Der Jude – erklärt von Adolf Hitler in „Mein Kampf“

Mein Kampf, Kapitel 11, Volk und Rasse, ab Seite 329ff

Arier und Jude 329 

Den gewaltigsten Gegensatz zum Arier bildet der Jude. 
Bei kaum einem Volke der Welt ist der Selbsterhaltungs- 
trieb stärker entwickelt als beim sogenannten auserwählten. 
Als bester Beweis hierfür darf die einfache Tatsache des 
Bestehens dieser Rasse allein schon gelten. Wo ist das 
Volk, das in den letzten zweitausend Jahren so wenigen 
Veränderungen der inneren Veranlagung, des Charakters 
usw. ausgesetzt gewesen wäre als das jüdische? Welches 
Volk endlich hat größere Umwälzungen mitgemacht als 
dieses - und ist dennoch immer als dasselbe aus den ge- 
waltigsten Katastrophen der Menschheit hervorgegangen? 
Welch ein unendlich zäher Wille zum Leben, zur Erhal- 
tung der Art spricht aus diesen Tatsachen! 

Die intellektuellen Eigenschaften des Juden haben sich 
im Verlaufe der Jahrtausende geschult. Er gilt heute als 
„gescheit" und war es in einem gewissen Sinne zu allen 
Zeiten. Allein sein Verstand ist nicht das Ergebnis eigener 
Entwicklung, sondern eines Anschauungsunterrichtes durch 
Fremde. Auch der menschliche Geist vermag nicht ohne 
Stufen zur Höhe emporzuklimmen; er braucht zu jedem 
Schritt nach aufwärts das Fundament der Vergangenheit, 
und zwar in jenem umfassenden Sinne, in dem es sich nur in 
der allgemeinen Kultur zu offenbaren vermag. Alles 
Denken beruht nur zum geringen Teile auf eigener Er- 
kenntnis, zum größten aber auf den Erfahrungen der vor- 
hergegangenen Zeit. Das allgemeine Kulturniveau versorgt 
den einzelnen Menschen, ohne daß es dieser meistens 
beachtet, mit einer solchen Fülle von Vorkenntnissen, daß 
er, so gerüstet, leichter weiter eigene Schritte machen kann. 
Der Knabe von heute zum Beispiel wächst unter einer 
wahren Unmenge technischer Errungenschaften der letzten 
Jahrhunderte auf, so daß er vieles, das vor hundert Jah- 
ren noch den größten Geistern ein Rätsel war, als selbst- 
verständlich gar nicht mehr beachtet, obwohl es für ihn 
zum Verfolgen und Verstehen unserer Fortschritte auf dem 
betreffenden Gebiete von ausschlaggebender Bedeutung 
ist. Würde selbst ein genialer Kopf aus den zwanziger 
Jahren des vorigen Jahrhunderts heute plötzlich sein Grab
verlassen, so wäre sein auch nur geistiges Zurechtfinden in 
der jetzigen Zeit schwerer, als dies für einen mittelmäßig 
begabten fünfzehnjährigen Knaben von heute der Fall ist. 
Denn ihm würde all die unendliche Vorbildung fehlen, 
die der Zeitgenosse von heute während seines Aufwachsens 
inmitten der Erscheinungen der jeweiligen allgemeinen 
Kultur sozusagen unbewußt in sich aufnimmt. 

Da nun der Jude - aus Gründen, die sich sofort ergeben 
werden - niemals im Besitze einer eigenen Kultur war, 
sind die Grundlagen seines geistigen Arbeitens immer von 
anderen gegeben worden. Sein Intellekt hat sich zu allen 
Zeiten an der ihn umgebenden Kulturwelt entwickelt. 

Niemals fand der umgekehrte Vorgang statt. 

Denn wenn auch der Selbsterhaltungstrieb des jüdischen 
Volkes nicht kleiner, sondern eher noch größer ist als der 
anderer Völker, wenn auch seine geistigen Fähigkeiten 
sehr leicht den Eindruck zu erwecken vermögen, daß sie der 
intellektuellen Veranlagung der übrigen Rassen ebenbür- 
tig wären, so fehlt doch vollständig die allerwesentlichste 
Voraussetzung für ein Kulturvolk, die idealistische Ge- 
sinnung. 

Der Aufopferungswille im jüdischen Volke geht über den 
nackten Selbsterhaltungstrieb des einzelnen nicht hinaus. 
Das scheinbar große Zusammengehörigkeitsgefühl ist in 
einem sehr primitiven Herdeninstinkt begründet, wie er sich 
ähnlich bei vielen anderen Lebewesen auf dieser Welt zeigt. 
Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, daß Herdentrieb 
stets nur so lange zu gegenseitiger Unterstützung führt, als 
eine gemeinsame Gefahr dies zweckmäßig oder unvermeid- 
lich erscheinen läßt. Das gleiche Rudel Wölfe, das soeben 
noch gemeinsam seinen Raub überfällt, löst sich bei nach- 
lassendem Hunger wieder in seine einzelnen Tiere auf. Das 
gleiche gilt von Pferden, die sich des Angreifers ge- 
schlossen zu erwehren suchen, um nach überstandener Ge- 
fahr wieder auseinanderzustieben. 

Ähnlich verhält es sich auch beim Juden. Sein Aufopfe- 
rungssinn ist nur ein scheinbarer. Es besteht nur so lange, 
als die Existenz jedes einzelnen dies unbedingt erforderlich
macht. Sobald jedoch der gemeinsame Feind besiegt, die 
allen drohende Gefahr beseitigt, der Raub geborgen ist, 
hört die scheinbare Harmonie der Juden untereinander auf, 
um den ursächlich vorhandenen Anlagen wider Platz zu 
geben. Der Jude ist nur einig, wenn eine gemeinsame 
Gefahr ihn dazu zwingt oder eine gemeinsame Beute lockt; 
fallen beide Gründe weg, so treten die Eigenschaften eines 
krassesten Egoismus in ihre Rechte, und aus dem einigen 
Volk wird im Handumdrehen eine sich blutig bekämpfende 
Rotte von Ratten. 

Wären die Juden auf dieser Welt allein, so würden sie 
ebensosehr in Schmutz und Unrat ersticken wie in haßerfüll- 
tem Kampfe sich gegenseitig zu übervorteilen und auszu- 
rotten versuchen, sofern nicht der sich in ihrer Feigheit 
ausdrückende restlose Mangel jedes Aufopferungssinnes 
auch hier den Kampf zum Theater werden ließe. 

Es ist also grundfalsch, aus der Tatsache des Zusammen- 
stehens der Juden im Kampfe, richtiger ausgedrückt in der 
Ausplünderung ihrer Mitmenschen, bei ihnen auf einen 
gewissen idealen Aufopferungssinn schließen zu wollen. 

Auch hier leitet den Juden weiter nichts als nackter 
Egoismus des einzelnen. 

Daher ist auch der jüdische Staat - der der lebendige 
Organismus zur Erhaltung und Vermehrung einer Rasse 
sein soll - territorial vollständig unbegrenzt. Denn eine 
bestimmte räumliche Fassung eines Staatsgebildes setzt 
immer eine idealistische Gesinnung der Staatsrasse voraus, 
besonders aber eine richtige Auffassung des Begriffes Ar- 
beit. In eben dem Maße, in dem es an dieser Einstel- 
lung mangelt, versagt auch jeder Versuch zur Bildung, ja 
sogar zur Erhaltung eines räumlich begrenzten Staates. 
Damit entfällt jedoch die Grundlage, auf der eine Kultur 
allein entstehen kann. 

Daher ist das jüdische Volk bei allen scheinbaren intellek- 
tuellen Eigenschaften dennoch ohne jede wahre Kultur, be- 
sonders aber ohne jede eigene. Denn was der Jude heute 
an Scheinkultur besitzt, ist das unter seinen Händen meist 
schon verdorbene Gut der anderen Völker.

Als wesentliches Merkmal bei der Beurteilung des Juden- 
tums in seiner Stellung zur Frage der menschlichen Kultur 
muß man sich immer vor Augen halten, daß es eine jüdische 
Kunst niemals gab und demgemäß auch heute nicht gibt, 
daß vor allem die beiden Königinnen aller Künste, Archi- 
tektur und Musik, dem Judentum nichts Ursprüngliches 
zu verdanken haben. Was es auf dem Gebiete der Kunst 
leistet, ist entweder Verbalhornung oder geistiger Dieb- 
stahl. Damit aber fehlen dem Juden jene Eigenschaften, 
die schöpferisch und damit kulturell begnadete Rassen aus- 
zeichnen. 

Wie sehr der Jude nur nachempfindend, besser aber ver- 
derbend fremde Kultur übernimmt, geht daraus hervor, 
daß er am meisten in der Kunst zu finden ist, die auch am 
wenigsten auf eigene Erfindung eingestellt erscheint, der 
Schauspielkunst. Allein selbst hier ist er wirklich nur der 
„Gaukler", besser der Nachäffer; denn selbst hier fehlt ihm 
der allerletzte Wurf zur wirklichen Größe; selbst hier ist er 
nicht der geniale Gestalter, sondern äußerlicher Nachahmer, 
wobei alle dabei angewendeten Mätzchen und Tricks eben 
doch nicht über die innere Leblosigkeit seiner Gestaltungs- 
gabe hinwegzutäuschen vermögen. Hier hilft nur die jüdische 
Presse in liebevollster Weise nach, indem sie über jeden, 
aber auch den mittelmäßigsten Stümper, sofern er eben 
nur Jude ist, ein solches Hosiannnageschrei erhebt, daß die 
übrige Mitwelt endlich wirklich vermeint, einen Künstler 
vor sich zu sehen, während es sich in Wahrheit nur um 
einen jammervollen Komödianten handelt. 

Nein, der Jude besitzt keine irgendwie kulturbildende 
Kraft, da der Idealismus, ohne den es eine wahrhafte 
Höherentwicklung des Menschen nicht gibt, bei ihm nicht 
vorhanden ist und nie vorhanden war. Daher wird sein 
Intellekt niemals aufbauend wirken, sondern zerstörend und 
in ganz seltenen Fällen vielleicht höchstens aufpeitschend, 
dann aber als das Urbild der „Kraft, die stets das Böse 
will und stets das Gute schafft". Nicht durch ihn findet 
irgendein Fortschritt der Menschheit statt, sondern trotz ihm. 

Da der Jude niemals einen Staat mit bestimmter terri-
torialer Begrenzung besaß und damit auch nie eine Kultur 
sein eigen nannte, entstand die Vorstellung, als handle es 
sich hier um ein Volk, das in die Reihe der Nomaden 
zu rechnen wäre. Dies ist ein ebenso großer wie gefährlicher 
Irrtum. Der Nomade besitzt sehr wohl einen bestimmt um- 
grenzten Lebensraum, nur bebaut er ihn nicht als seßhafter 
Bauer, sondern lebt vom Ertrage seiner Herden, mit denen 
er in seinem Gebiete wandert. Der äußere Grund hierfür 
ist in der geringen Fruchtbarkeit eines Bodens zu sehen, 
der eine Ansiedlung einfach nicht gestattet. Die tiefere Ur- 
sache aber liegt im Mißverhältnis zwischen der technischen 
Kultur einer Zeit oder eines Volkes und der natürlichen 
Armut eines Lebensraumes. Es gibt Gebiete, in denen auch 
der Arier nur durch seine im Laufe von mehr denn tausend 
Jahren entwickelte Technik in der Lage ist, in geschlossenen 
Siedelungen des weiten Bodens Herr zu werden und die 
Erfordernisse des Lebens aus ihm zu bestreiten. Besäße er 
diese Technik nicht, so müßte er entweder diese Gebiete mei- 
den oder ebenfalls als Nomade in dauernder Wander- 
schaft das Leben fristen, vorausgesetzt, daß nicht seine 
tausendjährige Erziehung und Gewöhnung an Seßhaftigkeit 
dies für ihn einfach unerträglich erscheinen ließe. Man muß 
bedenken, daß in der Zeit der Erschließung des amerikani- 
schen Kontinents zahlreiche Arier sich ihr Leben als Fallen- 
steller, Jäger usw. erkämpften, und zwar häufig in größeren 
Trupps mit Weib und Kind, immer herumziehend, so daß 
ihr Dasein vollkommen dem der Nomaden glich. Sobald 
aber ihre steigende Zahl und bessere Hilfsmittel gestatte- 
ten, den wilden Boden auszuroden und den Ureinwohnern 
standzuhalten, schossen immer mehr Siedlungen in dem 
Lande empor. 

Wahrscheinlich war auch der Arier erst Nomade und 
wurde im Laufe der Zeit seßhaft, allein deshalb war er 
doch niemals Jude! Nein, der Jude ist kein Nomade; denn 
auch der Nomade hatte schon eine bestimmte Stellung zum 
Begriffe „Arbeit", die als Grundlage für eine spätere Ent- 
wicklung dienen konnte, sofern die notwendigen geistigen 
Voraussetzungen hierzu vorhanden waren. Die idealistische
Grundanschauung aber ist bei ihm, wenn auch in unend- 
licher Verdünnung, gegeben, daher erscheint er auch in sei- 
nem ganzen Wesen den arischen Völkern vielleicht fremd, 
allein nicht unsympathisch. Bei den Juden hingegen ist 
diese Einstellung überhaupt nicht vorhanden; er war des- 
halb auch nie Nomade, sondern immer nur Parasit im 
Körper anderer Völker. Daß er dabei manchmal seinen bis- 
herigen Lebensraum verläßt, hängt nicht mit seiner Absicht 
zusammen, sondern ist das Ergebnis des Hinauswurfes, 
den er von Zeit zu Zeit durch die mißbrauchten Gastvölker 
erfährt. Sein Sich-Weiterverbreiten aber ist eine typische 
Erscheinung für alle Parasiten; er sucht immer neuen Nähr- 
boden für seine Rasse. 

Dies hat aber mit Nomadentum deshalb nichts zu tun, 
weil der Jude gar nicht daran denkt, ein von ihm besetztes 
Gebiet wieder zu räumen, sondern bleibt, wo er sitzt, und 
zwar so seßhaft, daß er selbst mit Gewalt nur mehr sehr 
schwer zu vertreiben ist. Sein Ausdehnen auf immer neue 
Länder erfolgt erst in dem Augenblick, in dem dort gewisse 
Bedingungen für sein Dasein gegeben sind, ohne daß er da- 
durch - wie der Nomade - seinen bisherigen Wohnsitz 
verändern würde. Er ist und bleibt der ewige Parasit, ein 
Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus sich immer 
mehr ausbreitet, sowie nur ein günstiger Nährboden dazu 
einlädt. Die Wirkung seines Daseins aber gleicht ebenfalls 
der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk 
nach kürzerer oder längerer Zeit ab. 

So lebte der Jude zu allen Zeiten in den Staaten anderer 
Völker und bildete dort seinen eigenen Staat, der aller- 
dings so lange unter der Bezeichnung „Religionsgemein- 
schaft" maskiert zu segeln pflegte, als die äußeren Umstände 
kein vollständiges Enthüllen seines Wesens angezeigt sein 
ließen. Glaubte er sich aber einmal stark genug, um der 
Schutzdecke entbehren zu können, dann ließ er noch immer 
den Schleier fallen und war plötzlich das, was so viele 
andere früher nicht glauben und sehen wollten: der Jude. 

Im Leben des Juden als Parasit im Körper anderer 
Nationen und Staaten liegt eine Eigenart begründet, die
Schopenhauer einst zu dem schon erwähnten Ausspruch ver- 
anlaßte, der Jude sei der „große Meister im Lügen". Das 
Dasein treibt den Juden zur Lüge, und zwar zur immer- 
währenden Lüge, wie es den Nordländer zur warmen Klei- 
dung zwingt. 

Sein Leben innerhalb anderer Völker kann auf die Dauer 
nur währen, wenn es ihm gelingt, die Meinung zu er- 
wecken, als handle es sich bei ihm um kein Volk, sondern 
um eine, wenn auch besondere „Religionsgemeinschaft". 

Dies ist aber die erste große Lüge. 

Er muß, um sein Dasein als Völkerparasit führen zu kön- 
nen, zur Verleugnung seiner inneren Wesensart greifen. 
Je intelligenter der einzelne Jude ist, um so mehr wird ihm 
diese Täuschung auch gelingen. Ja, es kann so weit kom- 
men, daß große Teile des Wirtsvolkes endlich ernstlich glau- 
ben werden, der Jude sei wirklich ein Franzose oder Eng- 
länder, ein Deutscher oder Italiener, wenn auch von be- 
sonderer Konfession. Besonders staatliche Stellen, die ja 
immer von dem historischen Bruchteil der Weisheit beseelt 
zu sein scheinen, fallen diesem infamen Betrug am leichte- 
sten zum Opfer. Das selbständige Denken gilt in diesen 
Kreisen ja manchmal als eine wahre Sünde wider das hei- 
lige Fortkommen, so daß es einen nicht wundernehmen darf, 
wenn z. B. ein bayerisches Staatsministerium auch heute 
noch keine Blasse Ahnung davon besitzt, daß die Juden An- 
gehörige eines Volkes sind und nicht einer „Konfes- 
sion", obwohl nur ein Blick in die dem Judentum eigene 
Zeitungswelt dies selbst dem bescheidensten Geist sofort 
aufzeigen müßte. Allerdings ist das „Jüdische Echo" ja noch 
nicht das Amtsblatt und folglich für den Verstand eines 
solchen Regierungspotentaten unmaßgeblich. 

Das Judentum war immer ein Volk mit bestimmten ras- 
sischen Eigenarten und niemals eine Religion, nur sein 
Fortkommen ließ es schon frühzeitig nach einem Mittel 
suchen, das die unangenehme Aufmerksamkeit in bezug auf 
seine Angehörigen zu zerstreuen vermochte. Welches Mittel 
aber wäre zweckmäßiger und zugleich harmloser gewesen 
als die Einschiebung des geborgten Begriffs der Religions-
gemeinschaft? Denn auch hier ist alles entlehnt, besser 
gestohlen - aus dem ursprünglichen eigenen Wesen kann 
der Jude eine religiöse Einrichtung schon deshalb nicht 
besitzen, da ihm der Idealismus in jeder Form fehlt und 
damit auch der Glaube an ein Jenseits vollkommen fremd 
ist. Man kann sich aber eine Religion nach arischer Auf- 
fassung nicht vorstellen, der die Überzeugung des Fort- 
lebens nach dem Tode in irgendeiner Form mangelt. Tat- 
sächlich ist auch der Talmud kein Buch zur Vorbereitung 
für das Jenseits, sondern nur für ein praktisches und 
erträgliches Leben im Diesseits. 

Die jüdische Religionslehre ist in erster Linie eine An- 
weisung zur Reinhaltung des Blutes des Judentums sowie 
zur Regelung des Verkehrs der Juden untereinander, mehr 
aber noch mit der übrigen Welt, mit den NichtJuden also. 
Aber auch hier handelt es sich keineswegs um ethische Pro- 
bleme, sondern um außerordentlich bescheidene wirtschaft- 
liche. Über den sittlichen Wert des jüdischen Religionsunter- 
richtes gibt es heute und gab es zu allen Zeiten schon ziem- 
lich eingehende Studien (nicht jüdischerseits; die Schwafe- 
leien der Juden selber darüber sind natürlich dem Zweck an- 
gepaßt), die diese Art von Religion nach arischen Begriffen 
als geradezu unheimlich erscheinen lassen. Die beste Kenn- 
zeichnung jedoch gibt das Produkt dieser religiösen Er- 
ziehung, der Jude selber. Sein Leben ist nur von dieser 
Welt, und sein Geist ist dem wahren Christentum innerlich 
so fremd, wie sein Wesen es zweitausend Jahre vorher dem 
großen Gründer der neuen Lehre selber war. Freilich 
machte dieser aus seiner Gesinnung dem jüdischen Volke 
gegenüber kein Hehl, griff, wenn nötig, sogar zur Peitsche, 
um aus dem Tempel des Herrn diesen Widersacher jedes 
Menschentums zu treiben, der auch damals wie immer in 
der Religion nur ein Mittel zur geschäftlichen Existenz sah. 
Dafür wurde dann Christus freilich an das Kreuz geschlagen, 
während unser heutiges Parteichristentum sich herabwürdigt, 
bei den Wahlen um jüdische Stimmen zu betteln und später 
mit atheistischen Judenparteien politische Schiebungen zu 
vereinbaren sucht, und zwar gegen das eigene Volkstum. 

Auf dieser ersten und größten Lüge, das Judentum sei 
nicht eine Rasse, sondern eine Religion, bauen sich dann in 
zwangsläufiger Folge immer weitere Lügen auf. Zu ihnen 
gehört auch die Lüge hinsichtlich der Sprache des Juden. 
Sie ist ihm nicht das Mittel, seine Gedanken auszudrücken, 
sondern das Mittel, sie zu verbergen. Indem er französisch 
redet, denkt er jüdisch, und während er deutsche Verse 
drechselt, lebt er nur das Wesen seines Volkstums aus. 

Solange der Jude nicht der Herr der anderen Völker ge- 
worden ist, muß er wohl oder übel deren Sprachen spre- 
chen, sobald diese jedoch seine Knechte wären, hätten sie 
alle eine Universalsprache (z.B. Esperanto!) zu lernen, so 
daß auch durch dieses Mittel das Judentum sie leichter be- 
herrschen könnte! 

Wie sehr das ganze Dasein dieses Volkes auf einer fort- 
laufenden Lüge beruht, wird in unvergleichlicher Art in 
den von den Juden so unendlich gehaßten „Protokollen der 
Weisen von Zion" gezeigt. Sie sollen auf einer Fälschung 
beruhen, stöhnt immer wieder die „Frankfurter Zeitung" 
in die Welt hinaus: der beste Beweis dafür, daß sie echt 
sind. Was viele Juden unbewußt tun mögen, ist hier be- 
wußt klargelegt. Darauf aber kommt es an. Es ist ganz 
gleich, aus wessen Judenkopf diese Enthüllungen stammen, 
maßgebend aber ist, daß sie mit geradezu grauenerregender 
Sicherheit das Wesen und die Tätigkeit des Judenvolkes 
aufdecken und in ihren inneren Zusammenhängen sowie 
den letzten Schlußzielen darlegen. Die beste Kritik an ihnen 
jedoch bildet die Wirklichkeit. Wer die geschichtliche Ent- 
wicklung der letzten hundert Jahre von den Gesichtspunkten 
dieses Buches aus überprüft, dem wird auch das Geschrei 
der jüdischen Presse sofort verständlich werden. Denn wenn 
dieses Buch erst einmal Gemeingut des Volkes geworden 
sein wird, darf die jüdische Gefahr auch schon als ge- 
brochen gelten. 

Um den Juden kennenzulernen, ist es am besten, seinen 
Weg zu studieren, den er innerhalb der anderen Völker und
im Laufe der Jahrhunderte genommen hat. Es genügt da- 
bei, dies nur an einem Beispiele zu verfolgen, um zu den 
nötigen Erkenntnissen zu kommen. Da sein Werdegang 
immer und zu allen Zeiten derselbe war, wie ja auch die 
von ihm aufgefressenen Völker immer die gleichen sind, so 
empfiehlt es sich, bei einer solchen Betrachtung seine Ent- 
wicklung in bestimmte Abschnitte zu zerlegen, die ich in die- 
sem Falle der Einfachheit halber mit Buchstaben bezeichne. 

Die ersten Juden sind nach Germanien im Verlaufe des 
Vordringens der Römer gekommen, und zwar wie immer 
als Händler. In den Stürmen der Völkerwanderung aber 
sind sie anscheinend wieder verschwunden, und so darf als 
Beginn einer neuen und nun bleibenden Verjudung Mit- 
tel- und Nordeuropas die Zeit der ersten germanischen 
Staatenbildung angesehen werden. Eine Entwicklung setzt 
ein, die immer dieselbe oder eine ähnliche war, wenn 
irgendwo Juden auf arische Völker stießen. 

a) Mit dem Entstehen der ersten festen Siedelungen ist 
der Jude plötzlich „da". Er kommt als Händler und legt 
anfangs noch wenig Wert auf die Verschleierung seines 
Volkstums. Er ist noch Jude, zum Teil vielleicht auch des- 
halb, weil der äußere Rassenunterschied zwischen ihm und 
dem Gastvolk zu groß, seine sprachlichen Kenntnisse noch zu 
gering, die Abgeschlossenheit des Gastvolkes jedoch zu scharf 
sind, als daß er es wagen dürfte, als etwas anderes denn 
ein fremder Händler erscheinen zu wollen. Bei seiner Ge- 
schmeidigkeit und der Unerfahrenheit des Gastvolkes be- 
deutet die Beibehaltung seines Charakters als Jude auch 
keinen Nachteil für ihn, sondern eher einen Vorteil; man 
kommt dem Fremden freundlich entgegen. 

b) Allmählich beginnt er sich langsam in der Wirtschaft 
zu betätigen, nicht als Produzent, sondern ausschließlich als 
Zwischenglied. In seiner tausendjährigen händlerischen Ge- 
wandtheit ist er den noch unbeholfenen, besonders aber 
grenzenlos ehrlichen Ariern weit überlegen, so daß schon 
in kurzer Zeit der Handel sein Monopol zu werden droht.

Er beginnt mit dem Verleihen von Geld, und zwar wie 
immer zu Wucherzinsen. Tatsächlich führt er den Zins auch 
dadurch ein. Die Gefahr dieser neuen Einrichtung wird zu- 
nächst nicht erkannt, sondern um der augenblicklichen Vor- 
teile wegen sogar begrüßt. 

c) Der Jude ist vollkommen seßhaft geworden, d.h. er 
besiedelt in den Städten und Flecken besondere Viertel und 
bildet immer mehr einen Staat im Staate. Den Handel so- 
wohl als sämtliche Geldgeschäfte faßt er als sein eigenstes 
Privileg auf, das er rücksichtslos auswertet. 

d) Das Geldgeschäft und der Handel sind restlos sein 
Monopol geworden. Seine Wucherzinsen erregen endlich 
Widerstand, seine zunehmende sonstige Frechheit aber Em- 
pörung, sein Reichtum Neid. Das Maß wird übervoll, als 
er auch den Grund und Boden in den Kreis seiner händ- 
lerischen Objekte einbezieht und ihn zur verkäuflichen, bes- 
ser, handelbaren Ware erniedrigt. Da er selber den Boden 
nie bebaut, sondern bloß als ein Ausbeutungsgut betrachtet, 
auf dem der Bauer sehr wohl bleiben kann, allein unter 
den elendesten Erpressungen seitens seines nunmehrigen 
Herrn, steigert sich die Abneigung gegen ihn allmählich 
zum offenen Haß. Seine blutsaugerische Tyrannei wird so 
groß, daß es zu Ausschreitungen gegen ihn kommt. Man 
beginnt sich den Fremden immer näher anzusehen und ent- 
deckt immer neue abstoßende Züge und Wesensarten an 
ihm, bis die Kluft unüberbrückbar wird. 

In Zeiten bitterster Not bricht endlich die Wut gegen 
ihn aus, und die ausgeplünderten und zugrunde gerichteten 
Massen greifen zur Selbsthilfe, um sich der Gottesgeißel zu 
erwehren. Sie haben ihn im Laufe einiger Jahrhunderte 
kennengelernt und empfinden schon sein bloßes Dasein als 
gleiche Not wie die Pest. 

e) Nun beginnt der Jude aber seine wahren Eigenschaf- 
ten zu enthüllen. Mit widerlicher Schmeichelei macht er sich 
an die Regierungen heran, läßt sein Geld arbeiten und 
sichert sich auf solche Art immer wieder den Freibrief zu 
neuer Ausplünderung seiner Opfer. Wenn auch manchmal 
die Wut des Volkes gegen den ewigen Blutegel lichterloh
aufbrennt, so hindert ihn dies nicht im geringsten, in 
wenigen Jahren schon wieder in dem kaum verlassenen Orte 
neuerdings aufzutauchen und das alte Leben von vorne zu 
beginnen. Keine Verfolgung kann ihn von seiner Art der 
Menschenausbeutung abbringen, keine ihn vertreiben, nach 
jeder ist er in kurzer Zeit wieder da, und zwar als der alte. 

Um wenigstens das Allerärgste zu verhindern, beginnt 
man, den Boden seiner wucherischen Hand zu entziehen, 
indem man ihm die Erwerbung desselben einfach gesetzlich 
unmöglich macht. 

f) In dem Maße, in dem die Macht der Fürsten zu steigen 
beginnt, drängt er sich immer näher an diese heran. Er 
bettelt um „Freibriefe" und „Privilegien", die er von den 
stets in Finanznöten befindlichen Herren gegen entspre- 
chende Bezahlung gerne erhält. Was ihn dieses auch kostet, 
er bringt in wenigen Jahren das ausgegebene Geld mit 
Zins und Zinseszins wieder herein. Ein wahrer Blutegel, 
der sich an den Körper des unglücklichen Volkes ansetzt und 
nicht wegzubringen ist, bis die Fürsten selber wieder Geld 
brauchen und ihm das ausgesogene Blut höchst persönlich 
abzapfen. 

Dieses Spiel wiederholt sich immer von neuem, wobei 
die Rolle der sogenannten „deutschen Fürsten" genau so 
erbärmlich wie die der Juden selber ist. Sie waren wirklich 
die Strafe Gottes für ihre lieben Völker, diese Herren, und 
finden ihre Parallele nur in verschiedenen Ministern der 
heutigen Zeit. 

Den deutschen Fürsten ist es zu danken, daß die deutsche 
Nation sich von der jüdischen Gefahr nicht endgültig zu er- 
lösen vermochte. Leider hat sich darin auch später nichts 
geändert, so daß ihnen vom Juden nur der tausendfach 
verdiente Lohn zuteil wurde für die Sünden, die sie an 
ihren Völkern einst verbrochen haben. Sie verbündeten sich 
mit dem Teufel und landeten bei ihm. 

g) So führt seine Umgarnung der Fürsten zu deren Ver- 
derben. Langsam aber sicher lockert sich ihre Stellung zu den 
Völkern in dem Maße, in dem sie aufhören, den Interessen 
derselben zu dienen, und statt dessen zu Nutznießern ihrer
Untertanen werden. Der Jude weiß ihr Ende genau und 
sucht es nach Möglichkeit zu beschleunigen. Er selber fördert 
ihre ewige Finanznot, indem er sie den wahren Aufgaben 
immer mehr entfremdet, in übelster Schmeichelei umkriecht, 
zu Lastern anleitet und sich dadurch immer unentbehrlicher 
macht. Seine Gewandtheit, besser Skrupellosigkeit in allen 
Geldangelegenheiten versteht es, immer neue Mittel aus 
den ausgeplünderten Untertanen herauszupressen, ja her- 
auszuschinden, die in immer kürzeren Zeiträumen den Weg 
alles Irdischen gehen. So hat jeder Hof seinen „Hofjuden" 
- wie die Scheusale heißen, die das liebe Volk bis zur 
Verzweiflung quälen und den Fürsten das ewige Vergnü- 
gen bereiten. Wen will es da wundernehmen, daß diese 
Zierden des menschlichen Geschlechtes endlich auch äußerlich 
geziert werden und in den erblichen Adelsstand empor- 
steigen, so mithelfend, auch diese Einrichtung nicht nur der 
Lächerlichkeit preiszugeben, sondern sogar zu vergiften? 

Nun vermag er natürlich erst recht seine Stellung zu- 
gunsten seines Fortkommens zu verwenden. 

Endlich braucht er sich ja nur taufen zu lassen, um in 
den Besitz aller Möglichkeiten und Rechte der Landeskinder 
selber kommen zu können. Er besorgt dieses Geschäft denn 
auch nicht selten zur Freude der Kirchen über den gewon- 
nenen Sohn und Israels über den gelungenen Schwindel. 

h) In der Judenheit beginnt sich jetzt ein Wandel zu 
vollziehen. Sie waren bisher Juden, d.h. man legte keinen 
Wert darauf, als etwas anderes erscheinen zu wollen, und 
konnte dies auch nicht bei den so überaus ausgeprägten 
Rassemerkmalen auf beiden Seiten. Noch in der Zeit Fried- 
richs des Großen fällt es keinem Menschen ein, in den 
Juden etwas anderes als das „fremde" Volk zu sehen, und 
noch Goethe ist entsetzt bei dem Gedanken, daß künftig die 
Ehe zwischen Christen und Juden nicht mehr gesetzlich ver- 
boten sein soll. Goethe aber war denn doch, wahrhaftiger 
Gott, kein Rückschrittler oder gar Zelot; was aus ihm 
sprach, war nichts anderes als die Stimme des Blutes 
und der Vernunft. So erblickte - trotz aller schmachvollen 
Handlungen der Höfe - das Volk im Juden instinktiv
den fremden Körper im eigenen Leibe und stellte sich 
demgemäß auch zu ihm ein. 

Nun aber sollte dies anders werden. Im Laufe von mehr 
als tausend Jahren hat er die Sprache des Gastvolkes so 
weit beherrschen gelernt, daß er es nun wagen zu können 
glaubt, sein Judentum künftig etwas weniger zu betonen 
und sein „Deutschtum" mehr in den Vordergrund zu stel- 
len; denn so lächerlich, ja aberwitzig es zunächst auch er- 
scheinen mag, nimmt er sich dennoch die Frechheit heraus 
und verwandelt sich in einen „Germanen", in diesem 
Falle also in einen „Deutschen". Damit setzt eine der in- 
famsten Täuschungen ein, die sich denken läßt. Da er vom 
Deutschtum wirklich nichts besitzt als die Kunst, seine 
Sprache - noch dazu in fürchterlicher Weise - zu rade- 
brechen, im übrigen aber niemals sich mit ihm vermengte, 
beruht mithin sein ganzes Deutschtum nur auf der Sprache 
allein. Die Rasse aber liegt nicht in der Sprache, sondern 
ausschließlich im Blute, etwas, das niemand besser weiß als 
der Jude, der gerade auf die Erhaltung seiner Sprache 
nur sehr wenig Wert legt, hingegen allen Wert auf die 
Reinhaltung seines Blutes. Ein Mensch kann ohne wei- 
teres die Sprache ändern, d.h. er kann sich einer anderen 
bedienen; allein er wird dann in seiner neuen Sprache 
die alten Gedanken ausdrücken; sein inneres Wesen wird 
nicht verändert. Dies zeigt am allerbesten der Jude, der in 
tausend Sprachen reden kann und dennoch immer der eine 
Jude bleibt. Seine Charaktereigenschaften sind dieselben 
geblieben, mochte er vor zweitausend Jahren als Getreide- 
händler in Ostia römisch sprechen oder mag er als Mehl- 
schieber von heute deutsch mauscheln. Es ist immer der 
gleiche Jude. Daß diese Selbstverständlichkeit von einem 
normalen heutigen Ministerialrat oder höheren Polizei- 
beamten nicht begriffen wird, ist freilich auch selbstver- 
ständlich, läuft doch etwas Instinkt- und Geistloseres schwer- 
lich herum als diese Diener unserer vorbildlichen Staats- 
autorität der Gegenwart. 

Der Grund, warum sich der Jude entschließt, auf einmal 
zum „Deutschen" zu werden, liegt auf der Hand. Er fühlt,
wie die Macht der Fürsten langsam ins Wanken gerät, und 
sucht deshalb frühzeitig eine Plattform unter seine Füße 
zu bekommen. Weiter aber ist seine geldliche Beherrschung 
der gesamten Wirtschaft schon so fortgeschritten, daß er 
ohne den Besitz aller „staatsbürgerlichen" Rechte das ganze 
ungeheure Gebäude nicht mehr länger zu stützen vermag, 
auf alle Fälle keine weitere Steigerung seines Einflusses 
mehr stattfinden kann. Beides aber wünscht er; denn je 
höher er klimmt, um so lockender steigt aus dem Schleier 
der Vergangenheit sein altes, ihm einst verheißenes Ziel 
heraus, und mit fiebernder Gier sehen seine hellsten Köpfe 
den Traum der Weltherrschaft schon wieder in faßbare 
Nähe rücken. So ist sein einziges Streben darauf gerichtet, 
sich in den Vollbesitz der „staatsbürgerlichen" Rechte zu 
setzen. 

Dies ist der Grund der Emanzipation aus dem Ghetto. 

i) So entwickelt sich aus dem Hofjuden langsam der 
Volksjude, das heißt natürlich: der Jude bleibt nach wie 
vor in der Umgebung der hohen Herren, ja, er sucht sich 
eher noch mehr in deren Kreis hineinzuschieben, allein zu 
gleicher Zeit biedert sich ein anderer Teil seiner Rasse an 
das liebe Volk an. Wenn man bedenkt, wie sehr er an der 
Masse im Laufe der Jahrhunderte gesündigt hatte, wie er 
sie immer von neuem unbarmherzig auspreßte und aussog, 
wenn man weiter bedenkt, wie ihn das Volk dafür allmäh- 
lich hassen lernte und am Ende in seinem Dasein wirklich 
nur mehr eine Strafe des Himmels für die anderen Völker 
erblickte, so kann man verstehen, wie schwer dem Juden 
diese Umstellung werden muß. Ja, es ist eine mühsame Ar- 
beit, sich den abgehäuteten Opfern auf einmal als „Freund 
der Menschen" vorzustellen. 

Er geht denn auch zunächst daran, in den Augen des Vol- 
kes wieder gutzumachen, was er bisher an ihm verbrochen 
hatte. Er beginnt seine Wandlung als „Wohltäter" der 
Menschheit. Da seine neue Güte einen realen Grund hat, 
kann er sich auch nicht gut an das alte Bibelwort halten, 
daß die Linke nicht wissen solle, was die Rechte gibt, son- 
dern er muß sich wohl oder übel damit abfinden, möglichst
viele wissen zu lassen, wie sehr er die Leiden der Masse 
empfindet, und was alles er dagegen persönlich an Opfern 
bringt. In dieser ihm nun einmal angeborenen Bescheiden- 
heit trommelt er seine Verdienste in die übrige Welt so 
lange hinaus, bis diese wirklich daran zu glauben beginnt. 
Wer nicht daran glaubt, tut ihm bitter Unrecht. In kurzer 
Zeit schon fängt er an, die Dinge so zu drehen, als ob bis- 
her überhaupt nur ihm immer Unrecht zugefügt worden 
wäre und nicht umgekehrt. Besondere Dumme glauben dies 
und können dann nicht anders, als den armen „Unglück- 
lichen" zu bedauern. 

Im übrigen wäre hier noch zu bemerken, daß der Jude 
bei aller Opferfreudigkeit persönlich natürlich dennoch nie 
verarmt. Er versteht schon einzuteilen; ja, manchmal ist 
seine Wohltat wirklich nur mit dem Dünger zu vergleichen, 
der auch nicht aus Liebe zum Feld auf dieses gestreut 
wird, sondern aus Voraussicht für das spätere eigene Wohl. 
Auf jeden Fall aber weiß in verhältnismäßig kurzer Zeit 
alles, daß der Jude ein „Wohltäter und Menschenfreund" 
geworden ist. Welch ein eigentümlicher Wandel! 

Was aber bei anderen mehr oder weniger als selbstver- 
ständlich gilt, erweckt schon deshalb höchstes Erstaunen, ja 
bei vielen ersichtliche Bewunderung, weil es bei ihm eben 
nicht selbstverständlich ist. So kommt es, daß man ihm auch 
jede solche Tat noch um vieles höher anrechnet als der 
übrigen Menschheit. 

Aber noch mehr: Der Jude wird auf einmal auch liberal 
und fängt an, vom notwendigen Fortschritt der Menschheit 
zu schwärmen. 

Langsam macht er sich so zum Wortführer einer neuen 
Zeit. 

Freilich zerstört er auch immer gründlicher die Grund- 
lagen einer wahrhaft volksnützlichen Wirtschaft. Über 
dem Umwege der Aktie schiebt er sich in den Kreislauf der 
nationalen Produktion ein, macht diese zum käuflichen, bes- 
ser handelbaren Schacherobjekt und raubt damit den Be- 
trieben die Grundlagen einer persönlichen Besitzerschaft. Da- 
mit erst tritt zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer jene
innere Entfremdung ein, die zur späteren politischen 
Klassenspaltung hinüberleitet. 

Endlich aber wächst die jüdische Einflußnahme auf wirt- 
schaftliche Belange über die Börse nun unheimlich schnell 
an. Er wird zum Besitzer oder doch zum Kontrolleur der 
nationalen Arbeitskraft. 

Zur Stärkung seiner politischen Stellung versucht er, die 
rassischen und staatsbürgerlichen Schranken einzureißen, die 
ihn zunächst noch auf Schritt und Tritt beengen. Er kämpft 
zu diesem Zwecke mit aller ihm eigenen Zähigkeit für die 
religiöse Toleranz - und hat in der ihm vollständig ver- 
fallenen Freimaurerei ein vorzügliches Instrument zur 
Verfechtung wie aber auch zur Durchschiebung seiner Ziele. 
Die Kreise der Regierenden sowie die höheren Schichten 
des politischen und wirtschaftlichen Bürgertums gelangen 
durch maurerische Fäden in seine Schlingen, ohne daß sie 
es auch nur zu ahnen brauchen. 

Nur das Volk als solches oder besser der Stand, der, im 
Erwachen begriffen, sich selber seine Rechte und die Frei- 
heit erkämpft, kann dadurch in tieferen und breiteren 
Schichten noch nicht genügend erfaßt werden. Dieses aber 
ist nötiger als alles andere; denn der Jude fühlt, daß 
die Möglichkeit seines Aufstieges zu einer beherrschenden 
Rolle nur gegeben ist, wenn sich vor ihm ein „Schritt- 
macher" befindet; den aber vermeint er im Bürgertum, 
und zwar in den breitesten Schichten desselben, erkennen zu 
können. Die Handschuhmacher und Leineweber aber kann 
man nicht mit dem feinen Netz der Freimaurerei einfangen, 
sondern es müssen hier schon gröbere und dabei aber nicht 
minder eindringliche Mittel angesetzt werden. So kommt 
zur Freimaurerei als zweite Waffe im Dienste des Juden- 
tums: die Presse. In ihren Besitz setzt er sich mit aller 
Zähigkeit und Geschicklichkeit. Mit ihr beginnt er langsam 
das ganze öffentliche Leben zu umklammern und zu um- 
garnen, zu leiten und zu schieben, da er in der Lage ist, 
jene Macht zu erzeugen und zu dirigieren, die man unter 
der Bezeichnung „öffentliche Meinung" heute besser kennt 
als noch vor wenigen Jahrzehnten. 

Dabei stellt er sich persönlich immer als unendlich wis- 
sensdurstig hin, lobt jeden Fortschritt, am meisten freilich 
den, der zum Verderben der anderen führt; denn jedes 
Wissen und jede Entwicklung beurteilt er immer nur nach 
der Möglichkeit der Förderung seines Volkstums, und wo 
diese fehlt, ist er der unerbittliche Todfeind jedes Lichtes, 
der Hasser jeder wahren Kultur. So verwendet er alles 
Wissen, das er in den Schulen der anderen aufnimmt, nur 
im Dienste seiner Rasse. 

Dieses Volkstum aber hütet er wie nie zuvor. Während 
er von „Aufklärung", „Fortschritt", „Freiheit", „Menschen- 
tum" usw. überzufließen scheint, übt er selber strengste 
Abschließung seiner Rasse. Wohl hängt er seine Frauen 
manchmal einflußreichen Christen an, allein, er erhält seinen 
männlichen Stamm grundsätzlich immer rein. Er vergiftet 
das Blut der anderen, wahrt aber sein eigenes. Der Jude 
heiratet fast nie eine Christin, sondern der Christ die 
Jüdin. Die Bastarde aber schlagen dennoch nach der 
jüdischen Seite aus. Besonders ein Teil des höheren Adels 
verkommt vollständig. Der Jude weiß das ganz genau und 
betreibt deshalb diese Art der „Entwaffnung" der geisti- 
gen Führerschicht seiner rassischen Gegner planmäßig. Zur 
Maskierung des Treibens und zur Einschläferung seiner 
Opfer jedoch redet er immer mehr von der Gleichheit aller 
Menschen, ohne Rücksicht auf Rasse und Farbe. Die Dum- 
men beginnen es ihm zu glauben. 

Da jedoch sein ganzes Wesen immer noch zu stark den 
Geruch des allzu Fremden an sich haften hat, als daß beson- 
ders die breite Masse des Volkes ohne weiteres in sein 
Garn gehen würde, läßt er durch seine Presse ein Bild von 
sich geben, das der Wirklichkeit so wenig entspricht, wie es 
umgekehrt seinem verfolgten Zwecke dient. In Witzblättern 
besonders bemüht man sich, die Juden als ein harmloses 
Völkchen hinzustellen, das nun einmal seine Eigenarten 
besitzt - wie eben andere auch -, das aber doch, selbst in sei- 
nem vielleicht etwas fremd anmutenden Gebaren, Anzeichen 
einer möglicherweise komischen, jedoch immer grundehr- 
lichen und gütigen Seele von sich gebe. Wie man sich überhaupt
bemüht, ihn immer mehr unbedeutend als gefährlich er- 
scheinen zu lassen. 

Sein Endziel in diesem Stadium aber ist der Sieg der 
Demokratie oder, wie er es versteht: die Herrschaft des 
Parlamentarismus. Sie entspricht am meisten seinen Be- 
dürfnissen; schaltet sie doch die Persönlichkeit aus - und 
setzt an ihre Stelle die Majorität der Dummheit, Unfähig- 
keit und nicht zum letzten aber der Feigheit. 

Das Endergebnis wird der Sturz der Monarchie sein, 
der nun früher oder später eintreten muß. 

j) Die ungeheure wirtschaftliche Entwicklung führt zu 
einer Änderung der sozialen Schichtung des Volkes. Indem 
das kleine Handwerk langsam abstirbt und damit die Mög- 
lichkeit der Gewinnung einer selbständigen Existenz für den 
Arbeiter immer seltener wird, verproletarisiert dieser zu- 
sehends. Es entsteht der industrielle „Fabrikarbeiter", des- 
sen wesentlichstes Merkmal darin zu suchen ist, daß er kaum 
je in die Lage kommt, sich im späteren Leben eine eigene 
Existenz gründen zu können. Er ist im wahrsten Sinne des 
Wortes besitzlos, seine alten Tage sind eine Qual und kaum 
mehr mit Leben zu bezeichnen. 

Schon früher wurde einmal eine ähnliche Lage geschaf- 
fen, die gebieterisch einer Lösung zudrängte und sie auch 
fand. Zum Bauern und Handwerker waren als weiterer 
Stand langsam der Beamte und Angestellte - besonders 
des Staates - gekommen. Auch sie waren Besitzlose im 
wahrsten Sinne des Wortes. Der Staat fand aus diesem 
ungesunden Zustand endlich dadurch einen Ausweg, daß er 
die Versorgung des Staatsangestellten, der selbst für seine 
alten Tage nicht vorbeugen konnte, übernahm und die Pen- 
sion, das Ruhegehalt, einführte. Langsam folgten immer 
mehr private Betriebe diesem Beispiele, so daß heute fast 
jeder geistige Festangestellte seine spätere Pension bezieht, 
sofern der Betrieb eine bestimmte Größe schon erreicht oder 
überschritten hat. Und erst die Sicherung des Staatsbeam- 
ten im Alter vermochte diesen zu jener selbstlosen Pflicht- 
treue zu erziehen, die in der Vorkriegszeit die vornehmste 
Eigenschaft des deutschen Beamtentums war. 
...

 

7 Gedanken zu “Der Jude – erklärt von Adolf Hitler in „Mein Kampf“

  1. Adolf Hitler: „Meine Entwicklung ist ewig und über den Tod hinaus!“ Wir sind nicht allein!

    „Da sich mein Geist auf der physischen Ebene als Schwingungsprozess abbildet, begreife ich mich als einzigartiges, individuelles Wesen, das komprimiert und dekomprimiert. In der Kompressionsphase verdichte ich mich bis zur Fleischwerdung. In der Dekompression – wenn mein Körper sich auflöst – bleibe ich dieselbe Schwingung, auch wenn ich nach biochemischen und physikalischen Kriterien nicht mehr sichtbar bin. Für die Kontinuität zur Entwicklung meines Wissens spielt das keine Rolle. Mein Wissen zeigt mir, wohin die Entwicklung gehen wird. Dafür bin ich allen wissenden Gleichgesinnten Kämpfer dankbar. Wenn Ihr Eure Aufgabe zur Zufriedenheit meiner Seele und allen leidenden Völker unserer Ahnen erfüllt habt, endet der Alptraum.

    Wenn wir diesen Gedanken vollständig aufnehmen und aus dieser Kraft schöpfen, befreien wir uns aus dem materialistischen Weltbild. Denn: Mein Glaube erlaubt es mir, mich als göttliches Wesen zu begreifen. Als intelligentes auf Ausgleich bedachtes Wesen zu verstehen.

    Dank unserem Führer und EPONARHIANNON ! Am Ende steht der Sieg!

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  2. Weil Epona es gerade so schön aus berufenstem Munde sagen ließ und ich mich auch gerne wiederhole:

    Es gibt Völker. Ein Volk entstand ursprünglich aus den Überlebenden einer großen Katastrophe und die Folgen davon sind die unterschiedlichen Rassen, welche sich auch in ihrem typischen Aussehen rein äußerlich unterscheiden lassen. Jedes Volk entstammt daher aus mehr oder weniger einer einzigen Famile und ist daher nur eine Großfamilie.

    In jeder Familie gibt es ein Familienoberhaupt, welches die Familie führt. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eine kleine oder eine große oder gar eine Volksfamilie handelt. Dieses Familienoberhaupt gibt es immer.

    Nun zeigt es sich jedoch, daß es im Lauf der Generationen innerhalb einer Volksfamilie niemand sich irgendwelche besonderen Rechte durch seine Abstammung erwerben kann. Weil jedes Mitglied einer Generation sich auf dieselbe Abstammung berufen kann!

    Es kann daher innerhalb eines Volkes NIEMAND für sich eine „besondere“ Abstammungslinie als Recht in Anspruch nehmen. Bestenfalls kann jemand „genau“ seine Abstammungslinie angeben, weil irgendwelche Papiere zufällig bei ihm überlebt haben, welche bei Anderen durch besondere Ereignisse (z.B. Brand) ebenso zufällig verlorengegangen waren.

    Aber der selbsternannte „Adel“ nimmt sich dieses absurde Abstammungsrecht heraus und beutet das Volk, dessen Eigentümer er sich anmaßt zu sein, aus!

    Innerhalb einer Generation sind daher grundsätzlich alle gleichberechtigt. Aber es sind nicht alle gleich befähigt! Die Fähigkeit ist es aber, auf welche es bei jeder Tätigkeit ankommt.

    Innerhalb eine Volksfamilie wird es immer jemanden geben, welche die Fähigkeit hat, die Volksfamilie zu führen. Das Volk erkennt seine Führer und wird ihnen die nichtherrschaftlich Führung anvertrauen. Das ist nämlich der Unterschied zwischen Führen und aussaugendem Beherrschen und Untertanentum. Wir sind keine Untertanen von Irgendjemandem.

    In dieser Graphik ohne jegliche Hierarche zeige ich die wahren Verhältnisse innerhalb einer Generation auf. Die Generationenfolge ist von Innen nach außen. Man sieht, Alle sind vom Stammbaum her gesehen gleichberechtigt. Die befähigten potentiellen Volksfamilienführer habe ich hervorgehoben. Nichts an ihrer Abstammung unterscheidet sich von Anderen.

    Der gesamte Adel beruht also auf Betrug und wenn man etwas im Weltnetz nachforscht, erkennt man, man glaubt es kaum, wer dahintersteckt! Das ist auch der Grund, weshalb die Hochstapler sich untereinander paaren. Die Juden wollen ihre Rasse „rein“ halten.

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