„Befreiung“ vom Nationalsozialismus

Unter Befreiung versteht man die Unabhängigkeit eines Volkes von einer vorausgegangenen Fremdherrschaft. Die Befreiungskriege waren ein Akt der Befreiung Europas vom französischen Joch.

Die sogenannte Befreiung vom Nationalsozialismus ist eine vom bundesdeutschen Besatzungskonstrukt propagierte Kernaussage im Sinne einer pervertierten Erinnerungskultur. In der Tradition der von Bundespräsident Richard Weizsäcker am 8. Mai 1985 gehaltenen Rede versteht man darunter die Beseitigung der angeblichen nationalsozialistischen Unrechtsherrschaft am Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland. Diese angebliche Befreiung ist bis heute Kern der antideutschen Politik der BRD-Repräsentanten; sie ist juristisch im Artikel 139 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland verankert.

Damit wurden die in der Nachkriegszeit gebräuchlichen Begriffe Vertreibung, Kapitulation und Niederlage zugunsten einer euphemisierenden Betrachtung verdrängt. Demnach habe das deutsche Volk Greuel und Elend durch die in diesem Zusammenhang als unumgänglich postulierte Vernichtung des Nationalsozialismus – angeblich zu seiner eigenen Befreiung – durchstehen müssen. Die Erlebnisse aus Vertreibung, Kriegsgefangenschaft, Fremdherrschaft, Nahrungsmangel, Umerziehung u.a. wurden unter dem allgemeinen Schlagwort der „Befreiung“ aus dem kollektiven Gedächtnis des Deutschen Volkes zunehmend verdrängt.

Datei:Befreiung.jpg

……….

Kritik

Im 8. Mai 1945 einen Tag der Befreiung zu sehen, gehört zur derzeitigen politischen „Korrektheit“. Die zu Beginn der BRD noch anerkannte und gängige Ansicht, die den 8. Mai 1945 vorrangig als Tag der Kapitulation und Beginn der Besatzungszeit interpretierte, gilt heute als Geschichtsrevisionismus.

Die Kritiker der Befreiungsthese verweisen auf die Schattenseiten, die das Ende des Dritten Reiches mit sich brachte: Hunger, Vertreibung, Kriegsgefangenschaft, Siegerjustiz, Demontage, Umerziehung und Kommunismus.

Im Dezember 1943 wurde der geplante anglo-amerikanische Giftgaseinsatz gegen die deutsche Zivilbevölkerung vereitelt, als die gesamte Flotte im Hafen von Bari versenkt werden konnte. Churchill plädierte deshalb danach für den Einsatz von Milzbrandbomben. Von denen hatte er bereits am 8. März 1944 bei den VS-Amerikanern eine halbe Million Exemplare geordert:

„Wir sollten es als eine erste Lieferung betrachten.“

Zwei Monate später wurden 5.000 dieser Bomben über den Atlantik transportiert. Am 28. Juli 1944 allerdings gaben die Stabschefs ihre Ansicht zu Protokoll, auf den B-Waffen-Einsatz solle vorerst verzichtet werden – zugunsten von überwältigenden, möglichst finalen Brandangriffen auf Städte wie Berlin oder Dresden. Churchill zeigte sich von dem Vorschlag, die Anthrax-Bomben im Depot zu lassen, keineswegs begeistert:

„Aber ich kann natürlich nicht gegen Pfarrer und Krieger gleichzeitig vorgehen. Die Angelegenheit soll weiterhin überprüft und dann wieder zur Sprache gebracht werden, wenn sich die Lage verschlechtert.“

Die sogenannte „Befreiung“ bestand unter anderem aus der Verwüstung hunderter deutscher Städte durch den Bombenterror, dem Raub von insgesamt 346.000 Patenten, 20.870 deutschen Warenzeichen und weiteren technischen Entwicklungen — teilweise samt der Verschleppung der dazugehörigen Wissenschaftler —, der Demontage hunderter Fabriken, der Vertreibung von mehr als 14 Millionen Deutschen aus Ostdeutschland mit mindestens drei Millionen Toten, der tagelangen Gruppenvergewaltigung unzähliger Frauen und Mädchen sowie der Ermordung von nahezu der gesamten deutschen Regierungsspitze und vieler anderer Funktionäre aus Partei, Staat und Wehrmacht. Anschließend wurden im Zuge der sogenannten „Entnazifizierung“ allein in den drei westlichen Besatzungszonen über das Schicksal von über 2,5 Millionen Deutschen durch die von den Alliierten kontrollierte Entnazifizierungsspruchkammern entschieden und u. a. unzählige Berufsverbote ausgesprochen.

Datei:Parole03.jpg

Die Parole der Woche zum Ziel des Krieges gegen Deutschland

.
Die Gold- und Devisenbestände der Deutschen Reichsbank im heutigen (2012) Wert von 2,2 Milliarden Euro wurden ebenso geraubt wie unzählige unersetzliche Kunstschätze. Einige wenige durften von der BRD zurückgekauft werden, wie zum Beispiel Teile des Quedlinburger Domschatzes für 2,662 Millionen Dollar. Das von den VSA völkerrechtswidrig beschlagnahmte deutsche Vorkriegsvermögen von rund 600 Millionen Dollar (nach heutigem Dollarwert etwa 12 Milliarden Dollar) ist bis heute im Besitz der als Befreier Bezeichneten. 1.500 Tonnen Forschungsmaterial der Deutschen Luftwaffe aus den Jahren 1933-1945 wurden nach den VSA verbracht. Experten schätzen die Ersparnisse der VSA durch diese Erkenntnisse auf 2 bis 4 Milliarden Dollar (damaliger Dollarwert!). Der Wert der Industriedemontagen in den Jahren 1946-1947 wird für Westdeutschland im Bericht der „Interalliierten Reparationsagentur“ von 1961 mit nur 520 Millionen Dollar angegeben, wozu allerdings noch 262 geraubte Handelsschiffe kommen. Für die Sowjetische Besatzungszone werden die Demontagen auf 1,6 Milliarden Dollar beziffert. Aus laufender Produktion musste Westdeutschland bis 1947 Steinkohle im Wert von 200 Millionen Dollar und Holz im Wert von 1 Milliarde Reichsmark liefern, in der Sowjetischen Besatzungszone Holz im Wert von 600 Millionen Dollar. Der in diesem Zusammenhang oftmals moralisch aufgerechnete „Marshall-Plan“ war dagegen lediglich ein VS-amerikanischer Kredit, der auf der Grundlage des Londoner Schuldenabkommens vom 12. Februar 1953 einschließlich Zinsen komplett zurückgezahlt wurde.

Außerdem findet eine bis heute anhaltende, systematische Zerstörung nationaler deutscher Werte wie Volkstum, Kultur, wahrheitsgetreue Geschichtsüberlieferung und des Rechtes auf Volkssouveränität statt, so dass man insgesamt mit einiger Berechtigung von einem Völkermord sprechen kann.

Der Idee, den 8. Mai als Tag der Befreiung zu feiern, widerspricht außerdem die Intention der Alliierten, nicht den Nationalsozialismus zu bekämpfen, sondern Deutschland zu besiegen. Die heute so bezeichneten „Befreier“ verstanden sich nie als solche. So heißt es entsprechend in der Direktive an die US-Besatzungstruppen in Deutschland „JCS 1067“ vom April 1945:

„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. [Das Ziel der Besatzungsregierung ist] die Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten zu verwirklichen.“

Bereits in seiner Rede vom 4. Mai 1941 über die Ursachen des Krieges benannte Adolf Hitler die wirklichen Kriegstreiber und Hintermänner und deren eigentliche Ziele. Zu den wirklichen Vorhaben sagte NSDAP-Mitglied Werner Naumann am 23. März 1945 im Hofbräuhaus München:

„Denn was der Feind gegen uns vorhat, ist, um es kurz auszudrücken, die biologische Vernichtung des deutschen Volkes. Man will in diesem Krieg nun endlich den, wie sie sagen, Ruhestörer in Mitteleuropa beseitigen. Man will sie weghaben. Es ist so üblich, daß nach einem Krieg, der, der unterlegen ist, bezahlen muß. Das hat man früher gemacht mit Reparationen, so nannte man das im Jahre 1918. Und dann mußte dafür bezahlt werden, Gold oder Geld oder Industriewaren. Heute, wenn wir unterliegen würden, liegt der Welt nichts am Gold, denn die Amerikaner haben Gold so viel in Hülle und Fülle, daß sie gar kein Gold mehr haben wollen. Geld ist ja auch nur eine Anweisung auf eine Leistung, also auf Industriewaren. Deutsche Industriewaren will aber niemand haben, denn einmal wollen sie ja die deutschen industriellen Erzeugungsstätten vernichten, und zweitens ist der Krieg ja nicht zuletzt von den jüdischen Gaunern geführt worden, um die deutsche Konkurrenz auf dem englischen und amerikanischen Markt auszuschalten. Das heißt, der Unterlegene in diesem Krieg muß bezahlen, aber nicht durch Gold und nicht durch Industriewaren, sondern man wird von den Unterlegenen, unter denen die Feinde sich Deutschland vorstellen, wird man eine Ware fordern, die heut‘ in der Welt allgemein gefordert ist. Das ist die Ware menschliche deutsche Arbeitskraft. Das heißt, unsere Spezialarbeiter, unsere Spezialisten, die man nach Sibirien haben will, nach Kiew, nach Rostow, um dort den Sowjets ihre Fabriken aufzubauen. Dasselbe, was wir vor vielen hundert Jahren hatten: der Sklavenhandel im 20. Jahrhundert.“

.

Die Freiburger Zeitung vom Juni 1942:
Errichtung eines Protektorats BRD

.

Kurz nach dem Krieg schrieb Peter Kleist in seinem Buch „Auch Du warst dabei“ über die Befreiungslüge:

Ganz Deutschland ein gewaltiges Konzentrationslager – das klingt wie eine hetzerische Übertreibung. Vergleichen wir nüchterne Zahlen. Die Häftlinge in den KZ des Dritten Reiches erhielten in den schlechtesten Kriegszeiten täglich 1675 Kalorien – wenn wir von der Phase des letzten Zusammenbruchs absehen. Die Kalorienzahl für Gesamtdeutschland aber sank nach der deutschen Kapitulation von 1550 auf 825, in der französischen Zone auf 805 Kalorien zu Beginn des Jahres 1948 ab. In der französischen Besatzungszone wurden der deutschen Bevölkerung schließlich nur noch 200 Gramm Fleisch im M o n a t zugeteilt, während die Angehörigen der französischen Besatzung t ä g l i c h 225 Gramm Fleisch aus den deutschen Viehbeständen erhielten.

Diese Hungerration ist nicht die ungewollte Folge einer Katastrophe. Sie wird durch Abschnürung der Grenzen künstlich und gewaltsam aufrechterhalten. In Holland und Dänemark häufen sich Vorräte, die nicht nach Deutschland geliefert werden dürfen und daher zum Unterpreis an England verkauft werden müssen. Dänische Fischdampfer, die durch Stürme in deutsche Häfen getrieben werden, zwingt man, ihre Ladung angesichts der hungernden Bevölkerung ins Meer zu schütten. Mehr als 20 Milliarden Goldmark deutschen Eigentums stehen in der ganzen Welt zur Verfügung, in guten Dollars, Pfunden, Kronen und Franken, aber kein Pfennig wird freigegeben, denn „das deutsche Volk hat begonnen, für die schrecklichen Verbrechen zu büßen“.

Diktatur, dein Name ist Demokratie

Zum zweiten Male in seiner Geschichte erlebt das deutsche Volk die Demokratie als Folge eines verlorenen Krieges, zum zweiten Male erlebt es die „Freiheit“ in der Form einer gewaltsam aufgezwungenen Demokratur. Das deutsche Volk weiß von dem „Plan“ noch nichts. Es drängt mit der Kraft der Verzweiflung aus der Vernichtung im Osten einer Rettung im Westen entgegen. Es hat im Kriege das Äußerste geleistet. Der Krieg ist vorbei, der Krieg ist verloren, das deutsche Volk ist bereit, nach unendlichen Leiden jeden Frieden entgegen zu nehmen, den der Westen ihm bieten wird. Der Westen aber hat seinen Plan, er hat seinen Pakt mit dem Osten, und was er bietet ist nicht Frieden, sondern die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Er will keine Zusammenarbeit mit dem deutschen Volk, sondern die non-fraternization. Er will nicht den Wiederaufbau, sondern die Demontage des Restes. Er braucht nicht die Zusammenarbeit mit den Deutschen, er braucht die Hilfeleistung der Antideutschen. Er sucht nicht die aufrechten Männer, denn sie unterstützen die Durchführung des Morgenthau-Planes nicht. Er sucht auch die Überlebenden des Widerstandes nicht, denn sie handelten ja für Deutschland und nicht für die Vernichtung ihrer Heimat. Viele von ihnen sitzen Monate und Jahre hinter Stacheldraht.

.

Und noch 1995 schrieb Eckhard Fuhr in einem FAZ-Artikel gegen diejenigen, die den Tag als einen der Befreiung feiern:

„Seitdem aber konservative Intellektuelle und Politiker in einem Aufruf an diese Ambivalenz des 8. Mai erinnern und sich dagegen verwahrt haben, diesen Tag einseitig als Tag der Befreiung zu feiern, sind diese Selbstverständlichkeiten zum Politikum und zu einer Frage der political correctness geworden. Es kommt in Deutschland sehr darauf an, wer politische oder historische Wahrheiten ausspricht.“ 

Tino Müller, Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein (NPD) sagte dazu:

„Befreier vergewaltigen nicht, Befreier morden nicht, …“

Und  Eduard Peter Koch:

„Seltsame Kriegsgegner müssen das im Zweiten Weltkrieg gewesen sein. In den Reden an ihre Bevölkerungen sagen sie, sie wollen uns vernichten, und dann tun sie das Gegenteil, tun uns Gutes und befreien uns?“

……….

Bilder der „Befreiung“

Das Grauen von Nemmersdorf: Ganze Familien wurden geschändet und ausgelöscht..

.

Datei:Chaldej 5 DW 564701a.jpeg

Massenselbstmord von Frauen in Österreich aus Angst vor den „Befreiern“.

.

Datei:Résistance in Aktion 01.jpg

Die blutigen Verbrechen der Résistance:
von den „Befreiern“ misshandelte Frau.

.

Datei:Résistance in Aktion 02.jpg

Von den „Befreiern“ misshandelte Frau

.

Datei:Résistance in Aktion 03.jpg

Von den „Befreiern“ misshandelte Frau

.

Datei:Résistance in Aktion 04.jpg

Von den „Befreiern“ misshandelte Frau

.

Datei:Ziereisdead.jpeg

Der Kommandant des Lagers Mauthausen nach der Ermordung durch die „Befreier“.

.

Datei:Dachau Ermordung deutscher Soldaten 29.April 1945.jpg

„Befreier“ ermorden – nach der „Befreiung“! – deutsche Soldaten in Dachau

.

Datei:USsoldierposedachau.jpeg

„Befreier“ posieren in Dachau vor und über – nach der „Befreiung“! – ermordeten deutschen Soldaten

.

Datei:Dachau Wachturm ermordete deutsche Soldaten 1945-04.jpg

Von den „Befreiern“ – nach der „Befreiung“! – in Dachau ermordete SS-Männer.

.

Datei:Datei-Dachau Wachturm ermordete deutsche Soldaten 1945-04 (2).jpg

Von den „Befreiern“ – nach der „Befreiung“! – in Dachau ermordete SS-Männer

.

Datei:Killing guards.jpeg

Von den „Befreiern“ befreite Häftlinge mißhandeln – und töten wahrscheinlich – eine deutsche Lagerwache in Dachau

.

Datei:Buchenwald SS Corpses 60631.jpeg

Von den „Befreiern“ – nach der „Befreiung“! – im Lager Buchenwald misshandelte und ermordete SS-Wachen

.

Datei:Deadfemaleguard.jpeg

Von den „Befreiern“ – nach der „Befreiung“! – im Lager Buchenwald misshandelte und ermordete weibliche SS-Wache

.

Datei:Ermordete Lagerwachen.jpeg

Von den „Befreiern“ – nach der „Befreiung“! – ermordete deutsche Lagerwachen

.

Hamburg nach der „Befreiung“

.

Würzburg nach der „Befreiung“

.

Datei:Dresden - zerstörte Altstadt.jpg

Dresden nach der „Befreiung“

.

Datei:Dresden-Altmarkt-1945.jpg

„Befreite“ Dresdener räumen nach der „Befreiung“ von ihrem Leben „befreite“ Leichen vom Altmarkt

.

Datei:Bundesarchiv Bild 146-1977-047-16, Lübeck, brennender Dom nach Luftangriff.jpg

Lübeck während der „Befreiung“

.

Datei:Bundesarchiv Bild 146-1980-121-20, Zerstörtes Lübeck.jpg

„Befreite“ Straße in Lübeck

.

Datei:US War Dept., US Strategic Bombing Survey, S. 15, B. 4.png

Typische Szene in Hamburg nach dem Brandbombenangriff. Beachten Sie die große Menge des Schuttes und Feuer eine Woche nach dem Angriff. Die Wahrscheinlichkeit des Entkommens war sehr gering.

.

Datei:US War Dept., US Strategic Bombing Survey, S. 16, B. 5.png

Mehrere Tage nach dem Angriff aufgefundene Bewohner eines Luftschutzraumes. Der Tod kam scheinbar ohne Kampf.

.

Datei:US War Dept., US Strategic Bombing Survey, S. 16, B. 6.png

Mann der den Auswirkungen von hoher Hitze auf der Straße erlag, während er Schutz suchte. Kleidung war verbrannt, während die Schuhe unversehrt waren. Position suggeriert, dass er versuchte aufzustehen und weiterzugehen.

.

Datei:US War Dept., US Strategic Bombing Survey, S. 17, B. 7.png

Beispiel eines Opfers der Hitze. Position des Haares zeigt deutlich Reißen und Rückzug der Haut vom Schädel und um die Augenhöhlen. Kleidung praktisch unversehrt.

.

Datei:US War Dept., US Strategic Bombing Survey, S. 17, B. 8.png

Effekt von trockener Hitze bei einer Gruppe von Bewohnern eines Luftschutzraumes. Reißen der Haut, des Kopfhaut und um die Augenhöhlen. Kleidung praktisch intakt.

.

Datei:US War Dept., US Strategic Bombing Survey, S. 19, B. 11.png

Ein weiteres nach der Brandbombardierung vom 27. und 28. Juli in den Straßen von Hamburg gefundenes Opfer; Auswirkungen der Hitze. Beachten Sie die Abwesenheit von Kleidung und Anwesenheit von Schuhen.

.

Datei:US War Dept., US Strategic Bombing Survey, S. 19, B. 12.png

Auf seinem Bauch liegenden gefundenes Opfer der Hitze, auf den Rücken gerollt, um die intakte Haut auf der Brust und dem Bauch zu zeigen. Genitalien stark geschwollen. Beachten Sie die starke Verkohlung.

.

Datei:US War Dept., US Strategic Bombing Survey, S. 20, B. 13.png

Körper einer jungen Frau; Hitzetod. Verhärtung der Haut und des unterliegenden Gewebes.

.
Quelle: Metapedia

8 Gedanken zu “„Befreiung“ vom Nationalsozialismus

  1. Schaut euch das Video an. Man sieht darin:

    1. Wie ein Wachmann mit erhobener weißen Fahne von einem Häftling missbraucht wird, ohne dass jemand einschreitet

    2. Wie man Deutsche in die Lager vorführt, und ihnen „Gräueltaten“ ihrer Regierung präsentiert. Wie man sieht, verspielten diese Szenen nicht ihre Wirkung

    3. Wie die Juden ihren Sieg über Deutschland und den Beginn einer neuen Ära feiern.

    Auch wenn ohne Ton, die Bilder sprechen für sich.

    Gefällt mir

  2. wir alle wissen wer an diesen viehischen verbrechen gegen unser Volk die schuld trägt-der ewige jude!!! wiegt euch ruhig in Sicherheit, wir haben nichts vergessen und werden noch weniger vergeben!!! am tage der Befreiung vom dämonkratismus ,durch unsere siegreichen nationalsozialistischen Truppen, wird euch die Rechnung präsentiert werden !!!
    jedesmal wenn ich solche bilder sehe , kommt erst die trauer um unsere opfer , aber danach umso stärker der hass auf diese teuflische jüdische drecksrasse!!!
    wenn die brd Vergangenheit geworden ist und wir hier wieder die uniformen tragen, so will ich nicht in die Politik , sondern mein leben in den dienst der politischen Polizei(SD , GESTAPA) oder des politischen Militärs (SS) stellen , um den kampf gegen diese teufelsrasse so effektiv wie möglich führen zu können!!!

    Deutschland erwache!!! Juda verrecke!!!

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s