Was ist Defätismus ?

Das Fremdwörterlexikon schreibt dazu:

Defätismus

De||ts|mus

m.; ; unz.

Unglaube an den Sieg, Schwarzseherei, Untergangsstimmung, Miesmacherei; oV Defaitismus

[frz. défaitisme »Überzeugung, militärisch geschlagen zu werden«]

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Metapedia äußert sich folgendermaßen dazu:
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Defätismus

Defätismus (französisch: défaitisme, von défaite, „Niederlage“) bezeichnet zersetzendes Gedankengut und eine Einstellung, bei der man annimmt, dass sich alles negativ entwickeln wird und ein daraus resultierendes Verhalten, das letztlich in Selbstaufgabe mündet. Der Begriff wurde 1915 von dem russischen Sozialdemokraten und späteren Bolschewisten Grigorij Alekseevii Aleksinskij geprägt und bedeutet die lähmende Mutlosigkeit angesichts einer drohenden Niederlage, z.B. die Überzeugung, dass ein Krieg sowieso verlorengeht.
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Wikipedia beschreibt Defätismus wie folgt:
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Defätismus

Der Begriff Defätismus (französisch défaitisme, von défaite, „Niederlage“; schweizerisch auch Defaitismus) kann als Zustand der Mutlosigkeit oder Schwarzseherei beschrieben werden. Ursprünglich bezeichnete er die Überzeugung, dass keine Aussicht (mehr) auf den Sieg besteht, und eine daraus resultierende starke Neigung, aufzugeben.

Der Ausdruck entstand während des Ersten Weltkrieges in Frankreich und bezeichnete den Vorwurf des systematischen Nährens von Mutlosigkeit, Resignation und Zweifel am militärischen Sieg in den eigenen Reihen. Als Mittel der gegnerischen psychologischen Kriegführung verdächtigt, wurde solches Verhalten von Militärtribunalen sanktioniert.

Heute bezeichnet der Begriff eher ein systematisches „Schlechtreden“ von gesellschaftlichen und politischen Umständen.

Als moralischer Defätismus wird ein Defätismus bezeichnet, der nicht daran glaubt, dass (eigenes/fremdes) gutes Handeln möglich ist.

Historische Beispiele staatlicher Sanktionen

Widerstand gegen die Regierungspolitik, zumal im Zusammenhang mit Kriegszielen, wurde von unterschiedlichen Regimen mit Freiheits- und Todesstrafen belegt:

  • Luigi Fabbri (1877–1935), ein italienischer Anarchist, wurde während des Ersten Weltkrieges wegen „Defätismus“ zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.
  • Elisabeth von Thadden (1890–1944), eine Lehrerin im Widerstand gegen das Nazi-Regime, wurde wegen „Defätismus“ und Landesverrats zum Tode verurteilt und hingerichtet.
  • Daniil Charms (1905–1942), ein russischer Autor, wurde während der Belagerung Leningrads durch die deutsche Wehrmacht vom NKWD wegen „Defätismus“ angeklagt und inhaftiert. Er verhungerte im Gefängnis.
  • Hans von Sponeck (1888–1944) war zuletzt Generalleutnant der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Er wurde 1942 wegen „fahrlässigen Ungehorsams im Felde“ zum Tode verurteilt. Er hatte einen aus militärischer Perspektive sinnvollen, aber nicht genehmigten Rückzugsbefehl gegeben. Sponecks Eigenmacht rettete seine Division vor Einkesselung und Vernichtung. Die Todesstrafe wurde später in Festungshaft umgewandelt, Sponeck aber letztlich im Gefängnis umgebracht.
  • Die Mitglieder der Weißen Rose wurden unter dem Vorwurf des Defätismus zum Tode verurteilt. Im Urteil heißt es wörtlich:

„Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage … aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den Führer aufs gemeinste beschimpft.“

  • Wolfgang Borchert (1921–1947) wurde 1944 wegen Defätismus zu neun Monaten Gefängnis verurteilt. Er wurde vorzeitig zur „Feindbewährung“ an die Front entlassen.
  • Ezra Pound (1885–1972) wurde wegen Propaganda-Tätigkeit für die Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg in den USA wegen Landesverrat angeklagt und 12 Jahre psychiatrisiert. Aus den gleichen Gründen erhielten Douglas Chandler (1889 bis nach 1963) und Robert Best (1896–1952) lebenslange Freiheitsstrafen.
  • Mildred Gillars (1900–1988) und Iva Ikuko Toguri D’Aquino (1916–2006) wurden in den USA ebenfalls wegen Landesverrat zu 10 Jahren Haft verurteilt.
  • William Joyce (1906–1946) wurde wegen Förderung und Unterstützung der Feinde des Königs durch Ausstrahlung von Propaganda an die Untertanen des Königs zugunsten der Feinde des Königs im Vereinigten Königreich hingerichtet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Def%C3%A4tismus

Als Synonym für Däfestismus wird allgemein auch der Begriff „Wehrkraftzersetzung“ verwendet.

Lesen wir hierzu wieder bei Metapedia:

Wehrkraftzersetzung

Wehrkraftzersetzung umfasst im allgemeinen alle Äußerungen und Handlungen, die die Kampfkraft bzw. die Wehrkraft der Truppe negativ beeinflussen. Dazu gehören demotivierende Äußerungen, z. B. Zweifel am siegreichen Ende des Krieges, Kritik an den politischen und militärischen Entscheidungen der Führung und Äußerungen von Unzufriedenheit mit der Staatsform (nicht in allen Staaten) oder auch der bestimmenden Weltanschauung.

Erläuterung

Wehrkraftzersetzende Handlungen sind z. B. Fahnenflucht, Selbstverstümmelung (Selbstverletzung in jeder Form, um sich der Erfüllung des Wehrdienstes zu entziehen) und „Feigheit vor dem Feind“. Kriegsdienstverweigerung wird und wurde in verschiedenen Armeen ebenso dazu gezählt, in der Bundesrepublik Deutschland ist das Recht auf sie im Grundgesetz verankert. Wehrkraftzersetzung z. B. in Form von Störpropaganda ist auch in der BRD eine Straftat.

Wehrkraftzersetzung im Zweiten Weltkrieg

Mit der Kriegssonderstrafrechtsverordnung (KSSVO) wurde der Begriff „Wehrkraftzersetzung“ juristisch gefestigt. Die am 17. August 1938 erlassene KSSVO ist äquivalent zum „Heimtückegesetz“ vom 20. Dezember 1934 und stellt eine Steigerung desselbigen dar. Kritische Äußerungen der Soldaten konnten bis dahin als Verstoß gegen das „Heimtückegesetz“ mit Gefängnis bestraft werden, die KSSVO stellte die Todesstrafe in Aussicht (im Kriegsfall), nur in minder schweren Fällen Zuchthaus oder Gefängnis. Mit der Einführung der Kriegssonderstrafrechtsverordnung (KStVO) wurde dem Angeklagten die Berufungsmöglichkeit genommen.

Anfang 1943 ging die Zuständigkeit auf den Volksgerichtshof über, der leichte Fälle an die Oberlandesgerichte abgeben konnte. Der Volksgerichtshof verhängte in der Regel die Todesstrafe.

In § 5 der KSSVO heißt es:

„Wegen Zersetzung der Wehrkraft wird mit dem Tode bestraft […] wer öffentlich dazu auffordert oder anreizt, die Erfüllung der Dienstpflicht in der deutschen oder einer verbündeten Wehrmacht zu verweigern, oder sonst öffentlich den Willen des deutschen oder verbündeten Volkes zur wehrhaften Selbstbehauptung zu lähmen oder zersetzen versucht.

Vergehen

Dass Wehrkraftzersetzung im Dritten Reich keineswegs als Kavaliersdelikt galt, zeigt folgender Erlass des Chefs der Nationalsozialistischen Führungsoffiziere der Luftwaffe vom 1. November1944:

„Es ist längst zur Selbstverständlichkeit geworden, daß, wer an dem Führer Zweifel äußert, ihn und seine Maßnahmen kritisiert, über ihn herabsetzende Nachrichten verbreitet oder ihn verunglimpft, ehrlos und todeswürdig ist. Weder Stand noch Rang, noch persönliche Verhältnisse oder andere Gründe können in einem solchen Fall Milde rechtfertigen. Wer in der schwersten entscheidenden Zeit des Krieges Zweifel am Endsieg äußert und dadurch andere wankend macht, hat sein Leben ebenfalls verwirkt!“
Als weitere Zersetzungsbeispiele seien angeführt, u. a.:

  • Äußerungen gegen die nationalsozialistische Weltanschauung
  • Zweifel an der Berechtigung des uns aufgezwungenen Lebenskampfes […]
  • Verbreitung von Nachrichten über Kampfmüdigkeit und Überlaufen deutscher Soldaten
  • Zweifel am Wehrmachtbericht
  • Pflege von privaten Umgang mit Kriegsgefangenen
  • Herabsetzung der als wichtiges Kampfmittel im Kriege eingesetzten deutschen Propaganda
  • Erörterungen der Möglichkeiten bei Verlust des Krieges
  • die Behauptung, dass der Bolschewismus „so schlimm nicht sei oder dass die Demokratie unserer westlichen Nachbarn in Erwägung gezogen werden könne.“ (Paktieren mit dem Feind)
Hierzu nun ein prägnantes Anschauungsbeispiel, wenn auch aus der politisch „linken“ Ecke, so doch nicht weniger wahr (außer der „Anti-Nazi-Hetze“. Ich gebe es, um der Korrektheit willen hier ungekürzt wieder. Ich bitte, darüber hinweg zu lesen), in Bezug auf die damaligen Vorgehensweise im Falle von begangenem Defätismus.
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Das Todesurteil gegen Valentin Schmidt

von Christine Wittrock
(aus: Das Unrecht geht einher mit sicherem Schritt..

In einem Fall wird der „Gestapoterror“ in diesem Fuldaer Betrieb [Valentin Mehler AG Fulda] mit dem Tod bezahlt:

Der Langenselbolder Zimmererpolier Valentin Schmidt, der im Auftrag der Baufirma Kaus in Fulda tätig war, wird im November 1943 verhaftet und sollte nicht mehr nach Haus zurückkehren.

Wer damals den Stein gegen Valentin Schmidt ins Rollen brachte, läßt sich nicht mehr rekonstruieren. (geschwärzt im Original *) .Valentin Schmidt – wie die meisten Langenselbolder – eher der politischen Linken zugetan, aber keiner Partei zugehörig – machte aus seiner Einstellung gegen den Nationalsozialismus keinen Hehl. Vielleicht war er schon lange seinem (geschwärzt) Chef und einigen „faschistisch“ gesinnten Kollegen ein Dorn im Auge. Vielleicht wollte man dem selbstbewußten Polier aus Langenselbold auch nur mal einen Denkzettel verpassen. Jedenfalls nimmt das Drama im Herbst 1943 unaufhaltsam seinen Lauf.

Zwei Kollegen von Valentin Schmidt, der Zimmermann Christof Hanbuch aus Pfungstadt und der Maurer Philipp Ellermann aus Dieburg treten als Belastungszeugen gegen ihn beim Prozeß vor dem Volksgerichtshof in Berlin auf. Beide waren schon vorher in Fulda von der Gestapo vernommen worden und zwar, bevor Valentin Schmidt verhaftet wurde. Hanbuch wurde am 19. September 1943 vernommen, Ellermann am 2. November 1943. Zwei Tage später, am 4. November 1943 schlägt die Gestapo zu: Valentin Schmidt wird früh morgens an seinem Arbeitsplatz festgenommen. Er ist zunächst noch guter Dinge und sagt zu seinen Kollegen: Zum Frühstück bin ich zurück. Aber aus den „Klauen der faschistischen Staatsmacht“ konnte er nicht mehr entkommen. Man bezichtigt ihn „defätistischer Äußerungen“ gegen Staat und Partei. Diese bestanden darin, daß sich Schmidt gegen das in der Betriebskantine aufgehängte Bild Hermann Görings wandte, daß er äußerte, der Krieg sei ohnehin verloren, es sei jetzt Zeit, die Uniformen und Parteibücher zu verbrennen, daß er kritisch gegen den Feldmarschall Rommel Stellung bezog oder in Bezug auf einen Besuch Goebbels‘ im zerstörten Köln sagt: Wenn die Polizei nicht gewesen wäre, so hätte die Bevölkerung Goebbels totgeschlagen.

Diese Äußerungen genügen, um ihn wegen Wehrkraftzersetzung und Vorbereitung zum Hochverrat anzuklagen.

Die Staatsanwaltschaft formuliert:

„Valentin Schmidt „wird beschuldigt, im Sommer und Herbst 1943 in Fulda fortgesetzt handelnd gehässige und hetzerische Äußerungen über leitende Persönlichkeiten des Staates und der Partei gemacht zu haben, die geeignet waren, das Vertrauen des Volkes zur politischen Führung zu untergraben.“ – „Der Angeklagte hat es dadurch unternommen, einen kommunistischen Umsturzversuch vorzubereiten sowie den Willen des deutschen Volkes zur wehrhaften Selbstbehauptung zu lähmen oder zu zersetzen.” Er hat „den Glauben an den Endsieg sowie das Vertrauen in die Führung des Reiches erschüttern“ wollen.“

Valentin Schmidt wird zunächst in Fulda im Gerichtsgefängnis festgehalten. Seine Frau Maria fährt regelmäßig mit dem Zug von Langenselbold nach Fulda und besucht ihn. Valentin Schmidt äußert seiner Frau gegenüber den Verdacht, daß sein Kollege Philipp Ellermann, dessen Verhältnis zu ihm vielleicht von Neid geprägt war, ihn bei der Gestapo denunziert hat. Auch andere Arbeitskollegen von Schmidt vermuten das. Frau Schmidt wendet sich schriftlich an den Chef ihres Mannes, Wilhelm Kaus**), und bittet ihn, sich für ihren Mann einzusetzen. Aber Kaus denkt nicht daran. Im Gegenteil: Als Maria Schmidt drei oder viermal in seinem Büro anklopft, ist er nicht zu sprechen. Und schriftlich droht er ihr, daß, wenn sie weiterhin Philipp Ellermann verdächtige und sich nicht bei diesem entschuldige, werde er veranlassen, daß sie ihren Mann nicht mehr in Fulda besuchen dürfe. Offenbar verfügte Kaus über soviel Macht und Einfluß bei der Gestapo, daß sein Arm bis ins Gerichtsgefängnis reichte.

Todesurteil gegen Valentin Schmidt, Volksgerichtshof Berlin vom 27.3.1944 wegen Wehrkraftzersetzung.

Todesurteil V. Schmidt

Valentin Schmidt wird im März 1944 nach Berlin gebracht und dort vor den „berüchtigten“ Volksgerichtshof gestellt. Entlastungszeugen werden nicht geladen. Es gibt nur zwei Belastungszeugen: Philipp Ellermann und Christof Hanbuch. Valentin Schmidt hat bis zuletzt auf seine Freilassung gehofft. Aber die „faschistischen Henker“ waren unerbittlich. Allein der Berliner Volksgerichtshof verhängte etwa 5.000 Todesurteile. Insgesamt hatten deutsche Richter in wenigen Jahren zwischen 50.000 und 80.000 Todesurteile gefällt. Auch Valentin Schmidt wird im März 1944 zum Tode verurteilt. Das Urteil wird am 2. Mai 1944 mit dem Fallbeil vollstreckt.

An diesem Todesurteil wirkten mit: Volksgerichtsrat Lämmle, Kammergerichtsrat Dr. Makart, SS-Gruppenführer Petri, SA-Obergruppenführer Heß, SS- Obersturmbannführer Dörfler und Landgerichtsrat Dr. Scholz.

Die Witwe erfährt von der Hinrichtung ihres Mannes erst sechs Wochen später.

Daß man wegen „ein paar“ Äußerungen gegen Hitlers Kriegspolitik hingerichtet werden konnte, gehört zu den „Ungeheuerlichkeiten“ des „faschistischen“ Staates [den es natürlich in Deutschland nie gab, außer NACH 1945]. Die „Ungeheuerlichkeiten“ nehmen aber ihre Fortsetzung, wenn man den Umgang mit diesen Ereignissen in der Nachkriegszeit betrachtet: Was sich zwischen 1945 und 1950 in diesem trüben Geschichtskapitel vollzieht, ist das, was Ralph Giordano die „zweite Schuld“ nennt.

Kaus, Ellermann und Hanbuch werden zwar zunächst zur Rechenschaft gezogen. Sehr bald aber verlieren sich die Versuche, die ehemaligen „Nazis“ [ja was denn nun – Nazis oder Faschisten?] und ihre Zuträger zu verfolgen. Spätestens 1948 wird der große Frieden mit den Tätern angestrebt, die man im Sinne einer neuen antikommunistischen Politik in der Ära des Kalten Krieges wieder benötigte.

Die Familie von Valentin Schmidt wurde niemals entschädigt. Unter schwierigsten wirtschaftlichen Bedingungen zog die Witwe ihre Töchter auf. Die damalige Gemeinde und heutige Stadt Langenselbold vergaß ihren Toten; weder wurde der Versuch einer Wiedergutmachung gemacht noch wurde dem Toten ein öffentliches ehrendes Andenken zuteil. Die Nachkriegspolitik kehrte diese Geschehnisse unter den Teppich.

*) Der hier geschwärzte Satz wurde durch Urteil des Landgerichts Frankfurt vom 17. 12.1998 untersagt. Die Urteilsbegründung stützt sich auf die im Dezember 1948 erfolgte Rehabilitierung des Wilhelm Kaus durch seine Einstufung als „Mitläufer“. Ich messe dieser Einstufung keine Bedeutung zu, denn zu diesem Zeitpunkt wurden fast alle Täter [Täter von WAS?] zu „Mitläufern“ erklärt – d. Verf.

http://www.historische-eschborn.de/berichte/Hessen/Todesurteil_Valentin_Schmidt/body_todesurteil_valentin_schmidt.html

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Die einzig mögliche Antwort aber auf Däfetismus ist diese:

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5 Gedanken zu “Was ist Defätismus ?

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Eines darf man nicht vergessen! A9 gab es den Nachtwächter und Ausrufer für Änderungen der Gesetze aus dem Leben der Kommunen und Ortschaften, Städten, wie auch öffentliche Bekanntmachungen, von Gesetzen! Marktplätze und dann auch in jeder Großstadt, in der Nähe von Ansammlungspätzen aufgestellte Litfaß-Säulen wurden alle paar tage Bekanntmachungen der Regierung und derer Gesetze angeheftet und somit auch für Jedermann ersichtlich aufgehängt! Das derzeitige Reiches Leben ist seit Beginn der Besatzung unter Beschlagnahme und daher unter der Firma BRD GmbH und deren „Staates-Gewalt“ ein Eingriff in SCHAEF-Gesetze der Besatzer, nach HLKO sowieso und für NRW und in Sachen StA Düsseldorf ./. Tessarz einer der schwersten Eingriffe gegen Menschenrecht! 1. NRW, kein Land und nie gewesen, lt. Auskunft der US-Streitkräfte Frankfurt/Kassel und dar 2012 auf Anfrage! 2. In unter Beschlagnahme und Treuhand geänderte Rechte und im Besitz sich ändernde Unternehmen, die sich den namen der Deutschen Bezeichnungen aneignen, betreiben Hehlerei im Staatswesen und schwersten Diebstahl, wenn mit Deutschen, dann auch Landes- Hochverrat und betreiben Sabotageakte, die zur Zerstörung des Volkes dienen, betreiben Genozid und der steht in jedem Fall unter Strafe, selbst bei den später gegründeten UN und seiner Resolutionen, im Staatsrecht der Völker vor Kriegseintritt auch auf der Verbotsliste, Amt-Anmaßung, Betrug und Urkundenfälschung! [Ausgabe der Staaten BRD, DDR, BRD GmbH Deutschland und so weiter der Länder im Bund und derer Verfassungen zur Firma BRD GmbH und derer neuer Gesellschaften] und 3. Alle Geschäftsführer, wie auch Fillialleiter, die im Betrieb eines der Firma gehörenden Unternehmen arbeiten, sind weder Beamte noch in einer Weise dem Beamtenrecht untergeordneten Stellen-Ausschreibungen, daher ist im Fall o.g. ein ausgesprochener Strafbefehl, eine rechtswidrige Handlung der Firma BRD GmbH und konkludent auch deren Mitwissenden Sozialarbeiter, die ja den Vorgang in der StA auch vor Verhängung bekannt gaben, eine Mittäterschaft im Kommunalenn Bereich, siehe Verweigerung von Leistungen nach international ausgeschriebenem Recht auf Wohnen, Betreuung in der Obdachlosigkeit und da deren Hilfen in Wohnungssuche und bei Behinderung der leistungen in Nachkriegsfolge Schicksal, Ausgabe ordentlicher Identitäten und auch der Ausgleiche von Behinderten mit dem Merkzeichen „G“ und über 50° d. H. der Behinderung! Hier ist das Mitwirken der SPD, der Ministerpräsidentin des nichtregierungslandes NRW und im Bruch mit dem tatsächlich Deutschem seinem Staats- und Verfassungsrecht, siehe Anzeigenden Post-Bank- Filial-Leiter, der da selber auch ohne Beweise anschuldigend, seine Geschäftspraxis im Gangbereich der Kundschaft in der Deutschen Post erledigt und im Besitz der Deutschen Bank agiert! Andere Straftaten sind ja aufgezeigt, die da nicht untersucht und mit Schadenausgleich erledigt, schwerste Unterlassungen in Sachen Regierungskriminalität und Teilhabe am Genozid des Deutschem Volke und dem Recht der Länder im Deutschen und sogar gegen HLKO und auch dem Besatzungsrecht verstoßend, siehe, das jede bekannte Straftat einer der juristisch zuständigen Organe zugeleitet werden müssen, aus öffentlichen Einrichtungen und auch nach Gerichtsordnung! Da unter fällt dann auch die Räumung gegen mich durch Familie Bösken, die Nichtbeachtung der Betreuung in Obdachlosigkeit und dem Menschenrecht, die Mittäterschaft bei der Veränderung öffentlichen Recht in deren Firmenrecht und die Helerei in Sachen Steuerzuwendungen und Diebstahl an Betreuten, Hilflosen und Nachkriegskindern, wie auch derer Amtverfehlung, das keiner der Staatsanwaltschaften richterliche Entscheidungen vorgreifen dürfen, in meinem Fall, so die Ausschreibung eines Haftbfehl, wegen illegal handelnder Staatsanwälte und dem Vorbeigehen eines im Widerspruch stehenden Verfahren zur Beweisaufnahme, des Nichtbeachten des Widerspruch und seiner Ausfertigung des Haftbefehl durch Rechtsrefendare und illegaler Polizei, siehe NRW hat da eine private „Staatsagierende“ Nichtregierung und deren Nichtregierungsmannschaft im Nichtstaatsrecht auf Beamtenbeleidigung richtender Staatsanwaltschaft des Landes NRW, und unter Anwendung derer geschaffener Gesetze „Gegen Rechts“ und in Sachen gelöschter Ordnungswidrigkeiten-Gesetze, erloschender Strafgesetzgebung, aus den eigenen Bereinigungsgesetzen und noch 2015 nichtig angewendet!
    Das zeigt auf, wie dümmklich und ohne Einhalten derer eigenen Gesetze es in NRW zu geht und da die Parteien sich auch noch mit beteiligen! Danke für Euere Geduld, Landsleute! Ich ein Nachkriegskind und sehr traurig, wie weit es in unserer Heimat und unter immer noch währender Besatzung gekommen ist! Und daher auch allen und unvoreingenommen ein frohes Pfingsten im Deutschem Reiche!

    Glück, Auf, meine Heimat!

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