Der geplante Giftgas-Einsatz gegen die deutsche Zivilbevölkerung mit einer erhofften Opferzahl von knapp 6.000.000 Toten

Der Einsatz von Giftgas im Kriege soll den Gegner zeitweise außer Gefecht setzen, verletzen oder gar töten. Im Ersten Weltkrieg wurde erstmalig Giftgas eingesetzt. Der Einsatz verstieß jedoch nicht gegen die damaligen völkerrechtlichen Grundsätze. Giftgaseinsatz gegen die Zivilbevölkerung stellt in jedem Falle ein Verbrechen dar.

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Erster Weltkrieg

Giftgas wurde im Ersten Weltkrieg erstmals durch Frankreich und später von allen beteiligten Kriegsparteien eingesetzt. Im Laufe der Zeit wurde die tödliche Wirkung immer mehr gesteigert.

Ab Herbst 1914 kam es an der Westfront in Ypern zum ersten Giftgaseinsatz in der Menschheitsgeschichte durch die Franzosen. Verwendet wurde dabei Tränengas, das jedoch seine beabsichtigte Wirkung nicht voll entfalten konnte. Im April 1915 rüstete daraufhin das Deutsche Reich mit der Verwendung von wirksamerem Chlorgas nach. Phosgen wurde wenige Jahre zuvor von einem englischen Chemiker entdeckt. Im Februar 1916 setzte Frankreich die ersten ausschließlichen Phosgengranaten ohne Splitterwirkung mit reiner Gaswirkung gegen Menschen ein

„Schon in den ersten Kriegstagen verwendeten die Franzosen Gas-Gewehrgranaten. Um eine stärkere Wirkung zu erzielen, ordnete der französische Oberstkommandierende, General Joffre, am 7. Januar 1915 den Einsatz größerer Mengen an. Nachdem Frankreich so mit dem chemischen Krieg begonnen hatte, wurden auch deutsche Wissenschaftler mit gastechnischen Versuchen beauftragt. Die zunächst geschossenen Reizgranaten waren wenig wirksam. Erst das Abblasen von Chlorgas erzielte eine moralische Massenwirkung von ausschlaggebender Bedeutung.“

Auch nach Ende des Ersten Weltkrieges schreckte der Massenmörder Winston Churchill nicht davor zurück, Giftgas gegen Zivilisten einzusetzen. Er wollte die koloniale Macht Englands auch mit Giftgas erhalten und unbedingt gegen die Rote Armee testen, um es anschließend gegen rebellische Volksgruppen in Nordindien einzusetzen. In der britischen Kolonie sollte ein Präzedenzfall geschaffen werden. So sagte Churchill:

„Ich bin sehr dafür, Giftgas gegen unzivilisierte Stämme zu gebrauchen.“

Gut 50.000 sogenannte „M-Device“-Granaten wurden nach Russland verschifft. Am 27. August 1919 kam ein Teil davon bei einem Angriff auf den 200 Kilometer südlich von Archangelsk gelegenen Ort Emtsa zum Einsatz. Den September über folgten weitere Gas-Angriffe auf die von sowjetrussischen Verbänden gehaltenen Dörfer Chunowa, Vichtowa, Pocha, Chorga, Tavoigor und Zapolki. Doch erwiesen sich die verschossenen Granaten als nicht so effektiv, wie von Churchill erhofft. Die unverbrauchten Granaten-Bestände wurden anschließend im Weißen Meer versenkt.

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Zweiter Weltkrieg

Im Zweiten Weltkrieg kam es auf Grund der schrecklichen Erfahrungen zu keinen nennenswerten Einsätzen von Giftgas. Im Jahre 1925 wurde der Einsatz von Gas völkerrechtlich verboten, was Churchill jedoch nicht davon abhielt, den Einsatz gegen die deutsche Zivilbevölkerung und deutsche Städte zu planen. Von deutscher Seite wurde jedoch der Einsatz rundweg abgelehnt. Dies nicht zuletzt auch wegen der Erfahrungen Adolf Hitlers als Frontsoldat mit dem Einsatz von Giftgas. Hitler sagte dazu bereits in seiner Rede vom 6. Oktober 1939, einem eindringlichen Friedensappell an die Staaten, die Deutschland den Krieg erklärt hatten, dass eine zukünftige Anwendung derartiger Waffen nur in Übereinstimmung mit der Genfer Konvention erfolgen dürfe. Darüber hinaus sagte der deutsche Führer und Reichskanzler wörtlich:

„Die modernen Waffen wie die der Luftwaffe, der U-Bootwaffe oder Gaseinsatz dürfen jedoch unter keinen Umständen gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt werden.“

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Geplanter Einsatz gegen die deutsche Zivilbevölkerung

Am 2. Dezember 1943 kam es im italienischen Hafen Bari im Zuge der anglo-amerikanischen Invasion zu einem ungeplanten Giftgasausbruch. Bari war wichtiger Nachschubhafen und das Hauptquartier der 15. US-Luftarmee, dort stationiert, von wo aus die Flächenbombardements in Süddeutschland und des Balkans gelenkt werden sollten. Auch der VS-amerikanische Frachter „John Harvey“ lag im Hafen zum Löschen seiner brisanten Ladung: unter anderem 2.000 Fliegerbomben, gefüllt mit schwerem Senfgas, auch Schwefel-Lost, Gelbkreuz oder Yperit genannt. VS-Präsident Roosevelt hatte Giftgas nach Europa beordert, um dieses gegen die deutsche Zivilbevölkerung einzusetzen. Wolfram Freiherr von Richthofen als Befehlshaber der 2. Luftflotte befahl jedoch einen Luftangriff auf die Hafenanlagen von Bari. Die „John Harvey“ explodierte mit 68 Tonnen schweren Senfgases und sank sofort. Für die im Wasser treibenden Matrosen war dies tödlich. 800 englische und VS-amerikanische Soldaten wurden teils schwer verletzt mit Verbrennungen und Verätzungen, knapp 100 starben. Niemand konnte sich die Verletzungen erklären, denn nur die beiden Begleitoffiziere und der Sicherheitsoffizier des Schiffes waren eingeweiht in die streng geheime Aktion, jedoch mit dem Schiff untergegangen. Durch Zufall wurde im Hafenbecken eine unbeschädigte Bombe gefunden. An die 1.000 Italiener kamen ums Leben. Genaue Zahlen der einheimischen Opfer gibt es nicht, auch nicht die der Verletzten, da die ganze Katastrophe seitens der Alliierten streng geheim gehalten wurde. Berichte und Krankenakten verschwanden in den Archiven. Erst 2006 wurde in Washington die „Tragedy of Bari“ der Öffentlichkeit bekanntgegeben. Der Spiegel schrieb bereits 1988 dazu:

„Ein geheimer Plan enthüllt, dass die Amerikaner gegen Kriegsende bereit waren, einen großen Teil der deutschen Bevölkerung mit Giftgas zu vernichten.“

Danach sollten, von Italien und England aus, Tausende Flugzeuge in einer 15-Tage-Operation über 30 deutschen Großstädten Giftgasbomben abwerfen. Je nach den klimatischen Bedingungen wären das leicht flüchtige Phosgen oder das schwerere Senfgas „Lost“ zum Einsatz gekommen. Unter Punkt 4 des Plans („Mögliche Ergebnisse des Angriffs“) errechneten US-Spezialisten der Abteilung für Chemiekriegführung, wie viele Menschen direkt beeinträchtigt, also getötet würden – 5.600.000. Weitere zwölf Millionen würden dem vorgeschlagenen Angriff indirekt ausgesetzt sein. Deutschland war, entgegen der Einschätzung der Londoner Generalität, fast schutzlos. Weder gab es Sirenen für Gasalarm noch genügend gasdichte Luftschutzräume. Etwa 65 Prozent aller Zivilisten im Reichsgebiet besaßen keine Gasmasken. Am schlimmsten stellte sich die Lage bei kleinen Mädchen und Jungen bis zu drei Jahren dar. Sie sollten eigentlich mit speziellen, rundum abgedichteten Gasbettchen und Gasjäckchen aus Gummi ausgerüstet werden. Doch weil es weder genug Kautschuk noch den Ersatzstoff Buna gab, waren fast 90 Prozent der deutschen Kinder ungeschützt.

Glücklicherweise erfuhr der deutsche Geheimdienst noch rechtzeitig von den Plänen der VS-Amerikaner und Engländer. Es musste mit aller Macht verhindert werden, dass dieses Gas eingesetzt wird. Es ging um Millionen Deutsche, die vergast werden sollten. Die Wehrmacht verfügte nur über etwas mehr als 100 einsatzbereite Ju 88 Bomber und einige Jäger, sowie Fallschirm-Trupps an der Italien-Front. Der Ernst der Lage für ihre Heimat war jedem der einsatzfähigen deutschen Piloten bewusst. Sie griffen an mit dem Auftrag, sämtliche Schiffe zu versenken, da nicht bekannt war, in wieviel und welchen der Schiffe das Senfgas gelagert war. Die komplette feindliche Flotte wurde dabei versenkt, insgesamt 28 Schiffe. Den VS-Amerikanern wurde ein zweites Pearl Harbor geliefert mit dem Unterschied, dass sie um ein Vielfaches mehr Schiffe verloren als durch den japanischen Luftschlag.

„Top Secret: Bari 2nd December 1943“

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Quelle: Metapedia

8 Gedanken zu “Der geplante Giftgas-Einsatz gegen die deutsche Zivilbevölkerung mit einer erhofften Opferzahl von knapp 6.000.000 Toten

  1. Die tatsächliche Opferanzahl hat die geplanten 6 Millionen Deutsche weit übertroffen!

    Bei diesem Unglück zeigte sich nämlich auch Erstaunliches in den Krankenhäusern: Der Zustand der dortigen Krebspatienten verbesserte sich!

    Dies hielt zwar nur wenige Monate an, aber die kurzfristige Verbesserung war die Geburtsstunde der tödlichen Krebschemo, womit die Judenärzte in Deutschland legal ihre Patienten ermorden durften und sich hierfür noch fürstlich bezahlen lassen konnten!

    Auch bei der heutigen Krebschemo ist Lost immer noch die Basissubstanz. Dazu erfand man noch einige gutklingende weitere Chemieanhängsel wie z.B. Platin. Da freut sich der Patient, wenn er vom Onkologen für so wertvoll erachtet wird, daß er sogar mit Platin behandelt wird.

    Alle Krebschemo ist tödlich. Das wissen auch die Hersteller samt den Ärzten. Wenn beim Spritzen der sauteuren Krebschemo (vor Jahren hörte ich einmal etwas von 1500 € für die 1 Ct Lostspritze) ein Tropfen einmal daneben auf den Fußboden tropft, ist die Hölle los! Da kommt der Sicherheitsdienst im Mondanzug samt Luftversorgung. Man weiß also um die Tödlichkeit dieses Giftgases bestens Bescheid. Und die Giftmischer beim Hersteller arbeiten unter ebensolchen Sicherheitmaßnahmen. Dies las ich einmal auf einem Sicherheitsdatenblatt vor vielen Jahren. Zwischenzeitlich wurde der Zettel aus dem Weltnetz verschwunden.

    Aber dem Patienten spritzt man das Gift direkt ins Blut!

    Wenn man über die vergangenen 70 Jahre mit nur 100000 Krebsfällen jährlich hochrechnet, hat man die 6 Millionen schon überschritten.

    Eine hilfreiche und tatsächlich wirksame Krebsheilmöglichkeit mit preiswerten Amygdalin für 1 € wird indes strafrechtlich verfolgt. Die 300000 € je Krebspatient und den legalen Massenmord an Nichtjuden will man sich schließlich nicht entgehen lassen.

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