Die Reichsgründung im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles am 18. Januar 1871

Die Reichsgründung am 18. Januar 1871 durch die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser, war der vorläufig abgeschlossene Prozess zur Entstehung des Deutschen Reiches. Zeitgeschichtlich wurde es als das so genannte „zweite deutsche Reich“ nach dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation bezeichnet.

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Die Revolution von 1848, der Deutsche Krieg gegen Österreich von 1866, die Gründung des Norddeutschen Bundes und der Deutsch-Französische Krieg von 1870/71 schufen die wesentlichen historischen Voraussetzungen für die Reichsgründung. Nachdem die vier süddeutschen Staaten sich 1870 zum Eintritt in den Norddeutschen Bund bereit erklärt hatten und der preußische König den Kaisertitel in Versailles nach anfänglichem Zögern akzeptiert hatte, konnte die Reichsverfassung am 16. April 1871 in Kraft treten.

Sie definierte das Reich als konstitutionell-monarchischen Bund aus 22 Einzelstaaten und drei freien Städten. Der Reichstag – aus zunächst 397 direkt gewählten Abgeordneten – bildete das Parlament, in welchem nach den ersten Wahlen vom 3. März 1871, die Nationalliberalen klar dominierten. Die Einzelstaaten konnten ihre Stimme im Bundesrat geltend machen, dem Otto von Bismarck als erster Reichskanzler vorstand. Darüber hinaus hatte Bismarck die Leitung über die Exekutive inne, während dem Kaiser als Staatsoberhaupt, der Oberbefehl über das Militär zukam.

Überproduktion, Spekulation und eine allgemeine hektische Aktivität, prägten die Gründerjahre – die Anfangsjahre des neuen Deutschen Reiches – im wirtschaftlichen Bereich.

Die Proklamation erfolgte in Versailles, da Frankreich zuvor Deutschland überfallen hatte und der deutsche Sieg in diesem Kriege zugleich den Beginn des Deutschen Kaiserreiches markierte.

Datei:Proklamation Januar 1871.jpg

Die Bekanntmachung der Proklamation

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Der Reichsgründungstag

Der Reichsgründungstag oder auch Kaiserproklamationstag ist ein Gedenk- und Feiertag am 18. Januar, dem Tag der Reichsgründung von 1871, an dem erstmals ein deutscher Nationalstaat nach dem Untergang des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (1806) und der Gründung des Deutschen Bundes (1815) geschaffen wurde. Bismarck hatte innerhalb kürzester Zeit den „Flickenteppich“ Deutschland geeint und das Deutsche Reich maßgeblich mitgestaltet.

Der Reichsgründungstag wurde noch bis 1945 gefeiert, auch wenn ab 1942 aufgrund der Kriegswirren Staatsakte ausblieben. Der Gedenktag am 18. Januar wurde bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges in der Verordnung zur Durchführung des Reichsflaggengesetz unter Schutz gestellt, an diesem Tag war es Ämtern und Privatpersonen verboten, andere Flaggen als die Reichs- und Nationalflagge zu setzen.

Obwohl die Gründung des zweiten deutschen Reiches zu den wichtigsten Gedenktagen der deutschen Geschichte zählt, spielt er im offiziellen Alltag der Bundesrepublik Deutschland keinerlei Rolle und es finden daher auch keine staatlichen Feierlichkeiten statt. Burschenschaften und andere patriotische Verbindungen veranstalten alljährlich eine Feier (u.a. Reichsgründungskneipen) zum Gedenktag.

Datei:Briefmarke.jpg

Briefmarke von 1900: Reichsgründungsgedenkfeier 1896 im weißen Saale des Berliner Schlosses, nach dem Gemälde „Ein Reich, Ein Volk, Ein Gott“ von Friedrich Georg William Pape

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Ein Gemälde macht Geschichte

18. Januar 1871: Proklamation von Wilhelm I. zum Deutschen Kaiser im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles. Gemälde von Anton von Werner.

Uniformen beherrschen das Bild im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles (siehe rechts). Selbst Otto von Bismarck trägt bei der Kaiserproklamation den Waffenrock. Die symbolische Aussage des Reichsgründungsaktes und seiner Darstellung durch Anton von Werner ist eindeutig: Das deutsche Kaiserreich wurde von Fürsten und militärischer Führung geschaffen. Gewählte Reichstagsabgeordnete sind folglich nicht zugegen, wenngleich auch der Reichstag den Reinigungsprozess unterstützt und vorangetrieben hatte. So verstärkt sich in Deutschland die Erkenntnis, welche die gesellschaftlichen Verhältnisse im Kaiserreich nachhaltig beeinflussen wird: Wenn sich nur die richtigen Männer an der Spitze des Staates und der Armee finden, geht es mit Deutschland voran. Der Reichsgründungstag wird künftig zum Feiertag.

Das Ölbild Anton von Werners prägte das Geschichtsbild von Generationen. Der Künstler fertigte verschiedene Versionen des Gemäldes an – die Erste im Jahr 1877 – und nahm sich dabei Freiheiten, die den Mythos vom Reichsgründungsakt unterstreichen. So stellte er Otto von Bismarck zuletzt in weißer Uniform dar, obwohl der Reichsgründer im hellblauen Waffenrock erschienen war. Die weiße Uniform sollte den Kanzler deutlicher hervortreten lassen.

Dem Fürsten Bismarck
Du gehst von deinem Werke,
dein Werk geht nicht von dir.
Denn wo du bist, ist Deutschland,
du warst, drum wurden wir.
Was wir durch dich geworden,
wir wissen’s und die Welt –
was ohne dich wir bleiben,
Gott sei’s anheim gestellt.
Ernst von Wildenbruch zu Ehren „des Reiches starken Waffenschmieds“, März 1890
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Noch vor Beendigung des Krieges mit Frankreich konnte Bismarck in intensiven Verhandlungen die Vertreter der süddeutschen Staaten überzeugen: Hessen und Baden traten Anfang November 1870, Bayern und Württemberg Ende November dem Norddeutschen Bund bei. Für Bismarck war klar, dass der Name für dieses neue Gebilde „Deutsches Reich „sein und dass sein Oberhaupt, Preußens König, den Titel „Kaiser“ führen musste.

Für das Zustandekommen dieses Kaisertums hatte Bismarck geschickt vorgearbeitet. Er hatte König Ludwig II. von Bayern (1864-1886) in einem vertraulichen Brief überredet, den für die Kaiserkrönung erforderlichen Antrag zu übernehmen und einen unterzeichnungsfertigen Entwurf dazu seinem Brief beigelegt. Schließlich hatte er dem zögernden Bayernkönig die Einwilligung mit der Zusage einer jährlichen Zuwendung von 300 000 Mark aus der diplomatischen Geheimkasse erleichtert. Aber König Wilhelm war zunächst keineswegs bereit, den Kaisertitel anzunehmen, darin seinem Bruder ähnlich. Für ihn gab es nichts Höheres als den Rang eines Königs von Preußen.

Bis kurz vor dem Beginn des Festaktes im Spiegelsaal des Versailler Schlosses stritten der König und sein Kanzler über die Frage, ob es „Kaiser von Deutschland“, „Deutscher Kaiser“ oder „Kaiser der Deutschen“ heißen sollte. Der Preußenkönig war über seinen Kanzler so verärgert, dass er, nach der feierlichen Kaiserproklamation, Bismarck, der sie verlesen hatte und allein vor ihm stand, ignorierte, an ihm vorüberging und den hinter ihm stehenden Generälen die Hand gab.

Die Kaiserproklamation im winterlich kalten Spiegelsaal von Versailles hatte den Stil einer militärischen Kundgebung. Sie vollzog sich darum nicht so glänzend, staatsmännisch und wohlgeordnet, wie sie Anton von Werners (1843-1915) berühmtes Gemälde zeigt. Aber so ging sie in das Bewusstsein der Deutschen ein, begleitet von den Worten der Proklamation, die Bismarck verfasst und verlesen hatte und in denen sich der Kaiser verpflichtete,

„den Frieden zu wahren, die Unabhängigkeit Deutschlands, gestützt auf die geeinte Kraft seines Volkes, zu verteidigen. Uns aber und unseren Nachfolgern an der Kaiserkrone wolle Gott verleihen, allzeit Mehrer des Deutschen Reiches zu sein, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an den Gütern und Gaben des Friedens, auf dem Gebiet nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesittung“.

In der Begeisterung für Kaiser und Reich war sich die überwiegende Mehrzahl der Deutschen einig, auch wenn das neue Kaisertum durch eine Art „fürstlichen Staatsstreich“ Bismarcks entstanden war. Die Vertretung des Norddeutschen Reichstages, welcher immerhin im Dezember 1870 beschlossen hatte, den Bund in „Reich“ umzubenennen und das Bundespräsidium mit dem Kaisertitel auszustatten, wurde in Versailles erst nach zweitägiger Wartezeit, und sehr ungern, zum Kaiser vorgelassen. Die Abordnung führte Eduard Simson (1810-1899) an, der bereits als Präsident der Frankfurter Nationalversammlung den damaligen König Friedrich Wilhelm IV. im Namen des deutschen Volkes um die Annahme der Kaiserwürde gebeten hatte. Auch diesmal überbrachte die Abordnung eine Kaiseradresse:

„Vereint mit den Fürsten Deutschlands naht der Norddeutsche Reichstag mit der Bitte, dass Euer Majestät gefallen möge, durch Annahme der deutschen Kaiserkrone das Einigungswerk zu weihen.“

So schien das deutsche Kaiserreich von Anfang an eine doppelte Legitimation zu haben – durch das Parlament und die Zustimmung der Fürsten.

Die Verfassung des Reiches baute auf jener des Norddeutschen Bundes auf. Es war eine konstitutionelle Monarchie. Das oberste Organ des Reiches bildete der Bundesrat, die Vertretung der deutschen Fürsten. Dem Bundesrat stand der Reichstag als Volksvertretung gegenüber. Er wurde auf der Grundlage des Reichswahlgesetzes von 1849 gewählt, und zwar in freien, gleichen und geheimen Wahlen. Gesetze mussten von beiden Kammern gemeinsam beschlossen werden. Die eigentlichen Stützen der staatlichen Macht, Armee und Verwaltung, unterstanden jedoch nicht dem Reichstag. Er hatte auch keinen Einfluss auf die personelle Besetzung der Reichsregierung und auch keinen Einfluss auf die Außenpolitik. Oberster Beamte war der Reichskanzler, der vom Kaiser ernannt wurde und diesem allein verantwortlich war.

Tagebuchaufzeichnung des Kronprinzen Friedrich Wilhelm von Preußen, Eintrag zur Kaiserproklamation 

„Nachdem Seine Majestät eine kurze Ansprache an die deutschen Souveräne laut und in der wohlbekannten Weise verlesen hatte, trat Graf Bismarck, der ganz grimmig verstimmt aussah, vor und verlas in tonloser, ja geschäftlicher Art ohne jegliche Spur von Wärme oder feierlicher Stimmung die Ansprache „An das deutsche Volk“. Bei den Worten „Mehrer des Reichs“ bemerkte ich eine zuckende Bewegung in der ganzen Versammlung, die sonst lautlos blieb.

Nun trat der Großherzog von Baden mit der ihm so eigenen, natürlichen, ruhigen Würde vor und rief laut mit erhobener Rechten: „Es lebe Se. Kaiserliche Majestät der Kaiser Wilhelm!“ Ein donnerndes, sich mindestens sechsmal wiederholendes Hurra durchbebte den Raum, während die Fahnen und Standarten über dem Haupte des neuen Kaisers von Deutschland wehten und „Heil dir im Siegerkranz“ ertönte. Dieser Augenblick war mächtig ergreifend, ja überwältigend und nahm sich wunderbar schön aus. Ich beugte ein Knie vor dem Kaiser und küsste ihm die Hand, worauf er mich aufhob und mit tiefer Bewegung umarmte. Meine Stimmung kann ich nicht beschreiben, verstanden haben sie wohl alle; ja selbst den Fahnenträgern habe ich eine unverkennbare Gemütsbewegung angesehen.

Nun brachten die Fürsten, einer nach dem andern, ihre Glückwünsche dar, welche der Kaiser mit einem freundlichen Händedruck entgegennahm, worauf eine Art Defiliercour stattfand, die jedoch des unvermeidlichen Gedränges wegen keinen rechten Charakter hatte. Der Kaiser schritt darauf zunächst an den Fahnen und deren Trägern entlang, trat dann von der Estrade herab an die vorn Stehenden heran und richtete beim Durchschreiten des Saales einige Worte im Vorübergehen an die zu beiden Seiten stehenden Offiziere und Mannschaften. Ich hatte der Musik befehlen lassen, sobald der Kaiser sich zum Verlassen des Saales anschickte, den Hohenfriedberger Marsch zu spielen, so dass Seine Majestät unter diesen herrlichen Klängen von der Versammlung schied, worauf er, von dem Hurra der Stabswache begrüßt, das Schloss verließ…“

Datei:Ernst Herter - Reiterstandbild des deutschen Kaisers Wilhelm I..jpg

Standbild an der Langen Brücke in Potsdam, geschaffen von Ernst Herter

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Quellen: Metapedia, ammermann.de

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Anmerkung der Blogbetreiberin

Ich weise darauf hin, dass dieser Artikel lediglich der Darstellung eines historischen Ereignisses dient. Dieser Artikel soll unter keinen Umständen irgendeine Gültigkeit der 1871-er Verfassung oder dergleichen untermauern.

Die einzig gültigen und legitimen Gesetze in diesem Land sind jene mit Stand 7. Mai 1945. Alles davor ist völkerrechtlich absolut null und nichtig.

13 Gedanken zu “Die Reichsgründung im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles am 18. Januar 1871

  1. Mal eine Frage:

    Wir waren damals Besetzt (Weimarer Verfassung war ein Diktat) in dieser nicht Souveränen und Besetzen Situation wurden Wahlen durchgeführt ! Aus meiner Sicht sind Wahlen in einem Besetzen und nicht souveränen Gebiet ungültig bzw. Verrat. Das gleiche Problem haben wir ja jetzt in der BRiD.

    Jedoch beruft sich die BRiD und Das Reich des Herrn Hitler auf das RuStAG 1913, bzw. Sie änderten es ab.
    Dem zu folge muß das gültig sein !

    Da wir da ja nach diesem Gesetz RuStAG 1913 Deutsche sind!
    Was wurde Schritt für Schritt geändert wurde, wir wurden Schritt für Schritt entrechtet.

    Seit dem sind wir keine Deutschen mehr sonder deutsch!

    Bitte um Aufklärung!!!!!

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    • Ach „augenauf“, Du machst mich noch wahnsinnig 😆

      Erstens, waren wir damals NICHT besetzt! Der Krieg wurde außerhalb der deutschen Grenzen entschieden und KEIN ausländischer Soldat hat einen einzigen Fuß über die deutsche Grenze gesetzt. Bei Nichtannahme bzw. Nichtunterzeichnung des Versailler Diktates „drohten“ die Alliierten damit nach Deutschland einzumarschieren und es zu besetzen.

      Völkerrechtlich gültig hin oder her, Deutschland WAR damals souverän und NICHT besetzt. Es hätte sich faktisch dem Versailler Diktat widersetzen können, hätte aber zwangsweise auch die angedrohten Maßnahmen wie „Einmarsch der Alliierten in das verteidigungsunfähige Reich“ und „Aufrechterhaltung der Hungerblockade“ in Kauf nehmen müssen.

      Adolf Hitler revidierte und „kündigte“ später das Versailler Diktat mit der Begründung, dass es auf Erpressung beruhte – doch – unterschrieben IST unterschrieben, egal, ob diese Unterschrift nun erpresst wurde oder freiwillig geschah.

      Adolf Hitler bezog sich dabei weniger auf Völkerrecht als auf reine Vernunft und auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker.

      Wenn das Versailler Diktat durch die darunter gesetzte Unterschrift auch „offiziell“ gültig war, so erkannte Adolf Hitler es nur deshalb nicht „mehr“ an, weil diese Unterschrift erpresst war. Adolf Hitler bestand rigoros auf „Gleichberechtigung“ und „forderte“ diese einfach ein. Er berief sich dabei auch auf den definitiv begangenen Vertragsbruch der Alliierten, welche ja ihrerseits ebenso hätten abrüsten müssen wie Deutschland, jedoch das genaue Gegenteil taten. Damit haben die Alliierten „zuerst“ den Vertrag gebrochen und ein „gebrochener“ Vertrag ist nicht mehr bindend.

      NICHT Deutschland hat zuerst den Vertrag gebrochen, sondern die Alliierten!!

      Deutschland war damals VOLL souverän!!! Es war lediglich eine „souveräne“ Entscheidung der damals Regierenden, auf die Erpressung einzugehen, um noch größeres Übel abzuwenden! Sie hätten sich „souverän“ auch ebenso gut „dagegen“ entscheiden können, jedoch die daraus resultierenden Konsequenzen tragen müssen.

      WO ist Dein Problem???

      Diejenigen Leute, die Dir und anderen solche Dinge wie „deutsch“ und deshalb nicht mehr „Deutsche“ ins Hirn trichtern, sind Hochverräter und gehören sich am nächsten Baum aufgepflückt!!!! Sie werden dafür bezahlt, solch einen Bockmist zu verbreiten!!!

      Besitzt Du eigentlich keine Logik?

      Wer über eine deutsche Abstammung verfügt und auf deutschem Reichsboden geboren ist, KANN gar nichts anderes als DEUTSCHER, nämlich Reichsdeutscher, sein!!!

      Es interessiert uns einfach NICHT was die BRD oder irgendwelche Hochverräter darüber sagen. ICH weiß, dass ich Reichsdeutsche BIN und DAS ganz allein ist MEIN geltendes Recht!!!

      „Deutsch“ sind maximal nur die, welche immer schön fleißig auf Andere hören und sich SELBST durch ihre Akzeptanz dazu machen. NIEMAND auf Erden kann MICH zu einem „deutsch“ machen, da ich ganz einfach weiß, dass ich eine jahrhundertelange deutsche Abstammung besitze und auf „Deutschem Reichsgebiet“ geboren bin. PUNKT! Gesetze oder Hochverräter-Geplapper spielen dabei überhaupt keine Rolle und können an dieser unabänderlichen Tatsache NIEMALS etwas ändern!

      Meine GEBURT ist meine Legitimation, mein Recht und mein Erbe und NICHT Merkel oder Hochverräter wie Clauss, Klasen oder TIKS etc.

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      • Ich verstehe einfach eure Problematik nicht. WO ist das Problem?

        Solange das „Deutsche Reich“ keine legitimen Änderungen über die Staatsangehörigkeit erlässt so lange gilt der Gesetzesstand 7. Mai 1945!

        WIR Deutsche selbst sind unsere eigene Autorität – NUR WIR SELBST. Es gibt seit 8. Mai 1945 KEINE andere Autorität, welche MICH zu etwas Anderem machen könnte als ich es BIN. Hört doch endlich mit eurem Gekrieche und Gejammere auf, wegen irgendwelchen Paragraphen oder Urkunden. Wir brauchen keine Urkunden, um zu wissen, dass wir Reichsdeutsche sind! Unser Deutschsein ist unser Geburtsrecht und die EINZIGEN, die uns das nehmen können sind WIR SELBST!!!

        Es gibt Dinge im Leben, bei denen man Andere nicht zu fragen hat und die man sich einfach nehmen und darauf bestehen muss. Ihr, denen sich diese Frage überhaupt stellt WAS ihr seid, seid abhängige, unselbständige, hündische Menschen, die von Stimmen und Meinungen herumgewirbelt werden wie ein altes Zelt. Hört einfach damit auf, auf Hochverräter zu hören, welche mit irgendwelchen Paragraphen wild um sich werfen und dabei nur ein EINZIGES Ziel verfolgen: Verwirrung!

        WIR sind Deutsche, weil WIR ES SIND und NICHT weil irgendein Paragraph uns dazu macht!

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        • Ach, noch was.

          Hört um Himmels willen mit euren dreisten, unverschämten und jüdischen Lügen auf, Adolf Hitler hätte uns irgendetwas weggenommen. ER, ER allein, hat uns Deutschen erst ALLES wiedergegeben was verloren war. ER ALLEIN. Wie kann man nur die größten Errungenschaften der bisher bekannten Menschheitsgeschichte und vor allem der „deutschen“, so dermaßen hirnlos in den Dreck ziehen. ER war es doch, der uns von Versaille befreit hat, ER hat uns unsere Würde und Ehre als Deutsche zurück gegeben, ER hat als ERSTER das Reich wirklich geeint.

          Wie kann man daraus nur ein „wegnehmen“ konstruieren? ER hat KEINEM Deutschen jemals etwas weggenommen, sondern hat uns als ERSTER erst gegeben was uns gehört!

          Es sind immer dieselben dreisten, jüdischen Lügen, die da verbreitet werden. Mensch Leute, es ist doch genügend historisches Material vorhanden, auch auf diesem Blog, um diese jüdischen Lügen ein für allemal auszumerzen und zu durchschauen.

          Ich habe immer mehr den Eindruck ihr WOLLT das gar nicht. Ihr WOLLT gar nicht verstehen. Ihr WOLLT lieber den Lügnern und Verrätern hinterherlaufen. Ihr WOLLT nicht selbst denken. Solchen Menschen kann aber niemals geholfen werden, da das Selbstdenken eine Grundvoraussetzung des Verstehens ist. Ihr WOLLT mit Gewalt jemanden haben und aufrechterhalten auf den ihr immer schön mit dem Finger zeigen könnt. Ihr wisst zwar nicht warum und könnt es auch nicht erklären oder belegen, aber ihr tut es trotzdem.

          So lange ihr die Wahrheit nicht wissen WOLLT, so lange werdet ihr sie auch nicht finden oder verstehen, denn die Wahrheit offenbart sich nur dem Ehrlichen und Aufrechten, gleichgültig der Konsequenzen. Und eben diese Konsequenzen sind es, zu denen ihr nicht bereit seid, deshalb werdet ihr ewig suchen, euch verführen lassen, euch herumwirbeln lassen von den Meinungen und Ansichten Anderer wie ein trockenes Streichholz.

          Es ist einfach nur noch traurig.

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          • Ich würde mich zu gerne ,mal mit Ihnen einen Nachmittag zusammen setzen und Ihre Sicht der Dinge kennen lernen.

            Ich war eine gewisse Zeit beim Herrn Erhard Lorenz (Präsidealsenant) mit dabei, bis ich raus fand das er auch bloß ein Hochverräter ist! Tiks kommt auch von Ihm!

            Einsicht ist der Weg zur Besserung……….

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      • Danke für die klaren Worte, jedoch weiß man nicht mehr was man glauben soll.

        Jede Interessengruppe schreibt was anderes.

        Jede Sicht die man hört und liest ist für sich schlüssig.

        Jedoch gibt es da einen wichtigen Unterschied zwischen geltendes und gültiges Recht.

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        • Genau DAS ist Dein Problem – das Glauben. Du sollst überhaupt nichts glauben, sondern historische Fakten studieren und somit Beweise erlangen, dann muss man nichts mehr glauben. ICH glaube auch nicht, sondern habe mir die Mühe gemacht und mache sie mir täglich neu, die Beweise zu sammeln, durch Dokumente, Urkunden usw. und diese zu studieren.

          ICH glaube niemandem. Mein gesamtes Wissen basiert auf EIGENER Recherche und eigenem Studium der Dinge. Es steht uns wirklich verdammt viel Material dafür zur Verfügung. Ich habe NICHTS von Anderen übernommen, weil diese doch „sooo große“ Autoritäten sind und soooo gut reden können – NICHTS. Zugegeben, es waren teilweise harte Kämpfe, um sich durch das Labyrinth hindurchzuarbeiten, doch dies ist der einzige Weg auf Erden, um wirkliches Wissen zu erlangen. Prüfen, studieren, verwerfen, annehmen, neu prüfen, abwägen, vergleichen usw.

          Ich verwehre mich auch entschieden gegen Deine Behauptung, eine „Interessensgruppe“ zu sein oder zu vertreten. Das einzige Interesse, das ICH besitze ist die schonungslose Wahrheit, egal wie sie sich darstellt und unser Deutsches Reich. Ich vertrete Logik und Vernunft und belegbare Fakten – sonst nichts!

          Es gibt KEINE Interessengruppen in Bezug auf Deutschland. Es gibt nur Deutschland, das Deutsche Reich und Deutsche. Und darüber wiederum gibt es nur eine Wahrheit und viele, viele Lügen. Die Wahrheit von der Lüge zu trennen ist ebenso einfach, indem man sich die Beweise für eine Behauptung sammelt und bei fehlenden Beweisen diese verwirft.

          Alleine schon das Wort „Interessengruppen“ ist feinste jüdische Rabulistik, die ich hier nicht Dir unterstellen möchte, sondern Dich darauf aufmerksam machen will. Es kann keine verschiedenen „Interessen“ an Deutschland geben, sondern nur EIN Interesse an Deutschland. Dieses EINE Interesse an Deutschland muss sich IMMER auf das Beste, das Edelste und das Wahrhaftigste beziehen. Ist dies nicht der Fall und ist die Aufklärung darüber nicht schnurgerade und gradeaus, klar, direkt und einfach, so ist sie als Verwirrung und Irreführung abzulehnen und somit als Lüge entlarvt. Wahrheit ist NIE kompliziert, sondern immer einfach. Denk mal drüber nach!

          Auch Deinem letzten Satz widerspreche ich vehement. Es gibt NUR Recht und Unrecht und wenn das Recht eines Volkes unterdrückt wird, dann muss man es sich verschaffen und darauf bestehen. Der Unterschied zwischen geltendem und gültigem Recht ist ebenso wieder nur jüdische Rabulistik.

          Wenn ICH weiß, dass es Unrecht ist, einen anderen Menschen zu töten, dann werde ich ihn auch nicht töten, selbst wenn es geltendes Recht wäre.

          Gesetze können niemals über der Eigenverantwortung eines jeden Menschen stehen. WIR sind das geltende Recht! Kommt endlich aus eurer Duckmäuserei heraus.

          „Wenn durch die Hilfsmittel der Regierungsgewalt ein Volkstum dem Untergang entgegengeführt wird, dann ist die Rebellion eines jeden Angehörigen eines solchen Volkes nicht nur Recht, sondern Pflicht.“

          – Adolf Hitler –

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            • Die BRD interessiert mich eigentlich recht wenig, da ich weiß, dass sie nur das Symptom einer weltweiten Krankheit ist. Diese Krankheit heißt: JUDE!

              Diese Worte sind recht hart, aber nichts desto trotz die einzige Wahrheit. JEDER, der diese „Krankheit“ verschweigt, an der die Welt leidet, handelt NICHT im Interesse Deutschlands oder der Völker!

              Ich weiß, dass der Jude sein „Symptom“ nach Belieben ändern kann und er WIRD es bald ändern! Deshalb verweigere ich mich auch dem sogenannten „Kampf“ gegen die BRD und arbeite nicht auf einen „Sturz“ dieser hin, da sie NICHT unser Hauptfeind ist. Unser alleiniger Haupt- und Weltfeind ist und bleibt der Jude, dem die BRD, die BRÖ und wie sie alle heißen „gehört“.

              Der Jude, der übrigens auch hinter den Alliierten steht und diese nur „vorschiebt“, da er diese ebenso regiert, kann über Nacht die BRD stürzen und ein „neues“, noch perfideres „System“ aufbauen ===>> siehe Ebel, Schittke und ihr „Zweites Deutsches Reich“. Gott bewahre uns davor und erhalte uns lieber noch die BRD als diese Alliierten- und Judenvasallen, welche dann dem Deutschen Volk sogar wieder ihre „Weimarer Verfassung“ von 1919 oder gar die „Paulskirchenverfassung von 1849 aufs Auge drücken würden. Denn DANN schaut es wirklich schlecht aus mit Deutschland, dem Deutschen Reich, da dann das Deutsche Reich „offiziell“ dem Juden gehören würde und nicht mehr nur „indirekt“ über seine Marionetten.

              Eine „neue“ oder wie auch immer geartete Verfassung ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt für uns völlig unmöglich und völlig ausgeschlossen, da erst der Jude besiegt werden und völlig aus unserem Land eliminiert werden und aus sämtlichen politischen- und wirtschaftlichen Ämtern vertrieben werden muss.

              Adolf Hitler wollte eine neue, vom Volk und für das Volk gemachte Verfassung erschaffen, welche auch rechtmäßig vom VOLK ratifiziert werden sollte und NUR vom Volk, doch kriegsbedingt kam es leider nicht mehr dazu. Bevor so etwas aber möglich wäre, muss unser Land erst gereinigt und gesäubert werden, denn : „Man füllt keinen neuen Wein in alte Schläuche“.

              MEIN Kampf gilt einzig dem Juden, dem ewigen Verderber und Vernichter sämtlicher Völker auf Erden. Er steht hinter (fast) jeder heutigen Regierung, Er steht hinter den Militärs, den Alliierten usw. Ist die ewige leidige Krankheit besiegt, an der die Welt schon so lange leidet, dann verschwinden „sämtliche“ Symptome mit ihr und die Welt, der Organismus, wird von selbst gesunden.

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        • „Jede Interessengruppe schreibt was anderes.“

          Das bedeutet, maximal 1 dieser Interessensgruppen kann Richtiges schreiben. Maximal! Das bedeutet aber auch, es kann Alles falsch sein.

          Bei einer solchen Faktenlage gibt es nur Eines: Selbst denken und nicht fremddenken lassen!

          Leider wurde es uns anerzogen, daß nur Meinungen von sogenannten Experten zählen und wenn man Eigenes äußert, wird man sofort mit dem Ruf nach der Quelle konfrontiert!

          Ich wage dann sehr gerne zu antworten, daß ich selbst die Quelle bin. Und dem Kontrahenten spreche ich gleich das Recht zu seiner Bemerkung ab, wenn er mir nicht eine Quelle seines offenkundlich illegitimen Begehrens nennt 🙂

          Wie käme ich dazu, irgendeinem Anderen mehr Wert in den Gedanken zuzugestehen als ich mir selbst zugestehe? Das mache ich dann, wenn ich den Mehrwert des Anderen Gedankens auch erkannt habe und dann lerne ich auch sehr gerne von ihm.

          Aber nur weil er irgendwie einmal ein Buch geschrieben hat oder sonstwie bekannt oder berühmt ist, reicht für mich nicht aus.

          Daher merke ich mir auch niemals, wer was gesagt hat. Ich merke mir nur, was gesagt wurde, also den Inhalt.

          Ich fordere immer wieder auf, dem eigenen Verstand und der eigenen Logik zu vertrauen. Da passiert nämlich plötzlich Erstaunliches: Man stellt fest, daß Andere genau zu demselben Ergebnis gelangt sind wie man selbst!

          Und schon herrscht Einigkeit!

          Früher wurde uns dies sogar noch in der Schule beigebracht. Da fragte der Lehrer, wieviel man an der Kasse für 20 Bananen zahlen muß, wenn 5 Bananen 1 Mark kosten. In der Tat wurde meist eine gute Übereinstimmung bei der Lösung erzielt.

          Heute hingegen forscht man erst einmal im Weltnetz nach, ob jemand eine solche Aufgabe schon einmal gelöst hat und wenn man sie gefunden hat, präsentiert man der Runde das Ergebnis samt Quellenangabe. Überprüfen kann es bereits niemand mehr. Man glaubt nur noch.

          Wir müssen uns von einigen anerzogenen Gedanken frei machen.

          1. Die Anerkennung irgendeiner Obrigkeit. Kein Mensch hat ein Recht darauf, über dem Menschen zu stehen und ihm etwas befehlen zu können. Wenn, dann unterstellt man sich freiwillig einer notwendigen Führung!

          2. Gesetze sind nicht dazu da, eingehalten werden zu müssen. Gesetze sind dazu da, daß man sie abschafft und durch eine einzige Regel ersetzt!

          3. Die Waffe ist seit Urzeiten das Natürlichste was es gibt. Kein Tiger würde seine Zähne und Krallen freiwillig abgeben!

          4. Vererbliche Könige und der Adel maßen sich Besitzerrechte an Menschenstämmen oder Völkern an, welche gegen die Natur sind. Nicht einmal in der Natur gibt es eine solche Erbfolge beim jeweiligen Rudelführer. Führer wird nur der, welcher sich diese Eigenschaft erkämpft hat und vom Rudel anerkannt ist.

          Sicherlich gibt es noch mehr anerzogene Denkblockaden zu überwinden.

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          • Danke Roland für Ihren tiefgehenden und wahren Worte. Wir sind definitiv sowas von abgerichtet, wie ein Hund den man über Jahre trainiert. Das Beispiel von den 20 Bananen das sehe ich genau so, das Spiegelt die momentane Situation wieder. Man verfällt auch wenn man es nicht möchte, doch zu oft in alte Denkmuster.

            Die neue Generation Google wird viel schlimmer von dieser Problematik betroffen sein wie die die noch ohne diesen Kram aufgewachsen sind.

            „Das bedeutet, maximal 1 dieser Interessensgruppen kann Richtiges schreiben. Maximal! Das bedeutet aber auch, es kann Alles falsch sein. “

            So hab ich das noch nie gesehen.
            Manchmal benötigt man neue Impulse um sich neu Fokussieren zu können.

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            • Hallo augenauf2013

              Es gibt vielleicht eine Regel die ich empfehlen kann ! Ich habe es ein paar mal im Weltnetz gelesen und nach dem ich es gemacht habe kann ich nur sagen es stimmt .

              Lies die Protokolle der weisen von Zion , Mein Kampf, Hör Hitlers reden sieh die heutige Politik

              und schon wird dir das meiste klar .

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