Der ungesühnte Massenmord von Dresden

Eidgenoss 1-3/86 – Dr. Max Wahl, 8401 Winterthur, Schweiz

Alttestamentlicher Ausrottungsfeldzug

von Henry Mawai, Sydney

Am 13./14. Februar 1945 flogen die anglo-amerikanischen Luftstreitkräfte, obwohl der Krieg für die Alliierten militärisch bereits entschieden war, 3 Luftangriffe innerhalb von 15 Stunden auf die deutsche Stadt Dresden und töteten 480*000 Menschen. Am 6. August 1945 wurde die japanische Stadt Hiroshima, obwohl Japan schon im Januar 45 für ein Friedensangebot bereit war, durch eine amerikanische Atombombe vernichtet 120*000 Menschen fanden den Tod. Die Taktik und der Zeitpunkt dieser alliierten Luftangriffe auf die beiden kriegsunwichtigen Städte lassen erkennen, daß die damaligen verantwoiiichen Staatsmänner Roosevelt, Truman, Churchill, Stalin und ihre Berater vom satanischen Vernichtungswillen besessen waren. Die Kunst- und Lazarett-Stadt Dresden mit seinen 650*000 Einwohnern hatte keine Luftschutzbunker. Von Luftangriffen wurde die Stadt bewusst verschont, um die Menschen im Glauben zu lassen, dass die Verwundeten-Stadt nicht angegriffen werden würde.

Das alliierte Oberkommando stellte durch Luftaufklärung und Agentenmeldungen Anfang 1945 folgendes fest:

1. Dresden hat keine Flakabwehr.

2. Die deutschen Nachtjäger treten nicht in Aktion.

3. Alle Krankenhäuser, Standort-und Hilfslazarette sind überfüllt.

4. Die Zahl der Flüchtlinge hatte im Februar die 600*000 Grenze überschritten.

Darauf bauten die .Alliierten ihren Plan. «Clarion» war der Deckname für die Angriffsvorbereitungen auf Dresden. Für diese Aktion wurden 9.000 amerikanische und britische 4-motorige Bomber, 1-motorige Jäger und Jagdbomber bereitgestellt.

Das Vorspiel

Wie schon in vielen Feldzügen, wurde durch Verrat die deutsche Ostfront 1943 zum Rückzug gezwungen und 1944 die Front zum Einsturz gebracht. Im Januar 1945 standen die sowjetischen Panzermassen auf deutschem Boden.

3 Jahre lang versprach der Jude Ilja Ehrenburg, Stalins Leib- und Magenjournalist, offen und hasserfüllt, den Rotarmisten, Tataren, Kalmücken, Kaukasiern und Sibiriern als Kriegsbeute die deutsche Frau.

3 Jahre lang hämmerte man auf die Rote Armee ein:

„Die Deutschen sind alle Faschisten und Faschisten sind wilde Tiere.“

3 Jahre lang hetzten die sowjetischen Radiostationen:

„Tötet die deutschen Okkupanten wo ihr sie trefft, tötet sie, tötet sie, tötet sie.“

3 Jahre lang forderte die sowjetische Presse in fetten Schlagzeilen zum Massenmord auf, hämmerte immer wieder die eine Parole in die Gehirne primitiver Menschen:

„Schlagt sie tot, die deutschen Faschisten, lasst kein Kind am Leben.“

Und so geschah dann eines Tages das Furchtbare.

Frauen und Mädchen, ob Kind noch oder schon Großmutter wurden missbraucht, geschändet, grauenhaft hingemordet, meilenlange Flüchtlingstrecks, die nicht schnell genug wegkamen, wurden von den russischen Panzerrudeln niedergewalzt.

Satanische Früchte des Hasses. Nicht Rachedurst, nicht Gier blindwütiger Soldateska tobte sich hier hemmungslos aus. Nein, das waren die Folgen eines von langer Hand vorbereiteten Planes. Deutschland, als Kraftspender der weißen Rasse, sollte vernichtet werden. Und die Bevölkerung aus Ostpreußen, Westpreußen und Schlesien floh. Alle Straßen, die nach dem Westen führten, waren vollgestopft. Nur fort aus dem Bannkreis des Todes. Weinende Frauen, schreiende Kinder, verzweifelte Menschen, die ihren Grund und Boden, Hab und Gut im Stich lassen mussten, die alles aufgegeben hatten, was ihnen lieb und wert war. In überstürzter Eile zogen die gehetzten Menschen auf den Landstraßen dahin, in Bauern- und Planwagen, in Kutschen und Lastautos, mit alten und modernen Fahrzeugen. Nur weiter, immer weiter, weiter, weiter.

Dresden – Oase des Friedens

Dresden zählte zu den schönsten Städten Europas. Aus vielen Ländern der Erde kamen die Menschen aller Stände und bewunderten die Jahrhunderte alten Bauten und königlichen Schlösser. Dresden, Oase in einer zerbombten Landschaft. Wie eine Glucke nahm diese Stadt die riesigen Flüchtlingsströme aus Schlesien und Westpreußen in sich auf. Hier fanden die gehetzten Menschen Ruhe, ärztliche Hilfe, geregelte Verpflegung und vor allem Schutz vor der Kälte des Winters. Die Schwestern auf den Bahnhöfen hatten alle Hände voll zu tun. Mit langen Listen eilten sie auf die Bahnsteige, um immer wieder neue Züge mit Frauen und Kindern zu empfangen. Warme Getränke wurden den Menschen gereicht. Auf Koffern und Säcken saßen die Flüchtlinge. Auf dem kalten Steinboden lagen eng zusammengerollt Hunde und an ihr Fell geschmiegt,- schliefen erschöpfte Kinder.

Sprunghaft stieg der Zustrom der Flüchtlinge: 20*000, 80*000, 200*000, 450*000, 600*000. Die Dresdner Bevölkerung, Menschen mit Kultur und Moral, rückte eng zusammen. Schulen, Hotels, Geschäftshäuser, Lokale, Dachkammern und Wohnungen wurden zu Massenquartieren. Dresden hatte keine Kriegsindustrie, keinen Schutzbunker und keinen Flack- und Jägerschutz, nur l’250’OOO unschuldige Menschen aller Altersklassen

Früchte des Widerständler-Verrates

Erster Nachtangriff: 13. Februar 1945, 21.30 Uhr.

30 Minuten lang regnete es Feuer und Stahl vom Himmel. 30 Minuten lang leerten sich die Schächte der Bomber: 460’000 Stabbrandbomben und Phosphorkanister, 3.000 Luftminen und Sprengbomben. Die Sirenen gaben keinen Voralarm sondern gleich Vollalarm. So gut funktionierte Deutschlands große Luftsabotage, deren Leiter im Reichsluftfahrtsministerium saßen und der Widerstandsgruppe gegen Hitler angehörten. Tausende von Bombern hingen in einer endlosen Bomberstraße am nächtlichen Himmel. Keine Nachtjäger, keine Flaksperren sprengten den nächtlichen Paradeflug, der im Namen Christi kämpfenden anglo-amerikanischen Flieger. Auch die in Dresden- Kotzsche stationierten Nachtjäger vom NJG 5 (Nachtjagdgeschwader 5) erhielten keinen Startbefehl, obwohl die Maschinen vollgetankt waren.

Der Segen der alliierten «Soldaten Christi»

Und während die Sirenen wie wilde Tiere immer noch rasten, funkelte silbrig der erste – zweite -dritte «Christbaum» über der Stadt. Dann folgten die bunten Zielmarkierungen. Geisterhaft schwebten sie der Elbe zu und tauchten die Altstadt in ein gleißendes Licht. Die Mütter holten ihre weinenden Kinder aus den Betten, eilten in die Keller und während die ersten Brandbomben ihr Feuer verbreiteten, rannten die dienstfreien Ärzte und Schwestern auf ihre Plätze. Die Schwerverwundeten wurden in die Aufzüge gebracht und in die Kellerräume gefahren.

Die Straßen und Plätze waren von Schutzsuchenden verstopft. Dazwischen standen Autos, Pferdegespanne und Straßenbahnzüge. Bei den Bombenexplosionen bäumten sich die Pferde auf und rasten in ihrer Todesangst in die Menschenmassen. Eine furchtbare Panik erfasste die Bevölkerung. Brandbomben und Phosphorkanister zerplatzten zwischen den Menschen. Als lebendige Fackeln rannten Männer, Frauen und Kinder dahin und wälzten sich am Boden. Der Schrei dieser Unglücklichen mischte sich in das Höllenkonzert der Tiere im brennenden Zoo. Das Blut floss in Strömen aus den Tiergehegen, Elefanten und Affenhäusern. Autos explodierten, brennende Hunde wurden tollwütig, fielen Frauen und Kinder an und zerfleischten sie. Luftminen drückten die Häuserwände ein. Gas- und Wasserrohre zerplatzten. Der Phosphor lief an den Mauerwänden herab und fraß den Sauerstoff, sodass die Menschen in den Kellern erstickten. Die mit Menschen vollgefüllten Keller wurden zu Massengräbern. Die Mütter deckten mit ihren Leibern die Kinder zu, um sie vor der sengenden Hitze zu schützen. Ihre gellenden Schmerzensschreie vermochten aber das junge Leben nicht zu retten. Viele hatten sich durch einen Pistolenschuss von den Qualen befreit. Phosphorkanister und Benzinbrandbomben zerplatzten auf den Dächern der Lazarette. Sofort stand alles in Flammen. Der Tod kam oft so schnell, dass die Schwerverwundeten nicht einmal einen Schrei ausstoßen konnten. Kriegsblinde liefen mit nackten Füßen in den Phosphor und gingen in Flammen auf.

Qualvoll verbrannten die Verwundeten, Ärzte und Schwestern. Amputierte schleppten sich mit Hilfe von Schwestern, Kriegsblinden und Leichtverwundeten aus den brennenden Krankensälen ins Freie. Man fand sie später zerfetzt und verbrannt in den Anlagen.

Heroischer Einsatz der Reichsbahnbeamten

«Christbäume» am Himmel bedeuteten «Angriff». Die großen Bahnhöfe, Dresden-Neustadt, Dresden-Wettiner-Straße und Hauptbahnhof waren voller Züge. Die Telefone klingelten, neue Züge wurden gemeldet. Flüchtlings-und Kinderzüge mit dem Ziel Dresden. Unmenschliches leisteten die deutschen Bahnbeamten in den Stellwerken und Bahnhöfen. Und sie schafften es. Alle Züge erhielten freie Fahrt und wurden 20 Meilen hinter Dresden auf freier Strecke abgestellt. Zug um Zug rollte durch die Bahnhofshallen. Fieberhaft arbeiteten die Heizer. Schaufel um Schaufel flog die Kohle in die Feuerschlünde der Dampfloks. .Angespannt beobachteten die Lokführer den Dampfdruck, denn davon hing das Leben vieler Tausender ab. Das Streckennetz wurde beim 1. Angriff nur wenig beschädigt. .Alle dienstfreien Beamten eilten zu ihrer Dienststelle. Nach dem 1. Angriff dachte jeder, dass die Gefahr vorüber sei. Deshalb wurden alle auf der Strecke abgestellten Züge in die Bahnhöfe zurückgeleitet.

Kein Christbaum, keine Sirene gab Kunde von dem bevorstehenden zweiten Angriff. Ein Regen großkalibriger Sprengbomben und Luftminen deckte die Bahnhöfe ein. In treuer Pflichterfüllung verbluteten die Beamten in den Stellwerken und Bahnhöfen. Die Lokführer versuchten, die Züge wieder aus den Bahnhöfen zu bringen. Die unter den Waggons schutzsuchenden Menschen wurden zermalmt. Die Kessel der Loks zerplatzten durch Volltreffer. Die mit Frauen und Kindern überfüllten Eisenbahnzüge und Wartesäle wurden durch Volltreffer vernichtet. Jede Bombe tötete Hunderte von Menschen. Wer noch am Leben blieb, den erschlugen die Eisenträger der zusammenstürzenden Bahnhofshallen. Allein auf dem Hauptbahnhof wurden 7500 Kinder und Begleitpersonal getötet. Eine furchtbare Tragödie ereignete sich in den Kellerräumen unter den Wartesälen. Viele suchten dort Schutz, wurden von den Nachdrängenden totgetreten. Dieses Nachdrängen und Zertreten wiederholte sich, bis die Leichen an die Decke reichten.

Heldenhafte Feuerwehr

Zu den Lieblingen der Dresdner Bevölkerung gehörten neben den Kunstbauten die weiße Elbflotte, die Straßenbahn und die Feuerlöschzüge. Die Hechtwagen waren in den 20er und 30er Jahren mit ihrer zentral gesteuerten Türöffnung die modernsten Straßenbahnzüge der Welt. Bei einem Großangriff alliierter Bomber im Dezember 1943 auf Leipzig rasten die Dresdner Feuerlöschzüge im 50-Meilentempo nach der 70 Meilen entfernten Stadt zur Hilfeleistung. Sie trafen eher dort ein als die Löschzüge aus der 20 Meilen entfernten Stadt Würzen. Die Mannschaften waren alles ausgesuchte Männer, verantwortungsbewusst und immer einsatzbereit, Spezialisten in der Brandbekämpfung. Als die ersten Brände aufloderten, gab die Dresdener Hauptfeuerwache Großalarm. Löschzug auf Löschzug verließ die im Raum Dresden verteilten Depots und fuhr in die bedrohten Stadtgebiete. Mit großer Schnelligkeit wurden die Schlauchrollen ausgerollt, Verteilerköpfe montiert und prall füllten sich die Schläuche mit Wasser. So standen die Männer in treuer Pflichterfüllung. Bomben zerrissen die Mannschaften und Schläuche und färbten das Wasser rot. Andere Löschzüge blieben in dem brennenden Asphalt stecken und während die Motoren noch liefen, fraßen die Flammen die Mannschaften auf. Einer kam durch. Er wankte im Asbestanzug durch die brennenden Straßenzüge zum Depot. Dort brach er zusammen.

Vorbildliche Retter

Nach dem ersten Angriff brannten Tausende von Häusern. Die Stadt war auf 5 Meilen Länge und 3 Meilen Breite ein einziges Flammenmeer. Während die von den Flammen eingeschlossenen Menschen um Hilfe schrien, gaben die Sirenen im Umkreis von 20 Meilen Katastrophenalarm. Soldaten, Bergungstrupps, Luftschutzpolizei und Sanitätskraftwagen begaben sich in die brennende Stadt. Motorisierte Einheiten der Wehrmacht rollten heran. Ihr Auftrag lautete: Rettet alle Verwundeten und Kranken aus den Lazaretten und Krankenhäusern. Alle Rettungsmannschaften wurden vom zweiten Angriff überrascht. Sie verbrannten jämmerlich bis auf wenige. Ausgeglüht waren die Sanitätskraftwagen. Ausgeglüht lagen die Mannschaftswagen mit ihren verkohlten Besatzungen auf den Straßen, oft nur eine halbe Meile von ihrem Ziel entfernt.

Von allen Seiten strömten die Überlebenden in die Parkanlagen und auf die Eibwiesen. Blutende Menschen, oft halb nackt, Frauen und Kinder von Brandwunden bedeckt, Kinder, deren Angehörige tot waren, irrten mit grauenhaftem Gesichtsausdruck umher. Schwangere Frauen schwankten den Eibwiesen zu, brachen zusammen und gebaren.

Die gleich nach einem Luftangriff einsetzende Rettungs- und Versorgungsaktion war in Deutschland vorbildlich. Das wussten auch die Alliierten Stäbe. Darum wurde drei Stunden später der zweite Angriff und zehn Stunden später der dritte Angriff befohlen.

Ohne Warnung – Tod den Rettern

Zweiter Nachtangriff: 14. Februar 1945, 00.30 Uhr

35 Minuten lang leerten sich die Schächte der Bomber: 280’000 Brandbomben und Phosphorkanister, ll’OOO Sprengbomben und Luftminen. Der zweite Angriff war noch furchtbarer. Das Warnsystem im Stadtgebiet war zerstört und während die Rettungsaktion anlief, donnerten die Wellen der viermotorigen Bomber wieder über Dresden hinweg. Der Große Garten, Bahnhöfe und Eibwiesen wurden von den Bomben umgepflügt. Phosphor und großkalibrige Sprengbomben verwandelten die noch nicht brennenden Flächen in ein Schlachtfeld.

Als der neue Tag anbrach, standen die Rauchwolken 15’000 Fuß über Dresden. Die Überlebenden sammelten sich am Elbufer oder suchten Zuflucht in den Vororten und Randgebieten. Elbschiffe wurden zur Evakuierung eingesetzt.

Gestorbene Stadt

Dritter Angriff: 14. Februar 1945, 11.15 Uhr

30 Minuten lang bombardierten 1.200 amerikanische viermotorige Bomber die Vororte von Dresden mit Brand- und Sprengbomben. 30 Minuten lang belegten 180 amerikanische Bomber Elbufer, Straßen und umliegende Ortschaften mit Bordwaffenbeschuss und Raketenbomben. Ihre Geschosse fanden reiche Ernte. Tausende erlitten einen qualvollen Tod. Viele wurden wahnsinnig, sie schleppten große Steine davon und irrten singend umher. Zerstört wurden die wunderbaren alten Bürgerhäuser, die Sammlungen und Kunstschätze, die zauberhafte Architektur auf der Brühl.

„Irgendwo gibt es ein ungeschriebenes und unveräußerliches Recht für jedes Lebewesen. So hat jedes Unrecht auch Folgen, ob wir dies erkennen beziehungsweise wahrhaben wollen oder nicht.“
– Wilhelm Steinebrunner –

Die Tatsachen

Eines ist heute schon sicher Die Behauptung, dass diese Zahl 5-6 Millionen beträgt, ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen \ und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr [registrierte Juden] für Hitler und Himmler «greifbar» waren.

«Basler Nachrichten» vom 13. Juni 1946»

Grundlage der Wiedergutmachungsverhandlungen zwischen der Regierung Adenauer und Israel im Jahre 1952 waren unter anderem angebliche Menschenverluste deutscher Juden in Höhe von 170*000 Personen. Diese Zahl wurde 1953 erstmals, 1954 in zweiter Auflage und 1955 in einer dritten, «auf den neuesten Stand gebrachten Auflage» der Broschüre «Deutschland heute» vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung samt einer Widmung Adenauers veröffentlicht

Gemäß Lexikon des Judentums, Chefredakteur John F. Oppenheimer, New York (Bertelsmann Verlag) S. 164, erreichen die jüdischen «Verluste» im Deutschen Reich 160*000 Menschen.

Die heute beinah vergessene jüdische Kriegserklärung an das deutsche Volk vom 24. März 1933 nennt 14 Millionen Juden als «Das jüdische Volk der ganzen Welt». Die «NewYork Times» vom 22. Februar 1948 gibt die zu diesem Zeitpunkt auf der ganzen Erde gezählten Juden mit 18 Millionen an. Wie ist dieses Wachstum bei einem gleichzeitigen Verlust von «6 Millionen Vergasten» zu erklären?

Mit diesen offiziellen Zahlen und vielen Berichten von Zeitzeugen stehen die jüdischen Holocaust-Zahlen in krassem Widerspruch. Der einzige und grauenvollste Holocaust, den die Welt je gesehen hat, spielte sich unter den englischen und amerikanischen Bomben in den deutschen Städten ab. Am 13./14.2.1945 wurden allein in Dresden mindestens 450.000 Menschen, darunter viele Kinder, ermordet.

«Eidgenoss», CH-8401 Winterthur

Die Wahrheit 
wird nicht zum Irrtum, 
weil niemand sie erkennt. 
Mahatma Gandhi
.
Dresden 1945 – eine Überlebende des Massakers berichtet 
.

5 Gedanken zu “Der ungesühnte Massenmord von Dresden

  1. Mein Vater hatte das Glück, am 13. Feb. 45 morgens mit dem letzten Lazarettzug Dresden verlassen zu dürfen. Die Kriegsverbrechen sind der Ausdruck unsere Feinde gegen eine wehrlose Bevölkerung und gleichrangig mit dem, was die Menschen auf der Flucht erleben mussten. Man wurde quasi vom Leben in den Tod befreit und ein Riesenarsch bedeutet doch glatt: “ Deutschland ist am 8. Mai 45 befreit worden“!!! Was für eine erbärmliche Kreatur!

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