Adolf Hitlers Ansprache vor Bauarbeitern in Berchtesgaden über die NS-Wirtschaftspolitik am 20. Mai 1937

 Am 20. Mai 1937 hielt Adolf Hitler eine Ansprache vor Bauarbeitern in Berchtesgaden über die NS-Wirtschaftspolitik. Adolf Hitlers Kernbotschaft war:

„Ich mache uns unabhängig vom Ausland.“

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adolf_hitler_-_der_fc3bchrer_des_deutschen_volkes.

Redeauszug:

(…) 1933 kamen wir zur Macht und haben nun eine Lage vorgefunden, die ich nur in ganz kurzen Strichen skizzieren will.

Erst war in Deutschland der Weg der Inflation beschritten worden. Das heißt, man steigerte fortgesetzt das Lohneinkommen und hielt dabei die Produktion gleich. Die Folge war die Entwertung des Geldes. Sie wissen, dass am Ende in einer Stunde eine Million, dann eine Billion (…) es sind ungeheure Beträge, bezahlt wurden. Es war aber nichts zu kaufen! Dann ging man davon ab und ging den umgekehrten Weg der Deflation. Das heißt, man begann überall zu verknappen. Auch das war erfolglos, weil es nicht möglich wurde, an sich die Produktion zu steigern. Denn das ist immer der Ausgangspunkt.

Und so war im Jahr 1933 oder 32 sagen wir lieber, der Zustand, dass wir in Deutschland sehr geringe Löhne, sehr viel Kurzarbeit, eine sehr geringe Produktion, sieben Millionen Erwerbslose hatten. Diese sieben Millionen Erwerbslosen besaßen durchschnittlich 40 Mark Monatseinkommen als Unterstützung, im Querschnitt des ganzen deutschen Reiches. Das heißt also: Damals sind wir an sich mit unserer geringen Produktion ausgekommen, weil keine Kaufkraft da war. (…)

Sieben Millionen erwachsene Deutsche, das heißt, mit ihren Familien umgerechnet, waren das ungefähr 20 Millionen Menschen, die hatten 40, 45 Mark pro Monat. Also eine ganz kleine Kaufkraft. Dann waren noch einige Millionen, das waren Kurzarbeiter, die hatten auch eine ganz kleine Kaufkraft. Und dann war die andere Masse mit auch geringen Löhnen.

Ich habe die statistischen Grundlagen (…), eine Fabrik wie die Kruppsche Fabrik, die hatte im Jahr 1932, vor unserer Machtübernahme, 13.000 Mann Belegschaft und 111 Mark Durchschnittseinkommen, für jeden Kopf der Belegschaft. Sie hat heute 63.000 Mann Belegschaft nur in Essen und 187 Mark Durchschnittseinkommen! Damals, wie gesagt, war die Kaufkraft so gering, dass die Produktion auslangte. Sie führte aber dazu, dass selbstverständlich allmählich unser ganzes Volk unterernährt wurde.

Wir hatten doch, als wir zur Macht kamen, in Thüringen große Gebiete, da waren noch drei- und vierjährige Kinder ohne Zähne, weil sie vollkommen unterernährt waren. Das waren die Elendsgebiete. Auch in Bayern, im bayrischen Wald usw., dann Schlesien, das ganze Ruhrgebiet verfiel zusehends. Sie wissen ja nun selbst, dass überall diese riesen Zahl der Erwerbslosen, also keine Kaufkraft auf der einen Seite und eine ganz geringe Produktion auf der anderen, hatte. Was war nun unsere erste Aufgabe?

Die erste Aufgabe war, wie ich damals sagte, diese sieben Millionen Mann in den Erwerbsprozess einzugliedern. Das heißt aber nun in Wirklichkeit, ihnen, statt sagen wir 45 Mark pro Kopf, jetzt 90, 100, 110, 120 und Vorarbeitern 160 und Meistern und so weiter 200, 250 Mark zu bezahlen. Das geht aber nur dann, wenn auf der anderen Seite sofort die Produktion wahnsinnig steigt, denn sonst haben hier Leute Geld und können nichts kaufen. Das bedeutet aber, dass das Geld entwertet wird, weil die Ware dann im Preis steigt. Das reguliert sich ganz automatisch. So war der nächste Schritt also zwangsweise eher sofort die Produktionssteigerung durchzuführen und zwar mit allen Mitteln. Das hat nun abschließend ungefähr zu folgendem Ergebnis jetzt geführt:

Die Zahl der Erwerbslosen steht heute unter dem Friedensstand. Im Frieden hatten wir jährlich ungefähr 800.000. Sie ist in diesem Monat jetzt bereits unter diese Zahl praktisch gesunken.

Zweitens: Das Lohn-Gehaltsauskommen hat sich um über 12 bis 13 Milliarden erhöht. Dementsprechend haben wir die Produktion erhöht um diese Werte. Denn in dieser Zeit hat sich der Gesamtindex unserer Preisentwicklung, ausgenommen auf ein paar Gebieten landwirtschaftlicher Produkte, die nicht gehalten werden konnten in ihrer Preislage, wenn nicht der ganze deutsche Bauernstand zugrunde gegangen wäre, fast gleich gehalten. Auf vielen Gebieten sind Senkungen auch wieder eingetreten. Nehme ich allein nur die Brotpreise, die sind so gut als vollkommen gleich geblieben. Während in allen anderen Ländern zum Teil Steigerungen von 40, 60, 100, 120 Prozent eingetreten sind.

Wir erleben das heute bei unseren Arbeitern auf der Pariser Weltausstellung. Die mussten im letzten Monat nun fast Monat um Monat Zuschläge bekommen, weil die Preissteigerung ganz enorm war. Zum Teil bei manchen Produkten bis zu 70 Prozent in einem Monat ausmachten, weil Lebensartikel, das sind nicht Luxusartikel, das ist Brot.

Natürlich ging das alles nicht so leicht, wie man das hier so herum ausspricht. Es gibt natürlich bei uns auch viele Biedermänner, die… ich glaube, wenn ich vorbeifahre auch „Sieg Heil“ schreien und dann doch sagen: Gott, kann man das nicht verwenden jetzt, um etwas mehr Geschäft zu machen, etwas mehr hereinzuholen und so weiter? Gegen solche Biedermeier, da haben wir die Preiskommissare angesetzt. Und wir sind nach Bedarf vorgegangen. Wenn es irgendwo schlimm wird, gehen wir auch schlimm vor. Zu dem Zweck haben wir die Konzentrationslager. Das kann man nicht mit Gerichten machen. Bei Gerichten wissen sie, das dauert monatelang. Das geht so nicht.

Wenn so einer zum Beispiel, plötzlich von heute auf morgen den Zwirnpreis erhöht, dann muss ich sagen:
Sie, wie kommen sie denn dazu? Wie kommen sie dazu?
Der sagt: Ja, ich habe gehört, dass Zwirnmangel…
Ja, wieso kommen sie denn dazu, dass sie ihren Preis erhöhen?

Da muss man doch brutal vorgehen!

Ein anderer, der hört wieder, dass Mehlmangel kommen soll, sagt:
Ich erhöhe sofort die Semmeln. Da muss ich sagen:
Ja, wie kommen sie denn dazu? Was berechtigt sie denn dazu?

Da muss man natürlich dann wie gesagt immer eingreifen. Das ärgert Manche. Das ist verständlich, aber man muss das eben tun!

In der großen Linie aber haben wir das durchgehalten und haben es nun fertig gebracht, tatsächlich über 6 Millionen Menschen in die Produktion zu bringen, und haben diesen Menschen jetzt (…) eine erhöhte Produktion zur Verfügung gestellt. Wir haben das gesamte Einkommen unseres Volkes um über 13 Milliarden gesteigert und jeder, wenn er sein Geld bekommt, kann sich etwas kaufen dafür. Es sind keine leeren Auslagen da. Freilich, die Steigerung der Produktion ist natürlich nicht auf allen Gebieten möglich. Und nun komme ich zum Entscheidenden, was ich heute reden wollte:

Ich kann ohne weiteres steigern die Produktion, sagen wir von… na… Glühlampen. Oder die Produktion von Radioempfängern. Oder die Produktion von (…) Artikeln. Aber auf einem Gebiet ist die Steigerung der Produktion ja kaum mehr möglich, was wir auch tun. Das ist das Gebiet der Lebensmittelversorgung! Denn ich kann die Getreidefläche nicht größer machen. Wir produzieren heute ohnehin schon das drei- bis vierfache auf den Hektar, was andere Völker produzieren. Aber irgendwo ist die Grenze.

Gewiss, wir haben immer neue Versuche unternommen. Wir haben Mustergüter, da werden immer wieder neue Düngungsmittel fabriziert – aber irgendwo ist die Grenze. Sie wissen ja selber, wir haben jetzt zum Beispiel die Düngemittel im Preis gesenkt und wenn sich Leute weigern sie anzuwenden dann zwingen wir sie – auf ihre Rechnung natürlich. Selbstverständlich schicken wir ihnen die Düngemittel dann, und sie müssen sie ausstreuen, damit wir auch hier die Produktion steigern. Aber wir sind uns darüber im Klaren, das ist begrenzt. Denn die Grundfläche wird nicht größer. Ich kann auch nicht die deutsche Kartoffelfläche größer machen, die Weizenfläche größer machen. Und wenn ich etwas größer mache, muss ich es woanders wieder wegnehmen, denn es ist ja nicht so, dass wir leeren Raum haben. Mit anderen Worten: Hier ist eine Grenze und darauf konzentriert sich letzten Endes unser Vierjahresplan.

Im vergangenen Jahr, da habe ich hier auf dem Berg heroben diese Probleme mir überlegt alle, und bin zu diesem sehr schweren Entschluss gekommen. Ich geh deshalb auch hier herauf. Ich komme nicht hier herauf um nichts zu tun. Nein ich komme hier rauf um zu denken, denn wissen sie, man braucht auch dazu Zeit und in Berlin kann man nicht so gut denken, weil fortgesetzt das Telefon klingelt und immer kommen Leute. Der eine will das, der andere das und so weiter. Das ist ein Betrieb, der beginnt in der Früh und endet abends, da kann man nicht denken. Aber das denken ist auch wichtig. Und in solchen Fällen, da ziehe ich mich hierher zurück und bin glücklich, wenn ich etwas Ruhe habe und dann überlege ich mir die Probleme. Und im vergangenen Jahr, da habe ich mir diese Probleme auch überlegt und ich bin damals zu folgender Überzeugung gekommen:

Erstens: Ich kann auf einigen Gebieten die Produktion unbegrenzt steigern. Auf einem Gebiet nur ganz wenig noch. Folglich muss ich sehen, dass ich die Devisen, das heißt das, was ich für die deutschen Produkte, die ich ins Ausland liefere, wieder als Gegenwert bekomme, dass ich das verwende zum Ankauf der Dinge, die ich in Deutschland nicht steigern kann. Das sind vor allem Lebensmittel. Und ich muss daher alle Dinge, die ich in Deutschland irgendwie erzeugen kann, die muss ich hier erzeugen. Außerdem sagte ich mir, das ist auch das beste Mittel um die aus der Aufrüstung freiwerdenden Menschenmassen in eine solide und stabile Produktion überzuführen.

Und so ist damals im vergangenen Jahr, hier auf dem Berg heroben, der Plan bei mir entstanden, in vier Jahren eine ganz neue Basis für die deutsche Wirtschaft zu schaffen. Indem ich sie Erstens: unabhängig mache von allen Produkten, die irgendwie hier bei uns geschafft werden können, und Zweitens: ihr dadurch die Mittel an die Hand gebe, das leichter zu kaufen, was wir nicht erzeugen können. Was ist nun der Sinn dieser ganzen Tätigkeit? Es ist ungefähr folgender:

Ich dachte mir, wir führen für über 400 Millionen Mark jährlich Benzin, Öle, das heißt also Motoröle und so weiter, Schweröle aus dem Ausland ein. Schmieröle und so weiter. Ich habe nun gesagt, ich stelle jetzt der deutschen Wirtschaft den Auftrag, dass sie binnen vier Jahren diese 400 Millionen einspart! Das müssen wir bei uns erzeugen können – und zwar aus unserer Kohle. Ich habe im Ruhrgebiet noch 100.000 Arbeiter, die haben keine Beschäftigung. Die Kohle ist unbegrenzt, die Fähigkeit ist da. Ich werde diese 100.000 Arbeiter im Ruhrgebiet beschäftigen, ich werde die Kohle fördern lassen und wir werden diese Kohle verwandeln in Schmieröle, in Schmierfette, in unsere ganzen Rohöle, in unsere Gasöle, in unser Benzin. Ein großer Auftrag. Er wird bedeuten, dass wir 400 Millionen an Devisen einsparen und dass wir für diese 400 Millionen andere Dinge kaufen können in der Folge.

Zweitens: Wir kaufen für 130 Millionen Gummi. In kurzer Zeit werden es 150 oder 200 Millionen sein. Als der Krieg zu Ende ging, da haben deutsche Erfinder bereits eigentlich, ich möchte sagen, den Dreh schon gefunden gehabt. Wissen sie, das hört sich sehr leicht und billig an, wenn man sagt: Gummi ist ja einfach. Nehmen sie Kalk und nehmen sie Kohle, dann haben sie Gummi. Das ist ein sehr leichtes Wort, aber da steckt eine Arbeit, eine Wissensarbeit und Geistesarbeit dahinter, das ist das Genialste, das Menschen auf dem Gebiet je geleistet haben. Und ich habe nun den Auftrag gegeben, dass wir unseren ganzen Gummibedarf in Deutschland herstellen.

Und sie haben vor ein paar Tagen gelesen, dass wir in Tripolis (…) mit neun Deutschen hingefahren sind. (…) dass ihm der Steinschlag vorne den Kühler beschädigte, aber acht andere Wägen sind von uns bei diesem Rennen gefahren und haben die acht ersten Plätze belegt, gegenüber der ganzen internationalen Konkurrenz. Die sind alle schon auf unserm deutschen Kunstgummi gefahren. Und heurigen Winter schon werden die beiden ersten Riesenfabriken fertig sein und den ganzen deutschen Gummibedarf decken. Und nächstes Jahr wird die dritte fertig und wird bereits arbeiten für den deutschen Export.

Wenn ich aber von solchen Werken spreche, dann denken sie ja nicht, dass das so Fabrikchen sind. Das sind Werke, so wie das Leuna-Werk. Riesen-Anlagen, die hunderttausende an Tonnen Stahl jetzt verschlingen und unzählige zehntausende, hunderttausende, die an Gummi uns erzeugen werden. Und ich werde in den Werken deutsche Arbeiter beschäftigen, in den Gruben beschäftige ich deutsche Arbeiter, ich gebe ihnen Dauerexistenzen, denn das deutsche Volk ist Dauerabnehmer – und ich mache uns unabhängig vom Ausland!

Ein weiteres Gebiet, das ist das Gebiet der Erze. Tausend Jahre haben wir in Deutschland von unserem eigenen Erz gelebt. Wir haben niemals Erz exportiert, nun ging es auf einmal nicht mehr. Die deutsche Erzbereitung ist auf 2,7 Millionen Tonnen pro Jahr gesunken, aus deutschen Eisenerzen. Ich habe nun den Befehl gegeben, diese deutsche Eisenerzgewinnung auf 25 Millionen Tonnen pro Jahr zu steigern. Wir haben sie jetzt schon auf über 14 Millionen Tonnen in die Höhe getrieben und in zwei Jahren wird diese Zahl von 25 Millionen Tonnen erreicht sein!

Wir haben außerdem jetzt unsere ganzen alten, einmal verlassenen Kupfergruben, wieder aufgesucht. Und wir haben vor Allem das Riesengebiet der neuen Stoffe beschritten. Wir schaffen heute aus Neumetallen, die wir aus unserer Tonerde gewinnen. Früher mussten wir die Bauxite einführen, jetzt haben wir ein neues Verfahren entdeckt, wonach diese Tonerde entsäuert werden kann und dann kann aus dieser deutschen Tonerde, können die Leichtmetalle gewonnen werden. Wir haben jetzt hier Leichtmetalle, die an Schönheit den Wunderbarsten anderer ebenbürtig sind, die nur einen Vorteil besitzen, dass sie sich nicht in der Farbe verändern. Es sind Riesen-Industrien jetzt im Entstehen.

Allein im Verlauf von wenigen Jahren werden 43 gigantische Werke, von denen fast alle die Größe des Leuna-Werks besitzen, in Deutschland aufgebaut, um uns dadurch die Unabhängigkeit zu geben auch dem Ausland gegenüber, in Bezug auf wirtschaftliche Drangsalierung. Denn man kann ja einen Staat gar nicht führen, so lange man einem fortgesetzt drohen kann: wenn ihr das nicht macht, dann drehen wir euch den Strang ab und wenn ihr das nicht macht, dann ziehen wir hier die Zügel kürzer und wenn ihr das nicht macht, dann schließen wir den Hahn und so weiter. Das ist unerträglich und das geht auch nicht. Wir werden in wenigen Jahren von all diesen Drangsalierungen frei sein.

Was das für die deutsche Freiheit und für die deutsche Zukunft bedeutet, das ist heute schwer zu sagen, meine Volksgenossen. Aber welche Bedeutung es besitzt, können sie daraus ermessen, dass ungefähr ein Jahr lang jetzt das ganze Ausland nur immer schreit: Sie müssen den Vierjahresplan aufgeben! Sie können überzeugt sein, er wird nicht aufgegeben. Der wird durchgeführt! Bis zum Allerletzten!

Und wir haben weiter das Problem mit Textilstoffen nun angefasst. Auch da waren wir nach dem Krieg schon nahe daran und dann ließ man es wieder fallen, denn bekannt vom Ausland ist es etwas billiger. Lieber hat man dann Millionen Erwerbslose bei uns bezahlt. Ich habe immer den Grundsatz vertreten, der innere Preis spielt keine Rolle, entscheidend ist, dass wir keine Erwerbslosen besitzen. Wir haben nun aus unseren deutschen Stoffen Textilfasern erzeugt, die kein Mensch mehr von den anderen unterscheiden kann. Auf vielen Gebieten sind sie schon viel besser. Auch hier werden wir in kurzer Zeit unabhängig sein.

Dann ist ein neuer Werkstoff gefunden worden, das Kunstharz. Wir machen heute Getrieberäder aus Kunstharz von einer Härte, die dem besten Stahl überlegen ist. Gänzlich unabnützbar. Es ist hier ein ungeheures Gebiet. Ich habe ja heute nur kurz paar ganz große Abschnitte daraus hervorgeholt. Ein ungeheures Gebiet, das wir nun bearbeiten. Und wenn mir nun einer sagt:
Wie bezeichnen sie denn nun das alles? Dann muss ich ihm sagen:
Mein lieber Freund, DAS, ist nationalsozialistische Wirtschaftspolitik. DAS, sind keine Theorien. Die anderen machen Theorien – wir arbeiten aber doch in riesigen Werken überall.

Es wird vielleicht auch mancher sagen:
Ja ganz schön, aber warum machen sie die großen Bauten, warum machen sie die großen Straßen?
Weil ich in die Zukunft blicke! Und vor Allem, weil ich sage, es ist doch immer billiger, ich mache diese großen Arbeiten, als ich lasse die Menschen erwerbslos sein. Und vor Allem, ich gewinne dadurch ja Besucher aus dem Ausland. Ich werde das wieder hereinholen. Sie werden irgendwo zur Zeit ein großes Hotel haben.

Ich hoffe, dass auch viele Ausländer kommen. Die sollen Deutschland kennenlernen! Und sie werden ihr Geld hierlassen. Sie sagen:
Ja finden sie denn das richtig? Und ich muss sagen:
Natürlich finde ich das richtig, würde es etwa richtiger sein, wenn ich den Leuten das Geld im Ausland (…) lasse? Wir brauchen doch das sehr notwendig? Schadet uns das etwas? Wenn sie hier ihr Geld lassen, das ist so ein schöner Berg, kommen tun sie doch, dann sollen sie sitzen bleiben hier. Und sollen ausgeben. (…)

Hier die Rede zum Anhören:

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Quelle: Es spricht der Führer. 7 exemplarische Hitler-Reden, Mohn-Verlag 1966

3 Gedanken zu “Adolf Hitlers Ansprache vor Bauarbeitern in Berchtesgaden über die NS-Wirtschaftspolitik am 20. Mai 1937

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