Die Schlacht um Wien (1945)

Als die Schlacht um Wien 1945 wird der heldenhafte Abwehrkampf der deutschen Wehrmacht gegen die Horden der Roten Armee im Rahmen der Wiener Operation 1945 in der Hauptstadt der deutschen Ostmark Wien und dem Wienerwald vom 3. bis 23. April 1945, nach Überschreiten der Grenze des Deutschen Reichs im Burgenland am 29. März bezeichnet. Der Kampf im Stadtgebiet dauerte vom 6. bis 13. April.

13. April 1945 in Wien – Gasse um Gasse kämpfen die verwegenen deutschen Landser gegen den überlegenen Feind. Jede Minute mutigen Widerstandes gab den Zivilisten eine weitere Möglichkeit zur Flucht.

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Verluste

Die Schlacht am Ende des Zweiten Weltkrieges soll 19.000 deutsche Soldaten, Volkssturm und Zivilisten das Leben gekostete haben, wobei der sowjetische Feind mindestens 18.000 Tote zu beklagen hatte. Trotz der Verstärkung durch die 6. SS-Panzerarmee der Heeresgruppe Süd konnte die Stadt gegen die zahlenmäßig weit überlegenen Truppen Stalins nicht gehalten werden. Die Verbrechen und Massenvergewaltigungen der Roten Armee waren schrecklich, auch hier wüteten die „Befreier“ wie überall, wo sie eingefallen waren.

Im Vergleich zu der Schlacht um Budapest während der Plattenseeoffensive, wo ca. 100.000 deutsche und ungarische Soldaten sowie Zivilisten im Kampf gegen den mörderischen Bolschewismus gefallen waren, erschienen die Verluste in und um Wien für manchen Militärhistoriker als „erträglich“.

Als die Bolschewisten in Europa wüteten, war keine Frau sicher. Viele Wienerinnen zogen den Freitod vor.

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Truppenstärke

Deutsches Reich

  • 20.000 deutsche Soldaten, Volkssturm und freiwillige Hilfstruppen in Wien und ca. 8.000 im Wienerwald mit 52 intakten Panzern und Sturmgeschützen.
    • Die Truppen des Deutschen Reiches unterstanden dem Kampfkommandanten General der Infanterie Rudolf von Bünau
    • Insbesondere die Führer-Grenadier-Division unter Generalmajor Hellmuth Mäder hat sich bei der Verteidigung besonders hervorgetan, dafür wurde sie nach der Kapitulation der Wehrmacht an die Bolschewisten ausgeliefert. Auch Volkssturm und Hitler-Jugend hatten verheerende Verluste, hielten aber lange stand. Die 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf“ hat dem Feind um das Wiener Arsenal hohe Verluste beschert.

Sowjetunion

  • 644.700 sowjetische und 100.900 bulgarische Soldaten; 85 Divisionen, 3 Brigaden, mindestens 400 Panzer und 7.000 Sturmgeschütze, Granatwerfer und Raketenwerfer.
    • In der Nacht vom 11. auf den 12. April gelang es der Roten Armee, den Donaukanal zu überqueren. Die Einnahme der Leopoldstadt und Brigittenau war in kurzer Zeit abgeschlossen. Die Schlacht ging nördlich der Donau noch bis zum 18. April, bis die Sowjets auch den Raum bis Sankt Pölten erobert hatten. Der Kampf um Alland im Wienerwald tobte weit länger, bis sich am 23. April die Front ins Triestingtal nach Altenmarkt und Hainfeld verlagert hatte.
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Als die Bolschewisten in Europa wüteten, war keine Frau sicher. Viele Wienerinnen zogen den Freitod vor.

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Museale Rezeption

Die Schlacht um Wien ist im Heeresgeschichtlichen Museum ausführlich dokumentiert, so sind u.a. Uniformen der Waffen-SS und des Volkssturms sowie Bewaffnungen aus den letzten Kriegstagen, wie der Panzerschreck und das Sturmgewehr 44 ausgestellt.

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Quelle: Metapedia

4 Gedanken zu “Die Schlacht um Wien (1945)

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