Positives Christentum im neuen Staat – Der nationalsozialistische „christliche“ Staat

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Hier das Buch auch als PDF:

Positives Christentum im neuen Staat (39 Doppels.. Scan, Fraktur)

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Zitate Adolf Hitlers über den „christlichen“ NS-Staat

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„Ich sage: Mein christliches Gefühl weist mich auf meinen Herrn und Heiland als Kämpfer. Es weist mich hin auf den Mann, der einst einsam, nur von wenigen Anhängern umgeben, diese Juden erkannte und zum Kampfe gegen sie aufrief, und der, wahrhaftiger Gott, nicht der größte war als Dulder, sondern der Größte als Streiter!

In grenzenloser Liebe lese ich als Christ und Mensch die Stelle durch, die uns verkündet, wie der Herr sich endlich aufraffte und zur Peitsche griff, um die Wucherer, das Nattern- und Otterngezücht hinauszutreiben aus dem Tempel! Seinen ungeheuren Kampf aber für diese Welt, gegen das jüdische Gift, den erkenne ich heute, nach zweitausend Jahren in tiefster Ergriffenheit am gewaltigsten an der Tatsache, daß er dafür am Kreuz verbluten mußte. (Tiefe Bewegung im Saale) Als Christ habe ich nicht die Verpflichtung, mir das Fell über die Ohren ziehen zu lassen, sondern habe ich die Verpflichtung, ein Streiter zu sein für die Wahrheit und das Recht.“

 – Adolf Hitler, abgedruckt in: Boepple, Ernst – Adolf Hitlers Reden, 1933, S. 20 –

„Es erschiene mir unsagbar töricht, einen Wotanskult wieder erstehen zu lassen. Unsere alte Götter-Mythologie war überholt, war nicht mehr lebensfähig, als das Christentum kam. Es verschwindet immer nur, was reif ist unterzugehen! Die ganze antike Welt lebte damals lediglich noch in philosophischen Systemen und auf der anderen Seite in einem Götzenkult.“

– Adolf Hitler In: Monologe im Führerhauptquartier – die Aufzeichnungen Heinrich Heims, herausgegeben von Werner Jochmann, Wilhelm Heyne Verlag, München 1980, ISBN 3-453-01600-9 (Aufzeichnung vom 14.10.1941, Seite 84) –

Der Nationalsozialismus ist weder antikirchlich noch antireligiös, sondern im Gegenteil, er steht auf dem Boden eines wirklichen Christentums.“
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– Adolf Hitler auf der Saarkundgebung am Ehrenbreitstein bei Koblenz, 26. August 1934, zitiert in: Westdeutscher Beobachter, Nr. 383, 27. August 1934 –

„Nicht weniger einschneidend ist die Auseinandersetzung des neuen Staates mit den beiden christlichen Konfessionen. Erfüllt von dem Wunsch, die in den beiden christlichen Konfessionen verankerten großen religiösen, moralischen und sittlichen Werte dem deutschen Volke zu sichern, haben wir die politischen Organisationen beseitigt, die religiösen Institutionen aber gestärkt. Denn ein Vertrag mit dem nationalsozialistischen kraftvollen Staat ist für eine Kirche wertvoller, als der Kampf konfessioneller politischer Verbände, die in ihrer koalitionsbesdingten Kompromißpolitik personelle Vorteile für Parteianhänger stets erkaufen müssen mit der ideellen Preisgabe einer wirklich innerlich religiösen Erziehung und Festigung des Volkes.

Wir alle leben aber in der Erwartung, daß der Zusammenschluß der evangelischen Landeskirchen und Bekenntnisse zu einer deutschen evangelischen Reichskirche dem Sehnen jener eine wirkliche Befriedigung geben möge, die in der Zerfahrenheit des evangelischen Lebens eine Schwächung der Kraft des evangelischen Glaubens an sich befürchten zu müssen glaubten.

Indem so der nationalsozialistische Staat in diesem Jahre der Stärke der christlichen Bekenntnisse seine Achtung erwiesen hat, erwartet er dieselbe Achtung der Bekenntnisse vor der Stärke des nationalsozialistischen Staates!

– Adolf Hitler in seiner Rede vom 30. Januar 1934 in Berlin –

“So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.” 

– Der Katholik Adolf Hitler –

Weitere Bücher hierzu:

Stapel, Wilhelm – Die Kirche Christi und der Staat Hitlers

Stapel, Wilhelm – Sechs Kapitel über Christentum und Nationalsozialismus

Boepple, Ernst – Adolf Hitlers Reden

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14 Gedanken zu “Positives Christentum im neuen Staat – Der nationalsozialistische „christliche“ Staat

  1. Aus aktuellem Anlass:

    Da es im Moment widerliche „Verräter-Aktionen“ im deutsch-nationalen Lager eines bestimmten Schreiberlings gegen den „christlichen Nationalsozialismus“ gibt, welcher die Hochverräterin Mathilde Ludendorff hochleben lässt und verehrt, sehe ich mich gezwungen etwas über die widerliche Person der Mathilde Ludendorff zu veröffentlichen:

    Mathilde Ludendorff:

    Stellung zum Nationalsozialismus:

    Während der Novemberrevolution engagierte sie sich gegen die Abspaltung einer bayerischen Räterepublik vom Deutschen Reich. In der völkischen Bewegung hatte sie durch General Erich Ludendorff auch mehrere persönliche Begegnungen mit Adolf Hitler.
    Gemeinsam mit ihrem Mann hielt sie zahlreiche Vorträge auf Veranstaltungen der völkischen Bewegung und der „Nationalsozialistischen Freiheitsbewegung“. Nach der Entlassung Hitlers aus dem Gefängnis erfolgte der Bruch zwischen Hitler und Ludendorff. Die Ludendorffs bekämpften in ihrer Zeitschrift „Volkswarte“ mit einer Auflage von bis zu 100.000 Exemplaren, öffentlich den Nationalsozialismus und kritisierten das totalitäre System. 1933 wurde Ludendorffs „Volkswarte“ nach mehreren Androhungen verboten.

    Mathilde Ludendorff veröffentlichte neben ihren philosophischen Werken (Hauptwerk „Triumph des Unsterblichkeitwillens“) auch viele politische Schriften, Bücher und Aufsätze, überwiegend völkischen, gegen internationale Machtinteressen gerichteten Inhalts. Neuheidnische religiöse Vorstellungen spielten ebenfalls eine große Rolle im Denken von Mathilde Ludendorff. Grundlage der Gotteserkenntnis von Mathilde Ludendorff war ihre Überzeugung, daß jeder Rasse sich die Erkenntnis Gottes auf eine jeweils besondere Weise offenbare. Rassenvermischung führe zum Verlust dieser speziellen Gotteserkenntnis.

    1930 wurde der philosophische Verein Deutschvolk gegründet, der Vorläufer des heutigen Bundes für Gotterkenntnis. Konstantin Hierl gründete den Tannenbergbund (1925), dessen Schirmherrschaft Erich Ludendorff übernahm. Dies war ein politischer Kampfbund, der nicht direkt mit dem Deutschvolk verknüpft war. Konstantin Hierl verließ 1927 den Tannenbergbund. Beide Organisationen wurden 1933 verboten. Auch die Bücher der Ludendorffs wurden nach der Machtübernahme beschlagnahmt. Zwischen 1929 und 1933 bestand eine heftige politische Gegnerschaft zwischen den Nationalsozialisten und den Ludendorffs. Mathilde Ludendorff war eine der wenigen Frauen, die Hitler öffentlich Feindseligkeit entgegenbrachten.
    Hitler erteilte kurz vor dem Tod Erich Ludendorffs die Erlaubnis zur Neugründung eines nationalreligiösen Vereines, der 1937 den Namen Bund für Deutsche Gotterkenntnis erhielt. In diesem Verein und den Nachfolgeorganisationen spielte Mathilde Ludendorff die führende Rolle.

    Aktivitäten nach dem Krieg:

    1949 wurde gegen Mathilde Ludendorff im Rahmen der sogenannten „Entnazifizierung“ ein Spruchkammerverfahren eröffnet.
    Wie zuvor grenzte sie sich von Hitler ab und verwies darauf, daß eine „völkische Identität“ zugebilligt werden müsse und vertrat das Prinzip der „Lebensheiligkeit“: „Aller Menschen Dasein ist heilig.“ Auf über 80 Seiten ihrer Verteidigungsschrift legte sie dar, welche Haltung sich aus den religiösen Vorschriften der Juden gegenüber Nichtjuden ergeben und bekräftigte damit ihre völkische Einstellung. Sie sprach nach erfolgter Umerziehung von den „entsetzlichen Verbrechen“ der Nationalsozialisten, rechnete die Nationalsozialisten aber zugleich den Kräften zu, die gegen das „Deutschtum“ wirkten und deshalb von vornherein zu verachten seien. In einem Revisionsverfahren der Spruchkammerentscheidung erreichte die ursprünglich als „Hauptschuldige“ bezeichnete Mathilde Ludendorff 1951 eine Abschwächung des politischen Urteils zu einer „Belasteten“. 1963 wurde dieses Urteil dann aufgehoben. Im Zusammenhang mit der Aufnahme des Spruchkammerverfahrens gegen Mathilde Ludendorff wurde gegen den Journalisten Winfried Martini der Vorwurf erhoben, eine Hetzkampagne sowohl gegen die noch lebende Mathilde Ludendorff als auch gegen den bereits verstorbenen Erich Ludendorff betrieben zu haben.

    Noch Fragen woher der Wind weht?

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  2. Hallo Anette ich konnte nicht Antworten dieses word press konto hat mich gesperrt
    das Danke war für die GKT und die dinge die ich noch nicht über die JUDEN wuste !!
    und einiges mehr.
    Und Danke auch Roland !
    zu dem Thema Chistentum enthalte ich mich da ich ODINIST bin und eine sehr alte
    Germansche Ahnenreihe nachweisen kann (Die alte edda ist in den Aufrechten)
    Teile meiner Familie sind in Kriegsdenkmähler eingavirt und sie gaben ihr Blut
    für das REICH UND UNSEREN FÜHRER !! und das Blut der Ahnen meiner ist in mir
    auch wenn der Kampf noch Generationen dauert !
    Sieg HEIL und DANKE.
    HUGIN und MUNIN Begleiten dich wenn du auf den ur ur ur ur Enkeln von Slipnir Reitest
    Die Liebe zur Natur und unseren Tieren ist die Liebe zu uns selbst !
    Achtung und wissen
    (wer redet der weiss nicht / wer weiss der redet nicht)

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    • Gerne geschehen Tyr, das ist doch unsere selbstgesetzte Pflicht!

      Schade, dass Du „Odinist“ bist. Ich bin „Hitleristin“ und vertrete daher die Standpunkte und Ziele meines Führers:

      „Es erschiene mir unsagbar töricht, einen Wotanskult wieder erstehen zu lassen. Unsere alte Götter-Mythologie war überholt, war nicht mehr lebensfähig, als das Christentum kam. Es verschwindet immer nur, was reif ist unterzugehen! Die ganze antike Welt lebte damals lediglich noch in philosophischen Systemen und auf der anderen Seite in einem Götzenkult.“

      – Adolf Hitler In: Monologe im Führerhauptquartier – die Aufzeichnungen Heinrich Heims, herausgegeben von Werner Jochmann, Wilhelm Heyne Verlag, München 1980, ISBN 3-453-01600-9 (Aufzeichnung vom 14.10.1941, Seite 84) –

      Mit diesem einäugigen Odin-Wotan auf seinem achtbeinigen Pferd kann ich nicht viel anfangen, da ich weiß, dass es keine Pferde mit acht Beinen gibt und diese sich auch nicht fortbewegen könnten – WENN es sie gäbe.

      Mit Deinem letzten Satz:

      „(wer redet der weiss nicht / wer weiss der redet nicht)“

      kann ich leider auch nichts anfangen – im Gegenteil – ich halte eine solche Einstellung sogar für verbrecherisch, da Wissen „Verantwortung“ mit sich bringt – die Verantwortung, Wissen weiterzugeben und NICHT zurückzuhalten. Es reicht schon wenn die Juden uns jegliches Wissen vorenthalten, da müssen WIR uns nicht auch noch daran beteiligen.

      Wissen empfängt ein Mensch NUR, um es auch weiterzugeben. DAS ist die unabdingbare Verantwortung, die Wissen mit sich bringt. Hält jemand sein Wissen – ausgerechnet in unserer verlogenen, verbogenen und verfälschten Epoche – zurück, so ist dies in meinen Augen ein Verbrecher!

      Es tut mir leid, wenn Dir diese Antwort nicht gefällt, doch es ist meine ehrliche Überzeugung!

      Es ist ein Verbrechen, vorhandenes Wissen mit ins Grab zu nehmen und es zu fördern und zu unterstützen, dass die Menschheit weiterhin in Dummheit lebt und unaufgeklärt bleibt und somit der Jude noch leichteres Spiel hat.

      Es ist die oberste Pflicht und Verantwortung eines jeden ehrlichen und aufrechten Menschen – und vor allem Deutschen – sein Wissen zu verbreiten, zu teilen und auszusprechen, da er es sonst auch garantiert verlieren wird. Wissen ist dazu da, um es weitflächig zu verbreiten und NICHT, um es zurückzuhalten!

      Ich verabscheue Geheimbünde und Geheimklüngeleien, welche sich durch ihren unbeschreiblichen Egoismus unsagbar strafbar an der Menschheit machen.

      Gefällt 2 Personen

      • Wenn man übrigens dieses Buch hier gelesen hat,

        https://deutschesreichforever.files.wordpress.com/2015/01/wieland-hermann-atlantis-edda-und-bibel-1925-284-s-text.pdf

        dann weiß man auch, dass Odin-Wotan und Jesus identisch sind und in der Bibel das uralte Wissen aus der Edda über Atlantis niedergeschrieben steht. Es gibt KEINE prophetischen Bücher in der Bibel, sondern es sind allesamt uralte germanische Aufzeichnungen über Atlantis. Sie berichtet ausschließlich von gesehenen und geschehenen Dingen und NICHT über die Zukunft!

        Das Einzige, dessen es bedarf, ist eine Richtigstellung dieser Dinge und darüber, dass sich der Jude mit Der Bibel UNSERES vor- und altgermanischen Wissens bedient hat und es als SEINE Geschichte ausgibt.

        Es gab in Atlantis bereits das Wort
        – Israel
        – die zwölf Stämme
        – das Kreuz
        – das Schaf-Lamm, als Symbol des germanischen Wesens und, und, und.

        Warum wohl opfern die Juden alljährlich viele Millionen von kleinen, unschuldigen Lämmern zu Pessach? Die Lämmer, welche die Juden ihrem Satan oopfern, sind WIR. Sie sind die Germanen.

        Das wusste, lehrte und verurteilte Jesus. Jesus besaß das komplette altgermanische Wissen über Atlantis und er lehrte es damals und verurteilte anhand dieses Wissens die Juden auf’s Schärfste.

        Jusus IST unser Odin und die Juden wissen das. Wohl verdreht die Kirche noch immer diese Tatsache, doch nichts desto trotz, sind all diese germanischen Urlehren in der Kirche versteckt und erhalten geblieben. Deshalb versuchte Adolf Hitler als „Staatsziel“ die „christlichen“ Kirchen unbedingt zu erhalten und zu revisionieren.

        Das deutsche Volk ist seit Jahrhunderten auf’s Engste mit dem Christentum verbunden – es ist Teil des deutschen Volkes. Rottet man das Christentum aus – so wie es die Juden wünschen und herbeisehnen – so nimmt man dem deutschen Volk seine jahrhundertealten Wurzeln und Traditionen.

        „Wer Ohren hat der höre, wer Augen hat der lese, und wer ein Gehirn zum Denken hat der denke!“

        Gefällt 3 Personen

        • Es gibt heute keine germanischen Stämme mehr:

          „Wenn heute Herr Daladier zweifelt an dieser Gemeinschaft, oder wenn er glaubt, daß in dieser Gemeinschaft Teile jammern, oder er zitierte meine Heimat und bemitleidete sie – oh, Monsieur Daladier, vielleicht werden Sie meine Ostmärker kennenlernen. Sie werden Ihnen ja die Aufklärung persönlich geben. Sie werden mit diesen Divisionen und Regimenten ja genau so Bekanntschaft machen wie mit den anderen Deutschen. Und Sie werden dann von einem Wahnsinn geheilt werden, nämlich von dem Wahnsinn, zu glauben, daß Ihnen noch deutsche Stämme gegenübertreten. Herr Daladier, Ihnen tritt das deutsche Volk gegenüber! Und zwar das nationalsozialistische deutsche Volk! Dieses Volk, um das der Nationalsozialismus gerungen hat und das in mühevoller Arbeit seine heutige Erziehung und damit seine heutige Formung erhielt, es ist geheilt von allen internationalen Anwandlungen. Und es wird geheilt bleiben. Dafür bürgt die nationalsozialistische Partei. Und Ihre Hoffnung, Volk und Partei oder Partei und Staat oder Partei und Wehrmacht oder Wehrmacht, Partei und mich zu trennen, ist kindlich, naiv. Das ist die Hoffnung, von der meine Gegner einst schon 15 Jahre gelebt hatten….

          Das ist heute nun die Aufgabe der deutschen Nation. 80 Millionen treten nunmehr in die Schranken. Ihnen gegenüber stehen genau so viele Gegner. Diese 80 Millionen haben heute eine hervorragende innere Organisation, die beste, die es geben kann. Sie haben einen starken Glauben, und sie haben nicht die schlechteste Führung, sondern, wie ich überzeugt bin, mit die beste. Führung“

          – Adolf Hitler in seiner Rede am 30. Januar 1940 –

          Gefällt 3 Personen

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