Das glückliche Reich Adolf Hitlers – eine Reise ins Jahr 1938 in Farbe

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Warum können wir nicht die Uhr zurückdrehen? Ob sich unsere Ahnen des unermesslichen Glückes bewusst waren, das sie erlebten?

Das Glück, in einem Staat, in einem Reich zu leben, in dem jeder Mann und jede Frau und jedes Kind ein König und eine Königin ist, rechtmäßige Teilhaber und Erben dieses Staates, dieses Landes – ihrer Scholle – als höchster Souverän, als Volk, als Volksgenossen und -genossinnen. Zuhause, daheim im Reich.

Führer – wir brauchen Dich!

„Was an Waffen für Die Freiheit fehlt, muß immer Der Wille ersetzen.“

– ADOLF HITLER in Landsberg am 11.5.1925 –

„Der Glaube Kann Berge versetzen, der Glaube kann auch Völker befreien, der Glaube kann Nationen stärken und wieder emporführen und mögen sie noch so gedemütigt gewesen sein… Als es Deutschland am schlechtesten ging, da haben wir die Fahne hochgezogen. Als Deutschland am tiefsten gedemütigt war, da zogen wir unsere Fahne des Glaubens auf, die Fahne der Verpflichtung für dieses Deutschland. Da sagten wir nicht: „Wir schämen uns, Deutsche zu sein“, sondern da sagten wir: „Wir sind erst recht stolz, Deutsche zu sein“. Und wir haben nie gefragt, was man uns denn sonst bieten würde, haben nie abgewogen, was man uns tatsächlich bot, wir glaubten an Deutschland, und wir sind ihm treu geblieben in jeder Stunde, in jeder Not, in jeder Gefahr, in allem Jammer und in allem Elend.“

– ADOLF HITLER, 1. März 1935 –

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9 Gedanken zu “Das glückliche Reich Adolf Hitlers – eine Reise ins Jahr 1938 in Farbe

  1. Hab Jahrzehnte gebraucht, um zu verstehen. Zuerst durchs Internet das Wissen erweitert – und dann sind mir auch gewisse Aussagen meiner Eltern wieder eingefallen. Mein Vater (Jg. 1915) konnte/musste noch einen Handwerksberuf erlernen – mein Onkel (Jg. 1920, gefallen 1943 bei Smolensk, dessen Namen ich (Jg. 1948) trage) konnte 1934 dann schon Maschinenbau studieren – obwohl zuhause „die Armut in ei’m Säckle“ war. Unvergessen auch die Schilderung meines Vaters – bei einem Wochenend Urlaub von der Wehrmacht, als zuhause über dem Schreibtisch seines Vaters plötzlich statt Bismarck der Adolf Hitler prangte. Auf die Frage warum, antwortete der überzeugte Zentrum-Wähler: „Dieser Mann hat den Mob von der Straße geholt und ihm Arbeit gegeben.“
    Das Leben war trotzdem hart (meine Oma wollte anscheinend mehrmals in den Neckar!), aber die Stimmung war optimistisch bis euphorisch. Jedenfalls war von einer Dekadenz (wie sie heut in unseren Medien unübersehbar dargestellt wird und in den Städten für jeden sichtbar ist) weit und breit nichts zu spüren. Schau ich mir die Fotoalben meiner Tante (BDM-Führerin) an, so seh und spür ich nur positive Gefühle.
    Unsere Gesellschaft ist im freien Fall (gewollt gelenkt?), aber bevor eine identitätslose Masse entsteht, wird’s wohl zum Bürgerkrieg kommen. Vielleicht geht dieser Krug noch an mir vorüber, aber meine Enkelkinder werden mich wohl verdammen, nichts gegen den Untergang unternommen zu haben.

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    • @ Trollinger

      Mein Onkel, Jg. 1917 ist auch 1943 im Nov. bei Smolensk gefallen – der Einsatz hatte was mit der Autobahn dort zu tun. Er starb durch Kopfschuss eines russischen Scharfschützen. Vielleicht kannten sich die beiden sogar.
      Ich kann Dir nur seine Einheit nicht nennen, müsste in seine Aufzeichnungen schauen, denn ich habe sein Kriegstagebuch. Muss heulen, wenn ich drin lese.

      Wir müssen in Masse auf die Straße gehen, bevor es in Europa zu dem Krieg kommt, den sie wollen !

      Video, Johann Saiger – wichtig !!!

      http://www.politaia.org/kriege/krieg-in-sicht-johann-saiger-ueber-ukraine-deutschland-und-russland/

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      • @ Sigrid
        Mein Onkel fiel am 14. November 1943 bei Smolensk-Wjasma. Seine Einheit ist mir leider nicht bekannt. Vielleicht müsste ich den Nachlass von meinem Vater mal gründlich durchstöbern.
        Den Streifen von Saiger kenn ich – hab ihn mir bestimmt schon drei- bis viermal reingezogen.
        Ja, das macht Angst.
        Aber während unsere Eltern- und Großeltern-Generation bei den 4F noch an
        Frisch – Fromm – Fröhlich – Frei dachte, heißt dies heute
        Feierabend – Flaschenbier – Fernsehen – Fi__en.
        Der Deutsche Michel geht erst auf die Straße, wenn ihm diese 4F genommen werden und er physisch tangiert wird. D.h. erst wenn’s WEH TUT!

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        • @ Trollinger

          Du hast völlig recht, genau so sind unsere Volksgenossen drauf, und das tut weh ! Ich denke aber, dass es schon viele im Bauch spüren, dass gewaltig etwas nicht stimmt und immer mehr von ihnen sind zumindest teil-erwacht. Ich beobachte es auch am Freundeskreis meiner Tochter, sie weiß es schon länger, hat selbst recherchiert. Jetzt kann sie wenigstens mit einigen darüber reden, aber Du weißt ja selbst, wo der Knackpunkt liegt, das Super-Tabu der 12 Jahre.
          Bei denen geht das Buch von David Prinz rum „Wenn das die Deutschen wüssten…“. Da ist natürlich wieder mal Desinfo dabei über die angebliche „Staatenlosigkeit“. Sowas wird ja auch beim HM vertrieben. Das muss man unbedingt gleich mitkorrigieren (RUSTAG 1913 !), sonst glauben die an ihre Rechtlosigkeit und Resignieren, es ist eine psychologische Keule.

          Heute Morgen hab ich noch meinen gefallenen Onkel gefunden in einer genealogischen Liste (Stammbaum geht sehr weit zurück) mit großen Überraschungen, das hab ich Dir zu verdanken, weil Du mir dazu den Anstoß gegeben hattest :), danke !

          Mein Onkel ist Jg. 1918 (Feb.) und fiel bei Smolensk am 21. Oktober 1943, ein Jammer um diesen Mann, den ich nie kannte,
          das seh ich an den Kondolenzbriefen auch von seinen Wehrmachtskameraden und Vorgesetzten und weiß es auch durch die Großeltern.
          Gruß, S.

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  2. An die Kameraden und Volksgenossen Sigrid und Trollinger,

    mein Großvater väterlicherseits, Jahrgang 1899, der sich noch 1916 mit 17 Jahren freiwillig als Soldat des Ersten Weltkrieges an die Front begab, den Ersten Weltkrieg überlebte, dann Landwirt und Gutsbesitzer in Hinterpommern wurde, dann 1933 seine Frau – meine wunderbare Großmutter – heiratete, mit ihr fünf gesunde Kinder zeugte, der dann noch als Unteroffizier den Polenfeldzug 1939 mitmachte und dann im November 1944 auch noch zum Volkssturm einberufen wurde, war noch einer dieser echten, wahrhaftigen Deutschen, denen das Vaterland noch alles bedeutete.

    Er war ein klassischer deutscher Patriot, von seiner Art her geradeaus und anständig deutschnational eingestellt. Das hat meine Oma mir alles noch zu ihren Lebzeiten erzählt, sie starb im Jahre 2004 mit 92 Jahren.

    Tragischerweise hat er den Zweiten Weltkrieg nicht überlebt, er wurde am 10. Februar 1945 von einer Horde Rotarmisten auf seinem Hof in dem Dorf Arnsfelde bei Schneidemühl im Kreis Deutsch-Krone vor den Augen der ganzen Familie erschossen, weil er die Vergewaltigung des Kindermädchens durch diese bolschewistischen Mordbestien verhindern wollte.

    Meine Oma wurde kurz darauf in Folge zweimal brutal vergewaltigt, was sie nur durch Zufall knapp überlebte. Sie musste bis Juli 1947 zusammen mit ihren fünf teilweise noch ganz kleinen Kindern dann auf ihrem eigenen Hof auch noch Zwangsarbeit leisten, unter ständiger Bewachung und Knute der Pollacken. Dann ging es im Juli 1947 ab per Viehwaggon-Bahntransport in alle möglichen Flüchtlingslager, wo die Leute starben wie die Fliegen. Das meine Oma das alles mit fünf Kindern überlebt hat, grenzt an ein Wunder.

    Und aus allen ihren fünf Kindern – drei Jungs und zwei Mädchen – ist nach dem Krieg was anständiges und ordentliches geworden. Meinem Großvater zum Angedenken trage ich – Jahrgang 1962 – seinen Vornamen, und ich bin bis heute stolz darauf.

    Den heutigen Deutschen kann man nur ein baldiges, möglichst vollständiges Erwachen wünschen. Unser Volk, unsere Nation muss endlich wieder zu sich selbst finden und endlich dieses widerliche Sklavenjoch der jüdisch-US-Amerikanischen Fremdherrschaft abschütteln.

    Es ist schier unbeschreiblich, was für Opfer unser Volk allein während zweier Weltkriege gebracht hat und was für unglaubliche Verbrechen an unserem Volk begangen wurden.

    Wir müssen endlich wieder ein wirklich souveränes und geistig gesundes, selbstbewusstes Volk werden.

    In diesem Sinne an alle Kameraden mit Gruß von L. Wiese.

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    • @ Lothar

      Dir auch einen lieben Gruß und Glückwunsch zu Deiner Familie ! Ich habe noch in der Nacht die „Rollbahn“, die M1 quer durch Weißrussland verfolgt, wo so viele starben. Über diese Straße rollten unsere Wehrmachtssoldaten nach Russland und der gesamte
      Nachschub, eine Lebensader für die deutschen Soldaten. Viele von ihnen ließen ihr Leben an dieser Autobahn, so auch mein Onkel bei der Rückeroberung von Smolensk durch die Russen 1943. Ich weiß jetzt, wo er fiel, bei welchem Ort sein Grab ist, aber er wurde noch nicht geborgen und umgebettet vom VfdK. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das so ergreift nach so langer Zeit, aber ich kann den Schmerz der Familie nachspüren. Seine Eltern gingen früh daran zugrunde.

      Mein Vater hat übrigens nach dem Krieg auf Karriere verzichtet und wurde Lehrer an einer Volksschule. Er hat Parteien verachtet und mir später viele Hinweise auf die tatsächliche Situation der Deutschen gegeben, was es mir erleichterte zu verstehen, als ich endlich an die wesentlichen Quellen gelangte.
      Er hat übrigens vielen Schülern einen guten Start ins Leben gegeben, hat sich für sie eingesetzt und viele gefördert in einer Zeit, als es nicht so einfach war, aufs Gymnasium zu gehen usw. Er hat es bei manchen Eltern durchgesetzt, wo es nötig war. Sein Werk war nach außen unauffällig, aber für mich war es ein großes Werk. Seine Schüler kamen Jahre später immer wieder aus ganz Deutschland zu Treffen zusammen aus Respekt und Zuneigung und die Erinnerung an eine schöne Jugend.

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  3. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Allein, versteht man, von welchen Freiheiten und Leben wir befreit wurden! Aus der Neuen Volks- Hochschule vor 1920 von Professoren und Fachkräften dokumentiert, leben wir in Erfindungen des und der Deutschen, technischen und auch menschlichen Revolution, weit über 100 Jahre befreit von allem, was im Deutschen Reich erlebbar wurde: Fernsehen, Systeme der Elektrik, Natur- und Erdverbundenheit, sowie einer völkisch homogenen Ansiedlung einer Gesellschaft, die sich laut Verfassung in keiner Weise seinen Gesetzen widersprochen hätte!
    Als Nachkriegskind und als Handwerker auch ausgebildet, im Leben auch schwer gebeutelt unter der DDR und der BRD GmbH, fand ich zu Freunden und Menschen, die mir immer wieder das Schondagewesene bezeugen! So das Fernsehen und die Entwicklung durch Forschung und Ausstattung der universitären Studien, Manfred von Ardenne, von den Befreiern verlacht und abgewiesen, hatte noch der Sowjetunion und in deren Wissenschaft Grundlagen verschaft, wie da sie immer noch genutzt werden und uns als neue Wissenschaft verkauft werden! Siehe Netzwerktechnik unter 220/230 Volt, dem Viktor Schauberger sein Wissen und nun die Regularien unter der jiddischen Mischpoke um Fanmilie Rothschild und deren Theorien der in den Protokollen der Weisen von Zion zu findenden Gewalt über die Menschen und Erdbewohner aller Rassen und Arten! Ich kann den Herrn von Weizsäcker nicht verstehen, der ja die Hochschule selber im Reich erfahren hatte und nun sich im Reichtum aller seines Gewinn wälzen darf, abseits aber vom Leben und der Natur der Erdgeschichte! Das allein schaffte in der Nähe zum Nationalsozialismus nur das Deutsche Volk und so auch dann, die Tatsache, das es nur ein Avatar, ein Gesandter sein konnte der die Nähe des Schöpfer und das Leben da näher brachte! Und tatsächlich, ich, nur das kleine Licht, ich hätte es mir gewünscht, wenn sich die Völker in der Wirtschaft und der Lehre um das Leben in der heutigen Zeit mehr am Deutschen, als da heute erlebbar am Wertschöpfungsprogramm der NWO orientierte! Mag auch sein, das die Welt nun erkennt und Aufklärung betreibt, was uns genommen wurde und auch noch nach 100 Jahren Geltung hat, wie auch die über tausende Jahre des Wissen um Arier, Germanen, Maja und andere indogene Völker. Daher auch nur ich, rein leben können, und auf die Aufgaben in der Zukunft vorbereitet zu sein, Frieden und immer wieder Frieden zu fordern! Daher Grüße und Hochachtung an alle, die im Volk so gelebt hatten und sich aufopferten für die Deutschen und deren Leben in Ehrlichkeit und Wahrheit, ob im Mauerer-Handwerk oder als Bauer und da unter allen erdenklichen Überlegungen, der Natur etwas entnommen, auch wieder zurück zu geben! Siehe auch das Erleben der Germanischen Heilkunde und das Ableben vieler Wissenschaftler und Aufrechten Mitmenschen, die im Grunde, Erfundenes und da im Zeitraum und unter dem Reichskanzler Hitler mitwirkten! Zukunft zeigt ja auch die Nähe von China und deren Arbeiten, wie in CERN, und den schon nachgewiesenen Dimensionen, auch die der Raum-Zeitkonstante! Für mich allein, ein Unding das All zu erfassen! Glück, Auf, meine Heimat!

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