Der freie Mann, die freie Frau trägt Waffen!

Von Lutz Möller

Sonst wäre er kein freier Mann! Ein jeder stehe für sich und seine Lieben ein. Das kann ihm niemand abnehmen, kein Staat, keine Versicherung. Die Freiheit, sich selbstbestimmt zu entfalten, fällt nicht als Gnadengeschenk vom Himmel, sondern kann immer nur selbst erworben werden. Das nimmt dem Volk keiner ab, Staat und Politik schon gar nicht.

Sagt die deutsche Obrigkeit, sie stünde für unsere Freiheit und Sicherheit ein, lügt sie uns frech an. Das Gegenteil ist der Fall!

Jedes Gesetz schränkt Freiheit ein. Jede Steuer raubt Freiheit. Der Staat frißt sich zunehmend in die Gesellschaft. Von etwa 38 Millionen Werktätigen hat der Staat in Deutschland bereits 8 Millionen Beamte oder Angestellte unter Befehlsgewalt. Die essen sein Brot. Die hören auf sein Kommando.

Das war nicht immer so. Das deutsche Kaiserreich begnügte sich mit 400.000 Beamten. Wann wurden wir wohl mehr von der Obrigkeit mit Vorschriften, Genehmigungsanträgen, Verwaltungsakten belästigt. Damals oder heute? Zur Gründerzeit um 1900, als Bevölkerung und Städte wie Pilze nach dem Regen wuchsen, begnügte sich die aufstrebende Stadt Köln für den Baubereich mit 12 Mann. Heute steht die Stadt, die Bevölkerung schrumpft, aber 1.200 Beamte und Angestellte belästigen Bauwillige, fordern Gebühren und Gehalt. Wann war einfacher zu bauen, damals oder heute? Wann war also Wohnraum einfacher und billiger herzustellen? Damals oder heute?

Fernsehen, Presse und Rundfunk werden vorwiegend von derselben Gruppe wie der Staat bestimmt. Wir deutsches Volk sollen durch ewige Wiederholung beeinflußt werden. Die Herrschenden wollen Untertanen, nicht Freie. Die SPD sagt, sie wolle die Gesellschaft gestalten. Das bedeutet nicht wir, sondern die Partei will bestimmen, was du tun sollst. Das dazu erforderliche Verhältnis von Partei und Volk ist also eines von Befehl und Gehorsam. Freiheit ist anderes.

SPD und Grüne und Teile der CDU-CSU (Beckstein) beschlossen ein neues Waffengesetz, daß von den Waffenträgern außerhalb des Staates ein Bedürfnis fordert. Der Staat selbst hingegen bewaffnet sich ohne große Umstände. Das gilt nicht nur für Bundeswehr, Bundesgrenzschutz, Zoll und Polizei, sondern auch ganz allgemein für alle obersten Bundes und Landesbehörden, einschließlich Bundesbank. Politiker kommen und gehen, Verwaltungen bleiben bestehen, sagen die Beamten. Für alle Fälle haben sich die Obersten schon mal bewaffnet.

Das deutsche Waffengesetz verneint ein allgemeines Bedürfnis sich selbst zu schützen als Grund eine Waffe zu führen. Jeder der für sich und seinen Haushalt eine Waffe will, um sich gegen Verbrecher zu verteidigen, wird abschlägig bescheiden. Die Politprominenz nimmt sich allerdings davon aus. Die Kleinen begnügen sich mit einem für sie von den Behörden problemlos ausgestellten Waffenschein, den Großen bezahlen wir ausgebildete, bewaffnete Leibwächter. Wir bezahlen dafür die Steuern.

Das Bedürfnis sich zu schützen ist anzuerkennen. Öffentlich mit Gesicht und Namen Bekannte müssen sich schützen. John Lennon, Wolfgang Schäuble und Oskar La Fontaine stehen als Beispiele für Menschen, deren Bekanntheit Attentäter antrieb, die anzugreifen, zu verletzen oder gar zu töten.

Auch Otto Normalverbraucher will sich schützen. Auch er möchte keine Einbrecher dulden. Auch er möchte, weil er sich nicht wehren kann, gegenüber Verbrechern nicht klein beigeben, sich nicht demütigen, nicht beklauen oder verletzen lassen müssen. Er möchte Böse lieber mit der Pumpgun aus dem Haus treiben, oder flach auf den Boden legen, um dem Einbrecher unmißverständlich (denn nicht alle Einbrecher sprechen deutsch) klarzumachen: Hier ist mein Haus! Du hast hier nichts zu suchen! Wenn du hier mit bösen Absichten eindringst, wehre ich deinen Angriff mit allen Mitteln, auch wenn das dein Leben kostet, ab, bis du dein verwerfliches Ansinnen aufgibst! Ich opfere für die Freiheit besser dein Leben als meines. Da kenne ich keine Zweifel. Nur zu rufen ,,Halt oder ich schieße”, nützt allein nicht immer.

Das genau scheint unser Staat nicht zu wollen. Warum sagen Polizisten im Fernsehsehen in seltener Einfältigkeit ,,Gib dem Verbrecher was er will. Danach rufe uns.” Als ob die Polizisten dem Verbrecher selbst geben würden, was der wolle. Nein, die sind bewaffnet und können sich ggf. wehren. Allerdings sind sie bei den Verbrechen selten zugegen, sondern kommen erst hinterher. Gut, Verbrecher anschließend zu fangen ist auch wichtig. Das soll die Polizei meinetwegen gern tun. Wichtiger als Nachsorge aber ist Verbrechern erst gar keine Möglichkeit einzuräumen, überhaupt erst anderen Leuten an Gut oder Leben zu gehen. Seine Selbstbestimmung, Sippe, Gut, Leib, Leben, Ehre gegen freiheitsberaubende Angriffe zu verteidigen, kennzeichnet den freien Mann (Frau auch, obwohl die dafür gern ihren Beschützer hat).

Polizeisprecher fordern für die Polizei, bzw. den Staat, oft ein Gewaltmonopol. In Deutschland liegt das Gewaltmonopol aber beim Volk, nicht beim Staat, zumindest laut Grundgesetz. Obzwar damit zunächst politische Gewalt gemeint ist, bleibt auch die nur ein frommer Wunsch, solange das Volk nicht die Mittel hat, sich ggf. gewaltig durchzusetzen, nämlich bewaffnet. Aus zwei Gründen fordere ich also Waffen im Volk:

  • Das deutsche Volk braucht Waffen, um unmittelbar seine Selbstbestimmung, sein Gut, Leib und Leben zu schützen.
  • Das deutsche Volk braucht Waffen, um unmittelbar sein Gewaltmonopol gegenüber dem bewaffneten Staat zu sichern.

Sobald wir also dem Staat erlauben, Waffen nur als Sportgeräte oder zur Jagd zu gewähren und entsprechend gesetzlich beschränken zu lassen, wie durch das Neue 2002er Waffengesetz ohne Selbstverteidigungsbedürfnis, statt deren Eigenschaft als gewaltiges Mittel unsere Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten, eben als gefährliche Waffen, liefern wir unsere Sicherheit und Freiheit ans Messer, liefern wir uns auf Gedeih oder Verderb aus, erstens dem Staat und zweitens den Verbrechern. Den Unterschied zu machen ist im Ergebnis unwichtig, weil beide ein unbewaffnetes Volk ohne Gegenwehr im ersteren Falle übervorteilen können, oder im zweiten Falle gar wollen.

Ich will das nicht. Ich will mich erfolgreich wehren. Das ganze deutsche Volk soll sich wehren. Muskelkräftige Schlägerbanden sollen dem Einzelnen nicht länger überlegen sein. Sie sollen mit entschiedener und ggf. todbringender Gegenwehr rechnen müssen. Die Guten sind in der Überzahl. Lassen wir das die Bösen spüren, gewaltig, bewaffnet. Nur so weisen wir die Einsichtigen unter den Bösen in die Schranken oder die Uneinsichtigen ins verdiente Grab.

SPD, Grüne und CDU verneinen (laut Neuem WaffG) unser bewaffnetes Sicherheits- und Freiheitsbedürfnis.

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Quelle: Liberales Waffenrecht

12 Gedanken zu “Der freie Mann, die freie Frau trägt Waffen!

  1. Guter Artikel und typisch Möller. Es gibt eben Situationen wo weder Argumente noch schnelles Laufen helfen. Auch bevorzugt ein restriktives Waffengesetz den Kriminellen, da dieser sich ja so oder so nicht um das Gesetz kümmert. Also entwaffnet das Gesetz den gesetzestreuen Bürger während der Verbrecher sich schön bewaffnet. Somit ist ein Ungleichgewicht zu Gunsten des Uebeltaeters eine logische Folge eines restriktiven Waffengesetzes.
    Ich kann nur jedem raten sich mit viel Mühen darum zu sorgen geeignete Verteidigungsmittel zur Hand zu haben. Lieber illegal einen Gewaltverbrecher erschießen als schön zuschauen wie Frau und Kinder vergewaltigt werden.
    Auch darf der Staat eben nicht vergessen werden. Wie die NSU Geschichte zeigt scheut sich die BRDGmbH ja nicht seine eigenen Bürger und Mitarbeiter zu ermorden…

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    • Ich sach immer: Wer eine Bewaffnung verneint soll sich auch seine Hände abhacken lassen samt dem Kopf, der schließlich auch eine Waffe ist 🙂

      Eine Waffe schafft gleiche Augenhöhe und der Verteidiger seines Rechts ist mit einer Waffe immer im Recht.

      Lediglich die Regierungsorgane müssen vollständig entwaffnet werden. Weil sie den Vorteil der Organisiertheit gegenüber dem Volk und dem Einzelnen Volksgenossen haben und mit Bewaffnung derartiges immer leicht in Machtmißbrauch ausufern kann.

      Das Waffenmonopol darf nur das Deutsche Volk besitzen. Niemals jedoch seine Diener oder Ausländer.

      Wenn eine Waffe zum Einsatz kommen muß, darf die nur von einem deutschen Nichtregierungsmitglied geführt werden und dieses trägt dann auch die alleinige Verantwortung für den Waffeneinsatz. Der potentielle Schütze muß sich also genau über die Rechtmäßigkeit seines erbetenen (!) Einsatzes informieren.

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  2. Moin Moin alle zusammen!!

    Das deutsche Waffengesetz verneint ein allgemeines Bedürfnis sich selbst zu schützen als Grund eine Waffe zu führen.

    Der Grund hierfür ist klar – wenn es zum großen Knall kommt, soll es dem deutschen Michel an Gegenwehr mangeln, damit er sich nicht gegen die Invasoren zur Wehr setzen kann und soll.

    Diese Politmarionetten der BRD – GmbH haben einen klaren Auftrag von den alliierten Besatzern erhalten, um das deutsche Volk der Vernichtung anheim fallen zu lassen.

    Aber lasst EUCH feigen Gestallten sagen: Es wird niemals dazu kommen und sei noch jeder Versuch, uns zu vernichten, fehlschlagen wird.

    Sieg Heil dem deutschem Volke – Deutschland wird SIEGEN!

    Mit deutschem Gruß

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  3. ich lasse mir von keinem judenknecht mein recht als deutscher mann nehmen,waffen zum schutze meiner Familie ,meines volkes und meines vaterlandes zu besitzen.beim versuche mir dieses recht streitig machen zu wollen, werden die systembüttel als erstes den Inhalt meiner waffen bekommen……

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    • AMALEK! Genial! Auch Deine Antwort an diesen …. naja, Du weißt schon. 😆

      DU bist aus dem richtigen Holz geschnitzt. Noch ein paar von Deiner Sorte – und wir haben es geschafft! Ach, was sag ich denn, wir sind doch schon genügend 😆

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      • @ Anette: 😉 der kampf ist ohnehin für uns schon fast gewonnen!!! ich war mir immer auch in schwersten stunden bewußt , das der jude und all seine knechte von der lüge und der Dunkelheit leben, während wir deutschen stets das licht und die Wahrheit verkörperten! es ist alles nur eine frage der zeit, bis das licht wieder strahlt und der jude in seinem schein zu staub und asche zerfällt!
        wir werden täglich mehr , da mache ich mir keine sorgen! das ganze System zersägt sich gerade ganz von alleine,dann Rolands gkt dazu und der Sargdeckel ist zu auf kurz oder lang!
        irgendwo las ich mal einen schönen satz ,welchen ich mir eingeprägt habe: wir können sie zwar noch nicht dazu zwingen die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie dazu zwingen , immer dreister zu lügen! und diese lügen fallen den volksgenossen langsam aber beständig auf!
        und für den tag der Befreiung stehe ich schon mein ganzes leben lang bereit!!! und ich bin stolz darauf das es noch solche Mitstreiter wie euch gibt!!!

        heil dir!!!

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