Ostern auf Jüdisch – Blut-Pessach

„Der jüdische Ritualmord“ nach Schramm oder „Blut-Pessach“ nach Toaff

Von Cyrus Cox

Der christliche Ritualmordvorwurf gegen Juden kam im 12. Jahrhundert auf.

„Die Gier nach dem Blut von Christenkindern, das Juden für ihre Mazzen [Brot] beim Pessach zu verschiedenen magischen oder medizinischen Zwecken benötigten“,

so der damalige pauschale Vorwurf, hatte sich weithin in Europa verbreitet.

Der jüdische Ritualmord

Natürlich hätten wir Dr. Schramms wissenschaftliches Werk nicht nachdrucken können, wären seine Forschungsarbeiten heute nicht von offizieller Seite bestätigt worden. Dieses Buch, das vom Machtjudentum und seinen Hilfswilligen als Werk „des Bösen“ angeprangert wird, weil es im nationalsozialistischen Deutschland entstand und das Programm der Menschenfeinde entlarvt, wird heute ausgerechnet von höchster jüdischer Fachkompetenz sowie von systemprominenter Seite bestätigt.

2007 wurde Dr. Hellmut Schramm von Professor Ariel Toaff bestätigt und sein Werk dadurch voll rehabilitiert. In der Einführungs-Dokumentation dieses historischen Nachdrucks sind die Kernaussagen von Professor Toaff, von Professor Prantner sowie die wörtlichen Aussagen der jungen Jüdin Vicki Polin im US-Fernsehen dem historischen Nachdruck vorangestellt.

 

Es fing an, als man seltsam gemordete Kinder in England fand, dann in Spanien, später in Frankreich. Danach wurden Opfer im südlichen und östlichen Europa gefunden. Gegenwärtig klagen vor allem islamische Länder das Judentum der Ritualmord-Praxis an.

Das Aufschneiden des Halses eines „Pessach-Opfers“, vorwiegend Kleinkinder, galt Jahrhunderte hindurch als Tatsache, vom Vatikan mit päpstlichen Dokumenten bestätigt. Aber mit der sogenannten jüdischen Emanzipation in Europa nahm auch der jüdische Einfluss auf Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Justiz in unvorstellbarem Ausmaß zu. Seither gilt es als zivilisatorisch unvorstellbar, dass Juden zu solch abscheulichen Handlungen fähig sein könnten. Damit wurde allen Juden sozusagen eine Blanko-Unverdächtigkeitsgarantie ausgestellt, auch den grausamsten Verbrechern.

Kriminalistische Ermittlungen wurden seither bei Ritualmord-Verdachtsfällen grundsätzlich verhindert, abgeschwächt und letztlich vor Gerichten verworfen, so die Klage von namhaften Forschern auf diesem Gebiet.

Letztlich blieb nur das nationalsozialistische Deutschland übrig, das eine wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Themas zuließ. Aber durch den Sieg der jüdischen Lobby über Hitler-Deutschland konnten diese Forschungsarbeiten lange Zeit nicht mehr weitergeführt werden.

Doch, einem Wunder gleich, erholte sich die daniederliegende wissenschaftliche Energie allmählich und ließ den noch nicht ganz abgetöteten Samen des Forschungsdrangs erneut sprießen. 1997 veröffentlicht der Religionsforscher, Professor Robert Prantner, der an der katholischen Hochschule Heiligenkreuz Ethik und Sozialwissenschaften lehrte, seine Forschungserkenntnisse, wonach es tatsächlich jüdische Ritualmorde gibt.

„’Es wäre eine Verfälschung der Geschichte, bestimmte Ritualmorde zu mittelalterlicher Zeit dem phantasiebestimmten Hass des Nationalsozialismus zuzuschreiben’. Bekanntlich hätten sich die Juden nicht bloß an Kindern, wie dem Anderl von Rinn, versündigt, sondern auch an erwachsenen Menschen zu vorösterlicher Zeit’.“ [1]

Der Atem wurde von Opfern des Verfolgungsapparates angehalten, als Professor Prantner offen forderte, die Judenheit müsse sich für diese Blutverbrechen im Rahmen eines Weltkongresses entschuldigen.

„Auch das Blut gemordeter Christen, vergossen durch jüdische Hand, schreit zum Himmel! So erwartet man einen Kongreß der Weltjudenheit auf religiöser Grundlage, in dessen Verlauf das ‚Neue Gottesvolk‘ – des ‚Neuen Testaments‘, geboren aus dem Blute Jesu, am Kreuze durch den Hohen Rat der Judenheit vor knapp 2000 Jahren – um Verzeihung gebeten wird.“ [2]

Aber dann geschah etwas, was kaum vorstellbar war. Das gegen Professor Pranter eingeleitete Strafverfahren wegen der Anschuldigung, die Judenheit hätte Ritualmord-Verbrechen begangen, wurde eingestellt.

„Die Staatsanwaltschaft Wien teilte dem DÖW am 7. Juli 1998 mit, dass sie die Anzeige gegen Robert Prantner wegen des Verdachtes der Verhetzung (§ 283 StGB)‚ geprüft und keine genügenden Gründe gefunden’ habe, um ein Strafverfahren zu veranlassen’.“ [3]

Wenn es seitens der Staatsanwaltschaft nach gründlicher Prüfung von Professor Prantners Material nicht genügend Gründe gab, ein Strafverfahren zu veranlassen, müssen seine Tatsachen richtig gewesen sein. Einen anderen Schluss kann es hier nicht geben, zumal die Strafanzeige in Österreich erfolgte, dem Verfolgungsland Nummer eins in Europa, wenn jüdische Interessen betroffen sind.

Zehn Jahre nach Professor Prantners Aufklärungsknall detonierte eine weitere Wissenschaftsbombe in Italien. Der jüdische Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv), Israel, veröffentlichte 2007 sein berühmt gewordenes Buch „Pasque di Sangue“ („Pessachfest des Blutes“).

Wichtig: Ariel Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. Ariel Toaff erforschte jahrzehntelang das Thema „jüdische Blutmorde“, wobei ihm sehr viel mehr Quellen offenstanden als nichtjüdischen Forschern. Er konnte geheime hebräische Texte auswerten. Toaff gelangte zu dem Forschungsergebnis,

„dass es in bestimmten jüdischen Kreisen des Spätmittelalters rituelle Morde an christlichen Kindern gegeben habe. Dabei sei es um magisch-therapeutische Praktiken gegangen.“ [4]

Noch sensationeller als die staatsanwaltschaftliche Antwort auf Professor Prantners Enthüllungen, reagierte die Universität in Tel Aviv, an der Professor Toaff lehrt: Die Universität verzichtete auf jegliche Disziplinarmaßnahmen gegen den Professor, da er umfangreiches historisches Material für seine im Buch vorgebrachten Behauptungen vorlegen konnte. [Ja, ein Juden darf das eben.]

„Ein Sprecher der Universität sagte, dass die Universität mit den vorgelegten Materialien, die dem Buch des Professors (Pasque di Sangue oder Blut-Pessach) zugrunde liegen, faktisch befriedigt worden sei.“ [5]

Die Bar Illan-Universität wollte sich offenbar keine wissenschaftliche Blöße geben und ging ohne großen Wirbel zur Tagesordnung über. Dabei darf man nicht vergessen, dass Professor Toaff in seinem Buch aufklärerisch vielfach noch weiter gegangen ist als Dr. Hellmut Schramm in seinem 1943 veröffentlichten Buch „Der jüdische Ritualmord“.

Auch den abscheulichen Blutverzehr bestätigt Professor Ariel Toaff. Er schreibt:

„Das Handbuch Segullot, das unter Juden aus Deutschland weit verbreitet war, beinhaltet eine Vielfalt von Kochrezepten auf der Grundlage von Blut, menschlichem und tierischem Blut. Die Rezepte zeugen von phantastischer, breiförmiger Arznei. Die Zubereitung erforderte manchmal sehr viel Mühe. Diesen Blutrezepten wurde eine große Heilkraft zugeschrieben und die Kraft, Krankheiten abzuwehren. … Der große Kabbalist Mordechai, einer der wegen mehrfachen Ritualmordes in Endingen Verurteilten, lehrte, dass das Trinken von Blut junger Frauen Epilepsie heile. Das Handbuch Segullot bestätigt darüber hinaus ‚die gewaltige Wirkung des Menschenblutes‘, wenn es trocken und in Pulverform als Hauptbestandteil eines Mahles verzehrt wird. Außerdem würde der Verzehr von Blut die wildesten erotischen Träume wahr werden lassen, lehrt das Buch. … Während des Trienter-Prozesses machten insbesondere die Frauen, die der anerkannten jüdischen Autorität Samuele da Norimberg nahestanden, keinen Hehl daraus, dass sie sehr an die heilende Wirkung von Kinderblut, verabreicht als wunderbare Zutat zu Mahlzeiten, glaubten. ‚Dies ist Bestandteil unserer Medizin und Praxis der angewandten Kabbala, es ist uralte Tradition‘, sagte Bella, die Schwiegertochter von Mosè da Würzburg während ihrer Zeugenvernehmung in Trient im Februar 1476 ohne zu zögern.“ [6]

Und Toaff weiter:

„Die Synagoge verwandelte sich zu jener Zeit in eine Art heiliges Schlachthaus. Unter Gebeten und Klageliedern wurde das Blut von Frauen und Kindern in Liebe zu Gott geopfert. Das Blut schoss geradezu aus den Körpern. Die heilige Arche, die Kanzel, die Galerie, die Treppen, der Altar, alles war rot gefärbt von Blut.“ [7]

Toaff erklärt außerdem:

„‚Zeh ha-dam shel goi katan.‘ Das ist der Satz, der vor dem Ritualmord gesprochen wird. Er bedeutet: ‚Das ist das Blut eines jungen Christen‘.“ [8]

Richtig übersetzt müsste es wohl heißen „das ist das Blut eines jungen Nichtjuden“, denn „goi“ heißt „Nichtjude“, „unsauberes Tier“.

Toaffs Buch wurde, wie es mit aufklärerischen Werken vor hundert oder zweihundert Jahren auch geschah, von den Mächtigen der jüdischen Organisationen aufgekauft und aus dem Verkehr gezogen. Anfangs kämpfte der Forscher noch gegen die Zensur und die Drohungen an:

„Toaff versprach, dass er sich dem Druck nicht beugen und sein Werk verteidigen werde.“

Doch dann kapitulierte er, teilweise:

„Er stoppte den Verkauf seines Buchs.“ [9]

In einer Neuauflage 2008 schwächte er Vieles ab, schloss aber jüdische Ritualmorde grundsätzlich nicht aus.

„Bestimmte verbrecherische Handlungen unter dem Deckmantel von Ritualen fanden tatsächlich statt. Es waren extremistische Gruppen und Einzeltäter, verblendete Religionsfanatiker, getrieben von Rachedurst gegen jene, die sie für ihre Leiden und ihre Tragödien verantwortlich machten.“ [10]

Professor Ariel Toaff ließ verschiedentlich anklingen, dass Juden noch heute mit Menschenblut handeln. Diese Andeutung wurde allerdings einige Zeit vorher in einer sehr populären Fernseh-Show in den USA mit offenen Anschuldigungen unterlegt.

Am 1. Mai 1989 war eine junge Jüdin unter dem Pseudonym „Rachel“ zu Gast in der Oprah Winfrey Show, die vor Millionen von Fernsehzuschauern erklärte, dass diese Schächt-Rituale an christlichen Säuglingen auch heute noch stattfänden. Sie selbst habe einen Säugling opfern müssen, berichtete sie vor der Kamera. Hier die wichtigsten Aussagen des Film-Mitschnitts aus der damaligen Fernsehsendung. „Rachels“ richtiger Name ist übrigens Vicki Polin.

Winfreys Gast wurde von der Fernsehmoderatorin immer wieder als Jüdin vorgestellt. Rachel antwortete der sichtlich schockierten

Oprah Winfrey:

„Jüdische Blutopfer finden auch in anderen jüdischen Familien statt, überall im Land. Und die Polizei kennt jene, die diese Opferungen praktizieren.“

Winfrey fragte:

„Und zuhause beteten sie den Teufel an?“

Rachel:  

„Ja, das geschieht im ganzen Land bei Juden. Nicht nur in meiner Familie.“

Winfrey:

„Wer weiß darüber Bescheid?“

Rachel:  

„Ich sprach mit einem Kriminalbeamten in der Nähe von Chicago. Auch viele Freunde wissen das. Ich habe alles öffentlich gemacht.“

Winfrey:

„Sie wurden also in diesem Satanismus erzogen?“

Rachel:

„Ich verdrängte viele dieser Erinnerungen wegen meiner daraus resultierenden multiplen Persönlichkeit. Aber, ja, damals dachte ich, es sei normal. So wurde ich erzogen.“

Winfrey:

„Was taten Sie genau. Sie müssen uns nicht die blutigen Einzelheiten erzählen, sondern nur generell, was Ihre Familie tat.“

Rachel:

„Es handelte sich um Rituale. Säuglinge wurden geopfert.“ 

Winfrey:

„Wessen Babys?“

Rachel:

„Es waren Menschen, die für unsere Familie Babys züchteten. Niemand wusste davon. Viele der Frauen waren übergewichtig, so dass man eine Schwangerschaft oft nicht bemerkte. Oder sie gingen eine Weile aus dieser Gegend fort und kamen später wieder. Ich möchte darauf hinweisen, dass nicht alle Juden Säuglinge opfern. Es ist nicht typisch für alle Juden.“ 

Winfrey:

„Es ist das erste Mal, dass ich davon höre, dass Juden Babys opfern. Aber Sie haben es bezeugt.“ 

Rachel:

„Ja, als ich sehr jung war, wurde ich gezwungen, ein Kind zu opfern.“  

Winfrey:

„Was ist das Motiv für die Opferung. Für was opferten Sie?“  

Rachel:

„Für Macht.“ 

Winfrey:

„Ah, ja. Wurden Sie persönlich für etwas benutzt?“ 

Rachel:

„Ich wurde belästigt, mehrmals vergewaltigt.“ 

Winfrey:

„Was hat Ihre Mutter getan? Was war ihre Rolle?“ 

Rachel:

„Was ihre Rolle genau war, weiß ich nicht. Aber ihre Familie war extrem in die Opferungen verwickelt. Meine Eltern brachten mich zur Familie meiner Mutter.“ 

Winfrey:

„Wo ist Ihre Mutter jetzt?“ 

Rachel:

„Sie lebt im Großraum Chicago und unterhält gute Beziehungen zur Stadtverwaltung. Sie ist ein normaler Bürger, niemand würde sie verdächtigen.“ 

Winfrey:

„Können Sie zwischen richtig und falsch unterscheiden, Rachel?“ 

Rachel:

„Ja. Ich glaube ich hatte beides, nach außen hin. Alles, was wir taten tagsüber, war in Ordnung. Aber dann gab es die Nächte, die die Dinge änderten. Alles war auf den Kopf gestellt. Was richtig war, war falsch. Und was falsch war, war richtig.“ 

Winfrey:

„Ist es das, was Sie jetzt ‚den Teufel anbeten‘ nennen in Ihrer Familie? Es war nur böse, was Sie taten.“ 

Rachel:

„Ja, ich tat Schlechtes und sie sagten mir, es sei gut. Es gibt da ein Buch, auf das ich kürzlich gestoßen bin. Lith’s Cave. Jewish Tales of the Supernatural. (Liths Höhle. Jüdische Erzählungen über das Übersinnliche). Es ist ein Buch über jüdische Mystik und über das Übersinnliche. Es gibt vieles in dem Buch, was sich mit dem deckt, was ich in meiner Jugend zu erleiden hatte. 

————–

Es herrscht unter der Judenheit eine nicht zu leugnende Blutbesessenheit vor. Wenn die männlichen Säuglinge am siebten Tag beschnitten werden, saugen viele Rabbiner das Gliedchen des Kindes ab, sie trinken das Blut. [11] Die Beschneidung gilt als Eintritt in den Bund mit Gott, da versagt der normalmenschliche Verstand. Auch Ariel Toaff widmet dieser Praxis viel Raum in seinem Buch. Er berichtet, dass sich früher die Frauen darum rissen, die blutige Vorhaut des beschnittenen Säuglings zu verschlingen.

Das Uropfer, so die jüdischen Schriften, wurde von Abraham durch die Schächtung seines eigenen Sohnes Isaak erbracht. Laut Altem Testament, der Version für die Nichtjuden, sei Gott dem Abraham in den Arm gefallen und habe die Schächtung des Isaak verhindert. Gott hätte sich mit einem Widder zufrieden gegeben, heißt es in der Bibel. Aber Toaff schreibt, in den hebräischen Texten würde gesagt, dass Abraham seinen Sohn tatsächlich schächtete:

„Das biblische Opfer von Isaak wurde, gemäß der Midrash [Gesetzeslehre], tatsächlich ausgeführt.“ [12]

Vor den Gerichten wurden immer wieder Gutachter bemüht, die erklärten, dass der Ritualmord an Nichtjuden keinesfalls durch das jüdische Gesetz gedeckt sei, wohl aber das Schächten von Tieren. Das ist in der Tat kaum erträglicher, denn für den zivilisierten Menschen ist es ein Verbrechen, Tiere zu schächten. Unbegreiflicher wird es aber für den normalen Nichtjuden, dass es sich nach jüdischem Gesetz bei Nichtjuden nicht um Menschen handelt, sondern um seelenlose Tiere. Und diese Gesetzesüberzeugung stammt nicht aus dem Mittelalter, sondern aus dem Jahre 2009, unbeanstandet von Justiz und Politik:

„Nichtjuden sind seelenlos von Geburt an und sollten getötet werden, um ihre bösen Veranlagungen in Schranken zu halten. Wenn wir einen Nichtjuden töten, der eine der Sieben Gebote verletzte, dann handeln wir richtig. Es ist nach dem Jüdischen Gesetz erlaubt, nichtjüdische Säuglinge zu töten, wenn es ersichtlich ist, dass sie gegen uns Böses tun werden, wenn sie erwachsen sind.“ [13]

Und heute? In Belgien wurde der Kinderdieb Marc Dutroux angeklagt. Er war das Werkzeug eines internationalen Pädophilen-Netzwerks.

„Die Ermittlungsakte 8257/01 von Staatsanwalt Michel Bourlet lässt keine anderen Schlüsse zu. … ‚Die Leute wollen glauben, dass ich im Mittelpunkt stehe. Sie irren sich‘. Worte von Marc Dutroux im März 2004.“ [14]

Wie viele der von Dutroux gestohlenen Kinder wurden in geheimen Schwarzlicht-Verliesen bestialisch geschlachtet, fragen sich viele, denn die Hintermänner von Dutroux durften nicht aufgedeckt werden.

„Einem Untersuchungsrichter, der gegen die Hintermänner ermitteln wollte, wurde der Fall weggenommen!“ [15]

„Die Europäische Grundrechte-Agentur schlägt Alarm: In Europa nimmt der Kinderhandel zu. Hunderte Minderjährige verschwinden jährlich spurlos.“ [16]

 

Fußnoten:

1

Süddeutsche Zeitung, 2. Januar 1997, S. 13

2

http://www.doew.at/projekte/rechts/chronik/1998_07/doewpress.html – – Juli 1998

3

ebenda

4

Die Welt, 9.2.2007, S. 27

5

Jerusalem Post, 13.02.2000

6

Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 102/103

7

ebenda, S. 193

8

Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 178

9

http://en.wikipedia.org/wiki/Ariel_Toaff

10

ebenda

11

„Nach dem jüdischen Gesetz muss der Mohel (Beschneider) das Blut des beschnittenen Säuglings von der Wunde entfernen. Während viele Mohels ihre Hände benutzen, praktiziert Rabbi Fischer die Wundsäuberung gemäß metzizah bi peh. D. h. er nimmt das blutende Glied in den Mund und saugt das Blut ab.“ (New York Daily News, 02.02.2005)

12

Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 193

13

Aus dem Buch von Rabbi Yitzhak Shapira „Torat Ha’Malech“ – Des Königs Thora – Jerusalem Post, online, 11.11.2009

14

Die Welt, 08.03.2004, S. 8

15

Der Spiegel 12/2004, S. 162

16

zeit.de, 07.07.2009

.
Quelle: Nach National Journal

7 Gedanken zu “Ostern auf Jüdisch – Blut-Pessach

  1. О РИТУАЛЬНЫХ УБИЙСТВАХ В РОССИИ. Будьте бдительны!

    Отцам и матерям России

    О ритуальных убийствах в России

    Внезапно Судия приидет,
    и коегождо деяния обнажатся

    В Великий пост 2012 года по России снова прокатилась волна убийств и похищений детей. Снова телевидение и газеты смакуют страшные новости, наполняя тоской сердца отцов и матерей России. 7 февраля 2012 г. в Подмосковье с крыши многоэтажного дома были сброшены две школьницы. И точно по команде каждый день средства массовой информации принялись сообщать о детских самоубийствах, о выбросившихся из окон и удавленных шарфами школьниках, о таинственных предсмертных записках. Вакханалия дьявольских жертвоприношений достигла апогея на еврейский праздник Пурим, когда в Кунгурском районе Пермского края ночью 9 марта убили и сожгли 9 человек – молодую семью c детьми (мальчиков 1999, 2001, 2002, 2004, 2005, девочек 2006, 2008 годов рождения).
    http://www.3rm.info/?newsid=26584

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  2. Osterfest auf jiddisch –

    nochmal zu Germanwings: http://www.novertis.com/klardenker-27-03-2015-german-wings-unfall-suizid-terror/comment-page-1/#comment-12043
    (zu besseren Lesbarkeit kopieren und z.B. in Word einfügen)

    Scheint mir das plausibelste zu sein. Operation „Northwoods“. Das Flugzeug wird umgeleitet. An der vermeintlichen Unfallstelle wird der Absturz simuliert.
    Das Flugzeug landet und Passagiere werden in Empfang genommen. Keine nette Vorstellung…
    So wird es wohl auch gelaufen sein, als die polnische Regierung verunglückt wurde.

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    • Hm, gaaanz ehrlich. Ich habe zwar die Daten von diesem Transponder recht präzis ausgewertet. Aber natürlich weiß man nie, ob es tatsächlich echte Daten sind. Eines ist nämlich sehr auffallend für mich:

      Die fast unglaubliche Kurshaltung innerhalb einer seitlichen Bandbreite von nur +- 40 Metern auf 130 km Flugweg und dies über einen Höhenunterschied von 8000 Metern!

      Was ist das Besondere daran?

      Auf einem Flugweg dieser Strecke gibt es unterschiedliche Windgeschwindigkeiten und diese ändern sich außerdem auch noch mit der Flughöhe und die Richtungen sind auch unterschiedlich.

      Ich sehe eine Auflösung der Transponderdaten in Länge und Breite von 1 Winkelsekunde. Der Wert ist daher im ungünstigen Fall um 1″ falsch, wenn die wahre Flugzeugposition sich im Bereich von 0,51″ Richtung 1,49″ bewegt und dabei 1″ übermittelt wird und bei Erreichen von 1,51″ dann plötzlich 2″ übermittelt wird, obwohl die Flugposition sich nur um 0,02″ geändert hat. Da zwei Koordinaten übermittelt werden, kann die Position bei einer Breite von 42° um insgesamt 38 m „falsch“ sein.

      Diesen „Fehler“ sehe ich bei der Flugrichtungsabweichung. ABER: Ich sehe keine adäquate WINDbedingte Abweichung!

      Auch wenn der Autopilot fliegt, muß der eine Schlangenlinie um die kerzengerade Sollroute fliegen, wenn er mit unterschiedlichen Windgeschwindigkeiten gestört wird. Solche Störungen sind IMMER vorhanden. Diese variablen Störungen wird der Autopilot zwar Ausregeln, aber dies wird sich eben im Schlängeln um vielleicht hunderte Meter um die Gerade herum bemerkbar machen. Man kann übrigens bei http://www.flightradar24.com/VLG1292/5f0de23 in jedem Flugzeug online mitfliegen und sieht jede Windkorrektur des Autopiloten.

      Flugrichtung korrigiert und seitlich hochaufgelöst. Für jeweils 10 km kann man rund 45 s Flugzeit rechnen:

      Ich habe daher den Verdacht, der auch durch die Tatsache des hingestreuten Trümmerfeldes und der objektiven Widersprüche (siehe unten die unterschiedlichen Zeitangaben!) sich weiter erhärtet, daß da gar kein Flugzeug abgestürzt ist und diese Transponderdaten auch nur fiktiv sind!

      Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, daß der Flugzeuginhalt direkt auf dem Passah Mittagstisch gelandet ist.

      —–
      Update 26. März 2015

      Der französiche Staatsanwalt teilte um 12.38 Uhr mit, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit der Copilot das Flugzeug bewusst abstürzen ließ. Die Daten auf dem Cockpit Voice Recorder weisen auf einen Selbstmord hin.

      Ein Germanwings Airbus A320-211 stürzte am 24. März 2015 über den französischen Seealpen, in der Nähe des Ortes Barcelonette ab. An Bord befanden sich 144 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder. Es muss davon ausgegangen werden, dass alle Personen an Bord tödlich verunglückten.

      Der Airbus startete um 10.01 Uhr Ortszeit in Barcelona, erreichte gegen 10.45 Uhr die Reiseflughöhe von 38.000 Fuß (ca. 11.500 m) und begann um 10.46 Uhr einen Sinkflug. In einer Flughöhe von 6.000 Fuß (ca. 2.000 m) endete der Radarkontakt um 10.53 Uhr (Angaben laut Germanwings). Die Piloten sollen keinen Notruf abgesetzt haben, sagte ein Mitglied der französischen DGAC. Allerdings hätten die Fluglotsen von der Streckenkontrolle in Marseille Notmaßnahmen ergriffen, als sie bemerkten, dass die Maschine die Mindestsicherheitshöhe unterschritt

      Flightradar24 und Flightaware, die ihre Daten auf das ADS-B stützen, geben andere Zeiten an: Abflug Barcelona 10.00 Uhr, Erreichen der Reiseflughöhe (38.000 Fuß) um 10.27 Uhr, Beginn des Sinkfluges um 10.31 Uhr. Letzter Kontakt um 10.41 Uhr, bei einer Flughöhe von 6.800 Fuß.

      Für die Zeit-Differenz gibt es bisher keine Erklärung.

      Nach Angaben der Französischen Behörden fand um 10.30 Uhr der letzte Funkkontakt zwischen der Maschine und den Fluglotsen statt.
      https://www.luftfahrtakademie.de/
      ————————–

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      • @Roland

        Vielleicht übersehen .?

        „Aber damit nicht genug. Anonymous wertete zugleich die öffentlich zugänglichen Flugdaten des Webdienstes Flyradar24 aus, welcher mittels Tausender ADS-B-Transponder Echtzeit-Positionsdarstellungen von Flugzeugen zur Verfügung stellt. Und diese Angaben, so die Transparancy-Gemeinschaft, widersprechen der offizieller FlugblaufVersion!
        Folgt man den Flightradar-Daten, dann fing das Cockpit (oder jemand, der auf seine Lenkung zugreifen konnte) den Germanwings Airbus von einem zügigen Sinkflug in einen regelrechten Horizontalkurs ab um dann eine Linkskurve zu fliegen.

        Laut den öffentlich zugänglichen Daten (Uhrzeit, Flughöhe und Geschwindigkeit) von Flightradar24 wurde der Sinkflug um

        09:31 Uhr aus einer Flughöhe von 37.975 ft (11.575 m) bei einer Geschwindigkeit von 477 kts (883 km/h) eingeleitet. Nach 9 Minuten Sinkflug betrug die Flughöhe um

        09:40 Uhr (UTC) 6.925 ft (2.111 m) bei einer Geschwindigkeit von 378 kts (700 km/h).

        Die durchschnittliche Sinkrate betrug demnach 3.450 ft/min (1.052 m/min) oder 17,53 Meter pro Sekunde.
        Daraufhin wurde die Maschine aus ihrem recht zügigen Sinkflug regelrecht in den Horizontalflug abgefangen, denn die Sinkrate betrug nur noch lächerliche 125 ft/min (38 m/min) oder 0,64 Meter pro Sekunde.
        Beleg : Zwischen 09:40 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.925 ft = 2.111 m) bis 09:41 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.800 ft = 2.073 m) hat die Maschine nur 125 ft (38 m) an Flughöhe verloren und die Fluggeschwindigkeit betrug um 09:41 Uhr (UTC) 378 kts (700 km/h).

        Die Anonymous-Aktivisten, die den stabilisierten Flug inklusive der am Ende geflogenen Kurve anhand von Screenshots (Flightradar 24 hat die Flugdaten der Unglücksmaschine mittlerweile aus seiner Datenbank entfernt) nachvollziehbar darstellen können, schließen mit einem Fragenkatalog:

        1.Wie verhält sich eine bewaffnete Luftraum-Patrouille der französischen Luftstreitkräfte, wenn der Airbus A320 (D-AIPX) sich aus einem raschen Sinkflug abfängt und kurze Zeit später eine Linkskurve auf einen neuen Kurs einschwenkt, wenn ein strategisch wichtiger Stausee ungefähr nur 2 Flugminuten entfernt in Sichtweite ist?

        2.Kann der Radar-Kontakt vom Cannes-Radar zur Airbus eventuell deswegen abgerissen sein, weil die bewaffnete Luftraum-Patrouille elektronische Gegenmaßnahmen also ein Radarstörgerät aktivierte?

        3.Warum sollte eine bewaffnete Luftraum-Patrouille wohl ein Radarstörgerät aktivieren?

        Die Fragen sind berechtigt.”

        http://www.mmnews.de/index.php/etc/41513-4u9525-fragen-bleiben

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        • Vielleicht übersehen?

          Diese Datenauswertung basiert auf den Transpondersignalen.
          https://deutscher-freiheitskampf.com/2015/04/01/meldungen-ohne-direkten-bezug-nachrichtenticker-april-2/#comment-42921

          Die Gleitzahl beträgt 13,66 und dies bedeutet, das Flugzeug flog noch recht unbeschädigt. Bei einem Natotreffer sähe dies vollkommen anders aus.

          Anders als in anderen bisherigen Flugkurven erkennt man, daß am Ende das Flugzeug nicht wie meist gezeigt in konstanter Höhe die letzte Minute flog sondern weiter seinen Sinkflug bis zum Aufprall beibehielt. Für die letzte halbe Minute liegen zwar keine Daten vor, aber anhand der Lagehöhe und der exakten Position konnte ich die letzte halbe Minute bzw. 5 km “gelb” rekonstruieren.

          In der Graphik sind die wahren Flugwege aufgrund der Positionsangaben und Höhen “gerastert”, nicht die Zeit. Dennoch habe ich die exakten Zeitpunkte extra reingemalt.

          „Daraufhin wurde die Maschine aus ihrem recht zügigen Sinkflug regelrecht in den Horizontalflug abgefangen, denn die Sinkrate betrug nur noch lächerliche 125 ft/min (38 m/min) oder 0,64 Meter pro Sekunde.
          Beleg : Zwischen 09:40 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.925 ft = 2.111 m) bis 09:41 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.800 ft = 2.073 m) hat die Maschine nur 125 ft (38 m) an Flughöhe verloren und die Fluggeschwindigkeit betrug um 09:41 Uhr (UTC) 378 kts (700 km/h).“

          Das kann ich anhand der Transponderdaten nicht bestätigen! Der Sinkflug wurde NICHT abgefangen. Ich habe die Sekundengenauen Transponderdaten bis 6800 ft zum Zeitpunkt 40 min 37.77s „vor mir“ liegen.
          https://dl.dropboxusercontent.com/u/5175572/GWI18G_mode_s%2Badsb.txt

          Ich kann auch absulut sicher ausschließen, daß das Flugzeug in der Luft sich zerlegt hat. Dann hätte es den „Zielort“ niemals erreicht.

          Nach allem, was ich nun gesehen habe bzw. auch nicht gesehen habe, tippe ich auf das Passahfest.

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        • @Frank

          Frank, manchmal kommt es auch auf die exakten Daten an. Wolfgang Eggert hat offensichtlich die Daten selbst nicht nachgeprüft und dann kommt es zu Fehlbeurteilungen. Auch ich habe anfänglich die im Netz gezeigten Kurven zunächst geglaubt und entsprechend falsche Schlüsse gezogen.

          Falsch:

          „Beleg : Zwischen 09:40 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.925 ft = 2.111 m) bis 09:41 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.800 ft = 2.073 m) hat die Maschine nur 125 ft (38 m) an Flughöhe verloren und die Fluggeschwindigkeit betrug um 09:41 Uhr (UTC) 378 kts (700 km/h).“

          „Echte“ Daten, wenn sie wahr wären:

          „Beleg : Zwischen 09:40:35.545 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.925 ft = 2.111 m) bis 09:40:37.775 Uhr (UTC) (Flughöhe 6.800 ft = 2.073 m) hat die Maschine nur 125 ft (38 m) an Flughöhe verloren und die Fluggeschwindigkeit betrug um 09:40:33.777 Uhr (UTC) 343 kts (635 km/h).“

          Demnach betrug die Sinkgeschwindigkeit in den letzten 2 Sekunden 3343 ft/min. Natürlich ist auch dieser Wert unsauber, da die Flughöhenangabe nur mit einer Auflösung von 25 ft erfolgt und deshalb können die „125 ft“ in „Wahrheit“ irgendwelche Werte im Bereich von 112.5 bis 137.5 sein und entsprechend kann die Sinkrate irgendwo im Bereich von 3009 bis 3677 ft/min liegen, falls der Sensor und die Zeitmessung fehlerfrei sind.

          Ganze „Originaldaten“:

          09:40:32Z.125 T,3c6618,44.225138,6.400541,7150,GWI18G
          09:40:33Z.777 IAS: 343kt MACH: 0.58
          09:40:33Z.787 MCP/FMC ALT: 96 ft QNH: 1006.0 hPa
          09:40:34Z.004 T,3c6618,44.228210,6.402752,7025,GWI18G
          09:40:35Z.545 T,3c6618,44.230771,6.404493,6925,GWI18G
          09:40:37Z.775 T,3c6618,44.234207,6.406926,6800,GWI18G
          https://dl.dropboxusercontent.com/u/5175572/GWI18G_mode_s%2Badsb.txt

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