Christliche Zitate über Juden

„Juden müssen besondere Kleidung tragen, damit den Ausschweifungen einer so abscheulichen fleischlichen Vermischung in Zukunft die Ausflucht des Irrtums abgeschnitten werde.“

(4. Laterankonzil 1215)

„Auch darin begeht die Kirche kein Unrecht, daß sie, da die Juden Sklaven der Kirche sind, über deren Güter verfügen kann.“ 

(Thomas von Aquin, Summa theologiae)

„Die Juden sind Sklavennaturen, Wahnsinnige, Teufelsdiener, Mörder, ihre Führer Verbrecher, ihre Richter Schurken, sie sind neunundneunzigmal so schlecht wie Nichtjuden.“

(Kirchenlehrer Ephraim)

„So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.“ 

(Der Katholik Adolf Hitler)

„Es ist strenge Gewissenspflicht eines jeden Christen, das entartete Judentum zu bekämpfen.“ 

(Bischof Gföllner von Linz)

„Ich tue nur, was die Kirche seit fünfzehnhundert Jahren tut, allerdings gründlicher.“ 

(Der Katholik Adolf Hitler)

„Wenn nu Gott jetzt oder am Jüngsten Tage mit uns Christen also wird reden: Hörestu es, Du bist ein Christ und hast gewusst, dass die Jüden meinen Sohn und mich öffentlich gelestert und geflucht haben, du aber hast ihnen Raum und Platz dazu gegeben… Sage mir, Was wollen wir hie antworten?“

(Martin Luther, Von den Juden und ihren Lügen)

„… nicht besser als Schweine und Böcke.“

(Der Kirchenlehrer Johannes Chrysostomus über Juden)

„… gottverdammte Sklaven.“ 

(Pabst Innozenz III. über Juden)

„Erstlich, das man ire Synagoga oder Schule mit Feur anstecke und, was nicht verbrennen will, mit Erden überheufe und beschütte, das kein Mensch ein Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich. Und solches soll man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien.

Zum anderen, das man auch ire Heuser des gleichen zerbreche und zerstöre, denn sie treiben eben dasselbige drinnen, das sie in iren Schulen treiben. Dafur mag man sie etwa unter ein Dach oder Stall thun, wie die Zigeuner, auff das sie wissen, sie seien nicht Herren in unserem Lande…

Zum dritten, das man inen nehme all ire Betbüchlein und Thalmudisten, darin solche Abgötterey, Lügen, Fluch und Lesterung geleret wird.

Zum vierten, das man iren Rabinen bey leib und leben verbiete, hinfurt zu leren…

Zum fünften, das man die Juden das Geleid und Straße gantz und gar auffhebe…

Zum sechsten, das man inen den Wucher verbiete und neme inen alle Barschafft und Kleinot an Silber und Gold, und lege es beiseit zu verwaren…

Zum siebenden, das man den jungen, starcken Juden und Jüdin in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ir Brot verdienen im Schweis der Nasen…“

(Martin Luther, Von den Juden und ihren Lügen)

„Juden ist es nicht erlaubt, öffentliche Ämter zu bekleiden.“

(Synode von Clermont, 535)

„Juden dürfen keine christlichen Mitarbeiter beschäftigen.“

(3. Synode von Orleans, 538)

„Jüdische Bücher müssen verbrannt werden.“

(Die 12. Synode von Toledo, 681)

„Christen ist es untersagt, jüdische Ärzte zu konsultieren.“

(Trullanische Synode, 692)

„Juden dürfen an christlichen Feiertagen nicht auf die Straße.“

(3. Synode von Orleans, 538)

„Christen dürfen nicht bei Juden wohnen.“

(Synode von Narbonne, 1050)

„Juden müssen wie Christen den Kirchenzehnten bezahlen, obgleich sie nicht zur Kirche gehören.“

(Synode von Gerona, 1078)

„Juden dürfen Christen nicht vor Gericht bringen oder gegen sie als Zeugen aussagen.“

(3. Laterankonzil, 1179)

„Den Juden ist es verboten, ihre zum Christentum übergetretenen Glaubensbrüder zu enterben.“

(3. Laterankonzil, 1179)

„Juden dürfen keine Synagogen mehr bauen.“ 

(Konzil von Oxford, 1222)

„Juden müssen an ihrer Kleidung ein Unterscheidungszeichen tragen.“

(4. Laterankonzil, 1215)

„Juden dürfen nur noch in Judenvierteln wohnen.“

(Synode zu Breslau, 1267)

„Christen ist es untersagt, Grund und Boden an Juden zu verkaufen oder zu verpachten.“

(Synode von Ofen, 1279)

„Juden können keine akademischen Grade erwerben.“

(Konzil von Basel, 1434)

„Jüdische Forderungen gegen christliche Schuldner werden konfisziert.“

(Nürnberg, Ende 14 Jhd.)

„Das Eigentum von Juden, die in einer deutschen Stadt ermordet wurden, gilt als öffentliches Eigentum, weil die Juden selbst Besitz der Reichskammer sind.“

(Gesetzbuch aus dem 14. Jhd.)

„Christen, die sich erdreisten, mit Juden zu leben, sind dem Kirchenbann verfallen.“

(3. Lateranerkonzil, 1179)

„Der Christenheit zur Schmach verleihst du öffentliche Ämter an Juden . . . Der Herr wird dich zermalmen!“

(Papst Innozenz III. an den Grafen von Toulouse)

„Hieher zum Kusse! Der Teufel hat in die Hosen geschissen und den Bauch abermals geleeret. Das ist ein recht Heilightum, das die Juden und was Jude sein will, küssen, fressen, sauffen und anbeten… und soll der Teufel auch fressen und sauffen, was solche Jünger speien, oben und unten auswerfen können. Hier sind die rechten Gäste und Wirthe zusammengekommen… der Teufel… frißt mit Lust, was der Juden oberes und unteres Maul speiet und spritzet.“ 

(Martin Luther)

„Juden sind Kinder des Teufels, die stehlen, morden und ihren Kindern das gleiche beibringen.“

(Martin Luther)

„Was wollen wir Christen nun tun mit diesem verworfenen, verdammten Volk der Juden?“

(Martin Luther)

„Der Jude ist wie ein Feuer im Busen, wie eine Maus im Sack, wie eine Schlange am Hals.“

(Papst Innozenz III.)

„Wann wird das deutsche Volk sich aufraffen, um den ausländischen (galizisch-polnisch-russischen) Schmutzfinken und ihren inländischen Ebenbildern es zum Bewußtsein zu bringen, daß deutsch sein so viel wie anständig sein bedeuten soll?! … Jeder Einsichtige wird darum doch die Hersteller solcher Schmutzfilme – und das weiß selbst der deutsche Michel, daß 95% der Filmfabrikanten JUDEN sind! – als gemeine Verführer betrachten, denen nur der eigene Geldbeutel heilig ist.“

(Der katholische Theologe Albert Sleumer 1956 (!!!) )

„Ist es christlich, wenn die Slowaken sich von ihren ewigen Feinden, den Juden, befreien wollen? Die Liebe zu unserem Nächsten ist Gottes Gebot. Seine Liebe macht es mir zu Pflicht, alles zu beseitigen, was meinem Nächsten Böses antun will.“

(Der Priester und polit. Prälat Jozef Tiso, 1990 zur Heiligsprechung vorgeschlagen, zwischen 1939-1945 Präsident der Slowakei)

„Die Juden wirken zersetzend auf Religion und Volkscharakter.“

(Lexikon für Theologie und Kirche, Freiburg i. Br. 1933)

„Über Jerusalem gellt indessen der wahnsinnige, aber wahre Selbstfluch der Juden: »Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!« Der Fluch hat sich furchtbar erfüllt. Bis auf den heute laufenden Tag.“

(Erzbischof Gröber in einem Hirtenbrief im März 1941)

„Wenn bei einem Vorgehen gegen die Juden als Rasse auch einzelne gute und harmlose Juden, bei denen die Unmoral infolge der Vererbung latent ist, mit den Schuldigen leiden müssen, so ist das kein Verstoß gegen die christliche Nächstenliebe, solange die Kirche beispielsweise auch die sittliche Berechtigung des Krieges anerkennt, in dem viel mehr >Unschuldige< mit den >Schuldigen< leiden müssen.“

(Vikar Joseph Roth, Katholizismus und Judenfrage, München 1923)

„[Ich schlage vor,] für jeden deutschen Zivilisten, der durch alliierte Bombenangriffe ums Leben gekommen ist, zehn Juden aufzuhängen.“

(Der evangelisch-lutherische Pfarrer Friedrich Wilhelm Auer aus Larrieden/Franken in einem Brief an den Herausgeber des ‚Stürmers‘ Julius Streicher, Sep. 1942)

„Wenn der Feind nicht innerhalb 24 Stunden unsere Friedensbedingungen annimmt, wird eine Bartholomäusnacht veranstaltet und kein Jude verschont. Schade ist es um keinen.“

(Der evangelisch-lutherische Pfarrer Friedrich Wilhelm Auer aus Larrieden/Franken in einem Brief an den Herausgeber des ‚Stürmers‘ Julius Streicher, Sep. 1942)

„Ich bestreite mit keinem Wort dem Staat das Recht, das Judentum als ein gefährliches Element zu bekämpfen. Ich habe von Jugend auf das Urteil von Männern wie Heinrich von Treitschke und Adolf Stoecker über die zersetzende Wirkung des Judentums auf religiösem, sittlichem, literarischem, wirtschaftlichem und politischem Gebiet für zutreffend gehalten.“

(Landesbischof Theophil Wurm, 1938)

„Der Jude ist ein fleischlicher Jude, ein geiler, ein schlüpfriger Jude, ein dämonischer Jude. Der Jude ist ein Mörder der Propheten, ein Mörder Christi, ein Gottesmörder. Der Jude verehrt den Teufel, die Juden sind Trunkenbolde, Hurer, Verbrecher. Sie sind das gottesmörderische Volk.“

(Johannes Chrysostomos, gr. Kirchenlehrer 350-407)

„Die Juden sind die Zerstörer und gehören hinausgepeitscht.“

(Der evangelisch-lutherische Oberkirchenrat D.Otto Bezzel, Mitglied der der Bekennenden Kirche, in einer Predigt in der Bamberger Erlöserkirche, 1937)

„Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücke führen, einen Stein an den Hals hängen und ihn hinabstoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams!“

(Martin Luther, Tischreden)

„Luther war ein großer Mann, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach er die Dämmerung, sah den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen.“

(Der Katholik Adolf Hitler)

„Ich wette, Ihre Intendanz besteht aus Juden, denn nur diese seelenlosen unansehlichen Menschen sind bekanntlich so voller Hass, um sogar Gott zu lästern.“

(Fax an den Intendanten des Stadttheaters Heilbronn aufg. der Aufführung des Stücks ‚Corpus Christi‘)

„Dr. Martin Luther säße heute an meiner Stelle auf der Anklagebank, wenn dies Buch von der Anklagevertretung in Betracht gezogen würde. »In dem Buch Die Juden und ihre Lügen« schreibt Dr. Martin Luther, die Juden seien ein Schlangengezüchte, man solle ihre Synagogen niederbrennen, man solle sie vernichten … Genau das haben wir getan!“

(Julius Streicher, Herausgeber des »Stürmers«)

„Kaum sollte man glauben, daß das Stammesbrüder des Judenvolkes sind, das außerhalb Palästinas den Christenvölkern wie ein Pfahl im Fleische sitzt, das ihnen das Blut aussaugt, sie knechtet mit den goldenen Ketten der Millionen und mit den Rohrzeptern giftgetränkter Federn die öffentlichen Brunnen der Bildung und Moral durch Einwerfen ekliger und eitriger Stoffe vergiftet.“

(Bischof Keppler von Rottenburg nach einem Besuch im Heiligen Land, 1912)

„… die letzte große Gelegenheit, das jüdische Joch abzuschütteln.“

(Der Pfarrer Wilhelm Maria Senn über die Bewegung Hitlers, Katholizismus und Nationalsozialismus, München, 1931)

„diese Taugenichtse und Ausplünderer sind keiner Gnade und keines Mitleids wert.“

(Martin Luther)

„Wir stehen faktisch im Krieg mit dem Weltjudentum. Nur von dieser Auffassung aus gewinnen wir eine klare und richtige Schau der Dinge und Vorgänge.
[…] Kriege müssen nun einmal mit den Mitteln geführt werden, die den Feind am schwersten treffen, ihn wohl gar vernichten. Das eben ist der furchtbare Zweck des Krieges. … Aber wenn nun in der jüdisch-demokratischen Presse des Auslandes so getan wird, als seien bei uns furchtbare Greuel verübt, dann ist das einfach nicht wahr.“

(Das Deutsche Gemeinschaftsblatt zu den Ereignissen der Novemberpogrome)

„Darumb wisse Du lieber Christ und zweifle nicht daran, daß Du nähest dem Teufel keinen giftigeren, bittereren, heftigeren Feind hast, denn einen rechten Jüden.“

(Martin Luther)

„Nicht darum handelt es sich, ob einzelne Juden anständige oder unanständige Juden sind; auch nicht, ob einzelne Juden ungerechterweise zugrunde gehen oder ob einzelnen damit recht geschieht. Die Judenfrage ist überhaupt nicht die Frage der einzelnen Juden, sondern eine Frage des Judentums, des jüdischen Volkes. Und darum darf, wer ihr auf den Grund gehen will, nicht zuerst fragen, was aus dem einzelnen Juden, sondern was aus dem Judentum wird.“

(Der bekannte Theologe Gerhard Kittel, ‚Die Judenfrage‘, 1933)

“Wir setzten uns an einen Tisch, an dem auch Herr Hendrik Schnelle, Herr Marius Töpper etc. saß. Nach einer Weile kam das Gesprächsthema auf Schwule. Herr Hendrik Schnelle meinte, man müsse alle Schwulen vergasen, wie damals die Juden.“

(Auszug aus einer eidesstattlichen Erklärung über Äußerungen des CDU-Ratsmitglieds Hendrik Schnelle, 10. April 2000)

„Die Kirche hat sich dafür einzusetzen, daß die Ausschaltung der Juden als Fremdkörper im Volksleben sich nicht in einer dem christlichen Ethos widersprechenden Weise vollzieht.“

(Der bekannte Theologe Walter Künneth, 1934)

„Wenn ich könnte, wo würde ich ihn [den Juden] niederstrecken und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren.“

(Martin Luther)

„So wenig wie sich Fleisch und Blut, Mark und Bein ändern können, so wenig können die Juden sich ändern. Sie müssen bleiben und verderben.“

(Martin Luther)

„Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volke wird zur Sühne für die Ermordung des Gesandtschaftsrates vom Rath durch Judenhand die Macht der Juden auf wirtschaftlichem Gebiete endgültig gebrochen und damit der gottgesegnete Kampf des Führers zur völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt. (…)
In dieser Stunde muß die Stimme des Mannes gehört werden, der … der größte Antisemit seiner Zeit geworden ist, der Warner seines Volkes wider die Juden.“

(Der lutherische Landesbischof Martin Sasse in einem Vorwort der von ihn herausgegebenen Neuauflage der Schrift Luthers ‚Von den Juden‘, 1938)

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