Die Widerlegung der Relativitätstheorie des Juden Einstein

Über die Relativitätstheorie wird seit über 100 Jahren heftig gestritten. Es gibt auch einige Foren, in denen seit über zehn Jahren heftig debattiert wird und letztlich kaum über das Glauben hinaus Ergebnisse erzielt werden. Anhand einiger Beobachtungen glaube ich auch erkannt zu haben, was dafür der übliche Grund ist. Der Feind kontrolliert einfach beide Seiten. Deshalb schweigen auch gerne die Relativitätstheoriekritiker, wenn wirkliche Beweise vorgetragen werden.

Die Relativitätstheorie kann rein mathematisch auf einfachste Weise fundamental widerlegt werden. Das Wesentliche an der Relativitätstheorie ist die Aussage des 2. Postulats. Dieses behauptet, daß es eine Grenzgeschwindigkeit gibt und diese Grenzgeschwindigkeit das Licht hat. Desweiteren wird darin behauptet, daß das Licht von jedem Beobachter mit derselben konstanten Geschwindigkeit empfangen wird und zwar vollkommen unabhängig vom Bewegungszustand des Beobachters oder dem Bewegungszustand der Lichtquelle!

Einstein behauptet daher im Prinzip: Eine Gewehrkugel mit der postulierten Eigenschaft gemäß der Definition des 2. Postulats trifft ihr Ziel immer mit 700 m/s, egal ob der Hase mit 100 m/s auf die Kugel zurennt oder mit 200 m/s vor der Kugel zu fliehen versucht.

Die Empfangsgeschwindigkeit bzw. die Auftreffgeschwindigkeit der Kugel ist also unabhängig von Jäger- oder Hasengeschwindigkeit konstant 700 m/s.

Das ist die wesentliche Aussage, auf der die gesamte Relativitätstheorie und artverwandter Theorien beruht!

Nun kann man sich leicht vorstellen, daß auf einer Munitionspackung mit Einsteinmunition bei den technischen Daten etwas völlig anderes stehen müßte wie bei Normalmunition.

Bei der Normalmunition würde bezogen auf ein Referenzgewehr folgende Angabe stehen:

Vo = 700 m/s

Und bei der Einsteinmunition kann nicht einfach dasselbe stehen! Dort müßte in der Einheit der Geschwindigkeit unbedingt noch eine Zusatzkennzeichnung stehen, damit der Jäger sich auch nicht beim Schuß verrechnet. Daher muß bei der Einsteinmunition z.B. stehen:

Vo = 700 Pm/s

Dann weiß der Jäger, daß diese 700 Pm/s mit den üblichen 700 m/s gar nicht zu vergleichen sind sondern eine rechnereische Sonderbehandlung erfordern! Das “P” steht dann für “entsprechend dem 2. Postulat Einsteins” und dieses P ist dann mit der Definition im Postulat identisch: Unabhängig von jedem Bewegungszustand ist die Auftreffgeschwindigkeit relativ zum Ziel konstant.

Der Jäger kann also nicht einfach wie bei der Normalmunition rechnen:

700 m/s – 200 m/s = 500 m/s Auftreffgeschwindigkeit.

Bei Rechnung mit Einstein sieht er das sofort:

700 Pm/s – 200 m/s = ???

Das geht genauso wenig wie man von 700 Bananen 200 Eisenbahnen abziehen kann! Und deshalb muß der Jäger “irgendwie” anders rechnen.

Bei Einstein gibt es eine relativistische Geschwindigkeitsadditionsformel, welche vorschreibt, wie Geschwindigkeiten “richtig” addiert werden müssen und diese lautet:

w=(u+v)/(1+u*v/c²)

Die wollen wir einmal einheitenmäßig untersuchen. w, u und v sind Geschwindigkeiten, etwa von Hase und Jäger und w soll eine resultierende Geschwindigkeit sein und c die Lichtgeschwindigkeit entsprechend dem 2. Postulat.

Dann lautet die Einheitengleichung:

m/s = m/s / ( 1 + m/s*m/s / (Pm/s)^2 )

und nach Kürzung der kürzbaren Einheiten:

m/s = m/s / ( 1 + 1/ P^2 )

1 = 1 / ( 1 + 1/P^2 )

1 + 1 / P^2 = 1

1/P^2 = 0

P^2 = 1/0

P = sqr (1/0)

P = oo (unendlich)

Das bedeutet, P muß

1. eine reine Zahl sein, damit die Einheitengleichung richtig wird  und außerdem muß diese Zahl

2. den Wert unendlich haben! Nur dann kann die Einheitengleichung mathematisch richtig sein!

Das bedeutet, das 2. Postulat kann nur dann richtig sein, wenn die darin behauptete Grenzgeschwindigkeit den Wert unendlich hat, nämlich c * oo, und daher kann die Lichtgeschwindigkeit niemals die zu berücksichtigende behauptete Grenzgeschwindigkeit sein!

Tatsächlich wird diese Geschwindigkeit oo von jedem Empfänger unabhängig von seiner Eigengeschwindigkeit mit “unendlich schnell” gemessen werden können und das 2. Postulat ist mit dieser wahren Grenzgeschwindigkeit “unendlich schnell” auch voll erfüllt!

Damit wird die gesamte Relativitätstheorie des albernen Einstein zurück auf die richtige Physik transformiert. Sämtliche Berechnungen Einsteins sind korrekt, wenn statt der Wundergeschwindigkeit “c” der Wert “unendlich schnell” in allen Formeln eingesetzt wird!

Und dann hat man wieder NEWTON Original!

Diese wirksame unendlich schnelle Grenzgeschwindigkeit ist die Wirkungsgeschwindigkeit des Kraftfeldes. Egal ob Gravitationsgeschwindigkeit oder die Geschwindigkeit des Feldes eines Elektrons oder was auch immer. Alle Felder wirken unendlich schnell, instantan.

Damit ist auch Maxwell komplett widerlegt! Und das bedeutet, es gibt überhaupt nicht die sogenannten “elektromagnetischen Wellen”, von denen uns in der Schule oder dem Studium erzählt wurde!

Und damit entfällt auch das notwendige Transportmedium für diese elektromagnetischen Wellen, der sogenannte Äther. Hirngespinste müssen nämlich nicht transportiert werden! Die Ätherphantasien sind damit ebenfalls komplett vom Tisch.

Und was sind dann die “elektromagnetischen Wellen”, welche es gar nicht gibt?

Das sind eigenschaftsgeordnete Photonenströme! Von den elektrischen Feldern einer Antenne werden Umgebungsphotonen angesaugt und in der nächsten Halbwelle wieder abgestoßen und fliegen dann nach einigen “hin und her” Geschwindigkeitsschwankungen, welche umso kleiner werden je weiter sie von der Antenne sich entfernt haben, mit Lichtgeschwindigkeit in Bezug auf die Antenne weg.

Ähnlich wie ein Ventilator aus der Umgebung Luft ansaugt und ausstößt. Im strahlungsfreien Raum, den es natürlich nirgendwo gibt, könnten wir nicht senden.

Diese unendlich schnelle Feld-Wirkungsgeschwindigkeit folgt übrigens auch aus Newtons Axiom “Aktio = Reaktio” automatisch. Nämlich nur dann, wenn die Kräfte “Aktio = Reaktio” GLEICHZEITIG aufeinander wirken können, kann dieses Axiom wahr sein. Es ist unmöglich eine Kraft aufwenden zu können, wenn die Gegenkraft fehlt oder erst “morgen” wirksam werden könnte. Ob man für dieses “morgen” nun ein Jahr oder oder auch nur eine quadrilliardelste Sekunde nimmt, ist unerheblich. Es muß absolute Gleichzeitigkeit gelten, damit die Gegenkraft wirksam sein kann. Und deshalb müssen Kraftfelder über jede Entfernung instantan wirksam sein können, also unendlich schnell wirksam sein!

Präzisionsmessung des Erdalters geglückt

Nachfolgende kurze Abhandlung resultiert exakt aus der bekannten Relativitätstheorie des Großmeisters Albert Einsteins und daher kann am Ergebnis keinerlei Zweifel aufkommen. Bisher bewegten sich Betrachtungen über Raumverbiegungen und Zeitknoten immer innerhalb der völlig unfaßbaren Raumzeit, wobei dieser Begriff einfach nur aus der klassischen Rabulisierung von Zeitraum entstanden ist.

Die Relativitätstheorie hat für alle Kulturen eine überragende Bedeutung. Allerdings nur im denkbar allerschlechtesten Sinn der Protokolle. Die RT hat es ermöglicht, den eigenen Verstand als Kontrollinstanz auszuschalten und von nun an das eigene Denken an Experten auszulagern! Die RT hat nämlich mit aller “Wissenschaft” bewiesen, daß dem eigenen Verstand nicht zu trauen ist!

Die RT ist daher eine hochpolitische “Theorie” und genauso wirkungsvoll wie die “Evolutionstheorie”. Gleiches gilt für Teile der Quantenphysik, welche durch den weißen Juden Heisenberg maßgeblich beeinflußt ist und daher ebenfalls großenteils falsch ist. Man lasse sich nicht durch Behauptungen wie “best bestätigte Theorie” und ähnliche Jubelbekundungen täuschen. Unsere Technik ist nicht das Resultat von durchgeknallten Physikern sondern von Ingenieuren, welche zu selektieren wissen!

Das Alter der Erde und aller Himmelskörper kann mit Einstein und der Lichtgeschwindigkeit exakt gemessen werden! Jedenfalls wenn man an die Relativitätstheorie ganz fest glaubt.

Zitat aus Wikipedia:

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“In einem schwachen Gravitationsfeld wie dem der Erde kann die Gravitation und somit die Zeitdilatation näherungsweise durch das Newtonsche Gravitationspotential beschrieben werden:

tau = to * (1+phi/c²)

Hierbei ist to die Zeit bei Potential phi=0 , und phi das Newtonsche Gravitationspotential (Multiplikation mit der Masse eines Körpers ergibt dessen potentielle Energie an einem bestimmten Ort).

Auf der Erde kann (solange die Höhe klein ist gegen den Erdradius von ca. 6400 Kilometern) das Gravitationspotential durch phi = g*h genähert werden. In 300 Kilometern Höhe (das ist eine typische Höhe, in der Space Shuttles fliegen) vergehen somit in jeder „Erdbodensekunde“ 1+3,27*10^(-11) s , das ist etwa eine Millisekunde pro Jahr mehr.”

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zeitdilatation&diff=prev&oldid=106306015#Zeitdilatation_im_Schwerefeld_der_Erde

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Aufarbeitung der Vergangenheit. Aus

tau = to * (1+phi/c²)

und

phi = g*h

folgt

tau = to * (1+g*h/c²)

tau ist die auf einem bestimmten Gravitationspotential verlaufene Zeitdauer gegenüber der Zeitdauer to in einem anderen Gravitationspotential. Der Höhenunterschied dieser beiden Potentiale ist dabei h und die Schwerebeschleunigung ist g. c ist die Lichtgeschwindigkeit und to ist die Referenzzeitdauer auf dem tieferen Potential, also h Meter tiefer.

Somit ergibt sich für das Referenzniveau (o):

tau(o) = to * (1+g*0/c²)

und für das “obere” Niveau (h)

tau(h) = to * (1+g*h/c²)

Die Zeitdauerdifferenz dtau beträgt daher

dtau = tau(h) – tau(0)

und dies ist ausgeschrieben

dtau = to * (1+g*h/c²) – to * (1+g*0/c²)

und zusammengefasst

dtau = to * ( (1+g*h/c²) – 1)

und noch weiter zusammengefasst

dtau = to * (g*h/c²)

Es herrscht also zwischen den beiden Potentialebenen eine Zeitdifferenz dtau nach to Sekunden.

Wenn man nun von “oben” nach “unten” sich bewegt, reist man letztlich in eine frühere Zeit als “oben” herrscht. Wenn nun z.B. “oben” 10 s Zukunft gegenüber “unten” herrschen, kann man diese Höhendifferenz nicht schneller als in 10 Sekunden durchqueren, weil man dann in die Vergangenheit reisen würde! Wenn man diese 10 Sekunden sehr schnell, also in z.B. 0,00001 s durchquert, “landet” man praktisch in 10 Sekunden Vergangenheit. Und das ist sicherlich gefährlich.

Es gibt also eine Grenzgeschwindigkeit, mit der man diese Höhendifferenz Richtung “unten” höchstens durchqueren kann. Bei dieser Geschwindigkeit steht die Zeit für den Reisenden gerade still. Er reist also noch nicht in die Vergangenheit.

Man kann nun dtau auch abhängig von der Höhe darstellen:

dtau/h = to * g/c²

oder allgemein:

dtau/dh = to * g/c²

Der Kehrwert davon ist dann die Grenzgeschwindigkeit, mit welcher man von oben nach unten reisen kann:

dh/dtau = 1/ (to * g/c²)

oder eben bei Einführung der Grenzgeschwindigkeit   dh/dtau = wgrenz

wgrenz = 1/ (to * g/c²)

Wenn wir daher die Grenzgeschwindigkeit wgrenz kennen, können wir auch to bestimmen. Das ist diejenige Zeit, seit der dieser Gravitationspotentialunterschied besteht, ab welchem die höhenabhängigen Zeiten auseinanderdrifteten.

Wir erhalten dann:

to = 1 / (wgrenz * g/c²)

oder eben

to = c²/(wgrenz * g)

Nun ist klar, daß dieser Potentialunterschied erst dann aufgetreten sein kann, nachdem die Erde entstanden ist und daher entspricht to dem Alter der Erde.

Da nach Einstein die Lichtgeschwindigkeit c diese Grenzgeschwindigkeit ist und Photonen diese Grenzgeschwindigkeit haben, ergibt sich dann für wgrenz = c

to = c²/(c * g)

und nach Kürzung

to = c/g

und damit kann bei bekannter Erdbeschleunigung g=9.80665 m/s² das maximale Erdalter bestimmt werden zu

to = 299792458 m/s / 9,80665 m/s² = 30570323 s = 0,9687507 Jahre.

Älter kann die Erde daher nicht sein, weil die Lichtgeschwindigkeit gemäß Einstein bekanntermaßen die Höchstgeschwindigkeit darstellt, mit welcher ein Körper sich bewegen kann. Sogar Neutrinos sind nicht schneller, wie kürzlich festgestellt wurde.

Das Maximalalter der Erde kann noch etwas enger als nur 1 Jahr eingegrenzt werden. Wie jedermann schließlich weiß, kann die Erde nicht früher als die Sonne entstanden sein. Gleiches darf für die anderen Himmelskörper in unserem Planetensystem auch erwartet werden.

Nach der Endformel to = c/g kann auch das Maximalalter der Sonne bestimmt werden.

Die Sonne hat eine Masse von m=1,99e30 kg und einen Radius von r=696000000m. Die Gravitationskonstante hat den Wert G=6,67259e-11 m³/kgs².

Demnach beträgt die Gravitationsbeschleunigung an der Sonnenoberfläche g = m*G/r² = 274,1126 m/s²

Daher kann die Sonne nicht älter als c/g = 1093683 s oder 12,658 Tage sein.

Damit ist auch das maximale Erdalter auf nunmehr 12,658 Tage oder knapp zwei Wochen eingegrenzt. Dies stimmt mit dem gefühlten Geistesalter der Einsteinverteidiger auch auffallend gut überein.

Newton schaffte mit seinem Axiom Aktio = Reaktio ungeahnte Wahrheiten. Ein Axiom gilt im Allgemeinen als nicht weiter beweisbar. Das ist aber nicht richtig. Es kann bewiesen werden.

Wenn die Reaktionskraft auch nur in allergeringster Weise verzögert aufträte, kann die Aktionskraft erst gar nicht entstehen!

Damit ist die augenblickliche Wirksamkeit einer Kraft bzw. eines Kraftfeldes über jede Entfernung bewiesen. Ob Nanometerabstand oder Megalichtjahrabstand spielt keine Rolle. Nur Instantanität kann funktionieren und diese ist alleine durch die Beobachtung einer beliebigen Kraft  bewiesen.

Durch die Beobachtung auch nur einer einzigen beliebigen Kraftwirkung ist daher die Instantanität bereits bewiesen und auch die Richtigkeit des Axioms, und Einstein ist damit widerlegt!

Der deutsche Schmied hat mit seinem Hammer den Juden Einstein einfach erschlagen!

.
Roland

15 Gedanken zu “Die Widerlegung der Relativitätstheorie des Juden Einstein

  1. Das Domuhr-Experiment zum allgemeinen und speziellen Deppenjahr 2005

    Hier eine Beschreibung des Experiments, letzter Absatz:
    http://web.utanet.at/haukepet/Atomphysik/RelativitaetstheorieQUARKS/04.htm

    Dieses Experiment wurde in einem „physikalischen“ Forum diskutiert. Dabei stellte ich fest, daß die Dom-Atomuhr sowieso eine völlig unzureichende Genauigkeit gehabt hat und das Experiment daher einem glatten Wissenschaftsbetrug entspricht. Natürlich sagte ich auch noch den „Rest“. Ein Forist trat daraufhin in Verbindung mit den Verantwortlichen.

    Hier der Briefwechsel mit dem Oberlügner und geprüftem Schwurbeljuden Dr. Bauch von der PTB, dessen Chutzpah wirklich nicht beanstandet werden kann.

    Zitat des Anfragenden:
    —-
    Da ich von Quarks&Co. keine Antwort auf meine Fragen bezüglich des Kölner-Domuhrexperiments erhielt, schrieb ich an das PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) und erhielt folgende Mail:

    „Sehr geehrter Herr Lorenzy!

    Es freut mich, dass das Quarks-und-Co Material noch immer verwendet wird.

    Die Produktion der Bilder lag damals in der Hand von Dr. Stefan (?) Greuling, einem theoretischen Physiker, der damals im Dienst des WDR stand. Leider habe ich ihn später aus den Augen verloren, er ist nicht mehr am Sender meines Wissens. Er war seiner Aussage nach „glücklich“, einmal im Experiment erleben zu dürfen, was er sonst nur als Lehrbuchstoff aufnehmen konnte.

    Die allgemeine Relativitätstheorie im Kölner Dom nachzuweisen war nur dem WDR geschuldet: Aufnahmen gleich um die Haustür, der Dom ist halt so fotogen. Ich hatte damals vorgeschlagen, die Uhr auf den Brocken zu stellen. Bei dem Höhenunterschied von ca. 1000 m relativ zu hier kommt da ein signifikanter Effekt heraus. Später haben wir das auch für das ARD Morgenmagazin im Einsteinjahr so gedreht und das gab auch schöne Bilder…

    So, nun aber zu ihrem Einwand: Ganz so schlecht eignet sich eine kommerzielle Atomuhr nicht für den Zweck wie Sie annehmen:

    In der Tat spezifiziert der Hersteller eine Gangunsicherheit von relativ 10E-12. Diese Angabe sagt aus, inwieweit der Nutzer sich darauf verlassen kann, dass die mit der Uhr erzeugten Sekundenintervalle im Mittel mit der definitionsgemäßen Dauer übereinstimmen. Für ein Experiment der hier relevanten Art ist diese Unsicherheitsangabe aber nicht wichtig. Man geht nämlich so vor: Die Probeuhr ist Teil unseres Ensembles von Atomuhren (http://www.ptb.de/zeit) und ihr Gang relativ zu der hier mit hochgenauen Uhren realisierten Zeitskala ist bekannt. Typischerweise ist der Gangfehler der kommerziellen Uhren deutlich geringer als 10E-12, überwiegend 10E-13 oder besser.

    Der absolute Wert ist aber nicht wirklich wichtig. Wenn die Uhr auf Reise geht, ist über ihren Gang unterwegs a priori nichts bekannt. Er wird sich ändern wie von SRT und ART vorhergesagt, und wir müssen hoffen dass er sich durch das Schütteln, die Temperaturänderungen, die wechselnde Spannungsversorgung AC – DC – AC etc. nicht zusätzlich ändert. Die Erfahrung zeigt, dass die Uhren robust sind und dass „meistens“ alles gut geht. So ein Quarks- und Co Experiment durchzuführen ist insofern also für uns von Interesse, als wir lernen, wie die Uhren sich unterwegs verhalten, wie empfindlich sie sind, etc..

    Aus den Messwerten der Uhr vor der Abreise extrapoliere ich ihren Stand für den Zeitpunkt Ihrer Rückkehr. Selbst bei perfektem Verhalten der Uhr unterwegs wird diese Extrapolation unsicher durch die Frequenzinstabilität der Uhr über die Zeitspanne der Abwesenheit. Bei einer Abwesenheit von 5 Tagen liegt die Vorhersageunsicherheit bei 10E-14x5x86400 s = ca. 4 ns. Nun vergleicht man Vorhersage und Messwert nach der Rückkehr. Ist der aus ART und SRT zu erwartende Effekt groß gegen die 4 ns, so kann man noch von einem einigermaßen sinnvollen Experiment sprechen.

    Bei dem Kölner Dom-Experiment war der Effekt aber in der gleichen Größenordnung, beim Brocken-Experiment lag er bei 50 ns. Bei letzterem konnte man also die ART mit einer Genauigkeit von +/- 10% testen – immer in der Annahme, dass der Transport selbst nichts beitrug. Quantitative Tests wurden bereits gemacht mit einer Genauigkeit von 1E-05, siehe u. a. http://relativity.livingreviews.org/Articles/ Autor Clifford Will.

    Es ist gut, dass sie auf die Inkonsistenz der Aussagen bei Quarks und Co gestoßen sind bzw. über die Sache nachgedacht haben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bauch
    ________________
    Dr. Andreas Bauch
    Physikalisch-Technische Bundesanstalt
    Fachbereich Zeit und Frequenz, AG 4.42
    Time and Frequency Department, AG 4.42″
    —————————————————————————————-

    Im Quarks – Artikel wurde behauptet, die Atomuhr würde auf 1 s in 100000 Jahren genau gehen. Dies entspricht einer Genauigkeit von 3*10^(-13) und auf die 7 Domtage bezogen entspricht dies einer Unsicherheit von bereits 191 Nanosekunden!

    7 Nanosekunden Abweichung will man aber „gemessen“ haben und behauptet frech, daß dies die Relativitätstheorie des albernen Einstein bestätigen würde. Um eine solche Sache einigermaßen bestätigen zu können, hätte die Atomuhr allerhöchstens eine Unsicherheit von 2 Nanosekunde in diesem Zeitraum bei allen Transporteinflüssen haben dürfen!

    Wie aber in der Graphik bereits dargestellt, hätte die Abweichung am Ende sogar exakt 0 Nanosekunden sein müssen. Die Deppen haben also absolut unlogisch argumentiert! Und dieser Schwachsinn zieht sich seit bereits über einem Jahrhundert hin!

    In den jüdischen Protokollen steht bereits die Absicht:
    ——
    „Wir brauchen uns um die Nichtjuden nicht zu kümmern. Mögen sie eine Zeit lang noch von der Hoffnung auf neue Unterhaltungen oder von der Erinnerung an vergangene Freuden leben. Mögen sie sich vormachen, daß der Glaube an die theoretischen Gesetze, den wir ihnen eingeimpft haben, von größter Bedeutung sei.

    Zu diesem Zwecke vermehren wir ununterbrochen durch unsere Presse das blinde Vertrauen zu diesen Gesetzen. Die Intelligenzschicht der Nichtjuden wird auf ihre Kenntnisse stolz sein und sie so verwerten, wie ihnen unsere Vertreter in der Absicht vormachen, ihren Geist in die Richtung, die für uns nötig ist, zu leiten.

    Glauben Sie nicht, daß unsere Behauptungen nur leere Worte sind. Beachten Sie den Erfolg, den uns Darwin, Marx und Nietzsche gebracht haben. Wenigstens uns sollte dieser zersetzende Einfluss dieser Lehren klar sein.“
    ———————–

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  2. Hochleistungsdenkprozeß

    Am Caltech Institut konnten erstmalig Unterschiede in Denkmusterprozessen beim Menschen festgestellt werden. Untersucht wurden Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen. Hierbei zeigte sich Erstaunliches bei den Verarbeitungsgeschwindigkeiten in den Arealen des Gehirns bestimmter Gruppen.

    Die meisten Studentengruppen verarbeiteten Informationen in weiten Bereichen des Gehirns mit normalen durchschnittlichen Geschwindigkeiten. Ein aktiviertes Hauptzentrum beeinflußte hierbei Bereiche bis in 14cm radialer Erstreckung, wobei die Neuronenerregung sich mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 7 m/s fortpflanzte.

    Entlang des Fortpflanzungsweges verästelten sich mit derselben Geschwindigkeit weitere Impulse, sodaß trotz der relativ niedrigen Aktivierungsgeschwindigkeit ein Streckennetz von über 260000 km je Sekunde erregt werden konnte.

    Völlig anders verhielt es sich dagegen bei den Studenten der theoretischen Physik. Hier wurden Neuronenerregungsgeschwindigkeiten bis nahezu Lichtgeschwindigkeit gemessen.

    Die Impulse rasten gewissermaßen mit einer Geschwindigkeit durch das Gehirn, welche die Relativitätstheorie des Jahrhundertphysikers Albert Einstein gerade eben noch erlaubte. Man führte dies auf die andauernde Belastung des Gehirns mit der oft sehr schwierig zu verstehenden Theorie zurück, welche teilweise mit fast nicht mehr zu verstehenden Paradoxien belastet ist.

    Bei dieser Studentengruppe war in anderen Gehirnarealen keine Aktivität während der außergewöhnlichen Gehirnakrobatik erkennbar.

    Genaue Untersuchungen ließen auch die Ausdehnungen dieses hochaktiven Bereiches erahnen. Bis zu 13 solcher Zentren konnten innerhalb eines nahezu reiskorngroßen Bereiches identifiziert werden.

    Man vermutet nun als Erklärungsmodell für diese außerordentlich hohe lokale Denkleistung kreisbahnähnliche Zirkelkurzschlüsse. Die Kreisbahnen werden wegen der Energieabstrahlung vermutet, da ansonsten die umgebenden Gehirnareale verbrannt werden könnten. In einer weiteren Forschungsarbeit soll nun untersucht werden, ob dieser Effekt womöglich bereits früher bekannt war, da eine gewisser Zusammenhang mit dem bekannten „hirnverbrannt“ zu bestehen scheint.

    Erste vorläufige Forschungszwischenergebnisse scheinen die Hirnverbrennungen bei Beschäftigung mit der Relativitätstheorie zu bestätigen. Die kritische Phase wird insbesonders am Anfang der Konfrontation mit der Relativitätstheorie durchlaufen.

    In dieser Phase sind bei allen untersuchten Studenten der theoretischen Physik in dem Gehirnareal, welches später nach perfekter Beherrschung der Relativitätstheorie für die außergewöhnliche Denkleistung verantwortlich ist, Abweichungen der Neuronenaktivierungsbahn von der exakten Kreisbahn festgestellt worden.

    Zurückgeführt wird dies auf die noch nicht beherrschten Paradoxien, welche die Bahnen der Denkprozesse mehr auf elliptischen Bahnen um das nahezu reiskorngroße Relativitätszentrum lenkt. Im Gegensatz zu kreisbahnähnlichen Zirkelkurzschlüssen, welche später perfekt beherrscht werden, wird bei elliptischen Denkprozessen jedoch Energie abgestrahlt. Dies hängt mit den enormen Gedankenbeschleunigungen dieser elliptischen Bahn um das Zentrum zusammen.

    Die elliptischen Bahnen perihelieren hierbei, ähnlich wie dies bei dem Planeten Merkur von der allgemeinen Relativitätstheorie (ART) nachträglich vorausgesagt werden konnte.

    Aufgrund dieser elliptischen perihelierenden Denkbahnen werden offenbar auch andere größere Teile des Gehirns verbrannt. Dies ist tatsächlich bereits lange Zeit bekannt.

    Die Professoren der theoretischen Physik geben deshalb schon immer ihren Studenten den wertvollen Rat bereits beim Erstkontakt mit, bei der Arbeit mit der Relativitästheorie unbedingt den gesunden Menschenverstand auszuschalten. Denn nur dann könne die Relativitätstheorie Albert Einsteins richtig verstanden werden.

    Offensichtlich wird dieser Rat nicht ernst genug genommen und die Studenten versuchen entgegen diesem wohlmeinenden und richtigen Rat doch die Relativitätstheorie mit gesundem Menschenverstand verstehen zu wollen.

    Hierbei kommt es dann zur Gedankenperihelierung, welche versucht, die Ideen mit der bisherigen Erfahrung abgleichen zu können.

    Die Folge davon ist nun bekannt, es wird hierbei das Hirn verbrannt.

    Das ist auch der Grund des bisher rätselhaften Phänomens, daß bei den Studenten der theoretischen Physik im restlichen Gehirn keine Aktivitäten mehr feststellbar war. Alle für die Denkleistung erforderlichen Nährstoffe können auf den nun fast reiskorngroßen Bereich konzentriert werden. Mit dem Nährstofftransport erfolgt auch gleichzeitig die notwendige hocheffiziente Kühlung dieses Areals.

    Das Behalten eines „kühlen Kopfes“ bei Diskussionen mit Gegnern der Relativitätstheorie, welche meist nur logische Argumente in eine Diskussion einzubringen imstande sind, hat offensichtlich auch hier seine natürliche Ursache. Im Resthirn wird einfach wegen fehlender Aktivität keine Wärme mehr produziert.

    Die theoretische Physik will nun verstärkt auf die Dogmenbildung setzen. Ähnlich wie bei einer Impfung, welche bestimmte Krankheiten verhindern könnte, soll nun die Dogmenbildung bereits zu einem Zeitpunkt erfolgen, wo die Gedankenperihelierung aufgrund fehlender Erfahrung nicht einsetzen wird.

    Bisher hatte man durch Jugendbücher, wie etwa „Onkel Albert und die Nußschale“, schon einige Erfolge erringen können, jedoch setzt dies bereits die Lesefähigkeit voraus. Hierdurch kann ein gewisser Erfahrungsschatz grundsätzlich nicht mehr ausgeschlossen werden.

    Die neue Idee hierzu gleicht einem genialem Schachzug, welcher auch bei den bekannten Religionen schon Jahrhunderte lang erprobt ist. Man verlegt einfach die Dogmenbildung auf frühestes Kindesalter. Als Bildungsstätten stellt man sich Kindergärten und als qualifiziertes Ausbildungsprsonal die Kindergärtnerinnen vor. Werbeslogan hierfür: Wissen muß für den Kindergarten produziert werden.

    Den heranwachsenden zukünftigen Studenten der theoretischen Physik ist der Glaube an die Relativitätstheorie dann bereits fest im Hirn verankert und jedes Paradoxon wird als Selbstverständlichkeit betrachtet werden, weil es gar nicht mehr als solches erkannt werden kann.

    Bedenken werden aber auch schon sichtbar: Zwar kommt es nicht mehr zu den gefürchteten Hirnverbrennungen, aber die notwendige gedankliche Höchstleistung im Relativitätszentrum ist auch nicht mehr möglich, da vom Resthirn zu viel Energie absorbiert wird.

    Auch gegen diese Bedenken ist jedoch bereits Einiges erfolgreich erprobt worden: Masse statt Klasse. Man verteilt die Gedankenarbeit auf viele Hirne und die wissenschaftliche Mehrheitsmeinung ist dann das Mass für die Richtigkeit. Dies hat auch den Vorteil, den Gedankenträgern das Gefühl vermittelt zu können, in einer echten Demokratie zu leben. Der triumphale Siegeszug der Relativitätstheorie wird dann von vielen Nanogedankenvätern getragen unaufhaltbar sein.

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    • Von Morgenrot ein sehr guter Kommentar dazu:

      „Hirnverbrannt“-das Schlüsselwort. Die Relativitätstheorie verlangt tatsächlich das Abschalten des gesunden Denkens.

      Das weiß man selbst in den Kreisen, die durch Verbreiten, Lehren und Indoktrinieren dieser esoterischen Lehre ihren Lebensunterhalt an sich reißen.

      Man behauptet dreist, „die klassische Logik gelte nicht mehr“, das Prinzip der Kausalität könne nicht mehr aufrecht erhalten werden und wie ich z.B. in dem Buch von Al Kelly „Challenging Modern Physics“ oder in den Büchern von Dr. Paul Wesley lese, werden Dissidenten (solche, die in einer physikalischen Zeitschrift oder bei Tagungen der Relativitätstheorie gegenüber kritische Anmerkungen machen wollen) werden einfach abserviert- keine Veröffentlichung, keine Vorträge werden erlaubt, oder wie Al Kelly schreibt, wurde Studenten an einer irischen Universität kein Saal zur Verfügung gestellt, um einen solchen Vortrag zu halten, die Fakultätsmitglieder des physikalischen Instituts verfaßten eine Abgrenzungserklärung, worin sie ihre Furcht bekundeten, die ganze Universität verliere ihr Ansehen, würden ein paar Studenten einnmal etwas anderem Gehör schenken, als der wahren Lehre.

      Ein erschreckender Autoritätsglaube und eine kaum glaubliche Feigheit scheinen da durch. Wovor haben denn diese Objektivitätsapostel Angst? Sollte man sogar sagen: „Vor wem haben sie Angst?“

      Stimmt da vielleicht etwas nicht? So soll alle Kritik an der Rel.theorie auf Judenhaß beruhen, die Kritiker seien auch rückständig, vielleicht auch zu einfach gestrickt.

      Vor etwa zwei Monaten hat ein Physiker bei Cern behauptet, er habe bei Neutrinos Überlichtgeschwindigkeit gémessen. Wie da das Geheule losging! Der Mann ist inzwischen von seinem Posten zurückgetreten (worden). Ja, so geht das in der „objektiven Wissenschaft“, in der es keine
      Tabus geben kann.
      https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/13/wissenschaftler-verschicken-teilchen-uber-97-kilometer/#comment-151969

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  3. Mit Einsteins Genie läßt sich „deoretisch“ auch ein laufend Energie lieferndes Perpetuum Mobile sehr einfach basteln. Man nimmt einfach eine Konservendose, bastelt sich eine Drehachse ran, welche mit einem Generator/Motor gekoppelt ist, und klebt zwei Magnete rein. Die Ziehen sich an. Da jedoch laut Einstein keine Wirkung sich schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann, „sieht“ der eine Magnet den anderen beim Rotieren von einer Position aus, wo der jeweilige Partnermagnet entsprechend der Wirkungsverzögerung kurze Zeit vorher gestanden hat. Die Kraftwirkungslinien gehen am Drehpunkt vorbei, sodaß ein Drehmoment entsteht, welches die einmal in Drehung versetzte Konservendose weiter in Drehrichtung antreibt.

    Hier dieses deoredisch funktionierende Perpetuum Mobile Modell Einsteinseidank:

    Neben Einstein gibt es noch einen anderen Füsiger, der zur damaligen Zeit als weißer Jude galt und auf den die heutige Füsig fundiert. Ihm haben wir die wohl leistungsfähigste und preiswerteste Freie Energiemaschine zu verdanken, die derzeitig denkbar ist. Bei der Zehnnutenausführung ( das Rad überrollt in einem Zug etwas ratternd 10 feste und 10 balkenbelastende Nuten ) kann die Leistung sogleich verzehnfacht werden.

    Die Berechnung ist entsprechend herkömmlicher Füsig vollkommen korrekt und deshalb muß das Dingens deoredisch auch funktionieren. Und kein Füsiger kann die Rechnung widerlegen. Damit hätte er nämlich auch Heisenbergs Unsinnsrelation (Unschärferelation) und die gesamte Füsig gleich mit widerlegt!

    Genauso wie Einstein mit einem kleinen fehlenden Buchstaben in der Einheit der Lichtgeschwindigkeit komplett widerlegt werden kann, so enthält auch diese Rechnng einen ebensolchen Einheitenfehler! Es betrifft die Einheit des Drehmoments, welches normalerweise mit Nm beeinheitet wird. Die korrekte Einheit wäre jedoch Nm/rad oder Arbeit je Drehwinkel J/rad und der Drehwinkel muß zwingend beim Drehmoment benannt werden!

    Derselbe Einheitenfehler ist im Wirkungsquantum enthalten, welches normalerweise als Js, also Energie mal Zeit, beeinheitet ist. Diese Größe kann sich kein Füsiger vorstellen, weil es eine Blödsinnsgröße ist. Korrekt ist die Vorstellung Energie je Winkelgeschwindigkeit also Js/rad oder Drehmoment mal Zeit Nm/rad * s, also Drehimpuls.

    Heisenberg vergleicht daher in seiner Unsinnsrelation (Unschärferelation) Unvergleichbares miteinander, weil die korrekte Einheit des Wirkungsquantums den den Unsinn offenbart.

    Heisenberg sagt z.B.

    dx * dp = h

    dx: m
    dp: kgm/s

    Links steht also kgm²/s

    h gemäß der Füsig: Js, Nms, kgm/s² * m * s, kgm²/s

    Rechts steht also kgm²/s

    Daher scheint die Gleichung korrekt zu sein:

    kgm²/s = kgm²/s

    Jedoch steht in Wahrheit rechts Js/rad, kgm²/srad !

    kgm²/s # kgm²/srad

    Damit ist Heisenberg samt sämtlicher darauf aufbauenden Luftschlösser (viele Teile der Quantenphysik) widerlegt!

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  4. Die Allgemeine Relativitätstheorie ist die Krönung der Einsteinschen Blödsinnstheorien. An den Universitäten wird den Studenten mit den allerblödsinnigsten Integralgleichungen der Unsinn beigebracht und noch NIEMALS hat ein Student irgendetwas mit diesen Integralgleichungen berechnen können! Jedoch geht alles ganz einfach, wenn man die zugrundeliegenden Differentialgleichungen kennt und den Unsinn einfach simuliert. In den Bildern ist die „hochseriöse“ Quelle des Blödsinns angegeben. Noch hochseriöser geht gar nicht. Am Unsinn ändert dies auch nichts.

    Derzeitig ist Einsteins Deppentheorie wieder im Gespräch und deshalb wird rund 1 Milliarde Euro für ein Idiotenexperiment im Weltraum wieder verschwendet werden: Gravitationswellenforschung! Da gibt es nichts zu forschen, weil es keine Gravitationswellen geben KANN (Newton!) ! Natürlich wird man ein Ergebnis genauso wie bisher auch herbeilügen. Den Aufwand für diesen Blödsinn könnte man sich wirklich ersparen. Dieser Aufwand ist zwar wissenschaftlicher Unsinn, aber man kann unsere geistige Elite damit bestens verblöden! DAS ist der Zweck dieser Ungeheurlichkeit!

    Physiker sind eigentlich Eliteleute, extrem schweres Studium, und genau die stellt man mit solch einem hirnwaschenden Unsinn kalt!

    Einige Lösungen der Allgemeine Relativitätstheorie gemäß dem albernen Einstein. Ein paar schwarze Löcher umkeisen sich. Man beachte die Bahnbewegungen 🙂

    Die Zweiecklösung:

    Die jüdische Problemlösung:

    Die allgemeine Vierecklösung:

    Die glückliche Kleeblattlösung:

    Die Fünfecklösung:

    Endlich etwas Brauchbares. In jedem Nähkästchen dank Einstein heute anzutreffen. Die Muttis Zwirnstern – Lösung:

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  5. „Der Beweis ist da: Einsteins Gravitationswellen sind nachgewiesen“
    http://www.zeit.de/wissen/2016-02/albert-einstein-gravitationswellen-physik-relativitaetstheorie-beweis-astronomie

    Das ist natürlich wie üblich der absolut konstante Blödsinn!

    „Die Messgeräte mussten extrem genau arbeiten, um die winzigen Vibrationen der Spiegel im Laserinterferometer zu erfassen. Die Spiegelposition schwankt um den hundertstel Durchmesser eines Wasserstoff-Atomkerns. “

    Hahaha. Da ist irgendwo in 5 km Entfernung ein Blatt vom Baum gefallen. So etwas ist absolut unmeßbar. Ich kenne dieses unglaublich verlogene Judenlumpenpack!

    Das wollen sie aufgenommen haben, das ist die Schwankung um 1/100 Atomkerndurchmesser! Wenn der Laser seine Leistung um nur 1 Billionstel ändert, kommt ein solches „Signal“ bereits zu stande! Es handelt sich hierbei um aalglatten Wissenschaftsbetrug!

    Da hat wahrscheinlich tatsächlich genau mitten zwischen den beiden „Wissenschaftszentren“ eine Grille gezirpt!

    „Das erste Signal wurde am 14. September 2015 in Livingstone an einem der LIGO-Standorte eingefangen.“

    Montag, 14. 09. 2015 war das jüdische Neujahrsfest. 🙂

    Unabhängig davon. Die Schwerkraft ist eine Differenzkraft. Das bedeutet, je nach Umständen kann sich die Gravitations“konstante“ auch ändern. Bereits in unserem Sonnensystem ist die Gravitationskonstante keineswegs konstant. Von Himmelskörper zu Himmelskörper ist sie tatsächlich unterschiedlich!

    Aus diesem Grund rechnet man gerne mit dem Produkt aus m * G, also Masse mal Gravitationskonstante. Die Masse eines Himmelskörpers kann man bei Annahme einer „genormten“ Gravitationskonstante durch Beobachtung der Umlaufzeit eines Mondes und dessen Abstandsbestimmung leicht errechnen.

    Egal wie, wenn man dann die so bestimmte Masse nimmt und dann die lokal „wirksame“ Gravitationskonstante sich ausrechnet, stellt man fest, daß bei jedem Himmelskörper die Gravitationskonstanten unterschiedlich sind! Dies kann man anhand der NASA-Daten sehen, wo einerseits mG für das Obhekt angegeben ist als auch m alleine. Daraus kann man dann G errechnen und sieht die Diskrepanzen.

    Es kann daher tatsächlich sein, daß beim Zusammenprall zweier Himmelskörper plötzlich deren Gravitationskonstante sich geändert hat und das könnte sich vielleicht wi in der Graphik zu sehen bemerkbar machen. Aber das ist dann KEINE Gravitationswelle!

    Wenn man also so ein Signal sieht, ist das zugehörige Ereignis in „Milliarden“ Lichtjahren Entfernung im gleichen Augenblick passiert und nicht vor Millarden Jahren!

    Die Einsteinschen Formeln sind falsch, da sie mathematisch dank der Einheitenanalyse falsch sein müssen („Pm/s“). Und daher kann es die behaupteten Gravitationswellen nicht einmal mathematisch geben! Und der deutsche Schmied hat mit seinem Hammer Einstein bereits erschlagen gehabt, bevor dieser Jude überhaupt geboren war!

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  6. http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2016/02/12/gravitationswellen-die-veroeffentlichung-im-detail/?all=1

    Martin Bäker:
    „Das schöne Symbol M⊙ steht für “Sonnenmasse”. Eins der anfänglichen SL hatte also 36 Sonnenmassen, das andere 29. Am Ende kam ein SL mit 62 Sonnenmassen raus. Nun ist 36+29=65, irgendwo sind also 3 Sonnenmassen verschwunden. Die wurden als GW abgestrahlt. “

    Diese 3 verschwundenen Sonnenmassen würden bedeutet, daß sich die Masse geändert hat. Dies gelingt nicht einmal mathematisch. Und „bekannterweise“ heißt ein schwarzes Loch deshalb schwarzes Loch, weil nicht einmal Licht ihm entweichen kann. Und Gravitationskörner gibt es auch nicht. Nur immaterielle Gravitationswellen, welche sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten sollen.

    Nun wurde jedoch bereits bei der Uni Bremen festgestellt:

    „Inzwischen allerdings ist die Entwicklung der Physik ja nicht stehengeblieben, und die Frage nach der Bezugssystem-Abhangigkeit der Masse scheint aus der Sichtweise der modernen Physik ein fur alle Mal geklärt:

    Masse ist eine fundamentale Eigenschaft von Materie und als solche naturgemäß eine Invariante; sie ist von der Wahl des Bezugssystems unabhangig. Der Begriff `Ruhemasse‘ ist daher überlüssig, wenn nicht irreführend; für den Begriff einer davon zu unterscheidenden `bewegten Masse‘ ist in der Physik kein sinnvoller Platz.
    http://www.itp.uni-bremen.de/~noack/masse.pdf

    Masse ist also invariant, unveränderlich, und Bäker läßt einfach 3 Sonnenmaßen im Nirwana mit immateriellen Wellchen, die es auch nicht geben KANN, verschwinden 🙂

    Sein ganzer Schwachsinn mit all den schönen Formeln ist bereits durch die wegen des 2. Einsteinschen Postulats unbedingt erforderliche Zusatzeinheit „P“ bei der Lichtgeschwindigkeit rein mathematisch als absoluter mathematischer Schwachsinn entlarvt!

    Und dieses „P“, welches die Formeln zu Formeln entsprechend Banane = Stiefel oder Frieden = Krieg werden läßt, kann nur dann geheilt werden, wenn P die Bedeutung einer reinen Zahl hat und außerdem muß der Wert dieser Zahl unendlich sein. Dann ergibt das 2. Postulat auch einen Sinn. Die alles bestimmende Wirkungsgeschwindigkeit ist unendlich groß!

    Nun hat diese Rattenbrut obige Gleichung angegeben und die gucken wir uns einfach einmal an, um zu sehen, was da herauskommt.

    m=c^3/G*(5/96*pi^(-8/3)*f^(-11/3)*fpunkt)^(3/5)

    Egal nun, was dies genauer bedeutet. m ist jedenfalls die Größe der Masse des schwarzen Lochs NACH der Verschmelzung der beiden SL zu einem SL.

    f ist die Frequenz (zu welchem Zeitpunkt?) und fpunkt ist die zeitliche Frequenzänderungsgeschwindigkeit. Ohne es genau zu wissen sage ich einmal f = 100 Hz und fpunkt = 10000 Hz/s. Spielt keine Rolle. Die ausgerechnete Klammer hat dann den Wert 0,0003

    Und vor der Klammer steht (unendlich*c)^3/6,67E-11 und das wird noch mit 0,0003 multipliziert und das Ergebnis lautet dann, daß die resultierende Masse unabhängig von den beiden Ausgangsmassengröße unendlich groß sein muß! Ob dieser Dreck nun etwas schneller zirpt oder nicht, andert an diesem Ergebnis NICHTS.

    Dieses Ergebnis bedeutet, wenn das erlogene Zirpen der fälschenden Drecksjuden tatsächlich wahr gewesen wäre, wäre eine unendlich große Masse im Weltalt neu erstanden!

    Das ist die Aussage gemäß Newton, welche bereits im Experiment multibilliardenfach (unendlich oft) bestätigt wurde! Sogar jetzt mit diesem Tastendruck wo ich schreibe.

    Nun gucke ich mir diese Formel einmal einheitenmäßig an. Kommt mir nämlich komisch vor. Genau nach Wikifalsch

    kg = m^3 *s^2*kg/( s^3 m^3) * (Hz^(-11/3) * Hz/s)^(3/5)

    Hz=1/s nach Wikifalsch

    kg = m^3 *s^2*kg/( s^3 m^3) * ( (1/s)^(-11/3) * 1/s^2)^(3/5)
    kg = kg/s * ( (1/s)^(-11/3) * s^(-2))^(3/5)
    kg = kg/s * ( (1/s)^(-11/3*3/5) * s^(-2*3/5))

    kg = kg/s * ( (1/s)^(-11/5) * s^(-6/5))
    kg = kg/s * ( s^(11/5) * s^(-6/5))
    kg = kg/s * s^(11/5-6/5)

    Das ist berechenbar 🙂

    kg = kg/s * s^(5/5)
    kg = kg/s * s
    kg=kg

    1 = 1
    1 – 1 = 0
    0 = 0

    Also klassisch falsch gerechnet kann die Formel richtig sein.

    Wenn ich dagegen P als Einheit für 2. Postulat mit verwende, steht letztlich am Ende eine mathematische Blödsinnsgleichung da:

    kg=kg*P^3

    Und wenn die richtig sein soll, muß P eine reine Zahl sein und an anderer Stelle wurde die Größe der Zahl zu unendlich bestimmt.

    Dann ist aus der Blödsinnsgleichung eine mathematisch korrekte Gleichung geworden, die dann aber den physikalischen Unsinnsinhalt zeigt:

    Einmal gezirpt = unendliche Masse aus dem Nichts erzeugt.

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  7. Ich bitte Euch dies anzusehen! Es handelt sich bei diesen Typen um absolut gewissenlose gnadenlose Lügner! Schaut Euch das an, damit Ihr wißt, wie das Lügen absolut perfekt, glaubhaft und mit größter Selbstverständlichkeit inszeniert wird! Schaut Euch an, welche einfache, aber bestimmt nachvollziehbare Argumentation ich gegen diesen Betrug vorgebracht habe. Ihr müßt nur Eurem eigenen Verstand Vertrauen schenken und Euch die kleine Mühe machen, meine Argumente/Beweisführung nachzuvollziehen.

    Früher hatte ich auch noch die RT geglaubt. Ich habe mich auch einmal mit der Simulation von Sternhaufen beschäftigt. Dafür hatte ich ein 3-D Programm erstellt, wo ich mit Rot-Grün-Brille das unglaubliche, atemberaubende Geschehen von Millionen Jahren in wenigen Minuten am Bildschirm „erleben“ durfte. Es war wirklich so atemberaubend, daß ich mit offenem Mund vor dem Bildschirm saß. Die Darstellung war absolut perfekt und dies prüfte ich auch mit dem Zollstock nach. Dazu hatte ich „dem einen“ Stern eine Position zugeordnet, welcher ihn 50 cm VOR dem Bildschirm hätte erscheinen lassen müssen. Das habe ich dann mit dem Zollstock nachgemessen. Waren 52 cm, hat gepasst 🙂

    Die Position hinter der Bildschirmoberfläche hätte ich natürlich nicht mit dem Zollstock messen können. Meiner Frau, Lehrerin, habe ich diesen Sternenreigen natürlich auch gezeigt. Sie guckte sich das genauso interessiert an, offener Mund. Nach einiger Zeit fragte sie mich, sach ma Roland, wie tief ist denn dein Bildschirm?

    Das war im letzten Jahrhundert und die Rechner waren damals noch nicht schnell. Die Rechnerei dauerte für einen 3-Minutenfilm mehrere Stunden. Eines Tages bemerkte ich, daß ich den Einstein eigentlich nicht berücksichtigt hatte. Ich hatte natürlich mit einer unendlich schnellen Gravitationswirkungsgeschwindigkeit gerechnet. Und ich wußte natürlich auch, daß jede zusätzliche Rechenoperation viel Zeit kostet. Die Hauptroutinen waren sogar in Assembler programmiert und auf allerhöchste Rechengeschwindigkeit getrimmt.

    Damals mußte ich sogar den Datenverkehr von Hauptprozessor zum Coprozessor, welcher die Gleitkommaoperationen durchführte, auch noch selbst programmieren. Und außerdem war mein Rechner sogar ein Profirechner. Das Beste, was man damals haben konnte. Der Neupreis für das Gesamtsystem war recht hoch. Soviel habe ich für das 1 Jahr alte System natürlich nicht bezahlt, weil ich etwas Rabatt bekam. Die Rechnung war ganz lustig. 19″ Farbmonitor: 20000 DM. Workstation 30000 DM. Festplatte 5000 DM. Graphiktablett 9000 DM und so ging es weiter. Als ich den ganzen Krempel abholen wollte, wurde mir gesagt, ich soll den Wagen völlig ausräumen. Gut, ich wußte zwar nicht wieso, aber danach wußte ich es.

    Mitten in der Halle stand eine Palette, welche mannshoch beladen war. Meine Karre, Ro80, war danach so voll, daß ich nicht einmal mehr schalten konnte. Aber das war kein Problem, weil ich im 3. Gang von 0 bis Maximum ohne zu Schalten fahren konnte. Hat alles geklappt. Die Rechnung für die Wagenladung lautete auf 98000 DM. Wegen der ausgewiesenen 95000 DM Rabatt mußte ich aber nur 3000 DM bezahlen 🙂

    Jedenfalls konnte ich damit durchschnittlich 300000 komplette Gleitkommarechnungen je Sekunde erledigen. Mein heutiger ALDI-Rechner ist mehr als 1000 x so schnell.

    Aber damals war das ein Problem und deshalb wollte ich erst einmal wissen, ob der zeitliche Mehraufwand, Einstein zu berücksichtigen, sich überhaupt rentierte. Deshalb nahm ich das bestens vermessene Erde-Mondsystem zur Überprüfung. Ich wußte, daß der Erde-Mond-Abstand sich jährlich um knapp 4 cm ändert.

    Ich baute also die vorher nicht berücksichtigte Wirkungsgeschwindigkeit ein und guckte, ob sich eine nennenswerte Abweichung ergibt. Der Mond „spürte“ dabei die Gravitationswirkung der Erde von der Position aus, wo die Erde 1,3 s vorher war. Und die Erde spürte die Gravitationswirkung des Mondes ebenfalls von einer Stelle aus, wo er 1,3 s vorher stand. 1,3 s dauert es nämlich, bis das Licht den Mond erreicht und ungekehrt auch. Der Mond verspürte die Erde also aus einer Position 16 m hinter dem Erdmittelpunkt und die Erde sah den Mond 1300 m hinter der momentanen Mondposition.

    Dies machte sich dann so bemerkbar, daß sich der Erde-Mond-Abstand um jährlich 5300 m vergrößerte. Das war mehr als die gemessenen 0,04 m je Jahr. Diese 4 cm konnten auch noch gut mit den Gezeitenkräften (Ebbe und Flut) wegerklärt werden, sodaß nur noch eine Restabstandsänderung von 0,1 mm je Jahr übrig blieb. Damit wußte ich, daß die Gravitationswirkungsgeschwindigkeit mindestens rund 5300 m / 0,0001 m = 53 Millionen mal größer als die Lichtgeschwindigkeit sein mußte. Mit Tendenz Richtung unendlich mal schneller.

    Der Grund für die 5300 m/a war, daß der Mond und die Erde in ihren Umlaufbahnen durch die Wirkungspositionsretardierung beschleunigt wurde. Es trat ein Drehmoment aus dem „Nichts“ auf. Es wurde Energie aus dem Nichts erzeugt (siehe obige Freie Energiemaschine Modell Einsteinseidank)!

    Das war dann der Anlaß, daß ich mich einmal näher mit der Relativitätstheorie beschäftigt habe. Und dabei habe ich bemerkt, daß sämtliche „1000“ Experimente, welche Einstein scheinbar bewiesen haben und von der Presse bejubelt wurden, falsch, erlogen und Betrug waren. Sie waren allesamt von derselben Qualität wie die Mondscheinfarbwiegerei beim Rudolfgutachten, das ich damals natürlich noch nicht kannte.

    Nach und nach habe ich dann dieses durch „mein“ Experiment gestützte Wissen soweit vereinfacht, wie es oben im Artikel beschrieben ist. Bei all dieser Arbeit habe ich auch die Lügenkunst der Juden kennengelernt wie wohl kaum ein anderer vorher. Und auch das Besetzen der Gegenpositionen durch die Juden.

    Was jetzt gerade mit diesen idiotischen Gravitationswellen passiert, ist wiederum ein Versuch der Juden, den Menschen den eigenen Verstand zu rauben. Dieser Gravitationswellendreck ist alleine mit diesem „P“ mathematisch widerlegt und im Experiment dadurch, daß wir immer noch leben und die Materie noch vorhanden ist.

    Bei der Materie wird der Atomkern von Elektronen umkreist. Auch hier tritt eine Retardierung auf, wenn die Wirkungsgeschwindigkeit der elektrischen Feldwirkungen kleiner als unendlich wäre. Ich habe einmal eine einfache Formel entwickelt, welche die Abstandsänderung beim Umlaufen zweier Massen für einen einzigen Umlauf berechnet. Diese Formel kann man sowohl für Himmelskörper (z.B. Erde-Mond) als auch für ein Atomsystem, etwa ein Wasserstoffatom verwenden.

    Es zeigt sich hierbei, daß der Durchmesser der Elektronenbahn eines Wasserstoffatoms sich in nur 2 Pikosekunden (8000 Umläufe) bereits verdoppelt hätte, wenn die anziehende Wirkung sich nur mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten würde. Dies bedeutet dann, daß ein Wasserstoffatom sein Volumen in 2 Pikosekunden bereits verachtfacht hätte. Das Atom explodiert! Es werden riesige Energiemengen aus dem Nichts heraus erzeugt. Wir würden daher keine Mikrosekunde überleben, wenn die Wirkungsgeschwindigkeit nur c wäre.

    Und wenn die Wirkungsgeschwindigkeit etwas kleiner als unendlich wäre, könnte ich keine Taste drücken. Weil die Reaktionskraft fehlen würde. Dieses Kriterium (Aktio = Reaktio) zeigt, daß die Wirkungsgeschwindigkeit unendlich schnell sein MUSS, also instantan. Und deshalb weiß ich auch, daß im Video gnadenlose Lügner auftreten!

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    • So ist es!

      Mann/Frau beachte die Fahne der UNITED STATES – CORP. im Hintergrund. Zu erkennen an den bei beiden Goldbommeln. Der Rest der Fahne ist schon so drapiert, daß der Goldrand nicht zu sehen ist.
      Übrigens ist das schon sowieso die U.S.A. Kriegsflagge („war flag“). Wer wissen will, wie die U.S.A. reguläre Flagge („civil flag“) aussieht, kann gerne mal danach suchen. Diese Fahne habe ich vorher auch noch nirgendwo gesehen – was ja dann auch wieder passt.

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  8. THEORETISCHE PHYSIK: Ist die Raumzeit superflüssig?

    Ich denke, es gibt nur noch Idioten. Da glaubte ich einmal, ein bestimmter Physiker ist vernünftig. Und dann sehe ich, auch Schrott.

    Ätherdreck! Retardierte Potentiale! Zeitdehnung. Ich wußte schon, weshalb ich sagte, Maxwell war der erste Unsinnsstifter. Er brauchte für seine EMWellchen einen Äther und entwarf da sogar so etwas wie ein kugelgelagertes Ätherplanetengetriebe. Ich suche den Unsinn jetzt aber nicht raus. Dafür waren aber seine Gleichungen sooo göttlich, daß man die beibehalten mußte und darauf basiert der ganze Unsinn seit gut 150 Jahren. Hier dennoch der Äther nach Maxwells Vorstellungen:
    http://image.wikifoundry.com/image/1/768EGOqEqECZHR770TVGgQ36412/GW316H275

    Den Äther hat man zwar nicht gefunden, aber statt einmal in Erwägung zu ziehen, daß Maxwell vielleicht einfach rostigen Schrott produziert hat, hielt man daran fest und jetzt fabulieren die Affen bereits etwas von einer superflüssigen Raumzeit!

    Parallel dazu lügt man Gravitationswellen vom Himmel herunter und behauptet, daß deshalb der Himmel blau ist. Das stimmt nun zwar nicht, aber wenn man bereits von einer flüssigen Raumzeit faselt, darf man diesen Idioten und Betrügern wirklich ALLES unterstellend andichten!

    Die haben ja auch schon die Quarks mit unterschiedlichen Farben angestrichen und behaupten dann charmante Farbladungen. JUDEN!

    Man muß sich vorstellen, daß Physikstudenten bestimmt keine Dummköpfe sind. Aber sie werden dazu gemacht! Sie nehmen natürlich völlig arglos an, daß all dieser Schrott irgendwie richtig ist, auch wenn ihr gesunder Menschenverstand sich gegen diesen Schrott wehrt. Und nur wer seinen Verstand zähmen läßt, überlebt dann in diesem verbrecherischen System. Und damit ist der gezähmte Nachwuchs bereits gesichert, der dann der nächsten Generation denselben Schrott weiter vermitteln wird.

    Newtons Erkenntnis, auch wenn er selbst die Tragweite und Richtigkeit nicht erkannt hat, ist die absolute Grundlage und diese Grundlage ist absolut RICHTUNGSWEISEND. Leider bedenken die Menschen nicht, welche Folgen sich ergeben, wenn die Kraftwirkung nicht augenblicklich bis in alle Unendlichkeit wirksam ist. Sie sehen nur, na ja, da zeigt die Kraft nicht mehr senkrecht auf die Ursache sondern nicht mehr ganz senkrecht.

    Und damit werden ALLE Menschen verblödet und nicht nur die Physiker! Ein kleiner Fehler bewirkt dann plötzlich, daß nun die Zeit als eine Art Flüssigkeit aufgefasst wird! Solch verquere Vorstellung irritieren das gesamte Denken eines Menschen, auch wenn er gar nicht richtig „betroffen“ ist. Er merkt, da gibt es etwas, was ich nicht verstehe und wird für sich selbst akzeptieren, daß er einfach dumm ist. Und damit gibt er seinen Löffel an die Experten ab.

    Ein solcher Mensch kann sich kein gesichertes Weltbild mehr aufbauen. Der Zollstock ist bereits falsch, weil verkürzt, das Kilo, was ihm bisher ein fester Begriff war, ist manchemal mehr oder weniger, die Zeit könnte auch nur die halbe sein und damit sind die Grundlagen Kilogramm, Meter und Sekunde nur noch Wackelpuding mit charmanter Farbladung!

    Ich habe tausende Kommentare verfasst. In letzter Zeit wegen der blöden Grille, die da irgendwo vielleicht gezirpt hat, falls es das Signal tatsächlich gegeben haben sollte, in Physik natürlich wieder verstärkt. Da waren vom 5. Semester Physik bis Vortraghaltenden über die Interferometer und ganz liebe glaubhafte Physikprofessoren allesamt mit dabei. Der ganz liebe Prof. zog es natürlich vor, komplett zu schweigen. Der Kerl tat mir tatsächlich leid, weil er vor Physikbegeisterung nur so sprühte. Also wirklich absolut glaubhaft. Gelogen.

    Man wird sicher wissen, daß ich nicht einfach daherquatsche. Entweder sage ich nix, dann habe ich nix zu sagen, oder ich sage etwas und das ist dann auch meist beweisend begründet. Letzteres resultierte aus einem Erlebnis von vor ca. 35 Jahren. Ich hatte ein gutes technisches Bauchgefühl und sagte in irgendeinem „Meeting“ etwas. Normalerweise ging das gut. Ich war wegen meines Bauchgefühls schließlich anerkannt. Aber da wagte tatsächlich jemand mich zu fragen, Warum?

    Ich hatte vorher mich nur kurz zu einem länger vorgestellten Szenario mit einem kategorischen „geht nicht“ eingemischt. Und der Kerl wollte tatsächlich wissen, weshalb. Es war nicht ganz einfach, dies mit wenigen Worten zu begründen. Das Thema war recht komplex. Aber ich konnte mein kurzes „Niet“ vollkommen korrekt begründen, wenn auch mit erheblichem Aufwand. Auf meinen Bauch alleine habe ich mich ab diesem Zeitpunkt jedenfalls nicht mehr alleine verlassen. Das war mir eine Lehre fürs Leben.

    Zurück zu dem „nicht ganz senkrecht“ bei der Kraftwirkung, wenn sie etwas verzögert wirkt. Der Punkt in der Mitte ist das Proton eines Wasserstoffatoms. Danach folgt als erster Kreis die Umlaufbahn eines Elektrons. Den Kreis habe ich für den Zeitpunkt gemalt, wo Newton noch gültig ist und die Wirkungsgeschwindigkeit noch unendlich schnell ist. Das Elektron befindet sich auf eine stabilen Umlaufbahn.

    Dann wird der Weltschalter umgelegt. Ab jetzt soll die Geschwindigkeit der Wirkungsausbreitung von unendlich schnell auf 100 km/s verlangsamt werden. Ich habe absichtlich nicht die Lichtgeschwindigkeit kalkuliert, damit man besser sieht, was „prinzipiell“ passieren würde, wenn die Wirkungsgeschwindiglkeit kleiner unendlich schnell ist. Die Schneckenrenngeschwindigkeit von 100 km/s zeigt schon recht deutlich das zu Erwartende: Das Atom wird recht schnell größer. Es explodiert förmlich.

    Eine Wirkungsgeschwindigkeit entsprechend Lichtgeschwindigkeit würde den Elektronenumlaufbahndurchmesser in nur 2 Pikosekunden bereits verdoppeln. Das ist die Auswirkung, welche anscheinend bisher noch niemals bedacht wurde.

    Wohl jeder kann erkennen, daß in den Ergebnissen ein UNTERSCHIED zwischen zwei Theorien bestehen MUSS, wenn die eine Theorie mit „unendlich“ arbeitet und die andere Therie „kleiner unendlich“ behauptet.

    Das sagt die blanke Logik, welche mit Mathematilk und Physik noch gar nichts zu tun hat. Es MUSS der Unterschied bestehen und dies wirkt sich in JEDEM beliebigen Detail einer Theorie aus!

    In welche Richtung der Unterschied geht, darüber kann man diskutieren. ABER der Unterschied MUSS sich in allen Dingen zeigen. Und hier haben wir das Grundproblem unserer gesamten Physik: Die Konstanten ändern sich nicht! Das Wirkungsquantum ist auch xxxxxx genau vermessen. Die Lichtgeschwindigkeit ist ebenso genau vermessen und konstant. Und der Zollstock vom OBI bleibt auch konstant und wir explodieren ebenfalls nicht!

    All dies ist genau das Phänomen, welches uns zeigt, daß die Wirkungsgeschwindigkeit unendlich schnell sein muß!

    Mit dieser wahrlich einfachen Erkenntnis kann man jeden beliebigen Professorenidioten, der anderes behauptet, an die Wand nageln! Egal, mit welchem „Tensorengschlamp“ er um sich wirft!

    Und genau dies zeigt der Buchstabe „P“. 🙂

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  9. “Jahrelang” habe ich geglaubt, nachfolgendes Bild richtig gerechnet zu haben und deshalb bestimmte Aussagen “felsenfest” behauptet. Natürlich hatte ich nicht dieses Bild gemalt sondern nur die Situation berechnet. In Wirklichkeit betraf es Erde und Mond, welche ein Massenverhältnis 81 : 1 haben und nicht wie hier gezeigt ein Verhältnis von 2,5 : 1. Aber bei 2,5 : 1 wird das, was mir immer Kopfzerbrechen gemacht hat, deutlich.

    Als ich vor einigen Wochen noch einmal mich dieses Problems annahm, bemerkte ich bei der Simulation etwas, was mich zweifeln ließ. Aber erst die Beschreibung der Situation, worum es überhaupt geht.
    Es geht um die Wirkungsgeschwindigkeit der Gravitation. Einstein behauptet ja, die Wirkungsgeschwindigkeit der Gravitation kann auch nicht größer als die Lichtgeschwindigkeit sein. Und außerdem sagt er, bei “uns” machen sich die Effekte der Relativitätstheorie noch nicht bemerkbar, weil die Sonne schließlich kein schwarzes Loch ist und überhaupt in unserem Sonnensystem die Geschwindigkeiten soooo klein gegen die Lichtgeschwindigkeit sind, daß man man sich praktisch im Newtonschen GRENZFALL bewegt, also mit Newton rechnen kann.

    Aus diesem Grund habe ich mir das Erde-Mond-System als Untersuchungsobjekt ausgesucht, weil die Umlaufgeschwindigkeit des Mondes um die Erde nur ca. 1 km/s beträgt und das tatsächlich gegen die 300000 km/s Lichtgeschwindigkeit gering ist. Die Erde läuft um den gemeinsamen Schwerpunkt gar nur mit 0,012 km/s herum. Zudem ist die jährliche Abstandsänderung Erde-Mond vermessen und sie beträgt ca. 0,04 m/a. Diese Abstandsänderung kann zudem mit den Gezeitenkräften erklärt werden, welche auch Ebbe und Flut bewirken. Das System ist also bestens bekannt.

    Wir haben es also garantiert mit einem Newtonschen Grenzfall zu tun, da die Erdmasse sowieso klitzeklein gegenüber der Masse eines üblichen schwarzen Loches ist.

    Ich wollte nun die Auswirkung der Wirkungsretardierung rechnen und sehen, ob sich der Abstand zwischen Erde und Mond nennenswert ändern würde, wenn der Mond die Erde von einer Position aus spürt, wo die Erde entsprechend der Signallaufzeit aufgrund der Lichtgeschwindigkeit ca. 1,3 Sekunden vorher stand. Das macht dann etwa 16 Meter hinter dem Erdmittelpunkt aus.

    Ich rechnete also wie erlaubt mit Newton, baute jedoch statt einer unendlich schnellen Wirkungsgeschwindigkeit eine “langsame” Wirkungsgeschwindigkeit in die Gleichungen ein.

    Im nachfolgenden Bild ist dies stark übertrieben dargestellt, weil man ansonsten nix sehen würde. Ich habe nicht mit 300000 km/s gerechnet sondern nur mit 10 km/s. Die weißen Punkte sind die augenblicklichen wahren Positionen der Himmelskörper. Und die roten Punkte sind die Positionen der Himmelskörper entsprechend der Wirkungslaufzeit, wo sie vor rund 10 Stunden standen. Die weißen Himmelskörper werden also von den roten Punkten aus angezogen und man sieht die Kraftwirkungslinien.
    Auswirkung der Retardierung:

    Für das Erde-Mondsystem kam bei der Rechnerei heraus, daß der Abstand sich monatlich um ca. 400 m vergrößert, wenn die Wirkungsgeschwindigkeit Lichtgeschwindigkeit ist. Aber nur 0,04 m je Jahr werden beobachtet. Damit war Einstein widerlegt.

    “Normalerweise” bleibt der Systemschwerpunkt in Ruhe, wenn er vorher auch in Ruhe war. Jedoch beobachtete ich immer wieder, daß der Schwerpunkt stark wandert, er haut ab. Und dies ließ mich vor ein paar Wochen plötzlich stark an meiner Rechnerei zweifeln, weil ich mir das nicht erklären konnte. Ich vermutete also einen bösen Fehler in meinen Gleichungen.

    Und deshalb hatte ich mir obiges Bild malen lassen, um darüber zu sinnieren. Früher hatte ich immer mit gleichgroßen Massen diese Situation dargestellt und da waren die Wirkungslinien parallel und dies bedeutete dann, daß ein Drehmoment entsteht, welches die beiden Himmelskörper beschleunigt und auseinandertreiben läßt. Der Schwerpunkt selbst bleibt dabei in Ruhe so wie es sich gehört.

    Aber bei ungleichen Massen ist das nicht mehr der Fall, wie man an dem Bild erkennen kann. Die Wirkungslinien sind nicht mehr parallel und genau dies bewirkt dann, daß der Schwerpunkt wandert.
    Damit haben wir sogar die originale Münchhausensituation, wo Münchhausen sich an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf herauszieht 🙂

    Jetzt weiß ich auch, daß meine Rechnerei absolut korrekt war.

    Jede Wirkungsgeschwindigkeit kleiner unendlich schnell würde den Münchhauseneffekt ergeben und außerdem Energie aus dem Nichts erzeugen. Die Welt samt der Materie, wo derselbe Effekt beim Umlauf der Elektronen um den Kern zuschlagen würde, würde explodieren.

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  10. In der Quantenphysik geht es auch nicht anders zu als in der Relativitätstheorie. Von der Bildzeitung bis zu den peer reviewten Fachblättchen geistern seit Jahren die Rekordmeldungen zur Quantenverschränkung über immer größere Entfernungen, schon 97 km sollen vor 4 Jahren erreicht worden sein. Wirklich phantastisch und total unglaublich. Oder?

    Hier nun eine äquivalente Versuchsanordnung, bei welcher man nicht mit Lichtgeschwindigkeit denken und sich ebenso schnell vom Unsinn überrumpeln lassen muß. Also das physikalische Experiment sozusagen in Zeitlupe und unter dem Mikroskop ganz groß gesehen:

    Diese Photonenverschränkung und Teleportation kann auch im Großmaßstab bereits heute erfolgen. Sogar mit realen Gegenständen!

    Jeder kennt einen Faschingskrapfen. Den kann man im Durchmesser durchschneiden. Nun hat man aus dem einen Photon 2 verschränkte Photonen gemacht. In diesem Fall mit zwei Faschingskrapfenhälften. Die eine Seite ist die pudergezuckerte Oberseite. Die andere die Unterseite vom Faschingskrapfen.

    Beide Faschingskrapfen werden nun in identische Schachteln gelegt und das Päckchen zugeschnürt, sodaß anschließend niemand weiß, in welcher Schachtel welche Faschingskrapfenhälfte ist.

    Und nun schreibt die Sekretärin vom Faschingskrapfenguru jeweils eine Adresse auf ein Paket. Der eine Empfänger ist in Newyork und der andere in Melburn. Und nun werden die beiden verschränkten Pakete zur Post gebracht.

    Irgendeiner der beiden Empfänger öffnet sein Paket und telephoniert mit dem Guru. Der Guru weiß nun, der in Melburn hat die Zuckerseite erhalten. Und nun kommt das große Wunder: Der Guru kann dem Newyorker auf den Kopf zusagen, daß in seinem Paket die Faschingskrapfenunterseite enthalten sein muß! Obwohl der Guru wirklich keine Ahnung hatte, was er dem Newyorker geschickt hat! Echt!

    Und tatsächlich: Als der Newyorker das Paket öffnet traut er kaum seinen Augen: Es liegt tatsächlich die Faschingskrapfenunterseite drin!

    Jetzt weiß man auch, weshalb die Informationsübertragung noch etwas langsam ist. Schließlich müssen erst die Faschingskrapfen aufgegessen werden.

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