Das „angbliche“ deutsche >Massaker< von Kephalonia

Zu den schweren, jedoch unberechtigten Vorwürfen gegen die Deutsche Wehrmacht gehört das >Massaker< von Kephalonia in Griechenland, im September 1943. Noch im Jahre 2006 laufen nach früheren Strafverfahren, die mit Einstellungen gegenüber den beschuldigten deutschen Soldaten endeten, Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dortmund zu diesem Geschehen. In der Presse wurde behauptet, dass auf Kephalonia »rund 9900 italienische Soldaten der Division >Acqui< von der deutschen Gebirgsjägereinheit >Edelweiß< auf ausdrücklichen Führerbefehl abgeschlachtet« worden seien.1) 
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Doch das trifft nicht zu! In einer, um die historische Wahrheit bemühten, Untersuchung dieses Falles kommt Martin STEHBÖCK nach kritischer Betrachtung der Quellen und bisherigen Veröffentlichungen zu dem Ergebnis,2) daß diese Zahlen um mehr als eine ganze Dimension übertrieben sind. Daneben sind die besonderen Umstände dieses Falles zu berücksichtigen. Am 10. Juli 1943 waren die Amerikaner auf Sizilien gelandet, am 25. Juli wurde Mussolini gestürzt. Die neue italienische Regierung unter Ministerpräsident Marschall BADOGLIO unterzeichnete nach geheimen Verhandlungen schon am 3. September 1943 einen Waffenstillstand mit den Alliierten, der am 8. September von US-General EISENHOWER bekannt gegeben wurde. Damit hatte der bis dahin deutsche Verbündete Italien – wie im Ersten Weltkrieg – hinterrücks die Front gewechselt. Die offizielle Kriegserklärung Italiens an Deutschland erfolgte am 13. Oktober 1943. Bei den deutschen Führungsstäben löste dann besonders große Verbitterung aus, daß höchste italienische Militärs unter Missbrauch des Offiziers-Ehrenworts noch zum Zeitpunkt der Bekanntgabe des Waffenstillstands versuchten, ihre deutschen >Kameraden< über die Lage zu belügen, wie es der italienische Heeresgeneralstabschef, General ROATTA, gegenüber dem deutschen Oberbefehlshaber Süd, dem Feldmarschall KESSELRING, am 8. September in Frascati tat.3)
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1) Süddeutsche Zeitung, Nr. 257, 5. U. 2004, S. 17.:
2) Martin STEHBÖCK, »Kephalonia«. Ein Kriegsverbrechen der Gebirgstruppe der Wehrmacht?, 
Arbeitsgemeinschaft für Kameraden werke und Traditionsverbände, Stuttgart 2006.Darin ist auch die unveröffentlichte Diplomarbeit an der Hochschule der Bun-deswehr Neubiberg von Christoph HUBER, Eine Analyse der Kriegsverbrechen des XXVII.Gebirgsarmeekorps auf der Insel Kephalonia im September 1943 ausgewertet worden.
3) Klaus HAMMEL, in: Franz W. SEIDLER U Alfred DE ZAYAS (Hg.), Kriegsverbrechen in Europa und im Nahen Osten im 20. jahrhundert, E. S. Mittler & Sohn, Hamburg-Ber-lin-Bonn 2002, S. 187.
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Von oben:
Beschießung durch die Italiener; vor der Landung der deutschen Trup-pen auf Kephalonia

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Die den Verrat Italiens befürchtende deutsche Führung hatte für diesen Fall den Plan >Achse< vorbereitet, der am Abend des 8. September ausgelöst wurde. Er sah die schnelle Entwaffnung der Italiener und die Besetzung Italiens und der italienischen Besatzungszone in Griechenland vor. Bereits am 27. Juli hatte der Oberbefehlshaber Südost im Einvernehmen mit den Italienern den Oberbefehl über die in Griechenaland stationierte 11. italienische Armee übernommen.

Am Morgen des 9. September 1943 begann die Entwaffnung der italienischen 11. Armee unter General VECCHIARELLI und verlief auf dem griechischen Festland plangemäß, größtenteils ohne Zwischenfälle, zunächst auch auf den Inseln bis zum 12. September. Doch auf den in Bezug auf alliierte Landungen strategisch wichtigen Inseln Korfu und Kephalonia verweigerte die dort stationierte italienische Division >Acqui< unter General GANDIN ab 12. September den von der 11. italienischen Armee gegebenen Befehl zur Waffenabgabe. Am Abend des 11. September hatte Marschall BADOGUO allen italienischen Truppen den Befehl gegeben, die Deutschen überall anzugreifen. Am Morgen des 13. September wurden zwei deutsche Fährschiffe beim Einlaufen in den Hafen von Argostolion auf Kephalonia von italienischer Artillerie beschossen, wobei es fünf deutsche Tote und acht Verwundete gab. Am selben Tag wurde das Flugzeug des einfliegenden deutschen Generals LANZ von italienischer Flugabwehr beschossen, ebenfalls ein Akt offener Feindseligkeit. Nach einem deutschen Ultimatum vereinbarten dann bei einem Treffen der deutsche Inselkommandant Oberstleutnant BARGE und General GANDIN, dass die Entwaffnung am 14. September um 12 Uhr beginnen und in drei Abschnitten durchgeführt werden solle. Die Italiener hielten sich jedoch nicht daran, ließen auch eine am 14. September von den Deutschen gestellte letzte Frist, bis zum 15. September 14 Uhr die Waffen abzugeben, verstreichen. General GANDIN gab zu verstehen, dass er nur Befehle vom italienischen König oder von Marschall BADOGLIO entgegennehme. In der Nacht vom 13. zum 14. September hatte die Division >Acqui< vom italienischen Oberkommando in Brindisi den Befehl erhalten, mit Waffengewalt gegen die Entwaffnung Widerstand zu leisten.4) Daraufhin begann am 15. September der deutsche Angriff auf die Italiener, der zunächst gegen die überlegenen Gegner nicht weit kam und in den ersten beiden Tagen allein beim deutschen Festungsgrenadierbataillon 909 über 130 Tote forderte.
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Links: General Hubert LANZ (links im Bild) im Gespräch mit einem Kameraden.
Rechts: Major Harald VON HIRSCHFELD, der KampfgruppenKommandeur
(das Foto entstand im Kaukasus).

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Unter italienischem Beschuss landeten am 17. September Gebirgsjäger unter General LANZ auf Kephalonia, die in schweren Kämpfen bis 19. September den Nordteil der Insel eroberten. Diese Vorkommnisse veranlassten das Oberkommando der Wehrmacht am 19. September, dem Oberbefehlshaber Südost zu befehlen, »über den am 15. 9. erteilten Befehl (bei italienischen Truppenteilen, die Widerstand leisten oder mit dem Feind oder Banden paktiert haben, die Offiziere zu erschießen und die Mannschaften zum Arbeitseinsatz nach Deutschland zu transportieren) hinaus wegen des gemeinen und verräterischen Verhaltens auf Kephalonia keine italienischen Gefangenen machen zu lassen«.5) General LANZ als Kommandierender General des XXII. Gebirgsarmeekorps soll sich geweigert haben, den Befehl weiterzugeben, der dann aber doch auf Umwegen die am 15. September unter Major VON HIRSCHFELD, dem Kommandeur des Gebirgsjägerregiments 98, gebildete »Kampfgruppe VON HIRSCHFELD< erreicht haben soll, die danach vorging.6)

Am 21. September griffen die starken italienischen Verbände unter General GANDIN im Mittelteil der Insel die ebenfalls zum Angriff angetretenen Deutschen an, die am folgenden Tag den Hafen Argostolion einnehmen konnten. Abends kapitulierte General GANDIN. Nach einem Standgericht wurden er und Angehörige seines Stabes erschossen. Weitere Erschießungen kamen vor. Die deutschen Verluste beliefen sich auf rund 200 Tote und viele Verwundete. Für die Italiener wurden zunächst von deutscher Seite 4000 »Gefallene oder Erschossene« sowie 5000 Gefangene angegeben. Später wurden von italienischen Stellen 5000 Ermordete und 1300 Gefallene benannt, auf dem Denkmal der Division >Acqui< auf Kephalonia wird 1315 Gefallenen und 5155 Ermordeten gedacht. Deutsche Autoren wie Erich KUBY oder Zeitungen machten daraus 8400 oder gar 9900 Ermordete.7)

Als Ergebnis seiner sorgfältigen Berücksichtigungen vor allem auch italienischer Quellen und Abschätzungen kommt STEHBÖCK zu einer Zahl von maximal 500 nach den Kämpfen erschossener Italiener.8)

Das sind schrecklich viele, aber dennoch mehr als eine ganze Dimension weniger als die den deutschen Militärs als Kriegsverbrechen vorgeworfene Anzahl. Von den rund 5000 gefangenen und begnadigten Italienern sollen beim Ab-transport durch auf Minen gelaufene Schiffe noch etwa 3000 ums Leben gekommen sein.9)

Zu den Umständen um Kephalonia gehört auch, dass im Sommer 1943 der Oberbefehlshaber der 11. italienischen Armee, General GELOS und zahlreiche höhere Offiziere ihres Kommandos enthoben werden mussten, weil ihnen Verrat wichtiger Informationen, Schwarzhandel mit Armeegut und Verkauf von militärischer Ausrüstung an griechische Partisanen vorgeworfen wurde. Wegen Korruption oder Hochverrat wurden 250 Offiziere verhaftet. Einzelne italienische Einheiten wechselten in Griechenland geschlossen zu den griechischen kommunistischen Partisanen über. Uberlebende italienische Offiziere gingen auch nach den deutsch-italienischen Kämpfen zum, auf Kephalonia besonders starken griechischen, Widerstand über. In den kritischen Tagen der angeordneten Waffenabgabe sollen italienische Soldaten auf eigene übergabebereite Kommandeure geschossen und gegen sie Gewalt angewendet haben.10)

6) Ebenda, S. 188.
7)  Zilien bei:  STEHBÖCK,  aaO. (Anm. 2),  S.  13.
8)  Ebenda, S. 22.
9)  HAMMEL, aaO. {Anm. 3), S. 189.
10)  STEHBÖCK, aaO. {Anm. 2), S. 9 f.
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Der US-Gerichtshof V in Nürnberg verurteilte am 19. Februar 1948 General  LANZ  unter anderem wegen der Erschießung italienischer Offiziere auf Kephalonia zu zwölf Jahren Gefängnis. Nach drei Jahren wurde  LANZ  begnadigt. Ermittlungen des Militärgerichtshofs in Rom gegen  LANZ  und gegen weitere 30 deutsche Offiziere sowie gegen italienische Militärs wegen der Vorfälle auf Kephalonia wurden am 8. Juli 1957 eingestellt. Auf Ersuchen von Hinterbliebenen eingeleitete weitere Untersuchungen wurden vom römischen Ermittlungsrichter am 14. Juni 1960 eingestellt. Ab August 1964 bei der Staatsanwaltschaft Dortmund unter Staatsanwalt Johannes  OBI.UDA  laufende Ermittlungen gegen  BARGE  und andere wegen Mordes auf Kephalonia (Az.: 45 Js 34/64} wurden am 17.9.1968 eingestellt. Seit 1998 laufen neue Untersuchungen in Dortmund, da man nach dem Anschluss Mitteldeutschlands weitere mögliche Beteiligte belangen zu können hofft. Tatsache ist demnach, dass der verschärfte Führerbefehl vom 18. September rechtlich die Grenzen des Kriegs- und Völkerrechts einhielt und nur teilweise angewendet wurde. Ganz genaue Opferzahlen gibt es nicht: Die in der Öffentlichkeit verbreiteten und auf dem Denkmal auf Kephalonia angegebenen sind offensichtlich um mehr als eine ganze Dimension zu hoch. Die deutschen Gebirgsjäger als Truppe wegen der Vorkommnisse auf Kephalonia zu beschuldigen ist jedoch ungerechtfertigt.
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Weiterführende Literatur:
Hubert  LANZ,  Gebirgsjäger. Die 1. Gebirgsdivision 1935-1945,  Bad Nauheim 1954.
Albert  KESSELRING,  Soldat bis zum letzen Tag,  Bublies, Schnellbach 2000.
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Das Denkmal für die Gefallenen der Division Acqui auf Kephalonia. Alle Abbildungen dieses Beitrags aus: Martin STEHBÖCK, »Kephalonia «. Ein Kriegsverbrechen der Wehrmacht? (Anm. 2).

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Quelle: Nach, Der große Wendig, Band 2, S. 71-75

7 Gedanken zu “Das „angbliche“ deutsche >Massaker< von Kephalonia

  1. Ich habe noch etwas recheriert.

    Teilbereinigtes und ergänztes (Täter) Zitat aus einer uns übel gesinnten Feindseite auf deutschem Boden.

    —-
    23.9.— 19.10.1943

    Mittelmeer

    Am 8. September 1943 schließt Italien Waffenstillstand mit den Alliierten. Auf Kreta, Rhodos und anderen Inseln geraten Tausende von Italienern in deutsche Gefangenschaft.

    Aus Sicht der deutschen Führung stellen sie eine latente Aufstandsgefahr und ein enormes Versorgungsproblem dar. Daher wird versucht, sie möglichst schnell auf das Festland zu transportieren.

    Hitler selbst befiehlt, „alle Sicherheitsbestimmungen hinsichtlich zahlenmäßiger Beschränkungen Mitfahrender haben zu entfallen, ohne Rücksicht auf Verluste sei der Platz bis zum Äußersten auszunützen“.

    Die Transporte führen zu schweren Verlusten.

    Am 23.9. versenken BRITISCHE Zerstörer südlich von Rhodos den Dampfer Donizetti (2428 BRT) mit 1576 Gefangenen an Bord, niemand überlebt.

    Am 28.9.1943 sinkt der Frachter Ardena (1092 BRT) mit 840 Gefangenen auf dem Weg von Kephallenia zum Festland südlich von Argostoli durch ALLIIERTE Luftminentreffer, 720 italienische Gefangene kommen dabei um.

    Am 19. Oktober versenken BRITISCHE und US-Flugzeuge nördlich von Souda den Dampfer Sinfra (4470 BRT), von 2389 Gefangenen an Bord werden nur 539 gerettet.

    Im Seegebiet zwischen Kephallenia und dem Festland sinken 2 kleine Frachter aufgrund von ALLIIERTEN aus der Luft gelegten Minen, im Hafen von Korfu ein weiterer bei einem ALLIIERTEN Luftangriff, dabei kommen insgesamt vermutlich etwa 2600 weitere Gefangene um.
    ———————–

    Das sind ca. 6750 Italiener, welche bei diesen Gefangenentransporten infolge ALLIIERTENeinwirkung im ersten Zeitraum umkamen!

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind diese Zahlen sogar noch gering, da der Befehl des Führers klar lautete, allen verfügbaren Platz zwecks Versorgungsschwierigkeiten auszunutzen!

    Es geht aber weiter, bereinigt:
    ——
    Seit Anfang 1944 wird die Versorgungslage auf den Inseln wegen der erfolgreichen alliierten Angriffe auf die deutschen Transportschiffe immer kritischer. Daher werden die Abtransporte italienischer Kriegsgefangener (s. 23.9.-19.10.43) wieder aufgenommen.

    Am 8. Februar versenkt das BRITISCHE Unterseeboot Sportsman den Dampfer Petrella nördlich von Suda (Kreta) mit 3173 italienischen Gefangenen an Bord, von denen 2670 umkommen.
    ——————-

    Damit erhöht sich die Anzahl der durch die Alliierten Freunde umgelegten Italiener auf 9420 Todesopfer!

    Selbst Oberstaatsanwalt Stern(!) 2006 anläßlich eines angeleierten Verfahrens im Fall Kephalonia meint zudem:

    „Aus Verbündeten wurden sie zu heftig kämpfenden Gegnern und damit im Sprachgebrauch des Militärs zu ‚Verrätern‘. Damit liegt der Fall nicht wesentlich anders, als wenn Teile der deutschen Truppe desertiert und sich dem Feind angeschlossen hätten. Eine daran anschließende Hinrichtung wäre wohl ebenfalls nicht als Tötung aus niedrigen Beweggründen im Sinne von § 211 StGB anzusehen.“

    Man darf annehmen, daß auch in diesem Fall uns Deutschen einfach die Opferzahlen Alliierter Kriegsverbrechen aus einem anderen „Dunstkreis“ in die Schuhe geschoben wurden! Und ein Kriegsverbrechen unsererseits „wie üblich“ gar nicht vorhanden war.

    Es hätte mich auch sehr verwundert 🙂

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  2. Moin Moin alle zusammen!!

    Die wahren Kriegsverbrecher sind die Alliierten und nicht die Wehrmacht oder das DEUTSCHE VOLK‼

    Die ewige verlogene Schuld angeblicher Massaker der DEUTSCHEN, ist eine freie Erfindung, damit das DEUTSCHE VOLK bis in alle Ewigkeit zahlt.

    Mit deutschem Gruß

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  3. Wen wundert es ?
    ein Bekannter Kriegsteilnehmer sagte nur abwertend über die italienischen Soldaten
    „…gerannt sind sie. So schnell kann sonst keiner laufen. Was für Angsthasen.“
    Und er hatte noch manch ernstere Schimpfwort übrig.

    Es ist natürlich erschreckend, was bei dieser ernsten AufklärungsArbeit hier alles auf den Tisch kommt.
    Doch was sich weiter an jüdischen Absichten, an Abschaum der Verleumdung gegen das Deutsche Volk verbirgt,
    kann man(n) nur ahnen.
    Auch der höchst ehrenhafte Kampf unserer tapferen Soldaten soll ja auf keinen Fall Würdigung erfahren.
    Wie perfide, abartig müssen unsere Feinde sein…!
    Diesen abgrundtiefen Satanismus kann einfach kein aufrechter Mensch nachempfinden.
    Warum sind ‚wir‘ nur erneut auf die Italiener hereingefallen ?
    Denke, wenn wir weiter in der Geschichte graben, tun sich weitere Gräben auf.
    …Und nur ein schöner Urlaub an einer italienischen Küste kann für den Verrat keine Gegenleistung sein, oder ?

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