Seit dem 8. Mai 1945 – Umerziehung bis zum Volkstod (Teil 3)

… Fortsetzung von Teil 2

Eine in den letzten Jahren immer mehr ins Blickfeld rückende Maßnahme der Umerzieher zeigt sich in den Emanzipationsbestrebungen (Geschlechtergleichschaltung), die seit 1985 unter dem Begriff „gender mainstreaming“ durch die Erziehungsanstalten geistert. Das Ziel ist die Spaltung der Volksgenossen untereinander sowie der Familie einhergehend mit „Pseudo-Emanzipationen“, beginnend bei der Frau und sich ausweitend auf diverse sexuell abartig veranlagte „Randgruppen“. Damit wird das traditionelle familiäre Erziehungsmonopol zersetzt und volksfeindliche, da nicht fortpflanzungsfähige bzw. -willige, „Lebensgemeinschaften“ gefördert. Dieser Umstand zieht wiederum ein nachwuchsschwaches und aussterbendes Volk nach sich. Ein unabhängiger und freier Meinungshort wird so „unschädlich“ gemacht und bereitet den Weg zur staatlichen Indoktrination, die sich durch neu erlassene „Bildungskonzepte“ von der Kindergrippe über den Kindergarten bis zum Schulabgang zieht. So sehen die Verfechter eine Geschlechterunterteilung als Folge repressiver Erziehung, welche mit Umerziehung rückgängig gemacht werden kann. Durch die Suggestion einer optimalen freien Entfaltung des Individuums wird so ein Riss in der Ahnenkette herbeigeführt und im Handstreich eine identitätslose, leicht zu manipulierende Biomasse geschaffen, sodass die willigen Arbeitssklaven den NWO-Agitatoren noch mehr des, für sie „mühelosen Einkommens“, erwirtschaften.

„Die „emanzipatorische Pädagogik“ ist ein Teilabschnitt der psychologischen Kriegsführung gegen das deutsche, aber auch andere europäische Völker. Ihr Programm wurde keinesfalls – wie zu vermuten wäre – ausschließlich für die besiegten Nationen entworfen, sondern hat eine erstaunlich gefächerte Vorgeschichte, die bis in das vorvorige Jahrhundert zurückreicht.

Geistiger Vater aller erwünschten Vermassung durch die Gleichheitslehre ist der amerikanische Hofphilosoph John Dewey, der u.a. im Jahre 1904 ein Programm zur Umformierung des amerikanischen Geistes entwickelte. Lange vor der Umerziehung der Deutschen begann die von Amerikanern. 1904 wurde auf der Columbia-University mit der Ausbildung von Lehrern nach dem Programm von John Dewey begonnen. Er lehrte, daß der Mensch als biologischer Organismus von seiner Umgebung geprägt sei, weil diese sich ständig ändere, ändere sich auch der Mensch. Deshalb sei es sinnlos, die Kinder auf absolute Werte von Moral, Ethik oder ewigen Wahrheiten und Prinzipien festzulegen. Die richtige Methode sei vielmehr die Zerstörung der Eigenart des Kindes und die Entwicklung seiner Fähigkeit, sich der Masse anzupassen.

John Dewey formte an der Columbia-University eine Gruppe junger Erzieher, welche sich „Frontier Thinkers“ (dt. Grenzdenker) nannten. Weitere Macher waren Dr. George Counts und Dr. Harold Rugg. Das Trio setzte sich das Ziel, die Schulen als Anstalt der Wissensvermittlung auszuschalten und sie zur Bildung einer neuen sozialen Ordnung zum Vorteil und Nutzen des Globalismus umzufunktionieren. Wie in den USA begann auch in Europa – das deutsche Reich ausgenommen – der Kampf um die Kinderseelen. Die American Historical Association beauftragte die „Frontier Thinkers“ mit der Ausarbeitung einer Studie zur Umarbeitung des gesamten Erziehungssystems in ihrem Sinn. Finanziert wurde das Ganze von der Carnegie Corporation. (nach Garaudy, Jean: Ezechiel – Henry Morgenthau ist wieder da; Frankfurt/M., 1994, S.347 f.)

Um Deweys Bestrebungen in die Tat umzusetzen, betraute man zwei seiner Adepten mit der Aufgabe, diese – den natürlichen Gegebenheiten diametral entgegengesetzte – Abart von US-Anthropologie in ein ideologisches Schlachtschiff mit Namen „Behaviorism“ umzutaufen. Es waren dies ein aus Deutschland in die USA eingewanderter jüdischer Intellektueller namens Franz Uri Boas (1858-1942) und der amerikanische Gelehrte John Broadus Watson (1878-1958). Beide schmiedeten das ideologische Rüstzeug der amerikanischen Gleichheitsideologie „Behaviorism“ (dt. Verhaltenslehre), auf welcher aufbauend Dewey den nationalen und – nach Niederwerfung des Erzteufels – auch internationalen Tempel zur humanitären Veredelung des allgemeinen Bildungsstandes aller abendländischen Kulturvölker errichtete. Über Boas Philosophie schreibt die auserwählte Anthropologin Gelya Frank:

„Franz Boas Theorien über Rasse und Kultur standen im Einklang mit den Assimilationsbestrebungen der deutschen Juden im Amerika. Wie David Leavering Lewis festhält, bekämpfen die Juden den Antisemitismus gewissermaßen ferngesteuert, indem sie sich mittels der National Association for the Advancement of Coloured People (Nationaler Verband zur Förderung farbiger Menschen) sowie der National Urban League für die Gewahrung der Bürgerrechte an die Schwarzen einsetzen. Durch ihre Teilnahme an einem Kreuzzug, durch den bewiesen werden sollte, daß Afro-Amerikaner anständige, angepaßte, kultivierte Menschen sein konnten, entzogen sich die jüdischen Aktivisten in der Bürgerrechtsbewegung gewissermaßen der Notwendigkeit, antisemitische Stereotypen direkt zu bekämpfen, denn wenn Neger gute Bürger sein konnten, konnten nach Ansicht der weißen Amerikaner alle anderen Gruppen noch bessere Bürger sein.“ (zit. nach Gelya Franks: „Jews, Multiculturalism, and Boasien Anthropology“, in: „American Anthropology“, Vol. 99, S.731-745)

Die Gleichheitsideologen fungieren nach Franks klarer Analyse demnach als trojanische Jockeys. Viele Autoren haben die Rolle untersucht, die Boas bei der Umwandlung der ehrwürdigen Wissenschaft der Anthropologie in eine Scheinwissenschaft auf den Grundlagen von Egalitarismus und „Behaviorismus“ spielte. Carleton Putnam kommentiert scharfsinnig:

„Was lag auch näher, als daß eine Bewegung, die sich bald Kommunismus, bald Marxismus, bald Sozialismus nannte (ich selbst habe den Ausdruck „Egalitarismus“ stets als den passendsten empfunden), in ihrer Strategie nicht nur auf die Unterwanderung der Regierungen, sondern auch auf jene der Wissenschaften hinarbeitete?“ (zit. nach Carleton Putnam; Race and Reason – a Yankee View, Washington D.C., 1961, 2.Kapitel, S.8)

Und der geistig überaus produktive, der „white-anglo-saxon-protestant“ Schicht entstammende US-Amerikaner John Broadus Watson predigte über Jahrzehnte eine Weisheit, von der schwer Vorstellbar ist, daß er selbst an sie glaubte. Hier eine Kostprobe aus dem Jahr 1930:

„Unsere ererbte Struktur kann auf tausend verschiedene Arten geformt werden – dieselbe Struktur – je nachdem, wie das Kind aufgezogen wird. … Unsere Gegner mögen vielleicht einwenden, die Anhänger des Behaviorismus ignorierten die bekannten Tatsachen der Eugenik und experimentellen Evolution – die Genetiker hätten nachgewiesen, daß viele Charakteristiken der Eltern an die Kinder weitergegeben werden. … Unsere Antwort lautet, daß die Genetiker unter dem Banner der alten Psychologie arbeiten, welche die „Fähigkeit“ in den Mittelpunkt der Welt stellt. Wir brauchen ihren Schlußfolgerungen nicht allzu viel Gewicht beimessen. Wir glauben nicht länger an Fähigkeiten oder irgendwelche stereotypen Verhaltensmuster, die unter der Bezeichnung „Talent“ und „ererbte Begabung“ einhergehen. … Man gebe mir ein Dutzend gesunde, körperlich normal entwickelte Kleinkinder sowie meine eigene spezielle Umwelt zu ihrer Erziehung, und ich garantiere, daß ich jedes beliebige von ihnen zu jedem beliebigen Spezialisten ausbilden kann – zum Arzt, Anwalt, Künstler, Händler und – jawohl! – zum Bettler oder Dieb, ganz unabhängig von seinen Talenten, Neigungen, Tendenzen, Fähigkeiten, Berufung sowie von der Rasse seiner Ahnen.“ (zit. nach J.B.Watson: Behaviorism; New York, 1930, S.97f.)

Walter Ochensberger, Herausgeber der Zeitschrift „Phoenix“, schreibt unter dem Titel: „Globalisten von links und rechts sind sich einig“, warum die Illuminati ein so ungeheures Interesse an der Gleichheitslehre haben:

„J.B. Watson hat sich bekanntlich zu der Behauptung verstiegen, er könne aus jedem, ihm zur Erziehung überlassenen gesunden Neugeborenen „auf Bestellung“ einen Violinenvirtuosen, einen Mathematiker oder ein Finanzgenie machen. Die falsche Annahme dabei ist, daß es im Zentralnervensystem des Menschen überhaupt keine genetisch festgelegten Programme gebe und alle individuellen Unterschiede des menschlichen Verhaltens aus der Verschiedenheit der individuellen Erfahrungen als konditioniert zu erklären seien. … Der Glaube an die unbegrenzte Formbarkeit des Menschen ist natürlich allen Leuten willkommen, für die es vorteilhafter wäre, wenn der Mensch keinerlei angeborenen Fähigkeiten und Leistungen besäße und somit unbegrenzt manipulierbar wäre. Hieraus erklärt sich, daß die pseudo-demokratische Doktrin von der Lobby der Großindustrie (liberaler Globalismus) ebenso zur Staatsreligion gemacht wurde wie von den Ideologen des Kommunismus/Marxismus (ideologischer Globalismus). Die pseudo-demokratische Doktrin gewinnt heute bei den Internationalisten/Globalisten wieder an Boden und nimmt zunehmend Einfluss auf die öffentliche Meinung und auf die Psychologie.“ (zit. nach Walter Ochensberger, aus „Phönix“, Nr.1, 2004, S.23) […]

Tatsache ist, daß die erbliche Intelligenz des Individuums  bei 78% liegt, hingegen der Anteil der Intelligenz, der sich durch Umweltfaktoren erklärt, bei 22% liegt, wie Prof. Dr. Wilhelm Karl Arnold nachweisen konnte.“

– zit. aus „Heute schon gegendert? Biologische Ignoranz – staatlich gefördert“ –

Daneben tritt der galizische Jude Wilhelm Reich, Nervenarzt, Psychoanalytiker und Freud-Schüler, als Mitbegründer der „antiautoritären Erziehung“ hervor. In den 1920´er Jahren stellte er seine Theorien vor und erregte 1927 durch seine Schrift „Die Funktion des Orgasmus“ einiges Aufsehen. Dabei setzte sich Reich von Freuds Erklärung, dass vor allem verdrängte Kindheitserlebnisse für die seelischen Nöte der Menschen verantwortlich seien, bald ab und suchte die Ursachen in der „Gesellschaft“ und im Kapitalismus. Daraus begründete er durch das Verbinden von Marx und Freud die politische Psychoanalyse, welche als Ideen- und Stichwortgeber der Frankfurter Schule zu sehen ist. Er sah die Ursache aller Missstände und Fehlentwicklungen in der Unterdrückung der Sexualität und folgerte, dass die „sexuelle Befreiung“ der erste Schritt zur neuen Gesellschaft ist. Somit initiierte er 1930 die Sex-Pol-Bewegung, die sich z.B. für die Aufhebung des Abtreibungsverbotes und Amnestie für sexuelle Triebtäter einsetzte. 1933 emigrierte er nach Dänemark, wurde im selben Jahr aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen und schließlich ein Jahr später auch von der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung, im gleichen Jahr entwickelte er die Vegetotherapie und wurde damit zu einem Begründer der „Körperpsychotherapie“. 1939 vollzog sich bei dem nun in Amerika lebenden Reich eine Wandlung zum Antikommunisten. Infolge seiner zunehmenden geistigen Verwirrung beschäftigte er sich mit dem Einfluss „kosmischer Energie“ auf den Menschen und konstruierte nach seiner „Entdeckung des Orgons“ einen Orgon-Akkumulator, der durch kosmische Strahlenbündelung Patienten heilen sollte. Ferner lieferte er mit seiner „Massenpsychologie des Faschismus“ die erste größere, aus psychoanalytisch-gesellschaftskritischer Sicht geschriebene, Auseinandersetzung mit dem Faschismus. Darin behauptet er einen fundamentalen Zusammenhang zwischen autoritärer Triebunterdrückung und faschistischer Ideologie. Die patriarchalische (Zwangs-)Familie als Keimzelle des Staates schaffe die Menschen, die sich der unterdrückenden Ordnung, trotz Not und Erniedrigung, unterwerfen. Das später durch Erich Fromm entwickelte Konzept, das er unter Einbindung der Milieutheorie in die „Kritische Theorie“ einbrachte, sah Reich als verwässernde Nachahmung seiner Überlegungen an. Die praktischen Umsetzungen waren in den „Wohnkollektiven“ der Kommunarden der K1 und K2 zu sehen.

Das  Modell der „Kritischen Theorie“ wurde von überwiegend jüdischen Vertretern der Frankfurter Schule entwickelt und hat als Grundlage die Vorstellung, dass Wissenschaft nicht objektive und wertfreie Tatsachenforschung ist, sondern vor allem für bestimmte Ziele engagierte Weltanschauung. So dient die Theorie der Erforschung der Funktionsbedingungen des Kapitalismus mit dem Ziel, die Voraussetzung für eine revolutionäre Umwälzung in Richtung auf ein sozialistisches System „wissenschaftlich“ ermitteln zu können.

„Am weitesten ging Herbert Marcuse, der 1898 in Berlin geboren wurde und an verschiedenen deutschen Universitäten Philosophie studierte, bevor er 1933 nach Genf emigrierte und ein Jahr später nach New York ging. Von 1934 bis 1940 arbeitete er an dem aus Frankfurt an die New Yorker Columbia University übersiedelte Institut für Sozialforschung. Anschließend war er für das US-Außenministerium und die Spionageabwehr (OSS) tätig und lehrte an verschiedenen US-amerikanischen Universitäten. In seinen Analysen entwirft Marcuse das Bild eines völlig manipulierten und gleichgeschalteten Menschen, der total in das herrschende kapitalistische System integriert ist und sich kritiklos damit identifiziert. Da dies besonders auf die Arbeiterklasse zutrifft, müsse der revolutionäre Anstoß von den Intellektuellen, von diskriminierten Minderheiten und den „Befreiungsbewegungen“ der Dritten Welt ausgehen. Die Notwendigkeit konkreter systemüberwindender Aktionen ist dabei von Marcuse immer besonders betont worden. Von ihm stammt auch das Gebot, „daß wir uns selbst freimachen müssen, bevor wir eine freie Gesellschaft schaffen können“.

Begründer der „Kritischen Theorie“ und mit ihren „Studien zum autoritären Charakter“ von nachhaltigem Einfluss auf die Neue Linke waren Theodor Adorno (1903-1969), der eigentlich Wiesengrund hieß, und Max Horkheimer (1895-1973). Beide waren für das 1923 gegründete Institut für Sozialforschung in Frankfurt tätig, Horkheimer ab 1930 als sein Direktor. Als das Institut 1933 wegen seiner marxistischen Ausrichtung geschlossen wurde, verlagerten es seine Betreiber an die Columbia University in New York. Horkheimer blieb von 1934 bis 1945 der Direktor, während Adorno zunächst von 1934 bis 1938 in Oxfort lehrte und erst dann nach New York kam. Von 1941 bis 1949 lebte er in Los Angeles und Berkeley und kehrte dann nach Frankfurt zurück. Hier traf 1950 auch Horkheimer wieder ein, so daß beide ihr in den USA fortgeführtes Zersetzungswerk nun wieder an ihrer früheren Wirkungsstätte ausüben konnten. Ihr Anliegen war die „Suche nach Merkmalen der Persönlichkeitsstruktur, die als Produkt gesellschaftlicher Verhältnisse die Anfälligkeit gegenüber faschistischen Parolen erklären könnten“.

Die politische Einseitigkeit des von Horkheimer und Adorno vertretenen Konzepts machte es besonders attraktiv für neulinke Intellektuelle, die es schnell zum Bestandteil ihres ideologischen Repertoires machten. Als es darum ging, die Verantwortung für seine umstürzlerischen Thesen zu übernehmen, tat sich Adorno ziemlich schwer. Im Prozess gegen den studentischen Wortführer Hans-Jürgen Krahl sagte Adorno im Zeugenstand, aus seinen Denkmodellen wären die falschen, nämlich aktionistische Schlüsse gezogen worden. Krahl war wegen Hausfriedensbruch angeklagt. Als er zusammen mit anderen Studenten 1968 das Institut für Sozialforschung besetzte, ließ Revolutions-Apostel Adorno die Polizei rufen. Auch Jürgen Habermas (geb. 1929), der zivilen Ungehorsam für ein „Anzeichen der Reife der politischen Kultur“ hält, tat sich mit den Aktionsformen der Studentenbewegung zunächst schwer. Er bezichtigte Dutschke und Konsorten des „linken Faschismus“, nahm dies allerdings später zurück. 1986 schwang er sich zum Wortführer der linken Fraktion im „Historikerstreit“ auf, bedauerte zutiefst die deutsche Teil-Wiedervereinigung und plädierte dafür, Nationalbewußtsein durch „Verfassungspatriotismus“ zu ersetzen. Selbst CDU-Politiker scheuten sich nicht, den Neomarxisten mit Preisen zu behängen.

Das Ausmaß der von der Frankfurter Schule betriebenen Zersetzungswerks ist enorm. „Durch ihre Forderung nach Kritik aller bestehenden, als Unterdrückungsverhältnisse behaupteten Beziehungen, nach Demokratisierung und Emanzipation, nach Abbau aller Bindungen und Verpflichtungen, nach Sexualisierung des Lebens und Umwälzung aller politischen Verhältnisse gab diese Schule die theoretische Begründung und wurde dann der Wortführer in Westdeutschland für die Auflösungserscheinungen in Staat und Gesellschaft seit den fünfziger Jahren“, urteilt der Historiker Rolf Kosiek.“

– aus Funkenflug, Hrsg. Jürgen Riehl –

Weitere Ziele sind die Zerstörung der deutschen Geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewusstseins, Wiedereinführung des Marxismus und des Klassenkampfes, Abbau aller Autoritäten, Herabsetzung und Auflösung der Familie (s. nachfolgendes Zitat) und des Staates, wie auch die Aufhebung des abendländischen Schönheits- und Kunstbegriffes mit einhergehender Kulturzerstörung.

„Die Ehe ist geschichtlich überholt, sie verliert immer mehr an Bedeutung. In der Ehe räumt die Lust vor der Pflicht das Feld, in der gegenwärtigen Gesellschaft ist die Lust in die Zote und in die Prostitution verbannt. Der Vater ist nicht mehr der alleinige Versorger. Die Funktionen der Ehe werden geringer. Solcher Prozeß wirkt auf das Gewicht der Ehe im Bewusstsein der Menschen zurück.“

– zit. nach Horkheimer, aus: Zur Kritik der instrumentellen Vernunft, Ausgabe Frankfurt/M., 1985, S.288 ff. –

Die schlimmsten Auswirkungen zeigten sich bereits in Form der 68ér Bewegung, die auch bedeutend durch das von der CIA durchgeführte „Mk-Ultra“ Projekt, hervorgegangen aus dem Projekt „Bluebird“, gesteuert wurde. Ziel war eine Methode, bei der u.a. durch Hilfe von Drogen die völlige Kontrolle über den Menschen erlangt werden sollte. Dies führte mitsamt der angeführten Sexualisierung und der antiautoritären Erziehungspolitik zu einem Zerstörungsprozess, der durch den Verlust von Leitbildern, Abbau von Eliten und den propagierten Gleichheitsdogma mit folgender Geschlechtergleichschaltung, die Masseneinwanderung mit dem so schon klingenden Namen Multikulti, noch verschlimmert und beschleunigt wurde. Aus Letztem zeichnet sich immer mehr eine Deutschfeindlichkeit ab, die nicht selten auch für unbedarfte Volksgenossen eine Gefahr für Leib und Leben darstellt. Der revolutionäre Elan der 68ér begann nach den Protesten gegen die Annahme der Notstandsgesetze im Frühsommer 1968 mehr und mehr zu schwinden und daraus folgerte sich auch der schleichende Niedergang des SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenverband: 1961 wurde ,der bis dahin der SPD unterstellte Studentenverband, durch einen Unvereinbarkeitsbeschluss von selbiger getrennt und „operierte“ in Arbeitszirkeln weiter), der mit der Auflösung im März 1970 sein krönendes Ende fand. Dieser war Ausgangspunkt verschiedener neuer Entwicklungen. Die ideologisch zerstrittenen Aktivisten sahen sich also gezwungen infolge der Uneinigkeit im Bezug auf die Strategie ihre Tätigkeiten aufzufächern und verschiedene Wege einzuschlagen. So konnten auch die orthodoxen moskautreuen Kommunisten wieder einige Schafe einfangen und 1968 die DKP als Nachfolgeorganisation der verbotenen KPD gründen.

„Der vom größten Teil der Protestbewegung eingeschlagene Weg war der „Marsch durch die Institutionen“, mit dem die Macht der herrschenden bürgerlichen Kräfte destabilisiert und eine allgemeine Wende nach links eingeleitet werden sollte. Die Strategie hatte die nachhaltigsten Wirkungen auf den Zustand unseres Landes. Karrieren im Staatsdienst, vor allem in Verwaltung, Justiz, Schulen und Hochschulen, waren ein Teil der eingeschlagenen Taktik mit dem Ziel, entscheidende und einflußreiche Positionen zu besetzen, um von dort aus wirkungsvoller zu agitieren, aber auch konkrete Entscheidungen im Sinne der linken Ideologie treffen zu können. Der zweite Teil der Strategie war das massenhafte Einsickern in die etablierten Parteien, und zwar überwiegend in die SPD, zu kleineren Teilen auch in FDP und CDU. Allein zwischen 1969 und 1972 konnte die SPD einen Zuwachs von 300.000 neuen Mitgliedern verzeichnen. Auch die Einflußnahme auf die Kirchen darf hierbei nicht vergessen werden. Zur Illustration mag ein Zitat von Heinrich Albertz dienen: “Was sich da getan hat, ist sensationell. Aus der deutschnationalen Kirche von einst ist eine Institution geworden, an der gemessen die SPD eine rechtsreaktionäre Partei ist.“

– aus Funkenflug, Hrsg. Jürgen Riehl, Entwicklung der „Neuen Linken“ nach 1968 –

Dr. Rolf Kosiek: Frankfurter Schule und 68’er: 

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Rudolf Willeke – Frankfurter Schule – Vortrag 2009

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Und so geht es in der Vernichtungsspirale munter bergab, die deutsche Hochsprache verkommt zu „Kiez- und Ghettodeutsch“, der Volkstanz und die Orchester wichen dem Rock´n Roll und auch im Radio ist fast kein deutsches Wort mehr zu vernehmen, die Probleme der GZSZ-Schauspieler werden als wichtiger erachtet, als die der Angehörigen und der Fernseher ersetzt den freien Gedankenaustausch. Zunehmend verhunzt auch die Esskultur immer mehr, anstelle des früher praktizierten Gemeinschaftserlebnisses, angefangen vom Anbau der Kartoffeln, über die regelmäßige Bewirtschaftung hin zum sonntäglichen Fest-Schmaus von Thüringer Klößen, bei dessen Vor- und Zubereitung sich jeder mit einbringt, ob die Kleinsten den Tisch decken oder der Großvater aus seinem Sessel wertvolle Tipps gibt und man nach einem Tischspruch das selbst erschaffene genießt, steht heute der schnelle Gang zu MC Donalds oder Burger King, bei dem man im schlimmsten Falle gar seine Kinder mit ungesundem Fast Food vollstopft.usw.usf.

Es liegt bei EUCH, lauft weiter im Hamsterrad dem dekadenten Zeitgeist hinterher oder habt  endlich den Mut für unser Volk einzutreten und das längst verloren geglaubte, neu erwachsen zu lassen, denn Deutschland blüht noch unterm´ Schutt der Zeit!

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Quelle: fn-saalfeld

3 Gedanken zu “Seit dem 8. Mai 1945 – Umerziehung bis zum Volkstod (Teil 3)

  1. Ein wirklich ausgezeichneter Vortrag von Rudolf Willeke der die ganze Verkommenheit des intellektuellen Judentums und ihrer Plaene fuer die Menschheit wiederspiegelt.

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