesetz nicht vermischen dürfen, redete der Graf als „reingebliebene Adelsrasse“, die über die „Vermischten“ herrschen sollte.

Jackson liest im Prozess stotternd einen Erlass von Göring vor, indem dieser angeordnet haben soll,

„alle notwendigen Vorbereitungen bezüglich Organisierung und Finanzierung zum Zweck einer Endlösung der jüdischen Frage“ zu treffen. 

– (Spiegel, 43/2006, S.164) –

Doch Göring stellt richtig:

„Für eine Gesamtlösung. Nicht für eine Endlösung!“ 

– (Spiegel, 43/2006, S.164) –

Jackson wollte den Begriff „Endlösung“, den der jüdische Präsidentenberater Nathan Kaufman für die Ausrottung der Deutschen erfand, den Deutschen als kriminelle Absicht unterschieben. Doch Göring ließ Jackson auflaufen, er stellte klar:

„Wir wollten die Juden aus ihren Stellungen in der Wirtschaft und Regierung entfernen, vielleicht auch woanders hinbringen – von umbringen hat nie jemand gesprochen.“ 

– (Spiegel, 43/2006, S.164) –

Auf die Frage, ob er auch für den „Holocaust“ verantwortlich sei, beeidete Hermann Göring, die Gerichts-Farce zu Gunsten einer späteren Geschichtsschreibung noch ernst nehmend:

„Ich versichere Ihnen, wir hatten so etwas nie im Sinn.“ 

(Spiegel 42/2006, S. 75)

Göring wusste, dass die ganze Terror-Veranstaltung in Nürnberg nur darauf hinauslief, eine großjuristische Rechtfertigung für die Schaffung eines Staates „Israel“ zu veranstalten. Seinen außergewöhnlichen Intellekt und Scharfsinn bemerkte der britische Richter Norman Birkitt und machte Notizen darüber:

„Göring erweist sich als ein sehr fähiger Mann, der die Intention jeder Frage fast sofort erkennt, nachdem sie formuliert worden ist. Er verfügt über beträchtliches Wissen und hat in dieser Hinsicht der Anklagebehörde einiges voraus.“

DER SPIEGEL vermerkt zum Verlauf von Jacksons Kreuzverhör mit Göring:

„Es läuft alles furchtbar schief.“ 

– (Spiegel, 43/2006, S. 166) –

Als Jackson, wie ein Kind mit dem Fuß auf den Boden stampfend, hilflos stotterte:

„Aber es ist doch geschehen,“

veralberte der Chef der Luftwaffe die Hauptakteure der Schauveranstaltung nur noch:

„‚Wissen Sie‘, lächelte der Reichsmarschall selbstsicher. ‚Das ist doch unsportlich, Kinder umzubringen, das ist nicht die Art eines Gentleman‘.“ 

– (Spiegel 42/2006, S. 75) –

Die besiegten Menschen in ihrem dem Erdboden gleichgemachten Land jubelten über den letzten großen Kampf des „Löwen von Nürnberg“ vor dem Schau-Tribunal der Sieger. Als Jackson nicht mehr weiter wusste, ließ er den berühmten „Schrumpfkopf“ anschleppen, um den Angeklagten die „KZ-Bestialität“ vor Augen zu führen. „Schrumpfköpfe“, „Seife aus Judenfett“, sind heute als „Holocaust-Beweise“ sogar offiziell eingestanden. So ist es eben, wenn Verbrecher über ihre Opfer zu Gericht sitzen.

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Quelle: National Journal

Heil dem „Löwen von Nürnberg“ – Heil Dir Hermann Göring!

Hermann Görings letzte Worte

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5 Gedanken zu “Hermann Göring – der Löwe von Nürnberg

  1. Da ja bis heute Prozesse gegen Wehrmachts- und SS-Angehörige stattfinden, wäre es gut, auch den Nürnberger Prozess zu wiederholen ! Unsere Feinde haben doch nichts zu verlieren, könnten doch zustimmen, oder niht ?

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