Der Russlandfeldzug der Wehrmacht gerät durch eine Gegenoffensive der Roten Armee in der Schlacht um Moskau ins Stocken

Die Schlacht um Moskau

Die Schlacht um Moskau war eine Schlacht der Deutschen Wehrmacht gegen die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg. Sie war Teil der großangelegten Operation Taifun, um das Unternehmen Barbarossa zu Ende zu führen.

Frontverlauf 1941

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Vorgeschichte

Nachdem der erste Teil der Operation Taifun zu umfangreichen Siegen der Wehrmacht z.b. in der Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk, führte, sollten nun alle verfügbaren Kräfte zum Vorstoß auf die sowjetische Hauptstadt eingesetzt werden. Die einsetzende Schlammperiode in Russland verzögerte die sofortige Fortsetzung der Militäroperationen gegen Moskau, so dass der Angriff erst am 2. Oktober 1941 fortgesetzt werden konnte. Stalin nutzte die kurze Atempause und ersetzte Semjon Timoschenko durch den harten General Georgi Schukow, der ab sofort die Verteidigung des Mittelabschnitts übernahm. Stalin rief den Belagerungszustand aus und zwang die Bevölkerung zum Bau von Verteidigungsstellungen.

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Verlauf

13. Oktober: Kaluga fällt, rund 160 Kilometer südwestlich von Moskau, tags darauf erreicht die 1. Panzerdivision der Wehrmacht Kalinin, 150 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt. Sie unterbrach die Bahnlinie Moskau-Leningrad, besetzte die Wolgabrücke und bildete einen Brückenkopf. Die Eckpfeiler der 1. Moskauer Schutzstellung waren damit zertrümmert.
14. Oktober: Die motorisierte SS-Division Das Reich erreicht Borodino. Um die Wehrmacht an diesem historischen Ort zu stoppen mobilisierte die Rote Armee sibirische Schützendivisionen, T-34 und KW-2 Panzer, die dem deutschen Panzer IV weit überlegen waren. Es entbrannte eine brutale Schlacht, die seitens der Russen auch mit Katjuschas unterstützt wurde. Helmuth Weidling sorgte für starke Feuerzusammenfassung der Artillerie und sprengt die Bunkerlinie an einer Stelle auf. Die Waffen-SS stürmt, es folgen Grabenkämpfe, die mit Kolben und Spaten geführt werden. Gefechtsstände werden zunächst umgangen und anschließend ausgeschaltet.
16. Oktober: Die 19. Panzerdivision erreicht Ilinskoje, einen Schwerpunkt der ersten Moskauer Schutzstellung. Nach Luftangriffen von Stukas und massivem Artilleriefeuer stürmen deutsche Soldaten die Bunkeranlagen.
19. Oktober: Moschaik fällt. Die dortige Autobahn führt direkt nach Moskau.
20 Oktober: Im Kreml bricht Panik aus, Stalin reagiert mit Erschießungen, weiterer Zwangsverpflichtung zu Schanzarbeiten und Rekrutierung von Milizen. 18000 Milizen werden als Ordnungstruppe eingesetzt. Es werden 98 Kilometer Panzergräben, 284 Kilometer Drahthindernisse und 8063 Kilometer Deckungsgräben in Tiefenstaffelung erstellt.
21. Oktober: Die 19. Panzerdivision erreicht den Fluss Nara, die zweite und letzte Schutzstellung vor Moskau. T-34 werden von der Flak 18 abgeschossen, die deutschen Einheiten setzen über den Fluss und zerstören die Schutzstellungen. Schützen der 20. Panzerdivision folgen und gehen auf die Rollbahn Gorki-Nikolskoje vor. Die 98. Infanteriedivision bekämpft bei Detschino Mongolen und Sibirier.
23. Oktober: Das Infanterieregiment 290 überquert bei Tarutino die Nara und unterstützt die 19. Panzerdivision beim Freikämpfen der Rollbahn. Gorki-Leninskije wird gestürmt.
Die Strecke nach Moskau beträgt noch 65 Kilometer. Ende Oktober 1941 bewegten sich über 60 deutsche Divisionen auf Moskau zu. Die Schutzstellungen zwischen Kaluga und Kalinin sind aufgebrochen, die Deutsche Wehrmacht rückt entlang der Rollbahnen Naro-Fominsk, Moschaik und Malojaroslawez nach Moskau vor.
Die zweite Moskauer Schutzstellung der Bolschewisten reicht von Tula über Serpuchow die Nara hinunter bis Naro-Formisk, den Narskijer Teichen, ins Moskwa-Tal, nach Swenigorod, Istra und Klim. All diese Stellungen waren tiefgestaffelte Abwehrsysteme. Über den Angriffsschwerpunkt, der Rollbahn nach Moskau, geht das XXXX. Panzerkorps (Georg Stumme) vor. Die 10. Panzerdivision nimmt Schelkowa und rollt anschließend mit der SS-Division „Das Reich“ auf Rusa durch.

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Unterbrechung des Vormarsches

Der Schlamm stoppt den Vormarsch der deutschen Truppen, da die Wehrmacht, anders als die Rote Armee, nicht über geländetaugliche Kampfpanzer verfügt. Die 10. Panzerdivision wird in Skirminowo und Prokowskoje von einem Verband T-34 angegriffen und erleidet schwere Verluste. Guderian wird 4 Kilometer vor Tula durch massive Panzerabwehr gestoppt. Die deutschen Verbände stehen zwischen 65 und 78 Kilometer vor Moskau.

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Strategiebesprechung

7. November 1941: In der Nacht setzt der Frost ein, der die Versorgung der schwer abgekämpften Truppen mit Kleidung, Benzin, Munition und Verpflegung ermöglicht. Die Wehrmacht sammelt die letzten Kräfte.
12. November 1941: Generalstabschef Halder erscheint in Orscha, einem Flugplatz in Weißruthenien. Hinzu kommen die Adjutanten der Armeeführer. In dieser Besprechung wird über das Fortführen der Offensive oder den Abbruch diskutiert. Der Vertreter von Rundstedts, Georg von Sodenstern, plädierte für die Einstellung und das Befestigen der Stellungen, Kurt Brennecke als Vertreter von Leebs plädierte für die Heeresgruppe Nord, die durch Truppenabzüge geschwächt wurde, für eine defensive Kriegsführung. Hans von Greiffenberg als Vertreter von Bocks hielt die Fortsetzung der Offensive aus psychologischen Gründen für unerlässlich, da sich einzelne Truppenteile mittlerweile weiter an Moskau herangekämpft hatten. Halder schließt sich der Meinung von Bocks an und erteilt folgende Befehle:

  • Die 2. Panzerarmee unter Guderian soll über Tula weit nach Nordosten mit Stoßrichtung Gorki (Nischni-Nowgorod) vorgehen.
  • Im Norden sollen die 9. Armee (Strauß) und die 3. Panzerarmee (Hermann Hoth, nun Georg-Hans Reinhardt) über den Moskwa-Wolga-Kanal nach Moskau vorstoßen.
  • Die Stoßrichtung der 4. Armee (Günther von Kluge) und der Panzergruppe 4 (Erich Hoepner) bleibt frontal gegen die Hauptstadt gerichtet.

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Letzte Anstrengungen

17. November 1941: Die Wehrmacht mobilisiert alle Kräfte für die letzten Kilometer bis zur sowjetischen Hauptstadt. Vor Mussino, südwestlich von Klin, werden deutsche Truppen von mongolischer Kavallerie in der Flanke und T-34 Kampfpanzern frontal attackiert. Artillerie und Infanterie wehren den Angriff ab. Die 3. und 4. Panzerdivision erreichen den Moskwa-Wolga-Kanal. Guderian kämpft sich nach Jefremow, Jepifan, Dedilowo, Bolschowo und zum Gut Jasnaja Poljana vor.
20. November 1941: In Verbindung mit starkem Schneefall erfolgt ein Kälteeinbruch mit Minusgraden bis 40 Grad, was zu Motorschäden und hohen Ausfällen bei Soldaten der Deutschen Wehrmacht führt.
23. November 1941: Ein Gesuch Guderians, die Offensive aufgrund der hohen Ausfälle, der Erschöpfung des Materials und des eisigen Wetters abzubrechen, wird von Halder abgelehnt, da es auch an Rückzugsmöglichkeiten mangelt.
26. November 1941: Guderians Panzer überschreiten bei Tula den Don und müssen sich schwerer Angriffe sibirischer Truppen erwehren. Die Panzergruppe 4 nimmt Istra und dringt weiter vor, die 4. Armee wird zwischen Moskwa und Oka gestoppt. Die 258. Infanteriedivision erreicht eine Bahnstation 22 Kilometer vor dem Moskauer Stadtkern, einzelne Truppenverbände stehen 8 Kilometer vor der Stadt.
4. Dezember 1941: Guderian hat Tula weitgehend eingekreist, es fehlt an der Kraft zur Eroberung.
5. Dezember 1941: An mehreren Plätzen werden große Truppenmassierungen der Roten Armee gemeldet. Hoepner nimmt seine Truppe auf Istra zurück.

Deutscher Panzerangriff bei Istra am 25. November 1941

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Sowjetische Winteroffensive

6. Dezember 1941: Die Rote Armee tritt mit winterharten Truppen aus Sibirien zur Offensive am linken Flügel der Heeresgruppe Mitte an, am Tag darauf folgt die Offensive auf dem rechten Flügel mit dem Ziel, die deutsche Front auszuhebeln und den Mittelabschnitt zu isolieren. Rund zwei Drittel der deutschen Kräfte waren zu diesem Zeitpunkt im Raum Moskau konzentriert, das Wetter und Treibstoffmangel verhinderten einen möglichen Rückzug. Der Plan war von dem russischen Stabschef Schaposchnikow entworfen und von Stalin gebilligt worden. Es wurden drei neue Heeresgruppen gebildet:

  • Kalininfront (Konjew)
  • Westfront (Schukow)
  • Südwestfront (Timoschenko)

7. Dezember 1941: Die 30. Sowjetarmee greift die 3.Panzerarmee bei Klin an und drängt sie zurück, die 50. Sowjetarmee kämpft gegen die 2. Panzerarmee.
8. Dezember 1941: Die Frontaloffensive der Sowjets gegen die Heeresgruppe Mitte unterbricht die Rollbahn Klin-Kalinin, die Wehrmacht muss unter Zurücklassung großer Mengen an Material zurückweichen.
9. Dezember 1941: Fortgesetzte Kämpfe im Norden, die Temperaturen sinken bis auf 40 Grad minus.
10. Dezember 1941: Südlich von Moskau werden bei Livny drei deutsche Divisionen eingekesselt.
11. Dezember 1941: Im Norden wird Istra durch die Rote Armee zurückerobert, die 20. Sowjetarmee erreicht Solneschnogorsk, rund 65 Kilometer nordwestlich von Moskau. Im Süden erreichen die Sowjets Stalinogorsk.
13. Dezember 1941: Die russische Südwestfront führt einen scharfen Angriff gegen die 2. Panzergruppe und die 2. Armee. Der Angriff entblößt die Flanke der 2. Panzergruppe. Von Bock ordnet die Rücknahme der Front an, um einer Einkesselung zu entgehen.
14-18. Dezember 1941: Unter stetigen Rückzugsgefechten werden die 3. und 4. Panzerarmee rund 100 Kilometer über die Lama und die Rusa zurückgenommen. Somit ist die Zange um die russische Hauptstadt im Norden abgeschlagen. Die zuvor nach Kuibyschew geflohenen Minister und Beamte kehren nach Moskau zurück. Die Sowjets erobern Kalinin, die Temperatur sinkt auf minus 41 Grad.
20. Dezember 1941: Die Heeresgruppe Mitte erreicht nach rund 100 Kilometern eine Auffangstellung, die nun gehalten werden soll.
21. Dezember 1941: Die 31. Sowjetische Kavalleriedivision erobert Kaluga.
26. Dezember 1941: Große Truppenteile der Kalininfront attackieren die 9. Armee nordwestlich von Moskau mit dem Ziel, die Heeresgruppen Nord und Mitte zu trennen. Die Angriffe werden bis zum 8. Januar 1942 ausgedehnt.
22. Januar 1941: Die 2. Stoßarmee unter Wlassow drängt die deutsche 216. Division über den Wolchow zurück und errichtet hinter den deutschen Linien einen Brückenkopf. Südlich von Schlüsselburg attackiert die 54. Sowjetarmee und versucht die Einkesselung der deutschen Verbände. Im März 1942 wird durch eine Gegenoffensive der Wehrmacht die Armeegruppe Wlassow aufgerieben. Die Kämpfe im Sumpf- und Waldgebiet werden erbarmungslos geführt, Armeeführer Wlassow wird gefangengenommen.
Februar 1942: Im Süden geht die 40. Sowjetarmee auf Kursk vor, die 38. Sowjetarmee gegen Charkow. Nach dem härtesten Winter seit Jahrzehnten setzt die Schlammperiode des Frühjahrs ein, die alle Aktivitäten nahezu unmöglich macht. Die russische Winteroffensive wirft die Wehrmacht auf eine Distanz von 100 bis 150 Kilometer zu Moskau zurück.

Sowjetische Gegenoffensive im Winter 1941/42

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Schlusszitat

„Hätten die deutschen Panzer breite Ketten gehabt – Moskau wäre unweigerlich gefallen.“

– Christian Zentner –

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Quelle: Metapedia

 

17 Gedanken zu “Der Russlandfeldzug der Wehrmacht gerät durch eine Gegenoffensive der Roten Armee in der Schlacht um Moskau ins Stocken

  1. Die Karte passt perfekt in 2014 !
    Wenn man die EU und Hitlers Reich miteinander vergleicht kommt man ins grübeln, der stand auch vor Moskau. und Kiev (Ukraine) ist vor nicht all zu langer Zeit gefallen. Ich schlußfolgere das er nur ausfürte was Ihm befohlen wurde. Und Heute sind Sie wieder an der gleichen Stellen…………………………….. nur mit anderen Mitteln…………..

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    • Noch EINMAL, noch ein EINZIGES mal, wenn Du eine solche Drecks-Judenpropaganda hier ablässt, dann fliegst Du in hohem Bogen!!!

      Befass Dich mal ein bisschen mit der deutschen Geschichte, dann weißt Du was für ein Verbrechen Du gerade begangen hast.

      Neulich hast Du auf TG eine ähnliche Judenpropaganda abgelassen, indem Du behauptetest „Adolf Hitler hätte uns die Staatsangehörigkeit weggenommen“.

      Wie kann man nur so einen völlig unhaltbaren, krankhaft an den Haaren herbeigezogenen Mist von sich geben, welcher jeglicher geschichtlicher und nachweisbarer Grundlage völlig entbehrt und leichtens entkräftet werden kann, wie ich es in besagtem Artikel über das RuStAG getan habe.

      Entweder ist solch ein Mensch völlig dumm und ahnungslos, ohne jegliches Geschichtswissen – dann sollte er aber zu solchen Dingen schweigen, bis er sich entsprechendes Wissen angeeignet hat, um mitzureden – oder man ist bewusster Provokateur und Feindagent.

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      • Dieser Karte zeigt doch verblüffende Ähnlichkeiten mit dem heutigen geschehen.

        Warum so beleidigend wenn Sie an statt Ihrer Beleidigungen, Fakten bzw. eine Wiederlegung meiner Zeilen geschrieben hätten so wäre das doch eine Art und Weise wie man von Mensch zu Mensch Ansichten oder auch falsche Ansichten korrigieren kann.

        Bei der viel zahl von dem wie Sie schreiben Drecks-Judenpropaganda und Provokateur und Feindagenten, muß man auch mal solche Ansichten schreiben dürfen.

        Noch mal zu dem Artikel vom RuStAG.
        Damals war Deutscher wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate besitzt. Und wurde Logischerweise Vererbt.

        Und wie haben Sie es geschrieben unter Hitler:

        Das Staatsbürgerrecht wird
        heute, wie schon oben erwähnt, in erster Linie
        durch die
        Geburt
        innerhalb der Grenzen eines Staates erworben.
        Rasse oder Volkszugehörig-
        keit spielen dabei überhaupt keine Rolle. Ein Neger, der früher in den deutschen
        Schutzgebieten lebte, nun in Deutschland seinen Wohnsitz hat, setzt damit in
        seinem Kind einen „deutschen Staatsbürger“ in die Welt. Ebenso kann jedes
        Juden- oder Polen-, Afrikaner- oder Asiatenkind ohne weiteres zum deutschen
        Staatsbürger deklariert werden.

        Und wie ist es in der Firma BRD und allen EUländern die auch Firmen sind, genau so wie in den Zeilen von Ihnen geschrieben.

        Dem zu folge gibt es keine Deutschen mehr!
        BITTE WIEDER LEGEN !

        Es war schon immer das Ziel uns die Staatsangehörigkeit zu entziehen besonders die der Preußen weil der Bürgerliche Tod nicht statt fand.

        Ich lasse mich in allem was ich schreibe gern eines besseren belehren……………………….

        Ich bitte doch solche Kindischen Kommentare zu unterlassen : Drecks-Judenpropaganda, Provokateur und Feindagent………………..

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        • Ich werde mir mal die von Ihnen verfaßte PDF DFK – RuStAG ganz genau durchlesen. Vielleicht liege ich ja falsch, es sind Interessante Gesetze von Ihnen Zitiert worden die mir nicht bekannt waren…………………………..

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          • Du weißt sicherlich auch, dass über eine Million ausländischer Soldaten in unserer Wehrmacht für uns kämpften und vor allem die russischen auf gar keinen Fall wieder nach Hause konnten, weil Stalin sie bestialisch umgebracht hat, auch die französischen Soldaten in unserer Wehrmacht wurden von ihren Angehörigen eiskalt gekillt, wenn sie erwischt und gefangen genommen wurden. Anderen erging es sicher ebenso. Ist es denn da nicht menschlich und logisch, dass diese Menschen, welche sogar ihr eigenes Leben für UNS opferten und tagtäglich auf’s Spiel setzten, wenigstens diesem Staat für den sie ihr Leben einsetzten angehören durften?

            Was für sie aber für immer unmöglich blieb, das war die politische oder amtliche Betätigung im Reich.

            Im Reichsbürgergesetz heißt es:

            § 1

            (1) Staatsangehöriger ist, wer dem Schutzverband des Deutschen Reichs angehört und ihm dafür besonders verpflichtet ist.

            Adolf Hitler hat JEDEN Menschen geschützt, der mit ihm für unser Land gekämpft hat und für dieses Land Steuern bezahlte und somit zum deutschen Schutzverband gehörte. Jeder Mensch im Reich stand somit unter dem Schutz des Reiches, denn Adolf Hitler nahm die Menschenrechte sehr ernst (als einziger Staatsführer bisher, bis auf wenige Ausnahmen). Deine Argumentation fördert daher nur eine grundlose Ausländerfeindlichkeit und einen angeblichen Rassismus, den es aber bei Adolf Hitler und im Reich NIEMALS gab!

            Was die BRD und EU heute betreibt, hat natürlich mit Ausländerfreundlichkeit NICHTS mehr zu tun, das wissen wir alle und man kann es auf gar keinen Fall in Relation zu Adolf Hitlers Gesetzen bringen, denn bei ihm mussten die Ausländer dem Reich besonders verpflichtet sein, sonst konnten sie keine Staatsangehörigkeit erhalten bzw. hätten diese bei Zuwiderhandlung wieder verloren. Die sogenannte „Integration“ war also damals eine zwingende Pflicht!

            Übrigens gab es seitdem den Ausdruck Staatsangehöriger nicht mehr, sondern den Ausdruck Reichsangehöriger und Reichsbürger, denn die Angehörigkeit zu den einzelnen Staaten gab es ja nicht mehr, sondern nur noch die zu einem Reich – dem Deutschen Reich. So sind WIR auch heute noch alle durch „Geburt“ mindestens „Reichsangehörige“, sofern wir innerhalb des Deutschen Reiches geboren sind!

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        • Deine Ausagen SIND Drecks-Judenpropaganda!

          Es gab unter dem alten RuStAG von 1913 ZWEI verschiedene deutsche Staatsangehörigkeiten. Die unmittelbare für Deutsche in den Kolonien und dem Deutschen Reich besonders Verpflichtete, welche in den Kolonien lebten – diese war die privilegiertere Reichsangehörigkeit, da DIREKTE Reichsangehörigkeit – und die mittelbare, also indirekte Reichsangehörigkeit über die Reichsländer. Bis zur herrlichen und fantastischen Änderung des RuStAG durch Adolf Hitler am 5.2.1934 hatte man also nur eine Untergeornete Staatsangehörigkeit zum Reich, da man nur indirekt über die jeweiligen Reichsländer wie z.B. Bayern, Preußen, Sachsen, Thüringen usw. Staatsangehöriger war.

          Seit dem Wegfall der widerlichen Kleinstaaterei und dem Zusammenschluss aller Reichsländer zu EINEM Reich und EINEM Volk unter EINEM Führer, gab es auch nur EINE, anstatt bisher ZWEI verschiedene Staatsangehörigkeiten, nämlich die privilegierte UNMITTELBARE Reichsangehörigleit.

          WIE um Himmels willen und WARUM sollte man denn deshalb plötzlich staatenlos oder ohne Staatsangehörigkeit sein? Wie kommt man nur auf so ein schräges Gesülze? Dann hätte es ja gar kein Staatsangehörigkeitsgesetz mehr gebraucht, das die Staatsangehörigkeit ganz klar regelt.

          Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit
          vom 5. Februar 1934

          Auf Grund des Artikels 5 des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 (RGBl. I. S. 75) wird folgendes verordnet:

          § 1

          (1) Die Staatsangehörigkeit in den deutschen Ländern fällt fort.

          (2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit).

          WAS bitte gibt es daran nicht zu verstehen? Wie kann man aus „Eine“ einfach völlig willkürlich „Keine“ machen? Dieses Gesetz gilt bis dato!

          Es wird auch gerne behauptet, dass die unmittelbare Staatsangehörigkeit Kolonialstatus wäre, was ebensolcher Schwachsinn ist. Es gab damals wie erwähnt ZWEI verschiedene Angehörigkeiten, bedingt durch die widerliche Kleinstaaterei. Im Gegensatz zur Angehörigkeit über eines der Reichsländer, welches die mittelbare oder indirekte Staatsangehörigkeit war, stand dem gegenüber die direkte und unmittelbare Reichsangehörigkeit der Kolonien. Wohlgemerkt im Gegensatz dazu!

          Nach der Vereinigung aller Reichsländer zu EINEM Deutschen Reich und damit der Aufhebung der einzelnen Landesangehörigkeiten, gab es keinen Gegensatz mehr, sondern diese EINE privilegierte unmittelbare Staatsangehörigkeit, galt ab sofort für ALLE Menschen im Reich und gilt bis heute fort! Eine eindeutige Verbesserung zum vorherigen gespaltenen und zerissenen Zustand der Deutschen!

          Selbstverständlich waren auch die Nachkommen von Ausländern und Juden, welche auf dem Staatsgebiet des Deutschen Reichs geboren wurden, durch Geburt deutsche Staatsangehörige. Aus diesem Grund und zum völligen Ausschluss jeglichen Missbrauchs durch ausländische Staatsangehörige, schuf Adolf Hitler am 15.9.1935 das Reichsbürgergesetz.

          § 2

          (1) Reichsbürger ist nur der Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes, der durch sein Verhalten beweist, daß er gewillt ist, in Treue dem Deutschen Volk und Reich zu dienen.

          (2) Das Reichsbürgerrecht wird durch Verleihung des Reichsbürgerbriefes erworben.

          (3) Der Reichsbrüger ist der alleinige Träger der vollen politischen Rechte nach Maßgabe der Gesetzes.

          Weiter hieß es in der Ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14.11.1935 ff

          § 4

          (1) Ein Jude kann nicht Reichsbürger sein. Ihm steht ein Stimmrecht in politischen Angelegenheiten nicht zu; er kann ein öffentliches Amt nicht bekleiden.

          Ich denke, das sollte jetzt endgültig genügen, um diese widerlichen Lügen der Staatenlosigkeit zu widerlegen. Was nämlich diese Lügen überhaupt ermöglicht, ist die bewusste Weglassung und Unterschlagung des Reichsbürgergesetzes, wonach Juden und sonstige Ausländer überhaupt gar nichts mehr im Reich zu melden hatten, außer dass sie diesem angehörten!

          Auch bewusstes Verschweigen und die Unterschlagung von Tatsachen und Gesetzen ist ein Verbrechen und Viele kochen sich genau damit ihr ganz eigenes versalzenes Süppchen, indem man ganz bewusst nur bestimmte Dinge zitiert – so wie übrigens Du auch – und andere Dinge, ohne die es aber nicht geht – ganz bewusst verschweigt!

          Euer altes RuStAG von 1913 erlaubte JEDEM Juden sich auch politisch zu betätigen und sämtliche Ämter zu besetzen. Was dabei herauskam sehen wir ja an der Weimarer Republik. Die BRD ist eine ganz klare und genaue Weiterführung, der von euch mit so viel Inbrunst vertretenen Weimarer Republik und NICHT der Gesetze Adolf Hitlers, denn sonst gäbe es ja heute keine Juden bei uns in der Politik und in sämtlichen deutschen Ämtern.

          Hat Dir die verjudete Weimarer Republik so gut gefallen, dass Du und Deinereins sie so vehement verteten?

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